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Neue Aktion: Schützt unser Wasser!

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Jetzt mitmachen: Schützt unser Wasser!

Jetzt mitmachen: Schützt unser Wasser!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

unser Wasser ist in Gefahr. Viele Flüsse, Seen und Feuchtgebiete sind in keinem guten Zustand. Und die Lebensräume von Otter, Libelle, Eisvogel & Co. werden weiter bedroht: durch Verbauung, Schadstoffe und die industrielle Landwirtschaft.
Eigentlich verpflichtet die europäische Wasserrahmenrichtlinie die EU-Mitgliedstaaten, die ökologische Qualität der Gewässer Schritt für Schritt zu verbessern. Doch die Umsetzung erfolgt bisher nur schleppend. Und jetzt wollen die Regierungen einiger Mitgliedstaaten diese Richtlinie auch noch auf Druck der Industrie- und Agrarlobby aufweichen.

Lassen Sie uns deshalb als Bürgerinnen und Bürger Europas eine gemeinsame Nachricht an die EU-Kommission senden: Schützt unser Wasser, unsere Flüsse und Seen!

Jetzt mitmachen!

Derzeit findet eine öffentliche Konsultation der EU-Kommission statt. Hier ist unsere Meinung gefragt: Das ist die Gelegenheit, der Kommission zu zeigen, dass uns der Schutz unserer Gewässer und der darin lebenden Tiere und Pflanzen am Herzen liegt.

Beteiligen auch Sie sich an der gemeinsamen Aktion #ProtectWater von Umweltorganisationen und Verbänden aus ganz Europa.

Jetzt mitmachen!

Erfolg: Brokkoli-Patent widerrufen
Erfolg: Brokkoli-Patent widerrufen
Vier Jahre lang haben wir zusammen mit unseren Bündnispartnern gegen das Patent auf den so genannten geköpften Brokkoli aus herkömmlicher Züchtung gekämpft. Einen offiziellen Einspruch, 75.000 Unterschriften und mehrere kreative Protestaktionen später hat sich unser gemeinsamer Einsatz ausgezahlt: Das Europäische Patentamt hat das Patent widerrufen, das dem Agrarkonzern Monsanto im Jahr 2013 erteilt wurde, und folgt damit unseren Einwänden.
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Wie geht es weiter mit Glyphosat?
Wie geht es weiter mit Glyphosat?
Vergangenen Dienstag haben das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium ihr Konzept für den weiteren Umgang mit Glyphosat in Deutschland vorgestellt. Es beinhaltet einen Plan zum Glyphosat-Ausstieg im Jahr 2022 sowie ein Konzept für Ausgleichsflächen zum Schutz der Artenvielfalt. Das klingt zunächst einmal gut. Warum der Plan dennoch einige Haken aufweist, lesen Sie in unserer aktuellen Meldung.
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Bayern-Koalition schweigt zu CETA
Bayern-Koalition schweigt zu CETA
Vor zwei Wochen übergaben wir dem Parteichef der Freien Wähler Hubert Aiwanger rund 75.000 Unterschriften gegen das Freihandelsabkommen CETA. Als Koalitionspartner der CSU könnte die Partei die Zustimmung Bayerns zu CETA im Bundesrat blockieren. Inzwischen steht der Koalitionsvertrag für die Regierung aus CSU und Freien Wählern. Das Wort CETA selbst taucht darin nicht auf. Was sich zwischen den Zeilen herauslesen lässt, erfahren Sie in unserer Meldung.
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Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Stellenangebot
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Termin
Do., 15. November,

20 Uhr

Gasthof zur Post, Augsburgerstr. 19, Schwabhausen
Pflanzengift Glyphosat – Wundermittel oder Verbrechen an Mensch und Natur?
Vor einem Jahr hat die EU hat die Verwendung von Glyphosat unter umstrittenen Umständen für weitere fünf Jahre zugelassen. Unser Landwirtschaftsreferent Karl Bär spricht in seinem Vortrag über die Gefahren und Alternativen.
Weitere Informationen hier.

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
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Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

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Neues Bienengift: Geheime Studien erreichen das Umweltinstitut

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Helfen Sie mir, das Geheimnis um Sulfoxaflor zu lüften?

Helfen Sie mir, das Geheimnis um Sulfoxaflor zu lüften?

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

es gibt wenige Dinge, die mir so viele Sorgen bereiten wie der dramatische Rückgang der Insektenvielfalt auf unseren Feldern. Zu allem Überfluss stehen nun auch noch neue Spritzmittel mit dem Wirkstoff Sulfoxaflor kurz vor der Genehmigung in Deutschland. Nach allem, was wir wissen, wirkt der Stoff ganz ähnlich wie die erst kürzlich im Freiland verbotenen Neonicotinoide. Damit könnte sich die Situation für viele Bestäuber wie Bienen und Hummeln weiter verschlechtern.

Seit fast einem Jahr streite ich mich deshalb mit der EU-Kommission über den Zugang zu den Studien aus dem Zulassungsverfahren. Erhalten habe ich nach langem Hick-Hack nur eine in weiten Teilen geschwärzte Zusammenfassung. Diese Geheimniskrämerei macht eine unabhängige Überprüfung unmöglich.

Wahrscheinlich hat die Kommission nicht damit gerechnet, dass uns jemand die ungeschwärzten Studien zuspielen könnte. Doch genau das ist jetzt passiert!

Damit wendet sich das Blatt: Endlich können wir überprüfen, wie gefährlich Sulfoxaflor für Bienen, Hummeln und andere Insekten ist – beziehungsweise ob die von der Industrie eingereichten Studien überhaupt geeignet sind, dies festzustellen.

Dazu wollen wir jetzt einen unabhängigen Wissenschaftler beauftragen. Doch gute Expertise hat ihren Preis. Deshalb bitte ich Sie jetzt um Ihre Unterstützung:

Helfen Sie mit Ihrer Spende!

Die Zeit drängt, denn fast gleichzeitig mit den Studien hat mich eine weitere Nachricht erreicht: Die Genehmigung von Pestizidmischungen mit Sulfoxaflor in Deutschland rückt näher. Laut dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) befinden sich die „gestellten Anträge in der Abschlussbewertung“. Sulfoxaflor könnte also schon bald auf unseren Äckern landen – mit ungeahnten Folgen für unsere Bestäuber. Wir müssen also rasch handeln!

Unterstützen Sie uns bitte deshalb jetzt mit einer Spende, damit wir unserem Experten so schnell wie möglich den Auftrag für die Überprüfung der Studien geben können!

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Vielen Dank und herzliche Grüße!

Christine Vogt
Referentin für Landwirtschaft

Wir lassen uns nicht mehr verkohlen!
Wir lassen uns nicht mehr verkohlen!
Mehrere tausend Klima-AktivistInnen haben am Wochenende die Gleise der Kohle-Transportbahn an Europas größtem Tagebau „Hambach“ besetzt. Zeitgleich beteiligten sich Tausende an einer angemeldeten Demonstration, um sich mit dem Protest der GleisbesetzerInnen zu solidarisieren. Die Aktionen unterstreichen einmal mehr, dass die Anti-Kohle-Bewegung als gesellschaftliche Kraft nicht mehr zu vernachlässigen ist. Videos und Bilder finden Sie in unserer aktuellen Meldung.
Zum Aktionsbericht

CETA: 75.000 Unterschriften überreicht
CETA: 75.000 Unterschriften überreicht

Am Samstag haben wir beim Parteitag der Freien Wähler in Regensburg fast 75.000 Unterschriften gegen CETA übergeben. Die TeilnehmerInnen unserer Eil-Aktion fordern: Bayern darf CETA im Bundesrat nicht zustimmen! Im Wahlkampf hat sich Parteichef Hubert Aiwanger klar gegen das Abkommen ausgesprochen. Nun muss er in den Koalitionsverhandlungen mit der CSU Wort halten. Wie Hubert Aiwanger auf die Aktion reagiert hat, erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.

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Termine
Mi., 7. November

ab 19 Uhr

Münchner Zukunftssalon, Waltherstr. 29, München
Raus aus der (russischen) Kohle: Wie weiter, ein Jahr nach dem Bürgerentscheid?
Vor einem Jahr beschlossen die MünchnerInnen in einem Bürgerentscheid einen schnellen Ausstieg aus der Steinkohle. In der Diskussionsveranstaltung fragen wir: Wie steht es um die Umsetzung des Bürgerentscheids zum Kohleausstieg, welche Bausteine werden in welchem Zeitplan umgesetzt?
Weitere Informationen hier

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Unsere Chance, CETA zu stoppen

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Unsere Chance, CETA zu stoppen

Unsere Chance, CETA zu stoppen

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

die Regierungsbeteiligung der Freien Wähler in Bayern könnte unsere Chance sein, CETA doch noch zu stoppen. Denn die Partei hat sich vor der Wahl klar gegen das gefährliche Freihandelsabkommen mit Kanada positioniert. Wenn sie in den Koalitionsgesprächen mit der CSU durchsetzt, dass der Freistaat bei der CETA-Abstimmung im Bundesrat mit Nein stimmt – oder sich enthält – rückt die Mehrheit für die Ratifizierung in weite Ferne. Dann stünde das Abkommen, das Umweltstandards beiderseits des Atlantiks gefährdet, vor dem Aus.

In der vergangenen Woche haben wir daher einen Eil-Appell an den Parteichef der Freien Wähler gestartet, damit er bei den Verhandlungen mit der CSU in Sachen CETA hart bleibt. Inzwischen haben bereits mehr als 65.000 Menschen unseren Aufruf an Hubert Aiwanger unterzeichnet. Diesen Samstag wollen wir die Unterschriften gemeinsam mit Ihnen beim Parteitag der Freien Wähler in Regensburg an Herrn Aiwanger überreichen. Seien auch Sie dabei, wenn wir die Freien Wähler an ihr Wahlversprechen erinnern!

Hier die wichtigsten Daten:
Wo? Vor dem Kolpingfestsaal, Adolph-Kolping-Straße 1, 93047 Regensburg
Wann? Samstag, 27. Oktober 2018, 9:30 Uhr

Damit wir besser planen können, teilen Sie uns doch bitte über einen Klick auf folgenden Link mit, ob Sie dabei sind:

Ja, ich bin dabei!

Bienensterben: Geheimniskrämerei um Sulfoxaflor

Bienensterben: Geheimniskrämerei um Sulfoxaflor

Eigentlich sollte nach dem Debakel um die Wiederzulassung von Glyphosat Ende 2017 alles anders werden: Vollmundig kündigte die EU-Kommission an, Zulassungsprozesse von Pestiziden künftig transparenter gestalten zu wollen. Bisher ist davon aber nichts zu spüren.

Denn als wir die Kommission um Studien baten, in denen es um die Auswirkungen des neuen Insektengifts Sulfoxaflor auf Bestäuber geht, haben wir genau das Gegenteil erlebt. Nach einem langwierigen Hin und Her, das sich fast über ein Jahr hinzog, haben wir nicht mehr als eine Zusammenfassung der Studien erhalten. Und diese ist stellenweise so stark geschwärzt, dass sich so gut wie keine Rückschlüsse auf die Inhalte ziehen lassen. 

Diese Praxis muss sich endlich ändern! Die Kommission darf die kommerziellen Interessen der Industrie nicht länger über das Recht auf Zugang zu wichtigen Umweltinformationen stellen. Wir werden nicht lockerlassen und kämpfen weiter für mehr Transparenz bei Pestizidzulassungen. Weitere Informationen finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Energie für die Wende: Neue Ausgabe der „Stadtgespräche“ erschienen

Energie für die Wende: Neue Ausgabe der „Stadtgespräche“ erschienen

Noch immer verpesten Millionen Autos unsere Luft, Wälder wie der Hambacher Forst werden für den Kohleabbau abgeholzt. Doch das ist kein Grund zu resignieren, im Gegenteil: Wir nehmen es jetzt selbst in die Hand! Das dachten sich auch die InitiatorInnen des „Volksentscheid Fahrrad in Berlin“ – und sie haben viel erreicht, ebenso wie das Bürgerbegehren „Raus aus der Steinkohle“ in München und viele weitere Initiativen im ganzen Land.

Vorstellen wollen wir Ihnen außerdem VisionärInnen der Energiewende wie Marianne Fritzen, Franz Alt und Hans-Josef Fell. Sie haben sich jahrzehntelang für Umweltschutz und Erneuerbare Energien engagiert und damit völlig neue Ideen vorangebracht.

Themen dieser Ausgabe sind u.a.:

  • Klimaschutz im Selbstversuch: Interview mit Autorin Petra Pinzler
  • PionierInnen der Energiewende
  • Der „Held von Wackersdorf“ im Interview
  • Wie öko ist mein Strom? Anbieter im Überblick
  • Nachhaltige Geldanlagen: Mit Divestment gegen den Klimawandel

Jetzt online lesen und im pdf-Format herunterladen!

Die Printausgabe der Münchner Stadtgespräche können Sie hier bestellen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

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Eilaktion an die Freien Wähler: Stoppt CETA!

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Aktion gegen CETA

Eilaktion an die Freien Wähler: Stoppt CETA!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

nach der Landtagswahl in Bayern steuert der Freistaat auf eine Koalition zwischen CSU und Freien Wählern zu. Die Freien Wähler haben in ihrem Wahlprogramm betont, dass sie das CETA-Abkommen mit Kanada ablehnen. Mit einer Eil-Aktion wollen wir Hubert Aiwanger, den Chef der Freien Wähler, jetzt an dieses Wahlversprechen erinnern. Seine Partei muss in den Koalitionsverhandlungen dafür sorgen, dass Bayern im Bundesrat nicht für die Ratifizierung von CETA stimmt!

Jetzt mitmachen!

Mit dem Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada droht eine Absenkung von Umweltstandards beiderseits des Atlantiks und die Einführung einer Paralleljustiz für Konzerne. Mit einem Volksbegehren wollten wir deshalb die bayerische Landesregierung dazu verpflichten, CETA im Bundesrat abzulehnen. Auf dem Parteitag der Freien Wähler im April 2016 stellte ich damals unseren Plan vor. Begeistert votierten die Deligierten daraufhin einstimmig für die Unterstützung unseres Volksbegehrens. Leider kam es anders, denn unserer Volksbegehren wurde nicht zugelassen. Jetzt besteht die Chance, dass wir unser Ziel trotzdem noch erreichen.

Denn in den Koalitionsverhandlungen könnte Hubert Aiwanger, der Chef der Freien Wähler, klarstellen, dass es eine Regierung mit seiner Partei nur gibt, wenn der Freistaat im Bundesrat nicht für CETA stimmt. Das wäre ein wichtiger Baustein, um das Abkommen doch noch zu kippen.

Doch die Zeit drängt: CSU und Freie Wähler wollen sich schnellstmöglich auf ein gemeinsames Regierungsprogramm einigen. Gemeinsam mit dem Bund Naturschutz, Campact, Foodwatch und Mehr Demokratie starten wir deshalb heute eine Eilaktion an Herrn Aiwanger, um ihn an sein Wahlversprechen zu erinnern. Bitte machen auch Sie mit, damit Bayern zum Stolperstein für CETA wird!

Mitmachen und CETA stoppen!

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Karl Bär

Referent für Agrar- und Handelspolitik

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Terminhinweis
Mo., 20. Oktober,
19-21 Uhr
Münchner Zukunftssalon, Waltherstr. 29, RGB 2.OG
Klimaherbst München – Vortrag „Garchinger Atomreaktor: Zur Abrüstung verpflichtet“

Karin Wurzbacher und Dr. Hauke Doerk erzählen die bewegte Geschichte der Auseinandersetzung um den Garchinger Forschungsreaktor und zeigen aktuelle Handlungsspielräume auf.

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Riskantes Spiel mit dem Bombenrisiko

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Riskantes Spiel mit dem Bombenrisiko

Riskantes Spiel mit dem Bombenrisiko

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

mit einer bildstarken Aktion haben wir am Dienstag am Münchner Marienplatz gezeigt, dass das Spiel mit der Bombengefahr zu riskant ist. Dabei ließen wir den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder auf einer Atomrakete reiten. Auch wenn unser „Atombomben-Rodeo“ mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, geht es uns dabei doch um ein ernstes Thema: Gemeinsam mit rund 20.000 Menschen, die schon an unserer Aktion „Kein Spiel mit der Bombe“ teilgenommen haben, fordern wir: Der Forschungsreaktor in Garching muss endlich auf niedrig angereichertes Uran umgerüstet werden!

Zur Aktion hatten wir LandtagskandidatInnen von SPD, Linken, Grünen und Freien Wählern eingeladen. Diese sicherten uns zu, sich auch nach der Wahl am Sonntag dafür einzusetzen, dass der Reaktor in Garching entweder fristgerecht bis Ende 2018 umgerüstet oder stillgelegt wird. Ein Video von Söders Ritt auf der Atombombe und Fotos zur Aktion finden Sie hier.

Starkes Signal vor der Landtagswahl
Starkes Signal vor der Landtagswahl
Rund 18.000 Menschen – viele mit selbstgebastelten Schildern, bunten Fahnen oder Tierkostümen – gingen am vergangen Samstag bei der „Mia ham’s satt“-Demo in München auf die Straße. Die gemeinsame Forderung an die bayerische Politik: Kümmert euch endlich um die drängenden Umweltprobleme! Wir sind begeistert von so viel Engagement und sagen „Danke“ an alle, die dabei waren! Bilder von der Demo finden Sie in unserer aktuellen Meldung.
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50.000 feiern Rodungsstopp
50.000 feiern Rodungsstopp
Mit einer bildstarken Aktion haben wir am Dienstag am Münchner Marienplatz gezeigt, dass das Spiel mit der Bombengefahr zu riskant ist. Auch wenn unser „Atombomben-Rodeo“ mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, geht es uns dabei um ein ernstes Thema: Gemeinsam mit 20.000 Menschen, die an unserer Aktion teilgenommen haben, fordern wir: Der Forschungsreaktor in Garching muss auf niedrig angereichertes Uran umgerüstet werden!
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Mit herzlichen Grüßen,

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100 Prozent „bio“ ist machbar

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04.10.2018

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Neue Studie: 100% Ökolandbau bis 2050 machbar

Neue Studie: 100% Ökolandbau bis 2050 machbar

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

Europa kämpft mit den negativen Auswirkungen der intensiven Landwirtschaft: Klimawandel, Artensterben und mit Pestiziden und synthetischen Düngern belastete Böden sind nur einige davon. Ein Ausweg aus dieser Krise ist nur durch die Umstellung auf ökologische Landwirtschaft möglich.

Eine aktuelle Studie belegt nun, dass die Wende zu 100% „bio“ machbar ist – und dass alle Menschen in Europa im Jahr 2050 sogar mit agrarökologischen Methoden, die noch über die Anforderungen des Ökolandbaus hinaus gehen, ernährt werden könnten. Die Voraussetzung: weniger Fleisch und Zucker auf dem Teller, dafür mehr Obst und Gemüse. Außerdem brauchen wir mehr Hecken, Teiche, Bäume und extensiv genutztes Grünland, um die Artenvielfalt zu erhalten.

Der Bericht unterstreicht damit, wofür wir uns seit langem einsetzen: eine nachhaltige, ökologische, regionale und saisonale Produktion unserer Lebensmittel, die mit der Natur arbeitet und nicht gegen sie. Worauf warten wir also noch? Weitere Informationen erhalten Sie in unserer aktuellen Meldung.

"Mia ham's satt!"
„Mia ham’s satt!“ – Demo in München
Am 6. Oktober demonstrieren wir gemeinsam für eine neue bayerische Landwirtschafts- und Verkehrspolitik.

Besuchen Sie uns an unserem Infostand im südlichen Bereich des Königsplatzes. Dort stellen wir Ihnen gerne auch Informations- und Demomaterial zur Verfügung.

Alle Infos zur Demo

Ökostromwechsel: RWE den Geldhahn abdrehen

Ökostromwechsel: RWE den Geldhahn abdrehen

Das Geschäftsmodell von RWE ist ein Desaster: Der Energieriese setzt noch immer auf Atom und Kohle. Für Schlagzeilen sorgt der Stromkonzern in diesen Tagen, weil er den uralten Hambacher Wald für das Auslaufmodell Braunkohle abholzen will.

Doch immer mehr Menschen wollen das nicht mehr mittragen und wechseln zu einem Ökostromanbieter. Denn als EndverbraucherInnen haben wir großen Einfluss auf die Energiewende – und genau das bekommt RWE gerade zu spüren!

Wenn Sie Kunde eines RWE-Tochterunternehmens sind, empfehlen wir Ihnen deshalb, das Gleiche zu tun. Wichtig dabei: Oft ist auch dort RWE enthalten, wo man nicht unbedingt damit rechnet. Der Energiekonzern hat seine Stromverträge mit EndkundInnen an die Tochterfirma Innogy ausgelagert und ist zudem mit zahlreichen weiteren Stromanbietern verflochten. Weitere Informationen sowie einige empfehlenswerte Ökostromanbieter finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Der Hambacher Wald ist überall!

Der Hambacher Wald ist überall!

Die Empörung über die geplante Abholzung des Hambacher Walds ist immens: Zahlreiche Menschen gingen am vergangenen Wochenende in verschiedenen Städten – darunter Berlin, München, Stuttgart, Wien und Eberswalde – auf die Straße, um gegen die geplante Rodung zu protestieren. Am Hambacher Wald selbst zählten manche Medien am letzten Sonntag gar 20.000 Demonstrierende!

Und am kommenden Wochenende werden noch mehr erwartet. Vor Rodungsbeginn wollen Zehntausende ein unübersehbares Zeichen für den Erhalt des Waldes und den Kohleausstieg senden. Viele der Anreisenden richten sich dabei auf ein Protestwochenende ein. Denn neben der Großdemo am Samstag wird auch diesen Sonntag der regelmäßige Waldspaziergang stattfinden.

"Wald retten - Kohle stoppen!"
„Wald retten – Kohle stoppen!“
Am Samstag, 6. Oktober, rufen Umweltverbände am Hambacher Forst zur Großdemo unter dem Motto „Wald retten – Kohle stoppen!“ auf.

Treffpunkt: 12 Uhr am Bahnhof Buir

Alle Infos zur Demo

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Termin
Fr., 5. Oktober,
ab 18 Uhr
Bozen, Südtirol
Kundgebung „Gesundes Land – Gesunde Menschen“

Lichterumzug für saubere Luft, reines Wasser, lebende Erde, gesunde Menschen – heute und morgen.
Startpunkt: Südtiroler Archäologiemuseum

Ziel: Silvius-Magnago-Platz

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Große Solidarität mit den AktivistInnen im Hambacher Forst

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Solidarität mit den AktivistInnen im Hambacher Forst

Große Solidarität mit den AktivistInnen im Hambacher Forst

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

seit Montag wird im Hambacher Forst wieder geräumt. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hält am massiven Polizeieinsatz zugunsten des Kohleabbaus fest, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung die Rodung des Waldes ablehnt.

Doch mit jedem zerstörten Baumhaus wächst der Widerstand. Bereits am vergangenen Sonntag demonstrierten mehrere tausend Menschen am Hambacher Wald – trotz strömenden Regens und ausgefallener S-Bahnen. Und auch bei den kommenden Protestaktivitäten, wie etwa dem nächsten Waldspaziergang am 30. September, rechnen die VeranstalterInnen mit großer Resonanz.

Die Auseinandersetzung um den Hambacher Forst steht auch dafür, wie ernst es die deutsche Politik mit dem Klimaschutz nimmt. Zeigen auch Sie Ihre Solidarität mit den AktivistInnen! Am kommenden Sonntag (30.9.) wird es bundesweit Aktionen geben – beispielsweise in München ab 15 Uhr am Geschwister-Scholl-Platz.Weitere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen und den Terminen finden Sie in unserer Meldung.

Glyphosat schädigt Bienen

Glyphosat schädigt Bienen

Eine neue Studie hat bisher unbekannte Gefahren von Glyphosat für Insekten nachgewiesen. Das Pflanzengift stört die Darmflora von Honigbienen, was zu einem geschwächten Immunsystem der Tiere führt. Die Bienen werden dadurch anfälliger gegenüber Krankheitserregern und haben ein erhöhtes Sterblichkeitsrisiko.

Besonders erschreckend sind die Ergebnisse, weil in der Studie Glyphosat-Mengen verwendet wurden, die als unbedenklich gelten und tatsächlich in der Umwelt zu finden sind. Honigbienen und andere Insekten leiden ohnehin stark unter der industriellen Landwirtschaft. Die neue Studie zeigt, dass Glyphosat dazu noch mehr als bisher angenommen beiträgt.

Trotz der negativen Auswirkungen des Ackergifts auf die Artenvielfalt ist der Absatz von Glyphosat in Deutschland vergangenes Jahr gestiegen. Ein Umdenken hat also noch immer nicht stattgefunden. Deshalb kämpfen wir weiter für ein Verbot des Unkrautvernichters! Weitere Informationen erhalten Sie in unserer aktuellen Meldung.

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Termin
Sa, 6. Oktober,

ab 11 Uhr

Treffpunkt: Königsplatz, München
„Mia ham’s satt“ – Demo in München
Am 6. Oktober demonstrieren wir gemeinsam für eine neue bayerische Landwirtschafts- und Verkehrspolitik.
Weitere Informationen hier

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Demo am 6. Oktober: Machen Sie den Unterschied?

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Demo am 6. Oktober: Machen Sie den Unterschied?

Machen Sie den Unterschied?

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

am 14. Oktober haben Sie die Wahl: Mit Ihrer Stimme entscheiden Sie darüber, wer im nächsten bayerischen Landtag sitzt, und können damit die Politik im Freistaat mitbestimmen. Die künftige Landesregierung muss die Herausforderungen in der Landwirtschafts- und Umweltpolitik endlich anpacken: Denn wir brauchen dringend eine Agrarwende, die die Tierquälerei in der Massentierhaltung und das Insektensterben auf den Feldern beendet! Und wir brauchen endlich eine Regierung, die der Betonflut etwas entgegensetzt und Fahrrädern sowie dem öffentlichen Nahverkehr Vorfahrt vor dem Autowahn gibt!

Eine Woche vor der Wahl wollen wir die Parteien daran noch einmal erinnern: Unter dem Motto „Mia ham’s satt“ gehen wir am 6. Oktober in München zu tausenden auf die Straße für eine andere Agrar- und Umweltpolitik. Auf der Bühne werden wir unterstützt durch spannende RednerInnen und ein tolles Kulturprogramm, unter anderem mit dicht&ergreifend, Schmidbauer & Kälberer sowie Hans Well und den Wellbappn. Im Demozug werden uns BäuerInnen mit ihren Traktoren, eine Fahrradbühne, bunte Themenwägen, Trommelgruppen und… hoffentlich Sie begleiten!

Auf diesen bunten Tag freuen wir uns schon sehr. Doch so eine Großdemo zu organisieren, ist immer auch ein Kraftakt. Dabei setzen wir auch auf Ihre Unterstützung.

So können Sie uns jetzt helfen, damit die Demo am 6.10. ein voller Erfolg wird:

1) Am Demotag mit anpacken!
Für die Demo brauchen wir noch viele helfende Hände. Können Sie sich vorstellen, uns als OrdnerIn, SpendensammlerIn, oder DarstellerIn bei einem Themenwagen tatkräftig zu unterstützen? Prima! Auf unserer Helferseite finden Sie weitere Infos und können sich in unser Formular eintragen:
HelferIn werden!
2) Endspurt für die Demo-Mobilisierung!
Unterstützen Sie uns, in den letzten Tagen vor der Demo noch einmal ordentlich die Werbetrommel zu rühren: Wir haben für Sie ein Mobi-Paket mit Flyern, Plakaten und Aufklebern geschnürt. Bestellen Sie jetzt Ihr Paket und verteilen Sie die Materialien an FreundInnen und Bekannte, oder legen Sie sie in Geschäften, im Kindergarten oder im Vereinshaus aus.
Jetzt Materialien bestellen!
3) Für die Demo spenden!
Ob es um den Druck von Plakaten oder Flugblättern geht, die Bühnentechnik oder die kreative Darstellung der Themen auf der Demo: Eine Großdemo kostet immer viel Geld und Arbeitseinsatz. Mit einer Spende helfen Sie uns, die Demo zu finanzieren. Oder werden Sie Fördermitglied und unterstützen Sie unsere Arbeit für die Umwelt dauerhaft.
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Hambi bleibt!

Der Hambacher Forst muss bleiben!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

auf Anordnung der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat die Polizei gestern begonnen, erste Baumhäuser im Hambacher Forst zu räumen. Ab Oktober soll der Wald gerodet werden, damit der Energiekonzern RWE hier weiter den Klimakiller Braunkohle fördern kann. Noch vor einem Beschluss der Kohlekommission sollen so Fakten geschaffen werden.

Mit der Räumung haben sich RWE und die NRW-Landesregierung entschieden: gegen besonnenes Handeln, für Eskalation. Gegen den Wald, für die Kohle. Gegen das Klima, für die Unternehmensinteressen von RWE. Doch so einfach kommen sie damit nicht durch!

RWE und Politik haben unterschätzt, wie viele Menschen sich für den Schutz des Hambacher Waldes einsetzen werden. Denn im „Hambi“ entscheidet sich, wie ernst es Deutschland mit dem Kohleausstieg ist.

Bitte werden auch Sie jetzt aktiv!

Das können Sie jetzt tun:

  • Wenn Sie im Rheinland sind: Nehmen Sie an den Protesten und regelmäßigen Waldspaziergängen teil. Kommen Sie zur Demo am 14. Oktober.
  • Sie nutzen Facebook: Schreiben Sie Ihre Meinung als Kommentar unter einen der aktuellen Beiträge auf der Facebook-Seite der CDU Nordrhein-Westfalen!
  • Geigen Sie der Landesregierung auf Twitter Ihre Meinung: @ArminLaschet oder @inascharrenbach, Hashtag #Hambibleibt

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Philip Bedall

Referent für Energiepolitik

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Mia ham’s satt: Jetzt Mobi-Pakete bestellen!

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

Demo am 6. Oktober: Jetzt Mobi-Pakete bestellen!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

in gut drei Wochen ist es soweit: Am 6. Oktober werden wir zu Tausenden in München für eine neue Umweltpolitik nach der Landtagswahl demonstrieren. Denn „mia ham’s satt!“ – Wir wollen endlich eine Landesregierung, die Bauernhöfe statt Agrarfabriken fördert, der saubere Luft wichtiger ist als die Interessen der Autokonzerne und die Artensterben und Flächenfraß etwas entgegensetzt!

Damit wir von der Politik gehört werden, muss unsere Demo richtig groß werden. Deshalb haben wir zehntausende Postkarten, Aufkleber und Plakate drucken lassen, mit denen wir die Menschen in Bayern in den nächsten Wochen für die Demo begeistern wollen. Dabei setzen wir auch auf Ihre Hilfe!

Sie haben drei Möglichkeiten, uns bei der Mobilisierung zu unterstützen:

1) Demo-Materialien bestellen
Demo-Materialien bestellen
Bestellen Sie noch heute Ihr Mobi-Paket mit Postkarten, Aufklebern und Plakaten und rühren Sie in Ihrem Umfeld kräftig die Werbetrommel für die Demo. Verteilen Sie die Materialien an FreundInnen und Bekannte, oder legen Sie sie in Geschäften, im Kindergarten oder im Vereinshaus aus.
Jetzt Mobi-Materialien bestellen!
2) Eines oder mehrere Pakete spenden!
Unsere Pakete sind kostenlos, doch Druck und Versand kosten uns viel Geld. Mit einer Spende von 30 Euro finanzieren Sie Herstellung und Verschickung eines Pakets.
Online spenden!
oder schnell und bequem per
3) Fördermitglied werden!
Werden Sie jetzt Fördermitglied und unterstützen Sie unsere Arbeit für die Agrarwende dauerhaft. Als Dankeschön schenken wir Ihnen eine Trinkflasche aus Edelstahl oder eine andere Prämie Ihrer Wahl.
Fördermitglied werden!

Klöckner will weniger Kontrolle für neue Gentechnik

Klöckner will weniger Kontrolle für neue Gentechnik

Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat sich für den Einsatz neuer Gentechnikmethoden ausgesprochen und strebt eine Gesetzesänderung auf EU-Ebene an. Der Nachrichtenagentur Reuters sagte sie unter anderem: „Die klassische grüne Gentechnik mit CRISPR/Cas in einen Topf zu werfen, halte ich für sachlich falsch.“

Offensichtlich will Julia Klöckner das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) nicht akzeptieren. Im Juli hatte das Gericht klargestellt, dass Tiere und Pflanzen, die mit neuen Techniken wie CRISPR/Cas hergestellt wurden, rechtlich als Gentechnik gelten. Damit müssen sie als solche reguliert und gekennzeichnet werden.

Mit ihrer Aussage stellt sich die Landwirtschaftsministerin klar auf die Seite der Gentechnikindustrie. Doch eine nachhaltige Landwirtschaft funktioniert nur ohne CRISPR & Co. Deshalb werden wir uns mit aller Kraft gegen Gesetzesänderungen stellen, mit denen die neuen Gentechniken doch noch hoffähig gemacht werden sollen. Mehr über die neuen Methoden der Genmanipulation erfahren Sie auf unserer Themenseite.

Umweltschutz im Klassenzimmer

Umweltschutz im Klassenzimmer

Gerade Kinder und Jugendliche sind für die raffinierten Werbestrategien und falschen Versprechungen der Lebensmittelindustrie anfällig. Umso wichtiger ist es, sie frühzeitig dafür zu sensibilisieren. Mit unserem Schulheft „Mach mit, bleib fit!“ möchten wir Lehrerinnen und Lehrer unterstützen, die Themen gesunde Ernährung und Ökolandbau in ihren Unterricht zu integrieren.

Das Heft schult den kritischen Blick auf die im Supermarkt erhältlichen Nahrungsmittel, beleuchtet die Auswirkungen der industriellen Landwirtschaft auf Tiere und Umwelt und stellt den Ökolandbau als Beispiel einer nachhaltigen Form der Lebensmittelproduktion vor. Zahlreiche Bilder, Aufgaben und Aktionsvorschläge laden zum Entdecken, Mitmachen und Erleben ein. „Mach mit, bleib fit!“ ist für Schülerinnen und Schüler der dritten bis fünften Klasse geeignet und kann kostenlos über unsere Homepage bestellt werden.

Wir freuen uns über Lehrerinnen und Lehrer, die das Heft in ihrem Unterricht anwenden und über Eltern, die unser Angebot an der Schule ihres Kindes bekannt machen. Sie können „Mach mit, bleib fit!“ online lesen, als PDF herunterladen oder als Printausgabe bestellen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Termine
Fr, 14. September
ab 19:30 Uhr
Zenzl Mühsam-Saal in der Seidl-Villa, Nikolaiplatz 1b, München
Nacht der Umwelt – Vortrag „Brisanter Brennstoff: Waffenfähiges Uran im Garchinger Forschungsreaktor“
Dr. Hauke Doerk, Referent für Radioaktivität beim Umweltinstitut, spricht über die Herausforderung einer sicheren Lagerung des Garchinger Atommülls sowie mögliche Zukunftsperspektiven des Reaktors.
Weitere Informationen hier

Mi, 19. September
ab 18 Uhr
kda Regionalstelle München, Schwanthalerstraße 91
Vortrag „Artensterben und Glyphosat“
Sophia Guttenberger, Referentin für Gentechnik beim Umweltinstitut, spricht über die industrielle Landwirtschaft als Mitverursacher des Artensterbens und die negativen Folgen von Glyphosat und anderen Pestiziden.
Weitere Informationen hier

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

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