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SOS-LEBEN-Buch beschreibt Lage des Lebensrechts in Deutschland

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Liebe Freunde des Lebens,  
was das Lebensrecht Ungeborener betrifft, so finden wir in Deutschland gegenwärtig folgende Situation vor:
Erstens: Abtreibungsaktivisten, Abtreibungspolitiker und Abtreibungsjournalisten radikalisieren sich immer mehr, und zwar hinsichtlich der Ziele, der Methoden und vor allem der Ideologie.
Das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“, welches Sie beiliegend erhalten, erläutert diese Entwicklung ausführlich.  

Zweitens: Gegenüber dieser fatalen Entwicklung verschließen die Politiker im bürgerlichen Lager die Augen.
Wir – die christliche Basis der Gesellschaft – müssen in dieser Situation Alarm schlagen und vor diesem neuen Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben warnen.

Deshalb bitte ich Sie, uns an der massenhaften Verbreitung des Buches „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu helfen.

Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar und/oder weitere zum Verteilen.
Mit jeder Bestellung finanzieren Sie unsere Aktion SOS LEBEN.

Bilden wir eine starke Front für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!

Denn hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makabren Ziele an.
Das neue Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.
So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.
Das ist der übliche Jargon der Gender-Ideologie.

Das Buch zeigt ebenfalls, wie Terror und Gewalt gegen Lebensrechtler regelmäßig zur Einschüchterung angewendet werden.
Viele Medien stellen systematisch Abtreibungsaktivisten in ein positives Licht und vertuschen deren radikale und fanatische Seiten.
Gleichzeitig werden in diesen Medien Lebensrechtler verleumdet und verhetzt.

Unser neues Buch zeigt anhand von Beispielen, wie die Realität das genaue Gegenteil dessen ist, was viele Medien berichten:
Lebensrechtler sind bürgerlich und leben in der „Mitte der Gesellschaft“, während Abtreibungsaktivisten Fanatiker sind, die ihre Ziele mit sektiererischem Eifer verfolgen.

Doch auch linke Politiker haben sich radikalisiert:
So will Katrin Göring-Eckhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und „bürgerliches Gesicht“ der Grünen, den § 218 StGB ganz abschaffen.

Dadurch wären Abtreibungen bis zum 9ten Monat legal.
Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will die Krankenhäuser zur Durchführung von Abtreibungen verpflichten.

Wir stehen vor einem neuen Generalangriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten „bürgerliche“ Politiker nur zögerlichen und schüchternen Widerstand, obwohl sie gegen diese barbarische Radikalisierung entschlossen Widerstand leisten müssten.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir heute Alarm schlagen.

Helfen Sie uns bitte, das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu verbreiten:
Deutschland erlebt gerade einen Propaganda-Feldzug gegen das Leben wie seit vielen Jahren nicht mehr.
Politiker, Medien und linksradikale Aktivisten haben sich verschworen, um jeglichen Schutz ungeborenen Lebens in Deutschland zu tilgen.

Sie und ich können diesen Angriff aufhalten, denn diese radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten haben keineswegs die Unterstützung der Mehrheit der Deutschen.

Bei den radikalen Abtreibungsaktivisten handelt es sich um winzig kleine Sekten, die aber in manchen Milieus innerhalb von SPD, Grünen und Linken einflussreich sind.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welche menschenverachtenden Ziele die Abtreibungslobby verfolgt.
Mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro können wir viele mit der Botschaft des Lebens erreichen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Stuttgart verordnet Gender-Sprache — aktionKig

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die Gender-Revolution wird uns weiterhin mit voller Wucht aufgezwungen.
Nun führt Stuttgart per Verordnung die Gender-Sprache ein.
Ab nun gibt es kein „Sehr geehrte Damen und Herren“ mehr.
Dafür sollen künstliche Sprachgebilde wie „Sehr geehrte Teilnehmende“ oder „Liebe Menschen“ verwendet werden.
Einzelpersonen sollen ohne Titel angesprochen oder angeschrieben werden, also „Guten Tag Winfried Kretschmann“.
Begriffe, die angebliche „Rollenklischees“ bedienen, wie z. B. „Mutter-Kind-Parkplatz“, sollen ebenfalls verschwinden.
Was hier abläuft, ist völlig klar:
Eine pseudo-offizielle Sprache wird aufgezwungen.
Wer damit nicht einverstanden ist, soll eingeschüchtert werden, weil er sich nicht der Gender-Doktrin unterwirft.
Auf diesem Weg wird Gender Stück für Stück zur Staats-Doktrin erhoben.
Wir müssen dagegen Widerstand leisten.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staats-Doktrin“:
https://youtu.be/0ALRjQVvgbo
 Helfen Sie bitte auch, dieses Video zu verbreiten, indem Sie unseren Kanal abonnieren oder dem Video einen „Like“ geben.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Abtreibungslobby ohne Basis — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
viele Medien versuchen uns ständig zu überreden, dass unser Kampf aussichtslos sei.
Sie betreiben einen wahren Psycho-Krieg gegen uns.

Das ist in anderen Ländern nicht anders:
Auch in den Vereinigten Staaten sind praktisch alle Medien Pro-Abtreibung gepolt.
Die Realität ist aber eine ganz andere: Das Lebensrecht ist auf der ganzen Welt auf dem Vormarsch.
Ich möchte Ihnen zu diesem Sachverhalt eine Analyse aus den Vereinigten Staaten zum Lesen empfehlen.
Der Text vom Buchautor und Kommentator John Horvath erschien zuerst am 20. Juli 2020.
John Horvath zeigt: Die Abtreibungslobby hat zwar Macht und Geld, doch keine Basis mehr!

Diese Analyse trifft auch auf Deutschland zu:
Abtreibungsorganisationen in Deutschland wie „pro familia“ sind finanzkräftig und genießen die Unterstützung vieler Medien und Politiker.
Doch ihre Basis besteht aus linksradikalen Aktivisten, die teils irrsinnige Theorien spinnen.
Wer aber die Herzen bewegt, sind diejenigen, die sich für das Leben der ungeborenen Kinder einsetzen, also wir!
Das erlebe ich auch an unserer Aktion SOS LEBEN, die stets wächst.
Der Grund: Die Menschen wollen nicht mehr den Lügen der Abtreibungslobby Glauben schenken und sie lassen sich auch nicht mehr von den Abtreibungsjournalisten für dumm verkaufen.
John Horvath zeigt, dass selbst Abtreibungsjournalisten das so sehen:  

Warum eine Pro-Abtreibungs-Kolumnistin sagt, die Bewegung liege in Trümmern
John Horvat II

Es ist immer gut, hinzuhören, wenn die Pro-Abtreibungs-Feminist/inn/en offen über den Zustand ihrer Bewegung sprechen. Es offenbart die Schwäche der anderen Seite und hilft, die Illusion von der Unbesiegbarkeit der Liberalen zu zerstreuen.

Ein kürzlich in der britischen Tageszeitung The Guardian veröffentlichter Kommentar fungiert hier als Augenöffner. Die Verfasserin ist Jessa Crispin (Crispin, Jessa: Opinion Gender: The pro-choice movement is in tatters. Planned parenthood is part of the problem, The Guardian, 13. Juli 2020
[Meinung Gender: Die Freie-Wahl-Bewegung liegt in Trümmern. Planned Parenthood ist Teil des Problems]).

Sie ist eine US-Korrespondentin der Zeitung und ehemalige Mitarbeiterin von Planned Parenthood [„Geplante Elternschaft“, entspricht der deutschen „pro familia“], die rund fünf Jahre lang in einer texanischen Zweigstelle der Organisation gearbeitet hat. Sie beklagt sich bitter darüber, dass die „Freie-Wahl-Bewegung in Trümmern“ liege und Planned Parenthood „Teil des Problems“ sei.

Vieles von dem, was die Verfasserin hier sagt, ist nicht neu. Die prekäre Situation der Abtreibungsbewegung spiegelt sich in der wachsenden Zahl von Klinikschließungen (1707 seit 1991) und in der ansteigenden Zahl von Bundesrichtern [der USA] wider, die ihre Urteilssprüche durchsetzen. Die Reporterin zieht jedoch zwei sehr wichtige Schlüsse, die alle Lebensrechtler kennen sollten.

Planned Parenthood = Pro-Abtreibungs-Bewegung

Ihre erste Beobachtung ist, dass die Pro-Abtreibungs-Bewegung in den USA fast untrennbar mit Planned Parenthood verbunden ist. Jenseits des Schattens dieses riesigen, „gemeinnützigen“, aber dennoch profitablen Giganten existiert kaum etwas. Nicht nur führt Planned Parenthood landesweit die allermeisten Abtreibungen durch, sondern ist auch zugleich der politische Meinungsführer, das wirtschaftliche Kraftwerk und das Medienzentrum der Bewegung.

Die schlechte Nachricht dabei ist, dass Planned Parenthood solide finanziert, stark vernetzt und fest etabliert ist.
Die gute Nachricht ist, dass Planned Parenthood der einzige Player in den Städten ist. Wenn der Abtreibungsriese dem Untergang entgegengeht, zerfällt auch die gesamte Abtreibungsbewegung. Der schlechte Ruf der Organisation reißt alles mit sich in den Abgrund. Und da ist nichts, was sie ersetzen könnte, es gibt keinen Plan B.

Die abtreibungsfreundliche Guardian-Kolumnistin prangert Planned Parenthood als dekadent an. Sie behauptet, die Organisation habe sich dem liberalen Establishment angeschlossen. Sie habe die Leidenschaftlichkeit einer Bewegung verloren und dafür die Selbstzufriedenheit einer milliardenschweren NGO erlangt.
Jessa Crispin sagt, Planned Parenthood sei damit beschäftigt, „intime Beziehungen mit den Mächtigen zu pflegen, den Geschäftsführern der regionalen Filialen Gehälter im mittleren sechsstelligen Bereich zu zahlen, rein symbolische Gesten zu machen und einen griffigen Slogan für den Verkauf von T-Shirts zu entwickeln“. Dieser kopflastige bürokratische Goliath sei auf das Sammeln von Spenden mittels Promi-Galas spezialisiert, die seine Existenz und sein Komfort aufrechterhalten.


Planned Parenthood verliert den Bodenkrieg

Das Ergebnis von alldem ist, dass Planned Parenthood den Bodenkrieg verliert.


Diese zweite Beobachtung ist sehr aufschlussreich. Alle Kriege, auch Kulturkriege, brauchen Fußsoldaten. Die Kolumnen-Schreiberin beklagt den mangelnden Zuspruch für die Bewegung auf Basisebene. Während die Bonzen von Planned Parenthood mit Persönlichkeiten des Establishments Duz-Umgang pflegen, beten die Lebensrechts-Aktivisten draußen, vor den Abtreibungskliniken den Rosenkranz, bringen Gesetze auf den Weg, bewirken, dass Kliniken schließen, und bilden große Netzwerke von Basisaktivisten.


Das Versäumnis, sich vor Ort lokal zu organisieren, bedeutet, dass der Zugang zur Abtreibung überall weiter abnimmt. Der nationale Dachverband der Non-Profit-Organisation steht im Rampenlicht, während die örtlichen Abtreibungsmühlen häufig unterfinanziert und unterbesetzt sind. In einem Brief beispielsweise, den eine Belegschaft von Planned Parenthood von Greater New York an den Vorstand der Organisation sandte, wurde die Führung des „missbräuchlichen Verhaltens und finanzieller Unregelmäßigkeiten“ sowie des „systemischen Rassismus“ bezichtigt.
Die Kliniken schließen fortgesetzt aufgrund von Missmanagement, Pro-Life-Aktivismus und einer vergifteten Arbeitsatmosphäre.

Die Bewegung scheitert vornehmlich, weil sie nicht mit dem Volk auf Tuchfühlung sein kann. Die Kommentatorin beklagt, dass der Slogan „‘Mein Bauch – meine Wahl‘ anscheinend das Beste ist, was sich unsere Pro-Choice-Führer noch einfallen lassen können, um unsere Rechte zu schützen“. Solche markigen Sprüche seien nicht geeignet, eine in sich stimmige und schlüssige Botschaft zu vermitteln, die „klar macht, was hier auf dem Spiel steht“.


In weiten Landstrichen der Vereinigten Staaten gibt es eben keine „Freie Wahl“

Für eine Bewegung, die sich selbst Pro-Choice nennt, sind weite Landstriche der USA weiterhin ohne Wahlfreiheit für die Abtreibung belassen – trotz des Roe-versus-Wade-Urteils [des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten vom 22. Januar 1973], beklagt Jessa Crispin bitter (während die Lebensrechtler frohlocken). Viele potenzielle Opfer können sich die exorbitante Abtreibungsgebühr von 400 bis 600 US-Dollar von Planned Parenthood nicht leisten. Sechs Bundesstaaten haben nur eine überlebende Abtreibungsklinik – eine Tatsache, die eine Abtreibung in den entlegenen Gebieten praktisch verbietet.

„Da haben Sie keine Wahl, wenn die nächste Klinik 400 Meilen entfernt liegt, Sie kein Auto besitzen und [die amerikanische Bahngesellschaft] Amtrak das letzte Mal vor 80 Jahren eine Haltestelle in Ihrer Stadt angefahren hat.“


Was die Sache für die andere Seite noch schlimmer macht, ist dass die Feminist/inn/en der Generation Z [die im digitalen Zeitalter von 1995 bis 2010 Geborenen] dem Bodenkampf vor Ort gleichgültig gegenüberzustehen scheinen. Liberale Aktivist/inn/en dieser Altersgruppe sehen das Thema „Abtreibung“ nicht als so vorrangig an und engagieren sich [lieber] bei anderen sozialen oder ökologischen Problemen, die als dringlicher erachtet werden.

Darüber hinaus ist es der Pro-Life-Bewegung gelungen, [der Abtreibungslobby von] Planned Parenthood den wohlverdienten schlechten Ruf zu verleihen.


Zwei Lektionen

Die Guardian-Kolumne beinhaltet zwei Lektionen für die Lebensrechtler.

Die erste Lektion ist, dass eine einzige monolithische Organisation mit einem riesigen Budget ihre Nachteile hat. In der Tat leidet Planned Parenthood unter ihrer von oben nach unten organisierten bürokratischen Struktur, die sich leicht festfährt und schwerfällig wird. Ihre sozialistischen Einheitslösungen sind bedrückend und brutal und die Gemeinnützigkeit lässt kaum Wettbewerb zu.

Diese Zwangslage von Planned Parenthood unterscheidet sich so grundlegend von der erfrischenden Auswahl an organisch gewachsenen Pro-Life-Organisationen, die zahlreich, beweglich und anpassungsfähig sind. Wenn eine Pro-Life-Gruppe versagt, füllen [sofort] andere die Lücke.

Die zweite Lektion ist, dass Organisationsstrukturen allein nicht ausreichen, um sich durchzusetzen. Das menschliche Element ist entscheidend für den Erfolg. Die Lebensrechtsbewegung ist erfolgreich, weil sie das Thema „Abtreibung“ in eine moralische Debatte verwandelt hat, die tief in den Herzen der Menschen Widerhall findet. Die warmen moralischen Fragen schwingen mit, weil sie von transzendenten Werten und letztlich von Gott sprechen.

Jessa Crispin hat recht: Die Abtreibungsbewegung liegt heute „in Trümmern“. Dies liegt daran, dass Planned Parenthood die moralische Dimension der Abtreibung nicht aus der Debatte heraushalten konnte. Die Organisation leidet nun, weil sie selbst keine moralische Botschaft hat. Sie kann sich nur in profanen Begriffen der Beendigung des Lebens ausdrücken.

Im Moment hat die Abtreibungsbewegung bzw. Planned Parenthood vielleicht noch die legale Macht, um ihre Agenda mit Gewalt durchzuboxen, aber sie hat kein Herz. Sie kann die moralische Schlacht nicht gewinnen, der jetzt die Debatte umrahmt und die Aktionen so vieler Lebensrechtler inspiriert.
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
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FDP will LSBTIQ-Flagge an Dienstgebäuden des Bundes — aktionKig

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was würde man sagen, wenn die FDP fordern würde, dass während der Automobilmesse die Flagge mit dem Logo des Verbandes der Automobilindustrie vor den Dienstgebäuden des Bundes wehen solle?

Klarer Fall von Vereinnahmung einer Partei durch eine Lobby.

Was aber kürzlich die FDP gefordert hat, ist viel schlimmer:

Die Bundestagsfraktion fordert nämlich die Beflaggung von Dienstgebäuden des Bundes mit der Regenbogenfahne während des „Christopher Street Days“.

Die Regenbogenfahne ist die Flagge der LSBTIQ-Lobby, insbesondere der Homosexuellenbewegung.

Diese Lobby tritt mit ganz klaren politischen Forderungen auf: Einführung der „Ehe für alle,“ Gender in den Schulen etc.

Der Staat muss sich aber neutral verhalten und darf sich nicht vor den Karren einer bestimmten Lobbygruppe spannen lassen.

Was nun aber die FDP fordert, ist nicht nur ein offensichtlicher Fall von Lobbyismus.

Denn die Regenbogenflagge steht auch für eine Ideologie – nämlich der Gender-Ideologie.

Kern dieser Ideologie ist die Auflösung der herkömmlichen Anthropologie (Menschen sind entweder Männer oder Frauen) und die Auflösung von Ehe und Familie.

Die Bundestagsfraktion der FDP macht sich nicht nur zum Lobbyisten, sondern fordert also, dass der Staat die Durchsetzung einer gefährlichen und höchst umstrittenen Ideologie fördern soll.

Weil wir dagegen Widerstand leisten müssen, sammeln wir Unterschriften für die Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“:

 
https://youtu.be/wOjvD9pUPBk
 
Bitte verbreiten Sie diese Petition auch unter Freunden und Bekannten.
Wir müssen die Menschen vor dieser Entwicklung warnen und sie mobilisieren.
Die Durchsetzung der Gender-Ideologie ist eine regelrechte Revolution, die die Grundlagen unserer Gesellschaft zerstören soll.


https://youtu.be/wOjvD9pUPBk
In diesem Video werden weitere Argumente erläutert, warum die Forderung der FDP-Bundestagsfraktion unsere scharfe Ablehnung verdient.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Unser Youtube-Kanal ist wieder aktiv — aktionKig

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der Kanal unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ ist wieder aktiv!
Täglich wurden kurze Kommentare zu den wichtigsten Themen unserer Aktion aufgenommen.
Am erfolgreichsten war unsere Stellungnahme zur Sat.1-Sendung „Mütter machen Porno“:    
[NEIN SAGT haluise: ‚gender macht porno ‚]
   Die haarsträubenden Vorstellungen der Grünen über Ehe und Familie im geplanten Grundsatzprogramm werden hier erläutert und kommentiert:
Auch die neuen Versuche der Grünen, Gender flächendeckend in den Schulen einzuführen, durften nicht unerwähnt bleiben:   
Es gibt weitere kurze Videos zu vielen Themen.
Wir müssen auch das Publikum in YouTube mit unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ erreichen.
Deshalb wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie helfen könnten, unseren Kanal bekannter zu machen:
Bitte abonnieren Sie den Kanal, falls Sie es noch nicht getan haben.
   
Auf diese Weise erhöht sich der Rang und die Reichweite des Kanals.
Bitte teilen Sie die Videos, die Ihnen gefallen haben, unter Freunden und Bekannten.

Vergessen Sie bitte auch nicht, den Videos einen „Like“ zu geben. Dann verbreitet YouTube verstärkt die Videos.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
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Bestürzung über Gender in den Schulen — aktionKig

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vergangene Woche bekam ein Artikel auf der Facebook-Seite unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ (https://www.facebook.com/aktionkig/) besonders viel Aufmerksamkeit.

