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Fragebogen für Schulkinder: „Muss man nackt fi***n?“ › Die Unbestechlichen

Eine Warnung an alle Eltern Seit vielen Jahren beschäftigt mich das Thema Frühsexualisierung und natürlich ebenso der Schulunterricht dazu. Ich dachte, ich hätte inzwischen jede denkbare Sauerei gesehen bzw. gelesen, bin aber aufs Neue überrascht worden: In einer Schule in Jenbach (östlich von Innsbruck) bekamen die Schüler jetzt einen Fragenkatalog, wie die „Tiroler Tageszeitung“ berichtete. […]

über Fragebogen für Schulkinder: „Muss man nackt fi***n?“ › Die Unbestechlichen — Andreas Große

Ein noch deutlicheres Zeichen für die Kinder setzen

Eduard Pröls | CitizenGO

Sie haben – zusammen mit mehr als 44.662 anderen aktiven Bürgern – dazu beigetragen, die vom Aktionsbündnis „Demo für Alle“ auf unserer Plattform gestarteten Petition „Kein Vielfalts-Sex in KiTas: Indoktrinierende Broschüre sofort zurückziehen!“ bereits jetzt zu einem großartigen Erfolg zu machen.

Durch die Petition wurde die indoktrinierende Kita-BroschüreMurat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“, die als „Handreichung für Erzieher“ dazu beitragen soll „sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ als festen Bestandteil in der frühkindlichen Erziehung in Berliner Kindertagesstätten für Kinder ab dem 1. Lebensjahr zu etablieren, in vielen Medien diskutiert. Dadurch wurde eine breite Öffentlichkeit auf die Thematik aufmerksam.

Dazu hat die Berliner CDU einen Antrag auf Rücknahme der Broschüre ins Abgeordnetenhaus eingebracht und auch die AfD hat deutlich protestiert.

Jetzt geht es darum, die psychologisch wichtige Marke von 50.000 Unterzeichnern zu erreichen und möglichst deutlich zu überschreiten, um der Petition noch mehr Gewicht zu verleihen. Damit dies gelingt, möchte ich Sie noch einmal um Ihre Mithilfe bitten!

Bitte sprechen Sie Freunde und Bekannte auf diese wichtige Petition an und teilen und verbreiten Sie den Link zur Petition auf allen sozialen Netzwerken:

http://citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

Wenn jeder Unterzeichner einen weiteren Unterzeichner gewinnt, können wir nicht nur die Zahl von 50.000 Unterzeichnern deutlich übertreffen, sondern vielleicht am Ende sogar 100.000 Unterzeichner werden, was ein noch viel deutlicheres Signal darstellen würde!

Ich danke Ihnen dafür, dass Sie mithelfen, nicht nachzulassen und diese Petition zum Schutz der Kinder in KiTas und Kindergärten noch erfolgreicher zu machen.

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und die Teams von CitizenGO und „Demo für Alle“
P.S.: Auf unserer Facebook-Seite CitizenGO.Deutsch oder unserem Twitter-Account @citizenGOde finden Sie stets aktuelle Informationen zu unserer Arbeit und Links zu interessanten Veröffentlichungen.

Da wir uns mit Themen befassen, die nicht dem Zeitgeist entsprechen, werden derzeit offensichtlich viele unserer Beiträge gerade auf Facebook in ihrer Verbreitung ein wenig eingeschränkt. Aus diesem Grunde sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, damit wir auch in den sozialen Netzwerken mehr Aufmerksamkeit erlangen. Sie können uns helfen, indem sie Beiträge „liken“, teilen oder kommentieren.

Indoktrinierende Gender-Vielfalts-Broschüre zurückziehen!

Eduard Pröls | CitizenGO

man ist fast versucht, zu schreiben „der Irrsinn geht weiter„: In Berlin sollen sich jetzt auch die Kleinsten im Alter von 1-6 Jahren mit „sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ beschäftigen und zum ‚Outing‘ angeleitet werden. Dafür hat der als Vorreiter in Sachen LGBT-Politik bekannte Berliner Senat die BroschüreMurat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ herausgegeben.

http://www.queerformat.de/material/QF-Kita-Handreichung-2018.pdf

In der 140-seitigen Materialsammlung zu Trans-, Inter- und Homosexualität bei Kindern, die von der LGBT-Interessengruppe QUEERFORMAT entwickelt worden ist, werden die traditionelle Familie und die Ehe zwischen Mann und Frau zu einer bloßen Variante unter einer Vielzahl an Lebens- und Liebesformen degradiert und als feindlich gegenüber dem Ziel sexueller und geschlechtlicher Vielfalt dargestellt.

http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

Möglichst früh sollen die Kinder deshalb darin unterstützt werden, ihre sexuelle Identität als männlich oder weiblich in Zweifel zu ziehen und sich ggf. als transsexuell zu bezeichnen: „Daher ist es sinnvoll, sich jedes Mal, wenn über ein ‚auffälliges‘ Kind gesprochen oder nachgedacht wird, auch die Frage zu stellen, wie es seine Geschlechtsidentität erlebt. (…) Auch wenn das Kind vor Schreck erst einmal diese Frage vehement abwehrt, hat es ein Signal bekommen, dass ein solches Empfinden denkbar, sprechbar sein könnte.“ (S. 74)

Als Beleg für diese manipulative und übergriffige Vorgehensweise dienen angebliche Erfahrungsberichte „transsexueller Kinder„: „Als ich 4 Jahre alt war, wollte ich mir den Penis abschneiden und habe ihn immer versteckt. Ich bin schon immer ein Mädchen, da ist nur der Penis falsch. Den will ich nicht haben.“ Die Instrumentalisierung des pädagogischen Personals der Berliner Kindertagesstätten wird dabei nicht nur in Kauf genommen, sondern forciert: „Irgendwann hat meine Mama gegoogelt ‚Junge möchte ein Mädchen sein‘ und hat dann herausgefunden, dass das Trans heißt. In der Kita haben meine Eltern mit den Erzieherinnen gesprochen und einen Brief an die Eltern geschrieben. Dann habe ich es mit der Erzieherin den Kindern erzählt, also dass ich ein Mädchen bin.“ (S. 50)

http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

Die in der Broschüre angelegten Themen sind nicht nur eine massive Überforderung der Jungen und Mädchen in diesem Alter, sie indoktrinieren die Kinder und beinhalten schwerwiegende Eingriffe in deren psychosexuelle Entwicklung. Zudem werden die grundgesetzlich garantierten elterlichen Erziehungsrechte ausgehebelt und Eltern indirekt mit Sorgerechtsentzug bedroht: „Wenn Eltern (…) sich über das nicht geschlechtsrollenkonforme Verhalten eines Kindes ablehnend, negierend, korrigieren wollend oder restriktiv verhalten und dazu keine Gesprächsbereitschaft zeigen, sollte die Situation auch unter dem Blickwinkel einer möglichen Kindeswohlgefährdung betrachtet werden.“ (S. 75)

Dieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden! Bitte unterstützen Sie diese Petition gegen den staatlichen Missbrauch und die Manipulation der Kinder durch die LGBT-Lobby!

http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre wichtige Unterstützung für diese Petition, die das Aktionsbündnis „Demo für Alle“ auf unserer Plattform gestartet hat. Wir können die Verbreitung der gefährlichen Gender-Ideologie nur aufhalten, wenn wir gemeinsam immer und immer wieder energisch protestieren und auf die Gefahren, die vom Genderismus ausgehen, hinweisen.

Mit freundlichen Grüßen

Eduard Pröls und die Teams von CitizenGO und „Demo für Alle

P.S.: Auf unserer Facebook-Seite CitizenGO.Deutsch oder unserem Twitter-Account @citizenGOde finden Sie stets aktuelle Informationen zu unserer Arbeit und Links zu interessanten Veröffentlichungen.

Da wir uns mit Themen befassen, die nicht dem Zeitgeist entsprechen, werden derzeit offensichtlich viele unserer Beiträge gerade auf Facebook in ihrer Verbreitung ein wenig eingeschränkt. Aus diesem Grunde sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, damit wir auch in den sozialen Netzwerken mehr Aufmerksamkeit erlangen. Sie können uns helfen, indem sie Beiträge „liken“, teilen oder kommentieren.

 

Kein Vielfalts-Sex in KiTas: Indoktrinierende Broschüre sofort zurückziehen

In Berlin sollen jetzt ein- bis sechsjährige Kinder mit sexueller Vielfalt vertraut gemacht werden.

Wenn auch Sie dieses Vorhaben für gefährlich halten und die sexuelle Indoktrinierung der KiTa-Kinder stoppen möchten, sollten Sie jetzt diese Petition unterzeichnen:

http://www.citizengo.org/de/ed/156998-kein-vielfalts-sex-kitas-indoktrinierende-broschuere-sofort-zurueckziehen

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Frühsexualisierung und Genderideologie im Schweizer Fernsehen unterbinden!

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 Frühsexualisierung und Genderideologie im Schweizer Fernsehen unterbinden!

Grüß Gott und guten Tag

Es ist kaum zu glauben, wie das Schweizer Fernsehen mit angeblichen „Aufklärungsvideos“ die Frühsexualisierung und Genderideologie verbreitet. In zwei gebührenfinanzierten Online-Videoreihen werden Kinder und Jugendliche in zutiefst anstößiger, ekelerregender Weise mit Themen konfrontiert, die jedem anständigen Menschen die Schamesröte ins Gesicht treiben.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/25/fruehsexualisierung-und-genderideologie-im-schweizer-fernsehen-unterbinden/

Die Videoreihe „Dr. Bock richtet sich laut dem Sender gezielt an „Teenager“, eine Alterskontrolle gibt es jedoch nicht, sodass das Material auch deutlich jüngeren Kindern zugänglich ist. In einer durchgehend ordinären Sprache erhält das junge Zielpublikum detaillierte Anleitungen zu allen möglichen und unmöglichen Sexualpraktiken. So führen die Moderatoren beispielsweise in einem Video völlig skrupellos an einem Plastik-Penis verschiedene „Grifftechniken“ zur Selbstbefriedigung vor und fordern zum Nachmachen und Ausprobieren auf. Sie geben Tipps zu Oralsex, Pornokonsum, vorehelichem Verkehr und dem Aufnehmen von Nacktfotos. Ein Beitrag schürt bei Mädchen mit den Worten „ein Kind verändert euer Leben massiv“ gezielt Ängste vor einer Schwangerschaft und bewirbt gleichzeitig die AbtreibungspillePille danach“.

In einer anderen Videoreihe des SRF, die „Jenny-Wanessaheißt, sucht ein Transsexueller, der sich als Blondine verkleidet, im Hörsaal einer Universität „junge Bengel“ für einen Pornodreh. Die Sendung, die sich offiziell als Satire gibt, stellt das Thema Transsexualität auf so anstößige Weise in den Vordergrund, dass sogar schon Transgender-Aktivisten davon angewidert sind.

https://www.patriotpetition.org/2018/01/25/fruehsexualisierung-und-genderideologie-im-schweizer-fernsehen-unterbinden/

Man möchte sich nicht ausmalen, welch seelischen Schaden diese obszönen Videos bei Kindern und Jugendlichen verursachen. Die sexuelle Aufklärung ist eine Frage, die in den Familienrahmen gehört und nur so dem Verständnis eines jeden jungen Menschen zur richtigen Zeit und mit dem notwendigen Feingefühl beigebracht werden kann. Es darf nicht sein, dass das gebührenfinanzierte Staatsfernsehen in derart übergriffiger Weise die Elternrolle übernimmt und unsere Jugend verdirbt.

Wir wenden uns daher mit anbei stehender Petition an die Ombudsstelle des Schweizer Fernsehens und fordern, die beiden jugendgefährdenden Sendungen umgehend abzusetzen und aus dem YouTube-Kanal des Schweizer Fernsehens zu löschen. Genderideologie und Frühsexualisierung haben im Schweizer Fernsehen nichts zu suchen. Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition zum Schutz unserer Jugend.

Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung

https://www.patriotpetition.org/2018/01/25/fruehsexualisierung-und-genderideologie-im-schweizer-fernsehen-unterbinden/

 

Jetzt unterzeichnen!

 

 

P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

 

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

 

Facebook

„Sexualität ist ein Geschenk, das man nicht vergeuden darf“, warnte sie, „und sie kann eine Verbindung zum Tanz der Götter sein“.

http://transinformation.net/tamarinda-und-der-geist-von-agartha-teil-2/

„Die Frauen stellen die schöpferische Kraft dar“, sagte sie mit Anmut, „sie haben die Göttinnen-Energie. Frauen funktionieren seit ihrer Geburt auf einer höheren Frequenz, und sie können ganz allein ein Kind zeugen, nur mit ihrem Geist… . Gott zeigt sich in der Frau – sie ist die schöpferische Kraft“.

Erstaunliche Aussagen machte sie zum Thema Kinder, beginnend mit einem Gespräch über die Erfahrungen einer Seele vor der Geburt. Wir suchen nach Eltern, die uns helfen können, das Ziel zu erreichen, das wir erreichen wollen, und betreten die aurischen Felder der Eltern, die wir ausgewählt haben. „Wir haben festgestellt, dass in einigen Fällen die Seele eines Kindes Situationen erschaffen kann, die ihre Eltern zusammenbringt … und dass die Seele des Kindes dort 12 Monate wohnt. „Wenn die Frau die ‚Bewegung’ spürt, kommt die Seele herein. Die Eltern wollen nur den Körper, nicht die Seele, aber das Leben muss mit Seele erfüllt sein“. „Ein Kind kann Frequenzen fühlen“, bemerkte sie.

Zu Recht und Gesetz zurückkehren!

Eduard Pröls | CitizenGO <petitionen@citizengo.org>

Wenn Politiker sich hartnäckig über geltendes Recht hinwegsetzen, ist es nötig, ihnen entschieden entgegenzutreten!

Hessens Kultusminister Alexander Lorz hält seit Monaten stur an seinem umstrittenen und rechtswidrigen Sexualkunde-Lehrplan fest, anstatt diesen zurückzuziehen und so zu überarbeiten, dass er nicht mehr gegen das hessische Schulgesetz und die Verfassung verstößt.

Selbst die fachlich fundierte Analyse des Verfassungsrechtlers Prof. Christian Winterhoff auf dem Wiesbadener Sexualpädagogik-Symposium interessiert Minister Lorz nicht.

Prof. Winterhoff hatte, wie Sie sich sicherlich erinnern – wir hatten Sie mehrfach darüber informiert – detailliert dargelegt, dass und warum der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan sowohl gegen das Grundgesetz, als auch gegen das Hessische Schulgesetz verstößt und das elterliche Erziehungsrecht Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates hat.

Lassen Sie nicht zu, dass die hessische Landesregierung Recht und Gesetz, sowie die Rechte der Eltern mit Füßen tritt und unterzeichnen Sie – falls Sie dies nicht bereits getan haben sollten – jetzt die Petition:

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Sie sind nicht alleine, denn 24.471 aktive Bürger haben diese Petition bereits unterzeichnet! Bitte ermuntern Sie Freunde und Bekannte, die Petition ebenfalls zu unterzeichnen und zu verbreiten!

Und bitte kommen Sie 

zur Demo für Alle auf dem Luisenplatz in Wiesbaden
Sonntag, 25. Juni 2017 
um 15.00 Uhr

Das Motto lautet »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung sofort stoppen!“ – als Rednerinnen bei der Kundgebung werden die bekannte Autorin Birgit Kelle, sowie hessische Eltern, Ludovine de la Rochère (die Vorsitzende von La Manif pour Tous) aus Paris, der Publizist Mathias von Gersdorff und die Familien-Aktivistin Leni Kesselstatt aus Österreich erwartet.

Gegen falsche und rechtswidrige Aktions- und Lehrpläne sturer und hartnäckiger Politiker hilft nur ein absolut friedlicher, aber umso andauernder und entschiedener Widerstand!


Akzeptanz-Zwang für verschiedene sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten? Hessens neuer Lehrplan für Sexualkunde sieht genau dies vor!

Helfen Sie mit, dass dieser Lehrplan, den Hessens Kultusminister Alexander Lorz stillschweigend und ohne öffentliche Debatte in Kraft gesetzt hat, nicht umgesetzt wird. Unterzeichnen Sie die Petition für die sofortige Rücknahme dieses verhängnisvollen Lehrplanes. Bitte unterzeichnen Sie JETZT:

jetzt UNTERZEICHNEN

Grüß Gott und Guten Tag, S. Hanah,

zu Beginn des neuen Schuljahres hat der hessische Kultusminister Alexander Lorz per Ministererlass und ohne vorherige parlamentarische oder gesellschaftliche Diskussion einen neuen Lehrplan für Sexualerziehung an Hessens Schulen in Kraft gesetzt.

Nach diesem neuen Lehrplan müssen die Kinder fächerübergreifend zu „Akzeptanz verschiedener sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ erzogen werden und u.a. folgende Themen verbindlich bearbeiten:

  • 6 bis 10-jährige Schüler: „kindliches Sexualverhalten“ und „gleichgeschlechtliche Partnerschaften“
  • 10 bis 12-jährige Schüler: „unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)“
  • 13 bis 16-jährige Schüler: „erste sexuelle Erfahrungen“, „Schwangerschaftsabbruch, § 218 StGB und Beratungsangebote“, „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität, ggf. Unterstützung für Schülerinnen und Schüler beim Coming Out“
  • 16 bis 19-jährige Schüler: „Adoption, Leihmutterschaft, künstliche Befruchtung“, „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten“, „das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung“

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Im neuen Lehrplan, der gegen das Votum des Landeselternbeirates in Kraft gesetzten wurde, wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Sexualerziehung „für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich und nicht an die Zustimmung der Eltern gebunden“ ist.

Mit dem expliziten Ausschluss der elterlichen Zustimmung zu Inhalt und Ausgestaltung der Sexualerziehung und der ausdrücklichen Verbindlichkeit des Unterrichts für alle Schüler wird das grundgesetzlich garantierte Erziehungsrecht der Eltern nach Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG untergraben.

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Laut Lehrplan sollen die Kinder fächerübergreifend zur „Akzeptanz verschiedener sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten“ erzogen werden. Das Einfordern von Akzeptanz verstößt gegen das Indoktrinationsverbot und ist deshalb verfassungswidrig (vgl. das in der Petition verlinkte Rechtsgutachten von Prof. Dr. Christian Winterhoff).

Prof. Dr. Karla Etschenberg, Expertin für Sexualerziehung, übt massive Kritik am hessischen Lehrplan und warnt: „In Anlehnung an sexualpädagogische Veröffentlichungen kann [das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung] auch so interpretiert werden, dass Kindern sexuelle Selbstbestimmung durch vorbehaltlose Informationen über alles erdenkliche Sexuelle und durch Anregung zu sexuellen Handlungen von frühester Kindheit an ermöglicht werden muss. Das wäre ein Beitrag zur Sexualisierung von Kindern.“

Bitte helfen Sie mit, dem hessischen Kultusminister Alexander Lorz aufzuzeigen, dass weder die Art und Weise, wie der Lehrplan in Kraft gesetzt wurde, noch die Inhalte des Lehrplanes hinnehmbar sind und unterzeichnen Sie jetzt die Petition:

http://www.citizengo.org/de/ed/37280-lehrplan-fuer-sexualerziehung-stoppen

Wir danken Ihnen, dass Sie sich an dieser besonders wichtigen Petition beteiligen. Je deutlicher der Protest ausfällt, desto eher werden verantwortliche Politiker zukünftig vermeiden, derart weitreichende Entscheidungen hinter verschlossenen Türen zu treffen und stilschweigend umzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

P.S.: Bitte teilen Sie diese Petition auch auf https://www.facebook.com/citizenGO.Deutsch und schenken Sie uns ein „Gefällt mir“, damit Sie möglichst zeitnah über Neuigkeiten und Erfolge informiert werden.

P.P.S.: Bitte helfen Sie mit, diese Petition auch auf Twitter zu verbreiten: https://twitter.com/CitizenGOde/status/781479048321073152

Hessen: Der Lehrplan muss weg!

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und guten Tag,

Politiker benötigen eine gewisse Standfestigkeit, sonst können sie nicht bestehen. Andererseits sind Politiker, die sich stur an unhaltbare Entschlüsse klammern, eine Gefahr für das Land und die Bevölkerung.

Die hessische Landesregierung hat im vergangenen Jahr einen Lehrplan für Sexualkunde in Kraft gesetzt, dem Experten bescheinigen (siehe weiter unten), dass er sowohl gegen das hessische Schulgesetz, als auch gegen das Grundgesetz verstößt.

Die Landesregierung schweigt und hofft anscheinend, dass die Gegner des Lehrplans vor die Gerichte ziehen. Sie will die Proteste aussitzen. Doch das werden wir – und hoffentlich auch Sie – nicht zulassen!

Wir fordern jetzt die Rückkehr zu Recht und Gesetz – der Hessische Sexual-Lehrplan muss weg!

Deshalb rufen wir gemeinsam mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ zu einer weiteren Demonstration auf, um uns und Ihnen Gehör zu verschaffen. Bitte kommen auch Sie zur Demo und bringen Sie Freunde und Bekannte mit!

Wann? Am Sonntag, 25. Juni 2017

Wo? Auf dem Luisenplatz in Wiesbaden (vor dem Kultusministerium)

Beginn ist um 15.00 Uhr!

Bitte verbreiten Sie den Demo-Termin unbedingt in Ihrem Umfeld via Facebook und Twitter und bestellen Sie (bitte klicken Sie hier) Ankündigungs-Flyer und Plakate. Laden Sie Ihre Freunde, Bekannte etc. zu dieser wichtigen Demonstration ein.

Der Verfassungsrechtler, Prof. Dr. Christian Winterhoff, hat es in seinem Vortrag bei unserem Symposium am 6. Mai 2017 auf den ebenso einfachen wie schockierenden Punkt gebracht: Der Hessische Sexualerziehungs-Lehrplan verstößt sowohl gegen das Grundgesetz als auch gegen das Hessische Schulgesetz. Das elterliche Erziehungsrecht hat im Bereich der Sexualerziehung Vorrang vor dem Erziehungsauftrag des Staates. Winterhoffs Ausführungen (link zum Vortrag im P.S.) schlugen beim Publikum und in der umfangreichen Presseberichterstattung ein wie eine Bombe.

Lassen Sie uns diese Fakten jetzt mit einer eindrucksvollen Demonstration auf die Straße bringen!

Nur durch große öffentliche Aufmerksamkeit werden wir mit unseren berechtigten Forderungen zum Schutz unserer Kinder und gegen Indoktrination im Klassenzimmer an den entscheidenden Stellen gehört werden. Mit dieser nächsten DEMO FÜR ALLE fordern wir die Rückkehr zur Verfassung. Der Hessische Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) muss den Sexual-Lehrplan einkassieren! Bitte helfen Sie uns, diese Demo groß zu machen.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit und kommen Sie am Sonntag, den 25. Juni 2017, um 15 Uhr zur DEMO FÜR ALLE auf den Luisenplatz (vor dem Kultusministerium) nach Wiesbaden!

Dort demonstrieren wir unter dem Motto »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen! «

Wir grüßen Sie herzlich und freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Eduard Pröls, das Team von CitizenGO und das gesamte Aktionsbündnis Demo für Alle

P.S.: Für den Fall, dass Sie sich umfassender über die gesamte Thematik informieren möchten, finden Sie nachfolgend noch einmal die Links zu den Aufzeichnungen der wichtigsten Vorträge, die am 6. Mai 2017 auf dem von Demo für Alle in Kooperation mit CitizenGO veranstalteten Symposium »Elternrecht achten – Indoktrinierende Sexualerziehung stoppen!« von ausgewiesenen Experten gehalten worden sind:

Wir wollen erotikfrei einkaufen!

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und guten Tag,

Es ist eigentlich schon fast pervers: der angekündigte Verkauf von Erotikartikeln im Einzelhandel wird zur Begründung für die Notwendigkeit, Kinder immer früher in Kitas und Schulen mit Sexualität zu konfrontieren, benutzt.

In einem Artikel „‚Frühsexualisierung‘ – die angebliche Bedrohung der Kindheit“ schreibt das Recherchekollektiv Campact:

Sexualität ist schon für Kinder im Alltag omnipräsent. Ihre Vorbilder posieren bei Heidi Klum nackt vor der Kamera. Auf dem Schulhof kursieren Pornovideos. Ab Juli werden Kinder in den Läden der Drogeriekette ‚dm‘ Vibratoren, Gleitgel und Liebeskugeln in den Regalen sehen.

Dieser Wandel ist ein Grund, warum gleich elf Bundesländer ihre Sexualkunde in den vergangenen fünf Jahren reformiert haben.

Lassen Sie es nicht so weit kommen und protestieren Sie jetzt gegen den geplanten Verkauf von Erotikartikeln im normalen Einzelhandel. Unterzeichnen Sie bitte jetzt die nachfolgend verlinkte Petition!


Knallbunte Vibratoren, „Liebeskugeln“ und „Penisringe“ – wird eine Erotik-Ecke mit „Sexspielzeug und mehr“ bald zum Angebot jedes Supermarktes gehören?

Wir wenden uns gegen diese Bestrebungen und sagen: „Wehret den Anfängen – gegen Porno und Erotik-Abteilungen im Einzelhandel!“

Unterstützen Sie uns dabei:

http://www.citizengo.org/de/ec/70893-wehret-den-anfaengen-gegen-porno-und-und-erotik-abteilungen-im-einzelhandel

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Grüß Gott und Guten Tag,

Knallbunte Vibratoren, „Liebeskugeln“ und „Penisringe“ – wird eine Erotik-Ecke mit „Sexspielzeug und mehr“ bald zum Angebot jedes Supermarktes gehören?

Noch ist es nicht ganz so weit, aber die Drogeriemarkt-Kette dm (immerhin einer der Marktführer in Deutschland) gibt gemeinsam mit der Erotikmarke Amorelie die Richtung vor: In den dm-Märkten werden, wie das Unternehmen kürzlich angekündigt hat, ab Juli 2017 verschiedene „Sexspielzeuge“ aus der Amorelie-Produktpalette angeboten werden.

http://www.citizengo.org/de/ec/70893-wehret-den-anfaengen-gegen-porno-und-und-erotik-abteilungen-im-einzelhandel

Mit der Aufnahme dieser Produkte, die bisher nur im Onlinehandel (dort bietet auch dm sie seit einiger Zeit an) und in Erotik-Shops erhältlich waren, in ein reguläres Drogeriemarkt-Sortiment dürfte eine Weichenstellung eingeleitet werden, die zu einer immer breiteren Verlagerung von Erotik-Angeboten in den normalen Handel führt.

Da Amorelie mehrheitlich dem Medienkonzern ProSiebenSat.1 gehört, ist davon auszugehen, dass hinter der Entscheidung, einschlägige Erotik-Produkte in das Sortiment des Einzelhandels einzuführen, eine langfristige Strategie steht. Immerhin ist der Erotik- und Pornomarkt ein Milliardengeschäft, bei dem sich viel Geld verdienen lässt.

http://www.citizengo.org/de/ec/70893-wehret-den-anfaengen-gegen-porno-und-und-erotik-abteilungen-im-einzelhandel

 

Dass mit einem wachsenden Sortiment an Erotikartikeln im Einzelhandel gerade auch Kindern immer früher vermittelt wird, dass diese „Erwachsenenspielzeuge“ zum normalen Alltag dazugehören und unentbehrlich sind, dürfte mehr als nur ein erwünschter Nebeneffekt sein!

Mit der Petition geben wir Ihnen die Gelegenheit, der Geschäftsleitung des dm-Konzerns mitzuteilen, dass Sie von den angekündigten Plänen zur Erweiterung des Sortiments seiner Märkte um Erotikartikel nicht begeistert sind und gemeinsam mit vielen anderen aktiven Bürgern hinter der Forderung: „Wehret den Anfängen – gegen Porno und Erotik-Abteilungen im Einzelhandel!“ stehen.

http://www.citizengo.org/de/ec/70893-wehret-den-anfaengen-gegen-porno-und-und-erotik-abteilungen-im-einzelhandel

Vielen herzlichen Dank dafür, dass Sie gegenüber der Geschäftsleitung von dm Ihr Missfallen zu Ausdruck bringen und dadurch mithelfen, diese bedenkliche Entwicklung zu stoppen.

Bitte leiten Sie diese Petition an Ihre Freunde und Bekannten weiter, damit auch sie auf diese Vorgänge aufmerksam werden.

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO

P.S. bitte besuchen Sie uns auch auf Facebook: CitizenGO.Deutsch. Wir freuen uns über jedes „like“, sowie über Ihre Kommentare oder eine Bewertung unserer Seite.

Erotikspielzeug hat im Einzelhandel nichts verloren!

Eduard Pröls | CitizenGO

Knallbunte Vibratoren, „Liebeskugeln“ und „Penisringe“ – wird eine Erotik-Ecke mit „Sexspielzeug und mehr“ bald zum Angebot jedes Supermarktes gehören?

Wir wenden uns gegen diese Bestrebungen und sagen: „Wehret den Anfängen – gegen Porno und Erotik-Abteilungen im Einzelhandel!“

Unterstützen Sie uns dabei:

http://citizengo.org/de/ec/70893-wehret-den-anfaengen-gegen-porno-und-und-erotik-abteilungen-im-einzelhandel

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