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Aktion „Kinderrechte im GG“: MdBs reagieren – erhöhen wir den Druck

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etliche Bundestagsabgeordnete haben auf unsere Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ reagiert.

Die Antworten können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Aber das kann nur der Anfang sein.

Wir müssen den Druck erhöhen und den Bundestagsabgeordneten zeigen, was wir von einer Einschränkung der Elternrechte im Grundgesetz halten!

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Unsere Argumente gegen „Kinderrechte im GG“ samt Linkliste zu etlichen Artikeln haben wir Ihnen schon letzte Woche zugeschickt.

Hier können Sie unsere Argumentation und die Artikel in der Linkliste nachlesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/

Werden wir erneut aktiv und starten wir eine neue Welle des Protestes!

Bitte kontaktieren Sie weitere Bundestagsabgeordnete Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ!

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung“ eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

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DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Abtreibungsaktivisten wollen Ungeborene entmenschlichen

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Liebe Freunde des Lebens

die makabre Logik der Abtreibungsaktivisten lautet:

„Wenn ein Mensch eigentlich gar kein Mensch ist, dann kann man ihn problemlos beseitigen.“

Damit Sie nicht denken, ich würde übertreiben, zitiere ich zwei Beispiele aus der letzten Zeit.

Im „Gen-ethischen Informationsdienst Nr. 249 vom Mai 2019“ schreibt Kirsten Achtelik:

„Die „Kinder“, die diese Bewegung [gemeint sind die Lebensrechtler] schützen will, sind jedoch noch gar keine. Vielmehr geht es um Föten oder werdende Kinder, die sich in Körpern von Schwangeren befinden. Es geht der „Lebensschutz“-Bewegung also gar nicht um Kinderschutz, sondern darum, Frauen von Schwangerschaftsabbrüchen abzuhalten.“

Kurz: Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie abtreiben.

Aus der Geschichte kennen wir diese Mentalität sehr gut: Man nimmt Menschen ihr Menschsein weg, um sie zu Objekten zu machen und frei über sie verfügen zu können.

Nicht nur die Moral und der christliche Glaube erkennen im ungeborenen Kind einen Menschen, sondern auch die deutsche Rechtsprechung.

Die Urteile des Bundesverfassungsgerichts sprechen nämlich dem Kind von der Zeugung an ein Recht auf Leben zu, das geschützt werden muss.

Wie argumentieren Abtreibungsaktivisten gegen diese Vergaben des Rechts, der Moral und des menschlichen Verstandes?

In einem Interview mit der „taz“ vom 10. Juni 2019 behauptet die Juristin Ulrike Lembke: „Die Idee der grundrechtlichen Schutzpflicht geht davon aus, dass sich der Staat schützend zwischen zwei Personen stellt und verlangt, dass die eine die Beeinträchtigung der anderen unterlässt. Aber hier ist es juristisch kategorial anders: Die ungewollt Schwangere und der Embryo sind nicht trennbar. Solange ein Fötus mit dem Körper der Schwangeren verbunden ist, gibt es kein Dreieck, sondern ein bilaterales Verhältnis von ungewollt Schwangerer und Staat.“

Diese „Juristin“ behauptet, das ungeborene Kind sei ein Teil des Körpers der Frau und würde eigentlich nicht existieren. Deshalb könne es auch nicht Träger von Grundrechten (recht auf Leben) sein.

Der technologische Fortschritt der letzten Jahrzehnte in der vorgeburtlichen Medizin war gigantisch.

So ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass das ungeborene Kind ab der Zeugung ein eigenständiger Mensch ist.

Den Abtreibungsaktivisten ist das egal: Sie wollen die ungeborenen Menschen entmenschlichen um sie „beseitigen“ zu können.

Unsere Strategie muss sein:

Die Menschen daran zu erinnern, dass ungeborene Kinder leben, existieren und massenhaft getötet werden!

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie unsere Aktion zur Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Machen wir die Ungeborenen für alle Menschen sichtbar.

Bitte senden Sie diese neue Aktion von SOS LEBEN auch an Ihre Freunde und Bekannten.

Unsere Stimme ist die Stimme der Ungeborenen und sie muss so laut werden, dass sie die Lügen der Abtreibungslobby übertönt!

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Nur dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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Aktion: Staatlicher „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“

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Liebe Freunde des Lebens

die Geburt jedes Kindes ist ein Grund zur Freude.

Oder sollte es sein . . . ,

denn wir alle wissen:

Vielen Kindern wird das Recht auf die Geburt vorenthalten.

Bevor diese Kinder das Licht der Welt erblicken, werden sie getötet.

Kaum jemand wird jemals an sie denken, kaum jemand wird wissen, dass diese Kinder überhaupt gelebt haben.

Deshalb schreibe ich Ihnen heute diesen Brief, um Sie einzuladen, gemeinsam für die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ einzutreten.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift:

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ist ein wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland an die Kinder denken, deren Leben vor der Geburt vernichtet wurde.

Dieser Gedenktag soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.

Die Geschichte lehrt uns:

Schweigen tötet!

Massenvernichtung von Menschen konnte nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schwieg.

Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod.

Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.

Deshalb:

Beenden wir dieses Schweigen!

Rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.

Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht:

  • Massenhaftes Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
  • Zunehmende Verdunkelung des Gewissens vieler Menschen.
  • Eine sich immer stärker ausbreitende Abtreibungsmentalität, welche Medien, staatliche Institutionen und die gesamte Gesellschaft erfasst.

Ich bin überzeugt: Ein „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

Deshalb bitte ich Sie:

Helfen Sie mir, möglichst viele Unterschriften für die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ zu sammeln.

Unterschreiben Sie die Petition von SOS LEBEN und helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25 oder 100 Euro.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Nach der letzten Bundestagswahl gibt es mehr Politiker, die sich dieser Situation bewusst sind.

Auch steigt die Anzahl von Jugendlichen, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder interessieren und bereit sind, sich dafür in der Öffentlichkeit einzusetzen.

Diese positiven Zeichen sind eine große Ermutigung für Sie und für mich, denn nur durch unsere unermüdliche Aufklärungsarbeit konnte erreicht werden, dass der Schleier der Gleichgültigkeit etwas gelüftet wird.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens, denen die Ungerechtigkeit der geltenden Abtreibungspraxis bewusst ist, einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Setzen wir uns für die Einführung eines „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ein.

Unterschreiben Sie bitte die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ unterschrieben zu und helfen Sie mir bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Zur Petition

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Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Universitäten, Orte grüner Gender-Agitation

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eigentlich sollten Universitäten Orte der Wissenschaft und des freien und respektvollen Ideenaustausches sein.

Doch die Gender-Fanatiker, vereint bei den Grünen und in den diversen Regenbogengruppen, machen die Universitäten zunehmend zu Orten der Intoleranz und der Verbreitung der Gender-Ideologie.

Einige Schlagzeilen:

  • Universität Greifswald setzt auf Gender*. Nicht gendergerechte Formulierungen soll es in den Satzungen der Uni nicht mehr geben. (Ostsee Zeitung)
  • An den Hochschulen herrscht Anpassungsdruck: Wer nicht „gendert“, bekommt Punktabzug. (News for Teachers)
  • Wie an Universitäten Meinungen unterdrückt werden: An den Universitäten versuchen selbsternannte Zensoren immer öfter, Andersdenkende zu unterdrücken. Wie soll es unter solchen Voraussetzungen zu einem freien Diskurs kommen? (FAZ)

Inzwischen haben sich über 800 (!) Hochschullehrer, vereint im „Professorenforum“, beklagt, dass an deutschen Universitäten „sich Vorfälle häufen, bei denen aggressiv auftretende politische Gruppen das Recht der freien Meinungsäußerung sabotieren“.

Ein besonders extremer Fall passierte Mitte Mai in Bonn.

Alexander Tschuguell vom Aktionsbündnis „Demo für Alle“, das diverse Straßendemos gegen die Gender-Lehrpläne organisiert hat, sollte in einem Hörsaal der Universität zum Thema „Christliche Initiativen zwischen Engagement und Anfeindung“ referieren.

Doch das war schier unmöglich. Sobald der Raum gefüllt war, begannen die Gegendemosntranten zu schreien und zu toben. So unterbrach man den Vortrag mit Äußerungen wie „Halt die Fresse“, „Eure Kinder werden so wie wir“, „Homophobe raus aus der Uni“.

Solche Störungen finden an Universitäten systematisch statt.

Die Grünen tragen entscheidend zu diesem Klima der Intoleranz an den Universitäten durch ihre inflationäre und ubiquitäre Verwendung des Begriffes „Homophobie“ bei.

Die Grünen sind überhaupt die Weltmeister in der Erfindung von Begriffen, die den politischen Gegner stigmatisieren, diskriminieren und ausgrenzen sollen.

Doch die Intoleranz-Strategie wirkt sich inzwischen wie ein Bumerang gegen die Grünen aus.

Denn eine Studie des Allenbachs-Instituts hat ergeben, dass die Menschen die Bevormundung satthaben:

  • 75 Prozent der Bundesbürger sind gegen Gender-Sprache!
  • 57 Prozent der Bevölkerung geht es auf die Nerven, dass einem immer mehr vorgeschrieben wird, was man sagen und wie man sich zu verhalten hat.
  • Insbesondere die Tabuisierung von Themen wie Homosexualität oder Gender ärgert immer mehr Menschen.

Das ist auch unsere Erfahrung, immer mehr Menschen schließen sich unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ an.

Wir müssen aber noch viel mehr werden, denn man sucht Möglichkeiten, die Gegner von Gender mundtot zu machen.

(Lesen Sie dazu https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-machen-kampf-gegen-gender-kritiker-zur-prioritaet/ , https://www.aktion-kig.eu/2019/05/nach-der-eu-wahl-gruenen-gender-durchmarsch-verhindern/ oder https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-wollen-gender-verfassungsrang-geben/)

Helfen Sie uns bitte, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu verbreiten:

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https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Deshalb wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einem Betrag von 7, 10 oder 15 Euro unterstützen.
Ihre Spende

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Grüne machen Kampf gegen Gender-Kritiker zur Priorität — aktion-kig

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die Heinrich-Böll-Stiftung, die den Grünen nahesteht, hat eine ganze Veranstaltungsreihe angesetzt, um die Ergebnisse aus mehreren laufenden Forschungsprojekten über die Gender-Kritiker zu präsentieren.

An dieser Tatsache kann man ermessen, welche Bedeutung die Grünen der Anti-Gender-Front – also uns – zumisst.

Unter dem Namen „Gender unter Druck. Geschlechterpolitiken in Europa“ werden Vorträge mit Namen wie etwa „Anti-Genderismus als männliche Identitätspolitik?“, „Antifeminismus in Deutschland im Kontext europäischer Entwicklungen“ oder „Wer hat Angst vor Gender Studies?“ organisiert.

Die Grünen scheinen geradezu in Panik zu sein.

Etliche Jahre konnten sie ihre Gender-Politik erfolgreich voranbringen, doch „inzwischen hat sich die politische Situation drastisch geändert und es ist eine Verschiebung des gesellschaftlichen Diskurses nach rechts zu beobachten“, weshalb Gender immer mehr in die Defensive gerät.

Denn: Gender-Strategien „werden grundlegend hinterfragt und stehen gegenwärtig erneut unter Beschuss“, so die Erläuterung der Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung.

Deshalb muss wohl nach Auffassung der Grünen der deutsche Staat mit voller Wucht gegen die Gender-Kritiker aktiv werden.

Klingt diese Aussage übertrieben?

Nein, denn die Grünen fordern die Errichtung eines bundesweiten „Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“, also ein Gender-Aktionsplan für ganz Deutschland (Drucksache 19/10224, Deutscher Bundestag).

In diesem ist auch vorgesehen, dass die Medien in die Gender-Strategien der Grünen eingebunden werden sollen: „Die Medien stehen in besonderer Verantwortung, LSBTI-Diskriminierung aktiv entgegen zu wirken. Die Gesellschaft sollte dabei in ihrer Vielfalt abgebildet sein, sowohl in den Redaktionen als auch bei der Besetzung von Aufsichtsgremien.

Die Grünen bejammern, dass die Lesben nicht genügend mediale Aufmerksamkeit erhalten: „Lesben sind immer noch deutlich weniger im alltäglichen gesellschaftlichen Kontext medial und in öffentlichen Ämtern und Führungsebenen repräsentiert.“

Das Geflecht von Gender-Lobbygruppen (die wohl mehrheitlich Sympathien für die Grünen hegen), soll langfristig in diesem Aktionsplan eingebunden und mit 35 Millionen Euro jährlich ausgestattet werden.

Ein klassischer Fall von Klientelpolitik.