Der Artikel in der Rhein-Necker-Zeitung mit der Überschrift „Judith Ulmer ist Gender-Beauftragte(r) am Hölderlin-Gymnasium“ (erschienen online am 3. Juli) erhielt ca. 1200 Likes, wurde ca. 600-mal kommentiert.

Es geht im Artikel um einen (eigentlich „eine“) Gender-beauftragte die in der männlichen Form angesprochen werden möchte und sich als „genderfluid“ bezeichnet.

In den Kommentaren zeigte sich die große Mehrheit bestürzt der den Grad der Ideologisierung des Schulunterrichts (ich habe hier nur halbwegs moderate Kommentare ausgewählt).

Einige Beispiele:

„In den Schulen wird den Kindern inzwischen so viel Schwachsinn erzählt. Es ist wichtig mit seinen Kindern viel zu reden. Also ich rücke nachmittags, nach der Schule, bei meinen Kindern wieder vieles ins rechte Licht. Sie kommen inzwischen schon allein zu mir und sagen, weißt du Papa was die Lehrerin heute wieder für ein Quatsch erzählt hat.“

[https://marbec14.wordpress.com/2020/07/31/eine-besorgniserregende-entwicklung-in-bezug-auf-den-anstieg-des-unabhaengigen-denkens-das-schulschliessungen-zugeschrieben-wird/]

„Bringt den Kindern bei was Natur ist und zeigt Ihnen wie die Vergangenheit das nicht verstanden hat. Gebt ihnen die Zeit etwas zu lesen, zu rechnen und Grammatik zu lernen. Zeigt ihnen was die Geschichte an Kriege erbracht hat und dass der friedliche Verlauf der Menschheit wichtiger ist und somit eine Zukunft.“

„Für so einen Mist beeinflussen wir die Kinder! Ein ordentliches Schulsystem, in dem jedes Kind nach seinen Fähigkeiten gefördert wird, fehlt völlig!“

„Vielleicht sollte man einfach auf Mathe und Deutsch setzen, damit die Jugend mal wieder lebensfähig wird.“

Diese Kommentare zeigen eines sehr deutlich:

Die Besucher der Kinder-in-Gefahr-Seite in Facebook erkennen klar, dass der Fall aus Heidelberg kein Einzelfall ist.

„Kinder in Gefahr“ berichtet täglich in Facebook über diese Entwicklungen in Deutschland.

Ja, denn die Absicht ist, Gender flächendeckend in den Schulen einzuführen.

In allen Bundesländern wurden entsprechende Erlasse verkündet.

Besonders krass ist es in Hessen, wo die „Richtlinien zur Sexualerziehung“ von den Schülern die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ fordern!

Das Buch unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ „Gender-Revolution in den Schulen“ erläutert im Detail, wie die neuen Lehrpläne fast aller Bundesländer Gender-erziehung in den Schulen vorsehen.

[https://www.grossekoepfe.de/elternleben/studieren-mit-kind]

Eltern, wo bleibt ihr? | Tina Romdhani Rede in Stuttgart

[https://youtu.be/78KfqQydoIE]

Maske und Quarantäne war gestern – neue Stufe erreicht! Tina Romdhani, Rede in Ravensburg 26.07.2020

Denn noch zu viele wissen nicht, in welchem Umfang die Gender-Indoktrination in den Schulen geplante ist.
Diese Menschen müssen wir erreichen und alarmieren, damit der Widerstand gegen Gander von Tag zu Tag wächst.
Mit jeder Bestellung unterstützen Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ auch finanziell.    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

Wir werden die Maskenpflicht an Schulen beseitigen | Markus Haintz Rede in Ulm
[https://youtu.be/ZwmURVJRtXY]
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Großer Pro-Life-Sieg gegen Massenmedien — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
aus den Vereinigten Staaten erreichte uns vor wenigen Tagen eine großartige Nachricht:
Der Pro-Life-Student Nicholas Sandmann erzielte einen Sieg mit seiner Klage gegen CNN und die „Washington Post“!
Ich erläutere kurz den Sachverhalt:
Nicholas Sandmann, der gerade 18 Jahre alt geworden ist, hatte 2019 zusammen mit anderen seiner Schule den „Marsch for Life“ in Washington besucht.
Die Schüler warteten vor dem Lincoln-Memorial auf den Bus, der sie zurück nach Hause bringen würden, als sie von einer anderen Gruppe bedrängt wurden.
Dann kam eine dritte Gruppe Amerikaner indigener Abstammung hinzu, und stellte sich zwischen die beiden anderen, um Streitigkeiten zu vermeiden.
Eine kurze Videosequenz des Zusammentreffens legte fälschlicherweise nahe, der Schüler Sandmann hätte sich rassistisch gegenüber dem Anführer Nathan Phillips verhalten.
In den sozialen Medien brach daraufhin eine Welle der Entrüstung aus, es kam zu Morddrohungen, Sandmann brauchte Polizeischutz, seine Schule musste einige Tage schließen.
Die Wahrheit aber ist, dass Nicholas Sandmann nichts getan hatte.
Das wurde vor allem in einem längeren Video deutlich, der die Szene umfassend zeigte.
Etliche Medien hatten aber längst begonnen, sich an der Hetzjagd zu beteiligen.
Die Versuchung, gegen einen Pro-Life-Schüler hemmungslos zu hetzen, war wohl zu groß, eine genauere Prüfung des Sachverhalts fand nicht statt.
Sandmann ließ sich aber nicht einschüchtern, sondern ging juristisch gegen die Massenmedien vor und gewann!
Dieser Sieg ist auch für uns wichtig:
Viele Medien in Deutschland sind der Auffassung, man dürfe Lebensrechtler mit Schmutz und Hetze überhäufen.
Zudem transportieren etliche Medien die Slogans der radikalsten Abtreibungsaktivisten in die Gesellschaft.
Das SOS-LEBEN-Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ beschreibt im Detail die Rolle der Medien im Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder:

Wir müssen uns gegen die Hetze und den Terror des Abtreibungsaktivismus zur Wehr setzen.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ zu unterstützen:
Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Verwandten.
Lassen wir uns von der Abtreibungslobby nicht einschüchtern!
Wir vertreten das Gute und die Gerechtigkeit!
Deshalb müssen wir die Deutungshoheit in der Öffentlichkeit über das Thema Lebensrecht behalten.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.

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Gute Nachrichten: Marsch, Film, Buchmesse — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
in diesem Rundschreiben möchte ich einige positive Nachrichten mitteilen:
Trotz Corona wird dieses Jahr, am 19. September, der „Marsch für das Leben“ in Berlin stattfinden.
Der Marsch beginnt um 13:00 mit einer Kundgebung, anschließend findet der eigentliche Marsch statt.
Wir werden weiter darüber in unseren Rundmails und im SOS-LEBEN-Blog berichten (https://aktion-sos-leben.blogspot.com/).
Ein wichtiger Pro-Life-Film kommt als DVD am 16. Oktober 2020 in deutscher Übersetzung auf den Markt.
Es geht um den Film „Unplanned“ (Dt.: Ungeplant), welches das Leben von Abby Johnson schildert.
Sie leitete eine Abtreibungsklinik von Planned Parenthood in Texas bis sie in einer Ultraschallaufnahme den Todeskampf eines Embryos bei einer Abtreibung sah.
Daraufhin änderte sie drastisch ihr Leben, bis heute widmet sie sich der Rettung von ungeborenen Kindern.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch, eine ausführliche Besprechung und den Film-Trailer finden Sie hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/02/buchbesprechung-abby-johnson.html
Unsere Aktion SOS LEBEN wird auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (14. – 18. Oktober 2020) am Stand der DVCK e.V. präsent sein.
Wegen Corona wird es eine außergewöhnliche Buchmesse werden, dafür aber aufgrund der großen Rabatte und Zuschüsse des Bundes auch besonders günstig.
Wir sind der Auffassung, dass auch bei diesen Mega-Events das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder präsent sein muss.
Auf der Leipziger Buchmesse haben wir jedes Jahr das neue SOS-LEBEN Buch vorgestellt (beispielsweise https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/03/neues-buch-von-sos-leben-auf-leipziger.html).
Dieses Jahr war geplant, das Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (Link zu https://www.dvck.org/spendesos-buch2/) vorzustellen, doch die Leipziger Buchmesse wurde wegen Corona abgesagt.
Welche Möglichkeiten sich in Frankfurt bieten, muss noch gesehen werden.
Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame Sommertage.  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
   PS: Machen wir die ungeborenen Kinder sichtbar!
Helfen Sie bitte mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
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Aktion: Gender-Politiker wollen biologische Abstammung abschaffen — aktionKig

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bitte unterschreiben Sie unsere Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“:
Vor allem Landesminister der Grünen wollen eine offensichtliche Wahrheit per Gesetz abschaffen:
Zur Entstehung eines Kindes sind ein Mann und eine Frau notwendig.
Das bedeutet: Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab.
Doch Gender-Ideologen und Gender-Politiker empfinden diese Gesetzmäßigkeit der Natur als „diskriminierend“ und wollen sie deshalb abschaffen!
Deshalb bitte ich Sie, heute noch unsere Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:    
Die LSBTIQ-Lobby will das Abstammungsrecht ändern, so dass ein Kind wundersamerweise zwei Väter oder Mütter haben kann.
Der „Lesben und Schwulen Verband Deutschland“ hat die Petition „Gleiche Rechte für Regenbogenfamilien“ gestartet (unter Regenbogenfamilien meinen sie Familien mit zwei Müttern oder zwei Vätern).

Auf diesem Wege soll per Gesetz die abstruse Gender-Ideologie Biologie und Vernunft ersetzen.

Sollte dieses Gesetz durchgesetzt werden, so wäre der Willkür und der menschlichen Hybris Tür und Tor geöffnet.
Unser gesamtes Rechtssystem könnte im Extremfall der Gender-Ideologie preisgegeben werden.

Unsere Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“ will genau das verhindern:
Wir haben es mit einem mehrfachen Angriff zu tun:

Es handelt sich um einen Angriff auf die Kinder (die ein Recht haben, zu erfahren, von wem sie wirklich abstammen) und an die Vernunft (weil man nur von einem Vater und einer Mutter abstammen kann, und nicht von zwei Männern oder Frauen).

Deshalb müssen wir Widerstand leisten.
Die Gender-Lobby wird nicht ruhen, solange Gender in Deutschland nicht zur offiziellen Staatsdoktrin erhoben wird.
Wir müssen heute Widerstand leisten!
Deshalb bitte ich Sie, heute noch unsere neue Petition mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Danke, dass Sie sich diesem Kampf angeschlossen haben.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für unsere Sommer-Spendenaktion ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
 

Grundsatzprogramm der Grünen: ein Dekonstruktionsplan — aktionKig

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die Grünen sind dabei, sich ein neues Grundsatzprogramm für die Bundespartei zu geben.
Ein Programm der totalen Revolution und Zerstörung.
Hinter der esoterisch anmutenden Sprache steckt nämlich ein radikaler Plan zur Dekonstruktion unserer Gesellschaft.
Denn das grüne Grundsatzpapier ist ein Handbuch der Dekonstruktion der Kultur und der Zivilisation.
Seit dem 26. Juni 2020 liegt das Dokument vor, das im Herbst dieses Jahres in der Bundesdelegiertenkonferenz beschlossen werden soll.
Der vorläufige Entwurf muss genauer analysiert werden.
Aus zwei Gründen:
Erstens: Das Programm der Grünen stellt grundsätzliche Begriffe und Institutionen unserer Gesellschaft wie etwa Ehe, Familie, Abstammung, Elternschaft mit neuer Radikalität radikal in Frage.
Zweitens: Der Widerstand aus dem bürgerlichen Lager (gemeint ist vor allem die CDU) gegenüber diesem gefährlichen linksrevolutionären utopischen Denken fällt ausgesprochen schwach aus.
Letzteres ist von Bedeutung aufgrund der Tatsache, dass etliche C-Politiker (so auch der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Daniel Günther (CDU)) lieber heute als morgen mit den Grünen eine Koalition auf Bundesebene eingehen würden.
Hier sollen vor allem die Vorstellungen der Grünen hinsichtlich Ehe, Familie und menschliche Identität analysiert werden.
In weiteren Mails sollen andere wichtige Aspekte des grünen Manifests analysiert werden.
So beschreiben die Grünen, was für sie Familie bedeutet:
„Familie ist da, wo Menschen mit dem Ziel der Dauerhaftigkeit Verantwortung füreinander übernehmen, sich umeinander kümmern und füreinander da sind.“
Wichtig: In dieser Definition kommen weder das Wort Ehe noch das Wort Abstammung vor.
Weder die Ehe (egal ob nach traditioneller oder nach den neuartigen Definitionen der letzten Zeit, wie etwa der „Ehe für alle“) noch die biologische Abstammung sollen also Kernmerkmale dieser grün-ideologischen „Familien“ sein.
Die Grünen erläutern, wie ihr Familienbegriff konkret in der Politik Eingang finden soll:
„Das unterstützen wir, egal ob mit oder ohne Trauschein, ob alleinerziehend oder mit Partner*in, ob gleich- oder mehrgeschlechtlich, ob Patchwork oder in Mehr-Eltern-Konstellationen. Alle Formen sollen rechtlich und sozial abgesichert sein.“
Alles kann also für die Grünen Familie sein.
Aufschlussreich ist, dass Wörter wie „Kinder“ oder „Generationen“ nicht vorkommen, man will den Begriff Familie so wenig wie möglich eingrenzen.
Liest man weiter wird klar, warum das so ist:
„Freiheit und Würde bedeuten auch, gemäß der eigenen sexuellen Orientierung die Lebensform, die Partnerschaft und das Familienmodell selbst zu wählen und dafür jeweils die gleichen Rechte und den gleichen Schutz vom Staat zu erhalten.“
Das bedeutet: Jeder definiert im Grunde selbst was „Familie“ ist.
Diese „Definition“ hat der Staat zu akzeptieren und mit Rechten und Schutz auszustatten.
Auch hier fehlt ein wichtiges Wort: „Pflichten“.
Im Recht gibt es keine Rechte ohne Pflichten, doch dieses elementare Prinzip lässt sich in der grünen Utopie, in der keine klaren Definitionen benannt werden, nicht anwenden.
Was die biologische Abstammung betrifft, fabrizieren die Grünen schon eifrig Gesetzesprojekte, um diese aus unserem Rechtssystem zu tilgen.
Für Paare homosexueller Frauen wollen die Grünen beispielsweise das biologische Abstammungsprinzip (eigentlich banal: Jeder hat einen biologischen Vater und eine biologische Mutter) abschaffen.
Der Vater hätte dann keinerlei Rechte mehr, seine Vaterschaft wäre rechtlich gesehen bedeutungslos.
Darüber hinaus wollen die Grünen den Begriff der „sozialen Elternschaft“ einführen.
Dementsprechend sollen auch Partner, die nicht mit dem Elternteil verheiratet oder verpartnert sind, oder andere enge Bezugspersonen für das Kind sind, sollen das so genannte kleine Sorgerecht beim Jugendamt beantragen dürfen.
Selbstverständlich kann Gender im Grundsatzpapier nicht fehlen:
„Freiheit und Würde bedeuten, sich einem Geschlecht zuordnen zu können oder auch nicht. Und es bedeutet, die eigene sexuelle Identität selbstbestimmt zu finden.“
Was den Menschen, bzw. seine Persönlichkeit und seine Identität, betrifft, so folgen die Grünen demselben Muster wie beim Begriff „Familie“:
„Jeder definiert seine eigene ‚sexuelle Identität‘ nach seinem Gutdünken; der individuelle Wille wird zur höchsten Instanz – auch rechtlich und gesellschaftlich.“
Wird der Wille die höchste Instanz, so wird eine radikal subjektivistische und damit relativistische Ordnung eingesetzt.
Feinde dieser Ordnung sind diejenigen, die nicht an absoluten Werten und Prinzipien (zum Beispiel Ehe besteht aus einem Mann und einer Frau und nichts anderes).
Der Staat hat das nämlich zu akzeptieren und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.
Diese Leitsätze haben für die Grünen einen normativen Charakter, der anhand staatlicher Mittel auch durchgesetzt werden soll.
Eine solche Politik führt notwendigerweise zu einem scharfen ideologischen Kampf gegen diejenigen, die an den traditionellen bzw. klassischen (und wahren) Begriffen von Ehe, Familie und Menschen festhalten.
Um diese Feinde ihrer Weltanschauung zu klassifizieren, haben die Grünen einen ganzen Katalog von Bezeichnungen übernommen, die sie als Kampfbegriffe gegen die Kritiker ihrer Weltanschauung anwenden:
Homophobie, Antifeminismus, Transphobie, Sexismus etc. etc.
Spätestens hier wird deutlich, dass die Ideologie der Grünen zu einem Regime totaler Intoleranz führt.
Mit diesen stigmatisierend wirkenden Begriffen gehen die Grünen gegen alle diejenigen vor, die sich noch an christlichen Werten und Prinzipien orientieren.
Aufgrund der Sprache liest sich dieser Entwurf des Grundsatzprogrammes zwar wie ein Friede-Freude-Eierkuchen-Manifest, in Wahrheit ist es eine Anleitung zur Dekonstruktion christlich-konservativer Strukturen in unserer Gesellschaft.
Worte wie „Vielfalt“, „Diversität“ oder „Selbstbestimmung“ klingen für viele zunächst nach einem Leben in Freiheit, in Wahrheit sind das Kampfbegriffe, die gegen alle gerichtet sind, die beispielsweise Widerstand gegen Gender leisten und für die traditionelle Ehe und Familie eintreten.
Mit diesen Schlagwörtern rufen die Grünen zu einer Revolution der Dekonstruktion, also einer Demolierung der Zivilisation, der christlichen Kultur und somit sämtlicher traditioneller Werte, Prinzipien und Institutionen auf.
Das neue Grundsatzprogramm ist ein Handbuch zur Dekonstruktion der Kultur.
Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass diese Ziele (Umdeutung des Ehebegriffs, Gender etc.) nicht ganz neu bei den Grünen sind.
Das ist zugegebenermaßen richtig.
Neu ist aber die Reichweite und die Radikalität dieser Revolution der Dekonstruktion.
Unter dem Schlagwort „Abbau struktureller Diskriminierungen“ sollen die gesamte Kultur und alle menschlichen Lebensbereiche auf der Suche von angeblichen Ungerechtigkeiten durchforstet werden („Zusammenhalt in Vielfalt: Ergebnisse der AG Vielfalt“ vom 29. Juni 2020).
Die Grünen orientieren sich ausdrücklich an der US-amerikanischen Bewegung „Black Lives Matter“.
Diese lehnt jegliche Kultur ab, die einen abendländischen Ursprung hat.
Manche dieser Bewegung gehen so weit, die Zerstörung von Jesus-Statuen zu fordern, falls er weiß ist.
Die Grünen gehen nicht so weit, solche Forderungen zu stellen.
Doch die immanente Ideologie, die im vorliegenden Entwurf der Grundätze der Partei enthalten ist, bereitet eine solche Verfolgung vor.
Wir müssen uns also auf einen heftigen Angriff vorbreiten, ein Angriff, der alles Zerstören will, woran wir glauben: Ehe, Familie, Zivilisation, christliche Kultur.
Nur eine starke Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft wird sicherstellen, dass dieser Angriff gestoppt wird.
Wir dürfen uns nicht auf Politiker jeglicher Couleur verlassen. — haluise :: nicht auf parteien —
Die christliche Basis der Gesellschaft muss selber dafür sorgen, dass die Dekonstruktions-Revolution der Grünen nicht realisiert werden kann.
Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten könnten.
Verbreiten Sie bitte dazu diesen Link:    
https://www.aktion-kig.eu/lp-umfrage-christliche-wurzeln-m_fb/    
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
PS: Mit einer Spende für die Sommer-Spendenkampagne von „Kinder in Gefahr“ helfen Sie uns, unsere Aktion zu verbreiten.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16