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Baubewilligung für Erdogan-Moschee in Schaffhausen rückgängig machen!

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Baubewilligung für Erdogan-Moschee in Schaffhausen rückgängig machen!

 

Grüß Gott und guten Tag,

Erdogans Moscheebau-Imperialismus macht auch vor der Schweiz nicht Halt. Nun hat die Stadt Schaffhausen den Bau einer türkischen Großmoschee gestattet, deren Hintermänner einen direkten Draht zum Religionsministerium in Ankara haben. Eine folgenschwere Fehlentscheidung, die dringend rückgängig gemacht werden muss.

Die neue „Aksa-Moschee“, benannt nach der Moschee auf dem Jerusalemer Tempelberg, soll knapp 30 Meter lang16 Meter breit und zwölf Meter hoch werden. Im Inneren soll sie neben zwei prunkvollen Gebetsräumen – einem für Frauen und einem für Männer – auch ein „Jugendlokal“, einen Schulungsraumsowie eine islamische Kinderkrippe beherbergen, also die komplette Infrastruktur für eine islamische Parallelgesellschaft. Zwar gilt in der Schweiz das Minarettverbot, jedoch wird das pompöse Gebäude im morgenländischen Stil auch so klar als Moschee erkennbar sein und das Stadtbild Schaffhausens nachhaltig verändern.

https://www.patriotpetition.org/2018/09/20/baubewilligung-fuer-erdogan-moschee-in-schaffhausen-rueckgaengig-machen/

Errichtet werden soll das Gebäude am Schalterweg 10 in Schaffhausen, einem Grundstück der „Türkisch-Islamischen Stiftung für die Schweiz“ (TISS), dem schweizerischen DiTiB-Pendant, einem direkten Ableger des türkischen Religionsministeriums „Diyanet“ in Ankara. Laut Handelsregister ist der Präsident der obersten türkischen Religionsbehörde, Ali Erbas, auch gleichzeitig TISS-Vorsitzender. Der islamische Theologe gilt als enger Vertrauter des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Auch die Imame, die zukünftig in der neuen Moschee predigen sollen, werden direkt von Ankara entsandt und bezahlt.

Trotz dieser offensichtlichen Verbindung zum türkischen Staat, will der „Türkisch-Islamische Verein Schaffhausen“, der offiziell als Bauherr auftritt, laut eigener Aussage angeblich keinerlei politische Ambitionen haben. Die Erfahrung mit Dutzenden anderen türkischen Moscheen landesweit zeigt jedoch, dass Imame aus der Türkei nichts anderes sind, als Erdogans langer Arm in der Schweiz; sie betreiben in Freitagspredigten antiwestliche Propagandabespitzeln Erdogan-Kritiker und hetzen gegen unsere christlich-abendländischen Werte. Wegen der räumlichen Nähe Schaffhausens zur deutschen Grenze ist auch zu erwarten, dass politisch motivierte Islamisten und Salafisten aus Deutschland die neue Moschee für ihre Zwecke nutzen werden.

https://www.patriotpetition.org/2018/09/20/baubewilligung-fuer-erdogan-moschee-in-schaffhausen-rueckgaengig-machen/

Eigentlich hätte der Bau bereits in diesem Sommer beginnen sollen, doch dem „Türkisch-Islamischen Verein Schaffhausen fehlte das Geld für das mindestens zwei Millionen Franken teure Projekt. Der Verein hat bis jetzt aus eigenen Mitteln nur 300.000 Franken aufbringen können und die Kreditverhandlungen mit einer Bank waren gescheitert, weil diese sich die Hände nicht mit der Erdogan-Moschee schmutzig machen wollte. Es drängt sich daher der Verdacht auf, dass die Moschee letztendlich aus dem Ausland finanziert wird, so wie es bei derartigen Prestigebauten die Regel ist. Doch der türkische Staat und seine Religionsbehörde sind aktuell aufgrund der Finanzkrise in der Türkei knapp bei Kasse, was der wahre Grund für die Verzögerung sein dürfte. Der Baubeginn ist somit weiterhin unklar.

Das ist unsere große Chance, das Bauvorhaben auf politischer Ebene doch noch zu verhindern! Stehen wir jetzt auf und wehren wir uns gegen noch mehr Einflussnahme durch das Erdogan-Regime in der Schweiz und darüber hinaus! Die Stadt Schaffhausen, die nicht einmal weiß, wer die Moschee letztendlich finanziert, muss ihre völlig falsche Entscheidung rückgängig machen und die Baubewilligung zurückziehen. Dazu fordern wir mit anbei stehender Petition die Baureferentin im Schaffhauser Stadtrat, Dr. Katrin Bernath (GLP), auf. Bitte setzen auch Sie ein deutliches Zeichen gegen die Islamisierung, indem Sie die Petition unterzeichnen.

Vielen Dank , für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2018/09/20/baubewilligung-fuer-erdogan-moschee-in-schaffhausen-rueckgaengig-machen/

 

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Erfolg:: Steigen die Schweiz und Österreich bald aus dem globalen Migrationspakt der UNO aus?

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ERFOLG:

Steigen die Schweiz und Österreich bald aus dem globalen Migrationspakt der UNO aus?  

Grüß Gott und guten Tag

dank Ihrer großartigen Unterstützung haben wir einen wichtigen Zwischenschritt hin zum Ausstieg aus dem globalen Migrationspakt der UNO erreicht. Wie Sie wissen, wurde das Thema bislang in den Mainstream-Medien kategorisch totgeschwiegen. Doch zusammen haben wir es geschafft, mit unserer Kampagne „Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!“, die mittlerweile mehr als 12.200 Unterstützer gefunden hat, die mediale Mauer des Schweigens zu durchbrechen und – besonders in der Schweiz und Österreich – den Fokus der Öffentlichkeit auf die von der UNO beabsichtigte Schaffung einer weltweiten, grenzenlosen Migrationsgesellschaft zu lenken.

In einer ersten Reaktion hat sich nun der österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) zu Wort gemeldet und erklärt, dass er die Einschätzung der USA und Ungarns teile, die bereits zuvor aus dem Migrationspakt ausgestiegen waren. „Ich stehe der UNO-Marakesch-Migrationserklärung […] absolut kritisch und negativ gegenüber. […] Migration kann und darf niemals als Zielformulierung ein Menschenrecht werden, wie es dort geschrieben steht. Heimatrecht […] ist ein Menschenrecht. Das haben wir sicherzustellen“, soweit der österreichische Vizekanzler. Diese Stellungnahme weckt die große Hoffnung, dass die österreichische Regierung ihren Worten bald auch Taten folgen lässt und den Migrationspakt nicht unterzeichnen wird.

In der Schweiz ist es uns im Rahmen unserer Kampagne gelungen, die Schweizerische Volkspartei (SVP), die mit Abstand stimmenstärkste Partei des Landes, für das Thema des globalen Migrationspaktes der UNO zu sensibilisieren. Diese hat nun vor den Medien in Bern den schweizerischen Bundesrat aufgefordert, diesen Pakt auf keinen Fall zu unterzeichnen und sämtliche Arbeiten daran unverzüglich abzubrechen. Sollte der Bundesrat diesen trotzdem unterzeichnen wollen, fordert die SVP, dass ein Abkommen mit einer solchen Tragweite zwingend dem Parlament unterbreitet und entsprechend dem fakultativen Referendum unterstellt wird, um die Selbstbestimmung der Schweiz und deren Unabhängigkeit zu erhalten.

Sollte die Schweiz den Migrationspakt unterzeichnen, könnte die NGO-Migrations-Industrie staatliche Millionen-Förderprogramme – auf Kosten der Steuerzahler – fordern und es wäre wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis der Inhalt des Pakts zu internationalem Recht würde, das letztlich auch der Bundesverfassung vorginge. Laut SVP ist es kaum zu glauben, „dass ein Schweizer Missionschef an diesem Papier, das für die Schweiz und auch Europa verheerende Auswirkungen haben wird, federführend mitgewirkt hat. […] Es stellt sich die Frage, ob die EDA-Zentrale in Bern die absolut weltfremden Forderungen des UNO-Migrationspaktes bewusst unterstützt oder nicht weiß, was ihre Diplomaten in New York im Namen der Schweiz verbrechen.“ Auch eine etwaige Klage wegen vorsätzlicher Verhandlungen zum Nachteil der Eidgenossenschaft hält sich die SVP offen.

Überall im Land werden nun Stimmen laut, dass das Volk in dieser Frage mittels Referendum entscheiden solle. Diese Stimmung müssen wir unbedingt nutzen! Sollten nach den USA und Ungarn auch die Schweiz und Österreich aus dem Pakt aussteigen, würde das auch in Deutschland ein unüberhörbares Medienecho ergeben. Der Plan der Machteliten, heimlich, still und leise, hinter dem Rücken der Völker die Souveränität der Nationalstaaten in Migrationsfragen einfach abzuschaffen, könnte dann so nicht mehr aufgehen. PatriotPetition.org wird daher in den kommenden Wochen und Monaten alles daran setzen, dass die Schweiz und Österreich aus dem Migrationspakt aussteigen.

Wir bitte Sie daher, können Sie unseren Einsatz für die Freiheit und Souveränität der Völker heute mit einer Spende von 15, 35, 50 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag unterstützen, damit wir unsere Kampagne gegen den globalen Migrationspakt der UNO und die damit verbundene, unkontrollierte Masseneinwanderung weiter intensivieren können? Jeder Euro hilft, diesen ungeheuerlichen Pakt zu Fall zu bringen!

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EILT: Rückkehr von Osama bin Ladens Leibwächter verhindern – Einreiseverbot für Sami A.!

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EILT: Rückkehr von Osama bin Ladens Leibwächter verhindern – Einreiseverbot für Sami A.!

Grüß Gott und guten Tag

kann man noch von einem Rechtsstaat sprechen, wenn ein Gericht beschließt, dass ein bereits abgeschobener, internationaler Top-Terrorist wieder nach Deutschland eingeflogen und hier auf das Volk losgelassen werden soll? Genau dieses Urteil fällte das Oberverwaltungsgericht Münster im Fall desLeibwächters von Osama bin Laden, dem Tunesier Sami A., der erst Mitte Juli 2018 abgeschoben wurde.

Kaum einer war dem Al-Qaida Chef Osama bin Laden so nahe wie Sami A.. Der Tunesier kam 1997 mit einem Studenten-Visum nach Deutschland, reiste aber schon kurz darauf nach Pakistan und Afghanistan weiter, wo er in einem Terror-Camp der Al-Qaida eine paramilitärische Ausbildung absolvierte undideologisch gedrillt wurde. Dabei muss er offensichtlich eine so herausragende Leistung erbracht haben, dass er das besondere Vertrauen von Osama bin Laden erlangte, der ihn prompt in seine persönliche Leibgarde bestellte. Zurück in Deutschland betätigte sich Sami A. dann als salafistischer Hasspredigerund warb unter anderem für die Errichtung eines islamischen Gottesstaates. Er pflegte auch enge Kontakte zu Abu Walaa, dem Statthalter der Terror-Organisation Islamischer Staat in Deutschland.

https://www.patriotpetition.org/2018/08/19/rueckkehr-von-osama-bin-ladens-leibwaechter-verhindern-einreiseverbot-fuer-sami-a/

Bereits im März 2006 wurde der, von den Sicherheitsbehörden als islamistischer Gefährder eingestufte Sami A. aus Deutschland ausgewiesen, entging der Abschiebung jedoch zunächst durch das Stellen eines Asylantrags und einem mehr als zwölf Jahre dauernden juristischen Hick-Hacks, bis er am 13. Juli 2018endlich abgeschoben wurde. Einen Tag zuvor hatte jedoch das Verwaltungsgericht Gelsenkirchenentschieden, dass die Abschiebung zunächst nicht erfolgen dürfe, weil die Richter nicht überzeugt waren, dass Sami A. in Tunesien keine Gefahr durch Folter drohe. Als das Urteil die Behörden erreichte, saß Sami A. jedoch bereits im Flugzeug nach Tunesien.

Der Fall ging vor das Oberverwaltungsgericht Münster, das letztinstanzlich entschied, Osama bin Ladens Leibwächter müsse nach Deutschland zurückgeflogen werden. Nach Aussage von dessen Anwältin könnte er schon bald zurück in Deutschland sein: „Die deutschen Behörden sind jetzt gerade dabei, alles zu veranlassen, damit eine Betretenserlaubnis erteilt wird.Lägen alle Papiere vor, könne Sami A. schon „in den kommenden Stunden oder Tagen“ zurückfliegen. Sobald der Top-Terrorist, der in die höchste Kategorie der Gefährder einzustufen ist, wieder in Deutschland ist, muss er erneut von mehr als 30, extra für ihn abgestellten Polizisten rund um die Uhr beschattet werden, was den Steuerzahler rund 100.000 Euro pro Monat kostet.

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Doch auch diese Überwachung ist längst keine Garantie für unsere Sicherheit. Sami A., der in der islamistischen Szene als Held gefeiert wird, wird weiterhin seine islamischen Hasspredigten halten, weiterKämpfer für den Dschihad anwerben und mit seinem, bei Al-Qaida erlangten Wissen zu Terroranschlägenbeitragen oder diese selber ausführen. Es ist kaum zu fassen, dass sich die Gerichte offenbar mehr Sorgen um das körperliche Wohlbefinden eines Top-Terroristen als um die Sicherheit des eigenen Volkes machen! Auch die Regierung kümmert es nicht, dass hier das eigene Volk ans Messer geliefert wird; Bundeskanzlerin Merkel (CDU) meinte lapidar, man werde nun gemeinsam mit der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen „und wo geboten, natürlich auch mit Tunesien“ an der Umsetzung des Urteils des Oberverwaltungsgerichts Münster arbeiten.

Dieses Urteil darf so nicht stehen bleiben! Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!

Fordern wir deshalb mit anbei stehender Petition an Bundesinnenminister Seehofer (CSU) ein sofortiges Einreiseverbot für Sami A., den Leibwächter von Osama bin Laden. Bitte schließen auch Sie sich dieser wichtigen Forderung für unsere Sicherheit an, indem Sie die Petition unterzeichnen. Bedenken Sie bitte auch, dass Sami. A, sollte er erst einmal wieder in Deutschland sein, aufgrund der offenen Grenzen im Schengen-Raum, ohne weiteres beispielsweise auch nach Österreich oder in die Schweiz weiterreisen kann, um dort Anschläge zu verüben und die Petition deshalb auch dann für Sie relevant ist, wenn Sie nicht in Deutschland wohnen.

Vielen Dank, für Ihre wichtige Unterstützung!

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Schützt unsere Kinder vor übergriffiger Frühsexualisierung an Mainzer Kindergärten!

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Schützt unsere Kinder vor übergriffiger Frühsexualisierung an Mainzer Kindergärten!

