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Schlusspunkt ● — S&G 35

„Wenn das Haus brennt, kann man nicht fragen, wer ist dafür zuständig, wo die Feuerlöscher hängen, sondern man nimmt den nächsten Feuerlöscher und fängt an zu löschen.

Nichts anderes hat Herr Kohn gemacht. Das ist genau der richtige Vorgang, und genauso händelt man das.

Jeder Unternehmer ist froh, wenn er solche Mitarbeiter in seinem Betrieb hat, und hier werden die Leute mal eben diffamiert, und werden versetzt und haben dann nächste Woche beim Chef vorzusprechen, was ihnen eigentlich einfällt, hier die Ruhe zu stören.“

Andreas Popp, Autor u. Unternehmer

Quellen

:[4] und [8] https://fragdenstaat.de/anfrage/bundesweite-kommunikation-bzgl-corona/#nachricht-479921

[5]www.achgut.com/artikel/das_corona_papierl_wie_das_innenministerium_das_risiko_heraufbeschwor | http://www.achgut.com/artikel/das_corona_papier_so_war_es_wirklich_herr_seehofer

[6]www.kla.tv/16656 |www.metropolnews.info/mp463673/aerzte-wissenschaftler-gegen-maskenterror-und-wirtschaftszerstoerung-faz-zensiert-anzeige-journalisten-als-medizinexperten

[7]https://fragdenstaat.de/ anfrage/bundesweite-kommunikation-bzgl-corona/ | Bundesministerium für Gesundheit. Antwort auf Anfrage WG:Bundesweite Kommunikation bzgl. Corona [#184465] vom 23. April 2020

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Beteiligte Experten melden sich zu Wort — S&G 35

ba. Nachdem das Corona-Papier von Stephan Kohn, das er mit 10 Ärzten und Wissenschaftlern erarbeitet hatte, an die Öffentlichkeit gelangte, schrieb seine Vorgesetzte H. in einer E-Mail: „Der Mitarbeiter war weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen. Sie gibt seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums.“

Dazu die Antwort beteiligter Wissenschaftler: Prof. Bhakdi: „Wenn Sie die Wahrheit nicht erkannt haben, mögen Sie sich aus ureigenem Interesse mit dem Thema ernsthaft beschäftigen.

Wir[…]wollen dazu beitragen, dass in unserem Land Unrecht beendet wird, das unendlich vielen Menschen unendlich viel Leid angetan hat.

Auch der Arzt und Autor Dr.med. Gunter Frank antwortete Frau H.: „Angesichts der drama-tischen Lage, die jetzt schon in vielen Bereichen der Patientenversorgung besteht[…], bitte ich darum, nicht auf Formalien zu bestehen, sondern sich inhaltlich mit den Problemen zu befassen.

Als Bürger zähle ich darauf, dass die genannten großen gesundheitlichen Probleme, die durch den Lockdown entstehen, vom Bundesinnenministerium angemessen ins Verhältnis zu den Gefahren der Coronainfektion gesetzt werden.

Darf ich Sie fragen, ob dies bisher ausreichend geschehen ist und wo dies einsehbar ist?“[8]

Millionen Euro fürCorona-Panikmache — S&G 35

abr. Beim Bundesministerium für Gesundheit ging eine öffentliche Anfrage ein, welche PR-Agenturen die Kampagnen bezüglich Corona bisher beraten bzw entwickelt haben.

Dazu teilte das Ministerium am 23. April 2020 mit: „Die Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung von Kommunikationsdienstleistungen erfolgt nach Durchführung einer europaweiten Ausschreibung seit 1. April diesen Jahres durch die Agentur Scholz& Friends Berlin GmbH in Berlin.

Das Auftragsvolumen wurde zum Zeitpunkt der Ausschreibung auf 22 Millionen Euro für die Dauer von 4 Jahren geschätzt.“

Dies bedeutet, dass die reibungslose und gleichgeschaltete Regierungs- und Medienkommunikation zum Thema Corona, also alles, was der Bürger darüber zu hören und zu sehen bekommt, durch eine der größten Werbeagenturen gesteuert wird.

Soll das ganze Land wirklich noch weitere vier Jahre mit dieser Corona-Panik gequält werden?

Wäre es nicht weit besser gewesen, auf diese Steuerverschwendung zu verzichten und auf das qualifizierte Corona-Papier des Innenministeriums zu hören?[7]

FAZ lehnt Anzeige ab! — S&G 35

nis/bri. Die Initiative „Mediziner und Wissenschaftler für Gesund-heit, Freiheit und Demokratie e.V.“ (MWGFD) wollte am 5. Juni 2020 eine Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) schalten.

Es war ein Aufruf an die Politik, die Coronamaßnahmen sofort zu beenden. Hier ein Auszug aus der Anzeige:

„Wir fordernSie hiermit auf, Ihrer Verantwortung, Schaden von der Bevölkerung abzuhalten, nachzukommen und die gegenwärtig verhängten Maßnahmen sofort und vollständig aufzuheben.“

Obwohl die Anzeige bereits genehmigt und der Preis ausgehandelt war, lehnte die Geschäftsleitung der FAZ die Veröffentlichung mit folgender Begründung ab:

„Nach unserem Erkenntnisstand bestehen an den von Ihnen vertretenen wissenschaftlichen Positionen, auf die Sie sich in der Anzeige beziehen, schwerwiegende Zweifel.“

Es sieht gerade so aus, als ob damit verhindert werden soll, dass die Bevölkerung andere Informationen bekommt als von der Regierung vorgegeben.

Das ist ein klares Meinungsdiktat und entlarvt die Leitmedien als regierungshörige, gleichgeschaltete Medien.[6]

Vorbildliche Eigeninitiative stößt auf taube Ohren — S&G 35

ju./mar. Seit etwa 23.3. kommunizierte Stefan Kohn behördenintern über die ausstehende Nutzen-Schaden-Analyse zu den Coronamaßnahmen. Sein Vorgesetzter, der seinen Bericht als „zutreffend und gelungen“ lobte, wurde daraufhin von seinem Posten versetzt. Stephan K. erstellte unter Mitwirkung von zehn ausgewiesenen Wissenschaftlern eine umfassende 192-seitige Analyse*, die er am 25.4. mit einem persönlichen Schreiben direkt an Innenminister Seehofer sandte.

SeinBüroleiter Christoph Hübner antwortete am selben Tag, er werde dies nicht weiterleiten.

Da er kein Gehör bei seinem Vorgesetzten fand, versandte er am 8.5. die Analyse u.a. auch an alle Innenministerien der Länder.

Schon nach zwei Stunden reagierte das Bundesinnenministerium (BMI) mit einer Mail an die beteiligten Wissenschaftler, Herr K. habe ohne Auftrag gehandelt. Diese entgegneten, dass Herr Kohn in vorbildlicher Weise seiner ‚Beamten’pflicht nachgekommen sei, in Eigeniniti-ative Schaden von der Bevölkerung abzuwenden.

Überdies mahnten sie an, sich inhaltlich mit der Analyse auseinanderzusetzen und die notwendigen Konsequenzenzu ziehen.

Die Folge: Herr K.wurde suspendiert.

Am Samstag,dem9.5. schildert das Nachrichtenporta lwww.achgut.com den ganzen Fall.

Am Sonntag (!), dem10.5. erklärte das BMI durch eine Pressemitteilung besagte Analyse als Herrn Kohns Privatmeinung.

Sofort am 11.5., konterten die Wissenschaftler öffentlich scharf und forderten erneut, sich endlich inhaltlich mit der Analyse auseinanderzusetzen, eine Neubewertung der Maßnahmen vorzunehmen und Rechenschaft zu geben über die bislang vom BMI vorgenommene Nutzen-/Risikoanalyse.

Am12.5. veröffentlichte achgut den kompletten Text der Analyse. Eine Reaktion seitens der Politik und der Massenmedien unterblieb.[5]

*bestehend aus Bericht, Anhang und Emailverkehr.

Unbelehrbar in Deutschlands größte Krise — S&G 35

bri. Stephan Kohn verfügt über Kontakte zu Fachkreisen und gelangte über Dr. med. Gunter Frank, Arzt und Autor, an qualifizierte Wissenschaftler, die ihn bei seinem Krisenpapier berieten. Sie machten es möglich, eine belastbare, fachlich hochkompetente Einschätzung der medizinischen Folgeschäden des Lockdowns zu erstellen und kamen zu dem Ergebnis:

Der Schaden wird, rein medizinisch betrachtet, viel höher sein, als ihn Corona je hätte verursachen können.

Damit hängen auch die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Schäden zusammen. Neben der medizinischen Schadenseinschätzung des Lockdowns enthält das Papier auch Fakten, die belegen, dass es niemals zu diesen Maßnahmen hätte kommen dürfen.

Sie beweisen, dass in Bezug zu den Dimensionen eines nationalen Katastrophenschutzes die Corona-Infektion zu keinem Zeitpunkt das Potenzial hatte, eine nationale Katastrophe mit einer bedeutenden Bedrohung für die Allgemeinheit auszulösen.

Das zeigen die nüchternen Zahlen. Es funktioniert ganz offensichtlich kein Alarmknopf, um den von wenigen Politikern eingeschlagenen Irrweg zu stoppen.[4]

Corona-Lockdown: Schaden statt Nutzen — S&G 35

ba. Der Bericht „Coronakrise 2020 aus Sicht des Schutzes kritischer Infrastrukturen“ wurde intern am 25. April 2020 an den Büroleiter von Innenminister Horst Seehofer übergeben. Dieses Papier enthält eine sorgfältige Einschätzung der COVID-19-Pandemie und kritisiert die Maßnahmen der Regierung scharf. Seine wichtigsten drei Ausführungen hat der ‚Beamte‘ des Ministeriums, Stephan Kohn, in dem Dokument rot markiert:

„gravierende Fehlleistungen des Krisenmanagements, Defizite im Regelungsrahmen, Coronakrise erweist sich wohl als Fehlalarm.“ Er wirft dem Ministerium vor, das bisherige Wissen über Kollateralschäden (das meint die Schäden an Kindern, Alten, Arbeitnehmern, Betrieben, der deutschen Wirtschaft usw. aufgrund der Coronamaßnahmen) sei ignoriert worden.

Denn: „Eine zentrale Erkenntnis aus allen bisherigen Studien, Übungen und Risikoanalysen ist, dass bei der Bekämpfung einer Pandemie stets Kollateralschäden entstehen“ und …

diese„bedeutend größer sein können, als der durch den Krankheitserreger bewirkte Schaden.“[3]

Regierung stellt nüchternen Analytiker kalt — S&G 35

rw/.ma. Stephan Kohn, geb. 1962, wuchs in Ahrensberg auf und wurde durch das Aufdecken des Ahrensberger Missbrauchsskandals 2010 in der evang. Kirche bekannt, weil er selbst betroffen war. Er und drei seiner Brüder wurden von seinem Stiefvater, dem lutherischen Pfarrer G.-D. Kohl sexuell missbraucht.

Nachdem er kein Gehör bei der Kirche fand, ließ er die Vorfälle im Spiegel veröffentlichen. Es kam heraus, dass dies kein Einzelfall war und weitere Missbrauchsfälle im kirchlichen Umfeld jahrelang vertuscht worden waren. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Als Politologe und Verwaltungswissenschaftler war er im Innenministerium in der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz für das Referat KM 4 als Oberregierungsrat tätig. Unterstützt von zehn Ärzten und Wissenschaftlern kritisierte er in einem 83-seitigen Untersuchungsbericht die Maßnahmen der Regierung scharf und nannte die Coronakrise einen Fehlalarm.

Er leitete die „Ergebnisse der internen Prüfung des Corona-Krisenmanagements“ an seinen Abteilungsleiter, den Corona-Krisenstab, an das Kanzleramt und an alle deutschen Landesregierungen weiter. Diese Mail kam an die Öffentlichkeit und löste Kritik an der Regierung aus. Im Mai 2020 wurde er von seinem Dienst suspendiert, und es wurde gegen ihn ein Disziplinarverfahren wegen unerlaubter Weitergabe von Informationen eingeleitet. Außerdem bekam er Hausverbot.

Diese Reaktion aus obersten Regierungskreisen zeigt, wie destruktiv sie mit gewissenhaften und verantwortungsbewussten Analytikern umgehen.[2]

Referatsleiter des deutschen Innenministeriumsnennt Coronamaßnahmen „Fehlalarm“ –S&G 35

nis./ad. Anfang Mai 2020 gelangte ein 83-seitiger Coronabericht an die Öffentlichkeit. Dieser Bericht war von Stephan Kohn, dem stellvertretenden Leiter des Referats der Abteilung für „Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz“ des deutschen Bundesinnenministeriums zusammen mi einer zehnköpfigen Expertenkommission erstellt worden und ging an die Innenministerien der Bundesländer. Darin heißt es wörtlich: „Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von Covid-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als einen Fehlalarm handelt.

Die Gefährlichkeit von Covid-19 wurde überschätzt. Die Gefahr ist offenkundig nicht größer als die vieler anderer Viren. Wir haben es aller Voraussicht nach mit einem über längere Zeit unerkannt gebliebenen globalen Fehlalarm zu tun.“ Da diese Corona-Fehlalarm-Ausarbeitung, die doch für ganz Deutschland enorm wichtig ist, weder beim Bundesinnenminister noch bei den Ministerien der Bundesländer auf Interesse stieß, …

… liegt die Vermutung nahe, dass die Folgen des Fehlalarms von höherer Stelle geplant wurden.[1]

INTRO — S&G 35

Jedes größere Unternehmen hat eine Controllingabteilung, die dafür zu sorgen hat, dass gravierende unternehmerische Fehlsteuerungen, die zu großen Verlusten oder gar zum Konkurs führen könnten, frühzeitig erkannt werden. Diese Abteilung hat die Aufgabe, das Management fortlaufend darüber zu informieren. Das Management wird sicher alles daran setzen, diese elementaren Probleme sofort zu lösen und das Risiko herunterzufahren.

Im Fall der Bundesrepublik Deutschland hat das Bundesinnenministerium die Controlling-Aufgabe für innere Angelegenheiten. Das würde bedeuten, aktuell z.B. zu prüfen, in wiefern der Corona-Lockdown gerechtfertigt war. Der Inhalt dieser Sonderausgabe zeigt auf, dass das deutsche Bundesinnenministerium seiner Aufgabe – Schaden rechtzeitig von der Bevölkerung abzuwenden – nicht im Entferntesten gerecht wurde. Es duldete bzw. forcierte sogar ganz offensichtlich, dass der deutsche ‚Staat‘ „an die Wandgefahren“ wird.

Der Skandalaus dem Innenministerium könnte als größter Störfall in die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland eingehen.

Die Redaktion (nis.)

Quellen:

[1]www.kla.tv/16684 |www.youtube.com/watch?v=n3WctUimtgw

[2]https://de.wikipedia.org/wiki/ Stephan_Kohn

[3]https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Kohn|www.achgut.com/artikel/dossier_das_corona_papier_komplett_zum_download