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Abtreibungsmitarbeiter kündigt, nachdem er ein Ultraschallbild sieht — sos LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Donnerstag (2. April) schrieb ich Ihnen, um über die Wirksamkeit von Ultraschallbildern zur Rettung der ungeborenen Kinder zu berichten.

Von einer Teilnehmerin unserer Aktion SOS LEBEN bekam ich eine genauso erstaunliche wie erfreuliche Mitteilung.

Bitte lesen Sie sie und Sie werden überzeugt sein, dass wir viel mehr Ultraschallbilder von ungeborenen Kindern verbreiten müssen:
 
 Abtreibungsmitarbeiterin kündigt ihren Job, nachdem sie das Ultraschallbild sieht.

Brenda arbeitete als Angestellte in einer Abtreibungsklinik und blieb fest entschlossen, das ungeborene Leben zu beenden … bis sie Zeuge einer Zerstückelungsabtreibung auf einem Ultraschallgerät wurde.

Während der Abtreibung beobachtete Brenda entsetzt, wie das Baby um sein Leben kämpfte und sich bemühte, davonzukommen, als der Abtreibungsarzt seinen Körper mit tödlichen Instrumenten angriff.

Aber trotz seiner Kämpfe verlor dieses Baby letztendlich sein Leben durch den Abtreibungsarzt.

Angewidert und entsetzt kündigte Brenda ihren Job und wurde eine Pro-Life-Aktivistin, aufgrund dessen, was sie auf einem Ultraschallbildschirm gesehen hatte.
 
 Wenn ein Ultraschallbild einen so lebensverändernden Einfluss auf eine Mitarbeiterin einer Abtreibungsklinik hatte, stellen Sie sich vor, welche Auswirkungen Ultraschall auf schwangere Mütter haben könnte!

Deshalb setze ich mich mit großer Begeisterung für diese Petition ein: „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift:
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

P.S. Bitte erwägen Sie, mit einer Spende unserer Aktion zu helfen. Unsere Aktion SOS LEBEN ist vollständig auf freiwillige Beiträge angewiesen, um unsere wichtigen Kampagnen am Laufen zu halten. Wir erhalten keine staatlichen Mittel.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Aktion: Nur unabhängige Familien sind auch starke Familien — aktionKig

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jeder hat diese Erfahrung gemacht:

Wenn es wirklich schwierig wird, dann kann man oft nur auf die eigene Familie zurückgreifen.

Genau das erleben während der laufenden Corona-Krise Millionen Deutsche.

Vor allem Krisen wie Epidemien, Kriege oder großflächige Katastrophen zeigen uns, wie wichtig es ist, dass wir starke und unabhängige Familie haben.

Familien, die unabhängig vom Staat sind und die Kraft besitzen, die gesamte Gesellschaft zu stützen und zu vereinen.

Deshalb möchte ich Sie heute einladen, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie – Deutschland braucht einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
 
 
Die deutsche Familienpolitik setzt seit Jahrzehnten auf eine zunehmende Abhängigkeit der Familien vom Staat.
Konkret: von staatlichen Zuwendungen.
Dadurch werden Familien immer abhängiger vom Staat und der Staat bestimmt wiederum zunehmend, wie Familien sich organisieren und leben sollen.
Diese Entwicklung widerspricht nicht nur dem Subsidiaritätsprinzip (Individuen, Familien und Gemeinden sollen die höchst mögliche Eigenverantwortung und Selbstbestimmung genießen; der Staat muss erst dann einschreiten, wenn die Privaten versagen), sie ist auch gefährlich:
Denn nur unabhängige Familien, die ihr Leben selbst gestalten, sind auch starke Familien, die durch dick und dünn gehen können.
Deshalb braucht Deutschland einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik.
Unterstützen Sie bitte unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift:

Der Staat muss den Familien dienen, nicht umgekehrt!
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
https://www.aktion-kig.eu/spende/
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Aktion: Stopp Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerer — aktionKig

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seit Jahrzehnten ist für viele Eltern die Schulsexualerziehung ein großes Ärgernis.

