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EU besiegelt Ende des freien Internets – die Stimme des Volkes darf nicht verstummen!

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EU besiegelt Ende des freien Internets – die Stimme des Volkes darf nicht verstummen!

Grüß Gott und guten Tag ,

das Internet, so wie wir es kennen, ist Geschichte: Nach dem EU-Parlament hat nun auch die Mehrheit der EU-Staaten der desaströsen Urheberrechtsreform endgültig zugestimmt. Damit ist der Grundstein gelegt für die größte Zensurmaschinerie, die die westliche Welt je gesehen hat. Internet-Plattformen werden jetzt dazu gezwungen, jeden einzelnen Inhalt den Nutzer hochladen möchten, vorab auf etwaige Urheberrechtsverletzungen zu untersuchen und gegebenenfalls den Upload zu unterbinden. Aber es ist natürlich klar, dass es der EU in erster Linie gar nicht um belanglose Unterhaltungsvideos oder Musikstücke geht, sondern darum, die nötige Infrastruktur zu erschaffen, die es ermöglicht, alle ins Netz gestellten Informationen zu kontrollieren, zu filtern und zu blockieren.

Von Benjamin Franklin stammt das Zitat: „Wer auch immer die Freiheit einer Nation abschaffen möchte, muss damit beginnen, die Redefreiheit zu unterdrücken.“ – Genau so lassen sich die Absichten und das Handeln der EU-Eliten zusammenfassen, die jetzt versuchen, alle ihnen missliebigen Stimmen zum Schweigen zu bringen:

  • Die Stimme derer, die unsere christlich-abendländischen Werte gegen den Kulturmarxismus verteidigen.
  • Die Stimme derer, die unsere Heimat und Tradition vor der Islamisierung und Masseneinwanderung bewahren wollen.
  • Die Stimme derer, die Ehe und Familie vor der Genderideologie beschützen.
  • Die Stimme derer, die entgegen der vorherrschenden Kultur des Todes für das unbedingte Recht auf Leben jedes Menschen von der Empfängnis an eintreten.
  • Die Stimme derer, die die Freiheit des Einzelnen gegenüber einem überbordenden und zunehmend autoritär in alle Lebensbereiche eingreifenden Staatswesen verteidigen wollen.
  • Die Stimme derer, die die unabhängigen Nationalstaaten bewahren und nicht in einem monströsen EU-Einheitsstaat aufgehen wollen.
  • Ihre Stimme !

Aber das werden wir nicht zulassen! Gemeinsam werden wir mit unserer patriotischen Bürgerplattform PatriotPetition.org dafür sorgen, dass die oben genannten Stimmen der Freiheit, der Wahrheit und des Rechts aller Zensur zum Trotz niemals verstummen werden und denjenigen Sprachrohr sein, die sonst in der etablierten Politik und den Mainstream-Medien keines haben.

Aber es wird uns zukünftig einiges an zusätzlichen Ressourcen abverlangen, Bürger auf unsere gemeinsamen Anliegen aufmerksam zu machen, insbesondere wenn die sozialen Medien immer stärker zensiert werden. Wenn Sie  uns daher helfen wollen, weiterhin zahlreiche Menschen mit unseren Themen zu erreichen, so unterstützen Sie bitte heute unseren Kampf für das Recht auf freie Rede mit einer Spende von 15, 35, 50 oder 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag. Jeder Euro hilft, die Stimme des Volkes lauter werden zu lassen! Vielen Dank für Ihre großzügige Spende !

Im Namen unseres gesamten Teams wünschen wir Ihnen  und Ihrer Familie frohe und gesegnete Ostern!

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Stadtvertretung Schwerin verwirft Bürgerbegehren gegen Moscheebau – jetzt protestieren!

Stadtvertretung Schwerin verwirft Bürgerbegehren gegen Moscheebau – jetzt protestieren!

Grüß Gott und guten Tag ,

in Schwerin plant ein umstrittener Islam-Verein eine neue Moschee zu errichten. Doch aus der Bevölkerung kommt deutlicher Widerstand gegen das Vorhaben: Mit einem Bürgerbegehren wollten sich die Schweriner gegen die Islamisierung ihrer Stadt zur Wehr setzen. Obwohl auch das notwendige Quorum für den Bürgerentscheid erreicht wurde, verwarf nun jedoch die Stadtvertretung das Bürgerbegehren und gab – gegen den erklärten Willen des Volkes – grünes Licht für den Moscheebau.

Die neue Moschee in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns ist im Stadtteil Mueßer Holz geplant. Hierfür soll zunächst eine riesige, leerstehende Verkaufshalle instand gesetzt und in zwei getrennte Gebetsräume für 500 Mohammedaner umgebaut werden – einer für Frauen und einer für Männer. In einem weiteren Bauabschnitt sollen später noch mehr Räumlichkeiten für ein sogenanntes „Zentrum für Vielfalt“ dazu kommen.

https://www.patriotpetition.org/2019/04/12/stadtvertretung-schwerin-verwirft-buergerbegehren-gegen-moscheebau-jetzt-protestieren/

Hinter dem Vorhaben steckt der umstrittene „Islamische Bund Schwerin. Dieser war in der Vergangenheit immer wieder wegen extremistischen und verfassungsfeindlichen Tendenzen aufgefallen. Über seine Internetseite verbreitet der Moscheeverein Hetztexte, beispielsweise gegen die Bundeswehr oder das Oktoberfest, welches als das „widerlichste Rauschfest der Welt“ bezeichnet wird. Der Ehrenvorsitzende des FDP-Kreisverbandes Schwerin, Walter Kelle, attestiert dem „Islamischen Bund“ grundgesetzwidrige Vorstellungen bezüglich Frauen und die Förderung von Polygamie.

Nicht zuletzt wegen diesen besorgniserregenden Vorzeichen haben zahlreiche Bürger Schwerins große Bedenken gegenüber dem Moscheebau. Der Widerstand gegen das Vorhaben formierte sich letztendlich in einem Bürgerbegehren, das sich gegen den Verkauf oder die Überlassung auf Erbpacht eines städtischen Grundstücks an den „Islamischen Bund Schwerin“ richtete. Innerhalb kurzer Zeit wurde das für einen entsprechenden Bürgerentscheid notwendige Quorum von 4.000 Unterzeichnern erreicht.

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Doch dann der Hammer: Die Stadtvertretung Schwerin erklärte auf ihrer Sitzung am 8. April 2019 das Bürgerbegehren für rechtlich unzulässig, weil angeblich das Grundstück, um das es geht, nicht eindeutig benannt worden sei! Als sei dieser Schlag ins Gesicht der Schweriner Bürger noch nicht genug, stimmte das Gremium noch auf derselben Sitzung dafür, dem „Islamischen Bund“ das Grundstück für den Moscheebau über einen Erbbauvertrag für 40 Jahre zu überlassen.

Es ist ein unerhörter Skandal, wie hier der erklärte Bürgerwille von der Stadtvertretung Schwerin mit Füßen getreten wird und zeugt von einer Abgehobenheit und Ignoranz der Lokalpolitiker gegenüber den Sorgen des Volkes, die ihresgleichen sucht! Die Bürger Schwerins brauchen deshalb dringend unsere Unterstützung: Mit anbei stehender Petition an die Stadtvertretung Schwerin fordern wir, den Bürgerentscheid gegen den Moscheebau umgehend zuzulassen, oder noch besser den Moscheebau gleich ganz zu stoppen. Bitte machen auch Sie den Stadtvertretern klar, dass sie den Willen der Bürger nicht einfach so ignorieren können, indem Sie die Petition unterzeichnen.

Vielen Dank {name}, für Ihre wichtige Unterstützung!

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UN-Migrationspakt jetzt doch für alle EU-Länder verbindlich? – Nicht mit uns!

UN-Migrationspakt jetzt doch für alle EU-Länder verbindlich? – Nicht mit uns!

Grüß Gott und guten Tag ,

wie wurde in der Diskussion um den globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen von den Mainstream-Medien, der deutschen Bundesregierung und nicht zuletzt der EU-Kommission immer wieder gebetsmühlenartig wiederholt, der Pakt sei ja rechtlich gar nicht verbindlich und habe auch sonst keinerlei Auswirkungen auf die nationale Einwanderungs-Gesetzgebung. Jetzt bestätigt der juristische Dienst der EU-Kommission das, was vielen sofort klar war: All diese Beteuerungen von der Unverbindlichkeit des UN-Migrationspaktes waren nichts als Lüge! Und sogar den Staaten, die den Pakt nicht unterzeichnet haben, will man ihn nun durch die Hintertür des EU-Rechts im Nachhinein doch noch aufoktroyieren.

Der juristische Dienst der EU-Kommission betrachtet den UN-Migrationspakt als in der ganzen EU gültig und will ihn in die EU-Gesetzgebung einfließen lassen. Das geht aus einem internen Rechtsgutachten des Dienstes hervor, welches ungarischen Medien zugespielt wurde. Dort heißt es in Punkt 17, es spiele keine Rolle, dass EU-Mitgliedsstaaten gegen den Pakt gestimmt oder sich diesbezüglich ihrer Stimme enthalten haben: „Nur die Annahme der Resolution durch die UN-Generalversammlung hat juristische Auswirkungen des UN-Migrationspaktes auf die Rechtsordnung der EU geschaffen.

https://www.patriotpetition.org/2019/04/03/un-migrationspakt-jetzt-doch-fuer-alle-eu-laender-verbindlich-nicht-mit-uns/

Anschließend kommt das Rechtsgutachten der EU-Kommission unter Berufung auf den EU-Vertrag zu dem Ergebnis, „[…] dass der UN-Migrationspakt ein integraler Bestandteil der Positionen der EU in der Entwicklungszusammenarbeit ist, weil der UN-Migrationspakt zum rechtlichen Rahmenwerk der EU beiträgt.“ Und weiter: „Im Einklang mit dem Prinzip der loyalen Zusammenarbeit sollen die EU-Mitgliedsstaaten die EU bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützen, inklusive der Umsetzung des UN-Migrationspaktes. Zugleich sollen sie auf alle Aktionen verzichten, die das Erreichen dieser Ziele gefährden könnten.

Für entsprechende Empörung sorgte das Dokument bei jenen neun EU-Mitgliedsstaaten, die gegen den UN-Migrationspakt gestimmt hatten, beziehungsweise sich bei der Abstimmung in der UN-Generalversammlung ihrer Stimme enthalten hatten. Die österreichische Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) richtete umgehend eine Protestnote an die EU-Kommission und bekräftigte, dass die österreichische Regierung, die dem Pakt aus guten Gründen nicht beigetreten ist, diesen auch weiterhin als rechtlich unverbindlich behandeln werde. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó erklärte, durch das Rechtsgutachten sei die „schwerwiegendste Lüge Brüssels“ ans Licht gekommen. Dies bedeute, so Szijjártó, dass die Schlacht noch nicht vorbei sei, sondern eine neue Schlacht gegen die geheimen Brüsseler Pro-Einwanderungs-Pläne beginne.

https://www.patriotpetition.org/2019/04/03/un-migrationspakt-jetzt-doch-fuer-alle-eu-laender-verbindlich-nicht-mit-uns/

Das Vorgehen der EU-Kommission ist wieder einmal typisch für den Brüsseler Beamtenapparat: Man nimmt demokratische Entscheidungen souveräner Staaten nicht zur Kenntnis und versucht mit Weisungen und Direktiven seitens der EU-Kommission Politik an den Bürgern und den nationalen Parlamenten vorbei zu machen. Wir dürfen nicht zulassen, dass der UN-Migrationspakt Bestandteil des EU-Rechts wird und den Völkern dadurch die Kontrolle über die Zuwanderungspolitik komplett aus den Händen gerissen und an die Multikulturalisten und Einwanderungsfanatiker der EU und UN übertragen wird! Schließen wir uns deshalb mit anbei stehender Petition dem Protest der Außenminister von Österreich und Ungarn an und fordern wir von der EU-Kommission jegliche Versuche zu unterlassen, den globalen UN-Migrationspakt in EU-Recht umzuwandeln. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition um zu verhindern, dass die EU der unkontrollierten Masseneinwanderung in ganz Europa Tür und Tor öffnet!

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

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NEIN zur EU-Armee – Souveränität der Nationen verteidigen!

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NEIN zur EU-Armee – Souveränität der Nationen verteidigen!

Grüß Gott und guten Tag ,

das eigene Militär ist immer das letzte Faustpfand einer Nation, um – wenn es hart auf hart kommt – das Recht, die Freiheit und die Unabhängigkeit des eigenen Volkes zu verteidigen und durchzusetzen.

Diese grundlegende Hoheitsaufgabe jedes souveränen Staates ist jedoch denjenigen ein Dorn im Auge, die die europäischen Nationalstaaten beseitigen und einen EU-Superstaat errichten wollen. Die globalistischen EU-Eliten planen deshalb, die nationalen Streitkräfte durch eine EU-Armee zu ersetzen, um alle Waffengewalt bei sich zu konzentrieren und der Kontrolle, der dann völlig schutz- und wehrlosen Völker zu entziehen.

Die EU-Armee ist insbesondere ein Projekt des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron. Dieser verkündete jüngst, die EU brauche eine „wahre europäische Armee“ und begründete seine Forderung mit angeblichen „autoritären Mächten, die an den Grenzen Europas aufsteigen und die sich wieder bewaffnen“. Die EU müsse sich verteidigen „mit Blick auf China, auf Russland und sogar auf die USA“, so Macron, der es offensichtlich gleich mit der ganzen Welt aufnehmen will.

Zustimmung findet er mit diesen Großmachtsphantasien bei der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, die sogar schon von einem EU-Flugzeugträger träumen, um damit der „nationalistischen Politik von US-Präsident Donald Trump“ entgegenzutreten. Der deutsche Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) ergänzt, mit einer EU-Armee bliebe „Nationalisten und Demagogen nicht viel Raum“.

https://www.patriotpetition.org/2019/03/28/nein-zur-eu-armee-souveraenitaet-der-nationen-verteidigen/

Die Absichten, die die EU-Eliten mit der Schaffung ihrer EU-Armee verfolgen, liegen auf der Hand:

  • Auf die im Staatsvertrag festgeschriebene immerwährende Neutralität Österreichs bräuchte keine Rücksicht mehr genommen werden.
  • Das im deutschen Grundgesetz verankerte Verbot von Angriffskriegen könnte umgangen werden.
  • Eine Armee unter dem Oberbefehl der EU wäre jeglicher Kontrolle durch die nationalen Parlamente entzogen und könnte jederzeit weltweit eingesetzt werden.
  • Das in zahlreichen Staaten bestehende Verbot, das Militär im Inland einzusetzen, wäre wirkungslos.
  • Fremde Söldnerheere ließen sich wesentlich einfacher zur Niederschlagung von Volksaufständeneinsetzen, als Soldaten, die sich weigern würden, auf die eigenen Landsleute zu schießen.
  • Letztendlich geht es darum, einen EU-Superstaat vorzubereiten, indem diesem vorab schon einmal die zentrale Hoheitsaufgabe der Landesverteidigung übertragen wird.

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Übrigens gab es diese „gesamteuropäische Armee“ in Form von Napoleons „Grande Armée“ bereits vor 200 Jahren. Bekanntlich endete der napoleonische Größenwahn damals im Russlandfeldzug von 1812 und einer vernichtenden Niederlage. Ist das etwa das historische Vorbild, dem Merkel und Macron mit ihrer EU-Armee nacheifern wollen?

Wir müssen diese Verrückten aufhalten, bevor es abermals in der Katastrophe endet. Unsere Soldaten haben einen Eid auf das Volk geleistet; nur diesem sollen sie dienen – nicht den EU-Eliten!

Verteidigen wir deshalb mit anbei stehender Petition an das EU-Parlament unsere nationale Souveränität, indem wir dieses eindringlich auffordern, sich den Plänen zur Schaffung einer EU-Armee in den Weg zu stellen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition, um zu verhindern, dass die EU-Eliten den Oberbefehl über sämtliche Streitkräfte Europas erlangen!

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

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ERFOLG: Moscheebau in Rostock gestoppt!

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Moscheebau in Rostock gestoppt!

Grüß Gott und guten Tag ,

eine überaus erfolgreiche Woche unseres gemeinsamen patriotischen Aktivismus liegt hinter uns! Am Montag kehrte Billy Six nach 119 Tagen in venezolanischer Haft endlich heim nach Deutschland und schon am Tag darauf gab es die nächste Erfolgsmeldung aus Rostock: Die Moscheebaupläne im Hansaviertel sind vorerst vom Tisch!

Diese erfreuliche Nachricht ließ Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) auf der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirats des Hansaviertels am Dienstag, den 19. März 2019 verlesen. Persönlich wollte der Oberbürgermeister, entgegen ausdrücklicher Einladung, nicht zu der Sitzung erscheinen, die wegen Überfüllung frühzeitig geschlossen werden musste. Vor dem Gebäude bildete sich eine riesige Menschenmenge von Moscheebaugegnern, besorgte Anwohner versuchten an den Fenstern des Sitzungssaales mitzuhören. In seiner knappen Stellungnahme teilte Methling mit, dass dem „Islamischen Bund Rostock“ (IBR) als Bauherrn die finanziellen Mittel fehlten und das Vorhaben solange auf Eis läge, bis die Finanzierung geklärt sei. Offenbar hat Methling eingesehen, dass die Bürger Rostocks niemals eine Finanzierung der Moschee durch die staatlich-saudische „Islamische Weltliga“ dulden würden.

Nachdem PatriotPetiton.org Mitte Februar 2019 die Petition „Moscheebau radikaler Islamisten in Rostock verhindern!“ veröffentlicht hatte, formierte sich in der Hansastadt eine regelrechte Bürgerbewegung gegen den Moscheebau. Es wurden Flyer verteilt, eine Bürgerinitiative gegründet und ein Bürgerbegehren gegen die Grundstücksvergabe initiiert. Indem Sie {name} die Petition unterzeichnet haben, waren Sie Teil dieser großartigen Bewegung gegen die Islamisierung Rostocks und haben den vorbildlichen Patrioten vor Ort den wichtigen Rückhalt geboten, der ihnen seitens der Mainstream-Medien und der etablierten Politik sträflicher Weise verwehrt wird. Gemeinsam haben wir gezeigt, wie mächtig die Stimme des Volkes sein kann. Auch wenn die Moscheebaupläne noch nicht endgültig vom Tisch sind, so steht doch fest, dass gegen den Willen des Volkes in Rostock keine Moschee errichtet werden kann.

Unser gemeinsamer Widerstand gegen den Moscheebau war damit ein voller Erfolg, wofür sich PatriotPetition.org bei allen Unterzeichnern der Petition im Namen der Rostocker Bürger und der Anwohner im Hansaviertel ganz herzlich bedankt! Übrigens war die Petition mit 18.000 Unterstützern eine der teilnehmerstärksten, die PatriotPetition.org jemals veröffentlicht hat. Noch nie zuvor haben so viele Bürger online gegen einen Moscheebau unterzeichnet.

Den Schwung aus dieser Kampagne wollen wir unbedingt mitnehmen und in neue Erfolge und Resultate im Kampf gegen die Islamisierung unserer Heimat umwandeln! Es gibt noch so viel zu tun, allerorts sprießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, in denen der Nährboden für radikale Islamisten und deren Hass auf unsere westliche Kultur und christlich-abendländische Zivilisation gelegt wird. Wir müssen das unbedingt stoppen! Aber PatriotPetition.org fehlen dazu im Moment leider die finanziellen Ressourcen. Wir brauchen dringend Ihre Hilfe : Bitte unterstützen Sie PatriotPetition.org heute mit einer Spende von 15, 35, 50, oder 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag, den Ihnen unser gemeinsamer Kampf gegen die Islamisierung wert ist. Wir zählen auf Sie !

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ERFOLG: Billy Six ist endlich wieder frei!

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Billy Six ist endlich wieder frei!

Grüß Gott und guten Tag ,

der deutsche Journalist Billy Six ist endlich wieder frei! Er wurde nach 119 Tagen Isolationshaft am vergangenen Freitag (15. März 2019) aus dem Gefängnis des venezolanischen Geheimdienstes entlassen. Am darauffolgenden Sonntag konnte er sogar schon die Heimreise nach Deutschland antreten. Dem patriotischen Reporter geht es den Umständen entsprechend gut.

Wir möchten uns auch im Namen von Billy Six recht herzlich bei Ihnen  und allen 9.588 Unterzeichnern der Petition „Freiheit für Billy Six – Journalismus ist kein Verbrechen!“ bedanken! Gemeinsam haben wir in der internationalen Öffentlichkeit ein starkes Zeichen dafür gesetzt, dass die Heimat Billy Six während dieser qualvoll langen Zeit niemals vergessen hat, auch wenn die deutsche Bundesregierung den Anschein erweckt hat, ihren Staatsbürger in Maduros Kerker verrotten lassen zu wollen!

Plötzlich ging alles ganz schnell: Wie die Eltern von Billy Six berichten, hatte Russlands Außenmister Sergej Lawrow am Donnerstag (14. März 2018), am Rande eines Treffens mit der österreichischen Regierung in Wien, seinen venezolanischen Amtskollegen Jorge Arreaza aufgefordert, den deutschen Reporter unverzüglich freizulassen. Dieser Aufforderung kam das venezolanische Regime ohne weiteres nach; schon am nächsten Tag war Billy Six frei. Lawrow hatte bereits 2013 die Freilassung von Billy Six aus syrischer Haft bewirkt.

Es ist bezeichnend und beschämend zugleich, dass eine fremde Regierung in zwei Tagen mehr für einen deutschen Staatsbürger tut, als dessen „eigene“ Regierung in 119 Tagen.Das Auswärtige Amt und [Außenminister] Heiko Maas haben nach unseren Erkenntnissen die Freilassung eher blockiert als gefördert“, so die ernüchternde Bilanz der Eltern von Billy Six.

Der Fall Billy Six zeigt somit wieder einmal überdeutlich, dass auf „Volksvertreter“ vom Schlag eines Heiko Maas überhaupt kein Verlass ist, wenn es um die Interessen des eigenen Volkes geht. Umso wichtiger ist es, dass wir Bürger selber gemeinsam aktiv werden und unsere Belange selbstbewusst und lautstark in der Öffentlichkeit vertreten. Es wird kein anderer für uns tun. Und wie das Eingreifen des russischen Außenministers in diesem Fall beweist, verhallt unsere Stimme in der Welt nicht ungehört, selbst wenn sie in Berlin und anderswo auf taube Ohren stößt.

Gerade darum ist es so wichtig, dass es eine patriotische Bürgerplattform wie PatriotPetition.org gibt, die unabhängig und überparteilich die Anliegen des Volkes – Ihre Anliegen – aufgreift und diesen in der Öffentlichkeit spürbar Gehör verschafft. Diese bedeutungsvolle Aufgabe können wir aber nur mit Ihrer Hilfe  vollbringen – und wir brauchen Ihre Hilfe momentan dringender denn je. Deshalb unsere große Bitte an Sie: Können Sie uns heute bitte mit einer Spende von 15, 35, 50, oder 100 Euro oder gerne auch jedem anderen Betrag unterstützen, damit wir unseren Kampf für die Freiheit, unsere christlich-abendländischen Werte und die Interessen unseres Volkes fortsetzen können und wir gemeinsam noch viele weitere Erfolge, wie die Freilassung von Billy Six, feiern können?

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Für den Lebensschutz kann und darf es keine Bannmeilen geben!

Für den Lebensschutz kann und darf es keine Bannmeilen geben!

Grüß Gott und guten Tag ,

durch GehsteigberatungMahnwachen von Lebensschützern und nicht zuletzt Gebetsaktionen vor Abtreibungskliniken und Beratungsstellen konnten bereits unzählige Menschenleben unschuldiger Kinder, quasi in letzter Minute gerettet werden. So organisierte beispielsweise in den letzten Jahren die Aktion „40 Tage für das Leben“ in Frankfurt mehrmals ein 40-tägiges Gebet vor Beratungsstellen des Abtreibungsvereins „Pro Familia“. Dies war der mächtigen Abtreibungslobby offenbar ein so großer Dorn im Auge, dass nun im neuen hessischen Koalitionsvertrag festgehalten wurde, die Errichtung von Bannmeilen für Lebensschützer in Erwägung zu ziehen.

Seit 2017 organisiert die Initiative „40 Tage für das Leben“ in Frankfurt am Main jeweils in der Fastenzeit und im Herbst eine 40-tägige Gebetsaktion vor Beratungsstellen des Abtreibungsvereins „Pro Familia“, in denen sich schwangere Mütter den für die straffreie Tötung ihres Kindes erforderlichen Schein abholen können. Die Teilnehmer beten zum Beispiel den Rosenkranzsingen christliche Lieder und erinnern mit Bildern und Transparenten an das Recht auf Leben der Ungeborenen, das durch den massenhaften Mord im Mutterleib tagtäglich mit Füßen getreten wird. Diese friedlichen Mahnwachen erhitzen offenbar so sehr die Gemüter radikaler Feministen und hasserfüllter Abtreibungsbefürworter, dass diese sich nicht nur fortwährend zu vulgären Störaktionen hinreißen lassen, sondern nun auch über die Abtreibungslobby in der Politik versuchen Bannmeilen für Lebensschützer zu errichten.

https://www.patriotpetition.org/2019/03/14/fuer-den-lebensschutz-kann-und-darf-es-keine-bannmeilen-geben/

In Hessen scheinen die Feinde des Lebens ihrem Ziel nun einen Schritt näher gekommen zu sein. Im neuen Koalitionsvertrag zwischen der CDU und den Grünen heißt es: „Wir werden deshalb die rechtlichen Möglichkeiten prüfen, um diesen diskriminierungsfreien Zugang zu gewährleisten und dabei auch einen Schutz von Demonstrationen im Umkreis von 150 Metern um die Beratungsstellen einbeziehen.“ Weshalb friedliche Beter am Wegesrand Frauen angeblich „diskriminieren“, erschließt sich wohl nur den wirren Gedankengängen radikaler Feministen.

Tatsächlich diskriminiert, also ungleich behandelt, werden durch diesen Vorstoß jedoch Lebensschützer. Da vor Beratungsstellen in der Regel nur Lebensschützer demonstrieren, beziehungsweise beten, sollen diese durch die Bannmeilen gezielt ihrer Grundrechte auf Versammlung, auf freie Rede, sowie auf Ausübung ihrer Religion beraubt werden.

https://www.patriotpetition.org/2019/03/14/fuer-den-lebensschutz-kann-und-darf-es-keine-bannmeilen-geben/

Prominente Unterstützung für diese totalitaristischen und antidemokratischen Repressalien kommt von der neuen Gallionsfigur der Abtreibungsindustrie, der wegen illegaler Abtreibungswerbung verurteilten Gießener Abtreibungsärztin Kristina Hänel. Auch vor deren Praxis beten fromme Christen regelmäßig für ein baldiges Ende der brutalen Abtreibungsgewalt. Für Hänel und ihre Gehilfen sei dies eine „große Belastung, zu wissen, dass da Menschen kommen, von denen wir nicht wissen, wie viele es sind und was sie tun“. Weiß Hänel etwa tatsächlich nicht, was man mit einem Rosenkranz in der Hand tut, oder will sie einfach nur die ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit unsichtbar machen?

Es verwundert kaum, dass diejenigen politischen Kräfte, die das grundlegendste aller Menschenrechte, das Recht auf Leben leugnen, nun auch die übrigen Grundrechte, wie die Versammlungsfreiheit, die Redefreiheit und die Religionsfreiheit beseitigen wollen.

Umso entschiedener muss jedoch unser Protest ausfallen!

Für den Lebensschutz kann und darf es keine Bannmeilen geben! Wenden wir uns deshalb mit anbei stehender Petition an den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und fordern wir ihn auf, die Grundrechte von Lebensschützern und vor allem das Recht der ungeborenen Kinder auf Leben zu wahren.

Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition, damit die Bannmeilen verhindert werden können und das Schicksal der Ungeborenen in der Öffentlichkeit nicht unsichtbar gemacht wird!

Herzlichen Dank  im Namen der Ungeborenen, für Ihre wichtige Unterstützung!

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UPDATE: Bürgerbegehren gegen Moscheebau in Rostock gestartet

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UPDATE:

Bürgerbegehren gegen Moscheebau in Rostock gestartet   

Grüß Gott und guten Tag,

unsere Kampagne gegen den Bau einer neuen Großmoschee in Rostock ist ein absoluter Erfolg! Bereits mehr als 17.000 Patrioten haben die Petition „Moscheebau radikaler Islamisten in Rostock verhindern!“ unterzeichnet und damit ein unüberhörbares Signal an den Rostocker Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) gesandt. Wir möchten uns für diesen überwältigenden Einsatz gegen die Islamisierung der Hansestadt ganz herzlich bei allen Unterzeichnern bedanken!

Parteiübergreifend gerät OB Methling für seine Grundstücksvergabepolitik nun immer weiter in die Kritik. Der Ortsbeirat des Hansaviertels, in dem die Moschee entstehen würde, positionierte sich entschieden gegen den Bau und bemängelte, überhaupt erst aus der Presse von dem Vorhaben erfahren zu haben. Beiratschef Karsten Cornelius (SPD) kündigte an, über die Fraktionen in der Bürgerschaft Druck gegen die Grundstücksvergabe an den höchst umstrittenen „Islamischen Bund Rostock“ (IBR) auszuüben.

Auch aus dem Volke regt sich kreativer und einfallsreicher Widerstand gegen die Großmoschee. Kurz nach Veröffentlichung der Petition auf PatriotPetition.org wurde auf dem vorgesehenen Baugrundstück am Holbeinplatz ein Schweinekopf und weitere Körperteile von Schweinen abgelegt. Folglich dürfte der Bauplatz nach islamischer Vorstellung jetzt als „unrein“ gelten.

Seit neuestem gibt es nun auch ein Bürgerbegehren gegen den Moscheebau. Es richtet sich gegen den Grundstücksverkauf oder die Erteilung eines Erbbaurechtes an den „Islamischen Bund Rostock“ (IBR) durch die Stadt Rostock. PatriotPetition.org unterstützt das Bürgerbegehren und bittet um rege Teilnahme. Mit einem ähnlichen Bürgerbegehren konnte bereits in Kaufbeuren im letzten Jahr der Bau einer Großmoschee verhindert werden.

Der entsprechende Unterschriftenbogen kann hier auf unserer Kampagnenseite heruntergeladen werden:

https://www.patriotpetition.org/wp-content/uploads/2019/03/Bu%CC%88rgerbegehren-Grundstu%CC%88ck-Islam-Bund-Schlussfassung-18.02.19.pdf

Der Ausdruck muss im Querformat auf der Vorder- und Rückseite eines DIN A4-Blattes erfolgen. Teilnehmen können alle stimmberechtigten Rostocker Bürger, dazu zählen auch alle EU-Bürger mit Hauptwohnsitz in Rostock. Das notwendige Quorum beträgt 4.000 Unterzeichner. Wird es bis Mitte März 2019 erreicht, ist ein Bürgerentscheid zusammen mit der Kommunalwahl im Mai 2019 möglich. Wenn Sie in Rostock Freunde, Bekannte oder Verwandte haben, machen Sie diese bitte unbedingt auch auf das Bürgerbegehren aufmerksam.

Wir möchten an dieser Stelle daran erinnern, dass PatriotPetition.org eine schwarmfinanzierte Initiative ist und ausschließlich auf der Grundlage von Spenden seiner Unterstützer arbeitet – Ihrer Spenden {name}. PatriotPetition.org ist parteipolitisch völlig unabhängig und erhält keinerlei finanzielle Zuwendungen von Parteien oder politischen Organisationen. Wenn Sie {name} PatriotPetition.org helfen wollen, eine starke Stimme für den Willen des Volkes zu bleiben und sichtbaren und effektiven Widerstand gegen die Islamisierung im gesamten deutschsprachigen Raum zu organisieren, dann unterstützen Sie bitte unsere Arbeit mit einer Spende von 15, 35, 50 oder 100 Euro oder gerne auch jedem anderen Betrag.

Herzlichen Dank  für Ihre großzügige Spende!

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Glückwünsche zur Islamischen Revolution? – Nicht in unserem Namen, Herr Bundespräsident!

Glückwünsche zur Islamischen Revolution? – Nicht in unserem Namen, Herr Bundespräsident!

Grüß Gott und guten Tag ,

als Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten wurde, leistete sich Bundespräsident Steinmeier einen unverzeihlichen, diplomatischen Affront, indem er sich weigerte, dem neu gewählten Präsidenten von Deutschlands wichtigstem Verbündeten zu gratulieren. Hingegen hat Steinmeier offensichtlich keine Skrupel, den iranischen Terror-Mullahs zum 40. Jahrestag der „Islamischen Revolution zu gratulieren – im Namen des deutschen Volkes!

Pünktlich zum 40. Jahrestag des blutigen Umsturzes von 1979, dem iranischen Nationalfeiertag am 11. Februar 2019, ging beim Mullah-Regime in Teheran ein Glückwunsch-Telegramm des deutschen Bundespräsidenten ein. „Im Namen meiner Landsleute“ übermittelte Frank-Walter Steinmeier darin den Mullahs „herzliche Glückwünsche“ zu deren Jubiläum. Er betonte die „traditionell“ engen Beziehungen beider Länder und versicherte gleich noch Deutschlands Beistand „um die Bewahrung und die fortgesetzte Umsetzung“ des, von den USA längst aufgekündigten, brandgefährlichen Atomabkommens mit dem Iran (JCPoA) sicherzustellen, das den Mullahs erlaubt, weiterhin ungestört an der Atombombe basteln zu können.

https://www.patriotpetition.org/2019/02/27/glueckwuensche-zur-islamischen-revolution-nicht-in-unserem-namen-herr-bundespraesident/

Die „Islamische Revolution“ von 1979 führte zur Errichtung einer blutigen Diktatur im Iran. Das Land, das zuvor unter der Führung des Schahs von Persien eine traditionell pro-westliche Politik betrieben hatte, nahm fortan eine radikal-islamische, aggressiv antiamerikanische und antiisraelische Position ein. 40 Jahre „Islamische Revolution“ bedeuten …

… 40 Jahre staatliche Finanzierung, Förderung und weltweite Verbreitung des islamischen Terrorismus.

… 40 Jahre brutale Christenverfolgung im Iran.

… 40 Jahre Scharia-Recht, Religionspolizei und Scharia-Strafen, wie Steinigungen, Kreuzigungen, Abhacken von Gliedmaßen, oder öffentliches Auspeitschen.

… 40 Jahre Verletzung der fundamentalen Menschenrechte, der Redefreiheit, der Pressefreiheit, der Religionsfreiheit.

… 40 Jahre Hetze und Vernichtungsdrohungen gegenüber den USA, Israel und der christlich-abendländischen Welt.

Zu diesen 40 Jahren Mord und Totschlag gratuliert der Bundespräsident dem islamischen Terror-Regime in Teheran und maßt sich auch noch an, dies im Namen des deutschen Volkes, in unser aller Namen zu tun? Dazu hat er kein Recht! Nicht in unserem Namen!

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Mit anbei stehender Petition an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erklären wir, dass die Gratulation zu diesem schrecklichen Jahrestag definitiv nicht in unserem Namen erfolgte und wir uns von dem Glückwunsch-Telegramm ausdrücklich distanzieren. Wir wünschen dem iranischen Volk stattdessen viel Kraft und Erfolg, sich endlich von der verbrecherischen Diktatur der Mullahs zu befreien, schnellstmöglich Freiheit und Demokratie zu erlangen und die Welt dadurch zu einem sichereren Platz zu machen. Bitte zeigen auch Sie durch Ihre Teilnahme an der Petition, dass Bundespräsident Steinmeier nicht in Ihrem Namen gesprochen hat.

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

 

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Geplante Homo-Ampelmännchen in Köln stoppen!

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Geplante Homo-Ampelmännchen in Köln stoppen!

Grüß Gott und guten Tag ,

obwohl Homosexualität eine absolute Randerscheinung in der Bevölkerung ist, versucht die Homo-Lobby andauernd über diese Realität hinwegzutäuschen. Durch Omnipräsenz der Homo-Ideologie in der Öffentlichkeit soll der Eindruck erweckt werden, Homosexualität sei völlig normal, Ehe und Familie hingegen ein Auslaufmodell. In manchen Städten wurden zu diesem Zwecke sogar bereits die Ampelmännchen an Fußgängerampeln durch Homo-Paare ersetzt. Dieser anstößige Unsinn könnte nun bald auch in Köln Einzug halten.

Alljährlich findet in der Domstadt am Rhein ein sogenannter „Christopher Street Day“ statt. Dabei handelt es sich um einen Aufmarsch Homosexueller, der in erster Linie der Erregung öffentlichen Ärgernisses durch die Zurschaustellung aller möglichen und unmöglichen Perversitäten und moralischen Abscheulichkeiten dient. Zu diesem Anlass kam die Forderung nach den Homo-Ampelmännchen auf.

https://www.patriotpetition.org/2019/02/21/geplante-homo-ampelmaennchen-in-koeln-stoppen/

Noch im Dezember 2018 hatte die Kölner Stadtverwaltung die Einführung von Homo-Ampelpärchen aus Gründen der Verkehrssicherheit abgelehnt. Damals erklärte die Verkehrsdezernentin der Bezirksvertretung Innenstadt, Andrea Blome, das Motiv händchenhaltender Homo-Paare entspräche weder der Straßenverkehrsordnung, noch den Richtlinien für Lichtsignalanlagen. Denn die Verwaltungsvorschrift zu § 37 Straßenverkehrsordnung regelt eindeutig: „Im Lichtzeichen für Fußgänger muss das rote Sinnbild einen stehenden, das grüne einen schreitenden Fußgänger zeigen“ – einen Fußgänger; kein Pärchen, keine Gesinnungsbotschaften, keinen sonstigen Unfug.

Gegen diese vernünftige, rationale und gesetzestreue Position lief anschließend die Homo-Lobby Sturm, was leider zum Einknicken der Stadtverwaltung führte. Wie ein Sprecher der Stadt Köln mitteilte, sollen nun doch zum „Christopher Street Day“ im Juli 2019 an Fußgängerampeln am Heumarkt rund um das Maritim-Hotel und die KVB-Haltestellen die klassischen Ampelmännchen durch 20 Schablonen mit Frauen- und Männerpaaren ersetzt werden. Bezeichnend ist, dass offenbar keine verschiedengeschlechtlichen Paare aus Mann und Frau vorgesehen sind, als ob es überall nur noch Homosexuelle gäbe! Die genaue Dauer der Aktion steht noch nicht fest. Die Erfahrung aus Wien hat jedoch gezeigt, dass die dort 2015 als „zeitlich befristet“ eingeführten Homo-Ampelpärchen bis heute nicht wieder entfernt wurden.

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Mit den Homo-Ampelpärchen will eine gesamtgesellschaftlich verschwindend geringe Minderheit Ampeln dazu missbrauchen, um ihre Ideologie auf perfide Weise der Mehrheit aufzunötigen. Da alle Fußgänger das Ampel-Signal beachten müssen, kann sich praktisch niemand dieser Homo-Provokation entziehen. Und das obwohl die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung die Homo-Ideologie ablehnt und an den Werten von Ehe und Familie festhält.

Die schweigende Mehrheit darf hier nicht mehr länger schweigen! Mit anbei stehender Petition wollen wir der Kölner Verkehrsdezernentin Andrea Blome, die den Homo-Ampelmännchen offensichtlich ohnehin eher ablehnend gegenüber zu stehen scheint, den Rücken stärken und ihr Mut machen, sich gegen den Druck der Homo-Lobby durchzusetzen. Frau Blome soll zu ihrer ursprünglichen Position zurückkehren und den Unsinn mit den Homo-Ampelpärchen unterbinden. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und verteidigen Sie damit die Werte von Ehe und Familie.

Herzlichen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

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