Schlagwort-Archive: SumofUs

Re: Nestlé auf der Flucht sumofus

der jahrelange Druck von Zehntausenden SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen hat gewirkt — Nestlé zieht sich in Nordamerika aus dem Wassergeschäft zurück.

Doch statt die Kontrolle über das Wasser an die lokalen Gemeinden zurückzugeben, will der Megakonzern sein Geschäft gewinnbringend verkaufen.

Schon über 120.000 SumOfUs-Mitglieder fordern Nestlé und Kaufinteressenten wie Coca Cola auf, das Wasser an die Menschen zurückzugeben — helfen auch Sie mit?

Fordern Sie jetzt Nestlé und die potentiellen Käufer auf, den Gemeinden die Kontrolle über ihr Wasser zurückzugeben!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs

Hier noch einmal unsere ursprüngliche E-Mail:


Nestlé verkauft seine Wassersparte in Nordamerika — doch das ist keine gute Neuigkeit. Wenn wir jetzt kein klares Zeichen gegen Wasserraub setzen, waren unsere bisherigen Erfolge gegen Nestlé umsonst. Fordern Sie Nestlé und die Käufer auf, den Gemeinden die Kontrolle über ihr Wasser zurückzugeben!  Petition Unterzeichnen 

Sylvia,

es ist soweit — Nestlé steigt in Nordamerika aus dem Geschäft mit Wasser aus.

Jahrelang haben SumOfUs-Mitglieder wie Sie gemeinsam mit lokalen Aktivist*innen Druck auf Nestlé ausgeübt — von Kalifornien über Colorado bis Florida. Jetzt beginnt der Megakonzern Verkaufsgespräche mit potentiellen Interessenten — darunter Pepsi und Coca-Cola.

Das ist unsere Chance, eine deutliche Botschaft zu senden und klar zu machen: Die Kontrolle über die Wasserrechte muss wieder an die lokalen Gemeinden zurückgehen.

Fordern Sie Nestlé, Pepsi, Coca-Cola und weitere potentielle Käufer auf, den Gemeinden die Kontrolle über ihr Wasser zurückzugeben!

Bevor Nestlé sich aus dem Wassergeschäft in Nordamerika zurückzieht, möchte es sich seinen Ausstieg richtig vergolden lassen. Damit das klappt dürfen die potentiellen Käufer nichts von den unermüdlichen Aktivist*innen erfahren, die seit Jahren gegen Nestlés Wasserraub kämpfen.

Doch wir machen Nestlé einen Strich durch die Rechnung: Gemeinsam mit fünf Bürger*innennitiativen starten wir eine breite Kampagne und machen den potentiellen Käufern klar: Wir kämpfen weiter gegen den Wasserraub — egal ob der verantwortliche Konzern Nestlé, Pepsi oder Coca-Cola heißt.

Wir haben bereits großartige Erfolge gegen das skrupellose Geschäft mit Wasser in erzielt — daran können wir jetzt anknüpfen und die Wasserreserven gegen Ausbeutung und Profitgier schützen — Sind Sie dabei, Sylvia?

Fordern Sie Nestlé, Pepsi, Coca-Cola und weitere potentielle Käufer auf, den Gemeinden die Kontrolle über ihr Wasser zurückzugeben!

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs

**********
Mehr Informationen:

Nestlé prüft Verkauf von Teilen der Wassersparte, Handelsblatt, 11.06.2020.
Nestle leitete Verkauf von Wasser-Marken in den USA ein, Kurier, 15.10.2020.

Kippt das Plastikverbot? — Christian Bock, SumOfUs

Gefährliches Mikroplastik verseucht Grundwasser, Obst und Gemüse — deshalb sollte Einwegplastik in der EU verboten werden.

Jetzt steht das Verbot auf der Kippe — denn die Plastikindustrie läuft Sturm.

Fordern Sie die EU-Kommission auf, das Plastikverbot wie geplant umzusetzen!

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/fordern-sie-die-eu-kommission-auf-das-plastikverbot-wie-geplant-umzusetzen/

Brandstifter Nestlé — sumofus

Der Regenwald steht in Flammen. Vom Amazonasgebiet bis Indonesien brennen gigantische Waldflächen — weil gierige Konzerne schnelles Geld mit billigem Soja und Palmöl machen wollen.

Wir können diese Konzerne zum Umdenken bewegen — bevor es zu spät ist.

Fordern Sie jetzt Nestlé, Unilever und Co auf, die Zerstörung des Regenwalds zu stoppen!

Foto eines brennenden Regenwaldes aus dem All aus aufgenommen

 https://actions.sumofus.org/a/nestles-regenwald-zerstoerung/

Petition Unterzeichnen 

Re: Bye Bye Bayer — sumofus

in Kürze entscheidet die EU über das österreichische Glyphosatverbot. Wenn die EU zustimmt, könnte das der Startschuss für nationale Glyphosatverbote in ganz Europa sein.
Bayer-Monsanto ist alarmiert — gemeinsam mit
Doch gemeinsam können wir dem Lobby-Druck etwas entgegen setzen: Mit tausenden E-Mails aus ganz Europa können wir den Verantwortlichen zeigen: Die Menschen in Europa wollen eine Zukunft ohne giftiges Glyphosat!
Machen Sie mit und schicken eine E-Mail an die EU-Kommission?
Ja, ich schicke eine E-Mail, um das Glyphosatverbot vor Bayer zu schützen!
Die größte Wirkung erzielen wir, wenn Sie die Verantwortlichen persönlich ansprechen und ihre individuellen Beweggründe schildern. Diese fünf Punkte können Sie außerdem für Ihre Nachricht bedenken: Die Österreicher*innen wollen das Glyphosatverbot: 82% der Österreicher*innen unterstützen das Verbot und bei der letzten Abstimmung im Parlament stimmten vier von fünf Parteien dafür.
Auch die EU-Bürger*innen wollen ein Verbot: Mehr als 150.000 Menschen aus ganz Europa haben unsere Petition für ein Verbot unterschrieben.
Immer mehr Staaten wollen Glyphosat verbieten: Luxemburg verbietet Glyphosat seit Februar 2020, Deutschland will den Einsatz ab 2024 untersagen. Kennen Sie Beispiele aus Ihrem Umfeld, wo der Einsatz von Glyphosat besonders problematisch ist? Weshalb ist Ihnen ganz persönlich eine Zukunft ohne Glyphosat wichtig?
Gemeinsam können wir die EU dazu bringen, das Richtige zu tun — sind Sie dabei ? J
a, ich schicke eine persönliche E-Mail an die EU-Kommission!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs
**********
Mehr Informationen: Glyphosat: Antrag auf Totalverbot an EU-Kommission geschickt, Der Standard, 19. Mai 2020.
Glyphosat-Totalverbot in Österreich: Antrag an EU-Kommission geschickt, Vienna.at, 19. Mai 2020.  
 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Hier können Sie monatlich spenden

Re: Bye Bye Bayer – sumofus

   im August entscheidet die EU über das österreichische Glyphosatverbot — und damit darüber, ob nationale Verbote des krebserregenden Pestizids erlaubt sind. Bayer-Monsanto weiß das und versucht alles, um das Glyphosatverbot zu stoppen. Können Sie uns dabei helfen, das Glyphosatverbot vor dem Pestizid-Konzern zu schützen?
Ja, ich unterschreibe, um das Glyphosatverbot gegen Bayer-Monsanto zu verteidigen!
https://actions.sumofus.org/a/oesterreichisches-glyphosatverbot-eu/
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs
PS: Hier sehen Sie meine ursprüngliche Nachricht zu dem Thema:
—– haluise ::: MERKEL HAT ÖSTERREICH G E L D (das sie allerdings nicht hat) ZUGESICHERT … kurz hat merkels maskenpflicht erneut akzeptiert !? was noch ?

merkel gibt nach ???? —– haluise —–
ob im Familienfrühstück, dem Feierabendbier oder dem Geburtstagskuchen — das unsichtbare Gift Glyphosat lauert in vielen Lebensmitteln unseres Alltags.
Das soll sich jetzt ändern. Österreich will ein Totalverbot von Glyphosat — doch der Gesetzesentwurf braucht die Zustimmung der EU-Kommission.
Bayer und Co werden alles in Bewegung setzen, um das Verbot zu verhindern — denn es wäre ein Vorbild für andere EU-Länder. Gemeinsam können wir dem Lobbydruck etwas entgegensetzen und dafür sorgen, dass die EU dem österreichischen Glyphosatverbot zustimmt.
Fordern Sie die EU jetzt auf, nationale Glyphosatverbote zuzulassen!
Seit 2015 hat Bayer-Monsanto seine Ausgaben für Lobbying auf EU-Ebene mehr als verdoppelt. Allein 2019 gab der Konzern 4,3 Millionen Euro für Lobbying in Brüssel aus. Alle 2 Wochen trafen sich Bayer-Lobbyist*innen mit Vertreter*innen der EU-Kommission. So wurde schon mehrmals sein Pflanzengift Glyphosat vor dem drohenden Aus gerettet.
Doch gemeinsam, Sylvia, können wir es auch mit Bayer-Monsantos gewaltiger Lobby-Maschinerie aufnehmen und das Glyphosatverbot erreichen.
Warum ich das weiß? Weil es uns in der Vergangenheit bereits gelungen ist! Gerade erst haben 380.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie die EU dazu gebracht, Bayers’ Pflanzengift Thiacloprid zu verbieten. Und mit Ihrer Hilfe Sylvia können wir auch das österreichische Glyphosatverbot gegen Bayer-Monsanto verteidigen. Und somit den Weg ebnen für ähnliche Verbote in ganz Europa!
Unterschreiben Sie jetzt, um das Glyphosatverbot gegen Bayer-Monsanto zu verteidigen!

 Petition Unterzeichnen 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs

Pepsi — sumofus

Seit fünf Jahren läuft unsere Kampagne bereits — und nun hat PepsiCo endlich seine Palmölpolitik geändert. In Zukunft will PepsiCo gemeinsam mit anderen Unternehmen seinen Einfluss nutzen, um Regenwald-Zerstörung und Menschenrechtsverletzungen ein Ende zu setzen.

Das ist ein riesiger Erfolg. Und den verdanken wir SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen.

PepsiCo ist der zweitgrößte Lebensmittel- und Getränkekonzern der Welt. Indem wir diesen Giganten zum Handeln bewegt haben, verändern wir die gesamte Branche!

Auf der Hauptversammlung letztes Jahr haben wir PepsiCo eine Petition mit über einer Million Unterschriften überreicht, die das Unternehmen aufgefordert, kein Konflikt-Palmöl mehr zu verwenden.

Als Reaktion auf unseren anhaltenden Druck hat PepsiCo dieses Jahr eine branchenweit einmalige Richtlinie sowie eine ganze Reihe an Maßnahmen vorgestellt, um gegen die Zerstörung des Regenwaldes und die Ausbeutung von Arbeiter*innen für billiges Palmöl vorzugehen.

Anzeige auf einem für London typischen Doppeldeckerbus, die auf die schädlichen Palmöl-Praktiken der PepsiCo Marke "Doritos" aufmerksam macht im Jahr 2015.

Anzeige auf einem für London typischen Doppeldeckerbus, die auf die schädlichen Palmöl-Praktiken der PepsiCo Marke „Doritos“ aufmerksam macht (London, 2015). 

Sie haben in den letzten 5 Jahren so viel getan, und ich bin Ihnen unendlich dankbar für Ihre Unterstützung. Gemeinsam haben wir dutzende Petitionen an die Chefetage des Unternehmens geschickt, ihre schmutzigen Palmöl-Geheimnisse in den sozialen Medien enthüllt und markenschädigende Videos veröffentlicht, die mehr als 20 Millionen Mal angesehen wurden.

Und wir haben PepsiCo ganz direkt mit unseren Forderungen konfrontiert — als wir vor dem Hauptsitz demonstriert und vor drei Jahren unseren Protest in die Hauptversammlung in North Carolina, der Geburtsstätte von Pepsi, getragen haben.

SIE haben PepsiCo zur Veränderung gezwungen. Jahr für Jahr haben wir ein Schlupfloch nach dem anderen in der Palmöl-Richtlinie des Unternehmens aufgedeckt und geschlossen — bis wir endlich zufrieden sein konnten.

Gemeinsam haben wir PepsiCo dazu bewegt, seinen Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen. Aber den letzten verbleibenden Orang-Utans droht nach wie vor die Ausrottung, und Palmöl-Verbrecher*innen profitieren weiterhin von der Zerstörung der Regenwälder. Seit 5 Jahren arbeite ich mit SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen an unserer Palmöl-Kampagne und ich habe nie daran gezweifelt, dass wir es gemeinsam schaffen, PepsiCo zum Handeln zu bewegen. 

Sylvia, diesen großartigen Erfolg möchte ich mit Ihnen gemeinsam feiern — denn er wäre ohne die großzügigen Spenden von SumOfUs-Mitgliedern nie möglich gewesen. Dank ihnen können wir solche langfristigen Kampagnen machen — und das mit durchschlagendem Erfolg! 

Könnten Sie sich vorstellen, uns mit einer monatlichen Spende zu unterstützen, damit wir die verbleibenden Orang-Utans vor skrupellosen Palmöl-Produzent*innen schützen können?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Fatah, Christian und das Team von SumOfUs

**********
Mehr Informationen:

PepsiCo verschärft Palmöl-Richtlinien, ECOreporter, 28. Februar 2020.
PepsiCo renews sustainable palm oil policy to close supplier loophole, (auf Englisch), Mongabay, 11. März 2020.

Pestizidverbot gebrochen — SumOfUs

Bienenschädliche Pestizide sind in der EU verboten — doch sie werden trotzdem weiter versprüht. Der Grund ist ein „Notfall“-Schlupfloch, welches im Zuge von Corona noch größer zu werden droht.

Unsere Bienen können nicht mehr lange durchhalten: Fordern Sie jetzt die Regierungen zum Handeln auf!

 Petition unterzeichnen 

Gift: Exportweltmeister Deutschland — Emine Aslan, SumOfUs

Bayer und Co verkaufen verbotene Pestizide ins Ausland — das enthüllt ein schockierender Bericht.

So töten die Chemikalien, die in der EU verboten sind, weltweit Bienen und gefährden Mensch und Umwelt.

Fordern Sie Bayer, Syngenta und BASF jetzt auf, keine Exportgeschäfte mit Killerpestiziden zu machen!

https://actions.sumofus.org/pages/bienenkiller-exporte

Petition Unterzeichnen 

aktuelle Untersuchungen zeigen: Die Pestizidkonzerne Bayer, Syngenta und BASF untergraben unsere Erfolge zum Schutz der Bienen in der EU — indem sie ihre Gifte einfach in den Rest der Welt exportieren. Von Brasilien bis Indien machen sie Profite mit den tödlichen Chemikalien, die sie zu Hause nicht mehr verkaufen dürfen. Die Folgen sind ein massenhaftes Bienensterben und pestizidverseuchte Produkte, die auch auf unseren Tellern landen.

Die Pestizidkonzerne müssen für das Gift, dass sie in der ganzen Welt verteilen, zur Rechenschaft gezogen werden. Gemeinsam können wir gegen diese Verantwortungslosigkeit vorgehen und einen Exportstopp für Killerpestizide erreichen.
Fordern Sie Bayer, Syngenta und BASF auf, keine giftigen Pestizide zu exportieren!

Nach Angaben von Unearthed machen Bayer und Syngenta rund 320 Millionen Euro Gewinne pro Jahr — mit dem Export bienenschädlicher Neonikotinoide, die in Europa verboten sind. Weitere giftige Exportschlager?
Fipronil, das für das Bienensterben verantwortlich gemacht wird und seit 2017 in der EU verboten ist — sowie das berüchtigte Paraquat, das Landwirt*innen vergiftet. Die skrupellosen Chemiekonzerne nutzen schwächere Pestizidstandards für ihre Profite aus — z.B. in Brasilien, wo ihre Chemikalien dazu beigetragen haben, dass innerhalb von drei Monaten 500 Millionen Bienen starben.

Bayer und Syngenta haben mit allen Mitteln dafür gekämpft, dass ihre bienenschädlichen Neonikotinoide in der EU legal bleiben — doch wir haben uns durchgesetzt. Lassen Sie uns jetzt dafür sorgen, dass die Konzerne sich auch andernorts an diese Verbote halten.
Fordern Sie Bayer, BASF und Syngenta auf, Produktion und Verkauf verbotener Pestizide zu stoppen!  

Petition Unterzeichnen 
https://actions.sumofus.org/pages/bienenkiller-exporte

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Emine und das Team von SumOfUs
**********
Mehr Informationen: Europäische Konzerne exportieren Gifte, die hier verboten sind, Süddeutsche Zeitung, 23.04.2020.
Gefährliche Doppelstandards, Frankfurter Rundschau, 07.05.2020.  
 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Hier können Sie monatlich spenden
https://actions.sumofus.org/a/spende

Der Mandelmilch-Skandal — Christian Bock, SumOfUs

50 Milliarden tote Bienen pro Jahr sterben für die Herstellung von Mandelmilch. Doch es gibt auch eine bienenfreundliche Anbauweise für Mandeln — wenn die Hersteller es wollen.

Fordern Sie jetzt die Hersteller Danone (Alpro), Blue Diamond und Co. auf, das unnötige Bienensterben zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/mandelmilch/

 Petition Unterzeichnen 

jeden Winter werden Milliarden von Honigbienen aus ihrem Winterschlaf geweckt. Sie werden nach Kalifornien gekarrt und in einer tödlichen Umgebung ausgesetzt, voll von Bakterien, Parasiten und giftigen Pestiziden.

Wofür? Um Mandelbäume zu bestäuben.

Die Mandelmilch-Industrie wächst rasant — und damit auch das Leiden der Bienen. Ganze Bienenvölker werden “gemietet”, auf engstem Raum zusammengepfercht und über extrem lange Strecken zu den pestizidverseuchten Mandelplantagen gebracht.

Ein Drittel von ihnen überlebt diese Strapazen nicht.

Die gute Nachricht ist: Mandeln können auch ohne Bienenleid angebaut werden. Doch der weltweit größte Hersteller Blue Diamond schweigt. Danone (Alpro) gibt sich vermeintlich grün und will eine “bienenfreundlichen Zertifizierung” einführen — doch einen verbindlichen Plan gibt es nicht. Darum müssen wir die Konzerne jetzt mit öffentlichem Druck zum Handeln zwingen!

https://actions.sumofus.org/a/mandelmilch/

Fordern Sie die Mandelmilch-Konzerne auf, das Bienentöten zu stoppen!

Mandelmilch ist die weltweit beliebteste Pflanzenmilch. 80% der benötigten Mandeln stammen aus den Monokulturen in Kalifornien. Die Hersteller*innen fahren Gewinne in Milliardenhöhe ein — und Konsument*innen glauben, eine umweltfreundliche und tierleidfreie Milchalternative zu kaufen. Doch der immense Verbrauch von Wasser und der tödliche Einsatz von Bienen als Bestäubern macht Mandelmilch eher zur ökologischen Katastrophe.

Expert*innen haben bereits einfache Maßnahmen auf gezeigt, wie Mandelplantagen zum bienenfreundlichen Lebensraum werden können. Wildblumen, Senf und Klee zwischen den Mandelbäumen reduzieren auf natürliche Weise Schädlinge und ernähren die Bienen. Doch die großen Mandelmilch-Hersteller handeln nicht.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie setzen sich immer wieder gegen das weltweite Bienensterben ein. Sie haben sich gegen die Pestizid-Lobby von Bayer und Syngenta gestellt und Verbote von einigen der größten Bienenkiller erkämpft. Gemeinsam schaffen wir es, dass Mandel-Drinks künftig eine gute Milchalternative ohne Bienenleid sind.

https://actions.sumofus.org/a/mandelmilch/

Fordern Sie jetzt Danone, Blue Diamond und alle Mandelmilch-Hersteller*innen auf, nur noch 100 % bienenfreundliche Mandeln zu verwenden!

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs