Schlagwort-Archive: WASSER

wasser — MACHT

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Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Volksinitiative zum Schutz des Wassers‘ von BI gegen CO2-Endlager e.V. unterschrieben.

BI gegen CO2-Endlager e.V. hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Minister Habeck lehnt zulässige Frackingverbote ab

Minister Habeck könnte gemäß des Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und zur Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie durch Landesrecht bestimmen, dass Erlaubnisse für Fracking und das Verpressen von Lagerstättenwasser auch in oder unter Gebieten, in denen untertägiger Bergbau betrieben wird oder betrieben worden ist, versagt werden. Obwohl dieses Gesetz seit dem 11.02.2017 in Kraft ist, lehnt es Minister Habeck bis heute ab, im Gebiet der ehemaligen Bergwerke in Bad Segeberg und Heide sowie der aktuell in Betrieb befindlichen Öl- und Gaskavernen in Hemmingstedt und Kiel-Rönne Fracking und das Verpressen von Lagerstättenwasser zu verbieten, wie aus einem in seinem Auftrag verschickten Schreiben vom 25.09.2017 zu entnehmen ist. Damit erwecken er und die Landesregierung den Eindruck, dass das im Koalitionsvertrag niedergeschriebene Bekenntnis zu einem Frackingverbot keinen praktischen Wert hat.

Daher ist derzeit der einzige Weg, um Fracking in Schleswig-Holstein zu verhindern, die von uns gestartete Volksinitiative.

http://vi-wasser.de/files/Volksinitiative%20Wassergesetz%20SH.pdf

Zur Finanzierung der Flyer, Unterschriftenlisten und Pressearbeit benötigen wir Geld. Ich bitte deshalb ganz herzlich darum, unseren Antrag auf 1000 Euro zu unterstützen. Bitte dem folgenden Link folgen.

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/e884773c-5d6f-4b0f-88a7-d9203534fa84

Mit freundlichen Grüßen,
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Hier können Sie BI gegen CO2-Endlager e.V. direkt antworten

https://www.openpetition.de/petition/kontakt/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Unser Leitungswasser

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Unser Ökosystem droht an einer gigantischen Plastikflut zu ersticken. Schuld daran sind Konzerne wie Coca-Cola, die Maßnahmen zur Plastikreduzierung sabotieren.

Die EU-Kommission erarbeitet gerade eine neue Plastikstrategie — fordern Sie die EU-Kommission auf, die Vermüllung unserer Meere zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/eu-kommission-plastikmuell-stoppen/

Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Volksinitiative zum Schutz des Wassers‘ von BI gegen CO2-Endlager e.V. unterschrieben.

BI gegen CO2-Endlager e.V. hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Frackingfachmann vom Bergamt gesucht

Das für Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg zuständige Bergamt (LBEG) sucht dringend einen Mitarbeiter, der sich insbesondere mit Fracking und dem Verpressen von Lagerstättenwasser auskennen soll.

https://www.lbeg.niedersachsen.de/aktuelles/stellenangebote/stellenausschreibung-nr-l-3717-156923.html

Die Industrie will jetzt also ihre Ankündigung wahr machen, großflächig zu fracken. Alle Beschwichtigungsversuche mit der Behauptung, mit dem im letzten Jahr verabschiedeten Frackinggesetzen des Bundes sei Fracking vom Tisch, haben sich spätestens damit als unwahr herausgestellt.

Für uns heißt das: Wir müssen die Volksinitiative zum Schutz des Wassers

http://vi-wasser.de/

voranbringen und benötigen dazu Ihre Unterstützung. Bitte verbreiten Sie diese Information in Ihren sozialen Netzwerken, bei Freunden und Bekannten.

Für unsere Arbeit benötigen wir auch Geld. Bitte spenden Sie auf unser Konto. Die Spenden können beim Finanzamt steuerlich geltend gemacht werden. Bis zu einer Summe von 200 Euro reicht der Überweisungsbeleg.
VR Bank eG, Niebüll: Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager e.V.
IBAN DE86217635420007719019 BIC GENODEF1BDS

Herzlichen Dank,
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Betreff: Petition in Zeichnung

Gas-Leckagen rund um stillgelegte Bohrlöcher setzen tausende Tonnen Treibhausgas frei

