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Über die Kunst des Nicht-Handelns ”Ist Wissen unser Ziel, so mehren wir täglich unsere Kenntnisse Ist der weg – das dao – unser Ziel, so vermindern wir täglich unsere Handlungen. Mit jedem Schritt mindern wir, bis wir ankommen im Nicht-Handeln. Im Nicht-Handeln ankommen heißt Wu-Wei. Und im Nicht-Handeln bleibt nichts ungetan”.


Lao-tze, Darstellung nach einem antiken Holzschnitt

 

( Tao Té King )

 

Kuan Yin (Guan Yin), Figur der chinesischen Mondgöttin. Unser Text zum Tao

 

Kuan-Yin-Figur des Dojo Duisburg.
Tao, die Meditation
:

 

Die 8 Unsterblichen der daoistischen Mythologie sind:

Dschung Li Kuan mit dem Fächer : Feingefühl

Li Tiä Guai mit Krücke und Flaschenkürbis : Heilkraft, Regeneration

Lü Yüan mit Schwert und Pferdepeitsche : magische, übernatürliche Kraft

Tsau Guo Giu mit Kastagnetten : Ruhe und innerer Frieden

Dschang Go auf dem Esel mit Bambustrommel : Wissen und Wahrheit

Han Siang Dsi mit Bambusflöte : Harmonie und verfeinerte Wahrnehmung

Lang Tsai Giu mit Früchtekorb : Gesundheit und langes Leben

Ho Sian Gu mit der Lotusblüte : Klarheit und Reinheit

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Wu Hsing , die 5 Elemente (auch 5 Wandlungsphasen genannt), die 5 Tierstile des Shaolin

Der Stern

das Symbol

der 5 Prinzipien/Elemente
Der Stern:
das Symbol der
5 Prinzipien / Elemente


Der Stern:
das Symbol der
5 Prinzipien / Elemente

Das Abhängigwerden von der öffentlichen Moral ist aber die unterste Stufe der Sittlichkeit, schon Ausdruck des Zerfalls. — Wer dann noch glaubt durch Verstandesbildung einen Ausgleich für die Herzensbildung schaffen zu können, der ist ein Tor.

Aus Tao Te Ching – Laotse:

Wer nicht mehr im Unergründlichen gründen kann, der lebe aus seines Herzens Ursprünglichkeit.

Wer seines Herzens Ursprünglichkeit verlor, der lebe aus der Liebe.Wer nicht mehr liebend zu leben vermag, der handle wenigstens gerecht.

Wer selbst dies nicht mehr kann, der lasse sich von Brauchtum und Sitte bändigen.Das Abhängigwerden von der öffentlichen Moral ist aber die unterste Stufe der Sittlichkeit, schon Ausdruck des Zerfalls.

Wer dann noch glaubt durch Verstandesbildung einen Ausgleich für die Herzensbildung schaffen zu können, der ist ein Tor.Darum merke dir:

Der echte Mensch folgt seinem innersten Gesetz und keinem äußeren Gebot, er hält sich an den Quell und nicht an die Abwässer, er meidet diese und sucht immer das Ursprüngliche.

Aus Tao Te Ching – Laotse

Wer nicht mehr im Unergründlichen gründen kann, der lebe aus seines Herzens Ursprünglichkeit.
Wer seines Herzens Ursprünglichkeit verlor, der lebe aus der Liebe.

Wer nicht mehr liebend zu leben vermag, der handle wenigstens gerecht.
Wer selbst dies nicht mehr kann, der lasse sich von Brauchtum und Sitte bändigen.

Das Abhängigwerden von der öffentlichen Moral ist aber die unterste Stufe der Sittlichkeit, schon Ausdruck des Zerfalls.
Wer dann noch glaubt durch Verstandesbildung einen Ausgleich für die Herzensbildung schaffen zu können, der ist ein Tor.

Darum merke dir:
Der echte Mensch folgt seinem innersten Gesetz und keinem äußeren Gebot, er hält sich an den Quell und nicht an die Abwässer, er meidet diese und sucht immer das Ursprüngliche.