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Die Mauer der Gleichgültigkeit niederreißen — aktion-kig

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wir dürfen stolz auf uns sein:

Unsere E-Mail-Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ (https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/) hat breite Aufmerksamkeit für eine Gefahr erzeugt, die der Mehrheit der Deutschen völlig unbekannt war:

Die Einschränkung des Elternrechts auf Erziehung zugunsten einer größeren Staatsintervention in das Familienleben.

Viele haben an dieser Aktion teilgenommen, so dass die Liste der Antworten von den Bundestagsabgeordneten recht lang geworden ist:

https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Dank Ihrer Teilnahme ist publik geworden, dass die Eltern nicht bereit sind, die Erziehung der Kinder dem Staat zu übertragen.

Denn nichts anderes ist das Ziel der Einführung sogenannter „Kinderrechte“ in die Verfassung.

Diese ist die letzte Sitzungswoche des Bundestages vor der Sommerpause, nutzen wir diese Tage, um weitere Abgeordnete anzuschreiben.

Die relevanten Informationen der Aktion „Kinderrechte“ und ein Mustertext für Ihre Mitteilung an die Abgeordneten finden Sie hier:

https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-mdbs-beginnen-zu-reagieren-jetzt-druck-erhoehen/

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch telefonisch anrufen oder per Briefpost kontaktieren.

Sämtliche Kontaktmöglichkeiten der Bundestagsabgeordneten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

🐱Buttercup: Ein Kätzchen in Not — vier Pfoten

   Jedes LEBEN zählt

VIER PFOTEN hilft Streunerkatzen in Vietnam.

https://www.vier-pfoten.de/
Was wird aus den anderen?
so viele dünne, halbverhungerte, verletzte Streuner – das Elend der Katzen auf den Straßen Vietnams ist unvorstellbar. Sie werden misshandelt, verschleppt und getötet. Denn auf ostasiatischen Märkten wird mit ihrem Fleisch gehandelt.

Buttercup ist eine von ihnen. Was ihr passiert ist, passiert jeden Tag.

Das kleine Kätzchen wurde angefahren und schwer verletzt zum Sterben im Dreck liegen gelassen, am Straßenrand in Da Nang, einer Stadt in Zentralvietnam. Aber Buttercup hatte Glück im Unglück: Unser Team hat sie noch rechtzeitig gefunden und ihr das Leben gerettet.

https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/spende/
Retten
Heilen
Schützen
Doch viele andere Streuner sterben. Einsam. Voller Angst. Unter Schmerzen. Wir wollen so viele wie möglich retten.

Bitte helfen Sie uns dabei und unterstützen Sie unsere Streunerprojekte in Vietnam!

Wir brauchen dringend Medikamente wie Antibiotika, Wurmkuren, Impfstoffe, aber auch Operationsbesteck, Tupfer und Verbandsmaterial. Denn eines ist gewiss: Vietnam ist ein hartes Pflaster für schutzlose Tiere. Und morgen kommt der nächste medizinische Notfall. Helfen Sie uns, gewappnet zu sein.

Ich helfe mit meiner Spende.
https://www.vier-pfoten.de/
Ob 15, 32, 54 Euro oder ein besonderer Betrag Ihrer Wahl – jede Spende hilft, so viele Katzen wie möglich zu retten.

Danke.

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

SPENDEN

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Aktion „Kinderrechte im GG“: MdBs reagieren – erhöhen wir den Druck

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etliche Bundestagsabgeordnete haben auf unsere Aktion „Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern“ reagiert.

Die Antworten können Sie hier lesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/mdbs-antworten-auf-aktion-von-kinder-in-gefahr-zu-kinderrechten-im-gg/

Aber das kann nur der Anfang sein.

Wir müssen den Druck erhöhen und den Bundestagsabgeordneten zeigen, was wir von einer Einschränkung der Elternrechte im Grundgesetz halten!

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Unsere Argumente gegen „Kinderrechte im GG“ samt Linkliste zu etlichen Artikeln haben wir Ihnen schon letzte Woche zugeschickt.

Hier können Sie unsere Argumentation und die Artikel in der Linkliste nachlesen: https://www.aktion-kig.eu/2019/06/aktion-kinderrechte-im-gg-staerken-staatsmacht-und-schwaechen-eltern/

Werden wir erneut aktiv und starten wir eine neue Welle des Protestes!

Bitte kontaktieren Sie weitere Bundestagsabgeordnete Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen. (Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden):

Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ!

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung“ eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Abtreibungsaktivisten wollen Ungeborene entmenschlichen

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Liebe Freunde des Lebens

die makabre Logik der Abtreibungsaktivisten lautet:

„Wenn ein Mensch eigentlich gar kein Mensch ist, dann kann man ihn problemlos beseitigen.“

Damit Sie nicht denken, ich würde übertreiben, zitiere ich zwei Beispiele aus der letzten Zeit.

Im „Gen-ethischen Informationsdienst Nr. 249 vom Mai 2019“ schreibt Kirsten Achtelik:

„Die „Kinder“, die diese Bewegung [gemeint sind die Lebensrechtler] schützen will, sind jedoch noch gar keine. Vielmehr geht es um Föten oder werdende Kinder, die sich in Körpern von Schwangeren befinden. Es geht der „Lebensschutz“-Bewegung also gar nicht um Kinderschutz, sondern darum, Frauen von Schwangerschaftsabbrüchen abzuhalten.“

Kurz: Kinder im Mutterleib sind für die Abtreibungsaktivisten keine Kinder. Also kann man sie abtreiben.

Aus der Geschichte kennen wir diese Mentalität sehr gut: Man nimmt Menschen ihr Menschsein weg, um sie zu Objekten zu machen und frei über sie verfügen zu können.

Nicht nur die Moral und der christliche Glaube erkennen im ungeborenen Kind einen Menschen, sondern auch die deutsche Rechtsprechung.

Die Urteile des Bundesverfassungsgerichts sprechen nämlich dem Kind von der Zeugung an ein Recht auf Leben zu, das geschützt werden muss.

Wie argumentieren Abtreibungsaktivisten gegen diese Vergaben des Rechts, der Moral und des menschlichen Verstandes?

In einem Interview mit der „taz“ vom 10. Juni 2019 behauptet die Juristin Ulrike Lembke: „Die Idee der grundrechtlichen Schutzpflicht geht davon aus, dass sich der Staat schützend zwischen zwei Personen stellt und verlangt, dass die eine die Beeinträchtigung der anderen unterlässt. Aber hier ist es juristisch kategorial anders: Die ungewollt Schwangere und der Embryo sind nicht trennbar. Solange ein Fötus mit dem Körper der Schwangeren verbunden ist, gibt es kein Dreieck, sondern ein bilaterales Verhältnis von ungewollt Schwangerer und Staat.“

Diese „Juristin“ behauptet, das ungeborene Kind sei ein Teil des Körpers der Frau und würde eigentlich nicht existieren. Deshalb könne es auch nicht Träger von Grundrechten (recht auf Leben) sein.

Der technologische Fortschritt der letzten Jahrzehnte in der vorgeburtlichen Medizin war gigantisch.

So ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass das ungeborene Kind ab der Zeugung ein eigenständiger Mensch ist.

Den Abtreibungsaktivisten ist das egal: Sie wollen die ungeborenen Menschen entmenschlichen um sie „beseitigen“ zu können.

Unsere Strategie muss sein:

Die Menschen daran zu erinnern, dass ungeborene Kinder leben, existieren und massenhaft getötet werden!

Deshalb möchte ich Sie bitten, dass Sie unsere Aktion zur Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ mit Ihrer Unterschrift unterstützen.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Machen wir die Ungeborenen für alle Menschen sichtbar.

Bitte senden Sie diese neue Aktion von SOS LEBEN auch an Ihre Freunde und Bekannten.

Unsere Stimme ist die Stimme der Ungeborenen und sie muss so laut werden, dass sie die Lügen der Abtreibungslobby übertönt!

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Nur dank Ihrer Spenden können wir aktiv bleiben! Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit einem Betrag von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.
Ihre Spende

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Aktion: Staatlicher „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“

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Liebe Freunde des Lebens

die Geburt jedes Kindes ist ein Grund zur Freude.

Oder sollte es sein . . . ,

denn wir alle wissen:

Vielen Kindern wird das Recht auf die Geburt vorenthalten.

Bevor diese Kinder das Licht der Welt erblicken, werden sie getötet.

Kaum jemand wird jemals an sie denken, kaum jemand wird wissen, dass diese Kinder überhaupt gelebt haben.

Deshalb schreibe ich Ihnen heute diesen Brief, um Sie einzuladen, gemeinsam für die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ einzutreten.

Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit Ihrer Unterschrift:

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Die Einführung eines staatlichen „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ist ein wichtiger Schritt, damit die Menschen in Deutschland an die Kinder denken, deren Leben vor der Geburt vernichtet wurde.

Dieser Gedenktag soll verhindern, dass sich über den sinnlosen Tod Hunderttausender von Menschen eine makabre Friedhofsruhe legt.

Die Geschichte lehrt uns:

Schweigen tötet!

Massenvernichtung von Menschen konnte nur in Situationen stattfinden, in denen die überwiegende Mehrheit der Mitmenschen schwieg.

Oft geschah dies aus blanker Furcht vor Terror und Tod.

Doch in unseren Tagen und in unserem Land muss niemand um sein Leben fürchten, weil er sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder einsetzt.

Deshalb:

Beenden wir dieses Schweigen!

Rufen wir mit geeinten Kräften alle Menschen dazu auf, zumindest einen Tag im Jahr an die ungeborenen Kinder zu denken.

Auf diese Weise werden wir einen Prozess anstoßen, der immer mehr Menschen zum Nachdenken bringen wird.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Immer mehr Menschen werden die Dimension dessen erfassen, was in Deutschland Tag für Tag geschieht:

  • Massenhaftes Töten von unschuldigen Kindern im Mutterleib.
  • Zunehmende Verdunkelung des Gewissens vieler Menschen.
  • Eine sich immer stärker ausbreitende Abtreibungsmentalität, welche Medien, staatliche Institutionen und die gesamte Gesellschaft erfasst.

Ich bin überzeugt: Ein „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ wäre der Beginn einer grundlegend positiven Einstellung der Menschen zu den ungeborenen Kindern.

Deshalb bitte ich Sie:

Helfen Sie mir, möglichst viele Unterschriften für die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ zu sammeln.

Unterschreiben Sie die Petition von SOS LEBEN und helfen Sie uns bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25 oder 100 Euro.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Nach der letzten Bundestagswahl gibt es mehr Politiker, die sich dieser Situation bewusst sind.

Auch steigt die Anzahl von Jugendlichen, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder interessieren und bereit sind, sich dafür in der Öffentlichkeit einzusetzen.

Diese positiven Zeichen sind eine große Ermutigung für Sie und für mich, denn nur durch unsere unermüdliche Aufklärungsarbeit konnte erreicht werden, dass der Schleier der Gleichgültigkeit etwas gelüftet wird.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens, denen die Ungerechtigkeit der geltenden Abtreibungspraxis bewusst ist, einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.
Setzen wir uns für die Einführung eines „Gedenktages für die ungeborenen Kinder“ ein.

Unterschreiben Sie bitte die Petition an den Deutschen Bundestag „Gedenktag für die ungeborenen Kinder“ unterschrieben zu und helfen Sie mir bitte mit Ihrer bestmöglichen Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Zur Petition

https://www.dvck.org/gedenktag/

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Ihre Spende

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Aktion: Kinderrechte im GG stärken Staatsmacht und schwächen Eltern

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die Forderungen, sog. „Kinderrechte“ in die Verfassung einzuführen, werden immer lauter und konkreter.

Inzwischen haben Grüne und Linke Gesetzentwürfe eingebracht und am 6. Juni fand schon die erste Bundestagsdebatte statt.

Die Aktion „Kinder in Gefahr“ lehnt die Aufnahme von Kinderrechten in die Verfassung strikt ab.

Die Hauptargumente gegen Kinderrechte sind:

  • 1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und einer Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne.

Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte“ in der Verfassung eine tote Norm.

Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich,

denn …

Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

Das bedeutet: Der Staat kann schon heute sein Wächteramt ausüben und einschreiten, falls die Grundrechte der Kinder nicht geachtet werden, wie etwa in Fällen von Gewalt, Vernachlässigung, mangelnde Erziehung etc.

  • 2. Im Gesetzesentwurf der Grünen wird das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eigeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist und zu ihrer Existenzerhaltung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat.

Die „Gender-Ideologie“ beispielsweise postuliert, dass die Geschlechtlichkeit keineswegs von der Natur vorgegeben, sondern ein „soziales Konstrukt“ sei, das dem Menschen aufoktroyiert wird. Der Einzelne müsse deshalb „selbstbestimmt“ seine eigene sexuelle Identität festlegen können. Die Vorstellung, es gäbe „nur“ Männer und Frauen, bezeichnen diese linken Denkströmungen als Biologismus.

Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will.

Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“.

Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen.

Es ist beispielsweise nicht schwer, sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen.

Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung gibt also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken, damit die Kinder nicht „homophob“, „transphob“ „sexistisch“ oder „christlich-fundamentalistisch“ aufwachsen.

„Kinderrechte in der Verfassung sind also nichts anderes als ein linksgrüner Angriff auf die Kinder, die Ehe, die Familie und die christlichen Wurzeln unseres Landes.

Unsere Haltung haben wir in mehreren Stellungnahmen begründet:

„Kinderrechte“ im Kielwasser von Gender und Feminismus

Kinderrechte im GG streben die Abschaffung von Vater, Mutter und Familie an

Trojanisches Pferd „Kinderrechte“ sollen Staatsmacht stärken und Familien schwächen

Kinderrechte in der Verfassung sind in Wahrheit Rechte für den Staat

Weitere Stellungnahmen gegen Kinderrechte im GG finden Sie hier:

Birgit Kelle: Kinderrechte in Verfassung? Mit Vorstoß stellen Grüne Eltern unter Generalverdacht

Hedwig von Beverfoerde (Demo für alle): Fünf Argumente gegen die Aufnahme von „Kinderrechten“ ins Grundgesetz

Wir müssen entschlossen gegen dieses Vorhaben aktiv werden.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an dieser Aktion, die wir zusammen mit anderen Organisationen durchführen, teilzunehmen.

Bitte kontaktieren Sie direkt die Bundesabgeordneten Ihrer Wahl. Sämtliche Kontaktmöglichkeiten finden Sie in der entsprechenden Seite des Deutschen Bundestages:

https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

Sie können die Abgeordneten Ihrer Wahl natürlich auch anschreiben.

Unser Text-Vorschlag: Bitte kopieren und in Ihre eigene Email einfügen.

(Sie können selbstverständlich einen anderen Text verwenden)

Betreff: Kinderrechte stärken Staatsmacht und schwächen Eltern und Familien

Sehr geehrte/r XYZ

Linke und Grüne haben vor wenigen Tagen im Bundestag Gesetzentwürfe zur Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz eingebracht und damit die parlamentarische Debatte eröffnet.

Ich möchte Sie bitten, sich deutlich gegen die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung auszusprechen.

Die wichtigsten Gründe gegen diese Änderung des Grundgesetzes sind:

1. „Kinderrechte“ im Grundgesetz sind gleichbedeutend mit einer Erweiterung der Rechte des Staates über die Kinder und eine Verminderung der Rechte der Eltern, insbesondere des Erziehungsrechtes.

Etliche Verfassungsrechtler argumentieren in diesem Sinne. Die Befürworter von Kinderrechten haben oft betont, man nehme den Eltern keine Rechte weg. Doch dann wären „Kinderrechte in der Verfassung eine tote Norm. Die Einführung von Kinderrechten in die Verfassung wäre ohne eine Einschränkung der Elternrechte auch unverständlich, denn Kinder sind sowieso Träger aller im Grundgesetz geschützten Grundrechte.

2. Insbesondere im Gesetzentwurf der Grünen wird die ideologische Motivation der Einführung von Kinderrechten in die Verfassung deutlich. Im Gesetzentwurf der Grünen wird nämlich das Konzept eines „Selbstbestimmungsrechtes“ eingeführt. Dieses ist ein Schlüsselbegriff der linken Gesellschaftspolitik, die im Geiste der 1968er Revolution durchgeführt wird.

Der Begriff „Selbstbestimmung“ kommt überall in linken und grünen gesellschaftspolitischen Positionspapieren vor. Er geht davon aus, dass die bürgerlich-christliche Gesellschaft essentiell despotisch ist zu ihrer Existenzsicherung willkürliche Herrschaftsstrukturen errichtet hat. Im Gesetzentwurf der Grünen wird deutlich, dass man ähnliche Mechanismen der marxistischen Kulturrevolution in das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern einführen will. Das Kind solle „selbstbestimmt“ aufwachsen. Dafür sei notwendig, dass Eltern ihren Kindern keine religiösen, moralischen, ethischen, kulturellen und sonstigen Normen „aufoktroyieren“. Der Staat soll für das „selbstbestimmte“ Aufwachsen des Kindes sorgen. Es ist beispielsweise nicht schwer sich auszumalen, wie Gender-Ideologen in Jugendämtern mit Kindern verfahren werden, die in christlichen Haushalten aufwachsen. Die Einführung von „Kinderrechten“ in die Verfassung geben also dem Staat die Möglichkeit, bis in den kleinsten Winkel des Familienlebens hineinzuwirken.

Aus diesen Gründen ist die Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung eindeutig abzulehnen.

Mit freundlichen Grüßen

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

Mathias von Gersdorff

Ihre Spende

https://www.aktion-kig.eu/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16
 
 

Nur noch wenig und das Spendenziel ist erreicht!! Bitte helfen Sie!

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wir haben es bald geschafft!

Uns fehlt nicht mehr viel. Dann haben wir das Spendenziel für unsere Sommerspendenaktion erreicht!

Von Herzen Dank allen Spendern!

Bitte prüfen Sie, ob Sie nicht noch eine Spende von 7, 15, 25, 50 oder 100 Euro geben können, damit wir unser monatliches von 10.000 Euro für erreichen können.

JETZT SPENDEN

https://www.aktion-kig.eu/spende2-kampagne-2019/

 
Die Gender-Lobby führt einen rabiaten Feldzug auf allen Ebenen: Schulen und Behörden, Deutschland und Europa.

Nur eine große Mobilisierung der Menschen kann diesen Wahnsinn stoppen.

Sie können uns dabei helfen!

Die Nestlé-Ministerin

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Hallo und guten Tag, 

Julia Klöckner hat ein Video gemacht und im Internet verbreitet. Es ist hübsch anzusehen. Unsere Bundesernährungsministerin steht gemeinsam mit einem sympathischen Herrn mittleren Alters vor der Kamera, die beiden scheinen sich zu mögen. Wer der freundliche Herr neben ihr ist? Marc-Aurel Boersch, der Deutschland-Chef von Nestlé, dem größten Lebensmittelkonzern der Welt.

Gemeinsam erklären sie, wie wichtig es ihnen ist, Salz, Fett und Zucker in Fertiglebensmitteln zu reduzieren. Man hilft sich gegenseitig, so scheint es. Die Zuschauer erfahren nur Positives über Frau Klöckners Politik – und über Nestlé. Wie viel Zucker der Konzern in seinen Produkten bereits reduziert habe, welche Ziele es noch gebe. Kritische Anmerkungen, die einer Ernährungsministerin zu Nestlé schon einfallen könnten? Fehlanzeige!

Das Video hat hohe Wellen geschlagen, weil es bezeichnend ist: Für ein Ministerium, das seit langem ganz bewusst mit der Industrie paktiert statt mit den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Diese unverhohlene Nähe einer Ernährungsministerin zur Wirtschaft zeigt, wie wichtig eine unabhängige Stimme der Verbraucherinnen und Verbraucher ist. Genau das wollen wir bei foodwatch sein! Schließen Sie sich uns an und werden Sie Förderer/Förderin ein Teil von foodwatch!

Hier foodwatch unterstützen!

Viel Kritik gibt es seit dem Nestlé-Video an Frau Klöckner. Von „Schleichwerbung“ ist die Rede, von einer unangemessenen Nähe. Selbst die konservative FAZ warf Frau Klöckner Industrielobbyismus vor. Doch anstatt sich mit den Reaktionen ernsthaft auseinanderzusetzen, beschimpfte sie ihre Kritiker auf Twitter als „Hatespeaker“, als Hass-Redner. Was bitteschön ist das für ein Verständnis von Politik und Demokratie?

Doch es geht mir nicht so sehr um dieses eine Video, liebe foodwatch-Interessierte. Schließlich ist Frau Klöckner eine Art „Wiederholungstäterin“: Sie hat schon öffentliche Elogen auf den Chemie- und Pestizidkonzern BASF gehalten und wirkte dabei wie ein Fan. Sie war sich nicht zu schade, als „Bierbotschafterin“ das Werbemaskottchen der Brauer-Lobby zu geben. Und sie ist als Landwirtschaftsministerin Mitglied der Landfrauen, eines landwirtschaftlichen Interessenverbandes – für dessen Themen sie kurz nach Amtsantritt ein eigenes Referat in ihrem Ministerium eingerichtet hat. Man kann die Arbeit der Landfrauen mögen und dennoch kritisch sehen, wie die Ministerin ihr Amt ausübt.

Genau darum geht es mir: um das Politik- und Amtsverständnis. Darum, dass eine solch unkritische Nähe zur Wirtschaft offenbar gar nicht mehr in Frage gestellt wird – und am Ende vor allem wir Verbraucherinnen und Verbraucher das Nachsehen haben. Wir bei foodwatch meinen: Eine Ministerin darf sich nicht als Dienstleisterin der Unternehmen verstehen. Sie ist dem Allgemeinwohl verpflichtet – und nicht den Interessen der Konzerne! Wenn Sie das auch so sehen, dann unterstützen Sie bitte unseren Einsatz für eine unabhängige Ernährungs- und Agrarpolitik – als Förderer/Förderin von foodwatch!

Dass – und zwar nicht nur in kleinen Internetvideos – Frau Klöckner Konzerne kritiklos als „Partner“ behandelt, ist leider kein Einzelfall. Dieses Rollenverständnis hat schwerwiegende Folgen. Nur fünf Beispiele:

1. Die „Reduktionsstrategie“ für Zucker, Fett & Co. bestand für Frau Klöckner von Anfang an darin, die Hersteller lieb zu bitten, ob sie nicht ihre Rezepturen FREIWILLIG (!) ändern mögen. Die Deutsche Diabetes-Gesellschaft fand das so vage, dass sie das Begleitgremium von Frau Klöckner unter Protest verlassen hat. Maßnahmen gegen die Interessen der Unternehmen plant die Ministerin nicht – noch nicht einmal Werbebeschränkungen bei kleinen Kindern oder eine verständliche Nährwertkennzeichnung mit Ampelfarben.

2. Ganz im Interesse von Schlachtkonzernen und Bauernverband stimmte Frau Klöckner zu, dass die betäubungslose Kastration von Ferkeln noch weitere zwei Jahre erlaubt bleibt – obwohl ein Verbot der grausamen Praxis schon 2013 beschlossen worden war und Handel, Schlachthöfe und Landwirte mehr als fünf Jahre Zeit hatten, sich darauf einzustellen.

3. Nun sollen Schweinehalter auch noch bis zu 17 Jahre (!!) Zeit bekommen, bevor sie die quälend engen „Kastenstände“ für Muttersauen vergrößern müssen – dabei hatte ein Gerichtsurteil die kleinen Käfige bereits 2016 als Gesetzesverstoß verurteilt.

4. Weil die Lebensmittelkontrollbehörden viel zu wenig Personal haben, fallen Tausende von vorgeschriebenen Hygienekontrollen einfach aus. Der Vorschlag von Frau Klöckner dazu? Mehr Personal? Nein, im Gegenteil: Es sollen einfach weniger Kontrollbesuche vorgegeben sein!

5. Bei der Zulassung von Pestiziden mit und ohne Glyphosat setzten sich die Frau Klöckner unterstellten Behörden über die Bedenken von Umweltbundesamt oder Krebsforschern hinweg – zur Freude von Bayer-Monsanto & Co. Erst im März wurden 18 neue Pflanzenschutzmittel zugelassen, darunter auch eines mit dem umstrittenen Glyphosat!

Liebe foodwatch-Interessierte, natürlich müssen Ministerinnen mit Unternehmen und Verbänden reden. Daran ist nichts auszusetzen. Aber es ist nicht ihre Rolle, sich mit wirtschaftlichen Interessen gemein zu machen! Nestlé, Monsanto oder der Verband der Schweinehalter sind keine „Partner“, sondern Unternehmen mit Interessen, denen Frau Klöckner mit kritischer Distanz begegnen sollte. Wenn Sie das auch so sehen, unterstützen Sie bitte unsere Arbeit – als Förderer/Förderin von foodwatch!

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Was wir tun können? Wir können unabhängig recherchieren und öffentlich Stellung beziehen. Wir können Lobby-Einflüsse sichtbar machen und Position für die Anliegen der Verbraucherinnen und Verbraucher ergreifen. Wir können selbst dazu beitragen, dass UNSERE Interessen für sichere, gesunde Lebensmittel nicht unter die Räder geraten, weil alles nach der Pfeife der Konzerne tanzt. Wenn Ihnen das ebenso wichtig wie uns, dann helfen Sie uns bitte dabei: Machen Sie unsere Arbeit möglich, in dem Sie Förderin/Förderer von foodwatch werden!

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Vielen Dank und herzliche Grüße
Ihr
Martin Rücker,
Geschäftsführer

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Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: 
aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

Und jetzt kommt die Flut – Millionen Tiere in Tansania in Lebensgefahr

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

es ist zum Verzweifeln: Im ostafrikanischen Tansania folgt eine Katastrophe auf die nächste. Nach der langanhaltenden Dürrezeit versetzen nun zerstörerische Regenmassen das Land in den Ausnahmezustand:

Ganze Dörfer wurden unter den Wassermassen begraben und große Teile der Infrastruktur zerstört. Nahrung und Wasser sind kontaminiert, dutzende Fälle von Dengue-Fieber und Cholera erschüttern die Menschen, die bereits ihr Hab und Gut in den Fluten verloren haben. Tausende retten sich in Notunterkünfte, doch die unzähligen Tiere – als treue Helfer im Alltag der Menschen so wertvoll – bleiben zurück. Die Esel und Rinder, Ziegen und Schafe sind entweder in schwer beschädigten und überfluteten Ställen eingeschlossen oder suchen orientierungslos auf den zerstörten Weiden- und Ackerflächen nach Nahrung.

Wir wissen von zehntausenden Tieren allein in der Küstenregion Tansanias, die sich in Lebensgefahr befinden. Noch stark von der Dürre geschwächt, sind sie einem hohen Risiko von Infektionen und Krankheiten ausgesetzt.

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Wann wieder Normalität in das Leben der Millionen Nutztiere kehrt, ist ungewiss. Deshalb liegt es jetzt an uns, den Tieren in dieser großen Not unsere fortwährende Hilfe zu bieten. In der Küstenregion rund um Daressalam wollen wir…

  • durch die Versorgung mit Wasser, Futter, Mineralien und Vitaminen die Tiere stärken,
  • mit Impfungen ansteckenden Krankheiten vorbeugen,
  • stark geschwächte und kranke Tiere tiermedizinisch behandeln
  • und Tiere aus bereits überfluteten Dörfern in höher gelegene Gebiete transportieren.

Der Regen soll weitere Wochen anhalten. Bitte lassen Sie nicht zu, dass die Katastrophe zehntausende Tierleben kostet. Stehen Sie den Tieren zur Seite und helfen Sie, den Soforthilfe-Einsatz zu meistern – »jede Spende zählt.

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Ihre Spende rettet Tierleben!

  • Bereits mit 30 Euro sichern Sie 20 Tieren die lebensrettende Erstversorgung mit Futter, Mineralsteinen und Wasser.
  • Mit 70 stellen Sie sicher, dass 200 Tiere eine Erste-Hilfe-Versorgung und Impfung erhalten können.

    »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Fwd: Unerpressbar: Die BigBrotherAwards — digitalcourage

tausend Dank an alle, die schon für die BigBrotherAwards gespendet haben!
Noch sind wir leider nicht ganz da:
Uns fehlen 3.800 Euro, um die Kosten zu decken. 

Wenn Du etwas dazu beitragen könntest, diese Lücke noch vor den BigBrotherAwards zu stopfen, wäre das wunderbar.

https://digitalcourage.de/spenden/

Gemeinsam können wir viel bewegen!

Herzliche Grüße
//Rena Tangens

 

Hier nochmal unsere E-Mail vom Mittwoch, 5. Juni:
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das Recherchenetzwerk „Investigate Europe“ hat es öffentlich gemacht: Facebooks Cheflobbyist Richard Allan hat offenbar mehrere Mitglieder einer EU-Expertengruppe erpresst, die in Brüssel mit der Regulierung von Internet-Plattformen befasst war.
In den Verhandlungspausen machte Allan gezielt Druck auf Vertreter von Organisationen, die von Facebook Geld für Projekte bekommen. Und er drohte, ihnen die finanzielle Unterstützung zu stoppen, falls sie für Regulierung einträten. Das Gremium knickte ein. Auch Google nutzt seinen enormen Lobby-Etat und gibt strategisch Geld an Medienprojekte – und erzeugt damit eine perfide Abhängigkeit.

Tja, das können sie bei uns nicht: Wir sind unabhängig. Wir nehmen kein Geld von Google, keins von Facebook und auch sonst kein Sponsoring. Digitalcourage finanziert sich ganz überwiegend durch private Spenden und Fördermitglieder.

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Am Samstag, 8. Juni ab 18 Uhr kannst Du die Preisträger der BigBrotherAwards 2019 erleben. Es wird spannend – das können wir schon verraten. Du kannst die BigBrotherAwards-Verleihung live im Internet verfolgen!

https://bigbrotherawards.de/stream
(Gern diese E-Mail an Interessierte weiterleiten!)

Vielen Dank und herzliche Grüße
Rena Tangens, padeluun und das Team von Digitalcourage

PS: Wir sind unerpressbar, weil Du uns unterstützt!

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