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Bitte helft den Kinipan-Wald zu retten!

Rettet den Regenwald e.V.       Ihre Stimme hilft

Indigene Dayak Tomun im Kinipan-Wald

Bitte helft den Kinipan-Wald zu retten!

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

auf Borneo halten Indigene vom Volk der Dayak seit Monaten die Bulldozer einer Palmöl-Firma auf. Für eine Plantage hatte sie begonnen, unersetzbaren Regenwald in Indonesien zu zerstören. Viele Hektar Dschungel wurden bereits vernichtet, bis der Widerstand der Bevölkerung stark genug wurde.

Die Dayak sind sicher: Der Wald von Kinipan kann gerettet werden!

Ein Schlüssel dafür ist die Arbeit der Umweltschutzorganisation Save our Borneo (SOB). Gemeinsam mit den Dorfbewohnern intensivieren sie jetzt die Kampagne mit Protestaktionen, Blockaden, mit Videos und Pressearbeit, mit der Hilfe von Rechtsanwälten und Umweltgruppen. Denn die Palmöl-Firma soll dauerhaft abziehen.

JETZT SPENDEN  

Es geht um mehr als den Wald von Kinipan. Es geht um alle artenreichen Wälder in Borneos Bergen. Falls beim Ort Kinipan die erste Plantage entsteht, ist der Bergregenwald am Fuße des Schwaner-Gebirges gefährdet.

Deshalb ist der Widerstand der Bewohner von Kinipan so wichtig!

Rettet den Regenwald unterstützt SOB rund um ihren Chef Udin seit vielen Jahren. Wir wissen, wie schlagkräftig die Aktivisten sind, und vertrauen darauf, dass auch der Einsatz für den Wald von Kinipan Erfolg haben wird.

Bitte tragen Sie mit Ihrer Spende zum Schutz der Wälder auf Borneo bei.

Gerne schicken wir Ihnen eine Spenden-Urkunde, auf Wunsch per Email zum Ausdrucken.

JETZT SPENDEN  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Rettet den Regenwald e.V.

Jupiterweg 15, 22391 Hamburg  •  Tel: +49 40 41 03 804
info@regenwald.org  •  www.regenwald.org

Fotonachweis: Mahendra Safrudin

Alarmstufe Rot : Können Sie 5 Euro spenden ? — aktion-kig

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Wir befinden uns am Ende unserer Oster-Spendenaktion, und wir benötigen immer noch 5.000 Euro, um unser Ziel zu erreichen.

Bitte erwägen Sie eine Spende in beliebiger Höhe, um unser Ziel zu erreichen.

Gender-Lobby, linke und grüne Parteien und Mainstream-Medien sind in diesem Jahr in ihrer Anti-Familien-Agenda immer unnachgiebiger geworden.

Sie werden alles tun, um die Wahrheit zu verzerren, die Gewinne der Pro-Familien- und Anti-Gender-Bewegung zu ignorieren und verdrehte Nachrichtengeschichten zu fördern, um die Menschen guten Willens zu entmutigen.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ widerspricht der Gender-Revolution auf allen Ebenen und wir brauchen Ihre Hilfe, um weiterhin unseren Einfluss und unsere einzigartige Mission effizient durchführen zu können.

Wir benötigen noch 5.000 Euro, um unser Ziel in dieser Oster-Spendenaktion zu erreichen.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung werden wir den Angriff der Gender-Revolution brechen.

IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende/

Mit Ihrer Hilfe werden weiterhin Zehntausende von Menschen bewegt, sich für die Kinder, die Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen.

Herzlichen Dank!

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Osterfest!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 

Bienenschützer

Christian Bock, SumOfUs.org

Der Kampf der Bienenschützer*innen vor Gericht gegen die Pestizidlobby steht kurz vor der Entscheidung — doch auf den letzten Metern droht den Imker*innen das Geld auszugehen.

Ein Triumph für Bayer & Co. wäre ein Todesurteil für die Bienen.

Können Sie die Bienenschützer*innen unterstützen, damit wir diesen wichtigen Prozess gewinnen?

https://actions.sumofus.org/a/bienen-vor-gericht

Jetzt 4 € spenden

Nur noch wenig und das Spendenziel ist erreicht!! Bitte helfen Sie!

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wir haben es bald geschafft!

Uns fehlt nicht mehr viel. Dann haben wir das Spendenziel für unsere Winterspendenaktion erreicht!

Von Herzen Dank allen Spendern!

Bitte prüfen Sie, ob Sie nicht noch eine Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro geben können, damit wir unser monatliches Ziel von 10.000 Euro erreichen können.

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Die Gender-Lobby führt einen rabiaten Feldzug auf allen Ebenen: Schulen und Behörden, Deutschland und Europa.

Nur eine große Mobilisierung der Menschen kann diesen Wahnsinn stoppen.

Sie können uns dabei helfen!

Wir wollen unsere Anzeigen in Facebook und im Werbenetzwerk von Google massiv ausbauen.

Stünden uns 10.000 Euro monatlich oder mehr (120.000 Euro für das ganze Jahr) zur Verfügung, könnten wir unsere Schlagkraft natürlich deutlich erhöhen.

Das ist vor allem in den entscheidenden Wochen vor der EU-Wahl: Unsere Kampagnenfähigkeit muss maximale Intensität erreichen!

Wäre es Ihnen möglich, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, damit wir dieses größere Budget erreichen können?

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Kämpfen wir für die Zukunft der Kinder, der Ehe, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes!

Zusammen werden wir die Anti-Familien-Revolution stoppen!

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

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PS: Wir haben das Spendenziel bald erreicht!

Helfen Sie uns bitte, unser monatliches Budget von 10.000 Euro für Anzeigen und sonstige Internet-Kampagnen zu finanzieren mit Ihrer bestmöglichen Spende von 10, 20, 30, 50 oder 100 Euro.

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Wir liegen weit unter unserem Ziel-Budget: Ich brauche Ihre Hilfe

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während der deutsche Staat systematisch die Gender-Ideologie zur Staats-Doktrin ausbaut verlottert das einst weltweit bewunderte deutsche Schulsystem:

  • Der Zustand der Schulen in Deutschland ist desolat. In Hessen ist ein normaler Schulbetrieb kaum noch möglich. Elf von 15 Frankfurter Gesamtschulen haben eine sog. „Überlastungsanzeige“ an das Kultusministerium geschickt – mit wenig Hoffnung, dass etwas passiert.
  • Die letzte Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung aus dem Jahr 2016 „IGLU“ hat ergeben, dass sich die Lesefähigkeit deutscher Viertklässler drastisch verschlechtert hat.
  • Die Gewalt in den deutschen Kitas und Schulen hat Ausmaße erreicht, die ein regelmäßiges Einschreiten der Polizei notwendig macht.

Währenddessen werden die Schulen in Deutschland nach wie vor zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert.

Aufgrund dieser alarmierenden Situation werden Sie wohl Verständnis haben, dass ich äußerst besorgt bin, dass unser monatliches Zielbudget von 5000 bis 7000 Euro bei weitem noch nicht erreicht ist.

Deshalb möchte ich Sie erneut bitten, uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen, um das Niveau unserer Kampagnen und öffentlichen Aktionen aufrecht erhalten zu können.

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Vor allem durch das Erstarken der Grünen ist die Gefahr groß, dass die Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert werden!

In Hessen sollen die Lehrer gezielt für die Vermittlung von „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ ausgebildet werden.

In der Umgebung Münchens, wo die Grünen besonders stark aus den letzten Landtagswahlen hervorgegangen sind, werden in den Schulen Unisextoiletten eingerichtet. Der Grund: Toiletten „nur“ für Männer oder Frauen seien „diskriminierend“.

Wir müssen effizient und lautstark gegen diesen ideologischen Angriff auf unsere Kinder Widerstand leisten.

Deshalb möchte ich Sie um Ihre Hilfe von 15, 25, 50 oder 100 Euro in Form einer Spende bitten.

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Mit den bisherigen Einnahmen wird es uns nicht möglich sein, unser Niveau an Aktivitäten zugunsten der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes aufrecht zu erhalten.

Dank unserer Werbekampagnen in Facebook und in Google-AdWords sind wir dabei, stark zu wachsen.

Wir möchten dieses hohe Niveau an Aktivität unbedingt halten.

Vor allem in den Wochen bis zur EU-Wahl wollen wir maximale Kampagnenfähigkeit erreichen!

Mit Ihrer finanziellen Hilfe von 15, 25, 50 100 Euro könnten wir das auch schaffen.

Schon viele Menschen haben uns geholfen.

Bitte erwägen auch Sie, uns mit einer Spende zu unterstützen.

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Die Stimmung in der Gesellschaft ist günstig für uns:

Die Menschen hierzulande wollen nicht, dass Deutschland ein Laboratorium für linksgrüne Experimente wird.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir unsere Kampagnen gegen die Gender-Lehrpläne massiv ausweiten.

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Zusammen mit dem Team von „Kinder in Gefahr“ habe ich ein ehrgeiziges Programm für die nächste Zeit:

Wir haben vor, die Reichweite unserer E-Mail-Aussendungen deutlich zu erweitern, vor allem an neue Adressaten, um die Zahl der Teilnehmer zu erhöhen.

Wie schon oben erwähnt, laufen unsere Werbekampagnen mit Volldampf. Nutzen wir diese günstige Stimmung aus, um stark wachsen zu können.

Unser Gender Flyer geht weg wie warme Semmeln. Es wäre schade, wenn wir die Verbreitung eingrenzen müssten.

Von unserem Buch „Gender-Revolution in den Schulen“ wurden schon 25.000 Exemplare verteilt und ist nun vergriffen – die zweite Auflage muss gedruckt werden.

Ich wäre Ihnen außerordentlich dankbar, wenn Sie diese Projekte finanziell unterstützen könnten:

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Insbesondere müssen wir in der Lage sein, vor der EU-Wahl massiv kampagnenfähig zu sein – und auch danach, wenn die politischen Weichen im Europa-Parlament gestellt werden.

Vor allem vor der EU-Wahl müssen wir aktiv werden, denn die Institutionen der EU werden zunehmend zur Durchsetzung linksideologischer Ideologien missbraucht – angefangen von Gender bis hin zu einer ultraliberalen Schulsexualerziehung.

Am 6. Februar 2019 wurde mit diesem Ziel der Entschließungsantrag mit dem Namen „Zur Erfahrung von Gegenreaktionen gegen die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter in der EU“ verabschiedet.

In diesem Dokument wird mit Entsetzen festgestellt, dass es in Europa Widerstand gegen die Verbreitung der Gender-Ideologie und des Radikalfeminismus gibt!

Gefordert wird, dass die EU mit ihren supranationalen Mitteln gegen diesen Widerstand vorgeht.

Ausdrücklich wird die Verurteilung des Widerstands und die proaktive Förderung von Gender und Gender-Mainstreaming verlangt.

Angesichts dieser Bedrohung dürfen wir nicht passiv bleiben, sondern müssen mit Entschlossenheit unsere Interessen und Ziele im EU-Wahlkampf artikulieren.

Fassen wir Mut! Zeigen wir den linken Ideologen, dass wir stark sind und diese Stärke für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln unseres Landes einsetzen!

Helfen Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unser Budget von 5000 bis 7000 Euro erreichen können.

Es ist die beste Investition, die Sie in unsere Zukunft machen können.

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Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Angesichts der katastrophalen Nachrichtenlage, was die Kinder betrifft, bin ich in großer Sorge, weil wir weit unter unser Zielbudget von 5000 bis 7000 Euro monatlich liegen.

Helfen Sie uns, eine starke Front zum Schutz der Kinder vor Gender und Sexualisierung zu bilden mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

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DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Bleiben wir aktiv! Der Unterstützung für Down-Kinder wächst!

Logo Aktion SOS Leben

die geplante Einführung von Bluttests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen hat allgemeinen Schrecken ausgelöst.

Diese Einführung bedeutet nichts anders, als die Einführung einer Rasterfahndung nach Normabweichungen bei ungeborenen Kindern: In machen Ländern werden praktisch alle Down.-Kinder abgetrieben.

Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Petition „„Stoppt das Töten von Down Kindern“ weite Verbreitung findet :

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Mediziner (ACM) hat sich vor wenigen Tagen gegen eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen ausgesprochen.

Die CDU-Bundesvorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, will eine interne Debatte in ihrer Partei zu diesem Thema führen.

Nun hat auch der Präsident des Berufsverbandes der niedergelassenen Pränatalmediziner (Hürth), Prof. Alexander Scharf, vor den Bluttests gewarnt.

Die Presseagentur IDEA berichtet über die Stellungnahme Scharfs am 7. April 2019:

>Der Test auf Trisomie sei nur ein Türöffner, sagte Scharf der „Welt am Sonntag“. Die Suche nach den „falschen“ Genen beginne erst: „Denkbare Szenarien wären zum Beispiel die Anlage zu Stoffwechselstörungen wie Hypercholesterinämie, Bluthochdruck oder Zucker.“ Auch die Neigung zu Fettleibigkeit, Krebs oder Rheuma werde bald untersucht werden können. Scharf: „Denkt man das zu Ende, ist man schnell beim Designerbaby.“<

Entsetzen auch bei vielen Bundestagsabgeordneten: Am 11. April 2019 (Donnerstag) wird der Bundestag über die Bluttests debattieren.

Abgeordnete aller Fraktionen sind entsetzt.

Die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ ist aber noch nie so wichtig gewesen, wie jetzt:

Unsere Aktion SOS LEBEN ist nämlich die einzige relevante Stimme in der gegenwärtigen Debatte, die auf den Kern des Problems hinweist:

Die sog. Medizinische Indikation, die Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt zulässt.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir gerade jetzt unsere Petition verbreiten:

Nehmen Sie bitte an dieser Aktion teil, wenn Sie es noch nicht getan haben.

Bitte senden Sie diese Petition an Ihre Verwandte, Freunde und Bekannte, um möglichst viel Aufmerksamkeit auf diesen Sachverhalt zu erzeugen.

Bitte helfen Sie und auch finanziell, denn diese Woche haben wir eine massive Kampagne in Facebook zur Verbreitung der Petition gestartet:

Helfen Sie mit Ihrer Spende

https://www.dvck.org/spende/

Seit Montag laufen unsere Anzeigen. Wir sind dabei, zehntausende von Menschen zu erreichen.

Diese Woche ist entscheidend: Die Aufmerksamkeit ist hoch, Ärzte und Politiker äußern sich zu diesem Thema, der Bundestag wird am 11. April debattieren.

Jetzt ist der Zeitpunkt, um maximale Aufmerksamkeit auf die Ursache der pränatalen Selektion zu erzeugen: Die sog. „medizinische Indikation“.

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“:

Helfen Sie uns bitte auch mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit sich diese Initiative stark entfalten kann

https://www.dvck.org/spende/

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS.: Die Krankenkassen beabsichtigen, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen jetzt entschlossen und energisch unsere Stimme erheben:

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Für Ihre Spende hier klicken

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 
 
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🦁🐵🐺Geschafft: Die Käfige sind leer!

Gerettet!
unsere bisher größte Rettungsmission ist gelungen: Wir haben die 47 Tiere aus dem verwahrlosten Rafah Zoo in Gaza gerettet!

Es war äußerst knapp: Wir konnten die Grenze zwischen Gaza und Israel gerade noch überqueren, bevor sie Minuten später wieder geschlossen wurde.

Die Mission war ursprünglich für Ende März geplant; wegen der anhaltenden Unruhen in der Region mussten wir sie jedoch verschieben. Dr. Amir Khalil, VIER PFOTEN Tierarzt und Einsatzleiter, berichtet: „Die intensive Arbeit der letzten Wochen hat unser Team an seine Grenzen gebracht. Über 40 Tiere innerhalb weniger Tage zu untersuchen und zu verladen, war eine riesige Herausforderung.“

Die monatelangen Vorbereitungen und Verhandlungen haben sich gelohnt. Sehen Sie selbst:

Dr. Amir Khalil leitet den VIER PFOTEN Rettungseinsatz in Gaza.
Fünf Löwen waren unter den geretteten Tieren.
Dr. Khalil untersucht einen der Löwen.
Dr. Amir Khalil prüft eine Röntgenaufnahme.
Auch Hunde waren unter den geretteten Tieren.
Am 7. April startete VIER PFOTEN mit den 47 Tieren vom Gazastreifen in das 300 Kilometer entfernte Jordanien.
All dies ist nur möglich, weil Sie uns zur Seite stehen!

Im Laufe des heutigen Tages werden die Tiere in ihre neuen, artgemäßen Gehege übersiedelt. Zwei der Löwen sind bereits auf dem Weg nach Südafrika, in unser Großkatzenrefugium LIONSROCK.

Die Tiere sind nun endlich in Sicherheit. Doch viele von ihnen sind krank und traumatisiert; sie brauchen intensive, medizinische Pflege.

Bitte stehen Sie uns auch weiterhin bei. Helfen Sie, damit sich die Tiere von den Qualen der Vergangenheit erholen und medizinisch versorgt werden können.

Ja, ich helfe den Tieren.
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung!

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz

Schomburgstraße 120
22767 Hamburg
E-Mail: office@vier-pfoten.de
Tel: 040-399 249 0

 

Spendenkonto:
Postbank Hamburg
IBAN: DE30200 100 200 745 919 202
BIC: PBNKDEFFXXX

GENDER Faltblattaktion | Jetzt bestellen und weit verbreiten

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Niedersachsen, Hessen, Sachsen: Man gewinnt leicht den Eindruck, dass sich Gender in den Schulen Deutschlands unaufhaltsam verbreitet.

Doch das ist nur ein Schein: Wo die Menschen wissen, welch absurde Ideologie Gender ist und sie reagieren, weicht die Gender-Lobby zurück!

Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen erfahren, was die Gender-Ideologie besagt und mit welcher Hartnäckigkeit man versucht, sie in den Schulen zu verbreiten.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

Bestellen und verbreiten Sie bitte das Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

Faltblatt bestellen

https://www.aktion-kig.eu/gender-faltblatt/

Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.

Die Gender-Lobby in Deutschland ist seit einigen Monaten vorsichtiger geworden.

Das bedeutet aber keineswegs, dass sie nachgelassen hat, ihre Agenda durchzusetzen.

Das Bundesjugendministerium unterstützte die Gender-Broschüre der „Antonio Amadeo Stiftung“ „Ene mene muh und raus bist Du“ mit Geld und einem Vorwort der Bundesjugendministerin. Die Broschüre erklärt dem Kita-Personal, wie man gegen „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile“ von Eltern vorgeht. Laut „Welt“ ist die Broschüre eine „staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage“.

Die im Bundesfamilienministerium ansässige „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS) agiert praktisch wie eine staatliche Propagandastelle für Gender.

Das Ziel der ADS: „Eine verbindliche Verankerung der Themen muss in schulischen Curricula angestoßen werden. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sollte im Unterricht ein altersgerecht vermitteltes Querschnittsthema vom Deutsch- bis zum Gemeinschaftskundeunterricht sein.“

Das Bundesfamilienministerium ist zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Wenn wir die Menschen über diese Gefahr informieren, werden wir verhindern, dass aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten werden.

Bitte verbreiten Sie unser Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“ an Verwandte, Freunde und Bekannte.

Faltblatt bestellen

https://www.aktion-kig.eu/gender-faltblatt/

Ihre Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

IHRE SPENDE

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 
 
 

Bleiben wir aktiv! Der Unterstützung für Down-Kinder wächst!

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die geplante Einführung von Bluttests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen hat allgemeinen Schrecken ausgelöst.

Diese Einführung bedeutet nichts anders, als die Einführung einer Rasterfahndung nach Normabweichungen bei ungeborenen Kindern: In machen Ländern werden praktisch alle Down.-Kinder abgetrieben.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Deshalb ist es so wichtig, dass unsere Petition „„Stoppt das Töten von Down Kindern“ weite Verbreitung findet :

Zur Petition

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Mediziner (ACM) hat sich vor wenigen Tagen gegen eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen ausgesprochen.

Die CDU-Bundesvorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, will eine interne Debatte in ihrer Partei zu diesem Thema führen.

Nun hat auch der Präsident des Berufsverbandes der niedergelassenen Pränatalmediziner (Hürth), Prof. Alexander Scharf, vor den Bluttests gewarnt.

Die Presseagentur IDEA berichtet über die Stellungnahme Scharfs am 7. April 2019:

>Der Test auf Trisomie sei nur ein Türöffner, sagte Scharf der „Welt am Sonntag“. Die Suche nach den „falschen“ Genen beginne erst: „Denkbare Szenarien wären zum Beispiel die Anlage zu Stoffwechselstörungen wie Hypercholesterinämie, Bluthochdruck oder Zucker.“ Auch die Neigung zu Fettleibigkeit, Krebs oder Rheuma werde bald untersucht werden können. Scharf: „Denkt man das zu Ende, ist man schnell beim Designerbaby.“<

Entsetzen auch bei vielen Bundestagsabgeordneten: Am 11. April 2019 (Donnerstag) wird der Bundestag über die Bluttests debattieren.

Abgeordnete aller Fraktionen sind entsetzt.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“ ist aber noch nie so wichtig gewesen, wie jetzt:

Unsere Aktion SOS LEBEN ist nämlich die einzige relevante Stimme in der gegenwärtigen Debatte, die auf den Kern des Problems hinweist:

Die sog. Medizinische Indikation, die Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt zulässt.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/stoppt-das-t%C3%B6ten-von-down-kindern/

Deshalb ist es so wichtig, dass wir gerade jetzt unsere Petition verbreiten:

Zur Petition

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Nehmen Sie bitte an dieser Aktion teil, wenn Sie es noch nicht getan haben.

Bitte senden Sie diese Petition an Ihre Verwandte, Freunde und Bekannte, um möglichst viel Aufmerksamkeit auf diesen Sachverhalt zu erzeugen.

Bitte helfen Sie und auch finanziell, denn diese Woche haben wir eine massive Kampagne in Facebook zur Verbreitung der Petition gestartet:

Helfen Sie mit Ihrer Spende

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Seit Montag laufen unsere Anzeigen. Wir sind dabei, zehntausende von Menschen zu erreichen.

Diese Woche ist entscheidend: Die Aufmerksamkeit ist hoch, Ärzte und Politiker äußern sich zu diesem Thema, der Bundestag wird am 11. April debattieren.

Jetzt ist der Zeitpunkt, um maximale Aufmerksamkeit auf die Ursache der pränatalen Selektion zu erzeugen: Die sog. „medizinische Indikation“.

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS.: Die Krankenkassen beabsichtigen, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen jetzt entschlossen und energisch unsere Stimme erheben:

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“

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Die „Osterkerze für die Ungeborenen“ geht in die zweite Phase

Liebe Freunde des Lebens,

ich bin überzeugt:

Entscheidend für den Sieg des Rechts auf Leben der Ungeborenen ist möglichst eine große Sichtbarkeit dieser Kinder.

Wenn die Menschen sehen, dass wirkliche Kinder durch Abtreibung getötet werden, wird sich auch die Gesinnung der Menschen ändern.

Deshalb bin ich so glücklich, dass sich so viele an unserer Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“ beteiligen.

Falls Sie noch nicht an dieser Aktion teilgenommen haben, möchte ich Sie jetzt dazu einladen:

Zur Osterkerze

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze-form

Mit dieser Aktion möchten wir an die Kinder denken, die Ostern nicht erleben dürfen, weil sie abgetrieben wurden.

Mit dieser Aktion möchten wir aber auch die Kinder im Mutterleib für alle Menschen sichtbar machen.

Um das zu erreichen möchten wir in den Wochen bis Ostern Facebook mit unserer Aktion überschwemmen:

Zur Osterkerze

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze-form

Damit sich möglichst viele angesprochen fühlen, bringen wir eine positive Botschaft zu den Menschen und sie werden eingeladen, eine Kerze für die ungeborenen Kinder anzuzünden.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion umzusetzen, wenn Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.

Kerze jetzt anzünden

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze-formutm_campaign=SOS+Leben+20190328+Liebe+zum+Leben

Wir wollen nämlich auch Personen erreichen, die normalerweise wenig mit dem Schutz des ungeborenen Lebens zu tun haben.

Diese Menschen zu erreichen, ist teuer.

Erobern wir soziale Netzwerke wie Facebook für die ungeborenen Kinder.

Machen wir die Ungeborenen allen Menschen sichtbar.

Es ist kein Zufall, dass die Abtreibungslobby und ihre Aktivisten niemals von ungeborenen Kindern, Ungeborenen oder über „werdendes Leben“ sprechen.

Nein, das tun sie nicht, weil sie wissen, dass die Abtreibungsmentalität nur dort gedeiht, wo zu diesem Thema Friedhofsruhe herrscht.

Hier müssen wir einsetzen und laut werden!

Helfen Sie uns bitte mit ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine große Kampagne bis Ostern durchführen zu können.

Für Ihre Spende hier klicken

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS.: Unsere Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“ ist sehr erfolgreich und geht nun in die nächste Phase:

Möglichst viele Menschen damit in sozialen Netzwerken wie Facebook erreichen und sie mit unserer Botschaft des Lebens ansprechen.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion zu erreichen, wenn Sie uns mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.

Bitte spenden Sie jetzt

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/osterkerze

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16