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Kennen Sie die Wahrheit über die kommerzielle Robbenjagd in Kanada?

Wir setzen uns dafür ein, die kommerzielle Robbenjagd
an Kanadas Ostküste zu beenden.
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A beater harp seal pup with distinctive spotted coat in the Gulf of St Lawrence.
Liebe Frau Linnenkohl,
wären Sie überrascht, wenn ich Ihnen mitteilen würde, dass Robbenbabys noch immer für den kommerziellen Fellhandel totgeschlagen werden?
Jedes Jahr im Frühling findet an der Ostküste Kanadas ein Blutbad statt, bei dem Dutzende, Hunderte oder Tausende Jungrobben bei der kommerziellen Robbenjagd abgeschlachtet werden.

Erfahren Sie mehr

Die Robbenjagd beginnt, sobald die neugeborenen Robben (bekannt als „Whitecoats“) ihr weißes Fell verlieren. Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten Jungrobben erst drei Wochen alt und nicht mehr auf ihre Mütter angewiesen. Aber sie sind den Jägern auf dem Eis schutzlos ausgeliefert.

Im Jahr 1969 gründete Brian Davies den IFAW mit dem Ziel, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden. Seitdem haben wir dazu beigetragen, die weltweite Aufmerksamkeit auf diese grausame, unwissenschaftliche und verschwenderische Jagd zu lenken.

Wir setzen uns dafür ein, die kommerzielle Robbenjagd in Kanada zu beenden und hoffen, Sie unterstützen uns dabei, eine bessere Zukunft für Tiere zu schaffen.

Ich danke Ihnen herzlich im Namen der Tiere!

Sheryl Fink
Sheryl Fink

Direktorin Wildtier-Kampagnen, IFAW Kanada
P.S. Informieren Sie sich über unsere Fortschritte zur Rettung von Robbenbabys!
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Taucher stoßen vor Küste Hawaiis auf riesigen Weißen Hai

https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/taucher-stossen-kueste-hawaiis-riesigen-weissen-hai-33520914

Bild zu Ocean Ramsey, Weißer Hai

Taucher teilen faszinierende Aufnahmen mit der Welt: Vor Hawaii sind sie auf einen sechs Meter großen Weißen Hai gestoßen. Von Furcht ist auf beiden Seiten keine Spur.

Mehr Themen zu Natur & Umwelt finden Sie hier

Es sind unglaubliche Aufnahmen, die vor der Küste von Hawaii entstanden sind: Taucher stießen auf einen riesigen Weißen Hai.

Das rund sechs Meter große Weibchen tauchte plötzlich auf, als andere Haie vor der Insel Oahu das Kadaver eines Pottwals verspeisten, wie die Taucherin Ocean Ramsey der Zeitung „Honolulu Star Adviser“ sagte.

Die anderen Haie hätten das Weite gesucht. Der Weiße Hai habe sich dann am Boot der Taucher gerieben.

Hai ist vermutlich über 50 Jahre alt

„Sie war einfach ein großer, schöner, sanfter Riese, der unser Boot als Kratzbaum benutzen wollte“, berichtete Ramsey.

Bild zu Ocean Ramsey
Ocean Ramsey wagte sich ganz nah an das Hai-Weibchen heran.

Die Taucher schwammen dann den Tag über mit dem Weißen Hai und machten Fotos des Tieres.

Ramsey schätzte das Alter des Haies auf mindestens 50 Jahre und das Gewicht auf zweieinhalb Tonnen. Der Weiße Hai sei „erschreckend breit“ und womöglich schwanger gewesen, sagte sie.

Das Weibchen hatte Ähnlichkeiten mit „Deep Blue“, der als größter bislang gesichteter Weißer Hai gilt. Er war vor der Insel Guadalupe vor der Westküste Mexikos gefilmt worden. In den Gewässern Hawaiis werden Weiße Haie selten gesichtet, weil das Wasser dort zu warm ist.

Ocean Ramsey ist Meeresbiologin und erforscht Haie auf der ganzen Welt. Sie will über das Leben mit Meerestieren aufklären und Menschen die Angst nehmen. Im Internet informiert die Hawaiianerin über ihre Projekte. (ank/dpa)

https://web.de/magazine/wissen/natur-umwelt/taucher-stossen-kueste-hawaiis-riesigen-weissen-hai-33520914

Verirrt: Robben sitzen in kanadischem Dorf fest

Mehrere Dutzend Sattelrobben haben sich in ein Dorf im Osten Kanadas verirrt. Die Tiere finden nicht mehr in den Atlantik zurück und haben schon mehrere Verkehrsunfälle verursacht.

Robbenjunge haben keine Chance, dem Horror zu entkommen

In diesem Jahr ist die Situation noch schlimmer als sonst. Denn durch die frühe Jagderöffnung sind auch Neugeborene bedroht. Wenn ihre Mütter sterben, verhungern die Babys. Wir müssen alles daran setzen, dieses Abschlachten zu stoppen.Bitte helfen Sie, schutzlose Robben und andere Tiere vor Grausamkeit zu bewahren.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/helfen-sie-kanadas-kommerzielle-robbenjagd-zu-stoppen

Danke im Namen der Tiere!


Sheryl Fink
Direktorin Wildtier-Kampagnen, IFAW Kanada

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Helfen Sie, das Robbentöten zu stoppen
bei der kommerziellen Robbenjagd in Kanada erleiden jedes Jahr Tausende Robben einen qualvollen Tod. Und in diesem Jahr ist es sogar noch schlimmer – denn auch Neugeborene sind bedroht.
Grund dafür ist, dass die kanadische Regierung die Jagd noch früher als sonst eröffnete. Die Muttertiere waren den Jägern somit bereits ausgeliefert, während sie noch ihre gerade geborenen Babys säugten.

Wenn ein stillendes Robbenweibchen getötet wird, ist ihr Junges vollkommen auf sich allein gestellt.

Da die Robbenbabys sich noch nicht selbst versorgen können, verhungern sie.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/helfen-sie-kanadas-kommerzielle-robbenjagd-zu-stoppen

Helfen Sie uns , die Jagd zu stoppen!

Um weiter für ein Verbot der Jagd zu kämpfen und die Robben und andere schutzlose Tiere zu retten, brauchen wir Ihre Hilfe.

Unsere Unterstützer haben bereits geholfen, ein Jagdverbot für Robbenjunge unter etwa drei Wochen (sog. Whitecoats) durchzusetzen. Doch in diesem Jahr sind Neugeborene durch die frühe Jagderöffnung dennoch in Gefahr.

Zudem sind die Babys auch jetzt, zu Beginn der eigentlichen Jagdsaison, noch sehr klein. 98 Prozent aller Robben, die in den letzten Jahren getötet wurden, waren erst zwischen drei Wochen und drei Monaten alt – zu jung und zu langsam, um vor den Jägern zu flüchten.

Stellen Sie sich vor, wie viel Angst ein wehrloses Robbenjunges haben muss, wenn sich ihm ein Jäger nähert.

Das muss aufhören!

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/helfen-sie-kanadas-kommerzielle-robbenjagd-zu-stoppen

Die Robben brauchen unsere Hilfe

So viel Grausamkeit – und wofür das Ganze? Viele Robbenfelle bleiben einfach in den Lagerhäusern liegen, weil sich kein Käufer für sie findet.

Robbenjäger haben sogar zugegeben, dass Tausende Robbenfelle ins Meer geworfen wurden, weil sie keine Käufer fanden!

Auch für Robbenfleisch gibt es keine Nachfrage. Selbst nach jahrzehntelangen Versuchen der kanadischen Regierung hierfür einen Markt zu schaffen, werden noch immer 92 Prozent des Fleisches aus der kommerziellen Sattelrobbenjagd weggeworfen.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/helfen-sie-kanadas-kommerzielle-robbenjagd-zu-stoppen

Helfen Sie, die sinnlose Jagd zu beenden

Die kommerzielle Robbenjagd in Kanada macht jedes Jahr Verluste, während die kanadische Regierung dies mit Millionen an Steuergeldern unterstützt.

Es ist ein subventioniertes Abschlachten. Und die Entscheidung, die Jagd in diesem Jahr bereits während der Geburts- und Stillzeit zu eröffnen, macht es noch schlimmer.

Die Jagd ist sinnlos und grausam. Deshalb muss sie ein Ende haben.

https://www.ifaw.org/deutschland/secure/helfen-sie-kanadas-kommerzielle-robbenjagd-zu-stoppen

Helfen Sie den Tieren!

Sie haben Kanada bereits aufgefordert, die kommerzielle Robbenjagd zu verbieten. Bitte helfen Sie uns jetzt zusätzlich mit einer Spende, alles dafür zu tun, um die Robben und andere Tiere vor Grausamkeit zu schützen.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Mitgefühl!


Sheryl Fink

Direktorin Wildtier-Kampagnen, IFAW Kanada
PS: Durch die frühe Eröffnung der Jagd könnten viele Robbenjunge verhungern. Bitte helfen Sie uns, die Robben und andere Tiere zu schützen.
Und es gibt die „Getroffenen und Verlorenen“
Die Robben sterben nicht immer sofort, nachdem auf sie geschossen oder eingeprügelt wurde. Manchmal flüchtet eine verletzte Robbe und stirbt dann langsam einen qualvollen Tod. Diese Tiere werden die „Getroffenen und Verlorenen“ genannt.
Die „Getroffenen und Verlorenen“ gehören zu den tragischsten Opfern der Jagd. Doch auch für alle anderen ist die Robbenjagd grausam und qualvoll.
Wir brauchen Ihre Hilfe, um die Jagd zu beenden
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Neuigkeit zur Petition: Ausstieg jetzt – auch für diese Robben!

https://www.change.org/p/hilf-mit-und-rette-unsere-ostsee/u/19834988

BELTRETTER

27. März 2017 — Liebe Unterstützer und BELTRETTER,

es ist so großartig, dass Sie helfen und sich engagieren!

Damit die Politik endlich aufwacht, habe ich eine zusätzliche Petition gestartet. Sie fordert den Ausstieg der deutschen Seite aus dem waghalsigen und gefährlichen Belttunnel-Projekt. Es wäre toll, wenn Sie mir auch hier helfen und auch diese Petion unterschreiben würden:

https://weact.campact.de/petitions/ausstieg-aus-dem-riskanten-milliarden-projekt-fehmarnbelt-tunnel-jetzt

Und dann möchte ich noch das Foto mit Ihnen teilen. Dabei handelt es sich um die wundervollen Robben, die jetzt vor Fehmarn vermehrt gesichtet werden (Bildquelle: http://www.seaborne.de). Allerdings nweit der geplanten Belttunnel-Baustelle! Der Belttunnel wäre die größte Baustelle Nord-Europas. Das Mammut-Projekt bedroht unsere Ostsee und unsere ganze Urlaubsregion.

Danke, dass Sie mitmachen!

Ihre Malin Binding von Fehmarn
Mitglied des BELTRETTER-Teams