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Sinnvolle Geschenke — publiceye

Alternative Geschenkideen abseits des Massenkonsums
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Sinnvoll schenken
 
Guten Tag
Schenken und gleichzeitig etwas Gutes tun? Dies ist möglich mit unseren Geschenkideen abseits des Massenkonsums!

Wofür Sie sich auch entscheiden: Zu jedem Geschenk erhalten Sie einen zeitlosen Gymbag von Public Eye mit dazu. Diesen können Sie gleich als Verpackung für Ihr Geschenk verwenden und so Verbrauchsmaterial sparen.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Bestellungen, die bis Montag, 16. Dezember eingehen, werden garantiert noch vor Weihnachten geliefert (in die Schweiz).

Public Eye Mitgliedschaft verschenken

Public Eye | Dienerstrasse 12 | Postfach | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

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Verschenken Sie an Ihre Liebsten eine reguläre Public Eye Mitgliedschaft für 75 Franken oder eine Jugendmitgliedschaft (bis 27 Jahre) für 30 Franken. Die oder der von Ihnen Beschenkte erhält fünfmal pro Jahr die neuste Ausgabe unseres Magazins mit exklusiven Recherchen und informativen Reportagen. Unsere Mitglieder sind die Basis für unsere Arbeit. Je mehr wir sind, desto eher führt unsere Arbeit zu Verbesserungen.
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Comicroman «Salzhunger»
Comicroman „Salzhunger“

Tief eintauchen in eines der Public Eye-Kernthemen. Der Thriller «Salzhunger» handelt vom Kampf gegen einen Rohstoffriesen im nigerianischen Lagos. Unser Fazit: sehr spannend und nahe an der Realität!

Preis: CHF 39.80 (Mitgliederpreis: CHF 36.80)

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Kochbuch «Meine Gemüseküche für Herbst und Winter»
Kochbuch „Meine Gemüseküche für Herbst und Winter“
Das Kochbuch von Meret Bissegger präsentiert über 150 genial-einfache Gemüserezepte und zeigt die ganze Vielfalt an wunderbaren Gemüsegerichten für die kalte Jahreszeit.

Preis: CHF 49.90 (Mitgliederpreis CHF 39.90)

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Bilderbuch «Schneller Hase»
Bilderbuch „Schneller Hase“
Ein Bilderbuch aus Tansania. In kräftigen, leuchtenden Bildern erzählt John Kilaka, wie Solidarität und gemeinschaftliches Handeln zum Erfolg führt.

Ab 5 Jahren

Preis: CHF 21.80 (Mitgliederpreis: CHF 19.80)

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Weitere Geschenkideen finden Sie in unserem Online-Shop.

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Auf den Spuren eines Zara-Kapuzenpullovers — publiceyes

Was «Respekt» für Zara bedeutet
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Liebe Frau linnenkohl
Ausbeutung passt mir nicht! Sie und viele Tausend weitere Personen haben an unserer Aktion mitgemacht, mit der wir mehr Transparenz zu Löhnen in der Textilindustrie einforderten. Trotz mehrmaligem Nachhaken und direkten Gesprächen mit den Firmen, blieben unsere Fragen weitgehend unbeantwortet.
Wenn die Firmen keine Transparenz herstellen wollen, dann tun wir es: Wir haben exemplarisch die Herkunft und Arbeitsbedingungen eines Kapuzenpullovers des Modegiganten Zara recherchiert. Wir können zeigen, dass Zara an einem Pullover mehr verdient als alle an dessen Herstellung beteiligten Arbeiterinnen und Arbeiter zusammen.

Zara hat eine enorme Marktmacht und ihr Preisdruck auf die Produzenten ist immens. Dies hat massive Konsequenzen auf die Arbeitsbedingungen in den Textilfabriken. Die bezahlten Löhne sind weit entfernt von einem Lohn, der zum Leben reicht.

Lesen Sie jetzt die ganze spannende Recherche online:

Reportage «Auf den Spuren eines Kapuzenpullovers»
Für Public Eye,
Roman Bolliger
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Nur heisse Luft von Zalando… — publiceye

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https://youtu.be/zVZ_0yKdjVY

Bis jetzt konnten wir über 150‘000 Anfragen an die Kundendienste von Modefirmen verschicken – 150‘000 Mal wollen wir wissen, was die Firmen ganz konkret gegen Ausbeutung in der Kleiderproduktion unternehmen. Inzwischen haben wir von allen eine Antwort erhalten – die Antworten sind jedoch durchgehend unbefriedigend (hier die Übersicht).

Wir haken deshalb nach: im direkten Dialog mit den Firmen, aber auch in der Öffentlichkeit und über Social Media-Kanäle. Der öffentliche Druck hilft uns, in den direkten Gesprächen Fortschritte zu erzielen.

Nächste Woche nehmen wir nochmals Zalando in den Fokus:
Mit diesem Stummfilm, wollen wir sie aus der Reserve kitzeln. Viel Vergnügen – wir freuen uns, wenn Sie den Film weiterschicken oder auf Facebook teilen.

Vielen Dank für Ihr Engagement!

Herzliche Grüsse
Christian Engeli

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Rohstoffhändler Gunvor: Millionenbusse wegen Korruption — publiceye

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In einer Recherche hat Public Eye im 2017 die zweifelhaften Praktiken des Genfer Rohstoffhändlers Gunvor im Kongo aufgezeigt. Letzte Woche hat die Schweizer Bundesanwaltschaft Gunvor nun in Zusammenhang mit Bestechungszahlungen bei Erdölgeschäften in der Republik Kongo und der Elfenbeinküste verurteilt. Der Genfer Rohstoffhändler muss 4 Millionen Franken Busse zahlen und zudem für eine Ersatzforderung von fast 90 Millionen Franken aufkommen.

Die Verurteilung ist ein Erfolg und bestätigt uns darin, die Rohstoffbranche auch weiterhin genau zu durchleuchten.

Allerdings: Der CEO Torbjörn Törnqvist sowie weitere Top-Manager kommen – trotz belastender Dokumente und erdrückender Zeugenaussagen – ungeschoren davon. Einmal mehr zeigt sich, dass die Führungsriege von Rohstoffhändlern unantastbar bleibt.

Es braucht deshalb auch eine politische Reaktion. Public Eye fordert seit Jahren die Schaffung eine Rohstoffmarktaufsicht – analog der Finma beim Finanzmarkt. Wir hoffen, dass wir hier mit dem neuen Parlament endlich einen Schritt weiterkommen!

Mit einer Mitgliedschaft bei Public Eye können auch Sie unser Engagement für einen transparenten Wirtschaftsstandort Schweiz unterstützen. Ihre Mitgliedschaft ermöglicht weitere Recherchen im Rohstoffsektor und unseren Einsatz für eine Regulierung dieses Hochrisikosektors:
Jetzt Mitglied werden
Herzlichen Dank!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

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Echt jetzt? «Wie würden Sie unseren Kundenservice bewerten?» — publiceye

Rebekka Köppel, Public Eye

Inzwischen ist auch von Calida eine Antwort auf Ihre Anfrage an den Kundenservice eingetroffen (hier). Calida schreibt uns von «fairen Löhnen» in ihrer Produktion – wir vermissen aber konkrete Zahlen.

Wir haben deshalb (wie bei den anderen sechs Modefirmen) auch bei Calida nachgehakt: Wir möchten wissen, was Calida ganz konkret unternimmt, damit alle Arbeiterinnen in ihrer Lieferkette von ihrem Lohn sich und ihre Familie ernähren können.

Und Tally Weijl? Als einzige der acht Firmen hat uns Tally Weijl bislang noch keine Antwort auf unsere Anfrage geschickt. Dafür haben wir inzwischen schon dreimal die automatisierte Aufforderung bekommen, ihren Kundenservice zu bewerten.

Da wir ja gemeinsam angefragt haben, leiten wir diese Aufforderung an Sie weiter – wenn Sie möchten, können Sie Tally Weijl hier mitteilen, was Sie von diesem Kundenservice halten. Wir schicken die Antworten dann gesammelt an Tally Weijl.

Von: TALLY WEiJL Customer Service Team <service@tally-weijl.com>
Betreff: Wie würden Sie unseren Kundenservice bewerten?

Hallo,

Wir würden gerne wissen, was Sie über unseren Kundenservice denken. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich einen Moment Zeit nehmen, um eine einfache Frage zu beantworten. Um dies zu tun, klicken Sie bitte auf folgenden Link: Hier klicken
Für Public Eye
Rebekka Köppel

PS:  Wir stossen mit den Anfragen über den Kundendienst an Grenzen – auf unsere Nachfragen haben wir bisher keine Antworten mehr erhalten. Deshalb recherchieren wir derzeit selber, um an konkrete Infos über die Lohnsituation in der Lieferkette eines der acht Unternehmen zu kommen. Sobald wir bereit sind, informieren wir Sie darüber.

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Die ersten Antworten auf Ihre Anfragen an die Modefirmen sind eingetroffen. 🙄 — publiceye

Post ist da 📯 – die ersten Kundendienste haben geantwortet:

Irgendwie witzig, aber eigentlich eher traurig, ist
die (französische) Antwort von H&M: Auch H&M will sich für Existenzlöhne einsetzen – schon bis Ende 2018 (!) soll dieses Ziel erreicht sein… Dass inzwischen bereits 2019 ist und sich kaum etwas bewegt hat, scheint dem Kundendienst beim Kopieren der Standardantwort entgangen zu sein. 😮

Fast gleich schnell haben Zalando und Strellson geantwortet. Sie betonen, dass ihnen Menschen- und Arbeitsrechte wichtig sind und dass ihnen Mensch und Natur am Herzen liegen. Doch zur entscheidenden Frage, wie und wann sie dies erreichen wollen, bleiben sie sehr, sehr vage.

Wir finden diese Antworten ehrlich gesagt schwach. Wir machen deshalb weiter Druck.
Wir schlagen Ihnen folgende Arbeitsteilung vor:

  • Wir haken bei den Firmen nochmals nach 📧😣. Das haben wir sogar schon gemacht. Die Originalantworten der Firmen und unsere Nachfragen finden Sie hier: H&M  |  Zalando  |  Strellson
  • Sie müssen im Moment nichts tun 😎. Aber sobald wir Ihre Unterstützung nochmals brauchen, kommen wir wieder auf Sie zu. Versprochen. Wie Sie haben inzwischen viele Tausend andere Personen eine Anfrage an die Kundendienste geschickt. Das macht den Modefirmen Eindruck.

Herzlichen Dank!

Für Public Eye
,
Christian Engeli


PS: Ach ja – von Tally Weijl haben wir auch schon etwas gehört: Sie haben gefragt, ob wir mit dem Service des Kundendienstes zufrieden sind. Eine Antwort, die wir bewerten könnten, haben wir aber noch gar nicht erhalten 🙃

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Fordern Sie faire Löhne von Modefirmen — publiceye

Ausbeutung passt uns nicht!
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Seit Jahren versprechen Modefirmen, dass sie sich gegen Hungerlöhne in der Kleiderproduktion einsetzen wollen. Ein neuer Firmencheck von Public Eye zeigt, dass nach wie vor kaum eine Arbeiterin in der Textilindustrie einen Lohn verdient, der zum Leben reicht.

Wir akzeptieren nicht,
dass Millionen von Textilarbeiterinnen ihres Rechts auf einen Existenzlohn beraubt werden, während die Modefirmen Millionenprofite erzielen. Die Arbeiterinnen und ihre Familien können nicht länger warten – schöne Versprechen füllen keinen Magen!

Deshalb erhöhen wir jetzt den Druck auf die Modefirmen. Und Sie können uns dabei helfen! Schreiben Sie mit einem Klick eine Anfrage an acht grosse Modefirmen und fragen Sie diese, wann sie endlich konkrete Massnahmen für einen existenzsichernden Lohn ergreifen:

Jetzt an H&M, Zara, C&A etc. schreiben
Mit dieser Aktion zeigen wir, dass es endlich konkrete Schritte gegen Ausbeutung in der Kleiderproduktion braucht! Je grösser die Welle von Anfragen, umso schwieriger wird es für die acht Modefirmen, die Aktion auszusitzen. Wir wollen, dass sie sich bewegen – und wir glauben daran, dass wir das gemeinsam schaffen. Bitte machen Sie darum Ihr Umfeld auf die Aktion aufmerksam.

Gemeinsam zeigen wir den Modefirmen, dass Ausbeutung von der breiten Öffentlichkeit nicht mehr akzeptiert wird. Danke, dass Sie sich dafür engagieren!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

Public Eye | Dienerstrasse 12 | Postfach | 8021 Zürich | www.publiceye.ch

Firmencheck 2019

https://www.publiceye.ch/de/themen/mode/firmencheck-2019

Fünf Jahre nach dem letzten Firmencheck haben wir erneut 45 Modefirmen befragt. Das Resultat: Obwohl sich immer mehr Modefirmen auf dem Papier zu existenzsichernden Löhnen verpflichten, verdient immer noch kaum einer der Menschen, die unsere Kleider herstellen, genug, um in Würde leben zu können.
45 Bekleidungsfirmen wurden zu ihrem Existenzlohn-Engagement befragt, 19 davon aus der Schweiz.

Die Menschen, die unsere Kleider herstellen, sollen davon in Würde leben können. Existenzsichernde Löhne sind ein verbrieftes Menschenrecht, und Bekleidungsfirmen haben eine klare Verantwortung, sie in ihrer gesamten Lieferkette zu gewährleisten. Immer mehr Marken anerkennen diese Verpflichtung auf dem Papier. Fünf Jahre nach dem «Firmencheck 2014» der Clean Clothes Campaign wollten wir wissen, wie es in der Realität aussieht: Wie viele Arbeiterinnen und Arbeiter erhalten einen Lohn, mit dem sie in Würde leben können?

Nur bei zwei Firmen erhält ein Teil der Beschäftigten einen Existenzlohn

Doch zwei Jahrzehnte freiwilliger Massnahmen haben kaum konkrete Ergebnisse gebracht.

https://www.publiceye.ch/de/themen/mode/firmencheck-2019

Schweizer Rüstungskonzern Ruag will statt Waffen künftig Windräder bauen — publiceye

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https://youtu.be/cTtv8OF_Nvg

 
Gemäss einer eben veröffentlichten Mediennmitteilung plant die bundeseigene Waffenschmiede Ruag die weltweite Einstellung der Munitionsproduktion. Wie Sie in diesem Kurzfilm sehen, will die Ruag all ihre Fabriken auf grüne Technologien umrüsten.

Beschlossen wurde dieser radikale Strategiewechsel offenbar aufgrund «existentieller Reputationsrisiken» für den Rüstungskonzern. Der Verkauf todbringender Munition stehe im Widerspruch zu Schweizer Werten.

Zur Feier seiner historischen Neuausrichtung schneidet die Ruag in wenigen  Minuten in der Eingangshalle vom Hauptbahnhof Zürich eine Riesentorte in Form eines Sturmgewehrs an. Sollten Sie grad zufällig in der Nähe sein: Vorbeischauen lohnt sich.

Als Mitglied der „Allianz gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer“ begrüsst Public Eye diese überraschende Ankündigung von Ruag: Der Rüstungskonzern erfüllt damit in einer Art vorauseilendem Gehorsam die Anliegen der Korrekturinitiative, die Ende Juni eingereicht wurde.

Für Public Eye,
Oliver Classen

PS: Zu schön, um wahr zu sein? Vermutlich. Es bleibt zu befürchten, dass sich im Laufe des Tages herausstellt, dass diese Ankündigung gar nicht von der Ruag stammt. Die richtige Entscheidung wäre es trotzdem…

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Dicke Post für Syngenta — publiceye

Fast 38’000 Menschen fordern von Syngenta: Stoppt das
Geschäft mit hochgefährlichen Pestiziden!

Am letzten Donnerstag zog ein ungewöhnlicher Kunsttransport durch die Strassen von Basel. Mitglieder von Public Eye transportierten in Schutzkleidung ein wichtiges Paket: Porträts von brasilianischen Aktivistinnen und Aktivisten, gemalt mit pestizidverseuchtem Wasser.

Ziel des Transports: der Hauptsitz von Syngenta. Dort angekommen, übergaben wir dem Konzern die Petition „Schluss mit hochgefährlichen Pestiziden, Syngenta“, die von fast 38’000 Menschen unterzeichnet wurde. Sie fordert Syngenta auf, die Produktion und den Verkauf von hochgefährlichen Pestiziden sofort einzustellen.

Sehen Sie hier das Video über die Aktion an:
 

https://youtu.be/ZmUO_nkY6IM

Wir bleiben dran und werden weiterhin unermüdlich daran arbeiten, die Einhaltung der Menschenrechte durch Schweizer Unternehmen weltweit zu untersuchen und zu fördern.
Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit für eine gerechtere Welt unterstützen!
Für Public Eye,
Roman Bolliger

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Syngenta-Petition: Helfen Sie mit, 35’000 Unterschriften zu erreichen! — publiceye

Jetzt Syngenta-Petition teilen!

Heute in einer Woche reichen wir bei Syngenta unsere Petition ein, mit der wir den Basler Agrochemieriesen auffordern, die Produktion und den Verkauf von hochgefährlichen Pestiziden ein für alle Mal einzustellen.

Bereits haben über 33’000 Personen unsere Forderung unterzeichnet.

Diese grosse Anzahl an Unterschriften freut uns sehr. Aber ganz zufrieden sind wir noch nicht, denn es fehlen nur wenige Unterschriften, bis 35’000 Unterschriften erreicht sind. Je mehr Menschen mitmachen, umso höher wird der Druck auf Syngenta und die Schweizer Politik!

Deshalb bitten wir Sie nochmals, in Ihrem Umfeld auf die Petition aufmerksam zu machen. Mit diesen Links können Sie die Petition weiterleiten: per E-Mail, auf Facebook oder per WhatsApp (dieser Link funktioniert nur auf dem Handy).

Bitte beachten Sie, dass die Unterzeichnung der Petition noch bis am nächsten Montagabend möglich ist.

Herzliche Grüsse und vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Für Public Eye,
Roman Bolliger

PS: Auf unserer Kampagnenseite stopp-pestizide.ch finden Sie berührende Geschichten von betroffenen Menschen aus Brasilien.

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