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Alarmstufe Rot : Können Sie 5 Euro für das Lebensrecht opfern? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

Ich komme gleich auf den Punkt.
Ich bitte um Ihre Hilfe mit einer 5-Euro-Spende.
Der Kampf gegen die Abtreibungslobby ist teuer, aber dank Ihnen und anderen SOS-LEBEN-Mitgliedern ist die Unterstützung unserer Kampagnen für das Leben, darunter die Online-Kampagnen, stets gewachsen.
Jetzt, da wir eine Vielzahl neuer Möglichkeiten vor uns haben, arbeitet der SOS-LEBEN-Team daran, den Schutz der Ungeborenen auf die nächste Stufe zu heben.
Mein Team und ich haben alle Anstrengungen unternommen, um das erforderliche Budget von 7000 Euro (monatlich) zu beschaffen.
Wir müssen aber feststellen, dass wir immer noch Ihre Hilfe benötigen, um unsere Aktivitäten in angemessenem Niveau aufrecht halten zu können.

Bitte geben Sie eine Spende von nur 5 Euro, folgen Sie dafür diesen Link.
 
Jede noch so kleine Spende macht einen Unterschied.
SOS LEBEN wird Ihren Beitrag dazu verwenden, Tausende von neuen Lebensrechtlern in ganz Deutschland zu finden und zu mobilisieren.
Nur auf diese Weise können wir die erforderliche öffentliche Sichtbarkeit für die Ungeborenen erreichen und den Druck auf die Politik erhöhen.
Ist es Ihnen möglich, an dieser Spenden-Sommeraktion mitzumachen?

https://www.dvck.org/spende/spende0620/
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Sommer-Spendenaktion: Ihre Spende für SOS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens!

Als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver werden würde.

Doch der Abtreibungsaktivismus hat seine Kampfbereitschaft und Verbissenheit stets gesteigert!

Selbst die Corona-Krise hat die Agitation der Abtreibungslobby gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder nicht gemindert.

Und alles deutet darauf hin, dass die Auseinandersetzung um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in den nächsten Monaten noch intensiver geführt werden wird.

Bitte erneuern Sie deshalb Ihre Spendenbereitschaft für unsere Aktion SOS LEBEN, damit wir immer aktiv sein können und unser Einsatz und die Reichweite unserer Aktionen sogar vergrößern können.

Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN mit einer finanziellen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Unser Ziel: Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Werbekampagnen erhöhen.

Denn das Schweigen und die Unsichtbarkeit der Ungeborenen sind nämlich die wirksamsten Waffen der Abtreibungslobby.

Wir müssen auch die Lügen und die Radikalität der Abtreibungs- Politiker und Aktivisten entlarven.

Sie sind nämlich diejenigen, die die gegenwärtige Hetze gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit vorantreiben.

Wir sehen uns verpflichtet, die Reichweite unserer Aktion SOS LEBEN deutlich zu erweitern, um möglichst viele Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu sensibilisieren und zu mobilisieren.

Beim Thema Recht auf Leben gilt: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.

Nur eine starke Stimme wird das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder schützen können.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unsere Kampagnen in den nächsten Monaten deutlich ausweiten können.
 Die Abtreibungsaktivisten bedauern , dass man heute offen über „ungeborenes Leben“ spricht.

Wird die Abtreibungslobby es schaffen, die ungeborenen Kinder aus der Abtreibungsdebatte und aus dem Gewissen der Menschen auszuradieren?

Das wird nicht geschehen, wenn SOS LEBEN die nötige Stärke und Reichweite erreichen kann!

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, um unser monatliches Budget von 7000 Euro zu erreichen.
 
 Durch die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – erreichen wir mit der Botschaft des Lebens viele Menschen, die mit der Thematik bislang kaum Berührung hatten. Es ist ein ausgezeichnetes Medium zur Sensibilisierung.

Verschicken Zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.

Eine jüngere Generation von Menschen, die nicht von den alten feministischen Slogans beeinflusst ist, zeigt eine neue und starke Sensibilität für das Lebensrecht. Wir sind dabei, diese Menschen in den sozialen Netzwerken, zu erreichen!

Ich bin völlig überzeugt:

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.


Unser Ziel ist, über ein Budget von 7.000 Euro monatlich zu verfügen.

Können Sie helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Die Werbekampagnen werden schon von unseren IT-Leuten vorbereitet, sobald das Budget erreicht wird, gehen sie an den Start.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichem Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: SOS LEBEN braucht maximale Kampagnenfähigkeit um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu verteidigen.


Helfen Sie bitte, viele Menschen mit der Botschaft des Lebens anzusprechen und sie für unseren Kampf für das Leben zu gewinnen.


Bitte unterstützen Sie unsere Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 7000 Euro erreichen können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Für Abtreibungsaktivisten gab es keinen Lockdown — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
wie in etlichen unserer letzten Rundmails ausführlich berichtet, haben Abtreibungsaktivisten, Abtreibungspolitiker und Abtreibungsjournalisten seit Beginn der Corona-Krise verstärkt gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.

Es bleibt aber nicht bei verbalen Angriffen!

Die linksradikalen Chaoten planen schon seit Ende April Störaktionen gegen den Marsch für das Leben in Annaberg-Buchholz (Sachsen) am 6. Juni 2020.

Wir dürfen diese Aggression gegen das Lebensrecht nicht hinnehmen, sondern müssen lautstark unsere Stimme erheben!

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an Bundesinnenminister Horst Seehofer „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung der Aktion zu unterstützen.
 In unserer Auseinandersetzung mit der Abtreibungslobby muss uns völlig klar sein, dass:

Erstens: Wir stehen auf der Seite der Gerechtigkeit, denn wir verteidigen den elementarsten aller Grundrechte: Das Recht auf Leben.

Zweitens: Wir stehen auf der Seite des Rechts, denn wir verteidigen ein Recht, welches im Grundgesetz, Strafrecht und Urteilen des Bundesverfassungsgerichts bestätigt wurde.

Deshalb gilt auch für uns:

Wir kämpfen gegen Vertreter der Ungerechtigkeit und Verächter der Rechtsordnung.

Wir verdienen deshalb höchste Anerkennung und Respekt durch den Staat.

Aus diesem Grund bitte ich Sie, unseren Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ an Horst Seehofer zu unterstützen:
Überlassen wir nicht die Straße dem radikalen Abtreibungsaktivismus.
Sorgen wir dafür, dass unsere Rechte respektiert und geschützt werden!  
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    

PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.  
 

Grüne agitieren immer aggressiver gegen Lebensrecht Ungeborener — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
Grüne und Linksparteien haben eine enge Allianz geschmiedet, um gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu agitieren.
Letzte Aktion dieser Allianz des Todes:

Grüne und Linkspartei haben sich vergangene Woche im Bundestag dafür eingesetzt, die Beratungspflicht im Schwangerschaftskonflikt zu beenden.

Die Beratungspflicht ist der letzte verbleibende Rest an Lebensschutz in der deutschen Abtreibungspraxis.
Selbst das ist den Abtreibungspolitikern noch zu viel.
Grüne und Linkspartei haben sich in ihrer Haltung gegen das Lebensrecht Ungeborener in den letzten Jahren stets radikalisiert.

Die Passivität der C-Politiker gegenüber dieser Agitation gegen das Recht auf Leben ist nicht nur unverständlich, sondern auch unverantwortlich.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell an CDU/CSU „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
Wir müssen die CDU/CSU aufrütteln und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf den ersten Platz der Politik setzen.
Bitte helfen Sie mit: Verteilen Sie diese Aktion unter Verwandten, Freunden und Bekannten.
Je lauter unsere Stimme ist, desto mehr ungeborene Kinder werden vor der Abtreibung gerettet werden.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Obwohl eine Allianz von fanatischen Abtreibungsaktivisten und linksgerichteten Politikern stets gegen das Lebensrecht der Ungeborenen agitiert, tut die Mehrheit der C-Politiker so, als ob nichts wäre.

Tatsache ist: Wer schweigt, unterstützt das Töten von ungeborenen Kindern.

Deshalb bitte ich Sie heute noch unseren Lebensrecht-Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ an CDU/CSU mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Helfen Sie bitte SOS LEBEN auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Stoßkraft geben können.

 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Neue Aktion: Lebensrechts-Appell an CDU/CSU — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

manche werden das nicht für möglich halten, doch die Fakten sprechen für sich:

Für Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten ist die Corona-Krise ein willkommener Anlass, ihre Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu verstärken.

Von der Partei „Die Linke“ kam die Forderung, Ärzte und Kliniken zu zwingen, Abtreibungen durchzuführen.

Ärztevereinigungen von Pro-Abtreibungsärzten forderten, Abtreibungen als einen Notfall bzw. als eine „nicht elektive“ Muss-Leistung anzusehen.

Dementsprechend fordern sie eine Erhöhung der Anzahl an Praxen und Krankenhäusern, in denen Abtreibungen angeboten werden.

Die üblichen Abtreibungs-Medien, wie etwa die taz, haben jegliches Maß in ihrer Berichterstattung verloren und veröffentlichten Artikel mit Überschriften wie etwa „Blutungen bis zum Tod“.

Angesichts dieses laufenden Angriffs gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ist es unverständlich, warum sich CDU/CSU in der Öffentlichkeit hinsichtlich des Themas „Lebensrecht der Ungeborenen“ dermaßen zurückhalten.

Das muss endlich ein Ende haben:

Die Union muss das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit offensiv verteidigen.

Deshalb bitte ich Sie heute noch unseren Lebensrecht-Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ an CDU mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
 

 Angesichts dieses immerwährenden Angriffs auf die Ungeborenen müssen wir den C-Politikern klar und deutlich mitteilen:

Wer schweigt, unterstützt das Töten von Kindern.

Bitte unterstützen Sie unseren Appell an CDU/CSU mit Ihrer Unterschrift:
Helfen Sie bitte SOS LEBEN auch mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Stoßkraft geben können.
Wir unternehmen laufend Werbeaktionen im Internet, um neue Freunde des Lebens zu gewinnen.

Helfen Sie uns, diese Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrechtzuerhalten und mit Ihrer großzügigen Spende noch auszuweiten.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Töten Ungeborener unsichtbar machen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

aus den Vereinigten Staaten erreichen uns besorgniserregende Nachrichten:

Der Anteil von Abtreibungen, die anhand der sog. Abtreibungs-Pille durchgeführt werden, steigt rasant an.

Dieser Anstieg wird gezielt von der Abtreibungslobby gefördert.

Man will den Anteil chirurgischer Abtreibung reduzieren und gleichzeitig die Frist für Abtreibungen mit der Abtreibungspille zu Hause verlängern.

Als Begründung werden die Corona-Krise Ausgangs- bzw. Kontaktbeschränkung angegeben.

Die Wahrheit ist aber eine andere:

Man will Abtreibungen unsichtbar machen und somit der Öffentlichkeit entziehen, damit sie aus der kollektiven Wahrnehmung verschwinden.

Auf diese Weise wird es auch schwieriger, gegen die gigantische Abtreibungsindustrie Kampagnen durchzuführen.

In den Vereinigten Staaten besteht ein wichtiger Teil der Pro-Life-Mobilisierung aus Protesten gegen Planned Parenthood, ein wahrer Abtreibungskonzern mit einem Jahresumsatz von ca. 1.638 Millionen US-Dollar (über alle Bereiche).

Auch in Deutschland versuchen gegenwärtig Abtreibungsaktivisten dasselbe zu erreichen: Abtreibungen unsichtbarer zu machen, indem sie zu Hause durchgeführt werden.

Das Ziel dieser deutschen Abtreibungsaktivisten ist klar:

Der chemische Krieg gegen die ungeborenen Kinder soll im stillen Kämmerlein stattfinden, weitgehend von der Öffentlichkeit unbemerkt.

Wir müssen diese Entwicklung mit höchster Sorge beobachten, denn möglicherweise hat sich die Abtreibungslobby zu einem Strategiewechsel entschlossen.

Anstatt lauthals zu protestieren wird sie jetzt die Taktik der Friedhofsruhe wählen?

Unsere Antwort darauf kann nur sein:

Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder erhöhen.

Denn die Geschichte lehrt uns, dass Schweigen tötet!

Massenvernichtung von Menschen konnte nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schwieg.

Beenden wir dieses Schweigen!

Rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.

Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Bitte unterstützen Sie heute noch unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift:
 Verbreiten Sie bitte diese Petition auch unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht:

• Massenhaftes Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
• Zunehmende Verdunkelung des Gewissens vieler Menschen.
• Eine sich immer stärker ausbreitende Abtreibungsmentalität, welche Medien, staatliche Institutionen und die gesamte Gesellschaft erfasst.


Ich bin überzeugt: Ein „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

DA wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Massaker nimmt und sich dagegen einsetzt.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie unserer Aktion SOS LEBEN bitte auch mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir immer mehr Menschen erreichen können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

UN-Generalsekretär will weltweiten Krieg gegen Ungeborene — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

in der Corona-Krise erleben wir tagtäglich, wie manche Menschen, insbesondere Mütter und Väter, über sich hinauswachsen und wunderbare Dinge für ihre Familien leisten.

Doch manchmal offenbaren sich leider schlimme Seiten ihrer Persönlichkeit.

Anders kann man es nicht sehen, wenn UN-Generalsekretär Antonio Guterres während der Corona-Krise einen weltweiten Zugang zu Abtreibung fordert, denn das sei Teil der „sexuellen und reproduktiven Gesundheitsdienste“ der Frauen.

Allein an dieser Forderung sieht man, dass die Abtreibungslobby („deep state/kabale “ -luise) mit Lügen planetarischen Ausmaßes arbeitet, um ihre makabren Ziele durchzusetzen.

Ja, denn „sexuelle und reproduktive Gesundheitsdienste“ können nie und nimmer das Töten von unschuldigen Kindern beinhalten.

Doch in etlichen Dokumenten suprainternationaler Organisationen, wie etwa die Vereinten Nationen („deep state/kabale “ -luise), wird Abtreibung zu diesen Gesundheitsdiensten gezählt.

Die Strategie ist mehr als offensichtlich:

Man glaubt durch Verwirrung der Begriffe die Abtreibung in Ländern durchzusetzen, die diese missbilligen.

Eben unter dem Vorwand von „Gesundheitsdiensten“.

Doch das ist nicht die einzige Lüge planetarischen Ausmaßes der Abtreibungslobby.

Diese argumentiert stets, dass sie die „Rechte der Frauen“ verteidigen.

Tut sie das wirklich? Praktisch alle Frauen, die ich kenne, stehen zu ihren Kindern und wären nie auf die Idee gekommen ihre Kinder abzutreiben.

Nein, diese Organisationen vertreten keineswegs die Frauen, sondern radikale Minderheiten, die die Durchsetzung ihrer ideologischen Ziele anstreben.

Diese Minderheiten werden in den Medien privilegiert behandelt, um den Eindruck zu erwecken, alle Frauen seien für Abtreibung.

Wir müssen unbedingt Widerstand gegen diesen wahren Psycho-Krieg leisten.

Deshalb habe ich diese Woche eine Aktion gestartet, in die Frauen eingeladen werden, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auszusprechen.

Falls Sie noch nicht teilgenommen haben, lade ich Sie deshalb ein, Pro-Life-Banner (Meme) in den sozialen Netzwerken zu verbreiten, beispielsweise mit folgendem Text:


Weil ich Frau bin, bin ich FÜR das Leben und GEGEN Abtreibung

Wenn Sie möchten, können Sie dieses Banner verwenden:
 




Sie können auch Ihre eigenen Banner kostenlos im Internet erstellen, speichern und in Facebook, Twitter etc. hochladen. Selbstverständliche können Sie einen anderen Text wählen.

Es gibt viele Meme-Generatoren zur Erstellung kostenloser Banner, beispielsweise:

https://www.iloveimg.com/de/meme-generator

Steigern wir unseren Widerstand gegen die radikalfeministische Agitation gegen das Leben, denn die Öffentlichkeit gehört uns, nicht den Abtreibungsaktivisten!
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit SOS LEBEN wachsen kann.
 
 
 

Abtreibungspolitiker: Verzweifelter Angriff auf Beratung — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

Abtreibungspolitiker und Abtreibungsaktivisten schrecken vor keiner Schmach zurück!

Ihr neuester Angriff zielt auf die Beratung, bzw. auf die Schwangerschaftskonflikberatung.

Diese Beratung ist sozusagen der letzte Rest von Schutz des ungeborenen Lebens, welches im deutschen Recht verblieben ist.

Dieser Rest ist aber den Abtreibungspolitikern zu viel.

So hat die Fraktion der „Linken“ am 21. April einen Antrag in den Deutschen Bundestag eingebracht, um diese Beratung auszusetzen.

Angeblich wegen des Corona-Virus.

Doch der wahre Grund ist ein anderer:

Abtreibungspolitiker hassen die Beratung, weil sie ein letzter Versuch ist, auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder hinzuweisen.

Die Beratung wurde bei der letzten Novelle des § 218 StGB Mitte der 1990er-Jahre eingeführt.

Sie war Folge eines Urteils des Bundesverfassungsreichts, welches mehr Schutz des ungeborenen Lebens anmahnte.

Erst auf diese Weise konnte die jetzt gültige Fristenlösung verfassungskonform gemacht und die davor geltende Indikationslösung (Abtreibungen waren in bestimmten Fällen erlaubt) ersetzt werden.

Es ist nicht vorstellbar, dass die Abgeordneten der Partei „Die Linke“ diesen Sachverhalt nicht kennen.

Offensichtlich ignorieren sie die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, denn ihnen geht es um die Agitation gegen das Leben.

Und zwar um jeden Preis:

Abtreibungspolitiker, Abtreibungsaktivisten und Abtreibungsjournalisten scheinen von einer fanatischen Obsession getrieben zu sein.

Schon das Zeigen von Baby-Bildern vor Beratungsstellen von Pro-Familia empfinden Abtreibungsaktivisten als unerträgliche Zumutung und Nötigung.

Wir haben es mit radikalen Fanatikern zu tun.

Deshalb steht für mich fest:

Wir müssen uns auf einen langen und harten Kampf für das Recht auf Leben einstellen.

Und je mehr wir sind, desto schneller werden wir die Abtreibungslobby besiegen können.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Aktion SOS Leben Verwandten, Freunden und Bekannten zu empfehlen.
Wir sind aufgerufen, ein öffentliches Bekenntnis zum Recht auf Leben der ungeborenen Kinder abzulegen.

Je mehr wir sind, desto überzeugender wird auch unsere Botschaft sein.

Überzeugen wir die Menschen von der großen Bedeutung unserer Arbeit:
 

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Helfen Sie bitte auch SOS LEBEN mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Tragweite geben können.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Aktion: Ultraschall zum Schutz der Ungeborenen einsetzen — sosLEBEN

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wie Sie vielleicht wissen, unternimmt die Abtreibungslobby alles, um Frauen daran zu hindern, vor einer Abtreibung einen Ultraschall ihres ungeborenen Kindes zu sehen.

Eine Studie aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass 78 Prozent der abtreibungsorientierten Frauen, die vor einer Abtreibung ein Ultraschallbild ihres ungeborenen Kindes sehen, ihre Absicht ändern und nicht abtreiben!

Das ist ein deutlicher Beweis, dass Ultraschallbilder Leben retten können, selbst in den extremsten Fällen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ zu unterschreiben.

Freunde von mir aus den Vereinigten Staaten haben eine wahre Geschichte berichtet, die einfach unglaublich ist.

Eine junge Frau nahm das chemische Abtreibungsarzneimittel Mifegyne (in den USA RU-486 genannt), welches sie von einer Abtreibungsanstalt erhielt, um ihr ungeborenes Kind abzutreiben.

Vierzehn Wochen später wurde ein Ultraschall durchgeführt, der einen Herzschlag feststellte.

Das Baby hatte also die chemische Abtreibung überlebt!

Und noch besser: Nachdem sie den Ultraschall ihres ungeborenen Kindes gesehen hatte, änderte die Mutter ihre Meinung und beschloss, ihr Baby zur vollen Entbindung zu bringen.

Kein Wunder, dass die Abtreibungslobby alles unternimmt, damit Frauen, die eine Abtreibung erwägen, kein Ultraschallbild ihres Kindes zu sehen bekommen.

Diese wahre Geschichte hat mich so beeindruckt, dass ich mich entschlossen habe, eine neue Kampagne unserer Aktion SOS LEBEN zu lancieren:

„Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen!“

Bitte unterstützen Sie die beiliegende Petition mit Ihrer Unterschrift:

Ich bin überzeugt: Viele Kinder können gerettet werden, wenn die Beratungsstellen verpflichtet werden, den Müttern Ultraschallbilder ihrer Kinder zu zeigen!
Bilden wir eine starke Meinungsströmung, um die Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu sensibilisieren.
Welche Wirkung das Sehen oder das Hören des eigenen Kindes hat, können Sie anhand dieses Zeugnisses, das ich vor einigen Monaten erhalten habe, ermessen:
„Als ich selbst vor 33 Jahren ungewollt und schwer krank in einem fremden Land mit dem 4. Kind schwanger war, was erst im 6. Monat entdeckt wurde, sagte die Frauenärztin dort in ihrem und meinem Schock: „Sie können noch abtreiben, mit Einwilligung Ihres Mannes!“ Minuten später vernahm ich durch ein Hörrohr(!) das schnelle Pochen eines kleinen Herzens… und NIEMALS hätte ich abtreiben können…!“
Diese Worte haben mich außerordentlich stark berührt und sind eine Bestätigung, dass unsere neue Aktion wichtig ist.
Deshalb möchte ich diese Aktion möglichst vielen Menschen nahebringen.
Ich bin überzeugt:
Wenn wir die ungeborenen Kinder allen Menschen sichtbar machen, wird die Zahl der Abtreibungen drastisch sinken.
Deshalb möchte ich mit Ihrer Hilfe eine große Werbekampagne dieser Petition für Ultraschallbilder beginnen.
Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative von SOS LEBEN mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um ihr die angemessene Reichweite zu geben.
Über Anzeigen, Internet und Briefsendungen kann ich viele tausende Menschen erreichen.

Berühren wir die Herzen vieler, denn dann wird eine neue Kultur der Liebe und des Lebens die Tötung ungeborener Kinder überwinden.

Das Zeugnis der Mutter im Briefanfang ist für mich ein Beweis, dass wir gegen die Kultur des Todes siegen können: Ein solches Zeugnis ist ansteckend und kann die Herzen der Menschen verändern.

Führen wir diesen Kampf mit Vertrauen auf Gott, öffnen wir mit Seiner Hilfe vielen Menschen die Augen und zeigen wir ihnen, was das pochende Herz eines Kindes bewirken kann!

Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“

Bitte unterstützen Sie uns auch finanziell mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Studien belegen, dass das Betrachten des eigenen Kindes in einer Ultraschall-Aufnahme die Zahl von Abtreibungen deutlich reduziert.

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Abtreibungsmedien verbreiten Panik und Horror — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

eigentlich sind die sog. Mainstream-Medien und die öffentlich-rechtlichen Medien zu Sachlichkeit und einer gewissen Ausgewogenheit verpflichtet.

Wenn es aber um Abtreibung geht, sind sie noch schriller und tendenziös als jedes Boulevardblatt.

Am 16. April 2020 brachte die Süddeutsche Zeitung die Überschrift „Wir müssen jetzt Frauenleben retten“.

Im Artikel selbst wird die Abtreibungsärztin Kristina Hänel (sie bezeichnet sich selbst als Abtreibungsärztin) zitiert: „Wir müssen jetzt Frauenleben retten. Wir müssen einen sicheren Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen gewährleisten. Ich befürchte, dass Betroffene sonst in einer ausweglosen Situation nicht mehr weiterwissen und sich selbst etwas antun könnten.“

Hier werden Horror-Szenarien verbreitet, als ob Abtreibung (und Schwangerschaft) ein unabwendbares Schicksal wäre.

Besonders empörend ist die „Deutsche Welle“, immerhin dem ARD gehörend und damit ein Staatssender.

Nachdem der Bundesstaat Texas während der Corona-Krise Abtreibungen als nicht zur Grundversorgung gehörend klassifiziert hat (was eine Selbstverständlichkeit ist), veröffentlichte die Deutsche Welle einen Artikel auf ihrem Internetportal mit der Überschrift „Abtreibungsverbot in Texas: Frauen werden sterben“.

Abtreibungsmedien betreiben praktisch einen Psycho-Krieg gegen das Recht auf Leben.

Das Entstehen von neuem menschlichem Leben im Mutterleib wird als eine schlimme Bedrohung dargestellt.

Diese reißerische Sprache dient ausschließlich der Panikmache und ist deshalb verantwortungslos und gefährlich.

Panikmache, Verzweiflung säen, Horror-Szenarien heraufbeschwören:

Das waren von Anfang an die Psycho-Waffen der Abtreibungslobby um ihre makabre Gesinnung unter die Menschen zu bringen.

Wir müssen verhindern, dass die Abtreibungslobby diese depressive und düstere Weltanschauung verbreitet.

Deshalb arbeiten wir daran, in Deutschland einen „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ einzuführen:
Mit dieser Aktion möchten wir eine positive Stimmung für das Leben der ungeborenen Kinder erzeugen.

Diese Aktion ist sozusagen ein Impfstoff gegen das Virus der Panik und der Depression, welches von der Abtreibungslobby verbreitet wird.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition:
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte SOS LEBEN auch mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Tragweite geben können.


DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16