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Seien Sie beim Aktionstag #StopptTierleid am Welttierschutztag dabei — WTG

Für uns ist klar, dass die Politik handeln und die bis dato uneingeschränkte Darstellung von Tierleid in sozialen Netzwerken stoppen muss! Diese Forderung im Rahmen unserer Kampagne »„Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“ gilt es jetzt noch stärker in die Öffentlichkeit zu tragen. Denn wir haben genug von Aufnahmen, in denen  Wildtiere in vermeidbar engem Kontakt zum Menschen und in privater Haustierhaltung misshandelt werden, Nutzer*innen sich filmen, wie sie im Rahmen der „Animal Crush“-Challenge (deutsch: Tiere zertreten) lebende Tiere tottrampeln, und Katzen die Pfoten mit Tape verklebt werden – als Teil einer vermeintlich lustigen „Challenge“ (Mitmach-Aktion)… Deshalb rufen wir anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober zum Aktionstag auf! Schließen Sie sich uns an!
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m Montag, 04.10.2021 in Berlin…
Im Rahmen eines Informationsstandes werden wir mit Unterstützung unserer prominenten »Tierschutzbotschafterin Caroline Hartig auf den dringenden Handlungsbedarf aufmerksam machen:A
Wir werden Interessierte informieren und uns mit geladenen Gästen aus Netzwerken, Politik und Presse austauschen.
Seien auch Sie dabei: Stellen Sie Ihre Fragen und kommen Sie mit uns ins Gespräch! Wann? Am 4. Oktober 2021, zwischen 12 und 19 Uhr Wo? 10245 Berlin-Friedrichshain, Boxhagener Platz/Ecke Grünberger Straße Wie? Natürlich coronakonform unter Einhaltung des Hygienekonzepts
oder digital im Onlineprotest: Widmen Sie sich am Aktionstag #StopptTierleid in Ihren Social-Media-Profilen unserem gemeinsamen Anliegen und fluten Sie mit uns das Netz. Alle Informationen zur Teilnahme haben wir hier für Sie bereitgestellt:
 »https://welttierschutz.org/stoppt-tierleid-am-welttierschutztag-2021/
Ob vor Ort oder online: unterstützen Sie unseren Aktionstag #StopptTierleid am Welttierschutztag und verhelfen Sie unseren Forderungen zum Erfolg! 
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
PS: Teilen Sie diese Einladung gern auch in Ihrem Netzwerk.
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#StopptTierleid Mit unserer Kampagne wollen wir bewirken, dass die Darstellung von Tierleid in den sozialen Netzwerken gestoppt wird. Unterstützen Sie die Kampagnenarbeit mit Ihrer Spende!
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Kampagne #StopptTierleid: Unsere politische Arbeit hat begonnen! — wtg

vergangene Woche informierten wir Sie bereits über unsere Petition, mit der wir im Rahmen der Kampagne »„Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“ die rechtlichen Grundlagen für ein Verbot der Darstellung und Verbreitung grausamer Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren im digitalen Raum erwirken wollen„Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1. einen Inhalt (§ 11 Absatz 3), der grausame oder sonst unmenschliche Gewalttätigkeiten gegen Menschen, menschenähnliche Wesen oder Tiere in einer Art schildert, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung solcher Gewalttätigkeiten ausdrückt oder die das Grausame oder Unmenschliche des Vorgangs in einer die Menschenwürde verletzenden Weise darstellt, a) verbreitet oder der Öffentlichkeit zugänglich macht, (…).“ Das ist unser Vorschlag der Novellierung des § 131 StGB (Strafgesetzbuch), in dessen Folge unsere Forderung umgesetzt wäre. Mitten im Wahlkampf zur Bundestagswahl am 26. September 2021 bringen wir dieses Anliegen jetzt bei den Politikerinnen und Politikern ein: „Werden Sie sich in der nächsten Legislaturperiode im Bundestag für
ein Verbot der Darstellung von grausamen Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren einsetzen, die eine Verherrlichung oder Verharmlosung ausdrücken?“
lautet unsere Frage, die aktuell in den Postfächern der Spitzenkandidierenden der Bundestagswahl und einiger Mitglieder des Bundestages, darunter vor allem tierschutz-, rechts- und netzpolitische Sprecherinnen und Sprecher, auf Beantwortung wartet.
kampagne-entwurf-politik-bundestagswahl
Unsere ersten Anfragen sind dabei der Startschuss unserer intensiven politischen Kampagnen-Arbeit: Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten die Akteurinnen und Akteure umfassend informieren und die Notwendigkeit der Gesetzesänderung verdeutlichen. Denn die Verantwortlichen müssen erkennen, dass die bisher uneingeschränkte und ungefilterte Darstellung schwerster Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren eine offensichtliche Gefahr darstellt – nicht nur für die Tiere und deren Schutz weltweit. Wird der Missbrauch oder das Misshandeln von Tieren erst gesellschaftsfähiger, kann dies in einen erheblichen Rückgang bei der Erkennung und demzufolge auch bei der Meldung von Tierleid münden. Zudem herrscht wissenschaftlicher Konsens über die Tatsache, dass Tierquälerei die Vorstufe zur Gewalt gegenüber Menschen ist. Es wird sich zeigen, welche Partei oder welche Abgeordneten die Bedeutung des Themas erkennen und für ein Verbot der Darstellung von grausamen Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren einstehen werden. Liebe Sylvia Linnenkohl, seien Sie versichert: Wir werden alles geben, um das Thema auf die politische Agenda zu setzen. Dabei können Sie uns helfen: Falls noch nicht geschehen, unterzeichnen Sie bitte unsere Petition, mit der wir uns an die Spitzenkandidierenden der Bundestagswahl und Mitglieder des Bundestages richten: https://welttierschutz.org/petition-strafgesetzbuch.

Teilen Sie die Petition bitte in Ihrem Netzwerk.
Sie können dazu folgenden Text kopieren und in Ihr Profil oder Messengerdienst einfügen: #StopptTierleid: Ich fordere mit der Welttierschutzgesellschaft die Spitzenkandidierenden der Bundestagswahl und Mitglieder des Bundestages auf: „Setzen Sie der uneingeschränkten Darstellung von grausamen Gewalttätigkeiten gegenüber Tieren auf Plattformen wie sozialen Netzwerken ein Ende: Ergänzen Sie den § 131 StGB um die Tiere!“ Bitte unterschreibt: https://welttierschutz.org/petition-strafgesetzbuch. Gehen Sie in die Diskussion, stärken Sie das Anliegen und unsere gemeinsame Forderung. Informieren Sie sich dazu bitte auch in unseren Hintergrundartikeln zum Thema. Hier finden Sie nochmals alle Informationen zur Kampagne „Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“: https://welttierschutz.org/stoppt-tierleid/. Und hier lesen Sie alles über unsere politische Forderung und den Wirkungsbereich des § 131 StGB: https://welttierschutz.org/stoppt-tierleid/strafgesetzbuch/. Selbstverständlich halten wir Sie über die Geschehnisse im Rahmen unserer Kampagnen-Arbeit auf dem Laufenden. Mit herzlichen Grüßen und Dank für Ihr Engagement
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
Stärken Sie unsere Arbeit! Als Fördermitglied und mit bereits 5 Euro im Monat ermöglichen Sie uns die Arbeit zum Schutz der Tiere weltweit – sowohl im Rahmen der Kampagne in Deutschland als auch durch unsere Tierschutzprojekte in mehr als 25 Ländern weltweit. Jetzt aktiv werden
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#GanzNah und im Zeichen der Freundschaft — wtg

willkommen im Juli, der ganz im Zeichen der Freundschaft steht. Rund um den Tag der Freundschaft am 30. Juli möchten wir Sie einladen, unseren tierischen Freunden weltweit #GanzNah zu kommen:

Denn wo auch immer sich die Hunde und Katzen, Esel, Rinder und Schafe sowie Faultiere, Elefanten und Schuppentiere auf der Welt befinden: Sie können ihnen Fürsorge und Hilfe bieten – an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag. Werden Sie Fördermitglied und machen Sie schon mit 5 Euro im Monat im #TeamTierschutz den Unterschied im Leben der Tiere.
So sichern Sie den Tieren weltweit beispielsweise…
katze-4… mobile Kliniken, Impfungen oder das tiermedizinische Equipment, um Tieren wie Katzen die Versorgung zu bieten, die sie vielerorts so dringend benötigen,

bär… die Versorgung und das Futter von Wildtieren in der Obhut der von uns unterstützten Schutzzentren oder die Chance, dass die Tiere, wann immer möglich, wiederausgewildert werden sowie

esel… die langfristigen Projekte sowie schnellen Hilfen in größter Not. Denn immer wieder eilen wir Tieren wie Eseln und Rindern zur Seite, um durch die Verteilung von Futtermitteln, Wasser und durch eine tiermedizinische Versorgung ihre Leben zu retten.

Sie können durch Ihre monatliche Spende unzählige Leidens- in Erfolgsgeschichten umwandeln, Schutz schenken und verlässliche Hilfe bieten. Denn was braucht es mehr für eine wahre Freundschaft?


Bitte stellen Sie sich im Zeichen der Freundschaft fest an die Seite der Tiere
Werden Sie Fördermitglied im #TeamTierschutz:

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Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bis Ende des Monats können wir einigen Neuförderern zudem eine weitere Freude machen: Wir verlosen einige kleine Geschenke als Ausdruck unserer Dankbarkeit.

Neben den Informationen über die Verlosungsaktion finden Sie im folgenden Beitrag auch einige Erfolgsgeschichten, die noch einmal eindrücklich zeigen, welche Wirkung Fördermitglieder wie Sie auf die Leben der Tiere haben:
https://welttierschutz.org/ganznah/
Mit herzlichen Grüßen und Hoffnung auf Ihre treue Hilfe.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Eindringlicher Hilferuf aus Indien: Unzählige Tiere sind dem Tode geweiht — wtg

zu schwach sind die Beine, zu groß die Erschöpfung: Nicht einmal für das stärkende Futter, das ihm so lange verwehrt blieb, schafft es das Rind sich aufzurappeln. Hinter ihm liegen Monate des Ausnahmezustandes. Denn mit Beginn der Corona-Pandemie war im indischen Bundesstaat Odisha nichts mehr, wie es einmal war. Tierhalter*innen – die Ärmsten der Armen, die fernab der großen Städte abgelegen in Dörfern leben – stehen seit nunmehr 14 Monaten vor zunehmend existentiellen Nöten: Nahrungsmittel sind kaum leistbar, das Gesundheitssystem völlig überlastet, die Angst um eine Ansteckung mit dem Coronavirus groß. Wie sollen sich die Menschen noch um ihre Tiere kümmern, reicht es doch nicht einmal für sie selbst? Unsere schlimmsten Sorgen haben sich bewahrheitet: Unzählige Tiere wie Rinder und Schafe aber auch Streunerhunde und herrenlose Bullen sind dem Tode geweiht.  
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Zwischen Erschöpfung und tiefer Betroffenheit angesichts des Elends sind unsere Teams der Action for the Protection of Wild Animals (APOWA) unermüdlich im Einsatz: Auch jetzt, wo das Land neben der zweiten Infektionswelle noch von einem Zyklon getroffen wurde, Weideland und Fahrtwege überschwemmt sind… Wir wollen für die Tiere da sein, müssen unseren Teams vor Ort dafür aber dringend weitere Nothilfe zusichern. Nur so können wir sicherstellen, dass die Tierärzt*innen unter Berücksichtigung ihrer eigenen Sicherheit von Gemeinde zu Gemeinde reisen und sowohl die dort gebildeten Tierschutzgruppen ausrüsten als die vielen notleidenden und streunenden Tiere versorgen können. Wir brauchen Futter- und Hygienemittel, Erste-Hilfe-Sets und Medikamente! Liebe Sylvia Linnenkohl, um in Zeiten beispielloser Not wie dieser schnelle Hilfe leisten zu können, sind wir auf Menschen wie Sie angewiesen. Können Sie als Fördermitglied mit uns Tierleben retten? Bereits »mit 5 Euro im Monat übernehmen Sie laufend die Medikamenten- und Futterzusatzkosten für fünf Tiere.


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In dieser Not brauchen die Teams dringend weitere Ausrüstung. So versorgen wir nicht nur die streunenden und verletzten Tiere, sondern verteilen Erste-Hilfe-Koffer in den Gemeinden, die Wundspray, Verbandsmaterial und schmerzlindernde Salbe enthalten. Gleichzeitig werden die Tierhalter*innen angeleitet, robuste Futtermittel für ihre Tiere anzubauen – damit die kommenden Monate der anhaltenden Krise zu überwinden sind. »Bitte machen Sie dies möglich.
Retten Sie mit uns Tierleben!
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Als Neuförderer erhalten Sie mit Ihrer Spendenbestätigung eine PDF-Urkunde zum Herunterladen und Ausdrucken, die Ihnen als Dank für Ihr großes Engagement gelten soll. Herzliche Grüße.
Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin
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Die verdiente zweite Chance | Tierschutznews 05/2021

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,ob in der freien Natur, in der Obhut einer neuen Familie oder in einem der von uns unterstützten Schutzzentren – wann immer ehemals notleidende Tiere ihre verdiente zweite Chance erhalten, lässt dies Kraft und Mut schöpfen.Hund Sylvester und Esel Donald sind zwei von vielen Tieren in Syrien, deren Schicksal sich erst kürzlich zum Guten gewendet hat. Inmitten von Trümmern aufgefunden, waren sie vom Leid vergangener Tage schwer gezeichnet: Schwach, unterernährt und traumatisiert. Sylvester war aufgrund seiner Verletzungen zudem nicht in der Lage, sich selbstständig fortzubewegen. Und Esel Donald musste erst Vertrauen fassen, bevor er die liebevolle Fürsorge genießen konnte. Dem unermüdlichen Einsatz des Teams rund um Tierarzt Dr. Youssuf, das täglich alles für die leidgeplagten Tiere in der Region Idlib gibt, sowie der Unterstützung von Tierfreundinnen und Tierfreunden hierzulande ist es zu verdanken, dass beide aufgelesen und versorgt werden konnten. Lesen Sie »hier das neuste Update aus dem Projekt:
esel-syrien-tierschutz-welttierschutzgesellschaft-news
Auf der anderen Seite der Weltkugel, im südamerikanischen Suriname, erobern derweil zwei Tiere in geringerem Tempo, aber mit mindestens ebenso viel Lebenswille ihren natürlichen Lebensraum zurück: Faultiermutter Mimi und Jungtier Momo. Die beiden waren mit schweren Verletzungen vor rund einem Jahr in die Obhut unseres Partners gelangt. Trotz Hoffnung und Mut, der all unsere Rettungen begleitet, hätten wir in diesem Fall nicht zu wagen gehofft, dass selbst die teils erblindete Mimi eine »Rückkehr in die Freiheit wagt. Doch das semi-wilde Gehege im Schutzzentrum bot dafür die besten Voraussetzungen.Entdecken Sie in dieser Ausgabe der Tierschutznews außerdem:»das Video-Interview mit Luis Sarmiento: Der Gründer unserer Partnerorganisation PALA berichtet von den Herausforderungen bei Hilfseinsätzen nach Naturkatastrophen,
»unseren Einsatz gegen den illegalen Tierhandel auf den Straßen Lilongwes (Malawi) sowie
»den neuen Tierschutzblog „Reisen mit Tieren“, in dem wir auf Basis unserer Umfrage vor wenigen Wochen ein übersichtliches A bis Z der Tipps erstellt haben.Eine spannende Lektüre und stetig viel Hoffnung und Mut wünscht Ihnen
Ihr Team der WelttierschutzgesellschaftPS: Die erste Ausgabe 2021 unseres Spendermagazins Tierschutzpost ist da! Für unsere Unterstützer*innen gedruckt im Briefkasten sowie auch online zum Durchblättern: »https://welttierschutz.org/ueber-uns/tierschutzpost/
sylvester-hund-syrien-tierschutz-welttierschutzgesellschaft
Syrien: Erfolge, die Mut machenNach Monaten, in denen Hund Sylvester Medikamente zur Schmerzlinderung sowie eine physiotherapeutische Behandlung erhielt, schöpfte er genug Kraft, um seine Vorderbeine wieder belasten zu können. Damit seine beeindruckende Genesung voranschreitet, setzt das Team die Behandlung fort. Und auch Esel Donald erholt sich in der Obhut unseres Partners zusehends.Mehr erfahren
 faultiere-rettung-suriname-tierschutz-welttierschutzgesellschaft
Suriname: Happy End für Mimi und MomoErinnern Sie sich? Die kleine Dreifinger-Faultier-Familie war im vergangenen Jahr Opfer eines brutalen Angriffs geworden. 
Über mehrere Monate wurden sie von unseren Partnern unermüdlich versorgt. Anfang dieses Jahres wurden dann die Türen ihres unmittelbar mit dem Wald verbundenen Geheges geöffnet…Mehr erfahren
 kolumbien-soforthilfe-hurrikan-luis-interview
Kolumbien: Hilfe nach dem HurrikanWer kümmert sich nach Naturkatastrophen um die betroffenen Tiere? Wie sieht ein Tag der Helfer*innen aus? 
Luis Sarmiento, Gründer unserer Partnerorganisation Proyecto Animales Latino América (PALA), erzählt im Interview mit dem Sender Latizón TV davon, was die Arbeit in Notsituationen ausmacht und berichtet dabei über unsere lebensrettende Soforthilfe nach dem Hurrikan „Iota“.Mehr erfahren
 welpenhandel-malawi-cta-1
Malawi: Einsatz gegen illegale Tierverkäufe am StraßenrandEtwa 1.000 Hunde und Katzen werden in der malawischen Hauptstadt Lilongwe pro Monat am Straßenrand zum Kauf angeboten – eine illegale Praxis, die mit viel Tierleid verbunden ist. Gemeinsam mit der Welttierschutzstiftung und unserem lokalen Partner Lilongwe Society for the Protection and Care of Animals (LSPCA) sind wir im Einsatz.Mehr erfahren
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Kampagne: Diese sozialen Netzwerke handeln (oder nicht)Im Rahmen der Kampagne „Stoppt Tierleid in den sozialen Netzwerken“ fordern wir: Die Gemeinschaftsstandards der Netzwerke müssen umfassend angepasst werden. Mit aktuellen Beispielen, die diese Notwendigkeit untermauern, haben wir zunächst sieben Netzwerke beziehungsweise deren Vertreter*innen kontaktiert. Wer handelt, wer uns vertröstet und wer gar nicht reagiert, lesen Sie hier:Mehr erfahren
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Tierschutzblog: Reisen mit TierenDanke an fast 1.200 Tierhalter*innen, die sich an unserer Umfrage zum Thema Reisen mit Tier beteiligt haben! Auf Grundlage der Ergebnisse und der offenbar drängendsten Fragen haben wir ein A bis Z der Reisetipps mit Tier erarbeitet, das sowohl neuen als auch erfahrenen Tierhalter*innen Unterstützung bei der Planung und Umsetzung einer tiergerechten Urlaubs unterstützen soll.Wir wünschen eine gute Reise – für Tier und Mensch!
 Zum Blog
Weitere Neuigkeiten… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org
5 Euro im Monat retten Tierleben!Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!Jetzt Fördermitglied werden
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Tierhilfe zwischen Trümmern und Trauer: Bitte helfen Sie! — Welttierschutzgesellschaft e.V

am Rande von Krieg und Pandemie, zwischen Trümmern und Trauer: Als Kater Antonio am Straßenrand in Idlib (Syrien) aufgelesen wurde, war er schwer verletzt und vor Schmerz nahezu erstarrt. Ein weiteres Kriegsopfer? Mit unserer Tierhilfe versuchen wir seit nun mehr vier Jahren unser Möglichstes, um Leben wie seines zu retten. Im Rahmen einer mobilen Klinik lesen wir die herrenlosen notleidenden Tiere auf, behandeln ihre Wunden und verabreichen Vitamine zur Immunstärkung. Und für Tiere, deren Halter*innen in der Vergangenheit vergeblich eine Anlauf­stelle suchen, bieten wir eine stationäre Tierarztpraxis im Zentrum der Stadt. Mit dieser Hilfe und einem provisorischen Rollstuhl konnte auch Antonios Leidensgeschichte in eine Erfolgsgeschichte umgewandelt werden.
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Doch nicht alle Tiere haben dieses Glück: Zahlrei­che Hunde und Katzen aber auch Farmtiere wie Esel, die ihre Halter*innen nicht auf die Flucht begleiten konnten, sind ohne sichere Obhut und Versor­gung. Sie sind krank, verletzt und vermehren sich unkontrolliert. Angesichts der bis heute vorherrschenden Kriegssituation und zusätzlichen Herausforderungen in Folge der Pandemie scheint die Not der Tiere vergessen – und unsere Vorhaben immens. Liebe Sylvia Linnenkohl, doch wir wissen, was Ihnen der Tierschutz bedeutet: Können Tiere wie Antonio im leidgeplagten Syrien auf Ihre Unterstützung zählen? Bitte ermöglichen Sie mit Ihrer Spende den Einsatz unseres Tierhilfe-Teams und stellen Sie sich fest an die Seite der Tiere: Bereits mit 10 Euro im Monat tragen Sie die Kosten für alle tiermedizinischen Verbrauchsmaterialien, die das Team im Rahmen der mobilen Einsätze an zwei Tagen benötigt.
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Wir sind die einzige Chance für unzählige Tiere. Tierarzt Dr. Mohammad Youssef ist als – nach unserem Kenntnisstand – einziger Tierarzt, der neben Nutz- auch Haustiere behandelt, mit zwei Tierarzthelfern unermüdlich in der Region Idlib unterwegs. Trotz Pandemie, die das ohnehin noch sehr fragile System ins Wanken bringt, geben wir alles.  »Bitte helfen Sie, dieses Refugium für Tiere aufrechtzuerhalten. Auch jede Einzelspende leistet einen großen Beitrag. 
Mit herzlichen Grüßen und großem Dank
Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin
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Zwischen Trümmern und Trauer – Bitte helfen Sie den Tieren in Syrien! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, welches Leid mag hinter ihm gelegen haben? Antonio, so tauften unsere Partner den jungen Kater, wurde von tierlieben Menschen in Idlib, Syrien, am Straßenrand aufgelesen: Schwer verletzt und vor Schmerz nahezu erstarrt, schien er nur noch auf seinen Tod zu warten… Doch er wurde in die Obhut der Tierklinik gebracht, wo unser Team seine Versorgung einleitete: Antonios Wun­den wurden behandelt, der Schmerz gelindert und viel Zeit und Fürsorge sowie stärkendes Futter investiert. Auch wenn seine Hinterbeine nicht mehr zu retten waren, konnte er mit Hilfe eines provisorischen Rollstuhls seinen Weg zurück ins Leben finden.
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Antonio aber ist nur eines von unzähligen Kriegsopfern: Denn zehn Jahre Krieg in Syrien bedeuten auch zehn Leidens­jahre für die Tiere. Mit Ausbruch des Krieges flüchteten beinahe alle ansässigen Tierärzt*innen nach und nach aus dem Land, sodass es in Regio­nen wie Idlib keinerlei tiermedizinische Grundversorgung mehr gab. Gleichzeitig blieben aber zahlrei­che Tiere, die ihre Halter*innen nicht auf die Flucht begleiten konnten, zu­rück – ohne sichere Obhut und Versor­gung. Die Folge sind unzählige Katzen und Hunde, die Krankheiten und Verletzungen aufweisen und sich unkontrolliert vermeh­ren, sowie Nutztiere, die auf sich allein gestellt verwahrlosen und sterben.

Gemeinsam mit unseren Partnern des House of Cats Ernesto leisten wir Hilfe – für Tiere wie Antonio. Dafür ist der Tierarzt Dr. Mohammad Youssef als – nach unserem Kenntnisstand – einziger Tierarzt, der neben Nutz- auch Haustiere behandelt, mit zwei Tierarzthelfern unermüdlich sowohl mit einer mobilen als auch stationären Klinik in der Region Idlib im Einsatz. Doch die Pandemie bringt das ohnehin noch sehr fragile System erneut ins Wanken, denn in Folge sind die Preise der ohnehin knappen lebenswichtigen Güter um ein Vielfaches gestiegen und beispielsweise Medikamente für die Versorgung der Tiere nur noch schwer und hochpreisig zu beschaffen. Wir versuchen alles, um auch diesen denkbar schwierigen Bedingungen zu trotzen – aber dafür brauchen wir Sie: Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte stellen Sie sich an die Seite der Tiere, damit Tieren wie Antonio Zuflucht, tiermedizinische Hilfe und Fürsorge finden können. Bereits mit 10 Euro im Monat tragen Sie die Kosten für alle tiermedizinischen Verbrauchsmaterialien, die das Team im Rahmen der mobilen Einsätze an zwei Tagen benötigt. Jetzt
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Wir sind die einzige Chance für unzählige Tiere wie Antonio. Im Rahmen einer mobilen Klinik müssen wir die herrenlosen notleidenden Tiere auflesen, ihre Wunden behandeln und Vitamine zur Immunstärkung verabreichen können. Und für Tiere, deren Halter*innen in der Vergangenheit vergeblich eine Anlauf­stelle suchen, braucht es dringend unsere stationäre Tierarztpraxis im Zentrum der Stadt. »Bitte helfen Sie, dieses Refugium für Tiere aufrechtzuerhalten.
Mit herzlichen Grüßen und großem Dank
Ihre Katharina Kohn
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Zum Welteseltag: Eine Liebeserklärung an die Esel weltweit — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

Esel sind störrisch, faul und dumm? Von wegen. Die gemeinhin nachgesagten Eigenschaften von Eseln sind weder schmeichelhaft noch wahr. Genau das Gegenteil ist der Fall: Esel sind loyale Partner, treue Freunde und wahre Multitalente.

Rund um den Welteseltag am 8. Mai wollen wir die bemerkenswerten Tiere ins Rampenlicht rücken – mit unserer Liebeserklärung an die Esel weltweit, die Sie hier lesen können: »

https://welttierschutz.org/der-esel-das-unterschaetzte-multitalent/

welteseltag-sondernewsletter-welttierschutzgesellschaft

Doch mit dem Wissen um ihr bewundernswertes Wesen und ihre selbstlose Treue, trifft besonders schwer, dass der Alltag vieler Esel weltweit von Leid geprägt ist:

So sind es in vielen der ärmeren Regionen und Ländern vor allem die schlechte Versorgung, der Mangel an tiermedizinischen Behandlungen oder die Unwissenheit um die richtige Haltung, die massive Tierschutzprobleme zur Folge haben. Hinzu kommt seit einigen Jahren der weltweit florierende Eselhauthandel zur Herstellung von Ejiao, einem vermeintlichen Heilmittel aus der traditionellen chinesischen Medizin, der das ohnehin oft leidvolle Leben der Esel noch zusätzlich in Gefahr bringt. Und auch von großen Katastrophen bleiben die Tiere nicht verschont: In Kriegsgebieten wie Syrien oder Ländern wie Indien und Tansania, die von der Corona-Pandemie oder der Klimakrise geplagt sind, stellt die vorherrschende Not Tierschutzmaßnahmen vor immer neue Herausforderungen.

Doch wo ein Wille, da ein Weg – würde wohl auch ein Esel mit seiner Hartnäckigkeit und Verlässlichkeit sagen: Wir von der Welttierschutzgesellschaft sind mit unseren Partnern weltweit unermüdlich im Einsatz, um den Tieren Hilfe zu leisten. Und so vielfältig die Problematiken, die das Wohl der Esel weltweit gefährden, so unterschiedlich sind unsere Maßnahmen.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, nutzen Sie bitte mit uns die Gelegenheit des Welteseltages und schenken auch Sie den Esel weltweit Ihre Aufmerksamkeit. Informieren Sie sich über die Hintergründe unserer Bemühungen und helfen Sie, wenn es Ihnen möglich ist: »Schon mit 5 Euro im Monat machen Sie den Tieren als Fördermitglied die schönste Liebeserklärung und sichern unsere oft lebensrettenden Einsätze für Tiere wie Esel weltweit.

Danke für Ihre Eselliebe!

Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Indien

Durch die regelmäßigen Kliniken in Südindien können wir nachhaltige Verbesserungen im Leben der Tiere erwirken. So weisen Esel in den von uns besuchten Regionen heute kaum noch Verletzungen wie aufgeschnittene Nüstern und Brandwunden auf. Durch die Informationsarbeit gehören die einst traditionell verankerten Maßnahmen der Vergangenheit an. Damit das so bleibt, hält unser Einsatz auch in Krisenzeiten wie dieser an, in der die Corona-Infektionslage im Land so dramatisch ist wie kaum anderswo.

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anaw-kenia-welteseltag-newsletter

Kenia
Um der Nachfrage nach Eselshaut zur Herstellung von Ejiao gerecht zu werden, wurden einige Schwellen- und Entwicklungsländer, die eine hohe Eselpopulation aufweisen, als neue Märkte erschlossen. Vor diesem Hintergrund werden mehrere hundert Esel, darunter zahlreiche aus den Dörfern gestohlen, täglich über die Grenze Äthiopiens und Tansanias nach Kenia verschafft, um in einem der vier Esel-Schlachthäuser geschlachtet zu werden. Wir sind aktiv, um den grenzüberschreitenden Handel einzudämmen.
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tansania-welteseltag-newsletter

Tansania
Nach zahlreichen Soforthilfen zum Schutz der Tiere vor Diebstählen sowie zuletzt zur Versorgung hunderter sich selbst überlassener Tiere rund um das Schlachthaus in Shinyanga sind wir laufend mit zwei Partnern in Tansania im Einsatz: Wir schützen die Esel in den Dörfern und versorgen sie tiermedizinisch und stellen ihr Wohl unter anderem auf den hiesigen Tiermärkten sicher.
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hce-syrien-welteseltag-newsletter

Syrien
Im bis heute kriegsgeplagten Idlib haben wir ein kleines Refugium für Tiere ermöglicht. Auch Esel gehören zu den Patienten von Tierarzt Dr. Youssef und seinen Assistenten, die sowohl durch mobile Einsätze als auch eine stationäre Klinik rund um die Uhr im Einsatz sind.
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TIERÄRZTE WELTWEIT
Insbesondere in den abgelegenen Regionen in Ländern wie Malawi, Tansania, Gambia und Uganda ist die tiermedizinische Versorgung meist ungenügend. Mit dem Programm TIERÄRZTE WELTWEIT und zusammen mit der Welttierschutzstiftung setzen wir auf Nachhaltigkeit und bilden tiermedizinisches Fachpersonal für Tierschutzaspekte aus oder weiter.
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Ihre Liebeserklärung für Esel

Helfen Sie uns, die treuen Gefährten weltweit zu schützen und ihnen all den Respekt zu bieten, der ihnen so sehr gebührt?
Als Fördermitglied und mit bereits 5 Euro im Monat schaffen Sie die Basis für unsere vielfältigen Tierschutzprojekte. Anlässlich des Welteseltages können Sie die Fördermitgliedschaft auch verschenken. Mit der Spendenbestätigung erhalten Sie eine Urkunde als PDF-Druckvorlage.


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Schutz für Esel in Indien: Die Helfer brauchen jetzt unsere Hilfe! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

der Anblick des Esels erschüttert: Vom Leid seines Lebens gezeichnet, liegt er hier am Straßenrand einer südindischen Stadt zwischen Müll und Essensresten – aussortiert, zum Sterben verdammt. Was war geschehen?

Über Jahre war wohl auch er, wie viele seiner Artgenossen, treuer Gefährte der oft ärmsten Menschen. Er transportierte Wasser, Sand und andere Materialien zu den Märkten und half, den oft schweren Alltag zu bewältigen. Doch dann wurde er krank und somit vermeintlich unnütz. Den Menschen blieben in der eigenen Not kaum Mittel für eine tiergerechte Versorgung und es mangelt an Tierärzt*innen in der Region, weshalb Behandlungen sehr teuer sind. Hinzu kommt das oft fehlende Wissen um die Bedürfnisse der Tiere, die letztlich in Szenen wie diese resultieren: Die Halter*innen überlassen die Tiere sich selbst, in gutem Glauben, dass dem Esel somit Freiheit geschenkt würde.

Doch das Gegenteil ist der Fall: Elendig verenden die Tiere am Straßenrand – als Opfer ihrer Verletzungen, der Unterversorgung oder dem tosenden Verkehr…

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Seit acht Jahren sind wir gemeinsam mit unseren Partnern der Worldwide Veterinary Service (WVS) in Südindien im Einsatz, um dieses Leid der Esel zu verhindern. Im Rahmen regelmäßiger mobiler Kliniken werden die Tiere aufgelesen, versorgt und somit gerettet. Halter*innen werden intensiv über eine tiergerechte Versorgung, gute Haltungsbedingungen und die Grundbedürfnisse der Esel informiert – auch im Rahmen von Schulprogrammen für Kinder und mit Videolehrmaterial für Erwachsene, das auf die vielen Analphabeten ausgerichtet ist. So lernen die Menschen ihre Tiere schätzen und schützen.

Doch der Beginn der Pandemie stellt einen Wendepunkt unseres bisher so erfolgreichen Einsatzes dar: Über Monate waren mobile Kliniken und Schulbesuche kaum oder nur begrenzt möglich, sodass viele Regionen über Monate nicht erreicht werden konnten. Außerdem wissen wir, dass das Tierwohl angesichts wachsender Nöte der Menschen an Bedeutung verliert. Wir befürchten, dass in Folge die Fälle schwer verletzter und verwahrloster Esel jetzt wieder zunehmen könnten!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, nie war unser Einsatz wichtiger. Doch auch nie war die Planung ungewisser: Mit einer erneuten Infektionswelle greift in Teilen Indiens bereits der nächste Lockdown – es ist unklar, wie lange unsere Arbeit erlaubt bleiben wird.

Deshalb müssen wir schnell handeln. Bitte geben Sie dem Eselschutz in Indien die nötige Kraft: Mit Ihrer Fördermitgliedschaft sichern Sie den Einsatz unserer Teams, die auch in diesen Krisenzeiten die wichtige und lebensrettende Arbeit für Tiere weltweit leisten. 

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In der Annahme, dass es die Atmung verbessert, wurden Eseln traditionell die Nüstern aufgeschnitten oder gitterförmige Brandmale gegen Lahmheit gesetzt. Zudem sorgten unpassendes Geschirr, Packsättel oder Fußfesseln für immense Verletzungen. Wir konnten in vielen Regionen schon sicherstellen, dass Tierleid wie dieses der Vergangenheit angehört.
Doch um jetzt Rückschläge zu vermeiden, braucht es intensive Informationsarbeit und Workshops mit den Halter*innen.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, »als Fördermitglied und mit bereits 5 Euro im Monat sichern Sie die Basis unserer Arbeit und ermöglichen jeden Monat die lebensrettende Tetanus-Impfung von 40 Eseln!

Im Namen der Esel und in großer Hoffnung auf Ihre Hilfe:
Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin
Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org
Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
Jetzt helfen

„Es gibt so viele kleine Wesen, die Hilfe brauchen“ — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

Monate des Lockdowns haben massive Auswirkungen auf das Leben vieler Streuner, wie wir Ihnen zuletzt anhand der Schicksale von Chance und Griffin berichteten. Doch es gibt auch gute Neuigkeiten: Wie Sie »hier lesen, sind beide auf dem Weg der Besserung. Und auch unsere Zusatzhilfe im »südafrikanischen Khayelitsha hat Tierleben gerettet.

Denn so herausfordernd die Zeiten auch sein mögen, versuchen wir uns mit aller Kraft auf die Hoffnung und Hilfe zu fokussieren – dank Menschen, die ihr Herz für den Tierschutz beweisen.

Umso stolzer macht es uns, dass sich fortan auch die Schauspielerin Caroline Hartig als Botschafterin für die Welttierschutzgesellschaft einsetzen wird. Lesen Sie im »Interview die Beweggründe für ihr Engagement im Tierschutz und erfahren Sie von unseren gemeinsamen Vorhaben.

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Hunderte Kilometer weiter, im ostafrikanischen Uganda, reiht sich eine weitere Person in das unermüdliche Tierschutzengagement ein: Tierarzt Dr. Paul Ssuna, der sowohl im Rahmen des Programmes TIERÄRZTE WELTWEIT als auch – neu – mit einem »Forschungsprojekt für das Tierwohl von Milchkühen mit uns im Einsatz ist. »Anlässlich des „World Veterinary Day“ (Tag der Tierärzt*innen) am 24. April berichtet er für uns über dieses Engagement und stellt hervor, was es für eine nachhaltige Tierwohlstärkung bedarf. Neben weiteren lesenswerten Neuigkeiten aus unseren Projekten und Kampagnen bitten wir Sie als Tierhalterinnen und Tierhalter unbedingt an unserer »Umfrage zum Reisen mit Tieren teilzunehmen. Uns interessieren Ihre Erfahrungen und Pläne zum Urlaub mit Haustier, die Sie uns binnen weniger Minuten anonym mitteilen können. Teilen Sie die Umfrage auch gern in Ihrem Bekanntenkreis, denn je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftiger die Ergebnisse und wertvoller unsere daraus folgenden Tipps. Herzliche Grüße – und bleiben Sie zuversichtlich!Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Streunerschutz in Krisenzeiten
Ob im südafrikanischen Armenviertel Khayelitsha oder an den Stränden der thailändischen Inseln: Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern stellen wir sicher, dass Streuner trotz der derzeitigen Einschränkungen bestmöglich versorgt werden. Lebensrettende Maßnahmen wie im Falle der beiden Streunerhunde Chance und Griffin sind dabei an der Tagesordnung und zeigen, dass wir gemeinsam viel erreichen können.
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Mit Herz für Tiere weltweit
„Als Botschafterin will ich vor allem einen Beitrag leisten, um den Projekten zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen, zu informieren und transparent zu machen, wie wir wo auf der Welt aus welchen Gründen den Tieren helfen – und so die Menschen zu motivieren, selbst aktiv zu werden.“
Caroline Hartig, Schauspielerin und Botschafterin für die Welttierschutzgesellschaft, berichtet im Interview über ihr Engagement.
Zum Interview

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World Veterinary Day: Tierschutz in Uganda
Neben der kleinbäuerlichen Tierhaltung nimmt in Uganda die industrielle Nutztierhaltung aufgrund der sich wandelnden Ernährungsweise hin zu tierischen Produkten zu – und damit auch die Tierschutzprobleme, wie der Tierarzt und unser Partner Dr. Paul Ssuna prognostiziert. Gemeinsam entwickeln wir Lösungsansätze, um das Tierwohl zu sichern.
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Sumatra: WTG-Nothilfefonds stellt Einsatz sicher
Die seit Jahren von uns unterstützten Elefanten-Patrouillen im Way Kambas Nationalpark sind ein wirkungsvoller Schutz für Tier und Mensch. Als im Herbst 2020 der Fortbestand des gesamten Projekts mit seinen mehr als 60 Teammitgliedern und 27 Sumatra-Elefanten in Gefahr war, griffen wir mit einer Nothilfe aus Mitteln des WTG-Nothilfefonds stützend ein und sicherten so den Erhalt des Projektes.
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Kampagne #StopptTierleid: Fashiontrend schafft Tierleid
Modische Schuhe für Hunde, die für Frauchen oder Herrchen und Hund im Partnerlook zu erhalten sind – diesen Trend beobachten wir aktuell mit Sorge. Denn Hundepfoten gehören, außer aus tiermedizinischen Gründen, nicht in Schuhe verpackt.  Erfahren Sie, wo dieser bedenkliche Trend derzeit besonderen Aufschwung erfährt und was Sie tun können, um dem Einhalt zu bieten.
Mehr erfahren

 
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Umfrage: Reisen mit Tieren
Die Sehnsucht vieler Tierhalter*innen nach einer Auszeit außerhalb der eigenen vier Wände ist groß. Gern möchten wir im Rahmen einer kurzen Umfrage ein Stimmungsbild erfragen, um anhand der Ergebnisse wertvolle Tipps rund ums Reisen mit Tieren aufbereiten zu können. Unsere Umfrage richtet sich an Sie, wenn Sie Tierhalter*in sind oder in der Vergangenheit mit einem Haustier gelebt haben. 

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Weitere Neuigkeiten
… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org
 
Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!


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