Grüß Gott und guten Tag,

2015 ging es groß durch die Presse: In einem Mainzer Kindergarten wurden über Wochen Kinder immer wieder von anderen Kindern sexuell missbraucht. Doch wie kürzlich bekannt wurde, haben die Verantwortlichen aus diesen Vorfällen nicht nur nichts gelernt, sondern fördern solche Exzesse auch noch aktiv mit Maßnahmen zur FrühsexualisierungDoktorspiele und sexuelle Stimulation zwischen Kleinkindern gehören an den Mainzer Kindergärten offenbar ausdrücklich zum Erziehungsprogramm.

https://www.patriotpetition.org/2018/08/14/schuetzt-unsere-kinder-vor-uebergriffiger-fruehsexualisierung-an-mainzer-kindergaerten/

Das berichtet die Mainzer „Allgemeine Zeitung“. Demnach pflegen die Erzieher in den 53 staatlichen Kindertagesstätten in Mainz einen „offenen Umgang“ mit sexuellen Handlungen zwischen den ihnen anvertrauten Kindern. Eine Erzieherin wird mit den Worten zitiert: „Wir gewähren Kindern Raum zum Rückzug. (…) Sexualität gehört dazu.“ Deshalb, so die Erzieherin, seien Doktorspiele in Ihrer Einrichtungkeineswegs verboten, vielmehr wolle man Kinder ermutigen, die Erfahrung zu machen „dass es schön sein könne, den eigenen Körper kennenzulernen“.

Was das genau heißt, präzisiert in dem Artikel dann eine ehemalige Mitarbeiterin des Abtreibungsvereinspro familia“: „Um das dritte und vierte Lebensjahr herum erkunden die Kinder besonders gerne ihre Genitalien. Sie stellen Unterschiede fest – mal ist es einfach angenehm, mal kribbelt es bei der Berührung oder erzeugt aufregende Lust. Diese Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu den ,Doktorspielen‘ zwischen Kindern weiterentwickeln.“ Solches Verhalten solle von Erwachsenen mit einem „sexualpädagogischen Konzept“ für Kindertagesstätten gefördert werden, so die „pro familia“-Sexualpädagogin.

https://www.patriotpetition.org/2018/08/14/schuetzt-unsere-kinder-vor-uebergriffiger-fruehsexualisierung-an-mainzer-kindergaerten/

Was sich anhört wie die verabscheuungswürdigen Phantasien völlig gestörter Pädophiler, ist an den Mainzer Kindergärten längst Realität. Dort herrscht bereits ein derartiges „sexualpädagogisches Konzept“, das sich am Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“ orientiert. Teil dieser staatlichen Gendererziehung ist unter anderem ein Kita-Aufklärungskoffer, der vom Verein „QueerNet Rheinland-Pfalz“ in Kooperation mit der „Initiative lesbischer und schwuler Eltern ILSE“ erstellt wurde. Man mag sich gar nicht vorstellen, welchen Schaden dieser Koffer in den unschuldigen Kinderseelen anrichtet! Die erzwungene Sexualisierung von Kleinkindern im Sinne der Genderideologie führt nachweislich zu Bindungsunfähigkeit und wird eine Generation gescheiterter Ehen und kaputter Familien hinterlassen.

Die Zustände an den Mainzer Kindergärten sind eine unfassbare Gefährdung des Kindeswohls! Der Staat deckt und fördert hier in seinen eigenen Einrichtungen den sexuellen Missbrauch von kleinen Kindern. Wir dürfen da nicht tatenlos zuschauen, sondern müssen jetzt energisch unsere Kinder vor dieser übergriffigen, staatlichen Frühsexualisierung schützen!

Ein Aufschrei muss durch das Land gehen, bevor das Beispiel aus Mainz Schule macht und auch anderswo solche „sexualpädagogischen Konzepte“ Einzug in die Kindergärten halten. Protestieren wir daher öffentlichkeitswirksam mit anbei stehender Petition gegen die Frühsexualisierung und Gendererziehung an den Mainzer Kindertagesstätten und fordern wir den Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) auf, jegliche Art sexueller Handlungen an Kindergartenkindern strikt zu unterbinden. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition zum Schutz unserer Kinder und machen Sie bitte möglichst viele Freunde und Bekannte auf diesen Skandal aufmerksam.

Herzlichen Dank im Namen der Kinder, für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2018/08/14/schuetzt-unsere-kinder-vor-uebergriffiger-fruehsexualisierung-an-mainzer-kindergaerten/

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Kein Staatsbankett für Erdogan – türkischen Staatsbesuch in Deutschland absagen!

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Kein Staatsbankett für Erdogan – türkischen Staatsbesuch in Deutschland absagen!

