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Mit Annalena Baerbock könnte Agitation gegen das Leben neue Schärfe erreichen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
Annalena Baerbock, die gerade ernannte Bundeskanzlerkandidatin der Grünen, war schon Thema einer Initiative unserer Aktion SOS LEBEN.
Die (den Grünen nahestehende) Heinrich-Böll-Stiftung hatte im Jahr 2019 drei weibliche Ärzte mit einem Preis „geehrt“, weil sie für Abtreibung geworben haben und deshalb Probleme mit der Justiz hatten oder gar verurteilt worden sind.
Das bedeutet:
Eine staatlich subventionierte Stiftung lobt Menschen, die mit voller Absicht gegen das Gesetz und damit gegen die Regeln des Rechtsstaates verstoßen haben.
Eine der drei Ärztinnen, Kristina Hänel, war zum damaligen Zeitpunkt sogar schon in zweiter Instanz verurteilt, weil sie gegen den § 219a (Werbeverbot für Abtreibungen) verstoßen hat.
Gerade sie wurde von den Grünen als große Heldin der Frauen gefeiert.
Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Annalena Baerbock, überschüttete damals die verurteilte Ärztin mit Lob:
Zitat: „Wir zeichnen Sie aber auch dafür aus, etwas in Gang gesetzt zu haben. Sie haben es geschafft, für Frauen ein neues Thema für die Öffentlichkeit zu finden, einen neuen Bezugspunkt, sich zu vereinen.“
Dafür wurde die Verurteilte als eine große Verteidigerin der Menschenrechte durch Annalena Baerbock bezeichnet:
„Und deswegen ist das nicht nur ein Kampf für Frauen [gemeint ist der Gesetzesverstoß Hänels], sondern das ist ein Kampf für unsere Demokratie und für die Menschenrechte vor allem in unserem Land.“
Während der gesamten Preisverleihung sind Wörter wie „ungeborene Kinder“, „ungeborenes Leben“ oder gar „werdendes Leben“ kein einziges Mal gefallen.
Mit dieser „Ehrung“ wurde die Skrupellosigkeit, der Zynismus und die Kaltblütigkeit auf die Spitze getrieben.
Denn, solange es darum geht, das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu demolieren, sind für die Grünen selbst Gesetzesverstöße zulässig.
Baerbock beendete die Rede folgendermaßen:
„Liebe Kristina Hänel, liebe Natascha Nicklaus, liebe Nora Szász: Sie kämpfen für etwas, was größer ist als ein Bullet Point auf Ihrer Website. Sie kämpfen für das Selbstbestimmungsrecht von Frauen [damit meint Baerbock, das Recht abzutreiben]. Und davor verneige ich mich zutiefst. Ich glaube, wir alle hier im Saal.“
Diese militante Einstellung gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder findet sich wieder im Wahlprogramm der Grünen für die Bundestagswahl 2021 (noch als Entwurf):
Die Grünen, die sich energisch für das Leben von Bienen und Küken einsetzen, wollen den totalen Abtreibungs-Staat:
Wir streiten für eine ausreichende und wohnortnahe Versorgung mit Ärzt*innen, Praxen und Kliniken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. [Um das zu erreichen, versuchten Politiker der Grünen 2020 in Baden-Württemberg entsprechende Anordnungen durchzusetzen (etwa ausschließliche Anstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken, was aber aufgrund des großen Widerstandes (bis jetzt) misslang].
Das Thema [Abtreibung] muss in die Ausbildung von Ärzt*innen nach international anerkannten Standards integriert werden.
Um die Versorgung für Frauen dauerhaft zu gewährleisten, braucht es eine Entstigmatisierung und Entkriminalisierung von selbstbestimmten Abbrüchen [also den §218 StGB so gut wie abschaffen] …
sowie eine generelle Kostenübernahme [gemeint ist durch den Staat. Abtreibung wird zum kostenlosen öffentlichen Gut].
Frauen, die sich für einen Abbruch entscheiden, und Ärzt*innen, die einen solchen ausführen, müssen etwa durch die Einrichtung von Schutzzonen vor Anfeindungen und Gehsteigbelästigungen geschützt werden [also Bannmeilen gegen Gebetsgruppen und sonstige Aktivitäten von Lebensrechtlern vor Pro-Familia und andere].
Ungewollt Schwangere brauchen den bestmöglichen Zugang zu Informationen. Um diesen zu gewährleisten und Ärzt*innen zu schützen, gilt es den § 219 a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen [also die Liberalisierung der Werbung für Abtreibungen].
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen im Wahlkampf 2021.
Diese radikalen Forderungen werden die Grünen nach der Bundestagswahl Realität werden lassen, sollten sie an die Macht kommen.
Deshalb macht mich wütend:
Nicht wenige C-Politiker schauen einfach weg oder stellen sich dumm, weil sie aus Machtkalkül mit den Grünen Koalitionen eingehen wollen.
Ja, es ist ein Skandal, dass kaum jemand von CDU/CSU gegen die Abtreibungspolitik der Grünen seine Stimme erhebt.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ unterstützen können.  
Bitte senden Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte.
Viele in der CDU wollen (oder können) nicht einsehen, dass die Grünen im Kern eine radikale und fanatische Partei ist.
Wir müssen deshalb die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.
Allen muss klar werden:
Der Passivität von CDU/CSU angesichts dieses Angriffs auf das Leben müssen wir ein Ende setzen.  
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
PS: Mit Annalena Baerbock könnte der Kampf gegen das Leben neue Schärfe erreichen.
Die Grünen machen die Agitation gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder zu einem ihrer Haupthemen während des Wahlkampfes 2021.
Angesichts dieser neuen Aggression gegen das Recht auf Leben müssen wir einen kraftvollen Widerstand aufbauen.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion an die beiden C-Parteien unterstützen können.
Bitte unterstützen Sie SOS LEBEN auch mit einer Spende:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 

Heute Debatte im Bundestag über Pseudo-Kinderrechte — aktionKiG

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  heute, am 15. April 2021, wird der Bundestag über den Entwurf der Bundesregierung in erster Lesung und über den Entwurf der Grünen in zweiter und dritter Lesung (also abschließend) zum Thema „Kinderrechte in der Verfassung“ debattieren.
Anschließend wird der Antrag der Bundesregierung in die entsprechenden Ausschüsse (Familie und Recht) überwiesen werden. (Wir berichteten über diesen Antrag hier: https://www.aktion-kig.eu/2021/01/neuer-anlauf-fuer-pseudo-kinderrechte-im-gg/)
Eine Abstimmung über diesen Entwurf wird noch in der laufenden Legislaturperiode angestrebt.
Dieser Gesetzentwurf der Grünen wird in der Abstimmung voraussichtlich keine zweidrittel Mehrheit finden.
Dennoch lohnt es, ihn zu analysieren, denn er zeigt das Ziel grüner und linker Politiker:
Die Demontage der Elternrechte unter dem verführerischen Deckmantel „Kinderrechte“.
Konkret fordern die Grünen eine Novellierung von Artikel 6 des Grundgesetzes an entscheidenden Stellen.
Die geltende Fassung von Artikel 6 GG, Satz 1 lautet: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“
Der Entwurf der Grünen sieht folgen Wortlaut vor: „Kinder, Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“
Die gegenwärtige Fassung von Satz 2 ist: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.“
Der Entwurf der Grünen sieht vor: In Absatz 2 werden nach dem Wort „Kinder“ die Wörter „unter Achtung ihrer Persönlichkeit und ihrer wachsenden Selbständigkeit“ eingefügt.
Satz 4 der gegenwärtigen Fassung lautet: „Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.“
In Satz 4 ist die Änderung der Grünen besonders wichtig. Die Grünen wollen einen eigenen Satz einfügen, Satz 4a, der die Kinderrechte näher definiert: „Jedes Kind hat das Recht auf Förderung seiner Entwicklung. Bei allen Angelegenheiten, die das Kind betreffen, ist es entsprechend Alter und Reife zu beteiligen; Wille und zuvörderst Wohl des Kindes sind maßgeblich zu berücksichtigen.“
Die von den Grünen angestrebten Änderungen des Grundgesetzes streben die Emanzipation der Kinder von den Eltern ab.
Kinder werden nicht mehr als Mitglieder einer organischen Einheit, der Familie, gesehen, sondern als völlig autonome Individuen.
Wenn diese Änderungen keine leeren Normen werden sollten, müsste der Staat eine viel größere Rolle bei der Erziehung der Kinder und bei deren Wahrnehmung von Rechten spielen.
Die Wächterfunktion des Staates würde also deutlich erweitert werden zu Lasten des Erziehungsrechtes der Eltern gehen.
In einer radikalen Auslegung könnte man sogar die „Kinderrechte in der Verfassung“ so auslegen, dass der Staat die erste Geige spielt und er den Familien die Obhut der Kinder überträgt.
Aus diesem Grund werden Kinder in Satz 1 wohl auch als erste genannt. Es hätte auch heißen können, „Ehe, Familie und Kinder, stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.“
Die Reihenfolge ist nicht irrelevant, sondern stellt eine Art Hierarchie der Prioritäten her: Wenn die Kinder die ersten Schutzbefohlenen sind, so sind deren Interessen und Rechte auch zuerst zu berücksichtigen.
Fazit: Kinderrechte in der Verfassung sind in Wahrheit mehr Rechte für den Staat.
Der Antrag der Grünen entspricht des Weiteren haargenau den ideologischen Maximen der 1968er-Revolution:
Es gibt keine Familien, sondern nur Individuen.
Kinder sollen wie eine „Minderheit“ behandelt werden, die besonders geschützt werden muss, wie etwa auch die Homosexuellen, Transsexuellen etc.
Ehe und Familien sind für die Grünen sowieso „soziale Konstruktionen“, deren Sinn und Zweck lediglich das Aufrechterhalten von „willkürlichen Herrschaftsstrukturen“ ist. Deshalb sollten sie mittel- bis langfristig abgeschafft werden.
Das Kind selbst soll in jeglicher Hinsicht über seine Identität und seine Persönlichkeit entscheiden (etwa wie das die Gender-Ideologie im Falle der Geschlechtlichkeit postuliert).
Kinderrechte würden zu analogen revolutionären Vorgängen führen, wie der Feminismus: Eine totale Gleichschaltung zwischen den Generationen.
In einer derart radikal egalitären Gesellschaft gibt es aber weder Väter, noch Mütter, noch Ehen, noch Familien.
„Kinderrechte“ sind somit eine weitere Etappe in die radikalegalitäre und utopistische sozialistische Gesellschaft, die sich die 1968er-Revolutionäre erträumt haben.
Zum Thema „Kinderrechte in die Verfassung“ hat die Aktion „Kinder in Gefahr“ schon mehrere Stellungnahmen und Artikel veröffentlicht.
Eine komplette Übersicht unserer Beiträge finden Sie hier: https://www.aktion-kig.eu/category/kinderrechte/
Den Gesetzentwurf der Bundesregierung finden Sie hier: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/281/1928138.pdf
Den vollständigen Gesetzentwurf der Grünen können Sie hier nachlesen: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/281/1928138.pdf    
    Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
    P.S.: Mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, helfen Sie uns, stets für Kinder und Familie einzutreten:

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Unser Buch zeigt wie Kinder Opfer von Ideologen werden — aktionKiG

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.

Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:

Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.
Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.
Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:
Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)
Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.
Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)
Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.
In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.

Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.
Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.
Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.
Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.
Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!
Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an der Verbreitung dieses wichtigen Buches von „Kinder in Gefahr“ mitzuwirken:
 
 Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: Keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!
Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.
Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.

Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Linke Ideologen machen aus dem Leben der Kinder ein ideologisches Schlachtfeld.
Aus diesem Grund hat unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ ein neues Buch veröffentlicht:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.
  Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Indoktrination der Kinder aufbauen zu können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Aktion SOS Leben — Pilar Herzogin von Oldenburg

https://www.dvck.org/%C3%BCber-uns/

Mein Name ist Pilar Oldenburg. 

Pilar Herzogin von Oldenburg, Sprecherin von SOS Leben

Mir, als Mutter von fünf Kindern zerreißt es das Herz, wenn ich daran denke, dass täglich bis zu Tausend kleiner Menschen in Deutschland ihr Leben durch Abtreibung verlieren.

Dabei werden zwei Leben zerstört: Das des Babys und das der Mutter, die über den Tod ihres Kindes meist ein Leben lang nicht hinwegkommen wird.

 … denn das Schweigen muss ein Ende haben!

Seit mehr als 25 Jahren kämpfen wir für ein Ende dieses Unrechts. Wir können darüber nicht gleichgültig werden. Bitte unterstützen auch Sie uns deswegen hier:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Die Aktion SOS LEBEN wurde im Dezember 1990 gestartet als im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands die Diskussion zur Neuregelung des § 218 begann. Durch regelmäßige Briefaktionen wurden und werden die Bundesbürger aufgerufen, ihren Einfluss als Wähler bei den Politikern geltend zu machen, um eine Liberalisierung und Legalisierung der Abtreibung zu verhindern.

… denn das Schweigen muss ein Ende haben!

SOS LEBEN hat dazu beigetragen, dass es eine breite öffentliche Diskussion zum politischen und gesetzlichen Regelungsverfahren gegeben hat.

In Themen, die von politischen Entscheidungen abhängen, gilt es die öffentliche Meinung durch Öffentlichkeitsarbeit zu mobilisieren, denn diese hat den entscheidenden Einfluss auf die politische Diskussion.

Die Aktion SOS LEBEN gibt das Informationsblatt „Berichte, Kommentare, Initiativen“ heraus. 

Finden Sie im SHOP weitere aktuelle Publikationen. 

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/

Zwang zum Gendern wächst — aktionKiG

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gleich zu Anfang unseres Kampfes gegen die Gender-Ideologie haben wir immer wieder behauptet:
Diese Ideologie ist dermaßen unvernünftig, dass sie nur auf despotische Weise durchgesetzt werden kann.
Nicht selten kommentierten manche, das sei übertrieben.
Doch leider behielten wir recht.
Jüngste Beispiele:
„Sprachstreit an der Uni Kassel: Wer in den Arbeiten nicht gendert, bekommt schlechtere Noten“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine vom 29. März 2021).
Dieser Fall ist bemerkenswert, denn es wird gar nicht mehr vertuscht, dass man Gender mit Druck durchsetzen will.
Die Stadtverwaltung Köln hat einen „Leitfaden für eine wertschätzende Kommunikation“ an 17.000 Angestellte verschickt.
Dieser Leitfaden ist keine Empfehlung, sondern das Regelwerk für die Verwaltungskommunikation und muss ab dem 1. März 2021 sukzessive angewandt werden.
Im „Leitfaden“ wird im Detail geregelt, wie man sprechen soll.
Es handelt sich um nichts Geringeres als eine Gehirnwäsche, wie man sie bislang nur aus besonders extremistischen kommunistischen Diktaturen wie Kambodscha kennt.
Beachtlich: Man soll nicht nur auf den Umgang mit anderen achten, sondern auch auf den Umgang mit sich selbst!
Man soll nämlich nicht mehr sagen „Ich bin jemand, der alles schnell erledigt“, sondern „Ich bin eine, die alles schnell erledigt“.
Intoleranz und Radikalität von Gender-Aktivisten werden immer deutlicher.
Wenn wir uns nicht energisch und entschlossen gegen diese Revolution wehren, werden wir immer mehr in die Defensive geraten.
Deshalb möchte ich Sie bitten, Freunde und Verwandte einzuladen, um an unseren Kampf gegen die Gender-Revolution teilzunehmen:

Unsere Freiheit ist in Gefahr!
Man ist dabei in Schulen, Behörden und öffentlich-rechtlichen Sendungen Gender einzuführen,
ohne dass jemals die Bürger befragt wurden, ob sie das möchten oder nicht.
Und das, obwohl sämtliche Umfragen zeigen, dass die große Mehrheit Gender ablehnt.
Den Gender-Aktivisten in Verwaltung und staatlichen Behörden ist das aber egal.
So wollen ihre Agenda durchsetzen, koste es was es wolle.
Wir müssen möglichst viele Menschen alarmieren und ihnen erklären, dass wir einer kollektiven Gehirnwäsche unterworfen werden und dass damit unsere Freiheit in großer Gefahr ist.

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unterschreiben und in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten können.

Verwenden Sie dazu bitte diesen Link:

https://www.aktion-kig.eu/keine-gender-schule/
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, unsere Aktion bekannter zu machen und somit diesem gefährlichen Gender-Treiben ein Ende zu setzen.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Meine Ostergrüße für Sie und Ihre Familie — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
wir haben ein sehr intensives erstes Trimester 2021 hinter uns.
Unser Büro war Ende Februar Ziel eines radikalfeministischen Farbanschlags.
Wir haben uns an allen wichtigen Debatten beteiligt.
Wir haben stets vor den Radikalisierungstendenzen bei den Grünen und Abtreibungsaktivisten gewarnt.
Wir haben das Thema Lebensrecht im Hinblick auf die Wahlen dieses Jahr thematisiert.
Und besonders wichtig: Wir haben die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder durch unsere Aktionen und durch unsere Anzeigen erhöht.
Nur Dank Ihrer Hilfe kann unsere Aktion SOS LEBEN immer aktiv sein.
Deshalb möchte ich mich heute ganz besonders bei Ihnen bedanken.
Sie ermöglichen unseren ständigen Einsatz für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Nun dürfen wir uns einige Tage zurückziehen und Ostern mit unseren Familien feiern.
Das Osterfest inspiriert uns und gibt uns Kraft, mit mehr Hoffnung und Liebe für die Rettung der ungeborenen Kinder einzutreten.
Das brauchen wir: Wir müssen uns auf einen langfristigen Kampf einstellen. Doch mit Gottes Hilfe wird unser Einsatz eines Tages bewirken, dass das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder in Deutschland in Zukunft besser geschützt wird.
Abschließend möchte ich Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Osterfest wünschen.  
https://www.dvck.org/spende-osterkerze-2021
Ostern    
    Herzliche Grüße
Pilar Herzogin von Oldenburg    
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

Die Transgender-Revolution als Folge der Gender-Ideologie — aktionKiG

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die massive Förderung von Transsexualität ist gegenwärtig eines der wichtigsten Ziele vieler Medien und Gender-Politiker.
In manchen Ländern werden schon sehr junge Kinder ermutigt, sich hormonellen und chirurgischen Verfahren zu unterwerfen, um ihr Geschlecht zu ändern.
Kinder, die noch gar nicht ermessen können, was da passiert!
Die Vereinigten Staaten sind in dieser Entwicklung ganz vorne.
Doch auch Deutschland zieht mit hoher Geschwindigkeit nach!
Etliche Gesetzesprojekte zu diesem Thema werden gegenwärtig diskutiert.
In fast jeder TV-Sendung kommen Trans-Menschen vor (GNTM, DSDS, viele Koch- und Modesendungen).
Bei allen ist die Etablierung der Gender-Ideologie als absolute Norm das oberste Ziel.
Um dieses Phänomen ideologisch einordnen zu können, sende ich Ihnen heute eine Analyse von John Horvat, Buchautor, Kolumnist und Vortragsredner zur Frage „Wohin bringt uns die massive Förderung von Transsexualität“? Was kommt danach?
Wir müssen diese Tendenzen aufmerksam beobachten, denn eines ist sicher: Dieser Angriff auf Kinder und Familie wird nicht von alleine aufhören. Unser Einsatz ist notwendig.    
    Das kommt nach der Transgender-Revolutionvon John Horvat II
Die sexuelle Revolution muss als ein Prozess verstanden werden, sonst ist sie unverständlich. Diejenigen, die sie befördern, werden niemals mit ihrer jeweils gegenwärtigen Phase zufrieden sein. Sie werden immer noch weitere Büchsen der Pandora öffnen für die nächste und neueste Aberration. Nur wenige Menschen fragen jedoch, wo die nächste und neueste Grenze auf dem Gebiet der Sexualität verlaufen wird.
Niemand sollte schockiert sein über das, was als nächstes kommt. Nichts sollte man dabei ausschließen. Die einzige Ausnahme von dieser Regel ist die Rückkehr zu Keuschheit, Sittsamkeit und Schamhaftigkeit. Solche moralischen Ansprüche gelten heute als unmöglich zu praktizieren, obwohl sie in Zeiten der christlichen Zivilisation jahrhundertelang beobachtet wurden.
Wie die sexuelle Revolution fortschreitet
Zwei Dinge sind sicher: Es wird ein neues Verhalten geben und seine Einführung wird schrittweise erfolgen. Diese Revolution schreitet immer nur so weit voran, wie es von der Gesellschaft akzeptiert wird. Sie blüht und gedeiht, indem sie den Widerstand moralischer Strukturen, Gewohnheiten und Praktiken mürbe macht. Schließlich sucht sie für jede ihrer neuen Phasen den Schutz des Gesetzes.
Wenn eine Aberration erst einmal akzeptiert ist, glaubt jeder, dass es keine weiteren solchen Entwicklungen mehr geben wird. Diese Lüge ist jedoch bald entlarvt, wenn die nächste Phase vorgeschlagen wird.
Die Transgender-Agenda – die gegenwärtige PhaseSomit ist die gegenwärtige Phase der sexuellen Revolution, die Transgender-Agenda, ein Schritt, der unmittelbar nach der Einführung der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ vorgeschlagen wurde. Die Transgender-Agenda ermöglicht es Menschen, sich chirurgisch und chemisch zu verstümmeln, um wie das andere Geschlecht auszusehen. Sie ermöglicht den Menschen auch, sich mit einer beliebigen Anzahl von imaginären „Geschlechtern“ zu identifizieren, die ihren jeweiligen psychologischen Zustand ausdrücken. Schließlich versuchen Transgender-Aktivisten die Regierung dazu zu bringen, ihren erklärten Zustand anzuerkennen, zu finanzieren und rechtlich zu schützen. Sie bedrohen sogar diejenigen mit Strafen, die sich weigern, diese Scharade zu akzeptieren.
Während dieser Transgender-Prozess weiter voranschreitet, drängt sich natürlich die Frage auf: Was kommt nach der Transgender-Phase? Eine neue Praxis, die am Horizont (und nicht als einzige) auftaucht, sind gesetzlich geschützte sexuelle Gruppierungen.
Einvernehmlich nicht-monogame Beziehungen
In der Tat hat die American Psychological Association (APA) eine Projektgruppe gebildet, um das zu fördern, was sie als „einvernehmlich nicht-monogame Beziehungen“ (consensual non-monogamy relationships – CNM) bezeichnet. Die APA verbreitet auch eine Petition, um Personen mit mehreren Sexualpartnern einen gesetzlich geschützten Klassenstatus zu sichern.
Auf ihrer neu erstellten Facebook-Seite verbirgt die Projektgruppe der APA ihre Agenda auch keinesfalls. Sie versucht offen, „die Wahrnehmung und die Inklusion für die einvernehmliche Nicht-Monogamie und verschiedene Ausdrucksformen intimer Beziehungen“ zu fördern. Der entsprechende Facebook-Beitrag definiert dies als Inklusion von „Menschen, die Polyamorie, offene Beziehungen, Swinging, Beziehungsanarchie und andere Arten von ethischen, nicht-monogamen Beziehungen praktizieren“. Die Bedeutung [für die Gesellschaft] ist klar.
Die nächste sexuelle Grenze ist nicht unabhängig von den LSBTTIAQ+-Bemühungen [LSBTTIAQ+ = Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle, Asexuelle und Queer plus andere Diverse], Akzeptanz zu erlangen. Sie sind Teil desselben Prozesses. Folglich leitet auch die Abteilung der APA für sexuelle Orientierung und „Geschlechterdiversität“ dieses Projekt. Ein Team von mehr als 85 Fachleuten arbeitet hier an 12 Initiativen. Die Projektgruppe wird dabei auf den früheren Aktionen zur „Geschlechterdiversität“ aufbauen und deren Konzepte auf polygame sexuelle Beziehungen ausweiten, von denen man hofft, dass sie gesetzlich anerkannt werden.
Änderung des Parameters von „Liebe“
„Das Erfahren von Liebe und/oder sexueller Intimität ist ein zentraler Bestandteil des Lebens der meisten Menschen“, behauptet die Projektgruppe auf der Facebook-Seite. „Die Fähigkeit, sich ohne soziale und medizinische Stigmatisierung auf die gewünschte Intimität einzulassen, ist jedoch nicht für alle eine Freiheit. Diese Projektgruppe versucht auf die Bedürfnisse von Menschen einzugehen, die einvernehmliche Nicht-Monogamie praktizieren, einschließlich ihrer sich überschneidenden marginalisierten Identitäten.“
Die in den USA führende Vereinigung von Psychologen, APA, legt klar politische Leitlinien fest und behandelt keine Krankheiten. Ihr Ziel, einvernehmliche nicht-monogame Beziehungen akzeptabel zu machen, folgt demselben Muster der sexuellen Revolution, welches für die Phasen der freien Liebe, der Homosexualität und des Transgenderismus gebraucht wurde.
In diesem Fall ist die alte binäre Sichtweise von Partnerschaft als Paarbeziehung inzwischen veraltet. Die rechtliche Anerkennung wird nicht länger für Partnerschaften zwischen Mann und Frau oder sogar zwischen zwei Männern gesucht, sondern für solche zwischen einem Mann, einer Frau, einem weiteren Mann und einer beliebigen Anzahl anderer, die mit einbezogen werden möchten.
Sexuelle Gruppierungen zum Mainstream machenDas Ziel ist eindeutig, jede sexuelle Gruppierung zum Mainstream zu machen. Die Projektgruppe wird Informationsblätter, Broschüren, Leselisten und Therapieempfehlungen entwickeln. Sie wird das, was einst als ernsthaft ungeordnet und schwer sündhaft galt, als Mittel behandeln, um „Liebe zu erfahren“.
Die Last des Unrechts wird von denen, die an diesen Beziehungen teilnehmen, auf diejenigen abgewälzt, die nicht inklusiv genug sind, um sie zu akzeptieren. Das soziale Stigma, das einst mit dieser sexuellen Anarchie verbunden war, verlagert sich jetzt auf diejenigen, die sich weigern, sie als normal zu akzeptieren.
Mit den einvernehmlichen nicht-monogamen Beziehungen, die der nächste große Schritt in diesem Prozess sind, ebnet man den Weg für noch Schlimmeres.
Der breite Weg zum Nihilismus
Dies ist die sexuelle Anarchie.
Um die sexuelle Revolution zu verstehen, muss man sie als einen Prozess betrachten, der zu Anarchie und Nihilismus führt. Ihre Revolutionäre werden unermüdlich weiter nach immer noch anarchischeren Äußerungsformen von Sexualität suchen. Sie werden ungezügelten Leidenschaften auf dem Weg zur Selbstvernichtung immer freieren Lauf lassen. Alle Tabus müssen gebrochen werden können. Jeder muss alle Verhaltensweisen akzeptieren, die gesetzlichen Schutz genießen müssen.
Transgenderismus und einvernehmliche nicht-monogame Beziehungen sind also nur Übergangsphasen. Nach ihnen werden weitere moralische Aberrationen folgen: Inzest, [Sadismus/]Masochismus, Pädophilie und vielleicht auch andere Praktiken, die bereits in makabren Subkulturen auf der dunklen Seite der Sexualität existieren.
Der einzig wirksame Weg, um gegen die sexuelle Revolution zu kämpfen, ist die christliche Moral. ((Nur die Kirche besitzt die moralischen Prinzipien, die Mittel und die Gnade, um die Verderbtheit zu überwinden,)) die von der gefallenen Natur ausgehen kann. Deshalb ist der Kulturkampf so wichtig und darf niemals aufgegeben werden.  
 
JEDER MENSCH BESITZT IN SICH DRINNEN DEN GÖTTLICHEN FUNKEN — MORAL, DIE ER IN SICH SPÜRWEN KANN —haluise
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff  
     
    PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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99.948 Ungeborene, über die ganz Deutschland sprechen muss — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,  
vor wenigen Tagen wurde die Zahl von Abtreibungen im Jahr 2019 veröffentlicht:
99.948!
Das ist die Zahl des Statistischen Bundesamtes, in der die Dunkelziffer nicht enthalten ist.
Mindestens 99.948 unschuldige Kinder wurden sinnlos in Deutschland im vergangenen Jahr getötet.
Das ist schon schlimm genug!
Nicht minder schlimm ist die Tatsache, dass diese Nachricht kaum verbreitet wurde!
Gab es einen Aufschrei? Wurden Lichterketten angezündet? Wurde das wenigstens gebührend in den Medien diskutiert?
Hat sich der Bundespräsident dazu geäußert?
Und wohlgemerkt: Diese ungeborenen Menschen wurden aufgrund einer rechtswidrigen Handlung getötet, denn in Deutschland ist Abtreibung unter gewissen Bedingungen zwar straffrei (Beratungsschein), doch immer noch rechtswidrig, so das Bundesverfassungsgericht.
Wie ist es zu dieser Situation gekommen?
Schweigen tötet.
Ja, der Mensch kann sich offenbar an alles gewöhnen, selbst an die schlimmsten Dinge.
Auch an den massenhaften Tod von Hunderttausenden von unschuldigen Kindern.
Solange darüber geschwiegen wird.
Wenn das Grauen horrende Ausmaße annimmt, scheint sich bei manchen die Bereitschaft zu verstärken, den Kopf in den Sand zu stecken.
In unserer Gesellschaft gibt es zu viele, die den Kopf in den Sand stecken und nicht sehen wollen, dass in unseren Städten täglich Menschen grundlos getötet werden.
Muss man diese Situation als ein Schicksal annehmen, dem man sich nur fügen kann?
Nein! Denn wir können unseren Mund aufmachen und darüber sprechen.
Wir können die Menschen mit unserer Stimme aufrütteln, damit sie realisieren, was unter uns geschieht.
Wir können den Menschen klar machen, welch himmelschreiende Ungerechtigkeit bei uns tagtäglich passiert.
Wobei doch alle Politiker wissen, dass diese himmelschreiende Ungerechtigkeit besteht.
Helfen Sie mir, dass unsere Stimme Tag für Tag lauter wird und laden Sie bitte Verwandte, Freunde und Bekannte ein, Teilnehmer unserer Aktion zu werden.
Dieser Link führt zum entsprechenden Formular:  

Ich nutze diese Gelegenheit, Ihnen mitzuteilen, dass unsere Oster-Spendenaktion erfolgreich war.
Vielen Dank an die vielen Spender, die uns finanziell geholfen haben.
Und es gehen immer noch Spenden ein:

Mit der Hilfe vieler können wir uns permanent für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzen.
Und dieser Einsatz ist heute besonders wichtig.
Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten agitieren ohne Unterlass gegen das Lebensrecht der ungeborenen Kinder.
Es ist unsere Aufgabe, in der Öffentlichkeit Widerstand gegen diese Feinde des Lebens zu leisten.Immer mehr Menschen nehmen an unserer Aktion SOS LEBEN teil.
Das teile ich Ihnen mit um Sie zu ermutigen:
Unser Kampf ist nicht nur gerecht und notwendig, er ist auch erfolgreich.
Ja, wenn wir Viele sind, werden wir in der Lage sein, die Ungerechtigkeit, die heute in unserem Land herrscht, eines Tages zu beseitigen.
Mit Gottes Hilfe wird das sinnlose Töten von ungeborenen Kindern durch die Abtreibung beendet werden.
Doch wir müssen unseren eigenen Beitrag in diesem Kampf leisten.
Bitte empfehlen Sie unsere Aktion SOS LEBEN weiter, damit wir jeden Tag stärker werden!

Verwenden Sie dazu bitte diesen Link:

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben!

Bitte nehmen Sie an der Oster-Spendenaktion von SOS LEBEN teil unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
   

„Osterkerze für die Ungeborenen“: die letzte Woche — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
mit dem heutigen Palmsonntag beginnt die Karwoche.
Diese ist auch die letzte Woche unserer Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“.
Diese Aktion verfolgte drei Ziele:
Erstens: Mit dieser Aktion möchten wir an die Kinder denken, die Ostern nicht erleben dürfen. Mit dem Anzünden einer Kerze wollen wir zeigen, dass wir an sie denken und sie in unseren Herzen sind.  

Zweitens: Die ungeborenen Kinder sollen sichtbar gemacht werden. Die Sichtbarkeit dieser Kinder ist das beste Mittel, um sie vor dem Abtreibungstod zu bewahren.
Drittens: Wir wollten auch viele Menschen erreichen, die sich ansonsten nicht groß mit diesem Thema beschäftigen: Aus Unkenntnis, aus Scham oder ganz einfach, weil sie noch nie jemand mit diesem Thema in Berührung gebracht werden.
An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die an dieser Aktion teilgenommen, sie verbreitet und sie finanziell unterstützt haben, damit sie eine große Reichweite erhält.
Nutzen wir die letzten Tage bis Ostern, um maximale Reichweite zu erreichen:

Wir können die Herzen der Menschen erreichen!
Tief im Herzen ist niemand gleichgültig gegenüber dem Schicksal der ungeborenen Kinder.
Nutzen wir also die letzten Tage bis Ostern um unsere Botschaft des Lebens zu verbreiten.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion umzusetzen, wenn Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.

Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein gesegnetes und frohes Osterfest.
 Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS.: Unsere Aktion „Osterkerze für die Ungeborenen“ hat schon Zehntausende von Menschen erreicht.
Heute, Palmsonntag, beginnt die letzte Woche unserer Initiative: Nutzen wir also die letzten Tage bis Ostern um unsere Botschaft des Lebens zu verbreiten.

Sie können uns helfen, eine große Reichweite mit dieser Aktion zu erreichen, wenn Sie uns mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro unterstützen.


 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16