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160.000 Hunde in Not: Bitte lassen Sie die Tiere nicht mit ihrem Schicksal allein.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

zitternd vor Angst und geschwächt vom Schmerz sitzt der Welpe auf dem Behandlungstisch. Zee, so tauften wir ihn, musste in seinen etwa zehn Lebenswochen schon einiges erleben. In der südafrikanischen Township Khayelitsha, wo sich Hütte an Hütte reihen, geraten Hunde oft in blutigen Auseinandersetzungen aneinander. Der kleine Zee war Leidtragender – und erlitt schwere Verletzungen am Kopf, die unbehandelt zu einer starken Entzündung führten und ihn sein rechtes Augenlicht kosteten.

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Unsere mobile Klinik war gerade noch zur richtigen Zeit am richtigen Ort, entdeckte den Welpen und rettete sein Leben. Zee’s Wunden sind nun genäht, in den nächsten Wochen soll seine Entzündung heilen. Dafür ist er in der stationären Klinik unserer Partner untergebracht, wo er sich in Ruhe von seinen Qualen erholen kann.

Doch Zee ist nur einer von über 160.000 Hunde in Khayelitsha, die ein oft trauriges Schicksal ereilt – sie alle brauchen dringend unsere Hilfe. Dafür sind wir drei Tage in der Woche mit unserer mobilen Klinik im Einsatz und stellen eine Versorgung der Tiere sicher. Weitere zwei Tage geht das Team von Tür zu Tür und informiert die Tierhalterinnen und Tierhalter über einen besseren Umgang mit ihren Hunden.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch damit dieser Einsatz gelingt, brauchen wir Sie. Bitte machen Sie unsere lebensrettende Arbeit für Hunde wie Zee möglich. Geben Sie den Tieren eine Chance – mit Ihrer Spende!

Bitte lassen Sie die Tiere nicht mit ihrem Schicksal allein

Little dog sitting alone on the street.
  • Bereits mit 45 Euro sichern Sie 15 Hunden die oft lebensentscheidenden Impfungen.
  • Mit 70 Euro retten Sie zehn Hundeleben, indem Sie ihnen eine tiermedizinische Untersuchung, Impfungen und die Behandlung gegen Parasiten finanzieren.
  • Und mit 155 Euro tragen Sie die monatlichen Druckkosten der ausgehändigten Tierschutzbildungsmaterialien.

 »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Tierschutznews | Ausgabe 02/2019 über Schuppentiere, Braunbär Bobita und Haustiere in Südafrika

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

immer häufiger gelingt es, Schuppentiere aus den Fängen von Wilderern zu beschlagnahmen.

In Vietnam, einem Hotspot dieses illegalen Handels, haben wir zusammen mit unserer Partnerorganisation in den letzten fünf Jahren die Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden so intensiviert, dass mittlerweile das Bereitschaftsteam sofort bei Konfiszierungen kontaktiert wird. So erhalten die häufig verletzten Tiere schnell die notwendige Versorgung – dies rettet ihr Leben.

2018 konnten auf diese Weise 336 Schuppentieren gerettet und 198 von ihnen bereits wiederausgewildert werden. Dafür legte das Team sagenhafte 31.852 Kilometer zurück.

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Erfahren Sie in diesen Tierschutznews, wie wir unsere Arbeit durch den »Ausbau eines zweiten Schutzzentrums nun noch ausweiten. Und werden Sie selbst zum Schuppentier-Retter: Wir verlosen zum Dank unter allen, die bis zum 08. März 2019 Fördermitglied werden und somit nachhaltig unsere Tierschutzarbeit unterstützen, drei Exemplare des druckfrischen Buches „Ein Atlas der bedrohten Arten – Seltene Tiere“. »Machen Sie mit!

Freuen Sie sich außerdem über Neuigkeiten von »Braunbär Bobita und lernen Sie im Video unser neues Projekt für Hunde und Katzen »in Südafrika kennen.

Eine gute Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Vietnam: Zweites Schutzzentrum

Die größte Schuppentierrettung in der Geschichte unserer Partnerorganisation Save Vietnam’s Wildlife liegt erst wenige Tage zurück: 168 Tiere wurden durch staatliche Wildhüter aus dem illegalen Wildtierhandel beschlagnahmt und in die Obhut des Teams gegeben. Um künftig noch mehr Tiere retten zu können, weiten wir unsere Zusammenarbeit aus.

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Rumänien: Bobita in Sicherheit

Nachdem Bobita 25 Jahre seines Lebens in einem verdreckten, nicht einmal fünf Quadratmeter großen Betonkäfig verbracht hat, stellten wir uns darauf ein, dass die Eingewöhnung in sein neues Zuhause im Bärenschutzzentrum in kleinen Schritten erfolgen würde. Doch Bobita hatte es eilig…

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Südafrika: Mobile Haustierkliniken

Auf knapp 40 km² leben in der größten Township Kapstadts bis zu eine Million Menschen und unzählige Haustiere. Wir unterstützen die regelmäßigen mobilen Kliniken unserer Partner Mdzananda Animal Clinic und fördern zudem durch Bildungsarbeit das Tierschutzbewusstsein der Bewohner.

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TIERÄRZTE WELTWEIT

Kürzlich berichtete Dr. Kebba Daffeh, lokaler Projektkoordinator für TIERÄRZTE WELTWEIT in Gambia, welche Fortschritte im Tierschutz wir bereits erzielen konnten. Sollten Sie das spannende Gespräch verpasst haben, finden Sie »hier die Aufzeichnung inkl. deutscher Untertitelung.
Dr. Daffeh wird auch die Startphase des Pilotprojektes in »Liberia begleiten, wo wir in den Einsatz gehen, um das Tierwohl langfristig zu stärken.

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Indien: Hilfe in der Not

Mehrere Naturkatastrophen verwüsteten im Herbst 2018 den indischen Bundesstaat Odisha. Dörfer wurden zerstört, Weideflächen überschwemmt und es drohte die Ausbreitung ansteckender Krankheiten unter den geschwächten Tieren. Wir schickten ein fünfköpfiges Team in den Einsatz und konnten so mehr als 12.000 Rinder, Ziegen, Schafe aber auch Hunde und Katzen in der Not versorgen.

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Blog: Wilderei in Deutschland

Wirtschaftliche Interessen, Trophäenjagd oder Nervenkitzel – die Motivation von Wilderern kann vielfältig sein. Doch wer beim Begriff Wilderei nur an ferne Länder und seltene Tierarten denkt, liegt falsch. Wilderei ist auch in Deutschland ein Problem.

Worum es bei der Wilderei hierzulande geht, erfahren Sie in unserem aktuellen Tierschutzblog.

Weitere Neuigkeiten

…. finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Bitte begleiten Sie Bären wie Bobita auf ihrem Weg ins wohl verdiente Glück – mit Ihrer Spende!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

erinnern Sie sich an das traurige Schicksal des Bären Bobita in Rumänien? Fast 10.000 Tage, 25 Jahre, fristete er in einem nicht einmal fünf Quadratmeter großen, verdreckten Käfig aus grauem, kalten Beton sein Dasein. Der sanfte Riese war zu Recht am Ende. Seine großen braunen Augen wirkten leer, apathisch starrte er durch die Gitterstäbe. Wie ein Bär, so lebte er noch nie.

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540 Kilometer eilte unser Team dem Tier im Herbst letzten Jahres zu Hilfe. Und die Rettung gelang: Bobita ist jetzt im Bärenschutzzentrum in Zarnesti Zuhause. Doch er muss sich noch an die neue Umgebung gewöhnen. Er benötigt Zeit, Pflege, gutes Futter und eine individuelle tiermedizinische Behandlung.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch dafür brauchen wir Sie: Mit Ihrer Unterstützung können wir Bobita und den vielen anderen geretteten Bären im Zentrum ein bärengerechtes Leben in natürlicher Umgebung ermöglichen.

Bitte spenden Sie und ebnen Sie Bären wie Bobita ihren Weg ins wohl verdiente Glück!

Schenken Sie den Bären Hoffnung

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Nur noch etwa zehn Bären leben in Rumänien in Gefangenschaft. Unser gemeinsamer Erfolg kann es sein, diesen Bären ein besseres Leben zu schenken.

Bereits mit 45 Euro sichern Sie Bären wie Bobita ein Jahr lang Pellets als Zusatz zur täglichen Ration Nüssen, Obst, Beeren und Fisch. Und mit 65 Euro übernehmen Sie die Kosten für die tiermedizinische Versorgung und notwendige Behandlungen, die ein Bär im Schutzzentrum durchschnittlich im Jahr benötigt. 

 »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Bobita – einer der letzten Bären in Gefangenschaft braucht Ihre Hilfe!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

fast 10.000 Tage eingesperrt. 25 Jahre fristete der Bär Bobita in einem nicht einmal fünf Quadratmeter großen, verdreckten Käfig aus grauem, kalten Beton sein Dasein in Rumänien. Der sanfte Riese war zu Recht am Ende. Seine großen braunen Augen wirkten leer, apathisch starrte er durch die Gitterstäbe. Wie ein Bär, so lebte er noch nie.

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540 Kilometer eilte unser Team dem Tier im Herbst letzten Jahres zu Hilfe. Und die Rettung gelang: Bobita ist jetzt im Bärenschutzzentrum in Zarnesti Zuhause. Doch er muss sich noch an die neue Umgebung gewöhnen. Er benötigt Zeit, Pflege, gutes Futter und eine individuelle tiermedizinische Behandlung.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch dafür brauchen wir Sie: Mit Ihrer Unterstützung können wir Bobita und den vielen anderen geretteten Bären im Zentrum ein bärengerechtes Leben in natürlicher Umgebung ermöglichen.

Bitte spenden Sie und ebnen Sie Bären wie Bobita ihren Weg ins wohl verdiente Glück!

Schenken Sie den Bären Hoffnung

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Nur noch etwa zehn Bären leben in Rumänien in Gefangenschaft. Unser gemeinsamer Erfolg kann es sein, diesen Bären ein besseres Leben zu schenken.

Bereits mit 45 Euro sichern Sie Bären wie Bobita ein Jahr lang Pellets als Zusatz zur täglichen Ration Nüssen, Obst, Beeren und Fisch. Und mit 65 Euro übernehmen Sie die Kosten für die tiermedizinische Versorgung und notwendige Behandlungen, die ein Bär im Schutzzentrum durchschnittlich im Jahr benötigt. 

 »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Tierschutznews im Januar

Welttierschutzgesellschaft e.V.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

pssst – bitte ganz leise! Die Braunbären in der Ukraine halten Winterruhe. Nachdem sie kurz zuvor ihr »neues, 20.000 Quadratmeter großes Gehege erkundeten, machte sich bei allen vier Bären große Müdigkeit breit. Nun dösen sie sich in ihren Winterquartieren durch die kalte Jahreszeit – zum ersten Mal in ihrem Leben!

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Während die Bären die kalten Wintermonate verschlafen, bleiben wir aktiv und laden Sie, liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, ein, es uns gleichzutun.

»Kommen Sie mit Dr. Kebba Daffeh, dem lokalen Projektmanager von TIERÄRZTE WELTWEIT in Gambia, ins Gespräch. Am 31. Januar 2019 wird er um 15 Uhr auf Facebook live von seiner Arbeit berichten – und freut sich auf Ihre Fragen. »Hier können Sie sich für das Livegespräch anmelden.

»Fordern Sie im Rahmen einer »Online-Umfrage die Vereinten Nationen auf, Tierwohl in den Nachhaltigkeitszielen zu verankern. Meinungen und Erwartungen der Menschen auf der ganzen Welt sollen darin erfasst werden. Sorgen Sie mit uns dafür, dass das Wohl der Tiere nicht vergessen wird.

Außerdem finden Sie in diesen Tierschutznews zahlreichen weiteren Lesestoff: Lesen Sie von den positiven Auswirkungen unserer Arbeit auf »das Leben eines südafrikanischen Landwirtes, erleben Sie die »größte Schuppentierauswilderung des vergangenen Jahres mit und informieren Sie sich in unserem aktuellen Tierschutzblog zum Thema »“Pelz? Nein, danke!“.

Viele schöne Lesemomente wünscht Ihnen
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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2 Hektar zusätzlicher Platz

Nach ihrer Rettung stand den vier Bären bereits ein tiergerechtes und großes Gehege zur Verfügung. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir dieses nun um 20.000 weitere Quadratmeter vergrößert. Die Bären genießen ihr neues Zuhause sichtlich – und ruhen sich, wie Sie in einem Video sehen können, durch den Winter.

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Seien Sie dabei!

Wie gestaltet sich der Alltag als Tierarzt in einem der ärmsten Länder der Welt? Welche Herausforderungen hat man zu meistern?
Stellen Sie Dr. Kebba Daffeh, dem lokalen Projektmanager von TIERÄRZTE WELTWEIT in Gambia, Ihre Fragen direkt selbst. Im Rahmen seines Deutschlandbesuches wird er auf Facebook live Rede und Antwort stehen. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

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Ihre Stimme für die Tiere

Derzeit findet eine weltweite Umfrage zu den Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs) der Vereinten Nationen statt. Nutzen Sie diese Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und fordern Sie mit uns, das Wohl der Tiere auf die Agenda zu setzen. Hier finden Sie eine Textvorlage:

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Post aus Südafrika

„Hinter mir liegt eine großartige Zeit des Wandels.“
Claude Minta, Landwirt in den südafrikanischen Blue Downs, berichtet, wie die Teilnahme an unseren Workshops, sein Leben verändert und das Wohl seiner Tiere verbessert hat – eine Hoffnung schenkende Erfolgsgeschichte.

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Größte Auswilderung 2018

Die Wildnis Vietnams hat 84 Bewohner zurück. Nach ihrer Konfiszierung aus dem illegalen Wildtierhandel wurden die Schuppentiere mehrere Wochen lang im Schutzzentrum unserer Partner aufgepäppelt. Nun hieß es für sie „Zurück in die Natur“. Eines der Tiere können Sie auf seinem Weg in die zurückgewonnene Freiheit im Video begleiten.

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Pelz? Nein, danke!

Die grausamen Bilder von den Tieren, die für die Pelzindustrie leiden und sterben müssen, sind allgegenwärtig und dennoch ist Pelz modisch wieder höchst gefragt. Und selbst wer sich bewusste gegen Echtpelz entscheidet, trägt unter Umständen dazu bei, dass Tiere leiden. Denn was als Kunstpelz deklariert ist, ist oftmals echter Pelz.

Weitere Neuigkeiten

…. finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Herzliche Weihnachtsgrüße – und Lektüre für die Feiertage

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

zum Jahresende halten wir inne und blicken auf die letzten Monate zurück: 2018 war ein besonders herausforderndes aber letztlich sehr erfolgreiches Jahr für die Tiere weltweit!

Unsere langfristigen Projekte entwickelten sich weiter, Kliniken wurden eröffnet, Gehege gebaut und tausende Impfungen geleistet. Gleichzeitig erforderten aber auch Naturkatastrophen oder akute Notsituationen für die Tiere mehrfach unsere schnelle Hilfe.

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Ein Beispiel, von dem wir Ihnen in den letzten Wochen intensiv berichteten, ist Tansania, wo wir infolge wachsender Wetterextreme, brutaler Esel-Diebstähle und einer allgemein schlechten tiermedizinischen Versorgung auf vielfältige Weise in den Einsatz gingen. Zum Abschluss des Jahres und als Lektüre für die Feiertage möchten wir Ihnen den »Reisebericht unserer Mitarbeiterin Wiebke Plasse ans Herz legen. Sie beschreibt anhand ihrer Erlebnisse vor Ort, welche Wirkung diese Hilfe zeigt – im Leben von Tier und Mensch.

Die Erfolge der Vergangenheit bestärken uns darin, in unserer Tierschutzarbeit beständig zu sein. Gleichzeitig zeigen sie uns, dass wir auch in Zukunft für neue Herausforderungen bereit sein müssen. So werden wir über die Weihnachtstage Kraft schöpfen und mit dem Ziel, viele Tierleben nachhaltig zu verbessern, in das neue Tierschutzjahr 2019 starten. Es wäre schön, wenn wir dabei auf »Sie an der Seite der Tiere zählen könnten.

Wir wünschen Ihnen schöne und ruhige Feiertage und frohe Weihnachten. Kommen Sie »und Ihre Tiere gut ins neue Jahr.

Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Wo Tiere Leben retten

„Wir sind eins. Hilfst du dem Tier, hilfst du auch mir.“ Dieser Satz von Mama Nema geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Menschen wie sie sind es, die in ihrer Heimat Tansania die Esel und Rinder, Ziegen und Schafe als Teil ihrer Familie sehen. Wenn sie könnten, würden sie die Tiere auf Händen tragen, doch stattdessen werden sie – wortwörtlich – in die Knie gezwungen. Ein Erfahrungsbericht aus der Massai-Region Simanjiro in Tansania.

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Tipps für Silvester mit Tieren

Das plötzlich aufflackernde Licht der Raketen und die stundenlange Knallerei durch ohrenbetäubend laute Feuerwerkskörper: Silvester ist kein Fest für Tiere. Wir haben einige hilfreiche Tipps zusammengestellt wie Sie sowohl angemessen vorbeugen als auch in der Silvesternacht richtig auf das Verhalten Ihrer Tiere reagieren können.

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Das würden sich Tiere wünschen

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

es geht wieder los: Auf der Suche nach Geschenken für unsere Liebsten durchstöbern wir dieser Tage wieder unter Stress und oft ohne eine gute Idee jegliche Einkaufshäuser und Onlineshops. Doch wenn nur ein Tier dieser Welt sprechen könnte, würde es uns bitten, sinnvoller zu schenken. Glauben Sie nicht auch?

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Mit einer Patenschaft erfüllen Sie den Tieren ihre Wünsche, denn Sie ermöglichen unsere Tierschutzarbeit in mittlerweile über 20 Ländern weltweit. Sie sind das perfekte Weihnachtsgeschenk von Tierfreundinnen und Tierfreunden wie Ihnen: Monatlich tun Sie etwas Gutes. Und Ihre Liebsten, die Sie beschenken, werden das ganze Jahr über daran Freude finden. Dafür sorgt die liebevoll gestaltete und individuelle Patenschaftsurkunde.

Ersparen Sie sich den Shoppingstress. Schenken Sie, was wirklich zählt und erfüllen Sie Tieren ihre Wünsche – mit einer Patenschaft.

Herzliche Grüße und Dank im Namen der Tiere
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Das würden sich Tiere wünschen

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Ein »Hund in Malawi beispielsweise, der 365 Tage im Jahr unversorgt und unbehandelt lebt, würde Ihnen vorschlagen, ihm eine tiermedizinische Behandlung zu ermöglichen.

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Eine »Katze in Syrien, die mit dem Krieg ihre fürsorglichen Halter verlor, wünschte sich nichts sehnlicher als jemanden, der sich um sie kümmert.

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Einem »Esel in Tansania wäre ebenso wie einem »Pferd in Indien ein Wunsch erfüllt, wenn sein Halter ihn tiergerecht füttern, versorgen und halten könnte.

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Und »Wildtiere wie Faultiere in Surinam oder Schuppentiere in Vietnam? Die wünschten sich, am allerliebsten ihr Leben in Freiheit verbringen zu dürfen.

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Oder möchten Sie allen Tieren helfen? Als Fördermitglied bilden Sie die Basis für alle Tierschutzprojekte der Welttierschutzgesellschaft. Machen Sie mit! Noch bis zum 09. Dezember verlosen wir unter allen Neuförderern zwölf handgemachte Produkte von Tierfreundinnen und Tierfreunden in Tansania.

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Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Tierschutznews im November – mit Verlosung

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

so unterschiedlich die Ursachen für das Leid vieler Millionen Tiere weltweit sind, so individuell sind auch die Maßnahmen, mit denen wir den Tieren helfen. Von einigen möchten wir Ihnen in dieser Ausgabe der Tierschutznews berichten.

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»Begleiten Sie das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT, das die Aus- und Weiterbildung von tiermedizinischem Fachpersonal unter anderem in Uganda, Malawi und Gambia voranbringt.

»Blicken Sie auf den Bericht zur kürzlich beendeten Tollwutimpfkampagne in Malawi, wo innerhalb von vier Wochen 37.881 Hunde geimpft wurden.

»Freuen Sie sich mit uns für die Tiere in Tansania, denen wir im laufenden Soforthilfe-Einsatz zur Seite stehen, um sie bestmöglich auf die bevorstehende Dürre vorzubereiten.

»Und machen Sie mit! Zum Dank an alle Neuförderer, die all diese Arbeit überhaupt erst möglich machen, verlosen wir bis zum 09. Dezember einige Kunstobjekte, die direkt von einem tansanischen Massai-Markt stammen.

Eine gute Lektüre wünscht
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Bildung, die Tierleben rettet

Das TIERÄRZTE WELTWEIT-Team hat das Programm zur Aus- und Weiterbildung von tiermedizinischem Fachpersonal maßgeblich vorangebracht. Zudem ist unser Programm-Manager gerade im ostafrikanischen Ruanda, um die Weichen für ein weiteres Projekt zu stellen.

37.881 Tollwutimpfungen

Im Kampf gegen das tödliche Tollwutvirus konnten wir in Malawis Hauptstadt Lilongwe zum vierten Mal in Folge eine sagenhafte Anzahl an Hunden impfen. Nicht zuletzt die überwältigende Resonanz aus der Bevölkerung machte den Einsatz zu einem Riesenerfolg.

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Kraft für die Tiere

Weil die Trockenzeit in Tansania einmal mehr in eine Dürre auszuarten scheint, versorgen wir derzeit hunderte Tiere mit Futter und Wasser sowie tiermedizinischen Behandlungen. Denn vom Nahrungs- und Wassermangel der letzten Wochen geschwächt, hätten viele von ihnen kaum eine Chance, die extreme Zeit zu überleben.

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Kommentar: Tierhilfe im Katastrophenfall

Die Bundesregierung steuert 115 Millionen US-Dollar zu einem neuen internationalen Finanzierungsinstrument zur Absicherung von Klima- und Naturkatastrophen bei. Tierschutz spielt darin erneut keine Rolle. Lesen Sie unsere Forderungen für einen Einbezug der Tiere.

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Verlosung: Handgemachtes aus Tansania

Erinnern Sie sich an unsere Mail in der vergangenen Woche? Wir schrieben Ihnen über »das erschreckende Tierleid in Tansania. Wir sind vor Ort aktiv, um zu helfen und möchten als besonderen Dank an alle Neuförderer einige handgemalte Gemälde sowie Holzfiguren und Kuscheltiere, die wir vor Ort erhalten haben, an Sie weitergeben. Machen Sie mit!

Neues im Tierschutzblog

Passend zur kalten Jahreszeit haben wir uns im Tierschutzblog dem Thema Daunen gewidmet. Denn anders als Pelz – emotional und moralisch umkämpft – wird darüber zu Unrecht viel zu selten diskutiert. Die sogenannte „Ernte“ der Daunen ist allerdings häufig mit großem Leid für die Tiere verbunden.

Weitere Neuigkeiten

… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Jedes vierte Nutztier in Afrika stirbt infolge von vermeidbaren Krankheiten – Helfen Sie uns

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

es fällt mir schwer, meine Erlebnisse in Simanjiro – einer weit abgelegenen, sehr armen Region im Norden Tansanias – in Worte zu fassen.
Ich sah Esel, unterernährt und dehydriert, von Wunden übersät, die schwere Wasserkanister schleppen. Rinder, deren Körper nur noch Haut und Knochen sind, die auf restlos ausgetrockneten Feldern nach Nahrung suchen. Und junge Ziegen, endlos viele, die verzweifelt an den leeren Eutern ihrer Mütter saugen.

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So viel sichtbarer Schmerz – für Mensch und Tier geht es hier ums blanke Überleben. Es gibt keinen Strom, kein fließendes Wasser und in Folge verheerender Dürreperioden auch kaum Nahrung und Wasserquellen. Und Simanjiro ist nur eines von vielen Beispielen: Jedes vierte Nutztier in Afrika stirbt infolge von vermeidbaren Krankheiten. 

Das müssen wir ändern!
In dieser großen Not müssen wir die Tiere dringend versorgen
. Langfristig muss durch Informationsarbeit außerdem vorgesorgt werden, damit zum einen Tierhalter die Bedürfnisse ihrer Tiere berücksichtigen und zum zweiten ausgebildete Tierärzte die grundlegende tiermedizinische Versorgung leisten können.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, ich bitte Sie von ganzem Herzen: Lassen Sie die Tiere jetzt nicht allein. Bitte spenden Sie!

Ich danke Ihnen.
Ihre Wiebke Plasse
Leitung Kommunikation

Helfen Sie, das Leid der Tiere zu lindern!

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Bereits mit 29 Euro finanzieren Sie die Arbeit eines Tierarztes im Rahmen einer eintägigen mobilen Klinik in Malawi,

mit 70 Euro tragen Sie die monatlichen Kosten für die Versorgung der Rinder, Esel und Ziegen mit Hilfe notwendiger Medikamente, Wundverbände und  Mineralien auf allen 30 Märkten in Tansania

und mit 150 Euro stellen Sie sicher, dass 75 Nutztiere in Südafrika gegen Parasiten behandelt werden können.