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Echt jetzt? «Wie würden Sie unseren Kundenservice bewerten?» — publiceye

Rebekka Köppel, Public Eye

Inzwischen ist auch von Calida eine Antwort auf Ihre Anfrage an den Kundenservice eingetroffen (hier). Calida schreibt uns von «fairen Löhnen» in ihrer Produktion – wir vermissen aber konkrete Zahlen.

Wir haben deshalb (wie bei den anderen sechs Modefirmen) auch bei Calida nachgehakt: Wir möchten wissen, was Calida ganz konkret unternimmt, damit alle Arbeiterinnen in ihrer Lieferkette von ihrem Lohn sich und ihre Familie ernähren können.

Und Tally Weijl? Als einzige der acht Firmen hat uns Tally Weijl bislang noch keine Antwort auf unsere Anfrage geschickt. Dafür haben wir inzwischen schon dreimal die automatisierte Aufforderung bekommen, ihren Kundenservice zu bewerten.

Da wir ja gemeinsam angefragt haben, leiten wir diese Aufforderung an Sie weiter – wenn Sie möchten, können Sie Tally Weijl hier mitteilen, was Sie von diesem Kundenservice halten. Wir schicken die Antworten dann gesammelt an Tally Weijl.

Von: TALLY WEiJL Customer Service Team <service@tally-weijl.com>
Betreff: Wie würden Sie unseren Kundenservice bewerten?

Hallo,

Wir würden gerne wissen, was Sie über unseren Kundenservice denken. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um eine einfache Frage zu beantworten. Um dies zu tun, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Hier klicken
Für Public Eye
Rebekka Köppel

PS:  Wir stossen mit den Anfragen über den Kundendienst an Grenzen – auf unsere Nachfragen haben wir bisher keine Antworten mehr erhalten. Deshalb recherchieren wir derzeit selber, um an konkrete Infos über die Lohnsituation in der Lieferkette eines der acht Unternehmen zu kommen. Sobald wir bereit sind, informieren wir Sie darüber.

Public Eye | Dienerstrasse 12 | Postfach | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

 

Die ersten Antworten auf Ihre Anfragen an die Modefirmen sind eingetroffen. 🙄 — publiceye

Post ist da 📯 – die ersten Kundendienste haben geantwortet:

Irgendwie witzig, aber eigentlich eher traurig, ist
die (französische) Antwort von H&M: Auch H&M will sich für Existenzlöhne einsetzen – schon bis Ende 2018 (!) soll dieses Ziel erreicht sein… Dass inzwischen bereits 2019 ist und sich kaum etwas bewegt hat, scheint dem Kundendienst beim Kopieren der Standardantwort entgangen zu sein. 😮

Fast gleich schnell haben Zalando und Strellson geantwortet. Sie betonen, dass ihnen Menschen- und Arbeitsrechte wichtig sind und dass ihnen Mensch und Natur am Herzen liegen. Doch zur entscheidenden Frage, wie und wann sie dies erreichen wollen, bleiben sie sehr, sehr vage.

Wir finden diese Antworten ehrlich gesagt schwach. Wir machen deshalb weiter Druck.
Wir schlagen Ihnen folgende Arbeitsteilung vor:

  • Wir haken bei den Firmen nochmals nach 📧😣. Das haben wir sogar schon gemacht. Die Originalantworten der Firmen und unsere Nachfragen finden Sie hier: H&M  |  Zalando  |  Strellson
  • Sie müssen im Moment nichts tun 😎. Aber sobald wir Ihre Unterstützung nochmals brauchen, kommen wir wieder auf Sie zu. Versprochen. Wie Sie haben inzwischen viele Tausend andere Personen eine Anfrage an die Kundendienste geschickt. Das macht den Modefirmen Eindruck.

Herzlichen Dank!

Für Public Eye
,
Christian Engeli


PS: Ach ja – von Tally Weijl haben wir auch schon etwas gehört: Sie haben gefragt, ob wir mit dem Service des Kundendienstes zufrieden sind. Eine Antwort, die wir bewerten könnten, haben wir aber noch gar nicht erhalten 🙃

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Fordern Sie faire Löhne von Modefirmen — publiceye

Ausbeutung passt uns nicht!
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Seit Jahren versprechen Modefirmen, dass sie sich gegen Hungerlöhne in der Kleiderproduktion einsetzen wollen. Ein neuer Firmencheck von Public Eye zeigt, dass nach wie vor kaum eine Arbeiterin in der Textilindustrie einen Lohn verdient, der zum Leben reicht.

Wir akzeptieren nicht,
dass Millionen von Textilarbeiterinnen ihres Rechts auf einen Existenzlohn beraubt werden, während die Modefirmen Millionenprofite erzielen. Die Arbeiterinnen und ihre Familien können nicht länger warten – schöne Versprechen füllen keinen Magen!

Deshalb erhöhen wir jetzt den Druck auf die Modefirmen. Und Sie können uns dabei helfen! Schreiben Sie mit einem Klick eine Anfrage an acht grosse Modefirmen und fragen Sie diese, wann sie endlich konkrete Massnahmen für einen existenzsichernden Lohn ergreifen:

Jetzt an H&M, Zara, C&A etc. schreiben
Mit dieser Aktion zeigen wir, dass es endlich konkrete Schritte gegen Ausbeutung in der Kleiderproduktion braucht! Je grösser die Welle von Anfragen, umso schwieriger wird es für die acht Modefirmen, die Aktion auszusitzen. Wir wollen, dass sie sich bewegen – und wir glauben daran, dass wir das gemeinsam schaffen. Bitte machen Sie darum Ihr Umfeld auf die Aktion aufmerksam.

Gemeinsam zeigen wir den Modefirmen, dass Ausbeutung von der breiten Öffentlichkeit nicht mehr akzeptiert wird. Danke, dass Sie sich dafür engagieren!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

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Firmencheck 2019

https://www.publiceye.ch/de/themen/mode/firmencheck-2019

Fünf Jahre nach dem letzten Firmencheck haben wir erneut 45 Modefirmen befragt. Das Resultat: Obwohl sich immer mehr Modefirmen auf dem Papier zu existenzsichernden Löhnen verpflichten, verdient immer noch kaum einer der Menschen, die unsere Kleider herstellen, genug, um in Würde leben zu können.
45 Bekleidungsfirmen wurden zu ihrem Existenzlohn-Engagement befragt, 19 davon aus der Schweiz.

Die Menschen, die unsere Kleider herstellen, sollen davon in Würde leben können. Existenzsichernde Löhne sind ein verbrieftes Menschenrecht, und Bekleidungsfirmen haben eine klare Verantwortung, sie in ihrer gesamten Lieferkette zu gewährleisten. Immer mehr Marken anerkennen diese Verpflichtung auf dem Papier. Fünf Jahre nach dem «Firmencheck 2014» der Clean Clothes Campaign wollten wir wissen, wie es in der Realität aussieht: Wie viele Arbeiterinnen und Arbeiter erhalten einen Lohn, mit dem sie in Würde leben können?

Nur bei zwei Firmen erhält ein Teil der Beschäftigten einen Existenzlohn

Doch zwei Jahrzehnte freiwilliger Massnahmen haben kaum konkrete Ergebnisse gebracht.

https://www.publiceye.ch/de/themen/mode/firmencheck-2019

Schweizer Rüstungskonzern Ruag will statt Waffen künftig Windräder bauen — publiceye

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https://youtu.be/cTtv8OF_Nvg

 
Gemäss einer eben veröffentlichten Mediennmitteilung plant die bundeseigene Waffenschmiede Ruag die weltweite Einstellung der Munitionsproduktion. Wie Sie in diesem Kurzfilm sehen, will die Ruag all ihre Fabriken auf grüne Technologien umrüsten.

Beschlossen wurde dieser radikale Strategiewechsel offenbar aufgrund «existentieller Reputationsrisiken» für den Rüstungskonzern. Der Verkauf todbringender Munition stehe im Widerspruch zu Schweizer Werten.

Zur Feier seiner historischen Neuausrichtung schneidet die Ruag in wenigen  Minuten in der Eingangshalle vom Hauptbahnhof Zürich eine Riesentorte in Form eines Sturmgewehrs an. Sollten Sie grad zufällig in der Nähe sein: Vorbeischauen lohnt sich.

Als Mitglied der „Allianz gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer“ begrüsst Public Eye diese überraschende Ankündigung von Ruag: Der Rüstungskonzern erfüllt damit in einer Art vorauseilendem Gehorsam die Anliegen der Korrekturinitiative, die Ende Juni eingereicht wurde.

Für Public Eye,
Oliver Classen

PS: Zu schön, um wahr zu sein? Vermutlich. Es bleibt zu befürchten, dass sich im Laufe des Tages herausstellt, dass diese Ankündigung gar nicht von der Ruag stammt. Die richtige Entscheidung wäre es trotzdem…

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Dicke Post für Syngenta — publiceye

Fast 38’000 Menschen fordern von Syngenta: Stoppt das
Geschäft mit hochgefährlichen Pestiziden!

Am letzten Donnerstag zog ein ungewöhnlicher Kunsttransport durch die Strassen von Basel. Mitglieder von Public Eye transportierten in Schutzkleidung ein wichtiges Paket: Porträts von brasilianischen Aktivistinnen und Aktivisten, gemalt mit pestizidverseuchtem Wasser.

Ziel des Transports: der Hauptsitz von Syngenta. Dort angekommen, übergaben wir dem Konzern die Petition „Schluss mit hochgefährlichen Pestiziden, Syngenta“, die von fast 38’000 Menschen unterzeichnet wurde. Sie fordert Syngenta auf, die Produktion und den Verkauf von hochgefährlichen Pestiziden sofort einzustellen.

Sehen Sie hier das Video über die Aktion an:
 

https://youtu.be/ZmUO_nkY6IM

Wir bleiben dran und werden weiterhin unermüdlich daran arbeiten, die Einhaltung der Menschenrechte durch Schweizer Unternehmen weltweit zu untersuchen und zu fördern.
Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit für eine gerechtere Welt unterstützen!
Für Public Eye,
Roman Bolliger

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Syngenta-Petition: Helfen Sie mit, 35’000 Unterschriften zu erreichen! — publiceye

Jetzt Syngenta-Petition teilen!

Heute in einer Woche reichen wir bei Syngenta unsere Petition ein, mit der wir den Basler Agrochemieriesen auffordern, die Produktion und den Verkauf von hochgefährlichen Pestiziden ein für alle Mal einzustellen.

Bereits haben über 33’000 Personen unsere Forderung unterzeichnet.

Diese grosse Anzahl an Unterschriften freut uns sehr. Aber ganz zufrieden sind wir noch nicht, denn es fehlen nur wenige Unterschriften, bis 35’000 Unterschriften erreicht sind. Je mehr Menschen mitmachen, umso höher wird der Druck auf Syngenta und die Schweizer Politik!

Deshalb bitten wir Sie nochmals, in Ihrem Umfeld auf die Petition aufmerksam zu machen. Mit diesen Links können Sie die Petition weiterleiten: per E-Mail, auf Facebook oder per WhatsApp (dieser Link funktioniert nur auf dem Handy).

Bitte beachten Sie, dass die Unterzeichnung der Petition noch bis am nächsten Montagabend möglich ist.

Herzliche Grüsse und vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Auf unserer Kampagnenseite stopp-pestizide.ch finden Sie berührende Geschichten von betroffenen Menschen aus Brasilien.

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Mehr über die Hintergründe des Pestizidgeschäfts erfahren — Public Eye

Jetzt kostenlos Sondermagazin „Pestizide“ bestellen
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Sie haben vor ca. einer Woche unsere Petition an Syngenta unterzeichnet und sich mit uns gegen das toxische Geschäftsmodell des Basler Agrochemie-Riesen eingesetzt. Nochmals vielen herzlichen Dank hierfür!

Möchten Sie mehr über die Hintergründe der Petition erfahren? Dann bestellen Sie jetzt kostenlos unser aktuelles Spezialmagazin zum Thema Pestizide. Hier finden Sie eine spannende Reportage aus dem brasilianischen Staat Mato Grosso, dem Ort der Welt, wo wohl am meisten giftige Pestizide versprüht werden. Zudem erfahren Sie mehr über Syngentas giftiges Milliardengeschäft mit hochgiftigen Pestiziden und neue Zahlen zum globalen Pestizidmarkt.

Jetzt kostenlos Sondermagazin „Pestizide“ bestellen
Vielen Dank!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Die Reportage aus Mato Grosso können Sie auch online nachlesen.

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Das wahre Gesicht hochgefährlicher Pestizide — Public Eye

Millionen von Brasilianerinnen und Brasilianern sind täglich einem giftigen Cocktail von Pestiziden in ihrem Trinkwasser ausgesetzt: Die Ergebnisse unserer Recherche, die wir letzten Monat in Zusammenarbeit mit Repórter Brasil publiziert haben, verbreiteten sich wie ein Lauffeuer in Brasilien. In einer Woche wurde in mehr als 130 Artikeln, Radio- und Fernsehsendungen darüber berichtet.

Die Agrochemie und ihre Lobbyisten verfügen in Brasilien über enormen Einfluss. Trotzdem gibt es Wissenschafterinnen und Aktivisten, die auf die dramatischen Folgen des massiven Einsatzes von Pestiziden – insbesondere der «hochgefährlichen» aufmerksam machen.

Um diesem Kampf ein Gesicht zu geben, hat ein brasilianischer Aquarell-Künstler mit pestizidverseuchtem Wasser engagierte Personen porträtiert: Es sind Menschen, die sich gegen die illegitimen Praktiken von Syngenta in ihrem Land wehren: Wie unsere Untersuchung zeigt, nutzt der Basler Agrochemie-Konzern die schwachen Regulierungen in Brasilien und anderswo aus und verkauft dort Pestizide, die in der Schweiz und der EU wegen ihrer Gefährlichkeit verboten sind .Hier können Sie die Porträts und die Geschichten dahinter entdecken.

Zusammen mit unseren brasilianischen Partnern und den porträtierten Aktivistinnen und Aktivisten fordern wir Syngenta auf, die Produktion und den Verkauf hochgefährlicher Pestizide einzustellen. Bis jetzt haben 20’000 Personen unseren Aufruf unterstützt – darunter auch Sie! Vielen Dank.

Wir freuen uns, wenn Sie uns helfen, die Kampagne und die Pestizid-Porträts weiterzuverbreiten: Leiten Sie den Link zur Kampagne beispielsweise an drei Personen in Ihrem Umfeld weiter:


– Den Link www.stopp-pestizide.ch per Mail teilen
– Auf Facebook teilen
Mit Whatsapp teilen

Die Gesundheit der brasilianischen Bevölkerung ist weitaus wichtiger als die Millionengewinne von Syngenta! Vielen Dank für Ihr Engagement für eine gerechtere Welt.

Für Public Eye
Christian Engeli

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Roche und Novartis verletzen ihre ethischen Pflichten in Schwellenländern

Eine neue Studie von Public Eye enthüllt, dass Roche und Novartis internationale Ethikstandards zu Medikamententests verletzen.
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Internationale Ethikstandards machen klare Vorgaben: Wenn in einem Land Medikamententests durchgeführt werden, muss die dortige Bevölkerung später auch von den Behandlungen profitieren können. Es kann nicht sein, dass die Bevölkerung eines Landes nur für Medikamententests gut genug ist – aber von der Heilwirkung eines Medikamentes ausgeschlossen bleibt. Eine neue Studie von Public Eye enthüllt, dass genau dies oft der Fall ist.

Novartis und Roche testen neue Medikamente oft in Schwellenländern wie der Ukraine oder Mexiko. Die Präparate, die über Tod und Leben entscheiden können, werden dort häufig sogar noch teurer als in der Schweiz verkauft. Zynischerweise werden damit genau jene wirtschaftlich benachteiligten Menschen von der Behandlung ausgeschlossen, an denen die Medikamente getestet werden.

So kostet das Brustkrebsmedikament Perjeta von Roche in Mexiko oder der Ukraine pro Jahr jeweils knapp 56’000 Dollar. Jemand, der das dort gültige Mindesteinkommen verdient, müsste für eine Jahresbehandlung mehr als 30 Jahre lang arbeiten!

Public Eye fordert deshalb von den Pharmaunternehmen, die jeweilige Einkommens- und Versicherungssituation bei der Preissetzung zu berücksichtigen.
Dies besonders im Hinblick auf die wirtschaftlich schwächsten Mitglieder der Gesellschaft. Auch diese müssen von den Ergebnissen der Medikamententests profitieren – und nicht nur die Patienten und Patientinnen in den wohlhabenden Ländern.

Weitere Infos zu unserer Studie über klinische Versuche finden Sie hier.

Für Public Eye
Roman Bolliger

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Zeigen Sie Ihre Unterstützung für die Konzernverantwortungs-Initiative — Public Eye

Christian Engeli, Public Eye

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Helfen Sie uns, mit dieser Tasche die Konzernverantwortungs-Initiative in die Öffentlichkeit zu tragen. Unsere Forderung: Wenn ein Konzern Menschenrechte missachtet oder direkt für Umweltzerstörungen verantwortlich ist, soll er für den angerichteten Schaden geradestehen!

Es gab in den letzten Jahren kaum eine Initiative, die schon so früh so viel Druck erzeugt hat. Obwohl noch nicht einmal ein Abstimmungstermin steht, engagieren sich bereits unzählige Menschen für die Initiative. Heute hängen zum Beispiel schweizweit rund 15’000 Initiativ-Fahnen und in zahlreichen Gemeinden gibt es von Freiwilligen organisierte Filmabende und Infoveranstaltungen.

Bis zum Sommer wollen wir in der Initiativ-Allianz eine Million Menschen in der Schweiz auf die Konzernverantwortungs-Initiative aufmerksam machen und sie von unserem Anliegen überzeugen. Bitte helfen Sie uns dabei und machen Sie die Initiative auch in ihrem Umfeld sichtbar:

Bestellen Sie jetzt kostenlos eine Tasche
Damit zeigen wir öffentlich, wie viele Menschen hinter der Initiative stehen. Vielen Dank!

Für Public Eye
Christian Engeli

PS: Mehr Infos zur Konzernverantwortungs-Initiative finden Sie hier.

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