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Wann kommt der Welttag gegen Geschlechtsselektion durch Abtreibungen — sosLEBEN

Aktion SOS Leben eine Aktion der DVCK e.V.
Liebe Freunde des Lebens,

morgen wird der „Internationale Welttag gegen Gewalt an Frauen“ abgehalten.
Der Tag wird vom Feminismus missbraucht, um auf ihre feministische Agenda aufmerksam zu machen.
Insofern kann man kaum erwarten, dass an diesem Tag auch der durch Abtreibung getöteten Frauen gedacht wird.
Ganz einfacher Grund: Weil es nicht in das radikalfeministische Weltbild passt.
Man würde aber zumindest erwarten, dass das Thema „Geschlechtsselektion durch Abtreibungen“ angegangen wird.
Ja, denn viele Mädchen werden überall auf der Welt – auch in Europa – abgetrieben, aus dem puren Grund, dass sie Mädchen sind.
Ideologische Scheuklappen aber versperren den Blick auf dieses Problem.
Offensichtlich denken Abtreibungsaktivisten- und Journalisten vom Ende her:
Alles, was ihre Position zur Abtreibung ins Wanken bringen könnte, wird weggeschoben.
Deshalb reden Abtreibungsaktivisten auch nicht von ungeborenen Kindern, sondern von Zellklumpen, Föten oder Schwangerschaftsgewebe.
Mit anderen Worten: Sie entmenschlichen die ungeborenen Kinder.
Unsere Mission ist es, diese ungeborenen Kinder in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen.
Alle Menschen müssen die ungeborenen Kinder SEHEN.

Deshalb möchte ich Sie bitten, diese wichtige Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Aktion SOS LEBEN groß zu machen mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Es gibt noch Exemplare unseres schönen SOS-LEBEN-Kalenders.
Bestellen Sie diesen wunderschönen Kalender (7 Euro plus Porto) zum Verschenken. Sie machen sich und Ihren Verwandten und Freunden eine Freude und helfen der Finanzierung unserer Aktion.

Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:

Sondierungsgespräche: Die Gender-Ampel — aktionKiG

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die Stellungnahme von SPD, Grüne und FDP zu den Sondierungsgesprächen sind, was die Themen unserer Aktion Kinder in Gefahr“ betrifft, eine wahrhaftige Gender-Ampel.
Alle Gesetzesprojekte, die in den letzten Jahren angegangen wurden, aber nicht durchgesetzt werden konnten, kommen wieder in den „Ergebnisse der Sondierungsgespräche“ zwischen SPD, Grüne und FDP vor: Das Familienrecht, das Abstammungsrecht, das Transsexuellengesetz.
Auch will die „Ampel“ den Gleichbehandlungsartikel des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 3 GG) um das Merkmal „sexuelle Identität“, wodurch die Gender-Ideologie praktisch verfassungsrang erhalten würde. Für eine Grundgesetz braucht man allerdings eine Zweidrittelmehrheit im Bundestag.
Zudem kommt wohl eine weitere, besonders starke, Demolierung des Ehe- und Familienbegriffes, anders kann man diesen Passus nicht interpretieren: „Verantwortungsgemeinschaften bzw. einen Pakt für Zusammenleben möglich machen“.
Eine nähere Erläuterung, was das sein könnte, liest man in den „Ergebnisse der Sondierungsgespräche“ nicht.
Doch schon lange sind „Familienformen“ im Gespräch, die mehr als zwei Eltern vorsehen.
De facto ist das eine weitere Dekonstruktion der Elternschaft, vor allem der biologischen Elternschaft.
Vater, Mutter, Kinder sollen wohl definitiv künstliche Konstruktionen im Sinne der absurden Gender-Ideologie werden.
Die eigentliche Ehe von Mann und Frau soll nur noch eine unter vielen weiteren legalisierten und politisch geförderten Partnerschaftsformen sein.
Die geplante Reform des Abstammungsrechts wird wohl ermöglichen, dass Kinder gar kein Vater mehr haben, aber mehrere Mütter.
Gegenwärtig haben Kinder noch ein Recht zu erfahren, wer ihre biologischen Väter sind. Väter besitzen wiederum Recht aufgrund ihrer Vaterschaft.
Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ hat mehrmals gegen diese irrsinnige Forderung der Grünen interveniert, bislang mit Erfolg.
Unsere Petition zu diesem Thema ist:
Das sog. Transsexuellengesetz wird man wohl versuchen, in ein „Selbstbestimmungsgesetz“ umzuwandeln.
Die bloße Willenserklärung würde dann ausreichen, um das eigene Geschlecht zu ändern: Wille soll Biologie ersetzen.
Bei Geschlechtsumwandlungen besitzen heutzutage Eltern noch einen nennenswerten Einfluss auf die Entscheidungen und Taten ihrer minderjährigen Kinder.
Diese Mitwirkung soll wohl nun den Eltern weggenommen werden.

Eltern könnten sogar bestraft werden, wenn sie versuchen, ihre minderjährigen Kinder gegen eine Geschlechtsumwandlung umzustimmen. So radikal waren jedenfalls manche Gesetzesvorschläge der vergangenen Legislaturperiode.

Fazit: Die Sondierungsgespräche von SPD, Grüne und FDP kündigen einen radikalen Angriff auf die natürliche Elternschaft an.

Wir werden uns jedenfalls dagegen wehren!

Wir müssen Alarm schlagen und die christlich-konservativen- bzw. bürgerliche Menschen ansprechen, damit sie erkennen, dass es viele gibt, die ihre Ideale und Ansichten teilen.

Bitte nehmen Sie deshalb an unserer Herbst-Spendenaktion, falls Sie es noch nicht getan haben.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Unsere Petition an das EU-Parlament in der Endphase — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
Unsere laufende Petition an das EU-Parlament ist inzwischen noch aktueller und dringender geworden:
Denn am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung [so die offizielle Bezeichnung eines parlamentarischen Vorhabens in der EU] für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Das unselige Papier wurde inzwischen vom Ausschluss für die Rechte der Frauen im EU-Parlament angenommen.
Bitte helfen Sie uns viele Unterschriften für diese Petition an das EU-Parlament zu sammeln.
Bitte verbreiten Sie diese Aktion unter Freunden und Bekannten:

Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben“
„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:

„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:

„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Unsere Aktion SOS LEBEN muss diesen neuen Angriff aus dem EU-Parlament abwehren und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder entschlossen verteidigen!

Deshalb bitte ich Sie, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!
Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.
Fordern wir von den EU-Politikern eine Resolution, die feststellt,
1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod besitzen,
2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden muss.
Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:
Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.
Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Dies kann nur verhindert werden, wenn sich eine große Allianz für das Leben bildet.

Bitte nehmen auch Sie teil an dieser wichtigen Initiative:
Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.
Helfen Sie uns bitte mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Aktion anhand von Werbekampagnen die nötige Reichweite zu geben.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Unsere laufende Petition an das EU-Parlament ist inzwischen noch aktueller und dringender geworden:
Denn am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament den Entwurf einer Entschließung für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit diese wichtige Aktion die nötige Wirkkraft erreicht.


 


Stoppen wir die EU-Abtreibungslobby — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Vergangene Woche wurde in einer Sitzung des EU-Parlaments massive Kritik an der Abtreibungsregelung Polens geübt.
Das Parlament in Brüssel wirft Polen vor, gegen Frauen- und Menschenrechte zu verstoßen.
Es geht aber in Wahrheit um was anderes:
Über den Weg der EU-Institutionen will die Abtreibungslobby eine Art Recht auf Abtreibung in ganz Europa durchsetzen.
Genau gegen dieses makabre Ansinnen richtet sich unsere neue Petition „Europa für das Leben“:  

Das Vorgehen der EU-Politiker ist aus mehreren Gründen absurd und übergriffig:
Abtreibung ist Sache der einzelnen Länder, die EU hat sich da überhaupt nicht einzumischen.

Ein „Recht auf Abtreibung“ existiert nicht! Die EU-Parlamentarier betreiben plumpen feministischen Populismus.

Abtreibungspolitiker, also Politiker, die sich aktiv für das Töten von Kindern im Mutterleib einsetzen, interessieren sich aber nicht für Recht und Wahrheit.

Zielstrebig verfolgen sie ihre sinistren Intentionen.

Deshalb bin ich dankbar und glücklich, dass so Viele an unserer neuen Aktion „Europa für das Leben“ teilgenommen haben!
Bitte unterschreiben Sie diese wichtige Petition, falls Sie das noch nicht getan haben.

Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Bekannten.
Fordern wir von den EU-Politikern eine Resolution, die feststellt,

1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod besitzen,
2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden muss.
Das Recht auf Leben wird nur respektiert werden, wenn sich die rechtsbewussten Bürger Deutschlands und Europas persönlich dafür einsetzen.

Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.
Wir können viele Menschen anhand von Werbekampagnen erreichen, die sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen werden, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu gibt.

Helfen Sie uns bitte mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Aktion anhand von Werbekampagnen die nötige Reichweite zu geben.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Über den Weg der EU-Institutionen will die Abtreibungslobby eine Art Recht auf Abtreibung in ganz Europa durchsetzen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
   

Die Arroganz der Gender-Lobby bekämpfen — aktionKiG

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Arroganz ist ein Zeichen von Schwäche.
Sie offenbart nämlich, dass der Draht zu den Menschen verloren gegangen ist.
Aus diesem Grund bin ich nicht im Geringsten über die Antwort des ZDF’s auf unsere E-Mail-Aktion vor einigen Wochen überrascht.
Es war ein Protest gegen die Verwendung der Gender-Sprache in der Nachrichtensendung „Heute“.
Die Antwort wurde in der Gender-Sprache verfasst:
„Das ZDF hat sich das Ziel gesetzt, diskriminierungsfrei zu kommunizieren. Die Gesamtheit unserer Zuschauer*innen soll sich im Programm angesprochen und durch die Ansprache wertschätzend behandelt fühlen. In der schriftlichen Kommunikation verwenden wir daher den Genderstern. Einige Moderator*innen und Korrespondent*innen verwenden gendersensible Sprache gelegentlich auch in ihren Moderationen bzw. Beiträgen, indem sie eine kleine Pause zwischen dem Wortstamm und der weiblichen Endung machen.“
Dem ZDF ist offensichtlich völlig egal, dass die Teilnehmer der Aktion die Gender-Sprache ablehnen.
Dem ZDF ist aber auch egal, dass die Mehrheit der Deutschen diesen Irrsinn ablehnen und dass der Protest immer größer wird.
Selbst der Spiegel (Online) – sicherlich kein Publikationsorgan des Konservativismus – veröffentlichte am 14. Februar 2021 einen kritischen Bericht mit dem Namen „Abenteuerliche Duden-Kreationen“.
Fazit des Spiegel-Artikels: „Mit seinem Vorgehen könnte sich der Duden-Verlag einen Bärendienst erweisen, meint die Geschäftsführerin des Rats für deutsche Rechtschreibung, Sabine Krome. Sie bezweifele, dass »abenteuerliche Kreationen« wie »Gästin« oder Neubildungen wie »Bösewichtin«, die jetzt im Online-Duden zu finden seien, eine relevante Rolle spielten.“
Damit hat der Spiegel recht, denn an unseren Aktionen sehen wir, dass die Bereitschaft, gegen diesen Irrsinn zu protestieren, immer mehr wächst.
Nicht zuletzt, weil Gender auf despotische Weise den Menschen aufgedrückt wird.
ZDF & Co. verhalten sich wie Volkserzieher, die Gender den Menschen einimpfen wollen.
Damit wir wirkungsvoll gegen diese Revolution kämpfen können, möchte ich Sie bitten, Freunde und Bekannte an unserer Aktion „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ teilzunehmen:  

Wir müssen entschlossen gegen die Ideologisierung der GEZ-Medien kämpfen!
Ja, wir müssen erreichen, dass:
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kein Propaganda-Apparat für bizarre Ideologien, wie etwa Gender wird.
Wir müssen dafür sorgen, dass die Staatsmedien keine Plattform linker bis linksradikale Ansichten werden.

Wir müssen dafür sorgen, dass die öffentlich-rechtlichen Sender sich endlich wieder ihrem eigentlichen Auftrag widmen – also der Grundversorgung.
Dazu gehören weder Bordellgeschichten noch Kinderchöre, die „Oma ist eine Umweltsau“ singen.

Bitte helfen auch Sie, damit unsere Stimme immer lauter werden kann.


Wirkliche Veränderungen kommen nur durch eine Mobilisierung der Basis!
Sorgen wir für einen ideologiefreien und politisch neutralen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

   
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 

GEZ-Lobby lotet neue Grenzen des Irrsinns aus — aktionKig

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der Gender-Aktivismus wartete vergangene Woche mit zwei neuen Grenzüberschreitungen auf:

  • Norbert Walter-Borjans, Vorsitzender der SPD, beglückwünschte die neue Juso-Vorsitzende und verbreitete auf Twitter: „Die Jusos haben eine neue Köpfin.“

Nach dem Satz fügte Walter-Borjans den Smiley eines lachenden Kopfes hinzu.

  • Die Online-Version des Dudens wird künftig in Gender-Sprache erscheinen.

Konkret:

Alle rund 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen werden in der Weise geändert werden, dass es künftig statt eines Wortartikels zwei gibt, einen für die männliche und einen für die weibliche Form.

Es wird im Online-Duden also einen Artikel für den Bäcker und einen für die Bäckerin geben.

Diese neuen Beispiele zeigen sehr deutlich:

Die Gender-Revolution ist eine radikale Revolution, die zielstrebig ihr Ziel, den Menschen und die Gesellschaft nach ihrer Ideologie umzugestalten, verfolgt.

Die Gender-Ideologie ist wider die Vernunft, weil sie von einem völlig falschen Menschenbild ausgeht.

Doch gerade das macht sie so gefährlich, denn ihre Anhänger verfallen zunehmend in blinden Fanatismus.

Die Gender-Lobby hat sich nur dann gemäßigt, wenn sie auf den Widerstand gestoßen ist.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir eine starke-Anti-Gender Front aufbauen.

Bitte verbreiten Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Baden-Württemberg: Grüne wollen Gender zum Top-Thema machen — aktionKig

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Baden-Württemberg hat für die Grünen einen starken symbolischen Wert.
Denn in diesem Bundesland stieß nämlich die von ihnen betriebene Gender-Agenda auf großen und effizienten Widerstand.
Im Jahr 2014 standen in Baden-Württemberg Hunderttausende auf und sagten Nein zum „Bildungsplan 2015“.
Dieser angebliche Bildungsplan war nichts anderes als ein Leitfaden zur Durchsetzung der Gender-Agenda in den Schulen Baden-Württembergs.
Der Widerstand dagegen war dermaßen groß, dass schließlich ein reduzierter Bildungsplan durchgesetzt wurde, der wenig oder halbherzig umgesetzt wurde.
„Kinder in Gefahr“ hat sich damals intensiv am Kampf gegen den „Bildungsplan 2015“ engagiert.
Unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ beschreibt ausführlich diesen Bildungsplan:  
 
Nun starten die Grünen einen umfassenden Gender-Angriff auf Kinder und Schulen.
Die Forderungen berücksichtigen ausdrücklich die Proteste von 2014 und den Folgejahren.
Es ist sonnenklar:
Die Grünen sind in all den Jahren keineswegs „moderater“ hinsichtlich der Gender-Ideologie geworden.
Nein, sie streben nach wie vor die Durchsetzung ihrer bizarren Agenda in den Schulen an.
Und die grüne Gender-Agenda ist sogar noch radikaler geworden.

In den neuen Grundsätzen der Bundespartei wird Gender zur absoluten Leitideologie deklariert, die praktisch den Status einer Staatsdoktrin erhalten soll.
Für die Grünen müssen alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens von der Gender-Ideologie geprägt werden.
Gegen diesen irrsinnigen Angriff auf die christlichen Werte und Prinzipien unseres Landes müssen wir heftigen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten zu verbreiten.

Baden-Württemberg hat 2014 gezeigt:
Wir können die Gender-Offensive von Grünen & Co. stoppen, wenn wir mutig und entschlossen handeln.
Lassen wir uns nicht von der Gender-Lobby und ihren Hasskampagnen einschüchtern.
Kämpfen wir für unsere Kinder damit sie frei von Indoktrinierung aufwachsen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Abtreibungsaktivismus rührt Werbetrommel — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
der „Internationale Tag der sicheren Abtreibung“ am 28. September wurde erwartungsgemäß vom Abtreibungsaktivismus verwendet um ihre eigene Basis zu mobilisieren.
Es war allerdings auffällig, dass – wie schon bei den Störaktionen und Blockaden gegen den Marsch für das Leben am 19. September 2020 – die Mobilisierungskraft deutlich schwächer war als in vergangenen Jahren.
Das kann für uns aber kein Grund der Entwarnung sein:
Denn es hat sich nämlich erneut bestätigt, dass gerade die Grünen den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder als wichtiges Thema beim beginnenden Wahlkampf nutzen wollen.
Vor den letzten Wahlen haben sich die Grünen bei diesem Thema eher zurückgehalten, doch nun werden Maximal-Forderungen gestellt.
Am aktivsten war Ricarda Lang, immerhin Bundes-Vize bei den Grünen und Kandidatin für den nächsten Bundestag.
In diversen Stellungnahmen und Videos bekräftigt Ricarda Lang ihre Forderung, den §218 StGB zu streichen und damit Abtreibungen bis zum 9ten Monat zu legalisieren.
Gleichlautende Forderungen kommen etwa von Nina Stahr, Landesvorsitzende des Berliner Landesverbandes der Grünen, den beiden Bundessprechern der Grünen Jugend, Anna Peters und Georg Kurz und dem Mitglied des Bundesvorstandes der Grünen Jugend, Timon Dzienus.
Indirekt wurde die Forderung zur Streichung des §218 StGB auch von der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Vorsitzenden Barbara Unmüßig unterstützt.
Außerdem gab es etliche Stellungnahmen von Lokal- und Landespolitikern (Josefine Paul, Laura Sophie Dornheim etc.)
Diese Stellungnahmen gesellen sich zu gleichlautenden Forderungen aus der jüngsten Vergangenheit, wie etwa von Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag oder von Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion.
Es zeigt sich: Die Grünen (sowie Teile der SPD, die Linkspartei sowieso) wollen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf die Tagesagenda setzen und erhoffen sich dadurch eine große Mobilisierung.
Damit wollen sie vor allem die Union unter Druck setzen.
Diese Grünen rechnen wohl damit, dass die Union ihren Widerstand gegen eine weitere Liberalisierung noch weiter abschwächt, um mit ihnen auf Bundesebene koalieren zu können.
Etliche C-Politiker würden sowieso lieber heute als morgen mit den Grünen eine Allianz bilden.
Solche „C“-Politiker sind schnell bereit ihre Grundsätze über Bord zu werfen falls sie dadurch an der Macht bleiben können.
Dazu müssen wir klipp und klar sagen: Nein!
Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der ungeborenen Kinder.
Um einen faulen Kompromiss zu verhindern, muss unsere Stimme laut und deutlich sein.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu unterstützen.  
Bitte verbreiten Sie unsere Petition in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis.
Wir dürfen nicht zulassen, dass C-Politiker hinsichtlich des Lebensrechts beide Augen zu machen, um dann Koalitionen mit den Grünen abzuschließen.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16