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Ein weiterer Grund, sich für die Ungeborenen einzusetzen!

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Liebe Freunde des Lebens!

eines der medizinischen Wissensgebiete, die mich am meisten faszinieren, ist die pränatale Psychologie.

Heute las ich die Nachricht über eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie und der Simon-Fraser-Universität in Vancouver in der Apotheken-Zeitung-Online vom 20. August 2019.

Die Wissenschaftler haben den Zusammenhang zwischen Stress der Mutter während der Schwangerschaft und psychische Leiden des ungeborenen Kindes – auch im späteren Leben – untersucht.

Das Ergebnis der Studie: „Die Forscher schließen aus ihren Ergebnissen, dass zu große Mengen an Stresshormonen während der Embryonalentwicklung langfristige Folgen für die Kinder haben können. Dies erklärt möglicherweise den Zusammenhang zwischen Stress, wie ihn Depression, Unterernährung oder eine Hormongabe zur Lungenreifung des Kindes darstellen, und einer späteren höheren Sensibilität für Stress, psychiatrischen Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei den Kindern.“

Diese ist natürlich nicht die erste Studie zu diesem Thema.

Sie bestätigt jedoch die Erkenntnis, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Befindlichkeit der Mutter und ihres Kindes im Mutterleib gibt.

Seit langem wissen Psychiater aus Erfahrungen mit Patienten, dass die Lebensumstände der Mutter während der Schwangerschaft erhebliche Wirkung auf die Grundstimmung des Kindes haben – und das ein Leben lang.

Überhaupt wächst das Wissen über das Leben der Kinder VOR der Geburt ständig.

Heute wissen wir beispielsweise, dass das Kind durchaus hört, was außerhalb des Mutterleibes passiert, dass gesprochen wird und reagiert entsprechend. Das Kind kann nämlich die Stimmen „da draußen“ unterscheiden.

Die oben zitierte Studie bestätigt einmal mehr und überdeutlich, dass das Kind im Mutterleib die Gemütsschwankungen der Mutter spürt, insbesondere den Stress.

Überlegen Sie kurz was ein ungeborenes Kind empfindet, wenn die Mutter eine Abtreibung erwägt.

Dank dieser Erkenntnisse wissen wir heute, dass das Leben des Kindes im Mutterleib gar nicht so anders ist als das Leben außerhalb des Mutterleibes.

Die Kinder im Mutterleib unterscheiden sich kaum von uns, also den Geborenen.

Abtreibungs-Politiker und -Aktivisten schließen aber Augen und Ohren gegenüber diesen Erkenntnissen.

Sie wollen nichts davon wissen und tun so, als ob die Wissenschaft nichts zu sagen hätte.

Der Grund ist klar: Sie wollen, dass man diese Kinder abtreiben kann.

Aus egoistischen und ideologischen Gründen betreiben sie de facto eine Politik, die das ungeborene Kind als Objekt, als Sache behandelt und nicht als Mensch.

Das tun sie trotz aller Beweise, dass das Kind im Mutterleib ein Mensch ist!

Ich bin felsenfest überzeugt, dass eines Tages diese menschenverachtende IDEOLOGIE  einstürzen wird.

Zusammen können wir dieser Todespolitik ein Ende bereiten.

Sie können SOS LEBEN unterstützen, indem Sie unsere aktuelle Petition „Deutschland braucht einen Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ verbreiten:

Zur Petition

https://www.dvck.org/ultraschalluntersuchung/

Unterstützen Sie bitte mit Ihrer Unterschrift unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“:
Die Frauen, die die Beratungsstellen besuchen und eine Abtreibung erwägen, sollten sich bewusst werden, was eine Abtreibung wirklich bedeutet.

Dies ist notwendig, weil es immer noch zu viele Politiker und Abtreibungs-Journalisten gibt, die nicht von Kindern oder Ungeborenen sprechen, sondern von „Gewebe“ oder „Zellhaufen“.

Bitte helfen Sie, damit unsere Aktion SOS LEBEN immer mehr Menschen mit der Botschaft des Lebens erreichen kann.

Zusammen werden wir eine gerechte Welt für die ungeborenen Kinder aufbauen.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

 
PS: Dank Ihrer Spenden können wir die Reichweite unserer Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausweiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Tierwohlkennzeichen stoppen! — vier pfoten

………. PETITION

Tierwohlkennzeichen stoppen!

Das soll Tierwohl sein?
Bundesministerin Klöckner plant die Einführung eines freiwilligen staatlichen Tierwohlkennzeichens. Tatsächlich wird aber unter dem Deckmantel von Tierwohl millionenfaches Tierleid legitimiert. Die Kriterien in der Einstiegsstufe verstoßen in vielen Fällen sogar gegen die gesetzlichen Vorschriften!

Die Pläne für ein staatliches Tierwohlkennzeichen werden sowohl von der SPD als auch der CSU sowie von Tierschutz- und Landwirtschaftsorganisationen scharf kritisiert. Doch Bundesministerin Klöckner will das Tierwohlkennzeichen unbedingt durchbringen und plant jetzt ein Tauschgeschäft: Im Gegenzug für die Zustimmung zum Tierwohlkennzeichen soll das Aktionsprogramm Insektenschutz gefördert werden. Tierschutz soll also gegen den Artenschutz ausgespielt werden! Ein mehr als fauler Handel zum Nachteil aller – Mensch, Tier und Umwelt.

Die Pläne sind ein Skandal für Millionen Tiere und eine Verbrauchertäuschung! Das Kennzeichen in seiner jetzigen Form muss gestoppt werden.

Helfen Sie mit und unterschreiben Sie unsere Petition:

https://help.four-paws.org/de-DE/das-soll-mehr-tierwohl-sein

Jetzt Petition unterzeichnen
Danke für Ihre Unterstützung!

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team

SPENDEN

https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/spende/

Der Lachs gehört zurück in den Rhein bei Basel! — Iared, Campax

Der Lachs könnte endlich in die Schweiz zurückkehren: Mit viel Herzblut wurden seine Lebensräume im Rhein restauriert und die Wasserqualität verbessert. Doch warum kommen die Fische nicht? Drei französische Kraftwerke blockieren ihre Wanderung. Unterzeichne jetzt die ACT-Petition und fordere Bundesrätin Sommaruga auf, sich für die Rückkehr des Lachses einzusetzen.

https://act.campax.org/petitions/den-lachs-zuruck-im-rhein-bei-basel

Der Lachs gehört zurück in den Rhein bei Basel


Hallo

Vor hundert Jahren war der Rhein das grösste Lachsgewässer in Europa. Überfischung und eine zum Teil katastrophale Wasserqualität liessen den Lachs in den 50er-Jahren jedoch aussterben. In den letzten Jahrzehnten setzte glücklicherweise ein Umdenken ein: Die Wasserqualität hat sich stark verbessert und die nötigen Lebensräume wurden über die letzten Jahre vielerorts wieder hergestellt. Doch noch immer blockieren drei französische Kraftwerke zwischen Strassbourg und Basel  den Weg des Lachses zurück in die Schweiz! 

Von der Rückkehr des Lachses würde das ganze Ökosystem in unseren Flüssen und Bächen profitieren. Wenn sich der Lachs in unseren Flüssen vermehren kann, geht es auch anderen Fisch- und Pflanzenarten in den Schweizer Flüssen besser. Mittlerweile liegen technische Lösungen für die Überwindung dieser Werke vor, der Betreiber der Kraftwerke scheut jedoch die finanziellen Investitionen. Um diese Hürden zu überwinden braucht es offenbar Druck von Bevölkerung und Politik. Unterzeichne jetzt die ACT-Petition von WWF Schweiz und fordere:

Der Lachs gehört zurück in den Rhein bei Basel!

Damit die Rückkehr des Lachses in die Schweiz endlich Tatsache wird, muss Bundesrätin Sommaruga bei ihrer französischen Kollegin eine sofortige Ausrüstung der Kraftwerke mit Fischaufstiegsanlagen verlangen. Alle anderen Anrainerstaaten des Rheins haben in den letzten Jahren gewaltige Anstrengungen unternommen und Investitionen getätigt, damit der Rhein für die Rückkehr des Lachses passierbar ist. Nun ist es an Frankreich, auch seinen Verpflichtungen nachzukommen. 

Unterzeichne die Petition an Bundesrätin Sommaruga und sorge dafür, dass der «Salm» endlich nach Basel heimkehren kann!

Der Lachs zurück im Rhein bei Basel!

Herzlichen Dank für Deine Unterstützung!

Liebe Grüsse

Iared, Campaigner Campax

Campax
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Campax | Hermetschloostr. 70 | 8048 Zürich

Wir nehmen kein Geld vom Staat oder von Unternehmen. Hilf Campax mit einer regelmässigen Spende die Unabhängigkeit zu sichern und es möglich zu machen, dass wir rasch auf neue Themen reagieren und auch länger an diesen dranbleiben können.

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Zensur durch Apple — sumofus

Christian Bock, SumOfUs.org

Die chinesische Regierung hält Millionen von muslimischen Uigur*innen in Internierungslagern und tausende Tibeter*innen als politische Gefangene.

Apple macht sich zum Handlanger dieser Politik: Um in China weiter Geschäfte machen zu können, erfüllt der Konzern Zensurvorgaben der Regierung.

Fordern Sie Apple dazu auf, die chinesische Zensurmaschine nicht zu unterstützen!

https://actions.sumofus.org/a/apple-china/

 Petition Unterzeichnen 

SOS – die Zeit rennt: Jetzt “End the Cage Age”- Petition verbreiten! — tierschutzbüro

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  07. August 2019
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Nur noch wenige Wochen:
Verbreiten Sie bitte jetzt die “End the Cage Age”-Petition!

Nur noch wenige Wochen: Verbreiten Sie bitte jetzt die “End the Cage Age”-Petition!

Hallo ,

Sie als Tierfreund haben bereits in der Vergangenheit die Europäische Bürgerinitiative tatkräftig unterstützt und mit Ihrer Unterschrift bei der Petition ein wichtiges Zeichen gesetzt. Gemeinsam mit Ihrer Stimme haben wir zusammen mit über 170 anderen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen bereits die Marke von einer Million Unterschriften erreicht. Doch wir brauchen weiterhin jede Stimme! Denn auch wenn über eine Million Stimmen zusammen gekommen sind, heißt dies leider nicht, dass am Ende auch alle offiziell gültig sind. Bei allen Unterschriftensammlungen und Petitionen sammeln sich leider auch viele ungültige Abgaben an, die am Ende nicht zählen. Die Gefahr, dass momentan nur 900.000 anstelle von 1 Million Stimmen gültig sind, ist groß. Um komplett sicher zu gehen, dass wir bei der Europäischen Kommission Erfolg haben, sollten es daher um die 1,5 Million Unterschriften werden! 

Nun rennt uns die Zeit davon und wir müssen alle Gas geben, dass wir am Ende ausreichend viele Unterschriften zusammen bekommen. Daher möchten wir Sie dringlichst bitten, diese so wichtige und einmalige Petition noch heute an die Menschen in Ihrem Umfeld weiterzuleiten und diese zu bitten, auch zu unterschreiben!

https://tierschutzbuero.endthecageage.eu/


Denn nur so kann es zu einer richtungsweisenden Veränderung unseres Agrar- und Ernährungssystems kommen und die Lebensbedingungen von Millionen Tieren verbessern.

Unterstützen Sie uns und “End the Cage Age” JETZT und leiten Sie diese Initiative bitte dringend auch an Ihre Familie und alle Freunde weiter! Bitte beachten Sie, dass diese Petition eine Initiative der Europäischen Union ist und daher nur von Personen unterschrieben werden kann, die ihren offiziellen Wohnsitz in der EU haben.

Jetzt Petition an alle meine Freunde weiterleiten!

Mehr zu der Kampagne gegen Käfighaltung finden Sie hier. Dies ist ein einmaliger Sondernewsletter, es werden keine weiteren folgen. Sollten Sie sich jedoch vom Newsletter des Deutschen Tieschutzbüros an- oder abmelden wollen, können Sie das jederzeit hier tun.

End the Cage Age – Käfighaltung beenden!

PS: Um eine Stimme abzugeben ist es notwendig, einige persönliche Daten anzugeben. Dies ist eine Vorgabe der EU bzw. Europäischen Kommission für die Einreichung von Petitionen. Die Stimme zählt daher nur dann, wenn alle erforderlichen Daten komplett ausgefüllt werden. Wir Danken Ihnen im Namen der Tiere für Ihre Bereitschaft und Unterstützung!

Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig


Einfach über PayPal spenden 

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Streustraße 68 / 13086 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

 

Bundeskanzlerin Merkel, stoppen Sie Palm- und Sojaöldiesel JETZT! — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Palmöl in der EU: Importe und Verwendung 2018

Bundeskanzlerin Merkel, stoppen Sie Palm- und Sojaöldiesel JETZT!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Biodiesel stecken immer mehr Palm- und Sojaöl. Die Folge: Die Tropenwälder schwinden für immer mehr Ölpalm- und Sojaplantagen.

Viel zu spät, erst ab dem Jahr 2030, will die EU Palmöl weitgehend ausschließen. Fordern Sie die Bundesregierung auf, JETZT zu handeln: Kein Palm- und Sojaöl in den Tank!

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Freunde direkt aufmerksam machen:
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Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

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Mit einer allgemeinen Spende können Sie die Arbeit von Rettet den Regenwald unterstützen. Wir kämpfen mit Ihrer Hilfe für den Schutz und Erhalt des Regenwaldes. Wir setzen die Gelder direkt dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
 

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Rettet den Regenwald e.V.

Jupiterweg 15, 22391 Hamburg  •  Tel: +49 40 41 03 804
info@regenwald.org  •  www.regenwald.org

Fotonachweis: Bild 1: Rettet den Regenwald // Bild 2: Angelika Hofer

Töten, aber diskiminierungsfrei?

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Liebe Freunde des Lebens!

Was würden Sie von einem Gesetz halten, welches den Eltern die Tötung ihrer Kinder erlaubt, solange sie nicht zwischen Mädchen und Jungs unterscheiden.

Alle (normalen) Menschen wären selbstverständlich entsetzt.

Nicht aber aus dem Grund, dass es den Eltern nicht erlaubt wäre, zwischen Mädchen und Jungen zu wählen, sondern weil sie ihre Kinder überhaupt töten dürfen.

Doch genau diese eigentlich logische Reaktion gibt es nicht, wenn es um Abtreibungen geht, bei denen ein Kind aufgrund seines Geschlechtes abgetrieben wird.

Das ist die sog. „Geschlechtsselektion durch Abtreibungen“ (Sex-Selection Abortion).

Das sind Abtreibungen, die vorgenommen werden, weil ein Kind ein Mädchen oder ein Junge ist. Wünscht man sich ein Bub, treibt man eben die Mädchen ab.

Man hält es nicht für möglich, doch diese Barbarei existiert tatsächlich.

Insbesondere Indien ist davon betroffen.

Vor wenigen Tagen erschien die Nachricht, dass in einer Region Nordindiens in den letzten drei Monaten ALLE Mädchen abgetrieben wurden.

Das Entsetzen ist riesig, die Polizei ermittelt. Weltweit erschien die Nachricht.

In einer ganz bestimmten ideologischen Ecke war es aber mucksmäuschenstill:

Die Radikalfeministen und die Abtreibungsaktivisten ignorierten diese Nachricht, wie sie das schon seit Jahren systematisch tun.

Obwohl das gezielte Abtreiben von Mädchen sie auf die Palme bringen müsste.

Doch sie schweigen wie immer in solchen Fällen. Dabei erscheinen regelmäßig Nachrichten über Geschlechtsselektion durch Abtreibung (Sex-Selection Abortion).

Der Grund für diese Stille ist offensichtlich: Die Radikalfeministinnen müssten zugeben, dass Abtreibung schlecht ist.

Aber das können sie nicht, weil sie ideologische Scheuklappen tragen.

Oder schlichtweg weil sie nicht den Mut haben, zuzugeben, dass Abtreibungen abgrundtiefe böse Handlungen sind.

Geschlechtsselektion durch Abtreibungen ist übrigens kein rein „indisches“ Problem.

Nein, denn auch im Westen, also bei uns, verbreitet sich diese grausame Praxis.

Die Lösung für dieses Problem ist nicht, Geschlechtsselektion durch Abtreibungen zu verbieten (ist schon praktisch überall verboten), sondern die Abtreibungen generell zu beenden.

Denn alle Menschen, Mädchen und Jungen, haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Diese Wahrheit müssen wir immer wieder verkünden.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer laufenden Aktion teilzunehmen und unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Falls Sie schon unterschrieben haben, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie diese Aktion an ihre E-Mailliste verschicken weiterleiten könnten.
Es ist wichtig, dass wir viele von der Notwendigkeit des Einsatzes für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder überzeugen.
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte helfen Sie uns, die Reichweite unserer Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 5, 10 oder 15 Euro zu erweitern

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Deutschland braucht ein GEDENKTAG FÜR DIE UNGEBORENEN.

