Schlagwort-Archive: SumofUs

BILD Zeitung

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Ein Terrorist filmt seinen Anschlag auf eine Moschee in Neuseeland. Mehr als 50 Menschen sterben. Während Twitter, Facebook und Co. das Video des Attentäters längst gelöscht haben, ist sich die BILD Zeitung nicht zu schade, auf ihrer Webseite für das Video zu werben.

Fordern Sie die BILD Zeitung zur sofortigen Löschung des Videos auf! 

https://actions.sumofus.org/a/bild-terror-video/

 Petition Unterzeichnen 

Skandal um McDonald’s

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

McDonald’s toleriert Tierquälerei auf Hühnerfarmen, damit die Tiere möglichst schnell geschlachtet werden können.

Andere Nahrungsmittelkonzerne haben sich längst zu besseren Haltungsbedingungen verpflichtet — doch McDonald’s weigert sich bisher. Fordern Sie von McDonald’s ein Ende der Tierquälerei!

https://actions.sumofus.org/a/mcdonald-s-huehnerqual/

 Petition Unterzeichnen 

So retten wir die Bienen

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

die EU-Politiker*innen staunten nicht schlecht, als sie die neueste Ausgabe der Zeitung “Politico” öffneten: Unübersehbar prangte dort unsere Anzeige — in der wir Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zum Schutz der Bienen auffordern.

Bienenanzeige in Politico

Dank der Spenden von SumOfUs-Mitgliedern aus aller Welt konnten wir Juncker, zahlreichen Umweltminister*innen, sowie hunderten Mitgliedern der EU-Kommission klar machen: Pestizide töten unsere Bienen — und nur mit bienenfreundlichen Zulassungsverfahren können wir sie retten.

Bayer und Co setzen die EU unter Druck und versuchen, den Bienenschutz aufzuweichen. Aber jetzt haben wir der EU-Kommission gezeigt, dass wir sie genau im Auge behalten.

Letztes Jahr konnte Präsident Juncker als Retter der Bienen punkten, als er das Verbot von Neonikotinoiden ermöglicht hat. Wenn er diesen Ruf nicht verlieren will, muss er nun auch bienenfreundliche Zulassungsverfahren unterstützen — denn sie beruht auf den gleichen Kriterien wie das Verbot von Neonikotinoiden.

Juncker muss sich jetzt entscheiden: Entweder er setzt sich für strengere Zulassungsregeln bei allen Pestiziden ein, oder er trägt die Verantwortung für das Bienensterben in Europa.

 die Anzeige im „Politico“ war ein kluger Schachzug. Aber noch ist nichts gewonnen. Solange die EU-Politiker*innen bei der Verabschiedung der neuen Richtlinien zögern, müssen wir den Druck hoch halten. Für die kommenden Monate haben wir zahlreiche Aktionen geplant — doch damit wir diese umsetzen können, brauchen wir wieder Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie unsere Kampagne zur Rettung der Bienen mit einer monatlichen Spende?

https://actions.sumofus.org/a/spender-in-werden

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Eilt: Glyphosat

Christian Bock, SumOfUs.org

Doch kein Ende von Glyphosat? Statt den versprochenen Glyphosatausstieg umzusetzen, hat Agrarministerin Klöckner gerade neue Pestizide mit dem wahrscheinlich krebserregenden Gift zugelassen.

Fordern Sie Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner jetzt auf, keine weiteren Lizenzen für Glyphosat zu erteilen und den Einsatz des Pestizids endlich zu beenden!

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-ausstieg/

 Petition Unterzeichnen 

Die Tabaklobby schlägt zurück!

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Ein Verbot von Tabakwerbung ist zum Greifen nah — doch die Tabaklobby will das unbedingt verhindern. Lassen wir sie damit nicht durchkommen!

Bitte schreiben Sie eine E-Mail an Ihre*n Abgeordnete*n und fordern Sie ein klares Bekenntnis zum Tabakwerbeverbot. Es geht ganz schnell — Sie brauchen lediglich Ihre Postleitzahl, den Rest erledigen wir.

https://actions.sumofus.org/a/tabakwerbung-nein-danke-bitte-schreiben-sie-eine-e-mail-an-ihre-n-abgeordnete-n-5/

 E-Mail schicken 

Konzerne verklagen ganze Staaten

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Konzerne verklagen Staaten, weil Umweltschutz oder Menschenrechte ihren Profiten im Weg stehen. Internationale Handelsabkommen wie CETA machen es möglich.

Doch gemeinsam können wir dafür sorgen, dass dieser Spuk bald ein Ende hat. Helfen Sie mit: Fordern Sie jetzt die EU dazu auf, das Sonderklagerechte für Konzerne abzuschaffen!

https://actions.sumofus.org/a/konzernklagerecht/

 Petition unterzeichnen 

Vattenfall verklagt Deutschland, weil dem Konzern der Atomausstieg nicht passt. Der Tabakriese Philip Morris verklagt Australien, um strenge Auflagen für Tabakprodukte zu verhindern.

Wie das geht? Mit privaten Schiedsgerichten für Großkonzerne, die sich in vielen Handelsabkommen verstecken. Es handelt sich um das sogenannte Konzernklagerecht — kurz: ISDS (Investor-State Dispute Settlement).

Doch hier kommt die gute Nachricht: Wir können etwas dagegen tun.

In wenigen Monaten wird in Europa das Parlament und ein neuer Kommissionspräsident gewählt. Unter dem jetzigen Präsidenten sind die privaten Konzernklagen vor Schiedsgerichten sprunghaft angestiegen. Es ist höchste Zeit, zu handeln. Die Wahlen sind unsere Chance, die EU zu einer gerechteren Handelspolitik zu bewegen.  

Fordern Sie von der EU den Schutz von Umwelt und Menschenrechten statt Konzerninteressen!

https://actions.sumofus.org/a/konzernklagerecht/

SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben sich bereits in der Vergangenheit gegen schmutzige Handelsabkommen wie TTIP und CETA eingesetzt — auch dort spielten Schiedsgerichte eine zentrale Rolle. Und nicht nur in der EU, sondern weltweit gehen Menschen gegen das Konzernklagerecht vor.

Doch die Lobbyisten der Industrie werden nicht müde das Konzernklagerecht immer wieder in Handelsabkommen reinzuschmuggeln — in der Hoffnung, dass trockener Juristensprech uns davon abhält, genau hinzuschauen. Fehlanzeige! Und wir sind nicht allein: Wir haben uns mit Menschenrechts- und Umweltorganisationen aus ganz Europa zusammengeschlossen, um ein Ende des Konzernklagerechts zu fordern. Sind Sie auch dabei?

Fordern Sie von der EU das Ende von Konzernprivilegien!

https://actions.sumofus.org/a/konzernklagerecht/

Und es gibt sogar bereits eine großartige Alternative zum Konzernklagerecht: ein verbindliches, globales Abkommen, das Großkonzerne für Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden zur Verantwortung zieht. Dieses Abkommen wird derzeit auf UN-Ebene verhandelt — doch die EU-Staaten können einfach nicht die Finger vom Konzernklagerecht lassen und weigern sich bisher das Abkommen zu unterstützen.

Unsere Regierungen können nicht ernsthaft behaupten, dass sie sich für Gerechtigkeit einsetzen, wenn sie ein Schutzsystem für Großkonzerne verteidigen.  

Und SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben bereits wichtige Siege im Kampf gegen das Konzernklagerecht errungen. Letztes Jahr hat Kanada dieses aus dem neuen NAFTA-Handelsabkommen gestrichen, weil der Protest dagegen so stark war. Und Sie haben mitgeholfen, das umstrittene Handelsabkommen TTIP auf Eis zu legen.

Nun liegt es an uns, die EU auch hier zum Umdenken zu bewegen.

Machen Sie der EU klar, dass die Zeit reif ist, dem Konzernklagerecht ein Ende zu bereiten!

https://actions.sumofus.org/a/konzernklagerecht/

 Petition unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 

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Mehr Informationen:

Zehntausende für gerechten Welthandel, neues deutschland, 22. Januar 2019
Etappenerfolg für Ceta-Gericht, NZZ, 30. Januar 2019

Re: Monsanto ohne Gnade – luise: ohne RECHTSEMPFINDEN

Christian Bock, SumOfUs.org

schon mehr als 200.000 SumOfUs-Mitglieder unterstützen den krebskranken Dewayne Johnson in seinem Kampf gegen Bayer.

Ein Gericht sah es als erwiesen an, dass Monsantos Glyphosat für die Erkrankung von Herrn Johnson verantwortlich ist — und verurteilte das Unternehmen zur Zahlung einer Entschädigung. Doch Mutterkonzern Bayer geht in Berufung und weigert sich, Verantwortung zu übernehmen.

Bitte helfen Sie mit und fordern Sie Bayer und Monsanto auf, das Gerichtsurteil zu akzeptieren und Herrn Johnson zu entschädigen!

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-klage/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs


Im Prozess gegen Monsanto urteilte die Jury: Glyphosat ist verantwortlich für die tödliche Krebserkrankung von Dewayne Lee Johnson. Doch Bayer geht in Berufung — um sich vor Schadensersatz zu drücken und Klagen weiterer Opfer zu verhindern.

Fordern Sie Bayer auf, das Urteil zu akzeptieren und Herrn Johnson die rechtmäßige Entschädigung zu zahlen!

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-klage/

Hier noch einmal unsere ursprüngliche E-Mail:

Dewayne Lee Johnson hat dieses Jahr Geschichte geschrieben: Er verklagte Monsanto auf Schadensersatz für seine Krebserkrankung — und die Jury gab ihm Recht.

Doch Bayer, Monsantos Mutterkonzern, ist ein schlechter Verlierer: Statt Herrn Johnson zu entschädigen, fechten sie das Urteil an. So zwingt der Konzern den todkranken Vater von drei kleinen Kindern, den Rest seines Lebens in Gerichtssälen zu verbringen. 

Johnson möchte seine verbleibende Lebenszeit nicht mit diesem langwierigen Rechtsstreit vergeuden. Er will aber auch nicht, dass Bayer ungeschoren davon kommt. Wir wollen ihm beide Wünsche erfüllen und dafür sorgen, dass Bayer die Berufung zurücknimmt.

Helfen Sie mit?

Fordern Sie Bayer und Monsanto auf, Herrn Johnson zu entschädigen!

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-klage/

Monsanto behauptet seit Jahren, dass Glyphosat nicht gefährlich sei. Doch die Anwält*innen von Herrn Johnson haben zweifelsfrei bewiesen, dass das Unternehmen die Gefahren von Glyphosat kannte — und alles tat, um es vor der Öffentlichkeit geheimzuhalten.

Es liegen bereits über 9.000 Klagen weiterer Betroffener vor. Wenn Bayer das Urteil im Fall Johnson akzeptiert, kommen weitere Entschädigungszahlen auf das Unternehmen zu. Das will der Konzern mit allen Mitteln verhindern.

Bayer versucht alles — doch Johnson gibt nicht klein bei. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass Bayer und Monsanto endlich Verantwortung übernehmen.

Fordern Sie Bayer und Monsanto auf, das Urteil im Gerichtsprozess nicht länger anzufechten!

https://actions.sumofus.org/a/glyphosat-klage/

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Sijal, Rachel und das Team von SumOfUs
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Mehr Informationen:

 

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Pestizid-Verbot in Gefahr! — SumOfUs.org

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

über eine Million Europäer*innen haben sich gegen die mächtige Pestizid-Lobby durchgesetzt und die EU-Regierungen im April 2018 dazu bewegt bienenschädliche Neonikotinoide zu verbieten.

Doch kurz vor Weihnachten hat die belgische Regierung gegen das Verbot verstoßen — nachdem die Pestizid-Lobby Druck gemacht hat. Die Regierung verabschiedete eine Ausnahmezulassung. Damit dürfen Unternehmen wie Bayer weiterhin giftige Bienenkiller-Pestizide verkaufen.

Wir können nicht zulassen, dass das Verbot einfach so umgangen wird.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie die belgische Regierung auf, die Ausnahmeregelungen rückgängig zu machen — bevor es zum gefährlichen Vorbild für andere EU-Länder wird.

Ja, ich unterschreibe die Petition, um die Bienen und das EU-Verbot von Pestiziden zu schützen.

https://actions.sumofus.org/a/belgien-pestizid-verbot/

Wir alle sind auf Bienen angewiesen — ohne sie würde die Natur aus dem Gleichgewicht geraten. Doch die Bienen sterben aus und die Beweislast ist erdrückend, dass gefährliche Neonikotinoide dazu beitragen.

Darum haben die EU-Regierungen ein Verbot der drei gefährlichsten und weitverbreitesten Neonikotinoide verabschiedet.

Doch die Pestizid-Lobby tut seit dem Verbot alles, um ihre Profite zu sichern.

Nun hat sie es geschafft die belgische Regierung davon zu überzeugen Ausnahmeregelungen für den Notfall zu verabschieden — obwohl gar kein Notfall vorliegt!

Unterschreiben Sie die Petition, um die Bienen zu retten und die belgische Regierung zur Einhaltung des Verbotes aufzufordern!

https://actions.sumofus.org/a/belgien-pestizid-verbot/

Gemeinsam haben wir das EU-weite Verbot von Neonikotinoiden erzwungen und gemeinsam müssen wir es auch verteidigen. Die Politiker*innen wissen, dass die Bienen ihren Wähler*innen wichtig sind — dadurch konnten wir sie im April zu dem Verbot bewegen.

Zeigen wir der belgischen Regierung und jeder anderen Regierung, die dieser folgen will, dass Bienen weiterhin höchste Priorität für uns haben — und wir nicht an der Seite von Politiker*innen stehen, die Profite über das Wohl der Bienen stellen.

Sechs weitere Länder haben bereits Ausnahmeregelungen verabschiedet: Polen, Tschechien, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Rumänien. Hunderte von SumOfUs-Mitgliedern haben bereits gespendet, um Anzeigetafeln, die für das Verbot werben, in Belgien, Polen und Rumänien aufzustellen. Helfen Sie uns den Druck auf die belgische Regierung durch eine riesige, medienwirksame Petition weiter zu verstärken?

Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie die belgische Regierung zur sofortigen Einhaltung des Verbots auf.

https://actions.sumofus.org/a/belgien-pestizid-verbot/

Das EU-Verbot von Pestiziden ist nur eins von vielen Dingen, die SumOfUs-Mitglieder wie Sie zum Schutz der Bienen bewirkt haben. Hunderte von Ihnen haben für die Bee Defender Alliance — eine Gruppe unabhängiger Wissenschaftler*innen und Imker*innen — gespendet, damit diese vor Gericht gegen den Pestizid-Giganten Bayer kämpfen kann. In der ersten Runde hat Bayer bereits verloren — nun bereitet sich die Bee Defender Alliance auf einen weiteren Sieg vor dem Europäischen Gerichtshof vor.

Die Bienen brauchen uns mehr denn je. Denn solange die EU-Regierungen das Verbot von bienenschädlichen Pestiziden nicht umsetzen, ist es nicht mal das Papier wert auf dem es steht. Darum unterschreiben Sie bitte die Petition, um von der belgischen Regierung den Schutz der Bienen zu fordern. 

https://actions.sumofus.org/a/belgien-pestizid-verbot/

 Petition unterzeichnen! 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

Aufgeraucht — so ködert die Tabakindustrie Kinder und Jugendliche

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

unsere Kampagne gegen die Tabaklobby geht in die heiße Phase: In den nächsten Wochen diskutiert die CDU/CSU-Fraktion, ob sie einen Gesetzesvorschlag zum Tabakwerbeverbot einbringen soll.

Wir wollen den Moment nutzen und den Druck auf die Bundestagsabgeordneten erhöhen — dafür brauchen wir Ihre Hilfe.

Die Tabakindustrie redet sich immer wieder damit raus, dass ihre Werbung gar nicht auf Kinder und Jugendliche abzielt. Dass dies nicht stimmt, zeigen wir in diesem kurzen Film:

Video: Werbung kommt an -- besonders bei Kindern und Jugendlichen.

Doch Sie wissen: Der beste Film bringt nichts, wenn er nicht von möglichst vielen Menschen gesehen wird. Deshalb die Bitte: Helfen Sie uns und teilen Sie den Film auf Twitter!

Sie nutzen kein Twitter? Hier gibt’s das Video auch auf YouTube.

Gemeinsam mit Ihrer Hilfe können wir unser Ziel erreichen: ein Verbot von Tabakaußenwerbung — für den Schutz von Kindern und Jugendlichen.

Tweet senden!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Re: Milka-Schokolade

Christian Bock, SumOfUs.org

Milka-Schokolade zerstört den Regenwald — für den Kakao des Herstellers Mondelēz werden riesige Flächen gerodet. Der Schokoriese weigert sich, auf nachhaltigen Kakao umzusteigen und treibt die Zerstörung weiter voran.

Fordern Sie jetzt Mondelez auf, keinen Regenwald mehr für billige Schokolade zu zerstören!

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/cadbury-schokolade/