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Gerettet: Cuc und Nhai sind in Sicherheit! — vierpfoten

Gute Nachrichten!

© Hoang Le | VIER PFOTEN
Die Bären sind in Sicherheit.

Liebe Tierfreunde,

gute Nachrichten aus Vietnam: Cuc und Nhai sind gerettet! Am 20. Mai haben wir die beiden Kragenbärinnen aus ihren Käfigen befreit und in ihr neues Zuhause gebracht: unseren BÄRENWALD Ninh Binh.

Beide Bärinnen sind wohlauf. Da es momentan sehr heiß in Vietnam ist, haben sie seit ihrer Ankunft in unserem Bärenschutzzentrum schon einige kalte Duschen bekommen – und sehr genossen!


Bilder von der Rettung:
© Hoang Le | VIER PFOTEN
© Hoang Le | VIER PFOTEN
Cuc und Nhai sind etwa 18 Jahre alt und wurden ihr Leben lang eingesperrt in einem Hinterhof gehalten. In Vietnam werden in Gefangenschaft lebende Bären noch immer für ihren Gallensaft misshandelt, der in der Traditionellen Medizin als Heilmittel gilt. Die Nachfrage nach Bärengalle zu Heilzwecken ist Berichten zufolge zwar rückläufig, jedoch leben in Vietnam immer noch bis zu 400 Bären unter grausamen Bedingungen auf Bärenfarmen oder in Einzelhaltung.
© Hoang Le | VIER PFOTEN
© Hoang Le | VIER PFOTEN
Angesichts der Covid-19 Pandemie fand der Einsatz unter strengen Sicherheitsmaßnahmen statt. Unser Team in Vietnam unternahm dennoch die 60-Kilometer-lange Reise vom BÄRENWALD Ninh Binh in die nahegelegene Provinz Ha Nam, um die Bärinnen zu befreien.
© Hoang Le | VIER PFOTEN
Cuc und Nhai haben nun Zeit, sich im BÄRENWALD Ninh Binh langsam an die neue Umgebung zu gewöhnen. Drei Wochen bleiben sie in Quarantäne, bestens umsorgt von unserem Team. Danach dürfen sie zum ersten Mal in das große Außengehege.

Wir sind zuversichtlich, dass sie sich gut einleben und ihr neues Leben im BÄRENWALD schon bald nach Herzenslust genießen werden – wie Bär Thom, hier unten im Bild.
BÄRENWALD Ninh Binh: Bär Thom freut sich des Lebens.
Nur mit Ihrer Unterstützung können wir Bären in Not retten und ein artgemäßes Leben schenken. Danke!

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team
 
Hannes Jaennicke unterstützt Protest.
#LasstDieSauRaus:
Hannes Jaenicke


Unser Protest gegen die qualvolle Haltung von Sauen im Kastenstand geht weiter. Über 260.000 Menschen haben unsere Online-Petition bereits unterschrieben.

Auch Prominente wie Hannes Jaenicke sind dabei.

Danke an alle, die uns so tatkräftig unterstützen!
Zum Film
https://youtu.be/h5gicIUzJJw

🐻Bären retten! Jetzt.🐻 — vierpfoten

Bärenhilfe Vietnam

© Hoang Le | VIER PFOTEN
Cuc und Nhai wir kommen!

Liebe Tierfreunde,

in der vietnamesischen Provinz Ha Nam warten zwei Kragenbärinnen auf ihre Rettung: Cuc und Nhai sind seit fast 20 Jahren auf einer Gallebärenfarm eingesperrt. Ihre Tage sind geprägt von Eintönigkeit, Bewegungs- und Beschäftigungsmangel.

Jetzt können wir Cuc und Nhai aus ihren Käfigen befreien!
Ich helfe mit meiner Spende.
Unser Team in Vietnam bereitet sich auf einen besonders schwierigen Einsatz vor: Wegen der Coronavirus-Pandemie gelten strikte Sicherheitsvorschriften.

Doch Cuc und Nhai brauchen uns jetzt! Und im BÄRENWALD Ninh Binh, unserem Schutzzentrum in Vietnam, ist Platz für die beiden.

Mit Ihrer Hilfe kann die Rettung schon in wenigen Tagen starten. Cuc, ihr Name bedeutet „Gänseblümchen“ , ist sehr ruhig. Sie leidet unter Haarausfall und sitzt meist mit gesenktem Kopf in einer Ecke ihres Käfigs.

Auch Nhai, vietnamesisch für „Jasmin“, ist auf der Farm seit sie ein Jungtier war. Wir können es kaum erwarten zu sehen, wie sie zum ersten Mal eine Tatze auf weiches Gras setzen wird!
Jetzt retten!

Bitte helfen Sie uns, die beiden in den BÄRENWALD Ninh Binh zu bringen , sie dort zu behandeln, zu pflegen und mit vitaminreichem Futter aufzupäppeln. Damit Cuc und Nhai aufblühen und eine gesunde, sichere Zukunft vor sich haben. Josef Pfabigan Bleiben auch Sie gesund und sicher.

Ihr

Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand VIER PFOTEN

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Wir lassen kein Tier allein! — vierpfoten

Helfen Sie mit! Liebe Tierfreunde,

Sie stimmen mir sicher zu: In Zeiten der Krise darf man niemanden allein lassen.

Das sehen auch unsere Tierpfleger in TIERART so – sie bleiben in dieser schweren Zeit dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden: bei ihren Schützlingen. Denn wenn das Corona-Virus die Betreuer trifft, gibt es niemanden mehr, der sich um die Waschbären, Wildkatzen, Füchse, Eichhörnchen und all die anderen verletzten und verwaisten Tiere kümmert, die in unserem Tier- und Artenschutzzentrum in Maßweiler Zuflucht gefunden haben.

Daher haben sich die Tierpfleger in TIERART mit ihren Schützlingen zurückgezogen. Die Tore bleiben für Besucher geschlossen.

Doch damit bricht auch ein Großteil der Einnahmen weg – während die laufenden Kosten bleiben!

Darum bitte ich Sie heute: Helfen Sie uns durch diese schwere Zeit. Denn die Tiere brauchen weiterhin artgerechtes Futter, intensive Pflege und Medizin. Ich helfe mit meiner Spende.Liebe Tierfreunde, auch in dieser Krise bleiben wir da, wo wir hingehören: an der Seite der Tiere. Nicht nur in TIERART. Denn alle Tiere in Not brauchen weiterhin Futter, Medikamente und Pflege.

Bitte stehen Sie den Tieren in dieser schweren Zeit mit Ihrer Nothilfe zur Seite! Josef Pfabigan Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Hilfe in dieser schweren Zeit. Bleiben Sie gesund!

Ihr

Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand VIER PFOTEN
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🐰Frohe Ostern!🐰 — vierpfoten

Neues von VIER PFOTEN Liebe Tierfreunde,

dieses Osterfest müssen viele von uns zuhause bleiben. Doch es kommt Farbe ins Leben! Tierfreundliche Osterfans nutzen die Zeit zuhause und färben ihre Ostereier selbst – nur so können Sie sicher sein, dass die Eier nicht aus Käfighaltung stammen.  
Durch die mangelnde Kennzeichnung können Verbraucher nicht prüfen, aus welchen Haltungsformen gefärbte Eier oder Ostergebäck stammen. Häufig sind es leider Käfigeier. Darum gilt: Nur wer selbst färbt und backt, weiß, woher die Eier stammen.
 
Oder probieren Sie doch mal pflanzliche Alternativen – gerade zu Ostern gibt es leckere Rezepte, für die kein Huhn leiden und kein Küken sterben muss. Eine Auswahl, von Mandel-Kroketten über den Osterzopf bis hin zum Biskuit-Osterlämmchen, finden Sie auf unserer Webseite. Zu den RezeptenWir wünschen Ihnen schöne Festtage und viel Freude mit diesem Newsletter.

Frohe Ostern!

Ihr VIER PFOTEN TeamNeuer Bewohner in TIERART
In Rheinland-Pfalz haben wir einen etwa vier Jahre alten männlichen Serval in unsere Obhut genommen.
© VIER PFOTEN | TIERART
Anfang des Jahres war die afrikanische Wildkatze von Behörden beschlagnahmt worden, nachdem sie beim Streunen im Rhein-Sieg Kreis entdeckt und eingefangen wurde. In unserem Tier- und Artenschutzzentrum TIERART bei Maßweiler wird sie nun in einem großen artgemäßen Gehege leben.
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© VIER PFOTEN
  Bären-WG
Erinnern Sie sich noch an James, Thom, Thia La, Mui, Ot und Bac Ha? Letzten September befreiten wir die Bären aus ihren winzigen Käfigen im Südosten Vietnams.

Heute genießen sie ihr Leben in unserem BÄRENWALD Ninh Binh. Zusammen mit Freddie, einem weiteren Bären, teilen sie sich ein großes Außengehege. Die sieben sind die größte „Bären-WG“ in unseren Schutzzentren. Allerdings ist es gar nicht so leicht, alle zusammen auf ein Foto zu bekommen … Nothilfe für Streuner
Um die Versorgung der Streuner auch in Zeiten des Coronavirus sicherzustellen, haben wir in Rumänien mit lokalen Partner ein Pilotprojekt gestartet, um rund 1.000 freilaufende Hunde in den Städten Bukarest und Galati mit Futter vor dem Tod zu retten.
© Bogdan Dinca | Animal Society | VIER PFOTEN
Die COVID-19 Pandemie hat auch für Streuner in ganz Europa ernste Konsequenzen, denn heimatlosen Hunden und Katzen droht der Hungertod. Gründe für die Futterknappheit sind die Ausgangssperren sowie die geschlossenen Restaurants und Fabriken – die Hauptnahrungsquellen der Tiere.
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 © VIER PFOTEN
Tierischer Hintergrund für Ihren Bildschirm: Laden Sie sich ein schönes Foto aus unseren Projekten herunter!

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Tiertransporte stoppen. Jetzt! — vierpfoten

© VIER PFOTEN | Fred Dott
Tiertransporte stoppen. Jetzt!

Liebe Tierfreunde,

es ist nicht zu fassen: Die EU-Kommission hat in der Corona-Krise die ohnehin niedrigen Tierschutzbestimmungen bei Lebendtiertransporten gelockert. So sind derzeit keine offiziellen Original-Zertifikate zum Transport nötig, auch müssen keine Amtstierärzte bei der Verladung vor Ort sein.

Als hätten die Tiere bei Transporten nicht schon genug zu leiden! Ihre Lage hatte sich in der aktuellen Krise bereits dramatisch verschlechtert. Wir fordern den sofortigen Stopp aller Tiertransporte!
Hintergrund

Nach den oft tagelang andauernden Horrorstaus an Länder-Grenzen und Übergängen zu Drittstaaten will die EU-Kommission für ihre Mitgliedsstaaten Erleichterungen bei Lebendtiertransporten einführen, um einen ungehinderten Warenfluss zu gewährleisten: Dazu hat die EU Leitlinien für Grenzkontrollmaßnahmen an die Mitgliedsstaaten geschickt und eine Durchführungsverordnung verabschiedet, die am 31. März in Kraft getreten ist.

In den nächsten zwei Monaten haben die Mitgliedsstaaten demnach die Möglichkeit, Kontrollvorgänge stark zu vereinfachen und abzubauen. So sind keine offiziellen Original-Zertifikate nötig, um die Transporte abzufertigen, sodass auch Fälschungsmöglichkeiten erhöht werden. Darüber hinaus soll die Abfertigung von Transporten dadurch vereinfacht werden, dass kein Amtstierarzt bei der Verladung vor Ort sein muss.
Zum Online-Protest
Anstatt Tiertransporte zu vereinfachen, müssen sie gerade jetzt gestoppt werden! In der aktuellen Situation weiß man nie, ob ein Land plötzlich seine Grenzen schließt. Dann würden die Transporte feststecken – wie wir es auch schon vor kurzem gesehen haben.

Tiere sind empfindungsfähige, leidensfähige Lebewesen und keine globale Ware zur reinen Profitmaximierung! Politik und Wirtschaft in der EU und auch in Deutschland dürfen die aktuelle Situation nicht als wirtschaftliches Deckmäntelchen benutzen, um den ohnehin schon niedrigen Tierschutzstandard noch weiter zu untergraben.

Wir werden weiter für die Tiere kämpfen. Danke, dass Sie uns dabei unterstützen!

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team
Happy End für Mia

Eine wunderbare Geschichte unserer Streunerhilfe in Rumänien: Mia hatte Glück im Unglück. Die kleine Streunerhündin war erst drei Monate alt, als sie von einem Auto angefahren wurde. Der Fahrer ließ sie einfach liegen, schwerstverletzt. Ihre Pfote war zertrümmert, sie litt furchtbare Schmerzen. Doch tierliebe Menschen halfen Mia und riefen sofort unser Streunerhilfe-Team. In einer Notfall-Operation konnten wir das Leben der kleinen Hündin retten.

Heute ist Mia eine lebensfrohe Hündin voller Energie. Und obwohl sie nur drei Beine hat, gewinnt sie immer beim Fußballspielen!

Sehen Sie den Film
Hilfe für Orang-Utans

Experten warnen, dass die Coronavirus-Pandemie womöglich die letzten Populationen von Menschenaffen auslöschen wird. Das Team unserer ORANG-UTAN WALDSCHULE auf Borneo ist vorbereitet und hat bereits Sicherheitsmaßnahmen getroffen. Acht der geschätzten 100.000 wilden Orang-Utans, die noch auf Borneo leben, sind derzeit Teil unseres Rehabilitationsprogramms. Sie werden in unserer Waldschule aufgezogen und auf ein zukünftiges Leben in Freiheit vorbereitet.

Dr. Signe Preuschoft, Primatologin bei VIER PFOTEN, und ihr indonesisches Team sind äußerst besorgt um ihre kleinen Schützlinge: „Nachdem sie in ihrem jungen Leben schon so viel Leid erfahren haben, sollten unsere Orang-Utan-Waisen in Sicherheit aufwachsen, bis sie alt genug sind, um wieder in die Freiheit entlassen zu werden. Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um sie vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen.“
Lesen Sie mehr.

Bitte lächeln!

Wer strahlt denn da von einem Ohr zum anderen? Diese Bilder unserer Schützlinge machen einfach gute Laune. Hier klicken.

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Die Welt hat Leo und Melanka vergessen. Wir nicht — vierpfoten

Bärenrettung Ukraine Holen wir Melanka und Leo da raus!Liebe Tierfreunde,

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drei Monate alt waren die Bären als sie in einem armseligen Käfig direkt an der Straße ausgestellt wurden. Der damalige ukrainische Präsident flüchtete aufgrund der Unruhen im Land, die vernachlässigten Bären hatte er „vergessen”. Nun endlich – nach jahrelangem Ringen mit den ukrainischen Behörden haben wir die Chance, beide zu retten: Melanka und Leo.

Uns ist bewusst, dass in Zeiten wie diesen Reisebeschränkungen auftreten können – doch wir lassen uns nicht davon abhalten, die Planung für die Rettung zu fixieren und alle Vorbereitungen zu treffen. Wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet! Helfen Sie uns jetzt, diese Chance zu ergreifen. Und zwar so schnell wie möglich.

Drei gute Gründe für eine schnelle Rettung: Die Behörden können jederzeit ihre Meinung ändern. Melanka und Leo leben auf kaltem Beton, ohne Schutz vor Regen und Sonne. Futter wird über den Zaun geworfen. Sie vegetieren in ihrem eigenen Kot, umgeben von verschmutztem Wasser und verdorbenem Futter – der Geruch ist unerträglich, Fliegenschwärme überall. Dem Ziel, unserem BÄRENWALD Domazhyr, so nah: Rund vier Stunden wird die Fahrt ins neue Leben dauern, mehr nicht.Liebe Tierfreunde, wir haben jetzt „grünes Licht“. Was wir noch nicht haben, sind die notwendigen Mittel, um die Bären da rauszuholen. Und dazu braucht es Sie ganz dringend: für Benzin, für den Transport ins neue Zuhause, für gesunde Mahlzeit nach der Rettung und für die medizinische Erstversorgung. Ich helfe mit meiner Spende. Melanka und Leo haben genug gelitten. Bitte helfen Sie ihnen mit Ihrer Spende von 17, 35 oder 50 Euro ein neues Leben zu beginnen – im BÄRENWALD Domazhyr, der nur wenige Autostunden entfernt ist von der Hölle, in der sie jetzt leben.

Ich danke Ihnen herzlich.

Ihr
Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand VIER PFOTEN


PS: Die Rettung von Leo und Melanka ist zum heutigen Zeitpunkt trotz aktueller Bewegungs- und Reisebeschränkungen durch das Coronavirus noch möglich. Da sich die Situation täglich ändert, kann es sein, dass wir die Rettung nicht so terminieren können, wie wir es möchten. Aber unsere Teams bewerten die Lage täglich und arbeiten mit Hochdruck an der Vorbereitung der Rettung.
 
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Unsere Tiere und COVID-19 — vierpfoten

VIER PFOTEN hilft Tieren in Not. Aktuelles von VIER PFOTEN Liebe Tierfreunde,

in diesen schwierigen Tagen senden wir Ihnen unsere allerbesten Wünsche. Wir hoffen, dass Sie und Ihre Lieben sicher und gesund sind.

Viele Unterstützerinnen und Unterstützer haben nach dem Stand unserer Projekte im Zusammenhang mit dem Coronavirus COVID-19 gefragt. Das Wohlergehen unserer Tiere hat für uns oberste Priorität, und bei VIER PFOTEN sind wir bestmöglich vorbereitet:

Unsere Tierschutzprojekte gehen weiter, wobei wir stets die von den Regierungen der einzelnen Länder festgelegten Maßnahmen befolgen. Unsere Schutzzentren haben einen Kontinuitätsplan für Futter, Wasser und Ernährung für alle unsere Tiere erstellt, der ihr Wohlergehen für einen längeren Zeitraum gewährleistet. Unsere Betreuer und das Personal der Rettungsstationen sind auf alle Eventualitäten vorbereitet, und wir haben für alle Tiere die notwendigen Sicherheits-, Pflege- und Ernährungsvorkehrungen getroffen.

Aufgrund von Bewegungs- und Reiseverboten in vielen Ländern werden die Tierrettungen auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Unsere Teams überwachen die Situation aber kontinuierlich und sind bereit einzugreifen, sobald die Reiseverbote aufgehoben werden.

Liebe Tierfreunde, wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Fürsorge für Tiere in Not und Ihre anhaltende Unterstützung, besonders in diesen schwierigen Zeiten.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team Informationen für Haustierhalter

Viele Informationen zum Coronavirus verunsichern derzeit Haustierhalter. Ganz wichtig ist, dass von Ihrem Tier KEINE Gefahr ausgeht. Spazierengehen mit Hund ist weiterhin erlaubt, Freigänger-Katzen dürfen hinaus. Tierarztpraxen bleiben offen, und auch die Versorgung mit Tierfutter ist gesichert. Lesen Sie mehr Tipps für zuhause

Gerade in schwierigen Zeiten spielen Haustiere eine besondere Rolle. Sie sind Begleiter und Freund, geben Halt und spenden Trost. Nutzen Sie die Zeit und beschäftigen Sie sich jetzt besonders ausgiebig mit Ihrem Liebling. Wir haben einige Vorschläge für Spiele, die Tier und Mensch Spaß machen. Ratgeber: Spiele mit Haustieren Auch viele von uns arbeiten jetzt von zuhause.
Tierische Impressionen aus dem VIER PFOTEN Homeoffice finden Sie hier.
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Sudan: Wie geht es den Löwen? — vierpfoten

VIER PFOTEN hilft Tieren in Not.

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Neues von VIER PFOTEN
Berlin 18.01.2020: VIER PFOTEN demonstriert bei "Wir haben es satt!"
Sudan: Nothilfe für Zootiere geht weiter

Liebe Tierfreunde,

die letzten Wochen waren für unser Team im Sudan eine wahre Achterbahnfahrt. Wir kümmern uns um die notleidenden Tiere im Zoo des Al Qurashi Family Park und leisten Erste Hilfe.

Vor allem bei zwei Löwen, Kandaka und Mansour, war es ein Wettlauf gegen die Zeit. Ihr Zustand war extrem schlecht, und die beiden wären wohl gestorben, wenn unser Team nicht rechtzeitig eingegriffen hätte. Wir sind sehr froh, dass es beiden jetzt besser geht.

https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/em202003/
Kandaka nimmt zu und wird kräftiger. Allerdings befürchten wir, dass sie Probleme mit den Augen hat. Um sicher zu sein, müssen unsere Tierärzte sie unter Narkose untersuchen. Dafür ist die Löwin momentan aber noch viel zu schwach.

Auch Mansour macht große Fortschritte. Wir haben ihm Beschäftigungsmaterial zum Spielen, Dehnen und Kratzen bereitgestellt. Sein Gesundheitszustand verbessert sich stetig und der Löwe wird von Tag zu Tag stärker!

Seit Beginn der Mission arbeitet unser Team vor Ort mit lokalen Freiwilligen zusammen – junge Tierärzte, die gerade ihren Abschluss gemacht haben. Sie setzen sich nicht nur für die Tiere in diesem Zoo ein, sondern auch dafür, den Tierschutz im ganzen Land zu fördern. Unsere Tierärzte Dr. Amir Khalil und Dr. Frank Göritz bringen ihnen bei der Untersuchung der Wildtiere viel bei.

 

https://youtu.be/D4j277Qllng

Die Tierärzte haben auch die beiden anderen Löwen untersucht. Dr. Göritz berichtet darüber im Film:
Sehen Sie den Film
Wir werden unsere Arbeit im Sudan fortsetzen und halten Sie weiter auf dem Laufenden. Danke, dass Sie uns dabei zur Seite stehen!

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team

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Petition übergeben

Rund 185.000 Menschen haben unsere Petition gegen die Haltung von Sauen im Kastenstand unterzeichnet. Letzten Freitag haben wir sie in Berlin an Bundesratspräsident Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, übergeben.

Die Abstimmung des Bundesrates über den tierschutzwidrigen Verordnungsentwurf von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner wurde vertagt. Dass Julia Klöckner mit ihrem rechtwidrigen Entwurf nicht einfach durchmarschieren konnte, ist ein sehr gutes Zeichen und nicht zuletzt ein Erfolg des breiten Protests. Danke für die großartige Unterstützung!

Die Länder müssen jetzt die Zeit nutzen und hart verhandeln. Unsere Sicht ist klar: Der Kastenstand verstößt gegen das Tierschutzgesetz und unsere Verfassung. Er gehört verboten!

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Zum Online-Protest
Helfen Sie mit, den Druck auf die Bundesländer aufrechtzuerhalten und teilen Sie den Protest weiter in Ihren Netzwerken!

❄️550 Hunde brauchen Wärme❄️ — vierpfoten

Notfall im Tierheim Speranta!
Spenden Sie Wärme!
Die Hunde im Tierheim Speranta frieren.
Liebe Tierfreunde,

der Winter ist für die 550 Hunde in unserem rumänischen Partner-Tierheim Speranta eine schwere Zeit. Den Gefahren auf Rumäniens Straßen sind sie entkommen. Doch der Kälte haben die vielen alten, kranken und verletzten Hunde nur wenig entgegenzusetzen.

Das Team gibt alles, damit es die Hunde in ihren Hütten stets warm haben. Dafür brauchen wir jede Menge Stroh, aber auch Spezialfutter, um unsere Schützlinge bei Kräften zu halten.

Ich helfe mit meiner Spende.
Leider kommt noch mehr hinzu: Letzten Sommer regnete es so heftig, dass das Dach des Tierheim-Gebäudes nachgab. Der sintflutartige Regen richtete empfindliche Schäden in der Klinik an und riss nicht nur ein großes Loch in die Decke – sondern auch in unsere Tierheimkasse. Das Geld, das wir für Rettungen und Reparaturen brauchten, fehlt uns jetzt, um unsere Schützlinge warm zu halten. Die Lage ist ernst, denn auch die Räume des Tierheims müssen beheizt werden.

Bitte unterstützen Sie uns in dieser schwierigen Zeit. Jeder Beitrag hilft, die Hunde warm zu halten und mit Spezialfutter zu versorgen!

Herzlichen Dank!
Ihr VIER PFOTEN Team

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Ministerin Klöckner will das Leid der Sauen legalisieren – Der Bundesrat kann das jetzt noch stoppen! — vierpfoten PETITION

https://help.four-paws.org/de-DE/lasst-die-sau-raus

Zuchtsauen werden rund die Hälfte ihres kurzen Lebens in körpergroße Metallgestelle, sogenannte Kastenstände gesperrt. Mit einem einzigen Ziel: so viele Ferkel wie möglich für die Industrie zu produzieren. Eingeklemmt zwischen den engen Gittern können sich die Sauen nicht einmal umdrehen oder im Liegen ihre Beine ausstrecken. Auch der Kontakt zu ihren Artgenossen und die Pflege ihrer Ferkel bleiben ihnen verwehrt. Knapp 2 Millionen Sauen werden in Deutschland unter diesen unwürdigen Zuständen gehalten.

Kastenstände müssen endlich verboten werden!

Ein Urteil aus dem Jahr 2015 stellt fest, dass die bestehenden Kastenstände viel zu eng sind. Sie entsprechen bereits seit 1992 nicht den Anforderungen der Haltungsverordnung und sind deshalb illegal.

Kastenstände müssen mindestens so breit sein, dass die Sauen in Seitenlage eine ausgestreckte Liegeposition einnehmen können. Doch anstatt dem Urteil zu folgen und den Sauen zumindest das ungehinderte Hinlegen zu ermöglichen, will Ministerin Klöckner die zu kleinen Kastenstände nachträglich legalisieren. Im geplanten Verordnungsentwurf soll der entscheidende Satz „dass die Schweine ihre Gliedmaßen in Seitenlage ungehindert ausstrecken können müssen“ einfach gestrichen werden. Ein gesprochenes Gerichtsurteil wird so komplett ignoriert!

Doch gemeinsam können wir Ministerin Klöckners Pläne noch stoppen!

Erster Erfolg! Ministerin Klöckner wollte bei der letzten Sitzung des Bundesrats am 20.12. die Verordnung ohne viel Aufsehen kurz vor Weihnachten durchboxen. Doch der breite Protest von VIER PFOTEN und weiteren Tierschutzverbänden hat dazu geführt, dass viele Bundesländer Änderungsanträge angekündigt haben, sodass die Verordnung nochmal aufgerollt wird. Der neue Zeitplan sieht vor, dass der Agrar-Ausschuss am 27. Januar 2020 über den Verordnungsentwurf in einer Sondersitzung berät und der Bundesrat am 14. Februar abstimmt.

Was auch immer der Bundesrat an dem Tag entscheidet, kann von Ministerin Klöckner nicht mehr geändert werden. Es liegt jetzt in der Hand der Bundesländer, wie es den Sauen in Deutschland zukünftig gehen wird.

Hilf uns, den Bundesrat dazu zu bewegen, den Rechtsbruch von Ministerin Klöckner zu verhindern.

Schicke eine Protest-E-Mail an die RegierungschefInnen der Bundesländer und sorge dafür, dass das Leid der Muttersauen beendet wird!

Weitere Informationen findest du auf unserer Website: https://www.vier-pfoten.de/kampagnen-themen/themen/schweine-haltung/kastenstand

Wende Dich mit dieser E-Mail an die 16 RegierungschefInnen der Bundesländer und fordere sie auf, Ministerin Klöckners Verordnungsentwurf abzulehnen und sich so für ein Verbot der Kastenstandhaltung einzusetzen. Vielen Dank!