Wie eine aktuelle Studie belegt

http://www.scinexx.de/inc/artikel_drucken.php?id=21824&a_flag=1

verliert im norddeutschen Becken etwa jede dritte Ölbohrung auch lange nach der Stilllegung große Mengen an Methan. In der Nordsee sind das pro Jahr zwischen 3.000 und 17.000 Tonnen! In Schleswig-Holstein (einschließlich der dazugehörigen Teile der Nord- und Ostsee) wurde großflächig Erdöl gefördert. Wenn man diese Daten auf Schleswig-Holstein mit seinen 1170 Ölbohrungen überträgt, sind rund 400 Altbohrungen undicht bzw. stellen dauerhafte Methanquellen dar. Das Methan kann sich im Grundwasser zu einem gewissen Grad anreichern. Unklar bleibt, welche Stoffe neben Methan noch über die Altbohrungen entweichen, Untersuchungen hierzu fehlen bisher.

Deshalb bitte diese Petition weiter verbreiten. Alle Wahlberechtigten aus Schleswig-Holstein bitte ich, die Volksinitiative beidseitig auszudrucken, Unterschriften zu sammeln und mir zu schicken.

Mit herzlichem Dank,
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Erfolg: Siemens/Voith steigen bei umstrittenem Kraftwerk aus

danke – 200.000-mal!

Die deutschen Firmen Siemens und Voith ziehen sich vom Bau des umstrittenen Wasserkraftwerks „Agua Zarca“ in Honduras zurück. Das ist ein toller Erfolg – und ein wichtiges Signal für die Menschen vor Ort! Auch dank Ihnen und 200.000 weiteren Unterstützer/innen – vielen Dank!

https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2017-08-14-endlich-turbinen-moerderisches-wasserkraftwerk-honduras

„Voith Hydro“ steigt aus mörderischem Wasserkraftprojekt aus

Seit 2010 errichtet die honduranische Firma DESA an den Ufern des Flusses Gualcarque das Wasserkraftwerk „Agua Zarca“ – mit Unterstützung von Voith und Siemens, die über das Joint Venture „Voith Hydro“ Turbinen für das Kraftwerk liefern. Projektgegner/innen aus der indigenen Gemeinschaft der Lenca protestieren wütend gegen den Bau des Wasserkraftwerks: Der Fluss Gualcarque ist für sie Lebensgrundlage und heilig.

Der Protest der Lenca ist nicht nur wütend, er ist auch mutig und gefährlich: Gegner/innen des Kraftwerks erleiden massive Repressalien durch Polizei, Militärs und private Sicherheitsfirmen; mehrere Aktivist/innen wurden bereits brutal ermordet. So auch Berta Cáceres, Mitbegründerin der honduranischen Menschenrechtsorganisation COPINH, im März 2016.

Seitdem appellieren wir gemeinsam mit Ihnen, vielen weiteren Unterstützer/innen und anderen Organisationen an „Voith Hydro“, aus dem mörderischen Projekt auszusteigen. Schließlich mit Erfolg: Lars A. Rosumek, Leiter der Konzern-Kommunikation bei Voith, bestätigte Oxfam gegenüber nun, dass „zwischen Voith und DESA kein Vertragsverhältnis mehr besteht“.

Erfolg mit bitterem Beigeschmack

Das ist ohne Zweifel ein Erfolg. Zuvor hatten sich bereits die Entwicklungsbanken FMO und Finnfund aus der Finanzierung des Projektes zurückzogen.

https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2017-07-19-laengst-ueberfaellig-finanzierer-agua-zarca-steigen

Nachdem jetzt auch „Voith Hydro“ die Zusammenarbeit aufgekündigt hat, wird es für die Betreiberfirma DESA immer schwieriger, das Projekt fortzuführen. Eine wichtige Voraussetzung, damit die Gewalt vor Ort und die fortdauernden Repressionen gegen Projektgegner/innen aus der indigenen Gemeinschaft der Lenca endlich aufhören.

Aber es ist auch ein Erfolg mit bitterem Beigeschmack – nicht nur, weil die Repressionen andauern. Zum einen ist der Rückzug von Siemens und Voith aus dem Projekt eine späte Einsicht und längst überfällig: Trotz der offensichtlichen menschenrechtlichen Probleme hielt „Voith Hydro“ lange an dem Projekt fest. Zum anderen weisen Siemens und Voith bis heute zurück, ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht bei dem Projekt nicht ausreichend nachgekommen zu sein.

Daher ist der Ausstieg zwar ein positives Signal. Er wirft aber zugleich die Frage auf, was Siemens und Voith für die Zukunft daraus lernen. Die Verantwortlichen müssen jetzt plausibel darlegen, welche konkreten Maßnahmen sie ergreifen, um ihrer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht bei anderen Projekten besser nachzukommen. Vor allem heißt das: an keinen Projekten mitwirken, die durch massive Gewalt und Einschüchterung durchgesetzt werden.

Wir bleiben dran – und danken Ihnen nochmals sehr für Ihre Unterstützung!

Herzliche Grüße

Barbara Sennholz-Weinhardt
Referentin für Wirtschaft und Globalisierung

https://www.oxfam.de/donation-form

Unterstützen Sie uns bei unserer Kampagnenarbeit!

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Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Volksinitiative zum Schutz des Wassers‘ von BI gegen CO2-Endlager e.V. unterschrieben.

BI gegen CO2-Endlager e.V. hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Die Industrie will in Deutschland fracken

Die Gas- und Ölindustrie will in Deutschland fracken, wie der heute erschienene Bericht des Handelsblattes noch einmal nachdrücklich belegt. http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kritik-an-gas-fracking-gesetz-exxonmobil-baggert-in-deutschland/7840796-2.html

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) begrüßt den Plan der Bundesregierung, Fracking weiterhin zu ermöglichen. „Es ist richtig und wichtig, dass die Nutzung von heimischem Schiefergas mittels Fracking nicht grundsätzlich für die Energieversorgung des Landes ausgeschlossen wird“, sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber am Dienstag in Berlin.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Umwelt, mit Gesundheit und insbesondere dem Grundwasser darf dabei nicht erwartet werden. Derzeit versuchen wir, die Hinterlassenschaften der bisherigen Erdölförderung in Schleswig-Holstein aufzuklären. Zu zwei im Kreis Plön bekannt gewordenen nicht genehmigten und als potentiell gefährlich angesehenen Bohrschlammgruben, in denen die DEA wahrscheinlich Bohrschlamm illegal hat entsorgen lassen, wurden dem Bergamt (LBEG) fünf Fragen gestellt. Doch das Bergamt hat dazu keine Erkenntnisse und geht diesen Altlasten offensichtlich auch nicht nach.

Daher müssen wir die Zukunft unseres Landes selber in die Hand nehmen und dürfen sie nicht Politikern, Behörden und der Industrie als freie Verfügungsmasse überlassen.

Ich bitte um Unterstützung für diese Petition und alle Schleswig-Holsteiner, die Volksinitiative zum Schutz des Wassers zu unterzeichnen und Unterschriften für ein Frackingverbot zu sammeln. http://vi-wasser.de/

Mit bestem Dank für die Unterstützung,
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Toxikologie: Vorsicht, Trinkwasser!

http://www.spektrum.de/news/wie-gefaehrlich-sind-pfc-im-trinkwasser/1483181

Seit Jahrzehnten gelangen nicht abbaubare Perfluorcarbone in die Umwelt. Es gibt Indizien für mögliche Gesundheitsgefahren, doch das tatsächliche Risiko ist schwer zu beziffern.

In vielen Regionen gelangen chemische Stoffe ins Grundwasser und damit auch ins Leitungswasser, die nicht abgebaut werden und sich im Körper anreichern.

© laflor / Getty Images / iStock
(Ausschnitt)
Fast 10 000 Menschen arbeiten im Gewerbegebiet Pease International Tradeport in der Hafenstadt Portsmouth in den Vereinigten Staaten. Darunter lauert ein giftiges Erbe. Bis 1988 war hier ein Stützpunkt der US Air Force. Zu Übungszwecken setzte die Feuerwehr damals alte Flugzeuge in Brand und löschte die Flammen mit einem Schaum aus Chemikalien. Dieser versickerte im Boden und kontaminierte das Grundwasser, das die Bewohner heute verwenden.

Fracking im WATTENMEER — Volksinitiative zum Schutz des Wassers

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Wir wollen in Schleswig-Holstein Fracking über das Landeswasserrecht verbieten, die Verantwortung der Unternehmen im Gesetz klar regeln und im Verwaltungsrecht einen Schutz überwiegender öffentlicher Interessen vor Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen verankern. Dafür bitten wir um eine breite Unterstützung über diese Petition.

Wahlberechtigte aus Schleswig-Holstein dürfen zusätzlich die Volksinitiative unterschreiben. Dazu drucken Sie bitte die Unterschriftenliste beidseitig aus und schicken die ausgefüllten Listen an die angegebene Adresse. vi-wasser.de/

Reasons:

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https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers