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Ihre Spende, damit SOS LEBEN stark wachsen kann

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Als ich diesen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder begonnen habe, habe ich nicht gedacht, dass er von Monat zu Monat intensiver werden würde.

Insbesondere in den letzten Wochen, also von Beginn des Jahres bis heute, überschlugen sich die Ereignisse.

Dank Ihrer finanziellen Hilfe konnten wir aber stets aktiv sein.

Doch unser Einsatz muss noch viel größer werden.

Deshalb möchte ich Sie heute um eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Hier spenden

https://www.dvck.org/spende0219/

Am 3. Februar 2019 wurde in der ARD bei Anne Will über das Thema „Recht auf Leben und Selbstbestimmung – die neue Debatte über Abtreibungen“ diskutiert.

Ich könnte hier nun eine seitenlange Kritik die unfaire, tendenziöse und extrem einseitige Sendung schreiben, will Ihnen das aber ersparen.

Nur eines will ich erwähnen:

Die Abtreibungsaktivisten sind von einer fanatischen Entschlossenheit getrieben, das Recht auf Leben der Ungeborenen auszulöschen.

Und sie verfügen über massive Mittel, das zu erreichen.

In den letzten Wochen sind viele Fernsehdokumentationen erschienen, die allesamt die Abtreibungsmentalität verteidigen und gegen das Lebensrecht agitieren.

Ich bin völlig überzeugt:

Der gegenwärtige Feldzug der Abtreibungslobby gegen das Recht auf Leben wird immer heftiger werden.

Deshalb dürfen wir mit dem bisher Erreichten nicht zufrieden sein.

Nein, wir müssen unseren Widerstand gegen die „Kultur des Todes“ massiv ausbauen.

Zusammen werden wir das schaffen.

Bitte unterstützen Sie unsere Aktion SOS Leben mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unsere Werbekampagnen deutlich ausdehnen können.

Wir müssen viel mehr Menschen mit unserer Botschaft erreichen und für die Verteidigung des Lebensrechts der Ungeborenen gewinnen.

Wir dürfen keine Zeit verlieren.

  • Die Abtreibungslobby unternimmt eine massive Mobilisierung gegen das Werbeverbot für Abtreibung und spricht schon davon, den § 218 StGB und damit den restlichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland, abzuschaffen.
  • Die Medizin-Lobby macht enormen Druck, damit die sogenannten „Pränatal-Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Katalog der Leistungen der Krankenkassen eingeführt werden. Dies würde zu einer lückenlosen Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom führen.
  • Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten sind dabei, massiv aufzurüsten.

Sie sehen selbst: Die Feinde des Lebens der ungeborenen Kinder ruhen nicht sondern sind immer aktiv.

Genau das müssen wir auch tun: Immer aktiv sein! Ständig neue Zielgruppen ansprechen! Laufend die Reichweite unserer Aktionen erhöhen!

Um das bewerkstelligen zu können, möchte ich Sie bitten, uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

Helfen Sie uns, das Mindestbudget von 5.000 Euro für Februar zu erreichen.

Doch mit 10.000 Euro könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung regelrecht überschwemmen.

Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen in den nächsten Wochen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten sind dabei, aufzurüsten.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnen-fähigkeit verstärken.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Februar erreichen können.

Hier bitte spenden

https://www.dvck.org/spende0219/

 
 

Letztes Jahr gelang es uns erneut eine Kuh vor der Schlachtung zu retten und Ihr einen Platz in Liebe und Freiheut zu schenken. — Tierschutzbüro

Letztes Jahr gelang es uns erneut eine Kuh vor der Schlachtung zu retten und Ihr einen Platz in Liebe und Freiheut zu schenken.
Lesen Sie hier Uxis bewegende Geschichte:
PS: Realität Schlachthof – Wir decken Tierquälerei in Oldenburg auf. Jetzt Petition für Schließung des Schlachthofs unterschreiben!
Lisa Wilhelm
Projektkoordinatorin „Tierpatenschaft mit Herz“
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Gubener Str. 47
10243 Berlin
Telefon: 030-2700496-19
Fax: 030-2700496-10
Twitter: @tierschutzbuer0
Hilfe, die ankommt!
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. ist eine führende Tierrechtsorganisation und setzt sich für die Rechte von Tieren ein.
Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der industriellen Massentierhaltung und Pelztierzucht, weil diese die größte Ausbeutung und Tierquälerei in der Welt verantworten und wir dort nachhaltig am meisten für die Tiere verändern können. Wir decken Missstände in der Tierhaltung auf und bringen an die Öffentlichkeit, was die Agrarindustrie der Gesellschaft versucht vorzuenthalten.
Möglich ist dies nur dank der großzügigen Unterstützung unserer Förderer und Spender, die uns helfen Tierrechte zu etablieren. Jetzt helfen!

Schulpolitik Hessen: Bouffier verteilt Beruhigungspillen

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Wie zuvor berichtet, haben sich die Grünen in Hessen mit ihrem Projekt durchgesetzt, schrittweise die Schulnoten abzuschaffen. 150 Schulen können sich entscheiden, keine Zensuren mehr zu vergeben.

Das Entsetzen über das grüne Experiment ist groß. Susanne Gaschke, sicherlich keine konservative Schulpolitikerin, schrieb einen wütenden Kommentar in der „Welt“

„Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit. Aber nach der Sozialdemokratisierung der CDU-Familienpolitik, der Abschaffung der Wehrpflicht und dem Atomausstieg ist die Bildungspolitik nun das vierte zentrale Thema, bei dem die Partei kapituliert – als sei ihr alles, was ihr jemals wichtig war, inzwischen völlig egal geworden. Dass die Sozialdemokraten seit jeher mit Schulen Sozialpolitik machen wollen, weiß jeder. Leider fragen sie kaum nach Ergebnissen.“

Das Paradoxe ist: Die CDU hat sich damit durchgesetzt, dass sie weiterhin den Kultusminister stellt.

Doch die Politik an sich wird von den Grünen diktiert!

Kein Mensch versteht das: Schulpolitik ist immer eines der wichtigsten Ressorts der CDU in Hessen gewesen. Die CDU-Basis legt Wert auf eine sachliche Schulpolitik, die aus den Schulen keine Laboratorien linker Gesellschaftspolitik macht.

Für die Grünen, die nun die Schulpolitik diktieren, sind Schulen aber vor allem das: Orte zur Durchsetzung ihrer links-grünen Gesellschaftspolitik.

Die CDU hat sich auf grausame Weise über den Tisch ziehen lassen.

Doch anstatt dies einzusehen und zu versuchen, andere Akzente zu setzen und die Deutungshoheit zurückzugewinnen, verteilt sie Beruhigungspillen an ihre Basis.

So verteidigte Ministerpräsident Volker Bouffier das bizarre Projekt der Grünen in seiner Regierungserklärung, indem er behauptete, dies sei kein „Verzicht auf das Leistungsprinzip“ und keine „Richtungsänderung der hessischen Schulpolitik“.

Volker Bouffier versucht also verbal das Projekt der Grünen zu ent-ideologisieren und abzumildern. Er hofft wohl, damit die Reaktionen der CDU-Wählerbasis und aus der Elternschaft einzuschläfern.

Diese Strategie fährt die schwarz-grüne Koalition in Hessen schon eine ganze Weile:

Die Grünen setzen radikale Projekte durch, anschließend sagt die CDU ihrer Basis, „das sei alles nicht so schlimm und die Umsetzung werde behutsam betrieben“.

Einige Beispiele:

  • Im Spätsommer 2016 hat das Kultusministerium Hessen den radikalsten Gender-Lehrplan (Richtlinien zur Sexualerziehung) Deutschlands durchgesetzt. Von den Schülern wird verlangt, sie müssten „sexuelle Vielfalt“ – ein Codewort für Gender – akzeptieren. Die Gender-Ideologisierung soll schon im ersten Grundschuljahr beginnen.
  • Ein Jahr später erließ das Sozialministerium einen Aktionsplan gegen Homophobie. Dieser Plan ist nichts anderes als ein Ausgießen von Geldgeschenken an LSTIQ-Gruppen und die Etablierung von Gender als Staatsdoktrin.
  • Im neuen Koalitionsvertrag haben sich die Grünen auf breiter Linie durchgesetzt: Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.
  • Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierungen soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Insbesondere nach dem Erlass des Gender-Lehrplanes hat die CDU eine breit angelegte Kampagne durchgeführt, um die Basis zu beruhigen oder besser gesagt, einzulullen.

Offensichtlich hat das ganze Methode:

Man setzt radikale politische Projekte in die Welt um anschließend zu beobachten, wie die Öffentlichkeit reagiert. Falls es zu Protesten kommt, setzt man die Kettenhunde der Grünen, also die ultra-radikalen LSBTIQ-Aktivistengruppen in Bewegung, um die Eltern einzuschüchtern.

Parallel dazu versucht die CDU durch Vertuschen und Vernebeln Reaktionen aus ihrer Mitgliedschaft und ihrer Wählerbasis zu ersticken.

Es ist wichtig, dass alle Bürger diese Methoden erkennen und dagegen Widerstand leisten.

Die CDU ist psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen okkupiert. Damit muss endlich Schluss sein.

Deshalb bitte ich Sie, diese Aktion Verwandten, Freunden und Bekannten zu schicken.

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Nur durch den Druck der Basis wird die Politik begreifen, dass Schulen keine Laboratorien grüner Gesellschaftspolitik sind.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

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Hessen: Grünes Schul-Laboratorium

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in Hessen kann man modellhaft beobachten, was aus den Schulen wird, wenn sich die Grünen austoben können:

  • Die Durchsetzung des Aktionsplanes für Vielfalt und Akzeptanz (also der Gender-Aktionsplan) soll besser finanziell ausgestattet werden.
  • Für eine bessere Durchsetzung der Richtlinien zur Sexualerziehung (also des Gender Lehrplanes) sollen die Lehrer besser ausgebildet werden. In diesem Lehrplan ist vorgesehen, dass die Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Themen wie Homosexualität, Patchworkfamilien etc. in sämtlichen Schulfächern konfrontiert werden. Akzeptanz sexueller Vielfalt gehört nämlich zu den „Querschnittsaufgaben“.
  • Die Sichtbarkeit und die Akzeptanz aller sexueller Orientierungen soll gefördert „und in der Fläche gestärkt werden“.

Und die neueste „Erfindung“ der Grünen:

Die Noten werden abgeschafft!

In der hessischen Schulpolitik haben sich nämlich die Grünen mit der Forderung durchgesetzt, dass bis zu 150 Schulen keine Noten mehr vergeben müssen.

Dieser Irrsinn stammt aber nicht von den Grünen allein.

Nein, diese „schulpolitischen Maßnahmen“ sind im Koalitionsvertrag mit der CDU enthalten.

Dabei stellt die CDU den Kultusminister.

Mit anderen Worten: Ein CDU-Kultusminister setzt grün-utopische Schulpolitik in die Praxis um.

An diesem Sachverhalt wird deutlich, wie die CDU psychologisch, ideologisch und politisch von den Grünen okkupiert ist.

Wir müssen heftig gegen diese Entwicklung protestieren und einen großen Widerstand gegen die grüne Schulpolitik aufbauen.

Insbesondere, weil der Widerstand innerhalb der CDU gegen die grüne Ideologisierung der Schule deutlich wächst.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere laufende Kampagne „Christliche Politik statt Grüne Ideologie“ zu unterstützen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Die C-Politiker haben sich in den letzten Jahren von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt, wodurch das Profil von CDU/CSU völlig eingeebnet wurde.

Damit muss sofort Schluss sein: Deutschland braucht eine christliche Politik und keine grüne Ideologie!

Grüne Schulpolitik ist Gift für die Kinder, für die Familien und für die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Das Grüne Projekt: Das Menschenbild soll de-konstruiert werden (durch die Gender-Politik), die Ehe wird willkürlich umdefiniert (durch die Einführung der Ehe für alle), Heimat und Kultur werden deformiert (durch die sog. Identitätspolitik).

Bitte laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Kampagne zu beteiligen:

https://www.aktion-kig.eu/lp-akk-christliche-politik/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende/?allg/spende

 

Raus aus dem Käfig, rein in die Schweiz

Raus aus dem Käifg: VIER PFOTEN befreit zwei Bären aus Albanien.

gute Nachrichten aus Albanien: Dank Ihrer Unterstützung konnten wir zwei der letzten Restaurantbären am Dienstag aus ihren Käfigen befreien!

In diesem Moment sind sie auf dem Weg ins Arosa Bärenland in der Schweiz. Am 1. Februar sollen sie dort eintreffen; dann beginnt für die beiden endlich ein artgemäßes Leben.

Kommen Sie mit auf die Reise! Auf unserer Webseite zeigt das Rettungsteam seine Eindrücke von unterwegs:

Die Bärenreise nach Arosa
Mit Ihrer Hilfe werden wir auch weiterhin alles tun, um unser langfristiges Ziel zu erreichen: Die grausame Bärenhaltung in ganz Europa zu beenden.

Herzliche Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team

© VIER PFOTEN | Andreas Hilbich
Protest
Schluss mit anonymem Tierhandel! Letzte Woche protestierten wir auf dem Kölner Heumarkt vor der „eBay Seller Konferenz“.
Mehr
SPENDEN

https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/spende/?cf=www

© VIER PFOTEN | Andreea Balaurea
Ratgeber
Kälte, Schnee und Eis: Hundehalter sollten jetzt besonders auf ihre Vierbeiner achten.
Unsere Tipps

Was soll man vom Entwurf zum § 219a halten

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Was soll man vom Entwurf zum §219a halten?

Am Dienstag hat die Bundesregierung einen Referentenentwurf (Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch) zur Novelle des § 219a StGB der Öffentlichkeit präsentiert. Der Entwurf soll am 6. Februar im Bundeskabinett diskutiert und verabschiedet werden, um ihn dann in den Bundestag zur Abstimmung zu übertragen.

In der Vielfalt der Stellungnahmen äußern insbesondere die Abtreibungsaktivisten völlig unsachliche und geradezu absurde Einschätzungen, die teils von den Zeitungen unkommentiert wiedergegeben werden.

Aus etlichen Telefonaten und Briefen an uns merken wir, dass das Thema für viele Menschen inzwischen schwer verständlich ist. Deshalb werden wir hier – möglichst knapp – den Rahmen der Diskussion über das Werbeverbot erläutern, bevor wir unsere eigene Einschätzung des Referentenentwurfs wiedergeben.

Ursprung der heute herrschenden Abtreibungsregelung:

Die heute gültige Abtreibungsregelung geht auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1993 zurück. Damals unterstrich Karlsruhe die Pflicht des Staates, das ungeborene Leben zu schützen.

Der Schutz der ungeborenen Kinder ist also ein Primat – rein theoretisch – jeglicher gesetzgeberischen Tätigkeit, die die Abtreibung betrifft.

Laut dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts bleiben Abtreibungen (abgesehen von Ausnahmefällen) rechtswidrige Handlungen, weil das ungeborene Kind von der Zeugung an ein Recht auf Leben besitzt. Die Gesetzeslage müsse dieser Vorgabe entsprechend deshalb dem Schutz des ungeborenen Lebens dienen, so das Gericht damals.

Weil Abtreibungen „rechtswidrige Handlungen sind, darf auch dafür nicht geworben werden. Das ist der Sinn von § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen).

Die Praxis

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat aber kaum Einfluss auf die Praxis der Abtreibung gehabt:

Im Jahr 1995 beschloss eine Mehrheit im Bundestag die Einführung der sog. Fristenlösung mit Beratungspflicht: Unter gewissen Bedingungen (Einhaltung einer 12-Wochenfrist und Besitz eines Beratungsscheins) werden Abtreibungen aber nicht bestraft. Diese Regelung wird üblicherweise mit der Formel „Rechtswidrig aber straffrei“ charakterisiert.

In Deutschland hat die Einführung der Fristenlösung dazu geführt, dass die Abtreibungszahlen hoch blieben. Die Vorgabe, dass sich der Staat dem Schutz der ungeborenen Kinder verbunden fühlen sollte, blieb reine Theorie. Die Pflichtberatung, die aus Gründen des Lebensschutzes eingeführt wurde, blieb wirkungslos.

Aus diesem Grund wurde das neue Abtreibungsgesetz (Fristenlösung mit Beratungspflicht) von den Lebensrechtlern generell kritisiert und als Feigenblatt oder Gewissensberuhigung angesehen.

Die Reaktion der Abtreibungslobby auf die Abtreibungsregelung von 1995

Die Befürworter einer völligen Liberalisierung der Abtreibung (Abschaffung des § 218 StGB) waren mit der Einführung der Fristenlösung (mit Beratungspflicht) zwar zufrieden, aber nicht begeistert.

Ihre Gründe sind:

  • Abtreibung blieb auch nach der neuen Regelung eine rechtswidrige Handlung.
  • Der Schutz des Lebens blieb nach wie vor ein wichtiges Ziel der Gesetzgebung (gleichwohl in der Praxis fast unwirksam).
  • Die Frau ist (rein theoretisch) nicht die einzige Entscheidungsinstanz bei einem Schwangerschaftskonflikt. Das Recht auf Leben des Kindes spielt eine Rolle, was in der Beratung zur Geltung kommen müsste.

Kurz: Die Abtreibungsaktivisten haben sich mit der Abtreibungsregelung von 1995 innerlich niemals abgefunden.

Die Haltung der Abtreibungsaktivisten in der Debatte um den § 219a (Werbeverbot für Abtreibungen)

Die Reaktion der Abtreibungslobby auf den neuen Entwurf zum § 219a entspricht den oben genannten drei Punkten und ignoriert systematisch die Rechtsprechung: Niemand außer der Mutter hat mitzureden, so die Abtreibungsaktivisten. Deshalb müsse der § 219a (und eigentlich auch der § 218 StGB) gestrichen werden. Abtreibungen müssen wie völlig normale medizinische Leistungen angesehen werden.

Die Tatsache, dass ein Kind im Mutterleib lebt, wird in der gesamten Argumentation der Abtreibungsaktivisten ignoriert. Die Tatsache, dass aufgrund einer Weisung des Bundesverfassungsgerichtes das Gesetz dem Schutz des Lebens verpflichtet ist, wird ebenfalls ignoriert.

Die Haltung der Abtreibungsaktivisten ist radikal lebensfeindlich, radikal individualistisch (Kinder und Vater spielen überhaupt keine Rolle), kompromisslos und sogar irrational, denn sie tut so, als ob es kein Kind im Mutterleib geben würde obwohl das der springende Punkt ist. Die Tatsache, dass ein Kind bei einer Abtreibung getötet wird, ist ja der Anlass der ganzen Diskussion.

Die Abtreibungsaktivisten haben stets ihre Aktionen gegen den § 219a StGB mit dem Slogan „Weg mit 219a – keine Kompromisse“ gegründet. Jeder Vorschlag der Bundesregierung, der nicht die komplette Streichung vorgesehen hätte, wäre infolgedessen abgelehnt worden.

Was soll man nun aus der Sicht des Lebensrechtes vom Entwurf halten?

Ob man sich mit dem Entwurf abfindet oder nicht, hängt im Grunde vom eigenen Betrachtungswinkel bzw. von der eigenen Erwartungshaltung ab.

Im Vergleich zur gegenwärtigen Fassung des § 219a: Der gegenwärtige § 219a ließ recht lang eine gewisse Grauzone zu: Wann handelt es sich um Werbung, wann um Information? Ist das bloße Erwähnen, dass man Abtreibungen durchführt, schon Werbung? Die neue Fassung erlaubt zwar die Erwähnung von Abtreibungen im Leistungskatalog, verbietet aber jede weitere Information durch den Abtreibungsarzt. Würden Abtreibungsärzte über Abtreibungen „informieren“, so würden sie wahrscheinlich Abtreibungen befürworten oder zumindest verharmlosen. Etliche namhafte Gegner des § 219a haben deshalb eingewendet, dass der Entwurf aus der Sicht des Abtreibungsaktivismus einen Rückschritt darstellt. Allerdings muss erwähnt werden, dass die Rechtsprechung der letzten zwei Jahre den § 219a StGB restriktiv ausgelegt hat, wodurch die rechtliche „Grauzone“ zunehmend wegfiel.

Im Vergleich zum „Eckpunktepapier der Bundesregierung“ aus dem Dezember 2018: Der Entwurf ist eine Verschlechterung im Vergleich zum Vorschlag der Bundesregierung, weil dieser mehr oder weniger einen Handel einging: Ärzte und Kliniken dürfen erwähnen, dass Abtreibungen zu ihrem Leistungskatalog gehören. Im Gegenzug wird stärker in den zentral redigierten Informationen auf den Lebensschutz geachtet. Dieser zweite Aspekt wird im Entwurf zwar erwähnt, aber nicht konkretisiert.

Im Vergleich zum eigentlichen Ziel der §§ 218, 219 ff, das Lebensrecht zu beschützen: Der Entwurf ist ein eindeutiger Rückschritt. Abtreibungen werden weiter banalisiert und dürfen im Leistungskatalog eines Arztes neben allen anderen – legitimen – Leistungen aufgeführt werden. Dadurch wird die Rechtswidrigkeit von Abtreibungen relativiert.

Man muss allerdings hinzufügen, dass die gegenwärtige Gesetzgebung das ungeborene Leben praktisch nicht schützt, die geplante Verschlechterung durch den Referentenentwurf ist relativ gering. Der große Wurf aus der Sicht des Lebensrechtes wäre gewesen, aus einem Werbeverbot für Abtreibung eine Werbeverpflichtung für das Leben zu machen und Ärzten aufzutragen, für den Schutz des ungeborenen Lebens und nicht für dessen Tötung zu werben.

Für die Aktion SOS Leben (DVCK e.V.)

Benno Hofschulte

Mathias von Gersdorff

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Grüne Ideologisierung der Schule stoppen!

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was Schulpolitik in den Händen der Grünen ist, konnte man in den letzten Tagen besonders gut beobachten:

Sigrid Beer, Landtagsabgeordnete der Grünen in Nordrhein-Westfalen, fordert Schulfrei, damit die Schüler an den „Klima-Protesten“ teilnehmen können.

Zuvor hatte die Grüne Jugend, also die Nachwuchsorganisation der Grünen, in ganz Deutschland die Schüler aufgerufen, an den Klima-Protesten teilzunehmen.

Der Ur-Grüne Thomas Ströbele verteidigte das Schulschwänzen in einem langen Plädoyer und erklärte: „Angesichts des Missstandes der Klimapolitik und der gebrochenen Versprechen von Politikern im Kampf gegen die Klimakatastrophe und Kohleverstromung ist das „Schulschwänzen“ der Schüler, wenn sie demonstrieren, statt den Unterricht zu besuchen, eine vergleichsweise geringe Rechtsverletzung.“

Solche Sprüche hätte man niemals von den Grünen gehört, wenn sich die Proteste beispielsweise gegen die Gender-Lehrpläne in Hessen, Baden-Württemberg oder Rheinland-Pfalz gerichtet hätten.

Als es in diesen Bundesländern zu Protesten gegen Gender kam, traten die Grünen eine groteske Hetzwelle gegen die protestierenden Eltern los, um die Proteste zu verleumden.

Aus den Stellungnahmen der Grünen lassen sich zwei psychologische Merkmale dieser Partei ablesen:

  • Für die Grünen sind Schulen links-grüne Indoktrinationsstätten und ein Ort für ihre Wahlpropaganda.
  • Der Fanatismus der Grünen für ihre eigene Ideologie geht so weit, dass sie sich gar nicht vorstellen können, dass andere Personen andere Vorstellungen und Werte haben können, wie sie. Wer nicht wie ein Grüner denkt, muss radikal ausgegrenzt und diffamiert werden, denn er ist „homophob“, „sexistisch“, „antifeministisch“ etc. etc.

Trotz dieses Wahnsinns haben sich C-Politiker in den letzten Jahrzehnten von den Grünen hypnotisieren lassen und ihre politischen Forderungen sogar unterstützt, wodurch das Profil von CDU/CSU völlig eingeebnet wurde.

Deutschland braucht eine christliche Politik und keine grüne Ideologie!

Deshalb bitte ich Sie, unsere laufende Kampagne zu unterstützen:

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Bitte versehen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift und verbreiten Sie sie unter Verwandten, Freunden und Bekannten.

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Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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Aufgeraucht — so ködert die Tabakindustrie Kinder und Jugendliche

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

unsere Kampagne gegen die Tabaklobby geht in die heiße Phase: In den nächsten Wochen diskutiert die CDU/CSU-Fraktion, ob sie einen Gesetzesvorschlag zum Tabakwerbeverbot einbringen soll.

Wir wollen den Moment nutzen und den Druck auf die Bundestagsabgeordneten erhöhen — dafür brauchen wir Ihre Hilfe.

Die Tabakindustrie redet sich immer wieder damit raus, dass ihre Werbung gar nicht auf Kinder und Jugendliche abzielt. Dass dies nicht stimmt, zeigen wir in diesem kurzen Film:

Video: Werbung kommt an -- besonders bei Kindern und Jugendlichen.

Doch Sie wissen: Der beste Film bringt nichts, wenn er nicht von möglichst vielen Menschen gesehen wird. Deshalb die Bitte: Helfen Sie uns und teilen Sie den Film auf Twitter!

Sie nutzen kein Twitter? Hier gibt’s das Video auch auf YouTube.

Gemeinsam mit Ihrer Hilfe können wir unser Ziel erreichen: ein Verbot von Tabakaußenwerbung — für den Schutz von Kindern und Jugendlichen.

Tweet senden!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

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Radikalfeminismus fordert Abtreibung bis zur Geburt

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Liebe Freunde des Lebens,

am 26. Januar haben die radikalfeministischen Gruppen, die seit Monaten die Liberalisierung der Werbung für Abtreibung fordern, in mehreren deutschen Städten ihre eigentliche Kernforderung bekräftigt:

Die totale Freigabe der Abtreibung bis zur natürlichen Geburt.

Das steckt nämlich hinter der Forderung #WEGMIT218.

Diese brutale und grausame Forderung wurde von praktisch allen beteiligten Gruppen wiederholt.

So schrieb das „Bündnis für körperliche Selbstbestimmung Frankfurt“: „Der Paragraph 219a muss gestrichen werden. Aber das reicht nicht! Die Anti-Abtreibungsparagraphen 218 und 219 müssen komplett aus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden. Der Staat muss aufhören, sich anzumaßen, über Frauenkörper bestimmen zu wollen.“

„Pro Choice Sachsen“ twitterte am Samstag: “Über 50 Personen haben sich in Dresden versammelt um gegen §219 und §218 StGB zu protestieren.“

Das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ twitterte: „Auch in #München gibt es einen Folgetermin, sehr schön! #wegmit219a #wegmit218.

In Göttingen wurden Transparente mit Aufschriften wie „Feminismus oder Schlägerei“ gezeigt.

Katja Kipping (Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende der Linken) twitterte „#KeineKompromisse – #wegmit219a – #wegmit218“.

Obwohl die Linke hinsichtlich des Tötens von Kindern bis zur natürlichen Geburt die radikalste Partei ist, ließ sich Grünen-Chefin Annalena Baerbock bei der Demo am 26. Januar auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin zusammen mit Katja Kipping fotografieren.

Am vergangenen Samstag bildete sich eine große Allianz des Todes und des Kampfes gegen die Ungeborenen.

Es geht den Radikalfemistinnen nicht „bloß“ um die Abschaffung des Werbeverbots für Abtreibungen.

Nein, der Radikalfeminismus will Abtreibung komplett entkriminalisieren und bis zum Moment der natürlichen Geburt legalisieren!

Wir müssen uns im Klaren sein, mit welcher Radikalität und Fanatismus die Abtreibungsaktivisten gegen das Recht auf Leben der Kinder agitieren.

Wenn diese Personen und Gruppen nicht in die Schranken gewiesen werden, werden sie versuchen, ihre menschenfeindliche Ideologie bis zum Exzess durchzusetzen.

Wir müssen eine starke Front gegen diesen menschenverachtenden und lebensverneinenden Feldzug fanatischer Feministinnen bilden.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer laufenden Kampagne teilzunehmen und die Petition „Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ zu unterschreiben.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Die Dimension des Angriffs auf das Leben macht es nötig, dass wir deutlich unsere Werbekampagnen, unsere Publikationen und vor allem unsere Präsenz und Sichtbarkeit erhöhen.

Deshalb wäre ich Ihnen besonders dankbar, wenn Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen könnten.

Kämpfen wir zusammen, um beim Thema Lebensrecht die Deutungshoheit in Deutschland zu verteidigen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Hier können Sie spenden
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Abtreibungsaktivisten werden niemals Kompromisse eingehen

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in der nicht mehr endenden Debatte um den §219a StGB (Werbeverbot für Abtreibungen) zeigt sich deutlich die Gesinnung radikaler Abtreibungsaktivisten:

Am 26. Januar wollen die Radikalen in etlichen Städten Deutschlands gegen jeglichen Kompromiss beim Werbeverbot für Abtreibungen demonstrieren.

Ihr Slogan“: „Keine Kompromisse“ und „Jetzt erst recht! Sexuelle Selbstbestimmung ist nicht verhandelbar – Für die Streichung von §219a“.

Ihr unmittelbares Ziel ist die Streichung des § 219a, doch eigentlich wollen sie das Ende des § 218 und damit das Ende jeden Schutzes ungeborenen Lebens.

Die Streichung von § 218 StGB bedeutet die Möglichkeit, Kinder bis unmittelbar vor der Geburt abtreiben zu dürfen!

Wir haben es also mit folgender Situation zu tun:

Die fanatischen Abtreibungsaktivisten stellen radikale Maximalforderungen und üben erheblichen Einfluss auf SPD und Grünen aus, also mit Parteien, mit denen die CDU Koalitionen und Bundes- oder Landesebene schließt.

Währenddessen ist die Union stets auf Kompromisse aus.

Das Ergebnis: Mit der Zeit wird das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder systematisch geschleift und missachtet.

Dabei müsste der Schutz des Rechts auf Leben in jedem zivilisierten Land an vorderster Stelle stehen.

Insbesondere gehört das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf den ersten Platz christlicher Politik!

Deshalb bitte ich Sie, an unserer ersten Kampagne dieses Jahres teilzunehmen: https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Die Aktion ist angesichts des grausamen Angriffes auf das Leben, den wir gerade erleben:

  • Die SPD–Jugend (die sog. Jusos) forderten auf ihrem letzten Bundeskongress die Legalisierung der Abtreibung BIS UNMITTELBAR VOR DER GEBURT.
  • Die Jusos fordern beispielsweise die vollständige Übernahme der Kosten für Abtreibungen durch die Krankenkassen, das flächendeckende Angebot von Abtreibungen sowie „die Lehre über Schwangerschaftsabbrüche“ im Medizinstudium deutlich zu erweitern.
  • Die Mehrheit der Medien hat in den letzten Monaten beim Thema Lebensrecht jegliche Objektivität preisgegeben und eine hemmungslos Propaganda-Kampagne für die Legalisierung der Werbung für Abtreibungen durchgeführt. Dabei beschreiben sie die Lebensrechtler fast immer auf hetzerische und verleumderische Weise.
  • Der Terror und die Hetze gegen Lebensrechtler durch radikale und fanatische Abtreibungsaktivisten verschärfen sich zunehmend. Allein am 8. März 2018 (internationaler Frauentag) erlitten mindestens sechs Lebensrechtsgruppen Angriffe, darunter das Büro unserer Aktion SOS LEBEN.

Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten CDU/CSU, also die Parteien, die entschlossen gegen diese barbarische Radikalisierung Widerstand leisten müssten, nur zögerlichen und schüchternen Widerstand.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer ersten Kampagne dieses Jahres teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Wir haben es mit einer wahren Revolution, mit einem Kulturkrieg gegen das Leben zu tun.

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um dieser Kampagne die notwendige Größe und Schlagkraft zu geben.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Die eigentliche Stärke der radikalen Abtreibungsaktivisten ist vielmehr die Weichheit und die naive Duldsamkeit der C-Politiker.

Die C-Politiker müssen ihre Verantwortung für das Leben der ungeborenen Menschen endlich ernst nehmen und seinen Schutz auf den vordersten Platz ihrer Politik setzen.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser wichtigen Kampagne teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell „Die Verteidigung des Lebensrechtes ungeborener Kinder gehört auf den ersten Platz christlicher Politik!“ https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/appell-kramp-karrenbauer/

Hier können Sie spenden