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Freispruch für Undercover-Filmer!

 Deutsches Tierschutzbüro
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Landgericht Magdeburg spricht Tierrechtler
von Hausfriedensbruch frei

Wichtiges Urteil!

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Schweine im Stroh, Hühner auf einer grünen Wiese und Kühe auf der Weide, wer kennt nicht die schönen Fotos auf Fleischverpackungen im Supermarkt oder auf der Website der großen Fleischkonzerne. Dass dies nicht der Wahrheit entspricht und die Realität meist ganz anders aussieht, ist mittlerweile vielen Verbrauchern bekannt.
Wir und andere Tierrechtsorganisationen dokumentieren regelmäßig, wie es hinter den hohen Mauern der Mastanlagen aussieht. Immer wieder finden wir verletzte und sterbende Tiere, immer wieder verstoßen die Betreiber solcher Anlagen gegen die ohnehin viel zu laschen Gesetze. Und so werden Schweine in zum Teil viel zu kleinen Kastenständen gehalten, ein Umdrehen ist in diesen Käfigen nicht möglich.
Authentische Foto- und Videoaufnahmen sind den Züchtern und der Industrie natürlich ein Dorn im Auge, und so werden immer wieder Undercover-Filmer wegen Hausfriedensbruch angezeigt. Auch unser Gründer und Vorstandsvorsitzender Jan Peifer ist in den letzten Jahren über 400-mal wegen Hausfriedensbruch angezeigt worden. Bisher sind alle Verfahren eingestellt worden und auch letzte Woche wurde das Verfahren gegen drei Aktivisten der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch e.V. (ARIWA) vor dem Landgericht Magdeburg eingestellt.
Ein Schweinemäster aus Sachsen-Anhalt hatte die drei Tierrechtler angezeigt, nachdem diese die Zustände in einem Betrieb mit über 60.000 Schweinen dokumentiert und an die Öffentlichkeit gebracht hatten. Erst auf Grund der Aufnahmen hat das zuständige Veterinäramt im Nachhinein Kontrollen durchgeführt und Missstände vorgefunden. Der Richter lobte das Engagement der Tierrechtler und sprach sie nach dem übergesetzlichen Notstand frei. Das zuständige Veterinäramt hatte erst nach Sichtung der Bilder reagiert, eine vorherige Anzeige der Tierrechtler wurde nicht beachtet, und so blieb nichts anderes möglich als die Dokumentation der Tierhaltung, um diese an die Öffentlichkeit zu bringen. Der Hausfriedensbruch sei gerechtfertigt gewesen, um das Leid der Tiere abzustellen, so die Begründung des Landgerichts Magdeburg.
Wir freuen uns sehr über diesen Sieg unserer Kollegen und werden weiter aktiv für mehr Tierrechte kämpfen!

Gerichtliche Auseinandersetzungen kosten leider immer viel Geld. Da wir auch immer wieder verklagt werden und vor Gericht stehen, haben wir ein Rechtshilfekonto eingerichtet. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende, damit wir vor auch vor Gericht für die Tiere kämpfen können.


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 PS: Stärken Sie uns jetzt den Rücken bei juristischen Auseinandersetzungen, ab einer Spende von 100 Euro erhalten Sie eine persönliche Urkunde. Jetzt aktiv werden!

 

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❤️ „Tiere sind unsere Freunde und Freunde isst man nicht!“- Wir verteilen tierische Free Hugs in Berlin!

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Wir verteilen tierische „Free Hugs“ in Berlin,
denn Tiere sind unsere Freunde!

Wir verteilen tierische „Free Hugs“ in Berlin, denn Tiere sind unsere Freunde!

Frei nach den Worten von George Bernard ShawTiere sind meine Freunde und meine Freunde ess´ ich nicht“ waren wir gestern in der Berliner Innenstadt unterwegs, um die Menschen in den Einkaufsstraßen auf süße und charmante Art und Weise mit „Free Hugs“ über Tierrechte und die Leiden der Nutztiere in der Massentierhaltung aufzuklären.

Hunde, Katzen und Kaninchen sind, wie jeder weiß, unsere treuesten Begleiter, sie sind sogar unsere besten Freunde. Wir Menschen würden also nie auf die Idee kommen einen Hund oder eine Katze auf den Grill zu legen, um sie zu essen.  Doch warum eigentlich nicht und warum hinterfragen viele das nicht? Genau das haben wir die Menschen gefragt.

Es liegt an unserer Wahrnehmung und an der Kultur, in der wie aufgewachsen sind. Je nach kultureller Erziehung wird uns Menschen beigebracht, welche Tiere wir essen und welche nicht. Schauen wir z.B. nach Asien: Hier ist es hier völlig normal Hunde und Katzen zu essen, in Deutschland wiederum gilt es als großes Tabu.
Doch genauso wie Hunde, Katzen und Kaninchen sind auch sogenannte Nutztiere wie Schweine, Kühe und Hühner einfühlsame und intelligente Lebewesen, die Gefühle und Schmerzen empfinden.

So haben wir mit ca. fünfzehn als Tiere verkleidete Aktivisten mit einer ungewöhnlichen Aktion auf das Leiden der Tiere in der Massentierhaltung aufmerksam gemacht. Wir zogen gemeinsam durch die Straßen und umarmten herzlich die Menschen, um ihnen ihre Augen und Herzen für die Tiere zu öffnen und um ihnen deutlich zu machen, dass es keinen Unterschied zwischen Haustieren und sogenannten Nutztieren gibt!

Da die Aktion bei den Menschen sehr gut ankam, werden wir auch nächste Woche wieder unterwegs sein, um tierische „Free Hugs“ zu verteilen. Dabei kommen wir in folgende Städte und laden hierzu auch die Presse ein:

Bonn: Donnerstag, 05. Oktober um 13.30 Uhr
Hannover: Freitag, 06. Oktober um 10.30 Uhr
Hamburg: Samstag, 07. Oktober um 10.30 Uhr

Um uns und unsere Aktivisten vor Ort zu unterstützen, würden wir uns freuen, wenn Sie an den Aktionen teilnehmen würden. Umso mehr wir sind, umso mehr Menschen können wir auch erreichen. Wenn Sie in einer der Städte mitmachen wollen, bitten wir sie um eine Anmeldung bis Montagabend 02.Oktober, 20 Uhr via jennifer.schoepf@tierschutzbuero.de

Sollten Sie nicht teilnehmen können, würden wir uns über eine Spende für diese und andere Aktionen freuen! Nur gemeinsam können wir den Tieren eine Stimme geben!

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ERFOLG für uns vor Gericht – Flopp hingegen für top agrar!

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Erfolg für uns vor Gericht – Flopp hingegen für top agrar!

Erfolg für uns vor Gericht – Flopp hingegen für top agrar!

Der Landwirtschaftsverlag hatte uns in seiner Publikation „top agrar“ unterstellt, wir hätten auf unserer Website Videomaterial veröffentlicht, auf dem ein Huhn zu sehen sei, das sich auf der Flucht vor unseren Aufnahmen mit einem Fuß verfangen hätte. Damit unterstellt uns der Landwirtschaftsverlag im Grunde, dass wir Bildmaterial manipulieren würden, indem wir und unsere Aktivisten Tiere in eine missliche Lage bringen würden, um diese Situationen dann zu filmen. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit.

Ganz im Gegenteil, wir als Tierrechtler haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Missstände der Agrarindustrie an die Öffentlichkeit zu bringen, die niemand sehen soll. Die Zustände, die wir im Rahmen unserer Recherchen auffinden, sind so schlimm, dass die Bilder alleine für sich sprechen.

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Der Landwirtschaftsverlag musste nun wegen der eingangs genannten Unterstellung erneut eine Schlappe vor dem Landgericht Köln hinnehmen. Der Verlag gilt als Sprachrohr und Lobbyvereinigung der industriellen Massentierhaltung. Unsere Enthüllungen sind der Agrarindustrie seit Jahren ein Dorn im Auge, daher versuchen sie uns gerne und immer wieder mit erfundenen Vorwürfen zu diskreditieren und mundtot zu machen. Doch wir wehren uns und haben das Gericht einmal mehr auf unserer Seite gehabt.
Das LG Köln verkündete, dass die am 13.09.2016 erlassene einstweilige Verfügung (LG Köln – 28 O 253/16) gegen den Verlag aufrechterhalten wird. Damit hat der Verlag erneut gegen uns verloren und dies war nicht der erste Flopp:
Zuvor wurde dem Verlag bereits auch vom Landgericht Köln untersagt, zu behaupten, wir wären dafür bekannt, dass wir regelmäßig in Tierställe einbrechen würden. Diese Entscheidung wurde vom Oberlandesgericht Köln (Az. 15 U 136/15) bestätigt.
Denn wir brechen weder irgendwo ein, noch beschädigen wir etwas. Unsere Mission ist es, den Menschen aufzuzeigen, wie es hinter den hohen Mauern der landwirtschaftlichen Mast- und Zuchtanlagen aussieht. Hierzu bedienen wir uns den Vorgehensweisen des investigativen Journalismus und zeigen durch unsere Undercover- Recherchen auf, was niemand sehen soll.

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Damit wir weiterhin an die Öffentlichkeit bringen können, was der Verbraucher nicht wissen soll und um uns gegen Lobbyverbände wie den Landwirtschaftsverlag auch juristisch wehren zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie uns im Kampf gegen die tagtägliche Ausbeutung von Tieren mit einer Spende auf unser Rechtshilfekonto!

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PS: Dies ist nicht der erste Versuch des Verlags, uns zu diskreditieren. Mittlerweile haben die Falschmeldungen, die der Landwirtschaftsverlag über uns verbreitet, ein Ausmaß angenommen, dass wir uns nur noch mit Hilfe des Gerichts wehren können. Daher brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte spenden Sie uns für weitere juristische Auseinandersetzungen.

 

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HAU(P)TSACHE KEIN PELZ! – Aufsehenerregende Aktion gegen Pelz in Hamburg

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Aufsehenerregende Aktion gegen Pelz in Hamburg

Aufsehenerregende Aktion gegen Pelz in Hamburg

Im Rahmen der großen Anti-Pelz-Demo in Hamburg haben wir gestern zusammen mit knapp 50 Aktivisten in Hamburg gegen Pelz und die Verbrechen der Pelzindustrie protestiert. Vor Ort führten wir eine aufsehenerregende Aktion auf dem Hamburger Rathausplatz durch.

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Um der Öffentlichkeit die Realität in der Pelztierzucht vor Augen zu führen, trugen unsere Aktivisten ein Kissen, aufgebahrt mit echten toten Kaninchen, in den Händen. Mit Schildern und über Lautsprecher informierten wir die Menschen vor Ort über das Leiden der Millionen Tiere auf den internationalen Pelzfarmen. Viele Menschen waren schockiert und  erschüttert, aber auch zugleich beeindruckt und stimmten unserer Aussage HAU(P)TSACHE KEIN PELZ! voll und ganz zu. Im Anschluss an die Aktion beteiligten wir uns an der großen Demo und zogen gemeinsam mit vielen anderen Organisationen und Aktivisten durch die Hamburger Innenstadt, um ein Zeichen gegen Pelz zu setzen.

Das können Sie tun!
Kaufen und tragen Sie in keinem Fall Echtpelzprodukte! Auch von Kunstpelz sollten Sie Abstand nehmen, denn dadurch wird der Trend in der gesellschaftlichen Wahrnehmung leider nur unterstützt und eine sichere Garantie, dass keine Tiere dafür leiden mussten, gibt es nicht. Informieren Sie Pelzträger und klären Sie Ihr Umfeld über die Tierquälerei hinter Pelzprodukten auf.

Wir werden uns diesen Winter wieder verstärkt mit einer Kampagne für die Rechte der Pelztiere einsetzen. Bitte unterstützen Sie uns und unsere Kampagnen und Aktionen wie diese mit einer Spende, damit wir gegen diese Tierquälerei kämpfen können!!

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 PS: Die toten Kaninchen haben wir im Rahmen einer Recherche den Kadavertonnen von Kaninchenmastanlagen entnommen. Diese waren bereits tot und konnten leider nicht mehr gerettet werden.

Lobbyismus auf Kosten der Tiere
Lobbyismus auf Kosten der Tiere

Wussten Sie eigentlich, wer in Deutschland für Veränderungen und neue Gesetze im Agrarwesen verantwortlich ist? Lobbyisten! Ein riesengroßes Netzwerk der Agrarlobby hält seit Jahren die Hand über die deutsche Landwirtschaft und ist somit auch für die aktuell herrschenden Zustände in der Nutztierhaltung verantwortlich. Man könnte meinen, es wäre ganz einfach und man müsse nur genau diese Menschen für mehr Tierrechte begeistern und schnell würde sich etwas ändern. Doch das eigentlich größte Problem an der Sache ist, dass die Personen, die maßgeblich die Gesetze verändern könnten, daran überhaupt kein Interesse haben. Sie sind weder daran interessiert, wie es den Tieren aktuell geht, noch wie man die Bedingungen verbessern könnte, dass die Tiere weniger leiden müssen. Und warum? Weil sie neben ihrer Rolle als Lobbyisten selbst Akteure der Landwirtschaft sind und von der Massentierhaltung profitieren. Bei allen diesen Verstrickungen und persönlichen Interessen der Agrarlobby und des Deutschen Bauernverbands wird schnell klar, dass hier keiner den Tieren helfen will oder wird. Daher müssen wir es gemeinsam angehen und den Tieren eine Stimme geben, indem wir unser Konsumverhalten verändern und uns mit Messer und Gabel gegen die Ausbeutung von Tieren entscheiden.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/report-hegen-und-pflegen-1.3668000

Lesen Sie hier mehr über das Thema und erhalten Sie Einblick in die Verstrickungen der deutschen Agrar-Lobby.

Ananas Tag bei Schwein Jan
Ananas Tag bei Schwein Jan

Was schmeckt süß-säuerlich,  sieht aus wie eine kleine Palme und ist auch bei unserem Jan sehr beliebt? Ganz genau: Eine Ananas! Unser größtes Schwein fährt total auf die Südfrucht ab. Es ist sehr ungewöhnlich, dass sich Schweine und Ananas in Deutschland begegnen. Die meisten Schweine werden leider noch nie eine gesehen, geschweige denn probiert haben. In der Massentierhaltung gibt es nur Kraftfutter aus trockenem Mais, Weizen und Soja. Schweine sind wahre Feinschmecker und genießen besondere Leckerbissen, genauso wie wir Menschen. Auch aus diesem Grund langweilen sich die anspruchsvollen Tiere in der Massentierhaltung häufig. Unser Schwein Jan hatte das Glück, gerettet zu werden und auf einem großen Gnadenhof mit vielen anderen Tieren die Freiheit leben zu dürfen. Er darf nun in den Genuss aller möglichen Leckereien kommen. Kürzlich besuchten wir ihn und seine Freunde Laura und Stefan und überraschten die drei Schweine mit der süßen Ananas. Wir kennen jedoch kein Schwein, welches lauter geschmatzt hätte. Es hat ihm wohl sehr gut geschmeckt. Wir überraschen unsere Tiere gerne mit besonderen Leckereien.  Denn wenn sie glücklich sind, sind wir es auch!

http://www.tier-patenschaft.de/portfolio/jan/

Machen Sie sich selber ein Bild davon und werden Sie jetzt Tierpate von Schwein Jan.

 

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Letzte Chance: Jetzt „Ich bremse auch für Tiere“ –Aufkleber bestellen

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Sichern Sie sich die letzten „Ich bremse auch für Tiere“ –Aufkleber

Sichern Sie sich die letzten „Ich bremse auch für Tiere“ –Aufkleber

Auch im Straßenverkehr spielen Tiere natürlich eine große Rolle. Allein die große Zahl der überfahrenen Haus- und Wildtiere ist erschreckend. Offizielle Zahlen gibt es nicht, die Schätzungen reichen weit auseinander. Doch jeder Autofahrer kennt die Bilder von überfahrenen Eichhörnchen, Katzen, Vögeln oder Igeln auf der Fahrbahn.
Da wir in Zukunft jedoch den Schwerpunkt unserer Arbeit mehr und mehr auf die Bereiche Massentierhaltung und Pelz legen werden, um noch effizienter für die Rechte von Tieren zu kämpfen, wird dieser Aufkleber nicht mehr nachgedruckt werden. So haben Sie jetzt nochmal die Gelegenheit, den Aufkleber zu bestellen, um auch im Straßenverkehr den Tieren eine Stimme zu geben. Wir geben die Aufkleber an Sie kostenfrei ab, freuen uns jedoch über eine Spende für die Erstattung der Porto- und Versandkosten.

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PS: Noch ein Tipp: Leiten Sie diese Email an Ihre Freunde, Verwandte und Arbeitskollegen weiter, damit auch sie sich die letzten Aufkleber kostenfrei bestellen können.

 

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♥ Endlich frei- Wie geht es Heidi nach ihrer Rettung?

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Endlich frei- Wie geht es Kalb Heidi nach ihrer Rettung?

Von der Kette in die Freiheit

Vor einigen Wochen haben wir Ihnen über unseren neuen Schützling, die kleine Heidi, berichtet. Das kleinwüchsige Kalb haben wir Anfang Juli aus einer Rindermast für die Fleischproduktion gerettet, wo Heidi an der Kette gehalten worden ist.
Da Heidi kleinwüchsig ist und somit wirtschaftlich unrentabel für den Landwirt war, wäre sie vorzeitig geschlachtet worden und irgendwo als Kalbsfleisch oder Kalbschnitzel im Supermarkt gelandet.

Zum Glück konnten wir sie vor diesem traurigen und schrecklichen Schicksal bewahren und ihr nun ein neues Leben fernab der Kette und der Rindermast in Freiheit und Sicherheit schenken.
Unsere kleine Heidi lebt nun auf einem befreundeten Lebenshof in der Nähe von Brandenburg, wo sie ihr neues Leben in unserer kleinen Herde mit den Kühen Denise, Marla und Zwergi verbringen darf.
Anfangs waren die drei anderen Rinderdamen noch sehr skeptisch, mittlerweile verstehen sie sich schon sehr gut und laufen zusammen über die Wiesen. Inzwischen hat sich jedoch leider herausgestellt, dass unsere kleine Heidi an einem Herzfehler leidet und somit ihr leider keine allzu lange Lebenserwartung prophezeit wurde.
Noch geht es ihr aber sehr gut und wir setzten alles daran, dass Heidi gut versorgt und tiermedizinisch betreut wird, damit es ihr die nächsten Jahre an nichts fehlen wird und sie so wenigstens ein paar schöne Jahre voller Liebe und Fürsorge erfahren darf.

Um alle anfallenden Kosten für die Unterbringung, den Unterhalt, aber eben auch die tiermedizinische Versorgung decken zu können, braucht Heidi Ihre Unterstützung!
Werden Sie jetzt Tierpate von Heidi und lernen Sie dieses kleine und doch so bezaubernde Wesen persönlich kennen. Schon ab 10€ im Monat können Sie Heidi unterstützen und sich für ihre Gesundheit einsetzen. Natürlich haben Sie dann auch die Gelegenheit, Heidi an den Besuchertagen kennenzulernen.

Ja, ich möchte Tierpate von Heidi werden!

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WICHTIG: Anti-Pelz-Demo am 23.09.2017- Kommen Sie mit uns!

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Kämpfen Sie mit uns für die Rechte der Millionen Pelztiere!

Kämpfen Sie mit uns für die Rechte der Millionen Pelztiere!

https://www.facebook.com/events/589774801412155/

Alleine in Europa für Pelz getötete Tiere:
42.731.000 Nerze
1.975.500 Füchse
205.000 Chinchillas
155.000 Marderhunde
3.100.000 Art unbekannt

Das macht insgesamt ca. 47.982.000 Millionen fühlende Lebewesen, die jedes Jahr für die Modeindustrie auf bestialische Weise gezüchtet und getötet werden. Diese Tiere verbringen von Beginn ihres Lebens an ein Leben in der Hölle. Sie werden auf Pelzfarmen gezüchtet, in enge Drahtkäfige gesteckt und am Ende durch Stromschläge oder Gas getötet.

Zusammen mit dem Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V. und vielen weiteren Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen  rufen wir zur großen Anti-Pelz-Demo am Samstag, den 23.09.2017 in Hamburg auf. Auch Tattoomodel und Tierrechtsmode-Vertreiberin Sandy P.Peng, die Moderatorin Simone Sombecki sowie die Sängerin Cate Evens werden mit dabei sein, um den Tieren ihre Stimme zu geben, denn Tierquälerei und Tod dürfen kein Modetrend mehr sein!
Der Demonstrationszug startet am 23.09.2017 um 12:00 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt, verläuft durch die Hamburger Innenstadt und endet gegen 14:00 Uhr wieder an dem Startpunkt. Auf der Bühne wird es noch eine Abschlusskundgebung sowie verschiedene Acts geben.
Wir werden auch mit einem Infostand vor Ort sein, um die Menschen rund um den Rathausplatz über die tierquälerischen Bedingungen der internationalen Pelzindustrie aufzuklären und sie für Alternativen zu begeistern.

Seien Sie mit dabei und kommen Sie mit uns! Wenn Sie zusammen mit uns bei der Demo mitlaufen möchten, bitten wir Sie hier um eine Anmeldung bei unserer Facebook-Veranstaltung! Sie können uns aber einfach auch gerne eine Mail an post@tierschutzbuero.de schreiben. Vor Ort treffen wir uns um 11.30 Uhr an unserem Stand.  Für die Demo bringen wir Banner, Plakate und Schilder mit.

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Kurz und knackig:
Anti-Pelz-Demo am 23.09.2017 in Hamburg, Start 12.00 Uhr auf dem Hamburger Rathausmarkt. Sollten Sie es zeitlich nicht schaffen, dann unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende! Die Tierquälerei muss ein Ende haben.

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(Quelle Zahlen. www.br.de)

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Schockierend: Das Leiden der „Monsterfüchse“ für die Modeindustrie

Aufgedeckt: Das Leiden der finnischen Füchse für die Modeindustrie

„Monsterfüchse“ in Finnland
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Aufgedeckt: Das Leiden der finnischen Füchse für die Modeindustrie

„Monsterfüchse“ in Finnland

Vielleicht haben Sie es schon mitbekommen und bereits von den sogenannten „Monsterfüchsen“ aus Finnland gehört? Die finnische Tierrechtsorganisation Oikeutta eläimille hat kürzlich neue schockierende und heimlich gedrehte Videos auf finnischen Pelzfarmen veröffentlicht. Auf den Aufnahmen sind riesengroß gezüchtete Füchse zu sehen, die sich vor lauter Haut und Fett kaum mehr drehen können. Die Tiere können sich in den kleinen Käfigen nur noch mühsam bewegen, da ihr gesamtes Fell aus Fettfalten besteht und sie an massivem Übergewicht leiden. Sogar in den Gesichtern der Tiere sind nur noch Hautfalten zu sehen, hinter denen die Augen kaum mehr sichtbar sind.

https://oikeuttaelaimille.fi/

Neben den Mobilitätseinschränkungen leiden die riesengroßen Füchse unter schlimmen Augenentzündungen. Zudem sind deformierte und verletzte Beine laut Oikeutta eläimille ein sehr häufiges Problem auf den Farmen.  In der Natur wiegt ein männlicher Fuchs durchschnittlich gerade einmal ca. 3,5 Kilogramm, heute hingegen wiegen die Füchse auf den finnischen Pelzfarmen im Schnitt um die 20 Kilogramm.

Obwohl mittlerweile viele der europäischen Länder wie z.B. Österreich und Tschechien  Pelzfarmen verboten haben, herrschen in Finnland und auch in anderen Ländern immer noch katastropale Zustände auf den Pelzfarmen, unter denen die Tiere enorm leiden müssen.
Die Felle der sogenannten „Monsterfüchse“ werden zu Kleidern und Accessoires der internationalen Luxusmarken wie z.B. Louis Vuitton, Michael Kors und Fendi verarbeitet.

Das können Sie tun!
Kaufen und tragen Sie in keinem Fall Echtpelzprodukte! Auch von Kunstpelz sollten Sie Abstand nehmen, denn dadurch wird der Trend in der gesellschaftlichen Wahrnehmung leider nur unterstützt und eine sichere Garantie, dass keine Tiere dafür leiden mussten, gibt es nicht. Informieren Sie Pelzträger und klären Sie Ihr Umfeld über die Tierquälerei hinter Pelzprodukten auf.

 Auch wir werden uns diesen Winter wieder mit einer Kampagne für die Rechte der Pelztiere einsetzen. Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende, damit wir gegen diese Tierquälerei kämpfen können!!

https://www.tierschutzbuero.de/spenden/

Jetzt für Anti-Pelz-Kampagne spenden!

https://oikeuttaelaimille.fi/

PS: Schauen Sie sich hier das Video über die „Monsterfüchse“ auf Finnlands Pelzfarmen an.

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Protest-Huhn on Tour!

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Unser Protest-Huhn war unterwegs
und zeigte Verbrauchern die Wahrheit!

Millionen von Hühnern leiden für die Eierproduktion

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Vor ein paar Tagen war unser Protest-Huhn in Kassel, Bielefeld, Münster und Osnabrück unterwegs und hat Verbraucher darüber informiert, wie Hühner für die industrielle Eierproduktion leben und leiden müssen. Das Huhn hielt einen Bildschirm vor sich, auf dem unsere aktuellen Enthüllungsaufnahmen aus Bio- und Freilandbetrieben zu sehen waren. Allein im Jahr 2016 wurden rund 1,2 Milliarden Bioeier in Deutschland verzehrt. Unter welchen Umständen die Tiere gehalten werden, ist den Verbrauchern meist nicht bekannt, wie uns diese Aktion erneut aufzeigte. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichten wir gemeinsam mit der ARD eine aktuelle Dokumentation, die aufzeigt wie grausam und unter welch´ katastrophalen Umständen auch Legehennen für die Bioproduktion in Wirklichkeit gehalten werden. Ein Anblick, der der konventionellen Massentierhaltung gleicht und kaum einen Unterschied für die Tiere macht. Obwohl die Tiere offiziell Auslauf haben sollten, müssen sie sich zu Tausenden eng aneinander auf mehreren Etagen stapeln und nur die wenigsten kommen jemals ins Freie, da die Ausläufe so ungeeignet beschaffen sind, dass nie alle Tiere herauskommen können bzw. die richtigen Unterstände zum Schutz der Tiere auf den Freiflächen fehlen.

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/

Viele Verbraucher zeigten sich bei unserer Aktion geschockt, ihnen war nicht bewusst, dass auch Bioeier aus der Massentierhaltung stammen. Die Videoaufnahmen animierten viele Menschen, über den Konsum von Eiern oder überhaupt tierische Produkte nachzudenken. Neben unserem Protest-Huhn war auch noch ein weiterer Aktivist mit dabei, der die Verbraucher über Alternativen zu Eiern informiert hat. Weitere Informationen über unsere Kampagne „Hinter jedem Ei steckt Tierquälerei“ und alternative Rezepte finden Sie hier!

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Mit wenig Aufwand Millionen Menschen erreichen und über die Missstände der Massentierhaltung aufklären, das ist unser Ziel. Mit unserem Protest-Huhn ist uns das sehr gut gelungen, denn neben den Verbrauchern, die unsere Videoaufnahmen gesehen haben, haben auch sehr viele Medien über unsere Kampagne und die Aktionen berichtet.


Ja, macht weiter so!

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PS: Damit wir auch in Zukunft solche kreativen und zugleich erfolgreichen Kampagnen und Aktionen durchführen können, brauchen wir Ihre Unterstützung!

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❤ Tierleidfrei Kochen und Backen ohne Ei

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  23. August 2017
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Tierleidfrei Kochen und Backen ohne Ei –
Wir zeigen Ihnen wie es geht!

Mit veganen Rezepten Tierleben retten!

Ob beim Backen oder Kochen: Eier erscheinen vielen Menschen auf den ersten Blick unverzichtbar. Doch so ist es nicht! Sowohl Kuchen, Mayonnaise, Mousse au Chocolat oder eben auch ein Rührei lassen sich prima auch ohne Ei zubereiten.
Denn wer braucht schon Rührei, wenn man Tofu haben kann? Die Antwort liefert ein Tofu Scramble, quasi ein veganes Rührei, das mit einer speziellen Zutat tatsächlich auch danach schmeckt. Jeder kann also weiterhin diesen Frühstücksklassiker ganz einfach auch ohne Ei genießen! Die Basis vom veganen Rührei besteht aus Tofu. Die indische Salzspezialität Kala Namak, auch Schwarzsalz genannt, „schwefelt“ ein wenig und verleiht dem Gericht dadurch den typischen Ei-Geschmack. Den Geschmack hätten wir somit also schon abgedeckt! Damit das Tofu-Scramble auch mehr nach Rührei aussieht, verwendet man Kurkuma. Kurkuma ist besonders nährstoffreich und enthält unter anderem den natürlichen Farbstoff Curcumin.
Dass dieses Rezept kein echtes Rührei ist, versteht sich natürlich von selbst, doch es ist mindestens genau so lecker und sogar noch besser als das tierische Original.

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/veganes-ruehrei-aus-tofu/

Probieren Sie es gleich aus. Hier gelangen Sie zu diesem leckeren Rezept!

PS: Mit veganen Rezepten kann jeder aktiv dazu beitragen, dass weniger Tiere für die Massentierhaltung gezüchtet und getötet werden. Diese tolle und einfache Rezepte wurden uns vom veganen Lifestyle- Blog „DEUTSCHLAND IS(S)T VEGAN “ zur Verfügung gestellt, vielen Dank!

https://www.deutschlandistvegan.de/

Wenn Sie sich also noch mehr rund um die vegane Lebensweise informieren möchten, finden Sie auf diesem Blog viele spannende Tipps und Tricks, die das vegane Leben nicht nur leichter machen, sondern auch noch inspirieren.

Vegane Mayonnaise - Die leckere Alternative ganz ohne Ei
Vegane Mayonnaise – Die leckere Alternative ganz ohne Ei

Es gibt einige vegane Basics, ohne die viele Menschen nie auskommen würden. Die vegane Mayonnaise ist eine dieser Basics. Sie ist essentiell für einige Gerichte, mit denen man auch nicht vegan lebende Menschen überzeugen kann. Konventionelle Mayonnaise enthält ja bekannter Weise rohe Eier, das ist nicht nur super unpraktisch, weil sie somit viel schneller schlecht wird und zum anderen besteht bei rohen Eiern immer die Gefahr von gesundheitsschädlichen Salmonellen, ganz abgesehen von der Tierquälerei, die mit der Eierproduktion einhergeht. Wenn Sie das nächste Mal einen Nudel- oder Kartoffelsalat für eine Party oder ein Familientreffen machen, oder aber vielleicht auch einfach nur Lust auf ein Sandwich haben, dann ist diese Mayo eine Grundzutat, welche alle diese Gerichte verfeinert und komplettiert. Sie eignet sich auch super als Dip für frisches, selbstgemachtes Ofengemüse.

Jetzt zum Rezept der veganen Mayonnaise!

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/vegane-mayonnaise/

Vegane Mousse au Chocolat - Ohne Ei, ohne Zucker und ohne Zauberei
Vegane Mousse au Chocolat – Ohne Ei, ohne Zucker und ohne Zauberei

Mousse au Chocolat – allein der Klang lässt alle Schokoladenfans und Naschkatzen dahin schmelzen. Aber geht das denn auch vegan? Oh ja, es geht und es geht sogar ohne Ei, ohne Zucker und ohne Zauberei. Bei dieser Variante braucht man nämlich nur wenige Zutaten. Man benötigt eine vollreife Avocado, die sollte schön weich sein. Die gibt es im Bioladen, im Rewe und sogar bei Aldi. Dann eine Banane, Kakaopulver, Agavendicksaft und etwas Hafermilch. Los geht’s! Bei diesem Rezept können 4 Personen schlemmen, wenn der Hunger auf Schokolade größer ist, dann einfach alle Zutaten verdoppeln.

Hier finden Sie das Rezept für Mousse au Chocolat!

https://www.tierschutzbuero.de/ei-tierquaelerei/vegane-mousse-au-chocolat/

 

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