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2020 beginnt mit Gewalt gegen das Lebensrecht — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

das neue Jahr hat mit sehr negativen Nachrichten begonnen.

Zu Silvester wurde das Auto von Gunnar Schupelius, eines christlichen Journalisten der Zeitung B.Z. (Berlin), in Brand gesetzt und nahezu vollständig zerstört.

Zu dem Anschlag bekannte sich eine „Feministisch Autonome Zelle“.

Ihr Grund für den terroristischen Akt: Die christlichen Wertvorstellungen von Schupelius und seine Aufrufe zum „Marsch für das Leben“!

Eine weitere „Feministische Autonome Zelle“ verübte einen Brandanschlag gegen die evangelikale Freikirche TOS-Gemeinde. Gegen ihre Leipziger Zweigstelle wurden schon in der Vergangenheit Anschläge verübt.

Diese Zelle gab dem Bekennerschreiben die Überschrift „Advent, Advent (d)ein Auto brennt!“.

Radikalfeminismus und Abtreibungsaktivismus werden immer extremistischer und gewaltbereiter.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese neue Gewalt der Linksradikalen:

Wir müssen möglichst vielen Menschen zeigen, dass diese Gewaltakte keine isolierten Ereignisse, sondern Folgen einer bewussten und gewollten Radikalisierung sind.

Bestellen Sie deshalb bitte unser Buch zu diesem Thema und verbreiten Sie es unter Freunden und Bekannten:

Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere Aktivitäten zu finanzieren.

Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, Ziel von radikalfeministischem Terror zu werden.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition an den Bundesinnenminister „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Wir vertreten in der Öffentlichkeit die moralisch richtige Position, was das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder angeht.

Und wir vertreten den gesetzlichen Status quo, nämlich, dass Abtreibungen rechtswidrige Handlungen sind (wenngleich unter bestimmten Bedingungen straffrei).

Wir haben deshalb das volle Recht, vom Staat beschützt zu werden.

Der Staat muss gewährleisten, dass wir unsere Grundrechte in Freiheit ausüben und uns uneingeschränkt in der Öffentlichkeit dem Schutz der ungeborenen Kinder widmen können.

Es ist absolut notwendig, dass wir uns gegen den linken Terror verteidigen, denn die Chaoten wollen uns den öffentlichen Raum wegnehmen.

Die Linksradikalen wollen sich die absolute Deutungshoheit erkämpfen, notfalls mit Gewalt.

Dazu sagen wir: Nein!

Immer und überall werden wir für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder eintreten.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Anzeigen-Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Heilige Drei Könige und Herodes: Zwei Grundhaltungen zum Leben — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

gegenüber der Ankunft eines Neugeborenen kann man unterschiedliche innere Haltungen haben, die in paradigmatischer Weise von Herodes und den Heiligen Drei Königen gezeigt werden.

Als Herodes die Geburt eines Kindes erfuhr erschrak er und fühlte sich bedroht: „Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.“ (Mt. 2, 3)

Sodann befahl er den Mord der unschuldigen Kinder von Bethlehem.

Als die Heiligen Drei Könige von der Geburt hörten, begaben sie sich auf eine lange Reise, die mühsam, gefährlich, teuer und sogar langweilig sein könnte.

Doch all das war ihnen egal, denn sie sahen in der Geburt des Kindes eine neue Zeit anbrechen. Sie sahen alles, was Gutes daraus erfolgen kann. Sie wussten nicht, was genau das Leben dieses Kindes ihnen und der Menschheit bringen würde, doch zweifelten sie nicht am Potential dieses neuen Lebens.

Die ganze Tragik der Abtreibung in unseren Tagen lässt sich auf diese beiden Grundhaltungen reduzieren.

Während die einen nur Gefahren und Bedrohungen für sich, für die Familie, für die Gesellschaft und inzwischen (groteskerweise) auch für das Klima sehen, sind die anderen in der Lage das Gute, das Erfreuliche, das Bereichernde an der Geburt eines Kindes zu sehen.

Unsere Funktion ist es, die zweiten, die positiven Aspekte in der Gesellschaft sichtbarer zu machen.

Unsere Funktion ist es, zu zeigen, dass die Geburt eines Kindes immer etwas Wunderbares und Einzigartiges ist.

Das war die Zielsetzung unserer Weihnachtsaktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“:

https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze-2019/
Im ganzen Jahr kämpfen wir entschlossen und mit voller Energie gegen Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten.

Doch in der Weihnachtszeit möchten wir auch zeigen, dass jedes ungeborene Kind wie eine Kerze ist, die Licht in unsere Welt bringt.

Aber weil diese Kerze schwach ist, müssen wir sie beschützen und für ihren Erhalt eintreten.

Heute geht unsere Aktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ zu Ende.

Falls Sie sich nicht beteiligt haben, können Sie es heute noch tun.

Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird eine große Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.

Die Durchführung und die Werbung für diese Aktion ist nur Ihnen zu verdanken. Danke, dass Sie teilgenommen und geholfen haben, das Licht des Lebens vielen anderen weiterzugeben.

Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

Spende
PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende.
 
 

Gedenken wir heute der unschuldigen Kinder von Bethlehem — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

war es am Weihnachtsabend auch so wie bei uns?

Die Nervosität erreicht ihren Höhepunkt, die Kerzen des Christbaumes spiegeln sich wider in den unschuldigen Augen der Kinder, die es nicht erwarten können…

Dann endlich die Erlösung nach dem Singen von „Stille Nacht“ vor dem Jesuskind in der Krippe – die Freude über die Geschenke ist übergroß.

Ich hoffe, Sie hatten auch ein gnadenvolles und frohes Weihnachtsfest!

Ich schreibe Ihnen heute am 28. Dezember, dem Gedenktag der „unschuldigen Kinder von Bethlehem“, weil dieser Tag für das Recht auf Leben von besonderer Bedeutung ist.

An diesem Tag hat der Tyrann Herodes vor zweitausend Jahren aus Neid und Hass Kinder ermorden lassen.

Der Tyrann, mit welchem wir es heute zu tun haben, ist die Abtreibung.

Diese fordert wieder das Blut abertausenden unschuldiger, noch ungeborener Kinder.

Verharren wir eine Weile in Stille und beten wir für all die Kinder, die dieses Jahr der Abtreibungsmaschinerie zum Opfer gefallen sind.

An diesem Tag denke ich auch an den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba von Fulda.

Trotz vieler Kritik und Widerstand ließ er die Kirchenglocken seines Bistums an diesem Tag läuten.

Damit Sie einen Eindruck haben, welcher Hass Erzbischof Dyba entgegenschlug: Der Spiegel bezeichnete ihn in einem Artikel vom „28. Oktober 1991“ als „bösen Geist der deutschen katholischen Bischöfe“, „erzreaktionärer Katholikenführer“, „bigotter Moralprediger“, „Oberchrist“, „Eiferer von Fulda“, „vatikanischer Horchposten“ und „der kleine Despot“.

Diesen Hass erntete Erzbischof Dyba, weil er die Wahrheit aussprach: Die massenhaften Abtreibungen sind eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Diese Hasstiraden zeigen aber auch die Effizienz von Dybas Strategie: Auf die Tötung von unschuldigen ungeborenen Kindern hinweisen – und sei auch durch das Läuten von Glocken.

Das ständige Erinnern an diese verdrängte Realität der Abtreibung ist auch die Strategie unserer Aktion SOS LEBEN.

Deshalb steht für die Strategie für 2018 fest:

Die ungeborenen Kinder sichtbar machen.

Immer wieder auf das Unrecht der Abtreibung hinweisen.

Für die Finanzierung dieser Strategie haben wir den „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ gegründet.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

Schon viele haben sich daran beteiligt, wir sind von der Großzügigkeit unserer Spender überwältigt.

Ohne diese vielen Spender wäre es SOS LEBEN nicht möglich, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.

Ist es Ihnen möglich, unseren Einsatz für das Leben der Ungeborenen mit 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen?

Ich wünsche Ihnen weiter gesegnete Weihnachtstage und alles Gute im Neuen Jahr!

Mit bestem Dank und herzlichen Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie unsere „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ und damit unseren Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Unsere „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ breitet sich aus — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

seit dem 8. Dezember wird unsere „Kerze für die Ungeborenen“ in Facebook beworben:

Wir sind über die positive Resonanz überrascht.

Wir freuen uns natürlich sehr, dass so viele ein Herz für die ungeborenen Kinder zeigen.

Nun müssen wir aber diese Kampagne noch stärker verbreiten.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie diese Initiative unter Verwandten, Freunden und Bekannten verbreiten könnten:

https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze-2019/

Mit dieser Aktion erhöhen wir die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder und sensibilisieren die Menschen für die Massenabtreibungen in Deutschland.

In unserem Land wird systematisch der Versuch unternommen, Abtreibung zu bagatellisieren.

Nun auch in der Justiz.

Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat eine 16-Jährige für „einwilligungsfähig“ erklärt, weshalb sie ohne Erlaubnis der Eltern abtreiben durfte – die Mutter war strikt dagegen.

Zuvor war die 16-Jährige gerichtlich gegen die Mutter vorgegangen.

Dieses ist ein weiteres Beispiel der Entmenschlichung von Kindern im Mutterleib.

Obwohl sie verfassungsrechtlich Menschen sind, die ein Recht auf Leben besitzen und deshalb beschützt werden müssen, versucht die moderne Mentalität sie zu Objekten zu machen, über die man beliebig verfügen kann.

Wir müssen deshalb den Menschen zeigen, dass die ungeborenen Kinder Menschen wie Du und ich sind.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Anzeigenkampagne zu unterstützen mit einer Spende für unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“:

Fonds

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

Zum Schluss möchte ich Ihnen und Ihrer Familie von Herzen schöne Tage in der noch verbleibenden Adventszeit und vor allem ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

Zwar ist das Jahr an Festen reich,

Doch ist kein Fest dem Feste gleich,

Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein

Stets harren in süßer Lust und Pein.

Weihnachten zeigt uns, dass wir auch in den finstersten Tagen Hoffnung haben sollen. Denn für Gott ist nichts unmöglich.

O schöne, herrliche Weihnachtszeit,

Was bringst du Lust und Fröhlichkeit!

Wenn der heilige Christ in jedem Haus

Teilt seine lieben Gaben aus.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

E-Mail-Aktion: Glockenläuten für die Ungeborenen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker radikalisieren sich in atemberaubender Weise.

  • Unser Büro von SOS LEBEN war schon zweimal das Ziel von Farbanschlägen.
  • Kerstin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, fordert die Streichung von §218 StGB, was Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt bedeuten würde.
  • Keine Straßendemo von Lebensrechtlern verläuft ohne Blockaden oder Störungen.
  • Medien hetzen gegen Lebensrechtler hemmungslos und berichten über sie, als ob sie die Inkarnation des Bösen seien.
  • Am internationalen Tag der Frau im Jahr 2018 wurden mindestens sechs Lebensrechtsgruppen angegriffen. Im Jahr 2019 wurden allein in Frankfurt am Main vier Immobilien, die mit Lebensrecht im Zusammenhang stehen, angegriffen, darunter ein CDU-Büro und das Haus eines stadtbekannten CDU-Politikers.

Das Ziel von Abtreibungsaktivisten- und Politikern ist klar: Niemand soll in der Öffentlichkeit das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen.

Das christliche Deutschland muss ein klares Signal gegen diese Einschüchterung setzen.

Deshalb bitte ich Sie, heute noch eine E-Mail an Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und an den Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland, abzuschicken. (Unser Textvorschlag siehe unten)

Das christliche Deutschland soll als Zeichen gegen den Hass für die ungeborenen Kinder am 28. Dezember 2019, dem Gedenktag an die unschuldigen Kinder von Bethlehem, die Glocken aller Kirchen läuten lassen.

Diese Aktion soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.

Die Geschichte lehrt uns: Schweigen tötet!

Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod. Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.

Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken.

Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht: Das massenhafte Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.

Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Falls wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Töten nimmt und sich dagegen einsetzt.

Deshalb bitte ich Sie:

Senden Sie bitte heute noch eine E-Mail an die Kirchenleiter (Unser Textvorschlag siehe unten).

Bitten wir um ein Glockenläuten für die Ungeborenen am 28. Dezember 2019, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem.

Helfen Sie uns bitte auch, die ungeborenen sichtbar zu machen: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende von 7, 15, 25 50 oder 100 Euro.

Mit bestem Dank und herzlichen Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Seiner Eminenz

Reinhard Kardinal Marx

Erzbischöfliches Ordinariat München

Postfach 33 03 60

80063 München

E-Mail: generalvikar@ordinariat-muenchen.de oder über die Kontaktseite des Erzbistums München-Freising: https://www.erzbistum-muenchen.de/EMFInclude/Pages/Kontakt.aspx

Eminenz,

dieses Jahr haben sich die Abtreibungsaktivisten und Politiker atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagieren.

Deshalb möchte ich Sie bitten, sich dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2019, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.

Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Mit freundlichen Grüßen

Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm

Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern

Postfach 20 07 51

80007 München

Email: info@ekd.de

Herrn

Sehr geehrter Herr Landesbischof,

dieses Jahr haben sich die Abtreibungsaktivisten und Politiker in atemberaubender Weise radikalisiert. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, einzuschüchtern.

Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagieren.

Deshalb möchte ich Sie bitten, sich dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2019, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.

Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben von der Zeugung an.

Mit freundlichen Grüßen

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Eine traurige Nachricht vor Weihnachten sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

mitten in den Vorbereitungen für Weihnachten erreicht uns eine besonders traurige Nachricht:

Im dritten Quartal dieses Jahres sind die Abtreibungen um 3,9 Prozent gestiegen!

Halten wir einen Moment inne und beten wir für die Kinder, die durch Abtreibung gestorben sind.

Diese Abtreibungen können wir selbstverständlich nicht mehr ungeschehen machen.

Doch wir können uns bemühen, dass diese ungeborenen Kinder in das Bewusstsein aller Menschen rücken. Wir müssen die ungeborenen Kinder sichtbar machen: In Facebook, in unserem Freundeskreis, in unseren Gesprächen.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an der laufenden Aktion teilzunehmen:

Eine Kerze für die Ungeborenen

https://www.cognitoforms.com/ODMGmbH/SOSLebenIhreWeihnachtskerzeF%C3%BCrDieUngeborenen

Bildergebnis für kerzen

Mit dieser Kerze möchten wir auch zum Ausdruck bringen, dass eines Tages das Licht die Dunkelheit der heute herrschenden „Kultur des Todes“ erhellen wird.

Solange wir Hoffnung in Gottes Macht haben, können und müssen wir Vertrauen, dass das Abtreibungssystem besiegt werden wird.

Es erreichte uns auch eine gute und interessante Nachricht:

Entgegen den üblichen Aussagen des Feminismus, ist die Mehrheit der Frauen FÜR das Leben und GEGEN Abtreibungen: „Eine Gallup-Umfrage bringt zu Tage, dass entgegen der gängigen Meinung Frauen in der Abtreibungsfrage überwiegend Pro-Leben sind. Und dies zudem mehr als Männer. Laut dieser jüngsten Umfrage sind 51 Prozent der Frauen Pro-Leben, während dies bei den Männern nur 46 Prozent sind (Jesus. ch vom 4. Dezember 2019).

Diese Lügen müssen wir entkräften und gleichzeitig die ungeborenen Kinder allen Menschen sichtbar machen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, mit einer Spende unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ zu unterstützen:

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/
Mit bestem Dank und herzlichen Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Unsere Aktion „Weihnachten für die Ungeborenen“ — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

die Weihnachtszeit ist für alle Kinder die schönste Zeit des Jahres.

Und weil das so ist, unternehmen Eltern alles, damit ihre Kinder die Weihnachtszeit als eine Zeit der Freude, der Harmonie, des Friedens, der Ruhe, der Sorglosigkeit, des Träumens erleben.

Auch ich werde das für meine Kinder tun: Ihnen die schönste Weihnachtszeit bieten, die ich bieten kann.

Doch in dieser so fröhlichen Weihnachtszeit möchte ich auch an die Kinder denken, die möglicherweise niemals Weihnachten erleben werden, weil sie niemals das Licht der Welt erblicken werden.

Diesen Kindern können wir keine Weihnachtszeit bieten.

Doch wir können dafür sorgen, sie sichtbar zu machen und dass viele Menschen an sie denken.

Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.

Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:

  • Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
ZUM FOND

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

  • Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen KinderU
ZUR KERZE

https://www.cognitoforms.com/ODMGmbH/SOSLebenIhreWeihnachtskerzeF%C3%BCrDieUngeborenen

Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird nach Abschluss dieser Kampagne eine große Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.

Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes befreit werden wird.

Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.

Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Wann kommt der Welttag gegen Gewalt an ungeborenen Frauen — sosLEBEN

 

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Liebe Freunde des Lebens,

heute wird der „Welttag gegen Gewalt an Frauen“ abgehalten.

In feministischen Zeitungen wird groß darüber geschrieben und unterstrichen, wie wichtig dieser Gedenktag sei.

So schreibt die taz: „Männer bringen Frauen um, weil diese von der Gesellschaft auf verpönte Art und Weise von der Rolle abweichen, die ihnen in patriarchalen Systemen zugedacht ist“.

Ja, so einfach ist die Weltanschauung linker Journalisten.

Und so eingeschränkt.

Als ich die Artikel in taz & Co. überlas kam mir sofort der Gedanke:

„Warum wird eigentlich nicht an die Gewalt der ungeborenen Frauen gedacht?“

Ganz einfach: Weil es nicht in das radikalfeministische Weltbild passt.

Aus diesem Grund wird von den Linksfeministinnen auch die Geschlechtsselektion durch Abtreibungen praktisch ignoriert.

Ideologische Scheuklappen versperren den Blick auf diese Probleme.

Offensichtlich denken Abtreibungsaktivisten- und Journalisten vom Ende her:

Alles, was ihre Position zur Abtreibung ins Wanken bringen könnte, wird weggeschoben.

Deshalb reden sie auch nicht von ungeborenen Kindern, sondern von Föten oder Schwangerschaftsgewebe.

Mit anderen Worten: Sie entmenschlichen die ungeborenen Kinder.

Unsere Mission ist es, die ungeborenen Kinder in das Bewusstsein aller Menschen zu bringen.

Alle Menschen müssen die ungeborenen Kinder SEHEN.

Deshalb möchte ich Sie bitten, diese wichtige Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen

petition

https://www.dvck.org/ultraschalluntersuchung/

Jetzt spenden
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Zum Kalender

https://www.salesmanago.pl/login.htm

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Abtreibungsaktivisten haben wieder mit Gewalt zugeschlagen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

heute habe ich manches zu berichten, leider fast alles negativ.

Benno Hofschulte, bei SOS LEBEN zuständig für die Briefsendungen, nahm am 16. November 2019 am Marsch für das Leben in Saarbrücken teil.

Der Marsch wurde massiv von der Antifa gestört, so dass er nur dank zahlenstarker Polizeipräsenz stattfinden konnte.

Die Abtreibungsaktivisten griffen zu Gewalt und bewarfen Lebensrechtler und Polizei mit Gegenständen.

Mathias von Gersdorff, bei SOS LEBEN zuständig für Analyse, Presse und Redaktion, besuchte das „Treffen christlicher Lebensrechtsgruppen“ in Kassel, normalerweise eine ruhige Tagung im Inneren eines Gebäudes.

Vor dem Eingang waren Abtreibungsaktivisten postiert, die brüllten und laute Musik spielten, wohl um die Tagung zu stören.

In der Nacht hatten Abtreibungsaktivisten die Tagungsstätte mit Sprüchen wie „My Body, my choice“ oder „Mein Leben ist wichtiger als ein Zellhaufen“ beschmiert.

Auf der Tagung selbst wurde berichtet, dass zunehmend versucht wurde, das Berufsleben von Lebensrechtlern zu zerstören.

Abtreibungsaktivisten verbreiteten beispielsweise den Namen eines Bäckers mit der Empfehlung, man solle nicht bei ihm einkaufen.

Das sind keine isolierten Ereignisse, sondern Symptome einer zunehmenden Radikalisierung des Abtreibungsmilieus.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese neue Aggressivität der Linksradikalen:

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Bitte bestellen Sie das Buch für 10 Euro pro Ex. und verbreiten es unter Interessierten.

Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere Aktivitäten zu finanzieren.

Leider bin ich mit der Aufzählung negativer Nachrichten noch nicht fertig.

Am Samstag wurde der Verein „Doctors for Choice“ gegründet, also eine Vereinigung von Ärzten, die Abtreibungen durchführen.

Sie wollen das politische Sprachrohr der Abtreibungsärzte sein, „Forschung und Fortbildungen“ zu Abtreibungen fördern etc.

Von der Freien Universität Berlin haben sie schon 15.000 Euro im Rahmen des „Margherita-von-Brentano-Preis“ gescheckt bekommen.

Der Vollständigkeit halber möchte ich auch erwähnen, dass am 16. November die Jahrestagung Bundesvorstand und Landesvorstände von „Pro Familia“ stattfand.

Sie sehen selbst: Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten ruhen nicht.

Wir müssen uns deshalb organisieren und viele für unsere Ziele gewinne.

Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an den Initiativen von SOS LEBEN zu beteiligen.

In diesem Formular kann man sich eintragen, wenn man unsere Informationen erhalten möchte:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Bitte helfen Sie uns auch finanziell: Wir haben noch Kalender 2020 für nur 10 Euro zu Verfügung.

Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, die Aktivitäten und Werbekampagnen zu finanzieren:

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Wenn Sie unseren SOS-LEBEN-Kalender bestellen, tun Sie zwei gute Dinge auf einmal:

1. Mit den schönen und ansprechenden Bildern mit Kinder-Motiven machen Sie Werbung für eine Kultur des Lebens, in der jedes Kind mit Liebe und Wärme angenommen wird.

2. Sie helfen mit einem kleinen Betrag von nur 10 Euro pro Kalender die Aktivitäten von SOS LEBEN zu finanzieren.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Dabei tun Sie sich auch selbst ein Gefallen, denn die Gemälde von bekannten Künstlern sind außerordentlich schön und können jeden Raum Ihrer Wohnung schmücken.

Kalender

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