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Kastrationsprojekte verhindern unfassbares Leid, noch bevor es existiert!

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Kastrationsprojekte verhindern Leid, noch bevor es existiert! Eine Mega-Aufgabe erwartet uns!!!
Eifrigen RespekTiere-LeserInnen ist sie ein absoluter Begriff, als Fels in der Brandung, als vielleicht hellster Stern am Himmel des Tierschutzes kennen wir sie: Frau Monika Brukner aus der Schweiz, die Unermüdliche, welche seit drei Jahrzehnten einen unfassbar wundervollen Gnadenhof in Serbien führt! Viel haben wir über jenen Ort geschrieben, um uns bei jeglicher Schilderung doch immer nur in Superlativen zu verlieren. Frau Brukner‘s zu Hause ist, zumindest in der persönlichen Wahrnehmung, allenfalls und dementsprechend einer der schönsten Orte der Welt, bestimmt aber einer, wo jedes Gramm Erde eine Geschichte von Blut und Tränen, aber umso mehr von Liebe und Erneuerung erzählt. Auf der langen Suche nach Zuversicht ist es jener Ort, einst wird er sagenumwoben sein, wo die Wurzel der Hoffnung ihre Heimat gefunden hat.
Neben der Herberge sind die Intentionen Frau Brukner’s aber noch wesentlich vielfältiger; sie verkörpert DIE Tierschutzinstanz des Balkanlandes, unterrichtet mit ihren TierschutzlehrerInnen tausende von Schülern (2017 über 1200), ist Kooperationen mit dutzenden Asylen eingegangen, wo vorher furchtbarste Verhältnisse geherrscht haben, nun aber der Tierschutzgedanke im absoluten Vordergrund steht; sie hat Tür und Tor geöffnet für Exkursionen in den von ihr kreierten Garten Eden, wo abertausende Menschen für ein paar Stunden eintauchen können in die Ahnung des Paradieses; Frau Brukner hat die schlimmsten privaten Tierhaltungen – zum Beispiel jene in sogenannten ‚Road-Side-Zoos‘ – genannt und mit Güte darauf reagiert, die Kerker abgerissen und durch Gehege ersetzt – so umwälzend sind ihre Bemühungen, dass der Platz hier und die Zeit nicht genügen können ihr Lebenswerk auch nur annähernd ausreichend zu würdigen.
Fotos unten: Frau Brukner einst und jetzt! Nichts hat sich verändert, seit wir uns um 2005 zum ersten Mal getroffen hatten; sie ist noch immer derselbe Fels in der Brandung!
Was aber neben den mannigfaltigen Bestrebungen immer zu ihren unabdingbaren Hauptaufgaben zählte und zählt, ist das Kastrieren von Straßenhunden und -katzen; sie, die Myriaden von Gewalttaten an den besten Freunden des Menschen bezeugen musste, die Monate und Jahre in tiefstem Schmerz und entsetzlicher Pein ob des Schicksals der wunderbaren Tiere verbringen musste, die mehr Tränen über den Umgang mit den Ausgestoßenen der Gesellschaft geweint hat als ein Mensch es je ertragen musste, sie, die aberhunderte Opfer bei sich aufnahm und gesundpflegte, weiß aufgrund all dieser Tatsachen über die unabdingbare Wichtigkeit solcher Eingriffe wohl besser Bescheid als irgendwer sonst auf diesem Planeten!
Mehr als 6 000 Kastrationen (!) hat sie mit ihrem großartigen Team alleine 2017 (!) bewerkstelligt, in ganz Serbien verteilt warten TierärztInnen auf ihren Auftrag; so zum Beispiel sitzen auch jetzt gerade rund 700 von Frau Brukner betreute Hunde und Katzen in verschiedenen Tierheimen, bei privaten Pflegestellen oder auch auf der Straße, gefüttert und umsorgt von ihrem Team, und sollten, MÜSSEN, alsbald kastriert werden, weil sonst die Katastrophe, einer der schlimmsten Schanden der Menschheit, ihren Fortgang nimmt, nun, nach Jahren der Hoffnung.
Fotos: unfassbares Tierleid auf den Straßen Europas – mit katastrophalen Auswirkungen…

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Das legendäre Tollwood in München – RespekTiere durfte wieder dabei sein!

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Tollwood 2018 – RespekTiere war wieder dabei!!!
RespekTiere war wieder am legendären Münchener Tollwood-Festival (unbedingt Homepage anschauen, https://www.tollwood.de/tollwood-sommerfestival/) vertreten! Wie nicht anders zu erwarten, es waren wieder tolle Tage mit vielen Gesprächen in der unvergleichlichen Atmosphäre einer der schönsten und eindrucksvollsten Veranstaltungen weit und breit!
Wir möchten nicht missen an dieser Stelle einmal mehr den VeranstalterInnen unseren allerherzlichsten Dank auszudrücken, dafür, dass wir, nun schon so oft, dabei sein durften! Es ist uns jedes Mal auf ein Neues eine große Ehre und Freude!
Das diesjährige Sommerfestival läuft übrigens noch bis zum 22. Juli – wer Zeit und Lust hat, bitte schaut‘s vorbei im Olympiapark, täglich bis 1 Uhr früh bei freiem Eintritt geöffnet!!! Selbst eine weite Anreise zahlt sich vollends aus, so viel steht fest!
Fotos, Reihe 1: unser wunderschöner Stand am diesjährigen Sommer-Tollwood! Reihe 2, 3: es ist fast unglaublich, welches Angebot am Festival herrscht – einfach nur großartig! Reihe 3, rechts: Kinder betrachten die RespekTiere-Fotoausstellung…
An ebenso großer Dank gilt all jenen, welche an unserem wunderschönen Stand vorbeigeschaut haben und natürlich ganz besonders unseren unfassbar treuen MitstreiterInnen aus der Isar-Metropole, ohne welche wir den zeitlichen Aufwand gar nie schaffen würden! Bei Elisabeth und Manfred laufen dann auch alle Fäden zusammen, und so konnten wir wieder eine Bus-Ladung voll Hilfsgüter für den nächsten Auslandseinsatz mit nach Hause nehmen (zum Beispiel übergab die immer im Einsatz stehende Sabine Hundenahrung sowie 150 Euro an Barspende, die Juliane überreichte 100 Euro, Elisabeth aus Landshut sowie der Futtertransporteur Norbert brachten große Mengen an Tiernahrung, Petra stellte ihre sehr begehrten Artikel wie Taschen und Seifen zum Verkauf für die Esel in Mauretanien zur Verfügung – schaut mal auf die Homepage, einfach super, https://www.vegan.eu/ethice/); der Partei ‚Mensch Umwelt Tierschutz‘, MUT, möchten wir in diesem Zuge ebenfalls ein herzlichstes ‚Dankeschön‘ ausrichten, an deren Stand werden zum Beispiel unsere RespekTiere-Kaffeetassen präsentiert, wo der Erlös RespekTiere International zu Gute kommt (www.tierschutzpartei.de)! Wie schön, Rita Kampmann, die Gründerin der weithin bekannten Hundeschule www.freude-am-hund.info (direkt beim Olympiapark) überbrachte erneut, zum wiederholten Male, eine ganze Menge an Tiernahrung, von ihren Vereinsmitgliedern gesammelt und gespendet!
Unsere so unentbehrliche rechte Hand aus München, Manfred, übergibt an Tom 150 Euro, gespendet von Sabine Spiller; rechts: Rita von der Hundeschulde Freude-am-Hund übergibt wie schon so oft Sachspenden, gesammelt von Ihren MitarbeiterInnen!
Unsere so unentbehrliche rechte Hand aus München, Manfred, übergibt an Tom 150 Euro, gespendet von Sabine Spiler; rechts: Rita von der Hundeschulde Freude-am-Hund übergibt wie schon so oft Sachspenden, gesammelt von Ihren MitarbeiterInnen!
Es ist einfach nur großartig zu wissen, dass so viele so großartige Menschen zusammenhelfen, wenn es für die Sache der Tiere geht – fühlt Euch alle ganz fest umarmt!!!
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Einsatz in Rumänien und in Serbien – bitte helfen Sie uns helfen!!!

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Einsatz in Rumänien und in Serbien – bitte helfen Sie uns helfen!!!
Es ist wieder soweit – der Mercedes Sprinter steht vollbepackt in der Einfahrt, bereit zur nächsten großen Hilfsfahrt: die nächsten Tage, so viel steht fest, werden wir wieder im Dauereinsatz verbringen, erneut unterwegs in Richtung Südosten, von Salzburg aus durch Ober- und Niederösterreich, hinein ins Burgenland und über die Ostautobahn durch die pannonischen Tiefebenen des Magyarenlandes bis nach Rumänien. Das Karpatenland ist dieses Mal aber nur der Zwischenstopp, denn später werden wir das RespekTiere-Mobil auch noch durch Serbien lenken, wo eine immens schwierige Aufgabe langsam konkrete Formen annimmt, eine Herausforderung, welche alsbald unserer allen Einsatz erfordern wird…
Die Nerven sind einmal mehr angespannt, nun zum gefühlten hundertsten Mal ins Geburtsland Graf Draculas unterwegs, um zu verschiedenen ausgewählten Punkten, seit Jahren nun schon die gleichen Ziele, einige hundert Kilos an Kleidung und Dingen des täglichen Bedarfs sowie gut 700 kg an Tiernahrung zu befördern, dorthin, wo sie am dringensten gebraucht werden. Damit ist es aber bei dieser Fahrt nicht getan, dann sobald all die wichtigen Vorhaben erledigt sind, werden wir uns – Inshalla, so Gott will – am Balkan wiederfinden, wo wir einen der wunderbarsten Orte in Punkto Tier- und Umweltschutz, den Gnadenhof der Frau Brukner (www.tierschutz-djurdjevo.ch), ansteuern. Dort, unweit der Metropole Novi Sad, gibt es dann jede Menge für uns zu tun, wird unsere Unterstützung gerade jetzt und natürlich auch in Zukunft bitter benötigt – doch dazu später!

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Von Triumphen und Tragödien – ein Wechselbad der Gefühle in Serbien!

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Von Triumphen und Tragödien – ein Wechselbad der Gefühle in Serbien!
Morgen geht es zurück nach Salzburg, eine unglaublich emotionale Reise neigt sich somit langsam ihrem Ende zu! In Kürze wird es uns eine große Ehre sein, in Ausführlichkeit über den Einsatz zu berichten; von so viel Interessantem und in der Wichtigkeit kaum zu Überbietenden gilt es zu erzählen!
 
 
 
Eines steht fest: die Zukunft bringt viele Herausforderungen, es gilt einmal mehr elementare Probleme anzupacken. Wir werden hierfür Ihre Hilfe benötigen, vielleicht dringender denn je. Dafür erhalten Sie aber selbstverständlich unser Versprechen, alles in Macht stehende zu unternehmen, um dort einen entscheidenden Unterschied zu machen, wo es wirklich zählt!
 
In den nächsten Tagen werden wir ausfürchlichst über alle Ereignisse berichten; bitte verzeihen Sie die kurze Verzögerung, aber schon am Sonntag, sowie dann am Montag, sind wir auch schon wieder hierzulande im Einsatz – wer Zeit und Lust hat und in der Nähe von München wohnt oder zufällig verweilt, kommt uns am so großartigen Tollwood-Festival im Olympiapark besuchen! Sonntag, von 11 bis 23 Uhr, Montag 14 bis 23 Uhr!!!
Wir freuen uns auf Euch!!!
 
 
 

Frau Brukner und ihr Lebenswerk, der vielleicht schönste Gnadenhof des Planeten – wir verbeugen uns in tiefer Ehrfurcht vor einer der großartigsten Tierrechtsaktivistinnen der Welt!
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proof of life from the Balkans!

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Proof of Life from the Balkans!
Was für ein Einsatz! Nachdem wir in Nadrac viele, viele Menschen glücklich machen durften mit den von Ihnen gespendeten Spendengütern, die 150 Hunde der Frau Oprea für die nächsten Wochen versorgt haben, in Rumänein noch einen Protest gegen das Hundetöten durchführten…
 
…sind wir endlich in Serbien angekommen!
 
Wie gut, denn sosnt wäre diese Wunderschöne wohl morgen schon nicht mehr am Leben gewesen! Sooooo schön, wir konnten sie tatsächlich dem bereits lauernden Tod entreissen und auf einen der schönsten Plätze der Welt bringen – diese und viele andere Geschichten werden wir Ihnen alsbald erzählen!
 

Bitte helfen sie uns helfen! Die Hunde brauchen uns und wir brauchen Sie! Mit Ihrer Unterstützung ist alles möglich!!!
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Wir sind in Rumänien – und es gibt so viel zu tun!

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Wir sind in Rumänien – und es gibt so viel zu tun!
Was für ein Hilfsfahrtbeginn! Als Tribut an den Ferienbeginn – wir mussten den Einsatz JETZT durchführen, unaufschiebbar, weil die Hunde der Frau Oprea dringend unsere Hilfe benötigten und uns in Serbien einiges erwartet – gestaltete sich bereits der Reiseweg zur Endlos-Odyssee; erst nach vier Uhr morgens hatten wir unser erstes Etappenziel erreicht!
Heute schon konnten wir dann über 700 kg dringenst benötigtes Hundefutter zum Asyl der Frau Oprea bringen, sie erinnern sich, jene unfassbar tapfere Frau, welche in ihrer Herberge rund 150 Hundeseelen seit vielen Jahren umsorgt! Jedenfalls, wir sind wieder mittendrinnen im alltäglichen rumänischen Wahnsinn! Ein erster Bericht folgt in Kürze!
 
Nicht vergessen, morgen Montag, 18 Uhr, geht das RespekTiere-Radio wieder on-air! Vom Wahnsinn in Rumänien wird uns die Sendung zum Wahnsinn nach Bulgarien führen! Im Gespräch mit Tom ist Aleko, von dem die Hörerinnen und Hörer höchst Interessantes aus seiner Heimat erfahren werden! Die Radiofabrik ist auf 97,3 oder 107,5 zu empfangen, über Cablelink 98,3 oder über den livestream (www.radiofabrik.at)!
 
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Bitte helfen Sie uns helfen! Letzte Vorbereitungen für so wichtigen Einsatz in Rumänien und Serbien!

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Bitte helfen Sie uns helfen! Letzte Vorbereitungen für so wichtigen Einsatz in Rumänien und in Serbien!
Achtung, Achtung! Wir sind wieder im Hilfseinsatz, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! Zum Wochenende startet sie wieder, die große Reise nach Rumänien, wo wir einmal mehr Hilfsgüter nach Nadrac, also hinein in die Sackgasse des Lebens am Fuße der Karpaten, fahren und dann zu ‚unserem‘ Hundeasyl der Frau Oprea nach Temeswar weiterreisen werden!
Dort erwartet man uns schon wieder händeringend, haben wir es doch auf uns genommen, rund 150 Hunde bestmöglich zu versorgen! Auch über die Zukunft der Herberge gilt es wichtige Gespräche zu führen, neben all den anderen Herausforderungen, welche bei einer derartigen Hilfsfahrt anfallen.
Der Rückweg wird uns schließlich über Serbien führen, wo wir – so viel sei schon jetzt verraten – ein unfassbar wichtiges Projekt mitzutragen versuchen werden!
Es gibt also wieder einmal extrem viel zu tun – verlieren wir deshalb keine Zeit und packen wir es an!
 
Bitte helfen Sie uns helfen! Einsätze wie diese, sie sind von enormer Wichtigkeit, mit einfachen Worten gar nicht zu beschreiben. Es geht nämlich um viel mehr als ‚nur‘ um das Bringen von Waren, es geht hierbei um die Gestaltung der Zukunft, wo selbst in fernen Ländern der Tierschutz endlich, endlich, endlich eine maßgebliche Rolle einnehmen muss… deshalb dürfen wir nicht müde werden Sie zu bitten: Unterstützen Sie unsere Initiative ‚respekTIERE IN NOT‘! Die Tiere brauchen uns – und wir brauchen Sie! Nur Zusammen können wir einen echten Unterschied ausmachen!!!
 
 
Foto: Seit Herr Oprea, Gott sei seiner Seele gnädig, von uns gegangen ist, ist Frau Oprea noch mehr auf sich alleine gestellt. Aber genauso wie sie es seit vielen Jahren in der Vergangenheit getan hat, wird sie auch die Zukunft meistern – dafür müssen nun aber wir Sorge tragen!
Apropos Hilfseinsatz: dieser Tage besuchten wir auch wieder ‚unsere‘ Katzenfrau im niederösterreichischen Weinviertel, genauer in der Nähe von Hollabrunn. Bis zu 40 Katzen hatte die gute Frau einst zu versorgen, allesamt Streunertiere aus einer nahen Ruine, wo ihr von verschiedenen Seiten Hilfe zugesagt worden war; heute sitzt sie nicht zuletzt wegen des nichtgehaltenen Versprechens auf einer persönlichen Ruine, vergessen und verlassen von jenen, die sie einst in diese prekäre Lage brachten. Noch immer versorgt sie um die 10 Katzen, und dabei sind wir ihr nun schon seit mehreren Jahren behilflich. Einmal mehr durften wir dieses Mal zusätzlich auch wieder eine Futterspende von unserer Partnerorganisation, dem Tierheim Krems, übergeben!
 
 
 
Fotos: wie so oft eine unentbehrliche Hilfe bei der Arbeit – Papa Putzgruber! rechts: viiiiiel Katzennahrung konnten wir wieder bringen!
Gestern Abend war RespekTiere dankenswerter Weise von der Bürgerinitiative St. Valentin (www.wollen-wir-nicht.at) zu einem Diskussionsabend eingeladen worden. Vielleicht erinnern Sie sich, in der kleinen niederösterreichischen Stadt unweit der Bundeslandgrenze zu Oberösterreich ist seit längerem die Errichtung eines 40 000-Individuen-Maststalles für Hühner geplant. Wir haben eingehend über das Vorhaben und den Widerstand dazu berichtet, alle Infos zu unserer diesbezüglichen Sichtweise finden Sie unter ‚39 999 Leben, 7 mal im Jahr‘, https://www.respektiere.at/comatix_news.php?newsid=1773!
Zugegeben, wir waren nach der ersten Kontaktaufnahme mit der BI doch etwas skeptisch. Dachten, hier geht es wie leider so oft nur darum, dass ein derartiges Tier-Konzentrationslager zwar verhindert werden soll, aber nur darum, weil es ‚zu nah‘ an der Siedlung geplant ist, die Anrainer etwaige Geruchsbelästigung und dergleichen vermeiden wollen. Auch das wären natürlich nachvollziehbare Gründe, aber die sollten dann in einem solchen Falle als das verkauft werden was sie sind: menschliche Maßstäbe, die mit Tierschutzrelevanz wenig bis gar nichts zu tun haben. Wer nämlich selbst Brathühner zum billigsten Preis konsumiert, der/die darf sich über die Existenz solcher Masthallen nicht beschweren, auch wenn die in der Nähe der eigenen Wohnstätte gebaut werden – so zumindest lautet die Theorie. Das Motto ‚Billgfleischproduktion ja – aber nicht in meiner Nähe‘ ist ein wenig nachvollziehbares, zutiefst unehrliches, nahezu schizophrenes. Wir würden keine Initiative unterstützen, die sich am Papier für Tierschutz ausspricht, aber in der Realität jeden Widerstand beendet, wenn die neu zu errichtende Betriebsstätte dann im Nachbarort gebaut werden soll. ‚Aus den Augen-aus dem Sinn‘ ist tatsächlich verabscheuungswürdiger Verrat an der Thematik, so zumindest empfinden wir es; wird Tierschutz als Instrument missbraucht, kann und darf es keine Unterstützung durch Tierschutzorganisationen geben.
 
 
Die Bürgerinitiative St. Valentin allerdings hat uns überrascht, und das im besten Sinne des Wortes; sie hat nämlich ganz wunderbare Arbeit geleistet und leistet sie immer noch. Inzwischen geht es nicht mehr ‚nur‘ um den Betriebsstandort, die Diskussion hat sich längst ausgeweitet auf so zukunftsrelevante Themen wie ‚regionaler Einkauf‘, ‚Emission‘, Düngemittel, ‚Nein zu Tierfabriken‘, ‚Tierwohl‘, usw.
Es ist etwas geschehen in St. Valentin, die Menschen sammeln Infos, kommunizieren, gehen mit gutem Beispiel voran. Vorbildlich! Die Initiatoren können stolz auf das Geschaffte sein, wie auch immer sich die Angelegenheit noch entwickeln wird.
Doch kurz zurück zum gestrigen Abend; die Diskussionsrunde hervorragend organisiert, und alle relevanten Parteien waren dazu erschienen. Selbstredend die InitiatorInnen der Bürgerinitiative, ein Abgeordneter vom Nationalrat (Dr. Vogel von der SPÖ), eine Landtagsabgeordnete, lokale PolitikerInnen, VertreterInnen aus der Bio-Branche, von der Ama, vom Bauernverband, die Hühnerbauern selbst, die Bürgermeisterin, wir vom Tierschutz, betroffene NachbarInnen, usw.
Trotz der Brisanz der Materie entwickelten sich wirklich interessante Gespräche, richtungsweisende Ansätze wurden diskutiert (ob sie auch umgesetzt werden können, wird die Zukunft weisen); was uns besonders freute: den allermeisten der Anwesenden dürfte der Tierschutz ganz besonders am Herzen liegen, zumindest war er mit ein zentrales Thema.
 
Hier soll das 40 000-Hühner-Gefängnis entstehen!
Eine extra Erwähnung gilt an dieser Stelle auch den anwesenden Geflügelbauern; es ist bestimmt nicht einfach sich einer derartigen Gesprächsrunde zu stellen, und auch keine Pflicht. Die Herren taten es trotzdem, vertraten ihre Interessen (was natürlich ihr gutes Recht ist), zeigten sich aber auch durchaus diskussionsbereit. Nur so kann ein Miteinander funktionieren, und dafür gebührt ihnen Lob.
Fazit: egal was letztendlich passieren wird, wir haben den Eindruck, die Stadtgemeinschaft wird nicht in Gefahr geraten daran zu zerbrechen; im Gegenteil, sie scheint durch die Gründung der Initiative bei aller Brisanz sogar gestärkt aus dem Geschehen herauszugehen können. Letztendlich könnte es fast nur Gewinner geben, so zum Beispiel, wenn anstellte der konventionellen Haltung doch noch eine nach biologischen Maßstäben gebaut werden würde (selbstredend, selbst das eventuelle Bio-Huhn würde nur dann ein wirklicher Gewinner sein, wenn letztendlich gänzlich auf den Verzehr von Geflügel verzichtet werden würde; aber von dieser Idealvorstellung sind wir derzeit leider noch weit entfernt…).
Besuchen Sie die Homepage von Wollen-Wir-Nicht.at, Sie werden dort viele, viele interessante Ansätze, Ideen und Informationen vielleicht auch für Ihre Gemeinde finden. Abschließend können wir nur sagen: BI St. Valentin, gut gemacht!!!
 
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von geretteten und zu rettenden Tieren/Radio RespekTiere

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von geretteten und zu rettenden Tieren/Radio RespekTiere
Ein sehr tierschutzaffines Paar aus Deutschland macht Urlaub in Österreich, genauer in den Bergen um Schladming. Die wunderschöne Umgebung täuscht zu Anfangs über eine Problematik hinweg, welche uns immer wieder im tiefsten Erstaunen zurücklässt. Denn tatsächlich gibt es selbst in diesen Tourismus-Hotspots altbekannte und völlig vermeidbare Vergehen an der Tierschutzseele – wie so häufig im bäuerlichen Umfeld finden sie alsbald eine Unzahl von Kätzchen, fast durchwegs von schweren Krankheiten gezeichnet!
Auch wenn es nicht so oft und nicht so dramatisch thematisiert wird: es ist eine Schande für ein reiches Land wie Österreich, dass selbst nach vielen Jahren der Problembehandlung noch immer kein Rezept gefunden werden konnte, um die TierhalterInnen in ihre Verantwortung zu rufen. Was haben wir da schon an Ausreden gehört, jedermann/frau, der/die je in dieses Feld vorgestoßen ist, weiß ein trauriges Lied davon zu singen.

Doch zurück zu unserem Paar; diese wunderbaren Menschen sprachen die Sachlage nicht nur an, sie handelten schließlich auch. Und wir konnten Hilfestellung leisten, sodass zwei der Armen, verschnupft und mit verklebten Augen, aber in eine sichere und liebevolle Zukunft blickend, heute schon in einem neuen zu Hause sind.
Nach dieser zum einen so erfreulichen Erfahrung, zum anderen angesichts der Größe und Häufigkeit des so offensichtlichen Versäumnisses durch Behörden und VerschulderInnen doch sehr erzürnt, haben wir uns eines vorgenommen: wir werden in Zukunft den Blick vermehrt auf die unselige Thematik richten!

 
 
 
Achtung, Achtung! Über Ersuchen eines privaten Hundehalters um unsere Mithilfe bei der Suche nach einem neuen Halter geben wir folgendes bekannt:
Unten genannte Personen müssen ihre Hunde aus verschiedenen, im Artikel beschriebenen Gründen abgeben und sucht aus diesem Grund ein geeignetes neues zu Hause.
Interessenten mögen sich direkt mit den Genannten in Verbindung setzen und sich dort selbst überzeugen, ob die Voraussetzungen des § 8a(2)4. Tierschutzgesetz vorliegen. Eine Haftung dafür übernehmen wir nicht!

Zwei Straßenhunden in Bulgarien brauchen ganz dringend unsere Hilfe!!!!
Johnny und Pepi sind zwei wunderschöne Straßenhunde, welche in Bulgarien von Aleko, einem wunderbaren Tierschützer und seit einigen Jahren ein enger Freund, gerettet wurden. Aleko, mit Hilfe seiner Mutter vor Ort (er selbst hat in Deutschland studiert und arbeitet seither bei einer Firma in Bayreuth), hatte bemerkt, dass das Duo auf der Straße ums pure Überleben kämpft; er zögerte nicht lange, fing sie ein und brachte sie in ein privates Tierheim, wo er von nun an finanziell für sie aufkam. Der Hauptgrund für das rasche Eingreifen – aufgrund der folgenden Tatsache unaufschiebbar geworden – war die ständige Bedrohung durch Anrainer, welche immer wieder versuchten, die Hunde zu vergiften oder zu erschießen. Andere, die ehemals mit den beiden lebten, waren solchen Aggressionen längst zum Opfer gefallen. Besonders Pepi, ca. 7 oder sogar schon 8 Jahre alt, 60 cm hoch und ungefähr 25 kg schwer, hatte großes Glück, sie war bereits einmal einem Anschlag nur knapp entronnen; unbeschadet kam sie damals allerdings nicht davon, sie sieht seither aufgrund einer durch Menschen induzierte Verletzung leider nur mehr auf einem Auge.

 
 
 
 
Fotos: oben, deutlich zu erkennen ist das kaputte Auge von Pepi; noch dramatischer mutet die Verletzung ihres Schwanzes an; einmal entzündet, konnte die Hündin nicht mehr aufhören selbst daran zu nagen. Aleko brachte sie nun in eine Klinik, wo sie operiert wurde.

In vorhin erwähnter Unterkunft lebten die Hunde fortan zwar in Sicherheit, aber nun in sehr beengten Verhältnissen. Wiederum war es Pepi, welche unter dieser Tatsache besonders litt. Depressionen befielen die Arme, derart ausgeprägt, dass sie schließlich begann, Teile ihres verletzten Schwanzes abzubeißen. Sie wird momentan wegen der dadurch entstandenen Entzündung in einer Tierklinik behandelt und tritt keine Besserung ein, muss die Rute wohl amputiert werden.
Aber auch Jonny, gut 6 Jahre alt, 70 cm hoch und rund 25 kg schwer, litt unter den gegebenen Bedingungen. Sein schwarzes Fell ist an manchen Stellen aufgrund des Stresses grau geworden.
So blieb Mutter und Sohn keine andere Wahl – sie holten die Hunde vor einigen Wochen aus dem Asyl, pflegten sie zu Hause gesund. Nun aber kommt eine weitere unerwartete Wendung des Schicksals zutragen; alsbald müssen sie aus diversen Gründen die Bleibe räumen. So wird ihnen nichts anders übrigbleiben, als die Hunde letztendlich wieder auf die Straße zurückzubringen; denn Vierbeiner werden bei der Wohnungssuche allgemein nicht geduldet.
Beide Hunde haben also bereits viel Schlimmes erlebt und verdienen sich so ganz besonders ein schönes Zuhause.
Jonny und Pepi verfügen übrigens über ein äußerst angenehmes, zutrauliches und freundliches Wesen. Die Hunde sind voller Energie, sind überaus selbstbewusst, neugierig und sehr intelligent. Selbstverständlich sind sie auch stubenrein. Obwohl – ober besser ‚besonders weil‘ – Johnny und Pepi auf der Straße geboren wurden, sind sie sehr umgänglich und man kann mit ihnen problemlos Spaziergänge mit und ohne Leine unternehmen. Ob die Hunde mit Katzen umgehen können, dies soll vorsichtig getestet werden, aber eher nicht.
Beide sind kastriert, geimpft, gechipt, entwurmt und gegen Ungeziefer behandelt. Weiters besitzen sie den EU-Tierpass und wurden 2014 kastriert.

 
 
Anfangs ist Johnny zwar etwas misstrauisch und behutsam, bestimmt ein Tribut an sein hartes Leben auf der Straße, doch das Misstrauen legt sich bei entsprechender Fürsorge schnell.  Sowohl er als auch Pepi bauen sehr schnell eine Bindung zu ihren Menschen und zu anderen Hunden auf und werden dann geradezu überschwänglich und verschmust. Vor allem lieben sie es, auf freien Wiesen herumzutollen und zusammen zu spielen. Es wäre natürlich ganz fantastisch, wenn sie zusammenbleiben könnten; weil das aber bestimmt noch viel schwieriger ist, werden sie selbstverständlich auch getrennt vermittelt.
Aleko, der zurzeit in Bulgarien verweilt, ist bereit, sämtliche Kosten (bspw. Transport) für die Hunde zu übernehmen, damit Pepi und Jonny schnellstmöglich eine/n liebevolle/n menschlichen PartnerIn finden. In 2 Wochen wird er den Nachhauseweg aus Sofia antreten, vielleicht findet sich bis dahin jemand, der/die die Süßen bei sich aufnehmen würde?
Aleko’s Kontaktdaten lauten wie folgt:
Aleko Dimitrov
0049 – 176 789 123 61
aleko.dimitrov@gmail.com
Es gibt einen weiteren Hilferuf; hier geht es um Bruno, einen wunderschönen Mischlingshund, den eine Tierschützerin aus Bosnien vor drei Jahren in den Straßen von Sarajevo entdeckte. Er lebte damals in einem Rudel, und da die gute Frau keine Möglichkeit hatte, ihn bei sich zu Hause aufzunehmen, fütterte sie ihn über Wochen und Monate hinweg in seiner Umgebung.
Das Leben ist in Sarajevo hart für Straßenhunde, und als die allfälligen Gefahren überhandnahmen, wurde Bruno schließlich in eine private Pension gebracht, wo die Tierschützerin fortan für seinen Aufenthalt bezahlte. Nun aber, ein Jahr später, ist sie arbeitslos geworden und kann für die Kosten der Herberge nicht mehr aufkommen.
Bruno ist nun etwas über 3 Jahre alt und ein ganz fantastischer Hund; er ist 25 kg schwer, 60 cm groß, entscheidet im Umgang mit anderen Hunde nach Sympathie; der Wunderschöne ist natürlich stubenrein, bereits leinenführig, sehr schlau, geimpft und kastriert.
Bruno würde selbstverständlich nach Österreich oder nach Deutschland gebracht werden!
Falls Sie Interesse an Bruno haben, alle nähere Infos bekommen Sie direkt unter 0049-1520-2821367, Snjezana!
 
 
 
Achtung, Achtung! Am Montag, 18 Uhr, geht das Radio RespekTiere wieder on-air! Zu Gast in der heutigen Sendung ist Aleko, ein Tierschutz-Kollege aus Bulgarien. Er wird uns viel Interessantes speziell über die Straßenhundproblematik in seinem Land erzählen! Zu Empfangen über die Welle der Radio-Fabrik 97,3 oder 107,5, über cabellink 98,3 oder über den livestream der Radiofabrik (www.radiofabrik.at)!
 
 
Fotos: Aleko ist im Moment in Bulgarien – was er erlebt, ist im Balkanland Legende! Links, Pferde in der Nacht auf der Autobahn; rechts, Hunde in den zerfallenden Ruinen!
unten: Aleko und Tom beim Interview!
 
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‚Highway to Hell‘-Protest vor dem Schlachthof Bergheim!

 
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‚Highway to Hell‘-Protest vor dem Schlachthof Bergheim!
Heute fand in Bergheim bei Salzburg einmal mehr eine Kundgebung gegen den dort beheimateten ‚größten Rinderschlachthof Österreichs‘ statt. Als ‚Tatort‘ wurde hierfür erneut die direkte Zufahrt zur Tötungsanstalt gewählt, ein strategisch günstiger Punkt, weil dort ununterbrochen starker Pendlerverkehr von und zur Stadt herrscht – und alle Tiertransportfahrzeuge die Kehre passieren müssen… RespekTiere-AktivistInnen in blutiger Mezgerbekleidung sowie im Gevatter-Tod-Kostüm posierten stundenlang vor Transparenten mit Aufschriften wie ‚Tradition ist keine Rechtfertigung für Tierquälerei‘ ‚Highway to Hell – Stopp Tiertransporte!‘ und ‚So lange es Schlachthöfe gibt wird es auch Schlachtfelder geben!‘; wieder folgten teils sehr erfreuliche Reaktionen der PassantInnen: vom hochgestreckten Daumen bis zum Hupkonzert war alles dabei, was den Tierrechtsaktivisten zur Freude gereichteJ
 
‚Highway to Hell‘, nennt RespekTiere diese Straße zum Schlachthof, auf welcher so viel Not und so viel Leid tagtäglich passiert; unvorstellbare 100.000 Rinder und Kälber werden im Salzburger Schlachthof mittlerweile alljährlich ‚verarbeitet‘, weit mehr als 70 000 geschlachtet!
RespekTiere möchte mit solchen Aktionen die Menschen zum Nachdenken bewegen; wir alle sollten folgende Tatsache nicht verdrängen: jedes auch noch so kleine Stück Fleisch auf dem Teller setzt den Tod eines Mitlebewesens voraus! Wer Fleisch isst, gibt deshalb unweigerlich den Auftrag zum Töten – seien wir uns dieser riesigen Verantwortung stets bewusst!
 
 
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Wunderbare Nachricht – die ‚Kistenhunde‘ müssen nie mehr zurück!

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Wunderbare Nachricht – die ‚Kistenhunde‘ müssen nie mehr zurück!
Die wunderbare Nachricht – es ist amtlich, die Halterin der befreite ‚Kistenhunde‘ ‚verzichtete‘ auf die Süßen, sie müssen nie wieder zurück in diesen absoluten Wahnsinn!
Sie erinnern sich bestimmt: vor wenigen Wochen entdeckten wir irgendwo im mystischen Waldviertel, genauer bei Waidhofen/Thaya, durch puren Zufall eine Hundehaltung, welche bisher so nicht vorstellbar gewesen ist; eine ‚Hundezüchterin‘ hielt Mama sowie deren Babys in einer winzigen Kiste, in völliger Dunkelheit. Raus aus dem furchtbaren Gefängnis durften sie laut Augenzeugenbericht nur eine halbe Stunde am Tag, dann zum ‚Pipi-Machen‘ sowie um Nahrung aufzunehmen. Den Rest ihrer Zeit verbrachten sie im Finsteren, im eigenen Kot, auf minimalstem Platzangebot. Warum? ‚Weil sie sonst in die Wohnung machen‘, lautet die lapidare Rechtfertigung der Halterin…
Wie lange die Mutterhündin derartige Verhältnisse ertragen hat müssen, wir wissen es nicht. Aber bestimmt gebar sie viele Welpen, welche wohl dazu gedacht waren, um das Einkommen der grausamen Frau aufzubessern.
 
Nachdem wir die unfassbaren Zustände dokumentiert hatten, informierten wir damals die Polizei sowie das für die Region zuständige Tierheim Krems. Frau Zinnenburg, die so engagierte Leiterin des Asyls, reagierte sofort. Der Amtstierarzt wurde eingeschaltet, und – welche wohltuende Ausnahme der Regel – er erwirkte tatsächlich innerhalb weniger Stunden eine Beschlagnahmung! Was hier und heute vielleicht eher selbstverständlich klingt: wer je in der Lage war, eine solche durchsetzen zu versuchen, weiß, wie rar und deshalb umso bewundernswerter ein solch energisches Eintreten eines Behördenorgans in der Realität ist…
 
 
Nicht immer enden solche zwar völlig eindeutigen Geschichten dann auch gut für die Tiere; nur zu oft kommen derart Beschlagnahmte letztendlich wieder zu ihren Kerkermeistern zurück, wohl unter Auflagen, die aber später sehr oft genauso schnell wieder verletzt werden.

Nicht zuletzt deshalb freuen wir uns an dieser Stelle umso mehr: die drei Hunde, eine davon allerdings mit einem schweren Krebsleiden, dürfen sich ab sofort auf ein neues, endgültiges zu Hause freuen!!!

 
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