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Spannende Veranstaltungen im Oktober und November!

Spannende Veranstaltungen im Oktober und November.
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 Veranstaltungstipps
www.publiceye.ch
Der Herbst ist da und die Tage werden kürzer. Der ideale Zeitpunkt also, um am Abend eine Veranstaltung zu besuchen. Es lohnt sich! Denn im Oktober und November stehen spannende Events auf dem Programm:
 Ihr Engagement für Kovi
Infoveranstaltungen zur Konzernverantwortungsinitiative
Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards. Die Konzernverantwortungsinitiative will solchen Geschäftspraktiken einen Riegel schieben. Sie kommt eventuell bereits nächstes Jahr zur Abstimmung.

Bereits engagieren sich viele Personen als Freiwillige. Wir suchen weiterhin motivierte Menschen, die sich für die Initiative engagieren – sei es online, mit Leserbriefen oder mit einem Engagement in Ihrer Region. Bei Interesse können Sie sich hier unverbindlich anmelden oder uns eine E-Mail an initiative@publiceye.ch schreiben.

Infoveranstaltungen zur Initiative
finden an folgenden Daten statt:

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  Filmreihe: Bottled Life

Filmreihe: Bottled Life

Im Rahmen einer Filmreihe in Bern zeigen wir am 25. Oktober im PROGR um 18.30 den Film „Bottled Life“. Der Film wirft einen kritischen Blick auf das Wassergeschäft von Nestlé. Vertieft wird der Filminhalt mit einem Input der Public Eye Regionalgruppe Bern.
Der Eintritt ist frei (Kollekte).

Vortragsreihe "Aufbruch in eine nachhaltige Welt"

Vortragsreihe „Aufbruch in eine nachhaltige Welt“

Die Vortragsreihe von Eine Welt | Afro Pfingsten beleuchtet „offene Baustellen“ im Projekt einer faireren Welt und skizziert Ansätze, wie die anstehenden Probleme konstruktiv angegangen werden können.
Public Eye unterstützt die Veranstaltungsreihe als Partnerorganisation.
Die Veranstaltungen finden am 25. Oktober, 8. November, 29. November und am 13. Dezember in Winterthur statt.

Kosmopolitics

KOSMOPOLITICS: Die Welt verändern, indem man sie beschreibt

Wenn die Grenzen zwischen Aktivismus und Journalismus fallen. An der Veranstaltung am 13. November im neuen Zürcher Kulturzentrum KOSMOS werden Erfahrungen, Probleme, Chancen und die Zukunft von aktivistischem Journalismus diskutiert.
Beim Podiumsgespräch mit dabei: unser Mediensprecher Oliver Classen.
Der Eintritt ist frei (Kollekte).

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Wir freuen uns, Sie an der einen oder anderen Veranstaltung zu treffen!

Für Public Eye, Roman Bolliger

Danke für Ihre Unterstützung
Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 
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Öl und Schmiergelder: Gunvors geheime Geschäfte im Kongo — Pétrole et détournements : les secrets de Gunvor au Congo

Neue Recherche von Public Eye
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Neue Recherche von Public Eye
Chère lectrice, cher lecteur,
Après deux ans d’enquête, nous publions aujourd’hui un rapport qui dévoile les pratiques douteuses du quatrième négociant en pétrole indépendant au monde. Les ingrédients de cette affaire sont explosifs : or noir, politique et apporteurs d’affaires au profil sulfureux.
Gunvor a-t-elle versé des pots-de-vin au clan présidentiel pour obtenir des contrats très lucratifs ? Le négociant suisse et l’élite au pouvoir se sont-ils enrichis au détriment de la population congolaise ? Gunvor rejette la responsabilité des malversations sur l’un de ses anciens employés. Mais une vidéo accablante, tournée en caméra cachée, met la société dans l’embarras.
Public Eye a plongé dans les eaux troubles du négoce de matières premières et mené l’enquête pour faire la lumière sur les « aventures » de Gunvor au Congo. Nous avons parlé à des dizaines de sources, banquiers, traders, avocats, flics, forbans… Digne d’un roman policier, cette histoire riche en rebondissements nous emmène de Brazzaville à Moscou, en passant par Hong Kong, Lisbonne et, bien sûr, Genève.

Découvrez en ligne, et en images, cette palpitante affaire :

Nach zwei Jahren Recherche publizieren wir heute einen Bericht über die dubiosen Geschäftspraktiken von Gunvor, dem viertgrössten unabhängigen Ölhändler der Welt. Die Geschichte hat es in sich: Schwarzes Gold, Schmiergelder und zwielichtige Mittelsmänner.

Hat Gunvor den kongolesischen Präsidentenclan begünstigt, um an lukrative Aufträge zu kommen? Haben sich der Schweizer Rohstoffhändler und die politische Elite auf Kosten der kongolesischen Bevölkerung bereichert? Gunvor weist alle Verantwortung für die Schmiergeldzahlungen von sich und schiebt die Schuld auf einen ehemaligen Mitarbeitenden. Aber ein belastendes Video, mit versteckter Kamera gefilmt, bringt das Unternehmen in Erklärungsnot.

Public Eye taucht tief in die schmierige Welt des Ölhandels und deckt die fragwürdigen Abenteuer von Gunvor im Kongo auf. Wir haben mit Dutzenden Informanten gesprochen: mit Bankern, mit Händlern, mit Anwälten, mit Polizisten und mit Banditen… Fast nur mit Männern, und praktisch alle bestehen sie darauf, anonym zu bleiben. Was wir  in einer zweijährigen Recherche rekonstruiert haben, steckt voller überraschender Wendungen und wäre eines Krimis würdig: Die Spur führt von Brazzaville nach Moskau, über Hongkong und Lissabon bis nach Genf, zum Sitz von Gunvor. Folgen Sie uns und entdecken Sie eine unglaubliche, aber leider wahre Geschichte.

Gunvor im Kongo: Endecken Sie den (wahren) Krimi online.

Ce cas emblématique du modèle d’affaires des négociants en matières premières rappelle à quel point il est important que les autorités fédérales prennent enfin des mesures crédibles pour réguler ce secteur sensible.

Cette vaste enquête n’aurait jamais été possible sans le soutien de nos membres, qui sont les garants de notre indépendance. En nous soutenant par un don, vous nous permettez de continuer à mener à bien notre mission : regarder là où d’autres préféreraient que leurs activités restent dans l’ombre, dénoncer les méfaits et proposer des mesures concrètes pour y remédier.

Faire un don
Pour Public Eye,
Maxime Ferréol
Spenden Sie für weitere Public Eye Recherchen
Danke, dass Sie sich mit uns für mehr globale Gerechtigkeit einsetzen!

Für Public Eye,

Rebekka Köppel

Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 

Wie man einen (fast) fairen Schuh produziert — À la recherche de la chaussure équitable

ein (fast) perfekter Schuh
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Abschluss Schuhkampagne
Chère lectrice, cher lecteur,
En avril dernier, Public Eye a lancé une campagne de sensibilisation pour attirer l’attention du public sur les conditions de travail scandaleuses dans l’industrie du cuir et de la chaussure. Les amateurs de chaussures et autres curieux étaient invités à créer la chaussure de leur rêve sur shoecreator.ch, et à découvrir, durant le processus, les injustices dont est empreinte cette industrie.

Cette action a suscité l’intérêt de plusieurs milliers de personnes, qui ont créé leur chaussure idéale et tenté leur chance d’en gagner un exemplaire fabriqué sur mesure ! Parmi toutes ces créations, nous en avons sélectionné une, et nous nous sommes attelés à la faire produire dans les conditions les plus justes et équitables possibles.

Public Eye hat diesen April mit einer Sensibilisierungskampagne auf die miserablen Arbeitsbedingungen in der Leder- und Schuhindustrie aufmerksam gemacht. Schuhfans und Interessierte konnten auf theshoecreator.ch ihren Traumschuh entwerfen und erfuhren dabei gleichzeitig, was in der Schuhindustrie alles falsch läuft. Über 3660 Personen haben mitgemacht, ein Erfolg! Wir haben nun aus allen Schuhdesigns den Gewinnerschuh bestimmt und ihn auf möglichst faire und nachhaltige Weise produziert – massgeschneidert auf die Füsse der glücklichen Gewinnerin.
Clip "der fast perfekte Schuh"
Welchen Herausforderungen wir uns stellen mussten und was die Produktion unseres Schuhs so besonders macht, sehen Sie im Clip.
 En plus d’inciter le public à réfléchir à ses habitudes de consommation, nous avons réussi à toucher des personnes qui, jusqu’alors, ne s’étaient jamais vraiment penchées sur ces questions. Un premier pas important !

Cependant, le chemin est encore long pour que les travailleuses et travailleurs reçoivent un salaire qui leur permette de vivre décemment. Public Eye va donc poursuivre son engagement pour des conditions de travail plus justes et plus sûres dans l’industrie de la chaussure et du textile.

Pour ce faire, nous avons besoin de votre soutien ! Votre contribution nous permet de poursuivre nos recherches en toute indépendance, de mener des campagnes d’information et de sensibilisation, et de faire pression sur les entreprises pour qu’elles changent de modèle d’affaires. Merci infiniment !

Mit dieser Kampagne haben wir darüber informiert, wie problematisch die Arbeitsbedingungen in der Leder- und Schuhindustrie sind und wir wollten Menschen dazu anregen, ihr Konsumverhalten zu überdenken. Es ist uns gelungen, Leute für das Thema zu interessieren, die sich noch nie mit der Problematik auseinandergesetzt haben. Das ist ein wichtiger erster Schritt.

Bis Arbeiter und Arbeiterinnen wirklich existenzsichernde Löhne erhalten, muss sich noch viel verändern. Public Eye wird deswegen weiter für faire und sichere Arbeitsbedingungen in der Schuh- und Textilindustrie kämpfen. Unterstützen Sie uns dabei! Mit einer Spende helfen Sie, weitere Recherchen zu finanzieren, die Öffentlichkeit zu informieren und Druck auf Unternehmen aufzubauen. Herzlichen Dank!

 Soutenir Public Eye par un don
Jetzt Spenden und sich engagieren!
Teilen Sie den Clip über die Produktion des Schuhs in Ihrem Umfeld, so helfen Sie nochmals mit, Menschen zu sensibilisieren.

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung.
Für Public Eye,
Susanne Rudolf

 Vous pouvez également contribuer à notre travail de sensibilisation en diffusant notre clip auprès de votre entourage.

Un grand merci pour votre soutien !

Pour Public Eye,
Philippe Küng

Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

Public Eye | Av. Charles-Dickens 4 | 1006 Lausanne | www.publiceye.ch

    

Veranstaltungstipps, die Lust auf den Herbst machen!

Veranstaltungstipps, die Lust auf den Herbst machen!
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 Veranstaltungstipps
Liebe Frau Linnenkohl
Die Zeit der Sommerbars, Openair-Kinos und Grillabende neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Aber der Herbst wird alles andere als langweilig… Wir haben viel vor und freuen uns, Sie an einer unserer Veranstaltungen persönlich zu treffen!
  Infoabend zur Konzernverantwortungsinitiative

Infoabend zur Konzernverantwortungsinitiative

Die Abstimmung zur Konzern-Initiative rückt näher – Und deshalb brauchen wir Ihre Hilfe: Wir suchen motivierte Menschen, welche die Initiative in die Regionen tragen und sich engagieren wollen.
Infoabend am 29. August

Das Kongo-Tribunal

Das Kongo-Tribunal

Seit 20 Jahren herrscht im rohstoffreichen Ostkongo ein blutiger Krieg. Im Film „Das Kongo Tribunal“ zeigt Milo Rau anhand inszenierter Tribunale die Rolle des kongolesischen Staates, internationaler Rohstoffhandelsfirmen und der lokalen Milizen auf. Kinostart in der Deutschschweiz ist am 23. November. Mehr Infos

Saatgutausstellung in St. Gallen

Saatgutausstellung in St. Gallen

Von der Bedeutung der Saatgutvielfalt über Gentechnik bis zu Pestiziden behandelt die Ausstellung unserer Regionalgruppe Ostschweiz verschiedene Aspekte rund ums Saatgut. Noch bis am 8. Oktober läuft die Ausstellung im Botanischen Garten St. Gallen.
www.saatgutausstellung.ch

 Die Welt verändern - indem man sie beschreibt

Die Welt verändern – indem man sie beschreibt

Wenn die Grenzen zwischen Aktivismus und Journalismus fallen: Welche neuen Formen von Berichterstattung entstehen, welche sind erfolgversprechend? Diskussion am 13. November über Erfahrungen, Probleme und Chancen von aktivistischem Journalismus.
Weitere Infos folgen unter www.kosmos.ch

 Trading Paradise

Trading Paradise

Der Film „Trading Paradise“ zeigt auf, wie auch Schweizer Unternehmen in Menschenrechtsverletzungen verwickelt sind und mit ihren Geschäftstätigkeiten Mensch und Natur schaden.
Im September finden in der ganzen Deutschschweiz Vorstellungen des Dokumentarfilms statt – Mehr Infos gibt’s hier

 Times of Waste – Ausstellung

Times of Waste – Ausstellung

„Wo geht das hin, was jeweils übrig bleibt?“ Am Beispiel des Smartphones zeigt die Ausstellung Times of Waste, was alles in diesen High-Tech-Geräten steckt, die unterdessen zum Wegwerfprodukt geworden sind.
Die Ausstellung dauert noch bis am 24. September. Weitere Infos

Nicht nur bei unseren Recherchen und Kampagnen wagen wir uns zuweilen in unbekannte Gefilde, auch Online probieren wir gerne immer wieder etwas Neues: Wir sind jetzt auch auf Instagram zu finden! Auch hier freuen wir uns über Ihren Besuch!

Für Public Eye, Melanie Nobs

Danke für Ihre Unterstützung
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Stevia, Korruption, Pestizide: Wir bleiben dran!

Stevia, Korruption und Pestizide: Wir bleiben dran!
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 Public Eye
Liebe Frau Linnenkohl
Wie misst eine Organisation wie Public Eye, die mit Recherchen und Kampagnen für globale Gerechtigkeit kämpft, ihren Erfolg? So leicht wie in den letzten Monaten konnten wir diese Frage noch selten beantworten: So sorgte eine unserer Recherchen für sauberere Luft in Westafrika, unsere Stevia-Petition holte Coca Cola an den Verhandlungstisch und unsere Enthüllungen zu unethischen Medikamententests (und das darauf folgende grosse Medienecho) schienen Novartis so gar nicht zu gefallen. Bei anderen Themen, wie dem Kampf gegen schädliche Pestizide, braucht es hingegen einen etwas längeren Atem und weiterhin viel Durchhaltewillen – wir bleiben dran, lesen Sie selbst!
 Dirty Diesel

Stopp mit Dirty Diesel: Aufatmen in Accra und Lagos

Letzten Herbst deckten wir das dreckige Geschäftsmodell von Schweizer Rohstoffhandelsfirmen auf, Abfälle der Dieselproduktion minimal aufzubereiten und in Westafrika als Treibstoff zu verkaufen. Einige Länder haben nun reagiert und die Grenzwerte für den Schadstoffausstoss markant gesenkt – in Ghana und Nigeria um das 60ig-Fache.
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Stevia
Stevia
Über 260‘000 Personen unterzeichneten die Petition und brachten Coca Cola dazu, mit uns über einen gerechten Vorteilsausgleich der Guaraní für die Gewinne aus Stevia zu diskutieren. Kurz zuvor hatte sich unter anderem Nestlé zur Teilnahme an Verhandlungen mit den Guaraní bereiterklärt.
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Pestizide
Pestizide

Obwohl Atrazin und Paraquat in der Schweiz längst verboten sind, produziert Syngenta die beiden hochgiftigen Pestizide weiterhin und erwirtschaftet so enorme Gewinne. Sie werden in Länder exportiert, in denen tiefere Standards gelten – auf Kosten der lokalen Umwelt und der dort lebenden Bevölkerung.
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  Medikamententests
Medikamententests
Ohne es zu wissen, nahmen in Polen hunderte Menschen an klinischen Versuchen eines Vogelgrippe-Impfstoffs teil. Den Testpersonen war vorgemacht worden, gegen die saisonale Grippe geimpft zu werden. Einer der Geschädigten klagt nun gegen Novartis, ARD berichtete darüber.
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Korruption im Rohstoffsektor
Korruption im Rohstoffsektor
Trotz ihrer wirtschaftlichen Bedeutung sind staatliche Verkäufe von Rohöl völlig intransparent und anfällig für Korruption. Gemeinsam mit dem renommierten Antikorruptions-Center U4 veröffentlichten wir  nun eine Analyse dieser Korruptionsrisiken.
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Wir arbeiten hartnäckig an unseren Anliegen und für eine solidarische Schweiz – ob wir damit schnell Erfolg haben oder nicht. Unsere Recherchen, Berichte und auch Erfolge sind nur möglich dank der ideellen und finanziellen Unterstützung unserer Mitglieder. Vielen Dank für Ihre Treue und Ihr Engagement!

Für Public Eye, Melanie Nobs

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Retour sur un premier semestre exceptionnel

Retour sur un premier semestre exceptionnel
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 Public Eye
Chère lectrice, cher lecteur,
À quoi une organisation comme Public Eye, qui s’engage pour un monde plus juste en menant de vastes enquêtes et campagnes, peut-elle mesurer son succès ? La pertinence de notre travail a rarement été aussi évidente que ces derniers mois : notre enquête Dirty Diesel a permis une grande avancée dans l’amélioration de la qualité de l’air en Afrique de l’Ouest, notre pétition sur la stévia a contraint Coca-Cola à s’asseoir à la table des négociations avec les Guaranis et l’écho médiatique qu’ont rencontré nos révélations sur les pratiques de Novartis a poussé le géant bâlois dans ses retranchements. Dans d’autres domaines, comme celui de la lutte contre les pesticides toxiques, il reste encore beaucoup à faire mais nous n’avons pas pour habitude de baisser les bras !
 Dirty Diesel

Non aux carburants toxiques : une bouffée d’air frais pour Accra et Lagos

En septembre dernier, nous révélions le modèle d’affaires délétère de négociants suisses en matières premières, qui n’hésitent pas à mélanger des produits toxiques aux carburants qu’ils vendent en Afrique de l’Ouest pour maximiser leurs profits. Certains pays de la région ont réagi et fortement abaissé la limite de teneur en soufre autorisée – le Ghana et le Nigéria l’ayant notamment divisée par 60.
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Stevia
Stévia
Plus de 260 000 personnes ont signé notre pétition et fait pression sur Coca-Cola pour que le géant américain accepte enfin de négocier avec les Guaranis un accord de partage des bénéfices générés grâce à la stévia. Nestlé figure également parmi les entreprises qui se sont déclarées disposées à entrer en discussion.
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Pestizide
Pesticides

Bien que le paraquat et l’atrazine soient interdits en Suisse depuis bien longtemps, Syngenta continue d’en produire et de se remplir les poches en les exportant vers des pays aux normes moins strictes, sans se soucier des graves conséquences qu’ont ces produits toxiques sur l’environnement et les populations locales.
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Medikamententests
Tests de médicaments
Sans le savoir, des centaines de personnes ont participé en Pologne à des essais cliniques d’un vaccin contre la grippe aviaire, alors qu’elles croyaient recevoir un vaccin contre la grippe saisonnière. Un des cobayes a lancé une procédure judiciaire contre Novartis, le sponsor des essais. Reportage de la RTS.
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  Korruption im Rohstoffsektor
Corruption dans les matières premières
En dépit de son lourd poids économique, la vente de pétrole brut par des entités étatiques manque cruellement de transparence et est souvent entachée de corruption. En collaboration avec le célèbre centre anticorruption U4, nous venons de publier une analyse des risques que comporte ce type de négoce et des mesures concrètes qui permettraient de les prévenir.
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Nos enquêtes, nos rapports et nos succès ne sont possibles que grâce au soutien idéologique et financier de nos membres. Merci infiniment pour votre engagement !

Pour Public Eye, Maxime Ferréol

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Verpasste Chance / Une occasion manquée

ProSpecieRara, Swissaid & Public Eye

Version française plus bas

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer

Der Entscheid ist gefallen! Letzte Woche haben die 38 Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (darunter auch die Schweiz) beschlossen, die Patentvergabepraxis auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere einzuschränken.

Der Beschluss ist ein Erfolg der jahrelangen Kampagne vieler NGOs, Bauern- und Züchterverbände, die auch Sie mit Ihrer Unterschrift unterstützt haben.

Wir von Public Eye, ProSpecieRara und SWISSAID begrüssen den Entscheid im Grundsatz, kritisieren aber die vielen Schlupflöcher. Im Vorfeld der Entscheidung haben wir versucht, die Vorlage zu verbessern und gemeinsam mit Schweizer Behörden und Vertretern der Industrie einen Alternativvorschlag ausgearbeitet. Dieser fand leider kein Gehör.

Stattdessen hat sich eine halbherzige Lösung durchgesetzt. So kommt es, dass das Peperoni-Patent von Syngenta in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr möglich wäre, die Bierpatente von Carlsberg und Heineken dagegen schon. Ein Irrsinn? Finden wir auch.

Wir bleiben dran.

Herzliche Grüsse

SWISSAID                Public Eye                 ProSpecieRara

PS: Abonnieren Sie jetzt den regulären Newsletter von ProSpecieRara, SWISSAID oder Public Eye

Chères lectrices, chers lecteurs,

La décision est tombée ! Les 38 Etats membres de la Convention sur le brevet européen (CBE), dont la Suisse, ont adopté la semaine dernière des règles plus strictes pour l’octroi de brevets sur les plantes et les animaux.

C’est une bonne nouvelle pour toutes les personnes engagées contre les brevets sur les semences – pour les ONG et les nombreuses organisations d’agriculteurs et de sélectionneurs qui demandent leur interdiction depuis des années, et pour vous aussi, qui avez soutenu nos revendications par votre signature !

Toutefois, Public Eye, ProSpecieRara et SWISSAID regrettent que la portée de cette décision soit finalement limitée par de nombreuses lacunes. Nous avons tenté d’influencer ce processus en amont et avons élaboré, avec les autorités suisses et les représentants de l’industrie, des propositions alternatives. Présentées par la délégation suisse à la réunion de la CBE, elles n’ont pas été prises en compte. Alors que les ONG ont été exclues des discussions, l’industrie a largement pu les influencer.

C’est donc un succès en demi-teinte, au vu des failles qui subsistent. Si des brevets controversés comme celui de Syngenta sur le poivron ne devraient plus être accordés à l’avenir, d’autres comme ceux obtenus récemment par Carlsberg et Heineken sur l’orge brassicole et la bière pourront l’être encore. Cherchez l’erreur !

Nous restons mobilisés et poursuivons notre engagement contre les brevets sur le vivant.

Bien à vous,

SWISSAID           ProSpecieRara             Public Eye

P.S. : Restons en contact ! Vous pouvez vous abonner ici aux newsletters régulières de ProSpecieRara, Public Eye et SWISSAID.

Beim Bier hört der Spass auf: Rund 9‘000 Unterschriften gegen Patente auf Leben

Pro Specie Rara, SWISSAID, Public Eye

SWISSAID
Patente auf Pflanzen und Tiere – die Grundlage unserer Ernährung also – sind ein No-Go. Die im letzten Jahr durch das Europäische Patentamt an Carlsberg und Heineken erteilten Patente auf Braugerste haben internationale Proteste ausgelöst. So auch in der Schweiz.
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Swissaid

Guten Tag
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Was mit dem Gerstensaft passiert, ist eben doch unser Bier! Rund 9’000 Menschen aus der Schweiz haben den offenen Brief an Bundesrätin Simonetta Sommaruga unterzeichnet, in dem wir sie auffordern, sich beim Europäischen Patentamt (EPA) in München für eine faire Patentierungspraxis einzusetzen.

Unser Ärger über das EPA ist gross. Und beim Bier hört der Spass wirklich auf: Seit das EPA letztes Jahr den beiden Grossbrauereien Carlsberg und Heineken Patente für Braugerste, Saatgut und das zugehörige Brauverfahren zugesprochen hat, ist international Bewegung in die Sache geraten, NGOs aus verschiedenen Bereichen und Biertrinkerinnen protestieren Seite an Seite.

Am Freitag hat ein Team von Public Eye, Pro Specie Rara und SWISSAID die Unterschriften zusammen mit CVP-Nationalrat Alois Gmür von der IG unabhängiger Klein- und Mittelbrauereienbeim Institut für Geistiges Eigentum eingereicht.

Denn Pflanzen und Tiere, die durch konventionelle, jahrtausendealte Zuchtmethoden oder aus einer Laune der Natur entstanden sind, gehören niemandem. Sie sind die Grundlage unserer Ernährung und dürfen nicht patentiert werden.

Danke, dass auch Sie sich mit Ihrer Unterschrift dagegen gewehrt haben.

Sehr zum Wohl und herzlich grüssen

SWISSAIDPublic Eye, Pro Specie Rara 

P. S. Ende Juni erwarten wir den Entscheid des Europäischen Patentamtes. Wir bleiben dran und halten Sie auf dem Laufenden.

Bonjour!

Tout ce qui touche à la bière nous concerne ! Quelque 9’000 personnes de toute la Suisse ont signé la lettre ouverte à la Conseillère fédérale Simonetta Sommaruga, dans laquelle nous l’invitons à intercéder auprès de l’Office européen des brevets (OEB) à Munich pour une pratique équitable de l’octroi des brevets.

Notre colère à l’égard de l’OEB est grande. Et concernant la bière, il n’est plus temps de s’amuser : depuis que l’Office a accordé aux deux grands brasseurs Carlsberg et Heineken des brevets sur l’orge brassicole, les semences et les processus de brassage associés, un mouvement international s’est créé, les ONG de différentes régions et les buveurs de bières ont protesté côte à côte.

Vendredi, une délégation de Public Eye, Pro Specie Rara et SWISSAID, accompagnée du conseiller national PDC Alois Gmür, brasseur indépendant, a remis les signatures à l’Institut fédéral de la propriété intellectuelle.

Car les plantes et les animaux issus de méthodes de sélection conventionnelles depuis des siècles, ou alors d’un caprice de la nature, n’appartiennent à personne. Ils forment la base de notre alimentation et ne doivent en aucun cas faire l’objet d’un brevet.
Merci à vous d’avoir également signé, et de vous être ainsi élevés contre cette injustice.

A la bonne vôtre !

SWISSAID, Public Eye, Pro Specie Rara

 

P.S. Nous attendons la décision de l’Office européen des brevets à la fin de la semaine. Nous restons à l’écoute et vous tiendrons informés.

 SWISSAID
 Lorystrasse 6a
3000 Bern 5
 Telefon: 031 350 53 53
Fax: 031 351 27 83
 Wir freuen uns auf Ihr Feedback
info@swissaid.ch

Auf der Suche nach dem fairen Schuh…

Faire Schuhe
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Unendliche Schlange für faire Schuhe
Der ideale Schuh ist schön, bequem, robust …  und fair und ökologisch produziert. Dass man zwar massenhaft billige, aber kaum faire und nachhaltige Schuhe findet, ist leider traurige Realität. Die Arbeiter in den italienischen Gerbereien oder die Näherinnen in den albanischen Fabriken sind tagtäglich enormen Arbeitsbelastungen und gefährlichen Chemikalien ausgesetzt – für einen Lohn, der kaum für das Allernötigste reicht.
Mit unserer Kampagne informieren wir über diese Missstände und ermutigen gleichzeitig Konsumentinnen und Konsumenten zum bewussteren Schuhkauf. Gemeinsam mit über 170 Freiwilligen sind wir dazu im Mai – trotz strömendem Regen – in Bern für faire Schuhe Schlange gestanden. Nochmal herzlichen Dank an alle, die dabei waren!
Erfahren Sie in unserer Reportage, wer Ihre Schuhe macht

Das neue Public Eye Magazin ist da!

Für den Profit greift die Pharma-Branche auch gerne zu rabiaten Mitteln.  Dass es Roche, Novartis und Co. nicht unbedingt um das Wohl der Kranken geht, lesen Sie in der neusten Ausgabe unseres Magazins.

Die Pharma und das Gesetz

Die Pharma und das Gesetz

Roche gegen Public Eye
Grzegorz S. gegen Novartis
Novartis gegen Kolumbien
Interview: Das Recht als Maulkorb

Die alternativen Fakten der Schweizer Rohstofflobby

Aufgeblasen mit heisser Luft

Die alternativen Fakten der Schweizer Rohstofflobby.

  Im gleichen Boot mit Trump: Kommt die Globalisierungskritik nun auch von rechts?

Globalisierungskritik von rechts

Trump, AfD, Front National und der neue Protektionismus.

Wir legen Wert auf fundierte Recherchen, die Missstände aufdecken und Hintergründe beleuchten. Falls Sie Mitglied von Public Eye sind, erhalten Sie unser Magazin 5x jährlich nach Hause. Falls nicht, können Sie es kostenlos bestellen – wir freuen uns aber über Spenden, denn nur so können wir uns weiterhin unabhängig für globale Gerechtigkeit einsetzen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye, Melanie Nobs

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À la recherche des chaussures éthiques…

Chaussures éthiques
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Chère lectrice, cher lecteur,
Les chaussures de nos rêves sont belles, confortables, robustes… et elles devraient aussi être produites dans des conditions équitables et respectueuses de l’environnement. Pourtant, derrière les chaussures bon marché se cache une triste réalité. Le personnel des tanneries italiennes ou les couturières des fabriques albanaises s’éreintent au quotidien dans des conditions de travail inacceptables, au contact avec des produits chimiques toxiques et en échange d’un salaire insuffisant pour vivre dans la dignité.

Notre dernière campagne dénonce les dérives d’un modèle d’affaires des plus injustes et vise à informer les consommateurs et consommatrices afin qu’ils puissent choisir en toute connaissance de cause. Avec plus de 170 bénévoles et membres de Public Eye, nous avons organisé en mai dernier une file d’attente interminable pour revendiquer des chaussures éthiques.
Merci encore à toutes celles et tous ceux qui étaient à nos côtés sous la pluie !

Découvrez notre reportage « Pompes funestes »

Le nouveau magazine de Public Eye est sorti !

Pour protéger leurs profits, les pharmas sont prêtes à tout. Découvrez dans le dernier numéro de notre magazine les manigances et tentatives d’intimidation de Roche, Novartis et Cie.

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La loi des pharmas

Roche contre Public Eye
Comment une patiente égyptienne a porté plainte contre nous… sans le vouloir

Grzegorz S. contre Novartis
Après avoir servi de cobaye à son insu, un sans-abri polonais
décide de défendre ses droits

Novartis contre la Colombie
Un lobbying agressif pour contrer les décisions d’un État souverain
et défendre son modèle d’affaires

 
Une étude qui prend l’eau
Les faits alternatifs du lobby suisse
des négociants
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Des critiques incompatibles
Quand la droite populiste s’essaie à la critique de la mondialisation
Public Eye se donne pour mission de regarder là où d’autres préféreraient que leurs activités restent dans l’ombre, de dénoncer les méfaits et de proposer des mesures concrètes pour y remédier.En tant que membre de Public Eye, vous nous permettez de poursuivre notre engagement en toute indépendance. Vous recevez également cinq fois par an notre magazine, qui présente nos dernières enquêtes et des éclairages sur des thèmes d’actualité. Vous pouvez aussi soutenir notre action par un don.

Merci pour votre soutien !

Pour Public Eye,
Maxime Ferréol

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