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Gejagt, gehandelt, zu Tode gequält – Schuppentiere brauchen jetzt unsere Hilfe!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

was macht es mit Ihnen, in die Augen des Schuppentieres zu schauen? Bei dem Gedanken daran, wie diese faszinierenden Wildtiere, eingepfercht in enge Netze, über Stunden transportiert und oft gewaltsam getötet werden, läuft mir ein kalter Schauer den Rücken herunter.

»Ihr Leid ist unvorstellbar.

Weil die Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel gelten und das Fleisch zudem als Delikatesse beliebt ist, werden die Tiere unter anderem in den Regenwäldern Vietnams gnadenlos gejagt. Die Wilderer entnehmen die Tiere gewaltsam ihrem Lebensraum und zwangsernähren sie, damit sich ihr Gewicht steigert, um spätere höhere Preise zu erzielen. Viele sterben meist schon infolge der Qual des Wildtierhandels. Und selbst wenn unsere Hilfe noch rechtzeitig kommt, sind die geretteten Tiere oft so schwer verletzt, dehydriert und apathisch, dass ihr Überleben oft ungewiss bleibt.

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Wir wollen das Blatt wenden! Mit unseren Partnern in Vietnam setzen wir uns für den Schutz der Schuppentiere ein, retten, versorgen und päppeln sie auf. Jedes Tier, das gesundet wieder ausgewildert werden kann, ist Hoffnungsträger. Doch bis dahin bedarf es intensiver Pflege und eines großen personellen Einsatzes, für den wir Sie um Hilfe bitten müssen:

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte machen Sie sich mit uns für den Schutz der gnadenlos misshandelten und mittlerweile stark vom Aussterben gefährdeten Schuppentiere stark – mit Ihrer Spende retten Sie Tierleben!

Bitte helfen Sie – bevor es zu spät ist

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Aktuell befinden sich über 40 gerettete Tiere in der Obhut unserer Partner – darunter auch dieses Jungtier, um dessen Überleben unser Team rund um die Uhr kämpft.

Bereits mit 50 Euro stellen Sie das Futter für eine Schuppentiermutter und ihr Junges zwei Wochen lang sicher. Und mit 125 Euro schaffen Sie die Möglichkeit, eine Woche lang ein Bereitschaftsteam zu beschäftigen, das sich um beschlagnahmte illegal gehandelte Wildtiere kümmert.

»Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX

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Tierschutznews | Ausgabe 07/2019 mit Erfolgsgeschichten aus unseren Tierschutzprojekten

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https://welttierschutz.org/secure/spenden/helfen-sie-tieren-in-not/

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

ob Naturkatastrophen oder erschreckende Meldungen über die Esel in Ostafrika: Wir befinden uns in herausfordernden Zeiten und mussten Sie in den letzten Wochen verstärkt um Unterstützung bitten. Wir hoffen, dass Sie dessen nicht überdrüssig geworden sind und danken an dieser Stelle ganz besonders unseren Unterstützerinnen und Unterstützern, die in dieser großen Not unsere umfangreichen Hilfsmaßnahmen durch ihre Treue ermöglicht haben!

In dieser Ausgabe der Tierschutznews können wir Ihnen endlich auch positive »Entwicklungen aus Tansania mitteilen. Außerdem freuen wir uns, weitere gute Neuigkeiten aus unseren weltweiten Tierschutzprojekten mit Ihnen teilen zu können.

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So werfen wir einen Blick auf eine kleine »Schuppentier-Familie in Vietnam und auf den »Schulhund Saint in Südafrika. Passend zur Urlaubszeit halten wir in unserem neusten Tierschutzblog außerdem Tipps zum »richtigen Umgang mit Streunern im Urlaub für Sie bereit.

Schöpfen Sie – wie wir – Kraft aus den guten Neuigkeiten und haben Sie viel Freude bei der Lektüre.

Eine erholsame Urlaubszeit und herzliche Grüße sendet
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

 

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Tansania: Hilfe, die wirkt

Zu beobachten, wie sich die Bedingungen für unsere Projektpartner verschlechtern, stellt uns vor große Hürden: Tansania ist ein Land, das angesichts der Klimakrise besonders leidgeplagt ist. Dank unserer treuen Spenderinnen und Spender an unserer Seite sind wir fähig, neben den so wichtigen Soforthilfe-Einsätzen auch Vorsorgemaßnahmen einleiten zu können.

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Vietnam: Ein Wunder namens Miracle

Was es für ein Schuppentier bedeutet, die Grausamkeit des Wildtierhandels zu durchleben, ist nur schwer vorstellbar. Wenn unsere Partner die Tiere finden, sind sie in enge Netze gepresst, zwangsernährt und kaum noch bei Kräften. Und doch können Wunder geschehen, wie das Schicksal des Schuppentieres Miracle zeigt.

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Südafrika: Hunde verstehen und lieben lernen

180 Kindergarten- und Schulkinder besuchte das Team unserer Partner allein im März. Ihr Ziel: Das Tierschutzbewusstsein zu stärken und die Voraussetzungen für mehr Tierwohl in den von Armut geplagten Townships rund um die südafrikanische Hauptstadt Pretoria zu schaffen. Stets mit von der Partie ist auch Hund Saint.

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Kampagne: Schütze Deine Katze

Im Laufe des letzten Jahres haben wir intensiv darauf aufmerksam gemacht, wie Katzenbesitzerinnen und -besitzer ihren Tieren durch Maßnahmen wie Impfen, Registrieren und Kastration ein möglichst sicheres Leben ermöglichen können. Neben dem Wohl und der Gesundheit der eigenen Katze, wird dadurch auch indirekt das Leid der Streuner gemindert.

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Blog: Streuner im Urlaub

Fast jeder kennt die Situation: Kaum im Urlaubsdomizil angekommen, laufen einem vielerorts auf dem Weg zum Strand, Pool oder Restaurant streunende Hunde und Katzen über den Weg. Was sie tun können, um nachhaltig zu helfen, erfahren Sie in unserem neusten Tierschutzblog  über den »richtigen Umgang mit Streunern im Urlaub – eine Kooperation mit der Bloggerin Svenja Gruszeczka alias MrsVerde.

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Weitere Neuigkeiten

…. finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Größte Not in Tansania: Kämpfen Sie mit uns für das Überleben der Tiere! — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

der eindringliche Blick des abgemagerten Rindes und seines Kalbes, hier in der abgelegenen Region Simanjiro in Tansania, geht nahe. Die Wasserstellen sind versiegt, die Weideflächen ausgetrocknet – die Folgen des Klimawandels treffen die Schwächsten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ihre Kräfte nachlassen und sie infolge der Unterernährung sterben.

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In der letzten, besonders lang anhaltenden Dürreperiode im Herbst letzten Jahres war ich selbst vor Ort, traf Menschen und Tiere in dieser großen Not. Die Bilder lassen mich bis heute nicht los – und das Ausmaß ist noch weitaus größer: Im Norden Tansanias intensivieren sich die Dürren und die Küstenregionen werden zusätzlich von Fluten und Starkregen erschüttert. 30,5 Millionen Rinder, 18,8 Millionen Ziegen, 5,3 Millionen Schafe und 1,5 Millionen Esel leben in Tansania. Ihr Leid ist unermesslich. Die Nahrungsknappheit und der Wassermangel zehren an ihren Kräften – unzählige Tiere verlieren den Kampf ums Überleben.

Doch das wollen wir ändern – mit Menschen wie Ihnen an unserer Seite. Die extremen Klimaveränderungen in Tansania veranlassen uns zu einem Einsatz in besonderer Weise: Neben den kurzfristigen Soforthilfen in größter Not wollen wir in zehn Gebieten Vorsorgemaßnahmen treffen, zum Beispiel, indem wir den Tierhaltern helfen, Wasser zu speichern und Ackerflächen mit robusten Futterpflanzen zu bewirtschaften, um ihre Tiere versorgen zu können. Wir wollen eine tiermedizinische Versorgung sicherstellen, Tierhalter informieren und so Tierleben retten – ein Projekt, das herausfordert, und bei dem wir so dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen sind!

Was soll aus den Tieren werden?

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte lassen Sie uns diese Frage gemeinsam beantworten. Helfen Sie uns, eine Grundlage für das Überleben und für die Zukunft der Tiere zu schaffen – mit Ihrer Spende!

Miteinander, füreinander – zum Überleben in Tansania

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  • Bereits mit 30 Euro stellen Sie das Futter für zehn Tiere im Notfall sicher.
  • Mit 75 Euro finanzieren Sie die Bereitstellung von Saatgut für Mais und Gras in einem Dorf.
  • Und mit 190 Euro tragen Sie die Kosten für die Herstellung eines Wassertroges.

»Bitte helfen Sie!

Ich danke Ihnen von Herzen.

Ihre Wiebke Plasse
Leitung Kommunikation der Welttierschutzgesellschaft

Und jetzt kommt die Flut – Millionen Tiere in Tansania in Lebensgefahr

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

es ist zum Verzweifeln: Im ostafrikanischen Tansania folgt eine Katastrophe auf die nächste. Nach der langanhaltenden Dürrezeit versetzen nun zerstörerische Regenmassen das Land in den Ausnahmezustand:

Ganze Dörfer wurden unter den Wassermassen begraben und große Teile der Infrastruktur zerstört. Nahrung und Wasser sind kontaminiert, dutzende Fälle von Dengue-Fieber und Cholera erschüttern die Menschen, die bereits ihr Hab und Gut in den Fluten verloren haben. Tausende retten sich in Notunterkünfte, doch die unzähligen Tiere – als treue Helfer im Alltag der Menschen so wertvoll – bleiben zurück. Die Esel und Rinder, Ziegen und Schafe sind entweder in schwer beschädigten und überfluteten Ställen eingeschlossen oder suchen orientierungslos auf den zerstörten Weiden- und Ackerflächen nach Nahrung.

Wir wissen von zehntausenden Tieren allein in der Küstenregion Tansanias, die sich in Lebensgefahr befinden. Noch stark von der Dürre geschwächt, sind sie einem hohen Risiko von Infektionen und Krankheiten ausgesetzt.

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Wann wieder Normalität in das Leben der Millionen Nutztiere kehrt, ist ungewiss. Deshalb liegt es jetzt an uns, den Tieren in dieser großen Not unsere fortwährende Hilfe zu bieten. In der Küstenregion rund um Daressalam wollen wir…

  • durch die Versorgung mit Wasser, Futter, Mineralien und Vitaminen die Tiere stärken,
  • mit Impfungen ansteckenden Krankheiten vorbeugen,
  • stark geschwächte und kranke Tiere tiermedizinisch behandeln
  • und Tiere aus bereits überfluteten Dörfern in höher gelegene Gebiete transportieren.

Der Regen soll weitere Wochen anhalten. Bitte lassen Sie nicht zu, dass die Katastrophe zehntausende Tierleben kostet. Stehen Sie den Tieren zur Seite und helfen Sie, den Soforthilfe-Einsatz zu meistern – »jede Spende zählt.

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Ihre Spende rettet Tierleben!

  • Bereits mit 30 Euro sichern Sie 20 Tieren die lebensrettende Erstversorgung mit Futter, Mineralsteinen und Wasser.
  • Mit 70 stellen Sie sicher, dass 200 Tiere eine Erste-Hilfe-Versorgung und Impfung erhalten können.

    »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Zum Schutz der Esel in Ostafrika

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

danke, dass Sie sich mit uns für den Schutz der Esel in Ostafrika einsetzen. Mit diesem Sonder-Newsletter möchten wir Sie über die aktuellen Geschehnisse informieren:

  • Der Soforthilfe-Einsatz in neun Dörfern in Tansania, wo wir mit dem Bau von Gehegen gegen aktuelle Esel-Diebstähle vorgehen, konnte erfolgreich beendet werden: 450 Esel sind nun in 45 Gehegen sicher. 
  • Die Dokumentation des vierten und letzten Schlachthauses in Kenia ist ebenso abgeschlossen – mit erneut grausamen Ergebnissen. Unser Partner vor Ort arbeitet die oft dramatischen tierschutzrechtlichen Verstöße nun heraus. Mit dieser Grundlage werden wir »unsere Forderungen aus der Petition stärken.
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Herzlich möchten wir Sie einladen, den Menschen hinter den grausamen Dokumentationen kennenzulernen: Dr. Calvin Solomon Onyango berichtet »im Interview über diese belastende aber wichtige Arbeit.

Mit Partnern wie ihm und der Unterstützung von Menschen wie Ihnen können wir den Eseln Hoffnung schenken. Danke, dass Sie helfen!

Herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Aktuelle Neuigkeiten

…. finden Sie immer auch auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Tierschutznews | Ausgabe 05/2019 mit guten Neuigkeiten aus Kenia und Tansania

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

der zurückliegende Welteseltag war ganz und gar kein Grund zur Freude:
Wie wir Ihnen berichteten, dokumentiert unser Partner aktuell die grausamen Zustände in den Esel-Schlachthäusern Kenias. Zudem kam es zu neuen Esel-Diebstählen im Nordwesten Tansanias. Wir sind – wie sicherlich auch Sie – schwer betroffen vom Leid der treuen Gefährten, doch bleiben hoffnungsvoll:

Die Petition, mit der wir die Betreiber der Schlachthäuser auffordern, die geltenden Tierschutzgesetze sofort zu berücksichtigen, wird mittlerweile von rund 62.000 Tierfreunden unterstützt. Sind Sie schon dabei? »Bitte schließen Sie sich an und unterzeichnen Sie!

Eine weitere gute Nachricht: Wir konnten unmittelbar mit einer Soforthilfe in den von Diebstählen betroffenen Dörfern in Tansania beginnen. Unter Hochdruck errichtet unser Partner gerade Schutzgehege für über 400 Esel.

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Bitte geben Sie die Hoffnung für die Tiere nicht auf. Mit Ihnen an unserer Seite können wir Hilfe leisten. Das zeigen auch die weiteren Erfolgsgeschichten dieser Ausgabe der Tierschutznews:

Wir wünschen viel Freude mit Neuigkeiten aus…
»dem indischen Odisha, wo wir mit einem Soforthilfeinsatz auf die Folgen des Zyklons reagieren.
»Suriname, wo gesunder Faultiernachwuchs gesichtet wurde,
und aus »Rengoldshausen in Deutschland, aus dem wir Ihnen über die muttergebundene Kälberaufzucht berichten.

Herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

 

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Petition: Rettet die Esel

Die Esel in den Schlachthäusern Kenias sind immensem Leid ausgesetzt, das wir verhindern wollen! Fordern Sie mit uns die Betreiber der Schlachthäuser auf, die geltenden Tierschutzgesetze sofort zu berücksichtigen. Sie haben schon unterschrieben? Dann teilen Sie die Petition bitte in Ihrem Netzwerk – jede Stimme zählt!

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Für den Schutz der Esel

Aktuell bauen wir mit unserem Partner in neun Dörfern Tansanias unter Hochdruck lebensrettende Unterbringungen, versorgen die Esel tiermedizinisch und informieren Bewohner und die Polizei über die großen Gefahren. Dabei wurden Esel-Diebe auf frischer Tat ertappt: Die Esel – bereits für den Abtransport zum Schlachthof in den Transporter geladen – wurden beschlagnahmt und sind nun in Sicherheit.

