Schlagwort-Archive: VOLKSABSTIMMUNG

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Ralf-Uwe Beck | MEHR DEMOKRATIE

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bis 5 Uhr morgens haben wir durchgehalten, bis die Verhandlungsführer/innen am Freitagmorgen aus dem Gebäude kamen und sich erschöpft in ihre Limousinen haben fallen lassen. So lange haben wir unseren großen leuchtenden Ballon vor den Balkonen der Verhandlungsräume aufsteigen lassen wie einen Mond. Nicht zu übersehen – nachdrücklich und mahnend: Volksabstimmung!

Am Donnerstagmittag hatten wir symbolisch die bisherigen Unterschriften übergeben. Dafür waren Aktive aus ganz Deutschland und etliche der 36 Bündnisorganisationen angereist. Vor allem aber waren 257.162 Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Unterschrift vor Ort, all jene, die sich für den bundesweiten Volksentscheid eingesetzt haben.

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Herzlichen Dank an alle Unterschriftensammler/innen, alle Unterzeichner/innen, alle Aktiven. Großartig! Es war eine Stimmung wie an Heiligabend, die Spannung zum Bersten, aufgeladen mit Hoffnung. Immerhin hatten die Generalsekretäre aller vier Parteien zugesagt, die Unterschriften entgegenzunehmen.

Jetzt hier das Video von der Aktion ansehen…

Vor ein paar Wochen wussten wir noch nicht, ob das Thema Volksentscheide überhaupt auf die Tagesordnung kommt und wer dafür streitet. Doch dann haben sich drei der vier Parteien geeinigt und so fand sich unsere Forderung tatsächlich im Sondierungspapier:

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Da war zwar auch vermerkt: „Dissens CDU“. Aber wenn es 3:1 steht und tatsächlich alle zu einem Ergebnis und zum Ende kommen wollen, dann sind wir nur noch einen Hauch davon entfernt, dass zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik der bundesweite Volksentscheid Eingang findet in ein Regierungsprogramm. Dachten und hofften wir – bis Sonntagnacht.

Dann der Abbruch der Verhandlungen. Da hatte sich die CSU wirklich ins Zeug gelegt, die Grünen ebenso, selbst die zögerliche FDP konnten wir überzeugen. Und dann reißt der Faden. Aus der Tr…. Nein, nicht aus der Traum. Wir werden unsere Kampagne nicht abbrechen. Trotz alledem und gerade jetzt heißt es für uns: Wir machen weiter! Die gescheiterte Sondierung unterstreicht noch einmal, wie wichtig die direkte Demokratie auf Bundesebene ist. Zukunftsfragen lassen sich eben am besten in der Koalition mit den Bürger/innen lösen! 

Wie weiter? Die mögliche Fortsetzung der Großen Koalition wäre für unser Thema eher ungünstig. Gibt es Neuwahlen, werden wir selbstverständlich wieder in den Wahlkampf ziehen. Auch eine Minderheitsregierung kann uns nicht schocken. Im Gegenteil, dann würde vermutlich sachorientierter gearbeitet, manche Abstimmungen würden frei gegeben, auf diese Weise könnte auch der bundesweite Volksentscheid eingeführt werden.

Vor uns liegt ein hartes Stück Arbeit. Aber wir starten ja nicht bei Null. Für die Parteien ist der Faden gerissen, aber wir knüpfen genau da an, wo wir aufhören mussten: Wir haben jetzt zehnmal mehr und bessere Kontakte zu den Parteispitzen als noch am Abend der Bundestagswahl im September. Grüne, CSU und FDP haben sich noch einmal und deutlich festgelegt auf den bundesweiten Volksentscheid.

Und wir haben – im Bündnis mit den 36 Organisationen – gezeigt, was wir auf der Pfanne haben. Mehr Demokratie ist zur Hochform aufgelaufen. Ohne uns hätte es die Passage im Sondierungspapier nicht gegeben. Also machen wir weiter! Sind Sie dabei? Wir hoffen es sehr.

Mit herzlichen
und ungebrochen hoffnungsvollen Grüßen
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Ralf-Uwe Beck
Bundesvorstandssprecher
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Claudine Nierth
Bundesvorstandssprecherin
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Wir haben die Unterschriften übergeben

Eine Viertelmillion Unterschriften für die Volksabstimmung

Gut gelaunt standen wir zusammen mit VertreterInnen von 36 Organisationen vor dem Haus der Parlamentarischen Gesellschaft, denn am angekündigt letzten Tag der Sondierungsgespräche stand die Beratung über bundesweite Volksabstimmungen auf der Tagesordnung.

„Wir wollen die parlamentarisch-repräsentative Demokratie durch weitere Elemente der Bürgerbeteiligung und direkter Demokratie ergänzen. Die Rechte von Minderheiten und Grundrechte stehen dabei nicht zur Disposition.“.“ So lautet der Formulierungsvorschlag der drei Parteien (CSU/FDP/GRÜNE) der Jamaika-Runde. Die CDU hatte ein Veto eingelegt.

Doch dann wurden alle vier Generalsekretäre der Parteien angekündigt. Da konnte man schon den Eindruck haben, dass sich etwas wesentliches bewegt. Doch letztlich kamen nur die Verhandlungsführer/in von Grüne und FDP. Gemeinsam mit Mehr Demokratie e.V. haben wir Ihnen die 257.162 Unterschriften übergeben. Die Vertreter von CDU und CSU sind nicht erschienen.

Wir sind dann die ganze Nacht über bis morgens um 5 Uhr vor dem Gebäude mit unserem großen Volksabstimmungsleuchtballon präsent geblieben. Mittlerweile sind die Sondierungsgespräche doch noch in die Verlängerung gegangen und man darf gespannt sein, was jetzt weiter zum Thema Volksabstimmung geschieht.

Unsere gemeinsam gesammelten Unterschriften sind nur die Spitze des Eisbergs. Die repräsentative Demokratie ist zu eng geworden. Immer deutlicher wird: Die Menschen wollen diese „Deals“ und diese Machtpolitik nicht mehr. Sie wollen über ihre Zukunft und die konkreten Sachfragen selbst entscheiden können. Dafür brauchen wir faire demokratische Abstimmungsrechte auf allen Ebenen, damit es eine wirkliche Wende in der Politik geben kann. Die Vorschläge dazu liegen bereit. Unsicher ist nach wie vor, ob die Parteien diesen Ruf der Demokratie und der Menschen endlich hören.

Unsere Arbeit wird unermüdlich weitergehen.

Herzlich Ihre

Hier der Film zur Übergabe:  vimeo.com/243288251

Und Fotos auf Flickr:  www.flickr.com/photos/volksabstimmung/albums/72157662725169838

Sicher ist, dass wir unbedingt die Bundesweite Volksabstimmung brauchen, denn eine sinnvollere Freiheitstat, als alle Menschen in Deutschland verantwortlich an der Gestaltung des Gemeinwesens zu beteiligen, können wir hier für uns und die Welt nicht leisten. Helfen Sie, dass unsere Arbeit dafür kontinuierlich weitergehen kann mit Ihrer Spende!
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Wir brauchen Ihre Hilfe

Übergabe der Unterschriften an die Jamaika-Parteien

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

letzten Donnerstag erreichte uns die Nachricht, dass bundesweite Volksabstimmungen in den Koalitionsverhandlungen auf der Agenda stehen und verhandelt werden sollen. CSU, FDP und Grüne haben sich auf einen gemeinsamen Vorstoß geeinigt.

Jetzt erfahren wir, dass die CDU ihr Veto einlegen will. Am Mittwochabend und Donnerstag werden die entscheidenden Gespräche laufen. Nun können wir FDP, Grüne und CSU den Rücken stärken, damit sie standfest bleiben. Immerhin wollen 72 Prozent der Bürgerinnen und Bürger bundesweite Volksabstimmungen und 257.000 Menschen haben sich in kurzer Zeit unserem Bündnisaufruf angeschlossen.

