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EU-Abgeordnete für Ende der Käfighaltung — vierpfoten

© VIER PFOTEN
Hoffnung für Nutztiere

Liebe Tierfreunde,

unser Einsatz für die Abschaffung der Käfighaltung ist einen wichtigen Schritt weitergekommen: Die Mehrheit der EU-Abgeordneten ist für „End the Cage Age“!

Die Europäische Bürgerinitiative „End the Cage Age“, die wir gemeinsam mit über 170 NGOs gestartet und mit 1,4 Millionen Unterschriften zum Erfolg geführt haben, wurde letzte Woche im EU-Parlament präsentiert und fand eine überwältigende Mehrheit. Gemeinsam hatten wir im Vorfeld nochmals Druck gemacht und die Abgeordneten aufgefordert, sich für ein käfigfreies Europa auszusprechen.

Die EU-Kommission muss nun innerhalb von drei Monaten reagieren. Sie soll einen starken, konkreten Gesetzesvorschlag unterbreiten. Erste Reaktionen von Mitgliedern der Kommission lassen auf jeden Fall hoffen.
Lesen Sie mehr.
Die Käfighaltung von mehr als 300 Millionen Tieren ist die Schande der EU. Jetzt ist endlich der notwendige breite Konsens da, diese Tierquälerei ein für alle Mal abzuschaffen.

Danke, dass Sie uns dabei unterstützen!

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team

Wolle mit Po

Jedes Jahr werden Millionen Lämmer wegen unserer Kleidung grausam verstümmelt. Beim sogenannten Mulesing wird ihnen eine Hautfalte am Po abgeschnitten – und dies ganz ohne Betäubung. VIER PFOTEN setzt sich für ein Ende dieser Tierquälerei ein.

Wir haben Modemarken unter die Lupe genommen und sie nach ihren Bemühungen, mulesing-frei zu produzieren, bewertet. Denn mit jeder Kaufentscheidung, die wir treffen, beeinflussen wir, wie mit Lämmern umgegangen wird.

In unserem Ranking können Sie prüfen, ob Ihre Lieblingsmarke mulesing-frei ist:
Zum VIER PFOTEN Marken-Check

© adobe.stock.com | nazphotos

Obwohl es bereits schmerzfreie Alternativen gibt, wird Mulesing weiterhin von einem Großteil der australischen Farmer praktiziert. Nun liegt es an der Modeindustrie deutlich zu machen, dass diese grausame Praxis keine Zukunft in der Modewelt hat.

Wir fordern von Modemarken, innerhalb der nächsten fünf Jahre Mulesing-Wolle in ihren Lieferketten konsequent auszuschließen und ausschließlich zertifiziert mulesing-freie Wolle zu verarbeiten.

Bitte unterstützen Sie unseren Appell an Modemarken, endlich gegen Mulesing aktiv zu werden:

Stoppt Mulesing!

© VIER PFOTEN | Nickie Mariager-Lam
Paarungzeit für Katzen

Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und so auch der Hormonspiegel der Katzen. Wie Sie mit einer rolligen Katze umgehen und ungewollten Nachwuchs verhindern, finden Sie in unserem
Ratgeber.

© VIER PFOTEN | Monika Girardi
Wo ist Mojo?

Seit Monaten wird der weiße Löwe, den eine Privatperson in der Gegend um Halle auf seinem Grundstück hielt, vermisst. Mojos Odyssee zeigt, wie unzureichend die deutschen Gesetze für die Haltung von Wildtieren sind.
Mehr lesen

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📢Käfighaltung beenden!📢 — vierpfoten

End the Cage Age

© VIER PFOTEN | Christopher Koch
Online-Aktion

Liebe Tierfreunde,

in Europa leiden über 300 Millionen Nutztiere in Käfigen. Um dies zu beenden, haben wir gemeinsam mit über 170 NGOs die Europäische Bürgerinitiative „End the Cage Age“ gestartet und mit 1,4 Millionen Unterschriften zum Erfolg geführt.

Am 15. April stellt sich die Initiative dem EU-Parlament vor. Damit sich die Abgeordneten dort auch wirklich für das Ende der Käfighaltung aussprechen, müssen wir jetzt nochmal Druck machen!

Helfen Sie uns dabei: Schreiben Sie an die Mitglieder des Europäischen Parlaments und bitten Sie sie, sich für ein käfigfreies Europa einzusetzen.
Jetzt mitmachen!
Machen Sie mit bei der Twitter-Aktion am 13. April und schicken Sie Ihre Nachricht mit dem Hashtag #EndTheCageAge zwischen 12 und 14 Uhr oder senden Sie eine E-Mail an die Abgeordneten.

Mehr Informationen und was Sie noch tun können finden Sie auf unserer Webseite.

Danke!

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team
 
SIENDEN

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Europas größter Todesmarathon — vierpfoten

Europas größter Todesmarathon

VIER PFOTEN fordert ein Ende der Langstreckentransporte lebender Tiere.
Liebe Tierfreunde,

es war der reinste Horrortrip: 1776 Jungbullen eingepfercht auf der „Elbeik“. Monatelang irrte das Schiff mit den Tieren übers Mittelmeer, durfte nirgends anlegen wegen des Verdachts auf Blauzungenkrankheit. Im spanischen Hafen von Cartagena fand die Höllenfahrt schließlich ihr schlimmes Ende: 189 Tiere waren qualvoll verendet und die überlebenden in einem so grauenhaften Zustand, dass sie notgetötet wurden.

Katastrophen wie diese sind keine Einzelfälle. Kurz zuvor hatte sich die gleiche Tragödie auf einem anderen Schiff abgespielt, und auch die jüngsten Fälle auf dem Suezkanal zeigen: Dies ist nur die Spitze des Eisbergs, trauriger Höhepunkt einer endlosen Qual für Milliarden Tiere.

Wir erheben unsere Stimme gegen diese besonders brutale Form der Tierquälerei. Helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende:
Schluss mit grausamen Tiertransporten!
Kilometer für Kilometer Höllenqualen

Über 49 Millionen Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde und über 1,5 Milliarden Geflügel werden pro Jahr über die Grenzen innerhalb der Europäischen Union sowie in und aus Drittstaaten transportiert.
© Jo-Anne McArthur | Eyes on Animals
Dicht gedrängt stehen die Tiere in den Transportern, zum Teil ohne Wasser und Futter. Sie können sich nicht hinlegen, leiden unter enormer Hitze oder Kälte, Durst, Hunger und wahnsinniger Angst. In ihrem Zielland angekommen, erwartet sie ein grausamer Tod.

VIER PFOTEN kämpft für ein Ende dieser Tierquälerei! Die laschen Kontrollen, die Gier nach größtmöglichem Profit und dieser mörderische Marathon auf unseren Straßen müssen gestoppt werden!

Aber das schaffen wir nur mit Ihrer Unterstützung. Mit Ihrer Spende können wir der Politik Druck machen!
Ich helfe mit meiner Spende.
Wir setzen uns für das Ende der Langstreckentransporte lebender Tiere ein, decken die Missstände auf und protestierten auch im Hafen von Cartagena. Wir plädieren für strengere Gesetze und Alternativen zum Lebendtiertransport, egal ob in die EU oder in Drittländer.

Bitte helfen Sie uns dabei, diese wichtige Arbeit fortzusetzen!

März 2021: VIER PFOTEN protestiert im Hafen von Cartagena gegen grausame Tiertransporte.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team
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„Tiere in sehr schlechter Verfassung“: Erneut Massentötung von Rindern im spanischen Hafen Cartagena — VIERPFOTEN am 23.3.2021

https://www.vier-pfoten.de/unseregeschichten/presse/maerz-2021/tiere-in-sehr-schlechter-verfassung-erneut-massentoetung-von-rindern-im-spanischen-hafen-cartagena

Behörden werden rund 1.600 Tiere euthanasieren

Hamburg/Cartagena, 23. März 2021 – 1.600 Rinder, die nach einer dreimonatigen Irrfahrt an Bord der „Elbeik“ am Freitag im spanischen Hafen Cartagena angekommen sind, werden nun ebenfalls getötet. Das haben die spanischen Gesundheitsbehörden angeordnet. Die Tierärzte, die die Tiere untersucht haben, hatten zuvor festgestellt, dass sie in sehr schlechter gesundheitlicher Verfassung sind. Laut VIER PFOTEN berichteten sie über einen starken Gewichtsverlust, der durch das Hervortreten von Rippen und Wirbelsäule offensichtlich wurde. Außerdem waren die Tiere völlig dehydriert. Viele waren in einem apathischen Zustand und kaum in der Lage, ihre Augen zu öffnen.  

„Die EU muss sich für dieses Totalversagen verantworten. Schon während der dreimonatigen Fahrt der ,Elbeik` sind 179 Rinder gestorben und über Bord geworfen worden. Das Schiff war laut den Veterinären überladen. Daher hatten die Tiere keine Möglichkeit, sich auf einer sauberen, trockenen Fläche hinzulegen; sie standen in ihrem Kot und Urin. Im Hafen von Cartagena wurden noch einmal zehn tote Tiere an Land gebracht. Nun müssen die restlichen Tiere einen völlig unnötigen Tod sterben – und das ist sogar noch die humanste Lösung. Wir verlangen Konsequenzen aus diesen unwürdigen Ereignissen. Wie viele Tiere müssen noch gequält und getötet werden, damit die Politik endlich handelt?“

Dr. Martina Stephany, Direktorin Nutztiere und Ernährung bei VIER PFOTEN 

Damit wiederholt sich die Tragödie der erst vor kurzem in Cartagena eingelaufenen „Karim Allah“, bei der letztendlich 864 junge Bullen notgetötet werden mussten. VIER PFOTEN fordert von der EU eine gründliche Untersuchung über die jüngsten Missstände und einen sofortigen Stopp von Schiffstransporten sowie von Transporten in EU-Drittstaaten. Doch dies ist kein reines EU-Problem: Auch Deutschland hat Anteil an solchen Schiffstransporten, denn von hier werden jährlich rund 20.000 trächtige Zuchtrinder zunächst per LKW und dann per Schiff  in Drittländer verfrachtet. Zudem werden zusätzlich mehr als 20.000 Kälber pro Jahr von Deutschland nach Spanien transportiert. Dort werden sie gemästet, um danach weiter in tierschutzrechtliche Hochrisikostaaten außerhalb der EU exportiert zu werden.

Im Dezember 2020 legte der Lebendtiertransporter „Elbeik“ in Tarragona ab. Die Tiere hätten eigentlich in den Nahen Osten verkauft werden sollen. Gerüchte um eine angebliche Blauzungenkrankheit an Bord vereitelten die Pläne, und so irrte das 54 Jahre alte Transportschiff drei Monate durchs Mittelmeer.

Bereits einige Tage nach Ablegen der Elbeik wussten die spanischen Behörden um den Verdacht der Tierseuche an Bord. Statt das Schiff zurück nach Europa zu ordern, dockte die Elbeik in türkischen Gewässern an und setzte so Kurs auf eine dreimonatige Tortur; denn sobald Lebendtiere aus der EU exportiert wurden, dürfen sie nicht mehr in die EU (re-)importiert werden.

VIER PFOTEN fordert ein fundamental anderes Verständnis im Umgang mit Tieren. Statt fühlende Lebewesen qualvoll über Wochen hinweg zu transportieren, sollte generell auf eine regionale Schlachtung gesetzt und Fleisch transportiert werden.

„Seit Jahren weisen wir auf Missstände bei Langstreckentransporten hin. Katastrophen wie diese sind keine Einzelfälle und können jederzeit alle Tiere betreffen, die aus der EU exportiert werden. Dieser Höhepunkt der Katastrophen muss unweigerlich zu einem Verbot der Tierexporte führen. Die EU darf nach diesen Vorfällen nicht mehr einfach zur Tagesordnung übergehen“, so Dr. Stephany

Weitere Informationen zu Tiertransporten finden Sie hier.
 

Foto

Das Foto darf kostenfrei verwendet werden. Es darf nur für die Berichterstattung über diese Pressemitteilung genutzt werden. Für diese Berichterstattung wird eine einfache (nicht-ausschließliche, nicht übertragbare) und nicht abtretbare Lizenz gewährt. Eine künftige Wiederverwendung des Fotos ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung von VIER PFOTEN gestattet.

Foto: VIER PFOTEN / Aitor Garmendia

Es kommt österreichisches Recht ohne seine Verweisnormen zur Anwendung, Gerichtsstand ist Wien.

Oliver Windhorst

Pressesprecher Nutztiere und Ernährung

presse-d@vier-pfoten.org

+49 40 399 249-66

VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120, 22767 Hamburg

VIER PFOTEN ist die globale Tierschutzorganisation für Tiere unter direktem menschlichem Einfluss, die Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt. Die 1988 von Heli Dungler in Wien gegründete Organisation tritt für eine Welt ein, in der Menschen Tieren mit Respekt, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Im Fokus ihrer nachhaltigen Kampagnen und Projekte stehen Streunerhunde und -katzen sowie Heim-, Nutz- und Wildtiere – wie Bären, Großkatzen, Orang-Utans und Elefanten – aus nicht artgemäßer Haltung sowie aus Katastrophen- und Konfliktzonen. Mit Büros in Australien, Belgien, Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Kosovo, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Südafrika, Thailand, der Ukraine, den USA und Vietnam sowie Schutzzentren für notleidende Tiere in zwölf Ländern sorgt VIER PFOTEN für rasche Hilfe und langfristige Lösungen.

www.vier-pfoten.de

🐻Xuan und Mo sind gerettet!🐻 — vierpfoten

© VIER PFOTEN I Hoang Le
Bärenrettung in Vietnam erfolgreich

Liebe Tierfreunde,

der Frühling liegt in der Luft, und wir haben gute Nachrichten: Xuan und Mo haben es geschafft! Ihr ganzes Leben waren die beiden Kragenbären in einem fensterlosen Keller eingesperrt, in völliger Dunkelheit, ohne Zugang zu frischer Luft. Doch Dienstag war ihr großer Tag: Unser Team in Vietnam befreite sie aus ihren Käfigen.

Nach 10-stündiger Fahrt erreichte der Transport mit den Bären ihr neues Zuhause, den BÄRENWALD Ninh Binh. In unserem Bärenschutzzentrum bekommen Xuan und Mo nun all die Pflege, die sie brauchen, um sich von ihren jahrelangen Qualen zu erholen.

Obwohl Bären sehr widerstandsfähig sind, wird es dennoch ein langer Weg zur Genesung sein. Ein erster Gesundheitscheck zeigte, dass beide an einer Gallenblasenerkrankung leiden. Xuan hat zusätzlich eine Lebererkrankung, und seine Zähne sind in einem schrecklichen Zustand.

Die ersten drei Wochen bleiben die beiden noch in Quarantäne. Sie werden intensiv medizinisch betreut und können sich allmählich an ihr neues Zuhause gewöhnen.

Dass für Xuan und Mo nun endlich ein neues Leben beginnt, ist nur möglich mit Ihrer Unterstützung.
Danke!

Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Start in den Frühling!

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team

VIER PFOTEN gibt Tipps für den tierfreundlicheren Ostereiereinkauf
Ostereier-Check
 
Auch dieses Jahr werden traditionell wieder Millionen Eier für das Osterfest eingekauft. Ihr Konsum bedeutet immer noch den Tod für Millionen männlicher Küken, ein Verbot dieser Praxis ist erst für 2022 geplant.

Eine Alternative können Eier mit so genannter Bruderhahn-Aufzucht sein. Bei dieser Aufzucht werden die männlichen Küken nicht getötet, sondern aufgezogen. Allerdings ist vom Label der Eier nicht auf den ersten Blick zu erkennen, ob eine aus Tierschutzsicht vertretbare Praxis dahintersteht.

Wir geben Tipps, worauf Sie beim tierfreundlicheren Eierkauf achten sollten.
Zum Ratgeber

Kaavan im Glück

Kaavan,derehemals einsamste Elefant der Welt, den wir vor drei Monaten retten konnten, geht es prächtig. In seinem neuen Zuhause, dem Cambodia Wildlife Sanctuary, knüpft er erste Kontakte zu den Elefantendamen und genießt köstliches, gesundes Futter. Zur Zeit ist er noch in einem Übergangsgehege untergebracht, doch sein riesiges Freigehege wird bald fertig sein. Unser Film zeigt, worauf der Riese sich noch freuen kann.

Sehen Sie den Film.

Langfristig helfen
 
Tierschutz ist nicht nur die Rettung aus einem Käfig. Tierschutz heißt auch, unsere Schützlinge ein Leben lang zu versorgen. Mit einer Patenschaft unterstützen Sie unsere langfristigen Projekte. Ihr monatlicher Beitrag sichert den Tieren ein artgemäßes Leben.
Jetzt Pate werden

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Es geht los: Wir befreien Xuan und Mo! — vierpfoten

Bärenrettung Vietnam

© VIER PFOTEN | Hoang Le
Liebe Tierfreunde,

vor einigen Tagen habe ich Ihnen von Xuan und Mo erzählt, den beiden Kragenbären, die seit 16 Jahren in einem dunklen Keller eingesperrt sind.

Jetzt befreien wir die Bären aus ihrem Kerker! Unser Team in Vietnam ist bereit: Mit Ihrer Hilfe können wir Xuan und Mo schon morgen da rausholen und in unseren BÄRENWALD Ninh Binh bringen.
Ich helfe, die Rettung zu starten.

Kein Tageslicht, keine frische Luft – Xuan und Mo kennen nichts außer den rostigen Gitterstäben ihrer winzigen Käfige, die Dunkelheit und den Schmerz, wenn ihnen ihr Besitzer wieder eine lange Nadel in den Bauch rammt, um Galle abzuzapfen.

© VIER PFOTEN | Hoang Le
Xuan
.. leidet seit seiner Geburt in dem Keller. Er hat eine große Narbe an der linken Schulter. Seine Augen sind rot und ganz trüb. Vermutlich hat die ewige Dunkelheit sein Sehvermögen geschädigt.
Jetzt helfen!

© VIER PFOTEN | Hoang Le
Mo
… wurde hier auch als Baby eingesperrt. Sie ist sehr ängstlich, presst den Kopf in die hinterste Ecke ihres Käfigs. Die Bärin verliert Fell und hat eine große Wunde am Po, die sie permanent kratzt.
Jetzt retten!

In den letzten Jahren konnten wir bereits 46 Gallebären in Vietnam retten. Wir haben schreckliche Haltungsbedingungen gesehen, aber noch keine Bären, die in völliger Finsternis eingesperrt sind.

16 Jahre Dunkelheit – jeder Tag, den Xuan und Mo weiter in diesem Kellergefängnis leiden, ist einer zuviel! Doch Transport, Futter und medizinische Versorgung der Bären kosten viel Geld, ebenso ihr Unterhalt in unserem Bärenschutzzentrum.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende!

Jeder Beitrag hilft, den Bären ein neues Leben zu ermöglichen. Im BÄRENWALD Ninh Binh werden die beiden zum ersten Mal frische Luft atmen, die Sonne sehen und Gras unter den Tatzen spüren.
 
Meine Spende für Xuan und Mo
Ich danke Ihnen sehr herzlich.

Ihr Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand und Mitgründer VIER PFOTEN


P.S.: Die neuen Namen der Bären passen übrigens gut zu dieser Rettungsmission: „Xuan“ ist vietnamesisch für „Frühling“, „Mo“ bedeutet „Traum“. Bitte spenden Sie noch heute, damit der Traum in diesem Frühling wahr wird!

SPENDEN
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Schockierend: Bären 16 Jahre im Keller eingesperrt! — vierpfoten

16 Jahre Dunkelheit

© VIER PFOTEN I Hoang Le
Liebe Tierfreunde,

unser Team in Vietnam machte kürzlich eine Entdeckung, die an Herzlosigkeit kaum zu überbieten ist: Zwei Kragenbären leben seit 16 Jahren in einem Keller!

Schon als Bärenbabys wurden Xuan und Mo in den fensterlosen Keller eines Ladens eingesperrt. Kein Tageslicht, keine frische Luft, nichts außer den rostigen Gitterstäben ihrer winzigen Käfige, ein Leben in Angst und Verzweiflung.

Dies ist die schlimmste Bärenhaltung, die wir bisher gesehen haben.
Holen wir Xuan und Mo da raus!

Keine frische Luft, kein Tageslicht

Vor einigen Tagen haben wir die Bären zusammen mit den örtlichen Behörden besucht, um zu sehen, wie die Tiere gehalten werden. In dem feuchten, dreckigen Keller kann man kaum atmen, so sehr stinkt es nach Fäkalien. Die Bären sind in der Dunkelheit kaum zu sehen, verstört kauern sie in ihren Käfigen. Mo hat Angst, sie will wegrennen. Xuan beißt verzweifelt in seine Gitterstäbe.

Licht sehen die Beiden nur, wenn sie gefüttert werden oder schlimmer: wenn ihnen Gallensaft abgezapft wird. Wieviel Schmerz die Bären dabei ertragen müssen, ist kaum vorstellbar.

© VIER PFOTEN I Hoang Le
Seit 16 Jahren sind Xuan und Mo in diesem Keller eingesperrt.


Xuan und Mo brauchen uns!

Die Bären sind in einem schlechten Zustand. Mo hat eine große Wunde am Po und verliert Fell. Xuan hat eine auffällige Narbe an der linken Schulter. Bei unserem Besuch war die Verzweiflung der beiden Bären fast körperlich zu spüren.

Wo auch immer Sie unser Hilferuf erreicht, Sie können sich jetzt unserer Rettungsmission anschließen. Mit Ihrer Unterstützung bringen wir Xuan und Mo in unseren BÄRENWALD Ninh Binh und geben ihnen das Leben, das sie verdienen.

Ihre Hilfe braucht nur wenige Minuten und eine kleine Spende. Wollen Sie helfen, Xuan und Mo Sonnenlicht und frische Luft zu schenken? 
JA, ich helfe mit meiner Spende.

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Ihr ganzes Leben kennen Xuan und Mo nur Leid und Schmerz. Wenn wir nicht helfen, liebe Tierfreunde, müssen sie diese Qualen bis an ihr Lebensende durchmachen. Bitte helfen Sie jetzt, die Bären aus diesem dunklen Keller zu befreien.

Ich danke Ihnen im Namen der Bären.

Ihr
Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand und Mitgründer VIER PFOTEN

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📢Tiertransporte – Die Bundesregierung muss handeln!📢 — vierpfoten

In diesem Jahr findet die "Wir haben es satt" Demo ohne öffentliche Beteiligung statt.
Liebe Tierfreunde,

das Thema Tiertransporte ist weiterhin brisant.

Daher hat VIER PFOTEN am 12.02. anlässlich der Bundesratssitzung in Berlin für ein Ende der grausamen Tiertransporte protestiert. Nun hat auch der Bundesrat die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich zu prüfen, ob Tiertransporte in bestimmte Drittstaaten verboten werden müssen.
Das bedeutet: Die Bundesregierung muss jetzt handeln!
Um die Bundesregierung auf das immense Leid der Tiere aufmerksam zu machen und um die Dringlichkeit unserer Forderung zu unterstreichen, brauchen wir Ihre Unterstützung! Schicken Sie eine Protest-Mail an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und fordern Sie sie auf, grausame Tiertransporte in Drittländer zu stoppen:
Unterstützen Sie unseren neuen Protest
Je mehr Menschen mitmachen, desto sichtbarer werden unsere Forderungen. Bitte informieren Sie sich über unsere bisherige Arbeit im Kampf gegen Tiertransporte und hören Sie auch unsere neueste Podcast-Folge zum Thema. Mehr dazu finden Sie unten.

Liebe Grüße
Ihr VIER PFOTEN Team
Tiertransporte in Deutschland – eine Chronik

Der Transport von lebenden Tieren führt oft zu unhaltbaren Missständen. VIER PFOTEN fordert ein bundesweites Verbot von Langstreckentransporten lebender Tiere in Länder außerhalb der EU. Die deutsche Politik muss hier ein Zeichen setzen und den Export lebender Tiere in Drittstaaten außerhalb der EU stoppen und sich auch auf europäischer Ebene für ein Export-Verbot einsetzen.

© VIER PFOTEN | Fred Dott
Tiertransporte in Deutschland
In unserem VIER PFOTEN Tierschutzpodcast lassen wir regelmäßig Experten und Unterstützer zu Wort kommen, um mit ihnen über das Thema Tierschutz zu sprechen. In der aktuellen Folge sprechen wir mit unserer Expertin Ina Müller-Arnke zum Thema Tiertransporte.
Zum Podcast

jetzt SPENDEN
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Erfolg: 16 Hunde vor dem Schlachten gerettet! — vierpfoten

Erfolg: Wir haben 16 Hunde aus diesem Schlachthof gerettet und ihn für immer geschlossen!

Liebe Tierfreunde,

darf ich Ihnen unseren neuen Freund vorstellen? Das ist der kleine Albus. Der süße, gestromte Welpe ist gerade einmal vier Monate alt.

Albus ist einer von 16 Hunden, die VIER PFOTEN aus dem Schlachthaus in Skun retten konnte. Der Schlachthof ist für immer geschlossen. Wir haben es geschafft! Dank der Unterstützung von Menschen wie Ihnen wird hier keinem Hund jemals wieder Leid zugefügt werden.

Albus und die anderen Hunde benötigten dringend tierärztliche Versorgung und vor allem: viel Liebe. Nur so können sie sich von den Schrecken erholen, die sie erleiden mussten. Die Hunde brauchen auch weiterhin Ihre Hilfe. Zeigen wir den Hunden gemeinsam, dass nicht alle Menschen schlecht sind?

Unterstützen Sie ihren Start in ein neues Leben!

Schwach und erschöpft, aber am Leben

Als unser Team auf dem Gelände ankam, fanden wir 16 erschöpfte Hunde in winzigen rostigen Käfigen vor. Einige lagen übereinander und wimmerten vor Angst. Wie Albus sind die meisten von ihnen Welpen im Alter von weniger als sechs Monaten.

Die Hunde waren stark dehydriert und schwach, einige waren kaum in der Lage, mit dem Schwanz zu wedeln. Der Schlachthofbesitzer hatte etwas Wasser über sie geschüttet und sie leckten es sich eifrig gegenseitig vom Fell, um ihren Durst zu stillen.

Albus hat Hoffnung

Der junge Hund Albus hat mit Menschen die traumatischsten Erfahrungen gemacht, die man sich nur vorstellen kann. Umso mehr erstaunt es uns, dass er uns sofort vertraute. Er ist so freundlich, sucht nach Aufmerksamkeit und leckt die Hand von jedem, der in seine Nähe kommt.

Albus setzt immer noch Hoffnung in uns Menschen. Werden Sie ihm zeigen, dass er Recht hat?

SPENDE

https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/schlachthaus/

Josef Pfabigan
Vielen Dank im Namen der Hunde!

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand und Mitgründer VIER PFOTEN

Retten Sie diese Hunde vor dem Schlachten — vierpfoten

Wir müssen diesen Schlachthof schließen

Helfen Sie den Hunden!

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Liebe Tierfreunde,

haben Sie einen Hund? Wenn ja, hat er das Glück, ein Zuhause bei einem warmherzigen Menschen wie Ihnen gefunden zu haben. Während Sie dies lesen, schläft Ihr Hund vielleicht friedlich neben Ihnen und fühlt sich in Ihrer Gesellschaft sicher und geborgen.

Doch zur gleichen Zeit erleben Hunde in Kambodscha ihren schlimmsten Albtraum.

Die Schrecken des Schlachthofs in Skun, Kambodscha

Winselnde Hunde, eingepfercht in rostigen Käfigen, der stechende Geruch von Urin und Fäkalien. Wenn man denkt, dass es nicht schlimmer werden kann, dreht sich einem beim Anblick von zwei meterhohen Zementtanks, gefüllt mit schwarzem, fauligem Wasser, der Magen um. Hunderte Hunde werden täglich in diesen Becken ertränkt. Viele von ihnen sind Welpen, die noch Halsbänder tragen – ein Zeichen ihres früheren Lebens als geliebte Familienmitglieder.

Unser Team in Südostasien hat bei seinen Recherchen schon viel gesehen, aber dieser Hundeschlachthof ist mit Abstand der schlimmste. Schätzungsweise eine Million Hunde haben dort seit seiner Eröffnung im Jahr 1995 ihr Leben verloren.

Wir werden alles dafür tun, dieses Leid zu stoppen.

Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, diesen Schlachthof für immer zu schließen!
Jetzt spenden!

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Der barbarische Hundefleischhandel in Kambodscha

Jedes Jahr werden in Kambodscha drei Millionen Hunde für ihr Fleisch getötet. In den meisten Fällen werden die Hunde aus ihren Häusern gestohlen und quer durch das Land transportiert, um in Schlachthäusern wie diesem auf brutalste Weise getötet zu werden.
Die Art und Weise, wie die Hunde für den Handel getötet werden, ist grausam und barbarisch. Zu den am häufigsten angewandten Methoden gehören Ertränken, Erschlagen, Erhängen oder Verbrennen, während die Tiere noch am Leben sind. In dreckige Boxen und Käfige gepfercht, warten sie auf die Schlachtung. Ihre Angst muss unvorstellbar sein, während sie sehen und hören, wie die anderen Hunde getötet werden.

Liebe Tierfreunde, schließen Sie sich heute unserem Einsatz an und helfen Sie uns, dieses Leid zu beenden.
Ja, ich helfe bei der Schließung!
Mit unserer Arbeit bekämpfen wir systematisch den grausamen Handel mit Hunde- und Katzenfleisch in Südostasien.

Liebe Tierfreunde, bitte unterstützen Sie unseren Einsatz!

Ihr Josef Pfabigan
https://vier-pfoten-de.sicher-helfen.org/vpfde/schlachthaus/
Josef Pfabigan
Stiftungsvorstand und Mitgründer VIER PFOTEN