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Forschungsreaktor: Seit 2011 illegal

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Forschungsreaktor illegal in Betrieb

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Forschungsreaktor illegal in Betrieb

der Forschungsreaktor FRM II in Garching bei München wird seit dem 1. Januar 2011 unrechtmäßig betrieben. Das bayerische Umweltministerium als zuständige Aufsichtsbehörde hätte den Betrieb schon vor Jahren untersagen müssen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten der Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm, das unter anderem das Umweltinstitut in Auftrag gegeben hat.

Schon bei der Planung und Inbetriebnahme gab es erhebliche Proteste im In- und Ausland, weil der FRM II hoch angereichertes Uran verwendet und damit internationale Bemühungen zur Abrüstung und zur Nichtverbreitung von Atomwaffenmaterial untergräbt. Deswegen wurde 2003 die Genehmigung nur befristet ausgestellt: Bis Ende 2010 sollte auf eine niedrigere Uran-Anreicherung (weniger als 50 Prozent Uran-235) umgerüstet werden. Diese Umrüstung ist aber bis heute nicht erfolgt.

Das nun vorliegende Rechtsgutachten belegt: Die Umrüstungsmaßgabe ist eine wesentliche Inhaltsbestimmung – ohne sie wäre die Betriebsgenehmigung überhaupt nicht erteilt worden. Da gegen diese Bestimmung verstoßen wird, ist der Betrieb des FRM II seit 2011 illegal.

Wir fordern die bayerische Staatsregierung und die Bundesregierung auf, jetzt Konsequenzen zu ziehen und den Betrieb des Garchinger Reaktors zu untersagen. Mehr Informationen zum neuen Rechtsgutachten finden Sie in unserer aktuellen Meldung.

Atommüll in Deutschland
Atomkraftwerke, Atomfabriken, Atommülllager, Abraumhalden – Atomkraft ist in Deutschland noch lange nicht Geschichte: Das zeigt die aktualisierte Karte des Projekts Atommüllreport. Auf der Rückseite finden sich Informationen zu Gesundheitsgefahren durch Radioaktivität und Umweltbelastungen durch Atomenergie. Auf unserer Homepage können Sie ab sofort bis zu drei Karten bestellen.
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Material für den Unterricht
Junge Generationen werden sich notgedrungen mit dem Erbe des atomaren Zeitalters beschäftigen müssen. Das Fachportal Atommüllreport, zu dessen Trägerkreis das Umweltinstitut gehört, hat Lehrmaterial für den Schulunterricht in den Sekundarstufen 1 und 2 entwickelt. Es behandelt technische und politische Aspekte zum Thema Atommüll. Das Bildungsmaterial können Sie kostenlos runterladen.
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So., 21. Juli, ab 16 Uhr
Odeonsplatz München
„Munich for Future“
Gemeinsam für einen schnellen und konsequenten UMWELTschutz: „Parents For Future München“ ruft mit weiteren Organisationen, zu denen auch das Umweltinstitut gehört, zur großen Klima-Demo auf.
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Was weiß Bayer über Sie?

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Weiß Bayer, was Sie letzten Sommer gepostet haben?

Weiß Bayer, was Sie letzten Sommer gepostet haben?

Mitte Mai wurde in Frankreich bekannt, dass der von Bayer übernommene Agrarmulti Monsanto Listen mit teils privaten Daten von WissenschaftlerInnen, AktivistInnen, JournalistInnen und PolitikerInnen geführt hat. Solche Listen soll es in mindestens sieben Ländern, darunter auch Deutschland, gegeben haben.

Wir wollten wissen: Hat Bayer oder Monsanto auch über uns Informationen gespeichert? Mehrere MitarbeiterInnen des Umweltinstituts stellten deshalb Anfragen gemäß der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an die Bayer AG. Letzte Woche bekamen wir endlich Post: Ob wir auf Monsantos schwarzen Listen stehen, wissen wir zwar immer noch nicht, aber wir erfuhren: Bayer sammelt im Netz systematisch Meinungsäußerungen zu bestimmten politisch kontroversen Themen wie Glyphosat. Im Falle eines unserer Mitarbeiter speicherte der Konzern über 1.000 Tweets und Online-Beiträge.

Nach Aussage von Bayer wurden diese Informationen nicht gespeichert, weil wir als bekannte Glyphosat-KritikerInnen darin vorkommen, sondern weil Bayer allgemein die öffentliche Meinung zu bestimmten Themen beobachtet. Diese Aussage und die Art der übermittelten Daten legen nahe, dass praktisch alle, die sich im Netz zu agrarpolitisch relevanten Themen äußern, ungefragt in der Datenbank des Konzerns landen können.

Haben auch Sie sich in der Vergangenheit in den sozialen Medien über Glyphosat, Monsanto oder TTIP geäußert? Oder auch nur einen Post vom Umweltinstitut retweetet? Dann ist es gut möglich, dass Bayer auch Ihre Beiträge gesammelt und ausgewertet hat. Wollen Sie wissen, ob und wenn ja welche Daten Bayer über Sie gespeichert hat? Dann stellen Sie jetzt hier ganz einfach Ihre eigene DSGVO-Anfrage an das Unternehmen:

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Lautstark gegen die Klimakrise
Klimaproteste im Rheinland
Die Dynamik der Klimabewegung reißt nicht ab: Rund 40.000 Menschen gingen beim ersten „Fridays for Future“— *ideologischen – haluise* — Zentralstreik in Aachen für Kohleausstieg und Klimagerechtigkeit auf die Straßen. Und am Wochenende blockierten Tausende bei „Ende Gelände“ den Tagebau Garzweiler. RWE und die Bundesregierung geraten damit immer mehr in Bedrängnis, denn die Proteste haben die Debatte um einen früheren Kohleausstieg neu entfacht.
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Patent auf Lachse stoppen
Patent auf Lachse stoppen
Obwohl Lebewesen aus konventioneller Züchtung von einer Patentierung ausgeschlossen sind, setzt sich das Europäische Patentamt immer wieder über dieses Verbot hinweg. So hat es im Oktober vergangenen Jahres ein Patent auf Lachse und Forellen vergeben. Mit einem Bündnis von mehr als 30 Organisationen haben wir gegen dieses Patent Einspruch erhoben. Wir fordern den Widerruf des Patentes und einen endgültigen Stopp von Patenten auf Leben.
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So., 30. Juni, ab 11 Uhr
Treffpunkt:
Theresienwiese München
Große Rad-Ringdemo in München
Kurz vor der Unterschriftenübergabe für den „Radentescheid München“ wollen wir dem Stadtrat zeigen: München will sicher und bequem radeln! Deshalb treffen wir uns am Sonntag um 11 Uhr an der Theresienwiese zur großen Rad-Ringdemo.
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Pestizide im Grundwasser — UMWELTINSTITUT

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Pestizide im Grundwasser: Das lange Gedächtnis

Pestizide und ihre Abbauprodukte haben im Grundwasser nichts zu suchen. Zum Schutz der lebenswichtigen Ressource Wasser wird deshalb ein hoher Aufwand betrieben. Doch immer wieder finden Behörden und Wasserversorger Rückstände von Ackergiften.

In einem umfassenden Bericht wurden nun die Daten von 14.000 Messstellen für die Jahre 2013 bis 2016 ausgewertet. Die gute Nachricht: Die Zahl der belasteten Messpunkte geht zurück. Das liegt vor allem daran, dass einige besonders grundwassergefährdende Wirkstoffe verboten wurden. Trotzdem werden sich noch jahrzehntelang Rückstände einiger dieser Mittel nachweisen lassen. Denn der Boden und das Wasser haben ein langes Gedächtnis.

Vermeiden lässt sich die Belastung unseres Grundwassers mit Pestiziden und deren Abbauprodukten nur durch den Verzicht auf die Ackergifte. Eine ausführliche Zusammenfassung des aktuellen Berichts der Umweltbehörden lesen Sie in unserer aktuellen Meldung. Dort können Sie auch das Original herunterladen.

Regierung offen für TTIP-Comeback
Regierung offen für TTIP-Comeback
TTIP sollte das umfangreichste Freihandelsabkommen aller Zeiten werden. Seit Jahren liegen die Verhandlungen auf Eis, doch insgeheim hofft die Bundesregierung wohl noch auf ein „Comeback“. Das ergibt sich aus der Antwort auf eine Petition gegen das Abkommen mit den USA, die wir im Oktober 2014 bei einer Anhörung im Bundestag vertreten haben. Mehr dazu in unserer aktuellen Meldung.
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21. bis 23. Juni
Aachen & Tagebau Garzweiler 
Klima-Protest im Kohlerevier
Von 21. bis 23. Juni plant ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen und Bürgerinitiativen Proteste im Rheinischen Kohlerevier. Neben  einer Großdemonstration am Tagebau Garzweiler planen AktivistInnen der Kampagne „Ende Gelände“, die Kohlebagger zu blockieren.
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Große Rad-Ringdemo in München
Kurz vor der Unterschriftenübergabe für den „Radentescheid München“ wollen wir dem Stadtrat zeigen: München will sicher und bequem radeln! Deshalb treffen wir uns am Sonntag um 11 Uhr an der Theresienwiese zur großen Rad-Ringdemo.
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Glyphosat ist angezählt — UMWELTINSTITUT

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Glyphosat ist angezählt

Glyphosat – das meist verwendete Pestizid der Welt – ist angezählt. Will die Industrie ihr Ackergift auch nach 2022 in der EU vermarkten, muss sie schon in den nächsten Monaten einen Antrag auf Wiedergenehmigung stellen. Der Zeitpunkt könnte für die Hersteller nicht ungünstiger sein.

Wissenschaftliche Arbeiten liefern weitere Belege für Gefahren durch glyphosathaltige Spritzmittel. Bayer verliert in den USA eine Klage von Krebsopfern nach der anderen. Auch in Australien wurde nun die erste Schadensersatzklage eingereicht.

Und nun gibt es auch noch einen Vorstoß aus Österreich für ein nationales Verbot des Pestizids. Schon am 2. Juli soll der Agrarausschuss des Nationalrats über den Vorschlag der SPÖ abstimmen. Bereits in diesem Sommer könnte dann Schluss mit Glyphosat sein. Wir fordern von Umweltministerin Svenja Schulze (SPD), nun auch in Deutschland einen entsprechenden Gesetzesentwurf auf den Weg zu bringen.

Mehr zu den aktuellen Entwicklungen rund um Glyphosat erfahren Sie in unserer Meldung.

Studie: Mehrheit fordert Agrarwende
Studie: Mehrheit will Agrarwende
Eine aktuelle Studie des Umweltbundesamts zeigt: Die Mehrheit der Deutschen sieht die derzeitige Landwirtschaftspolitik in der Krise und fordert einen agrarpolitischen Kurswechsel: weg von der Ausbeutung von Tier, Natur und Umwelt und hin zu einer umweltverträglichen und enkeltauglichen Landwirtschaft – in Deutschland und Europa. Mehr zu den Ergebnissen der Untersuchung erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.
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Zwangspause für Forschungsreaktor
Zwangspause für Forschungsreaktor
Während Staaten weltweit die Abrüstung von Forschungsreaktoren vorantreiben, arbeitet der FRM II in Garching bei München noch immer mit hochangereichertem, waffenfähigen Uran. Doch seit März steht der Forschungsreaktor der TU München still. Der Grund: Der Universität mangelt es an Brennelementen. Wir fordern: Ohne Umrüstung auf niedrigangereichertes Uran darf der FRM II nicht wieder in Betrieb genommen werden!
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21. bis 23. Juni
Aachen & Tagebau Garzweiler 
Klima-Protest im Kohlerevier
Von 21. bis 23. Juni plant ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen und der ?Fridays for Future?-Bewegung Proteste im Rheinischen Kohlerevier. Neben einem internationalen ?Klima?streik in Aachen und einer Großdemonstration am Tagebau Garzweiler planen AktivistInnen der Kampagne „Ende Gelände“, die Kohlebagger zu blockieren.
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?? von luise

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Pestizid-Infokampagne: Mitmachen und aufrütteln! — UMWELTINSTITUT

29.05.2019

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Pestizid-Infokampagne: Mitmachen und aufrütteln!

Pestizid-Infokampagne: Mitmachen und aufrütteln!

bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten könnten in den kommenden Jahrzehnten aussterben, warnten WissenschaftlerInnen erst kürzlich. Neben dem Klimawandel gilt die intensive Landwirtschaft als eine der Hauptursachen für dieses Massensterben. Wir brauchen deshalb einen radikalen Kurswechsel in der Agrarpolitik!

Einer der wichtigsten Hebel ist dabei die drastische Reduktion des Pestizideinsatzes. Darum kämpfen wir gerade an vielen Fronten gleichzeitig gegen die Ackergifte: Mit einem großangelegten Messprojekt werden wir in diesem Jahr nachweisen, wie sich die Gifte durch die Luft verbreiten. Die Ergebnisse könnten aufdecken, dass die Genehmigungen für viele Pestizidwirkstoffe in der EU auf falschen Annahmen beruhen. Gleichzeitig machen wir der Politik weiter Beine: Nach dem erfolgreichen Volksbegehren für die Artenvielfalt in Bayern, starten in Brandenburg und Baden-Württemberg nun zwei ähnliche Volksbegehren, die wir ebenfalls unterstützen. Bei allem Rückenwind, den wir dabei erfahren, stellen wir jedoch auch immer wieder fest, dass längst noch nicht alle Bescheid wissen, um was es geht.

Die Agrarwende kann nur gelingen, wenn sie eine breite Unterstützung in der Bevölkerung hat. Beteiligen Sie sich deshalb an unserer Infokampagne und helfen Sie mit, noch mehr Menschen über die Gefahren der Ackergifte aufzuklären: Bestellen Sie sich jetzt unser Infopaket und rütteln Sie die Menschen in Ihrer Umgebung auf!

Sie haben drei Möglichkeiten unsere Infokampagne zu unterstützen:

1) Infopaket bestellen
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Bestellen Sie noch heute unser Infospaket mit Faltblättern, Plakaten und Aufklebern und verteilen Sie die Materialien in Ihrem Umfeld.
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2) Eins oder mehrere Pakete spenden!
Unser Infomaterial ist kostenlos, aber nicht umsonst: Mit einer Spende von 30 Euro ermöglichen Sie uns den Druck und Versand eines Pakets.
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3) Unterstützen Sie uns dauerhaft!
Werden Sie jetzt Fördermitglied und unterstützen Sie unsere Aufklärungsarbeit mit einem regelmäßigen Beitrag. Als Dankeschön schenken wir Ihnen zwei Gläser besten Bio-Honig und ein Päckchen Bio-Saatgut oder eine andere Prämie Ihrer Wahl.
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Festival: „Beats + Bohne!“
Das Bündnis „Meine Landwirtschaft“, dem auch das Umweltinstitut angehört, organisiert seit Jahren die „Wir haben es satt“-Demos in Berlin. Dieses Jahr gibt es zusätzlich im Juni ein Angebot für junge Erwachsene: Das Festival „Beats + Bohne“ bietet vier Tage Programm mit Workshops, Konzerten, Vernetzung und Einblicken in die Landwirtschaft der Zukunft. Mehr Infos finden Sie auf der „Wir haben es satt“-Homepage.
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AKW Mochovce: Erster Durchbruch
Die Betreibergesellschaft des slowakischen Atomkraftwerks Mochovce 3 hat einer Inspektion der Baustelle durch ein Team der internationalen Atomaufsicht IAEO zugestimmt. Dies ist ein wichtiger Zwischenerfolg und könnte bei einer wirklich unabhängigen Prüfung das Aus für den Reaktor bedeuten. Was von der Inspektion zu erwarten ist, erfahren Sie in unserer aktuellen Meldung.
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Morgen gilt’s: Ihre Stimme gegen die Atom-Ruine

08.05.2019

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Können wir das AKW Mochovce stoppen?

Können wir das AKW Mochovce stoppen?

am morgigen Donnerstag treffe ich Manfred Weber, den Spitzenkandidaten der EVP-Fraktion* für die Europawahl. Ich will ihm von den massiven Missständen bei den Reaktorblöcken 3 und 4 im slowakischen Mochovce berichten und die mehr als 245.000 Unterschriften überreichen, die wir gemeinsam mit Global 2000 aus Österreich und dem Bund Naturschutz in Bayern gegen die Inbetriebnahme gesammelt haben. Kann ich dabei auch Ihre Unterschrift übergeben?

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/atom-ruine-nicht-ans-netz.html

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Der Bau der Blöcke 3 und 4 zieht sich mittlerweile seit mehr als 30 Jahren hin, die Planungen stammen noch aus den 1970er Jahren. Kein Wunder also, dass die Technik völlig veraltet ist. Ingenieure berichten zudem von Schlampereien und Pfusch am Bau. Nicht auszumalen, was bei einem schweren Unfall in dem AKW geschehen würde, das nur rund 400 Kilometer von Deutschland und 100 Kilometer von Österreich entfernt liegt.

Auf Druck von Global 2000 hat der österreichische Kanzler Sebastian Kurz jetzt die slowakische Regierung aufgefordert, die Sicherheit der Reaktoren unabhängig überprüfen zu lassen. Wenn die internationale Kritik nun weiter zunimmt, kann das die slowakische Regierung überzeugen, eine solche Untersuchung zuzulassen. Das wäre höchstwahrscheinlich das Aus für Mochovce. Denn nach allem, was wir wissen, würden die Atom-Ruinen dieser Überprüfung niemals standhalten.

Manfred Weber kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Denn als Spitzenkandidat der EVP ist er nicht nur einer der einflussreichsten Politiker im Europäischen Parlament, sondern hat gute Chancen, nach der Europawahl am 26. Mai Präsident der Europäischen Kommission zu werden. Stärken Sie mir für das Treffen mit ihm durch Ihre Unterschrift den Rücken?

https://www.umweltinstitut.org/mitmach-aktionen/atom-ruine-nicht-ans-netz.html

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Dr. Hauke Doerk

Referent für Radioaktivität

PS: Leider hatten wir bis vor Kurzem ein Problem bei der Weiterleitung unseres Newsletters. Dies haben wir nun behoben. Sie können der weitergeleiteten E-Mail nun wieder eigenen Text hinzufügen. Senden Sie diese E-Mail also gerne auch an Ihren Bekanntenkreis weiter, damit wir morgen möglichst viele Unterschriften übergeben können.

* Die Europäische Volkspartei (EVP) ist derzeit die größte Fraktion im Europäischen Parlament. Ihr gehören zum Beispiel die Abgeordneten von CDU und CSU an.

Termine
So., 19. Mai
Italien
Italienischer Aktionstag gegen Pestizide
In gleich fünf italienischen Orten (Follina, Verona, Trient, Kaltern und Codroipo) demonstrieren am 19. Mai engagierte BürgerInnen gegen den Einsatz von Pestiziden und
für eine Landwirtschaft, die Menschen, Umwelt und Klima respektiert.
Weitere Informationen hier

Mi., 22. Mai ab 16 Uhr
Friedrich-Ebert-Platz, Heidelberg
Demonstration „Klimagerechtigkeit jetzt!“
Anlässlich der International Conference on Climate Action findet in Heidelberg eine Demonstration für wirksame Klimaschutzmaßnahmen statt.
Weitere Informationen hier 

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CETA: Enttäuschendes Urteil des EuGH

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CETA: Enttäuschendes Urteil des EuGH

CETA: Enttäuschendes Urteil des EuGH

in der Auseinandersetzung um das CETA-Abkommen zwischen der EU und Kanada hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) jetzt ein wichtiges, aber leider enttäuschendes Urteil gefällt. Auf Bitte der belgischen Regierung hatte der EuGH geprüft, ob die Regelungen zum Investitionsschutz in CETA mit europäischem Recht vereinbar sind. Diese ermöglichen es kanadischen Investoren, europäische Regierungen auf Schadensersatz zu verklagen, wenn deren politische Entscheidungen die Gewinne der Investoren schmälern.

Der EuGH kam nun zu dem Urteil, dass der Investitionsschutz nicht im Widerspruch zu den europäischen Verträgen steht. Das Gericht begründete seine Entscheidung unter anderem damit, dass Unternehmen zwar Schadensersatz verlangen, nicht aber europäisches Recht oder Gesetze der Mitgliedstaaten in Frage stellen könnten.

Wir befürchten, dass der Investitionsschutz dennoch Einfluss auf die Gesetzgebung in der EU und ihren Mitgliedstaaten haben wird. Denn wenn PolitikerInnen beispielsweise mit Ausgleichsforderungen wegen bestimmter Umweltauflagen rechnen müssen, könnte das dazu führen, dass sie diese erst gar nicht beschließen. Der Investitionsschutz droht deshalb die demokratische Entscheidungsfindung zu beeinträchtigen. Dies war und ist einer der zentralen Gründe, warum wir den Vertrag mit Kanada ablehnen.

Mehr zu den Hintergründen des Urteils, was sonst noch gegen CETA spricht, und wie das Abkommen jetzt noch scheitern könnte, lesen Sie in unserer Meldung.

Pestizidkontrolle-Petition knackt Quorum
Pestizid-Petition knackt Quorum
Rund 70.000 Menschen haben die Bundestagspetition von Imkermeister Thomas Radetzki unterschrieben, für die wir im letzten Newsletter geworben haben. Damit ist das Quorum von 50.000 Stimmen erreicht, um eine öffentliche Anhörung im Bundestag durchzusetzen. Dort wird sich der Petitionsausschuss des Parlaments mit den Forderungen der Petition auseinandersetzen, die unter anderem strengere Kontrollen bei der Zulassung von Ackergiften erreichen will.
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Mals: Freispruch für Bürgermeister
Mals: Freispruch für Bürgermeister
Vor fünf Jahren hat sich die Südtiroler Gemeinde Mals per Volksabstimmung zur ersten pestizidfreien Region Europas erklärt. Seither gibt es diverse Rechtsstreitigkeiten, die die Gültigkeit des Entscheids anfechten wollen. Zuletzt sollte sogar der Bürgermeister als Privatperson belangt werden – weil er das Pestizid-Referendum 2014 zuließ. Die Anzeige wurde nun jedoch vom Gericht des Rechnungshofs zurückgewiesen.
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Jetzt mitmachen: Strengere Kontrolle für Pestizide

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Fordern Sie mit uns strengere Kontrollen für Pestizide!

Fordern Sie mit uns strengere Kontrollen für Pestizide!

wenn wir den rasanten Verlust der Artenvielfalt stoppen wollen, müssen wir damit aufhören, immer wieder neue Ackergifte auf den Markt zu bringen, die unserer Insektenwelt schaden. Wir brauchen strengere Kontrollen und Regulierungen bei der Zulassung von Ackergiften! Das ist die Prämisse der Bundestagspetition „Pestizidkontrolle Jetzt!“, die der Imkermeister Thomas Radetzki gestartet hat.

Er fordert eine grundlegende Reform des Zulassungsverfahrens für Pestizide auf Bundes- und EU-Ebene, die sicherstellt, dass das Vorsorgeprinzip endlich konsequent angewendet wird. Außerdem sollen Umweltbelastungen durch Pestizide nicht mehr nur von den Herstellern selbst, sondern von unabhängigen Instituten bewertet werden.

Wenn bis zum 1. Mai 50.000 Unterschriften zusammenkommen, muss sich der Bundestag in einer öffentlichen Anhörung mit der Petition beschäftigen.

Doch bisher haben sich erst rund 20.000 Menschen beteiligt. Das ist leider viel zu wenig.

Wenn die Petition noch Erfolg haben soll, kommt es nun auf jede Stimme an! Bitte nehmen auch Sie daran teil und informieren Sie Ihren Bekannten- und Freundeskreis. Menschen jeden Alters und jeder Nationalität können ihre Stimme abgeben. Gemeinsam können wir die 50.000 Stimmen noch schaffen!

Interview
Was den Imkermeister Thomas Radetzki bewegt hat, die Petition „Pestizidkontrolle jetzt!“ zu starten und welche konkreten Forderungen er an den Bundestag stellt, haben wir ihn persönlich gefragt.
Zum Interview 

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_03/_20/Petition_92382.nc.html

Jetzt mitmachen! 

Um die Petition zu zeichnen ist eine Registrierung auf den Seiten des Deutschen Bundestags erforderlich. Das macht die Teilnahme etwas aufwendiger als bei vielen anderen Unterschriftensammlungen, was einige Menschen davon abschrecken dürfte mitzumachen.

 

Bitte nehmen Sie sich gerade deshalb die nötige Zeit dafür, um die Anhörung dieser wichtigen Petition im Bundestag durchzusetzen.

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Sommerakademie: Atomares Erbe
Sommerakademie: Atomares Erbe
Niemand weiß, wie genau der strahlende Abfall des Atomzeitalters für die kommenden hunderttausend Jahre sicher gelagert werden kann. In Deutschland ist jetzt die Suche nach einem Atommüllager angelaufen. Und gerade die junge Generation sollte sich hier einmischen. Das nötige Fachwissen gibt es auf der Sommerakademie des Projekts Atommüllreport vom 6. bis 10. August in Wolfenbüttel.
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Termine
Mo., 29. April

ab 19 Uhr

Eine-Welt-Haus, Schwanthaler Str. 80 München 
Profit statt Umwelt und Menschenrechte:  ….. UMwelt-Un-Verantwortung von Münchner Unternehmen
Münchener Konzerne sind weltweit aktiv – und an vielen Projekten beteiligt, die die Menschenrechte und das Recht auf saubere Umwelt und Klimagerechtigkeit mit Füßen treten. Die Veranstaltung wirft Schlaglichter auf Fälle, in denen Unternehmen in unverantwortliche und zwielichtige Projekte verwickelt sind und behandelt die Klimaverantwortung der Unternehmen.
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Pestizide: Wir sorgen für Transparenz!

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Pestizide: Wir sorgen für Transparenz!

bestimmt erinnern Sie sich noch an den Politkrimi um die Wiederzulassung von Glyphosat, dem meist verwendeten Ackergift der Welt. Monatelang stritt die deutsche und europäische Politik 2017 darüber, ob der Unkrautvernichter erneut genehmigt werden sollte. Die Weltgesundheitsorganisation hatte den Stoff zuvor als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft – die Zulassungsbehörden vertrauten dagegen auf Industriestudien, die Entwarnung gaben.

Eine unabhängige Bewertung wurde dadurch behindert, dass die von der Industrie beauftragten Untersuchungen bis dato als „Geschäftsgeheimnis“ der Unternehmen galten. Mit dieser Begründung verweigerte uns die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) noch im letzten Jahr Einblick in Studien zur Gefährlichkeit neuer Insektengifte.

Mit dieser Geheimniskrämerei ist nun Schluss: Das Europäische Parlament hat gestern mit großer Mehrheit beschlossen, dass Studien, die in die Risikobewertung von Pestiziden und gentechnisch veränderten Organismen einfließen, grundsätzlich veröffentlicht werden müssen. Damit ist eine der Kernforderungen unserer Europäischen Bürgerinitiative „Stop Glyphosat“ erfüllt, für die wir gemeinsam mit anderen Organisationen mehr als 1,3 Millionen Unterschriften gesammelt haben.

Vielen Dank an alle, die uns bei diesem wichtigen Erfolg unterstützt haben!

Wir werden auch weiterhin bei unserem Kampf gegen Pestizide nicht locker lassen: Derzeit messen wir mit einem groß angelegten Projekt an rund 200 Standorten in Deutschland nach, wie sich Ackergifte über die Luft verbreiten. Unsere Ergebnisse dürften Politik und Behörden in Erklärungsnot bringen, denn die Zulassungen vieler Pestizide beruhen bisher auf theoretischen Modellen, denen zufolge es überhaupt kein Abdriftproblem geben dürfte.

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Schöne Osterfeiertage wünscht Ihnen

Ihr Team des Umweltinstitut München

EuGH entscheidet über CETA
Ende letzten Jahres haben wir die EU-Kommission verklagt, weil sie uns den Zugang zu den Protokollen von Sitzungen zur Pestizidregulierung verweigert, die im Rahmen des CETA-Abkommens mit Kanada stattfinden. Nun haben wir die Klageerwiderung erhalten. Außerdem warten wir gespannt auf eine richtungsweisende Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs: Am 30. April ergeht das Urteil über die Frage, ob CETA und sein Investitionsschutzkapitel überhaupt mit europäischem Recht vereinbar sind.
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Jetzt mitmachen: Atom-Ruine nicht ans Netz!

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Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

zum ersten Mal seit der Katastrophe von Fukushima soll im Juli wieder ein Atomkraftwerk (AKW) in Europa in Betrieb gehen. Die Technik des Reaktors im slowakischen Mochovce – nur 400 Kilometer von Deutschland entfernt – stammt noch aus den 1970er Jahren, ist völlig veraltet und mangelhaft. In den 1990ern wurde das Projekt eigentlich schon verworfen – die Reaktorbaustelle wurde zur Atomruine. Erst 15 Jahre später wurde der Bau fortgesetzt, bei der Fertigstellung kam es zu zahlreichen Pannen.

Ein interner Bericht des atomfreundlichen Betreiberverbandes WANO weist auf die ungenügende Sicherheitskultur auf der Baustelle hin. Und nun meldet sich auch noch ein ehemaliger Arbeiter am AKW mit neuen beunruhigenden Informationen zu Wort.

Der Ingenieur berichtet von tausenden fahrlässigen Bohrungen an den hermetischen Kammern rund um den Reaktordruckbehälter. Bei einem schweren Unfall oder Erdbeben könnten die betroffenen Gebäudeteile zusammenbrechen und es käme zu einer massiven Freisetzung radioaktiver Stoffe. Die Menschen in der Slowakei und den umliegenden Ländern wie Österreich und Deutschland würden gefährdet.

Die österreichische Regierung fordert deshalb bereits von der slowakischen Atomaufsicht, die Inbetriebnahme des Reaktors zu verweigern. Dieser Forderung muss sich jetzt auch die deutsche Bundesregierung anschließen, denn noch können wir das AKW verhindern! Machen Sie mit und unterschreiben Sie unseren Aufruf an Umweltministerin Schulze!

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Patente auf Leben stoppen!
Patente auf Leben stoppen!
Vergangene Woche traf sich der Verwaltungsrat des Europäischen Patentamtes (EPA) in München, um über die Patentierbarkeit von Pflanzen und Tieren aus herkömmlicher Züchtung zu beraten. Eingeladen waren wie immer nur VertreterInnen der Industrie. Gemeinsam mit vielen weiteren Organisationen und engagierten BürgerInnen waren wir trotzdem vor Ort und haben laut und bunt gegen Patente auf Leben demonstriert.
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Mit herzlichen Grüßen,

Ihr Team des Umweltinstitut München

Umweltschutz verschenken
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Sie möchten Ihren Lieben eine Freude machen und gleichzeitig Gutes tun?

Für Ihre Spende für unsere Aufklärungsarbeit und Aktionen stellen wir Ihnen gerne eine Spendenurkunde aus. Das ideale Geschenk für alle Umweltengagierten!

Zu den Spendenurkunden 

Termine
Sa., 20. April ab 11.30 Uhr
Marienplatz München 
Ostermarsch München
Das Münchner Friedensbündnis ruft auf zum Ostermarsch.
Auf der Kundgebung am Marienplatz geht es auch um den Zusammenhang von Friedenspolitik und Umweltschutz. Weitere Informationen hier

Mo., 22. April ab 10.45 Uhr
München/Garching
„Ostermarsch Draußen“
Die Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung lädt zur Wanderung ein und kritisiert damit den Einsatz von waffenfähigem Uran am Garchinger Forschungsreaktor.
Treffpunkt: 10:45 Marienplatz / 11:30 Uhr Forschungszentrum Garching.
Weitere Informationen hier

Fr./Sa., 26./27. April
Jugendherberge Göttingen
MultiplikatorInnen-Training zur Kampagne „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“
Investitionsschutzklauseln in Handelsabkommen wie CETA oder der Energiecharta bedrohen Umweltschutz, Demokratie und Menschenrechte. Zusammen mit über 150 Organisationen haben wir deshalb die Kampagne gegen diese Sonderrechte für Konzerne gestartet. Für alle, die sich im Detail darüber informieren wollen, gibt es Ende April in Göttingen das Seminar „Menschenrechte schützen – Konzernklagen stoppen!“.
Weitere Informationen hier

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München