Grüß Gott und guten Tag ,

der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ist dabei, die einstmals von Kemal Atatürk als säkularen Staat gegründete Türkei in einen islamischen Gottesstaat zu verwandeln und zur Speerspitze der Islamisierung Europas zu machen. Damit handelt er ganz dem Weltherrschaftsanspruch des Islamentsprechend. Das ist aber offenbar kein Hindernis für die deutsche Regierung, Erdogan zu einemoffiziellen Staatsbesuch einzuladen und ihn mit allen Ehren zu empfangen.

https://www.patriotpetition.org/2018/08/08/kein-staatsbankett-fuer-erdogan-tuerkischen-staatsbesuch-in-deutschland-absagen/

Die Reise des türkischen Machthabers ist für Ende September 2018 geplant, ein genaues Datum steht jedoch noch nicht fest. Ein solcher offizieller Staatsbesuch stellt die höchste Stufe des diplomatischen Austausches dar. Zum Protokoll gehört unter anderem ein Empfang durch den Bundespräsidenten,militärische Ehren und ein pompöses Staatsbankett. Es wäre die erste Visite Erdogans in Deutschland, seitdem er 2014 das Präsidentenamt der Türkei übernommen hat und sich selber mit Hilfe eines Verfassungsreferendums 2017 eine umfangreiche Machtfülle verliehen hat.

Dabei hatte Erdogan unlängst klargemacht, wozu er seine neue Macht in erster Linie nutzen will: Bereits 2012 erklärte er in einer Grundsatzrede vor seiner Partei „AKP“, er glaube an den Weltherrschaftsanspruch des Islam und die Führungsrolle der Türkei in Sachen Islamisierung. „Unser Vorbild ist Sultan Alp Arslan“, sagte Erdogan damals ins seiner Rede. Alp Arslan war von 1063 bis 1072 Sultan der Großseldschuken und siegreicher Heerführer der Mohammedaner im Kampf gegen die Christenheit. Um seinem historischen Vorbild nachzueifern, lässt Erdogan überall in Europa durch den, an die staatliche türkische Religionsbehörde angeschlossenen Moscheeverein „DiTiB“ Moscheen errichten, während er gleichzeitig in der Türkei gnadenlos Christen, wie zum Beispiel den amerikanischen Pastor Andrew Brunson, grundlos verfolgen und inhaftieren lässt.

https://www.patriotpetition.org/2018/08/08/kein-staatsbankett-fuer-erdogan-tuerkischen-staatsbesuch-in-deutschland-absagen/

Es ist davon auszugehen, dass es während dem Staatsbesuch zu gewalttätigen Tumulten und Straßenschlachten zwischen Erdogan-Anhängern und mit ihnen verfeindeten Kurden und anderen türkischen Oppositionellen kommen wird. Mitten drin statt nur dabei wahrscheinlich dann auch wieder dieberüchtigten Prügel-Leibwächter des türkischen Präsidenten, die ihn für gewöhnlich auf derartigen Auslandsreisen begleiten. Bereits beim Staatsbesuch Erdogans in den USA hatten diese unvermittelt kurdische Demonstranten angegriffen und brutal auf sie eingetreten. Es gab zahlreiche Verletzte. Die türkischen Sicherheitsmänner werden seitdem mit internationalem Haftbefehl gesucht, was sie aber – aufgrund der Zustände im deutschen Rechtsstaat – vermutlich nicht davon abhalten wird, mit nach Deutschland zu reisen.

Es ist unerträglich, dass dem Islamisierer und Möchtegern-Sultan Erdogan in Deutschland ein fürstlicher Empfang mit militärischen Ehren und Staatsbankett bereitet werden soll, während seine Anhänger und Bodyguards auf deutschen Straßen gewaltsam innertürkische Konflikte austragen werden! Allein die Kosten des abzusehenden Polizei-Großeinsatzes sind dem deutschen Steuerzahler absolut unzumutbar. Wir wenden uns daher mit anbei stehender Petition an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der die Einladung an Erdogan ausgesprochen hat und fordern ihn auf, den Staatsbesuch umgehend abzusagen. Erdogan hat in Deutschland nichts zu suchen! Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition!

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Bluttest auf Trisomie 21 darf keine Kassenleistung werden!

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Bluttest auf Trisomie 21 darf keine Kassenleistung werden!

Grüß Gott und guten Tag,

in Deutschland erblicken neun von zehn Kindern mit Trisomie 21 (Downsyndrom) niemals das Licht der Welt, weil sie mittels vorgeburtlicher Diagnostik aussortiert und anschließend im Mutterleib grausam getötet werden. Nun prüft der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen, ob ein derartiger Test, der für so viele Kinder das Todesurteil bedeutet, in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen und als Regelleistung bezahlt werden soll. Soweit darf es unter keinen Umständen kommen!

https://www.patriotpetition.org/2018/08/02/bluttest-auf-trisomie-21-darf-keine-kassenleistung-werden/

Der sogenannte „Praena-Test“ wurde im Jahr 2012 von der Konstanzer Firma „Lifecodexx entwickelt. Bei dieser Untersuchung reicht eine Blutprobe der Schwangeren, um autosomale Trisomien, wie beispielsweise Trisomie 21, beim Embryo zu erkennen. Zuvor konnte das Downsyndrom vorgeburtlich nur durch eine hochriskante Fruchtwasseruntersuchung festgestellt werden, vor der jedoch viele Schwangere zurückschreckten, um ihr Kind nicht der Gefahr des Todes oder einer schweren Behinderung durch den invasiven Eingriff auszusetzen. Diese Hemmschwelle entfällt natürlich bei einem einfachen Bluttest, wie dem „Praena-Test“. Da dieser bislang aber kostenpflichtig war, mussten Eltern zumindest wegen der hohen Kosten sorgsam abwägen, ob sie wirklich Gebrauch von diesem äußerst fragwürdigen Test machen wollten.

Das könnte sich ändern, wenn der Bluttest auf Trisomie 21 zukünftig als Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden würde. Der Test würde dann routinemäßig im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft angeboten und wohl auch von den meisten Schwangeren bedenkenlos angenommen werden. Gerade darin steckt aber die Gefahr: Was, wenn eine Mutter unvorbereitet mit der Diagnose Downsyndrom bei ihrem Kind konfrontiert wird und in eine Krise stürzt? Welche Botschaft vermittelt ein derartiger, staatlich geförderter Test auf eine Behinderung beim Kind? „Es käme einer Aufforderung gleich, systematisch nach Menschen mit Downsyndrom zu suchen, um eine Abtreibung zu ermöglichen. Das bedeutet für mich in der Konsequenz, dass ein Leben mit Downsyndrom als lebensunwert gesehen wird“, sagt beispielsweise die frühere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD). Schon jetzt werden in Deutschland 90% der Kinder mit Trisomie 21 abgetrieben.

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Hinzu kommt, dass der Bluttest erst ab der 12. Schwangerschaftswoche möglich ist, das heißt, die aussortierten Kinder würden dann der besonders brutalen Spätabtreibung zum Opfer fallen. Diese ist in Deutschland bei behinderten Babys bis unmittelbar vor der normalen Geburt möglich. Die Kinder, die nachweislich Schmerz, Leid und Furcht empfinden, werden dabei meistens durch die Bauchdecke der Mutter mit einer Giftspritze ins Herz ermordet. In Panik versuchen sie noch der tödlichen Nadel auszuweichen, ein grausamer Todeskampf!

Gegen dieses himmelschreiende Unrecht müssen wir jetzt lautstark unsere Stimme erheben, denn diejenigen, die es betrifft, haben noch keine! Wir wenden uns deshalb mit anbei stehender Petition an den Gemeinsamen Bundesausschuss von Ärzten, Kliniken und Krankenkassen und fordern ihn auf, den Bluttest „Praena“ keinesfalls in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung aufzunehmen. Die Selektion menschlichen Lebens nach genetischen Kriterien verstößt gegen die unbedingte Pflicht, die Würde des Menschen zu achten. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition zum Schutz des Lebens!

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Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!

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Globalen Migrationspakt der UNO stoppen – nationale Souveränität erhalten!

Grüß Gott und guten Tag,

die Vereinten Nationen planen, die ganze Welt in eine globale Migrationsgesellschaft zu verwandeln.Mit einem globalen Pakt für Migration sollen Wirtschaftsmigranten echten Flüchtlingen gleichgestellt werden und Migration somit zu einer Art „Menschenrecht werden. Hunderte Millionen Auswanderer aus allen möglichen und unmöglichen Ländern der Welt könnten dann ungehindert nach Europa kommen. Widerstand gegen diesen Wahnsinn kommt nur von zwei Ländern: Den USA und Ungarn.

https://www.patriotpetition.org/2018/07/26/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-nationale-souveraenitaet-erhalten/

Der sogenannte „Globale Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration“ soll am 10. und 11. Dezember 2018 in Marokko von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) unterzeichnet werden. Im Kern beinhaltet dieser Pakt die Gleichstellung von Migranten aller Art, unabhängig von ihrem legalen Status, mit echten Flüchtlingen, die einen Schutzstatus genießen. Dies hätte zur Folge, dass künftig Staaten gemäß den neuen UN-Richtlinien gegen die „Menschenrechte“ verstoßen würden, wenn sieillegale Einwanderer ausweisen oder illegale Grenzübertritte unter Strafe stellen. Wann immer Menschen sich in einer „schwierigen“ Lage – wozu gemäß der UN schon Ernährungsunsicherheit, Armut oder die „Folgen des Klimawandels“ zählen – befinden, könnten sie beispielsweise nach Europa kommen und Zugang zu allen sozialen Sicherungssystemen erhalten. Laut UN-Generalsekretär Antonio Guterres sind derzeit 300 Millionen (ca. 3,4 Prozent der Weltbevölkerung) Menschen als „Migranten“ unterwegs.

Voraussichtlich werden 191 von 193 UN-Mitgliedsstaaten den globalen Migrationspakt unterzeichnen, alle außer den USA und UngarnUS-Präsident Donald Trump hatte den Rückzug seines Landes aus den Vertragsverhandlungen bereits frühzeitig angeordnet, nachdem klar wurde, worum es eigentlich geht.

Die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, erklärte, dass der globale Ansatz des Vorhabens „nicht mit der Souveränität der USA zu vereinbaren“ sei und den Prinzipien von Präsident Trump, der das Wohlergehen des eigenen Volkes an die erste Stelle seiner Politik setzt, widerspreche. „Wir werden entscheiden, wie wir unsere Grenzen am besten schützen und wer in unser Land einreisen darf“, so Haley.

https://www.patriotpetition.org/2018/07/26/globalen-migrationspakt-der-uno-stoppen-nationale-souveraenitaet-erhalten/

Im Juli 2018 folgte dann Ungarn diesem Beispiel und stieg ebenfalls aus dem UNO-Migrationspakt aus.Ungarns Außenminister Péter Szijjártó fand deutliche Worte:

Der Pakt sei „extremistisch, voreingenommen, eine Ermutigung für hunderte Millionen zur Migration“ und stehe im Widerspruch „zum gesunden Menschenverstand und der Absicht, die europäische Sicherheit wiederherzustellen“, so der Minister. Angesichts von 29 großen Terroranschlägen, die in den letzten dreieinhalb Jahren durch islamische Einwanderer in Europa verübt wurden, habe die Sicherheit Ungarns und des ungarischen Volkes für die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán oberste Priorität. Zudem sei es ein klarer Verstoß gegen das Völkerrecht, wenn die UNO ein angebliches „Menschenrecht auf Migration“ proklamiere. Szijjártó ergänzte, der „UNO-Migrationspakt stellt eine Gefahr für die ganze Welt dar“.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Der globale Migrationspakt der UNO muss unbedingt gestoppt werden! Die Regierung hat nicht das Recht, unsere nationale Souveränität aufzugeben und unsere fundamentalen Sicherheitsinteressen aufs Spiel zu setzen. Wir fordern daher mit anbei stehender Petition die Regierungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, es den USA und Ungarn gleichzutun und umgehend aus dem globalen Migrationspakt der UNO auszusteigen. Sollte es in der UN-Generalversammlung zu einer Abstimmung über das Dokument kommen, fordern wir die Regierungen auf, mit Nein zu stimmen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition zum Schutz unserer Heimat.

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ERFOLG: DiTiB-Moschee in Kaufbeuren darf nicht gebaut werden!

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ERFOLG:

DiTiB-Moschee in Kaufbeuren darf nicht gebaut werden!  

Grüß Gott und guten Tag ,

Das Volk hat entschieden: Die auf einem städtischen Grundstück in Kaufbeuren geplante DiTiB-Moschee darf nicht gebaut werden! Das ergab am Sonntag (22. Juli 2018) ein Bürgerentscheid in der 40.000-Seelen-Stadt im bayerischen Allgäu. Es ist das erste Mal, dass in Deutschland ein Moscheebau per Referendum verhindert werden konnte.

Das Ergebnis des Bürgerentscheids fiel überdeutlich aus: Knapp 60 Prozent der Kaufbeurer Bürger lehnten den Moscheebau durch den umstrittenen Moscheeverein „DiTiB“, der direkt der staatlichen türkischen Religionsbehörde untersteht und somit der verlängerte Arm Erdogans in Europa ist, entschieden ab. Die Wahlbeteiligung lag mit 45 Prozent weit über dem notwendigen Quorum von 20 Prozent und zeigt, wie wichtig den Kaufbeurern der Schutz ihrer Heimat vor der Islamisierung ist.

Entsprechend geschockt angesichts dieses eindeutigen Neins des Volkes zum Moscheebau reagierten dann auch die Moscheebefürworter und Islamisierungsvorantreiber, allen voran Bürgermeister Stefan Bosse (CDU): „Ich bin überrascht von diesem deutlichen Ergebnis. […] Vor drei Jahren wäre die Sache problemlos über die Bühne gegangen.“ – Tja, die Zeiten in denen die Eliten einfach am Volk vorbei regieren konnten sind ein für alle Mal vorbei.

Unser Dank gilt an dieser Stelle den mehr als 12.000 Unterzeichnern unserer Petition „DiTiB-Moscheebau in Kaufbeuren sofort stoppen!“, den Kaufbeurer Bürgern, die gegen die Moschee gestimmt haben und in besonderer Weise den mutigen Patrioten vor Ort, die mit Ihrer vorbildlichen Initiative den Bürgerentscheid möglich gemacht und ihre Stadt somit vor Erdogans „Kaserne“ bewahrt haben.

Dieser großartige Erfolg bestärkt uns von PatriotPetition.org unseren täglichen Kampf zum Schutz unserer christlich-abendländischen Heimat, unsere Kultur und Tradition mit noch mehr Entschlossenheit zu führen und weiterhin Sprachrohr für den Willen des Volkes zu sein. Die Stimme der bisher ungehörten Mehrheit muss unüberhörbar werden! Darum werden wir weiterhin lautstark überall in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegen den Bau neuer Moscheen protestieren.

Doch dieser Einsatz von PatriotPetition.org ist nur mit Ihrer Unterstützung möglich. Deshalb unsere Bitte an Sie {name}: Können Sie uns mit einer Spende von 15, 35, 50 Euro, oder jedem anderen Betrag helfen, dass wir gemeinsam den Erfolg von Kaufbeuren in möglichst vielen anderen Städten, in denen derzeit neue Moscheen geplant werden, wiederholen können? Jeder Euro hilft die Islamisierung unserer Heimat aufzuhalten.

Herzlichen Dank . für Ihren Einsatz zum Schutz unseres christlichen Abendlandes!

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Widerstand gegen die geplante DiTiB-Moschee in Heilbronn!

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Widerstand gegen die geplante DiTiB-Moschee in Heilbronn!

Grüß Gott und guten Tag ,

Anfang dieses Jahres 2018 geriet der Heilbronner DiTiB-Ortsverein überregional in die Schlagzeilen, als in seiner Moschee Kinder mit Tarnanzügen, Spielzeugwaffen und türkischen Fahnen ausgestattet, Kriegsspiele zu Ehren der Türkei inszenierten. Nun plant ausgerechnet diese DiTiB-Gemeinde einen monumentalen Neubau ihrer Moschee, direkt an einer vielbefahrenen Straße mitten in Heilbronn.

Der Vorfall hatte deutschlandweit für Aufsehen gesorgt: In der Heilbronner DiTiB-Moschee waren Kinder in Tarnanzügen aufmarschiert, posierten mit Spielzeuggewehren und ließen sich als „Gefallene“ am Boden liegend mit türkischen Flaggen bedecken. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um keinen Einzelfall, sondern um ein Spektakel, wie es in Zeiten des wiedererstarkten türkischen Imperialismus unter Präsident Erdogan in zahlreichen DiTiB-Moscheen alljährlich zur Glorifikation des türkischen Sieges in der Schlacht von Gallipoli dargeboten wird. Der Fall zeigt beispielhaft, wie durch die vom türkischen Staat kontrollierte DiTiB bereits Kinder auf die islamische Eroberungs- und Unterwerfungspolitik Erdogans eingeschworen werden.

https://www.patriotpetition.org/2018/07/18/widerstand-gegen-die-geplante-ditib-moschee-in-heilbronn/

Ausgerechnet diese, Erdogans Staatsideologie offensichtlich besonders nahestehende DiTiB-Gemeinde will nun direkt an der vielbefahrenen Weinsberger Straße in Heilbronn ab Oktober 2019 eine repräsentative Prunkmoschee mit Kuppel und Minarett errichten. Der riesige Gebäudekomplex soll nur zu rund einem Drittel Gebetszwecken dienen, der Rest besteht aus Räumen für Veranstaltungen, einer Bibliothek, Gastronomie, sowie Handels- und Dienstleistungsbetrieben. Als Teil der Moschee unterliegen die Geschäfte dort jedoch nicht den gesetzlichen Ladenschlussbestimmungen und können auch spätabends und sonntags geöffnet sein. An den Baukosten von mehr als 10 Millionen Euro beteiligt sich auch der DiTiB-Dachverband, der nicht nur politisch am Rockzipfel von Erdogan und finanziell am Tropf des türkischen Staates hängt, sondern auch vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Erfreulicher Weise regt sich aber sogar seitens der etablierten Politik vorsichtiger Widerstand gegen die Mega-Moschee, was wohl nicht zuletzt auf die bevorstehende Kommunalwahl zurückzuführen ist. Die Stadtratsfraktionen der CDU, der Freien Wähler und der FDP wollen dem Bebauungsplan zumindest in der jetzigen Form nicht zustimmen. Sie erkennen richtig, dass sich das Bauvorhaben der DiTiB „zu einem Einkaufs- und Dienstleistungszentrum sowie zu einem türkischen Kulturzentrum mit angeschlossener Moschee“ entwickelt. Es handle sich hierbei um eine „Stadt in der Stadt“, die Strukturen für eine türkisch-islamische Parallelgesellschaft schaffe, so die Stadträte folgerichtig.

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Ganz anders sieht das Heilbronns Oberbürgermeister Harry Mergel (SPD). Aus seiner Sicht sei die bisherige DiTiB-Moschee in einem unauffälligen Stadthaus „derzeit in einer städtebaulich völlig inakzeptablen Art und Weise untergebracht“. Die Situation für die DiTiB solle sich laut Mergel unbedingt verbessern, was nichts anderes heißt, als dass Heilbronn ein riesiges Monument türkisch-islamischen Macht- und Herrschaftsanspruchs erhalten soll.

Das müssen wir unbedingt verhindern! Heilbronn soll – wie alle unsere Städte – weiterhin von unseren christlich-abendländischen Werten und Traditionen Zeugnis geben. Der türkische Imperialismus hat in unserer Heimat keinen Platz! Verteidigen wir deshalb mit anbei stehender Petition an Oberbürgermeister Mergel unsere Kultur und unsere Werte, indem wir ihn auffordern, sich dem Moscheebau endlich entschieden entgegenzustellen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition.

Herzlichen Dank , für Ihre wichtige Unterstützung!

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