Schlagwort-Archive: STREUNER

Streuner als Therapeuten — vierpfoten

Helfen Sie mit!

VIER PFOTEN bildet ehemalige Streuner zu Therapiehunden aus.

Wer einmal in die dankbaren Augen eines ehemaligen Streunerhundes geschaut hat, vergisst diesen Blick nie wieder. 
wie Sie vielleicht wissen, setzen wir uns schon seit Jahren für Straßenhunde ein. Und mit dem Projekt „Dogs for People“ gelingt uns das ganz besonders nachhaltig: Wir bilden Streuner zu Therapiehunden aus.

Die Hunde helfen demenzkranken Menschen, unterstützen Kinder mit Lernschwäche oder heilen Traumata.

In der Ausbildung lernen die ehemaligen Streuner, dem Menschen wieder zu vertrauen. Die Liebe und Geduld, die sie im Training erleben, geben sie tausendfach zurück – im Kontakt mit den Patienten. So werden aus den Hunden ganz besondere Therapeuten.

https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/spende/
Gleichzeitig sind diese Hunde Botschafter: Sie zeigen, wie wertvoll jeder einzelne Streunerhund ist. Die Menschen erkennen, dass ein Straßenhund mehr ist als eine vermeintliche Plage; dass er eine Chance verdient! Denn in ihm steckt etwas, das jeder einmal braucht: ein Helfer in der Not.

Bitte unterstützen Sie diese wichtige Arbeit mit Ihrer Spende! Jeder Beitrag hilft, unsere Streunerprojekte fortzuführen und weiter auszubauen. 

SPENDEN

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Ich helfe mit meiner Spende.
Danke.

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

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Freunde fürs (Über-)Leben: Zeigen Sie zum Tag der Freundschaft Ihr Herz für Tiere — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

den diesjährigen Tag der Freundschaft am 30. Juli möchten wir ganz im Zeichen der Tiere weltweit feiern. Machen Sie mit?

Wir sind es unseren tierischen Freunden schuldig, für ihren Schutz einzustehen.

tag-der-freundschaft
Die Welttierschutzgesellschaft trägt im Rahmen der weltweiten Tierschutzarbeit Sorge für Tiere weltweit: Wir bieten mobile Kliniken zur Versorgung der Tiere, impfen, kastrieren und behandeln sie oder leisten Unterstützung in Schutzzentren, in denen gerettete Tiere aufgepäppelt werden. Durch Informationsarbeit bilden wir darüber hinaus die Grundlage für mehr Tierschutzbewusstsein in der Bevölkerung – in mittlerweile mehr als 20 Ländern der Welt auf vier Kontinenten verbessern wir das Leben der Tiere nachhaltig.

Doch um diese Arbeit leisten zu können, brauchen wir auch Ihre Hilfe!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte schenken Sie den Tieren Ihre bedingungslose Freundschaft und erweisen Sie Ihre Treue als Pate: Jeden Tag, mit nur 33 Cent. Zum Dank für Ihr besonderes Engagement erhalten Sie eine individuell gestaltete Patenschaftsurkunde, auf die Sie – als wahrer Freund der Tiere – stolz blicken können.

Herzlichen Dank!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Ja, die Tiere können auf mich zählen!

Ich stehe…

… an der Seite der Esel

Krank und geschwächt verbringen viele Esel weltweit den Großteil ihres Lebens an der Seite ihrer Halter, die so dringend auf die Arbeit der Tiere angewiesen sind. Durch unseren Einsatz durch mobile Kliniken, u.a. in Indien, und die wertvolle Informationsarbeit in Tansania und Kenia schenken wir den Tieren Hoffnung auf eine Zukunft ohne Leid.

hund

… an der Seite der Hunde

Krankheiten wie Tollwut, der Befall von Parasiten und die ständige Suche nach Futter und Wasser: Streunende Hunde sind stets in Lebensgefahr. Durch unsere Hilfe u.a. in Südafrika, Malawi und Bhutan erhalten sie die Chance auf ein gesundes Leben und helfende Hände in einer tierlieben Gesellschaft.

katze

… an der Seite der Katzen

Unkontrollierte Vermehrung ist eines der größten Probleme von streunenden Katzen. Besonders junge Katzen leiden auf den Straßen schwer, werden krank, sterben an Hunger oder Durst oder kommen im Straßenverkehr um. Wir setzen uns u.a. in Südafrika, Bulgarien und Thailand für die Gesundheit der Tiere und eine kontrollierte Population durch Kastrationen ein.

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… an der Seite aller arbeitenden Tiere

Ob Pferde in Indien, Esel in Ostafrika oder Rinder und Schafe in Südafrika: Während die Tiere einen essentiellen Beitrag zum Überleben der Menschen leisten, fehlt es in den Ländern oft an Möglichkeiten und Mitteln zur tiergerechten Versorgung. Wir helfen unter anderem durch die Sicherstellung von tiermedizinischen Behandlungen und durch Informationsarbeit bei Tierhaltern.

schuppentier

… an der Seite der Wildtiere

Schuppentiere in Vietnam, Elefanten auf Sumatra, Faultiere in Suriname und Bären in Osteuropa: Sie alle sind in größter Not und bedürfen unserer Hilfe, um ein sicheres und gesundes Leben in der Wildnis führen zu können. Wir unterstützen Schutzzentren, retten Tiere aus widrigen Haltungen und schaffen nachhaltige Lösungen durch Patrouillen und Bereitschaftsteams, die den Schutz der Tiere sicherstellen.

An der Seite aller Tiere!

Als Fördermitglied müssen Sie keine Wahl treffen und unterstützen mit Ihrer monatlichen Spende alle Tierschutzprojekte nachhaltig. Sie bilden die Basis unserer Arbeit – schon ab einem Beitrag von 5 Euro im Monat.

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Serbien – der Reisebericht! Eselbenefiz! — respekTiere

http://www.respekTiere.at

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Serbien – der Reisebericht!
Esel-Benefiz, das Konzert!
Der Tag, so sagt die Wettervorhersage, soll ein gewittriger werden. Zur frühesten Morgenstunde ist es jetzt noch angenehm kühl, ganz so, wie es die zurückliegenden Tage auch war. Entgegen dem eindeutigen Trend, der zuletzt den heißesten Juni aller Zeiten gebracht hatte; ein Lächeln vom Himmel, welches freilich von einem Knochengesicht kommt. Vorbote Gevatter Todes, dann, wenn wir es endgültig geschafft haben, diesen so wunderbaren Planeten durch all unsere Einmischung an den verschiedensten Fronten in einen Dampfkessel verwandelt zu haben. Doch es macht den Anschein, selbst die düsterste Vorschau hält uns nicht davon ab, weiterhin zu leben, als ob wir mindestens eine ‚Reserve-Erde‘ zur Verfügung hätten…
Für das Heute aber werfen wir die traurigen Gedanken beiseite; die Koffer sind gepackt, das RespekTiere-Mobil ist beladen, der Schlüssel dreht sich im Zündschloss, und auf geht es, immer in Richtung Osten! Mit grimmigen Schnurren läuft der Motor zur Hochform, ganz so als ob er die neue Herausforderung genießen würde. Wieder einmal, zum gefühlten hundertsten Male, lenken wir das orange Ungetüm über die österreichische Westautobahn hinein ins Magyarenland, durch die pannonischen Tierfebenen mit ihrer Hundertschaft an Windrädern, weiter der aufgehenden Sonne zu, bis ins Karpatenland. Rumänien ist das Ziel der Reise, Frau Oprea und ihre Hundeschar erwarten uns dort bereits sehnsüchtig. Ja, eigentlich hätten wir schon vor vier oder mehr Wochen zu den Schutzbefohlenen unterwegs sein sollen, aber immer wieder hielten uns wichtige Aufgabe zu Hause zurück. Jetzt war der Einsatz unumgänglich geworden, die Futterreserven hatten sich einem gefährlichen Tiefstand angenähert. Deshalb war die Fahrt nun, zum verspäteten Zeitpunkt, schon vor dem Start zur Verpflichtung geworden, zur unaufschiebbaren Notwendigkeit.
Foto: es wird gebaut, als ob es kein Morgen gäbe; die einst endlos scheinende Ebene im niederösterreichischen Flachland wird immer mehr zum Industriepark…
Gut 800 kg an Tiernahrung haben wir im Laderaum gebunkert, dazu wieder Unmengen an Altkleidung, sowie Güter des täglichen Bedarfs; auch ein Rollstuhl hat Platz gefunden, genau wie die Rollatoren, welche allesamt nach Serbien kommen sollen – ein Besuch bei der so wunderbaren Frau Brukner steht doch ebenfalls mit am Programm! Und dort eine neuerliche Recherche an bestimmten Plätzen, um unsere Kampagne ‚Serbia – Shame on you‘ weiteren Hintergrund zu verleihen – wenn wir im Frühherbst nochmals auf der Botschaft in Wien vorsprechen, sollten wir doch möglichst gut vorbereitet sein und die Dringlichkeit des sofortigen Handelns unterstreichen können!
Tatsächlich ist der riesige Laderaum derart vollgestopft, dass wir kaum mehr unsere eigenen Reiseutensilien unterbringen; wie wir es schaffen sollen – im Burgenland treffen wir dann einmal mehr unsere so fantastische Mitstreiterin Doris, welche uns diese zusätzliche Ladung übergeben wird – dann auch noch eine Hundehütte, zwar zerlegt aber dennoch groß und sperrig, einzuladen, ist im Moment noch ein Rätsel; aber bisher hat es noch für jedes solches letztendlich eine zufriedenstellende Lösung gegeben – Inshalla, so Gott will! 🙂
Foto: sprichwörtlich ‚bis unters Dach‘ beladen…
Foto: die Hundehütte von Doris, wie sollen wir sie noch unterkriegen?
Neben mir hat die so treue Mitstreiterin Christine Platz genommen, Begleiterin unzähliger Auslands-Einsätze. Aus dem Radio ertönt gute Musik, der Kaffee ist heiß, das Wetter ideal für die lange Autofahrt – Herz, was willst Du mehr? Beide sind wir wieder erfasst von jener Gefühlsmischung aus leichter Angespanntheit – wird alles gut gehen? Wie geht es den liebgewonnenen Hunden? Wird das Auto den Strapazen einer neuerlichen Ostfahrt standhalten? etc. –  und der angenehm prickelnden Nervosität, die auch als Vorfreude auf das neue Abenteuer gewertet werden kann. Jedenfalls sind wir alsbald in Gespräche verstrickt, Gespräche, welche sich vorwiegend immer um selbige Thematiken drehen: einerseits um das große Glück, tatsächlich an vorderster Front helfen zu können, andererseits aber auch um die so traurige Aussicht, bestimmt dann auch wieder unfassbar Schlimmes bezeugen zu müssen…
Foto: wird es später auch Schönes zu berichten geben? Ja, es wird!!! 🙂
Es herrscht nebenbei gewisser Druck – irgendwie scheint es, als ob, geschuldet der so vielfältigen politischen Veränderungen, die Straßentier-Problematik als Gesamtes etwas in den Hintergrund geraten wäre; das darf nicht sein, sprechen wir hier doch von einer der allergrößten Schanden in einer an Schande leider überreichen Menschheitsgeschichte:

Einen Nachtrag sind wir ob all der Ereignisse noch schuldig geblieben!
Wir möchten uns an dieser Stelle von ganzem Herzen bei den wunderbaren KünstlerInnen und Künstlern bedanken, welche für das Projekt ‚Esel in Mauretanien‘ ihre Zeit und ihr unvergleichliches Talent zur Verfügung gestellt haben!
Liebe/r Tobias Regner (ehemaliger Sieger von DSDS), Chanson-Sängerin Sarah Laux, Sopranistinnen Yvonne Madrid sowie Kriemhild Maria Siegel, Jodel-Weltmeister Takeo Ischi, Folk-LiedermacherInnen Luisa Bogenberger und David Wenzl sowie Moderatorin Angelika Zwerenz – Ihr ward einfach großartig!!!
Leider machte das zu gute Wetter sowie zwei arrivierte Veranstaltungen zur selben Zeit einen kleinen Strich durch die Rechnung und so sollte ausgerechnet ‚unsere‘ Benefiz-Veranstaltung etwas unter mangelndem Besuch leiden – was uns doppelt leidtat, zum einen für die Esel, zum anderen für die InterpretInnen, die aber allesamt trotz des Ausbleibens des Publikums ihr allerbestes gaben – und so den Abend doch noch zu einem unvergesslichen Erlebnis machten!
Besonderer Dank gilt natürlich auch den OrganisatorInnen Berndt und Madeleine, welche keine Kosten und Mühen gescheut hatten – einfach nur wunderbar!!!
Foto: so unfassbar viel Talent auf einem Platz!
Fotos: außen und innen hatten wir wunderbare Infostände aufgebauen dürfen!
http://www.respektiere.at
Zu unserer Webseite
Online Spenden
Verein RespekTiere
Gitzenweg 3
A-5101 Bergheim
RespekTiere International e.V.
Nonner Str. 6b
D-83435 Bad Reichenhall

 

Das passiert, wenn nichts passiert — vier pfoten

……….. NEWSLETTER

die Katze ist Deutschlands Haustier Nummer Eins, dennoch leiden tausende auf unseren Straßen, immer hungrig und meist krank: Streunerkatzen sind auch hierzulande ein Problem – und ihre Zahl steigt stetig.
VIER PFOTEN hilft Streunerkatzen in Deutschland.
https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/spende/
Ihren Ursprung verdanken sie vor allem unkastrierten Hauskatzen mit Freigang, was besonders auf vielen Bauernhöfen der Fall ist. Leider lassen immer noch zu wenige Menschen ihre Katze kastrieren. So zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern.

VIER PFOTEN setzt sich für ein besseres Leben von Streunerkatzen ein. Auf unserer Webseite finden Sie Informationen und Tipps, wie Sie den Streunertieren helfen und unsere Arbeit unterstützen können.

Zum Beispiel, indem Sie an unserer Umfrage zum Thema Streunerkatzen auf Bauernhöfen mitmachen. Damit helfen Sie uns, ein besseres Bild über die Lebenssituation der Hofkatzen zu bekommen. Die Teilnahme ist anonym.

Lesen Sie mehr
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Genießen Sie den Sommer!

Viele Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team

VIER PFOTEN hilft Streunerkatzen in Deutschland.
Umfrage
Haben oder kennen Sie einen Bauernhof auf dem Katzen leben?
Mitmachen
VIER PFOTEN hilft Streunerkatzen.
Stimmt es, …
… dass kastrierte Katzen dick werden? Wir räumen auf mit einigem Irrglauben zum Thema Katze.
Mehr
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Ihre eigene Spendenaktion
Ob Geburtstag, Jubiläum oder bestandene Prüfung – gute Gründe, um mit Freunden, Familie oder Kollegen zu feiern, gibt es viele. Wie wäre es, so einen freudigen Anlass zu nutzen, um gemeinsam Gutes zu tun und Spenden zu sammeln?

Starten Sie Ihre eigene Spendenaktion mit VIER PFOTEN und helfen Sie damit Tieren in Not!

Mit wenigen Klicks erstellen Sie eine eigene Aktion und können sie mit Ihren Freunden teilen:

So gehts

🐱Buttercup: Ein Kätzchen in Not — vier Pfoten

   Jedes LEBEN zählt

VIER PFOTEN hilft Streunerkatzen in Vietnam.

https://www.vier-pfoten.de/
Was wird aus den anderen?
so viele dünne, halbverhungerte, verletzte Streuner – das Elend der Katzen auf den Straßen Vietnams ist unvorstellbar. Sie werden misshandelt, verschleppt und getötet. Denn auf ostasiatischen Märkten wird mit ihrem Fleisch gehandelt.

Buttercup ist eine von ihnen. Was ihr passiert ist, passiert jeden Tag.

Das kleine Kätzchen wurde angefahren und schwer verletzt zum Sterben im Dreck liegen gelassen, am Straßenrand in Da Nang, einer Stadt in Zentralvietnam. Aber Buttercup hatte Glück im Unglück: Unser Team hat sie noch rechtzeitig gefunden und ihr das Leben gerettet.

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Retten
Heilen
Schützen
Doch viele andere Streuner sterben. Einsam. Voller Angst. Unter Schmerzen. Wir wollen so viele wie möglich retten.

Bitte helfen Sie uns dabei und unterstützen Sie unsere Streunerprojekte in Vietnam!

Wir brauchen dringend Medikamente wie Antibiotika, Wurmkuren, Impfstoffe, aber auch Operationsbesteck, Tupfer und Verbandsmaterial. Denn eines ist gewiss: Vietnam ist ein hartes Pflaster für schutzlose Tiere. Und morgen kommt der nächste medizinische Notfall. Helfen Sie uns, gewappnet zu sein.

Ich helfe mit meiner Spende.
https://www.vier-pfoten.de/
Ob 15, 32, 54 Euro oder ein besonderer Betrag Ihrer Wahl – jede Spende hilft, so viele Katzen wie möglich zu retten.

Danke.

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

SPENDEN

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Das Leben als Streuner – sehen Sie sie?

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

sehen Sie sie? Am Rande der Gesellschaft – dort, wo selten ein Blick hinfällt – ist ihr Lebensraum. Sie kämpfen sich durch ihren Alltag, mit leeren Mägen, schmerzenden Verletzungen, unterversorgtem Nachwuchs und der stetigen Angst vor dem Tod. Ihr Leid als Streuner ist groß, sie werden verjagt und verstoßen. Dabei wäre ein Leben in Frieden und Gesundheit das Mindeste.

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Millionen Hunde und Katzen verleben ein kurzes, oft qualvolles Leben als Streuner. Überall dort, wo Menschen kaum genug für sich selbst haben, spüren auch Tiere die extremen Lebensbedingungen.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, zum Welt-Streuner-Tag am 4. April möchten wir auf das Leid dieser Tiere aufmerksam machen und Sie um Hilfe bitten. Wir von der Welttierschutzgesellschaft verhindern gemeinsam mit unseren lokalen Partnerorganisationen neues Leid auf den Straßen – beispielsweise in Griechenland und Bulgarien, Malawi und Südafrika, Thailand und Bhutan. Durch behutsame Kastrationen und Sterilisationen, lebensrettende Impfungen und schützende Vorsorgebehandlungen machen wir im Rahmen unserer mobilen Kliniken einen echten Unterschied im Leben der unzähligen Hunde und Katzen. Darüber hinaus schaffen wir durch begleitende Informationsarbeit die Grundlagen für mehr Tierschutzbewusstsein in der Bevölkerung und für eine Zukunft, in der kein Tier mehr leiden muss.

Doch all diese Einsätze bedürfen der Hilfe von Tierfreunden wie Ihnen.
Bitte lassen Sie Ihr Herz für Hunde und Katzen sprechen – am Welt-Streuner-Tag und darüber hinaus. 

Schon ab 33 Cent pro Tag retten Sie als Pate Tierleben!

NL-hundeMit 15 Euro stellen Sie sicher, dass eine Hündin kastriert und gegen Tollwut geimpft wird.

NL-katzeMit 20 Euro finanzieren Sie die Kastration einer Katze, inklusive der tiermedizinischen Vor- und Nachsorge.

Zum Dank für Ihr besonderes Engagement für den Tierschutz erhalten Sie eine individuelle Patenschaftsurkunde und zweimal jährlich unser Mitgliedermagazin, die Tierschutzpost.

Herzlichen Dank!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Streuner wie Kätzchen Silver brauchen Ihre Hilfe

Retten Sie Streuner in Bulgarien.
Helfen Sie mit!
schwere Verletzung
für Streuner wie Silver lauert der sichere Tod auf den Straßen Bulgariens. Gefunden haben wir das kleine, verstümmelte Kätzchen in einem Mistkübel. Sie muss schreckliches erlebt haben. Die Pfoten wurden ihr gewaltsam abgetrennt. Ohne Katzenpfoten – so viel ist klar – überlebt Silver nicht auf den Straßen von Sofia. Sie hat nur eine Chance: unsere Streunerklinik.
Jetzt helfen.
Silver wurde notoperiert. Mit Erfolg. Doch es warten noch so viele Hunde und Katzen auf medizinische Behandlung.

Bitte helfen Sie: Denn in unserer Klinik impfen, entwurmen und operieren wir die Streuner. Und das kostet viel Geld. Und dafür brauchen wir heute Ihre Unterstützung.

Jetzt für Streuner spenden.
Herzlichen Dank!

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

P.S.: Streunertiere in Bulgarien kämpfen täglich um ihr Überleben. Mit Ihrer Spende können wir helfen.

„Schütze Deine Katze“ – ein Appell zum heutigen Weltstreunertag

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

Was haben die 13,4 Millionen Hauskatzen mit den rund zwei Millionen Streunerkatzen in Deutschland zu tun?

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Katzen sind die beliebtesten Haustiere in Deutschland – in jedem vierten Haushalt lebt im Schnitt eine Samtpfote. Viele von ihnen dürfen auch draußen herumstrolchen, was das Wohlbefinden der Tiere steigert, gleichzeitig aber auch Gefahren birgt: Denn unkastrierte Freigängerkatzen paaren sich mit anderen Freigängern oder Streunerkatzen. Es gibt leider noch viele Halter, die sich der Wichtigkeit einer Kastration nicht bewusst sind. Unbemerkt könnte der Kater auf den Straßen für Nachwuchs sorgen.

Wir nutzen den diesjährigen Weltstreunertag deshalb, um an alle Katzenhalterinnen und -halter zu appellieren: Sie können maßgeblich dabei helfen, die Population der Streunerkatzen in Deutschland einzudämmen, indem Sie Ihre Freigängerkatze kastrieren lassen.
Im Rahmen unserer Kampagne „Schütze Deine Katze“ informieren wir über Maßnahmen wie die »Kastration, aber auch über das »Impfen sowie »Kennzeichnen und Registrieren. Und wir bieten Hilfe im Alltag: Mit einem »individualisierbaren Katzenschutzpass können alle wichtigen Informationen über ihr Tier zusammengetragen werden.

Eine gute Lektüre wünscht
Ihr Welttierschutzgesellschaft e.V.

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Für ein gesundes Katzenleben

Jeder  Hauskatzenhalter kann einen Beitrag zum Tierschutz leisten, indem er seine Katze kastrieren, impfen und registrieren lässt. Erhalten Sie hier wertvolle Tipps zur Gesundheit von Hauskatzen sowie einen Überblick über die Themen

  • Kennzeichnen und Registrieren
  • Impfen und
  • Kastrieren:
Übergabe des Katzenschutzpasses

Ihr Katzenschutzpass

Jede Katze ist anders – gar besonders. Der Katzenschutzpass, den Sie individuell für Ihre Samtpfote ausfüllen können, bringt all diese Informationen zusammen – damit sie immer richtig verstanden wird und sich rundum wohlfühlen kann. Sie leisten so nicht nur den optimalen Schutz Ihrer Katze im Alltag, sondern sorgen auch für den Notfall vor. Jetzt downloaden – schnell, einfach und kostenlos:

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Helfen Sie Streunerkatzen weltweit – als Pate

Verhindern Sie neues Leid auf den Straßen: Mit Ihrer Hilfe können wir unseren Einsatz für Streunerkatzen – zum Beispiel im bulgarischen Plovdiv oder syrischen Aleppo – fortführen. Gemeinsam mit unseren Partnern versorgen wir die Tiere dort medizinisch und kastrieren sie – für ein Katzenleben ohne Leid.

Weitere Neuigkeiten

… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Schwerverletzt am Straßenrand

Die Streunerhunde Mely und Puca brauchen Ihre Hilfe.
Helfen Sie mit!
Schwerst verletzt und traumatisiert.

auf Bukarests Straßen gibt es für Streunerhunde keine Gnade – oft werden sie von Autos überfahren und einfach liegengelassen. So auch eine kleine Hundefamilie: Die Mutter starb noch am Unfallort, ihre beiden Kleinen lagen schwer verletzt und laut winselnd neben ihr am Straßenrand.

Doch Mely und Puca hatten Glück: Tierfreunde fanden die zwei Hündinnen und brachten sie umgehend in die VIER PFOTEN Notfallklinik im Tierheim Speranta. Melys Rückgrat war fast zertrümmert, und unser Tierärzte-Team musste sofort operieren.

Den Ärzten gelang ein kleines Wunder: Mely hat überlebt! Auch ihrer Schwester Puca konnten wir helfen. Ihr gebrochenes Bein wurde operiert und geschient, die schwere Wunde am Vorderlauf behandelt. In der Klinik bekommen sie jetzt die beste tierärztliche Versorgung und Pflege. Die Operationen und Nachbehandlungen für beide Hündinnen kosteten bislang rund 2.000 Euro. Doch die Mühe ist jeden Cent wert, wenn wir sehen, wie es Mely und Puca täglich ein bisschen besser geht.

Jeden Tag geben unsere Tierärzte und Pfleger ihr Bestes – bitte helfen Sie uns dabei: Unsere Notfallstation kann nur arbeiten, wenn wir alle medizinischen Geräte und Medikamente für solche Fälle bereitstellen können.

Mit Ihrer Spende sichern Sie das Überleben von verlassenen Hunden wie Mely und Puca. Können wir auf Sie zählen?

Ja, ich möchte helfen!
Herzlichen Dank.

Ihr VIER PFOTEN Team

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg
office@vier-pfoten.de, www.vier-pfoten.de
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RespekTiere durfte wieder am Tollwood sein! Protest für die Straßentiere!

http://www.respekTiere.at

 

RespekTiere durfte wieder am Tollwood sein! Protest für die Straßentiere!

Es liegen wieder tolle Tage hinter uns – zum wiederholten Male nun schon durften wir mit einem wunderschönen Stand Gast sein am legendären Tollwood-Festival in München (www.tollwood.de), jenem so großartigen Event, welches zweimal im Jahr fast eine Million BesucherInnen anzieht!

 

Foto: das RespekTiere-Team im Einsatz – Christine, Tom, Elisabeth und Manfred!

Tollwood steht als Veranstaltung für sich, einsam und alleine an der unantastbaren Spitzenposition; es kümmert sich um Tier- und Menschenrechtsbelange, vollführt großartigste Ausstellungen, zeigt internationale Größen der Musikszene und bietet ein Rahmenprogramm, das fern jeder Vergleichesmöglichkeit und einfach nur unschlagbar ist! Rund 220 Kunsthandwerktsstände pro Veranstaltung sind eine höchst beeindruckende Anzahl, dazu rund 50 Gastrostände, wobei allesamt selbstverständlich Bio-zertifiziert – aber leider, als einziger Wehmutstropfen, nur zum kleinen Teil vegetarisch – sind!!! Genau darum ist unsere Präsenz dann aber auch umso wichtiger, können wir doch Alternativen aufzeigen!

 
 
   

Und so sind wir – mit der unverzichtbaren VErstärkund durch unsere Münchener Mit-AktivistInnen – mitten drunter, nun schon sehr oft, und zwar im extra für die NGO-s errichtetem ‚Grünen Pavillon‘! Es ist uns immer wieder eine große Ehre unsere Projekte in diesem unbezahlbaren Rahmen präsentieren zu dürfen – so bedanken wir uns von ganzem Herzen bei den VeranstalterInnen, und natürlich auch bei Ihnen für den so zahlreichen Besuch – einfach wunderbar!

Im Hoffen im Winter wieder dabei sein zu dürfen, blicken wir erst einmal voller Stolz auf höchst erfolgreiche Festivaltage zurück! 🙂

 

 

STOP KILLING STRAY DOGS – diese Botschaft versuchen wir seit vielen Jahren hinaus in die EU-Mitgliedsländer zu tragen! Fordern wir gemeinsam ein europaweites Verbot des Tötens von Straßentieren – Jetzt!!!

 

Unser Kundgebungsort fand dieses Mal in der bayerischen Metropole, in München statt; tausende BesucherInnen des legendären Tollwood-Festival bezeugten den Protest, wählten wir doch einen Platz im Olympiagelände direkt des Weges von der Bahn- und Busstation zum Festivalgelände!

So war dann auch der Andrang ein nicht endend wollender; der Zweck, möglichst viele Menschen würden über die angesprochene Problematik ein paar Gedanken verlieren, konnte eindrucksvoll erreicht werden.

Bitte helfen Sie mit! Treten Sie bei jeder Gelegenheit für eine tierleidfreie Zukunft dieses Planeten ein, den Tieren und der Umwelt zuliebe; letztendlich auch uns selbst, denn wie schon Albert Einstein einst sagte: Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.

http://www.respekTiere.at