Schlagwort-Archive: REGENWALD

Bolivien: Der Tropenwald brennt für Fleisch und Soja — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Regenwald in Bolivien brennt

Bolivien: Der Tropenwald brennt für Fleisch und Soja

ZUR PETITION  

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die im brasilianischen Regenwald gelegten Brände stehen weltweit in den Schlagzeilen. Aber auch im benachbarten Bolivien stehen Millionen Hektar tropische Wälder und Savannen in Flammen, um Platz für Rinderweiden und Sojaplantagen zu schaffen.

Und auch in Bolivien ist eine verfehlte Agrarpolitik der Regierung der Auslöser dieser Umweltkatastrophe. 21 bolivianische Organisationen sowie die Menschenrechtsorganisation Amnesty International appellieren an den Präsidenten Boliviens.

Dieser soll das Mitte Juli in Kraft getretene Dekret Nr. 3973 zurücknehmen, das die Rodung und das Abbrennen der Wälder genehmigt. Seitdem sind über 5,3 Millionen Hektar Land in Flammen aufgegangen.

Bitte unterstützen Sie die Petition an die Regierung Boliviens:

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Fotonachweis: Bild 1: Fotoarena/Alamy Stock Foto // Bild 2: Angelika Hofer

Bitte protestiert: Indonesiens Regierung will Korruption erleichtern — regenwald

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Brände in Sumatra + Text KORRUPTION

Bitte protestiert: Indonesiens Regierung will Korruption erleichtern

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

versuchen hier korrupte Politiker, sich und ihre Komplizen vor Strafverfolgung zu schützen? Der Verdacht drängt sich auf: Kurz vor dem Ende ihrer Amtszeit wollen in Indonesien Abgeordnete die Antikorruptionsbehörde empfindlich schleifen.

Tausende Menschen demonstrieren gegen den Plan – der allein Kriminellen nützt.

Die Anti-Korruptions-Ermittler konnten bisher unabhängig Fakten gegen Firmen sammeln und haben sogar bestechliche Politiker hinter Gitter gebracht. Damit könnte es vorbei sein, wenn sie zukünftig dem Parlament unterstellt und von Polizei und Staatsanwaltschaft abhängig werden – wobei der Justizapparat anfällig für Korruption ist.Damit könnte es vorbei sein, wenn die Ermittler zukünftig dem Parlament unterstellt und von Polizei und Staatsanwaltschaft abhängig werden – wobei der Justizapparat anfällig für Korruption ist.

Zudem sollen die Ermittler zukünftig Genehmigungen für das Abhören von Telefonaten oder für die Beschlagnahme von Beweismitteln einholen müssten – auch hier können korrupte Beamte Ermittlungen verhindern.

Mit der Überarbeitung des Strafgesetzbuchs würde es zukünftig schwieriger, Unternehmen zur Rechenschaft zu ziehen, die gegen Umweltgesetze verstoßen. Statt den Auftraggebern von Brandstiftung wie Plantagenmanagern würden lediglich die kleinen Täter, die das Streichholz angezündet haben, verfolgt und verurteilt.

Indonesien steht beim Schutz der Wälder am Scheideweg: Einerseits hat Präsident Joko Widodo weitere Palmöl-Plantagen auf Torfböden untersagt. Andererseits haben Brandstifter offenbar im Auftrag von Palmölfirmen riesigen Wald- und Plantagenflächen angezündet. Die Emissionen der Brände machen Indonesien zu einem der größten Verursacher von CO2 und Methan.

Werden die Gesetzesreformen Wirklichkeit, schlägt das Pendel Richtung Umweltzerstörung aus: Täter können verstärkt damit rechnen, bei Verbrechen straflos davon zu kommen.

Bitte fordern Sie Präsident Joko Widodo auf, die Reformen zu stoppen.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: Feri Irawan / Collage RdR // Bild 2: Angelika Hofer

Bitte unterschreibt: Kein Palmöl in den Regenwald von Gabun! — regenwald

 

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Westlicher Flachland Gorilla

Bitte unterschreibt: Kein Palmöl in den Regenwald von Gabun!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Umweltorganisation World Rainforest Movement wendet sich mit einer dringenden Aktion an uns:

OLAM INTERNATIONAL, ein internationaler Agrarkonzern mit Sitz in Singapur, holzt den Regenwald in Gabun für Ölpalm- und Gummibaumplantagen ab. Die Einwohner des zentralafrikanischen Landes bitten um unsere Hilfe. Bitte unterschreibt für den Regenwald in Gabun und seine Bewohner.

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Fotonachweis: Bild 1: Istockphoto // Bild 2: Angelika Hofer

Eilt: Regenwald in Gefahr — sumofus

Der Regenwald im Amazonas wird für billiges Rindfleisch, Soja und Bauholz in Schutt und Asche gelegt. Doch es ist noch nicht zu spät, um den Regenwald zu retten.

Europa ist dabei, einen Deal mit Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro zu machen — dadurch wird sich die Lage im Amazonas noch mehr zuspitzen.

Fordern Sie die EU auf, den Deal mit Brasilien zu stoppen und den Regenwald zu retten!

Take Action!

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/der-amazonas-brennt/

 

Stoppt das „Schlimmste Unternehmen der Welt“ – Cargill — regenwald

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Brandrodung + Cargill Logo

Stoppt das „Schlimmste Unternehmen der Welt“ – Cargill

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

wer ist das „Schlimmste Unternehmen der Welt“?

Vielleicht Monsanto? Oder BP? Nestlé? Keine schlechte Wahl.

Wir schlagen Cargill vor!

Sie haben noch nie von Cargill gehört? Damit sind Sie nicht allein, Cargill ist ein unbekannter Gigant. Der größte Agrar-Händler der Welt verdient seine Milliarden mit landwirtschaftlichen Gütern wie Soja, Fleisch, Kakao und Palmöl. Die Firma ist verantwortlich für massive Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen und zeigt ein „verstörendes und dauerhaftes Muster von Täuschung und Vernichtung“.

– In Brasilien, Argentinien, Paraguay und Bolivien ist Cargill in großflächige Zerstörung von Ökosystemen Amazoniens, des Grand Chaco und des Cerrado für die Produktion von Soja und Rindfleisch involviert.

– In der Elfenbeinküste und Ghana kauft Cargill Kakao, der in Schutzgebieten bis hin zu Nationalparks produziert wurde. Cargill scheint selbst Kakao zu akzeptieren, dessen Anbau auf Kinderarbeit beruht.

– In Indonesien und Malaysia kauft Cargill Palmöl von Firmen, die illegal Regenwald gerodet und abgebrannt haben und die in Sklaven- und Kinderarbeit verstrickt sind.

Seit Jahren verspricht Cargill, Waldvernichtung, Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen in seiner Lieferkette zu eliminieren.

Das ist eine große Lüge.

Wir Konsumenten können Cargill kaum vermeiden – Cargills Firmen-Kunden können es! Restaurant-Ketten, Supermärkte und Verbrauchsgüterkonzerne wie McDonald’s, Burger King, Aldi, Edeka, Unilever und Hunderte mehr.

Wir fordern von diesen Firmen: Kaufen Sie keine Produkte mehr von Cargill und jubeln Sie uns keine unter!

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Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: Rettet den Regenwald / Mathias Rittgerott // Bild 2: Angelika Hofer

Das Elektroauto ist ein Regenwaldkiller — regenwald

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Minenarbeiter im Congo

Das Elektroauto ist ein Regenwaldkiller

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Bundesregierung und EU behaupten, Elektromobilität sei umweltfreundlich und klimaneutral. Mit vielen Milliarden Euro fördern sie die Technologie. Doch Elektroautos verbrauchen nicht nur Unmengen an elektrischem Strom. Die Rohstoffe für deren Produktion stammen aus den Regenwäldern des Kongo, Indonesiens und Südamerikas.

Für unsere angeblich saubere Elektromobilität fressen sich die Minen internationaler Konzerne in die Regenwälder. Sie vernichten die Artenvielfalt, verseuchen die Umwelt und verursachen Elend sowie schwerste Menschenrechtsverletzungen.

Bitte fordern Sie Bundesregierung und EU auf, ihre Verkehrs- und Rohstoffpolitik dringend zu ändern. Wir brauchen eine umweltfreundliche Verkehrspolitik – und nicht Millionen zusätzliche E-Autos auf den Straßen.

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Fotonachweis: Bild 1: CCBY-NC-ND20 // Bild 2: Angelika Hofer

Von wegen süß – Schokolade zerstört den Lebensraum der Gorillas — regenwald

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Cross River Gorilla

Von wegen süß – Schokolade zerstört den Lebensraum der Gorillas

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

wer genießt gern Schokolade, für die Wald zerstört wurde, in dem Gorillas leben? In Nigeria geschieht genau das: Kakao-Farmen dringen in die letzten Rückzugsräume der bedrohten Primaten im Bundesstaat Cross River ein.

Um Nigerias Wälder steht es schlimm: 96 Prozent wurden bereits gerodet. Hauptursachen sind illegaler Holzeinschlag, Palmöl-Plantagen und die Produktion von Holzkohle. Zunehmend sind Kakao-Pflanzungen schuld, die in geschützten Wäldern angelegt werden.

Befeuert wird der Raubbau durch die Lust von Schokolade-Liebhabern in Europa.

Die Schokoladenkonzerne kaufen ohne Rücksicht, was sie kriegen können. Für Kunden in Europa ist es nahezu unmöglich zu erfahren, woher ihre Lieblingsschokolade stammt. Zwar kämpfen Umweltschützer in Brüssel dafür, dass die EU den Markt reguliert. Doch darauf können die Gorillas nicht warten.

Der Governeur des Cross Rivers State Ben Ayade hat es in der Hand, den Lebensraum der Gorillas zu schützen.

Der Wald der Gorillas darf nicht für Süßigkeiten sterben.

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Martins Egot zusammen mit Eco-Guards

Unterstützung für Naturschützer in Nigeria

Eco-Guards beschützen am Afi Mountain den Lebensraum der Gorillas, das Volk der Ekuri kämpft gegen einen geplanten „Superhighway“ durch den Regenwald, Aktivisten klagen gegen Plantagen im Cross River Nationalpark – Nigerias Umweltschützer streiten auf vielfache Weise für die Natur ihrer Heimat.

Ihre Spenden helfen ihnen dabei.

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Fotonachweis: Bild 1: WCS Nigeria Programm // Bild 2: Mathias Rittgerott

Bundeskanzlerin Merkel, stoppen Sie Palm- und Sojaöldiesel JETZT! — regenwald

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Palmöl in der EU: Importe und Verwendung 2018

Bundeskanzlerin Merkel, stoppen Sie Palm- und Sojaöldiesel JETZT!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Biodiesel stecken immer mehr Palm- und Sojaöl. Die Folge: Die Tropenwälder schwinden für immer mehr Ölpalm- und Sojaplantagen.

Viel zu spät, erst ab dem Jahr 2030, will die EU Palmöl weitgehend ausschließen. Fordern Sie die Bundesregierung auf, JETZT zu handeln: Kein Palm- und Sojaöl in den Tank!

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Fotonachweis: Bild 1: Rettet den Regenwald // Bild 2: Angelika Hofer

DRINGEND: Mord an Umweltschützer Joël Imbangola aufklären –regenwald

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Aktivist Joël Imbangola Lunea (RIAO-RDC)

DRINGEND: Mord an Umweltschützer Joël Imbangola aufklären

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Joël Imbangola ist tot. Der Aktivist der kongolesischen Organisation RIAO-RDC wurde erschlagen. Mutmaßlicher Täter: ein Wachmann der Palmölfirma Feronia.

Mitarbeiter von RIAO-RDC und Einheimische werden seit Monaten eingeschüchtert und bedroht. Sie werfen Feronia illegale Landnahme und Landraub vor.

Der Fall geht uns mehr an als es auf den ersten Blick scheint: Die deutsche Entwicklungsbank DEG ist einer der Geldgeber von Feronia, übrigens eine kanadische Firma.

RIAO-RDC fordert vom Präsident der Demokratischen Republik Kongo und dem Gouverneur der Provinz l‘Équateur, wo Joël Imbangola umgebracht wurde, das Verbrechen aufzuklären und die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

Die Petition wird bereits am Montag übergeben.

Bitte unterschreiben Sie.

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Fotonachweis: RIAO-RDC