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Wie die AfD uns mundtot machen will!

 

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  23. September 2018
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Die AfD will verhindern, dass wir uns für Tiere einsetzen

Die AfD will verhindern, dass wir uns für Tiere einsetzen
Wir hatten besonders in den letzten Monaten oft mit Gegenwind aus der Politik zu kämpfen, da einige Parteien und deren Vertreter wirtschaftliche oder andere Interessen vor das Wohl der Tiere stellen. Auch die Alternative für Deutschland (AfD) hat zuletzt mit einer Kleinen Anfrage im Landtag Nordrhein-Westfalens gezeigt, dass es ihr nicht um die Tiere geht sondern sie uns im Gegenteil mundtot machen und unsere Arbeit untergraben will!

Ähnlich wie schon FDP und CDU in den letzten Monaten, hinterfragt auch die AfD unsere Gemeinnützigkeit und unsere Anerkennung als Verein – mit sehr schwammigen und falschen Begründungen. Neben aus der Luft gegriffenen formalen Gründen, bezieht sich auch die AfD wieder auf die “Stalleinbrüche”, die angeblich von uns und unseren Mitgliedern durchgeführt werden.Die AfD hat nicht verstanden, dass es sich bei dem Einstieg von Aktivisten in Stallungen  zur Anfertigung von Videomaterial, wenn überhaupt nur um Hausfriedensbruch handelt. Und das die AfD genau dies als Aufhänger der Kritik nimmt zeigt, dass es ihr nicht um Tierrechte oder ein besseres Leben für Tiere geht: Denn die Veröffentlichung von Videoaufnahmen, die die skandalösen Zustände in der Massentierhaltung zeigen, sind ein Teil unserer Arbeit für die Tiere! Nur so können wir auf die Zustände aufmerksam machen, die traurige Realität sind und wegen zu seltener und lascher Kontrollen und der heutigen Gesetzgebung sonst nicht ans Licht kämen! Tierquälerei, wie z.B. im Schweinehochhaus, wäre ohne die Veröffentlichung unserer Aufnahmen nie aufgedeckt worden!

Dies haben inzwischen auch mehrere deutsche Gerichte so beurteilt und ähnliche Anträge, wie der der AfD in Nordrhein-Westfalen, wurden in den letzten Monaten abgewiesen. Denn: es gibt keinen Grund unsere Arbeit und unsere Anerkennung als Verein zu hinterfragen! Das die AfD trotzdem solche Anfragen stellt und uns diskreditieren will zeigt, dass sie ihre eigene Agenda auf dem Rücken von Tierrechtsorganisationen und vor allem auf dem der Tiere durchdrücken will. Und dagegen müssen wir uns wehren und den Tieren weiterhin eine starke Stimme geben!

Jetzt für das Rechtshilfekonto spenden!

PS: Mehr Informationen zur AfD und ihrer Position zu Tierrechten sowie die kleine Anfrage finden Sie hier:

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Bonner Hochschulen lassen Kooperation mit Schweinehochhaus-Betreiber ruhen – Demonstration gegen Tiertransporte

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  16. September 2018
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Kleiner Erfolg im Rahmen unserer Schweinehochhaus-Kampagne

Erfolg: Bonner Hochschulen lassen Kooperation mit Schweinehochhaus-Betreiber ruhen!
Im Fall des berüchtigten Schweinehochhauses und seines Betreibers können wir einen kleinen Erfolg vermelden! Denn sowohl die Hochschule Bonn-Rhein Sieg als auch die Landwirtschaftliche Fakultät der Universität Bonn haben verkündet, dass sie ab sofort jegliche Kooperation bei Forschungsprojekten mit der HET GmbH und der Genesus Deutschland GmbH ruhen lassen! Beide Unternehmen werden geführt von Michiel Taken, dem wir erst kürzlich den Preis als Deutschlands größter Tierquäler 2018 verliehen haben. Die HET GmbH ist dabei jenes Unternehmen, das als Betreiber des Schweinehochhauses auftritt und immer wieder mit skandalösen Zuständen und Fällen von Tierquälerei in der Öffentlichkeit steht. Und gegen welches wir, gemeinsam mit Ihnen, schon seit mehreren Jahren kämpfen!

Kürzlich hatten wir die Hochschulen kontaktiert, um sie auf die Skandale rund um das Schweinehochhaus und die aktuellen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Betreiber, die wir durch die Veröffentlichung von Aufnahmen aus der Anlage anstießen, aufmerksam zu machen. Und die Hochschulen reagierten schnell: so lange die Vorwürfe im Raum stehen, lassen sie ein ursprünglich bis 2019 laufendes Forschungsprojekt, das mit 700.000 Euro durch das Landwirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalens und die Europäische Kommission gefördert wurde, ruhen! Denn mit Tierquälern wie Michiel Taken kann und will auch die Wissenschaft und Forschung nicht zusammenarbeiten!

Absurderweise sollte bei dem Forschungsprojekt eine neue Schweinekreuzung getestet werden, die ohne Einsatz von Antibiotika und zweifelhafter Methoden, wie Kastration und Zahnabschleifungen, auskommen sollte. Eigentlich ein begrüßenswertes Vorhaben – nicht jedoch, wenn gerade Unternehmen involviert sind, die für Tierquälerei bekannt sind! Wir sind jedenfalls froh über die Entscheidung der Bonner Hochschulen und sehen das als weiteren kleinen Erfolg im Kampf gegen das Schweinehochhaus und die zuständigen Betreiber! Doch solange dieses nicht geschlossen ist und die Verantwortlichen für die dortigen Zustände belangt werden, geben wir nicht auf und machen mit unserer Arbeit für die Tiere weiter!

Jetzt unsere Arbeit gegen das Schweinehochhaus unterstützen!

Hinweis: Die geplante Demonstration vor dem Schweinehochhaus am 30.09. findet aus organisatorischen Gründen nicht statt. Sobald es neue Informationen gibt, werden wir Sie natürlich hier im Newsletter informieren.

PS: Mehr Informationen zur Kampagne finden sie hier.

Großdemo gegen Tiertransporte am 29.9. in Köln - wir sind mit unserem umgebauten Truck vor Ort!
Großdemo gegen Tiertransporte am 29.9. in Köln – wir sind mit unserem umgebauten Truck vor Ort!
Auch wenn unsere zweimonatige Tour durch 32 Städte Deutschlands mit unserem umgebauten Tiertransporter im Rahmen unserer Kampagne “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht” vorerst vorbei ist, hören wir natürlich nicht auf, über die Gräuel von Tiertransporten und Massentierhaltung an sich aufzuklären! Deshalb werden wir am 29. September 2018 mit unserem Truck in Köln vor Ort sein, um bei der Großdemo gegen Tiertransporte im Allgemeinen und vor allem jene, die in Drittländer außerhalb der EU gehen, zu demonstrieren. Dabei wollen wir erneut für die Forderungen einstehen, die wir in unserer Petition gegen Tiertransporte festgeschrieben haben. Die Demo in Köln wird organisiert von Lebenshilfe Kuh & Co. e.V. und dem Aktionsbündnis gegen EU -Tiertransporte und findet von 11 bis 16 Uhr auf dem Heumarkt in Köln statt. Schon viele Unterstützer, Aktivisten und Redner haben sich angekündigt und wir freuen uns schon darauf, gemeinsam mit vielen engagierten Menschen gegen Tiertransporte zu demonstrieren und den Tieren eine Stimme zu geben! Wir würden uns sehr freuen, auch Sie am 29. September vor Ort begrüßen zu dürfen!

Alle Informationen zur Demonstration finden Sie hier.

Die Geschichte von Kaninchendame Luzie
Die Geschichte von Kaninchendame Luzie
Kennen Sie schon unsere süße Kaninchendame Luzie?

Nur durch Zufall wurden wir auf sie und ihren Partner Lexie aufmerksam. Wir fanden die zwei in einem körperlich sehr schlechten Zustand: Beide lebten in einer Baracke ohne ausreichendes Futter und Wasser. Zudem stellen wir fest, dass Luzie durch die schlechte Haltung stark abgemagert und dehydriert war. Wir konnten die Tiere nicht in dieser traurigen Situation verharren lassen und es stand für uns fest, dass Luzie und Lexie ein besseres, artgerechtes Leben führen sollten.
So brachten wir beide schließlich auf einen befreundeten Lebenshof. Dort haben sie viel Platz um ihre natürlichen Verhaltensweisen auszuleben. Luzie ist die schüchterne der beiden, ist aber durch viel Geduld und Liebe deutlich zutraulicher geworden. Es ist immer wieder erstaunlich, wie wunderbar sich gerettete Tiere erholen können, wenn sie artgerecht gehalten und mit Respekt behandelt werden!
Als Tierpate können Sie Luzie in ihrem schönen Zuhause besuchen!

Erfahren Sie hier mehr über Ihre Rettungsgeschichte.

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Starten Sie mit einem ersten Tag in Ihr veganes Leben!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  12. September 2018
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Twenty4VEGAN  –
so leicht kann eine vegane Lebensweise sein.

Twenty4VEGAN  - so leicht kann eine vegane Lebensweise sein.
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

ich bin Ariane Sommer, Autorin, Veganerin und Unterstützerin des Deutschen Tierschutzbüros bei dessen Kampagne „TRUCK YOU –Tiertransporte schmecken nicht“ und dem Projekt „Twenty4VEGAN“.

Die Tierindustrie und die damit einhergehenden Tiertransporte zeugen von absoluter Empathielosigkeit und grenzenloser Ignoranz gegenüber dem Schmerz- und Leidempfinden anderer Lebewesen. Deswegen bin ich für den veganen Lebensstil und lege diesen jedem anderen ans Herz. Die ersten Schritte für mich in diese Richtung begannen als ich Ende zwanzig war und aus gesundheitlichen Gründen entschied, mich vegetarisch zu ernähren. Damals hatte ich viel mit gesundheitlichen Problemen – physischer und psychischer Art – zu kämpfen. Dass all dies nicht normal war, sondern Symptome eines chronisch entzündeten Körpers mit schwachem Immunsystem, stellte ich schon wenige Wochen nach meiner Umstellung fest. Mit meinem Körper begann auch mein Geist zu heilen. In den Zwanzigern fühlte ich mich oft isoliert und deprimiert, hatte weder ein gesundes Verhältnis zu mir selbst, noch zu meiner Umwelt, in der ich mich wie ein Fremdkörper fühlte.

Ich begriff, dass das, was auf meinen Teller kam nicht nur auf mich große Auswirkungen hatte, sondern auch auf all die Dinge, die mir am Herzen liegen. Die Umstellung auf eine vegane Ernährung war eine logische Schlussfolgerung. Ich bin für meine Mitgeschöpfe. Ich bin für meine Mitmenschen. Ich bin für die Gesundheit, meine und die der Gesellschaft. Ich bin für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder und deren Kinder. Und das kann ich am besten mit meiner Unterstützung des veganen Lebensstils ausdrücken.

Daher unterstütze ich auch „Twenty4VEGAN“ mit Rezepten für meine 5 Power Smoothies, mit denen ich selbst gerne den Tag beginne. Sie sind schnell, in fünf Minuten oder weniger, zubereitet und geben Energie für viele Stunden. Diese und viele weitere Hilfestellungen für Ihren ersten veganen Tag finden Sie bei „Twenty4VEGAN“. Ich würde mich freuen, wenn auch Sie die Vorteile eines veganen Lebensstils sehen und es einmal ausprobieren – mit Hilfe von „Twenty4VEGAN“ ist das kinderleicht!

Und das Beste: wenn Sie sich jetzt für „Twenty4VEGAN“ mitmachen, haben Sie die Chance ein erholsames Wochenende für 2 Personen inkl. Frühstück und Abendessen im Hotel Gutshaus Stellshagen zu gewinnen! Also melden Sie sich jetzt an und tun Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrer Umwelt und allen Lebewesen einen gefallen.

Jetzt bei Twenty4Vegan mitmachen!

Vielen Dank im Namen der Tiere für Ihre Unterstützung!
Viele Grüße,
Ariane Sommer

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Unsere “TRUCK YOU”-Tour geht vorerst zu Ende

Newsletter  09. September 2018
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Deutsches Tierschutzbüro

Wir klärten in 32 Städten über Tiertransporte auf!

Wir klärten in 32 Städten über Tiertransporte auf!
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

am 1. Juli starteten wir auf dem Alexanderplatz in Berlin unsere Tour im Rahmen unserer Kampagne “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht  – und wir haben viel erlebt und viel erreicht! Gestartet sind wir mit dem Ziel, auf die grausamen Zustände aufmerksam zu machen, denen täglich 3,7 Millionen Tiere allein in Deutschland bei Tiertransporten ausgesetzt sind! Wir wollten den Tieren wieder eine Stimme geben und sichtbar machen, wie Tiere  eingepfercht, hungrig, durstig, verletzt und verängstigt in Transportern gefangen sind. Nun sind mehr als 2 Monate vergangen, 32 Städte haben wir als Campaigner mit unserem Truck besucht, unzählige Gespräche mit vielen interessierten Menschen geführt und können sagen: die Anstrengungen haben sich gelohnt!

Natürlich gibt es auf einer Tour wie dieser viele Aufs- und Abs aber bei dem Gedanken  an die Tiere waren auch alle Schwierigkeiten zu überstehen und am Ende überwogen ganz klar die positiven Erfahrungen – die Tour war ein voller Erfolg! Wir konnten vielen Menschen etwas mehr die Augen öffnen, ihnen das Schicksal der Tiere näher bringen und sie von der Unterschrift unserer Petition gegen Tiertransporte überzeugen. Und viele konnten wir mit unserem Projekt Twenty4VEGAN auch dabei unterstützen, wie man als Einzelner das Leid der Tiere am Besten lindern kann: durch eine rein pflanzliche Ernährung.

Neben den vielen Interessierten Passanten begegneten wir auch an fast jedem unserer Standorte engagierte und großartige Tierrechtsaktivisten, die uns bei unserer Aktion unterstützten! Es war schön zu sehen, wie viele Menschen gemeinsam für das Wohl aller Lebewesen kämpfen!

Und die Reichweite unserer Kampagne ging auch über die Gespräche vor Ort hinaus  – das Interesse der Presse war groß und wir hatten viele Gespräche mit Journalisten – ob von TV-Sendern, Hörfunkstationen oder regionalen und überregionalen Tageszeitungen! So konnten wir noch einmal viel mehr Menschen erreichen und über Tiertransporte aufklären.

Auch wenn unsere Tour nun vorerst vorbei ist und wir zurück in Berlin sind – der Kampf und unser Einsatz für die Tiere geht natürlich weiter! Danke an alle Unterstützer und Besucher in den letzten zwei Monaten! Wir werden uns jetzt gestärkt weiter für eine Welt ohne Tierqual einsetzen!

Wir klärten in 32 Städten über Tiertransporte auf!
Eure Campaignerinnen, Simone & Julia

Unterstützen Sie unsere Arbeit für die Tiere

PS: Mehr zum Abschluss der “TRUCK YOU”-Kampagne finden Sie hier.

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Skandal: Tierquäler im Fall unserer „Geboren um zu sterben“-Kampagne kommt ungestraft davon!

Deutsches Tierschutzbüro
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Im Rahmen unserer Undercover- Recherche „Geboren um zu sterben“  deckten wir im Juni 2017 auf, wie brutal die Agrarindustrie mit Schweinen für die Fleischproduktion umgeht. Über sechs Monate lang schlichen sich damals Aktivisten immer wieder nachts in eine Schweinezuchtanlage in Zeven bei Bremen, installierten vor Ort versteckte Kameras und konnten so den grausamen und tierquälerischen Arbeitsablauf dokumentieren.  Auf diesen Aufnahmen ist zu sehen, dass ganz offensichtlich kranke Ferkel nicht tierärztlich versorgt worden sind, sondern einfach so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie vermeintlich tot waren. Diese gesetzeswidrige Praktik führte offenbar sogar dazu, dass ein Tier überlebte und anschließend wohl qualvoll im Mülleimer verendete. Unvorstellbare Qualen und Leiden mussten die Tiere in ihrem erst so kurzen Leben erfahren.

Durch unsere langjährige Erfahrung und durch unsere Dokumentationen wissen wir, dass es sich hierbei nicht, wie so oft gesagt, um einen Einzelfall handelte. Es war und bleibt ein Fehler im System, mit schwerwiegenden Folgen für Millionen von Tieren, die tagtäglich ihr Leben in der Massentierhaltung fristen müssen.

Daraufhin hatten wir damals umgehend gemeinsam mit vielen Unterstützern Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Betriebes erstattet. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hatte daraufhin die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen aufgenommen (Aktenzeichen NZS 1102 Js 36509/17). Nun erhielten wir jedoch leider die schockierende Nachricht: die Ermittlungen wurden seitens der Staatsanwaltschaft eingestellt! Das ist ein Skandal, den wir nicht hinnehmen! Daher haben wir nun Beschwerde gegen die Einstellung des Verfahrens bei der Oberstaatsanwaltschaft eingelegt!

Es darf und kann nicht sein, dass Tiere für die Lebensmittelindustrie gequält und misshandelt werden und die Verantwortlichen damit straflos durchkommen. Sie können sich sicher sein, dass wir mit Ihrer Unterstützung weiter für die Tiere und gegen das Unrecht, das ihnen widerfährt, kämpfen werden!

TV-Tipp: Heute berichtet  ARD Report Mainz um 21.45 Uhr darüber, wie die deutsche Justiz bei Tierschutzverstößen wegschaut und Tierquäler ungestraft weiterhin Tiere ausbeuten dürfen.

Jetzt für juristische Strafverfolgung spenden!

PS: Mehr zur Kampagne “Geboren um zu sterben” finden Sie hier.

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Neuigkeiten im Fall Zeven – 2018 Strafanzeige

Jan Peifer- Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Ich möchte mich hiermit bei Ihnen melden, da es Neuigkeiten bezüglich unserer Undercover- Recherche „Geboren um zu sterben“, bei welcher wir in einer Schweinezuchtanlage in Zeven im Juni 2017 aufdeckten, wie brutal die Agrarindustrie mit Schweinen für die Fleischproduktion umgeht, gibt.
Auf den damals entstanden Aufnahmen waren die tierquälerischen Arbeitsabläufe der Anlage klar zu sehen. Sie waren nach der Veröffentlichung der Aufnahme einer der vielen Unterstützer, die mit uns gemeinsam Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Betriebes erstattet haben.
Dafür möchte ich mich im Namen der Tiere und des Deutschen Tierschutzbüros herzlich bei Ihnen bedanken.

Nun erhielten wir jedoch leider die schockierende Nachricht, dass die Ermittlungen seitens der Staatsanwaltschaft einstellt worden sind.

Das ist ein Skandal, den wir nicht hinnehmen! Daher haben wir nun Beschwerde gegen die Einstellung des Verfahrens bei der Oberstaatsanwaltschaft eingelegt!
Wir geben also nicht auf, bis es endlich Gerechtigkeit für die Leidenden Tiere gibt! Und natürlich halten wir Sie dabei weiter auf dem Laufenden.

Über das Thema Strafverfolgung von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz berichtet heute Abend um 21.45 Uhr auch der ARD Report Mainz in der ARD.

Schalten Sie also ein und erfahren Sie mehr über die oftmals skandalösen Zustände in Deutschland.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr
Jan Peifer – Deutsches Tierschutzbüro e.V.

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Gubener Str. 47
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Twitter: @tierschutzbuer0

Übergabe der Petition gegen das Schweinehochhaus – Schweinehochhaus-Aufkleber bestellen

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  02. September 2018
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Am 9. Oktober übergeben wir unsere
Petition gegen das Schweinehochhaus!

Schon seit Jahren kämpfen wir gemeinsam mit Ihrer Unterstützung für die Schließung des Schweinehochhauses. Bei unserer letzten Demonstration im April waren wir gemeinsam mit 650 engagierten Aktivisten vor Ort, um gegen die qualvollen Zustände und für eine endgültige Schließung zu demonstrieren. Und auch, wenn das Schweinehochhaus momentan geräumt wird und bis September leer stehen soll, ist eine endgültige Schließung keinesfalls sicher. Vielmehr soll das Gebäude nun umgebaut werden und es muss befürchtet werden, dass im Anschluss erneut tausende Tiere im Schweinehochhaus leiden müssen – doch wir kämpfen weiterhin für die Schließung der Anlage und Konsequenzen für den Betreiber Michiel Taken, den wir erst kürzlich als Deutschlands größten Tierquäler 2018 ausgezeichnet haben! Erst kürzlich berichtete auch RTL über die grauenvollen Zustände und welche Rolle die Behörden dabei spielen. Den Beitrag können Sie hier ab Minute 13:14 ansehen.

Um unsere Forderungen auch politisch zu untermauern, starteten wireine Petition, gerichtet an das Landwirtschaftsministerium in Sachsen-Anhalt, die die endgültige Schließung des Schweinehochhauses fordert. Dank Ihrer Unterstützung haben wir bis heute schon über 260.000 Stimmen auf unserer Kampagnen-Website und auf change.org gesammelt! Und jetzt steht auch endgültig ein Termin fest, an dem wir die Unterschriften an die zuständigen Entscheidungsträger übergeben:

Am 9. Oktober 2018 wird der Staatssekretär des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Sachsen-Anhalts, Dr. Ralf Peter Weber, die Unterschriften von uns in Empfang nehmen und sehen, wie viele Menschen genug von den Zuständen im Schweinehochhaus haben!

Wenn Sie selbst noch nicht unterschrieben haben, ist jetzt Ihre letzte Chance, durch die Petition den Tieren eine Stimme zu geben!
Bitte leiten Sie diese Petition und unsere Forderungen auch an Ihre Familie, Freunde und Bekannten weiter – denn das Leid der Tiere muss endlich ein Ende haben!

Schon jetzt bedanken wir uns bei allen Unterstützern und hoffen, dass dies noch weiteren Druck ausübt, um das Schweinehochhaus bald nur noch geschlossen zu sehen.

Jetzt die Petition unterzeichnen!

PS: Mehr Informationen zu unserer Kampagne gegen das Schweinehochhaus finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/schweinehochhaus-schliessen/

 

Jetzt Aufkleber bestellen, um über das Schweinehochhaus aufzuklären!
Jetzt Aufkleber bestellen, um über das Schweinehochhaus aufzuklären!
Das Schweinehochhaus ist nur einer von vielen Fällen, der zeigt, wie wichtig die Arbeit von Tierrechtlern ist und wie untätig oftmals die zuständigen Behörden sind. Daher muss auch hier weiter über die Zustände aufgeklärt werden!
Wenn auch Sie dabei unterstützen wollen, können Sie dies mit Hilfe unserer auffallenden Aufkleber zum Thema „Schweinehochhaus schließenmachen und die Kampagne in die Welt tragen.

Wir geben diese Aufkleber kostenlos an Sie ab, bitten nur um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können. Sie können die Aufkleber als Set mit jeweils einem weißen und einem roten Aufkleber bestellen. Sollten Sie gleich mehrere haben wollen, hinterlassen Sie uns bitte eine entsprechende Nachricht bei der Bestellung. So können wir alle einen kleinen Teil dazu beitragen, das Leben der Tiere zu verbessern.

Jetzt Aufkleber bestellen!

Jetzt die geretteten Schweine Lilly & Sally mit einer Tierpatenschaft unterstützen
Jetzt die geretteten Schweine Lilly & Sally mit einer Tierpatenschaft unterstützen
Im Zusammenhang mit dem Schweine- hochhaus möchten wir an Lilly und Sallys Geschichte erinnern, die aus einer Zuchtanlage gerettet wurden, in der die Zustände dem Schweinehochhaus stark ähnelten.
Lilly und Sally erblickten das Licht der Welt in völliger Dunkelheit und grauenhaftem Gestank. Ihre Mütter waren nicht in der Lage, sich um sie und ihre Geschwister zu kümmern, da sie in einem Gitter fixiert waren und sich weder aufrichten noch drehen konnten. Auf hartem Spaltenboden verbrachten die Ferkel ihre ersten Wochen, bis sie schließlich von ihren Müttern getrennt wurden, um auf Ihren Abtransport in eine Mastanlage zu warten. Anschließend wären sie tagtäglich unter unwürdigen Zuständen gemästet und am Ende geschlachtet worden.
In einer Rettungsaktion konnten wir die beiden Schweinemädchen jedoch vor diesem Schicksal bewahren und ihnen ein Leben in Sicherheit ermöglichen. Lilly und Sally leben seither auf einem Lebenshof, wo sie artgerecht und liebevoll umsorgt werden.
Setzen Sie ein Zeichen gegen die grausamen Missstände der Ferkelzucht und unterstützen Sie Lilly und Sally mit einer symbolischen Tierpatenschaft:

Lilly unterstützen.

Sally unterstützen.

 

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Veganes Sommerfest 2018 – Mitarbeitervorstellung – Rezept des Monats

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Newsletter  26. August 2018
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Wir präsentierten zehntausenden Besuchern
unsere “TRUCK YOU”-Kampagne

Wir präsentierten zehntausenden Besuchern unsere “TRUCK YOU”-Kampagne
Bereits zum elften mal in Folge fand vom 24. bis 26. August das Vegane Sommerfest auf dem Alexanderplatz in Berlin statt. Auch in diesem Jahr fanden sich wieder zehntausende Besucher bei dem von ProVeg Deutschland e.V., Berlin-Vegan und der Albert Schweitzer Stiftung organisierten Fest zusammen, um sich über die vegane Lebensweise und alles, was dazu gehört, auszutauschen. Dafür warteten auf die Besucher großartige Highlights in Form von Reden, Musikbeiträgen, Infoständen, Foodtrucks und Diskussionsrunden.

Und natürlich ließen wir uns diese Chance nicht entgehen, uns und unsere Arbeit vorzustellen! Dafür waren wir in diesem Jahr nicht nur mit einem Infostand, an welchem wir über unsere Kampagnen gegen Pelz, das Schweinehochhaus und die Massentierhaltung im Allgemeinen, sowie über unser Projekt Tierpatenschaft mit Herz und weitere Teile unserer Arbeit informierten, sondern auch mit unserem umgebauten Tiertransporter, mit welchem wir bereits in den letzten Wochen im Rahmen unserer Kampagne “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht!” in Deutschland unterwegs waren, um gegen die Gräuel bei Tiertransporten und in der Massentierhaltung aufzuklären, vertreten.

Vielen Besuchern fiel sofort unserer großer grüner Truck ins Auge und so konnten wir viel Aufklärungsarbeit zu Tiertransporten tätigen und viele weitere Unterschriften für unsere Petition sammeln, mit welcher wir einen ersten Schritt hin zu weniger grausamen Bedingungen bei diesem Teil des Systems Massentierhaltung machen wollen.

So war das Vegane Sommerfest auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Unterstützern und freuen uns auf das nächste Mal! Jetzt geht es erst einmal weiter mit unserer “TRUCK YOU”-Tour mit den vorerst letzten Terminen in Magdeburg, Leipzig und Dresden. Wir würden uns freuen, Sie auch dabei begrüßen zu dürfen!

Unterstützen Sie uns jetzt beim Kampf gegen Tiertransporte!

Mitarbeitervorstellung: Malika
Mitarbeitervorstellung:
Malika
Ich bin Malika und habe im Dezember 2017 einen Bundesfreiwilligendienst im Deutschen Tierschutzbüro begonnen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht viel über das BFD-Modell. Ich war total froh, die Möglichkeit zu haben, in den Berufsalltag einer Tierrechtsorganisation reinzuschnuppern. Seit einigen Jahren ernähre ich mich vegan. Ich wollte gerne ein aktiver Teil der Tierrechtsbewegung sein, um denen eine Stimme zu geben, die sich nicht wehren können!
Zu meinen Aufgaben gehörten die Betreuung des Erstkontaktes am Telefon und per E-Mail, der Versand von Bestellungen des Aktionsmaterials und weitere Verwaltungsaufgaben. Außerdem konnte ich an einigen tollen Aktionen wie zum Beispiel der Schweinehochhaus-Demo im April teilnehmen und meine Kollegin Lisa zu Patentreffen mit unseren geretteten Tieren begleiten.
Es war eine tolle und wichtige Erfahrung für mich und ich finde es schade, dass die Zeit schon vorbei ist! Die Arbeit und das tolle Team werden mir fehlen.

Wenn Sie daran interessiert sind, einen Bundesfreiwilligendienst beim Deutschen Tierschutzbüro zu absolvieren, finden sie hier alle Infos.
Rezept des Monats: Pilztopf mit Avocado und Graubrot
Rezept des Monats: Pilztopf mit Avocado und Graubrot
Im Rahmen unserer Kampagne “Twenty4VEGAN”, bei welcher wir möglichst viele Menschen dazu ermutigen wollen, ihren ersten Tag vegan auszupobieren, haben wir natürlich auch viele leckere und vegane Rezepte gesammelt, die den Einstieg erleichtern. So auch dieser köstliche Pilztopf mit Avocado und Graubrot! Das Gericht kommt mit wenigen Zutaten aus, ist in unter einer halben Stunde zubereitet und dabei total lecker, gesund und natürlich komplett pflanzlich! Die Kombination aus Pilzen, Schalotten, Avocado und Spinat überzeugt eigentlich jeden und passt sowohl im Sommer als auch im Winter als sättigende Mahlzeit. Und noch dazu kann man damit viele wichtige Inhaltsstoffe abhaken, die der Körper braucht. Pilze strotzen vor Mineralstoffen, B-Vitaminen, Eiweißen und Kalzium; Avocados liefern gesunde Fette und Fettsäuren, sowie Vitamin E und auch der Spinat enthält viele wichtige Stoffe wie Eisen, Zink und Vitamine! Dieses Rezept von Björn Moschinski macht die vegane Ernährung also nicht nur einfach, sondern auch superlecker und gesund! Probieren Sie es aus!

Finden Sie hier das Rezept für den Pilztopf mit Avocado und Graubrot.

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Zum Tag der Fische – Stelle beim Deutschen Tierschutzbüro – Filme über Veganismus und Tierrechte

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Fischfang und Fischzucht sind Tierquälerei

Fischfang und Fischzucht sind Tierquälerei
Jedes Jahr wird am 22. August der Tag der Fische begangen. Mit diesem soll darauf aufmerksam gemacht werden, in welche leidvolle Situation die Fischbestände durch den Menschen gebracht wurden. Und das ist auch bitter nötig. Denn schon die erst kurze Existenz des Tages zeigt, wie wenig Beachtung Fische und das an ihnen verursachte Leid über lange Zeit bekommen haben.

Denn auch heute noch hört man oft die Erklärungen, Fische würden kein Schmerz und kein Leid empfinden können. Mit dieser Ausrede wird entschuldigt, was Fischen tagtäglich angetan wird. Ist das Bewusstsein für die Gräuel an Säugetieren schon nicht sehr groß, fällt dies bei Fischen nochmals ab. Dabei ist inzwischen klar bewiesen: Fische können genauso Schmerz und Leid empfinden wie Säugetiere und sind sehr komplexe, soziale und intelligente Tiere! Ob nun also Schwein, Rind, Schaf oder Fisch – sie alle sind fühlende Tiere.

Und trotzdem werden Fische immer noch, wenig beachtet, enormen qualen ausgesetzt. Dabei ist das Angeln, das immer noch als entspanntes Hobby angesehen wird, obwohl Fische mit einem Haken im Maul aus ihrem Lebensraum gerissen und gestresst werden, noch das kleinste Problem. In der Fischerei-Industrie werden jährlich 2,7 Billionen Lebewesen aus dem Meer geholt, um dem menschlichen Konsum gerecht zu werden! Darunter leiden nicht nur die Fangtiere selbst, sondern auch der sogenannte Beifang und das gesamte Ökosystem! Und auch beim Fisch ist der Mensch schon zur Massentierhaltung übergegangen – in Aquafarmen werden Fische unter zweifelhaften Bedingungen hochgezüchtet und überzüchtet, um der Marktnachfrage gerecht zu werden. Auch hier leiden wieder nicht nur die Fische unter Qualen und Stress, sondern auch die Umwelt und das gesamte Ökosystem!

In den letzten Jahren ist die Aufmerksamkeit zwar gestiegen, es muss jedoch dringend ein starkes Umdenken beginnen! Wie bei allen anderen Tieren dürfen auch Fische nicht mehr durch den Menschen ausgebeutet werden! Denn auch sie haben ein Recht auf ein leidfreies Leben – und dafür wollen wir einstehen und weiter mit Ihnen gemeinsam kämpfen!

Unterstützen Sie uns jetzt beim Kampf für die Tiere!

PS: Mehr Informationen zum Tag der Fische finden Sie hier.

Jetzt bewerben: Bundesfreiwilligendienst in der Verwaltung des Deutschen Tierschutzbüros
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Schlägt Ihr Herz für Tiere und den Schutz ihrer Rechte? Möchten Sie sich direkt dafür einsetzen, dass Massentierhaltung bald der Vergangenheit angehört? Dann haben Sie beim Deutschen Tierschutzbüro e.V. die Möglichkeit Ihre Leidenschaft in die Tat umzusetzen. Wir bieten ab dem 01.09.2018 einen Platz für den Bundesfreiwilligendienst (m/w) im Bereich Verwaltung/ Erstkontakt auf 40-Stunden-Basis in unserer Geschäftsstelle in Berlin! In dieser Position übernehmen Sie die täglich anfallenden Aufgaben in der Verwaltung, helfen mit bei Veranstaltungen und Demonstrationen und unterstützen die Koordinierung mit Lebenshöfen. Dabei erhalten Sie Einblicke in die tägliche Arbeit eines Vereins für Tierrechte. Und das alles in einem jungen und engagierten Team im Herzen Berlins! Also bewerben Sie sich jetzt!

 

Alle Informationen finden Sie hier.

Twenty4VEGAN - Filme über Tierrechte und die vegane Lebensweise
Twenty4VEGAN – Filme über Tierrechte und die vegane Lebensweise
Filme sind ein zentraler Bestandteil unseres kulturellen Lebens und haben die Möglichkeit, Informationen und Emotionen gleichermaßen in Form von Bildern zu vermitteln. Auch Tierrechsthemen und Veganismus können durch Filme besonders anschaulich dargestellt werden. Und sie haben ganz besonders die Möglichkeit, die ganze Wahrheit hinter dem Leben und Leid der Tiere eindrücklich zu zeigen. Sowohl für bereits überzeugte Tierrechtler und Veganer, als auch für jene Menschen, die sich bisher noch nicht im Klaren über all das Leid der Tiere waren, sind Filme zu diesem Thema oftmals eine besonders gute Quelle. Und in den letzten 10 Jahren wurden kontinuierlich Filme produziert, die es sich lohnt anzuschauen! Ob Dokumentationen wie Cowspiracy, Earthlings und Dominion oder Spielfilme wie Okja – sie alle befassen sich mit dem Umgang des Menschen mit Tieren und den daraus entstehenden Folgen. Sie helfen dabei, das eigene Handeln zu hinterfragen oder sich in seiner Entscheidung, eine vegane Lebensweise anzugehen, bestätigen zu lassen.

Eine Auswahl an sehenswerten Filmen zum Thema Tierrechte und Veganismus finden Sie hier.

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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer
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Die grausame Normalität des Schwanzkupierens bei Schweinen –

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  19. August 2018
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Über 27 Millionen Schweine werden in Deutschland zur Fleischproduktion gehalten – darunter Zuchtschweine, Mastschweine und Ferkel. Und der Großteil davon natürlich im System der Massentierhaltung, um genug günstiges Fleisch für den hohen Verbrauch der Konsumenten zu produzieren. Für die Tiere bedeutet das nichts als Leid. Denn neben den häufigen Skandalen in der Massentierhaltung, ist auch die Normalität schon grausam genug. Ein Beispiel dafür ist die gängige Praxis des Schwanzkupierens.

Dabei dürfte diese gar keine Normalität sein – denn EU-Richtlinien erlauben sie nur in bestimmten Fällen. Und trotzdem wird 99% der Ferkel in der konventionellen Haltung der Schwanz kupiert! Was dahinter steckt? Kupieren bedeutet das Abschneiden des letzten Drittels des Schwanzes bei Ferkeln – meist 4 Wochen nach der Geburt. Und warum das Ganze? Die Nutztierindustrie erklärt es mit Tierschutz. Was das entfernen des Schwanzes mit einem Heißschneider mit Tierschutz zu tun haben soll? Das Kupieren, so wird argumentiert, verhindert, dass sich die Schweine gegenseitig in die Schwänze beißen – dadurch entstünde noch mehr Stress, Aggressivität und vor allem Schmerz und Leid für die Tiere.

Doch die Alternativlosigkeit, von der beim Schwanzkupieren gesprochen wird, ist auch nur der einfachste Weg. Denn die scheinbar weniger schlechte Option macht das entstandene Leid noch nicht besser. Denn am Ende liegt die Problematik in der Massentierhaltung und Nutztierindustrie an sich! Unter normalen Lebensbedingungen für Schweine, würde dieses Problem gar nicht bestehen. Daher macht auch dieses Detail der Industrie klar: Massentierhaltung muss abgeschafft werden!

PS: Mehr Informationen zum Thema Schwanzkupieren finden Sie hier.

Jetzt mit einem “TRUCK YOU”-T-Shirt ein Zeichen setzen!
Jetzt mit einem “TRUCK YOU”-
T-Shirt ein Zeichen setzen!
Sie können uns, unsere Forderungen und vor allem die Tiere jetzt auch mit Ihrem Outfit unterstützen! Mit unseren “TRUCK YOU”-T-Shirts kann sich jeder individuell für unsere Kampagne einsetzen und dafür sorgen, dass die Grausamkeit von Tiertransporten sichtbar wird. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir letztlich helfen, möglichst viele Menschen auf die inakzeptablen Zustände in Tiertransporten aufmerksam zu machen und so dem Leid unzähliger Lebewesen zuvorzukommen. Für diesen Zweck können Sie jetzt ein grünes oder schwarzes T-Shirt  für 24,90€ inkl. Versand bestellen. Alle T-Shirts sind zu 100% aus Bio-Baumwolle, vegan und fair gehandelt. Und natürlich können Sie auch gleich mehrere T-Shirts für Freunde, Bekannte und Familienmitglieder bestellen! So geben wir ganz offensichtlich den Tieren eine Stimme!

Hier Ihr “TRUCK YOU”-T-Shirt bestellen.

Unsere “TRUCK YOU”-Kampagne auf dem Veganen Sommerfest in Berlin
Unsere “TRUCK YOU”-Kampagne auf dem Veganen Sommerfest in Berlin
Vom 24. – 26. August findet nun bereits zum 11. Mal in Folge das Vegane Sommerfest auf dem Alexanderplatz in Berlin statt. Über die Jahre hat sich das Fest zum größten seiner Art in Europa entwickelt und zieht jedes jahr zehntausende Besucher an, denen ein vielfältiges Programm mit Reden, Musikbeiträgen, Infoständen, Foodtrucks, Diskussionsrunden und anderen großartigen Highlights geboten wird. So kommen Veganer, Tierrechtler und alle, die daran interessiert sind, zusammen, um sich auszutauschen und die Idee einer tierleidfreien Ernährung und Welt weiter zu tragen. Und wir sind auch ein Teil davon: mit unserem umgebauten Tiertransporter, mit dem wir seit dem 1. Juli im Rahmen unserer Kampagne “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht!” in Deutschland unterwegs sind, sind wir das gesamte Wochenende auf dem Alexanderplatz zu finden. Also kommen Sie vorbei und informieren Sie sich über Tiertransporte und unsere weitere Tierrechtsarbeit!

Mehr Infos zu unserer “TRUCK YOU”-Kampagne finden Sie hier.

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