Schlagwort-Archive: Pilar Herzogin von Oldenburg | SOS Leben

Grüne Kandidatin über eigenes Kind: „befruchtete Zelle“ — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

als man Laura Sophie Dornheim, Grüne Kandidatin für den Bundestag, zu ihrer Abtreibung befragte, antwortete sie:
„Das war kein Kind, das war eine befruchtete Zelle.“
So äußert sich eine Politikerin der Grünen über ihr eigenes Kind!
Frau Dornheim ist Kandidatin einer Partei, die de facto den totalen Abtreibungsstaat mit fanatischer Entschlossenheit anstrebt.
Bauen wir einen starken Widerstand auf gegen diese menschenverachtende Abtreibungspolitik der Grünen.
Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Initiative teil und unterschreiben Sie die „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“ unserer Aktion SOS LEBEN:
  Zum Appell  
Die Grünen haben in ihrem Wahlprogramm einen ganzen Katalog zur Förderung von Abtreibungen erarbeitet:
Flächendeckendes Angebot für Abtreibungen.
Abtreibung muss in die Ausbildung von Ärzten integriert werden.
Entkriminalisierung von Abtreibung (also die Streichung von §218 StGB).
Die generelle Kostenübernahme durch den Staat. Abtreibung wird dadurch zur kostenlosen öffentlichen Dienstleistung.
Bannmeilen, um Gehsteigberatung und Proteste von Lebensrechtlern von Beratungsstellen oder Arztpraxen fernzuhalten.
Streichung von § 219a StGB, also die Zulassung von Werbung für Abtreibung.
Die jahrelange Praxis der Abtreibung hat nicht nur dazu geführt, dass Millionen von Menschen sinnlos umgebracht wurden und werden, sondern vernichtet auch zunehmend die moralischen Grundlagen unserer Gesellschaft.
Deshalb ist unser Einsatz heute besonders wichtig!
Bitte unterstützen Sie unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“ mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung an Freunde und Bekannte:
  Jetzt Appell unterschreiben  
Wir müssen dafür sorgen, dass das Thema „Lebensrecht der ungeborenen Kinder“ bis zur Bundestagswahl permanent in der Öffentlichkeit präsent bleibt.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Während des Wahlkampfes 2021 muss die Stimme der ungeborenen Kinder von allen Menschen wahrgenommen werden.
Deshalb bitte ich Sie unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“ zu unterschreiben:
  Jetzt Appell unterschreiben
Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Abtreibungsaktivisten beginnen Agitation gegen Marsch für das Leben — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

Abtreibungsaktivisten haben diese Woche begonnen, gegen den Marsch für das Leben in Berlin am 18. September 2021 zu agitieren:
Bald ist es wieder soweit – unser Aktionstag in Berlin findet dieses Jahr am 18. September statt. Demonstriert mit uns gegen den fundamentalistischen Marsch für das Leben und für körperliche & sexuelle Selbstbestimmung!“
Diese Ankündigung des „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ vom 13. Juli 2021 bedeutet nichts anderes als Hetze, Lügen und Planung von Störungen und Blockaden.
Ihre Methode ist Hass und Einschüchterung.
Das Ziel der Abtreibungsaktivisten ist die völlige Entmenschlichung der ungeborenen Kinder und das Auslöschen jeglicher Sichtbarkeit von Ungeborenen aus der Öffentlichkeit.
Denn Abtreibungsaktivisten wissen: Macht man die Kinder unsichtbar, lässt sich auch ihr Leben einfacher auslöschen.
Deshalb ist unsere Mission: Die ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen.
Alle Menschen in Deutschland müssen klar vor Augen haben, dass die Ungeborenen unsere Mitmenschen sind und ihr Leben geschützt werden muss.
Deshalb meine zweifache Bitte an Sie:
Machen Sie den Marsch für das Leben am 18. September 2021 bekannt.
Unterschreiben Sie bitte unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“:
  Jetzt Appell unterschreiben  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Machen wir die Ungeborenen sichtbar!

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 15 25 oder 50 EURO helfen Sie, die Ungeborenen wieder sichtbar zu machen.

https://www.dvck.org/spende/
Wenn Sie nicht online spenden möchten, können Sie auch direkt über Ihre Bankverbindung Ihre Spende auf folgende Kontonummer überweisen:

IBAN – DE14 5001 0060 0616 4906 07
BIC – PBNKDEFFXXX
Verwendungszweck: „SOS Leben Spende“

Annalena Baerbock bekräftigt Angriff auf Lebensrecht — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

Annalena Baerbock gibt gegenwärtig den Eindruck einer überforderten, orientierungslosen, hyper-ehrgeizigen und verwirrten Politikerin.
In einem Punkt weiß sie aber ganz genau was Sie will:
Die völlige Schleifung des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder!
Das zeigte sie erneut bei einer Befragung von Abtreibungsärzten.
Die „Doctors for Choice“ (Deutsch etwa „Ärzte für Abtreibung“) sandten den Grünen einen Fragebogen, der von Annalena Baerbock (Kanzlerkandidatin), Ricarda Lang (Frauenpolitische Sprecherin) und Maria Klein-Schmeink (Gesundheitspolitischen Sprecherin) beantwortet wurde.
Auf die Frage „sind Sie für die Streichung des Paragraph 218 StGB?“ kam die Antwort: „Ja, wir GRÜNE sind für die Entkriminalisierung von selbstbestimmten Schwangerschaftsabbrüchen.“
FDP hat auf diese Frage mit Nein, SPD gar nicht geantwortet.

Für die Partei, die sich um das Leben von Bienen und Küken sorgt, muss jeglicher Schutz ungeborenen menschlichen Lebens abgeschafft werden.

Die Grünen wollen in Deutschland den totalen Abtreibungsstaat errichten.
Deshalb erklären sie in der Antwort auf die Fragen der „Doctors for Choice“:
„Um die Versorgung dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen sowie eine generelle Kostenübernahme.“
„Das ist nur möglich, wenn der selbstbestimmte Schwangerschaftsabbruch nicht mehr im Strafgesetzbuch geregelt wird.“
„Das Thema Schwangerschaftsabbruch muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.“
Die Grünen sind hinsichtlich Abtreibung eine radikale und fanatische Partei.
Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser grausamen Abtreibungs-Politik steht.
Bestellen und verbreiten Sie bitte unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (2020) (10 Euro inkl. Versand).
  Zum Buch  
Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion auch finanziell.
Das Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.
So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.
Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welche menschenverachtende Abtreibungspolitik die Grünen anstreben.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Hauptthemen für den Wahlkampf 2021.


Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser Abtreibungs-Politik steht.


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Matic-Report: Im Parlament verloren, auf der Straße gewonnen — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens!

Zuerst das Wichtigste:
Mein Dank allen, die sich an den Protesten gegen den Matic-Report beteiligt haben.
Selbstverständlich den Teilnehmern unserer Aktion SOS LEBEN, die mit Unterschriften, E-Mails, Gebeten oder Spenden diesen Einsatz für die Ungeborenen unterstützt haben.
Und selbstverständlich auch allen, die sich an Initiativen anderer Organisationen in Deutschland und in ganz Europa beteiligt haben:
Gegen dieses Dokument des Todes hat sich eine große europaweite Allianz all jener gebildet, die Ja zum Leben sagen.
Denn was die Herzen betrifft, haben wir gesiegt: Eine gewaltige Stimme hat sich in ganz Europa erhoben und für die Rechte der Schwächsten unserer Gesellschaft Zeugnis abgelegt.
Im EU-Parlament hat diese Mobilisierung aber leider nicht gereicht, um dem Matic-Report zu besiegen:
378 Abgeordnete stimmten für die EU-Resolution, 255 dagegen und 42 enthielten sich.
Der Matic-Report postuliert ein „Recht auf Abtreibung“ und beabsichtigt das Recht von Ärzten, aus Gewissensgründen eine Mitwirkung an Abtreibungen abzulehnen, zu beschneiden.
Alternative Entwürfe der Fraktionen der Christdemokraten und der Konservativen scheiterten.
Ja, wir haben im Parlament verloren. Aber:
Der sog. Matic-Report musste im Vergleich zum Anfangs-Entwurf erheblich „abgemildert“ werden, um überhaupt eine Mehrheit zu bekommen.
Manche Fraktionen im EU-Parlament haben fast geschlossen gegen den Report gestimmt, obwohl sie anfangs dem Papier nicht abgeneigt waren (wie etwa die Europäische Volkspartei (Christdemokraten)).
Wichtige Stimmen, die sich seit Langem nicht zu parlamentarischen Vorgängen im EU-Parlament geäußert hatten, haben sich gemeldet (wie etwa die Europäische Bischofskonferenz COMECE und weitere Bischofskonferenzen).
Die Resolution ist rechtlich nicht bindend, kann aber in politischen Debatten als Druckmittel verwendet werden.
Wichtiger aber ist die sichtbar gewordene Mobilisierungskraft des Lebensrechts:
Ein großes europäisches Netzwerk von Initiativen zum Schutz des Lebens hat schnell und entschlossen auf diesen Angriff reagiert und Proteste organisiert.
Auf der Gegenseite ist nichts Vergleichbares geschehen.
Es gab keine nennenswerte Initiative, die FÜR den Matic-Bericht Unterschriften gesammelt hat, auch keine Bilder mit fanatischen Abtreibungsaktivisten, wie wir sie von den Märschen für das Leben kennen.
Keiner hat E-Mails an die EU-Abgeordneten mit der Forderung geschickt, FÜR den Matic-Bericht zu stimmen.
Fazit: Die Abstimmung am 24. Juni 2021 zeigt die Mehrheitsverhältnisse im Plenarsaal (nach dem Brexit, denn die Briten, die in das Parlament im Jahr 2019 gewählt wurden, waren nicht mehr anwesend).
Was die Menschen aber in ganz Europa bewegt, haben wir gezeigt: Europa will das Leben, nicht den Tod!
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
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Baerbock bekräftigt: §218 StGB streichen! — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, hat sich in den letzten Wochen auf dem Grünen-Parteitag (11. – 13. Juni), in Talkshows und mit ihrem neuen Buch „Jetzt“ sichtbar bemüht, moderat zu erscheinen.
Die Grünen wollen unbedingt die Macht auf Bundesebene erreichen, wofür die Stimmen der „Mitte“ nötig sind.
Doch selbst der Wille zur Macht hindert Frau Baerbock nicht, in einem ganz bestimmten Punkt mit brutaler Härte und ideologischer Verbissenheit vorzugehen:
Der Kampf gegen das Recht auf Leben ungeborener Kinder!
Die „Doctors for Choice“ (Deutsch etwa „Ärzte für Abtreibung“) sandten den Grünen einen Fragebogen, der von Annalena Baerbock (Kanzlerkandidatin), Ricarda Lang (Frauenpolitische Sprecherin) und Maria Klein-Schmeink (Gesundheitspolitischen Sprecherin) beantwortet wurde.
Auf die Frage „sind Sie für die Streichung des Paragraph 218 StGB?“ kam die Antwort: „Ja, wir GRÜNE sind für die Entkriminalisierung von selbstbestimmten Schwangerschaftsabbrüchen.“
FDP hat auf diese Frage mit Nein, SPD gar nicht geantwortet.
Es ist völlig klar:
Für die Partei, die sich um das Leben von Bienen und Küken sorgt, muss jeglicher Schutz ungeborenen menschlichen Lebens abgeschafft werden.
Die Grünen wollen in Deutschland den totalen Abtreibungsstaat errichten.
Deshalb erklären sie in der Antwort auf die Fragen der „Doctors for Choice“:
„Um die Versorgung dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen sowie eine generelle Kostenübernahme.“
„Das ist nur möglich, wenn der selbstbestimmte Schwangerschaftsabbruch nicht mehr im Strafgesetzbuch geregelt wird.“
„Das Thema Schwangerschaftsabbruch muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.“
Für die Grünen ist Abtreibung zu einer wahren Obsession geworden.
Auch im neuen Wahlprogramm geben sie diesem Thema großen Raum.
Dabei ist das schließlich beschlossene Unterkapitel im Wahlprogramm, in welchem Abtreibung thematisiert wird („Selbstbestimmung durch Gesundheitsversorgung“), noch „moderat“ im Vergleich zu dem, was die Basis-Aktivisten fordern.
Das neue Wahlprogramm zeigt nur die Fassade einer Partei, deren Basis zu einer erbitterten und aggressiven Agitation und Hetze gegen das Recht auf Leben und die Lebensrechtler entschlossen ist.
Die Bundesregierung sollte eine Studie in Auftrag geben, die untersucht, warum die Grünen eine derart rabiate Einstellung zum Lebensrecht ungeborener Kinder haben.
Meinen die Grünen etwa, Babys seien eine Bedrohung für das Klima und für das Leben der Bienen?
Wie dem auch sei:
Die Grünen sind hinsichtlich Abtreibung eine radikale und fanatische Partei.
Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser Abtreibungs-Politik steht.
Bestellen und verbreiten Sie bitte unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (2020) (10 Euro inkl. Versand).

Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion auch finanziell.
Hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makabren Ziele an.
Das Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.

So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welche menschenverachtenden Ideologie sich hinter der grünen Abtreibungspolitik verbirgt.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 

PS: Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen für den Wahlkampf 2021.
Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser Abtreibungs-Politik steht.

Bestellen und verbreiten Sie unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“.
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Matic-Report: Weitere EU-Abgeordnete anschreiben — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung [so die offizielle Bezeichnung eines parlamentarischen Vorhabens in der EU] für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Das Papier trägt den Namen des kroatischen Sozialisten Predrag Matić und wird deshalb Matic-Report“ genannt.
Die Liste der EU-Abgeordneten ist dieser E-Mail angehängt.Sie können die Abgeordneten auch direkt auf der Seite des EU-Parlaments finden:https://www.europarl.europa.eu/meps/de/home
Wenn Sie die Excel-Datei im Anhang öffnen, finden Sie die Namen, E-Mails und sonstige Kontaktmöglichkeiten der Abgeordneten.
Mustertext finden Sie unten.
Hier nochmals die Argumente warum der sog. Matic-Report mit aller Schärfe am 23. Juni 2021 abgelehnt werden muss:
Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben.“
„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:
„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.
Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:
„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Unsere Aktion SOS LEBEN muss diesen neuen Angriff aus dem EU-Parlament abwehren und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder entschlossen verteidigen!
Deshalb bitte ich Sie, heute noch an die EU-Abgeordneten Ihrer Wahl, zu schreiben.
Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!
Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.
Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.

Die Kontaktdaten sind:

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Betreff: Nein zum Matic-Report/Nein zum EU-Recht auf Abtreibung

Sehr geehrte/r NAME,
am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben“„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:
„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.
Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:
„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Dieser neue Angriff aus dem EU-Parlament gegen das Recht auf Leben muss entschlossen abgewehrt werden!
Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:
Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Die Unterstützer unserer Petition fordern, dass die Institutionen der Europäischen Union das Leben schützen und nicht bedrohen sollen.
Deshalb möchten wir Sie bitten, am 23. Juni gegen den „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ zu stimmen und stattdessen eine Resolution auf den Weg bringen, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder umfassend schützt.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte nehmen Sie an dieser E-Mail-Protestaktion teil, um ein „EU-Recht auf Abtreibung“ zu verhindern

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✉ Unsere Aktion hat die Mailbox von Manfred Weber überflutet ✉ — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
in der Rundmail von gestern bat ich, den Vorsitzenden der EVP Fraktion im EU-Parlament direkt anzuschreiben.
Anliegen war der unselige „Matic-Report“, der ein EU-weites „Recht auf Abtreibung“ fordert und Klinikpersonal zwingen will, Abtreibungen durchzuführen.
Die Aktion war so erfolgreich, dass wir schon gegen 13:00 die Mailbox von Manfred Weber blockiert haben.
Wir haben einen Test durchgeführt und festgestellt, dass der Versand von E-Mails wieder möglich ist.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch an Manfred Weber zu schreiben, falls es gestern nicht möglich war.
Unten finden Sie einen Mustertext und die Kontaktdaten.
Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!
Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.
Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.
Die Kontaktdaten sind:
E-Mail: info@manfredweber.eu
Briefpost:Europäisches ParlamentManfred Weber, MdEPRue Wiertz; ASP 05 H 3591047 BrüsselBelgien
Telefon: +32 2 284 5890Telefax: +32 2 284 9890
Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Betreff: Nein zum Matic-Report/Nein zum EU-Recht auf Abtreibung
Sehr geehrter Herr Weber,
am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
• „die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben.“
• „fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:
• „Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.
Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:
• „Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Dieser neue Angriff aus dem EU-Parlament gegen das Recht auf Leben muss entschlossen abgewehrt werden!
Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:
Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen. Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Die Unterstützer unserer Petition fordern, dass die Institutionen der Europäischen Union das Leben schützen und nicht bedrohen sollen.
Deshalb möchten wir Sie und der Fraktion der EVP bitten, am 23. Juni gegen den „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ zu stimmen und stattdessen eine Resolution auf den Weg bringen, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder umfassend schützt.
Mit freundlichen Grüßen
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg   


PS: Bitte nehmen Sie an dieser E-Mail-Protestaktion teil, um ein „EU-Recht auf Abtreibung“ zu verhindern.

SPENDEN
https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende&smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&smconv=96d13b4c-3e64-432d-a945-f9101c876ac0&smlid=3&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=SOS_2021-06-11_HF_EU-Parlament-Weber-B_BEREIT&sos_2/spende


  

Massive Medienkampagne gegen Lebensrecht — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

gegenwärtig lassen viele Massenmedien keine Angelegenheit aus, um gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu agitieren.
Deshalb bin ich besonders dankbar, dass unsere Sommer-Spendenaktion erfolgreich war:
  Sommer-Spendenaktion  
Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die unsere Aktion SOS Leben großzügig finanziell unterstützt haben!
Denn wir müssen Widerstand gegen die Medien-Agitation leisten:
„Stern“: Ein Großteil der Ausgabe vom 2. Juni 2021 ist dem „Kampf für das Recht auf Abtreibung“ gewidmet. Das Deckblatt imitiert die Aktion „Ich habe abgetrieben“ aus dem Jahr 1971.
Der Spiegel veröffentlicht in der Ausgabe vom 5. Juni 2021 ein langes Interview mit der Überschrift „Liebe junge Frauen: Das Recht auf Abtreibung ist nicht gesichert“.
Besonders grausam, widerlich und gemein ist RTL am 5. Juni 2021 mit der Überschrift: „Das war kein Kind, das war eine befruchtete Zelle“.
Deutschlandfunk Kultur empörte sich am 3. Juni 2021 in „Noch immer sind Abtreibungen rechtswidrig“.
Das sind nur ein paar Beispiele von vielen.
Sie sehen selbst: Viele Massenmedien werben für die völlige Entrechtung der ungeborenen Kinder.
Das ist nichts anderes als Wahlwerbung für die Grünen, jene Partei also, die aus Deutschland den totalen Abtreibungsstaat machen will.
In dieser Stunde müssen wir zusammenhalten und energisch die Agitation gegen das Leben bekämpfen.
Deshalb nochmals meinen Dank an alle, die es mit ihrer Spende ermöglichen, dass wir immer für die ungeborenen Kinder einsatzbereit sind.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Viele Medien unternehmen gegenwärtig eine Kampagne der Agitation gegen das Lebensrecht ungeborener Kinder.
Je stärker wir sind, des besser können wir das Lebensrecht in der Öffentlichkeit verteidigen.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, an unserer Aktion SOS LEBEN teilzunehmen.
Um unsere E-Mails und unsere Briefpost zu erhalten, können sie sich hier eintragen:
  Wie kann ich helfen ?  
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Rote Alarm: Können Sie 5 Euro für das Lebensrecht opfern? — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
Ich komme gleich auf den Punkt.
Ich bitte um Ihre Hilfe mit einer 5-Euro-Spende.
Der Kampf gegen die Abtreibungslobby ist teuer, aber dank Ihnen und anderen SOS-LEBEN-Mitgliedern ist die Unterstützung unserer Kampagnen für das Leben, darunter die Online-Kampagnen, stets gewachsen.
Jetzt, da wir eine Vielzahl neuer Möglichkeiten vor uns haben, arbeitet der SOS-LEBEN-Team daran, den Schutz der Ungeborenen auf die nächste Stufe zu heben.
Mein Team und ich haben alle Anstrengungen unternommen, um das erforderliche Budget von 7000 Euro (monatlich) zu beschaffen.
Wir müssen aber feststellen, dass wir immer noch Ihre Hilfe benötigen, um unsere Aktivitäten in angemessenem Niveau aufrecht halten zu können.
Bitte geben Sie eine Spende von nur 5 Euro, klicken Sie dafür diesen Link.

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Jede noch so kleine Spende macht einen Unterschied.
SOS LEBEN wird Ihren Beitrag dazu verwenden, Tausende von neuen Lebensrechtlern in ganz Deutschland zu finden und zu mobilisieren.
Nur auf diese Weise können wir die erforderliche öffentliche Sichtbarkeit für die Ungeborenen erreichen und den Druck auf die Politik erhöhen.
Ist es Ihnen möglich, an dieser Sommer-Spendenaktion mitzumachen?

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Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Sommer-Spendenaktion: Wir liegen weit unter dem Budget — sosLEBEN

https://altruja.de/helfen-sie-bitte-das-budget-von-sos-leben-fuer-juni-2021-zu-erreichen

Angesichts der Aggression gegen das Recht auf Leben während des Wahlkampfes ist unsere Strategie ganz klar:
1. Wir müssen das öffentliche Bewusstsein für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder steigern, indem wir auf allen Kanälen die Botschaft des Lebens verbreiten und neue Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN erreichen.
2. Wir müssen die Abtreibungsdebatte auf der politischen Bühne im Sinne des Schutzes der ungeborenen Kinder beeinflussen – insbesondere während des Wahlkampfes.
3. Wir werden uns von den linksradikalen und gewaltbereiten Gruppen nicht einschüchtern lassen und ihnen die Deutungshoheit über dieses Thema überlassen.
Deshalb möchte ich Sie erneut um eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.
Nur mit großem Schmerz müsste ich unsere Aktivitäten reduzieren:
1. Die Anwerbung neuer Teilnehmer?
2. Die Kampagnen im Internet, wo wir vor allem sehr viele junge Menschen erreichen?
3. Das geplante Anschreiben von neuen Adressen?
Ich will aber noch an der Hoffnung festhalten und noch keine Entscheidung treffen.
Bitte erwägen Sie, SOS LEBEN in dieser Sommer-Spendenaktion unter die Arme zu greifen.
Jeder Betrag hilft: 5, 10, 20, 50 oder 100 Euro.
Setzen wir uns für die ungeborenen Kinder ein. Werden wir zur Stimme der Ungeborenen, die die zu überhören ist.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg