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Ecuador: Stoppt die vom Bergbau ausgehende Gewalt gegen Frauen — regenwald

Rettet den Regenwald e.V.
Petition
Ecuador: Stoppt die vom Bergbau ausgehende Gewalt gegen Frauen

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, Alba Bermeo Puin war im fünften Monat schwanger, als sie und ihr werdendes Baby am 22. Oktober von bewaffneten Männern erschossen wurden. Sie hinterlässt ihre Familie und Gemeinde in einem Zustand tiefer Trauer und Bestürzung. Es ist der dritte gewaltsame Angriff in einem Monat auf Frauen, die sich in der ecuadorianischen Provinz Azuay gegen Bergbau wehren.

Mit dieser Petition bitten wir um internationale Solidarität für die von Gewalt bedrohten Umweltschützer:innen. Wir laden Sie ein, sich anzuschließen. Wir werden die Petition sehr bald den Behörden übergeben.
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Freundliche Grüße und herzlichen Dank Guadalupe Rodríguez
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Luftbild vom Amazonas-Regenwald, FlusslandschaftUpdateBolsonaro verliert Wahl: Ist der Amazonasregenwald nun gerettet?Lula da Silva wird erneut Präsident in Brasilien, der bisherige Amtsinhaber Jair Bolsonaro ist abgewählt. Wir haben unsere Partnerorganisationen dort gefragt, was das für sie, ihre Arbeit, die Indigenen und die Regenwälder bedeutet:
ZUR NEWS
Brasilien: Die indigenen Kaapor schützen den Amazonasregenwald
Die indigenen Kaapor haben das letzte große Regenwaldgebiet im südöstlichen Amazonasgebiet geschützt und gegen Abholzer verteidigt. Doch sie werden massiv von Holzfällern, Viehzüchtern und Bergbaufirmen bedroht.
Bitte helfen Sie den Kaapor mit einer Spende, sich effektiv gegen die Übergriffe zu wehren und ihren Urwald zu schützen.
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Telefon: +49 40 228 510 80

kontakt@regenwald.org  •  www.regenwald.org Bildnachweise:
Bild 1: Accion Ecológica
Bild 2: Felipe Werneck/Ibama/CC BY-SA2.0
Bild 3: Poema/Johann Graf
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Stoppt die Holzfäller in Malaysias Regenwald — regenwald

Petition Stoppt die Holzfäller in Malaysias Regenwald Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, der Umweltschützer Matek Geram schickt uns nahezu täglich Fotos von Regenwaldzerstörung aus seiner Heimat in Malaysia, aber auch von der Schönheit der Natur. Besonders große Sorgen bereitet ihm derzeit der Holzeinschlag an den Flüssen Ulu Lioh und Ulu Lijan. Die Regierung im Bundesstaat Sarawak muss die Holzfäller stoppen. Matek ist überzeugt, dass eine starke internationale Petition an die Regierung und die Forstverwaltung von Sarawak bei der Bewahrung der Wälder helfen kann. Bitte unterschreiben und teilen Sie diese wichtige Petition. ICH UNTERSCHREIBE JETZT Freundliche Grüße und herzlichen Dank Mathias Rittgerott
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Penan in SarawakErfolgPalmöl-Projekt endgültig vom TischDie Gefahr für den Gunung Mulu National Park in Malaysia durch eine Palmölplantage ist endgültig gebannt. Ein großer Erfolg für die dort lebenden indigenen Völker. „Ich hoffe, dass wir noch mehr Fälle von Übergriffen auf den Wald abwehren und gewinnen können“, sagt Matek Geram von der Indigenenorganisation SADIA und enger Partner von Rettet den Regenwald.

ZUR NEWS

Waldrechte für das indigene Volk der Iban
Der Umweltschützer Matek Geram verteidigt unermüdlich Sarawaks Regenwälder gegen Palmölfirmen und Holzfäller. Dazu kartiert er das Land der Indigenen vom Volk der Iban und verklagt Unternehmen, die in das Land eindringen. Wenn der Widerstand keinen Aufschub duldet, baut Matek mit Dorfbewohnern Barrikaden. Bitte unterstützen Sie seine Arbeit.
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Bild 1: Rettet den Regenwald / Mathias Rittgerott
Bild 2: David Hiser/Alamy Stock Foto
Bild 3: Rettet den Regenwald / Mathias Rittgerott

Der Amazonasregenwald darf nicht weiter in Flammen aufgehen — regenwald

Rettet den Regenwald e.V.
Petition
Der Amazonasregenwald darf nicht weiter in Flammen aufgehen Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, am Amazonas brennen die Regenwälder – jedes Jahr werden große Flächen für Rinderweiden, Soja-Äcker und Bergbau abgeholzt und niedergebrannt. Die indigenen Völker wenden sich an die Weltgemeinschaft. Sie rufen zu einem globalen Pakt zum Schutz von 80 Prozent des Amazonasgebietes bis 2025 auf.
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3D-Ansicht des Covers vom Regenwald Report 3/22Regenwald ReportRegenwald Report: Das Recht, NEIN zu sagenVier Mal im Jahr erscheint unser „Regenwald Report. In der aktuellen Ausgabe ist Bergbau ein zentrales Thema. Die Kritik daran wächst. Zum Regenwaldreport
Kinder im Fischerdorf Vishumbi, Virunga Nationalpark, Demokratische Republik KongoStudie zu Erdöl-Deals„Wir behalten unseren Wald, ihr eure Dollars“Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo lässt die Bevölkerung darüber im Dunkeln, dass in ihrer Heimat nach Erdöl gesucht werden soll. Laut einem von Rettet den Regenwald unterstützten Report lehnt die Mehrheit der Dorfbewohner den Ausverkauf der Wälder aus Sorge um die Umwelt ab.
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Bild 1: Istockphoto/Brasil2
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Bild 3: Rettet den Regenwald / Mathias Rittgerott
Bild 4: Angelika Hofer

Gentechnisch veränderte Eukalyptus-Bäume stoppen! — regenwald

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Gentechnisch veränderte Eukalyptus-Bäume stoppen!

Die Themen dieses Newsletters:
Petition Brasilien: Gentechnisch veränderte Eukalyptus-Bäume stoppen!
News Indigene Pataxó beklagen Gewalt
Online-Vortrag Die Zerstörung des Regenwaldes am Amazonas
Spendenprojekt Die indigenen Kaapor schützen den Amazonasregenwald __________________________________________________ L
iebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

in Brasilien hat eine staatliche Kommission dem Papier- und Zellstoffkonzern Suzano die Genehmigung erteilt, genetisch veränderte Eukalyptus-Bäume auszupflanzen.
Deren Erbgut wurde im Labor gegen das Herbizid Glyphosat resistent gemacht.

Über 50 Organisationen fordern, die Genehmigung wegen Gefahren für das Leben, die Gesellschaft und die Natur zu annullieren.
Am Mitwoch, dem weltweiten Aktionstag gegen Plantagen, erhöhen wir den Druck. Bitte unterschreiben Sie daher unsere Petition.
https://www.regenwald.org/petitionen/1254/brasilien-gentechnisch-veraenderte-eukalyptus-baeume-stoppen?t=13765
Indigene Pataxó beklagen Gewalt nach Besetzung von Eukalyptus-Plantage auf ihrem Land Die indigenen Pataxó im brasilianischen Bundesstaat Bahia leiden unter der Zerstörung ihres angestammten Territoriums durch Eukalyptus-Monokulturen für die Produktion von Papier und Zellulose. Nach der Besetzung einer Plantage werden sie bedroht und sind Gewalt ausgesetzt.
NEWS   Abholzung in Brasilien Online-Vortrag: Die Zerstörung des Regenwaldes am Amazonas Wir möchten Sie zu einem Online-Vortrag einladen: „Die Zerstörung des Regenwaldes am Amazonas – Hintergründe, Ursachen, Folgen“ Referent ist Klaus Schenck von Rettet den Regenwald. Organisator der Veranstaltung ist die Menschenrechtsorganisation Amnesty International. Termin: Donnerstag 22.9. 19:30 -21:00 Uhr Weitere Informationen:
https://amnesty-darmstadt.de/termin/vortrag-die-zerstoerung-des-regenwaldes-am-amazonas/

Bitte melden Sie sich hier an: Winfried Kändler winfried.kaendler@ekhn.de

Spende: Die indigenen Kaapor schützen den Amazonasregenwald Die Kaapor haben das letzte große Regenwaldgebiet im südöstlichen Amazonasgebiet geschützt und gegen Abholzer verteidigt. Doch sie werden massiv von Holzfällern, Viehzüchtern und Bergbaufirmen bedroht.

Bitte helfen Sie den Indigenen mit einer Spende, sich wirksam gegen die Übergriffe zu wehren und ihren Urwald zu bewahren.

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Bild 1: Povo Pataxó
Bild 2: Collage LanaStock/istockphoto.com + Rettet den Regenwald / Mathias Rittgerott
Bild 3: Istockphoto/luoman
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Brasilien: Gentechnisch veränderte Eukalyptus-Bäume stoppen! — regenwald

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Brasilien: Gentechnisch veränderte Eukalyptus-Bäume stoppen! Die Themen dieses Newsletters: PETITION Brasilien: Gentechnisch veränderte Eukalyptus-Bäume stoppen
ERFOLG Indonesien: Torfsumpfwald geschützt
PETITIONSÜBERGABE Afrikas Regenwald nicht für Erdöl!
ÜBER UNS Das Regenwald-Team __________________________________________________

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
eine staatliche Kommission hat dem Papier- und Zellstoffkonzern Suzano in Brasilien genehmigt, genetisch veränderte Eukalyptus-Bäume auszupflanzen. Deren Erbgut wurde im Labor gegen das Herbizid Glyphosat resistent gemacht.

Über 50 Organisationen fordern, die Genehmigung wegen Gefahren für das Leben, die Gesellschaft und die Natur zu annullieren.
Bitte unterstützen Sie die Petition:
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Sumpfgebiet in Indonesien geschützt Rettet den Regenwald ist es in Zusammenarbeit mit unserem Partner Aceh Wetlands Foundation gelungen, einen Teil des Torfsumpfes Paya Nie im Norden Sumatras zu schützen.
Erfolg  

Kongos Regenwälder nicht der Ölindustrie opfern
Innerhalb weniger Wochen haben sich mehr als 100.000 Regenwaldfreunde und -freundinnen für die Regenwälder des Kongobeckens eingesetzt.
Danke an alle! Wir haben die Petition auch in Berlin in der Botschaft der Demokratischen Republik Kongo überreicht.
Übergabe der Petition  
RdR Team Das Regenwald-Team Die vergangenen zwei Jahre hat Rettet den Regenwald sich auf die Aufgabe konzentriert, indigene Waldschützer und lokale Umweltgruppen noch effektiver und gezielter zu unterstützen.
Das war unter den erschwerten Bedingungen nicht leicht.
Nach langer Zeit konnte das Regenwald-Team sich wieder in Hamburg treffen.
Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und über uns.

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kontakt@regenwald.org  •  www.regenwald.org Bildachweise:
Bild 1: Povo Pastaxó
Bild 2: Ace Wetland Foundation
Bild 3: Stefanie Hess
Bild 4: Patrick Sertore
Bild 5: Angelika Hofer Newsletter für lis.lis@web.de abbestellen

Biokraftstoffe stoppen: Kein Essen in den Tank — regenwald

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Biokraftstoffe stoppen: Kein Essen in den Tank Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, einige Grundnahrungsmittel sind derzeit knapp und sehr teuer. Die UNO warnt vor Hungersnöten in Teilen der Welt und Aufständen. Dennoch hält eine Reihe von Ländern daran fest, jährlich Millionen Tonnen Getreide, Speiseöle und Zuckerpflanzen für die Produktion von Biokraftstoffen einzusetzen. Bitte fordern Sie die zuständigen Regierungen auf, kein Essen in die Tanks von Autos und Lkws zu stecken: Biokraftstoffe stoppen: Kein Essen in den Tank!
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Bild 1: Collage RdR
Bild 2: Angelika Hofer

Förderung von Erdöl im Kongo-Becken bedroht Klima und Arten — regenwald

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,
die Regierung in Kinshasa macht Ernst:
Präsident Tshisekedi will große Gebiete des Kongo-Regenwalds für Erdöl opfern.

Das wäre eine Katastrophe für die Bevölkerung, die Artenvielfalt und das Weltklima.
Der größte Torfkomplex der Tropen speichert 30 Gigatonnen Kohlenstoff – so viel wie die weltweiten CO2-Emissionen eines Jahres.
Sie sind zudem eines der wertvollsten Ökosysteme der Erde. Vieles über ihre reiche biologische Vielfalt ist noch unerforscht.
Präsident Tshisekedi nennt sein Land ein „Lösungsland“ im Kampf gegen die Klimakrise – und gefährdet zugleich jede Hoffnung, die Krise zu beherrschen. Gemeinsam mit unseren Partnern in Afrika müssen wir diese Pläne verhindern.
Jetzt unterschreiben  
Freunde direkt aufmerksam machen:

Wie das Klima und der Regenwald zusammenhängen
Die menschengemachte Klimakatastrophe ist Realität und längst im Gange. Regenwälder sind dabei auf vielfältige Weise mit dem Klimasystem verwoben: die Vernichtung der Wälder heizt die Klimakatastrophe an, Wälder leiden unter den Veränderungen – und sind zugleich Schlüssel zum Klimaschutz.

Thema Klima und Regenwald  




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Bild 2: Richard Mahuze
Bild 3: Angelika Hofer

Ecuador: Der Regenwald darf nicht für Windenergie geplündert werden — regenwald

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Ecuador: Der Regenwald darf nicht für Windenergie geplündert werden Die Themen dieses Newsletters: Petition Ecuador: Der Regenwald darf nicht für Windenergie geplündert werden Regenwald Report Neue Ausgabe ist erschienen Update Tansania: Gewalt gegen Massai eskaliert News Offener Brief: Freiheit für Ortsvorsteher Willem Hengki aus Kinipan Spendenaktion Allgemeine Spende Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, wir müssen rasch unsere Versorgung auf erneuerbare Energien umstellen – und vor allem viel weniger Energie und Rohstoffe verbrauchen. Windkraftanlagen sind ein wichtiger Teil der Energiewende. Allerdings stecken in den Rotoren oft große Mengen von tropischem Balsa-Holz. In Ecuador werden dafür die Regenwälder geplündert.
ZUR PETITION  
Freunde direkt aufmerksam machen:

In der neuesten Ausgabe des Regenwald Report informieren wir, welche Auswirkungen der Bau von Windkraftanlagen auf die Regenwälder in Südamerika hat, wie die indigenen Kaapor in Brasilien ein riesiges Stück Amazonasregenwald trotz Bedrohungen und Gewalt bis heute erfolgreich verteidigen und wie unser Partnerprojekt auf den Philippinen den Regenwald aufforstet.
Hier können Sie ihn online lesen, herunterladen oder bestellen.
Jetzt lesen und laden   

Gewalt gegen Massai eskaliert
In Tansania sind zahlreiche Massai durch Sicherheitskräfte verletzt worden. Die Indigenen wehren sich gegen ihre Vertreibung für Jagdtourismus.

Jetzt lesen  

Offener Brief: Freiheit für Ortsvorsteher Willem Hengki aus Kinipan
Das Dorf Kinipan im indonesischen Teil von Borneo wehrt sich seit Jahren gegen die Abholzung seiner Wälder für Palmöl. Seit Januar 2022 sitzt Ortsvorsteher Willem Hengki wegen angeblicher Veruntreuung im Gefängnis. 72 Organisationen haben einen offenen Brief an das Gericht geschrieben und fordern: Lasst Willem Hengki frei!

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Bild 1: Carsten Snejbjerg
Bild 2: RdR
Bild 3: Patrick Sertore
Bild 4: Save Our Borneo
Bild 5: Angelika Hofer

Brasilien: Die Kaapor brauchen unsere Hilfe — regenwald

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Brasilien: Die Kaapor brauchen unsere Hilfe Die Themen dieses Newsletters:
Petition: Brasilien: Die Kaapor brauchen unsere Hilfe
News: Der Regenwald weint über den Tod von Sarapo Kaapor
Spendenaktion: Die Kaapor schützen den Amazonasregenwald Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes, die indigenen Kaapor wenden sich an die Weltöffentlichkeit: Ihr Regenwaldterritorium Alto Turiaçu im brasilianischen Amazonasgebiet wird von Holzfällern, Landspekulanten und Goldsuchern geplündert. Weil sich die Kaapor dagegen wehren, werden sie massiv bedroht, angegriffen und sogar ermordet. Sie fordern die Behörden auf, zu handeln. Bitte unterstützen Sie die Kaapor und unterschreiben Sie!
ZUR PETITION  
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Der Regenwald weint über den Tod von Sarapo Kaapor In Brasilien
ist der Indigenenführer Sarapo vom Volk der Kaapor gestorben. Die Ursachen und Umstände seines Todes sind ungeklärt. Die Kaapor befürchten, dass ihr Führer vergiftet wurde. Sie fordern von den staatlichen Behörden die Aufklärung der Todesursache.
NEWS  
Brasilien: Die indigenen Kaapor schützen den Amazonasregenwald Die indigenen Kaapor haben das letzte große Regenwaldgebiet im südöstlichen Amazonasgebiet geschützt und gegen Abholzer verteidigt. Doch sie werden massiv von Holzfällern, Viehzüchtern und Bergbaufirmen bedroht.

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Bild 1: Poema/Johann Graf
Bild 2: Andrew Johnson
Bild 3: Poema/Johann Graf