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Gerichtsprozess mit Bogner beendet ��� Wir kämpfen weiter und reden mit Bogner!

Deutsches Tierschutzbüro
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Gerichtsprozess mit Bogner beendet – Wir kämpfen weiter und reden mit Bogner!

Unter dem Motto „Bogner tötet“ starteten wir letzten Winter den zweiten Auftakt unserer Anti-Pelz-Kampagne, um das Unternehmen Bogner davon zu überzeugen, pelzfrei zu werden. Wir führten viele aufsehenerregende Aktionen, wie z.B. die Tierkörperaktion in Stuttgart, in ganz Deutschland durch und demonstrierten direkt vor fast allen deutschen Bogner Filialen. Bogner reagierte wenig erfreut darüber und zog uns durch eine einstweilige Verfügung vor Gericht.
Daraufhin erließ im Nov. 2016 das Landgericht Bonn eine Bannmeile gegen uns und wir durften uns nur noch bis zu 50m an die Filialen nähern, worauf wir natürlich Berufung einlegten. Das Oberlandesgericht Köln kam nun zu dem Ergebnis, dass das Verbot rechtswidrig war. Damit stärkt das Gericht unsere Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.
Bereits Ende Dezember einigten wir uns mit Bogner, ein offenes Gespräch über Pelz zu führen, welches vor einigen Tagen mit den Entscheidungsträgern von Bogner in München stattfand. Der Dialog war insgesamt sehr offen und konstruktiv.
Leider haben wir noch keine definitive Zusage erhalten, dass Bogner pelzfrei wird. Wir sind dennoch zuversichtlich, dass Bogner in Zukunft auf Pelz verzichten wird, da jede Form der Pelzgewinnung immer mit Tierquälerei einhergeht. Wir haben uns nun mit Bogner darauf verständigt, das Gespräch im Mai fortzuführen. Wir kämpfen weiter und werden alles daransetzen, Bogner davon zu überzeugen, endlich pelzfrei zu werden!

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=925

Damit wir uns weiterhin so aktiv für die Rechte der Tiere einsetzen können und um weitere Unternehmen an ihre Pflicht gegenüber Tier und Menschen zu erinnern, benötigen wir Ihre Hilfe. Unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende, damit wir weiter für die Rechte und Freiheit der Tiere kämpfen können!

PS: Eine ausführliche Stellungnahme zum Ausgang des Prozess und über den Verlauf des Gesprächs mit Bogner finden Sie hier!

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„Neue Bauernregeln“ bundesweit aktiv – Verbandsklagerecht bleibt – Schlachthof schließt!

 

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  19. März 2017
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 Wir lassen nicht locker und sind deutschlandweit für Tiere aktiv!

 

Seit dieser Woche sind wir wieder bundesweit mit unserer Kampagne „Neue Bauernregeln“ aktiv und sind mit unserem Plakatwagen auf Tour. Dank einer großzügigen anonymen Spende und des Engagements vieler Unterstützer wie Ihnen können derzeit weitere Großflächenplakate im 18/1-Format in München, Düsseldorf und Hamburg geklebt werden. Begleitend dazu sind unsere Aktivisten in den Fußgängerzonen der jeweiligen Städte unterwegs, um hier gezielt und direkt Passanten über Massentierhaltung zu informieren und aufzuklären. In jeder Stadt laden wir die Presse zu unseren Straßenaktionen ein, um auch bei dieser Kampagne mit den Medien in Kontakt zu treten und entsprechende Berichterstattungen über unsere Kampagne und Massentierhaltung zu erzielen. Bereits in München war die Resonanz groß und sowohl Print- wie auch mehrere regionale und überregionale Hörfunkmedien berichteten darüber. So erreichen wir auf einen Schlag nicht nur die Menschen vor Ort, sondern viele Menschen mehr und können diese  über die industrielle Tierhaltung und deren Konsequenzen für Mensch und Tier aufklären.
Wenn auch Sie uns bei unseren Aktionen unterstützen möchten, können Sie gerne vor Ort vorbeikommen und mitmachen. Alle Termine und weiteren Infos finden Sie auf unserer Kampagnen-Website: www.neue-bauernregeln.com

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=4416

Sie wollen sich engagieren, können aber nicht vor Ort aktiv werden? Dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende, damit wir uns weiterhin deutschlandweit für die Tiere und gegen Massentierhaltung einsetzen können.

Schweineschlachthof steht vor dem Aus und muss schließen!
Schweineschlachthof steht vor dem Aus und muss schließen!
Seit ungefähr einer Woche ist nun offiziell bekannt, dass der Schweineschlachthof von Vion in Zeven bei Bremen bis Ende April schließen wird, da der Schlachthof vor dem Aus steht und „wirtschaftlich nicht mehr rentabel“ sei. Bis vor kurzem wurden hier noch ungefähr 19.000 Schweine pro Woche geschlachtet, fast eine Million Schweine pro Jahr. Das macht 988.000 Individuen pro Jahr, die zuvor sechs bis acht Monate unter grausamsten Bedingungen gezüchtet und gemästet wurden, um am Ende für ein Schnitzel oder einen Wurstaufschnitt auf brutale Weise getötet zu werden. Auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, ist es ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und wir freuen uns über diese  Nachricht, da wir den Schlachthof und einige Schweinemäster aus der Umgebung, die für den Schlachthof Schweine gemästet haben, mehrfach wegen Tierquälerei angezeigt haben. 2016 wurde sogar ein Mäster aus Zeven aufgrund unserer Anzeige wegen Tierquälerei vorurteilt.

Die ganze Recherche und Aufnahmen vom Schlachthof finden Sie hier.

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 Tierschutz-Rettung-Schweine
ERFOLG: Verbandsklagerecht bleibt bestehen!
Vergangene Woche kam es in NRW im Rahmen einer Ausschusssitzung des Landtags zu einer Abstimmung aller Abgeordneten. Aufgrund der Tatsache, dass die CDU einen völlig bizarren und tierschutzfernen Gesetzesentwurf vorgestellt hatte und die sofortige Aufhebung des Verbandsklagerechts forderte, musste neu entschieden werden, ob anerkannte Tierschutzorganisationen wie wir in Zukunft weiterhin auf Basis des Verbandsklagerechts klagen dürfen. Obwohl Parteien wie die CDU und FDP für die Abschaffung und für das vorgelegte Aufhebungsgesetz plädierten und entsprechend abstimmten, kam es dennoch zu dem erfreulichen Ergebnis, dass das Recht auf Verbandsklage weiterhin bestehen bleiben wird, da sich Grüne, SPD und die Piraten für die Aufrechterhaltung dieses Rechts aussprachen und somit gleichzeitig die Relevanz für tierschutzpolitische Maßnahmen anerkannten. Wir sind froh und dankbar über diese Entscheidung.

 

Jetzt für das Verbandsklagerecht spenden!

Augen auf beim Eierkauf – Zum Tag des Geflügels

 

Augen auf beim Eierkauf – Zum Tag des Geflügels
Noch immer gehören Eier aus Käfighaltung zum Angebot der deutschen Supermärkte. Denn auf das Verbot der klassischen Käfighaltung 2010 folgte die ebenso artwidrige Kleingruppenhaltung. Häufig, zwar nicht direkt und bewusst gekauft, finden Produkte aus dieser unzumutbaren Haltungsform über „versteckte Eier“ in verarbeiteten Produkten dennoch den Weg in den Einkaufskorb. Die Hühner, die für diese Eierproduktion ihr Leben weiterhin in einem Käfig auf Gitterstäben fristen müssen, leiden meist unter diversen Krankheiten und Verletzungen. Statt gemeinsam im Sand zu scharren und nach Körnern zu picken attackieren sich die Tiere wegen dem Stress gegenseitig. Auch unsere Hühner Helena und Rapunzel haben wir aus den Fängen der deutschen Eierproduktion befreit. Als wir sie retteten, waren beide gebrandmarkt. Durch viel Pflege, Aufmerksamkeit und Auslauf haben sich beide Hennen wieder erholt, sodass nur noch Erinnerungen und leider insgesamt eine geringe Lebenserwartung durch die starke Beanspruchung erhalten bleiben. Hühner sind sehr soziale und intelligente Tiere, die unter den Bedingungen der industriellen Eierproduktion zugrunde gehen. Achten Sie heute am Tag des Geflügels und auch in Zukunft auf die Herkunft Ihrer Eier und probieren Sie vermehrt  pflanzliche Alternativen, für die kein Tier leiden musste.

Unterstützen Sie Huhn Helena jetzt mit einer symbolischen Tierpatenschaft!

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Lassen Sie den Tierschutz mit unserem Briefmarken-Set um die Welt gehen.
Es gibt viele Wege sich für Tiere und ihren Schutz einzusetzen. Eine besonders einfache Möglichkeit ist es, Menschen in einem persönlichen Gespräch zu sensibilisieren oder Informationsmaterialien weiterzugeben, welche die quälenden Bedingungen in der industriellen Intensivtierhaltung verdeutlichen. Neben herkömmlichen Flyern haben wir uns dafür etwas Besonderes überlegt: Unser ansprechend gestaltetes Briefmarken-Set. Auf 10 unterschiedlichen Aufklebern im Briefmarken-Format wird jeweils mit einem Foto und einer klaren Botschaft auf die Millionen Rinder, Schweine, Hühner und Puten in deutschen Anlagen aufmerksam gemacht. Die kostenlosen Aufkleber können auf jedem Brief zusätzlich zur normalen Briefmarke aufgeklebt werden. So werden sie vom Empfänger und auf dem Weg dahin von vielen Menschen gesehen. Die Aufkleber geben wir gerne kostenfrei an Sie ab, bitten aber um eine kleine Spende für die Verpackungs- und Portokosten.

Die Aufkleber können Sie sich hier anschauen und direkt bestellen.

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DURCHBRUCH: Das Ende der Käfighaltung für Kaninchen naht!

Deutsches Tierschutzbüro
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Fortschritt: Das Ende der Käfighaltung
für Kaninchen könnte bald wahr werden

Kaninchen in Käfigen könnten bald Vergangenheit sein!

Gestern erreichte uns eine bahnbrechende Entscheidung aus dem Europäischen Parlament aus Straßburg: Die Abgeordneten des EU-Parlaments stimmten mit großer Mehrheit gegen die Haltung von Kaninchen in Käfigen und für gesetzliche Mindeststandards in der Kaninchenmast. Neben einigen anderen NGOs haben auch wir alle Abgeordnete persönlich angeschrieben und auf den Initiativreport des MdEP Stefan Bernhard Eck  hingewiesen. Es scheint, dass unsere Stimmen und Argumente erhört wurden. Diese Nachricht hat uns und viele andere Tierschützer überwältigt. Schon lange kämpfen wir zusammen mit vielen anderen gegen die Haltung von Kaninchen in Käfigen und haben immer wieder durch unsere Undercover-Recherchen und unsere Kampagne „Kaninchenmast, nein danke!“ aufgedeckt, wie sehr Kaninchen unter den aktuellen Haltungsbedingungen in Käfigen und auf Drahtgitterböden leiden.

Diese Entscheidung ist ein wichtiger und maßgeblicher Fortschritt in Hinblick auf die gesetzlichen Grundlagen für sogenannte „Nutztiere“.

Gleichzeitig wissen wir und möchten daran erinnern, dass die mögliche Abschaffung der Käfighaltung jedoch kein unmittelbares Ende von Tierleid und Tierquälerei bedeutet, wenn weiterhin Kaninchen für die industrielle Lebensmittelindustrie gezüchtet und geschlachtet werden. Die Produktion von Fleisch geht immer mit Tierleid und dem Töten eines empfindsamen Individuums einher.

Dennoch: Diese Entscheidung wird das Leben von ca. 330 Millionen Kaninchen in der EU positiv beeinflussen, wenn hoffentlich schon bald kein Kaninchen mehr im Käfig leben muss.

Einen großen Teil zu Erfolgen wie diesen tragen auch Sie dazu bei, denn ohne die tatkräftige und finanzielle Unterstützung von unseren Förderern und Spendern, könnten wir nicht so aktiv für die Rechte der Tiere kämpfen. Daher bitten wir Sie, uns und unsere Arbeit jetzt mit einer Spende zu unterstützen, damit wir weiterhin Tag für Tag unsere Stimmen für die Tiere erheben und uns für ihre Rechte einsetzen können.

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Besetzung des Deutschen Bauernverbands – 15. März Weltverbrauchertag- Stefan ist frei!

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Wir sind dem Deutschen Bauernverband aufs Dach gestiegen

Schweine zeigen dem Bauernverband die Wahrheit auf!

Wer nicht hören und sehen will, muss fühlen. So ähnlich heißt es im Volksmund. Da sich der Deutsche Bauernverband gegenüber der Wahrheit über unser aktuelles Agrarsystem und die unhaltbaren Zustände in der industriellen Tierhaltung verschließt und diese sogar leugnet, sind wir vergangene Woche mit Aktivisten dem Deutschen Bauerverband aufs Dach gestiegen. Der Deutsche Bauernverband gilt als eine der größten Lobbyverbände der deutschen Landwirtschaft und setzt sich nicht nur gerne für die Belange der Landwirte ein, sondern versucht auch immer wieder mit an den Haaren herbeigezogenen Werbekampagnen dem Verbraucher vorzugaukeln, dass es „unseren Tieren in Deutschland gut gehe.“ Doch das ist, wie wir alle wissen und immer wieder durch unsere Recherchen aufdecken, definitiv nicht der Fall. Ganz im Gegenteil, den Tieren geht es schlecht und keine Kampagne der Welt kann leugnen, dass Schweineferkel betäubungslos kastriert werden, Kälbern die Hörner ausgebrannt werden und ein Masthuhn gerade einmal so viel Platz wie ein DIN A4-Blatt hat. Mit dieser Aktion haben wir dem Deutschen Bauernverband gezeigt, dass wir nicht locker lassen und weiterhin für die Rechte der Tiere kämpfen und die Wahrheit über Massentierhaltung an die Öffentlichkeit bringen werden. Daher führen wir unsere Kampagne „Neue Bauernregeln“ fort und werden in den kommenden Wochen bundesweit unterwegs sein. Gerne können Sie uns hierbei vor Ort unterstützen, hier finden Sie die Termine.

http://neue-bauernregeln.com/

Um uns weiterhin für die Rechte der Tiere und gegen die Lobby der Massentierhaltung einzusetzen, brauchen wir auch Ihre Unterstützung. Bitte werden Sie jetzt aktiv und engagieren Sie sich für die Tiere mit einer Förderschaft für unsere Arbeit.

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Jetzt die Tierschutzarbeit fördern 

Zum Weltverbrauchertag: Warum unser Kaufverhalten Tieren und Umwelt schadet
Zum Weltverbrauchertag:  Warum unser Kaufverhalten Tieren und Umwelt schadet

Der diesjährige Weltverbrauchertag gibt uns mal wieder den Ansporn, etwas genauer hinzu-schauen, welche Verbrauchsgüter Tieren und Umwelt besonders schaden. Aber auch die Kennzeichnung von Konsumgütern, Lebensmitteln und deren Zusatzstoffen spielt eine immer wichtigere Rolle für die Verbrauchersicherheit.
Durch gezieltes Marketing der Lebensmittel-industrie hat sich unser ethischer Bezug zwischen Fleisch und dem Tier immer mehr entfernt, so dass die Tiere häufig nur noch als reine Verbrauchsgegenstände angesehen und so behandelt werden. In diesem Jahr erreichen wir erneut einen traurigen Rekord. So sind die Schlachtmengen in den Agrarfabriken der Massentierhaltung trotz des subjektiven Empfindens von mehr Bewusstsein in der Ernährung gestiegen. Rund 753 Millionen Tiere wurden 2016 in Deutschland geschlachtet. Das macht für jeden Bundesbürger im Schnitt mehr als 9 tote Tiere im Jahr aus. Den Tod von fühlenden Lebewesen. Ist es das wert?! Die steigenden Tierzahlen schädigen zudem massiv unsere Umwelt. So entstehen 20 % des klimaschädlichen CO2s in der Viehwirtschaft. Die anhaltend hohen Nitrateinträge bei 10–20% der konventionellen Anbauflächen belastet die Ökobilanz zudem schwer.

https://www.tierschutzbuero.de/zum-weltverbrauchertag-warum-unser-kaufverhalten-tieren-und-umwelt-schadet/
Lesen Sie hier mehr zum kommenden Weltverbrauchertag am 15. März.

Das Horrorszenario von Schwein Stefan vom Messie-Hof
Das Horrorszenario von Schwein Stefan vom Messie-Hof

Stellen Sie sich vor, Sie sind alleine in einem heruntergekommenen Stall. Zwischen Trümmern und Schutt liegen Ihre Artgenossen. Wenn diese nicht bereits tot sind, ist dies häufig nur noch eine Frage der Zeit. Unser Schwein Stefan musste dort die ersten Wochen seines Lebens verbringen. Ein Messi, dem die Haltung der Schweine über den Kopf gewachsen war, hielt die Tiere in diesen unvorstellbaren Zuständen. Nach einer Recherche und einigen Versuchen, das Veterinäramt auf die Situation aufmerksam zu machen, fanden wir heraus, dass manche Tiere sogar zum Schlachten für den menschlichen Verzehr verkauft wurden. Da auch hier das Veterinäramt seine Pflichten missachtete, erstatteten wir damals Anzeige und alarmierten die Polizei.
Sichtlich glücklich war der damals noch kleine Stefan, als wir ihn aus dieser Hölle retteten und ihm die verdiente Freiheit auf einem wunderschönen Gnadenhof an der deutsch-französischen Grenze schenkten. Dort lebt er nun mit seinen Freunden Jan und Laura und wird dort mit allem versorgt, was das Schweineherz begehrt.  Stefans Geschichte zeigt, dass viele Schweine auch in kleinen Betrieben vernachlässigt werden und leiden.

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/stefan/

Übernehmen Sie für Stefan eine symbolische Tierpatenschaft und ermöglichen Sie ihm mitweiterhin ein friedliches Leben in Freiheit.

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Wir gründen Regionalgruppen – Machen Sie mit!

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Wir gründen regionale Aktionsgruppen –
Werden Sie Teil unserer deutschlandweiten Gemeinschaft

Wir gründen regionale Aktionsgruppen- Werden Sie ein Teil unserer Gemeinschaft
 https://www.tierschutzbuero.de/regionalgruppen/

 

Seit Jahren setzen wir uns mit unseren Recherchen und Aufklärungskampagnen deutschlandweit für sogenannte „Nutztiere“ ein. Bei unseren Aktionen werden wir regelmäßig auch von vielen Aktivisten unterstützt. Gemeinsam haben wir so bereits Millionen von Menschen erreicht. Ein Erfolg, der nur durch die zahlreiche Unterstützung von Tierfreunden wie Ihnen möglich ist. Dabei wurden wir häufig gefragt, welche Möglichkeiten bestehen, sich stärker und regelmäßig, vor allem auch in der Gruppe mit Gleichgesinnten zu engagieren. Wir möchten Ihnen nun genau das ermöglichen und haben uns zum Ziel gesetzt deutschlandweit Regionalgruppen ins Leben zu rufen und damit eine Anlaufstelle für alle zu bieten, die sich in der Gruppe noch stärker für Tiere einsetzen möchten. Mit vielseitigen Aktionen wollen wir gemeinsam das Interesse der Passanten wecken und sie für das Leid der Tiere in der Massentierhaltung sensibilisieren. In Gesprächen an Infoständen können wir sie tiefergehend über die Haltungsbedingungen und tierleidfreie Alternativen informieren. Nach intensiver Erarbeitung freuen wir uns nun die Gründung der ersten Regionalgruppe des Deutschen Tierschutzbüros in Berlin bekannt zu geben. Die Gründung weiterer Gruppen in ganz Deutschland ist für 2017 und Folgejahre geplant.
Sie haben Interesse sich gemeinsam mit einer erfahrenen Tierschutzorganisation für Tiere einzusetzen und mit anderen motivierten Aktivisten für Tierrechte zu kämpfen?
Sie möchten auch in ihrer Stadt eine Regionalgruppe gründen und koordinieren? Dann melden Sie sich gerne bei uns via RG@tierschutzbuero.de.

Weitere Informationen zu den Regionalgruppen und zukünftige Termine finden Sie hier!

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Erfolg der Pelz Polizei – Rezept des Monats – Henne Helena aus der Legebatterie

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Erfolg: Die Pelz Polizei hat Millionen Menschen
erreicht und über Pelz aufgeklärt

Erfolg: Die Pelz Polizei hat Millionen Menschen erreicht und über Pelz aufgeklärt
Langsam erwacht der Frühling und die vielen Winterjacken mit Pelzbesatz verschwinden wieder in den Kleiderschränken, bis der nächste Winter wieder auf uns zusteuern wird und die Temperaturen wieder fallen werden.  Gleichzeitig fristen jedoch immer noch Millionen Pelztiere weltweit ihr Dasein in engen Käfigen, bis sie für den nächsten Jackenbommel- oder Kragen auf brutale Weise getötet werden. Um die Verbraucher über die grausamen Hintergründe der internationalen Pelzindustrie aufzuklären, riefen wir Anfang des Jahres  unsere Anti-Pelz-Kampagne „Pelz Polizei“ ins Leben. Im Rahmen dieser Kampagne waren unsere Pelz Ermittler in  fünfzehn verschiedenen Großstädten deutschlandweit unterwegs und informierten Passanten direkt auf der Straße über Pelz. Die meisten Menschen reagierten geschockt, als wir sie über die Wahrheit von Pelz aufklärten.  Immer wieder stellten wir fest, dass viele Verbraucher davon ausgehen, dass ein Kleidungsstück mit günstigem Preis automatisch als Kunstpelz zu verstehen sei, was ein Trugschluss ist. Denn der Preis alleine hat wenig Aussagekraft darüber, ob es sich um Echt- oder Kunstpelz handelt. In den letzten zwei Monaten erreichten wir alleine durch unsere begleitende bundesweite Pressearbeit ca. 78 Millionen Menschen und konnten sie auf die tierquälerischen Bedingungen der Pelzproduktion aufmerksam machen. Auch über unsere eigenen Kommunikationskanäle wie Newsletter, Social Media und die direkte Ansprache auf der Straße durch unsere Campaigner erreichten wir ca. 2 Millionen Menschen, die durch unsere Arbeit eine neue Perspektive über Pelz erlangt haben.  Wir hoffen, dass wir dadurch zu einem Umdenken und zu einem neuen Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten anregen und dieses nachhaltig verändern konnten.
Alleine können wir schon viel für die Tiere bewegen, mit Ihnen gemeinsam aber noch viel mehr! Mit kreativen Aktionen und durch intensive Medienarbeit erreichen wir Millionen von Menschen.
Damit wir auch in Zukunft so erfolgreich sind, brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte fördern Sie unsere Arbeit, damit wir den Tieren eine Stimme geben können. Eine Förderschaft ist bereits ab 5 Euro im Monat möglich und kann jederzeit beendet werden.

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PS: Jeder Cent hilft uns unsere Kampagnen in die Öffentlichkeit zu bringen und für Tierrechte zu kämpfen. Unterstützen Sie uns jetzt!

Fisch-Genuss pur ganz ohne Leid – Unser Rezept des Monats
Fisch-Genuss pur ganz ohne Leid – Unser Rezept des Monats
Regelmäßig stellen wir Ihnen im Rahmen unserer Serie ‘Rezept des Monats‘ neue köstliche Ideen vor, wie Sie sich kulinarisch verwöhnen und gleichzeitig den Tieren helfen können. Besonders toll daran: Die Gerichte sind bezahlbar und so gewählt, dass sie jedem gelingen, auch ohne viel Erfahrung in der Küche. Das aktuelle Gericht ist ein Muss für alle Fans von Fisch auf der Speisekarte. Die Beilage kann man sogar hervorragend auch zu anderen Gerichten machen. Mit kleinen Tricks hat es Laura Dakin, Chefköchin an Bord von Sea Shepherds „Steve Irvin“, geschafft raffinierte Fischfrikadellen  zu zaubern. Der authentische Geschmack ist verblüffend und lässt bei Liebhabern von Fischstäbchen & Co. keine Wünsche offen. Als Beilage und für alle, die gut ohne Fisch auskommen, gibt es die karamellisierten Süßkartoffeln, die optisch wie geschmacklich  vollends überzeugen. Lassen Sie sich überraschen und probieren Sie die Vielfalt der pflanzlichen Ernährung aus.

 

Hier geht’s zu unserem aktuellen Rezept des Monats.

Henne Helena lebte auf DIN A4
Obwohl die Haltung von Hühnern in Legebatterien seit 2010 in Deutschland gesetzlich verboten ist, gibt es immer noch zahlreiche Anlagen, wo Hühner in Käfigen gehalten werden. Diese Produktionsstätten nennen sich „Kleingruppenhaltung“ und suggerieren ein völlig falsches Bild. In Wirklichkeit bedeutet es aber, dass ca. 40–60 Hennen in einem Käfig gehalten werden. Auch unsere Henne Helena war eine von ca. 200.000 Tieren in einem solchen Betrieb. Dabei war sie gezwungen ihr Leben auf einer Fläche zu fristen, die nur unwesentlich größer war als ein DIN A4-Blatt. Ohne Tageslicht, ohne frische Luft und ohne Sandbäder, bis sie geschlachtet werden sollte. Wir konnten sie zum Glück aus diesen Missständen befreien. In Freiheit hat sie ihre eigene, herzliche Persönlichkeit entwickelt. Für laufende Kosten wie Futter, Unterbringung und tierärztliche Versorgung benötigt sie Ihre Hilfe.

Werden Sie jetzt Tierpate für Henne Helena!

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Neuigkeit zur Petition: Jetzt Aufkleber anfordern und dafür sorgen, dass jeder vom Schweinehochhaus erfährt

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3. März 2017 — Vermutlich kennst du das Schweinehochhaus bereits durch unsere Kampagne „Schweinehochhaus schliessen“ sowie durch unsere zahlreichen Aktionen und Demos direkt davor. Doch das ist uns nicht genug. Wir wollen, dass jeder das Schweinehochhaus und die darin herrschenden Zustände kennenlernt. Denn umso mehr Menschen über diese besonders perverse Schweineaufzuchtanlage, in der auf über sechs Etagen Sauen gehalten und ausgebeutet werden, Bescheid wissen und sich dagegen aussprechen, umso mehr Druck entsteht beim Betreiber sowie den verantwortlichen Politikern.
Jeder kann etwas dazu beitragen, und uns bei unserem Ziel, dass das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird, unterstützen.
Hierfür haben wir nun zwei auffallende Aufkleber entworfen, mit der du unsere Botschaft „Schweinehochhaus schliessen“ in die Welt tragen kannst. Bitte hilf uns, die Kampagne noch bekannter zu machen, sodass der Mythos bald ein Ende hat und jeder weiß, dass es das Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle wirklich gibt.
Wir geben diese Aufkleber kostenlos an dich ab, bitten aber um eine freiwillige Spende, um die Verpackungs- und Portokosten begleichen zu können. Du kannst die Aufkleber als Set mit jeweils einem weißen und einem roten Aufkleber bestellen. Solltest du gleich mehrere haben wollen, hinterlassen einfach in dem Feld „Nachricht“ (im Formular) einen Hinweis

Hier kannst du die Aufkleber anfordern: http://bit.ly/2miGGRz


 

 

Die Schweine sind los!

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Die Schweine sind los und feiern das
erste Plakat der Neuen Bauernregeln in Berlin

Die Schweine sind los und feiern das erste Plakat der Neuen Bauernregeln in Berlin

Seit Anfang dieser Woche hängen nun in Berlin Mitte auf der Leipzigerstaße und in Nähe des Alexanderplatzes die beiden ersten Plakate unserer Kampagne „Neue Bauernregeln“ mit dem Spruch: „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“. Anlässlich der Veröffentlichung der Plakate in Berlin haben wir eine Aktion in unmittelbarer Nähe gemacht und die Presse dazu eingeladen. Zudem haben wir nicht nur unser Plakat präsentiert und gefeiert, sondern viele Menschen und Autofahrer durch unsere Plakate und Flyer erreichen und über Massentierhaltung aufklären können. Viele Passanten blieben stehen und unterstützten unsere Kampagne und unser Engagement durch Zustimmen und Klatschen. Noch Ende dieser Woche werden weitere Großflächenplakate auf sogenannten Metroboards in den U-Bahnhöfen am Alexanderplatz und am Berliner Hauptbahnhof zu sehen sein.  Dank Ihrer Unterstützung und der großzügigen Spende einer Privatperson erreichen wir alleine mit diesen Plakaten innerhalb einer Woche über 750.000 Menschen.
Auch bei dieser Kampagne machen wir natürlich keinen Halt vor realistischen Bildern, die wir im Rahmen verschiedener Recherchen aufgenommen haben. Auf unserer Kampagnen- Website www.neue-bauernregeln.com werden die Menschen über die Kampagne als solches und über Missstände der Massentierhaltung aufgeklärt. Diese Kampagne ist nur eine von vielen, mit dem Ziel möglichst viele Menschen zu erreichen und diese über die gravierende Entwicklung unserer Agrarwirtschaft zu informieren.
Um mit der Kampagne noch viel mehr Menschen zu erreichen und für eine öffentliche Diskussion über Massentierhaltung zu sorgen,  sind wir weiterhin auf Ihr Engagement angewiesen.

http://neue-bauernregeln.com/#spenden
Daher bitten wir Sie, uns und unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen. Denn umso mehr Menschen wir sind und wir uns für die Tiere stark machen, umso mehr können wir für die Tiere erreichen. Jetzt für die Tierschutzarbeit spenden!

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1. Plakat der Neuen Bauernregeln in Berlin – Nerzfarm geschlossen – Schwein Sally darf leben

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Wir plakatieren die „Neuen Bauernregeln“ und zeigen die Wahrheit auf!

Erstes Plakat mit Bauernregel Nr.1 in Berlin zu sehen!

Es ist so weit: Wir werden in der kommenden Woche ab Montag, den 27.02.2017 die ersten Plakate mit der Bauernregel Nr.1 „Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein“ in Berlin plakatieren lassen und somit die Wahrheit über unser aktuelles Agrarsystem und deren grausamen Konsequenzen für Mensch, Umwelt und Tier aufzeigen. Mit Hilfe Ihrer Unterstützung und einer größeren Spende eines privaten Sponsors, der von unserer Kampagne begeistert ist, können wir nun Großflächenplakate mit den Bauernregeln veröffentlichen und an hochfrequentierten Plätzen den Menschen präsentieren. Das, was dem BMUB leider versagt wurde, werden wir nun umsetzen und werden uns dabei weder von irgendwelchen Landwirten, noch von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt
entmutigen lassen.  Das erste Plakat wird als digitales „City Light Board“ auf der Leipzigerstr. 54 in Richtung Potsdamer Platz zu sehen sein. Ein weiteres Plakat wird zeitgleich in der Nähe des Alexanderplatzes in der Otto-Braunstr. 77 zu sehen sein. Unser Ziel ist es, die Plakate noch in anderen Städten und in vielfacher Auflage zu plakatieren. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. Da die Buchung von Großflächenplakaten in Großstädten mit höheren Kosten verbunden ist, sind wir dringend auf Ihre Spende angewiesen. Gleichzeitig werden wir damit aber mehrere tausend Menschen erreichen, die wir durch unsere Kampagnenwebsite über die Missstände der Massentierhaltung erreichen und darüber aufklären können.


Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende für diese Kampagne, damit wir weitere Plakate veröffentlichen können und viele Menschen über den Systemfehler unserer Agrarwirtschaft aufklären können.

http://neue-bauernregeln.com/#spenden

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Erfolg: Nerzfarm geschlossen
Erfolg: Nerzfarm geschlossen

Mitte dieser Woche gab das Veterinäramt in Plön bekannt, dass die Nerzfarm in Schlesen, in Schleswig- Holstein, nun endlich geschlossen wurde. Wir haben die illegale Nerzfarm in der Vergangenheit immer wieder angezeigt, vor Ort die grausamen Bedingungen, unter denen die Nerze dort leben mussten, dokumentiert und begrüßen diese Neuigkeit nun sehr. Diese Schließung war längst überfällig und wurde immer wieder in den letzten Jahren von uns gefordert. Es zeigt wieder einmal mehr, dass sich Mut, Engagement und Durchhaltevermögen irgendwann zum Guten für die Tiere auszahlen. Inzwischen gibt es leider dennoch fünf weitere Nerzfarmen deutschlandweit, auf denen tausende Nerze ihr Leben für die Pelzindustrie fristen müssen und auf brutale Weise getötet werden. Wir werden uns weiterhin auch für deren Schließung einsetzen und nicht aufgeben, bis es in Deutschland keine einzige Pelzfarm mehr geben wird.  Und Sie können uns dabei unterstützen: Bitte werden Sie jetzt aktiv und unterstützen Sie uns und unsere Arbeit mit einer Förderschaft, sodass wir uns weiterhin für die Nerze engagieren und ihnen eine Stimme geben können.

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Sally aus der Ferkelbucht
Sally aus der Ferkelbucht

Dunkelheit, Gestank und Traurigkeit: Hier werden zwar alleine in Deutschland Millionen von Schweinen jährlich geboren, das Licht der Welt erblicken sie jedoch nicht. Ihre Mütter werden an einem Gitter fixiert, sodass sie keine Möglichkeit haben, ihre Kinder zu begrüßen und zu umsorgen. Diese Zustände sind leider immer noch Alltag in den Schweinezuchtanlagen, in denen auch unsere Sally geboren wurde. Als wir sie bei einer Recherche entdeckten, wussten wir auf Anhieb, dass sie unsere Hilfe dringend benötigt. Noch in derselben Nacht retteten wir sie und Lilly aus den schrecklichen Bedingungen und brachten sie zu einem befreundeten Gnadenhof in Brandenburg. Dort kann sie nun endlich das tun, was Schweine am liebsten tun: spielen, wühlen, suhlen und natürlich fressen. Am liebsten mag Sally Kartoffeln und Melonen. Keine Dunkelheit mehr, keine engen Gitter mehr. Dafür aber Liebe und reichlich Fürsorge lassen Sally nun das Leben in Freiheit und Schutz genießen!
Werden Sie jetzt Tierpate und versichern Sie sich, wie gut es Sally bei uns geht!

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Im Katastrophenfall ist schnelle Hilfe überlebenswichtig. Dies gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere Tiere. Doch sind die Besitzer nicht zur Stelle, werden insbesondere Haustiere leider oft übersehen bzw. erst zu spät bemerkt. Ob Erdbeben, Feuer oder Sturmflut-Ersthelfer müssen sich schnell ein Bild der Lage machen können. Damit Haustiere in den knappen Minuten nicht übersehen werden, bieten wir Ihnen unseren kostenlosen Hinweisaufkleber für den Notfall für Ihre Haustür an. Die Notfall-Sticker zeigen Polizei, Feuerwehr und allen anderen Rettungskräften schnell, ob und welche Haustiere noch in der Wohnung oder im Haus sind und auch auf Rettung warten. Damit sie schnell ins Auge fallen, sollten sie gut sichtbar an die Eingangstür angebracht werden. Den Aufkleber geben wir gerne kostenfrei an Sie ab, bitten aber um eine kleine Spende für die Verpackungs- und Portokosten.

Den Aufkleber können Sie sich hier anschauen und direkt bestellen.

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