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Neue Informationen von Corey Goode

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In seinem Blogeintrag Planetary Situation Update vom 26.8.2015 (bei uns übersetzt zu finden unter Die aktuelle planetare Situation) hat Cobra mit zwei Links auf neue Informationen von Corey Goode hingewiesen, deren Übersetzungen wir in diesem zweiteiligen Beitrag veröffentlichen (Übersetzungen: Taygeta).

Teil I

Die Sonne ist ein Portal für hyperdimensionale Raumfahrt basierend auf Heiliger Geometrie

Von Michael Salla, Exopolitics.org

Laut den neuesten Aussagen von Corey Goode, dem Whistleblower über die geheimen Weltraumprogramme, ist die Sonne ein Portal für raumfahrende Zivilisationen. Dabei werde hyperdimensionale, auf Heiliger Geometrie beruhende Mathematik benutzt.

Er sagt, dass während seines sechs Jahre dauernden Dienstes auf einem Forschungsschiff, das zum Solar Warden Raumprogramm gehörte, er beobachten konnte, wie Sonden in Sonnenflecken hinein gelenkt wurden, um die Zusammensetzung und das Verhalten der Sonne zu studieren. Was entdeckt wurde würde die etablierte Wissenschaftler-Gemeinschaft schockieren, die glaubt, dass die Sonne ein riesiger Kernfusions-Reaktor sei. Stattdessen wurde bestätigt, dass die Sonne elektrischer Natur sei, dessen Plasma-Ausbrüche als Portale für raumfahrende Zivilisationen benutzt würden, um in unser Sonnensystem hinein und hinaus zu gelangen.

Goode’s Enthüllungen wurden in der neuen Folge der Serie ‚Kosmische Offenlegungen’präsentiert, wo er auf Gaiam TV von David Wilcock interviewt wurde. Goode’s Enthüllungen bestätigen das Modell eines ‚elektrischen Universums’, das von einer Reihe von alternativen Wissenschaftlern unterstützt wird, wie zum Beispiel von Wallace Thornhill und David Talbott, den Autoren von The Electric Universe[vgl. dazu auch die deutsche Webseite Das Elektrische Universum und den dort verlinkten deutschsprachigen Film Das PlasmaVersumeiner ausgezeichneten Zusammenstellung für alle astronomisch Interessierten. In diesen Filmen wird unter anderem deutlich zum Ausdruck gebracht, dass der Plasmaphysik im Zusammenhang mit astronomischen Erscheinungen bisher viel zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde und viele Widersprüche in den traditionellen Modellen, die meist einfach unter den Tisch gewischt werden, mit dieser alternativen Theorie spielend gelöst werden können. Bei tieferen Kenntnissen über die Plasmaphysik kann man bestimmt auch gewisse Aussagen von Cobra besser verstehen, die er in früheren Erläuterungen zur planetaren Situation gemacht hat].

Sonne ist Portal1

Das Modell eines „elektrischen Universums“ ist ein astronomisches Modell, in dem die Sonne und die Planeten elektrische Himmelsobjekte sind, die innerhalb von elektrischen Feldern existieren, die von der Sonne in radialer Richtung generiert werden (wie die Speichen auf einem Fahrrad-Rad), und die über das gesamte Sonnensystem ausgebreitet sind. Die Sonne wiederum ist Teil eines riesigen, elektrischen Rasters mit galaktischem Ausmaß, das vom galaktischen Zentrum generiert wird, wiederum in radialer Richtung. Ladungen fließen durch diese elektrischen Felder mit solaren und galaktischen Abmessungen aufgrund von Plasma-Teilchen, die ständig von der Sonne und dem galaktischen Kern freigegeben werden. Plasma ist der vierte Zustand der Materie (nebst festem Stoff, Flüssigkeit und Gas) und verfügt über freie Protonen, Neutronen, Elektronen und Ionen. Plasma ist nicht elektrisch neutral, aber ist ein Supraleiter, der elektrische Ladungen im gesamten Sonnensystem und im interstellaren und intergalaktischen Raum weiterleiten kann.

Nach Goode zeigten die Sonden, die in die Sonnenflecken gelenkt wurden, dass diese spiralförmige Plasma-Filamente (Sonnenprotuberanzen) enthalten, die sich von der Sonnenoberfläche bis in deren Kern erstrecken. Dies steht in völligem Gegensatz zu den Theorien der Mainstream-Wissenschaft die behauptet, dass Sonnenprotuberanzen nur Schleifen sind, die sich einige hunderttausend Kilometer von der Oberfläche in den Raum hinaus bilden. Außerdem bestehe der solare Kern aus Metallen wie Magnesium und Natrium, und nicht aus Wasserstoff- und Helium-Gas, die für den Prozess der Kernfusion verantwortlich seien, wie das die Mainstream-Wissenschaftler glauben machen wollen.

Am bemerkenswertesten ist die Feststellung von Goode, dass das Programm Solar Warden bestätigte, dass unter den richtigen Bedingungen diese Solar-Filamente als Stargates oder Portale verwendet werden können, durch die außerirdische Zivilisationen in unser Sonnensystem eintreten oder es ebenso verlassen können. Goode äußerte sich, dass dieses solare Stargate-System analog zu einem gewaltigen kosmischen Netz sei, das alle Sonnen und Galaxien untereinander verbindet und so Reisen über große interstellare und intergalaktische Distanzen möglich mache.

Sonne ist Portal2

Wenn Goode richtig liegt, dann deutet dies darauf hin, dass unter den vielen Tausenden von Objekten, die von Beobachtern anhand von Bildern des Solar & Heliospheric Observatory und anderen Sonnen-Observatorien beim Verlassen oder Betreten der Sonne identifiziert wurden, es sich tatsächlich nicht nur um Kamera-Anomalien handelte, sondern um interstellare Raumschiffe. Ein gutes Beispiel ist ein große kugelförmige Erscheinung, die über Sonnen-Filamente mit der Sonne verbunden war und sich dann von der Sonne rasch entfernte, wie durch das Solar Dynamics Observatory am 11. März 2012 beobachtet:

Goode fuhr fort und enthüllte, dass den Solar Warden Leuten von Außerirdischen gesagt wurde, dass es ein hyperdimensionales mathematisches Modell gibt, das alle Sonnen in unserer Galaxie untereinander verbindet. Er meinte, dass dieses mathematische Modell geometrischer Muster den Platonischen Körpern ähnlich sei und für Navigationszwecke verwendet werden könne. Es lohnt sich in diesem Zusammenhang die Diskussion zwischen Goode und Wilcock über heilige Geometrie und deren grundlegende Bedeutung für die Hyperdimensionale Raumfahrt anzuhören.

Goode erwähnt auch „Knoten“ (natürliche Portale) die auf der ganzen Welt gefunden wurden, wie etwa im Bermuda-Dreieck, die sich öffnen und schließen in unvorhersehbaren Rhythmen. Wenn solche Portale aktiviert sind, dann können dadurch Schiffe und Flugzeuge – sozusagen gefangen im hyperdimensionalen Raum – irgendwohin in die Galaxis transportieren werden.

Die Erläuterungen von Goode über die Natur von Zeit und Bewusstseins, so wie dies in den verdeckten Weltraumprogrammen verstanden wird, können augenöffnend sein. Sie bieten die Möglichkeit, dass Individuen und Gemeinschaften neu definieren können, wie sie Zeit erleben. Diese Folge von Kosmische Offenlegungen gibt einen weiteren, mächtigen Einblick in die geheime Welt der Weltraumprogramme, und die jede Vorstellungskraft übersteigenden Kenntnisse und Technologien die sie besitzen.

 

Teil II

Correy Goode’s Mitteilungen über seinen Besuch auf den Plejaden

In seinem Blog vom 26. August 2015 schreibt Cobra: „Der Whistleblower Corey Goode hat eine interessante und sehr genaue Beschreibung seines Besuchs auf den Plejaden gegeben“ und verweist auf die Folge 8 der Serie ‚Kosmische Offenlegungen’ mit einem weiteren Gespräch zwischen Corey Goode und David Wilcock, von dem wir nachstehend einen größeren Ausschnitt bringen.

Corey Goode (CG) sprach im Interview über eine internationale Gruppierung, die gegründet wurde, um die Erde vor der Bedrohung durch Außerirdische zu beschützen. Eine solche Allianz sei noch vor Beginn des Kalten Krieges gegründet worden, und es seien Teilnehmer von sehr vielen Nationen eingebunden worden:

CG: Ich hörte erstmals in einem der Meetings des Geheimen Raumprogramms im LOC (Lunar Operations Command) über das was als die Globale Galaktische Liga der Nationen (Global Galactic League of Nations; GGLN) genannt wurde. Dies schien mir ein ziemlich ‚verdächtiger’ Name.

Die GGLN wurde als eine Art Anreiz für die anderen Nationen gebildet, um sie still zu halten und um ihnen das Gefühl zu geben, dass sie mitbeteiligt seien am Schutz des Planeten. Es wurde ihnen gesagt, dass verschiedene Bedrohungen des Planeten bestünden und sie miteinbezogen werden könnten bei der Lösung des Problems. Es wurden ihnen Technologien und Stützpunkte gegeben, aber diese befanden sich alle außerhalb des Sonnensystems.

Dies begann in den 80er und den 90er Jahren. Ich bin mir nicht sehr sicher, mit welcher Propaganda sie gefüttert wurden, aber ich war auf einer ihrer Basen. Darüber habe ich in meinen bisherigen Gesprächen nicht viel gesagt.

Besuch einer Basis der GGLN (Global Galactic League of Nations)

DW: So lasst uns nun darüber sprechen. Bist du zu diesem Stützpunkt mittels eines Raumschiffs oder eines Portals gelangt?

CG: Seltsamerweise war es das unterirdische Straßenbahn-System, über das wir schon gesprochen haben, [in Folge 7 der kosmischen Offenlegungen, beschreibt CG ein unterirdisches Straßenbahn-System auf dem Mars als ein Netz von Tunneln, das die Installationen des ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate) verbindet. Diese Tunnel werden offenbar mit Bohrmaschinen geschaffen, die an der Spitze eine Kernkraft-Zelle haben die in der Lage ist, den Fels vor der Bohrmaschine zum Schmelzen zu bringen, sodass dann beim Abkühlen eine verglaste Tunnel-Felswand zurückbleibt. Angeblich zeigt das folgende Bild eine dieser Tunnel-Bohrmaschinen:]

Corey - Pleiaden 1

CG: Diese Straßenbahn war verbunden mit einem Portal auf einem Mond der zu einem Gasriesen eines anderen Sonnensystems gehört [obwohl CG es nicht explizit formuliert bedeutet das, dass er wohl in unserem Sonnensystem die Straßenbahn betreten hat und er durch eine Art Sternentor oder ein Portal hindurch reiste]. Es kam aus der Röhre und schwebte über dem Gleis.

DW: Mein Raum-Programm Insider Jakob beschreibt (auch) wie er mit einem Unterirdischen Shuttle-System durch ein Portal reiste. Er sagte dass es so schnell ging, dass die meisten Menschen sich nicht einmal die Mühe machten sich zu setzen, und bevor sie es realisierten waren sie schon am Zielort.

CG: Ich habe davon gesprochen, dass ich mit einem Zug durch ein Portal gefahren bin, worauf mir aber Menschen erzählt haben, dass dies lächerlich sei, denn niemand sonst hätte früher über so etwas gesprochen. [Eine zweifelhafte Art von Logik zu schließen, dass etwas nicht real sei, nur weil sonst noch niemand hat davon gesprochen habe.]

DW: Ich hörte es wie gesagt von meinem Insider, und ich behielt es absichtlich für mich um es zuerst durch andere Insider verifizieren zu lassen. Und du hast es nun gerade bestätigt.

CG: OK. Wir landeten also und der Zug blieb leicht schwebend über der Strecke stehen, wie ein Transrapid-System. Wir stiegen aus und hörten Ansagen in Englisch.

DW: Konntest du den Himmel sehen?

CG: Nein, wir befanden uns in einer Höhle oder einer Art Grotte. Wir hören diese allgemeinen Ankündigungen in Englisch.

DW: Ist dies ein tropischer Mond (auf dem ihr gelandet seid), mit üppiger Regenwald-Vegetation?

CG: An diesem Zeitpunkt war alles, was wir sehen konnten die Höhle. Wir konnten Menschen herum gehen sehen, zu zweit oder in Gruppen von vier. Es war eine sehr entspannte Atmosphäre. Sie trugen Overalls mit einer Flagge auf ihren Schultern. Es sah aus wie eine Szene aus der TV-Serie Stargate Atlantis.

DW: Welche Farbe hatten die Overalls, hatten sie unterschiedliche Farben?

CG: Sie hatten unterschiedliche Farben, aber blau schien Standard zu sein. Die gleiche Art von Farbe, die auch die Air Force oft benutzt, ein Königsblau. Sie hatten verschiedene Flaggen aus verschiedenen Ländern.

DW: Welche hattest du erkannt?

CG: Nicht viele. Später erkannte ich Flaggen aus Ländern wie Estland, der Ukraine, Griechenland.

DW: Was ist mit dem Nahen Osten, oder Marokko, Algerien etc.?

CG: Menschen aus diesen Ländern waren beteiligt, aber ich kann mich nicht an alle Flaggen erinnern. Ich sah nicht Tausende von Menschen, nur eine kleine Gruppe.

DW: Was ist mit Ländern aus Afrika? Tschad, Nigeria?

CG: Ich konnte nicht alle sehen, aber Leute kamen offenbar von überall her.

DW: Auch von Südamerika, den fünf großen Ländern … ?

CG: Woher immer man sich vorstellen kann.

DW: Und du sagtest, dass diese Menschen glücklich und entspannt wirkten?

CG: Ja.

DW: Das scheint nicht normal, verglichen mit den anderen Basen, die du beschrieben hattest.

CG: Nein. Auf der Mars-Kolonie, die ich besuchte, wurden wir von bewaffneten Wachen begleitet und wir wurden angewiesen, mit niemandem zu sprechen. Die Leute sahen abgemagert und gestresst aus. Im Gegensatz dazu waren diese Leute genau umgekehrt.
Wir gingen also vom Bahnsteig weg in Richtung jenes Teils der Höhle, wo sie abgeriegelt war durch eine riesige Metallwand mit einem Sicherheits-Eingang. Wir schauten auf die rechte Seite und dort gab es einen großen Ausgang aus der Höhle. Es war wie eine tropische Umgebung. Ein anderes Mal, als wir dort waren sahen wir zwei Monde an verschiedenen Orten am Himmel.

DW: Waren sie größer als der Erdmond?

CG: Je nach ihrer Position konnten sie größer erscheinen.

DW: Hatten sie eine ungewöhnliche Farbe oder Oberflächenstruktur?

CG: Der eine sah orange aus, den anderen Mond konnten wir nur teilweise sehen.

DW: Hatten sie Ringe um sich herum?

CG: Nein.

DW:  Sahst du den riesigen Gas-Planeten, den der Mond umkreist, auf dem du vermutlich warst?

CG: Nein. Aber mir wurde gesagt, dass wir um einen Gasriesen kreisten. Wenn man aus der Höhle schaute, dann sah man auf der linken Seite einen blau lumineszierenden Pool, und ein Wasserfall rieselte zu ihm hinunter.

DW: Wie aus Stein gebaut?

CG: Dies war alles natürlich, nicht von Hand gemacht.

DW: Aber das blaue Leuchten war künstlich?

CG: Nein, es war natürlich, eine Art glühende Erscheinung. Es gab einen Dunst, der über der Oberfläche des Wassers verweilte. Man hörte draußen Leute lachen und reden, als wären sie auf einem Erholungs- und Entspannungsurlaub.

DW: Es ist dies also nicht wie in den Chronicles of Riddick-Filmen, in denen scheußliche Kreaturen auftauchen und Menschen fressen. Man war dort sicher und glücklich?

CG: Ja. Die Menschen waren entspannt. Sie hatten Handtücher und Badesachen. Die Menschen hatten Spaß. Unmittelbar links befand sich diese große Wand, durch die man in die Anlage gehen konnte, um Reparaturen vorzunehmen …

DW: Welche Art von Ausrüstung wurde dort repariert?

CG: Bestimmte Arten von Labor-Ausrüstung, die in den Tests benutzt wurden. Es war jedes Mal anders. Es war hoch spezialisierte Ausrüstung, die vom ICC produziert wurde – entweder durch das ICC oder von Wissenschaftler, die Forschungs-Schiffen zugeteilt waren, auf denen sie arbeiteten und ihre fachkundigen Tätigkeiten verrichteten.

DW: Was war das Besondere an diesem Ort, war er ein Stützpunkt außerhalb unseres Sonnensystems? Gab es etwas Einzigartiges oder besonders Wertvolles in Bezug auf diesem Ort? War er in der Nähe eines Ortes von taktischer Bedeutung?

Doppelsternsystem und Bewohnbarkeit des Mondes

CG: Es war so, dass das ‚Wasserfass‘ eine Installation in den Plejaden war. Einige von uns mochten dies nicht glauben, aber es ist das, was uns gesagt wurde. Aus irgendeinem Grund schien ‚die Plejaden‘ eine Art von Stempel, der auf alles aufgedrückt wurde: „Oh, dies kam von den Plejaden, … jenes kam von den Plejaden  … Plejaden, Plejaden“. Also das ist das, was uns gesagt wurde wo wir waren, aber wer weiß, wo es wirklich war.

Corey - Pleiaden 2

DW: In Anbetracht der Tatsache, dass es 7 Sterne in den Plejaden gibt mit einer hellen Größenordnung und diese ziemlich nahe beieinander liegen …

CG: Mir wurde gesagt, es noch mehr gibt als diese.

DW: Ja, aber die 7 hellsten; kennst du ein Phänomen, wonach andere Sterne der Plejaden besser sichtbar sind als so wie wir es hier auf der Erde kennen, wegen ihrer Nähe zueinander? Wie würde es aussehen?

CG: Dein Standpunkt in der Galaxis beeinflusst sehr stark, was du genau am Nachthimmel siehst. Wenn du dich auf einem Planeten in den Plejaden befindest, wirst du vollkommen neue Konstellationen sehen. Nichts sieht gleich aus. Der (bisheriger) Bezugspunkt ist vollkommen weg. Du hast wirklich keine Möglichkeit herauszufinden, wo du dich befindest, auch die ‚Eier-Köpfe‘ nicht, es sei denn, du hast die richtige Ausrüstung dazu. Wenn du die Adresse vom Ort, wo du dich befindest nicht kennst oder nicht die richtige Ausrüstung hast, kannst du nicht wissen, wo du dich befindest.

DW: Sagen wir mal, du gehst zu einem Doppelsternsystem.

CG: Die meisten sind binäre Systeme.

DW: Siehst du dann zwei Sonnen am Himmel, wenn auf einem solchen Planeten nach oben in den Himmel blickst?

CG: Es hängt von den Verhältnissen im entsprechenden binären Sternensystem ab. Doch ja, du könntest einen schwachen Stern in der Ferne sehen.

DW: Aber er ist nicht so groß wie in einigen der Filme dargestellt, die wir gesehen haben? Es ist dann nur ein schwacher Eindruck eines Sterns?

Corey - Pleiaden 3

CG: Es kommt es auf das entsprechende System an. Je näher sie sich sind desto schneller drehen sie sich umeinander und umso mehr Dynamik ist in dem System. Jene die mehr Leben haben, scheinen ein bisschen weiter auseinander zu liegen.

Mehr über die GGLN (Plejaden-) Mond-Basis

DW: Kommen wir nun zurück zu dieser Basis. Als du in die abgeschlossene Grotte gingst, gab es da etwas, was besonders cool oder futuristisch aussah, etwas das bei diesen Leute den Eindruck erwecken konnte, sich an einem wirklich fortgeschrittenen Ort zu befinden?

CG: Sie hatten neuere Werkzeuge und ‚Spielzeuge’ des ICC. Sie erhielten viele neue Technologien, um sie glücklich zu machen. Es schien eine Menge Forschung zu geben; jede Menge davon. Es gab eine Menge wissenschaftliches Personal. [Nach Goode ist das ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate) eines der fortgeschrittensten Programme und ist in aktivem Handel mit über 900 verschiedenen ET Rassen, die an unserer Technologie interessiert sind.]

DW: Wie viele Mitarbeiter hast du gesehen?

CG: Vielleicht 3 oder 4 Dutzend. Es gab keine große Präsenz von Sicherheitspersonal. Die meisten Menschen waren nicht bewaffnet. Die Menschen sahen entspannt aus. Überall wo sie waren fühlten sie sich sehr sicher. Die Energie oder Gefühl, das ich als intuitiver Empath bekam war, dass keine Angst oder Aufregung herrschte. Sie fühlten sich glücklich, dass ihre Arbeit wichtig war.

DW: Sahst du einen Hangar mit irgendeiner Art von ungewöhnlichen Fahrzeugen?

CG: Sie hatten einen Hangar, aber wir gingen nicht hinein.

DW: Gab es Landfahrzeuge, um sich heraus zu wagen?

CG: Nicht, dass ich welche sah, und ich habe keine Spuren gesehen. Sie hatten batteriebetriebene LKWs mit kleinen Kabinen, mit denen sie herum fuhren.

DW: Hatte der Mond eine Atmosphäre? Konnte man sie atmen?

CG: Ja. Es gab Menschen außerhalb der Höhle, wo es Vegetation gab.

DW: Wirklich? Also war das kein ausgetrockneter Mond, bar jeglichen Lebens wie wir es kennen?

CG: Nein. Viele der bewohnbaren Sphären da draußen sind keine Planeten in der ‚Goldilocks Zone’ um ihren Stern [Die moderne Wissenschaft behauptet, dass Leben nur auf Planeten in der so genannten Goldilocks Zone oder habitablen Zone existieren kann, wo die Entfernung zum Zentralstern Bedingungen ermöglicht wie wir sie auf der Erde kennen; mit flüssigem Wasser hauptsächlich. Nach diesen Theorien könnte Leben zu nahe oder zu weit entfernt vom Zentralstern nicht existieren]. Es sind Monde mit einer bestimmten Dichte und Größe, in bestimmten Umlaufbahnen um Gasriesen, die auch spezifische Dichten haben. Und dieser Gasriese könnte sich in einer beliebigen Entfernung vom Zentralstern befinden.

DW: Wie groß würde der Gasriese erscheinen, wenn man von einem dieser Monde nach oben in den Himmel schauen würde? Würde er bis zur Hälfte den Himmels ausfüllen?

CG: Ich habe selbst keinen gesehen, also müssten wir spekulieren.

DW: Es würde wie der Jupiter aussehen, wenn wir auf der Oberfläche auf einem seiner Monde stehen würden, nämlich in gewaltiger Größe.

Corey - Peiaden 4

CG: Ich denke, dass diese bewohnbaren Monde aufgrund der vorherrschenden Gezeitenkräfte ein wenig größer und weiter weg sein müssten als einige dieser Monde um den Jupiter oder Saturn.

DW: Was erzählten die Leute, dass sie tun? Was ist ihre Mission, was ist das Ziel?

CG: Es wurde ihnen gesagt, dass sie an wissenschaftlichen und technischen Projekten arbeiten als Vorbereitung auf eine externe, fremde Bedrohung der Erde, genau wie wir das von Präsident Reagan gehört haben. Der kurze Ausschnitt von jener Rede von Reagan könnte an diese Gruppe gerichtet worden sein.

DW: Es klingt wie wenn sie versuchen würden eine Art defensive Stellung einzurichten, um die Erde vor etwas zu bewahren, das sie als eine bevorstehende Bedrohung wahrnehmen würden?

CG:  Ich weiß nicht, ob ich es eine Defensiv-Stellung nennen würde, aber sie arbeiten an Wissenschaft und Technologie, von denen sie innig überzeugt sind, dass sie der Menschheit helfen den Planeten Erde zu schützen.

DW:  Wie viel, glaubst du, wissen sie über die ETs? Werden sie im Dunkeln gehalten? Erzählten sie ihnen die gleiche Geschichte wie einige dieser militärischen Typen, dass sie die Besonderen seien, und alles andere veraltet sei? Und dass wir uns schützen müssen für den Fall dass sich jemand zeigen würde, etwa so?

CG: Was ich in der Zwischenzeit herausgefunden habe ist, dass alle diese Programme sehr stark gegliedert und unterteilt sind [so dass die einzelnen Personen und Gruppen nichts oder wenig von dem wissen, was alles noch läuft].

DW: Als kennen sie das gesamte Spektrum nicht?

CG: Sie wissen einiges, aber nicht so viel wie Einige von anderen Programmen. Die Untergliederungs-Lüge ist unterschiedlich je nach Programm oder Projekt, aber fast Jedem wird gesagt „Du befindest dich am oberen Ende des Totempfahls, du bist die Speerspitze für den Planeten. Du kannst sehr stolz sein auf das, was du tust. Du bist etwas ganz Besonderes, niemand weiß mehr als du. Du hast mehr Zugang zu geheimen Informationen als jeder andere auf dem Planeten.“ Allen anderen in jeder anderen Abteilung wird dasselbe erzählt, und sie glauben es. [Wenn man jemanden dazu bringen kann sich emotional in einem Weltbild oder Glauben zu engagieren, wird er dieses mit so viel Kraft und Überzeugung verteidigen wie ein religiöser Eiferer. Die Form und die Art dieser Untergliederung-Systeme kann man in einem umfangreichen Rahmen auch auf der Erde beobachten. Die Kabale formt unsere Realität über die Medien und mit Propaganda-Techniken sehr sorgfältig und entwickelte eine Weltsicht, die die meisten Menschen nicht nur akzeptieren, sondern oft leidenschaftlich aufrecht zu erhalten versuchen. Mit anderen Worten, es ist viel einfacher, eine Bevölkerung zu handhaben und zu manipulieren, wenn sie an einen gesellschaftlichen Mythos glaubt, als sie offenkundig zu unterdrücken.]

DW: Dies klingt wie ein perfekter Weg, um die Opposition zum Schweigen zu bringen.
Das ist alles, was wir für heute sagen wollten. Wir haben erst gerade mit diesen Gesprächen begonnen und viel mehr Informationen werden noch kommen.

 

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Liebe Freunde, …

http://www.dieter-broers.de/weitere-sonnenstuerme-und-kein-ende/

ich sehe die aktuellen Sonnenaktivitäten und einen erheblichen Teil der von ihnen ausgelösten kosmischen Strahlung als Impulse im Sinne einer göttlichen Ordnung. Die positiven Aspekte der Energiezunahme werden am Ende überwiegen und uns helfen, Negativität zu transformieren. Ohne diese Unterstützung von der Sonne und aus dem Kosmos (und von „ganz Oben“) wäre das nicht möglich. Natürlich müssen wir uns dem höheren Energieniveau anpassen und das wird nur schrittweise passieren, aber immer mehr zunehmen.

Die durch die Sonnenfinsternis in den USA ausgelösten Turbulenzen im Gravitationsfeld der Erde und ihrer Wirkung auf unser elektromagnetisches Feld haben zu weiteren gravierenden Klimaereignissen und Erdbeben geführt, die eine große Anzahl von Menschen in katastrophaler Weise betroffen und unermesslichen Schaden angerichtet haben. Dabei hatten wir ein großes Glück, dass die Zahl der Opfer, die dabei ihr Leben verloren haben, verhältnismäßig klein war. Auch wenn es für die Betroffenen kein großer Trost ist, aber es hätte noch viel schlimmer kommen können. Schaut man sich die Welle der Solidarität an, die nun eingesetzt hat, kommt ein Gefühl von Dankbarkeit in mir auf.

Auch wenn der Preis immer zu hoch scheint, waren diese Ereignisse auch ein weiterer wichtiger Weckruf, der uns daran erinnert, wie fragil unser Planet doch letztlich ist und dass wir alles in unserer Macht stehende tun müssen, um ihn zu schützen. Daher stehen für mich die Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten im Fokus, die sich uns aus der Situation der letzten Wochen und mit den Energien aus dem Kosmos bieten und die uns zwingen, über die Dinge nachzudenken. WIR müssen uns die Zukunft, die wir uns wünschen, in allen Aspekten konkret vorstellen und unsere Kräfte dafür einsetzen, dass sich unsere Vorstellungen verwirklichen.

Die Sonne wird uns dabei unterstützen und die starke Aktivität daher weitergehen. Lasst uns ihre Hilfe annehmen und für das Gute voranschreiten.

Me Agape

Euer Dieter Broers

ALLES LESEN …

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Bericht über die Einigkeitsmeditation

http://transinformation.net/bericht-ueber-die-einigkeitsmeditation/

auf Cobras Blog am 23.August 2017; übersetzt von Antares

Unsere Meditation war der Wendepunkt im Befreiungsprozess unseres Planeten:

Ein paar Millionen Menschen waren über die Meditation informiert und mehr als eine Viertelmillionen haben sich tatsächlich beteiligt, es war somit unsere stärkste Meditation seit je.

Die Einheit und die Resonanz, die wir erreicht haben, sind bemerkenswert und waren ein Signal an die Zentralrasse, dass der erwachte Teil der menschlichen Bevölkerung in der Lage sein wird, das Licht der Einheit zu halten, wenn das Event geschieht, und dass es jetzt an der Zeit ist, diesen Planeten durch den Aufstiegsprozess gehen zu lassen. Dies bedeutet, dass die Energien aus dem Galaktischen Zentrum sich von jetzt an exponentiell verstärken, bis alle Dunkelheit entfernt und der Planet befreit ist.

Während der Meditation wurde die kritische Masse des New Atlantis Energienetzes um den Planeten abgeschlossen und von nun an ist dieses Gitter stark genug, um die Energien des Events zu handhaben. Ab jetzt wird das New Atlantis Energienetz durch die Lichtkräfte genutzt werden, um Missions-Aktivierungscodes in Form von Offenbarungsträumen, Eindrücken und Visionen an den erwachten Teil der menschlichen Bevölkerung zu übertragen.

Mehr als die Hälfte der verbleibenden Plasmaanomalie der Jaldabaoth-Wesenheit wurde umgewandelt, und der Plasmaanomalie-Wirbel der Ostküste ist praktisch verschwunden. Was noch übrig bleibt sind kleine, sich zersetzende Teile des Plasmaanomalie-Wirbels in Washington DC und New York. Die Archons haben in okkulter Weise den Ostküsten-Plasmawirbel genutzt, um die Kabale zu schützen, und nun, da diese Schutzhülle fast verschwunden ist, werden viele Aktionen der Kabale, einschliesslich ihrer umfangreichen Kindesmissbrauchs-Netzwerke, bald der allgemeinen Bevölkerung offengelegt werden.

Die Lichtkräfte waren in den letzten Monaten sehr aktiv dabei, den Schwarzen Stein zu entfernen, und unsere Einigkeitsmeditation gab die benötigte energetische Unterstützung für den Endspurt, und nun ist der Schwarze Stein fast verschwunden. Er wird innerhalb einer Woche vollständig entfernt werden, und innerhalb eines Monats auch jegliche Anomalie, die mit ihm assoziiert war. Wenn das geschieht, verliert der RHIC Collider auf Long Island jeglichen Sinn für die Chimera-Gruppe, und sie werden dessen Nutzung beenden. So wird er nur einer von vielen Beschleunigern auf der ganzen Welt werden, unfähig, einen ernsthaften Schaden für die Menschheit anzurichten.

Dies alles hat die rund 80 übriggebliebenen Mitglieder der Chimera-Gruppe in den Panik-Modus versetzt. Zwei Gruppen von ihnen haben Long Island bereits verlassen, fühlend, dass ihr Standort jetzt zu berühmt-berüchtigt ist.

Die erste Gruppe konzentriert sich jetzt hier:

DARPA moves into new, 13-story HQ in Arlington

Die zweite Gruppe hier:

Peterson Air Force Base (der englische Link ist ergiebiger, für all jene, die es interessiert)

Und die dritte Gruppe bleibt in der Klonierungsanlage unter diesem Labor:

Cold Spring Harbor Laboratory (auch hier ist der englische Link eindeutig ergibiger, für all jene, die es interessiert)

Das grösste Hindernis, das noch entfernt werden muss, bevor das Event passiert, sind die verbleibenden Plasma-Topletbomben.

Die EARTH EX-Übung, die heute stattfindet, gibt jetzt dem Widerstand äusserst wertvolles Intel dafür, wie die Infrastruktur aufrecht zu erhalten ist, wenn das Event geschieht:

EIS – Electric Infrastructure Security Council –  EarthEx

Bestimmte Agenten des Widerstands sind in gewisser Art und Weise an dieser Übung beteiligt, und dies wird uns dem Event einen weiteren Schritt näher bringen.

Sieg dem Licht!

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US-Katastrophenschutzbehörde FEMA: Vorbereitungen auf “solaren Supersturm“

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2017/06/24/us-katastrophenschutzbehoerde-fema-vorbereitungen-auf-solaren-supersturm/


Am 12. Juni 2017 veröffentlichte die US-Seite Governmentattic einen 67-seitigen internen Bericht der FEMA (Federal Emergency Management Agency – US-Bundesagentur für Katastrophenschutz) vom Dezember 2010 mit dem Titel:

“Mitigation strategies for FEMA
command, control, and communications during and after a solar superstorm“

Zu Deutsch: “Schadensminderungsstrategien für FEMA – Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation während und nach einem solaren Supersturm“

Auslöser für den FEMA-Bericht ist demnach die Furcht vor den Auswirkungen eines starken Sonnensturms, wie er sich beispielsweise im Jahr 1859 ereignet haben soll und seinerzeit “telegraphische Verbindungen zwischen Nord- und Südamerika, Europa und Australien“ unterbrach, das sogenannte “Carrington-Ereignis“:

In der Nacht vom 1. zum 2. September wurde der bisher mächtigste geomagnetische Sturm registriert. Er führte zu Polarlichtern, die selbst in Rom, Havanna und Hawaii beobachtet werden konnten. In den höheren Breiten Nordeuropas und Nordamerikas schossen Starkströme durch Telegrafenleitungen, Telegrafenpapier fing Feuer, und das gerade weltweit installierte Telegrafennetz wurde massiv beeinträchtigt.

Ein vergleichbarer Sonnensturm hätte in unserer heutigen hochtechnisierten Welt gewiss ungeahnte Folgen. Stromleitungen, Elektrogeräte, Telefone, Computer, ganze Netzwerke würden regelrecht gegrillt werden und der zu erwartende Schaden wäre immens. Die FEMA bangt offenbar erheblich um ihre Einsatzfähigkeit in einem solchen Katastrophenfall:

Die FEMA schätzt, dass innerhalb von 20 Minuten nach Auftreten des koronalen Massenauswurfs 15 Prozent der Satellitenflotte aufgrund von Beschädigungen der Solarpaneele verloren wären. Die Sonnenstrahlung des kommenden Sturms würde den Paneelen “3 bis 5 Jahre an Bestrahlung“ hinzufügen, was ältere Satelliten bis zum Punkt der Unbrauchbarkeit herabstufen würde. Niedrig kreisende Satelliten, wie Iridium und Globalstar, mögen weniger betroffen sein. Der Mobilfunk würde unterbrochen und ein Verlust der GPS-Möglichkeiten könnte die Operationen der FEMA verkomplizieren.

Laut dem Bericht wären von einem solaren Supersturm mindestens 130 Millionen Menschen allein in den Ballungsräumen der Vereinigten Staaten betroffen. Insbesondere an der Ostküste rechnet die FEMA mit einem Zusammenbruch der Stromversorgung:

Foto: pa / beyond Lithium im Trinkwasser soll helfen, die Suizidrate zu senken

<p>Damit zeigten die Wissenschaftler erstmals zuverlässig, dass bereits ganz geringe Mengen des in der Psychotherapie seit langem verwendeten Metalls positive Wirkungen auf die menschliche Stimmung haben.</p>
<p>Für ihre Studie verglichen die Forscher um Nestor Kapusta 6460 Trinkwasserproben in 99 österreichischen Bezirken mit den jeweiligen Suizidraten dort. Dabei sei ein signifikanter Zusammenhang nachweisbar gewesen: „Je höher der Lithiumwert im Trinkwasser ist, desto niedriger ist die Suizidrate“, heißt es im Bericht der Uni. Dies bleibe auch dann nachweisbar, wenn andere die Zahl der Selbsttötungen beeinflussende Faktoren wie das Einkommen berücksichtigt würden.</p>
<p>Dass Lithium in hoher Dosierung einen positiven Einfluss auf die Psyche hat, sei seit Jahrzehnten bekannt und belegt. „Das Faszinierende und Neue an unseren Ergebnissen ist aber, dass Lithium bereits in natürlichen Mengen als Spurenelement messbare Effekte auf die Gesundheit haben könnte“, sagte Kapusta. Die Dosierung in der Therapie sei rund hundertmal höher als das natürliche Vorkommen im Trinkwasser. Wie und warum diese geringen Mengen diese starke Wirkung haben, sei noch völlig unklar.</p>
<p>Manches Wasser ist ein Naturheilmittel</p>

Frau mit Wasserflasche im Whirlpool
Foto: pa Heilwässer zählen zu den klassischen Naturheilmitteln und sind eine besonders wirksame Möglichkeit, Mineralstoffe zu sich zu nehmen…

<p>Aus diesem Grund warnen die Wissenschaftler auch davor, Lithium nun künstlich dem Trinkwasser zuzusetzen. Dies seien voreilige Schlüsse, man brauche noch mehr Untersuchungen. Außerdem sei ungeklärt, welche Nebenwirkungen Lithium im Trinkwasser haben könnte. Eine aktuelle Studie zeige beispielsweise eine geringfügige Erhöhung der Schilddrüsenwerte bei Menschen, die in Regionen mit höherem natürlichem Lithiumwert im Wasser leben.</p>
<p>„Unsere Ergebnisse werden deshalb bestimmt zu zahlreichen weiteren Untersuchungen anregen“, sagte Kapusta. Japanische Forscher hatten</p>
<p>2009 nach Angaben der Universität Wien erstmals einen Zusammenhang von Lithium im Trinkwasser und einer niedrigeren Suizidrate nachgewiesen. Wegen methodischer Mängel seien die Ergebnisse der Studie jedoch rasch in Zweifel gezogen worden.</p>

dpa/cl

<p><a href="http://www.welt.de/gesundheit/article13409904/Lithium-im-Trinkwasser-soll-Suizidrate-senken.html">http://www.welt.de/gesundheit/article13409904/Lithium-im-Trinkwasser-soll-Suizidrate-senken.html</a></p&gt;
<p>.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Der Honigmann</p>
<p>.</p>
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Dennoch geht die FEMA davon aus, dass sie im Katastrophenfall alles unter Kontrolle haben wird:

Eine Wiederholung des Carrington-Ereignisses von 1859 könnte katastrophal sein, aber FEMA kann während und nach dem Ereignis mit den existierenden Fähigkeiten einen gewissen Grad an Befehlsgewalt, Kontrolle und Kommunikation aufrechterhalten.

Na dann braucht sich das Volk ja nicht zu fürchten, es sei denn Mac Slavo von SHTF-Plan behält Recht:

Sollte ein Sturm dieser Größenordnung die Erde treffen, dann würde die Regierung nicht viel tun können. Und natürlich wäre dies die perfekte Gelegenheit zum Zusammentreiben der Massen für eine Reise in ein FEMA-Lager. […] Jene in den Ballungszentren würden am Schwersten getroffen und die Evakuierung von über 100 Millionen Menschen wäre unmöglich. Und selbst wenn es möglich wäre, dann würde es keine unbeeinträchtigte Region geben, in welche man die Evakuierten schicken kann – außer die FEMA-Lager.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/06/us-katastrophenschutzbehoerde-fema-vorbereitungen-auf-solaren-supersturm/

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Der Honigmann

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Sonnenfinsternis im Fischezeichen am 26.2.17

https://www.susanne-glaser.de/2017/02/20/sonnenfinsternis-im-fischezeichen-am-26-2-17/

Susanne Glaser

Neues Bewusstsein & Astrologie

Am 26.2.17, um exakt 15.59 Uhr (MEZ) findet eine Sonnenfinsternis statt, die einer Hommage an Neptun, dem Herrscher der Meere und des Fischezeichens, gleicht. Abgelegene Meeresgebiete wie der  südliche Pazifik und Atlantik, aber auch Teile Südamerikas und Afrikas  werden Zeugen der ringförmigen Sonnenfinsternis.

Der Mond (Gemüt) schiebt sich bei einer Sonnenfinsternis direkt vor die Sonne (Geist). Energetisch wird die Finsternis auf jeden Fall spürbar sein und Konsequenzen haben. ( Vor allem im eigenen Horoskop, wenn Planeten und Achsen in den Wirkungsbereich fallen) Mit Neptun an der Hand kann das verwirrend und chaotisch sein oder auch nur verstärkte Müdigkeit, Desorientiertheit oder auch diffuse Ängste auslösen. Diese eher lästigen Emotionen sind der Wegbegleiter zu der eigenen inneren Quelle, die in Verbindung mit der göttlichen Urquelle steht.

Emotionen können das klare Denken überschatten. Und emotional, teilweise auch sehr aufreibend, wird die nächste Zeit eh werden, weil die Konstellationen auf turbulente Zeiten hinweisen.
Die Wirkung der Finsternis im Vor- und Nachhinein kann sehr erfreuliche Wendungen bringen, vor allem da, wo man in Liebe und Hingabe uneigennützig und vertrauensvoll dem Leben und dem, was ansteht, dient.

Ebenso können sich Spontanheilungen oder auch deutliche Verbesserung bei  langwierigen Erkrankungen zeigen,vor allem da, wo die Einsicht auf Veränderung bewusst und entsprechend gehandelt wurde. Vergeben, sich selbst und anderen, ist gerade in der Fischezeit besonders wirksam, weil es Blockaden löst. Intuitionen und Ahnungen können in dieser Zeit richtungsweisende Impulse für die Gesundheit und die gesamte Existenz geben.

Je nachdem können auch  verdrängte Konflikte,  alte überholt geglaubte Muster, Abhängigkeiten, Besitzansprüche und Verstrickungen Auslöser für Dramen und Zoff werden.

Wer bereit ist, die Dinge vertrauensvoll so zu nehmen, wie sie sich zeigen und dabei versucht das Beste daraus zu machen, wird erstaunt sein, wie alles langsam in Fluss und in Ordnung kommt.  Wo aber  Egoansprüchen, Schuldzuweisungen und  Machtgebaren der Vorrang gegeben wird, können Situationen und Angelegenheiten regelrecht eskalieren und schwierige aber auch gefährliche Dimensionen annehmen.

  • Bist Du im Fluss mit Deinem Leben?
  • Baust Du Widerstände gegen die Veränderung auf?
  • Was hält Dich, wenn alles wegbricht?

All die Umbrüche und Zusammenbrüche alter Strukturen und Sicherheiten sind aus ganzheitlicher Sicht ein höchst kreativer und schöpferischer Akt. Entwicklungsimpulse und wichtige Bewusstseinsprozesse, die in der scheinbaren Sicherheit und den überkommenen Strukturen blockiert  waren, können sich nun entfalten – wie bei einem Schmetterling, der im Cocon gefangen war und vielleicht Angst hatte, die vertraute, aber beengte und dunkle Welt zu verlassen, um seine Schönheit und Freiheit mit leichten Flügelschlag lieben und geniessen zu lernen.

Wir haben nun dafür die grosse Chance, zunächst individuell neue sinnvollere Strukturen zu finden und zu legen, in denen sich nicht nur der Mensch, sondern auch der Rest der Schöpfung, wie Tiere, Pflanzen und vor allem die Erde wertgeschätzt und wohl fühlen. Der Stein ist ins Rollen gekommen und nicht mehr aufzuhalten, bzw. der sichere Cocon löst sich immer mehr, damit sich Deine Individualität als schöpferisch-göttlicher Ausdruck erkennen und  offenbaren kann, zum Wohl für die Welt.

  • Bist Du bereit den „Cocon“ zu verlassen?
  • Blockierst Du Dich noch mit dem „Opferbewusstsein“?
  • Nutzt Du Deine schöpferischen Kräfte zur Alltagsgestaltung?

 

Das Paradies ist kein Ort,
es ist ein Bewusstseinszustand
Sri Chinmoy

 

Susanne Glaser, 20.2.17, Pforzheim
Bild: Wikipedia – die Himmelsscheibe von Nebra

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Verbreitet dies! Ätherische Befreiung – 26. Februar 2017

http://transinformation.net/verbreitet-dies-aetherische-befreiung-26-februar-2017/

auf Cobras Blog am 16. Februar 2017, übersetzt von Antares

Es ist erneut Zeit, in Aktion zu treten! Es ist an der Zeit, das Schicksal unserer Welt in unsere eigenen Hände zu nehmen! Wir alle stimmen überein, dass der Prozess der planetaren Befreiung zu lange dauert. Dies hier ist unsere Chance, um kollektiv den Prozess zu beschleunigen. Daher nutzen wir die Gelegenheit der Sonnenfinsternis am 26. Februar, um ein Portal zu erschaffen, durch welches wir das Energiefeld rund um den Planeten erleuchten werden.

Verbreitet dies! Teilt es weltweit! Bitte veröffentlicht es auf euren Websites und Blogs. Ladet spirituelle Gruppen dazu ein. Wenn ihr ein alternatives Medienunternehmen kennt, könnt ihr es zu dorthin senden. Ihr könnt eine Facebook-Gruppe für die regionale Gruppe von Menschen in eurem Teil der Welt erstellen. Wir brauchen auch eine Hauptfacebook-Gruppe für diese Veranstaltung. Ihr könnt ein Video darüber kreieren und es auf Youtube veröffentlichen.

Wissenschaftliche Studien haben die positiven Auswirkungen von Massenmeditationen auf die menschliche Gesellschaft bestätigt, so dass jeder von euch, der an dieser Meditation teilnimmt, tatsächlich helfen kann, uns das Event näher zu bringen:

thespiritscience.net/2015/06/18/studies-show-group-meditation-lowers-crime-suicide-deaths-in-surrounding-areas
worldpeacegroup.org/washington_crime_study
[Hinweis: wir werden morgen Übersetzungen dieser beiden Artikel, auf die Cobra immer wieder hinweist, auf unserer Seite veröffentlichen]

Diese Meditation hilft den Lichtkräften, die Energie des Lichts auf der Oberfläche des Planeten Erde zu verankern, um das Lichtgitter zu stärken, das benötigt wird, um den Prozess des Aufstiegs zu beschleunigen. Die Anzahl der Menschen, die diese Meditation tatsächlich durchführen, ist der einflussreichste Faktor innerhalb der Macht der menschlichen Oberflächenbevölkerung, um den Prozess zu beschleunigen.

Der Hauptschlüssel für das Energienetz rings um den Planeten ist der Kongo-Vortex. Das ist ein enormer Energiewirbel, der im Lake Kivu im Kongo verankert ist. Diese Region war der Landeplatz einer besonderen Expedition der Zentralrasse, die dort vor mehr als 2 Mio. Jahren gelandet ist, eine sehr starke Lichtpräsenz verankernd. Viel später wurde dieser Wirbel von den Reptiloiden übernommen, die tatsächlich aus diesem Bereich heraus den grössten Teil der Sub-Sahara in Afrika energisch kontrollierten. Dies ist der Grund, warum schwarze Magie in Afrika südlich der Sahara so weit verbreitet ist und warum so viele Menschen dort von Reptilien- Wesenheiten besessen sind.

Der Kongo-Vortex war auch der Eintrittspunkt für die Archon-Invasion im Jahr 1996. Seitdem unternehmen die Archons, was auch immer sie nur können, um die weibliche Energie im Kongo zu zerstören, während die Lichtkräfte versuchen, die Situation zu heilen:

pbs.org/globalhealth-jan-june12-healafrica
(„Der schlimmste Platz auf der Erde, um eine Frau zu sein: Den Ost-Kongo heilen“)

ibtimes.co.uk/denis-mukwege-it-time-we-all-acknowledged-rape-war-weapon-destroys-humanity
(„Denis Mukwege: Es ist Zeit, dass wir alle erkennen, dass Vergewaltigung als Kriegswaffe die Menschheit zerstört“)

womensviewsonnews/2013/08/Rape-and-genocide-in-the-dr-congo/
(„Vergewaltigung und Völkermord in der Demokratischen Republik Kongo“)

mediadiversified.org/2013/09/16/dr-congo-the-forgotten-war-no-drc-the-profitable-war/
(„Der vergessene Krieg in der DR Kongo? Oder: Der profitable Krieg in der DR Kongo?“)

Mit unserer Meditation werden wir beginnen, diesen Energiewirbel zu heilen und den Riss im planetaren Energiefeld zu versiegeln, der im Jahr 1996 im Kongo erschaffen wurde. Wir können die kritische Masse von 144.000 Menschen, die diese Meditation durchführen, erreichen! Dies wird eine massive Heilungs-Kettenreaktion im Energiebereich weltweit erschaffen und tatsächlich die negativen Auswirkungen der 1996-Invasion umkehren.

Der Pfad der Totalität unserer Sonnenfinsternis berührt tatsächlich den Kongo:

Das Horoskop für unsere Meditation zeigt ein Kardinales Grosses Kreuz Quadrat Mars / Uranus, Vesta, Jupiter und Pluto, was eine Spannung zwischen den Planeten bedeutet, die wir bereits seit Beginn des Jahres gefühlt haben und die erst Mitte April vollständig aufgelöst werden wird. Die Sonne-Mond-Konjunktion der Sonnenfinsternis bei 8 Grad Fische dient als eine riesige Brennlinse für die Energie, die diese Planeten-Spannung zu lösen beginnt. Das Grosse Trigon von Juno, Ceres und dem Mondknoten wirkt wie ein grosser Pfeil, der direkt auf die Position zeigt, die der Finsternis im Tierkreis direkt gegenüber liegt, bei 8 Grad Jungfrau. Das ist die Position von Thuban, dem Heimatstern der positiven Drachenfamilien. Sie werden in unserer Meditation eine der Schlüsselrollen spielen.

Wir werden diese Meditation am Sonntag, dem 26. Februar im Moment des Maximums der Sonnenfinsternis durchführen, um 15:55 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ).

Dies entspricht 04:55 EET in Kairo, 04:55 CAT in Bukavu im Kongo, 02:55 GMT in London, 09:55 EST in New York, 08:55 CST in Chicago, 07:55 MST in Denver, 06:55 PST in Los Angeles, und 22:55 CST in Taipei.

Ihr könnt hier die Zeit der Meditation für eure Zeitzone überprüfen:

timeanddate.com/worldclock/fixedtime=ETHERIC+LIBERATION=2017

Anleitung:

1. Nutzt eure eigene Technik, um euch in einen entspannten Zustand des Bewusstseins zu bringen.

2. Drückt eure Absicht aus, diese Meditation als ein Werkzeug zu nutzen, um den Prozess der Heilung für die Erde und ihrer Bewohner zu beschleunigen.

3. Visualisiert eine Säule aus Licht, die von der Galaktischen Zentralsonne ausströmt, dann durch alle Punkte des Lichts in unserem Sonnensystem geht und dann durch euren Körper zum Mittelpunkt der Erde fliesst. Visualisiert eine weitere Säule des Lichtes vom Mittelpunkt der Erde aufsteigend, nach oben durch euren Körper und weiter nach oben in den Himmel durch alle Wesen des Lichts in unserem Sonnensystem und in unserer Galaxie. Ihr sitzt nun innerhalb von zwei Säulen des Lichts, das Licht fliesst gleichzeitig aufwärts und abwärts. Haltet diese Säulen des Lichts für ein paar Minuten aktiv.

4. Jetzt visualisiert eine violette Flamme, die den Kongo-Vortex und dessen Energiefeld auf der plasmatischen, ätherischen und astralen Ebenen reinigt. Dann visualisiert diese violette Flamme, wie sie sich über ganz Afrika ausbreitet und es reinigt. Dann erweitern sie noch mehr, bis sie den ganzen Planeten umfasst und sein Energiefeld auf den plasmatischen, ätherischen und astralen Ebenen reinigt.

5. Visualisiert jetzt eine zart-rosafarbene göttlich-weibliche Heilungsenergie, die alle vergewaltigten Frauen im Kongo heilt, das gesamte kongolesische Volk heilt und diesem Land Frieden bringt. Visualisiert, wie diese göttlich-weibliche Energie den Riss in der planetaren Aura im Kongo versiegelt. Dann visualisiert diese göttlich-weibliche Energie, wie sie sich über ganz Afrika ausdehnt und dort allen Menschen Heilung bringt. Dann erweitert diese Energie noch, bis sie den ganzen Planeten umfasst, alle Lebewesen auf dem Planeten heilend.

Die Göttin will Frieden, und es wird Frieden sein!

Weitere Updates zur Ätherischen Befreiungsmeditation:

2012portal.blogspot          und       transinformation.net

Ein Video zu diesem Meditationsaufruf, das bereits angekündigt wurde, werden wir veröffentlichen, sobald eine deutsche Version davon zugänglich ist.

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Sonnensturm: Mysteriöses Sonnenereignis entdeckt

http://www.spektrum.de/news/mysterioeses-sonnenereignis-entdeckt/1438008

Im Holz uralter Bäume spürten Wissenschaftler die Spuren seltsamen solaren Aktivität vor 7000 Jahren auf. Dergleichen geschah seitdem nicht wieder. Aber warum?

Doe Langlebige oder Westliche Grannen-Kiefer gehört zu den Pflanzenarten, die am ältesten werden können

© iStock / kwiktor
(Ausschnitt)
Die Westliche Grannen-Kiefer (Pinus longaeva) erfreut sich bei Forschern großer Beliebtheit: Botaniker schätzen sie wegen ihrer extremen Langlebigkeit – viele lebende Exemplare sind zwischen 4000 und 5000 Jahren alt. Geowissenschaftler mögen sie, weil sie wegen ihres hohen Lebensalters in ihrem Holz zahlreiche Hinweise auf frühere Klimaänderungen oder kosmischen Ereignisse gespeichert haben. Und weil in der trockenen Höhenluft ihrer Heimat im Westen der USA auch Totholz nur sehr langsam verwittert, können die Forscher fast bis zur letzten Eiszeit zurück Daten gewinnen. Auf diese Weise spürten Timothy Jull von der University of Arizona in Phoenix, Fusa Miyake von der Universität Nagoya und ihr Team ein extremes solares Ereignis auf, das vor fast 7000 Jahren stattgefunden hat und seine Spuren in den Baumringen der damaligen Zeit zurückließ.

Die Forscher untersuchten dazu die Kohlenstoff-14-Gehalte (C14) im Holz, aus denen man auf die Sonnenaktivität zurückschließen kann. Ist unser Stern wenig aktiv, nimmt der C14-Anteil in der Atmosphäre zu und wird entsprechend verstärkt bei der Holzbildung eingebaut. Nimmt sie zu, gehen die Konzentrationen deutlich zurück. Ab dem Jahr 5480 v.Chr. bemerkten sie einen dramatischen und abrupten Anstieg der C14-Werte im Holz. „Dieses Jahr ist mit keinem anderen seit damals vergleichbar – zumindest nicht mit den uns bekannten Daten“, so Timothy Jull. Sein Team hat die Proben in drei Labors in der Schweiz, Japan und den USA untersuchen lassen, um ja zu gesicherten Werten zu kommen.

Zwar habe es auch 775 und 994 starke C14-Änderungen in den Kiefernhölzern gegeben, doch waren deren Ausmaße nicht so heftig wie bei dem Ereignis vor knapp 7000 Jahren. Bislang können, Jull, Miyake und Co nur spekulieren, was damals geschah. Möglich sind zwei Szenarien: Entweder kam es in den Jahren vor 5480 v.Chr. zu einer Reihe sehr heftiger Sonneneruptionen, die den C14-Gehalt in der Erdatmosphäre stark gesenkt hatten, gefolgt von einer Phase normaler Aktivität – während der wieder mehr C14 entstand und eingelagert wurde. „Oder es gab in der Phase nach dem Höchststand ein absolutes Minimum in der Sonnenaktivität, weswegen die Menge an C14 abrupt anstieg“, sagt Miyake. Die Wissenschaftler wollen deshalb die Beobachtungen an anderen Sternen nutzen, um mehr über außergewöhnliche Strahlungsausbrüche zu erfahren. Damit hoffen sie das Rätsel des rätselhaften Sonnenereignisses vor 7000 Jahren lösen zu können.

© Spektrum.de

 

Beobachtungstipp: Die Sonne zeigt ein Herz

http://www.spektrum.de/news/sichten-sie-das-herz-der-sonne/1407307

Mit einer Sonnenfinsternisbrille geschützt, lässt sich derzeit mit dem bloßen Auge ein großer Sonnenfleck sichten. Er befindet sich am 13. April nahe der Mitte der Sonnenscheibe. Detailaufnahmen zeigen eine Form, die an ein auf der Seite liegendes Herz erinnert.

Ausschnitt der Sonne am 13. April 2016 (Bild von SDO)

© NASA / SDO
(Ausschnitt)
Immer wieder mal ist es möglich, auf unserem Tagesgestirn mit dem bloßen Auge einen großen Sonnenfleck zu sichten – sofern man seine Augen dafür mit einer Sonnenfinsternisbrille schützt. Derzeit wird die Sonne von einem Fleck mit der Bezeichnung AR 12529 geziert, der sich am 13. April nahe der Mitte der Sonnenscheibe aufhält. Er erstreckt sich über rund anderthalb Bogenminuten, was auf der Sonnenoberfläche rund 70 000 Kilometer entspricht, dem gut fünffachen Durchmesser unserer Erde.

Solch große Flecken treten häufig gegen Ende des elfjährigen Sonnenfleckenzyklus auf, der sich derzeit dem Minimum der solaren Aktitvität nähert. Wer die Sonne ganz bequem und ohne jegliches Risiko beobachten möchte, dem sei die Website des US-amerikanischen Solar Dynamics Observatory empfohlen. Hier finden Sie die neuesten Bilder unseres Tagesgestirns in unterschiedlichen Wellenlängen in extrem hoher Auflösung.

Der große Sonnenfleck AR 12529 am 13. April 2016 (Aufnahme von SDO)
© NASA / SDO
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernDer große Sonnenfleck AR 12529 am 13. April 2016

Am 13. April 2016 hielt sich der große Sonnenfleck AR 12529 nahe der Mitte der Sonnenscheibe auf. Er ist so groß, dass er sich mit dem bloßen Auge sichten ließ, sofern man seine Augen mit einer Sonnenfinsternisbrille schützt. Das Bild nahm der Sonnenforschungssatellit Solar Dynamics Observatory um 9:45 Uhr MESZ auf.
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ICH  BIN  LUISE