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Sichern Sie Ihre Tiere für den Notfall, wir helfen Ihnen dabei!

Deutsches Tierschutzbüro
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Sichern Sie Ihre Tiere für den Notfall, wir helfen Ihnen dabei!

Jetzt bestellen: Hinweisaufkleber für den Notfall

 

Im Katastrophenfall ist schnelle Hilfe überlebenswichtig. Dies gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Tiere. Doch sind die Besitzer nicht zur Stelle, werden insbesondere Haustiere leider oft übersehen bzw. erst zu spät bemerkt. Ob Erdbeben, Feuer oder Sturmflut-Ersthelfer müssen sich schnell ein Bild der Lage machen können. Damit Haustiere in den knappen Minuten nicht übersehen werden, bieten wir Ihnen unseren kostenlosen Hinweisaufkleber für den Notfall für Ihre Haustür an. Die Notfall-Sticker zeigen Polizei, Feuerwehr und allen anderen Rettungskräften schnell, ob und welche Haustiere noch in der Wohnung oder im Haus sind und auch auf Rettung warten. Damit sie schnell ins Auge fallen, sollten sie gut sichtbar an die Eingangstür angebracht werden. Den Aufkleber geben wir gerne kostenfrei an Sie ab, bitten aber um eine kleine Spende für die Verpackungs- und Portokosten.

Den Aufkleber können Sie sich hier anschauen und direkt bestellen.

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Jetzt Notfallaufkleber bestellen

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Neue Bauernregeln als Postkarte – Pelz Polizei mischt Bayern auf – Dem Tod entkommen

 

 Deutsches Tierschutzbüro
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Wir zeigen die Wahrheit über die Agrarindustrie auf
und Sie können mitmachen!

Headerbild
Mit unserer neuen Kampagne „Neue Bauernregeln“ wollen wir die Menschen über Massentierhaltung und das damit verbundene unzählige Leid von Millionen von Tieren aufmerksam machen. Zugegebenermaßen stammt die ursprüngliche Idee nicht von uns. Vielleicht haben Sie in den letzten Wochen die Diskussion um die Kampagne des Bundesumweltministeriums (BMUB) mitbekommen? Umweltministerin Hendricks wollte mit sehr humorvollen und spielerischen neuen Bauernregeln und entsprechenden Plakaten auf die Problematik unseres aktuellen Agrarsystems aufmerksam machen. Doch leider wurde sie von diversen Landwirten sowie unserem Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt persönlich derart angegriffen und unter Druck gesetzt, dass sie letzten Endes die Kampagne stoppte und zurückzog. Aus unserer Sicht ein politischer Skandal. Es darf nicht angehen, dass das Landwirtschaftsministerium ein anderes Ministerium so unter Druck setzen kann, dass es einknickt, nur weil Christian Schmidt die Wahrheit weder sehen noch hören will. Daher haben wir uns entschieden, die Kampagne des BMUB fortzuführen, damit jeder die Wahrheit über die Massentierhaltung und dessen Konsequenzen für Mensch und Tier erfährt.

Und auch Sie können nun aktiv werden und uns bei unserer Kampagne unterstützen. Bestellen Sie noch heute die Postkarte mit dem Motiv: „Steh das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ und verteilen Sie diese an alle Menschen in Ihrem Umfeld.

Gemeinsam können wir es schaffen, möglichst viele Menschen zu erreichen und den Mythos einer gesunden und umweltverträglichen Landwirtschaft aufheben, denn artgerecht ist nur die Freiheit.
Die Postkarten sind kostenfrei, wir bitten lediglich um eine Spende für die Produktions- und Portokosten.

http://neue-bauernregeln.com/#postkarte

button postkarte

PS: 98% des Fleisches in Deutschland stammt aus der Massentierhaltung, wo jeden Tag Millionen von Tiere ausgebeutet und im Schlachthof brutal getötet werden. Da kann nun wirklich keiner ernsthaft behaupten, erst recht nicht Minister Schmidt, dass „es unseren Tieren gut gehe“.

bildlink pelz
Pelz Polizei enttarnt
Pelz in Bayern
Unermüdlich sind die Ermittler der Pelz Polizei in ganz Deutschland unterwegs, um Verbraucher über die Herkunft von Pelzprodukten aufzuklären. Denn obwohl die Mehrheit der Bevölkerung Echtpelzprodukte ablehnt und es genug Alternativen gibt, fallen für simple Extras wie Pelzbesätze an Jacken und Mützen immer noch 100 Millionen Pelztiere dieser Industrie zum Opfer. Grund ist unter anderem die fehlende Deklarationspflicht in Deutschland. In dieser Woche war die Pelz Polizei daher in den bayerischen Städten München, Augsburg, Regensburg, Nürnberg und Würzburg auf Streife und hat über das unsägliche Leid aufgeklärt, welches mit dem Kauf von Pelzprodukten verbunden ist. Denn so gut wie alle Pelztiere werden auf riesigen Farmen in winzigen Drahtgitterboxen gehalten und nach wenigen Monaten qualvoll ihres Fells wegen getötet. Interessierte konnten von der Pelz Polizei zudem Ihren eigenen Pelz testen lassen und haben wichtige Tipps bekommen, wie sie Echtpelz von Kunstpelz unterscheiden können. Der Preis hilft dabei nicht, da Kunstpelz erschreckenderweise sogar teurer als Echtpelz sein kann.

Erfahren Sie hier, wie sie Kunst- und Echtpelz voneinander unterscheiden können.

Tierpatenschaft_Pippi-Lotta
Erleben Sie Pipi-Lotta in
ihrem neuen Leben in Freiheit
Können Sie sich vorstellen, Ihr gesamtes Leben auf engstem Raum verbringen zu müssen, keine Spaziergänge im Park, kein Tageslicht, kein Kontakt zu anderen Menschen. Das ist der trostlose Alltag für Millionen Tiere in der Kaninchenmast. Die Gitterböden schneiden sich in die Pfoten, im Käfig nebenan liegen tote Artgenossen. All dieser Schrecken, damit am Ende Kaninchenfleisch auf den Tellern landet. Diese Geschichte teilt auch Kaninchen Pipi Lotta – jedoch mit einem entscheidenden Unterschied. Wir haben  sie im Rahmen einer Recherche aus den lebenswidrigen Umständen befreien und somit vor der Schlachtbank retten konnten. Sie muss nun keine Angst mehr haben. Stattdessen kann sie  in ihrem neuen Zuhause auf einem wunderschönen Gnadenhof in Brandenburg in einem riesigen Freigehege mit anderen Kaninchen toben, buddeln und spielen. Unser Kaninchen Pipi-Lotta hatte großes Glück, das den meisten Kaninchen in der Kaninchenmast leider versagt bleibt. Sie können sich gerne einen persönlichen Eindruck von Pipi-Lotta machen und das charakterstarke Kaninchen auf dem Gnadenhof besuchen und kennenlernen.

Unterstützen Sie das Kaninchen Pipi-Lotta mit einer symbolischen Tierpatenschaft.

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Wir führen Kampagne „Neue Bauerregeln“ fort und zeigen die Wahrheit auf!

Deutsches Tierschutzbüro
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Wir führen die Kampagne „Neue Bauerregeln“ fort,
die Landwirtschaftsminister Schmidt nicht sehen will!

www.neue-bauernregeln.com
 

http://neue-bauernregeln.com/

 

Bestimmt haben Sie mitbekommen, dass das Bundesumweltministerium (BMUB) in den letzten Wochen eine Kampagne unter dem Motto „Neue Bauernregeln“ initiierte und präsentierte, um auf die Missstände in der industriellen Landwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die Tier- und Umwelt aufmerksam zu machen. Leider wurde diese humorvolle Kampagne von Bundeministerin Hendricks aufgrund großer Gegenwehr seitens der Landwirtschaft  zurückgezogen. Wir führen nun fort, was das Landwirtschaftsministerium, viele Bauern und Landwirtschaftsminister Christian Schmidt nicht sehen und hören wollen: Massentierhaltung  ist Tierquälerei!  Schlecht für die Umwelt, ungesund für alle und Viehwirtschaft ist schon lange nicht mehr natürlich. Daher fordern wir: Jetzt handeln und Gesetze ändern!

Wir fordern die Politik und vor allem das Landwirtschaftsministerium dazu auf, die bisherigen Gesetze schnellstmöglich zu hinterfragen und diese endlich nachhaltig für die Tiere  zu verbessern. Es darf nicht angehen, dass im Vordergrund unserer Gesetze wirtschaftliche Interessen der Lobbyverbände von der Lebensmittel- und Fleischindustrie stehen. Doch leider zeigen unzählige Beispiele immer wieder auf, wie die Tiere für die Fleisch- und Lebensmittelindustrie ausgebeutet werden und ihr gesamtes Leben aus Leid und qualvollen Schmerzen besteht: Sauen werden die Hälfte ihres Lebens in Kastenstände eingesperrt, Masthühner haben nur so viel Platz wie ein DIN A5- Blatt und Kälbern werden nach nur wenigen Tagen die Hörner ohne Betäubung ausgebrannt. Das muss endlich ein Ende haben!

Fotos von der Aktion

Zum Auftakt der Kampagne haben wir heute mit unserem neu interpretierten Plakat vor dem Landwirtschaftsministerium in Berlin demonstriert, um Christian Schmidt aufzuzeigen, wie die Realität aussieht. Unser Ziel ist es, dass wir nun das Plakat anstelle des BMUB in ganz Deutschland aufhängen, damit jeder sehen kann, wie schlecht es den Tieren der Agrarindustrie geht. Dazu brauchen wir dringend Ihre Unterstützung! Bitte helfen Sie uns, damit wir in möglichst vielen Städten die Plakate kleben können. Denn nur gemeinsam sind wir stark genug, um den Tieren die Stimme zu geben, die sie dringend brauchen! 

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Herzliche Grüße
Ihr
Jan Peifer

Jan Peifer
1.Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V.

 

 PS: Jeder Euro hilft uns dabei, möglichst viele Plakate kleben zu lassen, sodass wir damit viele Menschen erreichen können und sie über die Massentierhaltung aufklären können.

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Erfolge in 2016 – Von Herzen – Lexie aus der Baracke – Fleischalternativen sind gesund

 Deutsches Tierschutzbüro
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Unser Tätigkeitsbericht 2016 ist da –
Wir haben sehr viel für die Tiere erreicht!

Tätigkeitsbericht 2016
Mit unserem Jahresbericht 2016 blicken wir auf ein turbulentes und aufregendes Jahr zurück, in dem wir mit Hilfe Ihres Vertrauens in uns und durch Ihre Unterstützung wieder sehr viel für die Tiere erreichen konnten. Im Mittelpunkt 2016 standen unsere drei großen Kampagnen: „LIDL verschont nicht“, „Bogner tötet“ und „Schweinehochhaus schließen“. Im Rahmen dieser Kampagnen haben wir unzählige Aktionen durchgeführt und Millionen von Menschen über das Thema Massentierhaltung und Pelztierzucht informiert. Unser Ziel ist es, Menschen zu informieren und aufzuklären. Denn nur ein Mensch, der informiert ist, kann durch sein Konsumverhalten direkten Einfluss auf die Tierhaltung nehmen. Natürlich haben wir in 2016 auch die Zustände in der Massentierhaltung dokumentiert und in die Öffentlichkeit und vor Gericht gebracht. In Zeven bei Bremen ist ein Schweinemäster auf Grund unserer Strafanzeige wegen Tierquälerei verurteilt worden. Auch wurden gleich mehrere Nerzfarmen, die wir angezeigt haben, geschlossen. Besonders hat uns auch die Schließung einer Kaninchenmast in Brandenburg gefreut, in der wir unhaltbare Zustände vorgefunden und eine Anzeige beim Veterinäramt gestellt hatten.

Wir möchten heute die Gelegenheit nutzen, um uns in Namen des gesamten Tierschutzbüro- Teams und der geretteten Tiere herzlich bei Ihnen für Ihren Rückhalt und Ihr Interesse an unserer Arbeit zu bedanken.
Dank Ihrer Hilfe ist es uns möglich, täglich für die Rechte der Tiere zu kämpfen, Aktionen und Kampagnen durchzuführen und so die Welt etwas besser zu machen. Oft werden wir gefragt, wie wir es nur ertragen können, ständig mit ansehen zu müssen, wie Tiere geschlagen, getreten, gequält und getötet werden. Natürlich fällt es uns schwer, doch wegzuschauen macht das Leiden nicht ungeschehen und stellt für uns keine Alternative dar.  Es sind die kleinen Glücksmomente wie z.B. die Rettung von Tieren aus den Fängen von Tierquälern, durch die wir immer wieder neu motiviert werden weiterzukämpfen. Auch in 2016 gab es einige Glückmomente, die uns sehr bewegt haben.

Hier finden Sie zum Durchlesen aller Geschichten und Erfolge
unseren Tätigkeitsbericht in digitaler Form.

Um auch in Zukunft so erfolgreich und noch aktiver gegen die Massentierhaltung und für mehr Tierrechte zu kämpfen, sind wir weiterhin auf jede Form der Unterstützung angewiesen.
Bitte unterstützen Sie uns und unsere Arbeit jetzt mit einer monatlichen Förderschaft von 5€!

PS.: In diesen Tagen verschicken wir an alle unsere Mitglieder, Förderer und Tierpaten Spendenquittungen für das Jahr 2016 aus Liebe zur Umwelt per Email. Falls sich Ihre Adresse oder Ihr Name z.B. durch eine Heirat oder einen Umzug geändert hat, würden wir Sie bitten, uns darüber zu informieren, damit wir die Daten für Sie aktualisieren können. Vielen Dank!

Rezeptlink Bild
Die köstlichste Liebeserklärung der Welt – Unser Valentinstags-Menü
Sicher haben Sie einen Menschen in Ihrem Leben, bei dem Sie sich glücklich schätzen, Ihn einen Teil Ihrer Familie, Ihren Freund oder Ihren Partner zu nennen. Leider viel zu selten sprechen wir diesen Menschen unsere Dankbarkeit oder Zuneigung aus.Wir möchten Sie ermutigen Ihren Liebsten zu zeigen, wie viel Sie Ihnen bedeuten und haben den Valentinstag zum Anlass genommen, Ihnen als Spezial unserer Serie ‘Rezept des Monats‘ ein umwerfendes und zugleich einfaches 3-Gänge-Menü vorzustellen, mit dem Sie jeden verzaubern. Denn Liebe geht auch durch den Magen. Und gibt es einen besseren Weg, einem Tierfreund mit dem selbst gekochten pflanzlichen Menü seine Zuneigung zu zeigen oder Fleischessern von veganen Gerichten zu begeistern und zugleich einen wunderschönen Abend zusammen zu verbringen?! Mit diesem Menü aus Rote-Bete-Suppe aus 1001 Nacht, als Hauptgang gegrillter Aubergine mit fruchtiger Tomaten-Füllung und als Krönung einer cremigen Verführung aus Schokolade und Sahne ist ein gelungener Abend garantiert.

Hier geht’s zu unserem liebevollen
Valentinstags-Menü.

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Lexie, das Kaninchen aus der Baracke
Was vermuten Sie in einer heruntergekommenen Baracke zwischen Müll, Werkzeugen und verdorbenen Lebensmitteln? Wir das mittlerweile schlimmste. Eigentlich waren wir auf einer ganz anderen Mission unterwegs, als unsere Alarmglocken läuteten. Am Wegesrand zu einen Putenmastanlage erspähten wir eine Hütte in wirklich desolatem Zustand. Unser Sinn enttäuschte uns nicht. Mit großen, dunklen, schüchternen Augen sah uns Lexie, ein schwarzes Kaninchen, an. Er war stark hydriert und musste zusammen mit seiner Leidensgenossin Luzie schon länger in seinen eigenen Exkrementen ausharren.
Noch in der Nacht der Befreiung brachten wir die beiden direkt zum nächsten Tierarzt, der uns den schrecklichen Zustand  bestätigte. Wir päppelten beide zunächst zuhause auf, wodurch sich der Zustand besserte. Mittlerweile leben beide zusammen auf einem Gnadenhof in Brandenburg in einem großen Kaninchengehege zum Wühlen und Buddeln.

Unterstützen Sie Lexie und unsere Arbeit mit einer symbolischen Tierpatenschaft.

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Bildlink vegane Rezepte
Neue Studie zeigt: Fleischalternativen sind meist gesünder als Fleisch
Immer wieder tauchen Studien auf, die besagen, dass pflanzliche Alternativprodukte im Vergleich zu Fleisch ungesund seien. Oftmals stecken Lobbyverbände der Fleisch- und Agrarindustrie hinter den Statistiken. Nun zeigt jedoch eine neue Studie des Instituts für alternative und nachhaltige Ernährung (IFANE) in Zusammenarbeit mit der Albert- Schweitzer-Stiftung, dass vegetarische und vegane Alternativen meist gesünder sind als Fleisch. Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Studie wurden 80 Veggie-Produkte mit 27 konventionellen Fleischprodukten verglichen und in elf verschiedenen Kategorien bewertet. Das Ergebnis ist überzeugend, denn die pflanzlichen Alternativen schneiden in Hinblick auf Fett, gesättigte Fettsäuren und den Proteingehalt deutlich besser ab. Die Studie räumt zwar ein, dass auch bei den Alternativprodukten aus Sicht der Ernährungsphysiologie Verbesserungspotential besteht, insgesamt kann man aber unbesorgt zu Veggie-Produkten greifen, da diese nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern eben auch besser für die Umwelt sind und einen großen Beitrag zum Tierschutz liefern. Probieren Sie´s doch einfach mal aus.

Zur Inspiration finden Sie hier ein paar tolle vegane Rezepte.

Fehlverhalten im Umgang mit der Vogelgrippe
Bezüglich der Vogelgrippe gibt es keine Entwarnung, inzwischen ist sogar ein neuer Stamm des Erregers aufgetaucht. Eine Epidemie in diesem Umfang hat es so noch nie gegeben, es handelt sich um eine äußerst aggressive und hoch-ansteckende Form des Vogelgrippevirus. Von Südostasien aus hat sich die Geflügelpest innerhalb kürzester Zeit nach Europa ausgebreitet. Doch über die Verbreitung und den Ablauf wird sehr kontrovers diskutiert. Annahmen, dass Wildtiere für die Verbreitung verantwortlich sind, konnten widerlegt werden. Inzwischen wird davon ausgegangen, dass der Ursprung dafür, dass Tiere auf Verdacht getötet werden, in der Massentierhaltung selbst liegt. Dies lässt die angeordnete Stallpflicht allerdings äußerst fragwürdig erscheinen und auch die Keulung von unzähligen Tieren ist aus Tierschutzsicht absolut inakzeptabel. Es zeigt einmal mehr, dass das aktuelle Agrarsystem weltweit nicht zukunftsfördernd und für unnötiges Tierleid verantwortlich ist.

 

Weitere Informationen zur Vogelgrippe finden Sie hier.

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Die Wahrheit über Pelz – Verführerische Häppchen – Kuh Marla mit den Kulleraugen

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Die Wahrheit über Pelz – Wir klären auf!

Fakten über die Pelzproduktion

In den letzten Jahren sind es immer weniger die ganzen Pelzmäntel, die getragen werden, sondern eher der kleine Pelzbesatz an der Mütze oder am Jackenkragen. Viele Verbraucher scheinen zu verdrängen, dass auch für diesen Pelz unzählige Tiere leiden und sterben müssen. Jährlich werden ca. 100 Millionen Tiere ihres Pelzes wegen getötet. Etwa 85 % aller verkauften Pelzprodukte stammen von Tieren, die in Gefangenschaft und in winzigen Käfigen mit Drahtgitterböden gehalten wurden. Bis heute gibt es sogar in Deutschland immer noch sechs Nerzfarmen, die in Betrieb sind. Alleine dort werden jedes Jahr zehntausende Nerze unter tierquälerischen Bedingungen gehalten und nach wenigen Lebensmonaten vergast und gehäutet. Wir dokumentieren seit Jahren das Leiden der Nerze auf deutschen Farmen und machen dieses über die Medien öffentlich. Sehr zum Ärger der Pelzlobbyisten. Mit immer neuen juristischen Manövern versuchen diese seit Jahren vergeblich, uns mundtot zu machen. Doch wir lassen uns weder einschüchtern, noch geben wir auf. Um auch in diesem Jahr wieder möglichst viele Menschen über das Leiden der Pelztiere zu informieren, haben wir unsere Kampagne „Pelz Polizei“ ins Leben gerufen.
Dabei haben wir uns nach juristischer Prüfung und Absegnung bewusst für diese provokante Bezeichnung entschieden, um im öffentlichen Diskurs und bei den Medien eine entsprechende Aufmerksamkeit zu generieren. Das aktuelle Medienecho bestärkt uns in unserer Annahme und in unserem Handeln, denn noch nie zuvor wurde so zahlreich in fast allen Medien über Pelz und die damit verbundenen Leiden der Pelztiere berichtet. Dadurch erreichen wir gleichzeitig Millionen Menschen, die wir aufklären können. Denn nur informierte Verbraucher können ihr Konsumverhalten überdenken und ändern.
Bitte helfen Sie uns, das sinnlose Leiden und Sterben von Millionen Tieren für die Pelzgewinnung zu beenden.

http://www.tierschutzbuero.de/pelz/#fbIframeDiv

Unterstützen Sie unsere Kampagne „Pelz Polizei“ mit einer kleinen Spende, damit wir weiterhin durch Deutschland ziehen können, um die Menschen auf der Straße über Pelz zu informieren. 

P.S.: Wir haben im Rahmen dieser Kampagne eine Infografik erstellt, die kurz und anschaulich erklärt, wie die Wahrheit über Pelz aussieht. Teilen Sie diese mit Ihren Freunden und Bekannten!

http://www.tierschutzbuero.de/pelz/

Rezeptlink
Verführerische Häppchen –
Unser Rezept des Monats

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine pflanzliche Ernährung, denn gute Gründe gibt es viele. Insbesondere der tierethische Aspekt sowie die gesundheitlichen Risiken des regelmäßigen Fleisch- und Milchkonsums tragen zum guten Vorsatz für 2017 bei, sich vegan zu ernähren. Dabei werden viele Menschen gerade durch den Genuss pflanzlicher Gerichte zu diesem Schritt motiviert. Um aufzuzeigen, wie einfach es ist, sich vegan und gesund zu ernähren, präsentieren wir Ihnen in unserer Serie Rezept des Monats regelmäßig einfache Rezepte mit saisonalen und günstigen Zutaten. In diesem Monat möchten wir Ihnen zwei Varianten für Fingerfood vorstellen, mit denen Sie garantiert jede Party und jedes Buffet bereichern. Dabei bestechen das Maki-Sushi mit Grünkern als auch die Kartoffelbällchen mit Erbsencreme durch ihre Optik sowie ihren Geschmack. Die Rezepte entstammen dem Kochbuch „Fingerfood – Vegan & vollwertig“  des erfolgreichen Autorentrios Annette Heimroth, Brigitte Bornschein und Markus Bonath.

https://www.tierschutzbuero.de/maki-sushi-mit-gruenkern-kartoffelbaellchen-mit-erbsencreme/

Hier geht’s zu unserem aktuellen Rezept des Monats.

Kalb Marla mit den Kulleraugen
Kalb Marla mit
den Kulleraugen

Große schwarze Augen, ein herzzerreißender Blick und eine schwarz-weiße Scheckung – Das ist unsere Marla. Sie ist, prozentual gesehen, eines der wenigen Kälber in Deutschland, welches in Freiheit und vollkommener Sicherheit geboren wurde. Der Teufelskreis der meisten Kälber in Deutschland beginnt direkt nach der Geburt. Sie werden ihrer Mutter entrissen, wodurch sie ein starkes Trauma erleiden, welches sie ein Leben lang verfolgt. Mit künstlicher Milch aufgezogen werden sie so lange gefüttert, bis sie fruchtbar sind und künstlich befruchtet werden können. Mehrmals am Tag werden die noch jungen Mütter mittels einer Melkmaschine gemolken. Sie werden nie wissen, wie es ist, eine Mutter zu sein. Marla hingegen konnte immerhin noch einige Wochen Mutterliebe von Kuh Dorte erfahren. Leider starb sie kurz darauf an den Folgen der Intensivhaltung. Marla wurde von Kuh Denise herzlich aufgenommen und ist seitdem zu einer bildhübschen Jungkuh herangezogen, die nun mit Zwergi auf einem befreundeten Gnadenhof in Brandenburg zusammen die Freiheit genießt. Dort können alle drei in Ruhe grasen, galoppieren und springen ohne je Angst und Furcht kennen zu lernen.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/marla-tierpatenschaft/
Spüren auch Sie die Liebe zum Valentinstag und verschenken Sie die Patenschaft für Kuh Marla.

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Ein Schweineparadies auf Erden, schauen Sie sich dieses rührende Video an!

 Deutsches Tierschutzbüro
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Unsere drei Schweine Jan, Laura und Stefan im Glück!

http://www.tier-patenschaft.de/unsere-drei-schweine-jan-laura-und-stefan-im-glueck/

 Ein Schweineparadies auf Erden
Liebe Tierfreunde,

erinnern Sie sich noch an die Geschichte von Jan, Laura und Stefan?! Nun ist es schon fast vier Jahre her, als ich die drei damals zusammen mit meinen Kollegen gerettet habe. Ich erinnere mich noch genau an jenen Tag, als ich Jan, Laura und Stefan zum ersten Mal begegnete und ihnen das erste Mal in die Augen blickte. Die drei Schweine waren damals noch kleine Ferkel und erst wenige Wochen alt. So jung sie zu jenem Zeitpunkt auch erst waren, mussten sie in jener kurzen Zeit schon sehr viel Elend miterleben. Sie wuchsen auf einem Hof auf, der in einem so katastrophalen Zustand war, dass man es sich kaum vorstellen kann. Bis zu jenem Zeitpunkt hatte ich in meiner Zeit als Tierschützer schon viele Missstände und Elend gesehen, aber einen Hof voller Müll, Dreck und überall herumliegender Tierkadaver, hatte ich so zuvor auch noch nie gesehen. Ich war wirklich schockiert, wie man nur so mit seinem eigenen Hab und Gut und mitfühlenden Lebewesen umgehen kann.  Der Hof, auf dem Jan, Laura und Stefan geboren wurden, war ein Messie-Hof. Der Besitzer hatte über die Jahre die Kontrolle über das Grundstück, die Aufgaben, die Tiere und nicht zuletzt auch über sich selbst verloren. Ich bin froh, dass wir zur Hilfe gerufen wurden und so dem Albtraum ein Ende setzen konnten. Mit unserer Unterstützung wurde das Grundstück geräumt und viele Tiere wurden eingefangen und vermittelt. Zum Glück hatten wir die Möglichkeit, selbst ein paar Tieren das Leben zu retten und so befreiten wir Jan, Laura und Stefan aus dieser Misere. Heute leben die drei Schweine auf einem schönen und großen Gnadenhof in der Nähe des Schwarzwalds, nahe der deutsch-französischen Grenze. Mittlerweile sind sie zu großen und stolzen Schweinen herangewachsen und es geht ihnen richtig gut.
Heute möchte ich mit Ihnen ein ganz besonders rührendes Video teilen. Ein Video, indem man ganz genau erkennen kann,  was für tolle und individuelle Persönlichkeiten in Schweinen stecken und mich darin bestärkt, jeden Tag weiter für die Tiere und deren Rechte zu kämpfen.

Daher möchte ich Sie nun bitten, unsere Tiere und unsere Arbeit mit einer symbolischen Tierpatenschaft zu unterstützen, damit wir in Zukunft noch vielen Tieren so ein schönes Leben ermöglichen können.

Vielen Dank für Ihr Engagement!

Herzliche Grüße
Ihr

Jan Peifer
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Auf Augenhöhe mit der Politik- Übergabe der Petition gegen Kastenstände

 Deutsches Tierschutzbüro
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Auf Augenhöhe mit der Politik

Übergabe der Petition gegen Kastenstände
an Landwirtschaftsminister Christian Meyer

Am vergangenen Samstag haben wir im Rahmen der „Wir haben es satt“- Demo dem Landwirtschaftsminister von Niedersachsen Christian Meyer (Grüne) unsere Petition gegen Kastenstände überreicht. Unser Gründer und Vorstand Jan Peifer traf sich mit Herrn Meyer direkt vor unserem Infostand und übergab ihm persönlich die von uns gesammelten Unterschriften. Innerhalb der letzten Wochen unterschrieben in kürzester Zeit 21.741 Tierschützer die Petition. Die große Teilnahme an der Petition zeigt deutlich auf, dass die Haltung von Sauen in Kastenständen, wie z.B. auch im Schweinehochhaus, in der Gesellschaft längst nicht mehr gewünscht ist. Doch leider leben in Deutschland immer noch ungefähr 98% der Zuchtsauen in sogenannten Kastenständen und das insgesamt über die Hälfte ihrer Lebenszeit. Bundesweit weisen die Kastenstände kaum mehr als eine Breite von 70 cm auf, ein klarer Verstoß gegen § 24 Nr. 4 der Tierschutznutztierverordnung. Demnach müssen Kastenstände eigentlich so beschaffen sein, dass die Sauen sich nicht verletzen können und jedes Schwein ungehindert aufstehen, sich hinlegen sowie den Kopf und in Seitenlage die Gliedmaßen ausstrecken kann. Dies ist in vielen Fällen, wie wir in unseren Recherchen immer wieder feststellen müssen, für die Tiere jedoch nicht möglich und ist unserer Meinung nach eindeutig Tierquälerei. In vielen anderen europäischen Ländern wurde die Haltung von Sauen in Kastenständen deswegen bereits abgeschafft. Wir hoffen nun, dass sich Herr Meyer der Sache annimmt und unser Anliegen in eine ernsthafte politische Diskussion bringt. Bei unserem Treffen hat er bereits erste Andeutungen gemacht und wir sind gespannt, ob er sein Versprechen halten wird.
Derzeit haben wir noch eine weitere wichtige Petition gegen das Stopfen von Enten und Gänsen im EU-Ausland laufen, bei der wir noch dringend Ihre Mithilfe benötigen. Es haben bereits über 16.000 Menschen an der Petition teilgenommen, doch unser Ziel von 20.000 Unterschriften ist noch nicht erreicht. Daher bitten wir Sie nun um Ihre Unterstützung. Bitte unterschreiben Sie heute noch die Petition gegen das grauenvolle Stopfen und leiten Sie diese an möglichst viele Menschen weiter. Nur gemeinsam sind wir stark genug und können den Tieren eine Stimme geben.

Jetzt Petition gegen das Stopfen von Enten und Gänsen unterschreiben!

https://www.tierschutzbuero.de/petition-stopfleber/

PS: Wenn Sie diese Petition bereits unterschrieben haben, wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Arbeit und unser Engagement für die Tiere mit einer kleinen Spende unterstützen würden, damit wir weiterhin Tierquälerei aufdecken und in die Öffentlichkeit bringen können.

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Grüne Woche gestört- Pelz Polizei bei Fashion Week- Kaninchen Willi braucht Sie

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Zum siebten Mal in Folge störten wir
erfolgreich die Grüne Woche in Berlin

 Wir geben Tieren unsere Stimme!
Seit Jahren nutzen wir den Presserundgang zur offiziellen Eröffnungsveranstaltung der Grünen Woche in Berlin, um auf die Probleme in der Massentierhaltung und die Leiden der sogenannten „Nutztiere“ hinzuweisen und die verantwortlichen Politiker, die an der Veranstaltung teilnehmen, damit zu konfrontieren. Auch in diesem Jahr ist uns die „Stürmung“ des Rundgangs bereits zum siebten Mal in Folge erfolgreich gelungen. Zwei unserer Aktivisten haben es geschafft, auf die Bühne zu kommen, um auf die Millionen von Nutztieren, die in der Massentierhaltung tagtäglich ausgebeutet werden, aufmerksam zu machen. Mit den Rufen „Siegel bringen nichts – stoppt Massentierhaltung!“ sprangen  sie auf die Bühne der Eröffnung, um aufzuzeigen, dass kein Label der Welt, auch nicht das neue Tierwohllabel der Bundesregierung, etwas maßgeblich an der Massentierhaltung verändern wird, solange sich nichts an den grundlegenden Gesetzen in der Intensivtierhaltung ändern wird.  Die Aktivisten wurden gleich von mehreren Fotografen und TV-Kameras abgelichtet. Obwohl die Security der Messe und die Polizei die Aktion nach nur wenigen Minuten beendete, konnten wir mit dieser Aktion und unserem Mut erneut Tausende  Menschen erreichen und über das Thema Massentierhaltung informieren.  Bereits nur wenige Stunden später berichteten die Medien über unsere Aktion.
Aktuelle Informationen, Fotos und ein Video der Aktion finden Sie hier.

Wenn Sie unser Engagement und unseren Mut schätzen, unterstützen Sie uns bitte mit einer Förderschaft, damit wir auch in Zukunft den Tieren durch unser Engagement eine Stimme geben können.

Pelz Polizei bei der Fashion Week
Seit letzter Woche sind unsere Aktivisten als Ermittler der Pelz Polizei in ganz Deutschland unterwegs. Natürlich haben Sie dabei auch der Fashion Week in Berlin einen Besuch abgestattet, um auf das Leiden der Tiere, die für die Pelzproduktion gezüchtet und bereits nach wenigen Monaten qualvoll getötet werden, aufmerksam zu machen. Schon seit Jahren steht die Modemesse von vielen Tierschützern in der Kritik, da immer noch einige Designer, die im Rahmen der Fashion Week ihre aktuellen Kollektionen vorstellen, Echtpelz für ihre Mode verwenden. Obwohl es mittlerweile qualitativ hochwertige und edle Alternativen zu Echtpelz gibt, weigern sich viele Designer wie z.B. Fendi, Givenchy und Carolina Herrera den Zahn der Zeit zu erkennen und auf Echtpelz zu verzichten. Während der Messe informierten unsere Aktivisten der Pelz Polizei einige Besucher und Passanten über die Bedingungen der Pelzproduktion. Auch Sie können nun aktiv werden und Passanten, die Echtpelz tragen, ansprechen und aufklären. Hierfür bieten wir Ihnen unseren Flyer der Pelz Polizei kostenlos an und bitten lediglich um eine kleine Spende für die Produktions-und Versandkosten.

Jetzt Flyer der Pelz Polizei bestellen.

 
Kaninchen Willi wurde ausgesetzt
Vor knapp 3 Jahren erhielten wir eine schockierende Nachricht. Es wurde ein Kaninchen gesichtet, welches orientierungslos und erschöpft durch einen Berliner Park lief. Es war davon auszugehen, dass es sich hierbei nicht um ein wildes Kaninchen handelte. Dieses schutzlose, verängstigte Kaninchen war unser Willi. Damals noch namenlos wurde er nach Zeugenaussagen im Park ausgesetzt, wo er von dort an auf sich alleine gestellt war. Wir konnten mithilfe von ein paar Joggern und einem Kescher nach über einer Stunde mühseliger Rettungsaktion das Kaninchen einfangen und begutachten. Willi war total erschöpft und wies Zecken und Flöhe auf. Anscheinend wurde es vor seinen Vorbesitzern auch nicht gut behandelt. Nach zwei Tagen intensiver Behandlung beim Tierarzt konnten wir Willi mit gutem Gewissen auf einen Gnadenhof in der Nähe von Berlin in Pension geben. Hier darf Willi ein sorgenfreies Leben führen und mit vielen weiteren Kaninchen in einem schönen Freigehege spielen.

Unterstützen Sie jetzt das süße Zwergkaninchen mit einer symbolischen Tierpatenschaft!

 https://www.tierschutzbuero.de/spenden/index.html

https://www.tierschutzbuero.de/foerderschaft/

 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

Einfach über PayPal spenden 

Spendenkonto: GLS Bank
IBAN Nr.: DE 73430609674034730800
BIC: GENODEM1GLS
Gläubiger-Identifikationsnummer: DE95ZZZ00000598980
Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähig

 

Die Pelz Polizei braucht Ihre Unterstützung!

Newsletter  18. Januar 2017
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Unsere Pelz Polizei braucht jetzt dringend Ihre Unterstützung!

Unsere Pelz Polizei braucht jetzt dringend Ihre Unterstützung!
Seit der letzten Woche sind unsere Aktivisten als Ermittler im Rahmen unserer neuen Anti-Pelz-Kampagne „Pelz Polizei“ in verschiedenen Großstädten unterwegs gewesen.  Hierbei haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, Passanten über Echtpelz und die damit verbundenen Leiden der Pelztiere aufzuklären. Dabei wurden wir und unsere Aktivisten in unseren Annahmen erneut bestärkt: Zum einen ist es leider wieder zu einem gewohnten Bild auf den Straßen gekommen, dass sehr viele Menschen Pelz tragen. Die meisten von ihnen tragen Jacken mit Echtfellbesatz am Kragen oder Mützen mit einem Pelzbommel. Es spielt eigentlich keine Rolle, wo man hingeht oder wo man hinschaut, überall sieht man derzeit leider wieder Echtpelz. Zum anderen wird durch die Kampagne deutlich, wie unwissend tatsächlich viele Menschen sind. Die meisten Personen, die wir angesprochen haben, wussten nicht, dass ihr Pelz aus echtem Fell bestand. Sie waren schockiert, aber gleichzeitig auch sehr dankbar für die Informationen, die wir ihnen geben konnten.
Denn viele Menschen glauben, dass sie keinen Echtpelz tragen würden, weil sie ihre Jacke für wenig Geld gekauft haben. Doch diese Annahme trügt. Gerade bei besonders günstigen Jacken haben wir recherchiert und festgestellt, dass es sich um Echtpelz handelt. Da die Produktion eines guten Kunstpelz zum Teil wesentlich teurer ist, als die Gewinnung von Echtpelz, werden die Menschen beim Kauf getäuscht. Darüber hinaus haben wir viele Kleidungstücke  gefunden, die nachweislich falsch deklariert wurden. In vielen Jacken und Mützen wird angegeben, dass es sich um 100% Acryl handeln würde. Immer wieder haben wir aber festgestellt und konnten beweisen, dass es sich um Echtpelz, vor allem um Marderhundfell aus China, handelte.
Durch diese Kampagne können wir sehr viele Menschen direkt auf der Straße informieren.  Zudem berichten derzeit viele verschiedene Medien und Fernsehstationen (wie z.B. die WeLT, der WDR, die BILD, RTL und viele mehr) über die Pelz Polizei, wodurch wir Millionen Menschen in Deutschland erreichen und sie über Echtpelz und die damit verbundenen schrecklichen Bedingungen der Tiere auf den Pelzfarmen aufklären können.

Nun brauchen wir Ihre Unterstützung! Damit unsere Aktivisten der Pelz Polizei weiterhin durch Deutschland touren können und die Medien uns dabei begleiten können, brauchen wir Ihre Hilfe.
Bitte spenden Sie für die Pelz Polizei, damit wir in den nächsten Wochen die Kosten für die Reisen in weitere Städte und den Druck neuer Infoflyer bewältigen können.

PS: Jeder Cent hilft uns, damit die Pelz Polizei in noch mehr Städte reisen kann, um Passanten über Echtpelz und die damit verbundenen Leiden der Pelztiere aufzuklären.

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 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
E-mail post@tierschutzbuero.de
Telefon 030 | 2700496-0
Adresse Gubener Straße 47 / 10243 Berlin
1. Vors.: Jan Peifer

Spendenkonto: Postbank
BLZ: 760 100 85 Konto-Nr: 181 111 857
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Alle Spenden sind steuerlich abzugsfähige

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Nur noch 24 Stunden – Erfolg gegen Agrarlobby- Wir haben es satt!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  15. Januar 2017
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Agrarlobby verbreitet immer noch Lügen über uns –
Gericht erlässt Ordnungsgeld

 Wir lassen uns nicht einschüchtern!
Der Landwirtschaftsverlag mit Sitz in Münster gilt als Lobbyvertretung der Massentierhaltung, dabei sieht er sich selbst als Sprachrohr der industriellen Agrarproduktion. Entsprechend negativ wird in deren Publikationen über uns und unsere Arbeit berichtet. Unsere Dokumentationen sind der Agrarindustrie schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Immer wieder versucht der Verlag uns zu diskreditieren, so wurde in der Zeitschrift „top agrar“  behauptet, wir hätten auf unserer Website Aufnahmen gezeigt, auf denen ein Huhn zu sehen sei, welches sich auf der Flucht vor den Herstellern der Aufnahmen mit dem Fuß verfangen habe. Nur eine von vielen Lügen. Mittlerweile haben sich diverse Land- und Oberlandesgerichte mit dieser falschen Berichterstattung des Landwirtschaftsverlags beschäftigt. Wie bereits in einigen Verfahren zuvor, wurde auch hinsichtlich dieser falschen Behauptung eine einstweilige Verfügung erlassen, dieses Mal vom Landgericht Köln (28 O 253/16).  Gegen diese Verfügung hat der Landwirtschaftsverlag nun verstoßen, da er weiterhin falsche Tatsachen über uns verbreitet hat.  Bei Zuwiderhandlung sieht die Verfügung ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder ersatzweise bis zu 6 Monate Freiheitsentzug vor. In dem konkreten Fall wurden ein Ordnungsgeld von 1.500 Euro sowie ersatzweise 3 Tage Freiheitsentzug festgesetzt.
Wir  halten die Strafe für viel zu niedrig. Aus unserer Sicht hätten die Gerichte den Landwirtschaftsverlag härter in die Schranken weisen müssen, damit dieser endlich damit aufhört, professionell arbeitende Tierschutzvereine wie uns zu diskreditieren. Denn es ist nicht das erste Mal, dass der Landwirtschaftsverlag gegen eine Einstweilige Verfügung verstößt. Bereits im Sommer 2016 hat der Lobbyverlag wiederholt zu Unrecht behauptet, dass wir Stalleinbrecher seien. Damals musste der Verlag ein Ordnungsgeld in Höhe von 2.000 Euro zahlen. Das Geld kommt jedoch leider nicht uns zu Gute, sondert geht direkt in die Staatskasse über.

Wir werden uns auf jeden Fall auch weiterhin von niemandem einschüchtern oder gar kriminalisieren lassen. Unser Ziel ist es, den Tieren eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.  Kämpfen Sie mit uns gemeinsam für die Tiere und unterstützen Sie uns mit einer Spende für unser Rechtshilfekonto, damit wir uns auch in Zukunft gegen die Lügen der Agrarlobby wehren können.

 

Nur noch ein Tag – Jetzt Förderer werden!
Nur noch ein Tag –
Jetzt Förderer werden!

Überlegen Sie vielleicht schon länger, ob Sie uns und unsere Arbeit mit einer Förderschaft  unterstützen möchten? Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt für Sie gekommen. Wir möchten uns bei jedem, der uns von nun an mit einem finanziellen Förderbeitrag hilft, unsere Tierschutzarbeit weiter auszubauen, bedanken. Unser Dankeschön an Sie und jeden, der seinen bestehenden Förderbeitrag um mind. 3€ monatlich erhöhen möchte, erhält von uns den neuen Jahreskalender von und mit Attila Hildmann geschenkt. Dieser enthält viele Rezepte und Ideen für den einfachen und schnellen Einstieg in eine gesündere, pflanzlich orientierte, vegane Ernährung. Die Rezepte sind für jedermann leicht umsetzbar und bieten viele Vorzüge. Die Kalender werden uns dankenswerterweise für diese Sonderaktion durch eine Kooperation mit dem Becker Joest Volk Verlag zur Verfügung gestellt.
Denn nur mit der Unterstützung von Ihnen und vielen anderen Förderern können wir uns jeden Tag für die Tiere und gegen die Massentierhaltung einsetzen. Die Aktion gilt nur noch bis morgen.

Werden Sie jetzt Förderer und sichern Sie sich den Kalender.

Wir haben es endgültig satt!
Wir haben es endgültig satt!

Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile einer vegetarisch-veganen Ernährung – für sich, für die Tiere und für die Umwelt.
Im krassen Gegensatz dazu werden immer noch Millionen Tiere jährlich Opfer der industriellen Intensivhaltung und unter unsagbaren und leidvollen Bedingungen ausgebeutet und getötet. Parallel zur „Grünen Woche“, der größten Landwirtschaftsmesse, findet als deutliches Zeichen jährlich die „Wir haben es satt“-Demonstration in Berlin statt, um direkt im politischen Herzen Berlins eine Eindämmung der Agrarindustrie und Intensivtierhaltung zu fordern.
Auch wir sind dieses Jahr wieder mit dabei und sind mit einem Stand direkt vor dem Brandenburger Tor als kompetenter Ansprechpartner in Fragen der Tierhaltung und für Lösungsansätze anzutreffen. Am Nachmittag werden wir sogar im Rahmen der Demo dem  Landwirtschaftsminister von Niedersachsen Christian Meyer (Grüne) unsere Petition zur Abschaffung von Kastenständen in Schweineaufzuchtanlagen mit über 20.000 Unterschriften überreichen.

Kommen Sie am 21. Januar um 11 Uhr vorbei und erheben Sie gemeinsam mit uns und zehntausend Menschen die Stimme für mehr Tierrechte.

Wir haben einen neuen Vorstand
Wir haben einen neuen Vorstand
Der Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros wurde neugewählt. Herr Kriebisch trat vorzeitig aus privaten Gründen als Vorstandsvorsitzender zurück. Einstimmig wurde Jan Peifer als neuer Vorstandsvorsitzender gewählt. Jan Peifer hat das Deutsche Tierschutzbüro vor über 10 Jahren gegründet und engagiert sich bis heute aktiv im Tierschutz. Auf die neue Herausforderung freut er sich und wird sich mit seiner ganzen Kraft und Zeit für den Verein und den Tierschutz engagieren, so seine Worte nach der Wahl. Herr Kriebisch war seit 2011 der Vorstandsvorsitzende des Vereins. Vor allem bei der Umsetzung von Kampagnen und Aktionen sowie beim Aufbau der Vereinswebsite war er sehr aktiv. Zudem hat er die redaktionelle Leitung des sehr umfangreichen Tätigkeitsberichtes jedes Jahr übernommen. Wir bedauern, dass Herr Kriebisch nicht mehr im Vorstand des Deutschen Tierschutzbüros ist, danken ihm aber zugleich für seine tatkräftige Unterstützung. Frau Löhr wird weiterhin als zweite Vorsitzende dem Vorstand erhalten bleiben. Zudem wird der Vereinssitz innerhalb Nordrhein-Westfalens von Bonn nach Sankt Augustin verlegt. Die Berliner Geschäftsstelle wird es weiterhin geben. Alle Kontaktdaten finden Sie hier.
 Mama Ilse beschützt Bruno auf Schritt und Tritt.
Bruno und Ilse – das glückliche Mutter-Kind-Gespann
Ilse und Bruno sind zwei Schafe, die wir im vergangenen Jahr vor dem sicheren Tod retten konnten. Im Zuge einer Recherche für das traditionelle Osterlamm sind wir auf das unsagbare Leid und die schrecklichen Umstände der Schafe in der Massentierhaltung in Deutschland aufmerksam geworden. Ilse und dem damals noch kleinen Bruno mitsamt Bruder Lammy standen dasselbe Schicksal bevor. Doch sie hatten Glück und konnten von uns gerettet werden. Der kleine Lammy war leider von Geburt an aufgrund der Überzüchtung missgebildet und konnte trotz aller tierärztlichen Bemühungen nicht am Leben gehalten werden. Wir konnten der kleinen Familie jedoch Hoffnung spenden und beiden ein neues Zuhause auf einem befreundeten Gnadenhof schenken, auf dem sie nun in Sicherheit sind. Hier leben die beiden Schafe in einem sehr schönen und großen Stall und genießen ihre Freiheit mit ständigem Zugang zur Weide. Ilse und Bruno können so ein Leben führen, wie wir es allen Schafen dieser Welt wünschen. Um alle Kosten, wie z.B. die Unterhaltung mit Futter und die tierärztliche Versorgung für Ilse und Bruno bewältigen zu können, brauchen die beiden und wir Ihre Hilfe.

Werden Sie jetzt Tierpate von Bruno und Ilse!

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 http://www.tierschutzbuero.de/shop2/

http://www.tier-patenschaft.de/

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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1. Vors.: Jan Peifer
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