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Entschließung des EU-Parlaments zu den „Afrika-Grundrechten“ umgehend widerrufen!

Entschließung des EU-Parlaments zu den „Afrika-Grundrechten“ umgehend widerrufen!

Grüß Gott und guten Tag ,

Wieder einmal hat das EU-Parlament von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt und von den Mainstream-Medien totgeschwiegen, ein Vertragsmachwerk erlassen, das für die Völker Europas verheerende Folgen haben wird. Mit der sogenannten Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ hat das EU-Parlament nicht nur umfangreiche Sonderrechte für afrikanische Einwanderer beschlossen, sondern auch der völlig grenzenlosen Masseneinwanderung aus Afrika Tür und Tor sperrangelweit geöffnet.

https://www.patriotpetition.org/2019/12/05/entschliessung-des-eu-parlaments-zu-den-afrika-grundrechten-umgehend-widerrufen/

Hier die wichtigsten Punkte der Entschließung im Überblick:

  • Die Mitgliedsstaaten sollen dafür sorgen, dass „Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen können“ (Punkt 23).
  • Afrikaner sollen verstärkt in Fernsehsendungen und anderen Medien gezeigt werden, damit „ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird“ (Punkt 11).
  • Ein staatlicher „Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben“ (Quotensystem) solle festgelegt werden (Punkt 25).
  • Afrikaner seien angeblich auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert, weshalb der Staat dafür Sorge tragen müsse, dass diese nicht länger in „räumlicher Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen“ leben müssen (Punkt 22).
  • Die „Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung“ soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden (Punkt 20).
  • Sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ sollen auf nationaler Ebene eingeführt werden (Punkt 5), sowie ein „Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung“ offiziell begangen werden (Punkt 6).
  • Arbeitsgruppen gegen „Afrophobie“ sollen eingerichtet (Punkt 14) und linke Nichtregierungsorganisationen finanziell von den Regierungen unterstützt werden (Punkt 12).
  • Wer sich mit der von der EU verordneten Umerziehung nicht abfinden will, soll als sogenannter „Hassverbrecher“ von den Behörden „erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft“ werden (Punkt 15 und 16).
  • Hingegen soll es der Polizei und Geheimdiensten verboten werden, bei der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle Täterprofile zu erstellen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen; vielmehr sollen die Beamten verpflichtend an Anti-Rassismus-Schulungen teilnehmen (Punkt 17).

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Ganz im Sinne des UN-Migrationspaktes fordert die Entschließung Afrikaner in unbegrenzter Zahl kontrolliert und planmäßig nach Europa zu transportieren und illegale Einwanderung zu legalisieren. Zwischen Migranten, Flüchtlingen und Asylbewerbern wird überhaupt nicht mehr unterschieden. Auch ist keinerlei Obergrenze für die Einwanderung vorgesehen. Die Neuankömmlinge sind dann von der einheimischen Bevölkerung, die erst gar nicht nach ihrer Zustimmung gefragt wurde, nicht nur zu alimentieren, sondern dieser auch in allen Bereichen, auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt, den Medien, der Kultur und im Bildungssystem vorzuziehen. Begründet wird dies alles mit der grotesk anmutenden Behauptung, dass „Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen“ hätten.

Die Entschließung des EU-Parlaments zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ ist ein unerhörter Affront gegenüber den Völkern Europas! Von einer demokratischen Vertretung europäischer Interessen kann hier jedenfalls keine Rede mehr sein; wohl eher von einer den Europäern feindlichen Gesinnung des EU-Parlaments. Wir müssen jetzt unsere Stimme erheben und den Brüsseler Eliten klar machen, dass wir dies nicht widerstandslos einfach so hinnehmen werden. Mit anbei stehender Petition fordern wir das EU-Parlament auf, die Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ umgehend zu widerrufen! Bitte schließen auch Sie sich dem Protest gegen diese verhängnisvolle Entschließung an, indem Sie die Petition unterzeichnen und setzen Sie damit ein deutliches Zeichen gegen die grenzenlose Masseneinwanderung nach Europa.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

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UPDATE: Die Abschaffung der Familie droht!  

UPDATE:

Die Abschaffung der Familie droht!

Grüß Gott und guten Tag,

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat ihren Gesetzentwurf für die Aufnahme von sogenannten „Kinderrechten“ ins Grundgesetz veröffentlicht. Demnach solle Artikel 6 Grundgesetz um einen wie folgt lautenden neuen Absatz 1a erweitert werden:

Jedes Kind hat das Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, angemessen zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör.

Die Formulierung ist noch viel weitreichender als bisher bekannt war. Schon der erste Satz macht deutlich, dass Kinder nicht mehr als Teil der Familie, sondern in erster Linie Teil der staatlichen „sozialen Gemeinschaft, angesehen werden. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die Umsetzung des kommunistischen Manifests von 1848, in dem Marx und Engels forderten, die Kindeserziehung dem Einfluss der bürgerlichen Familie zu entreißen und zu vergesellschaften, also dem Staat zu überantworten.

Würde der neue Absatz tatsächlich so ins Grundgesetz aufgenommen, wäre dies die Ermächtigungsgrundlage für den Staat, die Kindeserziehung komplett unter seine Aufsicht zu stellen und zu kollektivieren. Der Beamtenapparat könnte dann jederzeit Familien unter dem willkürlichen Vorwand auseinanderreißen, dem Wohl der Kinder sei in der „sozialen Gemeinschaft“, sprich dem Kinderheim, besser gedient als in der Familie; beispielsweise dann, wenn die Erziehung der Eltern einmal nicht mit den politischen Zielen der Regierung übereinstimmen sollte.

Abgesehen davon, dass Sonderrechte für Kinder vollkommen überflüssig sind, da das Grundgesetz allen Bürgern, egal welchen Alters, die gleichen Grundrechte zugesteht, ist der Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Lambrecht ein radikaler Angriff auf die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland. Die freiheitliche Gesellschaftsordnung des Grundgesetzes soll in eine sozialistische verwandelt werden. Dieser Gesetzentwurf trägt eindeutig die Handschrift der Kommunisten Marx und Engels, die die Familie als Grundlage der traditionellen bürgerlichen Gesellschaft abschaffen und durch das Zusammenleben in einem entwurzelten kommunistischen Kollektiv ersetzen wollten.

Wir müssen jetzt umgehend aktiv werden und diesen unerhörten Angriff auf unsere Werte und unsere Freiheit abwehren! Verteidigen wir mit aller Entschlossenheit die Familie als Keimzelle der Gesellschaft! {name}, bitte unterzeichnen Sie – falls noch nicht geschehen – jetzt die PetitionStaatlichen Zugriff auf unsere Kinder abwehren – keine Pseudo-Kinderrechte ins Grundgesetz!“. Teilen Sie die Petition bitte auch in den sozialen Netzwerken und machen Sie Ihre Freunde und Bekannten darauf aufmerksam. Denken Sie daran {name}, es geht um den Grundpfeiler unserer Gesellschaft, die Familie. Hier gelangen Sie zur Petition:

https://www.patriotpetition.org/2019/09/26/staatlichen-zugriff-auf-unsere-kinder-abwehren-keine-pseudo-kinderrechte-ins-grundgesetz/

Bitte helfen Sie uns auch mit einer Spende von 10, 20, 50 oder 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag, die traditionelle Familie gegen das sozialistische Vorhaben „Kinderrechte ins Grundgesetz“ zu beschützen und zu verteidigen. Jede Spende hilft uns, mehr Bürger über diese familienfeindlichen Bestrebungen aufzuklären und deren Umsetzung im Bundestag zu stoppen.

Herzlichen Dank  für Ihre großzügige Spende!

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Abtreibungsorganisation Pro Familia Saarland sofort die Zulassung als Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle aberkennen!

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Abtreibungsorganisation Pro Familia Saarland sofort die Zulassung als Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle aberkennen!

Grüß Gott und guten Tag,

etwa 1.250 Babys jährlich tötet Pro Familia alleine in seiner Saarbrücker Abtreibungsklinik. Gleichzeitig betreibt Pro Familia dort unter der gleichen Postadresse eine staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle, in der schwangeren Müttern der für eine straffreie Abtreibung nach § 218 Strafgesetzbuch notwendige Beratungsschein ausgestellt wird.

Nach geltendem Recht ist das absolut unzulässig.

Doch dieses scheint für die mächtige und einflussreiche Abtreibungsorganisation kein Hindernis darzustellen.

Gemäß dem deutschen Schwangerschaftskonfliktgesetz hat die Beratung dem Schutz des ungeborenen Lebens zu dienen. Zudem ist in § 9 Schwangerschaftskonfliktgesetz ganz eindeutig geregelt: „Eine Beratungsstelle darf nur anerkannt werden, wenn sie […] insbesondere mit keiner Einrichtung, in der Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden, derart organisatorisch oder durch wirtschaftliche Interessen verbunden ist, dass hiernach ein materielles Interesse der Beratungseinrichtung an der Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen nicht auszuschließen ist.“

https://www.patriotpetition.org/2019/11/20/abtreibungsorganisation-pro-familia-saarland-sofort-die-zulassung-als-schwangerschaftskonfliktberatungsstelle-aberkennen/

Pro Familia betreibt jedoch in Saarbrücken unter gleicher Adresse, dem Sitz des Pro Familia Landesverbandes Saarland, nicht nur eine staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle, sondern auch eine Abtreibungsklinik, die im Handelsregister unter dem Firmennamen „Medizinisches Zentrum PRO FAMILIA GmbH“ eingetragen ist. Gegenstand dieses Unternehmens ist laut Handelsregister „[…] die Öffentlichkeitsarbeit und die medizinisch-psychologische Behandlung und Beratung bei Fragen der Sexualität, der Empfängnisregelung, Fortpflanzung und Familienplanung. Insbesondere gehört die Durchführung von ambulanten Schwangerschaftsabbrüchen und Vasektomien [Anmerkung: Sterilisationen] zum Aufgabenbereich“.

In diesem „medizinischen Zentrum“ nimmt Pro Familia jährlich mehr als 1.250 Kindstötungen vor und erwirtschaftet schätzungsweise alleine mit diesen Abtreibungen einen Jahresumsatz von mehr als einer Million Euro. Ein materielles Interesse, das Pro Familia daran hat, seiner Tötungsmaschinerie in Saarbrücken ständig neue Babys zuzuführen, ist somit nicht von der Hand zu weisen; ebenso wenig die organisatorischen und wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen der Beratungsstelle, die vom Pro Familia Landesverband Saarland geführt wird und der „medizinisches Zentrum“ genannten Abtreibungsklinik, deren Hauptgesellschafter ebenfalls der Pro Familia Landesverband Saarland ist.

https://www.patriotpetition.org/2019/11/20/abtreibungsorganisation-pro-familia-saarland-sofort-die-zulassung-als-schwangerschaftskonfliktberatungsstelle-aberkennen/

In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass der Berliner Senat eine Beratungsstelle der Lebensrechtsorganisation Pro Femina schließen lassen will, unter anderem deshalb, weil der Name Pro Femina („für die Frau“) leicht mit Pro Familia („für die Familie“) zu verwechseln sei und somit Frauen angeblich in die Irre geführt würden. Um wie viel irreführender ist da die Tätigkeit von Pro Familia und deren Name als solcher!

Der Name Pro Familia suggeriert, „für die Familie“ zu sein, indes sehen die Aktivitäten und die Ziele dieser Organisation ganz anders aus. Anstelle des gesetzlich geforderten Lebensschutzes verfolgt Pro Familia offensichtlich eigene finanzielle Interessen, gepaart mit dem Wahn, die traditionelle Familie zerstören, sowie christliche Werte, Sitte und Moral aus dem deutschen Volk verbannen zu wollen.

Es wird Zeit, diese Doppelmoral und diese bewusste Täuschung zu beenden! Die Politik darf nicht länger ihre schützende Hand über die mächtige Abtreibungsorganisation Pro Familia und deren wirtschaftliches Interesse an der millionenfachen Kindstötung im Mutterleib halten! Mit anbei stehender Petition an die saarländische Gesundheitsministerin und Katholikin Monika Bachmann (CDU) fordern wir, den in ihren Zuständigkeitsbereich fallenden, staatlich anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen von Pro Familia im Saarland mit sofortiger Wirkung die Zulassung zu entziehen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition, damit die Schwangerschaftskonfliktberatung in Zukunft wieder ausnahmslos ihrem hohen gesetzlichen Zweck, dem Schutz des menschlichen Lebens, dienen kann.

Herzlichen Dank im Namen der ungeborenen Kinder {name}, für Ihre wichtige Unterstützung!

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ERFOLG: Österreichische Bildungsministerin Iris Rauskala verbietet „Original Play“!

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ERFOLG:

Österreichische Bildungsministerin Iris Rauskala verbietet „Original Play“!

Grüß Gott und guten Tag ,

unser gemeinsamer Protest gegen „Original Play“, das höchst fragwürdige „Spiel“, bei dem kleine Kinder dazu angehalten werden, am Boden liegend mit wildfremden Männern in engem körperlichen Kontakt zu „kuscheln“, war erfolgreich! Die österreichische Bildungsministerin Iris Rauskala hat „Original Play“ an den in ihre Zuständigkeit fallenden Bundesschulen verboten. Anderen pädagogischen Einrichtungen rät sie in einem Erlass „dringend“ von dem „Spiel“ und dem dahinter stehenden Verein ab.

Zuvor wurde die Petition „Schützt unsere Kinder vor sexuellem Missbrauch im Kindergarten – „Original Play“ sofort verbieten!“ auf PatriotPetition.org von mehr als 12.000 besorgten Bürgern unterzeichnet und an Rauskala, sowie ihre bundesdeutsche Amtskollegin Karliczek versandt. Dieses deutliche Zeichen zum Schutz unserer Kinder vor sexuellem Missbrauch, Frühsexualisierung und der Genderideologie, als deren Ausgeburt „Original Play“ letztendlich angesehen werden muss, blieb nicht ohne Wirkung.

Rauskala ist als Bildungsministerin zwar nur für den Bundesschulbereich zuständig, aber „wir haben mittels Erlass an sämtliche Ländervertreter und Pädagogischen Hochschulen darauf hingewiesen, dass wir dringend davon abraten, diesen Verein weiter einzusetzen”, erklärte die Ministerin. Zuvor hatte bereits NiederösterreichOriginal Play“, verboten und Wien offiziell davor gewarnt. Auch in Deutschland haben nach der massiven öffentlichen Kritik inzwischen die Bundesländer Berlin und Brandenburg „Original Play“ an allen Kindergärten und Schulen verboten.

Diese Erfolge sind ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung, reichen aber noch nicht aus. Das brandgefährliche „Original Play“ muss unbedingt flächendeckend verboten werden, damit kein einziges Kind mehr Gefahr läuft, dadurch Opfer sexuellen Missbrauchs zu werden. Wir dürfen deshalb jetzt in unserem Protest gegen diese perverse Form frühkindlicher „Sexualerziehung“ auf keinen Fall locker lassen.

Deshalb die dringende Bitte an Sie : Bitte unterzeichnen Sie noch heute die Petition „Schützt unsere Kinder vor sexuellem Missbrauch im Kindergarten – „Original Play“ sofort verbieten!“, falls Sie dies noch nicht getan haben und leiten Sie die Petition an möglichst viele Freunde und Bekannte weiter, damit unser gemeinsamer Protest noch weiter wachsen kann. Hier gelangen Sie zur Petition:

https://www.patriotpetition.org/2019/10/31/schuetzt-unsere-kinder-vor-sexuellem-missbrauch-im-kindergarten-original-play-sofort-verbieten/

Damit wir mit unserem patriotischen Bürgernetzwerk weiterhin im gesamten deutschsprachigen Raum Kampagnen wie diese, zum Schutz der Familie und des Lebens, unserer Freiheit, sowie unserer christlich-abendländischen Werte, betreiben und gemeinsam zum Erfolg führen können, ist ein hoher personeller und technischer Aufwand nötig. PatriotPetition.org erhält dabei keinerlei Unterstützung von Parteien, Organisationen, Firmen oder Regierungen und ist deshalb ganz auf Ihre finanzielle Hilfe angewiesen

. Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org heute mit einer Spende von 15, 35, 50, oder 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag, damit wir weiterhin in der Öffentlichkeit mit einer starken Stimme für unsere gemeinsamen Anliegen kämpfen können – für Ihre Anliegen .

Herzlichen Dank  für Ihre großzügige Spende!

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Schützt unsere Kinder vor sexuellem Missbrauch im Kindergarten – „Original Play“ sofort verbieten!

Schützt unsere Kinder vor sexuellem Missbrauch im Kindergarten – „Original Play“ sofort verbieten!

Grüß Gott und guten Tag ,

wie schwimmend die Grenzen zwischen der übergriffigen, frühkindlichen Sexualerziehung im Rahmen der Genderideologie und Pädophilie verlaufen, zeigt der jüngst publik gewordene Skandal um das sogenannte „Original Play“ an Kindergärten und Schulen in Deutschland und Österreich. Ohne Wissen und Zustimmung der Eltern werden bei diesem angeblich „therapeutischen Spiel“ kleine Kinder dazu angehalten, am Boden liegend mit wildfremden Männern in engem körperlichen Kontakt zu „kuscheln“ – offenbar bis hin zur Vergewaltigung.

Original Play“ ist die Erfindung eines US-amerikanischen Hochstaplers, der sich fälschlicherweise als „ehemaliger Universitätsprofessor“ ausgibt und mit dem „Spiel“ ein weltweites, sektenähnliches Geschäftsmodell aufgebaut hat. Für 250 Euro kann jedermann ohne Überprüfung der Personalien und ohne Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnises an einem zweitägigen Workshop teilnehmen. Sogenannte „Lehrlinge“ organisieren dann im Anschluss die „Original Play“-Spiele an Kindergärten und Schulen, bei denen dann die überwiegend männlichen Teilnehmer des Workshops nach Belieben mit fremden Kindern am Boden liegend „kuscheln“ und „rangeln“ können. Die Eltern der Kinder ahnen davon meist gar nichts, geschweige denn, dass sie um ihr Einverständnis gefragt würden. Bereits seit Jahren kommt dieses mehr als fragwürdige „pädagogische Konzept“ zum „Aggressionsabbau“ vor allem an Kindergärten, aber auch an Schulen in Deutschland und Österreich zur Anwendung.

https://www.patriotpetition.org/2019/10/31/schuetzt-unsere-kinder-vor-sexuellem-missbrauch-im-kindergarten-original-play-sofort-verbieten/

Experten warnen hingegen eindringlich vor „Original Play“. Die Trauma-Expertin Manuela Huber erklärt gegenüber dem ARD-Magazin Kontraste: „Für mich ist das eine Einladung zur Übergriffigkeit an Kindern.“ Der Kinderpsychiater und Direktor der medizinischen Universität Salzburg, Karl-Heinz Brisch, ergänzt gegenüber dem RBB: „Dieser Verein müsste sofort verboten werden, weil er in einer hochkritischen, undifferenzierten Weise Körperkontakt in einer geschützten Situation, im Kindergarten, zu Kindern sucht und das in einer vollkommen unkontrollierten Art und Weise.

Laut Aussage der Eltern betroffener Kinder sind die Befürchtungen der Experten auch bereits mehrfach schreckliche Realität geworden. Wie die B.Z. berichtet, soll es in der Vergangenheit zu insgesamt sechs schweren sexuellen Übergriffen auf Kinder bei „Original Play“-Spielen in Hamburg und Berlin gekommen sein. Die Mutter eines Kindergarten-Mädchens berichtet, dass ihre Tochter von dem Ausrichter des „Original Play“-Spiels brutal anal vergewaltigt wurde. Jedoch wurden damals die Ermittlungsverfahren gegen die Beschuldigten von der Staatsanwaltschaft eingestellt, weil man den Eltern nicht glaubte, die Kinder zu klein für eine Befragung waren oder Ermittlungsfehler gemacht wurden.

https://www.patriotpetition.org/2019/10/31/schuetzt-unsere-kinder-vor-sexuellem-missbrauch-im-kindergarten-original-play-sofort-verbieten/

Immerhin reagiert nun die Politik auf den bekannt gewordenen Skandal: In Niederösterreich wurde „Original Play“ bereits verboten, in Berlin prüft der Senat ein mögliches Verbot, Hamburg warnt offiziell vor dem „Spiel“ und aus dem Bayerischen Kultusministerium heißt es: „Original Play hat an unseren Kindereinrichtungen nichts zu suchen […] dem Missbrauch würden [durch „Original Play“] Tür und Tor geöffnet.“

Das ist aber immer noch zu wenig! „Original Play“ ist eine gemeingefährliche Einladung an Pädo-Kriminelle, über unschuldige Kinder herzufallen, an Orten, an denen sie von ihren Eltern als sicher geglaubt werden, in Wahrheit ihren Peinigern aber schutzlos ausgeliefert sind. Wir fordern mit anbei stehender Petition an die Bildungsministerien von Deutschland und Österreich, „Original Play“ sofort flächendeckend zu verbieten, die sexuellen Übergriffe auf Kinder bei „Original Play“-Spielen lückenlos aufzuklären und die verantwortlichen Täter juristisch zur Rechenschaft zu ziehen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition zum Schutz unserer Kinder vor sexuellem Missbrauch!

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

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Destabilisierung des Nahen Ostens durch die Türkei stoppen – Sanktionen gegen Erdogan jetzt!

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Destabilisierung des Nahen Ostens durch die Türkei stoppen – Sanktionen gegen Erdogan jetzt!

Grüß Gott und guten Tag ,

US-Präsident Donald Trump hat eines seiner zentralen Wahlversprechen, die endlosen Kriege der USA im Nahen Osten zu beenden und die amerikanischen Truppen heimzuholen, wahr gemacht und die letzten US-Soldaten aus dem Nordosten Syriens abgezogen. Umgehend nutzte der türkische Machthaber Erdogan die Gunst der Stunde, um den seit mehr als 200 Jahren andauernden Konflikt mit den Kurden neu aufleben zu lassen und marschierte zusammen mit islamischen Extremisten in Syrien ein.

Die Bilanz der türkischen Offensive ist schon jetzt verheerend und wird, sollte sie nicht umgehend gestoppt werden, Auslöser für neue, nicht mehr enden wollende Flüchtlingsströme nach Europa sein:

  • Am 10.10.2019 griffen türkische Truppen und mit ihnen verbündete Islamisten gezielt christliche Zivilisten und Kirchen in der Stadt Qamischli an.
  • Am 11.10.2019, dem dritten Tag der Offensive, waren nach UN-Angaben bereits 100.000 Menschen von der Türkei aus Nordsyrien vertrieben worden.
  • Am 12.10.2019 nahm türkische Artillerie unter völliger Missachtung der Genfer Konvention ein ziviles Krankenhaus in Serekaniye und wichtige zivile Infrastruktur unter Beschuss.
  • Am 12.10.2019 tauchten mehrere Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie mit der Türkei verbündete Dschihadisten Kriegsverbrechen gegen Zivilisten begehen und Gefangene exekutieren.
  • Am 13.10.2019 gelang fast 800 IS-Kämpfern die Flucht aus einem kurdischen Gefangenenlager, nachdem dieses von der Türkei bombardiert wurde.

https://www.patriotpetition.org/2019/10/17/destabilisierung-des-nahen-ostens-durch-die-tuerkei-stoppen-sanktionen-gegen-erdogan-jetzt/

Die Liste könnte noch lange fortgesetzt werden. Angriffe auf Zivilisten, Kriegsverbrechen und Christenverfolgung, begangen durch die türkischen Truppen und ihre radikalislamischen Verbündeten stehen an der Tagesordnung. Die brandgefährliche Militäroffensive der Türkei bedroht Frieden, Sicherheit und Stabilität in der Region und gefährdet die Erfolge, die im Kampf gegen den Islamischen Staat und dessen Kalifat erzielt wurden.

Um den völlig verantwortungslosen Angriff der Türkei zu stoppen, haben die USA umgehend harte Wirtschaftssanktionen gegen die türkische Führung verhängt. In einer vom Weißen Haus veröffentlichten Stellungnahme erklärt Präsident Trump: „Die Vereinigten Staaten werden Wirtschaftssanktionen aggressiv einsetzen, um diejenigen zu treffen, die diese abscheulichen Handlungen in Syrien ermöglichen, unterstützen und finanzieren. Ich bin voll und ganz bereit, die türkische Wirtschaft rasch zu zerstören, wenn die türkische Führung diesen gefährlichen und zerstörerischen Weg weiter beschreitet.“

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Ähnlich klare Ansagen und Maßnahmen vermisst man allerdings leider von Seiten europäischer Regierungen, deren Länder in erster Linie von Flüchtlingsströmen und IS-Terror infolge der Destabilisierung des Nahen Ostens durch die Türkei betroffen sein werden. Insbesondere Deutschland hätte als größter Handelspartner der Türkei die Möglichkeit, mit Sanktionen enormen Druck auf Erdogan auszuüben.

Wir fordern deshalb mit anbei stehender Petition die Regierungen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auf, es den USA gleichzutun und umgehend wirkungsvolle Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei zu verhängen, um diese zu einem sofortigen Waffenstillstand mit den Kurden zu bewegen. Es muss unbedingt verhindert werden, dass islamische Dschihadisten weitere Gräueltaten an der Zivilbevölkerung verüben, an Macht und Territorium gewinnen und es zu einem Wiedererstarken des IS kommt. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition, um weitere Masseneinwanderung und Terrorimport nach Europa zu unterbinden.

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

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Sofortiger Baustopp für die Mega-Moschee in Klagenfurt!

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Sofortiger Baustopp für die Mega-Moschee in Klagenfurt!

Grüß Gott und guten Tag,

es ist leider eher die Regel als die Ausnahme, dass Anwohner erst gar nicht gefragt werden, ob sie damit einverstanden sind, wenn in ihrem Viertel eine neue Moschee gebaut werden soll. Trotzdem ist es an Dreistigkeit wohl kaum noch zu überbieten, wie die Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) die Öffentlichkeit beim Bau des größten Islamzentrums Kärntens hinters Licht geführt hat.

Da staunten die Anwohner nicht schlecht: Am 28. September 2019 fand in Klagenfurt urplötzlich im Beisein von hunderten Gästen der Spatenstich für eine neue Mega-Moschee statt. Eine offizielle Information zu dem Großprojekt, das immerhin das größte Islamzentrum Kärntens werden soll, hatte es seitens der Stadt Klagenfurt im Vorfeld nicht gegeben – und das obwohl die Baugenehmigung bereits im Februar 2019 erteilt wurde.

https://www.patriotpetition.org/2019/10/10/sofortiger-baustopp-fuer-die-mega-moschee-in-klagenfurt/

Auf einem rund 5.000 Quadratmeter großen Grundstück im Klagenfurter Stadtteil St. Peter soll neben der sogenannten „Srebrenica-Moschee“ auch ein riesiges Kulturzentrum mit Festsaal und Café, sowie mehreren Wohnungen für Geistliche entstehen. Auffällig ist, dass die Moschee für die nur 250 Familien zählende bosnische Gemeinde, die hinter dem Vorhaben steckt, viel zu überdimensioniert ist. Werden etwa zahlreiche auswärtige Moscheebesucher erwartet?

