Schlagwort-Archive: WELTTIERSCHUTZGESELLSCHAFT

Tierschutzbildung auch für Sie zuhause — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
obgleich die Ausgangsbeschränkungen vielerorts mittlerweile gelockert wurden, verbringen auch Sie sicherlich weiterhin viel Zeit zuhause – ob im Homeoffice, zur Betreuung Ihrer Kinder oder um Ihren Teil dazu beizutragen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Auch viele unserer Projekte sind von den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie betroffen: Unter anderem können durch die fehlenden Besucher*innen in den Schutzzentren Maßnahmen zur Tierschutzbildung – ein Grundpfeiler unserer Tierschutzarbeit – derzeit nicht wie gewohnt umgesetzt werden.
Damit die so wichtige Bildungsarbeit auch während der Coronakrise nicht stillsteht, haben sich unsere Partner einiges einfallen lassen: »Puzzle, »Spiele und »Malvorlagen, die den Tierschutz nach Hause verlagern – und die wir gern mit Ihnen teilen möchten. Ob für die Beschäftigung in Ihren Homeoffice-Pausen oder um die Zeit der Einschränkungen für Ihre Kinder möglichst abwechlungsreich zu gestalten – wir freuen uns, wenn wir Ihren Alltag ein wenig bereichern können.

Herzliche Grüße und kommen Sie weiterhin gut durch die Krise
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
PS: Wenn Sie mögen, senden Sie uns gern Ihre kreativen Werke oder die Ihrer Kinder (abfotografiert oder eingescannt) per Mail an info@welttierschutz.org. Wir werden eine Auswahl der besten Bilder veröffentlichen!
 


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Puzzlen für den Tierschutz
In dieser besonderen Zeit der Coronakrise bleiben die Pforten des Schutzzentrums unserer Partner Save Vietnam’s Wildlife natürlich geschlossen, die Tierschutzbildungsarbeit aber geht weiter. Beispielsweise in Form von großartigen Puzzlen, die Tiere abbilden, welche in der Vergangenheit erfolgreich aus dem Wildtierhandel befreit und im Schutzzentrum wieder aufgepäppelt wurden. Los geht’s!

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Wunderschöne Malvorlagen
Durch die spielerische Beschäftigung mit Tierschutzthemen können Tierfreund*innen – ganz gleich ob jung oder alt – die faszinierenden, aber leider auch besonders bedrohten Wildtiere ganz nah erleben. Eine schöne Möglichkeit, kreativ zu sein und gleichzeitig etwas für den Tierschutz zu tun!

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Brettspiel für Groß und Klein
Was macht einen bärengerechten Lebensraum aus und was heißt es, ein Leben als Braunbär angesichts der täglich lebensbedrohlichen Gefahren zu führen? Dies und mehr vermittelt das Brettspiel unsere ukrainischen Partnerorganisation ECO-HALYCH. Bringen auch Sie den Bärenschutz zu sich nach Hause, indem Sie die Vorlage ganz einfach herunterladen und ausdrucken. Viel Spaß!

Zum Download
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Beeindruckende Tierschutzbilder
Kürzlich riefen unsere Partner im indischen Odisha Schüler*innen auf, malerisch darzustellen, inwiefern die Coronakrise mit globalen Tierschutzproblematiken in Verbindung steht. Außerdem sollten die Kinder durch das Malen Gelegenheit bekommen, ihren Gefühlen und Sorgen Ausdruck zu verleihen und sie so besser zu verarbeiten. Herausgekommen sind beeindruckende Werke – schauen Sie selbst:

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Weitere Neuigkeiten
… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

 
Der WTG-Nothilfefonds

Wir tun auch in dieser beispiellosen Krise alles in unserer Macht stehende, um den Schutz der Tiere sicherzustellen. Bitte stehen Sie den Tieren und den Menschen, die sich ihrem Schutz annehmen zur Seite – denn Tierschutz fängt beim Menschen an.
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Tierschutznews 05/2020 | Unsere Nutztierprojekte in Coronazeiten — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, wir berichteten bereits von den großen »Herausforderungen für unsere Nutztierprojekte in Folge der Corona-Pandemie: mobile Kliniken sind ausgesetzt, Trainings abgesagt. Doch das heißt nicht, dass wir die Tiere schutzlos sich selbst überlassen – ganz im Gegenteil:

Heute möchten wir mit Ihnen einige erste Erfolge unserer angepassten Maßnahmen teilen – begonnen mit einem Blick ins indische Odisha, wo wir ein Infotelefon eingerichtet haben, über das sich Tierhalter*innen fachlichen Rat rund um die Versorgung ihrer Tiere holen können. Allein innerhalb der letzten Tage gingen bereits mehr als 200 Anrufe ein, die unsere Teams mit Wissen rund um das Virus und seine Verbreitung sowie tiermedizinischer Hilfestellung beantworteten.
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Zudem sind wir in kleineren Teams im Einsatz, um weiterhin akute Tiernothilfe zu leisten. Dabei werden erkrankte oder verletzte Rinder und Esel, Schafe, Ziegen und Schweine versorgt – in Odisha und weiteren Teilen der Welt. Lesen Sie unter anderem »von dem schwer verletzten Fohlen Julie, das durch die tierärztliche Notfallversorgung im indischen Ooty gerettet werden konnte und erfahren Sie, »wie wir das Wohl der Tiere in den Blue Downs (Kapstadt/Südafrika) während des Lockdowns sicherstellen. Zu guter Letzt sind wir unendlich erleichtert und glücklich, dass – nach Monaten des unermüdlichen Kampfes für den Schutz der Tiere – allen vier »Esel-Schlachthäusern in Kenia mit sofortiger Wirkung die Schlachtung von Eseln verboten wurde. Unsere Arbeit hat Wirkung gezeigt. Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, »möchten Sie uns dabei unterstützen, weiterhin Erfolgsmeldungen im weltweiten Tierschutz schreiben zu können? Jede Spende hilft! Bitte bleiben Sie wohlauf – und den Tieren wohlgesonnen.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
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Indien: Die Pferde sind in zusätzlicher Not Für die Pferde im Bergort Ooty sind die Folgen der landesweit strengen Ausgangssperre dramatisch. Da ihre Halter*innen ihre Häuser nicht verlassen dürfen, ist die Arbeit unserer Teams lebensrettend: Rund um die Uhr versorgen sie Tiere, die hungrig, durstig und zum Teil verletzt durch die Straßen streunen.Mehr erfahren
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Südafrika: Nutztierwohl trotz Ausgangssperre Auch in den Blue Downs (bei Kapstadt) steht die Versorgung zahlreicher Farmtiere vor großen Herausforderungen: Futtermittel sind knapp und um zu ihren Tieren zu gelangen, benötigen Landwirt*innen jetzt eine Sondergenehmigung. Wir leisten Hilfestellung!Mehr erfahren
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Südamerika: So geht es den Vicuñas in Zeiten von Corona Durch die aktuellen Restriktionen wurden sowohl das Einfangen als auch die Schur der Tiere sowie entsprechend auch unsere ursprünglich vorgesehenen Tierschutz-Trainings für die Scherer in Bolivien und Peru ausgesetzt. Aktuell erarbeiten unsere Teams deshalb die umfangreichen Bildungsmaterialien – und halten sich für die nächsten Schuren bereit.Mehr erfahren
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Erfolg: Kenias Eselschutz gestärkt! Die unermüdliche Arbeit der letzten Monate hat Wirkung gezeigt: Kenia hat den vier Esel-Schlachthäusern verboten, Esel zu schlachten. Im Videogespräch fassen wir gemeinsam mit unserem lokalen Partner die Geschehnisse noch einmal zusammen – und danken all jenen, die diesen Kampf mit uns ausgetragen haben!
Zum Video
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„One Health“ – bitte auch zum Wohl der Tiere! Die Gesundheit der Tiere soll in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit künftig eine wichtigere Rolle spielen. Dies geschieht in Zusammenhang mit „One Health“ – einem Ansatz, der die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt gemeinsam in den Blick nimmt. Wichtig ist, dass davon auch die Millionen Nutztiere in Schwellen- und Entwicklungsländern profitieren und die Politik dem Tierwohl endlich mehr Bedeutung beimisst.Zum Kommentar
 mutter-kalb-aufzucht-hofliste-welttierschutzgesellschaft
Milchkühe: Neue Höfe mit alternativer Aufzucht Auf nur wenigen Höfen dürfen Kälber bei ihren Müttern säugen und mehrere Wochen oder Monate lang im natürlichen Herdenverband leben. Denn in der Regel werden Mutter und Kalb noch am Tag der Geburt voneinander getrennt. Höfe, die sich gegen die gängige Praxis der Mutter-Kalb-Trennung entscheiden, sind leider noch selten aber umso unterstützenswerter: Insgesamt 86 Höfe finde Sie auf unserer Hofliste – in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Zur Hofliste
 
Weitere Neuigkeiten … finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org
 
