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Re: Ozeane voller Plastik

Christian Bock, SumOfUs.org

gute Neuigkeiten: Gemeinsam stoppen wir die Plastikflut!

Ein 10-tägiger Sitzungsmarathon war nötig, bevor sich vorletzte Woche in Genf über 180 Regierungen endlich darauf einigen konnten, rechtlich-bindende Beschränkungen für den Handel mit Plastikmüll einzuführen.

Ab nächstem Jahr können Unternehmen und wohlhabende Staaten andere Länder nicht mehr wie ihre persönliche Plastik-Müllhalde behandeln. Damit verschwindet zwar nicht die bereits verursachte Verschmutzung, aber es ist ein riesiger Schritt zu mehr Umweltgerechtigkeit — und Sie haben das möglich gemacht!

Ohne den Druck von Umweltaktivist*innen vor Ort und weltweit hätten die Regierungen diesen riesigen Schritt nicht getan — davon bin ich fest überzeugt.

Aktivist*innen beim Gipfeltreffen in Genf

Aktivist*innen aus der ganzen Welt haben sich beim Gipfel in Genf zusammengeschlossen und sich der mächtigen amerikanischen Chemie-Lobby und den Interessenvertreter*innen der Öl- und Plastikindustrie entgegen gestellt.

Denn eines vergessen wir leicht: Der Kampf gegen Plastikverschmutzung ist immer auch der Kampf gegen den fortschreitenden Klimawandel. 99% allen Plastiks wird aus Öl hergestellt — und laut der Internationalen Energieagentur haben solche Petrochemikalien in den nächsten 10 bis 15 Jahren den größten Einfluss auf die weltweite Ölnachfrage.

Dank der Spenden von SumOfUs-Mitglieder wie Ihnen konnten wir eine Online-Werbekampagne starten und sicherstellen, dass unsere Forderung nach einem starken Plastik-Gesetz bei den Regierungsvertreter*innen in Genf ankam.

Als am 4. Mai die offiziellen Verhandlungen über Plastikmüll begannen, überreichten Aktivist*innen des “Break Free From Plastic”-Bündnisses dem Vorsitzenden unsere 600.000 Unterschriften starke Petition, die wir gemeinsam mit Avaaz, CIEL, Break Free From Plastic, Rethink Plastic, Zero Waste Europe und Gaia gestartet haben.

Aktivist*innen überreichen dem Präsidenten der Baseler Convention

Und der Beschluss der Basel Convention war ein Erfolg: Staaten und Konzerne müssen sich künftig die Erlaubnis des jeweiligen Landes einholen, in das sie verseuchten, vermischten oder nicht-recyclebaren Plastikmüll verschicken wollen. Diese wichtige Änderung dürfte dazu beitragen, dass der als “Recycling” getarnte Export von Plastikmüll reduziert wird — und so auch die Produktion von Plastik insgesamt.

Noch haben wir die Plastikverschmutzung nicht beendet. In unserer Umwelt gibt es heute mehr Plastik als je zuvor. Aber dank SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen haben wir einen Erfolg erzielt, der noch vor einigen Wochen fast unmöglich erschien. Und das haben wir gemeinsam geschafft — das wollen wir feiern!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Eoin, Sondhya und das gesamte Team von SumOfUs
P.S.: Um auch weiter gegen die Plastikverschmutzung zu kämpfen, brauchen wir Ihre Hilfe. SumOfUs wird fast ausschließlich durch Spenden von Mitgliedern wie Ihnen finanziert. Nur so bleiben wir unabhängig von Konzernen und Regierungen. Falls Sie noch nicht dabei sind: Unterstützen Sie als SumOfUs-Fördermitglied unsere Arbeit, damit wir auf diesem tollen Erfolg aufbauen können?
https://actions.sumofus.org/a/foerdermitglied-2019/

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Mehr Informationen:

Governments agree landmark decisions to protect people and planet from hazardous chemicals and waste, including plastic waste United Nations, 12. Mai 2019 (in englischer Sprache).
Meilenstein für den Schutz von Mensch und Natur, Süddeutsche Zeitung, 10. Mai 2019.

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Ozeane voller Plastik

Christian Bock, SumOfUs.org

Aus den Augen, aus dem Sinn: Konzerne und Industriestaaten “entsorgen” ihren Plastikmüll in ärmeren Regionen der Welt und zerstören dort die Natur. Im Mai haben 190 Regierungen die Chance, diese Plastikflut zu beenden — wenn wir eine Mehrheit der Staaten überzeugen.

Fordern Sie jetzt die Regierungen auf, die weltweite Vermüllung durch Plastik zu beenden!

https://actions.sumofus.org/a/recycling/

 Petition Unterzeichnen 

The Ocean Cleanup: Plastikmüllfänger muss zurück an Land

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-01/the-ocean-cleanup-plastikmuell-pazifik-saeuberung-beschaedigt

Die Anlage The Ocean Cleanup sollte Plastik aus dem Meer fischen. Drei Monate nach dem Start ist sie kaputt und soll zur Reparatur nach San Francisco oder Honolulu.
The Ocean Cleanup: Die Anlage startete ihre Arbeit am 17. Oktober 2018, ihr Einsatzgebiet ist das sogenannte Great Pacific Garbage Patch. Schätzungen zufolge sammeln sich in dem Strudel 1,8 Billionen Plastikteile.

Die Müllstrudel der Meere

Plastikabfälle im Meer bewegen sich zu den Strömungswirbeln der Weltmeere nahe des Äquators. In ihrem Innern sammeln sich Kunstoffpartikel, sie werden spiralförmig zum Zentrum der Strudel gesogen.

1 Nordpazifischer Müllstrudel bzw. Great Pacific Garbage Patch 2 Südpazifischer Müllstrudel 3 Müllstrudel des Indischen Ozeans 4 Südatlantischer Müllstrudel 5 Nordatlantischer Müllstrudel

Die Arbeit der Anlage begann am 17. Oktober, ihr Einsatzgebiet ist das sogenannte Great Pacific Garbage Patch. Schätzungen zufolge sammeln sich in dem Strudel 1,8 Billionen Plastikteile.
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Das Plastik-Paradox

Umwelt Müllteppiche verschmutzen die Meere, Mikroplastik unsere Körper – Kunststoff ist überall. Wie kam es dazu? Und wie wollen wir in Zukunft damit umgehen?
Das Plastik-Paradox
Der Ozeanograph Richard Thompson prägte den Begriff „Mikroplastik“

Foto: Fred Dott/Greenpeace

 

Plastik ist überall. Und auf einmal scheint das für uns ein Riesenproblem zu sein. So erließ unter anderem die EU erst jüngst ein Verbot von Einweg-Plastik. Bis vor kurzem war das noch anders. Plastik genoss sozusagen die Anonymität des Alltags. Es hat uns quasi so sehr umgeben, dass wir es kaum mehr bemerken. Man ist überrascht, wenn man zum Beispiel hört, dass moderne Autos und Flugzeuge zu etwa 50 Prozent aus Kunststoff bestehen. Mehr Kleidung wird heutzutage aus Polyester und Nylon – beides Kunststoffe – hergestellt als aus Baumwolle oder Wolle. Kunststoff wird auch in Kleinstmengen als Klebstoff verwendet, um einen Großteil der jährlich bei unseren Nachbarn auf der Insel konsumierten 60 Milliarden Teebeutel zu versiegeln.

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Unterschreiben Sie heute noch und fordern Sie die Vorsitzende im Rat der Europäischen Union Köstinger auf, für ein starkes Gesetz gegen Plastikmüll zu sorgen!

Eoin Dubsky, SumOfUs.org

Coca-Cola und Nestlé können sich freuen: Die EU-Regierungen drohen das bahnbrechende Gesetz gegen die Plastikflut aufzuweichen.

Wir dürfen der Plastiklobby jetzt nicht das Feld überlassen: Fordern Sie die Vorsitzende im Rat der Europäischen Union Elisabeth Köstinger auf, sich für ein starkes Plastik-Gesetz einzusetzen!

https://actions.sumofus.org/a/eu-plastikgesetz/

 Petition Unterzeichnen 

Nestlé und Coca-Cola

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Plastik im Stuhlgang!? Forscher/innen haben gerade bestätigt, dass Plastik nicht nur unsere Meere und Böden verschmutzt, sondern inzwischen sogar in unserem Körper steckt. Dennoch wollen sich einige Regierungen schützend vor die Plastik-Industrie stellen. Nur mit großem öffentlichen Druck können wir das verhindern.

Rufen Sie die europäischen Regierungen auf, das strenge EU-Gesetz zu Wegwerf-Plastik zu unterstützen und weiter zu verbessern!

https://actions.sumofus.org/a/eu-gesetz-zu-wegwerf-plastik-jetzt/

 Petition Unterzeichnen 

das Europäische Parlament hat diese Woche für ein strenges Gesetz zur Vermeidung von Plastikmüll gestimmt — mit überwältigender Mehrheit.

Das sind großartige Nachrichten! Dieses Gesetz wäre ein riesiger Beitrag zum Schutz der Meere weltweit. Doch der Vorschlag muss noch eine letzte Hürde nehmen: Nach der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament müssen jetzt noch die Regierungen der EU-Länder zustimmen — und sie könnten sich noch schützend vor die Plastik-Industrie stellen.

Schon am Montag treffen sich die europäischen Umweltminister in Graz. Sagen wir ihnen jetzt klipp und klar: Wir wollen Ozeane, die frei von Plastikmüll sind — und Hersteller, die für den Schaden verantwortlich gemacht werden, den sie verursachen.

Insider sagen, dass einige Regierungen das Gesetz tatsächlich verbessern wollen — aber sie stehen einer gewaltigen Lobby gegenüber. Erheben Sie jetzt Ihre Stimme gegen die Plastikflut und helfen Sie dabei, ein historisches Gesetz zur Rettung des Meereslebens zu verabschieden!

https://actions.sumofus.org/a/eu-gesetz-zu-wegwerf-plastik-jetzt/

Re: Die Plastiklobby tobt

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Für Konzerne wie Coca-Cola und Nestlé wird es eng: Das EU-Parlament stimmt nächste Woche über ein neues Plastik-Gesetz ab — aber noch gibt es eine gefährliche Lücke in dem Vorschlag.

Fordern Sie das Europäische Parlament jetzt auf, das Schlupfloch für Plastiksünder zu schließen!

https://actions.sumofus.org/a/plastik-gesetz/

 Petition Unterzeichnen 

Die Plastiklobby tobt

Christian Bock, SumOfUs.org

in diesem Jahr haben wir herzzerreißende Bilder von toten Meeresschildkröten und Vögeln gesehen, deren geschwollene Bäuche voller Plastik waren.

Wissenschaftler schätzen, dass jedes Jahr bis zu 12 Millionen Tonnen Kunststoff in die Ozeane gelangen.

Und das wird nicht aufhören, bis die Unternehmen, die Plastikprodukte und -Verpackungen herstellen, für ihren Müll bezahlen müssen.

Das Europäische Parlament wird in Kürze über neue Vorschriften zur Reduzierung von Einwegplastik abstimmen. Die 69 Abgeordneten des Umweltausschusses werden am 10. Oktober ihre Stimmen abgeben – und genau da müssen wir die Plastiklobby schlagen, um zu gewinnen.

https://actions.sumofus.org/a/eu-plastik/

Fordern Sie jetzt den Umweltausschuss des Europäischen Parlaments auf, für die Menschen und den Planeten zu stimmen und dafür zu sorgen, dass Unternehmen für ihren Müll bezahlen!

Hunderttausende fantastische SumOfUs-Mitgliedern haben im vergangenen Jahr die Europäische Kommission aufgefordert, endlich entschieden gegen Kunststoffe vorzugehen. Und sie hat auf uns gehört. Der EU-Vorschlag ist nicht perfekt — aber mit einigen Verbesserungen könnte er den Verbrauch von Einwegplastik drastisch senken und die Umweltbelastung reduzieren.

Die Abgeordneten im Umweltausschuss müssen jetzt sicherstellen, dass alle Änderungen tatsächliche Verbesserungen sind — und keine Zugeständnisse an Unternehmen. So ist es z.B. wichtig, auf die Bedürfnisse von Menschen mit beeinträchtigter Mobilität oder neurologischen Erkrankungen einzugehen, die auf Plastiktrinkhalme angewiesen sind. Doch Forderungen der Plastiklobby, die nur an Profit denkt, müssen wir uns entschieden entgegenstellen.

Gemeinsam können wir die EU dazu bringen, wegweisende Maßnahmen gegen unnötigen Plastikmüll zu ergreifen.

https://actions.sumofus.org/a/eu-plastik/

Unterschreiben auch Sie unsere Petition zu Einwegplastik an die Abgeordneten des Umweltausschusses?

Hunderttausende von Ihnen haben im vergangenen Jahr unsere EU-Plastikpetition unterzeichnet und geteilt, an EU-Kommissare getwittert und für großflächige Plakate in Brüssel gespendet, auf denen wir Europäische Kommission aufgefordert haben, die Plastikflut zu bekämpfen. Und auch Weltkonzerne wie Starbucks haben wir unter Druck gesetzt und dazu gebracht, Aktionspläne gegen Plastikmüll zu beschließen.

Aber heute müssen wir gemeinsam all unsere Kraft auf die EU fokussieren — denn Sie können darauf wetten, dass die Plastik-Lobby es auch tut.

https://actions.sumofus.org/a/eu-plastik/

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Eoin und das Team von SumOfUs
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Mehr Informationen:

Einwegkunststoffprodukte: neue EU-Vorschriften zur Verringerung der Meeresabfälle, EU-Kommission, 28. Mai 2018.
European Commission steps forward to cut on single-use plastics – but it’s just the beginning
, Break Free From Plastic, 28. Mai 2018 (in englischer Sprache).
Single-use Plastics and Fishing Gear: Reducing Marine Litter from Plastics European Parliament, Europäisches Parlament, 24. September 2018 (in englischer Sprache).

 


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Müll im Meer

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Die EU hat Plastikmüll den Kampf angesagt — doch wenn wir nicht aktiv werden, bleibt die Schweiz außen vor.

Fordern Sie die Schweizer Regierung auf, dem Beispiel der EU zu folgen und die Plastikflut einzudämmen!

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/schweiz-plastik/

 

fast 100 kg Plastikabfälle pro Kopf fallen jedes Jahr in der Schweiz an — das ist mehr als das Dreifache des europäischen Durchschnitts.

Und während weltweit der Kampf gegen Plastikmüll an Fahrt aufnimmt, tritt die Schweizer Regierung auf die Bremse.

Dabei warnen Forscher/innen eindringlich: Wenn wir nicht handeln, schwimmt 2050 mehr Plastik als Fisch in den Ozeanen.

Umweltschützer/innen in der Schweiz setzen sich unermüdlich gegen die Plastikflut ein. Gemeinsam können wir ihrem Einsatz mehr Gehör verschaffen — und mit einem europaweiten Appell dafür sorgen, dass die Schweizer Regierung das Problem nicht länger ignoriert.

Fordern Sie die Schweizer Regierung auf, sich der EU-Strategie anzuschließen und gegen die Plastikflut vorzugehen!

https://actions.sumofus.org/a/schweiz-plastik/

Die EU bringt Verbote von Einweg-Plastik wie Wattestäbchen und Trinkhalmen auf den Weg, doch die Schweiz stellt sich quer. Dabei hat eine neue Studie gerade erst das alarmierende Ausmaß der Plastik-Krise verdeutlicht: Selbst Schweizer Naturschutzgebiete sind mit Mikroplastik verseucht.

Mikroplastik entsteht, wenn Kunststoffprodukte wie Plastiktüten in winzige Teile zerfallen. Es gelangt aber auch in Böden und Gewässer, weil die Industrie Pflege- und Kosmetikprodukte mit den Plastikteilchen anreichert.

Letztes Jahr hätte das Schweizer Parlament genau dieses Mikroplastik in Kosmetik fast verboten — doch am Ende hat sich eine Mehrheit dem Druck der Unternehmen gebeugt.

Deshalb brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung! Gemeinsam mit unseren Partnern hatten hunderttausende SumOfUs-Mitglieder die EU-Kommission aufgefordert, die Plastik-Lobbyisten zu ignorieren und endlich wirksam gegen die Plastikflut vorzugehen — mit Erfolg: Die EU will Einwegprodukte aus Plastik verbieten. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Schweiz nachzieht.

Rufen Sie die Schweizer Regierung auf, gegen Plastikmüll vorzugehen und den Umweltschutz endlich über Lobbyinteressen zu stellen!

https://actions.sumofus.org/a/schweiz-plastik/

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Christian, Leonie und das Team von SumOfUs
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Mehr Informationen:

EU-Plastikverbot: Was heisst das für die Schweiz? Handelszeitung, 29. Mai 2018
Tonnenweise Mikroplastik – auch im Hochgebirge, Deutschlandfunk. 14. Mai 2018
Stop Plastic Pollution CH
Plastik in der Schweiz: Top beim Verbrauch, Flop beim Recycling, SwissInfo. 2. Mai 2018

 

 


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