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Erschreckend: Schon fast 30 Tiertransporter-Unfälle in 2019! — tierschutzbüro

Deutsches Tierschutzbüro
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Unzählige tote und verletzte Tiere und Menschen

Unzählige tote und verletzte Tiere und Menschen
Tiertransporte sind einer der vielen grausamen und unnötigen tierquälerischen Aspekte der Massentierhaltung. Nicht, dass die Tiere dabei nicht schon durch extrem lange Transportzeiten, unzureichende Versorgung, wenig Platz und Stress genug erleiden müssten, so passieren zusätzlich regelmäßig schlimme Unfälle – davon allein in diesem Jahr in Deutschland schon 29! Und das sind nur offizielle Zahlen nach Medienberichten – die Dunkelziffer dürfte vermutlich leider noch viel größer sein.
Mehrere Menschen, hunderte Schweine, Rinder und tausende Hühner starben bei all diesen Unfällen innerhalb von gerade einmal sechs Monaten – die meisten davon auf den Straßen von Nordrhein-Westfalen. Die Gründe waren dabei meist technischer Natur oder Fahrfehler – oder eine Kombination von beidem. Ursachen also, die hätten verhindert werden können. Stattdessen gehen noch viel mehr qualvolle Elemente von Tiertransporten unter – wegen der viel zu geringen und schwachen Kontrolldichte. Denn gerade jetzt, in den Sommermonaten, leiden Tiere auf den Straßen noch mehr auf Grund der enormen Hitze, ganz besonders in diesen Tagen.

Wir suchen engagierten LKW-Fahrer

Es ist also klar, dass Lebendtiertransporte endlich der Vergangenheit angehören müssen! So wäre ein weiterer schlimmer Aspekt der Massentierhaltung endlich Geschichte und zumindest die grausamen Nachrichten über schlimme Unfälle würden ein Ende finden.

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Erfolgreich Petition gegen Tiertransporte an BMEL übergeben!

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 Erfolgreich Petition gegen Tiertransporte an
Bundeslandwirtschaftsministerium übergeben!

WICHTIG: Jetzt unseren Eil-Appell für den Stopp aller Tiertransporte in Drittländer unterzeichnen!
Am 18. März war es endlich soweit: wir haben unsere Petition gegen Tiertransporte an das Bundeslandwirtschaftsministerium übergeben! Mit mehr als 85.000 Unterschriften konnten wir dem Empfänger Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium, deutlich machen, wie akut das Thema Tiertransporte in der Gesellschaft ist und wie viele Menschen fordern, dass das damit zusammenhängende, unsägliche Tierleid schnellstmöglich ein Ende findet!

Im vergangenen Sommer starteten wir die Petition im Rahmen unserer großen Anti-Tiertransporte-Kampagne “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht!”, die uns und unseren umgebauten Tiertransporter durch 32 deutsche Städte führte, um über das Leid und die Qualen bei Tiertransporten aufzuklären und Unterschriften für die Petition einzusammeln. Unsere Forderungen umfassten eine maximale Dauer aller Transporte von vier Stunden, mehr Kontrollen und härtere Sanktionen, sowie das Ende aller Transporter in Drittländer außerhalb der EU. Vor allem letzteres hat in den letzten Wochen wieder zu vielen öffentlichen Diskussionen geführt – aber auch zu ersten Änderungen hin zu ein wenig mehr Tierschutz. Man kann nur hoffen, dass unsere Petition und die derzeitige Entwicklung genug Druck auf die politischen Entscheidungsträger ausübt, damit nicht nur diese Forderung, sondern auch alle weiteren angegangen werden! Dies wär ein wichtiger erster Schritt – langfristig kann unser Ziel aber natürlich nur das Ende aller Tiertransporte und der Massentierhaltung sein!

Auch wenn diese Kampagne hiermit nun beendet ist, setzen wir uns natürlich weiterhin Tag für Tag für die Tiere ein und kämpfen für mehr Tierrechte!

Wir bedanken uns bei allen Unterstützern der Petition, die mit uns gemeinsam den Tieren eine Stimme gegeben haben und hoffen, dass wir auch in Zukunft auf Sie zählen können!

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Button: Unterstützen Sie jetzt unsere Tierrechtsarbeit!

Mehr zu unserer Petitionsübergabe finden Sie hier.

PS: Wir versuchen immer wieder auch Druck auf die Politik auszuüben. Doch unsere langjährige Erfahrung zeigt uns, dass dort die Mühlen nur sehr langsam mahlen. Daher dürfen wir nicht länger auf die Politik warten und müssen es selbst in die Hand nehmen. Indem wir tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen tauschen, können wir selbst aktiv werden und Tierleben retten! Probieren Sie es aus, wir unterstützen Sie gerne dabei: www.twenty4vegan.de

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TRUCK YOU -Tiertransporte schmecken nicht !

https://www.truckyou.de/

Jeden Tag bringen zahlreiche LKWs Tiere zum Schlachthof oder zu einer Zwischenstation.

Der Blick in die angsterfüllten Augen der Tiere, während wir auf der Autobahn an ihnen vorbeifahren, lässt jeden bedingungslos erschaudern.

Sie sind eingepfercht, hungrig, durstig, verletzt. Sie haben keine Luft zum Atmen, sie sind hilflos ausgeliefert.

Täglich sind 3,7 Millionen Tiere in Deutschland diesen Umständen ausgesetzt – für uns sind sie jedoch unsichtbar.

Mit unserer Kampagne gegen Tiertransporte „Truck You“ bringen wir die Menschen dazu, nicht wegzuschauen: Mit einem umgebauten Tiertransporter touren wir durch ganz Deutschland und machen das Leid transportierter Tiere sichtbar.

 

mit dem Schiff in den Tod – Tiertransport übers Meer…

http://www.respekTiere.at

mit dem Schiff in den Tod – Tiertransport übers Meer…
In einem kleinen Hafen an der kroatischen Küste liegt ein riesiges Schiff vor Anker. Der sogenannte ‚Lifestock Carrier‘, also ein Tiertransporter, ist ein hässlicher Gigant. Sein Name steht in dicken Lettern aufs Bug gemalt; ‚Yosor‘ so heißt er, und Yosor ist wahrlich ein Riese: mit einer unfassbaren Länge von 122 Metern und einer Breite von fast 20 Meter ist sein Appetit auf Ladegut enorm: mehr als 8500 Tonnen an Ware trägt der unter Panamas Flagge fahrende Frachter über das Meer. Immer sind diese ‚Waren‘, aber, wie der Name schon verrät, leider lebende Tiere, meist Kühe, oft auch Schafe.
Es herrscht ein emsiges Treiben hinter dem Zaun, welcher allzu neugierige Menschen von der Stätte des Wahnsinns fernhalten soll. Im Minutentakt laufen LKW’s ein, die meisten aus dem Osten Europas kommend; viele aus Polen, Ungarn, andere aber auch von noch weiter her, aus Russland und der Ukraine etwa. Mehrere Tage dauert das Ab- und wieder Aufladen der völlig verängstigten, von Hunger und Durst geplagten Tiere. Manche schaffen es kaum auf den Beinen zu stehen, wie viele Tage sie im Hänger verbracht haben, wer kann es genau sagen? Fast 50 Grad beträgt die Temperatur im Inneren, eine unvorstellbare Tortur! Der Einsatz von Schlagstöcken und Elektroschocks steht an der Tagesordnung, EU-Gesetz hin oder her. Wen kümmert’s? Hier im idyllischen kroatischen Küstenstreifen, das wallend blaue Meer im Hintergrund, offenbar niemanden.
Fotos: endlose Hallen, wo die angelieferten Kühe nach dem Abladen vom LKW und vor dem Aufladen auf das Schiff untergebracht werden.
Es sollen fast 8 000 Kühe sein, welche bis zum Auslaufen des Schiffes zuerst in den bescheidenen Anlagen, dann im Schiffsrumpf selbst untergebracht werden. Yosor soll sie allesamt in den Nahen Osten verfrachten, schon sehr bald, wo dann nach dem unendlichen Leidensweg Gevatter Tod auf sie wartet – in Gestalt eines Schlächters, welcher ohne jede Betäubung ihre Kehlen durchschneiden wird. Zuvor noch passieren viel zu oft schrecklichste Dinge, beim Heruntertreiben aus den Todestransporten, während der Mast und beim Weg in den arabischen oder türkischen Schlachthof, jedermann/frau kennt die Details, die so furchtbar sind, dass wir sie nicht erneut aufzählen möchten.
Wir konnten erfahren, es laufen ca. 100 solche Transporter jedes Jahr alleine von diesem kleinen Hafen aus; das Verbrechen, unfassbar, wie lange es mehr oder weniger unbeachtet in unserer Mitte geduldet worden war, ist also ein enormes. Bedenkt man wie viele solcher kleiner verstecktere Häfen addiert zu den großen bekannten es gibt, überall entlang der Küstenlinien Europas, ist die Zahl der malträtierten Tiere eine extrem hohe. Liest man Berichte, wie mit den Mitgeschöpfen im Zuge solcher Transporte umgegangen wird, kommt man schnell zu dem Schluss: es ist eine der größten Schanden der Menschheit, die sich tagtäglich abspielt, und schuldig daran sind nicht nur jene Länder, wo Tierleid ein noch immer nicht anerkanntes Delikt darstellt, sondern auch die, die auf der Butterseite des Lebens gelandet sind. Abertausenden Rindern aus Österreich, Deutschland, aus allen ‚reichen‘ Teilen der Union, bleibt dieses Schicksal ebenfalls nicht erspart, ganz im Gegenteil; dort wo der Euro rollt, steckt auch unsere Agrarwirtschaft mindestens genauso tief im Schlamm der Unmenschlichkeit wie jene, wo Tierquälerei Teil des Geschäftes zu sein scheint.
Uns bliebt dieses Mal nur ein Blick von außen, doch wir werden wiederkommen, so viel steht fest. Je mehr über derartige Gräuel berichtet wird, desto größer der Aufschrei der Öffentlichkeit ist, desto eher werden die, die es in Hand haben, reagieren müssen. Darin besteht unsere einzige Hoffnung; es gilt, der Hoffnungslosigkeit den Nährboden zu entziehen, und hier sind wir alle gefordert!

Bitte sehen Sie das entsetzliche Video: https://m.24sata.hr/amp/news/sokantne-snimke-zlostavlyanja-zivotinja-u-hrvatskim-lukama-520761https://m.24sata.hr/amp/news/sokantne-snimke-zlostavlyanja-zivotinja-u-hrvatskim-lukama-520761

Natürlich darf bei einer Kroatien-Fahrt auch der übliche Protest gegen das Töten von Straßentieren nicht fehlen. Obwohl sich Kroatien in Punkto Tierschutz auf einem guten Weg befindet – das neue Tierschutzgesetz vom Oktober 2017 verbietet beispielsweise das Töten von Straßentieren, setzt vielmehr auf Kastration – hört man dennoch immer wieder von schlimmen Dingen, welche in diesem Zusammenhang passieren.
Sozusagen zur Erinnerung und selbstredend auch für alle TouristInnen aus Ländern, wo das Töten noch immer Gang und Gäbe ist, konnten deshalb erstaunte PassantInnen an einer stark befahrenen Kreuzung im Umfeld von Zadar Gevatter Tod sehen, ein Transparent mit der Aufschrift ‚Stopp Killing Stray Dogs‘ wehte dabei im lauen Wind…
Auch vor einem Restaurant, wo bei so vielen traditionell riesige Öfen im Gastgarten stehen, wo ganze Tiere gebraten werden, erschien ein Aktivist in blutiger Schafmaske; seine Botschaft: ‚Eating Meat Kills!‘
Schon 2017 hatten wir darüber geschrieben:
Überall in Kroatien, wo immer man auch durch das Land fährt, stößt man auf die großen Öfen, wo ganze Schweine, Hühner und Schafe gegrillt werden. Selbst viele TouristInnen finden den eigentlich furchtbaren Anblick irgendwie toll und zur Atmosphäre passend, die Einheimischen sowieso; aber sensiblere Menschen werden sich – auch im Bewusstsein der Tatsache, dass es für unsere Gelüste ermordeten Tiere wohl keine Unterschied macht in welcher Form man ihre Leichen(teile) präsentiert (selbstredend ist Fleischverkauf und -verzehr immer gleich fordernd, nämlich das Leben eines Tieres) – noch angewiderter von den Grillern wegdrehen als von ’normalen‘ Fleischtheken. Es macht nämlich doch einen Unterschied, eine ganz gewaltigen, tief psychologische sogar, wie man den Leichnam von Mitgeschöpfen präsentiert: in ganzer Form zeigt man den Kindern nämlich auf direkteste Art und Weise wie selbstverständlich das Ermorden von Tieren für unsere ‚Gaumenfreuden‘ ist, bereitet sie in sehr abstoßender, aber anschaulicher Weise darauf vor, dass ‚Mensch‘ der Gebieter ist, allen andere Lebensformen weitest überlegen. Wie mit dem erhobenen Zeigefinger wird angedeutet, es ist uns gestattet mit den Mitgeschöpfen umzugehen, wie immer wir mögen… hier wird selbst der Horror zur Idylle erkoren, der Gestank gebratenen Fleisches im Angesicht im Feuer brutzelnder, aufgespießter Körper zum Appetitanreger verpflichtet. Denken Sie bitte darüber nach, diese Öfen, sie sind dazu prädestiniert, Kinder in dem Gefühl aufwachsen zu lassen, dass Tiere nur dazu da sind, um von uns aufgegessen zu werden; sie sind Mitleids-Vernichtungsmaschinen, Geräte, welche die psychische Tabu-Schranke mit Leichtigkeit knacken. Jedes gesunde Kind würde vor dem Anblick malträtierter, gepfählter, im eigenen Fett triefender Tiere zurückschrecken, würde ebendieser nicht solcherart zur Normalität erhoben – und nicht alleine zur Normalität, nein, viel schlimmer, die Öfen dienen sogar dazu, ein ländlich- romantisches Umfeld vorzutäuschen, eine Verbundenheit mit der Erde – obwohl sie gerade diese Verbundenheit, das seidene Band, mit dem Luftzug über glühender Kohlen entzünden, und letztendlich beitragen, die Monster aus uns machen, die mir mit den Augen der Tiere gesehen ganz sicher auch sind.
Wohl nicht nur tierrechtsaffine Menschen würden sogar so weit gehen, zu behaupten, derartiger Anschauungsunterricht fördert ein später tierquälerisches, zumindest ein herzloseres, Verhalten gegenüber den Mitgeschöpfen, wenn auch auf ganz absurde Art und Weise. Jedenfalls wird das Leben der Tiere auf diese Art und Weise dem alleinigen Daseinsgrund unterstellt, uns als Nahrung zu dienen. Solche Gedanken und Bilder setzen sich in den Köpfen von Kindern fest, und ja, natürlich, es wird einige davon geben, welche sich angeekelt abwenden und vielleicht gerade wegen des Anblicks später auf Fleisch als Nahrungsmittel verzichten; aber noch viel mehr werden nicht zuletzt auf Grund des Vorgezeigten vorbereitet auf eine fleischessende  Zukunft ohne schlechtes Gewissen und ohne jegliche Reue…wer mag dies bezweifeln?
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Kämpfen wir gemeinsam für die Tiere!

Deutsches Tierschutzbüro
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Das Leid der Tiere muss sichtbar gemacht werden!

Das Leid der Tiere muss sichtbar gemacht werden!
Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

meine Name ist Armin Morbach –  ich bin Hairstylist und Fotograf und unterstütze die Kampagne „TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht!“ des Deutschen Tierschutzbüros.

Ich finde, dass über Tiertransporte immer noch zu wenig gesprochen und aufgeklärt wird und bin dankbar, dass das Deutsche Tierschutzbüro nun mit seiner innovativen Kampagne die Menschen aufrüttelt.

Die schlimmen Zustände bei Tiertransporten, als ein elementarer Teil des gesamten grausamen Systems, werden nämlich leider immer noch oft verdrängt und vergessen. Bei den seltenen Begegnungen mit einem Tiertransporter auf der Straße wird man oft mit einem extremen Gefühl der Hilflosigkeit zurückgelassen.
Das Deutsche Tierschutzbüro hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, Tiertransporte wieder sichtbar zu machen und geht dafür mit dieser großartigen Kampagne gegen Tiertransporte auf deutschlandweite Tour. Ein ehemaliger und aufwändig umgerüsteter Tiertransporter fährt durch 32 deutsche Städte und zeigt mit Video- und Soundinstallationen die Wahrheit über das Tierleid bei Tiertransporten.

Meine klare Meinung zu Tiertransporten habe ich nun auch in einem eigenen Video für Sie festgehalten: Schauen Sie nicht weg! Verschließen auch Sie doch bitte nicht mehr Ihre Augen und schauen Sie sich mein Video an.

Auf www.truckyou.de können Sie die Tourdaten der Kampagne nachlesen und vor Ort die Chance nutzen, sich zu informieren und den Tieren so einmal tief in die Augen zu blicken. Diese Erfahrung wird Ihnen eine andere Perspektive und vielleicht auch ihr Herz für diese Wesen ein Stückchen mehr öffnen.

Und darüber hinaus können Sie die Kampagne auch mit einer Spende sowie Ihrer Stimme für unsere Petition an die politischen Entscheidungsträger unterstützen. 

Jetzt Kampagne gegen Tiertransporte unterstützen!

Vielen Dank im Namen der Tiere für Ihre Unterstützung!
Viele Grüße,
Armin Morbach

PS: Mehr Informationen zur innovativen Kampagne gegen Tiertransporte finden Sie hier.

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Wir harren in der Hitze für die Tiere aus – 5 vegane Mythen – leckere Power-Wraps

Deutsches Tierschutzbüro
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Besonders bei den jetzigen Temperaturen leiden Tiere
in Tiertransporten – und wir setzen uns für sie ein!

Besonders bei den jetzigen Temperaturen leiden Tiere in Tiertransporten - und wir setzen uns für sie ein!
Seit Wochen haben der Sommer und die Hitze Deutschland fest im Griff und ein Ende ist momentan nicht in Sicht. Immer wieder sieht man Nachrichten und Meldungen, wie wir Menschen mit diesen Temperaturen umgehen können und was sie für Auswirkungen auf unser Leben haben. Viel zu wenig kommt jedoch zur Sprache, wie die Lebewesen darunter leiden, deren Leben schon ohne Hitze nur mit Leid verbunden ist – die Tiere in der Nutztierindustrie und Massentierhaltung! Ganz besonders trifft es dabei die fast 4 Millionen Rinder, Schweine, Hühner und Schafe, die täglich auf deutschen Straßen in Trucks transportiert werden. Platzmangel,  viel zu lange Fahrtzeiten, keine Pausen, wenige oder gar keine Trinkmöglichkeiten und schon im Normalzustand unmögliche Temperaturen innerhalb des Trucks – all das wird während der Hitzewelle noch viel akuter. Nur ein Beispiel: bei Transportfahrten unter 4 Stunden sind Trinkanlagen in Transportern keine Pflicht! Ist dieser Fakt schon bei normalen Temperaturen eine Frechheit, machen die Temperaturen dies unvorstellbar.

Seit dem 1. Juli sind wir nun mit unserer Kampagne “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht!” in Deutschland unterwegs, um mit unserem umgebauten Tiertransporter und viel Engagement und Aktivismus über diese kläglichen Zustände aufzuklären. Vor allem in den letzten Wochen standen auch wir dabei teilweise in unsäglicher Hitze – dadurch lassen wir uns jedoch nicht aufhalten und bleiben bei dem Gedanken an die leidenden Tiere stark! Auch während dieser Hitze geben wir den Tieren eine Stimme. Denn sie sind es, die immer wieder vergessen werden.
In 20 Städten waren wir nun schon unterwegs und haben dadurch schon viele Menschen erreichen können – und die Resonanz war sehr positiv! Das und die Unterstützung vieler engagierter Aktivisten vor Ort, die mit uns gemeinsam für die Tiere kämpfen, macht uns immer wieder Mut und bestärkt uns in unserem Einsatz und der Arbeit mit der Kampagne. Ab dem 10. August sind wir wieder auf der Straße und besuchen den Südwesten, Süden und Osten Deutschlands.  Mit unseren Informationen über Tiertransporte, Massentierhaltung und eine vegane Lebensweise konnten wir schon viele erreichen – und haben uns vorgenommen, dies in den nächsten Wochen unserer Tour noch zu übertreffen! Und dank vieler Medienberichte, ob in lokalen oder überregionalen Zeitungen, Radiosendern, im TV oder Online, haben wir darüber hinaus unsere Botschaft unter die Leute bringen können: “TRUCK YOU  – Tiertransporte schmecken nicht!”. Denn das Leid der Tiere muss endlich ein Ende haben.

Jetzt unsere Petition gegen Tiertransporte unterzeichnen!

Twenty4VEGAN - Vegane Mythen widerlegt
Twenty4VEGAN –
Vegane Mythen widerlegt
Während wir in unserer Arbeit durchgängig über die Gräuel in der Massentierhaltung und der Nutztierindustrie im Gesamten informieren, aufklären und das Ende dieser tierquälerischen Systeme fordern, bringen wir auch immer einen Lösungsvorschlag an, den jeder selbst umsetzen kann: eine rein pflanzliche, also vegane, Lebensweise.

Mit unserer derzeitigen Kampagne Twenty4VEGAN wollen wir zeigen, wie einfach und lecker eine vegane Ernährung sein kann und jedem bei seinen ersten Gehversuchen helfen! Denn eine vegane Lebensweise ist immer noch mit vielen Vorbehalten und falschen Informationen behaftet – und auch mit denen möchten wir aufräumen! Wenn es um das Thema Veganismus geht, kommen häufig immer die gleichen Vorurteile, Bedenken und Ängste – meistens vor allem daher, da man nicht genügend Informationen hat.

Dinge, die man immer wieder hört: „Vegane Ernährung eines Einzelnen bringt doch keine Veränderung! Ohne Fleisch kann man doch nicht gesund Leben! Vegane ernährung ist doch viel zu kompliziert! Meine Ernährung ist doch meine Entscheidung!” – und das sind nur ein paar wenige Beispiele.

Damit wollen wir im Rahmen von Twenty4Vegan aufräumen! Denn natürlich kann jeder Einzelne schon etwas bewegen. Fleisch ist eher ungesund, als dass es gesund ist und kann durch pflanzliche Ernährung mehr als gut ersetzt werden. Dass vegane Ernährung sehr wohl einfach sein kann, zeigen wir direkt mit leckeren Rezepten und Produkten, die jedermann kennt. Und auch, dass Ernährung doch nur die eigene Entscheidung wäre ist schnell widerlegt, wenn man sieht, dass unter dieser Entscheidung Tiere leiden müssen – oder eben nicht.
All diese Vorurteile und Mythen haben wir bei Twenty4Vegan aufgedeckt, widerlegt und wollen zeigen, was eigentlich hinter einer pflanzlichen Ernährung steckt: leckeres und gesundes Essen und vor allem kein Leid mehr für die Tiere!

Informieren Sie sich jetzt über die 5 größten veganen Mythen.

Twenty4VEGAN - Rezept für vegane Power-Wraps
Twenty4VEGAN – Rezept für vegane Power-Wraps
Einen sehr großen Teil der veganen Lebensweise macht die Ernährung aus. Und oft wird dabei befürchtet, dass sich vegan zu ernähren und zu kochen eine viel zu große Umstellung und viel zu kompliziert wäre. Doch auch dieses Vorurteil wollen wir im Rahmen von Twenty4VEGAN ausräumen und präsentieren dafür eine große Auswahl an leckeren, reichhaltigen und einfach umzusetzenden Rezepten, mit denen man auch geschmacklich schnell von einer rein pflanzlichen Lebensweise überzeugen kann! Ein Beispiel dafür sind die leckeren veganen Power-Wraps von Björn Moschinski, die sowohl als Snack oder vollwertige Mahlzeit eine gute Figur machen und auch noch total vielseitig sind! Man braucht nicht viel mehr als ein paar Tortilla-Wraps, Soja-Joghurt, Bohnen, Paprika Salat, Mais und Zitrone – und natürlich ein paar leckere Gewürze und Kräuter! Mit diesen wenigen Zutaten zaubert man in wenigen Schritten nicht nur ein leckeres und rein pflanzliches, sondern auch ein sehr gesundes Essen! Während die Paprika viele Vitamine, Kalium, Magnesium und Zink abdeckt, bringen die Bohnen und der Mais viele Eiweiße und Ballaststoffe. Damit hat man schon einen großen Teil aller notwendigen Inhaltsstoffe abgedeckt – und das ganz ohne Tierleid! Denn man braucht keine tierischen Produkte, für eine leckere und ausgewogene Mahlzeit. Und noch ein Vorteil der Power-Wraps: man kann sie nach Lust und Laune variieren und sie mit allem füllen, was im Kühl- und Vorratsschrank gerade noch so an pflanzlichen Leckereien vorhanden ist. Und bei dem derzeitigen Wetter bietet er sich super an, um ihn mitzunehmen und an einem kühlen und schattigen Plätzchen zu genießen. Probieren Sie es doch einmal aus und starten Sie so in eine vegane Lebensweise!

Finden Sie hier das Rezept für vegane Power-Wraps und weitere leckere Gerichte!

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TV-Tipp: Das Schweinehochhaus heute um 20.15 im MDR!

Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  18. Juli 2018
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mdr-Exakt zeigt, wie unzureichend die
Kontrollen im Schweinehochhaus sind!

mdr-Exakt zeigt, wie unzureichend Kontrollen in Tierbetrieben sind!
Seit langer Zeit kämpfen wir mit Protestaktionen, Demonstrationen und unserer Petition gegen die Zustände im Schweinehochhaus und fordern dessen Schließung. Immer wieder kamen während dieser Zeit erschütternde Bilder der Situation der Tiere in der Schweinezuchtanlage zum Vorschein. Doch trotz bewiesener qualvoller Zustände, Medienberichten und einer immer größer werdenden Unterstützerschaft für die Schließung der Anlage, passierte vor allem an den Stellen, die am meisten hätten ausrichten können, erst einmal nichts: bei den zuständigen Behörden und Ämtern.

Und das Schweinehochhaus ist für dieses Versagen seitens der Ämter nur eines von vielen Beispielen. Kurz bevor wir nun am 1. August die Unterschriften unserer Petition an das Landwirtschaftsministerium in Sachsen-Anhalt übergeben, zeigt der mdr heute um 20.15 Uhr in seinem Magazin “exakt”, wie und warum Zustände, wie sie im Schweinehochhaus herrschen, nicht oder viel zu langsam durch offizielle Stellen beanstandet und beendet werden.

Wenn Sie also noch mehr zu den Hintergründen wissen wollen, warum das Schweinehochhaus auch bis heute noch nicht endgültig geschlossen ist, schalten Sie heute Abend um 20.15 Uhr ein, um den spannenden Bericht zu verfolgen! Einen Mitschnitt der TV-Sendung finden Sie ab morgen auch hier.

Und natürlich halten wir Sie auch weiterhin über Neuigkeiten rund um das grausame Schweinehochhaus auf dem Laufenden.

Jetzt Kampagne gegen das Schweinehochhaus unterstützen!

PS: Damit das Schweinehochhaus endlich geschlossen wird, brauchen wir Sie jetzt. Bitte klicken Sie hier.

Erste zwölfstündige Mahnwache vor Schlachthof in Wittlich (Rheinland-Pfalz)
Erste zwölfstündige Mahnwache vor Schlachthof in Wittlich
Am kommenden Samstag, dem 21. Juli, halten wir gemeinsam mit der Organisation Wittlich Pig Save eine Mahnwache vor einem Schlachthof in Wittlich, Rheinland-Pfalz, ab. Das besondere: dieses mal wird die Mahnwache ganze 12 Stunden gehen! Von 01.00 Uhr nachts – 13.00 Uhr werden engagierte Aktivisten vor dem Schlachthof stehen, für die Opfer des Schlachthofes symbolisch Blumen niederlegen, Schweigeminuten einlegen und sich von außen ein Bild der Anlage machen. Und bei Sonnenaufgang werden wir wieder gemeinsam mit der Polizei die ankommenden Tiertransporter anhalten, um den ankommenden Tieren ein letztes Geleit zu geben und ihnen wenigstens ein erstes und letztes Mal Mitgefühl zeigen. Außerdem können wir dabei die Zustände der Tiertransporte dokumentieren, um den Tieren auf friedliche Art und Weise eine Stimme zu geben! Jeder, der daran teilhaben möchte, ist natürlich herzlich willkommen – egal, ob nur für kurz, länger, oder die gesamten 12 Stunden. Alle Informationen finden Sie hier auf der Veranstaltungsseite.

Sollten Sie es zeitlich nicht schaffen uns vor Ort zu unterstützen, dann spenden Sie uns bitte, damit wir den Tieren eine Stimme geben können.

Jetzt aktiv werden!

Die ersten zwei Wochen unserer TRUCK YOU-Tour sind ein voller Erfolg!
Die ersten zwei Wochen unserer TRUCK YOU-Tour sind ein voller Erfolg!
Am 1. Juli war es endlich soweit – mit einer großen Auftaktveranstaltung auf dem Alexanderplatz in Berlin starteten wir unsere neueste Kampagne “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht”, mit der wir über die Hintergründe und Folgen von Tiertransporten aufklären wollen. Seitdem sind wir mit unserem umgebauten Tiertransporter auf großer Deutschland-Tour durch 32 Städte, wollen so den Tieren eine Stimme geben und möglichst vielen Menschen aufzeigen, wie Tiere unter Massentierhaltung und Tiertransporten leiden und welche Vorteile eine rein pflanzliche Ernährung mit sich bringt! Die ersten zwei Wochen der Tour sind nun vorbei und unsere Besuche in Potsdam, Schwerin, Kiel, Lübeck Hamburg, Bremen, Osnabrück, Münster und Hannover waren bereits ein voller Erfolg! Viele Menschen stoppten am Transporter und ließen sich von uns informieren. Wir erhalten weiter viel Zuspruch für unsere Kampagne und auch die Medien berichten immer wieder darüber. Mit Beiträgen in der Presse, unserer Petition und Twenty4VEGAN konnten wir so schon über 1 Millionen Menschen erreichen! Und da hören wir natürlich nicht auf – diese Woche geht die Tour in Dortmund und Düsseldorf schon weiter und bis Anfang September besuchen wir noch 20 weitere Städte. So können wir unsere Meinung zu Tiertransporten an möglichst viele Menschen weitergeben: “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht”!
Bitte unterstützen Sie unsere Kampagne, damit wir noch mehr Menschen über Tiertransporte aufklären können!
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WICHTIG: Jetzt unsere Petition gegen Tiertransporte unterschreiben!

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Setzen Sie jetzt gemeinsam mit uns ein Zeichen
gegen das Tierleid bei Tiertransporten!

Setzen Sie jetzt gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen das Tierleid bei Tiertransporten!
Vor wenigen Tagen startete unsere neue Kampagne “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht”, bei der wir mit einem umgebauten originalen Tiertransporter auf großer Deutschland-Tour sind, um über das Leid und die Qualen bei Tiertransporten aufzuklären.

Denn weiterhin sind täglich Millionen von Tieren den schrecklichen Zuständen auf den Straßen weltweit ausgesetzt. Unsere langfristige Forderung ist klar: Massentierhaltung und Tiertransporte müssen beendet werden!

Denn nur so haben auch Tiere endlich eine Möglichkeit auf ein unversehrtes Leben. Bevor dieses Ziel jedoch erreicht ist, fordern wir die Politik auf, kurzfristig wichtige Maßnahmen zu treffen. Dafür brauchen wir unbedingt auch Ihre Unterstützung:

Zeitgleich zu unserer Kampagne haben wir eine Petition eingerichtet, die sich an das Bundeslandwirtschaftsministerium und die EU-Kommission richtet, um zumindest kurzfristig bessere Zustände bei Tiertransporten zu erreichen. Und Sie können uns helfen, in dem Sie die Petition unterzeichnen und wir so gemeinsam aufzeigen können, wie viele Menschen gegen die aktuelle Qual bei Tiertransporten sind!

Wir fordern:

1. Lebendtiertransporte in Nicht-EU-Staaten stoppen
2. Stärkere Kontrollen und Sanktionen von Tiertransporten in Deutschland und der gesamten EU
3. Einheitliche, maximale Transportdauer von maximal 4 Stunden in Deutschland und der gesamten EU

Helfen Sie uns dabei, diese Forderungen mit möglichst viel Druck an die Politik zu bringen und unterzeichnen Sie noch heute unsere Petition! So können wir gemeinsam den Tieren eine Stimme geben.

Jetzt Petition unterzeichnen!

PS: Alle Informationen und Termine zu unserer “TRUCK YOU”- Tour finden Sie hier.

 Jetzt mit einem “TRUCK YOU”-T-Shirt ein Zeichen setzen!
Jetzt mit einem “TRUCK YOU”-T-Shirt ein Zeichen setzen!
Sie können uns, unsere Forderungen und vor allem die Tiere jetzt auch mit ihrem Outfit unterstützen! Mit unseren “TRUCK YOU”-T-Shirts kann sich jeder individuell für unsere Kampagne einsetzen und dafür sorgen, dass die Grausamkeit von Tiertransporten sichtbar wird. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir letztlich helfen, möglichst viele Menschen auf die inakzeptablen Zustände in Tiertransporten aufmerksam zu machen und so dem Leid unzähliger Lebewesen zuvorzukommen. Für diesen Zweck können Sie jetzt ein grünes oder schwarzes T-Shirt  für 24,90€ inkl. Versand bestellen. Alle T-Shirts sind zu 100% aus Bio-Baumwolle, vegan und fair gehandelt. Und natürlich können Sie auch gleich mehrere T-Shirts für Freunde, Bekannte und Familienmitglieder bestellen! So geben wir ganz offensichtlich den Tieren eine Stimme!

Hier Ihr “TRUCK YOU”-T-Shirt bestellen.

 Ordern Sie jetzt “TRUCK YOU”-Flyer und Sticker!
Ordern Sie jetzt “TRUCK YOU”-Flyer und Sticker!
Natürlich wollen wir möglichst flächendeckend über unsere Kampagne und das mit Tiertransporten verbundene Tierleid aufklären und informieren.

Überall sollten alle Menschen darüber Bescheid wissen, was Tiere durchmachen müssen und wie sie für das System der Massentierhaltung ausgenutzt werden!

Setzen Sie sich daher mit uns gemeinsam dafür ein, Tiertransporte sichtbar zu machen! Verteilen Sie Flyer und Aufkleber von TRUCK YOU in Ihrer Umgebung, um Bewusstsein bei Menschen in Ihrem Freundeskreis, Ihrer Familie oder Ihrer Stadt zu schaffen. Sie können Flyer und Aufkleber gegen eine freiwillige Spende (über die Höhe entscheiden Sie selbst) bestellen.

Ihre Spende hilft, die Druck- und Portokosten zu decken. Lassen Sie uns gemeinsam den Tieren eine Stimme geben!

Jetzt Sticker und Flyer ordern!

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Erfolgreicher Auftakt unserer “TRUCK YOU”-Tour auf dem Alexanderplatz in Berlin

 Deutsches Tierschutzbüro
Newsletter  02. Juli 2018
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Mehr als 300 Menschen begutachten erstmals
unseren umgebauten Tiertransporter

 Jetzt gehen wir auf große Deutschlandtour!
Unser Transporter geht jetzt endlich auf Tour! Mehr als 300 Menschen kamen zu unserer großen Auftaktveranstaltung am 1. Juli auf dem Alexanderplatz in Berlin, um als Erste einen Blick auf unseren Transporter zu werfen und durch die Video- und Soundinstallationen einen Eindruck zu erlangen, wie Tiere in LKWs auf den Straßen Deutschlands leiden müssen. Und die Reaktionen waren eindeutig: Tiertransporte und Massentierhaltung gehören gestoppt!

Und für unseren Auftakt hatten wir uns noch mehr überlegt. 40 engagierte Aktivisten waren mit Extremradsportler Ben Urbanke unterwegs auf einer symbolischen Fahrraddemonstration um Berlin, um ein Zeichen für die Tiere zu setzen und wurden bei ihrer Ankunft auf dem Alexanderplatz gefeiert. Bei Reden und Podiumsdiskussionen von Politikern, Experten, Prominenten und Aktivisten wurde viel über die  Problematik von Tiertransporten und der Massentierhaltung gesprochen und diskutiert und eine klare Botschaft ausgesendet: Das Leid der Tiere muss ein Ende haben!

Neben den interessanten und konstruktiven Reden und Diskussionen gab es auch musikalische Beiträge zur Auflockerung und um auch auf diese Weise ein Zeichen für die Tiere zu setzen. Und da unser erstes Ziel natürlich ist, möglichst viele Menschen von einer rein pflanzlichen Lebensweise zu überzeugen, gab es auch eine Versorgung mit rein pflanzlichen Köstlichkeiten durch mehrere vegane Foodtrucks.

Der Auftakt unserer Tour war damit schon erfolgreich und schon jetzt haben wir viele Leute erreicht

Doch das ist nur der Anfang: jetzt geht es los auf große Tour durch 32 Großstädte in Deutschland, um möglichst viele Menschen über die Gräuel der Massentierhaltung aufzuklären und über eine rein pflanzliche Ernährung zu informieren. Wir hoffen, auch Sie bei einem unserer Stopps zu sehen, um gemeinsam klar zu machen: “TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht”!

Alle Informationen zur Kampagne und alle Tourdaten finden Sie hier auf unserer Website!

Wenn Sie uns unterstützen möchten, können Sie jetzt Spenden, damit wir unsere Tour noch ausweiten können!

 Jetzt aktiv werden!

PS: Mehr Informationen zum Tour-Auftakt finden Sie hier.

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