Schlagwort-Archive: SumofUs

Re: Bye Bye Bayer – sumofus

   im August entscheidet die EU über das österreichische Glyphosatverbot — und damit darüber, ob nationale Verbote des krebserregenden Pestizids erlaubt sind. Bayer-Monsanto weiß das und versucht alles, um das Glyphosatverbot zu stoppen. Können Sie uns dabei helfen, das Glyphosatverbot vor dem Pestizid-Konzern zu schützen?
Ja, ich unterschreibe, um das Glyphosatverbot gegen Bayer-Monsanto zu verteidigen!
https://actions.sumofus.org/a/oesterreichisches-glyphosatverbot-eu/
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs
PS: Hier sehen Sie meine ursprüngliche Nachricht zu dem Thema:
—– haluise ::: MERKEL HAT ÖSTERREICH G E L D (das sie allerdings nicht hat) ZUGESICHERT … kurz hat merkels maskenpflicht erneut akzeptiert !? was noch ?

merkel gibt nach ???? —– haluise —–
ob im Familienfrühstück, dem Feierabendbier oder dem Geburtstagskuchen — das unsichtbare Gift Glyphosat lauert in vielen Lebensmitteln unseres Alltags.
Das soll sich jetzt ändern. Österreich will ein Totalverbot von Glyphosat — doch der Gesetzesentwurf braucht die Zustimmung der EU-Kommission.
Bayer und Co werden alles in Bewegung setzen, um das Verbot zu verhindern — denn es wäre ein Vorbild für andere EU-Länder. Gemeinsam können wir dem Lobbydruck etwas entgegensetzen und dafür sorgen, dass die EU dem österreichischen Glyphosatverbot zustimmt.
Fordern Sie die EU jetzt auf, nationale Glyphosatverbote zuzulassen!
Seit 2015 hat Bayer-Monsanto seine Ausgaben für Lobbying auf EU-Ebene mehr als verdoppelt. Allein 2019 gab der Konzern 4,3 Millionen Euro für Lobbying in Brüssel aus. Alle 2 Wochen trafen sich Bayer-Lobbyist*innen mit Vertreter*innen der EU-Kommission. So wurde schon mehrmals sein Pflanzengift Glyphosat vor dem drohenden Aus gerettet.
Doch gemeinsam, Sylvia, können wir es auch mit Bayer-Monsantos gewaltiger Lobby-Maschinerie aufnehmen und das Glyphosatverbot erreichen.
Warum ich das weiß? Weil es uns in der Vergangenheit bereits gelungen ist! Gerade erst haben 380.000 SumOfUs-Mitglieder wie Sie die EU dazu gebracht, Bayers’ Pflanzengift Thiacloprid zu verbieten. Und mit Ihrer Hilfe Sylvia können wir auch das österreichische Glyphosatverbot gegen Bayer-Monsanto verteidigen. Und somit den Weg ebnen für ähnliche Verbote in ganz Europa!
Unterschreiben Sie jetzt, um das Glyphosatverbot gegen Bayer-Monsanto zu verteidigen!

 Petition Unterzeichnen 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs

Pepsi — sumofus

Seit fünf Jahren läuft unsere Kampagne bereits — und nun hat PepsiCo endlich seine Palmölpolitik geändert. In Zukunft will PepsiCo gemeinsam mit anderen Unternehmen seinen Einfluss nutzen, um Regenwald-Zerstörung und Menschenrechtsverletzungen ein Ende zu setzen.

Das ist ein riesiger Erfolg. Und den verdanken wir SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen.

PepsiCo ist der zweitgrößte Lebensmittel- und Getränkekonzern der Welt. Indem wir diesen Giganten zum Handeln bewegt haben, verändern wir die gesamte Branche!

Auf der Hauptversammlung letztes Jahr haben wir PepsiCo eine Petition mit über einer Million Unterschriften überreicht, die das Unternehmen aufgefordert, kein Konflikt-Palmöl mehr zu verwenden.

Als Reaktion auf unseren anhaltenden Druck hat PepsiCo dieses Jahr eine branchenweit einmalige Richtlinie sowie eine ganze Reihe an Maßnahmen vorgestellt, um gegen die Zerstörung des Regenwaldes und die Ausbeutung von Arbeiter*innen für billiges Palmöl vorzugehen.

Anzeige auf einem für London typischen Doppeldeckerbus, die auf die schädlichen Palmöl-Praktiken der PepsiCo Marke "Doritos" aufmerksam macht im Jahr 2015.

Anzeige auf einem für London typischen Doppeldeckerbus, die auf die schädlichen Palmöl-Praktiken der PepsiCo Marke „Doritos“ aufmerksam macht (London, 2015). 

Sie haben in den letzten 5 Jahren so viel getan, und ich bin Ihnen unendlich dankbar für Ihre Unterstützung. Gemeinsam haben wir dutzende Petitionen an die Chefetage des Unternehmens geschickt, ihre schmutzigen Palmöl-Geheimnisse in den sozialen Medien enthüllt und markenschädigende Videos veröffentlicht, die mehr als 20 Millionen Mal angesehen wurden.

Und wir haben PepsiCo ganz direkt mit unseren Forderungen konfrontiert — als wir vor dem Hauptsitz demonstriert und vor drei Jahren unseren Protest in die Hauptversammlung in North Carolina, der Geburtsstätte von Pepsi, getragen haben.

SIE haben PepsiCo zur Veränderung gezwungen. Jahr für Jahr haben wir ein Schlupfloch nach dem anderen in der Palmöl-Richtlinie des Unternehmens aufgedeckt und geschlossen — bis wir endlich zufrieden sein konnten.

Gemeinsam haben wir PepsiCo dazu bewegt, seinen Ankündigungen auch Taten folgen zu lassen. Aber den letzten verbleibenden Orang-Utans droht nach wie vor die Ausrottung, und Palmöl-Verbrecher*innen profitieren weiterhin von der Zerstörung der Regenwälder. Seit 5 Jahren arbeite ich mit SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen an unserer Palmöl-Kampagne und ich habe nie daran gezweifelt, dass wir es gemeinsam schaffen, PepsiCo zum Handeln zu bewegen. 

Sylvia, diesen großartigen Erfolg möchte ich mit Ihnen gemeinsam feiern — denn er wäre ohne die großzügigen Spenden von SumOfUs-Mitgliedern nie möglich gewesen. Dank ihnen können wir solche langfristigen Kampagnen machen — und das mit durchschlagendem Erfolg! 

Könnten Sie sich vorstellen, uns mit einer monatlichen Spende zu unterstützen, damit wir die verbleibenden Orang-Utans vor skrupellosen Palmöl-Produzent*innen schützen können?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Fatah, Christian und das Team von SumOfUs

**********
Mehr Informationen:

PepsiCo verschärft Palmöl-Richtlinien, ECOreporter, 28. Februar 2020.
PepsiCo renews sustainable palm oil policy to close supplier loophole, (auf Englisch), Mongabay, 11. März 2020.

Pestizidverbot gebrochen — SumOfUs

Bienenschädliche Pestizide sind in der EU verboten — doch sie werden trotzdem weiter versprüht. Der Grund ist ein „Notfall“-Schlupfloch, welches im Zuge von Corona noch größer zu werden droht.

Unsere Bienen können nicht mehr lange durchhalten: Fordern Sie jetzt die Regierungen zum Handeln auf!

 Petition unterzeichnen 

Gift: Exportweltmeister Deutschland — Emine Aslan, SumOfUs

Bayer und Co verkaufen verbotene Pestizide ins Ausland — das enthüllt ein schockierender Bericht.

So töten die Chemikalien, die in der EU verboten sind, weltweit Bienen und gefährden Mensch und Umwelt.

Fordern Sie Bayer, Syngenta und BASF jetzt auf, keine Exportgeschäfte mit Killerpestiziden zu machen!

https://actions.sumofus.org/pages/bienenkiller-exporte

Petition Unterzeichnen 

aktuelle Untersuchungen zeigen: Die Pestizidkonzerne Bayer, Syngenta und BASF untergraben unsere Erfolge zum Schutz der Bienen in der EU — indem sie ihre Gifte einfach in den Rest der Welt exportieren. Von Brasilien bis Indien machen sie Profite mit den tödlichen Chemikalien, die sie zu Hause nicht mehr verkaufen dürfen. Die Folgen sind ein massenhaftes Bienensterben und pestizidverseuchte Produkte, die auch auf unseren Tellern landen.

Die Pestizidkonzerne müssen für das Gift, dass sie in der ganzen Welt verteilen, zur Rechenschaft gezogen werden. Gemeinsam können wir gegen diese Verantwortungslosigkeit vorgehen und einen Exportstopp für Killerpestizide erreichen.
Fordern Sie Bayer, Syngenta und BASF auf, keine giftigen Pestizide zu exportieren!

Nach Angaben von Unearthed machen Bayer und Syngenta rund 320 Millionen Euro Gewinne pro Jahr — mit dem Export bienenschädlicher Neonikotinoide, die in Europa verboten sind. Weitere giftige Exportschlager?
Fipronil, das für das Bienensterben verantwortlich gemacht wird und seit 2017 in der EU verboten ist — sowie das berüchtigte Paraquat, das Landwirt*innen vergiftet. Die skrupellosen Chemiekonzerne nutzen schwächere Pestizidstandards für ihre Profite aus — z.B. in Brasilien, wo ihre Chemikalien dazu beigetragen haben, dass innerhalb von drei Monaten 500 Millionen Bienen starben.

Bayer und Syngenta haben mit allen Mitteln dafür gekämpft, dass ihre bienenschädlichen Neonikotinoide in der EU legal bleiben — doch wir haben uns durchgesetzt. Lassen Sie uns jetzt dafür sorgen, dass die Konzerne sich auch andernorts an diese Verbote halten.
Fordern Sie Bayer, BASF und Syngenta auf, Produktion und Verkauf verbotener Pestizide zu stoppen!  

Petition Unterzeichnen 
https://actions.sumofus.org/pages/bienenkiller-exporte

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Emine und das Team von SumOfUs
**********
Mehr Informationen: Europäische Konzerne exportieren Gifte, die hier verboten sind, Süddeutsche Zeitung, 23.04.2020.
Gefährliche Doppelstandards, Frankfurter Rundschau, 07.05.2020.  
 

SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig. Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Hier können Sie monatlich spenden
https://actions.sumofus.org/a/spende

Der Mandelmilch-Skandal — Christian Bock, SumOfUs

50 Milliarden tote Bienen pro Jahr sterben für die Herstellung von Mandelmilch. Doch es gibt auch eine bienenfreundliche Anbauweise für Mandeln — wenn die Hersteller es wollen.

Fordern Sie jetzt die Hersteller Danone (Alpro), Blue Diamond und Co. auf, das unnötige Bienensterben zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/mandelmilch/

 Petition Unterzeichnen 

jeden Winter werden Milliarden von Honigbienen aus ihrem Winterschlaf geweckt. Sie werden nach Kalifornien gekarrt und in einer tödlichen Umgebung ausgesetzt, voll von Bakterien, Parasiten und giftigen Pestiziden.

Wofür? Um Mandelbäume zu bestäuben.

Die Mandelmilch-Industrie wächst rasant — und damit auch das Leiden der Bienen. Ganze Bienenvölker werden “gemietet”, auf engstem Raum zusammengepfercht und über extrem lange Strecken zu den pestizidverseuchten Mandelplantagen gebracht.

Ein Drittel von ihnen überlebt diese Strapazen nicht.

Die gute Nachricht ist: Mandeln können auch ohne Bienenleid angebaut werden. Doch der weltweit größte Hersteller Blue Diamond schweigt. Danone (Alpro) gibt sich vermeintlich grün und will eine “bienenfreundlichen Zertifizierung” einführen — doch einen verbindlichen Plan gibt es nicht. Darum müssen wir die Konzerne jetzt mit öffentlichem Druck zum Handeln zwingen!

https://actions.sumofus.org/a/mandelmilch/

Fordern Sie die Mandelmilch-Konzerne auf, das Bienentöten zu stoppen!

Mandelmilch ist die weltweit beliebteste Pflanzenmilch. 80% der benötigten Mandeln stammen aus den Monokulturen in Kalifornien. Die Hersteller*innen fahren Gewinne in Milliardenhöhe ein — und Konsument*innen glauben, eine umweltfreundliche und tierleidfreie Milchalternative zu kaufen. Doch der immense Verbrauch von Wasser und der tödliche Einsatz von Bienen als Bestäubern macht Mandelmilch eher zur ökologischen Katastrophe.

Expert*innen haben bereits einfache Maßnahmen auf gezeigt, wie Mandelplantagen zum bienenfreundlichen Lebensraum werden können. Wildblumen, Senf und Klee zwischen den Mandelbäumen reduzieren auf natürliche Weise Schädlinge und ernähren die Bienen. Doch die großen Mandelmilch-Hersteller handeln nicht.

SumOfUs-Mitglieder wie Sie setzen sich immer wieder gegen das weltweite Bienensterben ein. Sie haben sich gegen die Pestizid-Lobby von Bayer und Syngenta gestellt und Verbote von einigen der größten Bienenkiller erkämpft. Gemeinsam schaffen wir es, dass Mandel-Drinks künftig eine gute Milchalternative ohne Bienenleid sind.

https://actions.sumofus.org/a/mandelmilch/

Fordern Sie jetzt Danone, Blue Diamond und alle Mandelmilch-Hersteller*innen auf, nur noch 100 % bienenfreundliche Mandeln zu verwenden!

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs

Re: Nestlé — Christian Bock, SumOfUs

Tolle Neuigkeiten: gemeinsam mit SumOfUs-Mitgliedern auf der ganzen Welt haben Sie einen wichtigen Sieg gegen Nestlé errungen!

Ein Gericht hatte die kleine Gemeinde Osceola in Michigan, USA, dazu verdonnert, Nestlé den Bau einer riesigen Wasserpumpstation zu erlauben, die verheerende Auswirkungen auf die Wasserversorgung gehabt hätte.

Nur dank der finanziellen Unterstützung von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen war es den Menschen in Osceola möglich, einen kostspieligen Berufungsprozess zu finanzieren — und zu gewinnen!

Gemeinsam haben wir Nestlés Wassergier gestoppt. Direkt nach dem erlösenden Gerichtstermin, der die Wende im Rechtsstreit gebracht hat, haben wir diese Nachricht von Martin erhalten, dem Schatzmeister von Osceola:

“Heute feiern wir gemeinsam mit den SumOfUs-Mitgliedern das Urteil gegen Nestlé. Wir danken Ihnen für Ihre Hilfe. Es ist bereits das dritte Jahr in Folge, dass SumOfUs-Mitglieder wie Sie unseren Kampf gegen Nestlé unterstützen. Zusammen haben Sie über 45.000 Euro gespendet — und unsere Gemeinde vor der Insolvenz bewahrt. Ohne SumOfUs-Mitglieder wie Sie wäre dieser Erfolg vor Gericht nie möglich gewesen.”

Seit mehr als drei Jahren unterstützen über 375.000 engagierte SumOfUs-Mitglieder wie Sie den Kampf gegen Nestlé in Michigan.

Nachrichten wie die von Martin an Sie weiterzuleiten und Ihnen für Ihren unermüdlichen Einsatz zu danken, ist für mich der schönste Teil der Arbeit — umso mehr, wenn wir dabei so einen großen Erfolg feiern können.

Vielen herzlichen Dank!

Und nicht nur in Osceola stellen wir uns gemeinsam Nestlé entgegen: auch in Frankreich, Australien, Kanada und Neuseeland nehmen Sie und die SumOfUs-Gemeinschaft es immer wieder mit großen Wasserkonzernen auf — und das erfolgreich.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian und das Team von SumOfUs

 

P.S.  wenn Sie unseren weltweiten Einsatz gegen Nestlé finanziell unterstützen möchten, können Sie hier SumOfUs-Fördermitglied werden und monatlich einen Betrag Ihrer Wahl spenden.

Die Cola Lüge — Clemens Sampl, SumOfUs

Sind Sie schuld am weltweiten Plastikproblem?

Das behauptet jedenfalls Coca-Cola.

Sie glauben mir nicht? Letzte Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos ist es passiert: Vor den versammelten Wirtschaftsbossen, Konzernlobbyist*innen und Superreichen erklärte eine Coca-Cola Managerin, dass der Konzern weiterhin voll auf Plastikflaschen setzen wird — weil Kund*innen wie Sie und ich das wollen würden.

Eine dreiste Lüge — und das nicht zum ersten Mal.

Schon früher hat sich der Getränkeriese immer wieder an seinen Kund*innen abgeputzt, statt für das eigene Handeln gerade zu stehen. Wenn wir jetzt genug Druck auf Coca-Cola ausüben, können wir das ändern. Gemeinsam können wir den Konzern dazu bringen, die Plastikflut einzudämmen. Das wäre ein entscheidendes Signal für den gesamten Getränkemarkt — und könnte der Startschuss für ein weltweites Umdenken der Getränkekonzerne sein.

https://actions.sumofus.org/a/stoppt-die-coca-cola-plastikflut/

Fordern Sie Coca-Cola auf, seine Plastikflut zu stoppen!

Eine Untersuchung hat gezeigt: Mehr Plastikflaschen von Coca-Cola als von jeder anderen Firma verschmutzen unsere Strände, Grünflächen und Flüsse. Und während sich Coca-Cola öffentlich zur Plastikreduktion bekennt, bekämpfen seine Lobbyist*innen hinter verschlossenen Türen schärfere Umweltschutzgesetze.

3 Millionen Tonnen Plastik produziert Coca-Cola jedes Jahr. Niemand weiß, wie viele Tonnen davon in unseren Flüssen, Wäldern und Meeren landen — und zum qualvollen Tod ihrer tierischen Bewohner beitragen.

Doch statt wirksame Ziele zu Plastikreduktion und Recycling zu beschließen, macht Coca-Cola weiterhin Profite auf Kosten unseres Planeten.

https://actions.sumofus.org/a/stoppt-die-coca-cola-plastikflut/

Fordern Sie Coca-Cola jetzt auf, unseren Planeten nicht weiter mit Plastik zuzumüllen!

Sie und ich können gemeinsam Coca-Cola zum Handeln bewegen — so wie wir die EU dazu gebracht haben, zukunftsweisende Gesetze gegen Einwegplastik zu beschließen. Oder letztes Jahr, als SumOfUs-Mitglieder wie Sie dafür gesorgt haben, dass Plastikmüll in das Basler Übereinkommen über gefährliche Abfälle aufgenommen wurde — und damit unzählige Länder vor der Plastikflut geschützt werden.

Bringen wir jetzt auch die Coca-Cola-Bosse dazu, der Plastikflut den Kampf anzusagen. Dazu müssen wir jetzt handeln — und Coca-Cola eine deutliche Botschaft senden.

https://actions.sumofus.org/a/stoppt-die-coca-cola-plastikflut/

Fordern Sie Coca-Cola auf, die Plastikflut zu stoppen!

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs

Microsofts Massenüberwachung Emine Aslan, SumOfUs

Microsoft profitiert von Menschenrechtsverletzungen: Der Konzern verkauft Gesichtserkennungssoftware an repressive Regierungen, die sie für Massenüberwachung und Verfolgung von Menschen nutzen.

Fordern Sie Microsoft jetzt auf, das Geschäft mit der gefährlichen Gesichtserkennungssoftware AnyVision zu beenden!

https://actions.sumofus.org/pages/microsoft-beenden-sie-ihre-geschaefte-mit-gefaehrlicher-gesichtserkennungssoftware/

 Petition Unterzeichnen 

RE: Happy End für Bayer? — sumofus

Wir hatten es fast schon geschafft: Am 1. Januar wäre in Österreich Europas erstes Glyphosatverbot Kraft getreten.

Der Sekt war schon kaltgestellt — doch dann geschah das Unfassbare: Die österreichische Regierung verhinderte das Verbot in letzter Sekunde. Ihre offizielle Begründung: ein juristischer Fehler.

Doch davor hatten Bayer-Monsanto und die Agrarlobby monatelang massiven Druck auf die Regierung ausgeübt — und sogar mit Klage gedroht.

Ein Sieg für Bayer-Monsanto? Das haben hunderte SumOfUs-Mitglieder wie Sie nicht hingenommen.

Vor drei Wochen wurde eine neue Regierung in Österreich angelobt. Und hunderte SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben nicht gezögert, der neuen Regierung zu zeigen, dass das Glyphosatverbot höchste Priorität haben sollte.

Die Anzeige in der "Kronen Zeitung" mit der Sie Bundeskanzler Kurz aufgefordert haben, das Glyphosatverbot umzusetzen.

Sie alle haben gespendet, um diese Anzeige auf der Titelseite von Österreichs größter Tageszeitung zu platzieren.

Am Tag, an dem die Anzeige erschien, hatte die neue Regierung ihren Antrittsbesuch im Parlament. Sie können sicher sein: Bundeskanzler Sebastian Kurz und alle Politiker*innen haben Ihre Anzeige gesehen — und Ihre Forderung, dass die neue Regierung das Glyphosatverbot endlich umsetzt.

Dank der Unterstützung von SumOfUs-Mitgliedern wie Ihnen konnten wir der neuen Regierung klar machen, dass Sie und ich nicht locker lassen werden, bis das Glyphosatverbot endlich umgesetzt wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Clemens und das Team von SumOfUs
P.S.: Es sind SumOfUs-Mitglieder wie Sie, die unsere Kampagne für das Glyphosatverbot mit Ihren Spenden ermöglichen. Wenn Sie möchten — und es sich leisten können — würden wir uns freuen, wenn Sie unseren Einsatz gegen Glyphosat als SumOfUs-Fördermitglied unterstützen.

https://actions.sumofus.org/a/spender-in-werden/

**********
Mehr Informationen:

Formalfehler kippt Glyphosatverbot, ORF, 09. Dezember 2019.
Bayer prüft Klage gegen Österreich, Der Tagesspiegel, 03. Juli 2019.
Von Monsanto mitfinanziert — Kritik an Glyphosat-Studien, ORF, 06. Dezember 2019.

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.