Der Hauptpunkt des grünen Gender-Aktionsplanes ist die Aufnahme von Gender in das Grundgesetz, wie in diesem Rundbrief schon letzte Woche thematisiert wurde (falls Sie nachlesen möchten: https://www.aktion-kig.eu/2019/05/gruene-wollen-gender-verfassungsrang-geben/)

Nach den Erfolgen bei der EU-Wahl am 26. Mai 2019 ist damit zu rechnen, dass die Arroganz, die Präpotenz und der Wille der Grünen, Gender als Staatsdoktrin mit der Brechstange durchzusetzen, steigen werden.

Seit Jahren arbeiten die Grünen daran, Gender zur Staatsdoktrin zu machen und in allen Bereichen des Lebens, von der Schule bis zu den Behörden, mit brachialer Gewalt durchzusetzen.

Nun soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden und die Gender-Kritiker außerhalb der Verfassung stellen.

Wir werden gegen diesen neuen Angriff der grünen Gender-Lobby nicht beugen, sondern mit all unseren Mitteln Widerstand leisten!

Aus diesem Grund sind wir dabei, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ zu verbreiten:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/

Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift, falls Sie es noch nicht getan haben.

Bitte verbreiten Sie diese wichtige Initiative auch unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Es ist dringend notwendig, die Menschen auf diesen Angriff auf die christlichen Wurzeln und damit auf unsere Kinder und Familien aufmerksam zu machen.

Sie können uns auch finanziell helfen: Wir sind gerade dabei, große Werbekampagnen im Internet zur Gewinnung neuer Mitstreiter durchzuführen.

Mit einer Spende von 7, 10, 15, 24, 50 oder 100 Euro helfen Sie uns, die Reichweite der Aktion „Kinder in Gefahr“ zu erhöhen.

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

Kämpfen wir zusammen, um unsere Kinder, unsere Familien und die christlichen Wurzen Deutschlands zu schützen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Deshalb wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns mit einem Betrag von 7, 10 oder 15 Euro unterstützen.
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Grüne wollen Gender Verfassungsrang geben

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seit Jahren arbeiten die Grünen daran, Gender zur Staatsdoktrin zu machen und in allen Bereichen des Lebens, von der Schule bis zu den Behörden, mit brachialer Gewalt durchzusetzen.

Nun soll der Gender-Staat total und unumkehrbar gemacht werden.

Die Grünen fordern nämlich die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in das Grundgesetz.

Diese Maßnahme ist Bestandteil eines „Bundesweiten Aktionsplanes für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ zur Bekämpfung von „Homophobie“.

Hier geht es nicht darum, Diskriminierung aufgrund des Geschlechts (Mann und Frau) zu verhindern, denn dieses Kriterium ist schon im Grundgesetz enthalten.

Nein, es geht um mehrere hundert bis tausende Arten sexueller Orientierung, die die Gender-Ideologen erfunden haben.

Die Gender-Ideologie geht davon aus, dass es kein natürliches Geschlecht (Mann oder Frau) gibt. Das Geschlecht sei eine „kulturelle Konstruktion, die dem Menschen von der Gesellschaft erzwungen wird.

Die Gender-Ideologen plädieren deshalb, jeder solle sich eine eigene sexuelle Orientierung erfinden (die zudem beliebig veränderbar ist).

Es geht hier um eine tiefe Revolution des Menschen, die von Papst Benedikt XVI. zurecht als „anthropologische Revolution“ bezeichnet wurde.

Das Ziel der Grünen ist offensichtlich:

Die Grünen wollen den Kampf gegen eine angeblich existierende Homophobie mit allen Mittel des Staates bekämpfen.

Homophob ist aber in deren Sicht jeder, der die politischen Forderungen der LSBTIQ-Lobby ablehnt:

Wer Vorbehalte gegen die „Ehe für alle“ hat, ist also homophob.

Wer der Auffassung ist, Kinder wachsen am besten bei einem Vater und einer Mutter auf, ist für die Gender-Front homophob.

Wer der Meinung ist, Homosexualität, Transsexualität, Bisexualität, Pansexualität etc. etc. hätten im ersten Grundschuljahr nichts zu suchen, ist für die Grünen, Homo-Lobby usw. auch homophob.

Wer die neuen und irrsinnigen Lehrpläne zur Sexualerziehung, in denen allesamt Gender enthalten ist, ablehnt, ist laut Grünen & Co. „homophob“.

Hätten die Grünen Erfolg mit ihren Ansinnen und Gender würde in das Grundgesetz Eingang finden, so stünden all diese Personen schnell außerhalb der Verfassung.

Gegen diesen Wahnsinn müssen wir mit aller Kraft protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Verwandten, Freunden und Bekannten zu verbreiten:

Zur Petition

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Gleich nach der EU-Wahl an diesem Sonntag werden weitere Aktionen folgen.

Wichtig ist aber jetzt, die Menschen auf diesen Angriff auf die christlichen Wurzeln und damit auf unsere Kinder und Familien aufmerksam zu machen.

Verbreiten Sie deshalb bitte unsere Petition, solange es noch möglich ist:

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Für unsere Arbeit und unser Recht, unsere Meinung frei aussprechen zu dürfen, ist es existentiell, dass das Merkmal „sexuelle Identität“ nicht im Grundgesetz verankert wird.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Gegenwärtig läuft eine große Werbekampagne, um die Reichweite von „Kinder in Gefahr“ zu erhöhen. Mit einer Spende von 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie uns, diese Werbekampagne mit hoher Intensität zu betreiben.
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Schule am Bodensee verheizt die Heimat der Orang-Utans

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Collage - Palmölverwendung EU 2017 mit Gefesseltes Orang-Utan-Baby - DE

Schule am Bodensee verheizt die Heimat der Orang-Utans

ZUR PETITION  

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

auch heute gibt es noch einige Palmöl-Kraftwerke in Deutschland, weil deren Betreibern eine klingelnde Kasse offenbar wichtiger ist als der Erhalt der Regenwälder und der Artenvielfalt.

Im Parkschulzentrum in Kressbronn am Bodensee läuft so ein Ungetüm, ein mit Palmöl als Brennstoff betriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW).

Dabei hatte nach unseren jahrelangen Protesten die Bundesregierung im Jahr 2012 die finanzielle Förderung von mit Pflanzenöl betriebenen Blockheizkraftwerken aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) gestrichen.

Doch die Änderung des EEG wurde nur für neue Anlagen wirksam. Bestehende Altanlagen waren davon ausgenommen und geniessen über 20 Jahre einen „Bestandsschutz“.

Die positive Nachricht: Von den über 2.700 zumeist mit Palmöl betriebenen BHKWs, die es im Jahr 2007 in Deutschland gab, sind nur noch einige Dutzend Anlagen übriggeblieben. Während damals pro Jahr über eine halbe Million Tonnen Palmöl aus Regenwaldrodung in solchen Kraftwerken verheizt wurden, sind es heute noch etwa 60.000 Tonnen.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition, damit auch die letzten Palmöl-Kraftwerke endlich abgeschaltet oder umgerüstet werden:

ZUR PETITION  
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Rettet den Regenwald e.V.

Jupiterweg 15, 22391 Hamburg  •  Tel: +49 40 41 03 804
info@regenwald.org  •  www.regenwald.org

Fotonachweis: Collage RdR

Aktion: Deutungshoheit über das Lebensrecht nicht der Abtreibungslobby überlassen

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wir sind verblüfft über den Erfolg unserer Petition „Keine staatlichen Subventionen für die Heinrich-Böll-Stiftung“.
Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/keine-staatlichen-subventionen-f%C3%BCr-die-heinrich-b%C3%B6ll-stiftung/

Dieser Erfolg ist ein Zeichen dafür, dass immer weniger Menschen eine Deutungshoheit der Abtreibungslobby beim Thema Lebensrecht akzeptieren.

Zur Erinnerung: Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hat drei weibliche Ärzte mit einem Preis geehrt, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz haben oder gar verurteilt wurden.

Das bedeutet: Eine staatlich subventionierte Stiftung ehrt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben.

Um es knapp zu formulieren: Wenn man gegen das Lebensrecht der Ungeborenen agitiert, soll man zu allem berechtigt sein, so die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen.

Die Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN haben diese Arroganz und Präpotenz der Grünen erkannt und sagen klipp und klar:

Wir akzeptieren nicht, dass staatlich subventionierte Stiftungen Personen „ehren“, weil sie eine Gesetzeswidrigkeit begangen haben.

Bitte unterstützen auch Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, falls Sie das noch nicht getan haben: Petition „Keine staatlichen Subventionen für die Heinrich-Böll-Stiftung“.

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/keine-staatlichen-subventionen-f%C3%BCr-die-heinrich-b%C3%B6ll-stiftung/

Helfen Sie uns bitte auch, die Initiative weit zu verbreiten indem Sie sie an Verwandte, Freunde und Bekannte senden.

Helfen Sie uns allen Menschen zu zeigen, dass sich Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten als Träger einer höheren Moral wähnen, die über Staat, Recht und Gesetz steht.

Diese moralische Verblendung, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausblendet, ist die Voraussetzung für das massenhafte Abtreiben in Deutschland.

Nach offiziellen Statistiken sind es ca. 100.000 Abtreibungen jährlich.

Gegen diese unmenschliche Gesinnung müssen wir alle unsere Kräfte mobilisieren.

Nehmen Sie bitte an dieser wichtigen Kampagne teil:

Unterschreiben Sie bitte die Petition „Keine staatlichen Subventionen für die Heinrich-Böll-Stiftung“.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hat drei weibliche Ärzte mit einem Preis geehrt, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz haben oder gar verurteilt wurden.

Diesen Angriff auf das menschliche Leben und auf den Rechtsstaat dürfen wir nicht akzeptieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine staatlichen Subventionen für die Heinrich-Böll-Stiftung“ zu unterschrieben.

Für Ihre Spende hier klicken

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Familienministerin Giffey will die Gender-EU

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Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat öffentlich verkündet, Deutschland zum EU-Gender-Aktivisten zu machen.

Wenn Deutschland im zweiten Semester 2020 die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt, soll die Durchsetzung einer LSBTI-Politik in der EU einsetzen Priorität werden.

So Giffey in einem Grußwort an die „European Lesbian* Conference“ in Kiev, Ukraine.

Für uns bedeutet diese Stellungnahme folgendes:

  • Erstens: Für manche soll Gender zu einer regelrechten Staatsdoktrin erhoben werden.
  • Zweitens: Die EU-Institutionen sollen als Multiplikatoren der Gender-Ideologie missbraucht werden.

Deshalb müssen wir uns in den EU-Wahlkampf einmischen!

Bitte helfen Sie uns in der Verbreitung unserer Petition „Keine Europäische Gender-Union“:

https://www.aktion-kig.eu/lp-mindestforderungen-wahl-zum-europaischen-parlament/

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-mindestforderungen-wahl-zum-europaischen-parlament/

Franziska Giffey (und ihre Vorgängerin Manuela Schwesig) haben aus dem Bundesfamilienministerium eine Zelle zur Verbreitung der Gender-Revolution gemacht.

Nun will Frau Giffey dasselbe in der EU durchführen!

Ja, das Bundesfamilienministerium ist zu einem Propagandisten einer irrsinnigen Ideologie geworden.

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat: „Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Franziska Giffey versucht gar nicht zu vertuschen, dass sie im Grunde eine Gender-Aktivistin ist.

So hisste sie die Regenbogenfahne, also die Fahne der LSBTIQ-Lobby, vor ihrem Bundesministerium beim sog. Christopher-Street-Day.

Dieselbe Agenda will sie nun auf EU-Ebene durchsetzen.

Wir müssen die kommende Wahl des Europa-Parlaments Ende Mai sehr ernst nehmen.

Bitte nehmen Sie an unserer Aktion zur EU-Wahl teil und unterschreiben unseren Appell mit den „Mindestforderungen der Aktion Kinder in Gefahr für die Wahl zum Europäischen Parlament“.

Falls Sie schon teilgenommen haben, bitte ich Sie, unsere „Mindestforderungen“ an Freunde und Bekannte zu verschicken.

Unser Einsatz im EU-Wahlkampf ist existentiell notwendig.

Denken wir an unsere Kinder, denken wir an deren Zukunft!

Ihre Zukunft soll ein christliches Europa sein.

Und zusammen können wir das schaffen.

Verbreiten Sie bitte unsere „Mindestforderungen der Aktion Kinder in Gefahr für die Wahl zum Europäischen Parlament“ an Verwandte, Freunde und Bekannte.

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-mindestforderungen-wahl-zum-europaischen-parlament/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Falls Sie schon teilgenommen haben, bitte ich Sie, unsere „Mindestforderungen der Aktion Kinder in Gefahr für die Wahl zum Europäischen Parlament“ an Freunde und Bekannte zu verschicken.

Helfen Sie uns bitte, die Initiative zu verbreiten mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

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