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Geschlechtsselektion durch Abtreibung breitet sich aus

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Frankfurt am Main, den 18.10.2018

die wichtigste Nachricht der letzten Tage bezüglich des Rechts auf Leben ist diese:
Auch in Österreich wird Geschlechtsselektion durch Abtreibungen betrieben! (Quelle: https://www.kathpress.at/goto/meldung/1687052/gynaekologe-geschlechts-bedingte-abtreibungen-auch-in-oesterreich)
Und wenn das in Österreich passiert, so passiert das auch in Deutschland.

Das bedeutet: Mädchen werden abgetrieben, weil sich die Eltern Jungs wünschen.

Haben Sie einen Aufschrei gehört? Gab es Proteste seitens wichtiger Politiker? Haben Feministinnen den Medien gesagt, das müsse schnell unterbunden werden?

Nein, denn Sie waren damit beschäftigt, gegen den Werbeverbot für Abtreibungen zu wettern und die Streichung des § 219a StGB (Werbeverbot) zu fordern.

Zu dem makabren Folgen der Abtreibung gehört eben die Weigerung, die Realität zu sehen:

Geschlechtsselektion durch Abtreibung ist nicht nur eine schlimme Diskriminierung, sondern auch das Offensichtliche, dass Abtreibung falsch ist.

Feministinnen und Abtreibungsaktivisten sind aber dermaßen in ihren ideologischen Scheuklappen gefangen, dass sie diese banale Tatsache nicht sehen wollen.

Denn dann müssten sie sich gegen Abtreibungen aussprechen.

Umso lauter müssen wir werden, denn wir sind nämlich die Stimme der ungeborenen Kinder.

Viele haben sich schon an unseren beiden aktuellen Aktionen beteiligt.

Werden Sie auch mit Ihrer Unterschrift oder durch Verbreiten an Freunde und Verwandte aktiv.

Helfen Sie uns, viele Unterschriften für unseren Appell an die Generalsekretärin der CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, zu sammeln.

Für eine C-Partei muss nämlich gelten: Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!

Zurzeit agitiert eine Allianz von fanatischen Abtreibungsaktivisten und Politikern aus dem linken Spektrum lautstark gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und wird dabei von mächtigen Medien unterstützt.

Diese Gruppen bilden aber eine radikale Minderheit.

Es ist endlich Zeit, dass die C-Politiker ihr betretenes Schweigen beenden und laut rufen:

Alle Menschen besitzen ein Recht auf Leben von der Zeugung an!

Erinnern wir die C-Politiker an ihre Pflicht, sich für das Grundrecht auf Leben einzusetzen.

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition an die Generalsekretärin der CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer und verbreiten Sie sie an Freunde und Verwandte.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Der Fanatismus der Abtreibungsaktivisten geht so weit, dass sie die Augen vor der sich ausbreitenden Geschlechtsselektion durch Abtreibungen verschließen.

Umso lauter müssen wir werden, denn wir sind nämlich die Stimme der ungeborenen Kinder.

Unterstützen Sie bitte unseren Appell an die Generalsekretärin der CDU, Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, mit Ihrer Unterschrift oder durch Verbreiten an Freunde und Verwandte.

Helfen Sie bitte SOS LEBEN auch mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir dieser Initiative die nötige Stoßkraft geben können.

DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany
Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

 

 

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Ihre Spende für die Kampagnenfähigkeit von SOS Leben

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Frankfurt am Main, den 06.10.2018

viele Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN haben sich an unserer neuen Herbst-Spendenaktion mit einem finanziellen Beitrag beteiligt.

Doch leider konnten wir bei weitem nicht das benötigte Budget erreichen.

Dies macht mir große Sorgen, denn wir stehen gegenüber großen Herausforderungen:

  1. Die Abtreibungslobby unternimmt eine massive Mobilisierung gegen das Werbeverbot für Abtreibung und spricht schon davon, den § 218 StGB und damit den restlichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland, abzuschaffen.
  2. Die Medizin-Lobby macht enormen Druck, damit die sogenannten „Pränatal-Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Katalog der Leistungen der Krankenkassen eingeführt werden. Dies würde zu einer lückenlosen Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom führen.
  3. Die Abtreibungslobby versucht verstärkt über supranationale Institutionen wie EU oder Vereinte Nationen ein Pseudorecht auf Abtreibung durchzusetzen. Kürzlich hat beispielsweise eine UN-„Experten“­Gruppe die weltweite Entkriminalisierung von Abtreibungen gefordert.

Die Feinde des Lebens der ungeborenen Kinder ruhen nicht sondern sind immer aktiv.

Auch wir müssen immer aktiv sein! Ständig neue Zielgruppen ansprechen! Laufend die Reichweite unserer Aktionen erhöhen!

Um das bewerkstelligen zu können, möchte ich Sie bitten, uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

HIER KÖNNEN SIE SPENDEN
Helfen Sie uns, das Mindestbudget von 5.000 Euro für den Herbst zu erreichen.

Doch mit 10.000 Euro könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung regelrecht überschwemmen.

Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten rüsten auf.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Oktober/November erreichen können.

Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

Für die nächsten Kämpfe brauche ich Ihre finanzielle Hilfe

Frankfurt am Main, den 03.10.2018
ich wünsche Ihnen von Herzen einen hoffnungsvollen Tag der Deutschen Einheit!

Die Erinnerung an die glückliche Überwindung der Teilung unseres Landes darf uns jedoch nicht davon ablenken, dass in den nächsten Wochen heftige Kämpfe um das Recht auf Leben beginnen werden:

  • Mitte Oktober wird die Berufungsverhandlung der Giessener Ärztin Kristina Hänel stattfinden. Sie hatte gegen § 219a StGB verstoßen und wurde verurteilt. Dieser Fall wird von linken Medien und Politikern zwecks Abschaffung des Werbeverbotes für Abtreibungen instrumentalisiert.

Diese Prozesse werden von Abtreibungsaktivisten zum Vorwand genommen, in der Öffentlichkeit massiv gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und gegen Lebensrechtler zu agitieren. Sie bekennen ausdrücklich, dass der Kampf gegen den § 219a in Wahrheit ein Kampf gegen § 218 StGB ist.

Aber das ist längst nicht alles:

  • Die SPD, unterstützt von Grünen und „Die Linke“ will im Bundestag sie Abschaffung von § 219a erwirken. Die Debatte hierzu wird in den nächsten Wochen beginnen.

Hier geht es aber nicht „nur“ um die Zulassung von Werbung für Abtreibungen.

Nein, der Kampf der Abtreibungslobby gegen das Werbeverbot für Abtreibungen zielt auf den § 218: Sie wollen auch diesen abschaffen und damit jeglichen Schutz des Lebens ungeborener Kinder schleifen.

Außerdem kommt ein für uns besonders wichtiges Thema in die heiße Phase:

  • Demnächst wird entschieden, ob sogenannte „Nicht-Invasive pränatale Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Regelkatalog der Krankenkassen eingeführt werden sollen.

Diese Maßnahme würde de facto die flächendeckende Einführung dieser Tests und damit die lückenlose Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom bedeuten .

Das Ergebnis kennen wir: Kaum noch Kinder mit Down-Syndrom würden das Licht der Welt erblicken.

  • Demnächst werden wir auch mit unseren öffentlichen Kampagnen beginnen, um die Union im Hinblick auf ihren Bundesparteitag zu einer deutlicheren Pro-Life-Position in der Öffentlichkeit zu bewegen: Während SPD, Grüne und Linke permanent gegen das Recht auf Leben agitieren, bleiben CDU und CSU weitgehend still.

Wie Sie sehen, stehen wir vor außerordentlichen Herausforderungen

In dieser Situation möchte ich Sie bitte, dass Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen, damit wir gegen diese Angriffe auf das Leben angemessen Widerstand leisten können.


Hier können Sie spenden.

Zu jedem der genannten Themen planen wir eine eigene Gegenoffensive in der Öffentlichkeit.

Diese wird aus E-Mails, aus Post-Aussendungen und vor allem aus Werbekampagnen an neue Zielgruppen bestehen.

Den größten Teil unserer finanziellen Ressource wollen wir aufwenden, um neue Zielgruppen zu erschließen und damit die Zahl der Verteidiger des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder erhöhen.

Wir können den Kampf für die Ungeborenen auf lange Sicht nur gewinnen, wenn es uns gelingt, viele Menschen für unser Ideal zu gewinnen.

Können Sie uns finanziell helfen, um diese Ziele zu erreichen?

Wir benötigen für Oktober/November ein Budget von mindestens 5.000 Euro.

Hier können Sie spenden.

Doch das ist das Minimum:

Mit 10.000 könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung überschwemmen.

Unsere Sensibilisierungskampagnen wirken, das behaupten die Abtreibungsaktivisten selbst.

Das „Feministische Archiv“ schreibt:

Besorgniserregend ist, dass parallel zum allgemeinen Schweigen anti-choice-Kräfte immer stärker agierendie sogenannten „Lebensschützer“ sind nur ein Beispiel. . . . Das Gute am Schlechten: Es wird immer sichtbarer, dass das Thema der reproduktiven Selbstbestimmung bei ungewollter Schwangerschaft auch in Deutschland nicht „erledigt“ ist und verteidigt werden muss. Zunehmend stärker formulieren auch junge pro-choice-Aktivist*innen dies wieder auf ihre Weise, eignen sich das Thema neu an.“
Das Wichtigste aus diesem Zitat:

  1. Das Lebensrecht ist im Aufwind.
  2. Die Abtreibungslobby und die Abtreibungsaktivisten rüsten massiv auf!

Deshalb müssen wir stärker werden!

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 unser Budget für September zu erreichen.

Hier spenden.

Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten rüsten auf.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Oktober/November erreichen können.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten rüsten auf.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Oktober/November erreichen können.
Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

 

Wirklich? – „Eure Kinder werden so wie wir?“

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Frankfurt, den 25.09.2018
einer der häufigsten Slogans, den linksradikale Chaoten bei Demonstrationen von Lebensrechtlern, wie etwa dem Marsch für das Leben in Berlin, brüllen, ist „Eure Kinder werden so wie wir“.

Für informierte Menschen ist das überraschend, denn Statistiken zeigen, dass, je jünger ein Mensch, desto lebensfreundlicher ist seine Einstellung.

  • In den Vereinigten Staaten sind 53 Prozent der sog. Millenials (diejenigen, die nach 1980 geboren wurden) der Auffassung, Abtreibung sollte illegal sein.
  • Gerade am „Marsch für das Leben“ in Berlin beteiligen sich überdurchschnittlich viele junge Menschen.
  • In etlichen Ländern, in denen kürzlich das Thema Abtreibung zur Debatte stand, haben sich überdurchschnittlich viele Jugendlich für die ungeborenen Kinder eingesetzt: Argentinien, Peru, Chile, Frankreich, Belgien etc.
  • Unsere eigenen Kampagnen in Facebook erreichen ebenfalls ein überdurchschnittlich junges Publikum, wie die Statistiken des sozialen Netzwerkes zeigen.

Die Tendenz ist eindeutig: Die Abtreibungsbewegung kann nicht für sich reklamieren, die Jugend auf Ihrer Seite zu haben.

Wenn man sich dieses Video des „Marsches für das Leben“ anschaut, in welchem die linksradikalen Gegendemonstranten oft gezeigt werden, kann man nicht überrascht sein: https://www.youtube.com/watch?v=q4shHXo-Slg

Die linksradikalen Chaoten wirken auf die heutige Jugend seltsam anachronistisch und wie ein abschreckendes Beispiel.

Insbesondere die Radikalität und die Gewaltbereitschaft der Abtreibungsaktivisten ist schockierend.

Lesen Sie dazu unsere Blogeintrag: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/09/linksradikale-tickern-gewaltdrohung.html

Genau hier liegt der große Schwachpunkt der Abtreibungslobby:

An den Gegendemonstrationen des „Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung“ und „What the fuck“ beteiligen sich nur Chaoten.

An den Aktionen des Lebensrechts beteiligen sich dafür völlig normale Menschen.

Das Bild, das etliche Medien von den Lebensrechtlern zeichnen, ist schlicht und ergreifend falsch:

Die Radikalen und die „Fundis“ sind in Wahrheit die Abtreibungsaktivisten, nicht die Lebensrechtler.

In diesen Fotogalerien kann man leicht beobachten, dass die Lebensrechtler völlig normale Bürger sind (aufgrund der neuen EU-Datenschutzverordnung sind es Fotos, die mindestens ein Jahr alt sind): https://aktion-sos-leben.blogspot.com/search/label/Fotos

Ich muss zugeben, dass mir diese radikalen Abtreibungsaktivisten manchmal Leid tun, denn sie sind Verführte der „Kultur des Todes“.

Auch wenn wir hart in der Sache sein müssen, sollten wir sie gelegentlich in unsere Gebete einschließen.

Die grotesken und sinnfreien Slogans der Abtreibungsaktivisten offenbaren eine weitere Tatsache, die für unseren Einsatz für das Leben wichtig ist:

Die Abtreibungslobby ist dabei, zu verlieren, denn sie kann nicht mehr überzeugen. Auf ihrer Seite hat sie die chaotischen Abtreibungsaktivisten und einige linke Medien, die dummes Zeug verbreiten müssen.

Für uns heißt das, dass wir uns nun besonders intensiv für die Verbreitung der Botschaft des Lebens einsetzen können.

Wir müssen die Wahrheit über das ungeborene Leben in der Öffentlichkeit verteidigen.

Sie können uns dabei helfen, den Menschen Hoffnung zu vermitteln, damit sie bereit sind, sich aktiv für das Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Unterstützen Sie bitte unsere Kampagne, indem Sie unsere Petition „Der Rechtsstaat muss ALLE Menschen schützen!“ an Verwandte, Freunden und Bekannten verschicken.

Dies ist der Link: https://www.dvck.org/pet-201801/

Gewinnen wir deshalb immer mehr Menschen, die bereit sind, ihr Herz den ungeborenen Kindern zu öffnen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg
Leiterin SOS Leben online

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Mitte-Links bis Linksradikal: geeint gegen die Ungeborenen

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Frankfurt am Main, den 12.09.2018

wenn man  im sozialen Netzwerk Twitter den sog. „Hashtag“ #nofundis im Suchfeld eingibt, kann man das Ausmaß der Agitation des radikalen Abtreibungsaktivismus gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ermessen.

Mit diesem Hashtag richten die radikalsten Gruppen ihren Hass gegen das Recht auf Leben.

Das „Queer-Feministische Bündnis gegen ‚Lebensschützer‘ und AntifeministInnen“ mit dem grotesken Namen „What the fuck“ schreibt beispielsweise: „Marsch für das Leben“ sabotieren“ oder „Am Vorabend des #1000Kreuze-Marsches, mit einer starken #NoFundis-Demo Inhalte setzen und am #B2209 die Hände frei haben, um den Abtreibungsgegner*innen mit dezentrale Aktionen ihre Demo zu versauen.“

Die kommunistische Gruppe (entsprechend Selbstbeschreibung) „Revolutionäre Perspektive Berlin“ schreibt: „Kommt zur queerfeministischen Demo am 21.9. und stört den „Marsch für das Leben“ am 22.9. Gegen christlichen Fundamentalismus und #Antifeminismus!“.

Auch die „Antisexistische München“ ruft zum Sabotieren des Marsches für das Leben auf.

Koordinator der Proteste gegen den „Marsch für das Leben am 22. September ist das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“.

Im Twitter-Konto dieses Bündnisses findet man nicht nur Beiträge extremer Gruppen wie „What the fuck“, „Revolutionäre Perspektive Berlin“, die „Antisexistische Aktion München“, die „Sozialistische Alternative- SAV“, die im Verfassungsschutz erwähnte „Interventionistische Linke“, diverse Politiker der „Linken, wie etwa die Abtreibungsaktivistin Cornelia Möhring (MdB) oder Klaus Lederer (Kultursenator Berlins).

Neben diesen grotesken Gruppen findet man auch die Grünen, die SPD, pro familia und viele andere.

Teil des „Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung“ sind unter anderen: SPD, die Grünen, die „Linke“, pro familia, die „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ (Sektion Berlin),

Diese Aufstellung von Parteien und Organisationen zeigt mit aller Deutlichkeit:

Wenn es um den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder geht, bildet sich ein Netzwerk von Linken, das bis weit ins linksradikale Lager reicht.

Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, dass der Kampf für das Lebensrecht in irgendeiner Art und Weise von solchen Chaoten behindert wird.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ an Bundesinnenminister Horst Seehofer mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Wir dürfen auf keinen Fall diese Aktionen von Chaoten verharmlosen und auf die leichte Schulter nehmen.

Wir müssen unser Recht verteidigen, in friedlicher und legaler Form für ein Grundrecht in der Öffentlichkeit eintreten zu können.

Hier geht es darum, wer in der Öffentlichkeit was sagen darf und wer nicht.

Deshalb möchte ich Sie dazu einladen, diese Gegendemonstranten als das zu bezeichnen, was sie in Wahrheit sind:

Aggressoren! Aggressoren! Aggressoren!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Ein Netzwerk von Mitte-Links bis Linksradikal agitiert terrormäßig gegen das Recht auf Leben der Ungeborenen.

Gegen diese Einschüchterungsversuche müssen wir uns entschlossen verteidigen

Deshalb bitte ich Sie, mir heute noch den beiliegenden Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ an Bundesinnenminister Horst Seehofer unterschrieben zurückzuschicken:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

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Verteidigen wir uns gegen den Terror der Abtreibungsaktivisten

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Frankfurt am Main, den 05.09.2018
„Am 22. September 2018 in Berlin Marsch für das Leben sabotieren“.

Plakate mit dieser Aufschrift hängen in Berlin seit Mitte August.

Das Ziel des Aufrufes: Der Marsch für das Leben soll blockiert, gestört und am besten verhindert werden.

Hinter den Demonstrationen gegen den Marsch für das Leben steht ein breites Bündnis aus Parteien (SPD, Grünen und Linke) und feministischen Organisationen.

Ihre Kontakte gehen bis tief ins radikale, kommunistische und anarchistische Lager.

Wenn es um den Kampf gegen die ungeborenen Kinder geht, ist für die Abtreibungsaktivisten fast jedes Mittel recht.

Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, dass der Kampf für das Lebensrecht in irgendeiner Art und Weise behindert wird.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ an Bundesinnenminister Horst Seehofer mit Ihrer Unterschrift zu unterstzüten:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Wir dürfen auf keinen Fall diese Aktionen von Chaoten verharmlosen und auf die leichte Schulter nehmen.

Wir müssen unser Recht verteidigen, in friedlicher und legaler Form für ein Grundrecht in der Öffentlichkeit eintreten zu können.

Unsere Gegner möchten nämlich genau das verhindern.

Sie wollen nicht, dass man für das Grundrecht auf Leben öffentlich die Stimme erhebt.

Sie möchten jeden, der für das Recht auf Leben eintritt, so lange terrorisieren, bis sich das keiner mehr traut.

Kurz: Hier geht es darum, wer in der Öffentlichkeit was sagen darf und wer nicht.

Deshalb möchte ich Sie dazu einladen, diese Gegendemonstranten als das zu bezeichnen, was sie in Wahrheit sind:

Aggressoren!

Nehmen Sie bitte an dieser Aktion teil und unterschreiben Sie unseren Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Seit etlichen Jahren werden diejenigen, die in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben eintreten, in einem erschütternden Maße terrorisiert.

Gegen diese Einschüchterungsversuche müssen wir uns entschlossen verteidigen

Deshalb bitte ich Sie, jetzt den Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ an Bundesinnenminister Horst Seehofer hier zu unterschreiben:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

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Ihre Spende für die Kampagnenfähigkeit von SOS Leben

Frankfurt am Main, den 30.08.2018

nach der Aussendung unserer Sommer-Spendenaktion haben uns viele Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN mit einem finanziellen Beitrag geholfen.

Doch leider konnten wir noch nicht das benötigte Budget erreichen.

Dies macht mir große Sorgen, denn wir stehen gegenüber großen Herausforderungen:

  1. Die Abtreibungslobby unternimmt eine massive Mobilisierung gegen das Werbeverbot für Abtreibung und spricht schon davon, den § 218 StGB und damit, den restlichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland abzuschaffen.
  2. Die Medizin-Lobby macht enormen Druck, damit die sogenannten „Pränatal-Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Katalog der Leistungen der Krankenkassen eingeführt werden. Dies würde zu einer lückenlosen Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom führen.
  3. Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten sind dabei, massiv aufzurüsten.

Sie sehen selbst: Die Feinde des Lebens der ungeborenen Kinder ruhen nicht sondern sind immer aktiv.

Genau das müssen wir auch tun: Immer aktiv sein! Ständig neue Zielgruppen ansprechen! Laufend die Reichweite unserer Aktionen erhöhen!

Um das bewerkstelligen zu können, möchte ich Sie bitten, uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Jetzt spenden
Helfen Sie uns, das Mindestbudget von 5.000 Euro für September zu erreichen.

Doch mit 10.000 Euro könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung regelrecht überschwemmen.
Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen in den nächsten Wochen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten sind dabei, aufzurüsten.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit verstärken.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für September erreichen können.

Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

in den nächsten Tagen werden heftige Kämpfe um das Recht auf Leben beginnen:

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Frankfurt am Main, den 28.08.2018

in den nächsten Tagen werden heftige Kämpfe um das Recht auf Leben beginnen:

  • Am 29 August beginnt ein Prozess gegen zwei Ärztinnen aus Kassel, die für Abtreibungen geworben haben und damit gegen § 219a Strafgesetzbuch verstoßen.
  • Am 6. September wird zum selben Thema die Berufungsverhandlung der Giessener Ärztin Kristina Hänel stattfinden. Auch sie hatte gegen § 219a StGB verstoßen und wurde verurteilt.

Diese Prozesse werden von Abtreibungsaktivisten zum Vorwand genommen, in der Öffentlichkeit massiv gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und gegen Lebensrechtler zu agitieren. Hierbei erhalten sie massive Unterstützung von vielen Medien.

Aber das ist längst nicht alles:

  • Die SPD, unterstützt von Grünen und „Die Linke“ will im Bundestag sie Abschaffung von § 219a erwirken. Der Bundestag beginnt am 10. September wieder an zu tagen.

Hier geht es aber „nur“ um die Zulassung von Werbung für Abtreibungen.

Nein, der Kampf der Abtreibungslobby gegen das Werbeverbot für Abtreibungen zielt auf den § 218: Sie wollen auch diesen Abschaffen und damit jeglichen Schutz des Lebens ungeborener Kinder schleifen.

Außerdem kommt ein für uns besonders wichtiges Thema in die heiße Phase:

  • Demnächst wird entschieden, ob sogenannte „Nicht-Invasive pränatale Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Regelkatalog der Krankenkassen eingeführt werden sollen.

Diese Maßnahme würde de facto die flächendeckende Einführung dieser Tests und damit die lückenlose Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom bedeuten.

Das Ergebnis kennen wir: Kaum noch Kinder mit Down-Syndrom würden das Licht der Welt erblicken.

Wie Sie sehen, stehen wir vor außerordentlichen Herausforderungen.

In dieser Situation möchte ich Sie bitte, dass Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen, damit wir gegen diese Angriffe auf das Leben angemessen Widerstand leisten können.

Jetzt spenden
Zu jedem der genannten Themen planen wir eine eigene Gegenoffensive in der Öffentlichkeit.

Diese wird aus E-Mails, aus Post-Aussendungen und vor allem aus Werbekampagnen an neue Zielgruppen bestehen.

Den größten Teil unserer finanziellen Ressource wollen für aufwenden, um neue Zielgruppen zu erschließen und damit die Zahl der Verteidiger des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder zu erhöhen.

Wir können den Kampf für die Ungeborenen auf lange Sicht nur gewinnen, wenn es uns gelingt, viele Menschen für unser Ideal zu gewinnen.

Können Sie uns finanziell helfen, um diese Ziele zu erreichen?

Wir benötigen für September ein Budget von mindestens 5.000 Euro.

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Doch das ist das Minimum:
Mit 10.000 könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung überschwemmen.

Unsere Sensibilisierungskampagnen wirken, das behaupten die Abtreibungsaktivisten selbst.

Das „Feministische Archiv“ schreibt: „

„Besorgniserregend ist, dass parallel zum allgemeinen Schweigen anti-choice-Kräfte immer stärker agierendie sogenannten „Lebensschützer“ sind nur ein Beispiel. . . . Das Gute am Schlechten: Es wird immer sichtbarer, dass das Thema der reproduktiven Selbstbestimmung bei ungewollter Schwangerschaft auch in Deutschland nicht „erledigt“ ist und verteidigt werden muss. Zunehmend stärker formulieren auch junge pro-choice-Aktivist*innen dies wieder auf ihre Weise, eignen sich das Thema neu an.“

Das Wichtigste aus diesem Zitat:

  1. Das Lebensrecht ist im Aufwind.
  2. Die Abtreibungslobby und die Abtreibungsaktivisten rüsten massiv auf!

Deshalb müssen wir stärker werden!

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 unser Budget für September zu erreichen.

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Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,
Pilar Herzogin von Oldenburg
PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten sind dabei, aufzurüsten.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für September erreichen können.

Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

Wie Mütter in der modernen Gesundheitsindustrie verängstig werden

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Frankfurt am Main, den 20.08.2018
es ist erstaunlich, doch es erscheinen tatsächlich Berichte in den Medien, die positiv über das Thema „Recht auf Leben“ berichten.

Einen fand ich besonders wertvoll, denn er handelt von einer Mutter in einer sog. „Risikoschwangerschaft“. Sie schreibt:

,Als ich beim ersten Ultraschall in der 9. Woche voller Vorfreude auf das kleine Wunder in meinem Bauch blickte, sagte der Arzt mit nüchterner Stimme: „Oje, da stimmt aber etwas nicht. Ich hatte heute schon drei Fehlgeburten, das scheint die vierte zu sein.‘–

– ,Eine Woche nach der Untersuchung erfuhr ich am Telefon von einer sehr unangenehmen und forschen Vorzimmerdame: „Ihr Kind ist aller Voraussicht nach schwer behindert, Sie müssen morgen wieder zu uns kommen.“ Ich konnte es nicht fassen, mein Herz schlug deutlich schneller, ich berührte meinen Bauch, schloss die Augen und dachte an mein Baby. Meine Intuition sagte mir, dass mit der telefonischen Auskunft irgendwas nicht stimmte – und nicht mit meinem Kind. Die wenig empathische Art, wie uns dies mitgeteilt wurde, empfand ich als unmenschlich.‘

Jede schwangere Mutter weiß, dass dieser Bericht wahr ist: Wenn man das eigene Kind im eigenen Leib spürt, entwickelt sich sofort eine tiefe emotionale Beziehung.

Wenn man so angesprochen wird, wie oben geschildert, fühlt man sich zutiefst missachtet, verletzt und angegriffen.

Es ist nicht das erste Mal, dass ich von solchen Zuständen höre. Immer wieder berichtet man mir, dass Frauen regelrecht zu einer Abtreibung ermuntert werden.

Auch in diesem Fall:

,Wir machten diesen Test, um sicherzugehen, dass wir unser Baby nicht unüberlegt in Gefahr bringen. Denn wir planten eine Hausgeburt, wie bei meinen anderen Kindern auch. Die Ärzte sagten uns: „Im Falle des Falles können Sie innerhalb von 72 Stunden entscheiden, ob Sie das Kind trotzdem bekommen oder abtreiben wollen.‘

An dieser Stelle frage ich mich, ob neben den ungeborenen Kindern und den Frauen nicht auch die Ärzte Opfer der herrschenden Abtreibungspraxis sind.

Sie scheinen einer Art Gehirnwäsche unterzogen worden zu sein und haben vergessen, dass sie sich bedingungslos für den Schutz des Lebens einsetzen sollten.

Linke Medien, Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker haben es jedoch offenbar geschafft, dass viele geradezu Panik vor Schwangerschaften und vor den ungeborenen Kindern haben.

Schwangerschaft wird von vielen nicht mehr als eine Zeit der Freude empfunden, sondern als ein hochriskantes Prozedere, das stets in einer Katastrophe enden kann.

Die heute herrschende „Kultur des Todes“ hat die Schwangerschaft systematisch pathologisiert.

„In guter Hoffnung“ zu sein, scheint der Vergangenheit anzugehören.

Dass diese Einstellung schlichtweg katastrophal ist, beschreibt auch der Artikel: „Viele Eltern jedoch stehen offenbar so unter Schock, dass sie kaum in der Lage sind, eine klare Entscheidung zu treffen, geschweige denn ihrer Intuition zu vertrauen. Sie beschreiben ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit. Wenn Menschen sich so fühlen, entscheiden sie oftmals aus Angst. Was zur Folge hat, dass viele Eltern sagen: ,Wir trauen uns erst dann, eine Bindung zum Kind aufzubauen, wenn wir sicher sein können, dass alles in Ordnung ist‘. Oder sie sagen: ,Freuen können wir uns erst, wenn es gesund auf der Welt ist, geschieht das nicht, müssen wir uns vorab von unserem Kind verabschieden.‘ Doch genau diese Einstellung hat nach neuen Erkenntnissen der Bindungstheorie mehr Einfluss auf das Ungeborene, als wir bisher vermutet haben.“

Die „Risikoschwangerschaft“ endete gut und die Autorin gibt den Lesern, die in eine solche Situation kommen die Empfehlung, auf Tests zu verzichten:

,Nach langer Wartezeit haben wir erfahren, dass unser Kind aller Voraussicht nach gesund zur Welt kommen wird. Es dauerte jedoch keine zwei Wochen, da lag ich wieder im Pränatalzentrum. Der Verdacht: Die Plazenta könnte sich ablösen. Auch das stellte sich nach Tagen des Wartens als Irrtum heraus. Wir haben uns deshalb entschieden, auf weitere Feindiagnostik zu verzichten und die Schwangerschaft zu genießen.‘

Sie können den vollständigen Artikel lesen, wenn Sie diesem Link folgen: https://www.brigitte.de/aktuell/stimmen/diagnose-down-syndrom–warum-eine-abtreibung-fuer-mich-nicht-infrage-kommt-11247892.html

Nachdem ich diesen Bericht gelesen habe, steht für mich fest:

Wir müssen für eine Kultur sorgen, in der die Schwangerschaft wieder bedeutet, „in guter Hoffnung“ zu sein.

Die Liberalisierung der Abtreibung hat eine Mentalität geschaffen, die Schwangerschaft mit Angst oder sogar mit Schrecken verbindet.

Die Mütter werden geradezu in einen hysterischen Zustand voller Sorgen versetzt.

Aber nicht nur die Abtreibungsmentalität ist es, die zu diesem psychotischen Zustand geführt hat. Auch der Verlust des Glaubens und der damit verbundene Verlust des Vertrauens an Gott hinterlässt verunsicherte und ängstliche Menschen.

Wir Menschen haben nicht alles in der Hand und können nicht alles kontrollieren, egal wie groß der technologische Fortschritt auch sein möge.

Kämpfen wir für dafür, dass bei uns wieder eine „Kultur des Lebens“ herrscht.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Sie können uns helfen, gegen den oben beschriebenen unmenschlichen Zustand zu kämpfen, indem Sie unsere Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ bei Verwandten, Freunden und Bekannten verbreiten: https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Bitte helfen Sie uns auch mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir viele Menschen mit unseren Kampagnen für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder erreichen können.

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Leihmutterschaft ist auch ein Angriff auf das Leben

Logo Aktion SOS Leben
Frankfurt am Main, den 12.08.2018
heute schreibe ich Ihnen zu einem Thema, das noch zu wenig öffentliche Aufmerksamkeit erlangt hat, trotzdem aber für uns sehr wichtig ist, denn es geht um das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder: Leihmutterschaft.

Bei einer Leihmutterschaft wird einer Frau eine fremde befruchtete Eizelle implantiert, damit sie die Schwangerschaft austrägt. Eine Frau „leiht“ sozusagen 9 Monate lang ihren Körper einer anderen Frau.

In Deutschland ist dieses Verfahren streng verboten. Doch der Druck zu einer Liberalisierung wächst, vor allem seitens der FDP. Die sogenannte Reproduktionsmedizin ist ein Geschäftsfeld, das sehr stark wächst und in welchem gigantische Gewinne möglich sind. Dementsprechend stark sind die Interessen, diese Verfahren auch in Deutschland einzuführen.

Unsere Aktion SOS Leben ist strikt gegen die Liberalisierung der Leihmutterschaft: Durch das Verfahren werden sehr viele Embryonen getötet und de facto ist Leihmutterschaft Menschenhandel. Aus guten Gründen verbietet das deutsche Embryonenschutzgesetz die Leihmutterschaft.

Weil das Thema komplex ist, sende ich Ihnen einen Artikel von Nina Stec, welcher sachlich, verständlich und übersichtlich die rechtliche Lage und die ethische Problematik der Leihmutterschaft und die Einzelheiten des FDP-Projekts beschreibt.

Zu gegebener Zeit werden wir uns erneut zu diesem Thema äußern.

Mit besten Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

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FDP fordert die Zulassung von Eizellenspende und Leihmutterschaft in Deutschland

von Nina Stec

Die Reproduktionsmedizin entwickelt sich stetig weiter. Im Jahr 1982 wurde in Deutschland das erste Kind in Folge einer künstlichen Befruchtung geboren. Das „Retortenbaby“ wurde in der Öffentlichkeit mit gemischten Gefühlen – mit Begeisterung über den medizinisch-technischen Fortschritt einerseits, mit Unbehagen und ethischen Bedenken über die weitere Entwicklung von Fortpflanzung und Familie andererseits – aufgenommen. Neben die biologische Verwandtschaft zwischen Vater, Mutter und Kind trat plötzlich die Rolle des Samenspenders, oder in einigen Ländern, die dies erlauben, die Eizellenspenderin oder Leihmutter. In Deutschland sind sowohl die Eizellenspende als auch die Leihmutterschaft bisher durch das Embryonenschutzgesetzt verboten:

„Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. auf eine Frau eine fremde unbefruchtete Eizelle überträgt,
2. es unternimmt, eine Eizelle zu einem anderen Zweck künstlich zu befruchten, als eine Schwangerschaft der Frau herbeizuführen, von der die Eizelle stammt.“

So steht es in Paragraph 1, Absatz 1 des Embryonenschutzgesetzes (ESchG) von 1990. Ärzte machen sich demnach strafbar, wenn sie eine Schwangerschaft mit dem Ziel herbeiführen, das Kind an Dritte weiterzugeben. Die Leihmütter und ihre „Auftraggeber“ machen sich dagegen nicht strafbar, jedoch ist die Vermittlung von Leihmüttern in Deutschland nach dem Adoptionsvermittlungsgesetz verboten. § 1591 BGB besagt außerdem: Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat.“ Somit wäre die „Leihmutter“ in zivilrechtlichem Sinne Mutter des so entstandenen Kindes, obwohl sie biologisch in den meisten Fällen nicht mit ihm verwandt sein dürfte.

Während die Eizellenspenderin „nur“ Eizellen entnommen bekommt, ist es die Aufgabe der Leihmutter, das durch künstliche Befruchtung entstandene Kind auszutragen und nach der Geburt an die „Auftraggeber“, welche somit zu den „Eltern“ des Kindes werden, abzutreten.

Trotz Verbot kommen in Deutschland jedes Jahr 300 bis 400 Kinder nach Eizellenspende zur Welt. Der „Fortpflanzungstourismus“ in Länder, die diese Verbote nicht haben, wie Spanien, Tschechien, aber auch Thailand, USA und Indien, boomt.

Die dort ausgewählten Eizellenspenderinnen und Leihmütter sind in Spanien und Tschechien oft Studentinnen, außerhalb Europas meistens arm und von existentieller Not betroffen. Ihre Motivation ist in den meisten Fällen materieller Natur, etwa 1000 Euro bekommt eine Europäerin für eine Eizellenspende. Neben Ausnutzung der schlechten wirtschaftlichen Lage dieser Frauen kann auch der Vorwurf der Missachtung ihrer gesundheitlichen Lage gemacht werden.

Um die Chance auf einen „guten Embryo“ zu erhöhen befruchten Kliniken häufig mehr als 10 Eizellen pro Spenderin, die sie ihr auf einmal entnehmen. Um überhaupt so viele produzieren zu können, werden die Frauen einer Hormonbehandlung mit zahlreichen Nebenwirkungen unterzogen.

Auch die psychische Belastung der Frauen wird wenig beachtet: In Thailand weigerte sich etwa eine Leihmutter, das Baby nach der Geburt den Auftragsgebern zu überlassen, wurde jedoch rechtlich dazu gezwungen, da der „Vertrag“ einzuhalten war.

Ethisch gesehen ist dieser Schritt inakzeptabel: Die „Wunscheltern“ werden zu Auftraggebern, die ein Geschäft mit der „Leihmutter“, die zur Dienstleisterin wird, abschließen, das Kind, das dabei entstehen soll, wird zur bestellten Ware.

Mit der Argumentation, dass es in Deutschland schätzungsweise sechs Millionen ungewollt kinderlose Männer und Frauen gebe, die ohnehin alles ihnen Mögliche für die Erfüllung ihres Kinderwunsches täten, fordert die FDP den Abbau gesetzlicher Schranken in der Reproduktionsmedizin.

Durch die Erlaubnis von Eizellenspende und Leihmutterschaft in Deutschland könne dem Fortpflanzungstourismus und somit der Ausbeutung wirtschaftlich schwächer gestellter Frauen ein Riegel vorgeschoben werden. Der Kinderwunsch solle kein Wirtschaftsmodell werden, deswegen sollen Eizellenspenderinnen und Leihmütter keine Bezahlung bekommen, sondern nur eine Aufwandsentschädigung erhalten, wenn sie ihre Körper aus „altruistischen Motiven“ für den Kinderwunsch anderer Leute zur Verfügung stellen. So wird es in der EU in Belgien, Dänemark und den Niederlanden geregelt. Außerdem sollen die Spenden nicht anonym erfolgen, da es für viele Kinder wichtig sei, ihre Herkunft, also alle, die in irgendeiner Weise an ihrer Entstehung beteiligt waren, zu kennen.

„Das Kindeswohl hängt von der Liebe der Eltern ab, nicht von der Art der Zeugung“, heißt es dazu in ihrem Wahlprogramm.

Die FDP fordert deshalb eine Reform des Familienrechts und spricht sich als einzige Partei im Deutschen Bundestag für die rechtliche Anerkennung von Mehr-Eltern-Familien aus.

Darüber hinaus fordert sie eine stärkere finanzielle Unterstützung für alle, die sich für eine künstliche Befruchtung entscheiden, also auch für homosexuelle Paare und Singles. Derzeit erhalten ausschließlich heterosexuelle Paare staatliche Förderungen bei Kinderwunschbehandlungen. Sie bekommen in den meisten Bundesländern die Hälfte der Kosten für die ersten drei Versuche der Fruchtbarkeitsbehandlungen erstattet und müssen bis zu 6000 Euro Eigenanteil pro Versuch dazuzahlen.

Die FDP prangert an, dass sich viele dies nicht leisten können. Ungeachtet der Co-Finanzierung durch die einzelnen Bundesländer fordert die Partei, dass 25 Prozent der Gesamtkosten für die ersten vier Versuche vom Bund übernommen werden. Auch die künstliche Befruchtung mit fremden Samen, statt dem des eigenen Partners, und Maßnahmen der Kryokonservierung – Des Einfrierens weiblicher Eizellen für die spätere Befruchtung und Einsetzung – sollen staatlich gefördert werden. Ebenfalls soll die Altersbeschränkung auf Frauen zwischen 25 und 40 Jahren bei der künstlichen Befruchtung überdacht werden, da in der „heutigen Lebenswirklichkeit“ das Durchschnittsalter der Gebärenden immer weiter nach oben steige.

Leihmutterschaft ist ein derart gewaltiger Angriff auf das Leben, auf die Würde der Frau und auf essentielle Grundrechte des Kindes, dass sich in Deutschland erfreulicherweise eine sehr breite Allianz gebildet hat, die am vollständigen Verbot von Eizellenspende und Leihmutterschaft festhält: die katholische Kirche und große Teile der Evangelischen Kirche in Deutschland und andere Glaubensgemeinschaften sowie Persönlichkeiten aus dem christlich-konservativen Lager (Birgit Kelle) wie aus dem Feminismus (Alice Schwarzer) gehören zu denen, die die Ausbeutung der Frau und die Reduzierung auf ihre Reproduktionsfunktion anprangern. Sogar die ansonsten in der Frage „Was ist Familie?“ äußerst links eingestellten Grünen befürworten die Forderungen der FDP nicht mehrheitlich.

Quellen:

Brandes, Rainer, Umstrittene Spende, https://www.deutschlandfunk.de/kinderwunsch-umstrittene-spende.886.de.html?dram:article_id=400881, o.O. 2017.
Corbin, Dakota, Leihmutterschaft: Mutter zum Mieten, https://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/2018/03/14/leihmutterschaft-mutter-zum-mieten/, o.O. 2018.
Menkens, Sabine,  FDP will künstliche Befruchtung für Singles und homosexuelle Paare, https://www.welt.de/politik/deutschland/article173068453/Kuenstliche-Befruchtung-FDP-will-Staatsfoerderung-drastisch-ausweiten.html, o.O. 2018.
Newsdesk, Schwule Väter – Samenspender oder der beste Papa der Welt?, http://www.mannschaft.com/2018/05/samenspender-oder-der-beste-papa-der-welt-gedanken-ueber-den-schwulen-mann-zum-vatertag/, o.O. 2018.
Richter-Kuhlmann, Eva, Reproduktionsmedizin: Ein Kind auf Bestellung,  https://www.aerzteblatt.de/archiv/187002/Reproduktionsmedizin-Ein-Kind-auf-Bestellung, o.O. 2017.
Staeck, Florian,  Was heißt hier noch Familie?, https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/medizinethik/article/862038/reproduktionsmedizin-heisst-hier-noch-familie.html, o.O. 2014.

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