Schlagwort-Archive: SumofUs

Eilt: Regenwald in Gefahr — sumofus

Der Regenwald im Amazonas wird für billiges Rindfleisch, Soja und Bauholz in Schutt und Asche gelegt. Doch es ist noch nicht zu spät, um den Regenwald zu retten.

Europa ist dabei, einen Deal mit Brasiliens Präsidenten Jair Bolsonaro zu machen — dadurch wird sich die Lage im Amazonas noch mehr zuspitzen.

Fordern Sie die EU auf, den Deal mit Brasilien zu stoppen und den Regenwald zu retten!

Take Action!

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/der-amazonas-brennt/

 

Nestlé — WASSER — sumofus

Christian Bock, SumOfUs.org

Eine kleine Bürgerinitiative verteidigt tapfer ihr Wasser gegen Nestlé — doch der Konzern versucht, sie mit Gerichtsverfahren in den Ruin zu treiben.

Der Kampf um ihre Lebensgrundlage hat die Menschen in Osceola an den Rand der Pleite getrieben — damit sie sich weiter gegen Nestlé zur Wehr setzen können, benötigen sie unsere Hilfe.

Unterstützen Sie den Kampf gegen Nestlé mit 4 €?

Jetzt 4 € Spenden

https://actions.sumofus.org/a/kampf-gegen-nestle

Nestlé trocknet die kleine Gemeinde Osceola im US-Bundesstaat Michigan aus. Die Bewohner*innen müssen mit eigenen Augen dabei zusehen, wie die Wasserstände ihrer Flüsse drastisch sinken.

Schuld daran ist Nestlé: Der Konzern pumpt Osceolas Wasser ab und verkauft es mit enormem Profit. Doch eine kleine Gruppe von Aktivist*innen will nicht dabei zusehen, wie ihre Stadt austrocknet. Sie haben Nestlé vor Gericht gebracht. Der Konzern setzt jetzt alles daran, diese Gruppe zu zerschlagen — damit er noch mehr Wasser abpumpen kann.

Der Rechtsstreit dauert bereits seit zwei Jahren an. Nach einem zermürbenden Kampf vor Gericht ertrinkt die Bürgerinitiative in Schulden. Deshalb bittet sie heute um Ihre Hilfe. Die Gerichtsentscheidung darüber, ob Nestlé noch mehr Wasser zapfen darf, steht kurz bevor. Und wenn die mutigen Aktivist*innen nicht das Geld für ihre Anwält*innen zusammenbekommen, drohen sie alles an Nestlé zu verlieren.

Spenden Sie 4 €, um die Menschen in Osceola und unseren Kampf gegen Nestlé zu unterstützen?

https://actions.sumofus.org/a/kampf-gegen-nestle

Während Sie diese E-Mail lesen, pumpt Nestlé in Osceola 950 Liter Wasser pro Minute ab — das sind rund 500 Millionen Liter im Jahr. Und dafür zahlt der Konzern gerade einmal 200 Dollar jährlich.

Weil die Bürgerinitiative sich gegen diese unverschämte Wasserentnahme wehrt, hat sie mehr als 100.000 Dollar Schulden. Die Anwält*innen haben unermüdlich an ihrer Seite gekämpft, können aber ohne Bezahlung nicht weitermachen. Wenn die Aktivist*innen jetzt ihren Rechtsbeistand verlieren, bleiben sie auf den Schulden sitzen. Ihr jahrelanger Einsatz wäre umsonst gewesen — und genau das ist es, was der gierige Megakonzern Nestlé will.

Sylvia, Sie können heute dazu beitragen, dass der Kampf weitergeht. Nestlé hat Millionen für diesen Gerichtsprozess in der Kasse — aber die engagierten Bürger*innen in Osceola haben Sie.

Mit Ihrer heutigen Spende können wir Osceolas Kampf unterstützen und die Bürger*innen können ihre Anwält*innen bezahlen, um das kostbare Grundwasser vor Nestlé zu schützen.

Unterstützen Sie mit 4 € den Kampf für das Wasser und die Kampagne gegen Nestlé?

https://actions.sumofus.org/a/kampf-gegen-nestle

Die SumOfUs-Gemeinschaft hat Osceola schon einmal unterstützt, um es mit Nestlé aufzunehmen. Als die Gemeindevertreter*innen den Antrag von Nestlé ablehnten, noch mehr Wasser abpumpen zu dürfen, wurde Nestlé wütend und zerrte sie vor Gericht.

Engagierte SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben mehr als 50.000 Dollar für Osceola gespendet, damit sich die Gemeinde gegen Nestlé verteidigen konnte. Ohne dieses Geld hätte die Gemeinde wahrscheinlich Insolvenz anmelden müssen.

Die Großzügigkeit von Mitgliedern wie Ihnen ist der Grund, warum Osceola Nestlé zwei Jahre lang Einhalt gebieten konnte. Sie haben bei jedem Schritt geholfen. Auf den letzten Metern braucht Osceola Sie jetzt mehr als je zuvor.

Sind Sie dabei?

Jetzt 4 € Spenden

https://actions.sumofus.org/a/kampf-gegen-nestle

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Christian und das Team von SumOfUs

Gute Nachrichten! — sumofus

Christian Bock, SumOfUs.org

es gibt gute Neuigkeiten – und zwar einige! Ihr nimmermüder Einsatz für die Bienen und gegen giftige Pestizide trägt Früchte:

1. EU will Pestizid Chlorpyrifos nicht erneut zulassen

Monatelang haben wir uns gemeinsam mit Partnerorganisationen in’s Zeug gelegt: Mehr als 200.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben Petitionen unterschrieben, Politiker*innen per E-Mail oder Twitter kontaktiert und mit Spenden unsere Aktionen unterstützt. Und Ihr Einsatz zahlt sich aus:

Vor zwei Wochen konnten wir einen Durchbruch feiern: Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat der EU-Kommission empfohlen, die Zulassung des Pestizids Chlorpyrifos 2020 nicht zu verlängern.

Chlorpyrifos ist eines der verbreitetsten und gefährlichsten Gifte der Welt — insbesondere Kleinkinder und Embryos sind gefährdet, da das Pestizid großflächig im Obst- und Gemüseanbau eingesetzt wird und es so in unsere Nahrungskette gelangt.

Die Empfehlung der EFSA ist ein riesiger Schritt für uns, dieses Gift loszuwerden. Natürlich werden Chemiekonzerne bis zuletzt ihre Lobbyist*innen mobilisieren, um ihre Profite auf unsere Kosten zu retten. Doch mit Ihrer Hilfe werden wir ganz genau hinschauen — und sicherstellen, dass die EU-Kommission der Empfehlung folgt und Chlorpyrifos nicht erneut zulässt.

2. SumOfUs-Mitglieder unterstützen Imker*innen im Kampf vor Gericht gegen Bayer

SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben Imker*innen im Kampf vor Gericht gegen Bayer unterstützt. Und die Imker*innen haben gewonnen!
Ein großer Erfolg für die Bienen. Noch können wir uns zwar nicht zurücklehnen, denn Bayer hat Berufung eingelegt.

Aber wir haben die Imker*innen kürzlich in Berlin besucht und bereits Pläne für die nächsten Monate geschmiedet — damit die Bienen auch weiterhin summen.

Bienenstöcke in Berlin
Hier ein Foto der Bienenstöcke unserer befreundeten Imker*innen

3. US-Einzelhändler Kroger veröffentlicht Aktionsplan zum Bienenschutz

Noch mehr gute Nachrichten? Letzten Monat haben SumOfUs-Mitglieder in den USA den Supermarkt-Riesen Kroger dazu gebracht, einen Aktionsplan zum Schutz von Bienen und Bestäubern zu veröffentlichen.

Kroger ist einer der größten Einzelhändler der USA. Dass sich ein Schwergewicht der Branche zum Bienenschutz bekennt, ist ein großer Erfolg — besonders in Zeiten, in denen die Regierung Trump alles dafür tut, den Umweltschutz auszuhebeln. Wir werden uns jetzt mit aller Kraft dafür einsetzen, dass auch andere Unternehmen nachziehen.

4. Deutschland spricht sich für Verbot von Thiacloprid aus

Auch dank des öffentlichen Drucks von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen hat sich das deutsche Umweltministerium öffentlich gegen eine Zulassung von Thiacloprid in der EU ausgesprochen.

Das Gift gehört zur Klasse der Neonikotinoide — den Bienenkiller-Pestiziden, von denen bereits einige verboten sind. Und nicht nur das: Thiacloprid wird als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.

Dass ein einflussreiches Land wie Deutschland sich offiziell gegen Thiacloprid ausspricht, ist nicht nur ein Erfolg für über 340.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie, die ein Verbot fordern — sondern ein großer Schritt auf dem Weg zu einem EU-weiten Verbot. Wir bleiben dran und werden weiter Druck machen, um eine Mehrheit für das Verbot zu erreichen.

Sie sehen: Es gibt einige Gründe zur Zuversicht — und das ist nicht zuletzt Ihrem Einsatz in den letzten Monaten zu verdanken! Dafür möchte ich mich im Namen des ganzen Teams bedanken — und ich hoffe, Sie nehmen sich heute auch einen Moment, um sich zu freuen und stolz auf diese Erfolge zu sein, die wir gemeinsam erreicht haben.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Rebecca, Nabil und das Team von SumOfUs
PS: Sie wollen dabei helfen, dass wir auch in Zukunft Kampagnen wie diese gewinnen? Dann werden Sie jetzt SumOfUs-Fördermitglied und unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer monatlichen Spende.

https://actions.sumofus.org/a/spende

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Zensur durch Apple — sumofus

Christian Bock, SumOfUs.org

Die chinesische Regierung hält Millionen von muslimischen Uigur*innen in Internierungslagern und tausende Tibeter*innen als politische Gefangene.

Apple macht sich zum Handlanger dieser Politik: Um in China weiter Geschäfte machen zu können, erfüllt der Konzern Zensurvorgaben der Regierung.

Fordern Sie Apple dazu auf, die chinesische Zensurmaschine nicht zu unterstützen!

https://actions.sumofus.org/a/apple-china/

 Petition Unterzeichnen 

Trump attackiert Bienenschutz — SumOfUs

Christian Bock, SumOfUs.org

Donald Trump mischt sich in den europäischen Bienenschutz ein. Sein Ziel: Der US-Chemieriese Dow Chemicals soll seine gefährlichen Bienenkiller-Pestizide weiter in der EU verkaufen können. In den USA hat Trump beim Umweltschutz bereits einen radikalen Kahlschlag vorgenommen — jetzt will er auch Europas Bienen für Konzernprofite opfern!

Und es kommt noch schlimmer: Trump ist nicht allein. Er hat viele Länder der Welthandelsorganisation (WTO) auf seine Seite gezogen. Gemeinsam machen sie Druck auf die EU, damit diese ihr Versprechen bricht: Die Umwelt und die Bienen vor gefährlichen Pestiziden zu schützen.

Das können wir nicht zulassen. Wir müssen den europäischen Politiker*innen klar machen, dass sie sich Trump widersetzen müssen — und wir dabei hinter ihnen stehen!

Helfen Sie uns mit einer Spende dabei, überall in Brüssel Werbung zu schalten und die EU-Politiker*innen aufzufordern, sich gegen Trump zu wehren?

https://actions.sumofus.org/a/bitte-spenden-sie-um-die-bienen-vor-donald-trump-zu-schuetzen-2

In Brüssel Zeitungsanzeigen zu schalten, kann teuer werden. Große Unternehmen kaufen Werbeflächen, damit die EU-Politiker*innen ihre Nachrichten lesen. Doch wenn genug SumOfUs-Mitglieder wie Sie spenden, können auch wir unsere Botschaft platzieren — und zwar so sichtbar, dass die Anzeigen der Konzerne dagegen verblassen.

Trump setzt auf Einschüchterung — und das nicht nur bei der WTO. Er droht mit Zöllen auf europäische Autos, sollte die EU die Pestizid-Verbote nicht außer Kraft setzen. Wenn wir uns Trump nicht in den Weg stellen, wird er alle Erfolge kaputt machen, die wir gemeinsam für den Bienenschutz erkämpft haben.

helfen Sie uns dabei, die Bienen vor Donald Trump zu schützen?

Ja, ich spende 4 €, damit wir unsere Botschaft in ganz Brüssel verbreiten können!

https://actions.sumofus.org/a/bitte-spenden-sie-um-die-bienen-vor-donald-trump-zu-schuetzen-2

Wenn alle, die diese E-Mail erhalten, einen kleinen Betrag spenden, können wir in ganz Brüssel mit Zeitungsanzeigen und Plakaten unsere Botschaft verbreiten. Unterstützen Sie uns dabei?

Gemeinsam können wir es mit großen Konzernen — und ihrem Freund im Weißen Haus — aufnehmen und gewinnen! SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben geholfen das weltweit erste Komplett-Verbot von Bienenkillern zu erreichen und die EU überzeugt, die Regulierung von Pestiziden transparenter und strenger zu gestalten.

Jetzt müssen wir dem Angriff von einem der mächtigsten Menschen der Welt standhalten: Donald Trump.

Können Sie bitte 4 € spenden, damit die EU die Pestizid-Verbote verteidigt und die Bienen schützt?

https://actions.sumofus.org/a/bitte-spenden-sie-um-die-bienen-vor-donald-trump-zu-schuetzen-2

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Christian und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen:

Wie Donald Trump Krieg gegen die Umwelt führt, Stern, 04. April 2018.
U.S. and 15 others slam EU regulation of farm products at WTO
(in englischer Sprache), Reuters, 04. Juli 2019.
Europe braces for Trump trade war (in englischer Sprache), Politico, 21. Juli 2019.

Müsliriegel und Brot, getränkt mit Bayer-Monsantos Pestiziden? Wenn es nach Donald Trump geht, wird das in Europa schon bald Realität.

Mit massivem Druck auf die EU versucht er, Regeln zu Lebensmittelsicherheit auszuhebeln, um Gift-Getreide nach Europa zu exportieren.

Fordern Sie die EU jetzt auf, sich Trump zu widersetzen und in der EU keine pestizid-verseuchten Lebensmittel zuzulassen!

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/trump-eu/

Donald Trump attackiert die europäische Lebensmittelsicherheit. Er will die EU dazu zwingen, genmanipuliertes Getreide aus den USA zu kaufen — gespritzt mit giftigen Pestiziden, die bei uns verboten sind.

Öffentlich drohte Trump mit Einfuhrzöllen auf europäische Autos, falls die EU ihre Lebensmittel-Standards nicht senkt. Doch wir lassen uns nicht erpressen — und stellen uns Donald Trump entgegen.

Gemeinsam können wir unsere Politiker*innen dazu bringen, die Gesundheit der europäischen Bürger*innen und unserer Kinder gegen Donald Trump zu verteidigen.

Fordern Sie die EU-Abgeordneten jetzt auf, keine pestizid-verseuchten Lebensmittel in der EU zuzulassen und unsere Gesundheit zu schützen!

https://actions.sumofus.org/a/trump-eu/

Trump wird ein „Nein“ nicht einfach akzeptieren. Im großen Stil vertritt er Konzerninteressen — und greift unsere Gesetze an, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und Europa vor giftigen Pestiziden schützen sollen. Gemeinsam müssen wir deshalb unsere Politiker*innen in die Verantwortung nehmen und sicherstellen, dass sie Trumps gefährliche Pläne verhindern.

2017 hat der europaweite Aufschrei der Öffentlichkeit — u.a. gegen „Chlorhühner“ und andere minderwertige Lebensmittel — die Verhandlungen zum Handelsabkommen TTIP zwischen der EU und den USA zum Erliegen gebracht. Deshalb wissen wir: Öffentlicher Druck funktioniert. Lassen Sie uns deshalb gemeinsam auch heute einen schmutzigen Deal verhindern.

Fordern Sie die EU-Abgeordneten auf, keine pestizid-verseuchten Lebensmittel in der EU zuzulassen!

https://actions.sumofus.org/a/trump-eu/

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs
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Mehr Informationen:

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Eilt: Abstimmung zum Tabakwerbeverbot

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

EILT: Am Donnerstag stimmen die Abgeordneten im Bundestag endlich über ein Verbot von Tabakwerbung ab. Zeit für unsere Abgeordneten zu zeigen, wo sie stehen: Auf der Seite der Tabakindustrie oder der von Familien und Kindern.

Bitte schreiben Sie noch heute eine E-Mail und fordern Sie Ihre*n Abgeordnete*n auf, für das Tabakwerbeverbot zu stimmen!

https://actions.sumofus.org/pages/tabakwerbung-abstimmung/

 E-Mail schreiben 

Bayers geheimer Deal

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Die Europäische Kommission könnte ein Killerpestizid von Bayer-Monsanto erneut zulassen. Aber Sie können das noch verhindern.

Die Entscheidung soll hinter dem Rücken der Bürger*innen durchgesetzt werden. Doch mit Ihrer Hilfe können wir Anzeigen auf Brüssels führenden Nachrichtenseite schalten — und Druck machen, damit die Kommission damit nicht durchkommt.

Können Sie bitte 4 € spenden, damit wir das Killerpestizid stoppen können?

Jetzt 4 € Spenden

https://actions.sumofus.org/a/thiacloprid-verhindern

Tausende SumOfUs-Mitglieder wie Sie hatten die EU zum Verbot von bienenschädlichen Neonikotinoiden bewegt. Umso überraschender kommt die geplante Neuzulassung von Thiacloprid. Ein Zeichen dafür, wie mächtig Bayer-Monsantos Lobbyist*innen sind. Das bedeutet, dass auch wir den Druck erhöhen müssen.

Gemeinsam haben wir es bereits geschafft, dass die deutsche Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner gegen die Neuzulassung stimmen will. Aber damit Thiacloprid verboten wird, brauchen wir noch mehr EU-Landwirtschaftsminister*innen auf unserer Seite.

Stellen Sie sich vor, Sie wollen morgens kurz die Nachrichten lesen und dann sind Sie plötzlich mit lauter Anzeigen konfrontiert, die Sie beschuldigen, die Bienen und die Gesundheit der Menschen zu gefährden. Dieser öffentliche Aufschrei kann die anderen EU-Landwirtschaftsminister*innen zu einem Verbot von Thiacloprid bewegen.

Aber wir schaffen das nicht ohne Ihre Hilfe.

Bitte spenden Sie 4 €, damit die Zulassung von Thiaclopid gestoppt wird!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Anne und das Team von SumOfUs

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Pestizid kann wohl Föten töten, taz, 29. März 2019.