Schlagwort-Archive: SPENDEN

Sign our petition and save a 🐬 species

We need your help urgently. Sign our petition and help stop New Zealand dolphins becoming extinct.

No Images? Click here

WDC Whale and Dolphin Conservation

Please sign now – New Zealand dolphins need you ….

SIGN NOW

A New Zealand dolphin in a net

New Zealand dolphins are in serious trouble. Fishing nets are killing them at a catastrophic rate and they will become extinct unless we stand together and make sure action is taken fast.

Last year, the New Zealand government made election promises to ban the killer nets from the dolphins‘ home. This would save them, but so far they have done nothing.

Sign the petition  now and we’ll show the New Zealand government that the world is watching and expecting them to act.

We can save these beautiful, intelligent dolphins, but we need your help. Please sign now before they are wiped them off our planet forever.

Thank you for your support. I will keep you up-to-date as our campaign progresses.

Julia Thoms, WDC campaigns manager

SIGN THE PETITION

Thank you for helping to give these beautiful dolphins a future.

 

We urgently need funds to keep our campaign running, for as long as it takes:

Donate now

http://uk.whales.org/donate/donate-to-help-stop-dolphin-exploitation

You have been sent this email as a WDC supporter.
WDC, Whale and Dolphin Conservation is registered with the Charity Commission for England and Wales. Our charity number is 1014705.
Image credits: Dolphin in net – Steve Dawson  Leaping dolphins – Rob Pine.

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Mitmachen: Polizeistaat verhindern – Freiheit verteidigen! + PETITION

digitalcourage
Mitmachen: Polizeistaat verhindern – Freiheit verteidigen!

wir müssen die innere Hochrüstung stoppen! Laut Innenministerium ist die Kriminalität auf dem niedrigsten Stand seit 25 Jahren. Trotzdem verschärfen fast alle Bundesländer ihre Polizeigesetze. Auf den Wunschlisten der Scharfmacher stehen:

• Angriffe auf Computer und Smartphones mit Staatstrojanern
• Verletzlichkeit der Wohnung (legale Einbrüche durch die Polizei)
• Abschaffung der Unschuldsvermutung durch den Begriff „drohende Gefahr“
• Wegsperren von beliebigen Personen
• ausufernde Videoüberwachung
• Maschinengewehre und Handgranaten

Bitte unterstütze unsere Arbeit gegen diese innere Hochrüstung mit Deiner Spende!

https://digitalcourage.de/spenden

Dieser Hochrüstung fallen Freiheit, Sicherheit und Verhältnismäßigkeit zum Opfer. In Bayern wurde das schärfste Polizeigesetz seit 1945 bereits verabschiedet, in (fast) allen anderen Bundesländern drohen ähnliche Verschärfungen. Klarer Fall von Salami-Taktik: Scheibchenweise sollen wir – Bundesland für Bundesland – Gesetzesänderungen schlucken, die nichts Geringeres gefährden als den Rechtsstaat. Was, wenn diese Instrumente zukünftig von einer rechtspopulistischen Regierung genutzt würden?
Es ist höchste Zeit zu Handeln!

Einen Erfolg hatten wir bereits in Bremen: Dort hat das „Bündnis Brementrojaner“, in dem wir uns engagieren, dazu beigetragen, dass das geplante Gesetz auf Eis gelegt wurde. Aber in Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Sachsen-Anhalt werden derzeit weiter gefährliche Polizeigesetze diskutiert.

Wir unterstützen mit Deiner Hilfe den Protest gegen Polizeigesetze, versenden Demo- und Infomaterial und starten einen Appell an verantwortliche Parteien:

Unterzeichne zusätzlich unseren Appell an FDP, Grüne und SPD: „Hört auf eure Bürgerrechtsflügel!“

https://aktion.digitalcourage.de/civicrm/petition/sign?sid=6&reset=1

Mit kämpferischen Grüßen aus Bielefeld

Rena Tangens, padeluun
und das Team von Digitalcourage

 

PS: Die innere Aufrüstung wird kein Ende nehmen, wenn wir jetzt nicht den Dammbruch verhindern. Bitte unterstütze uns dabei!

https://digitalcourage.de/spenden

 

Digitalcourage e.V.

Marktstraße 18
33602 Bielefeld
Deutschland

Tel: +49 521 1639 1639
Fax: +49 521 61172
mail@digitalcourage.de

Für Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter

Auf den Spuren der Kaviar-Diplomatie — Lobbycontrol

Eine Spur nach Deutschland

IM Herbst wurden Kontoauszüge enthüllt, die Geldströme aus  Aserbaidschan an ehemalige und aktive Politiker belegen.

Viele davon sassen im Europarat, einer Organisation, die über Demokratie und Menschenrechte wachen soll.

Dieser Rat ist unabhängig von der EU.

Kritische Berichte zu Aserbaidschan wurden ausgebremst. Ein Erfolg für die „Kaviar-Deplomatie“ des Regimes, das sich mit Geldern und Geschenken ein weisse Weste kauft…

SPENDEN

https://www.lobbycontrol.de/unterstutzen/spenden/

Vielen Dank!

Heidi Bank, LobbyControl„Unsere unabhängige Arbeit braucht eine unabhängige Finanzierung. Das sichern private Spender/innen und Fördermitglieder. Ohne Ihre Spenden gäbe es kein LobbyControl. Vielen Dank!“ – Ihre Heidi Bank, Geschäftsführerin

121 Ja zu 73 Nein zur Konzernverantwortungs-Initiative

Christian Engeli, Public Eye

Der Nationalrat hat soeben mit 121 Ja zu 73 Nein den Gegenvorschlag zur Konzernverantwortungs-Initiative angenommen!
Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem breit abgestützten Kompromiss – doch nun muss im Herbst auch noch der Ständerat zustimmen und zwar ohne den Gegenvorschlag zu verwässern. Wir müssen also dran bleiben und den Handlungsbedarf weiterhin aufzeigen.

Das beste Argument sind konkrete Fallbeispiele: Bei Public Eye recherchieren wir aktuell zu drei verschiedenen Fällen. Bei allen geht es um Schweizer Konzerne, die mumasslich für Menschenrechtsverletzungen in anderen Ländern verantwortlich sind.

Dies bringt uns derzeit an die Grenze unserer Kapazität. Wir sind deshalb auf zusätzliche Spenden angewiesen, damit wir weiterhin mit gleichem Power dran bleiben können. Wir freuen uns sehr, wenn es für Sie möglich ist, uns dabei zu unterstützen!
(Spenden ist mit Einzahlungsschein oder online mit Kreditkarte/PayPal etc. möglich)

Herzlichen Dank
Christian Engeli

Die Geschichten von Lina und Albert

14.06.18
 
 
immer wieder decken Undercover-Recherchen extreme Missstände in der Massentierhaltung auf: Tiere werden getreten, geschlagen und misshandelt. Kranke Tiere werden nicht ärztlich versorgt und fristen ihr leidvolles Dasein in überfüllten Ställen. Sie können diesen Tieren helfen. Bitte schauen Sie nicht weg.

Erst durch die Veröffentlichung dieser grausamen Bilder kann Animal Equality die Wahrheit über die Tierindustrie ans Licht bringen. Dazu benötigen wir Ihre Hilfe!

Versteckte Aufnahmen aus Schlachthäusern zeigen die grausame Behandlung, der Lämmer kurz vor ihrem Tod ausgesetzt sind. In Alberts letzten Momenten sah er die Welt buchstäblich auf dem Kopf stehen. Doch vorher wurde er mit unzähligen Artgenossen zusammengepfercht und in einen kleinen, kalten Raum gedrängt. Albert wollte fliehen, doch ein Arbeiter schleifte ihn am empfindlichen Schwanz zurück zur Gruppe, trat und warf ihn zurück an seinen Platz. Doch das Schlimmste stand ihm noch bevor. Arbeiter hängten Albert kopfüber an einem Bein auf. Er zappelte und schrie panisch um sein Leben. Er wollte nur eins – frei sein. Doch dann sah er das Messer und roch er das Blut der anderen Lämmer. Es war zu spät: Bei vollem Bewusstsein wurde ihm die Kehle durchgeschnitten. So wie Albert ergeht es jeden Tag tausenden Lämmern in der Tierindustrie.

FOTO

JETZT HELFEN

Die Aufnahmen aus einem Schweinemastbetrieb des spanischen Wurstherstellers El Pozo zeigten unvorstellbares Leid und brutale Missstände. Dort verlor auch Lina nach Wochen der Qual ihren Kampf. Sie konnte nicht mehr aufstehen, Wasser und Futter waren unerreichbar. Ihren letzten Atemzug nahm sie in der beißenden, nach Exkrementen und Verwesung stinkenden Luft. Lina hätte tierärztliche Hilfe benötigt. Und Linas langsamer, qualvoller Tod ist in diesem Betrieb kein Einzelfall.

FOTO

Gemeinsam können wir dieses Leid beenden. Bitte helfen Sie uns, damit sich das Schicksal von Lina und Albert nicht wiederholt. Sind Sie dabei?

Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, noch mehr für die Tiere zu erreichen. Schließen Sie heute Ihre Mitgliedschaft ab und Ihr Mitgliedsbeitrag wird von einem großzügigen Spender verdoppelt. Und dies für ein komplettes Jahr!

DOPPELT HELFEN

Sie können zusammen mit Animal Equality ein Zeichen gegen Tierquälerei setzen. Helfen Sie uns, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Öffentlichkeit über das Leid der Tiere aufzuklären. So können wir gemeinsam ein Umdenken in der Gesellschaft und Politik anregen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ria Rehberg - Leitung Animal Equality Germany

Herzliche Grüße

 Animal Equality

PS: Wenn Sie jetzt Mitglied werden, können Sie doppelt so vielen Tieren helfen und das ein ganzes Jahr lang. Außerdem bedanken wir uns mit einem gratis Logo-T-Shirt von Animal Equality.

Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de

Erfolge für die Tiere 🎯

Mahi Klosterhalfen – Albert Schweitzer Stiftung

 
Webversion

wussten Sie, dass wir maßgeblich dazu beigetragen haben, dass der Marktanteil der Käfighaltung in Deutschland von 87 % im Jahr 2000 auf aktuell 10 % eingebrochen ist?

Natürlich ist so etwas nicht von heute auf morgen möglich. Jahrelange Arbeit und beständiger Druck auf Unternehmen der Lebensmittelindustrie waren nötig, um Käfigeier immer mehr aus den Regalen und aus Eiprodukten zu verbannen. Nur dank der Hilfe von Menschen, die unsere Arbeit mit einem regelmäßigen Beitrag unterstützen, können wir solche langjährigen Kampagnen durchführen und damit Veränderungen für die Tiere bewirken.

S. Hanah, wenn es Ihnen möglich ist, schließen auch Sie sich uns mit einem frei wählbaren Beitrag an. Noch bis zum 24. Juni wird jeder neue Förderbeitrag von mehreren unserer SpenderInnen verdoppelt. Nutzen Sie diese großartige Gelegenheit, den Tieren zu helfen!

https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/verdoppeln-2
Ja, ich helfe

Für unsere erfolgreiche Arbeit wurden wir von »Animal Charity Evaluators« zu einer der empfehlenswertesten Tierschutzorganisationen weltweit ernannt. Den Titel »Social Reporting Champ« haben wir für unsere Transparenz und unsere Wirkungsweise gewonnen. Sie können also sicher sein: Ihr Beitrag kommt den Tieren so effektiv wie nur möglich zugute.

Meine Spende für die Tiere

https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/verdoppeln-2

Mein Beitrag wird verdoppelt

Ferkel guckt nach oben
© Bastiaan Schuit – Shutterstock

Bis zum 24. Juni werden alle neuen Jahresbeiträge von mehreren unserer Spenderinnen und Spendern verdoppelt.

Lassen Sie uns gemeinsam weitere Erfolge für die Tiere erreichen.

Herzliche Grüße
Ihr

Mahi Klosterhalfen | Geschäftsführer
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

PS: Jetzt können Sie den Tieren doppelt helfen und bis zum 24. Juni Ihren Beitrag von mehreren SpenderInnen verdoppeln lassen.

IALANA aktuell – Informationen zum Datenschutz

https://www.ialana.info/datenschutz/

Informationen zum Datenschutz Europäische Datenschutzverordnung (DSGVO)

IALANA Deutschland – Vereinigung für Friedensrecht e.V.
Marienstr. 19/20
10117 Berlin
Tel.: 030/20654857
Spendenkonto
IALANA e.V.
Sparkasse Marburg-Biedenkopf
Konto-Nr.: 1 000 668 083
BLZ 533 500 00
IBAN: DE64533500001000668083
BIC: HELADEF1MAR

Wir sind als gemeinnützige Organisation anerkannt.
Spenden sind steuerlich abzugsfähig.
Sie erhalten nach Eingang Ihrer Spende eine entsprechende Bescheinigung

Einladung: Fahrraddemo: Schwitzen für die Tiere!

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  10. Juni 2018
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

 

Setzen Sie gemeinsam mit Extremsportler Ben Urbanke ein Zeichen!

Setzen Sie gemeinsam mit Extremsportler Ben Urbanke ein Zeichen!
Am 1. Juli 2018 starten wir unsere neue große Kampagne gegen Tiertransporte. Mit einem umgebauten Tiertransporter werden wir durch ganz Deutschland touren, das Leid der Tiere sichtbar machen und ihnen so eine Stimme geben!

Der große Auftakt unserer Tour findet am internationalen Tag gegen Tiertransporte, dem 1. Juli 2018, auf dem Alexanderplatz in Berlin statt. Und um unsere Tour mit extra viel Energie und Motivation zu starten, findet am gleichen Tag eine kleine Fahrraddemo mit Ben Urbanke statt!

Der bekannter Extremsportler schwingt sich gemeinsam mit allen motivierten Aktivisten aufs Rad, um unter dem Motto ”Schwitzen für die Tiere” eine Fahrraddemo gegen Tiertransporte zu starten. Die Tour führt 30 km um Berlin und Ben Urbanke zeigt allen, wo es lang geht – jeder Tropfen Schweiß zählt! Bringen Sie ihre Fahrräder mit und schließen Sie sich an!

Alle Infos zur Fahrraddemo:
WANN: 01.07.2018 um 09:30 Uhr
WO: Alexanderplatz Berlin, vor dem Brunnen der Völkerfreundschaft, direkt an der Bühne
ANMELDUNG und Fragen: info@ben-urbanke.com
ANMELDESCHLUSS: 25.6. – nur limitiert Plätze, also: jetzt anmelden!

Sollten Sie selbst jedoch nicht anreisen und nicht bei unserem großen Kampagnenstart dabei sein können, freuen wir uns auch über Ihre Unterstützung in Form einer Spende. Jeder Cent mehr  bringt uns auf unserer Tour gegen Tiertransporte einen Kilometer weiter und so erreichen wir gemeinsam mehr Menschen, um sie über die schrecklichen Tiertransporte und Massentierhaltung aufzuklären. Vielen Dank!

Jetzt für Kampagne gegen Tiertransporte spenden!

Mehr Informationen zu unserer neuen Kampagne und dem Thema Tiertransporte finden Sie hier auf unserer Website.

 

 Polaroid-Postkarten mit unseren Tieren!
Polaroid-Postkarten
mit unseren Tieren!
Die schönsten Schnappschüsse der geretteten Tiere unseres Projekts „Tierpatenschaft mit Herz“ können Sie bei uns  im schönen Polaroid-Postkarten erwerben!
Auf den Karten finden Sie eine hübsche Auswahl unserer Tiere, angefangen mit unserem süßen Schaf Bruno, über die zauberhaften Kühe Denise und Marla hinzu unseren Schweinedamen Lilly und Sally. Jede Karte ist mit einem Grußwort versehen, sodass man diese Karten wunderbar an Freunde und Bekannte versenden kann. Natürlich haben wir auch hier wieder eine kleine Tierrechts-Botschaft versteckt: Auf der Rückseite finden Sie zur passenden Tierart jeweils einen kleinen Informationstext, der aufklären und aufrütteln soll.
Das Set beinhaltet insgesamt zehn verschiedene Motive unserer Tiere sowie zehn verschiedene Grußworte, passend zum abgebildeten Motiv.
Wir geben diese Postkarten gerne kostenlos an Sie ab, bitten nur um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können.

Bestellen Sie jetzt eines unserer Postkarten-Sets und machen Sie sich oder Ihrem Umfeld eine postalische Freude!

 Zwergi – Neues Zuhause, neues Glück
Zwergi – Neues Zuhause, neues Glück
Unsere Kuh Zwergi hatte es nicht immer leicht. Der Teufelskreis der Milchindustrie hatte sie im Bann. Ein Kreis, aus dem es für Millionen von Kühen kein Entrinnen gibt. Kurz nach der Geburt wurde sie von ihrer liebenden Mutter getrennt, um daraufhin bei Milchpulver und Isolation in einem Kälberiglu aufzuwachsen. Für sie war das gleiche Leben wie das ihrer Mutter geplant. Sobald sie alt genug geworden wäre, hätte man sie zwangsgeschwängert und austragen lassen. Während der ganzen Mutterzeit hätte sie Milch für den Menschen geben müssen. Ihr Kalb hätte, so wie auch Zwergi, keine Muttermilch bekommen. Für beide bedeutet dies Trauer, Trennungsschmerz und Einsamkeit. Jeder, der schon einmal eine geliebte Person verloren hat, weiß wovon die Rede ist.
Doch Zwergi hatte Glück und konnte durch unsere Arbeit gerettet werden. In der Nacht lag sie zitternd in ihrem kleinen Iglu. Mit vereinter Kraft unserer Helfer gelang es uns, Zwergi in die Freiheit zu entlassen. Sie hat nun ein wunderschönes Zuhause auf einem Lebenshof in Brandenburg und wurde mit viel Liebe von Kuh Denise aufgenommen und bemuttert. Sie hat sich hervorragend entwickelt und ist mittlerweile eine stolze, aufgeweckte Jungkuh. Zusammen mit Stiefschwester Marla und Heidi genießt sie nun ein Leben ohne Angst vor einem Landwirt oder einer Melkmaschine.

Unterstützen Sie Zwergi und ihre Geschichte!

 Online-Shop
       
 Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

 

Weitere Klagen gegen die Tierindustrie ⚖️

 

 
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wussten Sie, dass Hummer bis zu 140 Jahre alt werden können und zu kognitiven Leistungen wie Lernen, Erinnern und Assoziieren fähig sind? Doch nicht nur das: Es ist schon längst wissenschaftlich belegt und mittlerweile sogar gerichtlich anerkannt, dass sie Angst und Stress empfinden können. Daher ist es absolut unvorstellbar, was diese Tiere erleiden, wenn sie zur Zubereitung lebendig in kochend heißes Wasser geworfen werden. Ihr Todeskampf kann mehrere Minuten andauern.

Hummer werden zudem überwiegend lebend transportiert und gelagert – eine Tortur für die empfindsamen Tiere: In den Herkunftsländern müssen die Hummer vor dem Transport tage- bis wochenlang in engen Becken ohne Rückzugsmöglichkeiten und Nahrung zubringen. Eine Fütterung ist nicht vorgesehen, da die sonst anfallenden Exkremente das Wasser verschmutzen würden. Die ausschließlich im Wasser lebenden Tiere werden anschließend mit zusammengeschnürten Scheren und ohne Zugang zu Wasser per Flugzeug nach Deutschland gebracht. Viele von ihnen sterben auf dem langen Weg.

Um das Leiden der Hummer zu beenden, haben wir beschlossen, eine Klage gegen den Lebendverkauf von Hummern mitzufinanzieren.

Damit nicht genug: Auch für Muttersauen, die in körpergroßen Kastenständen ein grausames Leben fristen müssen, soll sich endlich etwas ändern. Aus diesem Grund haben wir den Beschluss gefasst, die Finanzierung einer Klage gegen Kastenstände für Muttersauen ebenfalls mit zu übernehmen.

Damit wir der Tierindustrie weiterhin so entschieden entgegentreten und noch mehr für die Tiere erreichen können, brauchen wir die Unterstützung vieler Menschen.

Möchten Sie sich uns anschließen und an unserer Seite für die unzähligen Tiere in der Massentierhaltung kämpfen? Dann ist jetzt ein besonderer Moment dafür: Mehrere unserer UnterstützerInnen haben sich zusammengeschlossen, um alle neuen Förderbeiträge zu verdoppeln.

Tieren doppelt helfen

Werden Sie jetzt für die Tiere aktiv und lassen Sie uns gemeinsam die Abschaffung der Massentierhaltung weiter vorantreiben. Die Tiere brauchen Ihre Unterstützung!

Mein Beitrag für die Tiere

Werden Sie noch heute unser Rückenwind und lassen Sie uns gemeinsam Großes für die Tiere bewirken.

Herzliche Grüße
Ihr

Mahi Klosterhalfen | Geschäftsführer
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

PS: So funktioniert die Aktion: Wenn Sie sich zum Beispiel für einen Beitrag von 10 Euro im Monat (also 120 Euro im Jahr) entscheiden, dann legen unsere VerdopplerInnen noch einmal 120 Euro oben drauf. Bei 20 Euro im Monat sind es sogar 240 Euro usw. – nutzen Sie diese großartige Gelegenheit!

Glyphosat in der Muttermilch

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

trotz riesiger Proteste hat die Europäische Kommission das wahrscheinlich krebserregende Glyphosat für fünf weitere Jahre zugelassen. Jetzt wissen wir:

Die EU hat nicht nur gegen den Willen der Bürger/innen gehandelt — die Neu-Zulassung war womöglich sogar illegal.

Deswegen ziehen wir jetzt vor Gericht und fechten die Entscheidung an. Weitere fünf Jahre Glyphosat auf unseren Feldern würde verheerende Konsequenzen für unsere Nahrung und für die Umwelt nach sich ziehen. Glyphosat-Rückstände sind in fast allen Lebensmitteln zu finden, sogar in Muttermilch und Babynahrung.

Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir eine gute Chance, dass Glyphosat doch noch verboten wird. Und zwar nicht erst in fünf Jahren sondern jetzt!

Aber die Anwaltskosten sind enorm und wir haben nicht mehr viel Zeit, bevor wir loslegen müssen.

https://actions.sumofus.org/a/monsanto-glyphosat

Können Sie 1 € spenden, damit wir Glyphosat ein für allemal vom Acker bekommen?

Monsanto hat die Entscheidung der EU Kommission zur Neuzulassung von Glyphosat groß gefeiert. Aber jetzt stellt sich heraus: die EU hätte das Gift wahrscheinlich nicht zulassen dürfen.

Die Pestizid-Industrie und ihre Heerscharen von Lobbyist/innen haben mit schmutzigen Mittel gekämpft, um den giftigen Unkrautvernichter weiter versprühen zu dürfen — von Industrie-bezahlter Forschung bis hin zur Finanzierung dubioser Gruppen, die Fehlinformationen über die giftigen Chemikalien verbreitet haben.

Unabhängige wissenschaftliche Berichte und kritische Informationen über die Auswirkungen von Glyphosat wurden von der Europäischen Kommission ignoriert. Und jetzt ist unsere Chance das gemeinsam mit unseren Verbündeten vor Gericht zu beweisen.

Wir arbeiten mit Hochdruck daran, uns auf den Fall vorzubereiten, aber Anwälte und Gerichtsverfahren kosten Geld. Können Sie uns heute bei unserer Klage unterstützen?

https://actions.sumofus.org/a/monsanto-glyphosat

Ja, ich spende 1 € damit wir gegen Monsantos Lieblingsgift vor Gericht ziehen können.

Wir haben weder mehrere Millionen Euro noch Tausende von Lobbyist/innen wie die Chemiekonzerne, aber wir wissen, dass wir etwas zum Schutz unserer Nahrung und unseres Planeten unternehmen müssen. SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben bereits gezeigt, was wir gemeinsam gegen die Pestizidkonzerne erreichen können.

Hunderttausende haben sich bereits unserem Kampf gegen die Agrar-Riesen angeschlossen: Sie haben Werbeplakate finanziert, Briefe geschrieben, getwittert und sogar Entscheidungsträger/innen angerufen.

Wir konnten bereits verhindern, dass Monsanto die Glyphosat-Zulassung für 15 Jahre erhält. Jetzt ist unsere Chance, die Zulassung komplett zu verhindern.

Wir sind so weit gekommen, wir können jetzt nicht aufgeben. Können Sie bitte heute 1 € spenden, damit wir vor Gericht ziehen können?

https://actions.sumofus.org/a/monsanto-glyphosat

Ja, ich kann 1 € spenden, um Glyphosat ein für allemal zu stoppen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Anne, David und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen: