Schlagwort-Archive: Pilar Herzogin von Oldenburg | SOS Leben

§219a StGB: Bundestagsdebatte offenbarte Grundproblem — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

bei der Debatte im Bundestag um die Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen (§219a StGB) erklärte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne):
„Der Schwangerschaftsabbruch gehört nicht ins Strafrecht.“
Das war der wichtigste Satz in dieser emotionalen Debatte.
Denn mit diesen Satz wird klar, was die radikalen Elemente in der Ampel-Koalition mit der Abschaffung des §219a StGB wirklich anstreben:
Die totale Entkriminalisierung der Abtreibung und damit die TOTALE ENTRECHTUNG DER UNGEBORENEN KINDER!
Wie reagieren die bürgerlichen Parteien auf den Schlachtruf gegen das Lebensrecht der Ungeborenen?
Besonders absurd ist das Verhalten der FDP, die ja Teil der Ampel-Regierung ist:
Bundesjustizminister Marco Buschmann behauptete allen Ernstes, die Abschaffung von Paragraph 219a StGB hätte keine Auswirkungen auf das Lebensschutzkonzept von §218 StGB.
Der FDP-Politiker stellt sich also dumm und ignoriert, was andere in seinem Ampel-Ministerkabinett – wie eben Bundesfamilienministerin Paus – offen aussprechen.
Was die Union angeht, halten viele an der alten (und falsschen) Strategie fest „nachgeben, um nicht alles zu verlieren“.
Konkret: Den Forderungen der Abtreibungslobby bezüglich §219a nachkommen, solange der Paragraph selbst (als toter Paragraph) im Strafgesetzbuch stehen bleibt.
Dieses Spiel beobachtet man seit vielen Jahren:
  Abtreibungs-Politiker und Aktivisten stellen immer radikalere Forderungen.
Die Antwort vieler C-Politiker darauf ist stets ein schüchternes Nachgeben.  
Auf diese Weise verschiebt sich die Debatte immer mehr in Richtung totale Entrechtung der Ungeborenen.
Diese Verschiebung ist aber kein Naturgesetz!
Dass es anders gehen kann, zeigen Länder wie die Vereinigten Staaten, welches ähnlich säkularisiert ist wie Deutschland, und in welchem auch eine liberale Alltagskultur dominiert.
Was ist der Unterschied zu uns?
Länder, die es geschafft haben, den Schutz des Lebens zu verbessern (oder zumindest aufrechtzuhalten) haben eine starke Basis außerhalb der Parteien, die sich für das Lebensrecht einsetzt.
Diese starke Basis erhebt ihre Stimme für die Ungeborenen in der Öffentlichkeit und leistet Widerstand gegen die unmenschlichen und grausamen Forderung der radikalen Abtreibungsaktivisten.
Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Aktion SOS LEBEN wächst und immer mehr Menschen anspricht.
Sie selbst sind der beste Propagandist unserer Botschaft des Lebens:
Ja, helfen Sie unserer Aktion SOS LEBEN zu wachsen, indem Sie Freunde und Bekannte einladen, an unserer Initiative teilzunehmen.
Schicken Sie Ihrer E-Mail-Liste folgen Link zu:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/


Wir müssen uns stets im Klaren sein: Das Ende der Abtreibung beginnt JETZT!
Und zwar, weil WIR uns dafür einsetzen.


Die Rettung der ungeborenen Kinder hängt von unserem Einsatz ab und nicht von dem der Politiker.
Wir müssen heute die Grundlagen dafür schaffen, damit morgen die Politiker die Gesetze erlassen, die die Kinder besser vor der Abtreibung schützen werden.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS : Helfen Sie uns mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir viele Menschen mit unserer Botschaft des Lebens und der Liebe erreichen können.
 

EU-Recht auf Abtreibung: Macron will Fakten schaffen — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

iebe Freunde des Lebens,
zu Beginn der französischen EU-Ratspräsidentschaft hat Emmanuel Macron angekündigt, ein europäisches „Recht auf Abtreibung“ einzuführen.
Konkret soll dieses Pseudo-Recht in die „Grundrechtecharta der EU“ aufgenommen werden.
Die Grundrechtecharta ist für alle EU-Mitglieder seit Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon im Dezember 2009 rechtsverbindlich.
Nun will Macron Fakten schaffen und hat die Einrichtung eines Konvents zur Überarbeitung der europäischen Verträge angekündigt!
Dieser Angriff auf das Recht auf Leben zeigt, wie wichtig unsere Petition „EUROPA will das LEBEN – nicht den Tod“ ist:

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung an Freunde und Bekannte.


Wir müssen von jetzt an verhindern, dass dieser „Konvent“ ein EU-Recht auf Abtreibung fabriziert.


Der Angriff auf das Lebensrecht könnte sich nicht auf eine Änderung der Grundrechtecharta beschränken.


Denn das Europa-Parlament soll zudem das Recht bekommen, Gesetzgebungen einzuleiten.


Gegenwärtig kann das EU-Parlament nicht verbindliche Resolutionen erlassen.


Doch diese werden laufend missbraucht, um eine liberale Abtreibungspraxis auf der ganzen Welt einzufordern.


Selbst von EU-Staaten, wird die Liberalisierung von Abtreibung gefordert, obwohl Gesundheit (wozu für die EU grotesker- und absurderweise Abtreibung gehört)ausdrücklich nicht zu den Zuständigkeiten des EU-Parlaments gehört!


Das ist aber den linken Ideologen im EU-Parlament egal, für sie ist das Parlament nichts anderes als eine Plattform, um ihre Agenda voranzubringen.


Doch auch das soll sich ändern:


Nach Corona soll auch das EU-Parlament in Fragen der Gesundheit mitmischen.


Es ist völlig klar, wohin all diese „Reformen“ führen sollen::


Die Abtreibungslobby in der EU und speziell im EU-Parlament wird ein Gesetzesprojekt nach dem anderen einführen, um Abtreibung in ganz Europa durchzusetzen oder noch weiter liberalisieren.


Deshalb ist es so wichtig, dass wir auch auf EU-Ebene Widerstand gegen die Kultur des Todes leisten – zusammen mit unseren befreundeten Organisationen in anderen europäischen Ländern.


Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Europa will das Leben, nicht den Tod“, mit Ihrer Unterschrift:
Bitte verbreiten Sie diese Petition unter Freunden und Bekannten.


Seit Jahren entwickeln sich die EU-Institutionen zu einem wichtigen Kriegsschauplatz im Kampf um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.


Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark werden kann und von allen wahrgenommen wird.


Dafür müssen wir sorgen: Dass die Rechte der ungeborenen Kinder auf EU-Ebene respektiert werden.


Ja, die ungeborenen Kinder brauchen eine EU-Lobby.


Deshalb möchte ich Sie bitten, unserer Aktion SOS LEBEN mit einer Sonderspende finanziell zu helfen:

Mittels Werbekampagnen können wir viele Menschen erreichen, die sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen werden, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu gibt.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme an dieser Aktion und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: EU-Ratspräsident Emmanuel Macron hat die Einrichtung eines Konvents zur Überarbeitung der europäischen Verträge angekündigt!
Ausdrücklich will Macron ein europaweites „Recht auf Abtreibung“ einführen!
Deshalb möchte ich Sie bitten, die beiliegende Petition von SOS LEBEN, „Europa will das Leben, nicht den Tod“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

USA vor historischer Wende im Lebensrecht? — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

so gut wie in allen Online-Medien kam heute früh die Nachricht, dass in den Vereinigten Staaten die jetzt gültige Abtreibungsregelung (bald) kippen könnte:
Im Obersten Gerichtshof (Supreme Court) sei die Mehrheit der Richter für die Streichung der Grundsatzentscheidung „Roe vs. Wade“ vom Jahr 1973.
Das geht aus einem durchgesickerten Entwurf hervor.
„Roe vs. Wade“ besagt grob, dass Abtreibungen bis zum Zeitpunkt möglich sind, wenn das Baby außerhalb des Mutterleibes leben kann.
Die Regelung erlaubt jedoch eine gewisse Elastizität, wodurch auch Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt (in manchen Bundestaaten) möglich sind.
„Roe vs. Wade“ hat eine enorme psychologische Bedeutung in den Vereinigten Staaten.
Mit dieser Gerichtsentscheidung, die niemals demokratisch im Parlament legitimiert wurde, erhielt das Land eine der liberalsten Abtreibungsregelungen der Welt, nur vergleichbar mit kommunistischen Staaten.
Kein Wunder, dass „Roe vs. Wade“ das Land spaltete.
Damals bildete sich die „Pro-Life-Bewegung“, die von Jahr zu Jahr wuchs und heute von einer kaum überschaubaren Zahl von Organisationen gebildet wird.
Auf der Straße wird diese Bewegung jedes Jahr im Januar im „March for Life“ sichtbar.
Aus dem ganzen Land (teils aus der ganzen Welt) kommen Hunderttausende, meist mit Bannern ihrer Organisationen oder kirchlicher Bindung: Bistümer, religiöse Gemeinschaften, alle möglichen Denominationen.
Die Haltung zum Lebensrecht ist in den Vereinigten Staaten eines der stärksten Identität stiftenden Themen.
„Pro-Life“ sein (oder eben Pro-Choice, also pro Abtreibung) ist eine psychologische, religiöse und philosophische Haltung, die dort tief das Bewusstsein der Menschen prägt.
Deshalb erzeugte die Nachricht über das Mögliche Ende von „Roe vs. Wade“ ein Tsunami der Emotionen im riesigen Land.
Die Aufhebung der Gerichtsentscheidung von 1973 bedeutet nicht das Ende der Abtreibung.
Bis 1973 hat jeder Bundesstaat seine eigene Regelung gehabt.
Nun würde es wieder so werden. Weil ein Ende von „Roe vs. Wade“ immer wahrscheinlicher wurde, haben etliche Bundesstaaten ihre Gesetz in den letzten Jahren geändert.
Während einige Bundesstaaten stark das Leben der ungeborenen Kinder schützen, erlauben andere Abtreibungen teils bis zur Geburt.
Sollte „Roe vs. Wade“ kippen, ist wahrscheinlich, dass man versucht, ein Bundesgesetz für das gesamte Land durchzusetzen.
Egal was passiert: Die Geschehnisse in den Vereinigten Staaten sind ein gigantischer Erfolg für das Lebensrecht auf der ganzen Welt:

Die Pro-Life Bewegung ist stets die größte und am besten Organisierte Bewegung auf der ganzen Welt.
Sie konnte stets wachsen und zunehmend die öffentliche Meinung für ihre Ziele und Werte gewinnen.
Auf diese Weise wurde die US-amerikanische Lebensrechtbewegung so was wie ein Vorbild für die Lebensrechtler auf der ganzen Welt.

Was in den Vereinigten Staaten geschieht zeigt:
Unser Kampf ist weder umsonst noch aussichtslos!
Unser Kampf wird eines Tages siegen, weil wir für die Wahrheit und die Gerechtigkeit kämpfen!
Aber wir werden diesen Kampf mit große Visionen und langem Atem angehen müssen.
Denn wir dürfen nicht auf schnelle Erfolge hoffen.
Wir müssen eine relevante Zahl von Menschen davon überzeigen, dass die ungeborenen Kinder ein Lebensrecht haben, welches geschützt werden muss.
Erst dann wir sich die Politik verändern.
De facto unternehmen wir Bekehrungsarbeit, denn wir müssen die Menschen überzeugen, eine Pro-Lebensrecht Gesinnung zu übernehmen.
Dies ist nicht einfach, weil Medien, Politik, Life-Style etc. dagegen wirken.
Aber auf unserer Seite haben wir den allmächtigen Gott.
ER sucht Mitarbeiter, um die Herzen der Menschen zu bewegen.
ER sucht Mitarbeiter in diesem Feldzug der Liebe zu den Ungeborenen.Dass dieser Kampf eines Tages erfolgreich sein wird, sehen wir gerade in den Vereinigten Staaten.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
P.S. : Helfen Sie uns mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir viele Menschen mit unserer Botschaft des Lebens und der Liebe erreichen können.
 

E-Mail-Aktion zu § 219a: Protest-E-Mail an die FDP — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

am 12. Mai 2022 wird im Bundestag die Debatte zur Legalisierung von Werbung für Abtreibungen, also die Abschaffung des 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen), beginnen.
Damit läutet die Ampel-Koalition äußerst schädliche Politik, die das komplette Ende des (ohnehin schon geringen) Schutzes des Lebensrechts in Deutschland bedeuten könnnte.
Beginnen wir deshalb heute eine Kampagne zur Verteidigung des Werbeverbots für Abtreibungen.
Aus zwei Gründen:
Erstens, das Verbot der Werbung für Abtreibungen folgt der Tatsache, dass Abtreibungen in Deutschland nach wie vor rechtswidrige (aber straffreie) Handlungen sind. Die Liberalisierung entspricht mindestens einer Banalisierung einer Tat, die zum Tod eines ungeborenen Menschen führt.
Zweitens: Wir müssen zunächst so viel Druck auf die FDP machen, dass sie es nicht wagt, den §218 StGB anzugreifen um damit Abtreibung komplett zu liberalisieren. Etliche in der Ampel-Koalition haben erklärt, das eigentliche Ziel sei die totale Abschaffung des Lebensschutzes in Deutschland.
Die Ampel-Koalition will mit einem Angriff auf den §219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) einen umfassenden Feldzug gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder beginnen.
Doch danach sollen weitere Erleichterungen für Abtreibungen folgen, wie die genannte Streichung des Abtreibungsparagrafen 218 StGB, die Finanzierung von Abtreibungen durch die Krankenkassen etc.
Die FDP versucht krampfhaft, sich als „bürgerliche Stimme“ in der geplanten Koalition mit der SPD und den Grünen zu präsentieren.
Dann sollen die Liberalen bitteschön nicht den ohnehin schon schwachen Schutz des Lebensrechts noch weiter demolieren.
Sollte die FDP die Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen unterstützen, so wäre das aus verschiedenen Gründen ein unerhörter Skandal:
Das Werbeverbot für Abtreibung ist eine der letzten Bastionen des Lebensschutzes in Deutschland. Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ist in Deutschland kaum noch geschützt, obwohl das Grundgesetz ausdrücklich den ungeborenen Kindern dieses Grundrecht zuspricht. Dass die FDP, die immer die Grundrechte so hochhält, gerade das Grundrecht auf Leben in dieser Weise missachtet, ist erbärmlich. Diese Forderung wurde zuerst aus dem linksextremen und radikalfeministischen Lager erhoben. Mit der Zeit unterstützten auch Politiker der SPD und der Grünen diese Forderung. Dass die FDP ein ursprünglich linksradikales und radikalfeministisches Projekt unterstützt, ist ein Skandal. Das Ziel dieser radikalen Gruppen ist aber nicht bloß die Abschaffung des §219 StGB an, sondern die Abschaffung des Abtreibungsparagrafen 218 StGB. Sie wollen also die komplette Entkriminalisierung der Abtreibung bis zum neunten Monat. Mit denselben Argumenten, mit denen sie die Streichung von §219a begründen, agitieren sie gegen den §218 StGB. Die FDP reitet also auf einer künstlichen Welle radikalfeministischer Empörung, unterstützt Linke, Grüne und SPD und ignoriert damit völlig die Argumente der Lebensrechtler und der Union für die Erhaltung des Werbeverbots.
Wir müssen gegen diese makabre und schäbige Politik der FDP mit Entschlossenheit protestieren.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, eine Protest-E-Mail zu schicken.
  Kontaktdaten:
E-Mail: christian.lindner@bundestag.de
E-Mail: christian.lindner@fdp.de

Herrn
Christian Lindner MdB
Bundesvorsitzender der FDP
Hans-Dietrich-Genscher-Haus
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden): Betreff: Werbeverbot für Abtreibungen aufrechterhalten.

Sehr geehrter Herr Lindner,
FDP-Bundesjustizminister Marco Buschmann will in den nächsten Tagen ein Gesetz in den Bundestag einbringen, um das Werbeverbot für Abtreibungen abzuschaffen.
Ich protestiere scharf gegen dieses Vorhaben, das aus folgenden Gründen ein Skandal ist:
1.Das Werbeverbot für Abtreibungen ist eines der letzten Bastionen des Lebensschutzes in Deutschland. Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ist in Deutschland kaum noch geschützt, obwohl das Grundgesetz ausdrücklich den ungeborenen Kindern dieses Grundrecht zuspricht. Dass die FDP, die immer die Grundrechte so hochhält, gerade das Grundrecht auf Leben in dieser Weise missachtet, ist erbärmlich.
2. Diese Forderung wurde zuerst aus dem linksextremen und radikalfeministischen Lager erhoben. Mit der Zeit unterstützten auch Politiker der SPD und der Grünen die Forderung. Dass die FDP ein ursprünglich linksradikales und radikalfeministisches Projekt unterstützt, ist ein Skandal.
3. Das Ziel dieser radikalen Gruppen ist aber nicht bloß die Abschaffung des §219 StGB an, sondern die Abschaffung des Abtreibungsparagrafen 218 StGB. Sie wollen also die komplette Entkriminalisierung der Abtreibung bis zum neunten Monat. Mit denselben Argumenten, mit denen sie die Streichung von §219a begründen, agitieren sie gegen den §218 StGB.
4. Die FDP reitet also auf einer künstlichen Welle radikalfeministischer Empörung, unterstützt Linke, Grüne und SPD und ignoriert völlig damit die Argumente der Lebensrechtler und der Union für die Erhaltung des Werbeverbots. Wie ist es möglich, dass sich die FDP vor dem Karren solch radikaler Elemente spannen lässt?
Deshalb forderte ich Sie und Ihre Partei dazu auf, nicht für die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen einzutreten und keine Abstimmung im Bundestag zu diesem Thema zu erzwingen.

Mit freundlichen Grüßen
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
  * * *
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:
   

„Osterkerze für die Ungeborenen“: die letzte Woche — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
  Zur Osterkerze
mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche.
Diese ist auch die letzte Woche unserer Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“.
Diese Aktion verfolgte drei Ziele:
Erstens: Mit dieser Aktion möchten wir an die Kinder denken, die Ostern nicht erleben dürfen. Mit dem Anzünden einer Kerze wollen wir zeigen, dass wir an sie denken und sie in unseren Herzen sind.
  Zur Osterkerze

Zweitens: Die ungeborenen Kinder sollen sichtbar gemacht werden. Die Sichtbarkeit dieser Kinder ist das beste Mittel, um sie vor dem Abtreibungstod zu bewahren.

Drittens: Wir wollten auch viele Menschen erreichen, die sich ansonsten nicht groß mit diesem Thema beschäftigen: Aus Unkenntnis, aus Scham oder ganz einfach, weil sie noch nie jemand mit diesem Thema in Berührung gebracht werden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die an dieser Aktion teilgenommen, sie verbreitet und sie finanziell unterstützt haben, damit sie eine große Reichweite erhält.

Nutzen wir die letzten Tage bis Ostern, um maximale Reichweite zu erreichen

Wir können die Herzen der Menschen erreichen!
Tief im Herzen ist niemand gleichgültig gegenüber dem Schicksal der ungeborenen Kinder.

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein gesegnetes und frohes Osterfest.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion zu erreichen, wenn Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.

Oster-Spendenaktion: Wir liegen weit unter dem Budget — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

leider ist es uns nicht gelungen, das erforderliche monatliche Budget von 4.000 Euro zu erreichen, das für benötigen, um unsere Aktivitäten auf dem jetzigen Niveau aufrecht zu halten.
Die Ampel-Koalition hat im Koalitionsvertrag einen ganzen Katalog von Maßnahmen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder aufgestellt.
Die Ampel beginnt ihren Angriff auf das Leben mit der Legalisierung von Werbung für Abtreibungen.
Radikalfeministische Gruppen und sonstige Abtreibungsaktivisten unternehmen alles, um ein Klima der Angst bei den lebensrechtlern zu schaffen.

Paradoxerweise waren selten die Menschen so offen für die Botschaft des Lebens, weshalb unsere Aktion SOS LEBEN in den letzten Monaten stets wachsen konnte.
Diese Menschen können wir aber ohne Werbekampagnen, die relativ teuer sind, nicht erreichen.
Angesichts dieser Situation ist unsere Haltung ganz klar:

Wir müssen das öffentliche Bewusstsein für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder steigern, indem wir auf allen Kanälen die Botschaft des Lebens verbreiten und neue Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN erreichen.
Wir müssen die Abtreibungsdebatte auf der politischen Bühne im Sinne des Schutzes der ungeborenen Kinder beeinflussen.
Wir werden uns von den linkradikalen und gewaltbereiten Gruppen nicht einschüchtern lassen und ihnen die Deutungshoheit über dieses Thema überlassen.
Deshalb möchte ich Sie erneut um eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Oster-Spendenaktion zu bitten.

Bitte erwägen Sie, SOS LEBEN in dieser Oster-Spendenaktion unter die Arme zu greifen.
Jeder Betrag hilft: 5, 10, 20, 50 oder 100 Euro.

Setzen wir uns für die ungeborenen Kinder ein. Werden wir zur Stimme der Ungeborenen, die die zu überhören ist.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Leider ist es uns nicht gelungen, das erforderliche monatliche Budget von 4.000 Euro zu erreichen.


Ich müsste unsere Aktivitäten kürzen, doch noch will ich hoffen, dass wir diesen schmerzhaften Schritt nicht machen müssen.


Deshalb möchte ich Sie bitten, uns unter die Arme zu greifen und uns mit einer Spende von 5, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Oster-Spendenaktion zu helfen

 

Oster-Spendenaktion: Ihre Spende für SOS LEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
Hier Spenden
Als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver wird.
Insbesondere durch den Regierungsantritt der Ampel-Koalition überschlugen sich die Ereignisse und dank Ihrer Hilfe konnten wir stets aktiv bleiben.
Bitte nehmen Sie teil an unser Oster-Spendenaktion, damit wir immer aktiv sein können und unser Einsatz und die Reichweite unserer Aktionen sogar vergrößern können.
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN mit einer finanziellen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Unser Ziel: Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Werbekampagnen erhöhen.
Denn das Schweigen und die Unsichtbarkeit der Ungeborenen sind nämlich die wirksamsten Waffen der Abtreibungslobby.
Wir müssen auch die Lügen und die Radikalität der Abtreibungs- Politiker und Aktivisten entlarven.
Sie sind nämlich diejenigen, die die gegenwärtige Hetze gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit vorantreiben.
Wir sehen uns verpflichtet, die Reichweite unserer Aktion SOS LEBEN deutlich zu erweitern, um möglichst viele Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu sensibilisieren und zu mobilisieren.
Beim Thema Recht auf Leben gilt: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.
Nur eine starke Stimme wird das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder schützen können.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Oster-Spendenaktion bitten, damit wir unsere Kampagnen in den nächsten Monaten deutlich ausweiten können.

Die Strategie der Abtreibungslobby ist, die ungeborenen Kinder unsichtbar zu machen, als ob es sie nicht gäbe.
Im (linken) „Gen-ethischen Informationsdienst“ vom Mai 2019 schreibt beispielsweise die Journalistin Kirsten Achtelik:
„Die „Kinder“, die diese Bewegung [gemeint sind die Lebensrechtler] schützen will, sind jedoch noch gar keine. Vielmehr geht es um Föten oder werdende Kinder, die sich in Körpern von Schwangeren befinden. Es geht der „Lebensschutz“-Bewegung also gar nicht um Kinderschutz, sondern darum, Frauen von Schwangerschaftsabbrüchen abzuhalten.“
Kurz: Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie abtreiben.
Die Abtreibungsaktivisten bedauern also, dass man heute offen über „ungeborenes Leben“ spricht.
Wird die Abtreibungslobby es schaffen, die ungeborenen Kinder aus der Abtreibungsdebatte und aus dem Gewissen der Menschen auszuradieren?
Das wird nicht geschehen, wenn SOS LEBEN die nötige Stärke und Reichweite erreichen kann!

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Oster-Spendenaktion bitten, um unser monatliches Budget von 7000 Euro zu erreichen.

Wir müssen hart arbeiten, um viele für die Sache der ungeborenen Kinder zu bewegen.
Um das zu erreichen, kann ich schnell folgende Projekte beginnen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:
• Durch die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – erreichen wir mit der Botschaft des Lebens viele Menschen, die mit der Thematik bislang kaum Berührung hatten. Es ist ein ausgezeichnetes Medium zur Sensibilisierung.
• Verschicken Zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.
• Eine jüngere Generation von Menschen, die nicht von den alten feministischen Slogans beeinflusst ist, zeigt eine neue und starke Sensibilität für das Lebensrecht. Wir sind dabei, diese Menschen in den sozialen Netzwerken, zu erreichen!
Diese Chance für das Leben müssen wir ausnutzen: Helfen Sie uns bitte, noch viel mehr dieser Menschen erreichen zu können.
Wenn wir den Kampf für das Recht auf Leben gewinnen wollen, müssen wir das Thema stärker in die Öffentlichkeit bringen.
Ich bin völlig überzeugt:
Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro können wird das schaffen

Unser Ziel ist, über ein Budget von 4.000 Euro monatlich zu verfügen.
Können Sie helfen, diesen Betrag zu erreichen?
Die Werbekampagnen werden schon vorbereitet – sobald das Budget erreicht wird, gehen sie an den Start.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: SOS LEBEN braucht maximale Kampagnenfähigkeit um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu verteidigen.
Helfen Sie bitte, viele Menschen mit der Botschaft des Lebens anzusprechen und sie für unseren Kampf für das Leben zu gewinnen.


Bitte unterstützen Sie unsere Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Oster-Spendenaktion, damit wir unser monatliches Budget von 7000 Euro erreichen können.
 

Emmanuel Macron will EU-Recht auf Abtreibung! — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

die Abtreibungslobby will mehr und mehr die Institutionen der EU missbrauchen, um Abtreibungen im ganzen Kontinent durchzusetzen und zu erleichtern.
Auch in Deutschland.
Deshalb ist es äußerst besorgniserregend, dass der amtierende EU-Vorsitzende, Emmanuel Macron, die besten Aussichten hat, die Präsidentschaftswahl in Frankreich zu gewinnen.
Emmanuel Macron, fordert nämlich im EU-Parlament die Einführung eines „Rechts auf Abtreibung“.
Konkret soll dieses Pseudo-Recht in die „Grundrechtecharta der EU“ aufgenommen werden.
Die Grundrechtecharta ist für alle EU-Mitglieder seit Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon im Dezember 2009 rechtsverbindlich.
Dieser Angriff auf das Recht auf Leben zeigt, wie wichtig unsere Petition „EUROPA will das LEBEN – nicht den Tod“ ist:


Der Angriff Macrons auf das Lebensrecht ungeborener Kinder kommt leider nicht überraschend:

Seit Jahren entwickeln sich die EU-Institutionen zu einem wichtigen Kriegsschauplatz im Kampf um das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir auch auf EU-Ebene Widerstand gegen die Kultur des Todes leisten:

Helfen Sie uns bitte auch, diese Initiative weit zu verbreiten mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere laufende Spenden-Aktion „SOS Leben – Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen – Ostern 2022“:

In der Entschließung (Punkte 33-38 des Forderungskatalogs im angenommenen Text) fordern die EU-Parlamentarier von allen Mitgliedern der EU:
Einen allgemeinen Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung, was de facto ein Recht auf Abtreibung bedeutet.
Abtreibungen zu entkriminalisieren und Hindernisse für legale Abtreibungen zu beseitigen.
Die Mitgliedsstaaten sollen ihre nationalen Rechtsvorschriften bezüglich Abtreibung überprüfen und sicherstellen, dass eine Abtreibung auf Antrag in der frühen Schwangerschaft und darüber hinaus rechtmäßig ist, was ebenfalls de facto ein „Recht auf Abtreibung“ bedeutet.
Diese Entschließung ist ein massiver Angriff auf das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und ein Affront für die EU-Mitgliedsstaaten, die das Recht auf Leben ernst nehmen.
Über den Weg der Europa-Institutionen will die Abtreibungslobby „Fakten schaffen“ und jeglichen nationalen Widerstand gegen das Töten von ungeborenen Kindern unmöglich machen.

Genau das strebt nun Präsident Emmanuel Macron im Rahmen von Frankreichs Ratspräsidentschaft.

Deshalb bitte ich Sie, die Petition „Europa will das Leben, nicht den Tod“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

Heute ist der Welt-Down-Syndrom-Tag! — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

seit Wochen verbreiten so gut wie alle Medien im Hinblick auf den heutigen Welt-Down-Syndrom Tag positive Berichte über Down-Syndrom-Kinder und ihre Familien.
Besonders schön waren die vielen Artikel über Menschen mit Down-Syndrom, die auch im Berufsleben und in der Öffentlichkeit ein normales Leben führen können.
Das ist zweifelsohne lobenswert und erfreulich.
Doch dadurch wird auch die Schizophrenie unserer modernen Gesellschaft deutlich:
Denn überall verbreitet man Freude über die Down-Kinder, doch gleichzeitig werden ca. 90 Prozent von ihnen abgetrieben.
Das sind die harten Fakten der Abtreibungskultur.
Und es wird schlimmer werden, denn die Pränataldiagnostik entwickelt immer genauere Verfahren zur Feststellung von Abweichungen beim ungeborenen Kind.
Wir erleben gegenwärtig eine Eugenik, die lückenlos dabei ist, Menschen mit Behinderungen vor der Geburt auszulöschen.
Diese harten Fakten sind die Realität der Kultur des Todes, in der unsere Gesellschaften gefangen sind.
Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen diese „harten Fakten“ erkennen und ihre Folgen verstehen.
Denn erst durch die Erkenntnis werden die Menschen den Ursprung dieser Katastrophe erkennen:
Die Liberalisierung der Abtreibung und damit die brutale Missachtung des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder.
Es liegt nun an uns, dass wir unsere Stimme erheben und immer mehr Menschen ermuntern, sich für den Schutz der ungeborenen Kinder einzusetzen.
Vor allem jetzt, denn die Ampel-Koalition möchte mehrere Maßnahmen durchführen, um den ohnehin schon geringen Schutz ungeborenen Lebens noch mehr zu reduzieren.
Wir müssen gegen die Todespolitik der Ampel-Koalition unsere Stimme erheben!
Deshalb bitte ich Sie, unsere laufende Initiative zu unterstützen, also unsere Petition „Abtreibung ist keine Gesundheitsversorgung“.

Täglich werden wir mehr.
Aber wir müssen noch viel mehr werden.
Zusammen können wir dieses Ziel erreichen!

In den Monaten bis zur EU-Wahl müssen wir möglichst viele Menschen in diesem Sinne mobilisieren.
SOS LEBEN wird diese Petition weit verbreiten und sich an Kandidaten, Persönlichkeiten und Politiker wenden, um eine Bewegung für das Leben zu bilden.

Helfen Sie mit einem Betrag von 15, 25, 50 oder 100 für unseren „SOS Leben – Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“, damit diese Aktion die nötige Wirkkraft erreicht und so die Stimme der ungeborenen Kinder während des Wahlkampfes laut und stark wahrnehmbar wird.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg