Schlagwort-Archive: RUBIKON

Rubikon — Die Rückkehr des Menschen

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Die Rückkehr des Menschen

Eine Petition nennt gute Gründe dafür, dass an Universitäten wieder persönlich, nicht mehr nur digital, unterrichtet werden soll.

von Rubikons Jugendredaktion

Foto: Gorodenkoff/Shutterstock.com

Der digitale Lehrbetrieb wird hoch gelobt. Vor allem von Politikern, die ihrerseits kaum etwas von der Digitalisierung verstehen, sich aber davon erhoffen, endlich eine junge Wähler-Zielgruppe zu erreichen. Ob in Schulen, Universitäten oder anderen Bildungseinrichtungen – überall sollen möglichst immer mehr Bildschirme auftauchen.

Wie sinnvoll diese Vorgehensweise ist, wird dabei kaum je hinterfragt.

Während der Corona-Krise wurde die digitale Lehre an Hochschulen zur Pflicht, und viele Hoffnungen wurden in diesen Schritt gesetzt.

Eine Petition zeigt nun jedoch die Probleme auf, die mit dieser Unterrichtsform einhergehen, und fordert die Wiederaufnahme der Präsenzlehre für das kommende Wintersemester.

Rubikon — Sanfte Dressur

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Sanfte Dressur

Mit „Nudging“, subtiler Manipulation, wird die Menschheit verführt, ohne zu murren in die digitale Knechtschaft zu marschieren.

von Simone Hörrlein

Foto: Vyacheslav Tsarev/Shutterstock.com

Wieder einmal wollen die kreativen Zerstörer unsere Welt verändern. Doch dieses Mal ist es anders, denn wir selbst sollen gleich mitverändert werden.

Knüppel und Bomben, wie in früheren Zeiten, brauchen sie dazu nicht mehr, denn sie haben herausgefunden, dass Worte eine viel mächtigere Waffe sind.

Seit Hirnforschung und Verhaltensökonomie entdeckt haben, dass der Mensch nicht rational entscheidet, sondern dass alles, was die Pforten der Wahrnehmung durchdringt, vorher emotional aufgeladen wird, hat sich der Ton verändert.

Heute bedienen sich die „guten“ Hirten dieser Erkenntnisse, um die Herde in die gewünschte Richtung zu leiten.

Rubikon — Die Viren-Diktatur

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Die Viren-Diktatur

Den Akteuren der Corona-Hysterie gehen die Corona-Infizierten aus — deshalb werden die Angstkampagnen final aberwitzig.

von Gerd Reuther

Foto: YuriyZhuravov/Shutterstock.com

„Covid-19“ hat Lügen bekanntlich salon- und studiofähig gemacht.

Die Protagonisten der schwarz-grünen österreichischen Staatsoperette können daher aus dem Vollen schöpfen. Und dies ist auch nötig, da nicht nur Deutschland, sondern auch der Alpenrepublik die positiven Corona-Testergebnisse abhandenkommen.

Während die neuen Machthaber von ihren Statthaltern Angstkampagnen einfordern, erreichen die positiven Testergebnisse bei rekordverdächtigen 8.000 Tests pro Tag gerade noch die Minimalschätzung falsch positiver Befunde.

Rubikon — Maskenpflicht forever

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Maskenpflicht forever

„Schutzmaßnahmen“ wie die Mund-Nase-Bedeckung sind nur noch schwer begründbar — nun sollen andere Virentypen die Panik verlängern helfen.

von Jens Bernert

Ftoto: Thanumporn Thongkongkaew/Shutterstock.com

Die maskierte Gesellschaft, wie wir sie derzeit erleben, wurde mit Covid-19 mehr schlecht als recht begründet.

Nun, da Corona fast verschwunden ist, sucht man in Österreich nach Vorwänden, damit die Maske, die offenbar politisch gewollt ist, bleiben kann.

Der österreichische Gesundheitsminister argumentiert, selbst bei abflauender Corona-Gefahr schwirrten immer irgendwelche Viren durch die Luft, zum Beispiel Rhinoviren.

An den Haaren herbeigezogene Gründe sollen verhindern, dass die Bürger wieder selbst darüber entscheiden dürfen, was sie am Körper tragen.

[haluise:: el merk sagt es unverblümt — die maske bleibt — ende – aus – amen]

Rubikon — Notwehr statt Notstand

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Notwehr statt Notstand

Wenn die Eliten obsiegen, erhalten wir nicht nur unsere Grundrechte nicht mehr zurück, sondern droht auch das Aus für die Pressefreiheit — Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke bittet um Unterstützung für einen entsprechenden Notfall-Plan.

von Jens Wernicke

Foto: Master1305/Shutterstock.com

Der Rubikon vereint mit seiner Klarheit, seiner Unbestechlichkeit und seinem Mut immer weitere Leser auf sich — nur wie lange wird es ihn noch geben? Die Frage scheint absurd, leben wir offiziell doch in einer Demokratie und gilt die Pressefreiheit.

Dennoch wird es immer wahrscheinlicher, dass systemkritische Journalisten und Medien von den Kritisierten eines Tages einfach zum Schweigen gebracht werden können. „Verschwundene“ YouTube-Videos, abgeschaltete Webseiten und eingefrorene Konten von Aktivisten sprechen für sich.

Hätten Sie sich vor einem halben Jahr vorstellen können, dass Menschen, die zu dritt spazieren gehen, vom Staat drangsaliert und regierungskritische Positionen zu Straftaten erklärt werden könnten? Dass Vorbereitungen getroffen werden, um Gehorsamsverweigerer zu verhaften und in Psychiatrien wegzusperren?

Der Rubikon hat seit den ersten Anzeichen der „Corona-Krise“ nicht einfach nur Dinge behauptet, sondern sorgfältig recherchiert und ausgewiesene juristische und medizinische Experten zu Wort kommen lassen. Das Ergebnis mehrerer Monate Corona-Opposition sowie hunderter Artikel lautet:

Die aktuelle Bedrohung für Demokratie sowie Meinungs- und Pressefreiheit ist so ernst, dass sie nicht unterschätzt werden darf. Wir vom Rubikon wollen daher nicht mehr zusehen und abwarten, bis wir diesen Entwicklungen womöglich selbst zum Opfer fallen und oppositionelles Verhalten gar nicht mehr möglich ist.

Stattdessen werden wir alle nötigen Vorkehrungen treffen, damit unser Magazin unabhängig bleibt und nicht mehr angreifbar ist. Damit Sie, wohin auch immer die Reise geht, auch in Zukunft noch ein absolut zensurfreies Medium in Händen halten können, dem Sie vertrauen. Hierfür bittet Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke um Ihre Unterstützung.

Rubikon — Tödlicher Lebensschutz

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Tödlicher Lebensschutz

Millionen Menschen in den Entwicklungsländern haben durch die Corona-Maßnahmen ihren Arbeitsplatz und ihre Ersparnisse verloren.

von Rubikons Weltredaktion

Foto: Alan SK/Shutterstock.com

Der Lockdown wird der Öffentlichkeit als einziges Mittel zur Lösung einer weltweiten Gesundheitskrise verkauft.

Die verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen werden dabei einfach ignoriert.

Weltweit ist die Armut auf dem Vormarsch.

Der Shutdown der Wirtschaft in vielen Ländern hat Menschenleben in einem dramatischen Ausmaß gekostet.

In den Entwicklungsländern herrschen Not und Verzweiflung.

Rubikon — Die andere Welt

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Die andere Welt

Eine Auswahl unterschiedlicher mutmachender Projekte zeigt, dass und wie wir besser miteinander leben können. Teil 1/3.

von Rike de Vries

Foto: Sergey Nivens/Shutterstock.com

Zum Mut machen und Nachmachen stellen sich in drei Teilen einige Aussteiger, Gemeinschaften und Bildungsprojekte vor.

Die Autorin, die selbst ein einfaches Leben in der Ukraine lebt, stellte eine bunte Vielfalt praktischer Vorbilder zusammen. Sie möchten inspirieren und zeigen, dass ein Wandel bereits stattfindet und wie er möglich ist. So können auch Sie, liebe Leserinnen und Leser, beschwingt aktiv(er) werden und aus dem herkömmlichen System Schritt für Schritt aussteigen, wenn Sie Lust auf ein Leben außerhalb des Hamsterrades des Neoliberalismus haben.

Rubikon — Die geheilten Toten

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Die geheilten Toten

Das Robert Koch-Institut zählt selbst Menschen, die von Corona geheilt wurden, als Corona-Tote.

von Jens Bernert

Foto: Wolfgang Filser/Shutterstock.com

Bei der amtlichen Erfassung der Zahl der Corona-Toten durch das RKI werden auch Menschen, die von Corona geheilt wurden und dann irgendwann später „ganz normal“ starben, zu den Corona-Opfern gezählt.

Dies war bisher nicht bekannt und wurde jetzt erst eher zufällig durch die amtlichen Corona-Meldungen der Stadt Krefeld öffentlich.

Rubikon — Was die Erde will

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Was die Erde will

Nur indem wir das Abstrakte überwinden und uns unserer Verantwortung bewusst werden, finden wir Zugang zu unserem schöpferischen Potenzial.

von Kerstin Chavent

Foto: Jacob_09/Shutterstock.com

Unsere Wissenschaft, seit langem darauf spezialisiert, die Dinge auseinanderzunehmen, hat den Überblick verloren. Wir orientieren uns an Abstraktem, an Zahlen, Hochrechnungen und Modellen und vergessen dabei die Zusammenhänge des Lebendigen.

Jochen Kirchhoff, Naturphilosoph, Bewusstseinsforscher und Wissenschaftskritiker nimmt in einem aktuellen Videogespräch zu seinem Buch „Was die Erde will“ und zu einem Weltbild Stellung, das nicht die Technik, sondern den Menschen ins Zentrum stellt. Er zeichnet die Vision eines verantwortungsbewussten, schöpferischen Menschen und prägt den Begriff der integralen Tiefenökologie.

Der Ausweg aus der Krise führt über das Begreifen der Verbindungen zwischen Mensch und Natur, Mensch und Erde, Mensch und Kosmos.