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Indien: Soforthilfe nach dem Zyklon

Erneut herrscht infolge einer schweren Naturkatastrophe im ostindischen Küstenstaat Odisha der Ausnahmezustand. Am 3. Mai traf Zyklon „Fani“ auf die Küste und hinterließ Verwüstung. Wir finanzieren ein tiermedizinisches Notfallteam, das in die besonders stark betroffenen Dörfer reist und dort umfangreiche Hilfsmaßnahmen für mehrere tausend Tiere leistet.

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Deutschland: Alternative Kälberaufzucht

Seit über fünfzehn Jahren verzichtet Landwirtin Mechthild Knösel auf die gängige Praxis, Kälber gleich nach der Geburt von ihren Müttern zu trennen. Im Interview erzählt die Vorreiterin und Expertin von den Vorteilen, die sich daraus ergeben – für Mensch und Tier. Außerdem: »Unsere Hofliste verrät Ihnen, wo Sie in Ihrer Nähe Milch aus alternativer Aufzucht kaufen können.

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Sumatra: Elefantenexperte zu Besuch in Berlin

„Es mag auch schwere Zeiten geben, am Ende aber zählt, dass wir niemals aufgeben“, so der krönende Abschluss des Vortrags.
Rund eine Stunde entführte Christopher Stremme, Direktor unserer indonesischen Partnerorganisation, interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer in den wilden Lebensraum der letzten Sumatra-Elefanten und stellte das erfolgreiche Modell der Elephant Response Units (ERUs) vor, das wir seit Jahren unterstützen.

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Suriname: Wilder Faultier-Nachwuchs

Als Waise kam Faultierweibchen „19. November“ vor mehr als fünf Jahren in die Obhut unserer Partner in Suriname. Viele Jahre verblieb sie dort und wurde dann in einem an das Schutzzentrum angrenzenden Gebiet erfolgreich wieder ausgewildert. Von ihrem Wohl zeugt auch der Nachwuchs, mit dem sie einige Monate nach ihrer Rückkehr in die Natur gesichtet wurde.

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Blog: Qualzucht – Wenn Leid angezüchtet ist

Atemnot, Entzündungen, Gelenkserkrankungen – unter diesen und vielen weiteren Krankheitsbilder leiden zahlreiche Haus- und Nutztiere infolge extremer Züchtungen. Wir beobachten besorgt die ansteigende Akzeptanz von Qualzucht und die Normalisierung der daraus folgenden Tierleiden und fordern ein Umdenken aller beteiligten Akteure.

Weitere Neuigkeiten

…. finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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61.784 und Ihre Unterschrift für die Esel. Großen Dank und Neuigkeiten aus Kenia

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

wir sind überwältigt: Haben Sie ganz großen Dank für Ihr großartiges Engagement und Ihre so wertvolle Unterschrift. Sie schaffen Hoffnung für die Esel in Kenia.

Vier Wochen sind bereits vergangen, in denen unser lokaler Partner in Kenia im Einsatz war. Gerade hat er die Dokumentation des 2. und 3. Schlachthauses beendet – wie zu erwarten wieder mit absolut grausamen Ergebnissen: In einem der Häuser werden täglich über 500 Esel – darunter Fohlen und trächtige Tiere – unter absolut tierwidrigen Zuständen geschlachtet. Das Leid der Tiere ist unbeschreiblich.

Nun steht noch das vierte und letzte Schlachthaus auf der Agenda. Mit einer guten Datengrundlage können wir dann unsere Forderungen stärken.

© Wiebke Plasse -Welttierschutzgesellschaft e.V. (Esel-Tansania)
Bitte, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, stehen Sie uns dabei zur Seite: Teilen Sie die Petition, erzählen Sie vielen davon und geben Sie unserem Appell die Stärke, die er benötigt. Eine Textvorlage inklusive Bild, das Sie sich herunterladen und verbreiten können, sowie alle Hintergründe zu unserem Einsatz haben wir hier (direkt unter der grünen Zeile mit dem Hinweis zur Petition) bereitgestellt: »https://welttierschutz.org/petition-esel/

Herzlichen Dank an Sie – auch im Namen der Esel Afrikas. 
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft e.V.

PS: Wir möchten uns für die teils technischen Schwierigkeiten bei der Unterzeichnung entschuldigen. Wir arbeiten unter Hochdruck daran, das Problem zu lösen. Sie können aber sicher sein, dass Ihre Unterschrift gezählt wurde. 

Retten Sie Esel-Leben!

Jede Spende hilft uns, die so wichtige Tierschutzarbeit für Esel leisten zu können. Bitte lassen die Tiere nicht allein!

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Zum Welt-Esel-Tag: Bitte schließen Sie sich unserer Petition „Rettet die Esel“ an

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

die Esel in den Schlachthäusern Kenias sind immensem Leid ausgesetzt, das wir verhindern wollen! 

Mithilfe eines lokalen Partners dokumentieren wir die Situation in den Esel-Schlachthäusern Kenias – mit schockierenden Ergebnissen. In drei von vier Schlachthäusern, in denen wir bis dato waren, wiesen alle der bis zu 500 Esel, die oft tagelang bis zur Schlachtung ausharren müssen, einen sehr schlechten Zustand auf. Sie waren stark unterernährt und teilweise durch Knochenbrüche schwer verletzt. Weder frisches Wasser noch Futter stand zur Verfügung. Mit roher Gewalt und Schlägen trieben die Schlachthaus-Mitarbeiter die Esel in die Innenräume – einige überlebten dies nicht. Besonders schockierte die Betäubungsmethode: Mithilfe eines stumpfen Metallstabes wurde den Tieren so oft auf die Stirn geschlagen, bis sie ihr Bewusstsein verloren oder noch an Ort und Stelle starben. Die Situation ist unhaltbar!

Schlachthof-Kenia-© Welttierschutzgesellschaft e.V (wtg2)
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, lassen Sie die Esel nicht allein! Fordern Sie mit uns die Betreiber der Schlachthäuser auf, die geltenden Tierschutzgesetze sofort zu berücksichtigen. Mit Ihrer Unterschrift senden Sie ein eindeutiges Signal an die Verantwortlichen!

Herzlichen Dank für Ihr Engagement.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Zum Hintergrund: Der weltweite Handel mit Eselprodukten floriert. Insbesondere die Nachfrage nach verarbeiteter Eselhaut zur Nutzung in der Traditionellen Chinesischen Medizin steigt rasant. Gleichzeitig sinkt die Eselpopulation auf der ganzen Welt besorgniserregend schnell, denn auch durch die Zucht kann der Bedarf nicht gedeckt werden. Die ärmsten Regionen der Welt, wo Esel als Lasttiere für die Bevölkerung unersetzlich sind, wurden als neue Märkte erschlossen.

Acht afrikanische Länder, darunter Tansania, gingen sofort dagegen an und verboten den Export von Eseln, um so den (oft auch illegalen) Handel mit Eseln zu unterbinden. Wieder andere aber sahen die wirtschaftlichen Vorteile: In Kenia hingegen wurden in den letzten Jahren Millionensummen in den Bau von vier Esel-Schlachthäusern investiert, in denen heute jeweils bis zu 500 Esel am Tag verarbeitet und exportiert werden können. Das Land gilt als Zentrum der Exporte von Eseln aus Ostafrika nach China.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch auf der Petitionsseite, unter »welttierschutz.org/petition-esel.

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Retten Sie Eselleben!

Jede Spende hilft uns, die so wichtige Tierschutzarbeit für Esel leisten zu können. Bitte lassen die Tiere nicht allein!

Faultiere in Suriname ver-hungern — Welttierschutzgesellschaft

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

vier Monate der sengenden Hitze ohne auch nur einen Regentropfen: Im südamerikanischen Küstenland Suriname bedrohen die Folgen der Dürre das Leben der Faultiere: Hoch oben in den Wipfeln der Bäume fanden sie weder frische Blätter noch Früchte – die sensiblen Wildtiere hungerten und waren durstig, dehydrierten und verloren jegliche Kraft.

Besonders Faultiermütter trifft das schwer: Sie produzieren nicht ausreichend Muttermilch, um ihren Nachwuchs versorgen zu können. Die Jungtiere – zu schwach, um sich am Körper der Mutter festzuklammern – stürzen aus gefährlicher Höhe auf den Boden.

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Acht verunglückten Jungtieren eilte unser Partner des Green Heritage Fund Suriname, die wir bei ihrer Arbeit im einzigen Wildtierschutzzentrum des Landes seit einigen Jahren unterstützen, allein in den letzten Wochen zu Hilfe. Für vier von ihnen kam leider jede Hilfe zu spät. Sie starben noch auf dem Weg ins Schutzzentrum.

Die vier Überlebenden päppelt das Team mit viel Fürsorge und Feingefühl auf: Tag und Nacht bedürfen die zarten Wesen unserer Hilfe.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte unterstützen Sie lebensrettende Einsätze wie diesen nachhaltig. Als Fördermitglied der Welttierschutzgesellschaft bilden Sie den Grundstein unserer Arbeit und ermöglichen schnelle Hilfe – auch für die Faultierjungen in Suriname.

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Kämpfen Sie mit uns für das Überleben der Kleinen!

Als Fördermitglied mit einem Monatsbeitrag von 8 Euro finanzieren Sie einen Tag der Versorgung eines Faultierjungen mit aufbauender Nahrung. Durch die Pipette erhalten die Jungtiere mehrmals täglich den Muttermilchersatz in Form von Ziegenmilch, der ihnen die so notwendige Kraft spendet.

»Danke, dass Sie helfen!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Berlin, 29. April 2019: Einladung zum Vortrag über Elefanten auf Sumatra

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

herzlich möchten wir Sie zum Vortrag am Abend des 29. April, ab 17.30 Uhr, in Berlin einladen:

Wir öffnen die Türen unseres Berliner Büros, um gemeinsam den spannenden Geschichten von Christopher Stremme zu folgen. Der deutsche Tierarzt begleitet das Modell unserer Elefanten-Patrouillen auf Sumatra seit 2006 und gilt als Experte im Umgang mit den faszinierenden Wildtieren. Neben garantiert atemberaubenden Bildern und Erzählungen aus seinem Alltag mit den Dickhäutern auf Sumatra, freuen wir uns auf angeregte Gespräche mit Ihnen. Traditionell indonesische Häppchen und erfrischende Getränke runden das Programm ab.

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Seien Sie dabei, stellen Sie Ihre Fragen und erhalten Sie einen Einblick in den Alltag mit Elefanten.

Für die Planbarkeit unserer Veranstaltung bitten wir Sie, sich spätestens bis Donnerstag, 25. April, anzumelden – telefonisch unter 030-9237226-0 oder per Mail an info@welttierschutz.org.

Wir würden uns sehr freuen, Sie und gern auch Ihre Begleitung willkommen zu heißen.
Herzliche Grüße
Ihr Team des Welttierschutzgesellschaft e.V.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Innerhalb nur einer Elefanten-Generation hat sich die Population der Sumatra-Elefanten in freier Wildbahn halbiert – auf nur noch etwa 2.000. Viele von ihnen werden gejagt, getötet oder fristen in sogenannten Elefanten-Camps ein trostloses Dasein. In und um den Way Kambas Nationalpark setzen wir uns mit unseren Partnern für eine bessere Lebensqualität der Elefanten und ein friedliches Zusammenleben von Mensch und Tier ein.

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