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Ursprünglich veröffentlicht auf Gesundheits-EinMalEins: Die USA Today Bestsellerautorin und Impfgegnerin Jennifer Jaynes, wurde laut Medienberichten am 25. November mit zwei Kugeln im Kopf tot aufgefunden. Jaynes war eine berühmte Autorin, die mit Bestsellern wie Malice Millionen Menschen über die mörderische Impfagenda des Tiefen Staates aufklärte. Ihre Romane zeigten die Kriminalität, den Kindesmissbrauch und…

über SCHON WIEDER: Impfgegnerin & Bestsellerautorin mit zwei Kopfschüssen hingerichtet! — Gegen den Strom

Ursprünglich veröffentlicht auf Gesundheits-EinMalEins: Bildquelle: https://www.tagesspiegel.de Die Homöopathie ist kürzlich auf einem Parteitag der „Grünen“ thematisiert worden. Die Partei wollte durchsetzen, dass die Kassen nicht mehr für diese Form der Behandlung aufkommen mögen. Schlussendlich wurde der Beitrag zurückgezogen, um das schiedlich-friedliche Verhältnis auf dem Parteitag nicht zu gefährden. Dennoch „tobt“ die Pharmaindustrie aktuell…

über Homöopathie – Feind der Geld-Medizin — Gegen den Strom

der “Hirntod” -Mythos

Dr. Coimbra erzählt die Geschichte eines 15-jährigen Mädchens, das Anzeichen von Hirnaktivität zeigte, als er die notwendigen Hormone verabreicht hatte, um zu veranschaulichen, wie sehr der “Hirntod” -Mythos die Köpfe der Mediziner gepackt hat

Keine einzige Intensivstation der Welt ersetzt Schilddrüsenhormone – keine einzige, die ich kenne.

https://rositha13.wordpress.com/2019/07/30/der-erfundene-hirntod/

Dr. Coimbra sagte, er habe aus erster Hand gesehen, dass es Hoffnung für Patienten gibt, die als “hirntot” eingestuft wurden. Wenn Ärzte einfach drei essentielle (Schilddrüsen- und Nebennieren-) Hormone ersetzen würden, würde die normale Durchblutung des Gehirns wiederhergestellt werden. Wenn diese Hormone jedoch nicht ersetzt werden, entwickelt sich der Patient zu einer „Katastrophe“.

Der Angriff auf Borax

https://rositha13.wordpress.com/2019/02/26/borax-wird-verboten/

Ca. 30 Prozent der Bevölkerung westlicher Länder leidet unter Arthritis und Arthrose in ihren verschiedenen Ausprägungen, sowie der damit verwandten Osteoporose. Durch die hohe Anzahl von Knochenbrüchen ist Osteoporose für mehr langfristige Klinikaufenthalte verantwortlich als jede andere Krankheit. Insbesondere Hüftfrakturen benötigen viel Zeit zur Ausheilung. Für
die Medizin- und Pharmaindustrie stellt das eine bedeutende Einkommensquelle dar. Würde der Heilansatz mit Bor und Magnesium einer breiten Öffentlichkeit bekannt, könnte diese Quelle versiegen, und das System würde kollabieren. Weil es sich um den weltweit größten und
profitabelsten Industriezweig handelt, darf das natürlich nicht passieren.

Als Dr. Newnham seine Arthrose-Behandlung entdeckte, war das für die Medikamentenhersteller zunächst kein großes Problem. Neuigkeiten verbreiteten sich langsam und ließen sich leicht unterdrücken. Heute hat sich die Lage durch das Internet grundlegend geändert.

Die Pharmaindustrie finanziert einen Großteil der Forschung. Bisher gab es von dieser Seite keine
Bestrebungen, Dr. Newnhams Ergebnisse oder andere positive Studien zu reproduzieren. Stattdessen fließen Gelder in die Entwicklung patentierbarer Bor-Medikamente mit eingeschränktem Anwendungsbereich, z. B. in der Chemotherapie – oder in Forschung, um Bor zu diskreditieren. So zeigte ein Reagenzglas-Experiment, dass eine relativ geringe Borax-Dosis von vier Gramm die Lymphozyten schädigen kann. Eine frühere derartige Studie zeigte übrigens, dass Vitamin-C-Zusätze toxisch sind. Die meisten positiven Borax-Studien kommen heute
aus China, Japan und der Türkei.

PubMed ist eine öffentlich finanzierte Datenbank mit biomedizinischen Forschungspublikationen. Andere Artikel von Newnham, R. E und Zhou, L. Y. werden dort
noch gelistet, dagegen sind die beiden wichtigen oben erwähnten Arbeiten (über die Arthrose-Studie im Royal Melbourne Hospital und die Borax-Behandlung der Skelettfluorose in China) inzwischen verschwunden. Sie gehören aber in die Datenbank und waren hier ursprünglich offenbar auch gelistet. Ich vermute, dass sie bewusst entfernt wurden, damit sie in anderen Arbeiten nicht zitiert werden können.

Außerdem wird immer mehr Energie investiert, um Borax wegen seiner vermeintlich reproduktionstoxischen Wirkung öffentlich zu verteufeln. Zum Beispiel las ich kürzlich einen Artikel eines „leitenden Wissenschaftlers“ der „grünen“ Environmental Working Group, einer US-Umweltorganisation. Darin wurden die angeblichen Gefahren von Borax derart übertrieben, dass die meisten Leserkommentare am Schluss etwa in die Richtung gingen:

Hier handelt es sich offensichtlich um eine gezielte Kampagne, um der Bevölkerung das Borax-Verbot als wohltätigen Akt erscheinen zu lassen. Bei Reinigungs und Waschmitteln wurde Borax inzwischen durch einen Ersatzstoff ausgetauscht. Die EU hat die Kampagne ins Rollen gebracht: Im Juni 2010 wurden Borax und Borsäure als „reproduktionstoxisch Kategorie 2“ klassifiziert.

Das bedeutet: Sie werden für Menschen in hoher Dosis als fruchtschädigend und fortpflanzungsgefährdend angesehen. Auf der Verpackung muss das Giftwarnsymbol (Schädel mit gekreuzten Knochen) aufgedruckt sein. Seit Dezember 2010 sind die Stoffe in der EU nicht mehr im Handel erhältlich. Die Klassifizierung gilt inzwischen für ganz Europa – nicht-EU-Länder haben allerdings noch ein wenig Spielraum beim Verkauf.

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