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Mahnwache vor Tönnies – 🍋 Zitronenkuchen – Mascha wird 1 Jahr! — tierschutzbüro

Der Corona-Ausbruch bei Tönnies beschäftigt ganz Deutschland. Vor allem steht Tönnies wegen dem Umgang mit Arbeitskräften von Subunternehmen massiv in der Kritik. Doch nicht nur Menschen leiden unter dem Schlachtgiganten, sondern vor allem auch die Tiere, die tagtäglich geschlachtet werden.

Im Tönnies-Schlachthof in Rheda-Wiedenbrück (NRW) wurden zum Schluss bis zu 30.000 Schweine am Tag geschlachtet. Durch die Schließung des Schlachtbetriebs werden die meisten Tiere nun auf andere Schlachthöfe des Unternehmens verteilt. Den zweitgrößten Schlachthof, neben Rheda-Wiedenbrück, betreibt Tönnies in Weißenfels (Sachsen-Anhalt). Hier werden um die 20.000 Schweine täglich geschlachtet. Über 100 Tiertransporter fahren täglich vor. Wir befürchten, dass nun deutlich mehr Tiere in Weißenfels geschlachtet werden und dass aufgrund der Masse und des Akkordes noch mehr Tiere leiden. Daher waren wir am vergangenen Donnerstag vor Ort in Weißenfels und haben eine Mahnwache abgehalten.

Unter dem Motto „Tönnies tötet – Menschen leiden, Tiere sterben“ haben wir zusammen mit 45 Aktivist*innen aus der Region Tiertransporter vor dem Schlachthof in Weißenfels angehalten, um zu schauen, wie es den Tieren ging und um ihnen vor dem Tod wenigstens einen kurzen “Moment der Freude” zu bereiten. Für uns und viele Aktivist*innen waren es sehr emotionale und angespannte Momente. Dabei wurden die Transporter nur ganz kurz (max. 5 Minuten) angehalten. Wir wollten den Tieren auf keinen Fall zusätzlich Leid zufügen. Viele der Schweine wirkten bei ihrer Ankunft gestresst und hatten Angst. Kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof. Wir wollten ihnen kurz vor dem Tod aber zeigen, dass es auch friedvolle Menschen gibt, die niemals aufhören werden für sie und ihre Rechte zu kämpfen.

Mit der Aktion wollten wir aber auch aufzeigen, dass in jedem Schnitzel auch mal ein Herz geschlagen hat. Gerade Tönnies steht für massive Ausbeutung von Menschen, aber eben auch von Tieren und das wird bei der aktuellen Diskussion gerade total vergessen. Fast 100% aller geschlachteten Schweine bei Tönnies stammen aus der Massentierhaltung.

Auch wenn wir diese Schweine leider nicht mehr retten konnten, so konnten wir mit unserer Aktion dazu beitragen, dass neben den Missständen bei den Mitarbeiter*innen nun auch über das Leiden der Tiere berichtet wird. Viele Pressevertreter*innen verschiedener Medien (TV & Radio) kamen zur Aktion und der MDR berichtete sogar live von der Mahnwache. Weitere Medienberichte, einen Artikel und Fotos findest Du hier.

Dieses grausame System der Ausbeutung und des Leids können wir alle beeinflussen und beenden, indem wir pflanzliche Alternativen wählen und der Fleischindustrie den Rücken kehren. Wir unterstützen Dich gerne mit Twenty4VEGAN dabei!
Jetzt pflanzliche Alternativen ausprobieren!
Sauer macht lustig: Zeit für Zitronenkuchen Egal ob Sommer oder Winter, Kuchen geht immer! Für die kommenden heißen Tage haben wir nun den perfekten und leichten Kuchen für Dich: Zitronenkuchen – ein Klassiker, natürlich in vegan. Jetzt Zitronenkuchen backen!
Wir feiern Maschas „Wahrscheinlich-Geburtstag“ – Happy Birthday Mascha! Letztes Jahr im Sommer gelang uns die Rettung einer jungen Füchsin aus einer polnischen Pelzfarm. Wahrscheinlich wurde sie wenige Wochen zuvor geboren. Wir möchten diesen Tag mit Euch feiern! Lies hier, wie gut es Mascha geht!
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Tierquälerei im Milchbetrieb – Jetzt brauchen wir Deine Hilfe! — tierschutzbüro

