Schlagwort-Archive: Pilar Herzogin von Oldenburg | SOS Leben

Noch SOS-Leben-Kalender verfügbar. Bestellen Sie heute noch — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

eine gute Nachricht: Täglich bekommen wir Bestellungen unseres SOS-LEBEN-Kalenders 2023 per Telefon, E-Mail oder über unsere Internetseite.
Ich schaue mir gerade wieder die schönen Bilder und bin so begeistert, dass ich am liebsten allen Teilnehmern unserer Aktion SOS LEBEN ein Exemplar zusenden würde.
Das geht aber leider nicht, doch wir haben noch Kalender auf Vorrat.
Wenn Sie diesem Link folgen, können Sie Ihr Exemplar bestellen.

Wenn Sie unseren SOS-LEBEN-Kalender bestellen, tun Sie zwei gute Dinge auf einmal:

Mit den schönen und ansprechenden Bildern mit Kinder-Motiven machen Sie Werbung für eine Kultur des Lebens, in der jedes Kind mit Liebe und Wärme angenommen wird.
Sie helfen mit einem kleinen Betrag von nur 7 Euro pro Kalender die Aktivitäten von SOS LEBEN zu finanzieren.

Dabei tun Sie sich auch selbst ein Gefallen, denn die Gemälde von bekannten Künstlern sind außerordentlich schön und können jeden Raum Ihrer Wohnung schmücken.

Zögern Sie nicht und bestellen Sie den schönen SOS-LEBEN-Kalender 2023.
Er ist auch ein ideales Geschenk für Ihre Freunde und Verwandten aufgrund der hohen Qualität des Drucks.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar von Oldenburg

Der SOS-LEBEN Kalender 2023 steht für Sie bereit

Liebe Freunde des Lebens,

heute schreibe ich Ihnen in einer ganz besonderen Angelegenheit:
Unser SOS-LEBEN-Kalender 2023 ist bereit für Ihre Bestellung!
Dieser Kalender soll die „Kultur des Lebens“ darstellen und Freude über ein Leben mit Kindern verbreiten.
Bestellen Sie den Kalender für 7 Euro und bringen Sie ihn, wenn es Ihnen möglich ist, an einer besonders gut sichtbaren Stelle bei sich zu Hause oder in Ihrer Arbeitsstelle an …
… damit alle, die ihn sehen, ein Zeugnis für die Heiligkeit und die Schönheit des Lebens und der Familienwerte in ihm erkennen.

Und dies aus gutem Grund: Dieser Kalender ist allen Kindern gewidmet, die aufgrund der grassierenden Abtreibungspraxis nicht das Licht der Welt erblicken durften.
Ich hoffe, dass Ihnen dieser Kalender gefällt.
Jedes Gemälde wird denjenigen, die es sehen, die Schönheit des Familienlebens, die Fröhlichkeit einer glücklichen Kindheit vor Augen führen.


Die Bilder zeigen, wie eine Gesellschaft ist, die nicht von der „Kultur des Todes“ geprägt ist.
Die Szenen in den Gemälden des Kalenders sollen für den Kampf für das Leben der ungeborenen Kinder ermutigen.
Und das ist eigentlich meine wichtigste Intention bei der Verbreitung dieses Kalenders.

Wir dürfen keine Gelegenheit auslassen, um die Menschen hierzulande zu bewegen und Ihnen zeigen, welche Tragödien sich in unseren Städten Tag für Tag ereignen.


Was mich begeistert und mein Herz erhebt sind die vielen Zeugnisse, die uns erreichen.
Sie werden sehen, mit welcher Freude sich Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.


Ja jedes Kind hat ein Recht auf Leben und Liebe. Jedes Kind wird von Gott geliebt! TUN WIR es auch und setzen wir uns für die Kinder ein!!!
Meine Frau und ich sind froh, dass wir Noah 12 Jahre haben durften. Es waren schwere und herausfordernde Jahre, das stimmt, aber wir möchten die Erfahrungen, die wir lernen durften, nicht missen.


Kann man alte Menschen, die dement werden, auch einfach entsorgen? Oder Pflegefälle nach Unfällen, Schlaganfälle…. Wie kommt man nur auf die Idee, dass man es bei Kindern darf?
So ist es! Jedes Leben ist lebenswert und man darf es nicht einfach vernichten!
Jede Abtreibung ist eine Tötung, ich akzeptiere keine Abtreibung.
Dank solcher Briefe fühle ich mich ermutigt, mit Ihnen zusammen diesen gerechten Kampf für das Recht der ungeborenen Kinder weiterzuführen.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bestellen Sie für 7 Euro unseren SOS-LEBEN-Kalender 2023 und bringen Sie ihn, wenn es Ihnen möglich ist, an einer besonders gut sichtbaren Stelle bei sich zu Hause oder in Ihrer Arbeitsstelle an …


… damit alle, die ihn sehen, ein Zeugnis für die Heiligkeit und die Schönheit des Lebens und der Familienwerte in ihm erkennen.

 
 

Abtreibungslobby vertritt NICHT die Interessen der Frauen — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2022/09/protest-banner-fur-internationalen-tag.html?smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default
die Abtreibungslobby hat sich den 28. September als den „Internationalen Tag der sicheren Abtreibung“ ausgesucht.
An diesem Tag präsentiert sich die Abtreibungslobby als die „Vertreterin“ der Rechte und Interessen der Frauen.
Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten wollen nämlich folgende Gleichung in der Öffentlichkeit festschreiben: Frauen seien stets pro Abtreibung.
Diese Aussage ist eine Beleidigung, weil wahre Frauen stets für Kinder sind, auch für ungeborene Kinder.
De facto behauptet die Abtreibungslobby, den Frauen sei das Leben (ihrer eigenen) ungeborenen Kinder egal.
Wir dürfen diese Verleumdung nicht hinnehmen.
Nicht nur, weil das die Würde der Frau angreift, sondern auch weil sich viele Politiker von solchen Slogans blenden lassen.
Um eine Gegenstimme zum unsäglichen „Tag sicherer Abtreibungen“ zu setzen, möchte ich sie dazu einladen, in den nächsten Tagen in den sozialen Netzwerken solche Banner zu posten:
https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2022/09/protest-banner-fur-internationalen-tag.html?smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default
Sie können die Banner auch aus unseren Blog kopieren:
Sie können Ihr eigenes Banner kostenlos im Internet erstellen, speichern und in Facebook, Twitter etc. hochladen.


Es gibt viele Meme-Generatoren zur Erstellung kostenloser Banner, beispielsweise:
Wahre Frauen sind FÜR das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und GEGEN Abtreibung!
Lassen wir nicht zu, dass eine Minderheit von radikalen Feministinnen alle Frauen dieser Welt für ihre eigenen perfiden Interessen vereinnahmen.
Überlassen wir die Öffentlichkeit nicht den radikalfeministischen Abtreibungsaktivisten!
    Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Die Agitation gegen das Recht auf Leben ist in diesen Tagen besonders aggressiv.
Dank Ihrer Spende können wir mit unseren Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite bewirken und die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder garantieren!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

E-Mail-Aktion an Bundeskanzler Olaf Scholz — sosLEBEN


Liebe Freunde des Lebens,

Bundeskanzler Olaf Scholz behauptete in seiner Stellungnahme zur Teilmobilmachung Russlands:
„In der Welt, in der wir leben, muss das Recht über die Gewalt siegen. Und die Gewalt kann nicht stärker als das Recht sein.“
Ich würde Bundeskanzler Scholz gerne fragen: Was unternehmen Sie, damit das auch für die ungeborenen Kinder gilt?
Denn über 100.000 ungeborene Kinder erleben jedes Jahr Gewalt, und zwar tödliche, bevor sie geboren werden.
Diese ungeborenen Kinder haben ein Recht auf Leben, doch die Gewalt gegen sie obsiegt.
Dabei besagt das Grundgesetz und mehrerer Urteile des Bundesverfassungsrechts:
Die ungeborenen Kinder haben von Anfang an ein Recht auf Leben und der Staat ist dazu verpflichtet, dieses Recht auf Leben zu schützen.
Trotzdem sterben jährlich an die 100.000 Kinder durch Abtreibungen in Deutschland.
Im zweiten Quartal 2022 ist die Zahl sogar um 11,5 Prozent (!) gestiegen.
Zu dieser moralischen, menschlichen und rechtlichen Katastrophe verliert Olaf Scholz kein Wort.
Deshalb möchte ich Sie einladen, Bundeskanzler Scholz anzuschreiben und ihn an seine Pflicht zu erinnern, für die Rechte ALLER Menschen in Deutschland einzutreten.
Kontaktdaten:
Per Kontaktformular Bundeskanzleramt: https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/kontakt/kontaktformular
Informationsamt der Bundesregierung: poststelle@bundesregierung.de-mail.de

Briefanschrift


Bundeskanzleramt
Bundeskanzler
Olaf Scholz
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin




Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Betreff: Staatliche Verpflichtung zum Schutz Ungeborener.


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!


Der deutsche Staat ist durch das Grundgesetz verpflichtet, die Grundrechte aller Menschen in Deutschland zu schützen, insbesondere das Recht auf Leben. Die ungeborenen Kinder im Mutterleib gehören ausdrücklich entsprechend Grundgesetz und Urteile des Bundesverfassungsrecht zu dieser zu beschützenden Gruppe.


Doch seitens der Bundesregierung vernimmt man kein Wort und keine Anstrengung, das Leben der Ungeborenen besser zu schützen. Dabei werden jedes Jahr ca. 100.000 ungeborene Kinder in Deutschland durch Abtreibung getötet.


Im zweiten Quartal 2022 ist die Zahl der Abtreibung sogar um erschütternde 11,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen.


Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, vor wenigen Tagen haben Sie wichtige und wahre Wörter gesprochen: „In der Welt, in der wir leben, muss das Recht über die Gewalt siegen. Und die Gewalt kann nicht stärker als das Recht sein.“


Dass Recht nicht über die Gewalt obsiegen darf, muss auch für die ungeborenen Kinder gelten.


Setzen Sie sich dafür ein, dass der deutsche Staat alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel nutzt, um das Recht auf Leben der schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen.


Mit vorzüglicher Hochachtung
 
* * *
 
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen


Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
Helfen Sie uns auch mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Petition die nötige Reichweite geben können.

Abtreibungsaktivisten: Information ist doch nicht so gut — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

in der Debatte um die Zulassung von Werbung für Abtreibung (§219a StGB) hörte man laufend folgendes Argument seitens der Abtreibungspolitiker, Abtreibungsaktivisten und Abtreibungsmedien:
„Den Frauen müsse man den Zugang zu Informationen ermöglichen.“
Nun hat Ungarn beschlossen, dass Mütter vor einer Abtreibung das Herz ihres Kind hören sollen.
Der Aufschrei und das Entsetzen im Abtreibungsmilieu über diese Maßnahme kennt keine Grenzen: Wie kann man so etwas den Frauen zumuten?
Wohlgemerkt: Man hat in Ungarn überhaupt keine Begrenzung der aktuellen Abtreibungsmöglichkeiten beschlossen.
Es ist völlig klar: Der Abtreibungslobby geht es nicht um Information oder sonst was, sondern darum, das ungeborene Kind im Mutterleib unsichtbar zu machen.
Deshalb ist unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ so wichtig und aktuell.
Bitte unterstützen Sie, unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ zu unterschreiben:

Abtreibungsaktivisten versuchen mit allen Möglichkeiten die Existenz der Kinder im Mutterleib zu verleugnen.


Nichts hassen sie mehr, als ungeborene Kinder sichtbar zu machen.


Mit dieser Aktion möchte ich nicht nur die ungeborenen Kinder sichtbarer machen, sondern auch die Lügen der Abtreibungslobby entlarven.


Ja, denn Abtreibungsaktivisten reden stets von der „Selbstbestimmung der Frau“.


Gleichzeitig kämpfen Abtreibungsaktivisten gegen jeden Versuch, Frauen besser darüber zu informieren, dass während der Schwangerschaft ein wahrer Mensch in ihnen lebt.


Deshalb ist es so wichtig, dass wir die Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ weit verbreiten.

Alle sollen sehen, dass im Mutterleib ein wahrer und vollständiger Mensch lebt.


Bitte unterschreiben sie diese Petition und verbreiten Sie sie unter Freunden und Bekannten.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Aktion mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro
 
 

Marsch für das Leben in Berlin mit 4000 Teilnehmern — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
kurz möchte ich Ihnen einige Anmerkungen zum diesjährigen Marsch für das Leben am vergangenen Samstag (17. September 2022) zusenden.
Einen Überblick über die Online-Pressemeldungen finden Sie hier:

Mit 4000 Teilnehmern (laut Pressemeldung von IDEA) erreichte der Marsch wieder das Niveau der Jahren vor Corona.


Obwohl viele Medien, Parteien und Organisationen eine ununterbrochene Hetze- und Verleumdungskampagne gegen das Lebensrecht führen, haben sich etliche prominenten Personen aus Kirche und Politik durch Stellungnahmen zum Marsch bekannt.


Drei katholische Bischöfe haben am Marsch persönlich teilgenommen: Erzbischof Heiner Koch (Berlin), Bischof Rudolf Voderholzer (Regensburg) und Weihbischof Thomas Maria Renz (Rottenburg-Stuttgart).


Die Abtreibungsaktivisten hatten dieses Jahr erhebliche Schwierigkeiten, ihre eigene Basis zu mobilisieren.


Das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, welches in der Vergangenheit die größten Gegenproteste organisierte, erhielt Unterstützung nur von nachrangingen Organisationen der Grünen, der SPD und der Linken.


Es ist gut möglich, dass Abtreibungspolitiker nicht mehr mit Abtreibungsaktivisten assoziiert werden möchten, die sich von Jahr zu Jahr radikalisieren, auch in ihren Forderungen.


Das Resultat waren wesentlich kleinere Gegendemonstrationen seitens der Abtreibungaktivisten.


Laut Informationen der taz nahmen 200 Personen an der Kundgebung des „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ teil. Auch die Gegenproteste der Gruppe „What the fuck?“ wurden von nur 200 Personen (laut taz) unterstützt.


Die Gegendemonstrationen bestanden im Wesentlichen aus kleinen Gruppen, die Transparente mit absurden und vulgären Sprüchen trugen.


Bemerkenswert war auch die geringe Präsenz der Abtreibungsaktivisten in den Wochen und Monaten davor in den sozialen Netzwerken, vor allem Twitter.


Fazit: Nachdem der Abtreibungsaktivismus einige Jahre in Folge der Verurteilung der Abtreibungsärztin Christa Hänel wachsen konnte, sind nun deutliche Ermüdungserscheinungen zu beobachten – sowohl was Mobilisierung der eigenen Basis wie auch öffentliche Aufmerksamkeit betrifft.


Die Lügen und Verleumdungen der Abtreibungslobby wirken nicht mehr, zu absurd und falsch sind deren Argumente.


Ihr Radikalismus und ihr bizarrer Stil widern inzwischen wohl zu Viele an.


Wir müssen weiterhin für eine Kultur des Lebens, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder achtet, aufbauen.


Gewinnen wir viele neue Mitstreiter für SOS LEBEN.


Laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Aktion zu beteiligen, indem Sie dieses Kontaktformular verschicken:
 
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss eine große Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit bekommen.


Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende, unsere Gegenstimme zur Abtreibungslobby aufrecht zu erhalten.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Am kommenden Samstag: Marsch für das Leben in Berlin — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
am kommenden Samstag, den 17. September 2022, findet der diesjährige „Marsch für das Leben“ in Berlin statt.
Es ist die größte Straßendemonstration für das Recht auf Leben in Deutschland.
Nehmen Sie bitte teil, falls es Ihnen möglich ist.
Denn linksradikale Chaoten und radikalfeministische Gruppen organisieren seit Monaten Gegenveranstaltungen am selben Tag.
Und gleich am 28. September geht es weiter mit Protesten gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder beim sog. „Internationalen Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“.
Ziel der Abtreibungsaktivisten ist die Auslöschung jeglichen Schutz des ungeborenen Lebens in Deutschland.
Unsere Botschaft an diese Radikalen ist klar und deutlich:
Nein, über das Recht auf Leben wird nicht verhandelt!
    Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Dank Ihrer Spende können wir für unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite erzielen!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Unser Buch zeigt Hass und Intoleranz von Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

Mit jeder Bestellung helfen Sie finanziell unserer Aktion SOS LEBEN.
Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.
Nein, es handelt sich um winzigkleine linksradikale Sekten, die aber in manchen radikalen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken sehr einflussreich sind.
Doch die große Öffentlichkeit muss erfahren, welch radikale Elemente den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Das SOS-LEBEN-Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zeigt die Ausmaße der Gewaltbereitschaft der radikalen Abtreibungsaktivisten:
Bestellen Sie bitte heute noch Exemplare davon gegen eine Spende von 10 Euro und helfen Sie, den Menschen diese wahre Revolution gegen das Leben zu zeigen:
       
 

E-Mail-Aktion: ZdK-Präsidentin Stetter-Karp muss weg! — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

schon viele haben sich an unserer E-Mail-Aktion „ZdK-Präsidentin Stetter-Karp muss weg!“ beteiligt.
Bitte schreiben auch Sie eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, falls Sie das noch nicht getan haben.
Fordern sie die Absetzung von Frau Dr. Irme Stetter-Karp als Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken aufgrund ihrer Aussagen zu „flächendecken Abtreibungen“ und ihre Sympathie für die Abtreibungspolitik der Ampel-Koalition.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an dieser wichtigen Aktion zu beteiligen.
Musterbrief und Kontaktdaten befinden Sie unten.
Abtreibungspolitiker in der Ampel-Koalition nutzen die neue politische Konstellation, um ihren Plan durchzusetzen, jeglichen Schutz des Lebens ungeborener Kinder auszulöschen:
Flächendeckendes Angebot von Abtreibungen; Werbung für Abtreibung erlauben; Gebetswachen und sonstige friedliche Demonstrationen vor Abtreibungseinrichtungen verbieten.
Ausgerechnet die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Frau Dr. Irme Stetter-Karp, äußert sich positiv zu diesem Katalog des Horrors!
Wir müssen unbedingt gegen diesen Skandal protestieren und deutlich machen: Christen müssen uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber zum Recht auf Leben ungeborener Kinder stehen.
Die Deutsche Bischofskonferenz muss sofort jegliche Zusammenarbeit mit der ZdK-Präsidentin beenden.
Deshalb möchte ich Sie bitten, heute noch eine E-Mail an Bischof Dr. Georg Bätzing, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, abzuschicken.
Mustertext und Kontaktdaten finden Sie unten
Die ZdK-Präsidentin Stetter-Karp hat entsprechende Aussagen in der Beilage Christ und Welt der Wochenzeitung Die Zeit gemacht.
Sie ging dort auf das Bestreben der grünen Bundesfamilienministerin Lisa Paus ein, § 218 StGB zu streichen.
§ 218 StGB definiert, dass Abtreibungen rechtswidrige (aber straffreie) Handlungen sind.
Stetter-Karp ließ in ihrem Artikel offen, ob sie eine Streichung des § 218 StGB ablehnt oder nicht.
Lediglich die Beratung von Schwangeren hat sie verteidigt, die in § 218a StGB geregelt ist.
Das ist aber nichts Besonderes, sogar etliche Abtreibungspolitiker und -Aktivisten sprechen sich für die Beratung aus (wofür sie übrigens vom Staat Geld bekommen, wie etwa pro familia).
Stetter-Karp lehnt restriktive Abtreibungsregelungen ab, wie sie beispielsweise in Polen existieren.
Auch kritisiert sie in einem Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur die Lebensrechtler, die vor Abtreibungseinrichtungen beten oder Gehsteigberatung anbieten.
Es ist völlig klar: Frau Dr. Steter-Karp verdunkelt die Botschaft des Lebens und ist deshalb als Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken eine grobe Fehlbesetzung.
Denn wir sind stets berufen, auf das 5. Gebot hinzuweisen: Du sollst nicht töten!
In dieser Frage kann es für Christen keinen Zweifel geben!
Auch sind wir als Christen berufen, die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen:
„Wahrlich, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er zu denen auf der Linken sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“ (Mt 25,40-41)
Niemand ist kleiner als die Babys im Mutterleib!
Diese Menschen brauchen unseren mächtigen Schutz, vor allem in einer Zeit, in der Politiker hartnäckig danach streben, ihr Recht auf Leben auszulöschen.
Das Lebensrecht braucht keine Personen wie die ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp in kirchlichen Ämtern!
Nein, wir brauchen Persönlichkeiten wie den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba, der zu jeder Gelegenheit auf die himmelschreiende Ungerechtigkeit der Abtreibung hingewiesen hat.
Bitte schicken Sie heute noch eine E-Mail an Bischof Dr. Georg Bätzing, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, ab.


Kontaktdaten:
E-Mail Ordinariat Limburg: ordinariat@bistumlimburg.de
E-Mail Bischofskonferenz: pressestelle@dbk.de
Seiner Exzellenz dem Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz
Herrn Dr. Georg Bätzing
Bischof von Limburg
Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat
Roßmarkt 4
65549 Limburg

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Betreff: E-Mail an Bischof Bätzing: ZdK-Präsidentin Stetter-Karp muss weg!

Exzellenz!
Frau Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, hat in einem Beitrag für die Beilage Christ und Welt in der Wochenzeitung Die Zeit, ein flächendeckendes Angebot von Abtreibungen gefordert und die Streichung des Werbeverbotes für Abtreibungen durch die Ampel-Koalition positiv bewertet.
Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken führen ihre Aussagen dazu, dass die Botschaft des Lebens, die die katholische Kirche in Deutschland unverkürzt verkünden muss, verdunkelt wird.
Es ist deshalb notwendig, dass sich die Deutsche Bischofskonferenz und Sie als Vorsitzender von Frau Dr. Irme Stetter-Karp distanzieren und ihre Absetzung als ZdK-Präsidentin fordern.
Mit freundlichen Grüßen
  * * *  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende=null&smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default

Studie: Abtreibung sehr oft Folge von Druck auf Frauen — sos LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
die zwei wichtigsten Waffen der Abtreibungslobby sind:
Erstens: LügenZweitens: Vertuschen von Fakten
Diese ideologische Verblendung der Abtreibungslobby analysiert unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“:

Zum Buch  

Eines der wichtigsten Schlagwörter der Lügenpropaganda der Abtreibungslobby ist das nebulöse Wort „Selbstbestimmung“:
Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker behaupten stets, man müsse das sog. „Selbstbestimmungsrecht“ der Frauen schützen.
De facto ist das gemeinte Selbstbestimmungsrecht ein Fremd-Bestimmungsrecht auf das Leben einer anderen Person – der lebende Mensch im Mutterleib.
Denn das Selbstbestimmungsrecht sowie das Recht auf Leben des Kindes im Mutterleib bleiben aber völlig unerwähnt.
Aber selbst das angebliche „Selbstbestimmungsrecht“ über den eigenen Körper ist eine Chimäre, wie nun eine Studie zeigt:
Sehr viele Frauen treiben ihr Kind nämlich aufgrund des Druckes ab, der von den Vätern auf sie ausgeübt wird (Studie „Gründe für den Schwangerschaftskonflikt in Deutschland – ein Untersuchungsansatz“ von Florian M. Dienerowitz , Svetlana Hetjens und Axel W. Bauer).
Haben Sie aufgrund dieser Studie einen Aufschrei von Feministinnen und Abtreibungsaktivisten vernommen?
Nein, es gab keinen Aufschrei oder eine #MeToo-Aktion in Twitter, denn solche Studienergebnisse passen nicht in deren ideologisiertes Weltbild.
Es ist wichtig, dass viele Menschen erfahren, welche Ideologie die Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker antreibt, um ihre Lügen zu entlarven.
Helfen Sie uns deshalb bitte, das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu verbreiten:

Abtreibungsaktivisten sind gefangen in der Wahnvorstellung, dass die Frau stets vom Patriarchat (also den Männern) gezwungen wird, Kinder zu gebären.


Dass oft genau das Gegenteil der Fall ist, wollen und können die Abtreibungsfanatiker nicht hören.


Abtreibungsaktivisten müssten nämlich dann die Frauen beschützen, damit sie ihre eigenen Kinder zur Welt bringen – also zu Lebensrechtlern konvertieren.


Übrigens: Seit Jahrzehnten behaupten Menschen mit Lebenserfahrung – inklusive Linke – dass sexuelle Libertinage und liberale Abtreibungspraxis die Frau erst recht zu einem Sexualobjekt gemacht haben.


Die Frau hat ja angeblich keinen Grund mehr, dem Mann Nein zu sagen.


Aber was Menschen mit gesundem Menschenverstand leicht erkennen, bleibt für Abtreibungsaktivisten verschlossen, weil sie in ihrer Abtreibungsideologie gefangen sind.


Die Abtreibungslobby hat nur deshalb Einfluss in Politik und Gesellschaft, weil viele Menschen gar nicht wissen, welcher Ideologie Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker dienen.


Deshalb ist es so wichtig, dass viele Menschen das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ kennenlernen. Bitte helfen Sie, das Buch zu verbreiten:

Bestellen Sie das Buch bitte gegen Spende.


Jeder Beitrag hilft uns, die Stimme der ungeborenen Kinder stärker zu machen.
 
 
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Aktion mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro