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Neues zum Horrorhof; Hilfe für Rumänien; Oskar’s neues Leben!

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Neues zum Horrorhof; Hilfe für Rumänien; Oskar’s neues Leben!

Vor kurzem deckte ein RespekTiere-Recherche-Team eine unfassbare Tierquälerei in einem Hof im niederösterreichischen Waldviertel auf. Es folgte ein großer Polizei- sowie Behördeneinsatz, aber leider, trotz wiederholter Beanstandung der Verhältnisse (der Amtstierarzt musste dort nicht zum ersten Mal einschreiten), kam es bis jetzt zu keiner Tierabnahme. Strenge Auflagen wurden erteilt, inzwischen mehrmals überprüft, und noch bis Ende des Monates läuft eine Frist zur Vergrößerung des Unterbringungsortes des Ponys.
Wir hätten uns allerdings schon wesentlich mehr gehofft, zumindest, dass der jetzige Tier-Bestand  drastisch reduzieren werden muss. Was leider nicht passierte, und so wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis die Verhältnisse wieder untragbar werden. Solche Menschen lernen leider nicht dazu, das sagt es die Erfahrung, sie suchen die Schuld immer bei anderen. Wer eine Tierqual nicht erkennen kann, kann sie auch nicht abstellen, und wer die ihm anvertrauten Tiere unter solchen Bedingungen vegetieren lässt, zustande bringt, friedlich zu Schlafen, im Wissen was unter der eigenen Obhut abläuft, der sollte kein Tier mehr halten dürfen. Aber so sind leider die Gesetze, die ohne Frage mitverantwortlich sind für die gegebene Situation. Die besagte Familie sollte sich aber dennoch im Klaren sein, das ihr Tun nicht unbeobachtet bleiben wird, selbst die Nachbarschaft wird inzwischen mit großer Aufmerksam der weiteren Entwicklung harren.

Auch die lokalen Bezirksblätter berichteten letzte Woche über den schrecklichen Fall; bitte teilen Sie den Nachrichten Ihre Meinung zur Sachlage mit – jede Stimme zählt in derartigen Begebenheiten, um in Zukunft eine noch schnellere Reaktion der Medien zu gewährleisten. Medien wiederum sind in solchen Angelegenheiten, wir können es gar nicht oft genug betonen, ein ganz wichtiger Bestandteil in der Aufarbeitung. Steigt das öffentliche Interesse, es ist ein einfaches Marktgesetz, sind die Chancen auf einen guten Ausgang für die Tiere ungleich größer. Nicht zuletzt werden auch die Behörden dabei angespornt, alles in ihrer Mascht stehende zu unternehmen, um eine gute Lösung auszuarbeiten…
Bitte schreiben sie an folgende Adresse:
waidhofen.red@bezirksblaetter.at

Die gute Nachricht: Oskar, Sie erinnern sich bestimmt, jener so hilfsbedürftige Hund aus ‚unserem‘ Tierheim Colt Alb in Rumänien, ist inzwischen längst erfolgreich operiert! Wir bedanken usn nochmals von ganzem Herzen bei allen, welche für den Armen gespendet hatten – Ihr habt sein Leben zu 100% verändert!!! Soooo schön!!!
Aber die erfolgreiche OP ist nicht die einzige gute Nachricht: Oskar ist inzwischen auch schon adoptiert, hat ein wunderbares neues und dieses Mal endgültiges zu Hause gefunden!!! Wir freuen uns so sehr mit ihm!!!

 

Wie unfassbar wichtig die respekTIERE IN NOT-Hilfe für die Tiere ist, ist selbstredend. Aber auch die diesbezügliche Unterstützung für bedürftige Menschen ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Initiative. Und wie dringend und umfassend sie gebraucht wird, beweisen zwei Briefe und viele Fotos, welche uns nach dem letzten Rumänien-Einsatz zu Anfang des Monats erreicht haben:

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RespekTiere Association!
Mein Name ist Nilu Lucian und ich bin der Arzt der Gemeinde Nadrag. Im Namen der Patienten in der Ortschaft mochte ich mich bei Ihnen bedanken. Diese Hilfe ist sehr notwendig, denn in Rumänien sind wir sehr teuer. Medikamente werden für ältere Patienten gegeber, Bandagen wurden für bettlägerige Patienten verwendet, und der Rest der medizinischen Instrumente wird bleiben und wird im medizinischen Kabinett verwendet werden.
Mit schätzen und Respekt
Arzt Nifu Lucian

Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RespekTiere Association!
Im Namen der Begünstigten der Sozialkantine, Cantas Nadrag, möchte ich mich bei Ihnen für Ihre Hilfe bedanken. Sie wurden begrüßt und geteilt unter den Begtünstigten, die es sehr genossen haben, indem sie von echtem Gebrauch waren. Wir freuen uns auf dich, wann immer du kommen kannst.
Mit Schätzen und Respekt, Marius und Rudolf Hulanu (unterschrieben wurde zweiter Brief von verschiedenen Kindern und deren Eltern, sowie von den Ältesten der Stadt; beachten Sie bitte die altdeutsche Formulierung, in Rumänien hat sich unsere Sprache in urtümlicher Form über die Jahrzehnte hinweg erhalten)

Bitte unterstützen Sie unsere Initiative auch weiterhin so großartig wie bisher – Sie wissen, wir sind unfassbar stolz darauf, Ihr verlängerter Arm sein zu dürfen!!!

    
   
   

Eine feste Umarmung geht diese Woche einmal mehr an unsere FreundInnen von ‚VegaDo‘, www.vegan-dortmund.de,

http://www.kornhaus-naturkost.de/produkte/

welche an den ‚Vegan Street Days‘ in Dortmund ihren veganen Schnitzelstand dazu nützen, um mit den Einnahmen verschiedene Tierschutzprojekte zu unterstützen; seit langer Zeit ist zu unserer riesengroßen Freude auch respekTIERE IN NOT unter den Geförderten – wir dürfen uns einmal mehr über 200 Euro freuen!!! Mit riesen Respekt sagen wir still und tief gerührt: HERZLICHSTEN DANK!!!!

 

Achtung, Achtung, wichtige Hinweise! Die kommenden Wochen sind wieder übervoll mit Terminen!
So zum Beispiel findet morgen, ab 9.30 Uhr, in Abtenau bei Salzburg unsere traditionelle Kundgebung zum ‚Rösslmarkt‘ statt!
Am Sonntag gibt es einen Protest in Wien zum Thema ‚Betäubungsloses Schlachten‘!
Am Samstag, 30.09., findet Ihr uns am Stachus in München, wo wir einen Stand auf der ‚Veganen Wiesn‚ haben!
Am Samstag, 08.10., sind wir wieder eingelanden beim ‚Tag der offenen Tür‘ bei der wunderbaren Pfotenhilfe in Lochen:
https://www.facebook.com/Pfotenhilfe.Lochen/posts/1663714206981789

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1100 Esel, so viele behandeln wir jedes Monat in Mauretanien!

 

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1100 Esel, so viele behandeln wir jedes Monat in Mauretanien!

Heute möchten wir wieder einmal von der so unfassbar wichtigen Arbeit unseres Teams in Mauretanien berichten. Die Problematiken sind so mannigfaltig, dass wir gar nicht erst mit einer Aufzählung beginnen, eine solche würde wohl jeden Rahmen sprengen. Vielmehr möchten wir Ihnen anhand einiger Bilder zeigen, welch unterschiedliche Verletzungen und Krankheiten an einem einzigen beliebigen Tag anfallen!

Fotos: die Bandbreite der individuellen Behandlungen ist eine enorme; vom Darmverschluss verurscht durch zu viel Plastik in der spärlichen Nahrung, über Verkehrsunfälle, Blutungen, Hufverformungen, Entzündungen, bis hin zu komplexen Eingriffen, unser Team muss für alle Fälle gerüstet sein!
Darum ist die moderne Ausstattung so existenziell – wir müssen dafür sorgen, dass der Mannschaft möglichst gutes Equipment zur Verfügung steht!

 

Fotos: RespekTiere beschäftigt einige Näherinnen aus einem der besonders armen Viertel der Stadt, welche mit ihrer Arbeit – der Herstellung von Wundauflagen für die Rücken geschundener Esel – ein unverzichtbares Familieneinkommen bewerkstelligen können! Damit verwirklichen wir unser Motto ‚Tierschutz ist bestensfalls immer auch Menschenhilfe‘ auf eindrucksvolle Art und Weise! Möchten Sie aktiv zu diesem Projekt im Projekt beitragen? Für nur 10 Euro können wir ca. 2,5 Wundauflagen in Auftrag geben, für 20 Euro kann somit 5 Eseln immens geholfen werden!

P.S.: Wundauflagen eigenen sich auch hervorragend als Geschenk zu jedem Anlass für TierschützerInnen. Gerne stellen wir Ihnen entsprechende Urkunden aus, wo wir den Zweck erklären, natürlich die Namen der Schenkenden sowie der Beschenkten anführen, und auch das Ausmaß der Hilfe – zum Beispiel schreiben wir, für eine Spende von 20 Euro im Namen des/der Beschenkten können Wundauflagen für 5 Esel angefertigt werden, welche künftig großes Leid zu lindern verhelfen!  🙂

Achtung, Eilmeldung: wir suchen ganz dringend ein neues zu Hause für die 6 Monate alte Sissy, welche von unserem Partnerverein ‚Hundehilfe Nordbalaton‘ in Ungarn aufgefunden worden war. Sissys rechte Vorderpfote ist leider verkümmert, und zusätzlich wird sie aufgrund ihrer schwarzen Färbung in ihrem Heimatland kein zu Hause finden können… dabei ist die Wunderhübsche ein absoluter Schatz, nebenbei versteht sie sich blendend mit allen anderen Hunden und Menschen – kurzum, Sissy wird sich ganz schnell als ideale Partnerin fürs Leben erweisen!!!
Wer sich für Sissy interessiert, bitte meldet Euch gleich direkt bei Gabi Tuvic unter gabituvic@hotmail.de

 

Achtung, Achtung! Am kommenden Freitag, dem 22. 09., sind wir wieder beim ‚Rösslmarkt‘ in Abtenau mit einer Kundgebung und einem Infostand vertreten! Wir werden von 9-13 Uhr vor Ort sein und würden uns sehr freuen, wenn Ihr dabei sein möchtet!

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News aus dem Katzenparadies! Neuer Kinofilm! Wieder jede Menge Sachspenden aus München!

News aus dem Katzenparadies! Neuer Kinofilm! Wieder jede Menge Sachspenden aus München!

Unsere heutige Geschichte aus dem Katzenparadies der Frau Tzenka in Bulgarien dreht sich um ein Hauptthema: die Fütterung! Dafür muss Frau Tzenka jeden Tag gegen halb 6 Uhr früh aufstehen, im Winter sogar noch früher, weil sie dann auch noch Holz vorzubereiten hat, um die Heizung und den einfachen Herd in Gang zu bringen. Als erstes füllt sie nun vorab einige Schalen mit Trockenfutter, um damit die hungrigsten und ungeduldigsten Katzen zufriedenzustellen, welche nun bereits um ihre Füße herumstolzieren. Danach beginnt des Kochen des täglichen Menüs für ihre Schützlinge; ist das geschafft, werden noch ein paar Scheiben zerkleinertes Brot in die nahrhafte Brühe zugegeben. Frau Tzenka mischt in Folge sämtliche Zutaten, gewürzt und garniert mit einer Brise Liebe, zu einer wohlschmeckenden und katzengerechten Mahlzeit, und sobald alles fertig ist, ruft sie den Rest ihrer vierbeinigen FreundInnen. Einige davon stehen ohnehin bereits in der Warteschlange, wie man sich nur zu gut vorstellen kann, und genau die sind es, die immer nach besonderer Aufmerksamkeit streben. So werden sie zeurst einmal getätschelt und umsorgt, und dann beginnt die eigentliche Fütterung.

 

Kaum ist die Essensausgabe beendet und Tzenka meint, sie können sich jetzt ein paar Minuten hinsetzen und sich selbst etwas Ruhe gönnen, erscheinen auch schon die Nachzügler, und die ganze Prozedur startet von Neuem. Als Entschuldigung für das späte Erscheinen dient immer dieselbe unumstößliche Erkenntnis: Katzen haben eben ihre eigenen Pläne für die Gestaltung des Tages! 🙂

Und zusätzlich sind auch die Geschmäcker soooo verschieden – Tzenka geht auf die individuellen Vorstellungen ein, und so bekommen jene, die es lieben, Trockenfutter, allfällige Kranke oder solche mit besonderen Gebrechen (z. B. Nierenprobleme) spezielle Menüs, andere reines Dosenfutter, wieder andere Fleisch oder Leber, manche Fisch in allen Zubereitungsarten, und die Kleinen lieben ihre Milch! Nicht zuletzt deshalb, wer mag es bezweifeln, ist es manchmal ziemlich schwer, so vielen verschiedenen Wünschen zu genügen, immer im Versuch, ein möglichst passendes Mahl für jede(n) Einzelne(n) zur Verfügung zu stellen…

 

Nachdem sich Frau Tzenka um all diese Wunderschönen schon seit so vielen Jahren kümmert, haben sich manche davon angewöhnt, Essen ausschließlich direkt aus ihren Händen zu nehmen; eine Angewohnheit, welche das Prozedere auch nicht einfacher macht – Sie sehen es in den Bildern!

Jetzt, im Spätsommer, ist das Wetter noch immer wunderbar, was die Arbeit um einiges erleichtert. Aber der Winter mit all seinen Tücken steht bereits vor der Tür, und spätestens dann werden die Tage wieder bedeutend schwieriger zu meistern. Dann friert zum Beispiel die Mahlzeit und das Trinkwasser in den Schüsseln sehr schnell und das Reinigen so vieler Essgeschirre wird zur zusätzlich harten Arbeit…

Wir unterstützen Frau Tzenka seit vielen, vielen Jahren. Ohne die Unterstützung von respekTIERE IN NOT wäre der Fortbestand des einzigartigen Asyls nicht möglich, Frau Tzenak erhält nach einem ganzen Berufsleben als Lehrerin gerade mal 80 Euro an Pension…
RespekTiere wird noch im Herbst wieder nach Bulgarien unterwegs sein, um Lebensnotwendiges für die Wintermonate zu bringen! Bitte unterstützen Sie diese Hilfsfahrt, denn ohne Sie sind wir hilflos!!!

Gerne möchten wir heute auf einen kommenden Kinofilm hinweisen – bitte unbedingt ansehen!!!

 

TIERE UND ANDERE MENSCHEN – Ein zärtlicher Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Der Dokumentarfilm TIERE UND ANDERE MENSCHEN erzählt über das gegenwärtige Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Das Wiener Tierschutzhaus beherbergt 1.000 tierische Schützlinge, von ausgesetzten Haustieren, konfiszierten Exoten bis zu Wildtieren, die aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängt wurden. Trotz allem aber ist es ein Ort voller Hoffnung, der den Rahmen für eine Vielzahl an beklemmender wie humorvoller Geschichten bildet. Regisseur Flavio Marchetti wirft in seinem ersten Kinodokumentarfilm einen zärtlichen Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und Tier und einen kritischen Blick auf ein gesellschaftliches System, das die Tiere dahin befördert hat, wo wir sie antreffen.

Ab 13. Oktober nur im Kino!
Ausschnitte auf youtube findet Ihr hier:

https://www.youtube.com/watch?v=yVHjrQQYYE8

https://www.youtube.com/watch?v=G24lbxdMBEc

https://www.youtube.com/watch?v=P_n4PvC6T9w

https://www.youtube.com/watch?v=4HRSvsi8h9A
 

Heute möchten wir Ihnen gerne ein wunderbares Buch vorstellen, dass unbedingt gelesen werden möchte, gelesen werden MUSS!
Als einziger Wehmutstropfen ist es bisher leider nicht in deutsch erschienen, wir erachten es nichtsdestotrotz als das vielleicht großartigste und wichtigste je zu dieser Thematik geschrieben Werk.
‚Dominion – The Power of Man, the Suffering of Animals, and the Call to Mercy‘ von Matthew Scully. Bestellt werden kann es beispielsweise versandkostenfrei über Amazon! Wir versprechen Ihnen, es wird sie genauso begeistern wie uns – eine wahre, echte, unvergleichliche Pflichtlektüre!

Ein herzlichster Dank geht an dieser Stelle an unsere MitstreiterInnen im Münchener Rau, wo wir letzte Woche wieder einmal eine riesen Ladung Hundefutter und Tierheimzubehör sowie Kleidung abholen durften – Elisabeth, Heidi, Sabine, Manfred, Ihr seid einfach großartig!!!! Nur durch solche Hilfestellung wird es uns überhaupt erst möglich, derart umfassend in z. B. Temeswar zu helfen!

Foto: erst spät Abends erreichten wir unser Lager bei der wunderbaren Hanni; bis zur nächsten Fahrt, die schon sehr bald sein wird, ist es erstmal wieder gut gefüllt! rechts: der einzigartige Manfred beim Einladen, bis auf den letzten Sack… 🙂

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Anzeige gegen Jäger, Anzeigen gegen uns… Naturpark und Zeitungsbericht

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Anzeige gegen Jäger, Anzeigen gegen uns… Naturpark und Zeitungsbericht

Wir sind gerade noch am verdauen des Strafbefehls wegen der Hummeraktion im salzburgerischen Wals, da ist dieser Tage schon der nächste RSa-Brief bei uns einflatterte.

Wieder müssen wir eine Stellungnahme zu unserem Verhalten in Bezug auf Recherchetätigkeit abgeben, wo der Landwirt den Beschuldigten mit direkten Lügen seinerseits konfrontiert. Konkret geht es dabei um jenen Landwirten, wo wir vor kurzem eine schreckliche Haltung von verschiedenen Tieren – Hühnern, Enten, Wachteln, Schweinen, usw. – aufdecken konnten.

Jetzt behauptet der gute Mann, ‚der RespekTiere-Obmann und drei weitere unbekannte Personen‘ hätten sich ohne seine Zustimmung und sein Wissen Zutritt zu den Stallungen verschafft. In Wahrheit aber hatte er uns selbst seine Tiere gezeigt, uns sogar zu einem weiteren Besuch eingeladen, wo er dann – weil gerade mit Arbeiten am Haus beschäftigt – uns tatsächlich aufforderte, den Hof doch alleine anzusehen, er würde später nachkommen.

Argumentiert wird unfassbarer Weise mit dem §13, 1. Ziffer 8 Alm- und Kulturflächenschutzgesetz!!! Soll dieser an sich seltsame Paragraf für die Tierhalter nun einen Freibrief zur durch Außenstehende nicht mehr kontrollierbaren Tierquälerei darstellen?

 

Fotos: schon sehr mutig, angesichts socher Zustände bei sich zu Hause noch den Mund weit aufzureißen versuchen um andere schlecht zu machen…
Nicht nur, das derartige Anzeigen viel Kraft und Energie binden, lästig sind, sie kosten auch dementsprechend viel Geld – Geld, welches IMMER und ohne Ausnahme aus privater Kasse bezahlt wird, weil RespekTiere keine Spendengelder für Strafverfahren verwendet. Bestimmt wissen das die TierhalterInnen, sie zielen geradewegs darauf ab und möchten einfach nur Schaden anrichten, nun, nachdem sie gebrandmarkt sind als Tierquäler. Ganz so, als ob dadurch ihr eigens Vergehen einen geringeren Stellenwert bekäme. Sie denken dann vielleicht, irgendwann werden wir mit solcher Recherchearbeit aufhören, einfach, weil der finanzielle Verlust schmerzhaft ist. Und ja, sie haben in diesem Punkt recht, er ist schmerzhaft, sehr sogar; hat es doch auch schon Jahre gegeben, wie in Zeiten des Tierschutzprozesses, wo sich die Summen auf mehrere tausend Euro im Jahr häuften (vielleicht erinnern Sie sich noch, ein Landwirt beschuldigte damals einen Mitarbeiter des bayerischen Sternenhofes und mich des gewaltsamen Todes von über 170 Schweinen! Später fanden Polizei-Ermittler aber heraus, er hatte den letalen Fehler in der Belüftungsanlage selbst verschuldet – Entschuldigung gab es keine, auch nicht von der Bauernschaft, welche zuvor wüst und primitv in einschlägigen Fachzeitschriften gegen uns gewettert hatte).

Aber in dem anderen Punkt täuschen sie sich gewaltig: nie und nimmer werden wir deshalb aufhören diese Schandflecken der Menschheit in die Öffentlichkeit zu zerren! Wir werden vorsichtiger werden, aber das ist schon alles! Und uns nichts mehr gefallen lassen – die Hauptmotivation hinter solchen Anklageschriften ist nämlich jene, vom eigenen Verschulden abzulenken und die, die diesem Verschulden ein Gesicht geben, mit teils irrwitzigen Verleumdungen in ein schiefes Licht zu rücken versuchen. Das schaffen sie vielleicht unter ihresgleichen, aber denkende und mitfühlende Menschen durchschauen solch unehrenhafte Versuche augenblicklich.

Apopos ihresgleichen: Gerüchten zufolge basiert die Anzeige auf Anraten der Bauernkammer; sehr naheliegend eigentlich, denn der einfache Landwirt wäre von selbst wohl kaum auf Idee gekommen den § 13 zu bemühen; falls dem also so sein sollte, es wäre ein Skandal in sich – anstelle die Tierhaltung, übrigens eine von den Behörden mit klaren Worten bestätigte grausame Tierquälerei, anzuprangern, einen Täter bei einer so offensichtlichen Lüge auch noch zu unterstützen – das sind vielleicht die Dinge, welche die Öffentlichkeit interessieren und welche die Glaubwürdigkeit ‚gesunder landwirtschaftlich-tierlicher Produkte‘ zusätzlich in Frage stellen…

Beschäftigt uns dieser Rsa-Brief im Moment, steht schon das nächste Verfahren ins Haus; die Verantwortlichen für die Tiertragödie im Waldviertel werden ebenfalls versuchen aus ihren Schandtaten noch Geld herauszuholen, mittels Besitzstörungsklage und dergleichen. Nun haben sie bereits vorerst die Veröffentlichung eines Zeitungsartikels erzwungen.
Dass sie dabei aber dem Tierschutz einen großen Gefallen tun und sich selbst so überhaupt keinen, einfach weil die von ihnen begangenen Gräueltaten dann in einem noch weiteren Umfang diskutiert werden, darüber nachzudenken fehlt es leider oft an Intellekt! Wen wundert’s aber, denn wäre der vorhanden, wie könnten sie dann die von ihnen gehaltene Tiere derart fürchterlichen Bedingungen aussetzen?

Diese Woche erstatteten wir Anzeige gegen die Jägerschaft im oberösterreichischen Lochen. Der Zufall wollte es, dass uns der Weg dorthin führte, wo wir dann zufällig eine große Anzahl von Jungvögel, Fasane, an einer Wiese entdeckten. Eine spätere Recherche bei ortskundigen TierfreundInnen ergab, jedes Jahr im Herbst würden die JägerInnen an demselben Bereich, entlang einer Schottergrube, ein Festschießen auf besagte Vögel durchführen…

 

Nur ist seit diesem Jahr das Aussetzen von Jungvögeln zu einem solchen Zwecke untersagt; einigermaßen skurril empfinden wir die Rückfrage der Behörde, die tatsächlich von uns wissen möchten, woraus wir schließen, dass es sich hierbei um ‚ausgesetzte‘ und nicht ‚wilde‘ Fasane handelt. Der Grund sollte eigentlich jedermann/frau mit der Materie befasste/n keiner Nachfrage wert sein: weil, so sollte man von Behördenseite selbstverständlich wissen, nämlich Fasane in unseren Breitengraden nicht überlebensfähige Tiere sind, daher müssen sie, will die Jägerschaft weiterhin ihren Spaß am Töten feiern, Jahr für Jahr neu ausgesetzt werden…

Auch zu der Feststellung, Jäger hätten die Tiere in die Freiheit entlassen (natürlich nur, um sie später abknallen zu können…), sollen wir uns äußern; warum ausgerechnet Jäger? Wer sonst, so die Antwort, sollte Interesse daran hegen, diese wunderschönen Vögel zu züchten, nur um sie später in Massen töten zu können????

Die ‚Rieder Bezirksrundschau‘ veröffentlichte unter dem Titel ‚Das Gnadenbrot für die letzten Berberaffen‘ diese Woche einen hervorragenden Artikel zu unserer Aktion in Ried! Nachzulesen unter:

https://www.meinbezirk.at/ried/lokales/das-gnadenbrot-fuer-die-letzten-berberaffen-d2224884.html
Wer der Rundschau schreiben möchte, wie immer möchten wir auf die absolute Wichtigkeit von Leserbriefen hinweisen, kann dies unter: ried.red@bezirksrundschau.com

Unser Naturlehrpfad im niederösterreichischen Kammern zeigt sich jetzt in schönster Blüte! Allerdings, bald werden wieder die örtlichen Behörden kommen, um die Vegetation bis auf die blanke Erde zurückzuschneiden – weil das Ganze doch ein Auffangbecken zur Hochwassersicherung ist… deshalb, wer in der Nähe wohnt und den Lehrpfad nochmals besuchen möchte, bitte beeilt euch! 🙂

 
   

Die Infotafeln und das Insektenhotel sind ganz leicht zu finden – die Becken liegen am Beginn der Kammerner Kellergasse, Kammern ist ein Nachbarort von Langenlois!

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Horrorhof – ein unfassbarer Skandal!

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Horrorhof – ein unfassbarer Skandal!

Wieder einmal waren wir aufgebrochen, eine Recherchereise tief ins niederösterreichische Waldviertel stand am Programm. Zuvor, wie so oft, hatte uns ein anonymer Anruf erreicht, von einer schlimmen Haltung eines Ponys wurde gesprochen, und außerdem würde derselbe Halter viele Kaninchen unter ’nicht artgerechten Umständen‘ beherbergen.

Foto: unfassbar, in diesem Kaninchengefängnis wachsen bereits Pflanzen aus dem kompostierenden Mist, so lange wurde hier nicht gereinigt…

Später, auf Grund der Zusendung von Fotos vorgewarnt, mussten wir feststellen – was wir eher als Nachbarschaftsfehde vermuteten, entpuppte sich als eine der schrecklichsten Tierhaltungen, welche wir je gesehen…

 

Foto: Kaninchen auf steinharter Koteinlage, ein Ohr völlig verstümmelt…

Wir möchten uns heute betont kurz halten, die ganze Angelegenheit wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein gerichtliches Nachspiel haben, deshalb dürfen wir an dieser Stelle nicht zu viel verraten; allerdings, ohne jede Frage – vergewissern Sie sich selbst – stellen die Bilder ein Zeitzeugnis dar, welches seinesgleichen sucht … und welches den Tierschutzruf Österreichs wohl erneut untergräbt (wobei ganz deutlich festgehalten werden muss: auch bei der Fülle von uns zur Anzeige gebrachte Fälle ist eines so sicher wie das Amen im Gebet: ein solches Problem stellt kein spezifisch österreichisches dar, denn ob nun in Deutschland, Belgien, Skandinavien oder in Osteuropa, es ist ohne Zweifel ein solches, welches keine Grenzen kennt…)!

   
   

Fotos: bitte beachten Sie die Höhe des Mistes in den Stallungen; manche der Tiere stehen beinahe mit den Köpfen an der Decke…

Jedenfalls, in besagten schändlichen Stallungen zeigte sich das hässliche Gesicht der Tierquälerei in kaum gekannter Weise; schon von außen erkennt man den Hof viel mehr als einen vergammelten, vermüllten Ort denn als einen Tierhaltungsbetrieb.

Drinnen ist die Misere eine gottgewaltige – obwohl man das Wort Gott in diesem Zusammenhang eigentlich nicht verwenden darf, denn wenn es eine Blasphemie gibt, dann in jenem Gebrauch – völlig verdreckte Käfige, wohin das Auge blickt, eingesperrte Tiere in winzige Verliese, Hühner, zu einem Dutzend zusammengepfercht auf einen halben Quadratmeter, Fasane in Kleinstvolieren, mittendrin Meerschweinchengefängnisse, Wachteln im Käfig – und Kaninchen über Kaninchen über Kaninchen! Deren Verschläge von der Fläche ein wenig mehr als körpergroß, der Kot darin soweit aufgetürmt, dass manche der Armen mit den Köpfen an der oberen Begrenzung anstehen. Vergammelte Körner, höchstens ein paar davon, schleimiges Wasser, in vielen gar keines, die Holz- und Gitterverbaue immer wieder aufeinander getürmt, von dicken Spinnweben eingerahmt. Ein Kaninchen ist offensichtlich gelähmt, es liegt im eigenen Kot, der es bis zur Mitte des Käfigs aufhebt; eine riesige Wunde unter dem Auge, völlig im Eiter, lässt den Knochen darunter durchscheinen… wie lange es da so lag, wer mag es wissen?

 
   
   

Fotos: unfassbare und unhaltbare Zustände; Kaninchen leben im und am eigenen Kot, alles vermüllt, Futter und Wasser Mangelware; rechts unten: diesen beiden Armen steht der Mist sprichwörtlich bis zum Hals, nur durch das Eingraben im hinteren Bereich bekommen sie überhaupt noch Licht…

Es gibt ein Pony, dem Vernehmen nach kommt es nie ins Freie – obwohl die ‚Bauern‘ später anderes behaupten – es soll bereits 28 Jahre alt sein – hat es sein ganzes Leben in diesem kaum fünf Quadratmeter großem Loch verbracht? Es steht ebenfalls auf einer Schicht Kot, einige Kaninchen sind im Boden eingenistet, haben wohl schon regelrechte Gänge in den Mist gebaut. Licht? Praktisch Null, der Amtstierarzt wird die Lux-Anzahl in den folgenden Tagen bestimmen.

 

Fotos: Lebensraum für ein Pony? Dem Vernehmen nach hat es bis vor unserer Intervention den fast nur körpergroßen und noch dazu völlig dunklen Raum monatelang nicht verlassen…

Wir treffen die Tierhalter beim Grundstück an – sie sollen später behaupten, wir hätten dieses betreten gehabt, deren Behauptung wird unserer Verneinung gegenüberstehen. Eine wütende Frau beleidigt uns auf ein Heftigstes, unfassbar, wir sagen ihr, beim Anblick all der Not der Tiere in ihrer Obhut müsste sie eigentlich völlig kleinlaut sein und vor Scham in den Boden versinken. Der verbale Streit droht zu eskalieren, wir ziehen uns zurück. In der Zwischenzeit beginnt ein Mitglied der Tierquäler-Familie bereits an einer ersten Beseitigung der Missstände zu arbeiten, das Pony etwa wird, wahrscheinlich zum ersten Mal seit Monaten, vielleicht Jahren (wie es der/die anonyme AnzeigerIn behauptete), ins Freie geführt.
Schaut, wie schnell man jetzt arbeiten kann! Jetzt, wo man weiß, dass Konsequenzen folgen werden, man also mit anderen Worten auch weiß, dass die Tiere in einer Form gehalten sind, welche dem Gesetz völlig widerspricht! Warum, so die Frage, muss erst ein Druck von außen her, warum können Menschen wie diese nicht von vornherein dafür Sorge tragen, die ihnen Ausgelieferten zumindest den ohnehin entwürdigend niedrigen gesetzlichen Vorgaben entsprechend zu halten?!
Nahezu skurril: die Tierhalter bezeichnen uns als ‚Pack‘, als ‚Gesindel‘, beflegeln die AktivistInnen mit weit schlimmeren Wörtern; Leute wie diese, die hilflose Lebewesen derart behandeln, nehmen sich solche Worte heraus – das ist der eigentliche Skandal! Einsicht null, womit die Voraussetzung gegeben ist, dass dort genau so weitergemacht wird, sobald die Möglichkeit dazu besteht… aber nicht dieses Mal, da seid Ihr an die Falschen geraten, das ist ein Versprechen!

   
   
   

Fotos: ohne Worte… wie sollte man mit Menschen umgehen, welche so etwas zulassen? Menschen, die sich dann auch noch herausnehmen – anstellte von vor Schande in den Boden zu versinken – jene, die diese Zustände anprangeren, wüst zu beschimpfen und zu bedrohen…

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Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten! Radio RespekTiere

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Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten! Radio RespekTiere

Im kleinen Waldviertler Ort Grossau, in einer entlegenen Ecke des nördlichen Waldviertels hart an der tschechischen Grenze und abseits des Stroms der Geschichte, befindet sich der Schlachthof der Familie Strohmer, der neben seiner konventionell fleischessenden Kundschaft auch solche aus dem muslimischen Kulturkreis bedient. Jetzt, rechtzeitig zu Beginn des islamischen Opferfestes, vergleichbar mit dem mit ebenfalls übermäßigen Fleischverzehr einhergehenden westlichen Osters oder Weihnachtens beides Feste, die ebenfalls direkt in das (noch) massenhafte(re) Abschlachten von Tieren münden – verdient der Betreiber wohl auch ganz gut an seinem zweigleisigen Angebot, weil er in seinem Betrieb als einer der wenigen unter seinesgleichen das betäubungslose Schlachten gestattet, eine Tötungsart, die im Prinzip in Österreich verboten ist; weil aber die Religionsfreiheit laut den Gesetzesbüchern ein ‚höheres Gut‘ als der Tierschutz darstellt, werden Ausnahmen erteilt, dann, wenn eine anerkannte Religion glaubhaft macht, dass ein derartiger Ritus als Pflicht in den ‚heiligen Büchern‘ ihrer Gemeinschaft niedergeschrieben ist.

 

RespekTiere verwehrt sich aus tiefstem Herzen einer solchen Sichtweise, zum einen, weil in genau diesen Schriften überraschenderweise kein eindeutiger derartiger Hinweis zu finden ist (wie sollte er auch, eine moderne Betäubung war zu Zeiten der Buchverfassung selbstredend unbekannt, konnte deshalb auch nicht per se verboten worden sein), und zweitens, weil eine Tierquälerei immer eine Tierquälerei bleibt, auch wenn sie im Namen eines Gottes geschieht.

Deshalb treten wir geballt für ein ausnahmsloses Verbot des betäubungslosen Schlachtens ein, ohne jeden Kompromiss; selbstverständlich aber suchen wir das Gespräch, haben nicht zuletzt vor einigen Jahren dann auch das Symposium ‚Tierschutz im Islam‘ veranstaltet oder uns mit Vertretern der islamischen oder jüdischen Gemeinschaft getroffen.

Das in der Alpenrepublik vorgeschriebene ‚Post Cut Stunning‘, also die Betäubung unmittelbar nach dem Schächtschnitt, ist ein typisch österreichischer Lösungsversuch, darauf abgezielt, sich aus einer etwas unangenehmen Zwickmühle möglichst unelegant herauszuwinden, dabei keine Seite vor den Kopf zu stoßen, und somit beide unzufrieden zurückzulassen; so ungefähr ist ‚Post Cut‘ zu verstehen, als ob man im Zuge einer Operation die Narkose erst dann erhält, wenn der Arzt bereits damit begonnen hat, die ersten Schnitte zu setzen…

   

Mag die innerösterreichische Verhaltensart in einigen Affären als durchaus charmant empfunden werden, geht es in diesem Bereich aber um das Schmerzempfinden, unfassbares Leid und die pure Todesangst von Lebewesen, und spätestens da muss ein schwammiger ‚gütlicher Vergleich‘ als inakzeptabel gelten!

Deshalb versammelten sich RespekTiere-AktivistInnen an besagtem Tag vor der Tötungsanstalt, um direkt vor Ort des Geschehens ihre Meinung zur Thematik kundzutun. Verständlich aber trotzdem unsagbar traurig ist, dass sich praktisch keine andere Tierrechtsorganisation in unserem Land zu einem deutlichen derartigen Zeichen entschließen kann; verständlich darum, weil es bezüglich des betäubungslosen Schlachtens und des Auftretens dagegen leider immer politische Richtungen gibt – in diesem Falle der schmutzige rechte Rand – welche derartige Aktionen gerne für ihre eigenen verstaubten Interessen zu nützen versuchen und man deshalb in Gefahr läuft, ebenfalls diesem Dunstkreis zugerechnet zu werden. Hundert Mal, tausend Mal, haben wir bereits verkündet, unser Auftreten hat so überhaupt gar nichts mit Stimmungsmache gegen BürgerInnen mit anderer Hautfarbe oder anderer Religionszugehörigkeit zu tun, sondern einzig und alleine mit der Tatsache, dass wir uns unermüdlich und ausnahmslos dort einsetzen, wo Tiere leiden. Ob das nun vor einem konventionellen Schlachthof ist, gegen das soooo unsagbar feige Wegsehen der katholischen Kirche zum Thema oder gegen irgend eine andere Causa, wo unseren Mitgeschöpfen übel mitgespielt wird, wir sind dort, wo uns die Tiere brauchen. RespekTiere versteht sich als Sprachrohr für die Stimmlosen, und einzig und allein diesem Bestreben gilt unsere Energie.

Traurig, weil aus Angst in eine bestimmte Ecke gedrängt zu werden, gerne lieber geschwiegen wird… Angst ist aber kein guter Ratgeber, und Wegsehen ist nicht weniger als eine stumme Zustimmung…

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Action Alert!!!! Wir besetzen Kaninchenhof im Waldviertel – un, un, unfassbar!!!!

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Action Alert!!!! Wir besetzen Kaninchenhof im Waldviertel – un, un, unfassbar!!!!

Achtung, Achtung, Achtung!!! Wir haben das Adjektiv ‚Unfassbar‘ wirklich strapaziert – aber was wir hier gesehen haben, ist einfach der Gipfel aller Unfassbarkeiten! Kanichen in einer Misere, die die Welt noch nicht gesehen hat!!!! Wir besetzen nun den Hof, Amtstierarzt und Polizei sind alarmiert!!!! Bericht in Kürze!!!
 

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Colt Alb – wohl eine Lebensaufgabe! Der Bericht!


Colt Alb – wohl eine Lebensaufgabe! Der Bericht!

Colt Alb – wir bitten Sie von ganzem Herzen: helfen Sie uns helfen!!!

Erneut war die Nacht eine brechend heiße gewesen, und obwohl der astronomische Herbst nun bereits in greifbare Nähe gerückt ist, bezeichnet man eine solche gerne als ‚tropische‘, dann, wenn die Temperaturen selbst in den finstersten Stunden unbeeindruckt weit über der 20-Grad-Marke liegen.

Die Luft sollte schon in den frühen Morgenzeiten eine vor sich hin flirrende sein, derart erhitzt, dass sie es mühelos schafft, ans Ende langer Asphaltstraßen Wasserflächen zu projizieren; Wasserflächen, die allerdings nur in unserer Phantasie existieren. Ein lauer Wind bewegt die leidenden Pflanzen, ausgedörrt, und wenn die Klimaveränderung weiterhin mit solch Riesenschritten voranschreitet, werden wir diese Brisen wohl schon in einer Dekade als ‚Atem des Teufels‘ bezeichnen, wenn nämlich ob der gnadenlosen Hitze und des damit einhergehenden Wassermangels weite Landstriche selbst in unseren Breitengraden unbewohnbar, zumindest unfruchtbar geworden sind.

 

Foto: ein Meer aus Sonnenblumen, völlig vertrocknet – ist das die Zukunft, die wir zu erwarten haben, die wir unseren Kindern hinterlassen?

Wir finden uns wieder auf der Ostautobahn, einer Strecke, die uns schon so vertraut geworden ist, sind wir doch nun schon seit vielen, vielen Jahren auf ihr gereist. In Gedanken versunken, im Wissen, die Fahrt bis hin zum ersten Ziel wird bis in die späte Nacht hinein andauern – müssen wir doch immerhin den Rand der Karpaten erreichen – genießt man gerne den Moment, die letzten Strahlen einer untergehenden Sonne im Zuge einer Reise auf der Einbahnstraße des Lebens – weil genau dorthin führt uns der Weg, in eine Stadt, welche ihre Glanzzeiten nie wirklich erreicht, und nun selbst den bescheidenen Höhepunkt längst hinter sich gebracht hat. Der vormalige Diktator hat es gut gemeint mit der Zerrütteten, von Wind und Wetter zernagten, platzierte er doch gerade in ihr, an den Ausläufen der Zivilisation, einige große Fabriken, die ihrerseits Arbeit und einfachen Wohlstand brachten. Nadrac wird die Ansiedlung genannt, wo die Straße endet an den Füßen der mächtigen Gebirgszüge, wo sich die Hoffnung verliert im beginnenden ‚wilden‘ Osten. Als der Staatsführer zu Fall kam, gestraft für die Sünden an seinem Volk von eben diesem unsanft zu Fall gebracht und sein Leben in einem Hinterhof mit verbundenen Augen aushauchend, die Schreie seiner Frau – mit ihm den letzten Gang beschritten – in den Ohren, ging auch Nadrac zu Boden. Die Fabriken schlossen, und zurück blieben die Menschen, unsanft auf den Boden der Realität geworfen, plötzlich ohne jegliche Lebensgrundlage. So verließ die mittlere Generation den Ort, auf der Suche nach Arbeit und Glück irgendwo im Westen, die Kinder bei den Großeltern zurück bleibend. Sie sind die verlorene Generation, in Armut aufwachsend, immer im Hoffen, die Eltern würden, werden, eines Tages zurück kommen und sie mit entführen in eine neue Welt, deren Glanz allerdings, ohne ihr Wissen, ein völlig überzeichneter ist. Die Alten, sie sind zu müde um den Lauf der Geschichte noch zu verändern, gebrochen von der Realität und der harten Arbeit, der Geist zersplittert wie das Glas in den verrottenden Fabrikshallen.

 

Rudi, die meisten von Ihnen kennen ihn längst aus unseren Erzählungen, ist ein Fels in der Brandung, doch auch an ihm ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. Steter Tropfen höhlt den Stein, solange, bis er bricht; mit seinen bald 70 Jahren verfügt er noch immer über die hellsten, wachsten und flinksten Augen, aber der Körper folgt immer öfters nicht mehr ganz den Befehlen des Geistes. Dennoch gönnt sich der Gute kein Nachlassen, keinen Moment der Ruhe, gilt es doch auch fast 100 Menschen, die meisten von ihnen auf die Hilfe des kleinen Zentrums völlig angewiesen, zu verköstigen – tut er es nicht mit seinem kleinen Team im von den Elementen ebenfalls stark in Mitleidenschaft genommenen Carits-Haus, wer sollte sonst diese lebensnotwendige Unterstützung leisten? Bitterste Not wäre die Folge, bitterste Not, mitten in Europa, von der Gesellschaft geschlossen übersehen!

 

Rudi, der Wunderbare! Hier mit seinem Hund, selbstredend von der Straße adoptiert!

Weiters, und vor allem, gilt die respekTIERE IN NOT-Hilfsfahrt natürlich auch den Hunden von Temeswar, und jenen, die sie umsorgen; doch auch hier tickt die Uhr, die Zeichen der Zeit nagen an der Struktur, an der Basis – ist doch vor kurzem Herr Oprea, in seinem 83sten Lebensjahr, verstorben. Er, der bis zu 30 Hunde alleine in seinem 1-Zimmer-Apartment ständig bei sich hatte, der sich zusammen mit seiner gleichaltrigen Frau um fast 150 weitere kümmerte, sein Körper hat nach einem langen Leiden w/o gegeben. Wie wird es ohne ihn weiter gehen? Wie verkraftet Frau Oprea die Situation? All diese Fragen gilt es in den nächsten Tagen zu klären…

 

Foto: Herr Oprea, Sie haben Großartiges geleistet! Sie werden ewig in Erinnerung bleiben!

Im burgenländischen Neusiedl treffen wir uns wie nun schon so oft noch mit Doris, einer begnadeten Tierschützerin, welche einmal mehr eine ganze Wagenladung voll Güter, vom Hundefutter bis hin zu Hygieneartikel, für die Hilfsfahrt gesammelt hat. Nur mit Mühe bringen wir all die so dringend benötigten Sachen noch im Sprinter unter, und nach einigen Minuten der nettesten Unterhaltung müssen wir uns schweren Herzens verabschieden.

 

Schon hat uns der Highway wieder, das Sterneemblem im Kühlergrill des Kastenwagens immer in Richtung Osten zeigend. Wir kommen gut voran, erst an der rumänischen Grenze gerät der Verkehr wie befürchtet etwas ins Stocken. Nun, nach der Uhrumstellung – in Rumänien ist die Zeit eine Stunde voraus – setzt auch schon langsam die Dämmerung ein. Erste Straßenhunde zeigen sich, wie Schatten entlang der einsamen Straßen verschwinden sie genau so schnell wie sie aufgetaucht waren, verliert sich ihre Existenz wieder im Nirgendwo. Wir sind jetzt fast dankbar der späten Stunde, denn die zunehmende Dunkelheit beginnt das Grauen des Alltags zusehend zu verbergen.

Foto: erkennen Sie den Armen im Gebüsch?

Bald biegen wir von der Hauptstraße ab, der Weg führt uns durch entlegene Dörfer, immer weiter hin zu den Abhängen der Karpaten. Blitzende Tieraugen scheinen uns zu beobachten, immer wenn der Scheinwerfer in den Kurven hinein in die vielleicht letzte wahre Wildnis Europas blendet.

Dann, nach mehr als 20 langen Kilometern im Nichts der Nacht tauchen die ersten Häuser von Nadrac auf, getaucht ins nahezu gespenstisches Licht des schimmernden Mondes. Schnell wird selbst jenen Besuchern, welche sich zum ersten Mal hierher verirrt haben klar: hier liegt eine ganze Ansiedlung im Sterben! Fabrikgebäude, längst ist der Lebensatem entfleucht, den Elementen preisgegeben, starre Ruinen vom Verfall gezeichnet. Die letzte deren hat vor einem Jahr die Pforte für immer geschlossen, nun ist ein Holzhändler der einzig verbliebene Arbeitgeber weit und breit. Ganze 10 Menschen kann er beschäftigen, der Rest verliert sich in der Erinnerung an bessere Tage. Nadrac, zu Glanzzeiten von mehreren tausend Menschen bewohnt, verwandelt sich in beängstigend schnellen Schritten zur Geisterstadt. Keine 2000 Seelen sind mehr vor Ort, die allermeisten davon bereits im Herbst ihres Lebens, und die Zukunft verspricht wahrlich nichts Gutes. In dem Städtchen enden die Straße, eine Sackgasse, eine Karikatur ihrer selbst, zurück bleiben wird allerhöchstens eine bloße Randnotiz in einer darniederliegenden Gesellschaft. Wir werden uns morgen ein bisschen umsehen, neue Eindrücke sammeln, für heute freuen wir uns nur mehr auf ein weiches Bett. Rudi und sein Sohn Marius, die letzten Bastionen in einer kargen Umgebung, erwarten uns bereits voller Freude; Schlafengehen wäre dringend nötig, doch der Anstand – und natürlich auch die Freude – gebietet uns noch ein Gläschen zusammen zu trinken und alte Geschichten auszutauschen.

   
   

Fotos: Nadrac, wie es lebt und stirbt…

Die Nacht ist dann eine besonders kurze, nachdem wir erst gegen 2.30 Uhr morgens ins Bett gekommen waren. Allerdings weht nun von den nahen Bergen ein kühler Wind, welche eine Erleichterung zur Hitze des Tages, was die wenigen Stunden des Schlafes umso angenehmer macht!

Früh am nächsten Morgen weckt uns Rudi – er hat bereits ein wunderbares Frühstück aus duftendem Kaffee, frischem Brot und herrlicher Marmelade gezaubert! Der Ort liegt noch im tiefen Schlaf, aber dieser Zustand wird sich auch im fortschreitenden Tag nicht viel verändern; im Fakt hat die ungewollte Ruhe, viel zu viel davon, schon mit dem Niedergang der Firmen begonnen und die Tendenz wird sich wohl in den kommenden Jahren sogar noch verstärken, daran besteht kein Zweifel. Zudem, so hören wir, sind die Zeiten so schlecht geworden, dass die wenigen verbliebenen Menschen immer wieder von Räuberbanden, kommend meist aus den umliegenden Dörfern, heimgesucht und selbst der ärmlichen Überreste ihrer Existenz noch bestohlen werden…

Jetzt gilt es die mitgebrachten Sachen zu entladen! Wir möchten Ihnen allen für die so zahlreichen Sachspenden danken – damit kann wirklich soooo viel geholfen werden! Und was wir alles mitgebracht haben: angefangen von den Medikamenten, über die Hygieneartikel, Kinderspielsachen über Kleidung, alles ist dabei!

alles lesen … http://www.respekTiere.at

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Bitte helfen Sie uns helfen – es gibt sooo viel zu tun!

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Bitte helfen Sie uns helfen – es gibt sooo viel zu tun!

Wir sind wieder einmal im ‚Colt Alb‘-Asyl – und es steht fest: hier wird unsere Hilfe soooo dringend gebraucht! Wir bitten Sie von ganzem Herzen – bitte helfen sie uns helfen, die Aufgabe, aber so viel haben wir von Anfang an gewusst, wird eine sehr langfristige! Jetzt, nach dem Tod des Herrn Oprea ist unsere Unterstützung eine noch unentbehrliche, und wenn wir diesen Ort vor einer schlimmen Zukunft schützen möchten, müssen wir wohl alles in unserer Macht stehende einsetzen…
Ein ausführlicher Bericht der Hilfsfahrt folgt in Kürze!

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von Strafanzeigen,Tiertafel und sonstigen Ereignissen..

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von Strafanzeigen,Tiertafel und sonstigen Ereignissen…

Wieder einmal sind dieser Tage Strafverfügungen gegen uns eingegangen, für einen ‚Tatbestand‘, welcher uns wirklich völlig unverständlich ist… Angeklagt sind wir wegen des Protestes im Juni vor dem hummerführenden Restaurant in Wals/Siezenheim; 2 AktivistInnen werden mit der Zahlung von je 100 Euro belangt, oder bei Nichteinbringung einer Freiheitsstrafe von 24 Stunden!!!

 

Der genau Schriftlaut liest sich wie folgt:

‚Als erwiesen angenommene Tat, dadurch übertretene Verwaltungsvorschrift und verhängte Strafe: Sie haben durch das unten beschriebene Verhalten berechtigtes Ärgernis erregt, die öffentliche Ordnung gestört, obwohl das Verhalten, insbesondere durch die Inanspruchnahme eines verfassungsgesetzlich gewährleisteten Rechts, nicht gerechtfertigt war. Sie haben am 24. Juni, gegen 19.45, die öffentliche Ordnung gestört und dadurch einen Polizeieinsatz ausgelöst, da sie vor dem Lokal in Wals-Siezenheim mit einem Plakat gegen die Tötung lebender Hummer protestiert haben, wodurch die Gäste, welche im Terrassenbereich saßen sowie der Geschäftsführer gestört wurden. Sie waren lediglich mit einem Leintuch bekleidet und von Kopf bis Fuß rot bemalt. Aufgrund Ihres gesetzwidrigen Verhaltens war ein Polizeieinsatz notwendig.‘

Die Anklageschrift gegen die 2. AktivistInnen liest sich gleichermaßen. Ist es tatsächlich, so stellt sich die Frage, eine ‚berechtige Ärgernis-Erregung‘ und eine Störung der öffentlichen Ordnung, wenn man auf eine Missetat hinweist, die ja eigentlich gar nicht passieren dürfte, weil das Tierschutzgesetz dem längst einen Riegel vorgeschoben hat? Ist es eine ‚Störung‘ von Gästen und Personal, wenn man auf öffentlichem Grund stillschweigend dementsprechende Schilder hoch hält? Weiters, war ein Polizeieinsatz aufgrund der Tatsache, dass niemand belästigt, angesprochen, aufgehalten oder dergleichen worden war, tatsächlich ’notwendig‘?

Ob wir uns in Zukunft deshalb von solchen Aktionen abhalten lassen werden? In wenigen Tagen wissen wir die Antwort!

Und auf dem Fuß folgt gleich die nächste eigentlich wirklich erschütternde Mitteilungwir veranstalteten wieder unseren großen ‚Gratis-Flohmarkt für Obdachlose und Hilfsbedürftige‘, inklusive der RespekTiere-Tiertafel; dabei war der Andrang ein riesengroßer, und es war uns eine enorme Freude so offensichtlich wirkungsvoll helfen zu dürfen. Aber schon im Vorfeld, während des Aufbaues, kam es zu einem Streit an einer Parkbank entlang der Salzach, wobei ein Mann von einem anderen mehrmals schwer ins Gesicht geschlagen wurde, solange, bis Blut floss. Danach beruhigte sich die Situation aber schnell wieder, und fast alle mitgebrachten Waren, ein ganzer Van voller Schachteln von Bekleidung der dergleichen, fanden neue BesitzerInnen.

 
   
   

Fotos: da war die Welt noch in Ordnung – Günther, Fachi und Tom betreuen den Flohmarkt bzw. die Tiertafel!

Wie immer ließen wir den ‚Flohmarkt‘ nach einer Weile alleine für sich, weil es den Menschen einfacher ist, Waren unbeachtet auszusuchen. Als wir später zurück kamen, war bis auf einen Rest von Abfall alles weg – inklusive unserer Tapeziertische, der RespekTiere-Tischtücher, ja selbst die Transparentstangen und die Spanner hierfür sollten verschwunden sein… die Tatsache, dass heute selbst an solchen Orten, wo wir seit mehr als 10 Jahren alle paar Wochen wieder sind und uns jedermann/frau bestens kennt, unser persönliches Eigentum verschwindet, stellt den Glauben an die Menschlichkeit doch wieder einmal etwas in Frage…

Achtung, Achtung, wir sind unterwegs nach Rumänien!!!

Schon ist der Van wieder bis unters Dach beladen, es geht einmal mehr nach Rumänien!
Gut 700 kg an Hundefutter haben wir mit uns, dazu eine Unmenge an Gütern für das kleine Caritas-Zentrum in den Bergen.
Ziemlich geschafft von der vielen Arbeit zwar, nur wer solche Fahrten öfters durchführt, weiß, was da wirklich dahinter steckt, aber dennoch mit unerschütterlichem Elan sind wir somit reisefertig, und auf geht es in die große Fahrt!
 

Der hauptsächliche Anlass ist aber leider ein denkbar trauriger: Herr Oprea, der 83-jährige Halter von rund 150 Hunden ist leider verstorben… Jetzt gilt es Frau Oprea aufzurichten und natürlich jede Menge Hundefutter zu bringen. Bitte unterstützen Sie diese so wichtige Hilfsfahrt!!!

 

Hilfsfahrt im Gedenken an Herrn Oprea, der sein Leben für das seiner Hunde geopfert hat! Wir verneigen uns vor einem ganz großen Menschen!

Kaum zurück aus Rumänien führt uns der Weg einmal mehr ins niederösterreichische Waldviertel! Wir werden dort dann auch zum Anlass des islamischen Opferfestes (türkisch Kurban Bayram)eine Kundgebung gegen das betäubungslose Schlachten abhalten, und zwar direkt vor einem Schächtschlachthof, wo zu diesen Tagen rund 70 Kühe geschächtet werden! Wann? Freitag, 01. September, 8 bis 12 Uhr; Wo? Schlachthof Strohmer, 3824 Großau bei Raabs/Thaya! Wer die Möglichkeit dazu hat, bitte nehmts den (fast immer) weiten Weg auf Euch und unterstützt unsere Petition zu einem ausnahmslosen Verbot des betäubungslosen Schlachtens!

http://www.respektiere.at/petition.htm

http://www.respekTiere.at