Viele empfinden die in Deutschland gültige sogenannte „emanzipatorische Sexualerziehung“ als einen Angriff auf ihre Kinder, ihre Moral, ihre inneren Überzeugungen,

vor allem, wenn sie amtlich verfolgt werden!

Ich bekomme laufend Anrufe oder Briefe von Eltern, die sich über die Schulsexualerziehung beschweren.

Kürzlich bekam ich den Anruf einer besonders aufgebrachten und empörten Mutter.

Ihr Sohn besuchte die vierte Klasse und erzählte mir, dass er den Sexualkunde-Unterricht verließ, weil er die Inhalte nicht mehr ertrug.

Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid in Höhe von 68 Euro!

Eine solche Kriminalisierung von Eltern ist eine unsägliche Ungerechtigkeit.

Der oben geschilderte Fall hat mich so in Rage gebracht, dass ich mich entschlossen habe, Unterschriften für eine neue Petition unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ zu sammeln:

Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!

Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ und mit Ihrer Unterschrift:

Die oben erwähnte Mutter war über den Bußgeldbescheid natürlich fassungslos.

Vor allem in einer Zeit, in welcher Schulen, Lehrer und Schulpolitiker die Schulkinder sogar zum Schwänzen aufrufen, um an politischen Demonstrationen, wie etwa den Klima-Demos, teilzunehmen.

Weil die Mutter sich geweigert hatte, die Summe zu zahlen, musste sie vor dem Amtsgericht antreten.

Egal, was man von Sexualerziehung in der Schule hält:

Es ist einfach ungeheuerlich, dass Eltern für so etwas ein Bußgeld erhalten, während Tausende von Kindern freitags schwänzen, um an den Klima-Demos teilzunehmen.

Manche Schulen unterstützen sogar die Klima-Demos, nehmen an ihnen teil und machen damit das Schwänzen zu einer offiziellen Veranstaltung der Schule.

Wenn man aber aus dem politisch „falschen“ Grund schwänzt, bekommt man die ganze Härte des Gesetzes zu spüren.

Wir müssen unbedingt Widerstand gegen diese Ungerechtigkeit leisten, denn was Sexualkunde angeht, gibt es mit Sicherheit gewichtige Gründe:

  • Im Sexualkundeunterricht des oben genannten Jungen in der vierten Klasse (!) waren Geschlechtsverkehr, Befruchtung, Stadien der Schwangerschaft und Verhütungsmittel Bestanteil des Lehrplans.
  • Die Kinder lernten also, was Geschlechtsverkehr und Verhütung sind, obwohl – laut Lehrplan – sie sich über „ihr eigenes Geschlecht noch bewusst werden und Geschlechtsunterschiede lernen sollten“. Wie können sich solche Kinder für Geschlechtsverkehr und Verhütung dann überhaupt interessieren?

In etlichen Ländern wird hemmungslos die Gender-Ideologie unter Kindern verbreitet:

  • In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frauen verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019).
  • Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern.

Dass Eltern den Eindruck gewinnen, der Staat würde hier rote Linien überschreiten und versuchen, die Kinder zu indoktrinieren, ist kein Wunder.

Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Helfen Sie auch mit, dieser Initiative die nötige Stärke zu geben.

Mit Ihrer Spende von 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.

Die Menschen müssen erfahren, mit welcher Doppelstrategie in Deutschland vorgegangen wird.

Dabei haben Eltern, was Sexualkunde betrifft, das Grundgesetz und etliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Seite.

Wir müssen bei den Eltern das Bewusstsein für ihre eigenen Rechte wecken.

Deshalb bitte ich Sie:

Helfen Sie uns, diese Petition stark zu machen.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro kann ich viele Menschen per Post oder Internet anschreiben und auf diese Weise eine Bewegung in der öffentlichen Meinung für mehr Gerechtigkeit für die Eltern erreichen.

Lassen wir nicht zu, dass in Deutschland sexual-politische Experimente mit unseren Kindern durchgeführt werden können.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Empörend: Eltern werden in Deutschland kriminalisiert, wenn ihre Kinder den Sexualkundeunterricht abstoßend finden und sich von ihm fernhalten.

Gegen diese eklatante Ungerechtigkeit müssen wir mit Entschlossenheit und Überzeugung kämpfen!

Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Die radikale Intoleranz der Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

folgende Beispiele zeigen, dass nur der aktive Einsatz für das Lebensrecht die ungeborenen Kinder schützen kann:

Beispiel 1: Ein katholischer Apotheker, der sich aus Gewissensgründen geweigert hat die „Pille danach“ zu verkaufen (die sog. „Pille danach“ kann abtreibend wirken), wurde verklagt. Die Klage durchläuft nun die Instanzen und liegt zurzeit beim Oberverwaltungsgericht Berlin.

Beispiel 2: 60 Abtreibungsorganisationen haben sich an die Vereinten Nationen gewandt und beklagt, in Deutschland gäbe es viele Krankenhäuser, die keine Abtreibungen anbieten. Auf diese Weise möchten sie Druck ausüben, damit alle Krankenhäuser, auch die in kirchlicher Trägerschaft, Abtreibungen anbieten.

Beispiel 3: Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will alle Krankenhäuser verpflichten, Abtreibungen durchzuführen.

Diese Bespiele zeigen in aller Klarheit:

Abtreibungsaktivisten verfolgen ihre makabre Absicht, das Lebensrecht ungeborener Kinder auszulöschen, mit atemberaubender Entschlossenheit, kaltblütiger Methode, fanatischer Obsession und absoluter Totalität.

Und gegenüber uns sind sie radikal intolerant!

Es ist sinnlos und fast schon fahrlässig zu erwarten, Abtreibungsaktivisten würden uns irgendwie „in Ruhe lassen“.

Nein: Sie hassen uns und werden uns verfolgen, weil sie es nicht dulden können, dass es Menschen gibt, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Ich lade Sie auf zweifacher Wiese ein, gegen die radikale und fanatische Intoleranz der Abtreibungsaktivisten vorzugehen.

Der Abtreibungsaktivismus will jede öffentliche Sichtbarkeit des Lebensrechts unmöglich machen – notfalls mit Gewalt!

Wehren wir uns!

Verteidigen wir unser Recht, in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben uneingeschränkt eintreten zu dürfen.

Stärken wir die Reihen der Verteidiger des Lebensrechts der ungeborenen Kinder: Gemeinsam sind wir stark!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir haben nur noch wenige Exemplare. Bitte folgen Sie diesem Link, falls Sie das Buch bestellen möchten:

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
PS: Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir haben nur noch wenige Exemplare. Bitte folgen Sie diesem Link, falls Sie das Buch bestellen möchten:

Sind für die Parteien alle Menschen gleichwertig? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

am 10. Februar 2020 wurde in der Talkshow „Hart aber Fair“ („AKKs politische Karriere“) über den Rücktritt von Annegret Kramp-Karrenbauer und die Zukunft der CDU diskutiert.

Eines der wichtigsten Themen war die Haltung der CDU gegenüber der AfD und der Linken.

In Minute 49:39 sagte Thomas Oppermann, bis 2017 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, man könne die AfD nicht mit „Die Linke“ gleichsetzen, denn für die „Linke“ seien alle Menschen „gleichwertig“ (sic).

Ich konnte zunächst nicht glauben, was Oppermann da sagte und musste mir die Stelle nochmals anhören.

Zur Erinnerung: Die Linke fordert die ersatzlose Streichung des § 218 StGB.

Das würde bedeuten, dass Kinder bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt abgetrieben werden könnten.

Diese radikale Forderung steht nicht in irgendeinem abgestaubten Text.

Nein, sie wurde von Politikern dieser Partei stets wiederholt, beispielsweise zum sog. „Internationalen Tag der Frau“ am 8. März 2019.

Damals erklärten die Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger:

„Reaktionäre Rechte blasen aktuell mit besonderer Aggression zum Sturm auf bereits erkämpfte Frauenrechte. Insofern muss das bisher Erkämpfte jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Zu dem, was erneut erkämpft werden muss, gehört das Recht, selbst über den eigenen Körper und das eigene Leben entscheiden zu können, auch im Falle einer ungewollten Schwangerschaft. Deswegen gehören die Paragraphen 218 und 219a StGB endlich abgeschafft!“

Die ungeborenen Kinder im Mutterleib sind nicht einer Erwähnung wert!

