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Rubikon — Sterile Kindheit

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Sterile Kindheit

Hygiene- und Abstandsregeln lassen Kinder im Schatten diffuser Ängste aufwachsen.

von Judith Egetenmeier

Foto: Denis Moskvinov/Shutterstock.com

Die neuen Hygienebestimmungen und Empfehlungen während der Corona-Pandemie sind in aller Munde und werden vor allem hinsichtlich ihrer ökonomischen Folgen diskutiert. Die Frage, die man sich dabei lieber nicht stellt, ist:

Was macht das alles mit den Kleinen der Gesellschaft?

Wie fühlen sich Menschen, deren Identititäts- und Selbstwertgefühl erst noch im Entstehen ist, wenn man ihnen Berührungen verweigert und sie wegen nicht nachvollziehbarer „Verfehlungen“ barsch zurechtweist?

Ist es für ihre Entwicklung förderlich, sich beständig wie eine gefährliche potenzielle Virusquelle zu fühlen?

Was wird aus Kindern, denen nicht nur der Schulbesuch, sondern auch natürlicher Kontakt mit Gleichaltrigen verweigert wird?

Und können Erwachsene, die — eingesperrt und ihrer Rechte beraubt — notgedrungen dünnhäutig sind, gute Eltern sein?

Ein Plädoyer für mehr Empathie und Menschlichkeit.

Rubikon — Die Covidioten

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Die Covidioten

Die größten Schäden, die durch die Corona-Krise angerichtet werden, sind jene in den Gehirnen von Millionen Menschen.

von Gerd Reuther, Renate Reuther

Foto: View Apart/Shutterstock.com

Covid-19 kann bleibende organische Schäden hinterlassen. Diese Nachricht hören wir jetzt landauf, landab in allen Medien.

Gravierender sind allerdings die wirtschaftlichen Folgen des gesellschaftlichen Lockdowns. Doch nicht einmal diese sind das Schlimmste an der ganzen Sache.

Eine möglicherweise irreparable und noch weitreichendere Auswirkung der Epidemie ist bisher noch gar nicht richtig erfasst worden:

die Verdummung einer ganzen Bevölkerung.

In einer Gesellschaft, in der jeder Mensch, sogar jedes Gerät „smart“ zu sein versucht, verkommen gesunder Menschenverstand, kritisches Bewusstsein und ein Denken in größeren Zusammenhängen. Corona wird uns nicht nur kränker und ärmer, sondern vor allem auch dümmer zurücklassen.

Rubikon — Vernunft und Empörung

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Vernunft und Empörung

Rainer Mausfeld möchte die aus Wutgefühlen geborenen Corona-Proteste mit rationaler Analyse versöhnen.

von Daniel Sandmann

Foto: igorstevanovic/Shutterstock.com

In seinen Vorträgen und Büchern hat Rainer Mausfeld die Machtverhältnisse in unserer westlichen Wahloligarchie bis auf die Fundamente bloßgelegt und das Zusammenspiel der verschiedenen, fein verästelten und optimal aufeinander abgestimmten Herrschaftstechniken messerscharf auf den Punkt gebracht.

Mit seinem ersten Rubikon-Interview seit Beginn der Coronazeit hat er aber auch Irritationen ausgelöst bezüglich der Einschätzung der Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. In einem zweiten, auf dem Online-Portal Deutsche Wirtschafts Nachrichten, DWN, am 6. Juni 2020 erschienenen Interview differenziert Mausfeld seine Thesen an entscheidenden Stellen aus.

Eine kritische Lektüre der beiden ausführlichen Stellungnahmen beleuchtet verschiedene Aspekte von Herrschaft und Widerstand in diesen Coronazeiten, führt aber auch zur kardinalen Frage: Wie müssen Verstand und berechtigte Empörung zusammenspielen, damit die jetzt herrschenden totalitären Verhältnisse überwunden werden können?

Rubikon — Literarische Vorboten

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Literarische Vorboten

Durch die Corona-Krise werden gesellschaftskritische Klassiker wieder aktuell.

von Stefan Korinth

Foto: Henning Janos/Shutterstock.com

Mit den Erfahrungen der Corona-Krise im Hinterkopf lesen sich viele altbekannte Buchpassagen, als wären sie ganz neu. Einige davon schildern die jetzige Situation so treffend, als seien sie speziell zum Thema Corona geschrieben worden. Oft geht es um Angst, Gehorsam oder Zensur.

Es folgt eine Auswahl solcher Zitate, die zeigen, dass viele Krisenmechanismen und bestimmte menschliche Reaktionen gar nichts Neues sind.

Wir sollten sie nur kennen und unsere Schlussfolgerungen daraus ziehen.

Rubikon — Tödlicher Impfwahn

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Tödlicher Impfwahn

Ein Experte rechnet mit 80.000 Toten und 4 Millionen Impfgeschädigten durch eine Corona-Zwangsimpfung in Deutschland.

von Jens Bernert

Foto: zef art/Shutterstock.com

Professor Dr. Stefan Hockertz ist Immunologe und Toxikologe. In einem Interview äußert er sich kritisch zu der offenbar von der Bundesregierung geplanten Corona-Massenimpfung und bezeichnet diese als vorsätzliche Körperverletzung (1, 2).

Hockertz verweist außerdem wie zahlreiche andere Experten auch darauf, dass diese mRNA-Corona-Impfung ein gentechnischer Eingriff ist, der das Erbgut des Menschen verändert (3).

Das Interview-Video mit Professor Hockertz wurde inzwischen wie so viele Corona-Maßnahmen-kritische Videos von Youtube gelöscht. Es kann jedoch bei dem Video-Hoster Bitchute aufgerufen werden (1).

Rubikon — Durch Corona geheilt

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Durch Corona geheilt

Die Virus-Hysterie hat zumindest einen Vorteil: viele sind jetzt besser informiert und haben Hypochondrie und Hygienezwänge überwunden.

von Nicolas Riedl

Foto: DimaBerlin/Shutterstock.com

Keine Türklinken berühren, in die Armbeuge niesen und husten, Hände desinfizieren, bis sie vor Trockenheit bluten … Bis zur Corona-Krise war der Autor ein ziemlicher Hypochonder und litt unter einer milden Form von Hygienezwang. Erst durch die Coronakrise und all den Irrsinn, der damit verbunden war, lernte er mehr über Viren und ihr Wirken.

Er erkannte, dass diese bis auf wenige Ausnahmen gar nicht unsere Feinde sind — im Gegenteil.

Rubikon — Wege aus der Angst

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Wege aus der Angst

Wir können gegen die Machtlust der Politiker und die Panikmache der Medien wenig tun, aber wir können ihnen unsere Aufmerksamkeit entziehen.

von Christine Born

Foto: Andy Shell/Shutterstock.com

Warum eigentlich sind Horrorfilme und Thriller so beliebt? Warum sitzen Menschen wie gebannt davor, wenn auf dem Bildschirm Fürchterliches geschieht?

Dieselbe Frage könnte man auch bezüglich der vielen verheerenden Corona-Nachrichten stellen, mit denen wir seit fünf Monaten überflutet werden: Särge, Hotspots, Verstorbenenzahlen … Mit Corona sind viele Menschen zu Nachrichtenjunkies geworden. Je düsterer, desto faszinierender scheinen die Mitteilungen zu wirken — ganz unabhängig davon, ob sie auch wahr sind. Hier traf eine einerseits sensationslüsterne, andererseits schon vorher eingeschüchterte, zur Ängstlichkeit neigende Bevölkerung auf das kaum verhohlene Machtbewusstsein von Politikern, denen die Fesseln, die eine Demokratie ihrer Willkür anlegt, wohl schon lange zu eng geworden sind. Wir können die Nachrichten und Manipulationsversuche des Corona-Regimes derzeit nicht ändern; was wir aber tun können, ist, ihnen unseren Respekt zu verweigern.

Wir können wählen, nur noch sachlichere und hoffnungsvollere Informationen an uns heranzulassen und so aus dieser kollektiven Angstkultur aussteigen.

Rubikon — Die Gessler-Maske

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Die Gessler-Maske

Die Schweiz reiht sich ein in die Riege der Zwangsmaskierten und zeigt damit, wie machtvoll Staatsfernsehen sein kann.

von Thomas Grüninger

Foto: Andy Shell/Shutterstock.com

Jetzt hat es die Schweiz auch erwischt.

Die Alpenrepublik, die immer auf ihre demokratische Tradition stolz war, zeichnete sich durch eine eigenwillige und widerständige Bevölkerung aus.

Deutsche Bravheit würde man nicht unbedingt erwarten im Lande Wilhelm Tells. Die Maskenpflicht, die jetzt auch das Alpenvolk ereilt hat, müsste dort eigentlich auf viel mehr zivilen Ungehorsam stoßen.

Dass sie das nicht tut, liegt an der beständigen Überzeugungsarbeit der bundesrätlichen Medienpartner, insbesondere der Schweizer Tagesschau (1, 2).

Rubikon — Die Corona-Delle

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Die Corona-Delle

Das Statistische Bundesamt müht sich um Linientreue, kann aber Deutschlands Untersterblichkeit im Jahr der „Pandemie“ nicht verbergen.

von Winnie Schneider

Foto: corlaffra/Shutterstock.com

Anfang Mai stolperte der Autor über eine Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts, deren Titel „Sterbefallzahlen seit Ende März über dem Durchschnitt“ lautete und die „Anzeichen für Übersterblichkeit im Zusammenhang mit Corona-Pandemie“ ankündigte.

Diese Behauptung wird jedoch durch die eigene grafischen Darstellung auf seltsame Weise relativiert: Die Grafik zeigte vor allem deutliche Untersterblichkeit am Jahresanfang, die sich im Frühjahr etwas auszugleichen begann. Den Autor störte das, und er begann auf der Basis der „Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen des Jahres 2020“ selbst nachzurechnen. Woche für Woche überprüfte er vergeblich, ob das Amt sich in seinen jeweiligen Aktualisierungen nicht doch einmal bemüßigt sähe, die Sterblichkeit im Krisenjahr einer Gesamtbewertung zu unterziehen. Auch das tut der Autor nun selbst. Über die Motive für die Vorgehensweise des „Amts“ kann man nur spekulieren.

Rubikon — Die Fantasy-Welle

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Die Fantasy-Welle

Obwohl die Corona-Epidemie praktisch zuende ist, aktiviert die Schweiz „Notstandsrecht“, um Zwangsmaßnahmen durchzusetzen.

von Christoph Pfluger

Foto: Sirirat Nanthaphan/Shutterstock.com

Dank Tests in nie dagewesenem Ausmaß steigen die „Fallzahlen“.

Der Schweizer Bundesrat aktiviert seine Notrechts-Kompetenzen und verfügt die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr.

Gleichzeitig liegt der Anteil der Covid-19-Fälle bei verschwindenden 0,2 Prozent der Hospitalisierungen.

Die befürchtete zweite Welle beginnt mit Statistiken und Maßnahmen, die mit dem medizinischen Geschehen kaum noch etwas zu tun haben.