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ERFOLG: Bundestag stimmt gegen „doppelte Widerspruchslösung“ bei der Organspende!

ERFOLG:

Bundestag stimmt gegen „doppelte Widerspruchslösung“ bei der Organspende!

Grüß Gott und guten Tag ,

der Deutsche Bundestag hat beim Thema Organspende gegen die „doppelte Widerspruchslösung“ von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn votiert. 379 Abgeordnete stimmten gegen den Gesetzentwurf, der grundsätzlich jeden zum potenziellen Organspender machen wollte, der nicht ausdrücklich widersprochen hätte, 292 dafür, 3 enthielten sich. Stattdessen wurde die „erweiterte Zustimmungsregelung“ beschlossen. Dadurch bleibt es bei dem bisherigen Prinzip, wonach Organe nur entnommen werden dürfen, wenn die betreffende Person zu Lebzeiten zugestimmt hat. Darüber hinaus sollen Bürger aber künftig bei Behörden und Ärzten für das Thema Organspende sensibilisiert werden und in einem Online-Register festhalten können, ob sie Organe spenden wollen oder nicht.

Die Kampagne „Herr Minister Spahn, Hände weg von unseren Organen!“ ist damit ein voller Erfolg! Die Petition auf PatriotPetition.org wurde insgesamt mehr als 13.000 mal unterzeichnet; allein in der Woche vor der Abstimmung im Bundestag kamen noch einmal knapp 2.000 neue Unterzeichner hinzu. Gemeinsam haben wir ein deutliches Zeichen für die Würde des Menschen und das Selbstbestimmungsrecht von Patienten auch im Sterben an Gesundheitsminister Spahn und die Abgeordneten in Berlin gesandt, das letztendlich Gehör fand und in der hoch emotionalen Debatte den Ausschlag gab. Allen Unterzeichnern der Petition gilt daher unser herzlicher Dank!

Eine weit weniger erfreuliche Entwicklung gibt es derweil bei einer anderen Kampagne: Letzte Woche hatten wir darüber informiert, dass ein brasilianisches Gericht angeordnet hat, dass Netflix die blasphemische Komödie, in der Jesus als Schwuler verhöhnt wird, aus dem Programm nehmen muss. Leider wurde dieses Urteil jedoch schon am darauf folgenden Tag vom, als linkslastig geltenden, Obersten Gerichtshof Brasiliens wieder gekippt, sodass der gotteslästerliche Film nun weiter gezeigt werden darf. Aus Brasilien erreichen uns Zuschriften, die belegen, wie empört und wütend das brasilianische Volk über die Entscheidung „ihres“ Obersten Gerichtshofes ist. Unser Kampf gegen die blasphemische Netflix-Komödie geht daher weiter! Bitte unterzeichnen und teilen Sie weiterhin die Petition „Blasphemische Netflix-Komödie verhöhnt Jesus als Schwulen – sofort aus dem Programm nehmen!“:

https://www.patriotpetition.org/2020/01/01/blasphemische-netflix-komoedie-verhoehnt-jesus-als-schwulen-sofort-aus-dem-programm-nehmen/

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Jetzt GEZ-System kollabieren lassen – Zahlungen an den „Beitragsservice“ einstellen!

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Jetzt GEZ-System kollabieren lassen – Zahlungen an den „Beitragsservice“ einstellen!

Grüß Gott und guten Tag ,

das skandalöse Video des WDR-Kinderchors, in dem gesungen wird „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“, die sich jeden Tag ein Kotelett brate und „zwei Opis mit Rollator“ überfahre, hat das Maß endgültig zum Überlaufen gebracht. Unzählige Bürger sind zu Recht darüber empört, welcher geistige Müll mit ihren Rundfunkgebühren produziert und dann per Radio und Fernsehen über das Volk gekippt wird. Es ist an der Zeit, den Unmut in der Bevölkerung in einer konzertierten Aktion des zivilen Ungehorsams zu bündeln, um das GEZ-System endlich kollabieren zu lassen.

Die öffentlich-rechtlichen Sender erfüllen ihren Programmauftrag einer sachlich-neutralen Berichterstattung schon lange nicht mehr. Mit der Instrumentalisierung eines Kinderchors zu Zwecken grüner Agitation und Propaganda hat der WDR nun aber endgültig eine rote Linie überschritten. Zumal der Chorleiter des WDR-Kinderchorliedes, Zeljo Davutovic, noch kürzlich in einem Interview wörtlich erklärte: „Mir persönlich liegt viel daran, diese Offenheit der Kinder zu nutzen. Den Kindern kann man alles präsentieren, wenn sie jung sind, wenn sie im ersten, zweiten, dritten Schuljahr sind. Das nutzen wir positiv.

https://www.patriotpetition.org/2020/01/13/jetzt-gez-system-kollabieren-lassen-zahlungen-an-den-beitragsservice-einstellen/

Vor diesem Hintergrund sei daran erinnert, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ab 2021 drei Milliarden Euro zusätzlich an Gebührengeldern verlangen wollen. Legt man den angemeldeten Mehrbedarf zugrunde, könnte der Rundfunkbeitrag von derzeit 17,50 Euro pro Monat und Haushalt um 1,70 Euro auf 19,20 Euro steigen. Und das obwohl sich Deutschland gemessen an den Gesamteinnahmen schon jetzt das teuerste Rundfunksystem der Welt leistet. Allein auf den WDR-Intendanten Tom Buhrow, der das Umweltsau-Lied letztlich zu verantworten hat, entfällt dabei ein Jahresgehalt von mehr als 400.000 Euro.

Doch jetzt gibt es eine reelle Chance, den GEZ-Medienbossen den Geldhahn abzudrehen und das Zwangsgebührensystem endlich zum Einsturz zu bringen. Und zwar so: Zahlung der Rundfunkgebühren einstellen und stattdessen Barzahlung anbieten. Denn bislang weigert sich der „Beitragsservice“ Barzahlungen anzunehmen. Nun hat aber das Bundesverwaltungsgericht in einem wegweisenden Urteil (BVerwG 6 C 6.18) entschieden, dass die Rundfunkanstalten sehr wohl auch Bargeld annehmen müssen: „Die in § 14 Abs. 1 Satz 2 BBankG geregelte Verpflichtung zur Annahme von Euro-Banknoten gilt auch und gerade in Bezug auf sog. Massenverfahren wie die Erhebung des Rundfunkbeitrags.

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Die Sache wurde anschließend dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt. Es wird wohl aber noch einige Zeit dauern, bis dieser ein endgültiges Urteil fällt. Entscheidend ist, dass der Rundfunk Vollstreckungsverfahren gegen Beitragsschuldner wahrscheinlich aussetzen wird, die sich gerichtlich auf ihr Barzahlungsrecht berufen. Diese müssten also vorerst nicht bezahlen. Wenn genau das jetzt genügend Bürger tun, könnte es sehr schnell finanziell eng für die GEZ-Sender werden und das Zwangsgebührensystem am Ende kollabieren! Viele gehen diesen Weg bereits und setzen den „Beitragsservice“ nach eigenem Bekunden damit jetzt schon spürbar unter Hochdruck.

Das ist unsere Chance! Ergreifen wir sie, indem wir endlich alle gemeinsam aktiv werden und uns geschlossen gegen die Zwangsgebühren wehren! Alles was Sie dazu tun müssen ist, das anbei stehende Schreiben an den „Beitragsservice“, mit dem Sie die Ermächtigung zum Bankeinzug des Rundfunkbeitrags widerrufen und Barzahlung anbieten, über das Formular zu unterzeichnen. Bitte denken Sie unbedingt daran, im Schreiben noch hinter „Beitragsnummer“ Ihre persönliche Rundfunk-Beitragsnummer einzufügen. Das Schreiben wird dann automatisch per Email direkt an den „Beitragsservice“ (impressum@rundfunkbeitrag.de) verschickt. Anschließend stellen Sie sämtliche Zahlungen ein. Bitte machen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten auf diese Aktion aufmerksam. Gemeinsam können wir das GEZ-System kollabieren lassen!

Vielen Dank  für Ihren wichtigen Beitrag!

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ERFOLG: Netflix muss die blasphemische Jesus-Komödie aus dem Programm nehmen!

und  — „unsere Organe“ !!!!!!!

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ERFOLG:

Netflix muss die blasphemische Jesus-Komödie aus dem Programm nehmen! — und —  „unsere Organe!“

Grüß Gott und guten Tag ,

das neue Jahr 2020 beginnt für uns gleich mit einem großartigen Erfolg! Netflix muss sein blasphemisches „Weihnachst-Special“, bei dem Jesus als Schwuler verspottet wird, aus dem Programm nehmen! Dies ordnete ein brasilianisches Gericht in Rio de Janeiro an. Der Richter Benedicto Abicair folgte mit seiner Entscheidung ausdrücklich der Forderung mehrerer Petitionen, die ein Verbot des gotteslästerlichen Films forderten, darunter die Petition Blasphemische Netflix-Komödie verhöhnt Jesus als Schwulen – sofort aus dem Programm nehmen!“ auf PatriotPetition.org, die mehr als 11.300 mal unterzeichnet wurde.

In dem Film „The First Temptation of Christ“ der brasilianischen YouTube-Gruppe Porta dos Fundus“ wird Jesus Christus als drogenkonsumierender Schwuler dargestellt, seine Jünger als ungezügelte Alkoholiker, die Muttergottes als ehebrecherisches Flittchen, das Sex mit Gott-Vater habe. Richter Abicair erklärte in seiner Urteilsbegründung, die Streichung der Sendung aus dem Streaming-Programm ist „nicht nur von Vorteil für die christliche Gemeinde, sondern für die brasilianische Gesellschaft, die überwiegend christlich ist“. Den Film weiter zu zeigen, würde einen weitaus schwerwiegenderen und irreparableren Schaden verursachen, als seine Löschung, so der Richter.

Unser Dank gilt an dieser Stelle allen Unterzeichnern der Petition „Blasphemische Netflix-Komödie verhöhnt Jesus als Schwulen – sofort aus dem Programm nehmen!“. Wir waren Teil einer riesigen Protestwelle und haben es gemeinsam geschafft, unseren christlichen Glauben erfolgreich zu verteidigen. Wir haben der Welt gezeigt, dass wir Christen in der Lage sind, tausende Menschen zu mobilisieren und uns gegen Angriffe, wie den von Netflix und „Porta dos Fundus“ entschlossen zu wehren.

