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Das Doppelspiel der Grünen: Moderat in der Strategie – Radikal im Ziel — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
am 23. November 2019 veröffentlichte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ eine Stellungnahme von Michael Kellner, politischer Geschäftsführer der Grünen.
Kellner erläuterte, welche Haltung man gegenüber konträren Meinungen zeigen und wie demokratische Parteien miteinander umgehen sollten.
Manche Aussagen sind verblüffend:
„Tiefe gesellschaftliche Gräben sind eine Gefahr für Demokratie“.
„Demokratie lebt von der Anerkennung der Position des Gegenübers als grundsätzlich legitim. Dort, wo demokratische Politik in eine Freund-Feind-Rhetorik abgleitet, profitieren Rechtsextreme enorm – weswegen sie eine solche Situation laufend beschwören. Die Zukunft liegt stattdessen in Bündnissen, die Vielfalt vereinen und Diskursivität leben.“
Die Absicht Kellners ist offensichtlich:
Beim Bundesparteitag der Grünen im Jahr 2019 in Bielefeld wurde deutlich, dass sie Teil der nächsten Bundesregierung sein wollen.
Aus diesem Grund wollen sie sich konsensfähig zeigen.
Ist das glaubwürdig?
Man denke nur an die Auseinandersetzungen beim Thema Lebensrecht.
In diesem Thema wählen die Grünen stets die Strategie der maximalen Ächtung des politischen Gegners und wenden eine radikale Freund-Feind-Rhetorik an, die von Herrn Kellner nun abgelehnt wird.
Auf der „Bundesfrauenkonferenz“ der Grünen vor wenigen Wochen hat Ricarda Lang, Bundes-Vize ihrer Partei, mit allem Ernst behauptet:
„Lebensschützerinnen schützen nichts anderes als ihren Hass auf selbstbestimmte Frauen, als ihren Hass gegen alle, die sich von ihren veralteten, antiquarischem Geschlechterbild befreien wollen.“
Grünen haben die radikalfeministischen Gruppen unterstützt, die zur Blockade des „Marsches für das Leben“ in Berlin aufgerufen haben.
Wohlgemerkt: Das ist die Partei, die gleichzeitig „tiefe gesellschaftliche Gräben“ bedauert.
Die Grünen praktizieren eine radikale Abtreibungspolitik, indem sie die Abschaffung von §218 StGB und damit die Liberalisierung von Abtreibungen bis zum 9-ten Monat anstreben.
Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.
Es sind also die Grünen selbst, die ständig die „gesellschaftlichen Gräben“ aufmachen, die Michael Kellner bedauert.
Die Grünen haben ihre gesellschaftspolitischen Positionen in letzter Zeit nicht abgeschwächt, sondern deutlich radikalisiert.
Sie fordern auch im Entwurf ihres Grundsatzprogramms die ersatzlose Streichung von §218 StGB.
Die Strategie der Grünen ist offensichtlich:
Gegenüber den Bürgerlichen zeigen sie sich moderat, fast bürgerlich.
Doch in ihren Reihen pflegen sie die radikalen Elemente, insbesondere die Grüne Jugend und vertreten nach wie vor radikale Positionen.
Auf Deutsch gesagt: Sie halten die Bürgerlichen zum Narren.
Deshalb ist Ihre Teilnahme an unserer neuen Aktion so wichtig:
Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!  

Prominente Grüne, wie etwa Katrin Göring-Eckardt, zeigen sich offen für Koalitionen mit der Linkspartei und der SPD im Bund.
Die Grünen halten sich somit alle Machtoptionen offen. Dabei geben sie niemals ihre radikalen Ziele auf.
Die Schonung radikaler Elemente, wie etwa die „Grüne Jugend“, ist ein wesentlicher Bestand dieser Strategie.
Denn sie geben die Marschroute vor und halten ihre radikalen Elemente auf Laune.
Dass viele in der Union diese Strategie der Grünen nicht sehen wollen (oder können) ist fatal.
Die Grünen streben militant und dezidiert die Abschaffung des §218 StGB an, was de facto die Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt bedeutet.
Wir haben es mit einer neuen und erschreckenden Dimension von Aggression gegen das dem Recht auf Leben der Ungeborenen zu tun.
Die Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs ist unverständlich und skandalös.
Das muss endlich ein Ende haben: Die Union muss in der Öffentlichkeit die ungeborenen Kinder offensiv verteidigen.
Deshalb möchte ich Sie bitten, noch heute an unserer neuen Aktion teilzunehmen:
Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!

Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.
Eine Abschaffung des Paragraphen 218 StGB bedeutet die Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.
Diese Radikalität der Grünen zum Thema Abtreibung müssen wir mit energischem Widerstand bekämpfen.
Wir können angesichts dieser verbissenen Aggression gegen das Recht auf Leben auf keinen Fall passiv bleiben.
Wir müssen die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Unterstützen Sie bitte unseren Appell an die CDU/CSU „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 P.S. : Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für unsere Aktion SOS LEBEN gewinnen zu können mit Ihrer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

 
 

 
 
   

Unser Buch beschreibt Hintergründe der Abtreibungslobby — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
was das Lebensrecht Ungeborener betrifft, so finden wir in Deutschland gegenwärtig folgende Situation vor:
Erstens: Abtreibungsaktivisten, Abtreibungspolitiker und Abtreibungsjournalisten radikalisieren sich immer mehr und zwar hinsichtlich der Ziele, der Methoden und vor allem der Ideologie.
Das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“, welches Sie beiliegend erhalten, erläutert diese Entwicklung ausführlich.
Zweitens: Gegenüber dieser fatalen Entwicklung verschließen die Politiker im bürgerlichen Lager die Augen.
Wir – die christliche Basis der Gesellschaft – müssen in dieser Situation Alarm schlagen und vor diesem neuen Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben warnen.
Deshalb bitte ich Sie, uns an der massenhaften Verbreitung des Buches „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu helfen.
Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar und/oder weitere zum Verteilen.
Mit jeder Bestellung finanzieren Sie unsere Aktion SOS LEBEN.
Bilden wir eine starke Front für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!
Denn hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makabren Ziele an.

Das neue Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.
So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.
Das ist der übliche Jargon der Gender-Ideologie.

[[ haluise:: Das Kind, das die Abtreibung überlebte | WDR Doku vom 13.01.2019

https://youtu.be/hXy_L6ByBc4 ]]

Das Buch zeigt ebenfalls, wie Terror und Gewalt gegen Lebensrechtler regelmäßig zur Einschüchterung angewendet werden.
Viele Medien stellen systematisch Abtreibungsaktivisten in ein positives Licht und vertuschen deren radikale und fanatische Seiten.
Gleichzeitig werden in diesen Medien Lebensrechtler verleumdet und verhetzt.
Unser neues Buch zeigt anhand von Beispielen, wie die Realität das genaue Gegenteil dessen ist, was viele Medien berichten:
Lebensrechtler sind bürgerlich und leben in der „Mitte der Gesellschaft“, während Abtreibungsaktivisten Fanatiker sind, die ihre Ziele mit sektiererischem Eifer verfolgen.
Doch auch linke Politiker haben sich radikalisiert:
So will Katrin Göring-Eckhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und „bürgerliches Gesicht“ der Grünen, den § 218 StGB ganz abschaffen.
Dadurch wären Abtreibungen bis zum 9-ten Monat legal.
Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will die Krankenhäuser zur Durchführung von Abtreibungen verpflichten.
Wir stehen vor einem neuen Generalangriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten „bürgerliche“ Politiker nur zögerlichen und schüchternen Widerstand, obwohl sie gegen diese barbarische Radikalisierung entschlossen Widerstand leisten müssten.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir heute Alarm schlagen.

Helfen Sie uns bitte, das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu verbreiten:

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, dieser wichtigen Kampagne die nötige Schlagkraft zu verleihen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 



 

Grüne Logik: Frauen hassen Frauen, die Kinder beschützen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
auf der „Bundesfrauenkonferenz“ der Grünen vor wenigen Wochen hat Ricarda Lang, Bundes-Vize ihrer Partei, mit allem Ernst behauptet:
„Lebensschützerinnen schützen nichts anderes als ihren Hass auf selbstbestimmte Frauen, als ihren Hass gegen alle, die sich von ihren veralteten, antiquarischem Geschlechterbild befreien wollen.“
Ricarda Lang, ebenfalls Kandidatin für den nächsten Bundestag, will §218 StGB abschaffen und damit Abtreibungen bis zum 9-ten Monat legalisieren.
Zusammengefasst: 1. Ricarda Lang verleumdet Frauen, die ungeborene Kinder beschützen wollen, 2. verbreitet Hass gegen sie und 3. Will ein verfassungsrechtlich geschütztes Grundrecht abschaffen.
Man darf mit solchen Fanatikern und Radikalen keine Politik machen.
Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“
Schon viele haben sich an unserer neuen Aktion beteiligt.
Bitte unterschreiben auch Sie diesen Appell, falls Sie es noch nicht getan haben und verbreiten Sie ihn unter Freunden und Bekannten.

Diese Aktion ist besonders wichtig, weil zu viele in der Union eine Koalition mit dieser Abtreibungspartei machen wollen und ihre Prinzipien preisgeben würden.
Wir müssen der Union ein klares und eindeutiges Signal setzen:
Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss in einer C-Partei höchste Priorität haben.

Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.

Eine Abschaffung des Paragraphen 218 StGB bedeutet die Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.
Diese Radikalität der Grünen zum Thema Abtreibung müssen wir mit energischem Widerstand bekämpfen.
Wir können angesichts dieser verbissenen Aggression gegen das Recht auf Leben auf keinen Fall passiv bleiben.
Wir müssen die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.

Unterstützen Sie bitte unseren Appell an die CDU/CSU „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
Helfen Sie uns bitte auch bei der Verbreitung dieser Initiative mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Abtreibung: Kommen die Grünen erst in 30 Jahren zu sich? — sosLEBEN — haluise:: wenn grüner verstand abgeschafft ist – oder – Nein zum Kükenschreddern, Ja zur Abtreibung

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Liebe Freunde des Lebens,  
am 3. Oktober 2020 veröffentlichten die beiden Vorsitzenden der Grünen, Annalena Baerbock und Robert Habeck, eine bemerkenswerte Stellungnahme:
Sie erklärten, die Grünen hätten angesichts der historischen Umwälzungen, die zur deutschen Wiedervereinigung führten, völlig versagt.
Sie werfen den Grünen von damals vor, dass sie sich „lieber eine linke Diktatur in der DDR als keine DDR“ wünschten, dass viele jeglichen Kontakt mit den DDR-Bürgerrechtlern abgelehnt hätten, dass sie generell und umfassend an der „Deutschen Frage gescheitert“ sind.
Donnerwetter!
Die beiden Autoren geben eine Erklärung für diese Blindheit:
„[Die damaligen Grünen] waren gefangen im gedanklichen Kontext der alten BRD“.
Auf gut Deutsch: Sie hatten ideologische Scheuklappen, die ihnen eine vernünftige Sicht auf die Geschehnisse in der DDR und im gesamten Ostblock versperrten.
Eine ähnliche Katharsis hat man bei den Grünen im Jahr 2013 erlebt:
Damals ging es um die Akzeptanz pädophiler Gruppen in ihren Reihen in der Anfangszeit der Partei, also Anfang der 1980er.
Nun: Es wäre schön, wenn diese Selbsterkenntnis des Irrens nicht immer nach 30 Jahren kommen würde, wenn schon sehr viel Unheil angerichtet worden ist.
Die Grünen sollten sich stattdessen bemühen, ihre gegenwärtigen Irrtümer zu erkennen.
Dazu zählt vor allem der irre, fanatische und rabiate Feldzug zur Streichung des §218 StGB, den sie gerade führen.
Die Abschaffung des Abtreibungsparagraphen würde bedeuten, dass Kinder bis zur natürlichen Geburt legal abgetrieben werden könnten.
Das ist, was die Grünen wollen!!!
Die ideologische Verblendung geht so weit, dass sie nicht in der Lage sind, eklatante Widersprüche bei sich selbst zu erkennen:
Sie machen sich nämlich Sorgen um die Schmerzen, die ungeschlüpfte Küken spüren, doch die Schmerzen der abgetriebenen Kinder sind ihnen egal!
Hierzu möchte ich Ihnen heute einen Kommentar unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Nina Stec zuschicken.  
Nein zum Kükenschreddern, Ja zur Abtreibung – über grüne Ethik und den Zusammenhang eines moralischen Dilemmas
Nina Stec
Babys, ob menschlich oder tierisch, sind wehrloses, unschuldiges und schutzbedürftiges Leben. In diesem Punkt dürften wohl alle übereinstimmen. Die Tatsache, dass in Deutschland jährlich rund 45 Millionen männliche Eintagsküken allein aufgrund ihres Geschlechts getötet werden, führt folglich zu großer emotionaler Empörung.
Insbesondere die brutal anmutende Praxis des Kükenschredderns lässt die Auseinandersetzung zu einer hoch-emotionalisierten Debatte werden, welche die Frage nach dem Verhältnis zwischen Tierschutz und wirtschaftlichen Interessen weit übersteigt. Befürworter des Schreddern behaupten zwar, dass diese Praxis den Tieren keine besonderen Schmerzen zufüge, sondern „kurz und schmerzlos“ sei, doch die abstoßenden und blutigen Bilder führen zur entschiedenen Ablehnung in großen Teilen der deutschen Bevölkerung und Politik. Deshalb müssen andere Lösungen her. Besonders engagiert in diesem Vorhaben ist die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), welche in einem Gesetzentwurf die umstrittene Praxis in Deutschland bis 2021 abschaffen möchte.
Am schönsten wäre es sicherlich, wenn alle Küken leben und im besten Fall artgerecht aufwachsen dürften. Doch das könnte entsprechende Unternehmen aktuell in eine schwierige Situation bringen, wenn durch vermehrte Kosten die Produktpreise steigen müssten und Kunden nicht bereits wären, mehr zu bezahlen. Zudem würde es der Konkurrenz aus Nachbarländern, in denen das Kükentöten weniger bis gar nicht umstritten ist, zugutekommen. Als mehrheitsfähige, kostengünstige und „humanere“ Lösung für das Problem gilt die Vorverlegung der Geschlechterselektion in ein früheres Entwicklungsstadium des Kükens: Als männlich erkannte Küken sollen bereits vor dem Ausschlüpfen entsorgt werden.
Die ehemalige Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Grünenpolitikerin Renate Künast zeigte sich von dieser Lösungsmöglichkeit wenig überzeugt. Sie warf ein, wir „Dürfen nicht vergessen, dass ungeschlüpfte Küken Schmerzen fühlen können!“
Nach der Einsicht einiger Wissenschaftler können auch ungeschlüpfte Küken, etwa ab dem siebten Tag nach der Befruchtung, Schmerzen spüren. Der Geschlechtertest wird allerdings in der Regel nicht vor dem neunten Tag durchgeführt. Ob den Tieren auf diese Weise eher Schmerzen erspart werden, als beim nachgeburtlichen Töten, ist also ungewiss.
Dieser Punkt ist besonders wichtig für die Überleitung zur Abtreibungsfrage:
Im Vergleich zwischen Abtreibung und Kükenschreddern wird groteskerweise eingeworfen, dass es sich bei den geschlüpften Küken bereits um „geborenes“ Leben handele, das generell höher zu bewerten sei, als ein vorgeburtlicher „Zellhaufen“.
Nach einer Logik, die zwischen geborenen und ungeborenen Leben unterscheidet (und nicht etwa nach menschlichem und tierischem), wird Abtreibung bisweilen als weniger schlimm empfunden als das Töten von Eintagsküken! So sieht es offenbar auch Künast, die zu den Unterstützerinnen Kristina Hänels im Kampf um die Streichung des § 219a StGB, gehört, welcher die Bewerbung von Schwangerschaftsabbrüchen untersagt.
Die Vorverlagerung der Geschlechterselektion beim ungeschlüpften Küken schließt sich eben dieser Auffassung an, dass die Vernichtung ungeborenen Lebens weniger schlimm sei als Tötung nach der Geburt. Manifestiert wird diese Unterscheidung am Schmerzfaktor. Die Frage nach dem genauen Beginn des Schmerzempfindens ist aber sowohl bei ungeborenem menschlichem als auch tierischem Leben strittig. Fest steht allerdings, dass die Schmerzempfindlichkeit in beiden Fällen zu einem vorgeburtlichen Zeitpunkt einsetzt.
Jedoch ist Schmerz kein ultimatives Kriterium, das endgültig über die moralische Richtigkeit der Vernichtung von Leben entscheiden könnte. Auch geborenes Leben kann z. B. aufgrund einer Erkrankung vollkommen schmerzunempfindlich sein, des Weiteren gibt es auch hier weitgehend schmerzfreie „Tötungsmöglichkeiten“
Es drückt sich der Eindruck auf, dass es weniger um eine Frage des reellen Schmerzempfindens geht, als um die Vermeidung schrecklicher Bilder. Einem befruchteten Ei sieht man das ihm innewohnende Leben nicht an. Somit kann beim Entsorgen die Zerstörung des Lebens äußerlich verborgen bleiben. Genauso verhält es sich mit dem ungeborenen Kind im Mutterleib, das äußerlich in den ersten Schwangerschaftsmonaten unsichtbar ist.
Es geht um die Verdrängung, die Beschönigung und das „erträglicher machen“ des Grauens der willentlichen Beendigung von Leben.

Deswegen gilt es, das verborgene sichtbar zu machen: Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 100 893 Abtreibungen durchgeführt. Auch der coronabedingte Lockdown und die, gerade vonseiten einiger Grünenpolitiker häufig bedauerte „Weigerung“ von Gynäkologen, Abbrüche durchzuführen, ändern nichts daran, dass die Zahl der Abtreibung gestiegen ist. Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes wurden im zweiten Quartal dieses Jahres etwa 25100 Abtreibungen gemeldet. Das sind 2,8 Prozent mehr Fälle als im zweiten Quartal letzten Jahres.
Wenn es bei männlichen Küken gilt, akzeptable Regelungen für einen besseren Tierschutz zu finden, die gleichzeitig mit den wirtschaftlichen Interessen der Unternehmer vereinbar sind, sollte eine ähnliche öffentliche Debatte verstärkt auch über ungeborene Kinder geführt werden. Auch hier sollte es einen großen medialen „Aufschrei“ geben und Engagement, stetig bessere Lösungen zur Beendigung der Abtreibung zu finden. Zuerst sollte aber die irrationale kategorische Unterscheidung zwischen geborenem und ungeborenem Leben aufgehoben werden.  
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
    PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
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Abtreibungsaktivismus rührt Werbetrommel — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
der „Internationale Tag der sicheren Abtreibung“ am 28. September wurde erwartungsgemäß vom Abtreibungsaktivismus verwendet um ihre eigene Basis zu mobilisieren.
Es war allerdings auffällig, dass – wie schon bei den Störaktionen und Blockaden gegen den Marsch für das Leben am 19. September 2020 – die Mobilisierungskraft deutlich schwächer war als in vergangenen Jahren.
Das kann für uns aber kein Grund der Entwarnung sein:
Denn es hat sich nämlich erneut bestätigt, dass gerade die Grünen den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder als wichtiges Thema beim beginnenden Wahlkampf nutzen wollen.
Vor den letzten Wahlen haben sich die Grünen bei diesem Thema eher zurückgehalten, doch nun werden Maximal-Forderungen gestellt.
Am aktivsten war Ricarda Lang, immerhin Bundes-Vize bei den Grünen und Kandidatin für den nächsten Bundestag.
In diversen Stellungnahmen und Videos bekräftigt Ricarda Lang ihre Forderung, den §218 StGB zu streichen und damit Abtreibungen bis zum 9ten Monat zu legalisieren.
Gleichlautende Forderungen kommen etwa von Nina Stahr, Landesvorsitzende des Berliner Landesverbandes der Grünen, den beiden Bundessprechern der Grünen Jugend, Anna Peters und Georg Kurz und dem Mitglied des Bundesvorstandes der Grünen Jugend, Timon Dzienus.
Indirekt wurde die Forderung zur Streichung des §218 StGB auch von der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Vorsitzenden Barbara Unmüßig unterstützt.
Außerdem gab es etliche Stellungnahmen von Lokal- und Landespolitikern (Josefine Paul, Laura Sophie Dornheim etc.)
Diese Stellungnahmen gesellen sich zu gleichlautenden Forderungen aus der jüngsten Vergangenheit, wie etwa von Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag oder von Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion.
Es zeigt sich: Die Grünen (sowie Teile der SPD, die Linkspartei sowieso) wollen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf die Tagesagenda setzen und erhoffen sich dadurch eine große Mobilisierung.
Damit wollen sie vor allem die Union unter Druck setzen.
Diese Grünen rechnen wohl damit, dass die Union ihren Widerstand gegen eine weitere Liberalisierung noch weiter abschwächt, um mit ihnen auf Bundesebene koalieren zu können.
Etliche C-Politiker würden sowieso lieber heute als morgen mit den Grünen eine Allianz bilden.
Solche „C“-Politiker sind schnell bereit ihre Grundsätze über Bord zu werfen falls sie dadurch an der Macht bleiben können.
Dazu müssen wir klipp und klar sagen: Nein!
Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der ungeborenen Kinder.
Um einen faulen Kompromiss zu verhindern, muss unsere Stimme laut und deutlich sein.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu unterstützen.  
Bitte verbreiten Sie unsere Petition in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis.
Wir dürfen nicht zulassen, dass C-Politiker hinsichtlich des Lebensrechts beide Augen zu machen, um dann Koalitionen mit den Grünen abzuschließen.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
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Abtreibungslobby vertritt NICHT die Interessen der Frauen sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
eines der Argumente der Abtreibungslobby, gegen das wir am meisten Widerstand leisten müssen, ist die Behauptung, sie würde die Interessen der Frauen vertreten.
Solche Stellungnahmen häufen sich in diesen Tagen, weil am 28. September die Abtreibungslobby den „Tag sicherer Abtreibung“ (Safe Abortion Day) „feiert“.
Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten wollen folgende Gleichung in der Öffentlichkeit festschreiben:
Frauen sind stets pro Abtreibung.
Diese Aussage ist eine Beleidigung, weil wahre Frauen stets für Kinder sind, auch für ungeborene Kinder.
De facto behauptet die Abtreibungslobby, den Frauen sei das Leben (ihrer eigenen) ungeborenen Kinder egal.
Wir dürfen diese Verleumdung nicht hinnehmen.
Nicht nur, weil das die Würde der Frau angreift, sondern auch weil sich viele Politiker von solchen Slogans blenden lassen.
Um eine Gegenstimme zum unsäglichen „Tag sicherer Abtreibungen“ zu setzen, möchte ich sie dazu einladen, in den nächsten Tagen in den sozialen Netzwerken solche Banner zu posten:  


Denn wahre Frauen sind FÜR das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und GEGEN Abtreibung!
Lassen wir nicht zu, dass eine Minderheit von radikalen Feministinnen alle Frauen dieser Welt für ihre eigenen perfiden Interessen vereinnahmen.
Sie können Ihr eigenes Banner kostenlos im Internet erstellen, speichern und in Facebook, Twitter etc. hochladen.
Es gibt viele Meme-Generatoren zur Erstellung kostenloser Banner, beispielsweise: https://www.iloveimg.com/de/meme-generator
Überlassen wir die Öffentlichkeit nicht den radikalfeministischenAbtreibungsaktivisten!  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
             PS: Die Agitation gegen das Recht auf Leben ist in diesen Tagen besonders aggressiv.
Dank Ihrer Spende können wir mit unseren Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite bewirken und die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder garantieren!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.    

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Trotz Corona: Erfolgreicher Marsch für das Leben — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
kurz möchte ich Ihnen einige Anmerkungen zum diesjährigen Marsch für das Leben am vergangenen Samstag (19. September 2020) zusenden.
Der Marsch war ein Erfolg, trotz der (erwarteten) geringeren Teilnahme.
Das lag vor allem an den Corona-Maßnahmen (Maske und Abstand) und an der Tatsache, dass bei der Ankündigung des Marsches noch eine Auflage von maximal 5000 Teilnehmern galt.
Die Teilnehmerzahl von 3000 Personen kann unter diesen Umständen als Erfolg gewertet werden.
Es gibt aber ein weiteres ermutigendes Merkmal:
Obwohl viele Medien, Parteien und Organisationen eine ununterbrochene Hetze- und Verleumdungskampagne gegen das Lebensrecht führen, haben sich etliche prominenten Personen aus Kirche und Politik durch Stellungnahmen zum Marsch bekannt.
Die Lügen und Verleumdungen der Abtreibungslobby wirken nicht mehr, zu absurd und falsch sind deren Argumente.
Abtreibungsaktivisten und –Organisationen dieses Jahr ihre eigene Basis wenig mobilisieren.
Ihr Radikalismus und ihr bizarrer Stil widern inzwischen wohl zu Vielen an. Die Gegendemonstrationen bestanden im Wesentlichen aus kleinen Gruppen, die Transparente mit absurden und vulgären Sprüchen trugen.
Wenige Politiker der SPD, Linkspartei und der Grünen haben dieses Jahr die Gegendemonstrationen unterstützt.
Von der SPD solidarisierte sich über Twitter lediglich Ina Maria Czyborra, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin.
Der Landesverband der Grünen in Berlin unterstützte die Gegendemos und bekräftigte ihre Forderung auf die Streichung des §218 StGB.
Ricarda Lang, Bundes-Vize der Grünen, solidarisierte sich mit den Gegendemonstranten und verbreitete Hassrede, indem sie twitterte: „[Lebensrechtler] schützen nur ihren Hass auf selbstbestimmte Frauen“.
MdB Cornelia Möhring (Linkspartei) nahm an der Gegendemo auf dem Pariser Platz des „Bündnisses sexuelle Selbstbestimmung“ teil.
Wir haben ein Video mit einem Stimmungsbericht samt Kommentaren und Einschätzungen aufgenommen:  
Marsch für das Leben 2020 am 19.09 in Berlin erfolgreich/Gegendemos konnten wenig mobilisieren
https://youtu.be/NuFMCOCNHfs

Wir müssen weiterhin für eine Kultur des Lebens, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder achtet, aufbauen.
Gewinnen wir viele neue Mitstreiter für SOS LEBEN.

Laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Aktion zu beteiligen, indem Sie dieses Kontaktformular verschicken:
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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Wie radikal und fanatisch sind Abtreibungsaktivisten? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
die Perfidie der Abtreibungsaktivisten geht so weit, dass sie ein Video aufgenommen haben, welches Kinder zeigt, die Bälle auf einen Kartonturm werfen.
Auf den Kartons ist der Text des § 218 StGB (Abtreibungsparagraph) aufgeschrieben.
Abtreibungsaktivisten wiegeln schon kleine Kinder gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf!
Anlass ist der Marsch für das Leben in Berlin an diesem Samstag, den 19. September 2020 (Infos zum Marsch finden Sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/09/marsch-fur-das-leben-am-19-september.html)  
In den sozialen Netzwerken verbreiten Abtreibungsaktivisten ähnliche Videos und Banner, um gegen den Marsch für das Leben zu mobilisieren.
Wir dürfen auf keinen Fall solch extremistischen Elementen die Straße überlassen: Deshalb es so wichtig, dass viele am Marsch für das Leben teilnehmen.
Mit diesen extremistischen Elementen machen auch Grüne und SPDler gemeinsame Sache!
Wir müssen allen anständigen Menschen zeigen, welche Gruppen hinter der Agitation gegen die Ungeborenen stecken.
Dafür haben wir das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht:
https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten  
Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion SOS LEBEN auch finanziell.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Bitte unterstützen Sie unsere Öffentlichkeitsarbeit zur Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.


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Am kommenden Samstag: Marsch für das Leben in Berlin — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
am kommenden Samstag, den 19. September 2020, findet der diesjährige „Marsch für das Leben“ in Berlin statt.

Es ist die größte Straßendemonstration für das Recht auf Leben in Deutschland.
Nehmen Sie bitte teil, falls es Ihnen möglich ist. (Infos zum Marsch hier:
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/08/marsch-fur-das-leben-am-19-september.html)

Dieses Jahr findet der „Marsch für das Leben“ unter besonderen Bedingungen statt, denn Radikalfeministen und Abtreibungsfanatiker werden trotz Corona besonders aktiv sein:
Seit Monaten hetzen und mobilisieren radikalfeministische Gruppen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin am 19. September 2020. Die Linksradikalen wollen die friedliche Demo für das Leben mit Blockaden und chaotischen Interventionen stören.
Gleich am 28. September 2020 geht es weiter mit Protesten gegen die Paragraphen 218 und 219a.

Unter dem Motto „Schwangerschaftsabbruch ist Grundversorgung!“ werden in ganz Deutschland am 28. September Veranstaltungen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder organisiert.

Passend zu dieser Mobilisierung des Todes radikalisieren sich die Grünen in ihrem Abtreibungsfanatismus. Darüber haben berichteten wir hier:
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/07/grunen-machen-abtreibung-zum-kampfthema.html.

Ziel der Abtreibungsaktivisten ist, jeglichen Schutz des ungeborenen Lebens in Deutschland auszulöschen.
Unsere Botschaft an diese Radikalen ist klar und deutlich:
Nein, über das Recht auf Leben wird nicht verhandelt!  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Dank Ihrer Spende können wir für unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite erreichen!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
https://www.dvck.org/spende/?

„Eure Kinder werden so wie wir?“ – wirklich? — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
seit Wochen mobilisieren Abtreibungsaktivisten gegen den Marsch für das Leben in Berlin am 19. August 2020.
Sie planen unter anderem „kreative Störaktionen“.
Tatsächlich wird man erneut die Slogans hören, die sie seit eh und je in die friedliche Menschenmenge brüllen.
Eines davon ist „Eure Kinder werden so wie wir“.
Tatsächlich?
Zahlen und Fakten sprechen nämlich eine ganz andere Sprache:
In den Vereinigten Staaten sind 53 Prozent der sog. Millenials (diejenigen, die nach 1980 geboren wurden) der Auffassung, Abtreibung sollte illegal sein.
Gerade am „Marsch für das Leben“ in Berlin (Infos hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/08/marsch-fur-das-leben-am-19-september.html) beteiligen sich überdurchschnittlich viele junge Menschen.
In etlichen Ländern, in denen kürzlich das Thema Abtreibung zur Debatte stand, haben sich überdurchschnittlich viele Jugendliche für die ungeborenen Kinder eingesetzt: Argentinien, Peru, Chile, Frankreich, Belgien, Italien, Schweiz etc.
Unsere eigenen Kampagnen in Facebook erreichen ebenfalls ein überdurchschnittlich junges Publikum, wie die Statistiken des sozialen Netzwerkes zeigen.

Die Tendenz ist eindeutig: Die Abtreibungsbewegung hat nicht die Jugend auf Ihrer Seite.
Die linksradikalen Chaoten wirken auf die heutige Jugend seltsam anachronistisch und wie ein abschreckendes Beispiel.
Insbesondere die Radikalität und Gewaltbereitschaft vieler Abtreibungsaktivisten ist schockierend.
Genau hier liegt der große Schwachpunkt der Abtreibungslobby:
An den Gegendemonstrationen, die gegen die diversen Märsche für das Leben organisiert werden, beteiligen sich praktisch nur Chaoten.
An den Aktionen des Lebensrechts nehmen dafür völlig normale Menschen teil.Das Bild, das etliche Medien von den Lebensrechtlern zeichnen, ist schlicht und ergreifend falsch.
Dieser Sachverhalt wird in unserem neuen Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ ausführlich beschrieben:  
Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere Aktivitäten zu unterstützen.
Die Radikalen und die „Fundis“ sind in Wahrheit die Abtreibungsaktivisten – nicht die Lebensrechtler.
Ich muss zugeben, dass mir diese Radikalen manchmal Leid tun, denn sie sind Verführte der „Kultur des Todes“.
Auch wenn wir hart in der Sache sein müssen, sollten wir sie gelegentlich in unseren Gebeten einschließen.
Sie können uns dabei helfen, den Menschen Hoffnung zu vermitteln, damit sie bereit sind, sich aktiv für das Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.

Unterstützen Sie bitte unsere Kampagne, indem Sie unsere Petition „Der Rechtsstaat muss ALLE Menschen schützen!“ an Verwandte, Freunden und Bekannten weiterleiten.
Gewinnen wir immer mehr Menschen, die bereit sind, ihr Herz für die ungeborenen Kindern zu öffnen.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Wir unternehmen gegenwärtig unsere Herbst-Spendenaktion: Bitte unterstützen Sie unsere Öffentlichkeitsarbeit zur Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16