Schlagwort-Archive: Tierschutzbüro

💚 Ein Lächeln zum Wochenende! — tierschutzbüro

29. März 2020 Online ansehen | Weiterleiten
Seit Wochen gibt es nur noch ein Thema, was uns alle beschäftigt: Die Corona- Pandemie. Und auch wir bleiben davon leider nicht unberührt. Unser gesamtes Team arbeitet derzeit zum Schutze aller im Home-Office, natürlich weiterhin so bestrebt und engagiert für Tierrechte wie zuvor. Um Ihnen das Wochenende dennoch ein wenig zu versüßen, teilen wir heute mit Ihnen ein paar Schnappschüsse unserer geretteten Tiere aus dem Projekt “Tierpatenschaft mit Herz”. Denn glücklicherweise bekommen unsere geretteten Tiere auf den Lebenshöfen nichts von all´ dem ganzen Trubel mit. Sie leben glücklich und zufrieden ihren Alltag.
Schafdame Ilse und ihrem Sohn Bruno geht es wunderbar. Diesen Sonntag jährt sich die Rettung der beiden zum vierten Mal. Wir sind sehr froh über die vielen schönen Momente, die wir bereits mit den beiden verbringen durften.
Der kleinen Kuhherde geht es ebenfalls sehr gut. Allen fünf Kuhdamen gefällt das frühlingshafte Wetter prächtig und so schmeckt das Heu in der Sonne doch gleich viel besser.
Unsere Polarfüchsin Mascha ist sehr neugierig und liebt es das große Gehege jeden Tag aufs Neue zu entdecken. Wenn immer sich eine Möglichkeit ergibt, lässt sie sich kleine süße Streiche einfallen. Mascha ist eben eine echt kluge Füchsin.
Die Enten Hilde, Emil und Franzi verbringen einen schönen dritten Frühling auf dem Lebenshof. Alle drei lieben es, auch bei eisigen Temperaturen, im Wasser zu sein und die Federpflege zu vollziehen.
Die Schweine Lilly und Sally in Thüringen sowie das fröhliche Trio Jan, Laura und Stefan im Elsass genießen die milden Temperaturen. Das frische Futter und der tägliche Auslauf ermöglichen ihnen ein artgerechtes Leben, in der sie ein hoffentlich sehr hohes Alter erreichen werden.
Willi und Luzie genießen ihr Leben im Kaninchenparadies. Wir sind froh, dass es den beiden so gut geht und freuen uns auf ein schönes Jahr mit ihnen.
Halten Sie durch und bleiben Sie gesund! PS: Mehr Zeit zum Kochen? Viele tolle und leckere Rezepte, die Sie jetzt ausprobieren können, finden Sie unter www.twenty4vegan.de
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🌶 Feuriges Chili- neues Rezeptvideo online! — tierschutzbüro

22. März 2020 Online ansehen | Weiterleiten
Unser neues Rezeptvideo ist online: Chili sin Carne

Eines der berühmtesten und feurigsten Gerichte der sogenannten „Tex-Mex-Küche“ ist das Chili. Im Original wird es mit Hackfleisch zubereitet, bei uns aber mit proteinreichen roten Linsen und somit vegan und tierleidfrei!

Wie alle unsere Rezepte ist auch dieses Chili super einfach in der Zubereitung und verdammt lecker, probieren Sie es jetzt aus!
Jetzt Chili sin Carne ausprobieren!
PS: Mehr leckere Rezepte und wichtige Infos über die vegane Lebensweise finden Sie hier.
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🦊 Füchsin Mascha ist unser Medienstar! — tierschutzbüro

Liebe Tierfreund*innen,
wie Sie vielleicht bereits wissen, haben wir vergangenen Herbst im Rahmen unserer Undercover-Recherche „An deinem Pelz hängt mein Herz“ eine riskante Tierrettung gewagt und eine junge Polarfüchsin aus den Fängen der polnischen Pelzindustrie befreit. In einer Nacht-und Nebelaktion retteten wir Mascha und brachten sie auf einen Lebenshof.
Die Zustände auf den Pelzfarmen sind ohne Frage katastrophal und würdelos. Umso mehr freut es mich, dass wir wenigstens Mascha das Leben retten konnten und mit ihrer persönlichen Rettungsgeschichte inzwischen Millionen Menschen über die wahren Hintergründe der Pelzproduktion aufklären konnten. Denn Mascha, unsere kleine Polarfüchsin hatte unglaubliches Glück. Die Pelzindustrie tötet nämlich wirklich jedes Tier, um damit Profit zu machen. Doch Mascha konnten wir zum Glück retten und darum ist sie das Gesicht und Botschafterin unserer Kampagne „An deinem Pelz hängt mein Herz“ geworden.

Inzwischen hat sich Mascha sehr gut auf dem Lebenshof in Thüringen eingelebt und sogar neue Freundschaften mit zwei anderen geretteten Füchsen schließen können. Zusammen mit ihren Artgenossen darf sie dort in einem großen Fuchsgehege leben und kann endlich ihre natürlichen Bedürfnisse ausleben, die ihr zuvor im Käfig verwehrt wurden. Wir sind davon überzeugt, dass Mascha die traumatischen Erfahrungen auf der Pelzfarm mittlerweile überwunden hat und nun die vermutlich glücklichste Polarfüchsin Deutschlands ist.

Doch nicht nur glücklich, sondern auch deutschlandweit bekannt geworden ist die kleine Polarfüchsin. Die Rettungsvideos von Mascha haben in den sozialen Medien inzwischen knapp eine Million Menschen gesehen und geteilt. Zudem haben diverse Medien bereits über Mascha berichtet so z.B. der WDR in der Sendung „Tiere suchen ein Zuhause“ oder Zeitschriften wie die Tina, IN, Freizeit Revue und die Glücks Revue.
Aber auch andere Magazine wie NDR Panorama 3, SAT.1 akte , SWR-Zur Sache Baden Württemberg, Strg_F, MDR exakt oder auch das ARD Mittagsmagazin haben über unsere Recherche auf polnischen Pelzfarmen und das Leiden der Tiere berichtet. Durch die Berichterstattungen wurde eine Medienreichweite von rund 50 Millionen erreicht. Es freut mich sehr, dass Maschas Schicksal so viele Menschen berührt und zum Nachdenken über Echtpelz anregt.

Mit der Undercover-Recherche und der Rettung von Mascha wollen wir aufzeigen, unter welchen katastrophalen Bedingungen Pelztiere gehalten werden und wie unnötig das Tragen von Pelz ist, zumal es heutzutage wunderbare Alternativen gibt. Wir wollen aber auch ganz deutlich vor vermeintlichen Kunstpelz warnen, denn wir finden bei unseren Recherchen in Modegeschäften immer wieder gar nicht, irreführend oder falsch gekennzeichnete Produkte. Völlig absurd und einfach nur pervers, aber Echtpelz ist meist sogar billiger als Kunstpelz, daher raten wir, überhaupt kein Pelz zu kaufen, denn nur so kann man sich ganz sicher sein, dass man auch nicht ausversehen Tierquälerei unterstützt.

Nun können wir sogar einen weiteren kleinen Erfolg verkünden, da die Pelzfarm, von der wir Mascha befreit haben, inzwischen ihren Betrieb eingestellt hat und sich dort keine Tiere mehr befinden. Auch, wenn es nur eine kleine Farm ist, die nun schließt, motiviert es mich und mein Team enorm, weiter zu machen und solange für die Tiere zu kämpfen, bis es gar keine Pelzfarmen mehr gibt.
Auch in diesem Jahr werden wir uns wieder dem Thema Pelz widmen und versuchen aufzudecken, was die Pelzindustrie versucht zu verstecken und zu leugnen. Doch das geht nur mit Ihrer Unterstützung. Daher meine Bitte an Sie: Helfen Sie uns in Form einer monatlichen Förderschaft, damit wir gemeinsam mit Ihnen den Tieren eine Stimme geben und Tierquälerei beenden können.
Jetzt mit einer Förderschaft gegen Pelz kämpfen!

Vielen Dank und viele Grüße

Denise Weber
Leitung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit


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Gutachten bestätigt Tierquälerei in Schweinezucht! — tierschutzbüro

04. März 2020
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Gutachten bestätigt Tierquälerei in Schweinezucht!
Im Dezember 2019 veröffentlichten wir Bildmaterial aus einer Schweinezucht in Drensteinfurt-Rinkerode bei Münster (NRW). Die Aufnahmen sind im Oktober und November 2019 entstanden und zeigten eine katastrophale Schweinezucht: Blutende, verletzte, sterbende und unzählige tote Tiere.
Vorgefundene und abgefilmte Listen zeigten auf, dass der massenhafte Einsatz von Antibiotika und anderen Substanzen an der Tagesordnung war. Auch die Listen, auf denen tote und getötete Tiere vermerkt werden, waren schockierend. So wurden pro Woche bis zu 70 Tiere gemerzt (also aktiv getötet). In der angezeigten Zuchtanlage werden ca. 500 Zuchtsauen und mehrere tausend Ferkel gehalten.

In dem Betrieb montierte versteckte Kameras konnten mehrfach grausame Praktiken dokumentieren. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, dass ganz offensichtlich kranke und schwache Ferkel nicht tierärztlich versorgt worden sind, sondern einfach so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie vermeintlich tot waren. Diese Praktik führte offenbar sogar dazu, dass mehrere Tiere überlebten und anschließend qualvoll im Mülleimer verendet sind. Zudem dokumentierten die Kameras aber auch, wie Schweine getreten, gestoßen, geschlagen, geworfen und bespuckt worden sind. Auf einem Dokument wurde von „Schrottferkeln“ gesprochen, also Tiere, die für die*den Züchter*in keinen Wert mehr haben.

Auch die hier praktizierte Sauenhaltung im sogenannten Kastenstand verstieß gegen die aktuelle Tierschutz-Nutztierverordnung. Dort heißt es, dass der Kastenstand mindestens so breit sein muss, wie das Tier hoch ist, damit sich die Sau jederzeit ungehindert hinlegen kann. Bei dem dokumentierten Betrieb im Münsterland unterschritten jedoch die geprüften Kastenstände diese Vorgabe.

Nach einer Anzeige beim zuständigen Veterinäramt sollen zumindest die zu kleinen Kastenstände verändert worden sein. Auch die Staatsanwaltschaft in Münster ermittelt gegen den Betrieb und wertet die über 2.000 Stunden Videomaterial aus.

Der ehemalige Kreisveterinärdirektor, Dr. Karl Fikuart hat das Videomaterial bereits ausgewertet und ein Gutachten erstellt. Darin kommt er zu einem vernichtenden Urteil. Er sieht den Tatbestand der Tierquälerei gleich mehrfach erfüllt. Zudem kommt er zu dem Fazit, dass diverse Straftaten begangen worden sind. Insbesondere der Versuch, Ferkel zu töten, in dem man sie auf den Boden schlägt oder Tiere mit einer Zange unter Strom setzt, zeigt einen unsachgemäßen Umgang von ungeschulten Personal. Dr. Fikuart, der auch jahrelang Vorsitzendender des Ausschusses für Tierschutz der Bundestierärztekammer war und regelmäßig als Gutachter vor Gericht tätig ist, sieht aber auch den*die Tierhalter*in selbst in der Pflicht, denn er*sie ist letztlich verantwortlich dafür, wie die Mitarbeiter*innen mit den Tieren umgehen.

Wir fordern jetzt ein hartes Durchgreifen der Behörden und ernsthafte Konsequenzen der Tierquäler*innen. Seit Jahren decken wir und andere Organisationen Missstände bei der Tierhaltung in der Nutztierindustrie auf, doch in den meisten Fällen kommen die Täter*innen leider ungestraft davon. Wer dieses System von Ausbeutung und Tierquälerei nicht länger unterstützen möchte, sollte jetzt auf pflanzliche Alternativen ausweichen.

Jetzt vegane und tierleidfreie Rezepte ausprobieren!
PS: An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal bei allen bedanken, die uns mit Spenden für die Erstellung dieses Gutachtens unterstützt haben! Neben anderen Medien hat bereits gestern der WDR über das Gutachten und unsere Recherche berichtet.
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👉 Wir stellen ein: Leitung für Online-Kommunikation gesucht! — tierschutzbüro

01. März 2020
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Sie sehen richtig, wir haben einen neuen Look! Nachdem wir bereits unser Logo und unsere Website überarbeitet und aufgefrischt haben, präsentieren wir Ihnen nun unser neues Newsletter- Design und hoffen natürlich, dass es Ihnen genauso gut gefällt wie uns. Wir freuen uns auch, dass wir wieder wachsen wollen und dürfen. Daher möchten wir heute mit Ihnen diese Stellenausschreibung teilen.
Dank der Digitalisierung und des wachsenden Online-Marktes öffnen sich immer wieder neue Wege, wie wir Menschen erreichen und über Missstände in der Nutztierindustrie aufklären können. Diesen Wandel wollen und dürfen wir auf keinen Fall verpassen und möchten uns daher im Online-Bereich noch besser aufstellen, um den Tieren so effektiv wie möglich unsere Stimme zu geben. Wir suchen ab sofort eine Person für die Leitung unserer gesamten Online-Kommunikation.
Wenn Sie also in diesem Bereich mehrjährige Erfahrung haben und soziale Medien wie Facebook, Instagram, Youtube und TikTok Ihre treuen Begleiter sind, könnte unsere neue Stellenausschreibung gut zu Ihnen passen. Vielleicht kennen Sie aber auch jemanden, der*die genau das gesuchte Profil erfüllt und mit Leidenschaft auch beruflich für Tierrechte und die vegane Lebensweise kämpfen will? Dann leiten Sie diesen Newsletter doch gerne weiter! Wir freuen uns über qualifizierte Bewerbungen für diese neue Stelle bei uns im Team!
Jetzt Stellenausschreibung anschauen und bewerben!
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Save the date: 02. Mai 2020 – Hand in Hand für Tierrechte! — tierschutzbüro

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Newsletter  26. Februar 2020
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Jetzt Termin vormerken:

Am 02. Mai kämpfen wir ALLE für Tierrechte!

Am 02.05.2020 soll es in Hamburg rund um die Alster wieder medienwirksam um Tierrechte und Veganismus gehen.

Wir wollen zusammen mit dem Tierrechtsaktivistenbündnis Hamburg und viele weiteren Tierrechts -und Tierschutzorganisationen der Gesellschaft, der Politik und den Medien unsere Stärke zeigen, die wir durch unsere Einigkeit im übergeordneten Ziel und durch unsere Anzahl haben. Gemeinsam für Tierrechte. Alle zusammen.

Aktuell mobilisieren wir mit 21 anderen deutschen wie internationalen Tierrechtsorganisationen, -gruppen und -initiativen für die bisher längste geplante Menschenkette für Tierrechte, die es je gegeben hat.
Gemeinsam ziehen wir an einem Strang, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen und nach Hamburg zu bringen!

Merken Sie sich also jetzt diesen wichtigen Termin in Ihrem Kalender vor und kommen Sie gemeinsam mit uns nach Hamburg, um den Tieren eine Stimme zu geben.
Weitere Infos zum Event folgen und finden Sie vorab hier.

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📺TV-Tipp: Heute Abend berichtet MDR- ”exakt” über unsere Pelzrecherche — tierschutzbüro

 

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  19. Februar 2020
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Heute Abend nicht verpassen:
MDR- ”exakt” berichtet über unsere Pelzrecherche in Polen und Leipzig!

Heute Abend nicht verpassen: MDR- ”exakt” berichtet über unsere Pelzrecherche in Polen und Leipzig!
Pelz steht für Tierquälerei und dennoch boomt die Pelzbranche vor allem im Ausland leider weiterhin.
Im Rahmen unserer Undercover-Recherche “An deinem Pelz hängt mein Herz” führte uns die Spur nach Polen, dem zweitgrößten Pelzproduzenten Europas.

Vor Ort trafen wir auf kleine, aber vor allem riesengroße Pelzfarmen, die zum Teil über Hunderttausend Tiere in winzigen Käfigen für die Pelzproduktion halten und ausbeuten.
Mit 800 bis 1000 Pelzfarmen gehört Polen inzwischen zu den größten und wichtigsten Exporteuren für Pelz. Auch nach Deutschland werden die Felle der gequälten Tiere verkauft.

Wir sind daher zusammen mit dem Magazin “exakt” vom MDR in Leipzig der Frage nachgegangen, wo diese Pelze verkauft werden und ob sie richtig gekennzeichnet sind.
In einem Modegeschäft sind wir dann bei einer Überprüfung fündig geworden. Hier wurden gleich mehrere verschiedene Mützen mit Echtpelz angeboten, im Etikett stand allerdings nur 100% Acryl bzw. 100% Polyester, zudem wurde als Herstellungsland Polen angegeben. Wir haben daraufhin zwei Exemplare der betroffenen Mützen gekauft und untersucht. Dabei stellten wir, basierend auf einem 3 Stufen-Test, fest, dass es sich tatsächlich um Echtpelz handelt. Das ist ein klarer Verstoß gegen die gesetzliche Kennzeichnungspflicht und wir sehen darin auch eine bewusste Verbrauchertäuschung.

Wir haben anschließend die Untersuchungsergebnisse sowie Haarproben an die zuständige Überwachungsbehörde geschickt. In Sachsen ist das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Einhaltung des Textilkennzeichnungsgesetz verantwortlich. Hier hat man bereits Ermittlungen eingeleitet.

Verpassen Sie also heute Abend nicht den Bericht und schalten Sie um 20.15 Uhr MDR ein!
Sollten Sie den Beitrag nicht sehen können, finden Sie hier ab morgen einen Mitschnitt.

Damit möglichst viele Menschen den Beitrag und die Bilder sehen, würden wir uns freuen, wenn Sie diesen Newsletter und den TV-Tipp an Menschen in Ihrem Umfeld, vor allem an Pelzträger*innen, weiterleiten. Vielen Dank!

Mehr Infos über diese Recherche finden Sie auf unserer Kampagnen-Website.

PS: Um das millionenfache Tierleid der Pelztiere aufzudecken und an die Öffentlichkeit bringen zu können, brauchen wir auch Ihre Hilfe! Unterstützen Sie uns bitte jetzt mit einer Spende, damit wir auch in Zukunft den Tieren unsere Stimme geben können. Recherchen wie diese sind für uns persönlich sehr riskant und verursachen Kosten, die wir nur mit Ihnen bewältigen können. Vielen Dank für Ihr Engagement!

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🌱 Tiramisu vegan? Na klar! — tierschutzbüro

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Newsletter  16. Februar 2020
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Tiramisu – ein Klassiker der italienischen Küche geht auch vegan!

Tiramisu - ein Klassiker der italienischen Küche geht auch vegan!
Tiramisu ist einer der Klassiker in der italienischen Küche, keine Frage. Nur leider wird Tiramisu in traditioneller Weise mit sehr viel Eiweiß, Eigelb und Mascarpone (Milchprodukt), also einer Menge an tierischen Produkten, die auf Tierleid basieren, hergestellt.

Doch das muss natürlich nicht sein – Tiramisu ist sehr leicht zu “veganisieren” und schmeckt mindestens genauso gut, wenn nicht vielleicht sogar noch besser?!

Tiramisu

In unserem neuen Rezeptvideo zeigen wir Ihnen, wie einfach es geht. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

Wir wünschen Ihnen dabei viel Freude und guten Appetit

https://twenty4vegan.de/vegane-rezepte/tiramisu/

PS: Weitere leckere und tierleidfreie Rezepte sowie Koch-und Backvideos finden Sie auf www.twenty4vegan.de

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Alarmierend: 46 Unfälle mit Tiertransportern in 2019! — tierschutzbüro

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Newsletter  09. Februar 2020
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Wir fordern das Ende aller Lebendtiertransporte!

Wir fordern das Ende aller Lebendtiertransporte!
Alleine im Jahr 2019 haben wir insgesamt 46 schwere Unfälle mit Tiertransportern nur in Deutschland registriert. Wir fordern daher Bund, Länder und die EU dazu auf, Lebendtiertransporte endlich komplett zu verbieten. Obwohl die Dunkelziffer sogar noch wesentlich höher sein dürfte, sind allein bei den 46 bekannten Fällen – im Durchschnitt ca. ein Unfall pro Woche – mehrere hundert Schweine, mehrere Rinder und einige Tausend Hühner ums Leben gekommen. Mehrere besonders schwere Unfälle hatten auch menschliche Todesfälle zur Folge, insgesamt starben mindestens 12 Menschen bei Unfällen im Zusammenhang mit Tiertransportern.

Der größte Teil der Unfälle geschah dabei in den Bundesländern, die die meisten sogenannten Nutztiere hält. So passierten 2019 mindestens 11 Unfälle in Niedersachsen, 10 Unfälle in Nordrhein-Westfalen und 9 Unfälle in Bayern.

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Wir sehen in diesen Vorfällen einen erneuten Beweis dafür, dass ein Ende des heutigen Systems der Massentierhaltung unumgänglich ist und fordern im ersten Schritt die Beendigung von Lebendtiertransporten, um das Leid von Tieren unverzüglich zu lindern. Tiertransporte sind schon ohne Zwischenfälle eine der großen Ursachen für Tierqual im grausamen System der Massentierhaltung. Die unglaubliche Anzahl an Unfällen macht das Ganze noch unerträglicher. Ein Ende von Lebendtiertransporten wäre nur ein kleiner, aber dennoch wichtiger erster Schritt zu weniger Tierleid.

Unsere Auswertung zeigt, dass die Unfallursachen meistens bei Fahrfehlern liegen, die aus unterschiedlichen Gründen zustande kommen, oder bei technischen Defekten des Fahrzeugs. Die Tiere werden entweder beim Unfall direkt oder durch den Ausbruch aus dem verunglückten Transporter verletzt oder gar getötet. Oft müssen Veterinär*innen vor Ort verletzte Tiere im Anschluss nottöten. In einigen Fällen verbrannten die Tiere leider in den Fahrzeugen und mussten Höllenqualen erleiden.

Tiertransporter fallen bei Kontrollen auch immer wieder durch Verstöße gegen die Vorschriften in Hinblick auf Versorgung und gesundheitlichen Zustand der Tiere und Hygiene auf. Besonders bei hohen Temperaturen, wie letzten Sommer, haben Tiere bei den Transporten extrem unter der Hitze und schlechter Wasserversorgung zu leiden. Bis Lebendtiertransporte endlich der Vergangenheit angehören, brauchen wir strengere Sanktionen gegen die Verantwortlichen. Es kann nicht sein, dass Auftraggeber*innen, Speditionen und Fahrer*innen immer wieder für vermeidbare Unfälle und schlechte Versorgung verantwortlich sind und sich dennoch nichts ändert.

Tiertransporte können wir aktiv und nur dann nachhaltig beenden, indem wir die vegane Lebensweise wählen und tierische Produkte von unserem täglichen Speiseplan streichen.

Leckere und tierleidfreie Rezepte finden Sie unter www.twenty4vegan.de

 
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🎥 Kino-Empfehlung: Film “Butenland” — tierschutzbüro

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Ab morgen bundesweit im Kino: Film “Butenland”

Ab morgen bundesweit im Kino: Film “Butenland”
Ab morgen startet bundesweit ein neuer Kinofilm, den wir Ihnen unbedingt empfehlen möchten: “Butenland”.
Er erzählt die großartige Geschichte eines Bauernhofs, der zu einem Lebenshof wurde.

Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierschutzaktivistin Karin Mück haben mit ihrem Projekt Hof Butenland einen Ort geschaffen, an dem es keine Nutztiere mehr gibt: Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint. Butenland erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die die Bedürfnisse der Tiere in den Mittelpunkt stellen, fernab von jeglichen wirtschaftlichen Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Porträt hält Momente des Glücks und der Trauer fest, hinterfragt den gegenwärtigen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft und lässt niemanden unberührt zurück.

Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf die Premiere!

Alle Termine der Kinotour mit den Protagonisten sowie die einzelnen Filmvorführungen und weiteren Infos zum Film finden Sie hier.

Sollte der Film leider jedoch nicht in Ihrer Nähe gezeigt werden, freut sich der Filmverleih, wenn Sie Ihr lokales Kino um eine Filmvorführung anfragen würden. Hierzu können Sie sich direkt an den Filmverleih wenden.

Und für alle Interessierten aus Österreich: Hier startet der Film nur kurze Zeit später, direkt am 06. März 2020!

Wir wünschen viel Spaß beim Schauen!

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