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Warum wir keine Schulen brauchen!

Regenbogenkreis

Matthias Langwasser
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Warum Lernen nur mit Freude funktioniert!​

Hast Du auch schon mal die Erfahrung gemacht, dass Du etwas Neues viel leichter verinnerlichen kannst, wenn Du es mit Neugier, Freude und praktischer Übung lernst? Genau so funktioniert Lernen. Im krassen Gegensatz dazu steht unser Schulsystem, das beim Lernen eher Angst, Druck, Frust und Verweigerung schürt. Wie es anders gehen kann, erklärt Matthias in diesem Podcast.

Staatliche Schulen sind Gefängnisse für Kinder

Jedes Kind ist anders und jedes Kind lernt auch anders. Doch unser staatliches Schulsystem behandelt schulpflichtige Kinder gleich und zwängt sie in ein System, das nicht das Individuum fördert, sondern Kinder vorbestimmten Lernstoff nachplappern lässt. Alles über die Gründe, die Resultate dieses Lernens unter Angst, Druck und Zwang sowie Lösungen daraus, liest Du in diesem Blogartikel.

Rubikon — Schwarze Pädagogik

https://www.rubikon.news/artikel/schwarze-padagogik

Schwarze Pädagogik

Noch immer gibt es an Schulen Gewalt von Lehrern gegen Schüler.

Lassen Sie sich nicht einschüchtern, denn Sie haben Rechte! — AKTION KINDER IN GEFAHR

Trotz Schulpflicht sind Eltern, die der Schulsexualerziehung kritisch gegenüber stehen, nicht ohnmächtig. Ganz im Gegenteil, denn im Konfliktfall haben sie sogar Vorrang.

Allerdings nützen diese rechtlichen Hilfestellungen wenig, wenn die Eltern diese nicht wahrnehmen.

https://www.aktion-kig.eu/rechte-sexualerziehung-download2/?smclient=43e004fd-d3b0-11e8-ba89-3cfdfeb6e6ec&smconv=67ad8af9-ca82-44ef-b163-f492f4bbb140&smlid=4&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default

Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen

https://www.aktion-kig.eu/2018/10/eltern-im-konflikt-mit-der-schulsexualerziehung-der-rechtliche-rahmen/

Seitdem Schulsexualerziehung in Deutschland Ende der 1960er Jahre eingeführt worden ist, ist sie für viele Eltern ein Ärgernis und Objekt von Protesten – und dies aus verschiedenen Gründen: …

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Indoktrinationsverbot

Ein sehr starkes Mittel in den Händen der Eltern ist das sogenannte „Indoktrinationsverbot“. Der Staat darf zwar in der Sexualerziehung eigene Ziele setzen, die möglicherweise anders sind, als die Ziele der Eltern (beispielsweise), doch dies darf nicht in einer Weise geschehen, dass die Kinder einer bestimmten Indoktrination unterliegen. Die konkrete Ausgestaltung des Indoktrinationsverbots erläuterte das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil vom 31. Mai 2006: „Der Staat darf keine gezielte Beeinflussung im Dienste einer bestimmten politischen, ideologischen oder weltanschaulichen Richtung betreiben; er darf sich auch nicht durch von ihm ausgehende oder ihm zuzurechnende Maßnahmen ausdrücklich oder konkludent mit einem bestimmten Glauben oder einer bestimmten Weltanschauung identifizieren und dadurch den religiösen Frieden in einer Gesellschaft von sich aus gefährden. Danach sind christliche Bezüge bei der Gestaltung der öffentlichen Schule nicht schlechthin verboten; die Schule muss aber für andere weltanschauliche und religiöse Inhalte und Werte offen sein.“

Dieses Urteil aus dem Jahr 2006 wurde in einem Urteil des Verwaltungsgerichts Münster vom 8. Mai 2015 bestätigt. Die Rechtsprechung, die Indoktrination verbietet, ist also jüngsten Datums.

Allerdings muss festgestellt werden, dass das Indoktrinationsverbot nicht Wissensvermittlung unbedingt verbietet: Wenn das Kultusministerium der Auffassung ist, ab einem bestimmten Alter müssten die Schüler erfahren, dass es beispielsweise Homosexualität gibt, so darf dies vermittelt werden, falls dabei keine Wertung einhergeht.

Das „Indoktrinationsverbot“ kam verstärkt in die öffentliche Diskussion, als in etlichen Bundesländern die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ in die schulische Erziehung eigeführt werden sollte. Bekanntlich führte dies zu heftigen Auseinandersetzungen, Protesten und Diskussionen. Einer der Hauptvorwürfe der Gegner von Gender in der Schule war, dass der Staat hier indoktrinierend aktiv wird. Insbesondere in Hessen setzten die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ des Spätsommers 2016 die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ ausdrücklich als Ziel der Erziehung. Akzeptanz bedeutet, dass nicht bloß Wissen vermittelt wird, sondern eine innere zustimmende Haltung bei den Schülern erreicht werden soll. Die Richtlinien sehen vor, dass mit der Erziehung zur Akzeptanz sexueller Vielfalt schon im ersten Grundschuljahr begonnen werden soll, was erst recht die Proteste befeuert hat.

Fazit

Trotz Schulpflicht sind Eltern, die der Schulsexualerziehung kritisch gegenüber stehen, nicht ohnmächtig. Ganz im Gegenteil, denn im Konfliktfall haben sie sogar Vorrang.

Allerdings nützen diese rechtlichen Hilfestellungen wenig, wenn die Eltern diese nicht wahrnehmen.

Es ist also wichtig, dass die Eltern die Rechtslage kennen, dass sie aber auch bereit sind, ihre Rechte gegenüber der Schule entschlossen zu verteidigen.

Darüber hinaus sollten sie versuchen nicht alleine aufzutreten, sondern sich mit anderen Eltern abzusprechen und zu organisieren.

In der Regel wollen die Schulen es im Konfliktfall nicht bis zum Äußersten kommen lassen. Kommt es aber dazu, ist der Gang zum Gericht der einzig verbleibende Weg.

Von Christina wurden wir gebeten, ihren Aufruf vom 27.11.2018 von ihrer Webseite zu verbreiten. «I have a dream…» Ich habe die Idee, dass es eine Plattform geben soll, auf der sich Menschen, die eine Veränderung möchten und die bereit sind, etwas dafür zu tun, vernetzen können. Das braucht aber VIELE Menschen. Ich möchte das jetzt…

über Gibt es bereits genügend Menschen, die ein neues, herzbasiertes Schulsystems wünschen? – Ein Aufruf von Christina von Dreien — Transinformation

ERFOLG: DiTiB-Islamunterricht in Hessen vor dem Aus!

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ERFOLG:

DiTiB-Islamunterricht in Hessen vor dem Aus!  

Grüß Gott und guten Tag,

bereits zu Beginn des vergangenen Schuljahres forderten 10.102 Patrioten mit der Petition „Islamunterricht in Hessen stoppen – NEIN zur Kooperation mit Erdogans DiTiB“ das Ende des DiTiB-Islamunterrichts in Hessen. Jetzt, unmittelbar vor der anstehenden Landtagswahl, hat sich das Kultusministerium in Wiesbaden endlich besonnen und will die Einflussnahme des türkischen Regimes an hessischen Schulen offenbar beenden.

Laut Medienberichten bereitet sich das hessische Kultusministerium auf ein baldiges Ende der Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband DiTiB beim islamischen Religionsunterricht vor. Es werde ein „adäquates alternatives Unterrichtsangebot“ erarbeitet, erklärte ein Ministeriumssprecher. Bis über eine weitere Zusammenarbeit entschieden werde, warte man aber noch das Jahresende ab. Bis dahin habe der DiTiB-Landesverband Zeit, nachzuweisen, dass er unabhängig von der türkischen Regierung arbeite und auch ansonsten weiterhin als Partner für den bekenntnisorientierten Religionsunterricht geeignet sei, heißt es aus dem Ministerium.

Noch ist also nicht ganz sicher, ob es sich bei diesen Ankündigungen nicht nur um Wahlkampftaktik der immer stärker unter Druck geratenden schwarz-grünen Landesregierung handelt und ob den Worten nach der Landtagswahl auch wirklich Taten folgen werden. Vor allem fragt man sich, weshalb der DiTiB, als direktem Ableger des türkischen Religionsministeriums in Ankara, eine mehrmonatige Frist zum Nachweis einer ganz eindeutig nicht bestehenden politischen Unabhängigkeit eingeräumt wird, zumal sich deren hessischer Landesverband immer wieder als besonders eifriger Propagandist der türkischen Politik präsentiert hat. Fakt ist aber, dass den Verantwortlichen im hessischen Kultusministerium die Botschaft unserer Petition offenbar klar geworden ist: Das Volk wird es nicht mehr länger hinnehmen, dass das Erdogan-Regime an deutschen Schulen Kinder mit islamischer Eroberungs- und Unterwerfungs-Ideologie indoktriniert!

Für uns von PatriotPetition.org bedeutet das, dass wir dem hessischen Kultusministerium auch nach der Wahl ganz genau auf die Finger schauen werden und vehement auf ein Ende des DiTiB-Islamunterrichts bestehen werden. Zum anderen werden wir in den kommenden Wochen und Monaten einen Schwerpunkt unserer Arbeit darauf richten, dass der Islamunterricht auch in den übrigen Bundesländern abgeschafft, beziehungsweise gar nicht erst eingeführt wird. DiTiB-Islamunterricht gibt es neben Hessen derzeit auch in Niedersachsen und beim Islamunterricht in Berlin mischt sogar die extremistische, vom Verfassungsschutz beobachtete „Millî Görüs“-Gemeinschaft mit. Außerdem liebäugeln Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, das Saarland und Rheinland-Pfalz mit der Einführung von Islamunterricht an staatlichen Schulen.

Das muss unbedingt verhindert werden! Der Islam ist eine totalitäre, freiheitsfeindliche und gewaltverherrlichende Ideologie, die an unseren Schulen nichts verloren hat – und schon gar nicht in den Köpfen von Kindern! Wir werden daher in diesem Herbst mit gezielten Kampagnen gegen den islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen vorgehen. Um diese Kampagnen organisieren und durchführen zu können, brauchen wir aber dringend Ihre Unterstützung:

Bitte können Sie heute unseren Kampf gegen den Islamunterricht mit einer Spende von 15, 35, 50, 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag unterstützen, damit wir gemeinsam die Einflussnahme islamistischer Organisationen oder Staaten auf den Schulunterricht in Deutschland stoppen können? Wir müssen unbedingt verhindern, dass an unseren Schulen eine Generation radikalislamischer Dschihadisten herangezogen wird!

Herzlichen Dank, für Ihre großzügige Spende und Ihren damit verbundenen, tatkräftigen Einsatz gegen die Islamisierung an deutschen Schulen!

https://www.patriotpetition.org/spenden/

Jetzt spenden!
 

P.S.: Dieser Erfolg konnte nur durch Ihre Spenden ermöglicht werden. Bitte spenden Sie weiterhin für die Kampagnen von PatriotPetition.org, damit wir unseren gemeinsamen Anliegen auch künftig eine starke Stimme in der Öffentlichkeit verleihen können! Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/spenden/