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Sondernewsletter: #Hambibleibt!

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Hambi bleibt!

Der Hambacher Forst muss bleiben!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

auf Anordnung der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat die Polizei gestern begonnen, erste Baumhäuser im Hambacher Forst zu räumen. Ab Oktober soll der Wald gerodet werden, damit der Energiekonzern RWE hier weiter den Klimakiller Braunkohle fördern kann. Noch vor einem Beschluss der Kohlekommission sollen so Fakten geschaffen werden.

Mit der Räumung haben sich RWE und die NRW-Landesregierung entschieden: gegen besonnenes Handeln, für Eskalation. Gegen den Wald, für die Kohle. Gegen das Klima, für die Unternehmensinteressen von RWE. Doch so einfach kommen sie damit nicht durch!

RWE und Politik haben unterschätzt, wie viele Menschen sich für den Schutz des Hambacher Waldes einsetzen werden. Denn im „Hambi“ entscheidet sich, wie ernst es Deutschland mit dem Kohleausstieg ist.

Bitte werden auch Sie jetzt aktiv!

Das können Sie jetzt tun:

  • Wenn Sie im Rheinland sind: Nehmen Sie an den Protesten und regelmäßigen Waldspaziergängen teil. Kommen Sie zur Demo am 14. Oktober.
  • Sie nutzen Facebook: Schreiben Sie Ihre Meinung als Kommentar unter einen der aktuellen Beiträge auf der Facebook-Seite der CDU Nordrhein-Westfalen!
  • Geigen Sie der Landesregierung auf Twitter Ihre Meinung: @ArminLaschet oder @inascharrenbach, Hashtag #Hambibleibt

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Philip Bedall

Referent für Energiepolitik

Umweltinstitut München e.V.
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Mia ham’s satt: Jetzt Mobi-Pakete bestellen!

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Demo am 6. Oktober: Jetzt Mobi-Pakete bestellen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

in gut drei Wochen ist es soweit: Am 6. Oktober werden wir zu Tausenden in München für eine neue Umweltpolitik nach der Landtagswahl demonstrieren. Denn „mia ham’s satt!“ – Wir wollen endlich eine Landesregierung, die Bauernhöfe statt Agrarfabriken fördert, der saubere Luft wichtiger ist als die Interessen der Autokonzerne und die Artensterben und Flächenfraß etwas entgegensetzt!

Damit wir von der Politik gehört werden, muss unsere Demo richtig groß werden. Deshalb haben wir zehntausende Postkarten, Aufkleber und Plakate drucken lassen, mit denen wir die Menschen in Bayern in den nächsten Wochen für die Demo begeistern wollen. Dabei setzen wir auch auf Ihre Hilfe!

Sie haben drei Möglichkeiten, uns bei der Mobilisierung zu unterstützen:

1) Demo-Materialien bestellen
Demo-Materialien bestellen
Bestellen Sie noch heute Ihr Mobi-Paket mit Postkarten, Aufklebern und Plakaten und rühren Sie in Ihrem Umfeld kräftig die Werbetrommel für die Demo. Verteilen Sie die Materialien an FreundInnen und Bekannte, oder legen Sie sie in Geschäften, im Kindergarten oder im Vereinshaus aus.
Jetzt Mobi-Materialien bestellen!
2) Eines oder mehrere Pakete spenden!
Unsere Pakete sind kostenlos, doch Druck und Versand kosten uns viel Geld. Mit einer Spende von 30 Euro finanzieren Sie Herstellung und Verschickung eines Pakets.
Online spenden!
oder schnell und bequem per
3) Fördermitglied werden!
Werden Sie jetzt Fördermitglied und unterstützen Sie unsere Arbeit für die Agrarwende dauerhaft. Als Dankeschön schenken wir Ihnen eine Trinkflasche aus Edelstahl oder eine andere Prämie Ihrer Wahl.
Fördermitglied werden!

Klöckner will weniger Kontrolle für neue Gentechnik

Klöckner will weniger Kontrolle für neue Gentechnik

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat sich für den Einsatz neuer Gentechnikmethoden ausgesprochen und strebt eine Gesetzesänderung auf EU-Ebene an. Der Nachrichtenagentur Reuters sagte sie unter anderem: „Die klassische grüne Gentechnik mit CRISPR/Cas in einen Topf zu werfen, halte ich für sachlich falsch.“

Offensichtlich will Julia Klöckner das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) nicht akzeptieren. Im Juli hatte das Gericht klargestellt, dass Tiere und Pflanzen, die mit neuen Techniken wie CRISPR/Cas hergestellt wurden, rechtlich als Gentechnik gelten. Damit müssen sie als solche reguliert und gekennzeichnet werden.

