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Wie Ultraschall ein Kind gerettet hat

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Liebe Freunde des Lebens,

vielleicht wissen Sie, dass die Abtreibungslobby alles tut, um Frauen daran zu hindern, vor einer Abtreibung einen Ultraschall ihres ungeborenen Kindes zu sehen.

Eine Studie aus den Vereinigten Staaten zeigt, dass 78 Prozent der abtreibungsorientierten Frauen, die vor einer Abtreibung ein Ultraschallbild ihres ungeborenen Kindes sehen, ihre Absicht ändern und nicht abtreiben!

Das ist ein deutlicher Beweis, dass Ultraschallbilder Leben retten können, selbst in den extremsten Fällen.

Nun haben mir Freunde aus den Vereinigten Staaten eine wahre Geschichte berichtet, die einfach unglaublich ist.

Eine junge Frau nahm das chemische Abtreibungsarzneimittel Mifegyne (in den USA RU-486 genannt), welches sie von einer Abtreibungsanstalt erhielt, um ihr ungeborenes Kind abzutreiben.

Vierzehn Wochen später wurde ein Ultraschall durchgeführt, der einen Herzschlag feststellte.

Das Baby hatte also die chemische Abtreibung überlebt!

Und noch besser: Nachdem sie den Ultraschall ihres ungeborenen Kindes gesehen hatte, änderte die Mutter ihre Meinung und beschloss, ihr Baby zur vollen Entbindung zu bringen.

Kein Wunder, dass die Abtreibungslobby alles unternimmt, damit Frauen, die eine Abtreibung erwägen, kein Ultraschallbild ihres Kindes zu sehen bekommen.

Diese wahre Geschichte hat mich so beeindruckt, dass ich mich entschlossen habe, eine neue Kampagne unserer Aktion SOS LEBEN zu lancieren: Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen

Bitte unterstützen Sie unsere neue Petition mit Ihrer Unterschrift:

Zur Petition

https://www.dvck.org/ultraschalluntersuchung/

Ich bin überzeugt: Viele Kinder können gerettet werden, wenn die Beratungsstellen den Müttern Ultraschallbilder ihrer Kinder zeigen!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, diese Kampagne unserer Aktion SOS LEBEN an viele Menschen verbreiten zu können.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende0919/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 

Einbruch und Vandalismus in Pro-Life-Beratungsstelle! — SOS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

ein neuer Anschlag auf Lebensrechtler:

Abtreibungsaktivisten sind am Wochenende des 5./6. Oktober 2019 in die Beratungsstelle des Vereins „Pro Femina“ in Berlin eingebrochen.

Die Chaoten hinterließen einen mit Farbe und Buttersäure zugeschmierten Flur. An mehreren Wänden wurde der Spruch „Pro Choice!“ angepinselt. Fensterscheiben wurden eingeschlagen.

Was sich in Berlin an Intoleranz abgespielt hat, ist kein Einzelfall, sondern inzwischen die Regel.

Denn die Abtreibungsaktivisten haben sich in den letzten Jahren immer mehr radikalisiert.

Das Ziel ist klar: Sie wollen uns durch Terror mundtot machen.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese Radikalisierung:

Mit jeder Bestellung helfen Sie mit einer Spende von 10 Euro unsere Aktion.

Empörend ist die Tatsache, dass von der Politik so gut wie keine Verurteilung dieser Radikalisierung zu hören ist.

Wohin die Feigheit unserer Politiker führt:

Diejenigen, die sich für das Recht auf Leben einsetzen – dieses Recht wird übrigens vom Grundgesetz geschützt – werden immer stärker dämonisiert und der linken Hetze und Verleumdung preisgegeben.

Wir dürfen uns auf keinen Fall mit dieser Situation abfinden.

Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler“ an Bundesinnenminister Horst Seehofer mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Zum Appell

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/terror-gegen-lebensrechtler/

Bild Angriffe auf Lebensrechtler müssen aufhören
Wir müssen unser Recht, für die ungeborenen Kinder in der Öffentlichkeit eintreten zu dürfen, verteidigen, solange das noch möglich ist.

Deshalb fordern wir:

  • Der Staat muss massiv gegen diejenigen vorgehen, welche die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht der Lebensrechtler stören oder gar verhindern.
  • Der Staat muss sich in der Öffentlichkeit laut und deutlich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen und kann die Verteidigung dieses Grundrechts nicht auf die Lebensrechtler abschieben.
  • Der Staat muss diejenigen würdigen, die sich für das Recht auf Leben in der Öffentlichkeit einsetzen.

