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Tierschutznews | Ausgabe 05/2019 mit guten Neuigkeiten aus Kenia und Tansania

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

der zurückliegende Welteseltag war ganz und gar kein Grund zur Freude:
Wie wir Ihnen berichteten, dokumentiert unser Partner aktuell die grausamen Zustände in den Esel-Schlachthäusern Kenias. Zudem kam es zu neuen Esel-Diebstählen im Nordwesten Tansanias. Wir sind – wie sicherlich auch Sie – schwer betroffen vom Leid der treuen Gefährten, doch bleiben hoffnungsvoll:

Die Petition, mit der wir die Betreiber der Schlachthäuser auffordern, die geltenden Tierschutzgesetze sofort zu berücksichtigen, wird mittlerweile von rund 62.000 Tierfreunden unterstützt. Sind Sie schon dabei? »Bitte schließen Sie sich an und unterzeichnen Sie!

Eine weitere gute Nachricht: Wir konnten unmittelbar mit einer Soforthilfe in den von Diebstählen betroffenen Dörfern in Tansania beginnen. Unter Hochdruck errichtet unser Partner gerade Schutzgehege für über 400 Esel.

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Bitte geben Sie die Hoffnung für die Tiere nicht auf. Mit Ihnen an unserer Seite können wir Hilfe leisten. Das zeigen auch die weiteren Erfolgsgeschichten dieser Ausgabe der Tierschutznews:

Wir wünschen viel Freude mit Neuigkeiten aus…
»dem indischen Odisha, wo wir mit einem Soforthilfeinsatz auf die Folgen des Zyklons reagieren.
»Suriname, wo gesunder Faultiernachwuchs gesichtet wurde,
und aus »Rengoldshausen in Deutschland, aus dem wir Ihnen über die muttergebundene Kälberaufzucht berichten.

Herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

 

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Petition: Rettet die Esel

Die Esel in den Schlachthäusern Kenias sind immensem Leid ausgesetzt, das wir verhindern wollen! Fordern Sie mit uns die Betreiber der Schlachthäuser auf, die geltenden Tierschutzgesetze sofort zu berücksichtigen. Sie haben schon unterschrieben? Dann teilen Sie die Petition bitte in Ihrem Netzwerk – jede Stimme zählt!

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Für den Schutz der Esel

Aktuell bauen wir mit unserem Partner in neun Dörfern Tansanias unter Hochdruck lebensrettende Unterbringungen, versorgen die Esel tiermedizinisch und informieren Bewohner und die Polizei über die großen Gefahren. Dabei wurden Esel-Diebe auf frischer Tat ertappt: Die Esel – bereits für den Abtransport zum Schlachthof in den Transporter geladen – wurden beschlagnahmt und sind nun in Sicherheit.

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Indien: Soforthilfe nach dem Zyklon

Erneut herrscht infolge einer schweren Naturkatastrophe im ostindischen Küstenstaat Odisha der Ausnahmezustand. Am 3. Mai traf Zyklon „Fani“ auf die Küste und hinterließ Verwüstung. Wir finanzieren ein tiermedizinisches Notfallteam, das in die besonders stark betroffenen Dörfer reist und dort umfangreiche Hilfsmaßnahmen für mehrere tausend Tiere leistet.

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Deutschland: Alternative Kälberaufzucht

Seit über fünfzehn Jahren verzichtet Landwirtin Mechthild Knösel auf die gängige Praxis, Kälber gleich nach der Geburt von ihren Müttern zu trennen. Im Interview erzählt die Vorreiterin und Expertin von den Vorteilen, die sich daraus ergeben – für Mensch und Tier. Außerdem: »Unsere Hofliste verrät Ihnen, wo Sie in Ihrer Nähe Milch aus alternativer Aufzucht kaufen können.

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Sumatra: Elefantenexperte zu Besuch in Berlin

„Es mag auch schwere Zeiten geben, am Ende aber zählt, dass wir niemals aufgeben“, so der krönende Abschluss des Vortrags.
Rund eine Stunde entführte Christopher Stremme, Direktor unserer indonesischen Partnerorganisation, interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer in den wilden Lebensraum der letzten Sumatra-Elefanten und stellte das erfolgreiche Modell der Elephant Response Units (ERUs) vor, das wir seit Jahren unterstützen.

