Schlagwort-Archive: SumofUs

Die Bienen verhungern! — sumofus

Bienenkiller-Pestizide – auch in unseren Gärten?

Ohne es zu wissen, sprühen wir in Privatgärten gefährliche Gifte wie Neonikotinoide und Glyphosat.

Verkauf und Kennzeichnung von Pestiziden sind nicht klar geregelt. So können Bayer und Co uns täuschen — zum Leid von Gärten und Bienen.

Fordern Sie deshalb Landwirtschaftministerin Klöckner auf, gefährliche Gifte für Privatgärten zu verbieten!

https://actions.sumofus.org/pages/bienengefahr-im-garten/

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Gesetz gegen Greenwashing – sumofus

Der Regenwald brennt — und skrupellose Finanzkonzerne verdienen daran, die grüne Lunge unseres Planeten für Plantagen zu zerstören.

Die EU will neue Regeln festlegen, damit Geldanlagen den Planeten nicht zerstören, sondern schützen. Doch die Gegner*innen laufen bereits Sturm — das Gesetz droht zu kippen und wir müssen schnell reagieren.

Fordern Sie jetzt die EU auf, am Gesetz gegen Greenwashing festzuhalten!

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https://actions.sumofus.org/a/banken-greenwashing-1/

Re: Thiacloprid — Christian Bock, SumOfUs

wir haben gewonnen — und das gleich doppelt!

Dank des Drucks von 383.000 unglaublichen SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen hat die EU diese Woche das Pestizid Thiacloprid verboten! Jetzt sind Bienen und Menschen in ganz Europa vor der Chemikalie geschützt, die nachgewiesenermaßen den Bienen schadet und mit Krebserkrankungen in Verbindung gebracht wird.

Doch das ist noch nicht alles: Wir konnten gestern noch einen weiteren Erfolg für die Bienen verbuchen: Nachdem sich über 240.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie an die Abgeordneten der EU gewandt haben, haben diese einen völlig verwässerten “Bienenschutz-Plan” der EU-Kommission mit großer Mehrheit abgelehnt — und deutliche Verbesserungen gefordert!

SIE haben diese Erfolge ermöglicht: Mit Spenden für Anzeigen in einflussreichen Medien und Veranstaltungen vor Ministerien in ganz Europa; mit Unterschriften für riesige Petitionen; mit tausenden von Briefen und Tweets an die Entscheidungsträger*innen.

SIE haben die EU-Politiker*innen dazu gebracht, das Richtige für Menschen und die Bienen zu tun — und sich gegen die geballte Lobby-Macht der Agrar-Industrie und Bayer zu stellen.

Die Ereignisse dieser Woche zeigen auf wunderbare Weise, wie viel Macht wir haben, wenn wir uns gemeinsam engagieren — und wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen, auch in Zukunft Kampagnen wie diese zu gewinnen.

Ja, ich spende regelmäßig und halte die Kampagnen zum Schutz der Bienen am Laufen.

Bild von Biene auf einer Blume

https://actions.sumofus.org/a/spende?recurring_default=only_recurring&t=3&akid=63422%2E9287361%2E9OEAYP

Mit vereinten Kräften haben wir letztes Jahr ein Verbot von drei Bienenkiller-Neonikotinoiden erwirkt. Umso verzweifelter hat Bayer deshalb versucht, Thiacloprid auf dem Markt zu halten — zum Schaden von Bienen und Menschen. Und Bayer wäre damit durchgekommen — wenn es nicht Menschen wie Sie gäbe, Sylvia.

Dank Ihnen haben die Landwirtschaftsminister*innen der EU Thiacloprid endlich verboten. Dank Ihnen sind Bienen, Insekten und Menschen in Zukunft sicher — zumindest vor diesem Gift.

Denn leider sind Europas Bienen und Insekten nach wie vor bedroht: Wissenschaftler*innen haben z.B. in Deutschland in den letzten 27 Jahren Verluste von mehr als 75 Prozent der Gesamtmasse an Insekten verzeichnet. In den Niederlanden sind 50 Prozent der Wildbienenarten vom Aussterben bedroht.

Die Hauptursache dafür: industrielle Landwirtschaft und giftige Pestizide.

Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, die Bienen vor weiteren Killerpestiziden zu schützen, richten Sie bitte als Fördermitglied eine regelmäßige Spende ein.

https://actions.sumofus.org/a/spende
Bei unserem zweiten großen Erfolg ging es um die sogenannte “Bee-Guidance”: ein auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhender Kriterienkatalog für die Zulassung von Pestiziden. Wenn er Gesetz wird, können neue Bienenkiller gestoppt werden, bevor sie auf den Markt kommen — weil das Bienenwohl ein wichtiger Faktor bei der Zulassung wird.

Bayer und die Chemie-Lobby haben alles daran gesetzt, diese Standards aufzuweichen. Und gerade als es nach einem Erfolg für Bayer aussah, haben Sie das Blatt zum Guten gewendet.

Mit über 240.000 Unterschriften, Anzeigen, Nachrichten, persönlichen Treffen von London bis Rumänien haben Sie das EU-Parlament überzeugt, dass wir eine starke Richtlinie brauchen. Gemeinsam werden wir jetzt dafür sorgen, dass die EU einen besseren Vorschlag auf den Weg bringt.


Diese Woche war ein Wendepunkt in unseren Einsatz für Bienen, Menschen und den Planeten.

Ohne Sie wäre das niemals möglich gewesen. Wir hoffen, dass Sie die gute Nachricht weitererzählen – und sich einen Moment Zeit nehmen, um stolz zu sein!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Rebecca und das Team von SumOfUs
PS: Ob es darum geht, die “Bee-Guidance” einzuführen, unser hart erkämpftes Neonikotinoid-Verbot vor Bayer zu schützen oder eine bahnbrechende Bürgerinitiative auf den Weg zu bringen, um alle synthetischen Pestizide bis 2035 zu verbieten: Wir werden alles tun, um die Zukunft für die Bienen zu sichern — und damit für uns alle, die wir von ihnen abhängen. Können Sie sich vorstellen, als Fördermitglied eine monatliche Spende einzurichten, um diese Kampagnen zu unterstützen?

https://actions.sumofus.org/a/spende


Mehr Informationen:

EU gibt keine neue Genehmigung für „Bienen-Killer“, Tagesspiegel, 23. Oktober 2019.
MEPs block member states’ move to weaken bee protection from pesticides, EU Parlament, 23. Oktober 2019 (in englischer Sprache).

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Aldi, Lidl, Rewe und Edeka — sumofus

Milliarden Wildfische werden jährlich aus den Meeren geplündert und zu Fischmehl gemahlen — um Zuchtlachse und -Garnelen zu füttern, die in unseren Supermarktregalen landen.

Die Ozeane stehen kurz vor dem Kollaps — und ein aktueller Report entlarvt, welche Supermärkte das Sterben der Meere mit ihren Geschäften vorantreiben.

Fordern Sie jetzt Aldi, Lidl, Rewe und Edeka auf, die Ausbeutung der Ozeane zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/fischmehl/

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jeden Tag werden Millionen Fische aus den Weltmeeren geplündert. Sie werden zu Fischmehl verarbeitet und in Aquakulturen an Lachse und Garnelen verfüttert, die in unseren Supermarktregalen landen.

Eine aktuelle Studie der Changing Markets Foundation belegt, dass fast alle großen europäische Supermarktketten in diesen Skandal verwickelt sind, darunter u.a. Aldi, Lidl, Rewe und Edeka. Das Schlimmste daran: Die Fischprodukte werden uns oftmals als “nachhaltig” verkauft — obwohl sie massiv zur Überfischung unserer Ozeane beitragen.

Dieser ökologische Skandal schlägt hohe Wellen — und genau das ist unsere Chance, die Unternehmen zum Handeln zu zwingen: Dieses Fischmehl muss aus den Lieferketten und Zuchtanlagen verschwinden — sonst gibt es bald keine Fische mehr.

Fordern Sie jetzt Aldi, Lidl, Rewe und Edeka auf, unsere Wildfische und Ozeane zu schützen!

https://actions.sumofus.org/a/fischmehl/

Etwa ein Fünftel des gesamten jährlichen Wildfischfangs wird mittlerweile für die Herstellung von Futter verwendet — dabei gibt es längst Alternativen zu Fischmehl und -Öl. Fischbestände sind bereits drastisch eingebrochen, empfindliche Meeresökosysteme stehen vor dem Kollaps und die Menschen vor Ort, die für ihre Ernährung auf den Fisch angewiesen sind, können sich nicht mehr versorgen.

Ohne Druck werden die Unternehmen nichts an ihren zerstörerischen Praktiken ändern. Und hier kommen Sie ins Spiel: SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben sich schon oft für den Schutz der Ozeane und der darin lebenden Tiere eingesetzt. Heute müssen wir die Einzelhandelsbranche unter Druck setzen, um unsere Meere, Wildfische und die vom Fischfang abhängigen Menschen zu schützen.

Fordern Sie Aldi, Lidl, Rewe und Edeka auf, ihre Lieferkette zu prüfen und illegalen Fischfang zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/fischmehl/

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Eoin, Anna und das Team von SumOfUs
**********
Mehr Informationen:

Verheerende Gier nach Fischmehl, ARD, 15. Oktober 2019.
Fishing the Feed, Changing Markets Foundation, 15. Oktober 2019 (in englischer Sprache).

 

 


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Bayer

Unser historisches Bienenkiller-Verbot ist in Gefahr: Bayer versucht das weltweit erste Neonikotinoid-Verbot in Frankreich vor Gericht zu kippen.

Die Imker*innen leisten Widerstand — aber sie brauchen unsere Hilfe, Sylvia.

Unterstützen Sie die mutigen Imker*innen jetzt mit einer Spende, damit sie weiter für unsere Bienen kämpfen können?

https://actions.sumofus.org/a/bayer-gegen-neonikotinoid-verbot

Jetzt 4 € Spenden

Bayer will einen unserer größten Erfolge zunichte machen: das historische Verbot bienenschädlicher Neonikotinoide in Frankreich.

Lobbyist*innen und Anwält*innen sollen das Verbot kippen, damit Bayer mit seinen Bienenkillern weiter Profite machen kann.

Mutige Imker*innen stellen sich Bayer entgegen und kämpfen für die Bienen. Doch der monatelange Kampf gegen Bayer bringt sie an ihre Grenzen — und langsam wird auch das Geld knapp.

soll dies das traurige Ende unseres Kampfes gegen Bayer sein?

Gemeinsam können wir den Imker*innen den Rücken stärken und unseren Erfolg gegen Bayer verteidigen. Unterstützen Sie die Imker*innen jetzt mit einer Spende, damit sie unseren Erfolg vor dem Europäischen Gerichtshof verteidigen können?

Ja, ich spende 4 € für den Kampf für die Bienen!

https://actions.sumofus.org/a/bayer-gegen-neonikotinoid-verbot

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Neonikotinoide maßgeblich für das Aussterben der Bienen verantwortlich sind. Und neueste Studien haben gezeigt, dass Bienen nur noch ein Drittel der Flugstrecke zurücklegen, wenn sie Pestiziden ausgesetzt sind.

Deshalb kämpfen SumOfUs-Mitglieder wie Sie so engagiert gegen Killerpestizide und für unsere Bienen. Gemeinsam haben wir erreicht, dass Frankreich als erstes Land der Welt Neonikotinoide verboten hat.

Hunderttausende SumOfUs-Mitglieder wie Sie hatten das Verbot der Neonikotinoide in Frankreich gefordert — mit Erfolg. Es war ein Meilenstein für den Schutz der Bienen weltweit. Wenn Bayer es schafft, dieses Verbot zunichte zu machen, wäre das ein herber Rückschlag für die Bienen überall auf der Welt.

Die Imker*innen sind müde von ihrem langen Kampf, doch Sie können ihnen neue Kraft geben. Unterstützen Sie ihren wichtigen Kampf für die Bienen jetzt mit einer Spende?

Ja, ich spende 4 € um den Kampf der Imker*innen und die Kampagne zum Schutz der Bienen zu unterstützen!

https://actions.sumofus.org/a/bayer-gegen-neonikotinoid-verbot

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Christian und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen:

Nestlé greift nach der Macht — sumofus

Ein Nestlé-Lobbyist — verantwortlich für Schweizer Wasserpolitik? Ein Topmanager des Konzerns soll auf eine politische Schlüsselposition wechseln und dem Konzern so noch mehr Zugriff auf weltweite Wasservorkommen sichern.

Lassen wir nicht zu, dass Nestlé die Privatisierung unserer Lebensgrundlage weiter vorantreibt.

Fordern Sie die Schweizer Regierung dazu auf, keine Nestlé-Manager in die Politik zu holen!

https://actions.sumofus.org/a/nestle-schweizer-politik/

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ein Nestlé-Lobbyist mischt bald die Schweizer Politik auf: Nestlé-Mann Christian Frutiger soll einen Spitzenposten in der Schweizer Entwicklungspolitik bekommen. Sein dortiger Arbeitsbereich? Die internationale Wasserpolitik.

Schon heute treibt Nestlé weltweit die Privatisierung des Wassers voran. Durch die Übernahme von Spitzenämtern in der Schweizer Regierung könnte der Wasserkonzern seinen Einfluss auf die Politik weiter ausbauen — mit verheerenden Folgen für die weltweiten Wasserressourcen, vor allem in Ländern des Globalen Südens.

Sylvia, wir müssen verhindern, dass Nestlé sein Unwesen in der Schweizer Regierung treiben kann. Gerade in Zeiten der Klimakrise müssen Staaten die wertvollen Wasserressourcen schützen, statt sie der Gier von Großkonzernen auszuliefern.

Fordern Sie die Schweizer Regierung dazu auf, keine Posten mit Nestlé-Lobbyist*innen zu besetzen!

https://actions.sumofus.org/a/nestle-schweizer-politik/

Die Verbindungen zwischen Schweizer Außenpolitik und dem Wasserkonzern fangen nicht erst bei Nestlé-Mann Frutiger an: Auch der Vorstand der Schweizer Stiftung „Geneva Science and Diplomacy Anticipator“ (GSDA) hat beste Verbindungen zu Nestlé und wird durch Millionen aus dem Schweizer Außenministerium finanziert. Mit dem Griff nach der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit plant Nestlé nun den ganz großen Coup — wenn wir es nicht verhindern.

Weltweit kämpfen SumOfUs-Mitglieder wie Sie gegen die Privatisierung des Wassers. Ob im französischen Vittel oder in den US-Gemeinden Osceola und Ginnie Springs: Überall stellen Sie sich Nestlé entgegen — und sorgen dafür, dass das nasse Gold den Menschen vor Ort statt den Profitinteressen von Großkonzernen zu Gute kommt.

Fordern Sie jetzt die Schweizer Regierung dazu auf, ihre Verbindungen zu Nestlé zu kappen!

https://actions.sumofus.org/a/nestle-schweizer-politik/

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs
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Mehr Informationen:

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Blutiges Palmöl — sumofus

Von 130 Schüssen wurde ein junger Orang-Utan nahe einer Palmöl-Plantage getötet. Für ihn kam jede Hilfe zu spät — aber seine Artgenossen können wir noch retten.

Die Konzerne, die für diesen Tragödie verantwortlich sind, treffen sich bald in Thailand. Mit Ihrer Unterstützung können wir die Unternehmen vor Ort zur Verantwortung ziehen und die Ausrottung der Orang-Utans stoppen — helfen Sie mit einer Spende?

https://actions.sumofus.org/a/orang-utans

Jetzt 5 € spenden

Imker*innen verklagen Trump — sumofus

Mutige Imker*innen klagen gegen die Trump-Regierung — es ist die letzte Chance, Bienen in den USA vor einem gefährlichen Killerpestizid zu retten.

Die Imker*innen brauchen unsere Hilfe: Der Prozess ist teuer — aber wenn wir ihn nicht gewinnen, ist das Schicksal der Bienen besiegelt.

Können Sie bitte 5 € spenden, um die Bienen zu retten?

Jetzt 5 € Spenden

https://actions.sumofus.org/a/imker_innen-verklagen-trump

zehntausende Bienenvölker sind in Lebensgefahr: Denn die US-amerikanische Umweltschutzbehörde hat gerade das bienenschädliche Pestizid Sulfoxaflor wieder zugelassen.

Doch es gibt noch Hoffnung: Eine kleine, mutige Gruppe von Imker*innen verklagt Trumps zuständige Umweltschutzbehörde, um ein Verbot von Sulfoxaflor durchzusetzen. Und Sie können ihnen dabei helfen.

Die Imker*innen ziehen vor Gericht, um es mit Trumps Regierung und der verbündeten Pestizidlobby aufzunehmen.

Unterstützen Sie den Kampf für die Rettung der Bienen mit 5 €?

Killerpestizide wie Sulfoxaflor sind die Hauptursache für das weltweite Massensterben der Bienen. Obwohl das in Trumps Umweltbehörde seit Jahren bekannt ist, hat sie grünes Licht für die erneute Zulassung gegeben.

Trump hilft lieber Chemiekonzernen wie Dow Chemicals als Umwelt und Bienen zu schützen. Also müssen wir alles auf den Gerichtsweg setzen: Wenn die Imker*innen vor Gericht verlieren, kann Dow Chemicals das bienenschädliche Sulfoxaflor ungestört verkaufen — und das könnte das Ende für die summenden Bestäuber bedeuten.

Die Imker*innen wollen das nicht zulassen und stellen sich Trump entgegen.

Doch ihr Kampf ist risikoreich: Viele Landwirt*innen verweigern die Zusammenarbeit mit Imker*innen, die gegen die Pestizidlobby aufbegehren — so wird ihr Kampf für die Bienen zum Existenzrisiko. Umso wichtiger ist es, dass SumOfUs-Mitglieder wie Sie zusammenkommen, um die Imker*innen und ihren Kampf zu unterstützen.

Helfen auch Sie mit 5 € den Imker*innen und unserem Einsatz zur Rettung der Bienen?

https://actions.sumofus.org/a/imker_innen-verklagen-trump

Wir werden niemals so viel Geld wie die Großkonzerne haben, die Trumps Wahlkampf finanzieren — doch SumOfUs-Mitglieder wie Sie beweisen immer wieder, dass wir gemeinsam Großes erreichen können.

Dank Ihrer Spende konnte die mutige Imkerin Michele Colopy auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung von Kroger sprechen, einem der größten Einzelhändler der Welt. Ihre bewegenden Worte haben dazu geführt, dass Kroger noch am selben Tag seine Richtlinien zum Schutz der Bienen geändert hat.

Nun nehmen Michele und ihre Kolleg*innen es mit Trump auf.

Doch sie schaffen das nicht allein — können Sie ihnen mit einer Spende den Rücken stärken und unseren gemeinsamen Kampf für die Bienen unterstützen?

Ja, ich spende 5 € für die Rettung der Bienen!

https://actions.sumofus.org/a/imker_innen-verklagen-trump

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Christian und das Team von SumOfUs