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👉 Wie Großkonzerne Wasser „abzocken“ und Geschäfte machen

Rene Graeber

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Wie Großkonzerne Wasser „abzocken“ und Geschäfte machen:

https://www.yamedo.de/blog/grosskonzerne-wasser-abzocken/

Die Zukunft?

In 25 bis 30 Jahren wird Süßwasser an den Weltbörsen zu explodierenden Kursen gehandelt.

Es wird Spotmärkte für Wasser sowie für Wasser-Futures und weitere fantasievolle Wasser-Derivate geben.

Die schöne neue Welt der Wasserspekulanten und Wasserbarone wird dazu führen, dass sauberes Trinkwasser bald zum Luxusgut für Reiche wird.

Über einen Kommentar zum Beitrag freue ich mich immer!

Einen Kommentar können Sie wie immer relativ „anonym“ abgeben:

https://www.yamedo.de/blog/grosskonzerne-wasser-abzocken/

Sie können zum Beispiel im Namensfeld nur Ihren Vornamen angeben.
Ihre email-Adresse wird selbstverständlich NICHT veröffentlicht.

Und noch was: Achten Sie mal bei unseren Volksdienern (Politikern) darauf, mit welchen Firmen (auch Investmentfirmen) diese „verbunden“ sind — und in welchen Aufsichtsräten diese sitzen. Eine Plattform, die dabei versucht etwas Transparenz herzustellen ist:

https://www.abgeordnetenwatch.de/

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Ihr

René Gräber

P.S. Heilung der Gelenke: 8 Vitalstoffe, die immer wieder zeigen, dass sie helfen.
Auf natürliche Weise gegen Arthrose, Arthritis und andere Gelenkbeschwerden…

https://www.renegraeber.de/heilung-der-gelenke.html

Schauen Sie sich mein neuestes Büchlein einmal an. Aus der Praxis, für die Praxis. Wenn Sie nach einer vernünftigen Lösung für Arthrose, Arthritis, Gelenkschmerzen suchen, dann bestellen Sie jetzt meinen neuen Gelenk-Report.

https://www.renegraeber.de/heilung-der-gelenke.html
Wenn ihnen irgendwas nicht am Buch gefallen sollte: Schicken Sie mir innerhalb von 4 Wochen eine E-Mail an info@renegraeber.de und ich erstatte Ihnen den vollen Kaufpreis zurück!

P.P.P.S.: Wenn Sie einmal keine e-mail mehr erhalten oder (nur) ihre E-Mail-Adresse ändern möchten, dann klicken einfach Sie hier unten auf den Link:
https://app.getresponse.com/unsubscribe.html?x=a62b&m=Y47Me&s=UCRnIy&u=93&y=X&

Hufenweg 24, Preetz, SH 24211, Germany

💧💧 Europa und Sie entscheiden über die Zukunft des Wassers! 💧💧

Sie und die Bürgerinnen und Bürger in ganz Europa sind aufgerufen, Ihre Meinung über die bestehenden Schutzgesetze unseres Wassers zu äußern. Dabei geht es um die Zukunft unserer Flüsse, Seen, Grundwasser und am Ende auch unseres Trinkwassers!

Dank unseres Drucks und der über 110.000 Unterstützer*innen hat sich Bundesumweltministerin Svenja Schulze für Deutschland klar positioniert: JA zum Schutz unseres Wassers und den dafür notwendigen Gesetzen! Ein großer Erfolg! Doch jetzt steht die Entscheidung der EU und aller Mitgliedsländer an. Die Agrar- und Industrielobby setzen alles daran, die Gesetzte zum Wasserschutz aufzuweichen. Viele EU-Länder drohen ihnen zu folgen. Das dürfen wir nicht zulassen!

Schicken Sie der EU-Kommission eine klare Botschaft: Wir wollen sauberes und gutes Wasser! Wir wollen starke Gesetze zum Schutz unseres Wassers!

Machen Sie jetzt mit und sagen:

BUND-Spendenkonto
GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE 43 4306 0967 8016 0847 00
BIC: GENODEM1GLS

Stichwort: Sauberes Wasser
Ja, ich rette unser Wasser!
BUND-Spendenkonto
GLS Gemeinschaftsbank eG
IBAN: DE 43 4306 0967 8016 0847 00
BIC: GENODEM1GLS

Stichwort: Sauberes Wasser
Gesundes Wasser braucht starke Gesetze

Über 90 Prozent unserer Seen und Flüsse sind in einem erbärmlichen Zustand. Industrie und konventionelle Landwirtschaft verschmutzen unsere Gewässer, aber auch bauliche Veränderungen schaden dem Leben im Fluss und bieten kaum Lebensraum für Fische, Insekten, Fischotter und Frösche.
Und dass, obwohl die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) vorschreibt, dass alle Gewässer bis spätestens 2027 in einem „guten“ ökologischen und chemischen Zustand sein müssen. Noch verfehlen Deutschland und die anderen Länder diese Ziele meilenweit. Höchste Zeit konsequent zu handeln und klar zu sagen:

Ja, ich rette unser Wasser!
Mit dem sogenannten „Fitness Check“ steht die WRRL aktuell auf dem Prüfstand, wobei die Mitgliedsstaaten, Industrie- und Umweltverbände, aber auch die Öffentlichkeit aufgefordert sind ihre Meinung zu äußern. Dabei droht die Gefahr einer deutlichen Schwächung des Wasserschutzes.

Der BUND will verhindern, dass die Gesetzgebung geöffnet wird. Mit uns gibt es keine Abschwächung von Wasser-Standards oder eine Verschiebung des aktuellen Ziels, alle europäischen Gewässer bis 2027 in einen guten ökologischen und chemischen Zustand zu bringen.

Kein Verzögern und Verschleppen mehr! Erheben Sie gemeinsam mit uns Ihre Stimme für gutes Wasser und sagen:

Ja, ich rette unser Wasser!
Heute und 2027: Was bringt eine erfolgreiche Wasserrahmenrichtlinie?

Die Befragung der EU-Kommission läuft bis zum 4. März 2019. Alle Stimmen und Kommentare der Konsultation werden danach ausgewertet und zusammengefasst. Gemeinsam mit den Positionierungen der EU-Länder und der EU-Wasserexpert*innen wird daraus eine Handlungsempfehlung, mit der sich die neue EU-Kommission nach der Europawahl befassen muss.

Teilen Sie diesen Aufruf und kämpfen Sie gemeinsam mit uns für viele Stimmen, die sich für gutes Wasser einsetzen! 

Herzlichen Dank und viele Grüße

Lars Pülz
für das Kampagnenteam des BUND

PS: Wenn Sie unsere Arbeit für gesunde Flüsse und Seen unterstützen möchten, können Sie das hier mit einer Spende tun.

Ja, ich rette unser Wasser!

Jetzt spenden
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Tel. 030 / 2 75 86-40
kampagne@bund.net

Redaktion:
Lars Pülz, Yvonne Weber (V.i.S.d.P.)
Grafiken: Elvir Osmankovic, Wegewerk

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND)
Am Köllnischen Park 1
10179 Berlin

Tel. 030 / 2 75 86-40
kampagne@bund.net

Redaktion:
Lars Pülz, Yvonne Weber (V.i.S.d.P.)
Grafiken: Elvir Osmankovic, Wegewerk

gift-angriff-verstärkung VON „experten“ auf die KINDER — Propaganda der Fluoride – die Gesellschaft wird belogen — Fluor-Verbindungen als Kampfgas

http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/zahnpflege-experten-fordern-mehr-fluorid-in-kinderzahncremes-a-1230115.html

spiegel ONLINE

Karies bei Erwachsenen wird immer seltener, …

… doch bei Kindern mit Milchzähnen gehen die Fallzahlen kaum zurück. Mediziner fordern daher, die Menge an Fluorid in Kinderzahncremes zu verdoppeln.

Von — >Magdalena Hamm

 

— Zahnärzte empfehlen mehr Fluorid für Vorschulkinder ———

WAS MACHT KINDERZÄHNE Soooooo WIDERSTANDS-unfähig ????

erwachsene können sich GEGEN FLUSSÄURE/fluorid  entscheiden und KINDER ?

https://de.wikipedia.org/wiki/Flusss%C3%A4ure

http://www.seilnacht.com/Chemie/ch_hf.htm

  

In speziellen Kunststoffbehältern aufbewahren, greift Glas an!
 
