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SOS – die Zeit rennt: Jetzt “End the Cage Age”- Petition verbreiten! — tierschutzbüro

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  07. August 2019
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Nur noch wenige Wochen:
Verbreiten Sie bitte jetzt die “End the Cage Age”-Petition!

Nur noch wenige Wochen: Verbreiten Sie bitte jetzt die “End the Cage Age”-Petition!

Hallo ,

Sie als Tierfreund haben bereits in der Vergangenheit die Europäische Bürgerinitiative tatkräftig unterstützt und mit Ihrer Unterschrift bei der Petition ein wichtiges Zeichen gesetzt. Gemeinsam mit Ihrer Stimme haben wir zusammen mit über 170 anderen Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen bereits die Marke von einer Million Unterschriften erreicht. Doch wir brauchen weiterhin jede Stimme! Denn auch wenn über eine Million Stimmen zusammen gekommen sind, heißt dies leider nicht, dass am Ende auch alle offiziell gültig sind. Bei allen Unterschriftensammlungen und Petitionen sammeln sich leider auch viele ungültige Abgaben an, die am Ende nicht zählen. Die Gefahr, dass momentan nur 900.000 anstelle von 1 Million Stimmen gültig sind, ist groß. Um komplett sicher zu gehen, dass wir bei der Europäischen Kommission Erfolg haben, sollten es daher um die 1,5 Million Unterschriften werden! 

Nun rennt uns die Zeit davon und wir müssen alle Gas geben, dass wir am Ende ausreichend viele Unterschriften zusammen bekommen. Daher möchten wir Sie dringlichst bitten, diese so wichtige und einmalige Petition noch heute an die Menschen in Ihrem Umfeld weiterzuleiten und diese zu bitten, auch zu unterschreiben!

https://tierschutzbuero.endthecageage.eu/


Denn nur so kann es zu einer richtungsweisenden Veränderung unseres Agrar- und Ernährungssystems kommen und die Lebensbedingungen von Millionen Tieren verbessern.

Unterstützen Sie uns und “End the Cage Age” JETZT und leiten Sie diese Initiative bitte dringend auch an Ihre Familie und alle Freunde weiter! Bitte beachten Sie, dass diese Petition eine Initiative der Europäischen Union ist und daher nur von Personen unterschrieben werden kann, die ihren offiziellen Wohnsitz in der EU haben.

Jetzt Petition an alle meine Freunde weiterleiten!

Mehr zu der Kampagne gegen Käfighaltung finden Sie hier. Dies ist ein einmaliger Sondernewsletter, es werden keine weiteren folgen. Sollten Sie sich jedoch vom Newsletter des Deutschen Tieschutzbüros an- oder abmelden wollen, können Sie das jederzeit hier tun.

End the Cage Age – Käfighaltung beenden!

PS: Um eine Stimme abzugeben ist es notwendig, einige persönliche Daten anzugeben. Dies ist eine Vorgabe der EU bzw. Europäischen Kommission für die Einreichung von Petitionen. Die Stimme zählt daher nur dann, wenn alle erforderlichen Daten komplett ausgefüllt werden. Wir Danken Ihnen im Namen der Tiere für Ihre Bereitschaft und Unterstützung!

Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig


Einfach über PayPal spenden 

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Streustraße 68 / 13086 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

 

Bundeskanzlerin Merkel, stoppen Sie Palm- und Sojaöldiesel JETZT! — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Palmöl in der EU: Importe und Verwendung 2018

Bundeskanzlerin Merkel, stoppen Sie Palm- und Sojaöldiesel JETZT!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Biodiesel stecken immer mehr Palm- und Sojaöl. Die Folge: Die Tropenwälder schwinden für immer mehr Ölpalm- und Sojaplantagen.

Viel zu spät, erst ab dem Jahr 2030, will die EU Palmöl weitgehend ausschließen. Fordern Sie die Bundesregierung auf, JETZT zu handeln: Kein Palm- und Sojaöl in den Tank!

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

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Mit einer allgemeinen Spende können Sie die Arbeit von Rettet den Regenwald unterstützen. Wir kämpfen mit Ihrer Hilfe für den Schutz und Erhalt des Regenwaldes. Wir setzen die Gelder direkt dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
 

JETZT SPENDEN  

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Rettet den Regenwald e.V.

Jupiterweg 15, 22391 Hamburg  •  Tel: +49 40 41 03 804
info@regenwald.org  •  www.regenwald.org

Fotonachweis: Bild 1: Rettet den Regenwald // Bild 2: Angelika Hofer

Töten, aber diskiminierungsfrei?

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens!

Was würden Sie von einem Gesetz halten, welches den Eltern die Tötung ihrer Kinder erlaubt, solange sie nicht zwischen Mädchen und Jungs unterscheiden.

Alle (normalen) Menschen wären selbstverständlich entsetzt.

Nicht aber aus dem Grund, dass es den Eltern nicht erlaubt wäre, zwischen Mädchen und Jungen zu wählen, sondern weil sie ihre Kinder überhaupt töten dürfen.

Doch genau diese eigentlich logische Reaktion gibt es nicht, wenn es um Abtreibungen geht, bei denen ein Kind aufgrund seines Geschlechtes abgetrieben wird.

Das ist die sog. „Geschlechtsselektion durch Abtreibungen“ (Sex-Selection Abortion).

Das sind Abtreibungen, die vorgenommen werden, weil ein Kind ein Mädchen oder ein Junge ist. Wünscht man sich ein Bub, treibt man eben die Mädchen ab.

Man hält es nicht für möglich, doch diese Barbarei existiert tatsächlich.

Insbesondere Indien ist davon betroffen.

Vor wenigen Tagen erschien die Nachricht, dass in einer Region Nordindiens in den letzten drei Monaten ALLE Mädchen abgetrieben wurden.

Das Entsetzen ist riesig, die Polizei ermittelt. Weltweit erschien die Nachricht.

In einer ganz bestimmten ideologischen Ecke war es aber mucksmäuschenstill:

Die Radikalfeministen und die Abtreibungsaktivisten ignorierten diese Nachricht, wie sie das schon seit Jahren systematisch tun.

Obwohl das gezielte Abtreiben von Mädchen sie auf die Palme bringen müsste.

Doch sie schweigen wie immer in solchen Fällen. Dabei erscheinen regelmäßig Nachrichten über Geschlechtsselektion durch Abtreibung (Sex-Selection Abortion).

Der Grund für diese Stille ist offensichtlich: Die Radikalfeministinnen müssten zugeben, dass Abtreibung schlecht ist.

Aber das können sie nicht, weil sie ideologische Scheuklappen tragen.

Oder schlichtweg weil sie nicht den Mut haben, zuzugeben, dass Abtreibungen abgrundtiefe böse Handlungen sind.

Geschlechtsselektion durch Abtreibungen ist übrigens kein rein „indisches“ Problem.

Nein, denn auch im Westen, also bei uns, verbreitet sich diese grausame Praxis.

Die Lösung für dieses Problem ist nicht, Geschlechtsselektion durch Abtreibungen zu verbieten (ist schon praktisch überall verboten), sondern die Abtreibungen generell zu beenden.

Denn alle Menschen, Mädchen und Jungen, haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Diese Wahrheit müssen wir immer wieder verkünden.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer laufenden Aktion teilzunehmen und unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Falls Sie schon unterschrieben haben, wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie diese Aktion an ihre E-Mailliste verschicken weiterleiten könnten.
Es ist wichtig, dass wir viele von der Notwendigkeit des Einsatzes für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder überzeugen.
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte helfen Sie uns, die Reichweite unserer Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 5, 10 oder 15 Euro zu erweitern

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Deutschland braucht ein GEDENKTAG FÜR DIE UNGEBORENEN.

 

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,

gestern stieß ich zufällig auf die Ankündigung einer Veranstaltung von Abtreibungsaktivisten.

Sie riefen dazu auf, sich an den Aktionen zum „Internationalen Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruches“ zu beteiligen.

Die Aktionen sollen sogar eine ganze Woche andauern. Dieser „Internationale Tag“ ist zwar (noch) kein staatlich anerkannter Tag, dennoch gibt es ein internationales Netzwerk von Unterstützern. Der englische Name ist „International Safe Abortion Day“.

Ob sich in Deutschland Parteien und staatlich subventionierte Verbände daran beteiligen werden, ist noch nicht bekannt. Wir werden jedenfalls darüber berichten.

Es gibt aber schon einen staatlich anerkannten Tag, der de facto eine Art Festtag der Abtreibung ist:

Der internationale Tag der Frau am 8. März.

Dieser Tag wurde vom Radikalfeminismus okkupiert, der daraus ein schrilles, vulgäres und groteskes Abtreibungsfest gemacht hat.

Dieser Tag kann auch als „Tag des Terrors gegen Lebensrechtler“ bezeichnet werden.

2018 wurden mindestens sechs Pro-Life-Organisationen angegriffen, darunter unsere Aktion SOS LEBEN.

Dieses Jahr wurden am 8. März allein in Frankfurt am Main vier Angriffe ausgeübt.

Über die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten erhalten Sie detaillierte Information in unserem Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Bei jeder Bestellung helfen Sie auch finanziell unsere Aktion mit einer Spende von 10 Euro.

Die Strategie der Abtreibungslobby ist klar: Sie wollen Abtreibung immer mehr an die Öffentlichkeit tragen. Die oben genannten „Gedenktage“ haben nichts anderes im Sinn.

Was unser Land aber wirklich braucht, ist ein GEDENKTAG FÜR DIE UNGEBORENEN.

Deshalb wäre ich Ihnen außerordentlich dankbar, wenn Sie unsere Petition zu diesem Thema mit Ihrer Unterschrift oder durch Verbreitung unterstützen könnten:

Dies ist der Link:

https://www.dvck.org/gedenktag/

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Deutschland darf nicht ignorieren, dass über 100.000 Kinder (nach der offiziellen Statistik) im Mutterleib getötet werden.

Ein Gedenktag für die ungeborenen Kinder würde die öffentliche Aufmerksamkeit auf unsere schwächsten und schutzbedürftigsten Mitbürger lenken.

Überlassen wir nicht den radikalfeministischen Schreihälsen die Öffentlichkeit.

Die Öffentlichkeit gehört uns, denn wir verteidigen das Leben, die Gerechtigkeit und die Wahrheit.

Unterstützen Sie deshalb bitte unsere Petition.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Wir müssen uns wehren: ARD/ZDF wollen 3 Milliarden jährlich mehr!

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drei Milliarden mehr fordern die staatlichen Medien jährlich für die Jahre 2021 bis 2024.

Unter diesen Umständen zu behaupten, der öffentlich-rechtliche Rundfunk sei in seinen Geldforderungen unersättlich, ist schon fast eine Untertreibung.

Gegenwärtig erhalten sie schon exorbitante ACHT Milliarden und sind somit der teuerste Staatsrundfunk des Planeten.

Diese Forderung entspricht einer Anhebung des Rundfunkbeitrages von 10 Prozent auf 19,20 Euro monatlich.

Gegen diese regelrechte Ausplünderung der Bürger müssen wir entschlossen protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-gez/

Diese ist aber nicht die einzige haarsträubende Nachricht zu diesem Thema.

Die Landesregierungen, die schließlich über das Budget für ARD, ZDF etc. entscheiden, haben die Absicht, die Erhöhungen eben dieses Budgets an einen Index zu koppeln.

Das würde bedeuten, dass die Erhöhungen automatisch stattfinden können und somit der politischen Debatte entzogen werden.

An dieser Nachrichtenlage sehen Sie, wie wichtig es ist, dass wir einen starken und energischen Protest gegen diese Abzockerei der Bürger durch ARD/ZDF aufbauen.

Deshalb ist es so wichtig, dass Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen und unter Freunden und Bekannten verbreiten:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/lp-gez/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Bitte helfen Sie dieser Aktion und ihrer Verbreitung mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Aktion „Keine Gender-EU“: Mit korrigierten Links

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die EU-Politik der Grünen hat zwei Konstanten:

Erstens: Die Gender-Ideologie zu einer EU-weiten Staatsdoktrin zu machen.

Zweitens: Die Gender-Kritiker zu bekämpfen.

Dieses müssen wir im Auge behalten, wenn sich am 2. Juli das Europäische Parlament konstituiert.

Konkret: Wir müssen eine Gegenbewegung zur Gender-Agenda der Grünen in der EU in Gang setzen.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-EU“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-europaeische-gender-union-2/

Vor der EU-Wahl haben die Grünen ein umfassendes Gender-Programm aufgestellt, das sie nun in die Praxis umsetzen wollen.

  • Beispielsweise soll bei der Vergabe von Subventionen für ärmere Regionen Europas nach dem Verfahren des „Gender-Budgeting“ (Zuordnung von Geldmitteln entsprechend Gender-Kriterien) vorgegangen werden.
  • In ihrem EU-Wahlprogramm fordern die Grünen explizit eine „feministische EU-Außenpolitik“ die sich der weltweiten Verbreitung von Gender widmet.
  • Gender-Sprache, Gender in den Schulen, Gender an den Universitäten, Gender in der EU-Außenpolitik … kurz, die gesamte Gender-Agenda soll den EU-Bürgern aufoktroyiert werden.

Es geht hier um einen größenwahnsinnigen Plan zur umfassenden Durchsetzung der Gender-Agenda.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-EU“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-europaeische-gender-union-2/

Der Widerstand gegen Gender soll mit staatlichen Mitteln bekämpft werden.

Am 6. Februar 2019 wurde mit diesem Ziel der Entschließungsantrag mit dem Namen „Zur Erfahrung von Gegenreaktionen gegen die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter in der EU“ verabschiedet.

In diesem Dokument wird mit Entsetzen festgestellt, dass es in Europa Widerstand gegen die Verbreitung der Gender-Ideologie und des Radikalfeminismus gibt.

Gefordert wird, dass die EU mit ihren supranationalen Mitteln gegen diesen Widerstand vorgeht.

Ausdrücklich wird die Verurteilung des Widerstands und die proaktive Förderung von Gender und Gender-Mainstreaming verlangt.

Angesichts dieser Drohung ist es essentiell, dass unsere Werbekampagnen mehr Reichweite gewinnen, wofür ich um Ihre finanzielle Unterstützung bitte:

Zur Petition

https://www.aktion-kig.eu/keine-europaeische-gender-union-2/

Am 26. Februar 2019 fand in den Räumen des EU-Parlaments unter der Leitung der deutschen EU-Abgeordneten der Grünen, MdEP Terry Reintke, sogar eine Veranstaltung mit dem Namen „Bekämpfen wir den Gegenschlag (der Anti-Genderisten) (Original Englisch: Fight The Backlash) “ statt.

Sie sehen selbst: Die Gender-Lobby ist fest entschlossen und zu allem bereit, um ihre irrsinnige Ideologie und Weltanschauung mit der Brechstange durchzusetzen.

Wir müssen die christliche Basis mobilisieren, damit diese Gefahren für unsere Kinder, unsere Familien und unser Land, abgewendet werden.

Am 2. Juli 2019 wird das EU-Parlament in Straßburg konstituiert: Von Anfang an wird „Kinder in Gefahr“ aktiv sein, um eine Gender-EU zu verhindern.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Keine Gender-EU“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Um effizient arbeiten zu können, sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100.
Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 
 

Aktion: SOS-LEBEN-Petition EUROPA FÜR DAS LEBEN

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens,

am 2. Juli 2019 findet in Straßburg die konstituierende Plenartagung des neuen Europäischen Parlaments statt.

Aus der EU-Wahl am 26. Mai 2019 sind die Kräfte, die auf EU-Ebene das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder abschaffen möchten – insbesondere die Grünen -, verstärkt hervor gegangen.

Ja, die Abtreibungslobby will über den Weg der Europa-Institutionen hier „Fakten schaffen“ und jeglichen nationalen Widerstand gegen die Abtreibungspolitik zunehmend erschweren.

Unsere Aktion SOS LEBEN muss von Anfang an in der EU-Politik dabei sein und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen!

Deshalb bitte ich Sie, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition#

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-2019/

Gleich zu Beginn der IX. Wahlperiode des EU-Parlaments muss unsere Botschaft an die EU-Abgeordneten sein:

Europa muss für das Leben sein – kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen.

Zur Petition#

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-2019/

Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut und von allen Abgeordneten vernommen werden.

Fordern wir von den EU-Politikern eine Resolution, die feststellt,

1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod besitzen,

2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden soll.

Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:

Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.

Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.

Dies kann nur verhindert werden, wenn sich eine große Allianz für das Leben bildet.

Aus diesem Grund arbeitet die Aktion SOS-LEBEN mit vielen weiteren Organisationen in ganz Europa zusammen: „Fédération Pro Europa Christiana“ in Brüssel, „Droit de Naitre“ in Frankreich, „Voglio Vivere“ in Italien, Stirezo in den Niederlanden und weitere in anderen europäischen Ländern.

Wir wissen, dass das Recht auf Leben nur respektiert wird, wenn sich die anständigen Bürger Deutschlands und Europas selbst dafür einsetzen.

Nur dann werden sich Politiker trauen, der Abtreibungslobby zu widersprechen und sich für das Leben einzusetzen.

Die Abtreibungslobby ist im wörtlichen Sinne bereit, „über Leichen zu gehen“ und will die Konfrontation auf EU-Ebene suchen.

Wir müssen dafür sorgen, dass die Abtreibungs-Politiker ihre Agenda nicht durchsetzen.

Deshalb ist Ihre unterschriebene Petition so wichtig.

Nehmen Sie bitte teil an dieser großen Aktion für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!

Zur Petition#

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-2019/

Helfen Sie uns auch finanziell mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.

Ich plane eine massive Verbreitung dieser Petition per Anzeigen und per E-Mails, sowie Folgeaktionen zum Thema Lebensrecht in der EU.

Wir können viele Menschen anhand von Werbekampagnen erreichen, die sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen werden, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu gibt.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme an dieser Aktion und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens, denen der Horror der geltenden Abtreibungspraxis bewusst ist, dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Helfen Sie uns bitte mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro um anhand von Werbekampagnen dieser Aktion die nötige Reichweite zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 
 
 

Aktion „Kinderrechte im GG“: MdBs reagieren – erhöhen wir den Druck

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etliche Bundestagsabgeordnete haben auf unsere Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ reagiert.

Die Antworten können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Aber das kann nur der Anfang sein.

Wir müssen den Druck erhöhen und den Bundestagsabgeordneten zeigen, was wir von einer Einschränkung der Elternrechte im Grundgesetz halten!

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Unsere Argumente gegen „Kinderrechte im GG“ samt Linkliste zu etlichen Artikeln haben wir Ihnen schon letzte Woche zugeschickt.

Hier können Sie unsere Argumentation und die Artikel in der Linkliste nachlesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/

Werden wir erneut aktiv und starten wir eine neue Welle des Protestes!

Bitte kontaktieren Sie weitere Bundestagsabgeordnete Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ!

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung“ eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Abtreibungsaktivisten wollen Ungeborene entmenschlichen

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Liebe Freunde des Lebens

die makabre Logik der Abtreibungsaktivisten lautet:

„Wenn ein Mensch eigentlich gar kein Mensch ist, dann kann man ihn problemlos beseitigen.“

Damit Sie nicht denken, ich würde übertreiben, zitiere ich zwei Beispiele aus der letzten Zeit.

Im „Gen-ethischen Informationsdienst Nr. 249 vom Mai 2019“ schreibt Kirsten Achtelik:

„Die „Kinder“, die diese Bewegung [gemeint sind die Lebensrechtler] schützen will, sind jedoch noch gar keine. Vielmehr geht es um Föten oder werdende Kinder, die sich in Körpern von Schwangeren befinden. Es geht der „Lebensschutz“-Bewegung also gar nicht um Kinderschutz, sondern darum, Frauen von Schwangerschaftsabbrüchen abzuhalten.“

Kurz: Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie abtreiben.

Aus der Geschichte kennen wir diese Mentalität sehr gut: Man nimmt Menschen ihr Menschsein weg, um sie zu Objekten zu machen und frei über sie verfügen zu können.

Nicht nur die Moral und der christliche Glaube erkennen im ungeborenen Kind einen Menschen, sondern auch die deutsche Rechtsprechung.

Die Urteile des Bundesverfassungsgerichts sprechen nämlich dem Kind von der Zeugung an ein Recht auf Leben zu, das geschützt werden muss.

Wie argumentieren Abtreibungsaktivisten gegen diese Vergaben des Rechts, der Moral und des menschlichen Verstandes?

In einem Interview mit der „taz“ vom 10. Juni 2019 behauptet die Juristin Ulrike Lembke: „Die Idee der grundrechtlichen Schutzpflicht geht davon aus, dass sich der Staat schützend zwischen zwei Personen stellt und verlangt, dass die eine die Beeinträchtigung der anderen unterlässt. Aber hier ist es juristisch kategorial anders: Die ungewollt Schwangere und der Embryo sind nicht trennbar. Solange ein Fötus mit dem Körper der Schwangeren verbunden ist, gibt es kein Dreieck, sondern ein bilaterales Verhältnis von ungewollt Schwangerer und Staat.“

Diese „Juristin“ behauptet, das ungeborene Kind sei ein Teil des Körpers der Frau und würde eigentlich nicht existieren. Deshalb könne es auch nicht Träger von Grundrechten (recht auf Leben) sein.

Der technologische Fortschritt der letzten Jahrzehnte in der vorgeburtlichen Medizin war gigantisch.

So ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass das ungeborene Kind ab der Zeugung ein eigenständiger Mensch ist.

Den Abtreibungsaktivisten ist das egal: Sie wollen die ungeborenen Menschen entmenschlichen um sie „beseitigen“ zu können.

Unsere Strategie muss sein:

Die Menschen daran zu erinnern, dass ungeborene Kinder leben, existieren und massenhaft getötet werden!

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie unsere Aktion zur Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Machen wir die Ungeborenen für alle Menschen sichtbar.

Bitte senden Sie diese neue Aktion von SOS LEBEN auch an Ihre Freunde und Bekannten.

Unsere Stimme ist die Stimme der Ungeborenen und sie muss so laut werden, dass sie die Lügen der Abtreibungslobby übertönt!

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Nur dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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