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Kinostart „Die Stimme des Regenwaldes“ – Regenwald mit Italienisch retten

Rettet den Regenwald e.V.
IHRE STIMME ZÄHLT
Pongo tapaluniensis
Kinostart „Die Stimme des Regenwaldes“ – Regenwald mit Italienisch retten Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, am Donnerstag kommt ein Film in die Kinos, den wir Ihnen sehr ans Herz legen möchten. „Die Stimme des Regenwaldes“ erzählt die wahre Geschichte des Regenwaldkämpfers Bruno Manser. Während einer virtuellen Podiumsdiskussion zum Filmstart diskutieren wir darüber, was jeder von uns für den Schutz des Regenwaldes tun kann.
Die Themen dieses Newsletters:
-News: „Die Stimme des Regenwaldes“ im Kino
– News: Den Regenwald retten – mit Italienisch
Freundliche Grüße und herzlichen Dank
Bettina Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Bruno Manser und einige Penan laufen durch einen Fluss
Im Kino: „Die Stimme des Regenwaldes“
Es ist das Jahr 1984. Auf der Suche nach einer Erfahrung jenseits der modernen Zivilisation reist Bruno Manser in den Dschungel von Borneo – und findet sie beim nomadischen Stamm der Penan. Die Begegnung verändert sein Leben. Als die Penan von massiver Abholzung bedroht werden, nimmt Manser den Kampf gegen die Waldzerstörung mit einem Mut und einem Willen auf, die ihn zu einem der berühmtesten und glaubwürdigsten Umweltschützer unserer Zeit machen. Vor 20 Jahren ist Manser spurlos im Regenwald von Malaysia verschwunden.
Der Regisseur Niklaus Hilber hat das Leben von Bruno Manser verfilmt. Am Donnerstag kommt der Film in Deutschland in die Kinos. Unbedingt sehenswert!
Im Anschluss an die Filmvorführung findet in vielen Kinos eine virtuelle Diskussionsrunde statt. Mit dabei ist neben Regisseur Hilber auch Stefanie Hess von Rettet den Regenwald.

NEWS  
Den Regenwald retten – mit Italienisch
Wussten Sie, dass man den Regenwald auch mit Talent und/oder Ihrer italienischen Muttersprache retten kann?
Das Redaktionsteam von Rettet den Regenwald e.V. sucht Verstärkung zum Ausbau der italienischen Online-Präsenzen (Website & Social Media). Melden Sie sich, wenn Sie Texte nicht nur ins Italienische übersetzen, sondern auch für italienisch sprechende Menschen interessant und begeisternd aufbereiten können.
Weitere Informationen zur Stellenausschreibung finden Sie hier.
Matek Geram
Spende: Schutz vor Landraub
Der Umweltschützer Matek Geram verteidigt unermüdlich Malaysias Regenwälder gegen Palmölfirmen und Holzfäller. Dazu kartiert er das Land der Indigenen vom Volk der Iban und verklagt Unternehmen, die in die Wälder eindringen. Matek ist in den Dörfern auf der Insel Borneo bekannt und angesehen. Häufig rufen Einwohner ihn zur Hilfe, wenn sie sich gegen Landraub wehren müssen.
Bitte unterstützen Sie Mateks erfolgreiche Arbeit.

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Fotonachweis: Bild 1: Tim Laman/CC BY 4.0 // Bild 2: 2020 Camino Filmverleih // Bild 3: Rettet den Regenwald / Mathias Rittgerott

Palmöl in Nigeria – Palmöl für Nestlé – Raubbau für Tesla — regenwald

Rettet den Regenwald e.V.
Ihre Stimme hilft
Regenwald am Afi Mountain
Palmöl in Nigeria – Palmöl für Nestlé – Raubbau für Tesla
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Palmöl, Palmöl und immer wieder Palmöl.
Für das tropische Öl werden nach wie vor Regenwälder gerodet, allen Versprechungen der Industrie zum Trotz, die Natur zu schonen. Zum Beispiel Nestlé. Jeden Tag registrieren Satelliten rund um Palmölmühlen mehr als 1.000 Fälle von Abholzung – das räumt Nestlé achselzuckend ein.
Wir dürfen uns nicht von Firmenversprechen blenden lassen und nicht tatenlos zusehen, wie die Regenwälder vernichtet werden!
Die Themen dieses Newsletters:
– Petition: Dörfer brennen für Palmöl – Stopp!
– News: Palmöl von Nestlé – Über 1.000 Fälle von Abholzung pro Tag
– News: E-Autos von Tesla
– Gigafabriken brauchen Gigaminen
Freundliche Grüße und herzlichen Dank
Bettina Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
Waldelefant mit Jungem
Dörfer brennen für Palmöl – Stopp!
Am 20. Mai 2020 brannte das Dorf Ijaw-Gbene im Süden Nigerias nieder.

Augenzeugen beschuldigen Sicherheitskräfte der Firma OOPC und Angehörige der Armee dafür verantwortlich zu sein, was die Firma zurückweist. Zuvor waren drei Dörfer unter ähnlichen Umständen in Brand gesteckt worden.
In einem gemeinsamen Brief haben örtliche Gemeinden Nigerias Präsident Muhammadu Buhari gebeten, gegen die Firma einzuschreiten.
Der Kampf gegen die Firma ist kein Einzelfall – er ist symptomatisch für das Palmöl-Business weltweit.

Bitte unterstützen Sie den Kampf der Betroffenen für ihre Rechte und die Wälder mit Ihrer Unterschrift.
ZUR PETITION  
Palmölplantage, Borneo, Indonesien
Palmöl von Nestlé: Über 1.000 Fälle von Abholzung pro Tag
Der Lebensmittelkonzern Nestlé hat im Jahr 2010 versprochen, bis 2020 nur noch Palmöl zu verwenden, für das kein Regenwald zerstört wurde. Das ernüchternde Ergebnis: Auch heute können rund ein Drittel des Palmöls mit der Rodung von Wald in Verbindung stehen. 2019 registrierte Nestlé selbst mehr als 1.000 Fälle von Abholzung – pro Tag. Die Firma weiß also bestens Bescheid, welche Schneise der Verwüstung sie hinterlässt.

NEWS  
Verschmutzung des Meeres durch die Nickelschmelze
E-Autos von Tesla: Gigafabriken brauchen Gigaminen
Autos mit Benzin- oder Dieselmotoren sind zwar sehr schädlich für die Umwelt, die mehr als 900 Millionen Fahrzeuge jedoch durch E-Autos zu ersetzen, ist keinesfalls umweltfreundlich und klimaneutral.

„Wo auch immer Sie sich auf der Welt befinden, bitte bauen Sie mehr Nickel ab.” Eine verlockende Einladung von Tesla-Chef Elon Musk an die Bergbauindustrie – die für die Umwelt verheerende Folgen haben kann. Denn Teslas Bedarf ist riesig. Für seine E-Autos benötigt der Konzern erschreckende Mengen Metalle und andere Rohstoffe. 
Rettet den Regenwald fordert daher von Politik und Wirtschaft, wirklich umweltfreundliche Mobilitätskonzepte zu fördern.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition.

NEWS  

Protest gegen Okomu Oil Palm Oil in Nigeria
Ihre Spende hilft
Die Koalition steht! In Nigeria leisten einige Dörfer gemeinsam gegen einen Palmöl-Konzern Widerstand. Doch es ist ein ungleicher Kampf zwischen dem finanzstarken global Player SOCFIN und den armen Bauern und Fischern.
Seit am 20. Mai die Hütten des Dorfes Ijaw-Gbene brannten, ist Chief Ajele Sunday dabei, eine Koalition des Widerstandes zu bilden. Er ist von Ortschaft zu Ortschaft geeilt und hat Bewohner davon überzeugt, dass sie sich wehren können und müssen.
Als nächstes will Ajele die Koalition der Dörfer festigen und international ausweiten. Denn zahlreiche Gemeinden zwischen Kamerun und Sierra Leone haben ebenfalls schlechte Erfahrungen mit den Plantagenfirmen gemacht.
Ajele ist überzeugt: Nur gemeinsam haben die Dorfbewohner gegen den Konzern eine Chance! Bitte unterstützen Sie die Bevölkerung mit Ihrer Spende.

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Fotonachweis: Bild 1: Mathias Rittgerott // Bild 2: CC BY 2.5 // Bild 3: globalfilm // Bild 4: Jatam Sulteng // Bild 5: Okpamakhin Initiative

Koh Kong Island – Erfolg in der Karibik – Neuer Regenwald Report — regenwald

Rettet den Regenwald e.V.
Ihre Stimme hilft
Umweltschützer diskutiert mit Polizei, die ihre Räder auf einen LKW lädt. Ein Polizist fotografiert die Szene

Koh Kong Island – Erfolg in der Karibik – Neuer Regenwald Report

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

in diesem Newsletter geht es zwei Mal um den Schutz der Natur auf tropischen Inseln. Wir können nicht akzeptieren, dass unberührte Natur für angeblichen wirtschaftlichen Fortschritt erschlossen wird.

Wir wollen dazu beitragen, dass Kambodschas größte Insel vollkommen unter Schutz gestellt wird. In der Dominikanischen Republik ist es uns gerade gelungen, ein Luxusresort an einem Nationalpark zu verhindern.

Die Themen dieses Newsletters:

– PETITION: Retten Sie Koh Kong Island

– ERFOLG: Protest verhindert Luxusresort an Nationalpark

– AKTUELL: Der neue Regenwald Report ist erschienen

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Bettina Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

Nebliger Regenwald zieht sich einen Berg hinauf

Retten Sie Koh Kong Island

Kambodschas größte Insel ist fast unberührt und reich an tropischer Vielfalt über und unter Wasser. Doch nun soll sie wirtschaftlich erschlossen werden. Damit hat die Regierung einen Konzern beauftragt, der unter anderem Plantagen anlegt und Luxus-Resorts und Freizeitparks baut. Unsere Partner von Mother Nature befürchten, dass dadurch die einzigartige Natur mit ihren immergrünen Tieflandregenwäldern, Wasserfällen und Mangroven zerstört wird. Sie fordern von ihrer Regierung, Koh Kong Island wirksam so zu bewahren wie sie ist. Dafür brauchen sie unsere Unterstützung. 

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition.

https://www.regenwald.org/petitionen/1225/retten-sie-koh-kong-island

Luftaufnahme von tropischen Insel Saona mit Kokospalmen und türkisfarbenem karibischen Meer

Erfolg! Protest verhindert Luxusresort an Nationalpark

Aufatmen bei Umweltschützern in der Dominikanischen Republik: Ein geplantes Luxusresort nahe des Cotubanamá Nationalparks wird es nicht geben. Die Regierung hat eine bereits erteilte Genehmigung zurückgezogen. Seit der Ankündigung des Projekts im Januar hatte es heftigen Widerstand gegeben.

Rettet den Regenwald hatte sich mit einer Petition einer Koalition von elf lokalen Umweltorganisationen angeschlossen, die von 25.081 Unterstützern unterschrieben wurde.

https://www.regenwald.org/erfolge/9875/domrep-umweltschuetzer-verhindern-luxusresort-am-nationalpark

3D-Ansicht des Covers vom Regenwald Report 3/20

Der neue Regenwald Report ist erschienen

Brasilien, Kamerun, Indonesien – der neue Regenwald Report führt Sie einmal rund um die Erde:

Die Ausgabe 3 des Jahres beschäftigt sich damit, wie Covid-19 und Waldbrände Brasiliens Indigene bedrohen. Zugleich umreißen wir am Bespiel Indonesien, dass traditionelles Wissen vor Krankheiten schützen kann. Schließlich gewährt das Heft einen Einblick in die unbekannten Schätze des Ebo-Waldes in Kamerun.

Das Heft können Sie hier online lesen, als pdf runterladen oder kostenlos auf Papier bestellen.

Ihre Spende hilft der Natur

Mit einer allgemeinen Spende können Sie die Arbeit von Rettet den Regenwald unterstützen. Wir kämpfen mit Ihrer Hilfe für den Schutz und Erhalt der Natur. Wir setzen die Gelder direkt dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

https://www.regenwald.org/spende/25/allgemeine-spende

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Fotonachweis: Bild 1: Mother Nature // Bild 2: Mother Nature // Bild 3: photopixel/shutterstock.com // Bild 4: KEIN CREDIT // Bild 5: Konrad Wothe

Kamerun zieht Loggingpläne im Ebo-Wald zurück – Danke für Ihre Unterstützung– regenwald

Rettet den Regenwald e.V.
Gorilla im Ebo Forest, Kamerun
Kamerun zieht Loggingpläne im Ebo-Wald zurück – Danke für Ihre Unterstützung Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, gute Nachrichten aus Kamerun: Die Regierung wollte ursprünglich große Teile des Ebo Forest für den Holzeinschlag freigeben, obwohl dort Gorillas und Schimpansen leben. Jetzt hat Präsident Paul Biya die Entscheidung suspendiert. Protest wirkt! Als im Februar 2020 Pläne der Regierung bekannt wurden, 133.392 Hektar für den Holzeinschlag freizugeben, waren die Bevölkerung, Wissenschaftler und Umweltschützer alarmiert. Die Freigabe hätte die Lebensgrundlage der Menschen zerstört, einzigartige Artenvielfalt gefährdet und den Lebensraum von Primaten vernichtet. Rettet den Regenwald hat eine Petition zum Schutz des Ebo-Waldes gestartet, die Sie unterschrieben haben. Wir freuen uns über die Suspendierung der Pläne – Ihre Unterstützung hat zu diesem Erfolg für den Wald und die Einheimischen beigetragen. Wir bleiben wachsam, damit der Schutz dauerhaft ist. Herzlichen Dank und freundliche Grüße Bettina Behrend
Rettet den Regenwald e. V.
ZUR PETITION  
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Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt
Allgemeine Spende
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Fotonachweis: Bild 1: Photo courtesy of San Diego Zoo Global // Bild 2: Angelika Hofer

Verhindert das Baumfällen – die Schimpansen brauchen diesen Wald — regenwald

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Gemälde eines Schimpansen
Verhindert das Baumfällen – die Schimpansen brauchen diesen Wald
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Primatologin Bethan Morgan hat im Jahr 2002 eine sensationelle Entdeckung gemacht: als erste Wissenschaftlerin hat sie im Ebo-Wald Gorillas gesichtet. Mehr als 200 Kilometer von Artverwandten entfernt – womöglich also eine neue Subspezies! Der Wald hat es buchstäblich in sich: Die rund 700 Nigeria-Kamerun-Schimpansen sind nach Stand der Forschung die einzigen weltweit, die sowohl mit Steinen und Hammern aus Holz Nüsse knacken als auch mit Stöcken Termiten fangen.
In anderen Regionen beherrschen die Primaten nur eine der beiden Techniken. Seit Jahrhunderten lebt die Bevölkerung von mehr als 40 Dörfern im und um den Ebo-Wald, ohne ihn zu gefährden. Die Einheimischen sehen ihn als Land der Ahnen an, gehen dort auf die Jagd, fischen, sammeln Pflanzen im Wald für ihre Ernährung und als Medizin, betreiben im kleinen Rahmen Landwirtschaft.
Doch die Natur und die Lebensgrundlage der Menschen sind in Gefahr! Kameruns Regierung hat 150.000 Hektar des Ebo Forest in zwei Logging-Konzessionen umgewandelt, eine Fläche doppelt so groß wie Hamburg. Die Bevölkerung wurde weder konsultiert noch informiert,
ihre Rechte auf ihr angestammtes Land und auf Mitsprache wurden ignoriert.
Holzeinschlag hätte verheerende ökologische, soziale und klimatologische Schäden zur Folge, da er häufig der erste Schritt zur weitgehenden Zerstörung von Ökosystemen ist. Ihm folgen Wilderer, Siedler, Landspekulanten. Dorfbewohner verlören ihre Lebensgrundlage und würden stärker neuen Krankheiten ausgesetzt. Die Bevölkerung, Wissenschaftler und Umweltschützer sind alarmiert und kämpfen für den Schutz des Ebo-Waldes und der Lebensgrundlage der Einheimischen. Bitte unterstützen Sie dies mit Ihrer Unterschrift. Bitte unterstützen Sie dies mit Ihrer Unterschrift.
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Freundliche Grüße und herzlichen Dank Marianne Klute
Dr. Bettina Behrend Rettet den Regenwald e. V. Freunde direkt aufmerksam machen:
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Fotonachweis: Bild 1: Bettina Behrend // Bild 2: Angelika Hofer

Plantagen im Wald der Orang-Utans stoppen! — regenwald

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Orang-Utan in Zentralkalimantan (Borneo)
Plantagen im Wald der Orang-Utans stoppen!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
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Die Klimakrise ist eine existentielle Herausforderung für die Menschheit. Wir müssen unsere Emissionen drastisch reduzieren. Eine große Rolle spielen die Emissionen aus abgeholzten und trockengelegten Torfböden. 15 Prozent, in manchen Jahren sogar bis zu 40 Prozent der gesamten globalen Emissionen entstammen aus Entwaldung, ganz besonders der  trockengelegten Torfmoorwälder. Torfböden speichern enorme Mengen Kohlenstoff. Werden sie zerstört, werden Kohlendioxid, Lachgas und andere Treibhausgase frei. Torfmoore sind einzigartige Ökosysteme und äußerst wichtig für das Gleichgewicht des Klimas und den Schutz der Artenvielfalt in Feuchtgebieten. Eine hohe Artenvielfalt wiederum kann den Ausbruch von Zoonosen verhindern, welche aus der Zerstörung der Natur entspringen. Daher ist es besonders wichtig, die Torfmoorwälder zu schützen und abgeholzte Torfböden soweit wie möglich wieder zu durchnässen und zu renaturieren. Die indonesische Regierung verfolgt ein wahnsinniges Projekt, das Folgen für uns alle auf dieser Erde haben kann: Die großen Torfmoore auf Borneo sollen in Kürze mehreren Hunderttausend Hektaren Reisfeldern weichen. Hier leben Orang-Utans, Nasenaffen, Malaienbären und Nebelparder. Frühere Erfahrungen zeigen, dass solche Projekte nicht die versprochenen Erfolge bringen und die Ernährung der Bevölkerung nicht verbessern. Reis wächst auf den sauren Torfböden nicht. Stattdessen brennen die ausgetrockneten Böden Jahr für Jahr, gefährden das Klima und Gesundheit und Leben der Menschen. Dieses Projekt “Cetak Sawah” empört indonesische Organisationen und Umweltschützer. Fast 200 indonesische Gruppen sagen daher NEIN zu dem Plan. Bitte unterstützen Sie die dringende Forderung der indonesischen Umweltschützer und unterschreiben Sie unsere Petition.
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Freundliche Grüße und herzlichen DankDr. Bettina Behrend
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Indigene Dayak Tomun im Kinipan-Wald
Borneo: Hilfe für Umweltschützer Die Wälder vor den Sägen der Palmölfirmen bewahren Die Einwohner der Insel Borneo erdulden viel Leid, das durch die Vernichtung der Tropenwälder verursacht wird. Die Umweltschützer der Organisation Save our Borneo (SOB) widmen ihre Kraft daher vor allem der Bewahrung des Waldes ihrer Heimat für Menschen und Tiere. Sie scheuen weder mächtige Konzerne noch Beamte, wenn sie Umweltverbrechen und Korruption vor Gericht und an die Öffentlichkeit bringen.
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Dreifingerfaultier auf einer abgeholzten Regenwaldfläche in Peru
Peru: Coronavirus in der Palmölindustrie Nicht nur auf Schlachthöfen breitet sich das Coronavirus rasant aus, auch tief im Amazonasregenwald von Peru, auf den Ölpalmplantagen der Firmengruppe Ocho Sur, stecken sich die Menschen massenhaft an. Bei 90 % der getesteten Arbeiter fielen die Analysen positiv aus. Auch in der Palmölindustrie hat Gewinnstreben offenbar Vorrang vor dem Schutz der Gesundheit.
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buero@regenwald.org  •  www.regenwald.orgFotonachweis: Bild 1: Rita Sastrawan // Bild 2: Mahendra Safrudin // Bild 3: Julio Juan Morel Morales

Nein zu Gentechnik im Wald — regenwald

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Collage - DNA im Wald
Nein zu Gentechnik im Wald Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, die Gentechnik-Branche arbeitet in den USA an einem perfiden Plan, die umstrittene Technologie hoffähig zu machen. Sie deklariert den Eingriff in das Erbgut von Bäumen zum Mittel, bedrohte Arten und Wälder zu retten. Im Zentrum des Plans steht die Amerikanische Kastanie. Anfang des vergangenen Jahrhunderts hat eine Pilzerkrankung die Baumart so sehr dezimiert, dass im Osten der USA und Kanadas nur noch wenige ausgewachsene Exemplare stehen. Forscher haben daher das Erbgut von Kastanien derart manipuliert, dass die Baumart gegen die Erkrankung resistent sein soll. Die einst weit verbreitete Amerikanische Kastanie soll ihren Lebensraum zurückerobern – Gentechnik wird zum Waldretter erklärt.
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Doch der Plan ist gefährlich. Er wäre ein unumkehrbares Experiment, dessen Folgen niemand abschätzen kann. Wälder sind hoch komplexe Lebensgemeinschaften. Es gibt keine Langzeitstudien darüber, wie gentechnisch veränderte Bäume mit vielfältigen Ökosystemen, Insekten, Vögeln und anderen Wildtieren interagieren. Das wahre Ziel des Plans ist ein Dammbruch: Genehmigungen für genmanipulierte Baumarten dürften danach zum Selbstläufer werden. Dann geht es nicht um den noblen Schutz einer ikonischen Art, sondern um knallharte Wirtschaftsinteressen etwa der Zellstoff- und Pellettindustrie. Die Lüge von Gentechnik als Waldretter hätte Erfolg – obwohl ein großer Teil der Bevölkerung den Eingriff ins Erbgut ablehnt.
ZUR PETITION  
In Wahrheit schützt Gentechnologie Wälder nicht, sondern gefährdet sie. Hightech ist der vollkommen falsche Ansatz. Auf brutale Weise lehrt uns COVID-19, welche Folgen es hat, dass wir die Grenzen zur Natur missachten. Ausgerechnet jetzt wollen Forscher noch tiefer in die Natur einbrechen – in ihr Genom. Statt am Erbgut von Bäumen rumzufummeln, müssen wir die Umwelt bewahren.
ZUR PETITION  
Freundliche Grüße und herzlichen DankDr. Bettina Behrend
Marianne Klute Rettet den Regenwald e. V. Freunde direkt aufmerksam machen: Facebook  Twitter  WhatsApp  E-Mail
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buero@regenwald.org  •  www.regenwald.orgFotonachweis: Bild 1: Paul Hartley & mevans / istockphoto.com – Collage RdR // Bild 2: Angelika Hofer

Wir trauern um unseren Vereinsgründer Reinhard Behrend — regenwald

Ihre Stimme hilft
Portrait Reinhard Behrend
Wir trauern um unseren Vereinsgründer Reinhard Behrend
Liebe Freundinnen und Freude des Regenwalds, heute wenden wir uns mit einer traurigen Nachricht an Sie. Reinhard Behrend, Gründer von Rettet den Regenwald e.V., ist tot. Er starb am Freitag, 5. Juni 2020, dem Weltumwelttag. Zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt, die ihn mit ihrer Schönheit und Vielfalt faszinierte, hat Reinhard Behrend Menschen aus der ganzen Welt vernetzt.
Mit den Aktionen von Rettet den Regenwald e.V. hat er die Öffentlichkeit wachgerüttelt und Proteste gegen Verbrechen und Missstände organisiert. Auch wenn ihm bewusst war, dass sich die Zerstörung des Regenwalds nicht aufhalten lässt, änderte dies nichts an seiner Entschlossenheit, weiter für die Rechte der Regenwald-Bewohner und für die Artenvielfalt einzutreten.
Rettung des Regenwaldes als Lebensaufgabe
Reinhard Behrend hat dafür gekämpft, dass wir unser Gefühl für die Natur wiederentdecken. Als Kind hat ihn bereits die Natur am Hamburger Rand mit ihrer Lebendigkeit beeindruckt. Neugier und Entdeckerlust trieben ihn später in die Regenwälder Südostasiens und Mittelamerikas. Diese einmaligen Ökosysteme als auch ihre Bedrohung haben ihn so überwältigt, dass er die Rettung der weltweiten Regenwälder zu seiner Lebensaufgabe machte. Geprägt von der Anti-Atomkraft-Bewegung und den Friedensdemonstrationen hat Behrend Mitte der 1980er-Jahre begonnen, die Verantwortung für die Zerstörung des Regenwalds in das Bewusstsein der deutschen Gesellschaft zu bringen. Gleich bei der ersten Aktion gegen Zitrus-Plantagen legten sich Reinhard Behrend und seine Mitstreiter mit dem Coca-Cola-Konzern an. Und tatsächlich: Der Weltkonzern verkündete das Aus für die geplante Plantage, nachdem die Aktivisten medienwirksam die Hamburger Abfüllstation besetzt hatten.
Stärkung lokaler Gruppen in den Regenwald-Regionen
Mit seiner Informationsarbeit erreichte er eine breite Öffentlichkeit, damit der Druck auf Politik und Verwaltung hochgehalten werden konnte. Gleichzeitig unterstützte er viele Graswurzelgruppen vor Ort, die sich mit konkreten Aktionen gegen die Regenwaldzerstörung wenden. Er war sich bewusst, dass die Stärkung lokaler Gruppen und der Einsatz von Spenden vor Ort die beste Wirkung hat. So groß die Freude über jeden Erfolg, Reinhard Behrend wusste, dass die Macht der Konzerne und unser stetig wachsender Konsum das Tempo der Zerstörung weiter erhöhen werden.
Darum warb er stets für ein Umdenken im Verhalten. Er war Vorbild für viele seiner Weggefährten. Wegen seiner Erkrankung gab er im Mai 2020 den Vorsitz von Rettet den Regenwald e.V. an uns, Dr. Bettina Behrend (Mitbegründerin des Vereins) und Marianne Klute (langjährige Indonesien-Expertin des Vereins) weiter.  Reinhard Behrend hat in einem Interview zum 25-jährigen Jubiläum seines Vereins beschrieben, dass er sich stets einen „Aufschrei bei uns“ gewünscht hat. Ihm war Protest nie laut genug. Die Freundinnen und Freunde des Regenwalds, denen er mit Rettet den Regenwald eine Plattform gegeben hat, werden seinen Aufschrei weitertragen, auch wenn heute Stille herrscht.
Freundliche Grüße Dr. Bettina Behrend
Marianne Klute Rettet den Regenwald e.V.
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Es reicht! Keine Geschäfte mit dem Papierkonzern APP! — regenwald

Rettet den Regenwald e.V.
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Zellstofffabrik
Es reicht! Keine Geschäfte mit dem Papierkonzern APP!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
der Eindruck täuscht nicht: Die Flut an Päckchen von Amazon, Zalando und Co steigt rasant – nicht zuletzt wegen COVID boomt das Online-Geschäft.
Bereits vor der Krise ließen immer mehr Kunden Waren lieber vom Paketboten bringen, statt einkaufen zu gehen, jetzt verschärft sich der Trend und könnte zum Dauerzustand werden. Eine Folge des Booms: Der Verbrauch von Papier und Pappe schnellt seit Jahren in die Höhe. Nicht nur wegen des Onlinehandels, aber auch. Nicht nur in Europa, sondern weltweit.
Die ökologischen Schäden sind gewaltig.
So werden tropische Regenwälder abgeholzt und die Flächen in Akazienmonokulturen umgewandelt. Die Papier- und Zellstoffindustrie ist mitverantwortlich für die Zerstörung der Regenwälder. Und sie ist in zahlreiche Konflikte mit der lokalen Bevölkerung verwickelt, begleitet von Gewalt, Einschüchterungen und illegalen Machenschaften.
Einer der größten Produzenten weltweit ist der indonesische Konzern Asia Pulp & Paper APP. Am 4. März soll die von APP kontrollierte Firma WKS mit Drohnen Gift über Felder und Gärten des Dorfes Lubuk Mandarsah gesprüht und somit die Lebensgrundlage der Bevölkerung gefährdet haben.
Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe. Das ist angesichts des bisherigen Geschäftsgebarens und der Reaktionen von APP auf Missstände jedoch skeptisch zu beurteilen.
Es ist zu befürchten, dass die örtliche Bevölkerung und die Natur weiter unter APP leiden werden.
Neunzig Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen fordern von Investoren und Kunden, keine Geschäfte mit APP, seinen Tochterunternehmen und Zulieferern zu tätigen, bis es radikale Änderungen entlang der gesamten Produktionskette gibt.
Bitte unterstützen Sie diese Forderung mit Ihrer Unterschrift.

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Reinhard Behrend
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Kein Flächenfraß im Schnellverfahren! — regenwald

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Baumstumpf
Kein Flächenfraß im Schnellverfahren!
Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
Paragraf 13b, Baugesetzbuch – klingt nicht gerade interessant, ist er aber!
Denn unter Bürgermeistern ist der Paragraf beliebt. Er ermöglicht es ihnen, Neubaugebiete im Schnelldurchlauf auszuweisen. Ohne aufwändig mögliche Umweltschäden zu untersuchen und ohne angerichtete Schäden auszugleichen. Auch die Bevölkerung muss weniger intensiv beteiligt werden als üblich.
Der Paragraf erlaubt zwar nur Neubaugebiete von ein bis vier Hektar Fläche. Trotzdem beklagen Umweltschützer einen Dammbruch.

Denn der Paragraf wurde als Beton-Paragraf missbraucht. Ursprünglich als Mittel gegen die Wohnungsnot in Ballungsräumen gedacht, wurde er vorwiegend in Dörfern und Kleinstädten angewendet. Dort häufig für Ein- und Zweifamilienhäuser.
Von der Bekämpfung der Wohnungsnot kann schwerlich die Rede sein.
Stattdessen befeuert §13b den grassierenden Flächenfraß. Derzeit werden täglich 58 Hektar Land planiert und verbaut. Die Bundesregierung will den Wert innerhalb von zehn Jahren auf unter 30 Hektar pro Tag drücken – mit dem Beton-Paragrafen 13b scheint das unmöglich.
Wie will man etwas bekämpfen, indem man es fördert?
Boden hat in Deutschland kaum eine Lobby. Gemeinden, Länder und der Bund vergeuden ihn, als wäre er eine endlose Resource. Dabei hängt nicht nur die Landwirtschaft vom Boden ab; Bodenverbrauch geht auch zulasten der Natur und des Klimas.

§13b lief Ende 2019 aus. Nun droht die Verlängerung.
Bitte fordern Sie mit uns: Schluss mit dem Freifahrtschein fürs Planieren.

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Fotonachweis: Bild 1: Dragomira/Istockphoto.com // Bild 2: Angelika Hofer