Schlagwort-Archive: WALE

WG: Krise unter Wasser

Es ist höchste Zeit, die Nordkaper zu retten
Im Browser anzeigen
ich hoffe, Sie haben die nachfolgende E-Mail über die Gefahren für den Atlantischen Nordkaper erhalten, die ich Ihnen vor einigen Tagen sandte.

Zusammen mit zuverlässigen Partnern erarbeiten wir innovative Lösungen, um das Problem zu lösen – aber wir können es nur mit Ihrer Hilfe schaffen.

Unsere Arbeit zur Rettung der Nordkaper ist nur eines von vielen Projekten, um Tiere weltweit zu retten und zu schützen.

Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, die drängendsten Probleme im Tierschutz zu bewältigen.

Ich danke Ihnen herzlich im Namen der Tiere!
CT Harry
CT Harry
IFAW Kampagnenmanager Meeresschutz

Jetzt spenden
Atlantische Nordkaper brauchen Sie jetzt mehr als je zuvor
unter der Wasseroberfläche des Atlantiks spielt sich derzeit eine der größten Tragödien unserer Zeit im Tierreich ab.
Stellen Sie sich vor, Sie haben sich in Fischereigerät verfangen, welches Sie langsam erdrosselt und Sie sind unfähig, sich frei zu bewegen oder Nahrung aufzunehmen. Sie leiden monatelang, bis ihr Körper den Qualen nicht länger standhält. Genau dies erleben Wale, die sich in Leine oder Fischernetzen verfangen.

Jetzt spenden

Mit geschätzten 411 verbleibenden Nordkapern läuft die Art Gefahr, innerhalb von nur 20 Jahren auszusterben.

Derzeit beginnen die Wale ihre Wanderung entlang der Ostküste zu ihren Futtergebieten im Norden. Auf dem Weg dorthin stellen Leinen zu am Meeresboden aufgestellten Reusen für jeden von ihnen eine tödliche Gefahr da.

Sie können helfen

Fischer, politische Entscheidungsträger und Forscher arbeiten mit vereinten Kräften daran, dieses Leiden zu beenden. Der IFAW übernimmt eine führende Rolle bei dieser Bewegung, um zusammen mit Technologieunternehmen und Fischereiindustrie leinenlose Fischereiausrüstung einzuführen und so die Gefahr der Verstrickung für die Wale auszuschalten.

Aber dies wird uns nur mit Hilfe von mitfühlenden Menschen wie Ihnen gelingen. Mit Ihrer Unterstützung können wir diese Gefahr für die Tiere abwenden und dafür sorgen, dass sich die Bestände des Atlantischen Nordkapers erholen.

Unser Einsatz zur Rettung der Nordkaper ist nur eines von vielen Projekten weltweit, bei dem wir gemeinsam mit verlässlichen Partnern einige der größten Herausforderungen im Naturschutz bewältigen. Wir stehen schwierigen Aufgaben gegenüber, aber mit Ihrer Hilfe können wir weiterhin innovative Lösungen vorantreiben, um Tieren und Menschen zu helfen.

Jetzt spenden

Ich danke Ihnen herzlich im Namen der Tiere!

CT Harry
CT Harry

IFAW Kampagnenmanager Meeresschutz
P.S. Natürlich ist es einfach, ein Problem zu ignorieren, dem wir nicht täglich begegnen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Wale vor traumatischen Erlebnissen und vor dem Aussterben zu bewahren. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, eine Welt zu schaffen, in der Tiere und Menschen friedlich miteinander leben können.
Auch teilen hilft Teilen Facebook Teilen Twitter Teilen email
Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
Folgen Sie uns
Facebook   Twitter   Youtube
International Fund for
Animal Welfare
Max-Brauer-Allee 62 – 64
22765 Hamburg
Impressum

[Graphic Image] Helfen Sie einem der gefährdetsten Wale dieser Welt

Jeder Tag ist ein Überlebenskampf, und wir wollen dies ändern
Im Browser anzeigen
Jetzt spenden
Forschung hilft einer der am stärksten gefährdeten Walart weltweit
eines der wunderbarsten Meerestiere, der Atlantische Nordkaper, lebt vor der nordamerikanischen Küste.
Nachdem sich die Bestände nach jahrhundertelangem hemmungslosem Walfang allmählich erholt hatten, ist der Nordkaper nun wieder großen Gefahren ausgesetzt. Diese könnten dazu führen, dass die Spezies in nur zwanzig Jahren ausstirbt.

Ich habe die Auswirkungen mit eigenen Augen gesehen.

Als IFAW-Koordinatorin von Tierautopsien leite ich unter anderem Autopsien an toten Meeressäugern und stelle anhand der Daten und der vielen entnommenen Proben fest, woran diese Tiere gestorben sind. Ich bin jedes Mal sehr betroffen, wenn mich ein Anruf über die Sichtung eines Walkadavers erreicht. Diese Spezies ist stark vom Aussterben bedroht. Mit geschätzten 411 verbleibenden Nordkapern zählt jedes einzelne Tier.

Erfahren Sie mehr

Am Fundort angekommen, finden wir häufig Anzeichen von stumpfer Gewalteinwirkung, tiefe Schnittwunden, die sich über den gesamten Körper erstrecken oder Flossen, die sich in schweren Angelleinen verfangen haben. Diese Wale sterben nicht an Altersschwäche. Die Symptome weisen auf zwei der größten Bedrohungen für die Spezies hin: Zusammenstöße mit Schiffen und Verstrickung in Netze des kommerziellen Fischfangs.

Die Wale leben in dem am stärksten wirtschaftlich genutzten Meeresgebiet der Erde und müssen jeden Tag ums Überleben kämpfen. Mit weniger als 100 gebärfähigen Weibchen steht die Population kurz vor dem Aussterben. Der Nordkaper hat äußerst schlechte Karten, aber gemeinsam können wir die Gefahren überwinden.

So tragen wir dazu bei, Nordkaper vor ihren größten Bedrohungen zu retten.

Wir teilen unsere wunderschöne Ostküste mit diesen Tieren. Und doch erfahren wohl die meisten Menschen erst von ihnen, wenn es zu spät ist. Es ist unsere Pflicht, Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen, um so den Nordkaper mit vereinten Kräften zu retten. Bitte unterstützen Sie uns dabei, die Wale zu retten.

Ich danke für alles, was Sie für die Tiere tun!

Misty Niemeyer
Misty Niemeyer

IFAW Beauftragte für Tierrettung –
Koordinatorin für Tierautopsien
P.S. Unser Team sammelt unermüdlich Daten, um den Bestand der Nordkaper zu überwachen. Mit Hilfe dieser Daten können wir jetzt dafür sorgen, dass die Meere wieder ein sicherer Lebensraum für Nordkapper werden. Sehen Sie, wie wir Wale retten, indem wir uns in der Forschung, in innovativen Partnerschaften und in der Politik engagieren.
Auch teilen hilft Teilen Facebook Teilen Twitter Teilen email
Images: © IFAW. Alle Aktivitäten wurden gemäß der Genehmigung NMFS Permit # 18786-02 durchgeführt. Hautproben des atlantischen Nordkapers wurden für wissenschaftliche Zwecke entnommen.
Vielen Dank für Ihre Spende an den IFAW. Die Spenden an den IFAW fließen generell allen Tierschutzprojekten der Organisation zu und werden jeweils dort eingesetzt, wo Geld am dringendsten benötigt wird.
Folgen Sie uns
Facebook   Twitter   Youtube
International Fund for
Animal Welfare
Max-Brauer-Allee 62 – 64
22765 Hamburg
Impressum

Studie: Wale und Delfine haben menschenähnliche Kultur und Gesellschaft

https://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/studie-wale-und-delfine-haben-menschenaehnliche-kultur-und-gesellschaft20171017/

Manchester (Großbritannien) – Wale und Delfine leben in eng geknüpften sozialen Gruppen, bilden komplexe Beziehungen, sprechen miteinander und das zudem in regionalen Dialekten. Damit teilen die Meeressäuger zahlreiche Eigenschaften mit uns Menschen, die zudem – auch das zeigt die aktuelle Studie – mit der proportionalen Hirngröße der Arten einhergeht, obwohl die Struktur unserer Gehirne sich deutlich unterscheidet…

Your August whale and dolphin news

Why whales and dolphins deserve protection plus a ticket giveaway

News from the world of whales and dolphins

Hi

Why do you care about whales and dolphins? We agree that whales and dolphins are remarkable. But why are they so important? Why do we need to end captivity, stop whaling, prevent their deaths in fishing gear, and protect areas of ocean?

There are lots of reasons to protect whales and dolphins, but two in particular underpin everything we do at WDC:

The first is simple, whales and dolphins have the right to exist without human interference. The second reason is quite mind-blowing – whales are our allies in the fight against climate change. Saving whales will help us save the planet!

You can find out more on our website. It’s worth reflecting on, so next time someone asks you ‚what’s so special about whales and dolphins then ?‘, you’ll have the answer up your sleeve.

Thank you helping us protect them.

Julia Thoms

WDC campaigns manager

Why protect whales and dolphins?
Common dolphins in UK seas

We need your help!

On 6 September, we will hand over our petition to stop dolphins, porpoises and whales dying in fishing gear in UK seas. We’re hosting an event at Westminster and have invited all MPs. Please email your MP and encourage her or him to come along.

hales.org/urge-your-mp-to-attend-our-petition-hand-over
Humpback whale painting

Free ticket giveaway

Win a family ticket to the new exhibition, ‚Whales: Beneath the surface‘, at the Natural History Museum in London. See over 100 amazing specimens, hunt like a whale in a fun echolocation game and discover the evolutionary story of whales and dolphins. Closing date: 17 September 2017

A minke whale

Wow! Slow-mo dolphins

Have a look at this slowed down clip of dolphins hunting salmon in Scotland. You’ll see the dolphin, named Zephyr, isn’t completely happy about the way that the fish is positioned in her throat, so she ejects the fish and tries again. Awesome.

Animal Friends Facebook competition

Help WDC win a Facebook competition for up to £20,000!

WDC needs your help! Follow the link below to Animal Friends Facebook post and ‚react‘ to it with a 😆 emoticon (instead of a thumbs up). Read the post for more details – thanks!

Fourth Element Competition

Win a t-shirt from the WDC & Fourth Element Range! 

Enter our competition to win a fantastic whale t-shirt made by Fourth Element. Simply tell us why you think it’s important to reduce the amount of waste that ends up in the ocean.

Meeressäuger: 10 faszinierende Fakten über Wale

http://www.spektrum.de/wissen/10-faszinierende-fakten-ueber-wale/1483765

Pottwal

© uwimages / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)
Für die meisten Menschen sind Wale heutzutage keine gewaltige Proteinquelle mehr, die es hemmungslos auszubeuten gilt, sondern sanfte, kluge Meeresriesen. Nach Jahrhunderten der Bejagung bis fast an den Rand der Ausrottung haben sich viele Arten in ihrem Bestand wieder etwas erholt. Und neben einigen indigenen Völkern jagen nur noch wenige Nationen die Tiere in größerem Stil. Die Erforschung der Wale hat in den letzten Jahrzehnten rasante Fortschritte gemacht, viele Fragen sind aber weiterhin offen. Warum tauchen Cuvier-Schnabelwale so tief? Weshalb stranden Wale? Wie ernährt der Blauwal seinen massigen Körper? Und welche Arten drohen doch bald zu verschwinden?

Amazonas-Flussdelfin – auch im Süßwasser sind Wale zu Hause
© dennisvdw / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernAmazonas-Flussdelfin – auch im Süßwasser sind Wale zu Hause

Wale und Delfine bringen wir vor allem mit Salzwasser in Verbindung. In der Tat lebt die überwältigende Mehrheit der rund 90 bekannten Arten im Meer. Eine kleine Gruppe hat sich allerdings an das Süßwasser angepasst und existiert inzwischen ausschließlich in großen Flusssystemen Südamerikas und Asiens: die Amazonas-Flussdelfine, die Gangesdelfine und der Jangtse-Delfin oder Baiji, der mittlerweile als ausgestorben gilt (einige andere Spezies wie der Irawadidelfin im Mekong suchen diesen Lebensraum nur zeitweise auf). Das auffälligste Merkmal der Flussdelfine ist ihre längliche, sehr schmale Schnauze, mit der sie sich an die oft trüben Gewässer mit geringer Sichtweite angepasst haben: Sie suchen damit nach Nahrung im Schlamm am Flussgrund. Wahrscheinlich entwickelten sich die ersten Flussdelfine vor etwa 20 Millionen Jahren aus Arten, die in flachen Küstenmeeren und im Brackwasser vor Flussmündungen zu Hause waren. Aus dem Amazonasbecken kennt man heute drei Arten, die sich auf großen Flüssen relativ leicht beobachten lassen. Der Amazonas-Flussdelfin (Inia geoffrensis), der unter ihnen am weitesten verbreitet ist, fällt darüber hinaus durch seine rosige Haut auf. Fischer betrachten ihn aber leider manchmal als lästige Konkurrenz und töten ihn – sein Fleisch dient dann auch oft als Köder für die eigentliche Beute.

Omurawal – unbekannte Vielfalt im Meer
© Salvatore Cerchio, New England Aquarium and Woods Hole Oceanographic Institution
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernOmurawal – unbekannte Vielfalt im Meer

Er ist größer als ein Schwertwal, dennoch übersahen ihn Meeresbiologen lange Zeit: Erst im Jahr 2003 beschrieben japanische Wissenschaftler den Omurawal (Balaenoptera omurai). Zuvor wurden durch Walfänger getötete Exemplare als kleine Vertreter des Brydewals betrachtet. Und seit der offiziellen Anerkennung als eigenständige Spezies hat die Erforschung der Omurawale kaum Fortschritte gemacht, bis Salvatore Cerchio vom New England Aquarium in Boston und sein Team erstmals eine Population vor der Nordwestküste Madagaskars entdeckten und beobachten konnten. Laut einer DNA-Analyse weisen die Omurawale eine vergleichsweise geringe genetische Diversität untereinander auf, wahrscheinlich sind sie also recht selten. Die Tiere scheinen zumindest regional relativ flache und warme Schelfwassergebiete zu bevorzugen, wo sie Zooplankton aus dem Wasser filtern. Der Omurawal ist übrigens keine extreme Ausnahme: In den letzten Jahrzehnten wurden einige neue Walarten entdeckt und beschrieben – trotz ihrer Größe können sie in den Weiten der Meere übersehen werden oder wurden fälschlicherweise bereits bekannten Arten zugewiesen. Ein anderes Beispiel ist ein bislang unbeschriebener Schnabelwal aus dem Pazifik, den japanische Walfänger wegen seiner dunklen Färbung als Rabenwal bezeichnen.

Atlantischer Nordkaper – Kollisionen sind sein Schicksal
© Foto4440 / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernAtlantischer Nordkaper – Kollisionen sind sein Schicksal

Der Atlantische Nordkaper (Eubalaena glacialis) gehört zu den seltensten Großwalen der Erde. Bis heute hat er sich praktisch nicht von der Jagd erholt, durch die sich der einst rund 100 000 Tiere große Bestand drastisch reduziert hat: Nur etwa 300 bis 500 Exemplare schwimmen noch vor der nordamerikanischen Atlantikküste. Die europäische Population ist dagegen wohl ausgestorben. Im Englischen heißt die Art auch „right whale“, weil diese Tiere die richtigen Meeressäuger am Anfang der Waljagd waren. Sie zogen langsam in Küstennähe dahin und ließen sich daher leicht erbeuten. Heutzutage besteht die größte Gefahr für sie in der Kollision mit Schiffen. Die Zusammenstöße während der letzten Jahrzehnte sind für ein Drittel aller geklärten Todesfälle der Wale verantwortlich. Häufig sterben die Tiere auch, weil sie sich in Fangleinen und Netzen verheddern. Wegen des kleinen Bestands bedeutet der Verlust jedes einzelnen Exemplars einen Rückschlag für den Artenschutz.

Pottwale – Vorsicht, wenn sie stranden
© piola666 / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernPottwale – Vorsicht, wenn sie stranden

Im Januar 2016 strandeten mehrere Pottwale an der deutschen und niederländischen Küste, obwohl sie laut Autopsie gesund waren – abgesehen vom Plastikmüll im Magen, der jedoch nicht unmittelbar zum Tod geführt habe, so die Veterinärmediziner. Wahrscheinlich hatten sich die Tiere auf ihrem Zug aus der Arktis nach Süden in die Nordsee verirrt, wo sie nicht ausreichend Nahrung fanden und schließlich im flachen Schelfmeer endeten. Prinzipiell können solche Strandungen weltweit auftreten. Die Ursachen dafür sind bisher nicht vollständig geklärt; diskutiert wird Verschiedenes, etwa dass Sonnenstürme die Magnetorientierung der Tiere beeinträchtigen, militärisches Sonar ihre Kommunikation fatal stört oder kranke Artgenossen sie ins Verderben leiten. Oft versuchen Menschen diesen Pottwalen wieder zurück ins Meer zu helfen, leider verendet jedoch die Mehrzahl am Strand. Für die Retter kann es sogar heikel werden – wenn Faulgase die massigen Leiber aufblähen. Denn bisweilen explodieren die Kadaver, wovon eindrucksvolle Videoaufnahmen zeugen. Manchmal werden die toten Wale auch präventiv gesprengt.

Schweinswal – Deutschlands einziger Wal
© BrendanHunter / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernSchweinswal – Deutschlands einziger Wal

In deutschen Gewässern tummeln sich nur selten Wale. Mitunter verirren sich Pottwale in die Nordsee, doch sterben sie dann bald. Auch Finn- und Zwergwale sind nicht häufig Gäste. Und der Große Tümmler lebt zwar in der Nordsee, hält sich aber meist von unseren Küsten fern. Ganz anders sieht es dagegen beim Gewöhnlichen Schweinswal (Phocoena phocoena) aus, den man mit etwas Glück vom Sylter Strand aus beobachten kann. Denn hier pflanzen sich die Meeressäuger fort und ziehen ihre Jungen groß. Den Gesamtbestand in unseren Gefilden schätzt man je nach Jahreszeit auf 15 000 bis 50 000 Tiere. Die Art ist also nicht akut gefährdet. Allerdings haben die Schweinswale in der Nordsee durchaus Probleme: Sie verfangen sich in Fischereinetzen und gelten als lärmempfindlich, so dass sie beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen aus den betroffenen Regionen fliehen.

Vaquita – er stirbt leider gerade aus
© Getty Images / Minden Pictures / Flip Nicklin
(Ausschnitt)

 Bild vergrößernVaquita – er stirbt gerade aus

alles lesen …

Your June whale and dolphin news

News from the world of whales and dolphins

Hi

Were you one of almost 270,000 people who signed our petition urging the EU to say ’no‘ to a trade deal with Japan while Japan kills whales? Well, the EU has given us its formal response and it’s not good enough. They won’t even discuss whaling at the trade talks.

Last year, MEPs echoed our campaign and voted overwhelmingly in favour of the EU getting tougher on Japan over whaling. The EU has a duty to use its influence to stop Japan’s needless whale slaughter.

Make your voice heard. Tweet or email Cecilia Malmström, the EU Commissioner for Trade

http://uk.whales.org/tell-eu-to-get-tough-on-japans-whaling

– she’s in charge of the EU’s trade negotiations. Tell her the EU needs to discuss whaling at its trade talks with Japan.

Humpbacks feeding

Whales are awesome, thanks for protecting them !

If you need a reminder that whales are awesome, in the truest sense of the word, take a moment to reflect on the humpback whales feeding in the picture above. The sheer size of these extraordinary beings is breathtaking! A new report reveals that whales evolved to be this huge to enable them to feed more efficiently in response to changes in ocean temperatures.

We’ll never stop learning new things about whales and dolphins. And we won’t stop working to keep them safe. I know you feel the same and so I hope there’s something here for you to get involved with.

Until next month, thanks for your support.

Julia Thoms, WDC campaigns manager

A whaler takes aim

Take action on whaling

The EU refuses to discuss whaling with Japan at its current trade talks. This is unacceptable. The EU has an opportunity and a duty to get tough on Japan over its whale hunts. Please email or tweet the EU now – urge them to take action.

 http://uk.whales.org/tell-eu-to-get-tough-on-japans-whaling

Watching orcas in the UK

Did you know that every year, orcas travel from Iceland to Scotland, and you can watch them from the shore? It’s an amazing experience and is teaching us a lot. Next month, I’ll tell you about the orcas we saw in 2017 and how you can get involved in 2018.

Humpbacks feeding

Why are whales so big?

A new study reveals whales evolved large mouths and bodies so they could get from one patch of food to the next more efficiently.This followed changes in ocean currents that drove cold water up, allowing development of large blooms of prey.

WDC Summer Raffle 2017

Play our Summer Raffle

Take part in the raffle and you could win £1,000*. Play with as little as £1, and you could win one of seven cash prizes worth £2,000. All proceeds go towards our orca captivity work.

 https://www.raffleplayer.com/wdc/play?utm_source=email4&utm_medium=email&utm_content=test-a-Top-Call2ction&utm_campaign=summer2017
Games for Orcas

Gaming fundraiser success!

Last weekend we held our first ever video game fundraising event – the ‘Gamers for Orcas’ challenge. Find out how much we raised and how to get your hands on our games bundle.

Meeresverschmutzung: Toter Schwertwal war chemische Bombe

http://www.spektrum.de/news/toter-schwertwal-war-chemische-bombe/1455243

Lulu, einer der letzten britischen Schwertwale, starb in Fangleinen. In ihrem Körper schlummerten aber auch Gifte, die sie zum am stärksten kontaminierten Wal der Erde machten.

Springender Schwertwal

© fotolia / hysazu
(Ausschnitt)
Die Trauer in Großbritannien war groß, als die Schwertwalkuh „Lulu“ im Januar tot an der schottischen Küste angetrieben wurde: Sie hatte sich in Fangleinen aus der Fischerei verheddert und ist danach entweder ertrunken oder verhungert.

ALLES LESEN …

Tell Adventure Student Travel That Marine Parks Are No ‚Adventure‘ for Orcas!

PETA

Action Alert

Adventure Student Travel—a company that helps coordinate trips for students—still promotes SeaWorld and the Miami Seaquarium as great places for students, Girl Scouts, and other groups to go, despite hearing from PETA that these marine parks enslave orcas, force them to perform ridiculous tricks, and deny them everything that is natural and important to them.

Please tell Adventure Student Travel that there’s nothing to be learned from watching captive animals being forced to perform pointless tricks and swim laps around tiny concrete tanks, and help us urge the company to cut ties with marine abusement parks.

http://www.peta.org/action/action-alerts/seaworld-no-adventure-for-orcas/

Thank you for speaking up for animals.

Sincerely,

John Di Leonardo Siganture
John Di Leonardo
Senior Campaigner
People for the Ethical Treatment of Animals