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Von der Hartnäckigkeit der Abtreibungsaktivisten lernen

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Liebe Freunde des Lebens,

in etlichen Bundesländern haben die Schulferien angefangen und viele Menschen genießen den Urlaub mit der Familie. Wo gearbeitet wird herrscht eine entspannte und positive Sommerstimmung.

Von dieser Stimmung bleiben aber Abtreibungspolitiker und Abtreibungsaktivisten völlig unberührt.

Ulla Schauws (Grüne) und Cornelia Möhring (Linke) haben angekündigt, weiter für die völlige Liberalisierung der Werbung für Abtreibung kämpfen zu wollen.

In gleicher Weise haben sich die organisierten Abtreibungsaktivisten geäußert: Jeden Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder ist für sie unerträglich.

Anlass dieser letzten Äußerungen war die Aufhebung des Urteils durch das Oberlandesgerichts Frankfurt gegen die Abtreibungsärztin Kristina wegen Verletzung des Werbeverbotes für Abtreibungen (219a StGB) aufzuheben. Der Fall muss erneut im Landesgericht Gießen verhandelt werden, es handelt sich also nicht um einen Freispruch.

Uns muss klar sein:

Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten werden so lange kämpfen, bis der letzte Rest des Schutzes ungeborener Kinder völlig abgeschafft wird.

Diese Hartnäckigkeit und diese Langatmigkeit muss für unsere Arbeit in der Aktion SOS LEBEN ein Maßstab sein.

Wir müssen uns auf einen langen Kampf einstellen und immer einsatzbereit sein.

Deshalb bin ich allen Spendern unserer Sommer-Spendenaktion so dankbar, da sie es ermöglicht haben, unser Budget zu erreichen.

Wir sind dadurch finanziell in der Lage, die nötigen Werbekampagnen durchzuführen und viele Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu sensibilisieren.

Dank Ihrer Hilfe wird unsere Aktion SOS LEBEN die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder erhöhen und in der Öffentlichkeit das Recht auf Leben verteidigen können.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
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Alarmstufe Rot: Können Sie 5 Euro für das Lebensrecht opfern?

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Liebe Freunde des Lebens,

Ich komme gleich auf den Punkt.

Ich bitte um Ihre Hilfe mit einer 5-Euro-Spende.

Der Kampf gegen die Abtreibungslobby ist teuer, aber dank Ihnen und anderen SOS-LEBEN-Mitgliedern ist die Unterstützung unserer Kampagnen für das Leben, darunter die Online-Kampagnen, stets gewachsen.

Jetzt, da wir eine Vielzahl neuer Möglichkeiten vor uns haben, arbeitet das SOS-LEBEN-Team daran, den Schutz der Ungeborenen auf die nächste Stufe zu heben.

Mein Team und ich haben alle Anstrengungen unternommen, um das erforderliche Budget von 5.000 Euro (monatlich) zu beschaffen.

Wir müssen aber feststellen, dass wir immer noch Ihre Hilfe benötigen, um unsere Aktivitäten auf angemessenem Niveau aufrecht halten zu können.

Bitte geben Sie eine Spende von nur 5 Euro, folgen Sie dafür diesen Link.

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende0719

Jede noch so kleine Spende macht einen Unterschied.

SOS LEBEN wird Ihren Beitrag dazu verwenden, Tausende von neuen Lebensrechtlern in ganz Deutschland zu finden und zu mobilisieren.

Nur auf diese Weise können wir die erforderliche öffentliche Sichtbarkeit für die Ungeborenen erreichen und den Druck auf die Politik erhöhen.

Ist es Ihnen möglich, an dieser Spenden-Sommeraktion mitzumachen?

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

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Sommer-Spendenaktion: Ihre Spende für SOS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver werden würde.

Insbesondere in den letzten beiden Monaten überschlugen sich die Ereignisse und dank Ihrer Hilfe konnten wir stets aktiv sein.

Bitte erneuern Sie Ihre Spendenbereitschaft für unsere Aktion SOS LEBEN, damit wir auch im zweiten Semester 2019 immer aktiv sein können und unser Einsatz und die Reichweite unserer Aktionen sogar vergrößern können.

Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN mit einer finanziellen Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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In der vergangenen Woche haben wir eine Umfrage unter den Teilnehmern der Aktion durchgeführt (Sie können unsere Rundmail hier nachlesen:

https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/06/legen-wir-die-sos-leben-strategien-fur.html)

Eine große Mehrheit der Teilnehmer unserer Umfrage haben folgenden Ziele an oberste Stelle gesetzt:

SOS LEBEN soll die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Werbekampagnen erhöhen.

Denn: Das Schweigen und die Unsichtbarkeit der Ungeborenen sind nämlich die wirksamsten Waffen der Abtreibungslobby.

Gleich an zweiter Stelle in der Präferenz der Teilnehmer von SOS LEBEN ist Entfaltung großer politischer Kampagnen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass die anderen Ziele unwichtig und zu vernachlässigen sind, insbesondere wenn die aktuelle Lage es erforderlich macht, aktiv zu werden.

Jedoch herrscht unter den Teilnehmern unserer Aktion SOS LEBEN ein großer Konsens, dass die Deutungshoheit über das Thema Lebensrecht derjenige gewinnt, der die größte Sichtbarkeit für die Ungeborenen und die größte Präsenz in den politischen und öffentlichen Debatten erreicht.

Wir sehen uns verpflichtet, die Reichweite unserer Aktion SOS LEBEN deutlich zu erhöhen.

Nur eine starke Stimme wird deshalb das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder schützen können.

Beim Thema Recht auf Leben gilt: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unsere Kampagnen in den nächsten Monaten deutlich ausweiten können.

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende0719

Ich bin völlig überzeugt:

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro können wird das schaffen.

Unser Ziel ist, über ein Budget von 5000 Euro monatlich zu verfügen.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Aktion: SOS-LEBEN-Petition EUROPA FÜR DAS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

am 2. Juli 2019 findet in Straßburg die konstituierende Plenartagung des neuen Europäischen Parlaments statt.

Aus der EU-Wahl am 26. Mai 2019 sind die Kräfte, die auf EU-Ebene das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder abschaffen möchten – insbesondere die Grünen -, verstärkt hervor gegangen.

Ja, die Abtreibungslobby will über den Weg der Europa-Institutionen hier „Fakten schaffen“ und jeglichen nationalen Widerstand gegen die Abtreibungspolitik zunehmend erschweren.

Unsere Aktion SOS LEBEN muss von Anfang an in der EU-Politik dabei sein und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen!

Deshalb bitte ich Sie, die neue Petition von SOS LEBEN, „Europa für das Leben“, mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zur Petition#

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-2019/

Gleich zu Beginn der IX. Wahlperiode des EU-Parlaments muss unsere Botschaft an die EU-Abgeordneten sein:

Europa muss für das Leben sein – kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen.

Zur Petition#

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-2019/

Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut und von allen Abgeordneten vernommen werden.

Fordern wir von den EU-Politikern eine Resolution, die feststellt,

1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod besitzen,

2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden soll.

Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:

Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.

Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.

Dies kann nur verhindert werden, wenn sich eine große Allianz für das Leben bildet.

Aus diesem Grund arbeitet die Aktion SOS-LEBEN mit vielen weiteren Organisationen in ganz Europa zusammen: „Fédération Pro Europa Christiana“ in Brüssel, „Droit de Naitre“ in Frankreich, „Voglio Vivere“ in Italien, Stirezo in den Niederlanden und weitere in anderen europäischen Ländern.

Wir wissen, dass das Recht auf Leben nur respektiert wird, wenn sich die anständigen Bürger Deutschlands und Europas selbst dafür einsetzen.

Nur dann werden sich Politiker trauen, der Abtreibungslobby zu widersprechen und sich für das Leben einzusetzen.

Die Abtreibungslobby ist im wörtlichen Sinne bereit, „über Leichen zu gehen“ und will die Konfrontation auf EU-Ebene suchen.

Wir müssen dafür sorgen, dass die Abtreibungs-Politiker ihre Agenda nicht durchsetzen.

Deshalb ist Ihre unterschriebene Petition so wichtig.

Nehmen Sie bitte teil an dieser großen Aktion für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!

Zur Petition#

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-2019/

Helfen Sie uns auch finanziell mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.

Ich plane eine massive Verbreitung dieser Petition per Anzeigen und per E-Mails, sowie Folgeaktionen zum Thema Lebensrecht in der EU.

Wir können viele Menschen anhand von Werbekampagnen erreichen, die sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen werden, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu gibt.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme an dieser Aktion und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens, denen der Horror der geltenden Abtreibungspraxis bewusst ist, dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Helfen Sie uns bitte mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro um anhand von Werbekampagnen dieser Aktion die nötige Reichweite zu geben.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Ihre Spende

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Legen wir die SOS-LEBEN-Strategien für das 2. Semester fest

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Liebe Freunde des Lebens

diese Woche endet das erste Semester des Jahres 2019, in etlichen Bundesländern beginnen die Sommerferien, viele reisen in den Urlaub, so auch ich mit meiner Familie.

Es ist also der richtige Zeitpunkt, um eine Bilanz der Arbeit von SOS LEBEN zu machen und sich zu überlegen, welche Schwerpunkte wir im zweiten Semester legen sollten.

SOS LEBEN hat über 50 Rundmails verschickt, so dass ich mich auf die Schwerpunkte begrenzen muss.

Die ersten Monate des Jahres waren von der Debatte um den § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibung) geprägt.

Dank Ihnen konnten wir fortlaufend in dieser Debatte aktiv sein.

Diese Debatte führte zu einer Novellierung des Werbeverbotes. Die Stellungnahme, die wir damals veröffentlicht haben, können Sie hier nachlesen: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/02/abstimmung-uber-219a-ist-die-debatte-zu.html

Mehrere Aktionen zur EU-Wahl organisierte SOS LEBEN von März bis Mai. Hierfür hat sich SOS mit anderen Organisationen in Europa vernetzt.

Die Antwort von EVP-Spitzenkandidat Manfred Weber können Sie hier nachlesen:

https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/05/antwort-von-manfred-weber-auf.html

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit war auf den Terror gegen Lebensrechtler hinzuweisen.

Zu diesem Thema haben wir mehrere Aktionen durchgeführt und das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht, das bis heute auf reges Interesse stößt:

https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Insbesondere der sog. „Internationale Tag der Frau“ am 8. März ist zu einem „Terror-Tag gegen das Leben“ mutiert.

Wir haben uns mehrmals gegen die Lügen und der Agitation der Abtreibungslobby und der Abtreibungsaktivisten geäußert.

Einige Beispiele :

Unser wichtigstes Anliegen in den vergangenen sechs Monaten aber war, die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft zu steigern.

Hierfür haben wir mehrere Werbekampagnen mit großer Reichweite und Beachtung unternommen.

Diese Kampagnen erhöhen die Sichtbarkeit die Ungeborenen, sind aber besonders teuer und müssen aus unserem Werbebudget finanziert werden.

Ohne Ihre Hilfe wären diese Werbekampagnen nicht möglich gewesen:

Vielen Dank für Ihre finanzielle Unterstützung.

Nun wollen wir unsere SOS-LEBEN-Strategien für das zweite Semester 2019 festlegen.

Dafür möchte ich Sie um Ihre Hilfe bitten.

Teilen Sie uns bitte mit, welche Prioritäten unsere Aktion SOS LEBEN in den nächsten sechs Monaten setzen sollte.

Bitte antworten Sie auf diese Mail mit der Antwortfunktion.

Um das Beantworten und die Auswertung einfacher zu machen habe ich eine Liste von sechs Zielen erstellt.

Bitte kopieren Sie folgende Liste von sechs möglichen Zielen und fügen Sie Nummern hinter den Zielen, wobei 1 „sehr wichtig“ und 6 „am wenigsten wichtig“ bedeutet.

a. SOS LEBEN sollte die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Werbekampagnen erhöhen. Das Schweigen und die Unsichtbarkeit der Ungeborenen sind nämlich die wirksamsten Waffen der Abtreibungslobby.

b. SOS LEBEN soll sich in allen politischen Debatten intensiv einmischen, in denen es um das Recht auf Leben geht (Werbeverbot, Kassenfinanzierung von Bluttests, Wahlkämpfen auf Landes- und Bundesebene, etc.)

c. SOS LEBEN sollte intensiv auf die Agitation, die Lügen und die Hasskampagnen von Abtreibungslobby und der Abtreibungsaktivisten gegen das Recht auf Leben und gegen Lebensrechtler hinweisen.

d. SOS LEBEN sollte insbesondere Druck auf die Politiker machen, damit sie Maßnahmen treffen, die eine Reduzierung der Abtreibungszahlen bewirken, wie etwa Unterstützungen für schwangere Frauen, Aufklärungskampagnen in Schulen über das ungeborene Leben, Kampagnen zur Steigerung der Wertschätzung des ungeborenen Lebens etc.

e. SOS LEBEN sollte auf Politiker Druck machen, damit sie die gegenwärtige liberale Rechtslage ändern und auf diese Weise das Leben der ungeborenen Kinder schützen.

f. SOS LEBEN sollte stärker auf EU-Ebene (und sonstige supranationale Institutionen, wie etwa die Vereinten Nationen) aktiv werden.

