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ERFOLG: DiTiB-Islamunterricht in Hessen vor dem Aus!

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ERFOLG:

DiTiB-Islamunterricht in Hessen vor dem Aus!  

Grüß Gott und guten Tag,

bereits zu Beginn des vergangenen Schuljahres forderten 10.102 Patrioten mit der Petition „Islamunterricht in Hessen stoppen – NEIN zur Kooperation mit Erdogans DiTiB“ das Ende des DiTiB-Islamunterrichts in Hessen. Jetzt, unmittelbar vor der anstehenden Landtagswahl, hat sich das Kultusministerium in Wiesbaden endlich besonnen und will die Einflussnahme des türkischen Regimes an hessischen Schulen offenbar beenden.

Laut Medienberichten bereitet sich das hessische Kultusministerium auf ein baldiges Ende der Zusammenarbeit mit dem Moscheeverband DiTiB beim islamischen Religionsunterricht vor. Es werde ein „adäquates alternatives Unterrichtsangebot“ erarbeitet, erklärte ein Ministeriumssprecher. Bis über eine weitere Zusammenarbeit entschieden werde, warte man aber noch das Jahresende ab. Bis dahin habe der DiTiB-Landesverband Zeit, nachzuweisen, dass er unabhängig von der türkischen Regierung arbeite und auch ansonsten weiterhin als Partner für den bekenntnisorientierten Religionsunterricht geeignet sei, heißt es aus dem Ministerium.

Noch ist also nicht ganz sicher, ob es sich bei diesen Ankündigungen nicht nur um Wahlkampftaktik der immer stärker unter Druck geratenden schwarz-grünen Landesregierung handelt und ob den Worten nach der Landtagswahl auch wirklich Taten folgen werden. Vor allem fragt man sich, weshalb der DiTiB, als direktem Ableger des türkischen Religionsministeriums in Ankara, eine mehrmonatige Frist zum Nachweis einer ganz eindeutig nicht bestehenden politischen Unabhängigkeit eingeräumt wird, zumal sich deren hessischer Landesverband immer wieder als besonders eifriger Propagandist der türkischen Politik präsentiert hat. Fakt ist aber, dass den Verantwortlichen im hessischen Kultusministerium die Botschaft unserer Petition offenbar klar geworden ist: Das Volk wird es nicht mehr länger hinnehmen, dass das Erdogan-Regime an deutschen Schulen Kinder mit islamischer Eroberungs- und Unterwerfungs-Ideologie indoktriniert!

Für uns von PatriotPetition.org bedeutet das, dass wir dem hessischen Kultusministerium auch nach der Wahl ganz genau auf die Finger schauen werden und vehement auf ein Ende des DiTiB-Islamunterrichts bestehen werden. Zum anderen werden wir in den kommenden Wochen und Monaten einen Schwerpunkt unserer Arbeit darauf richten, dass der Islamunterricht auch in den übrigen Bundesländern abgeschafft, beziehungsweise gar nicht erst eingeführt wird. DiTiB-Islamunterricht gibt es neben Hessen derzeit auch in Niedersachsen und beim Islamunterricht in Berlin mischt sogar die extremistische, vom Verfassungsschutz beobachtete „Millî Görüs“-Gemeinschaft mit. Außerdem liebäugeln Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, das Saarland und Rheinland-Pfalz mit der Einführung von Islamunterricht an staatlichen Schulen.

Das muss unbedingt verhindert werden! Der Islam ist eine totalitäre, freiheitsfeindliche und gewaltverherrlichende Ideologie, die an unseren Schulen nichts verloren hat – und schon gar nicht in den Köpfen von Kindern! Wir werden daher in diesem Herbst mit gezielten Kampagnen gegen den islamischen Religionsunterricht an deutschen Schulen vorgehen. Um diese Kampagnen organisieren und durchführen zu können, brauchen wir aber dringend Ihre Unterstützung:

Bitte können Sie heute unseren Kampf gegen den Islamunterricht mit einer Spende von 15, 35, 50, 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag unterstützen, damit wir gemeinsam die Einflussnahme islamistischer Organisationen oder Staaten auf den Schulunterricht in Deutschland stoppen können? Wir müssen unbedingt verhindern, dass an unseren Schulen eine Generation radikalislamischer Dschihadisten herangezogen wird!

Herzlichen Dank, für Ihre großzügige Spende und Ihren damit verbundenen, tatkräftigen Einsatz gegen die Islamisierung an deutschen Schulen!

https://www.patriotpetition.org/spenden/

Jetzt spenden!
 

P.S.: Dieser Erfolg konnte nur durch Ihre Spenden ermöglicht werden. Bitte spenden Sie weiterhin für die Kampagnen von PatriotPetition.org, damit wir unseren gemeinsamen Anliegen auch künftig eine starke Stimme in der Öffentlichkeit verleihen können! Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/spenden/

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Shrimp Cocktail – with a side of forced labor?

Make a Gift to ILRF Today!

 

I still remember when shrimp was a delicacy, served six to an order in a fancy glass with cocktail sauce. But today it has become nearly ubiquitous, served in much larger portions, included on salad bars and party platters – made affordable by the millions of migrants working for poverty wages in the seafood industry.

https://laborrights.z2systems.com/np/clients/laborrights/donation.jsp

Please help us raise the outrage about this injustice!

Thailand attracts millions of migrant workers from the much poorer countries of Cambodia and Myanmar, who hope to earn at least the daily minimum of $9.50, even though it still falls short of a living wage. Yet many of these migrant workers – the people who peel the shrimp or risk their lives at sea for months, even years, just to catch the fish to feed those shrimp – are frequently being cheated on their wages or may not even get paid.

In 2013, ILRF exposed child labor and wage theft in shrimp peeling sheds in Thailand, which were supplying Walmart and other US retailers. We have been building a global coalition to fight for migrant workers’ rights in seafood ever since. In recent years, numerous media reports have drawn broad attention to forced labor and human trafficking in Thailand’s seafood industry. And although we are making progress, migrant workers remain vulnerable, with their rights to organize, bargain collectively, and seek legal recourse restricted by law. This fuels forced labor conditions and serious workplace abuses, such as 24-hour shifts; illegal wage deductions that can result in workers actually owing their employer money; and cases of verbal and physical abuse by supervisors.

There are an estimated 3.8 million migrant workers in Thailand whose rights are explicitly restricted under Thai law. Please help support ILRF’s work to push global corporations to address these abuses in their supply chains and advocate for legal protections for these workers.

https://laborrights.z2systems.com/np/clients/laborrights/donation.jsp

If you are able, please donate to ILRF today. Individual donors like you make all the difference to these campaigns. With your help, we can continue this fight and support workers in securing the protections they so desperately need!

In solidarity,

Judy Gearhart
Executive Director

Nein zur automatischen Spende von Organen

Simon Kajan | CitizenGO

Eine Organentnahme bei Toten ist nicht möglich. Sie muss erfolgen, so lange wichtige Funktionen des Körpers noch funktionieren auch wenn der Mensch, dem die Organe entnommen werden sollen, für hirntot erklärt worden ist.

Diese Tatsache, dass der Spender von Organen eben nicht vollständig tot ist, wird von jenen, die sich dafür einsetzen, dass mehr Menschen ihre Organe spenden, gerne übersehen. Dabei ist sie wesentlich.

Sind auch Sie der Überzeugung, dass die bisherige Regelung, die eine Organentnahme nur einer vorab erteilten ausdrücklichen Zustimmung erlaubt, richtig ist? Dann sollten Sie den Plänen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn jetzt widersprechen und unsere Petition unterzeichnen.

Denn wenn diese Pläne umgesetzt werden, wird sich die Regelung umkehren! Dann werden alle Menschen, die nicht vorab ausdrücklich einer Organentnahme widersprochen haben, automatisch als potentielle Spender betrachtet. Handeln Sie jetzt – unterzeichnen Sie unsere Petition und sagen Sie nein zur automatischen Organspende!


Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant, Organentnahmen bei hirntoten Patienten zum Regelfall zu machen, wenn diese nicht vorab ausdrücklich einer Organentnahme widersprochen haben.

Mit dieser Gesetzesänderung würde die bestehende Zustimmungsregelung umgekehrt. Wollen Sie dies verhindern? Dann sollten Sie sich jetzt unserer Petition anschließen:

UNTERZEICHNEN

Grüß Gott und Guten Tag ,

Sicher haben Sie gehört, dass Bundesgesundheitsminister Spahn die Zahl der Organspenden massiv erhöhen möchte. Erreicht werden soll dies durch eine Gesetzesänderung.

Anstelle der bisher erforderlichen ausdrücklichen Zustimmung zu einer Organentnahme soll zukünftig das Gegenteil gelten: immer dann, wenn kein ausdrücklicher Widerspruch zu einer Organentnahme vorliegt, würde von einer Zustimmung ausgegangen und die Organe für hirntot erklärter Menschen könnten automatisch entnommen werden.

https://www.citizengo.org/de/lf/165629-nein-zur-automatischen-organentnahme

Wenn die von Gesundheitsminister Spahn bekannt gegebene Gesetzesinitiative verabschiedet würde, hätte das zur Folge, dass der Staat unter Umständen (wie Mitglieder des deutschen Ethikrates befürchten) eine Organentnahmepflicht anordnen könnte und zu einer Verteilorganisation von Organen würde.

Hier greift der Staat erneut nach Befugnissen, die ihm nicht zustehen. Vielmehr sollte das bewährte Prinzip der ausdrücklichen Zustimmung zu möglichen Organspenden beibehalten bleiben.

https://www.citizengo.org/de/lf/165629-nein-zur-automatischen-organentnahme

Bislang gilt in Deutschland, dass eine Patientenverfügung oder die ausdrückliche Zustimmung der Angehörigen nötig ist, um einem Patienten, der für hirntot erklärt wurde, Organe entnehmen zu können (Erweiterte Zustimmungsregelung).

Wenn Sie möchten, dass dies so bleibt, sollten Sie umgehend unsere Petition an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterzeichnen und ihn auffordern, die Pläne zur Einführung einer Widerspruchslösung mit dem Ziel der Erhöhung des Orgenspendeaufkommens umgehend aufzugeben.

Nein zur „Zwangsausschlachtung“ – ja zu einer Organspende durch jene Bürger, die sich ausdrücklich dazu bereit erklären:

https://www.citizengo.org/de/lf/165629-nein-zur-automatischen-organentnahme

Ich danke Ihnen von Herzen für die Unterstützung dieser Petition, die so wichtig ist, um das Vorhaben, eine automatische Organentnahme zu ermöglichen, falls kein ausdrücklicher Widerspruch vorliegt, zu verhindern.

Mit herzlichen Grüßen

Simon Kajan und das Team von CitizenGO

P.P.S.: Helfen Sie uns – unterstützen Sie uns in den sozialen Netzwerken, ganz besonders auf unserer Facebook-Seite CitizenGO.Deutsch.

Durch Ihre „Likes“ und „Shares“ finden unsere Beiträge dort eine weitere Verbreitung und Beachtung und durch Ihre Kommentare zeigen sie unseren Gegnern, die nicht müde werden, unsere Kommentarspalten mit Negativkommentaren zu füllen und unsere Seite negativ zu bewerten, dass es ihnen nicht gelingen wird, uns zum Schweigen zu bringen.

Bitte abonnieren Sie auch unsere Nachrichten auf Twitter. Sie finden uns dort unter @citizenGOde.

Quick signature needed: Palm oil

FRIENDS of the EARTH

 

Tell the biggest investors in the U.S. to stop funding rainforest destruction and conflict palm oil!

https://action.foe.org/page/7245/action/1

A palm oil company in Liberia is driving deforestation, wildlife habitat destruction, and human rights violations in some of the most dense rainforests in West Africa.

These forests are home to chimpanzees, hippos, and communities who have lived and worked there for generations. But Golden Veroleum Liberia and its primary investor Golden Agri-Resources are actively destroying these forests and exploiting the communities who call them home.

These companies are backed by some of the biggest Wall Street financial institutions — including Blackrock, Vanguard, Dimensional Fund Advisors, and TIAA. In order to stop the destruction of these lands and communities, we need your help to stop investors from enabling it!

Tell the biggest investors in the U.S. to stop funding rainforest destruction and conflict palm oil!

https://action.foe.org/page/7245/action/1

Earlier this year, the Roundtable on Sustainable Palm Oil, the certification body for the palm oil industry, confirmed that GVL used coercion and intimidation to force villagers to sign agreements, destroyed community sacred sites, and continues to operate on communities’ lands without their consent.

Giant U.S. investment firms’ connection to this destruction may not be immediately obvious. But the truth is, they’re propping up GVL and all the harm it’s causing. They know GVL and GAR have destroyed chimpanzee habitat, violated sacred sites, and coerced villagers to sign over their lands.

Several investment firms have promised to ‘engage’ with GVL to get the company to change its ways. One firm claimed that it tried to reach GVL but the company failed to respond. And the others? Radio silence.

But this isn’t fixing the problem. In fact, current reports from Liberia indicate that the company is taking retaliatory actions against community members who have spoken out.

Private investments in rainforest destruction are matters of public interest. We need these investment firms to prove that their approach is working — or they need to cut this company from their portfolios.

Tell retirement funds and investors to stop supporting environmental destruction and human rights violations!

https://action.foe.org/page/7245/action/1

Investors have no excuse. Since GVL and GAR arrived in Liberia in 2010, allegations of human rights violations, environmental degradation, and disregard for communities’ land rights have been well-documented. The first official complaint about GVL was filed in 2012.

Six years later, rural communities in Liberia are fed up. Now, they need you to stand with them to push investors to stop playing a role in this destruction.

Tell the investors to demand an immediate end to the abuses, or cut ties with conflict palm oil in Liberia!

https://action.foe.org/page/7245/action/1

Standing with you,
Jeff Conant,
International forests program director,
Friends of the Earth

Vier Tage noch …

digitalcourage
Noch vier Tage! Jetzt Zeichen gegen Überwachung unterstützen!

lass uns diese Sache zusammen erreichen: Wir wollen am Samstag, 13. Oktober gemeinsam mit einer der größten Demos des Jahres in Berlin auf dem Alexanderplatz stehen. Hilf mit, ein Zeichen zu setzen – gegen die autoritäre Politik der Überwachung und der Angst!

Unterstütze unseren Einsatz gegen Überwachungsgesetze und repressive Politik mit Deiner Spende!
Spenden per Überweisung:
IBAN: DE37370205005459545914
(Bank für Sozialwirtschaft)

Für dieses Ziel sind wir in den letzten Wochen und Monaten unzählige Extrakilometer gelaufen. Zusätzlich zu unseren Verfassungsbeschwerden gegen Vorratsdatenspeicherung und Staatstrojaner, zu unserer Arbeit gegen Polizeigesetze, zu unserer EU-weiten Vernetzungsarbeit und zu vielen Kooperationen und Veranstaltungen haben wir wesentliche Teile der Organisation der #unteilbar-Demo übernommen. Wir haben sogar einen eigenen Demo-Block „Freiheit statt Angst – Stoppt die Polizeigesetze“ auf die Beine gestellt, um ein klares Zeichen gegen Überwachung zu setzen.

Es ist dringend: Wir brauchen noch 13.000 Euro, um unseren Einsatz für Freiheit zu finanzieren. Bis zur Demo bleiben uns nur noch vier Tage – jetzt kommt Deine Spende zum richtigen Zeitpunkt!

Deine Unterstützung macht den Unterschied!

https://digitalcourage.de/spenden

Das Ziel heißt Freiheit – das Mittel ist Einsatz!
Mit unserem Block auf der #unteilbar-Demo werden wir den Politikerinnen und Politikern in Berlin, aber auch der Presse und allen Menschen in den Bundesländern klar machen: mit der Einschränkung von Freiheiten lassen sich in diesem Land keine Probleme lösen. Im Gegenteil: Wir fordern Freiheitsgesetze und überwachungsfreie Politik. Das Wort „Sicherheit“ darf nicht dazu mißbraucht werden, um Wählerinnen und Wähler an der Nase herumzuführen.
Rena Tangens, padeluun und das Team von Digitalcourage

 

PS: Die Freiheiten in diesem Land wurden über viele Jahrzehnte von mutigen Menschen erkämpft. Hilf, dass unsere Freiheiten nicht für Populismus, Symbol- und Machtpolitik geopfert werden!

Ihre Spende für die Kampagnenfähigkeit von SOS Leben

Email im Browser öffnen
Frankfurt am Main, den 06.10.2018

viele Teilnehmer unserer Aktion SOS LEBEN haben sich an unserer neuen Herbst-Spendenaktion mit einem finanziellen Beitrag beteiligt.

Doch leider konnten wir bei weitem nicht das benötigte Budget erreichen.

Dies macht mir große Sorgen, denn wir stehen gegenüber großen Herausforderungen:

  1. Die Abtreibungslobby unternimmt eine massive Mobilisierung gegen das Werbeverbot für Abtreibung und spricht schon davon, den § 218 StGB und damit den restlichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland, abzuschaffen.
  2. Die Medizin-Lobby macht enormen Druck, damit die sogenannten „Pränatal-Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Katalog der Leistungen der Krankenkassen eingeführt werden. Dies würde zu einer lückenlosen Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom führen.
  3. Die Abtreibungslobby versucht verstärkt über supranationale Institutionen wie EU oder Vereinte Nationen ein Pseudorecht auf Abtreibung durchzusetzen. Kürzlich hat beispielsweise eine UN-„Experten“­Gruppe die weltweite Entkriminalisierung von Abtreibungen gefordert.

Die Feinde des Lebens der ungeborenen Kinder ruhen nicht sondern sind immer aktiv.

Auch wir müssen immer aktiv sein! Ständig neue Zielgruppen ansprechen! Laufend die Reichweite unserer Aktionen erhöhen!

Um das bewerkstelligen zu können, möchte ich Sie bitten, uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen.

HIER KÖNNEN SIE SPENDEN
Helfen Sie uns, das Mindestbudget von 5.000 Euro für den Herbst zu erreichen.

Doch mit 10.000 Euro könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung regelrecht überschwemmen.

Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten rüsten auf.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Oktober/November erreichen können.

Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

Schule Thema Nr. 1 im Hessischen Wahlkampf: Erheben wir unsere Stimme!

Frankfurt am Main, 04.10.2018


kein anderes Thema bewegt die Hessen im Hinblick auf die Landtagswahl am 28. Oktober mehr als die Bildung.

Selbst das sonst omnipräsente Flüchtlingsthema rangiert auf Platz zwei.

Kein Wunder, denn:

  • Im Spätsommer 2016 führte das Kultusministerium unter Leitung von Kultusminister Ralph Alexander Lorz die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ ein. Diese Richtlinien sind nichts anderes als ein Gender-Lehrprogramm.
  • Schulleiter, Lehrer und Eltern gehen seit Monaten in Hessen auf die Barrikaden, weil ein normaler Schulbetrieb schlicht und ergreifend nicht mehr möglich ist. Hessens Schulen versinken im Chaos. Kultusminister Lorz hat sich bislang taub gestellt.
  • So haben beispielsweise 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes einen offenen Brief an den Kultusminister veröffentlicht, der die chaotischen Zustände an den Schulen Frankfurts beschreibt: „Guter Unterricht im herkömmlichen Sinn ist unter solchen Bedingungen nur noch unter erheblichen Abstrichen umzusetzen!“, so das Fazit des Schreibens.


Was die CDU betrifft, so ist es skandalös, wie Kultusminister Ralph-Alexander Lorz (CDU) seine „Richtlinien zur Sexualerziehung“ gegen den Willen des Landeselternrats, gegen den Willen der katholischen Kirche und gegen den Willen von Familienorganisationen, wie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“, durchgesetzt hat.

Die Führung der CDU-Hessen hat also seinen Gender-Lehrplan gegen die eigene Basis durchgesetzt.

Die CDU Hessens sollte schnell etwas unternehmen, um die eigene Basis zu besänftigen.

Die Haltung der CDU wird sich aber ohne den Druck der Basis nicht ändern.

Selbst verfassungsrechtliche Bedenken, die reichlich vorgetragen wurden, haben die Führung der CDU in Hessen bislang nicht zu einem Umlenken bewegen können.

Was Schulpolitik und Gender-Indoktrination betrifft, arbeitet CDU-Kultusminister Ralph-Alexander Lorz für die Grünen und nicht für die eigene Klientel.

Eltern, Christen und das familienbewusste Bürgertum müssen selber dafür sorgen, dass ihre Interessen respektiert werden, man kann sich auf keine Partei verlassen.

Allein eine starke Anti-Gender Front wird die Indoktrinierung der Kinder in den Schulen verhindern können.

Deshalb bitte ich Sie, an den Spitzenkandidaten der CDU-Hessen, Volker Bouffier, zu schreiben.

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

*  *   *  *  *  *
E-Mail: info@volker-bouffier.de

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

in Ihrer Regierungszeit hat das Kultusministerium einen neuen „Lehrplan Sexualerziehung“ erlassen, der für Kinder ab sechs Jahren (!) Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht. Gender ist eine linksrevolutionäre Ideologie, die im scharfem Widerspruch zum christlichen Menschenbild steht.
Die Vorgaben im Lehrplan sind zudem fächerübergreifend und verbindlich!
Dieser Angriff auf die Kinder, auf das Elternrecht auf Erziehung, auf die christliche Auffassung von Ehe und Familie und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes ist ein unerhörter Skandal!
Ich möchte Sie deshalb bitten, noch vor der Landtagswahl der Öffentlichkeit klar und deutlich mitzuteilen, dass Sie bzw. Ihre Partei diesen Lehrplan ablehnen und seine Abschaffung anstreben.
Mit freundlichen Grüßen

Kontaktdaten:

Ministerpräsident Volker Bouffier MdL

Alfred-Dregger-Haus
Frankfurter Straße 6
65189 Wiesbaden

Telefon: 0611 – 1665 0
Telefax: 0611 – 1665 440

E-Mail: info@volker-bouffier.de

*  *   *  *  *  *

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Unterschrift Mathias von Gersdorff
Mathias von Gersdorff
DVCK e.V.
Emil-von-Behring-Str. 43
60439 Frankfurt am Main
Germany

Für die nächsten Kämpfe brauche ich Ihre finanzielle Hilfe

Frankfurt am Main, den 03.10.2018
ich wünsche Ihnen von Herzen einen hoffnungsvollen Tag der Deutschen Einheit!

Die Erinnerung an die glückliche Überwindung der Teilung unseres Landes darf uns jedoch nicht davon ablenken, dass in den nächsten Wochen heftige Kämpfe um das Recht auf Leben beginnen werden:

  • Mitte Oktober wird die Berufungsverhandlung der Giessener Ärztin Kristina Hänel stattfinden. Sie hatte gegen § 219a StGB verstoßen und wurde verurteilt. Dieser Fall wird von linken Medien und Politikern zwecks Abschaffung des Werbeverbotes für Abtreibungen instrumentalisiert.

Diese Prozesse werden von Abtreibungsaktivisten zum Vorwand genommen, in der Öffentlichkeit massiv gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und gegen Lebensrechtler zu agitieren. Sie bekennen ausdrücklich, dass der Kampf gegen den § 219a in Wahrheit ein Kampf gegen § 218 StGB ist.

Aber das ist längst nicht alles:

  • Die SPD, unterstützt von Grünen und „Die Linke“ will im Bundestag sie Abschaffung von § 219a erwirken. Die Debatte hierzu wird in den nächsten Wochen beginnen.

Hier geht es aber nicht „nur“ um die Zulassung von Werbung für Abtreibungen.

Nein, der Kampf der Abtreibungslobby gegen das Werbeverbot für Abtreibungen zielt auf den § 218: Sie wollen auch diesen abschaffen und damit jeglichen Schutz des Lebens ungeborener Kinder schleifen.

Außerdem kommt ein für uns besonders wichtiges Thema in die heiße Phase:

  • Demnächst wird entschieden, ob sogenannte „Nicht-Invasive pränatale Tests“ zur Auffindung von Down-Syndrom in den Regelkatalog der Krankenkassen eingeführt werden sollen.

Diese Maßnahme würde de facto die flächendeckende Einführung dieser Tests und damit die lückenlose Rasterfahndung nach Kindern mit Down-Syndrom bedeuten .

Das Ergebnis kennen wir: Kaum noch Kinder mit Down-Syndrom würden das Licht der Welt erblicken.

  • Demnächst werden wir auch mit unseren öffentlichen Kampagnen beginnen, um die Union im Hinblick auf ihren Bundesparteitag zu einer deutlicheren Pro-Life-Position in der Öffentlichkeit zu bewegen: Während SPD, Grüne und Linke permanent gegen das Recht auf Leben agitieren, bleiben CDU und CSU weitgehend still.

Wie Sie sehen, stehen wir vor außerordentlichen Herausforderungen

In dieser Situation möchte ich Sie bitte, dass Sie uns mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen, damit wir gegen diese Angriffe auf das Leben angemessen Widerstand leisten können.


Hier können Sie spenden.

Zu jedem der genannten Themen planen wir eine eigene Gegenoffensive in der Öffentlichkeit.

Diese wird aus E-Mails, aus Post-Aussendungen und vor allem aus Werbekampagnen an neue Zielgruppen bestehen.

Den größten Teil unserer finanziellen Ressource wollen wir aufwenden, um neue Zielgruppen zu erschließen und damit die Zahl der Verteidiger des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder erhöhen.

Wir können den Kampf für die Ungeborenen auf lange Sicht nur gewinnen, wenn es uns gelingt, viele Menschen für unser Ideal zu gewinnen.

Können Sie uns finanziell helfen, um diese Ziele zu erreichen?

Wir benötigen für Oktober/November ein Budget von mindestens 5.000 Euro.

Hier können Sie spenden.

Doch das ist das Minimum:

Mit 10.000 könnten wir das Internet mit Pro-Life-Werbung überschwemmen.

Unsere Sensibilisierungskampagnen wirken, das behaupten die Abtreibungsaktivisten selbst.

Das „Feministische Archiv“ schreibt:

Besorgniserregend ist, dass parallel zum allgemeinen Schweigen anti-choice-Kräfte immer stärker agierendie sogenannten „Lebensschützer“ sind nur ein Beispiel. . . . Das Gute am Schlechten: Es wird immer sichtbarer, dass das Thema der reproduktiven Selbstbestimmung bei ungewollter Schwangerschaft auch in Deutschland nicht „erledigt“ ist und verteidigt werden muss. Zunehmend stärker formulieren auch junge pro-choice-Aktivist*innen dies wieder auf ihre Weise, eignen sich das Thema neu an.“
Das Wichtigste aus diesem Zitat:

  1. Das Lebensrecht ist im Aufwind.
  2. Die Abtreibungslobby und die Abtreibungsaktivisten rüsten massiv auf!

Deshalb müssen wir stärker werden!

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 unser Budget für September zu erreichen.

Hier spenden.

Helfen Sie uns, 5000 oder gar 10.000 Euro zu sammeln, um in ganz Deutschland die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten rüsten auf.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Oktober/November erreichen können.

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Große Kämpfe kommen auf uns zu! Und die Abtreibungsaktivisten rüsten auf.

Deshalb ist es unbedingt nötig, dass wir unsere Kampagnenfähigkeit erhöhen.

Unterstützen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir das oben erläuterte Budget für Oktober/November erreichen können.
Meine Spende gegen die Angriffe auf das Leben der Ungeborenen

 

#FreeChendra from the Oregon Zoo

https://www.gofundme.com/FreeChendra

Chendra is the only Borneo pygmy elephant living at the Oregon Zoo, and is in fact the only one of her species in the US. She is blind in one eye and at times is shunned by the other elephants. Her life is confined to a three acre sand lot and a barn, and it is not a good one.

Veterinarians have noted evidence that the zoo has used a bullhook on Chendra multiple times. And the zoo even tried to breed her with Tusko, who is an entirely different species of elephant. Traumatized, depressed, and bored, Chendra now spends her days just walking around in circles.

Animal welfare advocates have been trying for years to get Chendra released to a sanctuary. Over 260,000 people have even signed a Care2 petition  supporting their efforts. But the Oregon Zoo is refusing to give up one of their best attractions.

As part of its October campaign to #KeepElephantsWild, Care2 is raising funds to put up a billboard in Portland, OR demanding that the zoo #FreeChendra.

There are only 1,500 pygmy elephants left in the wild, and just a handful left in captivity. The billboard will help put added public pressure on the zoo to save Chendra from spending the rest of her life tortured behind bars.

Any additional funds raised will go towards supporting the #FreeChendra campaign in other way33301004_1538070433197156_r.jpeg

Unsere Theorie der Veränderungen – und warum wir um Ihre Unterstützung bitten

Guten Tag ,

wir haben heute die folgende neue Strategie an unsere aktuellen Spender geschickt und ich möchte sie auch Ihnen weitergeben. Ich hoffe, Sie lesen sie und wenn unsere Arbeit Sie inspiriert, spenden Sie vielleicht heute an die Mozilla Foundation.

https://donate.mozilla.org/de/

Wir befinden uns in einem entscheidenden Moment, denn die Themen, für die wir kämpfen, werden immer aktueller. Wir sind in einer einzigartigen Position, um Veränderungen zu bewirken – für ein gesünderes und offeneres Internet, das Datenschutz und Sicherheit aller Nutzer respektiert. Aber das schaffen wir nicht ohne Ihre Hilfe, daher hoffe ich auf Ihre Unterstützung.

https://donate.mozilla.org/de/

Jetzt spenden

Vielen Dank.

Beste Grüße

Mark Surman, Geschäftsführer
Mozilla Foundation


Wir alle bei Mozilla sagen… VIELEN DANK!
Lieber Freund,

willkommen zurück aus dem Sommer! (Oder Winter, für die Bewohner der Südhalbkugel.)

Wir blicken bisher auf ein großartiges Jahr zurück, denn wir haben Facebook und Amazon für ihren Umgang mit Daten zurechtgewiesen, haben unsichere vernetzte Spielzeuge aus dem Handel entfernt und haben in immer mehr Ländern effektive Datenschutzgesetze.

Aber nicht alles in Sachen Internetgesundheit ist rosig – in letzter Zeit wird es immer verrückter, und die Aufmerksamkeit dafür steigt. Auf Twitter oder Nachrichten-Websites in den USA liest man ständig über ernste Geschichten von Wahl-Hacking. Und Falschinformationen sind nur eines von zunehmend ernsten Themen – in Wirklichkeit und der öffentlichen Wahrnehmung.

Die Themen, über die Mozilla, unsere Verbündeten und unsere Gemeinschaft seit fast zwei Jahrzehnten sprechen, sind dringend und weithin bekannt geworden.

Für uns ist dies der Moment, uns einzumischen.

https://www.linuxjournal.com/content/what-point-mozilla

Glyn Moody schrieb kürzlich im Linux Journal, „Mozilla ist wahrscheinlich die einzige Organisation, die das glaubwürdig schaffen kann. Sie muss ihre bereits ausgeprägte Arbeit in der Interessenvertretung noch intensiver und breiter gestalten – zum Wohle der Allgemeinheit und ihrer eigenen Daseinsberechtigung.“ Und daran arbeiten wir.

Wir nutzen den Begriff „Internetgesundheit“, um Menschen zusammenzubringen und uns mit aktuellen Themen zu befassen und sie anzupacken. Wir haben eine Gruppe von Gleichgesinnten versammelt, die unseren Verbündeten bei der Verteidigung von Menschenrechten helfen und dem Geheimdienstausschuss des US-Senats die Bereiche Algorithmen und Cybersicherheit erklären, wo es um zunehmende Falschinformationen geht. Die Öffentlichkeit nimmt die Technologieunternehmen in den Blick und beginnt, Fragen zu stellen, und wir bieten den Menschen eine Möglichkeit, diese Unternehmen zu Änderungen an ihren Produkten aufzufordern. Wir haben in fast allen Fällen gewonnen.

Wir bleiben auf Kurs: Wir konzentrieren uns auf die aktuellen Themen, finden noch mehr Verbündete, mit denen wir arbeiten, und verbessern die Programme, die wir in den letzten Jahren entwickelt haben.

Ich bin sehr stolz auf das Team, die Programme und die Gemeinschaft, die wir dabei aufgebaut haben. Sie sind ein wesentlicher Teil dieser Gemeinschaft. Gemeinsam sind wir zur rechten Zeit am rechten Ort.

Das war’s. Es sind verrückte Zeiten. Und wir haben gute Chancen. Wir sind gut aufgestellt. Machen wir weiter. Ganz einfach, oder? 🙂

Ich freue mich darauf, mit Ihnen allen dabei zusammenzuarbeiten.

Einen schönen September…

Mark Surman
Geschäftsführer
Mozilla Foundation