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Rubikon — Die Macht der Seele

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Die Macht der Seele

Es gibt gute Gründe, zuversichtlich zu sein.

von Kerstin Chavent

Foto: Cristina Conti/Shutterstock.com

Es ist aus der Mode gekommen, sich mit der Seele zu beschäftigen, dem geheimnisvollen Hauch in uns, der uns belebt und mit einer unsichtbaren Welt verbindet. Sie wird heute gemeinhin mit der Psyche gleichgesetzt und verlor mit der Bindung an die Vergänglichkeit des Körpers ihre Unsterblichkeit.

Viele stehen dem Unfassbaren, Unkalkulierbaren misstrauisch gegenüber. Die Religion, das, was den Menschen mit dem Göttlichen verbindet, hat in unserem Leben kaum noch Bedeutung.

Doch gerade die Rückbesinnung auf das Geistige gibt uns heute einen Schlüssel in die Hand, erneut Vertrauen zu fassen.

Rubikon — Die Narzissmus-Wende

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Die Narzissmus-Wende

Die restriktiven Corona-Maßnahmen sind das sichtbare Zeichen eines kranken politischen Systems.

von Céline von Knobelsdorff

Foto: Prazis Images/Shutterstock.com

2017 erschien das Sachbuch „Intuition für Rationalisten. Mehr Wissen für Mutige“, mit dem die Autorin und Psychologische Beraterin Céline von Knobelsdorff erstmalig auf die Wichtigkeit unserer Authentizität hinwies.

Das gilt für diese Zeiten unabsehbarer Veränderungen natürlich erst recht. Nicht nur unser persönliches Leben und unsere Gesundheit, sondern auch das Überleben unserer Kinder und der Fortbestand unserer Erde hängen davon ab, wie weit wir Ganzheitlichkeit und innere Stimmigkeit in uns selbst realisieren konnten.

Integrität, ein starkes inneres Lot und ein klar ausgerichteter Lebenskompass sind unsere mächtigen Handwerkszeuge im Umgang mit dem kollektiven Narzissmus, der sich heute in ungeahntem Ausmaß zeigt. Die Autorin deckt auf, dass Verhaltensweisen wie das Verlangen nach unbegrenzter Kontrolle dem Symptombild des Narzissmus entsprechen.

Rubikon — Das Hungervirus

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Das Hungervirus

Acht große Nahrungsmittel- und Getränkehersteller zahlen 18 Milliarden US-Dollar an ihre Aktionäre aus, während auf der ganzen Welt neue Epizentren des Hungers entstehen.

von Rubikons Weltredaktion

Foto: StanislauV/Shutterstock.com

Mehr Tote in Folge der Corona-„Eindämmungsmaßnahmen“ als durch das Virus selbst?

Das galt lange als ein von Corona-Skeptikern gestreutes, stark übertriebenes Gerücht. Um herauszufinden, wie berechtigt solche Warnungen sind, muss man den Blick vor allem in den globalen Süden richten. In einem neuen Bericht, der am 9. Juli 2020 veröffentlicht wurde, warnte Oxfam, der internationale Verbund verschiedener Hilfs- und Entwicklungsorganisationen: Es könnten mehr Menschen infolge des mit COVID-19 zusammenhängenden Hungers sterben als an der Krankheit.

Und was tun manche Konzerne der Nahrungsmittelbrache gegen den Hunger? Sie stellen eine Menge Geld zur Verfügung — ihren Shareholdern!

Rubikon — Die Narzissmus-Wende

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Die Narzissmus-Wende

Die restriktiven Corona-Maßnahmen sind das sichtbare Zeichen eines kranken politischen Systems.

von Céline von Knobelsdorff

Foto: Prazis Images/Shutterstock.com

2017 erschien das Sachbuch „Intuition für Rationalisten. Mehr Wissen für Mutige“, mit dem die Autorin und Psychologische Beraterin Céline von Knobelsdorff erstmalig auf die Wichtigkeit unserer Authentizität hinwies.

Das gilt für diese Zeiten unabsehbarer Veränderungen natürlich erst recht. Nicht nur unser persönliches Leben und unsere Gesundheit, sondern auch das Überleben unserer Kinder und der Fortbestand unserer Erde hängen davon ab, wie weit wir Ganzheitlichkeit und innere Stimmigkeit in uns selbst realisieren konnten.

Integrität, ein starkes inneres Lot und ein klar ausgerichteter Lebenskompass sind unsere mächtigen Handwerkszeuge im Umgang mit dem kollektiven Narzissmus, der sich heute in ungeahntem Ausmaß zeigt.

Die Autorin deckt auf, dass Verhaltensweisen wie das Verlangen nach unbegrenzter Kontrolle dem Symptombild des Narzissmus entsprechen.

Rubikon — Die Symptomunterdrücker

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Die Symptomunterdrücker

Viele Ärzte zeigen ein systematisches Desinteresse an Krankheitsursachen, wodurch wahre Heilung erschwert wird. Exklusivabdruck aus „Der betrogene Patient“, Teil 1/5.

von Gerd Reuther

Foto: Patchareephoto/Shutterstock.com

In einem MedizinerInnenleben gewöhnt man sich an so manches: verstümmelnde Operationen ohne zwingenden Grund oder die Verordnung giftiger Substanzen ohne erwiesenen Nutzen.

Der Radiologe Gerd Reuther hat sich in 30 Berufsjahren nicht an alles gewöhnen wollen, was als „state of the art“ bezeichnet wird. In seinem Buch hat er sich mit Prinzipien und Strukturen unserer heutigen Medizin auseinandergesetzt. Der Autor arbeitet heraus, auf welch tönernen Füßen auch unsere heutigen Formen der Behandlung stehen.

In diesem Auszug widmet sich Gerd Reuther vor allem der erschreckenden Gleichgültigkeit vieler Ärzte gegenüber dem längerfristigen Wohl ihrer Patienten.

Diagnosen charakterisieren nur selten Krankheitsbilder von den Ursachen her, sondern sind meist nur Beschreibungen von Krankheitsfolgen und Symptomen.

Mit Hilfe von für Patienten schwer verständlichen Fachtermini werfen sich Mediziner gegenseitig die Bälle zu, ohne den Wurzeln der Störung wirklich auf den Grund zu gehen.

Diese Praxis ist nicht nur nachlässig, sie ist gefährlich. Denn was nicht gründlich auskuriert und nicht einmal verstanden wurde, kann und wird wiederkehren.

Rubikon — Schwedens flache Kurve

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Schwedens flache Kurve

Schweden hat die Corona-Krise ohne Lockdown und basierend auf Vernunft und Freiwilligkeit gut bewältigt, während andere versagt haben.

von Peter Meyer

Foto: Black Pearl Footage/Shutterstock.com

Das Schweden-Bashing gehört in den vergangenen Monaten zum guten Ton.

Es ist ja auch nicht leicht, zuzugeben, dass man sich geirrt und letztlich ohne zureichenden Grund erhebliche ökonomische und psychosoziale Schäden verursacht hat.

Dies gilt für Politiker in den Shutdown-Nationen wie auch für „ihre“ Medien“. Schweden ist dank seiner anderen Politik zum Objekt der Kritik und Diskussion geworden. Aber ob es allen passt oder nicht — heute ist ziemlich klar, dass die Pandemie in dem skandinavischen Land mit einer ziemlich guten ‚Herdenimmunität‘ zu Ende gegangen ist.

Und zwar ohne dabei solche Todeszahlen zu produzieren wie im Bundesstaat und insbesondere in der Stadt New York.

Rubikon — Die Herzzeitwende

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Die Herzzeitwende

Einzig die Aufhebung der Spaltung in den Köpfen der Menschen vermag die Politik der Ausbeutung zu beenden.

von Lothar Obrecht

Foto: Lightspring/Shutterstock.com

Die Basis einer ausbeutenden Gesellschaft ist trennendes Denken.

Nur wenn ich davon überzeugt bin, dass ich vom Objekt meiner Ausbeutung getrennt bin, kann ich andere ausbeuten.

Dies ist der Schlüssel zu einer am Gemeinwohl orientierten Welt.

Wenn es gelingt, die Herzen der Menschen zu öffnen, dann wird Ausbeutung unmöglich.

Wir entscheiden, ob die anstehende Herzzeitwende das Kopfzeitende und damit das Ende der Ausbeutung einleitet oder die Menschheit sich selbst in ein Angst gesteuertes Horrorszenario hineinmanövriert.

Rubikon — Der Schmerz der Betrogenen

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Der Schmerz der Betrogenen

Um vom Erdulden ins Handeln zu kommen, müssen wir uns unserer durch die Mächtigen verletzten Gefühle bewusst werden.

von Lisa Marie Binder

Foto: Boris Rabtsevich/Shutterstock.com

Wer dieser Tage — seit fast einem halben Jahr mittlerweile — wachen Auges in die Welt schaut, hat großen Schmerz auszuhalten.

Es ist der Schmerz der Einsicht, dass die Menschen, denen wir unsere Stimme gegeben haben, nicht nur nicht unser Interesse vertreten — das kann einmal passieren —, nein, sie missachten unsere Menschenwürde.

Bei sensiblen Menschen stellt sich jetzt auch eine große Enttäuschung über die Mehrheit der Mitbürger ein. Wer aufgewachsen ist mit dem stark verinnerlichten Wunsch, aus der verheerenden Geschichte der Hitler-Diktatur zu lernen, sieht sich einmal mehr frustriert.

Der Untertanengeist lebt —

und er entfaltet sich kraftvoller als selten zuvor.

Inmitten eines Bombardements mit Zahlen und Fakten zu Corona, die sicher notwendig sind, sollten wir uns nicht scheuen, uns auch auf die Gefühle einzulassen, die diese verstörenden Ereignisse in uns auslösen.

Daraus kann der Mut erwachsen, uns unsere Demokratie zurückzuholen.

haluise — weg mit den parteien

her mit MENSCHEN im SEIN

Rubikon — Der Rechtsbruch

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Der Rechtsbruch

Eine wichtige Klage gegen die Maskenpflicht wurde erwartungsgemäß abgeschmettert — was politisch nicht gewollt ist, darf vor Gericht nicht sein.

von David Jungbluth

Foto: everything possible/Shutterstock.com

Ja, es gibt in Deutschland Rechtssicherheit.

Es ist sicher, dass Recht gebeugt wird, wenn massive politische Interessen dies nahelegen. So werden Klagen gegen den Maskenzwang von deutschen Gerichten konsequent abgeschmettert.

Da die verfassungsmäßigen Grundrechte jedes Gericht jedoch als unmittelbar geltendes Recht binden, ist es nicht ganz leicht begründbar, warum das Selbstbestimmungsrecht über den eigenen Körper mit Blick auf eine nur mäßige gesundheitliche Bedrohungslage ausgehebelt werden darf.

Man hört die Gehirne von Juristen förmlich rattern, wie sie nach Auswegen suchen, um vorhandenes Recht doch noch nach Gusto zurechtbiegen zu können. Dies war auch bei der im Rubikon bereits thematisierten Klage gegen die Maskenpflicht der Fall.

Da deutete das Verwaltungsgericht den Gegenstand der Klage einfach um, stellte sich als nicht zuständig dar und meinte, der Antrag sei nicht eilig, obwohl der Kläger bereits seit Monaten in der Wahrnehmung seiner Freiheitsrechte eingeschränkt wird.

Ein weiterer Tiefpunkt deutscher Rechtsgeschichte, meint Juraprofessor David Jungbluth.

Rubikon — Ich wünsche mir die Welt

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Ich wünsche mir die Welt

Auch während der Corona-Epidemie dürfen wir unsere Sehnsüchte und Bedürfnisse nicht aus dem Blick verlieren.

von Rubikons Jugendredaktion

Foto: jakkapan/Shutterstock.com

„Normale“ Menschen denken derzeit fast nur über Corona nach und haben Angst — überwiegend vor Ansteckung. Und besondere Menschen, die sich der „alternativen“ Szene zugehörig fühlen? Die denken auch fast nur über Corona nach und haben Angst.

Nur dass sich ihre Angst eher auf eine drohende Diktatur und Zwangsimpfung richtet. Sie alle sind in einer Gedankenwelt gefangen, die dem Weg durch einen dunklen Tunnel gleicht. Vor lauter Angsthaben und aufgerieben vom Kampf gegen jene, die über Corona „falsch“ denken, verlieren die meisten aus dem Blick, was sie sich wünschen, wonach sie sich zutiefst sehnen.

Kaum einer mehr sieht Licht. Und das ist traurig, denn auch wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen — wer weiß wohin er will, kann beginnen, Schritte in die richtige Richtung zu gehen. Und so lange er noch nicht „dort“ ist, machen Träume und Visionen sein Leben ein bisschen heller.