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Gute Idee zu Weihnachten: Regenwald am Amazonas schützen — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft

Gute Idee zu Weihnachten: Regenwald am Amazonas schützen

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

das Urwalddorf Tamshiyacu liegt mitten im peruanischen Regenwald am Ufer des Amazonas – nur über den Fluss ist es zu erreichen. Seit Generationen leben die Menschen dort von und mit dem Wald, ohne ihn zu zerstören. Sie fischen im Fluss, pflanzen auf kleinen Parzellen Obst und Gemüse, halten ein paar Hühner und Schweine.

Doch im Mai 2013 hat eine Kakaofirma angefangen, unberührten Wald zu roden. Die Einwohner von Tamshiyacu wehren sich gegen die Plantagen und haben die Umweltorganisation ACELPA gegründet.

Mit Spenden von Rettet den Regenwald kauft ACELPA Regenwaldgrundstücke, um der Kakaofirma die Expansion zu erschweren. Die Flächen werden als Naturschutzzone im Gemeinschaftsbesitz gesichert. 42 Grundstücke mit zusammen 554 Hektar Urwald wurden bereits gekauft und vor der Abholzung bewahrt.

Mit einer Spende von zehn Euro können die Menschen vor Ort bis zu 300 Quadratmeter Amazonas-Regenwald kaufen und bewahren.

Mit einer Urkunde versüßt ist solche eine Spende ein wunderbares Weihnachtsgeschenk.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Fotonachweis: Rettet den Regenwald / Mathias Rittgerott

Stoppt den kriminellen Holzhandel mit China! — regenwald

 

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Gefällte Palisander-Stämme in Ghana

Stoppt den kriminellen Holzhandel mit China!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Afrikanischer Palisander steht in vielen Regionen Westafrikas am Rand des Aussterbens. Schuld ist der Handel mit dem Tropenholz. Ghana ist ein Zentrum der Zerstörung, obwohl es dort streng verboten ist, Bäume der Spezies zu fällen.

Die Organisation Environmental Investigation Agency (EIA) hat undercover recherchiert, „wie Korruption und betrügerische Absprachen den illegalen Palisanderhandel in Ghana befeuern.

Die Ausmaße der Krise sind gewaltig. Mehr als 540.000 Tonnen des Holzes – gleichbedeutende mit 23.500 Standardkontainern oder rund 6 Millionen Bäumen – wurden seit 2012 in Ghana illegal gefällt und nach China exportiert.

EIA zufolge fälschen die ghanaischen und chinesischen Händler amtliche Dokumente, deklarieren Holzarten falsch und engagieren „Eskorten“, um Kontrollpunkte zu passieren. Korrupte Beamte verkaufen beschlagnahmte Hölzer bei Schein-Versteigerungen, vergeben betrügerische „Bergungsgenehmigungen“ und erteilen rückwirkend und damit unwirksame Exportlizenzen.

Das Holz ist für China bestimmt und wird dort zu semi-antiken Luxusmöbeln verarbeitet. Der Handel ist kein Geheimnis. Die chinesische Regierung veröffentlicht sogar offizielle Statistiken über die Palisander-Importe.

Der Holzhandel verstößt jedoch nicht allein gegen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen, sondern auch gegen ein nationales Verbot in Ghana.

Dieses Wald-Verbrechen muss aufhören. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition.

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Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Schimpanse in Liberia

Schutzgebiete für Schimpansen in Westafrika

Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen – doch in Westafrika haben wir sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Um sie zu retten, muss ihr Lebensraum geschützt werden. Gemeinsam wollen wir das schaffen.

Im Wald von Grebo-Krahn in Liberia ist Schimpansenschützern der Wild Chimpanzee Foundation (WCF) dies gerade gelungen. Mit Hochdruck arbeiten die sie jetzt daran, dass auch in Krahn-Bassa ein Nationalpark ausgerufen wird. In Guinea ist es zur Sicherung des Moyen-Bafing Nationalparks noch ein weiter Weg – weil hier 5.000 Schimpansen leben, muss das Projekt gelingen!

Ihre Spende hilft, den Lebensraum von Schimpansen, Zwergflußpferden und Waldelefanten zu sichern.

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Fotonachweis: Bild 1: EIA // Bild 2: Sonja Metzger/ WCF

Fisch- und Garnelenzucht plündert die Meere — regenwald

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Whipfin-Silver-Biddy Fisch

Fisch- und Garnelenzucht plündert die Meere

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Weltmeere sind überfischt, mit Plastikmüll und Giften verseucht. Doch Fisch, Krebse, Garnelen und Muscheln aus Aquakultur sind alles andere als eine umweltfreundliche und sozialverträgliche Alternative. Fangflotten räumen die Ozeane leer, um Fischmehl und Fischöl als Futter für die Zuchtfarmen zu produzieren.

Generell verseuchen Aquafarmen mit Unmengen von Exkrementen, Antibiotika und Müll die Meere. Sie nehmen Buchten, Küsten und Mangroven in Beschlag und zerstören die Ökosysteme. Die industrielle Fisch-, Garnelen und Muschelzucht ruiniert damit auch die Lebensgrundlagen der lokalen Klein- und Küstenfischer.

Bitte unterstützen Sie die Petition an die Supermärkte. Bitte kaufen Sie keine Fische, Krebse, Garnelen und Muscheln aus solchen Raubbau und Zuchtfarmen:

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Reinhard Behrend
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Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

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Fotonachweis: Bild 1: Changing Markets // Bild 2: Angelika Hofer

Unterschriftenaktion: Bitte keine Bänke aus Tropenholz! — regenwald

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Regenwald Rodung

Unterschriftenaktion: Bitte keine Bänke aus Tropenholz!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Stadt Karlsruhe hat auf dem Marktplatz in der Innenstadt zu Probezwecken Bänke aus Tropenholz aufgestellt.

Die BürgerInnen sind nun aufgerufen, die Sitzmöbel zu testen und zu bewerten. Danach soll eine große Zahl von weiteren Bänken installiert werden.

Doch wer möchte sich auf Tropenholz aus Regenwaldrodung ausruhen?

Die von einer Designerfirma entworfenen Sitzmöbel aus tropischem Iroko treiben die Abholzung der Regenwälder in Afrika voran.

Bitte fordern Sie das Stadtplanungsamt auf, Bänke aus heimischen Hölzern wie Eiche zu wählen:

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Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: MsLightBox istockphoto // Bild 2: Angelika Hofer

Bitte unterschreibt: Lasst das Öl im Boden! – regenwald

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Kaffernbüffeln in Uganda

Bitte unterschreibt: Lasst das Öl im Boden!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Murchison Falls sind ein Juwel Afrikas. Tosend stützt sich der Viktoria-Nil über die Klippen einer engen Schlucht. Ein Naturschauspiel, das tausende Touristen aus aller Welt anzieht.

Die vielfältigen Ökosysteme der Region beherbergen so ikonische Spezies wie Löwen, Elefanten und Flusspferde, darüber hinaus mindestens 500 weitere Tierarten.

Dieses Paradies ist jedoch gefährdet, falls das Erdöl-Projekt Tilenga weiterverfolgt wird. Die Ölkonzerne TOTAL aus Frankreich, Tullow Oil aus Großbritannien und CNOOC aus China wollen täglich 200.000 Barrel Öl fördern.

Der Startschuss ist bereits gefallen: Ein chinesischer Konzern baut seit dem Frühjahr 2019 eine Piste durch den Murchison Falls Nationalpark zur Schwerlast-Straße aus. Der Nationalpark und Korridore zu weiteren Schutzgebieten wird durch die Erweiterung zerschnitten, viele Tiere werden bei Unfällen mit Autos und LKW sterben.

Doch in Uganda wächst der Widerstand: „Die Umwelt darf nicht geopfert und für Ölproduktion verkauft werden”, schreiben Umweltschutzorganisationen in einem Brandbrief.

Jetzt gilt: Keine Erdölforderung in Schutzgebieten wie den Murchison Falls!

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Fotonachweis: Bild 1: Pixabay // Bild 2: Angelika Hofer

Bolivien: Der Tropenwald brennt für Fleisch und Soja — regenwald

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Regenwald in Bolivien brennt

Bolivien: Der Tropenwald brennt für Fleisch und Soja

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die im brasilianischen Regenwald gelegten Brände stehen weltweit in den Schlagzeilen. Aber auch im benachbarten Bolivien stehen Millionen Hektar tropische Wälder und Savannen in Flammen, um Platz für Rinderweiden und Sojaplantagen zu schaffen.

Und auch in Bolivien ist eine verfehlte Agrarpolitik der Regierung der Auslöser dieser Umweltkatastrophe. 21 bolivianische Organisationen sowie die Menschenrechtsorganisation Amnesty International appellieren an den Präsidenten Boliviens.

Dieser soll das Mitte Juli in Kraft getretene Dekret Nr. 3973 zurücknehmen, das die Rodung und das Abbrennen der Wälder genehmigt. Seitdem sind über 5,3 Millionen Hektar Land in Flammen aufgegangen.

Bitte unterstützen Sie die Petition an die Regierung Boliviens:

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Fotonachweis: Bild 1: Fotoarena/Alamy Stock Foto // Bild 2: Angelika Hofer

Bitte protestiert: Indonesiens Regierung will Korruption erleichtern — regenwald

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Brände in Sumatra + Text KORRUPTION

Bitte protestiert: Indonesiens Regierung will Korruption erleichtern

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

versuchen hier korrupte Politiker, sich und ihre Komplizen vor Strafverfolgung zu schützen? Der Verdacht drängt sich auf: Kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit wollen in Indonesien Abgeordnete die Antikorruptionsbehörde empfindlich schleifen.

Tausende Menschen demonstrieren gegen den Plan – der allein Kriminellen nützt.

Die Anti-Korruptions-Ermittler konnten bisher unabhängig Fakten gegen Firmen sammeln und haben sogar bestechliche Politiker hinter Gitter gebracht. Damit könnte es vorbei sein, wenn sie zukünftig dem Parlament unterstellt und von Polizei und Staatsanwaltschaft abhängig werden – wobei der Justizapparat anfällig für Korruption ist.Damit könnte es vorbei sein, wenn die Ermittler zukünftig dem Parlament unterstellt und von Polizei und Staatsanwaltschaft abhängig werden – wobei der Justizapparat anfällig für Korruption ist.

Zudem sollen die Ermittler zukünftig Genehmigungen für das Abhören von Telefonaten oder für die Beschlagnahme von Beweismitteln einholen müssten – auch hier können korrupte Beamte Ermittlungen verhindern.

Mit der Überarbeitung des Strafgesetzbuchs würde es zukünftig schwieriger, Unternehmen zur Rechenschaft zu ziehen, die gegen Umweltgesetze verstoßen. Statt den Auftraggebern von Brandstiftung wie Plantagenmanagern würden lediglich die kleinen Täter, die das Streichholz angezündet haben, verfolgt und verurteilt.

Indonesien steht beim Schutz der Wälder am Scheideweg: Einerseits hat Präsident Joko Widodo weitere Palmöl-Plantagen auf Torfböden untersagt. Andererseits haben Brandstifter offenbar im Auftrag von Palmölfirmen riesigen Wald- und Plantagenflächen angezündet. Die Emissionen der Brände machen Indonesien zu einem der größten Verursacher von CO2 und Methan.

Werden die Gesetzesreformen Wirklichkeit, schlägt das Pendel Richtung Umweltzerstörung aus: Täter können verstärkt damit rechnen, bei Verbrechen straflos davon zu kommen.

Bitte fordern Sie Präsident Joko Widodo auf, die Reformen zu stoppen.

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Fotonachweis: Bild 1: Feri Irawan / Collage RdR // Bild 2: Angelika Hofer

Bitte unterschreibt: Kein Palmöl in den Regenwald von Gabun! — regenwald

 

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Westlicher Flachland Gorilla

Bitte unterschreibt: Kein Palmöl in den Regenwald von Gabun!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Umweltorganisation World Rainforest Movement wendet sich mit einer dringenden Aktion an uns:

OLAM INTERNATIONAL, ein internationaler Agrarkonzern mit Sitz in Singapur, holzt den Regenwald in Gabun für Ölpalm- und Gummibaumplantagen ab. Die Einwohner des zentralafrikanischen Landes bitten um unsere Hilfe. Bitte unterschreibt für den Regenwald in Gabun und seine Bewohner.

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Fotonachweis: Bild 1: Istockphoto // Bild 2: Angelika Hofer

Eilt: Regenwald in Gefahr — sumofus

Der Regenwald im Amazonas wird für billiges Rindfleisch, Soja und Bauholz in Schutt und Asche gelegt. Doch es ist noch nicht zu spät, um den Regenwald zu retten.

Europa ist dabei, einen Deal mit Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro zu machen — dadurch wird sich die Lage im Amazonas noch mehr zuspitzen.

Fordern Sie die EU auf, den Deal mit Brasilien zu stoppen und den Regenwald zu retten!

Take Action!

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/der-amazonas-brennt/

 

Stoppt das „Schlimmste Unternehmen der Welt“ – Cargill — regenwald

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Brandrodung + Cargill Logo

Stoppt das „Schlimmste Unternehmen der Welt“ – Cargill

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

wer ist das „Schlimmste Unternehmen der Welt“?

Vielleicht Monsanto? Oder BP? Nestlé? Keine schlechte Wahl.

Wir schlagen Cargill vor!

Sie haben noch nie von Cargill gehört? Damit sind Sie nicht allein, Cargill ist ein unbekannter Gigant. Der größte Agrar-Händler der Welt verdient seine Milliarden mit landwirtschaftlichen Gütern wie Soja, Fleisch, Kakao und Palmöl. Die Firma ist verantwortlich für massive Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen und zeigt ein „verstörendes und dauerhaftes Muster von Täuschung und Vernichtung“.

– In Brasilien, Argentinien, Paraguay und Bolivien ist Cargill in großflächige Zerstörung von Ökosystemen Amazoniens, des Grand Chaco und des Cerrado für die Produktion von Soja und Rindfleisch involviert.

– In der Elfenbeinküste und Ghana kauft Cargill Kakao, der in Schutzgebieten bis hin zu Nationalparks produziert wurde. Cargill scheint selbst Kakao zu akzeptieren, dessen Anbau auf Kinderarbeit beruht.

– In Indonesien und Malaysia kauft Cargill Palmöl von Firmen, die illegal Regenwald gerodet und abgebrannt haben und die in Sklaven- und Kinderarbeit verstrickt sind.

Seit Jahren verspricht Cargill, Waldvernichtung, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen in seiner Lieferkette zu eliminieren.

Das ist eine große Lüge.

Wir Konsumenten können Cargill kaum vermeiden – Cargills Firmen-Kunden können es! Restaurant-Ketten, Supermärkte und Verbrauchsgüterkonzerne wie McDonald’s, Burger King, Aldi, Edeka, Unilever und Hunderte mehr.

Wir fordern von diesen Firmen: Kaufen Sie keine Produkte mehr von Cargill und jubeln Sie uns keine unter!

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