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Meine Ostergrüße für Sie und Ihre Familie — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

ich muss gestehen, dass aufgrund der besonderen Bedingungen, die die Corona-Krise geschaffen hat (keine Gottesdienste, keine Besuche älterer Menschen), mir die passenden Worte für diesen Ostergruß fehlen.

Gleichzeitig kommt mir in den Sinn, dass es Ostern jedes Jahr gibt, unabhängig davon, ob es Krieg, Frieden, Naturkatastrophen oder eben Epidemien gibt.

Vielleicht will Gott uns dies mitteilen:

Die wirklichen Dinge bleiben immer, egal, was sich in dieser Welt ändert.

Ostern feiern wir die Auferstehung unseres Heilandes.

Er ist auferstanden und lebt und herrscht und bewegt die Herzen zum Guten bis zum Ende der Tage.

Egal, ob es Krieg, Frieden, Naturkatastrophen oder eben Epidemien gibt.

Das gibt uns Hoffnung, Trost und auch Antrieb.

Denn dank Ihm hat unser Leben Sinn.

Jedes Leben hat Sinn, denn jedes Leben ist ein Geschenk Gottes, welches auch in Gottes Händen ist und deshalb muss jedes Leben von Anfang an geschützt werden.

Und da spielt es eben keine Rolle, ob es Krieg, Frieden, Naturkatastrophen oder Epidemien gibt.

Deshalb müssen wir unsere Arbeit zum Schutz der ungeborenen Kinder immer fortsetzen, unabhängig von den äußeren Umständen.

Heute möchte ich auch einen besonderen Dank an Sie aussprechen, weil Sie es ermöglicht haben, dass wir in den letzten Wochen und Monaten besonders intensiv aktiv sein konnten.

Wir haben uns an allen wichtigen Debatten beteiligt.

Und besonders wichtig: Wir haben die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch unsere Aktionen und durch unsere Anzeigen erhöht.

Nur dank Ihrer Hilfe kann unsere Aktion SOS LEBEN immer aktiv sein.

Nun dürfen wir uns einige Tage zurückziehen und Ostern mit unseren Familien feiern.

Das Osterfest inspiriert uns und gibt uns Kraft, mit noch mehr Hoffnung und Liebe für die Rettung der ungeborenen Kinder einzutreten.

Das brauchen wir: Wir müssen uns auf einen langfristigen Kampf einstellen.

Doch mit Gottes Hilfe wird unser Einsatz eines Tages bewirken, dass das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in Deutschland in Zukunft besser geschützt wird.

Nun möchte ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Osterfest wünschen.
 
 Herzliche Grüße

Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/spende-osterkerze-2020/

haluise … https://youtu.be/8wQ8zqcr8qo

Abtreibungsärzte: Abtreiben ist ein MUSS! — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

kaum ein Satz offenbart so gut die Mentalität von Abtreibungsärzten, wie dieser:

„Der Schwangerschaftsabbruch ist ein Notfall, keine elektive Leistung!“

Dieser Satz ist entnommen aus einem Rundschreiben der Abtreibungsärztinnen Christiane von Rauch, Vorständin des Vereins Pro Choice und Alicia Baier, Vorstandsvorsitzende Doctors for Choice Deutschland e.V.

„Elektiv“ bedeutet, man kann es machen oder auch nicht: Ich könnte jetzt eine Tasse Kaffee trinken, es aber auch sein lassen.

Wenn Abtreibungsärzte behaupten, Abtreibung sei „keine elektive Leistung“ behaupten sie, man könne nicht entscheiden, ob man abtreibt oder nicht.

Anders ausgedrückt: Abtreiben ist dann ein Muss.

ich will jetzt nicht seitenweise ausführen, was ich davon halte, wenn gewisse Ärzte der Auffassung sind, das Töten eines ungeborenen Kindes sei in manchen Situationen ein Muss.

Das gerade erschienene Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ analysiert diese Mentalität von Abtreibungsärzten:

Das Töten eines unschuldigen Kindes, das sich nicht wehren kann, ist und kann niemals zwingend sein!

Das Leben ist ein Geschenk Gottes, dass immer mit Liebe und Freude angenommen werden sollte, unabhängig von den Umständen.

Das müsste auch die Haltung eines jeden Arztes sein.

Doch diese Abtreibungsärzte verbreiten Depression, Hoffnungslosigkeit und Panik.

Im Grunde behaupten diese „Ärzte“, das menschliche Leben sei unter Umständen böse und müsse deshalb beendet werden!

Gegen diese lebensfeindliche Haltung werden wir unermüdlich kämpfen.

Diese unmenschliche Haltung von Abtreibungsärzten kann sich nur in einer Gesellschaft verbreiten, die die ungeborenen Kinder unsichtbar macht.

Wenn wir es schaffen, die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder zu erhöhen, werden solche Aussagen von Abtreibungsärzten gesellschaftlich nicht akzeptiert werden.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer Kampagne „Osterkerze für das Leben“ teilzunehmen.
 
Verbreiten Sie bitte diese Aktion an Verwandte, Freunde und Bekannte.

Helfen Sie uns bitte auch, unsere Initiative zu verbreiten mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Machen wir die ungeborenen Kinder sichtbar, bringen wir den Müttern Hoffnung in der Not.

Und zerstören wir das Lügen-Netz der Abtreibungslobby!
 
 Mit freundlichen Grüßen


Pilar Herzogin von Oldenburg
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Der ideologische Angriff auf die Kinder wird unvermindert fortgesetzt — aktionKig

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auch in Zeiten der Corona-Krise müssen wir sämtliche Entwicklungen beobachten, die für das Wohl der Kinder und der Familie von Bedeutung sein könnten.

Dazu gehört auch die massive Förderung von Transsexualität durch Medien und teils auch durch die Politik.

In manchen Ländern werden schon sehr junge Kinder ermutigt, sich hormonellen und chirurgischen Verfahren zu unterwerfen, um ihr Geschlecht zu ändern.

Kinder, die noch gar nicht ermessen können, was da passiert!

Die Vereinigten Staaten sind in dieser Entwicklung ganz vorne. Doch auch in Deutschland sind diese Tendenzen in geschwächter Form deutlich zu sehen.

Deshalb sende ich Ihnen heute eine Analyse von John Horvat, Buchautor, Kolumnist und Vortragsredner zur Frage „Wohin bringt uns die massive Förderung von Transsexualität“? Was kommt danach?

So wird beispielsweise heute schon diskutiert, ob „nicht-monogame Beziehungen“ einen rechtlichen Status erhalten sollten.

Wir müssen aufmerksam diese Tendenzen beobachten, denn eines ist sicher: Die Angriffe auf Moral und Familie werden nicht von alleine aufhören.

Unser Einsatz ist notwendig.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Das kommt nach der Transgender-Revolution
von John Horvat II

Die sexuelle Revolution muss als ein Prozess verstanden werden, sonst ist sie unverständlich. Diejenigen, die sie befördern, werden niemals mit ihrer jeweils gegenwärtigen Phase zufrieden sein. Sie werden immer noch weitere Büchsen der Pandora öffnen für die nächste und neueste Aberration. Nur wenige Menschen fragen jedoch, wo die nächste und neueste Grenze auf dem Gebiet der Sexualität verlaufen wird.

Niemand sollte schockiert sein über das, was als Nächstes kommt. Nichts sollte man dabei ausschließen. Die einzige Ausnahme von dieser Regel ist die Rückkehr zu Keuschheit, Sittsamkeit und Schamhaftigkeit. Solche moralischen Ansprüche gelten heute als unmöglich zu praktizieren, obwohl sie in Zeiten der christlichen Zivilisation jahrhundertelang beobachtet wurden.

Wie die sexuelle Revolution fortschreitet

Zwei Dinge sind sicher: Es wird ein neues Verhalten geben und seine Einführung wird schrittweise erfolgen. Diese Revolution schreitet immer nur so weit voran, wie es von der Gesellschaft akzeptiert wird. Sie blüht und gedeiht, indem sie den Widerstand moralischer Strukturen, Gewohnheiten und Praktiken mürbe macht. Schließlich sucht sie für jede ihrer neuen Phasen den Schutz des Gesetzes.

Wenn eine Aberration erst einmal akzeptiert ist, glaubt jeder, dass es keine weiteren solchen Entwicklungen mehr geben wird. Diese Lüge ist jedoch bald entlarvt, wenn die nächste Phase vorgeschlagen wird.

Die Transgender-Agenda – die gegenwärtige Phase

Somit ist die gegenwärtige Phase der sexuellen Revolution, die Transgender-Agenda, ein Schritt, der unmittelbar nach der Einführung der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ vorgeschlagen wurde. Die Transgender-Agenda ermöglicht es Menschen, sich chirurgisch und chemisch zu verstümmeln, um wie das andere Geschlecht auszusehen. Sie ermöglicht den Menschen auch, sich mit einer beliebigen Anzahl von imaginären „Geschlechtern“ zu identifizieren, die ihren jeweiligen psychologischen Zustand ausdrücken. Schließlich versuchen Transgender-Aktivisten die Regierung dazu zu bringen, ihren erklärten Zustand anzuerkennen, zu finanzieren und rechtlich zu schützen. Sie bedrohen sogar diejenigen mit Strafen, die sich weigern, diese Scharade zu akzeptieren.

Während dieser Transgender-Prozess weiter voranschreitet, drängt sich natürlich die Frage auf: Was kommt nach der Transgender-Phase? Eine neue Praxis, die am Horizont (und nicht als einzige) auftaucht, sind gesetzlich geschützte sexuelle Gruppierungen.

Einvernehmlich nicht-monogame Beziehungen

In der Tat hat die American Psychological Association (APA) gerade eine Projektgruppe gebildet, um das zu fördern, was sie als „einvernehmlich nicht-monogame Beziehungen“ (consensual non-monogamy relationships – CNM) bezeichnet. Die APA verbreitet auch eine Petition, um Personen mit mehreren Sexualpartnern einen gesetzlich geschützten Klassenstatus zu sichern.

Auf ihrer neu erstellten Facebook-Seite verbirgt die Projektgruppe der APA ihre Agenda auch keinesfalls. Sie versucht offen, „die Wahrnehmung und die Inklusion für die einvernehmliche Nicht-Monogamie und verschiedene Ausdrucksformen intimer Beziehungen“ zu fördern. Der entsprechende Facebook-Beitrag definiert dies als Inklusion von „Menschen, die Polyamorie, offene Beziehungen, Swinging, Beziehungsanarchie und andere Arten von ethischen, nicht-monogamen Beziehungen praktizieren“. Die Bedeutung [für die Gesellschaft] ist klar.

Die nächste sexuelle Grenze ist nicht unabhängig von den LSBTTIAQ+-Bemühungen [LSBTTIAQ+ = Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle, Asexuelle und Queer plus andere Diverse], Akzeptanz zu erlangen. Sie sind Teil desselben Prozesses. Folglich leitet auch die Abteilung der APA für sexuelle Orientierung und „Geschlechterdiversität“ dieses Projekt. Ein Team von mehr als 85 Fachleuten arbeitet hier an 12 Initiativen. Die Projektgruppe wird dabei auf den früheren Aktionen zur „Geschlechterdiversität“ aufbauen und deren Konzepte auf polygame sexuelle Beziehungen ausweiten, von denen man hofft, dass sie gesetzlich anerkannt werden.

Änderung des Parameters von „Liebe“ (( haluise:: das geht NICHT ))

„Das Erfahren von Liebe und/oder sexueller Intimität ist ein zentraler Bestandteil des Lebens der meisten Menschen“, behauptet die Projektgruppe auf der Facebook-Seite. „Die Fähigkeit, sich ohne soziale und medizinische Stigmatisierung auf die gewünschte Intimität einzulassen, ist jedoch nicht für alle eine Freiheit. Diese Projektgruppe versucht auf die Bedürfnisse von Menschen einzugehen, die einvernehmliche Nicht-Monogamie praktizieren, einschließlich ihrer sich überschneidenden marginalisierten Identitäten.“

Die in den USA führende Vereinigung von Psychologen, APA, legt klar politische Leitlinien fest und behandelt keine Krankheiten. Ihr Ziel, einvernehmliche nicht-monogame Beziehungen akzeptabel zu machen, folgt demselben Muster der sexuellen Revolution, welches für die Phasen der freien Liebe, der Homosexualität und des Transgenderismus gebraucht wurde.

In diesem Fall ist die alte binäre Sichtweise von Partnerschaft als Paarbeziehung inzwischen veraltet. Die rechtliche Anerkennung wird nicht länger für Partnerschaften zwischen Mann und Frau oder sogar zwischen zwei Männern gesucht, sondern für solche zwischen einem Mann, einer Frau, einem weiteren Mann und einer beliebigen Anzahl anderer, die mit einbezogen werden möchten.

Sexuelle Gruppierungen zum Mainstream machen

Das Ziel ist eindeutig, jede sexuelle Gruppierung zum Mainstream zu machen. Die Projektgruppe wird Informationsblätter, Broschüren, Leselisten und Therapieempfehlungen entwickeln. Sie wird das, was einst als ernsthaft ungeordnet und schwer sündhaft galt, als Mittel behandeln, um „Liebe zu erfahren“.

Die Last des Unrechts wird von denen, die an diesen Beziehungen teilnehmen, auf diejenigen abgewälzt, die nicht inklusiv genug sind, um sie zu akzeptieren. Das soziale Stigma, das einst mit dieser sexuellen Anarchie verbunden war, verlagert sich jetzt auf diejenigen, die sich weigern, sie als normal zu akzeptieren.

Mit den einvernehmlichen nicht-monogamen Beziehungen, die der nächste große Schritt in diesem Prozess sind, ebnet man den Weg für noch Schlimmeres.

Der breite Weg zum Nihilismus

Dies ist die sexuelle Anarchie.

Um die sexuelle Revolution zu verstehen, muss man sie als einen Prozess betrachten, der zu Anarchie und Nihilismus führt. Ihre Revolutionäre werden unermüdlich weiter nach immer noch anarchischeren Äußerungsformen von Sexualität suchen. Sie werden ungezügelten Leidenschaften auf dem Weg zur Selbstvernichtung immer freieren Lauf lassen. Alle Tabus müssen gebrochen werden können. Jeder muss alle Verhaltensweisen akzeptieren, die gesetzlichen Schutz genießen müssen.

Transgenderismus und einvernehmliche nicht-monogame Beziehungen sind also nur Übergangsphasen. Nach ihnen werden weitere moralische Aberrationen folgen: Inzest, [Sadismus/]Masochismus, Pädophilie und vielleicht auch andere Praktiken, die bereits in makabren Subkulturen auf der dunklen Seite der Sexualität existieren.

Der einzig wirksame Weg, um gegen die sexuelle Revolution zu kämpfen, ist die christliche Moral. Nur die Kirche besitzt die moralischen Prinzipien, die Mittel und die Gnade, um die Verderbtheit zu überwinden, die von der gefallenen Natur ausgehen kann. Deshalb ist der Kulturkampf so wichtig und darf niemals aufgegeben werden.

ENTWICKLUNGEN SIND NIE LINEAR … haluise

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
 
 

„Osterkerze für die Ungeborenen“: die letzte Woche — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche.

Diese ist auch die letzte Woche unserer Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“.

Diese Aktion verfolgte drei Ziele:

Erstens: Mit dieser Aktion möchten wir an die Kinder denken, die Ostern nicht erleben dürfen. Mit dem Anzünden einer Kerze wollen wir zeigen, dass wir an sie denken und sie in unseren Herzen sind.
Zweitens: Die ungeborenen Kinder sollen sichtbar gemacht werden. Die Sichtbarkeit dieser Kinder ist das beste Mittel, um sie vor dem Abtreibungstod zu bewahren.

Drittens: Wir wollten auch viele Menschen erreichen, die sich ansonsten nicht groß mit diesem Thema beschäftigen: Aus Unkenntnis, aus Scham oder ganz einfach, weil sie noch nie jemand mit diesem Thema in Berührung gebracht werden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die an dieser Aktion teilgenommen, sie verbreitet und sie finanziell unterstützt haben, damit sie eine große Reichweite erhält.

Nutzen wir die letzten Tage bis Ostern, um maximale Reichweite zu erreichen:
Wir können die Herzen der Menschen erreichen!
Tief im Herzen ist niemand gleichgültig gegenüber dem Schicksal der ungeborenen Kinder.
Nutzen wir also die letzten Tage bis Ostern um unsere Botschaft des Lebens zu verbreiten.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion umzusetzen, wenn Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein gesegnetes und frohes Osterfest.  
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg  
 PS.: Unsere Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“ hat schon Zehntausende von Menschen erreicht.
Heute, Palmsonntag, beginnt die letzte Woche unserer Initiative: Nutzen wir also die letzten Tage bis Ostern um unsere Botschaft des Lebens zu verbreiten.
Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion zu erreichen, wenn Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Abtreibungsmitarbeiter kündigt, nachdem er ein Ultraschallbild sieht — sos LEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

am vergangenen Donnerstag (2. April) schrieb ich Ihnen, um über die Wirksamkeit von Ultraschallbildern zur Rettung der ungeborenen Kinder zu berichten.

Von einer Teilnehmerin unserer Aktion SOS LEBEN bekam ich eine genauso erstaunliche wie erfreuliche Mitteilung.

Bitte lesen Sie sie und Sie werden überzeugt sein, dass wir viel mehr Ultraschallbilder von ungeborenen Kindern verbreiten müssen:
 
 Abtreibungsmitarbeiterin kündigt ihren Job, nachdem sie das Ultraschallbild sieht.

Brenda arbeitete als Angestellte in einer Abtreibungsklinik und blieb fest entschlossen, das ungeborene Leben zu beenden … bis sie Zeuge einer Zerstückelungsabtreibung auf einem Ultraschallgerät wurde.

Während der Abtreibung beobachtete Brenda entsetzt, wie das Baby um sein Leben kämpfte und sich bemühte, davonzukommen, als der Abtreibungsarzt seinen Körper mit tödlichen Instrumenten angriff.

Aber trotz seiner Kämpfe verlor dieses Baby letztendlich sein Leben durch den Abtreibungsarzt.

Angewidert und entsetzt kündigte Brenda ihren Job und wurde eine Pro-Life-Aktivistin, aufgrund dessen, was sie auf einem Ultraschallbildschirm gesehen hatte.
 
 Wenn ein Ultraschallbild einen so lebensverändernden Einfluss auf eine Mitarbeiterin einer Abtreibungsklinik hatte, stellen Sie sich vor, welche Auswirkungen Ultraschall auf schwangere Mütter haben könnte!

Deshalb setze ich mich mit großer Begeisterung für diese Petition ein: „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift:
Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

P.S. Bitte erwägen Sie, mit einer Spende unserer Aktion zu helfen. Unsere Aktion SOS LEBEN ist vollständig auf freiwillige Beiträge angewiesen, um unsere wichtigen Kampagnen am Laufen zu halten. Wir erhalten keine staatlichen Mittel.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Bestellen Sie das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“. — aktionKig

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aufgrund der Corona-Krise ist die Mediennutzung – auch unter Kindern – sprunghaft angestiegen.

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt dazu am 28. März 2020, die Medien würden zeitweise die Rolle eines Babysitters einnehmen.

In der Gruppe der drei- bis fünf-Jährigen stieg die Nutzung sogar um 70 Prozent (gemessen an der geschalteten Werbung)!

Die erhöhte Mediennutzung ist verständlich, denn alle Kinder und Jugendlichen sind jetzt meistens zu Hause.

Doch damit steigt auch das Risiko, dass Kinder mit äußerst gefährlichen Inhalten konfrontiert werden, wie etwa extreme Gewalt, vermischt mit Sex, Horror, Zauberei, Okkultismus, Esoterik und Christenhass.

https://www.aktion-kig.eu/lp-buch-horror/

Ja, diese gefährliche Gemengelage breitet sich rasant aus und wird zunehmend zur Mainstream-Kultur der Kinder und Jugendlichen.

In den neuesten Vampir-TV-Serien alternieren sich Szenen extremer Grausamkeit mit Sex-Szenen.

Extreme Formen der Rock-Musik brüllen auf deutschen Bühnen ungehindert Slogans wie: „Die Christen zu den Löwen!“, oder „Jesus Christus: Sohn des üblen Geruchs!“.

Viele können sich gar nicht vorstellen, dass weltbekannte Elektronik- und Musikkonzerne Musik über Nekrophilie verbreiten (zum Beispiel verbreitet Sony die Musik von Antropomorphia).

Wenn man sich die neuesten Entwicklungen der Pop-Kultur in Film, Fernsehen und Musik anschaut, kommt man zu dem Schluss:

Eine riesige Industrie hat sich gegen die moralische Gesundheit unsrer Kinder verschworen.

Weil noch viel zu wenige über diese Zustände wissen, hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ ein Buch dazu veröffentlicht:

„Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“.


Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar gegen eine Spende von 10 Euro.

Die breite Öffentlichkeit muss erfahren, dass man dabei ist, solche Inhalte zur Mainstream-Popkultur zu machen.


Helfen Sie bitte, das Buch „Horror, Gewaltverherrlichung und Okkultismus in den Medien“ zu verbreiten:

Das Buch wurde für Leser geschrieben, die sich nicht unbedingt mit der Materie auskennen!

Eltern, werden dort die Techniken und die Tricks der Horror-Industrie kennenlernen und verstehen, wieso die Kinder regelrecht hypnotisiert werden.

Das Buch gibt somit den Eltern Argumente für Gespräche und Diskussionen mit den Heranwachsenden.

Bestellen Sie bitte Ihr Exemplar und helfen Sie uns damit, die Menschen über diese Zustände in den Medien aufzuklären.


Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 



Aktion: Nur unabhängige Familien sind auch starke Familien — aktionKig

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jeder hat diese Erfahrung gemacht:

Wenn es wirklich schwierig wird, dann kann man oft nur auf die eigene Familie zurückgreifen.

Genau das erleben während der laufenden Corona-Krise Millionen Deutsche.

Vor allem Krisen wie Epidemien, Kriege oder großflächige Katastrophen zeigen uns, wie wichtig es ist, dass wir starke und unabhängige Familie haben.

Familien, die unabhängig vom Staat sind und die Kraft besitzen, die gesamte Gesellschaft zu stützen und zu vereinen.

Deshalb möchte ich Sie heute einladen, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie – Deutschland braucht einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
 
 
Die deutsche Familienpolitik setzt seit Jahrzehnten auf eine zunehmende Abhängigkeit der Familien vom Staat.
Konkret: von staatlichen Zuwendungen.
Dadurch werden Familien immer abhängiger vom Staat und der Staat bestimmt wiederum zunehmend, wie Familien sich organisieren und leben sollen.
Diese Entwicklung widerspricht nicht nur dem Subsidiaritätsprinzip (Individuen, Familien und Gemeinden sollen die höchst mögliche Eigenverantwortung und Selbstbestimmung genießen; der Staat muss erst dann einschreiten, wenn die Privaten versagen), sie ist auch gefährlich:
Denn nur unabhängige Familien, die ihr Leben selbst gestalten, sind auch starke Familien, die durch dick und dünn gehen können.
Deshalb braucht Deutschland einen Paradigmenwechsel in der Familienpolitik.
Unterstützen Sie bitte unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift:

Der Staat muss den Familien dienen, nicht umgekehrt!
 
 Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
https://www.aktion-kig.eu/spende/
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Grüne greifen Werbeverbot für Abtreibungen an — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,


Abtreibungslobby, Abtreibungsaktivisten und Abtreibungsmedien kämpfen seit Ausbruch der Corona-Krise noch hartnäckiger als sonst gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.

Der neueste Einfall aus dem Abtreibungsmilieu:

Nun wird auch ein neuer Angriff auf das Werbeverbot für Abtreibungen (§ 219a StGB) gestartet.

Ulle Schauws, Bundestagsabgeordnete der Grünen, ist eine der rabiatesten Agitatoren gegen das Lebensrecht der Ungeborenen.

Nun schrieb Schauws auf Twitter: „Schnelle und gute Informationen auch online sind für ungewollt Schwangere gerade jetzt wichtig. #wegmit219a“.

Wenn Schauws schreibt „weg mit dem § 219a“, will sie eigentlich Werbung für Abtreibungen erlauben (Informationen zum Thema gibt es massenweise in allen möglichen Internetseiten staatlicher Behörden).

Das Werbeverbot für Abtreibungen ist eine direkte und logische Konsequenz der Tatsache, dass – recht gesehen – Abtreibungen in Deutschland „rechtswidrige Handlungen“ sind.

Nach einer langen parlamentarischen Debatte einigte sich die Regierungskoalition auf eine neue Fassung des § 219a StGB (SOS Leben berichtete ausführlich).

Nun, wo der Staat mit der Corona-Krise die Hände voll zu tun hat, versuchen nun die Grünen wieder die Debatte um das Werbeverbot für Abtreibungen aufleben zu lassen.

Ist das nicht unglaublich?

Dieser Fall zeigt, dass wir selbst in Zeiten wie diesen unseren Einsatz für das Leben der ungeborenen Kinder nicht reduzieren dürfen.

Wir müssen uns unvermindert für die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder einsetzen.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer Kampagne „Osterkerze für das Leben“ teilzunehmen.

 
 
Mit dieser Kerze wollen wir unsere Hoffnung zum Ausdruck bringen, dass eines Tages unser Land von der „Kultur des Todes“ befreit werden wird.

Ich habe große Zuversicht in diese neue Aktion und möchte Sie bitten, an ihr teilzunehmen, mich zu begleiten und sie somit zu unterstützen.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Gestalten wir auf diese Weise ein ganz besonderes Osterfest für die Ungeborenen.
 
 Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Internet: Erhöhtes Risiko sexueller Ausbeutung während Corona — aktionKig

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Das US-amerikanische FBI (die zentrale Sicherheitsbehörde der Vereinigten Staaten) warnt Eltern, dass Kinder einem erhöhten Risiko der sexuellen Ausbeutung im Internet während der Corona-Krise ausgesetzt sind.


Zu diesem Zweck hat das FBI einen ganzen Katalog von Empfehlungen für Eltern im Umgang mit ihren Kindern herausgegeben:
https://www.fbi.gov/news/pressrel/press-releases/school-closings-due-to-covid-19-present-potential-for-increased-risk-of-child-exploitation

Was die Internet-Nutzung betrifft, so werden folgende Empfehlungen gegeben:

Besprechen Sie die Internetsicherheit mit Kindern jeden Alters, wenn sie Online-Aktivitäten durchführen.

Überprüfen und genehmigen Sie Spiele und Apps, bevor Sie sie herunterladen.

Stellen Sie sicher, dass die Datenschutzeinstellungen für Online-Spielesysteme und elektronische Geräte so streng wie möglich eingestellt sind.

Überwachen Sie die Internetnutzung Ihrer Kinder. Bewahren Sie elektronische Geräte in einem offenen Gemeinschaftsraum des Hauses auf.

Überprüfen Sie die Profile Ihrer Kinder und was sie online veröffentlichen.

Erklären Sie Ihren Kindern, dass online veröffentlichte Bilder dauerhaft im Internet verfügbar sind.

Stellen Sie sicher, dass Kinder wissen, dass jeder, der ein Kind auffordert, sich sexuell explizit online zu engagieren, einem Elternteil, Erziehungsberechtigten oder einem anderen vertrauenswürdigen Erwachsenen und Strafverfolgungsbehörden gemeldet werden sollte.

Denken Sie daran, dass die Opfer keine Angst haben sollten, den Strafverfolgungsbehörden mitzuteilen, wenn sie sexuell ausgebeutet werden.

Wir müssen in diesen Tagen der Corona-Krise besonders wachsam sein, denn auch in Deutschland steigen im Internet die Gefahren für unsere Kinder.

Im Internet kommt es oft vor, dass Pädophile gezielt Minderjährige ansprechen – mit der Absicht, sexuelle Kontakte anzubahnen. Etwa zwei Drittel der angezeigten Cybergrooming-Fälle betreffen Mädchen, doch auch Jungen werden belästigt, etwa über Chats in Spielen.

Die Täter sind laut Experten auf allen möglichen Plattformen unterwegs, auch in ganz normalen Apps wie Instagram, TikTok, YouTube oder der Video-Software Like.

Weitere Infos dazu:
https://www.aktion-kig.eu/2019/09/cybergrooming-schon-der-versuch-der-kindesbelaestigung-soll-strafbar-werden/
 
 
 
Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 
 
PS: Helfen Sie uns bitte, alle Menschen über die Gefahren von Pornografie aufzuklären.
Bestellen Sie unser Buch „Achtung: Pornographie-Falle! – Welchen Gefahren unsere Kinder tagtäglich ausgesetzt sind“:
 

Ihre Spende für die Aktion Kinder in Gefahr

Ihre Spende zum Schutz unserer Kinder vor kinderfeindlichen Ideologien.

www.aktion-kig.eu

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Corona: Abtreibungs-Medien verlieren jegliches Maß (haluise :: im Mai haben sie ausgewütet oder früher)

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Liebe Freunde des Lebens,


die Corona-Krise verlangt derzeit von allen Menschen große Opfer.


Krankenhäuser arbeiten am Rande ihrer Kapazitäten.


Die Bilder und Videos aus Italien zeigen dramatische Zustände.


Alte Menschen leben in der Isolation, Kinder dürfen nicht zur Schule, Angestellte müssen Home-Offices einrichten.


Dennoch handeln die meisten Menschen besonnen und ruhig.


Doch die Abtreibungs-Medien zeichnen ein apokalyptisches (== OFFENLEGUNG) Bild, weil das Angebot an Abtreibungen wegen Corona leiden könnte.


Schwangerschaftsabbrüche und Corona: „Blutungen bis zum Tod“. (taz)


„Ärzt*innen und Fachverbände fürchten um Gesundheit und Leben von ungewollt Schwangeren.“ (Buzzfeed)


„Die Politik muss verantwortlich handeln und Frauen vor illegalen Versuchen oder Suiziden aus Verzweiflung bewahren.“ (Kristina Hänel)


Diese reißerische Sprache dient ausschließlich der Panikmache und ist deshalb verantwortungslos und gefährlich.


Panikmache, Verzweiflung sähen, Horrorszenarien heraufbeschwören:


Das waren von Anfang an die Psycho-Waffen der Abtreibungslobby um ihre makabre Gesinnung unter die Menschen zu bringen.


Für die Abtreibungslobby und die Abtreibungsaktivisten ist nämlich das Leben fast eine Bedrohung.


Gegen diese depressive Weltanschauung müssen wir eine Gegen-Aktion unternehmen.


Deshalb möchte ich Sie einladen, an unserer Kampagne „Osterkerze für das Leben“ teilzunehmen.
 
Lassen wir nicht zu, dass die Abtreibungsaktivisten ihre depressive Weltsicht verbreiten.
Laden wir alle Menschen dazu ein, in jedem Kind ein Geschenk Gottes und ein Grund zur Freude zu sehen.  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
Wenn Sie die Mentalität der Abtreibungsaktivisten verstehen möchten, empfehle ich Ihnen unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“.
Wir haben noch einen Restbestand parat:
https://www.dvck.org/spendesos-buch/?ihre-spende-fuer-das-buch-die-radikalisierung-der-abtreibungsaktivisten
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