An diesen Erfolg müssen wir jetzt unbedingt anknüpfen: Nächste Woche, am Donnertag, den 16.01.2020 entscheidet der Deutsche Bundestag über den Gesetzentwurf von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur sogenannten doppelten Widerspruchslösung“ bei der Organspende. Sollte der Gesetzentwurf verabschiedet werden, wäre künftig jeder automatisch Organspender, der zuvor nicht ausdrücklich widersprochen hat. Machen wir jetzt vor der Abstimmung mit der Petition „Herr Minister Spahn, Hände weg von unseren Organen!“ noch einmal ordentlich Druck auf die Abgeordneten, den Gesetzentwurf von Gesundheitsminister Spahn abzulehnen! Hier können Sie die Petition unterzeichnen, in den sozialen Netzwerken teilen und an Ihre Freunde und Bekannten weiterleiten:

Herr Minister Spahn, Hände weg von unseren Organen!

der schnelle Erfolg unserer Kampagne gegen die blasphemische Jesus-Komödie auf Netflix war nur dank Ihrer Spenden an PatriotPetition.org möglich. Ohne Ihre finanzielle Unterstützung wären uns die Hände gebunden, gegen solche Angriffe auf unseren Glauben vorzugehen und unsere christlichen Werte erfolgreich zu verteidigen. Bitte helfen Sie uns deshalb heute mit einer Spende von 15, 35, 50 oder 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag, unsere Arbeit im gesamten deutschsprachigen Raum zum Schutz der christlich-abendländischen Kultur und Tradition unserer Heimat, der Ehe und der Familie, des Lebens, der Freiheit, sowie der Souveränität und Unabhängigkeit der Völker und Nationen fortzusetzen.

Herzlichen Dank {name}, für Ihre großzügige Spende!

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Blasphemische Netflix-Komödie verhöhnt Jesus als Schwulen – sofort aus dem Programm nehmen!

Blasphemische Netflix-Komödie verhöhnt Jesus als Schwulen – sofort aus dem Programm nehmen!

Grüß Gott und guten Tag ,

ausgerechnet in der Adventszeit, der Zeit eines der höchsten christlichen Feste, hat die Streaming-Plattform Netflix einen äußerst anstößigen und blasphemischen „Weihnachts-Special“-Film veröffentlicht, in dem Jesus als Homosexueller und die seligste Jungfrau Maria als Ehebrecherin dargestellt werden. Verteidigen wir jetzt gemeinsam unseren christlichen Glauben gegen diesen ungeheuerlichen und gotteslästerlichen Angriff von Netfilx!

https://www.patriotpetition.org/2020/01/01/blasphemische-netflix-komoedie-verhoehnt-jesus-als-schwulen-sofort-aus-dem-programm-nehmen/

Der Film heißt „The First Temptation of Christ“ (deutsch: „Die erste Versuchung Christi“) und wurde von der brasilianischen Youtube-Gruppe „Porta dos Fundus produziert. Netflix zeigt den Film weltweit als „Weihnachts-Special“ auf Portugiesisch mit Untertiteln, auch deutschen. In dem Film wird die heilige Familie als Chaos-Truppe verspottet. Jesus Christus wird als drogenkonsumierender Schwuler dargestellt, seine Jünger als ungezügelte Alkoholiker, die Muttergottes als ehebrecherisches Flittchen, das Sex mit Gott-Vater habe. Den Teufel, Luzifer, machen die Filmproduzenten zum schwulen Lover Jesu und lassen ihn Lieder singen, wie beispielsweise: „Gott ist so gut. Er schuf die Welt in sieben Tagen. Und nach kurzer Zeit ertränkte er seine Schöpfung.

Christen in aller Welt sind über den widerlichen Film empört. Der Sohn des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro, Eduardo Bolsonaro bezeichnete den Film als „Müll“, die Filmproduzenten stehen nicht für die brasilianische Gesellschaft. Man unterstütze die Meinungsfreiheit, der Film aber sei ein Angriff auf den Glauben von 86 Prozent der brasilianischen Bevölkerung. Kardinal Burke prangerte den Netflix-Film mit den Worten an: „Sie nennen es Kunst, aber es ist ein Ausdruck der Leere des Lebens ohne Gott und der Rebellion gegen das Gesetz, das Gott jedem Menschen ins Herz gelegt hat.

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Dieser Film ist nicht nur ein Angriff auf den christlichen Glauben, sondern auch eine abscheuliche Gotteslästerung, die von uns Christen eine entschlossene Reaktion verlangt! Diese selbsternannten Komiker, die den Film produziert haben, würden sich niemals trauen, Mohammed oder den Islam in dieser Weise darzustellen, geschweige denn würde Netflix einen Film veröffentlichen, bei dem auch nur annähernd zu befürchten wäre, dass er die religiösen Gefühle von Mohammedanern verletzen könnte. Für das Christentum gelten offensichtlich gänzlich andere Maßstäbe. Das kann und darf nicht sein!

Fordern wir deshalb mit anbei stehender Petition Netflix auf, den blasphemischen Film „The First Temptation of Christ“ sofort aus dem Programm zu nehmen und kündigen wir an, dass wir ansonsten unser Netflix-Abo kündigen, beziehungsweise erst gar keines abschließen werden. Den Verantwortlichen bei Netflix muss klar werden, dass es ernste wirtschaftliche Konsequenzen für ihr Unternehmen haben wird, wenn sie den christlichen Glauben verhöhnen und heilige Dinge verspotten. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition und machen Sie auch Ihre Freunde und Bekannten darauf aufmerksam, damit dieses gotteslästerliche Gräuel auf Netflix ein Ende hat.

Herzlichen Dank und vergelt’s Gott  für Ihre wichtige Unterstützung!

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das sind Ihre Erfolge aus 2019! — patriotpetition

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das sind Ihre Erfolge aus 2019!

Grüß Gott und guten Tag ,

Weihnachten steht vor der Tür, das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu und es ist an der Zeit auf das Erreichte des vergangenen Jahres zurückzublicken. Es erfüllt uns mit großer Freude und Dankbarkeit, dass wir 2019 zusammen mit Ihnen erneut viele großartige Erfolge unseres patriotischen Aktivismus feiern durften. Erfolge, die nur dadurch erzielt werden konnten, weil Sie  Petitionen auf PatriotPetition.org unterzeichnet, in den sozialen Netzwerken geteilt und an Ihre Freunde und Bekannten weitergeleitet haben und dadurch unseren gemeinsamen Anliegen in der Öffentlichkeit eine starke Stimme verliehen haben.

Dafür möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken! Es sind Ihre Erfolge!

Auf allen Tätigkeitsfeldern unseres patriotischen Bürgernetzwerks konnten wir Petitionen gewinnen und unseren christlich-abendländischen Werten zum Durchbruch verhelfen. Hier einige Beispiele:

Stopp der Islamisierung:

  • In Rostock konnte der Moscheebau radikaler Islamisten verhindert werden.
  • Außerdem konnte in Leinfelden-Echterdingen der Bau einer großen Koranschule und eines Islamzentrums mit zahlreichen Geschäften, darunter Läden mit Halal-Produkten, wie beispielsweise geschächtetem Fleisch, gestoppt werden.

Lebensschutz:

Schutz von Ehe und Familie:

  • Das von der Gender-Ideologie inspirierte „Original Play“, bei dem Kindergartenkinder der Gefahr des sexuellen Missbrauchs ausgeliefert waren, konnte in Österreich und mehreren deutschen Bundesländern verboten werden.

Einsatz für die Freiheit:

  • Eine Pflicht zur Benutzung des Klarnamens im Internet konnte in Deutschland verhindert werden.
  • Im Februar 2019 wurde die Freilassung des deutschen Journalisten Billy Six erreicht, den das sozialistische Regime Venezuelas 119 Tage in Isolationshaft gefangen hielt.

Bewahrung der Souveränität der Nationalstaaten:

  • Die Aufstellung einer länderübergreifenden EU-Armee konnte (zumindest vorerst) abgewendet werden.
  • Auch gegen die Einführung der EU-Anti-Extremismus-Richtlinie, mit der die Rede- und Religionsfreiheit in der EU de facto abgeschafft worden wäre, haben wir uns bislang erfolgreich gewehrt.

 Ihre Stimme hat 2019 in zahlreichen Fällen wieder den Ausschlag zum Guten gegeben. Gemeinsam haben wir uns Gehör verschafft und den mächtigen Eliten gezeigt, dass sie den Willen des Volkes nicht länger ignorieren können.

Lassen Sie uns diesen Weg des gemeinsamen Erfolgs weiter beschreiten! PatriotPetition.org ist die einzige Bürgerplattform, die sich länderübergreifend im gesamten deutschsprachigen Raum, in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Südtirol, und darüber hinaus für den Schutz der christlich-abendländischen Kultur und Tradition unserer Heimat, der Ehe und der Familie, des Lebens, der Freiheit und der Souveränität und Unabhängigkeit der Völker und Nationen einsetzt.

Damit wir dieser großen Aufgabe aber auch zukünftig in Erfolg versprechender Weise gerecht werden können, benötigen wir dringend Ihre tatkräftige Unterstützung. PatriotPetition.org erhält keinerlei Unterstützung von Regierungen, Organisationen oder politischen Parteien und finanziert sich ausschließlich über Ihre Spenden. Wir sind dadurch unabhängig und dienen nur Ihren Interessen .

Wir möchten Sie deshalb herzlich bitten, unterstützen Sie PatriotPetition.org dieses Weihnachten mit einer Spende von 15, 35, 50 oder 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag, damit wir unsere Kampagnenarbeit auch im kommenden Jahr erfolgreich fortsetzen können und weiterhin Sprachrohr für unsere gemeinsamen Anliegen sein können. Vielen Dank  für Ihre großzügige Spende! 

Im Namen unseres gesamten Teams wünschen wir Ihnen  und Ihren Lieben eine besinnliche Adventszeit und ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

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Österreichs berüchtigtste Abtreibungsklinik jetzt schließen!

Österreichs berüchtigtste Abtreibungsklinik jetzt schließen!

Grüß Gott und guten Tag ,

Christian Fiala ist Österreichs berüchtigtster Abtreiber und bekämpft als Lobbyist der Abtreibungsindustrie das Menschenrecht auf Leben für alle wo er nur kann. Am Mariahilfer Gürtel in Wien betreibt er eine der größten Abtreibungskliniken Österreichs und tötet täglich dutzende Babys. Jetzt will Fiala dort auch noch eine Benefizveranstaltung abhalten, um mit Hilfe der dabei erzielten Einnahmen einer schwangeren Mutter „eine Abtreibung zu Weihnachten zu schenken“. Zeit dem makaberen Treiben Fialas am Mariahilfer Gürtel ein Ende zu bereiten!

https://www.patriotpetition.org/2019/12/12/oesterreichs-beruechtigtste-abtreibungsklink-jetzt-schliessen/

In Österreich gibt es wohl keinen Abtreibungsarzt, der mehr Kinder tötet als Christian Fiala. Er nimmt in Salzburg und Wien Abtreibungen vor, wobei seine Abtreibungsklinik in Wien zu den größten des Landes zählt. Doch nicht nur das: Fiala ist auch auf politischer Ebene einer der erbittertsten Gegner des Menschenrechts auf Leben für alle. Zu diesem Zweck hat er in Wien, im Gebäude seiner Abtreibungsklinik, das „Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“ eingerichtet. Vorrangiges Ziel Fialas mit dem Museums ist es, Schulklassen mit seiner Verhütungs- und Abtreibungsmentalität zu indoktrinieren, wohl wissend, dass Unmoral und Sittenlosigkeit der Jugend die besten Voraussetzungen für sein blutiges Geschäft sind. Fiala ist außerdem Mitglied und ehemaliger Präsident der Abtreibungs-Lobbyorganisation FIAPAC, die unter anderem Fortbildungskonferenzen für Abtreibungsärzte organisiert und das Abtreibungsgift „Mifegyne“ bewirbt.

Für den 17. Dezember 2019 hat Fiala nun zu einem besonders makaberen Spektakel in seine Abtreibungsklinik nach Wien geladen. Im Rahmen einer Benefizveranstaltung mit Musikkabarett, Podiumsgesprächen und künstlerischen Darbietungen sollen Spenden gesammelt werden, um damit einer schwangeren Mutter die Abtreibung ihres ungeborenen Babys zu finanzieren, die sich diese eigentlich nicht leisten kann. Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt, gilt Fiala doch als bekennender Kirchenfeind: Fiala will das Fest der Geburt Christi in dessen Gegenteil verkehren und zu einem „Fest des Todes“ machen. Mit der Provokation will der Abtreibungslobbyist öffentlichkeitswirksam für seine Forderung nach einer Übernahme von Abtreibungskosten durch die staatliche Krankenversicherung werben.

https://www.patriotpetition.org/2019/12/12/oesterreichs-beruechtigtste-abtreibungsklink-jetzt-schliessen/

Das Gebäude, in dem sich Fialas Abtreibungsklinik und sein Abtreibungsmuseum befindet, gehört laut Grundbuch der „EHI Immobilien Gesellschaft mbH & Co.KG“. Deren Hauptgesellschafter und Geschäftsführer sind Erich und Peter Halatschek. Beide sind maßgeblich an Österreichs viertgrößtem Bauunternehmen, der HABAU Hoch- und Tiefbaugesellschaft beteiligt: Peter Halatschek ist einer der beiden Hauptgesellschafter, während Erich Halatschek Aufsichtsratsvorsitzender ist. Erst kürzlich hat auch die HABAU, durchaus vorbildlich, zu einer Benefizveranstaltung zugunsten eines kleinen Jungen und dessen Familie, die Opfer eines tragischen Unfalls wurden, geladen. Gleichzeitig nehmen Erich und Peter Halatschek durch die Vermietung ihrer Immobilie an Fiala das Blutgeld, das Fiala für das Töten unschuldiger Kinder erhält, zur Begleichung der Mietschuld an.

Wie passt das zusammen? Angesichts der immer dreisteren Provokationen Fialas ist es an der Zeit, dass Erich und Peter Halatschek jetzt einen klaren Standpunkt beziehen. Wer sich öffentlich als Wohltäter für notleidende Kinder inszeniert, der muss auch für das Recht aller Kinder auf Leben einstehen. Wir fordern deshalb mit anbei stehender Petition Erich und Peter Halatschek auf, den Mietvertrag mit Christian Fiala sofort zu kündigen, um damit das Mietverhältnis mit ihm schnellstmöglich zu beenden. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition, damit eine der größten Abtreibungsklinken Österreichs endlich geschlossen wird.

Herzlichen Dank im Namen der ungeborenen Kinder  für Ihre wichtige Unterstützung!

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Entschließung des EU-Parlaments zu den „Afrika-Grundrechten“ umgehend widerrufen!

Entschließung des EU-Parlaments zu den „Afrika-Grundrechten“ umgehend widerrufen!

Grüß Gott und guten Tag ,

Wieder einmal hat das EU-Parlament von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt und von den Mainstream-Medien totgeschwiegen, ein Vertragsmachwerk erlassen, das für die Völker Europas verheerende Folgen haben wird. Mit der sogenannten Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ hat das EU-Parlament nicht nur umfangreiche Sonderrechte für afrikanische Einwanderer beschlossen, sondern auch der völlig grenzenlosen Masseneinwanderung aus Afrika Tür und Tor sperrangelweit geöffnet.

https://www.patriotpetition.org/2019/12/05/entschliessung-des-eu-parlaments-zu-den-afrika-grundrechten-umgehend-widerrufen/

Hier die wichtigsten Punkte der Entschließung im Überblick:

  • Die Mitgliedsstaaten sollen dafür sorgen, dass „Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen können“ (Punkt 23).
  • Afrikaner sollen verstärkt in Fernsehsendungen und anderen Medien gezeigt werden, damit „ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird“ (Punkt 11).
  • Ein staatlicher „Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben“ (Quotensystem) solle festgelegt werden (Punkt 25).
  • Afrikaner seien angeblich auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert, weshalb der Staat dafür Sorge tragen müsse, dass diese nicht länger in „räumlicher Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen“ leben müssen (Punkt 22).
  • Die „Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung“ soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden (Punkt 20).
  • Sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ sollen auf nationaler Ebene eingeführt werden (Punkt 5), sowie ein „Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung“ offiziell begangen werden (Punkt 6).
  • Arbeitsgruppen gegen „Afrophobie“ sollen eingerichtet (Punkt 14) und linke Nichtregierungsorganisationen finanziell von den Regierungen unterstützt werden (Punkt 12).
  • Wer sich mit der von der EU verordneten Umerziehung nicht abfinden will, soll als sogenannter „Hassverbrecher“ von den Behörden „erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft“ werden (Punkt 15 und 16).
  • Hingegen soll es der Polizei und Geheimdiensten verboten werden, bei der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle Täterprofile zu erstellen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen; vielmehr sollen die Beamten verpflichtend an Anti-Rassismus-Schulungen teilnehmen (Punkt 17).

https://www.patriotpetition.org/2019/12/05/entschliessung-des-eu-parlaments-zu-den-afrika-grundrechten-umgehend-widerrufen/

Ganz im Sinne des UN-Migrationspaktes fordert die Entschließung Afrikaner in unbegrenzter Zahl kontrolliert und planmäßig nach Europa zu transportieren und illegale Einwanderung zu legalisieren. Zwischen Migranten, Flüchtlingen und Asylbewerbern wird überhaupt nicht mehr unterschieden. Auch ist keinerlei Obergrenze für die Einwanderung vorgesehen. Die Neuankömmlinge sind dann von der einheimischen Bevölkerung, die erst gar nicht nach ihrer Zustimmung gefragt wurde, nicht nur zu alimentieren, sondern dieser auch in allen Bereichen, auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt, den Medien, der Kultur und im Bildungssystem vorzuziehen. Begründet wird dies alles mit der grotesk anmutenden Behauptung, dass „Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen“ hätten.

Die Entschließung des EU-Parlaments zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ ist ein unerhörter Affront gegenüber den Völkern Europas! Von einer demokratischen Vertretung europäischer Interessen kann hier jedenfalls keine Rede mehr sein; wohl eher von einer den Europäern feindlichen Gesinnung des EU-Parlaments. Wir müssen jetzt unsere Stimme erheben und den Brüsseler Eliten klar machen, dass wir dies nicht widerstandslos einfach so hinnehmen werden. Mit anbei stehender Petition fordern wir das EU-Parlament auf, die Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ umgehend zu widerrufen! Bitte schließen auch Sie sich dem Protest gegen diese verhängnisvolle Entschließung an, indem Sie die Petition unterzeichnen und setzen Sie damit ein deutliches Zeichen gegen die grenzenlose Masseneinwanderung nach Europa.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2019/12/05/entschliessung-des-eu-parlaments-zu-den-afrika-grundrechten-umgehend-widerrufen/

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UPDATE: Die Abschaffung der Familie droht!  

UPDATE:

Die Abschaffung der Familie droht!

Grüß Gott und guten Tag,

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat ihren Gesetzentwurf für die Aufnahme von sogenannten „Kinderrechten“ ins Grundgesetz veröffentlicht. Demnach solle Artikel 6 Grundgesetz um einen wie folgt lautenden neuen Absatz 1a erweitert werden:

Jedes Kind hat das Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, angemessen zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör.

Die Formulierung ist noch viel weitreichender als bisher bekannt war. Schon der erste Satz macht deutlich, dass Kinder nicht mehr als Teil der Familie, sondern in erster Linie Teil der staatlichen „sozialen Gemeinschaft, angesehen werden. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die Umsetzung des kommunistischen Manifests von 1848, in dem Marx und Engels forderten, die Kindeserziehung dem Einfluss der bürgerlichen Familie zu entreißen und zu vergesellschaften, also dem Staat zu überantworten.

Würde der neue Absatz tatsächlich so ins Grundgesetz aufgenommen, wäre dies die Ermächtigungsgrundlage für den Staat, die Kindeserziehung komplett unter seine Aufsicht zu stellen und zu kollektivieren. Der Beamtenapparat könnte dann jederzeit Familien unter dem willkürlichen Vorwand auseinanderreißen, dem Wohl der Kinder sei in der „sozialen Gemeinschaft“, sprich dem Kinderheim, besser gedient als in der Familie; beispielsweise dann, wenn die Erziehung der Eltern einmal nicht mit den politischen Zielen der Regierung übereinstimmen sollte.

Abgesehen davon, dass Sonderrechte für Kinder vollkommen überflüssig sind, da das Grundgesetz allen Bürgern, egal welchen Alters, die gleichen Grundrechte zugesteht, ist der Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Lambrecht ein radikaler Angriff auf die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland. Die freiheitliche Gesellschaftsordnung des Grundgesetzes soll in eine sozialistische verwandelt werden. Dieser Gesetzentwurf trägt eindeutig die Handschrift der Kommunisten Marx und Engels, die die Familie als Grundlage der traditionellen bürgerlichen Gesellschaft abschaffen und durch das Zusammenleben in einem entwurzelten kommunistischen Kollektiv ersetzen wollten.

Wir müssen jetzt umgehend aktiv werden und diesen unerhörten Angriff auf unsere Werte und unsere Freiheit abwehren! Verteidigen wir mit aller Entschlossenheit die Familie als Keimzelle der Gesellschaft! {name}, bitte unterzeichnen Sie – falls noch nicht geschehen – jetzt die PetitionStaatlichen Zugriff auf unsere Kinder abwehren – keine Pseudo-Kinderrechte ins Grundgesetz!“. Teilen Sie die Petition bitte auch in den sozialen Netzwerken und machen Sie Ihre Freunde und Bekannten darauf aufmerksam. Denken Sie daran {name}, es geht um den Grundpfeiler unserer Gesellschaft, die Familie. Hier gelangen Sie zur Petition:

https://www.patriotpetition.org/2019/09/26/staatlichen-zugriff-auf-unsere-kinder-abwehren-keine-pseudo-kinderrechte-ins-grundgesetz/

Bitte helfen Sie uns auch mit einer Spende von 10, 20, 50 oder 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag, die traditionelle Familie gegen das sozialistische Vorhaben „Kinderrechte ins Grundgesetz“ zu beschützen und zu verteidigen. Jede Spende hilft uns, mehr Bürger über diese familienfeindlichen Bestrebungen aufzuklären und deren Umsetzung im Bundestag zu stoppen.

Herzlichen Dank  für Ihre großzügige Spende!

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Abtreibungsorganisation Pro Familia Saarland sofort die Zulassung als Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle aberkennen!

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Abtreibungsorganisation Pro Familia Saarland sofort die Zulassung als Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle aberkennen!

Grüß Gott und guten Tag,

etwa 1.250 Babys jährlich tötet Pro Familia alleine in seiner Saarbrücker Abtreibungsklinik. Gleichzeitig betreibt Pro Familia dort unter der gleichen Postadresse eine staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle, in der schwangeren Müttern der für eine straffreie Abtreibung nach § 218 Strafgesetzbuch notwendige Beratungsschein ausgestellt wird.

Nach geltendem Recht ist das absolut unzulässig.

Doch dieses scheint für die mächtige und einflussreiche Abtreibungsorganisation kein Hindernis darzustellen.

Gemäß dem deutschen Schwangerschaftskonfliktgesetz hat die Beratung dem Schutz des ungeborenen Lebens zu dienen. Zudem ist in § 9 Schwangerschaftskonfliktgesetz ganz eindeutig geregelt: „Eine Beratungsstelle darf nur anerkannt werden, wenn sie […] insbesondere mit keiner Einrichtung, in der Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden, derart organisatorisch oder durch wirtschaftliche Interessen verbunden ist, dass hiernach ein materielles Interesse der Beratungseinrichtung an der Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen nicht auszuschließen ist.“

https://www.patriotpetition.org/2019/11/20/abtreibungsorganisation-pro-familia-saarland-sofort-die-zulassung-als-schwangerschaftskonfliktberatungsstelle-aberkennen/

Pro Familia betreibt jedoch in Saarbrücken unter gleicher Adresse, dem Sitz des Pro Familia Landesverbandes Saarland, nicht nur eine staatlich anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle, sondern auch eine Abtreibungsklinik, die im Handelsregister unter dem Firmennamen „Medizinisches Zentrum PRO FAMILIA GmbH“ eingetragen ist. Gegenstand dieses Unternehmens ist laut Handelsregister „[…] die Öffentlichkeitsarbeit und die medizinisch-psychologische Behandlung und Beratung bei Fragen der Sexualität, der Empfängnisregelung, Fortpflanzung und Familienplanung. Insbesondere gehört die Durchführung von ambulanten Schwangerschaftsabbrüchen und Vasektomien [Anmerkung: Sterilisationen] zum Aufgabenbereich“.

In diesem „medizinischen Zentrum“ nimmt Pro Familia jährlich mehr als 1.250 Kindstötungen vor und erwirtschaftet schätzungsweise alleine mit diesen Abtreibungen einen Jahresumsatz von mehr als einer Million Euro. Ein materielles Interesse, das Pro Familia daran hat, seiner Tötungsmaschinerie in Saarbrücken ständig neue Babys zuzuführen, ist somit nicht von der Hand zu weisen; ebenso wenig die organisatorischen und wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen der Beratungsstelle, die vom Pro Familia Landesverband Saarland geführt wird und der „medizinisches Zentrum“ genannten Abtreibungsklinik, deren Hauptgesellschafter ebenfalls der Pro Familia Landesverband Saarland ist.

https://www.patriotpetition.org/2019/11/20/abtreibungsorganisation-pro-familia-saarland-sofort-die-zulassung-als-schwangerschaftskonfliktberatungsstelle-aberkennen/

In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass der Berliner Senat eine Beratungsstelle der Lebensrechtsorganisation Pro Femina schließen lassen will, unter anderem deshalb, weil der Name Pro Femina („für die Frau“) leicht mit Pro Familia („für die Familie“) zu verwechseln sei und somit Frauen angeblich in die Irre geführt würden. Um wie viel irreführender ist da die Tätigkeit von Pro Familia und deren Name als solcher!

Der Name Pro Familia suggeriert, „für die Familie“ zu sein, indes sehen die Aktivitäten und die Ziele dieser Organisation ganz anders aus. Anstelle des gesetzlich geforderten Lebensschutzes verfolgt Pro Familia offensichtlich eigene finanzielle Interessen, gepaart mit dem Wahn, die traditionelle Familie zerstören, sowie christliche Werte, Sitte und Moral aus dem deutschen Volk verbannen zu wollen.

Es wird Zeit, diese Doppelmoral und diese bewusste Täuschung zu beenden! Die Politik darf nicht länger ihre schützende Hand über die mächtige Abtreibungsorganisation Pro Familia und deren wirtschaftliches Interesse an der millionenfachen Kindstötung im Mutterleib halten! Mit anbei stehender Petition an die saarländische Gesundheitsministerin und Katholikin Monika Bachmann (CDU) fordern wir, den in ihren Zuständigkeitsbereich fallenden, staatlich anerkannten Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen von Pro Familia im Saarland mit sofortiger Wirkung die Zulassung zu entziehen. Bitte unterzeichnen auch Sie diese wichtige Petition, damit die Schwangerschaftskonfliktberatung in Zukunft wieder ausnahmslos ihrem hohen gesetzlichen Zweck, dem Schutz des menschlichen Lebens, dienen kann.

Herzlichen Dank im Namen der ungeborenen Kinder {name}, für Ihre wichtige Unterstützung!

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ERFOLG: Österreichische Bildungsministerin Iris Rauskala verbietet „Original Play“!

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ERFOLG:

Österreichische Bildungsministerin Iris Rauskala verbietet „Original Play“!

Grüß Gott und guten Tag ,

unser gemeinsamer Protest gegen „Original Play“, das höchst fragwürdige „Spiel“, bei dem kleine Kinder dazu angehalten werden, am Boden liegend mit wildfremden Männern in engem körperlichen Kontakt zu „kuscheln“, war erfolgreich! Die österreichische Bildungsministerin Iris Rauskala hat „Original Play“ an den in ihre Zuständigkeit fallenden Bundesschulen verboten. Anderen pädagogischen Einrichtungen rät sie in einem Erlass „dringend“ von dem „Spiel“ und dem dahinter stehenden Verein ab.

Zuvor wurde die Petition „Schützt unsere Kinder vor sexuellem Missbrauch im Kindergarten – „Original Play“ sofort verbieten!“ auf PatriotPetition.org von mehr als 12.000 besorgten Bürgern unterzeichnet und an Rauskala, sowie ihre bundesdeutsche Amtskollegin Karliczek versandt. Dieses deutliche Zeichen zum Schutz unserer Kinder vor sexuellem Missbrauch, Frühsexualisierung und der Genderideologie, als deren Ausgeburt „Original Play“ letztendlich angesehen werden muss, blieb nicht ohne Wirkung.

Rauskala ist als Bildungsministerin zwar nur für den Bundesschulbereich zuständig, aber „wir haben mittels Erlass an sämtliche Ländervertreter und Pädagogischen Hochschulen darauf hingewiesen, dass wir dringend davon abraten, diesen Verein weiter einzusetzen”, erklärte die Ministerin. Zuvor hatte bereits NiederösterreichOriginal Play“, verboten und Wien offiziell davor gewarnt. Auch in Deutschland haben nach der massiven öffentlichen Kritik inzwischen die Bundesländer Berlin und Brandenburg „Original Play“ an allen Kindergärten und Schulen verboten.

Diese Erfolge sind ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung, reichen aber noch nicht aus. Das brandgefährliche „Original Play“ muss unbedingt flächendeckend verboten werden, damit kein einziges Kind mehr Gefahr läuft, dadurch Opfer sexuellen Missbrauchs zu werden. Wir dürfen deshalb jetzt in unserem Protest gegen diese perverse Form frühkindlicher „Sexualerziehung“ auf keinen Fall locker lassen.

Deshalb die dringende Bitte an Sie : Bitte unterzeichnen Sie noch heute die Petition „Schützt unsere Kinder vor sexuellem Missbrauch im Kindergarten – „Original Play“ sofort verbieten!“, falls Sie dies noch nicht getan haben und leiten Sie die Petition an möglichst viele Freunde und Bekannte weiter, damit unser gemeinsamer Protest noch weiter wachsen kann. Hier gelangen Sie zur Petition:

https://www.patriotpetition.org/2019/10/31/schuetzt-unsere-kinder-vor-sexuellem-missbrauch-im-kindergarten-original-play-sofort-verbieten/

Damit wir mit unserem patriotischen Bürgernetzwerk weiterhin im gesamten deutschsprachigen Raum Kampagnen wie diese, zum Schutz der Familie und des Lebens, unserer Freiheit, sowie unserer christlich-abendländischen Werte, betreiben und gemeinsam zum Erfolg führen können, ist ein hoher personeller und technischer Aufwand nötig. PatriotPetition.org erhält dabei keinerlei Unterstützung von Parteien, Organisationen, Firmen oder Regierungen und ist deshalb ganz auf Ihre finanzielle Hilfe angewiesen

. Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org heute mit einer Spende von 15, 35, 50, oder 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag, damit wir weiterhin in der Öffentlichkeit mit einer starken Stimme für unsere gemeinsamen Anliegen kämpfen können – für Ihre Anliegen .

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