Schlagwort-Archive: REGENWALD

Das Elektroauto ist ein Regenwaldkiller — regenwald

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Minenarbeiter im Congo

Das Elektroauto ist ein Regenwaldkiller

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Bundesregierung und EU behaupten, Elektromobilität sei umweltfreundlich und klimaneutral. Mit vielen Milliarden Euro fördern sie die Technologie. Doch Elektroautos verbrauchen nicht nur Unmengen an elektrischem Strom. Die Rohstoffe für deren Produktion stammen aus den Regenwäldern des Kongo, Indonesiens und Südamerikas.

Für unsere angeblich saubere Elektromobilität fressen sich die Minen internationaler Konzerne in die Regenwälder. Sie vernichten die Artenvielfalt, verseuchen die Umwelt und verursachen Elend sowie schwerste Menschenrechtsverletzungen.

Bitte fordern Sie Bundesregierung und EU auf, ihre Verkehrs- und Rohstoffpolitik dringend zu ändern. Wir brauchen eine umweltfreundliche Verkehrspolitik – und nicht Millionen zusätzliche E-Autos auf den Straßen.

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Fotonachweis: Bild 1: CCBY-NC-ND20 // Bild 2: Angelika Hofer

Von wegen süß – Schokolade zerstört den Lebensraum der Gorillas — regenwald

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Cross River Gorilla

Von wegen süß – Schokolade zerstört den Lebensraum der Gorillas

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

wer genießt gern Schokolade, für die Wald zerstört wurde, in dem Gorillas leben? In Nigeria geschieht genau das: Kakao-Farmen dringen in die letzten Rückzugsräume der bedrohten Primaten im Bundesstaat Cross River ein.

Um Nigerias Wälder steht es schlimm: 96 Prozent wurden bereits gerodet. Hauptursachen sind illegaler Holzeinschlag, Palmöl-Plantagen und die Produktion von Holzkohle. Zunehmend sind Kakao-Pflanzungen schuld, die in geschützten Wäldern angelegt werden.

Befeuert wird der Raubbau durch die Lust von Schokolade-Liebhabern in Europa.

Die Schokoladenkonzerne kaufen ohne Rücksicht, was sie kriegen können. Für Kunden in Europa ist es nahezu unmöglich zu erfahren, woher ihre Lieblingsschokolade stammt. Zwar kämpfen Umweltschützer in Brüssel dafür, dass die EU den Markt reguliert. Doch darauf können die Gorillas nicht warten.

Der Governeur des Cross Rivers State Ben Ayade hat es in der Hand, den Lebensraum der Gorillas zu schützen.

Der Wald der Gorillas darf nicht für Süßigkeiten sterben.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Martins Egot zusammen mit Eco-Guards

Unterstützung für Naturschützer in Nigeria

Eco-Guards beschützen am Afi Mountain den Lebensraum der Gorillas, das Volk der Ekuri kämpft gegen einen geplanten „Superhighway“ durch den Regenwald, Aktivisten klagen gegen Plantagen im Cross River Nationalpark – Nigerias Umweltschützer streiten auf vielfache Weise für die Natur ihrer Heimat.

Ihre Spenden helfen ihnen dabei.

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Fotonachweis: Bild 1: WCS Nigeria Programm // Bild 2: Mathias Rittgerott

Bundeskanzlerin Merkel, stoppen Sie Palm- und Sojaöldiesel JETZT! — regenwald

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Palmöl in der EU: Importe und Verwendung 2018

Bundeskanzlerin Merkel, stoppen Sie Palm- und Sojaöldiesel JETZT!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

im Biodiesel stecken immer mehr Palm- und Sojaöl. Die Folge: Die Tropenwälder schwinden für immer mehr Ölpalm- und Sojaplantagen.

Viel zu spät, erst ab dem Jahr 2030, will die EU Palmöl weitgehend ausschließen. Fordern Sie die Bundesregierung auf, JETZT zu handeln: Kein Palm- und Sojaöl in den Tank!

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: Rettet den Regenwald // Bild 2: Angelika Hofer

DRINGEND: Mord an Umweltschützer Joël Imbangola aufklären –regenwald

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Aktivist Joël Imbangola Lunea (RIAO-RDC)

DRINGEND: Mord an Umweltschützer Joël Imbangola aufklären

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Joël Imbangola ist tot. Der Aktivist der kongolesischen Organisation RIAO-RDC wurde erschlagen. Mutmaßlicher Täter: ein Wachmann der Palmölfirma Feronia.

Mitarbeiter von RIAO-RDC und Einheimische werden seit Monaten eingeschüchtert und bedroht. Sie werfen Feronia illegale Landnahme und Landraub vor.

Der Fall geht uns mehr an als es auf den ersten Blick scheint: Die deutsche Entwicklungsbank DEG ist einer der Geldgeber von Feronia, übrigens eine kanadische Firma.

RIAO-RDC fordert vom Präsident der Demokratischen Republik Kongo und dem Gouverneur der Provinz l‘Équateur, wo Joël Imbangola umgebracht wurde, das Verbrechen aufzuklären und die Täter zur Verantwortung zu ziehen.

Die Petition wird bereits am Montag übergeben.

Bitte unterschreiben Sie.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Fotonachweis: RIAO-RDC

Schockierende Bilder: Tiere quälen ist kein Touristenspaß – regenwald

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Gewalt und Qual an Elefant

Schockierende Bilder: Tiere quälen ist kein Touristenspaß

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Fotos sind erschreckend: Journalisten haben aufgedeckt, wie Elefanten über Monate oder gar Jahre gequält werden, um sie als Reittiere für Touristen gefügig zu machen. Sie werden mit Isolationshaft, Hungerkuren, Schlägen und weiteren Foltermethoden gebrochen. Viele Tiere sterben während der Tortur. In Indonesien das gleiche Bild.

Obwohl die Misstände bekannt sind, haben zahlreiche europäische und deutsche Reiseveranstalter den Missbrauch von Tieren durch Elefantenreiten im Angebot.

Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Tiere nicht mißbraucht und gequält werden dürfen.

Es muss endlich Schluss sein mit der Tierquälerei.

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell.

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Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: Brent Lewin/Redux/laif // Bild 2: Angelika Hofer

ENI’s Märchen vom klimaneutralen Ölkonzern

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Collage : Eukalyptus-Plantage mit Eni-Logo

ENI’s Märchen vom klimaneutralen Ölkonzern

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Umweltorganisationen protestieren gegen eine dreiste PR-Masche des italienischen Ölkonzerns ENI. Der will die Förderung von Erdöl- und Gas weiter ausweiten und versucht dies als „nachhaltiges klimaneutrales Wachstum“ zu kaschieren.

Mit Kompensationsgeschäften – sogenannten Carbon offsets – will ENI ab 2030 jährlich 20 Millionen Tonnen CO2der Erdatmosphäre entziehen. Bäume sollen den im Rahmen der Aktivitäten des Ölkonzerns freigesetzten Kohlenstoff wieder binden, so die vermeintliche Logik.

Die Emissionen aus dem Kraftstoff, den ENI an seinen über 5.000 AGIP-Tankstellen in Europa verkauft, sind darin nicht enthalten.

Aus ökologischer und sozialer Sicht sind die von ENI angekündigten Investitionen in große Forstwirtschaftsprojekte schlecht. Es handelt sich in der Regel um Monokulturen mit Bäumen. Solche industriellen Holzplantagen sind KEINE Wälder, sondern ökologische Wüsten. Sie bieten Pflanzen und Tieren keinen Lebensraum.

Auf 8,1 Millionen Hektar will ENI seine Forstaktivitäten in Afrika ausbreiten, eine Fläche doppelt so groß wie die Niederlande. Freie Landflächen gibt es in den Zielländern Ghana, Mosambik, Simbabwe und Südafrika nicht. Die großangelegte Aneignung von Land durch Firmen wie ENI ist ein Landraub – die Einwohner werden verdrängt oder vertrieben.

In einem offenen Schreiben an den Konzern kritisieren über 100 Umwelt- und Entwicklungsorganistionen dies als gefährliche Taktik, die die von der Öl- und Gasindustrie verursachten Probleme weiter verschärft. Sie fordern sofortige reale Emissionssenkungen. Fossile Brennstoffe müssten im Boden bleiben.

ENI plant das Gegenteil und investiert Milliarden Euro in die Erschließung neuer Öl- und Gasvorkommen, darunter in Mosambik. Selbst das Abfackeln von Gas unter freiem Himmel (Gas flaring) gehört bei ENI weiterhin zur Tagesordnung.

Im Nigerdelta in Nigeria, wo ENI und andere europäische Ölkonzerne wie Shell und Total seit Jahrzehnten Erdöl fördern, ist die Natur großflächig zerstört und verseucht. Wohlstand hat die Ölindustrie den Einwohnern nicht gebracht.

Wir fordern ENI auf, keine neuen Öl- und Gasvorkommen zu erschließen und keine Industrieplantagen in Afrika anzulegen. Stattdessen soll ENI die verursachte massive Umweltverschmutzung in den Ölfördergebieten wie beispielsweise im Nigerdelta in Nigeria beseitigen und die Einwohner entschädigen.

Bitte unterstützen Sie die Petition an ENI:

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Fotonachweis: Bild 1: Rettet den Regenwald / Mathias Rittgerott // Bild 2: Angelika Hofer

Bitte helft den Meeresschildkröten in Malaysia — regenwald

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Olive Ridley Meereschildkröte

Bitte helft den Meeresschildkröten in Malaysia

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die tropische Küste im Süden der Insel Penang in Malaysia ist ein Naturparadies. Meeresschildkröten landen an den Stränden an, um dort ihre Eier abzulegen. In dem fischreichen Meeresgebiet kommen auch Chinesische Weiße Delfine und Glattschweinswale vor.

Doch ein Projekt zum Bau von Luxuswohnungen bedroht die Umwelt. Drei künstliche Inseln sollen im Meer aufgeschüttet werden, um den Baugrund zu schaffen. Der dafür benötigte Sand soll an der Küste der malaysischen Halbinsel abgebaut werden – und droht auch hier einzigartige Natur zu zerstören.

Auch die Einwohner sind betroffen. Die dort seit Generationen fischenden Kleinfischer drohen ihre Lebensgrundlagen zu verlieren.

Bitte unterstützen Sie die Petition von 45 Organisationen aus Malaysia an die Regierung des Landes:

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Robert und zwei Einheimische vor einem Urwaldriesen

Regenwald verschenken

Im Osten von Sabah wachsen Borneos artenreichste Regenwälder. Doch Plantagen zerstückeln die Lebensräume von Zwergelefanten, Orang-Utans und vielen anderen gefährdeten Arten. Um sie zu retten, kaufen unsere Partner Wald- und Plantagengrundstücke, forsten sie auf und vernetzen die Reservate zu größeren Schutzgebieten.

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Fotonachweis: Bild 1: Nature Picture Library/Alamy // Bild 2: RFF

Bitte keine Reise ins Abholz-Hotel ! — regenwald

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Orang-Utan Baby auf abgeholzter Palmölplantage

Bitte keine Reise ins Abholz-Hotel !

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

„Liebe, Frieden, Reisen”, auf ein Mosaik schöner Fotos von Urlaubszielen geschrieben – so wirbt Japans Reise-Gigant H.I.S.

Liebe und Frieden. Im Ernst? Nichts könnte weiter von der Wirklichkeit entfernt sein, wenn die Tochterfirma H.I.S. Super Power den Bau eines mit Palmöl befeuerten Kraftwerks in Kakuda City vorantreibt.

„Entwaldung, Verwüstung, Menschenrechtsverletzungen” – das wäre der richtige Slogan.

ZUR PETITION  

In Malaysia und Indonesien – den Hauptproduzenten von Palmöl – wird der Lebensraum frei lebender Tiere wie Orang-Utans für Plantagen zerstört. Tropischer Torf- und Regenwald wird gerodet. Die Menschenrechte von indigenen Völkern und Arbeitern werden durch Landraub und Zwangsarbeit verletzt.

Palmöl ist keine erneuerbare Energie! Es schädigt die tropischen Wälder und das Weltklima, weil beim Verfeuern von Palmöl viel mehr CO2 emittiert wird als bei Kohle.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition von Rettet den Regenwald und Friends of the Earth Japan und sagen Sie H.I.S.:

Stoppt den Trip der Zerstörung!

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Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: IAR // Bild 2: Angelika Hofer

Opfert die Korallenriffe nicht der Kreuzfahrtindustrie — regenwald

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Korallenriff

Opfert die Korallenriffe nicht der Kreuzfahrtindustrie

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Karibik – wer denkt da nicht an blütenweiße Sandstrände, kristallklares Wasser und atemberaubende Korallenriffe. Kein Wunder, dass die Caymaninseln ein Traumziel für Taucher sind. Der Name „Eden Rock“ für das berühmteste Riff vor der Hauptstadt George Town ist keinesfalls übertrieben.

Doch der Regierung scheint der Schatz egal. Sie plant in den Korallenriffen eine Landungsbrücke für Kreuzfahrtschiffe zu bauen. Dadurch sollen noch mehr Touristen angelockt werden.

ZUR PETITION  

Zwölf Hektar Korallenriffe und Meeresboden werden aufgerissen, umgewühlt und damit für immer zerstört. Das Wasser wird durch aufgewirbelten Sand milchig-trüb. Für viele Unterwasser-Lebewesen wirkt der Schleier wie ein Leichentuch. Wo bisher Korallen mit ihrem Skelett aus Kalk einen artenreichen Lebensraum schaffen, herrscht Beton.

Die Zerstörung der Korallenriffe ist nicht akzeptabel!

Umweltschützer auf den Caymaninseln schlagen Alarm und setzen auf unsere Unterstützung. Bitte unterschreiben Sie diese Petition an Kreuzfahrt-Konzerne wie MSC, Carnival, Royal Caribbean und Disney.

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Fotonachweis: Bild 1: CC BY-SA 4.0 // Bild 2: Angelika Hofer