Schlagwort-Archive: Pilar Herzogin von Oldenburg | SOS Leben

Abtreibungsmedien blasen zum Sturm auf §218 — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
„§218 abschaffen!“
Dieser Schlachtruf steht in großen Lettern auf Seite 1 der Frankfurter Rundschau vom 9./10. Januar 2020.
Darüber ein großes Foto einer Abtreibungsaktivistin und ihrem Plakat mit dem Slogan „My Body My Choice“ (Mein Bauch gehört mir).
Fünf Seiten hat eines der wichtigsten Blätter des linken Lagers aufgewendet, um für die totale Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der Geburt zu werben.
Der Kampf um die Abtreibung sei nämlich „die zentrale gesellschaftspolitische Auseinandersetzung“ unserer Tage.
Es ist wichtig, dass wir den Stellenwert, den der Radikalfeminismus den Kampf gegen das Recht auf Leben zumisst, ernst nehmen.
Die Abtreibungslobby will die totale Entrechtung der ungeborenen Kinder!
In den Artikeln werden nicht nur die üblichen Lügen der Abtreibungslobby wiederholt,
… sondern auch die gesamte Agenda des radikalfeministischen Abtreibungsaktivismus präsentiert:
Liberalisierung der Abtreibung bis zum 9ten Monat, Einführung eines „Rechts auf Abtreibung“, Werbefreiheit für Abtreibung, Kostenübernahme durch den Staat, Zwangseinstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken etc.
Die hier präsentierten radikalen Positionen vertraten noch vor wenigen Jahren Personen, die im linken Rand des politischen Spektrums verortet waren.
Blätter wie die Frankfurter Rundschau üben eine Scharnierfunktion aus und versuchen, die radikalen Positionen in der linken Mitte salonfähig zu machen.
Stephanie Schlitt, stellvertretende Bundesvorsitzende von Pro-Familia, präsentiert die gesamte Programmatik in einem Gespräch mit Bascha Mika, bis 2020 Chefredakteurin des Blattes.
Besonders auffällig:
Im Interview kommen die Wörter Kinder oder Ungeborene kein einziges Mal vor!
Die ungeborenen Kinder, um die es eigentlich geht, scheinen in der Weltanschauung des Radikalfeminismus nicht zu existieren.
Entweder tun sie so oder sie haben tatsächlich verdrängt, dass es hier um Leben und Tod eines einzigartigen Menschen geht.
Für die stellvertretende Bundesvorsitzende von Pro-Familia steht fest:
„Die Rechte von gebärfähigen Menschen und deren Erfahrungen müssen im Mittelpunkt stehen.“
Die Texte vermitteln eine depressive Grundstimmung.
Das Töten eines eigenen Kindes wird nämlich als die unabwendbare Tragödie jeder Mutter dargestellt.
Ein schreckliches Schicksal, den wohl keine Mutter entkommen kann.
Den Müttern eine Perspektive geben, wie sie unter Schwierigkeiten ein Kind auf Welt bringen könnten, wird gar nicht erwogen.
In den Texten erkennt man nicht die geringste Freude am menschlichen Leben, das im Mutterleib wächst.
Schwangerschaft bzw. Mutterschaft wird wohl als grausames Schicksal empfunden.
Fast paranoid wird die Furcht einer „hegemonialen Machtkonstellation“ über den Körper der Frau konstruiert.
Was hier betrieben wird, ist nichts anderes als ein Psychokrieg gegen die ungeborenen Kinder UND gegen die Mütter.
Ja, die Mütter werden gegen die eigenen Kinder im Mutterleib aufgestachelt.
Man versucht den Frauen einzutrichtern, böse Mächte würden aus ihnen Gebärmaschinen machen wollen.
Wir müssen gegen diese psychopathische Verschwörungstheorie vorgehen.
Helfen Sie unserer Aktion SOS Leben, größer zu werden und drängen wir den Psychoterror der Abtreibungslobby zurück.
Empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden und Verwandten, indem Sie Ihnen diesen Link zusenden.
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/  

Laden Sie sie ein, bei unserer Aktion SOS Leben mitzumachen.
Die Stimme der Ungeborenen muss jeden Tag lauter werden!
Mit Gottes Hilfe können wir die Kultur des Todes besiegen.
Sie und ich gemeinsam für die Kleinsten unter uns.

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

42,6 Millionen Abtreibungen im Jahr 2020 — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
42,6 Millionen Kinder wurden im vergangenen Jahr abgetrieben!
Diese Zahl ist so enorm schrecklich, dass man geneigt ist, diese Tatsache zu verdrängen und zum Alltag zurückzukehren.
Doch das dürfen wir natürlich nicht – ganz im Gegenteil:
Wir müssen dafür sorgen, dass möglichst viele erfahren, welche unmenschliche Tragödien sich tagtäglich abspielen.
Die Abtreibungslobby will, dass über dieses grausame Geschehen niemand spricht.
Viele Medien machen bereitwillig mit.
Umso lauter muss unsere Stimme sein, die stets auf diese himmelschreiende Ungerechtigkeit hinweisen muss.
Abtreibung ist die Todesursache Nr. 1 der Welt.
Im vergangenen Jahr verstarben ca. 13 Millionen an übertragbare Krankheiten, ca. 8,2 Millionen an Krebs, 1,8 an Covid-19.
Dass über diese Ungeborenen kaum gesprochen zeigt, dass sich viele Medien an einem wahren Krieg beteiligen.
Einen Krieg gegen das Leben der ungeborenen Kinder und gegen alle, die das Leben beschützen wollen.
Daran können Sie sehen, wie wichtig unsere Arbeit ist.
Es ist dringend notwendig, dass wir viel mehr werden, damit von Tag zu Tag die Stimme der Ungeborenen lauter wird.
Empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden und Verwandten, indem Sie Ihnen diesen Link zusenden.
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/  

Laden Sie sie ein, bei uns mitzumachen.
Mit Gottes Hilfe können wir die Kultur des Todes besiegen.
Sie und ich gemeinsam für die Kleinsten unter uns.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Anzeigen-Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

   

Heilige Drei Könige und Herodes: Zwei Grundhaltungen zum Leben sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
gegenüber der Ankunft eines Neugeborenen kann man unterschiedliche innere Haltungen haben, die in paradigmatischer Weise von Herodes und den Heiligen Drei Königen gezeigt werden.
Als Herodes die Geburt eines Kindes erfuhr erschrak er und fühlte sich bedroht: „Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.“ (Mt. 2, 3)
Sodann befahl er den Mord der unschuldigen Kinder von Bethlehem.
Als die Heiligen Drei Könige von der Geburt hörten, begaben sie sich auf eine lange Reise, die mühsam, gefährlich, teuer und sogar langweilig sein könnte.
Doch all das war ihnen egal, denn sie sahen in der Geburt des Kindes eine neue Zeit anbrechen. Sie sahen alles, was Gutes daraus erfolgen kann. Sie wussten nicht, was genau das Leben dieses Kindes ihnen und der Menschheit bringen würde, doch zweifelten sie nicht am Potential dieses neuen Lebens.
Die ganze Tragik der Abtreibung in unseren Tagen lässt sich auf diese beiden Grundhaltungen reduzieren.
Während die einen nur Gefahren und Bedrohungen für sich, für die Familie und für die Gesellschaft sehen, sind die anderen in der Lage das Gute, das Erfreuliche, das Bereichernde an der Geburt eines Kindes zu sehen.
Unsere Funktion ist es, die zweiten, die positiven Aspekte in der Gesellschaft sichtbarer zu machen.
Unsere Funktion ist es, zu zeigen, dass die Geburt eines Kindes immer etwas Wunderbares und Einzigartiges ist.
Das war die Zielsetzung unserer Weihnachtsaktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“:  
   Im ganzen Jahr kämpfen wir entschlossen und mit voller Energie gegen Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten.
Doch in der Weihnachtszeit möchten wir auch zeigen, dass jedes ungeborene Kind wie eine Kerze ist, die Licht in unsere Welt bringt.
Aber weil diese Kerze schwach ist, müssen wir sie beschützen und für ihren Erhalt eintreten.
Heute geht unsere Aktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ zu Ende.

Falls Sie sich nicht beteiligt haben, können Sie es heute noch tun.
Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird eine große Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.
Die Durchführung und die Werbung für diese Aktion ist nur Ihnen zu verdanken.

Danke, dass Sie teilgenommen und geholfen haben, das Licht des Lebens vielen anderen weiterzugeben.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Gedenken wir heute der unschuldigen Kinder von Bethlehem sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
wenige Tage nach Weihnachten feiern wir einen furchterregenden Gedenktag.
Ja, denn heute gedenkt die Christenheit der „unschuldigen Kinder von Bethlehem“.
An diesem Tag hat der Tyrann Herodes vor zweitausend Jahren aus Neid und Hass Kinder ermorden lassen.
Herodes ist gestorben, doch er hat Nachfolger.
Der Tyrann, mit welchem wir es heute zu tun haben, ist die Abtreibung.
Die Abtreibung fordert wieder das Blut von abertausende unschuldiger, noch ungeborener Kinder.
Der heutige Tag ist für das Recht auf Leben von besonderer Bedeutung.
Er ist so etwas wie der inoffizielle Gedenktag der ungeborenen Kinder, die abgetrieben wurden.
Verharren wir eine Weile in Stille und beten wir für all die Kinder, die dieses Jahr der Abtreibungsmaschinerie zum Opfer gefallen sind.
An diesem Tag denke ich auch an den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba von Fulda.
Trotz vieler Kritik und Widerstand ließ er die Kirchenglocken seines Bistums an diesem Tag läuten.
Damit Sie einen Eindruck haben, welcher Hass Erzbischof Dyba entgegenschlug:
Der Spiegel bezeichnete ihn in einem Artikel vom „28. Oktober 1991“ als „bösen Geist der deutschen katholischen Bischöfe“, „erzreaktionärer Katholikenführer“, „bigotter Moralprediger“, „Oberchrist“, „Eiferer von Fulda“, „vatikanischer Horchposten“ und „der kleine Despot“.
Diesen Hass erntete Erzbischof Dyba, weil er die Wahrheit aussprach: Die massenhaften Abtreibungen sind eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.
Diese Hasstiraden zeigen aber auch die Effizienz von Dybas Strategie: Auf die Tötung von unschuldigen ungeborenen Kindern hinweisen – und sei auch durch das Läuten von Glocken.
Das ständige Erinnern an diese verdrängte Realität der Abtreibung ist auch die Strategie unserer Aktion SOS LEBEN.
Deshalb steht für die Strategie für 2021 fest:
Die ungeborenen Kinder sichtbar machen.
Immer wieder auf das Unrecht der Abtreibung hinweisen.
Für die Finanzierung dieser Strategie haben wir den „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ gegründet.  
Schon viele haben sich daran beteiligt, wir sind von der Großzügigkeit unserer Spender überwältigt.
Ohne diese vielen Spender wäre es SOS LEBEN nicht möglich, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.
Ist es Ihnen möglich, unseren Einsatz für das Leben der Ungeborenen mit 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen?
Ich wünsche Ihnen weiter gesegnete Weihnachtstage und alles Gute im Neuen Jahr!
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ und damit unseren Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder:
 
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

103.194 Menschen — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
103.194: Das ist, basierend auf offiziellen Zahlen, die geschätzte Anzahl von Menschen, die im Jahr 2020 durch Abtreibungen gestorben sind.
Im ersten Quartal 2020 waren es laut Statistisches Bundesamt 26.497, im Zweiten 25.100.
Wie viele Zeitungsartikel wurden dazu veröffentlicht?
Wie oft wurde darüber im Bundestag oder in den Landestagen debattiert?
Wie viele sog. Influencer traten in Talkshows auf, um diese himmelschreiende Ungerechtigkeit anzuprangern?
Während das Corona-Virus die Schlagzeilen aller Zeitungen und Fernsehprogramme beherrscht, schweigen die Massenmedien über die vielen Tötungen durch Abtreibung.
Dabei werden bei einer Abtreibung Menschen getötet, die am Anfang ihres Lebens stehen und damit noch eine große Zukunft vor sich haben.
Wie kam es zu dieser Situation?
Friedhofsruhe und Unsichtbarkeit.
Ja, eine Person kann sich an alles gewöhnen, auch an die schlimmsten Dinge.
Bis zum Massentod von Hunderttausenden unschuldiger Kinder.
Solange die Menschen dazu schweigen.
Wenn der Horror unvorstellbare Ausmaße annimmt, scheinen manche Menschen bereit zu sein, ihren Kopf in den Sand zu stecken.
Ja, es gibt leider zu viele Menschen in unserer Gesellschaft, die ihren Kopf in den Sand stecken und nicht sehen wollen, dass ungeborene Kinder jeden Tag ohne Grund in unseren Städten getötet werden.
Die Aufmerksamkeit, die das Corona-Virus erhält steht in krassem Kontrast zu den Tausenden „unsichtbaren“ Todesfällen, die durch Abtreibung geschehen.
Sollten wir uns mit dieser Situation abfinden, als ob es sich um ein unvermeidbares Schicksal handeln würde?
Nein! Weil wir eine Stimme haben und darüber reden können.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie erkennen, was um uns herum passiert.
Wir müssen auf die verheerende Ungerechtigkeit hinweisen, die tagtäglich in Deutschland geschieht.
Wir müssen dafür sorgen, die Ungeborenen sichtbar zu machen damit viele Menschen an sie denken und diese Massentötung aufhört.  
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
1. Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:  
2. Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, umso größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.

Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen,
um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:
Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“. Lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

E-Mail-Aktion: Glockenläuten für die Ungeborenen — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,
Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker radikalisieren sich in atemberaubender Weise und agitieren immer rabiater gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Das Ziel der Abtreibungslobby ist klar: Niemand soll in der Öffentlichkeit das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen.
Das christliche Deutschland muss ein klares Signal gegen diese Einschüchterung setzen.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und an Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, abzuschicken (unser Textvorschlag siehe unten).
Das christliche Deutschland soll als Zeichen gegen den Hass für die ungeborenen Kinder am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag an die unschuldigen Kinder von Bethlehem, die Glocken aller Kirchen läuten lassen.
Diese Aktion soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.
Bischof Bätzing hat einen Gedenktag für die Corona-Toten vorgeschlagen.
Viel wichtiger aber wäre ein Gedenktag für die abgetriebenen Kinder!
Ja, denn die Geschichte lehrt uns: Schweigen tötet!
Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod. Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.
Alle Menschen sollten an diesem Tag an die Ungeborenen Kinder denken.
Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird.
Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht: Das massenhafte Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:
Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.
Falls wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Töten nimmt und sich dagegen einsetzt.
Deshalb bitte ich Sie:
Senden Sie bitte heute noch eine E-Mail an die Kirchenleiter (unser Textvorschlag siehe unten).
Bitten wir um ein Glockenläuten für die Ungeborenen am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem.
Helfen Sie uns bitte auch, die Ungeborenen sichtbar zu machen: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende von 7, 15, 25 50 oder 100 Euro.  
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Das christliche Deutschland muss ein klares Signal für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder setzen.
Deshalb bitte ich Sie, heute an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und an Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, eine E-Mail zu schreiben (unser Textvorschlag siehe unten).


Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit alle sehen können, dass ungeborene Kinder wirkliche Kinder sind.
 
Unser Text-Vorschlag.

Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Seiner Exzellenz
Bischof Georg Bätzing
Roßmarkt 4
65549 Limburg
Tel.-Nr.: 06431-2950
E-Mail: ordinariat@bistumlimburg.de

 


 Exzellenz,
 


in den letzten Jahren haben sich Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker – insbesondere der Grünen – in atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagiert.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.

Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.
Mit freundlichen Grüßen

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm
Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
Postfach 20 07 51
80007 München
Email: info@ekd.de

Sehr geehrter Herr Landesbischof,
in den letzten Jahren haben sich die Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker – insbesondere der Grünen – in atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagiert.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2020, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.
Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.
Mit freundlichen Grüßen



 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

   

Unsere „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ breitet sich aus — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
seit dem 8. Dezember wird unsere „Kerze für die Ungeborenen“ in Facebook beworben:

Wir sind über die positive Resonanz überrascht.
Wir freuen uns natürlich sehr, dass so viele ein Herz für die ungeborenen Kinder zeigen.
Nun müssen wir aber diese Kampagne noch stärker verbreiten.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie diese Initiative unter Verwandten, Freunden und Bekannten verbreiten könnten:
https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

Mit dieser Aktion erhöhen wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder und sensibilisieren die Menschen für die Massenabtreibungen in Deutschland.
In unserem Land wird systematisch der Versuch unternommen, Abtreibung zu bagatellisieren.

Obwohl ungeborene Kinder verfassungsrechtlich Menschen sind, die ein Recht auf Leben besitzen und deshalb beschützt werden müssen, versucht die moderne Mentalität sie zu Objekten zu machen, über die man beliebig verfügen kann.
Wir müssen deshalb den Menschen zeigen, dass die ungeborenen Kinder Menschen wie Du und ich sind.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Anzeigenkampagne zu unterstützen mit einer Spende für unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“:
Zum Schluss möchte ich Ihnen und Ihrer Familie von Herzen schöne Tage in der noch verbleibenden Adventszeit und vor allem ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Zwar ist das Jahr an Festen reich,
Doch ist kein Fest dem Feste gleich,
Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein
Stets harren in süßer Lust und Pein.

Weihnachten zeigt uns, dass wir auch in den finstersten Tagen Hoffnung haben sollen. Denn für Gott ist nichts unmöglich.
O schöne, herrliche Weihnachtszeit,
Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!
Wenn der heilige Christ in jedem Haus
Teilt seine lieben Gaben aus.
https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze/

https://altruja.de/sos-leben-fonds-fuer-die-sichtbarkeit-der-ungeborenen-2020
 
 Mit besten Wünschen und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Zellhaufen oder Kind? — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
die Mehrheit der Medien macht bekanntlich Propaganda für Abtreibung.
Und um den Tod des ungeborenen Kindes zu verharmlosen oder zu relativieren, sprechen sie von Zellhaufen, Föten oder Schwangerschaftsgewebe.
Dabei wissen diese Medien ganz genau, dass es bei der Abtreibung um die Tötung eines Kindes und sie verwenden auch das Wort Kind, wenn dieses Wort für ihre Berichterstattung zweckmäßig ist.
Das Nachrichtenportal Kukksi, welches über Fernsehserien, Soap-Opern etc. berichtet, schreib als Überschrift:
„Berlin – Tag & Nacht: Kim will ihr Kind abtreiben!“
Bei „Berlin – Tag und Nacht“, eine Reality-Seifenoper des Fernsehsenders RTL II, geht es meist um Liebesgeschichten, in denen es besonders dramatisch zugeht.
Worum es in der Folge geht, die zu dieser Überschrift führte, beschreibt Kukksi so.
„Bei “Berlin – Tag & Nacht“ war Kim mehrmals schlecht und musste sich übergeben – außerdem war sie auch überfüllig.Daraufhin hatte sie eine böse Vermutung: Erwartet sie etwa ein Kind? Der Schwangerschaftstest ist tatsächlich positiv – für sie bricht damit eine Welt zusammen. Denn das Kind ist nicht von Mike, sondern von Connor.“
Hätte man daraus eine Überschrift machen können, die so lautet:
„Berlin – Tag & Nacht: Kim will ihr Schwangerschaftsgewebe (oder Zellhaufen oder Fötus) abtreiben!“?
Selbstverständlich nicht.
Die Dramatik, das eigene Kind abzutreiben, würde dadurch verschwinden.
Journalisten kennen sich mit Sprache aus und wissen ganz genau, welche Worte sie verwenden müssen, um eine bestimmte emotionale Wirkung zu provozieren.
In der Soap-Oper „Gute Zeiten- Schlechte Zeiten“ ging es im Oktober um die Schwangerschaft der Merle, einer 16jährigen Schülerin.
RTL (sicherlich kein Pro-Life Fernsehsender) schreibt dazu „Merle entscheidet sich [vorerst] dafür, das Kind zu bekommen“.
TV-Movie berichtet mit folgender Überschrift: „GZSZ: Merle ist schwanger – Wird sie das Kind abtreiben?“
Extra-Tipp berichtet über Merles Reaktion bei einer Sonographie:
„Wenig später haben sie einen Termin beim Frauenarzt, bei dem die erste Sonografie durchgeführt werden soll. Den Bauchbewohner das erste Mal sehen zu können und seinen Herzschlag zu hören – für viele werdende Mütter ein wahres Highlight. Nicht so für Merle. „Ich will keinen Ultraschall. Bis jetzt war es total unwirklich, aber wenn ich jetzt den Herzschlag höre, dann kann ich es nicht mehr wegmachen lassen“, schreit sie Jonas an.“
Eigentlich ist es grotesk, dass Fernsehzeitschriften und kostenlose Zeitungen objektiver und vor allem realistischer über Abtreibung berichten, als vermeintlich „seriöse“.
An dieser Tatsache, können Sie sehen, wie ideologisch beeinflusst viele Medien das Thema Abtreibung behandeln.
Wie schon Anfangs behauptet, stehen diese Medien der Abtreibung positiv gegenüber und versuchen, wie es nur geht, diese Tat zu verharmlosen oder zu relativieren.
Die Strategie der Abtreibungsmedien könnten man auch so beschreiben:
Die ungeborenen Kinder unsichtbar machen.Die ungeborenen Kinder zu entmenschlichen, zu entpersonalisieren und zu Zellhaufen machen.
Wir müssen genau das Gegenteil unternehmen!
Wir müssen dafür sorgen, die Ungeborenen sichtbar zu machen damit viele Menschen an sie denken.
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.  
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
1. Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:    
2. Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.
Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen,um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:
Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   
 

Weihnachts-Spendenaktion: Ihre Spende für SOS LEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
Als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver werden würde.
Doch der Abtreibungsaktivismus hat seine Kampfbereitschaft und Verbissenheit stets gesteigert!
Selbst die Corona-Krise hat die Agitation der Abtreibungslobby gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder nicht gemindert.
Und alles deutet darauf hin, dass die Auseinandersetzung um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in den nächsten Monaten noch intensiver geführt werden wird.
Bitte erneuern Sie deshalb Ihre Spendenbereitschaft für unsere Aktion SOS LEBEN, damit wir immer aktiv sein können und unser Einsatz und die Reichweite unserer Aktionen sogar vergrößern können.
Bitte unterstützen Sie unseren „SOS Leben – Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer finanziellen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Unser Ziel: Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Werbekampagnen erhöhen.
Denn das Schweigen und die Unsichtbarkeit der Ungeborenen sind nämlich die wirksamsten Waffen der Abtreibungslobby.
Wir müssen auch die Lügen und die Radikalität der Abtreibungs- Politiker und Aktivisten entlarven.
Sie sind nämlich diejenigen, die die gegenwärtige Hetze gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit vorantreiben.
Wir sehen uns verpflichtet, die Reichweite unserer Aktion SOS LEBEN deutlich zu erweitern, um möglichst viele Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu sensibilisieren und zu mobilisieren.
Beim Thema Recht auf Leben gilt: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.
Nur eine starke Stimme wird das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder schützen können.
Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige Weihnachtsspende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unsere Kampagnen im nächsten Jahr deutlich ausweiten können.

Die Strategie der Abtreibungslobby ist, die ungeborenen Kinder unsichtbar zu machen, als ob es sie nicht gäbe.
Im (linken) „Gen-ethischen Informationsdienst“ vom Mai 2019 schreibt beispielsweise die Journalistin Kirsten Achtelik:
„Die „Kinder“, die diese Bewegung [gemeint sind die Lebensrechtler] schützen will, sind jedoch noch gar keine. Vielmehr geht es um Föten oder werdende Kinder, die sich in Körpern von Schwangeren befinden. Es geht der „Lebensschutz“-Bewegung also gar nicht um Kinderschutz, sondern darum, Frauen von Schwangerschaftsabbrüchen abzuhalten.“

haluise:: https://bumibahagia.com/2020/12/05/eltern-kind-und-kinderstube-83-von-144-tochter-oder-sohn/

Kurz: Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie abtreiben.
Die Abtreibungsaktivisten bedauern also, dass man heute offen über „ungeborenes Leben“ spricht.
Wird die Abtreibungslobby es schaffen, die ungeborenen Kinder aus der Abtreibungsdebatte und aus dem Gewissen der Menschen auszuradieren?
Das wird nicht geschehen, wenn SOS LEBEN die nötige Stärke und Reichweite erreichen kann!

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, um unser monatliches Budget von 7000 Euro zu erreichen.
Wir müssen hart arbeiten, um viele für die Sache der ungeborenen Kinder zu bewegen.

Um das zu erreichen, kann ich schnell folgende Projekte beginnen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

Durch die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – erreichen wir mit der Botschaft des Lebens viele Menschen, die mit der Thematik bislang kaum Berührung hatten. Es ist ein ausgezeichnetes Medium zur Sensibilisierung.

Verschicken Zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.

Eine jüngere Generation von Menschen, die nicht von den alten feministischen Slogans beeinflusst ist, zeigt eine neue und starke Sensibilität für das Lebensrecht. Wir sind dabei, diese Menschen in den sozialen Netzwerken, zu erreichen!

Diese Chance für das Leben müssen wir ausnutzen: Helfen Sie uns bitte, noch viel mehr dieser Menschen erreichen zu können.

Wenn wir den Kampf für das Recht auf Leben gewinnen wollen, müssen wir das Thema stärker in die Öffentlichkeit bringen.

Ich bin völlig überzeugt:
Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mit Ihrer Weihnachtsspende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro können wird das schaffen.
Unser Ziel ist, über ein Budget von 7.000 Euro monatlich zu verfügen.
Können Sie helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Die Werbekampagnen werden schon von unseren IT-Leuten vorbereitet, sobald das Budget erreicht wird, gehen sie an den Start.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: SOS LEBEN braucht maximale Kampagnenfähigkeit um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu verteidigen.
Helfen Sie bitte, viele Menschen mit der Botschaft des Lebens anzusprechen und sie für unseren Kampf für das Leben zu gewinnen.

Bitte unterstützen Sie unsere Weihnachts-Spendenaktion mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 7000 Euro erreichen können.