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Holger-Ditzel.de — Deutschland will den Friedensvertrag! – Petition

http://www.holger-ditzel.de/

Deutschland hat nach über 100 Jahren Krieg immer noch keinen Friedensvertrag. Seit dem 01.08.1914 steht die Welt mit Deutschland im Krieg oder im Waffenstillstand. Der Weltkrieg wurde völkerrechtlich niemals beendet, weshalb es möglich ist, dass betroffene Staaten auch untereinander nahezu weltweit ohne Kriegserklärungen in Konflikte verwickelt werden können und damit Millionen Menschen durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat verlieren. Bitte stimmen Sie für den Friedensvertrag und unterstützen Sie aktiv, durch einmal unterzeichnen und zweimal teilen, diese Initiative für den Weltfrieden.

Germany still has no Peace Treaty after more than 100 years of war. Since August 1st, 1914 the whole world stands in war or truce with Germany. The World War was never ended under international law, which is why it is possible that affected states can be involved in conflicts with each other nearly worldwide without war declarations and this is why millions of people lose their homes through flight and expulsion. Please vote for this Peace Treaty and support actively by signing once and sharing twice, this first step for World Peace.

Neuigkeiten

https://www.change.org/p/deutschland-will-den-friedensvertrag/u/25594296

Der Friedensvertrag rückt näher

Gemeinde Neuhaus i.W.

Gemeinde Neuhaus i.W., Deutschland

13. Jan. 2020 — 

Der Versailler Vertrag ist seit dem 10. Januar 2020, nach nun mehr hundert Jahren erloschen, zudem sorgte der Berlinbesuch des US-Aussenministers Mike Pompeo im November 2019 für Aufregung, der mit seiner Krawatte ein hoffnungsvolles Signal setzte. Der Friedensvertrag ist die Chance für die Vereinigten Staaten von Amerika sich aus der Zinsklammer der FED zu befreien. Der amerikanische Präsident Donald J. Trump wird nun eminent mit dem Wahlkampf seiner Präsidentschaftswahl bis November 2020 beschäftigt sein, die zweite und möglicherweise letzte Amtsperiode seiner Präsidentschaft zu erringen. Danach läuft die Zeit; deshalb ist es jetzt wichtig, dass sich dieses Bewusstsein verbreitet, nämlich dass Deutschland zurück zur Selbstbestimmung- und die Welt zurück zum Frieden finden kann. Bitte teilen Sie aktiv dieses Video, so dass unser gemeinsames Ziel Fahrt aufnimmt. Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen und Ihren Familien alles Gute.

Liebe Grüße Holger Ditzel

Die Welt braucht den Friedensvertrag
Seit dem Ende des 1. Weltkrieges sind viele Verträge geschlossen worden, aber noch kein Friedensvertrag. Das betrifft Situationen im…

 

 

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2020 beginnt mit Gewalt gegen das Lebensrecht — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

das neue Jahr hat mit sehr negativen Nachrichten begonnen.

Zu Silvester wurde das Auto von Gunnar Schupelius, eines christlichen Journalisten der Zeitung B.Z. (Berlin), in Brand gesetzt und nahezu vollständig zerstört.

Zu dem Anschlag bekannte sich eine „Feministisch Autonome Zelle“.

Ihr Grund für den terroristischen Akt: Die christlichen Wertvorstellungen von Schupelius und seine Aufrufe zum „Marsch für das Leben“!

Eine weitere „Feministische Autonome Zelle“ verübte einen Brandanschlag gegen die evangelikale Freikirche TOS-Gemeinde. Gegen ihre Leipziger Zweigstelle wurden schon in der Vergangenheit Anschläge verübt.

Diese Zelle gab dem Bekennerschreiben die Überschrift „Advent, Advent (d)ein Auto brennt!“.

Radikalfeminismus und Abtreibungsaktivismus werden immer extremistischer und gewaltbereiter.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese neue Gewalt der Linksradikalen:

Wir müssen möglichst vielen Menschen zeigen, dass diese Gewaltakte keine isolierten Ereignisse, sondern Folgen einer bewussten und gewollten Radikalisierung sind.

Bestellen Sie deshalb bitte unser Buch zu diesem Thema und verbreiten Sie es unter Freunden und Bekannten:

Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere Aktivitäten zu finanzieren.

Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, Ziel von radikalfeministischem Terror zu werden.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition an den Bundesinnenminister „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Wir vertreten in der Öffentlichkeit die moralisch richtige Position, was das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder angeht.

Und wir vertreten den gesetzlichen Status quo, nämlich, dass Abtreibungen rechtswidrige Handlungen sind (wenngleich unter bestimmten Bedingungen straffrei).

Wir haben deshalb das volle Recht, vom Staat beschützt zu werden.

Der Staat muss gewährleisten, dass wir unsere Grundrechte in Freiheit ausüben und uns uneingeschränkt in der Öffentlichkeit dem Schutz der ungeborenen Kinder widmen können.

Es ist absolut notwendig, dass wir uns gegen den linken Terror verteidigen, denn die Chaoten wollen uns den öffentlichen Raum wegnehmen.

Die Linksradikalen wollen sich die absolute Deutungshoheit erkämpfen, notfalls mit Gewalt.

Dazu sagen wir: Nein!

Immer und überall werden wir für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder eintreten.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Anzeigen-Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Kita-Desaster ist Folge von Missachtung der Familie — aktionKig

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eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt die ganze Misere der deutschen Kita-Politik:

  • Die mangelnde Qualität führt zu „sozial-emotional auffälligen“ Kindern.
  • Die Zuschüsse des Bundes werden nicht zur Qualitätssteigerung verwendet, sondern um die Gebühren zu senken oder ganz zu erlassen.
  • Bildungsökonomen schlagen Alarm.
  • In manchen Gegenden versorgt eine Fachkraft zehn Kinder.

Dieses Desaster war vorprogrammiert.

Die Kita-Politik von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und ihren Vorgängerinnen setzt nämlich rein auf staatliche Lösungen und Lenkung.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Die Folgen der sozialistischen Familienpolitik in Deutschland sind gravierend für die Gesundheit unserer Kinder!

Ein Bericht in der „Welt am Sonntag!“ vom 5. Januar 2020 ist geradezu dramatisch:

Larissa Zierow, stellvertretende Leiterin des Zentrums für Bildungsökonomik am Münchner Ifo-Institut, „kann anhand von großen Datensätzen nachweisen, dass etwa in Schleswig-Holstein mit der Aufstockung der Ganztagsplätze in Kitas auch der Anteil der Kinder gestiegen ist, die bei der Schuleingangsuntersuchung sozial-emotionale Auffälligkeiten zeigten. Die Ärzte sahen mehr Kinder, die hyperaktiv waren, besonders ängstlich, besonders laut oder besonders schüchtern.“

Diese Angelegenheit lässt mich nicht in Ruhe! Ich bin erschüttert!

Ist es so schwer zu kapieren, dass die Eltern am besten wissen, wie man die eigenen Kinder erzieht?

Die Eltern müssen finanziell so selbstständig sein, dass sie selber entscheiden, wo und von wem ihre Kinder betreut werden.

Das geht aber nur, wenn die Familien nicht mehr finanziell vom Staat anhängig sind, sondern selbst über ihr eigenes Geld verfügen.

Deutschland braucht starke Familien! Deutschland braucht finanziell unabhängige Familien!

Deshalb bitte ich Sie: Unterstützen Sie unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“

Die Politiker werden von alleine die Verstaatlichung der Familie und des Familienlebens nicht beenden.

Nur eine massive Gegenbewegung von Eltern und Bürgern wird eine Wende herbeiführen können.

Helfen Sie uns bitte, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und sich für die Freiheit der Familie einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 20 oder 50 Euro können wir viele Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an dieser wichtigen Aktion einladen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Kolossales Scheitern von Franziska Giffeys Kita-Politik — aktionKig

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am vergangenen Wochenende konnten wir erleben, wie dogmatisch eine Partei an sozialistischen Konzepten festhalten kann.

Was die SPD in ihrem Bundesparteitag darbot waren politische Konzepte, die stets in der Realität gescheitert sind.

Jüngstes Beispiel ist die Kita-Politik von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey:

Ziel der Elternzuschüsse für den Kitabesuche der Kinder bzw. kostenlose Kitas war, dass die Mütter mehr arbeiten gehen.

Doch genau das ist nicht eingetreten.

Aus einem ganz einfachen Grund: Die meisten Frauen wollen gar nicht Vollzeit arbeiten.

Statistiken zeigen eindeutig:

Nur 26 Prozent der Eltern wünschen sich, dass beide Vollzeit arbeiten.

Doch an diese 26 Prozent der Eltern richtet sich die Familienpolitik der letzten Jahrzehnte, die nach dem Motto „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ gestaltet wird.

Wäre es nicht effizienter und vor allem gerechter, dass die Eltern selber entscheiden, wer wie viel arbeitet und wie sie die Kinder erziehen?

Offensichtlich lautet die Antwort : „Ja“!

Doch die deutsche sozialistische Familienpolitik will den Eltern und den Familien keine finanzielle Freiheit gönnen, sondern will, dass alle Vollzeit arbeiten.

Diese Gängelung der Familien durch den Staat wird sich nur ändern, wenn wir dagegen protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:  

PETITION

Es ist absolut notwendig, dass wir eine starke Front für die Familie bilden, denn ansonsten wird sich in der deutschen Politik nichts ändern.

Nein, sie wird immer mehr den Familien ihre Freiheit rauben und sie an den Staat anbinden.

Deshalb müssen wir wachsen:

Bitte unterstützen Sie unsere laufenden Anzeigen-Kampagnen mit einer Spende für unsere Weihnachts-Aktion:

SPENDEN

Aufgrund der deutlichen Linksverschiebung der deutschen Politik müssen wir unseren Einsatz für unabhängige, starke und finanzstarke Familien erhöhen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

To: Rt Hon Jacinda Ardern, Prime Minister :: Save NZ Dolphins

https://our.actionstation.org.nz/petitions/save-nz-dolphins

WC

Contact Campaign Creator

Campaign created by
Whale and Dolphin Conservation

We want Prime Minister Jacinda Ardern and the New Zealand government to save Māui and Hector’s dolphins.

We are calling for the government to immediately phase out set net and trawl fishing within the dolphins’ habitat around the whole coast of New Zealand.

Why is this important?

Māui dolphins are on the brink of extinction and Hector’s dolphins are heading towards a similar fate if nothing changes. These dolphins are taonga and native to New Zealand, they’re not found anywhere else in the world.

The single greatest threat to Māui and Hector’s dolphins is fishing nets. There used to be around 50,000 Hector’s but now, because of destructive fishing methods, not many more than 10,000 remain. For the critically endangered Māui, it’s even worse. In the 1970s there were around 2,000, now there are fewer than 60 left.

If we don’t act now we risk losing New Zealand dolphins forever. We need to save them, and we hope you will help us!

Whale and Dolphin Conservation (WDC), has been working in New Zealand behind-the-scenes for years gathering evidence and garnering political and public support. Now it’s time for all of us to raise our voices and be heard.

Around 110 to 150 New Zealand dolphins die in set nets every year and a similar number in trawls. Set nets are sometimes referred to as ‘walls of death’. They hang in the water, anchored to the sea bed with weights and are stretched across the surface with floats. They are indiscriminate, catching every creature that swims into them.

Trawl nets are dragged through the water by boats and, like the set nets, scoop up whatever and whoever is in their path. Right now Hector’s and Māui dolphins are protected from set nets in just 30% of their habitat and from trawl nets in less than 10%.

But, here’s the great news – if we band together we can protect them and we could save the species. Are you with us?

The New Zealand government is currently working on what’s called a Threat Management Plan for these dolphins – this plan outlines what the government intends to do to look after the dolphins. However the plan is woefully inadequate; the government proposals will allow at least 50 dolphins to die every year in fishing nets. This is unacceptable!

See the plan here: https://www.mpi.govt.nz/dmsdocument/34971.

We’re urging Prime Minister Jacinda Ardern to remove these dangerous nets from the dolphins’ home. We’re calling for the New Zealand government to transition our country away from destructive fishing methods, and immediately phase out set net and trawl fishing within the dolphins’ habitat, to the 100 metre depth contour, around the whole coast of the country.

The government must also consult relevant local iwi about implementing a phase out of trawling and set nets in line with the obligations of Te Tiriti o Waitangi.

This is our chance to show the government how much we love these dolphins. They are taonga and deserve to survive and thrive. Sign our petition to send the Prime Minister a message and help us save them!

What you can do:
– Write to Prime Minister Jacinda Ardern, using the automatic form
on our petition page
– Like and share our Facebook/Instagram pages
https://www.facebook.com/whalesorgnz/
https://www.instagram.com/wdc_nz/
– Post on social media about NZ dolphins and share it with us
using the hashtag #SaveNZDolphins

Wann kommt der Welttag gegen Gewalt an ungeborenen Frauen — sosLEBEN

 

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens,

heute wird der „Welttag gegen Gewalt an Frauen“ abgehalten.

In feministischen Zeitungen wird groß darüber geschrieben und unterstrichen, wie wichtig dieser Gedenktag sei.

So schreibt die taz: „Männer bringen Frauen um, weil diese von der Gesellschaft auf verpönte Art und Weise von der Rolle abweichen, die ihnen in patriarchalen Systemen zugedacht ist“.

Ja, so einfach ist die Weltanschauung linker Journalisten.

Und so eingeschränkt.

Als ich die Artikel in taz & Co. überlas kam mir sofort der Gedanke:

„Warum wird eigentlich nicht an die Gewalt der ungeborenen Frauen gedacht?“

Ganz einfach: Weil es nicht in das radikalfeministische Weltbild passt.

Aus diesem Grund wird von den Linksfeministinnen auch die Geschlechtsselektion durch Abtreibungen praktisch ignoriert.

Ideologische Scheuklappen versperren den Blick auf diese Probleme.

Offensichtlich denken Abtreibungsaktivisten- und Journalisten vom Ende her:

Alles, was ihre Position zur Abtreibung ins Wanken bringen könnte, wird weggeschoben.

Deshalb reden sie auch nicht von ungeborenen Kindern, sondern von Föten oder Schwangerschaftsgewebe.

Mit anderen Worten: Sie entmenschlichen die ungeborenen Kinder.

Unsere Mission ist es, die ungeborenen Kinder in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen.

Alle Menschen müssen die ungeborenen Kinder SEHEN.

Deshalb möchte ich Sie bitten, diese wichtige Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen

petition

https://www.dvck.org/ultraschalluntersuchung/

Jetzt spenden
https://www.dvck.org/spende/
Zum Kalender

https://www.salesmanago.pl/login.htm

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Grüne Jugend im Gender-Rausch — aktionKiG

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vom 1. bis zum 3. November 2019 hielt die Grüne Jugend ihren Bundeskongress ab.

Die gesamte Veranstaltung war von deutlich radikaleren Positionen und von einer aggressiven Sprache gekennzeichnet.

In den Tweets der Spitzenfunktionäre geht es um Umsturz, Überwindung des Kapitalismus (also des Wirtschaftssystems) und des Patriarchats, um queerfeministische Klimagerechtigkeit etc.

Noch radikaler sind die Anträge, die angenommen wurden.

In einem Antrag heißt es allen Ernstes: „Zweigeschlechtlichkeit überwinden“.

Das ist aber alles andere als witzig, denn dort wird folgendes gefordert:

„Die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt.“

Konkret bedeutet das: Die Grünen wollen „perspektivisch“, dass Kinder ab der Geburt entscheiden, welchem Geschlecht sie angehören.

Das ist auch der Grund, wieso sie so hartnäckig die Einführung von Gender in Kitas und Kindergärten anstreben:

Die Kinder sollen von Geburt an indoktriniert und hinsichtlich der eigenen Geschlechtlichkeit verunsichert werden.

Gegen diese radikale Politik müssen wir energisch Widerstand leisten!

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

LP Gender Staatsdoktrin Petition

Die Forderung der Grünen Jugend ist keine beabsichtigte Übertreibung oder Produkt jugendlichen Überschwangs.

Seit Jahren arbeiten die Grünen daran, Gender zur Staatsdoktrin zu machen und in allen Bereichen des Lebens, von der Schule bis zu den Behörden, mit brachialer Gewalt durchzusetzen.

Aus grüner Perspektive ist es folgerichtig, wenn diese „Identität“ von Geburt an vom Einzelnen definiert wird.

In dieselbe Richtung geht die Vorstellung der Grünen, wie „Kinderrechte in der Verfassung“ auszusehen haben.

Im Gesetzesentwurf der Grünen wird das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt.

„Selbstbestimmung“ ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Wir müssen unbedingt eine Front gegen diesen massiven Angriff auf die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes bilden.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Helfen Sie uns bitte, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und sich für die Freiheit der Familie einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 20 oder 50 Euro können wir viele Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an dieser wichtigen Aktion einladen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Die deutsche Familienpolitik geht völlig an den Wünschen der großen Mehrheit der Familien vorbei.

Stattdessen wird eine systematische Verstaatlichung der Familie und des Familienlebens betrieben.

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 

Familienpolitik geht an den Wünschen der Deutschen vorbei — aktionKiG

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die Familienpolitik der letzten Jahre besteht aus zwei Konstanten:

Erstens: Die sog. „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ anhand staatlicher Mittel herzustellen.

Zweitens: An bestimmte Bedingungen gekoppelte finanzielle Zuwendungen anstatt finanzieller Entscheidungsfreiheit.

Diese Politik führt zu einer immer größeren Abhängigkeit der Familien vom Staat.

Aus diesem Grund führen wir gegenwärtig die Kampagne „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ durch:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/wirtschaftliche-unabhaengigkeit-fuer-die-familie/

Seit ca. 20 Jahren strebt die deutsche Politik an, dass beide Elternteile Vollzeit arbeiten.

Doch dieses Modell wird nur von 26 Prozent gewollt!

Für diese Minderheit wurde die Familienpolitik der letzten 20 Jahre (also seit der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder) gestaltet.

Wir haben es hier mit einem klassischen Fall von falschem staatlichem Interventionismus zu tun.

Weil der Staat sich anmaßt, die Schicksale der Menschen bestimmen zu wollen, trifft er falsche Entscheidungen und orientiert sich nicht einmal an den Wünschen der Mehrheit.

Das Ergebnis dieser sozialistischen Politik: Die Familien werden systematisch von Staat abhängig gemacht.

Wir brauchen endlich einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik!

Wir brauchen selbstständige und finanziell starke Familien, die ihr Leben selbst gestalten, unabhängig vom Staat.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer neuen Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ teilzunehmen.

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/wirtschaftliche-unabhaengigkeit-fuer-die-familie/

Die Politiker werden von alleine die Verstaatlichung der Familie und des Familienlebens nicht beenden.

Nur eine massive Gegenbewegung von Eltern und Bürgern wird eine Wende herbeiführen können.

Helfen Sie uns bitte, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und sich für die Freiheit der Familie einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 20 oder 50 Euro können wir viele Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an dieser wichtigen Aktion einladen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für diese Kampagne gewinnen zu können mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 

Zeugnis einer heldenhaften Mutter — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

dieses Zeugnis einer heldenhaften Mutter möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

„Als ich selbst vor 33 Jahren ungewollt und schwer krank in einem fremden Land mit dem 4. Kind schwanger war, was erst im 6. Monat entdeckt wurde, sagte die Frauenärztin dort in ihrem und meinem Schock: „Sie können noch abtreiben, mit Einwilligung Ihres Mannes!“ Minuten später vernahm ich durch ein Hörrohr(!) das schnelle Pochen eines kleinen Herzens…und NIEMALS hätte ich abtreiben können…!“

Diese Zeilen erreichten mich als Antwort auf unsere Aktion „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“.

Zur Petition

https://www.dvck.org/ultraschalluntersuchung/

 

https://youtu.be/VJTuQOfIFik

Berühren wir die Herzen vieler, denn dann wird eine neue Kultur der Liebe und des Lebens die Tötung ungeborener Kinder überwinden.

Das Zeugnis der Mutter im Briefanfang ist für mich ein Beweis, dass wir gegen die Kultur des Todes siegen können.

Denn ein solches Zeugnis ist ansteckend und kann die Herzen der Menschen verändern.

Unseren Kampf müssen wir mit Vertrauen in Gott führen, denn er vollzieht sich in den Seelen der Menschen.

Öffnen wir vielen Menschen die Augen und zeigen wir ihnen, was das pochende Herz eines Kindes bewirken kann!

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, unsere Aktion SOS LEBEN vielen Menschen bekannt zu machen.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
Diese Worte haben mich sehr berührt und sind eine Bestätigung, dass unsere neue Aktion wichtig ist.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Aktion an ihre Verwandten, Freunde und Bekannten zu schicken: