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Erdbeben auf Bali: Tiere brauchen Ihre Hilfe! — vierpfoten

Nach dem Erdeben leiden auch die Tiere: Bitte helfen Sie den Streunern auf Bali!

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Nothilfe nach Erdbeben

Liebe Tierfreunde,

vielleicht hat Sie die traurige Nachricht schon erreicht: Am vergangenen Samstag gab es auf Bali ein verheerendes Erdbeben mit einer Stärke von 4,8. Mindestens drei Menschen sind dabei ums Leben gekommen.

Eines unserer Teams befand sich direkt in dem betroffenen Gebiet, da es seit Monaten auf der Insel ist und den Einheimischen bei der Versorgung ihrer Tiere hilft. Jenen, die an vorderster Front arbeiten, sind wir unendlich dankbar, und unsere Gedanken sind bei jedem einzelnen von ihnen.
Ich helfe mit!
Bei Katastrophen sind Tiere oft die letzten, die Hilfe bekommen.

Aus diesem Grund ist unser Team bereits in der Region Karangasem unterwegs, zusammen mit unseren Partnern von der Bali Animal Welfare Association, um Tiere zu retten und zu versorgen. Etwa 75 Prozent der Gebäude in dem Gebiet sind beschädigt, und es werden weiterhin verletzte und traumatisierte Tiere in den Ruinen gefunden.
VIER PFOTEN leistet Tiernothilfe nach dem Erdbeben auf Bali.
Arbeiten im Ausnahmezustand

Teile der Insel gleichen einem Kriegsgebiet: Städte sind von der Außenwelt abgeschnitten, Hunderte von Gebäuden sind zerstört oder schwer beschädigt, und viele Menschen sind verwundet. Im Gegensatz zu den langfristigen Herausforderungen, die COVID-19 mit sich brachte, schlug diese neue Katastrophe schnell und gnadenlos zu. Angesichts dieser äußerst schwierigen Situation müssen wir schneller handeln denn je.

Unser Team tut bereits sein Bestes, um den Einheimischen und ihren Tieren zu helfen. Während Sie dies lesen, behandeln wir die obdachlosen Hunde und Katzen und versuchen, sie wieder mit ihren Familien zusammenzubringen.

Bitte spenden Sie noch heute und helfen Sie den Tieren nach dieser Katastrophe!
Meine Spende für die Tiere auf Bali
Herzlichen Dank.

Ihr

Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand und Mitgründer VIER PFOTEN
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Abschiedsbrief an Xuan — vierpfoten

Bärenhilfe Vietnam Abschiedsbrief an Xuan
Im BÄRENWALD Ninh Binh wurde Xuan liebevoll gepflegt.

Lieber Xuan,

wenn wir dir eins versprechen können, dann dass wir dich niemals vergessen werden!

Leider blieb dir nur noch kurze Zeit in unserem BÄRENWALD Ninh Binh. Wir haben für dich gekämpft – hart gekämpft. Aber 17 Jahre Misshandlung in einem dunklen Keller haben ihren Tribut gefordert.

Fast dein ganzes Leben musstest du in diesem Keller leiden, eingesperrt in einen winzigen Käfig. Licht sahst du nur, wenn dein früherer Besitzer kam, um dich zu füttern. Oder noch schlimmer: mit einer scharfen Nadel in deine Gallenblase stach, um dir Galle abzuzapfen. 

Zu wissen, dass du bei uns im BÄRENWALD Ninh Binh nochmal die Sonne gesehen und ihre Wärme gespürt hast, tröstet uns ein wenig. Denn am Ende wusstest du: Das Leben ist mehr als Dunkelheit und Schmerz.
Xuans Rettung im März 2021

VIER PFOTEN rettete Xuan im März 2021 aus dem Keller eines Ladengeschäfts. Jahrelang wurde er dort als Gallebär missbraucht. Von diesen Qualen erholte er sich leider nicht mehr, trotz bester Pflege in der Klinik des BÄRENWALD Ninh Binh. Xuan starb im Juli 2021 an Gallenblasenkrebs und einer nekrotischen Gastritis. In den letzten Monaten durften wir erleben, wie du die kleinen Freuden des Lebens entdeckt und genossen hast: Kokosnüsse aufzubrechen, um an ihr köstliches Inneres zu gelangen, das weiche Innere von Bananenstauden zu essen oder saftige Wassermelonen, die du so sehr geliebt hast.

Am Ende hast du gespürt, was Fürsorge und Mitgefühl bedeuten. Von unseren Pflegern, die dich liebevoll umsorgten. Aber auch von unseren Unterstützern: Sie ermöglichten deine Rettung aus dem Keller und schenkten dir dieses Glück der letzten Monate. Ein gutes Ende.

Xuan, du bleibst in unseren Herzen. Und wir werden auch deine Leidensgenossen nicht vergessen, die immer noch als Gallebären missbraucht werden. Dein Tod ist uns Ansporn, weiter für sie zu kämpfen. Das versprechen wir dir!

In Liebe
Deine Bärenpflegerin Emily Lloyd

…und das gesamte VIER PFOTEN Team

Liebe Tierfreunde, während Sie diese E-Mail lesen, leiden in Vietnam immer noch 327 Kragenbären in winzigen Käfigen, wie früher Xuan. Zeigen wir ihnen, dass auch sie hoffen dürfen!

Wir setzen alles daran, weitere Bären aus ihrem Elend zu befreien und im BÄRENWALD Ninh Binh aufzunehmen. Aber letzten Endes kommt es auf Sie an, liebe Tierfreunde: Ihre Spende macht eine Rettung erst möglich.

Bitte spenden Sie noch heute!

Es dauert nur wenige Minuten, doch jeder Moment, den sich diese Bären endlich ihres Lebens freuen können, ist es wert.
Meine Spende für Bären in Not

Und eines möchten wir Ihnen noch erzählen: Bärin Mo, die wir zusammen mit Xuan aus dem Keller befreit hatten, geht es sehr gut. Sie ist aufgeblüht und hat sich mit Cam angefreundet, ebenfalls ein ehemaliger Gallebär, der seit Januar bei uns ist. Die zwei sind unzertrennlich
(Bild unten), streifen zusammen durchs Außengehege und genießen ihr Leben.

Wie so oft liegen Glück und Unglück ganz nah bei einander.

Herzliche Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team
Mo und Cam sind unzertrennlich im BÄRENWALD Ninh Binh.

SPENDEN

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Sieben Löwen gerettet! — vierpfoten

© VIER PFOTEN | Bogdan Baraghin

Sieben Löwen gerettet!

Liebe Tierfreunde,

Simba und seine Geschwister sind in Sicherheit. Letzte Woche befreiten wir die sieben Löwen aus schlechter Privathaltung in Rumänien und brachten sie nach FELIDA, unserem Schutzzentrum für Großkatzen in den Niederlanden.

Ihre Reise dauerte 40 Stunden und führte durch Ungarn, die Slowakei, Tschechien und Deutschland. Die Löwen absolvierten die Fahrt ruhig und entspannt. Auch das Freilassen in FELIDA verlief ohne Probleme.

© VIER PFOTEN | Bogdan Baraghin

Alle sieben Löwen haben den Transport gut überstanden und erkunden bereits ihr neues Zuhause.

Da Simba und seine ältere Schwester Elza bereits von den anderen getrennt gehalten wurden, brauchen sie zunächst zwei Einzelgehege. Die fünf jüngeren Geschwister können als Gruppe zusammenbleiben.

© VIER PFOTEN | Bogdan Baraghin

Simba fühlt sich in seinem Außengehege sichtlich wohl: Voller Freude entdeckt er täglich etwas Neues, erkundet jeden Busch und spielt besonders gern mit seinem neuen Ball.

Elza hingegen ist noch sehr scheu und bleibt die meiste Zeit in ihrem Innengehege. Dort scheint sie sich momentan sicherer zu fühlen. Aber auch sie kommt immer wieder kurz raus und macht ein paar kleine, vorsichtige Schritte durchs Gras.


Neue Nachbarn

Die ersten Tage sind nicht nur für die Neuankömmlinge aufregend, sondern auch für die alteingesessenen Bewohner, zum Beispiel Löwe Bobby, der im Gehege neben Simba lebt.

Bobby ist sehr zufrieden mit seinem neuen Nachbarn. Zwar hat er Simba gleich klar gezeigt, wer hier „der Boss“ ist, doch macht er dies auf eine so ruhige Art, dass der Neuling keine Angst vor ihm bekommt. Und wer weiß – vielleicht ist es der Beginn einer wunderbaren Löwenfreundschaft?

Wir freuen uns über jeden Tag, den die Löwen jetzt genießen können – dank Ihrer Unterstützung.

Wir wünschen Ihnen einen goldenen Herbst!

Tierfreundliche Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team

Langfristig helfen
 
Tierschutz ist nicht nur die Rettung aus einem Käfig. Tierschutz heißt auch, unsere Schützlinge ein Leben lang zu versorgen. Unterstützen Sie unsere Löwenprojekte – mit einer Patenschaft!
Jetzt Löwenpate werden
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Bär Tomi im BÄRENWALD Prishtina
Jetzt wird’s bunt

Auch unsere Schützlinge erfreuen sich am goldenen Oktober. Herbstliche Impressionen aus den VIER PFOTEN Tierschutzzentren finden Sie auf unserer Webseite:
Bildergalerie ansehen.
Dackel Mats in seinem Wintermantel.

Ratgeber

Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter, sondern auch kürzere Tage, Regen und Kälte. Unsere Tipps, wie Hund und Katze sicher durch die dunklen Jahreszeiten kommen, finden Sie hier.

Stoppt tödlichen Pelz!

Pelztierzucht ist nicht nur grausam für die Tiere, sondern auch ein großes Risiko für die öffentliche Gesundheit. COVID-19 infizierte Nerze wurden erstmals im April 2020 auf Pelzfarmen gemeldet. Seitdem wurde das SARS-CoV-2-Virus in mehr als 440 Nerzfarmen in Europa und Nordamerika nachgewiesen.

Mutierte Stämme des Virus in Nerzen haben auch Menschen infiziert. Mehr als 20 Millionen Nerze wurden als Reaktion auf die Ausbrüche getötet, und mehrere Länder haben die Pelzproduktion ausgesetzt oder ganz eingestellt.
Pelztierzucht ist Tierquälerei.

Dennoch wird die Nerzzucht in den meisten Ländern, in denen sie noch legal ist, unvermindert fortgesetzt, und es werden weiterhin Ausbrüche von SARS-CoV-2 auf Nerzfarmen gemeldet.

Es ist mehr als an der Zeit, die Pelztierzucht endgültig zu beenden!
Jetzt Petition unterschreiben
Ende Oktober kommen die Staats- und Regierungschefs aus aller Welt zum G20-Gipfel in Rom zusammen. Wir fordern Sie dringend auf, die Pelztierzucht abzuschaffen, als eine der vielen Strategien, um die COVID-19-Pandemie zu beenden und die Entwicklung neuer pandemischer Krankheiten zu verhindern.

Helfen Sie uns, bis zum G20-Gipfel so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln!

SPENDEN

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Simba retten. Jetzt! — vierpfoten

VIER PFOTEN rettet sieben Löwen aus schlechter Privathaltung in Rumänien.
Liebe Tierfreunde,

für Simba und seine Geschwister gibt es Hoffnung: Wir konnten den Besitzer überzeugen, uns die Löwen zu überlassen. Unser Einsatzteam ist schon in Rumänien und bereitet die Rettung vor.

Wenn alles gut geht, können wir die sieben Löwen schon in den nächsten Tagen nach FELIDA bringen, unser Schutzzentrum für Großkatzen in den Niederlanden.
Jetzt retten!
Der dreijährige Simba musste in seinem jungen Leben schon viel erleiden. Als Löwenjunges wurde er für ein Musikvideo misshandelt und verletzt. Bis heute leben er, seine älteste Schwester Elza und fünf jüngere Geschwister, die nicht einmal Namen haben, unter schlechten Bedingungen in Privathaltung.

Es wird nicht einfach, alle sieben Löwen auf einmal da rauszuholen. Doch gemeinsam können wir es schaffen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Ihr VIER PFOTEN Team
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🦁Sieben auf einen Streich🦁 — vierpfoten

Löwenrettung Rumänien
VIER PFOTEN will sieben Löwen aus schlechter Privathaltung in Rumänien retten.
Liebe Tierfreunde,

heute möchten wir Ihnen von Simba erzählen. Der dreijährige Löwe wurde in Gefangenschaft geboren und musste in seinem jungen Leben schon viel erleiden.

Als Löwenjunges wurde er für ein Musikvideo misshandelt und verletzt – die Bilder tauchten letztes Jahr in den sozialen Medien auf und schockierten viele Menschen. Doch niemand konnte ihm helfen. Bis heute leben Simba und seine Geschwister unter schlechten Bedingungen in Privathaltung in Rumänien.

Doch jetzt haben wir die Chance, den Löwen zu helfen! Wir konnten den Besitzer endlich überzeugen, uns Simba und seine sechs Geschwister zu überlassen.


Simbas Geschwister

Die älteste Schwester von Simba ist die sechsjährige Elza. Seine fünf jüngeren Geschwister, drei Männchen und zwei Weibchen, sind alle zwei Jahre alt und haben noch nicht einmal Namen. Simba und Elza wurden von der Gruppe getrennt und leben isoliert in kleinen Käfigen.

Wir wollen Simba und seine Geschwister nach FELIDA bringen, unserem Schutzzentrum für Großkatzen in den Niederlanden. Dort sind sie in Sicherheit und werden bestens versorgt.

Bitte unterstützen Sie die Rettungsaktion mit Ihrer Spende!
Jetzt helfen

Es wird nicht einfach, alle sieben Löwen auf einmal da rauszuholen.

Hinzu kommt, dass die Corona-Pandemie jeden unserer Rettungseinsätze und die damit verbundenen Wildtiertransporte zusätzlich erschwert.

Gemeinsam können wir es schaffen.

Bitte helfen Sie!

Ihr VIER PFOTEN Team
SPENDEN

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🐻Martha ist gerettet!🐻 — vierpfoten

© VIER PFOTEN | Yaroslav Tymchyshyn

Gerettet!

Liebe Tierfreunde,

Martha hat es geschafft: Am Montag haben wir die Bärin aus ihrem Käfig in der Ukraine befreit. Nach 17 Jahren als Zirkus- und Restaurant-Attraktion beginnt für sie jetzt ein artgemäßes Leben in unserem BÄRENWALD Domazhyr.

Der Einsatz verlief reibungslos, und die Bärin hat den Transport gut überstanden. Mit Marthas Rettung bleibt das Restaurant nun für immer geschlossen und wird keine neuen Bären halten.

Am Tag der Rettung trägt das VIER PFOTEN Team die betäubte Bärin aus dem Käfig.

Für die Rettung wurde Martha kurz betäubt. Unser Team trug sie aus ihrem Käfig (Bild oben).

Vor dem Transport untersuchte Tierärztin Inna Vasylkivska die Bärin kurz (Bild unten).

Vor dem Transport untersucht die Tierärztin die Bärin kurz.
Ein neues Leben

Martha wurde in Gefangenschaft geboren und bis 2008 als Zirkusbärin ausgebeutet. Danach kauften Restaurantbesitzer die Bärin und hielten sie 13 Jahre lang als Attraktion für Gäste, eingesperrt in einen trostlosen Betonkäfig.

In unserem BÄRENWALD Domazhyr kann Martha jetzt zum ersten Mal seit ihrer Geburt ein bärengerechtes Leben führen. Sie hat ein großes Außengehege mit Teich und vielen Spielgeräten, kann durch das Gelände streifen, köstlichen Gerüchen nachschnuppern, auf Futtersuche gehen, schwimmen oder einfach nur unter einem Baum faulenzen.
Spende für Martha
Als Neuankömmling bleibt sie die ersten Tage noch in einem Innengehege. Dort kann sie sich in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen. Anfangs war sie etwas unruhig, doch mittlerweile hat sich die Bärin entspannt. Sie frisst gut und darf schon bald zum ersten Mal raus.
Nach Jahren im Käfig darf Martha bald in ihr großes Außengehege.

Wir alle sind sehr glücklich, dass Martha nun endlich leben kann wie eine richtige Bärin. Mit ihr leben im BÄRENWALD Domazhyr mittlerweile 29 gerettete Bären auf 7,7 Hektar.

All dies ist nur möglich mit Ihrer Unterstützung. Danke!

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Herzliche Grüße

Ihr Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand und Mitgründer VIER PFOTEN

www.vier-pfoten.de

SPENDEN

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Martha, wir kommen! — vierpfoten

Ihre Spende hilft.

Bärin Martha leidet in einem trostlosen Käfig neben einem Restaurant im Dorf Dobrivlyany in der Ukraine.
Liebe Tierfreunde,

nach einem Leben voller Leid darf Martha endlich hoffen: Dank der Unterstützung von Tierfreunden wie Ihnenkönnen wir die Bärin aus ihrem Betonkäfig befreien.

Die Rettung kann schon morgen starten! Wenn alles gut geht, muss Martha nur noch wenige Stunden in ihrem Gefängnis ausharren.

Jetzt retten

Ein Leben hinter Gittern

Martha wurde in Gefangenschaft geboren und gezwungen, in einem Zirkus aufzutreten. Vor 13 Jahren wurde sie dann als Restaurantbärin in einen Käfig gesperrt.

Sie weiß nicht, wie schön es für Bären ist, zu schwimmen, wie viel Spaß es machen kann, ein Loch zu graben und wie aufregend es ist, auf einen Baum zu klettern. 

Dreizehn Jahre auf 15 m²
Seit 13 Jahren ist Martha in diesem trostlosen Käfig eingesperrt.
Ein alter Reifen und ein Stück Holz in einer kleinen Pfütze aus grünem und schmutzigem Wasser – das ist alles, womit sich Martha die letzten 13 Jahre beschäftigen konnte. Die Bärin lebt in einem trostlosen Betonkäfig neben einem geschlossenen Restaurant in Dobrivlyany, einem Dorf in der Ukraine.

  Endlose, eintönige Tage
Die 17 Jahre alte Bärin leidet unter Enge und Langeweile.
Martha weiß nicht, wie sich ein Bärenleben anfühlt. Sie weiß nur, wie es ist, neben einem Holzklotz zu liegen, auf 15 Quadratmetern Beton hin- und herzulaufen, verzweifelt in Gitterstäbe zu beißen. Jahrelang, jeden Tag. Es ist ein trauriges Leben, ohne Hoffnung.

 
Raus aus dem Käfig!

Unser BÄRENWALD Domazhyr liegt nur knapp zwei Autostunden entfernt. Dort wird die Bärin ein völlig neues Leben kennenlernen, in einem riesigen naturnahen Außengehege mit Teich und vielen Spielgeräten. Sie kann durch das Gelände streifen, köstlichen Gerüchen nachschnuppern, auf Futtersuche gehen, schwimmen oder einfach nur unter einem Baum faulenzen.

Für die Rettung muss Martha kurz betäubt werden. So können wir sie aus ihrem Käfig holen und in die Transportbox tragen. Außerdem wird unsere Tierärztin sie vor Ort kurz untersuchen. Sobald die Bärin wieder aus der Narkose erwacht, fahren wir sie in ihr neues Zuhause.

Ihre Spende hilft, den Transport zu finanzieren und Marthas Unterhalt im BÄRENWALD langfristig zu sichern.

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Jetzt helfen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden.

Ihr
Josef Pfabigan
Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand und Mitgründer VIER PFOTEN

🆘Martha braucht Ihre Hilfe🆘 — vierpfoten

Bärenrettung Ukraine

Bärin Martha lebt in einem trostlosen Käfig neben einem Restaurant im Dorf Dobrivlyany in der Ukraineö.
Holen wir Martha da raus! Liebe Tierfreunde,

ein alter Reifen und ein Stück Holz in einer kleinen Pfütze – das ist alles, womit sich Martha die letzten 13 Jahre beschäftigen konnte.

Die arme Bärin lebt in einem trostlosen Betonkäfig von nur 15 Quadratmetern neben einem geschlossenen Restaurant im Dorf Dobrivlyany in der Ukraine.

Martha weiß nicht, wie schön das Leben sein kann.

Die 17 Jahre alte Bärin wurde in Gefangenschaft geboren. Ihre ersten vier Lebensjahre musste sie in einem Zirkus auftreten, dann wurde sie als Restaurantbärin in den Käfig gesperrt. Sie weiß nicht, wie gut es tut, zu schwimmen, wie viel Spaß es machen kann, ein Loch zu graben und wie aufregend es ist, auf einen Baum zu klettern. 

Das wollen wir ändern!

Wir wollen ihr zeigen, dass Leben so viel mehr bedeutet, als eingesperrt zu sein und zur Schau gestellt zu werden. Doch dafür brauchen wir Ihre Hilfe. 
Jetzt retten
Ein alter Reifen und ein Stück Holz - das ist alles, womit sich Martha beschäftigen kann.
Martha verdient ein besseres Leben.

Wir wollen Martha ein neues, artgerechtes Zuhause in unserem BÄRENWALD Domazhyr bieten. Dort bekommt sie Zugang zu einem großen, naturnahen Außengehege mit Teich und verschiedenen Spielgeräten.  

Bitte helfen Sie uns, Martha zu retten!

Wir können sie dort nicht zurücklassen, liebe Tierfreunde. Während Sie dies lesen, läuft Martha wahrscheinlich in ihrem Betongefängnis auf und ab oder beißt verzweifelt in die Gitterstäbe. Martha muss da raus! So schnell wie möglich.

Ohne uns wird sie nie erfahren, wie schön ein Bärenleben sein kann. Sie haben es in der Hand, Marthas Rettung möglich zu machen. Helfen Sie mit, sie in unseren BÄRENWALD Domazhyr zu bringen? Ja, ich helfe mit meiner Spende. Ich danke Ihnen im Namen der Bärin!

Ihr
Josef Pfabigan
Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand und Mitgründer VIER PFOTEN

Tausende Welpen leiden! — vierpfoten

Stoppt die Welpenmafia!

© Ryan Klos
Liebe Tierfreunde,

es ist ein trauriger Corona-Rekord: Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden mehr Hunde aus illegalem Handel, Transporten oder Zuchten sichergestellt als im gesamten letzten Jahr: 1.157 Tiere! Und dies ist nur die Spitze des Eisbergs – die Dunkelziffer ist weitaus höher.

Der illegale Welpenhandel ist ein grausames Geschäft: Die Hunde werden massenhaft in „Hundefabriken“ in Osteuropa regelrecht produziert. Viel zu jung, ungeimpft und oft schon sehr krank werden sie ihren Müttern weggenommen. Einen Tierarzt sehen sie nie; Impfpässe werden gefälscht. Viele der Kleinen sterben bereits beim Transport nach Deutschland oder kurz darauf bei ihrer neuen Familie.
Schluss mit dieser Tierquälerei!

Als Gebärmaschinen missbraucht: die Mütter

Eingesperrtin finsteren Verschlägen müssen die Hündinnen am Fließband Nachwuchs austragen und werfen. Dabei bekommen sie gerade genug Futter, um eine Weile zu überleben. Wenn sie ausgelaugt sind, werden sie wie Abfall entsorgt.
© Chihuahua Rescue Hungary
Die Welpen werden viel zu früh ihren Müttern entrissen und in Kofferräumen oder Transportern versteckt über die Grenzen geschmuggelt. Die Kleinen haben Todesangst, leiden Hunger und Durst. Viele sind krank und sterben qualvoll nach kurzer Zeit.
In der Anonymität von Online-Plattformen hat die Welpenmafia leichtes Spiel, verbirgt ihre brutalen Machenschaften hinter schönen Annoncen. Hier braucht es dringend schärfere Gesetze!

VIER PFOTEN kämpft gegen den illegalen Welpenhandel:

Wir tragen das Problem in die Öffentlichkeitund konnten bereits mehrfach skrupellose Händler überführen. Wir machen Druck auf die Politik und haben eine Modelllösung für Online-Plattformen entwickelt, um diese sicher zu machen.

Und wir informierenso viele Menschen wie möglich, damit künftig niemand mehr nichtsahnend in die Falle der Welpenmafia tappt – und so das Leid gegen seinen Willen unterstützt.

Bitte unterstützen Sie unseren Einsatz für die Welpen mit Ihrer Spende!
Meine Spende für die Welpen

Zu viele Hunde mussten schon leiden. Doch wir geben nicht auf, bis endlich Schluss ist mit diesem grausamen Geschäft.

© Uschi Lang
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihre Hilfe!

Ihre Birgitt Thiesmann
Expertin für Welpenhandel, VIER PFOTEN
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🧸Neue Freunde🧸 — vierpfoten

Neues von VIER PFOTEN

Der kleine Bär Andor bekommt Gesellschaft.

Liebe Tierfreunde,

heute haben wir etwas Schönes für Sie aus unserem BÄRENWALD Domazhyr: Andor bekommt Gesellschaft.

Der kleine Bärenjunge, den wir aus einem Restaurant in der Ukraine gerettet haben, hat sich gut eingelebt und genießt jeden Tag in seinem Freigehege. Für ihn ist alles neu und aufregend – vor allem seine neuen Spielkameraden: Jenny, Toby und Moris.

Die drei Bärenwelpen sind erst seit kurzem in unserer Obhut; sie mussten früher in einem Streichelzoo für Selfies mit Besuchern posieren. Im BÄRENWALD Domazhyr fühlen sich die drei Neuzugänge pudelwohl und toben durch ihr Gehege. Besonders gern spielen sie in ihrem kleinen Teich. Jenny ist die Chefin des Trios. Sie gibt den Ton an und dominiert die Spiele.

Andor und Jenny lernen sich kennen

Andor lernt seine neuen Freunde ganz behutsam kennen. Vor kurzem haben sich Jennyund er zum ersten Mal beschnuppert. Die beiden verbringen zurzeit etwa eine Stunde am Tag im selben Gehege.
Sehen Sie den Film
Noch sind sie sehr schüchtern miteinander, auch die selbstbewusste Jenny. Das ist in der Anfangsphase des Zusammenführens aber ganz normal.

Das Team im BÄRENWALD ist zuversichtlich, dass sie gute Freunde werden. Sobald Andor sicherer geworden ist, werden wir ihm auch Moris und Toby vorstellen. Wir sind jetzt schon gespannt, was diese Bärenbande dann alles anstellen wird.

Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer mit vielen wunderbaren Momenten!

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team
Aktion für Flutopfer

Viele Kinder sind Opfer der Flutkatastrophe. Mit dem Team des BÄRENWALD Müritz unterstützen wir die Ferienaktion des DRK-Kreisverbands Mecklenburgische Seenplatte: 120 Kinder dürfen sich auf freien Eintritt im BÄRENWALD und auf ein großes Überraschungspaket freuen. Mehr
Petition übergeben

114.000 Menschen haben unsere Petition gegen den illegalen Welpenhandel unterschrieben – wir danken für tolle Unterstützung! Wir haben sie nun im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft übergeben.
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