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ERFOLG: Bistum Limburg entfernt Abtreibungswerbung von seiner Internetseite

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ERFOLG:

Bistum Limburg entfernt Abtreibungswerbung von seiner Internetseite 

 

Grüß Gott und guten Tag {name},

durch Ihren Einsatz sind wir einer Kultur des Lebens in unserem Land wieder einen Schritt näher gekommen! Das Bistum Limburg hat auf unseren Protest hin die Online-Version der Broschüre „Kontaktadressen für Menschen in Notsituationen“, in der offen Werbung für Abtreibung gemacht wurde, von seiner Internetseite genommen.

In einer Stellungnahme erklärte der Leiter der Pressestelle des Bistums Limburg, Stephan Schnelle: „Wir haben daraufhin [Anm.: gemeint sind die ersten ca. 350 Email-Petitionen] das PDF von der Seite entfernt. Die Datei muss nun bearbeitet werden. Es sei darauf hingewiesen, dass es sich um eine Datei und nicht um eine gedruckte Broschüre handelt.“

Schnelle ergänzt: „Es handelt sich hierbei nicht um ein Angebot des Bistums oder der Caritas im Bistum Limburg.“ Mit diesem Satz sagt der gewiefte Pressesprecher allerdings bewusst nur die halbe Wahrheit, um sich aus der Affäre zu stehlen. Tatsächlich hat die Beratungsscheine nicht das Bistum oder die Caritas ausgestellt, sondern das Diakonische Werk Hochtaunus, das Bistum hat dies aber in seiner Broschüre ausdrücklich beworben.

Wir dürfen jedenfalls die Sache nicht so einfach auf sich beruhen lassen! Verantwortlich für den Internetauftritt des Bistums Limburg ist Christoph Diringer. Diringer, Mitglied der links-liberalen, pseudo-katholischen „Friedensbewegung Pax Christi“, ist halbtags beim Bistum beschäftigt, hauptberuflich leitet er eine Unternehmensberatung. Es ist offensichtlich, dass der Job Diringers beim Bistum lediglich zu dessen finanziellen Absicherung dient und seine Hauptintention darin besteht, innerhalb der Kirche seine linke, lebensfeindliche Agenda umzusetzen.

Wir fordern daher, dass der Fall nun personelle Konsequenzen haben muss und Christoph Diringer aus dem kirchlichen Dienst entfernt wird!

Wenn Sie {name} die Petition an Bischof Georg Bätzing von Limburg noch nicht unterzeichnet haben, können Sie das hier nachholen:

https://www.patriotpetition.org/2017/11/18/abtreibungswerbung-durch-das-bistum-limburg-unterbinden/

Sie sehen, unser gemeinsamer Protest zeigt Wirkung!

Vielen Dank im Namen der Ungeborenen, für Ihre wichtige Unterstützung {name}!

 

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https://www.patriotpetition.org/spenden/

 

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Abtreibungswerbung durch das Bistum Limburg unterbinden!

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Abtreibungswerbung ducrh das Bistum Limburg unterbinden! 

Grüß Gott und guten Tag

Erst vor kurzem wurde bekannt, dass das Erzbistum Berlin schwangeren Jugendlichen Tipps für eine Abtreibung gibt. Nach einem öffentlichen Proteststurm ruderte das Erzbistum – zumindest vorgeblich – zwar zurück, jedoch handelte es sich dabei offensichtlich keineswegs um einen Einzelfall. Recherchen belegen nämlich, dass das Bistum Limburg unter Bischof Georg Bätzing sogar noch einen Schritt weiter geht und gezielt Werbung für Abtreibung macht.

Auf der Internetpräsenz des Katholischen Bezirksbüros Hochtaunus, das zum Bistum Limburg gehört, findet sich eine Broschüre „Kontaktadressen für Menschen in Notsituationen“, in der der Caritasverband Hochtaunus seine „Hilfen und Angebote“ bewirbt. Dazu gehören laut der Broschüre (Seite 23): „Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung“ sowie „§219 Beratung mit Ausstellen des Beratungsscheins, der für den Schwangerschaftsabbruch notwendig ist“. Diese Formulierung animiert schwangere Mütter ausdrücklich, sich einen Beratungsschein zu besorgen, um ihr ungeborenes Kind straffrei töten zu können. Zwar geht aus dem Papier nicht eindeutig hervor, ob die Caritas die Beratungsscheine selber ausstellt oder für deren Ausstellung lediglich an die ebenfalls angeführte Diakonie verweist; Herausgeber der Broschüre ist aber in jedem Fall das Bistum Limburg.

https://www.patriotpetition.org/2017/11/18/abtreibungswerbung-durch-das-bistum-limburg-unterbinden/

Diese Broschüre ist in zweierlei Hinsicht ein Skandal. Zum einen darf die Caritas nach geltendem Kirchenrecht gar keine Beratungsscheine ausstellen, zum anderen stellt in Deutschland die sogenannte „Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft“ eine Straftat gemäß § 219a Absatz 1 Strafgesetzbuch dar: „Wer öffentlich, (…) durch Verbreiten von Schriften eigene oder fremde Dienste zur Vornahme oder Förderung eines Schwangerschaftsabbruchs (…) anbietet, ankündigt, anpreist oder Erklärungen solchen Inhalts bekanntgibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Aufgrund dessen beschäftigt sich mittlerweile auch die Staatsanwaltschaft Frankfurt mit einer Strafanzeige gegen Bischof Dr. Georg Bätzing von Limburg, die Gerhard Woitzik (Bundesvorsitzender der Deutschen Zentrumspartei) gestellt hat.

https://www.patriotpetition.org/2017/11/18/abtreibungswerbung-durch-das-bistum-limburg-unterbinden/

Der Fall ist auch deswegen so brisant, weil die Abtreibungslobby seit Jahren die Abschaffung von § 219a Strafgesetzbuch und dies nun durch eine neue Bundesregierung in greifbare Nähe rückt. Auf juristischer Ebene streitet beispielsweise die Abtreiberin Kristina Hänel für die Legalisierung von Abtreibungswerbung. Unterstützt das Bistum Limburg mit seiner Broschüre eventuell gezielt diese Bestrebungen?

Um das herauszufinden wenden wir uns mit anbei stehender Petition an Bischof Dr. Georg Bätzing von Limburg und fordern ihn auf, die Broschüre „Kontaktadressen für Menschen in Notsituationen“ unverzüglich von der Internetseite des Erzbistums zu entfernen und auch deren Verbreitung in Papierform sofort einzustellen. Es kann nicht sein, dass gerade die Katholische Kirche, nach deren Kirchenrecht der vorgeburtliche Kindsmord mit der Exkommunikation bestraft wird, sich des Verbrechens der Werbung für Abtreibung schuldig macht. Bitte unterstützen auch Sie diese Forderung für eine Kultur des Lebens in unserem Land!

Vielen Dank , für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2017/11/18/abtreibungswerbung-durch-das-bistum-limburg-unterbinden/

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Polizeiakademie Spandau von Verbrechern und kriminellen Araber-Clans säubern!

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    Grüß Gott und guten Tag

    die deutsche Polizei hat die Aufgabe, das deutsche Volk vor seinen Feinden zu beschützen. Aber was geschieht, wenn diejenigen, vor denen uns die Polizei eigentlich beschützen soll, beginnen, die Polizei zu unterwandern? Schaut man sich die massiven Probleme an, die die Polizeiakademie Berlin-Spandau momentan mit Mitgliedern aus kriminellen Araber-Clans hat, dann könnte ein derartiges Horrorszenario marodierender Polizisten schon in Kürze Realität sein.

    Der Hilferuf eines Ausbilders an der Polizeischule mit einemAusländeranteil von über 30% hat für Aufsehen gesorgt. Hass, Lernverweigerung und Gewalt seien unter den Polizeischülern aus Einwandererfamilien an der Tagesordnung. „Der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“ Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden, die Ausbilder hätten „wirklich Angst vor denen“. „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen“, so der Ausbilder.

    https://www.patriotpetition.org/2017/11/10/polizeiakademie-spandau-von-verbrechern-und-kriminellen-araber-clans-saeubern/

    Weitere Beamte bestätigen die Verstrickungen der Berliner Polizei mit türkischen und arabischen Clans:

    • Bewerber aus den Clanstrukturen wurden trotz vorhandener Strafakte in den Polizeidienst aufgenommen, sogar wenn sie explizit im Bereich derorganisierten Kriminalität auffällig geworden sind.
    • Anscheinend hat die Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers Erkenntnisse über derartige Personen gezielt „angehalten“.
    • Koppers habe sich zudem von einem bekannten Szene-Anwalt aus dem Milieu der kriminellen Clans vertreten lassen.
    • Weibliche Angestellte der Akademie werden herablassend „wie Putzfrauen“ behandelt.
    • Es gibt Polizeischüler, die die deutsche Sprache nicht beherrschen oder nicht schwimmen können, obwohl dasabsolute Ausschlusskriterien für den Polizeidienst sind.

    Laut einem LKA-Beamten sprengen die Zustände an der Polizeiakademie Spandau „alles jenseits der Vollstellungskraft“ und es sei nur noch eine Frage der Zeit, „wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei, zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt“.

    https://www.patriotpetition.org/2017/11/10/polizeiakademie-spandau-von-verbrechern-und-kriminellen-araber-clans-saeubern/

    Das kann so nicht weiter gehen! Es darf nicht sein, dass sich eine korrupte „Parallel-Polizei“, ein Staat im Staate, herausbildet und Islamisten über Polizeitaktiken und im Umgang mit Waffen geschult werden. Die Polizei ist zentral dem deutschen Volke, den abendländischen Wertevorstellungen und dem Grundgesetz verpflichtet. Es gibt in den Reihen der Polizei keinen Platz für Mitglieder mafiöser Ausländerclans, korrupte Beamte und Islamisten, für die die Scharia über dem Gesetz steht!

    Aus diesem Grund wenden wir uns mit anbei stehender Petition an den Innensenator von Berlin, Andreas Geisel (SPD), und fordern ihn auf, diese skandalösen Zustände umgehend und restlos aufzuklären und die entsprechenden Personen und Verantwortlichen umgehend aus dem Polizeidienst zu entfernen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition, damit die Polizei weiterhin den Interessen des deutschen Volkes dient und nicht von Verbrechern und kriminellen Clanmitgliedern unterwandert wird.

    Vielen Dank  für Ihre wichtige Unterstützung!

    https://www.patriotpetition.org/2017/11/10/polizeiakademie-spandau-von-verbrechern-und-kriminellen-araber-clans-saeubern/

    Jetzt unterzeichnen!

     

     

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    info@patriotpetition.org

Gender-Lehrplan in Hessen sofort zurücknehmen!

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Gender-Lehrplan in Hessen sofort zurücknehmen! 

Grüß Gott und guten Tag

seit diesem Schuljahr ist in Hessen ein neuer Lehrplan in Kraft, der bereits ab der ersten Klasse fächerübergreifend und verbindlich Genderideologie und „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ als Lehrinhalt vorsieht.

Der Lehrplan, der vor allem auf Druck der Grünen zustande gekommen ist, sieht für 6- bis 10-Jährige Themen wie „Patchworkfamilien“, gleichgeschlechtliche Partnerschaften, Alleinerziehende und Pflegefamilien vor. 10- bis 12-jährige Kinder werden mit allen möglichen und unmöglichen „sexuellen Orientierungen“, wie beispielsweise „Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität“ konfrontiert. Für die 13- bis 16-Jährigen sieht der Lehrplan dann Unterstützung beim „Coming Out“ und Abtreibung vor.

Erklärtes Ziel des Lehrplans ist die sogenannte „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Laut einem Gutachten des Hamburger Verfassungsrechtlers Prof. Dr. Christian Winterhoff ist dieses Ziel jedoch verfassungswidrig, wenn wie hier „Akzeptanz“ das Gutheißen jeglichen Sexualverhaltens bedeutet.

https://www.patriotpetition.org/2017/11/04/gender-lehrplan-in-hessen-sofort-zuruecknehmen/

Die Genderideologie behauptet, dass Geschlechter keine natürliche Gegebenheit, sondern kulturell und gesellschaftlich „konstruiert“ seien. Die Rollen von Mann und Frau seien nur „sozial angelernte Stereotype“; es gäbe eine „Vielfalt der Geschlechter“ und es sei ein „Menschenrecht, sein Geschlecht frei zu wählen“. Damit folgt sie der alles relativierenden Ideologie des Kulturmarxismus, die sich an Universitäten weltweit als postmodernes Denken etablieren konnte.

Wir müssen unbedingt verhindern, dass unsere Kinder im Sinne der Gender-Ideologie indoktriniert werden und der Frühsexualisierung zum Opfer fallen! Deshalb wenden wir uns mit anbei stehender Petition an den hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) und fordern ihn auf, besagten Lehrplan umgehend zurückzunehmen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition zum Schutz unserer Kinder!

Vielen Dank im Namen der Kinder, für Ihre wichtige Unterstützung {name}!

https://www.patriotpetition.org/2017/11/04/gender-lehrplan-in-hessen-sofort-zuruecknehmen/

Jetzt unterzeichnen!

Weiterführender Literaturhinweis:

Am 30. Juni 2017 beschloss der Deutsche Bundestag in einer auf Antrag von SPD, Die Linke und Grünen anberaumten Sitzung, die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare zuzulassen. Damit hat nach anderen westlichen Gesellschaften nun auch die Bundesrepublik Deutschland einen beispiellosen Bruch mit dem vollzogen, was kultur-, generationen- und zeitübergreifend in der Menschheitsgeschichte fester Brauch war. Wie konnte es so weit kommen? Und: Ist das wirklich gut für unser Land?

Diese Diskussion wurde bisher in Deutschland nicht ergebnisoffen geführt. Die Streitschrift „Böse Falle „Ehe für alle“: Eine Orientierungshilfe für mündige Bürger“ von Dr. phil. Dietmar Mehrens, zugleich Essay und fundierte Argumentationshilfe, holt dies nach. Eine dringend nötige Materialsammlung für alle Bürger, die lieber ihrem gesunden Menschenverstand vertrauen als den Phrasen und vorgefertigten Denkanleitungen der etablierten Medien und Parteien.

Kostenlose PDF-Version: http://document.kathtube.com/43731.pdf

E-Book bei Amazon: https://www.amazon.de/Böse-Falle-Ehe-alle-Orientierungshilfe-ebook/dp/B074RM8T13/josephrothhomepa

E-Book bei Neobooks: https://www.neobooks.com/ebooks/dietmar-mehrens-boese-falle-ehe-fuer-alle-ebook-neobooks-AV9FkgO0EmIqAD8jN_Sf?toplistType=undefined

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Adoptionsrecht für Homosexuelle stoppen – Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter!

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Adoptionsrecht für Homosexuelle stoppen – Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter!

Grüß Gott und guten Tag

es ist geschehen! Nachdem die Homo-Pseudo-„Ehe“ trotz massiver Proteste aus der Bevölkerung vom Bundestag im Hauruck-Verfahren auf den Weg gebracht wurde und am 01. Oktober 2017 in Kraft trat, hat nun das erste schwule Paar ein Kind adoptiert. Dem Homo-Konkubinat stehen jetzt nämlich all jene Rechte zu, die bislang der echten Ehe vorbehalten waren – inklusive dem Adoptionsrecht.

Wenige Tage nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Homo-„Ehe“ stimmte das Berliner Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg dem gemeinsamen Adoptionsantrag von zwei Schwulen, die am 2. Oktober 2017 ihre Eingetragene Lebenspartnerschaft am Standesamt in eine „Ehe“ umwandeln haben lassen, zu. Diese üben nun das Sorgerecht für einen kleinen Jungen aus, der seinen Eltern bereits unmittelbar nach der Geburt vom Jugendamt entzogen und dem schwulen Paar, das noch weitere „Pflegekinder“ besitzt, ausgehändigt wurde.

https://www.patriotpetition.org/2017/10/23/adoptionsrecht-fuer-homosexuelle-stoppen-kinder-haben-ein-recht-auf-vater-und-mutter/

Wie schon im Gesetzgebungsverfahren zur Homo-„Ehe“ spielte bei der Entscheidung des Gerichts das Kindeswohl offensichtlich keinerlei Rolle. Dabei ist es wissenschaftlich längst erwiesen, dass bei der gesunden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen dem Vorhandensein von Vater und Mutter eine entscheidende Bedeutung zukommt:

  • Mutter und Vater bringen geschlechtsabhängig Verschiedenes in die Entwicklung der Kinder ein. Ein Kind, das bei einem homosexuell lebenden Männer- oder Frauenpaar lebt, ist daher von vornherein in seinen Entwicklungsmöglichkeiten benachteiligt.
  • Zahlreiche Studien, so auch eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2009, weisen nach, dass bei homosexuell lebenden Männern und Frauen die Häufigkeit psychischer Erkrankungen deutlich höher ist als unter heterosexuell Lebenden und dass dieser Umstand massive Auswirkungen auf die Kinder hat, die in solchen Haushalten aufwachsen.
  • Es wirkt sich negativ auf die Identitätsbildung aus, wenn ein Kind in seinem Wissen um seinen zweigeschlechtlichen Ursprung manipuliert wird, indem es bei einem gleichgeschlechtlichen Paar aufwächst.
  • Der Verlust eines Elternteiles wirkt sich destruktiv auf die psychosoziale Entwicklung des Kindes aus, da ein männliches bzw. weibliches Vorbild fehlt.
  • Statistisch gesehen ist die Promiskuität bei homosexuell lebenden Männern deutlich höher als in einer üblichen Vater-Mutter-Beziehung. Das wirkt sich destruktiv auf die Bindungsbedürfnisse von Kindern aus.

https://www.patriotpetition.org/2017/10/23/adoptionsrecht-fuer-homosexuelle-stoppen-kinder-haben-ein-recht-auf-vater-und-mutter/

Nicht zuletzt neigen Homosexuelle besonders häufig zu Pädophilie. Laut einer Analyse von 19 Einzelstudien ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind sexuell missbraucht wird, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei Bisexuellen ist sie sogar 16-mal höher. Ein Adoptionsrecht für Homosexuelle stellt somit eine grob fahrlässige Gefährdung für die adoptierten Kinder dar!

Aus diesen Gründen müssen wir das Adoptionsrecht für Homosexuelle unbedingt stoppen! Es gibt kein „Recht auf Kinder“ für Paare, die von Natur her keine Kinder bekommen können, aber Kinder haben ein Recht auf Vater und Mutter! Für dieses Recht wollen wir mit anbei stehender Petition an den familienpolitischen Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Marcus Weinberg, zum Wohle unserer Kinder streiten. Im Gegensatz zu den Homosexuellen haben die Kinder, das schwächste Glied der Gesellschaft, nämlich keine starke Lobby in Berlin. Verleihen wir ihnen deshalb gemeinsam unsere Stimme, indem wir die Petition unterzeichnen!

 

Vielen Dank im Namen der Kinder, für Ihre wichtige Unterstützung {name}!

 

https://www.patriotpetition.org/2017/10/23/adoptionsrecht-fuer-homosexuelle-stoppen-kinder-haben-ein-recht-auf-vater-und-mutter/

Jetzt unterzeichnen!
 

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Leihmutterschaft im Koalitionsvertrag verhindern!

https://www.patriotpetition.org/2017/09/28/leihmutterschaft-im-koalitionsvertrag-verhindern/

Bei der sogenannten Leihmutterschaft vermietet eine Frau ihre Gebärmutter für eine fremde befruchtete Eizelle, um anstelle der genetischen Mutter das Kind auszutragen und zur Welt zu bringen:

  • Wie bei jeder künstlichen Befruchtung werden auch bei der Leihmutterschaft eine Vielzahl von Eizellen befruchtet und die überschüssigen Embryonen abgetrieben. Sollte es zu Mehrlingsschwangerschaften kommen, ist die Leihmutter in der Regel vertraglich zur selektiven Abtreibung verpflichtet.
  • Zwischen der Leihmutter und dem in Ihrem Leib heranwachsenden Kind entsteht eine starke emotionale Bindung, deren Bruch nach der Geburt sowohl bei den betroffenen Frauen als auch bei den Babys zur psychischen Belastung wird.
  • Bei Leihmutterschaften kommt es besonders häufig zu medizinischen Komplikationen, wie beispielsweise Frühgeburten oder einer Unterversorgung des Embryos.
  • Frauen, die ihre Gebärmutter vermieten, handeln meist aus finanziellen Zwängen heraus. Die Leihmutterschaft würde sich bald zum Geschäftsmodell für ärmere Frauen entwickeln.
  • Letztendlich ist es eine moderne Form der Sklaverei, wenn man sich Menschen, auch wenn sie noch so jung und klein sind, zukünftig mit Geld einfach kaufen kann.

Aus diesen Gründen müssen wir unbedingt verhindern, dass die Leihmutterschaft in Deutschland legalisiert wird. Mit anbei stehender Petition fordern wir die Generalsekretäre der CDU (Peter Tauber) und der CSU (Andreas Scheuer) auf, in einen etwaigen Koalitionsvertrag mit den Grünen und der FDP verbindlich aufzunehmen, dass die Leihmutterschaft in Deutschland auch künftig verboten bleibt. Bitte unterstützen auch Sie dieses wichtige Anliegen, indem Sie die Petition unterzeichnen!

Vielen Dank!

 

LUISE: SIND DIESE KINDER NICHT ALS PROBLEM FÜR DEN KLIMAWANDEL ANZUSEHEN ???

WO BLEIBT DIE LOGIK ?

WO BLEIBT DIE U N T E R S T ÜT Z U N G  der NATÜRLICHEN FAMILIE ???

ERFOLG: Lidl Österreich entschuldigt sich für Kreuz-Entfernung

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ERFOLG: Lidl Österreich entschuldigt sich für Kreuz-Entfernung

Grüß Gott und guten Tag

es ist ein großer Erfolg unseres gemeinsamen Protests! Lidl Österreich hat sich erstmals öffentlich für das Wegretuschieren der Kreuze auf den Produktverpackungen seiner Eigenmarke „Epidanous“ entschuldigt. In einer Stellungnahme erklärte das Unternehmen: „Keine Frage, hier ist ein Fehler passiert, das tut uns leid. Wir entschuldigen uns bei allen, die sich durch die Gestaltung verärgert fühlen.“

Offensichtlich hat unser gemeinsamer Protest also Wirkung gezeigt. Mehr als 11.800 Patrioten haben die Petition „Lidl soll keine Kreuze mehr von Verpackungen entfernen!“ auf PatriotPetition.org bereits unterzeichnet und damit unter Beweis gestellt, dass wir uns entschieden wehren, wenn die Symbole unserer christlich-abendländischen Kultur entfernt oder ausgetauscht werden.

Jedoch ist noch nicht ganz klar, ob Lidl jetzt die wegretuschierten Kreuze auf den Bildern wieder einsetzt, oder ein ganz neues Design erstellt. Jedenfalls wird das Thema „nun mit höchster Priorität“ behandelt – anscheinend hat sich der Lidl-Eigentümer Dieter Schwarz der Sache persönlich angenommen.

Wir dürfen jetzt nicht locker lassen! Kardinal Duka von Prag, der die Kreuz-Entfernung einen „barbarischen und kulturlosen Akt“ nannte, teilte mit, er werde trotz der Entschuldigung einen „bitteren Beigeschmack nicht los“. Es sei zu befürchten, „dass es demnächst zur Entfernung wirklicher Kreuze auch aus Kirchen kommen könnte“.

Deshalb unsere Bitte an Sie, : Wenn Sie die Petition „Lidl soll keine Kreuze mehr von Verpackungen entfernen!“ noch nicht unterzeichnet haben, dann bitte unterzeichnen Sie noch heute. Wenn Sie schon unterzeichnet haben, so leiten Sie die Petition bitte nochmals an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Die Petition finden Sie hier:

https://www.patriotpetition.org/2017/09/03/lidl-soll-keine-kreuze-mehr-von-verpackungen-entfernen/

Übrigens informieren wir auch täglich auf Facebook und Twitter über alle weiteren Erfolge und Neuigkeiten rund um unsere Petitionen. Bitte folgen Sie uns dort, um nichts mehr zu verpassen und schenken Sie uns einen Like, wenn Ihnen unsere Kampagnen zum Schutz der christlich-abendländischen Kultur, der Freiheit und Souveränität unseres Vaterlandes, sowie der Ehe und Familie gefallen.

 Herzlichen Dank, , für Ihren großartigen Einsatz!

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Lidl soll keine Kreuze mehr von Verpackungen entfernen!

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Lidl soll keine Kreuze mehr von Verpackungen entfernen!

 

Grüß Gott und guten Tag

Der deutsche Lebensmitteldiscounter Lidl hat bei seinen letzten „griechischen Wochen“ offensichtlich alle Kreuze von den Bildern auf seinen Produktverpackungen entfernen lassen. Das belegt eine Bilderrecherche.

Bei der Verkaufsaktion „griechische Wochen“ werden spezielle Produkte aus Griechenland wie beispielsweise Moussaka, Feta, Tzatziki oder Käseteigtaschen angeboten. Die Packungen der Lidl-Marke „Epidanous“ zeigten dabei die Urlaubsinsel Santorini mit ihren zahlreichen blau-weiß-gefärbten Kirchen und Häusern. Im Gegensatz zu den originalen Bildern fehlen bei den Werbebildern auf den Lidl-Verpackungen jedoch die Kreuze auf den Kirchen!

https://www.patriotpetition.org/2017/09/03/lidl-soll-keine-kreuze-mehr-von-verpackungen-entfernen/

Ein Sprecher von Lidl Belgien hat bereits zugegeben, dass das Unternehmen die Kreuze absichtlich wegretuschiert hat. Er erklärte: „Wir vermeiden grundsätzlich den Gebrauch von religiösen Symbolen. Damit wollen wir unsere Neutralität unterstreichen.“ Ob die Kassiererinnen jetzt auch ihr Kopftuch ablegen müssen, ist nicht übermittelt – darf jedoch bezweifelt werden.

Das Beispiel beweist wieder einmal, dass wenn von angeblicher „religiöser Neutralität“ gesprochen wird, nichts anderes gemeint ist als die Neutralisierung des Christentums – in vorauseilendem Gehorsam gegenüber dem Islam und nach dem Motto: „Mit Christen kann man es ja machen, die wehren sich ja doch nicht”. Nicht auszumalen, welch ein Aufschrei durch das Land ginge, hätte Lidl stattdessen islamische Symbole aus seinen Geschäften verbannt …

Zeigen wir mit der anbei stehenden Petition an Lidl, dass wir uns unsere christlichen Symbole nicht nehmen lassen und uns entschieden wehren, wenn Kreuze aus dem öffentlichen Raum entfernt werden! Sagen wir dem Unternehmen, dass wir seine Produkte nur dann noch kaufen werden, wenn es keine Kreuze mehr entfernt. Bitte verteidigen auch Sie mit Ihrer Unterschrift unsere christlichen Symbole! Vergelt’s Gott!

Vielen Dank, {name} für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2017/09/03/lidl-soll-keine-kreuze-mehr-von-verpackungen-entfernen/

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Islamunterricht in Hessen stoppen – NEIN zur Kooperation mit Erdogans Ditib

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Islamunterricht in Hessen stoppen – NEIN zur Kooperation mit Erdogans Ditib

Grüß Gott und guten Tag,

Gerade beginnt in Hessen das neue Schuljahr. Erstmals wird es dort jetzt auch an weiterführenden Schulen Islamunterricht geben. Als ob es noch nicht genug wäre, dass an Hessens Schulen jetzt offensichtlich der Islam auf eine Stufe mit der christlichen Religion gestellt wird, lässt man den Lehrplan auch gleich noch von Ditib erstellen, der „Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion“, die der Kontrolle von Erdogans Regierung in Ankara untersteht.

Bereits seit einiger Zeit gibt es in Hessen an den Grundschulen Islamunterricht. Die Erstellung der Lehrpläne überlässt das Kultusministerium in Wiesbaden dabei der türkisch-islamischen Ditib, die auch viele Lehrkräfte stellt. Dieses Modell soll jetzt auch für die weiterführenden Schulen, an denen es bislang keinen Islamunterricht gab, übernommen werden, wie Kultusminister Alexander Lorz (CDU) kürzlich bekannt gab.

https://www.patriotpetition.org/2017/08/28/islamunterricht-in-hessen-stoppen-nein-zur-kooperation-mit-erdogans-ditib/

Laut einem Gutachten des Islamwissenschaftlers Abdel-Hakim Ourghi verfolgt Ditib in Deutschland ganz klare politische und religiöse Ziele. Ourghi warnt deshalb davor, den radikal-islamischen Dachverband den christlichen Religionsgemeinschaften gleichzustellen und ihm eine Lehrerlaubnis für den Religionsunterricht zu erteilen:

  • Ditib untersteht der Kontrolle der türkischen Regierung Erdogans
  • Die Verwestlichung der türkischen Muslime in Europa ist der Ditib seit jeher ein Dorn im Auge
  • Koranverse, die die Unterdrückung oder das Schlagen von Frauen propagieren, werden im Ditib-Unterricht unreflektiert wiedergegeben
  • Ditib setzt sich dafür ein, die Vielweiberei (Polygamie) zu legalisieren
  • Auch das Thema der Identitätsfindung der Schüler zwischen islamischem Glauben und ihrer westlich geprägten Lebenswirklichkeit wird nicht angesprochen
  • Ditib beruft sich in ihrem Lehrplan auf den Koran und die Sunna und plädiert dafür, Mohammeds Verhalten zu kopieren
  • Die Sunna enthält gewaltverherrlichende Aussagen wie beispielsweise: „Mir [Mohammed] wurde befohlen, die Menschen zu bekämpfen, solange sie sich nicht zum Islam bekennen

Ganz anders sieht das der hessische Kultusminister Ralph Alexander Lorz. Er verteidigt die Zusammenarbeit mit Ditib: „Wir haben aus dem Unterricht, und das muss man auch einmal betonen, keinerlei Beanstandungen“. Deswegen wolle er die Zusammenarbeit mit dem türkischen-islamischen Verband auch fortsetzen und sogar noch intensivieren.

https://www.patriotpetition.org/2017/08/28/islamunterricht-in-hessen-stoppen-nein-zur-kooperation-mit-erdogans-ditib/

Wir müssen diese unheilige Allianz aus volksverräterischen Politikern und islamischen Fundamentalisten unbedingt aufhalten und für unsere christlich-abendländischen Werte einstehen! Es darf nicht sein, dass in Hessens Schulen dasjenige Gedankengut verbreitet wird, das zuletzt zu den Anschlägen von Barcelona, Berlin, Brüssel, London und Paris geführt hat! Es darf nicht sein, dass die barbarische Ideologie des Islams auf eine Stufe mit der christlichen Religion gestellt wird und die gleichen Rechte für sich in Anspruch nehmen kann!

Machen wir deshalb mit anbei stehender Petition dem hessischen Kultusminister Lorz klar, dass der Islam an Hessens Schulen nichts verloren hat und erst recht nicht die Handlanger Erdogans. Bitte unterzeichnen auch Sie und senden Sie damit ein Zeichen Ihres Widerstandes gegen die Islamisierung des Abendlandes nach Wiesbaden. Vielen Dank!

Vielen Dank, {name} für Ihre wichtige Unterstützung!

 

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