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Wir sammeln für den Schutz des Wassers

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Unterschriftensammlung zum Schutz des Wassers
in Schleswig Holstein…

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,
der Omnibus ist in Kiel gestartet für die Volksinitiative zum Schutz des Wassers. Täglich sind wir unterwegs und schwärmen in die Innenstädte aus, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Noch bis zum 28. Mai sammeln wir für ein landesweites Verbot von Fracking in Schleswig-Holstein.
Wir freuen uns, wenn Sie mit der Initiative und uns gemeinsam die Unterschriften am
29. Mai um 13 Uhr vor dem Landtag in Schleswig-Holstein übergeben!

Das Wasser ist ein Herzensthema! Wir erfahren viel Zuspruch, die Menschen sind interessiert und wissen Bescheid, denn das Thema berührt alle. Sauberes Wasser ist die Grundlage unseres Lebens. Auch für unsere Sammlerinnen und Sammler ist es eine besondere und erfolgreiche Zeit: gemeinsam mit den sehr engagierten Aktivistinnen und Aktivisten der Volksinitiative sammeln wir täglich viele hundert neue Unterschriften.

Mit der Volksinitiative soll in Schleswig-Holstein das Grund- und Trinkwasser sowie das Meer vor Schäden durch die besonders risikobehafteten Techniken des Fracking und dem Verpressen von Lagerstättenwasser bei der Erdölförderung geschützt und die Geheimhaltung solcher Anträge und Vorhaben eingeschränkt werden. Schleswig-Holstein soll bundesweit erstmals ein landesweites Fracking-Verbot im Landeswassergesetz festschreiben.

Dazu Dr. Reinhard Knof als Vertrauensperson der Initiative: „Wir wollen jetzt mit der Volksinitiative zum Schutz des Wassers ein gesetzliches Frackingverbot für Schleswig-Holstein erreichen, damit wir nicht mehr den Lizenzen hinterherlaufen wenn sie erteilt worden sind, sondern schon im Vorwege eine klare gesetzliche Grundlage erreichen, die auch für die Industrie eine Verbindlichkeit hat.“

Wir sind in den kommenden Wochen noch an den folgenden Orten zu finden:
2.5. Rendsburg, Theatervorplatz
3.5. – 4.5. Neumünster, Großflecken
7.5. – 8.5. Elmshorn, Alter Markt
9.5. Pinneberg, Drosteinplatz
10.5. Horst, Himmelfahrtshoffest, Hof Dannwisch
11.5. Pinneberg, Drosteiplatz
14.5. -16.5. Lübeck, Klingenberg
22.5. – 23.5. Bad Schwartau, Marktplatz
24.5. – 25.5. Eutin, Marktplatz
28.5. Kiel, Asmus Bremer Platz
29.5. 13 h, Kiel, Landeshaus,Übergabeaktion
Kommen Sie zum OMNIBUS und sammeln Sie mit!

Öffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr

Herzlich Ihre

PS.
Es geht um Sinn und nicht um Profit

Die Welt, der Mensch ist an einer Schwelle angekommen. Immer deutlicher wird, dass der Profit als Ziel aller Arbeit und Wirtschaftens die Erde und den Menschen zerstören wird. Das gilt besonders für das Wasser, die Tiere, die Pflanzen, den Boden – für all diejenigen, die keine Stimme haben. Nur der Mensch (wir alle) kann ihnen diese Stimme geben. Die Volksinitiative zum Schutz des Wassers ist ein Leuchtturm von vielen für diese neue Stimme.

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IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

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Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Betreff: Petition in Zeichnung

Gas-Leckagen rund um stillgelegte Bohrlöcher setzen tausende Tonnen Treibhausgas frei

Wie eine aktuelle Studie belegt

http://www.scinexx.de/inc/artikel_drucken.php?id=21824&a_flag=1

verliert im norddeutschen Becken etwa jede dritte Ölbohrung auch lange nach der Stilllegung große Mengen an Methan. In der Nordsee sind das pro Jahr zwischen 3.000 und 17.000 Tonnen! In Schleswig-Holstein (einschließlich der dazugehörigen Teile der Nord- und Ostsee) wurde großflächig Erdöl gefördert. Wenn man diese Daten auf Schleswig-Holstein mit seinen 1170 Ölbohrungen überträgt, sind rund 400 Altbohrungen undicht bzw. stellen dauerhafte Methanquellen dar. Das Methan kann sich im Grundwasser zu einem gewissen Grad anreichern. Unklar bleibt, welche Stoffe neben Methan noch über die Altbohrungen entweichen, Untersuchungen hierzu fehlen bisher.

Deshalb bitte diese Petition weiter verbreiten. Alle Wahlberechtigten aus Schleswig-Holstein bitte ich, die Volksinitiative beidseitig auszudrucken, Unterschriften zu sammeln und mir zu schicken.

Mit herzlichem Dank,
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Religionsgemeinschaft heilsamer Weg

http://www.holger-ditzel.de/rg-heilsamer-weg.html

Als Gründungsmitglied unterstütze ich die Religionsgemeinschaft heilsamer Weg. Unsere Religionsgemeinschaft folgt den Gesetzen der Natur und achtet damit das kosmische Gesetz von Ursache und Wirkung, analog der urbuddhistischen Lebensweise. Wir stehen ein für die Wahrheit sowie für den Schutz der körperlichen, geistigen und seelischen Unversehrtheit aller beseelten Menschen.

Religionsgemeinschaften stehen unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes, gemäß Artikel 4 und Artikel 8 GG. Unter Religionsgemeinschaften versteht das Grundgesetz Vereinigungen von natürlichen Personen, die sich mit dem Ziel verbunden haben, sich der gemeinsamen Ausübung ihrer Religion zu widmen.

Fracking im WATTENMEER — Volksinitiative zum Schutz des Wassers

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Wir wollen in Schleswig-Holstein Fracking über das Landeswasserrecht verbieten, die Verantwortung der Unternehmen im Gesetz klar regeln und im Verwaltungsrecht einen Schutz überwiegender öffentlicher Interessen vor Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen verankern. Dafür bitten wir um eine breite Unterstützung über diese Petition.

Wahlberechtigte aus Schleswig-Holstein dürfen zusätzlich die Volksinitiative unterschreiben. Dazu drucken Sie bitte die Unterschriftenliste beidseitig aus und schicken die ausgefüllten Listen an die angegebene Adresse. vi-wasser.de/

Reasons:

ALLES LESEN …

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Neuigkeit zur Petition: Update und News zum 1. Mai

https://www.change.org/p/keine-umwandlung-von-landschaftsschutzgebiet-in-bauland/u/20155052

Sebastian Röhner

Deutschland

1. Mai 2017 — Letzte Woche gab es eine Informationsveranstaltung der Stadt, bei der der Finanzsenator das Vorhaben verteidigen wollte, jedoch gegen die Argumente der Bürger nicht anstehen konnte, es gab einen Beitrag beim NDR (https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Streit-um-Bauvorhaben-in-Diedrichshagen,nordmagazin41934.html) und die Petition fand einen riesigen Zustrom von Unterzeichnern. Danke schon mal dafür !

Leider hat auf die Petition erst eine Fraktion der Bürgerschaft reagiert.

Am 10. Mai ist das Thema wahrscheinlich erneut geplant auf der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung der Bürgerschaft. Also teilt bitte weiter diese Petition in den sozialen Netzwerken und macht darauf aufmerksam, was hier passiert:

Der Eigentümer, die Ostsee-Golf-Resort GmbH mit Sitz in Rostock, (Geschäftsführer Herr Gienapp) möchte hier ein LSG bebauen. Doch wer verbirgt sich hinter der GmbH ? Unter anderem Hr. Dr. Seidel – Mitglied im Agenda 21-Rat !!
Der Agenda 21-Rat der Hansestadt Rostock ist ein ehrenamtliches Gremium, das sich für die nachhaltige Entwicklung der Stadt engagiert. Es wurde auf der Grundlage des Beschlusses der Bürgerschaft vom 02. Juni 1999 (Beschluss Nr. 1901/71/1999) zur Bildung eines Agenda 21-Rates gegründet und besitzt den Status eines Beirates der Rostocker Bürgerschaft.
Der Agenda 21-Rat fördert die nachhaltige Entwicklung der Stadt Rostock gemäß den 1992 in Rio de Janeiro auf der UNO-Konferenz für Umwelt und Entwicklung beschlossenen Zielen der nachhaltigen Entwicklung auf der Erde.

Ist es wirklich nachhaltig Landschaftsschutzgebiete zu zerstören. Oder ist es nur nachhaltig für die Geldbörse von einigen.

Wir hoffen auf eine namentliche Abstimmung in der Bürgerschaft zu der Frage !

Viele weite führende Informationen finden Sie auf unserer Webseite.


 

 

Neuigkeit zur Petition: Volksinitiative: Bitte helft uns, Schleswig-Holstein vor Fracking zu schützen!

https://www.change.org/p/dipl-ing-thomas-rappuhn-dea-konzernchef-thomas-rappuhn-keine-%c3%b6lf%c3%b6rderung-in-schwedeneck/u/20157239

Prof. Dr. Linda Maria Koldau

Schwedeneck, Deutschland

1. Mai 2017 — Seit Monaten bemühen sich engagierte Bürger in Schleswig-Holstein darum, die Regierung zu einer Verschärfung des Landeswasserrechts zu bewegen: Nur so können wir das „Land zwischen den Meeren“ dauerhaft vor den Begehrlichkeiten von Ölkonzernen schützen, die hier fracken wollen.

Bitte helfen Sie uns, diesen Schutz durch bessere Gesetze zu erlangen!

Gelingt es unserer „Volksinitiative zum Schutz des Wassers“, insgesamt 20.000 Unterschriften von Bürgern aus Schleswig-Holstein zu sammeln, so muss der schleswig-holsteinische Landtag sich mit unserem Vorschlag eines verbesserten Gesetzes beschäftigen. Diese Verbesserung schließt aus, dass das Förderungsverfahren Fracking angewandt werden darf.

Die Initiative zum Schutz des Wassers ist zweigeteilt.

1. FÜR ALLE IN DEUTSCHLAND: Die Onlinepetition
https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

2. FÜR WAHLBERECHTIGTE BÜRGER IN SCHLESWIG-HOLSTEIN:
Die SH-Volksinitiative

Den Unterschriftenbogen finden Sie hier: http://www.vi-wasser.de/files/Volksinitiative%20Wassergesetz%20SH.pdf
Bitte die Unterschriftenliste unbedingt beidseitig ausdrucken und alle Angaben ausfüllen – und bitte auch dann an Volksinitiative zum Schutz des Wassers, c/o Dr. Reinhard Knof, Am Holm 17, 24326 Nehmten zurückschicken, wenn nur einzelne Personen unterschrieben haben: Die Liste muss nicht voll sein!

WARUM IST DIE LAGE SO ERNST?

Der schleswig-holsteinische Landtag wehrt sich gegen unsere Forderung eines verbesserten Schutzes unseres Wassers. Umweltminister Robert Habeck (GRÜNE) geht sogar so weit, die Bürger und Naturschutzverbände, die sich dafür engagieren, zu diffamieren: Habecks Meinung nach sei die Forderung nach einem verbesserten Schutz des Wassers verfassungswidrig.
Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat nun jedoch offiziell festgestellt, dass es derzeit keine gerichtliche Entscheidung oder einheitliche Meinung in der juristischen Literatur gibt, die den Zielen der Volksinitiative entgegenstehen würden (siehe die aktuelle Pressemitteilung unten).

Das Ganze erinnert an absurdes Theater: Die Bundesregierung hat mit ihrem Fracking-Gesetz von 2016 gerade festgelegt, dass Entscheidungen über Fracking von den Ländern geregelt werden sollen – durch verbesserte Gesetze zum Schutz von Umwelt und Bürgern. Kaum aber setzen sich Bürger in einem Bundesland für einen solchen besseren Schutz ein, wird ihnen von den verantwortlichen Landespolitikern vorgeworfen, ihr Verhalten sei verfassungswidrig.

Erneut müssen wir – Bürger, die sich für die Umwelt und die Lebensqualität in Schleswig-Holstein einsetzen – uns gegen Politiker zur Wehr setzen, die mit aller Macht die Interessen der Industrie durchsetzen und die Bedürfnisse und Rechte der Bürger hintenan stellen wollen. Das einzige, was wir wünschen, ist ein dauerhafter Schutz unseres Wassers – der wertvollsten Ressource überhaupt. Wir tun dies mit rechtlich geprüften Forderungen und auf legale Weise.

UND WARUM IST DER VERBESSERTE SCHUTZ DES WASSERS SO DRINGEND?

2013 hat der grüne Umweltminister Habeck ein Drittel des Landes für die Ölförderung freigegeben. Mehreren Bürgerinitiativen ist es seitdem durch unablässiges Engagement und enge Zusammenarbeit mit Gemeinden und Verbänden gelungen, die Ölkonzerne von ihren Vorhaben abzubringen; zuletzt hat die DEA, die im Weltnaturerbe Wattenmeer Öl fördert, ihren Plan aufgegeben, auch die Ostseeküste bei Schwedeneck – und damit ein weiteres internationales Natur- und Artenschutzgebiet – zu einem Ölförderungsgebiet zu machen.
Seitdem sind wir aber nicht geschützt, ganz im Gegenteil: Die Ölfelder liegen frei für den nächsten Bewerber. Dass die Konzerne im Falle einer Förderung fracken werden, steht aus wirtschaftlichen und geologischen Gründen fest – und das Fracking-Bundesgesetz von 2016 hat dies nun auch legalisiert.
Nur ein verschärftes Landeswasserrecht kann dies verhindern. Bitte helfen Sie uns, die notwendigen Stimmen für eine erfolgreiche Volksinitiative zu erreichen.

Ein Erfolg in Schleswig-Holstein würde auch für alle anderen Bundesländer ein Frackingverbot über Landesgesetze wahrscheinlicher machen.

Bitte helfen Sie uns bei diesem ersten wichtigen Schritt durch Ihre Unterschrift auf den Listen unter http://www.vi-wasser.de/files/Volksinitiative%20Wassergesetz%20SH.pdf.

Ganz herzlichen Dank und sonnige Grüße aus Schwedeneck,

Ihre Linda Maria Koldau

Foto: (c) W.J. Pilsak at the German language Wikipedia

Hier ist die Pressemitteilung der Volksinitiative zum Schutz des Wassers zur Rechtmäßigkeit unserer Forderung nach einem verbesserten Landeswasserrecht:

LANDESREGIERUNG WIDERLEGT

Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages auf eine Anfrage von MdB Zdebel (Die Linke) hat die Auffassung der Initiatoren der Volksinitiative zum Schutz des Wassers bestätigt. Demnach gibt es derzeit keine gerichtliche Entscheidung oder einheitliche Meinung in der juristischen Literatur, die den Zielen der Volksinitiative entgegenstehen würde. Daher fordert das Bündnis für die Volksinitiative zum Schutz des Wassers alle Parteien und Wahlberechtigten in Schleswig-Holstein dazu auf, sich dieser Volksinitiative anzuschließen. Es gilt, in Schleswig-Holstein den Mut für einen effektiven Schutz unseres Wassers vor den Gefahren von Fracking und dem Verpressen von Lagerstättenwasser aufzubringen. Insbesondere muss die vom Bundesgesetzgeber ausdrücklich eingeräumte Gesetzgebungskompetenz im Landeswasserrecht genutzt werden, um im Bereich der ehemaligen Untertagebaue in Heide und Bad Segeberg, insbesondere jedoch unter den Gaskavernen in Kiel-Rönne und den Erdölkavernen in Hemmingstedt Fracking und das Verpressen von Lagerstättenwasser zu verbieten.

Hintergrund:

Das Fazit des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages lautet: Die Rechtsprechung hat sich mit der Frage der Abweichungskompetenz der Länder bezüglich der Regelungen zur Fracking-Technologie im WHG bislang noch nicht befasst. In der rechtswissenschaftlichen Literatur wird diese Frage uneinheitlich beantwortet, wobei keine herrschende Meinung erkennbar ist.

Noch vor dem Start der Volksinitiative zum Schutz des Wassers hat die Landesregierung, namentlich Minister Dr. Habeck, gegen diese Volksinitiative agitiert. In seinen Aussagen fehlt jegliche kritische Haltung zur Rechtsauffassung der Landesregierung, stattdessen beharrt er auf seinem – keinen Widerspruch duldenden – Absolutheitsanspruch für die alleinige richtige Auslegung geltenden Rechts (vgl. die Unterrichtung nach §5 Abs.3 VAbstG über das Ergebnis der Beratung Volksinitiative zum Schutz des Wassers vom 17.01.2017 http://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/E/erdoelfoerderung/Volksinitiative%20zum%20Fracking-Verbot.html )
Besonders erschreckend ist jedoch, dass Minister Dr. Habeck im Landtag den Initiatoren der Volksinitiative vorwarf, sie würden „… Leute auf die Straße (zu) schicken, gerade von Parlamentariern, in dem Wissen, dass sie ein verfassungswidriges Vorgehen gerade installieren. So kann man natürlich arbeiten. Aber lauter ist es meiner Auffassung nach nicht. Und das Gleiche gilt übrigens für die Volksinitiative zum Landeswassergesetz. Also sehenden Auges verfassungswidrige Volksinitiativen zu unterstützen finde ich wirft ein schäbiges Licht für die Parteien, die das tun.“ (siehe Link ab 1:52:18 http://m7k.ltsh.de/iframe.php?wp=4&tg=72&sg=204&fn=alle&rd=313&b=18172 ) Mit dieser inhaltlich nachweislich falschen Aussage diffamiert Habeck nicht nur eine konkurrierende Partei, sondern auch Umweltverbände und Bürger, die durchaus in der Lage sind, selbst zu denken und sich mit der Verfassungskonformität ihres Engagements für Umwelt und Lebensbedingungen zu befassen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Reinhard Knof
http://vi-wasser.de/


 

 

Keine Umwandlung von Landschaftsschutzgebiet in Bauland!

https://www.change.org/p/keine-umwandlung-von-landschaftsschutzgebiet-in-bauland

Die Rostocker Bürgerschaft will demnächst entscheiden ein geschütztes Landschaftsschutzgebiet an der Küste in Bauland umzuwandeln, obwohl die Stadt ca. 2 km weiter über ein 40 Hektar großes Gemeindegrundstück verfügt. Ziel soll es sein, ostseenahes Luxuswohnen für einige wenige zu ermöglichen, obwohl Wohnraum in Rostocker Stadtteilen dringender wäre. Wir sind der Ansicht, wer in Rostock lebt, wohnt bereits „Ostseenah“.

Zu mindestens als kleinen Teilerfolg bewertet die neu gegründete Bürgerinitiative, BI, gegen eine Bebauung des Landschaftsschutzgebietes Diedrichshäger Land, die Tatsache, dass das Thema von der Tagesordnung der Bürgerschaftssitzung am 05.04.17 gestrichen wurde. Es wird erwartet, dass das Thema erneut Mai 2017 ansteht.

Da der Oberbürgermeister die wirtschaftlichen Interessen auf Kosten der Landschaftsschutzgebiete, und damit der Allgemeinheit, umsetzt, obwohl genug Gemeindeflächen zur Verfügung stehen, sahen wir uns gezwungen diese BI ins Leben zu rufen.

Wirtschaft muss sein, allerdings nicht in sensiblen Küstenbereichen, die für den Artenschutz und als Frischluftkorridor für die Neubaugebiete in Lütten-Klein und Lichtenhagen erhalten bleiben müssen.

Weitere Informationen sind unter http://www.der-warnemuender.de/dwmnewslesen,Tabubruch-im-Rathaus,showNews-6181.html , der NNN vom 01.04.17 oder der OZ vom 03.04.17. nachzulesen

Diese Petition wird versendet an:

  • Bürgerschaft der Hansestadt Rostock SPD
    Bürgerschaft der Hansestadt Rostock -SPD Fraktion
  • Bürgerschaft der Hansestadt Rostock CDU
    Bürgerschaft der Hansestadt Rostock -CDU Fraktion
  • Bürgerschaft der Hansestadt Rostock Bündnis 90 / Die Grünen
    Bürgerschaft der Hansestadt Rostock – Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen

Neuigkeit zur Petition: Hier einen kurzen Zwischenstand und eine weitere Petition zu Wolf Odin

https://www.change.org/p/bedrohte-arten-geh%c3%b6ren-gesch%c3%bctzt-und-nicht-geschossen-und-wild-vor-unn%c3%b6tigem-leid-bewahrt/u/20113694

Katja Ley

Leverkusen, Deutschland

26. Apr. 2017 — Unsere Petition zur Jagdreform läuft sehr gut. Wir sind ja erst ein paar Tage dran. Es gibt viel positives Feadback aber auch Kontra von Jägern. Ich werde fleißig weiter teilen, damit dieses Anliegen auch zur Kenntnis genommen und in die Öffentlichkeit getragen wird, wenn ich die Petition übergebe.
Vielen Dank noch einmal an Alle die bisher mitgemacht haben 🙂

Hier braucht noch einer Hilfe. Wolf Odin aus der Schweiz.

dieser Wolf wurde zum Abschuss frei gegeben weil er Schafe riss.
Der Wolf ist eine bedrohte Tierart, auch in der Schweiz. Odin ist gesund und hat bisher nur Schafe gerissen, die nicht oder schlecht geschützt waren (in der Schweiz sterben jedes Jahr tausende Schafe ganz ohne Wolf). Die Verhältnismäßigkeit passt nicht.
Nun war Odin ja unglaublich weit unterwegs. Mit Abschuss erreicht man keine Akzeptanz. Nur durch richtigen Herdenschutz ist ein stressfreies Zusammenleben Wolf/Nutztierhalter möglich.
Schaut euch die Petition an und entscheidet. Die Erstellerin ist selbst Schäferin und setzt sich für den Wolf ein. Diese Petition muss jetzt möglichst zeitnah abgegeben werden.
Vielen Dank!

Marc Chardonnens: Wolf "Odin" M75 soll Leben!
Mein Name ist Elisabeth Barbara Sigron, ich halte selber Schafe und weiss also wie man die Tiere richtig schützt. Wir betreiben auf 1140…

 

 

Wenn ihr unerwünschte Aufmerksamkeit von negativen, unkörperlichen Wesen bekommt, könnt ihr euch mit dieser einfachen Technik, die der Menschheit direkt von den spirituellen Gruppen innerhalb der White Dragon Gesellschaft gegeben wurde, schützen:

http://transinformation.net/protokoll-zur-klaerung-der-implantate/

  1. Visualisiere eine Säule aus brilliantem weißen Licht, das von der galaktischen Zentralsonne in deinen Körper kommt, ihn einhüllt und weiter zum Zentrum der Erde geht.

  2. Visualisiere dann einen Spiegel am äußeren Rand der Lichtsäule, der dich kreisförmig umschließt und alle Negativität nach außen wegreflektiert, dahin, wo sie hergekommen ist, und dort wird sie vernichtet.

Schutz/Hilfe gegen Chemtrails-Krankheitsymptome

http://fraktali.biz/chemtrail/chemtrails/ct-immunisierung.htm

typische Chemtrails-Kreuzungsmuster

Bio-Lichtkonzentrate und Silberkolloidwasser als universale Immunstärkungsmittel

Inhaltsübersicht: