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Der Mandelmilch-Skandal — Christian Bock, SumOfUs

50 Milliarden tote Bienen pro Jahr sterben für die Herstellung von Mandelmilch. Doch es gibt auch eine bienenfreundliche Anbauweise für Mandeln — wenn die Hersteller es wollen.

Fordern Sie jetzt die Hersteller Danone (Alpro), Blue Diamond und Co. auf, das unnötige Bienensterben zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/mandelmilch/

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jeden Winter werden Milliarden von Honigbienen aus ihrem Winterschlaf geweckt. Sie werden nach Kalifornien gekarrt und in einer tödlichen Umgebung ausgesetzt, voll von Bakterien, Parasiten und giftigen Pestiziden.

Wofür? Um Mandelbäume zu bestäuben.

Die Mandelmilch-Industrie wächst rasant — und damit auch das Leiden der Bienen. Ganze Bienenvölker werden “gemietet”, auf engstem Raum zusammengepfercht und über extrem lange Strecken zu den pestizidverseuchten Mandelplantagen gebracht.

Ein Drittel von ihnen überlebt diese Strapazen nicht.

Die gute Nachricht ist: Mandeln können auch ohne Bienenleid angebaut werden. Doch der weltweit größte Hersteller Blue Diamond schweigt. Danone (Alpro) gibt sich vermeintlich grün und will eine “bienenfreundlichen Zertifizierung” einführen — doch einen verbindlichen Plan gibt es nicht. Darum müssen wir die Konzerne jetzt mit öffentlichem Druck zum Handeln zwingen!

https://actions.sumofus.org/a/mandelmilch/

Fordern Sie die Mandelmilch-Konzerne auf, das Bienentöten zu stoppen!

Mandelmilch ist die weltweit beliebteste Pflanzenmilch. 80% der benötigten Mandeln stammen aus den Monokulturen in Kalifornien. Die Hersteller*innen fahren Gewinne in Milliardenhöhe ein — und Konsument*innen glauben, eine umweltfreundliche und tierleidfreie Milchalternative zu kaufen. Doch der immense Verbrauch von Wasser und der tödliche Einsatz von Bienen als Bestäubern macht Mandelmilch eher zur ökologischen Katastrophe.

Expert*innen haben bereits einfache Maßnahmen auf gezeigt, wie Mandelplantagen zum bienenfreundlichen Lebensraum werden können. Wildblumen, Senf und Klee zwischen den Mandelbäumen reduzieren auf natürliche Weise Schädlinge und ernähren die Bienen. Doch die großen Mandelmilch-Hersteller handeln nicht.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie setzen sich immer wieder gegen das weltweite Bienensterben ein. Sie haben sich gegen die Pestizid-Lobby von Bayer und Syngenta gestellt und Verbote von einigen der größten Bienenkiller erkämpft. Gemeinsam schaffen wir es, dass Mandel-Drinks künftig eine gute Milchalternative ohne Bienenleid sind.

https://actions.sumofus.org/a/mandelmilch/

Fordern Sie jetzt Danone, Blue Diamond und alle Mandelmilch-Hersteller*innen auf, nur noch 100 % bienenfreundliche Mandeln zu verwenden!

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs

Re: Nestlé — Christian Bock, SumOfUs

Tolle Neuigkeiten: gemeinsam mit SumOfUs-Mitgliedern auf der ganzen Welt haben Sie einen wichtigen Sieg gegen Nestlé errungen!

Ein Gericht hatte die kleine Gemeinde Osceola in Michigan, USA, dazu verdonnert, Nestlé den Bau einer riesigen Wasserpumpstation zu erlauben, die verheerende Auswirkungen auf die Wasserversorgung gehabt hätte.

Nur dank der finanziellen Unterstützung von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen war es den Menschen in Osceola möglich, einen kostspieligen Berufungsprozess zu finanzieren — und zu gewinnen!

Gemeinsam haben wir Nestlés Wassergier gestoppt. Direkt nach dem erlösenden Gerichtstermin, der die Wende im Rechtsstreit gebracht hat, haben wir diese Nachricht von Martin erhalten, dem Schatzmeister von Osceola:

“Heute feiern wir gemeinsam mit den SumOfUs-Mitgliedern das Urteil gegen Nestlé. Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe. Es ist bereits das dritte Jahr in Folge, dass SumOfUs-Mitglieder wie Sie unseren Kampf gegen Nestlé unterstützen. Zusammen haben Sie über 45.000 Euro gespendet — und unsere Gemeinde vor der Insolvenz bewahrt. Ohne SumOfUs-Mitglieder wie Sie wäre dieser Erfolg vor Gericht nie möglich gewesen.”

Seit mehr als drei Jahren unterstützen über 375.000 engagierte SumOfUs-Mitglieder wie Sie den Kampf gegen Nestlé in Michigan.

Nachrichten wie die von Martin an Sie weiterzuleiten und Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz zu danken, ist für mich der schönste Teil der Arbeit — umso mehr, wenn wir dabei so einen großen Erfolg feiern können.

Vielen herzlichen Dank!

Und nicht nur in Osceola stellen wir uns gemeinsam Nestlé entgegen: auch in Frankreich, Australien, Kanada und Neuseeland nehmen Sie und die SumOfUs-Gemeinschaft es immer wieder mit großen Wasserkonzernen auf — und das erfolgreich.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs

 

P.S.  wenn Sie unseren weltweiten Einsatz gegen Nestlé finanziell unterstützen möchten, können Sie hier SumOfUs-Fördermitglied werden und monatlich einen Betrag Ihrer Wahl spenden.

Die Cola Lüge — Clemens Sampl, SumOfUs

Sind Sie schuld am weltweiten Plastikproblem?

Das behauptet jedenfalls Coca-Cola.

Sie glauben mir nicht? Letzte Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos ist es passiert: Vor den versammelten Wirtschaftsbossen, Konzernlobbyist*innen und Superreichen erklärte eine Coca-Cola Managerin, dass der Konzern weiterhin voll auf Plastikflaschen setzen wird — weil Kund*innen wie Sie und ich das wollen würden.

Eine dreiste Lüge — und das nicht zum ersten Mal.

Schon früher hat sich der Getränkeriese immer wieder an seinen Kund*innen abgeputzt, statt für das eigene Handeln gerade zu stehen. Wenn wir jetzt genug Druck auf Coca-Cola ausüben, können wir das ändern. Gemeinsam können wir den Konzern dazu bringen, die Plastikflut einzudämmen. Das wäre ein entscheidendes Signal für den gesamten Getränkemarkt — und könnte der Startschuss für ein weltweites Umdenken der Getränkekonzerne sein.

https://actions.sumofus.org/a/stoppt-die-coca-cola-plastikflut/

Fordern Sie Coca-Cola auf, seine Plastikflut zu stoppen!

Eine Untersuchung hat gezeigt: Mehr Plastikflaschen von Coca-Cola als von jeder anderen Firma verschmutzen unsere Strände, Grünflächen und Flüsse. Und während sich Coca-Cola öffentlich zur Plastikreduktion bekennt, bekämpfen seine Lobbyist*innen hinter verschlossenen Türen schärfere Umweltschutzgesetze.

3 Millionen Tonnen Plastik produziert Coca-Cola jedes Jahr. Niemand weiß, wie viele Tonnen davon in unseren Flüssen, Wäldern und Meeren landen — und zum qualvollen Tod ihrer tierischen Bewohner beitragen.

Doch statt wirksame Ziele zu Plastikreduktion und Recycling zu beschließen, macht Coca-Cola weiterhin Profite auf Kosten unseres Planeten.

https://actions.sumofus.org/a/stoppt-die-coca-cola-plastikflut/

Fordern Sie Coca-Cola jetzt auf, unseren Planeten nicht weiter mit Plastik zuzumüllen!

Sie und ich können gemeinsam Coca-Cola zum Handeln bewegen — so wie wir die EU dazu gebracht haben, zukunftsweisende Gesetze gegen Einwegplastik zu beschließen. Oder letztes Jahr, als SumOfUs-Mitglieder wie Sie dafür gesorgt haben, dass Plastikmüll in das Basler Übereinkommen über gefährliche Abfälle aufgenommen wurde — und damit unzählige Länder vor der Plastikflut geschützt werden.

Bringen wir jetzt auch die Coca-Cola-Bosse dazu, der Plastikflut den Kampf anzusagen. Dazu müssen wir jetzt handeln — und Coca-Cola eine deutliche Botschaft senden.

https://actions.sumofus.org/a/stoppt-die-coca-cola-plastikflut/

Fordern Sie Coca-Cola auf, die Plastikflut zu stoppen!

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs

Microsofts Massenüberwachung Emine Aslan, SumOfUs

Microsoft profitiert von Menschenrechtsverletzungen: Der Konzern verkauft Gesichtserkennungssoftware an repressive Regierungen, die sie für Massenüberwachung und Verfolgung von Menschen nutzen.

Fordern Sie Microsoft jetzt auf, das Geschäft mit der gefährlichen Gesichtserkennungssoftware AnyVision zu beenden!

https://actions.sumofus.org/pages/microsoft-beenden-sie-ihre-geschaefte-mit-gefaehrlicher-gesichtserkennungssoftware/

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RE: Happy End für Bayer? — sumofus

Wir hatten es fast schon geschafft: Am 1. Januar wäre in Österreich Europas erstes Glyphosatverbot Kraft getreten.

Der Sekt war schon kaltgestellt — doch dann geschah das Unfassbare: Die österreichische Regierung verhinderte das Verbot in letzter Sekunde. Ihre offizielle Begründung: ein juristischer Fehler.

Doch davor hatten Bayer-Monsanto und die Agrarlobby monatelang massiven Druck auf die Regierung ausgeübt — und sogar mit Klage gedroht.

Ein Sieg für Bayer-Monsanto? Das haben hunderte SumOfUs-Mitglieder wie Sie nicht hingenommen.

Vor drei Wochen wurde eine neue Regierung in Österreich angelobt. Und hunderte SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben nicht gezögert, der neuen Regierung zu zeigen, dass das Glyphosatverbot höchste Priorität haben sollte.

Die Anzeige in der "Kronen Zeitung" mit der Sie Bundeskanzler Kurz aufgefordert haben, das Glyphosatverbot umzusetzen.

Sie alle haben gespendet, um diese Anzeige auf der Titelseite von Österreichs größter Tageszeitung zu platzieren.

Am Tag, an dem die Anzeige erschien, hatte die neue Regierung ihren Antrittsbesuch im Parlament. Sie können sicher sein: Bundeskanzler Sebastian Kurz und alle Politiker*innen haben Ihre Anzeige gesehen — und Ihre Forderung, dass die neue Regierung das Glyphosatverbot endlich umsetzt.

Dank der Unterstützung von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir der neuen Regierung klar machen, dass Sie und ich nicht locker lassen werden, bis das Glyphosatverbot endlich umgesetzt wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs
P.S.: Es sind SumOfUs-Mitglieder wie Sie, die unsere Kampagne für das Glyphosatverbot mit Ihren Spenden ermöglichen. Wenn Sie möchten — und es sich leisten können — würden wir uns freuen, wenn Sie unseren Einsatz gegen Glyphosat als SumOfUs-Fördermitglied unterstützen.

https://actions.sumofus.org/a/spender-in-werden/

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Mehr Informationen:

Formalfehler kippt Glyphosatverbot, ORF, 09. Dezember 2019.
Bayer prüft Klage gegen Österreich, Der Tagesspiegel, 03. Juli 2019.
Von Monsanto mitfinanziert — Kritik an Glyphosat-Studien, ORF, 06. Dezember 2019.

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Glyphosat-Verbot — sumofus

Bayer & Trump — ein giftiges Team: Ohne Einschränkungen wird in den USA im großen Stil das krebserregende Glyphosat versprüht — 12 Millionen Kilo pro Jahr.

Um die Giftflut einzudämmen, wollen wir gemeinsam große Baumarktketten dazu bringen, Glyphosat aus dem Sortiment zu nehmen.

Fordern Sie jetzt die US-Baumärkte Lowe’s und Home Depot dazu auf, das Killerpestizid nicht weiter zu verkaufen!

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-baumaerkte/

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So haben Sie 2019 die Welt verändert — sumofus

Von Vancouver bis Wien und von Sydney bis Santiago — 2019 haben Sie und Millionen SumOfUs-Mitglieder es mit einigen der weltgrößten Konzernen aufgenommen.

Und Sie haben so oft gewonnen!

Zum Jahresende wollen wir deshalb noch einmal einige dieser beeindruckenden Erfolge mit Ihnen teilen:Zusammenstellung von zehn erfolgreichen Kampagnen in 2019. Weiter unten finden Sie den Link zu einer Version für Bildschirmleser.

Für all die Male, die Sie sich dieses Jahr mit einer Unterschrift, einer Spende und vielem mehr für eine bessere Welt eingesetzt haben: Danke! Auf ein ebenso erfolgreiches Jahr 2020!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Anne, Clemens, Emine und das Team von SumOfUs
P.S.: Klicken Sie hier, wenn Sie Probleme bei der Darstellung der Grafik haben oder einen Bildschirmleser verwenden.

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Mehr Informationen:

Unsere Finanzierung, SumOfUs.

https://www.sumofus.org/de/about/funding/

 


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Happy End für Bayer? — sumofus

Österreich hat als erstes Land Europas ein Glyphosat-Verbot beschlossen. Doch Pestizid-Gigant Bayer-Monsanto will das um jeden Preis verhindern — und hat dem kleinen Österreich sofort mit Klage gedroht, sollte das Verbot in Kraft treten.

Jetzt — drei Wochen bevor das Verbot in Kraft treten sollte — hat die österreichische Kanzlerin Brigitte Bierlein den Stecker gezogen. Offiziell wegen eines Formfehlers.

Doch wir haben bereits einen Plan, wie Sie und ich uns Bayer-Monsanto entgegenstellen können: Die österreichische Kronen Zeitung hat täglich 2 Millionen Leser*innen — in einem Land mit 8 Millionen Menschen. Jede*r Politiker*in hat diese Zeitung abonniert — und niemand möchte darin schlecht aussehen.

Mit Ihrer Hilfe schalten wir eine Anzeige auf der Titelseite, um die Kanzlerin daran zu erinnern, dass wir das Glyphosat-Verbot fordern. Jede*r Poliker*in wird die Anzeige lesen — und die Kanzlerin damit konfrontieren.

Helfen Sie uns, das Glyphosat-Verbot vor Bayer-Monsanto zu schützen?

Ja! Ich kann Europas erstes Glyphosat-Verbot mit 4 € unterstützen.

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-verbot-retten

Noch vergangene Woche waren alle in Österreich überzeugt, dass das Glyphosat-Verbot am 1. Januar 2020 in Kraft tritt. Das Verbot hätte Glyphosat-Gegner*innen in Deutschland und der EU enormen Rückenwind gegeben — und genau das wollte Bayer-Monsanto von Anfang an verhindern!

Der Rückzieher von Kanzlerin Bierlein hat die Österreicher*innen geschockt — 82% haben bei einer SumOfUs-Umfrage im September das Verbot unterstützt.

Eine Anzeige auf der Titelseite der einflussreichen Kronen Zeitung wird der Kanzlerin keine andere Wahl lassen als sich mit Ihrer Forderung nach einem Verbot zu befassen.

Bitte spenden Sie 4 €, um Österreichs Glyphosat-Verbot zu retten.

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-verbot-retten

SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben sich auf der ganzen Welt Bayer-Monsanto in den Weg gestellt, wenn der Konzern Profitinteressen über Gesundheit und Umwelt stellen wollte. Gerade erst haben 380.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie die EU dazu gebracht, Bayers Pflanzengift Thiacloprid zu verbieten.

Mit Ihrer Hilfe können wir auch Europas erstes Glyphosat-Verbot retten.

Bitte unterstützen Sie uns mit 4 €, um das Glyphosat-Verbot vor der Pestizidlobby zu schützen!

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-verbot-retten

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Clemens und das Team von SumOfUs

 

EILT: Glyphosat-Verbot in Gefahr — sumofus

Europas erstes Glyphosat-Verbot droht zu kippen: Die Agrarlobby setzt gerade alles daran, Österreichs Glyphosat-Ausstieg im letzten Moment zu verhindern.

Bundeskanzlerin Bierlein steht massiv unter Druck. Wenn wir nicht schnell handeln, scheitert das bereits beschlossene Verbot — mit fataler Signalwirkung für zukünftige Glyphosat-Verbote in Deutschland und der EU.

Fordern Sie Bundeskanzlerin Bierlein auf, das beschlossene Glyphosat-Verbot umzusetzen!

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-verbot-jetzt-schuetzen/

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