Schlagwort-Archive: REGENWALD

Bitte unterschreibt gegen den Völkermord durch Bolsonaro! — regenwald

Ihre Stimme hilft …….. Rettet den Regenwald e.V.
Indigene Frauen in Brasilien protestieren mit einem Banner gegen die Abholzung ihrer Regenwald- und Schutzgebiete
Bitte unterschreibt gegen den Völkermord durch Bolsonaro!
ZUR PETITION  
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, brasilianische Anwälte und Menschenrechtler fordern den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag auf, Ermittlungen gegen Präsident Bolsonaro aufzunehmen und ihn anzuklagen. Bolsonaro rufe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit und zum Völkermord an den 300 indigenen Völkern des südamerikanischen Landes auf. Bolsonaros erklärtes Ziel sei es, die Schutzgebiete der Indigenen auszubeuten: Bergbaufirmen, Holzfäller, Sojafarmer, Viehzüchter und die Zuckerrohrindustrie sollen deren Regenwaldgebiete plündern können. Die fast eine Million Ureinwohner Brasiliens und ihre Naturschätze sind akut bedroht. Bitte unterstützen Sie die Petition:
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Freundliche Grüße und herzlichen DankReinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V. Freunde direkt aufmerksam machen: Facebook  Twitter  WhatsApp  E-Mail
Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt
Regenwald verschenken Mit einer allgemeinen Spende können Sie die Arbeit von Rettet den Regenwald unterstützen. Wir kämpfen mit Ihrer Hilfe für den Schutz und Erhalt des Regenwaldes. Wir setzen die Gelder direkt dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
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Fotonachweis: Bild 1: Apib Comunicação – CC BY-SA 2.0 // Bild 2: Angelika Hofer

Wildtiermärkte schließen — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Slow Loris / Plumplori auf einem Markt in Myanmar

Wildtiermärkte schließen

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

der Ausbruch des Coronavirus im chinesischen Wuhan hat Wildtiermärkte in das Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Der „Huanan Seafood Market“, auf dem auch lebende und frisch geschlachtete Tiere angeboten wurden, gilt als möglicher Ausgangsort der Epidemie.

Dort wurde neben Fisch auch das Fleisch von 30 Tierarten verkauft, darunter Pangoline, Schleichkatzen, Eichhörnchen, Rattenarten, Fasan, Skorpione und Schlangen.

Wildtiermärkte spielen jedoch nicht allein bei Epidemien eine Rolle. Werden dort bedrohte und gewilderte Spezies wie Pangoline gehandelt, tragen die Märkte zu deren Ausrottung bei.

Die Jagd und der Wildtierhandel gehören wie der Klimawandel und die Zerstörung von Lebensräumen zu den Ursachen des dramatischen, globalen Artensterbens, vor dem Ende 2019 ein UN-Bericht gewarnt hat. Bis zu einer Million Tier- und Pflanzenspezies könnten demnach bald ausgerottet sein.

Manche Wälder gelten bereits heute als „empty forests“ – sie wurden gewissermaßen leergejagd.

Weil das Problem über China und das Coronavirus hinausreicht und in vielen Ländern zum Artensterben beiträgt, fordern wir die weltweite Schließung solcher Wildtiermärkte.

Im Oktober ist ausgerechnet China Gastgeber der UN-Konferenz für Biodiversität, während der knapp 200 Länder festlegen wollen, wie das Artensterben gestoppt werden soll. Spätestens dann muss das weltweite Verbot beschlossen werden.

Bitte unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Hornvogel

Vögelschützer brauchen Hilfe

Eine Million Wildvögel werden pro Jahr aus Sumatras Wäldern geraubt. Tradition und Profitgier sorgen dafür, dass es still wird in den Wäldern. Die Organisation FLIGHT ist Vogelfängern auf der Spur und befreit die Tiere.

Bitte unterstützen Sie diese wichtige Arbeit mit Ihrer Spende.

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Fotonachweis: Bild 1: Soggydan Benenovitch – CC BY 2.0 // Bild 2: flickrCC BY 2.0

Wasserraub für Avocados in Chile stoppen — REGENWALD

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Demonstration gegen Avocados Produktion in Chile

Wasserraub für Avocados in Chile stoppen

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Avocados liegen im Trend – gut 700.000 Tonnen importierten die EU-Länder vergangenes Jahr. Doch in den Anbaugebieten hat der Avocadoboom fatale Folgen.

In Chile trocknen die Bewässerungspumpen der Plantagenbetreiber die Natur völlig aus und bringen die Flüsse zum Versiegen. Etwa 1.000 Liter Wasser sind zur Produktion von einem Kilogramm Avocado nötig.

Für die Einwohner bleiben nur die Zisternenwagen der Gemeinden. Doch 50 Liter Wasser pro Person und Tag reichen nicht aus, um ein menschenwürdiges Leben zu führen, die Grundbedürfnisse zu decken und traditionelle Landwirtschaft zu betreiben.

Bitte unterstützen Sie die Petition der chilenischen Organisationen „Bewegung für Wasser und Territorien“ und der „Schule für Agrarökologie Germinar“ der Gemeinde Petorca.

Sie fordern, das chilenische Wassergesetz aus der Zeit der Militärdiktatur von 1981 aufzuheben, den Avocadoanbau einzuschränken und den Einwohnern die Wasserrechte zu übertragen.

Das Trink- und Brauchwasser der Menschen muss Vorrang vor den Profitinteressen der Avocadoexporteure haben. Am 22. März ist Weltwassertag:

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Fotonachweis: Movimiento por el Agua y los Territorios MAT

Kamerun: Keinen Regenwald für Palmöl opfern — regenwald

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Mann zwischen Bäumen in Kamerun

Kamerun: Keinen Regenwald für Palmöl opfern

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Kamerun ist eines der wenigen Länder, in denen Gorillas leben. 800 sind es allein im Campo Ma’an National Park. Neben Westlichen Flachlandgorillas sind auch Schimpansen, Elefanten, Büffel, Panther und Pangoline in den Wäldern daheim – die „Big Five“ des Dschungels.

Trotz dieser Artenvielfalt ist die Regierung dabei, 60.000 Hektar Regenwald an die Firma Camvert für Palmölplantagen zu vergeben – und damit zum Kahlschlag freizugeben.

Da die Konzession auf fünfzig Kilometern Länge an den Campo Ma‘an Nationalpark grenzt, hat das Projekt ernsthafte ökologische und soziale Folgen: Der Lebensraum von Gorillas auf der Insel Dipikar und Wanderrouten von Tieren sind Gefahr, indigene Bagyeli und Fischer verlören ihre Lebensgrundlage.

Offiziell will Camvert die Fläche für eine Palmölplantage roden. Stutzig macht jedoch, was die Zeitung „The Post – Weekender“ berichtet. Das Firmenkapital betrage lediglich 7.600 Euro, die Projektkosten dagegen 228.000.000 Euro. Dem Bericht zufolge verfügt Camvert über keinerlei Erfahrung im Palmölsektor; der Besitzer ist zudem unbekannt.

Der Schluss liegt nahe, dass Camvert keine Ölpalmen pflanzen will, sondern allein nach dem Holz trachtet. Das wäre ein besonders dreistes Umweltverbrechen. Kaum vorstellbar, dass die Regierung das nicht durchschaut hat. Korrupte Beamte und Politiker profitieren offenbar von der Plünderung der Wälder.

Fast 40 Umweltschutzorganisationen wehren sich gegen die Zerstörung.

Bitte unterstützen Sie den Widerstand in Kamerun und unterschreiben Sie unsere Petition.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Gorilla mit Jungen in Virunga

Gorilla-Schutz im Nationalpark Virunga

Im Nationalpark Virunga leben einige unserer nächsten Verwandten: die Berggorillas. Um ihr Überleben zu sichern, muss dieses Reservat erhalten bleiben. Umweltschützer wehren sich daher gegen Pläne der Regierung, die Wälder für die Erdöl-Industrie freizugeben.

Bitte spenden Sie für die Aktivisten.

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Fotonachweis: Bild 1: anonym // Bild 2: Virunga Nationalpark, DR Kongo

Es eilt! Verhindert die Tesla-Fabrik im Wald! — regenwald

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Tesla statt Wald

Es eilt! Verhindert die Tesla-Fabrik im Wald!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

der E-Auto-Konzern Tesla hat in Brandenburg Großes vor – 500.000 Autos will das Unternehmen dort pro Jahr produzieren. So schnell wie möglich sollen dafür 152 Hektar Wald gerodet werden.

Doch Tesla hat die Rechnung ohne die örtliche Bevölkerung gemacht.

Die Menschen in Gründheide leisten Widerstand. Sie sehen ihre Wasserversorgung in Gefahr, machen sich Sorgen wegen Emissionen und kritisieren den zusätzlichen Verkehr (463 Lkw pro Tag und 2.828 Autos der Beschäftigten je Schicht).

Im Zentrum steht jedoch der Wald!

Die insgesamt 300 Hektar große Fläche liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes im Osten von Berlin und beherbergt womöglich Fledermäuse, Zauneidechsen und Wölfe. Obwohl das bisher nicht detailliert untersucht wurde, steht die Genehmigung unmittelbar bevor.