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Suriname: Wilder Faultier-Nachwuchs

Als Waise kam Faultierweibchen „19. November“ vor mehr als fünf Jahren in die Obhut unserer Partner in Suriname. Viele Jahre verblieb sie dort und wurde dann in einem an das Schutzzentrum angrenzenden Gebiet erfolgreich wieder ausgewildert. Von ihrem Wohl zeugt auch der Nachwuchs, mit dem sie einige Monate nach ihrer Rückkehr in die Natur gesichtet wurde.

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Blog: Qualzucht – Wenn Leid angezüchtet ist

Atemnot, Entzündungen, Gelenkserkrankungen – unter diesen und vielen weiteren Krankheitsbilder leiden zahlreiche Haus- und Nutztiere infolge extremer Züchtungen. Wir beobachten besorgt die ansteigende Akzeptanz von Qualzucht und die Normalisierung der daraus folgenden Tierleiden und fordern ein Umdenken aller beteiligten Akteure.

Weitere Neuigkeiten

…. finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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61.784 und Ihre Unterschrift für die Esel. Großen Dank und Neuigkeiten aus Kenia

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

wir sind überwältigt: Haben Sie ganz großen Dank für Ihr großartiges Engagement und Ihre so wertvolle Unterschrift. Sie schaffen Hoffnung für die Esel in Kenia.

Vier Wochen sind bereits vergangen, in denen unser lokaler Partner in Kenia im Einsatz war. Gerade hat er die Dokumentation des 2. und 3. Schlachthauses beendet – wie zu erwarten wieder mit absolut grausamen Ergebnissen: In einem der Häuser werden täglich über 500 Esel – darunter Fohlen und trächtige Tiere – unter absolut tierwidrigen Zuständen geschlachtet. Das Leid der Tiere ist unbeschreiblich.

Nun steht noch das vierte und letzte Schlachthaus auf der Agenda. Mit einer guten Datengrundlage können wir dann unsere Forderungen stärken.

© Wiebke Plasse -Welttierschutzgesellschaft e.V. (Esel-Tansania)
Bitte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, stehen Sie uns dabei zur Seite: Teilen Sie die Petition, erzählen Sie vielen davon und geben Sie unserem Appell die Stärke, die er benötigt. Eine Textvorlage inklusive Bild, das Sie sich herunterladen und verbreiten können, sowie alle Hintergründe zu unserem Einsatz haben wir hier (direkt unter der grünen Zeile mit dem Hinweis zur Petition) bereitgestellt: »https://welttierschutz.org/petition-esel/

Herzlichen Dank an Sie – auch im Namen der Esel Afrikas. 
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft e.V.

PS: Wir möchten uns für die teils technischen Schwierigkeiten bei der Unterzeichnung entschuldigen. Wir arbeiten unter Hochdruck daran, das Problem zu lösen. Sie können aber sicher sein, dass Ihre Unterschrift gezählt wurde. 

Retten Sie Esel-Leben!

Jede Spende hilft uns, die so wichtige Tierschutzarbeit für Esel leisten zu können. Bitte lassen die Tiere nicht allein!

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Zum Welt-Esel-Tag: Bitte schließen Sie sich unserer Petition „Rettet die Esel“ an

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

die Esel in den Schlachthäusern Kenias sind immensem Leid ausgesetzt, das wir verhindern wollen! 

Mithilfe eines lokalen Partners dokumentieren wir die Situation in den Esel-Schlachthäusern Kenias – mit schockierenden Ergebnissen. In drei von vier Schlachthäusern, in denen wir bis dato waren, wiesen alle der bis zu 500 Esel, die oft tagelang bis zur Schlachtung ausharren müssen, einen sehr schlechten Zustand auf. Sie waren stark unterernährt und teilweise durch Knochenbrüche schwer verletzt. Weder frisches Wasser noch Futter stand zur Verfügung. Mit roher Gewalt und Schlägen trieben die Schlachthaus-Mitarbeiter die Esel in die Innenräume – einige überlebten dies nicht. Besonders schockierte die Betäubungsmethode: Mithilfe eines stumpfen Metallstabes wurde den Tieren so oft auf die Stirn geschlagen, bis sie ihr Bewusstsein verloren oder noch an Ort und Stelle starben. Die Situation ist unhaltbar!

Schlachthof-Kenia-© Welttierschutzgesellschaft e.V (wtg2)
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, lassen Sie die Esel nicht allein! Fordern Sie mit uns die Betreiber der Schlachthäuser auf, die geltenden Tierschutzgesetze sofort zu berücksichtigen. Mit Ihrer Unterschrift senden Sie ein eindeutiges Signal an die Verantwortlichen!

Herzlichen Dank für Ihr Engagement.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Zum Hintergrund: Der weltweite Handel mit Eselprodukten floriert. Insbesondere die Nachfrage nach verarbeiteter Eselhaut zur Nutzung in der Traditionellen Chinesischen Medizin steigt rasant. Gleichzeitig sinkt die Eselpopulation auf der ganzen Welt besorgniserregend schnell, denn auch durch die Zucht kann der Bedarf nicht gedeckt werden. Die ärmsten Regionen der Welt, wo Esel als Lasttiere für die Bevölkerung unersetzlich sind, wurden als neue Märkte erschlossen.

Acht afrikanische Länder, darunter Tansania, gingen sofort dagegen an und verboten den Export von Eseln, um so den (oft auch illegalen) Handel mit Eseln zu unterbinden. Wieder andere aber sahen die wirtschaftlichen Vorteile: In Kenia hingegen wurden in den letzten Jahren Millionensummen in den Bau von vier Esel-Schlachthäusern investiert, in denen heute jeweils bis zu 500 Esel am Tag verarbeitet und exportiert werden können. Das Land gilt als Zentrum der Exporte von Eseln aus Ostafrika nach China.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch auf der Petitionsseite, unter »welttierschutz.org/petition-esel.

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Retten Sie Eselleben!

Jede Spende hilft uns, die so wichtige Tierschutzarbeit für Esel leisten zu können. Bitte lassen die Tiere nicht allein!

Faultiere in Suriname ver-hungern — Welttierschutzgesellschaft

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

vier Monate der sengenden Hitze ohne auch nur einen Regentropfen: Im südamerikanischen Küstenland Suriname bedrohen die Folgen der Dürre das Leben der Faultiere: Hoch oben in den Wipfeln der Bäume fanden sie weder frische Blätter noch Früchte – die sensiblen Wildtiere hungerten und waren durstig, dehydrierten und verloren jegliche Kraft.

Besonders Faultiermütter trifft das schwer: Sie produzieren nicht ausreichend Muttermilch, um ihren Nachwuchs versorgen zu können. Die Jungtiere – zu schwach, um sich am Körper der Mutter festzuklammern – stürzen aus gefährlicher Höhe auf den Boden.

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Acht verunglückten Jungtieren eilte unser Partner des Green Heritage Fund Suriname, die wir bei ihrer Arbeit im einzigen Wildtierschutzzentrum des Landes seit einigen Jahren unterstützen, allein in den letzten Wochen zu Hilfe. Für vier von ihnen kam leider jede Hilfe zu spät. Sie starben noch auf dem Weg ins Schutzzentrum.

Die vier Überlebenden päppelt das Team mit viel Fürsorge und Feingefühl auf: Tag und Nacht bedürfen die zarten Wesen unserer Hilfe.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte unterstützen Sie lebensrettende Einsätze wie diesen nachhaltig. Als Fördermitglied der Welttierschutzgesellschaft bilden Sie den Grundstein unserer Arbeit und ermöglichen schnelle Hilfe – auch für die Faultierjungen in Suriname.

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Kämpfen Sie mit uns für das Überleben der Kleinen!

Als Fördermitglied mit einem Monatsbeitrag von 8 Euro finanzieren Sie einen Tag der Versorgung eines Faultierjungen mit aufbauender Nahrung. Durch die Pipette erhalten die Jungtiere mehrmals täglich den Muttermilchersatz in Form von Ziegenmilch, der ihnen die so notwendige Kraft spendet.

»Danke, dass Sie helfen!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Berlin, 29. April 2019: Einladung zum Vortrag über Elefanten auf Sumatra

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

herzlich möchten wir Sie zum Vortrag am Abend des 29. April, ab 17.30 Uhr, in Berlin einladen:

Wir öffnen die Türen unseres Berliner Büros, um gemeinsam den spannenden Geschichten von Christopher Stremme zu folgen. Der deutsche Tierarzt begleitet das Modell unserer Elefanten-Patrouillen auf Sumatra seit 2006 und gilt als Experte im Umgang mit den faszinierenden Wildtieren. Neben garantiert atemberaubenden Bildern und Erzählungen aus seinem Alltag mit den Dickhäutern auf Sumatra, freuen wir uns auf angeregte Gespräche mit Ihnen. Traditionell indonesische Häppchen und erfrischende Getränke runden das Programm ab.

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Seien Sie dabei, stellen Sie Ihre Fragen und erhalten Sie einen Einblick in den Alltag mit Elefanten.

Für die Planbarkeit unserer Veranstaltung bitten wir Sie, sich spätestens bis Donnerstag, 25. April, anzumelden – telefonisch unter 030-9237226-0 oder per Mail an info@welttierschutz.org.

Wir würden uns sehr freuen, Sie und gern auch Ihre Begleitung willkommen zu heißen.
Herzliche Grüße
Ihr Team des Welttierschutzgesellschaft e.V.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Innerhalb nur einer Elefanten-Generation hat sich die Population der Sumatra-Elefanten in freier Wildbahn halbiert – auf nur noch etwa 2.000. Viele von ihnen werden gejagt, getötet oder fristen in sogenannten Elefanten-Camps ein trostloses Dasein. In und um den Way Kambas Nationalpark setzen wir uns mit unseren Partnern für eine bessere Lebensqualität der Elefanten und ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier ein.

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Tiere im Film

Wie der „Hollywood-Effekt“ Tierleid herbeiführt

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Filme können den Kauf von Tieren bis zu zehn Jahre beeinflussen

Tiere im Film: bei Men in Black spielte eine Mopps mit

Seitdem die bekannte Serie „Game of Thrones“ erschienen ist, die eine Begeisterung für Huskys auslöst, sehen Tierheime der englische Tierschutzorganisation „Blue Cross“ in Großbritannien eine Zunahme der abgegeben Huskys von 700 Prozent7.

Anstieg der Popularität auch bei anderen Tierarten

Tiere im Film: Viele Schildkroeten werden einfach aus der Wildnis entnommen

Tiere im Film

 

Die Geschichte des kleinen Zee – und wie Sie 160.000 Hunden in Not helfen können

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

erinnern Sie sich an die Geschichte des Welpen Zee? Ztternd vor Angst und geschwächt vom Schmerz, saß der Welpe auf dem Behandlungstisch unserer Partner. Zee, so tauften wir ihn, musste in seinen etwa zehn Lebenswochen schon einiges erleben. In der südafrikanischen Township Khayelitsha, wo sich Hütte an Hütte reihen, geraten Hunde oft in blutigen Auseinandersetzungen aneinander. Der kleine Zee war Leidtragender – und erlitt schwere Verletzungen am Kopf, die unbehandelt zu einer starken Entzündung führten und ihn sein rechtes Augenlicht kosteten.

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Unsere mobile Klinik war gerade noch zur richtigen Zeit am richtigen Ort, entdeckte den Welpen und rettete sein Leben. Zee’s Wunden sind nun genäht, seine Entzündung heilt ab. In der stationären Klinik unserer Partner untergebracht, kann er sich in Ruhe von seinen Qualen erholen.

Doch Zee ist nur einer von über 160.000 Hunden in Khayelitsha, die ein oft trauriges Schicksal ereilt – sie alle brauchen dringend unsere Hilfe. Dafür sind wir drei Tage in der Woche mit unserer mobilen Klinik im Einsatz und stellen eine Versorgung der Tiere sicher. Weitere zwei Tage geht das Team von Tür zu Tür und informiert die Tierhalterinnen und Tierhalter über einen besseren Umgang mit ihren Hunden.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch damit dieser Einsatz gelingt, brauchen wir Sie. Bitte machen Sie unsere lebensrettende Arbeit für Hunde wie Zee möglich. Geben Sie den Tieren eine Chance – mit Ihrer Spende!

Bitte lassen Sie die Tiere nicht mit ihrem Schicksal allein

Little dog sitting alone on the street.
  • Bereits mit 45 Euro sichern Sie 15 Hunden die oft lebensentscheidenden Impfungen.
  • Mit 70 Euro retten Sie zehn Hundeleben, in dem Sie ihnen eine tiermedizinische Untersuchung, Impfungen und die Behandlung gegen Parasiten finanzieren.
  • Und mit 155 Euro tragen Sie die monatlichen Druckkosten der ausgehändigten Tierschutzbildungsmaterialien.

 »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Das Leben als Streuner – sehen Sie sie?

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

sehen Sie sie? Am Rande der Gesellschaft – dort, wo selten ein Blick hinfällt – ist ihr Lebensraum. Sie kämpfen sich durch ihren Alltag, mit leeren Mägen, schmerzenden Verletzungen, unterversorgtem Nachwuchs und der stetigen Angst vor dem Tod. Ihr Leid als Streuner ist groß, sie werden verjagt und verstoßen. Dabei wäre ein Leben in Frieden und Gesundheit das Mindeste.

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Millionen Hunde und Katzen verleben ein kurzes, oft qualvolles Leben als Streuner. Überall dort, wo Menschen kaum genug für sich selbst haben, spüren auch Tiere die extremen Lebensbedingungen.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, zum Welt-Streuner-Tag am 4. April möchten wir auf das Leid dieser Tiere aufmerksam machen und Sie um Hilfe bitten. Wir von der Welttierschutzgesellschaft verhindern gemeinsam mit unseren lokalen Partnerorganisationen neues Leid auf den Straßen – beispielsweise in Griechenland und Bulgarien, Malawi und Südafrika, Thailand und Bhutan. Durch behutsame Kastrationen und Sterilisationen, lebensrettende Impfungen und schützende Vorsorgebehandlungen machen wir im Rahmen unserer mobilen Kliniken einen echten Unterschied im Leben der unzähligen Hunde und Katzen. Darüber hinaus schaffen wir durch begleitende Informationsarbeit die Grundlagen für mehr Tierschutzbewusstsein in der Bevölkerung und für eine Zukunft, in der kein Tier mehr leiden muss.

Doch all diese Einsätze bedürfen der Hilfe von Tierfreunden wie Ihnen.
Bitte lassen Sie Ihr Herz für Hunde und Katzen sprechen – am Welt-Streuner-Tag und darüber hinaus. 

Schon ab 33 Cent pro Tag retten Sie als Pate Tierleben!

NL-hundeMit 15 Euro stellen Sie sicher, dass eine Hündin kastriert und gegen Tollwut geimpft wird.

NL-katzeMit 20 Euro finanzieren Sie die Kastration einer Katze, inklusive der tiermedizinischen Vor- und Nachsorge.

Zum Dank für Ihr besonderes Engagement für den Tierschutz erhalten Sie eine individuelle Patenschaftsurkunde und zweimal jährlich unser Mitgliedermagazin, die Tierschutzpost.

Herzlichen Dank!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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160.000 Hunde in Not: Bitte lassen Sie die Tiere nicht mit ihrem Schicksal allein.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

zitternd vor Angst und geschwächt vom Schmerz sitzt der Welpe auf dem Behandlungstisch. Zee, so tauften wir ihn, musste in seinen etwa zehn Lebenswochen schon einiges erleben. In der südafrikanischen Township Khayelitsha, wo sich Hütte an Hütte reihen, geraten Hunde oft in blutigen Auseinandersetzungen aneinander. Der kleine Zee war Leidtragender – und erlitt schwere Verletzungen am Kopf, die unbehandelt zu einer starken Entzündung führten und ihn sein rechtes Augenlicht kosteten.

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Unsere mobile Klinik war gerade noch zur richtigen Zeit am richtigen Ort, entdeckte den Welpen und rettete sein Leben. Zee’s Wunden sind nun genäht, in den nächsten Wochen soll seine Entzündung heilen. Dafür ist er in der stationären Klinik unserer Partner untergebracht, wo er sich in Ruhe von seinen Qualen erholen kann.

Doch Zee ist nur einer von über 160.000 Hunde in Khayelitsha, die ein oft trauriges Schicksal ereilt – sie alle brauchen dringend unsere Hilfe. Dafür sind wir drei Tage in der Woche mit unserer mobilen Klinik im Einsatz und stellen eine Versorgung der Tiere sicher. Weitere zwei Tage geht das Team von Tür zu Tür und informiert die Tierhalterinnen und Tierhalter über einen besseren Umgang mit ihren Hunden.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch damit dieser Einsatz gelingt, brauchen wir Sie. Bitte machen Sie unsere lebensrettende Arbeit für Hunde wie Zee möglich. Geben Sie den Tieren eine Chance – mit Ihrer Spende!

Bitte lassen Sie die Tiere nicht mit ihrem Schicksal allein

Little dog sitting alone on the street.
  • Bereits mit 45 Euro sichern Sie 15 Hunden die oft lebensentscheidenden Impfungen.
  • Mit 70 Euro retten Sie zehn Hundeleben, indem Sie ihnen eine tiermedizinische Untersuchung, Impfungen und die Behandlung gegen Parasiten finanzieren.
  • Und mit 155 Euro tragen Sie die monatlichen Druckkosten der ausgehändigten Tierschutzbildungsmaterialien.

 »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin