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Unser Buch beschreibt Hintergründe der Abtreibungslobby — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
was das Lebensrecht Ungeborener betrifft, so finden wir in Deutschland gegenwärtig folgende Situation vor:
Erstens: Abtreibungsaktivisten, Abtreibungspolitiker und Abtreibungsjournalisten radikalisieren sich immer mehr und zwar hinsichtlich der Ziele, der Methoden und vor allem der Ideologie.
Das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“, welches Sie beiliegend erhalten, erläutert diese Entwicklung ausführlich.
Zweitens: Gegenüber dieser fatalen Entwicklung verschließen die Politiker im bürgerlichen Lager die Augen.
Wir – die christliche Basis der Gesellschaft – müssen in dieser Situation Alarm schlagen und vor diesem neuen Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben warnen.
Deshalb bitte ich Sie, uns an der massenhaften Verbreitung des Buches „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu helfen.
Bitte bestellen Sie Ihr Exemplar und/oder weitere zum Verteilen.
Mit jeder Bestellung finanzieren Sie unsere Aktion SOS LEBEN.
Bilden wir eine starke Front für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!
Denn hemmungslos und mit skrupelloser Unbedingtheit strebt zurzeit die Abtreibungslobby die Durchsetzung ihrer makabren Ziele an.

Das neue Buch von SOS LEBEN „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zeigt im Detail, wie sich die Ideologie der Abtreibungsaktivisten zunehmend radikalisiert hat.
So kritisieren sie beispielsweise, dass man überhaupt von ungeborenen Kindern oder gar ungeborenem Leben spricht, denn das würde einem „patriarchalen Verständnis der Geschlechter entsprechen“ und würde „Rollenbilder“ zementieren.
Das ist der übliche Jargon der Gender-Ideologie.

[[ haluise:: Das Kind, das die Abtreibung überlebte | WDR Doku vom 13.01.2019

https://youtu.be/hXy_L6ByBc4 ]]

Das Buch zeigt ebenfalls, wie Terror und Gewalt gegen Lebensrechtler regelmäßig zur Einschüchterung angewendet werden.
Viele Medien stellen systematisch Abtreibungsaktivisten in ein positives Licht und vertuschen deren radikale und fanatische Seiten.
Gleichzeitig werden in diesen Medien Lebensrechtler verleumdet und verhetzt.
Unser neues Buch zeigt anhand von Beispielen, wie die Realität das genaue Gegenteil dessen ist, was viele Medien berichten:
Lebensrechtler sind bürgerlich und leben in der „Mitte der Gesellschaft“, während Abtreibungsaktivisten Fanatiker sind, die ihre Ziele mit sektiererischem Eifer verfolgen.
Doch auch linke Politiker haben sich radikalisiert:
So will Katrin Göring-Eckhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag und „bürgerliches Gesicht“ der Grünen, den § 218 StGB ganz abschaffen.
Dadurch wären Abtreibungen bis zum 9-ten Monat legal.
Cornelia Möhring, frauenpolitische Sprecherin der „Linken“, will die Krankenhäuser zur Durchführung von Abtreibungen verpflichten.
Wir stehen vor einem neuen Generalangriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder.
Gegen diesen massiven Angriff auf die Menschlichkeit und das Recht auf Leben leisten „bürgerliche“ Politiker nur zögerlichen und schüchternen Widerstand, obwohl sie gegen diese barbarische Radikalisierung entschlossen Widerstand leisten müssten.

Deshalb ist es so wichtig, dass wir heute Alarm schlagen.

Helfen Sie uns bitte, das neue Buch von SOS LEBEN, „Queere Ideologie gegen Lebensrecht“ zu verbreiten:

Helfen Sie uns bitte mit einer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, dieser wichtigen Kampagne die nötige Schlagkraft zu verleihen.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 



 

Justizministerin erfindet Mit-Mütter und löscht Väter! — aktionKig

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Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) ist entschlossen, noch in dieser Legislatur mit der Abschaffung der biologischen Elternschaft zu beginnen.
Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“ unterschreiben:

Bitte verbreiten Sie diese Aktion auch unter Freunden und Bekannten.
Lambrecht will nämlich „Mit-Mütter“ erfinden und die Löschung von Vätern ermöglichen.
Das ist in einem Entwurf des Bundesjustizministeriums zur Reform des Abstammungsrechts vorgesehen.
Das wäre der erste Schritt zur Abschaffung des Prinzips, dass alle Menschen eine biologische Elternschaft haben, die aus einer Mutter und einem Vater besteht.
Solche Konzepte sind Frucht der Gender-Ideologie und Folge der Einführung der „Ehe für alle“, also der Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren.
Die biologische Abstammung ist in der Gender-Denkweise nicht mehr maßgebend, sondern allein der Wille des Einzelnen.

Oder besser gesagt: die Willkür.

Ja, denn diese Politiker maßen sich an, Begriffe wie „Ehe“, „Mutter“, „Vater“ entsprechend ihrer Phantasie zu verändern.
Damit betreiben Gender-Politiker die Auflösung bzw. Relativierung von Begriffen und Institutionen, die maßgeblich für unsere Kultur und Zivilisation prägend sind.
Nun ist die Mutterschaft an der Reihe.
Und es wird nicht bei „Mit-Müttern“ aufhören, denn es sind schon „Mehr-Eltern-Konstellationen“ im Gespräch.

NOCH ist nicht vorgesehen, dass Kinder bloß zwei Väter und gar keine Mutter haben.
Aber die Homo-Lobby, Grünen etc., werden fortan versuchen, auch die biologische Mutterschaft abzuschaffen.
Denn das Ziel der Gender Revolution ist: Normale Eltern und Ehen als Norm abzuschaffen.
Wir müssen gegen diese Gender-Revolution Widerstand leisten!

Deshalb bin ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Petition „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“ unterstützen und verbreiten:

Die Vaterschaft steht generell unter Beschuss.
In einem Interview mit „Domradio“ erklärte die Justizministerin:
„Wir wollen die sogenannte Dreier-Erklärung ermöglichen. Dadurch kann der neue Partner einer verheirateten Frau – etwa ein biologischer Vater, der nicht der Ehemann ist – noch während der Schwangerschaft seine Vaterschaft anerkennen lassen, wenn alle drei Betroffenen zustimmen.
Das bedeutet: Ob jemand als Vater anerkannt wird, hängt nicht von der Biologie, sondern von einer demokratischen Abstimmung mit Vetorecht des Einzelnen ab!

Kämpfen wir gegen diese destruktive Politik!

Bitte verbreiten Sie unsere Aktion „Jeder Mensch stammt von einem Vater und einer Mutter ab“, damit sie die nötige Reichweite erhält:

 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
P.S.: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro für „Kinder in Gefahr“ ermöglicht uns, diesen Kampf in den nächsten Monaten für die Kinder, mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Ihre monatliche Spende gibt Stabilität und Planbarkeit — aktionKig

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die Internetaktivitäten unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ sind in den letzten Jahren stets gewachsen.

Unsere E-Mail-Aktionen, Analysen und Hintergrundartikel genießen zunehmende Beliebtheit und sind stets gewachsen.

Um aber effizient und auf dem Niveau unserer ideologischen und politischen Gegner zu bleiben, werden wir bald ein neues EDV-System einrichten.

Auch unsere Werbekampagnen in Sozialen Netzen und generell im Internet wachsen gut und steigern die Reichweite der Aktion „Kinder in Gefahr“.

Aber wir stehen auch vor sehr großen Herausforderungen.

• Die Grünen betreiben hartnäckig ihr Vorhaben, Gender Verfassungsrang zu geben.

• Der Jugendmedienschutz soll novelliert werden. Es ist wichtig, dass gerade dann die Stimme von „Kinder in Gefahr“ besonders gut hörbar ist.

• Politiker aus SPD, Linke und Grünen liefern sich einem Wettbewerb – welcher sich weiter nach Links bewegt. Selbst Wörter wie „Radikallinks“ oder „Systemumsturz“ sind nicht mehr tabu.

Um die Aufgaben der kommenden Zeit effizient und zielstrebig erfüllen zu können, braucht unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ Wachstum, Stabilität und Planbarkeit.

Deshalb möchte ich Sie heute um eine monatliche Spende für unsere Aktion bitten:

Lassen Sie mich bitte kurz erläutern, warum Wachstum Stabilität und Planbarkeit so wichtig sind.
Wenn es darum geht, unserer Kinder, unsere Familien und unseren christlichen Wurzeln zu schützen, so haben wir es mit diesen Angriffen zu tun:
Seitens der Politik erfolgt der Angriff beispielsweise in Form von Gender-Lehrplänen, Erlasse zur Durchsetzung der Gender-Sprache, Maßnahmen zur Verstaatlichung von Familie und Kindern etc.
Sie sehen selbst:
Der Kampf um die Seele der Kinder wird immer härter und skrupelloser ausgetragen. Inzwischen werden schon Lesungen von Transvestiten in Kitas durchgeführt!
Wir müssen uns auf einen harten und vor allem langatmigen Kampf einstellen.    
Die Speerspitze dieser Entwicklung wird von den Grünen angeführt.
Für diese Partei sind Schulen Laboratorien für ihre gesellschaftspolitischen Projekte.
Doch die anderen, inklusive CDU/CSU, folgen ihnen nach – siehe Gender-Lehrpläne.

Seitens der Medien und der Unterhaltungsindustrie erfolgt der Angriff auf die Kinder (und das Familienleben) durch die Überflutung von Pornografie und Gewalt, durch die Ausbreitung von Internet- und Computerspielsucht, durch die Verbreitung bizarrer Sex-Praktiken, durch die Schmähung der traditionellen Ehe und Familie etc. etc.
Nur eine starke Bürgerbewegung, die parteipolitisch unabhängig ist, kann gegen diese Gefahren effizient kämpfen.
Ihre monatliche Spende ist deshalb so wichtig
Ich danke Ihnen schon im Voraus für Ihre Großherzigkeit!
Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Grüne Logik: Frauen hassen Frauen, die Kinder beschützen — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
auf der „Bundesfrauenkonferenz“ der Grünen vor wenigen Wochen hat Ricarda Lang, Bundes-Vize ihrer Partei, mit allem Ernst behauptet:
„Lebensschützerinnen schützen nichts anderes als ihren Hass auf selbstbestimmte Frauen, als ihren Hass gegen alle, die sich von ihren veralteten, antiquarischem Geschlechterbild befreien wollen.“
Ricarda Lang, ebenfalls Kandidatin für den nächsten Bundestag, will §218 StGB abschaffen und damit Abtreibungen bis zum 9-ten Monat legalisieren.
Zusammengefasst: 1. Ricarda Lang verleumdet Frauen, die ungeborene Kinder beschützen wollen, 2. verbreitet Hass gegen sie und 3. Will ein verfassungsrechtlich geschütztes Grundrecht abschaffen.
Man darf mit solchen Fanatikern und Radikalen keine Politik machen.
Deshalb bitte ich Sie, unseren Appell „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“
Schon viele haben sich an unserer neuen Aktion beteiligt.
Bitte unterschreiben auch Sie diesen Appell, falls Sie es noch nicht getan haben und verbreiten Sie ihn unter Freunden und Bekannten.

Diese Aktion ist besonders wichtig, weil zu viele in der Union eine Koalition mit dieser Abtreibungspartei machen wollen und ihre Prinzipien preisgeben würden.
Wir müssen der Union ein klares und eindeutiges Signal setzen:
Das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss in einer C-Partei höchste Priorität haben.

Die Liste von grünen Politikern, die jüngst verkündet haben, den §218 StGB streichen zu wollen, wird immer länger:
Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Bärbl Mielich, Landtagsabgeordnete der Grünen in Baden-Württemberg und Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion und von Kirsten Kappert-Gonther, MdB und Sprecherin der Grünen für Gesundheitsförderung etc.

Eine Abschaffung des Paragraphen 218 StGB bedeutet die Liberalisierung der Abtreibung bis unmittelbar vor der Geburt.
Diese Radikalität der Grünen zum Thema Abtreibung müssen wir mit energischem Widerstand bekämpfen.
Wir können angesichts dieser verbissenen Aggression gegen das Recht auf Leben auf keinen Fall passiv bleiben.
Wir müssen die normal denkenden Menschen alarmieren und sie gegen diesen Angriff auf das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder mobilisieren.

Unterstützen Sie bitte unseren Appell an die CDU/CSU „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
Helfen Sie uns bitte auch bei der Verbreitung dieser Initiative mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

 

Jugendschutz: Bitte unterstützen Sie unsere dringende Aktion — aktionKig

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Bundesjugendministerin Franziska Giffey will nicht erkennen, was für jeden offensichtlich ist:

die größten Gefahren, die in den Medien auf die Kinder lauern, sind:

Erstens: Pornografie

Zweitens: Gewaltverherrlichung

Drittens: ideologischer Missbrauch bzw. ideologische Desorientierung

Die vorgesehene Reform des Jugendmedienschutzes durch das Bundesjugendministerium, die inzwischen vom Bundeskabinett abgesegnet wurde, ignoriert aber genau diese Gefahren!

Wir müssen selbst dafür sorgen, dass der Jugendmedienschutz und die Politik wirklich das tun, was sie tun sollten:

Kinder schützen!

Bitte unterschreiben Sie unsere neue Petition an den Deutschen Bundestag „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“.

Die angedachte Reform des Jugendmedienschutzes muss die neuen Kommunikationstechnologien, die im Leben der Kinder eine besonders große Rolle spielen, berücksichtigen.

Instagram, Facebook, Snapchat, TikTok oder WhatsApp sollen zu konkreten Schutzmaßnahmen verpflichtet werden, um im wesentlichen Mobbing, sexuelle Übergriffe in Chats, Sexting und Kostenfallen zu verhindern.

Grundsätzlich ist das zu begrüßen.

Doch diese Reform ist sinnlos, wenn sie nicht berücksichtigt, dass es diese Kommunikationstechnologien sind, welche die Verbreitung von gefährlichen Inhalten wie Pornografie und Gewaltverherrlichung zu einem Massenphänomen gemacht haben:

Die Schlagzeilen sprechen für sich:

Hamburg: Minderjährige tauschen Kinderpornos – zwei Verdächtige in Hamburg (Hamburger Morgenpost)

Frankfurt und Bundeskriminalamt: Kinderpornografische Videos auf dem Schulhof – BKA warnt vor dem Teilen (Redaktionsnetzwerk Deutschland)

„AUS LAUNE HERAUS: Jugendliche verbreiten kinderpornographisches Material“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung).

Sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen gehören zum Alltag (Ärzteblatt)

Was sexuelle Gewalt unter Jugendlichen betrifft, konstatiert die Ärztezeitung:

„Ab dem elften und zwölften Lebensjahr steigen demnach die Erfahrungen mit sexueller Gewalt sprunghaft an. Dabei seien die fünf häufigsten Risiko-Orte die Schule, das Internet, der öffentliche Raum, Partys in einer anderen Wohnung oder Zuhause, hieß es auf der Tagung. Nach Angaben von Betroffenen geht die sexuelle Gewalt zu knapp 75 Prozent von 12- bis 18-Jährigen aus. Weil diese Erfahrungen so alltäglich seien, glaubten viele Jugendliche, dass diese normal seien.“

Wir müssen uns unbedingt einsetzen, damit diese moralische Verrohung beendet wird.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Der wichtigste Grund für diese Katastrophe ist die grassierende Porno-Flut.
Die Verbreitung von Pornografie hat aufgrund des Internets epidemische Ausmaße erreicht.
Auf der ganzen Welt schlagen Ärzte und Kriminologen Alarm.
Auch in Deutschland gibt es einige warnende Stimmen dazu.
Kein geringerer als Johannes-Wilhelm Rörig, Bundesbeauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs, erklärte:
„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen zwischen Jugendlichen und Kindern, bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornografie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“
Wir stehen vor einer gewaltigen Herausforderung, die wir meistern müssen, wenn wir nicht wollen, dass die jungen Generationen an der Porno-Welle zugrunde gehen.
Deshalb ist es so wichtig, dass Sie an dieser neuen Initiative der Aktion „Kinder in Gefahr“ teilnehmen und die Petition an den Deutschen Bundestag mit Ihrer Unterschrift unterstützen.
Diese Aktion ist der Beginn einer großen Bürgerinitiative zur Bekämpfung und Verdrängung der Pornografie-Schwemme.
So wie vor einigen Jahrzehnten einige Menschen begonnen haben, auf die massiven gesundheitlichen Schäden des Rauchens hinzuweisen, so müssen wir das heute bezüglich der Pornografie tun.
Bauen wir zusammen diese große Anti-Porno-Front auf und kämpfen wir, damit der Jugendmedienschutz die Kinder wirklich schützt.
Bei der Bekämpfung dieser Seuche müssen wir nämlich langfristig und in großen Dimensionen denken.
Bei der Bekämpfung dieser Seuche dürfen wir niemals vergessen, was wir beschützen: unsere Kinder, unsere Familien, unsere Zukunft!
Zusammen müssen wir uns dafür einsetzen, dass alle Menschen diese Fakten erfahren und verstehen, dass wir vor einer existenziellen Bedrohung stehen.
Helfen Sie uns auch, möglichst viele Menschen per Massensendungen, per Internet, per Brief, per Zeitungsbeilagen etc. zu erreichen, damit dieser Alarmruf so schnell wie möglich Wirkung zeigt.

Mit Ihrer bestmöglichen Spende von 20, 40 oder 80 Euro kann erreicht werden, dass ein neues kollektives Bewusstsein für die Gefahren in den Medien und im Internet entsteht.
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff
 
 PS: Eine große Reform des Jugendmedienschutzes ist im Bundesjugendministerium in Planung.
Doch die wichtigsten Gefahren für die Kinder in den Medien, Pornografie, Gewaltverherrlichung und ideologischer Missbrauch, werden nicht berücksichtigt.
Wir müssen selbst dafür sorgen, dass der Jugendmedienschutz und die Politik wirklich das tun, was sie tun sollten:
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Jugendmedienschutz muss vor allem Pornografie und Medien-Gewalt bekämpfen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

 Bitte helfen Sie uns bei der Durchführung dieses Projekts mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

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Abtreibung: Kommen die Grünen erst in 30 Jahren zu sich? — sosLEBEN — haluise:: wenn grüner verstand abgeschafft ist – oder – Nein zum Kükenschreddern, Ja zur Abtreibung

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Liebe Freunde des Lebens,  
am 3. Oktober 2020 veröffentlichten die beiden Vorsitzenden der Grünen, Annalena Baerbock und Robert Habeck, eine bemerkenswerte Stellungnahme:
Sie erklärten, die Grünen hätten angesichts der historischen Umwälzungen, die zur deutschen Wiedervereinigung führten, völlig versagt.
Sie werfen den Grünen von damals vor, dass sie sich „lieber eine linke Diktatur in der DDR als keine DDR“ wünschten, dass viele jeglichen Kontakt mit den DDR-Bürgerrechtlern abgelehnt hätten, dass sie generell und umfassend an der „Deutschen Frage gescheitert“ sind.
Donnerwetter!
Die beiden Autoren geben eine Erklärung für diese Blindheit:
„[Die damaligen Grünen] waren gefangen im gedanklichen Kontext der alten BRD“.
Auf gut Deutsch: Sie hatten ideologische Scheuklappen, die ihnen eine vernünftige Sicht auf die Geschehnisse in der DDR und im gesamten Ostblock versperrten.
Eine ähnliche Katharsis hat man bei den Grünen im Jahr 2013 erlebt:
Damals ging es um die Akzeptanz pädophiler Gruppen in ihren Reihen in der Anfangszeit der Partei, also Anfang der 1980er.
Nun: Es wäre schön, wenn diese Selbsterkenntnis des Irrens nicht immer nach 30 Jahren kommen würde, wenn schon sehr viel Unheil angerichtet worden ist.
Die Grünen sollten sich stattdessen bemühen, ihre gegenwärtigen Irrtümer zu erkennen.
Dazu zählt vor allem der irre, fanatische und rabiate Feldzug zur Streichung des §218 StGB, den sie gerade führen.
Die Abschaffung des Abtreibungsparagraphen würde bedeuten, dass Kinder bis zur natürlichen Geburt legal abgetrieben werden könnten.
Das ist, was die Grünen wollen!!!
Die ideologische Verblendung geht so weit, dass sie nicht in der Lage sind, eklatante Widersprüche bei sich selbst zu erkennen:
Sie machen sich nämlich Sorgen um die Schmerzen, die ungeschlüpfte Küken spüren, doch die Schmerzen der abgetriebenen Kinder sind ihnen egal!
Hierzu möchte ich Ihnen heute einen Kommentar unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Nina Stec zuschicken.  
Nein zum Kükenschreddern, Ja zur Abtreibung – über grüne Ethik und den Zusammenhang eines moralischen Dilemmas
Nina Stec
Babys, ob menschlich oder tierisch, sind wehrloses, unschuldiges und schutzbedürftiges Leben. In diesem Punkt dürften wohl alle übereinstimmen. Die Tatsache, dass in Deutschland jährlich rund 45 Millionen männliche Eintagsküken allein aufgrund ihres Geschlechts getötet werden, führt folglich zu großer emotionaler Empörung.
Insbesondere die brutal anmutende Praxis des Kükenschredderns lässt die Auseinandersetzung zu einer hoch-emotionalisierten Debatte werden, welche die Frage nach dem Verhältnis zwischen Tierschutz und wirtschaftlichen Interessen weit übersteigt. Befürworter des Schreddern behaupten zwar, dass diese Praxis den Tieren keine besonderen Schmerzen zufüge, sondern „kurz und schmerzlos“ sei, doch die abstoßenden und blutigen Bilder führen zur entschiedenen Ablehnung in großen Teilen der deutschen Bevölkerung und Politik. Deshalb müssen andere Lösungen her. Besonders engagiert in diesem Vorhaben ist die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU), welche in einem Gesetzentwurf die umstrittene Praxis in Deutschland bis 2021 abschaffen möchte.
Am schönsten wäre es sicherlich, wenn alle Küken leben und im besten Fall artgerecht aufwachsen dürften. Doch das könnte entsprechende Unternehmen aktuell in eine schwierige Situation bringen, wenn durch vermehrte Kosten die Produktpreise steigen müssten und Kunden nicht bereits wären, mehr zu bezahlen. Zudem würde es der Konkurrenz aus Nachbarländern, in denen das Kükentöten weniger bis gar nicht umstritten ist, zugutekommen. Als mehrheitsfähige, kostengünstige und „humanere“ Lösung für das Problem gilt die Vorverlegung der Geschlechterselektion in ein früheres Entwicklungsstadium des Kükens: Als männlich erkannte Küken sollen bereits vor dem Ausschlüpfen entsorgt werden.
Die ehemalige Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und Grünenpolitikerin Renate Künast zeigte sich von dieser Lösungsmöglichkeit wenig überzeugt. Sie warf ein, wir „Dürfen nicht vergessen, dass ungeschlüpfte Küken Schmerzen fühlen können!“
Nach der Einsicht einiger Wissenschaftler können auch ungeschlüpfte Küken, etwa ab dem siebten Tag nach der Befruchtung, Schmerzen spüren. Der Geschlechtertest wird allerdings in der Regel nicht vor dem neunten Tag durchgeführt. Ob den Tieren auf diese Weise eher Schmerzen erspart werden, als beim nachgeburtlichen Töten, ist also ungewiss.
Dieser Punkt ist besonders wichtig für die Überleitung zur Abtreibungsfrage:
Im Vergleich zwischen Abtreibung und Kükenschreddern wird groteskerweise eingeworfen, dass es sich bei den geschlüpften Küken bereits um „geborenes“ Leben handele, das generell höher zu bewerten sei, als ein vorgeburtlicher „Zellhaufen“.
Nach einer Logik, die zwischen geborenen und ungeborenen Leben unterscheidet (und nicht etwa nach menschlichem und tierischem), wird Abtreibung bisweilen als weniger schlimm empfunden als das Töten von Eintagsküken! So sieht es offenbar auch Künast, die zu den Unterstützerinnen Kristina Hänels im Kampf um die Streichung des § 219a StGB, gehört, welcher die Bewerbung von Schwangerschaftsabbrüchen untersagt.
Die Vorverlagerung der Geschlechterselektion beim ungeschlüpften Küken schließt sich eben dieser Auffassung an, dass die Vernichtung ungeborenen Lebens weniger schlimm sei als Tötung nach der Geburt. Manifestiert wird diese Unterscheidung am Schmerzfaktor. Die Frage nach dem genauen Beginn des Schmerzempfindens ist aber sowohl bei ungeborenem menschlichem als auch tierischem Leben strittig. Fest steht allerdings, dass die Schmerzempfindlichkeit in beiden Fällen zu einem vorgeburtlichen Zeitpunkt einsetzt.
Jedoch ist Schmerz kein ultimatives Kriterium, das endgültig über die moralische Richtigkeit der Vernichtung von Leben entscheiden könnte. Auch geborenes Leben kann z. B. aufgrund einer Erkrankung vollkommen schmerzunempfindlich sein, des Weiteren gibt es auch hier weitgehend schmerzfreie „Tötungsmöglichkeiten“
Es drückt sich der Eindruck auf, dass es weniger um eine Frage des reellen Schmerzempfindens geht, als um die Vermeidung schrecklicher Bilder. Einem befruchteten Ei sieht man das ihm innewohnende Leben nicht an. Somit kann beim Entsorgen die Zerstörung des Lebens äußerlich verborgen bleiben. Genauso verhält es sich mit dem ungeborenen Kind im Mutterleib, das äußerlich in den ersten Schwangerschaftsmonaten unsichtbar ist.
Es geht um die Verdrängung, die Beschönigung und das „erträglicher machen“ des Grauens der willentlichen Beendigung von Leben.

Deswegen gilt es, das verborgene sichtbar zu machen: Im Jahr 2019 wurden in Deutschland 100 893 Abtreibungen durchgeführt. Auch der coronabedingte Lockdown und die, gerade vonseiten einiger Grünenpolitiker häufig bedauerte „Weigerung“ von Gynäkologen, Abbrüche durchzuführen, ändern nichts daran, dass die Zahl der Abtreibung gestiegen ist. Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes wurden im zweiten Quartal dieses Jahres etwa 25100 Abtreibungen gemeldet. Das sind 2,8 Prozent mehr Fälle als im zweiten Quartal letzten Jahres.
Wenn es bei männlichen Küken gilt, akzeptable Regelungen für einen besseren Tierschutz zu finden, die gleichzeitig mit den wirtschaftlichen Interessen der Unternehmer vereinbar sind, sollte eine ähnliche öffentliche Debatte verstärkt auch über ungeborene Kinder geführt werden. Auch hier sollte es einen großen medialen „Aufschrei“ geben und Engagement, stetig bessere Lösungen zur Beendigung der Abtreibung zu finden. Zuerst sollte aber die irrationale kategorische Unterscheidung zwischen geborenem und ungeborenem Leben aufgehoben werden.  
Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg    
    PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

 

Unsere neue Aktion ist besonders erfolgreich — aktionKig

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mit Freude kann ich Ihnen berichten, dass unsere Aktion „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!“ auf große Resonanz gestoßen ist:
Nun sind wir dabei, diese Aktion in anderen Kanälen stärker zu verbreiten.
Wir haben die Aktion auf unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/aktionkig) gepostet und ohne jegliche Bewerbung erreichten wir 7400 Menschen.
Die hinterlassenen Kommentare zeigen, dass die Sorge der Eltern über die Zustände in den Schulen groß ist:

Die neuen Formen von Aufklärung lehne ich strikt ablehnen. Das grenzt nämlich an Perversion!

Ich finde es erschreckend mit welchen Methoden Eltern mittlerweile vom Staat vorgeschrieben bekommen, wann was und wie zu erfolgen hat. Meiner Meinung nach haben immer noch die Eltern zu entscheiden und nicht Fremde. Letztendlich kennt niemand die Kinder so gut wie die Eltern.

Der Sexualkundeunterricht hat inzwischen sehr bizarre Formen angenommen und könnte die Kinder in der Entwicklung negativ beeinträchtigen.
Niemand kennt sein Kind besser, als die Eltern. Darum müssen die Eltern entscheiden, ob eine Aufklärung bei dem Kind bis zu einem gewissen Alter stattfinden sollte. In der Grundschule sollte das generell noch kein Thema sein…
Weil dieses Thema offenbar die Menschen sehr bewegt, möchten wir mit dieser Aktion noch mehr Menschen erreichen.
Aus diesem Grund werden wir die Petition in Facebook als Anzeigen bewerben.

Doch die Verbreitung soll sich nicht nur auf Facebook beschränken.
Durch Videos im Youtube-Kanal der Aktion „Kinder in Gefahr“
(https://www.youtube.com/channel/UCMdM-XUEjggIDI9qP9T9cYg)
möchten wir dort ein neues Publikum erreichen und für dieses Thema sensibilisieren.

Bitte helfen Sie uns, dieser Initiative eine möglichst große Reichweite zu geben mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
 Bestellen Sie das Buch für sich oder zum Verteilen.
Mit jeder Spende helfen Sie uns, uns noch intensiver für den Schutz der Kinder einzusetzen.
 Es ist schlichtweg absurd, dass Eltern kriminalisiert werden, wenn ihre Kinder nicht am Sexualkundeunterricht teilnehmen.
Es ist zu Genüge bekannt, dass in manchen Schulen dieser Unterricht Kinder frühsexualisiert.

Manche Schulen indoktrinieren die Kinder entsprechend der Gender-Ideologie.
In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frau verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019).
Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern.

Andere Schulen erlauben das Schwänzen, damit die Schüler an den Klima-Demos teilnehmen können!
Der Staat überschreitet eindeutig rote Linien!
Dabei haben Eltern, was Sexualkunde betrifft, das Grundgesetz und etliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts auf ihre Seite.

Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
 Helfen Sie auch mit, dieser Initiative die nötige Stärke zu geben.

Mit Ihrer Spende von 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.
Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Aktion: Stopp Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerer — aktionKig

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seit Jahrzehnten ist für viele Eltern die Schulsexualerziehung ein großes Ärgernis.

Viele empfinden die in Deutschland gültige sogenannte „emanzipatorische Sexualerziehung“ als einen Angriff auf ihre Kinder, ihre Moral, ihre inneren Überzeugungen,

vor allem, wenn sie amtlich verfolgt werden!

Ich bekomme laufend Anrufe oder Briefe von Eltern, die sich über die Schulsexualerziehung beschweren.

Beispielweise eine aufgebrachte Mutter, die mir diesen Fall geschildert hat:

Ihr Sohn, der die vierte Klasse besuchte, verließ den Sexualkunde-Unterricht, weil er die Inhalte nicht mehr ertrug.

Daraufhin erhielten die Eltern einen Bußgeldbescheid in Höhe von 68 Euro!

Eine solche Kriminalisierung von Eltern ist eine unsägliche Ungerechtigkeit.

Der oben geschilderte Fall hat mich so in Rage gebracht, dass ich mich entschlossen habe, Unterschriften für eine neue Petition unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ zu sammeln:

Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!

Bitte unterstützen Sie diese neue Initiative unserer Aktion „Kinder in Gefahr“ und mit Ihrer Unterschrift:

Die oben erwähnte Mutter war über den Bußgeldbescheid natürlich fassungslos.

Vor allem in einer Zeit, in welcher Schulen, Lehrer und Schulpolitiker die Schulkinder sogar zum Schwänzen aufrufen, um an politischen Demonstrationen, wie etwa den Klimademos, teilzunehmen.

Weil die Mutter sich geweigert hatte, die Summe zu zahlen, musste sie vor dem Amtsgericht antreten.

Egal, was man von Sexualerziehung in der Schule hält:

Es ist einfach ungeheuerlich, dass Eltern für so etwas ein Bußgeld erhalten, während Tausende von Kindern freitags schwänzen, um an den Klima-Demos teilzunehmen.

Manche Schulen unterstützen sogar die Klima-Demos, nehmen an ihnen teil und machen damit das Schwänzen zu einer offiziellen Veranstaltung der Schule.
Wenn man aber aus dem politisch „falschen“ Grund schwänzt, bekommt man die ganze Härte des Gesetzes zu spüren.
Wir müssen unbedingt Widerstand gegen diese Ungerechtigkeit leisten, denn was Sexualkunde angeht, gibt es mit Sicherheit gewichtige Gründe:
Im Sexualkundeunterricht des oben genannten Jungen in der vierten Klasse (!) waren Geschlechtsverkehr, Befruchtung, Stadien der Schwangerschaft und Verhütungsmittel Bestanteil des Lehrplans.
Die Kinder lernten also, was Geschlechtsverkehr und Verhütung sind, obwohl – laut Lehrplan – sie sich über „ihr eigenes Geschlecht noch bewusst werden und Geschlechtsunterschiede lernen sollten“. Wie können sich solche Kinder für Geschlechtsverkehr und Verhütung dann überhaupt interessieren?
In etlichen Ländern wird hemmungslos die Gender-Ideologie unter Kindern verbreitet:
In Hamburg halten Drag-Queens (Transvestiten, also als Frau verkleidete Männer) Lesungen an Schulen und Kindergärten (Wochenblick vom 17. November 2019).
Die meisten Bundesländer haben Sexualkunde-Richtlinien erlassen, die beispielsweise „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern fordern.
Dass Eltern den Eindruck gewinnen, der Staat würde hier rote Linien überschreiten und versuchen, die Kinder zu indoktrinieren, ist kein Wunder.
Wir müssen entschlossen und tatkräftig Eltern und Kinder verteidigen vor einer Kriminalisierung durch den Staat aufgrund der Sexualkunde bewahren.
Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:
Helfen Sie auch mit, dieser Initiative die nötige Stärke zu geben.

Mit Ihrer Spende von 10, 25, 50 oder 100 Euro, können wir viele Menschen erreichen und Unterschriften für diese wichtige Petition sammeln.
Lassen wir nicht zu, dass man in Deutschland sexualpolitische Experimente mit unseren Kindern durchgeführt werden können.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff
 
 PS: Empörend: Eltern werden in Deutschland kriminalisiert, wenn ihre Kinder den Sexualkundeunterricht abstoßend finden und sich von ihm fernhalten.

Gegen diese eklatante Ungerechtigkeit müssen wir mit Entschlossenheit und Überzeugung kämpfen!


Deshalb bitte ich Sie, unsere neue Petition „Keine Kriminalisierung von Sexualkunde-Verweigerern!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.
 
 Bitte helfen Sie uns, dieser Initiative eine möglichst große Reichweite zu geben mit Ihrer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

 DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Abtreibungsaktivismus rührt Werbetrommel — sosLEBEN

Logo Aktion SOS Leben
Liebe Freunde des Lebens,  
der „Internationale Tag der sicheren Abtreibung“ am 28. September wurde erwartungsgemäß vom Abtreibungsaktivismus verwendet um ihre eigene Basis zu mobilisieren.
Es war allerdings auffällig, dass – wie schon bei den Störaktionen und Blockaden gegen den Marsch für das Leben am 19. September 2020 – die Mobilisierungskraft deutlich schwächer war als in vergangenen Jahren.
Das kann für uns aber kein Grund der Entwarnung sein:
Denn es hat sich nämlich erneut bestätigt, dass gerade die Grünen den Kampf gegen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder als wichtiges Thema beim beginnenden Wahlkampf nutzen wollen.
Vor den letzten Wahlen haben sich die Grünen bei diesem Thema eher zurückgehalten, doch nun werden Maximal-Forderungen gestellt.
Am aktivsten war Ricarda Lang, immerhin Bundes-Vize bei den Grünen und Kandidatin für den nächsten Bundestag.
In diversen Stellungnahmen und Videos bekräftigt Ricarda Lang ihre Forderung, den §218 StGB zu streichen und damit Abtreibungen bis zum 9ten Monat zu legalisieren.
Gleichlautende Forderungen kommen etwa von Nina Stahr, Landesvorsitzende des Berliner Landesverbandes der Grünen, den beiden Bundessprechern der Grünen Jugend, Anna Peters und Georg Kurz und dem Mitglied des Bundesvorstandes der Grünen Jugend, Timon Dzienus.
Indirekt wurde die Forderung zur Streichung des §218 StGB auch von der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Vorsitzenden Barbara Unmüßig unterstützt.
Außerdem gab es etliche Stellungnahmen von Lokal- und Landespolitikern (Josefine Paul, Laura Sophie Dornheim etc.)
Diese Stellungnahmen gesellen sich zu gleichlautenden Forderungen aus der jüngsten Vergangenheit, wie etwa von Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag oder von Ulle Schauws, frauenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion.
Es zeigt sich: Die Grünen (sowie Teile der SPD, die Linkspartei sowieso) wollen das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder auf die Tagesagenda setzen und erhoffen sich dadurch eine große Mobilisierung.
Damit wollen sie vor allem die Union unter Druck setzen.
Diese Grünen rechnen wohl damit, dass die Union ihren Widerstand gegen eine weitere Liberalisierung noch weiter abschwächt, um mit ihnen auf Bundesebene koalieren zu können.
Etliche C-Politiker würden sowieso lieber heute als morgen mit den Grünen eine Allianz bilden.
Solche „C“-Politiker sind schnell bereit ihre Grundsätze über Bord zu werfen falls sie dadurch an der Macht bleiben können.
Dazu müssen wir klipp und klar sagen: Nein!
Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der ungeborenen Kinder.
Um einen faulen Kompromiss zu verhindern, muss unsere Stimme laut und deutlich sein.
Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Keine Koalition mit radikalen Abtreibungspolitikern! Keine Koalition mit den Grünen!“ zu unterstützen.  
Bitte verbreiten Sie unsere Petition in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis.
Wir dürfen nicht zulassen, dass C-Politiker hinsichtlich des Lebensrechts beide Augen zu machen, um dann Koalitionen mit den Grünen abzuschließen.
 Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
 
 
PS: Helfen Sie bitte auch mit einer Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit wir unserer Aktion SOS LEBEN die nötige Reichweite geben können.
 
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Abtreibungslobby vertritt NICHT die Interessen der Frauen sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,  
eines der Argumente der Abtreibungslobby, gegen das wir am meisten Widerstand leisten müssen, ist die Behauptung, sie würde die Interessen der Frauen vertreten.
Solche Stellungnahmen häufen sich in diesen Tagen, weil am 28. September die Abtreibungslobby den „Tag sicherer Abtreibung“ (Safe Abortion Day) „feiert“.
Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten wollen folgende Gleichung in der Öffentlichkeit festschreiben:
Frauen sind stets pro Abtreibung.
Diese Aussage ist eine Beleidigung, weil wahre Frauen stets für Kinder sind, auch für ungeborene Kinder.
De facto behauptet die Abtreibungslobby, den Frauen sei das Leben (ihrer eigenen) ungeborenen Kinder egal.
Wir dürfen diese Verleumdung nicht hinnehmen.
Nicht nur, weil das die Würde der Frau angreift, sondern auch weil sich viele Politiker von solchen Slogans blenden lassen.
Um eine Gegenstimme zum unsäglichen „Tag sicherer Abtreibungen“ zu setzen, möchte ich sie dazu einladen, in den nächsten Tagen in den sozialen Netzwerken solche Banner zu posten:  


Denn wahre Frauen sind FÜR das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder und GEGEN Abtreibung!
Lassen wir nicht zu, dass eine Minderheit von radikalen Feministinnen alle Frauen dieser Welt für ihre eigenen perfiden Interessen vereinnahmen.
Sie können Ihr eigenes Banner kostenlos im Internet erstellen, speichern und in Facebook, Twitter etc. hochladen.
Es gibt viele Meme-Generatoren zur Erstellung kostenloser Banner, beispielsweise: https://www.iloveimg.com/de/meme-generator
Überlassen wir die Öffentlichkeit nicht den radikalfeministischenAbtreibungsaktivisten!  
Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg
             PS: Die Agitation gegen das Recht auf Leben ist in diesen Tagen besonders aggressiv.
Dank Ihrer Spende können wir mit unseren Kampagnen für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder die nötige Reichweite bewirken und die Sichtbarkeit der ungeborenen Kinder garantieren!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.    

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16