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Der WTG-Nothilfefonds Mit unserem Einsatz in den ärmsten Ländern der Welt müssen wir jetzt dringend notwendige Zusatzhilfe leisten – zum Schutz unserer Partner und der Tiere weltweit. Wir bitten auch Sie von Herzen: Bieten Sie mit uns den Schwächsten Schutz! Jetzt spenden
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Pünktlich zum Welteseltag die Sicherheit: In Kenia wird kein Esel mehr für traditionelle Medizin geschlachtet! wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, vergangene Woche waren die Informationen noch vage und viele Fragen auf die Schnelle und aus der Ferne unbeantwortet. Aber jetzt – pünktlich zum Welteseltag am 08. Mai – gibt es Klarheit: Den vier Esel-Schlachthäusern in Kenia wurde mit sofortiger Wirkung die Schlachtung von Eseln und der Export von Eselsprodukten nach China verboten. In allen vier Betrieben darf niemals mehr ein Esel geschlachtet werden! Unsere Arbeit war erfolgreich – und somit ist unsere Petition jetzt mit sagenhaften 90.053 Unterschriften als abgeschlossen erklärt werden. Wir sind unglaublich erleichtert. Monate eines unermüdlichen Kampfes für den Schutz der Tiere liegen hinter uns. Getrieben von den unvorstellbar grausamen Szenen in den Schlachthäusern und dem Wissen um die fatalen Auswirkungen auf die Leben der Menschen, die auf die Tiere als treue Helfer angewiesen sind, haben wir alles in unserer Macht stehende getan. »Erfahren Sie hier weitere Hintergründe über die aktuelle Situation und begleiten Sie uns und unseren lokalen Partner Dr. Solomon Onyango im Videogespräch durch die letzten Monate:
https://welttierschutz.org/erfolg-in-kenia/
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, der Dank geht von uns an Sie, denn Sie haben uns motiviert, niemals aufzugeben. Ob durch Ihre Unterschrift für unsere Petition oder eine Spende, mit der Sie unseren Einsatz ermöglichten: Wir sind dankbar, Sie an unserer Seite zu haben. Nehmen Sie mit uns die guten Neuigkeiten aus Kenia und den Welteseltag zum Anlass, tief durchzuatmen, einen Moment innezuhalten und dann Kraft zu schöpfen für neue Taten. Denn so sehr wir uns auf diesem Erfolg auch ausruhen wollen würden, muss die Arbeit für uns direkt weitergehen – im Nachbarland Tansania. Denn dort dürfen in zwei Schlachthäusern weiterhin Esel für den Export nach China geschlachtet werden – und die Diebstähle in den Dörfern rund um die Betriebe halten an. Es besteht jetzt die große Gefahr, dass die Nachfrage auf Esel in Tansania jetzt weiter zunimmt. Wir müssen den Schutz der Tiere auch dort sicherstellen! Möchten Sie uns auch dabei begleiten und treu an der Seite der Tiere bleiben? Als Fördermitglied und »bereits mit 5 Euro im Monat helfen Sie sehr. Herzliche Grüße – und nochmals großen Dank
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
An der Seite der Esel Spenden bilden die Basis all unseres Tuns. Bitte helfen Sie, damit wir uns auch in Zukunft mit voller Kraft für den Schutz der Tiere einsetzen können.
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Esel und Rinder – essentielle Helfer im Kampf ums Überleben — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
in den letzten Wochen haben wir Ihnen bereits ausführlich über die großen Herausforderungen für unsere Streuner- und Wildtierschutzprojekte in Folge der Corona-Pandemie berichtet. Schmerzlich wird es auch, wenn wir den Blick auf die Situation der Nutztiere weltweit werfen – denn auch sie trifft die Krise mit voller Wucht.
Retten, was es zu retten gibt!
Das ist momentan Alltag vieler Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern. Wo weder fließend Wasser vorhanden noch ein staatlicher Rettungsschirm helfen wird, wächst angesichts der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus die Angst ums Überleben: Die ohnehin oft sehr armen Menschen greifen in ihrer großen Not auf ihre letzten Reserven zurück, um sich mit Nahrung und Wasser aber auch notwendigen Hygienemittel einzudecken. Immer an ihrer Seite sind dabei die größten Helfer im Alltag: Unzählige Tiere wie Esel und Rinder, Schafe und Ziegen, die in dieser beispiellosen Katastrophe einmal mehr ihre Bedeutung zeigen. Nur durch die Hilfe der Lasttiere kann die Nahrung von den letzten geöffneten Märkten und das Wasser von den weit entfernten Quellen in die Dörfer getragen werden. Und nur mit ihrer Hilfe können – wenn der schlimmste Fall eintritt – Kranke in Krankenhäuser transportiert werden. Die Tiere bilden Infrastruktur, schaffen Lebenserhalt und sind Familienmitglied zugleich.
Ihr Wohl aber kommt in dieser beispiellosen Katastrophe viel zu kurz. Für eine medizinische Versorgung ihrer Tiere oder die Bereitstellung von ausreichend Futter und Wasser fehlen den Halter*innen die Mittel. Und sogar schlimmer: In weiten Teilen der Welt zeigt sich in der Kombination von Corona- und Klimakrise die Katastrophe: In Tansania stellen Starkregen und Fluten die Menschen vor existentielle Nöte – Ernten sind unter den Regenmassen zerstört, sauberes Trinkwasser ist kaum zu finden. In einigen Regionen Indiens ist die Situation unerträglich: Hier konkurrieren Mensch und Tier bereits um die letzten vorhandenen Nahrungsmittel.

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Das Leid der Tiere – der essentiellen Helfer im Kampf ums Überleben – wächst mit jedem Tag.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch wir müssen jetzt Stärke zeigen und unermüdlich dagegen halten. Dringend muss sichergestellt werden, dass die Tiere in dieser Not eine Versorgung erhalten.
Dafür sind unsere Teams weiterhin tatkräftig im Einsatz. In Kleingruppen und unter Berücksichtigung der Schutzmaßnahmen fahren zum Beispiel unsere Partner in Tansania die Dörfer und Tiermärkte an. Sie behandeln die Tiere medizinisch und teilen Futtermittel aus. Im indischen Bundesstaat Odisha werden die bereits gebildeten Tierschutzgruppen in den Dörfern mit zusätzlichen „Vet-Kits“ ausgestattet, die grundlegende Materialien für die Wundversorgung enthalten. Zudem wurde ein Infotelefon eingerichtet, über das sich besorgte Tierhalter*innen rund um die Uhr fachlichen Rat holen können. Und auch in Südafrika steht jeweils ein Teammitglied telefonisch den Tierhalter*innen mit Rat, Tat und Professionalität bei der Versorgung der Tiere zur Seite.
Trotz und gerade in dieser Krise bedarf es grundlegender Tierschutzarbeit – für Lebensretter wie Esel und Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine. Helfen Sie uns mit einer Spende für den WTG-Nothilfefonds, um diese Arbeit leisten zu können?

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Herzlichen Dank.
Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin
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Futter und Wasser, Fürsorge und eine tiermedizinische Versorgung – bereits mit einer Spende von 70 Euro für den WTG-Nothilfefonds stellen Sie eine Erste-Hilfe-Box inklusive Wundspray, Verbandsmaterial und schmerzlindernder Salbe sicher, die in den Dörfern Odishas zur Erstversorgung der Tiere ausgehändigt wird.

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Erfolgreiche Rettung von Putu, dem Elefantenwaisen — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, in der Coronakrise bewegt sich »der weltweite Wildtierschutz mehr denn je zwischen Hoffen und Bangen. Wir müssen die Steine, die uns in den Weg gelegt werden, überwinden und Erfolgskonzepte im weltweiten Tierschutz aufrechterhalten. Dazu zählt neben dem fortwährenden Einsatz der Rettungsteams und der Sicherstellung einer laufenden Versorgung der Tiere in den Schutzzentren, auch die Arbeit der tierischen Helfer im Süden Sumatrasunserer Elefantenpatrouillen: Tagein tagaus durchstreifen die Tiere mit ihren Mahouts das Dickicht vom Nationalpark Way Kambas und schützen die letzten wild lebenden Elefanten der Region, indem sie sie von den Grenzen fern und zurück in den Park treiben. Was könnte uns in dieser so aufwühlenden und unsicheren Zeit mehr Kraft schenken, als Nachrichten über erfolgreich geretteter Tierleben? Gern möchten wir mit Ihnen die Geschichte des Elefantenwaisen Putu teilen:
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Es war Ende Februar, als die Elephant Response Unit (so nennen sich die Elefantenpatrouillen) die erschreckende Entdeckung machte: Einige Kilometer südöstlich des Camps wanderte ein junges Elefantenkalb mit noch kurzen Stoßzähnen und in einem dürftigen Ernährungszustand allein – ohne Muttertier oder anderen Herdenmitgliedern – durch das Buschland. Sichtlich entkräftet und scheinbar orientierungslos. Ob sein Muttertier gestorben oder getötet worden ist oder die zurückliegenden »großen Waldbrände zwischen Juni und Dezember 2019 das Kalb in diese Lage brachten, ist unklar.
Doch ohne die Leitung durch das Muttertier und die Herde kann ein Elefantenkalb nur schwer genügend Wasser- und Futterquellen finden. Über mehrere Tage beobachtete das Team den kleinen Elefanten mit sicherem Abstand – in der Hoffnung, dass seine Herde sich nähern würden. Doch zunehmend verschlechterte sich sein Zustand und Putu, wie wir den jungen Bullen später tauften, wurde zudem von Wilderern verfolgt, die ihn mit Schlingfallen zu fangen versuchten.
Jetzt war es allerhöchste Zeit einzugreifen.
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Mit Hilfe der zahmen Elefanten der Patrouillen und ihrer ganz eigenen Kommunikation konnte Putu in die Sicherheit des Camps geleitet werden. Nach ersten Untersuchungen wurden Ödeme am Bauch und Darmparasiten nachgewiesen, die die offensichtliche Schwäche und Appetitlosigkeit begründen. Eine Blutprobe ergab außerdem, dass das Kalb an Blutarmut litt – sein Leben in freier Wildbahn hätte angesichts dieser Diagnosen bald ein tödliches Ende gefunden. Doch im Camp erhält er die Behandlung, die er benötigt und kann Kraft schöpfen:
Er zeigt ungebremsten Appetit auf Bananen, Papayas, Äpfel und Möhren. Zweimal am Tag genießt Putu das Trinken und Baden am Fluss ausgelassen, im Anschluss grast er – gemeinsam mit seinen erwachsenen Artgenossen – im Wald. Mindestens bis Ende des Jahres wird die Genesung des kleinen Elefanten noch andauern. Neben einer besonders abwechslungsreichen Nahrungszufuhr und Nahrungsergänzungsmitteln sind regelmäßige Gesundheitschecks und monatliche Blutuntersuchungen unabdingbar.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, drücken Sie mit uns die Daumen, dass Putu weiterhin so viel Stärke und Lebenswille beweist und zu einem gesunden, erwachsenen Elefanten heranwachsen kann – »auch mit Ihrer Hilfe. Freundliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
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WTG Nothilfefonds: Wildtierschutz zwischen Hoffen und Bangen

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, vielleicht haben auch Sie schon von der These gehört, dass die Natur der Menschheit mit der Corona-Pandemie ein Signal senden wollte? Davon kann man halten, was man möchte, sicher ist aber: Die Corona-Pandemie könnte tatsächlich zur Folge haben, dass sich das Leid vieler wildlebender Tiere langfristig verringert. In dieser Sonderausgabe unserer Tierschutznews möchten wir mit Ihnen auf den Wildtierschutz weltweit blicken und somit nach China und Vietnam schauen – in zwei Länder, die im Zentrum des illegalen Wildtierhandels stehen. Ein Hoffnung bringendes Signal kommt in diesen Tagen aus China: Denn nach dem bekannt wurde, dass das Coronavirus wohl auf einem so genannten „wet market“ (einem Wildtiermarkt) in Wuhan vom Tier auf den Menschen übertragen wurde, schloss das Land dergleichen unmittelbar. Noch Ende Februar folgte ein dauerhaftes Verbot des Handels mit und des Konsums von Wildtieren in China »ein großer Schritt, auf den aber unbedingt weitere Taten folgen müssen. Doch gleichzeitig gibt uns China auch großen Anlass zur Sorge – denn die Verbote klammerten von Beginn an den medizinischen Einsatz von Wildtierprodukten aus. Der Grund wird jetzt deutlich: Chinas Nationale Gesundheitskommission empfiehlt die »Behandlung des Coronavirus durch Bärengalle.
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Wir können es selbst kaum glauben: Ein Produkt immensen Tierleids, das durch künstliche Alternativen ersetzbar ist, soll wieder Aufwind erfahren? Eine erhöhte Nachfrage nach Bärengalle könnte gravierende Folgen für viele Bären auch über die Landesgrenzen Chinas hinweg haben. Das darf nicht geschehen! Erinnern Sie sich zum Beispiel noch an die zwei „Galle-Bären“, die wir erst kürzlich aus ihren grausamen Haltungen in Vietnam befreien konnten? Nahezu zwei Jahrzehnte wurden sie illegal in privater Obhut gehalten, mehrmals im Jahr wurde ihnen unter unvorstellbaren Qualen die Galle abgezapft. Während für die Bärin jede Hilfe bereits zu spät kam, kann Voi – so tauften unsere Partner den männlichen Bären – im Schutzzentrum ein neues Leben beginnen. »Lesen Sie hier die ganze Geschichte der Rettung. Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, der Wildtierschutz bewegt sich in dieser Krise zwischen Hoffen und Bangen. Dringend müssen wir weiterhin sowohl für den Schutz der wildlebenden Tiere einstehen, als auch gleichzeitig Rettungen und die anschließende Versorgung gequälter Tiere wie Voi leisten. »Wir wären sehr dankbar, wenn Sie uns dabei unterstützen! Mit herzlichen Grüßen – bleiben Sie gesund!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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China verbietet Wildtierhandel… Je exotischer desto beliebter: Nach dieser Devise gelten Wildtiere in großen Teilen der Bevölkerung Chinas als Delikatesse – eine „schlechte Gewohnheit“ nennt das jetzt auch der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses in China und verkündete entschlossen: Der Handel mit sowie der Verzehr von Wildtieren sei unverzüglich verboten.Mehr erfahren
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… aber empfiehlt Bärengalle zur Behandlung des Coronavirus Eine aktuelle Studie chinesischer Wissenschaftler*innen beschreibt eine klinische Studie bei der 72 Patient*innen eine so genannte „Tan Re Qing“-Injektion erhielten. Das Mittel enthält neben einigen pflanzlichen Inhaltsstoffen auch Bärengallepulver.Mehr erfahren
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Neustart für „Galle-Bär“ Voi Sein Leben war die Hölle auf Erden: Fast 20 Jahre musste der Mondbär in Vietnam in seinem engen Käfigen ausharren, regelmäßig zapfte der Halter ihm Gallenflüssigkeit ab. Eine aufwendige Rettungsaktion brachte nun ihm und einer weiblichen Artgenossin die lang ersehnte Erlösung: Bär Voi kann im Schutzzentrum jetzt endlich Bär sein!Mehr erfahren
 
Der WTG-Nothilfefonds Mit Hilfe des WTG-Nothilfefonds wollen wir eine grundlegende Tierschutzarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie ermöglichen, darunter die Sicherstellung der Versorgung und Fütterung aller in unserer Obhut der Schutzzentren befindlichen Tiere, wie z. B. der Bären in Vietnam. Jede Spende hilft! Jetzt spenden
 
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Tierschutznews 04/2020 | Streunerschutz während und vor Corona — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
die zunehmende Ausbreitung der Corona-Pandemie stellt unsere Projekte zum Schutz der Tiere weltweit vor große Herausforderungen. Auch in unseren Streunerprojekten, aus denen wir Ihnen heute berichten, müssen Maßnahmen angepasst werden. Doch was zählt, ist, dass wir die Tiere nicht allein lassen!
Zum Schutz der Streuner bleibt es aktuell dringende Notwendigkeit, die tiermedizinische Versorgung von Notfällen zu leisten – »Hunden wie Clifford in Thailand retten wir so das Leben. Auch in der Township Khayelitsha (nahe Kapstadt in Südafrika) konnten während einer der weltweit strengsten Ausgangssperren binnen einer Woche fast 100 Tiere notversorgt werden.
Denn trotz aller Einschränkungen für die Tiere da zu sein – das wollen wir durch den »WTG-Nothilfefonds möglich machen. Von Herzen danken wir, »wenn Sie uns dabei als treue*r Tierfreund*in zur Seite stehen.
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Einmal mehr wird in diesen Tagen auch die große Bedeutung von Informationsarbeit deutlich: Wissen rettet Tierleben!Als Welttierschutzgesellschaft sehen wir es als weitere grundlegende Aufgabe, durch großflächige Informationsarbeit Tiere davor zu schützen, ausgesetzt oder gar getötet zu werden. Neben der Arbeit unserer Partner in der lokalen Bevölkerung wenden wir uns mit unserem Blog auf »deutsch, »englisch und »türkisch an Tierhalter*innen hierzulande, um die vielen Falschmeldungen hinsichtlich der Übertragung von COVID-19 von Haustieren auf Menschen aus der Welt zu räumen.
Auf »Facebook halten wir Fotoalben mit aufbereiteten Grafiken bereit, die Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Informationen eifrig in Ihren Netzwerken teilen!
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, wir wünschen uns aber auch, dass Sie sich jetzt über die Osterfeiertage etwas zurücklehnen können und Kraft und Zuversicht schöpfen – diese Ausgabe der Tierschutznews hält dafür weitere gute Neuigkeiten aus unseren Streunerprojekten bereit. Seien Sie versichert: Wir versuchen alles, um die Versorgung der Streuner weltweit sicherzustellen.
Wir wünschen Ihnen besinnliche Osterfeiertage – bleiben Sie gesund.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Thailand: Für Hunde wie Clifford
Das Beispiel von Clifford zeigt, wie wichtig der Einsatz für die Streuner auch in Zeiten der Coronakrise bleibt: Als der Hund vor wenigen Wochen von unseren Partnern in der thailändischen Provinz Krabi aufgelesen wurde, war er in lebensbedrohlichem Zustand. Seine atemberaubende Entwicklung ist Balsam für die Seele. Sehen Sie selbst:
Mehr erfahren

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Corona und Tiere: Die wichtigsten Fragen und Antworten auf Deutsch, Englisch und Türkisch
Mit zunehmender Ausbreitung der Infektionskrankheit COVID-19 wächst auch die Angst vor einer Ansteckung – immer mehr Menschen sind verunsichert. Die wichtigsten Fragen im Umgang mit Tieren haben wir für Sie in einem übersichtlichen Blog aufbereitet – dreisprachig, um möglichst viele besorgte Halter*innen zu erreichen.
Mehr erfahren

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TIERÄRZTE WELTWEIT: Beispielloses Engagement der Studierenden
Die Aus- und Fortbildungskurse unseres Programms TIERÄRZTE WELTWEIT finden dieser Tage vor allem digital statt, so auch in Liberia. Das Engagement der Studierenden aber ist unermüdlich: So versorgt Aisha (auf dem Bild zu sehen) nicht nur die Tiere in ihrer Gemeinde, sondern verbreitet zudem wichtiges Wissen über COVID-19. Denn Tierschutz braucht Menschen, die ihn leben…
Mehr zum Programm

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Südafrika: Krisenerprobter Tierschutz
Bis zum Ausbruch der Corona-Krise konnten rund um die Hauptstadt Pretoria sowie am Ostkap im Rahmen mobiler Kliniken viele tausend Streunerhunde und -katzen tiermedizinisch behandelt, geimpft und kastriert werden – und auch jetzt geht die Arbeit trotz besonderer Bedingungen weiter.
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Griechenland: Erfolge vor Corona
Nach rund anderthalb Jahren unseres Einsatzes auf der griechischen Insel Ägina ist nun jeder vierte Hund registriert. Blicken Sie mit uns auf die bisherigen Erfolge dieses Projekts – an denen auch die Corona-Krise nichts mehr rütteln kann.
Mehr erfahren
Weitere Neuigkeiten
… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Der WTG-Nothilfefonds

Mit unserem Einsatz in den ärmsten Ländern der Welt müssen wir jetzt dringend notwendige Zusatzhilfe leisten – zum Schutz unserer Partner und der Tiere weltweit. Wir bitten auch Sie von Herzen: Bieten Sie mit uns den Schwächsten Schutz!


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WTG-Nothilfefonds: Denn Hunde wie Clifford brauchen Menschen wie Sie! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
der Weltstreunertag macht alljährlich auf die Notwendigkeit für den Schutz der unzähligen Streunerhunde und -katzen weltweit aufmerksam. Wie wichtig diese Arbeit auch in Zeiten der Coronakrise bleibt, zeigt das Beispiel von Clifford:
Als der Hund vor wenigen Wochen durch unsere mobile Klinik in der thailändischen Provinz Krabi aufgelesen wurde, war er in lebensbedrohlichem Zustand: Er litt an der gefährlichen Milbenkrankheit Räude, in deren Folge er fast sein komplettes Fell verloren hatte. Nahrungsmangel, eine tiefe Wunde im Nacken, ein lahmes Hinterbein und eine schwere Infektion mit Blutparasiten schwächten ihn zusätzlich. Kaum zu ertragen waren die Bilder. Augenscheinlich war Clifford dem Tode so nahe.
Doch unsere Partner nahmen den Kampf um sein Überleben auf: In unserer Obhut erhielt er unmittelbar die dringend notwendige tiermedizinische Versorgung – und kann jetzt dank der Fürsorge, Geduld und Professionalität bei der Behandlung wieder zu Kräften kommen.

clifford-weltstreunertag

Wir möchten uns nicht vorstellen, welch immenses Leid er ohne unsere Hilfe hätte noch ertragen müssen. Doch die zunehmende Ausbreitung der Corona-Pandemie stellt unsere Projekte zum Schutz der Streuner vor große Herausforderungen.
Sowohl in Thailand als auch in Südafrika, Malawi, Bulgarien und Griechenland müssen wir unsere Maßnahmen wie z. B. mobile Kliniken, Schulbesuche oder Trainings von Tierhalter*innen aktuell aussetzen, um die Menschen nicht zu gefährden und die Infektionszahlen zu verringern – mit fatalen Folgen für die Tiere: Abseits unseres Blickfelds wird sich das Tierleid auf den Straßen verstärken:
>> Unzählige Streuner wie Clifford dürfen jetzt nicht ihrem Schicksal überlassen werden <<
Dringend müssen wir trotz Krise grundlegende Schutzmaßnahmen für Streuner leisten. Wir wollen unsere Partner befähigen, in kleineren Teams in Notfällen ausrücken und durch den Betrieb stationärer Kliniken eine tiermedizinische Notfallversorgung sicherstellen zu können. Zudem bedarf es jetzt großflächiger Informationsarbeit, um weit verbreitete Falschmeldungen aus der Welt zu schaffen, die akut Tierleben bedrohen. Wir müssen deutlich machen: Weder sind Haustiere Überträger des Coronavirus, noch sollten sie desinfiziert werden.
Um individuell an die Situation angepasste Aktivitäten zum Schutz der Streuner zu ermöglichen, haben wir den WTG-Nothilfefonds ins Leben gerufen.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, in dieser Krise brauchen die Tiere Ihre Hilfe mehr denn je! Bitte sichern Sie Streunern wie Clifford das Überleben – mit Ihrer Spende für den WTG-Nothilfefonds:

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Tiere wie Clifford brauchen Menschen wie Sie!

Bitte ermöglichen Sie die dringend notwendige Tierschutzarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie, darunter
eine Notfallversorgung zurückgelassener Streuner wie Clifford,
die Sicherstellung der laufenden Kosten, um die Strukturen für unsere Partnerorganisation zu erhalten
sowie großflächige Informationsarbeit, um Falschmeldungen aus der Welt zu räumen und Tierhalter*innen anzuleiten, trotz Pandemie Verantwortung für das Wohl ihrer Tiere zu übernehmen.
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Weitere Informationen zum WTG-Nothilfefonds finden Sie »hier.
Bitte bleiben Sie gesund – und stets den Tieren verbunden.
Herzlichen Dank.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft


 
 
 
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Tierschutznews | #stayathome – Tierschutz von zuhause


in unseren Einsatzländern weltweit müssen die Maßnahmen zum Schutz der Tiere eingeschränkt oder neu definiert werden. Doch unsere Arbeit geht trotz der Covid-19-Pandemie weiter. Lesen Sie hier »im Detail mehr dazu. Wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Berliner Büro folgen den Empfehlungen und sind zum Schutz, aus Rücksicht und Vernunft unserer Mitmenschen gegenüber vor allem von zuhause aus tätig. #stayathome (deutsch: Bleiben Sie zu Hause): Die Dringlichkeit des Appells kann nicht oft genug wiederholt werden.

Bitte bleiben auch Sie möglichst zuhause, um sich und Ihre Mitmenschen zu schützen. Um die Isolation für Sie aber auch etwas leichter zu gestalten, geben wir unser Bestes, Sie über Neuigkeiten aus den Projekten zu informieren. Tipps für die Gestaltung Ihrer Gassi-Runden und andere wissenswerte Fakten zum Umgang mit Tieren in Zeiten von Corona haben wir für Sie bereits in einem »kompakten Frage-Antwort-Blog aufbereitet. Gleichzeitig möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihre Zeit zuhause so bereichernd wie möglich gestalten zu können – und sich weiterhin Ihrem Herzensthema zu widmen.
Dazu legen wir Ihnen eine Auswahl »sehenswerter Tierschutzfilme und »lesenswerter Tierschutzbücher ans Herz. Kommen Sie und Ihre Lieben gut durch diese herausfordernde Zeit. Und bitte bleiben Sie den Tieren stets wohlgesonnen. Herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Sehenswerte Tierschutzfilme
Ob das abenteuerliche Leben streunender Katzen in der Türkei oder das idyllische Zusammenleben von Mensch und Tier auf einem Lebenshof: Filmemacher*innen beleuchten – ob dokumentarisch, mit Spielfilmcharakter oder animiert – die unterschiedlichen Facetten des Tierschutzes und blicken dabei auf die Leben von Haus-, Wild- und Nutztieren. Wir stellen Ihnen unsere Favoriten vor:
Zu den Filmtipps

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Lesenswerte Tierschutzbücher
Romane und Sachthemen sowie wissenschaftliche Auseinandersetzungen und philosophische Herangehensweisen: Unsere Liste der Buchempfehlungen hält verschiedene Formate zu Themen aus dem Tierschutz und -recht, der Ernährung und Ethik bereit. Sowohl für Erwachsene als auch für Kinder sind passende Werke dabei:
 
Zu den Buchtipps

Weitere lesenswerte Artikel zu tierschutzrelevanten Themen finden Sie jederzeit in unserem Tierschutzblog auf: »www.welttierschutz.org
 

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Jede Spende hilft!


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Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin
Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org
Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
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Die Hölle auf Erden: Bitte helfen Sie uns bei der Rettung der zwei „Gallebären“ in Vietnam! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

kalte Betonwände und rostige Gitterstäbe, der Geruch von Fäkalien liegt in der Luft: In ihrem engen Käfig im Hinterhof gefangen, hat die Mondbärin nicht einmal die Möglichkeit, ein paar Schritte zu gehen. Ihren Körper presst sie auf Eisenstangen – eine ihrer Pfoten ist über die Jahre bereits verkrüppelt. Auch das Fell ist kahl, Hautstellen liegen offen. Lethargisch starrt sie nur noch ins Leere. Sich und ihr Leben hat sie längt aufgegeben.

Die Vorstellung, wie die Bärin hier – in einem Dorf Vietnams – seit 22 Jahren vor sich hin vegetiert, schmerzt immens. Doch das ist nicht alles: Wie die Halter berichteten, zapften sie ihr regelmäßig die Gallenflüssigkeit ab – eine unbeschreiblich schmerzhafte Prozedur, die das Leid des Tieres ins Unermessliche steigert. Doch jetzt naht endlich Rettung.

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Nach der bereits erfolgreichen Konfiszierung eines Mondbären vor wenigen Tagen setzen wir mit unseren Partnern von Free The Bears nun alles daran, auch diese Bärin zu retten. Die Vorkehrungen sind getroffen, das Gehege im Bärenschutzzentrum im Cat Tien Nationalpark steht für sie bereit. Jede Minute könnte es losgehen.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, wir brauchen Sie, um die lebenswichtige Versorgung der Bären sicherstellen zu können. Bitte retten Sie Bärenleben – jede Spende zählt.

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Bereits mit 55 Euro finanzieren Sie die so notwendige tiermedizinische Behandlung einer der beiden geretteten Bären.

Mit 100 Euro stellen Sie bärengerechtes Futter für einen Monat sicher.

Und mit 500 Euro tragen Sie die Kosten für die tiermedizinischen Materialien, die bereits während der Rettung der beiden Bären benötigt werden.

»Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Welttierschutzgesellschaft e.V.
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