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NEIN zur DiTiB-Zentralmoschee in Karlsruhe!

 NEIN zur DiTiB-Zentralmoschee in Karlsruhe!

 

Grüß Gott und guten Tag

Ungeachtet seines äußerst fragwürdigen Verhältnisses zum Grundgesetz will der an den türkischen Staat angeschlossene Islamverband DiTiB seine neue Zentralmoschee ausgerechnet in Karlsruhe, dem Sitz des Bundesverfassungsgerichtes, errichten. Sie soll eine der größten Moscheen Europas werden. Für die politisch Verantwortlichen spielt die grundgesetzwidrige und verfassungsfeindliche Ideologie des Islam erklärtermaßen keine Rolle bei der Baugenehmigung.

Was die DiTiB in Karlsruhe geplant hat, übertrifft alles bisher Gesehene: Eine monumentale Großmoschee soll entstehen, mit einem Gebetsraum für mehr als 700 Mohammedaner, einer 17 Meter hohen Kuppel und einem 35 Meter hohen Minarett. Dazu verteilen sich auf das dreistöckige Gebäude mit Tiefgarage und Kellergewölbe ein Restaurantbereich, ein Billardraum, ein Tischtennisraum, ein Jugendraum, ein Teehaus, mehrere Seminarräume und Läden. Für den Neubau, der im Sommer 2018 beginnen soll, würde die bisherige DiTiB-Moschee abgerissen werden.

https://www.patriotpetition.org/2018/02/08/nein-zur-ditib-zentralmoschee-in-karlsruhe/

Der Moscheeverband DiTiB untersteht der ihm gegenüber weisungsbefugten türkischen Religionsbehörde DIYANET, die wiederum direkt dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan untersteht. Der Präsident dieser Religionsbehörde, Ali Erbas, verkündete jüngst während eines Gebetes: „Wir werden unseren Djihad überall führen.“ Zeitgleich riefen DiTiB-Imame in ihren Moscheen in ganz Deutschland dazu auf, für einen Sieg der türkischen Armee über die Kurden in Syrien zu beten. Auch ermittelt bereits die Bundesanwaltschaft gegen mehrere islamische Geistliche der DiTiB, die im Verdacht standen, für den türkischen Staat in Deutschland spioniert zu haben. Die Ermittlungen mussten jedoch eingestellt werden, nachdem sich die Hauptverdächtigen in die Türkei abgesetzt hatten.

Den Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (SPD) interessiert das alles scheinbar wenig. Besorgte Bürger hätten jederzeit die Möglichkeit, sich mit Fragen direkt an die DiTiB zu wenden, alles andere sei Baurecht, so Mentrup sinngemäß. Auch die „informellen Gespräche“ mit der DiTiB wolle man fortsetzen. Offensichtlich hat der Oberbürgermeister bislang weder von dem im Islam geltenden „Taqiya“-Prinzip gehört, demzufolge Mohammedaner zum Erreichen eines für sie „heiligen Zieles“ die „Ungläubigennach Strich und Faden belügen dürfen, noch von der Tatsache, dass nach der Koranlehre jede Stadt, in der eine Moschee steht, dem Islam gehört. Dabei kommt insbesondere dem Minarett eine entscheidende Bedeutung zu. Der bekannte Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz erläutert, dass das Minarett in der frühislamischen Zeit als Signalturm, Wachturm für militärische Expansion und laufende Kontrolle sowie als Siegessäule nach erfolgter Eroberung entstand. Nach islamischer Vorschrift müssen Minarette immer höher sein als christliche Kirchtürme.

https://www.patriotpetition.org/2018/02/08/nein-zur-ditib-zentralmoschee-in-karlsruhe/

Höchste Zeit also, den Karlsruher Oberbürgermeister über seine gefährlichen Wissensdefizite aufzuklären und ihm gleichzeitig klar zu machen, dass wir – das Volk – niemals die neue DiTiB-Großmoschee als Zeichen türkisch-islamischer Eroberung akzeptieren werden. Bitte unterzeichnen deshalb auch Sie die anbei stehende Petition an den Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup (SPD) und setzen Sie damit ein Zeichen für den Erhalt unserer christlich-abendländischen Werte, unserer Kultur und unserer Tradition.

 

Vielen Dank {name}, für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2018/02/08/nein-zur-ditib-zentralmoschee-in-karlsruhe/

 

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Erdogans DiTiB-Moschee in Regensburg verhindern!

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 Erdogans DiTiB-Moschee in Regensburg verhindern!

Grüß Gott und guten Tag

Während die Türkei unter Erdogan, Seite an Seite mit Kämpfern der Al-Nusra-Front (Al-Qaida), im Nahen Osten einen Eroberungsfeldzug startet, hat die Regensburger Stadtverwaltung dem vom türkischen Staat und dessen Religionsbehörde kontrollierte Verein „DiTiB“ gestattet, eine neue Großmoschee mit Minarett zu bauen. Erdogan selbst bezeichnet Moscheen als „Kasernen“ und Zeichen der islamischen Eroberung.

https://www.patriotpetition.org/2018/02/01/erdogans-ditib-moschee-in-regensburg-verhindern/

Die neue Prunkmoschee in der vom christlichen Mittelalter geprägten Domstadt Regensburg, deren Altstadt Weltkulturerbe ist, soll auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück in der Maxhüttenstraße errichtet werden, obwohl es in der näheren Umgebung bereits mehr als ein halbes Dutzend Moscheen gibt. Als erstes dieser Gebäude soll die neue DiTiB-Moschee auch ein 21 Meter hohes Minarett erhalten. In dem zwei- bis dreistöckigen Bau sollen neben einem Gebetsraum für mehr als 300 Mohammedaner auch noch Gemeinschafts- und Veranstaltungsräume entstehen.

Der Moscheeverein „DiTiB“ ist hoch umstritten und gilt als verlängerter Arm des türkischen Despoten Erdogan, da der Verband direkt der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten der Türkei und damit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan untersteht. Von Erdogan stammt das Zitat: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

https://www.patriotpetition.org/2018/02/01/erdogans-ditib-moschee-in-regensburg-verhindern/

Zudem hat der Regensburger Ortsverein von „DiTiB“ in seiner bisherigen Moschee immer wieder radikale Salafisten auftreten lassen, darunter auch den berüchtigten Hass-Prediger Pierre Vogel. Wegen ihren Verbindungen zum „Islamischen Staat (IS)“ werden die Salafisten vom Verfassungsschutz beobachtet.

Lassen wir nicht zu, dass derart kolossale Prunkmoscheen mit Minarett als Zeichen der fortschreitenden Islamisierung überall in unserer Heimat errichtet werden und Terrororganisationen wie dem IS oder Al-Qaida als Rekrutierungszentren und Brutstätte der Radikalisierung dienen. Schützen wir unsere Kultur und Tradition und bewahren wir das Bild unserer Städte, das wie in Regensburg über Jahrhunderte hinweg vom Christentum geprägt war und auch weiterhin geprägt sein soll. Bitte unterzeichnen Sie deshalb anbei stehende Petition, mit der wir den Regensburger Stadtrat auffordern, das monströse Bauprojekt von Erdogans „DiTiB“ sofort zu stoppen.

 

Vielen Dank {name}, für Ihre wichtige Unterstützung!

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Frühsexualisierung und Genderideologie im Schweizer Fernsehen unterbinden!

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 Frühsexualisierung und Genderideologie im Schweizer Fernsehen unterbinden!

Grüß Gott und guten Tag

Es ist kaum zu glauben, wie das Schweizer Fernsehen mit angeblichen „Aufklärungsvideos“ die Frühsexualisierung und Genderideologie verbreitet. In zwei gebührenfinanzierten Online-Videoreihen werden Kinder und Jugendliche in zutiefst anstößiger, ekelerregender Weise mit Themen konfrontiert, die jedem anständigen Menschen die Schamesröte ins Gesicht treiben.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/25/fruehsexualisierung-und-genderideologie-im-schweizer-fernsehen-unterbinden/

Die Videoreihe „Dr. Bock richtet sich laut dem Sender gezielt an „Teenager“, eine Alterskontrolle gibt es jedoch nicht, sodass das Material auch deutlich jüngeren Kindern zugänglich ist. In einer durchgehend ordinären Sprache erhält das junge Zielpublikum detaillierte Anleitungen zu allen möglichen und unmöglichen Sexualpraktiken. So führen die Moderatoren beispielsweise in einem Video völlig skrupellos an einem Plastik-Penis verschiedene „Grifftechniken“ zur Selbstbefriedigung vor und fordern zum Nachmachen und Ausprobieren auf. Sie geben Tipps zu Oralsex, Pornokonsum, vorehelichem Verkehr und dem Aufnehmen von Nacktfotos. Ein Beitrag schürt bei Mädchen mit den Worten „ein Kind verändert euer Leben massiv“ gezielt Ängste vor einer Schwangerschaft und bewirbt gleichzeitig die AbtreibungspillePille danach“.

In einer anderen Videoreihe des SRF, die „Jenny-Wanessaheißt, sucht ein Transsexueller, der sich als Blondine verkleidet, im Hörsaal einer Universität „junge Bengel“ für einen Pornodreh. Die Sendung, die sich offiziell als Satire gibt, stellt das Thema Transsexualität auf so anstößige Weise in den Vordergrund, dass sogar schon Transgender-Aktivisten davon angewidert sind.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/25/fruehsexualisierung-und-genderideologie-im-schweizer-fernsehen-unterbinden/

Man möchte sich nicht ausmalen, welch seelischen Schaden diese obszönen Videos bei Kindern und Jugendlichen verursachen. Die sexuelle Aufklärung ist eine Frage, die in den Familienrahmen gehört und nur so dem Verständnis eines jeden jungen Menschen zur richtigen Zeit und mit dem notwendigen Feingefühl beigebracht werden kann. Es darf nicht sein, dass das gebührenfinanzierte Staatsfernsehen in derart übergriffiger Weise die Elternrolle übernimmt und unsere Jugend verdirbt.

Wir wenden uns daher mit anbei stehender Petition an die Ombudsstelle des Schweizer Fernsehens und fordern, die beiden jugendgefährdenden Sendungen umgehend abzusetzen und aus dem YouTube-Kanal des Schweizer Fernsehens zu löschen. Genderideologie und Frühsexualisierung haben im Schweizer Fernsehen nichts zu suchen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition zum Schutz unserer Jugend.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung

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Bankgeheimnis wiederherstellen – NEIN zum totalen Überwachungsstaat!

Bankgeheimnis wiederherstellen – NEIN zum totalen Überwachungsstaat!

Grüß Gott und guten Tag

Das Bankgeheimnis ist Geschichte: Seit Januar 2018 können nicht nur die Finanzbehörden alle relevanten Daten eines Bankkontos einsehen, sondern auch private Finanzdienstleister. Der Bankkunde wird damit zum vollkommen gläsernen Bürger, dessen Kontodaten nicht mehr ihm selbst, sondern dem Finanzamt und der internationalen Hochfinanz gehören.

Bereits am 25. Juni 2017 wurde in Deutschland mit dem Inkrafttreten des sogenannten „Steuerumgehungsbekämpfungsgesetzdas über 400 Jahre alte Bankgeheimnis im Steuerrecht restlos abgeschafft:

  • Der Staat muss jetzt keine Rücksicht mehr auf das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Banken und ihren Kunden nehmen.
  • Behörden sind nicht mehr verpflichtet, Auskünfte beim Steuerpflichtigen anzufordern, bevor sie sich an die Bank wenden.
  • Eine allgemeine Überwachung von Bankkonten ist ab sofort erlaubt.
  • Das Finanzamt kann jetzt Kontodaten, die es im Zuge der Identitätsprüfung von Kontoinhabern erhält, für eine Steuererhebung mitverwenden.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/19/bankgeheimnis-wiederherstellen-nein-zum-totalen-ueberwachungsstaat/

Besonders perfide ist, dass die Abschaffung des Bankgeheimnisses schleichend und ohne nennenswertes Medienecho vonstatten ging. Begonnen hatte die Aushöhlung des Bankgeheimnisses schon 2005, als Finanzbehörden das Recht erhielten, „in Ausnahmefällen“, zur Kriminalitätsbekämpfung und Terrorismusabwehr, Privatkonten einzusehen. Erinnert das nicht an die schleichende Abschaffung des Bargeldes, die jetzt mit der gleichen Argumentation vorangetrieben wird? Jedenfalls hat der Staat die Konten seiner Bürger noch nie stärker überwacht als 2017. Finanzämter, Jobcenter und Gerichtsvollzieher stellten im vergangenen Jahr 692.166 Mal Kontoabfragen an, fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Von der ursprünglichen Idee der „Terrorismusbekämpfung hat sich das Verfahren weit entfernt“, meint auch die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff.

Als ob die staatliche Totalüberwachung noch nicht genug wäre, verpflichtet seit Januar 2018 nun die EU-RichtliniePayment Services Directive 2 (PSD2)Banken, jetzt auch „eine Schnittstelle zu schaffen, über die Drittanbieter Zugriff auf private Kontodaten erhalten“. Ab dem 13. Januar können dadurch private Finanzdienstleister 90 Tage lang die Kontodaten ihrer Kunden einsehen und wissen damit nicht nur deren Kontostand, sondern auch ob sie ihre Miete zahlen, von wem sie ihr Gehalt bekommen oder an welcher Tankstelle sie zuletzt mit ihrer EC-Karte gezahlt haben, sprich wo sie sich bewegen. Natürlich geht aus den Kontodaten auch hervor, ob man Schulden hat, die GEZ bezahlt oder häufig in der Apotheke einkauft. Zwar muss der Kunde dem zustimmen, jedoch ist davon auszugehen, dass viele Dienstleistungen in Zukunft nicht mehr ohne Kontozugriff angeboten werden.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/19/bankgeheimnis-wiederherstellen-nein-zum-totalen-ueberwachungsstaat/

Der absolut gläserne Bürger ist damit Realität; willkommen im totalen Überwachungsstaat! Wenn dann erst noch das Bargeld abgeschafft wird, gibt es überhaupt kein Entrinnen mehr aus der vollständigen Kontrolle durch den Staat und die internationale Hochfinanz. Wir müssen jetzt entschlossen auf diesen ungeheuerlichen und absolut inakzeptablen Angriff auf unsere bürgerlichen Freiheitsrechte reagieren! Werden wir jetzt aktiv und unterzeichnen wir anbei stehende Petition an den Finanzausschuss des Bundestages, mit der wir die umgehende Wiederherstellung des Bankgeheimnisses und die sofortige Rücknahme der EU-Richtlinie „Payment Services Directive 2 (PSD2)“ fordern.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

 https://www.patriotpetition.org/2018/01/19/bankgeheimnis-wiederherstellen-nein-zum-totalen-ueberwachungsstaat/

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Verantwortungslose Islampropaganda im Kinderkanal stoppen!

Verantwortungslose Islampropaganda im Kinderkanal stoppen!

Grüß Gott und guten Tag

Der Mord an einer 15-jährigen Schülerin in Kandel, die von einem angeblich gleichaltrigen, in Wahrheit aber viel älteren Asylanten kaltblütig erstochen wurde, weil sie sich von ihm trennen wollte, hat überdeutlich gezeigt, wie brandgefährlich Beziehungen minderjähriger deutscher Mädchen zu meist viel älteren Anhängern des Islam sind. Wie verantwortungslos und unsäglich ist es da, wenn im mit Zwangsgebühren finanzierten, öffentlich-rechtlichen Kinderkanal „KIKA“ ausgerechnet solche Beziehungen propagiert werden?

Ende November 2017 erzählte der „KIKA“ seinen kindlichen Zuschauern unter dem Titel „Malvina, Diaa und die Liebedie „Liebesgeschichte“ der minderjährigen Malvina und dem „jungen syrischen Flüchtling“ Diaa, der eigentlich Mohammed heißt. Als sich die beiden bei der „Flüchtlingshilfe“ in einer Asylunterkunft kennenlernten, war Malvina gerade einmal knapp 15 Jahre alt. Das Alter des syrischen Moslems, der einen salafistischen Vollbart trägt, hat der Sender nach öffentlicher Kritik bereits von 17 auf 19 Jahre korrigiert, augenscheinlich ist aber wohl auch diese Altersangabe noch viel zu niedrig angesetzt.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/13/verantwortungslose-islampropaganda-im-kinderkanal-stoppen/

In dem Filmbeitrag gibt sich das junge Mädchen als Emanze und Christin. Trotzdem verzichtet Sie neuerdings auf Schweinefleisch und lernt fleißig die syrische Sprache. Ganz offen spricht hingegen ihr vermeintlicher Liebhaber über seine Ansichten. Er habe schon nachgefragt, ob Malvina nicht zum Islam konvertieren und ein Kopftuch überziehen wolle. Auch akzeptiere er es nicht, wenn „andere Typen“ mit „seiner Freundin“ reden: „Sie gehört mir. (…) So ist die Regel bei mir. Ich bin in einer arabisch-islamischen Kultur aufgewachsen. Ich glaube an meine Kultur und Religion. Die Religion zeigt Dir Regeln, die musst Du einhalten, das ist ein Prinzip zu leben. Ohne Religion keine Regeln, also kein Leben.“

Jetzt wurde bekannt, dass Mohammed – alias Diaa – auf Facebook die offizielle Fan-Seite des radikal-islamischen Salafisten-Führers und Hass-Predigers Pierre Vogel „geliked“ hat. Dort schreibt Vogel unter anderem, dass die meisten Höllenbewohner Frauen seien.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/13/verantwortungslose-islampropaganda-im-kinderkanal-stoppen/

Man möchte sich nicht vorstellen, was dem naiven Mädchen droht, wenn sie doch lieber nicht nach den Regeln des Islam leben will und die Beziehung beendet. Der „KIKA“ hingegen zeichnet das Bild einer ganz normalen, ja sogar vorbildlichen Beziehung. Wenn sich die beiden mal unterschiedlicher Meinung sind, gibt Malvina meistens nach und dann würden sie sich ganz schnell wieder vertragen. So propagiert der Sender die Unterwerfung unter den Islam und erschafft mit Hilfe unserer Zwangsgebühren in den Köpfen junger Mädchen eine gefährliche Fiktion, an die mutmaßlich auch die ermordete Mia aus Kandel geglaubt hat, sowie unzählige andere deutsche Mädchen, die derartige Beziehungen nur um Haaresbreite überlebt haben.

Diese Sendung ist eine absolut unverantwortliche Manipulation und Indoktrination unserer Kinder! Wir müssen diese unerträgliche und höchst gefährliche Islampropaganda in den Staatsmedien sofort stoppen! Fordern wir deshalb gemeinsam eine öffentliche Gegendarstellung, in der junge Mädchen vor den drastischen Gefahren einer Beziehung zu älteren, islamischen Männern gewarnt werden. Bitte unterzeichnen deshalb auch Sie zum Schutz unserer Jugend die anbei stehende Petition an den MDR-Rundfunkrat, der für den „KIKA“ zuständig ist.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung {name}!

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Die Legalisierung von Abtreibungswerbung zu fordern ist absolut unchristlich!

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Die Legalisierung von Abtreibungswerbung zu fordern ist absolut unchristlich!

Grüß Gott und guten Tag

Die lebensfeindliche Kampagne der Abtreibungslobby, Paragraf 219a Strafgesetzbuch (Verbot von Abtreibungswerbung) zu kippen, erhält jetzt offensichtlich auch Schützenhilfe von dem evangelischen Monatsmagazin „chrismon“ aus Frankfurt am Main. Dessen Chefredakteurin Ursula Ott fordert in der Onlineausgabe des Magazins, das Werbeverbot für die Tötung von noch nicht geborenen Kindern (Abtreibung) abzuschaffen. Sie stellt sich damit hinter die Massen-Kinderabtreiberin Kristina Hänel aus Gießen, die wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verurteilt worden war und sich nun mit Tötungsbefürwortern, Feministinnen und Politikern umgibt, um eine Streichung des § 219a Strafgesetzbuch zu erreichen.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/07/die-legalisierung-von-abtreibungswerbung-zu-fordern-ist-absolut-unchristlich/

Es ist ein Skandal, besser gesagt Hohn, Spott und Verrat an Jesus Christus, wenn ausgerechnet ein christliches Magazin, als das sich „chrismon“ selbst bezeichnet, auf der einen Seite angeblich christliche Werte und Lebensweisen vermitteln will und auf der anderen Seite wie Pilatus zum Verräter wird, um Leben zu vernichten oder dazu zu verhelfen. Es ist schon schlimm genug, wenn Ursula Ott als ihre Privat-Meinung den Standpunkt vertritt, Werbung für den Mord an einem unschuldigen Kind vor der Geburt solle straffrei sein und eine Mutter hätte eine angebliche „Entscheidungsfreiheit“ zum Töten ihres ungeborenen Kindes. Aber als Chefredakteurin eines christlichen Magazins hat sie sich damit jedenfalls eindeutig disqualifiziert und ist fehl am Platze.

Wenn man sich den Werdegang von Frau Ott zu Gemüte führt, die bereits für die Zeitschrift „Emma“ der radikalen Feministin Alice Schwarzer arbeitete, muss man sich weder über ihre Einstellung zum Lebensrecht wundern, noch über die Tatsache, dass sie in ihrem Artikel „Weg mit dem Paragrafen 219adie größte Tötungsorganisation Deutschlands, „Pro Familia“, verlinkt.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/07/die-legalisierung-von-abtreibungswerbung-zu-fordern-ist-absolut-unchristlich/

Mit anbei stehender Petition an den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm, den Herausgeber von „chrismon“, fordern wir, Frau Ursula Ott mit sofortiger Wirkung als Chefredakteurin zu beurlauben und den Artikel „Weg mit dem Paragrafen 219a“ aus dem Netz zu nehmen. Eine Wiedereinstellung von Frau Ott darf nur dann erfolgen, wenn sie sich glaubhaft von ihrem Beitrag distanziert hat und das Lebensrecht der Ungeborenen sowie das christliche Menschenbild uneingeschränkt akzeptiert.

Bitte treten auch Sie für das Recht auf Leben ein, indem Sie die Petition unterzeichnen und die evangelische Monatszeitung „chrismon“ boykottieren und von deren Kauf, beziehungsweise finanziellen Unterstützung Abstand nehmen. Bitte denken Sie auch daran, etwaige Abonnements zu kündigen.

Vielen Dank im Namen der Ungeborenen, für Ihre wichtige Unterstützung {name}!

 

https://www.patriotpetition.org/2018/01/07/die-legalisierung-von-abtreibungswerbung-zu-fordern-ist-absolut-unchristlich/

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Es ist uns immer ein besonderes Anliegen, gerade den ungeborenen Kindern, die selber noch keine Stimme haben, in der Öffentlichkeit die starke Stimme unserer patriotischen Gemeinschaft zu verleihen.

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  Aus diesem Grunde haben wir uns nun dazu entschlossen, unseren Protest erstmals auch auf die Straße zu bringen! Zusammen mit anderen Lebensschutzorganisationen werden wir

am Samstag, den 23. Dezember 2017,

von 10:45 Uhr bis 15:00 Uhr,

in der Werner-Senger-Straße (Fußgängerzone) vor dem alten Rathaus, gegenüber vom Kaufhaus Karstadt,

in 65549 Limburg an der Lahn,

 mit einem Infostand vor Ort sein, um nochmals über die Verwicklungen des Bistums Limburg in die aktuelle Kampagne der Abtreibungslobby zur Legalisierung der bislang verbotenen Werbung für Abtreibung zu informieren. Wir werden dort unter anderem eine Postkartenaktion starten, mit der wir Bischof Bätzing auffordern, sich nicht zum Handlanger der Abtreibungslobby zu machen.

Mit solchen und ähnlichen Aktionen wollen wir in der Öffentlichkeit immer präsenter werden, um uns – dem Volk – eine starke, unabhängige Stimme zu verleihen und ein Gegengewicht zu den zahlreichen globalistischen, lebensfeindlichen und volksverräterischen PR-Kampagnen zu bilden.

PatriotPetition.org ist die einzige Kampagnenplattform im Netz, die sich gleichermaßen gegen die Islamisierung, die Homo- und Genderideologie, die Abtreibung und die Beschneidung unserer Freiheitsrechte durch einen überbordenden Überwachungsstaat und supranationale Organisationen wie der EU und UN einsetzt.

Leider kämpfen wir einen sehr ungleichen Kampf gegen die Feinde des Lebens, der Kultur und des Christentums. Während diese kräftig mit Millionen an Steuergeldern subventioniert werden, erhält PatriotPetition.org keinerlei Unterstützung von Parteien, Organisationen, Firmen oder gar vom Staat. Wir sind deshalb unabhängig, aber auch vollständig auf Ihre Spenden angewiesen, um Tag für Tag weitermachen zu können.

Bislang konnten wir dank Ihrer Spenden ca. 22% unseres Finanzbedarfs für 2017 decken. In unserem Budget klafft jedoch immer noch eine riesige Finanzierungslücke. Wir bitten Sie daher , können Sie uns mit einer Spende von 15, 20 oder 50 Euro oder jedem anderen Betrag helfen, diese Finanzierungslücke noch vor Jahresende zu schließen?

Im Namen unseres gesamten Teams bedanken wir uns ganz herzlich für Ihre vorbildliche Mithilfe und wünschen Ihnen {name} und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

 

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Abtreibungswerbung gehört verboten – § 219a Strafgesetzbuch verteidigen!

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Abtreibungswerbung gehört verboten – § 219a Strafgesetzbuch verteidigen! 

Grüß Gott und guten Tag

die Abtreibungslobby, linke Parteien und lebensfeindliche Medien betreiben momentan eine gigantische PR-Kampagne, um das Werbeverbot für Abtreibung aus § 219a Strafgesetzbuch abzuschaffen. Mit erschreckendem Erfolg: SPD, FDP, Grüne und Linke wollen nun die Zeit bis zur Bildung einer neuen Regierung nutzen, um in einer fraktionsübergreifenden Initiative im Bundestag das Verbot von Abtreibungswerbung zu kippen.

Die Kampagne der Lebensfeinde ist offensichtlich von ganz langer Hand geplant und bis ins Detail koordiniert: Zunächst schlüpfte die Abtreibungsärztin Kristina Hänel in die Opferrolle, ließ sich bewusst wegen des Straftatbestands „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ verurteilen und kündigte an, gegebenenfalls durch alle Instanzen ziehen zu wollen. Gemäß § 219a Strafgesetzbuch wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, „wer öffentlich (…) eigene oder fremde Dienste zur Vornahme oder Förderung eines Schwangerschaftsabbruchs (…) anbietet, ankündigt, anpreist oder Erklärungen solchen Inhalts bekannt gibt“.

https://www.patriotpetition.org/2017/12/08/abtreibungswerbung-gehoert-verboten-%C2%A7-219a-strafgesetzbuch-verteidigen/

Parallel zu dem Prozess startete Hänel auf dem linkslastigen Portal Change.org eine Petition zur Abschaffung von § 219a Strafgesetzbuch, die mittlerweile mehr als 137.000 Unterzeichner hat. Darauf folgte eine gigantische Medienkampagne. Schnell wurden die Hashtags „#KristinaHänel“ und „#219a“ ins Leben gerufen, das linksradikale Kampfblatt „TAZ“ initiierte in Anlehnung an Alice Schwarzers „Wir haben abgetrieben!“ eine Selbstbezichtigungskampagne für Ärzte, die ebenfalls für Abtreibung werben und der „Spiegel“ titelte auf seiner Jugend-Agitationsseite „Bento“: „Warum Paragraf 219a endlich abgeschafft werden muss“. Begleitet wurde alles natürlich mit gewohnt lebensfeindlicher Berichterstattung aus dem mit Zwangsgebühren finanzierten „Staat“srundfunk.

Den Vogel aber hat wieder einmal der momentan geschäftsführende Justizminister Heiko Maas abgeschossen. Er behauptet glatt, der Lebensschutzparagraf 219a Strafgesetzbuch sei ein Relikt aus der Nazi-Zeit. Damit folgt er der absurden Argumentation der Hänel-Petition, in der wider jede historische Logik behauptet wird, § 219a Strafgesetzbuch sei geschaffen worden, „um jüdische Ärzte zu kriminalisieren und ein Klima zu schaffen, in dem letztlich dann 1943 die Strafrechtsnorm nach eugenischen und bevölkerungspolitischen Gesichtspunkten umstrukturiert wurde.“ Im gleichen Nazi-Wahn wollte Maas zuvor schon den Mordparagrafen abschaffen.

https://www.patriotpetition.org/2017/12/08/abtreibungswerbung-gehoert-verboten-%C2%A7-219a-strafgesetzbuch-verteidigen/

Das Gegenteil ist natürlich der Fall: Hänel, Maas und die Abtreibungslobby wollen das Strafrecht nach ihren eigenen, menschenverachtenden, eugenischen und bevölkerungspolitischen Gesichtspunkten umstrukturieren. Schon jetzt wird mittels moderner, vorgeburtlicher Diagnostik standardmäßig und kassenfinanziert behindertes Leben im Mutterleib aufgespürt. Neun von zehn Menschen mit Trisomie 21 werden vor der Geburt ermordet. Behinderte Kinder sind auf den Straßen Merkel-Deutschlands fast nicht mehr anzutreffen. Die systematische Vernichtung unschuldiger Kinder in der BRD fordert täglich mehr als 1.000 neue Opfer. Der Bestand des deutschen Volkes ist dadurch existenziell gefährdet.

Wenn es den Lebensfeinden gelingt, Werbung für den grausamen Abtreibungsmord zu legalisieren, wird das noch wesentlich mehr unschuldigen Kindern das Leben kosten! Es darf nicht sein, dass die Abtreibungszahlen durch derlei perfide Werbung noch mehr in die Höhe getrieben werden! Wir müssen jetzt aufstehen und eine Lebensschutzkampagne zum Erhalt von § 219a Strafgesetzbuch (Verbot der Abtreibungswerbung) starten, die mindestens genauso viel Unterstützung erhält, wie die Petition der Abtreiberin Hänel. Bitte verteidigen auch Sie das Lebensrecht der Ungeborenen, indem Sie die anbei stehende Petition an den deutschen Bundestag unterzeichnen und vor allem auch möglichst zahlreich weiterverbreiten. Wir müssen der Welt zeigen, dass die Feinde des Lebens nicht in der Mehrheit sind!

Vielen Dank im Namen der Ungeborenen, für Ihre wichtige Unterstützung {name}!

 https://www.patriotpetition.org/2017/12/08/abtreibungswerbung-gehoert-verboten-%C2%A7-219a-strafgesetzbuch-verteidigen/

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Weihnachtsmärkte sind keine Lichtermärkte – Christliche Tradition bewahren!

Weihnachtsmärkte sind keine Lichtermärkte – Christliche Tradition bewahren! 

 

Grüß Gott und guten Tag

egal ob „Sonne-Mond-und-Sterne-Feststatt Sankt Martin oder „Zipfelmann“ statt Schoko-Nikolaus – immer mehr vom Christentum geprägte Begriffe werden durch neue Wortschöpfungen ersetzt. Jüngstes Beispiel für diesen Besorgnis erregenden Trend ist der Elmshorner Weihnachtsmarkt, der sich „Lichtermarkt“ nennt und bei dem offensichtlich nichts mehr an die christlich-abendländische Tradition erinnern soll.

https://www.patriotpetition.org/2017/12/03/weihnachtsmaerkte-sind-keine-lichtermaerkte-christliche-tradition-bewahren/

In der 49.000 Einwohner zählenden Stadt Elmshorn in Schleswig-Holstein gibt es schon seit Jahren anstelle eines Weihnachtsmarktes nur noch einen sogenannten „Lichtermarkt“. In diesem Jahr setzt die Stadt, die sich offenbar nicht nur christlicher Traditionen, sondern auch ihrer mitteleuropäisch aussehenden Einwohner schämt, noch eins drauf und ersetzt auf Ihren Plakaten das einstmals traditionell goldblond gelockte Christkind mit einem „schwarzen Engelchen“:

Halten es die Verantwortlichen der Stadt etwa für einen Makel, in Deutschland mit Bildnissen, die für die angestammte Bevölkerung typisch sind, für alte Traditionen zu werben? Würde man beispielsweise umgekehrt in Nigeria mit weißen Kindern für eine traditionelle Veranstaltung werben? Es gibt wohl kein Land auf Erden, das seine eigene Kultur und Tradition so leichtfertig über Bord wirft. Der Elmshorner „Lichtermarkt“ steht leider beispielhaft für eine ganze Reihe von Weihnachts- und Christkindlmärkten im ganzen deutschsprachigen Raum, die momentan nach und nach in „Lichter-“ oder „Schneemärkte“ umbenannt werden. In Wien gibt es in vorauseilendem Gehorsam vor dem Islam bereits einen „Winterbasar“.

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So wird durch bewusstes oder unbewusstes Weglassen der eigenen Tradition die einheimische Bevölkerung immer mehr an den Rand der alltäglichen Wahrnehmung gerückt und in einem schleichenden Prozess alles Deutsche und Christliche in der Öffentlichkeit ausradiert. Das Resultat ist ein geistiges Vakuum in Europa, das dann vom sich expansiv ausbreitenden Islam gefüllt wird.

Wir müssen uns diesem gefährlichen Trend entschieden entgegenstellen und den Verantwortlichen unmissverständlich klar machen, dass wir nicht tatenlos zusehen, wenn man uns unsere Kultur und Tradition auf diese Art stehlen will! Stellvertretend für zahlreiche andere Bürgermeister hierzulande, fordern wir mit anbei stehender Petition Volker Hatje, den Bürgermeister von Elmshorn, auf, aus Respekt vor unserer christlichen Tradition und Achtung unserer eignen Kultur den „Lichtermarkt“ endlich wieder Weihnachtsmarkt zu nennen und zukünftig wieder mit einem traditionell goldblond gelockten Christkind dafür zu werben. Bitte schließen auch Sie sich dieser wichtigen Forderung zum Erhalt unserer christlich-abendländischen Tradition an!

 Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

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Illegale Einwanderer und straffällige Scheinasylanten endlich konsequent abschieben!

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Illegale Einwanderer und straffällige Scheinasylanten endlich konsequent abschieben! 

Grüß Gott und guten Tag

Nach den Übergriffen in der Silvesternacht von Köln hatte die etablierte Politik vollmundig versprochen, nun härter durchzugreifen und endlich konsequent abzuschieben. Offensichtlich waren das aber wieder einmal nur leere Worte, denn immer noch befinden sich hunderttausende abgelehnte Asylbewerber illegal im Land und kriminelle Ausländer werden einfach nicht abgeschoben. Stattdessen erhalten unzählige Ausreisepflichtige wegen Zeitüberschreitung einen dauerhaften, legalen Aufenthaltstitel. Höchste Zeit, dass die Politik ihren Worten nun endlich Taten folgen lässt!

Allein in Deutschland gab es im letzten Jahr mehr als eine halbe Million abgelehnter Asylanträge. Im gleichen Zeitraum wurden aber nur 16.000 illegale Einwanderer abgeschoben. Die Zahl freiwilliger Ausreisen liegt trotz kostspieliger finanzieller Anreize in einem nicht nennenswerten Bereich. Gleichzeitig sind mehr als 300.000 Klagen gegen abgelehnte Asylbescheide bei deutschen Gerichten anhängig. Das liegt daran, dass illegale Einwanderer mit Unterstützung der Asyllobby auch in aussichtslosen Fällen gegen jeden abgelehnten Bescheid klagen, um die Gerichte gezielt zu überlasten und aufgrund von Zeitüberschreitung doch noch einen dauerhaften legalen Aufenthaltstitel zu erlangen. Dadurch werden die Sozialsysteme Tag für Tag mehr belastet. Jeder Asylbewerber kostet den deutschen Steuerzahler im Monat mehr als 1.050 Euro.

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In Österreich zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Dort wurden im Jahr 2016 von über 36.600 abzuschiebenden Asylbewerbern nur 10.200 tatsächlich abgeschoben. In diese Statistik sind aber die nicht abgeschobenen Illegalen aus den Vorjahren noch gar nicht eingerechnet. Der Großteil dieser eigentlich Ausreisepflichtigen bezieht weiterhin die volle Grundversorgung, die bei Familien schnell an die 1.000 Euro im Monat betragen kann.

Selbst kriminelle Ausländer werden nur selten abgeschoben. Statistisch werden Abschiebungen von Straftätern nicht einmal gesondert erfasst, sondern sind in den oben genannten Zahlen bereits enthalten. Wie gering die Abschiebungen in diesem Bereich jedoch sind, zeigt schon die Tatsache, dass allein im Jahr 2016 in Deutschland 616.000 ausländische Tatverdächtige ermittelt wurden, aber insgesamt, inklusive illegaler Einwanderer, nur 16.000 Abschiebungen stattgefunden haben. Das liegt daran, dass selbst schwerstkriminelle Serientäter trotz rechtskräftiger Verurteilung ihren Flüchtlingsstatus nicht verlieren und eine ganze Reihe von Abschiebeverboten existiert, beispielsweise, wenn die Herkunft des Straftäters nicht eindeutig geklärt werden kann, dieser eine eheähnliche Beziehung mit einer Deutschen unterhält oder – nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) – im Herkunftsland „schlechte ökonomische Lebensbedingungen“ herrschen. So kommt es dann, dass Serienverbrecher wie Qaisar S. 17 mal wegen Straftaten wie Vergewaltigung, Körperverletzung und Schießereien vor Gericht stehen, aber nie abgeschoben werden und sich immer noch in Deutschland aufhalten können.

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Man fragt sich, was denn eigentlich noch alles passieren muss, bis endlich konsequent abgeschoben wird. Sind all die Vergewaltigungen, Morde und Terroranschläge der vergangen Jahre noch immer nicht genug?

Wir fordern daher mit anbei stehender Petition von den Innenministern Deutschlands (Thomas de Maizière), Österreichs (Wolfgang Sobotka) und der Schweiz (Alain Berset), folgende Punkte endlich konsequent umzusetzen:

  1. Abgelehnte Asylbewerber, und solche die falsche Angaben über ihre Identität machen, sind umgehend und ohne langwierige Gerichtsprozesse in ihre Heimat abzuschieben.
  2. Die Ersitzung eines legalen, dauerhaften Aufenthaltstitels durch Zeitüberschreitung darf nicht mehr möglich sein.
  3. Illegalen Einwanderern darf kein kostenloser Rechtsbeistand für Klagen gegen einen abgelehnten Asylantrag gewährt werden.
  4. Kriminelle Ausländer und solche, die missbräuchlich Sozialleistungen in Anspruch genommen haben, sind unabhängig vom Strafmaß und ohne falsche Rücksichtnahme unmittelbar nach ihrer Verurteilung in ihre Herkunftsländer abzuschieben.

Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition, damit in unserer Heimat endlich wieder Sicherheit, Ordnung und Rechtsstaatlichkeit herrschen!

Vielen Dank , für Ihre wichtige Unterstützung!

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Jetzt unterzeichnen!

 

 

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