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verunglückte Kinder und Organspende

Auch Angehörige können zu Opfern werden

Zitat von der Homepage http://www.initiative-kao.de: „KAO ist eine Initiative gegründet von Eltern, die ihre verunglückten Kinder zur Organspende freigegeben haben, ohne die Hintergründe zu diesem Zeitpunkt genau genug zu kennen.

Erst nachdem ihre Kinder beerdigt waren, haben sie begriffen, wozu sie ja gesagt hatten.

Sie haben begriffen, dass lebende Organe nicht von Menschen entnommen werden können, die so tot sind, wie sie es sich vorgestellt hatten.

Ihre Entscheidung haben sie daher bitter bereut.

Durch ihre Zustimmung waren ihre Kinder in ihrem Sterbeprozess, in dem sie ihrer besonderen Liebe bedurften, ungeschützt allein gelassen und einer Organentnahme überantwortet, die hinterher wie das Ausschlachten eines Autowracks erschien.

In dieser Situation haben sie sich entschlossen, durch Aufklärung dazu beizutragen, dass andere Eltern unter ähnlichen Umständen davor bewahrt werden, unvorbereitet wie sie mit der Frage der Organspende konfrontiert zu werden.“

Organraub / Mord / Schweizer Aerzte klären und fordern

 

Gehirntod – tot oder nicht? Diskussion um Organspende — Blog – Axel Burkart

Blog – Axel Burkart

Das Thema ist eines der heißesten in der Politik. Es ist zu 100 % klar, dass der Mensch noch lebt, wenn er gehirntot ist! Trotzdem wird das Gegenteil behauptet. Organentnahme ist Totschlag oder sogar Mord im Krankenhaus und rechtlich nicht zugelassene Sterbehilfe! Trotzdem wird das alles zugelassen.

Junge Menschen werden demnach für die Organspende getötet – juristisch zugelassen.

Einen Videovortrag von Axel Burkart findest du hier. Der Text dazu ist auch zu bekommen.

Einen sachlichen medizinischen Bericht auf Arte findest du hier:

„Der Streit um den Gehirntod – Organspende auf dem Prüfstand“ .

Es wird hieraus klar, dass der Gehirntod nicht der menschliche Tod ist und dass es eben sehr viel Kritik aus medizinischen Kreisen gibt.
Sogar ein junger Herzempfänger glaubt, dass die spendende Person nicht tot war.
Zudem sagt er, dass er das Herz mit dem dem Spender teile.
Zudem wird gezeigt, wie viele Medikamente zur Unterdrückung von Immun-Abstoßungsreaktionen genommen werden müssen.
Es wird auch deutlich, dass bei Herztransplantationen Persönlichkeitsverändungen auftreten.

Es wird auch gezeigt, wie die Politiker sich ganz sicher sind, dass der Gehirntod der echte Tod ist.

Eltern berichten darüber, dass sie nicht wirklich informiert worden waren, als sie der Organentnahme ihres Sohnes zustimmten.

Es geht hierbei auch um ein Milliardengeschäft, auch wegen der Medikamente nach der Transplantation. Die Pharmaindustrie gibt daher viel Geld aus, Patientengruppen zu unterstützen. Es geht dabei ganz klar um PR!

An der Harvard-Universität, wo der „Gehirntod“ vor 50 Jahren definiert worden war, zweifelt man daran und sagt ganz klar, dass der Gehirntod nicht wissenschaftlich klar ist! Trotzdem ist man dort für die Organentnahme. Wie verrückt ist das?!
Die Diskussion in den USA wurde erneut entfacht, weil vor kurzem ein als gehirntot erklärtes Mädchen sehr lebendig weiterlebt. Eine Tote lebt also weiter!

Der Philosoph Andreas Brenner aus der Schweiz zieht ganz klar den Schluss, dass natürlich bei Zweifel am Gehirntod keine Organe mehr entnommen werden dürfen, weil der Mensch ja getötet wird.

„Der Gehirntod macht den Patienten zu einem Objekt“, so heißt es in dem Film. – Er kann dann ausgeschlachtet werden.

In Japan gibt es praktisch keine Organspender! Was ist der Grund? Weil man dort fest überzeugt ist, das der Mensch nicht tot ist.

Denn schließlich könne man nur lebendige Organe entnehmen.