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🍂 Gestärkt in den Herbst: Herzhaftes Gemüse-Gulasch — tierschutzbüro

Unser neues Rezeptvideo ist online: Veganes Gemüse-Gulasch

Langsam aber sicher wird es richtig herbstlich in Deutschland. Jetzt warten buntes Laub, kalte und regnerische Tage auf Dich.

Das Beste an dieser Jahreszeit? Sich mit einer heißen Mahlzeit aufzuwärmen! Um Dich dabei zu unterstützen, haben wir einen echten Klassiker tierfreundlich gemacht: Gemüse-Gulasch

Mit frischen Kräutern und rustikalem Brot als Beilage überzeugst Du damit jeden Besuch.

Wie alle unsere Rezepte ist auch dieses herzhafte Gemüse-Gulasch super einfach in der Zubereitung und verdammt lecker, probier es einfach mal aus!

Jetzt Gemüse-Gulasch nachkochen!
PS: Mehr leckere Rezepte und wichtige Infos über die vegane Lebensweise findest Du hier.



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ERFOLG: Das Schweinehochhaus steht 2 Jahre leer — tierschutzbüro

Zum nun bereits zweijähringen Leerstand des Schweinehochhauses berichtete auch stern TV erneut über das architektonische Symbol der Massentierhaltung. Unterstützt wurde der Bericht durch neue Aufnahmen, die kürzlich im Inneren des Gebäudes entstanden sind. Das Video und einen Mitschnitt des RTL stern TV Beitrags findest Du hier auf unserer Webseite.

Diesen Erfolg verdanken wir Eurer Unterstützung und unserer erfolgreichen Kampagne „Schweinehochhaus schließen“, die wir Euch hier kurz in Erinnerung rufen wollen:

2013: Dokumentation grausamer Zustände im Schweinehochhaus mit anschließender Strafanzeige.

2015: Erste Groß-Demo mit hunderten Teilnehmer*innen direkt vor dem Schweinehochhaus. Der Betreiber versichert, “dass man alles tun würde, dass die Tiere artgerecht gehalten werden.”

2016: Erste Anzeige wird eingestellt. Aktivist*innen dokumentieren erneut tierschutzwidrige Haltungsbedingungen. Die zweite Groß-Demo mit über 400 Teilnehmer*innen und die zweite Strafanzeige folgen. Der Betreiber will unseren Vorstandsvorsitzenden Jan Peifer wegen Hausfriedensbruch anzeigen lassen, scheitert aber.

2017/2018 zeichnen versteckte Kameras in über 500 Stunden den brutalen Alltag der Schweine auf. Zahlreiche Medien berichten über die Misshandlungen und mehr als 650 Menschen aus ganz Deutschland demonstrieren für die Schließung der Anlage. Auch die Behörden bestätigen bei einer Kontrolle die von uns vorgefundenen Missstände. Wir gaben dem Betreiber daraufhin den sogenannten symbolischen Preis der Herzlosigkeit und dem Landwirtschaftsministerium eine Petition mit 281.882 Unterschriften zur Schließung des Schweinehochhauses. Der öffentliche Druck zwang den Betreiber den Betrieb bis Oktober 2018 „leerzufahren“.

2019 und 2020: Jeweils im September überprüften Tierrechtler*innen, ob das Schweinehochhaus auch wirklich noch immer verwaist ist. Und ja, es steht zum Glück immer noch leer und kein Tier muss mehr darin leiden! Schau Dir jetzt unser Video an:

https://www.schweinehochhaus-schliessen.de/
Heute wissen wir, dass das Veterinäramt 2018 so viele Verstöße gegen das Tierschutzgesetz feststellte, dass auch die Staatsanwaltschaft aktiv wurde und Strafbefehle gegen zwei Mitarbeiter*innen stellte. Unsere Videoaufnahmen dienten bei der Verurteilung als Beweismaterial und führten zu einer Abmahnung, einer Entlassung und zwei Geldstrafen im Gesamtwert von 1.775 Euro, die an eine Tierschutzeinrichtung zu zahlen sind.

Unterstütze jetzt unsere Tierrechtsarbeit, damit wir weiterhin Ausbeutungsbetriebe wie das Schweinehochhaus zu Fall bringen können.

Jetzt Tierrechtsarbeit und Undercover-Recherchen unterstützen!
PS: Danke an alle Unterstützer*innen, ohne die unsere Kampagne nicht so erfolgreich geworden wäre. Weitere Infos zum Schweinehochhaus und wie Du uns auch in Zukunft beim Kampf gegen Tierquälerei unterstützen kannst, erfährst Du hier auf unserer Website.
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🐷🏢 Neues aus dem Schweinehochhaus- Heute Abend Stern TV einschalten!

Nicht verpassen: Heute Abend berichtet RTL Stern TV über den aktuellen Stand zum berühmt berüchtigten “Schweinehochhaus”.

Über kaum einen landwirtschaftlichen Betrieb wurde so häufig berichtet, wie über das in Maasdorf bei Köthen (Sachsen-Anhalt) gelegene “Schweinehochhaus”. Für viele ist es das Symbol der Massentierhaltung geworden. Auf sechs Etagen wurden insgesamt zehntausende Sauen und Ferkel gehalten und gequält. Über fast 7 Jahre kämpften wir gegen die grausamen Zustände in diesem Betrieb und stießen dabei auf Unfassbares: Aufnahmen konnten belegen, wie Tiere geschlagen, getreten und schon kleine Ferkel mit roher Gewalt brutal und gesetzeswidrig getötet wurden.

Nach unzähligen Medienberichten und Kontrollen seitens der Behörden schafften wir es 2018 durch Druck auf den Betreiber, dass dieser das Schweinehochhaus räumen ließ.

Doch: Wie sieht es heute im “Schweinehochhaus” aus? Unsere exklusiven Bilder werden heute abend bei Stern TV ausgestrahlt, also schalte ein!

Nicht verpassen: Heute Abend: 22.15 Uhr Stern TV auf RTL.

Leite diesen TV-Tipp bitte an Deine Freund*innen und Bekannte weiter, damit Tierrechts-Inhalte im TV eine möglichst hohe Einschaltquote erhalten und noch mehr Menschen von dieser tierrechtlerischen Erfolgsstory erfahren! perren.


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❤️ 40 Jahre Jan Peifer – Ein Leben für die Tiere — tierschutzbüro

Liebe Tierfreund*innen,

heute habe ich ein Jubiläum mit Dir zu feiern: Ich werde 40 Jahre alt und setze mich nun schon seit über 20 Jahren für die Tiere ein.
Mit 18 Jahren habe ich mich zum ersten Mal nachts in Mastanlagen und Pelzfarmen geschlichen, um zu dokumentieren, wie die Tiere gehalten werden. Ich bin der Meinung, ein Bild sagt mehr als tausend Worte und darum habe ich in den letzten 20 Jahren in mehreren hundert Nutztierbetrieben Tierquälerei dokumentiert. Während mein Team und ich stets nach vorne schauen, um für eine bessere Zukunft für die Tiere zu kämpfen, nehme ich meinen diesjährigen 40. Geburtstag zum Anlass, um noch einmal zu reflektieren, was uns ausmacht.

Der Schwerpunkt unserer Arbeit ist und bleibt derselbe: Wir arbeiten gegen Tierqual und dafür, dass Tiere frei von Leid leben dürfen. Keines von ihnen hat es verdient in engen Käfigen und stickigen,überfüllten Mast- und Zuchtanlagen gefangen gehalten zu werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Tiere in der Nahrungsmittel- oder Pelzindustrie handelt, denn alle Tiere wollen leben.

Eine der bekanntesten Aufdeckungen in den letzten Jahren war sicherlich unsere Recherche zum Schweinehochhaus. Wir möchten mit unseren Recherchen und Kampagnen die Verbraucher*innen aufwecken und aufzeigen, wie Tiere wirklich in Deutschland gehalten werden. Denn die Verpackungen im Supermarkt mit ihren schönen Fotos und Siegeln suggerieren eine heile Welt. Dort sind grüne Wiesen und glückliche Tiere zu sehen, doch die Realität sieht leider ganz anders aus. Unser Ziel ist es, dass die Verbraucher*innen ihr Konsumverhalten überdenken und ändern.

Oft werde ich gefragt, wie ich das Leid, was ich jeden Tag sehe, überhaupt ertragen kann. Es ist in der Tat nicht einfach, wenn man wie ich ständig leidende, verletzte, sterbende und tote Tiere sieht. Vor allem regt mich auf, wenn Politiker*innen und Fleisch- Lobbyist*innen mal wieder vom bedauerlichen Einzelfall sprechen. Die meiste Tierquälerei entsteht durch das System der Tierhaltung, der Massentierhaltung. Ich selbst kann dieses Elend nur dadurch ertragen, dass ich weiß, dass ich für diese System nicht verantwortlich bin und es nicht unterstütze. Ich esse keine Tiere und keine anderen tierischen Produkte und darum kann ich nichts dafür, dass die Tiere so gehalten werden. Ich kann nur empfehlen, sich vegan zu ernähren. Denn es gibt keine effektivere Möglichkeit den Tieren zu helfen. Kein Tier geht freiwillig in einen Schlachthof, alle Tiere wollen leben.

Durch unsere Aufdeckungen wurden bereits Mastanlagen, Schlachthöfe und Pelzfarmen geschlossen, wir sind regelmäßig in großen TV-Formaten präsent und wir haben schon mehrfach große Lebensmittelkonzerne in die Enge getrieben. Unsere Arbeit birgt Gefahren, denn unsere Gegner*innen wollen nicht, dass all diese grausamen Tierquälereien an die Öffentlichkeit gelangen. Ich bin schon hunderte Mal angezeigt worden und selbst der Staatsschutz hat ein halbes Jahr gegen mich ermittelt. Immer wieder dasselbe Fazit: Freispruch. Auch körperliche Drohungen und sogar Angriffe gegen mich und uns sind leider keine Seltenheit.

Ich möchte Dir heute persönlich und im Namen meines Teams danken. Ohne Deine moralische und finanzielle Unterstützung wäre es uns nicht möglich, diese schwierige Arbeit so effektiv zu machen. Der Kampf für Tierrechte ist zu meinem Leben geworden und definiert längst meinen Alltag.

Um mit Dir zurückzublicken, haben wir ein Video gemacht, das unsere Arbeit der letzten Jahren noch einmal zusammenfasst, schau es Dir jetzt an!

Wer mich und das Deutsche Tierschutzbüro kennt, der weiß: Wir lassen uns nicht einschüchtern. Wir kämpfen weiter für mehr Tierrechte und die Freiheit aller Tiere. Bitte unterstütze jetzt unsere Arbeit und werde ein Teil von uns!
Jetzt Jan und sein Team unterstützen!
Vielen Dank und viele Grüße Dein Jan Peifer

📺 WICHTIG: RTL Stern TV berichtet HEUTE über neue Tönnies-Recherche — tierschutzbüro

Vor wenigen Wochen haben wir Bildmaterial aus einem Tönnies- Zulieferbetrieb in Rheda-Wiedenbrück veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, wie Schweine für die Fleischproduktion leiden müssen. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt nun gegen den Tönnies-Zulieferer wegen Tierquälerei.

Aus der größten Schweinemast Niedersachsens liegt uns jetzt erschreckendes Bildmaterial vor. Die Videoaufnahmen zeigen, wie dicht gedrängte Tiere in ihrem eigenen Kot stehen müssen. Viele der Tiere weisen zum Teil sehr schwere Verletzungen auf, die nicht über Nacht entstanden sind. So sind unbehandelte, blutige Verletzungen, riesige Tumore und Abszesse zu sehen. Teilweise können die Tiere nur noch humpeln. Auch sind tote Schweine zwischen den lebenden zu sehen. Eine gesetzlich vorgeschriebene Krankenbucht ist auf den Aufnahmen nicht zu erkennen. Ganz offensichtlich kommt auch hier der Betreiber seiner Fürsorgepflicht nicht nach und lässt die Schweine einfach leiden.

Offenbar finden in dem Betrieb auch keine Kontrollen statt oder die Kontrolleur*innen schauen einfach nicht richtig hin. Dabei handelt es sich bei dieser Schweinemast sogar um einen QS-zertifizierten Betrieb. QS ist ein Prüfzeichen für Lebensmittel und ist auf vielen Fleischprodukten im Supermarkt zu finden. Aus dem im Betrieb vorgefundenen QS- Vertrag geht allerdings hervor, dass QS primär auf „Eigenkontrolle“ setzt. Mehr dazu berichten wir nach der Veröffentlichung!

HEUTE Abend berichtet Stern TV über unsere neueste Undercover-Recherche zum Thema Schweinemast für Tönnies und unser Vorstandsvorsitzender Jan Peifer wird live im Studio sein, um den Tieren seine Stimme zu geben.

Also nicht verpassen: Heute Abend: 22.15 Uhr Stern TV auf RTL einschalten!

Leite diesen Newsletter bitte an Deine Freund*innen und Bekannte weiter, damit jede*r sieht, wie Schweine in Deutschland für die Fleischproduktion bei Tönnies gehalten werden und leiden müssen.

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PS: Wir haben gegen die Verantwortlichen des Betriebs bereits Strafanzeige erstattet. Auch Du kannst jederzeit aktiv werden, indem du Schweinefleisch und andere tierischen Produkte von deinem Speiseplan streichst. Wähle stattdessen pflanzliche Alternativen, wir unterstützen Dich gerne dabei: www.twenty4vegan.de .

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Ermittlungen gegen Tönnies- Zulieferer- Veganes Eis selber machen – Wie Rinder kommunizieren — tierschutzbüro

Vor wenigen Wochen haben wir Bildmaterial aus einem Tönnies- Zulieferbetrieb in Rheda-Wiedenbrück veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, wie Schweine für die Fleischproduktion leiden müssen. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld ermittelt nun gegen den Tönnies-Zulieferer wegen Tierquälerei.
Unser Video zeigt katastrophale Zustände in einer Schweinemast, in der ca. 1.000 Tiere gehalten werden.

Viele der Schweine litten an Verletzungen, die ganz offensichtlich nicht behandelt wurden. Unzählige Schwänze und Ohren waren blutig gebissen. Hier hätte der Mäster einschreiten müssen, dies tat er aber nicht. In einer Szene auf dem Video sieht man ein hervorstehendes, blutiges und stark geschwollenes Auge, das Schwein ist vermutlich auf diesem Auge erblindet. In einer anderen Szene sieht man einen unbehandelten, Tennisball großen Abszess an einem Ohr. Solche gravierenden Verletzungen und Entzündungen passieren nicht über Nacht, hier scheint der Mäster seiner Fürsorge und Verantwortung nicht nachgekommen zu sein.

Entgegen der Behauptungen des Schweinemästers, stammen alle Aufnahmen aus dem Betrieb und sind auch nicht in der sogenannten Krankenbucht entstanden. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld hat nun auch Ermittlungen gegen den Betreiber wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen (AZ: 756 Js 1187/20). Der Betreiber muss laut Tierschutzgesetz § 17 bzw. § 18 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro rechnen. Auch das zuständige Veterinäramt in Gütersloh wurde aktiv. So war mindestens ein Tier so schwer verletzt, dass es notgetötet werden musste. Auch ein leitender Mitarbeiter von Tönnies war in dem Betrieb und zeigte sich schockiert über die Zustände. Tönnies hat die Zusammenarbeit mit dem Betrieb zwischenzeitlich beendet.
Jetzt Undercover-Recherchen unterstützen!
PS: Weitere Informationen zu dieser Undercover-Recherche findest Du hier.
Sommer, Sonne und Eis, das muss sein! Hast Du Lust, mal selbst veganes Eis zu machen? Mit nur vier Zutaten kannst Du Dir dieses erfrischende und leckere Eis Zuhause selbst zubereiten oder Deine Lieblingsmenschen damit überraschen.
Jetzt Eis am Stiel ausprobieren!
Rinder sind überaus kluge Tiere! Mehr über das soziale Verhalten & die Sprache dieser tollen Tiere, erfährst Du hier in unserem neusten Blogbeitrag. Schau mal rein! Jetzt zum Blog!
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Ermittlungen gegen Schlachthof Laatzen eingestellt! — tierschutzbüro



Ende 2018 haben wir versteckt aufgenommenes Videomaterial aus dem Schlachthof in Laatzen bei Hannover veröffentlicht. Die Bildaufnahmen sind uns damals anonym zugespielt worden. Auf den Bildern sieht man, wie einige Schweine verbotenerweise mehrere dutzende Male mit Elektroschockern im Treibgang zum Schlachtraum getrieben und dabei malträtiert und gequält werden, während sie keine Möglichkeit zur freien Bewegung haben.

Auch gab es ein Problem im Bereich Hygiene und Sicherheit, denn einige der Tiere sind nach der Betäubung vom Transporthaken gefallen. Wir haben die Zustände damals umgehend bei der zuständigen Staatsanwaltschaft in Oldenburg, dem zuständigen Veterinäramt und beim Ministerium für Landwirtschaft in Hannover zur Anzeige gebracht. Einige Supermarktketten stellten daraufhin kurzzeitig die Zusammenarbeit mit dem Schlachthof ein.

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat nun nach eineinhalb Jahren der Ermittlungen das Verfahren gegen die Verantwortlichen eingestellt. Der Tatbestand der Tierquälerei sei nicht erfüllt und es seien keine länger anhaltenden Leiden und Schmerzen auf dem Videomaterial erkennbar gewesen. Wir sind sehr verwundert über diese Einschätzung, denn aus Tierschutzsicht sieht man klare Verstöße gegen das Tierschutzgesetz. Selbst in der Einstellungsbegründung wird darauf verwiesen, dass mindestens ein Schwein verbotenerweise bis zu 19-mal mit einem Elektroschocker misshandelt und gequält wurde. Dabei konnte sich das Tier nicht frei bewegen und war seinem Peiniger schutzlos ausgesetzt. Immerhin soll jetzt dieser*diesem Tierquäler*in die Sachkunde entzogen werden, damit dürfte sie*er dann ihren*seinen Job los sein.

Der Schlachthof Laatzen galt in der Branche als ein Vorzeigebetrieb: regionale Verarbeitung, Bio-zertifiziert und Videoüberwachung. Doch all´ dies bringt nichts, dennoch werden dort Tiere gequält. Laut dem Einstellungsbescheid soll das Verfahren an das zuständige Veterinäramt abgegeben werden, um Ordnungswidrigkeiten (u.a. Entzug der Sachkunde) zu ahnden. Nach juristischer Prüfung durch unsere Fachanwält*innen werden wir nicht rechtlich gegen die Einstellung der Staatsanwaltschaft Oldenburg vorgehen.

Weitere Informationen und die Videobilder aus dem Schlachthof Laatzen findest Du hier!
Jetzt Undercover-Recherchen in Schlachthöfen fördern!
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Tönnies quält Tiere – Neue Undercover-Recherche deckt grausame Zustände auf! — tierschutzbüro

Am vergangenen Mittwoch haben wir im Rahmen einer Demo direkt vor dem Tönnies-Schlachhof in Rheda- Wiedenbrück unser aktuelles Videomaterial aus einem Tönnies-Zulieferbetrieb veröffentlicht. Unsere Protestaktion sorgte für enormes Aufsehen und eine großes Medienecho.

Wir präsentierten die grausamen Aufnahmen auf einer großen Leinwand erstmals der Öffentlichkeit und den Medien. Sowohl die Pressevertreter*innen, als auch die anwesenden Aktivist*innen, die uns vor Ort mit Bannern und Plakaten unterstützten, waren von den Bildern schockiert. So leiden viele der Tiere an Verletzungen, die ganz offensichtlich nicht behandelt werden. Unzählige Schwänze und Ohren sind blutig gebissen. Die Schweine müssen erhebliche Schmerzen erleiden.

Inzwischen hat Tönnies mitgeteilt, dass sie den Zuliefer-Betrieb bis auf weiteres gesperrt haben. Außerdem teilte der Schlachthof-.Konzern in einer Stellungnahme mit, dass mindestens ein Tier bei einer Kontrolle durch das Veterinäramt notgetötet werden musste, weil es dem Tier so schlecht ging. Auch der Schweinemäster selbst räumte in den Medien ein, dass einige seiner Tiere krank waren und er angeblich einige Verletzungen übersehen habe. Somit bestätigt er also selbst, dass es anhaltende Missstände in seinem Betrieb gibt und er seiner Fürsorgepflicht für die Tiere nicht nachgekommen ist.

Parallel zu unserer Protestaktion versammelten sich auch einige Landwirt*innen aus der Region, die allerdings wenig schockiert oder einsichtig reagierten. Im Gegenteil: Sie brachten sogar zwei lebende Schweine mit, die sie vor Ort zur Schau stellten und leugneten die herrschenden Probleme in unserem aktuellen Agrarsystem. Da die Versammlung der Landwirt*innen nicht polizeilich angemeldet war, hat die Polizei die Landwirt*innen inzwischen angezeigt.

Erfreulicherweise wurde die Demo jedoch auch von vielen Pressevertreter*innen begleitet, die sowohl in Fernseh- und Radiostationen, als auch Online- und Printmagazinen unsere Bilder veröffentlichten. Eine Übersicht der Berichterstattungen haben wir hier für Dich zusammengetragen. So haben z.B. RTL “aktuell”, Focus Online, die BILD, SAT.1 und der WDR berichtet. So konnten wir wieder Millionen Menschen erreichen und ihnen aufzeigen, was sich in Wahrheit hinter dem System den “Nutztierhaltung” verbirgt.

Mehr über diese neue Recherche und unser Video mit den Missständen findest Du hier.
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PS: Mit dieser Undercover-Recherche wollen wir aufzeigen, wie Schweine für die Schweinefleischproduktion in Deutschland gehalten und gequält werden. Tönnies beutet nicht nur Menschen, sondern vor allem auch Millionen Tiere aus.
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Tönnies quält Tiere – Neue Undercover-Recherche deckt grausame Zustände auf! — tierschutzbüro

Nach dem Corona- Ausbruch und der Schließung von Deutschlands größtem Schlachthofs in Rheda-Wiedenbrück, schaut die ganze Republik auf Tönnies. Neben den Mitarbeiter*innen werden durch Tönnies aber auch millionenfach Tiere ausgebeutet und gequält. Unsere neue Undercover-Recherche deckt nun auf, wie Schweine für Tönnies gequält werden!

Uns ist Bildmaterial aus einer Schweinemast in Rheda-Wiedenbrück zugespielt worden. Laut einem Medienbericht und telefonischer Auskunft des Betreibers, werden die Schweine bei Tönnies geschlachtet. Die Zustände in der angezeigten Mastanlage, in der ca. 1.000 Schweine gehalten werden, sind grausam.
So leiden viele der Tiere an Verletzungen, die ganz offensichtlich nicht behandelt werden. Unzählige Schwänze und Ohren sind blutig gebissen, hier müsste der Mäster einschreiten, das tut er aber scheinbar nicht. In einer Szene sieht man ein hervorstehendes, blutiges und stark geschwollenes Auge, das Schwein ist vermutlich auf diesem Auge blind. In einer anderen Szene sieht man einen unbehandelten, Tennisball großen Abszess an einem Ohr. Solche gravierenden Verletzungen und Entzündungen passieren nicht über Nacht, hier scheint der Mäster seiner Fürsorge und Verantwortung nicht nachgekommen zu sein. Das zeigt sich auch an den hygienischen Zuständen.
In einigen Bereichen der Mastanlage drückt die Gülle durch die Spaltenböden nach oben.

Wir haben gegen den Tönnies-Zulieferer Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bielefeld wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz erstattet.

Die Bildaufnahmen sind letzte Woche entstanden und zeigen in einigen Bereichen einen sehr vollen Stall. Von einem „Schweinestau“ kann in dieser Anlage aber dennoch nur bedingt die Rede sein, da besonders viele der Jungtiere Verletzungen aufweisen. Der Landwirt steht auch in dieser Situation als Schweinehalter in der Pflicht, die Tiere immer so zu halten, dass es gesetzeskonform ist. So müsste er bei einer höheren Bestandsdichte den Tieren alternative Plätze anbieten. Zudem bestätigte der Mäster persönlich, dass es in seinem Stall nicht zu einem Schweinestau gekommen ist oder derzeit dazu kommen würde.

Mehr über diese neue Recherche und unser Video mit den Missständen findest Du hier.

Mit dieser Undercover-Recherche in einem Tönnies- Zulieferbetrieb wollen wir den Menschen aufzeigen, wie Schweine für die Schweinefleischproduktion gehalten und gequält werden. Tönnies beutet nicht nur Menschen, sondern vor allem auch Tiere aus. Unterstütze uns jetzt, damit wir weiterhin an die Öffentlichkeit bringen können, was niemand sehen soll!
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PS: Um dieses kranke System der Fleischindustrie nachhaltig zu beenden, empfehlen wir Dir pflanzliche Alternativen. Wir unterstützen Dich gerne dabei: Twenty4VEGAN
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Das TSB bei Pro7 taff – Tolles neues Rezept & Schweinenews vom Lebenshof — tierschutzbüro

Vor wenigen Wochen haben wir Bildmaterial aus einem Milchbetrieb in Wees bei Flensburg veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, wie brutal mit Milchkühen im sogenannten Melkstand umgegangen wird.

Auch der Umgang außerhalb des Melkstands ist sehr gewaltvoll und gnadenlos, so zeigen die Aufnahmen, dass mindestens einer Kuh ins Gesicht getreten worden ist, während das Tier fixiert war. Dabei handelt es sich um einen kleinen und regionalen Betrieb mit nur wenigen hundert Tieren, quasi ein Familienbetrieb.

Die Milch wird an die Firma „Deutsches Milchkontor“ (DMK) in Nordhackstedt (Schleswig-Holstein) geliefert. DMK ist der größte Milcherzeuger Deutschlands (Marken u.a. Milram, Humana und Alete). DMK hat uns schriftlich bestätigt, dass man von dem betroffenen Betrieb Milch bezieht, aber dennoch an der Zusammenarbeit festhält.

Vor allem der Sohn des Betreibers ist immer wieder auf den versteckten Aufnahmen zu sehen. Nach bekanntwerden der Vorfälle hat er sich in der Öffentlichkeit geäußert und sprach davon, dass „jeder mal einen schlechten Tag haben kann“. Er versucht damit die Gewalt gegenüber den Tieren herunterzuspielen, zudem zeigen die Aufnahmen, dass er an mehreren, unterschiedlichen Tagen auf die Kühe eingeschlagen hat. Von einem Tag kann dabei also nicht die Rede sein.

Zusammen mit einem ProSieben Kamera-Team wollten wir den Sohn zu den Misshandlungen befragen, doch dieser schlug daraufhin auf den Kamera-Mann ein. Dabei stand das Kamera-Team währenddessen auf öffentlichem Gelände. Wer Menschen schlägt, schlägt auch auf Tiere ein. Wir fordern, dass der Täter bestraft wird. Es darf nicht sein, dass solch ein massiver Übergriff auf Tiere unbestraft bleibt.

Den Mitschnitt über den Bericht von Pro7 “taff” kannst du Dir nun hier anschauen.
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Italienisch vegan: Gemüselasagne
Es gibt so manche Klassiker, die dürfen in keiner Küche fehlen, auch nicht in der veganen: So auch die Gemüse-Lasagne, eine italienische Geschmacksexplosion. Wie lieben dieses Rezept!
Jetzt Gemüselasagne testen!

Unsere geretteten Schweine haben ihre neue Villa bezogen!
Wie schön ihr neues Heim geworden ist und wie gut es Jan, Laura und Stefan dort geht, kannst Du in unserem aktuellen Blogbeitrag lesen!
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