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Neue Attacke gegen Down-Syndrom-Kinder. Werden wir aktiv!

 Logo Aktion SOS LebenBild Pilar HvO
Frankfurt am Main, den 11.07.2018

Alarm! Eine neue Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Der sog. „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.

Der „Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)“ ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.

Die Einführung dieses Tests (konkret geht es um den Bluttest „Pränatest“ der Firma Lifecodexx) bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Es ist unsere Pflicht, gegen diese Diskriminierung aufzustehen und gegen diese zu kämpfen.

Deshalb möchte ich Sie einladen, an der neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition unterschreiben
Dass man erwägt, den Pränatest als Kassenleistung einzuführen, ist unfassbar:

  • Dieser Test würde den Druck auf die schwangeren Frauen noch stärker erhöhen, als er ohnehin schon ist.
  • Der Bluttest ist eine reine selektive Pränataldiagnostik, der keinerlei positiven Effekt für die medizinische Versorgung der Schwangeren oder des werdenden Kindes hat.
  • Der Bluttest hat außerdem eine relevante Fehlerquote und führt zudem dazu, dass ein Leben mit Down-Syndrom (Trisomie 21) als nicht lebenswert eingestuft werde.

Das Ergebnis solcher Tests: In manchen Ländern werden 95 Prozent der Kinder mit Down-Syndrom abgetrieben.

In Island sind es sogar 100 Prozent!

Und aufgrund der Tatsache, dass diese Tests gar nicht fehlerfrei sein können, werden sogar völlig gesunde Kinder falsch diagnostiziert und abgetrieben!

Diese Tatsache macht mich so wütend, dass ich nicht zur Ruhe kommen kann.

Manche meinen, dies sei eine Folge des Fortschritts in der pränatalen Diagnostik.

Das ist aber falsch: Dass 95 Prozent der Kinder mit Down Syndrom abgetrieben werden, ist nicht Folge des technologischen Fortschritts, sondern Folge einer menschenverachtenden Gesinnung.

Wir können die moderne nihilistische und zerstörerische Gesinnung aber verändern, wenn wir aktiv werden, uns öffentlich äußern und uns organisieren.
Wir dürfen nicht vergessen: Der Zeitgeist wird nicht von Gesetzen oder von Politikern gemacht, sondern von den Menschen selbst, also von uns!

Kämpfen wir gemeinsam für diese Kinder!

Bitte nehmen Sie deshalb an dieser neuen und wichtigen Initiative von SOS LEBEN teil.

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition unterschreiben
 

Helfen Sie uns bitte auch mit einer großzügigen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro, damit sich diese Initiative stark entfalten kann.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung könnte ich das Internet mit Anzeigen und Bannern dieser Aktion überschwemmen.

Mit bestem Dank herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

 Bild Pilar HvO

PS: Eine neue Gefahr für das Leben der Kinder mit Down-Syndrom ist im Anmarsch:

Man plant, Schwangerschaftstests zur Feststellung von Down-Syndrom in den Regelleistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen einzuführen.
Die Einführung dieses Tests bedeutet nichts anderes als eine Rasterfahndung nach Kindern mit Down Syndrom.

Wir müssen entschlossen und energisch gegen diesen Angriff protestieren:

Bitte unterschreiben Sie unsere Petition an den Deutschen Bundestag „Stoppt das Töten von Down Kindern“. https://www.dvck.org/downkinder-wollen-leben/

Petition unterschreiben
Hier spenden
www.dvck.org
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Linksradikale agitieren gegen Lebensrechtler in Sachsen

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Frankfurt am Main, den 12.06.2018

am kommenden Samstag werden sich im Erzgebirge die üblichen Szenen des linksradikalen Hasses gegen das Lebensrecht abspielen.

Ein breites Bündnis von Abtreibungsaktivisten und linksradikalen Chaoten mit dem Namen „Pro Choice Sachsen“ ruft zu Gegenveranstaltungen gegen den Schweigemarsch für das Leben in Annaberg-Buchholz auf (Beginn: Samstag 16. Juni 2018 um 14:30 gegenüber dem Erzgebirgsklinikum, 09456 Annaberg-Buchholz).

Die Hetze und die Einschüchterung richten sich nicht nur gegen die Veranstaltung an sich, sondern auch persönlich gegen den Leiter der Aktion.

Auch hier wenden die Abtreibungsaktivisten die Methoden an, die ihnen eigen sind: Hass, Hetze, Einschüchterung und Terror.

Argumente können sie nicht vorbringen, denn es gibt keine rationale Begründung für das Töten von unschuldigen Kindern vor der Geburt.

Dass wir uns diesem Terror nicht beugen, ist selbstverständlich.

Doch wir können uns viel besser gegen die Angriffe der Abtreibungsaktivisten wehren, wenn wir viele sind!

Unser Büro wurde in den letzten sechs Monaten schon zwei Mal von Chaoten angegriffen, was erhebliche Kosten verursacht hat.

Wir müssen in der Lage sein, in großem Umfang über solche Angriffe berichten zu können, damit alle Menschen erkennen, was die wahre Gesinnung der radikalen und fanatischen Abtreibungsaktivisten ist und was sie wirklich antreibt: Hass.

Alle Menschen müssen erfahren, wie fanatisch, intolerant und gewalttätig diejenigen sind, die die Diskussion um die Liberalisierung der Abtreibung und die Abschaffung des Werbeverbotes vorantreiben.

Helfen Sie uns deshalb bitte, möglichst viele Mitstreiter zu finden, indem Sie diesen Link verbreiten:

https://www.dvck.org/wie-kann-ich-helfen/
Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende

Mit bestem Dank und herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Helfen Sie uns, die Werbekampagnen von SOS LEBEN aufrecht zu halten und noch auszuweiten mit Ihrer großzügigen Spende: https://www.dvck.org/spende/?sos_2/spende
Meine Spende gegen den Hass auf das ungeborene Leben

Visiting a Prison Isn’t a Good Fieldtrip … Life in the world’s smallest orca tank is no adventure

https://action.peta2.com/page/1202/action/1

Adventure Student Travel—a company that helps coordinate trips for students—still promotes SeaWorld and the Miami Seaquarium as great places for students, Girl Scouts, and other groups to go, despite hearing from PETA and more than 110,000 supporters that the orcas are confined to barren concrete tanks where they’re deprived of almost everything natural and important to them.

Instead of exploring and traveling up to 140 miles per day with their pods, as they would in the ocean, the orcas at marine abusement parks are forced to live in tiny tanks, where they may float listlessly or gnaw on the gates until their teeth are destroyed.

Lolita spends her life in the smallest orca tank in the world at the Miami Seaquarium. She hasn’t seen another orca in more than 37 years, since her tankmate Hugo rammed his head into the side of the tank until he died.

Three orcas died at SeaWorld’s park this year alone: Tilikum, who was 35; Kasatka, who was about 40; and their granddaughter Kyara, who was only 3 months old—bringing the death toll of orcas at SeaWorld to at least 40, and not one of them even made it close to the maximum lifespan of orcas in nature.

Does this sound like an adventure for students to you? Because we think it sounds really sad.

Tell Adventure Student Travel that watching captive animals languish in tiny concrete tanks is not educational—and ask it to cut ties with SeaWorld and the Miami Seaquarium!

 https://action.peta2.com/page/1202/action/1