Schlagwort-Archive: SPENDEN

GENDER Faltblattaktion | Jetzt bestellen und weit verbreiten

Frankfurt am Main, 15.08.2018



Die Gender-Lobby in Deutschland geht seit einigen Monaten auf leisen Sohlen.

Das bedeutet aber keineswegs, dass sie nachgelassen hat, ihre Agenda durchzusetzen.

Ganz im Gegenteil:

So hisste Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die Regenbogenfahne, also die Fahne der LSBTIQ-Lobby, vor ihrem Bundesministerium. Dies ist ein direkter Verstoß gegen den sog. Flaggenerlass. Dieser erlaubt es Bundesministerien nur hoheitliche Flaggen zu hissen.

Mit einem solchen Akt macht sich das Bundesfamilienministerium zu einem Aktivisten der LSBTIQ-Lobby. Überlegen Sie kurz, was los wäre, wenn das Wirtschaftsministerium die Fahne des Arbeitgeberverbandes oder der Automobilindustrie hissen würde.

Das Bundesfamilienministerium macht sich nicht nur durch das Hissen der LSBTIQ-Fahne zum Propagandisten dieser absurden Ideologie!

Die „Antidiskriminierungsstelle des Bundes“ (ADS), eine Behörde im Bundesfamilienministerium, unternimmt eine bundesweite Kampagne, um die Einführung von Gender bzw. der Ideologie der sexuellen Vielfalt an den Schulen Deutschlands zu beschleunigen.

Auf ihrer Internetseite schreibt die Antidiskriminierungsstelle offen, was sie in den Schulen vorhat:

„Schulen sind zentrale Orte, um alles über gesellschaftliche Vielfalt zu lernen und ihr mit Respekt und Akzeptanz zu begegnen.“

Nicht das Bundesfamilienministerium agiert wie ein Propagandist der Gender-Lobby.

  • Anlässlich des „Christopher Streets Days“ wurden an einer Fußgängerampel in Frankfurt am Main Paare von Homosexuellen angebracht. Auf dem Platz vor dem Frankfurter Rathaus, dem Römer, wurden etliche Flaggen der LSBTIQ-Lobby gehisst.
  • In Berlin wurde die Flagge der LSBTIQ-Lobby nicht nur vor dem Familienministerium gehisst, sondern auch vor dem Rathaus in Charlottenburg, am Dienstgebäude Hohenzollerndamm und vor der Senatsverwaltung für Justiz.
  • Die TU Dresden hat einen Preis für „gendersensible Sprache“ ausgeschrieben.


Diese Okkupation des deutschen Staates und der Schulen ist nur möglich, weil noch zu wenige wissen, was die Gender-Ideologie bzw. die Ideologie der „sexuellen Vielfalt“ ist.

Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen erfahren, was die Gender-Ideologie besagt und mit welcher Hartnäckigkeit man versucht, sie in den Schulen zu verbreiten.

Machen wir den Menschen klar, wie manche Politiker dabei sind, einen wahren Feldzug gegen die Kinder, aber auch gegen die christlichen Wurzeln unseres Landes zu unternehmen:

Bestellen und verbreiten Sie bitte das neue Faltblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.


https://www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/


Wir müssen Alarm schlagen, wir müssen alle Menschen in Deutschland sensibilisieren und zum Widerstand gegen die Gender-Schule mobilisieren.

Helfen Sie uns bitte, massenhaft das Informationsblatt „Kein Gender in Kitas, Kindergärten und Schulen!“.

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/flyer-keine-gender-schule/


Ihre Spende ermöglicht uns, diesen Kampf für die Kinder und die Familie mit immer größerer Kraft fortzusetzen.

Mit bestem Dank und vielen Grüßen
Mathias von Gersdorff

Advertisements

Re: Imker/innen gegen Bayer

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Bayer greift das EU-weite Bienenkiller-Verbot erneut vor Gericht an.

Das „Bündnis zum Schutz der Bienen“ ist bereit, die Bienen in diesem Prozess zu verteidigen, aber sie brauchen unsere Hilfe. Hunderte SumOfUs-Mitglieder haben schon gespendet — können auch Sie helfen?

https://actions.sumofus.org/a/bayer-berufung

Ich spende 1 €, um das Bienenkiller-Verbot vor Bayer zu verteidigen.

Vielen Dank!
Wiebke

Hier noch einmal unsere E-Mail: 


DRINGEND: Bayer zieht erneut gegen das historische Bienenkiller-Verbot vor Gericht.

Das „Bündnis zum Schutz der Bienen“ hat Bayer schon letztes Jahr erfolgreich vor Gericht die Stirn geboten. Sie sind bereit, es wieder zu tun — aber ohne Ihre Hilfe fehlen die finanziellen Mittel.

Können Sie heute spenden, um den Kampf für die Bienen vor Gericht zu unterstützen?

https://actions.sumofus.org/a/bayer-berufung

Jetzt 1 € spenden

 

Bayer zieht erneut gegen das EU-Verbot von drei gefährlichen Bienenkiller-Pestiziden vor Gericht.

Gewinnt der Konzern den Prozess, sieht es düster aus für die Bienen.

Um das zu verhindern, will es die mutige Gruppe vom „Bündnis zum Schutz der Bienen“ wieder mit Bayer vor Gericht aufnehmen. Im vergangenen Jahr hat es diese kleine Gruppe von unabhängigen Wissenschaftler/innen und Imker/innen erfolgreich mit den größten Pestizidkonzernen der Welt aufgenommen: Bayer und Syngenta.

Dank der Spenden von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten sie ein Team hervorragender Anwälte anheuern — und haben das EU-Bienenkiller-Verbot verteidigt!

Aber diese kleine Koalition hat keine dicke Geldbörse wie Bayer. Die Bienenschützer/innen brauchen unsere Hilfe, um sich auch diesmal erstklassige Anwälte leisten zu können. Mit Ihrer Spende werden sie das Bienenkiller-Verbot schon bald wieder vor dem Europäischen Gerichtshof verteidigen können.

https://actions.sumofus.org/a/bayer-berufung

Ich spende 1 € um zu verhindern, dass Bayer das Bienenkiller-Pestizid-Verbot zu Fall bringt.

Bienen sind für uns Menschen lebenswichtig — ein Drittel unserer Nahrungsmittel hängt von ihnen ab. Aber die Populationen von Bienen und anderen Bestäubern schrumpfen dramatisch — und zu den Hauptverursachern gehören die Neonikotinoide.

Deshalb ist das EU-weite Verbot von Neonikotinoiden so wichtig.

Mit dem ersten Versuch, Neonikotinoide wieder auf unsere Felder zu klagen, ist Bayer gescheitert. Das EU-Gericht hat im Mai dieses Jahres das Teilverbot von 2013 bestätigt. Doch Bayer gibt nicht auf. Und wenn der Chemiegigant mit seiner Berufung Erfolg hat, steht auch das bahnbrechende Freilandverbot aus diesem Jahr wieder auf dem Spiel.

Aber so einfach werden wir Bayer damit nicht durchkommen lassen. Innerhalb von wenigen Tagen haben schon fast 200.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie ihre Stimme erhoben — und dabei geholfen, dass Bayer ordentlich Gegenwind bekommt.

Mit Ihrer Unterstützung können wir unsere Kampagne zum Schutz der Bienen ausweiten und der mutigen Bienenschützer/innen-Truppe dabei helfen, das Neonikotinoid-Verbot vor Gericht zu verteidigen.

Wir haben nicht viel Zeit, Bayer hat die Berufung bereits angekündigt. Können Sie bitte das „Bündnis zum Schutz der Bienen“ mit einer Spende unterstützen?

https://actions.sumofus.org/a/bayer-berufung

Ja, ich spende 1 € und helfe dabei, Bayers juristische Schikane ein für alle Mal zu stoppen.

Danke für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Christian und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen:

Bayer geht gegen Urteil zu Insektenmitteln vor, Zeit Online, 28. Juli 2018.
Bayer legt Berufung gegen Teilverbote von Neonikotinoiden ein, Welt, 28. Juli 2018


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Staatstrojaner wegklagen – Wir haben unsere Verfassungsbeschwerde eingereicht!

digitalcourage
wir haben am 7. August unsere Verfassungsbeschwerde gegen Staatstrojaner dem Bundesverfassungsgericht überreicht. Das war nur mit Deiner Hilfe möglich. Vielen Dank an alle, die unsere Petition mitgezeichnet und uns finanziell unterstützt haben!

Wir haben bereits einiges bewirkt: Das Medienecho war riesig. Von FAZ über Süddeutsche und Spiegel bis zur taz haben fast alle großen Zeitungen über unsere Verfassungsbeschwerde berichtet. Das ZDF berichtete (Min.: 10:15) ausführlich von unserer Pressekonferenz. Kerstin war in NRW landesweit in Radio und Fernsehen (Min.: 38:50) und padeluun in der Tagesschau. Dort haben sie allen Zuschauer.innen erklärt:

Überwachung bringt keine Sicherheit. Freiheit und Demokratie bringen Sicherheit – und werden durch den Einsatz von Staatstrojanern ausgehöhlt. Damit haben wir hunderttausende Menschen erreicht und über die Gefahren von staatlichem Hacking aufgeklärt.

Ohne Dich könnten wir das nicht leisten: Über zehntausend Menschen haben unsere Petition gegen staatliches Hacking mitgezeichnet;

https://aktion.digitalcourage.de/kein-staatstrojaner

über zweitausend Fördermitglieder unterstützen uns monatlich. Das vervielfacht unser politisches Gewicht! Nur eins fehlt gerade: Geld. Eine Verfassungsbeschwerde ist teuer. Kosten für Anwälte, Reisen, Material und die Gehälter unserer Mitarbeiter müssen bezahlt werden.

Wir werden weiter Pressearbeit machen, unsere Verfassungsbeschwerde begleiten und unsere Petition bewerben – bis zur mündlichen Verhandlung wollen wir 25.000 Unterschriften gegen staatliches Hacking.

Außerdem planen 15 Bundesländer, Polizeien und Geheimdienste aufzurüsten, unter anderem mit Staatstrojanern.

Um das zu verhindern, sind wir Mitglied in vielen Protest-Bündnissen, unterstützen beim Materialversand und bei der Organisation von Demos. Einige Bundesländer wie Bremen haben schon nachgegeben und die Pläne auf Eis gelegt. Andere müssen nachziehen.

Wenn die Pläne der Länderregierungen umgesetzt würden, wäre das ein herber Schlag für die Demokratie. Damit wir weiter mit voller Kraft dagegen halten können, brauchen wir weiterhin Deine Unterstützung.

Herzlichen Dank und viele liebe Grüße aus Bielefeld!
Rena Tangens, padeluun
und das ganze Team von Digitalcourage.

PS: Ob 1 Euro, 100 Euro oder 1.000 – jeder Cent fließt in unsere Arbeit gegen staatliche und kommerzielle Schnüffelei. Hilf uns bitte mit einer Spende!

https://digitalcourage.de/spenden

Digitalcourage e.V.

Marktstraße 18
33602 Bielefeld
Deutschland

Tel: +49 521 1639 1639
Fax: +49 521 61172
mail@digitalcourage.de

Für Bürgerrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter

Glyphosat: Zulassung doch noch stoppen?

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

gerade haben wir die ersten Schritte unternommen, um an einem Prozess vor dem Europäischen Gerichtshof teilzunehmen: Die Brüsseler Regionalregierung klagt gegen die EU und die Lizenzverlängerung für das gefährliche Pestizid Glyphosat — und wir sind dabei.

Gewinnen wir diesen Rechtsstreit, sind wir Glyphosat ein für alle Mal los.

Dieser Prozess ist eine Riesenchance für uns — aber er wird wahrscheinlich sehr viel Geld kosten, das wir jetzt in kurzer Zeit zusammenbekommen müssen.

Können wir dabei auf Sie zählen? Bitte helfen Sie mit, Glyphosat und Bayer vor Gericht zu stoppen.

Ja, ich spende heute 1 € und helfe dabei, Glyphosat endgültig loszuwerden.

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-zulassung

Mehr als einmal saß ich diese Woche bis in die frühen Morgenstunden mit unseren Anwält/innen zusammen, um die letzten Vorbereitungen zu treffen. Jetzt ist SumOfUs offiziell als Streithelfer zugelassen, und wir können unsere ganze Energie in diesen Prozess stecken.

Und ganz ehrlich, ich glaube, wir können gewinnen. Und wissen Sie warum? Weil Menschen wie Sie hinter uns stehen und das Gesetz auf unserer Seite ist.

Denn gemäß EU-Recht ist unsere Sicherheit wichtiger als die Profite von Unternehmen, wenn über die Zulassung von Chemikalien entschieden wird.

Die Lizenzverlängerung für Glyphosat ist deshalb eindeutig illegal. Jetzt müssen wir die EU dazu bringen, sich an geltenden Gesetze zu halten — und nicht dem Willen von Konzernen nachzugeben.

Diese Klage ist unsere letzte Chance im Kampf gegen Glyphosat, und die Zeit drängt — können Sie bitte spenden damit wir vor Gericht ziehen können?

Ja, ich spende heute 1 € und helfe dabei, Glyphosat zu stoppen.

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-zulassung

Glyphosat ist der Wirkstoff in Bayers gefährlichem Unkrautvernichter Roundup. Der Einsatz der Chemikalie ist so massiv, dass sie sogar schon in unseren Körpern und den meisten unserer Nahrungsmittel nachgewiesen werden kann. Und das, obwohl die Weltgesundheitsorganisation Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend einstuft.

Bayer ist durch die Fusion mit Monsanto zu einem mächtigen Megakonzern geworden. Umso wichtiger ist es, dass wir zusammenhalten und gemeinsam mit der Brüsseler Regierung gegen Bayer und gegen Glyphosat kämpfen.

Für Bayer geht es bei diesem Prozess um viel — sie haben Milliarden für Monsantos Glyphosatgeschäft gezahlt. Deshalb werden sie mit einer ganzen Armee von Anwälten vor Gericht ziehen. Aber wir haben ein noch stärkeres Team auf unserer Seite: SumOfUs-Mitglieder wie Sie.

Hunderttausende von uns haben sich Bayer und Monsanto in der Vergangenheit in den Weg gestellt. Die SumOfUs-Mitglieder haben Werbung finanziert, Briefe und Tweets geschrieben und bei politischen Entscheidungsträger/innen angerufen.

Gemeinsam haben wir erreicht, dass die Lizenz für Glyphosat weder um 15, noch um 10 Jahre verlängert wurde. Jetzt haben wir die einmalige Chance, die Zulassung komplett zu stoppen. Aber das schaffen wir nur mit Ihrer Unterstützung.

Wir haben schon viel erreicht, wir dürfen jetzt nicht zurückstecken. Diese Klage ist unsere letzte Chance, und die Zeit drängt — können Sie bitte spenden damit wir gegen Glyphosat vor Gericht ziehen können?

Ja, ich spende heute 1 € und sorge dafür, dass Glyphosat verboten wird.

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-zulassung

Danke für Ihre Unterstützung!
Wiebke, David, Tom und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen:


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Eine kurze Nachricht mit der Bitte um Unterstützung

Ich fasse mich kurz, weil ich weiß, dass Sie Besseres zu tun haben, als den ganzen Tag E-Mails zu lesen.

Sehen Sie sich an, was unsere Gemeinschaft im vergangenen Jahr gemeinsam erreicht hat:

  • Wir haben Facebook zur Verantwortung gezogen, als sie sorglos mit den Daten von über 87 Millionen Nutzern umgegangen sind.
  • Wir haben Target, Amazon und Walmart dazu gebracht, ein Spielzeug für kleine Kinder – Cloudpets – mit bekannten Sicherheitsproblemen nicht mehr zu verkaufen.
  • Wir haben Amazon zur Verantwortung gezogen, als sie Alexa for Kids entwickelt haben, ohne den Eltern zu sagen, wie sie die über die Kinder gesammelten Daten schützen.
  • Wir haben geholfen, Tausende von Bürgern in der EU dazu zu bringen, ihre Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu kontaktieren – und sie so dazu gebracht, einen katastrophalen Gesetzesentwurf zur Urheberrechtsreform zu stoppen.

Wir wachsen, werden besser und sorgen für echte Veränderungen. Gemeinsam schaffen wir noch mehr. Dies ist möglich, weil Menschen wie Sie an unseren Kampagnen teilnehmen und uns mit Ihren Spenden unterstützen.

Ich bitte Sie jetzt um Geld. Wenn jeder, der diese Nachricht liest, nur den Preis einer Tasse Kaffee spenden würde, wäre unser Spendensammelziel für 2018 in nur wenigen Stunden erreicht.

Jetzt spenden

https://donate.mozilla.org/de/

Vielen Dank für Ihre Zeit und Ihre Unterstützung!

Ashley Boyd
Vice President, Advocacy
Mozilla

Bundesgerichtshof entscheidet für die Tiere! – LKW-Fahrer gesucht – Lilly und Sally für immer frei!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  22. Juli 2018
Online ansehen  •   Weiterleiten   •  Tieren helfen

 

Die Zustände sind skandalös!
Zu wenig Kontrollen, zu wenig Personal, zu viele Verstöße!

Die Zustände sind skandalös! Zu wenig Kontrollen, zu wenig Personal, zu viele Verstöße!
Es ist nichts anderes als erschreckend, was die Bundesregierung vor kurzem über Kontrollen in Tierhaltungsbetrieben veröffentlicht hat. Laut den Statistiken werden solche Betriebe in Deutschland im Schnitt nur alle 17 Jahre kontrolliert!

Es gibt zu wenig eingestellte Kontrolleure, zu wenige und meistens ungenügende Überprüfungen und selbst in diesem Rahmen immer noch enorm viele Beanstandungen – und unter all dem leiden am Ende die Tiere!

Und das alles, obwohl Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und viele Landwirtschaftsminister der einzelnen Bundesländer immer wieder überzeugt betonen, dass die staatlichen Stellen in ihrer Kontrollarbeit gute Leistung zeigen – und dafür lieber Tierrechtsorganisationen anklagen, die viel zu oft deren Arbeit durch die Veröffentlichung von Bildmaterial mit unhaltbaren Zuständen in landwirtschaftlichen Betrieben übernehmen, damit überhaupt mal etwas getan wird! Doch die aktuellen Zahlen zeigen mal wieder: anstatt populistische Forderungen nach Strafen für engagierte Tierrechtler zu stellen, muss endlich gehandelt und das Kontrollsystem verbessert werden! Sonst wird das Leid der Tiere nie ein Ende nehmen!

Auf 640.000 Betriebe mit Tierhaltung in Deutschland kommen gerade einmal 15.00 Kontrolleure! Da muss man kein Experte sein, um zu sehen, dass das niemals ausreichen kann. Und besonders schlimm: gerade in Bundesländern mit besonders vielen Betrieben, wie Baden-Württemberg (82.000), Niedersachsen (92.000) oder Bayern (150.000), finden Kontrollen nur alle 19, 21 bzw sogar 50 Jahre statt!  Zahlen, die unvorstellbar anmuten. So kann nicht ansatzweise überprüft werden, wie die Tiere gehalten werden.

Deshalb ist klar: es muss sofort gehandelt werden! Mehr Kontrolleure, bessere Kontrollen und vorerst keine neuen Tierhaltungsbetriebe, bis die Situation besser ist!

Und selbst das wär nur das mindeste. Denn die Zahlen zeigen mal wieder: das System der Massentierhaltung krankt an jeder Ecke und gehört endlich abgeschafft – und dafür setzen wir uns weiter ein!

Unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende!

PS: Mehr Informationen zu den aktuellen Zahlen der Bundesregierung finden Sie hier.

Online-Shop
Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

 

Ausgesetzte Hundewelpen und Katzenbabys in Mexiko brauchen unsere Hilfe

Bitte helfen Sie uns, das Aussetzen der Tiere zu verhindern.
 https://secure.ifaw.org/deutschland/secure/hilfe-fuer-tiere-in-playa-del-carmen
Jetzt spenden Gefallt Mir Facebook Folgen Twitter
Helfen Sie, das Leid der Tiere in Playa del Carmen zu stoppen
ein Auto rast an zwei ängstlichen, orientierungslosen Welpen vorbei. Sie drängen sich schutzsuchend aneinander.
Bereits seit Tagen irren die beiden Hunde hungrig und mutterseelenallein auf der Straße umher. Zudem sind sie krank und brauchen dringend medizinische Hilfe.

So erging es „Lalo“ und „Luna“. Und es ist das Schicksal vieler anderer ausgesetzter Hunde und Katzen im mexikanischen Playa del Carmen. Sie alle benötigen dringend unsere Hilfe.

Bitte helfen Sie uns, die Hunde und Katzen in Playa del Carmen zu retten und zu versorgen und notleidende Tiere weltweit zu schützen.

https://secure.ifaw.org/deutschland/secure/hilfe-fuer-tiere-in-playa-del-carmen

Ja, ich helfe

Dank der Unterstützung unserer mitfühlenden Spender konnten Lalo und Luna letztes Jahr gerettet werden. Wir pflegten und versorgten sie, während ihre Räude ausheilte, und fanden danach ein liebevolles Zuhause für sie.

Doch während ich Ihnen schreibe, müssen noch immer viele hilflose und kranke neugeborene Hunde und Katzen auf den Straßen von Playa del Carmen ums Überleben kämpfen.

Wir haben der Tierklinik Coco‘s Animal Welfare in Playa del Carmen eine Spende in Höhe von 8.550 Euro zugesichert, damit sie eine dringend notwendige Kastrations- und Aufklärungskampagne durchführen kann.

Viele Menschen in Playa del Carmen können es sich nicht leisten, ihre Haustiere kastrieren zu lassen. Diese groß angelegte kostenlose Kampagne ist daher sehr wichtig, um ungewollten Nachwuchs und damit auch das Aussetzen von Tieren zu verhindern.

Doch mit Kastrationen allein lässt sich das Problem nicht lösen. Deshalb will die Tierklinik darüber hinaus Tierhalter über einen verantwortungsbewussten Umgang mit ihren Hunden und Katzen aufklären. Und die Menschen sollen lernen, wie sie ihre Tiere bei Naturkatastrophen schützen können.

Schon in wenigen Wochen soll die Kastrations- und Aufklärungskampagne starten. Bitte helfen Sie uns, das Leid ausgesetzter Welpen und Katzenbabys in Playa del Carmen zu stoppen und notleidende Tiere weltweit zu schützen.

https://secure.ifaw.org/deutschland/secure/hilfe-fuer-tiere-in-playa-del-carmen

Jetzt spenden

Mit Ihrer Spende helfen Sie gleich mehrfach:

  • Sie können helfen, die Anzahl ausgesetzter Welpen und Katzenbabys in Playa del Carmen zu verringern.
  • Sie können helfen, die Ausbreitung von Krankheiten unter den Tieren in Playa del Carmen einzudämmen.
  • Und Sie können helfen, die Menschen in Playa del Carmen über einen verantwortungsbewussten Umgang mit ihren Tieren und andere wichtige Themen wie den Schutz von Tieren bei Naturkatastrophen aufzuklären.

Jeder Betrag, den Sie erübrigen können, hilft, Hunde und Katzen in Playa del Carmen zu schützen und notleidende Tiere weltweit zu retten.

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Mitgefühl!

Herzliche Grüße

Erika Flores
Erika Flores

IFAW Tierärztliche Beraterin und Projektkoordinatorin
P.S. Während ich Ihnen schreibe, ist ein IFAW Rettungsteam dabei, die von den Stürmen, Überschwemmungen und Hitzewellen in Mexiko betroffenen Tiere zu retten und zu versorgen. Mit Ihrer Spende können wir Tieren in Not auf vielerlei Art helfen – je nachdem, wie und wo unsere Hilfe gerade gebraucht wird.

https://secure.ifaw.org/deutschland/secure/hilfe-fuer-tiere-in-playa-del-carmen

Auch teilen hilft Teilen Facebook Teilen Twitter
Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
Folgen Sie uns
Facebook   Twitter   Youtube
International Fund for
Animal Welfare
Max-Brauer-Allee 62 – 64
22765 Hamburg
Impressum

Die Uhr tickt …

28.06.18
 https://www.animalequality.de/spendenaktion/
 
 
während Sie diese Zeilen lesen, benötigen Tiere in der Massentierhaltung Ihre Hilfe. Es sind Tiere wie die Schweine von El Pozo, die unter widrigsten Umständen ihr Dasein auf engstem Raum fristen müssen. Auch Hennen leiden in diesem Moment in der Eierindustrie: darunter diejenigen in der brandenburgischen Eierproduktion, die zwischen teilweise bereits verwesenden Artgenossen zusammengepfercht sind.

Dies sind nur einige der Tiere, denen Animal Equality mithilfe der Veröffentlichung von Undercover-Recherchen eine Stimme geben konnte. Die Geschichten des Leids und der Qual von Millionen anderer Tiere werden nie erzählt. Diese Tiere sterben namens- und stimmenlos in der Massentierhaltung.

Sie können das ändern!

https://www.animalequality.de/spendenaktion/

 Bild

Wir brauchen Sie, damit wir weiterhin Undercover-Recherchen veröffentlichen und Tierquälerei ans Licht bringen können. So geben Sie Tieren die Hoffnung auf ein besseres Leben.

Wir brauchen Sie, damit wir über die Medien Millionen Menschen erreichen und sie zu mehr Mitgefühl für Tiere animieren können. So kämpfen wir gemeinsam für eine bessere Welt.

Wir brauchen Sie, damit wir noch mehr Menschen mit unserem Virtual-Reality-Projekt iAnimal über das Leid in der Tierindustrie aufklären können. So tragen Sie dazu bei, dass Menschen ihr Konsumverhalten überdenken und Tierleben gerettet werden.

Nutzen Sie Ihre Chance für eine zusätzliche Spende: Nur noch bis Samstag verdoppelt ein großzügiger Tierfreund jeden gespendeten Euro. So hilft Ihre zusätzliche Spende den Tieren doppelt.

 Jetzt doppelt helfen!

https://www.animalequality.de/spendenaktion/

Bitte helfen Sie uns, noch mehr Tieren eine bessere Zukunft zu schenken.

Ria Rehberg - Leitung Animal Equality

Herzliche Grüße

P.S.: Nur noch bis Samstag wird jede Spende verdoppelt. Helfen Sie uns jetzt, denn jeder zusätzliche Euro zählt für die Tiere in der Massentierhaltung:

https://www.animalequality.de/spendenaktion/

 Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de

Im Dienst der Menschenrechte: Interview mit Stefan Trechsel

Nicht viele in der Schweiz kennen die EMRK und ihre Anwendung in der Praxis so gut wie Stefan Trechsel: Der Strafrechtsprofessor und ehemalige Richter war von 1975 bis 1999 Schweizer Mitglied und zuletzt Präsident der Europäischen Kommission für Menschenrechte in Strassburg. „Der Rechtsschutz in der Schweiz hat sich dank der EMRK ganz enorm verbessert“, sagt Trechsel im Interview. Die Selbstbestimmungsinitiative der SVP gefährde den Schutz unserer Grundrechte durch die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK). Wie Trechsel seine Zeit in Strassburg erlebt hat, und warum die Annahme der SVP-Initiative autoritären Regierungen in Ungarn oder Russland in die Hände spielen würde, erzählt er seiner Tochter, der Journalistin und Schutzfaktor-M-Mitarbeiterin Anna Trechsel, am elterlichen Küchentisch.

ZUM INTERVIEW

https://www.sbi-nein.ch/news/2018-06-28-die-menschenrechte-haben-in-den-vergangenen-jahren-viel-an-wertschaetzung-0

Schutzfaktor M
Schutzfaktor M – die Allianz der Zivilgesellschaft gegen die SBI

CH-3000 Bern

www.sbi-nein.ch

www.initiative-anti-droits-humains.ch/
www.fattorediprotezione-d.ch

 Für die Allianz der Zivilgesellschaft spenden

https://www.sbi-nein.ch/spenden

Nania braucht dringend unsere Hilfe

Jeztzt Spenden Facebook Follow on Twitter
Sie muss rund um die Uhr versorgt werden
„Nania“ schrie verzweifelt nach ihrer Mutter, ihrer Schwester oder einem anderen Herdenmitglied, um Hilfe und Schutz zu bekommen. Von ihrer Herde fehlte jedoch jede Spur. Vermutlich wurde das kleine Kalb aus Burkina Faso beim Überqueren eines Flusses von den anderen getrennt.
Nania hatte großes Glück, denn Einheimische hörten ihre verzweifelten Schreie und retteten sie mit Unterstützung von Mitarbeitern der Wildtierbehörde. Allerdings benötigte sie dringend zusätzliche Hilfe von Experten. Deshalb baten uns ihre Retter um Unterstützung.

Jetzt braucht Nania Ihre Hilfe.

Bitte helfen Sie, damit ihre Pfleger sie rund um die Uhr versorgen und ihr die Wärme und Geborgenheit geben können, die sie so dringend braucht. Außerdem muss sie alle drei Stunden mit einer nahrhaften Spezialmilch gefüttert werden. Und sie benötigt unbedingt eine neue „boma“. Damit ist ein geschütztes Gehege gemeint, in dem sie sicher untergebracht ist, während sie wichtige Fertigkeiten erwirbt, um in Freiheit zu überleben.

Bitte helfen Sie uns, Nania zu versorgen, bis sie bereit ist, sich einer wilden Herde anzuschließen, Außerdem helfen Sie uns mit Ihrer Spende, notleidende Tiere weltweit zu retten.

Jetzt spenden
Aber auch jeder andere Betrag, den Sie erübrigen können, hilft, Nanias Überleben zu sichern und Tiere weltweit zu retten, zu rehabilitieren und in sichere Schutzgebiete auszuwildern.

Wir müssen Nanias neues Gehege schnellstmöglich fertigstellen, damit sie die lebenswichtigen Fertigkeiten erlernen kann, die sie für ein Leben in der Wildnis braucht.

Ich danke Ihnen für alles, was Sie für die Tiere tun!


Celine Sissler-Bienvenu

Direktorin IFAW Frankreich und frankophones Afrika
Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
Folgen Sie uns
Facebook   Twitter   Youtube
International Fund for
Animal Welfare
Max-Brauer-Allee 62 – 64
22765 Hamburg
Impressum