Tesla ist nicht allein: Das Projekt reiht sich ein in zahlreiche Vorhaben, bei denen die Natur und landwirtschaftliche Flächen planiert werden. Deutschlandweit sind das täglich 58 Hektar.

Diese Vernichtung von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere muss aufhören!

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition gegen Tesla und die Zerstörung der Natur.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: RdR // Bild 2: Angelika Hofer

Daimler, Hände weg vom Moor! — regenwald

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Moorlandschaft mit Holzpfad

Daimler, Hände weg vom Moor!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Mercedes frisst – und zwar Land.

21 Hektar – großteils Moor – will der Autokonzern an Hamburgs Stadtrand verschlingen. Auf dem Areal will er ein neues Logistikzentrum – Neudeutsch für Lagerhalle – bauen.

Dabei ist die Fläche eine ökologische Oase. Selbst das Bezirksamt lobt die „wertvollen Niedermoorböden“ und den Lebensraum „streng geschützter Tier- und Pflanzenarten“ in höchsten Tönen.

Durch den Daimler-Bau würden diese „vollständig zerstört“, schreibt das Amt. Ein ökologisches Todesurteil. Mit dem Moor ginge zudem ein wichtiger Kohlenstoffspeicher verloren, der für den Kampf gegen die Klimakatastrophe so wichtig ist.

Doch die rot-grüne Bezirksversammlung treibt die Pläne voran und verweist auf 55 Hektar „Ausgleichsflächen“, die geschaffen würden. Etwa in zwei Naturschutzgebieten, wo man zu trockene Moorflächen vernässen könne.

Als wäre es nicht sowieso geboten, Moore instand zu setzen!

Als müsste man Natur erst dann bewahren, wenn man sie andernorts schädigt.

Wer angesichts von Artensterben und Klimakatastrophe ausgerechnet einem Auto-Konzern die Zerstörung von Natur gestattet, hat die Dramatik offenbar nicht verstanden.

Es gibt nur eine richtige Entscheidung:

Die Daimler-Pläne müssen aufgegeben werden!

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Fotonachweis: Bild 1: KEIN CREDIT // Bild 2: Angelika Hofer

Das Menschenaffenhaus im Krefelder Zoo brannte mit den Tieren am Silvester ab. Wir trauern und handeln! — regenwald

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Schimpanse

Das Menschenaffenhaus im Krefelder Zoo brannte mit den Tieren am Silvester ab. Wir trauern und handeln!

Liebe Freundinnen und Freunde der Natur,

wir trauern um fünf Orang-Utans, zwei Flachland-Gorillas, einen Schimpansen und etliche kleinere Affen, die Silvester durch einen Brand im Krefelder Zoo getötet wurden. Das Menschenaffenhaus brannte nach bisherigen Erkenntnissen durch  Silvesterraketen ab.

Dies ist nur Höhepunkt von Schäden, die jedes Jahr durch Feuerwerk und Knallerei für Menschen und Tiere entstehen.

Tiere leiden besonders unter Feuerwerken, die Luftverschmutzung ist dramatisch, die Müllberge sind erschreckend.

Städte und Gemeinden können etwas dagegen tun und private Feuerwerke untersagen. Wann tun sie das endlich? Wir haben jetzt 365 Tage Zeit daran zu arbeiten. Bitte helfen Sie mit Ihrer Unterschrift.

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Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: Sonja Metzger/ WCF // Bild 2: Angelika Hofer

Brasilien: Bitte kein Zuckerrohr-Ethanol aus dem Regenwald

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Zuckerrohrernte in Brasilien (Mato Grosso, Brasilien)

Brasilien: Bitte kein Zuckerrohr-Ethanol aus dem Regenwald

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Brasilien will immer mehr Biokraftstoff produzieren, vor allem für den Konsum im Inland, aber auch für den Export. 826 Millionen Liter Ethanol sollen zukünftig pro Jahr in die EU-Länder gehen – im Vergleich zu den bisher jährlich 50 Millionen Litern entspricht das einem Anstieg um das Sechzehnfache.

Vereinbart wurde die Menge im Rahmen des im Juni 2019 ausgehandelten Freihandelsabkommens zwischen der EU und dem südamerikanischen Mercosurbündnis, zu dem Brasilien gehört.

In Brasilien wird Ethanol aus Zuckerrohr hergestellt, und um die Produktion zu steigern, sind mehr Ackerflächen notwendig. Dazu hat der brasilianische Präsident Bolsonaro Anfang November einen bisher geltenden Erlass aufgehoben, der den Anbau von Zuckerrohr im Amazonasgebiet und Pantanal verhinderte. Die Erweiterung der Zuckerrohrplantagen bedroht den Regenwald und das weltweit größte Sumpfgebiet.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition. Das EU Parlament und die EU-Mitgliedsländer müssen dem Freihandelsabkommen noch zustimmen. Wir fordern, kein Freihandel mit Zuckerrohr-Ethanol aus dem Regenwald:

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Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: shutterstock.com // Bild 2: Angelika Hofer

Gute Idee zu Weihnachten: Regenwald am Amazonas schützen — regenwald

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Gute Idee zu Weihnachten: Regenwald am Amazonas schützen

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

das Urwalddorf Tamshiyacu liegt mitten im peruanischen Regenwald am Ufer des Amazonas – nur über den Fluss ist es zu erreichen. Seit Generationen leben die Menschen dort von und mit dem Wald, ohne ihn zu zerstören. Sie fischen im Fluss, pflanzen auf kleinen Parzellen Obst und Gemüse, halten ein paar Hühner und Schweine.

Doch im Mai 2013 hat eine Kakaofirma angefangen, unberührten Wald zu roden. Die Einwohner von Tamshiyacu wehren sich gegen die Plantagen und haben die Umweltorganisation ACELPA gegründet.

Mit Spenden von Rettet den Regenwald kauft ACELPA Regenwaldgrundstücke, um der Kakaofirma die Expansion zu erschweren. Die Flächen werden als Naturschutzzone im Gemeinschaftsbesitz gesichert. 42 Grundstücke mit zusammen 554 Hektar Urwald wurden bereits gekauft und vor der Abholzung bewahrt.

Mit einer Spende von zehn Euro können die Menschen vor Ort bis zu 300 Quadratmeter Amazonas-Regenwald kaufen und bewahren.

Mit einer Urkunde versüßt ist solche eine Spende ein wunderbares Weihnachtsgeschenk.

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Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Rettet den Regenwald / Mathias Rittgerott

Stoppt den kriminellen Holzhandel mit China! — regenwald

 

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Gefällte Palisander-Stämme in Ghana

Stoppt den kriminellen Holzhandel mit China!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Afrikanischer Palisander steht in vielen Regionen Westafrikas am Rand des Aussterbens. Schuld ist der Handel mit dem Tropenholz. Ghana ist ein Zentrum der Zerstörung, obwohl es dort streng verboten ist, Bäume der Spezies zu fällen.

Die Organisation Environmental Investigation Agency (EIA) hat undercover recherchiert, „wie Korruption und betrügerische Absprachen den illegalen Palisanderhandel in Ghana befeuern.

Die Ausmaße der Krise sind gewaltig. Mehr als 540.000 Tonnen des Holzes – gleichbedeutende mit 23.500 Standardkontainern oder rund 6 Millionen Bäumen – wurden seit 2012 in Ghana illegal gefällt und nach China exportiert.

EIA zufolge fälschen die ghanaischen und chinesischen Händler amtliche Dokumente, deklarieren Holzarten falsch und engagieren „Eskorten“, um Kontrollpunkte zu passieren. Korrupte Beamte verkaufen beschlagnahmte Hölzer bei Schein-Versteigerungen, vergeben betrügerische „Bergungsgenehmigungen“ und erteilen rückwirkend und damit unwirksame Exportlizenzen.

Das Holz ist für China bestimmt und wird dort zu semi-antiken Luxusmöbeln verarbeitet. Der Handel ist kein Geheimnis. Die chinesische Regierung veröffentlicht sogar offizielle Statistiken über die Palisander-Importe.

Der Holzhandel verstößt jedoch nicht allein gegen das Washingtoner Artenschutzübereinkommen, sondern auch gegen ein nationales Verbot in Ghana.

Dieses Wald-Verbrechen muss aufhören. Bitte unterschreiben Sie unsere Petition.

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Reinhard Behrend
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Schimpanse in Liberia

Schutzgebiete für Schimpansen in Westafrika

Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen – doch in Westafrika haben wir sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Um sie zu retten, muss ihr Lebensraum geschützt werden. Gemeinsam wollen wir das schaffen.

Im Wald von Grebo-Krahn in Liberia ist Schimpansenschützern der Wild Chimpanzee Foundation (WCF) dies gerade gelungen. Mit Hochdruck arbeiten die sie jetzt daran, dass auch in Krahn-Bassa ein Nationalpark ausgerufen wird. In Guinea ist es zur Sicherung des Moyen-Bafing Nationalparks noch ein weiter Weg – weil hier 5.000 Schimpansen leben, muss das Projekt gelingen!

Ihre Spende hilft, den Lebensraum von Schimpansen, Zwergflußpferden und Waldelefanten zu sichern.

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