Schlagwort-Archive: SPENDEN

Grüne Kandidatin über eigenes Kind: „befruchtete Zelle“ — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

als man Laura Sophie Dornheim, Grüne Kandidatin für den Bundestag, zu ihrer Abtreibung befragte, antwortete sie:
„Das war kein Kind, das war eine befruchtete Zelle.“
So äußert sich eine Politikerin der Grünen über ihr eigenes Kind!
Frau Dornheim ist Kandidatin einer Partei, die de facto den totalen Abtreibungsstaat mit fanatischer Entschlossenheit anstrebt.
Bauen wir einen starken Widerstand auf gegen diese menschenverachtende Abtreibungspolitik der Grünen.
Bitte nehmen Sie an unserer aktuellen Initiative teil und unterschreiben Sie die „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“ unserer Aktion SOS LEBEN:
  Zum Appell  
Die Grünen haben in ihrem Wahlprogramm einen ganzen Katalog zur Förderung von Abtreibungen erarbeitet:
Flächendeckendes Angebot für Abtreibungen.
Abtreibung muss in die Ausbildung von Ärzten integriert werden.
Entkriminalisierung von Abtreibung (also die Streichung von §218 StGB).
Die generelle Kostenübernahme durch den Staat. Abtreibung wird dadurch zur kostenlosen öffentlichen Dienstleistung.
Bannmeilen, um Gehsteigberatung und Proteste von Lebensrechtlern von Beratungsstellen oder Arztpraxen fernzuhalten.
Streichung von § 219a StGB, also die Zulassung von Werbung für Abtreibung.
Die jahrelange Praxis der Abtreibung hat nicht nur dazu geführt, dass Millionen von Menschen sinnlos umgebracht wurden und werden, sondern vernichtet auch zunehmend die moralischen Grundlagen unserer Gesellschaft.
Deshalb ist unser Einsatz heute besonders wichtig!
Bitte unterstützen Sie unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“ mit Ihrer Unterschrift und durch Verbreitung an Freunde und Bekannte:
  Jetzt Appell unterschreiben  
Wir müssen dafür sorgen, dass das Thema „Lebensrecht der ungeborenen Kinder“ bis zur Bundestagswahl permanent in der Öffentlichkeit präsent bleibt.
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Während des Wahlkampfes 2021 muss die Stimme der ungeborenen Kinder von allen Menschen wahrgenommen werden.
Deshalb bitte ich Sie unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“ zu unterschreiben:
  Jetzt Appell unterschreiben
Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Internet-Pornografie ist besiegbar — aktionKiG

Logo Aktion KIG
eine gute Nachricht erreicht uns, was den Schutz von Kindern vor Pornografie betrifft:
Die Kommission für Jugendmedienschutz hat am 17. Juni bekannt gegeben, dass die deutschen Behörden den Hosting-Provider der Pornowebsite xHamster zwingen wollen, deutsche Nutzer auszusperren, weil keine geeigneten Altersbeschränkungen eingerichtet sind.
Nach deutschem Recht sind Alterskontrollen Pflicht und sind auch eingerichtet, wenn sich die Internetseiten in Deutschland befinden.
Das Zugänglichmachen von Pornografie für Kinder ist in Deutschland eine Straftat.
Nun wollen die Behörden auch gegen ausländische Internetseiten vorgehen, was sie eigentlich schon seit Jahren hätten tun müssen!
Diese Nachricht ist ein Erfolg unserer Petition „Altersnachweis-Pflicht bei ausländischen Porno-Anbietern“:
https://www.aktion-kig.eu/altersnachweis-pflicht-bei-auslaendischen-porno-anbietern/
Diese Nachricht zeigt, dass die Pornografie-Giganten nicht unverwundbar sind.
Mit diesem Erfolg können wir uns aber auf keinen Fallt zufriedengeben geben:
Immer noch ist Pornografie für Kinder und Jugendliche im Internet frei verfügbar,
immer noch werden immer jüngere Kinder Konsumenten von Pornografie,
immer jüngere Kinder verbreiten Pornografie (auch Kinderpornografie),
immer mehr Menschen werden süchtig nach Pornografie.
Gerade diese letzte Tatsache führt dazu, dass die Nachfrage immer härterer Inhalte steigt, wie eben Gewalt-Pornografie und Pornografie mit Minderjährigen.
Was Deutschland anbelangt ist es skandalös, dass sich die Politik so wenig um die Porno-Pandemie kümmert.
Dabei sind die herrschenden Gesetze verhältnismäßig gut.
Wie beispielsweise das Verbot von Pornografie für Kinder.
Schon allein aus diesem Grund müsste der deutsche Staat Interesse haben, dass Werbung auf Porno-Seiten, die keine strengen Altersbeschränkungen installiert haben, unterbunden werden.
Der deutsche Staat wird aber erst dann aktiv, wenn es einen großen Aufschrei gibt.
Erfreulicherweise wächst die Zahl der Menschen, die die Gefahr der Porno-Pandemie erkennen.
Doch diese Zahl muss viel größer werden.
Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ unterstützen.
Bitte laden Sie Freunde und Bekannte ein, um an dieser wichtigen Aktion teilzunehmen.

Schaffen wir ein starkes Bewusstsein für die Schäden, die Pornografie an Kindern und Jugendlichen anrichten.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Abtreibungsaktivisten beginnen Agitation gegen Marsch für das Leben — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

Abtreibungsaktivisten haben diese Woche begonnen, gegen den Marsch für das Leben in Berlin am 18. September 2021 zu agitieren:
Bald ist es wieder soweit – unser Aktionstag in Berlin findet dieses Jahr am 18. September statt. Demonstriert mit uns gegen den fundamentalistischen Marsch für das Leben und für körperliche & sexuelle Selbstbestimmung!“
Diese Ankündigung des „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ vom 13. Juli 2021 bedeutet nichts anderes als Hetze, Lügen und Planung von Störungen und Blockaden.
Ihre Methode ist Hass und Einschüchterung.
Das Ziel der Abtreibungsaktivisten ist die völlige Entmenschlichung der ungeborenen Kinder und das Auslöschen jeglicher Sichtbarkeit von Ungeborenen aus der Öffentlichkeit.
Denn Abtreibungsaktivisten wissen: Macht man die Kinder unsichtbar, lässt sich auch ihr Leben einfacher auslöschen.
Deshalb ist unsere Mission: Die ungeborenen Kinder in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen.
Alle Menschen in Deutschland müssen klar vor Augen haben, dass die Ungeborenen unsere Mitmenschen sind und ihr Leben geschützt werden muss.
Deshalb meine zweifache Bitte an Sie:
Machen Sie den Marsch für das Leben am 18. September 2021 bekannt.
Unterschreiben Sie bitte unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz im Wahljahr 2021“:
  Jetzt Appell unterschreiben  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Machen wir die Ungeborenen sichtbar!

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 15 25 oder 50 EURO helfen Sie, die Ungeborenen wieder sichtbar zu machen.

https://www.dvck.org/spende/
Wenn Sie nicht online spenden möchten, können Sie auch direkt über Ihre Bankverbindung Ihre Spende auf folgende Kontonummer überweisen:

IBAN – DE14 5001 0060 0616 4906 07
BIC – PBNKDEFFXXX
Verwendungszweck: „SOS Leben Spende“

Annalena Baerbock bekräftigt Angriff auf Lebensrecht — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

Annalena Baerbock gibt gegenwärtig den Eindruck einer überforderten, orientierungslosen, hyper-ehrgeizigen und verwirrten Politikerin.
In einem Punkt weiß sie aber ganz genau was Sie will:
Die völlige Schleifung des Rechts auf Leben der ungeborenen Kinder!
Das zeigte sie erneut bei einer Befragung von Abtreibungsärzten.
Die „Doctors for Choice“ (Deutsch etwa „Ärzte für Abtreibung“) sandten den Grünen einen Fragebogen, der von Annalena Baerbock (Kanzlerkandidatin), Ricarda Lang (Frauenpolitische Sprecherin) und Maria Klein-Schmeink (Gesundheitspolitischen Sprecherin) beantwortet wurde.
Auf die Frage „sind Sie für die Streichung des Paragraph 218 StGB?“ kam die Antwort: „Ja, wir GRÜNE sind für die Entkriminalisierung von selbstbestimmten Schwangerschaftsabbrüchen.“
FDP hat auf diese Frage mit Nein, SPD gar nicht geantwortet.

Für die Partei, die sich um das Leben von Bienen und Küken sorgt, muss jeglicher Schutz ungeborenen menschlichen Lebens abgeschafft werden.

Die Grünen wollen in Deutschland den totalen Abtreibungsstaat errichten.
Deshalb erklären sie in der Antwort auf die Fragen der „Doctors for Choice“:
„Um die Versorgung dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen sowie eine generelle Kostenübernahme.“
„Das ist nur möglich, wenn der selbstbestimmte Schwangerschaftsabbruch nicht mehr im Strafgesetzbuch geregelt wird.“
„Das Thema Schwangerschaftsabbruch muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.“
Die Grünen sind hinsichtlich Abtreibung eine radikale und fanatische Partei.
Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser grausamen Abtreibungs-Politik steht.
Bestellen und verbreiten Sie bitte unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (2020) (10 Euro inkl. Versand).
  Zum Buch  
Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion auch finanziell.
Das Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.
So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.
Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welche menschenverachtende Abtreibungspolitik die Grünen anstreben.
 
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Hauptthemen für den Wahlkampf 2021.


Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser Abtreibungs-Politik steht.


Bestellen und verbreiten Sie unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“.
 
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:

Bestellungen von Büchern in der Urlaubszeit — aktionKiG

Logo Aktion KIG
ab dem 13. Juli 2021 wird sich unser Büro zu leeren beginnen und es wird deshalb schwieriger, Bestellungen rasch zu erledigen.
Deshalb wären wir dankbar, wenn Sie das noch in den nächsten Tagen erledigen könnten.
Mit jeder Bestellung helfen Sie uns, unsere Aktion zu finanzieren.
Viele unserer Bücher sind noch lieferbar, die neuesten von Ihnen sind:
1. „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ (2020):

Zum Buch  
2. Unser Bestseller: „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ (2018)


Zum Buch
 
3. „Achtung: Pornographie-Falle!“ (2016):
 
Zum Buch
 
Ältere Bücher finden Sie im Shop unserer Internetseite.


 
Mit bestem Dank und herzlichen Gruß
Mathias von Gersdorff
 
 
IHRE SPENDE

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16



Unser Buch zeigt Hass und Intoleranz von Abtreibungsaktivisten — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

selbst Corona hat es nicht geschafft, die Gewaltbereitschaft und Radikalisierung mancher Abtreibungsaktivisten einzudämmen.
Ende Februar 2021 war das Büro von SOS LEBEN Ziel eines Farbanschlages.
Dieser Anschlag ist die Fortsetzung der langjährigen Gewalt gegen unsere Aktion:
Am 16. November 2017 war unser Büro Ziel einer massiven Farbattacke einer radikalfeministischen Gruppe.
Am 8. März 2018 (Internationaler Frauentag) wurden in der Nachbarschaft des Büros von SOS LEBEN Flugblätter verbreitet, in denen im üblichen linksradikalen Stil gegen SOS LEBEN gehetzt wurde.
In der Nacht vom 9. März 2018 fand erneut ein Farbanschlag auf das Büro von SOS LEBEN statt.
Schlagen wir Alarm und zeigen wir allen, welch menschenverachtende Ziele und Methoden die Abtreibungslobby verfolgt.
Helfen Sie uns bitte, das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.


Wir haben es mit einem wahren Kulturkrieg gegen das Leben zu tun.
Wer sich in Deutschland für das Recht auf Leben einsetzt, wird in der Öffentlichkeit regelrecht „zur Sau“ gemacht.
Doch für das Team von SOS LEBEN steht fest:
Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden unseren Kampf für das Leben mit noch größerer Energie und Freude fortführen.
Wir werden unser Recht verteidigen, in friedlicher und legaler Form für das Grundrecht auf Leben in der Öffentlichkeit eintreten zu können.
Unsere Gegner wollen nämlich genau das verhindern.
Wir beugen uns aber diesem Terror nicht!
Ganz im Gegenteil: Wir müssen allen Menschen die Gesinnung der radikalen Abtreibungsaktivisten zeigen.

Deshalb bitte ich Sie, unser Buch „„Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu bestellen und zu verbreiten:

Der sog. „Internationale Tag der Frau“ – auch „Frauenkampftag“ genannt – am 8. März wird als Anlass genutzt, einen Kübel von Hass und Hetze gegen die Lebensrechtler auszuschütten und sie mit Attacken zu terrorisieren.
Unsere Aktion SOS LEBEN war nicht das einzige Ziel von linksradikalen Chaoten in den Tagen rund um den „Internationalen Frauenkampftag“:
Anfang März 2021 beschmierten Abtreibungsaktivisten die St.-Elisabeth-Kirche in Berlin.
Auch die Kapelle Maria Rosenkranzkönigin der Piusbruderschaft in Dresden-Löbtau wurde im März 2021 mit Abtreibungs-Slogans beschmiert.
Die Beratungsstelle Kaleb in Berlin war in diesen Tagen ebenfalls Ziel eines Farbanschlags.
Anstatt die terrorisierenden Chaoten zu kritisieren, nehmen viele Zeitungen diese oft sogar in Schutz und setzen noch eins drauf, indem sie die Lebensrechtler als Radikale, Frauenfeinde, Sexisten, Ewig-Gestrige usw. beschimpfen.
Schnell können sich extremistische Elemente durch eine solche Berichterstattung angestachelt fühlen, Gewalt auszuüben.
Wahre Terror-Horden randalieren gegen die Lebensrechtler, damit sie es nicht mehr wagen, für die ungeborenen Kinder einzutreten.
Es gibt inzwischen praktisch keine Demonstration für das Recht auf Leben mehr, die nicht von Abtreibungschaoten gestört bzw. blockiert oder sogar verhindert wird.
Wir dürfen zu diesem ungeheuren Angriff auf unsere Meinungs- und Versammlungsfreiheit nicht schweigen!
Deshalb ist es so wichtig, dass Sie an dieser Initiative von SOS LEBEN teilnehmen.

Helfen Sie uns bitte, das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Selbst Corona hat es nicht geschafft, die Gewaltbereitschaft und Radikalisierung mancher Abtreibungsaktivisten einzudämmen.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir allen, welch menschenverachtende Ziele und Methoden die Abtreibungslobby verfolgt.

Helfen Sie uns bitte, das Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ zu verbreiten.

Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:



 

Matic-Report: Im Parlament verloren, auf der Straße gewonnen — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens!

Zuerst das Wichtigste:
Mein Dank allen, die sich an den Protesten gegen den Matic-Report beteiligt haben.
Selbstverständlich den Teilnehmern unserer Aktion SOS LEBEN, die mit Unterschriften, E-Mails, Gebeten oder Spenden diesen Einsatz für die Ungeborenen unterstützt haben.
Und selbstverständlich auch allen, die sich an Initiativen anderer Organisationen in Deutschland und in ganz Europa beteiligt haben:
Gegen dieses Dokument des Todes hat sich eine große europaweite Allianz all jener gebildet, die Ja zum Leben sagen.
Denn was die Herzen betrifft, haben wir gesiegt: Eine gewaltige Stimme hat sich in ganz Europa erhoben und für die Rechte der Schwächsten unserer Gesellschaft Zeugnis abgelegt.
Im EU-Parlament hat diese Mobilisierung aber leider nicht gereicht, um dem Matic-Report zu besiegen:
378 Abgeordnete stimmten für die EU-Resolution, 255 dagegen und 42 enthielten sich.
Der Matic-Report postuliert ein „Recht auf Abtreibung“ und beabsichtigt das Recht von Ärzten, aus Gewissensgründen eine Mitwirkung an Abtreibungen abzulehnen, zu beschneiden.
Alternative Entwürfe der Fraktionen der Christdemokraten und der Konservativen scheiterten.
Ja, wir haben im Parlament verloren. Aber:
Der sog. Matic-Report musste im Vergleich zum Anfangs-Entwurf erheblich „abgemildert“ werden, um überhaupt eine Mehrheit zu bekommen.
Manche Fraktionen im EU-Parlament haben fast geschlossen gegen den Report gestimmt, obwohl sie anfangs dem Papier nicht abgeneigt waren (wie etwa die Europäische Volkspartei (Christdemokraten)).
Wichtige Stimmen, die sich seit Langem nicht zu parlamentarischen Vorgängen im EU-Parlament geäußert hatten, haben sich gemeldet (wie etwa die Europäische Bischofskonferenz COMECE und weitere Bischofskonferenzen).
Die Resolution ist rechtlich nicht bindend, kann aber in politischen Debatten als Druckmittel verwendet werden.
Wichtiger aber ist die sichtbar gewordene Mobilisierungskraft des Lebensrechts:
Ein großes europäisches Netzwerk von Initiativen zum Schutz des Lebens hat schnell und entschlossen auf diesen Angriff reagiert und Proteste organisiert.
Auf der Gegenseite ist nichts Vergleichbares geschehen.
Es gab keine nennenswerte Initiative, die FÜR den Matic-Bericht Unterschriften gesammelt hat, auch keine Bilder mit fanatischen Abtreibungsaktivisten, wie wir sie von den Märschen für das Leben kennen.
Keiner hat E-Mails an die EU-Abgeordneten mit der Forderung geschickt, FÜR den Matic-Bericht zu stimmen.
Fazit: Die Abstimmung am 24. Juni 2021 zeigt die Mehrheitsverhältnisse im Plenarsaal (nach dem Brexit, denn die Briten, die in das Parlament im Jahr 2019 gewählt wurden, waren nicht mehr anwesend).
Was die Menschen aber in ganz Europa bewegt, haben wir gezeigt: Europa will das Leben, nicht den Tod!
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:


Jetzt Spenden

Baerbock bekräftigt: §218 StGB streichen! — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

Annalena Baerbock, Kanzlerkandidatin der Grünen, hat sich in den letzten Wochen auf dem Grünen-Parteitag (11. – 13. Juni), in Talkshows und mit ihrem neuen Buch „Jetzt“ sichtbar bemüht, moderat zu erscheinen.
Die Grünen wollen unbedingt die Macht auf Bundesebene erreichen, wofür die Stimmen der „Mitte“ nötig sind.
Doch selbst der Wille zur Macht hindert Frau Baerbock nicht, in einem ganz bestimmten Punkt mit brutaler Härte und ideologischer Verbissenheit vorzugehen:
Der Kampf gegen das Recht auf Leben ungeborener Kinder!
Die „Doctors for Choice“ (Deutsch etwa „Ärzte für Abtreibung“) sandten den Grünen einen Fragebogen, der von Annalena Baerbock (Kanzlerkandidatin), Ricarda Lang (Frauenpolitische Sprecherin) und Maria Klein-Schmeink (Gesundheitspolitischen Sprecherin) beantwortet wurde.
Auf die Frage „sind Sie für die Streichung des Paragraph 218 StGB?“ kam die Antwort: „Ja, wir GRÜNE sind für die Entkriminalisierung von selbstbestimmten Schwangerschaftsabbrüchen.“
FDP hat auf diese Frage mit Nein, SPD gar nicht geantwortet.
Es ist völlig klar:
Für die Partei, die sich um das Leben von Bienen und Küken sorgt, muss jeglicher Schutz ungeborenen menschlichen Lebens abgeschafft werden.
Die Grünen wollen in Deutschland den totalen Abtreibungsstaat errichten.
Deshalb erklären sie in der Antwort auf die Fragen der „Doctors for Choice“:
„Um die Versorgung dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen sowie eine generelle Kostenübernahme.“
„Das ist nur möglich, wenn der selbstbestimmte Schwangerschaftsabbruch nicht mehr im Strafgesetzbuch geregelt wird.“
„Das Thema Schwangerschaftsabbruch muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.“
Für die Grünen ist Abtreibung zu einer wahren Obsession geworden.
Auch im neuen Wahlprogramm geben sie diesem Thema großen Raum.
Dabei ist das schließlich beschlossene Unterkapitel im Wahlprogramm, in welchem Abtreibung thematisiert wird („Selbstbestimmung durch Gesundheitsversorgung“), noch „moderat“ im Vergleich zu dem, was die Basis-Aktivisten fordern.
Das neue Wahlprogramm zeigt nur die Fassade einer Partei, deren Basis zu einer erbitterten und aggressiven Agitation und Hetze gegen das Recht auf Leben und die Lebensrechtler entschlossen ist.
Die Bundesregierung sollte eine Studie in Auftrag geben, die untersucht, warum die Grünen eine derart rabiate Einstellung zum Lebensrecht ungeborener Kinder haben.
Meinen die Grünen etwa, Babys seien eine Bedrohung für das Klima und für das Leben der Bienen?
Wie dem auch sei:
Die Grünen sind hinsichtlich Abtreibung eine radikale und fanatische Partei.
Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser Abtreibungs-Politik steht.
Bestellen und verbreiten Sie bitte unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ (2020) (10 Euro inkl. Versand).

Mit jeder Bestellung helfen Sie unserer Aktion auch finanziell.
Hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makabren Ziele an.
Das Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.

So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.

Schlagen wir Alarm und zeigen wir den Menschen, welche menschenverachtenden Ideologie sich hinter der grünen Abtreibungspolitik verbirgt.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 

PS: Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen für den Wahlkampf 2021.
Helfen Sie uns bitte, allen Menschen zu zeigen, welche Ideologie hinter dieser Abtreibungs-Politik steht.

Bestellen und verbreiten Sie unser Buch „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“.
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:

Matic-Report: Weitere EU-Abgeordnete anschreiben — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung [so die offizielle Bezeichnung eines parlamentarischen Vorhabens in der EU] für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Das Papier trägt den Namen des kroatischen Sozialisten Predrag Matić und wird deshalb Matic-Report“ genannt.
Die Liste der EU-Abgeordneten ist dieser E-Mail angehängt.Sie können die Abgeordneten auch direkt auf der Seite des EU-Parlaments finden:https://www.europarl.europa.eu/meps/de/home
Wenn Sie die Excel-Datei im Anhang öffnen, finden Sie die Namen, E-Mails und sonstige Kontaktmöglichkeiten der Abgeordneten.
Mustertext finden Sie unten.
Hier nochmals die Argumente warum der sog. Matic-Report mit aller Schärfe am 23. Juni 2021 abgelehnt werden muss:
Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben.“
„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:
„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.
Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:
„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Unsere Aktion SOS LEBEN muss diesen neuen Angriff aus dem EU-Parlament abwehren und das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder entschlossen verteidigen!
Deshalb bitte ich Sie, heute noch an die EU-Abgeordneten Ihrer Wahl, zu schreiben.
Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!
Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.
Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.

Die Kontaktdaten sind:

Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Betreff: Nein zum Matic-Report/Nein zum EU-Recht auf Abtreibung

Sehr geehrte/r NAME,
am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
„die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben“„fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:
„Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.
Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:
„Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Dieser neue Angriff aus dem EU-Parlament gegen das Recht auf Leben muss entschlossen abgewehrt werden!
Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:
Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Die Unterstützer unserer Petition fordern, dass die Institutionen der Europäischen Union das Leben schützen und nicht bedrohen sollen.
Deshalb möchten wir Sie bitten, am 23. Juni gegen den „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ zu stimmen und stattdessen eine Resolution auf den Weg bringen, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder umfassend schützt.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Bitte nehmen Sie an dieser E-Mail-Protestaktion teil, um ein „EU-Recht auf Abtreibung“ zu verhindern

.

✉ Unsere Aktion hat die Mailbox von Manfred Weber überflutet ✉ — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,
in der Rundmail von gestern bat ich, den Vorsitzenden der EVP Fraktion im EU-Parlament direkt anzuschreiben.
Anliegen war der unselige „Matic-Report“, der ein EU-weites „Recht auf Abtreibung“ fordert und Klinikpersonal zwingen will, Abtreibungen durchzuführen.
Die Aktion war so erfolgreich, dass wir schon gegen 13:00 die Mailbox von Manfred Weber blockiert haben.
Wir haben einen Test durchgeführt und festgestellt, dass der Versand von E-Mails wieder möglich ist.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch an Manfred Weber zu schreiben, falls es gestern nicht möglich war.
Unten finden Sie einen Mustertext und die Kontaktdaten.
Europa muss für das Leben eintreten – es darf kein Recht auf Tötung ungeborener Menschen geben!
Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Abgeordneten vernommen werden.
Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.
Die Kontaktdaten sind:
E-Mail: info@manfredweber.eu
Briefpost:Europäisches ParlamentManfred Weber, MdEPRue Wiertz; ASP 05 H 3591047 BrüsselBelgien
Telefon: +32 2 284 5890Telefax: +32 2 284 9890
Unser Text-Vorschlag. Bitte kopieren und in Ihre eigene E-Mail einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):
Betreff: Nein zum Matic-Report/Nein zum EU-Recht auf Abtreibung
Sehr geehrter Herr Weber,
am 23. Juni 2021 wird im Europäischen Parlament der Entwurf einer Entschließung für Abtreibung und gegen eine „Gewissensklausel“ für Ärzte, die sich weigern, an Abtreibungen teilzunehmen, diskutiert werden.
Der „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ (Verfahrensnummer 2020/2215(INI)) fordert:
• „die Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, Hindernisse für legale Abtreibungen zu regulieren, und erinnert daran, dass sie dafür verantwortlich sind, dass Frauen Zugang zu den ihnen gesetzlich zustehenden Rechten haben.“
• „fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre nationalen Rechtsvorschriften über Abtreibung zu überprüfen und sie mit den internationalen Menschenrechtsstandards und den bewährten regionalen Verfahren in Einklang zu bringen, indem sichergestellt wird, dass eine Abtreibung auf Antrag einer Frau in der frühen Schwangerschaft rechtmäßig ist und sogar darüber hinaus, wenn die Gesundheit oder das Leben der Frau gefährdet ist;“
Hier wird de facto ein „Recht auf Abtreibung“ gefordert.
Die lebensfeindliche und vor allem despotische Gesinnung der EU-Abtreibungspolitiker wird besonders deutlich, wenn man die „Begründungen“ für die Forderungen liest.
So schreiben sie etwa:
• „Eines der problematischsten Hindernisse ist die Verweigerung der medizinischen Versorgung aufgrund persönlicher Überzeugungen, bei der medizinische Fachkräfte häufig keine Abtreibungen durchführen und sich auf ihre persönlichen Überzeugungen berufen.“
Damit sind etwa religiöse oder philosophische Einwände gegen Abtreibungen gemeint.
In den meisten Ländern können Personen im Gesundheitsdienst (Ärzte, Krankenschwestern, Anästhesisten etc.) die Beteiligung an Abtreibungen aus Gewissensgründen verweigern.
Diese Selbstverständlichkeit, die durch die Grundrechte begründet wird, kritisieren die EU-Abtreibungspolitiker scharf:
• „Laut der Studie des Europäischen Parlaments über die Auswirkungen der Verweigerung aus Gewissensgründen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte können Angehörige der Gesundheitsberufe häufig die Bereitstellung von Waren und Dienstleistungen verweigern, wenn sie moralische Bedenken haben, zum Beispiel bei der Durchführung von Abtreibungen oder der Verschreibung und dem Verkauf von Verhütungsmethoden oder einer Beratung, indem sie sich weigern, an einer Handlung teilzunehmen, die ihrer Meinung nach mit ihren religiösen, moralischen, philosophischen oder ethischen Überzeugungen unvereinbar ist. In Zukunft sollte sie als Verweigerung der medizinischen Versorgung und nicht als sogenannte Verweigerung aus Gewissensgründen behandelt werden.“
Dieser neue Angriff aus dem EU-Parlament gegen das Recht auf Leben muss entschlossen abgewehrt werden!
Die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:
Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen. Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.
Die Unterstützer unserer Petition fordern, dass die Institutionen der Europäischen Union das Leben schützen und nicht bedrohen sollen.
Deshalb möchten wir Sie und der Fraktion der EVP bitten, am 23. Juni gegen den „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ zu stimmen und stattdessen eine Resolution auf den Weg bringen, die das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder umfassend schützt.
Mit freundlichen Grüßen
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg   


PS: Bitte nehmen Sie an dieser E-Mail-Protestaktion teil, um ein „EU-Recht auf Abtreibung“ zu verhindern.

SPENDEN
https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende&smclient=b3888ce1-9bc6-11eb-8678-18cf24ce389f&smconv=96d13b4c-3e64-432d-a945-f9101c876ac0&smlid=3&utm_source=salesmanago&utm_medium=email&utm_campaign=SOS_2021-06-11_HF_EU-Parlament-Weber-B_BEREIT&sos_2/spende