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V-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR einschalten! — tierschutzbüro

Deutsches Tierschutzbüro
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TV-Tipp: Morgen Abend 20.15 Uhr NDR Markt einschalten –
Fortsetzung unserer Wachtelei-Recherche!

Morgen Abend wird der NDR in der Sendung “Markt” ab 20:15 Uhr über unsere Recherche zum Thema Wachteleier und die damit verbundene Tierquälerei und Verbrauchertäuschung berichten.

Neue Undercover-Recherche deckt auf: Wachtelei = Tierquälerei

Kurz vor Ostern filmten wir verdeckt in einigen der größten Wachtelbetriebe in Deutschland, in denen die Tiere qualvoll in Käfigen gehalten werden und ihr kurzes und grausames Leben fristen müssen. Die als Delikatesse geltenden Wachteleier aus diesen Betrieben wurden bis vor der Veröffentlichung bei großen Handelsketten, wie z.B. EDEKA, Selgros und Handelshof, verkauft.
Auf Grundlage unserer Recherche haben wir umgehend Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen die drei besagten Betriebe gestellt, die Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen. Die gesamte Recherche, Fotos und ein Video finden Sie hier.

Neue Undercover-Recherche deckt auf: Wachtelei = Tierquälerei

Aufgrund unserer Bilder können wir nun auch erste kleine Erfolge verkünden: Der Handelsriese EDEKA hat bis dato den Zukauf der Wachteleier aus dem angezeigten Betrieb in Goldenstedt eingestellt. Zudem wurde durch das Landwirtschaftsministerium Niedersachsens und das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit nun offiziell eingeräumt, dass der Wachtelbetrieb aus Goldenstedt seine Eier nicht mehr als “Bodenhaltung” kennzeichnen und verkaufen darf. (Mehr dazu im unteren Artikel)
Aus unserer Sicht ein erster und vor allem richtiger Schritt, schließlich werden die Tiere, wie unsere Aufnahmen dokumentierten, in engen Käfigen gehalten. Das ist ein Skandal!

Schalten Sie also MORGEN Abend um 20:15 Uhr NDR “Markt” ein und teilen Sie diesen Newsletter gerne mit Ihren Freunden und Bekannten, damit möglichst viele Menschen von der Tierquälerei hinter Wachteleiern erfahren.

Und noch eine Bitte an Sie: Damit wir Tierquälerei wie diese überhaupt dokumentieren und an die Öffentlichkeit bringen können,müssen wir uns selbst einigen Risiken und Gefahren aussetzen. Daher schützen wir uns mit entsprechender Technik, die jedoch für uns mit enormen Kosten verbunden ist. Daher bitten wir Sie: Unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende, damit wir auch in Zukunft durch unseren Mut und unser Engagement für die Tiere aufdecken können, was die Agrarlobby versucht, den Menschen vorzuenthalten! Vielen Dank!

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/?fb_item_id_fix=13726

Jetzt riskante Einsätze und Aufdeckungen gegen Tierquäler unterstützen!

PS: Sollten Sie den NDR nicht empfangen können oder den Beitrag verpasst haben, finden Sie ab Dienstag hier einen Mitschnitt der Sendung.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/rueckschau/index.html

Wir haben Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Veterinäre gestellt!
Wir haben Dienstaufsichts-beschwerde gegen Veterinäre gestellt!
Im aktuellen Wachteleier-Skandal von Goldenstedt haben wir nun Dienstaufsichtsbeschwerde gegen zuständige Veterinäre des Veterinäramts in Vechta beim verantwortlichen Landrat des Landkreises eingereicht. Die Eier aus dem Goldenstedter Käfig-Betrieb wurden vom zuständigen Veterinäramt bis zum Zeitpunkt unserer Veröffentlichung fälschlicherweise als Bodenhaltung eingestuft. Dabei hatte das Veterinäramt dem Betreiber sogar ein Schriftstück ausgehändigt und darin eine Bodenhaltung bescheinigt. Auch das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz kommt nun nach der tierschutzfachlichen Kontrolle der Wachtelhaltung durch die örtlich zuständige Überwachungsbehörde und dem Tierschutzdienst des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) zu der Erkenntnis, dass die Wachtelhaltung in Goldenstedt niemals als Bodenhaltung hätte eingestuft dürfen und widerspricht damit deutlich der Einstufung der beiden zuständigen Veterinäre. Aus unserer Sicht ist es ein Skandal, dass Veterinäre eine augenscheinlich eindeutige Käfighaltung als Bodenhaltung einstufen dürfen. Diesen Mitarbeitern des Veterinäramts in Vechta fehlt es offensichtlich völlig an Kompetenz und wir fordern sofortige disziplinarische Konsequenzen.
So gut geht es Uxi heute!
So gut geht es Uxi heute!

Im Herbst 2018 erfuhren wir von einer Kuh, für die dringend ein Platz auf einem Lebenshof gesucht wurde. Das junge Tier sollte geschlachtet werden, da man bei ihr eine Unfruchtbarkeit feststellte und klar wurde, dass sie niemals für die Zucht und Milchproduktion geeignet wäre. Für den Landwirt verlor sie somit ihren „Wert“. Man wollte sie schlachten lassen, obwohl sie ansonsten vollständig gesund war.
Wir beschlossen Uxi vor ihrer Tötung zu retten und ihr einen Platz auf einem unserer befreundeten Lebenshöfe zu schenken. Sie hat für uns, wie alle anderen Tiere, ein Recht auf ein Leben in Freiheit verdient!
Seit ihrer Rettung sind nun einige Monate vergangen und Uxi hat sich toll eingelebt. Sie hat ihren festen Platz in der Herde eingenommen und in den anderen geretteten Kühen echte Freundinnen gefunden. Menschen gegenüber verhielt sich Uxi anfänglich sehr skeptisch, doch nach viel Geduld, Respekt und natürlich auch einigen Leckerchen, fasst sie Vertrauen zu ihr bekannten Personen. Hin und wieder scheint es, als würde sie Streicheleinheiten sogar genießen, was uns sehr freut und glücklich macht!
Wir freuen uns so sehr, dass Uxi bei uns ist und freuen uns auf einen tollen Sommer mit ihr!
Als Tierpaten können Sie Uxi in ihrem schönen Zuhause auf dem Lebenshof besuchen.

Erfahren Sie hier mehr über Uxi!

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Negativ-Preis “Blutiges Märchenbuch” für Oldenburger Skandal- Schlachthof

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  15. April 2018
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Urteil in höchster Instanz:
Undercover-Aufnahmen von Tierquälerei dürfen gezeigt werden

Urteil in höchster Instanz: Undercover-Aufnahmen von Tierquälerei dürfen gezeigt werden
Ein Schritt in die richtige Richtung! Am 10. April hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ein Urteil gefällt, dass gut für die Tiere, Tierrechtsaktivisten und uns Alle ist. Nach seiner Auffassung ist es nämlich legal, dass heimlich angefertigte Aufnahmen von Tierquälerei in der Massentierhaltung verbreitet und veröffentlicht werden! Die Entscheidung geht auf eine Klage der Fürstenhof GmbH, die mehrere Legebetriebe führt und darin hunderttausende Hennen für die Eierproduktion ausbeutet, zurück.

Im Jahr 2012 zeigte der MDR Bildmaterial, das engagierte Tierrechtsaktivisten von ARIWA in Legehennen-Anlagen heimlich durch Hausfriedensbruch anfertigten. Die Aufnahmen zeigten die schreckliche Realität für Hühner, welche die Eierindustrie mit sich bringt und welcher wir ein Ende setzen wollen! Die Tiere hatten viel zu wenig Platz, viele hatten ihre Federn verloren und mehrere Hühner lagen bereits tot zwischen ihren Artgenossen. Ein grausamer Anblick, den wir kennen und den wir selbst im Rahmen unserer Recherchen leider immer wieder vorfinden.

Die Fürstenhof GmbH klagte gegen die Ausstrahlung und bekam zunächst Recht. Wie das sein kann? Die Bilder zeigten nach deutschem Recht keine Verstöße, obwohl die Tiere aus unserer Sicht sehr unter der Haltungsform litten. Selbst in Öko-Betrieben sind diese Zustände rechtskonform. Das zeigt uns, dass aktuelle sogenannte „Tierschutzgesetze“ mehr als unzureichend sind und die Tiere nicht schützen – mit unserem gemeinsamen Einsatz haben wir also noch einen weiten Weg vor uns.

Doch zumindest folgte der BGH nun der Argumentation des MDR, dass die Aufnahmen von der Presse- und Meinungsfreiheit gedeckt sind und, noch wichtiger, die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, über die wahren Zustände in solchen Anlagen informiert zu werden – ob rechtswidrig oder nicht. Wir können uns sehr über dieses grundlegende und richtungsweisende Urteil freuen. Denn so wird es einfacher, aufzudecken und an die Öffentlichkeit zu bringen, was die Agrarindustrie versucht den Menschen vorzuenthalten – und wird so den Tieren langfristig helfen!

Dafür brauchen wir dringend auch Ihr Engagement. Unterstützen Sie uns im Kampf für mehr Tierrechte und halten Sie uns den Rücken frei, damit wir weiterhin aufdecken können, was niemand sehen soll.

Jetzt für Undercover-Recherchen spenden!

Wir suchen engagierten LKW-Fahrer
Wir suchen engagierten
LKW-Fahrer (m/w)
Mit Sicherheit haben Sie schon von unserer anstehenden Kampagne gegen Tiertransporte gehört?! In diesem Sommer starten wir eine große Kampagne zu diesem wichtigen Thema und werden mit einem original Tiertransporter in die Großstädte fahren, um vor Ort die Menschen über Tiertransporte und Massentierhaltung aufzuklären. Nun sind wir auf der Suche nach einer engagierten und tierlieben Person, die einen LKW-Führerschein (CE bzw. C1E) besitzt und sich vorstellen kann, mit uns gemeinsam für Tierrechte zu kämpfen und den Truck für uns von Stadt zu Stadt zu fahren. Vielleicht kennen Sie jemanden, der über einen solchen Führerschein verfügt und Zeit und Lust auf die Arbeit mit uns hätte, oder kommen sogar selbst in Frage?!  Die Kampagne wird Anfang Juli starten und ist für drei Monate über den Sommer hinweg geplant. Ideal wäre jemand, der uns über den gesamten Zeitraum unterstützen könnte, aber auch über eine temporäre Unterstützung würden wir uns sehr freuen. Bei ernsthaftem Interesse können Sie sich oder jeden, den sich kennen, jederzeit bei uns melden. Bitte schreiben Sie uns dann eine E-Mail an vorort@tierschutzbuero.de. Vielen Dank!
Lilly und Sally sind für immer frei!
Lilly und Sally sind für immer frei!
Im Zuge der aktuell veröffentlichten Bilder aus dem Schweinehochhaus, möchten wir an Lilly und Sallys Geschichte erinnern. Beide wurden als kleine Ferkel aus einer Zuchtanlage gerettet, in der die Zustände denen im Schweinehochhaus stark ähnelten.
Lilly und Sally erblickten das Licht der Welt in völliger Dunkelheit und grauenhaftem Gestank. Ihre Mütter waren nicht in der Lage sich um sie und ihre Geschwister zu kümmern, da sie in einem Gitter fixiert waren und sich weder aufrichten noch drehen konnten. Auf hartem Spaltenboden verbrachten die Ferkel die ersten Wochen ihres Lebens bis sie schließlich von ihren Müttern getrennt wurden, um in einer sogenannten Ferkelbucht auf ihren Abtransport in eine Mastanlage zu warten. Anschließend wären sie wie unzählige Ferkel tagtäglich unter unwürdigen Zuständen gemästet und geschlachtet worden.

In einer Rettungsaktion konnten wir die beiden Schweinemädchen jedoch vor diesem Schicksal bewahren und ihnen ein Leben in Sicherheit ermöglichen. Lilly und Sally leben seither auf einem Lebenshof, auf dem sie artgerecht und liebevoll umsorgt werden.

Setzen Sie ein Zeichen gegen die grausamen Missstände in der Ferkelzucht und unterstützen Sie Lilly und Sally mit einer symbolischen Tierpatenschaft.

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Tiertransporte in Drittstaaten außerhalb der EU – was hat sich getan?

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Newsletter  02. Mai 2019
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Fast 30.000 Menschen wendeten sich
per Eil-Appell an die zuständigen Minister!

Wir fordern weiter ein komplettes Verbot!
Anfang des Jahres kochte wieder einmal die Diskussion um Tiertransporte hoch. Jede Art des Tiertransportes ist mit unnötigem Leid und Tierquälerei verbunden – die Tiere werden hunderte und tausende Kilometer in engen Transportern in alle Welt verschickt, um an ihrem Ankunftsort weiter unter den Gräueln der Nutztierindustrie zu leiden. Vor allem Transporte in Länder außerhalb der EU standen wegen ihrer Unnötigkeit und Grausamkeit zurecht im Fokus der Kritik. Nicht nur, dass die Tiere unzählige Stunden bei extremen Temperaturbedingungen auf viel zu kleinen Ladeflächen transportiert werden, so gelten auch in vielen Ländern außerhalb der EU noch schwächere Tierschutzgesetze als innerhalb – und eine Überprüfung ist fast nicht möglich.

Nach der Häufung an Skandalen und der immer stärker werdenden Kritik Anfang des Jahres hatten erste Landkreise und ganze Bundesländer, wie Bayern und Hessen, Transporte in die sogenannten Drittstaaten stark eingeschränkt. Ohne eine deutschlandweite Regelung durch die Bundesregierung war dies jedoch meist nur teilweise effektiv. Auch deswegen setzten wir einen Eil-Appell an alle zuständigen Minister in Deutschland auf, um sie dazu aufzufordern, die Bundesregierung zu einem kompletten Stopp dieser Transporte in Drittstaaten zu drängen – und fast 30.000 Menschen folgten in kürzester Zeit unserem Aufruf und unterzeichneten den Appell an die Minister.

Bei der letzten Agrarministerkonferenz stand das Thema dann auch weit oben auf der Agenda und alle zuständigen Minister machten klar, dass auch sie eine einheitliche Regelung von der Bundesregierung fordern. Allerdings scheint diese in Form von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner kein Interesse an einem Verbot zu haben, sondern verspricht nur stärkere Kontrollen des Tierschutzes und den Aufbau einer generellen Datenbank, um Transportwege nachvollziehen zu können. Hier zeigt sich wieder, dass die politischen Entscheidungsträger kein Interesse daran haben, Tiere zielführend vor Qualen zu schützen, sondern die wirtschaftlichen Interessen überwiegen. Für uns ist klar, dass das keine Lösung ist und fordern weiterhin das Ende aller Tiertransporte in Drittstaaten – als kleinen Schritt auf dem Weg zum kompletten Verbot von Tiertransporten.

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Unterstützen Sie unseren Einsatz für die Tiere

PS: Wir versuchen immer wieder auch Druck auf die Politik auszuüben. Doch unsere langjährige Erfahrung zeigt uns, dass dort die Mühlen nur sehr langsam mahlen. Daher dürfen wir nicht länger auf die Politik warten und müssen es selbst in die Hand nehmen. Indem wir tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen tauschen, können wir selbst aktiv werden und Tierleben retten! Probieren Sie es aus, wir unterstützen Sie gerne dabei: www.twenty4vegan.de

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Ab in die Pfanne: Vegane Pfannkuchen auf Twenty4VEGAN!

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Newsletter  28. April 2019
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Ab in die Pfanne: Vegane Pfannkuchen auf Twenty4VEGAN!
Unzählige Hühner werden unter grausamen Bedingungen als unermüdliche Eiermaschine eingesetzt. Während ihren weiblichen Nachkommen das gleiche Schicksal wie ihnen selbst blüht, landen die männlichen Küken meist im Schredder – denn es gibt in der Nutztierindustrie keine Verwendung für sie.

Immer wieder zeigen wir auf, dass sich solche Missstände hinter der Massentierhaltung verbergen. Um Ihnen heute einen positiven Anreiz zu geben, um darauf zu verzichten, möchten wir zeigen, wie Sie ein leckeres Frühstück oder ein köstliches Dessert auch ganz einfach tierleidfrei zubereiten können!

Pfannkuchen ohne Milch und Eier  – das geht doch gar nicht, oder? Und wie das geht!

Denn im Rahmen von Twenty4VEGAN präsentieren wir Ihnen jetzt stolz unser zweites Rezeptvideo, um Ihnen das Nachkochen so einfach wie möglich zu gestalten. Denn wem machen brutzelnde, duftende und tierleidfreie Pfannkuchen keine gute Laune?

Auch die vegane Version gelingt im Handumdrehen – geschrotete Leinsamen geben ihnen Biss und leckere Mandelmilch rundet den Geschmack vorzüglich ab. Von der Pfanne auf den Tisch in wenigen Minuten, getoppt von köstlichen Blaubeeren und Ahornsirup. Da kann keiner widerstehen!

Unser Tipp: Im Prinzip können Sie die Pfannkuchen nach Lust und Laune herzhaft oder süß zubereiten. Ob vegane Schokocreme, Apfelmus oder eine herzhafte Pilzfüllung – die Möglichkeiten sind vielseitig. Bei herzhaften Varianten ganz einfach den Zucker durch einen Teelöffel Salz ersetzen. Fertig!

Jetzt Rezeptvideo ansehen und ab in die Pfanne mit dem köstlichen Teig!

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TV-Tipp für HEUTE: Wir decken zusammen mit dem SWR Tierquälerei auf — TIERSCHUTZBÜRO

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Newsletter  16. April 2019
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TV-Tipp für HEUTE:
Wir decken zusammen mit dem SWR Tierquälerei auf

TV-Tipp für HEUTE: Wir decken zusammen mit dem SWR Tierquälerei auf
Ostern steht vor der Tür und damit einher geht auch der enorme Vertrieb und Verkauf von Eiern und Eier-Produkten, die aus tierquälerischen Bedingungen stammen. Vor allem die bereits gefärbten Ostereier sind in dieser Jahreszeit ein Verkaufsschlager und sind fast überall zu finden. Und auch hier greifen immer mehr Verbraucher zu Bio- und Freiland-Produkten – um damit angeblich bessere Bedingungen für die Tiere zu unterstützen.

Doch ist dies bei der inzwischen enorm hohen Nachfrage an Bio-Eiern überhaupt möglich? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben mit dem SWR gemeinsam recherchiert, wo die gefärbten Bio-Eier zur Osterzeit eigentlich Ihren Ursprung haben!

Dabei zeigte sich, wie es in der Realität wirklich aussieht – und das ist mit der Vorstellung, die die meisten mit Bio-Haltung verbinden so gar nicht vereinbar. Die Eier, die auch unter namhaften Bio-Marken verkauft werden, kommen aus Anlagen, in denen die Tiere zu tausenden auf Gitterböden stehen müssen, von Verletzungen geplagt sind und viel weniger Auslauf bekommen, als vorgeschrieben. Es zeigt sich also wieder, dass jedes Ei aus der Massentierhaltung quälerei ist!

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Alles zu unserer neuesten Undercover-Recherche: Wachtelei = Tierquälerei

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  13. April 2019
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Alles zu unserer neuesten Undercover-Recherche: Wachtelei = Tierquälerei
In den Medien und auf Facebook kam man in den letzten Tagen beinahe nicht drumherum: wir haben mit unserer neuesten Undercover-Recherche traurigerweise erneut Fälle von Tierquälerei zum Vorschein gebracht!

Dieses Mal haben wir in drei Betrieben mit Wachtelhaltung, in Goldenstedt (Niedersachsen), Buckow (Brandenburg), und Lübeck, heimlich Aufnahmen erstellt und dabei aufgedeckt, wie die Tiere dort elendig in Käfigen untergebracht leben müssen! In allen Fällen zeigen die Tiere Verhaltensauffälligkeiten, sie weisen Verletzungen und Fälle von Federpicken auf. Mit einer artgerechten Haltung von Tieren hat das rein gar nichts zu tun!

Und das besonders erschreckende: ein Großteil der Eier werden tatsächlich als Eier aus Bodenhaltung ausgeschrieben in vielen Supermärkten – wie z.B. Edeka – in Deutschland verkauft! Inklusive Verpackungen, die einem eine Bauernhof-Idylle für die Tiere vortäuschen. Das hat unter anderem auch damit zu tun, dass es in Deutschland keine Regelung für die Haltung von Wachteln gibt – wieder einmal ein Versagen der politischen Entscheidungsträger!

Am vergangenen Dienstag machten wir die Aufdeckungen gemeinsam mit ARD Report Mainz öffentlich und sorgten für Erschrecken und Kopfschütteln in der Öffentlichkeit. Natürlich stellten wir auch Strafanzeige und meldeten alle Fälle den Veterinärämtern. Erste Reaktionen von Abnehmern folgten: So nahm Edeka und Handelshof die Eier aus den betroffenen Betrieben vorerst aus dem Sortiment. Und die Veterinärämter nahmen sich der Fälle an und überprüfen nun die Haltung der Tiere. Man kann nur hoffen, dass sie zu dem einzig richtigen Schluss kommen und die Betriebe schließen und solche Haltung von Wachteln verbieten! Denn solch eine Tierqual darf niemals gerechtfertigt sein!

Neue Undercover-Recherche deckt auf: Wachtelei = Tierquälerei

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PS: Mehr informationen zur Undercover-Recherche zu Wachteleiern finden Sie hier.

https://www.tierschutzbuero.de/wachtelei-tierquaelerei/

Rezept des Monats: Vegane Eier-Kekse
Rezept des Monats:
Vegane Eier-Kekse

 

Ostern steht vor der Tür und damit wieder einmal die Zeit für passende festliche Rezepte! Oft sind traditionelle Osterrezepte jedoch leider weit entfernt von tierleidfreien Genüssen und an Zutaten tierischen Ursprungs gekoppelt. Natürlich geht das auch anders, denn Gebäck und Kuchen lassen sich auch wunderbar vegan zubereiten!

Wir möchten Ihnen daher unsere super leckeren Eier-Kekse auf Twenty4VEGAN vorstellen und diese zum Rezept des Monats küren. Die Kekse sind ganz ohne Eier, dafür mit viel Liebe gebacken. In Kombination mit fruchtigen Aprikosen ergeben die Kekse rein äußerlich einen lustigen Osterscherz, die Kekse an sich schmecken himmlisch. Zum Glück ist die Zubereitung so einfach, dass wirklich nichts schiefgehen kann – fertig gebacken in nur 15 Minuten.

Zum Schluss noch mit etwas Puderzucker bestreut, sind sie äußerlich von Hühnereiern kaum noch zu unterscheiden – dafür aber ganz ohne Tierleid!

Hallo perfekter Osterbrunch, köstlicher Snack für Zwischendurch oder süßes Dessert am Abend.

Eier-Kekse

Finden Sie hier das Rezept für die Eier-Kekse!

Wir übergeben die Petition gegen den Oldenburger Skandal-Schlachthof
Wir übergeben die Petition gegen den Oldenburger Skandal-Schlachthof
Im November letzten Jahres deckten wir mit Undercover-Aufnahmen einen grausamen Skandal in einem großen Rinder-Schlachthof in Oldenburg auf. Die Tiere dort wurden an jedem Punkt der Schlachtung unnötig gequält und drangsaliert – dabei ist der Gang zur Schlachtung so oder so schon schlimm und grausam genug!

Die Tiere wurden geschlagen, unzureichend betäubt und teilweise bei Bewusstsein qualvoll getötet! Die Aufnahmen erzeugten ein enormes Aufsehen und machte viele Menschen zu Recht sprachlos. Kurz nach den Enthüllungen wurde der Betrieb stillgelegt – jedoch nie endgültig geschlossen. Stattdessen soll der Schlachthof tatsächlich noch in diesem Jahr wieder in Betrieb genommen werden! Dabei ist es mehr als fraglich, ob sich dort wirklich etwas ändert.

Um die endgültige Schließung zu erreichen und den Entscheidungsträgern Druck zu machen, setzten wir auch eine Petition auf, die jetzt schon über 131.000 Unterstützer fand! Am kommenden Montag ist es nun soweit und wir übergeben die Petition an den Staatssekretär im niedersächsischen Ministerium für Landwirtschaft. Daher ist jetzt noch einmal die letzte Chance, um unsere Forderung zu unterstützen und den Tieren eine Stimme zu geben!

Petition

Jetzt die Petition gegen den Skandal-Schlachthof unterzeichnen.

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TV-Tipp für HEUTE Abend: ARD-Bericht über unsere neueste Undercover-Recherche

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TV-Tipp für HEUTE Abend: ARD-Bericht über unsere neueste Undercover-Recherche
Erneut haben wir mit einer Undercover-Recherche Fälle von unsäglicher Tierquälerei aufgedeckt! Diesmal filmten wir verdeckt in einigen der größten Wachtelbetriebe in Deutschland, in denen die Tiere qualvoll in Käfigen gehalten werden und ihr kurzes und grausames Leben fristen müssen. Die als Delikatesse geltenden Wachteleier aus diesen Betrieben werden bei großen Handelsketten, wie EDEKA, Selgros und Handelshof, verkauft – ganz besonders jetzt zur Osterzeit. Auf Grundlage unserer Recherche haben wir Strafanzeige wegen Tierquälerei gegen drei Betriebe gestellt und hoffen auf ein klein wenig Gerechtigkeit für die Tiere.

Über unsere Recherche berichtet heute Abend ARD Report aus Mainz exklusiv um 21.45 – das Thema wird dort das erste der gesamten Sendung sein! Schalten Sie also ein und machen Sie sich selbst ein Bild, wie auch Wachteln in Deutschland für den unnötigen Konsum tierischer Produkte gequält werden!

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Es muss mehr Undercover-Recherchen geben

PS: Bitte verbreiten Sie den wichtigen TV-Tipp und senden Sie diesen Newsletter an Ihre Freunde, Bekannte und Verwandte weiter! Denn jeder sollte sehen, unter welchen grausamen Bedingungen Wachteln in Deutschland gehalten werden. Einen Mitschnitt der Sendung finden Sie ab Morgen hier.

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Jetzt anschauen und nachkochen: unser Rezeptvideo für vegane Bolognese!

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Rezeptvideo für vegane Bolognese
„Was kann ich persönlich gegen Tierquälerei machen?“ – diese Frage stellen sich an einem gewissen Punkt viele Menschen, sobald sie sich mit dem Themenkomplex der Massentierhaltung und der damit verbundenen Ausbeutung von Tieren auseinandersetzen. Mit Twenty4VEGAN haben wir nicht nur eine einzelne Antwort parat, sondern ein gesamtes Repertoire an Hilfestellungen zu bieten: leckere Rezepte, hilfreiche Informationen und Tipps & Tricks rund um das Thema vegane Ernährung!

Und da der Einstieg zum veganen kochen, braten und pürieren oft viel einfacher wird, wenn man es visuell vorgeführt bekommt, anstatt es nur zu lesen, haben wir uns etwas einfallen lassen!  Stolz präsentieren wir Ihnen unser erstes eigenes, leckeres und hilfreiches Rezeptvideo für vegane Bolognese! Denn wer liebt es nicht? Leckere Pasta umhüllt von fruchtiger Bolognese mit frischen Tomaten und duftenden Kräuter. Alles ohne Tierleid und in weniger als einer halben Stunde auf den Teller gezaubert. Für unsere vegane Bolognese braucht es weder viele Zutaten, noch viel Zeit, um sie zuzubereiten. Und das alles super einfach erklärt und gelingsicher vorgeführt!

Und nützliche Tipps gibt es noch oben drauf: so eignen sich Cashewkerne beispielsweise nicht nur als gesunder Snack – sie lassen sich auch wunderbar als Parmesanersatz nutzen und veredeln so jedes rein pflanzliche Nudelgericht!
Mit unseren Rezeptvideos ist der Start in ein veganes Leben also noch einmal einfacher – und es wird natürlich nicht bei diesem Ersten bleiben. Bleiben Sie also gespannt, was wir ihnen in den kommenden Wochen und Monaten präsentieren werden!

Wir wünschen einen jetzt erst einmal einen guten Appetit und viel Spaß beim Nachkochen. Probieren Sie es aus!

Rezeptvideo für vegane Bolognese

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Gutachten bestätigt die Tierquälerei im Oldenburger Skandal-Schlachthof

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Newsletter  31. März 2019
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 Die Verstöße gegen den Tierschutz waren offensichtlich!

Gutachten bestätigt: Tiere im Schlachthof Oldenburg wurden gequält
Was eigentlich schon längst klar war, ist jetzt auch durch ein juristisches Gutachten bestätigt: Auf dem Videomaterial aus dem Skandal-Schlachthof in Oldenburg, das wir im Herbst 2018 veröffentlichten, sind klare Verstöße gegen tierschutzrechtliche und strafrechtliche Normen zu sehen!

Das von uns in Auftrag gegebene Gutachten beweist noch einmal, was eigentlich schon jedem klar war, der die Aufnahmen mit eigenen Augen gesehen hat – die Rinder im Schlachthof des Grauens wurden auf unsägliche Weise in jedem Bereich der Anlage gequält. Ob beim Zutrieb, der Betäubung oder der Schlachtung selbst – die Tiere durchliefen ein dauerhaftes Martyrium.

Und schuld daran waren nicht nur die Mitarbeiter des Schlachthofs, sondern auch das Personal des Veterinäramts, wie das Gutachten feststellt. Doch trotz der erwiesenermaßen grausamen und strafbaren Zustände hat sich bis heute nicht viel getan. Der Schlachthof ist zwar stillgelegt, soll aber noch in diesem Jahr wieder in Betrieb genommen werden – ob sich dabei etwas für die Tiere ändert, ist mehr als fraglich. Und auch die verantwortlichen Behörden scheinen momentan vor ihrer Verantwortung zu fliehen und ihre Schuld an dem Skandal zu leugnen. Doch wir fordern jetzt erst recht schnelle und durchgreifende Konsequenzen für alle Verantwortlichen! Und dafür werden wir auch weiter kämpfen!
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Erfolg: Keine Tiere mehr auf der letzten Pelzfarm in Deutschland!

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Newsletter  29. März 2019
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Erfolg: Letzte Pelzfarm Deutschlands steht leer!
Es gibt gute Nachrichten in Bezug auf die letzte Nerzfarm Deutschlands im nordrhein-westfälischen Rahden! Denn laut neuesten Informationen scheint die Anlage nun endgültig den Betrieb einzustellen und damit der elendigen Pelzproduktion zumindest in Deutschland ein Ende zu setzen!

Erst vor kurzem veröffentlichten wir neues Videomaterial, das im Jahr 2019 mit Hilfe einer Drohne über und in der Anlage angefertigt worden war. Dort sah man noch, wie die 4000 dort gehaltenen Nerze unter unmöglichen Bedingungen litten, um am Ende für unnötige Pelzprodukte getötet zu werden. Möglich war das nur, weil der Besitzer der Farm in Rahden eine Ausnahmegenehmigung hatte, die ihm den Betrieb bis 2022 erlauben sollte – obwohl die Haltungsbedingungen in Rahden nicht mehr den neuesten gesetzlichen Vorgaben entsprechen!

Doch nun scheint schon vorzeitig endlich schluss zu sein! Laut dem zuständigen Veterinäramt befinden sich keine Tiere mehr in der Anlage und kein Nerz muss dort mehr unter qualvollen Bedingungen leiden. Doch auch, wenn dies ein schöner Erfolg für die Tiere ist, so müssen weltweit immer noch Millionen von ihnen für die Pelzproduktion leiden – und dagegen werden wir natürlich weiter vorgehen!
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