Mit ihrer Aussage stellt sich die Landwirtschaftsministerin klar auf die Seite der Gentechnikindustrie. Doch eine nachhaltige Landwirtschaft funktioniert nur ohne CRISPR & Co. Deshalb werden wir uns mit aller Kraft gegen Gesetzesänderungen stellen, mit denen die neuen Gentechniken doch noch hoffähig gemacht werden sollen. Mehr über die neuen Methoden der Genmanipulation erfahren Sie auf unserer Themenseite.

Umweltschutz im Klassenzimmer

Umweltschutz im Klassenzimmer

Gerade Kinder und Jugendliche sind für die raffinierten Werbestrategien und falschen Versprechungen der Lebensmittelindustrie anfällig. Umso wichtiger ist es, sie frühzeitig dafür zu sensibilisieren. Mit unserem Schulheft „Mach mit, bleib fit!“ möchten wir Lehrerinnen und Lehrer unterstützen, die Themen gesunde Ernährung und Ökolandbau in ihren Unterricht zu integrieren.

Das Heft schult den kritischen Blick auf die im Supermarkt erhältlichen Nahrungsmittel, beleuchtet die Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft auf Tiere und Umwelt und stellt den Ökolandbau als Beispiel einer nachhaltigen Form der Lebensmittelproduktion vor. Zahlreiche Bilder, Aufgaben und Aktionsvorschläge laden zum Entdecken, Mitmachen und Erleben ein. „Mach mit, bleib fit!“ ist für Schülerinnen und Schüler der dritten bis fünften Klasse geeignet und kann kostenlos über unsere Homepage bestellt werden.

Wir freuen uns über Lehrerinnen und Lehrer, die das Heft in ihrem Unterricht anwenden und über Eltern, die unser Angebot an der Schule ihres Kindes bekannt machen. Sie können „Mach mit, bleib fit!“ online lesen, als PDF herunterladen oder als Printausgabe bestellen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Termine
Fr, 14. September
ab 19:30 Uhr
Zenzl Mühsam-Saal in der Seidl-Villa, Nikolaiplatz 1b, München
Nacht der Umwelt – Vortrag „Brisanter Brennstoff: Waffenfähiges Uran im Garchinger Forschungsreaktor“
Dr. Hauke Doerk, Referent für Radioaktivität beim Umweltinstitut, spricht über die Herausforderung einer sicheren Lagerung des Garchinger Atommülls sowie mögliche Zukunftsperspektiven des Reaktors.
Weitere Informationen hier

Mi, 19. September
ab 18 Uhr
kda Regionalstelle München, Schwanthalerstraße 91
Vortrag „Artensterben und Glyphosat“
Sophia Guttenberger, Referentin für Gentechnik beim Umweltinstitut, spricht über die industrielle Landwirtschaft als Mitverursacher des Artensterbens und die negativen Folgen von Glyphosat und anderen Pestiziden.
Weitere Informationen hier

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Vielfalt retten: Jetzt Aktionspaket bestellen

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Retten Sie Schmetterlinge, Bienen und Co.: Jetzt Aktionspaket bestellen!

Retten Sie Schmetterlinge, Bienen und Co.: Jetzt Aktionspaket bestellen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

von den etwa 170 in Bayern vorkommenden Tagfalterarten sind über 60 Prozent gefährdet. Acht Arten gelten bereits als ausgestorben oder verschollen. Damit zählen Tagfalter zu den überdurchschnittlich gefährdeten Tiergruppen Bayerns. Bei anderen Insekten sieht es kaum besser aus.

Die intensive Landwirtschaft und der damit verbundene hohe Pestizideinsatz setzen den Bestäubern zu. Erst vor wenigen Tagen hat eine Studie belegt, wie gefährlich das neue Insektengift Sulfoxaflor für Hummeln ist. Die Bundesregierung muss endlich reagieren! Stattdessen könnten neben Sulfoxaflor schon bald zwei weitere gefährliche Pestizide auf den Markt kommen.

Deswegen wollen wir nun mit einer großen Infokampagne noch mehr Menschen auf die Gefahr für unsere Insekten aufmerksam machen. Doch dazu brauchen wir Ihre Hilfe! Die Zeit drängt und es steht viel auf dem Spiel!

Sie haben drei Möglichkeiten, uns bei dieser Aktion zu unterstützen:

1) Aktionspaket bestellen
Bienen-Aktionspaket
Wir schicken Ihnen Flyer, Aufkleber und Unterschriftenlisten gegen die Zulassung der neuen Insektengifte. Verteilen Sie die Faltblätter an FreundInnen und Bekannte oder fragen Sie beim Bäcker, im Bio-Laden oder im Kindergarten, ob Sie das Infomaterial dort auslegen dürfen.
Jetzt Aktionspaket bestellen!
2) Einen oder mehrere Kartons spenden!
Unser Aktionspaket ist kostenlos, doch Druck und Versand sind nicht umsonst. Rund 30 Euro kostet uns ein Paket. Beteiligen Sie sich mit einer Spende an unserer Kampagne.
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3) Fördermitglied werden!
Werden Sie Fördermitglied des Umweltinstituts und sichern Sie unsere Arbeit für die Agrarwende dauerhaft. Wenn Sie jetzt Fördermitglied werden, schenken wir Ihnen als Dankeschön die DVD „Wildbienen und Schmetterlinge“.
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Klimaklage: Die erste Hürde ist geschafft!

Klimaklage: Die erste Hürde ist geschafft!

Zehn Familien aus Europa und anderen Teilen der Welt verklagen die EU, weil sie ihre Grundrechte durch zu schwache Klimaziele verletzt sehen. Einer der Kläger ist Michael Recktenwald, der mit seiner Familie ein Hotel auf der ostfriesischen Insel Langeoog betreibt. Der steigende Meeresspiegel bedroht nicht nur die berufliche Existenz der Familie, sondern auch ihre Heimat. „Die EU verklagen wir, weil wir überhaupt keinen anderen Weg sehen“, sagt er.

Anfang August wurde die Klimaklage formell an die EU zugestellt. Damit haben die Familien die erste Hürde genommen! Denn bereits vor der Zustellung hätte die Klage, die auch das Umweltinstitut unterstützt, als „offensichtlich unzulässig“ erklärt werden können. Nun hat die Europäische Union zwei Monate Zeit, sich zur Notwendigkeit einer Erhöhung der Klimaziele zu äußern. Wenn die Klage Erfolg hat, könnte sie eine klimapolitische Wende in der EU erheblich vorantreiben!

Ein Video über die Geschichte der Familie Recktenwald sowie weitere Informationen zur Klage finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Hambacher Forst: Das „Wackersdorf“ der Klimabewegung?

Hambacher Forst: Das „Wackersdorf der Klimabewegung“?

Während in Berlin die Kohlekommission über den Kohleausstieg berät, droht RWE im Rheinland unwiderrufliche Fakten zu schaffen. Der Energiekonzern will ab Oktober die letzten Reste des Hambacher Forstes dem Braunkohletagebau opfern. Vor Ort wächst der Druck auf die KlimaaktivistInnen, die sich für den Erhalt des Waldes einsetzen. Gleichzeitig  wird aber auch der Widerstand gegen das Vorhaben von RWE immer größer.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze kritisiert das Rodungsvorhaben scharf. Verschiedene Mitglieder der Kohlekommission drohen, das Gremium zu verlassen. Die Rodungsaktivitäten könnten das Aus der seit Juni tagenden Kohlekommission bedeuten. Erste Medien schreiben bereits jetzt, dass der Hambacher Forst zum „Wackersdorf der Klimabewegung“ werden könnte. Mehr dazu lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Termin

Sa., 6. Oktober
München

„Mia ham’s satt“ – Demo in München
Am 6. Oktober – eine Woche vor der Landtagswahl – demonstrieren wir gemeinsam mit vielen tausend Menschen für eine andere bayerische Landwirtschafts- und Verkehrspolitik.

Weitere Informationen hier

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Hummeln in Gefahr!

23.08.2018

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Neues Gift bringt Hummeln in Gefahr

Neues Gift bringt Hummeln in Gefahr

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

für den Chemiekonzern DowDuPont gilt Sulfoxaflor als neue Pestizid-Wunderwaffe. Sie soll die gerade erst im Freiland verbotenen Neonicotinoide ersetzen. Doch eine aktuelle Studie zeigt, wie gefährlich das Insektengift für Hummeln ist: Bei Hummelvölkern, die dem Gift ausgesetzt waren, ging der Nachwuchs um mehr als 50 Prozent zurück!

Trotzdem könnte das Gift zusammen mit zwei weiteren für Bestäuber schädlichen Pestiziden schon bald in Deutschland auf den Markt kommen.

Mit einer Online-Aktion fordern wir deshalb von Umweltministerin Svenja Schulze und Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner, den neuen Insektengiften die Zulassung zu verweigern. Schon über 400.000 UnterstützerInnen haben sich unserem gemeinsamen Appell mit Campact angeschlossen. Helfen Sie uns, noch viele weitere Menschen zu erreichen, indem Sie die Aktion jetzt mit Ihren FreundInnen und Bekannten teilen.

Jetzt Aktion teilen!

Baysanto: Klagewelle gegen neuen Megakonzern

Baysanto: Klagewelle gegen neuen Megakonzern

Die Übernahme von Monsanto kommt den Bayer-Konzern teuer zu stehen. Rund 15 Milliarden Euro hat das Unternehmen zeitweilig an Börsenwert eingebüßt. Auslöser war ein Gerichtsurteil in den USA, das Monsanto zu 289 Millionen Dollar Schmerzensgeld verdonnert hat, weil der Pestizidhersteller nicht ausreichend vor den Krebsrisiken von Glyphosat gewarnt hat. Und dieses Urteil ist erst der Auftakt: Mehr als 5.000 ähnliche Klagen stehen noch aus.

Gleichzeitig laufen in den USA noch weitere Verfahren gegen Monsanto wegen eines Unkrautvernichters namens Dicamba, der durch Abdrift die Ernte von zahlreichen Bäuerinnen und Bauern vernichtet hat. Und in Kalifornien wurde eine Klage von Monsanto zurückgewiesen, mit der der Konzern verhindern wollte, dass glyphosathaltige Mittel in Zukunft mit einer Krebswarnung versehen werden müssen.

Nun ist es endlich an der Zeit, dass auch die Bundesregierung reagiert und die Verwendung von Glyphosat in Deutschland verbietet!

Mehr dazu lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Gen-Raps: Hartnäckigkeit zahlt sich aus

Gen-Raps: Hartnäckigkeit zahlt sich aus

Wenn es um die Durchsetzung von Verbraucher- und Umweltrechten geht, braucht es oft einen langen Atem. Ein gutes Beispiel dafür ist die Auseinandersetzung um den Gen-Raps des US-amerikanischen Konzerns Cibus. Vor dreieinhalb Jahren erlaubte das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) dem Unternehmen, seinen Raps in Deutschland anzubauen. Die mit Hilfe neuer Gentechnikmethoden manipulierten Pflanzen würden nicht unter das Gentechnikrecht fallen, so die damalige Begründung des BVL. Doch nun musste die Behörde ihren Freifahrtschein zurücknehmen.

Seit 2015 haben wir mit unseren Verbündeten dafür gekämpft, dass der Raps nicht auf den Acker kommt – und dass auch neue Gentechniken nach dem Gentechnikrecht reguliert und gekennzeichnet werden. Mit Erfolg: Die Aussaat konnte verhindert werden und dank eines Grundsatzurteils des EuGHs gelten die neuen Gentechnikmethoden nun auch rechtlich als Gentechnik.

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken. Ihr Engagement, Ihre Spenden und Fördermitgliedsbeiträge haben das möglich gemacht!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

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Halten Sie sich den 6. Oktober frei!

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Am 6. Oktober wird’s laut und bunt

Am 6. Oktober wird’s laut und bunt

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

ob es um das Artensterben, dreckige Luft in den Städten oder den Flächenfraß auf dem Land geht: Bisher spielten Umweltthemen im bayerischen Wahlkampf nur eine Nebenrolle. Mit einer großen Demo kurz vor der Landtagswahl wollen wir das ändern. Die Resonanz auf diese Ankündigung aus unserem letzten Newsletter war überwältigend: Uns erreichten nicht nur zahlreiche begeisterte Anrufe und Emails. Viele haben uns darüber hinaus auch mit einer Spende gezeigt, dass ihnen unser Vorhaben besonders am Herzen liegt.

Dank dieser tollen Unterstützung sind wir uns sicher: Diese Demo hat das Potential richtig groß zu werden! Damit der Traum wahr wird, arbeiten wir in einem breit aufgestellten Bündnis mit vielen anderen Organisationen zusammen: Mit von der Partie sind beispielsweise der Bund Naturschutz, Campact, der adfc, das Aktionsbündnis Artgerechtes München und der Deutsche Tierschutzbund.

Am 6. Oktober wird es dann soweit sein: Gemeinsam rufen wir den bayerischen Parteien klar und deutlich zu: An der Umwelt kommt ihr bei dieser Wahl nicht vorbei!

Bitte helfen Sie mit, den Termin schon jetzt breit bekannt zu machen: Besuchen Sie jetzt unsere Demo-Seite und teilen Sie den Link in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis!

Alle Informationen zur Demo!

Von München bis Cottbus: Stadtwerke kohlefrei!

Von München bis Cottbus: Stadtwerke kohlefrei!

Am Dienstag gab der Geschäftsführer der Stadtwerke Frankfurt (Oder) den Ausstieg aus der Braunkohle bekannt. „Wir wollen eine langfristig grünere Energieversorgung“, begründete er die Entscheidung. Ab 2022 wird das kommunale Unternehmen Fernwärme ohne den Klimakiller erzeugen. Damit haben sich nun alle Stadtwerke in Brandenburg von der Braunkohle verabschiedet.

Während die Bundesregierung ihre Klimaziele krachend verfehlt, häufen sich auch im Rest der Republik die Nachrichten vom kommunalen Kohleausstieg. München, Erlangen, Cottbus, Dessau – die Liste wird immer länger. Die Energieversorger in öffentlicher Hand zeigen der Bundesregierung, wo die Reise hingeht! Erfahren Sie mehr in unserer aktuellen Meldung.

Neue Importzulassungen für Gen-Pflanzen

Neue Importzulassungen für Gen-Pflanzen

Die EU-Kommission hat den Import von zwei neuen genmanipulierten Mais-Sorten beschlossen und die Genehmigungen für drei weitere genveränderte Pflanzen verlängert. Die Sorten sind resistent gegen hoch giftige Pestizidwirkstoffe wie Glyphosat, das als wahrscheinlich krebserregend gilt. Eine der neuen Mais-Sorten ist sogar gegen zwei verschiedene Unkrautvernichter resistent – und produziert auch noch selbst Insektengifte. Solche Kombinationen können die gesundheitsschädliche Wirkung der einzelnen Wirkstoffe zusätzlich verstärken.

In den Zulassungsverfahren werden diese Risiken jedoch nicht ausreichend berücksichtigt – ebenso wenig wie die verheerenden Folgen in den Produktionsländern durch den hohen Pestizideinsatz, der beim Anbau resistenter Gen-Pflanzen üblich ist. Weitere Informationen zur Entscheidung der EU-Kommission finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

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Bayern-Wahl: Diese Demo bringt die Umwelt groß raus

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02.08.2018

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Mia ham's satt: Auf geht's zur Großdemo nach München

Mia ham’s satt: Auf zur Großdemo!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

wir Bayern können uns ordentlich auf die Hinterbeine stellen, wenn wir grantig werden. Und grantig sind wir. Zeit, das auch zu zeigen! Vor der Landtagswahl wollen wir deshalb gemeinsam mit vielen tausend Menschen für eine neue bayerische Landwirtschaftspolitik, gegen Naturzerstörung, Artensterben und Flächenfraß demonstrieren.

Stellen Sie sich einmal vor: Alt und Jung, Stadt und Land, ImkerInnen in ihren Anzügen, Bäuerinnen und Bauern auf ihren Traktoren. Menschen in bunten Tierkostümen und ein riesiger Zug von Radlerinnen und Radlern machen der CSU klar, dass wir nicht länger hinnehmen, wie unsere schöne Landschaft zubetoniert, unsere Nutztiere gequält und unsere Städte weiter mit Autos vollgestopft werden.

Helfen Sie uns jetzt, im Herbst eine riesige Demo in München auf die Beine zu stellen. Mit Ihrer Hilfe können wir die Umwelt und unsere Gesundheit bei dieser Wahl endlich zum Thema machen:

Ja, ich bin mit 20 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 50 Euro dabei!

Ja, ich bin mit 100 Euro dabei!

Bayern ist Spitzenreiter beim Einbetonieren der Natur. Die Mehrzahl der bayerischen Nutztiere genießt keineswegs das Bergpanorama der Alpen, sondern fristet sein Dasein in viel zu engen Ställen. Und draußen auf den Feldern wird fleißig gespritzt. Die Folge ist ein dramatischer Rückgang der Artenvielfalt.

Umweltprobleme gäbe es also genug anzupacken, doch im Wahlkampf spielen diese drängenden Themen kaum eine Rolle.

Das wollen wir ändern!

Mit einer großen bayernweiten Demo in München wollen wir eine Woche vor der Landtagswahl klarmachen, dass die nächste Staatsregierung die vielen Herausforderungen endlich anpacken muss. Damit das gelingt und die Demo richtig groß und bunt wird, brauchen wir Ihre Hilfe. Bitte unterstützen Sie uns jetzt mit einer Spende:

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Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Insektengifte: Bayer lässt nicht locker

Als wir im April über das Freiland-Verbot von drei Neonicotinoiden gejubelt haben, waren nicht alle begeistert. Wenig überraschend gab es vor allem von den großen Hersteller-Konzernen wie Bayer-Monsanto oder Syngenta Kritik. Ihnen sind solche Verbote ein Dorn im Auge. Schon als die EU-Kommission 2013 den Einsatz dieser Pestizide eingeschränkt hat, haben die Chemieriesen dagegen geklagt und Schadensersatzzahlungen in Milliardenhöhe gefordert.

Im Mai wies das Europäische Gericht die Klage ab. Bayer möchte das jedoch nicht akzeptieren und hat Rechtsmittel dagegen eingelegt. Das Gericht muss nun erneut darüber entscheiden, was schwerer wiegt: der Schutz von Mensch und Umwelt oder die Profitinteressen von Konzernen. Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

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#ausgehetzt: Gemeinsam gegen die Politik der Spaltung

20.07.2018

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kommentar an umweltinstitut von haluise:: hallo
seid ihr für un-migrations-propaganda zuständig in  unreflektierter kurzform, damit man nicht länger denken soll ??????
jedem gesunden MENSCHENverstand leuchtet ein, dass afrika, asien und europa NICHT zusammen in EUROPA platz finden noch gemeinsam genährt (und verwöhnt) werden können.
am wenigsten von der NGO Germany fast allein …
mit dem n-letter habt ihr einen globalen vogel abgeschossen … luise
UND
http://norberthaering.de/de/27-german/news/996-migrationsabkommen

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Solidarität statt Spaltung

Solidarität statt Spaltung

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

als UmweltschützerInnen beschäftigen wir uns tagtäglich mit menschengemachten Katastrophen: Klimawandel, Artensterben, Raubbau an der Natur. Deren Auswirkungen spüren wir alle – besonders hart treffen sie aber die Menschen im globalen Süden. Mit unserer Lebensweise tragen wir eine große Verantwortung dafür, dass viele vor solchen Katastrophen auf der Flucht sind.

Obwohl es nach wie vor eine große Hilfsbereitschaft in unserer Gesellschaft gibt, geht es in den Talkshows und Parlamenten des Landes fast nur noch darum, wie man Europa gegen Flüchtende abschottet. Mit wachsendem Unbehagen stellen wir fest, dass die Debatte immer mehr von einigen wenigen rechtspopulistischen und nationalistischen Stimmen dominiert wird und – was noch schlimmer ist – dass die Politik beginnt, sich nach diesen Stimmen zu richten.

Wir können und wollen, auch und gerade als UmweltschützerInnen, nicht länger zusehen, wie sich dieser Trend fortsetzt und verfestigt. Wir wollen nicht schweigen, wenn in einem beispiellosen Angriff auf die Zivilgesellschaft das Retten von Menschen in Seenot zu einem kriminellen Akt gemacht werden soll. Wir beziehen Stellung für eine solidarische, offene Gesellschaft und gegen diejenigen, die es sich zum Ziel gemacht haben, diese zu zerstören!

Aus diesem Grund unterstützen wir Initiativen wie den Aufruf „Solidarität statt Heimat“, die Seebrücke oder die #ausgehetzt-Demo am 22. Juli in München.

Lesen Sie hier unser ausführliches Statement.

#ausgehetzt
#ausgehetzt – Gemeinsam gegen die Politik der Angst!
Demo am 22.07.2018 in München

Die Demo startet ab 13 Uhr mit vier Auftaktkundgebungen an verschiedenen Orten in München und endet mit der Schlusskundgebung um ca. 15 Uhr am Königsplatz.

Mehr erfahren

AKW Tihange und Doel: Gutachten lässt Fragen offen

Gutachten lässt Fragen offen

Ein Gutachten zu den belgischen Risikoreaktoren Tihange-2 und Doel-3 schlägt hohe Wellen. Veröffentlicht hat es die Reaktorsicherheitskommission, ein Beratungsgremium des Bundesumweltministeriums. Das Gutachten gäbe Entwarnung, hieß es in vielen Medienberichten.

Doch diese Einschätzung ist ein Trugschluss! Tatsächlich legt das Gutachten keinen Sicherheitsnachweis vor, wie auch der Leiter der Kommission in einem Interview einräumen musste. Mehr noch, die Aussagen sind empirisch kaum abgesichert und zahlreiche Fragen sind weiterhin ungeklärt. Außerdem wird gleich mehreren Autoren Befangenheit vorgeworfen. Sie arbeiten für Framatom, einem Unternehmen, das mit Brennelemente-Lieferungen vom Weiterbetrieb der Reaktoren profitiert. Vor diesem Hintergrund muss die Begutachtung der Sicherheitsprobleme aufs Neue angepackt werden. Bis dahin gilt: Die maroden Meiler gehören stillgelegt! Mehr zu den aktuellen Entwicklungen lesen Sie in unserer Meldung.

Klima in Bewegung: Camps laden zur Teilnahme ein

Klima in Bewegung: Camps laden zur Teilnahme ein

Bildung, Vernetzung und Aktion: Europaweit werden Klimacamps immer beliebter. Sie verbinden ein vielfältiges Bildungs- und Kulturprogramm mit dem Protest gegen zentrale Treibhausgas-Emittenten – seien es Kohlekraftwerke, Flughäfen oder die Automobilindustrie. Die Camps zeigen: Die Klimabewegung ist bunt, lebendig – und sie ist international!

Gelegenheiten dies selbst zu erfahren, gibt es im Sommer zahlreiche. Mehr zu den verschiedenen Veranstaltungen lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.

Mit herzlichen Grüßen,

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Gemeinsam für unsere Insektenwelt

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Schmetterlinge, Bienen und Co: Auf Ihre Hilfe kommt es an

Schmetterlinge, Bienen und Co: Auf Ihre Hilfe kommt es an

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

um die Vielfalt unserer Insektenwelt ist es schlecht bestellt: Von den mehr als 560 verschiedenen Wildbienen-Arten in Deutschland ist rund ein Drittel gefährdet, mehr als 30 Arten sind sogar schon ausgestorben. Dabei tragen die wilden Verwandten von Biene Maja wesentlich zur Bestäubung von Blütenpflanzen bei – und damit auch zu unserer Nahrungsmittelsicherheit. Verantwortlich für das große Artensterben ist nicht zuletzt die industrielle Landwirtschaft mit ihren Monokulturen. Besonders der großflächige Einsatz von Insektengiften setzt den Tieren zu.

Das Umweltinstitut kämpft für den Erhalt der Artenvielfalt: Mit Aktionen, Kampagnen und Aufklärungsarbeit machen wir auf die Gefahren von Ackergiften aufmerksam und bewegen die Politik zum Handeln.

Erst Ende April konnten wir dabei einen großen Erfolg verbuchen, als drei besonders gefährliche Neonicotinoide im Freiland verboten wurden. Doch die Chemieindustrie drängt bereits mit neuen, kaum weniger giftigen Spritzmitteln auf den Markt. Mit einer neuen Aktion fordern wir deshalb von der Bundesregierung, den neuen Insektiziden keine Genehmigung zu erteilen. Gemeinsam mit Campact haben wir innerhalb weniger Tage mehr als 265.000 Unterschriften gegen die Zulassung gesammelt.

Aktionen wie diese sind nur dank der Unterstützung durch unsere SpenderInnen und Fördermitglieder möglich. Wenn Sie sich jetzt entscheiden, Fördermitglied zu werden, bedanken wir uns bei Ihnen mit dem zweiteiligen Dokumentarfilm „Wildbienen und Schmetterlinge“. Im ersten Teil erfahren Sie viele beeindruckende und beinahe unglaubliche Details über die Lebensweise unserer Wildbienen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit der Vielfalt in der Welt der Schmetterlinge. Die eindrucksvollen Aufnahmen machen einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, unsere Insektenwelt zu erhalten.

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Jetzt bestellen: Postkarten gegen Risikoreaktoren

05.07.2018

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Aktionspaket "Lieferstopp für Risikoreaktoren"

Endspurt: Postkarten-Aktion gegen Risikoreaktoren

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Brennstoff-Lieferungen aus Deutschland an Pannenreaktoren in Belgien? Das kann doch nicht sein! Im Oktober plant nun endlich der Umweltausschuss des Bundestages, sich mit dem Thema zu befassen. Gut möglich, dass auch die Regierung bis dahin Klarheit schafft, ob und wie sie tätig werden will. Für uns steht fest: Die deutschen Atomfabriken gehören stillgelegt! Und mehr als 25.000 Menschen unterstützen diese Forderung.

Aktionspaket "Lieferstopp für Risikoreaktoren"

Damit es noch mehr werden, benötigen wir Ihre Hilfe: Wir haben Postkarten drucken lassen, die den Abholscheinen eines großen Paket-Lieferdienstes zum Verwechseln ähnlich sehen. Unsere Botschaft an die AKW-BetreiberInnen lautet: Ihre Brennelemente sind unzustellbar – zu groß sind die Gefahren für die Bevölkerung! Die Rückseite des „Abholscheins“ ist gleichzeitig eine Postkarte an das Umweltinstitut, auf der man für einen Lieferstopp unterschreiben kann.

Fast 60.000 Exemplare haben wir bereits an AktivistInnen verschickt. Noch bis Ende August können Sie sich an unserer Aktion beteiligen. Senden Sie uns bis spätestens 31. August alle Unterschriften – gerne auch im Paket – und helfen Sie so mit, die Stilllegung der Atomfabriken durchzusetzen.

Jetzt Aktionskarten bestellen!

Offener Brief: Neue Gentechnik muss reguliert werden

Offener Brief: Neue Gentechnik muss reguliert werden

Die Entscheidung, ob neue Gentechnik-Methoden künftig auch als solche gelten, steht kurz bevor. Das dazugehörige Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) wird für den 25. Juli erwartet. Konzerne wie Bayer, BASF und Co. drängen darauf, die neuen Technologien nicht als Gentechnik zu kennzeichnen. Denn Lebensmittel mit dem Aufdruck „Genfood“ sind in Deutschland Ladenhüter. Und das ist ein Dorn im Auge der Gentechnik-Industrie.

Ohne Kennzeichnung gibt es keine echte Wahlfreiheit beim Einkauf. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit 20 weiteren Umwelt-, Saatgut- und Anbauverbänden an die zuständigen PolitikerInnen gewandt. In einem gemeinsamen Brief fordern wir sie auf, sich für die Regulierung der neuen Verfahren nach dem Gentechnikrecht einsetzen. Denn Gentechnik bleibt Gentechnik, egal ob alt oder neu! Mehr über den Brief und das Urteil des EuGH erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.

490.438 Unterschriften gegen Glyphosat

490.438 Unterschriften gegen Glyphosat

Am Dienstag haben wir bei einer gemeinsamen Aktion mit Campact mehr als 490.000 Unterschriften für einen schnellen Glyphosat-Ausstieg an Maria Krautzberger, die Präsidentin des Umweltbundesamts (UBA), übergeben. Das UBA ist eine der Behörden, die an der Zulassung von Pestiziden in Deutschland beteiligt ist. Dort wird bewertet, wie sich Ackergifte auf die Umwelt auswirken.

Aktuell laufen in Deutschland die Genehmigungen der meisten glyphosathaltigen Pestizide ab, doch die Chemieindustrie hat bereits neue beantragt. Deshalb haben wir mit unserer Aktion nochmals betont, dass der Einsatz von Glyphosat eng mit dem gravierenden Vogel- und Insektensterben verknüpft ist. Wenn die Zulassungen nun nicht erneuert werden, dürfen die Gifte auch nicht mehr verwendet werden. Das wäre also die Chance, endlich aus der Glyphosat-Anwendung auszusteigen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

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