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🎉 ERFOLG: Skandal-Schlachthof in Oldenburg vorerst geschlossen!

Deutsches Tierschutzbüro
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Wir fordern weiterhin die dauerhafte
Schließung und eine lückenlose Aufklärung!

Wir fordern weiterhin die dauerhafte Schließung und eine lückenlose Aufklärung!
Erneute Erfolgsmeldung im Falle des Skandal-Schlachthofs in Oldenburg! Denn heute erreichte uns die Meldung, dass der Betrieb ab sofort stillgelegt ist! Wie der größte Kooperationspartner des Schlachtbetriebs, die Böseler Goldschmaus GmbH, verkündet hat, wird sie keine Schlachtungen bei dem Betrieb mehr in Auftrag geben, der damit de Facto ruhen gelassen wird und von nun an stillgelegt ist. Das ist ein erster großer Erfolg, denn so können dort zumindest vorerst keine Tiere mehr geschlachtet werden.

Der Schlachthof und seine Betreiber reagieren damit nun endlich auf den enormen Druck, den wir mit unseren Veröffentlichungen in der letzten Woche aufgebaut haben. Unzählige regionale und überregionale Medien berichteten über den Fall. Und vor allem viele Handelspartner der Goldschmaus GmbH, die ihr Rindfleisch aus Oldenburg bezieht, haben in den Tagen nach der Veröffentlichung und auf unseren Hinweis jede Zusammenarbeit eingestellt, darunter Frosta, Norma, die Bünting-Gruppe, die Supermarktkette HIT aus Nordrhein-Westfalen, EDEKA, ALDI, Lidl und Norma.  Niemand möchte diese Tierquälerei unterstützen!

Die jetzige Stilllegung ist der nächste wichtige Schritt und erste große Erfolg. Aber wir hören natürlich nicht auf und kämpfen weiterhin für die dauerhafte Schließung des Schlachthofs und dass der Skandal komplett aufgeklärt wird! Denn solche Zustände dürfen nie wieder vorkommen!

Wir hoffen auf Ihre Unterstützung und halten Sie natürlich auf dem Laufenden.

Jetzt für dauerhafte Schließung spenden!

PS: Alle Informationen zu den Recherchen aus dem Schlachthof finden Sie auf unserer Kampagnen-Website!

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❤ Gerettet: Kuh aus Milchbetrieb vor Schlachtung bewahrt!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  11. November 2018
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Weil sie unfruchtbar ist, sollte sie getötet werden –
Kuh aus Milchbetrieb gerettet!

Weil sie unfruchtbar ist, sollte sie getötet werden – Kuh aus Milchbetrieb gerettet!
Vor einigen Wochen hörten wir von einem jungen Rind, für das dringend ein Platz auf einem Lebenshof gesucht wurde. Diese Kuh trägt den besonderen Namen „Uxi“ und erblickte 2016 in einem norddeutschen Milchbetrieb das Licht der Welt. Noch spezieller als ihr Name ist, dass sie mit einem Zwillingskalb geboren wurde.
Bekommt eine Kuh Zwillinge, ist bei den Kälbern häufig mit Komplikationen zu rechnen. Oft ist eines der beiden Kälber männlich, das andere weiblich und unfruchtbar. Diese unfruchtbaren Kälber nennt man umgangssprachlich auch „Zwitter“ oder „Zwicken“. Auch in Uxis Fall konnte eine Unfruchtbarkeit festgestellt werden und es wurde klar, dass sie niemals für die Zucht und Milchproduktion geeignet gewesen wäre. Für den Landwirt verlor sie somit ihren „Wert“. Man wollte sie schlachten lassen, obwohl die junge Kuh ansonsten vollständig gesund war.


Wir beschlossen Uxi vor ihrer Tötung zu retten und ihr einen Platz auf einem unserer befreundeten Lebenshöfe zu schenken. Sie hat für uns, wie alle anderen Tiere, ein Recht auf ein Leben in Freiheit verdient!

Nach ihrer Ankunft in ihrem neuen Zuhause, staunte Uxi nicht schlecht über so viele freundliche Tiere und Menschen. Sie lief aus dem Hänger und blieb einen Moment stehen, um in Ruhe alles zu überblicken. Danach rannte sie voller Freude los und begrüßte ihre neue Herde, bestehend aus unseren Kühen Denise, Marla und Zwergi.

Uxi ist momentan noch etwas schüchtern, da sie bisher kaum Kontakt zu Menschen hatte. Mit viel Geduld und Liebe wird sie sich sicher an uns gewöhnen und bemerken, dass es nichts mehr zu befürchtet gibt.

Unterstützen Sie jetzt Uxis neues Leben mit einer symbolischen Tierpatenschaft mit Herz!

Jetzt Tierpate von Uxi werden!

https://www.tier-patenschaft.de/portfolio/tierpatenschaft-kuh-uxi/

PS: Als Tierpaten können Sie Ihren Schützling regelmäßig besuchen und erhalten aktuelle Neuigkeiten und Bilder per E-Mail zugesendet.

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Update Schlachthof: Erste Kooperationspartner steigen aus & enormes Medienecho

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Erste Kooperationspartner beenden
Zusammenarbeit und Medien berichten!

Wir fordern: Schlachthof schließen!
Es sind wohl die schlimmsten Bilder versteckter Kameras, die wir derzeit auswerten müssen: über 600 Stunden Videomaterial, welches die tragische Realität des Oldenburger Schlachthofs widerspiegelt.

Vergangenen Dienstag luden wir daher zu einer Pressekonferenz in unmittelbare Nähe ein. Vor den Augen der Medienvertreter diverser Fernsehsender wie dem ZDF, NDR, Sat1, RTL und Zeitungen wie der Welt oder BILD präsentierte unser Vorstandsvorsitzender, Jan Peifer, zusammen mit der Veterinärärztin Dr. Claudia Preuß-Ueberschär  sowie der Rechtsanwältin Dr. Davina Bruhn die zweifellos rechtswidrigen Zustände in diesem Betrieb. Dabei zeigten wir den Journalisten unsere Aufnahmen von Rindern und ausgedienten Milchkühen, die bei augenscheinlich unzureichender Betäubung und extremer körperlicher Abwehr lebendig abgestochen, getreten und kopfüber aufgehängt wurden. Die Journalisten zeigten sich im Laufe des Vormittags zunehmend erschüttert.

Im Anschluss an die Konferenz protestierten wir mit einigen Aktivisten direkt vor dem Schlachthof und forderten erneut die sofortige Schließungs des Betriebs.

Einen Tag nach Veröffentlichung unserer neuen Undercover- Recherche zeigten sich bereits die ersten Kooperationspartner des Schlachthofs entsetzt über die abscheulichen Bilder. Der Tiefkühlprodukte-Hersteller Frosta wie auch die Bünting-Gruppe, zu der die Supermärkte Famila-nordwest, Markant, Combi und Jibi zählen, kündigten daraufhin mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit mit dem Schlachthof. Ein erster kleiner Erfolg!

Nun brauchen wir auch Ihre Unterstützung! Damit wir weiterhin den Druck auf den Schlachthof erhöhen können und weitere Tierquälerei in Schlachthöfen wie diesem aufdecken können, brauchen wir Ihren Rückhalt und finanzielle Unterstützung. Bitte helfen Sie uns und den Tieren, indem Sie unsere Aufklärungsarbeit mit einer Förderschaft unterstützen.

Jetzt Tierrechtsarbeit fördern!

PS: Wer bis zum 25.11.2018 unsere Arbeit mit einer Förderschaft unterstützt oder seine bestehende Förderschaft um 3€/monatlich erhöht, erhält das Kochbuch „VEGAN KOCHEN“ vom GU Verlag von uns als kleines Dankeschön geschenkt. Jetzt Förderer werden! VEGAN KOCHEN

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Schlachthof unzensiert: Neue Undercover- Recherche deckt Tierquälerei auf

Deutsches Tierschutzbüro
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Schlachthof unzensiert: Neue Undercover- Recherche deckt auf,
wie die Realität in deutschen Schlachthöfen aussieht!

Schlachthof unzensiert: Neue Undercover- Recherche deckt auf, wie die Realität in deutschen Schlachthöfen aussieht!
Es ist keine Überraschung mehr, dass in allen Teilen der Nutztierindustrie Tierquälerei und Ausbeutung herrscht. Was wir nun aber in einem Rinderschlachtbetrieb in Oldenburg aufgedeckt haben, überschreitet leider jede Vorstellungskraft.
Die Videos verdeutlichen einmal mehr die grausame Realität, die in deutschen Schlachthöfen herrscht: Tiere werden getreten, gequält und lebendig abgestochen.

Über mehrere Wochen haben Aktivisten den Rinderschlachthof der Standard-Fleisch GmbH & Co. KG in Oldenburg observiert, die dort anhaltenden Zustände mit versteckten Kameras dokumentiert und das Material an uns übergeben. Und was dort zu sehen ist, lässt jeden erschaudern. Die entstandenen Videos zeigen, wie eine Vielzahl von Rindern und ausgedienten Milchkühen unzureichend und nicht fachgerecht betäubt wurden und, obwohl sie augenscheinlich bei Bewusstsein waren, noch lebend gestochen und getötet wurden. Darüber hinaus wurden Tiere illegal bis zu 28 Mal mit Elektroschockern malträtiert, mit Treibpaddeln oder anderweitig gewaltsam aus ihren Boxen getrieben und vorsätzlich Verletzungsgefahren ausgesetzt.

Die Zustände haben wir natürlich umgehend bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht und fordern die sofortige Schließung des Betriebs, der sogarzu den zehn größten in Rinderschlachthöfen in ganz Deutschland gehört!

Dieser Umstand und die enge Verbindung mit der Goldschmaus GmbH, einem der größten Produzenten für Wurst und Fleisch in Deutschland, lassen darauf schließen, dass das Fleisch aus dem Horror-Schlachthof vielerorts in Deutschlands Supermärkten verkauft wird. So gibt es Verbindungen von Goldschmaus zur Bünting-Gruppe (u.a. famila-nordwest und Markant), der Nord Supermärkte Vertriebs GmbH & Co. KG, HIT-Märkten in Nordrhein-Westfalen, Edeka und Norma. Auch der Tiefkühlkostanbieter Frosta bezieht sein Rindfleisch nach eigener Aussage von Goldschmaus.

Die Aufnahmen sind damit ein erneutes und trauriges Beispiel dafür, wie das System an allen Ecken und Enden versagt. Das zeigt: der einzige und nachhaltigste Weg, Bilder dieser Art zu vermeiden, ist ein Ende der Massentierhaltung und ein Umstieg zu veganer Ernährung!

Unterstützen Sie uns jetzt und unterzeichnen Sie die Petition für die Schließung des Schlachthofs.

Jetzt Petition unterschreiben!
PS: Leiten Sie diesen Newsletter an Ihre Freunde und Bekannte weiter, damit jeder sieht, wie die Realität in deutschen Schlachthöfen aussieht! Weitere Infos zur Recherche finden Sie hier.

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❤ Heute ist Weltvegantag und vegan geht immer!

Deutsches Tierschutzbüro
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 Heute ist ein ganz besonderer Tag – ein Tag voller Mitgefühl!

Heute ist ein ganz besonderer Tag - ein Tag voller Mitgefühl!
Heute ist ein ganz besonderer Tag – wir feiern den 25. Weltvegantag – ein Tag voller Mitgefühl!

Der Weltvegantag selbst wurde im Jahr 1994 das erste Mal gefeiert – anlässlich des fünfzigsten Jahrestags der Gründung der Vegan Society in England, deren genaues Datum zwar nicht überliefert ist, aber seitdem auf den 1. November datiert wird. An diesem Tag gibt es seitdem weltweit Informationsveranstaltungen, Demonstrationen und Aktionen – sowohl im kleinen, als auch im großen Rahmen. Damit soll der vegane Gedanke weiterverbreitet werden und möglichst viele Menschen zur vegane Lebensweise inspiriert werden.

Denn eine vegane, also rein pflanzliche, Lebensweise ist der beste und sinnvollste Schritt für jeden Einzelnen, um Qual, Leid und Ausbeutung von Tieren zu verhindern. Auch unser Ziel ist die Abschaffung aller Massentierhaltung und ein Ende der täglichen Tierquälerei in unserer Gesellschaft. Mit all unseren Aktionen und Kampagnen versuchen wir, dazu einen Teil beizutragen und kämpfen täglich für die Tiere.  Kämpfen auch Sie mit uns!

Jeder Einzelne kann mit einem Umstieg auf ein veganes Leben direkt und ohne Umwege Tierleben retten und so der grauenvollen Tierquälerei entgegnen. Je weniger tierische Produkte wie Fleisch, Eier oder Milch wir als Konsumenten nachfragen, umso mehr Tierleben können wir gemeinsam vor der industriellen Tierausbeutung bewahren. Und das beste ist: rein pflanzlich durchs Leben zu gehen ist nicht nur superlecker, sondern auch super einfach, denn vegan geht immer!

Hierzu bieten wir Ihnen erste Einsteigertipps, viele bunte und leckere Rezeptideen und vieles mehr, das Ihnen den Einstieg in die tierleidfreie Welt einfacher macht. Sollten Sie also den Schritt bisher noch nicht gewagt haben, nehmen Sie doch heute den Weltvegantag als Anlass und machen Sie mit bei unserer Kampagne Twenty4VEGAN. Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung für alle Tiere auf dieser Welt.

Jetzt Mitgefühl für die Tiere zeigen!

PS: Wenn Sie selbst schon Tiere durch eine vegane Ernährung retten, dann schicken Sie diesen Newsletter gerne an Ihre Freunde und Bekannte, damit auch sie Twenty4VEGAN ausprobieren und kennenlernen können. Gemeinsam für die Tiere Mitgefühl zeigen!

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Subventionsbetrug beim Schweinehochhaus – Hand in Hand für Tierrechte – Rezept des Monats

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  28. Oktober 2018
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Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen
gegen den Schweinehochhaus-Betreiber

Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen gegen den Schweinehochhaus-Betreiber
Ein neuer Skandal um das Schweinehochhaus! Denn nach einer Anzeige durch uns, prüft die Staatsanwaltschaft in Dessau-Roßlau gerade Ermittlungen gegen den Betreiber der Horroranlage wegen Subventionsbetruges in Höhe von 50.000 €!

Was steckt dahinter? Die EU gibt Landwirten die Möglichkeit, Fördergelder zu beantragen, um im Wettbewerb mit der Agrarwirtschaft außerhalb der EU weniger Nachteile zu haben. Die Bedingungen dafür sind jedoch nicht nur die Einhaltung von den nationalen Gesetzen und EU-Richtlinien, sondern gehen in den Bereichen wie Tierschutz, Pflanzengesundheit und Lebensmittelsicherheit darüber hinaus. Dies nennt sich Cross Compliance – und in diesem Rahmen hat auch die HET GmbH unter Michiel Taken in den Jahren 2016 und 2017 insgesamt 50.000 Euro an Fördergeldern nicht nur beantragt, sondern auch erhalten! Somit gingen Steuergelder an das Schweinehochhaus und damit ein Symbol der Tierqual.

Doch eigentlich sollte offensichtlich sein, dass das Schweinehochhaus den Vorgaben nicht gerecht wird – selbst, wenn man von all den vergangenen und anhängenden Ermittlungen wegen Verstößen gegen Gesetze einmal absieht. Scheinbar hat die HET GmbH all dies jedoch gut verschleiert oder gar nicht erst mitgeteilt. Sonst hätten nämlich niemals Steuergelder in die Anlage fließen dürfen. Wir sind gespannt und hoffen, dass die Staatsanwaltschaft dies genauestens untersucht und der Betreiber für diesen Skandal zur Rechenschaft gezogen wird!

Jetzt unsere Arbeit gegen das Schweinehochhaus unterstützen!

Unser “TRUCK YOU”-Transporter bei Hand in Hand für Tierrechte in Hamburg
Unser “TRUCK YOU”-Transporter bei Hand in Hand für Tierrechte in Hamburg
Anlässlich des 25. Weltvegantages am 1. November fand am vergangenen Samstag in Hamburg eine Großdemostration statt, um ein klares Zeichen für Tierrechte zu setzen! Das Tierrechtsaktivistenbündnis hatte zu “Hand in Hand für Tierrechte” eingeladen, um bei einer der größten Demonstrationen für Tierrechte in Deutschland gemeinsam eine große Menschenkette um die Binnenalster zu bilden und so zu zeigen, wie viele Menschen sich für Tierrechte einsetzen und sich für das wichtige Thema engagieren! Menschen aus ganz Deutschland kamen vorbei, um nicht nur an der Menschenkette, sondern auch an einem Protestmarsch der besonderen Art teilzunehmen und sich an den vielen Infoständen größerer und kleinerer Organisationen rund um Tierrechte zu informieren und auszutauschen. Natürlich konnten wir uns dies auch nicht entgehen lassen und waren mit unserem umgebauten Tiertransporter, mit dem wir von Juli bis September durch Deutschland unterwegs waren, und unserem Team vor Ort, um über Tiertransporte, aber auch unsere Tierrechtsarbeit im Allgemeinen zu informieren. Es war unglaublich motivierend und schön so viele Gleichgesinnte und Interessierte an der Thematik zu sehen und wir sind froh, dass die Bewegung und das Bewusstsein für Tierrechte auch in Deutschland immer weiter wächst. Danke an alle, die vor Ort teilgenommen haben, alle Unterstützer und natürlich die Organisatoren des Events!
Rezept des Monats - Hummus mit Minze bei Twenty4VEGAN
Rezept des Monats – Hummus mit Minze bei Twenty4VEGAN
Hummus ist nicht mehr nur ein elementarer Bestandteil der orientalischen Küche, sondern auch von den meisten anderen Speiseplänen dieser Welt nicht mehr wegzudenken. Und er ist perfekt, für einen einfachen Einstieg in vegane Ernährung! “Hummus” heißt übersetzt nichts anderes als Kichererbse und diese ist auch die elementare Hauptzutat. Für die ganz einfache Methode nutzen wir bei unserem Rezept aber Kichererbsen aus der Dose – so kommt man noch schneller an ein superleckeres Ergebnis! Dazu kommen noch Öl, Zitronensaft, Pfeffer, Salz – und ganz wichtig Kreuzkümmel und Tahina. Tahina ist Sesampaste, die dem Hummus – und vielen anderen tollen Gerichten – einen ganz besonderen Geschmack gibt und inzwischen auch fast überall erhältlich ist! Alle Zutaten muss man nur miteinander mixen und schon hat man ein leckeres Hummus, das nicht nur Veganer-Herzen höher schlagen lässt! In unserer Version heben wir noch Minze und Petersilie unter, um dem Ganzen einen noch frischeren Geschmack zu geben. Hierbei kann man aber selbst ganz flexibel und kreativ werden und den Hummus mit vielen unterschiedlichen Zutaten noch aufwerten.

Also probieren Sie es aus!

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ERFOLG: Breuninger stellt Pelzverkauf ein!

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Newsletter  14. Oktober 2018
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 Die Warenhauskette beendet bis XX.XX. den Verkauf von Pelz

Unsere Protestkampagne zeigte Wirkung!
Wir können einen Erfolg vermelden! Wie die Warenhauskette Breuninger angekündigt hat, wird sie ab xxx darauf verzichten, Pelz in ihrem Sortiment zu führen und zu verkaufen! Damit wird ein weiteres Unternehmen endlich Pelzfrei und trägt einen großen Teil dazu bei, dass weniger Tiere auf Pelzfarmen gequält und getötet werden!

Damit reagiert das Unternehmen auf den Druck, den wir mit unserer Kampagne seit November 2017 aufgebaut haben. Dabei haben wir mit mehr als 30 Aktionen in allen 13 Städten, in denen Breuninger Filialen unterhält (darunter u.a. Stuttgart, Leipzig und Düsseldorf) Menschen über die Tierquälerei hinter Pelz aufgeklärt und Breuningers Pelzpolitik angeprangert! Ob Telefonaktionen, bei denen sich viele engagierte Aktivisten wie Sie direkt bei Breuninger über den Pelzverkauf beschwerten; Nackt- und Trillerpfeifen-Demonstrationen vor den, sowie Flashmobs in den Filialen; Anti-Pelz-Modenschauen; das Bekleben von Schaufenstern der Filialen mit Bildern aus der qualvollen Pelzproduktion; oder die Pelz Polizei, bei der als Polizisten verkleidete Aktivisten in der Straße vor Breuninger  Pelzprodukte kontrollierten und darüber aufklärten – all das hat nun zum Umdenken Breuningers beigetragen und ist ein voller Erfolg!

Auch die mehr als 68.000 Unterzeichner unserer Petition oder die Unterstützung prominenter Testimonials, wie Dr. Mark Benecke, wird Eindruck auf das Unternehmen gemacht haben. All das wäre auch ohne Unterstützer wie Sie nicht möglich gewesen und dafür möchten wir uns im Namen der Tiere bedanken!

Natürlich ist dies ein Erfolg, aber nur ein weiterer kleiner Schritt, um die Pelzindustrie endlich zum Erliegen zu bringen. Auch, wenn Breuninger nun Pelzfrei ist, gibt es noch viele andere Unternehmen, wie Louis Vuitton, Astrid Anderson, Fendi und Escada, die an Pelz festhalten. Und daher werden wir natürlich weitermachen und wir hoffen, dass Sie uns dabei weiterhin unterstützen.

Jetzt den Kampf gegen die Pelzindustrie unterstützen!

PS: Mehr zur Erfolgsmeldung finden Sie hier.

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Erfolgreiche Petitionsübergabe gegen das Schweinehochhaus

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Mehr als 280.000 Menschen fordern:
Schweinehochhaus schließen!

Mehr als 280.000 Menschen fordern: Schweinehochhaus schließen!

Das Schweinehochhaus in Maasdorf bei Halle in Sachsen-Anhalt ist ein Symbol für all das, was in der Massentierhaltung zu unsäglichem Leid und Qualen für die Tiere führt. Auch deshalb kämpfen wir nun schon seit vielen Jahren gegen das ehemalige DDR-Prestigeobjekt, in dem auf sechs Stockwerken mehrere hundert Sauen und tausende Ferkel gehalten wurden. Und auch jetzt, wo das Gebäude laut Aussage des Betreibers leergeräumt sein soll, um es umzubauen, hören wir damit nicht auf! Denn wir fordern die endgültige Schließung des Schweinehochhauses!

Um diese Forderung auch den Verantwortlichen in der Politik klar zu machen, starteten wir vor drei Jahren unsere Petition, in der wir vom Landwirtschaftsministerium Sachsen-Anhalts die endgültige Schließung des Schweinehochhauses forderten. Und unsere Petition erlangte eine große gesellschaftliche Reichweite: durch Ihre Unterstützung und der vieler weiterer Schweinehochhaus-Gegner unterzeichneten bis heute über 280.000 Menschen die Petition und forderten ein Ende der unhaltbaren Zustände in der Anlage! Wir bedanken uns bei allen Unterzeichnern für die Unterstützung! Auch das zeigt erneut, wie klar die Öffentlichkeit gegen tierquälerische Zustände, wie sie im Schweinehochhaus herrschen, ist!

Und heute war es endlich soweit: Stellvertretend überreichte heute unser Vorstandsvorsitzender Jan Peifer die Unterschriften an Staatssekretär Dr. Ralf-Peter Weber im Landwirtschaftsministerium in Magdeburg. Symbolträchtig hatten wir die genaue Unterschriftenzahl auf einem großen Abrisshammer gekennzeichnet, den wir somit als Hilfsmittel, um dem Schweinehochhaus einhalt zu gebieten, an das Ministerium übergaben.

Mit der Petition haben wir auf jeden Fall zeigen können, wie viele Menschen das Schweinehochhaus geschlossen sehen wollen! Und wir können Ihnen versichern, dass wir auch nach der Petitionsübergabe mit unserem Kampf nicht aufhören werden, bevor wir die endgültige Sicherheit haben, dass dort kein Tier mehr leiden muss – und wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch in Zukunft dabei unterstützen.

Jetzt den Kampf gegen das Schweinehochhaus unterstützen!

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TRUCK YOU -Tiertransporte schmecken nicht !

https://www.truckyou.de/

Jeden Tag bringen zahlreiche LKWs Tiere zum Schlachthof oder zu einer Zwischenstation.

Der Blick in die angsterfüllten Augen der Tiere, während wir auf der Autobahn an ihnen vorbeifahren, lässt jeden bedingungslos erschaudern.

Sie sind eingepfercht, hungrig, durstig, verletzt. Sie haben keine Luft zum Atmen, sie sind hilflos ausgeliefert.

Täglich sind 3,7 Millionen Tiere in Deutschland diesen Umständen ausgesetzt – für uns sind sie jedoch unsichtbar.

Mit unserer Kampagne gegen Tiertransporte „Truck You“ bringen wir die Menschen dazu, nicht wegzuschauen: Mit einem umgebauten Tiertransporter touren wir durch ganz Deutschland und machen das Leid transportierter Tiere sichtbar.

 

Heute ist Welttierschutztag!

Setzen wir uns gemeinsam für die Rechte der Tiere ein!

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

dass der Mensch sich mit Tierschutz und dem Wohl der Tiere auseinandersetzt, ist glücklicherweise nichts, das sich erst vor wenigen Jahren entwickelt hat. Vielmehr kann man traurigerweise sagen, dass sich die Situation der Tiere in den letzten Jahrzehnten durch das Handeln der Menschen immer mehr verschlechtert hat.

Um sich aber die Notwendigkeit des Tierschutzes ins Bewusstsein zu rufen, gibt es nun schon seit 1931 den Welttierschutztag am 4. Oktober. Das Datum geht zurück auf Franz von Assissi, der bereits im 13. Jahrhundert für seine Tierpredigten bekannt war. Auch heute ist der Tierschutz sogar als Staatsziel in unserem Grundgesetz verankert. Und viele Menschen wie Sie und ich engagieren sich schon lange, regelmäßig und motiviert für die Tiere.

Ich selbst fing vor über 20 Jahren an, im Tierschutz aktiv zu sein und bis heute prägt dieses Anliegen mein Leben. Schnell merkte ich jedoch, dass in einer Welt von Massentierhaltung, riesigen Schlachthöfen, Pelzfarmen und weiteren schrecklichen Mechanismen unserer modernen Gesellschaft, Tierschutz nicht mehr weit genug geht und wir uns für Tierrechte aussprechen müssen!

Denn der Tierschutz greift, nicht nur in Deutschland, viel zu kurz, solange wir das System der Nutztierindustrie haben. Denn selbst wenn in diesem Rahmen auf Aspekte des Tierschutzes geachtet wird, werden die Tiere unter diesem Deckmantel ausgebeutet und für unseren Konsum getötet.
Dass unsere Gesellschaft und die Politik bei den minimalen Zielen des Tierschutzes versagt, sieht man wieder einmal an den erschreckenden Zahlen bezüglich viel zu geringer Kontrollen in Tierhaltungsbetrieben oder dem Handeln der Politik bei der Frage der Ferkelkastration, wo die Wirtschaft klar den Tieren gegenüber bevorzugt wird.

Auch aus diesen Gründen setze ich mich gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbüro für Tierrechte ein.  Wir kämpfen für eine Welt, in der alle Lebewesen und ihre natürlichen Lebensräume respektiert werden. Tiere sollen gleichberechtigt entsprechend ihrer natürlichen Bedürfnisse in Freiheit leben dürfen.

Und den ersten Schritt dazu kann jeder Verbraucher einfach selbst machen: der Verzicht auf tierische Produkte wie Fleisch, Milch, Eier oder Leder schont das Leben der Tiere  – und schützt es wirklich. Daran sollten wir an einem Tag wie heute denken und alle gemeinsam daran arbeiten.

Für das Leben aller Tiere in Freiheit.

Ihr,
Jan Peifer
Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V.

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