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Moscheebau radikaler Islamisten in Rostock verhindern!

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Moscheebau radikaler Islamisten in Rostock verhindern!

 

Grüß Gott und guten Tag,

die Islamisierung deutscher Städte durch immer mehr Moscheeneubauten macht auch vor den neuen Bundesländern nicht Halt. Jetzt soll in der Hansestadt Rostock eine neue Großmoschee in exponierter Lage errichtet werden. Hinter dem Projekt stecken Islamisten, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden und Kontakte nach Saudi-Arabien unterhalten.

Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) hat sich für einen Moscheebau im Rostocker Hansaviertel ausgesprochen. Die neue Moschee soll demnach auf einem städtischen Grundstück am – von norddeutscher Backsteinarchitektur geprägten – Holbeinplatz errichtet werden, direkt neben dem Botanischen Garten und an der meist befahrenen Straße Mecklenburg-Vorpommerns, der Hamburger Straße, unweit des Ostseestadions von Hansa Rostock. Es liegen zwar noch keine Pläne vor, wie das Gebäude letztendlich aussehen soll, allein die prominente Lage lässt jedoch schon auf einen pompösen Bau, vermutlich mit hohen Minaretten und Kuppeln, schließen. Dieser soll mindestens 400 oder noch mehr Mohammedanern Platz bieten, denn deren Anzahl in Rostock ist seit 2015 sprunghaft von 350 auf über 2.000 angestiegen.

https://www.patriotpetition.org/2019/02/15/moscheebau-radikaler-islamisten-in-rostock-verhindern/

Besonders brisant: Der Bauherr, dem die Stadt hier so großzügig ein repräsentatives Grundstück in 1A-Lage zur Verfügung stellt, wird in Teilen vom Verfassungsschutz beobachtet. Es handelt sich um den Islamischen Bund Rostock“ (IBR). Aus einer kleinen Anfrage an die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern geht hervor, dass dem Verfassungsschutz „konkrete Erkenntnisse“ vorliegen, denen zufolge der IBR Kontakte zu radikalen Islamisten und Gefährdern unterhält. Wörtlich teilt die Landesregierung mit:

Der IBR hat in den letzten Jahren wiederholt bei Angehörigen der Organisation der „Islamischen Weltliga“ darauf hingewirkt, Unterstützung für die Finanzierung eines geplanten Moscheeneubaus in Rostock zu bekommen. Die „Islamische Weltliga“ wurde 1962 in Mekka (Saudi-Arabien) gegründet. Sie ist ein Werkzeug Saudi-Arabiens zur weltweiten Verbreitung des dortigen Islamverständnisses und erfüllt eine entsprechende Funktion innerhalb der saudischen Außenpolitik. Ziel der „Islamischen Weltliga“ ist es, sowohl Andersgläubige zum Islam zu bewegen, als auch Muslime zu ihrem speziellen Islamverständnis zu bekehren. Konkret verbreitet die „Islamische Weltliga“ die wahhabistische Ideologie. Der Wahhabismus ist die offizielle Form des Islams in Saudi-Arabien und stellt eine einflussreiche Strömung innerhalb des Salafismus dar.

https://www.patriotpetition.org/2019/02/15/moscheebau-radikaler-islamisten-in-rostock-verhindern/

Wie kann es sein, dass diesem Moscheeverein von der Stadt Rostock ein Grundstück, noch dazu in so exponierter Lage, zur Verfügung gestellt wird, wenn von vornherein bekannt ist, dass das Geld für den Moscheebau vom saudischen Regime stammt und die Moschee als Werkzeug zur Ausbreitung einer der extremsten Strömungen des Islams dienen soll? Die wahhabistische Ideologie basiert auf einem islamischen Gottesstaat mit drakonischen Scharia-Strafen, wie Steinigung oder dem Abhacken von Händen und Füßen, sowie der brutalen Verfolgung von Christen und Andersgläubigen.

Die Vergabe des Grundstücks ist ein absoluter Skandal! Mit anbei stehender Petition fordern wir den Oberbürgermeister von Rostock Roland Methling (UFR) auf, die Entscheidung umgehend rückgängig zu machen. Die Moschee der radikalen Islamisten darf niemals gebaut werden! Bitte unterstützen auch Sie mit Ihrer Teilnahme an der Petition diese wichtige Forderung und verhindern wir dadurch gemeinsam, dass der extremistische Wahhabismus in Rostock Fuß fassen kann.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2019/02/15/moscheebau-radikaler-islamisten-in-rostock-verhindern/

 

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Flüchtlingsbürgen soll man würgen – nicht den Steuerzahler!

Flüchtlingsbürgen soll man würgen – nicht den Steuerzahler!

Grüß Gott und guten Tag

Bürgen soll man würgen“ – so lautet ein bekanntes Sprichwort, welches besagt, dass Bürgschaften in der Regel mit hohen Risiken verbunden sind, für die am Ende der Bürge geradezustehen hat. Doch ausgerechnet im Falle der Flüchtlingsbürgen, die dafür verantwortlich sind, dass zehntausende illegale Einwanderer ihre Familien nach Deutschland nachgeholt haben, soll diese Lebensweisheit nun keine Anwendung finden. Stattdessen will die Regierung den Steuerzahler zur Kasse bitten.

Hinter den Flüchtlings-Bürgschaften verbergen sich spezielle Aufnahmeprogramme, für die die Bundesländer – mit tatkräftiger Unterstützung durch den GEZ-Rundfunk und die Mainstreampresse – seit 2013 fleißig warben. Bürger sollten im Rahmen dieser Programme Bürgschaften für sogenannte „Flüchtlinge übernehmen und ihnen damit eine legale Einreise, bequem per Flugzeug, nach Deutschland ermöglichen. Die Bürgen unterzeichneten rechtlich eindeutig formulierte Verpflichtungserklärungen, denen zufolge sie für den Lebensunterhalt dieser Personen aufzukommen hatten und mit ihrem eigenen Vermögen dafür hafteten, dass sämtliche öffentlichen Mittel, die für die sogenannten „Flüchtlinge“ aufgewendet wurden, an die auszahlenden Behörden zurückerstattet werden. Mindestens 60.000 sogenannte „Flüchtlinge“, vorwiegend Verwandtschaft bereits im Land befindlicher Illegaler, wurden auf diese Weise nach Deutschland geholt.

https://www.patriotpetition.org/2019/02/08/fluechtlingsbuergen-soll-man-wuergen-nicht-den-steuerzahler/

Wie nicht anders zu erwarten war, konnten diese Einwanderer jedoch natürlich nicht für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen, wodurch dem Sozialstaat Kosten in Millionenhöhe entstanden. Daraufhin wandten sich die Arbeitsagenturen – wie vertraglich vereinbart und bei Bürgschaften üblich – mit den aufgelaufenen Forderungen in Höhe von mindestens 21 Millionen Euro an die Flüchtlingsbürgen. Hinzu kommen aber auch noch Bescheide der 105 Jobcenter in kommunaler Trägerschaft, weshalb niemand die vollständige Höhe aller Forderungen beziffern kann. Nun fielen die etwa 20.000 Flüchtlingsbürgen aus allen Wolken, dass es sich bei den Syrern, Irakern und Nordafrikanern doch nicht, wie von Politik und Medien behauptet, um Atomphysiker, Raketeningenieure und Hirnchirurgen handelte und die Bürgschaften folglich tatsächlich fällig wurden.

https://www.patriotpetition.org/2019/02/08/fluechtlingsbuergen-soll-man-wuergen-nicht-den-steuerzahler/

Die Zahlungsbereitschaft der Flüchtlingsbürgen ist dementsprechend äußerst mager: Nur 670.000 Euro der 21 Millionen Euro offenen Forderungen wurden bislang beglichen. Im Gegensatz zu GEZ-Verweigerern oder Steuer-Schuldnern, drohen diesen Zahlungsverweigerern aber weder der Gerichtsvollzieher noch die Beugehaft: Die Arbeitsagenturen verzichten schlicht darauf, die offenen Forderungen bei den Gutmenschen zu vollstrecken. Und da es angeblich ungerecht sei, dass Bürgen für ihre Bürgschaften einzustehen haben, will jetzt die Bundesregierung die willigen Helfershelfer ihrer Politik der Masseneinwanderung aus deren selbstverschuldeten Finanzproblemen befreien – auf Kosten der Steuerzahler! Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, die Schulden der Flüchtlingsbürgen zu übernehmen.

Das ist der Gipfel der Ungerechtigkeit! Mit den Bürgschaften sollte dem Volke vorgegaukelt werden, dass die Allgemeinheit nicht für die finanziellen Risiken der Masseneinwanderung geradezustehen hätte. Genau das ist jetzt aber der Fall! Als ob das Volk nicht schon genug mit den Auswirkungen der völlig verantwortungslosen „Willkommenskultur“ zu kämpfen hätte, soll es jetzt auch noch für die Naivität und den Leichtsinn derjenigen Vorzeige-Flüchtlingshelfer finanziell aufkommen, die entscheidend zum Entstehen dieser riesigen Probleme beigetragen haben. Das darf nicht sein! Mit anbei stehender Petition an die deutsche Bundesregierung verwehren wir uns entschieden dagegen, dass wir mit unseren Steuermitteln die Verbindlichkeiten aus den Bürgschaften der Flüchtlingsbürgen tilgen sollen. Bitte sorgen auch Sie mit Ihrer Teilnahme an der Petition dafür, dass die wirklich Verantwortlichen für den finanziellen Schaden der Masseneinwanderung in die Pflicht genommen werden.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2019/02/08/fluechtlingsbuergen-soll-man-wuergen-nicht-den-steuerzahler/

 

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NEIN zum lebensfeindlichen 219a-Kompromiss – JA zum Leben

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NEIN zum lebensfeindlichen 219a-Kompromiss – JA zum Leben

Grüß Gott und guten Tag ,

noch im Dezember 2018 hatte die deutsche Bundesregierung vollmundig verkündet, das Werbeverbot für Abtreibung (§ 219a Strafgesetzbuch) bliebe bestehen. Der „Kompromissvorschlag“ zur Neuregelung von § 219a Strafgesetzbuch sieht nun jedoch vor, dass Abtreibungsärzte sehr wohl auf ihr blutiges Geschäft aufmerksam machen dürfen. Als wäre das noch nicht genug, soll auch noch die frühabtreibende „Antibabypille“ bis zum 22. Lebensjahr kostenlos – sprich auf Kosten der Krankenkassen-Beitragszahler – verteilt werden.

Die Große Koalition hat sich auf einen Referentenentwurf zur Reform des § 219a Strafgesetzbuch geeinigt, demzufolge Werbung für Abtreibung nur noch im Grundsatz strafbar sein soll. Hingegen würde es Abtreibungsärzten ausdrücklich erlaubt sein, zum Beispiel auf ihrer Internetseite auf ihr blutiges Handwerk hinzuweisen und entsprechende „Informationsangebote“ zu verlinken – als ob das keine Werbung sei. Das wäre ungefähr so, als würde man behaupten, es sei lediglich Information und enthielte keine Kaufaufforderung, wenn beispielsweise ein Bäcker vor seinem Laden ein Schild mit der Aufschrift „Heute frische Brötchen“ anbringt. Zudem soll es in Zukunft eine von der Bundesärztekammer zentral geführte Liste mit Abtreibungsärzten geben.

https://www.patriotpetition.org/2019/01/31/nein-zum-lebensfeindlichen-219a-kompromiss-ja-zum-leben/

Ganz im Sinne der lebensfeindlichen Abtreibungs- und Kinderverhütungs-Ideologie soll auch die Altersgrenze für den Anspruch auf von der Krankenkasse bezahlte, hormonelle sogenannte „Verhütungsmittel“, wie der frühabtreibenden „Antibabypille, bis hin zur Abtreibungspille „Pille danach, vom 20. auf das vollendete 22. Lebensjahr steigen. Die dadurch entstehenden Mehrkosten für die Krankenversicherten belaufen sich laut dem Referentenentwurf auf geschätzt 40 Millionen Euro jährlich. Es ist in diesem Zusammenhang wichtig anzumerken, dass die „Antibabypille“ keineswegs „nur“ die Entstehung neuen Lebens verhindert. Gerade die niedrig dosierten „Pillen“ der neueren Generation können den Eisprung – und folglich die Befruchtung – meist gar nicht unterbinden, verhindern aber die Einnistung der befruchteten Eizelle in die Gebärmutter, sodass das bereits entstandene Kind verhungert und abstirbt (Frühabtreibung). Den jungen Mädchen, denen die „Pille“ oftmals auf Druck ihres Umfelds verabreicht wird, sind sich dessen meistens überhaupt nicht bewusst, weil ihnen die frühabtreibende Wirkung von den Ärzten verschwiegen wird.

https://www.patriotpetition.org/2019/01/31/nein-zum-lebensfeindlichen-219a-kompromiss-ja-zum-leben/

Ebenso wenig herrscht in der Bevölkerung ein Bewusstsein über die erheblichen Gesundheitsgefahren, die von der massenhaften Verbreitung der „Antibabypille“ ausgehen. Die durch den Urin ins Abwasser gelangenden, unfruchtbarmachenden Hormone können von Kläranlagen nicht mehr aus dem Wasser gefiltert werden, was zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Fortpflanzungsfähigkeit von Mensch und Tier führt. Abgesehen davon ist allein schon das Signal, das der Staat mit der kostenlosen Verteilung der „Antibabypille“ an junge Frauen aussendet, verheerend: Anstelle das Glück früher Elternschaft wertzuschätzen und zu fördern, versucht die Regierung gezielt junge Frauen vom Kinderkriegen abzuhalten, um sie als billige Arbeitskräfte für die Wirtschaft und Steuerzahler für den Staat ausbeuten zu können. Hierfür geht man über die Leichen des eigenen Nachwuchses.

Der jetzt verkündete Entwurf zur Neuregelung von § 219a Strafgesetzbuch ist Ausdruck einer tiefen Missachtung des menschlichen Lebens und einer Kultur des Todes. Es ist auch juristisch geradezu grotesk, wenn künftig Mediziner einen rechtswidrigen Straftatbestand (Abtreibung), der nur unter bestimmten Voraussetzungen nicht bestraft wird, bewerben dürften, als sei das Töten ungeborener Kinder eine normale Dienstleistung. Protestieren wir deshalb mit anbei stehender Petition an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) entschieden gegen dieses lebensfeindliche Vorhaben und setzen wir damit ein starkes Zeichen für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder! Bitte verleihen auch Sie diesen Kindern Ihre Stimme, indem Sie die Petition unterzeichnen.

Herzlichen Dank  im Namen der Ungeborenen, für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2019/01/31/nein-zum-lebensfeindlichen-219a-kompromiss-ja-zum-leben/

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Dieselfahrverbote sofort für illegal erklären!

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Dieselfahrverbote sofort für illegal erklären!

Grüß Gott und guten Tag,

grüne Lobbyverbände, wie zum Beispiel die „Deutsche Umwelthilfe“, terrorisieren derzeit mit immer neuen und immer mehr vor Gericht erwirkten Dieselfahrverboten Autofahrer hierzulande. Die zugrunde liegende These von angeblich „gesundheitsschädlichem“ Feinstaub und Stickoxiden entpuppt sich jedoch in der seriösen Wissenschaft zunehmend als gigantisches Täuschungsmanöver, mit dem der deutsche Autofahrer finanziell ausgesaugt und die Industrienation Deutschland zerstört werden soll.

Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln, Bonn und nun Stuttgart: Die Liste der Städte, in denen Dieselfahrer mit Fahrverboten schikaniert werden, oder demnächst schikaniert werden sollen, wird immer länger. Davon betroffen sind aktuell etwa 13 Millionen Fahrzeuge in Deutschland, darunter auch Autos, die kaum zwei Jahre alt sind und jetzt durch die Fahrverbote nutzlos und damit wertlos werden. Eine existenzbedrohende Situation für viele, die auf das eigene Auto angewiesen sind. „Der Schaden, der bei dieser Enteignungswelle entstünde, liegt geschätzt bei insgesamt 100 bis 150 Milliarden Euro. Ganz zu schweigen von dem persönlichen Schaden und Einschränkungen, die Millionen Dieselfahrer womöglich bald in Kauf nehmen müssen“, so Dr. Michael Haberland, Vorstand von „Mobil in Deutschland“.

https://www.patriotpetition.org/2019/01/24/dieselfahrverbote-sofort-fuer-illegal-erklaeren/

Die Fahrverbote beruhen auf von der EU festgelegten Grenzwerten für Feinstaub und Stickoxide. Laut den Öko-Alarmisten von der EU und WHO führe die Überschreitung dieser willkürlich festgelegten Grenzwerte jährlich angeblich zu zehntausenden Todesfällen. Doch diese These hält der seriösen Wissenschaft nicht stand: Mehr als 100 Wissenschaftler und Lungenärzte haben jetzt ein Positionspapier unterzeichnet und bekundet, sie sähen „derzeit keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide“. Die Unterzeichner fordern eine Neubewertung der Studien, die für die Rechtfertigung der Grenzwerte herangezogen werden, durch neutrale Forscher, sowie die sofortige Aussetzung der Rechtsvorschriften für die aktuellen Grenzwerte.

https://www.patriotpetition.org/2019/01/24/dieselfahrverbote-sofort-fuer-illegal-erklaeren/

In dem Papier wird ausführlich dargelegt, wie wissenschaftliche Studien gezielt und voreingenommen fehlinterpretiert wurden, um die These der angeblichen Gesundheitsgefahren zu stützen. Wesentliche Aspekte für eine kürzere Lebenserwartung, wie beispielsweise Rauchen, Alkohol oder das Gesundheitsbewusstsein, würden bei den Studien hingegen bewusst ausgeklammert: „Lungenärzte sehen in ihren Praxen und Kliniken diese Todesfälle an COPD [Anm.: chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung] und Lungenkrebs täglich; jedoch Tote durch Feinstaub und NOx [Anm.: Stickoxide], auch bei sorgfältiger Anamnese, nie. […] Würde die Luftverschmutzung ein solches Risiko darstellen und entsprechend hohe Todeszahlen generieren, so müssten die meisten Raucher nach wenigen Monaten alle versterben, was offensichtlich nicht der Fall ist.“ Der Lungenmediziner Prof. Dr. Dieter Köhler, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und nun Mitverfasser des Papiers, hält darum die Grenzwerte, die per EU-Verordnung erlassen wurden, für „völlig unsinnig“.

Der Individualverkehr ist die tragende Säule der Mobilität und damit einer freien Gesellschaft. Wir dürfen nicht zulassen, dass die grünen Feinde des Privateigentums und des Individualverkehrs mit ihren Lügenkampagnen und gefälschten Studien große Teile der Bevölkerung ihres Rechts auf Mobilität und freie Fortbewegung berauben! Schließen wir uns deshalb der Forderung der Lungenexperten nach einer Aufhebung der Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide an und appellieren wir mit anbei stehender Petition an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), den Erlass von Fahrverboten für illegal zu erklären. Bitte helfen auch Sie mit, die Enteignung von Autofahrern zu beenden, indem Sie die Petition unterzeichnen.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2019/01/24/dieselfahrverbote-sofort-fuer-illegal-erklaeren/

 

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Einwanderungsgesetz stoppen – NEIN zur unqualifizierten Einwanderung in die Sozialsysteme

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Einwanderungsgesetz stoppen – NEIN zur unqualifizierten Einwanderung in die Sozialsysteme

Grüß Gott und guten Tag

der UN-Migrationspakt war noch nicht unterzeichnet, da hatte die Deutsche Bundesregierung bereits den Entwurf für ein neues Einwanderungsgesetz in der Schublade, das ganz im Geiste des verhängnisvollen UN-Paktes die Schleusen für die unqualifizierte Masseneinwanderung in die Sozialsysteme öffnen und Deutschland in eine Einwanderungsgesellschaft mit Bleiberecht für jedermann umbauen soll.

Mitte Dezember 2018, direkt nach der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes, verabschiedete das Bundeskabinett den Gesetzentwurf für das sogenannte „Fachkräfte-Einwanderungsgesetz“. Allein der Name ist schon ein Etikettenschwindel, denn in Wahrheit stehen Hochqualifizierten die Tore nach Deutschland längst beispielsweise über die „Blaue Karte EU“ offen. Es geht also gerade um den Zuzug Geringqualifizierter. Da auch die Arbeitnehmerfreizügigkeit innerhalb der EU unabhängig von der Qualifikation längst umgesetzt ist, hat das Gesetz lediglich Auswirkungen für unqualifizierte Einwanderer aus dem nicht-europäischen Raum, insbesondere natürlich aus Afrika und dem Nahen Osten.

https://www.patriotpetition.org/2019/01/10/einwanderungsgesetz-stoppen-nein-zur-unqualifizierten-einwanderung-in-die-sozialsysteme/

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass künftig bereits für die Arbeits- und sogar Ausbildungsplatzsuche eine sechsmonatige Aufenthaltserlaubnis erteilt werden soll, wobei eine konkrete Stelle nicht mehr von Nöten sein soll. Wer unter 25 Jahre alt ist, könnte auch ohne Studium oder Berufsabschluss einen Aufenthaltstitel für bis zu neun Monate für die Suche eines Ausbildungs- oder Studienplatzes erhalten. Somit könnte jeder ins Land kommen, der nur irgendwie behauptet unter 25 Jahre alt zu sein und in Deutschland Arbeit oder einen Ausbildungsplatz zu suchen. Außerdem ist vorgesehen, die Arbeitsmarkt-Vorrangprüfung im Grundsatz für alle Fachkräfte – damit sind alle Arbeitnehmer mit Berufsausbildung oder vergleichbarer Qualifikation gemeint – weltweit entfallen zu lassen. Das hieße, dass in Zukunft vor einer Jobzusage nicht mehr geprüft würde, ob ein arbeitsloser Deutscher oder ein EU-Bürger den entsprechenden Arbeitsplatz haben möchte.

Parallel zu dem „Fachkräfte-Einwanderungsgesetz“ will die Bundesregierung auch eine „Beschäftigungsduldung“ und eine „Ausbildungsduldung“ für abgelehnte Asylbewerber einführen. Das hieße, dass selbst jeder Asylbetrüger, der nur irgendeinen beliebigen Hilfsjob ergattert hat, ein Bleiberecht in Deutschland bekäme.

https://www.patriotpetition.org/2019/01/10/einwanderungsgesetz-stoppen-nein-zur-unqualifizierten-einwanderung-in-die-sozialsysteme/

Dabei lag bereits 2015 die Arbeitslosenquote von Hochschulabsolventen bei 2,4 Prozent und bei Personen ohne Berufsabschluss, der Zielgruppe, die jetzt privilegiert „zur Ausbildungsplatzsuche“ ins Land geholt werden soll, bei sage und schreibe 20 Prozent. Es ist offensichtlich, dass diese Politik wider jede Vernunft die sozialen Probleme in Deutschland massiv verschärfen und Unmengen neuer Versorgungsfälle für die Sozialsysteme schaffen wird, ganz abgesehen von den kulturellen Folgen der islamischen Masseneinwanderung und dem rapiden Anstieg der Kriminalität durch illegale Einwanderer.

Das geplante „Fachkräfte-Einwanderungsgesetz“ dient ausschließlich dem Lohndumping, der Immigration in die Sozialsysteme und der ungebremsten Masseneinwanderung aus kulturfremden, islamischen Ländern. Sollte es im Bundestag verabschiedet werden, entfielen die letzten rechtlichen Möglichkeiten, die Einwanderung nach Deutschland noch irgendwie zu steuern, zu regulieren und zu begrenzen. Wir appellieren deshalb mit anbei stehender Petition energisch an die Fraktionen im Deutschen Bundestag, diesen selbstmörderischen Gesetzentwurf abzulehnen. Bitte setzen auch Sie ein Zeichen gegen die unqualifizierte Einwanderung in die Sozialsysteme, indem Sie die Petition unterzeichnen.

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

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Freiheit für Billy Six – Journalismus ist kein Verbrechen!

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Freiheit für Billy Six – Journalismus ist kein Verbrechen!

Grüß Gott und guten Tag ,

Venezuela versinkt im politischen und wirtschaftlichen Chaos. Hyperinflation, Hungersnöte und bittere Armut sind die Früchte des Sozialismus im erdölreichsten Land der Welt. Millionen Menschen sind auf der Flucht vor dem Elend, das die rote Diktatur von Präsident Maduro angerichtet hat. Über diese Zustände wollte der deutsche Reporter Billy Six berichten. Nun hat er, von der Mainstreampresse kaum beachtet, Weihnachten und seinen Geburtstag an Heiligabend unter unmenschlichen Bedingungen in einem berüchtigten Gefängnis des venezolanischen Geheimdienstes verbracht.

Billy Six (32) berichtet regelmäßig aus Krisenregionen, unter anderem für die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Einer größeren Öffentlichkeit wurde er 2015 durch die TV-Dokumentation „Die Flüchtlingslüge“ bekannt, die schonungslos die Märchen der Asyllobby aufdeckte. Bei seiner Arbeit lässt er stets die kleinen Leute vor Ort zu Wort kommen – die, die sonst ungehört bleiben. Ihnen und der Wahrheit fühlt sich Billy Six verpflichtet, nicht den globalistischen Eliten und deren Hofberichterstattung. Ist das vielleicht der Grund, warum sein Schicksal den Mainstreammedien und der deutschen Bundesregierung scheinbar gleichgültig ist?

https://www.patriotpetition.org/2018/12/27/freiheit-fuer-billy-six-journalismus-ist-kein-verbrechen/

Am 17. November 2018 wurde Billy Six vom venezolanischen Geheimdienst SEBIN verschleppt. Seitdem sitzt der am Dengue-Fieber erkrankte Reporter – teilweise unter Beobachtung eines Wächters – in einer Einzelzelle im berüchtigten Gefängnis El Helicoide in Caracas, in dem schon mehrere Gefangene unter ungeklärten Umständen zu Tode kamen. Der Zugang zu dringend benötigten Medikamenten wird ihm genauso verwehrt, wie ein Anwalt, weshalb Billy Six am 13. Dezember in den Hungerstreik trat. Die an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe gegen den Reporter lauten auf „Spionage“, „Rebellion“ und „Verletzung von Sicherheitszonen“. Six soll bei öffentlichen Militärparaden Fotos des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro gemacht und sich zu Recherchezwecken mit der Rebellenorganisation FARC getroffen haben.

https://www.patriotpetition.org/2018/12/27/freiheit-fuer-billy-six-journalismus-ist-kein-verbrechen/

Beschämend ist indes die Tatsache, dass sich die deutsche Bundesregierung offenbar kaum um die Freilassung von Billy Six bemüht. Zwar gab es am 17. Dezember 2018, einen Monat nach der Verhaftung, erstmals Kontakt zur deutschen Botschaft, politisch bewegt sich jedoch nichts. Bastian Behrens, Sprecher der „Jungen Freiheit“, vermutet eine vorsätzliche Benachteiligung: „Die öffentliche Meinung in Deutschland hat sich lange engagiert für die Befreiung des Journalisten Deniz Yücel aus türkischer Haft eingesetzt. Für Billy war das bisher nicht der Fall. Ich glaube, das ist der Tatsache geschuldet, dass Billy für ein Medium wie unseres schreibt“. Während internationale Medien wie die New York Times und die BBC bereits früh über das Schicksal von Billy Six berichteten, schwieg der deutsche Mainstream lange Zeit.

Die Arbeit der Deutschen Botschaft war für mich bisher unbefriedigend“, sagt auch der Vater von Billy Six, Edward Six, der gleichzeitig betont, dass der Druck für die Freilassung seines Sohnes unbedingt aus Deutschland kommen muss. Diesem Appell des Vaters wollen wir mit anbei stehender Petition Folge leisten: Das Auswärtige Amt soll umgehend alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, damit Billy Six so schnell wie möglich freikommt. Bitte erheben auch Sie Ihre Stimme gegen das Unrecht, indem Sie die Petition unterzeichnen und teilen. Lassen wir den mutigen Reporter nicht im Stich, fordern wir gemeinsam: Freiheit für Billy Six!

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

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Ihre Stimme hat 2018 den Ausschlag gegeben!

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Ihre Stimme  hat 2018 den Ausschlag gegeben!

Grüß Gott und guten Tag ,

indem Sie 2018 immer wieder Ihre Stimme für unsere gemeinsamen Anliegen erhoben haben und Petitionen auf PatriotPetition.org unterzeichnet und weiterverbreitet haben, konnten wir im vergangenen Jahr zusammen viel erreichen und die Dinge zum Guten verändern!

Dafür möchten wir uns heute einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken !

Ihr Einsatz war nicht umsonst! Dank Ihrer Unterstützung konnten wir die Reichweite unserer Petitionen, beispielsweise in den sozialen Netzwerken, deutlich erhöhen und die Zahl unserer Unterstützer seit Jahresbeginn fast verdoppeln. Die dadurch erreichten, wesentlich höheren Teilnehmerzahlen an den Petitionen führten nicht nur zu einer viel größeren öffentlichen Aufmerksamkeit für unsere gemeinsamen Anliegen und Forderungen, sondern auch zu zahlreichen, greifbaren Erfolgen:

  • Österreich und die Schweiz konnten davor bewahrt werden, am 10. Dezember 2018 in Marrakesch den verhängnisvollen UN-Migrationspakt zu unterzeichnen.
  • Die Rückholung des ehemaligen Leibwächters von Osama Bin Laden, Sami A., nach Deutschland konnte abgewendet werden.
  • Das Werbeverbot für Abtreibung konnte erfolgreich gegen eine gigantische Medienkampagne der Abtreibungslobby verteidigt und § 219a StGB auf jeden Fall in seinem Bestand gesichert werden.
  • Der Rat für deutsche Rechtschreibung konnte davon abgehalten werden, Gendersternchen verbindlich vorzuschreiben.
  • Das Ende der Zeitumstellung konnte endlich eingeläutet werden.
  • Aufgrund des erfolgreichen, von PatriotPetition.org unterstützten Volksbegehrens gegen die GIS-Gebühren wird die Abschaffung der Zwangsgebühren für den ORF nun im österreichischen Nationalrat behandelt.
  • In Kaufbeuren gelang es uns in einer großartigen Zusammenarbeit mit Patrioten vor Ort, zum ersten Mal überhaupt einen Moscheebau per Referendum zu verhindern.

Derartige Kooperationen mit patriotischen Gruppen im gesamten deutschsprachigen Raum wollen wir künftig noch stärker ausbauen. So konnten wir beispielsweise an den vergangenen beiden Sonntagen christliche Patrioten, die in Linz durch das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern ihren Protest gegen die Muezzin-Rufe in der Innenstadt kreativ zum Ausdruck brachten, unterstützen und mit Liedzetteln und Flyern ausstatten. Die Aktion findet übrigens auch noch einmal am kommenden 4. Adventssonntag, 23. Dezember 2018, statt. Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am OK-Platz in Linz.

Auch im kommenden Jahr wollen wir unbedingt wieder an unsere großartigen, gemeinsamen Erfolge zum Schutz unserer christlich-abendländischen Werte und Traditionen, des Lebens, der Ehe und der Familie, sowie unserer Freiheit anknüpfen. Aber das geht nur mit Ihrer Hilfe . Wie Sie wissen erhält PatriotPetition.org keinerlei Unterstützung von Parteien, Organisationen, Firmen oder gar dem Staat. Das wollen wir auch gar nicht. Denn wir wollen auch künftig nur den Interessen des Volkes verpflichtet sein – Ihren Interessen . Wir möchten Sie daher dieses Weihnachten ganz herzlich bitten, die Arbeit von PatriotPetition.org mit einer Spende von 15, 35, 50, 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag zu unterstützen, damit wir diese auch 2019 erfolgreich fortsetzen und noch weiter ausbauen können. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Spende!

Im Namen unseres gesamten Teams wünschen wir Ihnen  und Ihren Lieben eine besinnliche Adventszeit und ein frohes, gesegnetes Weihnachtsfest!

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Die Elternspionage-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung gehört sofort eingestampft!

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Die Elternspionage-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung gehört sofort eingestampft!

Grüß Gott und guten Tag ,

zu den barbarischen Methoden der DDR-Gewaltherrschaft gehörte es, Regime-Kritikern die Kinder wegzunehmen. Die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung unter Leitung der Ex-Stasi-Agentin Anetta Kahane macht sich nun genau diese Methoden zu eigen und ruft mit einer Broschüre für Erzieher dazu auf, in Kindergärten „völkische Familien“ zu bespitzeln. Das Vorwort dazu verfasste ausgerechnet die aus der DDR stammende Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD), deren Ministerium noch dazu die skandalöse Broschüre aus Steuermitteln finanzierte.

Die Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist Du! Ungleichwertigkeit und frühkindliche Pädagogik“ der umstrittenen Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS), „Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus“, will Kindergärtnern Handlungsanweisungen für den Umgang mit angeblich „rechtsradikalen Familien“ geben. Anhand von Fallbeispielen wird erklärt, wie deren Kinder zu identifizieren seien. Mädchen aus sogenannten „völkischen Familien“ erkenne man beispielsweise am Tragen von Kleidern und langen Zöpfen.

https://www.patriotpetition.org/2018/12/12/die-elternspionage-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung-gehoert-sofort-eingestampft/

Die aufgrund der unzähligen Gendersternchen beinahe unlesbare Broschüre liefert auf 60 Seiten derart hanebüchene Beispiele am laufenden Band. So sollen Mütter, die sich dagegen aussprechen, dass ihren Söhnen die Fingernägel lackiert werden, oder die Gender-Ideologie als „Quatsch“ bezeichnen, zum Rapport bestellt werden: „Die Wortwahl der Mutter gibt Grund zu der Annahme, dass diese sich im Kontext (neu-)rechter oder fundamentalistischer Ideologien verortet oder bewegt.“ Mit letzterem sind im Kontext der Broschüre offenbar Christen gemeint.

Auf Seite 15 stellt die Broschüre dann den Straftatbestand der „Kindeswohlgefährdung“ in den Raum. Eine solche liege vor, wenn Kinder in einer der zuvor beschriebenen „rechtsextremen Familien“ aufwachsen müssten, da dort die „persönliche Entfaltungsfreiheit“ der Kinder behindert werden würde. So würden beispielsweise Jungen die „individuellen Entwicklungsmöglichkeiten abgeschnitten“, wenn diese sich nicht die Fingernägel lackieren dürften (Seite 19). Kurz: Wenn es nach Ex-Stasi-IM Kahane geht, dann könnten schon bald konservativen oder christlichen Eltern die Kinder entzogen werden, nur weil deren Töchter wie Mädchen und deren Söhne wie Jungen aussehen. Der roten Willkürherrschaft wäre damit Tür und Tor geöffnet.

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Unfassbar, dass diese skandalöse Schnüffel-Fibel vom Bundesfamilienministerium mit 4.600 Euro aus Steuermitteln finanziert wurde und Familienministerin Franziska Giffey (SPD) sogar noch das Vorwort verfasste. Dafür fand ihr Parteigenosse und Vorgänger als Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), deutliche Worte: „Ich dachte, nanu, die Hauptabteilung IX (Aufklärung) der Stasi ist auferstanden. […] Es gibt nur eine einzige Erklärung, hier hat ihr [Anm.: Franziska Giffey] jemand etwas in den Tee getan. […] Sie ist ja noch in der DDR sozialisiert [worden], offensichtlich ist da noch das eine oder andere hängengeblieben.

Damit trifft Buschkowsky den Nagel auf den Kopf! Die Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung, die dazu aufruft, Kleinkinder politisch zu überwachen, Eltern wegen ihrer Weltanschauung zum Rapport zu zitieren oder ihnen gar die Kinder zu rauben, trägt die totalitäre Handschrift der Stasi-Verbrecher. Sie hat in einem demokratischen Rechtsstaat nichts zu suchen. Die Verantwortung dafür trägt Bundesfamilienministerin Franziska Giffey. Sie hat die Broschüre finanziert, deren Vorwort verfasst und öffentlich verteidigt. Darum fordern wir die Familienministerin mit anbei stehender Petition auf, dafür zu sorgen, dass die Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist Du!“ sofort aus dem Verkehr gezogen und eingestampft wird. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und verhindern Sie damit, dass linksradikale Kräfte ein System der politischen Denunziation und Verfolgung an Kindergärten etablieren können.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

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Jetzt DiTiB-Islamunterricht in Niedersachsen abschaffen!

Jetzt DiTiB-Islamunterricht in Niedersachsen abschaffen!

Grüß Gott und guten Tag ,

an Niedersachsens Schulen diktiert das türkische Religionsministerium in Ankara den Lehrplan.Zumindest was den islamischen Religionsunterricht angeht, denn das Kultusministerium arbeitet bei der Lehrplanerstellung mit Erdogans DiTiB zusammen. Gerade erst wurde der niedersächsische DiTiB-Landesverband, der zuvor als eher moderat galt, ganz auf Regime-Linie gebracht. Gleichzeitig soll der Islamunterricht in Niederachsen jetzt sogar noch weiter ausgebaut werden. Wie kann das sein?

Seit 2013 gibt es in Niedersachsen an Grund- und weiterführenden Schulen Islamunterricht als ordentliches Unterrichtsfach. Für die Lehrplanerstellung kooperiert das Kultusministerium mit dem sogenannten „Beirat für den islamischen Religionsunterricht in Niedersachsen“. Diesem gehörenausschließlich die DiTiB und ein weiterer, kleinerer Moscheeverband an. Die DiTiB wiederum untersteht direkt der Aufsicht und Kontrolle durch das türkische Religionsministerium. Somit bestimmt letztendlich die türkische Regierung, was an Niedersachsens Schulen unterrichtet wird.

https://www.patriotpetition.org/2018/12/06/jetzt-ditib-islamunterricht-in-niedersachen-abschaffen/

Wie stark der türkische Einfluss, insbesondere auch bei der Auswahl und Ausbildung der Lehrkräfte ist, weiß die Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter von der Universität Frankfurt: „Der türkische Einfluss [auf die islamische Theologie an deutschen Hochschulen] ist eklatant. […] Ditib ist so stark ein Instrument der türkischen Regierung geworden, dass man nicht mehr guten Gewissens sagen kann, da haben wir einen religiösen Partner mit im Boot. [Der] türkische Staatsislam ist jetzt unter Erdogan in eine sehr bedenkliche Richtung gegangen, eine islamistische, nationalistische Richtung, eine sehr intolerante Richtung, und das wird hier durchexerziert, und Erdogan hat den Anspruch, dass er hier Politik macht.

Den langen Arm aus Ankara hat auch gerade erst der – lange Zeit als eher moderat eingestufte –niedersächsische DiTiB-Landesvorstand zu spüren bekommen. Dieser musste am 25. November 2018 geschlossen zurücktreten, nachdem er sich zuvor geweigert hatte, die Vorstandsarbeit von türkischen Botschaftsvertretern bestimmen zu lassen. Nun wurde ein neuer, regimetreuer Landesvorstand eingesetzt. Auch Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) geht davon aus, dass der niedersächsische Landesverband von Ankara „auf Linie gebracht“ worden ist.

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Die Entwicklung in Niedersachsen ist besonders besorgniserregend, weil Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) erst kürzlich angekündigt hatte, den islamischen Religionsunterricht massiv ausbauen zu wollen. Laut Tonne brauche man „noch mehr qualifizierte Lehrkräfte in diesem Fach“, der in diesem Zusammenhang auf den Masterstudiengang Islamische Religion an der Universität Osnabrück verwies. Doch auch dort sitzen DiTiB-Vertreter nach wie vor im Beirat des Instituts und können so Lehre und Personalentscheidungen beeinflussen. Laut Experten war das Institut von Anfang an besonders eng mit dem umstrittenen Islam-Verband verflochten.

In Anbetracht der jüngsten Entwicklungen rund um den DiTiB-Landesvorstand in Niedersachsen und der zunehmenden Radikalisierung dieses Moscheeverbandes ist das weitere Festhalten am Islamunterricht in Niedersachsen, beziehungsweise gar noch dessen Ausweitung, absolut undenkbar. Wir fordern deshalb mit anbei stehender Petition den niedersächsischen Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) auf, seine Pläne zum Ausbau des Islamunterrichts umgehend fallen zu lassen, die Kooperation mit Erdogans DiTiB sofort einzustellen und den Islamunterricht in Niedersachsen endlich abzuschaffen! Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und beenden Sie damit die Einflussnahme Erdogans auf deutsche Schulen und Universitäten.

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

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Muezzin-Geschrei ist keine Kunst und hat in Linz nichts verloren, schon gar nicht im Advent!

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Muezzin-Geschrei ist keine Kunst und hat in Linz nichts verloren, schon gar nicht im Advent!

Grüß Gott und guten Tag ,

es ist eine ungeheuerliche Provokation: Ausgerechnet in der Vorweihnachtszeit will ein „Kunstprojekt“ in der Linzer Innenstadt täglich das Geschrei des Muezzin erschallen lassen, wo früher besinnliche Weihnachtslieder wie „O, du fröhliche“ oder „Leise rieselt der Schnee“ erklungen sind. Die Pseudo-Künstler wollen den islamischen Unterwerfungs-Ruf sogar noch als „Friedensbotschaft“ verstanden wissen.Geht’s noch?

https://www.patriotpetition.org/2018/11/29/muezzin-geschrei-ist-keine-kunst-und-hat-in-linz-nichts-verloren-schon-gar-nicht-im-advent/

Die reichlich unpassende „Kunstaktion“ des „Offenen Kulturhauses Oberösterreich“ soll vom 2. bis zum 23. Dezember 2018 stattfinden. Dann soll aus der bereits säkularisierten Marienkapelle am Linzer OK-Platz unter anderem einmal täglich – zu Beginn der islamischen Gebetszeiten – der Muezzin rufen. Hinter der interreligiösen Provokation stecken die beiden selbsternannten „Künstler“ Werner Puntigam und Klaus Hollinetz. Die beiden meinen ernsthaft, dass der Islam eine Religion des Friedens sei und mit dem Christentum vergleichbar wäre. Mit dem Muezzin-Gebrüll wollen sie ein angeblich „harmonisches Zusammenspiel“ der beiden Religionen zum Ausdruck bringen.

In den Ohren der knapp 200 Millionen vom Islam verfolgten Christen, muss dieses „harmonische Zusammenspiel“ wie blanker Hohn klingen. Das sagt auch Markus Rode, Leiter der Hilfsorganisation für verfolgte Christen „Open Doors Deutschland: „Wenn wir verfolgten Christen, die seit Generationen in islamischen Ländern leben, erklären würden, der Islam sei friedlich, so würden sie das als eine weitere Demütigung und Ungerechtigkeit empfinden. Denn sie zahlen gerade deshalb einen hohen Preis, weil sie mit einem Islam konfrontiert sind, der ihnen verbietet, ihren Glauben frei zu bekennen.

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Der Muezzin-Ruf bringt genau diese islamische Unterwerfungs-Haltung zum Ausdruck, die verfolgte Christen in islamischen Ländern tagtäglich zu spüren bekommen. Darin heißt es: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer dem einzigen Gott Allah gibt […]“. Selbstverständlich ist „Allah“ nicht gleichbedeutend mit dem christlichen Gott, da die Mohammedaner die Gottheit Jesu Christi leugnen. Der Muezzin-Ruf ist somit eine direkte Kampfansage an das Christentum und unsere abendländische Kultur, die gerade auch in den vorweihnachtlichen Traditionen und Bräuchen zum Ausdruck kommt.

Dieses geschmacklose „Kunstprojekt“ muss unbedingt verhindert werden! Der Ruf des Muezzin hat in unseren Innenstädten absolut nichts verloren und erst recht nicht in der besinnlichen Adventszeit. Diese Provokation auch noch als eine Art weihnachtliche „Friedensbotschaft“ hinzustellen, ist unerträglicher Spott und geradezu eine Verhöhnung des unermesslichen Leides verfolgter Christen. Wir fordern daher mit anbei stehender Petition an das „Offene Kulturhaus Oberösterreich“ die sofortige Einstellung dieses „Kunstprojektes“. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition, damit in Linz auch in diesem Jahr unsere christlichen Weihnachtslieder nicht von islamischem Muezzin-Geschrei übertönt werden.

Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2018/11/29/muezzin-geschrei-ist-keine-kunst-und-hat-in-linz-nichts-verloren-schon-gar-nicht-im-advent/

 

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