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Klassiker veganisiert: Milchreis mit Früchten – neues Rezeptvideo online!

Deutsches Tierschutzbüro
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Milchreis vegan – himmlisch lecker und tierleidfrei!

Milchreis vegan - himmlisch lecker und tierleidfrei!
Wer erinnert sich nicht gerne daran zurück, als man früher aus der Schule kam und Mutti oder Vati uns mit Milchreis auf dem Esstisch überraschte?!

Dieser Klassiker darf natürlich auch im Leben von Veganern und Veganerinnen nicht fehlen und ist mit unserem neuen Rezeptvideo kinderleicht und superschnell zu machen. Mit wenig Aufwand ist der vegane Milchreis in kürzester Zeit zubereitet und steht dem „Original“ natürlich in nichts nach!

Egal ob als Mittagessen, Snack für zwischendurch, Dessert oder auch zum Frühstück – dieses beliebte Rezept eignet sich eigentlich immer.

Vielmehr ist dem eigentlich nicht hinzuzufügen, probieren Sie es einfach mal aus!
Uns schmeckt der Milchreis besonders gut mit frischen Erdbeeren oder Kirschen und am Ende darf natürlich eine Prise Zimt nicht fehlen!

Wir wünschen guten Appetit und viel Freude beim Nachkochen!

Milchreis

Jetzt veganes Milchreis-Rezeptvideo anschauen!

PS: Oft wird der veganen Küche nachgesagt, sie sei sehr teuer, doch die Zutaten für den veganen Milchreis sind günstig zu bekommen und man wird auf alle Fälle satt!

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Erschreckend: Schon fast 30 Tiertransporter-Unfälle in 2019! — tierschutzbüro

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Unzählige tote und verletzte Tiere und Menschen

Unzählige tote und verletzte Tiere und Menschen
Tiertransporte sind einer der vielen grausamen und unnötigen tierquälerischen Aspekte der Massentierhaltung. Nicht, dass die Tiere dabei nicht schon durch extrem lange Transportzeiten, unzureichende Versorgung, wenig Platz und Stress genug erleiden müssten, so passieren zusätzlich regelmäßig schlimme Unfälle – davon allein in diesem Jahr in Deutschland schon 29! Und das sind nur offizielle Zahlen nach Medienberichten – die Dunkelziffer dürfte vermutlich leider noch viel größer sein.
Mehrere Menschen, hunderte Schweine, Rinder und tausende Hühner starben bei all diesen Unfällen innerhalb von gerade einmal sechs Monaten – die meisten davon auf den Straßen von Nordrhein-Westfalen. Die Gründe waren dabei meist technischer Natur oder Fahrfehler – oder eine Kombination von beidem. Ursachen also, die hätten verhindert werden können. Stattdessen gehen noch viel mehr qualvolle Elemente von Tiertransporten unter – wegen der viel zu geringen und schwachen Kontrolldichte. Denn gerade jetzt, in den Sommermonaten, leiden Tiere auf den Straßen noch mehr auf Grund der enormen Hitze, ganz besonders in diesen Tagen.

Wir suchen engagierten LKW-Fahrer

Es ist also klar, dass Lebendtiertransporte endlich der Vergangenheit angehören müssen! So wäre ein weiterer schlimmer Aspekt der Massentierhaltung endlich Geschichte und zumindest die grausamen Nachrichten über schlimme Unfälle würden ein Ende finden.

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Kükenschreddern weiterhin erlaubt – Familienzuwachs Marie-Muh – Jutebeutel-Abverkauf — tierschutzbüro

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  16. Juni 2019
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Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts:
Massenhaftes Töten von männlichen Küken bleibt übergangsweise erlaubt!

Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts: Massenhaftes Töten von männlichen Küken bleibt übergangsweise erlaubt!
Seit Jahren ist es nun schon flächendeckend in der Kritik: das Töten von männlichen Küken in der Eierindustrie. Bis heute ist es Standard, dass männliche Küken direkt kurz nach der Geburt getötet werden – durch Vergasen oder Schreddern. Denn in der hochindustrialisierten Massentierhaltung ist alles auf maximalen wirtschaftlichen Erfolg ausgelegt und darauf ausgerichtet. Die in der Eierindustrie genutzten Hühner sind daher speziell für eine hohe Leistung beim Eierlegen gezüchtet – somit werden jedoch die männlichen Küken nach dem Schlüpfen nicht gebraucht, da sie keinen Gewinn generieren, sondern nur Verlust – sie legen weder Eier, noch setzen sie ausreichend Fleisch an. Die einfache, wirtschaftliche und grausame Lösung der Agrarindustrie ist also die direkte Tötung – skandalöse Zustände in dieser Welt!

2013 wollte Nordrhein-Westfalen dieser Praxis endlich ein Ende setzen – auch, weil seit 2002 der Tierschutz eigentlich als Staatsziel im Grundgesetz verankert ist. Dies mündete jedoch in einen grundlegenden Rechtsstreit um das Thema, der nun in letzter Instanz vergangenen Donnerstag das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig beschäftigt hat. Und dessen Entscheidung lautete: das Töten der Küken bleibt vorübergehend erlaubt, bis Alternativen wirksam werden!

Das traurige Urteil zeigt nur einmal wieder die Untätigkeit unserer Politik im Bereich Tierschutz und Tierrechte – denn diese ist bei dieser Thematik wieder einmal jahrzehntelang untätig geblieben und hat keine Regelung geschaffen, die das Töten unterbindet. Das Bundesverwaltungsgericht lässt das Töten deshalb solange weiterhin zu, bis eine Alternativmethode praktikabel ist, die es unnötig macht – was hoffentlich nicht mehr allzu lang dauern sollte. Dann soll es endlich vorbei sein, mit der unsäglichen und grausamen Praxis des Tötens von männlichen Küken nur der Wirtschaftlichkeit wegen!

Eine gute und wichtige Sache hat dieses Urteil dennoch: das Gericht hat ganz klar festgehalten, dass die Interessen des Tierschutzes generell über wirtschaftlichen Interessen von Unternehmen stehen und Tiere nicht nur getötet werden dürften, weil sie wirtschaftlich unrentabel seien! Diese Aussage hilft hoffentlich in der Zukunft, dass Tierschutz und Tierrechte einen höheren Stellenwert einnehmen!

Trotzdem: Wir alle können jederzeit für die Tiere  aktiv werden und Verantwortung übernehmen, indem wir Eier durch pflanzliche Alternativen tauschen.

Denn solange es keine Nachfrage an Eiern gibt, werden auch keine Eier mehr produziert werden und es müssen keine Küken auf brutale Weise geschreddert werden!

Mit unseren Jutebeuteln den Veganismus nach außen tragen!
Mit unserem Jutebeutel den Veganismus nach außen tragen!
Das Hauptziel unserer Arbeit ist die Aufklärung von Verbrauchern über die Missstände in der modernen Massentierhaltung. Wir wollen, dass Tiere nicht für den Konsum leiden müssen, nicht in Massen vermehrt, gezüchtet und geschlachtet werden.

Der einfachste Schritt für jeden Einzelnen ist dabei der Verzicht auf tierische Produkte.

Wenn diese nicht mehr nachgefragt werden, besteht kein Bedarf mehr und das Leid wird von selbst weniger, bis es irgendwann hoffentlich ganz verschwindet und Tierqual und Massentierhaltung der Vergangenheit angehört! Dies war und ist auch ein Grund für unser Proejekt Twenty4VEGAN. Wenn Sie auch nach außen zeigen wollen, dass Sie die vegane Lebensweise und alle Tiere dieser Welt unterstützen, können Sie auch unseren stylischen Jutebeutel mit der klaren Botschaft „Go vegan“ bestellen. Der Beutel besteht aus Bio-Jute und ist mit veganen Farben bedruckt. Der Preis beträgt 8,50 Euro (plus 1,50 Euro Versandkosten).

Bestellen Sie jetzt und verbreiten Sie die vegane Idee!

Kennen Sie schon Marie-Muh?
Kennen Sie schon Marie-Muh?
Kennen Sie eigentlich schon unser neuestes tierisches Familienmitglied? Erst vor kurzem konnten wir das wenige Wochen alte Kälbchen Marie-Muh vor einem grausamen Tiertransport mit anschließender Kälbermast bewahren und ihr ein schönes Leben in Sicherheit und Liebe schenken. Das junge Tier war seiner Mutter, wie leider in der Landwirtschaft üblich, bereits kurze Zeit nach der Geburt entrissen worden und ein schreckliches Schicksal stand ihr bevor. Besonders traurig daran ist, dass der Tod des Kalbs bereits vor seiner Geburt für den Hofbetreiber feststand und einkalkuliert war, da sie aufgrund ihrer persönlichen Zuchtlinie für die Milchwirtschaft „unrentabel“ gewesen sei. Umso glücklicher sind wir nun, dass wir von ihrer Geschichte erfahren durften und wir ihr nun beim Aufwachsen in Freiheit zusehen dürfen.

Unterstützen Sie jetzt Marie-Muh´s neues Leben mit einer symbolischen Tierpatenschaft!

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Erfolg: Wachtelanlage in Lübeck stellt den Betrieb ein! — tierschutzbüro

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Erfolg: Wachtelanlage in Lübeck stellt den Betrieb ein!
Es gibt einen Erfolg im Zuge unserer Undercover-Recherche in Wachtelbetrieben zu vermelden! Denn die Anlage in Lübeck, in welcher wir unter anderem ermittelt hatten, hat nun ganz offiziell den Betrieb eingestellt! Somit haben wir zumindest schon einmal einen kleinen Erfolg für die Tiere erreicht – denn dort werden in Zukunft keine Tiere mehr ausgebeutet und gequält.

Mehr als 2.000 Tiere hielt der Betreiber in kleinen Käfigen der 20 Jahre alten Anlage und durch die nicht ansatzweise artgerechte Haltung gab es auch hier unter den Tieren viele Verletzungen und auffällige Verhaltensstörungen. Die unmöglichen Zustände vor Ort wollte der Betreiber durch  sporadische Modifizierungen, wie Pappen auf den Käfigböden oder Plastikcontainern als Scharrboxen, sogar noch als Bodenhaltung einstufen lassen! Ein Skandal!

Doch dazu kommt es zum Glück nun nicht mehr. Denn nach unseren Enthüllungen, dem großen Medienecho und Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft hat der Besitzer der Lübecker Anlage nun selbst entschlossen, den Betrieb einzustellen und aufzulösen! Somit konnten wir mit unserer Undercover-Recherche einen kleinen Sieg für die Tiere erringen. Aber Leider gibt es natürlich immer noch genug Wachtelanlagen und viele andere Massentierhaltungsbetriebe, in denen weiter Tiere leiden müssen. Deswegen werden wir natürlich auch in Zukunft weiter ermitteln, um den Tieren unsere Stimme zu geben und eine tierqualfreiere Welt voran zu treiben.
https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=13726

Unterstützen Sie jetzt unsere Undercover-Recherchen:

Mehr zu dieser Undercover-Recherche und alle Bilder finden Sie hier!

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End the Cage Age – Käfighaltung beenden: Jetzt unterstützen! — tierschutzbüro

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Der erste Meilenstein ist erreicht!

Helfen Sie jetzt mit Ihrer Unterschrift gegen Käfige!
Für über 700 Millionen Tiere allein in Europa ist es traurige Realität, ein ganzes Leben in Käfigen zu fristen. Von der Geburt bis zum Tod müssen sie hinter Gittern unvorstellbare Qualen durchmachen – fernab von ihren natürlichen Lebensumständen.

Um dem endlich ein Ende zu setzen, haben wir uns gemeinsam mit 140 internationalen internationalen Tier- und Umweltschutzorganisationen zur Initiative „End the Cage Age“ zusammengeschlossen!

Eine Million Unterschriften sollten europaweit gesammelt werden, um die Europäische Kommission zur Auseinandersetzung mit der Initiative und der Thematik zu bringen. Und dieser erste Meilenstein ist schon jetzt, ein paar Wochen vor dem Stichtag, erreicht! Allein aus Deutschland kamen über 300.000 Unterschriften zusammen, um sich gegen Käfighaltung stark zu machen – dafür danken wir jetzt schon allen Unterstützern.

Doch wir brauchen weiterhin jede Stimme! Denn auch, wenn eine Million Stimmen zusammen gekommen sind, heißt dies leider nicht, dass am Ende auch alle offiziell gültig sind. Bei allen Unterschriftensammlungen und Petitionen sammeln sich leider auch viele ungültige Abgaben an, die am Ende nicht zählen. Die Gefahr, dass momentan nur 700.000 anstatt 1 Millionen Stimmen gültig sind, ist groß. Um komplett sicher zu gehen, dass wir bei der Europäischen Kommission Erfolg haben, sollten es daher um die 1,5 Million unterschriften werden!

Unterstützen Sie uns und End the Cage Age daher auch jetzt noch mit Ihrer Unterschrift und leiten Sie diese Initiative bitte dringend auch an Ihre Familie und alle Freunde weiter – um sicher zu stellen, dass wir aktiv gegen die grausame Käfighaltung vorgehen können!

https://tierschutzbuero.endthecageage.eu/

Jetzt Petition gegen Käfighaltung  unterschreiben.

Mehr zu der Kampagne gegen Käfighaltung finden Sie hier.

PS: Um Ihre Stimme abzugeben ist es notwendig, einige persönliche Daten anzugeben. Dies ist eine Vorgabe der EU bzw. Europäischen Kommission für die Einreichung von Petitionen. Ihre Stimme zählt daher nur, wenn Sie alle erforderlichen Daten komplett ausfüllen. Wir Danken Ihnen im Namen der Tiere für Ihre Bereitschaft und Unterstützung!

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Die Grillsaison ist eröffnet – probieren Sie unseren veganen Burger auf Twenty4VEGAN! — tierschutzbüro

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Newsletter  26. Mai 2019
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Die Grillsaison ist eröffnet –
probieren Sie unseren veganen Burger auf Twenty4VEGAN!

Die Grillsaison ist eröffnet - probieren Sie unseren veganen Burger auf Twenty4VEGAN!
Die Sonne kommt raus – die Grillsaison ist eröffnet!  Auf dem Grill landen leider immer noch größtenteils Fleischprodukte. Egal ob Wurst, Steak oder Fleischspieße – Tierqual lässt sich nur zu hundert Prozent vermeiden, wenn keine tierischen Produkte auf dem Grill oder in der Küche schmoren. Veganen Leckereien macht im Gegensatz zu Fleischprodukten hinsichtlich Umweltschutz, Gesundheit und Tierfreundlichkeit so schnell keiner was vor. Aus diesem Grund haben wir etwas Feines für Sie auf Twenty4VEGAN kreiert: einen veganen Burger, dessen Patty keinerlei Fertigprodukte beinhaltet.

Bohnen sind eine wunderbare Proteinquelle und unglaublich gesund! Daher haben wir dieses unschlagbar leckere Burgerrezept mit einem Patty aus Kidneybohnen gezaubert.  Twenty4VEGAN zeigt wie es geht. Außen knusprig und innen schön saftig – Sie werden diesen Burger lieben! Gesunde Zutaten wie Bohnen, Karotten und rote Beete formen einen wunderbaren Patty. Dieser wird danach auf  das Burgerbrötchen gelegt und je nach Geschmack mit leckeren Saucen, grünen Blattsalaten, sauren Gurken, veganem Käse und knackigen Tomaten vervollständigt.

Unser Tipp für Sie: In den meisten Bäckereien gibt es mittlerweile tolle Mehrkorn- oder Chiabrötchen. Diese eignen sich hervorragend als Burgerbrötchen. Übrigens gibt es auch unzählige vegane Käsealternativen, die Ihren Burger noch authentischer machen.

Wir wünschen viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit. Probieren Sie es aus!

Kidneyburger

Jetzt den veganen Burger ausprobieren!

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❤️ Gerettet: Kalb vor Tiertransport und Mast bewahrt! — tierschutzbüro

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Knapp der Kälbermast entkommen –
junges Kalb aus Milchbetrieb befreit.

Knapp der Kälbermast entkommen – junges Kalb aus Milchbetrieb befreit.
Heute ist der sogenannte “Weltmilchtag” – ein Tag, ins Leben gerufen von der Milchindustrie, um für den Konsum von Milch zu werben. Dies ist aus unserer Sicht kein feierwürdiger Tag, wenn man das Leid und die Tierqual bedenkt, die täglich durch die Milchindustrie entstehen! Was genau hinter den Stallwänden konventioneller, aber auch biozertifizierter Milchbetriebe geschieht, bleibt den Konsumentinnen und Konsumenten in der Regel verborgen.

Trotz der traurigen Umstände, die durch den Milchkonsum und die Milchindustrie entstehen, haben wir einen kleinen Trost für Sie, denn es gelang uns ein weiteres Tier aus dem System der Tierausbeutung zu befreien!

Vor wenigen Wochen erfuhren wir von einem weiblichen Kalb, welches kurz davor war, auf einem tagelangen Tiertransport in eine Kälbermast ins Ausland gebracht zu werden. Das junge Tier war seiner Mutter, wie üblich, bereits wenige Stunden nach der Geburt entrissen worden.

Besonders traurig daran ist, dass der Tod des Kalbs bereits vor seiner Geburt für den Hofbetreiber feststand und einkalkuliert war.
Genau wie der Mensch und andere Säugetiere gibt auch die Kuh nur Milch, um ein Junges zu säugen. Daher werden Milchkühe von Landwirten künstlich geschwängert, um die Milchproduktion am Laufen zu halten. Um den Bestand eines Milchbetriebes in Grenzen zu halten, ist es gängig, dass Milchkühe mit einem männlichen Rind einer “Fleischrasse” verpaart werden. Die daraus entstehenden Kälber sind durch den Anteil des Vaters folglich besser für die Mast geeignet, als Kälber, deren beider Eltern einer Milchrasse entstammen.
So kam es auch im Fall des besagten Kalbes Marie-Muh dazu, dass sie aufgrund ihrer Zucht in die Mast gehen sollte.
Glücklicherweise hatte Marie-Muh jedoch einen menschlichen Schutzengel, den ihr Schicksal besonders berührte und uns von ihrem traurigen geplanten Schicksal berichtete.

Wir beschlossen Marie-Muh vor ihrer Tötung zu retten und ihr einen Platz auf einem unserer befreundeten Lebenshöfe zu schenken. Sie hat für uns, wie alle anderen Tiere, ein Recht auf ein Leben in Freiheit verdient!

Marie-Muh ist vertrauten Menschen gegenüber sehr offen und zutraulich. Sie liebt es zu schmusen und genießt es sehr gestreichelt zu werden. Wir sind sehr gespannt, wie sie sich in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird.

Unterstützen Sie jetzt Marie-Muhs neues Leben mit einer symbolischen Tierpatenschaft mit Herz.

Marie-Muh

Jetzt Tierpate von Marie-Muh werden!

PS: Als Tierpaten können Sie Ihren Schützling regelmäßig besuchen und erhalten aktuelle Neuigkeiten und Bilder per E-Mail zugesendet.

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V-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR einschalten! — tierschutzbüro

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Newsletter  15. April 2018
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TV-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR Markt einschalten –
Fortsetzung unserer Wachtelei-Recherche!

Morgen Abend wird der NDR in der Sendung “Markt” ab 20:15 Uhr über unsere Recherche zum Thema Wachteleier und die damit verbundene Tierquälerei und Verbrauchertäuschung berichten.

Neue Undercover-Recherche deckt auf: Wachtelei = Tierquälerei

Kurz vor Ostern filmten wir verdeckt in einigen der größten Wachtelbetriebe in Deutschland, in denen die Tiere qualvoll in Käfigen gehalten werden und ihr kurzes und grausames Leben fristen müssen. Die als Delikatesse geltenden Wachteleier aus diesen Betrieben wurden bis vor der Veröffentlichung bei großen Handelsketten, wie z.B. EDEKA, Selgros und Handelshof, verkauft.
Auf Grundlage unserer Recherche haben wir umgehend Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen die drei besagten Betriebe gestellt, die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen. Die gesamte Recherche, Fotos und ein Video finden Sie hier.

Neue Undercover-Recherche deckt auf: Wachtelei = Tierquälerei

Aufgrund unserer Bilder können wir nun auch erste kleine Erfolge verkünden: Der Handelsriese EDEKA hat bis dato den Zukauf der Wachteleier aus dem angezeigten Betrieb in Goldenstedt eingestellt. Zudem wurde durch das Landwirtschaftsministerium Niedersachsens und das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nun offiziell eingeräumt, dass der Wachtelbetrieb aus Goldenstedt seine Eier nicht mehr als “Bodenhaltung” kennzeichnen und verkaufen darf. (Mehr dazu im unteren Artikel)
Aus unserer Sicht ein erster und vor allem richtiger Schritt, schließlich werden die Tiere, wie unsere Aufnahmen dokumentierten, in engen Käfigen gehalten. Das ist ein Skandal!

Schalten Sie also MORGEN Abend um 20:15 Uhr NDR “Markt” ein und teilen Sie diesen Newsletter gerne mit Ihren Freunden und Bekannten, damit möglichst viele Menschen von der Tierquälerei hinter Wachteleiern erfahren.

Und noch eine Bitte an Sie: Damit wir Tierquälerei wie diese überhaupt dokumentieren und an die Öffentlichkeit bringen können,müssen wir uns selbst einigen Risiken und Gefahren aussetzen. Daher schützen wir uns mit entsprechender Technik, die jedoch für uns mit enormen Kosten verbunden ist. Daher bitten wir Sie: Unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende, damit wir auch in Zukunft durch unseren Mut und unser Engagement für die Tiere aufdecken können, was die Agrarlobby versucht, den Menschen vorzuenthalten! Vielen Dank!

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=13726

Jetzt riskante Einsätze und Aufdeckungen gegen Tierquäler unterstützen!

PS: Sollten Sie den NDR nicht empfangen können oder den Beitrag verpasst haben, finden Sie ab Dienstag hier einen Mitschnitt der Sendung.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/rueckschau/index.html

Wir haben Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Veterinäre gestellt!
Wir haben Dienstaufsichts-beschwerde gegen Veterinäre gestellt!
Im aktuellen Wachteleier-Skandal von Goldenstedt haben wir nun Dienstaufsichtsbeschwerde gegen zuständige Veterinäre des Veterinäramts in Vechta beim verantwortlichen Landrat des Landkreises eingereicht. Die Eier aus dem Goldenstedter Käfig-Betrieb wurden vom zuständigen Veterinäramt bis zum Zeitpunkt unserer Veröffentlichung fälschlicherweise als Bodenhaltung eingestuft. Dabei hatte das Veterinäramt dem Betreiber sogar ein Schriftstück ausgehändigt und darin eine Bodenhaltung bescheinigt. Auch das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz kommt nun nach der tierschutzfachlichen Kontrolle der Wachtelhaltung durch die örtlich zuständige Überwachungsbehörde und dem Tierschutzdienst des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) zu der Erkenntnis, dass die Wachtelhaltung in Goldenstedt niemals als Bodenhaltung hätte eingestuft dürfen und widerspricht damit deutlich der Einstufung der beiden zuständigen Veterinäre. Aus unserer Sicht ist es ein Skandal, dass Veterinäre eine augenscheinlich eindeutige Käfighaltung als Bodenhaltung einstufen dürfen. Diesen Mitarbeitern des Veterinäramts in Vechta fehlt es offensichtlich völlig an Kompetenz und wir fordern sofortige disziplinarische Konsequenzen.
So gut geht es Uxi heute!
So gut geht es Uxi heute!

Im Herbst 2018 erfuhren wir von einer Kuh, für die dringend ein Platz auf einem Lebenshof gesucht wurde. Das junge Tier sollte geschlachtet werden, da man bei ihr eine Unfruchtbarkeit feststellte und klar wurde, dass sie niemals für die Zucht und Milchproduktion geeignet wäre. Für den Landwirt verlor sie somit ihren „Wert“. Man wollte sie schlachten lassen, obwohl sie ansonsten vollständig gesund war.
Wir beschlossen Uxi vor ihrer Tötung zu retten und ihr einen Platz auf einem unserer befreundeten Lebenshöfe zu schenken. Sie hat für uns, wie alle anderen Tiere, ein Recht auf ein Leben in Freiheit verdient!
Seit ihrer Rettung sind nun einige Monate vergangen und Uxi hat sich toll eingelebt. Sie hat ihren festen Platz in der Herde eingenommen und in den anderen geretteten Kühen echte Freundinnen gefunden. Menschen gegenüber verhielt sich Uxi anfänglich sehr skeptisch, doch nach viel Geduld, Respekt und natürlich auch einigen Leckerchen, fasst sie Vertrauen zu ihr bekannten Personen. Hin und wieder scheint es, als würde sie Streicheleinheiten sogar genießen, was uns sehr freut und glücklich macht!
Wir freuen uns so sehr, dass Uxi bei uns ist und freuen uns auf einen tollen Sommer mit ihr!
Als Tierpaten können Sie Uxi in ihrem schönen Zuhause auf dem Lebenshof besuchen.

Erfahren Sie hier mehr über Uxi!

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Negativ-Preis “Blutiges Märchenbuch” für Oldenburger Skandal- Schlachthof

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Urteil in höchster Instanz:
Undercover-Aufnahmen von Tierquälerei dürfen gezeigt werden

Urteil in höchster Instanz: Undercover-Aufnahmen von Tierquälerei dürfen gezeigt werden
Ein Schritt in die richtige Richtung! Am 10. April hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ein Urteil gefällt, dass gut für die Tiere, Tierrechtsaktivisten und uns Alle ist. Nach seiner Auffassung ist es nämlich legal, dass heimlich angefertigte Aufnahmen von Tierquälerei in der Massentierhaltung verbreitet und veröffentlicht werden! Die Entscheidung geht auf eine Klage der Fürstenhof GmbH, die mehrere Legebetriebe führt und darin hunderttausende Hennen für die Eierproduktion ausbeutet, zurück.

Im Jahr 2012 zeigte der MDR Bildmaterial, das engagierte Tierrechtsaktivisten von ARIWA in Legehennen-Anlagen heimlich durch Hausfriedensbruch anfertigten. Die Aufnahmen zeigten die schreckliche Realität für Hühner, welche die Eierindustrie mit sich bringt und welcher wir ein Ende setzen wollen! Die Tiere hatten viel zu wenig Platz, viele hatten ihre Federn verloren und mehrere Hühner lagen bereits tot zwischen ihren Artgenossen. Ein grausamer Anblick, den wir kennen und den wir selbst im Rahmen unserer Recherchen leider immer wieder vorfinden.

Die Fürstenhof GmbH klagte gegen die Ausstrahlung und bekam zunächst Recht. Wie das sein kann? Die Bilder zeigten nach deutschem Recht keine Verstöße, obwohl die Tiere aus unserer Sicht sehr unter der Haltungsform litten. Selbst in Öko-Betrieben sind diese Zustände rechtskonform. Das zeigt uns, dass aktuelle sogenannte „Tierschutzgesetze“ mehr als unzureichend sind und die Tiere nicht schützen – mit unserem gemeinsamen Einsatz haben wir also noch einen weiten Weg vor uns.

Doch zumindest folgte der BGH nun der Argumentation des MDR, dass die Aufnahmen von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt sind und, noch wichtiger, die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, über die wahren Zustände in solchen Anlagen informiert zu werden – ob rechtswidrig oder nicht. Wir können uns sehr über dieses grundlegende und richtungsweisende Urteil freuen. Denn so wird es einfacher, aufzudecken und an die Öffentlichkeit zu bringen, was die Agrarindustrie versucht den Menschen vorzuenthalten – und wird so den Tieren langfristig helfen!

Dafür brauchen wir dringend auch Ihr Engagement. Unterstützen Sie uns im Kampf für mehr Tierrechte und halten Sie uns den Rücken frei, damit wir weiterhin aufdecken können, was niemand sehen soll.

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Wir suchen engagierten LKW-Fahrer
Wir suchen engagierten
LKW-Fahrer (m/w)
Mit Sicherheit haben Sie schon von unserer anstehenden Kampagne gegen Tiertransporte gehört?! In diesem Sommer starten wir eine große Kampagne zu diesem wichtigen Thema und werden mit einem original Tiertransporter in die Großstädte fahren, um vor Ort die Menschen über Tiertransporte und Massentierhaltung aufzuklären. Nun sind wir auf der Suche nach einer engagierten und tierlieben Person, die einen LKW-Führerschein (CE bzw. C1E) besitzt und sich vorstellen kann, mit uns gemeinsam für Tierrechte zu kämpfen und den Truck für uns von Stadt zu Stadt zu fahren. Vielleicht kennen Sie jemanden, der über einen solchen Führerschein verfügt und Zeit und Lust auf die Arbeit mit uns hätte, oder kommen sogar selbst in Frage?!  Die Kampagne wird Anfang Juli starten und ist für drei Monate über den Sommer hinweg geplant. Ideal wäre jemand, der uns über den gesamten Zeitraum unterstützen könnte, aber auch über eine temporäre Unterstützung würden wir uns sehr freuen. Bei ernsthaftem Interesse können Sie sich oder jeden, den sich kennen, jederzeit bei uns melden. Bitte schreiben Sie uns dann eine E-Mail an vorort@tierschutzbuero.de. Vielen Dank!
Lilly und Sally sind für immer frei!
Lilly und Sally sind für immer frei!
Im Zuge der aktuell veröffentlichten Bilder aus dem Schweinehochhaus, möchten wir an Lilly und Sallys Geschichte erinnern. Beide wurden als kleine Ferkel aus einer Zuchtanlage gerettet, in der die Zustände denen im Schweinehochhaus stark ähnelten.
Lilly und Sally erblickten das Licht der Welt in völliger Dunkelheit und grauenhaftem Gestank. Ihre Mütter waren nicht in der Lage sich um sie und ihre Geschwister zu kümmern, da sie in einem Gitter fixiert waren und sich weder aufrichten noch drehen konnten. Auf hartem Spaltenboden verbrachten die Ferkel die ersten Wochen ihres Lebens bis sie schließlich von ihren Müttern getrennt wurden, um in einer sogenannten Ferkelbucht auf ihren Abtransport in eine Mastanlage zu warten. Anschließend wären sie wie unzählige Ferkel tagtäglich unter unwürdigen Zuständen gemästet und geschlachtet worden.

In einer Rettungsaktion konnten wir die beiden Schweinemädchen jedoch vor diesem Schicksal bewahren und ihnen ein Leben in Sicherheit ermöglichen. Lilly und Sally leben seither auf einem Lebenshof, auf dem sie artgerecht und liebevoll umsorgt werden.

Setzen Sie ein Zeichen gegen die grausamen Missstände in der Ferkelzucht und unterstützen Sie Lilly und Sally mit einer symbolischen Tierpatenschaft.

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Tiertransporte in Drittstaaten außerhalb der EU – was hat sich getan?

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Fast 30.000 Menschen wendeten sich
per Eil-Appell an die zuständigen Minister!

Wir fordern weiter ein komplettes Verbot!
Anfang des Jahres kochte wieder einmal die Diskussion um Tiertransporte hoch. Jede Art des Tiertransportes ist mit unnötigem Leid und Tierquälerei verbunden – die Tiere werden hunderte und tausende Kilometer in engen Transportern in alle Welt verschickt, um an ihrem Ankunftsort weiter unter den Gräueln der Nutztierindustrie zu leiden. Vor allem Transporte in Länder außerhalb der EU standen wegen ihrer Unnötigkeit und Grausamkeit zurecht im Fokus der Kritik. Nicht nur, dass die Tiere unzählige Stunden bei extremen Temperaturbedingungen auf viel zu kleinen Ladeflächen transportiert werden, so gelten auch in vielen Ländern außerhalb der EU noch schwächere Tierschutzgesetze als innerhalb – und eine Überprüfung ist fast nicht möglich.

Nach der Häufung an Skandalen und der immer stärker werdenden Kritik Anfang des Jahres hatten erste Landkreise und ganze Bundesländer, wie Bayern und Hessen, Transporte in die sogenannten Drittstaaten stark eingeschränkt. Ohne eine deutschlandweite Regelung durch die Bundesregierung war dies jedoch meist nur teilweise effektiv. Auch deswegen setzten wir einen Eil-Appell an alle zuständigen Minister in Deutschland auf, um sie dazu aufzufordern, die Bundesregierung zu einem kompletten Stopp dieser Transporte in Drittstaaten zu drängen – und fast 30.000 Menschen folgten in kürzester Zeit unserem Aufruf und unterzeichneten den Appell an die Minister.

Bei der letzten Agrarministerkonferenz stand das Thema dann auch weit oben auf der Agenda und alle zuständigen Minister machten klar, dass auch sie eine einheitliche Regelung von der Bundesregierung fordern. Allerdings scheint diese in Form von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner kein Interesse an einem Verbot zu haben, sondern verspricht nur stärkere Kontrollen des Tierschutzes und den Aufbau einer generellen Datenbank, um Transportwege nachvollziehen zu können. Hier zeigt sich wieder, dass die politischen Entscheidungsträger kein Interesse daran haben, Tiere zielführend vor Qualen zu schützen, sondern die wirtschaftlichen Interessen überwiegen. Für uns ist klar, dass das keine Lösung ist und fordern weiterhin das Ende aller Tiertransporte in Drittstaaten – als kleinen Schritt auf dem Weg zum kompletten Verbot von Tiertransporten.

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