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Hasswelle nach Verurteilung Kristina Hänels — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
eine Welle von Hass und Wut verbreiteten Abtreibungsaktivisten nachdem das Frankfurter Oberlandesgericht die Revision Kristina Hänels verworfen hatte.
Die Abtreibungsärztin (sie nennt sich selber so) wurde wegen Werbung für Abtreibung verurteilt und ging in Revision, die nun abgelehnt wurde.
Somit ist sie rechtskräftig wegen Verstoß des §219a StGB verurteilt.
Für den Abtreibungsaktivismus war das ein willkommener Anlass, ihren Hass gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder wie ein Taifun in den sozialen Netzwerken zu verbreiten.
Wir müssen davon ausgehen, dass sich diese Hasswelle verstärken wird.
Denn Kristina Hänel will ihren Fall vor das Bundesverfassungsgericht bringen.
Für den Abtreibungsaktivismus ist das die beste Vorlage zur Agitation gegen das Lebensrecht der Ungeborenen.
Auch Abtreibungspolitiker, wie etwa Cornelia Möhring (Die Linke), haben Initiativen gegen das Werbeverbot für Abtreibungen angekündigt.
Endziel ist die Abschaffung des §218 StGB und damit die Legalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der natürlichen Geburt.
In diesem Ansinnen werden sie auch kräftig von den Grünen unterstützt, eine Partei, die für manche angeblich „moderat“ geworden ist.
Die Wahrheit ist: Der Abtreibungsaktivismus wird vom Hass gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder angetrieben.
Systematisch werden in diesem Milieu die lebenden Kinder im Mutterleib wegradiert.
Wir müssen gegen diese lebensfeindliche Agitation eine starke Front der Liebe für die Kinder bilden.
Deshalb möchte ich Sie bitten, alle Ihre Freunde und Bekannten einzuladen, sich an unseren Initiativen zu beteiligen.
Laden Sie sie ein, indem Sie ihnen diesen Link weiterleiten:
https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/  

Ich bin überzeugt, dass wir eines Tages den Sieg erringen werden.
Mit Gottes Hilfe ist es nämlich möglich, die Herzen der Menschen zu berühren und die Kultur des Todes zu überwinden.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro helfen Sie der Aktion SOS LEBEN zu wachsen und viele Menschen zu erreichen.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 
 
 


 
 

Aktion zu „Kinderrechten“ : Schreiben Sie Ihre MdBs an — aktionKig

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wie vergangene Woche berichtet, haben sich Union und SPD auf eine Änderung des Grundgesetzes geeinigt, welche die Einführung von angeblichen „Kinderrechten“ in die Verfassung vorsieht (siehe https://www.aktion-kig.eu/2021/01/neuer-anlauf-fuer-pseudo-kinderrechte-im-gg/).
In Wahrheit sind die sogenannten „Kinderrechte in der Verfassung“ nichts anderes als mehr Rechte für den Staat und weniger Rechte für die Eltern.
CDU-Juristen haben, wie im verlinkten Artikel dargestellt, klar gezeigt, dass schon die Erwähnung von „Kinderrechten“ im Grundgesetz eine Gefahr für die Elternrechte darstellt (Professor Arnd Uhle, Verfassungsrechtler und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Juristenfakultät der Universität Leipzig, hat dazu eine Stellungnahme in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht, die hier besprochen wird: https://www.aktion-kig.eu/2018/10/kinderrechte-in-der-verfassung-sind-in-wahrheit-rechte-fuer-den-staat/).
Wir sind nun zum Handeln aufgerufen!
MdB Torsten Frei, stellvertretender Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, schrieb noch im Sommer 2019 an uns: „Sicherlich haben Sie meine Rede zur Kinderrechte-Debatte (https://www.youtube.com/watch?v=Ir4kc09x8EQ) am vergangenen Donnerstag gesehen und festgestellt, dass auch ich keine Schutz- oder Regelungslücke im Grundgesetz sehe. Heute haben wir ein sehr fein austariertes Rechtsverhältnis zwischen Staat, Eltern und Kindern. Dieses sollten wir in der bestehenden Form bewahren und schützen. (Alle Antworten der MdBs auf unsere damalige Aktion können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/)
Am 12. Januar 2021 schrieb nun derselbe Bundestagsabgeordnete Torsten Frei in einer Pressemitteilung:„Wir machen Kinderrechte im Grundgesetz sichtbar und verankern das Kindeswohl erstmals ausdrücklich im Grundgesetz. Als CDU/CSU sorgen wir dafür, dass gleichzeitig die Erstverantwortung der Eltern für ihre Kinder gewahrt bleibt. Mit der jetzt erzielten Einigung beenden wir eine jahrzehntelange Debatte über Kinderrechte im Grundgesetz. Der Kompromiss setzt um, was wir uns im Koalitionsvertrag und schon zuvor im Wahlprogramm von CDU und CSU vorgenommen haben.
Diese Wendung wird keineswegs von allen Abgeordneten der Union geteilt, denn viele lehnen nach wie vor eine Änderung des Grundgesetzes ab.
Deshalb ist es so wichtig, dass wir nun aktiv werden um die Stimmung innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zu beeinflussen.
Bitte kontaktieren Sie direkt die CDU/CSU-Bundesabgeordneten Ihrer Wahl.
Sie können selbstverständlich auch Abgeordnete anderer Fraktionen anschreiben, doch in der Abstimmung wird es vor allem darauf ankommen, wie viele Unions-Abgeordnete gegen „Kinderrechte im GG“ stimmen.
Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):    
https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien
    Betreff: Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien
Sehr geehrte/r XYZ
Union und SPD haben sich auf einen Kompromissvorschlag zum Thema „Kinderrechte in die Verfassung“ geeinigt, der alles andere als harmlos und deshalb inakzeptabel ist.
Denn die bloße Kreierung von sog. „Kinderrechten“ stellt eine Gefahr für die Elternrechte da.
Dies wurde auch schon in einer Stellungnahme von CDU-Juristen im Jahr 2019 festgestellt: „Die Positivierung von Kinderrechten wird in vorhersehbarer Weise dazu führen, das Elternrecht zugunsten des staatlichen Bestimmungsrechts zurückzudrängen. . . Die grundgesetzliche Positivierung expliziter Kinderrechte gibt das Elternrecht einer schwächenden Neubewertung durch das Bundesverfassungsrecht preis.“ (Quelle: „Kinderrechte ins Grundgesetz“, Gutachten des Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ), erschienen am 7. November 2019 in „Die Tagespost).
Im neuen Wortlaut wird zwar versucht, den Verdacht einer Einschränkung der Elternrechte zu zerstreuen. Werden aber erst „Kinderrechte“ im Grundgesetz verankert, die bloß Symbolcharakter haben sollen, so kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Rechtsprechung dennoch negativ im Sinne der Elternrechte entwickelt.
In der oben zitierten Stellungnahme der CDU-Juristen wird ausdrücklich auf diese Gefahr hingewiesen: „Sollte eine Verfassungsänderung allein mit der Intention erfolgen, die bestehende Rechtslage ausdrücklich im Verfassungstext festzuschreiben, kann nicht verlässlich gesichert werden, dass diese Intention realisiert werden kann. Der bloße Symbolcharakter der Änderung müsste sich zumindest deutlich im Text der Verfassung (und nicht nur im Text der Begründung) niederschlagen, beispielsweise durch den dezidierten Hinweis, dass die neu eingeführten Kinderrechte „das Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG unberührt lassen“. Ob eine solche Formulierung einen verlässlichen Schutz vor grundlegenden Veränderungen der Rechtsprechung zum Elternrecht bietet, ist gleichwohl zu bezweifeln, weil es für das Bundesverfassungsgericht trotz einer derartigen Formulierung kaum überzeugend sein dürfte, dass sich eine Änderung des Verfassungstextes nicht auf den materiellen Gehalt der Verfassung auswirken soll.“
Fazit: Auch dieser neue Kompromiss zwischen Union und SPD ist ein fauler Kompromiss. Und auch unnötig, denn Kinder sind in der gegenwärtigen Fassung des Grundgesetzes schon umfassend geschützt.
Deshalb meine Forderung an Sie: Stimmen Sie gegen diese vorgeschlagene Änderung des Grundgesetzes.
Mit freundlichen Grüßen    
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 
   

Abtreibungsmedien blasen zum Sturm auf §218 — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
„§218 abschaffen!“
Dieser Schlachtruf steht in großen Lettern auf Seite 1 der Frankfurter Rundschau vom 9./10. Januar 2020.
Darüber ein großes Foto einer Abtreibungsaktivistin und ihrem Plakat mit dem Slogan „My Body My Choice“ (Mein Bauch gehört mir).
Fünf Seiten hat eines der wichtigsten Blätter des linken Lagers aufgewendet, um für die totale Liberalisierung von Abtreibungen bis unmittelbar vor der Geburt zu werben.
Der Kampf um die Abtreibung sei nämlich „die zentrale gesellschaftspolitische Auseinandersetzung“ unserer Tage.
Es ist wichtig, dass wir den Stellenwert, den der Radikalfeminismus den Kampf gegen das Recht auf Leben zumisst, ernst nehmen.
Die Abtreibungslobby will die totale Entrechtung der ungeborenen Kinder!
In den Artikeln werden nicht nur die üblichen Lügen der Abtreibungslobby wiederholt,
… sondern auch die gesamte Agenda des radikalfeministischen Abtreibungsaktivismus präsentiert:
Liberalisierung der Abtreibung bis zum 9ten Monat, Einführung eines „Rechts auf Abtreibung“, Werbefreiheit für Abtreibung, Kostenübernahme durch den Staat, Zwangseinstellung von Abtreibungsärzten an Uni-Kliniken etc.
Die hier präsentierten radikalen Positionen vertraten noch vor wenigen Jahren Personen, die im linken Rand des politischen Spektrums verortet waren.
Blätter wie die Frankfurter Rundschau üben eine Scharnierfunktion aus und versuchen, die radikalen Positionen in der linken Mitte salonfähig zu machen.
Stephanie Schlitt, stellvertretende Bundesvorsitzende von Pro-Familia, präsentiert die gesamte Programmatik in einem Gespräch mit Bascha Mika, bis 2020 Chefredakteurin des Blattes.
Besonders auffällig:
Im Interview kommen die Wörter Kinder oder Ungeborene kein einziges Mal vor!
Die ungeborenen Kinder, um die es eigentlich geht, scheinen in der Weltanschauung des Radikalfeminismus nicht zu existieren.
Entweder tun sie so oder sie haben tatsächlich verdrängt, dass es hier um Leben und Tod eines einzigartigen Menschen geht.
Für die stellvertretende Bundesvorsitzende von Pro-Familia steht fest:
„Die Rechte von gebärfähigen Menschen und deren Erfahrungen müssen im Mittelpunkt stehen.“
Die Texte vermitteln eine depressive Grundstimmung.
Das Töten eines eigenen Kindes wird nämlich als die unabwendbare Tragödie jeder Mutter dargestellt.
Ein schreckliches Schicksal, den wohl keine Mutter entkommen kann.
Den Müttern eine Perspektive geben, wie sie unter Schwierigkeiten ein Kind auf Welt bringen könnten, wird gar nicht erwogen.
In den Texten erkennt man nicht die geringste Freude am menschlichen Leben, das im Mutterleib wächst.
Schwangerschaft bzw. Mutterschaft wird wohl als grausames Schicksal empfunden.
Fast paranoid wird die Furcht einer „hegemonialen Machtkonstellation“ über den Körper der Frau konstruiert.
Was hier betrieben wird, ist nichts anderes als ein Psychokrieg gegen die ungeborenen Kinder UND gegen die Mütter.
Ja, die Mütter werden gegen die eigenen Kinder im Mutterleib aufgestachelt.
Man versucht den Frauen einzutrichtern, böse Mächte würden aus ihnen Gebärmaschinen machen wollen.
Wir müssen gegen diese psychopathische Verschwörungstheorie vorgehen.
Helfen Sie unserer Aktion SOS Leben, größer zu werden und drängen wir den Psychoterror der Abtreibungslobby zurück.
Empfehlen Sie uns bitte Ihren Freunden und Verwandten, indem Sie Ihnen diesen Link zusenden.
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Die Stimme der Ungeborenen muss jeden Tag lauter werden!
Mit Gottes Hilfe können wir die Kultur des Todes besiegen.
Sie und ich gemeinsam für die Kleinsten unter uns.

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
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Neuer Anlauf für Pseudo-Kinderrechte im GG — haluise : das GG hat keinen geltungsbereich mehr, weg ist es ; lasst euch nicht täuschen … 14.1.9 NZ – aktionKig

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ein altes Projekt der Groko wird neu aufgerollt:
Die sog. „Kinderrechte in der Verfassung“.
In der laufenden Legislaturperiode wurden schon mehrere Gesetzesprojekte dazu vorgestellt.
Der parlamentarische und außerparlamentarische Widerstand war aber stets so groß, dass man das Vorhaben immer wieder ruhen ließ – für eine Änderung des Grundgesetzes benötigt man Zweidrittel Mehrheit.
Nun haben sich Union und SPD auf Regierungsebene auf eine neue Fassung geeinigt, die auf den ersten Blick harmlos wirkt:
„Die verfassungsmäßigen Rechte der Kinder einschließlich ihres Rechts auf Entwicklung zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten sind zu achten und zu schützen. Das Wohl des Kindes ist angemessen zu berücksichtigen. Der verfassungsrechtliche Anspruch von Kindern auf rechtliches Gehör ist zu wahren. Die Erstverantwortung der Eltern bleibt unberührt.“
Diese vier Sätze scheinen behaupten zu wollen, dass man das Grundgesetz beachten soll.
Doch so banal ist es nicht, obwohl Torsten Frei, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Union im Deutschen Bundestag, vollmundig behauptet: „Zum einen mache der Kompromiss Kinderrechte im Grundgesetz sichtbar, zum anderen sorge er dafür, dass die Rechte der Eltern keinesfalls geschmälert werden“, so Presseerklärung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vom 12. Januar 2021.
MdB Frei sollte hätte sich besser vorher von den Juristen seiner eigenen Partei, der CDU, beraten lassen.
Diese meinen nämlich: „Wer geändertes Verfassungsrecht säht, wird eine geänderte Verfassungsrechtsprechung ernten (Quelle: „Kinderrechte ins Grundgesetz“, Gutachten des Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen (BACDJ), erschienen am 7. November 2019 in „Die Tagespost).
Die bloße Existenz von (pseudo)-Kinderrechten im Grundgesetz ist ein gravierender Einschnitt und kann die Rechtsprechung – zu Lasten der Eltern – nachhaltig verschlechtern.
Und das unabhängig davon, wie „schwach“ die „Kinderrechte“ im Grundgesetz definiert werden.
Denn, so die CDU-Juristen, „Daher gilt: Der Schutz der Rechte der Kinder ist schon heute eine grundgesetzlich verbürgte Pflichtaufgabe des Staates. . . . Die Positivierung von Kinderrechten wird in vorhersehbarer Weise dazu führen, das Elternrecht zugunsten des staatlichen Bestimmungsrechts zurückzudrängen. . . . Die grundgesetzliche Positivierung expliziter Kinderrechte gibt das Elternrecht einer schwächenden Neubewertung durch das Bundesverfassungsrecht preis.“
Die CDU-Juristen fokussieren sich in ihrem Gutachten auf die Auswirkungen von Kinderrechten auf das Elternrecht auf Erziehung, wie sie gegenwärtig in Art. 6 Abs. 2 GG definiert sind.
Sie tun das zurecht, denn das ist der entscheidende Punkt: Kinderrechte können gegen Elternrechte ausgespielt werden.
Und der Staat (wer denn sonst) wird die Elternrechte im vermeintlichen Schutz von Kinderrechten aushebeln.
Weil Kinder in der Regel ihre sog. „Kinderrechte“ gar nicht geltend machen können, sind Kinderrechte in Wahrheit Rechte des Staates gegenüber den Eltern (Siehe dazu : https://www.aktion-kig.eu/2018/10/kinderrechte-in-der-verfassung-sind-in-wahrheit-rechte-fuer-den-staat/)
Nun könnte man einwenden, im vorgeschlagenen Wortlaut sei der Passus „Die Erstverantwortung der Eltern bleibt unberührt“.
Das reicht aber nicht, um die Gefahr einer Einschränkung von Elternrechten zu bannen.
Abgesehen davon, dass im Passus nicht von ElternRECHTEN die Rede ist, sondern von „Erstverantwortung“, bietet das keinen hinreichenden Schutz vor einem übergriffigen Staat.
Die CDU-Juristen sind in ihrem Gutachten sehr deutlich:
„Sollte eine Verfassungsänderung allein mit der Intention erfolgen, die bestehende Rechtslage ausdrücklich im Verfassungstext festzuschreiben, kann nicht verlässlich gesichert werden, dass diese Intention realisiert werden kann. Der bloße Symbolcharakter der Änderung müsste sich zumindest deutlich im Text der Verfassung (und nicht nur im Text der Begründung) niederschlagen, beispielsweise durch den dezidierten Hinweis, dass die neu eingeführten Kinderrechte „das Elternrecht aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG unberührt lassen“. Ob eine solche Formulierung einen verlässlichen Schutz vor grundlegenden Veränderungen der Rechtsprechung zum Elternrecht bietet, ist gleichwohl zu bezweifeln, weil es für das Bundesverfassungsgericht trotz einer derartigen Formulierung kaum überzeugend sein dürfte, dass sich eine Änderung des Verfassungstextes nicht auf den materiellen Gehalt der Verfassung auswirken soll.“
Fazit: Auch dieser neue Kompromiss zwischen Union und SPD ist ein fauler Kompromiss.
Und ein unnötiger Kompromiss, denn Kinder sind in der gegenwärtigen Fassung des Grundgesetzes schon umfassend geschützt.
Kinder sind keine Objekte, sondern Menschen.
So sind Kinder auch selbstständige Träger aller Grundrechte, auch gegenüber den eigenen Eltern.
Eine verfassungsrechtliche Schutzlücke existiert nicht, wie das Bundesverfassungsgericht mehrmals festgestellt hat.
Aus diesen Erwägungen lehnen wir die erdachte Grundgesetzänderung vehement ab.
„Die Aktion Kinder in Gefahr“ wird den legislativen Verlauf abwarten und gegebenenfalls Aktionen (Postkarten, E-Mails etc.) organisieren.    
    Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
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42,6 Millionen Abtreibungen im Jahr 2020 — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
42,6 Millionen Kinder wurden im vergangenen Jahr abgetrieben!
Diese Zahl ist so enorm schrecklich, dass man geneigt ist, diese Tatsache zu verdrängen und zum Alltag zurückzukehren.
Doch das dürfen wir natürlich nicht – ganz im Gegenteil:
Wir müssen dafür sorgen, dass möglichst viele erfahren, welche unmenschliche Tragödien sich tagtäglich abspielen.
Die Abtreibungslobby will, dass über dieses grausame Geschehen niemand spricht.
Viele Medien machen bereitwillig mit.
Umso lauter muss unsere Stimme sein, die stets auf diese himmelschreiende Ungerechtigkeit hinweisen muss.
Abtreibung ist die Todesursache Nr. 1 der Welt.
Im vergangenen Jahr verstarben ca. 13 Millionen an übertragbare Krankheiten, ca. 8,2 Millionen an Krebs, 1,8 an Covid-19.
Dass über diese Ungeborenen kaum gesprochen zeigt, dass sich viele Medien an einem wahren Krieg beteiligen.
Einen Krieg gegen das Leben der ungeborenen Kinder und gegen alle, die das Leben beschützen wollen.
Daran können Sie sehen, wie wichtig unsere Arbeit ist.
Es ist dringend notwendig, dass wir viel mehr werden, damit von Tag zu Tag die Stimme der Ungeborenen lauter wird.
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Mit Gottes Hilfe können wir die Kultur des Todes besiegen.
Sie und ich gemeinsam für die Kleinsten unter uns.
 
 Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
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GEZ-Lobby lotet neue Grenzen des Irrsinns aus — aktionKig

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der Gender-Aktivismus wartete vergangene Woche mit zwei neuen Grenzüberschreitungen auf:

  • Norbert Walter-Borjans, Vorsitzender der SPD, beglückwünschte die neue Juso-Vorsitzende und verbreitete auf Twitter: „Die Jusos haben eine neue Köpfin.“

Nach dem Satz fügte Walter-Borjans den Smiley eines lachenden Kopfes hinzu.

  • Die Online-Version des Dudens wird künftig in Gender-Sprache erscheinen.

Konkret:

Alle rund 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen werden in der Weise geändert werden, dass es künftig statt eines Wortartikels zwei gibt, einen für die männliche und einen für die weibliche Form.

Es wird im Online-Duden also einen Artikel für den Bäcker und einen für die Bäckerin geben.

Diese neuen Beispiele zeigen sehr deutlich:

Die Gender-Revolution ist eine radikale Revolution, die zielstrebig ihr Ziel, den Menschen und die Gesellschaft nach ihrer Ideologie umzugestalten, verfolgt.

Die Gender-Ideologie ist wider die Vernunft, weil sie von einem völlig falschen Menschenbild ausgeht.

Doch gerade das macht sie so gefährlich, denn ihre Anhänger verfallen zunehmend in blinden Fanatismus.

Die Gender-Lobby hat sich nur dann gemäßigt, wenn sie auf den Widerstand gestoßen ist.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir eine starke-Anti-Gender Front aufbauen.

Bitte verbreiten Sie unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten.

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff    
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Heilige Drei Könige und Herodes: Zwei Grundhaltungen zum Leben sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
gegenüber der Ankunft eines Neugeborenen kann man unterschiedliche innere Haltungen haben, die in paradigmatischer Weise von Herodes und den Heiligen Drei Königen gezeigt werden.
Als Herodes die Geburt eines Kindes erfuhr erschrak er und fühlte sich bedroht: „Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.“ (Mt. 2, 3)
Sodann befahl er den Mord der unschuldigen Kinder von Bethlehem.
Als die Heiligen Drei Könige von der Geburt hörten, begaben sie sich auf eine lange Reise, die mühsam, gefährlich, teuer und sogar langweilig sein könnte.
Doch all das war ihnen egal, denn sie sahen in der Geburt des Kindes eine neue Zeit anbrechen. Sie sahen alles, was Gutes daraus erfolgen kann. Sie wussten nicht, was genau das Leben dieses Kindes ihnen und der Menschheit bringen würde, doch zweifelten sie nicht am Potential dieses neuen Lebens.
Die ganze Tragik der Abtreibung in unseren Tagen lässt sich auf diese beiden Grundhaltungen reduzieren.
Während die einen nur Gefahren und Bedrohungen für sich, für die Familie und für die Gesellschaft sehen, sind die anderen in der Lage das Gute, das Erfreuliche, das Bereichernde an der Geburt eines Kindes zu sehen.
Unsere Funktion ist es, die zweiten, die positiven Aspekte in der Gesellschaft sichtbarer zu machen.
Unsere Funktion ist es, zu zeigen, dass die Geburt eines Kindes immer etwas Wunderbares und Einzigartiges ist.
Das war die Zielsetzung unserer Weihnachtsaktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“:  
   Im ganzen Jahr kämpfen wir entschlossen und mit voller Energie gegen Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten.
Doch in der Weihnachtszeit möchten wir auch zeigen, dass jedes ungeborene Kind wie eine Kerze ist, die Licht in unsere Welt bringt.
Aber weil diese Kerze schwach ist, müssen wir sie beschützen und für ihren Erhalt eintreten.
Heute geht unsere Aktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ zu Ende.

Falls Sie sich nicht beteiligt haben, können Sie es heute noch tun.
Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird eine große Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.
Die Durchführung und die Werbung für diese Aktion ist nur Ihnen zu verdanken.

Danke, dass Sie teilgenommen und geholfen haben, das Licht des Lebens vielen anderen weiterzugeben.
 
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende.

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Baden-Württemberg: Grüne wollen Gender zum Top-Thema machen — aktionKig

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Baden-Württemberg hat für die Grünen einen starken symbolischen Wert.
Denn in diesem Bundesland stieß nämlich die von ihnen betriebene Gender-Agenda auf großen und effizienten Widerstand.
Im Jahr 2014 standen in Baden-Württemberg Hunderttausende auf und sagten Nein zum „Bildungsplan 2015“.
Dieser angebliche Bildungsplan war nichts anderes als ein Leitfaden zur Durchsetzung der Gender-Agenda in den Schulen Baden-Württembergs.
Der Widerstand dagegen war dermaßen groß, dass schließlich ein reduzierter Bildungsplan durchgesetzt wurde, der wenig oder halbherzig umgesetzt wurde.
„Kinder in Gefahr“ hat sich damals intensiv am Kampf gegen den „Bildungsplan 2015“ engagiert.
Unser Buch „Gender-Revolution in den Schulen – Angriff auf Elternrecht und Kindeswohl“ beschreibt ausführlich diesen Bildungsplan:  
 
Nun starten die Grünen einen umfassenden Gender-Angriff auf Kinder und Schulen.
Die Forderungen berücksichtigen ausdrücklich die Proteste von 2014 und den Folgejahren.
Es ist sonnenklar:
Die Grünen sind in all den Jahren keineswegs „moderater“ hinsichtlich der Gender-Ideologie geworden.
Nein, sie streben nach wie vor die Durchsetzung ihrer bizarren Agenda in den Schulen an.
Und die grüne Gender-Agenda ist sogar noch radikaler geworden.

In den neuen Grundsätzen der Bundespartei wird Gender zur absoluten Leitideologie deklariert, die praktisch den Status einer Staatsdoktrin erhalten soll.
Für die Grünen müssen alle Bereiche gesellschaftlichen Lebens von der Gender-Ideologie geprägt werden.
Gegen diesen irrsinnigen Angriff auf die christlichen Werte und Prinzipien unseres Landes müssen wir heftigen Widerstand leisten.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Gender-Schule in Deutschland – Kein Gender als Staatsdoktrin“ unter Freunden und Bekannten zu verbreiten.

Baden-Württemberg hat 2014 gezeigt:
Wir können die Gender-Offensive von Grünen & Co. stoppen, wenn wir mutig und entschlossen handeln.
Lassen wir uns nicht von der Gender-Lobby und ihren Hasskampagnen einschüchtern.
Kämpfen wir für unsere Kinder damit sie frei von Indoktrinierung aufwachsen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
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Skandale wie „Meine Oma 2.0“ sind Folge des GEZ-Systems — aktionKig

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Jan Böhmermann (ZDF) wollte das Fernsehjahr 2020 beenden wie das Jahr 2019 geendet hat.
Wörtlich: „Wir wollen das verrückte Jahr 2020 so beenden, wie es anfing: Mit dem WDR-Kinderchor!“
Gemeint ist eine textlich veränderte Version des Kinderliedes „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“.
Zur Erinnerung:
Am 28. Dezember 2019 veröffentlichte WDR2 eine Aufnahme des WDR-Kinderchors, in welchen die Kinder singend die Großeltern als „alte Umweltsau“ beschimpften“.
Die Empörung war so groß, dass das WDR zeitnah das Video löschte.
Auch viele Politiker kritisierten das Lied, darunter Ministerpräsident Armin Laschet.
Die WDR-Redaktion hielt es zunächst nicht für nötig, sich zu entschuldigen und versuchte zunächst abzuwiegeln. Dies heizte die Stimmung noch mehr an.
Der WDR veröffentlichte Erklärungen mit zunehmendem Grad an Entschuldigung und kündigte eine Sondersendung am selben Tag an.
In der angekündigten Sendung hat sich der verantwortliche Programmchef Jochen Rausch einigermaßen entschuldigt, der Intendant, Tom Buhrow in aller Form.
Intendant Buhrow sagte: „Das Video war ein Fehler. Ich entschuldige mich ohne Wenn und Aber dafür“.
Buhrow kündigte auch Maßnahmen an, damit sich solche Exzesse nicht wiederholen.
Fazit: Konsens war – auch in den Staatsmedien -, dass die Liedaufnahme des WDR-Kinderchors falsch war.
Vor allem die Tatsache, dass Kinder das Lied sangen, wurde als völlig unangebracht bewertet. Ein Jahr später interessiert das alles dem ZDF nicht mehr.
Die Intention der Neuauflage des Skandal-Liedes durch denselben Kinderchor (WDR-Kinderchor) ist eindeutig Provokation.
Das ZDF will deutlich zum Ausdruck bringen, dass ihm die damalige Kritik (an den ARD-Sender WDR) nicht interessiert
Wäre das „Zweite Deutsche Fernsehen“ ein Privatsender, wäre ein solches Vorkommnis nicht möglich, denn man hätte sich den Ärger eines wichtigen Teils des eigenen Publikums nicht leisten können.
Dieser Fall zeigt systemische Probleme zwangsfinanzierter Medien:
a. Gebührenfinanzierte Staatsmedien müssen sich nicht um Einnahmeeinbußen fürchten, wenn sie solche Produktionen veröffentlichen. Sie verlieren damit automatisch den Draht zu ihren potentiellen Kunden.
b. Die dort Tätigen stehen auch nicht im Wettbewerbskampf, wie in privaten Medien. Böhmermann beschimpft ja eigentlich die eigenen Hörer und Zuschauer. Kein Privatunternehmen könnte sich so eine Unverschämtheit leisten.
c. Böhmermann ist kein Einzelfall: In den öffentlich-rechtlichen Medien gibt es Brigaden von Journalisten, die Mission in eigener (linke) Sache betreiben, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was die Menschen tatsächlich wollen. Sie arbeiten also nicht für die Hörer und Zuschauer, sondern eigentlich für sich.
d. In den öffentlich-rechtlichen Medien sind die Gehälter und Honorare überdurchschnittlich hoch. Sie zahlen also Honorare und Gehälter die in der privaten Wirtschaft gar nicht möglich wären. Allein daran kann man sehen, wie abgehoben diese Medien sind.
e. Die jüngste Diskussion um die Anhebung der Rundfunkgebühr zeigte die Macht der Staatssender: Auf die CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt wurde ein gigantischer Druck gemacht, damit sie der Erhöhung zustimmen. Kaum ein Politiker wagte es, den öffentlich-rechtlichen Sendern zu widersprechen. Die Staatsmedien sind im Grunde ein Staat im Staat geworden.
f. Dass die öffentliche-rechtlichen Sender ihre Macht missbrauchen, um linke Gesellschaftspolitik zu betreiben, wurde in unseren Rundmails schon oft erwähnt. Man denke bloß auf den sich immer mehr ausbreitenden Gender-Sprech.
Wir haben es im Grunde mit einem klassischen Fall von Versagen eines Staatsunternehmens zu tun.
Und das Versagen liegt im System selbst.
Die deutschen Staatsmedien sind besonders anfällig für solche Exzesse und Vereinnahmung von ideologisch gesteuerten Aktivisten, weil sie finanziell völlig aufgebläht sind.
Weil sie in Geld schwimmen und überhöhte Gehälter zahlen, entwickeln sie das Gefühl, alles machen zu dürfen ohne wirklich Rechenschaft ablegen zu müssen.
Dadurch, dass die deutschen Staatsmedien zu gigantisch sind, haben sie auch eine ungeheure politische Macht.
Der Oma-Umweltsau-Skandal hat schon damals gezeigt:
Erst nachdem die Bürger massenhaft protestiert haben, trauten sich auch Politiker (Armin Laschet, Ruprecht Polenz, etc.) das unsägliche Kinderlied zu kritisieren.
Die Staatsmedien sind in Deutschland zu einem Staat im Staat geworden.
Deshalb müssen sie deutlich verkleinert werden und die Rundfunkgebühren drastisch gesenkt werden.
Sie brauchen eine radikale Strukturreform und müssen auf ihre eigentliche Aufgabe zurechtgestutzt werden: Die Grundversorgung.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben und unter Freunden und Bekannten zu verbreiten:

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute im Neuen Jahr!
 Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
PS: Helfen Sie uns bitte, viele Menschen für die Aktion „Kinder in Gefahr“ gewinnen zu können mit Ihrer Weihnachts-Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Gedenken wir heute der unschuldigen Kinder von Bethlehem sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
wenige Tage nach Weihnachten feiern wir einen furchterregenden Gedenktag.
Ja, denn heute gedenkt die Christenheit der „unschuldigen Kinder von Bethlehem“.
An diesem Tag hat der Tyrann Herodes vor zweitausend Jahren aus Neid und Hass Kinder ermorden lassen.
Herodes ist gestorben, doch er hat Nachfolger.
Der Tyrann, mit welchem wir es heute zu tun haben, ist die Abtreibung.
Die Abtreibung fordert wieder das Blut von abertausende unschuldiger, noch ungeborener Kinder.
Der heutige Tag ist für das Recht auf Leben von besonderer Bedeutung.
Er ist so etwas wie der inoffizielle Gedenktag der ungeborenen Kinder, die abgetrieben wurden.
Verharren wir eine Weile in Stille und beten wir für all die Kinder, die dieses Jahr der Abtreibungsmaschinerie zum Opfer gefallen sind.
An diesem Tag denke ich auch an den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba von Fulda.
Trotz vieler Kritik und Widerstand ließ er die Kirchenglocken seines Bistums an diesem Tag läuten.
Damit Sie einen Eindruck haben, welcher Hass Erzbischof Dyba entgegenschlug:
Der Spiegel bezeichnete ihn in einem Artikel vom „28. Oktober 1991“ als „bösen Geist der deutschen katholischen Bischöfe“, „erzreaktionärer Katholikenführer“, „bigotter Moralprediger“, „Oberchrist“, „Eiferer von Fulda“, „vatikanischer Horchposten“ und „der kleine Despot“.
Diesen Hass erntete Erzbischof Dyba, weil er die Wahrheit aussprach: Die massenhaften Abtreibungen sind eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.
Diese Hasstiraden zeigen aber auch die Effizienz von Dybas Strategie: Auf die Tötung von unschuldigen ungeborenen Kindern hinweisen – und sei auch durch das Läuten von Glocken.
Das ständige Erinnern an diese verdrängte Realität der Abtreibung ist auch die Strategie unserer Aktion SOS LEBEN.
Deshalb steht für die Strategie für 2021 fest:
Die ungeborenen Kinder sichtbar machen.
Immer wieder auf das Unrecht der Abtreibung hinweisen.
Für die Finanzierung dieser Strategie haben wir den „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ gegründet.  
Schon viele haben sich daran beteiligt, wir sind von der Großzügigkeit unserer Spender überwältigt.
Ohne diese vielen Spender wäre es SOS LEBEN nicht möglich, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.
Ist es Ihnen möglich, unseren Einsatz für das Leben der Ungeborenen mit 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen?
Ich wünsche Ihnen weiter gesegnete Weihnachtstage und alles Gute im Neuen Jahr!
 
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ und damit unseren Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder:
 
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16