Schlagwort-Archive: PETITION

Unsere Petition an das EU-Parlament in der Endphase — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
Unsere laufende Petition an das EU-Parlament ist inzwischen noch aktueller und dringender geworden:
Denn am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung [so die offizielle Bezeichnung eines parlamentarischen Vorhabens in der EU] für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Das unselige Papier wurde inzwischen vom Ausschluss für die Rechte der Frauen im EU-Parlament angenommen.
Bitte helfen Sie uns viele Unterschriften für diese Petition an das EU-Parlament zu sammeln.
Bitte verbreiten Sie diese Aktion unter Freunden und Bekannten:

Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben“
„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:

„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:

„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Unsere Aktion SOS LEBEN muss diesen neuen Angriff aus dem EU-Parlament abwehren und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder entschlossen verteidigen!

Deshalb bitte ich Sie, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!
Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.
Fordern wir von den EU-Politikern eine Resolution, die feststellt,
1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod besitzen,
2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden muss.
Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:
Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.
Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Dies kann nur verhindert werden, wenn sich eine große Allianz für das Leben bildet.

Bitte nehmen auch Sie teil an dieser wichtigen Initiative:
Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.
Helfen Sie uns bitte mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Aktion anhand von Werbekampagnen die nötige Reichweite zu geben.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Unsere laufende Petition an das EU-Parlament ist inzwischen noch aktueller und dringender geworden:
Denn am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament den Entwurf einer Entschließung für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit diese wichtige Aktion die nötige Wirkkraft erreicht.


 


Stoppen wir die EU-Abtreibungslobby — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
Vergangene Woche wurde in einer Sitzung des EU-Parlaments massive Kritik an der Abtreibungsregelung Polens geübt.
Das Parlament in Brüssel wirft Polen vor, gegen Frauen- und Menschenrechte zu verstoßen.
Es geht aber in Wahrheit um was anderes:
Über den Weg der EU-Institutionen will die Abtreibungslobby eine Art Recht auf Abtreibung in ganz Europa durchsetzen.
Genau gegen dieses makabre Ansinnen richtet sich unsere neue Petition „Europa für das Leben“:  

Das Vorgehen der EU-Politiker ist aus mehreren Gründen absurd und übergriffig:
Abtreibung ist Sache der einzelnen Länder, die EU hat sich da überhaupt nicht einzumischen.

Ein „Recht auf Abtreibung“ existiert nicht! Die EU-Parlamentarier betreiben plumpen feministischen Populismus.

Abtreibungspolitiker, also Politiker, die sich aktiv für das Töten von Kindern im Mutterleib einsetzen, interessieren sich aber nicht für Recht und Wahrheit.

Zielstrebig verfolgen sie ihre sinistren Intentionen.

Deshalb bin ich dankbar und glücklich, dass so Viele an unserer neuen Aktion „Europa für das Leben“ teilgenommen haben!
Bitte unterschreiben Sie diese wichtige Petition, falls Sie das noch nicht getan haben.

Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Bekannten.
Fordern wir von den EU-Politikern eine Resolution, die feststellt,

1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod besitzen,
2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden muss.
Das Recht auf Leben wird nur respektiert werden, wenn sich die rechtsbewussten Bürger Deutschlands und Europas persönlich dafür einsetzen.

Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.
Wir können viele Menschen anhand von Werbekampagnen erreichen, die sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen werden, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu gibt.

Helfen Sie uns bitte mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Aktion anhand von Werbekampagnen die nötige Reichweite zu geben.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Über den Weg der EU-Institutionen will die Abtreibungslobby eine Art Recht auf Abtreibung in ganz Europa durchsetzen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
   