Nehmen Sie bitte an dieser neuen Initiative von SOS LEBEN teil und unterstützen Sie unseren Appell an den Bundesinnenminister:

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir die Reichweite unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausweiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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Vom Abtreibungsradikalismus zum Abtreibungsfanatismus! — SOS LEBEN

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in diesen Rundbriefen wurde oft die zunehmende Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker thematisiert.

Über dieses Thema berichtet ausführlich unser Buch „„Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“: https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten

Inzwischen erleben wir aber eine Steigerung dieser Radikalität:

Abtreiben für das Klima!!!

Die Lehrerin und Buchautorin Verena Brunschweiger erklärte in einem Interview mit der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“:

„Für mich ist Abtreibung eine Option. Auf jeden Fall. Ein Kind kommt für mich nicht infrage [wegen des Klimaschutzes, Anm. d. Red.]. Ich kann ja nicht gegen meine innersten Überzeugungen handeln. Und es wäre fies dem Kind gegenüber, ihm so eine Zukunft und Umwelt zuzumuten.“

Das ist kein Einzelfall. Diese menschen- und lebensfeindliche Haltung breitet sich aus.

Kinder und Jugendliche wollen auf Kinder verzichten aus sog. „Klimaschutzgründen“

Sie organisieren sich beispielsweise unter dem Twitter-Hashtag #NoFutureNoChildren (normalerweise alles klein geschrieben).

In Großbritannien gibt es eine Kinder-Bewegung, die sich „ChildStrike“ (Kinder-Streik) nennt und keine Kinder haben will.

Es ist wichtig, dass wir diese Entwicklung im Auge behalten und darüber sprechen.

Denn hier werden Kinder und Jugendliche in einer fanatischen und Menschenverachtenden Ideologie erzogen, die bald Abtreibungen aus pseudo-religiösen Gründen verteidigen wird.

Abtreibung als Opfer für das Klima. Wann werden Suizid und Euthanasie als Opfer für den angeblichen Klimaschutz folgen?

Zu diesem Thema hat unser SOS-Leben-Mitarbeiter Mathias von Gersdorff ein Video aufgenommen, in welchem diese gefährliche Entwicklung anhand von Quellen erläutert wird:

Wir müssen auf der Hut sein: Der Angriff auf das Leben wird immer aggressiver geführt und erfordert unser entschlossenes Handeln.

Ich bin aber glücklich und dankbar, dass ich diesen Kampf zusammen mit Ihnen antreten kann.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Können Sie helfen, unseren monatlichen Kampagnen-Budget von 5000 Euro mit einer Spende von 5, 10, 15, 25 oder 50 Euro zu erreichen?
Ihre Spende

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Deutsche Einheit vollenden: Gerechtigkeit für die Ungeborenen! — SOS LEBEN

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der Tag der Deutschen Einheit ist ein Tag, den wir groß feiern sollten.

Ich werde die Deutsche Einheit mit Familie, Freunde und einem besonderen Essen feiern.

Jeder, der die symbolische und historische Bedeutung dieses Tages erfasst, wird wohl etwas Ähnliches unternehmen.

Dennoch sollten wir als Lebensrechtler nicht vergessen, dass die Deutsche Einheit nicht vollendet ist:

Im Einigungsvertrag hat man ausdrücklich eine Regelung zur Abtreibung weggelassen. Eine solche sollte später vom Bundestag gefunden werden.

Zur Erinnerung: In der Bundesrepublik galt die sog. Indikationsregelung (die 1989 stark aufgeweicht war) und in der DDR die Fristenlösung bis zum dritten Schwangerschaftsmonat.

Das Ergebnis kennen wir: Nach einer heftigen und langen Debatte um die Neufassung des § 218 StGB wurde die Fristenlösung mit Beratungspflicht eingeführt.

Diese Gesetzesänderung bedeutete eine signifikante Verschlechterung des ohnehin schon schwachen Schutzes des Rechtes auf Leben der ungeborenen Menschen in Deutschland.

Diese Verschlechterung ist eine Folge der Wiedervereinigung.

Die einzige logische Schlussfolgerung aus dieser Tatsache ist: Wir müssen weiterkämpfen.

Wir müssen kämpfen, damit eines Tages auch Gerechtigkeit für die ungeborenen Kinder herrscht.

Wir müssen aber noch viel energischer und entschlossenerer kämpfen als bisher, denn heute sind Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker dabei, neue Mauern des Unrechts aufzubauen:

  • Sie reden von Föten oder gar von „Gewebe“ und nicht von Menschen, die abgetrieben werden. Sie wollen nämlich die ungeborenen Kinder unsichtbar machen.
  • Sie hetzen und organisieren Hasskampagnen gegen alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Menschen einsetzen.
  • Sie errichten eine Mauer von Lügen, um die Menschen zu desorientieren.

Unsere Strategie muss sein:

  • Die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen;
  • die Radikalität der Abtreibungspolitiker und der Abtreibungsaktivisten in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und
  • immer und überall die Wahrheit über das Leben zu verkündigen und zu verteidigen.

Zusammen werden wir den ungeborenen Kindern Gerechtigkeit verschaffen!

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Eine starke Stimme der Ungeborenen in der Öffentlichkeit wird die unverschämten und menschenfeindlichen Angriffe der Abtreibungslobby und der Abtreibungsaktivisten auf das Leben der ungeborenen Kinder stoppen.

Helfen Sie uns, das Budget von 5000 Euro monatlich zu erreichen.

Können Sie helfen, diesen Betrag mit einer Spende von 5, 10, 15 25 oder 50 Euro zu erreichen?

Ihre Spende

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Herbst-Spendenaktion: Ihre Spende für SOS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver werden würde.

Insbesondere in den letzten beiden Monaten überschlugen sich die Ereignisse und dank Ihrer Hilfe konnten wir stets aktiv sein.

Bitte erneuern Sie Ihre Spendenbereitschaft für unsere Aktion SOS LEBEN, damit wir auch in den Monaten bis zum Jahresende immer aktiv sein und unser Einsatz und die Reichweite unserer Aktionen sogar vergrößern können.

Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN mit einer finanziellen Hilfe von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

https://www.dvck.org/spende0919/

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen Katrin Göring-Eckardt fordert sogar schon die Streichung von § 218 StGB, was Abtreibungen bis zum neunten Monat legalisieren würde.

Beim Thema Recht auf Leben gilt nämlich: Das Schweigen ist ein Alliierter des Todes.

Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie töten/ abtreiben.

Unser Ziel: Die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch Werbekampagnen erhöhen.

folgende Projekte kann ich beginnen, falls ich die nötigen Mittel dafür erhalte:

  • Durch die Kampagnen in den sozialen Netzwerken – vor allem Facebook – erreichen wir mit der Botschaft des Lebens viele Menschen, die mit der Thematik bislang kaum Berührung hatten. Es ist ein ausgezeichnetes Medium zur Sensibilisierung.
  • Verschicken Zehntausender E-Mails, um neue Teilnehmer für unsere Aktion zu gewinnen.
  • Eine jüngere Generation von Menschen, die nicht von den alten feministischen Slogans beeinflusst ist, zeigt eine neue und starke Sensibilität für das Lebensrecht. Wir sind dabei, diese Menschen in den sozialen Netzwerken zu erreichen!

Helfen Sie uns

Bitte unterstützen Sie unsere Aktion SOS LEBEN mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser monatliches Budget von 5000 Euro erreichen können.

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laut Deutschem Verfassungsrecht ist das Recht auf Leben ein Grundrecht aller Menschen. — SOS LEBEN

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„ungeborene Kinder hätten ein Recht auf Leben und müssten deshalb geschützt werden“ gehörtzu den größten Verbrechen ?

Einige Beispiele :

Für die Berliner Zeitung ist die eigentliche Veranstaltung (also der Marsch für das Leben) gar nicht der Marsch selbst, sondern die grotesken Gegendemos von Chaoten und Linksradikalen: „Viele Gegendemos Beim „Marsch für das Leben“ ziehen Abtreibungsgegner durch Berlin“, so die Überschrift.

Auch für den Berliner Tagesspiegel sind die linksradikalen Chaoten wichtiger als die Lebensrechtler: „Begleitet von Protesten haben Abtreibungsgegner am Sonnabend mit einem ‚Marsch für das Leben‘ gegen Schwangerschaftsabbrüche demonstriert.“

Unverschämt ist der Bericht der „Deutschen Presseagentur“ (dpa), der folgendermaßen beginnt: „Hunderte Menschen haben am Samstag in Berlin-Mitte gegen eine Demo von Abtreibungsgegnern demonstriert. Der Protest richtete sich gegen den sogenannten Marsch für das Leben.“

Zudem berichtet dpa, dass der Marsch störungsfrei verlief. Das ist falsch: Abtreibungsaktivisten stürmten die Bühne. Später errichteten sie Blockaden, die von der Polizei aufgelöst werden mussten.

Dass die „taz“ die Lebensrechtler völlig verzerrt darstellt, verwundert nicht. Doch dass sie den Bericht mit der Überschrift „Uterus mit Reißzähnen“ betitelt, ist ein neuer Tiefpunkt an Vulgarität. Und das gerade von einem Blatt, welches sich immer ach so „antisexistisch“ gibt.

Diese Berichte zeigen: Viele Medien berichten nicht nur völlig verzerrt über die Lebensrechtler, sondern machen gemeinsame Sache mit radikalen und linksextremistischen Gruppen.

Wir müssen für eine Kultur des Lebens, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder achtet, aufbauen.

Gewinnen wir viele neue Mitstreiter für SOS LEBEN.

Laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Aktion zu beteiligen, indem Sie dieses Kontaktformular verschicken:

Wie kann ich helfen ?

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

In Deutschland werden jedes Jahr über 100.000 Kinder im Mutterleib getötet. Das ist die offizielle Statistik.  Die Dunkelziffer ist viel höher.
https://www.dvck.org/spende/
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Die Agitation gegen das Recht auf Leben wird immer aggressiver.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende, eine Gegenöffentlichkeit zur Abtreibungslobby aufrecht zu erhalten.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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Grüne bilden Koalition gegen das Leben — SOS LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens!

in den letzten Tagen von dem „Marsch für das Leben“ am 21. September 2019 in Berlin (Infos dazu finden Sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/09/21-september-2019-marsch-fur-das-leben.html) hat unter Abtreibungspolitikern und Abtreibungsaktivisten ein Wettrennen begonnen, wer radikaler und schriller gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder agitiert.

Eine Allianz, die von den Grünen bis weit nach links reicht, hat sich für dieses morbide Spektakel zusammengefunden.

Sämtliche Dämme des Anstandes und des bürgerlichen Miteinanders wurden von diesen Abtreibungsfanatikern niedergerissen.

Eine Welle von Hass, Gotteslästerung, Hetze und Lügen soll die Lebensrechtler zu Unmenschen degradieren und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem absoluten Übel und ein Totalangriff auf die Frauen machen.

Wir dürfen uns nicht davon beeindrucken lassen.

Die Agitation gegen das Leben ist der verzweifelte und ohnmächtige Versuch von Radikalen, die nicht wahrhaben wollen, was für jeden normalen Menschen eine Selbstverständlichkeit ist:

Ungeborene Kinder sind Menschen wie Du und ich.

Wer diese grundlegende Wahrheit ablehnt, lehnt auch Menschlichkeit und Gerechtigkeit ab.

Wir können beim „Marsch für das Leben“ in Berlin am 21. September 2019 teilnehmen.

Wir können allen anständigen Menschen zeigen, welche radikalen Gruppen hinter der Aggression gegen die Ungeborenen stecken.

Dafür haben wir das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung von Abtreibungsaktivisten“ veröffentlicht:

Zum Buch

https://www.dvck.org/spendesos-buch/

Wir können Druck auf die C-Politiker machen, damit sie sich nicht von dieser Hass-Kampagne der Abtreibungslobby einschüchtern lassen sondern klar für das Recht auf Leben Stellung beziehen:

Unterstützen Sie bitte mit Ihrer Unterschrift unsere neue Kampagne „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

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Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

 

Umfassender Angriff auf das Leben im Anmarsch — SOS-LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

in den nächsten Wochen müssen wir besonders zusammenhalten und aktiv sein.

Denn Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten schießen sozusagen aus allen Richtungen:

  • Seit Monaten hetzen und mobilisieren radikalfeministische Gruppen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin am 21. September 2019 (Infos zum Marsch hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/09/21-september-2019-marsch-fur-das-leben.html) Die Linksradikalen wollen die friedliche Demo für das Leben mit Blockaden und chaotischen Interventionen stören.
  • Gleich am 28. September 2019 geht es weiter mit Protesten gegen die Paragraphen 218 und 219a.
  • Unter dem Motto „Bundesweiter Aktionstag (28.9.): Schwangerschaftsabbruch raus aus dem Strafgesetzbuch!“ werden in ganz Deutschland Veranstaltungen gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder organisiert.
  • Passend zu dieser Mobilisierung des Todes radikalisieren sich die Grünen in ihrem Abtreibungsfanatismus. Darüber haben wir hier berichtet: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/08/aktion-stoppen-wir-die.html.

Wir haben es hier mit einem umfassenden Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu tun auf den wir angemessen reagieren müssen.

Unsere Aktion SOS LEBEN wird deshalb in den nächsten Wochen ihre Aktivitäten erhöhen.

Denn wir dürfen auf keinen Fall den radikalen Abtreibungsaktivisten die Deutungshoheit über das Lebensrecht der Ungeborenen überlassen.

Es ist ein Skandal, dass in dieser Situation die Union so tut, als ob das Leben überhaupt nicht angegriffen wird.

Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition an CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer mit Ihrer Unterschrift unterstützen und an Ihre E-Mail-Adressen weiterleiten:

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: In den nächsten Wochen müssen wir uns besonders intensiv wir das Lebensrecht der Ungeborenen einsetzen.

Dank Ihrer Spende können wir für unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite bewirken!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Ihre Spende

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Aktion: Stoppen wir die Abtreibungsfanatiker! — SOS Leben

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Liebe Freunde des Lebens!

das gegenwärtige politische Panorama zeigt ein bedrohliches Szenario für das Recht auf Leben:

  • Die meisten Kandidaten für den SPD-Vorsitz zeigen nicht nur eine klare Verschiebung der Partei in Richtig tief-rot, sondern versuchen sich in der ultralinken Basis dadurch beliebt zu machen, dass sie Werbung für Abtreibungen legalisieren wollen!
  • Die Grünen radikalisieren sich in ihrem Abtreibungs-Fanatismus und wollen nun den § 218 StGB abschaffen, wie die Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt verkündet hat.
  • Die „Linke“ kann ihr Glück nicht fassen und macht ständig Offerten an Grüne und SPD, um die Werbung von Abtreibung zu erlauben.

Der Kampf gegen die ungeborenen Kinder wird immer verbissener und rücksichtsloser geführt.

Angesichts dieses Angriffes auf das Leben würde man erwarten, dass CDU/CSU eine Gegenoffensive starten und nicht die Diskussion über das Thema ganz der Abtreibungslobby überlassen.

Das geschieht aber nicht und wird auch nicht ohne den Druck der christlichen Basis Deutschlands geschehen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere neue Petition an CDU/CSU mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!

Vor allem die neuesten Aussagen von Katrin Göring-Eckardt müsste jeden C-Politiker auf die Palme bringen.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag hat in einem Interview mit der „taz“ am 4. August 2019 zur Abtreibungspolitik der Grünen geantwortet:

  • „Die Abschaffung des Paragrafen 218 ist eine Forderung der Grünen. Ich vertrete diese Forderung auch.“
  • „Wir werden als Grüne auch Gesetzesinitiativen zum Paragrafen 218 einbringen. Wir müssen nur sehen, wie und wann wir das machen.“
  • „Eine Abschaffung des Paragrafen 218 wäre ein frauenpolitischer Meilenstein, den wir niemals aus den Augen verlieren dürfen.“
  • „Man kann den Schutz des Embryos nicht über die Grundrechte der Frau stellen.“

Diese Aussagen dürfen auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie dokumentieren eine deutliche Radikalisierung der Grünen zum Thema Lebensrecht.

Die Abschaffung des § 218 StGB bedeutet nichts anderes, als die Legalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt!

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Wir verteidigen nämlich die Gerechtigkeit und die Wahrheit hinsichtlich des Rechts auf Leben, nicht die Abtreibungsfanatiker!
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

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Werden wir aktiv gegen die radikalen Abtreibungspolitiker

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Liebe Freunde des Lebens!

Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, hat vergangene Woche angekündigt, auch auf Bundesebene mit den „Linken“ koalieren zu wollen.

Dies ist ein weiterer Schritt der Grünen zur Radikalisierung.

Die Öffnung der Grünen für tief-rote Koalitionen hat schwerwiegende Folgen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Deshalb bin ich sehr glücklich, dass unsere neue Kampagne „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ auf so viel Zustimmung gestoßen ist.

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

Bitte unterstützen auch Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift, falls Sie es noch nicht getan haben.

Bitte leiten Sie diese Petition auch an Ihre E-Mail-Liste, damit wir viele gegen diese Entwicklung bewegen können.

Angesichts der Radikalisierung der grünen Abtreibungspolitiker ist es unverständlich, dass die C-Parteien so tun, als ob nichts wäre.

Schon allein aufgrund der Tatsache, dass das Recht auf Leben ein Grundrecht ist und das Bundesverfassungsgericht klar die Schutzbedürftigkeit ungeborener Kinder festgestellt hat, müssten sich CDU und CSU artikulieren.

Doch das wird nur geschehen, wenn die christliche Basis Deutschlands Druck ausübt.

Helfen Sie uns deshalb bitte, unsere neue Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu verbreiten:

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/radikalisierung-gr%C3%BCne/

 

behalten wir  die Deutungshoheit über das Leben

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Dank Ihrer Spenden können wir die Reichweite unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ausweiten!

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

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