Schlagwort-Archive: Pilar Oldenburg

Es ist ernst. Ich brauche Ihre Hilfe

 
Frankfurt am Main, den 20. Juni 2018

die jüngsten Katastrophen für das Recht auf Leben in Irland und in Argentinien waren kein Zufall.

Nein, sie waren Folge von sorgfältig geplanten und durchgeführten Kampagnen, die mit massiven finanziellen Mittel unterstützt wurden.

Auch in Deutschland ist eine große Offensive gegen den noch bestehenden Schutz des ungeborenen Lebens im Gange.

Die „Frauenpolitischen Sprecherinnen“ der Grünen und der Linken haben diese Woche sogar angekündigt, den § 218 StGB ganz abschaffen zu wollen.

Dadurch wäre jeglicher Schutz der ungeborenen Kinder bis zum 9ten Monat aufgehoben!

Wir müssen auf der Höhe dieses Angriffes auf das Recht auf Leben sein.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Jetzt spenden
Wir sind dabei, unsere Werbekampagnen auszuweiten und unsere Aktionen zum Schutz des ungeborenen Lebens im zweiten Semester 2018 zu planen.

Bitte helfen Sie uns, eine starke Front des Lebensschutzes aufzubauen.

Denn gleich nach der Sommerpause soll in Deutschland der neue Angriff auf das Recht auf Leben beginnen.

Die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Cornelia Möhring, sagte gegenüber der taz: „Langfristig muss klar werden, dass das gesamte Thema Schwangerschaftsabbruch nichts im Strafgesetzbuch zu suchen hat.“

Gesine Agena, frauenpolitische Sprecherin der Grünen, sekundierte Cornelia Möhring und erklärte: „Der Paragraf 218 ist frauenfeindlich“ und müsse gestrichen werden.

Jeder konnte erkennen, dass die Abschaffung des § 218 das eigentliche Ziel hinter der Forderung nach der Liberalisierung der Werbung für Abtreibung (§ 219a) war.

Wir müssen jetzt auf diesen Angriff reagieren und den Widerstand dagegen stärken.

Deshalb möchte ich Sie um eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unser angestrebtes monatliches Budget von 5000 für Juli erreichen.

Jetzt spenden
Folgende Projekte wird SOS LEBEN durchführen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • In den sozialen Netzwerken (Facebook) unternehmen wir seit Wochen massive Kampagnen zur Verbreitung der Botschaft des Lebens, vor allem an junge Menschen.
  • Ich habe schon große E-Mail-Aktionen an neue Empfänger eingeleitet, um die Reichweite unserer Aktion zu vergrößern.
  • Im zweiten Semester 2018 werden wir den Rhythmus neuer Kampagnen erhöhen.
  • Im Herbst wird eine Schrift erscheinen. Diese will ich massenhaft über das Internet kostenlos anbieten, um möglichst viele Menschen mit dem Drama der Abtreibung in Deutschland vertraut zu machen.

Die Abtreibungslobby ruht nicht, agitiert immerfort gegen das Recht auf Leben und verfügt über praktisch unbegrenzte Finanzmittel.

Deshalb bin ich in großer Sorge, denn wir liegen nach der letzten Spenden-E-Mail weit unter dem erforderlichen Budget von 5000 Euro monatlich.

Und deshalb möchte ich Sie bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unter die Arme zu greifen.

Meine Spende jetzt

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mein Ziel ist, über ein Budget von 5000 Euro monatlich zu verfügen.

Schon viele haben uns geholfen.

Können auch Sie mit einer Spende von 25 oder 50 Euro helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

PS: Die Abtreibungslobby ist fest entschlossen, ihren Angriff auf das Recht auf Leben weiter zu verstärken und verfügt über gigantische finanzielle Mittel, dies zu tun.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Helfen Sie, viele Menschen zu erreichen und sie für unseren Kampf für das Leben zu erreichen.

Bitte geben Sie uns eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen
Advertisements

Helfen Sie bitte mit Ihrer Spende, den Einsatz für die Ungeborenen zu stärken

Email im Browser öffnen
 
Frankfurt am Main, den 19.06.2018

der Angriff auf das Recht auf Leben ist in den letzten Jahren weltweit dramatisch angestiegen.

Auch in Deutschland ist dieser Angriff deutlich:

• Die Zahl der Abtreibungen im ersten Quartal 2018 ist um 2,2 Prozent im Vergleich zu 2017 gestiegen. Es ist zudem der zweite Anstieg, denn schon die Zahlen von 2017 lagen höher als die Zahlen von 2016.

• Über diese menschliche und ethische Katastrophe haben die Medien kaum berichtet.

• Der Terror und die Hetze gegen Lebensrechtler durch radikale und fanatische Abtreibungsaktivisten verschärfen sich zunehmend. Allein am 8. März 2018 (internationaler Frauentag) erlitten mindestens sechs Lebensrechtsgruppen Angriffe, darunter das Büro unserer Aktion SOS LEBEN.
Die Abtreibungslobby ist fest entschlossen, ihren Angriff auf das Recht auf Leben weiter zu verstärken und verfügt über gigantische finanzielle Mittel, dies zu erreichen.

Unsere Antwort auf diesen Angriff kann nur sein, unseren Einsatz deutlich zu verstärken und unsere öffentliche Präsenz zu erhöhen.

Deshalb wende ich mich heute an Sie mit der Bitte, unsere Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Meine Spende
Die Strategie von SOS LEBEN ist einfach:

1. Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft erhöhen.
2. Die Deutungshoheit über das Thema „Recht auf Leben“ und Abtreibung gewinnen.
Dank Ihrer finanziellen Unterstützung ist es uns gelungen, deutlich die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder in der Gesellschaft zu erhöhen.

Unsere Gegner behaupten selbst, dass wir dabei erfolgreich sind:

„Die Begriffe [der Lebensrechtler] sind mittlerweile ein Mainstreamproblem. Da haben wir [gemeint ist die Abtreibungslobby] an Boden verloren. Vom „ungeborenen Leben“ zu reden oder von Babys, die nur noch schlüpfen müssen, hat sich total durchgesetzt.“

Das Zitat stammt aus einem Interview der Abtreibungsaktivisten und Autorinnen von Pro-Abtreibungsbüchern Kirsten Achtelik und Eike Sanders mit der linksgerichteten Wochenzeitung „Der Freitag“ am 14. April 2018.

Sie sehen selbst: Die Abtreibungsaktivisten bedauern, dass man heute offen über „ungeborenes Leben“ spricht.

Sie wünschen sich eigentlich, dass man in der Gesellschaft von den ungeborenen Kindern keine Notiz nimmt.

Denn darum geht es zurzeit: Wird die Abtreibungslobby es schaffen, die ungeborenen Kinder aus der Abtreibungsdebatte auszuradieren?

Wenn es um das Thema Recht auf Leben geht, gilt: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.

Nur eine starke Stimme wird deshalb das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder schützen können.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre großzügige Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten, damit wir unsere Kampagnen in den nächsten Monaten deutlich ausweiten können.

Jetzt spenden
Wir müssen jetzt aktiv werden, um die Reihen der Lebensrechtler zu stärken.
Um das zu erreichen, kann ich schnell folgende Projekte beginnen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • Verschicken Zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.
  • Die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – laufen blendend und sollen deshalb fortgesetzt und verstärkt werden.
  • Dieses Jahr wollen wir mindestens eine Publikation drucken, die wir massenhaft verbreiten werden.

Ich bin völlig überzeugt:

Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro können wird das schaffen.

Mein Ziel ist, über ein Budget von 5000 Euro monatlich zu verfügen.

Können Sie helfen, diesen Betrag zu erreichen?

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

PS: Die Abtreibungslobby ist fest entschlossen, ihren Angriff auf das Recht auf Leben weiter zu verstärken und verfügt über gigantische finanzielle Mittel, dies zu erreichen.

Gegen diesen Angriff auf das Leben hilft nur eins: Eine starke Front aller Bürger, denen das Leben der ungeborenen Kinder wichtig ist.

Helfen Sie uns, viele Menschen zu erreichen und sie für unseren Kampf für das Leben zu mobilisieren.

DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

Bitte geben Sie uns eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

Meine Spende

Abtreibungszahlen gestiegen

Email im Browser öffnen
 
Frankfurt am Main, den 14.06.2018

ich schreibe Ihnen schnell diese E-Mail, um Ihnen zwei traurige Nachrichten mitzuteilen:

1. Die Zahl der Abtreibungen im ersten Quartal 2018 ist um 2,2 Prozent im Vergleich zu 2017 gestiegen. Es ist zudem der zweite Anstieg, denn schon die Zahlen von 2017 lagen höher als die Zahlen von 2016.

2. Die zweite schlechte Nachricht ist das Desinteresse der Medien für diese Todesfälle, immerhin von Kindern, immerhin 27.200. Wobei es sich um die offiziellen Zahlen handelt. Man geht von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus. Berichtet haben (bis jetzt) lediglich die evangelikale Nachrichtenagentur IDEA und die Informationsdienste für Ärzte. Diese veröffentlichten aber lediglich kommentarlos die dpa-Meldung.

Diese beiden Tatsachen zeigen, wie wichtig es ist, dass wir uns für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.

Viele sind sich nicht darüber im Klaren, daß tatsächlich täglich massenweise Kinder in unserem Land getötet werden, weil zu wenig darüber geredet wird.

Doch die neuesten Zahlen zeigen eindeutig: Das massenhafte Abtreiben hat nie aufgehört und wird sogar noch schlimmer.

Und die Tatsache, dass so wenige darüber berichten zeigt deutlich, wie sich die Herzen vieler verhärtet haben.

Viele sind nicht mehr in der Lage zu erkennen, welche moralische Katastrophe der sinnlose Tod dieser vielen Tausenden ungeborenen Kinder bedeutet.

Deshalb müssen wir viel lauter werden. Wir sind nämlich die Stimme der Ungeborenen!

Helfen Sie uns deshalb bitte, möglichst viele Mitstreiter zu finden, indem Sie diesen Link verbreiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Meine Spende gegen das Schweigen zur Abtreibung

Linksradikale agitieren gegen Lebensrechtler in Sachsen

Email im Browser öffnen
 
Frankfurt am Main, den 12.06.2018

am kommenden Samstag werden sich im Erzgebirge die üblichen Szenen des linksradikalen Hasses gegen das Lebensrecht abspielen.

Ein breites Bündnis von Abtreibungsaktivisten und linksradikalen Chaoten mit dem Namen „Pro Choice Sachsen“ ruft zu Gegenveranstaltungen gegen den Schweigemarsch für das Leben in Annaberg-Buchholz auf (Beginn: Samstag 16. Juni 2018 um 14:30 gegenüber dem Erzgebirgsklinikum, 09456 Annaberg-Buchholz).

Die Hetze und die Einschüchterung richten sich nicht nur gegen die Veranstaltung an sich, sondern auch persönlich gegen den Leiter der Aktion.

Auch hier wenden die Abtreibungsaktivisten die Methoden an, die ihnen eigen sind: Hass, Hetze, Einschüchterung und Terror.

Argumente können sie nicht vorbringen, denn es gibt keine rationale Begründung für das Töten von unschuldigen Kindern vor der Geburt.

Dass wir uns diesem Terror nicht beugen, ist selbstverständlich.

Doch wir können uns viel besser gegen die Angriffe der Abtreibungsaktivisten wehren, wenn wir viele sind!

Unser Büro wurde in den letzten sechs Monaten schon zwei Mal von Chaoten angegriffen, was erhebliche Kosten verursacht hat.

Wir müssen in der Lage sein, in großem Umfang über solche Angriffe berichten zu können, damit alle Menschen erkennen, was die wahre Gesinnung der radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten ist und was sie wirklich antreibt: Hass.

Alle Menschen müssen erfahren, wie fanatisch, intolerant und gewalttätig diejenigen sind, die die Diskussion um die Liberalisierung der Abtreibung und die Abschaffung des Werbeverbotes vorantreiben.

Helfen Sie uns deshalb bitte, möglichst viele Mitstreiter zu finden, indem Sie diesen Link verbreiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende
Meine Spende gegen den Hass auf das ungeborene Leben

Sind die Abtreibungsaktivisten etwa ruhiger geworden?

 
Frankfurt am Main, den 04.06.2018

Liebe Freunde des Lebens,

das vorherrschende Thema in der Debatte um das Lebensrecht in Deutschland war das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a StGB).

Die Abtreibungslobby agitiert seit vergangenem Herbst gegen diesen Paragraphen.

SOS LEBEN war ständig in Einsatz, um diesen Rest an Schutz des ungeborenen Lebens in der deutschen Gesetzgebung zu verteidigen.

Inzwischen ist es etwas ruhiger um diesen Paragraphen geworden.

Das hat verschiedene Gründe:

1. Erfreulicherweise hat die Union im Bundestag der klar und deutlich gemacht, dass sie keine Änderung des Paragraphen will. Die Haltung von CDU/CSU ist Frucht unserer Arbeit: Ohne den Druck der Basis hätten sich bestimmt schon Abgeordnete der C-Parteien gefunden, die auf SPD-Linie gegangen wären.
2. Besonders wichtig ist die Ablehnung des Deutschen Ärztetages, der eine Änderung oder gar Streichung des § 219a ablehnt. Danach sind die befürwortenden Stellungnahmen von pro-Abtreibungspolitikern deutlich zurückgegangen.

Es gibt aber keinen Grund zur Entwarnung!

Denn die Abtreibungslobby hat ihre Agitation gegen das Leben in keiner Weise reduziert.

Ganz im Gegenteil: Ihre Forderungen werden immer radikaler.

Nun geht es nicht um die Abschaffung des §219a StGB, sondern um die Einführung eines Rechts auf Abtreibung.

  • Am 28. Mai, also unmittelbar nach dem katastrophalen Referendum über die Abtreibung in Irland, hat ein Aktionsbündnis von Abtreibungsaktivisten in Berlin vor dem Bundesgesundheitsministerium demonstriert und gefordert, den §218 StGB abzuschaffen.

 

  • Die feministische sog. „Frauenrechts“-organisation Terre des Femmes fordert die Entkriminalisierung von Abtreibungen in Deutschland und schließt sich damit den radikalen Abtreibungsaktivisten in Deutschland an.

 

  • In etlichen deutschen Großstädten organisieren radikale Abtreibungsaktivisten Vortragsreihen, um Ihre Basis aufzustacheln und auf Trab zu halten.

Ausnahmsweise werde ich etwas Lobendes über die Abtreibungsaktivisten behaupten:

Sie streben hartnäckig und unbeirrt ihr Ziel an.

In diesem Punkt müssen wir sie nachahmen. Natürlich nicht im schrillen Stil und im fanatischen Geist der radikalen Abtreibungsaktivisten.

Wir müssen Apostel der Botschaft des Lebens sein, voller Hoffnung, dass uns Gott helfen wird, die richtigen Worte und den richtigen Ton zu treffen, um auf diese Weise die Herzen der Menschen zu erreichen.

Damit wir dauerhaft und effektiv das Recht auf Leben gegen die Attacken der Abtreibungslobby verteidigen können, müssen wir immer stärker und zahlreicher werden.

Empfehlen Sie uns deshalb bitte weiter an Verwandte, Freund und Bekannte, indem Sie diesen Link weiterleiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Hier mitmachen
Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten :

https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Hier spenden

DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

Email Marketing by ActiveCampaign

Ein schwarzer Tag für das Lebensrecht

Email im Browser öffnen
 
Frankfurt am Main, den 27.05.2018
Liebe Freunde des Lebens,

der vergangene 25. Mai 2018 war ein bitterer Tag für alle Menschen auf der ganzen Welt, denen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder am Herzen liegt.

Dass in Irland die Abtreibung eine solche Zustimmung haben würde, hätte auch der größte Pessimist nicht erwartet.

Das Votum der Iren ist auch verblüffend, weil überall sonst auf der Welt Pro-Life auf dem Vormarsch ist.

Wie es zu dieser Katastrophe gekommen ist, müssen unsere Freunde im Lebensrecht in Irland erforschen. Sobald ich seriöse Analysen erhalte, werde ich Sie informieren.

Was dieses schlimme Ergebnis für unsere Arbeit bedeutet, schildere ich an einem Gespräch mit einer älteren Dame, das ich am 25. Mai, also am Tag des Referendums in Irland führte.

Sie fragte mich: Was haben wir denn in Deutschland konkret erreicht? Hat sich etwa die gesetzliche Lage für die Ungeborenen verbessert?

Ich entschloss mich, ihr eine ehrliche und offene Antwort zu geben:

Der Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss mit Langmut geführt werden. Wir müssen langfristig Strategien aufstellen. Wir müssen mit viel Idealismus kämpfen.

Ich war verblüfft, dass die anfangs ziemlich skeptische Dame mit der Antwort sehr zufrieden war.

Ich denke, das muss unserer aller Einstellung sein.

In Irland haben wir eine Niederlage eingesteckt, doch nicht den Krieg verloren.

Denn die Wahrheit heißt auch: Die Botschaft des Lebens ist auf dem Vormarsch. Die Abtreibungslobby kann mit ihren einfältigen Slogans (Mein Bauch gehört mir) und mit ihren linksradikalen und chaotischen Aktivisten niemanden mehr überzeugen.

Was ich hier behaupte, ist kein Zweckoptimismus.

Das behaupten nämlich die Abtreibungsaktivisten selbst.

Sie schreiben nämlich: „Die >Lebensschutz<-Bewegung wurde lange Zeit als ein aussterbendes Phänomen und ihre Aktivisten (ich erspare Ihnen die Gender-Sternchen und sonstige seltsamen Schrulligkeiten der Radikalfeministinnen) als rückwärtsgewandte christlich-fundamentalistische Traditionalisten wahrgenommen. Nur wenige Sozialwissenschaftler oder feministische, queerpolitische, antifaschistische oder zivilgesellschaftliche Gruppen schenkten ihnen überhaupt Aufmerksamkeit. In den letzten zehn Jahren stellten Beobachter, wie die Autoren dieser Untersuchung, jedoch eine Zunahme der Aktivitäten fest. .. Zudem stellen sie einen >Backlash< (eine Bewegung zurück) in den Einstellungen von Jugendlichen zum Thema Schwangerschaftsabbruch fest: Die moralische Verurteilung einer Abtreibung als >Mord< scheint zuzunehmen.“ (Quelle: „Kulturkampf und Gewissen“, Berlin 2018)

Wir müssen uns im Klaren sein: Viele Medien werden das Resultat der Volksabstimmung in Irland als Riesenerfolg der Abtreibungslobby präsentieren.

Doch das Ergebnis in Irland geht weitgehend auf lokale Ursachen zurück.

Deshalb mein Appell an Sie: Machen wir weiter mit demselben Elan, mit derselben Liebe zu den Ungeborenen und mit derselben Freude, wie bislang.

Wir vertreten die Gerechtigkeit und die Wahrheit! Und wir haben Gott auf unserer Seite.

Und wir sind dabei, Boden für die Sache der ungeborenen Kinder zu gewinnen!

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Empfehlen Sie uns bitte weiter an Verwandte, Freund und Bekannte, indem Sie hier klicken:

Hier klicken
   Die Formulare auf unsere Internetseite wurden der neuen Datenschutzverordnung (EU-DSGVO) angepasst. Sie können unsere Petition deshalb bedenkenlos an Verwandte, Freunde und Bekannte weiterleiten oder empfehlen.

Mit einer Spende können wir unsere Werbeaktionen aufrechterhalten und ausbauen:

Hier spenden

 

Sent to: lis.lis@web.de

Unsubscribe

DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

Abtreibungslobby ändert Strategie und geht in die Offensive // your chance to defend life!

Email im Browser öffnen
 
eine Kampagne der DVCK e.V. ……….. und ………

 CitizenGO

URGENT: We have a real chance to defend and promote life from conception worldwide. Don’t miss it

Frankfurt am Main, den 24.05.2018

Liebe Freunde des Lebens,

die Abtreibungslobby ist dabei, einen deutlichen Strategiewechsel zu vollziehen, auf den wir angemessen reagieren müssen.

Einige Hinweise:

  • Cornelia Möhring, MdB der Linken, erklärte: „Ja – wir sollten unbedingt über reproduktive Selbstbestimmung reden! Und auch darüber informieren, wie und warum sie uns verweigert wird. (Der Begriff „Reproduktive Selbstbestimmung“ ist ein Codewort für „Recht auf Abtreibung“).
  • Dabei zitiert Möhring einen Artikel der Zeit: „Je weniger wir über Schwangerschaftsabbrüche sprechen, desto gesellschaftsfähiger wird die Haltung der Abtreibungsgegner.
  • Eike Sanders und Ulli Jentsch, die etliche Pro-Abtreibungsbücher geschrieben haben und generell die linke Szene über das Thema Lebensrecht informieren, antworteten kürzlich in einem Interview auf die Frage „Feminist_innen haben sich lange nicht getraut, eine gesellschaftliche Debatte über den Paragraph 218 anzustoßen, aus Angst, sie könnte zu einer Verschärfung führen“: „Wir brauchen auf jeden Fall eine Debatte, denn der Paragraph 218 ist so widersprüchlich, dass er den »Lebensschützern_innen« viele Einfallstore bietet.“

Diese und viele andere Beispiele (insbesondere die Kampagne zur Abschaffung des § 219 StGB) zeigen, dass die Abtreibungslobby sich nicht mehr zufrieden gibt, Demonstrationen von Lebensrechtlern zu stören (wie das bei den „Märschen für das Leben“ in Berlin, Münster, Saarbrücken etc. passiert) oder direkt anzugreifen (wie in den letzten sechs Monaten gleich zweimal gegen das Büro von SOS LEBEN geschehen).

Nein, die Abtreibungsaktivisten wollen aktiv und dauerhaft versuchen, die Debatte um das Recht auf Leben zu beeinflussen und zu dominieren.

Die Abtreibungslobby hat erkannt, dass sie systematisch in der öffentlichen Meinung an Boden verloren hat, nachdem sie legislative Erfolge Mitte der 1990er Jahre erzielt hat.

Nun erkennt sie, dass die Stimmung (übrigens auf der ganzen Welt) zunehmend Pro-Life eingestellt ist.

Es ist wichtig dabei zu verstehen, dass es für die Abtreibungslobby wichtiger ist, die öffentliche Debatte zu dominieren als legislative Erfolge zu erzielen.

Die Abtreibungslobby operiert nach den Grundsätzen der neomarxistischen Kulturrevolution, nach der der ideologische Kampf durch denjenigen gewonnen wird, der die Kultur (und die öffentliche Meinung) beherrscht.

Und gerade in diesem Feld haben die Lebensrechtler in den letzten Jahrzehnten weltweit an Boden gewonnen:

  • In den Vereinigten Staaten ist jede neue Generation stärker Pro-Life eingestellt, als die vorherige.
  • Auf der ganzen Welt sprießen „Märsche für das Leben“ wie Pilze aus dem Boden. Am vergangenen Wochenende (19./20. Mai) gingen allein drei Millionen Menschen in Argentinien auf die Straße.
  • Auch in Deutschland wächst die Lebensrechtsbewegung in den sozialen Netzwerken, durch größere Mobilisierung durch Brief- oder E-Mail-Aktionen, durch Gebetsaktionen und Märsche für das Leben in etlichen deutschen Städten.

Was im Falle Deutschlands besonders wichtig ist: Es ist das bürgerliche, normale Publikum, das sich der Lebensrechtsbewegung anschließt.

Die Abtreibungsaktivisten stammen dafür fast ausschließlich aus dem linksradikalen Lager. Dementsprechend bestehen ihre Methoden aus Hetze und Terror.

Die Mehrheit der Texte dieser Aktivisten gibt den Eindruck, sie seien von narzisstischen Psychopathen ohne Empathie geschrieben worden.

Und was den Terror anbelangt: Allein am 8. März 2018, dem „Internationalen Tag der Frau“, wurden in Deutschland mindestens sechs Lebensrechtsorganisationen angegriffen, darunter das Büro von SOS LEBEN!

Dass man mit solchen Methoden nicht die öffentliche Meinung gewinnt, scheint manchem nun in der Abtreibungslobby zu dämmern.

Nun könnte die Abtreibungslobby versuchen, eine Propaganda-Kampagne gegen das Recht auf Leben der Ungeborenen zu entfachen, die sich an das Zentrum der Gesellschaft richtet.

Zur Verbreitung ihrer Lügen über das ungeborene Leben, verfügt die Abtreibungslobby über massive finanzielle Ressourcen und kann mit der Unterstützung fast aller Massenmedien rechnen.

Unsere Aktion SOS LEBEN muss in der Lage sein, angemessen auf einen solchen Propaganda-Feldzug zu reagieren:

  • Indem SOS LEBEN viele Menschen gegen die Lügen der Abtreibungsaktivisten mobilisiert.
  • Indem SOS LEBEN Argumente für das Recht auf Leben in publizistischer Weise massenhaft verbreitet.
  • Indem SOS LEBEN in allen uns zur Verfügung stehenden Medien kraftvolle Werbeaktionen durchführt.

Kämpfen wir zusammen für die Ungeborenen und eines Tages wird uns der Erfolg beschieden sein!

Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Empfehlen Sie uns bitte weiter an Verwandte, Freund und Bekannte, indem Sie diesen Link weiterleiten: https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Mit Ihrer Spende können wir unsere Werbeaktionen aufrechterhalten und ausbauen: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Hier spenden

Die Mentalität von Abtreibungsaktivisten verstehen

Email im Browser öffnen
 
Frankfurt am Main, den 17.05.2018
Liebe Freunde des Lebens,

Ende vergangener Woche publizierten Abtreibungsaktivisten folgenden Satz auf Twitter:

„Schafft die Paragraphen 218 und 219 ab, die Abtreibung von Zellklumpen kann in einem säkularen Staat, der Religion nicht zur Grundlage hat, nicht bestraft werden.“

Dieser eine Satz reicht aus, um die Mentalität jener zu beschreiben, die immerfort gegen das Recht auf Leben agitieren:

   Menschenverachtend, radikal, fanatisch.

   Menschenverachtend: Einen ungeborenen Menschen als „Zellklumpen“ zu bezeichnen, kann nicht anders als menschenverachtend bezeichnet werden.

Überlegen Sie folgende Situation: Eine Frau verkündet ihren Verwandten, Freunden und Bekannten, dass sie schwanger sei. Kann man sich vorstellen, dass ihr alle Blumen und Pralinen schicken mit einer beigefügten Karte, auf der steht: „Viele Glückwünsche für Deinen Zellklumpen im Bauch“?

Oder: Kann man sich vorstellen, dass Klatschblätter das Wort „Zellklumpen“ verwenden, wenn sie über die Schwangerschaft einer berühmten Schauspielerin oder von Catherine von England berichten?

Keine Frau auf der ganzen Welt würde sagen: Ich nehme Schwangerschaftsurlaub, weil ich nun einen „Zellklumpen“ im Bauch habe.

Das Wort Zellklumpen hat eindeutig die Absicht, einen Menschen zu entmenschlichen, ihn zu eine purem Objekt zu machen, das man einfach wegwerfen kann.

Radikal: Die Abtreibungsaktivisten beschreiben uns gerne als „radikale Abtreibungsgegner“ weil wir eindeutig und klar zum Recht auf Leben aller Menschen eintreten. Das mag radikal im eigentlichen Sinne des Wortes sein (radikal bedeutet generell, gründlich, grundsätzlich, vollständig), doch vor allem ist es eine rationale, gerechte und konsequente Haltung. Denn alle Menschen haben ein Recht auf Leben, das geschützt werden muss. Man darf bei diesem Recht keine Abstriche und meinen: Die einen haben mehr Recht auf Laben als die anderen.

Die „Radikalität“ der Abtreibungsaktivisten ist von einer ganz anderen Natur: Die Radikalität der Linken richtet sich gegen die Vernunft, gegen die Moral, gegen das Gewissen und gegen die Rechtsordnung.

Wer von einem „Zellklumpen“ spricht, ist „radikal“ gegen die Vernunft, weil er etwas abstreitet, dass (auch wissenschaftlich) längst erwiesen ist: Mit der Zeugung entsteht ein Mensch.

Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen jegliche Moral, denn er macht den Menschen zu einem leblosen Objekt, das man beliebig vernichten kann.

Wer von „Zellklumpen“ spricht, ist radikal gegen das eigene Gewissen, denn alle Menschen haben in ihrem Inneren das Gebot eingeprägt: Du sollst nicht töten!

In der öffentlichen Diskussion ist auffällig, dass die Abtreibungsaktivisten, das Leben des ungeborenen Kindes stets ausblenden, möglicherweise, um ihr Gewissen zu beruhigen.

Und schließlich ist jemand, der von „Zellklumpen“ spricht radikal gegen die Rechtsordnung, denn in Deutschland ist (zumindest theoretisch) das menschliche Leben von der Zeugung an geschützt.

Fanatisch: Als fanatisch bezeichnet man eine Person, die eine Position, eine Meinung, eine Haltung vertritt die sich nicht rational begründen lässt. Der Mensch, der sich aus purem Trieb oder Emotion zu einer Handlung verführen lässt, die sich überhaupt nicht begründen lässt, handelt fanatisch.

Die Texte und Slogans der Abtreibungsaktivisten haben stets einen neurotischen und hysterischen Unterton. Zudem blenden sie das Wesentliche des Problems aus: Bei einer Abtreibung wird ein Kind getötet. Man gewinnt fast den Eindruck, sie flüchten in den Fanatismus, um diese evidente Tatsache zu verdrängen. Dies führt dazu, dass sie sich mit der Zeit wie eine Masse von Automaten verhalten, die stets dieselben Sprüche wiederholen: „Mein Bauch gehört mir“, „ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“. Das vernunftmäßige Denken wurde offenbar auf ein Minimum reduziert, sie werden nur noch vom irrationalen Hass gegen die ungeborenen Kinder und gegen die Lebensrechtler angetrieben.

Wie müssen wir uns angesichts dieser Menschenverachtung, dieser Radikalität und dieses Fanatismus der Abtreibungsaktivisten verhalten?

Wir müssen Alarm schlagen und bekannt machen, wer hinter dieser Anti-Lebens-Agitation steht!

Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, die Rund-E-Mails von SOS LEBEN zu erhalten.

Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sind, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.

Hier einschreiben
   Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer. Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Falls es Ihnen möglich ist, helfen Sie uns bitte auch mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere öffentliche Präsenz durch Anzeigen stets vergrößern können.

Hier spenden
 von luise::  die meisten abtreiberinnen werden danach/ später  deutlich  SEELISCH kank

DVCK e.V., Emil-von-Behring-Str. 43, 60439 Frankfurt am Main, Germany

Wovon hängt unser Erfolg ab?

Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.

Frankfurt am Main, den 9. Mai 2018

Liebe Freunde des Lebens,

die vergangene Woche war die Woche der „Fake-News“, was das Thema „Werbeverbot für Abtreibungen“ anbelangt:

Zunächst wurde die Meldung verbreitet, Union und SPD hätten sich bezüglich des § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) geeinigt: Der Paragraph sollte beibehalten werden aber einen zusätzlichen Absatz erhalten (wodurch der § 219a im Grunde unwirksam gemacht werden sollte).

Etwa nach dem Motto: „Wir ändern den Paragraphen in einer Art und Weise, dass er nichts mehr taugt“

Kurz danach wurde diese Meldung von Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeskanzleramtsminister Helge Braun dementiert: Es gäbe doch keine Einigung, man verhandle aber weiter.

Wir wissen nicht, ob die Falschmeldung bewusst in die Welt gesetzt wurde.

Doch sie sieht stark nach einem Versuchsballon aus, um auszutesten, ob die öffentliche Meinung noch gegen die unverschämten Avancen der Abtreibungsaktivisten reagiert.

Die Strategie der Abtreibungslobby bestand von Anfang an aus der Verbreitung von Lügen oder Halbwahrheiten, vom Stiften von Verwirrung bis zum Anschwärzen derjenigen, die sich in der Öffentlichkeit für das Recht auf Leben einsetzen.

Das wichtigste Element in der Strategie der Abtreibungslobby ist aber, die eigentlichen Protagonisten unsichtbar zu machen, also die ungeborenen Kinder.

Unsere Strategie muss sein, genau das Gegenteil zu machen:

Wir müssen die ungeborenen Kinder in der Gesellschaft sichtbar machen.

Wir müssen die Ungeborenen Kinder in die Mitte der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken.

Stets müssen wir betonen: Die ungeborenen Kinder im Mutterleib leben schon unter uns!

Diese Botschaft können wir nur wirkungsvoll in der Öffentlichkeit verbreiten, wenn SOS LEBEN viele Teilnehmer hat.

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, damit auch sie die Rund-E-Mails von SOS LEBEN erhalten.

Verbreiten Sie bitte diesen Link, damit wir täglich wachsen:

http://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Nur wenn wir stark genug sind, werden wir in der Lage sein, die Lügen der Abtreibungslobby effizient bekämpfen zu können.

Deshalb wäre ich Ihnen ausgesprochen dankbar, wenn Sie diesen Link an Ihr E-Mail-Adressbuch senden könnten:

http://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Möglicherweise werden manche Ihrer Bekannten sagen: Nein, es ist noch kein Kind, das lebt. Bei einer Abtreibung wird lediglich ein „Zellhaufen“ aus dem Leib der Mutter entfernt.

Diesen skeptischen Personen können Sie dieses Video senden:

http://www.youtube.com/watch?v=McFCHzZVlWU

Es zeigt ein Baby in der 12ten Schwangerschaftswoche. Bis zu diesem Zeitpunkt darf man in Deutschland Kinder abtreiben.

Nur jemand, der es nicht sehen will, sieht nicht, dass es sich um einen Menschen handelt!

Deshalb meine Bitte an Sie: Machen wir gemeinsam unsere Aktion SOS LEBEN immer größer.

Helfen Sie uns, neue Teilnehmer zu finden. In diesem Link können sie sich eintragen, um die Rundmails von SOS LEBEN zu erhalten:

www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Mit den bestem Wünschen und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland

CDU/CSU muss Rechtswidrigkeit von Abtreibungen betonen!

Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.

Frankfurt, den 5. Mai 2018

Liebe Freunde des Lebens,

die Strategie der Abtreibungslobby, um Werbung für Abtreibungen zu erlauben, hat sich im Laufe der Zeit Schritt für Schritt verändert:

Am Anfang hieß es noch, der § 219a (der Werbung für Abtreibung verbietet) sei eine unerträgliche Beschneidung des (nicht existierenden) Rechts auf Abtreibung.

Mit den alten Slogans „Mein Bauch gehört mir“ oder „ob Kinder oder keine, entscheiden wir alleine“, riefen die radikalfeministischen Agitationsgruppen auf zum Protest gegen diesen Paragraphen.

Inzwischen sind die Töne viel seichter geworden: Man müsse sachliche Informationen über Abtreibung leichter zugänglich machen.

Wer so redet, hält seine Zuhörer für dumm, unwissend und will den Widerstand gegen die Streichung des Paragraphen einschläfern.

Wir aber lassen uns nicht einschläfern oder betäuben!

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen und heute noch an Prof. Helge Braun (CDU), Chef des Bundeskanzleramts und damit Koordinator der Verhandlungen zwischen den Bundesministern der Union und der SPD, zu schreiben.

Laut deutscher Rechtslage sind Abtreibungen rechtswidrige Handlungen!

Deshalb verbietet § 219a StGB Werbung für Abtreibungen „seines Vermögensvorteils wegen“, also wenn man mit dieser rechtswidrigen Handlung Geld verdient.

In der Praxis bedeutet das, dass Ärzte, die Abtreibungen durchführen und dafür Geld bekommen, keine Werbung machen dürfen.

Das Werbeverbot ist für jeden leicht einsichtig und logisch, der begreift, dass Abtreibung nichts anderes als die Tötung eines unschuldigen Menschen ist.

Man könnte den Paragraphen 219a StGB genauso gut so formulieren:

„Wer öffentlich, an einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften seines Vermögensvorteils wegen oder in grob anstößiger Weise 1. eigene oder fremde Dienste zur Vornahme oder Förderung einer Tötung von ungeborenen Kindern oder 2. Mittel, Gegenstände oder Verfahren, die zum Töten von ungeborenen Kindern geeignet sind, unter Hinweis auf diese Eignung anbietet, ankündigt, anpreist oder Erklärungen solchen Inhalts bekanntgibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das Werbeverbot ergibt sich unmittelbar aus der Rechtswidrigkeit von Abtreibungen.

Diese Rechtsprechung wurde durch Urteile des Bundesverfassungsgericht bekräftigt.

Es ist aber genau diese Tatsache, die die Radikalfeministen zur Weißglut bringt.

Radikalfeministische Gruppen agitieren seit Monaten auf hysterische Art und Weise gegen diesen Paragraphen, doch eigentlich zielt ihr Protest auf die Rechtswidrigkeit der Abtreibung in Deutschland.

Denn für die fanatischen Abtreibungsaktivisten sollte das Töten von ungeborenen Kindern im Mutterleib ein Recht und keine rechtswidrige Handlung sein.

Wir müssen Alarm schlagen und die wahren Absichten der Abtreibungsaktivisten allen Menschen offenbaren.

Unser Protest muss laut und entschlossen sein, weshalb ich Sie bitte, an dieser neuen Aktion von SOS LEBEN teilzunehmen:

Senden Sie heute noch eine Protest-E-Mail an Prof. Helge Braun (CDU), Chef des Bundeskanzleramts und damit Koordinator der Verhandlungen zwischen den Bundesministern der Union und SPD der in dieser Angelegenheit.

Unser Text-Vorschlag (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Betreff: CDU/CSU muss Rechtswidrigkeit von Abtreibungen betonen

Sehr geehrter Prof. Braun,

in der Debatte um den § 219a StGB /(Werbeverbot für Abtreibungen) abstrahiert die SPD, die diesen Paragraphen am liebsten streichen würde, völlig von der Tatsache, dass Abtreibungen auch nach der Reform des § 218 im Jahre 1995 „rechtswidrige Handlungen“ sind.

Aus dieser Tatsache folgt unmittelbar das Werbeverbot, wie es in § 219a StGB bestimmt ist.

Die SPD-Bundesminister, die diesen Paragraphen streichen möchten, abstrahieren von diesem Sachverhalt, weil sie wahrscheinlich der Auffassung sind, Abtreibung sei ein „Recht der Frau“ und der Schutz des ungeborenen Lebens keinerlei rechtliche Berücksichtigung in der Praxis haben sollte.

In der laufenden Diskussion mit der SPD, möchte ich deshalb den Vertretern von CDU und CSU bitten, dass sie viel deutlicher auf Rechtswidrigkeit von Abtreibungen und auch auf das vorrangige Ziel, das Leben der ungeborenen Kinder zu schützen, hinweisen.

Kontaktdaten:

Platz der Republik 1

11011 Berlin

helge.braun@bundestag.de

Telefon: 030/227-79379

Mit den besten Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

Wenn Sie diese E-Mail (an: lis.lis@web.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt
Deutschland