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Schlusspunkt ● — S&G 15

Menschen, die ständig unter Angsteinflößung stehen, sind nicht geneigt, Dinge zu hinterfragen.

Deshalb war es schon immer die Strategie der Herrschenden, das Volk durch Angst in die gewünschte Richtung zu lenken.

Beim Kampf gegen eine vermeintliche Terror- oder Pandemiegefahr liegt ganz offensichtlich eine Kriegslist vor, die Bevölkerung in Angst zu halten und so die Agenda der neuen Weltordnung voranzutreiben.

Deshalb sollten wir gerade die Dinge, die uns zuerst einmal Furcht einjagen, genau analysieren. Denn es ist schon so, wie die Physikerin und Nobelpreisträgerin Marie Curie sagte:„Was man zu verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr.“

Die Redaktion (pg.)

Quellen:

[6]https://one-mind.net/was-verbirgt-sich-hinter-dem-oft-zitierten-dunklen-winter/

[7]https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Dark_Winter

[8]https://coronavirus.jhu.edu/map.html | http://www.nachdenkseiten.de/?p=59825 | https://www.isw-muenchen.de/2020/05/pandemien-korrumpierte-wissenschaft-johns-hopkins-university-und-ihr-global-health-security-index/

[9] https://en.wikipedia.org/wiki/Global_Health_Security_Initiative

[10]www.rubikon.news/artikel/der-krieg-gegen-abweichende-meinungen | http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

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„Event 201“: Blaupause für die aktuelle Krise — S&G 15

str. Was wir als Coronakrise aktuell erleben, wurde am 18. Oktober 2019 in New York bei der Übung „Event 201“ bereits simuliert − Ausbruch eines Corona ­Virus mit anschließender weltweiter Pandemie und einschränkenden Maßnahmen. Auch das Diskreditieren alternativer Meinun-en als sogenannte „Fake News“ und das Vertrauenschaffen in die offiziellen Informationsquellen war Teil der strategischen Übung.

Auch wenn ein Zusammenhang zwischen„Event 201“ und dem tatsächlichen Geschehen offiziell dementiert wird − kann man bei so vielen Parallelen noch von Zufall sprechen? Zumal wir aktuell genau diese Zensur und Unterdrückung kritischer Meinungen erleben und genau die Teilnehmer und Veranstalter von „Event 201“ heute die Hauptakteure und Profiteure der aktuellen Krise sind:

DasJohns Hopkins Center for Health Security, das die weltweiten Daten zur Verfügung stellt, dieBill & Melinda Gates Stiftung, die ihren Impflobbyismusmit der Coronakrise vorantreibt –und das World Economic Forum, das damit den geplanten „Great Reset“ einläuten möchte.[10]

Vom Bio-Terror zum Pandemie-Terror — S&G 15

uh./iw. Auf Initiative der amerikanischen Regierung hin wurde 2001 die Global Health Security Initiative gegründet. Teilnehmerstaaten waren Kanada, USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Mexiko und Großbritannien.

Die WHO fungiert als technische Beratungsinstanz. Die Gründung dieser Initiative fußte auf der Behauptung, dass Saddam Hussein oder Osama bin Laden hochgefährliche Milzbranderreger in Briefen weltweit verschicken könnten und somit jede Regierung bedroht wäre.

Die Gesundheitsminister der Staaten trafen sich fortan regelmäßig. Nur ein Jahrspäter, 2002, stellte man fest, dass es große Gemeinsamkeiten in der Notfallplanung für Bio-Terror und Grippe-Pandemie gibt. Diese Szenarien wurden nun regelmäßig international koordiniert geprobt. So begannen2 002-2003 schon die Pandemievorbereitungen mit den Übungen „Global Mercury“ und 2005 die Übung „Atlantic Storm“. Nationale Führungskräfte betrachteten international koordiniert, wie sich Grenzschließungen, Quarantäne und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit in der Bevölkerung durchsetzen ließe.

In der aktuellen Corona-Pandemie sprechen die Politiker wie mit einer Stimme; man könnte meinen, dass ihr Maßnahmenkatalog nur eine Abarbeitung der Erkenntnisse dieser Übungen sei.[9]

Gekaufte Eliteuniversität fälscht Studien — S&G 15

str. Das an der Johns Hopkins University (JHU) angesiedelte Center for Health Security ist durch die Veröffentlichung der weltweiten Corona-Fallzahlen vielen bekannt. Diese private Eliteuniversität wird von Superreichen, wie der Rockefeller-Stiftung, der Bill & Melinda Gates Stiftung und dem Wall Street-Finanzmogul Michael Bloomberg finanziert. Es bestehen aber auch engevVerflechtungen zu Militär und Regierung.

Die JHU berät diese und erhält von ihnen Aufträge. Mit dem Global Health SecurityIndex bewertet sie die Qualität der Gesundheitssysteme von 195 Staaten darauf hin, wie gut diese gegen Epidemien gewappnet sind. Nach ihren Angaben stünde die USA an der Spitze des Index. Doch diese haben im Verhältnis zu anderen Industrienationen die wenigsten Krankenbetten, die zudem schon im Normalbetrieb häufig überlastet sind.

Darüber hinaus besteht die höchste Kindersterblichkeit und Millionen von Amerikanern können sich das teuerste Gesundheitssystem der Welt nicht leisten. Am Beispiel der JHU kann man sehr gut erkennen, dass sich die Forschungs- und Studienergebnisse danach richten, wer die Finanzierung stellt.[8]

Kampf gegen bestehende Strukturen — S&G 15

mhi./uh. Die Politik in der Corona-Krise kam nicht aus heiterem Himmel. Der „Kampf gegen die Viren“ begann schon in den 1990er Jahren als „Kampf gegen den Bioterror“. Recherchen zeigen, dass Pandemie-Szenarien immer wieder in Planspielen erprobt wurden. Dies begann in den USA und war später auch mit deutscher Beteiligung international abgestimmt.

Die Titel dieser Übungen erinnern an Hollywood-Produktionen: „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005), „Clade X“ (2018) oder „Event 201“ (2019).Beteiligt waren hochrangige Regierungsvertreter, bekannte Journalisten und zuletzt bei „Event 201“ im Oktober 2019 auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne.

Nachdem die WHO 2020 die Corona-Pandemie ausgerufen hatte, wurden viele der jahrelang geprobten Maßnahmen global umgesetzt. Reiseeinschränkungen, ständige Tests, Massenimpfungen, Panikmache und widersprüchliche Aussagen in Politik und Medien haben Spaltungscharakter und verändern nachhaltig die Gesellschaft.

Daraus ergibt sich der Verdacht: Das Virus ist nur ein Vorwand für eine lang geplante weltweite Umgestaltung.[7]

Covid-Pandemie sehr lange eingefädelt — S&G 15

cam.Im Jahr 2001 fand in den USA eine Übung zur „Zusammenarbeit von Nationaler Sicherheit und Gesundheitskomplex“ mit dem Namen „Dunkler Winter” statt.

Dieser Titel bezog sich auf hohe Todeszahlen. Das Szenario betraf eine fiktive Pockenepidemie – stellvertretend für alle Krankheitstypen. Damals ging es darum, strategische Maßnahmen umzusetzen. Im Wesentlichen waren bei der Übung die gleichen Akteure beteiligt, die im Herbst 2019 bei der Corona-Übung„ Event 201“ wieder mit dabei waren. Seither geht „Dunkler Winter“ wie ein Schlagwort durch die Medien.

Joe Biden titulierteam 9.11.2020 seine Corona-Strategie mit den Worten „Uns steh tein dunkler Winter bevor“. Und dieDeutsche Welle titelte am 20.10.2020 „Deutschland steht ein langer, harter Winter bevor“.

Liegt nicht der Verdacht sehr nahe, dass die Übung „DunklerWinter“ als Blaupause diente, um in einer verdeckten Kriegsführung die stark einschränkenden Corona-Maßnahmen möglichst effektiv umzusetzen?[6]

Biowaffenheimlich eingeplant — S&G 15

cam. ABC-Waffen gelten als die gefährlichsten und verheerendsten Waffen. Während in den Medien immer wieder über Atomwaffen und chemische Waffenberichtet wird, scheinen biologische Waffen eher unbedeutend zu sein. Das ist jedoch weit gefehlt.

So hatte die CIA in den USA das Projekt „Clear Vision“ aufgelegt, das die Entwicklung einer Bakterienbombe verfolgte.

Im Projekt „Jefferson“ des DIA*wurde eine genetisch veränderte Anthrax-Variante (Milzbrand) als Biowaffe entwickelt. Diese Forschungen geschahen vollkommen im Geheimen – außerhalb jeglicher parlamentarischen Kontrolle.

Als diese Forschungsprojekte 2001 durch einen Artikel in der New York Times an die Öffentlichkeit kamen, wurde vom Pentagon erklärt, es handle sich dabei um rein defensive Forschung. Das riecht nach einer Schutzbehauptung, denn wie sollte eine Biowaffe zu defensivem Zweck eingesetzt werden?[5]

*militärischer Geheimdiens des Pentagon

Mit Angstmache Gesetze durchsetzen — S&G 15

pg. Nach den Anschlägen vom 11.9.2001 auf das World Trade Center in New York sollte die Einschränkung der Bürgerrechte angestrebt und die Macht der Regierung sowie die Kompetenzen der Geheimdienste ausgeweitet werden.

Zwei einflussreiche Politiker, der Mehrheitsführer im Senat Tom Daschle und der Vorsitzende des Justizausschusses Patrick Leahy waren gegen die pauschale Einschränkung der Bürgerrechte. Im Oktober 2001 wurden den beiden hochgiftige Anthrax-Briefe* zugestellt. Dabei müsste auch den Absendern bekannt sein, dass ein Politiker für das Öffnen von Briefen Mitarbeiter hat. Das heißt, wer das gemacht hat, wollte Daschle und Leahy nicht umbringen. Ob die beiden sich auf Grund dieses Ereignisses umentschieden, ist leider nicht bekannt.

Allerdings ist naheliegend, dass die Einschüchterung Wirkung zeigte und sie deshalb den Gesetzen zustimmten.[4]

*Anthrax=Milzbrand, das vom Erreger produzierte Milzbrandtoxin ist hochgiftig

Biologische Waffen für verdeckte Kriegsführung — S&G 15

cam. Oberst Robert Kadlec, Bio-waffen-Experte und einer der Biowaffen-Inspekteure im Irak, beschrieb 1998 in einem internen Strategiepapier des Pentagon die Vorzüge von biologischen Waffen wie folgt: „Biowaffen unter der Tarnung einer räumlich begrenzten oder natürlich auftretenden Seuche zu nutzen, bedeutet für den Angreifer, den Einsatz glaubwürdig abstreiten zu können. Unter diesem Aspekt bieten Biowaffen größere Einsatzmöglichkeiten als Nuklearwaffen.“

Gemäß Kadlec wäre es also möglich, parallel zu einer auftretenden Krankheitswelle, biologische Waffen einzusetzen, ohne dass dies unmittelbar ersichtlich würde. So ließen sich ganze Volkswirtschaften destabilisieren.

Es wäre sogar denkbar, dass biologische Waffen nicht nur von Militärs, sondern auch von zivilen Einrichtungen eben wegen dieser Vorzüge verbreitet werden könnten. Solche Strategiepapiere werden nicht einfach nur geschrieben, zu gegebener Zeit möchten Machtstrategen diese auch zur Durchsetzung ihrer Agenda umsetzen.[3]

Terrorakte als Mittel zur Einschränkung der Bürgerrechte — S&G 15

pg. Im Februar 1993 ereignete sich ein Bombenanschlag in derTiefgarage des World Trade Centers. Bei dem bis dahin größten Terrorakt in den USA gab es 700 Verletzte.

Im März 1995 brachte der Vorsitzende im Justizausschuss des Senats, Joe Biden, einen Gesetzesentwurf ein, der dem Präsidenten im Falle eines großen Terroranschlages mehr Vollmachten geben sollte. Dieses Gesetz traf jedoch auf großen Widerstand. Nur einen Monat später gab es wiederum einen großen Terroranschlag auf das Regierungsgebäude in Oklahoma. In dem bis zu diesem Zeitpunkt tödlichsten Terroranschlag der USA starben 170 Menschen und ungefähr 1.000 wurden verletzt.

Auf der Welle der Terrorgefahrwurde nun Stimmung gemacht. Als im Jahr 2001 drei Gebäude des World Trade Centers durch Terroraktionen zusammenstürzten und über 3.000 Menschen dabei sterben mussten, war die Angst in der Bevölkerung so groß, dass sie die Einschränkung der Bürgerrechte und die Ausweitung der Vollmacht der Regierung akzeptierten.[2]