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84 Prozent gegen Rundfunkbeitrag — aktionKiG

Jede neue Umfrage über den öffentlichen Rundfunk zeigt, wie das deutsche staatliche Mediensystem immer mehr von den Menschen abgelehnt wird.

Die neue INSA-Umfrage bringt folgende Ergebnisse:

  • 84 Prozent wollen keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen.
  • Das Ansehen von ARD und Co. ist auf einem historischen Tiefststand, etwa auf dem Niveau von Wirecard nach der Meldung der Insolvenz.
  • 25 Prozent der Deutschen schalten nie die öffentlich-rechtlichen Sender ein.

Diese Zahlen zeigen, wie wichtig unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ ist:

Denn ohne Mobilisierung der Menschen wird sich im gigantischen Apparat des öffentlich-rechtlichen Rundfunk nichts ändern.
Unsere Petition hat inzwischen fast 80.000 Unterschriften bekommen.
Doch es müssen viel mehr werden!
Helfen Sie uns bitte mit einer Spende, um eine große Werbeaktion zur Verbreitung der Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu finanzieren:

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nicht nur zu einem Fass ohne Boden geworden, sondern auch zur Propaganda-Plattform der Gender-Ideologie geworde

Auf ein Manifest von Sprachwissenschaftlern gegen die Verwendung der Gender-Sprache in den öffentlich-rechtlichen Medien haben ARD und ZDF geantwortet:
Ist uns egal, wir gendern weiter.
Dabei wird die Gender-Sprache von der großen Mehrheit der Deutschen komplett abgelehnt.

 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Die öffentlich-rechtlichen Sender leben in einem angehobenen Schlaraffenland und meinen, die Menschen indoktrinieren zu müssen.
Die Verschwendung und die Gender-Obsession sind zwei Seiten eines einzigen Phänomens.

Gegen diese Kleptomanie, Unersättlichkeit und Unverschämtheit müssen wir mit aller Macht protestieren.
Bitte unterstützen Sie diese Aktion und ihre Verbreitung mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Marsch für das Leben in Berlin mit 4000 Teilnehmern — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
kurz möchte ich Ihnen einige Anmerkungen zum diesjährigen Marsch für das Leben am vergangenen Samstag (17. September 2022) zusenden.
Einen Überblick über die Online-Pressemeldungen finden Sie hier:

Mit 4000 Teilnehmern (laut Pressemeldung von IDEA) erreichte der Marsch wieder das Niveau der Jahren vor Corona.


Obwohl viele Medien, Parteien und Organisationen eine ununterbrochene Hetze- und Verleumdungskampagne gegen das Lebensrecht führen, haben sich etliche prominenten Personen aus Kirche und Politik durch Stellungnahmen zum Marsch bekannt.


Drei katholische Bischöfe haben am Marsch persönlich teilgenommen: Erzbischof Heiner Koch (Berlin), Bischof Rudolf Voderholzer (Regensburg) und Weihbischof Thomas Maria Renz (Rottenburg-Stuttgart).


Die Abtreibungsaktivisten hatten dieses Jahr erhebliche Schwierigkeiten, ihre eigene Basis zu mobilisieren.


Das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, welches in der Vergangenheit die größten Gegenproteste organisierte, erhielt Unterstützung nur von nachrangingen Organisationen der Grünen, der SPD und der Linken.


Es ist gut möglich, dass Abtreibungspolitiker nicht mehr mit Abtreibungsaktivisten assoziiert werden möchten, die sich von Jahr zu Jahr radikalisieren, auch in ihren Forderungen.


Das Resultat waren wesentlich kleinere Gegendemonstrationen seitens der Abtreibungaktivisten.


Laut Informationen der taz nahmen 200 Personen an der Kundgebung des „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ teil. Auch die Gegenproteste der Gruppe „What the fuck?“ wurden von nur 200 Personen (laut taz) unterstützt.


Die Gegendemonstrationen bestanden im Wesentlichen aus kleinen Gruppen, die Transparente mit absurden und vulgären Sprüchen trugen.


Bemerkenswert war auch die geringe Präsenz der Abtreibungsaktivisten in den Wochen und Monaten davor in den sozialen Netzwerken, vor allem Twitter.


Fazit: Nachdem der Abtreibungsaktivismus einige Jahre in Folge der Verurteilung der Abtreibungsärztin Christa Hänel wachsen konnte, sind nun deutliche Ermüdungserscheinungen zu beobachten – sowohl was Mobilisierung der eigenen Basis wie auch öffentliche Aufmerksamkeit betrifft.


Die Lügen und Verleumdungen der Abtreibungslobby wirken nicht mehr, zu absurd und falsch sind deren Argumente.


Ihr Radikalismus und ihr bizarrer Stil widern inzwischen wohl zu Viele an.


Wir müssen weiterhin für eine Kultur des Lebens, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder achtet, aufbauen.


Gewinnen wir viele neue Mitstreiter für SOS LEBEN.


Laden Sie Verwandte, Freunde und Bekannte ein, sich an unserer Aktion zu beteiligen, indem Sie dieses Kontaktformular verschicken:
 
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss eine große Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit bekommen.


Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende, unsere Gegenstimme zur Abtreibungslobby aufrecht zu erhalten.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Neue Petition gegen Gender-Sprache im ÖRR — aktionKiG

Mehr Arroganz geht nicht!
Auf ein Manifest von Sprachwissenschaftlern gegen die Verwendung der Gender-Sprache in den öffentlich-rechtlichen Medien haben ARD und ZDF geantwortet:
Ist uns egal, wir gendern weiter.
Dabei wird die Gender-Sprache von der großen Mehrheit der Deutschen komplett abgelehnt.
Doch das ist den hochdotierten Intendanten in den Chefetagen der deutschen Staatsmedien (noch) egal.
Denn für sie gilt: Ideologie geht vor.
Das beweist wieder einmal, dass nur eine große Basisbewegung in der Lage sein wird, die irrsinnige Gender-Sprache aus den Staatsmedien zu verbannen.
Deshalb bitte ich Sie, uns heute unsere neue Petition „Gender-Arroganz von ARD, ZDF und Deutschlandfunk stoppen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Jede neue Umfrage, jede neue Statistik ergibt: Die Gender-Sprache wird von der überwiegenden Mehrheit der Deutschen abgelehnt.

So hat auch eine nagelneue Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR, also öffentlich-rechtlich) folgende Ergebnisse hervorgebracht:

80 Prozent der Befragten lehnen Gender-Sprache im privaten Umfeld ab.

74 Prozent der Befragten lehnen die Gender-Sprache in den Medien ab.

71 Prozent der Befragten lehnen die Gender-Sprache im beruflichen Umfeld ab.

Noch glauben Staatsmedien und Politiker der Ampel-Koalition, diese Umfragen ignorieren und Gender mit allen Mitteln durchsetzen zu können.

So entwickeln sich die öffentlich-rechtlichen Medien, also ARD, ZDF, Deutschlandfunk etc., zunehmend zu Propaganda-Plattformen der Gender-Ideologie.

Dagegen hilft nur eins:

Wir müssen eine Massenbewegung gegen diese irrsinnige Sprachrevolution bilden.

Ja, wir müssen die Menschen entschlossen gegen diese Gender-Indoktrinierung der öffentlich-rechtlichen Sender mobilisieren.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen und die Petition „Gender-Arroganz von ARD, ZDF und Deutschlandfunk stoppen“ zu unterschrieben.

Bitte unterstützen Sie die Verbreitung dieser Petition mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Neues im Blog: Winnetou, Schule, Alltag unserer Kinder etc. — aktionKiG

das Ende des Buches „Der junge Häuptling Winnetou“ zeigt:
Radikale linksideologische Minderheiten besitzen heute in Deutschland einen erheblichen Einfluss.
Sicherlich haben Sie erfahren, dass der Verlag Ravensburger – ein Kinderbuchverlag – Bücher zum neuen Winnetou-Film aus dem Handel zurückgezogen hat.
Dies geschah, weil linke Aktivisten dem Verlag Rassismus, kulturelle Aneignung und Kolonialisierung vorgeworfen haben.
Die absurde Reaktion des Verlages heizte die öffentliche Debatte aber erst recht an.
Die Entrüstung und die Fassungslosigkeit über die Selbstzensur erreichte sogar die Titelseiten der Zeitungen.
Auf der Facebook-Seite unserer Aktion Kinder in Gefahr (https://www.facebook.com/aktionkig) tobt seit Tagen eine Diskussion über das Thema.
Gegen diesen linksradikalen Bildersturm hilft nur eines: Wir müssen mehr werden.
Wir müssen die Menschen guten Willens dazu einladen, gegen diesen linken kulturrevolutionären Angriff aktiv zu werden.
Deshalb möchte ich Sie bitten, Freunde und Bekannte einzuladen, an den Initiativen unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.
Nutzen Sie bitte dafür diesen Link:

https://www.aktion-kig.eu/umfrage-christliche-wurzeln_m/?smclient=0d128e5a-9bc7-11eb-8678-18cf24ce389f&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default

Unser Blog hat neue Artikel über die Probleme der Kinder und der Familien in unseren Tagen:


Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen nimmt zu:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/gewaltbereitschaft-unter-jugendlichen-nimmt-zu/


An deutschen Schulen herrscht brutales Chaos:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/an-deutschen-schulen-herrscht-brutales-chaos/


Kinder erfahren immer mehr Hass und Falsch-Meldungen im Netz:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/kinder-erfahren-immer-mehr-hass-und-falsch-meldungen-im-netz/


INSA-Umfrage: Mehrheit wünscht sich Wahlfreiheit der Eltern bei der U3-Betreuung:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/insa-mehrheit-wuenscht-sich-wahlfreiheit-der-eltern-bei-der-u3-betreuung/


Deutsche Polizeigewerkschaft warnt vor Verkehrsgefährdung durch Cannabis-Freigabe:


https://www.aktion-kig.eu/2022/08/deutsche-polizeigewerkschaft-warnt-vor-verkehrsgefaehrdung-durch-cannabis-freigabe/


 
Mit freundlichen Grüßen


Mathias von Gersdorff
 


P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

E-Mail-Aktion: ZdK-Präsidentin Stetter-Karp muss weg! — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

schon viele haben sich an unserer E-Mail-Aktion „ZdK-Präsidentin Stetter-Karp muss weg!“ beteiligt.
Bitte schreiben auch Sie eine E-Mail an Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, falls Sie das noch nicht getan haben.
Fordern sie die Absetzung von Frau Dr. Irme Stetter-Karp als Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken aufgrund ihrer Aussagen zu „flächendecken Abtreibungen“ und ihre Sympathie für die Abtreibungspolitik der Ampel-Koalition.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, sich an dieser wichtigen Aktion zu beteiligen.
Musterbrief und Kontaktdaten befinden Sie unten.
Abtreibungspolitiker in der Ampel-Koalition nutzen die neue politische Konstellation, um ihren Plan durchzusetzen, jeglichen Schutz des Lebens ungeborener Kinder auszulöschen:
Flächendeckendes Angebot von Abtreibungen; Werbung für Abtreibung erlauben; Gebetswachen und sonstige friedliche Demonstrationen vor Abtreibungseinrichtungen verbieten.
Ausgerechnet die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Frau Dr. Irme Stetter-Karp, äußert sich positiv zu diesem Katalog des Horrors!
Wir müssen unbedingt gegen diesen Skandal protestieren und deutlich machen: Christen müssen uneingeschränkt und ohne Wenn und Aber zum Recht auf Leben ungeborener Kinder stehen.
Die Deutsche Bischofskonferenz muss sofort jegliche Zusammenarbeit mit der ZdK-Präsidentin beenden.
Deshalb möchte ich Sie bitten, heute noch eine E-Mail an Bischof Dr. Georg Bätzing, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, abzuschicken.
Mustertext und Kontaktdaten finden Sie unten
Die ZdK-Präsidentin Stetter-Karp hat entsprechende Aussagen in der Beilage Christ und Welt der Wochenzeitung Die Zeit gemacht.
Sie ging dort auf das Bestreben der grünen Bundesfamilienministerin Lisa Paus ein, § 218 StGB zu streichen.
§ 218 StGB definiert, dass Abtreibungen rechtswidrige (aber straffreie) Handlungen sind.
Stetter-Karp ließ in ihrem Artikel offen, ob sie eine Streichung des § 218 StGB ablehnt oder nicht.
Lediglich die Beratung von Schwangeren hat sie verteidigt, die in § 218a StGB geregelt ist.
Das ist aber nichts Besonderes, sogar etliche Abtreibungspolitiker und -Aktivisten sprechen sich für die Beratung aus (wofür sie übrigens vom Staat Geld bekommen, wie etwa pro familia).
Stetter-Karp lehnt restriktive Abtreibungsregelungen ab, wie sie beispielsweise in Polen existieren.
Auch kritisiert sie in einem Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur die Lebensrechtler, die vor Abtreibungseinrichtungen beten oder Gehsteigberatung anbieten.
Es ist völlig klar: Frau Dr. Steter-Karp verdunkelt die Botschaft des Lebens und ist deshalb als Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken eine grobe Fehlbesetzung.
Denn wir sind stets berufen, auf das 5. Gebot hinzuweisen: Du sollst nicht töten!
In dieser Frage kann es für Christen keinen Zweifel geben!
Auch sind wir als Christen berufen, die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu schützen:
„Wahrlich, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er zu denen auf der Linken sagen: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!“ (Mt 25,40-41)
Niemand ist kleiner als die Babys im Mutterleib!
Diese Menschen brauchen unseren mächtigen Schutz, vor allem in einer Zeit, in der Politiker hartnäckig danach streben, ihr Recht auf Leben auszulöschen.
Das Lebensrecht braucht keine Personen wie die ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp in kirchlichen Ämtern!
Nein, wir brauchen Persönlichkeiten wie den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba, der zu jeder Gelegenheit auf die himmelschreiende Ungerechtigkeit der Abtreibung hingewiesen hat.
Bitte schicken Sie heute noch eine E-Mail an Bischof Dr. Georg Bätzing, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, ab.


Kontaktdaten:
E-Mail Ordinariat Limburg: ordinariat@bistumlimburg.de
E-Mail Bischofskonferenz: pressestelle@dbk.de
Seiner Exzellenz dem Vorsitzenden
der Deutschen Bischofskonferenz
Herrn Dr. Georg Bätzing
Bischof von Limburg
Bistum Limburg Bischöfliches Ordinariat
Roßmarkt 4
65549 Limburg

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):


Betreff: E-Mail an Bischof Bätzing: ZdK-Präsidentin Stetter-Karp muss weg!

Exzellenz!
Frau Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, hat in einem Beitrag für die Beilage Christ und Welt in der Wochenzeitung Die Zeit, ein flächendeckendes Angebot von Abtreibungen gefordert und die Streichung des Werbeverbotes für Abtreibungen durch die Ampel-Koalition positiv bewertet.
Aufgrund der engen Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Bischofskonferenz und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken führen ihre Aussagen dazu, dass die Botschaft des Lebens, die die katholische Kirche in Deutschland unverkürzt verkünden muss, verdunkelt wird.
Es ist deshalb notwendig, dass sich die Deutsche Bischofskonferenz und Sie als Vorsitzender von Frau Dr. Irme Stetter-Karp distanzieren und ihre Absetzung als ZdK-Präsidentin fordern.
Mit freundlichen Grüßen
  * * *  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende=null&smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=default

Studie: Abtreibung sehr oft Folge von Druck auf Frauen — sos LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,
die zwei wichtigsten Waffen der Abtreibungslobby sind:
Erstens: LügenZweitens: Vertuschen von Fakten
Diese ideologische Verblendung der Abtreibungslobby analysiert unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“:

Zum Buch  

Eines der wichtigsten Schlagwörter der Lügenpropaganda der Abtreibungslobby ist das nebulöse Wort „Selbstbestimmung“:
Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker behaupten stets, man müsse das sog. „Selbstbestimmungsrecht“ der Frauen schützen.
De facto ist das gemeinte Selbstbestimmungsrecht ein Fremd-Bestimmungsrecht auf das Leben einer anderen Person – der lebende Mensch im Mutterleib.
Denn das Selbstbestimmungsrecht sowie das Recht auf Leben des Kindes im Mutterleib bleiben aber völlig unerwähnt.
Aber selbst das angebliche „Selbstbestimmungsrecht“ über den eigenen Körper ist eine Chimäre, wie nun eine Studie zeigt:
Sehr viele Frauen treiben ihr Kind nämlich aufgrund des Druckes ab, der von den Vätern auf sie ausgeübt wird (Studie „Gründe für den Schwangerschaftskonflikt in Deutschland – ein Untersuchungsansatz“ von Florian M. Dienerowitz , Svetlana Hetjens und Axel W. Bauer).
Haben Sie aufgrund dieser Studie einen Aufschrei von Feministinnen und Abtreibungsaktivisten vernommen?
Nein, es gab keinen Aufschrei oder eine #MeToo-Aktion in Twitter, denn solche Studienergebnisse passen nicht in deren ideologisiertes Weltbild.
Es ist wichtig, dass viele Menschen erfahren, welche Ideologie die Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker antreibt, um ihre Lügen zu entlarven.
Helfen Sie uns deshalb bitte, das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu verbreiten:

Abtreibungsaktivisten sind gefangen in der Wahnvorstellung, dass die Frau stets vom Patriarchat (also den Männern) gezwungen wird, Kinder zu gebären.


Dass oft genau das Gegenteil der Fall ist, wollen und können die Abtreibungsfanatiker nicht hören.


Abtreibungsaktivisten müssten nämlich dann die Frauen beschützen, damit sie ihre eigenen Kinder zur Welt bringen – also zu Lebensrechtlern konvertieren.


Übrigens: Seit Jahrzehnten behaupten Menschen mit Lebenserfahrung – inklusive Linke – dass sexuelle Libertinage und liberale Abtreibungspraxis die Frau erst recht zu einem Sexualobjekt gemacht haben.


Die Frau hat ja angeblich keinen Grund mehr, dem Mann Nein zu sagen.


Aber was Menschen mit gesundem Menschenverstand leicht erkennen, bleibt für Abtreibungsaktivisten verschlossen, weil sie in ihrer Abtreibungsideologie gefangen sind.


Die Abtreibungslobby hat nur deshalb Einfluss in Politik und Gesellschaft, weil viele Menschen gar nicht wissen, welcher Ideologie Abtreibungsaktivisten und Abtreibungspolitiker dienen.


Deshalb ist es so wichtig, dass viele Menschen das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ kennenlernen. Bitte helfen Sie, das Buch zu verbreiten:

Bestellen Sie das Buch bitte gegen Spende.


Jeder Beitrag hilft uns, die Stimme der ungeborenen Kinder stärker zu machen.
 
 
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie die Verbreitung unserer Aktion mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro


 
 

Am 17. September 2022: Marsch für das Leben in Berlin — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
am 17. September 2022 um 13:00, findet der diesjährige „Marsch für das Leben“ in Berlin statt. Weitere Details folgen.Es ist die größte Straßendemonstration für das Recht auf Leben in Deutschland.
Nehmen Sie bitte teil, falls es Ihnen möglich ist (Infos zum Marsch werden hier vervollständigt, insbesondere der Ort der Kundgebung, Verlauf etc.: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2022/08/17-september-2022-marsch-fur-das-leben.html).
Unser Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder ist dieses Jahr besonders wichtig:
Deutschland wird von einer Koalition regiert, in der die Abtreibungskräfte besonders stark sind. Die Ampel-Koalition hat das Werbeverbot für Abtreibungen abgeschafft, doch das ist erst der Anfang. Bundesfamilienministerin Lisa Paus hat mehrmals bekräftigt, das Ziel sei die Abschaffung des §218 StGB und damit die Legalisierung der Abtreibung in Deutschland (rein rechtlich ist Abtreibung in Deutschland rechtswidrig, aber straffrei). Seit langem war die Abtreibungslobby in der EU nicht so aktiv wie heute. Sie streben die Verankerung eines „Rechts auf Abtreibung“ in den EU-Verträgen an.
Langfristiges Ziel der Abtreibungslobby ist, jeglichen Schutz des ungeborenen Lebens in Deutschland auszulöschen.
Unsere Botschaft an diese Radikalen ist klar und deutlich: Nein, über das Recht auf Leben wird nicht verhandelt!
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Dank Ihrer Spende können wir für unsere Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite erreichen!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 

Schlesinger-Affäre zeigt: Verschwendung und Gender-Obsession sind eng miteinander verbunden — aktionKiG

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die öffentlich-rechtlichen Sender machen zur Zeit mit zwei Themen Schlagzeilen, die eng miteinander verbunden sind:
Erstens: Die groteske Verschwendungs-Affäre im RBB (Berlin Brandenburg) rund um die Intendantin Patricia Schlesinger.
Zweitens: Die Hartnäckigkeit, mit der die Gender-Sprache durchsetzt wird, obwohl alle Umfragen ergeben, dass diese Sprache deutlich abgelehnt wird.
Beide Skandale sind eng verbunden und zeigen deutlich:
Die gigantomanischen Ausmaße der GEZ-Sender und die Geld-Überflutung anhand von Zwangsgebühren führen zu einer abgehobenen, arroganten und selbstverliebten Mentalität.
Nur eine große Bürgerbewegung wird diesen absurden Zustand ändern können.
Deshalb ist es so wichtig, dass Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen und unter Freunden und Bekannten verbreiten:


Den GEZ-Sendern braucht die Realität nicht zu interessieren.


Sie leben in einem Schlaraffenland und können sich frei ihren ideologischen und materiellen Fantasien hingeben.


Mit derselben Arroganz, mit der die GEZ-Sender meinen, die Menschen indoktrinieren zu müssen meinen sie auch, sich grenzenlos finanziell bedienen zu können.


Auf dem freien Markt würden die öffentlich-rechtlichen Sender niemals bestehen können.


Die öffentlich-rechtlichen Medien müssen nämlich nicht, wie jedes normale Unternehmen beweisen, dass sich jemand für ihr Tun interessiert.


Doch zu Reformen sind sie auch nicht bereit, denn sie werden mit Geld geradezu überschwemmt.


Verantwortlich für diesen Skandal sind letztendlich unsere Politiker.


Politiker haben dermaßen Angst vor den Medien, dass sie wie paralysiert das Geschehen in den GEZ-Medien anstarren.


Sie sehen selbst: Wir haben es mit einem Teufelskreis zu tun:


Die Politiker gewähren aus Angst den öffentlich-rechtlichen Medien mehr und mehr Geld und versuchen gar nicht, ihnen Grenzen aufzuzeigen.


Dadurch fühlen sich die GEZ-Medien frei und sogar aufgerufen, die Menschen im Gender und sonstigen linken Ideologien zu indoktrinieren.


Dieses dekadente System der Geldverschwendung und der ideologischen Indoktrination wird nur enden, wenn wir selbst diesem Spuk ein Ende bereiten.


Deshalb bitte ich Sie:


Unterstützen Sie bitte unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift:
 
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nicht nur zu einem Fass ohne Boden geworden, sondern auch zu einer Dreckschleuder für die ganze Gesellschaft.


Schluss damit! Alles hat seine Grenzen!


Wir müssen gegen dieses System der Abzockerei protestieren.


Deshalb ist es so wichtig, dass Sie unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen und unter Freunden und Bekannten verbreiten:

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
PS: Die Verschwendung und Gender-Obsession sind zwei Seiten eines einzigen Phänomens.


Die öffentlich-rechtlichen Sender leben und einem angehobenen Schlaraffenland und meinen, die Menschen indoktrinieren zu müssen.


Gegen diese Kleptomanie, Unersättlichkeit und Unverschämtheit müssen wir mit aller Macht protestieren.


Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterstützen:
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16


Trotz Proteste: ARD und ZDF wollen weiter Gendern

mehr Arroganz geht nicht:

Auf ein Manifest von Sprachwissenschaftler gegen die Verwendung der Gender-Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben haben ARD und ZDF geantwortet:

Ist uns egal, wir gendern weiter.

Dabei ergibt jede neue Umfrage, dass die Gender-Sprache von einer großen Mehrheit komplett abgelehnt wird.

Doch das ist den hoch dotierten Chefetagen in den deutschen „Staatsmedien“ (noch) egal.

Denn für sie gilt: Ideologie geht vor.

Das beweist einmal wieder, dass nur eine große Basisbewegung wird in der Lage sein, die irrsinnige Gender-Sprache aus den „Staatsmedien“ zu verbannen.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Nein zur staatlichen Gender-Sprache“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Wir wollen in den Wochen diese Petition verstärkt in den sozialen Netzwerken bewerben.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mit einer Extra-Spende an unserer Sommer-Spenden-Aktion teilnehmen:

Die Hartnäckigkeit, mit der die Staatssender die Gender-Sprache durchsetzen wollen, nimmt schon neurotische Züge:

Der Bayerische Rundfunk hat eine Sendung für Jungendliche über Gender-Sprache veranstaltet.

De facto war es eine Propaganda-Sendung für Gender.

Doch nach 40 Minuten Sendezeit ergab eine Umfrage: Die meisten Jugendlichen sind gegen Gender.

Die Moderatorin und Ex-Grünen-Politikerin Claudia Stamm konnte es nicht fassen und erklärte: „Da müssen wir nächstes Jahr doch noch mal drüber diskutieren…“

Erneut wird deutlich: Die Gender-Aktivisten sind von der Gender-Ideologie völlig verblendet und nicht mehr in der Lage, die Realität wahrzunehmen.

Die Gender-Sprache wird nämlich von allen soziologischen Gruppen abgelehnt.

Jede Spende hilft, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen.
    Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
Bitte unterstützen Sie unsere Sommer-Spenden-Aktion mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro:

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Sommer-Spendenaktion: Wir liegen weit unter dem Budget — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

leider ist es uns nicht gelungen, das erforderliche monatliche Budget von 5.000 Euro zu erreichen, das für benötigen, um unsere Aktivitäten auf dem jetzigen Niveau aufrecht zu halten.
Ich muss gestehen, dass ich über dieser Tatsache sehr besorgt bin.
Deshalb möchte ich Sie erneut um eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Denn es stehen große Kämpfe für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder an!


Nach der letzten Bundestagswahl ist die Fraktion der Abtreibungspolitiker deutlich gewachsen.
Gerade junge Politiker der Grünen Jugend und der Jusos vertreten hinsichtlich Abtreibung radikale Positionen und wollen jeglichen Schutz der Ungeborenen auslöschen.
Die Abtreibungslobby agitiert deshalb wie schon lange nicht mehr gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und will unter den neuen politischen Bedingungen unbedingt Fakten schaffen!
Sie verfügen über ein enormes Budget und sind bestens international organisiert.
Radikalfeministische Gruppen und sonstige Abtreibungsaktivisten machen unentwegt Straßenagitation gegen die Ungeborenen und gegen die Lebensrechtler.


Doch paradoxerweise waren selten die Menschen so offen für die Botschaft des Lebens.

Unsere Aktion SOS LEBEN konnte deshalb in den letzten Monaten stets wachsen.

Diese Menschen können wir aber ohne Werbekampagnen, die relativ teuer sind, nicht erreichen.
 

Angesichts der Aggression gegen das Recht auf Leben nach der Bundestagswahl ist unsere Strategie ganz klar:


Wir müssen das öffentliche Bewusstsein für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder steigern, indem wir auf allen Kanälen die Botschaft des Lebens verbreiten und neue Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN erreichen.
Wir müssen die Abtreibungsdebatte auf der politischen Bühne im Sinne des Schutzes der ungeborenen Kinder beeinflussen.
Wir werden uns von den linksradikalen und gewaltbereiten Gruppen nicht einschüchtern lassen und ihnen nicht die Deutungshoheit über dieses Thema überlassen.


Deshalb möchte ich Sie erneut um eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro bitten.

Setzen wir uns für die ungeborenen Kinder ein. Werden wir zur Stimme der Ungeborenen, die die zu überhören ist.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Leider ist es uns in unserer Sommer-Spendenaktion nicht gelungen, das erforderliche monatliche Budget von 5.000 Euro zu erreichen.

Ich müsste unsere Aktivitäten kürzen, doch noch will ich hoffen, dass wir diesen schmerzhaften Schritt nicht machen müssen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, uns unter die Arme zu greifen und uns mit einer Spende von 5, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu helfen