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Das Universum straft oder segnet dich NICHT. Es reflektiert die Essenz deiner Einstellungen, Gedanken und Glaubensmuster zu dir zurück.

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Die kollektive Realität ist eine Ablenkung, die dich dazu verleitet, darauf zu fokussieren, was ist und was war, statt darauf, was sein kann.

Dies zu wissen gibt dir die Möglichkeit, aufzuhören, dir Sorgen darüber zu machen, was du nicht ändern kannst und dich statt dessen darauf zu fokussieren, was du ändern kannst.

Indem du ein tiefes Verständnis dafür hast, wie dein Realitätskonstrukt erschaffen wird und dass du derjenige bist, der diesen Prozess kontrolliert, kannst du eine tiefgreifende Befreiung von Angst erfahren. Und wenn du erst deine Angst transzendiert hast und vor allem, wenn du die anderen Fähigkeiten, wie das Erschaffen durch Absicht, gemeistert hast, wirst du feststellen, wie sich deine Lebens-Erfahrung dramatisch verbessert.

Sei frei von Angst, hab grosse Träume und erwarte das Wundervolle!

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Also egal, was in der kollektiven Realität geschieht – es kann dich nicht berühren, es sei denn, du lädst es ein…

Und natürlich ist der schnellste Weg, Dinge aus der kollektiven Realität in deine persönliche Realität zu ziehen, dir Sorgen zu machen und Angst davor zu haben, dass der Zustand der Welt dich betreffen könnte! Denn als Schöpfer ziehst du das an, worauf du deinen Fokus lenkst, insbesondere wenn dieser mit einer starken Emotion wie Angst verbunden ist. Und mach dir nichts vor: Wenn du dir Sorgen um Dinge machst, ist das Angst.

„Die natürlichen Unglücke und Katastrophen dieser Welt – die Tornados, Hurrikane, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen etc. werden nicht spezifisch von uns kreiert. Was von uns kreiert wird, ist lediglich das Ausmass ihrer Auswirkungen auf uns ~ Neale Donald Walsch, Gespräche mit Gott, Band 1

Also egal, was in der kollektiven Realität geschieht – es kann dich nicht berühren, es sei denn, du lädst es ein. Nehmen wir also an, es geschieht ein Unglück in der kollektiven Realität, welches deine Heimatstadt betrifft. Wenn du die richtige ‘Einstellung‘ hast, wird das Universum für dich z.B. arrangieren, dass du gerade nicht in der Stadt bist, wenn das Unglück geschieht. Oder, falls du zuhause bist, wirst du auf wundersame Weise vom Schlimmsten verschont bleiben.

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Die richtige Haltung, um direkte Erfahrungen in der kollektiven Realität zu machen, ist es, absolut daran zu glauben, dass du deine eigene Realität kreierst und absolut daran zu glauben, dass du immer sicher bist – dass nichts dir schaden kann!

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Sobald du in Angst, Sorge oder Zweifel verfällst, kann für nichts mehr garantiert werden.

Die drei Ebenen des Realitätskonstrukts

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Von Jeff Street auf seinem Blog divine-cosmos.net; übersetzt von Nicola

Ob du es weisst oder nicht – du existierst in etwas Ähnlichem wie einer super weit entwickelten virtuellen Realität. Eine, in der jeder einzelne deiner Gedanken, jede Überzeugung und Emotion das auswählt, was auf der Leinwand erscheint, die du ‚deine Realität‘ nennst.

Wenn du verstehst, wie deine persönliche und die kollektive Realität, von der du ein Teil bist, erschaffen wird, hat das tiefgreifende Auswirkungen.

Bevor wir uns damit befassen, wie deine Realität und ihre drei Ebenen erschaffen werden, lass uns einen kurzen Blick auf deine wahre Natur und diejenige deiner Realität werfen – was du bist und wovon du ein Teil bist.

Die ultimative Beschaffenheit der Existenz

Die letztendliche Beschaffenheit der Existenz kann so beschrieben werden:

Es gibt ein einziges Bewusstsein, das ein einziges, jedoch multidimensionales Feld beherrscht, welches mittels Gedanken, Absichten und Wünschen in jedes gewünschte Muster geformt werden kann. Alles Sichtbare und alles Unsichtbare besteht aus diesen Mustern.

Auf dieses Bewusstsein wird oft Bezug genommen als ‘universales Bewusstsein‘, ‘kosmisches Bewusstsein‘ oder ‘Quellen-Bewusstsein‘.

Und dieses Bewusstsein erschafft nicht nur Energiemuster, sondern es empfängt und erfährt sie auch.

Wir können diese Muster aber auch als Information betrachten. Das Quellen-Bewusstsein kann Informationen im Feld kreieren, manipulieren, steuern und empfangen. Dies ermöglicht es ihm, Informationen zu erschaffen, die eine komplette Erfahrungs-Umgebung oder ein Realitäts- Konstrukt repräsentieren und dann in diese einzutauchen und sie zu erfahren.

Es gibt einzig Bewusstsein, Information und die Wahrnehmung von Information. Dies ermöglicht die Erschaffung und Erfahrung von ‘Realitäten‘.

Die Welt, von der du annimmst, sie sei ausserhalb von dir, ist in ihrer Essenz eine Illusion – sie ist nur wahrgenommene Erfahrung von Bewusstsein. Die Erfahrungen sind REAL, die Requisiten sind IMAGINÄR. Alle Information, aus der deine Realität besteht, wurde in ihre Existenz hinein-imaginiert und ist eigentlich nur Bildwerk, welches von deinem Bewusstsein empfangen wird – sehr ähnlich einer virtuellen Realität.

Es gibt nichts da draussen, es ist nur eine unglaublich überzeugende Wahrnehmungsillusion.

Deine Realität ist eine Bewusstseins-Illusion. Die Erfahrung REAL, die Requisiten IMAGINÄR.

Das Quellen-Bewusstsein erfährt ein Realitätskonstrukt, indem es einen Seitenstrang seines Bewusstseins erzeugt, welches einen eigenen Fokus-Punkt der Bewusstheit und Wahrnehmung hat. Dann wird dieser Fokus-Punkt in eine dieser Realitätsebenen gesetzt und erfahren.

Das Quellen-Bewusstsein hat viele Stränge und du bist einer dieser Stränge – reines Bewusstsein, nicht-physisch und formlos. Und du hast deinen Fokus-Punkt des Bewusstseins und der Wahrnehmung in diese Raum-Zeit-Realität gebracht, um diese Erfahrung zu haben.

Wie deine persönliche und die kollektive Realität erschaffen wird

Die Art, wie deinem Bewusstsein Information präsentiert wird, ähnelt dem Projizieren von einzelnen Bildern eines Films durch einen Filmprojektor. Alle milliardstel Sekunde oder so wird deinem Bewusstsein ein Bild gezeigt, welches deine Realität repräsentiert, und von dir aufgenommen wird. (Mehr darüber in The Illusion of Time and Space, ‘Die Illusion von Zeit und Raum‘).

Wie eine Filmrolle, auf der lauter Rahmen enthalten sind, die das beinhalten, was festgelegt wurde, als der Film produziert wurde. Der Film, den du ‘deine Realität‘ nennst, enthält sowohl Information, die vorgefertigt wurde, als auch solche, die während des Verlaufs kreiert wird und all dies wird dann in einem dynamischen Prozess zu den endgültigen Bildern, zum endgültigen Film zusammengefügt.

Konzeptuell entstehen die Realitätsrahmen als drei Ebenen aus Information: Grundlage, Hintergrund und Vordergrund. Diese werden dann zu einem zusammenhängenden Bild gefügt.

Die Information in jeder dieser Ebenen wird auf unterschiedliche Art und Weise produziert. Das Verständnis dessen, wie dies geschieht, hat grossen Einfluss auf das Verstehen und Meistern der Erschaffung deiner persönlichen Realität.

Indem wir die Metapher eines Bühnenstücks benutzen, könnte man sagen, dass die drei Ebenen aus der Bühne, der Kulisse und der Story bestehen. Und täusche dich nicht: Deine Realität ist deine Story und du bist sowohl der Hauptdarsteller als auch der Regisseur.

Überraschenderweise, obwohl du dachtest, du seist Teil einer einzigen, kollektiven Realität mit vielen Mit- und Schauspielern, geschieht doch einiges hinter den Kulissen, das anders ist, als du es dir vielleicht vorgestellt hast.

Was wirklich geschieht, ist, dass alle einzelnen Bewusstseins-Stränge (Seelen) ihre eigene, separate Realität erfahren, in welcher sie zugleich Hauptdarsteller und Regisseur ihrer eigenen Geschichten sind.

Alle anderen Schauspieler in deiner Geschichte sind nur andere Seelen, die Statisten-Rollen spielen, die deine Story unterstützen. Du hast Abmachungen mit vielen anderen Seelen, dass sie eine Rolle in deiner Realität übernehmen – aber es ist deine Geschichte und sie haben alle bloss einen Gastauftritt.

Die Seelen, die in deiner Geschichte Rollen spielen, können auch in einer eigenen Version der irdischen Realität engagiert sein – oder auch nicht. Und du kannst eventuell eine Rolle in ihrer Realität spielen – oder auch nicht. Aber es gibt haufenweise Seelen, die Rollen in ihren jeweiligen gegenseitigen Realitäten spielen. Jede Seele hat ihre eigene unabhängige Erfahrung in ihrer eigenen separaten Realitätsversion. Wie sich die Realität einer Seele, die vielleicht in deiner Realität eine Rolle spielt, darstellt, kann sehr unterschiedlich zu deiner eigenen sein.

Dies ist, wie eine kollektive Realitätserfahrung erzeugt wird: Die Wesen, die in den verschiedenen individuellen Realitäten Rollen spielen, kommen überein, Information zu teilen, welche einzelne Aspekte der Realität widerspiegeln. Insbesondere solche Information, die die Grundlagen-/ Bühnen-Ebene und die Hintergrund-/ Kollektiv-Ebene darstellt.

Durch den Prozess, welcher alle aufeinanderfolgenden Realitätsrahmen erzeugt, welche von deinem Bewusstseins-Strang wahrgenommen werden, wird diese geteilte, gemeinsame Information kombiniert mit derjenigen der Vordergrund-Ebene (Information, die von dir kreiert, ausgewählt und produziert wurde), sodass ein nahtloses Ganzes entsteht.

Die genauen Details, wie dies vonstatten geht, sind nicht ganz klar, aber im Grossen und Ganzen funktioniert es so.

Deine Realität ist programmierbar und du bist der Programmierer.

Lass uns betrachten, wie die Information, die jede der drei Ebenen der Realität widerspiegelt, produziert wird und welches Ausmass die Kontrolle hat, die du über jede der Ebenen hast.

Die Grundlagen-Ebene / die Bühne

Die erste Informations-Schicht, die die Realitätsrahmen bildet, die von deinem Bewusstsein wahrgenommen und erlebt werden, könnte man die ‘Grundlagen-Schicht‘ nennen. Dies ist die Informationsebene, die den Planeten repräsentiert, die Elementale, aus denen er besteht und die Biosphäre.

Sie schliesst alles mit ein, was menschliches Leben und menschliche Erfahrung unterstützt. Diese Schicht ist die Bühne, auf der das menschliche Schauspiel aufgeführt wird – sowohl das kollektive wie auch das persönliche.

Alle Information (Energiemuster) wurde erschaffen und wird unterhalten durch Absichten, Gedanken und Vorstellungen von nicht-physischen Wesen (Bewusstseine). Diese Wesen haben sich ganz der Erschaffung und dem Unterhalt der Hauptelemente gewidmet, die unsere Realität und eine Vielheit von anderen Realitäten ausmachen. Diese Rolle wird oft als ‘Konstrukthalter‘ bezeichnet. Sämtliche Information, welche die Grundlage unseres Realitätskonstrukts darstellt, ist von diesen Wesen in die Existenz hinein-imaginiert worden. Wenn du mehr über die Konstrukthalter erfahren möchtest, kannst du dich mit dem Abschnitt ‚Beings of the 7th Density‘ [in englisch, Anm. d. Ü., Wesen der 7. Dimension] in meinem Artikel Ascending the Densities of Consciousness befassen. Ich werde dieses Thema in zukünftigen Artikeln noch weiter vertiefen. Bleibe also an meinem Blog dran, um informiert zu bleiben.

Das Wichtigste bei diesem Thema ist, dass unsere Bewusstseins-Stränge diese Art der Information nicht erzeugen und dass wir folglich mit unseren eigenen Gedanken und Absichten die Bühne nicht verändern können. Du hast keine direkte Macht, um die Information, die die Grundlage repräsentiert, zu verändern. Du kannst durch deine Absichten lediglich wählen, welche Teile davon du erkunden und erleben willst.

Diese Schicht ist Teil derjenigen Information, die wir mit unser aller Einwilligung miteinander in all unseren individuellen Realitäten teilen, um die Erfahrung einer kollektiven Realität zu erschaffen.

Die Hintergrund-Ebene/ kollektive Realität

Die zweite Informationsschicht, die die Realitätsrahmen bildet, welche von deinem Bewusstsein wahrgenommen und erlebt werden, nenne ich die ‚Hintergrund-Schicht‘. Diese Schicht ist die kollektive Story, (das Schauspiel), welches auf der Grundlagen-Schicht (Bühne) aufgeführt wird. Dies sind die globalen und kollektiven Ereignisse und Umstände. Es ist all das, von dem du hörst, dass es gerade geschieht in der Welt, von dem du aber nicht notwendigerweise direkt betroffen bist. Es ist der Zustand der Welt, der menschlichen Gesellschaft. Es ist das, was du in Geschichtsbüchern aufgezeichnet findest und was in Zeitungen und Magazinen besprochen wird. Es ist all das, was angeblich auf der Welt geschieht und was angeblich geschehen ist – das meiste davon hast du nicht selbst erlebt – es erscheint so, dass es jemand anderem woanders geschehen ist, aber nicht dir.

Diese Schicht deiner Realität wird von allen Bewusstseinssträngen (Seelen) ko-kreiert, die an dem kollektiven Realitätskonstrukt beteiligt sind und wir haben alle darin eingewilligt, dass wir dies durch alle unsere individuellen Realitätskonstrukte hindurch teilen würden.

Es ist die Kulisse deiner persönlichen Realität – so werden kollektive Realitätserfahrungen konstruiert. Die Information in dieser Schicht wird vom Kollektiv ko-kreiert. Es ist die Summe aller Gedanken, Absichten, Emotionen, Entscheidungen, Handlungen etc. Von allen Seelen, die in das kollektive Realitätskonstrukt involviert sind.

Wenn wir annehmen würden, die Bewusstseinsfrequenz jeder Seele wäre gleich hoch, dann würde jeder Mitspieler in diesem kollektiven Realitätskonstrukt einen gleich grossen Beitrag in diese Ko-kreation von Information einbringen.

Deine Macht, mit deinen eigenen Gedanken und Absichten die kollektive Realität zu formen und kollektive Ereignisse zu steuern, ist begrenzt. Wenn zum Beispiel 5 Milliarden Menschen auf dem Planeten existieren würden, wäre dein Einfluss ein 5-milliardstel. Aber natürlich haben nicht alle dieselbe Bewusstseinsfrequenz. Und je höher der Frequenzlevel des Bewusstseins, desto exponentiell höher ist der Grad der Einflussstärke auf die kollektive Kreation. Je höher deine Bewusstseinsebene, desto proportional grösser der Einfluss deiner Gedanken und Absichten auf die Erschaffung der kollektiven Realität.

Und hier ist das Grossartige: Obwohl du die kollektive Realität nicht verändern kannst, hast du die Kontrolle darüber, welche Teile davon dich berühren – es liegt absolut bei dir, welche Teile davon du direkt erfährst!

Wenn wir die Bühnenstück-Metapher benutzen:
Die kollektive Realität ist die Kulisse für deine persönliche Story / Geschichte. Welche Teile dieser Kulisse dich direkt berühren, hängt von deinen Gedanken, Überzeugungen, Wünschen, Entscheidungen etc. ab.

Nichts von der kollektiven Realität kann dich berühren, es sei denn, du lädst etwas davon mit deinen Gedanken ein als direkte Erfahrung! Mehr zu diesem sehr wichtigen Punkt gleich.

Die Vordergrund-Ebene/ persönliche Realität

Die 3. und letzte Schicht, die die Realitätsrahmen bildet, welche von deinem Bewusstsein wahrgenommen und erlebt werden, nenne ich die ‚Vordergrund-Ebene‘. Der Vordergrund ist alles, was du persönlich erlebst. Dies ist deine persönliche Realität und du bist für ihre Erschaffung zu 100% verantwortlich. Alles, was du direkt erlebst, ist entweder von dir direkt erschaffen worden oder durch Gedanken, Überzeugungen und Wünsche etc. aus der kollektiven Realität in deine persönliche Realität eingeladen worden.

Obwohl du also die kollektive Realität nicht verändern kannst, (weil sie kollektiv ko-kreiert wurde) ist das nicht wirklich von Bedeutung, weil du das kontrollierst, was du davon in deine persönliche Realität ziehst und erlebst.

Essentiell bist du immun gegen jede Gefahr oder was sonst so da draussen in der kollektiven Realität ist, wenn du nicht daran glaubst, dass es dich betreffen kann.

Und natürlich ist der schnellste Weg, Dinge aus der kollektiven Realität in deine persönliche Realität zu ziehen, dir Sorgen zu machen und Angst davor zu haben, dass der Zustand der Welt dich betreffen könnte! Denn als Schöpfer ziehst du das an, worauf du deinen Fokus lenkst, insbesondere wenn dieser mit einer starken Emotion wie Angst verbunden ist. Und mach dir nichts vor: Wenn du dir Sorgen um Dinge machst, ist das Angst.

„Die natürlichen Unglücke und Katastrophen dieser Welt – die Tornados, Hurrikane, Vulkanausbrüche, Überschwemmungen etc. werden nicht spezifisch von uns kreiert. Was von uns kreiert wird, ist lediglich das Ausmass ihrer Auswirkungen auf uns“ ~ Neale Donald Walsch, Gespräche mit Gott, Band 1

Also egal, was in der kollektiven Realität geschieht – es kann dich nicht berühren, es sei denn, du lädst es ein. Nehmen wir also an, es geschieht ein Unglück in der kollektiven Realität, welches deine Heimatstadt betrifft. Wenn du die richtige ‘Einstellung‘ hast, wird das Universum für dich z.B. arrangieren, dass du gerade nicht in der Stadt bist, wenn das Unglück geschieht. Oder, falls du zuhause bist, wirst du auf wundersame Weise vom Schlimmsten verschont bleiben.

Die richtige Haltung, um direkte Erfahrungen in der kollektiven Realität zu machen, ist es, absolut daran zu glauben, dass du deine eigene Realität kreierst und absolut daran zu glauben, dass du immer sicher bist – dass nichts dir schaden kann! Sobald du in Angst, Sorge oder Zweifel verfällst, kann für nichts mehr garantiert werden.

Zusammenfassung

Du erschaffst deine Realität mit deinen Gedanken, Überzeugungen, Wünschen etc. Die Kulisse zu deiner Geschichte, die kollektive Realität und die Bühne, auf der all dies aufgeführt wird, sind nur dazu da, um einen Kontext zu schaffen, in dem du deine Geschichte aufführen und deine persönliche Realität erschaffen kannst.

Du kannst in deinem Leben kreieren, was immer du möchtest und das ist nicht limitiert durch das, was sich da draussen in der kollektiven Realität abspielt. Diese stellt nur eine Wundertüte bereit mit Optionen, die du für dein Leben auswählen kannst.

Aber diese Möglichkeiten sind wirklich nur optional – sie können nicht Teil deiner persönlichen Realität werden, es sei denn, du lädst sie mit deinen Gedanken dazu ein.

Die kollektive Realität ist eine Ablenkung, die dich dazu verleitet, darauf zu fokussieren, was ist und was war, statt darauf, was sein kann.

Dies zu wissen gibt dir die Möglichkeit, aufzuhören, dir Sorgen darüber zu machen, was du nicht ändern kannst und dich statt dessen darauf zu fokussieren, was du ändern kannst. Nämlich vor allem das, worauf du deinen Fokus und deine Aufmerksamkeit richtest, welche Überzeugungen du hast, welche Gedanken du nährst und das, was du für dich erdenkst und kreierst

Indem du ein tiefes Verständnis dafür hast, wie dein Realitätskonstrukt erschaffen wird und dass du derjenige bist, der diesen Prozess kontrolliert, kannst du eine tiefgreifende Befreiung von Angst erfahren. Und wenn du erst deine Angst transzendiert hast und vor allem, wenn du die anderen Fähigkeiten, wie das Erschaffen durch Absicht, gemeistert hast, wirst du feststellen, wie sich deine Lebens-Erfahrung dramatisch verbessert.

Sei frei von Angst, hab grosse Träume und erwarte das Wundervolle!

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Erschaffen wir wirklich unsere eigene Realität? Die Mythen und Gefahren des New-Age-Glaubens

http://transinformation.net/erschaffen-wir-wirklich-unsere-eigene-realitaet-die-mythen-und-gefahren-des-new-age-glaubens/

gefunden auf wakingtimes, geschrieben von Jack Adam Weber, übersetzt von Antares

Einige glauben, dass wir für die Erschaffung unserer eigenen Realität verantwortlich sind, für die Regulierung und Festlegung unserer Erfahrung. Ich meine, dass dies nur teilweise wahr ist, und wenn du dir dein eigenes Leben wirklich anschaut, kannst du die Irrtümer in diesem New Age Mem tatsächlich bemerken.

Wir wählen Erfahrungen unbewusst über die neuronalen Schaltkreise, die in unseren Gehirnen durch vergangenes Lernen (Konditionierung) abgelegt wurden. Dadurch werden wir in Situationen hinein gezogen, die es uns erlauben, alte Muster nachzubilden – die Schaltungen aus früheren Lernerfahrungen sind bereits in unserem Nervensystem verankert, und wir handeln danach. Wir sind jedoch auch in der Lage, Entscheidungen zu treffen, die ausserhalb der konditionierten Reaktionen sind, dies besonders dann, wenn wir unsere gewohnten Antworten identifizieren – Gewohnheiten, die bequem, jedoch ungesund und einschränkend sind.

Neue, positive, bahnbrechende Entscheidungen zu treffen, verursacht häufig Angst in uns, selbst dann, wenn diese Entscheidungen es uns erlauben, uns zu entfalten, zu wachsen und ein besseres Leben zu führen. Wir fürchten Unbekanntes, das Fremde, auch wenn es gesünder ist als das, was uns geläufig ist. Es bedarf einer bewussten Anerkennung dieser Dynamik, es sei denn, wir wollen den neuen, lebensbejahenden Entscheidungen gegenüber lieber bequem und taub bleiben, mit denen wir konfrontiert werden, oder wir schrecken angstvoll vor ihnen zurück.

Wenn wir in dem Glauben leben, wir würden unsere eigene Realität erschaffen, können wir uns leicht die Schuld in Situationen geben, wenn das Leben unweigerlich auseinander fällt, wir hätten „versagt“, seien nicht gut genug, nicht stark genug, nicht was-auch-immer-genug, um diese Rückschläge zu verhindern – denn, so die Logik des New Age Glaubens, wir erschaffen unsere eigene Realität … Doch was passiert, wenn wir erkennen, dass wir nicht immer unsere eigene Realität erschaffen, dass wir nur teilweise die Kontrolle haben (und in so manchen Fällen niemals), dass uns schlechte Dinge jenseits unserer Kontrolle widerfahren (untersuche einfach nur dein Leben diesbezüglich) und dass Ereignisse uns über unsere Fähigkeit hinaus beeinflussen können, damit zurechtzukommen? Nun, dann müssten wir uns nicht selbst die Schuld für all das geben, was schief geht; wir würden tiefer mit der Realität in Berührung kommen und würden uns Raum geben und es uns erlauben, um uns selbst und anderen gegenüber freundlicher zu sein.

Wenn wir schliesslich erkennen, dass wir nur an Dingen scheitern können, über die wir tatsächlich die Kontrolle haben, befreit uns das – hin zu mehr Mitgefühl für und selbst andere.

Schuld und Schande

„Der Glaube, dass unsere Gedanken unsere Realität erschaffen, ist ebenso verführerisch wie irreführend. Es wäre wahrlich schön, wenn wir die unbegrenzte Macht hätten, Dinge zu verändern, doch wir haben nicht die totale Kontrolle über das Leben. Andere Menschen haben einen Freien Willen und treffen Entscheidungen auf der Grundlage ihrer eigenen Bedürfnisse und Vorlieben. Wir täuschen uns selbst, wenn wir denken, dass wir die Entscheidungen der anderen und alle Umweltkräfte, die uns zwangsläufig beeinflussen, kontrollieren könnten.“ ~ John Amodeo, PhD

Ein schwarz-weiss Glaube, dass wir unsere eigene Realität erschaffen, kann zu Scham, Selbstschuld und exzessivem Stress führen. Paradoxerweise, und in der Realität, ist das eine Fehleinschätzung. Schau dich um: Wie viele gesunde, mitfühlende, verbundene Menschen kennst du, die nicht (erheblich) von den äusseren Umständen und den Handlungen anderer betroffen sind? Narzissen und Soziopathen sind einige der einzigen Ausnahmen, die ich mir vorstellen kann.

Informationen aus unserer Umwelt zu erhalten und von ihr beeinflusst zu werden, ist menschlich und wichtig für jede Ebene unseres Wohlbefindens. In gewissem Sinne bedeutet das Abschneiden dieser Rückkopplungsschleife, damit wir versuchen können, die Kontrolle zu behalten (und generell glücklich zu sein), dass wir uns selbst isolieren und in gewisser Weise sozio-pathisch werden, da wir herausfordernde Inputs, die auch unsere Verwundbarkeit, unser Mitgefühl und unsere Leidenschaft ermöglichen, herunterfahren.

Wenn wir es auf den Punkt bringen, dann scheint es, dass der Wunsch, „unsere eigene Realität zu erschaffen“, in den meisten Fällen aus der Angst vor Schmerzen resultiert. Sicherlich können wir die negativen Erfahrungen minimieren. Doch hast du bedacht, dass dies an sich auch eine Form von Schmerz ist, vielleicht ein passiver Schmerz, über all die reizvollen Menschlichkeiten und tief empfundenen psycho-spirituellen Qualitäten, die wir nicht bekommen können, wenn wir Versagen, Zerfall und Enttäuschung aus unserer Erfahrung verbannen?

Die meisten von uns erleben ein gewisses Mass an Aufregung oder sogar einen Zusammenbruch, wenn jemand, den wir lieben, verletzt wird oder stirbt, wenn wir einen Job verlieren, den wir brauchen oder mögen, wenn wir unser Geld verlieren oder von jemand anderem verraten werden. Zu denken, dass wir für den Grund unserer Trauer verantwortlich sind und sie vermeiden können, wenn wir jemanden verlieren, den wir lieben (es gibt so viele Überzeugungen, die versuchen, genau das zu tun, anstatt den Schmerz davon zu spüren), bedeutet, dass wir auf unseren Kummer verzichten. Und Trauer zu vermeiden, bedeutet wiederum, den Schmerz in unserem Körper-Geist zu speichern, ein tiefes und authentisches Leben auszuschliessen und die Grossherzigkeit zu verpassen, die sich aus dem Geschehen-lassen von herausfordernden Gefühlen ergibt. Das bedeutet nicht, dass eine bestimmte kognitive Arbeit – wie sich daran zu erinnern, dass alles vergänglich ist, dass bessere Zeiten vor uns liegen könnten und es tatsächlich in Ordnung ist, traurig zu sein – nicht hilfreich wäre. Dieses Denken ist wahrlich wichtig, doch nicht als ein grossangelegter Versuch zu verwenden, Schmerzen abzulehnen und zu vermeiden.

Es bedeutet, dass wir uns gegenseitig beeinflussen. In seinem Artikel „Finding Purpose“ (die Bestimmung finden) schreibt der Psychologe Steven Stosny:

„Der Mensch ist ein soziales Tier, fest daran gebunden, emotional aufeinander zu reagieren. In Wirklichkeit sind unsere Emotionen weitaus ansteckender als alle bekannten Viren. Das bedeutet, dass jede unserer Interaktionen mit anderen Menschen uns und jene ein kleines Bisschen verändert, zum Guten wie zum Schlechten … Aufgrund der enormen Ansteckungsfähigkeit von Emotionen können selbst unsere subtilsten Interaktionen mit anderen Menschen dazu beitragen, festzustellen, ob sie ihre Lieben gut behandeln, ignorieren oder verletzen.“

Wir haben nicht die volle Kontrolle darüber und in vielen Fällen nicht einmal weitestgehend, wie wir darauf reagieren. Das sollten wir auch nicht. Die Neurowissenschaften haben zum Beispiel nachgewiesen, dass wir auf viele Bedrohungen unfreiwillig reagieren. Denn wenn wir in der Lage wären, innezuhalten und unsere Reaktion bewusst zu gewichten (nimm den Fall, ein Löwe springt aus dem Busch, um dich zu fressen), könnten wir tatsächlich in die Lage geraten, unser Überleben mehr zu gefährden, als evolutionär vorteilhaft wäre.

Der Psychiater und Autor Victor Frankl sagte:

„Zwischen Reiz und Reaktion gibt es einen Raum. In diesem Raum befindet sich unsere Macht, unsere Antwort auszuwählen. In unserer Antwort liegt unser Wachstum und unsere Freiheit.“

Diese Erkenntnis – eben wie wir Situationen wahrnehmen und reagieren oder auf sie antworten, besonders schwierige Situationen, unsere Erfahrung (einen Teil?) bestimmt – ist Weisheit. Ich bemerke, ich kann etwas von dem Drama und Trauma in meinem Leben mildern, indem ich es reguliere, wie ich reagiere. Und obwohl ich niemand bin, der sich mit Dr. Frankl auseinandersetzen muss, glaube ich nicht, dass er gemeint hat, dass wir von unserer Umwelt unbeeinflusst sind, oder dass wir uns selbst innerlich stets so regulieren können, dass wir keine Schmerzen erfahren. Wir können Angst, Furcht, Hoffnungslosigkeit und Traurigkeit in uns spüren. Und wir können uns verfangen, wenn wir auf diese Gefühle überreagieren, falsche Schlüsse aus ihnen ziehen oder als Reaktion darauf ausrasten und dadurch unser Leiden verschlimmern. Ironischerweise hilft das Annehmen und Akzeptieren dieser schwierigen Gefühle, um diese Fallstricke zu vermeiden.

Unsere Reaktionen können wir zu einem gewissen Grad wählen. Das kann unser Leben verbessern. Häufig müssen wir kontra-intuitiv reagieren, eben anders, als wir fühlen. Je weniger wir z.B. unseren Körper trainieren, umso langsamer können wir werden und umso weniger möchten wir uns bewegen. Wenn wir einfach nur zuhören und uns fügen würden, wie wir uns fühlen, wenn wir uns nicht bewegen, umso schlechter fühlen wir uns (ausser in Zeiten, natürlich, wie während der Krankheit, in denen es angebracht ist). Uns zu bewegen, auch wenn ein Teil von uns es lieber nicht täte, ist normalerweise das, was wir tun müssen, um uns besser zu fühlen, und um uns dahingehend zu verändern, wie wir uns fühlen, wenn wir uns wieder bewegen!

Ausser, wenn unsere Gefühle uns genaue Signale geben, die uns wirklich schützen und nützen, sollten wir darauf achten, keine automatischen Schlussfolgerungen zu ziehen, die nur auf unseren Gefühlen beruhen. Oft schützen uns unsere Gefühle nicht wirklich, sondern sind Überreaktionen auf evolutionär programmierte Reize. Ein Beispiel ist unsere evolutionär kodierte Fähigkeit und Neigung, auf die unsere visuellen Zentren genetisch kodiert wurden, so der Psychologe Jordan Peterson, Schlangen am Boden zu entdecken, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu zollen.

Trauma ist real

Verbal angegriffen, körperlich verletzt oder emotional missbraucht zu werden, erfordert seinen Tribut und wirkt sich oft tiefgreifend aus, selbst wenn wir erwachsen sind und uns der Umstände und des Designs der Verletzung voll bewusst sind. Und das selbst dann, wenn wir uns entscheiden, wie wir nun reagieren, was dazu beitragen kann, einen Teil des Schadens zu mildern und nicht das selbst verursachte Leid zusätzlich zu dem bereits angerichteten Schaden zu stapeln.

PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) ist ein solches Beispiel. Wir entwickeln Furcht und Angst aus Situationen, die uns einst verletzt haben; diese Schmerzen und Ängste verursachten die Kodierung neuronaler Bahnen für jene Reaktionen in unserem Gehirn und dem erweiterten Nervensystem. In einer ähnlichen zukünftigen Situation, die uns an die gleiche oder ähnliche Gefahr erinnert, werden wir über einen Mechanismus verfügen, um Angst auszulösen, damit wir uns besser schützen können.

Leider hat es sich so entwicklet, dass die primitiveren Teile unseres Gehirns – insbesondere das Mittelhirn und seine emotionalen Zentren – auf bedrohliche Situationen überreagieren können, und unsere unfreiwillige Reaktion ähnlich übertrieben und ausser-Kontrolle-geraten ausfällt, was uns Schmerzen, den Wunsch, die auslösende Situationen zu vermeiden, und die Dysregulation unseres Nervensystems verursacht.

Die Lücke zwischen Stimulus und Reaktion ist unsere Freiheit, zu üben, wie wir reagieren. Und Übung macht nicht perfekt, sie macht Fortschritte. Letztendlich werden wir von unserer Umwelt auf eine Art und Weise beeinflusst, die wir kontrollieren können und nicht kontrollieren können. Wir werden von Umständen betroffen, die nicht in unserem Ermessen liegen. Zufällige Dinge passieren im Leben, die wir vielleicht nie verstehen werden. Wir können nicht alles kontrollieren, nicht einmal unsere eigenen Antworten. Das sollten wir auch nicht. Und nochmals – wir können nur an Dingen scheitern, über die wir die Kontrolle haben. Indem wir das Mysterium der wohltätigen oder auch der brutalen Erfahrung genauso wie die gewöhnliche Magie der Selbstbeherrschung und Selbstregulierung annehmen, leben wir in einem ständigen, formwandelnden Wechselspiel in Bezug auf unsere Umwelt und die Wahrnehmung unserer Erfahrungen.

Also, gönne dir eine Pause. Erkenne die Realität an. Ja, wir können einige Beleidigungen minimieren und sie sogar abtun und weniger leiden, indem wir unseren klaren Verstand benutzen. Wir können Achtsamkeit, Selbsthilfetechniken, Verhaltensänderungen und andere Heilmittel einsetzen. Doch viele Beleidigungen – in der Tat die meisten – können wir nicht gänzlich ignorieren. Trauma ist real und geht unter die Haut und bis zu einem gewissen Grad in uns hinein. Das erschafft eine Gelegenheit zur Menschlichkeit, in das Herz dessen, vollkommen im Hier-und-Jetzt zu sein.

Wesentliche Herz-Schmerzen erlauben es uns, unseren eigenen Schatten und unsere Verwundungen zu entdecken, die Möglichkeit, Mitgefühl anstatt Abwehr und Gewalt zu fördern. Diese Verletzungen betreffen uns auf eine Art und Weise, die wir vielleicht nicht einmal zugeben möchten. Andere dagegen sind lediglich ausfällige Beleidigungen, die wir nicht benötigen und vermeiden sollten. Es ist ein ständiger Lernprozess, in der Lage zu sein, mit grosser Begeisterung und Demut zuzugeben, was zu uns gehört und was zu jemand anderem.

Doch den Glauben daran zu aufrechtzuhalten, dass wir dafür verantwortlich sind, „unsere eigene Realität auf Schritt und Tritt zu erschaffen“, ist eine Form von Selbstverletzung, ein Rezept für giftige Schuld und Schande. Genauso wie wir jemand anderen besänftigen können, können wir ihn auch verletzen. Wir beeinflussen uns gegenseitig, wir sind einander wichtig. Wir sind eins – wir brauchen einander, und wir sind einander wichtig. Und wir sind allein, aber niemals ganz vollkommen. Die Annahme des unvermeidlichen Leidens im gegenwärtigen Leben hilft uns, diese Wahrheiten zu akzeptieren. Wenn wir Angst haben und das Leiden des Lebens leugnen, könnten wir versucht sein, schwarz-weiss Überzeugungen anzunehmen, die letzten Endes noch mehr Leid verursachen – weil sie unwahr sind, wenn wir ehrlich darüber denken. Deshalb sind emotionale und intellektuelle Ehrlichkeit so wichtig.

Verkleidete Gewalt

Die Kehrseite des Glaubens, dass wir unsere eigene Realität vollständig erschaffen, ist diejenige, dass sie uns in dem unbewussten Glauben wiegen könnte, es sei in Ordnung, andere schlecht zu behandeln. Schliesslich folgert die (unbewusste) Logik, was wir anderen antun, spielt keine Rolle, weil sie allein dafür verantwortlich sind, wie sie unsere Handlungen wahrnehmen und erleben – wie sie ihre eigene Realität erschaffen. Wir können sie nicht wirklich verletzen, weil sie verantwortlich sind und kontrollieren können, wie sie reagieren, richtig?

Nein.

In diesem Sinne, und dem „Wir-erschaffen-unsere-eigene-Realität-Mem“ parallel gegenüber, ist ein weiterer New Age-Nonsens-Slogan: „Wir sind nicht für die Gefühle anderer Menschen verantwortlich“. Wer dies glaubt, kann jede Handlung rechtfertigen. So wie jemand, der glaubt, dass wir unsere eigenen Realitäten erschaffen. Denn die Menschen, bei denen etwas ausgelöst wird (sprich: die verletzt oder vergewaltigt werden), sind selbst schuld daran, dass sie so reagieren, wie sie es tun … weil diejenigen, die verletzen, ihre eigene Realität erschaffen. Mit anderen Worten lautet der heimtückische Glaube: Menschen verletzen nur, weil sie falsch und unverantwortlich reagieren. Als gäbe es immer einen Weg der Reaktion, der uns davon abhalten würde, uns durch die Grausamkeit anderer verletzt zu fühlen. Wie Michael Stipe von REM sagt, „Jeder verletzt“, und viele von uns verletzen sich im Übermass und unnötig auf Geheiss von missbräuchlichen und unbewussten Anderen.

Ich kenne mehrere Leute, die daran glauben, ihre eigene Realität zu erschaffen, die keine Verantwortung für ihre grausamen und unfairen Handlungen übernehmen. Ich kannte einmal ein Paar, das sich für nichts entschuldigte, was sie getan oder gesagt haben, weil sie dachten, dass „alles aus einem bestimmten Grund geschieht“. Eines Tages inmitten eines anderen unbewussten Vorfalls sagte ich zu ihnen: „Hmm, was wäre, wenn der Grund für dieses Ereignis darin besteht, Empathie für einen anderen Menschen zu empfinden und sich mitfühlend zu entschuldigen und dadurch mehr Heilung und Intimität zu erschaffen?“ Manchmal ist der Grund etwas Einfaches, Menschliches und Verletzliches, das wir unter unserem hochgesinnten Dogma nicht sehen wollen.

Vielleicht, wie ich vermute, löst die Entschuldigung und das Eingeständnis von Fehlern beim Täter Schamgefühle und Selbstschuld für das aus, was er getan hat. Irgendwie ist das für sie nicht in Ordnung. Mit anderen Worten, es ist nicht in Ordnung, Fehler zu machen oder falsch zu liegen. Das ist ein an sich falscher Glaube. Zusammen mit der eigenen Schande müssen wir nicht ewig die Auswirkungen dieser Selbstzerfleischung spüren. Dies ist eine temporäre Realität, die sich paradoxerweise ändern kann, indem jene achtsame und läuternde Selbstheilung neu erlernen.

Falsche Glaubenssätze – und die damit einhergehende Kaskade neuroendokriner Effekte – sind häufig aus den Erfahrungen der Vergangenheit, aus der Abwehrhaltung anderer Menschen und dem Aufzwingen ihrer eigenen defensiven falschen Überzeugungen und Gewalttaten auf uns übrig geblieben. Auf diese Weise werden Missbrauch und schlechtes Denken von Generation zu Generation weitergegeben, wodurch in unserem Kern Liebes-Wunden entstehen. Vielleicht wurden unsere Vorfahren beschuldigt, weil sie einmal falsch gehandelt haben, oder es wurde ihnen niemals etwas entschuldigt. Jetzt, um diese alte Wunde nicht zu spüren, setzen wir vielleicht die Gewalt fort oder rechtfertigen sie stillschweigend, indem wir Glaubenssätze wie „wir erschaffen unsere eigene Realität“ und „wir sind nicht für die Gefühle anderer verantwortlich“ annehmen.

Die Wahrheit lautet: Nicht alles geschieht aus einem Grund, den wir wissen oder gänzlich kennen können. Indem wir oberflächliche, verdeckte Überzeugungen des New Age übernehmen, mögen wir tatsächlich lediglich unbewusst die Wunde und ihre schädlichen Auswirkungen aufrechterhalten. So erschafft das Leugnen unserer alten Wunden im Namen der Selbstgerechtigkeit und vermeintlicher Tugenden mehr Schatten und weitere Gewalt. Bis zu einem gewissen Grad nehmen wir alle verdrehte Ideen und falsche Überzeugungen an, um zu verhindern, dass wir Schmerzen spüren – der Haken ist die Grauzone und der Grad der bewussten, vorsätzlichen Verleugnung, die wir einnehmen und aufrechterhalten.

Summa summarum

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir unsere eigenen Realitäten nicht vollständig erschaffen und bis zu einem gewissen Grad dafür verantwortlich sind, wie sich andere als Reaktion auf unser Handeln fühlen. Der Glaube an etwas anderes führt leicht zu mehr Scham, Schuldzuweisungen, Selbstvernichtung und Gewalt.

Wir können jedoch üben, wie wir auf Situationen reagieren. Eine Möglichkeit, wie wir darauf reagieren können, ist unser Handeln. Dies ermöglicht es unserer Physiologie, sich zu beruhigen, was wiederum hilft, unser Denken zu verändern und die Situation zu erleichtern. Wir könnten uns dafür entscheiden, von einem Argument abzuweichen, über das wir uns nicht mehr im Klaren sind. Eine andere ist es, tief durchzuatmen, um den Adrenalinfluss von Wut, Angst und Verärgerung zu reduzieren.

Überzeugungen erschaffen Handlungen, die Wirkungen in unserer Welt erzielen und beeinflussen, wie wir uns fühlen, was wiederum Reaktionen auf uns zurück hervorruft. Die Begutachtung unserer Glaubenssätze und die Wahrnehmung der schmerzhaften Assoziationen, die wir durch sie haben, können uns helfen, dieses Lernen zu entspannen. Wenn wir unseren Schmerzen nicht die Stirn bieten können, können wir nicht tiefgründiger werden und mehr Integrität finden. Stattdessen tendieren wir dazu, kompensatorische defensive Überzeugungen zu entwickeln, die uns schrittweise weiter von der Ausgangswahrheit entfernen und mehr Unordnung auf einer bereits fehlerhaften Grundlage der Falschheit kreieren.

Vielleicht ist es die kollektive Angst der Menschheit, emotionalen Schmerz zu empfinden, und unser Mangel an vernetzter Unterstützung, diese schwierigen Realitäten zu akzeptieren, die uns zu einem ebenso komplexen System der Verteidigung und der daraus resultierenden Gewalt gegeneinander und gegen die Erde geführt haben. Sind die schrecklichen Folgen von Kriegen und anderer grotesker grosser wie kleiner Missbräuche die Auswirkungen, die äusseren Ausdrücke, die äusseren Abbilder, die Verschiebungen, die Verleugnung unseres emotionalen Schmerzes und die Überzeugungen, die wir annehmen (bewusst oder unbewusst), um zu vermeiden, dass wir den Wurzeln der Gewalt in unserer eigenen Psyche ins Auge sehen und sie mildern? Ist unsere Leugnung des emotionalen Schmerzes einer der Treiber, wenn nicht sogar die Hauptursache, von Gier, Korruption, alltäglicher Gemeinheit und Gewalt aller Art? Und steht diese Verleugnung unbewusst hinter dem aufgeräumten Schwarz-Weiss, dem falschen Glauben, dass wir immer „unsere Realität erschaffen“ und „nicht für die Gefühle anderer Menschen verantwortlich sind“ – was ironischerweise den Glauben an Selbstverletzung, Schaden für andere und Schaden für den Planeten fördert?

Über den Autor:
Jack Adam Weber ist ein Arzt für chinesische Medizin, Autor, Dichter, Bio-Bauer und Aktivist für körperzentrierte Spiritualität. Er ist auch der Schöpfer von The Nourish Practice, einer erdbasierten Verjüngungsmeditation, und Healing from Heartbreak, dem ersten Teil seiner Serie „Emotional Transformation“.

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Nicht nur unser Bewusstsein gestaltet unsere physikalische Realität, sondern auch unsere Emotionen tun es

http://transinformation.net/nicht-nur-unser-bewusstsein-gestaltet-unsere-physikalische-realitaet-sondern-auch-unsere-emotionen-tun-es/

Neuere Forschungsergebnisse erschrecken die Wissenschaftler: auch menschliche Emotionen formen die physikalische Realität!

Bereits früher haben wir in dem Beitrag „Wissenschaftliche Studien beweisen, dass das Bewusstsein und die physische Welt einander beeinflussen“ an einer Reihe von Experimenten und Überlegungen aufgezeigt, dass unsere materielle Realität nicht unabhängig von unseren Gedanken und unserem Bewusstsein existiert, sondern im Gegenteil entscheidenden Anteil an der Gestaltung unserer Umwelt haben, kollektiv und individuell.
Von Gregg Braden in dem Artikel ‚DNA Report’ auf bibliotecapleyades.net und dem sich darauf beziehenden Beitrag auf lifecoachcode.com erfahren wir nun, dass auch unsere Gefühle und Emotionen einen gestaltenden Einfluss auf unsere physische Realität haben können, dass sogar unsere DNA sich selbst verändern und heilen kann auf Grund der Gefühle, die wir hegen. Diese Erkenntnisse folgen aus einer Reihe von voneinander unabhängigen Experimenten und bestätigen das Wissen aus alten spirituellen Traditionen, das in grossem Umfang vorhanden und dokumentiert war, aber leider weitgehend verloren gegangen war (allein in der berühmten Bibliothek von Alexandria verbrannten über 500.000 Schriften; Informationen dazu siehe zum Beispiel hier) oder bewusst unterdrückt wurde.

Drei verschiedene Studien, die von verschiedenen Teams von Wissenschaftlern durchgeführt wurden, zeigten je für sich aussergewöhnliche Ergebnisse. Als man aber in einer neueren Forschung diese drei Entdeckungen verband, wurde etwas offenbar, das für viele sehr schockierend war, etwas, das man bisher so nicht realisiert hatte, aber eigentlich für alle offensichtlich hätte sein können:

Die menschlichen Emotionen formen buchstäblich die Welt um uns herum. Nicht nur unsere Wahrnehmung der Welt, sondern die Wirklichkeit selbst.

Das Experiment Nr. 1

Dieses Experiment wurde 1993 am Heart Math Institute in den USA durchgeführt.

Zunächst sei an die bekannte Tatsache erinnert, dass sich um das menschliche Herz herum ein Energiefeld aufbaut, dass mindestens 20mal stärker ist als das des menschlichen Gehirns. Das elektromagnetische Feld des Herzens ist in mehreren Metern Entfernung vom Körper noch mess- und feststellbar.

Am Heart Math Institute ist man der Frage nachgegangen, welche Wirkung unser Herz auf die DNA unseres Körpers hat.

Es wurde menschliche Plazenta-DNA (die makelloseste Form von DNA) in versiegelten Behältern an 28 verschiedene Wissenschaftler einzeln übergeben. Es handelte sich um Forscher, die trainiert waren, intensive Gefühle bewusst generieren zu können.

Es ergaben sich ausserordentlich erstaunliche Entdeckungen: die von diesen Personen erzeugten starken Emotionen veränderten die DNA!

– Wenn die Forscher echte Dankbarkeit, Liebe und Wertschätzung FÜHLTEN, dann entspannte sich die DNA-Doppelhelix. Die DNA-Stränge wickelten sich auseinander und wurden länger. Diese Eigenschaft führt zu einem starken und robusten Immunsystem, und die DHEA-Werte sind hoch.

– Wenn die Forscher Angst, Furcht, Frustration oder Stress FÜHLTEN, dann reagierte die DNA durch Zusammenziehen. Die DNA-Stränge wurden kürzer und viele DNA-Codes wurden ausgeschaltet. Die Doppelhelix wurde fest und starr. Die DHEA-Werte waren in der Folge dementsprechend niedrig. Und darunter leidet dann das Immunsystem. (Das DHEA-Hormon ist das so genannte „anti-aging“- oder „Vitalitäts“-Hormon.)

Das Herunterfahren der DNA-Codes wurde umgekehrt und die Codes wieder eingeschaltet, wenn von den Forschern Empfindungen von Liebe, Freude, Dankbarkeit und Wertschätzung gefühlt wurden.

Die Antwort auf die zentrale Frage, was passiert, wenn wir das Gefühl in unserem Herzen verändern, und welche Wirkung das auf unsere DNA hat, lautet also: Unsere Gefühle verändern die DNA! Positive Gefühle entspannen die DNA, sie stärken unser Immunsystem, sie verändern die Harmonie und den Hormonhaushalt (DHEA) usw. Tiefe Liebe und Dankbarkeit verändert die DNA zum Positiven.

Menschliche Emotionen bringen Effekte hervor, „die den konventionellen Gesetzen der Physik entgehen“.

Weil wir jederzeit in der Lage sind, bestimmte Gefühle in uns zu erschaffen, sind wir nicht begrenzt durch die Gesetze der Physik und der Biologie, wie wir sie heute kennen.

Das Experiment Nr. 2

Im einem zweiten ähnlichen, aber unabhängigen Experiment extrahierten Wissenschaftler Leukozyten (weisse Blutkörperchen) von Spendern und brachten sie in Kammern, in denen sie elektrische Veränderungen der Blutkörperchen messen konnten. Der Spender wurde in einem anderen Raum im gleichen Gebäude „emotionalen Stimulationen“ unterworfen, die aus Videoclips bestanden, die im Geber unterschiedliche Emotionen hervorriefen.

Sowohl der Spender als auch seine DNA wurden überwacht, und es wurde die überraschende Feststellung gemacht, dass genau so wie Spender emotionale Höhen oder Tiefen durchlebte (gemessen durch elektrische Reaktionen), auch die DNA im anderen Raum IDENTISCHE REAKTIONEN zur GENAU GLEICHEN ZEIT zeigte.

Es gab keine Verzögerungszeit, also keine Übertragungszeit. Die DNA-Spitzen und -Tiefwerte stimmten zeitlich ganz genau mit jenen des Spenders überein.

Die Wissenschaftler wollten wissen, wie weit sie den Spender von seiner DNA trennen konnten, um diesen Effekt noch beobachten zu können. Sie hörten auf zu testen, nachdem sie die DNA und den Spender 80 km voneinander getrennt hatten und immer noch das gleiche Ergebnis feststellen konnten: keine Verzögerungszeit, keine Übertragungszeit.

Die DNA und der Spender hatten die identischen Reaktionen zur selben Zeit. Die Schlussfolgerung war, dass der Spender und die DNA über Raum und Zeit hinaus kommunizieren können. Sie tun das in einem Medium, das nicht-lokal ist, in dem alles überall und gleichzeitig existiert.

Das Experiment Nr. 3

Das dritte Experiment erwies sich als ziemlich schockierend!

Wissenschaftler beobachteten die Wirkung von DNA auf unsere physische Welt.

Dieses Experiment wurde 1992 von dem russischen Forscher Dr. Wladimir Poponin durchgeführt. Er nahm eine Glasröhre und erzeugte darin ein Vakuum. In diese luftleere Röhre wurden Photonen (Lichtteilchen) eingebracht.

In einem ersten Schritt wurde die Verteilung der Photonen in der luftleeren Röhre untersucht. Die Messungen ergaben jeweils, dass die Photonen eine zufällige Verteilung in der Röhre aufwiesen.

In einem zweiten Schritt brachte man menschliche DNA in die Röhre ein. Danach wurde erneut die Verteilung der Photonen gemessen, mit dem verblüffenden Ergebnis, dass die Photonen sich genau der Geometrie der DNA gemäss anordneten. Mit anderen Worten, die physische DNA hatte einen Effekt auf die Photonen ausgeübt. Und was passierte, als man die DNA wieder aus der Röhre entfernte? Die Überraschung war gross: die Photonen verhielten sich noch genau gleich, wie wenn die DNA noch in der Röhre drin wäre.

Dies bedeutet, dass die DNA einen (bleibenden) Einfluss auf die physische Welt ausübt! Offensichtlich sind beide durch ein Energiefeld miteinander verbunden. Die Wissenschaftler, die diese Untersuchungen durchführten, betonten, dass sich die Photonen „überraschend und entgegen der Intuition“ verhielten, und ergänzten: „Wir sind gezwungen, die Möglichkeit einer neuen Art von Energiefeld zu akzeptieren!“

Sie schlossen, dass die menschliche DNA buchstäblich das Verhalten von Licht-Photonen beeinflusst und damit Auswirkungen hat auf die Welt um uns herum!

Mit diesen Forschungsergebnissen also, wenn man alle diese drei wissenschaftlichen Entdeckungen miteinander kombiniert, ergibt sich eine fundamentale, für materialistisch denkende Menschen schockierende Erkenntnis:

Unsere Emotionen beeinflussen unsere DNA und unsere DNA beeinflusst die Welt um uns herum, also verändern und formen unsere Emotionen die Welt um uns herum!

Und nicht nur das, wir sind mit unserer DNA über Raum und Zeit hinweg unmittelbar verbunden.

Wir schaffen unsere Realität, indem wir sie mit unter anderem mit unseren Gefühlen beeinflussen.

Wir Menschen haben die Kraft und die Fähigkeit, unsere eigene Realität zu erschaffen!

Die Wissenschaft hat bereits viele phantastische, atemberaubende Fakten über das Universum, in dem wir leben, zusammengetragen. Alles, was wir tun müssen ist, die Punkte miteinander zu verbinden.

Weiterführende Artikel zum Thema:

Das Herz hat sein eigenes “Gehirn” und Bewusstsein

Das Klang-Herz-Gehirn-Resonanz-Muster: Beweis für unsere Kraft, Frieden zu schaffen

7 Wege, das Herzfeld zu steigern, das kraftvollste Heilungsfeld, das existiert

Die moderne Forschung zeigt: unser Herz hat seinen ganz eigenen Kopf

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Bruno Würtenberger: Wie wir Realität machen

http://www.horizonworld.de/bruno-wuertenberger-wie-wir-realitaet-machen/

Realität ist Schwingung

Realität ist nichts, was einfach schon da war oder existiert, bevor jemand oder etwas diese erschafft. Es ist vergleichbar mit einer Melodie. Bevor wir sie zu hören bekommen, muss sie komponiert werden….

Übernahme der kompletten Eigenverantwortung für alles, was Ist.

Erst wenn wir diesen Schritt vollbracht haben, werden wir das in unserem Leben bewirken können, was wir schon immer bewirken können wollten. Erst dann!

Klartext Klartext

Bruno Würtenberger
Klartext ist spirituelle Psychologie vom Feinsten. Ein Muss für jeden, der sich ein frei bestimmtes Leben voller Erfolg, Freude und Liebe wünscht.

Realität ist nichts, was einfach schon da war oder existiert, bevor jemand oder etwas diese erschafft. Es ist vergleichbar mit einer Melodie. Bevor wir sie zu hören bekommen, muss sie komponiert werden.