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Alarmstufe Rot : Können Sie 5 Euro für das Lebensrecht opfern? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

Ich komme gleich auf den Punkt.

Ich bitte um Ihre Hilfe mit einer 5-Euro-Spende.

Der Kampf gegen die Abtreibungslobby ist teuer, aber dank Ihnen und anderen SOS-LEBEN-Mitgliedern ist die Unterstützung unserer Kampagnen für das Leben, darunter die Online-Kampagnen, stets gewachsen.

Jetzt, da wir eine Vielzahl neuer Möglichkeiten vor uns haben, arbeitet der SOS-LEBEN-Team daran, den Schutz der Ungeborenen auf die nächste Stufe zu heben.

Mein Team und ich haben alle Anstrengungen unternommen, um das erforderliche Budget von 7000 Euro (monatlich) zu beschaffen.

Wir müssen aber feststellen, dass wir immer noch Ihre Hilfe benötigen, um unsere Aktivitäten in angemessenem Niveau aufrecht halten zu können.

Bitte geben Sie eine Spende von nur 5 Euro, folgen Sie dafür diesen Link.

https://www.dvck.org/spende0320/

Jede noch so kleine Spende macht einen Unterschied.

SOS LEBEN wird Ihren Beitrag dazu verwenden, Tausende von neuen Lebensrechtlern in ganz Deutschland zu finden und zu mobilisieren.

Nur auf diese Weise können wir die erforderliche öffentliche Sichtbarkeit für die Ungeborenen erreichen und den Druck auf die Politik erhöhen.

Ist es Ihnen möglich, an dieser Spenden-Sommeraktion mitzumachen?

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Frühlings-Spendenaktion: Ihre Spende für SOS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

Als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver werden würde.

Doch der Abtreibungsaktivismus hat seine Kampfbereitschaft und Verbissenheit stets gesteigert!

Und alles deutet darauf hin, dass die Auseinandersetzung um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder immer intensiver geführt werden wird.

Bitte erneuern Sie deshalb Ihre Spendenbereitschaft für unsere Aktion SOS LEBEN, damit wir immer aktiv sein können und unseren Einsatz und die Reichweite unserer Aktionen sogar vergrößern können.

Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN mit einer finanziellen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Unser Ziel: Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Werbekampagnen erhöhen.

Denn das Schweigen und die Unsichtbarkeit der Ungeborenen sind die wirksamsten Waffen der Abtreibungslobby.

Wir müssen auch die Lügen und die Radikalität der Abtreibungs- Politiker und Aktivisten entlarven.

Sie sind nämlich diejenigen, die die gegenwärtige Hetze gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit vorantreiben.

Wir sehen uns verpflichtet, die Reichweite unserer Aktion SOS LEBEN deutlich zu erweitern, um möglichst viele Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu sensibilisieren und zu mobilisieren.

Beim Thema Recht auf Leben gilt: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.

Nur eine starke Stimme wird das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder schützen können.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unsere Kampagnen in den nächsten Monaten deutlich ausweiten können.

Die Strategie der Abtreibungslobby ist, die ungeborenen Kinder unsichtbar zu machen, als ob es sie nicht gäbe.

Im (linken) „Gen-ethischen Informationsdienst“ vom Mai 2019 schreibt beispielsweise die Journalistin Kirsten Achtelik:

„Die „Kinder“, die diese Bewegung [gemeint sind die Lebensrechtler] schützen will, sind jedoch noch gar keine. Vielmehr geht es um Föten oder werdende Kinder, die sich in Körpern von Schwangeren befinden. Es geht der „Lebensschutz“-Bewegung also gar nicht um Kinderschutz, sondern darum, Frauen von Schwangerschaftsabbrüchen abzuhalten.“

Kurz: Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie abtreiben.

Die Abtreibungsaktivisten bedauern also, dass man heute offen über „ungeborenes Leben“ spricht.

Wird die Abtreibungslobby es schaffen, die ungeborenen Kinder aus der Abtreibungsdebatte und aus dem Gewissen der Menschen auszuradieren?

Das wird nicht geschehen, wenn SOS LEBEN die nötige Stärke und Reichweite erreichen kann!

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, um unser monatliches Budget von 5000 Euro zu erreichen.

Wir müssen hart arbeiten, um viele für die Sache der ungeborenen Kinder zu bewegen.

Um das zu erreichen, kann ich schnell folgende Projekte beginnen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • Durch die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – erreichen wir mit der Botschaft des Lebens viele Menschen, die mit der Thematik bislang kaum Berührung hatten. Es ist ein ausgezeichnetes Medium zur Sensibilisierung.
  • Verschicken zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.
  • Eine jüngere Generation von Menschen, die nicht von den alten feministischen Slogans beeinflusst ist, zeigt eine neue und starke Sensibilität für das Lebensrecht. Wir sind dabei, diese Menschen in den sozialen Netzwerken, zu erreichen!

Diese Chance für das Leben müssen wir ausnutzen: Helfen Sie uns bitte, noch viel mehr dieser Menschen erreichen zu können.

Wenn wir den Kampf für das Recht auf Leben gewinnen wollen, müssen wir das Thema stärker in die Öffentlichkeit bringen.

Ich bin völlig überzeugt:

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir das schaffen.

Unser Ziel ist, über ein Budget von 7.000 Euro monatlich zu verfügen.

Können Sie helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Die Werbekampagnen werden schon von unseren IT-Leuten vorbereitet, sobald das Budget erreicht wird, gehen sie an den Start.

Mit bestem Dank und freundlichem Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: SOS LEBEN braucht maximale Kampagnenfähigkeit um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu verteidigen.

Helfen Sie bitte, viele Menschen mit der Botschaft des Lebens anzusprechen und sie für unseren Kampf für das Leben zu gewinnen.

Bitte unterstützen Sie unsere Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

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Bald ist der Internationale Tag der Frauen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

alle Menschen sind zur Verteidigung des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder berufen,

Heute schreibe ich jedoch insbesondere an die Frauen, die sich diesem noblen und wichtigen Ziel widmen.

Denn der kommende Sonntag (8. März) ist der sog. Internationale Tag der Frauen.

Dieser „Feiertag“ hat einen marxistischen Ursprung. Heutzutage wird er von Radikalfeministinnen und Abtreibungsaktivisten zum Anlass genommen, die komplette Abschaffung des Lebensrechts der ungeborenen Kinder zu fordern.

Denn im Wirren Denken dieser Feministinnen schließen sich sog. „Frauenrechte“ und das Lebensrecht der Kinder aus.

Dass das absurd, grausam und ungerecht ist, liegt auf der Hand und wir dürfen das nicht so durchgehen lassen!

Deshalb bin ich der Auffassung, dass wir gerade in der Woche vor dem 8. März die Wahrheit verkündigen sollten:

Dass Frauen FÜR das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und GEGEN Abtreibung sind!

Lassen wir nicht zu, dass eine Minderheit von radikalen Feministinnen alle Frauen dieser Welt repräsentieren.

Leisten wir Widerstand gegen diese Vereinnahmung durch feministische Abtreibungsaktivisten.

Ich lade Sie ein, diese Woche, in der der Radikalfeminismus massiv Werbung für Abtreibung machen wird, ein Banner (Meme) mit folgendem Text in den sozialen Netzwerken zu verbreiten:

Weil ich Frau bin ich FÜR das Leben und GEGEN Abtreibung

Wenn Sie möchten, können Sie dieses Banner verwenden:

Sie können Ihr eigener Banner kostenlos im Internet erstellen, speichern und in Facebook, Twitter etc. hochladen.

Es gibt viele Meme-Generatoren zur Erstellung kostenloser Banner, beispielsweise: https://www.iloveimg.com/de/meme-generator

Überlassen wir die Öffentlichkeit in den nächsten Tage nicht den radikalfeministischen Abtreibungsaktivisten!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: In der Woche vor dem „Internationalen Tag der Frau“ müssen wir eine Gegenstimme zum aggressiven Radikalfeminismus erheben.

Deshalb lade ich Sie ein, ein Banner mit der Aufschrift „Weil ich Frau bin, bin ich FÜR das Leben und GEGEN Abtreibung“ in den sozialen Netzwerken zu verbreiten.

SPENDEN

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Wie der Linksradikalismus die Abtreibungsdebatte anfeuert — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

an diesem Freitag, den 28. Februar, wird sich das sog. „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung Münster“ im Büro der „Linken“ zum vierten (!) Mal in diesem Jahr treffen.

Zweck: Blockaden und Störungen des „1000-Kreuze-Marsches für das Leben“ am 21. März in Münster.

Und das allein in Münster, denn in anderen Städten gab es ähnliche Versammlungen.

Aus dieser Tatsache können wir mehrere Schlussfolgerungen ziehen.

  • 1. Die linksradikale Agitation gegen das Lebensrecht ist keineswegs spontan, sondern wird von langer Hand organisiert. Nichts wird dem Zufall überlassen.

Das Auftreten der Linksradikalen sieht zwar oberflächlich gesehen chaotisch und anarchistisch aus.

Doch schon ein zweiter Blick zeigt, dass sie einer akribisch durchdachten Choreografie des Terrors und der Einschüchterung folgen.

  • 2. Diese linksradikale Agitation schafft das gesellschaftliche und politische Klima für die radikalen politischen Forderungen von Politikern, die im Bundestag sitzen.

In Wahrheit schwimmen diese Politiker der Linken, der Grünen und der SPD im giftigen Kielwasser dieser Agitation der linken Chaoten.

Offensichtlich versuchen solche Politiker, Nutzen aus den Einschüchterungsaktionen gegen die Lebensrechtler zu ziehen.

Aus diesem Grund hat man noch nie von einer Distanzierung solcher Politiker von den linksradikalen Abtreibungsaktivisten gehört.

Ganz im Gegenteil: Sie tragen sogar zur Hetze und zum verbalen Radikalismus bei. Und zeitversetzt machen sie sich die politischen Forderungen der Linksradikalen zu Eigen.

  • 3. Die nächste Kette in dieser Artikulation des Todes sind die Medien: Etliche von ihnen transportieren die linksradikalen Botschaften des Hasses und der Hetze zum großen Publikum. Dieses kann oft nicht erkennen, dass der Ursprung der Agitation gegen die Ungeborenen Linksaußen liegt.

Fazit: Der äußerst gut organisierte linksradikale Abtreibungsaktivismus bereitet das Feld für die gesamte politische und mediale Abtreibungslobby vor.

Der linksradikale Abtreibungsaktivismus definiert die Begriffe, gibt die Schlagwörter vor und treibt damit die gesamte Abtreibungslobby voran und radikalisiert sie.

Auf diese Allianz des Todes müssen wir immer wieder hinweisen.

Die Menschen müssen erfahren, in welchem Maße Linksradikale die allgemeine Agitation gegen die Ungeborenen anfeuert.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns bei der Verbreitung unseres Buches „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu helfen.

Wir haben nur noch wenige Exemplare. Bitte folgen Sie diesem Link, falls Sie das Buch bestellen möchten:

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

SPENDEN

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Abtreibungsaktivisten jubeln über Sterbehilfe-Urteil — SOSLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

das Leben ist ein Geschenk Gottes.

Wenn man dieses Geschenk missachtet, so missachtet man es ganz: vom Anfang bis zum Ende.

Aus diesem Grund jubeln Abtreibungsaktivisten über das neueste Urteil aus Karlsruhe, welches die assistierte Sterbehilfe zulässt.

Für die Abtreibungslobby ist dieses Urteil ein wichtiger Sieg gegen das Leben.

Doch die Abtreibungslobby will noch viel mehr:

Die Legalisierung der Sterbehilfe ist für sie die Vorstufe zur Abschaffung von § 218 StGB !!!

Alicia Baier, Gründerin einer Ärzte-Organisation für Abtreibungen, schrieb auf Twitter:

„Macht mir Mut, dass bei den Anti-Selbstbestimmungs-Paragrafen 218 & 219 – irgendwann – im selben Sinne entschieden wird.“

Die Abschaffung von § 218 StGB würde Abtreibungen bis zur natürlichen Geburt legalisieren.

Das sagt eine Ärztin, also eine Person, die sich eigentlich dem Schutz des Lebens in allen seinen Phasen widmen sollte.

Es ist verblüffend, wie schnell Abtreibungsaktivisten den Zusammenhang zwischen Sterbehilfe und bis zur natürlichen Geburt Abtreibungen gesehen haben.

Wenn es assistierte Sterbehilfe für Geborene gibt, dann müsste es auch assistierte Sterbehilfe für Ungeborene geben, so die makabre Logik der Abtreibungsaktivisten.

Es ist eine Logik des Todes, der Verzweiflung und eines deprimierenden Menschenbildes.

Wir dürfen nicht naiv sein: Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten wollen den Schutz des Lebens komplett abschaffen.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns organisieren und gemeinsam gegen die Kultur des Todes kämpfen.

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich der Aktion SOS LEBEN anzuschließen.

Senden Sie bitte diesen Link mit einem Formular zum Eintragen in unsere Aktion an Ihren E-Mail-Verteiler:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Gemeinsam sind wir stark!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Die radikale Intoleranz der Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

folgende Beispiele zeigen, dass nur der aktive Einsatz für das Lebensrecht die ungeborenen Kinder schützen kann:

Beispiel 1: Ein katholischer Apotheker, der sich aus Gewissensgründen geweigert hat die „Pille danach“ zu verkaufen (die sog. „Pille danach“ kann abtreibend wirken), wurde verklagt. Die Klage durchläuft nun die Instanzen und liegt zurzeit beim Oberverwaltungsgericht Berlin.

Beispiel 2: 60 Abtreibungsorganisationen haben sich an die Vereinten Nationen gewandt und beklagt, in Deutschland gäbe es viele Krankenhäuser, die keine Abtreibungen anbieten. Auf diese Weise möchten sie Druck ausüben, damit alle Krankenhäuser, auch die in kirchlicher Trägerschaft, Abtreibungen anbieten.

Beispiel 3: Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will alle Krankenhäuser verpflichten, Abtreibungen durchzuführen.

Diese Bespiele zeigen in aller Klarheit:

Abtreibungsaktivisten verfolgen ihre makabre Absicht, das Lebensrecht ungeborener Kinder auszulöschen, mit atemberaubender Entschlossenheit, kaltblütiger Methode, fanatischer Obsession und absoluter Totalität.

Und gegenüber uns sind sie radikal intolerant!

Es ist sinnlos und fast schon fahrlässig zu erwarten, Abtreibungsaktivisten würden uns irgendwie „in Ruhe lassen“.

Nein: Sie hassen uns und werden uns verfolgen, weil sie es nicht dulden können, dass es Menschen gibt, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Ich lade Sie auf zweifacher Wiese ein, gegen die radikale und fanatische Intoleranz der Abtreibungsaktivisten vorzugehen.

Der Abtreibungsaktivismus will jede öffentliche Sichtbarkeit des Lebensrechts unmöglich machen – notfalls mit Gewalt!

Wehren wir uns!

Verteidigen wir unser Recht, in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben uneingeschränkt eintreten zu dürfen.

Stärken wir die Reihen der Verteidiger des Lebensrechts der ungeborenen Kinder: Gemeinsam sind wir stark!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir haben nur noch wenige Exemplare. Bitte folgen Sie diesem Link, falls Sie das Buch bestellen möchten:

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
PS: Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir haben nur noch wenige Exemplare. Bitte folgen Sie diesem Link, falls Sie das Buch bestellen möchten:

Sind für die Parteien alle Menschen gleichwertig? — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

am 10. Februar 2020 wurde in der Talkshow „Hart aber Fair“ („AKKs politische Karriere“) über den Rücktritt von Annegret Kramp-Karrenbauer und die Zukunft der CDU diskutiert.

Eines der wichtigsten Themen war die Haltung der CDU gegenüber der AfD und der Linken.

In Minute 49:39 sagte Thomas Oppermann, bis 2017 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, man könne die AfD nicht mit „Die Linke“ gleichsetzen, denn für die „Linke“ seien alle Menschen „gleichwertig“ (sic).

Ich konnte zunächst nicht glauben, was Oppermann da sagte und musste mir die Stelle nochmals anhören.

Zur Erinnerung: Die Linke fordert die ersatzlose Streichung des § 218 StGB.

Das würde bedeuten, dass Kinder bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt abgetrieben werden könnten.

Diese radikale Forderung steht nicht in irgendeinem abgestaubten Text.

Nein, sie wurde von Politikern dieser Partei stets wiederholt, beispielsweise zum sog. „Internationalen Tag der Frau“ am 8. März 2019.

Damals erklärten die Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger:

„Reaktionäre Rechte blasen aktuell mit besonderer Aggression zum Sturm auf bereits erkämpfte Frauenrechte. Insofern muss das bisher Erkämpfte jeden Tag aufs Neue verteidigt werden. Zu dem, was erneut erkämpft werden muss, gehört das Recht, selbst über den eigenen Körper und das eigene Leben entscheiden zu können, auch im Falle einer ungewollten Schwangerschaft. Deswegen gehören die Paragraphen 218 und 219a StGB endlich abgeschafft!“

Die ungeborenen Kinder im Mutterleib sind nicht einer Erwähnung wert!

Wie kann Thomas Oppermann dann behaupten, für diese Partei wären „alle Menschen gleichwertig“?

Ich könnte noch weitere Stellungnahmen dieser Partei zitieren. Ich könnte auch die Positionen zum Lebensrecht der anderen Parteien analysieren.

Bei Grünen und SPD würde man zu kaum besseren Ergebnissen kommen.

Aber worum es mir hier geht:

Die Legalisierung der Abtreibung war in Deutschland ein Dammbruch, der in Teilen der Politik sogar dazu geführt hat, dass die ungeborenen Kinder komplett verheimlicht werden.

Dass Politiker Menschen einfach ausradieren, macht mich rasend!

Wir müssen entschlossen und hartnäckig dafür kämpfen, damit die ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft sichtbar werden.

Wir müssen kämpfen, damit kein Politiker so tun kann, als ob diese Menschen nicht existieren würden.

Bitte helfen Sie mir, die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen:

Unterschreiben und verbreiten Sie unsere Petition „Gedenktag für die ungeborenen Kinder.“

Deutschland darf nicht ignorieren, dass über 100.000 Kinder (nach der offiziellen Statistik) im Mutterleib getötet werden.

Ein Gedenktag für die ungeborenen Kinder würde die öffentliche Aufmerksamkeit auf unsere schwächsten und schutzbedürftigsten Mitbürger lenken.

Lassen wir nicht zu, dass Politiker die ungeborenen Kinder aus der öffentlichen Wahrnehmung löschen.

Die Öffentlichkeit gehört uns, denn wir verteidigen das Leben, die Gerechtigkeit und die Wahrheit.

Unterstützen Sie deshalb bitte unsere Petition.

Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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Aktion: Ultraschall zum Schutz der Ungeborenen einsetzen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

wie Sie vielleicht wissen, unternimmt die Abtreibungslobby alles, um Frauen daran zu hindern, vor einer Abtreibung einen Ultraschall ihres ungeborenen Kindes zu sehen.

Eine Studie aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass 78 Prozent der abtreibungsorientierten Frauen, die vor einer Abtreibung ein Ultraschallbild ihres ungeborenen Kindes sehen, ihre Absicht ändern und nicht abtreiben!

Das ist ein deutlicher Beweis, dass Ultraschallbilder Leben retten können, selbst in den extremsten Fällen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie mit Ihrer Unterschrift unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ zu unterschreiben.

Freunde von mir aus den Vereinigten Staaten haben eine wahre Geschichte berichtet, die einfach unglaublich ist.

Eine junge Frau nahm das chemische Abtreibungsarzneimittel Mifegyne (in den USA RU-486 genannt), welches sie von einer Abtreibungsanstalt erhielt, um ihr ungeborenes Kind abzutreiben.

Vierzehn Wochen später wurde ein Ultraschall durchgeführt, der einen Herzschlag feststellte.

Das Baby hatte also die chemische Abtreibung überlebt!

Und noch besser: Nachdem sie den Ultraschall ihres ungeborenen Kindes gesehen hatte, änderte die Mutter ihre Meinung und beschloss, ihr Baby zur vollen Entbindung zu bringen.

Kein Wunder, dass die Abtreibungslobby alles unternimmt, damit Frauen, die eine Abtreibung erwägen, kein Ultraschallbild ihres Kindes zu sehen bekommen.

Diese wahre Geschichte hat mich so beeindruckt, dass ich mich entschlossen habe, eine neue Kampagne unserer Aktion SOS LEBEN zu lancieren:

„Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen!“

Bitte unterstützen Sie die beiliegende Petition mit Ihrer Unterschrift:

Verbreiten Sie die Petition bitte auch unter Verwandten Freunden und Bekannten, damit sich möglichst viele an dieser wichtigen Initiative beteiligen.

Ich bin überzeugt: Viele Kinder können gerettet werden, wenn die Beratungsstellen verpflichtet werden, den Müttern Ultraschallbilder ihrer Kinder zu zeigen!

Bilden wir eine starke Meinungsströmung, um die Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu sensibilisieren.

Welche Wirkung das Sehen oder das Hören des eigenen Kindes hat, können Sie anhand dieses Zeugnisses, das ich vor einigen Monaten erhalten habe, ermessen:

„Als ich selbst vor 33 Jahren ungewollt und schwer krank in einem fremden Land mit dem 4. Kind schwanger war, was erst im 6. Monat entdeckt wurde, sagte die Frauenärztin dort in ihrem und meinem Schock: „Sie können noch abtreiben, mit Einwilligung Ihres Mannes!“ Minuten später vernahm ich durch ein Hörrohr(!) das schnelle Pochen eines kleinen Herzens…und NIEMALS hätte ich abtreiben können…!“

Diese Worte haben mich außerordentlich stark berührt und sind eine Bestätigung, dass unsere neue Aktion wichtig ist.

Deshalb möchte ich diese Aktion möglichst vielen Menschen nahebringen.

Ich bin überzeugt:

Wenn wir die ungeborenen Kinder allen Menschen sichtbar machen, wird die Zahl der Abtreibungen drastisch sinken.

Deshalb möchte ich mit Ihrer Hilfe eine große Werbekampagne dieser Petition für Ultraschallbilder beginnen.

Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative von SOS LEBEN mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um Ihr die angemessene Reichweite zu geben.

Über Anzeigen, Internet und Briefsendungen kann ich viele tausende Menschen erreichen.

Berühren wir die Herzen vieler, denn dann wird eine neue Kultur der Liebe und des Lebens die Tötung ungeborener Kinder überwinden.

Das Zeugnis der Mutter im Briefanfang ist für mich ein Beweis, dass wir gegen die Kultur des Todes siegen können: Ein solches Zeugnis ist ansteckend und kann die Herzen der Menschen verändern.

Führen wir diesen Kampf mit Vertrauen auf Gott, öffnen wir mit Seiner Hilfe vielen Menschen die Augen und zeigen wir ihnen, was das pochende Herz eines Kindes bewirken kann!

Senden Sie uns bitte die beiliegende Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ unterschrieben zurück.

Bitte unterstützen Sie uns auch finanziell mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Benno Hofschulte

PS: Studien belegen, dass das Betrachten des eigenen Kindes in einer Ultraschall-Aufnahme die Zahl von Abtreibungen deutlich reduziert.
Helfen Sie uns bitte auch in der Verbreitung dieser Initiative mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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Linke will Krankenhäuser zu Abtreibungen zwingen — sosLEBEN

 

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Liebe Freunde des Lebens,

zunächst kann man es nicht glauben.

Doch Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Linken hat tatsächlich auf Twitter gefordert:

„Krankenhäuser sollten verpflichtet werden Abbrüche durchzuführen.“

Diese Forderung ist eine neue Steigerung einer totalitären Tendenz, die im Abtreibungsaktivismus schon lange zu beobachten ist:

  • Abtreibungsaktivisten respektieren das Versammlungsrecht von Lebensrechtlern nicht, weshalb sie jede Veranstaltung von Lebensrechtlern zu verhindern versuchen.
  • Abtreibungsaktivisten respektieren auch nicht die Meinungsfreiheit von Lebensrechtlern. So erlitt das Büro von SOS Leben schon mehrmals Farbattacken. Silvester 2019 wurde der Wagen des Pro-Life-Journalisten Gunnar Schuppelius in Brand gesteckt.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über die Gewaltbereitschaft der Linksradikalen Abtreibungsaktivisten:

  • Nun wollen die Abtreibungsaktivisten die Berufsfreiheit, die unternehmerische Freiheit und vor allem die Religions- und Gewissensfreiheit einschränken.

Es ist sonnenklar:

Abtreibungsaktivisten werden von einer radikalen, fanatischen und kommunistischrn Gesinnung getrieben.

Jeder, der sich für das Recht auf Leben einsetzt, wird als totaler Feind eingestuft und soll terrorisiert werden, bis er den Mund hält.

Es ist ein unglaublicher Skandal, dass auch Teile der angeblichen „bürgerlichen“ Presse diesen Chaoten journalistisch Schützenhilfe geben.

Wir dürfen uns auf keinen Fall an diesen Terror und an diese Hetze gewöhnen.

Es muss uns stets klar sein, dass wir auf der moralisch korrekten Seite stehen und auch auf der Seite des Rechts:

Ja, denn in Deutschland sind Abtreibungen nach wie vor rechtswidrige (aber straffreie) Taten.

Es ist ein Skandal, dass der Staat es zulässt, dass Bürger, die sich für das Recht einsetzten, zudem das Recht auf Leben (!), in dieser Weise von linksradikalen Chaoten terrorisiert werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition an den Bundesinnenminister „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Bitte helfen Sie, möglichst viele in Deutschland über diese Zustände zu informieren und zu mobilisieren.

Die ungeborenen Kinder brauchen viele Freunde, damit endlich ihr Recht auf Leben respektiert wird.

Verbreiten Sie deshalb unsere Petition unter Freunden und Verwandten, damit wir jeden Tag mehr werden und die Stimme der ungeborenen Kinder immer stärker wird.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Abtreibungsaktivisten in Panik: Deutsche wollen weniger Abtreibungen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

in meiner letzten Mail berichtete ich über eine besonders gute Nachricht: Mehr Deutsche wollen weniger Abtreibungen. (hier zum Nachlesen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2020/02/studie-mehr-deutsche-wollen-weniger.html).

Das ergab eine Studie an der Universität Leipzig zum Thema „Einstellungswandel zum Schwangerschaftsabbruch in Ost- und Westdeutschland nach der Wiedervereinigung“.

Das Bewusstsein für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder wächst also in Deutschland, sowohl im Westen als im Osten.

Normalerweise würde man meinen, eine solche Nachricht wäre für alle ein Grund zur Freude.

Nicht so für Abtreibungs-Journalisten und Aktivisten.

Obwohl man es kaum glauben kann: Sie beklagen die positivere Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

Die „taz“ führte ein Interview mit einer Leiterin der Studie, Anette Kersting. („Ärztin über Schwangerschaftsabbrüche – ‚Aufklärung wirkt‘“, Gespräch mit Patricia Hecht, erschienen am 27. Januar 2020 in der taz).

Sie bedauert die Ergebnisse und mutmaßt (weil das nicht in der Studie untersucht wurde), dass die geänderte Einstellung lediglich durch eine „Stigmatisierung“ der Abtreibung zu erklären sei.

Als Begründung führte sie folgende Argumente an:

  • 1. Eine restriktive Gesetzgebung würde „stigmatisierend“ wirken.
  • 2. Je religiöser die Menschen, desto stärker würden sie Abtreibung ablehnen.
  • 3. Eine restriktive Abtreibungspraxis würde zu klandestinen und damit unsicheren Abtreibungen führen.

Hier wird ein klassisches Denkmuster von Abtreibungsaktivisten beobachtet: Die Argumente werden so zusammengebastelt, dass am Ende eine möglichst liberale Abtreibungspraxis die einzige Lösung ist.

Erstaunlich ist das schon, denn von einer „Wissenschaftlerin“ würde man schon erwarten, dass sie sich auch mit den Argumenten der Gegenseite auseinandersetzen kann.

Das kann oder will sie nicht und argumentiert nicht nur falsch, sondern geradezu lächerlich.

Denn:

  • 1. Nach der Wiedervereinigung (die Studie Untersucht gerade die Einstellung zur Abtreibung nach der Wiedervereinigung) wurde die Abtreibungsgesetzgebung in Deutschland erheblich liberalisiert. Eine Fristenlösung mit Beratungspflicht ersetzte die wesentlich restriktivere Indikationslösung. In der Praxis wurde die DDR-Regelung übernommen (mit Ausnahme des Beratungsscheines).
  • 2. Die Religiosität ist in Deutschland, wie alle Indikatoren zeigen, seit der Wiedervereinigung zurückgegangen. Egal ob man die Zahl der Kirchenmitglieder, Taufen, kirchliche Trauungen, Sonntagsbesuch etc. betrachtet: Alle Zahlen zeigen nach unten. Demnach hätte die Akzeptanz für Abtreibungen steigen müssen.
  • 3. Vielen Medien unternehmen einen immerwährenden Propaganda-Feldzug für Abtreibung. Hetze und Verleumdung von Lebensrechtlern sind stets Bestandteil dieser Propaganda.
  • 4. Zu suggerieren, dass Frauen in Deutschland „Engelmacher“ besuchen müssten, weil die Abtreibung „stigmatisiert“ se, ist grotesk.

Dass Abtreibungsaktivisten auf diese Weise auf eine eigentlich positive Nachricht reagiert, wundert mich nicht (mehr).

Das radikale und fanatische Segment im Abtreibungsaktivismus ist nämlich sehr einflussreich und dort letztendlich tonangebend.

Wenige trauen sich, ihnen offen zu widersprechen. Wahrscheinlich, weil sie in der Lage sind, die Chaoten zu mobilisieren, die für die Störungen und Blockaden der Lebensrechtler-Veranstaltungen vonnöten sind.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese neue Gewalt der Linksradikalen:

Wir müssen allen Menschen diese ultra-radikale Seite des Abtreibungsaktivismus zeigen, damit alle sehen, wer den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder anführt.

Ebenso sollen alle Menschen erkennen, dass auch „moderate“ (falls sowas überhaupt möglich ist) Abtreibungsbefürworter in SPD oder Grüne im Kielwasser dieser Fanatiker agieren.

Bitte helfen Sie, möglichst viele in Deutschland über diese Zustände zu informieren.

Verbreiten Sie unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

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Pilar Herzogin von Oldenburg

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