Schlagwort-Archive: Pilar Oldenburg

Perspektiven des Lebensrechts

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens,

in diesem Brief möchte ich Ihnen einige Perspektiven unserer Arbeit für die kommenden Wochen aufzeigen.

Wichtig wird natürlich das Ergebnis der gerade stattfindenden Wahl zum Europäischen Parlament sein.

Glaubt man den Umfragen, so sollten die Grünen in etlichen europäischen Ländern deutliche Gewinne einfahren.

Das Erstarken der Grünen ist aus der Perspektive des Rechtes auf Leben, der ungeborenen Kinder, grauenhaft:

Kaum eine Partei hat sich in den letzten Jahren so militant und verbissen für die Einführung eines europaweiten „Rechtes auf Abtreibung“ eingesetzt.

Aus dem Milieu der Grünen werden rabiate Hetzkampagnen gegen Lebensrechtler organisiert.

Die Grünen haben wahrlich den ungeborenen Kindern und den Lebensrechtlern den Krieg erklärt.

Während sie sich für das Leben von Bienen, Pflanzen und sonstigen Lebewesen mit fanatischem Eifer einsetzen, versuchen sie europaweit, den Schutz des Lebensrechts der Kinder im Mutterleib zu zerstören.

Apropos Europa und EU-Wahl – Hier können Sie in unserem Lebens-Blog eine Fotogalerie des Marsches für das Leben in Rom sehen, welcher am vergangenen Samstag (18. Mai 2019) stattfand:

Zur Fotogalerie

https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/05/fotogalerie-marsch-fur-das-leben-in-rom.html

In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv gegen die Einführung von pränatalen Bluttests in den Katalog der Krankenkassen eingesetzt.

Mitte April fand eine sehr emotionale Debatte über Trisomie-Bluttests im Bundestag statt.

Auf der Tribüne saßen etliche Familien von Down-Kindern.

Es gab eine große Vielfalt an Meinungen. Bemerkenswert war jedoch, dass Vertreter aller Fraktionen die Bluttests ablehnten, denn überall, wo sie eingeführt wurden, führten sie zu einer Erhöhung von Abtreibungen von Kindern mit Down-Syndrom – in manchen Ländern kommen gar keine Down-Kinder mehr auf die Welt.

Ziel der April-Debatte im Bundestag war nicht, über ein bestimmtes Gesetz abzustimmen.

Vor wenigen Tagen wurde aber bekannt, dass eine fraktionsübergreifende Gruppe von Parlamentariern nun doch mit einem Gesetzesprojekt diese Bluttests zumindest einschränken will.

Details sind noch nicht bekannt.

SOS LEBEN wird jedenfalls den Sachverhalt haargenau beobachten und zu gegebener Zeit aktiv werden.

Insbesondere müssen wir vermeiden, dass keine Feigenblatt-Lösung gefunden wird.

Zuletzt möchte ich die zunehmende Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten und ihre Terrorisierung von Lebensrechtlern erwähnen.

Über diese Radikalisierung habe ich schon mehrmals berichtet, beispielsweise

hier (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/05/abtreibungsaktivisten-immer-radikaler.html)

und hier (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/05/das-ziel-der-abtreibungslobby-ist-die.html)

Ich erwähne bewusst diesen Punkt, denn die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in der Gesellschaft ist entscheidend für die Anerkennung und die Akzeptanz des Rechtes auf Leben aller Kinder!

Die Strategie der Abtreibungsaktivisten ist eine Strategie des Terrors, die darauf zielt, uns mundtot zu machen.

Unsere muss genau das Gegenteil sein: Die maximale Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder zu erreichen, damit allen Menschen vorgeführt wird, welches Unrecht in Deutschland begangen wird!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 

Das Ziel der Abtreibungslobby ist die Ungeborenen zu entmenschlichen

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens,

in den Vereinigten Staaten ist in diesen Tagen die Diskussion um die Abtreibung besonders virulent.

Eine Abtreibungsaktivistin mit besonders großer Medienpräsenz ist die Schauspielerin Alyssa Milano, die Hauptrollen in vielen Kino- und Fernsehproduktionen spielte.

Alyssa Milano schrieb in Twitter an ihre Fans, ungeborene Kinder seien „fetales Gewebe mit Herzaktivität (Original: fetal pole cardiac activity).

Aus der Geschichte kennen wir sehr gut das Ziel einer solchen Ausdrucksweise:

Die Entmenschlichung von Menschen.

Der Mensch wird zu einem Objekt gemacht, über den man beliebig verfügen kann. Auch über sein Leben!

Ich erwähne dieses Beispiel aus den Vereinigten Staaten, weil es besonders frisch und eklatant ist.

Doch in Deutschland wird exakt dieselbe Strategie angewendet:

Das Kind im Mutterleib wird entmenschlicht oder gar unsichtbar gemacht, als ob es das Kind nicht geben würde.

In den vielen Publikationen von Abtreibungsaktivisten, die ich gelesen habe, kommt das Kind im Mutterleib nicht vor, als ob es gar nicht existieren würde.

Diese Haltung zeigt sich auch in anderen Bereichen.

Zurzeit wird beispielsweise debattiert, ob sogenannte „Kinderrechte“ in die Verfassung, also das Grundgesetz, kommen sollten.

Insbesondere SPD und Grünen werben für Kinderrechte, also gerade die Parteien, die sich auch am meisten für die Abtreibung ins Zeug legen.

Man wolle nämlich die Kinder auf diese Weise besser schützen.

Die ungeborenen Kinder, die am meisten unseren Schutz brauchen, kommen in dieser Debatte über Kinderrechte nicht vor, sie werden weg abstrahiert.

Unsere Strategie und unsere wichtigste Waffe im Kampf für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder muss deshalb das Sichtbarmachen von Kindern sein.

Die Unsichtbarkeit der ungeborenen Kinder ist eine notwendige Bedingung für das massenhafte Abtreiben in Deutschland.

Sie können uns in verschiedener Weise helfen, die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen, damit sie von keinem ignoriert werden können.

Zum Beispiel, in dem Sie Verwandte, Freund und Bekannte einladen, sich in die Adressendatei unserer Aktion SOS LEBEN einzutragen:

Ich möchte helfen

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Je mehr Menschen sich an unseren Aktionen beteiligen, des lauter ist die Stimme der ungeborenen Kinder!

Sie helfen unserer Aktion (auch finanziell), wenn Sie an der Verbreitung des aktuellen Buches „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ mitwirken:

Hier spenden und mithelfen

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Alle Menschen in Deutschland müssen erfahren, wie Abtreibungsaktivisten diejenigen terrorisieren, die sich für das Recht auf Leben einsetzen.

Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.

Fassen wir Mut! Überlassen wir nicht der Abtreibungslobby die Deutungshoheit über das Lebensrecht.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Wir finanzieren uns ausschließlich durch Spenden. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro

Hier spenden und mithelfen

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
.
 
 

Abtreibungsaktivisten immer radikaler

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens,

in Deutschland versuchen radikale Abtreibungsaktivisten ein Klima der totalen Intoleranz gegenüber Lebensrechtlern zu schaffen.

Zum Teil mit Erfolg:

So haben es die Radikalen in Göttingen geschafft, dass die Universität keinen Raum für einen Vortrag zum Thema „Ein Baby im Bauch – ein Recht auf Leben?“ bereitstellt.

Sprechen sollte der Gynäkologe Michael Kiworr, Mitglied der Organisation „Ärzte für das Leben“.

Doch das ist längst nicht alles:

Als man in ein Lokal eines muslimischen Wirts ausweichen wollte, wurde dieser im Vorfeld massiv bedroht.

Die Nachrichtenagentur Idea berichtete am 9. Mai 2019 dazu:

„Der Wirt sei im Vorfeld mehrfach telefonisch bedroht worden. Ein Anrufer habe ihn gefragt, ob er „für oder gegen Abtreibung“ sei. Der Mann habe geantwortet, er sei dagegen. Daraufhin habe der Anrufer ihm gedroht, er werde „Schwierigkeiten“ bekommen.“

Dieser Vorfall zeigt die zunehmende Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten.

Weitere Beispiele:

  • Beim Posten des oben zitierten IDEA Berichts in Facebook schrieb ein stadtbekannter Frankfurter Abtreibungsaktivist folgenden Kommentar: „NULL Toleranz für „Lebensschützer“ und das ist gut so“.
  • Gegen einen Marsch von Lebensrechtlern in München am 11. Mai 2019 mobilisierten Radikale mit dem Slogan: „Für die religionsbefreite Gesellschaft – Fundis zur Hölle jagen!“. Dabei wurde ein zerschmettertes Kreuz abgebildet.
  • Alle Märsche und sonstige Straßenaktionen von Lebensrechtlern der vergangenen Monate wurden brutal gestört und konnten nur dank großer Polizeieinsätze durchgeführt werden.

Alle Menschen in Deutschland müssen erfahren, wie Abtreibungsaktivisten diejenigen terrorisieren, die sich für das Recht auf Leben einsetzen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns in der Verbreitung unseres Buches „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“ zu unterstützen.

Hier spenden und Buch bestellen

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Bestellen Sie das Buch für sich selbst oder um es anderen zu schenken.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns auch, unsere Initiativen zum Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder zu finanzieren.

In diesem Buch kann man lesen:

  • Wie sich linksradikale Feministinnen verbündet haben, das Leben und die Aktivitäten der Lebensrechtler durch Terror und Einschüchterung zu erschweren;
  • wie sich SPD, Grüne und Linke vor den Karren dieser radikalen Abtreibungsaktivisten spannen lassen und deren politische Forderungen in den Bundestag bringen;
  • wie sich Ziele, Sprache, Methoden und Ansichten von Abtreibungsaktivisten systematisch radikalisiert haben.

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

Hier spenden und Buch bestellen

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welch radikale Ziele und Methoden die Abtreibungslobby verfolgt.

Bilden wir eine starke Front für das Leben der ungeborenen Kinder!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Die Methoden und die Intoleranz radikalfeministischer Abtreibungsaktivisten werden immer brutaler. Aus diesem Grund hat SOS LEBEN das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht.

Bestellen Sie heute noch Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Hier spenden und Buch bestellen

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 
 
 
 
 
 

Aktion: Deutungshoheit über das Lebensrecht nicht der Abtreibungslobby überlassen

Logo Aktion SOS Leben

wir sind verblüfft über den Erfolg unserer Petition „Keine staatlichen Subventionen für die Heinrich-Böll-Stiftung“.
Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/keine-staatlichen-subventionen-f%C3%BCr-die-heinrich-b%C3%B6ll-stiftung/

Dieser Erfolg ist ein Zeichen dafür, dass immer weniger Menschen eine Deutungshoheit der Abtreibungslobby beim Thema Lebensrecht akzeptieren.

Zur Erinnerung: Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hat drei weibliche Ärzte mit einem Preis geehrt, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz haben oder gar verurteilt wurden.

Das bedeutet: Eine staatlich subventionierte Stiftung ehrt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben.

Um es knapp zu formulieren: Wenn man gegen das Lebensrecht der Ungeborenen agitiert, soll man zu allem berechtigt sein, so die Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen.

Die Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN haben diese Arroganz und Präpotenz der Grünen erkannt und sagen klipp und klar:

Wir akzeptieren nicht, dass staatlich subventionierte Stiftungen Personen „ehren“, weil sie eine Gesetzeswidrigkeit begangen haben.

Bitte unterstützen auch Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, falls Sie das noch nicht getan haben: Petition „Keine staatlichen Subventionen für die Heinrich-Böll-Stiftung“.

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/keine-staatlichen-subventionen-f%C3%BCr-die-heinrich-b%C3%B6ll-stiftung/

Helfen Sie uns bitte auch, die Initiative weit zu verbreiten indem Sie sie an Verwandte, Freunde und Bekannte senden.

Helfen Sie uns allen Menschen zu zeigen, dass sich Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten als Träger einer höheren Moral wähnen, die über Staat, Recht und Gesetz steht.

Diese moralische Verblendung, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausblendet, ist die Voraussetzung für das massenhafte Abtreiben in Deutschland.

Nach offiziellen Statistiken sind es ca. 100.000 Abtreibungen jährlich.

Gegen diese unmenschliche Gesinnung müssen wir alle unsere Kräfte mobilisieren.

Nehmen Sie bitte an dieser wichtigen Kampagne teil:

Unterschreiben Sie bitte die Petition „Keine staatlichen Subventionen für die Heinrich-Böll-Stiftung“.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hat drei weibliche Ärzte mit einem Preis geehrt, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz haben oder gar verurteilt wurden.

Diesen Angriff auf das menschliche Leben und auf den Rechtsstaat dürfen wir nicht akzeptieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine staatlichen Subventionen für die Heinrich-Böll-Stiftung“ zu unterschrieben.

Für Ihre Spende hier klicken

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 
 

Keine staatlichen Subventionen für die Heinrich-Böll-Stiftung — AKTION SOS LEBEN

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/keine-staatlichen-subventionen-f%C3%BCr-die-heinrich-b%C3%B6ll-stiftung/

Zentrale der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin-Mitte, Schumannstr. 8 (Westseite)

PETITION


Am 1. März 2019 hat die Heinrich-Böll-Stiftung, die der Partei Bündnis 90/Die Grünen nahesteht, den Ärztinnen Kristina Hänel, Natascha Nicklaus und Nora Szász ihren Anne-Klein-Frauenpreis verliehen.

 

Der Grund: Die Ärztinnen haben sich über das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a StGB) hinweggesetzt. Frau Kristina Hänel war dafür sogar schon in zweiter Instanz verurteilt worden.

 

Diese Preisverleihung bedeutet: Eine staatlich subventionierte Stiftung ehrt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben!

 

Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, überschüttete die verurteilte Ärztin mit Lob: „Wir zeichnen Sie aber auch dafür aus, etwas in Gang gesetzt zu haben: Sie haben es geschafft, für Frauen ein neues Öffentlichkeitsthema zu finden, einen neuen Bezugspunkt, sich zu vereinen.“

 

Annalena Baerbock bezeichnet die Preisempfängerinnen sogar als Verteidigerinnen der Menschenrechte: „Und deswegen ist das nicht nur ein Kampf für Frauen [gemeint ist der Gesetzesverstoß Hänels], sondern das ist ein Kampf für unsere Demokratie und für die Menschenrechte vor allem in unserem Land.“

 

Diese Angelegenheit ist ein Skandal. Die Heinrich-Böll-Stiftung und Frau Annalena Baerbock wähnen sich als Träger einer höheren Moral, die über Staat, Recht und Gesetz stehen. Deshalb haben sie nicht das geringste Problem, Kindern das Recht auf Leben abzusprechen.

 

Ein Rechtsstaat kann nicht dulden, dass auf diese Art und Weise eine staatlich alimentierte Stiftung gegen Recht und Gesetz agitiert. Deshalb bitte ich Sie: Die staatliche finanzielle Förderung der Heinrich-Böll-Stiftung muss umgehend beendet werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

Meine Ostergrüße für Sie und Ihre Familie – pilar von Oldenburg

Logo Aktion SOS Leben

Liebe Freunde des Lebens,

hinter uns liegen sehr intensive Wochen.

An allen wichtigen Debatten haben wir uns beteiligt:

Werbeverbot für Abtreibungen, Bluttests im Rahmen der Pränataldiagnostik, Angriffe von Abtreibungsaktivisten, EU-Wahl usw.

Besonders wichtig: Wir haben die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch unsere Aktionen und durch unsere Anzeigen erhöht.

Nur Dank Ihrer Hilfe kann unsere Aktion SOS LEBEN immer aktiv sein.

Deshalb möchte ich mich heute ganz besonders bei Ihnen bedanken.

Sie ermöglichen unseren ständigen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Nun dürfen wir uns einige Tage zurückziehen und Ostern mit unseren Familien feiern.

Das Osterfest inspiriert uns und gibt uns Kraft, mit mehr Hoffnung und Liebe für die Rettung der ungeborenen Kinder einzutreten.

Das brauchen wir: Wir müssen uns auf einen langfristigen Kampf einstellen. Doch mit Gottes Hilfe wird unser Einsatz eines Tages bewirken, dass das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in Deutschland in Zukunft besser geschützt wird.

Nun möchte ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Osterfest wünschen.

Herzliche Grüße

Pilar Herzogin von Oldenburg

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Bleiben wir aktiv! Der Unterstützung für Down-Kinder wächst!

Logo Aktion SOS Leben

die geplante Einführung von Bluttests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen hat allgemeinen Schrecken ausgelöst.

Diese Einführung bedeutet nichts anders, als die Einführung einer Rasterfahndung nach Normabweichungen bei ungeborenen Kindern: In machen Ländern werden praktisch alle Down.-Kinder abgetrieben.

Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Petition „„Stoppt das Töten von Down Kindern“ weite Verbreitung findet :

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Mediziner (ACM) hat sich vor wenigen Tagen gegen eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen ausgesprochen.

Die CDU-Bundesvorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, will eine interne Debatte in ihrer Partei zu diesem Thema führen.

Nun hat auch der Präsident des Berufsverbandes der niedergelassenen Pränatalmediziner (Hürth), Prof. Alexander Scharf, vor den Bluttests gewarnt.

Die Presseagentur IDEA berichtet über die Stellungnahme Scharfs am 7. April 2019:

>Der Test auf Trisomie sei nur ein Türöffner, sagte Scharf der „Welt am Sonntag“. Die Suche nach den „falschen“ Genen beginne erst: „Denkbare Szenarien wären zum Beispiel die Anlage zu Stoffwechselstörungen wie Hypercholesterinämie, Bluthochdruck oder Zucker.“ Auch die Neigung zu Fettleibigkeit, Krebs oder Rheuma werde bald untersucht werden können. Scharf: „Denkt man das zu Ende, ist man schnell beim Designerbaby.“<

Entsetzen auch bei vielen Bundestagsabgeordneten: Am 11. April 2019 (Donnerstag) wird der Bundestag über die Bluttests debattieren.

Abgeordnete aller Fraktionen sind entsetzt.

Die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ ist aber noch nie so wichtig gewesen, wie jetzt:

Unsere Aktion SOS LEBEN ist nämlich die einzige relevante Stimme in der gegenwärtigen Debatte, die auf den Kern des Problems hinweist:

Die sog. Medizinische Indikation, die Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt zulässt.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir gerade jetzt unsere Petition verbreiten:

Nehmen Sie bitte an dieser Aktion teil, wenn Sie es noch nicht getan haben.

Bitte senden Sie diese Petition an Ihre Verwandte, Freunde und Bekannte, um möglichst viel Aufmerksamkeit auf diesen Sachverhalt zu erzeugen.

Bitte helfen Sie und auch finanziell, denn diese Woche haben wir eine massive Kampagne in Facebook zur Verbreitung der Petition gestartet:

Helfen Sie mit Ihrer Spende

https://www.dvck.org/spende/

Seit Montag laufen unsere Anzeigen. Wir sind dabei, zehntausende von Menschen zu erreichen.

Diese Woche ist entscheidend: Die Aufmerksamkeit ist hoch, Ärzte und Politiker äußern sich zu diesem Thema, der Bundestag wird am 11. April debattieren.

Jetzt ist der Zeitpunkt, um maximale Aufmerksamkeit auf die Ursache der pränatalen Selektion zu erzeugen: Die sog. „medizinische Indikation“.

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“:

Helfen Sie uns bitte auch mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit sich diese Initiative stark entfalten kann

https://www.dvck.org/spende/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS.: Die Krankenkassen beabsichtigen, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen jetzt entschlossen und energisch unsere Stimme erheben:

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Für Ihre Spende hier klicken

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 
 
.
 
 
 

Bleiben wir aktiv! Der Unterstützung für Down-Kinder wächst!

Logo Aktion SOS Leben

die geplante Einführung von Bluttests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen hat allgemeinen Schrecken ausgelöst.

Diese Einführung bedeutet nichts anders, als die Einführung einer Rasterfahndung nach Normabweichungen bei ungeborenen Kindern: In machen Ländern werden praktisch alle Down.-Kinder abgetrieben.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Petition „„Stoppt das Töten von Down Kindern“ weite Verbreitung findet :

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Mediziner (ACM) hat sich vor wenigen Tagen gegen eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen ausgesprochen.

Die CDU-Bundesvorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, will eine interne Debatte in ihrer Partei zu diesem Thema führen.

Nun hat auch der Präsident des Berufsverbandes der niedergelassenen Pränatalmediziner (Hürth), Prof. Alexander Scharf, vor den Bluttests gewarnt.

Die Presseagentur IDEA berichtet über die Stellungnahme Scharfs am 7. April 2019:

>Der Test auf Trisomie sei nur ein Türöffner, sagte Scharf der „Welt am Sonntag“. Die Suche nach den „falschen“ Genen beginne erst: „Denkbare Szenarien wären zum Beispiel die Anlage zu Stoffwechselstörungen wie Hypercholesterinämie, Bluthochdruck oder Zucker.“ Auch die Neigung zu Fettleibigkeit, Krebs oder Rheuma werde bald untersucht werden können. Scharf: „Denkt man das zu Ende, ist man schnell beim Designerbaby.“<

Entsetzen auch bei vielen Bundestagsabgeordneten: Am 11. April 2019 (Donnerstag) wird der Bundestag über die Bluttests debattieren.

Abgeordnete aller Fraktionen sind entsetzt.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ ist aber noch nie so wichtig gewesen, wie jetzt:

Unsere Aktion SOS LEBEN ist nämlich die einzige relevante Stimme in der gegenwärtigen Debatte, die auf den Kern des Problems hinweist:

Die sog. Medizinische Indikation, die Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt zulässt.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Deshalb ist es so wichtig, dass wir gerade jetzt unsere Petition verbreiten:

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Nehmen Sie bitte an dieser Aktion teil, wenn Sie es noch nicht getan haben.

Bitte senden Sie diese Petition an Ihre Verwandte, Freunde und Bekannte, um möglichst viel Aufmerksamkeit auf diesen Sachverhalt zu erzeugen.

Bitte helfen Sie und auch finanziell, denn diese Woche haben wir eine massive Kampagne in Facebook zur Verbreitung der Petition gestartet:

Helfen Sie mit Ihrer Spende

https://www.dvck.org/spende/

Seit Montag laufen unsere Anzeigen. Wir sind dabei, zehntausende von Menschen zu erreichen.

Diese Woche ist entscheidend: Die Aufmerksamkeit ist hoch, Ärzte und Politiker äußern sich zu diesem Thema, der Bundestag wird am 11. April debattieren.

Jetzt ist der Zeitpunkt, um maximale Aufmerksamkeit auf die Ursache der pränatalen Selektion zu erzeugen: Die sog. „medizinische Indikation“.

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS.: Die Krankenkassen beabsichtigen, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen jetzt entschlossen und energisch unsere Stimme erheben:

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die „Osterkerze für die Ungeborenen“ geht in die zweite Phase

Liebe Freunde des Lebens,

ich bin überzeugt:

Entscheidend für den Sieg des Rechts auf Leben der Ungeborenen ist möglichst eine große Sichtbarkeit dieser Kinder.

Wenn die Menschen sehen, dass wirkliche Kinder durch Abtreibung getötet werden, wird sich auch die Gesinnung der Menschen ändern.

Deshalb bin ich so glücklich, dass sich so viele an unserer Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“ beteiligen.

Falls Sie noch nicht an dieser Aktion teilgenommen haben, möchte ich Sie jetzt dazu einladen:

Zur Osterkerze

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze-form

Mit dieser Aktion möchten wir an die Kinder denken, die Ostern nicht erleben dürfen, weil sie abgetrieben wurden.

Mit dieser Aktion möchten wir aber auch die Kinder im Mutterleib für alle Menschen sichtbar machen.

Um das zu erreichen möchten wir in den Wochen bis Ostern Facebook mit unserer Aktion überschwemmen:

Zur Osterkerze

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze-form

Damit sich möglichst viele angesprochen fühlen, bringen wir eine positive Botschaft zu den Menschen und sie werden eingeladen, eine Kerze für die ungeborenen Kinder anzuzünden.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion umzusetzen, wenn Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.

Kerze jetzt anzünden

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze-formutm_campaign=SOS+Leben+20190328+Liebe+zum+Leben

Wir wollen nämlich auch Personen erreichen, die normalerweise wenig mit dem Schutz des ungeborenen Lebens zu tun haben.

Diese Menschen zu erreichen, ist teuer.

Erobern wir soziale Netzwerke wie Facebook für die ungeborenen Kinder.

Machen wir die Ungeborenen allen Menschen sichtbar.

Es ist kein Zufall, dass die Abtreibungslobby und ihre Aktivisten niemals von ungeborenen Kindern, Ungeborenen oder über „werdendes Leben“ sprechen.

Nein, das tun sie nicht, weil sie wissen, dass die Abtreibungsmentalität nur dort gedeiht, wo zu diesem Thema Friedhofsruhe herrscht.

Hier müssen wir einsetzen und laut werden!

Helfen Sie uns bitte mit ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine große Kampagne bis Ostern durchführen zu können.

Für Ihre Spende hier klicken

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS.: Unsere Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“ ist sehr erfolgreich und geht nun in die nächste Phase:

Möglichst viele Menschen damit in sozialen Netzwerken wie Facebook erreichen und sie mit unserer Botschaft des Lebens ansprechen.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion zu erreichen, wenn Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.

Bitte spenden Sie jetzt

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 
 

Neue Attacke gegen Down-Syndrom-Kinder. Werden wir aktiv!

Logo Aktion SOS Leben

Alarm: Eine neue Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ beabsichtigt, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Der „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ zu unterstützen.

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Die Einführung dieses Tests (konkret geht es um den Bluttest „Pränatest“ der Firma Lifecodexx) bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Es ist unsere Pflicht, gegen diese Diskriminierung aufzustehen und gegen diese zu kämpfen.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an der neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag

„Stoppt das Töten von Down Kindern“

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Dass man erwägt, den Pränatest als Kassenleistung einzuführen, ist unfassbar:

  • Dieser Test würde den Druck auf die schwangeren Frauen noch stärker erhöhen, als er ohnehin schon ist.
  • Der Bluttest ist eine reine selektive Pränataldiagnostik, der keinerlei positiven Effekt für die medizinische Versorgung der Schwangeren oder des werdenden Kindes hat.
  • Der Bluttest hat außerdem eine relevante Fehlerquote und führt zudem dazu, dass ein Leben mit Down-Syndrom (Trisomie 21) als nicht lebenswert eingestuft werde.

Das Ergebnis solcher Tests: In manchen Ländern werden 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben.

In Island sind es sogar 100 Prozent!

Und aufgrund der Tatsache, dass diese Tests gar nicht fehlerfrei sein können, werden sogar völlig gesunde Kinder falsch diagnostiziert und abgetrieben!

Diese Tatsache macht mich so wütend, dass ich nicht zur Ruhe kommen kann.

Manche meinen, dies sei eine Folge des Fortschritts in der pränatalen Diagnostik.

Das ist aber falsch: Dass 95 Prozent der Kinder mit Down Syndrom abgetrieben werden, ist nicht Folge des technologischen Fortschritts, sondern Folge einer menschenverachtenden Gesinnung.

Wir können die moderne nihilistische und zerstörerische Gesinnung aber verändern, wenn wir aktiv werden, uns öffentlich äußern und uns organisieren.

Wir dürfen nicht vergessen: Der Zeitgeist wird nicht von Gesetzen oder von Politikern gemacht, sondern von den Menschen selbst, also von uns!

Kämpfen wir gemeinsam für diese Kinder!

Bitte nehmen Sie deshalb an dieser neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teil :

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition

„Stoppt das Töten von Down Kindern“

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Helfen Sie uns bitte auch mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit sich diese Initiative stark entfalten kann.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung könnte ich das Internet mit Anzeigen und Bannern dieser Aktion überschwemmen.

https://www.dvck.org/spende/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS.: Eine schwerwiegende Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Die Krankenkassen beabsichtigen, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen entschlossen und energisch gegen diesen Angriff protestieren:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag

„Stoppt das Töten von Down Kindern“

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Für Ihre Spende hier klicken

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16