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Erfolgreiche Kampagne geht zu Ende ��� Neue Stellen frei – Kuh Marla im Glück

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  23. April 2017
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Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“. Mit dieser Bauernregel hatte alles angefangen. Das Bundesumweltministerium (BMUB) initiierte und präsentierte Anfang Februar eine Kampagne unter dem Motto „Neue Bauernregeln“, um auf die Missstände in der industriellen Landwirtschaft aufmerksam zu machen. Leider wurde diese humorvolle Kampagne von Bundesministerin Hendricks aufgrund großer Gegenwehr seitens der Landwirtschaft zurückgezogen. Wir führten fort, was das Landwirtschaftsministerium, viele Bauern und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt nicht sehen und hören wollen: Massentierhaltung ist Tierquälerei!
Im Rahmen dieser Kampagne waren unsere Aktivisten in  über neun verschiedenen Großstädten deutschlandweit unterwegs und informierten Passanten direkt auf der Straße über die Leiden der Tiere in der Massentierhaltung. Immer wieder stellten wir fest, dass viele Verbraucher gar nicht wissen, woher ihr Fleisch und andere tierische Produkte stammen und sie sich das Ausmaß dessen zuvor noch nie bewusst gemacht haben. In den letzten 6 Wochen erreichten wir alleine durch unsere begleitende bundesweite Pressearbeit ca. 13 Millionen Menschen und konnten sie auf die tierquälerischen Bedingungen der Fleischindustrie aufmerksam machen. Auch über unsere eigenen Kommunikationskanäle wie Newsletter, Social Media und die direkte Ansprache auf der Straße durch unsere Campaigner erreichten wir ca. 2,5 Millionen Menschen, die durch unsere Arbeit eine neue Perspektive über Fleisch und Massentierhaltung erlangt haben.  Wir hoffen, dass wir dadurch zu einem Umdenken und zu einem neuen Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten anregen und dieses nachhaltig verändern konnten.
Alleine können wir schon viel für die Tiere bewegen, mit Ihnen gemeinsam aber noch viel mehr! Mit kreativen Aktionen und durch intensive Medienarbeit erreichen wir Millionen von Menschen. Damit wir auch in Zukunft so erfolgreich sind, brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte fördern Sie unsere Arbeit, damit wir den Tieren eine Stimme geben können. Eine Förderschaft ist bereits ab 5 Euro im Monat möglich und kann jederzeit beendet werden.

Jetzt Tierschutzarbeit fördern!

PS: Jeder Cent hilft uns unsere Kampagnen in die Öffentlichkeit zu bringen und für Tierrechte zu kämpfen. Unterstützen Sie uns jetzt!

Unsere Kuh Marla - Neues Jahr, neues schönes Leben
Unsere Kuh Marla – Neues Jahr, neues schönes Leben
Das Neujahr 2016 ist mittlerweile über ein Jahr her. Während andere Menschen das Feuerwerk bestaunten, erlebten wir mit einem Feuerwerk im Herzen die Geburt des Glückskälbchen Marla. Nach unzähligen Nächten im Stall zwischen Weihnachten und Silvester wurden wir mit dem Glück des Lebens beschert. Grundsätzlich distanzieren wir uns eigentlich von der Fortpflanzung auf Gnadenhöfen; Marlas Geburt war jedoch eine besondere Ausnahme und stand unter einem ganz anderen Stern. Mutter Dorte konnte bereits tragend aus den Fängen der Milchindustrie und der bevorstehenden Schlachtung befreit werden. Beide sollten sterben. Durch die Rettung hatte sie die Möglichkeit in Freiheit die kleine Marla auf die Welt zu bringen. Leider mussten wir Mutter Dorte aufgrund einer schlimmen Lungenentzündung und der Spätfolgen der früheren Haltung zwei Monate später einschläfern lassen. Ihr Tod stimmt uns nach wie vor traurig. Doch wir finden in dem Gedanken Trost, dass Mutter und Kind zum ersten Mal im Leben eine wahre liebende Beziehung aufbauen konnten. Inzwischen hat Kuh Denise die Mutterrolle übernommen und kümmert sich mit mindestens genau so viel Liebe um Marla.
Werden Sie jetzt Tierpate und erleben Sie unsere wunderschöne Marla hautnah.

Bundesfreiwilligendienst beim Deutschen Tierschutzbüro (Bereich Regionalgruppen/Freiwilligenmanagement und Öffentlichkeitsarbeit)

Bundesfreiwilligendienst im Tierschutz – Jetzt bei uns!
Würden Sie sich auch gerne beruflich für den Schutz der Tiere einsetzen oder sind daran interessiert zu sehen wie eine Tierschutzorganisation arbeitet? Wir bieten Ihnen die Chance im Rahmen eines 12–18-monatigen Bundesfreiwilligendienstes erste Erfahrungen im Tierschutz in den Bereichen Freiwilligenmanagement und Öffentlichkeitsarbeit zu erlangen. Schwerpunkt ist die Koordination und der Ausbau unserer bundesweiten Regionalgruppen. Dazu zählt die regelmäßige Kommunikation mit den Gruppen und weiteren interessierten Freiwilligen per E-Mail und Telefon sowie die Beschaffung von Informations- und Aktionsmaterialien zur Ausübung der jeweiligen Veranstaltungen. Für den Aufbau weiterer Regionalgruppen sollen Schulungen organisiert und durchgeführt werden. Weitere Arbeitsbereiche stellen das Recherchieren und Verfassen von Artikeln für den Newsletter sowie die Mitarbeit und Unterstützung bei der Organisation von Aktionen und Kampagnen dar. Die Stelle ist ab dem 01.07.2017 zu vergeben.

Diese und weitere offene Stellen finden Sie hier.

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Ilse und Bruno sind frei – Ein Jahr nach ihrer Rettung!

Wir wünschen Ihnen frohe und tierfreundliche Ostern!

Ilse und Bruno sind für immer frei!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe und tierfreundliche Ostern und möchten heute mit Ihnen nochmal auf die Rettung von Bruno und Ilse aus dem Schlachthof zurückblicken.  Ostern gilt aus der Tradition des Christentums heraus als ein Fest der Auferstehung und des neuen Lebens. Symbolisiert wird dieser Brauch jedoch mit vielen tierquälerischen Produkten wie z.B. Ostereiern, Kaninchenfleisch und Lammbraten von unschuldigen Osterlämmern, wie es auch unser Bruno einmal war.  Leider ist den wenigsten jedoch bewusst, dass für das positiv besetzte Osterfest tausende Lämmer von ihren Müttern entrissen und mit nur wenigen Wochen, maximal 12 Monaten, geschlachtet werden. Bruno und Ilse waren auch Teil dieser „Tradition“. Vor gut einem Jahr haben wir die kleine Schafsfamilie bei einer Recherche in einem Schlachthof vor dem sicheren Tod retten können. Auf einem Gnadenhof in Brandenburg konnten wir Ilse und Bruno ein neues Leben schenken. Ilse brachte neben Bruno auch noch Lammy zur Welt, der leider aufgrund der Überzüchtung bereits sehr krank geboren wurde und trotz intensiver tierärztlicher Behandlung eingeschläfert werden musste. Ein Schlag für das Glück der kleinen Familie.  Ohne je wieder Angst vor der schrecklichen Schlachtung haben zu müssen, können Ilse und Bruno nun aber in Sicherheit und Freiheit das Leben genießen. Sie haben sich prächtig entwickelt und fassen wieder Vertrauen in den Menschen.

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Erinnern auch Sie Ihre Mitmenschen daran, dass mit diesem Fest ursprünglich das Leben gefeiert werden sollte und heute kein Tier mehr für einen altertümlichen Brauch leiden sollte.
Bringen Sie die Geschichte von Bruno und Ilse Ihren Liebsten nah und besuchen Sie die beiden als Tierpate auf dem schönen Gnadenhof.

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Aufsehenerregende Osteraktion in Berlin!

 Deutsches Tierschutzbüro
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Zu Ostern Leben schenken – Kaninchenfleisch steht für Tierquälerei

 Weil jedes Leben zählt
Wir machen uns für die Millionen Kaninchen stark, die zur Fleischproduktion in der Intensivmast leben müssen. Gestern früh haben wir in Berlin-Mitte an einer stark befahrenen Kreuzung eine sogenannte „Ampelaktion“ zu Ostern durchgeführt und dabei für viel Aufsehen sowohl seitens der Autofahrer wie auch bei der Presse gesorgt.  Mit insgesamt zehn Aktivisten haben wir in den Rotphasen der Autofahrer auf die Leiden und Qualen der Kaninchen aufmerksam gemacht, die ihr Dasein in Mastanlagen fristen müssen. Denn gerade auch an Ostern können wir es uns als Gesellschaft nicht mehr leisten Tiere und insbesondere Tierkinder unter den Bedingungen der Massentierhaltung zu züchten, um diese nach wenigen Wochen oder Monaten zu töten. Die Reaktionen der Autofahrer, die mit unserer Aktion konfrontiert wurden, waren von Verständnis und Staunen sowie von etwas Ekel geprägt, da wir im Rahmen unserer Aktion auch zwei tote Kaninchen auf Kissen aufgebahrt hatten. Das bestätigt uns erneut in unserer Auffassung, dass vielen Menschen gar nicht bewusst ist, was sie Ostern eigentlich auf Ihren Tellern liegen haben: Lebewesen, die Freude und Glück genauso empfinden können wie Schmerz und Trauer.  Aus unserer Sicht gibt es keinen vernünftigen Grund Tiere wie die Kaninchen in der Kaninchenmast zu töten.

Für Sie auch nicht?! Dann unterstützen Sie uns und unsere Arbeit bitte mit einer Spende, damit wir auch in Zukunft erfolgreiche Aktionen wie diese durchführen können, um den Tieren eine Stimme zu geben.  Weitere Informationen zum Thema Kaninchenmast und Kaninchenfleisch finden sie hier!

Jetzt für Aufklärungsaktionen spenden!

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PS: Bitte Seien Sie unbesorgt, die toten Kaninchen wurden im Rahmen einer Recherche zur Kaninchenmast aus einer Kadavertonne entnommen, waren bereits tot und sind nicht für uns oder für diese Aktion gestorben. Wir haben sie für diese Aktion als Symbole der vielen Opfer der Kaninchenmast zum Einsatz gebracht, um auf die Leiden von Millionen von Kaninchen aufmerksam zu machen!

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Nur noch heute – Kulinarische Ostern – Willi im Kaninchenparadies

 Deutsches Tierschutzbüro
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Mit Falschem Hasen richtig gut Ostern feiern

Frohe Ostern mit tollen pflanzlichen Rezepten
Zu Ostern kommen traditionell viele Familien zusammen, um gemeinsam ein ausgiebiges Essen zu genießen. Bei den meisten ist es zu den Festtagen auch Brauch, gemeinsam zu kochen und sich an den Köstlichkeiten auf dem Esstisch zu erfreuen. Besonders beliebt sind dabei leider immer noch Gerichte mit Lamm und Kaninchen. Lebewesen, die nach einem viel zu kurzen Leben nur für unseren kurzen Gaumenschmaus getötet werden. Dies allein widerspricht bereits der ursprünglichen Bedeutung dieser Festtage. Während beide Tierarten zudem über das Jahr gesehen und im Vergleich mit Schweinen und Hühnern eher selten gegessen werden, wird ihr Fleisch an den Osterfeiertagen besonders stark nachgefragt. Doch die wenigsten hinterfragen leider die Haltungsbedingungen der Tiere. Kaninchen werden ihres Fleisches wegen immer noch in kleinen Gitterkäfigen gehalten, eine Haltungsform, die gesetzlich derzeit noch so erlaubt ist. Lämmer werden für den Osterbraten bereits nach wenigen Wochen und noch im Kindesalter geschlachtet.

Für all diejenigen, die nicht auf das Kaninchen oder den Braten an Ostern verzichten möchten und jene, die gerne neues ausprobieren, haben wir genau das Richtige. Denn mit unserem Rezept für „Falschen Hasen“ können Sie ein tierfreundliches Ostern feiern und groß wie klein vollständig glücklich machen. Für die Naschkatze in Ihnen haben wir auch noch zwei süße Leckereien parat. Probieren Sie es einfach mal aus.  Hier geht es zu unserem Ostermenü.

Letzte Chance - Sichern Sie sich jetzt Ihre Oster-Überraschungsbox von Lucky Vegan
Letzte Chance – Sichern Sie sich jetzt Ihre Oster-Überraschungsbox von Lucky Vegan
Nur noch heute läuft unsere aktuelle Aktion: Jetzt Förderer werden und vegane Osterbox erhalten! Wenn Sie also schon länger am Überlegen sind unsere Arbeit mit einer monatlichen Förderschaft zu unterstützen, dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt gekommen, denn wir bedanken uns bei jedem neuen Förderer mit einer österlichen veganen Überraschungsbox. Diese enthält neben vielen verschiedenen pflanzlichen Leckereien auch schöne und rein vegane Kosmetik, die zu 100% tierversuchsfrei ist. Eine Förderschaft unserer Arbeit ist bereits ab 5€ im Monat möglich und zu jedem Zeitpunkt wieder kündbar. Zudem können Sie Ihr Engagement bei der nächsten Steuererklärung geltend machen und nebenbei auch noch Steuern sparen. Feststeht, ohne die finanzielle Unterstützung unserer Förderer könnten wir keine so aktive und erfolgreiche Arbeit für die Tiere leisten. Wir sind also von jedem Cent abhängig und auf Ihre Unterstützung angewiesen. Damit wir uns auch in Zukunft so engagiert für mehr Tierrechte einsetzen können, brauchen wir Ihre Hilfe. Werden Sie jetzt Förderer und erhalten Sie noch vor Ostern die vegane Box zugeschickt. Für sich oder als Ostergeschenk für Ihre Liebsten.

 

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Kaninchen Willi – endlich im Kaninchenparadies
Kaninchen Willi hatte keinen schönen Lebensstart. Als wir ihn im April 2014 orientierungslos in einem Berliner Park auffanden, war sein Fell durch die erfolglose und tagelange Futtersuche voller Flöhe und Zecken. Für ein Fluchttier wie Willi muss ein Park voller Menschen ohne Versteckmöglichkeiten die Hölle gewesen sein. Mithilfe ein paar Jogger konnten wir ihn jedoch zum Glück noch rechtzeitig einfangen. Auf dem Weg zum Tierarzt konnten wir durch Hinweise den Tierhalter ermitteln, der das Tier vorsätzlich ausgesetzt hatte. Natürlich haben wir daraufhin Anzeige erstattet. Nach zwei Tagen intensiver tierärztlicher Betreuung konnten wir das neu getaufte Kaninchen Willi auf einen Gnadenhof in der Nähe von Berlin vermitteln, wo es nun mit vielen weiteren Artgenossen ein Leben in artgerechter Haltung ohne Angst und Schrecken verbringen darf.
Unterstützen Sie Willi und werden Sie jetzt Tierpate!
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Neuigkeit zur Petition: Gerichtsprozess mit Bogner beendet

https://www.change.org/p/bogner-werde-endlich-pelzfrei/u/19917917

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4. Apr. 2017 — Das Oberlandesgericht Köln kam nun zu dem Ergebnis, dass das Demo-Verbot gegen uns rechtswidrig war. Damals wurde uns vom Landgericht Bonn auferlegt, dass wir nicht mehr direkt vor Bogner-Filialen demonstrieren durften, was für ein Quatsch.
Wir danken dem Oberlandesgericht Köln für seine Entscheidung, damit stärkt das Gericht ganz klar die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Wir möchten uns aber vor allem bei dir für die Unterstützung, Anteilnahme und die Spenden herzlich bedanken. Das ist ein Sieg für uns alle!
Und es gibt noch mehr gute Nachrichten: Vor ein paar Tagen haben wir uns mit Bogner getroffen und konnten in einem persönlichen Gespräch darlegen, warum Pelz Tierquälerei ist. Weitere Gespräche sollen folgen. Es heißt also weiter: Daumen drücken! Wir werden natürlich weiterhin alles dafür tun, dass Bogner pelzfrei wird.

Abschließend haben wir noch eine persönliche Bitte an dich: Durch die Kampagne gegen Bogner haben wir festgestellt, dass wir noch größer und gewaltiger werden müssen. Darum brauchen wir noch mehr Menschen wie dich, die unsere Arbeit fördern. Unser Partner Lucky Vegan sieht das auch so und belohnt jede neue Förderschaft mit einer österlichen veganen Überraschungsbox (im Wert von 25 Euro). Neugierig geworden? Hier findest du alle Infos: https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/
Übrigens, eine Förderschaft ist bereits ab 5 Euro im Monat möglich und kann jederzeit beendet werden.

Lass uns gemeinsam für Tiere kämpfen! Werde jetzt aktiv: https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/


 

 

Vegane Osterbox gratis – Aktiv in Hamburg – Rezept des Monats – Schwein vor Gericht

Deutsches Tierschutzbüro
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Vegane Osterbox gratis - Aktiv in Hamburg - Rezept des Monats - Schwein vor Gericht

Traditionell gibt es an Ostern bunt geschmückte Nester mit Osterhasen und farbenfrohen Eiern. Doch hinter fast jedem Osterhasen und Osterei steht ein gequältes und von der Lebensmittelindustrie ausgebeutetes Tier, darin besteht kaum mehr Zweifel.  Damit wir uns für diese Tiere und dessen Leiden einsetzen können und ihnen unsere Stimme geben können, brauchen wir auch die finanzielle Unterstützung unserer Förderer.  Daher möchten wir Ihnen zu Ostern die einmalige Möglichkeit bieten unsere Tierschutzarbeit mit einer Förderschaft zu unterstützen und dafür eine vegane Osterbox zu erhalten. Jeder Euro und jeder Cent hilft uns dabei Kampagnen gegen Massentierhaltung und Pelz durchzuführen, Menschen mit aufschlussreichen Infomaterialien aufzuklären und natürlich auch Tierleben zu retten.  Eine Förderschaft ist jederzeit wieder kündbar und Sie können diese steuerlich geltend machen.
Als Dankeschön für Ihr Engagement, möchten wir uns bei Ihnen bedanken:

Jeder, der uns bis 09.04.2017 mit einer Förderschaft unterstützt oder seine bestehende Förderschaft erhöht, erhält eine österliche Lucky Vegan Box mit Wert von 25 Euro geschenkt. Die Überraschungsbox enthält neben pflanzlichen Leckereien auch hochwertige vegane Kosmetik. Alle Produkte sind tierleidfrei, also vegan und nicht an Tieren getestet.  Die Überraschungsbox eignet sich auch wunderbar zum Weiterverschenken!

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Aktiv in Hamburg – Wir klärten auf!
Aktiv in Hamburg – Wir klärten auf!

http://neue-bauernregeln.com/

Im Rahmen unserer Kampagne Neue Bauernregeln waren wir in Berlin, Düsseldorf, München und zuletzt auch in der schönen Hansestadt Hamburg mit unserem Plakatwagen unterwegs und aktiv. Vor Ort klärten wir an drei Tagen knapp tausend Menschen über die Missstände der Massentierhaltung und deren Folgen für Mensch und Tier auf. Nicht nur unser Plakatwagen mit unserem 4x3m großem Plakat, das die Bauernregel „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ präsentierte, kam zum Einsatz, sondern auch unser sogenannter „Schweine- Tatort“.  In Form einer nachgestellten Tatort- Szene konnten wir so bei vielen Menschen die Aufmerksamkeit auf uns ziehen und mit ihnen aufschlussreiche Gespräche über Tiere und Tierhaltung führen.  Der Tatort diente als symbolische Grundlage für das enorme Leid, das die Tiere tagtäglich in der industriellen Massentierhaltung erfahren müssen. Auch Sie können uns dabei helfen, indem Sie unsere Arbeit und unsere Kampagnen mit einer Spende unterstützen. Gemeinsam mit Ihnen können wir noch mehr für die Tiere erreichen.

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So einfach und zugleich so gut – Unser Rezept des Monats.
So einfach und zugleich so gut Unser Rezept des Monats.

Kennen Sie auch diesen Moment? Sie sind hungrig, haben aber nichts im Haus. Es muss besonders schnell gehen oder Sie haben einfach keine Lust lange in der Küche zu stehen? Es muss nicht immer ein aufwendiges Menü sein oder ein Gericht mit langen Vorbereitungs- und Wartezeiten. Mit dem neuen Gericht in unserer Serie ‘Rezept des Monats‘ beweisen wir Ihnen, dass man mit nur 3 Zutaten und wenig Zeit ganz einfach und günstig ein leckeres, veganes Gericht zubereiten kann. Für Ihr Frühstück, den Mittagstisch oder ein süßes Abendbrot. Der Vorteil: Diese Pfannkuchen können Sie unabhängig von der Saison zu jeder Zeit zubereiten und zudem ganz individuell nach Ihren eigenen Vorlieben verfeinern: Mit Puderzucker, Marmelade, Apfelmus, Früchten und vielem mehr. Begeistern Sie auch Ihre Familie und Freunde mit der Vielfalt und Einfachheit veganer Gerichte. Denn insbesondere bei Süßspeisen ist es kinderleicht die tierischen Zutaten auszutauschen und ein himmlisch gutes Gericht zuzubereiten.

https://www.tierschutzbuero.de/pfannkuchen/

Hier geht’s zu unserem aktuellen Rezept des Monats

Zwergi – dem Teufelskreis entwischt
Zwergi – dem Teufelskreis entwischt

Im Normalfall ist die Milch, die eine Mutter nach der Geburt natürlicherweise produziert, für ihre Nachkommen bestimmt. Sie sollen dadurch bestmöglich mit allen Nährstoffen versorgt und davon schnell groß und stark werden. Außerdem wird durch das Säugen eine innige Mutter-Kind-Verbindung aufgebaut. Nicht so in der Milchindustrie, wo die neugeborenen Kälber direkt nach der Geburt von ihren Müttern getrennt und mit weiteren hilflosen Jungtieren in sogenannten „Kälber-Iglus“  isoliert werden. Das sorgt dafür, dass die Milch allein für den Verzehr vom Menschen genutzt werden kann. Die jungen Kälber bekommen billige Ersatzmilch aus Tränken, die bei weitem nicht so wertvoll ist, wie das Original. Auch unsere Jungkuh Zwergi fanden wir hilferufend nach der Mutter in einer Ecke ihres Kälber-Iglus.  Durch unsere Rettung konnte sie dem Teufelskreis aus Zwangsschwangerschaft, Geburt und Milchproduktion entfliehen und lebt nun in Sicherheit artgerecht mit Marla und Denise auf einem großen Gnadenhof in Brandenburg.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-kuh-zwergi/

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Schwein vor Gericht – Unsere Postkarte zum Verschicken und Verschenken
Schwein vor Gericht – Unsere Postkarte zum Verschicken und Verschenken

Wir leben glücklicherweise in einer Welt, in der wir in vielen Bereichen die freie Wahl haben, wie wir uns entscheiden wollen. So auch in welchem Beruf wir arbeiten wollen, mit wem und wie wir unsere Freizeit verbringen und was wir täglich essen. Und all diese Entscheidungen sind gut, weil wir sie für uns treffen. Solange niemand anderes unter unseren Entscheidungen leidet. So wie Schweine, Kühe und Hühner für die tägliche Produktion von Fleisch, Milch und Eiern leiden. Denn die intelligenten Tiere habe diese Wahl nicht. Sie werden durch die Nachfrage nach tierischen Produkten zu einem kurzen und trostlosen Leben verurteilt. Dass Schweine sich dagegen entscheiden würden, wenn sie die Wahl hätten, zeigen wir in Form einer kantigen Karikatur im Postkarten-Format. Zu sehen sind zwei Schweine, die mit dem Richter um ihr Leben feilschen. Ideal zum Verschenken und zum Verschicken mit Ostergrüßen an die ganze Familie und Freunde. Sie haben die Wahl. Die Postkarten geben wir gerne kostenfrei an Sie ab, wir bitten lediglich um die Erstattung der Produktions- und Portokosten in Form einer freiwilligen Spende.

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Ihre Chance jetzt für Tiere einzustehen- Weil jedes Leben zählt.

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Ich bremse auch für Tiere – Jetzt Aufkleber bestellen!

Weil jedes Leben zählt

Wie häufig haben Sie bereits auf der Fahrbahn etwas gesehen, was Sie an ein Tier denken ließ? Und wie oft haben Sie schon am Straßenrand einem leblosen Tierkörper nachschauen müssen? Und sich dabei gesagt: Das passiert mir nicht. Denn ich bremse auch für Tiere.

Für alle Tierfreunde, denen Igel und Fuchs genauso wichtig sind wie Hund und Katze, Schwein und Huhn haben wir genau das Richtige: Mit unserem schön gestalteten Aufkleber ‘Ich bremse auch für Tiere‘ setzen Sie ein klares Zeichen für Tiere und den Tierschutz: Ob beim täglichen Weg zur Arbeit an der Ampel oder beim Parken am Straßenrand. Dieser Aufkleber ist ein echter Hingucker, mit dem Sie darauf aufmerksam machen können, auch für Tiere zu bremsen. Der Aufkleber passt auch hervorragend am Fahrrad und am Arbeitsplatz. Ideal auch zum Verschenken, darum am besten einfach gleich mehrere anfordern.

Denn Tierschutz spielt zu jeder Zeit eine Rolle, auch während der täglichen Autofahrten. Fordern Sie jetzt den Aufkleber an. Wir geben den Aufkleber kostenfrei ab, wir bitten lediglich um die Erstattung der Produktions- und Portokosten in Form einer freiwilligen Spende.

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Schweine – Flashmob in Berlin – Neue Jobs in unserem Team – Los Veganeros 2 und mehr…

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Aufsehenerregender Flashmob auf dem Berliner Alexanderplatz

Schweine demonstrieren für Schweine!

Vergangenen Samstag fand im Rahmen unserer aktuellen Kampagne Neue Bauernregeln die erste Aktion unserer Berliner Regionalgruppe mit einer aufsehenerregenden Aktion statt. Zusammen mit engagierten Aktivisten waren wir auf dem belebten Berliner Alexanderplatz aktiv und haben mit einem inszenierten Tatort anschaulich auf das Leid der Millionen Schweine in der Massentierhaltung aufmerksam gemacht. In aufschlussreichen Gesprächen konnten wir zudem viele Passanten über die vielfältigen Vorteile einer Reduktion des eigenen Fleischkonsums informieren sowie die Möglichkeiten sich selbst aktiv einzubringen aufzeigen.
Gegen ungefähr 15:00 Uhr veränderte sich das Bild auf dem Alexanderplatz schlagartig: Wo vorher Touristen und Berliner beim Shopping zu sehen waren, füllten plötzlich immer mehr rosa Gestalten den Platz. Knapp 30 Aktivisten, verkleidet als Schweine, kamen mit uns zusammen und legten sich gemeinsam in einer emotionalen Geste am Tatort nieder. Nach und nach wurde eine Stimme laut, die in einer herzergreifenden Rede auch dem letzten Menschen auf dem Platz die Augen für das grauenvolle System der Massentierhaltung öffnen wollte. Die Zeit schien für einen Moment stillzustehen.

http://neue-bauernregeln.com/#spenden
Wenn Sie selbst leider nicht dabei sein konnten, unsere Aktionen aber gut und wichtig finden, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende, damit wir in Zukunft weitere Aktionen wie diese durchführen können!

PS: Weitere Informationen über unsere Regionalgruppen und die Möglichkeit sich auch in Ihrer Stadt zu engagieren finden Sie hier.

Verteilen Sie unsere Postkarte!
Verteilen Sie unsere Postkarte!

Mit unserer aktuellen Kampagne Neue Bauernregeln klären wir Menschen über Massentierhaltung und das damit verbundene unzählige Leid von Millionen von Tieren auf. Vielleicht haben Sie unsere Plakate auch schon in ihrer Stadt entdeckt? In den letzten Wochen waren wir wieder mit unserem Plakatwagen auf Tour und haben in München und Düsseldorf die Bevölkerung auf das grauenvolle System der industriellen Tierhaltung aufmerksam gemacht.  Dabei führten wir viele interessante und aufschlussreiche Gespräche und konnten einigen Menschen eine neue Sichtweise mit auf den Weg geben. Auch Sie können sich unserer Kampagne anschließen, indem Sie unsere Postkarte verteilen. Bestellen Sie noch heute die Postkarte mit dem Motiv: „Steh das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ und verteilen Sie diese an alle Menschen in Ihrem Umfeld. Gemeinsam können wir es schaffen, möglichst viele Menschen zu erreichen und den Mythos einer gesunden und umweltverträglichen Landwirtschaft aufzuheben. Denn artgerecht ist nur die Freiheit.
Die Postkarten sind kostenfrei, wir bitten lediglich um eine Spende für die Produktions- und Portokosten.

http://neue-bauernregeln.com/#postkarte

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Neue Jobs in unserem Team
Neue Jobs in unserem Team

Vielleicht träumen Sie schon länger von einer persönlichen Veränderung, sehnen sich nach einer neuen Herausforderung oder wollten sich schon immer auch beruflich für Tierrechte und einen gesellschaftlichen Wandel einsetzen? Dann können wir Ihnen eine neue Perspektive in der Tierschutzarbeit anbieten. Damit wir uns noch erfolgreicher und effizienter für die Tiere und deren Rechte einsetzen können, möchten wir unser Team weiter vergrößern.  Wir sind aktuell auf der Suche nach einem erfahrenen und zahlenaffinen Mitarbeiter (m/w) für die Vereinsverwaltung und Personalwesen. Außerdem haben wir eine Stelle als Projektkoordinator (m/w) für unser Projekt „Tierpatenschaft mit Herz“

https://www.tierschutzbuero.de/jobs/

ausgeschrieben. Wenn Sie also an der direkten Arbeit mit Tieren interessiert sind und bereits Erfahrung im Fundraising und Projektmanagement haben, sollten Sie sich unbedingt bei uns bewerben!
Nutzen Sie diese Chance und bereichern Sie unser Team mit Ihren Kompetenzen und Erfahrungen. Denn nichts kann einen im Arbeitsalltag zufriedener stimmen, als das Gefühl, dass man etwas Sinnvolles tut und mit seinen Fähigkeiten den Tierschutz mitgestaltet. Alle aktuellen Ausschreibungen finden Sie hier!

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Der tapfere Hänsel
Der tapfere Hänsel

Unserem Zwergkaninchen Hänsel stand der Tod durch Erfrieren bevor. Sein ehemaliger Besitzer überließ ihn und seine Freundin Gretel ohne Witterungsschutz ihrem Schicksal. Trotz mehrfachen Einredens auf den Besitzer siegte leider dessen Ignoranz. Wir wussten genau, das wäre der sichere Tod für beide Kaninchen gewesen. Sichtlich glücklich waren daher die zitternden Zwergkaninchen, als wir sie aus dem Käfig nahmen und ihnen Wärme schenkten. In warmen Decken eingehüllt konnten wir sie so auf einen befreundeten Gnadenhof unterbringen. Leider starb Gretel aber kurze Zeit später, sodass Hänsel zunächst ganz alleine war und um seine Gefährtin trauerte. Mittlerweile lebt er jedoch zufrieden in Sicherheit und wohlbehütet in einer kleinen Kaninchengruppe in der Nähe des Spreewalds. Das tapfere Tier mit seinen großen, dunklen Augen ist absolut hinreißend. Wir können bis heute nicht verstehen, wie jemand diese beiden unschuldigen Wesen so behandeln konnte. Damit wir weiterhin die Versorgung gewährleisten können, die Hänsel zusteht, brauchen wir Ihre Hilfe!

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/haensel/

Werden Sie heute noch Tierpate von Hänsel und besuchen Sie ihn in seinem neuen Zuhause!

Kino Tipp: Los Veganeros 2
Kino Tipp: Los Veganeros 2

Ein leidenschaftlicher Fleischesser mit Schulden im Rotlichtmilieu erbt plötzlich das  vegane und beliebte Restaurant seiner Großmutter. Voller Euphorie plant er zunächst daraus ein Bordell zu machen, bis ihm die Augen geöffnet werden. Das Testament seiner verstorbenen Oma besagt nämlich, dass das Restaurant nicht zweckentfremdet werden darf.  Die Dinge nehmen ihren Lauf und Harry gerät ungewollt in die vegane Szene – natürlich mit lustigen Folgen.  Teil Zwei der veganen Komödie von Lars Oppermann lief bereits letzte Woche in vielen Kinos bundesweit an und hat es bereits unter die Top 50 der deutschen Kinocharts gebracht. Mit dabei waren nicht nur namhafte Schauspieler wie Marion Kracht und Eva Habermann, sondern auch bekannte Gesichter der veganen Kochszene wie Björn Moschinksi und Nicole Just. Sogar wir waren wieder mit dabei und durften unseren Teil in einer kleinen Szene zum Film beitragen. Passend zu uns und unserem Thema spielten wir uns selbst und retteten ein Kamel aus den Fängen eines Zirkus. Der Film ist nicht nur lustig gemacht, sondern animiert auch den ein oder anderen Fleischesser dazu, über sein Konsumverhalten nachzudenken. Anschauen lohnt sich! Mehr zum Film und einen Trailer finden Sie hier.

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Gerichtsprozess mit Bogner beendet ��� Wir kämpfen weiter und reden mit Bogner!

Deutsches Tierschutzbüro
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Gerichtsprozess mit Bogner beendet – Wir kämpfen weiter und reden mit Bogner!

Unter dem Motto „Bogner tötet“ starteten wir letzten Winter den zweiten Auftakt unserer Anti-Pelz-Kampagne, um das Unternehmen Bogner davon zu überzeugen, pelzfrei zu werden. Wir führten viele aufsehenerregende Aktionen, wie z.B. die Tierkörperaktion in Stuttgart, in ganz Deutschland durch und demonstrierten direkt vor fast allen deutschen Bogner Filialen. Bogner reagierte wenig erfreut darüber und zog uns durch eine einstweilige Verfügung vor Gericht.
Daraufhin erließ im Nov. 2016 das Landgericht Bonn eine Bannmeile gegen uns und wir durften uns nur noch bis zu 50m an die Filialen nähern, worauf wir natürlich Berufung einlegten. Das Oberlandesgericht Köln kam nun zu dem Ergebnis, dass das Verbot rechtswidrig war. Damit stärkt das Gericht unsere Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.
Bereits Ende Dezember einigten wir uns mit Bogner, ein offenes Gespräch über Pelz zu führen, welches vor einigen Tagen mit den Entscheidungsträgern von Bogner in München stattfand. Der Dialog war insgesamt sehr offen und konstruktiv.
Leider haben wir noch keine definitive Zusage erhalten, dass Bogner pelzfrei wird. Wir sind dennoch zuversichtlich, dass Bogner in Zukunft auf Pelz verzichten wird, da jede Form der Pelzgewinnung immer mit Tierquälerei einhergeht. Wir haben uns nun mit Bogner darauf verständigt, das Gespräch im Mai fortzuführen. Wir kämpfen weiter und werden alles daransetzen, Bogner davon zu überzeugen, endlich pelzfrei zu werden!

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Damit wir uns weiterhin so aktiv für die Rechte der Tiere einsetzen können und um weitere Unternehmen an ihre Pflicht gegenüber Tier und Menschen zu erinnern, benötigen wir Ihre Hilfe. Unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende, damit wir weiter für die Rechte und Freiheit der Tiere kämpfen können!

PS: Eine ausführliche Stellungnahme zum Ausgang des Prozess und über den Verlauf des Gesprächs mit Bogner finden Sie hier!

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„Neue Bauernregeln“ bundesweit aktiv – Verbandsklagerecht bleibt – Schlachthof schließt!

 

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  19. März 2017
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 Wir lassen nicht locker und sind deutschlandweit für Tiere aktiv!

 

Seit dieser Woche sind wir wieder bundesweit mit unserer Kampagne „Neue Bauernregeln“ aktiv und sind mit unserem Plakatwagen auf Tour. Dank einer großzügigen anonymen Spende und des Engagements vieler Unterstützer wie Ihnen können derzeit weitere Großflächenplakate im 18/1-Format in München, Düsseldorf und Hamburg geklebt werden. Begleitend dazu sind unsere Aktivisten in den Fußgängerzonen der jeweiligen Städte unterwegs, um hier gezielt und direkt Passanten über Massentierhaltung zu informieren und aufzuklären. In jeder Stadt laden wir die Presse zu unseren Straßenaktionen ein, um auch bei dieser Kampagne mit den Medien in Kontakt zu treten und entsprechende Berichterstattungen über unsere Kampagne und Massentierhaltung zu erzielen. Bereits in München war die Resonanz groß und sowohl Print- wie auch mehrere regionale und überregionale Hörfunkmedien berichteten darüber. So erreichen wir auf einen Schlag nicht nur die Menschen vor Ort, sondern viele Menschen mehr und können diese  über die industrielle Tierhaltung und deren Konsequenzen für Mensch und Tier aufklären.
Wenn auch Sie uns bei unseren Aktionen unterstützen möchten, können Sie gerne vor Ort vorbeikommen und mitmachen. Alle Termine und weiteren Infos finden Sie auf unserer Kampagnen-Website: www.neue-bauernregeln.com

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Sie wollen sich engagieren, können aber nicht vor Ort aktiv werden? Dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende, damit wir uns weiterhin deutschlandweit für die Tiere und gegen Massentierhaltung einsetzen können.

Schweineschlachthof steht vor dem Aus und muss schließen!
Schweineschlachthof steht vor dem Aus und muss schließen!
Seit ungefähr einer Woche ist nun offiziell bekannt, dass der Schweineschlachthof von Vion in Zeven bei Bremen bis Ende April schließen wird, da der Schlachthof vor dem Aus steht und „wirtschaftlich nicht mehr rentabel“ sei. Bis vor kurzem wurden hier noch ungefähr 19.000 Schweine pro Woche geschlachtet, fast eine Million Schweine pro Jahr. Das macht 988.000 Individuen pro Jahr, die zuvor sechs bis acht Monate unter grausamsten Bedingungen gezüchtet und gemästet wurden, um am Ende für ein Schnitzel oder einen Wurstaufschnitt auf brutale Weise getötet zu werden. Auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, ist es ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und wir freuen uns über diese  Nachricht, da wir den Schlachthof und einige Schweinemäster aus der Umgebung, die für den Schlachthof Schweine gemästet haben, mehrfach wegen Tierquälerei angezeigt haben. 2016 wurde sogar ein Mäster aus Zeven aufgrund unserer Anzeige wegen Tierquälerei vorurteilt.

Die ganze Recherche und Aufnahmen vom Schlachthof finden Sie hier.

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 Tierschutz-Rettung-Schweine
ERFOLG: Verbandsklagerecht bleibt bestehen!
Vergangene Woche kam es in NRW im Rahmen einer Ausschusssitzung des Landtags zu einer Abstimmung aller Abgeordneten. Aufgrund der Tatsache, dass die CDU einen völlig bizarren und tierschutzfernen Gesetzesentwurf vorgestellt hatte und die sofortige Aufhebung des Verbandsklagerechts forderte, musste neu entschieden werden, ob anerkannte Tierschutzorganisationen wie wir in Zukunft weiterhin auf Basis des Verbandsklagerechts klagen dürfen. Obwohl Parteien wie die CDU und FDP für die Abschaffung und für das vorgelegte Aufhebungsgesetz plädierten und entsprechend abstimmten, kam es dennoch zu dem erfreulichen Ergebnis, dass das Recht auf Verbandsklage weiterhin bestehen bleiben wird, da sich Grüne, SPD und die Piraten für die Aufrechterhaltung dieses Rechts aussprachen und somit gleichzeitig die Relevanz für tierschutzpolitische Maßnahmen anerkannten. Wir sind froh und dankbar über diese Entscheidung.

 

Jetzt für das Verbandsklagerecht spenden!

Augen auf beim Eierkauf – Zum Tag des Geflügels

 

Augen auf beim Eierkauf – Zum Tag des Geflügels
Noch immer gehören Eier aus Käfighaltung zum Angebot der deutschen Supermärkte. Denn auf das Verbot der klassischen Käfighaltung 2010 folgte die ebenso artwidrige Kleingruppenhaltung. Häufig, zwar nicht direkt und bewusst gekauft, finden Produkte aus dieser unzumutbaren Haltungsform über „versteckte Eier“ in verarbeiteten Produkten dennoch den Weg in den Einkaufskorb. Die Hühner, die für diese Eierproduktion ihr Leben weiterhin in einem Käfig auf Gitterstäben fristen müssen, leiden meist unter diversen Krankheiten und Verletzungen. Statt gemeinsam im Sand zu scharren und nach Körnern zu picken attackieren sich die Tiere wegen dem Stress gegenseitig. Auch unsere Hühner Helena und Rapunzel haben wir aus den Fängen der deutschen Eierproduktion befreit. Als wir sie retteten, waren beide gebrandmarkt. Durch viel Pflege, Aufmerksamkeit und Auslauf haben sich beide Hennen wieder erholt, sodass nur noch Erinnerungen und leider insgesamt eine geringe Lebenserwartung durch die starke Beanspruchung erhalten bleiben. Hühner sind sehr soziale und intelligente Tiere, die unter den Bedingungen der industriellen Eierproduktion zugrunde gehen. Achten Sie heute am Tag des Geflügels und auch in Zukunft auf die Herkunft Ihrer Eier und probieren Sie vermehrt  pflanzliche Alternativen, für die kein Tier leiden musste.

Unterstützen Sie Huhn Helena jetzt mit einer symbolischen Tierpatenschaft!

 https://www.tierschutzbuero.de/

http://www.tierschutzbuero.de/briefmarken-aufkleber-gegen-tierquaelerei/

Lassen Sie den Tierschutz mit unserem Briefmarken-Set um die Welt gehen.
Es gibt viele Wege sich für Tiere und ihren Schutz einzusetzen. Eine besonders einfache Möglichkeit ist es, Menschen in einem persönlichen Gespräch zu sensibilisieren oder Informationsmaterialien weiterzugeben, welche die quälenden Bedingungen in der industriellen Intensivtierhaltung verdeutlichen. Neben herkömmlichen Flyern haben wir uns dafür etwas Besonderes überlegt: Unser ansprechend gestaltetes Briefmarken-Set. Auf 10 unterschiedlichen Aufklebern im Briefmarken-Format wird jeweils mit einem Foto und einer klaren Botschaft auf die Millionen Rinder, Schweine, Hühner und Puten in deutschen Anlagen aufmerksam gemacht. Die kostenlosen Aufkleber können auf jedem Brief zusätzlich zur normalen Briefmarke aufgeklebt werden. So werden sie vom Empfänger und auf dem Weg dahin von vielen Menschen gesehen. Die Aufkleber geben wir gerne kostenfrei an Sie ab, bitten aber um eine kleine Spende für die Verpackungs- und Portokosten.

Die Aufkleber können Sie sich hier anschauen und direkt bestellen.

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