Schlagwort-Archive: respekTiere

Wir sind mittendrinnen im neuerlichen ‚Front-Einsatz‘ in Mauretaniens Hauptstadt Nouakchott!

 

Wir sind mittendrinnen im neuerlichen ‚Front-Einsatz‘ in Mauretaniens Hauptstadt Nouakchott!

 http://www.respekTiere.at
Wir sind mittendrinnen im neuerlichen ‚Front-Einsatz‘ in Mauretaniens Hauptstadt Nouakchott! Wieder sind wir Zeuge geworden von grässlichen Dingen – so zum Beispiel mussten wir einen Esel verarzten, der von einem offensichtlich mental gestörten Mann mit einem Messer angegriffen und schrecklich verletzt worden war (der Fall erinnert frappant an jene Fälle in unseren Heimaten, wo auch immer wieder geisteskranke Verbrecher Kühe oder Pferde auf den Weiden bestialisch malträtieren) – aber es gibt auch wirklich erstaunliche und großartige Nachrichten: erstmals seit unserem Eintreffen in Westafrika kann man voller Stolz behaupten, so viele Esel in gesteigerter körperlicher Verfassung hat es in der Metropole wohl noch nie gegeben!

 

Natürlich könnten wir Ihnen aber auch von Vorkommnissen erzählen, Dinge, welche einen vernunftbegabten Menschen den Schlaf für die nächsten Wochen rauben würden, aber wem würde das weiterbringen? Es wäre, als ob man die Asche der Vergangenheit sammelt und dabei auf das Weitergeben der Flamme vergisst… Freuen wir uns also vielmehr über den Fortschritt, statt in Kummer und Gram zu verfallen, denn nur so werden wir die Herausforderungen der Zukunft bewältigen – denn dafür benötigt es die vollste Konzentration, gibt es jede Menge Arbeit zu tun. Verständnis werden wir auch brauchen, und zwar eine ganze Menge davon, unerlässlich ist zudem das Mitgefühl, und zwar selbstredend vor allem für die Tiere, aber auch für die Menschen in ihren so ausweglos scheinenden kollektiven Situationen, nebenbei Fingerspitzengefühl sowie Einfühlungsvermögen; diese Attribute sind die Eckpfeiler des Projektes, welche unbedingt erforderlich sind, um den Weg in die die kommende Zeit zu geleiten.

 

Foto: ein schwerverletzter Esel muss dringenst behandelt werden; ohne das RespekTiere-Team wären seine Überlebenschancen gleich null… Ob er es schaffen wird? Wir wissen es nicht, hat er doch tiefe Schnittwunden an mehreren Stellen, die bereits infiziert sind. Aber Esel sind so unfassbar wiederstandsfähig. Sie sind derart unglaubliche Tiere, mit einer Würde gesegnet, von welcher die allermeisten Menschen nur träumen können… Natürlich werden ihn in den nächsten Tagen mehrmals nachversorgen!


So überwiegt letztendlich doch die Hoffnung den Pessimismus; welch bessere Aussicht wohl könnten wir vermelden???? Zurücklehen gilt nicht, wohl noch die nächsten 20 Jahre nicht, aber ein vorsichtiges Durchschnaufen ist bestimmt bis nach Mitteleuropa zu hören! 🙂

 
    


Leider gibt es schwere Probleme mit dem Internet, so bitten wir um Entschuldigung, dass die Nachrichten so spärlich kommen! Auch den so dringend benötigten Koffer mit den beschlagnahmten Gütern haben wir immer noch nicht zurück. Unzählige Behördengänge bleiben bisher erfolglos, deshalb haben wir uns nun entschlossen, die deutsche Botschaft einzuschalten. Wir berichten, Inshalla – so Gott will – in Kürze von den weiteren Vorkommnissen!

http://www.respekTiere.at

 
Advertisements

Wir sind in Mauretanien – ein Einsatz, so unsagbar wichtig…

http://www.respekTiere.at

 

Wir sind in Mauretanien – ein Einsatz, so unsagbar wichtig…

Wir sind in Mauretanien – was für ein Einsatzbeginn! Bei der Ankunft wurde unser Gepäck im Zuge der Einreise konfisziert, nur mit Müh und Not bekamen wir einen Teil der Koffer wieder zurück. Aber fast sämtliche der Medikamente wurde von der Behörde eingezogen, erst am Montag können wir das Dilemma mit einem entsprechenden Antrag und dem Ausfüllen von bestimmten Papieren hoffentlich wieder ausbügeln! 

Die ersten Arbeitstage stellten schon wieder eine immense Herausforderung an Körper und Geist dar, unfassbare Bilder belasten unverrückbar die Gedanken, machen das Atmen schwer. So zum Beispiel mussten wir die Ankunft von Eseln aus dem Hinterland bezeugen, mehr tot als lebendig wurden die Armen zum Eselmarkt gebracht. Nur durch das sofortige Einschreiten des RespekTiere-Teams konnte ein Leben gerettet werden, als ein Esel auf Grund der Anstrengungen der 500-Kilometer-Überlanfahrt durch die sengende Sahara kollabierte…

 

Die bittere Realität hat uns also schon wieder eingeholt, drei wirklich furchtbare Tage liegen bereits hinter uns – dennoch, was wäre, wären wir niemals auf das Leid der Esel in Mauretanien aufmerksam geworden? So viel Unterschied hat die Initiative schon gebracht, und so ist es die (begründete) Hoffnung, die unser Bewusstsein nährt.

 
   


Wir dürfen und können nicht müde werden, Sie zu bitten: helfen Sie uns helfen! An kaum einen anderen Ort auf dieser Welt ist unser Eingreifen so eminent wichtig, mehr als 1000 behandelte Esel Monat für Monat bezeugen diese Tatsache eindrucksvoll. Die Esel brauchen uns, und wir brauchen Sie!!!

http://www.respekTiere,at

 

Von Weihnachtskeksen, Bulgarien-Hunden, Wachteln usw.!

 www.respektiere.at

Von Weihnachtskeksen, Bulgarien-Hunden, Wachteln usw.!

Die Kekse-Back-Saison hat begonnen! Auch dieses Jahr wieder, wie bereits die letzten Jahre, bekommen wir von den Tierfreunden aus Linz und Umgebung köstliche, vegane Weihnachtskekse zur Verfügung gestellt, die über den Verein Otelo jeden Sonntag vor Weihnachten gemeinsam gebacken werden. Für eine Spende von 15 Euro pro ½ kg geben wir diese köstlicher Weihnachtsbäckerei gerne an euch weiter und ihr könnt damit eines unserer zahlreichen Projekte (Esel in Mauretanien, Kastration in Bulgarien, Hundeheim in Rumänien, Katzenasyl in Bratislava und Bulgarien) unterstützen. Wenn ihr uns durch den Erwerb der wunderbaren Kekse unterstützen wollt, schreibt bitte eine Mail an Christine Schreiner (sc.christine.21@gmail.com). Sie wird euch die Kekse auch gerne, gut verpackt, zuschicken (Porto ca. 5 Euro). Bestellungen nach Deutschland bitte bis spätestens 10. Dezember damit sie auch wirklich noch vor Weihnachten ankommen. Ihr könnt die Kekse jedoch auch gerne bei unseren Infoständen vor Weihnachten (3. 12. in Lochen und von 14.12. bis 17.12. am Tollwood in München) abholen. Eine Vorbestellung wäre gut, damit ihr die Kekse auch sicher bekommt – die Nachfrage ist sehr groß!

Wer möchte, kann auch gerne beim Backen der Kekse mitmachen. Dieses findet jeden Sonntag vor Weihnachten von 14.00 bis ca. 20.00 Uhr im Volkshaus Aufwiesen (Wüstenrotplatz 1) statt. Wer mag kann auch gerne Backzutaten mitbringen.

Vielen lieben Dank, wenn ihr diese großartige Aktion unterstützen wollt!

Wir bedanken uns von ganzem Herzen bei den so großartigen BäckerInnen und Bäckern rund um Christine und Daniel – eine sooooo tolle Aktion, die Jahr für Jahr einen unfassbar wertvollen Beitrag für unsere Projektarbeit garantiert!!!

 

Diese Woche konnte unsere Initiative ‚respekTIERE IN NOT‘ Dank Ihrer Hilfe wieder unsere Stützen in Bulgarien mit einer lebensrettenden Lieferung von Hundefutter beehren! Rund 500 kg Tiernahrung durften wir einem Transporter aufladen, die gesamte Menge wird in Tonis Hundehotel einen wertvollsten Beitrag zum sicheren Überleben der Vierbeiner im kommenden Winter leisten! Sooo wichtig sind Futterspenden, wir können es gar nicht oft genug betonen!

 

Unsere fantastischen und einzigartigen MitstreiterInnen aus München, Elisabeth, Monika und Manfred, brachten uns ganz in diesem Sinne eine komplette Wagenladung des begehrten Gutes zum Flohmarkt vorbei, nach der Veranstaltung sollte dann ein Hochbetreib bei der Entladung in die Lagerstätte in Hannis Haus herrschen! 🙂

 
 
 Foto ganz oben: Rumi mit dem gespendeten Hundefutter! Foto oben: spät Abends noch bringen wir das aus München gespendete Hundefutter in unsere Lagerstätte bei Hannis Haus in Salzburg! unten: Toni, die Betreiberin des unverzichtbaren Hundehotels in Breznik, mit einem Teil der von Ihnen gesammelten Nahrungsmitteln!

Diese Woche fand in Wien eine vorentscheidende Sitzung zur von uns losgetretenen Wachteldebatte statt. Sie erinnern sich, im Frühsommer hatten wir diesbezüglich katastrophale Zustände aufgedeckt, jetzt geht die Umsetzung für gesetzliche Richtlinien dem Endspurt zu – der Tierschutzrat tagt!
Wir waren hierfür in der Hauptstadt und holten Stimmen zur gegenwärtigen Lage ein – bis zur endgültigen Niederschrift in die Gesetzbücher werden wir noch zusätzliche Erkenntnisse liefern, so unser Versprechen!

 

Foto: Cosma und Tom vor der Landwirtschaftskammer, welche mit den gezeigten und durchaus üblichen Haltungen wohl auch ganz und gar nicht zufrieden sein kann…

Wir suchen ein zu Hause für vier ca. 12 Wochen alte Hundewelpen! Eifrige RespekTiere-Newsletter-LeserInnen werden sich vielleicht erinnern: im Zuge unseres letzten Kastrationsprojektes in Breznik fanden wir die Familie, bei einem Hotel in den Bergen, tief versteckt in der Unzugänglichkeit. Wir konnten damals in einer spektakulären Aktion die Mutter einfangen und sterilisieren, jetzt gilt es aber die fünf Kleinen, vier Jungs und ein Mädchen, zu retten! Wer eine Idee hat, bitte melden!!!

 

Foto: in dieser Nische fanden wir die Hundebabys – nachdem die Mama sterilisiert worden war, galt es die Kleinen zu versorgen; jetzt, groß genug zur Vermittlung, suchen sie ein zu Hause!

 
   

 

Die Stürme der letzten Wochen haben an unserem Naturlehrpfad schlimme Spuren hinterlassen – insgesamt vier der Schilder sind zerbrochen, wir mussten sie dieser Tage bergen. Im Zuge der ‚Rückholaktion‘ haben wir dann auch gleich wieder – wie alljährlich – die RespekTiere-Zieselschilder gemäß den Abmachungen mit dem Magistrat neben den Straßen um Krems entfernt. Die Tafeln sollen, so die Idee, über den Winter abmontiert werden (wo die Ziesel Winterschlaf halten), damit kein Gewöhnungseffekt bei den AutofahrerInnen eintritt, wo die Gefahr bestünde, dass sie bald völlig übersehen werden würden…

 
   
 

http://www.respektiere.at

 

Presseberichte zum Kastrationsprojekt in Bulgarien!Flohmarkt und Eselvortrag!Strafverfügung-Willkür?

http://www.respekTiere.at

 

Presseberichte zum Kastrationsprojekt in Bulgarien!Flohmarkt und Eselvortrag!Strafverfügung-Willkür?

Achtung – wer Zeit und Lust hat und in der Nähe von Salzburg unterwegs ist – unser Advent- und Flohmarkt wartet auf Euch! Neben 1000en Geschenksideen gibt es natürlich auch ein wunderbares tierleidfreies Buffet! Salzburg/Taxham, Rosa-Hofmannstr. 4, Sonntag 9-16 Uhr!!!

 


Wir möchten uns an dieser Stelle allerherzlichst bei allen BesucherInnen, HerlferInnen, KöchInnen, KuchenspenderInnen usw. für den gestrigen wunderbaren 1. Tag am Flohmarkt bedanken – es war einfach großartig!

Mit dem Flohmarkt ist es aber gar noch nicht getan, so durften wir gestern auch noch zusätzlich einen Vortrag zum Eselprojekt im wunderbaren Rahmen des Gut Eppenstatt (www.gut-eppenstatt.de) im bayerischen Traunstein halten! Unser medizinischer Chefarzt Dr. Facharani und Tom von RespekTiere erzählten über eine Stunde lang vor gut 25 TierfreundInnen ausführlich über das Projekt; die Belegschaft entschied – unfassbar – auf die Weihnachtsfeier zu verzichten und stattdessen das dafür vorgesehene Gesparte ‚Esel in Mauretanien‘ zur Verfügung zu stellen!! Wie wunderbar ist denn das??? 🙂

Ja, und das ist lange nicht alles: am 25. November findet am Gut das ‚Eppenstatter Winterfest‘ statt, wo es dann auch Eselfotos zu betrachten gibt, und wo der Erlös ebenfalls für die Esel aufgewendet werden wird!!!
Wir können uns gar nicht oft genug bedanken! Wer zu dem Fest möchte, Mitterbichl 10, 83278 Traunstein, Beginn ist 15 Uhr!!!

 

Unser 7. Kastrationsprojekt hat wieder für mediale Aufmerksamkeit gesorgt!
So berichtete der hoch angesehene Thomas Werth von den renommierten ‚Niederösterreichischen Nachrichten‘ (NÖN) folgendes:

 

Die so tierliebe Redakteurin Birgit Kaltenböck von den ‚Flachgauer Nachrichten‘ aus Salzburg schrieb ebenfalls über den Einsatz:

 


Wie immer an dieser Stelle würden wir Sie von ganzem Herzen bitten an die Redaktionen zu schreiben; es genügen wenige Worte, um den JournalistInnen den Wert von Tierschutznachrichten zu vermitteln; je mehr Reaktionen auf solche Artikel kommen, desto eher und desto mehr werden sie dann auch künftig über solche Themen schreiben!
für die NÖN:
krems@noen.at
für die Flachgauer Nachrichten:
sf@svh.at
Wieder ist eine Strafverfügung bei uns eingelangt – und auch dieses Mal riecht es doch ein ganz klein bisschen nach Willkür…

Was war passiert? Bei unser Kundgebung gegen den Pferdemarkt in Abtenau verhielt sich die Polizei im Gegensatz zu früheren Einsätzen sehr zurückhaltend…. Keine Begrüßung, wie sonst der Fall, keine Verabschiedung, überhaupt wurde kein Wort gewechselt. Der spektakuläre Protest führte uns dann direkt vor den Beamten vorbei, keine Reaktion von deren Seite, weder freundlich noch unfreundlich.

Nach der Veranstaltung fuhren wir nach Hause, von der Abfahrt weg ‚verfolgt‘ von einem Polizeiauto. Die Uniformierten fuhren bis nach dem Ort hinter uns her, dann verschwanden sie im Rückspiegel; wir scherzten noch, das war dann wohl die Eskorte raus aus der vermeintlichen Idylle, welche wir offensichtlich wieder einmal gestört hatten. Was aber bitteschön sollte nun an all dem strafbar gewesen sein?

 

Beim Protest wohl nichts, da konnte ‚man uns nicht kriegen‘; aber jetzt will man gesehen haben, dass wir am Nachhauseweg, diese 2 Kilometer raus aus dem Dorf, ein Fahrzeug ohne zu blinken überholt hätten, später wären wir zusätzlich ohne zu blinken abgebogen – wie gesagt, immer im Bewusstsein, dass die Polizei hinter uns fährt. Ist diese Tatsache schon etwas komisch – wer bitte verhält sich so im Straßenverkehr, wenn er/sie weiß, dass er/sie ‚unter Beobachtung‘ steht??? – und dann noch: wenn das Vorgeworfene angenommen tatsächlich so passiert wäre, warum wurden wir nicht nach dem ersten Delikt angehalten? Und warum nicht nach dem zweiten? Etwa, und das wissen die amtshandelnden Beamten wohl nur zu gut, eine Anzeige viel teurer kommt als Strafgeld bei einer Anhaltung zu entrichten wäre?!

 

Das Ganze riecht also übelst nach Willkür, aber wohl ohne Chance für uns – denn es gilt laut BH-Schrift als ‚erwiesen Tatsache‘, dass wir diese beiden Übertretungen begannen hätten. Zwei Polizisten werden es bezeugen – was nützt es da, dass 4 TierschützerInnen das Gegenteil behaupten? 100 Euro für nichts – wenn man AktivistInnen nicht direkt bestrafen kann, dann eben hinten herum. Pfui!!!

Aber, liebe BeamtInnen, vergessts nicht, das Leben ist vielleicht doch gerecht und letztendlich kommt alles zurück. What goes around, comes around, wie die AmerikanerInnen so schön sagen…

http://www.respekTiere.at

 

Wieder Tiervernachlässigung aufgedeckt, dieses Mal trifft es Pferde! von der Mobile Tierarztklinik; Petitionen, Presseberichte!

 

Wieder Tiervernachlässigung aufgedeckt, dieses Mal trifft es Pferde! von der Mobile Tierarztklinik; Petitionen, Presseberichte!

Und wieder ein Fall von Tiervernachlässigung, mitten in Österreich!
Schon vor einigen Wochen wurden wir auf eine Stallung in Niederösterreich aufmerksam gemacht, wo vier Pferde untergebracht sind. Dort, in völliger Alleinlage, werden die Tiere jedes für sich alleine in verdreckten Boxen gehalten, welche zudem viel zu klein für deren Unterbringung erscheinen. Sie dürfen laut Anrainern auch kaum ins Freie, und dass, obwohl relative große, sogar eingezäunte (!!!) Koppeln zur Verfügung stehen. Der Elektroschutz ist aber an einigen Stellen kaputt, weil dann am Anwesen nicht immer jemand zugegen ist, dürfte dem Halter die Gefahr zu groß sein, dass die Pferde ‚ausbüxen‘ könnten!
‚Überforderung‘ steht im Raum, es ist auch nicht klar, ob der Hausherr in der eigentlich sehr idyllischen Liegenschaft wohnt oder tatsächlich nur ab und dann vorbei kommt. Wie auch immer, all das darf kein Grund sein, warum die Pferde in einer Misere leben müssen. So verfügen die Boxen über viel zu wenig Einstreu, sie sind sehr verschmutzt und dementsprechend nass. Auch die Wassergabe ist magelhaft. Noch möchten wir nicht zu viel berichten, jedenfalls decken unsere Aufnahmen einen Zeitraum von mehreren Wochen ab, an insgesamt fünf verschiedenen Zeitpunkten, und immer präsentierte sich die Lage gleich – leider nicht nur das, die Schwere der Vernachlässigung ist eine steigende (jedermann/frau, der/die jemals derart investigative Nachforschungen durchgeführt hat, weiß, bei solchen Recherchen ist für einen umfassenden Erfolg eine mehrmalige Momentaufnahme immens wichtig; ansonsten heißt es sehr schnell bei der Verschmutzung handelt es sich um eine ‚einmalige‘ Angelegenheit, wegen diesem und jenem Grund war das Saubermachen gerade am Tag der Untersuchung nicht möglich. Passieren tut dann nichts, nur, der Tierhalter wird in Zukunft die Stallung zugangssicher machen und das Schicksal der Tiere bleibt auf alle Zeiten im Verborgenen…).
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die so tatkräftige Unterstützung in der Angelegenheit durch das Tierheim Krems rund um die immer im Einsatz stehende Obfrau Nina Zinn-Zinnenburg!
Der Amtstierarzt interveniert nun, wir werden baldigst berichten!

 
 

Fotobeweis: die Aufnahmen entstanden zwischen September und Oktober – jede Ausrede von ‚ich war gerade an diesem Tag so beschäftigt‘ verliert somit von vornherein sämtliche Glaubwürdigkeit…

 
 
 

Diese Aufnahmen wurden erst diese Woche getätigt – sie machten den Amtstierarzt-Einsatz unumgänglich…

Wenn Sie von schlechten Tierhaltungen in Ihrer Umgebung wissen, bitte verständigen Sie die zuständigen Behörden oder sagen Sie uns Bescheid: info@respektiere.at! Lassen Sie uns gemeinsam die Stimme erheben!!!

Auch die Schweiz, was ja viele gar nicht glauben, kämpft immer wieder mit schwierigen Tierschutzproblematiken; ähnlich wie in Österreich zum Beispiel ist das Leiden von Streunerkatzen – ja, die gibt es, genau wie in Österreich oder Deutschland, in großem Maße – ein unübersehbares! Die Tierschutzorganisation NetAP (www.netap.ch) hat zusammen mit anderen Vereinen eine Petition für eine Kastrationspflicht für Freigängerkatzen (die, wenn unkastriert, die Problematik großteils ‚verschulden‘) gestartet, mit dem ehrgeizigen Ziel, ganze 100 000 Unterschriften zu bekommen – bitte helfen Sie mit!

www.kastrationspflicht.ch

 

 

Der so wunderbare Verein ‚Veggruf‘ rund um Obfrau Sabine Handl aus Rehberg bei Krems/NÖ (www.Veggruf.at) hat uns diese Woche mit einer Spende von 500 Euro für unsere laufenden Projekte unterstützt! Wir freuen uns riesig und senden ein herzlichstes ‚Dankeschön‘ nach Krems!
P.S.: am 25. Und 26. November findet in der Rehberger Kellergasse einmal mehr der inzwischen weithin bekannte, unfassbar stimmungsvolle ‚Vegane Adventkeller‘ statt! Kommen Sie doch vorbei, lassen Sie sich von einem unvergesslichen Ambiente verwöhnen, es erwartet Sie Glühwein und Punsch, Seitan-Burger, Palatschinken, Feuerflecken, Cupcakes, Bohnensuppe, Weihnachtskekse,  …..
 

Riesig freuen wir uns auch über einen Artikel bei den ‚Fellbeissern‘ sowie auf der Plattform ‚Wolodja‘! Die unfassbar wichtige Tierrechtsplattform (www.fellbeisser.net) berichtete über unsere Einsätze im Ausland:

http://www.fellbeisser.net/news/gigantisches-leid-der-tiere-aber-auch-gigantische-kraftanstrengungen-von-tierschuetzern-dieses-leid-zu-mindern

https://wolodja51.wordpress.com/2017/10/30/gigantisches-leid-lastet-weltweit-auf-vielen-unserer-tierischen-mitgeschoepfe/

 

Eine feste Umarmung geht an dieser Stelle selbstverständlich auch an den ‚Arbeitskreis Tierrechte‘ um den wunderbaren Ulrich Dittmann!

 

Heute würden wir gerne Raum und Zeit nützen, um Euch eine sehr interessante und wichtige Innovation vorzustellen – Dr. Birgit Angerer, die uns schon so oft hilfreich zur Seite stand, hat nun neben ihrer Praxis auch eine ‚Mobile Klinik‘ ins Leben gerufen!

 

Dr. Angerer: ‚Ich bin ab November 2017 als erste mobile Tierärztin für Kleintiere im Großraum Mödling und Wien tätig. Es profitieren davon einerseits TierbesitzerInnen, die kein Fahrzeug besitzen oder aus anderen Gründen immobil sind, andererseits die Tiere, für die der Transport und Wartezeit beim Tierarzt großen Stress bedeuten. Besonders Katzen sind oft schwer in eine Transportbox zu bekommen. Eine Behandlung Zuhause in vertrauter Umgebung ist angenehmer, einfacher und stressfreier für Tier und Mensch. Mein Praxisfahrzeug ist umfangreich inklusive Autoapotheke ausgestattet, entsprechend einer Tierarztpraxis: Untersuchungsgeräte, mobiler Ultraschall, Medikamente, etc. führe ich immer mit.

Natürlich sind für manche weiterführende Untersuchungen, Röntgen, Kastrationen und Operationen spezielle Räumlichkeiten notwendig. Dafür steht meine Tierarztpraxis im „blu.beethoven“ in Mödling zur Verfügung. Sollte das Tier bereits in Behandlung sein, arbeite ich selbstverständlich auch gerne mit dem „Haus-Tierarzt“ zusammen.

 

Zusätzlich beteilige ich mich – mitfinanziert über meine „Spendenkasse für herrenlose Tiere“ – an verschiedenen Kastrationsprojekten und bei der Vermittlung von Jungtieren. Auch wenn eine telefonische Beratung keinen Tierarztbesuch ersetzen kann und soll, stehe ich natürlich gerne für telefonische Auskünfte zur Verfügung.

Kontakdaten:

Tierarztpraxis Dr. Birgit Angerer, Mobile Tierärztin für Kleintiere, Tel.: 0664 59 800 80

office@tierarztmobil.at   www.tierarztmobil.at (die reguläre Ordination befindet sich im „blu.beethoven“, Beethovengasse 1, 2340 Mödling und ist unter der Telefonnummer 02236 866033 erreichbar)

Achtung, Achtung! Am kommenden Wochenende, Samstag und Sonntag, findet unser großer Advent- und Flohmarkt statt! Am Samstag, 11. November, von 9 bis 17 Uhr und am Sonntag, 12. November, von 10 bis 16 Uhr gibt es 1000de Geschenksideen zu erstehen! Für ein wunderbares, tierleidfreies Buffet ist natürlich gesorgt! Wo? Rosa-Hofmann-Str. 4, im Gemeinschaftssaal der ‚Rosa Zukunft‘, nur unweit des Europarks in Salzburg/Taxham!!!

http://www.resprkTiere.at

 

RespekTiere-Proteste gegen das Hundetöten im Osten! Flohmarkt-Wochenende!

http://www.respekTiere.at

 

RespekTiere-Proteste gegen das Hundetöten im Osten! Flohmarkt-Wochenende!

Die letzten Tage standen ganz im Zeichen von fortlaufenden Protesten gegen das Töten von Straßentiere in Osteuropa!

Im Zuge einer Reise durch mehrere Staaten konnten erstaunte PassantInnen immer wieder Gevatter Tod sehen, wie er neben der Straße oder auf Plätzen Stellung bezog und auf eindrucksvolle Art und Weise auf eine furchtbare Tatsache hinzuweißen versuchte – das schändliche Töten von Straßentieren, welches in- und außerhalb der EU immer noch in erschreckendem Ausmaß stattfindet…

Erste Station hierfür sollte das serbische Novi Sad sein, wo der Knochige bei einsetzender Dunkelheit an einer Zufahrt zur gutbesuchten Tankstelle Aufstellung nahm. Das mitgebrachte Transparent verriet: ‚Stop Killing Stray Dogs!‘

 
   

Weiter ging die Fahrt nach Bosnien; dort waren Städte wie Pale und vor allem Sarajevo schnell zu ‚Tatorten‘ erkoren; überall verfolgten die Menschen mit ernsten und nachdenklichen Mienen das ungewöhnliche Schauspiel. Bewusst hielten wir hier die Proteste kurz, denn eine etwaige Reaktion Intervention von behördlicher Seite ist in diesem Land immer mit völlig unvorhersehbaren Folgen verbunden…
Auch vor einem bekannten ‚Tierheim‘ trat der Tod auf seinen Plan; die dort untergebrachten Hunde leiden furchtbar an der Politik, die enorme Summen auf Kosten der Tiere fließen lässt. Das Wort ‚Mafia‘ hört man an Plätzen wie diesen immer wieder – und wären nicht überall, auf Grund der aussichtslosen Situation leider sehr oft völlig desillusionierte, aber nichtsdestotrotz unermüdliche lokale TierschützerInnen am so kräfteraubenden Arbeiten, würde auf die an den entlegensten Plätzen meist weit ausserhalb der Städte Eingesperrten immer wieder einfach vergessen werden; sie müssen viel zu oft verhungern und verdursten, aber noch bevor es so weit kommt, werden sich viele der Hunde am Höhepunkt des durch den Entzug der grundlegensten Bedürfnisse einsetzenden Wahnsinns gegenseitig zerfleischen. Nicht selten kommt es zu derart schrecklichsten Exzessen; hinter vorgehaltener Hand wissen nebenbei die Menschen Geschichten von städtischen ‚Hundepflegern‘ zu erzählen, welche in einem Anfall von Wut und mit Schaum vor dem Mund einfach in die Boxen gehen und dort dutzende Hunde mit brutalster Gewalt erschlagen. Oder diese ins Freie zerren, nur um sie dann ‚im Spiel‘ zu jagen und einfach niederschießen.

Achtung, Achtung, Achtung!!! Ein Flohmarkt-Wochenende erwartet uns! Der große RespekTiere-Adventmarkt steht vor der Tür, mit 1000en Geschenksideen für das Fest, sowie natürlich Flohmarktartikel jeder Art. Dazu ein tierleidfreies Buffet, welches Sie lieben werden! Kommen sie vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch!!!
Wir würden uns selbstverständlich über Kuchen-spenden riesig freuen!!! 🙂
Samstag, 10. November, 9 Uhr bis 17 Uhr, Sonntag, 11.11., 10 bis 16 Uhr!!!

alles lesen …

http://www.respekTiere.at

 
 
   

Protest vor dem Schlachthof in Bergheim! Unser alljäjhrlicher Allerheiligen-Brief!

 

Protest vor dem Schlachthof in Bergheim! Unser alljäjhrlicher Allerheiligen-Brief!

 
Die Finsternis der Nacht hat den Tag längst besiegt. Mit ihr ist die Kälte zurückgekommen, nichts ist mehr übrig geblieben von der Sanftheit des späten Herbstnachmittags wo wärmende Sonnenstrahlen für kurze Augenblicke leise Hoffnung versprachen; die Sonne schläft längst und hat zu dieser Jahreszeit nicht mehr die Kraft ihre Wärme in Stein, Beton und Asphalt für die Nacht zu speichern.

 

Foto: gestern konnten die PassantInnen wieder eine schaurige Darbietung an der Schlachthofzufahrt bezeugen – RespekTiere-AktivistInnen gedachten der Seelen der Ermordeten… und die Tiertransportfahrer blickten verschämt zur Seite…

Sanfte Nebelschleier bedecken die Landschaft, schwermütig, so als ob sie die hässlichen Wunden in ihr vor den Augen gütiger BetrachterInnen verstecken wollten. Und wahrlich, Wunden sind es, die ‚Mensch‘ hier aufgerissen hat, Karzinome, direkt am Nerv des Lebens.

 

Es ist ein Ungeheuer aus Stahl und Beton, ein Ort, der im Laufe so vieler Jahre so viel Schreckliches in sich gespeichert hat, dass selbst die Luft rings herum anders erscheint als anderswo, ja sogar anders schmeckt – tatsächlich, jeder Atemzug scheint in der Lunge zu brennen, schmerzlich, reißt Erinnerungen auf, ungeborene Gedanken; das hier ist ein Ort des Todes, und selbst die Menschen die hier arbeiten, bilden da keine Ausnahme; längst sind sie innerlich gestorben, haben kapituliert gegen die bleierne Schwere einer alles verzehrenden Energie, ständig wachsend, addierend, genährt von den Körpern und Geistern abertausender Unschuldiger, deren Blut die Erde unter ihnen längst in ein Meer des seelenlosen Irrsinns verwandelt hat. Wie könnte der menschliche Geist mit dieser Zusammensetzung zurechtkommen? Es ist ihm unmöglich, und sobald er in deren Bann gezogen wird, erstickt der Keim der Humanität, chancenlos, bis zur Potenz überfordert mit der Schwere dessen, was die Augen bezeugen müssen..

 

Heute, nach dem Tag der Heiligen, am Tag der Seelen, fragen wir uns: warum – so ein Schöpfer existiert – warum lässt Gott das zu?

http://www.respekTiere.at

Lebensrettender Einsatz in Mauretanien- plus wunderbarer Bericht in ‚Umwelt & Natur‘!

http://www.respekTiere.at

 

Lebensrettender Einsatz in Mauretanien- plus wunderbarer Bericht in ‚Umwelt & Natur‘!

Heute, am österreichischen Nationalfeiertag, dürfen wir Ihnen eine, dem Anlass entsprechende, wunderschöne Geschichte erzählen! Geschehen ist das Ganze vor wenigen Tagen im mauretanischen Nouakchott und die Botschaft ist eine eindeutige: der Tierschutz ist auch in den entlegenen Ländern des Planeten im Vormarsch… und wir dürfen immer wieder Teil dieser Entwickung sein!

Was war passiert? Vor kurzem kam ein aufgeregter Anruf, unsere rechte Hand vor Ort, Daouda Sabar, erzählte von einem Hund, welcher ohne die Intervention von RespekTiere wohl verloren wäre; der rechte Vorderfuß des Verletzten drohte abzusterben, ein Draht hatte sich um seine Pfote gewickelt und war bereits böse eingewachsen, das Fleisch rundherum stark infiziert. Die Pfote schwoll auf Grund der Gegebenheiten stark an, wuchs auf doppelte Größe…

 
   


Das zu Hause des Armen ist die Straße, aber da lebt er wenigstens bei einer Garagenwerkstatt, im Nouakchott-Stadtteil Kouva gelegen. Daouda war von einem der dortigen Angestellten über die sich anbahnende Tragödie alarmiert worden, ein herzlicher Mann, der den Hund bisher jeden Tag fütterte und ihm zu trinken gab.
Der gutherzige Mechaniker machte sich nun große Sorgen um das Tier, war sich allerdings bewusst, er selbst würde den tief im Fleisch sitzenden Draht nicht entfernen können – das ist die Arbeit eines Veterinärs.

Natürlich reagierten wir sofort – zwei unserer Tierärzte, der ‚Chef‘ Dr. Dieng höchstpersönlich und sein Helfer Moussa, machten sich nur eine Stunde nach dem Anruf auch schon auf den Weg zur Werkstatt. Bald war der arme Hund dann eingefangen, betäubt und operiert, und der Eingriff sollte ein sehr erfolgreicher gewesen sein. Jedenfalls lief der Verletzte schon am nächsten Tag wieder auf vier Beinen!

 

Daouda schrieb: ‚Unser Hund ist schon wieder aus der Narkose aufgewacht. Es war eine pure Freude für alle Angestellten der Station zu sehen, dass der unschuldige Hund nun wieder alle seine Beine gebrauchen konnte. Die Menschen dort bedanken sich bei RespekTiere für die Entsendung der Ärzte, um einen Hund zu helfen, der niemanden je was Böses angetan hatte. In Fakt, ohne die Hilfe aller Angestellten hätte die Operation aber gar nicht stattfinden können; sie nämlich fanden sich zusammen, umrundeten den Patienten im Kreis und ließen den so schwer Verletzten nicht weglaufen, bis wir ihn einfangen und die OP durchführen konnten. Danach klatschten sie zusammen Beifall!‘

Haben Sie es bemerkt? Die Menschen riefen nach Hilfe, fieberten, leideten dann mit dem Patienten mit und bedankten sich schließlich voller Freude, laut klatschend, für den Einsatz. Wohlgemerkt, das sind Menschen, welche selbst jeden Tag um ein pures Überleben kämpfen, in einem Umfeld, welches an Härte und Entbehrung nicht zu übertreffen, für uns Mitteleuropäer gar nicht vorstellbar ist! Dennoch liegt ihnen das Wohl des kleinen Hundes so sehr am Herzen, halten sie zusammen, bemühen sich um eine Lösung – und sind hingerissen, als diese Gestalt annimmt, in Form unseres Ärzte-Teams! Diese Tatsache erfüllt uns mit riesen Freude, denn sie bekundet von Schritten in eine Richtung, von welcher wir in Mauretanien einst nur geträumt hatten – es geht auf in eine neue Zeit, wo Tierschutz ernstgenommen wird – und mehr als das: in eine Zeit, wo Tierschutz verbindet!!!!

So wichtig ist unsere Arbeit in Nouakchott. Zum wiederholten Male musste Dr. Dieng nun schon ausrücken, um einem Hund das Leben zu retten. Was uns aber ebenfalls ganz besonders freut, ist die Tatsache, dass immer mehr Menschen das Tierleid erkennen, ihm einen Namen geben – und UNS anrufen, weil sie wissen, wir werden alles stehen und liegen lassen um zu helfen!

 

Apropos Mauretanien: Die so bemühte Redakteurin Laura Horn veröffentliche in der wunderbaren Zeitschrift ‚Umwelt & Aktiv‘ einen Artikel über unseren Einsatz in Mauretanien! Bitte lesen Sie hier, über einen kurzen Kommentar (dazu ist unter dem Bericht die Möglichkeit gegeben) würden wir uns sehr freuen! 🙂

 

http://www.umweltundaktiv.de/tierschutz/esel-in-mauretanien/

 

http://www.respekTiere.at

 

7. Kastrationsprojekt in Breznik – der große Bericht!

 www.respekTiere.at

7. Kastrationsprojekt in Breznik – der große Bericht!

Nun ist es Geschichte, das 7. Kastrationsprojekt in Breznik! Es war ein umfassendes, ein solches, welches in die RespekTiere-Geschichte eingehen wird. Insgesamt haben wir nun schon über die Initiative respekTIERE IN NOT fast 700 Hunde und Katzen in Breznik der immens wichtigen Operation unterzogen, so unfassbares künftiges Tierleid verhindert!
Daneben konnten wir auch wieder viele Sachgüter nach Nadrac, der ‚Sackgasse des Lebens‘ nach Rumänien bringen, sowie die Katzenmutter Tzenka nahe des Schwarzen Meeres unterstützen! Auch eine Kundgebung gegen das Töten von Straßentieren in Serbien stand auf dem Programm; bitte lesen Sie den großen Bericht – und bitte, vergessen Sie nicht: nur durch Ihre Hilfe können wir helfen!!!

» weiterlesen

http://www.respekTiere.at/newsletter-details.php?newsid=780

Protest gegen das Töten von Straßenhunden in Serbien!

http://www.respekTiere.at


Protest gegen das Töten von Straßenhunden in Serbien!

Kein respekTIERE IN NOT-Einsatz ohne den obligatorischen Protest gegen das Töten von Straßenhunden!
Auf unserer letzten Station nach dem Kastrationsprojekt in Bulgarien machen wir Halt im serbischen Novi Sad.
In der Metropole Vojvodinas, einer autonomen Provinz Serbiens (gleich Katalonien auf der iberischen Halbinsel), nützen wir dann den großen Andrang von PassantInnen in der wunderschönen Fußgängerzone zu einer viel beachteten Kundgebung. So können die Menschenmengen auch hier Gevatter Tod sehen, mit seinem großen Transparent, welches auf eindrückliche Art und Weise ‚Stop Killing Stray Dogs!!!‘ fordert.

Wie fast überall im Osten erregt die Aktion schnell Aufsehen. Tatsächlich aber wird keine Stimme gegen den Protest laut, wohl aber dürfen wir uns über mehrere hochgestreckte Daumen freuen. Zwei junge Männer nehmen schließlich sogar Anteil an der Aktion – einfach ’sehr cool‘!!!


Immer in der Hoffnung, dass die vielen von den PassantInnen gemachten Fotos sowie unsere Aussendung im Internet weit verbreitet werden und dann besonders in den betroffenen Regionen zur Diskussion anregen, verlassen wir zufrieden den Demoort; zu lange sollte man eine solche Situation nämlich nicht ausreizen, denn die hiesige Polizei sieht Derartiges selbstredend nicht gerne…
Foto: immer wieder bleiben Eltern mit ihren Kindern stehen und klären den Nachwuchs über das Ansinnen der Aktion auf!

http://www.respekTiere.at