Schlagwort-Archive: WASSER

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Aus „Sicheres-Vermoegen“

https://wasseristleben.wordpress.com/2020/04/25/reines-wasser-faesser-mit-beruhigungsmitteln-und-speziellen-chemischen-zusaetzen-stehen-fuer-unruhen-bereit/

Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers — openPetition


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Die mit 42.000 Unterschriften von Schleswig-Holsteinern unterstützte Volksinitiative zum Schutz des Wassers wurde von der Regierungskoalition nicht umgesetzt. Am 19.06 2019 hat die Kieler Regierungskoalition den mit der Volksinitiative zum Schutz des Wassers abgestimmten Gesetzentwurf zur Änderung des Informationszugangsgesetzes ohne Rücksprache mit den Vertrauenspersonen überraschend durch eine wert- und bedeutungslose Placebo-Gesetzesänderung ersetzt. Für die Änderungen des Landeswassergesetzes gibt es zwar eine Zusage, aber die selben Gesetze wurden schon einmal ohne öffentliche Begründung wieder von einer Landtagssitzung abgesetzt. Die gesetzliche Frist zur Umsetzung der Volksinitiative verstrich, ohne dass eine einzige Forderung umgesetzt wurde.

Damit haben sich die Kräfte durchgesetzt, die gegen mehr Transparenz, beispielsweise in Bereich von Erdölförderung und Fracking sind. Mit dem Volksbegehren sollte es neben dem Schutz des Wassers darum gehen, Behörden bei überwiegendem öffentlichen Interesse und nach Anhörung der Betroffenen eine Veröffentlichung von Informationen zu erlauben.

Im Bereich Wasserschutz will das Volksbegehren erreichen:
1. besserer Schutz vor Verpressung wassergefährdenden Flowbacks bei Ölbohrungen
2. Zuständigkeit unserer Kreise für den Schutz des Wassers bei Bohrungen (bisher: niedersächsisches Bergamt)
3. sofortiger Bohrstopp bei unerwartetem Wasserfund
4. Haftung von Ölkonzernen für Schäden

Im Bereich Unternehmenstransparenz will das Volksbegehren erreichen, dass es Schleswig-Holsteins Kommunen und Behörden zukünftig rechtssicher erlaubt wird, im überwiegenden öffentlichen Interesse auch ohne konkrete Anfrage Informationen beispielsweise der folgenden Art weiterzugeben oder zu veröffentlichen, die bisher als „Geschäftsgeheimnisse“ geheim gehalten werden:
1. Beantragte Ölbohrungen einschließlich des betroffenen Gebiets und des beabsichtigten Einsatzes der Fracking-Methode
2. Meldung gelagerter bzw. geförderter Gefahrenstoffe an Kommunen, Rettungsdienste, Krankenhäuser und Feuerwehren zur Vorbereitung auf Katastrophenfälle
3. Veröffentlichung mutmaßlicher Korruptionsfälle bei Baugenehmigungen, Grundstücksverkäufen oder Auftragsvergaben

Die Koalition ist bisher in diesen Punkten über Versprechungen nicht hinaus gekommen! Gleichzeitig wurde bekannt, dass über viereinhalb Jahre hinweg bis zu 220.000 Kubikmeter hoch salzhaltiges Lagerstättenwasser aus einer Verpressbohrung in Niedersachsen ausgetreten ist und das Grundwasser gefährdet, ohne dass die Betreiberfirma Wintershall-DEA oder das auch für Schleswig-Holstein zuständige Bergamt das bemerkt haben. Deshalb ist die zusätzliche Überwachung durch die unteren Wasserbehörden der Kreise dringend geboten. Unter Anderem dafür ist das Volksbegehren erforderlich.
Wir benötigen 80.000 Unterschriften von deutschen Staatsbürgern aus Schleswig-Holstein mit einem Mindestalter von 16 Jahren innerhalb von 6 Monaten im Zeitraum vom 02.09.2019 – 02.03.2020.

Die Unterschriften können sowohl auf Ämtern und Rathäusern abgegeben, als auch von uns an anderen Stellen und auf der Straße gesammelt oder unter vi-wasser.de/ heruntergeladen, ausgedruckt und an die angegebene Adresse geschickt werden. Unter dieser Internetadresse gibt es auch umfassende Informationen und einen Rathausfinder www.rathausfinder.de/1204/search/ für Sammelstellen für Unterschriften.

Zur Finanzierung von Informationsmaterial benötigen wir dringend Spenden an die gemeinnützige Bürgerinitiative gegen CO2 -Endlager e.V., IBAN: DE86 2176 3542 0007 7190 19.

Die Spenden sind steuerabzugsfähig.

Mit freundlichen Grüßen,
Reinhard Knof

Hexagonales Wasser – die Feinstruktur von Wasser

Hexagonales Wasser – die Feinstruktur von Wasser

Bei der Frage nach der „Struktur“ von Wasser denken die meisten Menschen sicherlich unmittelbar an die chemische Formel H2O. Aber es kommt auch darauf an, wie die einzelnen Wassermoleküle miteinander verbunden sind.

Sogenanntes hexagonales Wasser besteht vorwiegend aus Clustern von jeweils sechs Molekülen, die – wie der Name bereits andeutet – sechseckig angeordnet sind. Man kennt diese Struktur von Schneeflocken und Eiskristallen, wie sie Masaru Emoto immer wieder fotografiert.

Denn in gefrorenem Zustand ist Wasser immer hexagonal.

Sechseckige Strukturen bei flüssigem Wasser gehen dagegen mit zunehmender Temperatur verloren. Auch Schadstoffe im Wasser oder Kläranlagen beeinflussen die natürliche Clusterbildung von Wasser negativ.

Woher kommt hexagonales Wasser?

Hexagonale Wassercluster finden sich in schmelzendem Schnee oder Gletscherwasser. Auch in einigen natürlichen Heilquellen, Tiefbrunnen und unberührten Bächen kann man sie vorfinden. Von gläubigen Menschen wurde hexagonales Wasser früher oft als „heiliges Wasser“ bezeichnet.

Tatsächlich ist es nicht gänzlich korrekt, hexagonales und „ungeordnetes“ Wasser strikt voneinander zu trennen: Sechseckige Molekülcluster befinden sich in praktisch jedem Wasserkörper – allerdings in äußerst unterschiedlicher Konzentration. Gewöhnliches Leitungswasser besteht zum Beispiel überwiegend aus Clustern von zwölf bis 20 H2O-Molekülen. Wenn man von hexagonalem Wasser spricht, ist damit also generell Wasser gemeint, in dem man hauptsächlich Sechs-Molekül-Formationen vorfinden kann.

Hat hexagonales Wasser eine Wirkung im Organismus?

Wasser ist der sprichwörtliche „Ursprung allen Lebens“ und insgesamt für den Stoffwechsel unverzichtbar. Um unseren Wasserhaushalt aufzufrischen, ist es wichtig, jeden Tag ausreichend zu trinken. Damit ist es allerdings noch nicht getan – damit das Wasser für unseren Organismus nutzbar wird, muss es zuerst von den Zellen absorbiert werden.

Hier scheint hexagonales Wasser einen klaren Vorteil zu besitzen: Je kleiner die Molekülcluster der Flüssigkeit sind, desto besser könnten sie vielleicht in die menschlichen Zellen eindringen. Letztlich nehmen Zellen durch die Zellkanäle (Aquaporine) immer nur einzelne Wassermoleküle auf. Es scheint aber leichter, Sechseck-Strukturen in einzelne Wassermoleküle zu zerlegen, als die viel größeren Strukturen von Leitungswasser. Das von Sechseck-Strukturen geprägte Wasser wird also viel schneller vom Körper aufgenommen als Leitungs- oder auch herkömmliches Mineralwasser.

Vorteile für den Menschen

Wie schnell hexagonales Wasser in die Zellen übertragen wird, können wir buchstäblich am eigenen Leib erfahren: Wer zwei oder drei Gläser hintereinander trinkt, wird feststellen, dass praktisch kein Sättigungsgefühl eintritt – der Magen lässt das Wasser über die „kleine Magenstraße“ über den Nahrungsbrei hinweg in den Zwölffingerdarm gleiten, wo es im weiteren Verlauf im Dünndarm sofort für seine primären Zwecke genutzt werden kann. Hydrierung ist immer besser, wenn sie schnell erfolgt, weil Durst ein Alarmsignal des Körpers darstellt.

Im Wettrennen um die schnellste Art der Hydrierung hat hexagonales Wasser aus der Natur einen ernstzunehmenden Konkurrenten bekommen: den elektrolytischen Wasserionisierer. Auch ionisiertes Wasser enthält kurzfristig deutlich mehr hexagonale Strukturen als das Leitungswasser, aus dem es gewonnen wurde. Dies ist ein Ergebnis der Verwirbelung im Rahmen der Elektrolyse und lässt sich anhand der Magnetresonanzfrequenz deutlich zeigen. Durch die schnellere Aufnahme und bessere Beweglichkeit im Körper kann auch hexagonales Wasser aus einem Wasserionisierer positiv auf diverse Stoffwechselvorgänge wirken. Indirekt kann hier von einem „reinigenden“ Effekt gesprochen werden, da unerwünschte Nebenprodukte des Stoffwechsels bei einer schnellen und guten Hydrierung effizienter abtransportiert werden.

Hexagonales Wasser im eigenen Haushalt herstellen

Verständlicherweise haben die wenigsten von uns uneingeschränkten Zugang zu einem Tiefbrunnen oder wohnen neben einem schmelzenden Gletscher oder einem Wasserfall, wo man hexagonales Wasser direkt von der Natur geliefert bekommt. Auch ohne großen technischen Aufwand ist es möglich, die Verwirbelungsprozesse der Natur mit einem einfachen Wasserwirbler zu imitieren und so den Anteil hexagonaler Wassercluster zu steigern. Auf diese Weise stellen Sie ohne großen Aufwand direkt zu Hause bekömmliches und gesundes Trinkwasser her.

 

Wasserwirbler Test-Übersicht, Vergleich und Kaufberatung 2018/2019

Nestlé — WASSER — sumofus

Christian Bock, SumOfUs.org

Eine kleine Bürgerinitiative verteidigt tapfer ihr Wasser gegen Nestlé — doch der Konzern versucht, sie mit Gerichtsverfahren in den Ruin zu treiben.

Der Kampf um ihre Lebensgrundlage hat die Menschen in Osceola an den Rand der Pleite getrieben — damit sie sich weiter gegen Nestlé zur Wehr setzen können, benötigen sie unsere Hilfe.

Unterstützen Sie den Kampf gegen Nestlé mit 4 €?

Jetzt 4 € Spenden

https://actions.sumofus.org/a/kampf-gegen-nestle

Nestlé trocknet die kleine Gemeinde Osceola im US-Bundesstaat Michigan aus. Die Bewohner*innen müssen mit eigenen Augen dabei zusehen, wie die Wasserstände ihrer Flüsse drastisch sinken.

Schuld daran ist Nestlé: Der Konzern pumpt Osceolas Wasser ab und verkauft es mit enormem Profit. Doch eine kleine Gruppe von Aktivist*innen will nicht dabei zusehen, wie ihre Stadt austrocknet. Sie haben Nestlé vor Gericht gebracht. Der Konzern setzt jetzt alles daran, diese Gruppe zu zerschlagen — damit er noch mehr Wasser abpumpen kann.

Der Rechtsstreit dauert bereits seit zwei Jahren an. Nach einem zermürbenden Kampf vor Gericht ertrinkt die Bürgerinitiative in Schulden. Deshalb bittet sie heute um Ihre Hilfe. Die Gerichtsentscheidung darüber, ob Nestlé noch mehr Wasser zapfen darf, steht kurz bevor. Und wenn die mutigen Aktivist*innen nicht das Geld für ihre Anwält*innen zusammenbekommen, drohen sie alles an Nestlé zu verlieren.

Spenden Sie 4 €, um die Menschen in Osceola und unseren Kampf gegen Nestlé zu unterstützen?

https://actions.sumofus.org/a/kampf-gegen-nestle

Während Sie diese E-Mail lesen, pumpt Nestlé in Osceola 950 Liter Wasser pro Minute ab — das sind rund 500 Millionen Liter im Jahr. Und dafür zahlt der Konzern gerade einmal 200 Dollar jährlich.

Weil die Bürgerinitiative sich gegen diese unverschämte Wasserentnahme wehrt, hat sie mehr als 100.000 Dollar Schulden. Die Anwält*innen haben unermüdlich an ihrer Seite gekämpft, können aber ohne Bezahlung nicht weitermachen. Wenn die Aktivist*innen jetzt ihren Rechtsbeistand verlieren, bleiben sie auf den Schulden sitzen. Ihr jahrelanger Einsatz wäre umsonst gewesen — und genau das ist es, was der gierige Megakonzern Nestlé will.

Sylvia, Sie können heute dazu beitragen, dass der Kampf weitergeht. Nestlé hat Millionen für diesen Gerichtsprozess in der Kasse — aber die engagierten Bürger*innen in Osceola haben Sie.

Mit Ihrer heutigen Spende können wir Osceolas Kampf unterstützen und die Bürger*innen können ihre Anwält*innen bezahlen, um das kostbare Grundwasser vor Nestlé zu schützen.

Unterstützen Sie mit 4 € den Kampf für das Wasser und die Kampagne gegen Nestlé?

https://actions.sumofus.org/a/kampf-gegen-nestle

Die SumOfUs-Gemeinschaft hat Osceola schon einmal unterstützt, um es mit Nestlé aufzunehmen. Als die Gemeindevertreter*innen den Antrag von Nestlé ablehnten, noch mehr Wasser abpumpen zu dürfen, wurde Nestlé wütend und zerrte sie vor Gericht.

Engagierte SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben mehr als 50.000 Dollar für Osceola gespendet, damit sich die Gemeinde gegen Nestlé verteidigen konnte. Ohne dieses Geld hätte die Gemeinde wahrscheinlich Insolvenz anmelden müssen.

Die Großzügigkeit von Mitgliedern wie Ihnen ist der Grund, warum Osceola Nestlé zwei Jahre lang Einhalt gebieten konnte. Sie haben bei jedem Schritt geholfen. Auf den letzten Metern braucht Osceola Sie jetzt mehr als je zuvor.

Sind Sie dabei?

Jetzt 4 € Spenden

https://actions.sumofus.org/a/kampf-gegen-nestle

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Christian und das Team von SumOfUs

Nestlé

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Nestlé pumpt das Grundwasser der kleinen Gemeinde Osceola ab. Jetzt ziehen die Menschen erneut vor Gericht, um ihr Trinkwasser zu schützen.

Nestlé versucht die Gemeinde mit immer höheren Prozesskosten und Einschüchterungsversuchen in die Knie zu zwingen. Um den Kampf weiterzuführen, brauchen die Menschen in Osceola Ihre Unterstützung.

Bitte spenden Sie 4 €, damit sich die Menschen in Osceola vor Gericht gegen Nestlé wehren können.

https://actions.sumofus.org/a/osceolas-wasserkampf

Jetzt 4 € Spenden

 

Nestlé versucht, eine kleine Gemeinde mit weniger als 2.000 Bewohner*innen einzuschüchtern. Denn der Konzern will weiterhin das Trinkwasser in Osceola abpumpen und mit riesigem Gewinn verkaufen.

Pro Minute pumpt Nestlé fast 1.000 Liter Wasser ab — das sind über eine Million Liter Wasser, jeden Tag. In Flaschen abgefüllt verkauft der Konzernriese das Wasser mit enormen Profiten.

Doch Nestlé selbst zahlt lediglich 200 Dollar pro Jahr für die Pumprechte.

Die Menschen vor Ort setzen sich zur Wehr und kämpfen vor Gericht gegen Nestlé. Doch die Prozesskosten sind enorm.

Deswegen bitten die Bewohner*innen von Osceola um Ihre Unterstützung.

https://actions.sumofus.org/a/osceolas-wasserkampf

Wassernot in Vittel

Christian Bock, SumOfUs.org

Nestlé trocknet eine französische Kleinstadt aus und verdient damit Millionen. Die Menschen in Vittel kämpfen um ihr Wasser — und wir können sie unterstützen.

Fordern Sie Nestlé jetzt auf, die Wasserpumpen zu stoppen, bevor Vittel das Wasser ausgeht!

https://actions.sumofus.org/a/vittel/

 Petition Unterzeichnen 

Nestlé gibt sogar zu, der Verursacher des Wasserproblems zu sein — doch statt weniger Wasser abzupumpen, werden die Einwohner*innen Vittels aufgefordert Wasser zu sparen. Sogar eine Pipeline soll gebaut werden, um Wasser aus dem Nachbarort zu beziehen — finanziert mit öffentlichen Geldern.

Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Wir rufen das Landesverfassungsgericht an

Liebe Untersützer,

der Landtag hat vier von fünf Punkten unserer Volksinitiative für zulässig erklärt.

Der angelehnte Punkt betrifft das Frackingverbot im Landeswasserrecht. Daher werden wir das Landesverfassungsgericht anrufen.

Hierfür rechnen wir mit Anwaltskosten von bis zu 10.000 Euro und bitten deshalb um steuerlich absetzbare Spenden auf unser Konto der gemeinnützigen Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager, IBAN: DE86217635420007719019. BIC:GENODEF1BDS bei der VR Bank.

Herzlichen Dank für die Unterstützung, durch die wir die Chance haben, ein Frackingverbot zu etablieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Hier können Sie BI gegen CO2-Endlager e.V. direkt antworten

https://www.openpetition.de/petition/kontakt/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers