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Mehr über die Hintergründe des Pestizidgeschäfts erfahren — Public Eye

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Sie haben vor ca. einer Woche unsere Petition an Syngenta unterzeichnet und sich mit uns gegen das toxische Geschäftsmodell des Basler Agrochemie-Riesen eingesetzt. Nochmals vielen herzlichen Dank hierfür!

Möchten Sie mehr über die Hintergründe der Petition erfahren? Dann bestellen Sie jetzt kostenlos unser aktuelles Spezialmagazin zum Thema Pestizide. Hier finden Sie eine spannende Reportage aus dem brasilianischen Staat Mato Grosso, dem Ort der Welt, wo wohl am meisten giftige Pestizide versprüht werden. Zudem erfahren Sie mehr über Syngentas giftiges Milliardengeschäft mit hochgiftigen Pestiziden und neue Zahlen zum globalen Pestizidmarkt.

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Vielen Dank!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Die Reportage aus Mato Grosso können Sie auch online nachlesen.

Public Eye | Dienerstrasse 12 | Postfach | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

 

Das wahre Gesicht hochgefährlicher Pestizide — Public Eye

Millionen von Brasilianerinnen und Brasilianern sind täglich einem giftigen Cocktail von Pestiziden in ihrem Trinkwasser ausgesetzt: Die Ergebnisse unserer Recherche, die wir letzten Monat in Zusammenarbeit mit Repórter Brasil publiziert haben, verbreiteten sich wie ein Lauffeuer in Brasilien. In einer Woche wurde in mehr als 130 Artikeln, Radio- und Fernsehsendungen darüber berichtet.

Die Agrochemie und ihre Lobbyisten verfügen in Brasilien über enormen Einfluss. Trotzdem gibt es Wissenschafterinnen und Aktivisten, die auf die dramatischen Folgen des massiven Einsatzes von Pestiziden – insbesondere der «hochgefährlichen» aufmerksam machen.

Um diesem Kampf ein Gesicht zu geben, hat ein brasilianischer Aquarell-Künstler mit pestizidverseuchtem Wasser engagierte Personen porträtiert: Es sind Menschen, die sich gegen die illegitimen Praktiken von Syngenta in ihrem Land wehren: Wie unsere Untersuchung zeigt, nutzt der Basler Agrochemie-Konzern die schwachen Regulierungen in Brasilien und anderswo aus und verkauft dort Pestizide, die in der Schweiz und der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten sind .Hier können Sie die Porträts und die Geschichten dahinter entdecken.

Zusammen mit unseren brasilianischen Partnern und den porträtierten Aktivistinnen und Aktivisten fordern wir Syngenta auf, die Produktion und den Verkauf hochgefährlicher Pestizide einzustellen. Bis jetzt haben 20’000 Personen unseren Aufruf unterstützt – darunter auch Sie! Vielen Dank.

Wir freuen uns, wenn Sie uns helfen, die Kampagne und die Pestizid-Porträts weiterzuverbreiten: Leiten Sie den Link zur Kampagne beispielsweise an drei Personen in Ihrem Umfeld weiter:


– Den Link www.stopp-pestizide.ch per Mail teilen
– Auf Facebook teilen
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Die Gesundheit der brasilianischen Bevölkerung ist weitaus wichtiger als die Millionengewinne von Syngenta! Vielen Dank für Ihr Engagement für eine gerechtere Welt.

Für Public Eye
Christian Engeli

Public Eye | Dienerstrasse 12 | Postfach | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

 

Roche und Novartis verletzen ihre ethischen Pflichten in Schwellenländern

Eine neue Studie von Public Eye enthüllt, dass Roche und Novartis internationale Ethikstandards zu Medikamententests verletzen.
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Internationale Ethikstandards machen klare Vorgaben: Wenn in einem Land Medikamententests durchgeführt werden, muss die dortige Bevölkerung später auch von den Behandlungen profitieren können. Es kann nicht sein, dass die Bevölkerung eines Landes nur für Medikamententests gut genug ist – aber von der Heilwirkung eines Medikamentes ausgeschlossen bleibt. Eine neue Studie von Public Eye enthüllt, dass genau dies oft der Fall ist.

Novartis und Roche testen neue Medikamente oft in Schwellenländern wie der Ukraine oder Mexiko. Die Präparate, die über Tod und Leben entscheiden können, werden dort häufig sogar noch teurer als in der Schweiz verkauft. Zynischerweise werden damit genau jene wirtschaftlich benachteiligten Menschen von der Behandlung ausgeschlossen, an denen die Medikamente getestet werden.

So kostet das Brustkrebsmedikament Perjeta von Roche in Mexiko oder der Ukraine pro Jahr jeweils knapp 56’000 Dollar. Jemand, der das dort gültige Mindesteinkommen verdient, müsste für eine Jahresbehandlung mehr als 30 Jahre lang arbeiten!

Public Eye fordert deshalb von den Pharmaunternehmen, die jeweilige Einkommens- und Versicherungssituation bei der Preissetzung zu berücksichtigen.
Dies besonders im Hinblick auf die wirtschaftlich schwächsten Mitglieder der Gesellschaft. Auch diese müssen von den Ergebnissen der Medikamententests profitieren – und nicht nur die Patienten und Patientinnen in den wohlhabenden Ländern.

Weitere Infos zu unserer Studie über klinische Versuche finden Sie hier.

Für Public Eye
Roman Bolliger

Public Eye | Dienerstrasse 12 | Postfach | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

 

Zeigen Sie Ihre Unterstützung für die Konzernverantwortungs-Initiative — Public Eye

Christian Engeli, Public Eye

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Helfen Sie uns, mit dieser Tasche die Konzernverantwortungs-Initiative in die Öffentlichkeit zu tragen. Unsere Forderung: Wenn ein Konzern Menschenrechte missachtet oder direkt für Umweltzerstörungen verantwortlich ist, soll er für den angerichteten Schaden geradestehen!

Es gab in den letzten Jahren kaum eine Initiative, die schon so früh so viel Druck erzeugt hat. Obwohl noch nicht einmal ein Abstimmungstermin steht, engagieren sich bereits unzählige Menschen für die Initiative. Heute hängen zum Beispiel schweizweit rund 15’000 Initiativ-Fahnen und in zahlreichen Gemeinden gibt es von Freiwilligen organisierte Filmabende und Infoveranstaltungen.

Bis zum Sommer wollen wir in der Initiativ-Allianz eine Million Menschen in der Schweiz auf die Konzernverantwortungs-Initiative aufmerksam machen und sie von unserem Anliegen überzeugen. Bitte helfen Sie uns dabei und machen Sie die Initiative auch in ihrem Umfeld sichtbar:

Bestellen Sie jetzt kostenlos eine Tasche
Damit zeigen wir öffentlich, wie viele Menschen hinter der Initiative stehen. Vielen Dank!

Für Public Eye
Christian Engeli

PS: Mehr Infos zur Konzernverantwortungs-Initiative finden Sie hier.

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Exklusiver Einblick ins globale Pestizidgeschäft

Veranstaltung am Samstag, 18. Mai an der Universität Fribourg
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Nochmals vielen herzlichen Dank, dass Sie unsere Petition an Syngenta unterzeichnet haben und sich mit uns gegen das toxische Geschäftsmodell des Basler Agrochemie-Riesen einsetzen!

An der öffentlichen Nachmittagsveranstaltung unserer diesjährigen Generalversammlung am Samstag, 18. Mai in Fribourg (Details siehe unten oder auf der Website) erhalten Sie aus erster Hand noch mehr Informationen über das globale Pestizidgeschäft.

An der Veranstaltung blicken wir tief ins globale Pestizidgeschäft und beleuchten das Geschäftsmodell von Syngenta. Es freut uns ganz besonders, Baskut Tuncak (UNO-Sonderberichterstatter für Menschenrechte und toxische Substanzen) begrüssen zu dürfen und mit ihm über die Rolle und Verantwortung der Schweiz zu diskutieren.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme:

Jetzt für Veranstaltung anmelden
Für Public Eye
Roman Bolliger

Wann: Samstag 18. Mai 2019, 13.45 – 15.30 Uhr
Wo: Universität Fribourg, Gebäude 22, Auditorium Joseph Deiss, Boulevard de Pérolles 90, Fribourg

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Simultanübersetzung in Französisch und Deutsch
Damit wir die Veranstaltung besser planen können, bitten wir um eine Anmeldung.

Über Anregungen, Lob oder Kritik freuen wir uns: newsletter@publiceye.ch
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Public Eye reicht Strafanzeige gegen die Credit Suisse ein

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Die Credit Suisse ist tief in einen Skandal in Mosambik verwickelt: Kredite von über zwei Milliarden US-Dollar wurden in grossem Stil veruntreut und haben im bitterarmen Mosambik die Staatsschulden explodieren lassen. In der Folge setzte der Internationale Währungsfonds die direkte Budgethilfe an Mosambik aus. Die daraufhin gestiegene Inflation und die Sparmassnahmen der Regierung treffen die Bevölkerung eines der ärmsten Länder der Welt.

Die Hälfte der Kredit-Summe hat die britische Tochtergesellschaft der Credit Suisse vergeben. Es gibt genügend Indizien, um in der Schweiz eine Untersuchung zu eröffnen und die strafrechtliche Verantwortlichkeit der Zürcher Muttergesellschaft bei der Kreditvergabe und den mutmasslichen Bestechungszahlungen zu klären. Public Eye hat deshalb bei der Bundesanwaltschaft in Bern eine Strafanzeige gegen die Credit Suisse eingereicht.

  • Weitere Infos zu unserer Strafanzeige finden Sie hier.
  • Ein ausführliches Dossier zum Kreditskandal wurde auf Infosperber publiziert
  • Über die Beisshemmungen der Bundesanwaltschaft gegenüber Banken berichtet die Woz

Für Public Eye,
Christian Engeli

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Über Anregungen, Lob oder Kritik freuen wir uns: newsletter@publiceye.ch.
 
 

 

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Schluss mit hochgefährlichen Pestiziden, Syngenta!

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Heute starten wir eine neue Kampagne: Wir fordern von Syngenta, die Produktion und den Verkauf von hochgefährlichen Pestiziden endlich einzustellen.

Mehrere Monate lang recherchierte Public Eye zu diesem geheimen und lukrativen Business. Wir können – basierend auf exklusiven Daten – aufzeigen, dass der Verkauf solcher Substanzen im Mittelpunkt des Geschäftsmodells von Syngenta steht. Im Jahr 2017 verkaufte der Basler Agrochemie-Riese für fast 4 Milliarden Dollar hochgefährliche Pestizide – mehr als jedes andere Unternehmen.

Syngenta nutzt in Ländern wie Brasilien, Argentinien oder Indien Regulierungslücken aus und verkauft dort Pestizide, die in der Schweiz wegen ihrer Gefährlichkeit für Mensch oder Umwelt verboten sind. In Indien vergiften sie Tausende von Bäuerinnen und Bauern. In Brasilien sind Millionen von Menschen täglich einem Cocktail von Pestiziden im Trinkwasser ausgesetzt.

Hochgefährliche Pestizide sind eine tickende Zeitbombe. Immer mehr Studien belegen einen Zusammenhang zwischen der Pestizidbelastung und Krebserkrankungen, Missbildungen bei Babys und Fehlgeburten.

Für uns ist klar: Syngenta darf keine Profite auf Kosten der Gesundheit von Millionen von Menschen machen. Bitte unterzeichnen Sie darum unsere Petition, mit der wir Syngenta dazu auffordern, die Produktion und den Verkauf von hochgefährlichen Pestiziden einzustellen:

Jetzt Petition an Syngenta unterzeichnen
Vielen herzlichen Dank!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Möchten Sie mehr über die Hintergründe unserer Kampagne erfahren? Dann klicken Sie hier.

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Dringend: Konzernlobby setzt sich im Ständerat durch. Jetzt braucht es eine Reaktion!

Im Ständerat wurde heute der Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungsinitiative mit 22 zu 20 Stimmen versenkt. Economiesuisse und Swissholdings haben sich mit ihrem Lobbying durchgesetzt: Selbst minimale Regeln gegen Menschenrechtsverletzungen wurden abgelehnt.

Jetzt braucht es eine starke Reaktion von unserer Seite! Denn nun ist klar, dass wir die Abstimmung an der Urne gewinnen müssen.

Als sichtbare Reaktion auf diesen inakzeptablen Entscheid wollen wir in mehreren Zeitungen ein Inserat platzieren, unterzeichnet von mindestens 1000 Personen. Mit dem Inserat können wir weitere Menschen einladen, sich für die Initiative zu engagieren. Das ist wichtig, denn so steigt unsere Chance die Initiative zu gewinnen!

Möchten Sie auch mit ihrem Namen hinter der Initiative stehen und öffentlich zeigen, dass wir für den Abstimmungskampf bereit sind?

Dann tragen Sie sich hier ein
Mit engagierten Grüssen
Christian Engeli

PS: Wenn wir 1000 Personen finden, wird das Inserat so aussehen:

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Aus heiterem Himmel

Syngenta-Pestizide vergiften Schule in Brasilien
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Aus heiterem Himmel
 
Im Mai 2013 fliegt ein Agrarflugzeug über die Schule São José do Pontal im brasilianischen Bundesstaat Goiás. Der Pilot drückt im falschen Moment auf den Knopf und Tausende von Litern des hochgiftigen Pestizids Engeo Pleno – hergestellt vom Basler Agrochemieriesen Syngenta – werden über den rund hundert Schulkindern ausgeschüttet. Die Auswirkungen des Gifts sind sofort spürbar: Juckreiz, Kopfschmerzen, Erbrechen, Schwindel, Ohnmachtsanfälle. Viele der Opfer leiden noch heute unter den Folgen.

2018 werden sowohl das verantwortliche Luftfahrtunternehmen Aerotex und auch Syngenta Brasilien von einem regionalen Bundesgericht verurteilt – jedoch lediglich zu einer tiefen Geldstrafe. Die Opfer erhalten keine Entschädigung, Syngenta weist jede Verantwortung von sich. Die ganze Reportage können Sie hier lesen oder anschauen.

Damit die Konzernverantwortungsinitiative an der Urne ein Erfolg wird, müssen wir weitere solche Fallbeispiele recherchieren und aufdecken. Dazu brauchen wir die finanzielle Unterstützung unserer Mitglieder.

Sie sind noch kein Mitglied? Dann schliessen Sie sich jetzt unserer Bewegung für eine gerechtere Welt an:

Mitglied von Public Eye werden (ab CHF 75/Jahr)
Sie sind bereits Mitglied? In diesem Falle: Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Die brasilianische Bevölkerung ist chronisch Pestiziden ausgesetzt und die Vergiftungen nehmen zu. Wir sind aktuell mitten in einer neuen Recherche dazu – die – besorgniserregenden – Resultate werden wir im Frühling enthüllen.

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