Schlagwort-Archive: respekTiere

Was für eine Geschichte – bitte, bitte, lasst uns Rali retten!!! — respektiere

Was für eine Geschichte – bitte, bitte, lasst uns Rali retten!!! Im Zuge unserer letzten Rumänienreise mussten wir bei Frau Oprea’s Asyl eine Hündin entdecken, welche, erst kurz davor an den Pforten des Tierheims erschienen, sich in offensichtlich schlechtem Zustand befand. Aufgrund der Covid-Vorschriften waren uns damals ein bisschen die Hände gebunden; so umsorgten wir die Arme, stabilisierten sie und vergewisserten uns, dass es ihr wieder soweit gut ging. Direkt zu ‚unserer‘ Tierärztin vor Ort konnten wir sie aber aus verschiedenen Gründen nicht bringen, das wäre alleine aufgrund der Pandemie-Problematik sehr schwierig gewesen, aber dann unmöglich deswegen, weil die Veterinärin für einige Tage gar nicht vor Ort war. Foto: auf ihrem Lieblingsplatz im abgestellten Auto – aber sichtlich gezeichnet! Natürlich setzten wir sofort alle Hebel in Bewegung; und tatsächlich das ‚Projekt im Projekt‘ – Ihr erinnert Euch, seit geraumer Zeit unterstützen wir über die Initiative ‚RespekTiere in Not‘ Raluka und ihre Familie, die mehrere Hunde und noch mehr Katzen von der Straße bei sich beherbergt – sprang sofort ein.
So konnte die Herzallerliebste dieser Tage endlich aus dem Asyl geholt und zu Dr. Noemi Kiss gebracht werden! Netzwerk-Arbeit at it’s best, also! Aber leider ist die Diagnose nun eine schlimme, fast niederschmetternde; Rali, wie wir die Kranke genannt haben, leidet an verschiedensten Erkrankungen. So zum Beispiel sind ihre Blutwerte ganz schlecht, sie dürfte auch einen Schlaganfall erlitten haben, welcher ihr nun Gleichgewichtsprobleme bereitet. Mannigfaltige Entzündungen, so zum Beispiel auch eine der Augen, machen ihr zusätzlich das Leben schwer. Sie ist inkontinent, muss jetzt Antibiotika und einige andere Medikamente nehmen. Ganz schlimm ist der Verdacht, dass sie sehr wahrscheinlich Herzwurm-infiziert ist, was einen Transport nach Österreich oder Deutschland zumindest vorerst unmöglich macht. Die Liebe hat all die Maßnahmen unfassbar ruhig über sich ergehen lassen; ganz so, als ob sie weiß, dass ihr jetzt bestmöglich geholfen wird. Und sie genießt alle Streicheleinheiten. Mit immensem Nachholbedarf. Sogar baden hat sie sich ohne jede Gegenwehr lassen, was dann aber auch unbedingt notwendig war.
Im Augenblick erholt sie sich bei Raluka zu Hause. Über die Zukunft wollen wir noch gar nicht nachdenken, zuerst muss ihr Zustand ein besserer werden. Sie braucht Nachbehandlungen, viele davon. Sollte alles gut gehen, werden wir überlegen, was die nächsten Schritte sind! Bitte haltet die Daumen, sie hätte sich ein neues Leben so sehr verdient. Jedenfalls, ohne unser Einschreiten wäre sie verloren gewesen, gar keine Frage. Und so, egal was auch immer passieren mag, darf sie wenigstens einmal menschliche Fürsorge erleben – und vielleicht, vielleicht passiert ja auch ein Wunder… Foto: Wellness ist es für sie nicht, aber wie lange ist es wohl her, dass sie das letzte Mal sauber war? Raluka ist der Engel, der ihr zeigt, wie ‚menschlich‘ Mensch doch sein kann… Rali’s Behandlungen werden noch lange andauern und sie werden viel Geld kosten. Deshalb, wer kann, bitte unterstützt ihre Genesung, Rali braucht uns jetzt – und wir brauchen Euch! Bitte helft uns helfen! Apropos Rumänien – der letzte RespekTiere-Hilfseinsatz hat jetzt auch eine mediale Ehrung erfahren! So verfassten die Niederösterreichischen Nachrichten, die ‚NÖN‘, einen Report von der Fahrt über die gesperrten Grenzen hinweg. Wie immer an dieser Stelle bitten wir Euch von ganzem Herzen – bitte schreibt‘s an die Zeitung, ein paar Worte genügen; je höher das Interesse an solchen Thematiken ist, desto eher wird auch in Zukunft darüber berichtet werden!!! redaktion.krems@noen.at
Zu unserer Webseite Online Spenden
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

Skandal? Ja! denn, Bio und Ketten – wie passt das zusammen??? –respektiere


Da haben uns wieder brisante Bilder erreicht… es geht dabei um einen Bio-Rinder-Betrieb, der ganz idyllisch an den Ausläufen des mächtigen Tennengebirges in über 700 Metern Seehöhe liegt; hier könnten die oft so wirklichkeitsfremd anmutenden AMA-Spots gedreht werden, eine wahrhaft fantastische Natur umgibt das Paradies auf Erden. Auf dem ersten Blick sieht auch der Hof vor uns ganz nach besagter Bauernhofromantik aus, wo bestimmt mit viel Mühen und Entbehrungen – nicht zuletzt aufgrund der exponierten Lage auf steilen Hängen – dem Umfeld das benötigte Grünfutter für die Tiere mit werbetauglichen Schwielen an den Händen abgetrotzt wird.


Foto oben: alles Bio? Na dann!!!


Der Bauer ist bestimmt ein guter Mann, hart arbeitend und das Beste aus der Situation machend; so nutzt er angeblich auch eben diese Hänge in seinem Besitz für ein Zusatzeinkommen: die tief verschneite Steile ist zum Anziehungspunkt für Familien geworden, Familien, die oft dutzende Kilometer Fahrt auf sich nehmen, nur um mit ihren Kids den Berg mit dem Schlitten hinunterzurutschen. Dafür präpariert der Landwirt einen Parkplatz, so wird es erzählt, schaufelt diesen mit seinem Traktor vom Schnee frei, und für 3 Euro kann man dort dann sein Auto direkt neben dem Freizeitvergnügen stehen lassen. Das Handgeld hat er sich redlich verdient, gar keine Frage.
 


Andererseits, all das darf dann aber doch kein Grund sein, flexible Gesetzestexte eigen auszulegen, dann auf Kosten der im Stall angeketteten Kühe. Denn genau das ist hier der Fall; noch dazu auf beiden Seiten fixiert – vorne den Kopf von metallenen Gliedern umwickelt, hinten den Schanz mit einem Seil hochgebunden – leben die Rinder zumindest im Winter in der Triste.
Was sagt der Gesetzgeber? Halten Sie sich fest: Anbindehaltung ist im Bio-Bereich zwar grundsätzlich IMMER verboten – wenn, ja wenn wir hier nicht in Österreich wären; denn fast selbstredend gibt es wieder eine Ausnahme. Nämlich dann, wenn die Landwirtschaft unter die ‚Kleinbetriebsregelung‘ fällt, was heißt, es gibt an jenem Ort maximal 35 Rinder in einer Milch- oder Mutterkuhlandwirtschaft oder maximal 20, wenn nur eine ‚Kategorie‘ vorhaden ist, zum Beispiel bei einer Kalbinnenaufzucht…
Ist das nicht wirklich unfassbar? Als wenn das Leid des Einzelnen einen Unterschied machen würde zum Leiden der Masse! Als wenn das Individuum bei 20 Tiere an der Kette weniger leiden würden als wenn selbige Tortur dann 40 oder 50 betrifft! Wer mag’s verstehen? Nebenbei, eigentlich würde man es doch eher umgekehrt erwarten, je weniger Tiere, desto einfacher und wahrscheinlicher deren halbwegs ‚artgerechte‘ Unterbringung? Wie man sich doch täuschen kann!
 
http://www.respektiere.at
Achtung!!! Apropos ‚Kleinbetrieb‘! Ein solcher ist es dann, wie wir gelesen haben, bei bis zu 35 Rindern. Wissen Sie aber, und das ist in dem Zusammenhang schon recht interessant, dass der durchschnittliche Bestand (inklusive der konventionell geführten!) österreichischen Milchbetrieb bei 26 Kühen liegt??? In Salzburg gar bei ca. 15? Dass der 35-Tiere-Wert dann also weit über dem Durchschnitt angesiedelt wurde, was andersum wieder bedeutet, bis auf die ganz großen Betriebe dürfen diese Regelung dann wohl eh die allermeisten Bio-Bauern in Anspruch nehmen? Was in weiterer Folge einen dunklen Schatten auf ‚Bio‘ wirft, weil es einfach den Schluss zulässt, dass die Bio-Milch, die Sie im Supermarkt kaufen – sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit – von Kühen, die zumindest im Winter zuallermeist an Ketten gehalten werden, stammen kann?!

Foto oben: ein bisschen zu viel an Kette für einen Bio-Betrieb, finden Sie nicht?
Weiters findet sich ein interessanter Zusatz zum Gesetz im ‚Merkblatt der Landwirtschaftskammer Niederösterreich‘; hier lesen wir zur Thematik: Kleinbetriebsregelung Für kleine Betriebe besteht die Möglichkeit, auch als Bio-Betrieb zeitweise Anbindehaltung zu betreiben, sofern – die Betriebsgröße maximal 35 Rinder-GVE (Milch- oder Mutterkuhbetrieb) oder 20 Rinder-GVE (wenn nur eine Tierkategorie vorhanden ist, z.B. Kalbinnenaufzucht) beträgt, – die Rinder während der Weidezeit Zugang zu Weideland haben, – die Rinder mindestens zwei Mal in der Woche Zugang zu Freigelände haben, wenn das Weiden nicht möglich ist. Auch wenn im Sommer geweidet wird, muss im Winter mindestens zwei Mal in der Woche Auslauf angeboten werden. Also, fest steht jedenfalls, dass im gezeigten Betrieb der Zugang zum Freigelände den Rindern jetzt im Winter mit allergrößter Wahrscheinlichkeit versagt bleibt. Zum einen handelt es sich bei der Umgebung wie gesagt um eine mehr oder weniger steile Hanglage, wo dann bei Schnee ein solcher selbstredend nicht stattfinden wird, eigentlich ob der Gefahr des Abrutschens usw. gar nicht stattfinden kann. Auf den wenigen flachen Ebenen gibt es aber auch keinerlei umzäuntes Gelände, weder Spuren von Kühen noch irgendwelche hierfür geräumten Flächen, ja, ganz und gar keine Hinweise auf eine eventuelle zeitweise Freilaufmöglichkeit. Wir gehen deshalb mit Bestimmtheit davon aus, dass der Freilauf in der kalten Jahreszeit ein ausgesetzter ist. Was dann schon ein echtes Vergehen darstellen muss und keinesfalls als ‚Kavaliersdelikt‘ durchgehen kann. Tatsächlich wäre es nämlich, bestätigen sich die Vorwürfe – vielmehr ein waschechter Betrug an jenen KundInnen, die ‚Bio‘ kaufen und dafür wesentlich mehr Geld bezahlen als für ‚herkömmliche‘ Produkte; denn wo ist hier, stellt sich der Tatbestand als gegeben heraus, zumindest im Winter der Unterschied zur konventionellen Haltung???
Wir wollten wissen, was ‚unser‘ Experte schlechthin, Professor Dr. Rudolf Winkelmayer, zu der Sachlage rund um die ‚Kleinbetriebsvorschriften‘ meint; der ehemalige (Vorzeige-)Amtsveterinär fasst das eigentlich Unfassbare dann in zwei beispiellosen Sätzen zusammen: Kettenhaltung ist und bleibt unnötige Tierquälerei – in dem Falle also Quälerei ohne vernünftigem Grund, denn die bloße Größe eines Betriebes kann ja wohl nicht als vernünftiger Grund für das Quälen von Tieren herangezogen werden!
Dem gibt es wohl nichts mehr hinzuzufügen!

Achtung, Achtung! Es läuft die Eintragungswoche für das Tierschutzvolksbegehren!
Unterschriften werden vom 18. bis 25. Jänner in jedem Gemeindeamt, unabhängig von der Wohnadresse sowie online via Handysignatur oder Bürgerkarte entgegengenommen.
Hinweis in eigener Sache: auch wenn für viele von uns die Forderungen des Volksbegehrens als ‚zu soft‘ wahrgenommen werden und manche Aussagen der Betreiber aus Tierschutzsicht zumindest ‚verwirrend‘ erscheinen mögen (zum Beispiel möchten sich ohne jede Frage TierschützerInnen von der indirekten Werbung für manche Fleisch- oder Milchbetriebe dann doch ganz eindeutig distanziert wissen, so etwas sollte in einem Ansinnen für die Tiere keinen Platz haben dürfen), so zeigt doch wenigstens jede Stimme, die hierfür abgegeben wird, der Politik ganz eindeutig, dass sich die Menchen einen anderen Umgang mit den Tieren wünschen! Und sei es nicht zuletzt nur darum, genau deshalb zählt Ihre Unterschrift!



Zu unserer Webseite
Online Spenden

Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim
RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

alles lesen …
http://www.respektiere.at

 

Kälber im ‚Lockdown‘ – aber lebenslang!!! — respektiere

In Golling, einer rund 4000-EinwohnerInnen-Gemeinde im Salzburger Tennengau, leben einige Kälber in den unseligen Iglus. Dies ist an und für sich ja noch nichts Besonders, vollkommen gleich sieht man eine solche Form der Tierhaltung an vielen anderen Plätzen landesweit auch. Dennoch springt die Situation genau hier und genau jetzt wieder einmal speziell ins Auge – weil nämlich die eisgen Temperaturen sowie die Stille der Schneelandschaft ringsherum das Ihre dazu beitragen, um das oft so abscheuliche menschliche Verhalten gegenüber den Mitgeschöpfen einer Nachdenkphase zu unterziehen.
Trotz des kindlichen Gemüts nämlich, welches eigentlich nach Bewegung verlangt, noch dazu von der Mutter abgesondert – deren Milch ist aus wirtschaftlciher Sicht für die Kälber zu wertvoll, die ist dann doch lieber zahlenden KundInnen vorbehalten – verbringen sie die Tage und Nächte in einer isolierten Welt.
Immer mehr Menschen erkennen aber das Leid hinter der Fassade. Rufen uns, wie in diesem Falle, um zu fragen, ob wir denn ‚da irgend etwas unternehmen könnten‘?! Foto: es wird hier draußen bitter kalt, besonders des Nachts! Das Problem: ja, das Gezeigte ist rechtens, der Gesetzgeber sieht in so einer Haltung kein Vergehen; aber andererseits: ist alles, was rechtens ist, auch menschlich in Ordnung? Darüber sollte wir gerade in Zeiten wie diesen gründlich nachdenken! Noch dazu jetzt, wo das Thermometer in den Nächten in dieser Region in den zweistelligen Bereich fällt, könnte man sich beim nächsten Glas des Lebenssaftes (von Mutter Natur aus selbstredend zu 100 % für die Kälber bestimmt) tatsächlich überlegen – ist allein mein Verlangen, die Tradition, die Gewohnheit den zweifelhaften Genuss tierlicher Muttermilch wirklich wert??? Fotos oben: in einer Box ist das Wasser leer, in der anderen gefroren…
unten: die Hörner sind bereits ausgebrannt… Bild unten: ob diese Unterlage noch wärmend ist? Vom weichen Stroh ist jedenfalls kaum was übrig… Foto unten, hier in der Doppelbox fehlt das Wasser vollkommen… Fotos: was sind das nur für herzallerliebste Tiere? Sie, die niemanden etwas zuleide tun, wie bezahlen wir ihre Dienste? Mit künstlicher Befruchtung (Vergewaltigung, wäre ein wohl ebenso treffender Ausdruck…), mit dem sofortigen Entreißen ihrer Kinder, mit oft lebenslanger Kettenhaltung, mit dem furchtbaren Tiertransport, dem unweigerlichen Gang in den Schlachthof… Jedenfalls, wir werden uns des Themas erneut verstärkt annehmen und sobald es die derzeitige gesetzliche Situation aufgrund der Pandemie wieder zulässt, einen umfangreichen Report hierzu veröffentlichen!
Zu unserer Webseite
Online Spenden
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

Wir haben es geschafft – RespekTiere-Mauretanien mit offiziellem NGO-Status!!! — respektiere

Ein Meilenstein in der RespekTiere-Geschichte ist erreicht – nach jahrelangen Bemühungen, mittendrinnen schon als Unmöglichkeit abgestempelt, ist es nun tatsächlich doch noch gelungen: der von uns gegründete Verein ‚RespekTiere Mauretanien‘ ist als eingetragene NGO von der mauretanischen Regierung anerkannt worden! Was das bedeutet, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden! So ist der heutige Tag zum großen geworden, zu einem, an welchem es wahrlich einen Grund zum Feiern gibt! Foto: die seit Jahren heißersehnte Beglaubigung – endlich in unserer Hand! Vorerst in arabisch, die französische Übersetzung kommt dieser Tage (Registriernummer aus Datenschutzgründen geschwärzt)! Denn ab jetzt müssen wir keine Intervention mehr befürchten, keinen Arbeitsabbruch, wenn staatliche Kontrolleure auf ‚unseren‘ Wasserstellen auftauchen. Jeder Einsatz, seit nunmehr bald 15 Jahren tagtäglich, agierte bisher nämlich letztendlich doch in einer Grauzone. Wir mussten uns nicht zuletzt deswegen in bestimmten Fragen – zum Beispiel zur Hundekastration – immer wieder ‚ruhig‘ verhalten, weil der Staat allmächtig handelt; und wenn dann auch noch der Status aus Sicht allfälliger Beamter ein ungeklärter ist, können Konsequenzen mitunter sogar vernichtende sein.
Zudem ist es uns jetzt erlaubt, Medikamente und medizinische Hilfsmittel hoch offiziell einzuführen! Was für eine Erleichterung, war das doch immer für ein Zittern, und vielleicht erinnert sich der oder die eine oder andere LeserIn noch daran, in zwei Fällen wurde sogar das ganzes Gepäck am Flughafen beschlagnahmt und erst einen Tag vor der Abreise wieder ausgegeben… dabei hatten wir noch großes Glück, denn mitgebrachte Betäubungsmittel für Tiere fallen unter das Drogengesetz, deren Besitz kann zu langjährigen Haftstrafen führen!!! Das alles ist jetzt aber Geschichte, und eine solche haben wir mitgeschrieben: RespekTiere-Mauritanie, klingt doch sowas von gut! 🙂 Foto: die Esel brauchen uns – und jetzt sind wir auch rechtlich endlich vollkommen abgesichert!!! An dieser Stelle möchten wir Sie bitten – vielleicht sind Sie selbst Tierarzt oder Tierärztin, vielleicht kennen Sie jemanden, der oder die das ist, oder vielleicht arbeiten Sie in einer Firma, die medizinische Produkte herstellt – wir würden für unsere Auslandseinsätze, egal ob nun in Mauretanien oder sonst wo, wieder dringendst alle möglichen Arzneimittel benötigen. Vom Verband angefangen bis hin zur Verbandsschere, Klemmen, Skalpel, sterile Handschuhe, Kompressen, natürlich Desinfektionsmittel, ja sogar Arztkittel, alles würden wir benötigen – bitte behalten Sie diesen Aufruf im Hinterkopf, falls etwas am Ablaufen ist, nicht mehr benötigt wird, oder einfach weitergegeben werden möchte! Währenddessen geht die unverzichtbare Arbeit in Nouakchott unvermindert weiter; unsere zwei Teams sind täglich auf den Straßen unterwegs, um dort den Eseln bestmöglichst beizustehen. Jetzt mit offiziellem NGO-Status ausgestattet, können wir uns gar neue Wege überlegen. Sofern es die Pandemie zulässt, wird der erste Schritt bei unserem nächsten Aufenthalt darin bestehen, alle Möglichkeiten für einen kleinen eigenen Gnaden- oder besser Lebenshof auszuloten. Die Zukunft wird extrem spannend, soviel können wir versprechen! Bild oben, Mohamed (rechts) und Zappa im Einsatz! unten, links, Dr. Dieng, rechts Moussa! Fotos oben, links: Dr. Dieng an der Wasserstelle; rechts: können Sie sich erinnern? Das ist der schwerst verletzte Hund, von welchem wir vor Wochen berichtet hatten – Dr. Dieng ist es tatsächlich gelungen, ihn am Leben zu erhalten! Das Vorderbein wird zwar für immer verkrüppelt bleiben, aber der Arme erfreut sich wieder am Dasein! Soooo schön! Foto oben: Zappa und Mohamed am Strand, trotz des Sandsturms muss die Arbeit weitergehen! Bitte helfen Sie uns helfen! Kaum sonstwo ist unser Einsatz derart überlebenswichtig. Die Esel brauchen uns – und wir brauchen Sie! Bitte unterstützen Sie ‚Esel in Mauretanien‘, Rund 1100 Grauohren können wir im Moment monatlich behandeln, und jeder gespendete Cent trägt dazu bei, dass dies auch in Zukunft so bleibt!
Zu unserer Webseite
Online Spenden
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

respekTIERE IN NOT, Frau Tzenka – Willkommen im Katzenparadies! — 11.1.9 NZ

Fast ganz Europa liegt im Tiefschlaf. Corona hat uns weiterhin fest im Griff, und was für uns Menschen zunehmend eine psychische Belastung darstellt, artet für die Straßentiere immer mehr zum bloßen Überlebenskampf aus. Trotz all der mit der Pandemie verbundenen Probleme versuchen wir deshalb unvermindert und mit aller Kraft an all unseren diesbezüglichen Projekten festzuhalten; auch wenn das letztendlich leider nicht überall zu 100 % möglich ist, siehe zum Beispiel den alljährlichen Kastrationseinsatz in Bulgarien.
Wo wir aber ohne jede Abstriche weiter helfen müssen, bis an die Grenzen der Belastbarkeit des Budgets, ist bei jenen Inseln der Menschlichkeit, wo so viel Gutes getan und mit beispielhaften Engagement vorangegangen wird! So zum Beispiel bei Frau Tzenka’s Katzenparadies in Yambol, Bulgarien! Ihr wisst, dort leben bis zu 100 der kleinen Zimmertiger, einzigartig völlig freilebend und dennoch kaum die Grenzen des 2 000 qm-Grundstückes verlassend; warum? Weil sie dort ohnehin den Himmel auf Erden erleben, Tag für Tag!
Aber lassen wir Vania zu Wort kommen, unsere so unentbehrliche ‚rechte Hand‘ in Yambol. Vania, die meisten von Ihnen wissen es, ist eine Tierschützerin der ersten Stunde, eine Veteranin der Kastrationsprojekte und eine Bastion der Nächstenliebe. Foto: Vania beim RespekTiere-Kastrationsprojekt in Breznik! Sie schreibt: ‚Wie der größte Teil Europas erlebt Bulgarien derzeit seine zweite Welle von Covid-19-Infektionen mit viel höheren Opfern als in der ersten Phase. Aus diesem Grund ist derzeit wieder eine Sperre des öffentlcihen Lebens angesagt.
Alle kulturellen Veranstaltungen wurden abgesagt. Kinos, Museen und Kunstgalerien wurden geschlossen. Theater arbeiten mit 30% Besucher.
Restaurants arbeiten zum Mitnehmen / Lieferung nach Hause und Büro.
In Einkaufszentren / Einkaufszentren arbeiten nur Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Drogerien, Tierhandlungen, Banken, Versicherungsmakler und Telekommunikationsunternehmen.
Die meisten Menschen akzeptieren die Maßnahmen und versuchen, persönlicher Disziplin und verantwortungsbewusstem Verhalten walten zu lassen. Masken sind überall zu sehen. Nun aber zu Tzenka: wie die meisten Menschen versucht die ‚Katzenmutter‘ die sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Sie geht nur für die notwendigen Dinge aus – zum Tierarzt, zur Apotheke, zum Einkaufen für sie und die Katzen, zur Post.
Im Herbst und zu Beginn des Winters war das Wetter mild, es gibt noch keinen Schnee oder große Kälte. Dies ist gut für Katzen, wie Sie alle wissen, sie lieben die Sonne und versuchen immer, einen warmen Platz zum Besetzen zu finden. Ratet mal, was nun ihr Lieblingsplatz ist – ja, natürlich um den Herd herum!
Ich habe ein paar gute Nachrichten. Fotos: Frau Tzenka, wie sie leibt und lebt! rechts: trotz Pandemie wird das Kastrationsprojekt uneingeschränkt fortgesetzt! Es ist so, dass alle kleinen Kätzchen auch in Corona-Situationen geimpft wurden. Dies sind Kätzchen, die bei Tzenka ausgesetzt oder geworfen werden. Wir achten sehr auf Kastrationen, das ist das Wichtigste und sie hält daran fest.
Tzenka hat mich gebeten, Sie alle anzusprechen und Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung und Hilfe zu danken. Wir wissen, dass dies selbst für Menschen sehr, sehr schwierige Zeiten sind, aber die Tiere, sie haben so gar niemanden außer uns.
Also noch einmal: Vielen Dank! Bleiben Sie gesund! Ein gutes neues Jahr 2021!
Mit besten Grüßen
Vania, Tzenka‘
  RespekTiere unterstützt Frau Tzenka seit vielen Jahren. Wir sorgen mittels der Vergabe von Patenschaften für ein sicheres Einkommen, helfen bei Kastrationen, übernehmen immer wieder Tierarztrechnungen, bezahlen Anstrichfarben oder Heizmaterial. Nur so kann diese Insel der Menschlichkeit überleben. Wir schaffen es dann aber auch nur diese Dinge zu tun, weil Sie es uns ermöglichen. Sie sind die rettenden Arme, Sie sind das schlagende Herz von respekTIERE IN NOT. Lassen Sie uns gemeinsam weiterbauen an einer tierleidfreieren Zukunft, lassen Sie uns gemeinsam Hoffnung geben. Frau Tzenka, so viel steht fest, ist ein hervorragendes Ziel für solche Bestrebungen… Achtung, Achtung! Dies ist eine Eilmeldung, sie richtet sich vor allem an die RespekTiere-Familie im Burgenland! Dort soll ja unfassbarerweise die Gatterjagd wieder erlaubt werden, nachdem man sie erst 2017 verboten hatte. Ein Alleingang der regierenden SPÖ im Landtag hat das möglich gemacht!

Die Initiative für eine Volksabstimmung, welcher wir uns natürlich voll inhaltlich anschließen, will bis 4. Februar 12.000 (!!) Unterschriften sammeln, damit eine Volksabstimmung zur Thematik durchgeführt werden muss. Ein Unterfangen, das zu Beginn fast aussichtslos erschien. Aber mit dem Einsatz ganz vieler engagierter AktivistInnen scheint es jetzt, weniger als 3 Wochen vor der Frist, wirklich realistisch, dass das Unmögliche tatsächlich geschafft werden könnte.

Aber es fehlen noch tausende Unterschriften. Der Appell geht deshalb besonders an unsere so großartigen UnterstützerInnen und FreundInnen aus dem Burgenland, da ja nur dort als wohnhaft gemeldete Personen wahlberechtigt sind! Aber dann auch an jene, welche burgenländische Bekannte oder Verwandte haben – bitte unbedingt weitersagen! Alle nähere Infos findet Ihr übrigens auf der Seite www.gatterjagdverbot.at! Bitte  unterstützt die Initiative – also, wer dazu berechtigt ist, bitte füllt die Formulare aus und unterschreibt sie, so schnell als möglich!

 
Zu unserer Webseite
Online Spenden
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

unfassbare Bilder-eine Tragödie, die sich lautstark anbahnt, die dennoch kaum wer hört… — respektiere

Es ist eine wahrhaft unfassbare Geschichte, welche sich da vor unseren Augen auftut – in Fakt könnte sie sogar in einer Tragödie epischen Ausmaßes enden, einer Tragödie, die sich zwar mit lauten Schritten anbahnt, die aber auf fast ironische Art und Weise genau bei jenen, welche zu guter Letzt wieder in vorderster Reihe groß den Mund auftun werden, trotz allem Lärm und längst zerbrochenem Porzellan, bis dato völlig ungehört zu bleiben scheint. Fast reaktionslos harren bäuerliche ‚WürdenträgerInnen‘ der Ereignisse, im Wissen, welches Gewaltpotential da aufzubrechen droht. Warum aber reizt man die Grenzen des Ertragbaren derart aus? Wohl, weil es für sie offenbar erst dann interessant wird, wenn sie die entsprechende Berichterstattung wittern, könnte der Schelm vermuten…

Tatsächlich steht im Salzburger Flachgau ein Bauernhof praktisch unter Quarantäne; alle Infos, welche wir bisher in mühevoller Kleinarbeit zusammentragen konnten, ergeben ein erschrecklichendes Bild. Beginnen wir am Anfang: seit vielen Jahren bemerken Menschen rund um den Ort die Veränderung; der Bauer wirkt zunehmend verstört, er verwickelt die Nachbarschaft in nicht enden wollende Streites, beschuldigt andere wann immer es geht am Niedergang seines Hofes. Es geht dabei mehr und mehr um Dinge, die 90 Jahre und länger zurückliegen, um epische Familienstreitigkeiten, um Zwist und Hader, welcher lange vor unser aller Geburt begonnen hatte; Geschichten, deren Wahrheitsgehalt kaum mehr überprüfbar ist, wo sich der Bodensatz längst im Nebel der Legende aufgelöst hat. Trotzdem, oder gerade vielmehr deswegen, brechen zunehmend Narben auf. Mehr als genügend Stoff also für den nervenzerreißenden Land-Krimi made in Austria, längst reif zur Verfilmung.
Fotos: vor dem Hof ein Güllesee…
Der hart arbeitende Mann verliert zunehmend den Boden unter den Füßen, er schreit, immer öfters und bei jeder Gelegenheit, schreit mit Anrainern, schreit mit vor dem Hof Vorbeiwandernden, schreit mit den Kühen; lebt in, soweit wir das nachvollziehen können, permanenter Angst, dass ihm ‚jemand was wegnehmen‘ möchte. Wittert hinter allen Aktion Verrat, verkauft bald keine Kühe mehr, weil ihn die Seelenhändler allesamt ‚übers Ohr zu hauen‘ versuchen. Er ist alleine, ganz alleine. Die Zukunft erscheint düster. Und immer düsterer. Manchmal verschwindet er einfach, für mehrere Tage. Wohin, weiß nur er selbst. Jedenfalls veranlassen die Behörden bei einer solchen Begebenheit im Sommer sogar die Notfütterung der vor Hunger schreienden Tiere, die Nachbarn springen ein. Als Dank beschuldigt er solche, dass sie es nur ‚auf den Hof abgesehen‘ hätten. Der Ton wird rauer, Drohungen folgen Taten, da wird Benzin verschüttet, mit der Absicht, Feuer zu legen. Was Gott sei Dank im letzten Augenblick verhindert werden kann. Oder mit der Mistgabel attackiert, die dann nach einem verzweifelten Ausweichmanöver im Türrahmen stecken bleibt. Es geht zur Nervenheilanstalt, und bald wieder zurück. Die Schreie werden lauter, die Angst wird greifbarer, das Drama spürbar. Eine höchst gefährliche Atmosphäre von Missgunst, Misstrauen, Wut, Rage. Ein Warten auf die Explosion. Wie im Hollywoodfilm – nur ist das hier alles echt, geschieht jeden Tag. Jeden verdammten Tag ein neuer Stein im Mosaik. Die Tragödie nimmt ihren Lauf, wenn auch nicht im LA, sondern im Salzburger Flachgau.
All diese Dinge werden im Ort erzählt, all das wird auch der Polizei berichtet. Datenblätter füllen sich, aktenkundig. Die Hände der Exekutive sind allerdings gebunden; es gibt Verfahren, aber solange nicht tatsächlich ‚was passiert‘, solange nicht tatsächlich ein Haus brennt oder gar Schlimmeres geschieht, kann man nichts unternehmen. So ist das Gesetz. Wir wissen es selbst aus leidvoller Erfahrung, fast immer, wenn es um die Tiere geht.
Fotos: einmal mehr Kühe in ihren Fäkalien angekettet; dazu die gott-verdammten Kurzstände, wo die armen Tiere oft bis zur Körpermitte auf purem Metall(gitter) zu liegen kommen…
alles lesen … http://www.respektiere.at

weil es Tradition ist – letzte im alten und erste Tierrechtskundgebung im neuen Jahr! — respektiere

Weil es schon traditionell ist – RespekTiere veranstaltete die wahrscheinlich vorletzte und ganz bestimmt letzte Tierrechtskundgebung Österreichs im ‚Alten Jahr‘, zuerst, am späteren Nachmittag des Silvestertages, einmal mehr am ‚Highway to Hell‘, der Zufahrtsstraße zum Schlachthof Bergheim!
Zu ganz später Stunde konnte dann Gevatter Tod an seine ureigenen Wirkungsstätte gesehen werden, nämlich direkt am Tor der Tötungsanstalt selbst! Foto, oben: so konnte Gevatter Tod also am letzten Tag des Jahres nochmals gesehen werden, zuerst am Nachmittag am ‚Highway to hell‘, und dann, zu später Stunde, nochmals am Tor des Schlachthofes selbst (Foto unten)! Und weil es ebenso längst schon Tradition ist – punktgenau am 1.01.2021 fand dann auch gleich die erste Tierrechtskundgebung im neuen Jahr statt! RespekTiere-AktivistInnen suchten sich für das ‚Glücksschweinchen‘ passend die Glücksspielzentrale schlechthin aus, nämlich das Spielcasino im Schloss Klessheim in Salzburg/Wals; da der Schloßpark ein Magnet für SpaziergängerInnen ist, war ihnen damit ganz nebenbei auch reges Interesse sicher!  Wir wünschen Euch allen ein tolles 2021, auf das es jenes Jahr wird, wo wir gemeinsam den nächsten Schritt setzen zum Durchbruch für die Tierrechte!!! Achtung, Achtung! Am Montag, dem 4. 01. 2021, geht das Radio RespekTiere wieder on-air! Zu Gast bei uns im Studio wird hierfür der weit über die Grenzen hinaus bekannte Ernährungswissenschaftler Dr. Kurt Schmidinger sein, im Gespräch über die Pandemie, Zoonosen und die Prognose zur menschlichen Ernährung der Zukunft – unbedingt reinhören! Zu Empfangen ist die Sendung über die Welle der Radiofabrik, 97,3 und 107,5, über Cablelink 98,3 sowie natürlich über den Livestream (www.radiofabrik.at)!
Eine Wiederholung wird auf selbiger Welle am folgenden Samstag, 09.01., um 9 Uhr vormittags ausgestrahlt!
Foto: Dr. Kurt Schmidinger und Tom, als Vortragende an der wunderbaren ‚Freilassing Isst Vegan‘
(https://www.facebook.com/Freilassingisst.interkulturell.vegan/) -Veranaltung ‚Welternährung, Klima, Tierschutz – wie hängt das zusammen?‘ vom März 2020!
Zu unserer Webseite
Online Spenden
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

2 R-i-Not-Vorzeigeprojekte – eines in Temeswar, das andere im Waldviertel! plus Katzenhilfe NÖ! — respektiere

Wir haben beide so hervorragende Einsätze für die Tiere bereits vorgestellt; zum einen geht es dabei um die Straßentierhilfe von Raluka’s Familie in Temeswar, wo schon unzählige Tiere gerettet werden konnten. Zur Zeit beherbergt das Trio – Raluka, ihr Mann Tiberius und Anna, die Tochter – rund fünfzehn Katzen und vier Hunde bei sich zu Hause.
Doch das ist nicht alles; natürlich gibt es auch Hühner, Gänse, Igel und alles Zwei- und Vierbeinige, was immer eben gerade Hilfe benötigt.
Unsere Unterstützung ist hier eine besonders zielgenaue; wo besser passen respekTIERE IN NOT-Vorstellungen von Tierschutz überein? So werden wir in Zukunft bei jeder Rumänienreise eine große Menge an Hunde- und Katzenfutter mitbringen und uns daran erfreuen, dass es so unfassbar wundervolle Menschen gibt, die immer und in jeder Situation für die Tiere einstehen!
Die zweite unbedingt erwähnenswerte Geschichte handelt von Betty und Andi; beide sind Tierschützer der ersten Stunde und nebenbei seit Jahren RespekTiere-Aktivisten. Hoch im Norden Österreichs stellen sie ihren wunderschönen Hof ebenfalls fast komplett den Tieren zur Verfügung. Da werden rund 25 Katzen drinnen und draußen versorgt, ein halbes Dutzend Hunde, dazu nimmt das Paar alles, was kreucht und fleucht und Hilfe benötigt in Obhut! Eine unfassbare Anzahl von Igeln tummelt sich am Grundstück, für sie wurden mehrere extra Outdoor-Versorgungsstationen errichtet.
Bereits öfters haben wir nun schon möglichst große Mengen an Tiernahrung zur Verfügung gestellt, und das ist auch dringend notwendig; gerade in den letzten Monaten, wo es zumindest von Seiten der Igel darum ging, möglichst viel Gewicht für die langen Wintermonate im kalten Norden Österreichs zuzulegen!
Hinter dem Haus ist heuer im Sommer neben heuer einer 1000 qm große Blumenwiese für Insekten auch eine durchdacht angelegte ‚Igelburg‘ entstanden, wo die stacheligen Gesellen nun ein ideales Winterquartier vorfinden! Überhaupt, Andi wird nicht müde an neuen Ideen zu tüfteln, Ideen, die immer und ausnahmslos den Tieren zugute kommen!
Foto oben: obwohl hier schon am Abblühen, präsentierte sich die Bienenweide bei unserem Besuch im Herbst immer noch prächtig! Fotos unten: eine der Versorgungsstationen und rechts die ‚Igelburg‘!
Speziell alte und verletzte Tiere finden bei den Vorzeige-Tierschützern ein zu Hause; von der blinden Katze bis zum gelähmten Hund, jedes Krankheitsbild war schon zu Gast in dieser Festung der Menschlichkeit!
Es ist uns eine wahre Ehre und Freude, hier in Ihrem Namen helfen zu dürfen!!!
Fotos: wieder ein ‚Neuzugang‘; die arme ‚Bauernhofkatze‘ war völlig am Ende, von Würmern geplagt, ein Auge ist kaputt; bei Betty und Andi erholt sie sich gerade und wird für immer bleiben! rechts: immer wieder kann respekTIERE IN NOT mit Futter aushelfen, welches von Betty so bestimmt ausnahmlos für die Streunerkatzen bzw. die Igel reserviert ist!
Fotos: auch das gehört zur täglichen Arbeit – schwer verletzte Igel werden entweder zum so hervorragenden Tierarzt Dr. Ingo Mail in Gföhl gebracht (www.tierarzt-mai.at), oder wenn, wie an den Bildern in zweiter Reihe zu sehen, ganz komplizierte Eingrifffe wie die Rekonstruktion eines zertrümmerten Hinterbeines gemacht werden müssen, dann gleich in die Vet.Med.-Uni nach Wien – alles ehrenamtlich, alles auf eigene Kosten!
weiterlesen …www.respektiere.at
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

Weihnachtskundgebung 2020; Weihnachtsbrief — respektiere

2020 ist alles anders; selbst die längst traditionelle RespekTiere-Kundgebung in der heiligsten Nacht der Christenheit konnte nun nicht so stattfinden wie in all den Jahren zuvor. Nichtsdestotrotz aber fanden wir uns dennoch auch heuer wieder vor dem Salzburger Dom ein, mit dem alleinigen Anliegen, die Menschen zum Nachdenken zu bewegen. Denn viel zu oft wird leider vergessen: Weihnachten, das Fest der Liebe, ist gleichzeitig auch jene Zeit, wo die Schlachthöfe auf Hochbetrieb laufen; warum? Weil wir ungeachtet des großen Sterbens zwar von Liebe reden, aber damit meist leider immer nur unsere Allernächsten in die heheren Gedanken miteinschließen. Die Gabentische biegen sich, und wie um die eigene Unvollkommenheit zu unterstreichen, kann die Völlerei beginnen…

AktivistInnen in Tierkostümen, vor Jesus‘ betenden Händen, das ist es, mit was die KirchenbesucherInnen zu sehen bekamen. ‘Blutige Weihnachten? Werden Sie VegetarierIn und retten Sie Leben, jeden Tag!‘, stand da in dicken Lettern auf den Transparenten. Zwar nicht wie ansonsten bei der Christmette – diese kann im Seuchenjahr vor Ort nur eingeschränkt und deshalb vielmehr virtuell stattfinden –  sondern dieses Mal schon am späten Nachmittag, nämlich bei der Vesper.

So konnten wir also einmal mehr den Heiligabend doch noch perfekt nützen, um möglichst viele Menschen – wohlgemerkt, ohne direkte Anklage (die Kundgebung soll vielmehr als eine Einladung zum Nachdenken gesehen werden) oder den berühmten erhobenen Zeigefinger – an eine unumstößliche Tatsache zu erinnern: Fleisch essen tötet! Und gerade, wir haben es schon angesprochen, die Weihnachtszeit, das größte Fest der Christenheit, jener Gemeinschaft, welche Barmherzigkeit, Nächstenliebe und ‚Du sollst nicht töten’ als höchste Glaubensgrundsätze auf ihre Fahnen heftet, bedeutet für die Tiere im selben Atmenzug eine Zeit des unvorstellbaren Leides, jene Zeit, wo die Schlachthöfe in Akkordarbeit im Blut ertrinken…

Es sollte sich trotz der Ausgangssperren und der damit verbundenen diversen Hindernissen dann doch eine ganze Menge an Menschen eingefunden haben, um im Salzburger Dom die frühabendliche Vesper zu begehen. Vor dem heiligen Gebäude, direkt am Brunnen und dort, wo die allermeisten Gläubigen vorbei mussten, um überhaupt erst in die Kirche zu gelangen, hatten sich die TierschützerInnen positioniert; wo besser hätte man unter den Gegebenheiten auf das versteckte Leid der Tiere speziell um die Weihnachtszeit hinweisen können?! Stoffbanner mit besagten Aufschriften konnten da gesehen werden; aber auch Botschaften wie ‚Wir kreuzigen Jesus und seine Lehren jeden Tag auf ein Neues – in unseren Schlachthöfen und Mastanstalten!‘ erweckten großes Interesse. ‚Geschlossen wegen Tierquälerei‘ war dann die wohl direkteste Anrede an die Kirche, welche sich endlich, endlich mit den Fehlern der Vergangenheit auseinandersetzen und das tun sollte, was ihre Existenz am meisten rechtfertigt – nämlich jene zu schützen, die nicht für sich selbst sprechen können!




Wie schon im letzten Jahr, dem Himmel sei Dank, setzte dann der eigentlich angekündigte schwere Regen nicht ein; dennoch, auch der leichtere machte uns zunehmend das Leben schwer. Alles in allem aber waren wir dennoch sehr zufrieden mit der Wetterentwicklung, und zumindest an diesem Tag konnte man aufgrund der halbwegs günstigen Konstellation sogar den Eindruck gewinnen: Ja, Gott ist doch TierrechtlerIn! 🙂
Die KundgebungsteilnehmerInnen hielten tapfer durch, um den Menschen einen Anblick zum Nachdenken zu bieten. Schwein und Schaf und Kuh, sie alle hatten ein Schild umgehängt, ‚Ich habe Angst vor Weihnachten‘; im Hintergrund nahm auch noch Jesus selbst Platz, ein alternder zwar, aber der war der einzige, den wir in der kurzen Zeit auftreiben konnten 🙂 Er verkündete alsbald die Botschaft: ‚Als Nahrung gebe ich euch die Samen der Pflanzen und die Früchte, die auf den Bäumen wachsen, überall auf der ganzen Erde‘ – 1 Moses9,3)‘

Der Protest wurde übrigens durchwegs wohlwollend aufgenommen; so manche Bilder sollten von der Szenerie gemacht werden, welche hoffentlich viel verschickt und somit viele Menschen zum Nachdenken anregen könnten! Tatsächlich, so manche Menschen erfreute der Anblick des stillen Kundgebung sogar ganz offensichtlich und einige verharrten lange; so zum Beispiel eine Mann, der mit einem Kleinkinder gekommen war – welches offenbar genau wissen wollte, was wir hier veranstalten und warum!

Abschließend möchten wir uns noch bei der Veranstaltungsbehörde für die Kompromisslösung des Standortes sowie die unbürokratische Abhandlung bedanken, und natürlich bei der Polizei, die mit ausgesprochen netten und verständnisvollen BeamtInnen vor Ort vertreten war!

Foto: Vater und Sohn, sehr interessiert! Nächste Generation ‚Tierschützer‘! Manche Menschen bedankten sich mit einer Spende für den zu dieser Tageszeit doch eher ungewöhnlichen Protest!
RespekTiere Weihnachtsbrief

Jahr für Jahr ist Respektiere in der Heiligen Nacht im schon traditionellen Einsatz. Die Weihnachts-Kundgebungen, inmitten der heiligsten Stunden der Christenheit, sollen keinesfalls erzürnen, niemanden beschämen, niemanden ärgern, niemanden bloßstellen; sie sollen nur erinnern an das Leid der Welt, an das, was wir unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, tagtäglich antun – am allermeisten unvermuteter Weise gerade in der eigentlich ‚friedlichsten und stillsten Zeit‘ des Jahres, um Weihnachten herum; das zweitgrößte Fest der mitgliederstärksten Glaubensgemeinschaft des Planeten, wer mag es bestreiten, ist für die Tiere kein gnadenbringendes – im Gegenteil, es geht mit unvorstellbaren Massenschlachtungen einher, damit der Tisch für uns nur ja reichlich gedeckt ist!
 
Überall leuchten tausend Lichter, langsam kehrt vorsichtiger Friede in die erhitzen Gemüter. Der Adventstress – ein Widerspruch in sich, haftet den vorweihnachtlichen Tagen doch die Fabel an, die ruhigste Zeit des Jahres zu verkörpern – fällt nun etwas von uns ab. Entspannung liegt in der Luft. Wir feiern Weihnachten, das Fest der Liebe. Weihnachten, zu Ehren Christi Geburts, seines Zeichens ‚Sohn Gottes – glaubt am an die Schriften in den Heiligen Büchern – Sohn unseres Schöpfers. Es ist der zweithöchste der religiösen Feiertage, die Geburtsstunde des Christentums als eigenständige Religion schlechthin (als höchsten Feiertag bezeichnet die Christenheit den Tod und die Wiederauferstehung Jesu, also das Osterfest, Anm.).

Unser Schöpfer, Gott, Allah oder wie auch immer wir ihn nennen wollen, hat nach Ansicht von Milliarden von Menschen alles Leben auf diesen Planeten erschaffen. Ein gütiger Allmächtiger, ein Gottvater, der Nächstenliebe und Gutherzigkeit zu seinen allerobersten Dogmas erkoren hat, den wir anbeten, vor allem in unseren schwersten Stunden. Den wir lieben und achten und ehren – wenn wir gerade Zeit dazu haben… Doch im selben Atemzug des Gebetes vergessen wir, dass alle Wesen welche mit uns diesen so wunderbaren Planeten bevölkern, ebenfalls Teil dessen Schöpfung sind, alle Lebewesen, pflanzliche, tierliche, menschliche, sind als Gleiche unter Gleichen gedacht. Wir, ‚Mensch‘, haben dennoch Trennlinien geschaffen, obgleich diese künstlich sind und nur in unserer egozentrischen Gedankenwelt existieren; haben sie erschaffen, ohne Gottes Zutun, haben uns irgendwann in der so fatalen und von Größenwahn kündenden Idee verrannt, dass ‚Mensch‘ die Krone aller Existenzen ist, übergeordnet den anderen Wesen, den geflügelten, den vierbeinigen, den schwimmenden, kriechenden; nehmen es als gegeben hin, dass wir genetisch von diesen wesentlich weiter entfernt sind als von Gott selbst, dessen Ebenbild wir – in einem Anfall von zum Himmel stinkender Blasphemie ist dieses Gedankengut einem der Vertreter der Gottheit auf Erden eingefallen – uns einbilden zu sein (wer von ‚uns‘ dem Idealbild aber am nächsten kommen soll, das haben wir dabei doch sehr offen gelassen. ‚Mensch‘, das Ebenbild Gottes? Hitler, Stalin, Idi Amin, Kim Il-Sung, Mao Zedong, Muammar al-Gaddafi, Pol Pot, Saddam Hussein, Slobodan Milosevic, um nur einige Schreckensherrscher der jüngeren Geschichte zu nennen, werden damit wohl nicht gemeint sein, obwohl dies alles zweifelsfrei auch Menschen wie Du und ich waren. Und wenn ich mich in den Spiegel schaue, dann muss ich wohl anerkennen, auch so kann und wird ein Schöpfer, der die freie Auswahl hat, eher nicht aussehen wollen…).

Foto: neue Welt – Abstand!
Gerade wir, die wir so oft herrisch sind und nicht demütig, gefühlskalt und erfüllt von Neid und Zwietracht, gewalttätig und nicht friedliebend, gierig und nicht genügsam, fordernd anstatt gebend – ist es nicht tatsächliche bloße Gotteslästerung, wenn wir uns dennoch praktisch gleichzustellen versuchen mit jenem, der die Welt erschaffen hat als sein Wunderland von Farben, Formen, von Gerüchen und Gefühlen, von sprießendem Leben, verteilt auf unzählige Arten?

weiterlesen … http://www.respe

Herzlichsten Dank!!! — respektiere

Heute möchten wir den Platz nutzen, um uns für einige der so wunderbaren Initiativen für RespekTiere zu bedanken! Es ist einfach nur herrlich zu sehen, wie innovativ TierschützerInnen sind, wenn es darum geht, unsere Mitgeschöpfe bestmöglich zu unterstützen – von ganzem Herzen ‚Danke‘!

So zum Beispiel die Christiane ‚Pimpi‘ Wester; in Zeiten, wo ansonsten ganz gerne gejammert wird, setzt sie dieser oft liebsten ‚Freizeitbeschäftigung‘ etwas anderes entgegen: nämlich puren Tatendrang!
Kurzerhand kreierte Pimpi also eine Weihnachts-Tombola‘; so war dann auf ihrer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/profile.php?id=100007368317219, immer einen Besuch wert!!!) zu lesen:
‚Ihr seht auf dem Poster die Zahlen 1 – 91. Das sind die Nummern der Fotos/Preise. Jedem Foto wird ein Los zugeteilt. Das sind dann eure Nummern.
Jeder der mit seinen Preisen zufrieden ist, darf mir das gerne sagen, dann kann ich das schon packen. Wer vielleicht mit jemand tauschen möchte, kann das gerne in einem extra thread machen ,den ich auch schon eröffnet habe
Ich dank euch sehr fürs Mitmachen❤️. Wir konnten 460€ (230 Lose)  plus 95€ von den Adventskalendern plus 20€ Spende einnehmen ❤ ❤   Macht für jeden Verein 290€. 😍  Für die Pfotenhilfe Mogli und für den Verein RespekTiere
  ❤ ❤ P.S…. ich zeig auch später ein Foto …dann könnt ihr in Ruhe schauen was ihr gewonnen habt 😉‘

Pimpi und Horst, allerherzlichsten Dank!!! Foto: Pimpi mit ihrem Horst – ein perfektes Team! Speziell auch ‚unseren‘ fantastischen Weihnachtskekse-BäckerInnen gebührt allergrößtes Lob; trotz der tragischen Umstände und besonderen Herausforderungen in diesem Jahr fanden sie doch tatsächlich einen Weg, opferten Zeit und Geld, um für die Esel in Mauretanien zu backen! Snjezana, Anita, Sonja samt Mama Hildegard und Schwester Andrea, Daniela, Silvia, Marie-Luise, Ana, Ingrid, das habt Ihr so toll gemacht!!! Und natürlich geht dabei auch ein herzlichster Dank an die vielen Besteller- und SpenderInnen, welche jetzt zur Belohnung die 100%-pflanzlichen Delikatessen genießen dürfen! Fotos: Keks-Mania! Ob nun Sonja und Schwester xxx (Bild links); Marie Luise und Snjezana (Bild rechts), Anita, Silvia, Ingrid, Daniela, Ana, Andrea oder Hildegard, alle zauberten sie vegane Köstlichkeiten für Weihnachten! Dieselbe Idee hatte auch die Birgit Schweiger aus München; wie schon 2019 stand sie ohne Unterlass vor dem Backofen, und mithilfe des unentbehrlichen Powerpaares Elisabeth und Manfred, welche ihr Fahrzeug kurzerhand in einen Lieferdienstwagen umfunktionierten, konnte so der Raum München bestmöglich mit veganen Köstlichkeiten versorgt werden. 600 Euro sind derart zustandegekommen – einfach nur ‚Großartig‘!!! Fotos: Birgit mit ihren so fantastischen Kreationen; unten: als Tierrechtsaktivistin stets an vorderster Front! Emese wiederum schloss sich der ‚Facebook-Auktionsgruppe für den Tierschutz‘ an. Sie hat über diese Plattform, ‚Gemeinsam stark für den Tierschutz‘, den Monat Dezember (vom 4.12 bis zum 03.01.) zum Unterstützungsmonat für RespekTiere  auserkoren! Wie Ihr mithelfen könnt? Es gibt zwei Möglichkeiten – 1. In der Gruppe anmelden und dabei Sachen, die von Emese (unter ‚Emi Ell‘) gepostet werden, ersteigern. Am besten ist es hierfür, mit der Lupe der Suchfunktion nach den Stichworten ‚Emi Ell‘, ‚RespekTiere‘ oder ‚vegan‘ zu suchen! Das Sortiment ist übrigens breit gefächert, von der Kleidung über den Schmuck, Kinderspielsachen, selbstgemachte Marmeladen bis hin zum Tierzubehör!
Ende der jeweiligen Versteigerung ist dann immer um 20 Uhr! Emese schreibt: ‚In der Rubrik ‚Sonderkäufe‘ findet Ihr Schätze aus meiner ‚Hexenküche‘: Badebomben, Badeöle, Massageöle, usw.; alles natürlich 100 % vegan und handgemacht. Auch die natürlichen und sehr wirksamen Zeckenhalsbänder für Hunde und Katzen aus EM-Keramik könnt Ihr dort erstehen!‘
Als Gruppenmitglied kann man natürlich später auch selber posten und verkaufen. Für nähere Infos könnt Ihr gerne ‚Emi Ell‘ via PN kontaktieren!
Emese empfiehlt abschließend: ‚Also einfach bei der Gruppe anmelden, stöbern, einkaufen und dabei Gutes gegen Tierleid tun!‘ Dem können wir uns nur anschließen!!! Fotos: Emese mit ihren Schöpfungen –
unten, das Anti-Zeckenhalsband aus EM-Keramik, ein ‚Bestseller‘! Für all unsere Hilfsfahrten sowie den ‚Obdachlosen-Flohmarkt‘ benötigen wir das ganze Jahr über große Mengen an Sachspenden, angefangen von der Arbeitsbekleidung bis hin zur Zahnbürste! Stellvertretend für alle anderen so großartigen HelferInnen möchten wir unseren Dank dieses Mal im besonderen Maße der Frau Andrea Pohl aus Deutschland zukommen lassen, die ohne jede Übertreibung mindestens ein dutzend große Hilfsgüter-Pakete im Monat per DHL an uns sendet, sowie der herzensguten Moni aus Gaglham, welche alleine für die vergangene Fahrt nach Rumänien mehrere Säcke voll neugekaufter Spielwaren mitgab – soooo schön, dass es Euch gibt!!! Fotos: ein dutzend oder mehr solcher Pakete versendet die herzensgute Andrea Monat für Monat an RespekTiere! rechts: Spielsachen für Rumänien; Moni ist immer im Einsatz! Wir bedanken uns im Namen der Tiere bei Ihnen allen, für die permanente Unterstützung mit Sach- und finanziellen Spenden für die RespekTiere-Tätigkeit! Ohne Ihre Hilfe wären wir hilflos! Die Tiere brauchen uns und wir brauchen Sie! Zusammen können wir so unfassbar viel Gutes tun! Aber natürlich sind auch wir nicht untätig geblieben. So bereiten wir gerade eine neuerliche Hilfsfahrt vor, eine andere unterstützten wir tatkräftig. Die ‚Tierapeutin‘ Viktoria Rehrl (sie führt unter anderem auch Hundeverhaltenstraining, Hundemassagen, Tiervermittlung und Tier-Sterbebegleitung durch) und ihr Mann Herbert unterstützen seit nunmehr 5 Jahren ein Tierheim bei Toposko in Kroatien. Dort werden Hunde und Katzen von der Straße gerettet, kastriert, es werden Unterkünfte errichtet und Plätze für die Armen gesucht. Für den jetzigen Transport, wo auch vier der Süßen mit nach Salzburg durften, konnten wir gut 500 kg an Tiernahrung bereitstellen! Für das Mädchen der Familie war ein Kratzbaum das größte Geschenk; darauf turnen nun ihre 10 (!!!) Stubentiger! Foto oben: ‚unser‘ Futter wird jetzt gute Dienste leisten – dank Viktoria! Fotos oben: so schön, wenn Dinge so viel Freude bereiten: das neue Katzenklo und der Kratzbaum sind bei den Zwei- und Vierbeinern heiß begehrt! 🙂 Foto: hier unterstützen Viktoria und Herbert – soooo wichtig!
Zu unserer Webseite
Online Spenden
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall