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Neues im Blog: Gesundheit der Kinder, Gewalt etc. — aktionKiG

In dieser Ausgabe von „Kultur und Medien Online“ möchten wir uns (ausnahmsweise) nicht mit Politik oder Gender beschäftigen, sondern die Gesundheit und den Alltag der Kinder in den Fokus nehmen.
Warum die Nutzung von Smartphones durch Kinder eine Revolution darstellt, die die Gesellschaft zerstört:
Link zu https://www.aktion-kig.eu/2023/01/warum-die-nutzung-von-smartphones-durch-kinder-eine-revolution-darstellt-die-die-gesellschaft-zerstoert/
Respekt(los) – Zahl der gewalttätigen Jugendlichen steigt um dreißig Prozent:
Link zu https://www.aktion-kig.eu/2023/01/respektlos-zahl-der-gewalttaetigen-jugendlichen-steigt-um-dreissig-prozent/
Kleinkinder sollten keine Gewalt im TV sehen:
Link zu https://www.aktion-kig.eu/2023/01/kleinkinder-sollten-keine-gewalt-im-tv-sehen/
Sport Hilft Kindern gegen Depressionen:
Link zu https://www.aktion-kig.eu/2023/01/sport-hilft-kindern-gegen-depressionen/
Für Sie und Ihrer Familie ein schönes Wochenende!
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  

P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht es, unseren Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 

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Einige Lehren aus dem „March for Life“ 2023 in Washington — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Freitag, den 20. Januar, habe ich es mir gemütlich gemacht und per Livestream den „March for Life“ in Washington angeschaut.
Ich empfand Glück, Dankbarkeit und Zuversicht, kurz: Es war großartig!
Ca. 100.000 Teilnehmer aus dem ganzen Land, viele von ihnen sehr jung, haben ein beeindruckendes Zeugnis für das Leben abgegeben.
Dieser Marsch für das Leben war der Erste nach dem Ende des Urteiles „Roe v. Wade“ und damit der ultraliberalen Abtreibungspraxis auf Bundesebene.
Das bedeutet aber nicht, dass der Kampf für die ungeborenen Kinder in den vereinigten Staaten beendet ist. Nein, denn nun geht es in den einzelnen Bundesstaaten weiter.
Ich ließ mich von den vielen Bannern, Transparenten, von den vielen Organisationen und Interviews, die zu sehen waren, begeistern.
Ein Zeugnis hat mich besonders berührt:
Matthew Bunsen, ein Veteran der Pro-Life-Bewegung in den Vereinigten Staaten konstatierte etwas, was auch für Deutschland zutrifft:
Inzwischen existiert dort die Lebensrechtsbewegung seit 50 Jahren.
In dieser Zeit gab es die unterschiedlichsten Regierungen im Bund und in den Bundesstaaten.
Einige waren sehr stark gegen das Leben eingestellt, wie etwa die Regierung von Barack Obama. Andere, wie etwa Ronald Reagan, versuchten Verbesserungen.
Es gab auch Zeiten, so Bunsen, wo der Zeitgeist sehr pro-Abtreibung eingestellt und die Arbeit der Lebensrechtler schwer machte.
Doch er betonte: Immer war die Lebensrechtsbewegung aktiv. Stets hat sie Zeugnis für das Leben in der Öffentlichkeit abgegeben.
Diese Bewegung wurde mit der Zeit immer größer, einflussreicher und auch erfolgreicher.
Das zeigt: Änderungen hin zum Besseren geschehen, wenn es uns gelingt, die Menschen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu mobilisieren.
Wir müssen die Ungeborenen sichtbar machen. Wir müssen immer wieder über sie sprechen und nicht den Widerspruch fürchten.
Zusammen können wir das schaffen: Laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Aktion SOS LEBEN zu beteiligen.
Senden Sie dazu folgenden Link an Ihre Kontakte:
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Wir müssen genauso einflussreich werden, die die Lebensrechtler in den Vereinigten Staaten.
Sie haben es geschafft, die Deutungshoheit in den Themen Lebensrecht und Abtreibung zu erobern.
Selbst mit der Unterstützung Hollywoods und etlicher Milliardäre ist die Abtreibungslobby nicht in der Lage, etwas Vergleichbares auf die Beine zu stellen.
Wir müssen diese Erfolge der US-amerikanischen Lebensrechtsbewegung bewundern, aber auch unsere Schlüsse ziehen.
Insbesondere: Es gibt keinen einzigen Grund, wieso auch in Deutschland das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder nicht diesen gesellschaftlichen Stellenwert erreichen kann.
In den Vereinigten Staaten sind keine besseren Bedingungen für das Lebensrecht vorhanden, als bei uns.
Zum Teil sind die Bedingungen dort sogar schlechter als bei uns:
Hollywood und die ganze Unterhaltungsindustrie ist eine riesige Propaganda-Maschine, die permanent für eine Lebensweise wirbt, die letztendlich pro-Abtreibung ist.
Die Porno-Industrie hat dort gigantische Ausmaße angenommen, manche Porno-Darstellerinnen haben sogar Pop-Star-Status.
Die Abtreibungsindustrie wird mit Milliarden Dollar gefüttert. Planned Parenthood ist beispielsweise eine äußerst finanzkräftige Abtreibungs-Organisation.
Die Erfolge der US-amerikanischen Lebensrechtsbewegung zeigen, was man auch bei uns in Deutschland erreichen kann.
Das können wir mit Entschlossenheit, harter Arbeit und Bekennermut schaffen.
Bekennen wir uns zum Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und überzeugen wir viele Verteidiger des Lebensrecht zu werden.

Bitte laden Sie Verwandte, Freund und Bekannte ein, sich unserer Aktion SOS LEBEN anzuschließen, indem Sie diesen Link mit einer Möglichkeit zur Teilnahme verbreiten:

 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro, damit sie die nötige Reichweite erhalten können:
 

Heilige Drei Könige und Herodes: Zwei Grundhaltungen zum Leben — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

gegenüber der Ankunft eines Neugeborenen kann man unterschiedliche innere Haltungen haben, die in paradigmatischer Weise von Herodes und den Heiligen Drei Königen gezeigt werden.
Als Herodes die Geburt eines Kindes erfuhr erschrak er und fühlte sich bedroht: „Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.“ (Mt. 2, 3)
Sodann befahl er den Mord der unschuldigen Kinder von Bethlehem.
Als die Heiligen Drei Könige von der Geburt hörten, begaben sie sich auf eine lange Reise, die mühsam, gefährlich, teuer und sogar langweilig sein könnte.
Doch all das war ihnen egal, denn sie sahen in der Geburt des Kindes eine neue Zeit anbrechen. Sie sahen alles, was Gutes daraus erfolgen kann. Sie wussten nicht, was genau das Leben dieses Kindes ihnen und der Menschheit bringen würde, doch zweifelten sie nicht am Potential dieses neuen Lebens.
Die ganze Tragik der Abtreibung in unseren Tagen lässt sich auf diese beiden Grundhaltungen reduzieren.
Während die einen nur Gefahren und Bedrohungen für sich, für die Familie und für die Gesellschaft sehen, sind die anderen in der Lage das Gute, das Erfreuliche, das Bereichernde an der Geburt eines Kindes zu sehen.
Unsere Funktion ist es, die zweiten, die positiven Aspekte in der Gesellschaft sichtbarer zu machen.
Unsere Funktion ist es, zu zeigen, dass die Geburt eines Kindes immer etwas Wunderbares und Einzigartiges ist.
Das war die Zielsetzung unserer Weihnachtsaktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“:

Im ganzen Jahr kämpfen wir entschlossen und mit voller Energie gegen Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten.
Doch in der Weihnachtszeit möchten wir auch zeigen, dass jedes ungeborene Kind wie eine Kerze ist, die Licht in unsere Welt bringt.
Aber weil diese Kerze schwach ist, müssen wir sie beschützen und für ihren Erhalt eintreten.
Heute geht unsere Aktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ zu Ende.

Falls Sie sich nicht beteiligt haben, können Sie es heute noch tun.

Im Namen aller Menschen (ersonen), die sich eintragen, wird eine große Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.

Die Durchführung dieser Aktion ist nur Ihnen zu verdanken.

Danke, dass Sie teilgenommen und geholfen haben, das Licht des Lebens vielen anderen weiterzugeben
 
 Mit freundlichen Grüße
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende.
 

Danke für Ihre Unterstützung im Jahr 2022 — aktionKiG

heute schreibe ich diesen Brief, um Ihnen zu danken!
Wir haben ein besonders intensives Jahr 2022 hinter uns, in welchem wir dank Ihrer Hilfe immer für die Kinder, die Familie und für die christlichen Wurzeln Deutschlands aktiv sein konnten.
Nur mit Ihrer Hilfe waren diese Interventionen möglich.
Zusammen haben wir gegen Gender in den Schulen, gegen die linke Gesellschaftspolitik der Grünen, für den Schutz der Kinder vor Gefahren in den Medien, für die Ehe zwischen Mann und Frau gekämpft u.v.m.
Tausende von Exemplaren unserer Publikationen gegen Gender, Gewalt in den Medien und Pornografie wurden verbreitet.
Wir haben uns für einen besseren Jugendmedienschutz, für kindgerechte Medien ohne Pornografie und ohne Gewaltverherrlichung eingesetzt.
Die Reichweite und die Frequenz unserer Internet-Aktionen sind 2022 deutlich gestiegen.
Nichts davon wäre ohne Ihre großzügige Unterstützung möglich gewesen, wofür ich Ihnen herzlich danke und dafür die beiliegende Urkunde aushändige möchte.
Mit neuer Kraft und neuem Mut werden wir uns weiterhin für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes im Jahr 2023 einsetzen!
Am Jahresende wollen wir auch einen Blick auf die großen Gefahren werfen, die unsere Kinder, Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes bedrohen.
Wir alle wissen, dass die Kinder unsere Zukunft sind!
Trotzdem werden sie heutzutage mit brutaler Pornografie, Gewaltverherrlichung und antichristlicher Hetze geradezu überschüttet.
Viele Medien und Politiker scheinen sich zu einer wahren Verschwörung gegen die seelische Gesundheit unserer Kinder organisiert zu haben:
Die Gender-Revolution soll weiter vorangetrieben werden. Die Grünen wollen Gender Verfassungsrang geben und fordern einen Aktionsplan, der auch Gender-Kritiker angreifen soll. Immer hemmungsloser versucht man, die Gender-Ideologie in den Kitas anzuwenden.
Die Porno-Welle führt dazu, dass immer mehr jüngere Kinder andere Kinder sexuell missbrauchen. Immer mehr Kinder verbreiten sogar kinderpornographisches Material.
Die Mediensucht in Deutschland ist laut neuen Studie enorm gestiegen. Forscher sehen ein erhöhtes Risiko für Depressionen.
Systematisch wird versucht, das Recht der Eltern auf die Erziehung ihrer Kinder zu beschränken.
So wenden sich Eltern direkt an unsere Aktion „Kinder in Gefahr“, um beraten zu werden.
Eine aufgebrachte Mutter rief mich an und berichtete:
Eine Lehrerin wollte in der Grundschule den Kindern erklären, was „sexuelle Vielfalt“ – also Gender – und „durch Eltern aufoktroyierte Rollenmodelle“ seien. Sie behauptete, die Eltern hätten überhaupt kein Mitspracherecht, was schlicht und ergreifend falsch ist.
Man erklärte ihr: Es gibt die „Richtlinien für Sexualkunde“ und Basta!
Im Telefongespräch erläuterte ich, dass Eltern durchaus Rechte in der Schulerziehung besitzen und sogar sehr viele. Ich schickte ihr unsere Orientierungshilfe „Eltern im Konflikt mit der Schulsexualerziehung: Der rechtliche Rahmen“, wofür sie sehr dankbar war.
Eine empörte Mutter schilderte mir diesen unglaublichen Fall: Ihr Sohn besuchte die vierte Klasse und berichtete, dass er den Sexualkunde-Unterricht verlassen musste, weil er die Inhalte nicht ertrug.
Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid.
An diesen Beispielen wird deutlich, wie wichtig unser Einsatz an der Basis ist.
Wir müssen mit Überzeugung und Entschlossenheit das Elternrecht auf Erziehung verteidigen!
Denn die Gender-Revolution will noch weiter sich ausbreiten und in Kitas und Schulen eindringen.
Viele Eltern wissen immer noch zu wenig über diese Gefahr. Ja, alle Eltern müssen erfahren, wie zielstrebig die Gender-Lobby dabei ist, Kitas und Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten umzufunktionieren.
Unsere wichtigsten Ziele für 2023 sind deshalb:
Der Kampf gegen die Sexualisierung der Kinder durch Medien, Werbung und auch in den Schulen bleibt höchste Priorität unserer Arbeit.
Unsere Aktionen müssen all diejenigen erreichen, die verstehen, dass die gegenwärtige Situation in Schulen, Medien und Politik unhaltbar ist und nur eine Politik, die sich an christliche Werte und Prinzipien orientiert, eine Besserung herbeiführen kann.
Ja, wir müssen noch viel größer werden, um mehr Druck auf Medien und auf die Politik auszuüben und eine stärkere Aufmerksamkeit für das seelische Wohl der Kinder in der Öffentlichkeit zu wecken.
Helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit unsere wichtige Arbeit zum Schutz der Kinder wächst und noch wirksamer wird.
Denn unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ muss angesichts der großen politischen Umbrüche in unserem Land stets gut gerüstet und kampfbereit sein.
Während der kommenden Kämpfe müssen wir maximale Kampagnenfähigkeit erreichen.
Unsere Projekte für das Jahr 2023 sind ehrgeizig:
• Die Kernaktivitäten, wie Postkartenaktionen und das Sammeln und Verschicken von Petitionen sollen verstärkt werden: Wir müssen verhindern, dass unsere Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten werden!
• Wir möchten Hunderttausende Adressen anschreiben, um den Kreis derer, die sich für den Schutz der Kinder engagieren, zu erweitern.
• Wir haben dieses Jahr unsere Aktivitäten im Internet erheblich ausgebaut, doch diese sollen noch weiter verstärkt werden, denn unser Potential dort ist noch lange nicht ausgeschöpft.
• Weiterhin werden wir Broschüren und Dokumentationen verbreiten und in großen Publikumsveranstaltungen, wie auf den zwei Buchmessen in Frankfurt und Leipzig, an Kongressen etc., präsent sein.
Diese Projekte werden aber ohne Ihre Hilfe nicht möglich sein.
Unterstützen Sie bitte unsere Weihnachts-Spendenaktion mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir mit voller Kraft nach Neujahr loslegen können.

Mit jeder Spende, die Sie uns bereitstellen, wird den Kindern und den Familien hierzulande effektiv geholfen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich alles Gute für das Jahr 2023.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Dank Ihres Einsatzes konnten wir im Jahr 2022 in der Öffentlichkeit auf die Gefahren für Kinder und Familie in Medien, Schule und Politik aufmerksam machen.


Lassen wir nicht nach, uns immerfort für die Kinder, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes einzusetzen!
Deshalb bitte ich Sie, weiterhin an unseren Initiativen teilzunehmen und „Kinder in Gefahr“ finanziell mit einem Beitrag von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Gedenken wir heute der unschuldigen Kinder von Bethlehem — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

wenige Tage nach Weihnachten feiern wir einen furchterregenden Gedenktag.
Ja, denn heute gedenkt die Christenheit der „unschuldigen Kinder von Bethlehem“.
An diesem Tag hat der Tyrann Herodes vor zweitausend Jahren aus Neid und Hass Kinder ermorden lassen.
Herodes ist gestorben, doch er hat Nachfolger.
Der Tyrann, mit welchem wir es heute zu tun haben, ist die Abtreibung.
Die Abtreibung fordert wieder das Blut abertausender unschuldiger, noch ungeborener Kinder.
Der heutige Tag ist für das Recht auf Leben von besonderer Bedeutung.
Er ist so etwas wie der inoffizielle Gedenktag der ungeborenen Kinder, die abgetrieben wurden.
Verharren wir eine Weile in Stille und beten wir für all die Kinder, die dieses Jahr der Abtreibungsmaschinerie zum Opfer gefallen sind.
Das ständige Erinnern an diese verdrängte Realität der Abtreibung ist auch die Strategie unserer Aktion SOS LEBEN.
Deshalb steht für die Strategie für 2023 fest:
Die ungeborenen Kinder sichtbar machen.
Immer wieder auf das Unrecht der Abtreibung hinweisen.
Für die Finanzierung dieser Strategie haben wir den „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ gegründet.
  Schon viele haben sich daran beteiligt, wir sind von der Großzügigkeit unserer Spender überwältigt.
Ohne diese vielen Spender wäre es SOS LEBEN nicht möglich, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.


st es Ihnen möglich, unseren Einsatz für das Leben der Ungeborenen mit 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen?
Ich wünsche Ihnen weiter gesegnete Weihnachtstage und alles Gute im Neuen Jahr!
 
 
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ und damit unseren Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder

E-Mail-Aktion: Glockenläuten für die Ungeborenen — sosLEBEN

Diese E-Mail im Browser anzeigen

Liebe Freunde des Lebens,

Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker radikalisieren sich in atemberaubender Weise.
Die Ampel-Koalition hat Werbung für Abtreibungen legalisiert
Abtreibungen sollen durch die Krankenkassen finanziert und Abtreibungen generell als „Gesundheitsversorgung“ eingestuft!
Die Grünen fordern die Streichung des §218 StGB und damit die endgültige Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Keine Straßendemo von Lebensrechtlern verläuft ohne Blockaden Störungen und manchmal auch Angriffen.
Medien hetzen gegen Lebensrechtler hemmungslos und berichten über sie, als ob sie die Inkarnation des Bösen seien.
Also ist das Ziel von Abtreibungsaktivisten- und Politikern klar:
Niemand soll in der Öffentlichkeit das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder verteidigen.
Das christliche Deutschland muss ein klares Signal gegen dieses Ziel der Einschüchterung setzen.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, und an Frau Präses Annette Kurschus, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, zu schreiben.
Unten finden Sie die Kontaktdaten und ein Mustertext.
Das christliche Deutschland soll als Zeichen gegen den Hass für die ungeborenen Kinder am 28. Dezember 2021, dem Gedenktag an die unschuldigen Kinder von Bethlehem, die Glocken aller Kirchen läuten lassen.
Diese Aktion soll verhindern, dass über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe herrscht.
Die Geschichte lehrt uns: Schweigen tötet!
Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod. Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.
Alle Menschen sollten zumindest an einem Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder denken.
Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringt.
Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht: Das massenhafte Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:
Alle Menschen haben ein Recht auf Leben – von der Zeugung an.
Falls wir das Leben der ungeborenen Kinder retten wollen, müssen wir unbedingt erreichen, dass die breite Öffentlichkeit Notiz von diesem Töten nimmt und sich dagegen einsetzt.
Deshalb bitte ich Sie:
Schreiben Sie heute noch an die Kirchenleiter. Bitten wir um ein Glockenläuten für die Ungeborenen am 28. Dezember 2021, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem.
Helfen Sie uns bitte auch in der finanziellen Durchführung dieser Initiative mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Kontaktdaten und Mustertexte:




Seiner Exzellenz
Bischof Georg Bätzing
Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat
Roßmarkt 4
65549 Limburg




Tel.-Nr.: 06431-2950
E-Mail: ordinariat@bistumlimburg.de




Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Betreff: Glockenläuten für die Ungeborenen




Exzellenz,


Abtreibungspolitiker und Abtreibungsaktivisten radikalisieren sich in atemberaubender Weise. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, sollen eingeschüchtert werden.


Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagieren.


Deshalb möchte ich Sie bitten, dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2021, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.


Alle Menschen sollen zumindest an diesem Tag an die ungeborenen Kinder denken, die in Deutschland grausam und sinnlos getötet werden. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:


Alle Menschen haben von der Zeugung an ein Recht auf Leben.


Mit freundlichen Grüßen
 
* * *
 
Vorsitzende des Rates der
Evangelischen Kirche in Deutschland
Frau Präses Annette Kurschus
Herrenhäuser Str. 12
30419 Hannover


Telefon: 0511 – 2796 – 0
Telefax: 0511 – 2796 – 777
E-Mail: internet@ekd.de




Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Betreff: Glockenläuten für die Ungeborenen




Sehr geehrter Frau Ratsvorsitzende,

Abtreibungspolitiker und Abtreibungsaktivisten radikalisieren sich in atemberaubender Weise. Ihr Ziel ist klar: Alle, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, sollen eingeschüchtert werden.
Das christliche Deutschland muss auf diese Attacken mit einem deutlichen Signal für das Lebensrecht reagieren.
Deshalb möchte ich Sie bitten, dafür einzutreten, dass am 28. Dezember 2021, dem Gedenktag der unschuldigen Kinder von Bethlehem, alle Kirchenglocken in Deutschland geläutet werden.
Alle Menschen sollen zumindest an diesem Tag an die ungeborenen Kinder denken, die in Deutschland grausam und sinnlos getötet werden. Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der die Menschen zum Nachdenken bringen wird. Das Glockenläuten aller Kirchen wäre ein starkes Signal des christlichen Deutschlands, das proklamieren würde:

Alle Menschen haben von der Zeugung an ein Recht auf Leben.


Mit freundlichen Grüßen
 
* * *
 
 
 
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir immer aktiv sein können.
 

Weihnachtskerze: Erinnern wir an die Opfer der Abtreibung — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
ca. 100.000: Das ist, basierend auf offiziellen Zahlen (also ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer), die Anzahl von Menschen, die im Jahr 2022 durch Abtreibungen gestorben sind.
Und diese Zahl wächst:
Im zweiten Quartal 2022 sind laut Statistisches Bundesamt die Abtreibungen um 11,5 Prozent gestiegen!
Wie viele Zeitungsartikel wurden dazu in den Massenmedien veröffentlicht?
Wie oft wurde darüber im Bundestag oder in den Landestagen debattiert?
Wie viele sog. Influencer traten in Talkshows auf, um diese himmelschreiende Ungerechtigkeit anzuprangern?
Während die gegenwärtigen Krisen die Schlagzeilen aller Zeitungen und Fernsehprogramme beherrschen, schweigen die Massenmedien über die vielen Tötungen durch Abtreibung.
Dabei werden bei einer Abtreibung Menschen getötet, die am Anfang ihres Lebens stehen und damit noch eine große Zukunft vor sich haben.
Wie kam es zu dieser Situation?
Friedhofsruhe und Unsichtbarkeit.
Ja, eine Person kann sich an alles gewöhnen, auch an die schlimmsten Dinge.
Bis zum Massentod von Hunderttausenden unschuldiger Kinder.
Solange die Menschen dazu schweigen.
Wenn der Horror unvorstellbare Ausmaße annimmt, scheinen manche Menschen bereit zu sein, ihren Kopf in den Sand zu stecken.
Ja, es gibt leider zu viele Menschen in unserer Gesellschaft, die ihren Kopf in den Sand stecken und nicht sehen wollen, dass ungeborene Kinder jeden Tag ohne Grund in unseren Städten getötet werden.
Die Aufmerksamkeit, die das Corona-Virus erhält steht in krassem Kontrast zu den Tausenden „unsichtbaren“ Todesfällen, die durch Abtreibung geschehen.
Sollten wir uns mit dieser Situation abfinden, als ob es sich um ein unvermeidbares Schicksal handeln würde?
Nein! Weil wir eine Stimme haben und darüber reden können.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie erkennen, was um uns herum passiert.
Wir müssen auf die verheerende Ungerechtigkeit hinweisen, die tagtäglich in Deutschland geschieht.
Wir müssen dafür sorgen, die Ungeborenen sichtbar zu machen damit viele Menschen an sie denken und diese Massentötung aufhört.
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
  1. Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen. Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:

2. Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, umso größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden. Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen, um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:
Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.
 
Mit besten Wünschen und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.

 

Unsere Aktion „Weihnachten für die Ungeborenen“ beginnt — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
Die Weihnachtszeit ist für alle Kinder die schönste Zeit des Jahres.
Und weil das so ist, unternehmen Eltern alles, damit ihre Kinder die Weihnachtszeit als eine Zeit der Freude, der Harmonie, des Friedens, der Ruhe, der Sorglosigkeit und des Träumens erleben.
Auch ich werde das für meine Kinder tun: Ihnen die schönste Weihnachtszeit bieten, die ich bieten kann.
Doch in dieser so fröhlichen Weihnachtszeit möchte ich auch an die Kinder denken, die möglicherweise niemals Weihnachten erleben werden, weil sie niemals das Licht der Welt erblicken werden.
Diesen Kindern können wir keine Weihnachtszeit bieten.
Doch wir können dafür sorgen, sie sichtbar zu machen und somit viele Menschen an sie denken.
Deshalb lade ich Sie ein, an unserer Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ teilzunehmen.
Diese Kampagne besteht aus zwei Teilaktionen:
1. Einen Fonds zu bilden, um über Anzeigen die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.
Hier können Sie eine Spende für diesen Fonds tätigen:

Möglichst viele Menschen ermutigen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Und je mehr wir sind, um so größer wird die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder werden.
Hier können Sie Ihre E-Mail eintragen, um Teilnehmer dieser Aktion von SOS LEBEN zu werden:

Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird nach Abschluss dieser Kampagne eine Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.
Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes“ befreit wird.

Ich blicke mit Zuversicht in diese schöne Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.
Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Weihnachten für die Ungeborenen.
 
 Mit besten Wünschen und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Während der Weihnachtszeit unternehmen wir die Kampagne „Weihnachten für die Ungeborenen“ lesen Sie oben, wie Sie daran teilnehmen können.


 

Neues im Blog: Gesundheit der Kinder, wirtschaftliche Situation der Familien — aktionKiG

unsere letzte Rund-Mail mit der Überschrift „Verteidigen wir unsere Werte vor den Grünen“ war eine der erfolgreichsten der letzten Monate, was Öffnungsrate und positive Reaktionen betrifft.
Dies bestätigt unsere Beobachtungen in unseren Auftritten in den sozialen Medien:
Die große Mehrheit hat nämlich ein Gespür dafür, wenn die Grundlagen unserer Kultur und Gesellschaft angegriffen werden.
Und leisten Widerstand!
Deshalb möchte ich all denen danken, die sich an unserer letzten Aktion beteiligt und unter Freunden und Bekannten verbreitet haben:
Link zu https://www.aktion-kig.eu/lp-umfrage-christliche-wurzeln-m_2/
Bitte verbreiten Sie auch diesen Link, damit die Reichweite unserer Initiative wachsen kann.
Nun zu den Themen der neuen Artikel im Blog unserer Aktion, Kultur und Medien:
Sexuelle Übergriffe unter Kindern steigen:
Link zu https://www.aktion-kig.eu/2022/11/sexuelle-uebergriffe-unter-kindern-steigen/
Psychische Störungen und Neurosen durch zu viel Social Media:
Link zu https://www.aktion-kig.eu/2022/11/psychische-stoerungen-und-neurosen-durch-zu-viel-social-media/
Polizei warnt: Werden Klima-Aktivisten immer extremistischer?
Link zu https://www.aktion-kig.eu/2022/11/polizei-warnt-werden-klima-aktivisten-immer-extremistischer/
Inflation und Wirtschaftskrise: Werden Familie und Kinder zum Luxus?
Link zu https://www.aktion-kig.eu/2022/11/werden-familie-und-kinder-zum-luxus/
Übergewicht und Adipositas durch Werbung
Link zu https://www.aktion-kig.eu/2022/11/uebergewicht-und-adipositas-durch-werbung/
Folgen falscher Erziehung: Immer mehr Kinder sind selbstbezogene Narzissten
Link zu: https://www.aktion-kig.eu/2022/11/immer-mehr-kinder-sind-selbstbezogene-narzissten/
  Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Herbst-Spendenaktion ermöglicht es, unseren Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16


Verteidigen wir unsere Werte vor den Grünen — aktionKiG

in den letzten Wochen wurde besonders deutlich, wie die Grünen eine Angriff auf unsere christlichen Werte und Prinzipien durchführen:


Claudia Roth, gegenwärtig Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, will die Inschrift aus Bibelzitaten an der Kuppel des Berliner Schlosses überdecken.


Diese geplante Maßnahme führte zu einer Welle der Empörung.


Ebenfalls erzeugte das Wegtragen des Kreuzes aus dem Friedenssaal zu Münster während des G7-Treffens der Außenminister zu einer Welle der Empörung.


Es gibt aber Maßnahmen, die weniger bekannt geworden sind, weil die Medien kaum darüber berichtet haben:


So hat die Ampel-Koalition die Religionszugehörigkeit aus dem Personenstandregister gestrichen – ein klarer Angriff auf die positive Religionsfreiheit.


Nun ist es dadurch nicht mehr möglich, die Konfession bei einer Eheschließung oder im Sterberegister einzutragen.


Dabei ließen sich 80 Prozent der Menschen im Sterberegister und 50 Prozent nach der Eheschließung in dieses Register eintragen.


Obwohl das Schlagwort „Selbstbestimmung“ ständig aus dem Mund von grünen Politikern zu hören ist, scheint dies bei Christen nicht mehr zu gelten.


Das sind nur drei von mehreren Beispielen, die aber deutlich zeigen:


Es ist nicht selbstverständlich, dass christliche Symbole, Werte und Prinzipien in der Öffentlichkeit von der Politik geschützt werden.


Gegenwärtig erleben wir eine Kampagne, alles Christliche in den Privatraum zu verdrängen.


Diesen Angriff werden wir nur abwehren können, wenn wir viele dagegen mobilisieren.


Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln Deutschlands“ unter Freunden und Bekannten verbreiten:
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

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