Schlagwort-Archive: PETITION

Neue Aktion: Altersnachweis-Pflicht bei ausländischen Porno-Anbietern — aktionKig

Logo Aktion KIG

seit Jahren kämpft unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ gegen die Porno-Flut in den Medien und warnt vor den Schäden für die Kinder.

Immer mehr Menschen haben sich an unseren Aktionen zu diesem Thema beteiligt.

Nun zeigt sich Bewegung auch auf der Ebene der Behörden, die eigentlich die Porno-Flut bekämpfen müssen:

Die „Landesanstalt für Medien NRW“ will strenge elektronische Altersnachweissysteme für Porno-Seiten im Ausland durchsetzen.

Es ist wichtig, dass auch eine breite Bürgerbewegung wirksame Maßnahmen gegen die Porno-Seuche von der Politik fordert.

Ich möchte eine Botschaft nicht nur dem Bundestag, sondern auch den Landesregierungen senden.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Altersnachweis-Pflicht bei ausländischen Porno-Anbietern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Ausländische Anbieter sollen dann die Altersnachweise installieren, die auch deutsche Anbieter entsprechend dem Jugendmedienschutzgesetz anbringen müssen.

Unser Aufschrei, unser Alarmruf muss dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

So wie vor einigen Jahrzehnten einige Menschen begonnen haben, auf die massiven gesundheitlichen Schäden des Rauchens hinzuweisen, so müssen wir das heute mit der Pornographie tun.

Bauen wir zusammen diese große Anti-Porno-Front auf und kämpfen wir, damit der in Deutschland gültige Jugendmedienschutz in Deutschland auch wirklich angewandt wird.

Es ist absolut notwendig, dass wir schnell und energisch gegen die Porno-Flut reagieren.

Unterschreiben Sie bitte heute unsere Petition, um das Bewusstsein für die Gefahren, denen wir gegenüberstehen, zu wecken.

Heutzutage zeigen praktisch alle Studien, dass Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist.

Wenn Pornografie schädlich für die Gesellschaft ist, so ist sie es noch viel mehr für Kinder und Jugendliche.

Noch zu wenigen Mitmenschen ist bewusst, in welcher Gefahr sich unsere Familien, unsere Gesellschaft und vor allem unsere Kinder befinden.

Auf der ganzen Welt wächst das Bewusstsein über die schädliche Wirkung von Pornographie für die Kinder, aber noch zu wenig in Deutschland.

Unser Alarmruf muss auch in Deutschland dermaßen laut sein, dass alle Menschen, vor allem solche in entscheidenden Positionen, die Dringlichkeit des vorliegenden Problems erkennen.

Um diese Mobilisierung voranzubringen, möchte ich Sie um Ihre bestmögliche Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Sommer-Spendenkampagne bitten.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
  
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Studie zeigt: Familien brauchen Unabhängigkeit vom Staat — aktionKig

Logo Aktion KIG
vor wenigen Tagen ist eine erste umfassende Studie über die Wirkung der Corona-Krise auf die Familien veröffentlich worden.
Die Studie heißt: „Kinder, Eltern und ihre Erfahrungen während der Corona-Pandemie“ und wurde vom Forschungsverbund „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“ erstellt.
Dieser Forschungsverbund setzt sich zusammen aus dem Institut für Sozial- und Organisationspädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim und dem Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung an der Universität Frankfurt in Kooperation mit der Universität Bielefeld.
Das Zahlenmaterial ist groß: Es wurden 25.000 Familien in allen 16. Bundesländern befragt.
Bezüglich der Frage, wie die Familien die Corona-Krise überstanden haben, gibt es zwei Gruppen:
Die einen waren stark überfordert und fühlten sich alleingelassen. Sie mussten zusehen, wie sie mit Arbeit, Kinderbetreuung und sonstigen familiären Aufgaben zurechtkommen.
Eine zweite Gruppe erlebte diese Zeit durchaus als positiv, weil sie den Wert der Familie neu erkannte. Auch Erfahrungen, wie das Lernen der Kinder zu Hause (Homeschooling oder Heimschule) wurden als schön empfunden.
Trotz dieser Unterschiede wird eines anhand der Antworten beider Gruppen sehr deutlich:
Wenn es darauf ankommt, ist die Familie auf sich selbst gestellt.
Anders ausgedrückt: Die staatlichen Einrichtungen versagen.
Eigentlich ist das nicht verwunderlich.
Die moderne Familienpolitik in Deutschland setzt ausschließlich auf staatliche Lösungen für die Bedürfnisse der Familien.
Diese Politik widerspricht nicht nur dem Subsidiaritätsprinzip. Nein, sie kann nur ineffizient und fragil sein.
Denn der moderne Staat mit seinen gigantomanischen Ausmaßen kann gar nicht in der Lage sein, die Bedürfnisse einer so kleinen sozialen Einheit wie die Familie effizient und fachgerecht befriedigen.
Resultat:
Die Familien werden mit der Zeit immer mehr vom Staat anhängig. Im Grunde wandert Deutschland ungehindert in den Sozialismus.Die staatlichen Angebote helfen eigentlich nur den Familien wirklich, die sich haargenau an staatlichen Bestimmungen halten. Anders ausgedrückt: Um in den Genuss staatlicher Leistungen zu kommen, muss man die eigene Unabhängigkeit und Freiheit opfern (Beispiele: Kita oder Elterngeld Plus).
Das bedeutet, dass auch normalen Zeiten die staatlichen „Hilfen“ viele Familien nicht erreichen, weil die Lebenswirklichkeit schlichtweg anders aussieht.
Die Hilfen für die Familien während der Corona-Krise ändern nichts an dieser Situation, denn sie sind zeitlich begrenzt und richten sich in der Regel auch nach den schon existierenden Staatszuschüssen, wie etwa Elterngeld.
Die einzige Lösung ist:
Die Familien müssen wieder vollumfänglich selber entscheiden, wie sie das Familienleben (darunter die Erziehung der Kinder) organisieren.
Dafür brauchen sie finanzielle Unabhängigkeit.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition zu diesem Anliegen:    
Finanzielle Unabhängigkeit erreicht man auf zwei Wegen:
Erstens: Für sozial starke Familien müssen Steuern und Abgaben deutlich gesenkt werden.
Zweitens: Sozial schwache Familien müssen finanzielle Zuschüsse erhalten.

Helfen Sie bitte, einen Paradigmenwechsel in der deutschen Familienpolitik zu erreichen:
Unterstützen Sie unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Helfen Sie uns eine starke Front für starke und unabhängige Familien zu bilden.
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 

Helfen Sie uns bitte das Abstammungsrecht zu verteidigen aktionKig

Logo Aktion KIG
unsere aktuelle Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“ ist besonders erfolgreich.
Eigentlich kein Wunder:

Die Gender-Ideologie ist dermaßen unvernünftig und zerstörerisch für Kinder und Familie, dass jeder dagegen Widerstand leisten will.

Nun ist es wichtig, viele Menschen von diesem Angriff zu überzeugen.

Bilden wir eine starke Front gegen die Gender-Revolution!

Deshalb wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere neue Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten verbreiten könnten.
Die Argumente, diese Petition zu unterstützen, sind leicht zu verstehen:

Zur Entstehung eines Kindes sind ein Mann und eine Frau notwendig.
Das bedeutet: Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab.

Doch Gender-Ideologen empfinden diese Gesetzmäßigkeit der Natur als „diskriminierend“ und wollen sie deshalb abschaffen!

Die LSBTIQ-Lobby will das Abstammungsrecht ändern, so dass ein Kind wundersamerweise zwei Väter oder Mütter haben kann.

Wir müssen dagegenhalten.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch unsere neue Petition zu unterstützen:
 
 
Der „Lesben und Schwulen Verband Deutschland“ hat die Petition „Gleiche Rechte für Regenbogenfamilien“ gestartet (unter Regenbogenfamilien meinen sie Familien mit zwei Müttern oder zwei Vätern).

Auf diesem Wege soll per Gesetz die abstruse Gender-Ideologie Biologie und Vernunft ersetzen.

Die Gender-Lobby wird nicht ruhen, solange Gender in Deutschland nicht zur offiziellen Staatsdoktrin erhoben wird.

Wir müssen noch heute Widerstand leisten!

Unterstützen Sie bitte unsere neue Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“.
Wir müssen heute die Zukunft unserer Kinder und unserer Familien verteidigen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

Bitte verbreiten Sie diese Petition unter Verwandten, Freunden und Bekannten

Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Frühjahrs-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 


 

Aktion: Ultraschall zum Schutz der Ungeborenen einsetzen — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
wie Sie vielleicht wissen, unternimmt die Abtreibungslobby alles, um Frauen daran zu hindern, vor einer Abtreibung einen Ultraschall ihres ungeborenen Kindes zu sehen.

Eine Studie aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass 78 Prozent der abtreibungsorientierten Frauen, die vor einer Abtreibung ein Ultraschallbild ihres ungeborenen Kindes sehen, ihre Absicht ändern und nicht abtreiben!

Das ist ein deutlicher Beweis, dass Ultraschallbilder Leben retten können, selbst in den extremsten Fällen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ zu unterschreiben.

Freunde von mir aus den Vereinigten Staaten haben eine wahre Geschichte berichtet, die einfach unglaublich ist.

Eine junge Frau nahm das chemische Abtreibungsarzneimittel Mifegyne (in den USA RU-486 genannt), welches sie von einer Abtreibungsanstalt erhielt, um ihr ungeborenes Kind abzutreiben.

Vierzehn Wochen später wurde ein Ultraschall durchgeführt, der einen Herzschlag feststellte.

Das Baby hatte also die chemische Abtreibung überlebt!

Und noch besser: Nachdem sie den Ultraschall ihres ungeborenen Kindes gesehen hatte, änderte die Mutter ihre Meinung und beschloss, ihr Baby zur vollen Entbindung zu bringen.

Kein Wunder, dass die Abtreibungslobby alles unternimmt, damit Frauen, die eine Abtreibung erwägen, kein Ultraschallbild ihres Kindes zu sehen bekommen.

Diese wahre Geschichte hat mich so beeindruckt, dass ich mich entschlossen habe, eine neue Kampagne unserer Aktion SOS LEBEN zu lancieren:

„Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen!“

Bitte unterstützen Sie die beiliegende Petition mit Ihrer Unterschrift:

Ich bin überzeugt: Viele Kinder können gerettet werden, wenn die Beratungsstellen verpflichtet werden, den Müttern Ultraschallbilder ihrer Kinder zu zeigen!
Bilden wir eine starke Meinungsströmung, um die Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu sensibilisieren.
Welche Wirkung das Sehen oder das Hören des eigenen Kindes hat, können Sie anhand dieses Zeugnisses, das ich vor einigen Monaten erhalten habe, ermessen:
„Als ich selbst vor 33 Jahren ungewollt und schwer krank in einem fremden Land mit dem 4. Kind schwanger war, was erst im 6. Monat entdeckt wurde, sagte die Frauenärztin dort in ihrem und meinem Schock: „Sie können noch abtreiben, mit Einwilligung Ihres Mannes!“ Minuten später vernahm ich durch ein Hörrohr(!) das schnelle Pochen eines kleinen Herzens… und NIEMALS hätte ich abtreiben können…!“
Diese Worte haben mich außerordentlich stark berührt und sind eine Bestätigung, dass unsere neue Aktion wichtig ist.
Deshalb möchte ich diese Aktion möglichst vielen Menschen nahebringen.
Ich bin überzeugt:
Wenn wir die ungeborenen Kinder allen Menschen sichtbar machen, wird die Zahl der Abtreibungen drastisch sinken.
Deshalb möchte ich mit Ihrer Hilfe eine große Werbekampagne dieser Petition für Ultraschallbilder beginnen.
Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative von SOS LEBEN mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um ihr die angemessene Reichweite zu geben.
Über Anzeigen, Internet und Briefsendungen kann ich viele tausende Menschen erreichen.

Berühren wir die Herzen vieler, denn dann wird eine neue Kultur der Liebe und des Lebens die Tötung ungeborener Kinder überwinden.

Das Zeugnis der Mutter im Briefanfang ist für mich ein Beweis, dass wir gegen die Kultur des Todes siegen können: Ein solches Zeugnis ist ansteckend und kann die Herzen der Menschen verändern.

Führen wir diesen Kampf mit Vertrauen auf Gott, öffnen wir mit Seiner Hilfe vielen Menschen die Augen und zeigen wir ihnen, was das pochende Herz eines Kindes bewirken kann!

Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“

Bitte unterstützen Sie uns auch finanziell mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Studien belegen, dass das Betrachten des eigenen Kindes in einer Ultraschall-Aufnahme die Zahl von Abtreibungen deutlich reduziert.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Aktion: Gender-Revolution will biologische Abstammung abschaffen — aktiomKig

Logo Aktion KIG
bitte verzeihen Sie, dass ich diesen Brief mit einer Banalität beginne:

Zur Entstehung eines Kindes sind ein Mann und eine Frau notwendig.

Das bedeutet: Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab.

Doch Gender-Ideologen empfinden diese Gesetzmäßigkeit der Natur als „diskriminierend“ und wollen sie deshalb abschaffen!

Die LSBTIQ-Lobby will das Abstammungsrecht ändern, so dass ein Kind wundersamerweise zwei Väter oder Mütter haben kann.

Wir müssen dagegenhalten.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch unsere neue Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Der „Lesben und Schwulen Verband Deutschland“ hat die Petition „Gleiche Rechte für Regenbogenfamilien“ gestartet (unter Regenbogenfamilien meinen sie Familien mit zwei Müttern oder zwei Vätern).

Auf diesem Wege soll per Gesetz die abstruse Gender-Ideologie Biologie und Vernunft ersetzen.

Wir haben es mit einem mehrfachen Angriff zu tun:

Es handelt sich um einen Angriff auf die Kinder (die ein Recht haben, zu erfahren, von wem sie wirklich abstammen)

gegen die Familie (die nur aus einem Vater und einer Mutter existieren kann)

und an die Vernunft (weil man nur von einem Vater und einer Mutter abstammen kann, und nicht von zwei Männern oder Frauen) müssen wir Widerstand leisten.

Die Gender-Lobby wird nicht ruhen, solange Gender in Deutschland nicht zur offiziellen Staatsdoktrin erhoben wird.

Wir müssen heute Widerstand leisten!

Deshalb bitte ich Sie, heute noch unsere neue Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
In Deutschland sehen wir eine äußerst besorgniserregende Entwicklung:

Man versucht zunehmend, das Recht der Gender-Ideologie anzupassen.

Auf diese Weise werden Gesetze Opfer von Willkür und der Lobbyarbeit von gut organisierten Minderheiten, wie etwa der LSBTIQ-Lobby.

Das Ergebnis:

Die Ehe von Mann und Frau wurde (im Gesetz) abgeschafft und willkürlich durch eine Pseudo-„Ehe für alle“ ersetzt, als ob sich der Gesetzgeber beliebig über die Natur hinwegsetzen darf.

In Schulen wird Akzeptanz von sexuellen Präferenzen verlangt, wodurch man sich über Religions- und Meinungsfreiheit (und Vernunft) hinwegsetzt: Man kann von niemandem verlangen, dass er die Existenz einer Vielzahl sexueller Orientierungen akzeptiert.

Nun will man so tun, als ob ein Mensch von zwei Müttern abstammen könnte, was biologisch unmöglich ist: Biologie wird durch Ideologie ersetzt.

Es ist völlig klar:

Die Gender-Ideologie ist dermaßen unvernünftig, dass sie nur von „oben nach unten“ der Gesellschaft aufoktroyiert werden kann.

Die Durchsetzung der Gender-Ideologie folgt einem puren Machtwillen und nicht die Liebe zur Wahrheit und der Gerechtigkeit.

Die ersten Opfer dieser Ideologie sind die Kinder und die Ehe.

Leisten wir Widerstand gegen diese Revolution.

Unterstützen Sie bitte unsere neue Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“ mit Ihrer Unterschrift.

 Bitte verbreiten Sie diese neue Kampagne unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ unter Verwandten, Freunde und Bekannten.

Bilden wir einen starken Widerstand gegen die Gender-Revolution.

Helfen Sie uns bitte, diesen Widerstand zu vergrößern mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Investieren wir in die Zukunft unserer Kinder und unserer Familien.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Unglaublich aber wahr: Per Gesetz will man abschaffen, dass jeder Mensch von einem Vater und einer Mutter abstammt.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch unsere neue Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Abtreibungsmedien verbreiten Panik und Horror — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,

eigentlich sind die sog. Mainstream-Medien und die öffentlich-rechtlichen Medien zu Sachlichkeit und einer gewissen Ausgewogenheit verpflichtet.

Wenn es aber um Abtreibung geht, sind sie noch schriller und tendenziös als jedes Boulevardblatt.

Am 16. April 2020 brachte die Süddeutsche Zeitung die Überschrift „Wir müssen jetzt Frauenleben retten“.

Im Artikel selbst wird die Abtreibungsärztin Kristina Hänel (sie bezeichnet sich selbst als Abtreibungsärztin) zitiert: „Wir müssen jetzt Frauenleben retten. Wir müssen einen sicheren Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen gewährleisten. Ich befürchte, dass Betroffene sonst in einer ausweglosen Situation nicht mehr weiterwissen und sich selbst etwas antun könnten.“

Hier werden Horror-Szenarien verbreitet, als ob Abtreibung (und Schwangerschaft) ein unabwendbares Schicksal wäre.

Besonders empörend ist die „Deutsche Welle“, immerhin dem ARD gehörend und damit ein Staatssender.

Nachdem der Bundesstaat Texas während der Corona-Krise Abtreibungen als nicht zur Grundversorgung gehörend klassifiziert hat (was eine Selbstverständlichkeit ist), veröffentlichte die Deutsche Welle einen Artikel auf ihrem Internetportal mit der Überschrift „Abtreibungsverbot in Texas: Frauen werden sterben“.

Abtreibungsmedien betreiben praktisch einen Psycho-Krieg gegen das Recht auf Leben.

Das Entstehen von neuem menschlichem Leben im Mutterleib wird als eine schlimme Bedrohung dargestellt.

Diese reißerische Sprache dient ausschließlich der Panikmache und ist deshalb verantwortungslos und gefährlich.

Panikmache, Verzweiflung säen, Horror-Szenarien heraufbeschwören:

Das waren von Anfang an die Psycho-Waffen der Abtreibungslobby um ihre makabre Gesinnung unter die Menschen zu bringen.

Wir müssen verhindern, dass die Abtreibungslobby diese depressive und düstere Weltanschauung verbreitet.

Deshalb arbeiten wir daran, in Deutschland einen „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ einzuführen:
Mit dieser Aktion möchten wir eine positive Stimmung für das Leben der ungeborenen Kinder erzeugen.

Diese Aktion ist sozusagen ein Impfstoff gegen das Virus der Panik und der Depression, welches von der Abtreibungslobby verbreitet wird.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition:
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte SOS LEBEN auch mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Tragweite geben können.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Darüber schweigen Abtreibungsaktivisten: Geschlechtsselektion durch Abtreibung — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens,
seit etlichen Jahren verfolge ich ein besonders erschütterndes Thema:
Geschlechtsselektion durch Abtreibung.
Früher wurde berichtet, dass es so was in fernen Ländern gebe, wie etwa Indien oder China.
Einige Beispiele:
Abtreibungen: Das Schicksal von Indiens verlorenen Töchtern (Die Welt vom 6. Mai 2012)
Vorgeburtliche Selektion in Indien: „Ich hätte meine Töchter auch gern abgetrieben“ (Spiegel vom 14. April 2014)
Eines Tages erschienen Berichte, dass es auch in Europa Geschlechtsselektion durch Abtreibungen gibt.
Vor allem in Ländern wie Großbritannien, in denen viele Einwanderer aus Indien oder China leben.
GENDER AGENDA: How does gender selection work is it legal in the UK and is it the same as early foetus gender identification? (Deutsch: „Wie funktioniert die Auswahl des Geschlechts? Ist dies in Großbritannien legal und entspricht es der frühen Identifizierung des Geschlechts des Fötus?“, The Sun vom 17. September 2018)

Controversial ‚gender selection‘ technique lets you CHOOSE the sex of your baby – but should it be allowed? (Deutsch: “Mit der umstrittenen Technik der Geschlechtsauswahl können Sie das Geschlecht Ihres Babys auswählen – aber sollte dies zulässig sein?“, The Mirror, 6. April 2018).

Im Großen und Ganzen hielt man Geschlechtsselektion durch Abtreibungen als ein Problem der indischen Bevölkerung in Großbritannien.
Das ist aber ein schlimmer Trugschluss, denn Geschlechtsselektion durch Abtreibungen gibt es auch seit Jahren in Kontinentaleuropa:

„Gynäkologe: Geschlechtsbedingte Abtreibungen auch in Österreich“ (Katholische Presseagentur KATHPRESS, Österreich, 15. Oktober 2018)

„Geschlechtsbezogene Abtreibungen in Europa und die Folgen – nicht nur in China und Indien Abtreibung von Mädchen!“ (Netzfrauen vom 25. Juli 2016).

Am 14. April 2020 berichtete der Deutschlandfunk über das Thema:
„Gezielte Abtreibung weiblicher Föten ist auch in manchen Ländern Europas üblich – selbst wenn es illegal ist. Die Krankenhausärztin Rubena Moisiu aus Tirana beobachtet seit vielen Jahren das Phänomen der sogenannten „geschlechterselektiven Abtreibung“.

In diesen ganzen Jahren ist mir stets aufgefallen:
Niemals gab es einen Aufschrei von Abtreibungslobby, Abtreibungsaktivisten, Abtreibungsjournalisten und Abtreibungsärzten.

Geschlechtsselektion durch Abtreibungen wird im Abtreibungsmilieu völlig ausgeblendet.

Der Grund ist ganz einfach: Die Radikalfeministinnen müssten zugeben, dass Abtreibung schlecht ist.
Aber das können sie nicht, weil sie ideologische Scheuklappen tragen.
Abtreibungsaktivisten behaupten nämlich, die Frau hätte ein Recht auf Selbstbestimmung und dürfe über ihren Körper völlig frei verfügen.

Wenn das so wäre, dürfte sie auch das Kind abtreiben, aus welchen Gründen auch immer. Beispielsweise, weil es eben ein Mädchen.
Geschlechtsselektion durch Abtreibung bringt deshalb das gesamte Lügennetz des Radikalfeminismus zum Einsturz.
Die Lösung für dieses Problem ist aus der Sicht des Radikalfeminismus nicht, Geschlechtsselektion durch Abtreibungen zu verbieten (es ist schon praktisch überall verboten).

Denn dann müssten sie nämlich zugeben, dass eine Diskriminierung vorliegt.

Eine Diskriminierung liegt dann vor, wenn Kinder im Mutterleib Menschen sind, die ein Recht auf Leben haben und deshalb geschützt werden müssen.

Doch genau das verleugnet der Radikalfeminismus: Für sie gilt allein der Wille der Frau.
Alles andere darf keine Rolle spielen.

Ergo: Für den Radikalfeminismus müsste Geschlechtsselektion durch Abtreibung zulässig sein.

Denn alle Menschen, Mädchen und Jungen, haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Diese Wahrheit müssen wir immer wieder verbreiten.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer Aktion teilzunehmen und unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Der Fanatismus der Abtreibungsaktivisten geht so weit, dass sie die Augen vor der sich ausbreitenden Geschlechtsselektion durch Abtreibungen verschließen.
Umso lauter müssen wir werden, denn wir sind die Stimme der ungeborenen Kinder.
Unterstützen Sie bitte unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift oder durch Verbreiten an Freunde und Verwandte.

 
Helfen Sie bitte SOS LEBEN auch mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Stoßkraft geben können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Abtreibungsaktivisten: Ärzte zum Abtreiben zwingen — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Dienstag (7. April) berichtete ich Ihnen, wie Abtreibungsärzte der Auffassung sind, Abtreibung sei ein unabwendbares Schicksal der Frau.

Daraufhin schickte mir eine engagierte Teilnehmerin unserer Aktion einen Artikel aus einem linksradikalen Informationsportal.

In diesem Artikel jubeln Abtreibungsjournalisten darüber, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden hat, dass schwedische Hebammen sich nicht weigern dürfen, an Abtreibungen mitzuwirken.

Darüber und über die Tatsache, dass man auch in Deutschland versucht, Ärzte und Krankenhäuser zu Abtreibungen zu zwingen, hatte ich Ihnen am 18. März geschrieben.

Durch das Lesen des Artikels wurde mir erneut klar, warum es so wichtig ist, dass wir diesen Angriff auf die Freiheit der Ärzte und Krankenhäuser scharf beobachten müssen.

Denn die Abtreibungsjournalisten schreiben:

„Dort nämlich, wo sich medizinisches Personal in großer Zahl auf das in fast allen Ländern zugesicherte Recht auf Weigerung beruft, ist das Angebot für Schwangerschaftsabbrüche stark eingeschränkt. In Italien sind Abtreibungen in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft legal, doch inzwischen weigern sich rund 70 Prozent, regional über 90 Prozent, aller Ärzt*innen, den Eingriff vorzunehmen.“ (Auf großer Bühne leise verloren, Apabiz Online)

Das sehen Abtreibungsaktivisten als Katstrophe an und weil sie auch linksextremistisch eingestellt sind, sind sie der Auffassung, man müsse Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen und Krankenhäuser dazu zwingen, Abtreibungen durchzuführen.

Abtreibungsaktivisten gehen gegen jeden, der sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt mit kaltblütiger Intoleranz und fanatischer Entschlossenheit vor.

Jeder, der sich für das Recht auf Leben einsetzt, wird mit äußerster Härte verfolgt.

Ich lade Sie auf zweifache Weise ein, gegen die radikale und fanatische Intoleranz der Abtreibungsaktivisten vorzugehen.

Erstens: Bitte unterschreiben und verbreiten Sie unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“
Verteidigen wir unser Recht, in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben uneingeschränkt eintreten zu dürfen.

Zweitens: Helfen Sie uns auch, die Menschen zu informieren, wie radikal Abtreibungsaktivisten inzwischen geworden sind.

Bestellen Sie bitte das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“.

Durch dieses Buch werden die ideologischen Grundlagen der Radikalität und des Fanatismus der Abtreibungsaktivisten deutlich.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, die Aktivitäten von SOS LEBEN zu finanzieren.

Alle Menschen müssen erfahren, wer in Deutschland die Verbreitung der Abtreibungsmentalität vorantreibt.
 
 Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/spende
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Abtreibungsmitarbeiter kündigt, nachdem er ein Ultraschallbild sieht — sos LEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Donnerstag (2. April) schrieb ich Ihnen, um über die Wirksamkeit von Ultraschallbildern zur Rettung der ungeborenen Kinder zu berichten.

Von einer Teilnehmerin unserer Aktion SOS LEBEN bekam ich eine genauso erstaunliche wie erfreuliche Mitteilung.

Bitte lesen Sie sie und Sie werden überzeugt sein, dass wir viel mehr Ultraschallbilder von ungeborenen Kindern verbreiten müssen:
 
 Abtreibungsmitarbeiterin kündigt ihren Job, nachdem sie das Ultraschallbild sieht.

Brenda arbeitete als Angestellte in einer Abtreibungsklinik und blieb fest entschlossen, das ungeborene Leben zu beenden … bis sie Zeuge einer Zerstückelungsabtreibung auf einem Ultraschallgerät wurde.

Während der Abtreibung beobachtete Brenda entsetzt, wie das Baby um sein Leben kämpfte und sich bemühte, davonzukommen, als der Abtreibungsarzt seinen Körper mit tödlichen Instrumenten angriff.

Aber trotz seiner Kämpfe verlor dieses Baby letztendlich sein Leben durch den Abtreibungsarzt.

Angewidert und entsetzt kündigte Brenda ihren Job und wurde eine Pro-Life-Aktivistin, aufgrund dessen, was sie auf einem Ultraschallbildschirm gesehen hatte.
 
 Wenn ein Ultraschallbild einen so lebensverändernden Einfluss auf eine Mitarbeiterin einer Abtreibungsklinik hatte, stellen Sie sich vor, welche Auswirkungen Ultraschall auf schwangere Mütter haben könnte!

Deshalb setze ich mich mit großer Begeisterung für diese Petition ein: „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift:
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

P.S. Bitte erwägen Sie, mit einer Spende unserer Aktion zu helfen. Unsere Aktion SOS LEBEN ist vollständig auf freiwillige Beiträge angewiesen, um unsere wichtigen Kampagnen am Laufen zu halten. Wir erhalten keine staatlichen Mittel.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16