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Merkel lässt BAMF-Vorwürfe an sich abprallen

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Berlin, den 08.06.2018

Merkel drückt sich vor der Verantwortung im BAMF-Skandal

Angela Merkel stellte sich in der Fragestunde im Bundestag den Fragen der Abgeordneten. Vorwürfe, dass sie für die Migrationskrise verantwortlich sei und früh von der Korruption im BAMF Bescheid wusste, prallten an ihr ab wie Wasser auf Teflon. Merkel ist eine Meisterin des sich Herausredens. Von den Vorgängen bei der BAMF-Nebenstelle in Bremen habe sie angeblich erst kürzlich erfahren. Ansonsten aber habe die Kanzlerin alles getan, um die Missstände beim BAMF frühzeitig aufzuklären und ihnen entgegen zu wirken, sagte sie im Bundestag: Merkel will keine Verantwortung für den BAMF-Skandal übernehmen.

Die Flüchtlingskrise von 2015/16 hat viele weitere Fragen aufgeworfen. Beatrix von Storch fragte Angela Merkel im Bundestag, ob sie, wie der bekannte Journalist Robin Alexander in seinem Bestseller-Buch »Die Getriebenen« schreibt, mit dem niederländischen Ministerpräsidenten Rutte und dem türkischen Ministerpräsidenten Davutoglu sich auf ein Gentlemen’s Agreement geeinigt habe, 150.000 bis 200.000 Flüchtlinge pro Jahr aus der Türkei nach Europa umzusiedeln. Merkel antwortete daraufhin, dass es ein solches ‚Agreement‘ nicht gegeben habe. Man habe lediglich die offizielle Vereinbarung mit der Türkei vorab besprochen: Wer lügt, Robin Alexander oder Angela Merkel?.
Während man in Deutschland der Aufklärung der BAMF-Affäre harrt, bereiten die Mainstream-Medien die deutsche Bevölkerung auf den neuen Ansturm vor. Die Bevölkerung Afrikas wächst rasant. Zwar wächst in einigen Ländern statistisch auch die Wirtschaft, dies macht sich aber kaum auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar. Vielen Afrikanern bleibe nur die Migration nach Europa: ‚Die Welt‘ bereitet Deutsche auf Massenmigration vor.
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Union und SPD zerfleischen sich selbst

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Berlin, den 24.02.2018

Altparteien zerfleischen sich selbst und der öffentlich-rechtliche Rundfunk will mehr Geld

was die alten Regierungsparteien derzeit aufführen, ist ein armseliges Theater. Die SPD hat in den letzten Tagen und Wochen ein aberwitziges Personalkarussell veranstaltet, das jeder Beschreibung spottet »Was die SPD aufführt, ist ein Possenspiel in mehreren Akten«.

Die Union steht auch nicht besser da. Die Beschwerden über die Führung des Verteidigungsministeriums nehmen kein Ende: Ursula von der Leyen ist mit den Herausforderungen der Bundeswehr völlig überfordert »Von der Leyen lebt in einer gefährlichen Fantasiewelt«.

An Angela Merkel prallen diese Realitäten völlig ab. Und im EU-Parlament haben die Unionsabgeordneten gezeigt, wie sie wirklich ticken. Dort haben sie mit der Mehrheit der EU-Parlamentarier für eine Änderung des Dublin-Abkommens gestimmt »EU-Parlamentarier der Union hebeln Dublin-Abkommen komplett aus«. Als Folge werden mehr Migranten nach Deutschland strömen, weil sie dort einen Asylantrag stellen können, wo sie bereits Verwandte haben.

Die SPD fällt in den Umfragewerten und ist nun von der AfD überholt worden. Die AfD hat es besser verstanden, die Sorgen und Bedürfnisse der Bürger zu thematisieren und aufzugreifen »Insa-Umfrage: AfD hat erstmals SPD überholt«. Die AfD könnte die SPD als Volkspartei ablösen. Das versetzt die Genossen in Angst und Schrecken. Doch wer sich über andere beschwert, sollte erst vor seiner eigenen Haustüre kehren.

So, wie die Sozialdemokraten und die Union den Bezug zur Realität verloren haben, so verhält sich auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk: Bis 2020 können die Öffentlich-Rechtlichen mit einem Überschuss von über einer halben Milliarde Euro rechnen; trotzdem ist ARD-Chef Wilhelm die monatliche Zwangsabgabe von 17,50 Euro zu wenig. Er fordert abermals einen höheren Rundfunkbeitrag ab 2021 »ARD fordert erneut Erhöhung des Rundfunk-Zwangsbeitrags«.

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Unser aktueller Themen-Fokus:        Linker Kulturkampf gegen Familie, Heimat und Nation

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

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Berliner Jusos fordern GEZ-finanzierte Pornos

Medienfreiheit für den Bürger

 
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Mailempfehlung

Stoppen wir die politische Indoktrinierung auf Gebührenzahlerkosten

Berlin, den 18.11.2017
gemeinsam können Sie und ich verhindern, daß wir über den GEZ-Zwangsbeitrag weiter indoktriniert werden. Die Jusos forderten auf ihrem Landesparteitag in Berlin, das frauengerechte Pornos aus GEZ-Zwangsgeldern produziert werden sollen. Das ist einfach ungeheuerlich. Gemeinsam können wir verhindern, daß diese Indoktrinierung in die Tat umgesetzt wird. Mit Ihrer Hilfe können wir alle Volksvertreter anschreiben, um Druck gegen diesen Irrsinn ausüben.
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Jusos Landesschefin Annika Klose plädierte dafür, frauengerechte Pornos aus Geldern der GEZ-Zwangsgebühren produzieren zu lassen: „Wenn wir über die Gleichstellung der Frau reden, dann müssen wir auch solche Dinge thematisieren…“Laut Antrag würden sich solche Filme auch gut für den Sexualkundeunterricht eignen.

Hintergrundinfos hier
Es ist nicht unwahrscheinlich, daß die Öffentlich-Rechtlichen sich diesen Vorschlag zu Herzen nehmen und solche Sendungen auf unsere Kosten produzieren werden. Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen. Wir dürfen wir jetzt nicht passiv bleiben. Bis zur Abschaffung des GEZ-Zwangssystems müssen wir gemeinsam gegen die staatliche Indoktrinierung kämpfen. Unsere Mannschaft steht dafür bereit. Springen Sie auf unseren Zug auf und lassen Sie uns gemeinsam gegen die GEZ-Indoktrinierung kämpfen.
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Mit den besten Grüßen aus Berlin bin ich Ihr
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ARD verharmlost kriminelle Klans und diffamiert die Bürger

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Öffentlich-rechtliche Sender müssen politische neutral sein

Berlin, den 11.11.2017
die Unterwanderung der Polizei durch kriminelle Klans macht vielen Bürgern zu Recht Sorgen. Was tut die ARD? Sie diffamiert die „besorgten Bürger“ und fordert sogar die Entlassung von Polizisten mit der „falschen“ politischen Einstellung. Wenn Sie eine politisch neutrale Berichterstattung fordern, zeichnen Sie bitte die Petition.
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Das öffentlich-rechtliche Fernsehen finanziert sich durch Zwangsgebühren, die von allen Bürgern erhoben werden. Darum ist es zu einer neutralen Berichterstattung verpflichtet. Stattdessen betreibt das öffentlich-rechtliche Fernsehen aber linksradikale Meinungsmache übelster Sorte.

Die privaten Zeitungen berichten inzwischen offen über die Unterwanderung der Berliner Polizei mit kriminellen Clans und die Probleme mit Migranten an der Polizeischule. Mutige Polizisten hatten diese skandalösen Zustände öffentlich gemacht.

Die ARD kritisiert hingegen CDU, FDP und AfD im Berliner Abgeordnetenhaus dafür, dass sie diesen Skandal aufklären wollen. Der linke Journalist Kaveh Kooroshy fordert auf der Webseite der ARD sogar dazu auf, „besorgte Bürger“ aus dem Polizeidienst zu entlassen. Das heißt, nicht die Angehörigen krimineller Clans sollen bestraft werden. Bestraft werden sollen die mutigen Polizisten, die die Wahrheit öffentlich machen.

Hintergrundinfos hier
Die ARD kassiert erst die Bürger mit Zwangsgebühren ab, um sie dann von linken Journalisten auf Gebührenzahlerkosten verunglimpfen zu lassen. Die ARD spielt das Problem krimineller Klans herunter und betreibt damit praktisch deren Geschäft. Beteiligen Sie sich an unserer Initiative gegen die politische Indoktrinierung auf Gebührenzahlerkosten. Für eine polisch-neutrale Berichterstattung.
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Merkels Migrationspolitik bringt Chaos und Gewalt nach Deutschland

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Berlin, den 03.11.2017

 

 Chaotische Zustände in Deutschland

 wir bekommen in Deutschland die Folgen von Merkels Migrationspolitik zu spüren: Kriminalität, hohe Kosten, Behördenchaos. Und täglich tauchen neue Probleme auf. Einige Beispiele gefällig?

Mittlerweile sind mehr als 30.000 abgelehnte Asylbewerber einfach verschwunden („Aufenthaltsort von zehntausenden ausreisepflichtiger Asylbewerber unbekannt“). Niemand weiß, wo sie sich aufhalten. Die Behörden haben keinen Zugriff. Für uns bedeutet dies eine wachsende Gefährdung, die nicht kalkulierbar ist.

In Schwerin etwa wurde ein terrorverdächtiger Syrer festgenommen. Er hatte Anschläge in Deutschland geplant gehabt („Sprengstoffanschlag eines Herbst 2015 eingereisten Syrers vereitelt“). Fühlen Sie sich, wenn Sie solche Nachrichten lesen, in unserem Land besonders sicher?

Ein Stöhnen kommt aus der Justiz: Ende 2016 haben sich in Deutschland rund 1,6 Millionen Asylbewerber aufgehalten. Mit ihnen wächst die Arbeit für die Justiz. Die Gerichte müssen mehr als 300.000 Klagen bearbeiten („Zahl Asylsuchender verdoppelt, Asylklagen verfünffacht“). Tendenz weiterhin steigend.

Auch die Kosten schießen in die Höhe. Die Leistungen für Asylbewerber beliefen sich 2016 auf rund 9,2 Milliarden Euro („Anstieg von 73 Prozent: Über neun Milliarden Euro für Asylbewerber“). Sind Sie jemals gefragt worden, ob Sie diese Kosten durch Ihre Steuergelder tragen möchten?

Die vielbeschworene Integration scheitert oft. Berlin ist da ein besonders schweres Pflaster. Letzten Dienstag haben bis zu hundert arabisch- und türkischstämmige Jugendliche und junge Erwachsene im Bezirk Schöneberg Autos und Busse mit Böllern beworfen. Mehrere Menschen wurden verletzt, ein angerücktes Großaufgebot der Polizei brauchte Stunden zur Beruhigung der Lage („Jugendliche Migranten bewerfen Autos und Busse mit Böllern“).

Die Mainstream-Medien verharmlosen diese unhaltbaren Zustände. Sie berichten entweder gar nicht, verharmlosend oder nur am Rande über die Vorfälle und Entwicklungen. Daher ist es wichtig, das alter native Medien wie die „Freie Welt“ hier genauer hinschauen und die Fakten ans Tageslicht bringen. Denn was die Regierenden besonders fürchten, ist eine informierte Zivilgesellschaft, welche die Mißstände beim Namen nennt und Widerstand dagegen organisiert. Indem Sie unsere Arbeit unterstützen und verbreiten, tragen Sie einen wichtigen Teil dazu bei, daß eine Wende in der Politik herbeigeführt wird.

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29-jähriger Mann rast mit Auto in Menschenmenge
Islamisch motivierter Anschlag in New York fordert mehrere Tote
Unhaltbare Zustände sind ans Licht gekommen
Hass und Gewalt in von Migranten besuchter Polizeischule
Streit um eine Broschüre zur sexualpädagogischen Arbeit mit Jugendgruppen
Katholischer Berliner Erzbischof Koch fördert Abtreibung bei Jugendlichen
Antwort an eine sich um ihr Wohnumfeld sorgende Bürgerin
Jens Spahn (CDU) hält jährlich 200.000 neue Muslime für verkraftbar

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihr

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Regierung setzt Sicherheit der Bürger aufs Spiel

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Berlin, den 27.10.2017

Kriminalität in Deutschland wird immer brutaler, doch Merkel schweigt

die Zeiten der Sicherheit im öffentlichen Raum sind endgültig vorbei. Angela Merkels Politik der Toleranz und offenen Grenzen hat der Kriminalität eine neue Dimension verliehen. Immer häufiger geschehen Straftaten, die vor einigen Jahren noch undenkbar erschienen.

In Bottrop wurde eine Joggerin im Stadtgarten von sieben Männern überfallen. Die Täter sprachen gebrochen Deutsch. Dabei wurden das Opfer schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden („Joggerin von sieben Männern überfallen worden“).

Und in Berlin konnten bei Razzien in der Islamisten-Szene durch die Polizei Waffen, Waffenteile sowie große Mengen Munition gefunden und beschlagnahmt werden („Polizei findet Waffenarsenal in Berliner Islamisten-Szene“).

In Berliner Stadtparks herrscht die Drogenszene. Die meisten Dealer sind Afrikaner. Doch was besorgt die Grünen? Sie sind besorgt, dass das öffentliche Bild von afrikanischen Drogendealern im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg zu negativ sei. Daher organisieren sie eine Ausstellung, um das Imageproblem der Drogendealer zu lösen („Ausstellung in Berlin-Kreuzberg über afrikanische Drogendealer“). Wer soll die Grünen noch ernst nehmen?

Mit Ihrer Unterstützung wird die „Freie Welt“ auch weiterhin den politischen Irrsinn in dieser Republik aufdecken und anprangern. Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, wie es wirklich um unser Land bestellt ist.

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Warum Finanzoligarchen wie George Soros linke Bewegungen unterstützen
Nehmen Sie an unserer Umfrage teil: „Werden die Probleme der Bürger durch die AfD wieder in die Bundestagsdebatte zurückgebracht?“ Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.
Das neue Statistische Jahrbuch zeigt es
Wie die Deutschen langsam verdrängt werden

Unser aktueller Themen-Fokus: „Verändert Sebastian Kurz mit der ÖVP-FPÖ-Koalition Österreich?“.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen unserer Artikel. Über Fragen und Anregungen freuen wir uns sehr.

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin,
Ihr


Sven von Storch
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GEZ – politische Indoktrinierung auf Gebührenzahlerkosten stoppen

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 Berlin, den 21.10.2017
medienfreiheit.de     zivilekoalition.de     freiewelt.net

Petition gegen linke Volkserzieher gestartet – jetzt teilnehmen


obwohl die Gebührenzahler Anhänger aller politischen Parteien sind, ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk kein neutraler Berichterstatter. Besondere Neutralität? Fehlanzeige. Eher sieht sich der mit unseren Zwangsgebühren finanzierte Rundfunk als linker Volkserzieher.

Sehr deutlich wird dies beispielsweise durch die Berichterstattung zur Flüchtlingspolitik der Kanzlerin. Selbst die Frankfurter Allgemeine Zeitung schrieb im Herbst 2015: „…Wer weiß, wo Angela Merkel wäre, gäbe es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nicht….“ Zudem verfolgen ARD und ZDF propagandistische Ziele. Dies zeigt unter anderem eine Veranstaltung der Medienakademie von ARD und ZDF mit dem Titel „Mit Vielfalt gegen Populismus.“ Es muß den Sendern strikt untersagt sein, für oder gegen eine Partei oder politische Richtung Stellung zu beziehen.

Die Zwangsgebühren sind ein Skandal. Bis zu deren Abschaffung fordern wir die Intendanten von ARD und ZDF dazu auf, eine politisch neutrale Berichterstattung zu garantieren. Unterstützen Sie bitte sehr zahlreich unsere neue Civil-Petition-Kampagne „GEZ: Stoppt politische Indoktrination auf Gebührenzahlerkosten!“

     

Dass Staatsmedien ganz gezielt Strategien gegen unliebsame Oppositionsparteien einsetzen, ist sonst nur aus autoritären Staaten bekannt. Stemmen wir uns gemeinsam gegen diese hochgradig demokratiefeindlichen Handlungen. Jetzt gemeinsam gegen linke Volkserzieher.

Mit den besten Grüßen aus Berlin, Ihr

Sven von Storch

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George Soros: 18 Milliarden Dollar für offene Grenzen

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Berlin, den 20.10.2017

Soros will mit 18 Milliarden Dollar die „offene Gesellschaft“ erzwingen

es ist die zweitgrößte Summe, die jemals privat für eine Stiftung gespendet wurde. Und es ist in der Geschichte die bisher größte finanzielle Einflussnahme eines Privatmannes auf die Politik („George Soros dreht seinen Geldhahn auf: 18 Milliarden US-Dollar für seine Kampagnen“). George Soros will mit seinen „Open Society Foundations“ offene Grenzen und die „offene Gesellschaft“ durchsetzen. Das heißt: mehr Globalismus, mehr Massenmigration, mehr Gender, mehr Multikulti.

Viele Regierungen werfen Soros vor, die Souveränität der Staaten aushöhlen zu wollen. Russland wirft ihm vor, die Ukraine gegen Moskau aufgebracht zu haben und für die Rubel-Krise in den 1990er Jahren mitverantwortlich gewesen zu sein. Großbritannien ist verärgert, weil er mit seinen Hedgefonds gegen die Bank of England gewettet hatte. In Ungarn ist Soros zur Hassfigur geworden. Außerdem ist Soros ein Erzfeind von Donald Trump. Viele Demonstrationen in den USA wurden von seinen NGOs organisiert. Und Israels Premierminister Bejamin Netanjahu hat Soros vorgeworfen, mit seinen Organisationen gegen Israel zu arbeiten („Netanjahu wirft George Soros vor, mit seinen Kampagnen Israel zu schaden“).

Soros finanziert eine Armee von NGOs, die mit ihren Kampagnen massiven Einfluss auf die Politik und auf die Medien nehmen. Hier ist ist jede Gegenstimme von großer Bedeutung. Mit Ihrer Unterstützung wird die „Freie Welt“ sich der Soros-Propaganda entgegenstellen und die Bürger über die wahren Hintergründe aufklären.

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Unsere aktuelle Umfrage: „Spitzenpolitiker der Union fordern muslimischen Feiertag. Unterstützen Sie das?“ Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.
Wir möchten Sie auch gerne auf unseren aktuellen Themen-Fokus hinweisen: „Kriminalität in Deutschland.
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Viel Freude beim Lesen.

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Die NGOs im Mittelmeer haben etwas zu verbergen

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Berlin, den 04.08.2017

Die NGOs im Mittelmeer haben etwas zu verbergen

Sehr geehrte Frau Linnenkohl,

die NGOs im Mittelmeer haben anscheinend etwas zu verbergen. Einige NGOs, die sich auf dem Mittelmeer als Seenotretter ausgeben, weigern sich, einen von der italienischen Regierung vorgeschlagenen Verhaltenskodex zu unterzeichnen. Dieser fordert unter anderem, dass bewaffnete Polizisten auf den Schiffen mitfahren, um Ermittlungen gegen die Schlepperbanden zu führen („NGOs wollen Verhaltenskodex für Seenotrettung nicht unterschreiben“). Für große Panik unter den NGOs hat auch ein Schiff von Gegenaktivisten gesorgt, das auf dem Mittelmeer die „Rettungsaktionen“ der NGOs kritisch beobachten soll. Mit allen Mitteln wird versucht, das Vorhaben der Gegenaktivisten zu stoppen. Hier drängen sich natürlich Fragen auf: Was haben die NGOs auf dem Mittelmeer zu verbergen? Arbeiten einige von ihnen eng der Schlepper-Mafia zusammen? Warum sonst diese Heimlichtuerei?

Weitere wichtige Themen der Woche:

Italienische Behörden machen Ernst im Kampf gegen Schlepperei
Schiff der umstrittenen deutschen Hilfsorganisation »Jugend Rettet« beschlagnahmt

Zur Bekämpfung des Menschenschmuggels
Italien schickt Kriegsschiff in libysche Gewässer

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»Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht«

UN-Beauftragter Sutherland: »EU solle nationale Homogenitäten auflösen«
UN, EU, Weltbank und NGOs haben die Multikulti-Gesellschaft zum Dogma gemacht

Wir laden Sie herzlich ein, an der aktuellen Umfrage teilzunehmen: „Gewalt und islamistische Attentate: Hat die Merkel-Regierung die Kontrolle verloren?“ Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung.

Wir möchten Sie auch gerne auf unseren aktuellen Themen-Fokus hinweisen: „Islamistische Gewalt in Deutschland“.

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Mehr Netto vom Brutto – für die Familie

 

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Berlin, den 20.1.2017

Steuerbelastung: Wie der Staat Politik gegen die Familie macht

Sie kennen doch diese teuren Wohnaccessoires von zweifelhafter Qualität, die niemand wirklich braucht. »Gehobenen Nichtbedarf« nennt man das. Auch Familienpolitik in Deutschland ist so ein »gehobener Nichtbedarf«. Was von der Firma Schwesig & Co. angeboten wird, braucht man einfach nicht.

Das bisschen Geld zum Beispiel, das uns der Staat im Rahmen seiner unzähligen familienpolitischen Maßnahmen in die eine Tasche hineinsteckt, zieht er uns mehrfach aus der anderen wieder heraus: Die Familie und das Geld – das wird unser Jahresthema 2017.

Im vergangenen Jahr haben wir vor allem gegen die ideologische Zerstörung der Familie gekämpft. Diesen Kampf werden wir fortsetzen. In diesem Bundeswahljahr werden wir aber vor allem gegen die finanzielle Ausbeutung der Familie kämpfen: Mehr Netto vom Brutto! Die Familie muss wieder finanziell atmen können. Es darf nicht sein, dass wir Bürger sie uns »nicht leisten« können.
Infografik / Die Belastung steigt weiter
Das deutsche Steueraufkommen hat mit einem Anteil von 22,3 Prozent am Bruttosozialprodukt unter der Regierung Merkels einen neuen Höchststand erreicht. Im letzten vollen Jahr der Regierung Schröder (2004) waren es 2,8 Prozentpunkte weniger – ein Unterschied von 90 Milliarden Euro oder mehr als 2.000 Euro (!) pro Kopf der 43,8 Millionen Werktätigen. Der Staat hat immer mehr Geld zur Verfügung und der Bürger immer weniger im Portemonnaie. Schuld daran ist unter anderem die kalte Progression, die immer niedrigere Einkommen der Spitzenbesteuerung unterwirft.

In dieser dramatischen Lage wünscht uns Ministerin Schwesig schlappe 300 Euro Familiengeld für den seltenen Fall, dass beide Elternteile ihre Arbeitszeit reduzieren können und wollen. Von dem, was Eltern an den Staat abgeben müssen, bekommen sie nur Brosamen zurück. Ein leicht durchschaubares Spiel.

http://m.mainpost.de/regional/wuerzburg/Berufstaetige-Muetter-Elterngeld-Interview-Bundesministerien-SPD-Familie-Familienminister-Familienministerien-Wahlkampfthemen;art735,9472892

Die wahre Lösung heißt: Mehr Netto vom Brutto! Dann könnten alle Betreuungs- und Regulierungspläne aus dem Hause Schwesig wegen gehobenen Nichtbedarfs sofort gestrichen werden. In Deutschland ist Familienpolitik aber immer öfter Politik gegen die Familie. Wir werden aufzeigen, warum. In jedem einzelnen Fall. Und mit Ihrer Hilfe.

Mit herzlichen Grüßen


Sven von Storch

PS:  Die deutsche Politik ist familienfeindlich. Wir werden das beweisen und den Finger in die vielen offenen Wunden legen. In großem Umfang geht das nur mit Ihrer Spende.  5, 15, 30 oder … Euro hier von Ihnen ermöglichen eine schonungslose Aufklärungsarbeit – für das Wohl der Familien in Deutschland in diesem wichtigen Wahljahr und darüber hinaus. Stellen wir die Weichen gemeinsam!

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