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Bereits über 600’000 Postkarten für die Konzern-Initiative. Machen auch Sie mit? — publiceye

Am 29. November geht es um jede Stimme! Helfen Sie mit bei der Mobilisierung

Jetzt Postkarten bestellen
Um die Abstimmung über die Konzernverantwortungsinitiative am 29. November zu gewinnen, wollen wir gemeinsam unsere Freundinnen und Bekannte mit einer handgeschriebenen Postkarte an die Abstimmung erinnern. Es freut uns, dass bereits 600’000 Postkarten verschickt werden!

Sind Sie auch mit dabei? Bitte bestellen Sie jetzt kostenlos Postkarten und mobilisieren Sie in Ihrem Umfeld für die Initiative:
Postkarten bestellen
Dies ist die letzte Gelegenheit, bei der Aktion noch mitzumachen.

Heute hat die SRG ihre erste Umfrage zur Abstimmung über die Konzernverantwortungsinitiative veröffentlicht. Gemäss dieser sagen 63 % Ja bzw. eher Ja. Auf den ersten Blick tönt das gut. Die Erfahrung aus anderen Initiativen zeigt aber, dass dieser Vorsprung noch um 10 bis 15% schrumpfen wird bis zur Abstimmung.

Es wird also ultraknapp! Die Mobilisierung der Personen, die von der Initiative überzeugt sind, wird darum eine entscheidende Rolle spielen.

Darum unser Aufruf: Bitte schreiben auch Sie Postkarten an Ihre Freundinnen und Bekannte. Nur wenn wir alle unsere Kontakte mobilisieren können, schaffen wir es, dass Konzerne wie Glencore in Zukunft dafür geradestehen müssen, wenn sie Flüsse vergiften oder Menschenrechte missachten.

Es ist ganz einfach:
Bestellen Sie kostenlos die gewünschte Anzahl Postkarten unter
www.konzern-initiative.ch/postkarten.
Wir sammeln die geschriebenen Postkarten bei uns – Sie müssen sie nicht frankieren. Wir verschicken alle Postkarten, sodass sie gleichzeitig mit den Abstimmungsunterlagen im Briefkasten sind.  
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye,
Christian Engeli

 
PS: Es ist uns bewusst, dass momentan viele Newsletter zur Initiative verschickt werden und dies von verschieden Organisationen. Wir bitten Sie um Verständnis, wenn Sie Informationen mehrfach erhalten.

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Spenden: Spendenkonto PC 80-8885-4 / Online-Spende

Jetzt «Der Konzern-Report» schauen und Initiative unterstützen — publiceye

Jetzt «Der Konzern-Report» anschauen
Wir haben vor Kurzem den eindrücklichen Dokumentarfilm «Der Konzern-Report» online veröffentlicht. Mit diesem zeigen wir, warum die Konzernverantwortungsinitiative dringend notwendig ist.

Der Film lässt Menschen zu Wort kommen, die durch Glencore und LafargeHolcim geschädigt werden. Verschiedene Stimmen aus dem In- und Ausland erklären, warum sie klare Regeln verlangen, damit Konzerne mit Sitz in der Schweiz für Verfehlungen geradestehen müssen.
Konzern-Report anschauen (40’)
Wir freuen uns, wenn Sie auf den Film in Ihrem Umfeld aufmerksam machen (z.B. via WhatsApp oder Facebook).


Die heisse Phase der Abstimmungskampagne über die Konzernverantwortungsinitiative hat begonnen. Aktuelle Umfragen zeigen, dass eine knappe Mehrheit JA stimmen will. Die Erfahrung aus anderen Initiativen zeigt aber, dass dieser Vorsprung bis zur Abstimmung noch schrumpfen wird. Damit wir gewinnen können, braucht es deshalb nochmals einen Extraeinsatz!

Helfen Sie auch mit? Bestellen Sie jetzt kostenlos Kampagnenmaterial wie Velodreiecke, Fahnen, Flyer oder Plakate, damit noch mehr Menschen auf das Anliegen der Initiative aufmerksam gemacht werden können:
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Jetzt KVI-Kampagnenmaterial bestellen!
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye,
Christian Engeli


PS: Dank dem enormen persönlichen Engagement von vielen Unterstützerinnen und Unterstützern wie Ihnen können wir die Abstimmung am 29. November gewinnen!

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Bundesrat verbietet Ausfuhr von fünf verbotenen Pestiziden — publiceye

Erfolg für Public Eye: Bundesrat verbietet Ausfuhr von fünf verbotenen Pestiziden
Der Bundesrat hat gestern ein Exportverbot für fünf Pestizide beschlossen, die in der Schweiz wegen Ihrer Gefährlichkeit verboten sind! Das Verbot tritt am 1. Januar 2021 in Kraft. Der Entscheid des Bundesrates folgt auf diverse Recherchen von Public Eye zu den verheerenden Folgen von gefährlichen Pestiziden «made in Switzerland» in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Dies ist ein wichtiger Entscheid und grosser Erfolg zum Schutz von Mensch und Umwelt. Als Sitzstaat von Syngenta, dem grössten Pestizidhersteller der Welt, setzt die Schweiz damit ein wichtiges Zeichen.

Das Exportverbot gilt für fünf gefährliche Pestizide, aber zahlreiche andere dürfen weiterhin exportiert werden. Die Schweiz muss noch weiter gehen und die Ausfuhr aller Pestizide untersagen, die hierzulande aus Gründen des Umwelt- oder Gesundheitsschutzes verboten wurden. Alles andere ist menschenverachtend und unverständlich.
Für uns ist der Entscheid des Bundesrats eine erfreuliche Bestätigung, dass wir mit unserer Arbeit konkrete Veränderungen bewirken können. Wir bleiben dran und arbeiten auf ein komplettes Exportverbot von hochgefährlichen Pestiziden hin.

Werden auch Sie Teil unserer Bewegung und ermöglichen Sie unsere wichtige Arbeit:

Mitglied werden Spenden
Herzlichen Dank!

Für Public Eye,
Roman Bolliger
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Die Schweiz und ihre Rohstoffhändler — publiceye

Eine Bestandesaufnahme des gefährlichsten Geschäfts der Schweiz

Der Rohstoffhandel und die Schweiz sind eng miteinander verbunden. Seit der Veröffentlichung unseres Buches «Rohstoff: Das gefährlichste Geschäft der Schweiz» im Jahr 2011 kritisieren wir regelmässig die mangelnde Regulierung dieses Sektors.

Doch geschehen ist herzlich wenig: Die Schweizer Rohstoffhändler sorgen weiterhin regelmässig für Skandale und negative Schlagzeilen. Im aktuellen Public Eye Magazin nehmen wir eine Bestandesaufnahme des Sektors vor und zeigen auf, wieso eine bessere Regulierung der Rohstoffbranche dringend notwendig ist.

Möchten Sie mehr erfahren über das «gefährlichste Geschäft der Schweiz»? Dann bestellen Sie jetzt kostenlos die aktuelle Ausgabe des Public Eye Magazins:
Magazin kostenlos bestellen
Wir wünschen eine spannende Lektüre!
Für Public Eye,
Roman Bolliger


PS: Sie haben unser Magazin bereits erhalten? Dann helfen Sie, es weiterzuverbreiten und bestellen Sie in unserem Shop weitere Exemplare des Magazins.
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Konzern-Initiative: Woran sich entscheidet, ob wir gewinnen können — publiceye

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Immer wieder höre ich von Unterstützerinnen und Unterstützern der Konzernverantwortungs-Initiative, dass alle ihre Bekannten sicher JA stimmen gehen. Leider beweisen Studien das Gegenteil: Nur gerade 15% aller Stimmberechtigten nehmen an jeder Abstimmung teil! Die allermeisten Leute – auch in Ihrem und meinem Umfeld – gehen nur ab und zu abstimmen.

Deshalb meine Bitte: Machen Sie bei unserer grossen Mobilisierungs-Aktion mit. Bestellen Sie jetzt kostenlos Postkarten, um Ihre Bekannten an diese wichtige Abstimmung zu erinnern: www.konzern-initiative.ch/postkarten.

In genau 2 Monaten stimmen wir über die Konzernverantwortungs-Initiative ab. Obwohl im Moment die Unterstützung für die Konzernverantwortungsinitiative in der Bevölkerung noch sehr hoch ist, kämpfen wir mit mehreren Problemen:
Die Konzernlobby investiert mindestens 8 Millionen Franken in eine beispiellose Verwirrungskampagne mit Falschnachrichten.Analysen von dutzenden Volksabstimmungen zeigen, dass gute Umfragewerte nicht reichen, besonders wenn die Gegenkampagne damit startet, die Bevölkerung zu verunsichern.
Ob wir gewinnen oder verlieren, hängt davon ab, ob wir alle Menschen in unserem Bekanntenkreis überzeugen und für die Abstimmung mobilisieren können!

Wir planen deshalb die grösste Mobilisierungsaktion, die es je gegeben hat – bitte helfen Sie mit. Es ist ganz einfach:
Bestellen Sie hier kostenlos die gewünschte Anzahl Postkarten
Wir sammeln die geschriebenen Postkarten bei uns – Sie müssen sie nicht frankieren. Wir verschicken alle Postkarten so, dass sie gleichzeitig mit den Abstimmungsunterlagen im Briefkasten sind.
Unser Ziel ist es, insgesamt eine halbe Million Bekannte an die Abstimmung zu erinnern.
  Sind Sie dabei?
Hier können Sie die Postkarten bestellen.

Ich weiss, Sie überlegen sich: Habe ich überhaupt noch Adressen von meinen Bekannten? Ist das nicht altmodisch?

Wir setzen absichtlich auf Postkarten: Die allermeisten Menschen freuen sich, wenn sie etwas Persönliches aus dem Briefkasten nehmen. Es ist viel mehr wert als eine E-Mail. Denken Sie an Ihre Eltern, Nachbarinnen, Tanten, den Götti, Kinder, Schulfreunde, Vereinskolleginnen… dann sind es schnell 10 oder 20 Bekannte, die Sie an die Abstimmung erinnern können.
Bestellen Sie hier die Karten: www.konzern-initiative.ch/postkarten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye,
Christian Engeli

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Vergiftungen in Indien: Wir reichen Beschwerde gegen Syngenta ein — publiceye

Deutlich mehr Vergiftungen mit Syngenta-Pestizid als bislang bekannt

Vor zwei Jahren haben wir aufgedeckt, dass im zentralindischen Yavatmal Hunderte Baumwollbauern vergiftet wurden. Die Ursache: Cocktails aus hochgiftigen Pestiziden. Darunter das Insektizid Polo von Syngenta. Der Schweizer Agrochemiekonzern exportierte den hochgiftigen Wirkstoff des Insektizids nach Indien, obwohl dieser hierzulande als zu gefährlich für Umwelt und Gesundheit gilt und nicht eingesetzt werden darf. Neue Recherchen und amtliche Dokumente aus Indien zeigen nun, dass das Ausmass der Vergiftungsfälle mit dem Pestizid Polo weit grösser ist als bislang bekannt.

Ungeachtet dieser Tatsachen verkauft Syngenta weiterhin Polo in Indien und bestritt bisher jegliche Mitverantwortung an den Vergiftungen.

51 Opferfamilien haben deshalb gestern – mit der Unterstützung von Public Eye und weiteren Organisationen – in der Schweiz eine OECD-Beschwerde eingereicht.
Sie fordern, dass Syngenta in Indien an Kleinbauern keine gefährlichen Pestizide mehr verkauft, wenn diese eine Schutzausrüstung voraussetzen bzw. bei Vergiftungen kein Gegenmittel zur Verfügung steht. Zudem soll der Konzern die Opferfamilien für ihre medizinischen Behandlungskosten und Lohnausfälle entschädigen.

Die Familie der zwei Todesopfer sowie ein überlebendes drittes Vergiftungsopfer bringen ihren Fall zudem vor ein Schweizer Gericht. Sie haben in Basel eine auf der Produktehaftung basierende Schadensersatzklage eingereicht, da einer der Wirkstoffe im Pestizid Polo direkt aus der Schweiz stammte.

Lesen Sie die Hintergründe

Der Fall zeigt einmal mehr, welch gravierende Menschenrechtsverletzungen Schweizer Konzerne verursachen. Die Konzernverantwortungsinitiative, über die wir am 29. November abstimmen, ist daher ein entscheidender Schritt, um Unternehmen endlich in die Verantwortung zu nehmen. Syngenta müsste nach Annahme der Initiative die mit vielen seiner Produkte verbundenen Risiken endlich ernst nehmen und sicherstellen, dass es zu keinem zweiten Yavatmal kommt!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

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Export von verbotenen Pestiziden — publiceyes

Export von verbotenen Pestiziden aus der EU im Jahr 2018

Eine neue exklusive Datenrecherche von Public Eye und Unearthed hat aufgedeckt, in welchem Ausmass die Europäische Union Pestizide exportiert, die auf ihrem eigenen Boden verboten sind. Ein heuchlerisches Rechtssystem erlaubt es den Agrochemiekonzernen, Länder mit schwächeren Pestizidvorschriften im grossen Stil mit Substanzen zu beliefern, die in der EU-Landwirtschaft aufgrund ihrer Gefährlichkeit für die Gesundheit und die Umwelt nicht mehr eingesetzt werden dürfen.

Der Agrochemiemulti Syngenta mit Sitz in Basel ist die Nummer Eins in diesem Geschäft, er ist der bei weitem grösste Exporteur von in der EU verbotenen Pestiziden. Im Zentrum des Skandals steht ein von Syngenta hergestelltes Pestizid: Paraquat. Es macht ein Drittel der gesamten Exportmenge aus. Obwohl schon über 50 Länder Paraquat verboten haben, schreckt Syngenta nicht davor zurück, das Gift anderswo weiter zu verkaufen.

Lesen Sie unsere Recherche über die Giftexporte

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Roman Bolliger

PS: Unsere Recherche hat international hohe Wellen geworfen: BBC, die Süddeutsche Zeitung, Le Monde, El País und viele weitere berichteten darüber. Umfangreiche Recherchen dieser Art sind nur dank der Unterstützung unserer Mitglieder möglich. Werden Sie jetzt Mitglied. Vielen Dank!

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Eine halbe Million handgeschriebene Postkarten — publiceye

In 100 Tagen stimmen wir über die Konzernverantwortungsinitiative ab. Wir können diese Abstimmung gewinnen – aber nur, wenn wirklich alle abstimmen gehen, die die Initiative unterstützen.

Deshalb planen wir die grösste Mobilisierungsaktion, die es in der Schweiz je gegeben hat: Mit einer halben Million handgeschriebenen Postkarten wollen wir möglichst viele Stimmberechtigte daran erinnern, JA zu stimmen, sobald die Abstimmungsunterlagen kommen!

Unmöglich? Wir glauben daran. Damit das gelingt, brauchen wir aber Ihren Einsatz:

Machen Sie hier Ihr persönliches Postkarten-Versprechen. Wie viele Ihrer Bekannten können Sie anschreiben? Wie können / möchten Sie die Initiative sonst noch unterstützen?Sobald die Abstimmung näher rückt, senden wir Ihnen die entsprechende Anzahl Postkarten.
Unsere Erfahrung zeigt: Mit persönlichem Engagement kann man am effektivsten andere Menschen zum Handeln bewegen.
Deshalb unsere Bitte: Erstellen Sie jetzt Ihr individuelles Versprechen für den Abstimmungskampf und teilen Sie uns mit, wie Sie uns bis zur Abstimmung unterstützen können.
Jetzt Versprechen abgeben!
Deshalb unsere Bitte: Machen Sie mit. Helfen Sie mit, dass wir die Abstimmung gewinnen.

Herzlichen Dank!

Für Public Eye,
Christian Engeli


PS: Die Konzernverantwortungsinitiative fordert eine Selbstverständlichkeit: Wenn Konzerne wie Glencore Flüsse vergiften oder ganze Landstriche zerstören, dann sollen sie auch dafür geradestehen.
PPS: Ja, unser Postkartenprojekt ist ambitioniert. Aber die Rechnung ist einfach: Wir müssen 50’000 Menschen gewinnen, die je 10 Postkarten schreiben. Deshalb: Wir brauchen Sie – gemeinsam können wir die Abstimmung gewinnen!

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LafargeHolcim vergiftet Dorf mit Feinstaub — publiceye

LafargeHolcim vergiftet Dorf mit
Feinstaub – jetzt Petition unterschreiben!
Nun ist es klar: Am 29. November kommt die Konzernverantwortungsinitiative definitiv zur Abstimmung. Dies hat der Bundesrat heute entschieden. Es bleiben uns also nur noch wenige Monate, um die Bevölkerung von einem Ja zu überzeugen.

Wieso die Initiative dringend notwendig ist, zeigt dieser Fall: Der Schweizer Konzern LafargeHolcim betreibt im Südwesten von Nigeria eine Zementfabrik gleich neben dem Dorf Ewekoro. Der Zementstaub führt bei den BewohnerInnen zu Atemwegsbeschwerden. Ärzte berichten, dass die Menschen Schäden an Leber, Lungen und Milz davontragen. Dazu haben viele Menschen im Dorf gravierende Augenprobleme. Trotz Protesten hat sich die Situation nicht verbessert.

Unterschreiben Sie jetzt die Petition der Koalition an LafargeHolcim, damit der Konzern endlich damit aufhört, Ewekoro mit Feinstaub zu vergiften:
Petition unterzeichnen
Dieser Fall zeigt exemplarisch, dass freiwillige Regeln nicht ausreichen, um Menschenrechtsverletzungen von Grosskonzernen wie LafargeHolcim oder Glencore zu stoppen. Genau aus diesem Grund braucht es die Konzernverantwortungsinitiative.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie die Petition unterzeichnen und sie auch an Ihre Bekannten weiterleiten. Je mehr Unterschriften wir sammeln, desto eher wird LafargeHolcim endlich die Situation vor Ort verbessern:
www.konzern-initiative.ch/petition-unterschreiben/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye,
Roman Bolliger


PS: Am Samstag und am nächsten Mittwochabend gibt es einen Online-Aktionstag bei dem Freiwillige übers Internet noch mehr Unterschriften für die Petition sammeln. Wenn Sie auch mitmachen wollen, können Sie sich hier anmelden: www.konzern-initiative.ch/anmeldungen-aktionstag/
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Tally Weijl-Lieferant: Wer sich wehrt, fliegt raus. — publiceye

Mit der Covid-19-Pandemie verlieren Millionen Textilarbeiterinnen weltweit ihre Arbeit und ihr Einkommen – und riskieren Gesundheit und Leben.

Als Teil des internationalen Netzwerks «Clean Clothes Campaign» haben wir deshalb einen Appell an Modefirmen lanciert. Bitte unterstützen Sie unseren Appell mit Ihrer Stimme.
Appell unterzeichnen
Gerade jetzt ist dies besonders wichtig – denn aktuell beschäftigt uns die Schweizer Modemarke Tally Weijl.

In einer Textil-Fabrik, die in Myanmar für Tally Weijl produziert, wehrte sich eine Gewerkschaft gegen unzureichende Sicherheitsmassnahmen gegen Covid-19. Daraufhin wurden gezielt hunderte Gewerkschaftsmitglieder entlassen (weitere Infos).

Wir wollen Tally Weijl in den nächsten Tagen dazu bringen, dass sie beim Fabrikmanagement intervenieren und die Einhaltung von Arbeitsrechten und Gewerkschaftsfreiheit einfordern. 

Je mehr Leute unseren Appell unterstützen, umso grösser ist unser Gewicht in den Gesprächen mit den Modefirmen.

Unterzeichnen Sie jetzt hier den Appell.

Vielen Dank!

Für Public Eye
Christian Engeli
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