Ihre Meinung ist uns wichtig: Bitte teilen Sie uns mit, welche strategischen Schwerpunkte SOS LEBEN setzen sollte.

Kopieren Sie die Liste und fügen Sie Nummern hinter den Zielen, wobei 1 „sehr wichtig“ und 6 „am wenigsten wichtig“ bedeutet.

Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Nur dank Ihrer Spenden konnten wir im ersten Semester 2019 immer aktiv sein! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

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Abtreibungsaktivisten wollen Ungeborene entmenschlichen

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die makabre Logik der Abtreibungsaktivisten lautet:

„Wenn ein Mensch eigentlich gar kein Mensch ist, dann kann man ihn problemlos beseitigen.“

Damit Sie nicht denken, ich würde übertreiben, zitiere ich zwei Beispiele aus der letzten Zeit.

Im „Gen-ethischen Informationsdienst Nr. 249 vom Mai 2019“ schreibt Kirsten Achtelik:

„Die „Kinder“, die diese Bewegung [gemeint sind die Lebensrechtler] schützen will, sind jedoch noch gar keine. Vielmehr geht es um Föten oder werdende Kinder, die sich in Körpern von Schwangeren befinden. Es geht der „Lebensschutz“-Bewegung also gar nicht um Kinderschutz, sondern darum, Frauen von Schwangerschaftsabbrüchen abzuhalten.“

Kurz: Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie abtreiben.

Aus der Geschichte kennen wir diese Mentalität sehr gut: Man nimmt Menschen ihr Menschsein weg, um sie zu Objekten zu machen und frei über sie verfügen zu können.

Nicht nur die Moral und der christliche Glaube erkennen im ungeborenen Kind einen Menschen, sondern auch die deutsche Rechtsprechung.

Die Urteile des Bundesverfassungsgerichts sprechen nämlich dem Kind von der Zeugung an ein Recht auf Leben zu, das geschützt werden muss.

Wie argumentieren Abtreibungsaktivisten gegen diese Vergaben des Rechts, der Moral und des menschlichen Verstandes?

In einem Interview mit der „taz“ vom 10. Juni 2019 behauptet die Juristin Ulrike Lembke: „Die Idee der grundrechtlichen Schutzpflicht geht davon aus, dass sich der Staat schützend zwischen zwei Personen stellt und verlangt, dass die eine die Beeinträchtigung der anderen unterlässt. Aber hier ist es juristisch kategorial anders: Die ungewollt Schwangere und der Embryo sind nicht trennbar. Solange ein Fötus mit dem Körper der Schwangeren verbunden ist, gibt es kein Dreieck, sondern ein bilaterales Verhältnis von ungewollt Schwangerer und Staat.“

Diese „Juristin“ behauptet, das ungeborene Kind sei ein Teil des Körpers der Frau und würde eigentlich nicht existieren. Deshalb könne es auch nicht Träger von Grundrechten (recht auf Leben) sein.

Der technologische Fortschritt der letzten Jahrzehnte in der vorgeburtlichen Medizin war gigantisch.

So ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass das ungeborene Kind ab der Zeugung ein eigenständiger Mensch ist.

Den Abtreibungsaktivisten ist das egal: Sie wollen die ungeborenen Menschen entmenschlichen um sie „beseitigen“ zu können.

Unsere Strategie muss sein:

Die Menschen daran zu erinnern, dass ungeborene Kinder leben, existieren und massenhaft getötet werden!

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie unsere Aktion zur Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Machen wir die Ungeborenen für alle Menschen sichtbar.

Bitte senden Sie diese neue Aktion von SOS LEBEN auch an Ihre Freunde und Bekannten.

Unsere Stimme ist die Stimme der Ungeborenen und sie muss so laut werden, dass sie die Lügen der Abtreibungslobby übertönt!

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Nur dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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Aktion: Staatlicher „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“

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Liebe Freunde des Lebens

die Geburt jedes Kindes ist ein Grund zur Freude.

Oder sollte es sein . . . ,

denn wir alle wissen:

Vielen Kindern wird das Recht auf die Geburt vorenthalten.

Bevor diese Kinder das Licht der Welt erblicken, werden sie getötet.

Kaum jemand wird jemals an sie denken, kaum jemand wird wissen, dass diese Kinder überhaupt gelebt haben.

Deshalb schreibe ich Ihnen heute diesen Brief, um Sie einzuladen, gemeinsam für die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ einzutreten.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift:

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ist ein wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland an die Kinder denken, deren Leben vor der Geburt vernichtet wurde.

Dieser Gedenktag soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.

Die Geschichte lehrt uns:

Schweigen tötet!

Massenvernichtung von Menschen konnte nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schwieg.

Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod.

Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.

Deshalb:

Beenden wir dieses Schweigen!

Rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.

Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht:

  • Massenhaftes Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
  • Zunehmende Verdunkelung des Gewissens vieler Menschen.
  • Eine sich immer stärker ausbreitende Abtreibungsmentalität, welche Medien, staatliche Institutionen und die gesamte Gesellschaft erfasst.

Ich bin überzeugt: Ein „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

Deshalb bitte ich Sie:

Helfen Sie mir, möglichst viele Unterschriften für die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ zu sammeln.

Unterschreiben Sie die Petition von SOS LEBEN und helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25 oder 100 Euro.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Nach der letzten Bundestagswahl gibt es mehr Politiker, die sich dieser Situation bewusst sind.

Auch steigt die Anzahl von Jugendlichen, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder interessieren und bereit sind, sich dafür in der Öffentlichkeit einzusetzen.

Diese positiven Zeichen sind eine große Ermutigung für Sie und für mich, denn nur durch unsere unermüdliche Aufklärungsarbeit konnte erreicht werden, dass der Schleier der Gleichgültigkeit etwas gelüftet wird.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens, denen die Ungerechtigkeit der geltenden Abtreibungspraxis bewusst ist, einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Setzen wir uns für die Einführung eines „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ein.

Unterschreiben Sie bitte die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ unterschrieben zu und helfen Sie mir bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Ihre Spende

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Aktion: Protestieren Sie gegen Laudatio von Rita Süssmuth

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Liebe Freunde des Lebens,

vor einigen Wochen unternahmen wir eine Unterschriftensammlung gegen die Heinrich-Böll-Stiftung, weil sie drei Ärztinnen, die für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz haben oder gar verurteilt worden sind, mit einem Preis geehrt hat.

Das bedeutet: Eine staatlich subventionierte Stiftung (die den Grünen nahesteht) ehrt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben.

Dass die Grünen zu so was fähig sind, ist nicht ganz erstaunlich.

Doch nun geht auch die CDU solche Wege:

Bei einer weiteren „Preisverleihung“ an eine Abtreibungsärztin wird die C-Politikerin Rita Süssmuth die Laudatio halten!

Wir haben es mit einem doppelten Skandal zu tun.

1. Die geehrte Frau ist eine Abtreibungsärztin und

2. Sie hat bestehende Gesetze gebrochen, weshalb sie schon in zweiter Instanz verurteilt wurde (konkret: das Werbeverbot für Abtreibungen gem. § 219a StGB).

Dass eine CDU-Politikerin eine solche Laudatio hält ist ein Skandal und ein Grund, sie aus der Partei auszuschließen.

Deshalb bitte ich Sie, eine Protest-E-Mail an die Bundesvorsitzende der CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, heute noch zu versenden (Am Ende dieser E-Mail finden Sie einen Mustertext).

Es ist sonnenklar:

Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten wähnen sich wohl als Träger einer höheren Moral, die über Staat, Recht und Gesetz stehen.

Aufgrund dieser völligen moralischen Verblendung haben sie nicht das geringste Problem, Kindern das Recht auf Leben abzusprechen.

Nach offiziellen Statistiken bedeutet das in Deutschland den Tod von ca. 100.000 Kindern jährlich.

Gegen diese unmenschliche Gesinnung müssen wir alle unsere Kräfte mobilisieren.

Nehmen Sie bitte deshalb an dieser wichtigen Kampagne teil und schreiben Sie an die Vorsitzende der Bundes-CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Protest-E-Mail an Frau Annegret Kramp-Karrenbauer

Betreff: Laudatio von Rita Süssmuth für Abtreibungsärztin Hänel

Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,

die wegen Verstoßes des Werbeverbots für Abtreibungen (§ StGB 219a) schon in zweiter Instanz verurteilte Abtreibungsärztin Kristina Hänel soll mit dem „Marburger Leuchtfeuer“ am 9. Juli 2019 „geehrt“ werden.

Dass eine Person, die das Gesetz bricht, geehrt wird, ist schon ein Skandal.

Doch es kommt hinzu, dass die C-Politikerin Rita Süssmuth, ehemalige Bundesministerin und Bundestagspräsidentin, die Laudatio halten wird.

An dieser Tatsache erkennt man leicht, wie in gewissen Milieus der CDU der Sinn für Gesetz und Moral und vor allem für das verfassungsrechtlich garantierte Recht auf Leben, weggebrochen ist.

Eine C-Partei kann sich nicht erlauben, Personen, die Rechtsbruch und Missachtung des Grundrechts auf das Leben „ehren“, in ihren Reihen zu halten.

Deshalb möchte ich Sie dazu auffordern, Frau Rita Süssmuth umgehend aus der CDU auszuschließen.

Damit würden Sie auch ein deutliches Zeichen setzen, dass die CDU zu jeder Zeit bereit ist, Recht und Moral zu verteidigen.

Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten Annegret Kramp-Karrenbauer

CDU Deutschland

Klingelhöferstraße 8

10785 Berlin

Telefon: + 49 30 22070-0

E-Mail: kah@cdu.de

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Nur dank Ihrer Hilfe können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

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Internet für das Lebensrecht gewinnen

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Liebe Freunde des Lebens,

SPD und CDU/CSU zeigen sich nach der EU-Wahl entsetzt über die Wirkung der sozialen Netzwerke (Youtube, Facebook, Twitter etc.) auf die politische Meinungsbildung.

Unsere Aktion SOS LEBEN ist da schon viel weiter als die Groko-Parteien:

Seit Jahren haben wir unsere Internetpräsenz ausgebaut und sind in Facebook die größte Lebensrechtsgruppe.

Unsere Aktion SOS LEBEN erreicht durch diese Kanäle jeden Tag Tausende von Menschen und bringt ihnen die Botschaft des Lebens.

Doch leider sind auch die Feinde des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder weiter als CDU/CSU und SPD:

Ihre Agitation gegen das Leben findet mehrheitlich im Internet statt.

Und nicht nur das: Dort radikalisieren sie sich mit zunehmender Geschwindigkeit.

Allein einige Tweets (kurze Texte im sozialen Netzwerk Twitter) zeigen das auf erschreckender Weise:

Ein grundlegendes Problem ist offensichtlich die Gleichsetzung von Föten und geborenen Menschen. Mies, die schlechten Hilfssysteme für werdende Eltern von behinderten Föten zur Hetze gegen die Möglichkeit zur Abtreibung zu instrumentalisieren!

Das hat nicht irgendjemand geschrieben, sondern die Journalistin Kirsten Achtelik, die sogar schon dicke Bücher zu bioethischen Themen geschrieben hat (leider aus radikalfeministischer Perspektive).

Anlässlich des „Schweigemarsches für das Leben in Annaberg-Buchholz (Erzgebirge) am 25. Mai 2019 verbreiteten Abtreibungsaktivisten in den sozialen Netzwerken Banner und Fotos mit Slogans wie „Fresse statt Gläser polieren“, „Fundis zur Hölle jagen“, „Spahn Abtreiben“ (gemeint ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der eine Studie über das Post-Abortion-Syndrom angeordnet hat) etc.

Über Twitter organisieren sich alle radikalen Gruppen, die gegen das Lebensrecht und die Lebensrechtler agitieren.

Es sind sehr viele und um zu beweisen, dass sie radikaler sind als die anderen, schaukeln sie sich in ihrem Eifer hoch.

Auf diese Weise werden ihre Ansichten und ihre Kommunikation immer extremer.

Wir müssen unbedingt auf diese Situation reagieren, weshalb ich Ihnen diesen Plan vorstellen möchten:

Erstens: Wir müssen unsere Internetaktivitäten deutlich ausbauen.

Vor allem müssen wir viel mehr Menschen über die sozialen Netzwerke und über Youtube erreichen.

Um dies bewerkstelligen zu können, möchte ich Sie fragen, ob Sie uns mit einer Sonderspende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen können?

Hier spenden und mithelfen

https://www.dvck.org/spende/

Als nagelneues Projekt werden wir SOS-LEBEN-Videos über Youtube verbreiten, wir sind schon bei den Vorbereitungen.

Über Anzeigen in Facebook ist es uns in den letzten Jahren immer wieder gelungen, sehr viele Menschen zu erreichen.

Hier spenden und mithelfen

https://www.dvck.org/spende/

Diese Anzeigen sind kostspielig. Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen.

Zweitens möchten wir die Verbreitung unsers Buches „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“ fortsetzen und auch verstärken.

Helfen Sie uns bitte in der Verbreitung, indem Sie Exemplare bestellen und an Freunde und Bekannte verteilen:

Buch bestellen

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Wir müssen allen Menschen zeigen, welch radikale Elemente sich hinter der Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verbergen.

Mit jedem bestellten Exemplar helfen Sie uns auch finanziell mit einer Spende von 10 Euro.

Unser Ziel steht fest: Mit allen Mitteln die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder erhöhen!

Gerade bei den jungen Menschen, die sich primär über Youtube, Facebook & Co. Informieren.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
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Das Lebensrecht nach der EU-Wahl

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens,

wohl das wichtigste Ergebnis dieser Wahl:

2014: SPD (27,3%) + GRÜNE (10,7%) = 38,0%

2019: SPD (16.0%) + GRÜNE (22,0%) = 38,0%

Das bedeutet, die Parteien, die sich am militantesten für das Schleifen des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, haben im EU-Parlament nicht hinzugewonnen.

Das ist erstmal gut.

Weniger gut ist aber die Tatsache, dass der Sieg der Grünen viele in der CDU (weniger in der CSU, die ja gewinnen konnten) sehr verunsichert hat.

Diese verunsicherten CDUler fragen sich: Hat das „C“ noch Strahlkraft? Und die eng mit dem „C“ verbundenen Themen, wie das Recht auf Leben, haben sie noch eine Zukunft?

Ich habe da überhaupt keinen Zweifel: Das „C“ hatte, hat und wird immer Strahlkraft besitzen.

Das Problem liegt aber an den Personen, die das „C“ vermitteln sollten.

Das Recht auf Leben ist ein fundamentales Menschrecht, welches eine kategorische Bejahung verlangt.

Diese Grundüberzeugung, wurde aber in den letzten Jahren von vielen C-Politikern immer weniger vertreten, wodurch das Profil der C-Parteien immer unschärfer wurde.

In diesem Moment der Verunsicherung (eigentlich in diesem Moment der Versuchung), das Christliche noch mehr zu reduzieren und die lebensfeindlichen Einstellungen der Grünen zu übernehmen, muss unsere Stimme viel lauter werden!

Für uns muss klar sein: Das Recht auf Leben aller Menschen, also auch der ungeborenen Kinder, ist nicht verhandelbar.

Weder in Deutschland, noch in Europa noch auf der ganzen Welt.

Wir können damit rechnen, dass viele Stimme nun sagen werden, das Christliche seit nicht mehr zeitgemäß und hätte kein Platz in der Politik.

Infolgedessen sollte man die ungeborenen Kinder auch nicht mehr schützen.

Dazu sagen wir ein kategorisches Nein!

Unsere Stimme muss lauter sein als die Stimme der Verführer, die das Recht auf Leben abschaffen wollen.

Unsere Kampagnen zur Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder müssen wirksamer sein als die Schweigekampagnen derer, die die ungeborenen Kinder unsichtbar machen wollen.

Die Grünen haben viele Stimmen gewonnen, weil sie sich wie Retter des Planeten und der Menschheit präsentieren.

Wir müssen den Menschen zeigen: Nein, sie retten nicht, sondern geben die ungeborenen Kinder der Abtreibung preis.

Zusammen werden wir das schaffen!

Wir werden die Debatten nach der EU-Wahl beobachten und aktiv werden, sobald es nötig ist.

Solange lade ich Sie ein, zu beten.

Ja, beten wir, damit unsere Hoffnung wächst und damit unser Kampf für die Ungeborenen wirksamer wird.

Beten wir, denn, wenn wir Gott auf unsere Seite haben, haben wir alles, was wir für unseren Sieg brauchen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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