Schlagwort-Archive: WASSER

Uran im Wasser – das geht gar nicht!

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Hallo und guten Tag, 

sicheres Wasser – das sollte in Deutschland eine Selbstverständlichkeit sein. Ist es aber nicht überall. In Sangerhausen zum Beispiel, einer kleinen Stadt im Harz, ist das Trinkwasser stark mit Uran, Nitrat und Sulfat belastet – eine Gefahr vor allem für Säuglinge und Kleinkinder. Schon seit Jahren warten die 30.000 Bewohnerinnen und Bewohner, darunter auch Selina und ihre Schwester Sophie (siehe Foto), darauf, dass endlich eine Leitung gebaut wird, die sicheres Trinkwasser aus einem nahegelegenen Stausee pumpt. Die dafür nötige Anschlussleitung ist gerade einmal acht Kilometer lang. Doch obwohl das nötige Geld längst bewilligt wurde, hatte der zuständige Wasserverband den Baubeginn immer wieder verschleppt.

Gemeinsam mit einer Initiative von Bürgerinnen und Bürgern aus Sangerhausen machte foodwatch Druck bei dem lokalen Wasserverband. Auch foodwatch-Aktive unterstützten den Protest: Mehr als 26.000 Menschen unterzeichneten unsere Online-Petition für sicheres Trinkwasser in Sangerhausen.

Und unser gemeinsamer Protest hatte Erfolg: Die Bauarbeiten für die Trinkwasserleitung haben begonnen, schon Ende September soll endlich sicheres Wasser fließen! Das Beispiel zeigt: Wir Bürgerinnen und Bürger können etwas bewegen. Wenn wir uns zusammenschließen und gemeinsam protestieren – im Internet und direkt vor Ort.

Im November 2017 starteten die Bauarbeiten im Harz. Voraussichtlich am 30. September dieses Jahres soll die Leitung fertig sein und die Menschen in Sangerhausen mit unbedenklichem Wasser versorgen. Wir bei foodwatch werden den Fall natürlich weiter beobachten, damit das Wasser am Ende des Jahres auch wirklich fließt!

Für uns ist aber auch klar: JEDER Mensch in Deutschland sollte ohne Angst vor Gesundheitsgefahren den Wasserhahn aufdrehen können. Wir haben das große Glück und Privileg in einem reichen Land zu leben – sicheres Trinkwasser muss hier bei uns selbstverständlich sein. Dafür kämpfen wir weiter!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr foodwatch-Team

P.S.: foodwatch deckte bereits 2008 auf, dass Trinkwasser und Mineralwasser in Deutschland teilweise mit Uran belastet ist. Für Trinkwasser gilt seit 2011 immerhin ein Grenzwert. Dieser ist jedoch so hoch angesetzt, dass zwar Erwachsene, nicht aber Säuglinge und Kleinkinder ausreichend geschützt werden. Und für Mineralwasser, abgefüllt in Flaschen, fehlt ein Grenzwert bisher völlig. Wir kämpfen daher weiter für gesundheitlich unbedenkliches Wasser – das ist unser Recht! Wir würden uns freuen, wenn Sie uns unterstützen würden. Denn unsere Arbeit ist nur möglich mit Ihrer Hilfe – bitte werden Sie jetzt Fördermitglied von foodwatch:

www.foodwatch.de/mitglied-werden

Weiterführende Informationen und Quellen:
Start der foodwatch-Protestaktion in Sangerhausen
Mehr Informationen zu Uran in Wasser
Impressum

Herausgeber: foodwatch e.V., Brunnenstr. 181, 10119 Berlin, Deutschland
E-Mail: aktuell@foodwatch.de
Info-Telefon: 030 – 28 09 39 95
foodwatch ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin, VR 21908 B, AG Charlottenburg
Geschäftsführer sind Dr. Thilo Bode und Martin Rücker.

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Wir sammeln für den Schutz des Wassers

Auf das Bild klicken und Film anschauen

Unterschriftensammlung zum Schutz des Wassers
in Schleswig Holstein…

Liebe Freundinnen und Freunde des OMNIBUS,
der Omnibus ist in Kiel gestartet für die Volksinitiative zum Schutz des Wassers. Täglich sind wir unterwegs und schwärmen in die Innenstädte aus, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Noch bis zum 28. Mai sammeln wir für ein landesweites Verbot von Fracking in Schleswig-Holstein.
Wir freuen uns, wenn Sie mit der Initiative und uns gemeinsam die Unterschriften am
29. Mai um 13 Uhr vor dem Landtag in Schleswig-Holstein übergeben!

Das Wasser ist ein Herzensthema! Wir erfahren viel Zuspruch, die Menschen sind interessiert und wissen Bescheid, denn das Thema berührt alle. Sauberes Wasser ist die Grundlage unseres Lebens. Auch für unsere Sammlerinnen und Sammler ist es eine besondere und erfolgreiche Zeit: gemeinsam mit den sehr engagierten Aktivistinnen und Aktivisten der Volksinitiative sammeln wir täglich viele hundert neue Unterschriften.

Mit der Volksinitiative soll in Schleswig-Holstein das Grund- und Trinkwasser sowie das Meer vor Schäden durch die besonders risikobehafteten Techniken des Fracking und dem Verpressen von Lagerstättenwasser bei der Erdölförderung geschützt und die Geheimhaltung solcher Anträge und Vorhaben eingeschränkt werden. Schleswig-Holstein soll bundesweit erstmals ein landesweites Fracking-Verbot im Landeswassergesetz festschreiben.

Dazu Dr. Reinhard Knof als Vertrauensperson der Initiative: „Wir wollen jetzt mit der Volksinitiative zum Schutz des Wassers ein gesetzliches Frackingverbot für Schleswig-Holstein erreichen, damit wir nicht mehr den Lizenzen hinterherlaufen wenn sie erteilt worden sind, sondern schon im Vorwege eine klare gesetzliche Grundlage erreichen, die auch für die Industrie eine Verbindlichkeit hat.“

Wir sind in den kommenden Wochen noch an den folgenden Orten zu finden:
2.5. Rendsburg, Theatervorplatz
3.5. – 4.5. Neumünster, Großflecken
7.5. – 8.5. Elmshorn, Alter Markt
9.5. Pinneberg, Drosteinplatz
10.5. Horst, Himmelfahrtshoffest, Hof Dannwisch
11.5. Pinneberg, Drosteiplatz
14.5. -16.5. Lübeck, Klingenberg
22.5. – 23.5. Bad Schwartau, Marktplatz
24.5. – 25.5. Eutin, Marktplatz
28.5. Kiel, Asmus Bremer Platz
29.5. 13 h, Kiel, Landeshaus,Übergabeaktion
Kommen Sie zum OMNIBUS und sammeln Sie mit!

Öffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr

Herzlich Ihre

PS.
Es geht um Sinn und nicht um Profit

Die Welt, der Mensch ist an einer Schwelle angekommen. Immer deutlicher wird, dass der Profit als Ziel aller Arbeit und Wirtschaftens die Erde und den Menschen zerstören wird. Das gilt besonders für das Wasser, die Tiere, die Pflanzen, den Boden – für all diejenigen, die keine Stimme haben. Nur der Mensch (wir alle) kann ihnen diese Stimme geben. Die Volksinitiative zum Schutz des Wassers ist ein Leuchtturm von vielen für diese neue Stimme.

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IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

Neue EU-Trinkwasserrichtlinie: Später Sieg für die Bürgerinitiative

Sven Giegold

Neue EU-Trinkwasserrichtlinie: Später Sieg für die Bürgerinitiative

Link, um diese Information auf twitter/facebook zu verbreiten:
http://bit.ly/2rP9YeE

Heute präsentiert die EU-Kommission die Überarbeitung der europäischen
Trinkwasserrichtlinie.

Darin werden die Grenzwerte für Schadstoffe
überarbeitet. Gleichzeitig macht die EU-Kommission Vorschläge, um den
Zugang zu Trinkwasser für alle zu verbessern.

Damit regiert die
Kommission ausdrücklich auf die Forderungen von 1,3 Millionen
Europäerinnen und Europäer in der ersten Europäischen Bürgerinitiative
(EBI) in 2014. Schon direkt nach dem Erfolg der Bürgerinitiative hatte
die EU-Kommission ihre Pläne aufgegeben, über die EU-
Konzessionsrichtlinie den Druck zu Wasserprivatisierungen zu erhöhen.

Dazu sagt der Sprecher der Abgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen im
Europäischen Parlament, Sven Giegold:

„Das ist ein später Sieg für die Europäische Bürgerinitiative!

Erstmals
fördert die EU den offenen Zugang zu sauberem Trinkwasser für Alle in
Europa.

Leitungswasser ist umweltfreundlich und gesund.

Überall in
Europa müssen Bürgerinnen und Bürger der Qualität des Trinkwassers
vertrauen können. Alle Mitgliedsstaaten werden nun verpflichtet die
Nutzung von Leitungswasser zu fördern.

Das bedeutet weniger
Plastikmüll. Darüber hinaus müssen wir die vorgeschlagenen
Veränderungen bei den Schadstoffen genau analysieren.“

PS: Sie können hier selbst einstellen, zu welchen Themen Sie
Informationen von mir bekommen wollen:
http://www.sven-giegold.de:8080/r.html?uid=1.2bb.11nz.8kv.lu8fl1g29b
Wenn Sie Einladungen zu meinen Veranstaltungen in Ihrer Region bekommen
möchten, tragen Sie bitte auch Ihre Postleitzahl ein (nur in
Deutschland).

———————————–
Sven Giegold, MdEP
www.sven-giegold.de
Ich freue mich über Unterstützung auf:
twitter: https://twitter.com/sven_giegold
facebook: https://www.facebook.com/sven.giegold

Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

BI gegen CO2-Endlager e.V. hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

16377 Unterschriften

Liebe Unterstützer,

wir haben jetzt bereits 16377 Unterschriften gesammelt. Weitere Bündnispartner sind dazugekommen, darunter die Surfrider Foundation und OMNIBUS. OMNIBUS wird vom 29.04.2018 bis 29.05.2018 durch Schleswig-Holstein fahren und gemeinsam mit den Bündnispartnern Unterschriften sammeln. Wir werden die Unterschriften am 29.05.2018 im Landtag einreichen.

Für unsere Aktionen benötigen wir finanzielle Unterstützung. Wir bitten deshalb um Spenden, die bis zu einer Höhe von 200 Euro durch den Überweisungsbeleg direkt steuerlich geltend gemacht werden können. Für höhere Summen erstellen wir eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt. Überweisungen bitte auf das hier angegebene Konto der als gemeinnützig anerkannten Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager e.V. tätigen.
IBAN: DE86217635420007719019 BIC: GENODEF1BDS bei der VR-Bank

Ich wünsche allen ein Frohes Fest und ein gutes Neues Jahr.
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Hier können Sie BI gegen CO2-Endlager e.V. direkt antworten

https://www.openpetition.de/petition/kontakt/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Wasser!

Nestlé zerrt eine kleine Gemeinde vor Gericht, um ihr Grundwasser in Profit zu verwandeln.

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township fallen zu lassen.

https://actions.sumofus.org/a/nestle-osceola-wasser/

Petition Unterzeichnenzehntausende SumOfUs-Mitglieder aus der ganzen Welt haben zusammengelegt, damit die kleine Gemeinde Osceola Township ihr Wasser vor Nestlé retten kann.

Osceola Township liegt in der Nähe der Stadt Flint — dort leiden die Bewohner/innen seit Jahren unter einer schweren Wasserkrise und haben immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Die Gemeinde verweigerte Nestlé eine neue Pumpstation — weil sie ihr kostbares Wasser schützen will. Doch statt die Entscheidung zu respektieren, zerrt der Konzern Osceola Township gnadenlos vor Gericht.

Diesen Mittwoch beginnt die Gerichtsverhandlung. Mit einem öffentlichen Aufschrei können wir den Vertreter/innen der Gemeinde jetzt den Rücken stärken. Sind Sie dabei?

https://actions.sumofus.org/a/nestle-osceola-wasser/

Ja, ich fordere Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township fallen zu lassen!

Weil Osceola Township so klein ist, hofft Nestlé auf ein leichtes Spiel. Doch der Konzern hat die Rechnung ohne uns gemacht!

Dank Mitgliedern wie Ihnen konnten wir Osceola Township mit tausenden Euro unterstützen, damit die Gemeinde die Prozesskosten stemmen kann. Und wenn unsere Partner Nestlé am ersten Verhandlungstag persönlich dazu auffordern, die Klage fallen zu lassen — dann stärken Ihnen zehntausende Menschen wie Sie den Rücken.

Immer wieder setzen sich SumOfUs-Mitglieder dafür ein, Wasser vor Nestlés Zugriff zu schützen. Mehr als 375.000 Menschen forderten den US-Bundesstaat Michigan auf: Schützen Sie Millionen Liter kostbares Wasser vor dem Konzern. Zehntausende haben sich mit Stellungnahmen gegen Nestlés Pläne direkt an Michigans Umweltbehörde gewandt.

Wir haben schon oft gezeigt, dass wir Nestlé stoppen können: im US-Bundesstaat Oregon und mehrmals in Kanada haben wir uns dem Konzern erfolgreich in den Weg gestellt. Und in den letzten 18 Monaten haben wir die Wasserpläne des Giganten Pure Blue in Neuseeland durchkreuzt. Stoppen wir jetzt Nestlé in Michigan.

https://actions.sumofus.org/a/nestle-osceola-wasser/

Fordern Sie Nestlé auf, die Klage gegen Osceola Township zurückzuziehen!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Angus, Wiebke und das Team von SumOfUs

 

**********
Mehr Informationen (in englischer Sprache):

Nestle case gets new judge, new date, Cadillac News, 10. Oktober 2017

http://www.cadillacnews.com/news/nestle-case-gets-new-judge-new-date/article_6c2dc50d-c252-51df-b6ce-38e01c38fe21.html
Hearing set in Nestle Waters booster station zoning appeal, Michigan Live, 9. Oktober 2017

http://www.mlive.com/news/index.ssf/2017/10/nestle_zoning_appeal_hearing.html


SumOfUs sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher, Arbeitnehmerinnen und Investoren nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als SumOfUs-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

Re: Nestlé

Angus Wong, SumOfUs.org

Nestlé zerrt die kleine Gemeinde Osceola Township vor Gericht, weil der Konzern ihr Grundwasser zu Profit machen will — schon nächste Woche beginnt die mündliche Verhandlung.

In kürzester Zeit haben tausende engagierte Mitglieder wie Sie gespendet, damit sich Osceola den Prozess leisten kann. Doch mit einer Armee von Anwälten treibt Nestlé die Kosten in die Höhe: der Gemeinde fehlen insgesamt 30000€.

Helfen Sie jetzt mit 1 € , damit Osceola Township sich erfolgreich gegen Nestlé wehren kann?

https://actions.sumofus.org/a/nestle-osceola

Vielen Dank,

Angus und Wiebke

 

Hier noch einmal unsere E-Mail von gestern: 


Nestlé zerrt die kleine Gemeinde Osceola Township in den USA vor Gericht — um skrupellos ihr Grundwasser abzupumpen. Die Gemeinde ist schon jetzt wegen Nestlé verschuldet. Um die Prozesskosten stemmen zu können, braucht sie unsere Hilfe.

Spenden Sie 1 € , damit sich Osceola Township vor Gericht gegen Nestlé wehren kann?

https://actions.sumofus.org/a/nestle-osceola

 

Nestlé verklagt den kleinen Ort Osceola Township im US-Bundesstaat Michigan — weil der Konzern noch mehr Wasser abpumpen und mit Riesengewinn verkaufen will.

Mit einer neuen Station hatte Nestlé geplant, über 1500 Liter Wasser pro Minute abzupumpen — doch die kleine Gemeinde stellte sich dem Giganten mutig in den Weg. Jetzt zerrt Nestlé sie gnadenlos vor Gericht.

Schon nächste Woche beginnt die mündliche Verhandlung, und Osceola Township hat bereits 30.000 Dollar Schulden wegen Nestlé. Gemeindemitglieder haben uns um Hilfe gebeten, damit sie die Prozesskosten stemmen können — denn sie wissen, dass SumOfUs-Mitglieder wie Sie schon oft dabei geholfen haben, Nestlé zu stoppen.

Mit Ihrer Spende können wir Nestlé auch diesmal einen Strich durch die Rechnung machen — und das wertvolle Grundwasser schützen!

Würden Sie 1 € spenden, damit Osceola Township vor Gericht gegen Nestlé kämpfen kann?

https://actions.sumofus.org/a/nestle-osceola

Ja, ich spende 1 € , damit wir das Wasser vor Nestlé retten können.

Besonders empörend: Osceola Township liegt in der Nähe der Stadt Flint — dort leiden die Bewohner/innen seit Jahren unter einer schweren Wasserkrise und haben immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Über 375.000 SumOfUs-Mitglieder haben alles gegeben, um Millionen Liter Wasser in Michigan vor Nestlé zu retten — mit Erfolg: bislang hat Nestlé die Genehmigung nicht bekommen.

Nestlé rechnet auf ein leichtes Spiel, weil Osceola Township klein ist und nur begrenzte Mittel hat. Mit seinem Multi-Milliarden-Dollar-Imperium will der Konzern die Gemeinde in die Knie zwingen. Doch Nestlé hat die Rechnung ohne uns gemacht; wenn jeder von uns hilft, können wir zeigen: gemeinsam sind wir stärker und lassen uns nicht einschüchtern.

https://actions.sumofus.org/a/nestle-osceola

Würden Sie 1 € spenden, um Nestlés Klage abzuwehren?

Das Beispiel zeigt ein weiteres Mal: Nestlé nutzt seine Macht rücksichtslos und stellt seinen Profit über die Menschen und unseren Planeten.

Beeilen wir uns, denn schon nächste Woche beginnt die mündliche Verhandlung vor Gericht — doch gemeinsam können wir Nestlé stoppen!

Immer wieder haben wir uns Konzernen in den Weg gestellt, die aus unserem Trinkwasser das große Geschäft machen wollen — mit Ihrer Hilfe! In den letzten drei Jahren haben wir Nestlé mehrmals gestoppt: in den kanadischen Provinzen Ontario und British Columbia und in den US-Bundesstaaten Michigan und Oregon. Und letzte Woche hatten wir gegen ein Unternehmen in Neuseeland Erfolg: Dort bleibt das Wasser auf dem Gebiet eines UNESCO-Weltkulturerbes im Boden.

Die Lage ist alarmierend: Das Wetter wird immer extremer, längere und intensivere Dürren stehen bevor — unser Wasser muss im Boden bleiben, um zukünftige Generationen zu ernähren. Mit Ihrem Beitrag schützen wir unser kostbares Wasser.

https://actions.sumofus.org/a/nestle-osceola

Spenden Sie 1 € , um die Einwohner von Osceola Township vor Nestlé zu schützen?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Angus, Wiebke und das Team von SumOfUs

**********
Mehr Informationen:

Nestlé Makes Billions Bottling Water It Pays Nearly Nothing For, Bloomberg, 21. September 2017 (in englischer Sprache)

https://www.bloomberg.com/news/features/2017-09-21/nestl-makes-billions-bottling-water-it-pays-nearly-nothing-for
Hearing set in Nestle Waters booster station zoning appeal, Michigan Live, 9. Oktober 2017 (in englischer Sprache)

http://www.mlive.com/news/index.ssf/2017/10/nestle_zoning_appeal_hearing.html

Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Volksinitiative zum Schutz des Wassers‘ von BI gegen CO2-Endlager e.V. unterschrieben.

BI gegen CO2-Endlager e.V. hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Minister Habeck lehnt zulässige Frackingverbote ab

Minister Habeck könnte gemäß des Gesetzes zur Änderung wasser- und naturschutzrechtlicher Vorschriften zur Untersagung und zur Risikominimierung bei den Verfahren der Fracking-Technologie durch Landesrecht bestimmen, dass Erlaubnisse für Fracking und das Verpressen von Lagerstättenwasser auch in oder unter Gebieten, in denen untertägiger Bergbau betrieben wird oder betrieben worden ist, versagt werden. Obwohl dieses Gesetz seit dem 11.02.2017 in Kraft ist, lehnt es Minister Habeck bis heute ab, im Gebiet der ehemaligen Bergwerke in Bad Segeberg und Heide sowie der aktuell in Betrieb befindlichen Öl- und Gaskavernen in Hemmingstedt und Kiel-Rönne Fracking und das Verpressen von Lagerstättenwasser zu verbieten, wie aus einem in seinem Auftrag verschickten Schreiben vom 25.09.2017 zu entnehmen ist. Damit erwecken er und die Landesregierung den Eindruck, dass das im Koalitionsvertrag niedergeschriebene Bekenntnis zu einem Frackingverbot keinen praktischen Wert hat.

Daher ist derzeit der einzige Weg, um Fracking in Schleswig-Holstein zu verhindern, die von uns gestartete Volksinitiative.

http://vi-wasser.de/files/Volksinitiative%20Wassergesetz%20SH.pdf

Zur Finanzierung der Flyer, Unterschriftenlisten und Pressearbeit benötigen wir Geld. Ich bitte deshalb ganz herzlich darum, unseren Antrag auf 1000 Euro zu unterstützen. Bitte dem folgenden Link folgen.

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/e884773c-5d6f-4b0f-88a7-d9203534fa84

Mit freundlichen Grüßen,
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Hier können Sie BI gegen CO2-Endlager e.V. direkt antworten

https://www.openpetition.de/petition/kontakt/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers

Unser Leitungswasser

Wiebke Schroeder, SumOfUs.org

Unser Ökosystem droht an einer gigantischen Plastikflut zu ersticken. Schuld daran sind Konzerne wie Coca-Cola, die Maßnahmen zur Plastikreduzierung sabotieren.

Die EU-Kommission erarbeitet gerade eine neue Plastikstrategie — fordern Sie die EU-Kommission auf, die Vermüllung unserer Meere zu stoppen!

https://actions.sumofus.org/a/eu-kommission-plastikmuell-stoppen/

Nachricht zur Petition: Volksinitiative zum Schutz des Wassers

Sie haben auf openPetition die Petition ‚Volksinitiative zum Schutz des Wassers‘ von BI gegen CO2-Endlager e.V. unterschrieben.

BI gegen CO2-Endlager e.V. hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition geschickt:


Betreff: Petition in Zeichnung

Frackingfachmann vom Bergamt gesucht

Das für Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg zuständige Bergamt (LBEG) sucht dringend einen Mitarbeiter, der sich insbesondere mit Fracking und dem Verpressen von Lagerstättenwasser auskennen soll.

https://www.lbeg.niedersachsen.de/aktuelles/stellenangebote/stellenausschreibung-nr-l-3717-156923.html

Die Industrie will jetzt also ihre Ankündigung wahr machen, großflächig zu fracken. Alle Beschwichtigungsversuche mit der Behauptung, mit dem im letzten Jahr verabschiedeten Frackinggesetzen des Bundes sei Fracking vom Tisch, haben sich spätestens damit als unwahr herausgestellt.

Für uns heißt das: Wir müssen die Volksinitiative zum Schutz des Wassers

http://vi-wasser.de/

voranbringen und benötigen dazu Ihre Unterstützung. Bitte verbreiten Sie diese Information in Ihren sozialen Netzwerken, bei Freunden und Bekannten.

Für unsere Arbeit benötigen wir auch Geld. Bitte spenden Sie auf unser Konto. Die Spenden können beim Finanzamt steuerlich geltend gemacht werden. Bis zu einer Summe von 200 Euro reicht der Überweisungsbeleg.
VR Bank eG, Niebüll: Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager e.V.
IBAN DE86217635420007719019 BIC GENODEF1BDS

Herzlichen Dank,
Reinhard Knof


Hier finden Sie alle weiteren Informationen zur Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/volksinitiative-zum-schutz-des-wassers