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Matthias vom Regenbogenkreis zu WÄLDERN

gerade wurde ich über den Zustand unserer heimischen Wälder im Radio interviewt. Genau wie die Regenwälder sind auch die deutschen Wälder massiv bedroht. Man schätzt, dass nur noch jeder vierte Baum gesund ist. Eine volle, dichte Krone bei einem Laubbaum ist leider mittlerweile Seltenheit geworden.

Was sind die Ursachen? Ein Faktor ist die anhaltende Trockenheit in vielen Teilen Deutschlands, die meiner Meinung nach auch mit der massiven Abholzung von Urwäldern weltweit zu tun hat. Der zunehmende Ausbau des Mobilfunks greift nicht nur die Menschen, sondern auch die Bäume stark an. Dies ist nicht einfach nur eine Behauptung, sondern wurde durch Studien belegt. Eine Studie dazu findest Du hier: http://bit.ly/mobilfunkstrahlung-auswirkung-auf-baeume
Die zunehmende Luftverschmutzung durch Flugzeuge tut ihr übriges. Weitere Probleme sind Monokulturen, starke wirtschaftliche Nutzung* und die massive Verwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft.

Was können wir für den Erhalt unserer Wälder tun? Ich empfehle jedem, so wie Regenbogenkreis ausschließlich Recyclingpapier zu verwenden, damit für Papier keine Bäume gefällt werden müssen, schnellwachsende Papieralternativen wie Bambus und Hanf zu verwenden und Umweltorganisationen, die sich für unsere Wälder einsetzen, zu unterstützen. Wir sollten nur Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern verwenden. Weitere wichtige Maßnahmen sind das Anlegen von Mischwäldern und dass große Waldstücke gar nicht mehr wirtschaftlich genutzt werden und wieder zu Urwäldern mit einem stabilen Ökosystem werden können. Außerdem müssen große, alte Bäume unter Naturschutz gestellt werden. Eine Bewirtschaftung unserer Wälder sollte ausschließlich auf ökologische und nachhaltige Weise geschehen.

Der Ausbau des 5G-Netzes muss unbedingt verhindert werden, weil dadurch unsere Bäume und Wälder noch stärker geschädigt werden würden. Hochgiftige Pestizide müssen verboten werden.

Da es mir wichtig ist, dass wir nicht nur darüber reden, was geändert werden müsste, sondern auch selbst aktiv werden, ist mein Vorschlag an Dich: Überlege Dir nur eine einzige Sache, die Du heute tun willst, um unseren bedrohten Wäldern zu helfen. Das könnte der Umstieg auf Recycling-Toilettenpapier sein oder mit einem Abgeordneten vor Ort über die 5G-Problematik zu sprechen oder Mitglied bei einer Umweltorganisation wie NABU oder BUND zu werden oder einen Baum zu pflanzen oder Dich dafür einzusetzen, dass ein wunderschöner alter Baum zum Naturdenkmal erklärt wird oder oder…

Schreib mir auch gerne Deine Ideen, Anregungen und Vorschläge unter mein Baumvideo

Wir müssen endlich erkennen, dass wir nicht Opfer der Umstände sind, sondern dass wir jederzeit alles verändern können, indem wir JETZT aktiv werden!

Danke, dass Du Teil der wundervollen Veränderung bist, die jetzt geschieht.

Von Herzen,

Dein

Enthüllt: #PrayForTheAmazon ist FAKE! (von A bis Z) — legitim.ch

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Sichere dein Geld, bevor es zu spät ist!

Enthüllt: #PrayForTheAmazon ist FAKE! (von A bis Z)

(Falls der Artikel nicht optimal angezeigt wird, kann er auch direkt auf Legitim.ch gelesen werden.)

Wer die Berichterstattungen über die Waldbrände im Amazonas hinterfragt, findet gleich auf Anhieb viele Ungereimtheiten und wer es genauer wissen will, erkennt wieder einmal in welchem Ausmass und vor allem wie dreist in den Massenmedien gelogen wird. Interessant ist auch, wie viele Menschen sich nach wie vor leichtfertig durch emotionale Trigger täuschen lassen.

1. Wanderfeldbau ist ein uraltes, relativ nachhaltiges und in Südamerika weit verbreitetes Landwirtschaftssystem. Durch Brandrodung werden Anbauflächen freigelegt, gleichzeitig mit Asche gedüngt und in regelmässigen Zyklen brach gelegt, damit sich das Ökosystem wieder erholen kann. Der folgende Vergleich zeigt, dass es in den Jahren zuvor zur selben Jahreszeit nicht viel anders aussah wie jetzt.

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Bild: Brasilien Waldbrände infrarot Satelliten. Quelle: NASA

2. Noch deutlicher wird der Betrug, wenn man die Anzahl der Brände über die letzten 21 Jahre vergleicht. Die folgende Statistik beweist, dass die Berichterstattungen über die Waldbrände total verzerrt sind und nichts mit der Politik des neuen Präsidenten zu tun haben können.
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Quelle: Instituto Nacional de Pesquisas Espaciais

3. Zeitgleich werden in Angola und im Kongo fünfmal mehr Waldbrände verzeichnet, als in Brasilien, doch kaum jemand berichtet darüber. Warum sollten sie auch? Es herrscht schlichtweg Normalbetrieb.
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4. Eigentlich unfassbar, aber wahr – ein Grossteil der Bilder, die von Promis und Aktivisten auf Social Media in Umlauf gebracht wurden, sind fake; selbst Macron hat ein Bild geteilt, dessen Urheberin, Loren McIntyre, bereits seit 2003 tot ist.
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Auch Leonardo DiCaprio, der Privatjet- und Megayacht-Klimaheuchler, verhöhnte seine Fans mit Fake-Bildern. (Das Bild ist aus dem Vorjahr.)
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Ein Wort zum politischen Kontext

Das Konzept ist altbekannt und bestens bewährt. Man erschaffe oder man erfinde ein Problem, um bei den Menschen eine emotionale Reaktion zu triggern, damit man ihnen anschliessend eine Lösung unterjubeln kann, die sie unter normalen Umständen niemals angenommen hätten; Problem-Reaktion-Lösung. In diesem Fall wurden die Menschen mit brennenden Tieren und der Zerstörung der Lunge der Erde emotionalisiert. Das Motiv lässt sich in zwei zur selben Agenda gehörende Ebenen aufgliedern.

1. Ebene: Das Klima-Pearl-Harbor

Der angeblich menschengemachte Klimawandel ist der ultimative Vorwand, um die Menschen zu kontrollieren, denn CO2 ist nicht mehr und nicht weniger als Leben. Alles menschliche Tun und Handeln basiert auf CO2; sogar das Atmen! Wer den CO2-Ausstoss der Menschen gesetzlich kontrolliert, kann bestimmen, wie wir zu leben haben und wie viele Menschen leben dürfen. Genauso wie vor 9/11 niemand einen Grund gesehen hätte, den Nahen Osten in Schutt und Asche zu legen, hätte vor der Klimahysterie niemand freiwillig auf das Reisen, sein Haustier oder sogar auf eigene Kinder verzichtet.

2. Ebene: Die globalistische Konzerndiktatur

Ähnlich wie Trump widersetzt sich auch Jair Bolsonaro der globalistischen Konzerndiktatur. Beide lehnen das neoliberale Handelsabkommen „Mercosur“ ab. Zudem haben sie dem Migrationspakt und dem Pariser Klimaabkommen eine Abfuhr erteilt. Mit dieser Politik widersetzen sie sich dem Establishment und machen sich entsprechend mächtige Feinde. Dass das Sorossche NGO-Netzwerk, die Massenmedien und die Klimapromis Bolsonaro umgehend zum grossen Sündenbock erkoren haben, ist ein Coup, um ihn politisch auszuschalten.

Fazit: Pray for the Amazon ist ein Paradebeispiel dafür, wie einfach es ist, die breite Masse an der Nase herumzuführen. Das einzige, was stimmt, ist, dass es den Regenwäldern tatsächlich schlecht geht und zwar seit Jahrzehnten; nicht erst seit diesem August. Das Problem sind aber nicht die Kleinbauern, sondern eine Handvoll gewissenlose Konzerne. Dass nun ausgerechnet Bolsonaro, der sich gegen die Konzerndiktatur einsetzt, an den medialen Pranger gestellt wird, ist wieder einmal typisch.

Tipp: Die „CAPOTIL POST“ ist Deutschlands mutigster Enthüllungsbrief. (Exklusiv von den Machern von WATERGATE.TV)

„Wir berichten über all das, wovor die Mainstream-Medien kuschen. Wir verzichten nicht auf ehrliche Berichterstattung aus Angst vor der politischen Chefetage.“

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Wichtiges Wiederbewaldungsprojekt benötigt Ihre Hilfe! — heinz-sielmann-stiftung

Wichtiges Wiederbewaldungsprojekt benötigt Ihre Hilfe!
Heinz Sielmann Stiftung - PreMail zu HM 07/2019
Grenzenloser Artenschutz: Wir pflanzen Bäume in Uganda!
schon in Kürze werden Sie einen sehr wichtigen Brief von uns erhalten. Es geht darin um ein bedeutendes Wiederbewaldungsprojekt in Uganda, das wir seit einem Jahr unterstützen. Bereits jetzt zeigen sich erste deutliche Erfolge und wir möchten diese Erfolgsgeschichte unbedingt fortschreiben. Können wir dabei auf Ihre Hilfe zählen?
In dem Brief erfahren Sie

warum Wiederbewaldung so wichtig ist
warum unser Naturschutzprojekt schon
jetzt so erfolgreich ist
wie Sie uns behilflich sein können
Briefumschlag 06/2019
So erkennen Sie unseren Brief über das Wiederbewaldungsprojekt in Uganda.
 Wälder sind wertvolle Ökosysteme, die es unter allen Umständen zu erhalten und wiederherzustellen gilt. Deswegen müssen wir unbedingt weitere Bäume in Uganda pflanzen. Bitte unterstützen auch Sie uns dabei – vielen Dank.

Herzliche Grüße von Gut Herbigshagen
Dr.-Ing E.h. Fritz Brickwedde
Unterschrift Dr.-Ing E.h. Fritz Brickwedde
Stiftungsratsvorsitzender

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Re: Karate-Forst

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

es gibt Grund zum Feiern: Der Pestizid-Regen über Brandenburg ist Geschichte.

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ist dem Antrag des Brandenburger Naturschutzbundes (NABU) gefolgt und hat den Einsatz von “Karate Forst” am 17. Mai mit sofortiger Wirkung gestoppt. Das Urteil ist unanfechtbar.

Vielen Dank für Ihren Einsatz, um Brandenburgs Wälder vor dem Pestizid-Regen zu retten.

Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: Weil der Antrag des NABU in erster Instanz abgelehnt wurde, sind Teile der brandenburgischen Wälder bereits mit den Pestizid besprüht wurden. Die angerichtete Zerstörung kann auch das jetzige Urteil nicht mehr rückgängig machen.

Und nicht nur Brandenburgs Wälder sind in Gefahr: Auch über dem Land der indigenen Bevölkerung Kanadas fällt ein “tödlicher Regen” aus Glyphosat. Gemeinsam können SumOfUs-Mitglieder wie Sie und ich auch diesen Pestizid-Regen stoppen.

Helfen Sie mit einer Spende, um den Pestizid-Regen über Kanada zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/kanada-glyphosat/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Anne und das Team von SumOfUs
**********
Mehr Informationen:

Karate-Insektizid darf nicht gesprüht werden, Potsdamer Neueste Nachrichten, 19. Mai 2019.
TEK Elders will take government to court, The Mid-North Monitor. 4. April 2019 (in englischer Sprache).

 

 


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Gift-Hubschrauber über Brandenburg

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

EILMELDUNG: Giftiger Pestizid-Regen über Brandenburgs Wäldern. Seit letzter Woche verteilen Hubschrauber das Insektizid „Karate Forst“ über fast 10.000 Hektar Wald.

Der Einsatz der Gift-Hubschrauber ist eine Gefahr für Mensch und Tiere.

Fordern Sie jetzt das Ende des Pestizid-Regens in Brandenburg!

https://actions.sumofus.org/a/pestizide-bandenburg/

 Petition Unterzeichnen 

Sondernewsletter: #Hambibleibt!

Ihr Newsletter vom Umweltinstitut – unabhängig, kritisch, engagiert.

Hambi bleibt!

Der Hambacher Forst muss bleiben!

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

auf Anordnung der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat die Polizei gestern begonnen, erste Baumhäuser im Hambacher Forst zu räumen. Ab Oktober soll der Wald gerodet werden, damit der Energiekonzern RWE hier weiter den Klimakiller Braunkohle fördern kann. Noch vor einem Beschluss der Kohlekommission sollen so Fakten geschaffen werden.

Mit der Räumung haben sich RWE und die NRW-Landesregierung entschieden: gegen besonnenes Handeln, für Eskalation. Gegen den Wald, für die Kohle. Gegen das Klima, für die Unternehmensinteressen von RWE. Doch so einfach kommen sie damit nicht durch!

RWE und Politik haben unterschätzt, wie viele Menschen sich für den Schutz des Hambacher Waldes einsetzen werden. Denn im „Hambi“ entscheidet sich, wie ernst es Deutschland mit dem Kohleausstieg ist.

Bitte werden auch Sie jetzt aktiv!

Das können Sie jetzt tun:

  • Wenn Sie im Rheinland sind: Nehmen Sie an den Protesten und regelmäßigen Waldspaziergängen teil. Kommen Sie zur Demo am 14. Oktober.
  • Sie nutzen Facebook: Schreiben Sie Ihre Meinung als Kommentar unter einen der aktuellen Beiträge auf der Facebook-Seite der CDU Nordrhein-Westfalen!
  • Geigen Sie der Landesregierung auf Twitter Ihre Meinung: @ArminLaschet oder @inascharrenbach, Hashtag #Hambibleibt

Vielen Dank und herzliche Grüße!

Philip Bedall

Referent für Energiepolitik

Umweltinstitut München e.V.
Landwehrstr. 64 a • 80336 München
E-Mail: info@umweltinstitut.org
Spendenkonto
Kto. 8831101, BLZ 70020500
IBAN: DE 70 7002 0500 0008 8311 01 • BIC: BFSWDE33MUE

Bank für Sozialwirtschaft München

Es hat sich gelohnt: Bialowieza-Urwald gerettet!

 Bruno Manser Fonds - fairness im tropenwald

Bialowieza-Urwald definitiv gerettet!

Als ich letzten Sommer gemeinsam mit Aktivisten aus Polen und der Slowakei gegen die illegale Abholzung des Bialowieza-Urwaldes in Ostpolen protestierte, war mir klar, dass wir diese Kampagne über kurz oder lang gewinnen würden.

Heute – kein Jahr später – hat sich der Europäische Gerichtshof in seinem Urteil endgültig und mit sofortiger Wirkung für den Schutz des Bialowieza-Urwaldes ausgesprochen. Eine Riesenschlappe für die polnische Regierung!

Jetzt spenden
Dieses Urteil hat historische Bedeutung für den Waldschutz in Europa. Es macht klar, dass sich einzelne EU-Länder nicht willkürlich über die Naturschutzbestimmungen der EU hinwegsetzen dürfen. Bereits letzten Herbst hatte das Gericht einen temporären Abholzungsstopp verfügt.

Als Unterstützer/in des Bruno Manser Fonds hast auch Du mitgeholfen, die Abholzung zu stoppen. Ganz herzlichen Dank!

Bitte hilf uns jetzt, das nächste Kampagnenziel zu erreichen: das Bialowieza-Schutzgebiet muss aufgewertet und der ganze Wald zum Nationalpark erklärt werden. Denn nur so können seltene Tierarten wie Rauhfusskauz, Dreizehenspecht und das Europäische Wisent nachhaltig geschützt werden.

Jetzt für den Bialowieza-Wald spenden
PS: Zur Dokumentation habe ich gefilmt, wie wir am 29. Juni 2017 eine Forsterntemaschine im Wald von Bialowieza bei der illegalen Abholzung stoppten:
EXKLUSIVES Video von der Protestaktion in Bialowieza. Lukas Straumann vom Bruno Manser Fonds war mit dabei, als am 29. Juni 2017 eine Holzerntemaschine im Bialowieza-Urwald beim illegalen Abholzen gestoppt wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=pbybFe81vfg&feature=youtu.be

 
Mit herzlichen Grüssen

Lukas Straumann
Geschäftsleiter
Bruno Manser Fonds

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Miombo-Wald vor gigantischem Zellstoffprojekt retten!

Rappenantilope (Hippotragus niger)

Miombo-Wald vor gigantischem Zellstoffprojekt retten!

ZUR PETITION  

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

eine Handvoll Jobs und säckeweise Cash für einen Konzern – oder intakter Wald, der Tausenden Einheimischen eine Lebensgrundlage und ungezählten Tieren einen Lebensraum bietet? Die Antwort dürfte klar sein, wenn man das Herz am rechten Fleck hat: Wir müssen den Wald bewahren.

Doch in Mosambik droht das Gegenteil: Für ein gigantisches Zellstoffprojekt soll artenreicher Miombo-Wald gerodet werden. Die Firma Portucel will riesige Eukalyptus-Plantagen anlegen – mit Geld von der Weltbank.

Antilopen verlieren dann ihren Lebensraum, die Bevölkerung wird leiden. Wo Holzplantagen stehen, müssen viele Tier- und Pflanzenarten weichen und Kleinbauern ihr Land aufgeben. Natur und Menschen sind die Verlierer.

Umweltschützer versuchen, die Firma Portucel aufzuhalten. Bitte unterstützen Sie den Widerstand mit Ihrer Unterschrift.

Sagen Sie: Stopp!

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Schimpanse in Liberia

Die Schimpansen Westafrikas brauchen Schutzgebiete

Schimpansen sind die nächsten Verwandten des Menschen – doch in Westafrika haben wir sie an den Rand des Aussterbens gebracht. Um sie zu retten, muss ihr Lebensraum geschützt werden. Gemeinsam wollen wir das schaffen.

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