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Wir haben es satt! — vierpfoten

VIER PFOTEN hilft Tieren in Not.
https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/spende/
Neues von VIER PFOTEN
Berlin 18.01.2020: VIER PFOTEN demonstriert bei "Wir haben es satt!"
Liebe Tierfreunde,

unser Einsatz für die Tiere geht weiter: Gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umwelt-, Verbraucher- und Tierschutzorganisationen, Landwirten und Bürgern demonstrierten wir letzten Samstag in Berlin. Unter dem Motto „Wir haben es satt!“ gingen über 27.000 Menschen für eine nachhaltige, tier- und klimafreundliche Agrarpolitik auf die Straße.

Wir bleiben dran und werden weiter Druck auf die Politik machen! Dass es sich lohnt, zeigt unser Kampf gegen den grausamen Welpenhandel. Lesen Sie in diesem Newsletter, wie Sie uns dabei helfen können.

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team

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Stoppt illegalen Welpenhandel!

Durch unsere intensive politische Arbeit konnten wir eine Bundesratsinitiative zur Regulierung des Online-Handels mit Tieren erwirken. Ein toller Erfolg! Der Bundesrat fordert die Bundesregierung dazu auf, den Online-Handel mit Tieren endlich sicher zu machen. Nun ist Julia Klöckner in der Pflicht!

Jetzt Petition unterzeichnen
Damit stehen die Chancen gut, dem grausamen Handel im Internet mit kranken und traumatisierten Welpen einen Riegel vorzuschieben. Jetzt liegt der Ball bei Bundesministerin Julia Klöckner, den anonymen und oftmals illegalen Handel mit Tieren zu beenden.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung: Fordern Sie gemeinsam mit uns Bundesministerin Julia Klöckner zum Handeln auf! Denn jetzt ist der Moment gekommen, den grausamen Welpenhandel im Internet endgültig zu beenden!

Jetzt Petition unterzeichnen

Das Buch „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ ist da! — aktionKig

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während Sie diesen Brief lesen, planen linke Ideologen Projekte, die normale Menschen gar nicht für möglich halten können.

Ja, das Leben der Kinder in Deutschland ist zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden.

Die Kinder geraten immer mehr ins Visier von Ideologen, der Kampf um ihre Seelen wird mit hartnäckiger Entschlossenheit und absoluter Skrupellosigkeit durchgeführt.

Diese Entwicklung wird dokumentiert und erläutert im neuen Buch unsere Aktion „Kinder in Gefahr“:

„Ideologischer Missbrauch der Kinder“

Bestellen Sie noch heute Ihr Exemplar für eine Spende von 10 Euro.

Buch —

Wenn ein Kind in Deutschland die Kita oder die Schule besucht, wird es mit solchen „Projekten“ konfrontiert:

  • Erste Kölner Schule plant Unisex-Toilette: Eine Grund- und eine Gesamtschule sollen in Köln Unisex-Toiletten bekommen. (Rheinische Post vom 25. Februar)
  • Transvestiten (Olivia Jones) besuchen Kitas um den Kindern Homosexualität erklären: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“.
  • Geschlechtergerechte Sprache (in Schleswig-Holstein): „Mutter“ und „Vater“ werden zu „Elternteilen“.
  • Kita-Kinder sollen zu Karneval auf Indianerkostüme verzichten: An einer Hamburger Kita sollen die Kinder keine Indianerkostüme anziehen – die Leitung will so verhindern, dass „Stereotype bedient werden“. (Rheinische Post, 6. März 2019)

Diese Beispiele stammen aus dem beiliegenden Buch von „Kinder in Gefahr“, das gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist.

In diesem Buch werden Sie auch lesen können, dass ein bundesweites Programm zur Durchsetzung der absurden Gender-Ideologie in den Schulen und in der Gesellschaft in Gang gesetzt wird.

https://www.aktion-kig.eu/lp-buch-ideologischer-missbrauch/

Nun wollen „Die Grünen“ Gender Verfassungsrang geben und fordern 35 Millionen Euro für einen nationalen Gender-Aktionsplan.

Schulen und Kindergärten waren für diese Partei von Anfang an Laboratorien für sexuell-politische Experimente. Neueste Entwicklung in dieser Hinsicht ist die Aufoktroyierung der Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Schulen.

Die „Grüne Jugend“ hat bei ihrem letzten Bundeskongress „die rechtliche „Geschlechtsmündigkeit“ ab 14 (analog zur derzeit gültigen „Sexualmündigkeit“), perspektivisch ab der Geburt“ gefordert.

Konkret bedeutet das: Kinder sollen „perspektivisch“ ab der Geburt entscheiden können, welchem Geschlecht sie angehören, so „Die Grünen“.

„Bündnis 90/Die Grünen“ hat jahrzehntelang einen erbitterten psycho-politischen Feldzug gegen die Ehe und die Familie unternommen.

Die beabsichtigte Einführung von Kinderrechten ins Grundgesetz strebt eine weitere Schwächung der Elternrechte zugunsten des Staates an.

Gegen diesen ideologischen Feldzug linker Kräfte müssen wir uns zur Wehr setzen!

Wir müssen Alarm schlagen und möglichst viele Menschen über diesen Angriff auf die Kinder informieren!

Deshalb bitte ich sie, an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ teilzunehmen.

Unsere Botschaft muss klar und kraftvoll sein: keine Experimente mit unseren Kindern! Keine Gender-Indoktrinierung in den Schulen!

Wir sind alle aufgerufen, gegen diesen Wahnsinn, der unsere Kinder, unsere Familien und ganz Deutschland zerstören will, zu protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, uns in der Verbreitung des Buches „Ideologischer Missbrauch der Kinder“ finanziell zu unterstützen.

Helfen Sie bitte mit Ihrer großzügigen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Helfen Sie bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, um eine schlagkräftige Bewegung gegen die Indoktrination der Kinder aufbauen zu können.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Abtreibungslobby mehrere Initiativen gegen das Leben gestartet — sosLEBEN

Liebe Freunde des Lebens,

drei Nachrichten aus den letzten Tagen des vergangenen Jahres zeigen, dass der Angriff auf das Lebensrecht der ungeborenen Kinder 2020 in voller Schärfe fortgesetzt wird.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat am 19. Dezember 2019 angekündigt, sich weiter für die völlige Abschaffung des Paragrafen 219a StGB einzusetzen.

Die SPD hat sich also offenbar mit dem getroffenen Kompromiss zum Werbeverbot für Abtreibungen der Union nicht abgefunden (Infos: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2018/12/stellungnahme-der-aktion-sos-leben-zum.html) und wird erneut gegen § 219a StGB agitieren.

Fast gleichzeitig hat die Berliner Ärztin Bettina Gaber angekündigt, gegen den § 219a StGB beim Bundesverfassungsgericht Klage zu erheben.

Diese Ärztin wurde zuvor wegen Verstoß dieses Paragrafen verurteilt.

Am 12. Dezember 2019 wurde die Abtreibungsärztin Kristina Hänel (sie nennt sich selber „Abtreibungsärztin“) erneut aufgrund nicht erlaubter Werbung für Abtreibungen (also Verstoß des § 219a) verurteilt.

Sie kündigte gleich an, in Revision zu gehen und die Bereitschaft, bis nach Karlsruhe zu klagen.

Wir müssen diese Nachrichten sehr ernst nehmen, denn es geht hier nicht „nur“ um eine juristische Auseinandersetzung um das Werbeverbot für Abtreibungen.

Nein, der Kampf gegen das Werbeverbot ist das Instrument der Abtreibungslobby, um:

* Das Thema Abtreibung wieder in die Schlagzeilen zu bringen.

* Die moralische Deutungshoheit mit Hilfe der Medien zu gewinnen.

* Schließlich die Abschaffung des § 218 StGB in der öffentlichen Meinung vorzubereiten und damit den letzten verbliebenen Schutz des Lebens der ungeborenen Kinder zu auszulöschen.

Wir müssen eine starke Front für die Verteidigung des rechts auf Leben der ungeborenen Kinder aufbauen.

Dafür müssen wir zuerst viele Menschen für dieses wichtige Ziel gewinnen.

Der Kampf um das Lebensrecht der Ungeborenen vollzieht sich zuerst in der Gesellschaft und bei den Menschen – erst später in der Politik.

Wir müssen deshalb viele Menschen überzeugen, dass es hier um MENSCHENLEBEN geht!

Aus diesem Grund möchte ich Sie bitten, unsere Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Aus Studien und Umfragen weiß man: Wenn jemand das Kind im Mutterleib sieht, ändert sich seine Einstellung zum Lebensrecht der Ungeborenen und zu Thema Abtreibung.

Durch diese Aktion können wir den Menschen guten Willens zeigen, dass sich die oben genannten juristischen Initiativen nicht gegen einen abstrakten Paragraphen aus dem Strafgesetzbuch richten, sondern gegen das Leben von Menschen!

Bitte helfen Sie uns, das Bewusstsein vieler Menschen in dieser Frage zu ändern.

Bitte helfen Sie uns, allen Menschen zeigen zu können, dass es hier um Leben und Tod geht.

Zur Petition „Ultraschalluntersuchung zum Schutz des ungeborenen Lebens einsetzen“:

Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

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Machen wir auf die Gefahren für unsere Kinder aufmerksam — aktionKig

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in den letzten Monaten haben wir uns auf den Kampf gegen Gender, gegen die Verlotterung des Schulsystems und gegen die Porno-Seuche fokussiert.

Es gibt aber auch andere Themen im Spektrum von „Kinder in Gefahr“, die wichtig sind und unsere Aufmerksamkeit verdienen.

Darüber haben wir in unseren Blog „Kultur und Medien“ berichtet.

Immer mehr Kinder leiden unter Depressionen. Für sie ist der Schulbesuch der blanke Horror (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/depressive-schueler-leiden-haeufig-unerkannt/).

Internetsucht bei Kindern und Jugendlichen wächst weiterhin an. In Deutschland sind es inzwischen 270.000 Jugendliche Fälle (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/internetsucht-wieder-angestiegen-eltern-geben-kindern-oft-keine-regeln/).

Dies führt auch dazu, dass der Konsum gefährlicher Inhalte, wie etwa Pornographie, auch ständig anwächst (https://www.aktion-kig.eu/2019/11/gewalt-pornografie-und-antisemitismus-im-schuelerchat/).

So weiß man, dass Kinder unter extremer Gewalt und Horror leiden (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/kinder-leiden-unter-gewalt-und-horror-im-fernsehen/).

Es gibt aber auch gute Nachrichten: Jugendliche mögen traditionelle Lebensentwürfe (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/jugendliche-moegen-traditionelle-lebensentwuerfe/).

Es darf uns nicht kaltlassen, dass es in Deutschland zunehmend mehr Kinderarmut gibt (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/in-deutschland-gibt-es-zunehmend-mehr-kinderarmut/).

In unserem Mitteilungsblatt gibt es auch Hintergrundartikel, wie etwa über die Bedeutung von Großeltern für Kinder und Familie (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/grosseltern-sind-fuer-kinder-und-familie-extrem-wichtig/).

Sorge muss uns die Tatsache bereiten, dass die Grünen stark die Legalisierung Cannabis vorantreiben (https://www.aktion-kig.eu/2019/12/internetsucht-wieder-angestiegen-eltern-geben-kindern-oft-keine-regeln/).

Der Konsum dieser Droge ist unter Jugendlichen weiter angestiegen (https://www.aktion-kig.eu/2019/11/frankfurter-jugendliche-konsumieren-wieder-mehr-cannabis/).

Es gibt viele weitere interessante Artikel in unserem Mitteilungsblatt „Kultur und Medien“. Bitte informieren Sie auch Ihre Verwandte, Freunde und Bekannte über diese Gefahren.

Abonnieren Sie unser Mitteilungsblatt, um die neuen Beiträge per E-Mail zu erhalten (rechts einfach nur E-Mail eintragen und das Mitteilungsblatt erhalten: https://www.aktion-kig.eu/kultur-und-medien-online/).

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder mit immer größerer Kraft und Reichweite fortzusetzen.
 
 

2020 beginnt mit Gewalt gegen das Lebensrecht — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

das neue Jahr hat mit sehr negativen Nachrichten begonnen.

Zu Silvester wurde das Auto von Gunnar Schupelius, eines christlichen Journalisten der Zeitung B.Z. (Berlin), in Brand gesetzt und nahezu vollständig zerstört.

Zu dem Anschlag bekannte sich eine „Feministisch Autonome Zelle“.

Ihr Grund für den terroristischen Akt: Die christlichen Wertvorstellungen von Schupelius und seine Aufrufe zum „Marsch für das Leben“!

Eine weitere „Feministische Autonome Zelle“ verübte einen Brandanschlag gegen die evangelikale Freikirche TOS-Gemeinde. Gegen ihre Leipziger Zweigstelle wurden schon in der Vergangenheit Anschläge verübt.

Diese Zelle gab dem Bekennerschreiben die Überschrift „Advent, Advent (d)ein Auto brennt!“.

Radikalfeminismus und Abtreibungsaktivismus werden immer extremistischer und gewaltbereiter.

Unser Buch „Die neue Lebensrechts-Debatte und die Radikalisierung der Abtreibungsaktivisten“ berichtet ausführlich über diese neue Gewalt der Linksradikalen:

Wir müssen möglichst vielen Menschen zeigen, dass diese Gewaltakte keine isolierten Ereignisse, sondern Folgen einer bewussten und gewollten Radikalisierung sind.

Bestellen Sie deshalb bitte unser Buch zu diesem Thema und verbreiten Sie es unter Freunden und Bekannten:

Mit jeder Bestellung helfen Sie, unsere Aktivitäten zu finanzieren.

Wir dürfen auf keinen Fall akzeptieren, Ziel von radikalfeministischem Terror zu werden.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition an den Bundesinnenminister „Stoppen Sie den Terror und die Hetze gegen die Lebensrechtler!“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen:

Wir vertreten in der Öffentlichkeit die moralisch richtige Position, was das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder angeht.

Und wir vertreten den gesetzlichen Status quo, nämlich, dass Abtreibungen rechtswidrige Handlungen sind (wenngleich unter bestimmten Bedingungen straffrei).

Wir haben deshalb das volle Recht, vom Staat beschützt zu werden.

Der Staat muss gewährleisten, dass wir unsere Grundrechte in Freiheit ausüben und uns uneingeschränkt in der Öffentlichkeit dem Schutz der ungeborenen Kinder widmen können.

Es ist absolut notwendig, dass wir uns gegen den linken Terror verteidigen, denn die Chaoten wollen uns den öffentlichen Raum wegnehmen.

Die Linksradikalen wollen sich die absolute Deutungshoheit erkämpfen, notfalls mit Gewalt.

Dazu sagen wir: Nein!

Immer und überall werden wir für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder eintreten.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Anzeigen-Kampagnen mit einer Spende von 7, 15, 25 oder 50 Euro:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 

Kita-Desaster ist Folge von Missachtung der Familie — aktionKig

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eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt die ganze Misere der deutschen Kita-Politik:

  • Die mangelnde Qualität führt zu „sozial-emotional auffälligen“ Kindern.
  • Die Zuschüsse des Bundes werden nicht zur Qualitätssteigerung verwendet, sondern um die Gebühren zu senken oder ganz zu erlassen.
  • Bildungsökonomen schlagen Alarm.
  • In manchen Gegenden versorgt eine Fachkraft zehn Kinder.

Dieses Desaster war vorprogrammiert.

Die Kita-Politik von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und ihren Vorgängerinnen setzt nämlich rein auf staatliche Lösungen und Lenkung.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“ mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Die Folgen der sozialistischen Familienpolitik in Deutschland sind gravierend für die Gesundheit unserer Kinder!

Ein Bericht in der „Welt am Sonntag!“ vom 5. Januar 2020 ist geradezu dramatisch:

Larissa Zierow, stellvertretende Leiterin des Zentrums für Bildungsökonomik am Münchner Ifo-Institut, „kann anhand von großen Datensätzen nachweisen, dass etwa in Schleswig-Holstein mit der Aufstockung der Ganztagsplätze in Kitas auch der Anteil der Kinder gestiegen ist, die bei der Schuleingangsuntersuchung sozial-emotionale Auffälligkeiten zeigten. Die Ärzte sahen mehr Kinder, die hyperaktiv waren, besonders ängstlich, besonders laut oder besonders schüchtern.“

Diese Angelegenheit lässt mich nicht in Ruhe! Ich bin erschüttert!

Ist es so schwer zu kapieren, dass die Eltern am besten wissen, wie man die eigenen Kinder erzieht?

Die Eltern müssen finanziell so selbstständig sein, dass sie selber entscheiden, wo und von wem ihre Kinder betreut werden.

Das geht aber nur, wenn die Familien nicht mehr finanziell vom Staat anhängig sind, sondern selbst über ihr eigenes Geld verfügen.

Deutschland braucht starke Familien! Deutschland braucht finanziell unabhängige Familien!

Deshalb bitte ich Sie: Unterstützen Sie unsere Petition „Wirtschaftliche Unabhängigkeit für die Familie“

Die Politiker werden von alleine die Verstaatlichung der Familie und des Familienlebens nicht beenden.

Nur eine massive Gegenbewegung von Eltern und Bürgern wird eine Wende herbeiführen können.

Helfen Sie uns bitte, möglichst viele Menschen zu mobilisieren und sich für die Freiheit der Familie einzusetzen.

Mit Ihrer Spende von 7, 10, 20 oder 50 Euro können wir viele Menschen erreichen und sie zur Teilnahme an dieser wichtigen Aktion einladen.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

2020 ARD/ZDF-Ausgabenorgie stoppen! — aktionKig

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2020 ist ein entscheidendes Jahr, um die Kleptomanie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu stoppen.

Denn dieses Jahr soll nämlich der Rundfunkbeitrag für die nächsten Jahren festgelegt werden.

Die Nachrichtenlage bringt einen zur Weißglut:

ARD/ZDF wollen drei Milliarden Euro mehr.

Allein an dieser Forderung sieht man, dass die Verantwortlichen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in einer anderen Galaxie leben und nicht einsehen wollen, dass ihre Sender trotz des grotesken Ausmaßes, immer mehr an Reichweite verlieren.

Die sog. „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“, die für die Finanzierung der Öffentlich-Rechtlichen zuständig ist, will ihnen die Hälfte gewähren.

Das entspricht einer Erhöhung des Beitrags auf 18,6 Euro pro Monat.

Was ARD/ZDF brauchen ist eine drastische Senkung des Beitrages und eine Zurückführung auf die eigentliche Funktion öffentlicher Medien: Die Grundversorgung.

Dies wird aber nur dann geschehen, wenn wir gegen die Ausgabenorgie von ARD/ZDF protestieren.

Deshalb bitte ich Sie, unsere Petition „Schluss mit der Unersättlichkeit von ARD/ZDF“ zu unterschreiben:

Was besonders skandalös ist: Die Gebühren sollen die völlig überdimensionierten Löhne, Gehälter und Honorare finanzieren.

Die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“ hat ein Gutachten für die Lohnstruktur erstellen lassen und das Ergebnis ist eindeutig:

„Kienbaum (der Wirtschaftsprüfer) verglich das Vergütungsniveau der elf öffentlich-rechtlichen Sender mit der öffentlichen Verwaltung, kommerzieller Medienunternehmen sowie mit Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Demnach liegt der Westdeutsche Rundfunk (WDR) deutlich, der Bayerische Rundfunk (BR), Hessische Rundfunk (HR) und das ZDF spürbar und der Saarländische Rundfunk (SR) etwas über dem Durchschnitt.“ (Zitat aus „Welt“ vom 23. November 2019)

Die öffentlich-rechtlichen Medien zeigen die typischen Dekadenzerscheinungen von Staatsunternehmen, die aus der Zeit gefallen sind:

Weil sie steuerfinanziert sind, wachsen sie hemmungslos und ineffizient.

Der Verlust an Beliebtheit und Reichweite führt dazu, dass immer aggressivere Geldforderungen gestellt werden.

Die Bosse von ARD/ZDF spüren sehr wohl, dass das Interesse an ihren Sendern sinkt, deshalb jammern sie um immer mehr Geld.

Sie wissen, dass ihr Paradies, ihr Schlaraffenland, nur dank höchst ungerechter Zwangsgebühren existieren kann.

Die groteske Maßlosigkeit der Geldforderungen und der Löhne in ARD/ZDF sind ein Paradebeispiel staatlicher Korruption, die man mit Zauberwörtern wie „Grundversorgung“ oder „Beitrag zur Demokratie“ zu kaschieren weiß.

Es muss endliche Schluss mit dieser institutionalisierten Abzocke sein!

Bitte unterstützen Sie unsere Petition:

Mit freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

PS: Ihre Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro ermöglicht uns, die Reichweite unserer Kampagnen erheblich zu vergrößern.
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16

Ihre erste gute Tat – Starten Sie mit uns in das Tierschutzjahr 2020 — wtg

wir heißen Sie ganz herzlich im neuen Jahr willkommen und hoffen, dass Sie mit Ihren Liebsten einen guten Start hatten.

Motiviert von den Erfolgen des Vorjahres werden wir alles geben, damit auch 2020 ein gutes Jahr für die Tiere weltweit wird. Herzlich möchten wir Sie einladen, mit uns einen Blick auf einige unserer Vorhaben zum Schutz der Tiere weltweit zu werfen.

Doch so sehr wir die Leben der Tiere auch nachhaltig verändern wollen: All das können wir als gemeinnütziger Verein nur mit der Hilfe von Menschen wie Ihnen schaffen. Ob Ihr Herz für die Wilden oder Zahmen, die Großen oder Kleinen schlägt: Nutzen Sie den Jahresbeginn und stellen Sie sich als Fördermitglied den Tieren treu zur Seite.

… und Ihr Tierschutzjahr 2020 mit einer guten Tat beginnen:
Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
mein-tierschutzjahr
Impfen und kastrieren, gesunden lassen und Schutz bieten: Als Fördermitglied übernehmen Sie Verantwortung für Streunerhunde und -katzen und unterstützen neben den laufenden mobilen Kliniken in Südafrika, Thailand, Griechenland und Bulgarien einen großflächigen Einsatz in der Hauptstadt Malawis.

2020 wollen wir mit einem neuen Projekt das Ziel verfolgen, die Tollwut in Lilongwe endlich gänzlich einzudämmen und somit Tiere wie Menschen nachhaltig zu schützen.

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Weiter helfen Sie als Fördermitglied beim Versorgen und Behandeln, Informieren und Lehren, um das Wohl der Nutztiere sicherzustellen. Seien es Esel in Ostafrika, Pferde in Indien oder Rinder, Schafe und Ziegen in Südafrika und Tansania: Durch unsere Einsätze wollen wir schrittweise mehr Verständnis für die Bedürfnisse der Tiere von Seiten ihrer Halter*innen erwirken.

Neben den laufenden Projekten wollen wir 2020 mit Menschen wie Ihnen auch Verantwortung für Neuweltkameliden (Lamas und Alpakas) in Bolivien und Peru sowie Arbeitselefanten in Myanmar übernehmen.

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
mein-tierschutzjahr-bär
Für Wildtiere wie Otter, Schuppentiere und Tiger in Vietnam oder Faultiere in Suriname gilt: Konfiszieren und aufpäppeln, pflegen und versorgen – und ihnen so bald wie möglich eine Auswilderung ermöglichen. Mit einer monatlichen Unterstützung helfen Sie, dass Bären in der Ukraine, Rumänien oder Vietnam, die in der Natur kaum sicher sind, durch Schutzzentren und Tierkliniken ein tiergerechtes Zuhause auf Lebenszeit finden.

Außerdem machen Sie möglich, dass wir kurzfristig Tierrettungen ermöglichen und so weit mehr einst geschundenen Wildtieren eine zweite Chance bieten können.

Ihre #ersteguteTat könnte DIE Veränderung im Leben der Tiere sein.
Bereits ab einem Monatsbeitrag von 5 Euro machen Sie unsere Arbeit möglich und schaffen nachhaltige Veränderungen für die Tiere weltweit: Sie ermöglichen uns sowohl die langfristige Planung der Projekte, als auch die Möglichkeit der schnellen Hilfe in größter Not.

Unsere unzähligen Schützlinge weltweit werden es Ihnen danken – mit hoffentlich zahlreichen tierischen Erfolgsgeschichten und einem großen Schritt zu mehr Tierschutz weltweit.

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für einen schönen Jahresbeginn.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Heilige Drei Könige und Herodes: Zwei Grundhaltungen zum Leben — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

gegenüber der Ankunft eines Neugeborenen kann man unterschiedliche innere Haltungen haben, die in paradigmatischer Weise von Herodes und den Heiligen Drei Königen gezeigt werden.

Als Herodes die Geburt eines Kindes erfuhr erschrak er und fühlte sich bedroht: „Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.“ (Mt. 2, 3)

Sodann befahl er den Mord der unschuldigen Kinder von Bethlehem.

Als die Heiligen Drei Könige von der Geburt hörten, begaben sie sich auf eine lange Reise, die mühsam, gefährlich, teuer und sogar langweilig sein könnte.

Doch all das war ihnen egal, denn sie sahen in der Geburt des Kindes eine neue Zeit anbrechen. Sie sahen alles, was Gutes daraus erfolgen kann. Sie wussten nicht, was genau das Leben dieses Kindes ihnen und der Menschheit bringen würde, doch zweifelten sie nicht am Potential dieses neuen Lebens.

Die ganze Tragik der Abtreibung in unseren Tagen lässt sich auf diese beiden Grundhaltungen reduzieren.

Während die einen nur Gefahren und Bedrohungen für sich, für die Familie, für die Gesellschaft und inzwischen (groteskerweise) auch für das Klima sehen, sind die anderen in der Lage das Gute, das Erfreuliche, das Bereichernde an der Geburt eines Kindes zu sehen.

Unsere Funktion ist es, die zweiten, die positiven Aspekte in der Gesellschaft sichtbarer zu machen.

Unsere Funktion ist es, zu zeigen, dass die Geburt eines Kindes immer etwas Wunderbares und Einzigartiges ist.

Das war die Zielsetzung unserer Weihnachtsaktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“:

https://www.dvck.org/mailing-weihnachtskerze-2019/
Im ganzen Jahr kämpfen wir entschlossen und mit voller Energie gegen Abtreibungslobby und Abtreibungsaktivisten.

Doch in der Weihnachtszeit möchten wir auch zeigen, dass jedes ungeborene Kind wie eine Kerze ist, die Licht in unsere Welt bringt.

Aber weil diese Kerze schwach ist, müssen wir sie beschützen und für ihren Erhalt eintreten.

Heute geht unsere Aktion „Weihnachtskerze für die Ungeborenen“ zu Ende.

Falls Sie sich nicht beteiligt haben, können Sie es heute noch tun.

Im Namen aller Personen, die sich eintragen, wird eine große Kerze für die Ungeborenen in Fulda am Grab des Apostels Deutschlands, Bonifatius, angezündet werden.

Die Durchführung und die Werbung für diese Aktion ist nur Ihnen zu verdanken. Danke, dass Sie teilgenommen und geholfen haben, das Licht des Lebens vielen anderen weiterzugeben.

Mit bestem Dank und besinnlichem Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

Spende
PS: Bitte unterstützen Sie unseren „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ mit einer Spende.
 
 

Gedenken wir heute der unschuldigen Kinder von Bethlehem — sosLEBEN

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Liebe Freunde des Lebens,

war es am Weihnachtsabend auch so wie bei uns?

Die Nervosität erreicht ihren Höhepunkt, die Kerzen des Christbaumes spiegeln sich wider in den unschuldigen Augen der Kinder, die es nicht erwarten können…

Dann endlich die Erlösung nach dem Singen von „Stille Nacht“ vor dem Jesuskind in der Krippe – die Freude über die Geschenke ist übergroß.

Ich hoffe, Sie hatten auch ein gnadenvolles und frohes Weihnachtsfest!

Ich schreibe Ihnen heute am 28. Dezember, dem Gedenktag der „unschuldigen Kinder von Bethlehem“, weil dieser Tag für das Recht auf Leben von besonderer Bedeutung ist.

An diesem Tag hat der Tyrann Herodes vor zweitausend Jahren aus Neid und Hass Kinder ermorden lassen.

Der Tyrann, mit welchem wir es heute zu tun haben, ist die Abtreibung.

Diese fordert wieder das Blut abertausenden unschuldiger, noch ungeborener Kinder.

Verharren wir eine Weile in Stille und beten wir für all die Kinder, die dieses Jahr der Abtreibungsmaschinerie zum Opfer gefallen sind.

An diesem Tag denke ich auch an den verstorbenen Erzbischof Johannes Dyba von Fulda.

Trotz vieler Kritik und Widerstand ließ er die Kirchenglocken seines Bistums an diesem Tag läuten.

Damit Sie einen Eindruck haben, welcher Hass Erzbischof Dyba entgegenschlug: Der Spiegel bezeichnete ihn in einem Artikel vom „28. Oktober 1991“ als „bösen Geist der deutschen katholischen Bischöfe“, „erzreaktionärer Katholikenführer“, „bigotter Moralprediger“, „Oberchrist“, „Eiferer von Fulda“, „vatikanischer Horchposten“ und „der kleine Despot“.

Diesen Hass erntete Erzbischof Dyba, weil er die Wahrheit aussprach: Die massenhaften Abtreibungen sind eine himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Diese Hasstiraden zeigen aber auch die Effizienz von Dybas Strategie: Auf die Tötung von unschuldigen ungeborenen Kindern hinweisen – und sei auch durch das Läuten von Glocken.

Das ständige Erinnern an diese verdrängte Realität der Abtreibung ist auch die Strategie unserer Aktion SOS LEBEN.

Deshalb steht für die Strategie für 2018 fest:

Die ungeborenen Kinder sichtbar machen.

Immer wieder auf das Unrecht der Abtreibung hinweisen.

Für die Finanzierung dieser Strategie haben wir den „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ gegründet.

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/weihnachtskerze/

Schon viele haben sich daran beteiligt, wir sind von der Großzügigkeit unserer Spender überwältigt.

Ohne diese vielen Spender wäre es SOS LEBEN nicht möglich, sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einzusetzen.

Ist es Ihnen möglich, unseren Einsatz für das Leben der Ungeborenen mit 7, 10, 15, 25, 50 oder 100 Euro zu unterstützen?

Ich wünsche Ihnen weiter gesegnete Weihnachtstage und alles Gute im Neuen Jahr!

Mit bestem Dank und herzlichen Gruß

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Bitte unterstützen Sie unsere „Fonds für die Sichtbarkeit der Ungeborenen“ und damit unseren Kampf für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder:
DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16