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Prophezeiungen für 2016, 2017 und 2018 aus Palmblättern

http://www.thomas-ritter-reisen.de/prophezeiungen/Prophezeiungen-2016-bis-2018.e55fc.php

»Solange es kraft Gesetz und Sitte eine soziale Verdammnis gibt, die inmitten unserer Zivilisation künstlich Höllen schafft und der göttlichen Vorsehung ein menschliches Fatum hinzufügt (…) solange auf Erden Unwissenheit und Elend herrschen, dürften Bücher wie dieses hier nicht überflüssig sein.« Victor Hugo (frz. Lyriker und Romancier)

»Die Welt zu verstehen heißt, einen bestimmten Abstand zu ihr einzunehmen.« Karl Ove Knausgård (norw. Schriftsteller)

»Die Geschichte ist ein einziger Kampf zwischen dem einen und dem anderen.« Roland Barthes (frz. Philosoph und Schriftsteller)

Nach dem Glauben der Maya endete am 21. Dezember 2012 das „Zeitalter des Jaguars“ Die Welt, so wir wie sie kennen, sollte untergehen, um anschließend wieder neu geschaffen zu werden. Die kollektive Panik, die sich vielerorts ausbreitete, angefacht vom Feuer esoterisch-spiritueller Lehren und ihrer Adepten, ist längst verflogen. Heute wissen wir, dass die schon vor Jahrtausenden prophezeite Apokalypse nicht eingetreten ist. Vielleicht aber meinten die präkolumbianschen Maya mit ihren Endzeitvisionen nicht den Untergang der Welt im herkömmlichen Sinn, sondern das Erreichen des »apokalyptischen Nullpunkts« des Spätkapitalismus in der gegenwärtigen Banken-, Finanz- und Wirtschaftskrise, wie der slowenische Philosoph und Kulturkritiker Slavoj Žižek anführt.

In diese Richtung lassen sich auch die Aussagen der indischen Palmblattmanuskripte für die Jahre 2016 bis 2018 deuten.

Für 2016 konnten bislang folgende Aspekte des Palmblattmanuskriptes übersetzt werden:

Durch Wind, starken Regen und ungewöhnliche Wärme können ab September und Oktober 2015 alte, überwunden geglaubte, aber auch neue, und bislang in Europa unbekannte Krankheiten auftreten – es besteht die Tendenz zu einer seuchenartigen Ausbreitung dieser Leiden. Im Zusammenhang damit werden sich auch alte Weltbilder sowie Religionen bis zum Juni 2016 grundlegend verändern, und vielleicht sogar auflösen. Die Struktur der großen Glaubensgemeinschaften in Europa, dem Orient und Asien erfährt tiefgreifende Veränderungen, die letztlich zu einer Annäherung der Religionen und einem friedlicheren Miteinander führen wird. In Amerika hingegen werden die Gläubigen auf alten Wahrheiten beharren. Dort kommt es zwischen August und September 2016 zu religiös motivierten bewaffneten Auseinandersetzungen.

In Mitteleuropa hingegen (insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz – Anm. Th. R. ) finden große Veränderungen bei der Versorgung von Alten und Kranken statt, die von vielen Betroffenen als gerecht angesehen werden. Ebenso werden neue Gesetze das Zusammenleben der Menschen regeln. Dies geschieht gegen Ende des Jahres.

Im Sommer jedoch ergeben sich insbesondere im Bereich der Wirtschaft und Politik in Europa ungeahnte Schwierigkeiten. Schwelende Konflikte brechen auf, und es wird viel diplomatischen Geschicks bedürfen, diese einigermaßen friedlich zu lösen. Das bestehende Finanzsystem erleidet nachhaltige Rückschläge, nicht nur in Europa, sondern weltweit. Fortschrittsglaube und Profitstreben geraten in eine nachhaltige Krise. Skandale lenken den Blick auf Schwachstellen des Systems und was auf unsicherem Fundament gebaut ist, wird vergehen. Wer jedoch ohne Gier ist und sich von Spekulationen fernhält, wird jene Zeit ohne nennenswerte Verluste überstehen.

Vor allem in Amerika wird es jedoch wegen der eskalierenden sozialen Ungleichheit 2016 Unruhen geben. Die wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung und die Wut gegen grassierende Korruption sind groß genug, um eine regelrechte Revolution auszulösen, die mehr ist als nur ein politischer Aufruhr. Da den Menschen Zuversicht und Vertrauen in die Gesellschaft abhanden gekommen sind, kommt es sehr rasch und flächendeckend zu ernsthaften Auseinandersetzungen zwischen Bürgern und staatlicher Gewalt. Ausgelöst werden diese Ereignisse durch eine Rezession, welche schlimmer ausfällt als diejenige, die der Finanzkrise von 2008 folgte. Die Herrschenden werden sich von Polizei und Militär mit Gewalt gegen ihr eigenes Volk beschützen lassen.

In Europa kommt es durch die zunehmenden Flüchtlingsströme vom schwarzen Kontinent aus erreichen und vom nahen Osten zu erheblichen sozialen Verwerfungen und Unruhen, die in den großen Städten auch immer wieder zu offener Gewalt führen.

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