Schlagwort-Archive: REGENWALD

Bitte helft den Meeresschildkröten in Malaysia — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Olive Ridley Meereschildkröte

Bitte helft den Meeresschildkröten in Malaysia

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die tropische Küste im Süden der Insel Penang in Malaysia ist ein Naturparadies. Meeresschildkröten landen an den Stränden an, um dort ihre Eier abzulegen. In dem fischreichen Meeresgebiet kommen auch Chinesische Weiße Delfine und Glattschweinswale vor.

Doch ein Projekt zum Bau von Luxuswohnungen bedroht die Umwelt. Drei künstliche Inseln sollen im Meer aufgeschüttet werden, um den Baugrund zu schaffen. Der dafür benötigte Sand soll an der Küste der malaysischen Halbinsel abgebaut werden – und droht auch hier einzigartige Natur zu zerstören.

Auch die Einwohner sind betroffen. Die dort seit Generationen fischenden Kleinfischer drohen ihre Lebensgrundlagen zu verlieren.

Bitte unterstützen Sie die Petition von 45 Organisationen aus Malaysia an die Regierung des Landes:

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Robert und zwei Einheimische vor einem Urwaldriesen

Regenwald verschenken

Im Osten von Sabah wachsen Borneos artenreichste Regenwälder. Doch Plantagen zerstückeln die Lebensräume von Zwergelefanten, Orang-Utans und vielen anderen gefährdeten Arten. Um sie zu retten, kaufen unsere Partner Wald- und Plantagengrundstücke, forsten sie auf und vernetzen die Reservate zu größeren Schutzgebieten.

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Jupiterweg 15, 22391 Hamburg  •  Tel: +49 40 41 03 804
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Fotonachweis: Bild 1: Nature Picture Library/Alamy // Bild 2: RFF

Bitte keine Reise ins Abholz-Hotel ! — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Orang-Utan Baby auf abgeholzter Palmölplantage

Bitte keine Reise ins Abholz-Hotel !

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

„Liebe, Frieden, Reisen”, auf ein Mosaik schöner Fotos von Urlaubszielen geschrieben – so wirbt Japans Reise-Gigant H.I.S.

Liebe und Frieden. Im Ernst? Nichts könnte weiter von der Wirklichkeit entfernt sein, wenn die Tochterfirma H.I.S. Super Power den Bau eines mit Palmöl befeuerten Kraftwerks in Kakuda City vorantreibt.

„Entwaldung, Verwüstung, Menschenrechtsverletzungen” – das wäre der richtige Slogan.

ZUR PETITION  

In Malaysia und Indonesien – den Hauptproduzenten von Palmöl – wird der Lebensraum frei lebender Tiere wie Orang-Utans für Plantagen zerstört. Tropischer Torf- und Regenwald wird gerodet. Die Menschenrechte von indigenen Völkern und Arbeitern werden durch Landraub und Zwangsarbeit verletzt.

Palmöl ist keine erneuerbare Energie! Es schädigt die tropischen Wälder und das Weltklima, weil beim Verfeuern von Palmöl viel mehr CO2 emittiert wird als bei Kohle.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition von Rettet den Regenwald und Friends of the Earth Japan und sagen Sie H.I.S.:

Stoppt den Trip der Zerstörung!

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Der Tukan ist ein symbol für die Artenvielfalt

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Fotonachweis: Bild 1: IAR // Bild 2: Angelika Hofer

Opfert die Korallenriffe nicht der Kreuzfahrtindustrie — regenwald

Rettet den Regenwald e.V. Ihre Stimme hilft
Korallenriff

Opfert die Korallenriffe nicht der Kreuzfahrtindustrie

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Karibik – wer denkt da nicht an blütenweiße Sandstrände, kristallklares Wasser und atemberaubende Korallenriffe. Kein Wunder, dass die Caymaninseln ein Traumziel für Taucher sind. Der Name „Eden Rock“ für das berühmteste Riff vor der Hauptstadt George Town ist keinesfalls übertrieben.

Doch der Regierung scheint der Schatz egal. Sie plant in den Korallenriffen eine Landungsbrücke für Kreuzfahrtschiffe zu bauen. Dadurch sollen noch mehr Touristen angelockt werden.

ZUR PETITION  

Zwölf Hektar Korallenriffe und Meeresboden werden aufgerissen, umgewühlt und damit für immer zerstört. Das Wasser wird durch aufgewirbelten Sand milchig-trüb. Für viele Unterwasser-Lebewesen wirkt der Schleier wie ein Leichentuch. Wo bisher Korallen mit ihrem Skelett aus Kalk einen artenreichen Lebensraum schaffen, herrscht Beton.

Die Zerstörung der Korallenriffe ist nicht akzeptabel!

Umweltschützer auf den Caymaninseln schlagen Alarm und setzen auf unsere Unterstützung. Bitte unterschreiben Sie diese Petition an Kreuzfahrt-Konzerne wie MSC, Carnival, Royal Caribbean und Disney.

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Fotonachweis: Bild 1: CC BY-SA 4.0 // Bild 2: Angelika Hofer

Toxisches Gold: Quecksilber verseucht den Regenwald

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Drei Frauen sitzen mit einem Baby vor einem Holzhaus an einem Fluss im Regenwald

Toxisches Gold: Quecksilber verseucht den Regenwald

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Liebe Freundinnen und Freunde der Regenwälder,

am Caqueta-Fluss in Kolumbien dröhnen Bulldozer und Saugpumpen. Tausende illegale Arbeiter schürfen in den Flusssedimenten nach Gold – und verseuchen die Regenwaldgebiete mit Quecksilber.

Mit Quecksilber trennen die Goldschürfer die aus den Flüssen gewaschenen Goldpartikel ab. Das toxische Schwermetall verseucht dabei das Wasser und die Böden, die aufsteigenden Dämpfe auch die Luft. So leidet Kolumbien unter der dritthöchsten Quecksilberbelastung der Welt.

Pflanzen und Tiere nehmen es auf, und so gelangt es in die Nahrungskette. Fische, die wichtigste Eiweissquelle der Einwohner, sind hochgradig mit Quecksilber belastet.

Unser Körper nimmt Quecksilberverbindungen durch Einatmen über die Lungen, über die Haut und mit der Nahrung auf. Das Schwermetall reichert sich in Organen wie den Nieren an und schädigt das Nervensystem schwer. Kinder und Föten im Mutterleib reagieren besonders empfindlich auf Quecksilber und tragen schnell irreparable Gesundheitsschäden davon.

Besonders betroffen vom Goldabbau und seinen Folgen sind die Ureinwohner in den Regenwaldgebieten.

Die indigenen Völker wie die Murui und die Muinane, die entlang des Caquetá-Flusses in Kolumbien leben, stehen am Rande des physischen und kulturellen Aussterbens, so das kolumbianische Verfassungsgericht und die nationale Indigenenorganisation ONIC.

Bitte fordern Sie die kolumbianische Regierung auf, den Goldabbau in den Flüssen zu unterbinden und die betroffenen Flüsse mit den verfügbaren Technologien zur Entfernung von Quecksilber zu dekontaminieren:

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Fotonachweis: Lila Akal/Igapo Project

Schule am Bodensee verheizt die Heimat der Orang-Utans

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Collage - Palmölverwendung EU 2017 mit Gefesseltes Orang-Utan-Baby - DE

Schule am Bodensee verheizt die Heimat der Orang-Utans

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

auch heute gibt es noch einige Palmöl-Kraftwerke in Deutschland, weil deren Betreibern eine klingelnde Kasse offenbar wichtiger ist als der Erhalt der Regenwälder und der Artenvielfalt.

Im Parkschulzentrum in Kressbronn am Bodensee läuft so ein Ungetüm, ein mit Palmöl als Brennstoff betriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW).

Dabei hatte nach unseren jahrelangen Protesten die Bundesregierung im Jahr 2012 die finanzielle Förderung von mit Pflanzenöl betriebenen Blockheizkraftwerken aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) gestrichen.

Doch die Änderung des EEG wurde nur für neue Anlagen wirksam. Bestehende Altanlagen waren davon ausgenommen und geniessen über 20 Jahre einen „Bestandsschutz“.

Die positive Nachricht: Von den über 2.700 zumeist mit Palmöl betriebenen BHKWs, die es im Jahr 2007 in Deutschland gab, sind nur noch einige Dutzend Anlagen übriggeblieben. Während damals pro Jahr über eine halbe Million Tonnen Palmöl aus Regenwaldrodung in solchen Kraftwerken verheizt wurden, sind es heute noch etwa 60.000 Tonnen.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition, damit auch die letzten Palmöl-Kraftwerke endlich abgeschaltet oder umgerüstet werden:

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Fotonachweis: Collage RdR

Sprühattacke in Brandenburg stoppen

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Pestizideinsatz per Hubschrauber im Wald + Text "Kein Gift in den Wald"

Sprühattacke in Brandenburg stoppen

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

der Landesbetrieb Forst Brandenburg plant von Mai und bis Mitte Juni 9.000 Hektar Kiefernforste per Hubschrauber mit einem Insektizid zu besprühen. Betroffen sind die Landkreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming südlich von Berlin.

In den Kiefernplantagen vermehren sich drei Schmetterlingsarten, die die Nadeln der Bäume fressen. Das Insektizid Karate Forst (flüssig) tötet wahllos Insekten und Wasserlebewesen – und ist auch für Menschen gesundheitsschädlich. Die Wälder sollen deshalb gesperrt und das Sammeln von Beeren, Kräutern und Pilzen untersagt werden. Bis nahe an Häuser und Siedlungen sollen die Gift-Hubschrauber fliegen.

Auch die natürlichen Gegenspieler der Kiefernschmetterlinge, über 60 Insektenarten, Fledermäuse und Vögel, die die Raupen, Schmetterlinge und deren Eier fressen, sind dem toxischen Spritznebel ausgesetzt.

Die Schmetterlinge vermehren sich in den Kiefernmonokulturen stark, weil dort das ökologische Gleichgewicht gestört ist. Statt großflächiger Pestizidbesprühung aus der Luft ist daher der Umbau der Forste in naturnahe Laubmischwälder notwendig.

Ursprünglich dominierten in Brandenburg vor allem artenreiche Buchen- und Eichenwälder. Im Gegensatz zu den Kiefernforsten fördern Laubmischwälder auch die Fruchtbarkeit der Böden, den Wasserhaushalt und wirken drohenden Bränden entgegen.

Einwohner, lokale Forstbesitzer und Umweltschützer protestieren gegen die Giftattacke. Bitte helfen Sie den Irrsinn stoppen:

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: Public Domain // Bild 2: Angelika Hofer

Tiermassaker in Brasilien verhindern! — regenwald

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Jaguar in Mato Grosso do Sul (Brasilien)

Tiermassaker in Brasilien verhindern!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Jagd, also das Töten von Wildtieren, ist in Brasilien offiziell seit 1967 verboten. Doch Lobbyisten wollen nun die Jagd in Brasilien legalisieren – selbst in Naturschutzgebieten.

Weiterhin soll das neue Gesetz private Jagdgebiete ermöglichen: für den Sport, für kommerzielle Zwecke sowie den gewerblichen Handel und die geschäftliche Zucht von Wildtieren.

Brasilianische Umweltschützer kritisieren die Gesetzesvorlage scharf. Die Jagd und das Töten von Tieren bezeichnen sie als grausam, unmoralisch und als mittelalterliches Ritual. Die Jagd diene in Wahrheit nur dem Vergnügen der Jäger, dem Spaß am Töten sowie dem Handel mit bedrohten Tierarten.

Die Fauna, die jetzt schon massiv dezimiert ist, müsse geschützt und dürfe nicht zerstört werden, schreibt die Organisation APREMAVI. Hinter der Gesetzesvorlage stünden auch die Interessen der brasilianischen Waffenindustrie und von Rüstungsexporteuren, besonders aus den USA.

Wissenschaftler lehnen das geplante Gesetz ab, weil die Jagd die Stabilität der Ökosysteme und der landwirtschaftlichen Flächen und der eigenen Lebensqualität beeinträchtige. Tiere sind für die Ökosysteme und landwirtschaftlichen Kulturen unersetzlich: Sie regenerieren die Wälder, indem sie Samen verbreiten, sie halten die Bestände im Gleichgewicht und gesund, indem sie Schädlinge und Krankheiten kontrollieren.

Der Verlust der von der Tierwelt erbrachten Umweltleistungen hätte fatale ökologische Folgen einschließlich hoher finanzieller Kosten für uns Menschen. Die Jagd erhöht auch die Gefahr, dass bedrohte Arten, von denen viele in Brasilien endemisch sind (d.h. nirgendwo sonst auf der Welt existieren), aussterben.

Die Gesetzesinitiative schwächt den Schutz der Fauna und den Erhalt der biologischen Vielfalt. Sie unterläuft die bestehenden Umweltgesetze zum Schutz von Wildtieren (Nr. 5.197/67), das Gesetz über Umweltkriminalität(Nr. 9.605/98) und die von Brasilien unterzeichneten internationalen Verträge wie das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die biologische Vielfalt.

Bitte unterstützen Sie die Petition an das brasilianische Parlament. Es soll die Tierwelt schützen und das Jagdgesetz ablehnen!

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Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: Glauco Oliveira // Bild 2: Angelika Hofer

Bitte helft den Kinipan-Wald zu retten!

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Indigene Dayak Tomun im Kinipan-Wald

Bitte helft den Kinipan-Wald zu retten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

auf Borneo halten Indigene vom Volk der Dayak seit Monaten die Bulldozer einer Palmöl-Firma auf. Für eine Plantage hatte sie begonnen, unersetzbaren Regenwald in Indonesien zu zerstören. Viele Hektar Dschungel wurden bereits vernichtet, bis der Widerstand der Bevölkerung stark genug wurde.

Die Dayak sind sicher: Der Wald von Kinipan kann gerettet werden!

Ein Schlüssel dafür ist die Arbeit der Umweltschutzorganisation Save our Borneo (SOB). Gemeinsam mit den Dorfbewohnern intensivieren sie jetzt die Kampagne mit Protestaktionen, Blockaden, mit Videos und Pressearbeit, mit der Hilfe von Rechtsanwälten und Umweltgruppen. Denn die Palmöl-Firma soll dauerhaft abziehen.

JETZT SPENDEN  

Es geht um mehr als den Wald von Kinipan. Es geht um alle artenreichen Wälder in Borneos Bergen. Falls beim Ort Kinipan die erste Plantage entsteht, ist der Bergregenwald am Fuße des Schwaner-Gebirges gefährdet.

Deshalb ist der Widerstand der Bewohner von Kinipan so wichtig!

Rettet den Regenwald unterstützt SOB rund um ihren Chef Udin seit vielen Jahren. Wir wissen, wie schlagkräftig die Aktivisten sind, und vertrauen darauf, dass auch der Einsatz für den Wald von Kinipan Erfolg haben wird.

Bitte tragen Sie mit Ihrer Spende zum Schutz der Wälder auf Borneo bei.

Gerne schicken wir Ihnen eine Spenden-Urkunde, auf Wunsch per Email zum Ausdrucken.

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Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Mahendra Safrudin

Petition gegen noch größere Schiffe auf der Elbe!

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Containerschiff MSC Zoe

Petition gegen noch größere Schiffe auf der Elbe!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

der Elbe zwischen Hamburg und der Nordsee geht es immer schlechter.

– Das Wasser des Flusses wird durch den zunehmenden Schiffsverkehr und die Baggerschiffe zur braunen Brühe.

– Der Gehalt an Sauerstoff geht bedrohlich zurück.

– Fische ersticken – und fehlen auch Vögeln als Nahrungsquelle.

Forscher, Umweltschützer und Elbfischer warnen:

Die nächste Elbvertiefung verschlimmert das alles.

Bitte unterschreiben Sie diese Petition für eine lebendige Tideelbe an den Deutschen Bundestag.

„Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die 9. Elbvertiefung gestoppt und die Schlickverklappungen am Weltnaturerbe Wattenmeer vor Cuxhaven beendet werden. Wir fordern ein norddeutsches Hafenkonzept anstelle einer weiteren Vertiefung unserer Flüsse. Das Elbeästuar ist für die biologische Artenvielfalt in Europa von unermesslichem Wert. Der Nationalpark Wattenmeer steht als UNESCO-Weltnaturerbe unter internationalem Schutz.“

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_02/_23/Petition_91354.nc.html

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
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Fotonachweis: Bild 1: Mathias Rittgerott // Bild 2: Angelika Hofer

Eure Unterschriften können diese Bäume noch retten!

https://www.regenwald.org/petitionen/1045/eure-unterschriften-koennen-diese-baeume-noch-retten

Regenwald am Afi Mountain

Nigerias letzten Regenwälder droht das Todesurteil. Indigene Völker schützen seit Generationen den Lebensraum von Gorillas, Schimpansen und Waldelefanten. Mit aller Kraft verhindern sie ein Straßenbauprojekt, das den Dschungel im Osten des Landes zerschneiden würde. Doch jetzt sind Bulldozer aufgefahren. Bitte unterschreibt schnell!

News und Updates Appell

An: Präsident Muhammadu Buhari, Gouverneur des Bundesstaates Cross River Ben Ayade, Umweltminister Usman J. Ibrahim

„Stoppen Sie den Bau der Cross River-Schnellstraße – und wählen Sie eine alternative Route. Damit der Regenwald bewahrt bleibt.“

Ganzes Anschreiben lesen

Mahnend ragen die letzten Urwaldriesen in den Himmel. Arbeiter haben sie verschont, als sie ringsherum mit Bulldozern und Baggern auf Hunderten Metern kleinere Bäume und Sträucher zerstörten. Martins vom Volk der Ekuri läuft schweigend über die Rodung, wo der Dschungel undurchdringlich war. „Wenn man den Wald in Ruhe lässt, erobert sich die Natur die Schneise zurück“, ist sich Martins von der Organisation DevCon sicher.

Verantwortlich für die Regenwaldzerstörung ist Ben Ayade, der Gouverneur des Bundesstaates Cross River. Er steckt hinter dem Bau einer 260 Kilometer langen Straße von der Küste bei Calabar nach Katsina Ala. Die Route tangiert den Cross River-Nationalpark und gefährdet das Schutzgebiet am Afi Mountain, die Heimat bedrohter Gorillas.

Nigerianische Aktivisten vermuten, dass der Bau des Highways nur vorgeschoben ist. In Wirklichkeit bekämen Holzfäller Zugang zu den unberührten Wäldern. Ein Indiz dafür ist, dass der Gouverneur ursprünglich entlang der geplanten Straße einen 20 Kilometer breiten Streifen Land beschlagnahmt. Manche fürchten, dass nach dem Kahlschlag Palmöl-Plantagen angelegt werden.

Nach Protesten musste der Gouverneur die Enteignung zurücknehmen und hat eine Route vorgeschlagen, die große Waldgebiete umgeht. Die Föderalregierung akzeptierte den Bau – unter strengen, kaum erfüllbaren Auflagen.

Im Januar 2019 sind trotzdem mehrere Bulldozer aufgefahren und haben angefangen, Bäume auszureißen. Der Gouverneur setzt sich über Auflagen hinweg – der Weiterbau ist ilegal!
„Der Bau wäre das Todesurteil für unseren Wald! Wir werden unsere Mutter Erde verteidigen“, sagt der Umweltschützer Odigha Odigha.

Die Einheimischen sind entschlossen zu kämpfen und bitten um unsere Unterstützung.