Schlagwort-Archive: Tierschutz

Sie machen diesen Tag zu etwas Besonderem! — vierpfoten

  Welttierschutztag

heute ist ein ganz besonderer Tag. Heute ist Welttierschutztag.

Ich möchte diesen Tag zum Anlass nehmen, um Ihnen von ganzem Herzen Danke zu sagen – für Ihren Beistand, für Ihre Tierliebe, für Ihr Engagement. Gemeinsam mit Menschen wie Ihnen schaffen wir es, die Welt für Tiere lebenswerter zu machen.

Lassen Sie den Tierschutz nicht nach 24 Stunden enden. Er muss weitergehen. Langfristig und dauerhaft. So lange, bis das Tierleid aus der Welt verschwunden ist.

Gemeinsam können wir es schaffen. Schritt für Schritt. Denn ohne Menschen wie Sie würde die Welt für die Tiere anders aussehen. Dafür habe ich heute nicht nur ein Beispiel, sondern gleich drei:

Moo: einst krank & ausgesetzt...
Moo: einst krank & ausgesetzt…
...heute gesund & liebevoll umsorgt
…heute gesund & liebevoll umsorgt
Moo aus Vietnam war gerade einmal vier Monate alt und schwer an einer Räudeninfektion erkrankt, als wir ihn Alleingelassen fanden. Sein Besitzer wollte ihn nicht mehr, da er sein Fell verlor und nicht mehr niedlich war. Wir haben ihn zu uns genommen und ihn behandelt. Es geht ihm wieder gut. Doch viele andere wehrlose Streuner brauchen noch dauerhafte Hilfe.

Ja, ich helfe den Steunern. Heute. Und morgen.
Marion: einst verstümmelt & eingesperrt...
Marion: einst verstümmelt & eingesperrt…
...heute gesund & liebevoll umsorgt
…heute zufrieden, glücklich & in Sicherheit
Marions Krallen wurden im Rafah-Zoo mit einer Gartenschere amputiert. Wir haben sie und die anderen Löwen aus dem Horror-Zoo befreit. Inzwischen hat sie sich in ihrem neuen Zuhause eingelebt und neue Freunde gefunden. Wir müssen auch weiterhin dafür sorgen, dass es Löwen wie Marion gut geht und sie genug zu fressen haben.

Ja, ich helfe den Löwen. Heute. Und morgen.
Chuoi: einst gequält, krank und eingesperrt...
Chuoi: einst gequält, krank und eingesperrt…
...heute ein Bär mit artgemäßem Leben
…heute ein Bär mit artgemäßem Zuhause und Leben
Chuoi war in denkbar schlechter Verfassung, als wir ihn aus einer Gallebärenfarm in Vietnam befreiten. Durch die jahrelange Mangel- und Fehlernährung und den Stress in seinem engen Gefängnis war er schwer krank. Heute ist er kaum wieder zu erkennen – und sehr glücklich. Bitte helfen Sie uns, dass das so bleibt. Denn mit der Rettung ist es nicht getan. Wir müssen dauerhaft für die Bären in den VIER PFOTEN BÄRENWÄLDERN sorgen.

Ja, ich helfe den Bären. Heute. Und morgen.
Heli Dungler
Bitte unterstützen Sie den Tierschutz. Sagen Sie heute, zum Welttiertschutztag, „Ja” und werden Sie Patin. Ich danke Ihnen von Herzen.

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

SPENDEN

https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/spende/

Brigitte Bardot für „Gelbwesten“-Bewegung für mehr Tierschutz

https://www.epochtimes.de/umwelt/brigitte-bardot-fuer-gelbwesten-bewegung-fuer-mehr-tierschutz-a2758452.html

Die ehemalige französische Filmschauspielerin Brigitte Bardot hat sich für eine Art „Gelbwesten-Bewegung“ für mehr Tierschutz ausgesprochen. Aufrufe für mehr Tierrechte würden von der Regierung von Präsident Emmanuel Macron ignoriert, sagte die 84-Jährige der Regionalzeitung „Midi Libre“ vom Sonntag.

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Nachrichten für UnterstützerInnen 3-2018

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Nachrichten für UnterstützerInnen 3 – 2018Foto von Mahi Klosterhalfen

in den letzten Nachrichten für UnterstützerInnen hatte ich angekündigt, dass wir zukünftig zumindest ab und zu mit harten Bandagen für die Tiere kämpfen wollen, um mehr zu erreichen. In dieser Ausgabe sehen Sie die ersten Resultate davon: Vor einigen Wochen haben wir eine Masthuhn-Kampagne gegen die Oetker-Gruppe gestartet. Unser deutlicher Protest und ein intensiver Austausch mit dem Unternehmen haben nun Wirkung gezeigt.

Meistens nicht mit harten Bandagen, dafür aber mit wertvoller Unterstützung steht mir seit Neuestem Konstantinos Tsilimekis als unser neuer Geschäftsleiter zur Seite. Unsere Stärken ergänzen sich hervorragend und er wird sich in den nächsten Ausgaben hin und wieder auch direkt zu Wort melden. Mehr dazu sowie über unseren neuen Fachbereich »Tiere und Tierschutz« erfahren Sie im ersten verlinkten Artikel dieser Ausgabe.

Voller Tatendrang und mit einer gewissen Portion Kampfgeist bedanke ich mich wie immer herzlich für Ihre Unterstützung. Derzeit gilt es nicht nur, Fortschritte für die Tiere zu erreichen, sondern auch, sich Verschlimmerungen in den Weg zu stellen. Bei beidem helfen Sie durch Ihre Unterstützung und das ist unglaublich wichtig.

Herzliche Grüße
Mahi Klosterhalfen

Mit neuen Strukturen noch stärker für die Tiere

Menschen wie Sie machen es möglich, dass unsere Stiftung weiter wachsen kann und wir dadurch immer umfangreichere Projekte für die Tiere angehen können. Um den wachsenden Anforderungen gerecht zu werden und noch wirkungsvollere Arbeit zu leisten, haben wir die Organisation der Stiftung umstrukturiert. Doch nicht nur das: Einen neuen Fachbereich haben wir ebenfalls ins Leben gerufen. Wer jetzt neugierig geworden ist, erfährt hier mehr dazu.

Dr. Oetker: Erfolgreicher Protest

Freundliche und konstruktive Gespräche mögen wir am liebsten. Das Problem daran ist, dass sie nicht immer zu Ergebnissen führen. So war es bei der Oetker-Gruppe und den von ihr verwendeten Masthuhn-Produkten. Also mussten wir unserem Anliegen Nachdruck verleihen. Unser Team hat im Rahmen unserer Masthuhn-Kampagne vor der Konzernzentrale in Bielefeld sowie in der Innenstadt unübersehbar protestiert. Ein entsprechendes Medienecho ließ nicht lange auf sich warten – ebenso die Zusage von Dr. Oetker, die Tierschutzstandards für seine Masthühner deutlich anzuheben.

Veganes Sommerfest

Sommer, Sonne und Tierrechte – das Vegane Sommerfest Berlin konnte mit 130 Ständen auf dem Alexanderplatz auch in diesem Jahr wieder Genuss mit Aktivismus vereinen. Rund 65.000 Menschen besuchten am letzten Augustwochenende unser gemeinsam mit ProVeg und Berlin-Vegan organisiertes Fest – ein neuer Rekord! Noch immer haben wir die vielen spannenden Gespräche mit interessierten PassantInnen im Ohr und den Geschmack der unzähligen veganen Köstlichkeiten auf der Zunge. Falls Sie nicht dabei waren, holen Sie sich einfach mit unseren Bildern ein Stück veganen Sommer zurück. Sonntagvormittag fand zusätzlich der »Offical Animal Rights March« statt, bei dem wir gemeinsam mit ca. 3.000 Teilnehmenden ein deutliches Signal für Tierrechte gesetzt haben.

Transparent und wirksam

Auch unser Wirken im vergangenen Jahr haben wir wieder für Sie transparent gemacht und in unserem aktuellen Wirkungsbericht dargestellt. Jedes Jahr sind wir aufs Neue begeistert davon, wie die Unterstützung unserer Arbeit durch Menschen wie Sie von Tag zu Tag wächst. Werfen Sie doch gleich einen Blick in den Bericht und schauen Sie, was wir 2017 gemeinsam für die Tiere bewegen konnten.

Im Workshop überzeugt

Der Start unserer Vegan-Schulung für einen großen Caterer war kein leichter. Viele Teilnehmende äußerten sich zu Beginn skeptisch, wenn nicht sogar ablehnend gegenüber dem Thema »vegan«. Umso angenehmer überrascht waren die beiden OrganisatorInnen der Schulung, Janika Kleine und Robin Rader, über den zunehmenden Sinneswandel im Verlauf des Workshops: Selbst die kritischsten TeilnehmerInnen präsentierten zum Schluss begeistert ihre selbst zubereiteten Speisen und von der anfänglichen Skepsis war am Ende der Veranstaltung nichts mehr zu spüren. Hier können Sie mehr über die zweitägige Schulung erfahren.

REWE Group wird pelzfrei

Die REWE Group hat für die Erstellung ihrer neuen Textil-Leitlinie unseren Vergleich der Tierschutzrichtlinien im Lebensmittelhandel zu Rate gezogen und erfüllt damit fast alle unsere Kriterien. Besonders problematische Produkte wie Pelz und Federn aus Lebendrupf hat das Unternehmen ganz aus dem Sortiment gestrichen. Es ist sehr lobenswert, dass  die REWE Group mit der neuen Leitlinie wichtige Aspekte des Tierschutzes aufgreift.

mpressum (Auszug)
Albert Schweitzer Stiftung
für unsere Mitwelt
Dircksenstraße 47
10178 Berlin
Vollständiges Impressum

Lolita: Grieving the Loss of Her Family for 48 Years

https://support.peta.org/page/1107/action/1

Help Retire Lolita and the Orcas at Marineland Antibes to a Seaside Sanctuary

Despite overwhelming evidence that orcas suffer in captivity and that the tide of public opinion has turned against marine mammal confinement, Miami Seaquarium and Marineland Antibes in France continue to confine intelligent, sensitive orcas to tiny concrete tanks.

Lolita was torn away from her family and natural habitat decades ago, along with dozens of other orcas in Puget Sound who were later sold to marine parks. Nearly a half-century later, she is the last surviving orca of the 45 who were captured and is still imprisoned by Miami Seaquarium—in the smallest, oldest orca tank in North America—while the rest of her pod, including an orca believed to be her mother, swims freely. Lolita is a member of the Southern Resident orca population—a group of orcas who are now protected as an endangered species, in large part because captures like hers decimated the population. Lolita has not had contact with another orca since 1980, when her tank mate, Hugo, died after repeatedly ramming his head into a wall.

Wikie, Inouk, Moana, and Keijo are trapped at Marineland Antibes, where at least 12 orcas have died since 1970, including two in 2015—among them, a 19-year-old named Valentin, who was killed by severe flooding along with many other animals. The park is a showcase of neglect and abuse: Orcas swim in repetitive patterns, vomit, chew on metal cage bars until they irreparably damage their teeth, and bang their heads against concrete walls. Four months before the floods, Valentin’s mother, Freya, also died—decades before the maximum life expectancy of female orcas in nature.

You can help free Lolita, Wikie, Inouk, Moana, and Keijo by urging the parent company of Miami Seaquarium and Marineland Antibes to retire them to a seaside sanctuary, where they could feel waves, hear wild pods, and finally have some semblance of a natural life. Use the form below to send an e-mail directly to the parks‘ parent company, Parques Reunidos, and Arle Capital Partners, its former owner and current shareholder.

https://support.peta.org/page/1107/action/1

PETITION

Bundesgerichtshof entscheidet für die Tiere! – LKW-Fahrer gesucht – Lilly und Sally für immer frei!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  22. Juli 2018
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Die Zustände sind skandalös!
Zu wenig Kontrollen, zu wenig Personal, zu viele Verstöße!

Die Zustände sind skandalös! Zu wenig Kontrollen, zu wenig Personal, zu viele Verstöße!
Es ist nichts anderes als erschreckend, was die Bundesregierung vor kurzem über Kontrollen in Tierhaltungsbetrieben veröffentlicht hat. Laut den Statistiken werden solche Betriebe in Deutschland im Schnitt nur alle 17 Jahre kontrolliert!

Es gibt zu wenig eingestellte Kontrolleure, zu wenige und meistens ungenügende Überprüfungen und selbst in diesem Rahmen immer noch enorm viele Beanstandungen – und unter all dem leiden am Ende die Tiere!

Und das alles, obwohl Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und viele Landwirtschaftsminister der einzelnen Bundesländer immer wieder überzeugt betonen, dass die staatlichen Stellen in ihrer Kontrollarbeit gute Leistung zeigen – und dafür lieber Tierrechtsorganisationen anklagen, die viel zu oft deren Arbeit durch die Veröffentlichung von Bildmaterial mit unhaltbaren Zuständen in landwirtschaftlichen Betrieben übernehmen, damit überhaupt mal etwas getan wird! Doch die aktuellen Zahlen zeigen mal wieder: anstatt populistische Forderungen nach Strafen für engagierte Tierrechtler zu stellen, muss endlich gehandelt und das Kontrollsystem verbessert werden! Sonst wird das Leid der Tiere nie ein Ende nehmen!

Auf 640.000 Betriebe mit Tierhaltung in Deutschland kommen gerade einmal 15.00 Kontrolleure! Da muss man kein Experte sein, um zu sehen, dass das niemals ausreichen kann. Und besonders schlimm: gerade in Bundesländern mit besonders vielen Betrieben, wie Baden-Württemberg (82.000), Niedersachsen (92.000) oder Bayern (150.000), finden Kontrollen nur alle 19, 21 bzw sogar 50 Jahre statt!  Zahlen, die unvorstellbar anmuten. So kann nicht ansatzweise überprüft werden, wie die Tiere gehalten werden.

Deshalb ist klar: es muss sofort gehandelt werden! Mehr Kontrolleure, bessere Kontrollen und vorerst keine neuen Tierhaltungsbetriebe, bis die Situation besser ist!

Und selbst das wär nur das mindeste. Denn die Zahlen zeigen mal wieder: das System der Massentierhaltung krankt an jeder Ecke und gehört endlich abgeschafft – und dafür setzen wir uns weiter ein!

Unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende!

PS: Mehr Informationen zu den aktuellen Zahlen der Bundesregierung finden Sie hier.

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Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
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Weitere Klagen gegen die Tierindustrie ⚖️

 

 
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wussten Sie, dass Hummer bis zu 140 Jahre alt werden können und zu kognitiven Leistungen wie Lernen, Erinnern und Assoziieren fähig sind? Doch nicht nur das: Es ist schon längst wissenschaftlich belegt und mittlerweile sogar gerichtlich anerkannt, dass sie Angst und Stress empfinden können. Daher ist es absolut unvorstellbar, was diese Tiere erleiden, wenn sie zur Zubereitung lebendig in kochend heißes Wasser geworfen werden. Ihr Todeskampf kann mehrere Minuten andauern.

Hummer werden zudem überwiegend lebend transportiert und gelagert – eine Tortur für die empfindsamen Tiere: In den Herkunftsländern müssen die Hummer vor dem Transport tage- bis wochenlang in engen Becken ohne Rückzugsmöglichkeiten und Nahrung zubringen. Eine Fütterung ist nicht vorgesehen, da die sonst anfallenden Exkremente das Wasser verschmutzen würden. Die ausschließlich im Wasser lebenden Tiere werden anschließend mit zusammengeschnürten Scheren und ohne Zugang zu Wasser per Flugzeug nach Deutschland gebracht. Viele von ihnen sterben auf dem langen Weg.

Um das Leiden der Hummer zu beenden, haben wir beschlossen, eine Klage gegen den Lebendverkauf von Hummern mitzufinanzieren.

Damit nicht genug: Auch für Muttersauen, die in körpergroßen Kastenständen ein grausames Leben fristen müssen, soll sich endlich etwas ändern. Aus diesem Grund haben wir den Beschluss gefasst, die Finanzierung einer Klage gegen Kastenstände für Muttersauen ebenfalls mit zu übernehmen.

Damit wir der Tierindustrie weiterhin so entschieden entgegentreten und noch mehr für die Tiere erreichen können, brauchen wir die Unterstützung vieler Menschen.

Möchten Sie sich uns anschließen und an unserer Seite für die unzähligen Tiere in der Massentierhaltung kämpfen? Dann ist jetzt ein besonderer Moment dafür: Mehrere unserer UnterstützerInnen haben sich zusammengeschlossen, um alle neuen Förderbeiträge zu verdoppeln.

Tieren doppelt helfen

Werden Sie jetzt für die Tiere aktiv und lassen Sie uns gemeinsam die Abschaffung der Massentierhaltung weiter vorantreiben. Die Tiere brauchen Ihre Unterstützung!

Mein Beitrag für die Tiere

Werden Sie noch heute unser Rückenwind und lassen Sie uns gemeinsam Großes für die Tiere bewirken.

Herzliche Grüße
Ihr

Mahi Klosterhalfen | Geschäftsführer
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

PS: So funktioniert die Aktion: Wenn Sie sich zum Beispiel für einen Beitrag von 10 Euro im Monat (also 120 Euro im Jahr) entscheiden, dann legen unsere VerdopplerInnen noch einmal 120 Euro oben drauf. Bei 20 Euro im Monat sind es sogar 240 Euro usw. – nutzen Sie diese großartige Gelegenheit!

CDU und FDP machen Stimmung auf Kosten der Tiere

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  20. Mai 2018
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Parteien fordern den Entzug der
Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen.

Einsatz für Tierrechte ist kein Verbrechen!
Es ist mal wieder soweit: die Politik schießt sich auf Tierrechtler ein und macht Stimmung auf Kosten der Tiere! Seit mehreren Tagen geistern Forderungen von Bundes- und Landespolitikern von CDU und FDP durch die Medien, die absurder nicht sein könnten.
Der prominenteste Fall ist dabei die neue Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner (CDU). Sie fordert, dass Tierrechtler, die in landwirtschaftliche Betriebe einsteigen, um das dortige Tierleid zu filmen und zu veröffentlichen, härter bestraft werden. Denn ihrer Meinung nach, ist “Einbruch gleich Einbruch” und Tierrechtler sollten nicht die Aufgabe von Behörden und Veterinärämtern übernehmen.
Fakt ist aber: das heimliche Filmen in solchen Betrieben ist, wenn überhaupt, Hausfriedensbruch und kein Einbruch. Und noch viel wichtiger: begrüßenswert wäre es, wenn Behörden und Ämter ihrer Arbeit richtig nachgehen würden. Doch genug Fälle, wie auch im berüchtigten Schweinehochhaus, zeigen immer wieder, dass diese untätig sind und oft erst durch die Aufnahmen, wie z.B. unseren Bildern aus dem Schweinehochhaus, aktiv werden. Wenn überhaupt! Frau Klöckner betreibt also billige Stimmungsmache auf Kosten der Tiere.
Und auch die FDP-Fraktionen in Niedersachsen und im Bundestag bekleckern sich nicht mit Ruhm. In gestellten Anträgen wollen sie, dass Tierrechtsorganisationen die Gemeinnützigkeit entzogen wird und argumentieren mit veralteten Tatsachen und schlecht recherchierten Fakten. Auch sie begründen dies mit dem Einsteigen in Anlagen der Nutztierindustrie und den dadurch entstandenen Aufnahmen – dass u.a. der Bundesgerichtshof erst kürzlich genau dies befürwortet und Tierrechtler in ihrer Arbeit bestärkt hat, scheint die FDP zu ignorieren. Denn auch hier scheint es: hier geht es nur um Säbelrasseln gegen Tierrechte und für die Agrar-Lobby!
Wir lassen uns davon jedoch nicht unterkriegen und machen weiter – denn alle Tiere haben ein Recht auf ein unversehrtes Leben!

Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier auf unserer Website.

Damit wir uns weiterhin so engagiert für die Tiere und mehr Tierrechte einsetzen können, brauchen wir jetzt Ihre Unterstützung, sogar mehr denn je. Stärken Sie uns den Rücken und unterstützen Sie uns mit einer Spende! Nur gemeinsam mit Ihnen können wir der Agrar-Lobby entgegnen auch in Zukunft Missstände und Tierquälerei aufdecken, anzeigen und an die Öffentlichkeit bringen. Denn jeder sollte die wahren Zustände hinter den hohen Mauern der Zucht- und Mastanlagen erfahren.

Jetzt für die Tiere spenden!

 Jetzt Aufkleber bestellen, um über das Schweinehochhaus aufzuklären!
Jetzt Aufkleber bestellen, um über das Schweinehochhaus aufzuklären!
Das Schweinehochhaus ist nur eins von vielen Fällen, das zeigt, wie wichtig die Arbeit von Tierrechtlern ist und wie untätig oftmals die zuständigen Behörden sind. Daher muss auch hier weiter über die Zustände aufgeklärt werden!
Wenn auch Sie dabei unterstützen wollen, können Sie dies mit Hilfe unserer auffallenden Aufkleber zum Thema „Schweinehochhaus schließen machen und die Kampagne in die Welt tragen.

Wir geben diese Aufkleber kostenlos an Sie ab, bitten nur um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können. Sie können die Aufkleber als Set mit jeweils einem weißen und einem roten Aufkleber bestellen. Sollten Sie gleich mehrere haben wollen, hinterlassen Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht bei der Bestellung. So können wir alle einen kleinen Teil dazu beitragen, das Leben der Tiere zu verbessern.

Jetzt Aufkleber bestellen!

 NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking zurückgetreten
NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking zurückgetreten
In der vergangenen Woche verkündete die bisherige Landwirtschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, Christina Schulze Föcking, ihren Rücktritt – und für die Tiere ist das nicht die schlechteste Nachricht. Schon seit Beginn ihrer Amtszeit stand sie in der Kritik. So tauchten Videos auf, die von Aktivisten im Schweinemastbetrieb ihres Mannes aufgenommen wurden und Schweine in unmöglichen Zuständen zeigten. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wurden zwar eingestellt – das spricht aber eher gegen unsere derzeitige Rechtslage, als für die Zustände auf dem besagten Hof. Auch danach machte sie hauptsächlich mit schlechter Argumentation und angeblichen Hacker-Angriffen Schlagzeilen. In den letzten Wochen kündigte dann auch die Opposition in NRW an, einen Untersuchungsausschuss ihretwegen einzurichten. Dem kam sie jetzt mit dem Rücktritt zuvor – mit der offiziellen Begründung, dass ihr die Anfeindungen zu viel wurden. Auch, wenn Kritik Grenzen haben sollte – für das Wohl der Tiere und Tierrechtspolitik in NRW ist dies erstmal eine gute Nachricht! Man kann nur hoffen, dass ihre Nachfolge andere Interessen vertritt und auch mehr Interesse am Tierwohl zeigt.
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An die deutsche Politik: Tierschutz ist kein Verbrechen!

15.05.18
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mit großer Wahrscheinlichkeit haben Sie bereits von den erschreckenden Plänen der Großen Koalition gehört, unverzichtbare Tierschutz-Arbeit und -Recherchen zu kriminalisieren. Das Vorhaben wurde sogar im Koalitionsvertrag festgehalten, obwohl die deutsche Rechtsprechung immer wieder die Notwendigkeit von Tierschutz-Recherchen bestätigt hat.
Jetzt hat auch die FDP einen Antrag gestellt und versucht, Tierschutz-Organisationen als kriminell zu diskreditieren, die Missstände und Tierschutzverstöße in der Massentierhaltung an die Öffentlichkeit bringen.

Das Vorhaben der Großen Koalition und auch der aktuelle Antrag der FDP machen deutlich: Dem Tierschutz in Deutschland soll ein Riegel vorgeschoben werden.

Video
 

https://www.change.org/p/julia-kl%C3%B6ckner-verhindern-sie-die-kriminalisierung-von-tiersch%C3%BCtzern-durch-die-deutsche-politik

Wir müssen das verhindern und brauchen dafür heute Ihre Unterstützung! Bitte unterschreiben und teilen Sie die Petition, die wir auf change.org gestartet haben. Denn nur durch das Engagement von Tierschützern kommen schockierende Haltungsbedingungen, qualvolle Praktiken und auch eklatante Verstöße gegen Tierschutzrichtlinien überhaupt immer wieder ans Tageslicht.

Die Tiere können nicht für sich selbst sprechen – deshalb müssen wir es tun. Sie, ich und jede und jeder Einzelne von uns. Bitte geben Sie den Tieren jetzt Ihre Stimme: www.change.org/tierschutz-ist-kein-verbrechen

Ich danke Ihnen.

Herzliche Grüße

Ria Rehberg

Animal Equality
Hasenbergsteige 15
70178 Stuttgart
Telefon: (+49) – (0)711 16033483
E-Mail: info@animalequality.de
Gounodstr. 1-3
13088 Berlin
Telefon: (+49) – (0)30 28852416
E-Mail: info@animalequality.de
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