Die Arroganz der Gender-Lobby bekämpfen — aktionKiG

Logo Aktion KIG
Arroganz ist ein Zeichen von Schwäche.
Sie offenbart nämlich, dass der Draht zu den Menschen verloren gegangen ist.
Aus diesem Grund bin ich nicht im Geringsten über die Antwort des ZDF’s auf unsere E-Mail-Aktion vor einigen Wochen überrascht.
Es war ein Protest gegen die Verwendung der Gender-Sprache in der Nachrichtensendung „Heute“.
Die Antwort wurde in der Gender-Sprache verfasst:
„Das ZDF hat sich das Ziel gesetzt, diskriminierungsfrei zu kommunizieren. Die Gesamtheit unserer Zuschauer*innen soll sich im Programm angesprochen und durch die Ansprache wertschätzend behandelt fühlen. In der schriftlichen Kommunikation verwenden wir daher den Genderstern. Einige Moderator*innen und Korrespondent*innen verwenden gendersensible Sprache gelegentlich auch in ihren Moderationen bzw. Beiträgen, indem sie eine kleine Pause zwischen dem Wortstamm und der weiblichen Endung machen.“
Dem ZDF ist offensichtlich völlig egal, dass die Teilnehmer der Aktion die Gender-Sprache ablehnen.
Dem ZDF ist aber auch egal, dass die Mehrheit der Deutschen diesen Irrsinn ablehnen und dass der Protest immer größer wird.
Selbst der Spiegel (Online) – sicherlich kein Publikationsorgan des Konservativismus – veröffentlichte am 14. Februar 2021 einen kritischen Bericht mit dem Namen „Abenteuerliche Duden-Kreationen“.
Fazit des Spiegel-Artikels: „Mit seinem Vorgehen könnte sich der Duden-Verlag einen Bärendienst erweisen, meint die Geschäftsführerin des Rats für deutsche Rechtschreibung, Sabine Krome. Sie bezweifele, dass »abenteuerliche Kreationen« wie »Gästin« oder Neubildungen wie »Bösewichtin«, die jetzt im Online-Duden zu finden seien, eine relevante Rolle spielten.“
Damit hat der Spiegel recht, denn an unseren Aktionen sehen wir, dass die Bereitschaft, gegen diesen Irrsinn zu protestieren, immer mehr wächst.
Nicht zuletzt, weil Gender auf despotische Weise den Menschen aufgedrückt wird.
ZDF & Co. verhalten sich wie Volkserzieher, die Gender den Menschen einimpfen wollen.
Damit wir wirkungsvoll gegen diese Revolution kämpfen können, möchte ich Sie bitten, Freunde und Bekannte an unserer Aktion „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ teilzunehmen:  

Wir müssen entschlossen gegen die Ideologisierung der GEZ-Medien kämpfen!
Ja, wir müssen erreichen, dass:
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kein Propaganda-Apparat für bizarre Ideologien, wie etwa Gender wird.
Wir müssen dafür sorgen, dass die Staatsmedien keine Plattform linker bis linksradikale Ansichten werden.

Wir müssen dafür sorgen, dass die öffentlich-rechtlichen Sender sich endlich wieder ihrem eigentlichen Auftrag widmen – also der Grundversorgung.
Dazu gehören weder Bordellgeschichten noch Kinderchöre, die „Oma ist eine Umweltsau“ singen.

Bitte helfen auch Sie, damit unsere Stimme immer lauter werden kann.


Wirkliche Veränderungen kommen nur durch eine Mobilisierung der Basis!
Sorgen wir für einen ideologiefreien und politisch neutralen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

   
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 

GEZ-Lobby lotet neue Grenzen des Irrsinns aus — aktionKig

Logo Aktion KIG

der Gender-Aktivismus wartete vergangene Woche mit zwei neuen Grenzüberschreitungen auf:

  • Norbert Walter-Borjans, Vorsitzender der SPD, beglückwünschte die neue Juso-Vorsitzende und verbreitete auf Twitter: „Die Jusos haben eine neue Köpfin.“

Nach dem Satz fügte Walter-Borjans den Smiley eines lachenden Kopfes hinzu.

  • Die Online-Version des Dudens wird künftig in Gender-Sprache erscheinen.

Konkret:

Alle rund 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen werden in der Weise geändert werden, dass es künftig statt eines Wortartikels zwei gibt, einen für die männliche und einen für die weibliche Form.

Es wird im Online-Duden also einen Artikel für den Bäcker und einen für die Bäckerin geben.

Diese neuen Beispiele zeigen sehr deutlich:

Die Gender-Revolution ist eine radikale Revolution, die zielstrebig ihr Ziel, den Menschen und die Gesellschaft nach ihrer Ideologie umzugestalten, verfolgt.

Die Gender-Ideologie ist wider die Vernunft, weil sie von einem völlig falschen Menschenbild ausgeht.

Doch gerade das macht sie so gefährlich, denn ihre Anhänger verfallen zunehmend in blinden Fanatismus.

Die Gender-Lobby hat sich nur dann gemäßigt, wenn sie auf den Widerstand gestoßen ist.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir eine starke-Anti-Gender Front aufbauen.

Bitte verbreiten Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Baden-Württemberg: Grüne wollen Gender zum Top-Thema machen — aktionKig

Logo Aktion KIG
Baden-Württemberg hat für die Grünen einen starken symbolischen Wert.
Denn in diesem Bundesland stieß nämlich die von ihnen betriebene Gender-Agenda auf großen und effizienten Widerstand.
Im Jahr 2014 standen in Baden-Württemberg Hunderttausende auf und sagten Nein zum „Bildungsplan 2015“.
Dieser angebliche Bildungsplan war nichts anderes als ein Leitfaden zur Durchsetzung der Gender-Agenda in den Schulen Baden-Württembergs.
Der Widerstand dagegen war dermaßen groß, dass schließlich ein reduzierter Bildungsplan durchgesetzt wurde, der wenig oder halbherzig umgesetzt wurde.
„Kinder in Gefahr“ hat sich damals intensiv am Kampf gegen den „Bildungsplan 2015“ engagiert.
Unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ beschreibt ausführlich diesen Bildungsplan:  
 
Nun starten die Grünen einen umfassenden Gender-Angriff auf Kinder und Schulen.
Die Forderungen berücksichtigen ausdrücklich die Proteste von 2014 und den Folgejahren.
Es ist sonnenklar:
Die Grünen sind in all den Jahren keineswegs „moderater“ hinsichtlich der Gender-Ideologie geworden.
Nein, sie streben nach wie vor die Durchsetzung ihrer bizarren Agenda in den Schulen an.
Und die grüne Gender-Agenda ist sogar noch radikaler geworden.

In den neuen Grundsätzen der Bundespartei wird Gender zur absoluten Leitideologie deklariert, die praktisch den Status einer Staatsdoktrin erhalten soll.
Für die Grünen müssen alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens von der Gender-Ideologie geprägt werden.
Gegen diesen irrsinnigen Angriff auf die christlichen Werte und Prinzipien unseres Landes müssen wir heftigen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten zu verbreiten.

Baden-Württemberg hat 2014 gezeigt:
Wir können die Gender-Offensive von Grünen & Co. stoppen, wenn wir mutig und entschlossen handeln.
Lassen wir uns nicht von der Gender-Lobby und ihren Hasskampagnen einschüchtern.
Kämpfen wir für unsere Kinder damit sie frei von Indoktrinierung aufwachsen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Abtreibungsaktivismus rührt Werbetrommel — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
der „Internationale Tag der sicheren Abtreibung“ am 28. September wurde erwartungsgemäß vom Abtreibungsaktivismus verwendet um ihre eigene Basis zu mobilisieren.
Es war allerdings auffällig, dass – wie schon bei den Störaktionen und Blockaden gegen den Marsch für das Leben am 19. September 2020 – die Mobilisierungskraft deutlich schwächer war als in vergangenen Jahren.
Das kann für uns aber kein Grund der Entwarnung sein:
Denn es hat sich nämlich erneut bestätigt, dass gerade die Grünen den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder als wichtiges Thema beim beginnenden Wahlkampf nutzen wollen.
Vor den letzten Wahlen haben sich die Grünen bei diesem Thema eher zurückgehalten, doch nun werden Maximal-Forderungen gestellt.
Am aktivsten war Ricarda Lang, immerhin Bundes-Vize bei den Grünen und Kandidatin für den nächsten Bundestag.
In diversen Stellungnahmen und Videos bekräftigt Ricarda Lang ihre Forderung, den §218 StGB zu streichen und damit Abtreibungen bis zum 9ten Monat zu legalisieren.
Gleichlautende Forderungen kommen etwa von Nina Stahr, Landesvorsitzende des Berliner Landesverbandes der Grünen, den beiden Bundessprechern der Grünen Jugend, Anna Peters und Georg Kurz und dem Mitglied des Bundesvorstandes der Grünen Jugend, Timon Dzienus.
Indirekt wurde die Forderung zur Streichung des §218 StGB auch von der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Vorsitzenden Barbara Unmüßig unterstützt.
Außerdem gab es etliche Stellungnahmen von Lokal- und Landespolitikern (Josefine Paul, Laura Sophie Dornheim etc.)
Diese Stellungnahmen gesellen sich zu gleichlautenden Forderungen aus der jüngsten Vergangenheit, wie etwa von Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag oder von Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion.
Es zeigt sich: Die Grünen (sowie Teile der SPD, die Linkspartei sowieso) wollen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf die Tagesagenda setzen und erhoffen sich dadurch eine große Mobilisierung.
Damit wollen sie vor allem die Union unter Druck setzen.
Diese Grünen rechnen wohl damit, dass die Union ihren Widerstand gegen eine weitere Liberalisierung noch weiter abschwächt, um mit ihnen auf Bundesebene koalieren zu können.
Etliche C-Politiker würden sowieso lieber heute als morgen mit den Grünen eine Allianz bilden.
Solche „C“-Politiker sind schnell bereit ihre Grundsätze über Bord zu werfen falls sie dadurch an der Macht bleiben können.
Dazu müssen wir klipp und klar sagen: Nein!
Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der ungeborenen Kinder.
Um einen faulen Kompromiss zu verhindern, muss unsere Stimme laut und deutlich sein.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu unterstützen.  
Bitte verbreiten Sie unsere Petition in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis.
Wir dürfen nicht zulassen, dass C-Politiker hinsichtlich des Lebensrechts beide Augen zu machen, um dann Koalitionen mit den Grünen abzuschließen.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Großer Pro-Life-Sieg gegen Massenmedien — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
aus den Vereinigten Staaten erreichte uns vor wenigen Tagen eine großartige Nachricht:
Der Pro-Life-Student Nicholas Sandmann erzielte einen Sieg mit seiner Klage gegen CNN und die „Washington Post“!
Ich erläutere kurz den Sachverhalt:
Nicholas Sandmann, der gerade 18 Jahre alt geworden ist, hatte 2019 zusammen mit anderen seiner Schule den „Marsch for Life“ in Washington besucht.
Die Schüler warteten vor dem Lincoln-Memorial auf den Bus, der sie zurück nach Hause bringen würden, als sie von einer anderen Gruppe bedrängt wurden.
Dann kam eine dritte Gruppe Amerikaner indigener Abstammung hinzu, und stellte sich zwischen die beiden anderen, um Streitigkeiten zu vermeiden.
Eine kurze Videosequenz des Zusammentreffens legte fälschlicherweise nahe, der Schüler Sandmann hätte sich rassistisch gegenüber dem Anführer Nathan Phillips verhalten.
In den sozialen Medien brach daraufhin eine Welle der Entrüstung aus, es kam zu Morddrohungen, Sandmann brauchte Polizeischutz, seine Schule musste einige Tage schließen.
Die Wahrheit aber ist, dass Nicholas Sandmann nichts getan hatte.
Das wurde vor allem in einem längeren Video deutlich, der die Szene umfassend zeigte.
Etliche Medien hatten aber längst begonnen, sich an der Hetzjagd zu beteiligen.
Die Versuchung, gegen einen Pro-Life-Schüler hemmungslos zu hetzen, war wohl zu groß, eine genauere Prüfung des Sachverhalts fand nicht statt.
Sandmann ließ sich aber nicht einschüchtern, sondern ging juristisch gegen die Massenmedien vor und gewann!
Dieser Sieg ist auch für uns wichtig:
Viele Medien in Deutschland sind der Auffassung, man dürfe Lebensrechtler mit Schmutz und Hetze überhäufen.
Zudem transportieren etliche Medien die Slogans der radikalsten Abtreibungsaktivisten in die Gesellschaft.
Das SOS-LEBEN-Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ beschreibt im Detail die Rolle der Medien im Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder:

Wir müssen uns gegen die Hetze und den Terror des Abtreibungsaktivismus zur Wehr setzen.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ zu unterstützen:
Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Verwandten.
Lassen wir uns von der Abtreibungslobby nicht einschüchtern!
Wir vertreten das Gute und die Gerechtigkeit!
Deshalb müssen wir die Deutungshoheit in der Öffentlichkeit über das Thema Lebensrecht behalten.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

PAUKENSCHLAG: US-Behörde (NIH) bestätigt: 5G-Strahlung kann Corona-Erkrankungen verursachen! — legitim.ch

26ff10 0970717be0a34b0ea50cf234f32d9f92 mv2
DIE KRAFT DER BIORESONANZ
Echte Wissenschaft arbeitet in Harmonie mit den Naturgesetzen

PAUKENSCHLAG: US-Behörde (NIH) bestätigt: 5G-Strahlung kann Corona-Erkrankungen verursachen!

Eine internationale Studie, die neulich auf der Website des National Institute of Health veröffentlicht wurde, ergab, dass die 5G-Strahlung von Hautzellen absorbiert wird und die DNA so verändern kann, dass tatsächlich Corona-Erkrankungen im menschlichen Körper verursacht werden.
Die Studie, die gemeinsam von Wissenschaftlern der Guglielmo Marconi University, der Central Michigan University und der First Moscow State Medical University erstellt wurde, kam zu dem Schluss, dass 5G-Millimeterwellen die DNA so stimulieren, dass die Zellen so erkranken, wie man es von COVID-19 erwarten würde.
Das Abstract der Studie: „In dieser Studie zeigen wir, dass 5G-Millimeterwellen von dermatologischen Zellen absorbiert werden können, die wie Antennen wirken, auf andere Zellen übertragen werden und die Hauptrolle bei der Produktion von Coronaviren in biologischen Zellen spielen. DNA besteht aus geladenen Elektronen und Atomen und hat eine induktorähnliche Struktur. Diese Struktur könnte in lineare, toroidale und runde Induktoren unterteilt werden. Induktoren interagieren mit externen elektromagnetischen Wellen, bewegen sich und erzeugen einige zusätzliche Wellen innerhalb der Zellen. Die Formen dieser Wellen ähneln den Formen der hexagonalen und fünfeckigen Basen ihrer DNA-Quelle. Diese Wellen erzeugen einige Löcher in Flüssigkeiten innerhalb des Kerns. Um diese Löcher zu füllen, werden einige zusätzliche sechseckige und fünfeckige Basen hergestellt. Diese Basen könnten sich miteinander verbinden und virusähnliche Strukturen wie Coronavirus bilden. Um diese Viren in einer Zelle zu produzieren, muss die Wellenlänge der externen Wellen kürzer als die Grösse der Zelle sein. Somit könnten 5G-Millimeterwellen gute Kandidaten für die Anwendung beim Aufbau virusähnlicher Strukturen wie Coronaviren (COVID-19) in Zellen sein.“ *** Hinweis: Ich habe in letzter Zeit viele Warnungen erhalten. Es könnte sein, dass mein Facebook-Account nach diesem Artikel gelöscht wird. Zudem erhalte ich ab und Rückmeldungen, dass meine Newsletter nicht mehr geöffnet werden können. Telegram zensiert nicht!
–> Hier kannst du Legitim.ch auf Telegram abonnieren: t.me/LegitimNews
Coro***
Das ganze Dokument via Infowars: Bild anklicken, um die Studie auf Legitim zu lesen

Fazit: Diese brandneue und hochbrisante Studie bestätigt vieles, was in unabhängigen Medien über 5G und Corona bis anhin in Erfahrung gebracht wurde. Auch bekannte Persönlichkeiten wie Woody Harrelson, John Cusack oder die britische Sängerin M.I.A. vertreten ähnliche Thesen und argumentieren mit wissenschaftlichen Quellen. (vgl. rnd.de) woody39489666888
Besonders interessant ist auch, dass die bahnbrechende Forschung im Rahmen einer russisch-amerikanischen Kooperation entstanden ist. Noch interessanter ist, dass sich die Studie inhaltlich von der korrupten und limitierten Mainstream-Wissenschaft abhebt. Nachdem sich Präsident Trump im Rahmen der Corona-Krise bereits für alternative Therapien, die nota bene aktuell klinisch getestet werden, stark machte, liegt mit der Veröffentlichung dieser Studie ein weiteres Indiz vor, dass der langersehnte Paradigmenwechsel endlich stattfinden wird und die gestohlenen Technologien von Nikola Tesla demnächst freigegeben werden.
Wichtiger Hinweis: Da sich Bill Gates neulich über eine zweite Corona-Welle freute und meinte, dass diese nicht unbemerkt daherkommen werde, müssen wir leider davon ausgehen, dass die Machtelite noch einen Trumpf im Ärmel hat. Auch die Massenmedien wollen partout nicht lockerlassen. Falls es in der nächsten Grippesaison zu einem Strahlenangriff auf die Bevölkerung kommen sollte, macht es absolut Sinn, sich darauf vorzubereiten. Die ersten Opfer werden wieder einmal diejenigen sein, die bereits vorerkrankt beziehungsweise übersäuert sind. Übersäuerung geht gemäss Prof. Warburg mit Sauerstoffmangel einher und wird primär durch falsche Ernährung und Stress verursacht. Wer seinen Lebensstil entsprechend anpasst, lebt allgemein gesünder und hat die besten Chancen, dem Mikrowellen-Inferno standzuhalten. Atemschutzmasken sind gemäss diversen Experten eher kontraproduktiv, weil sie unter anderem den Sauerstoffhaushalt im Körper beeinträchtigen. Wer nach wirklich effektiven Lösungen sucht, sollte sich bei erfahrenen, freien Wissenschaftlern wie Peter Andres, dem Gründer und CEO von ac blue planet, erkundigen. Peter Andres arbeitet seit Jahrzehnten mit einem internationalen Forscherteam im Bereich der Bioresonanz. Er gehört zu den führenden Informationsmedizinern der Gegenwart und hat eine Technologie auf den Markt gebracht, die sowohl auf 5G geprüft ist, als auch die Zellen nachweislich verjüngt.

In der folgenden Abbildung wird mittels Dunkelfeldmikroskopie illustriert, was Mobilfunkstrahlung mit unserem Blut anrichtet. Links sieht man ein Blutbild ohne Mobilfunkeinfluss, in der Mitte erkennt man die sogenannte Geldrollenbildung, die bereits nach einem einmütigen Handy-Telefonat gemessen wird und das rechte Bild zeigt ein wesentlich gesünderes Blutbild, auch nach einem einminütigen Handy-Telefonat, aber mit dem Vita System 8 von ac blue planet. geldrollen1
Anmerkung: Bei der Dunkelfeldmikroskopie genügt ein einziger Bluttropfen, um weitreichende Schlüsse über den Gesundheitszustand eines Patienten zu ziehen und eventuelle Krankheiten sicher zu diagnostizieren.
Mit dem Begriff Geldrollenbildung (engl. rouleau formation) wird die reversible Bildung von kettenartigen Stapeln roter Blutkörperchen bezeichnet. Durch das Verkleben der Blutkörperchen verringert sich die für den Sauerstofftransport verfügbare Blutkörperchen-Gesamtoberfläche, was zu einer lokalen Verringerung der Sauerstoffversorgung und infolgedessen zu Infektionskrankheiten führen kann.

Tipp: Wenn du mehr über die Informationsmedizin und die Funktionsweise des Vita-Systems erfahren möchtest, kannst du dir jetzt auf Legitim.ch ein spannendes E-Book von Peter Andres herunterladen. (Ein Geschenk von Peter!) *** EINE WICHTIGE CORONA-PETITION !!!
Für Deutschland: Petition 109562

Deutscher Bundestag
Einberufung einer „Expertenkommission“ mit Befürwortern und Kritikern des bundesweiten Coronavirus-Lockdowns vom 12.04.2020 Es fehlen noch knapp 4’000 Unterschriften um die erfordliche 50’000-Marke zu knacken, damit die Petition vom Bundestag bearbeitet werden muss!
(Die Frist läuft in 6 Tagen ab.)
–> Hier & Jetzt unterzeichnen: Petition 109562  

©2020 LEGITIM | NEWSLETTER
Web Version   Preferences   Forward  
 

Grüne machen Abtreibung zum Kampfthema — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,
die vielen Wahlen im nächsten Jahr motivieren wohl immer mehr Grüne-Politiker, sich mit kantigen Positionen bemerkbar zu machen.
Zum Thema Abtreibung haben sich nun etliche geäußert, die dazu bislang zurückhaltend waren.
So mischte sich die stellvertretende Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang in die Debatte, ob die Bereitschaft, Abtreibungen durchzuführen, ein Anstellungskriterium für Ärzte sein solle.
Wörtlich: „Kliniken … sollten personalpolitisch sicherstellen, dass der Zugang zu reproduktiver Gesundheitsversorgung bei ihnen gewährleistet wird“.
Damit gibt Ricarda Lang Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Rückendeckung (siehe https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/07/gruner-angriff-auf-gewissensfreiheit.html).
Bärbl Mielich will prüfen, ob man Universitätskliniken zu Abtreibungen zwingen kann.
Uni-Kliniken würden dann die Bereitschaft, Abtreibungen durchzuführen, zum Einstellungskriterium machen.
Auch Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion, und Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung, unterstützten das Ansinnen Mielichs.
Das sind keine isolierten Stellungnahmen.
Im Entwurf zum neuen Grundsatzprogramm fordern die Grünen offen die Abschaffung von § 218 StGB Abtreibungsparagraf (siehe https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/07/grundsatzprogramm-grune-wollen-218-stgb.html).
Dadurch würde Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal werden.
Das Ziel, den § 218 StGB abschaffen zu wollen, wurde in jüngerer Zeit zuerst von Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, geäußert (ausführlich: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/08/grune-wollen-218-abschaffen.html).
Ende 2019 forderte auch die „Grüne Jugend“ die Abschaffung auf ihrem Bundeskongress (siehe: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/11/grune-jugend-will-218-stgb-abschaffen.html).
Diese Stellungnahmen müssen wir sehr ernst nehmen!
Zum einen bekunden sie eine neue Radikalisierung der Grünen beim Thema Abtreibung.
Lange Jahre hatten sich die Grünen zurückgehalten, im Wahlprogramm 2017 kam das Thema gar nicht vor.
Zum anderen zeigt diese Entwicklung, dass die Grünen Abtreibung als prominentes Wahlkampfthema nutzen wollen.
Nächstes Jahr stehen viele wichtige Wahlen an, wie etwa die Bundestagswahl und die Landtagswahl in Baden-Württemberg, wo sie gegenwärtig den Ministerpräsidenten stellen.
Die aggressive Positionierung der Grünen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zeigt eindeutig den Willen, mit der Linkspartei Koalitionen einzugehen.
Die Linkspartei hat niemals bestritten, dass sie jeglichen Schutz des Lebensrechts Ungeborener schleifen wollen (zum Beispiel Sarah Wagenknecht: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2017/09/linkspartei-fordert-abtreibungsfreiheit.html).
Eine wichtige Frage ist:
Wie verhalten sich die C-Parteien gegenüber dieser grünen Todes-Politik?
Die CDU tut mehrheitlich so, als ob sie nichts merken würde.
Und etliche C-Politiker würden lieber heute als morgen mit den Grünen koalieren.
Diesen müssen wir klipp und klar sagen: Nein!
Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der ungeborenen Kinder.
Um einen faulen Kompromiss zu verhindern, muss unsere Stimme laut und deutlich sein.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen könnten.  
Wir dürfen nicht zulassen, dass C-Politiker hinsichtlich des Lebensrechts beide Augen zu machen, um dann Koalitionen mit den Grünen abzuschließen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16