Wie kann Thomas Oppermann dann behaupten, für diese Partei wären „alle Menschen gleichwertig“?

Ich könnte noch weitere Stellungnahmen dieser Partei zitieren. Ich könnte auch die Positionen zum Lebensrecht der anderen Parteien analysieren.

Bei Grünen und SPD würde man zu kaum besseren Ergebnissen kommen.

Aber worum es mir hier geht:

Die Legalisierung der Abtreibung war in Deutschland ein Dammbruch, der in Teilen der Politik sogar dazu geführt hat, dass die ungeborenen Kinder komplett verheimlicht werden.

Dass Politiker Menschen einfach ausradieren, macht mich rasend!

Wir müssen entschlossen und hartnäckig dafür kämpfen, damit die ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft sichtbar werden.

Wir müssen kämpfen, damit kein Politiker so tun kann, als ob diese Menschen nicht existieren würden.

Bitte helfen Sie mir, die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen:

Unterschreiben und verbreiten Sie unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder.“

Deutschland darf nicht ignorieren, dass über 100.000 Kinder (nach der offiziellen Statistik) im Mutterleib getötet werden.

Ein Gedenktag für die ungeborenen Kinder würde die öffentliche Aufmerksamkeit auf unsere schwächsten und schutzbedürftigsten Mitbürger lenken.

Lassen wir nicht zu, dass Politiker die ungeborenen Kinder aus der öffentlichen Wahrnehmung löschen.

Die Öffentlichkeit gehört uns, denn wir verteidigen das Leben, die Gerechtigkeit und die Wahrheit.

Unterstützen Sie deshalb bitte unsere Petition.

Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Aktion: Ultraschall zum Schutz der Ungeborenen einsetzen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

wie Sie vielleicht wissen, unternimmt die Abtreibungslobby alles, um Frauen daran zu hindern, vor einer Abtreibung einen Ultraschall ihres ungeborenen Kindes zu sehen.

Eine Studie aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass 78 Prozent der abtreibungsorientierten Frauen, die vor einer Abtreibung ein Ultraschallbild ihres ungeborenen Kindes sehen, ihre Absicht ändern und nicht abtreiben!

Das ist ein deutlicher Beweis, dass Ultraschallbilder Leben retten können, selbst in den extremsten Fällen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ zu unterschreiben.

Freunde von mir aus den Vereinigten Staaten haben eine wahre Geschichte berichtet, die einfach unglaublich ist.

Eine junge Frau nahm das chemische Abtreibungsarzneimittel Mifegyne (in den USA RU-486 genannt), welches sie von einer Abtreibungsanstalt erhielt, um ihr ungeborenes Kind abzutreiben.

Vierzehn Wochen später wurde ein Ultraschall durchgeführt, der einen Herzschlag feststellte.

Das Baby hatte also die chemische Abtreibung überlebt!

Und noch besser: Nachdem sie den Ultraschall ihres ungeborenen Kindes gesehen hatte, änderte die Mutter ihre Meinung und beschloss, ihr Baby zur vollen Entbindung zu bringen.

Kein Wunder, dass die Abtreibungslobby alles unternimmt, damit Frauen, die eine Abtreibung erwägen, kein Ultraschallbild ihres Kindes zu sehen bekommen.

Diese wahre Geschichte hat mich so beeindruckt, dass ich mich entschlossen habe, eine neue Kampagne unserer Aktion SOS LEBEN zu lancieren:

„Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen!“

Bitte unterstützen Sie die beiliegende Petition mit Ihrer Unterschrift:

Verbreiten Sie die Petition bitte auch unter Verwandten Freunden und Bekannten, damit sich möglichst viele an dieser wichtigen Initiative beteiligen.

Ich bin überzeugt: Viele Kinder können gerettet werden, wenn die Beratungsstellen verpflichtet werden, den Müttern Ultraschallbilder ihrer Kinder zu zeigen!

Bilden wir eine starke Meinungsströmung, um die Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu sensibilisieren.

Welche Wirkung das Sehen oder das Hören des eigenen Kindes hat, können Sie anhand dieses Zeugnisses, das ich vor einigen Monaten erhalten habe, ermessen:

„Als ich selbst vor 33 Jahren ungewollt und schwer krank in einem fremden Land mit dem 4. Kind schwanger war, was erst im 6. Monat entdeckt wurde, sagte die Frauenärztin dort in ihrem und meinem Schock: „Sie können noch abtreiben, mit Einwilligung Ihres Mannes!“ Minuten später vernahm ich durch ein Hörrohr(!) das schnelle Pochen eines kleinen Herzens…und NIEMALS hätte ich abtreiben können…!“

Diese Worte haben mich außerordentlich stark berührt und sind eine Bestätigung, dass unsere neue Aktion wichtig ist.

Deshalb möchte ich diese Aktion möglichst vielen Menschen nahebringen.

Ich bin überzeugt:

Wenn wir die ungeborenen Kinder allen Menschen sichtbar machen, wird die Zahl der Abtreibungen drastisch sinken.

Deshalb möchte ich mit Ihrer Hilfe eine große Werbekampagne dieser Petition für Ultraschallbilder beginnen.

Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative von SOS LEBEN mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um Ihr die angemessene Reichweite zu geben.

Über Anzeigen, Internet und Briefsendungen kann ich viele tausende Menschen erreichen.

Berühren wir die Herzen vieler, denn dann wird eine neue Kultur der Liebe und des Lebens die Tötung ungeborener Kinder überwinden.

Das Zeugnis der Mutter im Briefanfang ist für mich ein Beweis, dass wir gegen die Kultur des Todes siegen können: Ein solches Zeugnis ist ansteckend und kann die Herzen der Menschen verändern.

Führen wir diesen Kampf mit Vertrauen auf Gott, öffnen wir mit Seiner Hilfe vielen Menschen die Augen und zeigen wir ihnen, was das pochende Herz eines Kindes bewirken kann!

Senden Sie uns bitte die beiliegende Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ unterschrieben zurück.

Bitte unterstützen Sie uns auch finanziell mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Benno Hofschulte

PS: Studien belegen, dass das Betrachten des eigenen Kindes in einer Ultraschall-Aufnahme die Zahl von Abtreibungen deutlich reduziert.
Helfen Sie uns bitte auch in der Verbreitung dieser Initiative mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Hände weg vom Grundgesetz – ‚Kinderrechte‘ sind gefährlich! | Unterschreiben Sie die Petition

Wolfgang Hartmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe soeben die Petition „Hände weg vom Grundgesetz – ‚Kinderrechte‘ sind gefährlich!“ an Ralph Brinkhaus – Vorsitzender der CDU-Bundestagsfraktion unterzeichnet. Ich denke, dies ist ein wichtiges Anliegen und freue mich daher über zahlreiche Unterstützung. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit – gemeinsam ändern wir viel!

Klicken Sie bitte auf folgenden Link:

https://www.citizengo.org/de/fm/174970-haende-weg-vom-grundgesetz-kinderrechte-sind-gefaehrlich

Vielen herzlichen Dank und ganz liebe Grüße,

Linke will Krankenhäuser zu Abtreibungen zwingen — sosLEBEN

 

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Liebe Freunde des Lebens,

zunächst kann man es nicht glauben.

Doch Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Linken hat tatsächlich auf Twitter gefordert:

„Krankenhäuser sollten verpflichtet werden Abbrüche durchzuführen.“

Diese Forderung ist eine neue Steigerung einer totalitären Tendenz, die im Abtreibungsaktivismus schon lange zu beobachten ist:

  • Abtreibungsaktivisten respektieren das Versammlungsrecht von Lebensrechtlern nicht, weshalb sie jede Veranstaltung von Lebensrechtlern zu verhindern versuchen.
  • Abtreibungsaktivisten respektieren auch nicht die Meinungsfreiheit von Lebensrechtlern. So erlitt das Büro von SOS Leben schon mehrmals Farbattacken. Silvester 2019 wurde der Wagen des Pro-Life-Journalisten Gunnar Schuppelius in Brand gesteckt.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten:

  • Nun wollen die Abtreibungsaktivisten die Berufsfreiheit, die unternehmerische Freiheit und vor allem die Religions- und Gewissensfreiheit einschränken.

Es ist sonnenklar:

Abtreibungsaktivisten werden von einer radikalen, fanatischen und kommunistischrn Gesinnung getrieben.

Jeder, der sich für das Recht auf Leben einsetzt, wird als totaler Feind eingestuft und soll terrorisiert werden, bis er den Mund hält.

Es ist ein unglaublicher Skandal, dass auch Teile der angeblichen „bürgerlichen“ Presse diesen Chaoten journalistisch Schützenhilfe geben.

Wir dürfen uns auf keinen Fall an diesen Terror und an diese Hetze gewöhnen.

Es muss uns stets klar sein, dass wir auf der moralisch korrekten Seite stehen und auch auf der Seite des Rechts:

Ja, denn in Deutschland sind Abtreibungen nach wie vor rechtswidrige (aber straffreie) Taten.

Es ist ein Skandal, dass der Staat es zulässt, dass Bürger, die sich für das Recht einsetzten, zudem das Recht auf Leben (!), in dieser Weise von linksradikalen Chaoten terrorisiert werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition an den Bundesinnenminister „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Bitte helfen Sie, möglichst viele in Deutschland über diese Zustände zu informieren und zu mobilisieren.

Die ungeborenen Kinder brauchen viele Freunde, damit endlich ihr Recht auf Leben respektiert wird.

Verbreiten Sie deshalb unsere Petition unter Freunden und Verwandten, damit wir jeden Tag mehr werden und die Stimme der ungeborenen Kinder immer stärker wird.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Studie: Mehr Deutsche wollen weniger Abtreibungen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

heute kann ich mit einer besonders guten Nachricht beginnen:

Die Deutschen sind seit der Wiedervereinigung Abtreibungen gegenüber deutlich kritischer geworden.

Das ergab eine aktuelle Studie, die sogar aus dem Lager der Abtreibungslobby stammt.

Die Studie unterscheidet zwischen der ehemaligen DDR und der Bundesrepublik, also Westdeutschland.

In Ostdeutschland befürworteten im Jahr 1992 80 Prozent der Menschen einen uneingeschränkten Zugang zu Abtreibungen.

2012 war die Zahl auf 55 Prozent gefallen.

Im Westen kann man eine ähnliche Entwicklung beobachten.

1992 befürworteten 47 Prozent einen uneingeschränkten Zugang zu Abtreibungen. 2012 sank der Anteil auf 30 Prozent.

Als ich diese Zahlen las, war ich natürlich sehr glücklich. Aber eigentlich nicht sonderlich überrascht.

Dass das Bewusstsein für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in den letzten Jahrzehnten gewachsen ist, kann eigentlich nicht verwundern:

  • Die Pränatal-Medizin erlebte einen rasanten technologischen Fortschritt. Wir wissen heute viel mehr über das Leben der Kinder im Mutterleib. Wir können viel bessere Bilder, Videos sehen und Klänge hören, als noch vor wenigen Jahren.

Kurz: Wir wissen heute, dass die Kinder im Mutterleib wirkliche Menschen sind.

Nur ein böswilliger Mensch kann noch von „Zellklumpen“ oder Ähnlichem reden.

  • Nicht nur die Pränatal-Medizin erlebte einen rasanten Fortschritt (was auch erhebliche Schattenseiten hat, aber davon in einer anderen Mail), sondern auch die Pränatal-Psychologie.

Wir wissen heute, dass die Menschen im und außerhalb des Mutterleibes gar nicht so unterschiedlich sind.

Insbesondere aus der Traumata-Forschung weiß man, dass schon die Monate im Mutterleib äußerst wichtig für die seelische Entwicklung eines Menschen sind.

Kinder im Mutterleib nehmen viel mehr von der Außenwelt wahr, als wir ahnen können.

Die Kinder im Mutterleib können Stimmen unterscheiden, sie können unterschiedliche Stimmungen der Mutter wahrnehmen, sie erkennen, wie hell oder dunkel es „außen“ ist.

All diese Faktoren beeinflussen die Psyche des Kindes im Mutterleib (eine Buchempfehlung dazu: Helga Levend und Ludwig Janus: Bindung beginnt vor der Geburt).

Ein besonders wichtiger Faktor für das stärkere Bewusstsein für das Recht der ungeborenen Kinder ist auch die harte Arbeit der Lebensrechtler!

Und diese Arbeit ist längst noch nicht beendet.

Wir müssen die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder noch viel mehr erhöhen, damit niemand behaupten kann, er würde nicht wissen, was Abtreibung bedeutet:

Der sinnlose Tod Hunderttausender von unschuldigen Kindern.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen und in Ihrem Bekanntenkreis zu verbreiten.

Was das Recht auf Leben betrifft, kann man wahrlich behaupten: Schweigen tötet!

Bitte helfen Sie uns, die Stimme der ungeborenen Kinder laut und kraftvoll zu machen.

Nehmen Sie bitte an dieser wichtigen Initiative unserer Aktion SOS LEBEN teil.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie diese Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro, damit sie die nötige Reichweite erhalten kann.
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Unsere Aktion gegen GEZ-Abzocke wirkt — aktionKig

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aus der GEZ-Abzocke-Front kommen wichtige Nachrichten, die wir nicht unkommentiert lassen möchten.

Zunächst die Positiven:

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat den WDR-Intendanten Tom Buhrow zu Gehaltsverzicht aufgefordert.

Laut Medienberichten verdient Buhrow 391.000 Euro und befindet sich damit an der Spitze der Verdiener im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Ministerpräsident Haseloff hätte auch sagen können, dass generell die Gehälter und Honorare in den GEZ-Medien sinken sollten, denn sie liegen allesamt weit über dem deutschen Durchschnitt.

Noch deutlichere Kritik übte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet an den GEZ-Sendern:

  • Hohe Gehälter, keinerlei Erfolgsdruck: Die GEZ-Angestellten hätten eine „privilegierte Stellung“.
  • „Alles ist staatlich garantiert, egal, ob es jemand schaut oder nicht: Der Sender sendet.“
  • Die gesamte Medienlandschaft stünde unter wirtschaftlichem Druck, während die Öffentlich-Rechtlichen keinen Erfolgsdruck hätten.
  • Die Pensionen in der Vergangenheit zu großzügig gewesen.
  • Auch kritisierte Laschet den teuren Einkauf von Sportlizenzen. „Die Summen, die da gezahlt werden, sind absurd“.

Diese beiden Stellungnahmen klommen nicht aus heiterem Himmel, sondern sind Folge unserer Kampagne „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“.

Bitte unterstützen auch Sie diese Initiative mit Ihrer Unterschrift, falls Sie das noch nicht getan haben.

Wir müssen den Druck auf die Politik aufrechterhalten, um endlich die GEZ-Abzocke zu beenden.

Deshalb bitte ich Sie auch, unsere Petition unter Verwandten, Freunden und Bekannten zu verbreiten:

Auch bei den wichtigsten Intendanten gab es einen gewissen Gesinnungswandel.

Thomas Bellut (ZDF) und Tom Buhrow (WDR, also ARD) beginnen sich damit abzufinden, dass ihre Geldvorstellungen nicht durchzusetzen sind und erwarten „nur“ noch ca. 1,5 Milliarden Mehreinnahmen.

Das ist zwar immer noch unverschämt und horrend hoch, doch sie sind von ihrer Forderung nach 3 Milliarden abgerückt.

Das bedeutet:

Auch bis zum Elfenbeinturm von ZDF und ARD ist die Botschaft angekommen, dass die Wut und die Empörung über die GEZ-Zwangsgebühr immer größer werden.

Auch das ist das Ergebnis unserer Initiative „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“.

Die Politiker werden von alleine die Verstaatlichung der Familie und des Familienlebens nicht beenden.

Nur eine massive Gegenbewegung von Eltern und Bürgern wird eine Wende herbeiführen können.

Helfen Sie uns bitte, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und sich für die Freiheit der Familie einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 20 oder 50 Euro können wir viele Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an dieser wichtigen Aktion einladen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16