Weil es jetzt so schnell geht, planen wir, die Unterschriften und unsere Botschaft in einer Aktion zu überbringen und laden dazu die zuständigen Politiker/innen ein. Damit wir sichtbar sind und wir auch die Logos unseres Bündnisses präsentieren können, brauchen wir viele Menschen.

Helfen Sie mit und stehen Sie mit uns vor den Verhandlungen, denn nichts ist so beeindruckend wie anwesende überzeugte Menschen.

Wir treffen uns
am Donnerstag, den 16. November
um 12 Uhr
bei der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft, Friedrich-Ebert-Platz 2, 10117 Berlin (S-Bahnstation Friedrichstraße).

Bitte kommen Sie!

Herzlich

Michael von der Lohe
PS.  Falls Sie noch nicht unterschrieben haben, können Sie es jetzt noch tun, damit wir Ihre Stimmen dazurechnen können.
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Wie die Finger an der Hand

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(Während der Jamaika-Sondierungsgespräche in Berlin haben wir die Demokratie zum Fliegen gebracht.)
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wie kann denn in Zeiten von Trump, Brexit und Katalonien jemand ernsthaft für Volksabstimmungen sein?!? Diese Frage begegnet uns von Mehr Demokratie fast täglich. Mir fallen sofort fünf gute Gründe
ein – einer passend zu jedem Finger meiner Hand:

  1. Daumen hoch: Wenn ich mit Entscheidungen des Bundestages einverstanden bin, kann ich den Daumen heben. Bei der Ehe für alle zum Beispiel hätte ich zugestimmt. Mit Volksbegehren und Volksentscheiden wächst aber auch die Zufriedenheit mit der Demokratie. Das stabilisiert sie. Auch dafür steht der Daumen.
  2. Probleme aufzeigen: Mit Volksbegehren und Volksentscheiden können wir mit dem Zeigefinger auf Probleme verweisen, die vom Bundestag liegen gelassen werden. Hier fallen mir zum Beispiel der Kohleausstieg oder die schlechten Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen ein.
  3. Geht gar nicht! Den Mittelfinger kann ich auch mal zeigen, wenn ich mit etwas überhaupt nicht einverstanden bin. Ich kann die CDU-Regierung gut finden, aber die Entscheidungen zum ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) ablehnen. Durch Volksbegehren und Volksentscheide rücken Regierung, Bundestag und wir, die Bürger/innen, enger zusammen.
  4. In Liebe verbunden: Dafür steht der Ringfinger: Volksentscheide und Wahlen gehören wie ein Hochzeitspaar zusammen. Ich wähle Abgeordnete in den Bundestag, weil ich ihnen grundsätzlich vertraue. Die meisten Entscheidungen sollen sie treffen. Aber die Abgeordneten sollen auch mir vertrauen. Einzelne Entscheidungen möchten wir Bürger/innen selbst treffen.
  5. Der kleine Finger – das ist alles, was wir momentan an politischen Beteiligungsmöglichkeiten haben. Ja, wir dürfen wählen – aber nur alle vier Jahre. Ja, wir dürfen Vorschläge einbringen – aber nur in unverbindlichen Petitionen. Ja, wir dürfen bei Bürgerbeteiligungsverfahren mitmachen – aber das ist zeitaufwändig und endet oft im Vagen. Und nein, das reicht nicht aus. Wir wollen nicht nur den kleinen Finger, sondern die ganze Hand! Jetzt ist die Zeit: Volksentscheid. Bundesweit.
Mit besten Grüßen
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Tim Weber
Geschäftsführer
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P.S.: Es gibt natürlich mehr als fünf gute Gründe, für bundesweite Volksentscheide zu sein. Sie werden staunen, was unsere Bündnispartner dazu zu sagen haben. Die Statements können Sie auf unserer Webseite einsehen.

Hier klicken und noch mehr Gründe finden,
warum Volksentscheide wichtig sind!

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Licht an: Volksentscheid!

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Berlin, 20. Oktober um 19:25 Uhr, vor der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft. Drinnen finden gerade die Sondierungsgespräche der Jamaika-Verhandelnden statt. Draußen, bei uns, herrschen Höllenlärm und Hochspannung: Gleich, in wenigen Minuten, wird der Lichtkünstler Ingo Bracke in riesigen Buchstaben die Worte „DIREKTE DEMOKRATIE, VOLKSENTSCHEID und FREIHEIT“ an das Verhandlungsgebäude projizieren.

Journalist/innen stehen mit der Kamera im Anschlag, der Generator ruckelt und dann – endlich, erstrahlt unsere Lichtbotschaft!

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Jetzt hier klicken und Video zur Aktion ansehen…
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Gänsehaut-Feeling bei den Leuten vor Ort und vor dem Rechner, denn wir haben live über Social Media übertragen. Das entstehende Bild macht überdeutlich: Die Sondierenden sollen nicht nur über uns und unsere Zukunft sprechen, sondern auch mit uns. Der Ruf nach bundesweiten Volksabstimmungen gehört deswegen genau an den Ort, wo verhandelt wird!

Die Lichtkunstaktion war der Höhepunkt einer Woche voller Ausrufezeichen: Am Montag ist mit dem Bund der Steuerzahler ein Schwergewicht unserem Volksentscheid-Bündnis beigetreten. Am Mittwoch haben wir direkt vor dem Verhandlungsgebäude mit bunten Luftballons in Jamaika-Farben die Demokratie zum Fliegen gebracht – die Bilder haben es bis in die Tagesschau geschafft! Und nun unsere Lichtbotschaft.

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Jetzt hier klicken und Video zur Aktion ansehen…
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Wir waren dort, wo momentan die demokratische Musik spielt. Wir haben den Volksentscheid sichtbar gemacht und vor allem: Wir haben positive Zeichen der Unterstützung gesetzt!

Mehr Demokratie ist die einzige unabhängige und überparteiliche Kraft, die Menschen und Organisationen für die direkte Demokratie zusammenbringt. Das beeindruckt in Gesprächen sowohl Politiker/innen als auch Journalist/innen. Doch um den Ruf nach Volksentscheiden endlich unüberhörbar zu machen, müssen wir dringend noch mehr werden!

Sie sind eine/r von 226.000 Unterzeichner/innen – Danke. Bitte helfen Sie jetzt mit, unsere Kampagne weiter zu verbreiten und teilen Sie diesen Link: www.volksentscheid.de

Mit großer Vorfreude auf weitere Kampagnen-Höhepunkte für die Demokratie, grüßt Sie herzlich, Ihre
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Sarah Händel
Bundesvorstandsmitglied

P.S.: Unsere Kampagne hat einen gigantischen Start hingelegt und schon 226.000 Menschen haben unsere Forderung nach Volksentscheiden im Koalitionsvertrag unterschrieben! Sie sind schon dabei – Danke. Jetzt Aufruf an Freunde und Bekannte weiterleiten:

www.volksentscheid.de

Neuigkeit zur Petition: 6.000 Beitritte in 60 Stunden!

https://www.change.org/p/antrag-zur-organisation-und-durchf%c3%bchrung-einer-volksabstimmung-zum-rundfunkbeitrag/u/21651661

GRUNDRECHTEPARTEI

11. Okt. 2017 — Anstatt nun zu mosern, dass angesichts der vielen Millionen von gesetzlichen Schuldnern des Rundfunkbeitrages auf Lebenszeit nur 6.000 Beitritte erfolgten, freuen wir uns für uns alle wie Bolle, dass das Thema offenbar Fahrt auf nimmt: 6.000 Beitritte in 60 Stunden!

Dank Euch allen haben wir hier die bisher erstmalig praktisch umgesetzte Möglichkeit, die Regierung zu zwingen, zum Thema Volksabstimmungen Stellung zu beziehen.

Was wir hier machen, ist vielleicht nicht auf den ersten Blick klar: Wir beantragen bei der Bundesregierung und dem Bundesrat gleichzeitig die Organisation und Durchführung einer Volksabstimmung. Dieser offizielle Antrag muss einen Bescheid erhalten. Dieser Bescheid ist rechtsmittelfähig! Damit können wir ohne großes Palaver das Thema Volksabstimmungen an sich direkt vor ein Gericht bringen!

In Kürze mehr dazu …

Damit wir zusammen eine Chance haben, möchten wir deshalb alle Teilnehmer dringend darum bitten, den Link zur Unterschriftensammlung weiter zu geben: https://www.change.org/p/antrag-zur-organisation-und-durchführung-einer-volksabstimmung-zum-rundfunkbeitrag

Leitet einfach unsere Mails weiter mit einer kurzen persönlichen Einführung an den Adressaten. Wir sind das Netz!

Mit demokratischen Grüßen,
eure Grundrechtepartei
http://grundrechtepartei.de


 

 

PETITION: Antrag zur Organisation und Durchführung einer Volksabstimmung zum Rundfunkbeitrag

https://www.change.org/p/antrag-zur-organisation-und-durchf%C3%BChrung-einer-volksabstimmung-zum-rundfunkbeitrag

ANTRAGSTELLERIN

GRUNDRECHTEPARTEI, Bundesverband, Lindenstraße 15, 87600 Kaufbeuren, im Namen der Unterzeichner.

ANTRAGSGEGNER

BUNDESREGIERUNG, Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin

BUNDESRAT, Leipziger Straße 3-4, 10117 Berlin

Hiermit wird im Namen der Unterzeichnenden beantragt,

die Organisation und Durchführung einer Volksabstimmung gemäß Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG in den einzelnen Bundesländern über den Bestand des Rundfunkbeitrags.

Diese Petition wird versendet an:

  • Bundesregierung
  • Bundesrat

Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Volksinitiative zum Schutz des Wassers‘ von BI gegen CO2-Endlager e.V. unterschrieben.

BI gegen CO2-Endlager e.V. hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Minister Habeck lehnt zulässige Frackingverbote ab

Minister Habeck könnte gemäß des Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und zur Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie durch Landesrecht bestimmen, dass Erlaubnisse für Fracking und das Verpressen von Lagerstättenwasser auch in oder unter Gebieten, in denen untertägiger Bergbau betrieben wird oder betrieben worden ist, versagt werden. Obwohl dieses Gesetz seit dem 11.02.2017 in Kraft ist, lehnt es Minister Habeck bis heute ab, im Gebiet der ehemaligen Bergwerke in Bad Segeberg und Heide sowie der aktuell in Betrieb befindlichen Öl- und Gaskavernen in Hemmingstedt und Kiel-Rönne Fracking und das Verpressen von Lagerstättenwasser zu verbieten, wie aus einem in seinem Auftrag verschickten Schreiben vom 25.09.2017 zu entnehmen ist. Damit erwecken er und die Landesregierung den Eindruck, dass das im Koalitionsvertrag niedergeschriebene Bekenntnis zu einem Frackingverbot keinen praktischen Wert hat.

Daher ist derzeit der einzige Weg, um Fracking in Schleswig-Holstein zu verhindern, die von uns gestartete Volksinitiative.

http://vi-wasser.de/files/Volksinitiative%20Wassergesetz%20SH.pdf

Zur Finanzierung der Flyer, Unterschriftenlisten und Pressearbeit benötigen wir Geld. Ich bitte deshalb ganz herzlich darum, unseren Antrag auf 1000 Euro zu unterstützen. Bitte dem folgenden Link folgen.

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/e884773c-5d6f-4b0f-88a7-d9203534fa84

Mit freundlichen Grüßen,
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Hier können Sie BI gegen CO2-Endlager e.V. direkt antworten

https://www.openpetition.de/petition/kontakt/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Die Reihen der Volksentscheid-Gegner bröckeln!

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Sonntag, 12 Uhr, Konrad-Adenauer-Haus, Berlin. Hier haben sich gestern CDU und CSU zu ersten „Sondierungsgesprächen“ getroffen. Sie wollen strittige Themen ausräumen, bevor sie sich mit FDP und Grünen an den Verhandlungstisch setzen. Die bundesweite Volksabstimmung darf nicht ausgeräumt werden! Deshalb waren wir vor Ort und haben mit einem riesigen Transparent (4,50 x 9 Meter) daran erinnert, dass…

69 Prozent beim CSU-Mitgliederentscheid
64 Prozent der Unionswähler/innen
72 Prozent der Deutschen

… die bundesweite Volksabstimmung wollen.

Warum ist die Union so wichtig? Weil die Einführung von bundesweiten Volksabstimmungen von jeher an der CDU/CSU scheitert. Doch die Reihen der Volksentscheid-Gegner bröckeln. Die CSU spricht sich mittlerweile für die Volksabstimmung auf Bundesebene aus. In einem Mitgliederentscheid – dem ersten in der Geschichte der CSU – stimmten 68,8 Prozent für die Einführung von Volksentscheiden. In ihrem Wahlprogramm garantiert1 die CSU, dass Volksabstimmungen in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden.

Ihre Offenheit für den Volksentscheid haben CSU-Vertreter gestern noch einmal bestätigt. Vor unserem Transparent sicherten Generalsekretär Scheuer und Bayerns Innenminister Herrmann zu, weiterhin ihren Einsatz für das Thema zu zeigen. Jetzt kommt es darauf an, dass die CSU zu ihrem Wort steht und bundesweite Volksabstimmungen auf den Verhandlungstisch kommen. Dann wird sich die skeptische FDP-Spitze dem Thema nicht entziehen können (die Grünen sind dafür).

Und es kommt auf uns an: Die Koalitionsverhandlungen werden sich lange hinziehen und wir müssen dafür sorgen, dass die Volksabstimmung Thema bleibt und in den Koalitionsvertrag kommt.

Das schaffen wir nur, wenn wir von den Verhandelnden wahrgenommen werden, wenn wir auch in die Medien kommen. Gestern vor dem Konrad-Adenauer-Haus ist das gelungen. Wir waren in den Abendnachrichten bei ZDF heute und der Tagesschau, bei Spiegel Online und der FAZ.

Einen Bericht und weitere Fotos gibt es hier…

Wir haben uns noch einige Aktionen mehr ausgedacht. Ende Oktober wollen wir mit einer Kunstaktion nachlegen. Der Lichtkünstler Ingo Bracke hat unsere Forderung nach dem bundesweiten Volksentscheid zu einer Grafik verarbeitet, die sich an Fassaden projizieren lässt.

Er hat mit uns schon 2013 den Bundestag, die CDU-Zentrale und die Siegessäule angestrahlt. Diesmal nehmen wir uns das Brandenburger Tor vor! Mit dieser Aktion setzen wir das nächste Zeichen und machen Druck für die anstehenden Koalitions-Gespräche!

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden und danken Ihnen für alle Unterstützung!

Herzlich grüßt Sie

Claudine Nierth
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P.S.: Am Tag der Bundestagswahl haben wir unseren Aufruf zur Einführung von bundesweiten Volksentscheiden gestartet. In nur zwei Wochen haben bereits über 210.000 Menschen den Appell an die neue Regierungs-Koalition unterzeichnet. Auch das ist ein deutliches Signal kurz vor dem Start der Koalitionsverhandlungen!

www.volksentscheid.de

www.bayernplan.de – Seite 4-5

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Volksabstimmung und Grundeinkommen

Volksabstimmung und Grundeinkommen

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,

wir sind sehr froh, dass wir eine Plakataktion zum Bedingungslosen Grundeinkommen und Volksabstimmungen während der Bundestagswahl und darüber hinaus machen konnten. Denn beide sind Menschenrecht und wir benötigen sie auch beide dringend für die Gesellschaft der Zukunft.

Ohne themenbezogene Abstimmungen stellen wir weiterhin Generalvollmachten an Parteien aus und dürfen dann vier Jahre zuschauen, was sie damit machen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, ob Sie solch weitreichende Vollmachten an Ihre Freunde ausstellen würden, ohne direktes Einspruchsrecht? Der wunderbare und notwendige Zukunftsaspekt, dass durch Volksinitiativen wirklich gute, neue Ideen ins ernsthafte Gespräch kommen werden, ist hierbei noch nicht einmal berücksichtigt.

Und das bedingungslose Grundeinkommen bildet dabei die wesentliche Basis, denn damit erhalten viele von uns erst die Möglichkeit, ihre Kreativität ins soziale Leben einbringen zu können. Es erreicht alle Menschen gleichberechtigt und bildet die Grundlage für ein friedliches Miteinander ohne Angst. Es gibt jedem Menschen die Gewissheit, grundsätzlich in seiner Art angenommen, von allen getragen und wahrgenommen zu sein. Niemand kann damit große Sprünge machen, aber auch nicht untergehen. Es erhält unser Leben, schafft Ruhe und eröffnet Entfaltungsräume. Mein innerstes, schöpferisches Wesen wird angesprochen, kann sich befreien und wird nicht mehr von der Not zur Erhaltung der Leiblichkeit bevormundet.

Hier finden Sie Fotos, die unsere Plakataktion noch einmal in ihrer Wirkung im städtischen Umfeld zeigen.

Hier Fotos der Plakate anschauen
Diese Zeichnung von Johannes Stüttgen ist ja ein tragendes Element der Plakate. Sie ist 2008 in Athen entstanden.

Im linken Kreis weisen Pfeile vom Umkreis auf ein Punktzentrum, im rechten Kreis vom Punktzentrum auf den Umkreis. Der linke Teil beschreibt die Kräftewirkungen, die von Außen auf die einzelnen Menschen einwirken, der rechte Teil die Wirkung, die jeder Mensch, also alle, auf das Ganze ausüben.

Wenn wir gemeinsam und selbstbestimmt aus unserem Ich heraus die Gesamtgestalt bestimmen (rechter Teil), dann wirkt diese von uns bestimmte Gestalt auf uns Einzelne zurück (linker Teil). Damit finden wir uns nicht mehr in einer Welt vor, die fremdbestimmt auf uns einwirkt, sondern in einer Welt, die wir selbst erschaffen haben.

Da diese Zeichnung ein universelles Prinzip darstellt, kann man die Beschreibung auch auf unterschiedliche Einzelfragen anwenden. Der rechte Kreis kann auch die Volksabstimmung sein, in der wir festlegen, wie das Grundeinkommen verwirklicht werden soll, das dann (linker Kreis) vom Ganzen jedem Einzelnen zur Verfügung steht.

Es gibt eine kleine Broschüre, die wir in diesem Zusammenhang zu Demokratie, Volksabstimmung und Grundeinkommen entwickelt haben. Sie kann weiterhin kostenlos bestellt werden. Und Sie können weiterhin auf wir-wollen-abstimmen.de für die Volksabstimmung unterschreiben. Die Unterschriften werden wir mit einem breiten Bündnis während der Koalitionsverhandlungen einreichen.

Hier können Sie unterschreiben und die Broschüre bestellen
Das alles war uns nur möglich durch die gezielt großzügige Unterstützung von einzelnen SpenderInnen.
Herzlich
Ihr
GF OMNIBUS
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