 

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,

gestern stieß ich zufällig auf die Ankündigung einer Veranstaltung von Abtreibungsaktivisten.

Sie riefen dazu auf, sich an den Aktionen zum „Internationalen Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruches“ zu beteiligen.

Die Aktionen sollen sogar eine ganze Woche andauern. Dieser „Internationale Tag“ ist zwar (noch) kein staatlich anerkannter Tag, dennoch gibt es ein internationales Netzwerk von Unterstützern. Der englische Name ist „International Safe Abortion Day“.

Ob sich in Deutschland Parteien und staatlich subventionierte Verbände daran beteiligen werden, ist noch nicht bekannt. Wir werden jedenfalls darüber berichten.

Es gibt aber schon einen staatlich anerkannten Tag, der de facto eine Art Festtag der Abtreibung ist:

Der internationale Tag der Frau am 8. März.

Dieser Tag wurde vom Radikalfeminismus okkupiert, der daraus ein schrilles, vulgäres und groteskes Abtreibungsfest gemacht hat.

Dieser Tag kann auch als „Tag des Terrors gegen Lebensrechtler“ bezeichnet werden.

2018 wurden mindestens sechs Pro-Life-Organisationen angegriffen, darunter unsere Aktion SOS LEBEN.

Dieses Jahr wurden am 8. März allein in Frankfurt am Main vier Angriffe ausgeübt.

Über die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten erhalten Sie detaillierte Information in unserem Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Bei jeder Bestellung helfen Sie auch finanziell unsere Aktion mit einer Spende von 10 Euro.

Die Strategie der Abtreibungslobby ist klar: Sie wollen Abtreibung immer mehr an die Öffentlichkeit tragen. Die oben genannten „Gedenktage“ haben nichts anderes im Sinn.

Was unser Land aber wirklich braucht, ist ein GEDENKTAG FÜR DIE UNGEBORENEN.

Deshalb wäre ich Ihnen außerordentlich dankbar, wenn Sie unsere Petition zu diesem Thema mit Ihrer Unterschrift oder durch Verbreitung unterstützen könnten:

Dies ist der Link:

https://www.dvck.org/gedenktag/

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Deutschland darf nicht ignorieren, dass über 100.000 Kinder (nach der offiziellen Statistik) im Mutterleib getötet werden.

Ein Gedenktag für die ungeborenen Kinder würde die öffentliche Aufmerksamkeit auf unsere schwächsten und schutzbedürftigsten Mitbürger lenken.

Überlassen wir nicht den radikalfeministischen Schreihälsen die Öffentlichkeit.

Die Öffentlichkeit gehört uns, denn wir verteidigen das Leben, die Gerechtigkeit und die Wahrheit.

Unterstützen Sie deshalb bitte unsere Petition.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Wir müssen uns wehren: ARD/ZDF wollen 3 Milliarden jährlich mehr!

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drei Milliarden mehr fordern die staatlichen Medien jährlich für die Jahre 2021 bis 2024.

Unter diesen Umständen zu behaupten, der öffentlich-rechtliche Rundfunk sei in seinen Geldforderungen unersättlich, ist schon fast eine Untertreibung.

Gegenwärtig erhalten sie schon exorbitante ACHT Milliarden und sind somit der teuerste Staatsrundfunk des Planeten.

Diese Forderung entspricht einer Anhebung des Rundfunkbeitrages von 10 Prozent auf 19,20 Euro monatlich.

Gegen diese regelrechte Ausplünderung der Bürger müssen wir entschlossen protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-gez/

Diese ist aber nicht die einzige haarsträubende Nachricht zu diesem Thema.

Die Landesregierungen, die schließlich über das Budget für ARD, ZDF etc. entscheiden, haben die Absicht, die Erhöhungen eben dieses Budgets an einen Index zu koppeln.

Das würde bedeuten, dass die Erhöhungen automatisch stattfinden können und somit der politischen Debatte entzogen werden.

An dieser Nachrichtenlage sehen Sie, wie wichtig es ist, dass wir einen starken und energischen Protest gegen diese Abzockerei der Bürger durch ARD/ZDF aufbauen.

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen und unter Freunden und Bekannten verbreiten:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-gez/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Bitte helfen Sie dieser Aktion und ihrer Verbreitung mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16