Schlagwort-Archive: RUBIKON

RUBIKON — Ins Bodenlose

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Ins Bodenlose

Was gemeinhin Populismus genannt wird, ist eine Folge der Zerschlagung traditioneller Bindungen und Werte, die den Menschen Orientierung gaben.

von Walter Hollstein

Foto: Elnur/Shutterstock.com

Populismus gehört sicher zu den großen politischen Herausforderungen unserer Zeit. Nach gängigen Darstellungen sind die wichtigsten Gründe dafür die Globalisierung, die „Flüchtlingskrise“ oder der sukzessive Zerfall des traditionellen Parteiensystems — oder dies alles zusammen. Dies sind jedoch Annahmen, die empirisch wenig bis gar nicht belegt sind. Letztlich erweisen sie sich als ideologische Hilfskonstruktionen. Fragt man die Menschen direkt, ergeben sich ganz andere Erklärungen. Der folgende Erklärungsversuch beruht auf mehr als 1.700 Gesprächen, die in Walter Hollsteins Buch „Das Gären im Volksbauch“ ausgewertet wurden.

RUBIKON — Der medizinische Fundamentalismus

Rubikon
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Der medizinische Fundamentalismus

Hygienische Maßnahmen, wie sie derzeit notverordnet werden, sind antidemokratisch und haben faschistische Vorbilder.

von Rudolph Bauer

Foto: Steve Cukrov/Shutterstock.com

Statt alle denkbaren medizinischen Anstrengungen zu unternehmen, um Patienten mit einer COVID-19-Erkrankung zu heilen, notverordnen Regierungen in Bund und Ländern Maßnahmen, die angeblich die Bekämpfung der Infektion durch das Coronavirus bezwecken. Die Art des staatlichen Vorgehens zur Ausrottung des Virus erinnert an den Nazifaschismus, an die Rolle der totalitären Medizin-Fundamentalisten des ärztlichen Standes. Über sie — die „Nazi doctors“ — hat Robert Jay Lifton geforscht und eine umfassende Studie vorgelegt, deren Quintessenz der folgende Beitrag zur Diskussion stellt.

RUBIKON — Angriff auf die Psyche

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Angriff auf die Psyche

Eine mentale Hausapotheke hilft gegen gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Corona-Regeln.

von Elke Grözinger

Foto: Jacob_09/Shutterstock.com

Die einzigen, die sich 2020 nicht sehr umstellen mussten, sind die Frauen islamischer Fundamentalisten. Sie mussten schon vor Corona ihr Gesicht bedecken, durften keinen Spaß haben und mussten allerlei Tugendregeln befolgen.

Was unsere Politiker über viele Jahre als barbarisch abgekanzelt hatten, haben sie jetzt für die „freie Welt“ selbst neu erschaffen: ein System aus Zwang, Kontrolle und schikanösen Verhaltensregeln.

Die Autorin zählt die wesentlichen psychischen Beeinträchtigungen auf, die durch die Corona-Zwangsmaßnahmen verursacht werden. Und sie bietet für jeden dieser Angriffe probate Verteidigungsstrategien an.

RUBIKON — Lebendige Vielfalt

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Lebendige Vielfalt

Es wird Zeit, unseren Krieg gegen Kleinstlebewesen zu beenden, die wir in Wahrheit dringend brauchen. Exklusivabdruck aus „In guter Gesellschaft. Wie Mikroben unser Überleben sichern“.

von Kerstin Chavent

Foto: Kateryna Kon/Shutterstock.com

Mikroorganismen sind heute buchstäblich in aller Munde. Doch noch wissen wir wenig über die Mikroben — das „kleine Leben“. Obwohl die Forschung der letzten Jahre zeigt, dass diese Lebensformen für uns vor allem nützlich und absolut lebensnotwendig sind, stehen wir weiter mit ihnen auf Kriegsfuß.

Wenn wir krank werden, greifen wir zur Waffe, um sie zu vernichten. Antibiotika — „gegen das Leben“ — und Impfstoffe sind unsere Antworten auf Pathogene. Das im November 2020 erschienene Buch „In guter Gesellschaft“ ist ein Appell, mit dem Lebendigen Frieden zu schließen.

RUBIKON — Segensreicher Wandel

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Segensreicher Wandel

In einer ereignisreichen Zeit zu leben, ist anstrengend — bei richtiger Betrachtungsweise bietet es jedoch auch Chancen.

von Felix van Frieden

Foto: Piyawat Nandeenopparit/Shutterstock.com

Wenn wir im Corona-Jahr „normalen“ Menschen begegnet sind, ist es höchst wahrscheinlich, dass sie uns Angst gemacht haben: vor Ansteckung zum Beispiel. Treffen wir dagegen Leute aus der „alternativen“ Szene — nun, dann bekommen wir auch viele Angstschwingungen ab:

Angst vor einer Diktatur oder dem wirtschaftlichen Totalzusammenbruch. So verängstigt, ist es schwer, irgendetwas Konstruktives zu schaffen.

Dabei bergen gerade Wandelzeiten enormes Potenzial, menschlich zu wachsen. Auch das Verpuppungsstadium eines Schmetterlings ist genau genommen eine Krise; hat das Lebewesen diese überstanden, breitet es seine Flügel aus und tritt in eine neue Existenzform ein …

Nehmen wir die Herausforderung an und beschließen wir, aus diesem Leben, das für einige Zeit von Corona überschattet wird, etwas ganz Besonderes zu machen.

Handeln wir so, dass unsere Nachfahren auf uns stolz sein können, wenn sie auf unser heutiges Tun aus der Perspektive befreiter Menschen schauen werden.

RUBIKON — Was vom Jahre übrig blieb

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Was vom Jahre übrig blieb

Wir sollten in der Coronakrise so handeln, dass wir im Urteil von Menschen bestehen können, die mit zwölf Jahren Abstand darauf zurückblicken.

von Aaron Richter

Foto: Sean Atalioti/Shutterstock.com

Die Dunkelheit kommt nicht von einem Augenblick auf den anderen. Wenn es dämmert, geschieht dies nach und nach, in kleinen, zunächst kaum spürbaren Schritten. Auch wenn es politisch dunkel wird, merken das die meisten Menschen nicht sofort.

Nur besonders Aufmerksame wittern den Gestank der Diktatur schon von Weitem. Um die aktuelle Lage einzuschätzen, hilft historisches Wissen darüber, wie sich andere despotische Regime angebahnt haben. Das geschah nicht immer mit einem großen Knall, mit Massenerschießungen und dem Bau von Gefangenenlagern.

Vielleicht bestanden die ersten Anzeichen darin, …

dass immer mehr Menschen begonnen haben, ihre Worte zu wägen;…

dass immer mehr kritische Meinungen aus dem öffentlichen Raum „verschwanden“; …

dass Polizisten und Politiker einen immer schärferen Ton anschlugen und man nicht mehr ohne ein Gefühl diffusen Unbehagens auf die Straße gehen konnte.

Daran gemessen befinden wir uns jetzt in Jahr 1 einer verhängnisvollen Entwicklung. Lassen wir nicht zu, dass es wieder 1.000 Jahre dauert — nicht einmal zwölf!

RUBIKON –Der letzte Damm

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Der letzte Damm

Von einer voll etablierten Diktatur trennen uns nur noch Mut und echter Journalismus — für beides brauchen wir Sie und Ihre Solidarität!

von Roland Rottenfußer

Foto: Body Stock/Shutterstock.com

Nicht die Wahrheit bewegt die Weltgeschichte, vielmehr kommt es darauf an, welche der vielen Erzählungen mit Wahrheitsanspruch sich im öffentlichen Raum durchsetzen. Selbst die Lüge hat gute Chancen, einer Epoche ihren Stempel aufzudrücken, wenn ein Machtapparat ihr Schützenhilfe gibt. Die Ereignisse rund um Corona sind der schlagende Beweis für die weltgestaltende Kraft von Erzählungen.

Sie dokumentieren auch, welche Macht Journalismus in vermeintlich aufgeklärten Zeiten besitzt. Eigentlich könnten wir uns als Medienmacher darüber freuen. Leider aber scheinen sich die einflussreichsten Presseorgane umso kritikloser und liebedienerischer um die Regierung zu scharen, je weiter diese vom Pfad der Humanität abweicht.

Wo aber Worte das Problem entscheidend mitverursacht haben, könnten Worte auch Teil der Lösung sein. Gegen alle Anfeindungen und Zensurversuche muss der kritische Journalismus am Leben bleiben und weiterwachsen. So kann er ein starkes Gegengewicht zu all den medialen Steigbügelhaltern einer sich formierenden Gesundheitsdiktatur bilden. Um dieser Herkulesaufgabe gewachsen zu sein, brauchen wir die aktive Mithilfe unserer Leserinnen und Leser. —

Das Rubikon-Team verabschiedet sich mit diesem Artikel in eine zweiwöchige Weihnachtspause und ist ab dem 7. Januar wieder für Sie da. An Silvester erscheint noch eine kleine Ausgabe zum Jahreswechsel.

Rubikon — Die Luftnummer

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Die Luftnummer

Wer seine Realität verändern will, muss seine Vorstellungen ändern.

von Kerstin Chavent

Foto: frankie’s/Shutterstock.com

Wir nehmen als unsere Realität nicht das wahr, was wirklich ist, sondern das, was wir uns einbilden.

Anstatt dieses Phänomen dafür zu nutzen, um eigenständig neue Realitäten zu schaffen, lassen wir uns pausenlos von anderen ins Bockshorn jagen.

So liegt unser Schicksal immer wieder in der Hand derjenigen, die unsere Angst beherrschen.

Einmal mehr sehen wir nicht, dass aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird.

Wir gehen auf Nummer sicher, um der vermeintlichen Gefahr zu entkommen.

Doch da ist gar nichts!

Das Theater spielt sich allein in unserem Kopf ab.

Rubikon — Fortgesetzter Sonderweg

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Fortgesetzter Sonderweg

Wider die Behauptungen der Massenmedien geht es in Schweden nach wie vor viel lockerer als in Deutschland zu.

von Christian Kreiß

Foto: Mikael Damkier/Shutterstock.com

„Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Es ist das Lied einer berühmten schwedischen Heldin, Pippi Langstrumpf. Heutzutage gehen vor allem die deutschen Medien nach diesem Motto vor.

Den Befürwortern einer „harten Linie“ in der Coronafrage würde es gefallen, wenn Schweden mit seinem „Sonderweg“ in der Coronakrise gescheitert wäre. Oder wenn das Land diesen Weg aufgegeben und sich reumütig zur merkelschen Linie des kontinuierlichen Freiheitsabbaus bekannt hätte.

Beides ist jedoch nicht der Fall. Wie der Autor in seinem Artikel darlegt, gibt es in Schweden 2020 nach wie vor keine Übersterblichkeit. Und es lebt sich in dem skandinavischen Land nach wie vor freier und besser als in den meisten anderen europäischen Ländern.

Rubikon — Der befreite Geist

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Der befreite Geist

Spiritualität hilft, den geistigen Lockdown zu beenden und einen eigenen Weg aus der Corona-Krise zu finden.

von Kerstin Chavent

Foto: Romolo Tavani/Shutterstock.com

Nur Menschen, die den Bezug zu ihrer inneren Heimat verloren haben, folgen blindlings freiheitsraubenden und menschenverachtenden Bestimmungen. Sie haben sich an den äußersten Rand drängen lassen und finden ihre Mitte nicht wieder.

Es ist höchste Zeit, sich auch der spirituellen Dimension des Lebens zuzuwenden, um erneut dorthin zurückzufinden, wo alles möglich ist: in uns selbst.

Der Religionsphilosoph und spirituelle Sprachforscher Roland Ropers zeigt im Gespräch mit Felix van Frieden, wie die Corona-Situation zu einem Schlüssel der Transformation werden kann.