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EU-Parlament verschärft Angriff auf das Leben — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
Unsere laufende Petition an das EU-Parlament ist inzwischen noch aktueller und dringender geworden:
Denn die Kräfte im EU-Parlament, die in Europa das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder abschaffen wollen – insbesondere die Grünen -, haben einen neuen Angriff gegen die Ungeborenen begonnen.

Der „Bericht [gegenwärtig noch als Entwurf] über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:

„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben“

„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“

Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.


Das ist ein Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder, aber auch auf die Souveränität der Mitgliedsländer der EU.


Die Regelungen zur Abtreibung liegen nämlich nicht im Ermessen der EU, sondern der einzelnen Länder.

Das ist aber der Abtreibungslobby im EU-Parlament egal.

Die EU-Abtreibungspolitiker im Europäischen Parlament sind der Auffassung, ihre Forderungen nach einem „Recht auf Abtreibung“ stünden über dem Gesetz.

Wir müssen gegen diese Präpotenz unbedingt Widerstand leisten.

Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.

So schreiben sie etwa:

„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“

Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.

In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.

Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:

„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“

Unsere Aktion SOS LEBEN muss diesen neuen Angriff aus dem EU-Parlament von Anfang an abwehren und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder entschlossen verteidigen!

Deshalb bitte ich Sie, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!

Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.

Fordern wir von den EU-Politikern eine Resolution, die feststellt,

1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Zeugung bis zum natürlichen Tod besitzen,

2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden muss.

Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:

Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.

Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.

Dies kann nur verhindert werden, wenn sich eine große Allianz für das Leben bildet.

Aus diesem Grund arbeitet die Aktion SOS-LEBEN mit vielen weiteren Organisationen in ganz Europa zusammen:

mit der „Fédération Pro Europa Christiana“ in Brüssel, mit „Droit de Naitre“ in Frankreich, „Voglio Vivere“ in Italien, Stirezo in den Niederlanden und weiteren in anderen europäischen Ländern.

Bitte nehmen auch Sie teil an dieser wichtigen Initiative:

Wir wissen, dass das Recht auf Leben nur respektiert wird, wenn sich die anständigen Bürger Deutschlands und Europas persönlich dafür einsetzen.

Wir müssen dafür sorgen, dass die ungeborenen Kinder sichtbar werden und ihre Stimme laut ist!

Deshalb ist Ihre unterschriebene Petition so wichtig.

Helfen Sie uns auch finanziell mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Mit Annalena Baerbock könnte Agitation gegen das Leben neue Schärfe erreichen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Annalena Baerbock, die gerade ernannte Bundeskanzlerkandidatin der Grünen, war schon Thema einer Initiative unserer Aktion SOS LEBEN.
Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hatte im Jahr 2019 drei weibliche Ärzte mit einem Preis „geehrt“, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz hatten oder gar verurteilt worden sind.
Das bedeutet:
Eine staatlich subventionierte Stiftung lobt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben.
Eine der drei Ärztinnen, Kristina Hänel, war zum damaligen Zeitpunkt sogar schon in zweiter Instanz verurteilt, weil sie gegen den § 219a (Werbeverbot für Abtreibungen) verstoßen hat.
Gerade sie wurde von den Grünen als große Heldin der Frauen gefeiert.
Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, überschüttete damals die verurteilte Ärztin mit Lob:
Zitat: „Wir zeichnen Sie aber auch dafür aus, etwas in Gang gesetzt zu haben. Sie haben es geschafft, für Frauen ein neues Thema für die Öffentlichkeit zu finden, einen neuen Bezugspunkt, sich zu vereinen.“
Dafür wurde die Verurteilte als eine große Verteidigerin der Menschenrechte durch Annalena Baerbock bezeichnet:
„Und deswegen ist das nicht nur ein Kampf für Frauen [gemeint ist der Gesetzesverstoß Hänels], sondern das ist ein Kampf für unsere Demokratie und für die Menschenrechte vor allem in unserem Land.“
Während der gesamten Preisverleihung sind Wörter wie „ungeborene Kinder“, „ungeborenes Leben“ oder gar „werdendes Leben“ kein einziges Mal gefallen.
Mit dieser „Ehrung“ wurde die Skrupellosigkeit, der Zynismus und die Kaltblütigkeit auf die Spitze getrieben.
Denn, solange es darum geht, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu demolieren, sind für die Grünen selbst Gesetzesverstöße zulässig.
Baerbock beendete die Rede folgendermaßen:
„Liebe Kristina Hänel, liebe Natascha Nicklaus, liebe Nora Szász: Sie kämpfen für etwas, was größer ist als ein Bullet Point auf Ihrer Website. Sie kämpfen für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen [damit meint Baerbock, das Recht abzutreiben]. Und davor verneige ich mich zutiefst. Ich glaube, wir alle hier im Saal.“
Diese militante Einstellung gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder findet sich wieder im Wahlprogramm der Grünen für die Bundestagswahl 2021 (noch als Entwurf):
Die Grünen, die sich energisch für das Leben von Bienen und Küken einsetzen, wollen den totalen Abtreibungs-Staat:
Wir streiten für eine ausreichende und wohnortnahe Versorgung mit Ärzt*innen, Praxen und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. [Um das zu erreichen, versuchten Politiker der Grünen 2020 in Baden-Württemberg entsprechende Anordnungen durchzusetzen (etwa ausschließliche Anstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken, was aber aufgrund des großen Widerstandes (bis jetzt) misslang].
Das Thema [Abtreibung] muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.
Um die Versorgung für Frauen dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen [also den §218 StGB so gut wie abschaffen] …
sowie eine generelle Kostenübernahme [gemeint ist durch den Staat. Abtreibung wird zum kostenlosen öffentlichen Gut].
Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, und Ärzt*innen, die einen solchen ausführen, müssen etwa durch die Einrichtung von Schutzzonen vor Anfeindungen und Gehsteigbelästigungen geschützt werden [also Bannmeilen gegen Gebetsgruppen und sonstige Aktivitäten von Lebensrechtlern vor Pro-Familia und andere].
Ungewollt Schwangere brauchen den bestmöglichen Zugang zu Informationen. Um diesen zu gewährleisten und Ärzt*innen zu schützen, gilt es den § 219 a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen [also die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen].
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen im Wahlkampf 2021.
Diese radikalen Forderungen werden die Grünen nach der Bundestagswahl Realität werden lassen, sollten sie an die Macht kommen.
Deshalb macht mich wütend:
Nicht wenige C-Politiker schauen einfach weg oder stellen sich dumm, weil sie aus Machtkalkül mit den Grünen Koalitionen eingehen wollen.
Ja, es ist ein Skandal, dass kaum jemand von CDU/CSU gegen die Abtreibungspolitik der Grünen seine Stimme erhebt.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen können.  
Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Viele in der CDU wollen (oder können) nicht einsehen, dass die Grünen im Kern eine radikale und fanatische Partei ist.
Wir müssen deshalb die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Allen muss klar werden:
Der Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs auf das Leben müssen wir ein Ende setzen.  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Mit Annalena Baerbock könnte der Kampf gegen das Leben neue Schärfe erreichen.
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien unterstützen können.
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Aktion SOS Leben — Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/%C3%BCber-uns/

Mein Name ist Pilar Oldenburg. 

Pilar Herzogin von Oldenburg, Sprecherin von SOS Leben

Mir, als Mutter von fünf Kindern zerreißt es das Herz, wenn ich daran denke, dass täglich bis zu Tausend kleiner Menschen in Deutschland ihr Leben durch Abtreibung verlieren.

Dabei werden zwei Leben zerstört: Das des Babys und das der Mutter, die über den Tod ihres Kindes meist ein Leben lang nicht hinwegkommen wird.

 … denn das Schweigen muss ein Ende haben!

Seit mehr als 25 Jahren kämpfen wir für ein Ende dieses Unrechts. Wir können darüber nicht gleichgültig werden. Bitte unterstützen auch Sie uns deswegen hier:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Die Aktion SOS LEBEN wurde im Dezember 1990 gestartet als im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands die Diskussion zur Neuregelung des § 218 begann. Durch regelmäßige Briefaktionen wurden und werden die Bundesbürger aufgerufen, ihren Einfluss als Wähler bei den Politikern geltend zu machen, um eine Liberalisierung und Legalisierung der Abtreibung zu verhindern.

… denn das Schweigen muss ein Ende haben!

SOS LEBEN hat dazu beigetragen, dass es eine breite öffentliche Diskussion zum politischen und gesetzlichen Regelungsverfahren gegeben hat.

In Themen, die von politischen Entscheidungen abhängen, gilt es die öffentliche Meinung durch Öffentlichkeitsarbeit zu mobilisieren, denn diese hat den entscheidenden Einfluss auf die politische Diskussion.

Die Aktion SOS LEBEN gibt das Informationsblatt „Berichte, Kommentare, Initiativen“ heraus. 

Finden Sie im SHOP weitere aktuelle Publikationen. 

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Meine Ostergrüße für Sie und Ihre Familie — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
wir haben ein sehr intensives erstes Trimester 2021 hinter uns.
Unser Büro war Ende Februar Ziel eines radikalfeministischen Farbanschlags.
Wir haben uns an allen wichtigen Debatten beteiligt.
Wir haben stets vor den Radikalisierungstendenzen bei den Grünen und Abtreibungsaktivisten gewarnt.
Wir haben das Thema Lebensrecht im Hinblick auf die Wahlen dieses Jahr thematisiert.
Und besonders wichtig: Wir haben die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch unsere Aktionen und durch unsere Anzeigen erhöht.
Nur Dank Ihrer Hilfe kann unsere Aktion SOS LEBEN immer aktiv sein.
Deshalb möchte ich mich heute ganz besonders bei Ihnen bedanken.
Sie ermöglichen unseren ständigen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Nun dürfen wir uns einige Tage zurückziehen und Ostern mit unseren Familien feiern.
Das Osterfest inspiriert uns und gibt uns Kraft, mit mehr Hoffnung und Liebe für die Rettung der ungeborenen Kinder einzutreten.
Das brauchen wir: Wir müssen uns auf einen langfristigen Kampf einstellen. Doch mit Gottes Hilfe wird unser Einsatz eines Tages bewirken, dass das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in Deutschland in Zukunft besser geschützt wird.
Abschließend möchte ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Osterfest wünschen.  
https://www.dvck.org/spende-osterkerze-2021
Ostern    
    Herzliche Grüße
Pilar Herzogin von Oldenburg    
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

99.948 Ungeborene, über die ganz Deutschland sprechen muss — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
vor wenigen Tagen wurde die Zahl von Abtreibungen im Jahr 2019 veröffentlicht:
99.948!
Das ist die Zahl des Statistischen Bundesamtes, in der die Dunkelziffer nicht enthalten ist.
Mindestens 99.948 unschuldige Kinder wurden sinnlos in Deutschland im vergangenen Jahr getötet.
Das ist schon schlimm genug!
Nicht minder schlimm ist die Tatsache, dass diese Nachricht kaum verbreitet wurde!
Gab es einen Aufschrei? Wurden Lichterketten angezündet? Wurde das wenigstens gebührend in den Medien diskutiert?
Hat sich der Bundespräsident dazu geäußert?
Und wohlgemerkt: Diese ungeborenen Menschen wurden aufgrund einer rechtswidrigen Handlung getötet, denn in Deutschland ist Abtreibung unter gewissen Bedingungen zwar straffrei (Beratungsschein), doch immer noch rechtswidrig, so das Bundesverfassungsgericht.
Wie ist es zu dieser Situation gekommen?
Schweigen tötet.
Ja, der Mensch kann sich offenbar an alles gewöhnen, selbst an die schlimmsten Dinge.
Auch an den massenhaften Tod von Hunderttausenden von unschuldigen Kindern.
Solange darüber geschwiegen wird.
Wenn das Grauen horrende Ausmaße annimmt, scheint sich bei manchen die Bereitschaft zu verstärken, den Kopf in den Sand zu stecken.
In unserer Gesellschaft gibt es zu viele, die den Kopf in den Sand stecken und nicht sehen wollen, dass in unseren Städten täglich Menschen grundlos getötet werden.
Muss man diese Situation als ein Schicksal annehmen, dem man sich nur fügen kann?
Nein! Denn wir können unseren Mund aufmachen und darüber sprechen.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie realisieren, was unter uns geschieht.
Wir können den Menschen klar machen, welch himmelschreiende Ungerechtigkeit bei uns tagtäglich passiert.
Wobei doch alle Politiker wissen, dass diese himmelschreiende Ungerechtigkeit besteht.
Helfen Sie mir, dass unsere Stimme Tag für Tag lauter wird und laden Sie bitte Verwandte, Freunde und Bekannte ein, Teilnehmer unserer Aktion zu werden.
Dieser Link führt zum entsprechenden Formular:  

Ich nutze diese Gelegenheit, Ihnen mitzuteilen, dass unsere Oster-Spendenaktion erfolgreich war.
Vielen Dank an die vielen Spender, die uns finanziell geholfen haben.
Und es gehen immer noch Spenden ein:

Mit der Hilfe vieler können wir uns permanent für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.
Und dieser Einsatz ist heute besonders wichtig.
Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten agitieren ohne Unterlass gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.
Es ist unsere Aufgabe, in der Öffentlichkeit Widerstand gegen diese Feinde des Lebens zu leisten.Immer mehr Menschen nehmen an unserer Aktion SOS LEBEN teil.
Das teile ich Ihnen mit um Sie zu ermutigen:
Unser Kampf ist nicht nur gerecht und notwendig, er ist auch erfolgreich.
Ja, wenn wir Viele sind, werden wir in der Lage sein, die Ungerechtigkeit, die heute in unserem Land herrscht, eines Tages zu beseitigen.
Mit Gottes Hilfe wird das sinnlose Töten von ungeborenen Kindern durch die Abtreibung beendet werden.
Doch wir müssen unseren eigenen Beitrag in diesem Kampf leisten.
Bitte empfehlen Sie unsere Aktion SOS LEBEN weiter, damit wir jeden Tag stärker werden!

Verwenden Sie dazu bitte diesen Link:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben!

Bitte nehmen Sie an der Oster-Spendenaktion von SOS LEBEN teil unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

„Osterkerze für die Ungeborenen“: die letzte Woche — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche.
Diese ist auch die letzte Woche unserer Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“.
Diese Aktion verfolgte drei Ziele:
Erstens: Mit dieser Aktion möchten wir an die Kinder denken, die Ostern nicht erleben dürfen. Mit dem Anzünden einer Kerze wollen wir zeigen, dass wir an sie denken und sie in unseren Herzen sind.  

Zweitens: Die ungeborenen Kinder sollen sichtbar gemacht werden. Die Sichtbarkeit dieser Kinder ist das beste Mittel, um sie vor dem Abtreibungstod zu bewahren.
Drittens: Wir wollten auch viele Menschen erreichen, die sich ansonsten nicht groß mit diesem Thema beschäftigen: Aus Unkenntnis, aus Scham oder ganz einfach, weil sie noch nie jemand mit diesem Thema in Berührung gebracht werden.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die an dieser Aktion teilgenommen, sie verbreitet und sie finanziell unterstützt haben, damit sie eine große Reichweite erhält.
Nutzen wir die letzten Tage bis Ostern, um maximale Reichweite zu erreichen:

Wir können die Herzen der Menschen erreichen!
Tief im Herzen ist niemand gleichgültig gegenüber dem Schicksal der ungeborenen Kinder.
Nutzen wir also die letzten Tage bis Ostern um unsere Botschaft des Lebens zu verbreiten.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion umzusetzen, wenn Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein gesegnetes und frohes Osterfest.
 Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS.: Unsere Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“ hat schon Zehntausende von Menschen erreicht.
Heute, Palmsonntag, beginnt die letzte Woche unserer Initiative: Nutzen wir also die letzten Tage bis Ostern um unsere Botschaft des Lebens zu verbreiten.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion zu erreichen, wenn Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.


 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
   

Aktion: „25. März, Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
die Geburt jedes Kindes ist ein Grund zur Freude.
Oder sollte es sein . . . ,
denn wir alle wissen:
Vielen Kindern wird das Recht auf die Geburt vorenthalten.
Bevor diese Kinder das Licht der Welt erblicken, werden sie getötet.
Kaum jemand wird jemals an sie denken, kaum jemand wird wissen, dass diese Kinder überhaupt gelebt haben.
Deshalb schreibe ich Ihnen heute diesen Brief, um Sie einzuladen, gemeinsam für die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ einzutreten.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift:

Die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ist ein wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland an die Kinder denken, deren Leben vor der Geburt vernichtet wurde.
Dieser Gedenktag soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.
Die Geschichte lehrt uns:

Schweigen tötet!

Massenvernichtung von Menschen konnte nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schwieg.
Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod.
Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.
Deshalb:

Beenden wir dieses Schweigen!

Rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.
Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht:
Massenhaftes Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
Zunehmende Verdunkelung des Gewissens vieler Menschen.
Eine sich immer stärker ausbreitende Abtreibungsmentalität, welche Medien, staatliche Institutionen und die gesamte Gesellschaft erfasst.
Ich bin überzeugt: Ein „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.
Deshalb bitte ich Sie:

Helfen Sie mir, möglichst viele Unterschriften für die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ zu sammeln.

Wir beabsichtigen, diese Aktion in den nächsten Monaten zu bewerben.
Falls wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Massaker nimmt und sich dagegen einsetzt.
Ich könnte in den nächsten Wochen viele Bürger anschreiben, wenn ich dafür die nötigen finanziellen Mittel bekomme.
Mein Ziel ist 100.000 Bürger in diesem Anliegen anzuschreiben.
Zusätzlich werden wir die Petition im Internet, in den sozialen Netzwerken und per E-Mail verbreiten.
Überall möchte ich Unterschriften für die Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ sammeln.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro kann ich eine bundesweite Kampagne beginnen, die entscheidend das Bewusstsein für das Lebensrecht der Ungeborenen stärken kann.

Die Zahl von Jugendlichen steigt, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder interessieren und bereit sind, sich dafür in der Öffentlichkeit einzusetzen.
Diese positiven Zeichen sind eine große Ermutigung für Sie und für mich, denn nur durch unsere unermüdliche Aufklärungsarbeit konnte erreicht werden, dass der Schleier der Gleichgültigkeit etwas gelüftet wird.
Ich habe große Zuversicht in unsere neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen und sie zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens, denen die Ungerechtigkeit der geltenden Abtreibungspraxis bewusst ist, einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Setzen wir uns für die Einführung eines „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ein.
Unterschreiben Sie bitte die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ und senden Sie sie an Freunde und Bekannte.

 
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Die Einführung eines „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ist ein wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland an die Kinder denken, deren Leben vor der Geburt vernichtet wurde.
Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken und zu einer grundsätzlich positiven Einstellung zu den ungeborenen Kindern bringen wird.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Helfen Sie uns bitte auch mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, um möglichst viele Menschen in Deutschland für dieses Anliegen zu erreichen.
 
 

 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 
 

Wahlprogramm der Grünen: Die Abtreibungs-Partei — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Abtreibung ist für die Grünen zur Obsession geworden.
Anders kann man sich den massiven Maßnahmenkatalog zur Erleichterung von Abtreibungen im „Programmentwurf zur Bundestagswahl 2021“ nicht erklären.
Die Grünen, die sich energisch für das Leben von Bienen und Küken einsetzen, wollen den totalen Abtreibungs-Staat:
Wir streiten für eine ausreichende und wohnortnahe Versorgung mit Ärzt*innen, Praxen und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. [Um das zu erreichen, versuchten Politiker der Grünen 2020 in Baden-Württemberg entsprechende Anordnungen durchzusetzen (etwa ausschließliche Anstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken, was aber aufgrund des großen Widerstandes (bis jetzt) misslang].
Das Thema [Abtreibung] muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.
Um die Versorgung für Frauen dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen [also den §218 StGB so gut wie abschaffen] …
sowie eine generelle Kostenübernahme [gemeint ist durch den Staat. Abtreibung wird zum kostenlosen öffentlichen Gut].
Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, und Ärzt*innen, die einen solchen ausführen, müssen etwa durch die Einrichtung von Schutzzonen vor Anfeindungen und Gehsteigbelästigungen geschützt werden [also Bannmeilen gegen Gebetsgruppen und sonstige Aktivitäten von Lebensrechtlern vor Pro-Familia und andere].
Ungewollt Schwangere brauchen den bestmöglichen Zugang zu Informationen. Um diesen zu gewährleisten und Ärzt*innen zu schützen, gilt es den § 219 a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen [also die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen].
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Praktisch alle oben genannten Forderungen wurden zuvor von radikalen Abtreibungsaktivisten ausformuliert.
Die Radikalen, die permanent gegen Lebensrechtler hetzen und Hass verbreiten, zeigen den Grünen, wo es in puncto Abtreibung langgeht.
In unseren Rundbriefen haben wir stets darauf hingewiesen:
Die Abtreibungspolitik wird in Deutschland von radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten vorangetrieben.
Diese radikalen Forderungen wollen die Grünen nach der Bundestagswahl Realität werden lassen.
Was mich wütend macht:
Nicht wenige C-Politiker schauen einfach weg oder stellen sich dumm, weil sie aus Machtkalkül mit den Grünen Koalitionen eingehen wollen.
Ja, es ist ein Skandal, dass kaum jemand von CDU/CSU gegen die Abtreibungspolitik der Grünen seine Stimme gegen das neue Grundsatzprogramm erhoben hat.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen können.

Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Das Endziel der Grünen ist die ersatzlose Streichung von §218 StGB, was Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt legal machen würde.
Diese Forderung steht im neuen Grundsatzprogramm der Grünen von Ende 2020.
Zusammen mit dem obigen Maßnahmenkatalog machen die Grünen das Töten von ungeborenen Kindern praktisch zu einer Staatsräson.
Grünen-Vorsitzender Robert Habeck hat beim letzten Bundesparteitag der Grünen den Willen zur Macht unterstrichen.
Die Grünen wollen also auch im Bund an die Macht kommen und Deutschland entsprechend ihrer wirren und unmenschlichen Ideologie umgestalten.
Sollte es dazu kommen, werden sie alle Machtmittel des Staates nutzen, um einen Feldzug gegen die ungeborenen Kinder durchzuführen.
Wie ist es möglich, dass unter Politikern von CDU/CSU kein Aufschrei gegen die Abtreibungspolitik der Grünen kommt?
Das wird nur geschehen, wenn wir, die christliche Basis der Gesellschaft, die Kinder in Schutz nehmen und die Abtreibungs-Politik der Grünen anprangern.

Unterstützen Sie bitte unsere Aktion „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ an die beiden C-Parteien CDU und CSU.

Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Viele in der CDU wollen (oder können) nicht einsehen, dass die Grünen im Kern eine radikale und fanatische Partei ist.
Wir müssen deshalb die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Allen muss klar werden:
Der Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs auf das Leben müssen wir ein Ende setzen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien unterstützen können.

Bitte unterstützen Sie auch unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende:
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Die Liebe zu den Ungeborenen wird den Hass besiegen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
schon viele haben sich an unserer Kampagne „Osterkerze für die Ungeborenen“ beteiligt.
Vielen Dank!
Das lässt mich zur Gewissheit gelangen, dass eines Tages die Liebe zu den Ungeborenen die Abtreibung und den Hass auf das Recht auf Leben, überwinden wird.
Schon viele haben sich an unserer Kampagne beteiligt, und dabei ist sie noch längst nicht zu Ende.  
Wir möchten nämlich die „Osterkerze für die Ungeborenen“ verstärkt in Facebook und anderen sozialen Netzwerken verbreiten.

Helfen Sie uns bitte auch, diese Initiative weit zu verbreiten mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Vor allem in diesen Tagen, in denen die Abtreibungsaktivisten verstärkt gegen das Leben der Ungeborenen agitieren!
Ja, die ungeborenen Kinder sind ganz normale Menschen und deshalb haben sie ein Recht auf Leben.
Unser Ziel, ist die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder zu erhöhen.
Unser Ziel ist auch die Menschen aufzurütteln, damit sie verstehen, dass es hier um Menschen wie Du und ich geht.
Auch Sie können helfen, dass unsere Kampagne „Osterkerze für die Ungeborenen“ ein großer Erfolg wird.
Laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte zur Teilnahme ein.

Sie brauchen lediglich diesen Link zu verschicken.

Wecken wir in den Menschen die Liebe zu den Ungeborenen.
Wecken wir in Ihnen den Wunsch, diese Kinder im Mutterleib schützen zu wollen.
Alle Menschen sind zu diesen Gefühlen fähig.
Haben wir Mut, uns für die ungeborenen Kinder einzusetzen und Licht und Wärme zu senden.
Zünden auch Sie eine „Osterkerze für die Ungeborenen“.

Helfen Sie uns bitte auch, diese Initiative weit zu verbreiten mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes befreit werden wird.
Ich lege große Hoffnung in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, sich großzügig daran zu beteiligen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
 
 Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Schon sehr viele haben sich an unserer Kampagne eine „Osterkerze für die Ungeborenen“ beteiligt.
Sie und ich können aber viel mehr Menschen erreichen, die ihr Herz den Ungeborenen öffnen.

Laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte zur Teilnahme ein:

Helfen Sie uns bitte auch, diese Initiative weit zu verbreiten mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

 
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 


Am kommenden Sonntag ist Welt-Down-Syndrom-Tag! — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
seit Wochen verbreiten so gut wie alle Medien im Hinblick auf den Welt-Down-Syndrom Tag am 21. März positive Berichte über Down-Syndrom-Kinder und ihre Familien.
Das ist zweifelsohne lobenswert und erfreulich.
Doch dadurch wird auch die Schizophrenie unserer modernen Gesellschaft deutlich:
Denn überall verbreitet man Freude über die Down-Kinder, doch gleichzeitig werden ca. 90 Prozent von ihnen abgetrieben.
Das sind die harten Fakten der Abtreibungskultur.
Und es wird schlimmer werden, denn die Pränataldiagnostik entwickelt immer genauere Verfahren zur Feststellung von Abweichungen beim ungeborenen Kind.
Wir erleben gegenwärtig eine Eugenik, die lückenlos dabei ist, Menschen mit Behinderungen vor der Geburt auszulöschen.
Diese harten Fakten sind die Realität der Kultur des Todes, in der unsere Gesellschaften gefangen sind.
Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen diese „harten Fakten“ erkennen und ihre Folgen verstehen.
Denn erst durch die Erkenntnis werden die Menschen den Ursprung dieser Katastrophe erkennen:
Die Liberalisierung der Abtreibung und damit die brutale Missachtung des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder.
Es liegt nun an uns, dass wir unsere Stimme erheben und immer mehr Menschen ermuntern, sich für den Schutz der ungeborenen Kinder einzusetzen.
Deshalb bitte ich Sie, unsere laufende Initiative zu unterstützen, also unsere Petition „Europa für das Leben“.  
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, falls Sie das noch nicht getan haben.

Bitte helfen Sie auch diese Kampagne zu verbreiten, indem Sie den Link an Verwandte, Freunde und Bekannte verschicken.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie uns die Ungeborenen über Anzeigen, Beilagen und andere Werbemittel, in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen.


Unterstützen Sie bitte unseren „SOS Leben – Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen – Ostern 2021“ mit Ihrer Spende:
   
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16