Weitere Fragen wirft auch die Finanzierung des Projekts auf: So werden die Baukosten offiziell mit nur einer Million Euro angegeben. Die Summe ist für ein Projekt dieser Größenordnung unglaubwürdig gering. Gleichzeitig ist bekannt, mit welch hohen Beträgen Prunkmoscheen in ganz Europa aus islamischen Ländern finanziert werden, um den politischen Islam hierzulande zu verbreiten. Es liegt jedenfalls nahe, dass hier die in Österreich verbotene Auslandsfinanzierung von Moscheen, durch bewusste Täuschung der Öffentlichkeit, hintergangen werden könnte.

https://www.patriotpetition.org/2019/10/10/sofortiger-baustopp-fuer-die-mega-moschee-in-klagenfurt/

Getäuscht hat jedenfalls die Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ). Gemäß der Kärntner Bauordnung ist sie als Bürgermeisterin die zuständige Baubehörde erster Instanz und somit die politisch verantwortliche Person. Als solche könnte sie das Bauprojekt nicht nur jederzeit stoppen, sondern hätte auch im Vorfeld die Bevölkerung rechtzeitig informieren und in den Entscheidungsprozess mit einbinden müssen. Stattdessen hat sie den Moscheebau über Monate systematisch verheimlicht und über die Köpfe der Anwohner hinweg Tatsachen geschaffen. Das kritisiert auch Klagenfurts Vize-Bürgermeister Wolfgang Germ (FPÖ): „Die Bürgermeisterin hat es verabsäumt, Bürger und Politik zu informieren. Der Bau wurde diskussionslos durchgewunken.“ Und das, obwohl seine Partei bereits seit 2017 versucht hat, von der Bürgermeisterin Details zu den Plänen zu bekommen, so Germ.

Beschwichtigen, totschweigen, verheimlichen und dann einfach durchwinken – das Verhalten der Klagenfurter Bürgermeisterin ist skandalös, abgehoben und mit demokratischen Grundsätzen absolut unvereinbar! Wir müssen Mathiaschitz klar machen, dass sie so mit den Anwohnern und Bürgern nicht umgehen kann! Sie muss endlich die Konsequenzen aus ihrem Fehlverhalten ziehen und das Moscheebauprojekt sofort stoppen. Die Beispiele von Rostock und Kaufbeuren zeigen, dass wir Bürger es uns nicht einfach gefallen lassen müssen, wenn uns eine Prunkmoschee nach der anderen vor die Nase gesetzt wird, sondern dass wir durchaus gute Chancen haben, solche Moscheebauten zu verhindern, wenn wir gemeinsam aktiv werden und genügend Druck auf die Politik aufbauen. Genau das wollen wir mit anbei stehender Petition an die Klagenfurter Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ) erreichen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition und unterstützen Sie damit die Bürger Klagenfurts bei ihrem Kampf für demokratische Mitspracherechte und ein christlich-abendländisch geprägtes Stadtbild.

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

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Staatlichen Zugriff auf unsere Kinder abwehren – keine Pseudo-Kinderrechte ins Grundgesetz!

Staatlichen Zugriff auf unsere Kinder abwehren – keine Pseudo-Kinderrechte ins Grundgesetz!

Grüß Gott und guten Tag

Kinderrechte ins Grundgesetz schreiben“ – was sich erst einmal positiv anhört, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als der Versuch familienfeindlicher Kräfte im Bundestag, den vom Grundgesetz garantierten Schutz der Familie zu beseitigen. Denn mit „Kinderrechten“ ist nicht etwa das Recht ungeborener Kinder auf Leben gemeint, sondern vielmehr die Übertragung der natürlichen, gottgegebenen Rechte der Eltern und Familien an den Staat.

In Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes heißt es:Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Das Grundgesetz garantiert mit diesem Artikel Familien Freiheit und rechtliche Sicherheit gegenüber dem Staat und macht gleichzeitig Linken und Grünen einen Strich durch die Rechnung bei ihrem Plan, die „Lufthoheit der Regierung über die Kinderbetten“ zu erlangen. Deshalb wollen sie nun unter dem Vorwand, Kinder angeblich besser schützen zu wollen, das Grundgesetz umschreiben. Artikel 6 Grundgesetz solle demnach lauten: „Kinder, Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung.

https://www.patriotpetition.org/2019/09/26/staatlichen-zugriff-auf-unsere-kinder-abwehren-keine-pseudo-kinderrechte-ins-grundgesetz/

Würde das Grundgesetz tatsächlich in dieser Form umgeschrieben, zöge dies radikale Veränderungen für das Familienleben nach sich. Bislang gibt Artikel 6 Grundgesetz Vater und Mutter das alleinige Erziehungsrecht an ihren Kindern. Dies bestätigte das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich, indem es zuletzt 1998 urteilte, dass „die Interessen des Kindes in aller Regel am besten von den Eltern wahrgenommen werden“. Diese Rechtsauffassung würde sich ändern, wenn die Kinder zusätzlich im Grundgesetz erwähnt werden. Denn dann wäre der Staat dafür verantwortlich, im Zweifel an den Eltern vorbei für die Erziehung der Kinder zu sorgen.

Schon jetzt greifen Jugendamtsmitarbeiter viel zu häufig willkürlich in Familien ein. Alleine 2018 wurden in Deutschland 84.000 Kinder ihren Eltern vom Staat entrissen. Ein Milliardengeschäft für die profitgierige Kinderheim-Industrie, auf Kosten des Steuerzahlers und vor allem der Kinder und Familien. Allerdings dürfen die Jugendämter bislang nur aktiv werden, wenn eine „Kindeswohlgefährdung“ vorliegt, sie dürfen aber die Erziehung der Eltern niemals grundsätzlich bewerten.

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Nach der geplanten Grundgesetzänderung würde das nicht so bleiben. Dann könnten Regierung, Beamtenapparat und Jugendämter Familien noch stärker kontrollieren. Schon jetzt macht der Staat seinen Bürgern immer mehr Vorschriften, greift immer stärker in die persönliche Freiheit seiner Bürger ein. Künftig wäre es der Regierung dann auch noch erlaubt, zu kontrollieren, ob Eltern ihre Kinder politisch korrekt erziehen, also „klimagerecht“, „antirassistisch“, „antisexistisch“, „antimilitaristisch“ und was sonst noch so alles im Sinne der linken Parteiprogramme ist. Wenn die Jugendämter nach diesen Kriterien dann feststellen, dass die Eltern die vorgegebenen Erziehungsziele verfehlen, könnten sie die Kinder einziehen. Im Namen des „Kindeswohls“ natürlich. Es würden Zustände wie zu DDR-Zeiten herrschen, als Kindesraub ein probates Mittel gegen Dissidenten war.

Offensichtlich wollen bestimmte politische Akteure genau das erreichen. Neben der Linkspartei (ehemals SED) und den Grünen hat auch die SPD bereits angekündigt, dem Vorhaben im Bundestag zuzustimmen. Eine Arbeitsgruppe aus Bundestag und Bundesrat soll jetzt die Grundgesetzänderung bis Ende des Jahres vorbereiten. Widerstand dagegen kommt bislang lediglich von der AfD und FDP. Ob der Angriff des Staates auf die Familie gelingt, hängt daher in erster Linie vom Abstimmungsverhalten der Abgeordneten von CDU und CSU ab. Wir müssen diese daher unbedingt davon überzeugen, gegen die geplante Grundgesetzänderung zu stimmen. Wenden wir uns deshalb gemeinsam mit anbei stehender Petition an die Unionsfraktion im Bundestag! Pseudo-Kinderrechte, mit denen sich der Staat den Zugriff auf unsere Kinder sichern will, haben im Grundgesetz nichts verloren! Kinder sind schon jetzt ausreichend vom Grundgesetz geschützt. Sie genießen dieselben Grundrechte wie Erwachsene. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition zum Schutz der Familie und verteidigen Sie damit die gottgegebenen Rechte der Eltern.

Herzlichen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

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Redefreiheit und Religionsfreiheit sind unverhandelbare Menschenrechte!

Redefreiheit und Religionsfreiheit sind unverhandelbare Menschenrechte!

Grüß Gott und guten Tag,

unter dem Vorwand, mehr Sicherheit schaffen zu wollen, greift der Staat schon seit Jahren immer weiter in die persönlichen Freiheiten seiner Bürger ein. Doch die jetzt vorgeschlagene EU-Anti-Extremismus-Richtlinie geht über das bekannte Maß an Überwachung weit hinaus. Sie zielt auf die weitestgehende Beseitigung der zentralen Grundvoraussetzungen der Demokratie selbst ab: der Redefreiheit und der Religionsfreiheit.

https://www.patriotpetition.org/2019/09/17/redefreiheit-und-religionsfreiheit-sind-unverhandelbare-menschenrechte/

Hinter der vorgeschlagenen Anti-Extremismus-Richtlinie steckt der freiheitsfeindliche Verein „STOP EXTREMISM – International Institute on Extremism“ mit Sitz in Wien. Über eine EU-Bürgerinitiative soll der Entwurf der Richtlinie in das EU-Parlament eingebracht werden. Die dafür erforderlichen Unterschriften wurden bereits gesammelt. Die geplante Richtlinie sieht friedliche, aber als „intolerant“ gebrandmarkte Meinungsäußerungen als Unterstützung von „Extremismus“ an und will diese mit Strafen sanktionieren (Artikel 1 Absatz 3, sowie Artikel 13, 16 und 17 des Entwurfs). Vorgesehen sind Geldstrafen bis zu 20 Millionen Euro, Verlust der Arbeitsstelle, Entzug sämtlicher staatlicher Vergünstigungen, Ausschluss von Positionen des öffentlichen Lebens, Aufnahme in eine EU-Warnliste und ähnlich drakonische Strafen, die man sonst nur von totalitären Unrechtsregimen kennt.

Würde die Richtlinie im EU-Parlament verabschiedet, müsste künftig jeder fürchten, als Extremist abgestempelt und mit derartigen Strafen belangt zu werden, der beispielsweise eine Religion wie den Islam (Artikel 1 Absatz 2 (a), Anhang) kritisiert oder eine sexuelle Ausrichtung (Artikel 1 Absatz 2 (a), Artikel 4 Nummer 5 (a), (b), (f), Anhang) friedlich, aber kritisch hinterfragt. Jede friedliche Meinungsäußerung, die nicht dem politischen Mainstream entspricht, könnte so als „intolerant“, als „gefährlich“, als „Hassrede“ und sogar als „Extremismus“ eingestuft werden. Die Redefreiheit als Grundlagen unserer Demokratie gäbe es nicht mehr! Schlimmer noch: Wer beispielsweise auf Grund seines christlichen Glaubens nicht die relativistischen Grundsätze unterschreibt, denen zufolge angeblich jede Religion und jede sexuelle Ausrichtung gleich seien, der käme auf eine EU-Warnliste (Artikel 13), verlöre seinen Arbeitsplatz und würde vom öffentlichen Leben ausgeschlossen. Soll mit der Richtlinie etwa eine neue Christenverfolgung vorbereitet werden?

https://www.patriotpetition.org/2019/09/17/redefreiheit-und-religionsfreiheit-sind-unverhandelbare-menschenrechte/

Dieser Angriff auf die Gewissensfreiheit in der EU muss unbedingt abgewehrt werden! Auch Minderheitsmeinungen müssen friedlich vertreten werden dürfen, ohne dass man Gefahr läuft, als „Extremist“ sanktioniert zu werden. Unsere Vorväter haben die Redefreiheit, die Glaubens- und Gewissensfreiheit, sowie die Demokratie teuer erkämpft. Geben wir diese Ideale nicht auf! Mit anbei stehender Petition wenden wir uns an das EU-Parlament und fordern es auf, die Anti-Extremismus-Richtlinie zu verwerfen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und verteidigen Sie damit unsere Grundrechte der Redefreiheit und der Religionsfreiheit!

Herzlichen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

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Die linksterroristische Antifa gehört endlich als Terrororganisation eingestuft! — patriotpetition

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Die linksterroristische Antifa gehört endlich als Terrororganisation eingestuft!

Grüß Gott und guten Tag,

sie terrorisieren Andersdenkende, verüben politische Mordanschläge und verwüsten ganze Städte – die Rede ist von den linksextremen Antifa-Schlägertrupps. Doch anstatt die militanten Linksextremisten endlich als das einzustufen und zu behandeln was sie sind, nämlich eine gut vernetzte Terrororganisation, fördert der Staat die linke Gewalt noch mit Unsummen an Steuergeldern. Damit muss endlich Schluss sein! Die Antifa gehört auf die EU-Terroristenliste!

Am 4. August 2019, gegen 1:00 Uhr nachts, stürmte der Antifa-Terrorist Connor Betts einen Nachtclub in Dayton, Ohio (USA), erschoss kaltblütig neun Menschen und verwundete 27 weitere teilweise lebensgefährlich, bevor er nach knapp 30 Sekunden selbst von der Polizei erschossen wurde. Als Motiv für den barbarischen Terroranschlag gab Betts an: „Ich will den Sozialismus und ich werde nicht warten bis die Idioten es endlich verstehen.“ Kurz vor der Tat verteufelte Betts in sozialen Netzwerken noch eine Resolution der republikanischen Senatoren Ted Cruz und Bill Cassidy, die Antifa in den USA zur Terrororganisation zu erklären.

https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

Die Antifa ist ein Netzwerk militanter Linksextremisten, die im Namen des „Antifaschismus“ jeden körperlich angreifen, der politisch rechts von Mao Zedong steht – seien es friedliche Lebensrechtsdemonstranten, Patrioten oder konservative Politiker. Die Antifa vertritt die Überzeugung, dass die freiheitliche Demokratie irreversibel unterdrückend sei – sogar faschistisch – und deshalb gewaltsam beseitigt werden müsse. Durch Gewaltakte gegen Einzelpersonen, Privateigentum und den Staat will die Antifa den Zusammenbruch der Gesellschaftsordnung herbeiführen. Die mit Abstand größte Gefahr stellt die Antifa für die demokratischen Ideale der friedlichen Versammlung und der Redefreiheit dar. Ihre Anhänger glauben, dass freie Meinungsäußerung gleichbedeutend mit Gewalt sei. Demonstrationen und Kundgebungen ihrer politischen Gegner werden gestört, Teilnehmer eingeschüchtert und gewaltsam angegriffen und deren Recht auf Meinungsäußerung somit unterdrückt.

Besonders schockierend: Die linksextreme Gewalt wird in Deutschland und Österreich zum Großteil aus Steuergeldern finanziert. Das musste selbst die linke Tageszeitung „taz“ eingestehen: „Interne Dokumente beweisen: Antifas erhalten Geld für ihre Teilnahme an Demonstrationen. Parteien und Regierung agieren als Unterstützer im Hintergrund.“ So erhielten Antifa-Mitglieder beispielsweise für Randale am Rande des Wiener Akademikerballs einen „Lohn“ in Höhe von 498,05 Euro, inklusive Auslands- und Nachtzuschlag.

https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

Doch die Verstrickungen zwischen Regierung und den gewaltbereiten Linksextremisten geht noch weiter. Wie jetzt publik wurde, spionieren staatlich geförderte Linksextremisten für den deutschen Inlandsgeheimdienst „Verfassungsschutz“! Das ergab eine parlamentarische Anfrage, aus der hervorgeht, dass der brandenburgische Verfassungsschutz Informationen über Privatpersonen mit linksextremistischen Netzwerken austauscht. Ein System, das an die Methoden der Stasi erinnert.

Dieser Sumpf muss dringend ausgetrocknet werden!

Da auf nationaler Ebene keine Abhilfe zu erwarten ist, wenden wir uns an den EU-Ministerrat und fordern ihn mit anbei stehender Petition auf, die Antifa auf die EU-Terroristenliste zu setzen, damit Polizei und Strafverfolgungsbehörden endlich europaweit gegen die militanten Linksextremisten vorgehen können. Nur wenn die Antifa von der EU zur Terrororganisation erklärt wird, kann deren Finanzierung aus Steuermitteln und die Unterstützung durch Regierung und Parteien unterbunden werden. Antifa-Aktivisten sind Terroristen, gewalttätige, maskierte Mobber und Tyrannen und müssen endlich auch rechtlich als solche eingestuft werden. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition zum Schutz unserer freiheitlichen Demokratie.

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2019/08/22/die-linksterroristische-antifa-gehoert-endlich-als-terrororganisation-eingestuft/

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