Schlagwort-Archive: REGENWALD

Keine Jagd auf Elefanten!

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Gewilderter Elefant

Keine Jagd auf Elefanten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Elefantenherden, die majestätisch durch die Savanne streifen – so sehen viele Touristen Botswana. Zukünftig könnten sich andere Bilder einbrennen: Jäger, die stolz und lächelnd vor erlegten Elefanten posieren.

Falls das Jagdverbot aufgehoben wird, das seit fünf Jahren gilt. Auch das planvolle Schießen von Elefanten ist denkbar, wenn es aus Behördensicht zu viele gibt. Schließlich wird womöglich demnächst Elefantenfleisch als Tierfutter in Konserven verkauft.

Botswanas Regierung prüft solche Vorschläge.

Das heißt: Wir müssen schnell handeln, um den Angriff auf die Elefanten zu verhindern.

Die Aufhebung des Jagdverbots und die Tötungsaktionen kämen zu einer höchst gefährlichen Zeit: Wilderer haben Botswanas Elefanten ins Visier genommen. Die Regierung leugnet das zwar, bezichtigt Wissenschaftler und Journalisten der Lüge. Doch es werden vermehrt Kadaver gewilderter Elefanten gefunden.

Angesichts der zunehmenden Wilderei und der dramatisch einbrechenden Elefantenpopulation in Afrika fordern wir von Präsident Mokgweetsi Masisi:

Bitte behalten Sie das Jagdverbot bei.

Bitte verzichten Sie auf gezielte Tötungsaktionen.

Bitte bekämpfen Sie Wilderei.

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Giraffen in Südafrika

Schutz der Savannen in Ostafrika

Savannen sind so vielfältig wie Wälder – sie sind erstaunlich reich an Tier- und Pflanzenarten, binden Unmengen Treibhausgase und bieten Millionen Menschen eine Lebensgrundlage. Doch auch die Savannen sind bedroht.

Wir setzen uns dafür ein, die Savannen der Welt zu bewahren, und unterstützen Naturschützer vor Ort. Häufig geschieht dies kurzfristig in Form von Soforthilfe.

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Fotonachweis: Bild 1: flickr // Bild 2: RdR/Mathias Rittgerott

Palmölplantage bedroht Unesco-Welterbe

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Rodung für Palmöl-Plantage in Sarawak

Palmölplantage bedroht Unesco-Welterbe

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

eine Palmöl-Plantage bedroht das einzige UNESCO-Welterbe-Gebiet in Sarawak. In direkter Nachbarschaft zum Gunung Mulu Nationalpark wurde bereits artenreicher Wald für eine Palmöl-Monokultur gerodet. Die indigenen Völker Berawan und Penan wehren sich gegen das Projekt, das ihren Wald und ihre Lebensgrundlage vernichtet würde.

Der Mulu-Regenwald ist kein Einzelfall: Palmöl-Plantagen breiten sich in alarmierender Geschwindigkeit aus. Das widerspricht dem Versprechen der Regierung Malaysias, keinen Regenwald für Palmöl-Plantagen zu roden.

Die Konzession wird von der malaysischen Firma Radiant Lagoon gehalten. Dem Bruno Manser Fonds zufolge ist die Entwaldung für die 4.400 Hektar große Plantage bereits in vollem Gange.

Der Wahnsinn kann jedoch aufgehalten werden. Wenn wir jetzt handeln, können wir den Regenwald der Penan und Berawan bewahren.

Bitte fordern Sie gemeinsam mit den Indigenen und dem Bruno Manser Fonds ein Moratorium für neue Palmöl-Plantagen und den unverzüglichen Stopp der Rodungen im Wald von Mulu.

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

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Fotonachweis: Bild 1: Bruno Manser Fonds // Bild 2: Angelika Hofer

Solar statt Monsterdamm, bitte!

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Schimpanse in Bossou, Guinea

Solar statt Monsterdamm, bitte!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

das Hochland von Guinea ist ein ökologischer Schatz. Galeriewälder und Savannen bieten seltenen Tieren wie Schimpansen und Leoparden einen Lebensraum. Viele Flüsse, darunter der Niger und der Senegal, entspringen im Gebirge Fouta Djallon.

Doch ausgerechnet hier plant Präsident Condé den Bau eines Staudamms im Fluss Bafing.

Für die Umwelt wäre das Projekt eine Katastrophe. Der Koukoutamba-Damm befände sich im Herzen des Moyen-Bafing Nationalparks. Das Habitat für 1.500 Schimpansen ginge für immer verloren.

ZUR PETITION  

Das Damm-Projekt würde den Westafrikanischen Schimpansen, unseren nächsten Verwandten im Tierreich, näher an den Rand des Aussterben bringen. Die Art ist vom Aussterben bedroht. Doch Guinea ist eine Hochburg für die Schimpansen und beherbergt mehr als jedes andere Land.

Wir respektieren es, dass Guinea als souveräne Nation für das Wohl seiner Bevölkerung verantwortlich ist, einschließlich der Stromversorgung. Aber die Entscheidung, einen der großen ökologischen Schätze zu zerstören, wird tiefgreifende und nicht wieder gut zu machende Folgen haben.

Guinea verfügt über eine viel nachhaltigere Energiequelle als Wasserkraft: Solarenergie.

Bitte fordern Sie mit uns: Guinea, sei schlau – setz´ auf Solar!

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Fotonachweis: Bild 1: Kalyanee Mam // Bild 2: Angelika Hofer

Keine Touristenbahn im Regenwald der Maya!

Collage Zug DAV - Maya-Ruinen Ek Balan in Yucatán

Keine Touristenbahn im Regenwald der Maya!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

ein Prestigeprojekt des mexikanischen Präsidenten López Obrador bedroht die Regenwälder auf der Halkbinsel Yucatan. Eine neue Zugstrecke soll Touristen aus Cancún von der karibischen Küste zu den archäologischen Pyramidenstätten im Landesinneren bringen.

Die geplante 1.525 Kilometer lange Zugtrasse soll dazu quer durch einzigartige Regenwaldgebiete in fünf mexikanischen Bundesstaaten gebaut werden. Die Länge entspricht ungefähr der Distanz zwischen Hamburg und Rom!

Die Zugstrecke droht sensible Biosphärenreservate der Selva Maya zu durchschneiden, Heimat von Jaguar, Tapir und Brüllaffe.

Bitte erteilen Sie dem unsinnigen Tourismusprojekt im Urwald die Absage:

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: borphy/istockphoto.com & Sebastian Terfloth – Collage RdR // Bild 2: Angelika Hofer

Re: Milka-Schokolade

Christian Bock, SumOfUs.org

Milka-Schokolade zerstört den Regenwald — für den Kakao des Herstellers Mondelēz werden riesige Flächen gerodet. Der Schokoriese weigert sich, auf nachhaltigen Kakao umzusteigen und treibt die Zerstörung weiter voran.

Fordern Sie jetzt Mondelez auf, keinen Regenwald mehr für billige Schokolade zu zerstören!

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/cadbury-schokolade/

Ehrung für Umweltschützer gegen die Betonierung der Erde

Rettet den Regenwald e.V.Ihre Stimme hilft

Bäuerin Paini

Ehrung für Umweltschützer gegen die Betonierung der Erde

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

NEWS  

wir freuen uns über eine gute Nachricht zur Weihnachtszeit: Indonesische Umweltschützer haben den renommierten Yap-Thiam-Hien-Menschenrechtspreis erhalten. Damit ehrt die Jury Menschen, die die Natur erhalten wollen und der Zerstörung Widerstand leisten, in einer Zeit, in der immer mehr Umweltschützer und -schützerinnen von Verfolgung bedroht sind.

Preisträger sind die „Freundlich Gesinnten“ (Sedulur Sikep) aus dem Kendeng-Karstgebirge auf Java und Eva Bande, Umweltschützerin auf Sulawesi.

Die „Freundlich Gesinnten“ wehren sich gegen den Abbau des Kendeng-Karstgebirges für Zement, u.a. durch Indocement, Tochterunternehmen von HeidelbergCement. Sie sind mit ihrem gewaltfreien Einsatz für unsere Mutter Erde zum Vorbild für andere Betroffene geworden.

Eva Bande wehrt sich gemeinsam mit Indigenen und Bauern gegen Landraub, Gewalt und Zerstörung der Regenwälder Sulawesis durch Palmöl- und Bergbaufirmen, auch mit Unterstützung unserer Partnerorganisation Jatam. Mit ihr werden die vielen verfolgten und kriminalisierten Umweltschützer geehrt.

Glückwunsch an Gunarti und die Bürgerinitiative Kendeng, Glückwunsch an Eva Bande und die von Landraub Bedrohten auf Sulawesi!

NEWS  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Rechtshilfefonds für Regenwald-Aktivisten

Seit 14 Jahren kämpft Bauer Wardian auf Borneo gegen die Abholzung seines Waldes für Ölpalmen. Jetzt droht ihm dafür zum zweiten Mal Gefängnis.

Wir sammeln Spenden für Anwalts- und Gerichtskosten – wie auch für viele andere Regenwaldbewohner, die für ihr Land und ihr Recht kämpfen.

Eine Spendenurkunde zum Verschenken kann sofort gemailt werden.

Bitte unterstützen Sie uns dabei.

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Fotonachweis: Bild 1: Collage RdR/ BanksPhotos/ iStock/ Koswanto // Bild 2: SOB

Zu Weihnachten Regenwald schenken – und schützen

Rettet den Regenwald e.V.

Ihre Stimme hilft
Francisco klettert auf einen Baum im Regenwald

Zu Weihnachten Regenwald schenken – und schützen

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

schenken Sie Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten zu Weihnachten ein Stück Wald, das gerettet wird.

Zum Beispiel am Amazonas in Peru: Seit fünf Jahren tragen Spendengelder dazu bei, dass der Regenwald von Tamshiyacu geschützt wird. 462 Hektar Urwaldgrundstücke haben unsere lokalen Partner ACELPA von einheimischen Bauern bereits gekauft, rund 170 Hektar werden 2019 folgen. Die Gebiete sollen offiziell unter Schutz gestellt werden, um zu verhindern, dass sich eine benachbarte Kakaoplantage ungehindert ausbreitet. Mit einer Spende von zehn Euro können die Menschen vor Ort bis zu 300 Quadratmeter Amazonas-Regenwald kaufen und bewahren.

In Peru unterstützen wir zusätzlich die politische und juristische Kampagnenarbeit der Umweltorganisation Kene. Sie verteidigt nicht nur die Rechte der Einwohner gegen Landraub und Abholzung, sondern wirkt auf höchster Ebene auch auf die Einhaltung der Gesetze ein.

Peru ist nur ein Beispiel von vielen, wie wir die Arbeit unserer Partner in Südostasien, Afrika und Lateinamerika begleiten und unterstützen – denn sie setzen sich Tag für Tag dafür ein, ihre Lebensquelle zu bewahren:

*Auf Sumatra hat Feri Irawan von Perkumpulan Hijau dafür gesorgt, dass die indigenen Bewohner von Sepintun Urkunden für ihr Land erhalten und ihren Wald, in dem Elefanten leben, fortan schützen können. Landrechte sind der besten Regenwaldschutz.

* Im Leuser Ökosystem im Norden Sumatras bilden unsere Partner von FKL Ranger aus, um die einzigartigen Regenwälder vor Holzfällern zu schützen und Nashörner, Orang-Utans, Tiger und Elefanten vor Wilderern.

*Auf Borneo pflanzen die Umweltschützer von Save our Borneo gemeinsam mit den Friends of the National Parks Foundation neue Bäume auf den verbrannten Flächen des Tanjung Puting Nationalparks. Dort gehen sie auch gegen die illegalen Palmölplantagen vor.

*In Nigeria stellen sich Aktivisten und indigene Ekuri den Bulldozern entgegen, um eine Schnellstraße mitten durch den Cross River Nationalpark zu verhindern.

*In Liberia unterstützen wir die Wild Chimpanzee Foundation dabei, das Überleben der letzten Schimpansen Westafrikas zu sichern – zwei Nationalparks konnten bereits offiziell eingeweiht werden.

Kann es ein schöneres Geschenk geben? Ab einer Spende von 25 Euro erhalten Sie eine Regenwald-Urkunde Ihrer Wahl.

Das Team von Rettet den Regenwald e.V. wünscht ihnen eine friedliche Weihnachtszeit.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Magnus ArrevadFrancisco klettert auf einen Baum im Regenwald

Es weihnachtet – und die Kinder schuften

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Kinderarbeit auf Kakao-Plantage, Elfenbeinküste

Es weihnachtet – und die Kinder schuften

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Nikolaus ist ein guter Mann, heißt es im Weihnachtslied. Er nahm den Reichen und gab den Armen.

Heute ist es umgekehrt: Für den Schoko-Nikolaus wird den Armen genommen – den Kindern auf den Plantagen Afrikas – und den Reichen gegeben – uns.

1,2 Millionen Kinder schuften im Kakao-Anbau, vor allem in der Elfenbeinküste und Ghana. Viele müssen arbeiten, weil die Eltern nicht genug zum Leben verdienen. Alle Familienmitglieder packen mit an – trotzdem können sie der Armut nicht entrinnen.

Ihnen macht der Schoko-Weihnachtsmann keine Freude – sondern Firmen wie Milka, Lindt und Ferrero, die einen Großteil dessen einstreichen, was die Süßigkeiten hier kosten. Nur sechs Prozent geht an die Bauern.

Viele Kakaoplantagen wurden dort angelegt, wo zuvor Regenwald wuchs. Der wird abgeholzt, auch im Lebensraum bedrohter Schimpansen, selbst in Nationalparks.

Nichts von dem ist neu. Unternehmen versprechen seit zwei Jahrzehnten, Kinderarbeit, Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörungen zu beenden, geschehen ist jedoch wenig. Deshalb muss die EU die Kakaofirmen zu Verbesserungen zwingen.

Doch unsere Agrarministerin Julia Klöckner – eine Christdemokratin – bremst.

Bitte fordern Sie die Ministerin auf, zu handeln. Damit kein Kind mehr auf einer Plantage arbeiten muss und kein Baum mehr für Kakao gefällt wird.

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

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Reinhard Behrend
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Adventskalender Mighty Earth Kakao

Adventskalender für faire Schokolade

Kinder lieben Adventskalender: jeden Tag ein Türchen öffnen, jeden Tag ein bisschen Schokolade naschen, bis endlich Weihnachten ist.

Dieser Adventskalender ist ein ganz besonderer. Weihnachtlich anmutende Rentiere, Pinguine und Eisbären treffen ihre Freunde aus dem Regenwald wie Affen, Faultiere und Elefanten – eine fantastische Vorstellung.

Doch im Kalender verbirgt sich eine bittere Wirklichkeit: Kinderarbeit und Umweltzerstörung sind im Kakao-Sektor weit verbreitet. Um das zu bekämpfen finden Sie hinter jedem Türchen Kampagnen, Informationen und Anregungen für faire und umweltverträgliche Schokolade.

Wir verwandeln die Adventszeit in vier Wochen voller Aktionen für die Kinder in der Elfenbeinküste, Ghana und anderen Ländern und für die Natur.

Bitte machen Sie mit! Folgen Sie diesem Link, klicken Sie auf die Sternchen, facebooken Sie den Kalender, twittern Sie.

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Fotonachweis: Bild 1: Daniel Rosenthal // Bild 2: Mighty Earth

Bitte helft unsere Bäume zu retten!

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Rodung im Kinipan-Wald - Indigene neben Baumstämmen

Bitte helft unsere Bäume zu retten!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

es ist dringend: Helfen Sie mit, den Kinipan-Wald zu retten! Seit Monaten holzt eine Firma diesen Dschungel in Indonesien mit seinen Baumriesen gnadenlos ab. Auf den kahlen Flächen pflanzt SML umgehend Ölpalmen. Die Menschen vor Ort wehren sich verzweifelt.

Die Firma Sawit Mandiri Lestari (SML) hat bereits die Hälfte des fast 20.000 Hektar großen Waldes kahl geschlagen. Nichts konnte sie bisher aufhalten, weder Protestbriefe noch Alarm bei den Behörden. Jetzt hilft nur noch internationaler Druck.

Der Kinipan-Wald gehört geschützt – Teile wachsen im Torfsumpf, sind Orang-Utan-Habitat. Die Gemeinde Kinipan hat nur 1000 Einwohner. Es sind indigene vom Volk der Dayak, die im Einklang mit der Natur leben. Sie verlangen, dass die Firma abzieht, jetzt und sofort.

SML ist ein höchst suspektes Unternehmen. Es steht in Verbindung mit dem berüchtigsten Holzbaron der Provinz, Abdul Rasyid. Rasyid ist durch Borneos Tropenholz schwerreich geworden. Mittlerweile verkauft er auch Palmöl, und zwar auf dem Leakage Markt, wo besonders dreckiges Palmöl gehandelt wird, an Unternehmen, denen es egal ist, ob für die Plantage Regenwald abgeholzt und Menschenrechte verletzt werden.

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

Weltweiter Schutz für Regenwälder

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Fotonachweis: Bild 1: Mahendra Safrudin // Bild 2: Angelika HoferRettet den Regenwald e.V.

Keine Gnade? Statt friedlichem Wald bald „Start frei“ für Billigflieger!

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Treburer Wald Frankfurt Airport

Keine Gnade? Statt friedlichem Wald bald „Start frei“ für Billigflieger!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

Hilfe, die Billigflieger kommen! Der Frankfurter Flughafen baut, damit Ryanair und Co. noch mehr Fluggäste transportieren können. Der Bau von Terminal 3 ist bereits im Gange, ab 2021 sollen hier Jets abgefertigt werden. Ein Protestcamp von Umweltschützern wurde am Dienstag geräumt. Die Polizei rückte dazu mit Dutzenden Einsatzfahrzeugen und einem Räumpanzer an.

Die Motorsägen liegen schon bereit, um sechs Hektar des Treburer Waldes zu roden. Er soll einer Zubringerstraße zur A5 weichen.

Das gesamte Projekt ist Ausdruck dafür, wie die Natur für die Steigerung des Luftverkehrs geopfert wird. Anwohner in den Einflugschneisen leiden unter Lärm und Luftverschmutzung – im Minutentakt starten und landen die Jets.

Die Ausweitung des Flughafens und die Vernichtung des Treburer Waldes fügen sich in ein erschreckendes Bild: Deutschlandweit werden Flächen für Industrie, Wohnungsbau und Infrastruktur versiegelt und zerstört.

Bitte unterstützen Sie die Rettung es Treburer Waldes und den Widerstand gegen noch mehr Flugverkehr mit Ihrer Unterschrift.

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Wird in Ihrer Nachbarschaft ebenfalls Natur für Industrie, Wohngebiete, Straßen zerstört? Dann melden Sie sich bei uns. Wir verbreiten Ihren Fall gern über Facebook.

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Weltweiter Schutz für die Natur

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Fotonachweis: Bild 1: Sven Hofmann/shutterstock.com // Bild 2: Angelika Hofer