Schlagwort-Archive: TIERquälerei

Ministerin Klöckner will das Leid der Sauen legalisieren – Der Bundesrat kann das jetzt noch stoppen! — vierpfoten PETITION

https://help.four-paws.org/de-DE/lasst-die-sau-raus

Zuchtsauen werden rund die Hälfte ihres kurzen Lebens in körpergroße Metallgestelle, sogenannte Kastenstände gesperrt. Mit einem einzigen Ziel: so viele Ferkel wie möglich für die Industrie zu produzieren. Eingeklemmt zwischen den engen Gittern können sich die Sauen nicht einmal umdrehen oder im Liegen ihre Beine ausstrecken. Auch der Kontakt zu ihren Artgenossen und die Pflege ihrer Ferkel bleiben ihnen verwehrt. Knapp 2 Millionen Sauen werden in Deutschland unter diesen unwürdigen Zuständen gehalten.

Kastenstände müssen endlich verboten werden!

Ein Urteil aus dem Jahr 2015 stellt fest, dass die bestehenden Kastenstände viel zu eng sind. Sie entsprechen bereits seit 1992 nicht den Anforderungen der Haltungsverordnung und sind deshalb illegal.

Kastenstände müssen mindestens so breit sein, dass die Sauen in Seitenlage eine ausgestreckte Liegeposition einnehmen können. Doch anstatt dem Urteil zu folgen und den Sauen zumindest das ungehinderte Hinlegen zu ermöglichen, will Ministerin Klöckner die zu kleinen Kastenstände nachträglich legalisieren. Im geplanten Verordnungsentwurf soll der entscheidende Satz „dass die Schweine ihre Gliedmaßen in Seitenlage ungehindert ausstrecken können müssen“ einfach gestrichen werden. Ein gesprochenes Gerichtsurteil wird so komplett ignoriert!

Doch gemeinsam können wir Ministerin Klöckners Pläne noch stoppen!

Erster Erfolg! Ministerin Klöckner wollte bei der letzten Sitzung des Bundesrats am 20.12. die Verordnung ohne viel Aufsehen kurz vor Weihnachten durchboxen. Doch der breite Protest von VIER PFOTEN und weiteren Tierschutzverbänden hat dazu geführt, dass viele Bundesländer Änderungsanträge angekündigt haben, sodass die Verordnung nochmal aufgerollt wird. Der neue Zeitplan sieht vor, dass der Agrar-Ausschuss am 27. Januar 2020 über den Verordnungsentwurf in einer Sondersitzung berät und der Bundesrat am 14. Februar abstimmt.

Was auch immer der Bundesrat an dem Tag entscheidet, kann von Ministerin Klöckner nicht mehr geändert werden. Es liegt jetzt in der Hand der Bundesländer, wie es den Sauen in Deutschland zukünftig gehen wird.

Hilf uns, den Bundesrat dazu zu bewegen, den Rechtsbruch von Ministerin Klöckner zu verhindern.

Schicke eine Protest-E-Mail an die RegierungschefInnen der Bundesländer und sorge dafür, dass das Leid der Muttersauen beendet wird!

Weitere Informationen findest du auf unserer Website: https://www.vier-pfoten.de/kampagnen-themen/themen/schweine-haltung/kastenstand

Wende Dich mit dieser E-Mail an die 16 RegierungschefInnen der Bundesländer und fordere sie auf, Ministerin Klöckners Verordnungsentwurf abzulehnen und sich so für ein Verbot der Kastenstandhaltung einzusetzen. Vielen Dank!

 

Warum Kontrollen versagen: Tierärztin berichtet aus Schlachthof

26.06.18
 

26.06.18
 
die Tierindustrie behauptet gerne, Mast- und Schlachtbetriebe würden zuverlässig kontrolliert. Doch immer wieder decken Tierschutzorganisationen auf, dass Kontrollen versagen – auch jene durch Tierärzte. Nicole T. arbeitete 10 Jahre lang als Tierärztin in Schlachtbetrieben, überwachte die Schlachtvorgänge, kontrollierte entsprechend der Tierschutz- und Hygienevorgaben. Länger als 10 Jahre könne diesen Job auch kaum einer machen, habe mal ein Kollege zu ihr gesagt, dann seien viele ein Fall für den Psychiater.

Nicole hat uns von ihren Erfahrungen am Schlachthof erzählt: davon, wo und warum Vorgaben, Personal und Gerätschaften versagen – und auch, wie sie durch diese Arbeit Veganerin wurde und sie doch so lange machen konnte.

[…] In jenem Betrieb, in dem ich die Überwachung durchgeführt habe, wurden die Schweine mit Elektrozangen betäubt. Die Vorgabe lautet, dass die Tiere anschließend innerhalb weniger Sekunden am Fuß hochgezogen und mit Stich in die Halsschlagader entblutet werden müssen. Das ist eine sehr kurze Zeitspanne. Sinn der Sache ist, dass die betäubten Tiere nicht wieder aufwachen, wenn sie zu lange liegen bleiben. Doch das ist nur die Theorie. In der Praxis waren die Tiere nach dem Ansetzen der Zange meistens nicht ausreichend betäubt. […]“

 Bild

Was passiert, wenn ich als Veterinär einen Tierschutz-Verstoß melde?

Wenn ich das mache, habe ich als Veterinär etwa ein halbes Jahr lang bis zum Gerichtstermin buchstäblich Theater. Bis dahin werde ich vom Schlachthofbetreiber gemobbt und muss nach all der Zeit noch beweisen können, dass wirklich etwas schief lief. Und unter den Mitarbeitern werden garantiert keine Zeugen zu mir stehen, weil sie alle Angst um ihren Job haben. Oft genug verläuft das Ganze dann im Sande – und ich als Veterinär hatte den ganzen Ärger umsonst. Das ist frustrierend. […]

Einmal habe ich Anzeige erstattet wegen einer Kuh, die an dem Tag, als die Geburt ihres Kalbes anstand, zum Schlachthof gebracht wurde. Das ist verboten […] Aber der Landwirt und ein Landrat waren sehr gut befreundet. Und am Ende haben sie es dann so geregelt, dass der Landwirt 200 Euro Strafe zahlen musste: Das ersparte ihm den behördlichen Eintrag. Ich selbst habe mir dabei viele blaue Flecken geholt. Also habe ich in gewisser Hinsicht Verständnis, dass viele Veterinäre keine Meldung erstatten bei Tierschutzverstößen. Es ist nicht nur anstrengend, sondern oftmals geradezu sinnlos.“

Wenn das System der Tierindustrie nicht nur auf Tierleid basiert, sondern Tierleid auch geradezu schützt, wie beurteilst du dann die Arbeit von Tierschutzorganisationen?

Als vorbehaltlos gut und wichtig. Die Verbraucher müssen sehen, was in Schlachthäusern und Nutztierbetrieben passiert, denn wenn wir ehrlich sind: Ohne die Verbraucher würde es all dies gar nicht geben. Aber sie werden von allem ferngehalten, es soll ihnen ja schließlich nicht den Geschmack verderben. Wenn die Verbraucher aber diese Bilder nicht sehen, wenn ihnen nicht der Appetit verdorben wird, wird das System immer so weiterarbeiten. Und es ist schlimmer, als man es sich von außerhalb überhaupt vorstellen kann. […]“

 

Herzliche Grüße

P.S.: Noch bis Samstag, 30.06., können Sie Animal Equalitys Arbeit für die Tiere zweifach unterstützen. Bis dahin verdoppelt ein großzügiger Tierfreund jede Spende. Eine dauerhafte monatliche Unterstützung wird sogar für ein ganzes Jahr lang verdoppelt. Nutzen Sie Ihre Chance, noch mehr für Tiere zu erreichen!

 Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de

Watch a Crayfish Remove His Own Claw to Escape a Boiling Pot

https://www.peta.org/blog/video-crayfish-removes-own-claw-escape-boiling-pot/

Written by Michelle Kretzer | June 4, 2018

No one wants to be boiled. A crayfish who was being boiled alive in a pot of hot soup made a courageous attempt to save his own life as diners at a restaurant in China looked on. The animal climbed out of the pot, took hold of a claw that was either trapped or too injured to be used,  detached it from his body, and fled, while a patron captured the escape on video.


Social media user Jiuke, who shot the film, posted it to popular Chinese social media platform Weibo and was flooded with comments begging him to let the tiny crustacean live. He responded that he had adopted the animal and would be keeping him as a companion.

Another crayfish performed a similarly daring feat in an attempt to save her own life in another viral video posted in April. The footage shows the animal clinging to the side of a steaming pot on a stove while the bodies of her friends—and, quite possibly, her family members—cook in the water beneath her.


Like all animals, crustaceans and fish feel pain. And like all animals, they value their own lives and don’t want to die. Please share these videos and spread the message.

https://s7.addthis.com/static/sh.e4e8af4de595fdb10ec1459d.html#rand=0.6893697374392338&iit=1528534359554&tmr=load%3D1528534359158%26core%3D1528534359212%26main%3D1528534359542%26ifr%3D1528534359566&cb=0&cdn=0&md=0&kw=&ab=-&dh=www.peta.org&dr=https%3A%2F%2Fderef-web-02.de%2Fmail%2Fclient%2Fy3_hiVxVwEo%2Fdereferrer%2F%3FredirectUrl%3Dhttps%253A%252F%252Fus.e-activist.com%252Fea-action%252Fenclick%253Fea.url.id%253D87676%2526ea.campaigner.email%253D6YLjT07J8KXtDIqgWZhU3Q%253D%253D%2526ea.campaigner.id%253DJl582ZnuPlk%253D%2526ea_broadcast_target_id%253D0&du=https%3A%2F%2Fwww.peta.org%2Fblog%2Fvideo-crayfish-removes-own-claw-escape-boiling-pot%2F&href=https%3A%2F%2Fwww.peta.org%2Fblog%2Fvideo-crayfish-removes-own-claw-escape-boiling-pot%2F&dt=Video%3A%20Crayfish%20Removes%20His%20Own%20Claw%20to%20Escape%20a%20Boiling%20Pot&dbg=0&cap=tc%3D0%26ab%3D0&inst=1&jsl=1&prod=undefined&lng=en&ogt=height%2Cwidth%2Csecure_url%2Cimage%2Cupdated_time%2Csite_name%2Curl%2Ctype%3Darticle&pc=men&pub=petaimg&ssl=1&sid=5b1b9557c24712f0&srf=0.01&ver=300&xck=0&xtr=0&og=locale%3Den_US%26type%3Darticle%26title%3DVideo%253A%2520Crayfish%2520Removes%2520His%2520Own%2520Claw%2520to%2520Escape%2520a%2520Boiling%2520Pot%26description%3DNo%2520one%2520wants%2520to%2520be%2520boiled.%2520A%2520crayfish%2520who%2520was%2520being%2520boiled%2520alive%2520in%2520a%2520pot%2520of%2520hot%2520soup%2520made%2520a%2520courageous%2520attempt%2520to%2520save%2520his%2520own%2520life%2520as%2520diners%2520at%2520a%2520restaurant%2520in%2520China%2520looked%2520on.%2520The%2520animal%2520climbed%2520out%2520of%2520the%2520pot%252C%2520detached%2520one%2520of%2520his%2520own%2520claws%252C%2520and%2520fled%252C%2520while%2520a%2520patron%2520captured%2520the%2520escape%2520on%2520video.%26url%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.peta.org%252Fblog%252Fvideo-crayfish-removes-own-claw-escape-boiling-pot%252F%26site_name%3DPETA%26updated_time%3D2018-06-07T07%253A01%253A19-07%253A00%26image%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.peta.org%252Fwp-content%252Fuploads%252F2018%252F06%252FCrayfish-Escaping-Boiling-Water.jpg%26secure_url%3Dhttps%253A%252F%252Fwww.peta.org%252Fwp-content%252Fuploads%252F2018%252F06%252FCrayfish-Escaping-Boiling-Water.jpg%26width%3D549%26height%3D636&csi=undefined&rev=v8.3.20-wp&ct=1&xld=1&xd=1

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Tierquälerei geht alle an ::: Tell Cargo Company to Reject Shameful Trade in Monkeys

https://support.peta.org/page/5668/action/1

PETA has learned that Mercury Air Cargo, an air cargo ground handling company, is considering handling shipments to Los Angeles of monkeys destined for imprisonment and experimentation in laboratories in the U.S.

With your help, PETA has persuaded nearly every major airline in the world to stop transporting monkeys to laboratories, and it appears that Mercury may be one of the few companies willing to dirty its hands with this shameful trade. It has refused to answer our questions regarding its involvement in and policies on live-animal cargo.

Please urge Mercury Air to come clean about its live-animal transportation policy and abandon any proposed plans to handle shipments of monkeys destined for laboratories.

Take Action NOW!

Thank you for your compassion for animals.

Sincerely,

Kathy Guillermo
Senior Vice President
People for the Ethical Treatment of Animals

https://support.peta.org/page/5668/action/1

🎉 Bundesgerichtshof entscheidet für die Tiere! – LKW-Fahrer gesucht – Lilly und Sally für immer frei!

 

Newsletter  15. April 2018
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 Deutsches Tierschutzbüro

Urteil in höchster Instanz:
Undercover-Aufnahmen von Tierquälerei dürfen gezeigt werden

Urteil in höchster Instanz: Undercover-Aufnahmen von Tierquälerei dürfen gezeigt werden
Ein Schritt in die richtige Richtung! Am 10. April hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ein Urteil gefällt, dass gut für die Tiere, Tierrechtsaktivisten und uns Alle ist. Nach seiner Auffassung ist es nämlich legal, dass heimlich angefertigte Aufnahmen von Tierquälerei in der Massentierhaltung verbreitet und veröffentlicht werden! Die Entscheidung geht auf eine Klage der Fürstenhof GmbH, die mehrere Legebetriebe führt und darin hunderttausende Hennen für die Eierproduktion ausbeutet, zurück.

Im Jahr 2012 zeigte der MDR Bildmaterial, das engagierte Tierrechtsaktivisten von ARIWA in Legehennen-Anlagen heimlich durch Hausfriedensbruch anfertigten. Die Aufnahmen zeigten die schreckliche Realität für Hühner, welche die Eierindustrie mit sich bringt und welcher wir ein Ende setzen wollen! Die Tiere hatten viel zu wenig Platz, viele hatten ihre Federn verloren und mehrere Hühner lagen bereits tot zwischen ihren Artgenossen. Ein grausamer Anblick, den wir kennen und den wir selbst im Rahmen unserer Recherchen leider immer wieder vorfinden.

Die Fürstenhof GmbH klagte gegen die Ausstrahlung und bekam zunächst Recht. Wie das sein kann? Die Bilder zeigten nach deutschem Recht keine Verstöße, obwohl die Tiere aus unserer Sicht sehr unter der Haltungsform litten. Selbst in Öko-Betrieben sind diese Zustände rechtskonform. Das zeigt uns, dass aktuelle sogenannte „Tierschutzgesetze“ mehr als unzureichend sind und die Tiere nicht schützen – mit unserem gemeinsamen Einsatz haben wir also noch einen weiten Weg vor uns.

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Doch zumindest folgte der BGH nun der Argumentation des MDR, dass die Aufnahmen von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt sind und, noch wichtiger, die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, über die wahren Zustände in solchen Anlagen informiert zu werden – ob rechtswidrig oder nicht. Wir können uns sehr über dieses grundlegende und richtungsweisende Urteil freuen. Denn so wird es einfacher, aufzudecken und an die Öffentlichkeit zu bringen, was die Agrarindustrie versucht den Menschen vorzuenthalten – und wird so den Tieren langfristig helfen!

Dafür brauchen wir dringend auch Ihr Engagement. Unterstützen Sie uns im Kampf für mehr Tierrechte und halten Sie uns den Rücken frei, damit wir weiterhin aufdecken können, was niemand sehen soll. Jetzt für Undercover-Recherchen spenden!

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

 Wir suchen engagierten LKW-Fahrer
Wir suchen engagierten
LKW-Fahrer (m/w)
Mit Sicherheit haben Sie schon von unserer anstehenden Kampagne gegen Tiertransporte gehört?! In diesem Sommer starten wir eine große Kampagne zu diesem wichtigen Thema und werden mit einem original Tiertransporter in die Großstädte fahren, um vor Ort die Menschen über Tiertransporte und Massentierhaltung aufzuklären. Nun sind wir auf der Suche nach einer engagierten und tierlieben Person, die einen LKW-Führerschein (CE bzw. C1E) besitzt und sich vorstellen kann, mit uns gemeinsam für Tierrechte zu kämpfen und den Truck für uns von Stadt zu Stadt zu fahren. Vielleicht kennen Sie jemanden, der über einen solchen Führerschein verfügt und Zeit und Lust auf die Arbeit mit uns hätte, oder kommen sogar selbst in Frage?!  Die Kampagne wird Anfang Juli starten und ist für drei Monate über den Sommer hinweg geplant. Ideal wäre jemand, der uns über den gesamten Zeitraum unterstützen könnte, aber auch über eine temporäre Unterstützung würden wir uns sehr freuen. Bei ernsthaftem Interesse können Sie sich oder jeden, den sich kennen, jederzeit bei uns melden. Bitte schreiben Sie uns dann eine E-Mail an

vorort@tierschutzbuero.de

Vielen Dank!

 Lilly und Sally sind für immer frei!
Lilly und Sally sind für immer frei!
Im Zuge der aktuell veröffentlichten Bilder aus dem Schweinehochhaus, möchten wir an Lilly und Sallys Geschichte erinnern. Beide wurden als kleine Ferkel aus einer Zuchtanlage gerettet, in der die Zustände denen im Schweinehochhaus stark ähnelten.
Lilly und Sally erblickten das Licht der Welt in völliger Dunkelheit und grauenhaftem Gestank. Ihre Mütter waren nicht in der Lage sich um sie und ihre Geschwister zu kümmern, da sie in einem Gitter fixiert waren und sich weder aufrichten noch drehen konnten. Auf hartem Spaltenboden verbrachten die Ferkel die ersten Wochen ihres Lebens bis sie schließlich von ihren Müttern getrennt wurden, um in einer sogenannten Ferkelbucht auf ihren Abtransport in eine Mastanlage zu warten. Anschließend wären sie wie unzählige Ferkel tagtäglich unter unwürdigen Zuständen gemästet und geschlachtet worden.

In einer Rettungsaktion konnten wir die beiden Schweinemädchen jedoch vor diesem Schicksal bewahren und ihnen ein Leben in Sicherheit ermöglichen. Lilly und Sally leben seither auf einem Lebenshof, auf dem sie artgerecht und liebevoll umsorgt werden.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-schwein-lilly/

Setzen Sie ein Zeichen gegen die grausamen Missstände in der Ferkelzucht und unterstützen Sie Lilly und Sally mit einer symbolischen Tierpatenschaft.

 Online-Shop
       
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BIC: GENODEM1GLS
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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
Einfach über PayPal spenden 

 

 

Bewegende Mahnwache gegen Massentierhaltung

01.11.17
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https://www.youtube.com/watch?v=Z6X2MS55AZo&utm_source=Animal+Equality+Newsletter&utm_campaign=2143484e0c-EMAIL_CAMPAIGN_2017_11_01&utm_medium=email&utm_term=0_14f361350f-2143484e0c-63957717

Liebe Sylvia Linnenkohl, 

um Ungerechtigkeiten abzuschaffen, müssen sie zuerst sichtbar gemacht werden. Was wir nicht wissen, hinterfragen wir nicht, und was wir nicht hinterfragen, können wir nicht ändern.

Knapp 300 Menschen haben sich vor wenigen Tagen vor dem Brandenburger Tor in Berlin versammelt, um eine der größten Ungerechtigkeiten unserer Zeit sichtbar zu machen: das milliardenfache Leid von Tieren in der Massentierhaltung.

Auf ihren Händen trugen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktion die sonst unsichtbaren Opfer des Systems: Tiere, gestorben unter den schlechten Haltungsbedingungen. Anlässlich des heutigen Weltvegantags möchte ich nun dieses bewegende Video mit Ihnen teilen.

Video
 

https://www.youtube.com/watch?v=Z6X2MS55AZo&utm_source=Animal+Equality+Newsletter&utm_campaign=2143484e0c-EMAIL_CAMPAIGN_2017_11_01&utm_medium=email&utm_term=0_14f361350f-2143484e0c-63957717

Zahlreiche Medien wie N24, die dpa, der Tagesspiegel und die B.Z. haben bereits über die Aktion berichtet und Millionen Menschen mit unserer Botschaft erreicht.

Unsere Pressesprecherin Dr. Katharina Weiss wurde in fast allen Medien mit klaren Worten zitiert:

Vielen Menschen ist nicht bewusst, unter welchen Umständen Tiere gezüchtet werden, die als Lebensmittel in die Läden kommen. Dieses unvorstellbare Tierleid ist es, was die Fleischindustrie vor den Verbrauchern zu verbergen versucht.

Auch über soziale Netzwerke erreichte die Aktion, zu der Patrik Baboumian, stärkster Mann Deutschlands und überzeugter Veganer, und EU-Abgeordneter Stefan Eck mit bewegenden Reden beitrugen, bereits hunderttausende Menschen.

Dies ist nur möglich dank der Unterstützung von mitfühlenden Menschen wie Ihnen, denen das Leid der Tiere nicht gleichgültig ist.

Vielen Dank!

Herzliche Grüße

Ria Rehberg

 

PS: Sie finden dieses Video außerdem auf unserer Facebookseite, gerne können Sie es dort mit Ihren Freunden und Bekannten teilen.

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Chickens violently killed in the street to observe a holiday

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Yom Kippur is a Jewish holiday that’s meant to let everyone atone for their sins—so why do people think they can do this by abusing and killing chickens?

Chickens are crammed into tiny cages and taken to Kapparot ritual sites, where people swing them through the air by their wings and slit their throats.

Participants claim that they donate the chickens‘ bodies to feed the poor—which still wouldn’t excuse any of this behavior—but what actually happens is that most of these animals are thrown out like trash.

Atoning for sins by donating money to those in need—as many Jews do instead—makes a lot more sense than torturing, killing, and trashing defenseless animals, don’t you think?

Tell the national rabbinical leadership that violently killing and trashing animals is unforgivable.

https://action.peta2.com/page/2875/action/1

For all animals,

Petition: Bärenfarmen und Bärengalle

http://www.vier-pfoten.de/projekte/baeren/baerenhilfe-vietnam/baerengalle/

2017-05-09

Dem Gallensaft von Bären werden besonders wertvolle Wirkstoffe nachgesagt, die vor allem in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) für die Behandlung verschiedenster Erkrankungen Anwendung finden. So soll er etwa bei Augenkrankheiten, Hämatomen und Verdauungsstörungen Linderung schaffen. Und obwohl das Abzapfen, der Verkauf und auch der Konsum von Bärengalle in Vietnam bereits 2005 durch die vietnamesische Regierung verboten wurde, wird Bärengalle nach wie vor hinter verschlossenen Türen.

 

Bären müssen so nicht gehalten werden. Es gibt Alternativen zur Bärengalle.
© FOUR PAWS | Bogdan Baraghin

 

Es gibt synthetische Alternativen zur Bärengalle

Aber wozu diese Tierquälerei? Es gibt bereits synthetische Alternativen zur Bärengalle, die im Labor hergestellt werden können. TCM-Experten zufolge werden der natürlichen Galle eines Bären besondere Kräfte nachgesagt, die man synthetisch nicht nachahmen kann. Besonders schockierend war für uns die Erkenntnis, dass die meisten der 1300 Gallebären in Vietnam ursprünglich aus der Wildnis stammen. Man glaubt, dass deren Gallensaft wirkungsvoller wäre als jener von gezüchteten Bären.

© VIER PFOTEN

 

VIER PFOTEN Petition für ein Ende der Bärenfarmen!

Wir setzen uns – gemeinsam mit der vietnamesischen Regierung – für ein Ende der Bärenfarmen ein. Um die Regierung zur Durchsetzung der für ein Ende der Bärenfarmen nötigen Maßnahmen zu ermutigen, bitten wir Sie, unsere Online-Petition zu unterschreiben:

Unterschreiben Sie bitte unsere Petition!

Helfen Sie mit Ihrer Spende: