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soooo wichtig sind respekTIERE IN NOT-Einsätze…

 

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soooo wichtig sind respekTIERE IN NOT-Einsätze…

Die Rumänienreise hat es wieder einmal gezeigt – so unfassbar wichtig sind die respekTIERE IN NOT-Einsätze!
Wir durften ‚Lady‘ mitnehmen – eifrige RespekTiere-Newsletter-LeserInnen erinnern sich bestimmt an die alte Dame, welche wir Ende April beim Kastrationseinsatz im Gestrüpp vor dem Asyl gefunden hatten, mehr tot als lebendig! Lady litt an einer schweren Hauterkrankung, hatte damals kaum mehr ein Haar am Körper, war ausgehungert und völlig am Limit ihrer Kräfte. Wir brachten sie in die NetAP-Klinik (www.netap.ch), wo Dr. Kiss und ihre wunderbaren Helferinnen sich um die Arme kümmerten, mit der Zusage, wir würden sie dann so bald als möglich – nach Einhaltung der Impffristen – nach Westeuropa bringen! Jetzt haben wir unser Versprechen eingelöst, und schaut sie Euch heute an: wie wunder- wunderschön!!!
Lady wäre ohne diese Hilfe heute ganz sicher nicht mehr am Leben – sie und wir, zusammen, haben ihr Leben gerettet, so viel steht fest! Jetzt erwartet sie ein sorgenfreies Dasein an einem der schönsten Plätze dieser Welt: der Gnadenhof der Pfotenhilfe (www.pfotenhilfe.org) im oberösterreichischen Lochen, seit so vielen Jahren unsere treue Partnerorganisation, wird ihr Schutzengel sein – wir können nicht oft genug ‚Dankeschön‘ sagen!!!

 
   
   
 

Lady, die Geschichte in Bildern: vor dem Asyl, am Ende ihrer Kräfte! Wir erwischen sie im letzten Augenblick mit dem Betäubungspfeil; erste Behandlung in der Klinik durch die fantastischen NetP-Ärztinnen; erste Heilungserfolge; am Weg nach Österreich beim jetzigen Einsatz; angekommen im neuen Leben, im Foto rechts unten mit der wunderbaren Johanna Stadler von der Pfotenhilfe!!!

Es ist so unsagbar schön, wenn man mit eingenen Augen sieht, was denn alles möglich ist, welche Veränderung ein gewissenhaftes Vorgehen mit sich bringen kann – schaut Euch zum Beispiel diesen Liebling an: am Bild links vor dem großen 1. Einsatz, welcher vor allem der grasierenden Räude gegolten hatte; im Bild rechts wie er sich heute präsentiert!
 
 
Als drittes Beispiel möchten wir ganz kurz Tzitza vorstellen; die so sanfte Hündin war ebenfalls körperlich völlig geschwächt, zusätzlich hatte sich ein großes Geshwür auf ihrer linken Gesichtshälfte ausgebreitet. So sah sie noch vor wneigen Monaten aus, ein gebrochenes Individuum, ohne Lebensfreude. Heute? Ist sie ein Kuschelhund, quicklebeding, eine Süße, welcher das pure Leben aus den Augen sprüht!
 
 

Derartige Erfolgsgeschichten werden nur durch Ihre Hilfe überhaupt erst möglich! Wir bitten Sie deshalb von ganzem Herzen – helfen Sie uns weiterhin helfen! Nur durch Ihre Unterstützung können wir gemeinsam einen Unterschied ausmachen! Die Straßenhunde brauchen uns – und wir brauchen Sie!!!

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RespekTiere-Protest gegen das Töten von Straßenhunde, heute in Temewar!

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RespekTiere-Protest gegen das Töten von Straßenhunde, heute in Temewar!

Heute Kundgebung gegen das Töten von Streunerhunden in Temeswar!

Es ist uns ein großes Anliegen im Zuge jeder Ostfahrt einen diesbezüglichen Protest mit einzuplanen, alleine um neben der Hilfstätigkeit die unfassbar bittere Problematik auch nach außen hin zu tragen!  RespekTiere möchte die lokale Bevölkerung zum Nachdenken bewegen, und dafür sind solche Demos ein mehr als adäquates Mittel; rütteln sie doch auf und fordern Diskussionen geradezu heraus. Immer, wirklich immer, gibt es sofort entsprechende Reaktionen – das Schöne daran: jetzt, nach so vielen Jahren der Tätigkeit, lässt sich ein Vergleich ziehen, und der fällt durchwegs höchst positiv aus: gab es früher noch deutlich mehr erboste Stimme, ist seit einiger Zeit der hochgestreckte Daumen die allerhäufigste Geste, vor allem jene der jungen Menschen (natürlich gibt es auch die andere Seite, wenn etwa – wie heute wieder einmal passiert – ein Radfahrer wütend nach der Polizei schreit). Handys werden gezückt, AutofahrerInnen bleiben hier und da stehen, um das Gesehene zu filmen, manchmal gibt es sogar offenen Szenenapplaus – was wir dann natürlich als besonders cool empfinden! 🙂

 

So konnte auch an diesem Tag Gevatter Tod gesehen werden, auf den Armen einen toten Hund, eingehüllt in den EU-Sternenbanner; in der anderen Hand hält er eine Axt sowie den rumänische Fahne. Diese allerdings ist blutbeschmiert. Das Transparent verrät: ‚Stop Killing Stray Dogs – Now!!!‘

  

Als ‚Tatort‘ sollte eine Zufahrt zu einem stark frequentierten Einkaufszentrum auserwählt worden sein, im Hintergrund ein Zirkus, welcher leider Wildtiere mit sich führt; der Kundgebungsplatz ist dann weiters auch noch entlang einer sowieso immer stark befahrenen Hauptverkehrsverbindung – so war gewiss, dass möglichst viele Menschen den Protest mitverfolgen konnten!

Wir richten einen herzlichsten Dank der Fam. Oprea mit ihren 140 Hunden aus – sie freuen sich riesig über die mitgebrachten Sachen und die vielen, vielen Glückwünsche und Geschenke von lieben TierfreundInnen!!! So weit, so gut – es gibt irrsinnig viel zu berichten – ein detaillierter Newsletter folgt nach unserer Rückkehr in den nächsten Tagen!

 

Foto: der Mercedes Sprinter ist bis unters Dach gefüllt mit Hilfsgütern, alleine mehr als 800 kg an Hundefutter konnten wir auch dieses Mal wieder mitbringen!!!

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Wir sind in Rumänien – sooo ein wichtiger respekTIERE IN NOT-Einsatz!!!

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Wir sind in Rumänien – sooo ein wichtiger respekTIERE IN NOT-Einsatz!!!

Wir sind endlich angekommen in Rumänien! Eine lange Fahrt durch die brennend heißen östlichen Ebenen liegt hinter uns, zufrieden und glücklich atmen wir jetzt erst mal durch – denn mit im Gepäck haben wir gut eine Tonne an Gütern, wofür wir uns bei allen SpenderInnen von ganzem Herzen bedanken möchten! respekTIERE IN NOT bringt überlebenswichtige Hundenahrung, und morgen früh schon werden sich die Hunde der Fam. Oprea sehr darüber freuen! Ein erster Bericht vom soooo wichtigen Einsatz folgt in Kürze!!!

 

Fotos: kaum in Rumänien, tauchen auch schon wie aus dem Nichts erste Straßenhunde auf… Reihe 2, Günther vor dem bis zum Dach beladenen RespekTiere-Mobil; rechts: Moni aus dem Burgenland, die zusammen mit Doris für unsere Hilfsfahrten jede Menge an Sachspenden sammlen und uns diese am Weg zur ungarischen Grenze übergeben – herzlichsten Dank!!!

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Neues aus Frau Tzenka’s Katzenparadies!Temeswar-wir kommen!

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Neues aus Frau Tzenka’s Katzenparadies!Temeswar-wir kommen!

Seit längerer Zeit haben wir nicht berichtet von einem unserer einzigartigsten und vielleicht schönsten Projekte – nämlich dem Katzengnadenhof der Frau Tzenka, ein magischer Ort ganz in der Nähe der bulgarischen Stadt Yambol! In der Fülle der Aufgaben gehen die allerwichtigsten leider oftmals ein bisschen unter – diesen Zustand wollen, müssen, wir wieder einmal ändern!

 

Frau Tzenka, Sie wissen es, ist eine pensionierte Lehrerin, vom Staat in den Ruhestand geschickt und dabei mit einem beschämenden Einkommen von rund 80 Euro monatlich bitter im Stich gelassen… um die Problematik noch zu steigern, hatte sie die letzten Jahre hinweg auch ihren schwer kranken Vater mit zu versorgen, und selbst in derartigen Ausnahmesituationen gibt es im Balkanland kein soziales Netz. Denkbar wird ein Überleben unter solchen Gegebenheiten nur, wenn man die Möglichkeit zur Selbstversorgung hat. So bearbeitet und bebaut die gute Frau ihr mehrere tausend Quadratmeter großes Grundstück, einen Garten Eden, wo vom Anis bis zur Zwetschke einfach alles wächst.

 

Zeit ihres Lebens hat sie sich dann aber auch noch um die zahllosen Streunerkatzen gekümmert, die für ihr Land so typisch das Straßenbild prägen. Selbst in der kleinen Heimat-Ortschaft sind das Leid und die Not ein riesengroßes Problem, und so bevölkern immer zwischen 50 und 100, manches Mal auch mehr, der wundersamen Stubentiger, ihr zu Hause. Dabei ist Frau Tzenka’s Ansatz aber nicht der, eine Barrikade zu errichten und die Tiere darin einzusperren; vielmehr wohnen diese in ihrem Garten als vollkommen freie Wesen, können jederzeit kommen und gehen. Scheue sind darunter, jene, die wie Schatten aus dem Nichts auftauchen, zu den Fütterungszeiten schnell ihren Hunger stillen, und dann wieder untertauchen im namenlosen Gewirr aus Gräsern, Ästen und Sträuchern, aufgesogen von einer Umwelt, die ihnen Schutz und Geborgenheit bietet. Frau Tzenka‘s Hort ist ganz einfach ein sicherer Hafen, eine Überlebensinsel, und natürlich sind die bereitgestellten Unterkünfte – mehrere Räume im ‚Austragshaus‘ – als Winterquartier und Schutz bei Schlechtwetter immer bestens ausgelastet. Andere Katzen verlassen das Anwesen niemals; besonders die Alten, Kranken und Verletzten betrachten das Asyl als ihr fixes zu Hause! Nebenbei gibt es auch eine Quarantänestation, leider ist auch diese fast ständig belegt.

 

Im Moment leben rund 60 Katzen in Tzenka’s wunderschöner Herberge. 2- bis 3-mal im Jahr führt die Tierschützerin Entwurmungsaktionen durch, wo sie die Pillen an jede Katzen einzeln verabreichen muss. Obwohl irrsinnig schwierig durchzuführen, ist der Einsatz dann gleichzeitig eine ‚Bestandserhebung‘. Die Prozedur dauert selbstredend jeweils mehrere einige Tage, weil ja nicht alle Katzen ständig und zum gleichen Zeitpunkt anwesend sind; manche erkunden das Terrain rundherum, andere schlafen irgendwo im Wald, wieder andere haben es sich unter den Bäumen und Sträuchern am Grundstück gemütlich gemacht, unauffindbar verschluckt von der prächtigen Natur – beinah wie Fabelwesen werden sie später, zu den Fütterungszeiten, aus ihren Verstecken schleichen, ganz wunderbar anzusehen!

 

Im Moment ist es sehr heiß in Bulgarien, ideale Bedingungen für Zecken und Flöhe, weshalb Frau Tzenka nun damit beschäftigt ist, Flohpulver aufzubringen. Ein immens schwieriges Unterfangen, jede Katze muss erneut einzeln eingefangen und behandelt werden. Weiters, ist das warme Wetter natürlich eine feine Sache, aber es bringt auch einige Besonderheiten mit sich. So kommen, anders als in der kalten Jahreszeit, einige der Katzen schon sehr früh morgens, immer hungrig, und sie geben ihrem Appetit durch lautes Miauen auch Ausdruck! 🙂 Andere folgen eigenen Plänen und entscheiden sich dafür, erst später zur ‚Löwenfütterung‘ einzutreffen. Diese individuellen Verhaltensweisen führen zu einem ständigen Kommen und Gehen im Paradies. Tzenka meint – sehr nachvollziehbar – jedes Mal, wenn sie denkt, jetzt wäre ein Moment Zeit für eine kurze Pause, gibt es immer die eine oder andere Katze, welche plötzlich aus dem Nirgendwo auftaucht und nach Futter oder Streicheleinheiten verlangt. Oder schlimmer, die sich verletzt zu ihr schleppt, wohl im Wissen, diese Frau ist die ‚Katzenmutter‘ einer ganzen Nation!

 

Es wäre nebenbei trotzdem alles relativ einfach, würden sämtliche Katzen wenigstens mit demselben Angebot an Nahrung zufrieden sein; aber dem ist nicht so, bestimmt auch resultierend aus Frau Tzenkas weichem Herzen… so mögen manche der Katzen Trockenfutter, andere rühren dies nicht an, essen nur Dosenfutter, einige bevorzugen überhaupt Delikatessen wie Selbst zubereitetes; weil einige dann noch krank und einfach sehr launisch sind, muss ein großes Ausmaß an Abwechslung geboten werden, immer auf Kosten von Frau Tzenka’s ohnehin sehr begrenztem Zeitvorrat. Sie können es sich vorstellen, die Stunden vergehen derart wie im Flug. Kaum gönnt sich die Pensionisten dann eine Tasse Kaffee, ist der Tag auch schon wieder fast vorbei. Die übermannende Aufgabe ist eine schrecklich ermüdende, und für eine, wenn auch unfassbar starke, Frau in den End-Sechzigern wohl erst recht.

  

Aber wirklich schlimm wird die Berufung erst, wenn es gilt, Kranke zu versorgen; mit jedem Tier, selbst nach so vielen Jahren dieser Arbeit, leidet Tzenka schrecklich mit, und wie viele hat sie wohl schon begraben müssen… weil hier eine große Anzahl von Tieren auf relativ engem Raum zusammen lebt, breiten sich allfällige Krankheiten trotz der überall vorherrschenden Sauberkeit schnell aus. Deshalb ist dann auch die Fahrt zum Tierarzt – gut 15 Kilometer entfernt und nur mit dem Bus erreichbar (Frau Tzenka könnte sich ein eigenes Fahrzeug niemals leisten; wie denn auch, mit 80 Euro monatlichem Grundeinkommen, dazu so viele Seelen zu versorgen, in einem Land, wo die meisten Dinge des Lebens um nichts günstiger zu erstehen sind als hier bei uns?!). 4 Katzen müssen nebenbei noch regelmäßig Pillen nehmen, weil sie an Leber- oder Herzkrankheiten leiden.

Fotos: Frau Tzenkas blühendes Paradies!

So sind die 24 verfügbaren Stunden jeden Tag um ein paar zu wenig; dennoch, Frau Tzenka wird niemals aufgeben, nicht nachlassen, wird sich niemals ändern. Dem Himmel sei Dank ist das so, wer würde sich ansonsten um die armen Tiere kümmern? Die Antwort ist eine denkbar einfache – niemand. Niemand, niemand. Menschen wie sie, sie sind ein Geschenk Gottes an uns alle, ein sichtbares Zeichen, wie wunderbar die Kreatur ‚Mensch‘ sein könnte; sie ist ein Vorbild, eine Manifestation der Güte und Nächstenliebe. Frau Tzenka gleicht einer Soldatin des Göttlichen um uns, immer einen Auftrag vor Augen, und dieser bedeutet, jenen in Not beizustehen. Sie wird ihren Kampf nie gewinnen können, nicht zu Lebzeiten, nicht in dieser Umgebung, so viel steht fest. Aber das ist auch gar nicht wichtig – solange sie da ist, ist sichergestellt, dass die Botschaft der Propheten nicht versiegt, solange sie da ist, existiert zumindest die Hoffnung. Jedenfalls, wenn sie dann einmal doch gehen muss, dann geht mit ihr eine ganze, eigene, Welt, so viel steht fest; aber es wird auch jemanden geben, der/die in ihre Fußstapfen tritt, auch wenn diese inzwischen sehr große geworden sind…

 

RespekTiere unterstützt Frau Tzenka seit vielen Jahren. Wir sorgen mittels der Vergabe von Patenschaften für ein sicheres Einkommen, helfen bei Kastrationen, übernehmen immer wieder Tierarztrechnungen, bezahlen Anstrichfarben oder Heizmaterial. Nur so kann diese Insel der Menschlichkeit überleben. Wir können diese Dinge dann aber auch nur tun, weil Sie es ermöglichen. Sie sind die rettenden Arme, Sie sind das schlagende Herz von respekTIERE IN NOT. Lassen Sie uns gemeinsam weiterbauen an einer tierleidfreieren Zukunft, lassen Sie uns gemeinsam Hoffnung geben. Frau Tzenka, so viel steht fest, ist ein hervorragendes Ziel für solche Bestrebungen…

 

Achtung, Achtung – respekTIERE IN NOT ist wieder unterwegs! Wir sind in den Endvorbereitungen für eine neuerliche Hilfsfahrt zu Fam. Oprea ins rumänische Temeswar! Dort, die beiden über 80 Jahre alten Eheleute haben gut 150 Straßenhunde bei sich beherbergt, gilt es für die Versorgung der Armen einzustehen! Bitte helfen Sie uns auch dort helfen, ohne Ihre Hilfe sind wir hilflos!

 

Milchtrinken – das blutige Weiß!

 

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Milchtrinken – das blutige Weiß! Radio RespekTiere! Fair Planet – einfach nur super!

Zum Weltmilchtag: auf ORF.at konnte man es kürzlich lesen – die Milcherzeugung in Österreich steigt trotz weniger Kühe! Was bedeutet das?

Foto: RespekTiere-Kundgebung zum Weltmilchtag im Linzer Volksgarten – Kühe in Straflingskleidung und Ketten -ein passender Vergleich?!

Laut Statistik Austria ist die Kuhmilcherzeugung in unserem Land 2016 erneut gestiegen, und dass, obwohl es weniger Milchkühe als noch im Vorjahr gab. So wurden 3,63 Millionen Tonnen des weißen Körpersaftes ‚produziert‘, was eine Steigerung um 2,5 Prozent im Vergleich zu 2015 bedeutete. Allerdings, diese 3,63 Millionen Tonnen mussten von 0,2 Prozent weniger Tieren erzeugt werden, womit die durchschnittliche Jahresmilchleitung pro Kuh auf unglaubliche 6.800 kg stieg – ein Plus von 2,7 Prozent! Man stelle sich vor, das sind dann rund 567 Kilo pro Monat, wobei eine Milchkuh selbst zwischen 500 und 800 kg schwer ist!!!!

 

Noch ein unfassbarer Fakt: nur rund 277 000 Tonnen, also kaum mehr als 7 %, diente als Futtermittel für Kälber und ‚andere Haustiere‘… während der/die durchschnittliche ÖsterreicherIn 76 Liter im Jahr konsumiert. 9 von 10 Menschen gaben bei einer Befragung an regelmäßig Milch zu trinken.

 

Foto: vielbeachteter RespekTiere-Protest in Linz!

Der Mensch, das einzige Säugetier auf Erden, welches die Muttermilch eines anderen Säugetieres trinkt, nimmt dafür achselzuckend in Kauf, dass den Milchkühen unerträgliches Leid passiert. Inzwischen weiß wohl jedermann/frau, dass eine Kuh nur dann ausreichend Milch gibt, wenn sie (zu allermeist auf künstlichem Wege) schwanger gemacht worden ist; aber, da so viele von uns die eigentlich von der Natur aus selbstverständlich für den Nachwuchs vorgesehene Milch selbst trinken möchten, sind die neugeborenen Tierkinder dann ein vollkommen unerwünschtes ‚Beiprodukt‘ der Milchwirtschaft. Millionen solcher Kälber werden deshalb in der EU oft unter unvorstellbaren Bedingungen in Mastställe quer durch alle Länder transportiert, wo ihr Schicksal dann ein immer schreckliches ist. Vor gar nicht allzu langer Zeit, zwischen 1996 und 2000, zahlte die Union sogar Blutgeld für die vorzeitige Tötung der armen Wesen, die sogenannte ‚Herodesprämie‘. Rund 140 Euro erhielten Landwirte als ‚Prämie‘ für eine vorzeitige ‚Entsorgung‘, mindestens 3 Millionen unter 20 Tage alte Kälber starben, noch bevor sei überhaupt gelebt hatten…

 

Selbst wenn man diese Fakten außer Acht lässt, bleibt immer noch die Gewissheit, dass selbst heute noch ein Großteil der Milchkühe ein tristes Dasein in ständiger Kettenhaltung fristen. Wir alle wissen es, und das Schweigen oder gar Verleugnen dazu ist eine besonders feige Art der Mitschuld.

 

Fotos: oben, bei der Befruchtung geht heute ohne den Tierarzt nichts mehr; Tierarzt; unten links: ein Leben an der Kette…
rechts: obwohl streng verboten, ist das Anbinden von Kälbern noch immer gängigste Praxis in den Ställen!

Es ist unumstößlich: das Weiß der Milch müsste eigentlich blutig rot sein! Wir müssen es scharf formulieren: Wer Milch trinkt, gibt genau so wie beim Fleischessen den Auftrag zu töten – bitten denken Sie darüber nach!!!

 

RespekTiere-AktivistInnen wiesen heute auf das Leid hinter der Milchwirtschaft hin. Mitten in der oberösterreichischen Metropole konnte man deshalb AktivistInnen in Sträflingskleidung und mit Kuhmaske sehen, ihre Hände in Ketten gefesselt. Ein Transparent verriet: ‚Würden Sie so leben wollen? Warum muten Sie es dann anderen Lebewesen zu?‘

  

Am vergangenen Samstag fand dann auch das inzwischen fast legendäre FairPlanet-Fest in Linz statt! RespekTiere durfte wieder ein Teil davon sein, wir werden in Kürze darüber berichten! Vorab möchten wir uns aber schon bei den VeranstalterInnen herzlichst bedanken! Es war, wie nicht anders zu erwarten, eine ganz wunderbare Veranstaltung auf höchstem Niveau, punktgenau durchorganisiert – einfach unfassbar großartig!!!

  

Foto: so viele Stände wie nie zuvor in Linz; einfach nur großartig! Auch das mediale Interesse war ein großes! Fazit: wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!!!

Achtung, Achtung! Das RespekTiere Radio geht wieder on-air! Zu Gast in der Sendung ist dieses Mal Thomas Kreppl, langjähriger Veganer und Tierrechtsaktivist der ersten Stunde. Er wird über das Jetzt, die Vergangenheit und die Zukunft des Veganismus philosophieren und uns an seinen diesbezüglichen Erefahrungen in vielen Länder des Planeten teilhaben lassen! Unbedingt einschalten, Montag 18 Uhr, auf der Welle der Radiofabrik oder im livestream (www.radiofabrik.at)!

 

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Bericht über das Eselprojekt und die Arbeit ‚unseres‘ Dr. Facharani!

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Bericht über das Eselprojekt und die Arbeit ‚unseres‘ Dr. Facharani!

Das Hochglanzmagazin ‚Die Bayerin‘ brachte in seiner neuesten Ausgabe einen wunderbaren Bericht über die Arbeit des Dr. Matthias Facharani für unser Eselprojekt! Nachzulesen wäre die Reportage hier: DIE BAYERIN
Wer der Redaktion ein paar nette Worte schreiben möchte – Sie wissen, je mehr Reaktion die Zeitungen auf solche Artikel bekommen, desto eher und vermehrt werden sie auch künftig über Tierschutzthemen berichten – bitte schreibt an: office@diebayerin.at
 

Foto: das Team in Mauretanien, Dr. Facharani in der Mitte; v.l.n.r: Dr. Dieng, Daouda, Moussa, Dr. Facharani, Zappa, Mohammed, vorne Tom

In Mauretanien selbst ereignete sich übrigens einmal mehr eine furchtbare, leider aber fast alltägliche Geschichte, welche wir Ihnen ’schuldig‘ geblieben sind – ein Esel hatte sich ein Bein gebrochen; doch im Gegensatz zu früher gibt es heute eine Überlebenschance für ein so schwer verletztes Tier: der Halter rief nach unserer mobilen Klinik, und im Handumdrehen wurde der Fuß verarztet und eingegipst! Welches Leid und welcher Schmerz dem armen Tier damit erspart geblieben ist, wer mag es erahnen??? Soooo wichtig ist unsere Präsenz in Nouakchott, wir können es nicht oft genug betonen!
 
   

Fotos: der arme Esel mit gebrochenem Bein; im Bild in der ersten Reihe links erkennt man die notdürftige Verarztung, wo nur ein Holkzstock zur Fixierung der Fraktur benutzt worden war; Zappa und Mohammed legen in Folge einen echten Gipsverband an!


Achtung, Achtung! Morgen findet das wunderbare FairPlanet-Fest in Linz statt, wo es alles zu Umwelt- und Tierschutzthemen zu erfahren gibt! Außerdem erwartet Euch eine nicht zu übertreffende Vielfalt an veganer Kulinarik! RespekTiere ist natürlich wieder mit einem großen Stand samt Fotoausstellung vertreten – kommt’s uns besuchen!
Wo: Volksgarten Linz (gleich beim Bahnhof)   Wann: Samstag, 3. Juni, 12 – 20 Uhr!!!

respekTIERE IN NOT-Kundgebung und Einsatz in Bratislava! 20. Wien-Veganmania

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respekTIERE IN NOT-Kundgebung und Einsatz in Bratislava! 20. Wien-Veganmania

Die 20.Veganmania in Wien, Europas größtes veganes Straßenfest, ist Geschichte – und es war einmal mehr ein unfassbar großartiges Event, welches da vor dem Museumsquartier in der Hauptstadt stattfand!

 

Sensationelle mehr als 100 AusstellerInnen boten alles, was die vegane Lebensweise zu bieten hat – von der Info zur Tierrechtsarbeit über Umweltschutz bis hin zu tierleidfrei produzierten Schuhen und Bekleidungsstücken, Kosmetik und allerlei Accessoires, konnten die gut 50 000 BesucherInnen einfach alles finden, was das vegane Herz begehrt. Die Auswahl an Kulinarik lies dann ebenfalls keine Wünsche offen, im Gegenteil, wie nirgends sonst wo in der Welt erfreute und überzeugte das schier überwältigende Angebot in nie gekannter Dichte wohl jede/n GenießerIn…

 

Fotos, unbezeichnet: c/o Mag. Alexander Kastzler; verschiedene Stände, vorletzte Reihe rechts: Smoothieherstellung mittels ’selbsterradeltem‘ Strom; letzte Reihe links unten: Zeltaufbau am wunderschönen Museumsplatz

Wir möchten nicht missen, uns bei den VeranstalterInnen für diesen Fixpunkt im Tierrechtsjahr herzlichst zu bedanken. Die Veganmania ist ein Ereignis, welches wir nicht missen möchten. Wie viel Arbeit hinter dem Mega-Fest steckt, mit einer derartigen Routine abgewickelt, ist einzigartig und nicht oft genug hervorzuheben.

 

Für RespekTiere bietet die Veganmania natürlich eine wunderbare Bühne, um die tierrechtsinteressierten Menschen über unsere Projekte und unsere Arbeit im Allgemeinen zu informieren – so durften wir wieder eine große Fotoausstellung zeigen und viele, viele Gespräche führen, wo hoffentlich einige davon beitragen werden, um das Verständnis für Tierschutz und Tierrecht weiter voranzutreiben – einfach schön!!!

Schon einmal in Wien, nutzten wir die Gelegenheit dann auch für einen Besuch in ‚unserem‘ Katzenheim in der slowakischen Metropole Bratislava. Dort überschlagen sich ohnehin die Ereignisse – noch diese Woche werden intensive Renovierungsarbeiten am inzwischen wirklich darniederliegenden Gebäude beginnen. Endlich hat sich die Stadt dazu aufgerafft, den Ort in ein echtes Asyl umzuwandeln. Ohne Tränen geht das aber leider nicht vonstatten – Frau Havranovra, welche das Katzenheim seit über 20 Jahren führt (die letzten davon ohne jede Unterstützung der Stadt, die dann nicht einmal für die Betriebs- bzw. Futterkosten oder dergleichen aufkam…), muss ihren Platz räumen. Die Probleme zwischen ihr und den Behörden waren immer massiver geworden, den Schuldigen an der Misere zu suchen, ist müßig. Jedenfalls geht mit Frau Havranovra ein Stück slowakischer Tierschutzgeschichte zu Ende, ist ihr Rettungshafen für über die Jahre hinweg wohl tausende Katzen doch das erste Tierheim Bratislavas überhaupt gewesen…

 

So entluden wir einmal mehr eine große Menge an Katzenfutter und Zubehör, dringend gebraucht wie eh und je. Mit viel Wehmut verbrachten wir dann den Nachmittag mit langen Gesprächen und einen Ausblick auf die Zukunft, die im Moment leider sehr unsicher ist. Seit gut 15 Jahren ist RespekTiere ein Teil des Asyls, und hoffentlich gelingt es uns, auch weiterhin zumindest ein gewisses Mitspracherecht zu erhalten.

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Ein Anwalt war zugegen, der den Vertrag für die Nachfolge von Frau Havranovra begutachtete, wobei einige Punkte darauf schließen lassen, dass bloß ein Übergang gesucht wird, um das Grundstück – dessen Wert auf rund eine Million Euro geschätzt wird – letztendlich doch noch zu veräußern. Wir werden natürlich dran bleiben und weiter berichten!​

4 tote Kälber und ein Nachspiel – wir erstatteten Anzeige!

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4 tote Kälber und ein Nachspiel – wir erstatteten Anzeige!

Es ist einfach nur unfassbar, wie viele Fälle von schwerer Tier-Vernachlässigung es immer noch gibt!
Letzte Woche entdeckten hoch engagierte Tierschützerinnen auf der Suche nach einer Katze in einem Stall in der Nähe der bayerischen Ortschaft Fridolfing drei tote Kälber; eines der Armen war dann wohl auch schon vor längerem verstorben, der Körper wies bereits starke Spuren von Verwesung auf – und war trotzdem nicht entfernt worden!

 

Die wunderbaren Tierschützerinnen setzten daraufhin alle Hebel in Bewegung, aber der folgende Kontakt mit der Polizei und dem Veterinäramt stellte sich für sie als wenig befriedigend heraus – in Fakt wurde die Aktivistinnen sogar getadelt, nun, da es schon späterer Abend geworden war, hätte die Angelegenheit ‚wohl auch bis morgen früh Zeit gehabt‘… ja, man ließ durchblicken, es wäre eine überzogene Reaktion, wegen welcher die Beamten zu so später Stunde noch von zu Hause weg mussten. Die Frage ist: wie anders hätten sie reagieren sollen? Welcher Mensch mit Herz findet drei übereinander gehäufte Kälber und geht nach Hause schlafen, ohne vorher entsprechende Schritte zu unternehmen? Wer anders als Veterinäre und Amtsorgane können eine derartige Situation wirklich richtig einschätzen? Und wessen Arbeit und Verantwortung – abgegolten durch Zulagen –  ist es, jederzeit erreichbar zu sein, eben um eine besagte Sachlage einzuschätzen?

 

Wie konnte es unter diesen Voraussetzungen dann auch anders sein, der Tatbestand wurde zwar erkannt, aber offensichtlich leider als ‚nicht so schlimm‘ bewertet;  es wäre durchaus normal, dass einige Kälber sterben würden – selbst wenn es sich dann bei einer Anzahl von insgesamt 6 Tieren um eine Verlustrate von 50 % handelt (später stellte sich heraus, es gibt insgesamt 8 Kälber am Hof, wobei… – aber bitte lesen Sie weiter!)….
Wie auch immer, Vet-Amt sowie Polizei walteten ihres Amtes, und welche Vorkehrungen getroffen wurden, deren strikte Umsetzung und Einhaltung ist nun eine Sache der Exekutive und der Gerichte! Ein wachsames Auge wird dabei aber ständiger Begleiter sein – das des Tierschutzes nämlich!

Wir wissen natürlich, es ist für die Behörden auch nicht immer so einfach, oftmals sind ihnen alleine der Gesetze wegen die Hände gebunden; Gesetze, welche noch immer von den Tätern mitbestimmt und viel zu oft für dieselben ausgelegt sind, ‚Handlungsspielraum‘ lassen… Deshalb möchten und dürfen wir nicht müde werden, einmal mehr zu einem Miteinander aufzurufen, zum alleinigen Wohle der Tiere, wo zwischenmenschliche Differenzen so ganz und gar nichts zu suchen haben (auch der Umgang mit uns TierschützerInnen ist zweifelsfrei nicht immer ganz so einfach wie wir es vielleicht denken, so selbsreflektierend müssen wir schon sein..)! Anmerkung: das zuständige Veterinäramt, jenes mit Sitz in Traunstein – so viel möchten wir hinzufügen – war in der Vergangenheit nach unseren Anzeigen immer bemüht, jegliche Angelegenheit schnell und unbürokratisch zu überprüfen und jeden Fall nach bestem Wissen und Gewissen zu erledigen; deshalb vertrauen wir auch in diesem Falle auf eine rasche Wendung hin zum Guten…

Wie richtig die Aktivistinnen in unserem Falle gehandelt hatten, stellte sich schon in den nächsten Tagen heraus, dann nämlich, als ein weiteres Kalb tot aufgefunden wurde; letztendlich sollten also von ehemals 8 Kälbern 4 verstorben sein! War also ein schnelles und bestimmtes Handeln, der Ruf nach sofortiger Hilfe, tatsächlich überzogen? Bitte beurteilen Sie selbst! Vielmehr wahrscheinlich ist, wären die Behörden nicht sofort am Hof erschienen, wäre die Sterbensrate in den folgenden Tagen vielleicht sogar nochmals hochgeschnellt!

 

Foto: so sieht die Lage nun aus: ein Kalb aus irgend einem Grund in einem körpergroßen Käfig – tragen manche Landwirte wirklich so wenig Mitgefühl in sich? Statt zumindest Milchaustauscher ist der Futterkübel vollgestopft mit Stroh – als Alibihandlung nach der Intervention der Behörde?

Nach dem Auffinden des 4 Opfers und dem Schrillen aller Alarmglocken wurde nun RespekTiere gerufen – und kurzum erhielten wir – selbstredend anonym zugesandt – einige ganz aktuelle Fotos  aus dem Stall! Und diese sind alleine schon furchtbar genug, aber die Tatsache eingerechnet, dass das Veterinäramt samt Polizei am Intervenieren ist, veranschaulichen sie einen echten Skandal! Denn obwohl der Stall unter den gegebenen Umständen unter Aufsicht steht, stehen die Tiere darin noch immer im Mist, zumindest ein Kalb scheint in sehr schlechtem Zustand, geplagt von Schuppenflechten, ein weiteres ist ein einer körpergroßen Box eingesperrt. Warum es dort ist, wir wissen es nicht so genau, denn der Stall selbst ist gähnend leer; es befinden sich weniger als 10 Rinder in der riesigen Halle. Der Landwirt wird eine Ausrede parat haben, wird die Unterbringung wahrscheinlich auf die Tatsache hinführen, dass andere Kälber an einer ansteckenden Hautkrankheit leiden; dennoch, Platz wäre mehr als genug, um das arme Tier anderswo mit mehr Bewegungsfreiraum unterzubringen. Weiters: Wasser ist in völlig unzureichendem Ausmaß vorhanden (oder besser ’nicht vorhanden‘), die Tränken von einigen der Tiere verdreckt und andere sowieso leer. Erschwerend kommt hinzu – schon im September des Vorjahres war das Vet-Amt vor Ort, schon damals hatte es eine Anzeige wegen Vernachlässigung der Tiere gegeben…  hat hier die Kontrolle versagt?

 

Foto: Kalb gezeichnet von einer Hauterkrankung – ob eine solche in derartigem Schmutz ausheilen kann?

 

Foto: Lebensraum für ein Kalb? Eher Höllenfolter!

Wir erstatteten neuerlich Anzeige und fordern nun ein besonders intensives Handeln; den Gerüchten zufolge möchte der Bauer die Tierhaltung einstellen (ob das vielleicht der Grund ist – er hat bereits die allermeisten verkauft – dass er sich einfach nicht mehr dazu aufraffen möchte, sich um die Verbliebenen in ausreichendem Maße zu kümmern???), aber solange Kühe in seinem Hof sind, muss in jedem Falle zumindest die Versorgung jener zu 100 % gewährleistet sein!
Die Frage bleibt: Wie kann es sein, dass ein Landwirt seine Tiere total vernachlässigt, im offensichtlichen (Mit-)Wissen der Nachbarn und des zuständigen Tierarztes, mit fatalen Folgen für die Leidtragenden, und das einzige, was am Abend übrig ist, ist eine Andeutung der Behörden auf eine Überreaktion der TierschützerInnen?

 

Fotos: Reihe 1: nun wurde zwar zumindest in den Iglus und in der winzigen Box eingestreut, aber Futter gibt es anscheinend trotzdem keines; selbst Flüssigkeit sucht man vergeblich, trotz der heißen Tage…

Fotos: Schmutz Ja (links) – Futter, altes, vergammeltes Heu; Wasser Nein…

Was sind die Folgen, die Moral aus der Geschichte, für den Täter? Wer stellt sicher, dass das Sterben kein fortgesetztes ist, dass die Tiere ausreichend Nahrung und Wasser erhalten, und was überhaupt passiert mit den Rindern, die immer noch am Hof sind? Das sind die vordergründigen Dinge, die es nun zu klären gilt!

 

Wir werden beobachten und die Antworten auf diese Fragen in all ihren Aspekten selbstverständlich so schnell als möglich veröffentlichen!

Achtung, Achtung! Diese Woche – dank des Feiertages schon von Mittwoch an bis einschließlich Samstag – findet die Veganmania in Wien statt! RespekTiere ist natürlich wieder mit dabei – bitte besuchen Sie unseren Stand am Freitag (von 10 bis 20 Uhr) und Samstag (von 10 bis 18 Uhr)!!!

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