Liebe*r Tierfreund*in,

mit unseren neuen und aktuellen Bildern aus einem Milchviehbetrieb in der Nähe von Flensburg decken wir auf, wie brutal Kühe für die Milchindustrie misshandelt werden. Aktivist*innen schlichen sich in die Anlage, in der ca. 170 sogenannte Milchkühe und Kälber gehalten werden. Sie installierten versteckte Kameras im Melkstand des Betriebs und konnten so den grausamen und tierquälerischen Arbeitsablauf dokumentieren. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie Kühe von Mitarbeiter*innen geschlagen und mit einem Besenstiel geprügelt werden. Vor allem dann, wenn die Tiere nicht schnell genug in den oder aus dem Melkstand gehen. Viele der Tiere sind zudem abgemagert oder humpeln stark, einige weisen Verletzungen auf. Laut einem Insider, der den Betrieb sehr gut kennt, werden diese Kühe dennoch weiter gemolken, weil die Schlachtung nicht ausreichend Geld bringen würde und eine Behandlung durch Tierärzt*innen zu teuer wäre.

Die Milch wird laut einem Insider und nach telefonischer Auskunft der Frau des Betreibers an die Firma „Deutsches Milchkontor“ (DMK) in Nordhackstedt (Schleswig-Holstein) geliefert. DMK ist der größte Milcherzeuger Deutschlands (Marken u.a. Milram, Humana und Alete). DMK hat uns inzwischen schriftlich bestätigt, dass man von dem betroffenen Betrieb Milch bezieht, die Lieferbeziehungen bislang allerdings nicht beenden würde, da eine Kontrolle ergeben hätte, dass angeblich alles in diesem Betrieb in Ordnung sei.

Bei allem, was ich schon erlebt und gesehen habe, schockieren mich diese Bilder wieder zutiefst. Wenn Du den Beitrag verpasst hast, findest Du auf unserer Website einen Mitschnitt.

Doch ich weiß, diese Form der Ausbeutung von Tieren ist leider gängige Praxis in der “Nutztierindustrie” und es gibt nur einen Weg diese zu beenden: indem wir uns alle Schritt für Schritt vegan ernähren und somit Tierleben retten. Werde jetzt aktiv und unterstütze unsere wichtige Arbeit für mehr Tierrechte mit einer Spende. Durch Deine Unterstützung können wir weitere Recherchen an die Öffentlichkeit bringen und uns so erfolgreich für die Tiere einsetzen!
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PS: Der einfachste und nachhaltigste Weg den Tieren zu helfen, ist die vegane Lebensweise. Wenn wir keine tierischen Produkte mehr kaufen und somit auch keine Tierquälerei mehr durch unseren Konsum in Auftrag geben, müssen auch keine Tiere mehr ausgebeutet und gequält werden. Probier´ jetzt dieses leckere vegane Rezept, das einfach und schnell zuzubereiten ist. Veganer Milchreis schmeckt auch mit Hafermilch super gut und ist zudem auch besser für Deine eigene Gesundheit. Jetzt einfach mal ausprobieren!
Vielen Dank und viele Grüße Ihr Jan Peifer
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TV-Tipp: Neue Undercover- Recherche – heute 21.15 Uhr NDR einschalten! — tierschutzbüro

Wir decken auf, wie Milchkühe für Deutschlands größte Molkerei getreten und geprügelt werden. Versteckte Kameras dokumentieren Tierquälerei in einem bäuerlichen Milchbetrieb in Schleswig- Holstein. Heute Abend berichtet der NDR bei “Panorama 3” über unsere neue Undercover- Recherche. Es wurde uns Bildmaterial aus einem Milchbetrieb in Wees bei Flensburg (Schleswig-Holstein) zugespielt. Die Aufnahmen zeigen, wie brutal mit Milchkühen im sogenannten Melkstand umgegangen wird. Die Bilder zeigen zudem auch, wie Tiere mehrfach mit Faustschlägen oder mit einem Besenstiel misshandelt werden. Vor allem dann, wenn die Kühe nicht schnell genug in den oder aus dem Melkstand gehen. Viele der Tiere sind zudem abgemagert oder humpeln stark, einige weisen Verletzungen auf. Mehrere Mitarbeiter*innen gehen extrem grausam mit den Kühen um, der brutale Umgang ist jedoch offenbar völlig normal in dem angezeigten Betrieb und gehört zur Tagesordnung.
Doch die uns vorliegenden Aufnahmen zeigen deutlich, wie Tiere gequält werden. Ein maximaler Kontrast, zu der uns immer wieder vorgegaukelten schönen Werbewelt der Milchindustrie. Wir haben umgehend Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Betriebs bei der Staatsanwaltschaft Flensburg gestellt.

Verpasse also heute Abend nicht den Bericht über unsere neue Undercover- Recherche und schalte um 21.15 Uhr NDR ein! Solltest Du den Beitrag nicht sehen können, findest Du hier ab morgen einen Mitschnitt.

Damit möglichst viele Menschen den Beitrag und die Bilder sehen, würden wir uns freuen, wenn Du diesen Newsletter und den TV-Tipp an Menschen in Deinem Umfeld weiterleitest. Vielen Dank!
Jetzt TV-Tipp an Freund*innen und Bekannte weiterleiten!
PS: Um das millionenfache Tierleid von Milchkühen aufdecken und an die Öffentlichkeit bringen zu können, brauchen wir auch Deine Hilfe! Unterstütze uns bitte jetzt mit einer Spende, damit wir auch in Zukunft den Tieren eine Stimme geben können. Vielen Dank für Dein Engagement!
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Wir wollen mit Dir wachsen, komm ins unser Online-Team! — tierschutzbüro

Willst Du mit uns für Tierrechte und eine vegane Lebensweise kämpfen? Möchtest Du dich beruflich aktiv und mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die “Nutztierindustrie” möglichst bald der Vergangenheit angehört? Dann hast Du jetzt die Chance, mit uns gemeinsam für die Tiere und ihre Rechte zu kämpfen.
Die Welt befindet sich im digitalen Wandel und Online-Plattformen sowie soziale Medien gewinnen immer mehr an Bedeutung in den Medien. Als Tierrechtsorganisation haben wir es zum Ziel gesetzt, möglichst viele Menschen zu erreichen, um sie über die versteckte Tierquälerei in der sogenannten “Nutztierindustrie” aufzuklären. Wir wollen die Menschen aufrütteln, informieren und zu einem Umdenken ihres Konsumverhaltens animieren. Wir vom Deutschen Tierschutzbüro haben uns daher entschlossen unsere Online-Kommunikation weiter auszubauen, um auch in Zukunft so erfolgreich für Tierrechte zu kämpfen.

Wir suchen daher als Verstärkung für unser sich im Aufbau befindendes Online-Team zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei „Social Media & Online Editorial Manager*innen“ (Vollzeit/40 Std. pro Woche)

Wenn Du also Lust hast, Teil unseres Teams zu werden und Deine persönliche Leidenschaft für soziale Medien und Online-Kommunikation nun endlich auch beruflich für die Tiere einsetzen willst, freuen wir uns auf Deine Bewerbung.
Jetzt Stellenausschreibung lesen & bewerben!
PS: Bitte lese Dir unser Stellenprofil genau durch, die mehrjährige Berufserfahrung im Online-Bereich ist Voraussetzung für ein erfolgreiches Bewerbungsverfahren.

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🥦 🌶 🥕Buntes Gemüsecurry – einfach lecker! — tierschutzbüro


Sieht das nicht fantastisch aus? Ein leckeres und schnelles Gemüsecurry in vegan und somit völlig tierleidfrei! Und das Beste ist, Ihr könnt das Gemüse nach Belieben tauschen und auch immer saisonal anpassen! Wie alle unsere Twenty4VEGAN-Rezepte ist auch dieses bunte Gemüsecurry super einfach in der Zubereitung und verdammt lecker, probiert es aus! !

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!
Jetzt buntes Gemüsecurry ausprobieren!

PS: Weitere leckere Rezeptideen und inspirierende Kochvideos findest Du unter: www.twenty4vegan.de.


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Tierquälerei in Niedersachsens Schlachthöfen bestätigt! — tierschutzbüro

Ministerium in Niedersachsen machtlos: Tierquälerei in niedersächsischen Schlachthäusern wurde nun erneut durch offizielle Kontrollen bestätigt- ein Skandal, der im Verborgenen bleibt!
Im Winter 2018 veröffentlichten wir Bildmaterial aus zwei niedersächsischen Schlachthöfen. Das besagte Videomaterial aus Schlachthöfen in Oldenburg und Laatzen wurde uns damals zugespielt. Die Aufnahmen zeigten, wie brutal die Tiere in den jeweiligen Schlachthof und in die Tötungsbox getrieben worden sind. Im Fall von Oldenburg zeigten die Bilder auch, wie die Betäubung der Rinder unzureichend war und viele der Tiere offenbar bei Bewusstsein geschlachtet worden sind. Die eingeleiteten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern bis heute immer noch an. Die Kolleg*innen der Tierrechtsorganisation Soko Tierschutz hatten kurz zuvor und im Jahr 2019 ebenfalls schockierende Videoaufnahmen aus Schlachthäusern in Niedersachsen veröffentlicht, auch hier laufen die staatsanwaltlichen Ermittlungen noch.

Damals zeigte sich die zuständige Agrarministerin Barbara Otte-Kinast bestürzt und kündigte ein hartes Durchgreifen an. So sollten mehr Kontrolleur*innen eingestellt und Kameras zur Überwachung installiert werden. Die Kameraüberwachung kam, allerdings nur freiwillig und weitestgehend ohne Aufzeichnung und ohne dauerhafte Einsicht von Amtsveterinär*innen. Klammheimlich hat die Fleischwirtschaft jetzt alle Kameras abgeschaltet, niemand soll wohl sehen, unter welchen grausamen Bedingungen die Tiere getötet werden. Dabei wären gerade jetzt Kontrollen sehr wichtig, denn deutschlandweit infizieren sich immer mehr Schlachthofmitarbeiter*innen am Corona-Virus.
Zudem hat das niedersächsische Landwirtschaftsministerium erst kürzlich bekannt gegeben, dass sie wegen der Pandemie derzeit keine Kontrollen durchführen.

Gleichzeitig teilte das Ministerium mit, dass es seit Bekanntwerden der Schlachthofskandale im November 2018 bis März 2020 62 unangemeldete Schwerpunktkontrollen in Schlachthäusern durchgeführt hat. Dabei sind über 90 % der Betriebe in Bezug auf Tierschutz -Vorgaben negativ aufgefallen, in 49 Betrieben gab es Mängel beim Thema Hygiene, bei 10 Schlachthöfen sogar schwerwiegende Mängel. Zwei Schlachthäuser mussten sogar kurzzeitig geschlossen werden, weil man massive Mängel in der Schweinebetäubung vorgefunden hatte. Die Kontrollen zeigen einmal mehr, dass es immer noch sehr große Probleme in Schlachthäusern gibt und dass die Politik machtlos dabei zuschaut, wie Millionen Tiere gequält werden.

Daher unsere Bitte an Dich: Probier´s mal vegan, denn nur so können wir langfristig und nachhaltig Tierquälerei in den Schlachthöfen beenden und diese zur Schließung bringen.
Manche von euch werden dies als drastische Forderung sehen, aber wir brauchen jetzt auch drastische Veränderungen, sonst wird sich an diesem kranken System, das Mensch und Tier ausbeutet, niemals etwas ändern.

Wir unterstützen Dich dabei gerne mit Infos zur pflanzlichen Lebensweise und leckeren Rezepten. Schau doch einfach mal unter www.twenty4vegan.de und lass´ Dich inspirieren und motivieren!
Jetzt vegane und tierleidfreie Rezepte ausprobieren!

PS: Hintergründe zu den Undercover-Recherchen in Oldenburg und Laatzen findest Du hier!




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Am 10. Mai ist Muttertag – 🐷🐮���� Verschenke eine Tierpatenschaft! — tierschutzbüro

10. Mai 2020 Online ansehen | Weiterleiten
Am 10. Mai ist Muttertag. Auch unter unseren geretteten Tieren gibt es liebende Mütter. So zum Beispiel Ilse, die zusammen mit Sohn Bruno befreit wurde und seither mit ihm zusammenleben darf. Kuh Denise durfte ihre eigenen Kälbern nie beim Aufwachsen zusehen, da sie über Jahre in einem Betrieb für ihre Milch ausgebeutet wurde. Seit ihrer Rettung kümmert sie sich nun liebevoll um unsere Sprösslinge.
Jetzt eine Tierpatenschaft zum Muttertag verschenken!
Wenn Du nicht nur Deiner Mutter, sondern auch einem geretteten Tier eine Freude bereiten möchtest, haben wir die passende Idee für Dich:

Im Zeitraum vom 19.04.2020 bis zum 10.05.2020 bieten wir Dir in Kooperation mit dem smarticular Verlag, eine tolle Aktion an:

Alle, die in dieser Zeit eine symbolische Tierpatenschaft übernehmen oder verschenken, erhalten das tolle vegane Kochbuch „Zufällig vegan“ der beliebten Köchin Marta Dymek bequem nach Hause gesendet.

Alle, die eine Patenschaft bis zum 3. Mai 2020 übernehmen, erhalten die Unterlagen und das Kochbuch im Softcover bis zum 10. Mai 2020 postalisch zugeschickt.

Geschenkpatenschaften, die jedoch erst nach dem3. Mai 2020 bei uns eingehen, erhalten die Urkunde in digitaler Form per E-Mail zugesendet. Diese kannst Du dann selbst ausdrucken und noch nach Belieben gestalten. Die Unterlagen und das Kochbuch erhältst Du natürlich dennoch postalisch zugesendet.

Bitte beachtet:

Aufgrund der aktuellen Pandemie- Auswirkungen und deren Maßnahmen kann es zu Verzögerungen im Lieferverkehr kommen. Auf evtl. Verspätungen durch die Post haben wir keinen Einfluss und können keine Gewährleistung für eine pünktliche Zustellung übernehmen. Wir sind dennoch bemüht, trotz der etwas erschwerten Bedingungen alle eingehenden Patenschaften zügig zu bearbeiten und auf den Weg zu bringen. Wir bitten jedoch um Dein Verständnis, sollte alles etwas länger dauern, als gewohnt.

Verschenke jetzt eine symbolische Tierpatenschaft, denn sie rettet Tierleben!
PS: Mehr Informationen über die Aktion zum Muttertag findest Du hier!


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💚 Zum Muttertag an alle Mütter denken! — tierschutzbüro

19. April 2020 Online ansehen | Weiterleiten
Zum Muttertag an alle Mütter denken – verschenke echte Tierliebe!

Am 10. Mai ist Muttertag. Wenn Du nicht nur Deiner Mutter, sondern auch einem geretteten Tier eine Freude bereiten möchtest, hätten wir die passende Idee für Dich!
Eine symbolische Tierpatenschaft mit Herz für eines unserer geretteten Tiere ist hierfür das ideale und sehr persönliche Geschenk. Gemeinsam unterstützt Ihr unsere Tiere sowie unsere Tierrechtsarbeit und könnt zusammen Euer Patentier auf dem Lebenshof besuchen. Eine Tierpatenschaft ist schon ab 5 € im Monat möglich.

Zudem bieten wir Dir im Zeitraum vom 19.04.2020 bis zum 10.05.2020, in Kooperation mit dem smarticular Verlag, eine tolle Aktion an:

Alle, die in dieser Zeit eine symbolische Tierpatenschaft übernehmen oder verschenken, erhalten das tolle vegane Kochbuch „Zufällig vegan“ der beliebten Köchin Marta Dymek bequem nach Hause gesendet.

„Zufällig vegan“ enthält 100 kreative Rezepte für eine regionale Gemüseküche. Im Gegensatz zu manch anderem Kochbuch sind für die pflanzenbasierten Rezepte in diesem Buch weder exotische Superfoods noch teure Spezialzutaten oder Ersatzprodukte notwendig. Wer Hülsenfrüchte, Grützen, Hirse, allerlei Kräuter und Gewürze für sich entdeckt, wird feststellen, dass sich damit fast genauso einfach kochen lässt wie mit Fertigprodukten, zudem auch noch viel gesünder und schmackhafter.

Marta Dymeks Rezepte sind einfach nachzukochen und bieten eine tolle Vielfalt an regionalen und saisonalen Gerichten, die nicht nur Veganer*innen gut schmecken werden und zum Nachkochen und Genießen inspirieren. Dieses schöne Kochbuch zeigt, wie veganes Essen im Alltag wirklich funktioniert und nicht viel zum Gelingen braucht.

Alle, die eine Patenschaft bis zum 3. Mai 2020 übernehmen, erhalten die Unterlagen und das Kochbuch im Softcover bis zum 10. Mai 2020 postalisch zugeschickt.

Geschenkpatenschaften, die jedoch erst nach dem 3. Mai 2020 bei uns eingehen, erhalten die Urkunde in digitaler Form per E-Mail zugesendet. Diese kannst Du dann selbst ausdrucken und noch nach Belieben gestalten. Die Unterlagen und das Kochbuch erhältst Du natürlich dennoch postalisch zugesendet.

Bitte beachtet:

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PS: Mehr Informationen über die Aktion zum Muttertag findest Du hier!


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🥚🚫Rührei ohne Eier?! Wir zeigen Dir, wie es geht! — tierschutzbüro

08. April 2020 Online ansehen | Weiterleiten
Passend zu Ostern ist unser neues Rezeptvideo online: Tofu-Rührei

Wer braucht schon Rührei, wenn man Tofu haben kann? Die Antwort liefert ein “Tofu-Scramble”, quasi ein veganes Rührei, das mit einer speziellen Zutat tatsächlich auch danach schmeckt. Jede*r kann also weiterhin diesen Frühstücks- Klassiker ganz einfach auch ohne Ei genießen!

Die Basis vom veganen Rührei besteht aus Tofu. Dieser sollte nicht zu trocken sein, ansonsten verwendet man einfach beim Rezept noch mehr Sojajoghurt oder Pflanzenmilch, um es „schlotziger“ zu bekommen.

Die indische Salzspezialität Kala Namak, auch Schwarzsalz oder Schwefelsalz genannt, „schwefelt“ ein wenig und verleiht dem Gericht dadurch den typischen Ei-Geschmack. Den Geschmack hätten wir somit schon abgedeckt! Damit das Tofu-Scramble auch mehr nach Rührei aussieht, verwenden wir Kurkuma. Kurkuma ist besonders nährstoffreich und enthält unter anderem den natürlichen Farbstoff Curcumin.

Dass dieses Rezept kein echtes Rührei ist, versteht sich natürlich von selbst, doch es ist mindestens genauso lecker und vielleicht sogar noch besser als das tierische Original, denn hierfür musste kein Tier ausgebeutet oder gar getötet werden! Genial finden wir!
Jetzt Tofu-Rührei ausprobieren!
PS: Wir empfehlen Dir Bio-Tofu zu nehmen, so kannst du Dir sicher sein, dass dieser in der Regel in Europa produziert wurde und nicht wie viele kritische Stimmen behaupten, für die Abholzung des Regenwalds verantwortlich sei, das ist nämlich ein Mythos!

Weitere leckere Rezeptideen findest Du unter: www.twenty4vegan.de

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💚 Ein Lächeln zum Wochenende! — tierschutzbüro

29. März 2020 Online ansehen | Weiterleiten
Seit Wochen gibt es nur noch ein Thema, was uns alle beschäftigt: Die Corona- Pandemie. Und auch wir bleiben davon leider nicht unberührt. Unser gesamtes Team arbeitet derzeit zum Schutze aller im Home-Office, natürlich weiterhin so bestrebt und engagiert für Tierrechte wie zuvor. Um Ihnen das Wochenende dennoch ein wenig zu versüßen, teilen wir heute mit Ihnen ein paar Schnappschüsse unserer geretteten Tiere aus dem Projekt “Tierpatenschaft mit Herz”. Denn glücklicherweise bekommen unsere geretteten Tiere auf den Lebenshöfen nichts von all´ dem ganzen Trubel mit. Sie leben glücklich und zufrieden ihren Alltag.
Schafdame Ilse und ihrem Sohn Bruno geht es wunderbar. Diesen Sonntag jährt sich die Rettung der beiden zum vierten Mal. Wir sind sehr froh über die vielen schönen Momente, die wir bereits mit den beiden verbringen durften.
Der kleinen Kuhherde geht es ebenfalls sehr gut. Allen fünf Kuhdamen gefällt das frühlingshafte Wetter prächtig und so schmeckt das Heu in der Sonne doch gleich viel besser.
Unsere Polarfüchsin Mascha ist sehr neugierig und liebt es das große Gehege jeden Tag aufs Neue zu entdecken. Wenn immer sich eine Möglichkeit ergibt, lässt sie sich kleine süße Streiche einfallen. Mascha ist eben eine echt kluge Füchsin.
Die Enten Hilde, Emil und Franzi verbringen einen schönen dritten Frühling auf dem Lebenshof. Alle drei lieben es, auch bei eisigen Temperaturen, im Wasser zu sein und die Federpflege zu vollziehen.
Die Schweine Lilly und Sally in Thüringen sowie das fröhliche Trio Jan, Laura und Stefan im Elsass genießen die milden Temperaturen. Das frische Futter und der tägliche Auslauf ermöglichen ihnen ein artgerechtes Leben, in der sie ein hoffentlich sehr hohes Alter erreichen werden.
Willi und Luzie genießen ihr Leben im Kaninchenparadies. Wir sind froh, dass es den beiden so gut geht und freuen uns auf ein schönes Jahr mit ihnen.
Halten Sie durch und bleiben Sie gesund! PS: Mehr Zeit zum Kochen? Viele tolle und leckere Rezepte, die Sie jetzt ausprobieren können, finden Sie unter www.twenty4vegan.de
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