Farblose Flüssigkeit

Molmasse  20,006 g/mol (HF) 
 
 AGW (HF)  1 ml/m3 (TRGS 900)
pKs-Wert (HF in H2O)  +3,2
Dichte (48%)  1,16 g/cm3
Wasserlöslichkeit 
in jedem Verhältnis mischbar
Piktogramme
 
GHS 05
GHS 06
Gefahr
Gefahrenklassen + Kategorie
Akute Toxizität oral 2
Akute Toxizität dermal 1
Akute Toxizität inhalativ 2
Ätz/Reizwirkung auf die Haut 1A
HP-Sätze (siehe Hinweis)
300310314330  260280.1,2,3,4,6,7302+352301+330+331304+340305+351+338309+310403+233405
Entsorgung  besondere Hinweise
Deutscher Name Englischer Name
CAS 7664-39-3 Flusssäure Hydrofluoric acid

 

Bemerkung für Schulen: Flusssäure ist ein sehr gefährlicher Arbeitsstoff, daher wird kein Etikett angeboten. Für die Arbeit mit Flusssäure wäre eine vollumfassende Schutzkleidung notwendig, beispielsweise absolut intakte Handschuhe aus Fluorkautschuk, Gesichtsschutzschirm und Gummimantel. Da eine solche Ausrüstung an den Schulen fehlt, wird dringend empfohlen, keine Flusssäure im Schullabor aufzubewahren. Reste sind von einem Experten unter entsprechendem Sicherheitsaufwand entsorgen zu lassen. 

 

Fluoride sind toxisch, erst recht für Kinder

https://www.wasserklinik.com/fluoride-sind-toxisch-erst-recht-fuer-kinder/

  • Es sei hierbei anzumerken, dass es hier in erster Linie um die nicht natürliche Fluorid-art (Hexafluorokieselsäure), mit dem Trinkwasser, Zahnpasta, raffiniertes Salz und mit anderen Produkten, bewusst versetzt werden, schädlich ist. Hexafluorokieselsäure ist als Fluorid, ein flüssiges Nebenprodukt der Düngemittelherstellung.
  • Fluorid ist ein hochtoxischer, ätzender chemischer Stoff, der im Körper verheerende, bisweilen irreversible Schäden anrichtet.
  • Unsere und erst recht die Leber von Säuglingen und Kleinkindern, als Entgiftungs-Organ, ist nicht in der Lage Fluorid abzubauen. Diese gefährliche Chemikalie wird in die Gallengänge weitergeleitet, mit Folgen der Veränderung der Gallenflora, eine Stauung im Gallengang und vielen anderen Erkrankungen.

So schockierend die Vorstellung auch sein mag, aber in Wirklichkeit ist Fluorid ganz einfach ein gefährliches industrielles Abfallprodukt – ein Nebenprodukt bei der Herstellung von Phosphatdüngern – dessen sich größtenteils durch die öffentliche Wasserversorgung entledigt wird. Hexafluorokieselsäure, der am häufigsten für die Fluorierung (des Wassers) verwendete Zusatz, enthält andere toxische Substanzen wie Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen und Radionuklide.

Diese Verbindungen haben dann metallische, anorganische Eigenschaften, was dazu führt, dass sie sich in menschlichen Geweben ablagern. Diese Fluorid Ablagerungen sind hochgiftig und gefährlich, gerade für Säuglinge und Kleinkinder, aber auch für Erwachsene.

alles lesen …

https://www.wasserklinik.com/fluoride-sind-toxisch-erst-recht-fuer-kinder/

Re: Schweppes

Anne Isakowitsch, SumOfUs.org

Asahi-Schweppes füllt das Wasser aus der einzigen Süßwasserquelle in Stanley, Australien, in Flaschen ab und verdient mit dem Verkauf Millionen — auf Kosten der Menschen, die von dem Wasser abhängig sind.

Die Bewohner/innen von Stanley stellen sich dem millionenschweren Getränke-Konzern Asahi-Schweppes mutig in den Weg, um ihre wertvollste Ressource zu schützen.

Doch die Gerichtskosten haben die Stadt an die Grenzen des finanziellen Ruins getrieben: Um weiter gegen den gierigen Getränke-Hersteller zu kämpfen und um die Gerichtskosten zu decken, brauchen die Menschen in Stanley Ihre Hilfe.

https://actions.sumofus.org/a/wasser-schweppes

Bitte spenden Sie 1€ für die mutigen Menschen in Stanley, die ihr Wasser verteidigen!

Seit zwei Jahren setzt sich die australische Kleinstadt zur Wehr. Die Kosten des Rechtsstreits belaufen sich auf über 75.000€. Nun stehen sie vor einer schrecklichen Wahl: Aufgeben oder Bankrott gehen.

Und hier kommen Sie ins Spiel. Die Bewohner/innen in Stanley haben uns gebeten, ihren Hilferuf um die Welt zu schicken — bitte unterstützen Sie heute die Menschen in Stanley und unsere Kampagne gegen Asahi-Schweppes.

https://actions.sumofus.org/a/wasser-schweppes

Können Sie bitte 1€ spenden, damit der Kampf gegen Schweppes weitergeht und die Menschen in Stanley dem Bankrott entgehen?

Asahi-Schweppes hat die Rechnung ohne die Tausenden SumOfUs-Mitglieder wie Sie gemacht. Mit Ihrer Spende können wir den Menschen in Stanley helfen, die Prozesskosten zu stemmen und ihren Kampf um die wertvolle Ressource Wasser weiter unterstützen. Aber wir müssen jetzt handeln.

Mächtige Konzernen verlassen sich gern auf hohe Gerichtskosten, um Gemeinden davon abzuschrecken, ihre Rechte einzuklagen. Sie wissen ganz genau, dass es oft die mit den dickeren Brieftaschen sind, die solche langwierigen und teuren Prozesse überstehen. Aber SumOfUs-Mitglieder wie Sie haben solchen Unternehmen bereits das Gegenteil bewiesen.

Tausende Mitglieder wie Sie haben die Stadt Osceola in den Vereinigten Staaten vor dem Bankrott bewahrt und über 42.000€ gesammelt, um gegen Nestlé vor Gericht zu ziehen und ihr Wasser zu beschützen. Ein unglaublicher Erfolg!

Die großen Konzerne haben vielleicht eine Chance, wenn sie ihre teuren Anwälte gegen eine kleine Gemeinde ins Rennen schicken. Aber gemeinsam werden wir zu einem mächtigen Gegner, der sich auch gegen gierige Getränke-Giganten erfolgreich zur Wehr setzen kann.

Jetzt brauchen die Menschen in Stanley Ihre Unterstützung.

https://actions.sumofus.org/a/wasser-schweppes

Bitte spenden Sie 1€ für den Kampf gegen Asahi-Schweppes!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Anne, Nick, Fatah und das Team von SumOfUs


Mehr Informationen:

Für gesundes Wasser! Proteste in ganz Deutschland

Schluss mit Lippenbekenntnissen,
wir wollen Taten sehen

im ganzen Land haben BUND-Aktive am Donnerstag für gutes Wasser sowie gesunde Flüsse und Seen demonstriert. Sie zogen mit Bannern und Schildern vor die Landtage, an die Flussufer, z.B. von Spree, Main und Elbe, sprachen mit Ministerpräsident*innen und gaben zahlreiche Interviews.

Es muss endlich Schluss sein mit reinen Lippenbekenntnissen! Wir wollen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze und ihren Kolleg*innen aus den Ländern jetzt Taten sehen. Denn schon am 20./21. September geht es ums Ganze: Auf der EU-Wasserkonferenz in Wien könnte der starke europäische Wasserschutz auf den Prüfstand gestellt werden. Vor allem Agrarlobby und Industrie erhöhen den Druck und drängen darauf, unseren Wasserschutz zu schwächen. Das darf unsere Regierung nicht zulassen!

Hier geht es zu den Bildern
BUND-Aktionen im ganzen Land für den Schutz unseres Wassers

Fast 96.000 Menschen unterstützen bisher unseren Online-Protest „Rette unser Wasser“. Danke, dass auch Sie ein Teil dieser wichtigen Bewegung sind.

Gemeinsam stehen wir jetzt vor einer großen Herausforderung: Kurz vor der Wasserkonferenz werden wir am nächsten Dienstag, 18. September, Ihre Unterschriften im Bundesumweltministerium übergeben. Mindestens 100.000 Unterschriften wollen wir den Politiker*innen präsentieren. Dieser geballte Bürger*innen-Wille kann ihnen bei den Verhandlungen in Wien starken Rückenwind für den Erhalt des europäischen Wasserschutzes geben. Helfen Sie uns dabei?

Es geht ganz einfach: Teilen Sie unsere Protestaktion bei Facebook oder Twitter. Sie können auch eine E-Mail an Ihre Verwandten, Bekannten und Kolleg*innen schicken.

Nestlé, es reicht!

Christian Bock, SumOfUs.org

Nestlé pumpt illegal Millionen Liter Wasser in Kalifornien ab — auch als dort kürzlich der größte Waldbrand der Geschichte tobte.

Die zuständige Wasserbehörde könnte Nestlé ein für alle mal den Hahn zudrehen — aber nur, wenn sie den Druck von Menschen überall in der Welt spürt.

Fordern Sie die Behörde auf, den illegalen Wasserraub von Nestlé zu beenden!

https://actions.sumofus.org/a/nestle-kalifornien-2/

 Petition Unterzeichnen 

Für das Wasser aus den Wäldern in San Bernardino zahlt Nestlé lächerliche 523€ pro Jahr.

Mit dem Verkauf verdient der Konzern Millionen — und lässt das Land auf dem Trockenen sitzen.

So nicht, Schweppes!

Christian Bock, SumOfUs.org

Einer der größten Getränkehersteller der Welt füllt das Wasser der kleinen australischen Gemeinde Stanley ab — und verkauft es für Millionen.

Fordern Sie Asahi-Schweppes auf, den Ausverkauf von Stanleys Wasser zu stoppen.

 Petition Unterzeichnen 

https://actions.sumofus.org/a/asahi-schweppes/

vor zwei Jahren fuhren die ersten riesigen Tanklaster durch Stanley; seitdem karren sie Woche für Woche hunderttausende Liter kostbares Grundwasser aus dem Ort — damit einer der weltgrößten Getränkehersteller es abfüllen und teuer verkaufen kann: Asahi-Schweppes.

Seit mehr als 100 Jahren leben die Menschen in Stanley vom Obst- und Nussanbau. Und weil es dort keinen einzigen Fluss gibt, ist die Lebensgrundlage der 370 Bewohner/innen von der Grundwasserquelle abhängig.

Die Menschen der kleinen Gemeinde haben uns um unsere Unterstützung gebeten. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass der Fall weltweite Aufmerksamkeit erhält und Asahi-Schweppes endlich die Finger von Stanleys Wasser lässt.

Fordern Sie jetzt Asahi-Schweppes auf, nicht weiter Stanleys Wasser zu verkaufen!

https://actions.sumofus.org/a/asahi-schweppes/

Als Asahi begann, ihr Grundwasser in Flaschen zu füllen und zu verkaufen, hatten die Bewohner/innen von Stanley keinerlei Mitspracherecht.

Selbst ihre gewählten lokalen Politiker/innen hatten nicht die Macht, den gierigen Getränkehersteller zu stoppen. Bis vor den Obersten Gerichtshof zogen die Bewohner/innen — und verloren.

Nun müssen sie nicht nur um ihre Wasserversorgung bangen, sondern auch noch 90.000$ an Gerichtskosten aufbringen — und der lokale Kommunalverband droht deshalb Bankrott zu gehen. Sehen wir nicht dabei zu, wie der Großkonzern Asahi-Schweppes den kleinen Ort in den Ruin treibt — unterstützen wir die Bewohner/innen Stanleys in ihrem Kampf um ihr Wasser.

Rufen Sie jetzt Asahi-Schweppes auf, nicht weiter das Grundwasser von Stanley zu verkaufen!

https://actions.sumofus.org/a/asahi-schweppes/

Schon in der Vergangenheit haben sich SumOfUs-Mitglieder wie Sie erfolgreich hinter Gemeinden gestellt, die ihr Grundwasser gegen rücksichtslose Unternehmen verteidigen mussten. Für die US-Kleinstadt Osceola haben wir mehr als 50.000 Dollar gesammelt, damit sie sich vor Gericht gegen Nestlé wehren konnte. Und auch den Bürger/innen von Cascade Locks in Oregon haben wir dabei geholfen, ihr Wasser nach jahrelangem Kampf erfolgreich gegen Nestlé zu verteidigen.

Jetzt brauchen auch die Bewohner/innen von Stanley unsere Hilfe im Kampf gegen einen mächtigen Großkonzern!

https://actions.sumofus.org/a/asahi-schweppes/

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Christian, Nick, Kat und das Team von SumOfUs

 

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Mehr Informationen:

Mikroplastik in Mineralwasser

https://www.foodwatch.org/de/informieren/aktuelle-nachrichten/trinken-wir-mikroplastik/

Trinken wir Mikroplastik?

26.07.2018

Gerade in diesen heißen Sommertagen greift man häufig dazu: die eiskalte Flasche Mineralwasser. Doch was ist, wenn Mineralwasser – egal ob in Plastik- oder Glasflasche – winzige Plastikpartikel enthält, die wir mit dem bloßen Auge nicht sehen können?

Eine dem Verbraucherschutzministerium in Nordrhein-Westfalen unterstellte Behörde hat Ende 2017 eine Studie veröffentlicht, in der Mikroplastik-Partikel in Mineralwasser nachgewiesen wurden. Jedoch nennt das Ministerium auf Nachfrage von uns keine Hersteller- oder Produktnamen. Dabei ist es das Mindeste, dass Verbraucherinnen und Verbraucher erfahren, in welchen Produkten Mikroplastik enthalten ist.

Mikroplastik auch in Meeresfrüchten und Salz

Zahlreiche Studien wiesen in den letzten Jahren nach, dass Lebensmittel winzige Plastikpartikel und -fasern enthalten, wie etwa Meeresfrüchten oder Meersalz „Fleur de Sel“.

Das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL) hat in einer Kooperation mit der Universität Münster in einer Laboranalyse von November 2017 nun auch in Mineralwasser Mikroplastik nachgewiesen.

Getestet wurden dabei 38 Produkte, darunter sowohl Plastik- als auch Glasflaschen. Besonders hoch waren die Werte bei Wasser aus Mehrweg-Plastikflaschen. Doch auch in einigen Mineralwässern in Glasflaschen war eine erhöhte Zahl an Mikroplastik-Partikeln enthalten.

foodwatch hatte im Februar 2018 einen Antrag auf Herausgabe der Herstellernamen unter Berufung auf das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) gestellt. Doch das Verbraucherschutzministerium Nordrhein-Westfalen lehnte den Antrag ab, unter anderem weil die betroffenen Analysen im Rahmen eines laufenden Promotionsverfahrens durchgeführt wurden.

„Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium stellt Wirtschaftsinteressen über Verbraucherinteressen, wenn es die Namen der Mineralwasser-Marken, die mit Mikroplastik belastet sind, geheim hält“, kritisierte Sophie Unger von foodwatch. „Wenn eine staatliche Behörde Tests durchführt, haben Verbraucherinnen und Verbraucher ein Recht darauf, die Ergebnisse zu erfahren. Die Menschen wollen wissen, welche Wässer Mikroplastik enthalten. Doch dazu müssen erstmal alle Fakten auf Tisch. Besonders bei einem Lebensmittel wie Mineralwasser, das Viele jeden Tag in großen Mengen konsumieren.“

Sophie Unger, Campaignerin bei foodwatch

Risiken unklar

Ob Mikroplastik gesundheitliche Schäden hervorrufen kann, ist derzeit noch völlig unklar. Es gibt Hinweise darauf, dass der Verzehr von Mikroplastik Entzündungen beim Menschen hervorrufen könnte. Obwohl die zuständigen Behörden – das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) – schon seit Jahren zu dem Thema arbeiten, gibt es bislang keine Risikobewertung zu Mikroplastik. Das liegt laut BfR daran, dass es bislang zu wenig belastbare Daten zu Mikroplastik in Lebensmitteln gibt. Trotzdem hat das BfR foodwatch gegenüber im Hinblick auf die Studie aus Nordrhein-Westfalen angegeben, dass „nach dem derzeitigen Stand der Kenntnis kein gesundheitliches Risiko für den Verbraucher angenommen“ werde.

Das heißt also: Einerseits kann das BfR keine gesundheitliche Bewertung von Mikroplastik in Lebensmitteln vornehmen, da hierfür die Daten fehlen – andererseits nimmt sie an, dass durch die Funde im Mineralwasser kein Risiko bestehe.

Ja, was denn nun? Das BfR muss endlich Tacheles reden. Wir brauchen eine richtige Risikobewertung und keine Mutmaßungen. Wenn die Daten fehlen, müssen sie erhoben werden!

Wir wollen es wissen!

Möchten Sie auch wissen, in welchen Mineralwässern Mikroplastik enthalten ist? Dann wenden Sie sich hier an das Verbraucherministerium NRW und fordern Sie die Veröffentlichung der Herstellernamen und Produkte!

https://www.foodwatch.org/de/informieren/mikroplastik/e-mail-aktion/

Jetzt mitmachen und die Aktion per E-Mail unterzeichnen!

Wichtig: Wasserprivatisierung

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!
Konzerne wollen unser Wasser

Es gibt schlechte Nachrichten. Die EU und Japan haben heute in Tokio das Handelsabkommen JEFTA unterzeichnet. Das heißt: Konzerne könnten in Zukunft nach unserem Wasser greifen. Das müssen wir unbedingt verhindern – und können es auch.

Zur Lage schreibt Ihnen unsere Campaignerin Victoria Gulde

Hallo ,

es ist passiert: Die EU und Japan haben JEFTA unterschrieben.[1] Das umstrittene Handelsabkommen bedroht unser Wasser: Es betrachtet Wasser als Handelsware, nicht als Lebensgrundlage für uns alle. So wird der Weg frei für seine Privatisierung durch Großkonzerne. Die Folge: schlechtere Qualität, viel höhere Preise.

Wir wollen, nein, wir müssen das verhindern. Und wir haben eine Chance: Im Dezember muss erst noch das EU-Parlament zustimmen.[2] Die EU-Parlamentarier/innen wissen: Im nächsten Jahr ist Europawahl. Medien und Millionen Wähler/innen schauen jetzt ganz genau hin. Gelingt es uns also, eine breite Protestbewegung gegen JEFTA zu starten, können wir den Ausverkauf des Wassers stoppen.

Wir haben schon Pläne gemacht, wie wir das schaffen. Klar ist: JEFTA zu verhindern, ist organisatorisch und finanziell eine Mammutaufgabe. Wir bekommen das nur mit neuen Förderinnen und Förderern hin. Dann können wir mit kreativen Aktionen über JEFTA aufklären, können in Deutschland vor den Büros der Abgeordneten protestieren und mit einer Studie zeigen, was JEFTA Schlechtes für unsere Daseinsvorsorge bedeutet. Wir bitten Sie: Stellen Sie sich an unsere Seite – fördern Sie Campact ab jetzt mit einem regelmäßigen Betrag. Damit das Wasser in den Händen der Bürger/innen bleibt. Mit 30 Euro im Monat helfen Sie enorm!
Über 580.000 Menschen haben innerhalb weniger Tage unseren Appell gegen JEFTA unterzeichnet. Noch nie wurde ein Appell so schnell so groß! Viele Medien haben seitdem über die Folgen von JEFTA für unser Trinkwasser berichtet und darüber, warum es keinen Artikel, wie bei dem EU-Kanada-Abkommen CETA gibt, der klar stellt: Wasser ist keine Ware.[3]

Uns ist aber klar: Diese Diskussion darf nicht abebben, sie muss weitergehen. Letztlich muss sie hunderte EU-Abgeordnete erreichen. Und so soll es klappen:

  • Im Netz: Per Telefon, Facebook oder Twitter – immer wieder konfrontieren tausende Campact-Unterstützer/innen ihre/n Abgeordnete/n vor Ort mit den Folgen des Handelsabkommens für unser Trinkwasser.
  • Auf der Straße: Vor möglichst vielen Büros der EU-Parlamentarier/innen wollen wir mit Campact-Unterstützer/innen auftauchen. Mit medienwirksamen Aktionen machen wir deutlich, dass wir unser Wasser geschützt sehen wollen. Und wir diskutieren mit den Abgeordneten über JEFTA.
  • Mit Fakten: JEFTA wurde lange geheim verhandelt, Details sind erst seit kurzem bekannt.[4] Wir wollen eine Studie in Auftrag geben. Darin untersuchen unabhängige Expert/innen, wie sich JEFTA auch jenseits der Wasserversorgung auf andere Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge auswirkt.
Sie sehen: Wir haben einiges vor. Doch ohne ausreichende finanzielle Mittel kommen wir nicht weit. Campact lebt von Unterstützer/innen, die uns mit einem regelmäßigen Betrag fördern. Nur durch sie können wir lange und hartnäckig an Themen dranbleiben. Wir bitten Sie daher heute herzlich: Fördern Sie Campact ab sofort mit einem regelmäßigen Betrag. Mit 30 Euro monatlich bringen Sie unseren Protest weit nach vorn.
Herzliche Grüße
Victoria Gulde, Campaignerin

PS: Wir wollen keine Abkommen wie TTIP oder CETA, die die Rechte der nationalen Parlamente untergraben. Keine Klauseln, die unserem Wasser, der Umwelt oder Arbeitnehmer/innen schaden. Wir brauchen fairen Handel mit hohen Standards. Darum darf JEFTA in seiner derzeitigen Form nicht in Kraft treten. Bitte machen Sie mit – fördern Sie Campact!

PPS: Wenn Sie uns Ihre Förderzusage bis zum 23. Juli geben, senden wir Ihnen als Dankeschön unsere bunten Campact-Aufkleber.
Falls Sie das bevorzugen, können Sie Ihre steuerlich abzugsfähige Förderung auch direkt auf unser Aktionskonto überweisen:

Campact e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN DE68 2512 0510 6980 0000 01
BIC BFSWDE33HAN

[1] „EU und Japan besieg

Einladung zur Übergabe der Unterschriften in Kiel

Kiel, 29. Mai 2018    –   13.00 Uhr
Einladung zur Übergabe von über
37.000 Unterschriften für die
„Volksinitiative zum Schutz des Wassers“

Der OMNIBUS ist auf der Zielgeraden. Nach dem Start am 25. April in Kiel wird er nach vier Wochen Fahrt durch Schleswig-Holstein am 25. Mai 2018 wieder in Kiel eintreffen. Im Gepäck viele Unterschriften, Begegnungen und Bilder dieser Reise durch Schleswig-Holstein.

EINLADUNG zur Übergabeaktion am 29.5. in Kiel
Kommen Sie nach Kiel! Wir laden Sie herzlich ein, mit der Volksinitiative, den Bündnispartnern und uns gemeinsam die Unterschriften vor dem Kieler Landeshaus dem Landtagspräsidenten Schlie zu übergeben.

Dienstag, den 29. Mai 2018  um 13.00 Uhr
24105 Kiel, Landeshaus, Düsternbrooker Weg 70

37.000 Unterschriften für die Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Die Volksinitiative hat viele Menschen zusammengebracht und es ist ein Wärmefeld entstanden. Tausende Gespräche haben wir geführt und viel Zuspruch erfahren von den Menschen vor Ort. Das Wasser ist ein Herzensthema! Diese hohe Zahl und die vielen Gespräche zeigen aber auch, dass nicht nur das Thema selbst, sondern auch die Kraft der Direkten Demokratie als echte Handlungsperspektive erkannt wird, um sich aus der Fremdbestimmung zu befreien.

Bis zum 29.5. liegen noch 5 weitere OMNIBUS-Aktionstage bis nach Kiel vor uns.
22.5./23.5. Bad Schwartau, Marktplatz, 24.5./25.5. Eutin, Marktplatz, 28.5. Kiel, Asmus-Bremer Platz. Wir werden diese letzte Woche noch mit voller Kraft weiterfahren, um möglichst vielen Menschen vor Ort die Gelegenheit zu bieten, sich dieser Volksinitiative anzuschließen.

Wichtig!
Wenn Sie in Schleswig-Holstein wohnen: Bitte senden Sie alle bisher gesammelten Unterschriften vor dem 28.05.2018 an die Volksinitiative, da sie sonst nicht mehr berücksichtigt werden können:
Volksinitiative zum Schutz des Wassers c/o Dr. Reinhard Knof, Am Holm 17, 24326 Nehmten

Ganz herzlichen Dank!
PS.
Uns fehlen leider immer noch 1.500 Euro, um unseren Einsatz in Schleswig Holstein zu finanzieren. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende!
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IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303