Schlagwort-Archive: WELTTIERSCHUTZGESELLSCHAFT

Tiere im Film

Wie der „Hollywood-Effekt“ Tierleid herbeiführt

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Filme können den Kauf von Tieren bis zu zehn Jahre beeinflussen

Tiere im Film: bei Men in Black spielte eine Mopps mit

Seitdem die bekannte Serie „Game of Thrones“ erschienen ist, die eine Begeisterung für Huskys auslöst, sehen Tierheime der englische Tierschutzorganisation „Blue Cross“ in Großbritannien eine Zunahme der abgegeben Huskys von 700 Prozent7.

Anstieg der Popularität auch bei anderen Tierarten

Tiere im Film: Viele Schildkroeten werden einfach aus der Wildnis entnommen

Tiere im Film

 

Die Geschichte des kleinen Zee – und wie Sie 160.000 Hunden in Not helfen können

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

erinnern Sie sich an die Geschichte des Welpen Zee? Ztternd vor Angst und geschwächt vom Schmerz, saß der Welpe auf dem Behandlungstisch unserer Partner. Zee, so tauften wir ihn, musste in seinen etwa zehn Lebenswochen schon einiges erleben. In der südafrikanischen Township Khayelitsha, wo sich Hütte an Hütte reihen, geraten Hunde oft in blutigen Auseinandersetzungen aneinander. Der kleine Zee war Leidtragender – und erlitt schwere Verletzungen am Kopf, die unbehandelt zu einer starken Entzündung führten und ihn sein rechtes Augenlicht kosteten.

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Unsere mobile Klinik war gerade noch zur richtigen Zeit am richtigen Ort, entdeckte den Welpen und rettete sein Leben. Zee’s Wunden sind nun genäht, seine Entzündung heilt ab. In der stationären Klinik unserer Partner untergebracht, kann er sich in Ruhe von seinen Qualen erholen.

Doch Zee ist nur einer von über 160.000 Hunden in Khayelitsha, die ein oft trauriges Schicksal ereilt – sie alle brauchen dringend unsere Hilfe. Dafür sind wir drei Tage in der Woche mit unserer mobilen Klinik im Einsatz und stellen eine Versorgung der Tiere sicher. Weitere zwei Tage geht das Team von Tür zu Tür und informiert die Tierhalterinnen und Tierhalter über einen besseren Umgang mit ihren Hunden.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch damit dieser Einsatz gelingt, brauchen wir Sie. Bitte machen Sie unsere lebensrettende Arbeit für Hunde wie Zee möglich. Geben Sie den Tieren eine Chance – mit Ihrer Spende!

Bitte lassen Sie die Tiere nicht mit ihrem Schicksal allein

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  • Bereits mit 45 Euro sichern Sie 15 Hunden die oft lebensentscheidenden Impfungen.
  • Mit 70 Euro retten Sie zehn Hundeleben, in dem Sie ihnen eine tiermedizinische Untersuchung, Impfungen und die Behandlung gegen Parasiten finanzieren.
  • Und mit 155 Euro tragen Sie die monatlichen Druckkosten der ausgehändigten Tierschutzbildungsmaterialien.

 »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Das Leben als Streuner – sehen Sie sie?

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

sehen Sie sie? Am Rande der Gesellschaft – dort, wo selten ein Blick hinfällt – ist ihr Lebensraum. Sie kämpfen sich durch ihren Alltag, mit leeren Mägen, schmerzenden Verletzungen, unterversorgtem Nachwuchs und der stetigen Angst vor dem Tod. Ihr Leid als Streuner ist groß, sie werden verjagt und verstoßen. Dabei wäre ein Leben in Frieden und Gesundheit das Mindeste.

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Millionen Hunde und Katzen verleben ein kurzes, oft qualvolles Leben als Streuner. Überall dort, wo Menschen kaum genug für sich selbst haben, spüren auch Tiere die extremen Lebensbedingungen.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, zum Welt-Streuner-Tag am 4. April möchten wir auf das Leid dieser Tiere aufmerksam machen und Sie um Hilfe bitten. Wir von der Welttierschutzgesellschaft verhindern gemeinsam mit unseren lokalen Partnerorganisationen neues Leid auf den Straßen – beispielsweise in Griechenland und Bulgarien, Malawi und Südafrika, Thailand und Bhutan. Durch behutsame Kastrationen und Sterilisationen, lebensrettende Impfungen und schützende Vorsorgebehandlungen machen wir im Rahmen unserer mobilen Kliniken einen echten Unterschied im Leben der unzähligen Hunde und Katzen. Darüber hinaus schaffen wir durch begleitende Informationsarbeit die Grundlagen für mehr Tierschutzbewusstsein in der Bevölkerung und für eine Zukunft, in der kein Tier mehr leiden muss.

Doch all diese Einsätze bedürfen der Hilfe von Tierfreunden wie Ihnen.
Bitte lassen Sie Ihr Herz für Hunde und Katzen sprechen – am Welt-Streuner-Tag und darüber hinaus. 

Schon ab 33 Cent pro Tag retten Sie als Pate Tierleben!

NL-hundeMit 15 Euro stellen Sie sicher, dass eine Hündin kastriert und gegen Tollwut geimpft wird.

NL-katzeMit 20 Euro finanzieren Sie die Kastration einer Katze, inklusive der tiermedizinischen Vor- und Nachsorge.

Zum Dank für Ihr besonderes Engagement für den Tierschutz erhalten Sie eine individuelle Patenschaftsurkunde und zweimal jährlich unser Mitgliedermagazin, die Tierschutzpost.

Herzlichen Dank!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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160.000 Hunde in Not: Bitte lassen Sie die Tiere nicht mit ihrem Schicksal allein.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

zitternd vor Angst und geschwächt vom Schmerz sitzt der Welpe auf dem Behandlungstisch. Zee, so tauften wir ihn, musste in seinen etwa zehn Lebenswochen schon einiges erleben. In der südafrikanischen Township Khayelitsha, wo sich Hütte an Hütte reihen, geraten Hunde oft in blutigen Auseinandersetzungen aneinander. Der kleine Zee war Leidtragender – und erlitt schwere Verletzungen am Kopf, die unbehandelt zu einer starken Entzündung führten und ihn sein rechtes Augenlicht kosteten.

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Unsere mobile Klinik war gerade noch zur richtigen Zeit am richtigen Ort, entdeckte den Welpen und rettete sein Leben. Zee’s Wunden sind nun genäht, in den nächsten Wochen soll seine Entzündung heilen. Dafür ist er in der stationären Klinik unserer Partner untergebracht, wo er sich in Ruhe von seinen Qualen erholen kann.

Doch Zee ist nur einer von über 160.000 Hunde in Khayelitsha, die ein oft trauriges Schicksal ereilt – sie alle brauchen dringend unsere Hilfe. Dafür sind wir drei Tage in der Woche mit unserer mobilen Klinik im Einsatz und stellen eine Versorgung der Tiere sicher. Weitere zwei Tage geht das Team von Tür zu Tür und informiert die Tierhalterinnen und Tierhalter über einen besseren Umgang mit ihren Hunden.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch damit dieser Einsatz gelingt, brauchen wir Sie. Bitte machen Sie unsere lebensrettende Arbeit für Hunde wie Zee möglich. Geben Sie den Tieren eine Chance – mit Ihrer Spende!

Bitte lassen Sie die Tiere nicht mit ihrem Schicksal allein

Little dog sitting alone on the street.
  • Bereits mit 45 Euro sichern Sie 15 Hunden die oft lebensentscheidenden Impfungen.
  • Mit 70 Euro retten Sie zehn Hundeleben, indem Sie ihnen eine tiermedizinische Untersuchung, Impfungen und die Behandlung gegen Parasiten finanzieren.
  • Und mit 155 Euro tragen Sie die monatlichen Druckkosten der ausgehändigten Tierschutzbildungsmaterialien.

 »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Tierschutznews | Ausgabe 02/2019 über Schuppentiere, Braunbär Bobita und Haustiere in Südafrika

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

immer häufiger gelingt es, Schuppentiere aus den Fängen von Wilderern zu beschlagnahmen.

In Vietnam, einem Hotspot dieses illegalen Handels, haben wir zusammen mit unserer Partnerorganisation in den letzten fünf Jahren die Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden so intensiviert, dass mittlerweile das Bereitschaftsteam sofort bei Konfiszierungen kontaktiert wird. So erhalten die häufig verletzten Tiere schnell die notwendige Versorgung – dies rettet ihr Leben.

2018 konnten auf diese Weise 336 Schuppentieren gerettet und 198 von ihnen bereits wiederausgewildert werden. Dafür legte das Team sagenhafte 31.852 Kilometer zurück.

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Erfahren Sie in diesen Tierschutznews, wie wir unsere Arbeit durch den »Ausbau eines zweiten Schutzzentrums nun noch ausweiten. Und werden Sie selbst zum Schuppentier-Retter: Wir verlosen zum Dank unter allen, die bis zum 08. März 2019 Fördermitglied werden und somit nachhaltig unsere Tierschutzarbeit unterstützen, drei Exemplare des druckfrischen Buches „Ein Atlas der bedrohten Arten – Seltene Tiere“. »Machen Sie mit!

Freuen Sie sich außerdem über Neuigkeiten von »Braunbär Bobita und lernen Sie im Video unser neues Projekt für Hunde und Katzen »in Südafrika kennen.

Eine gute Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Vietnam: Zweites Schutzzentrum

Die größte Schuppentierrettung in der Geschichte unserer Partnerorganisation Save Vietnam’s Wildlife liegt erst wenige Tage zurück: 168 Tiere wurden durch staatliche Wildhüter aus dem illegalen Wildtierhandel beschlagnahmt und in die Obhut des Teams gegeben. Um künftig noch mehr Tiere retten zu können, weiten wir unsere Zusammenarbeit aus.

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Rumänien: Bobita in Sicherheit

Nachdem Bobita 25 Jahre seines Lebens in einem verdreckten, nicht einmal fünf Quadratmeter großen Betonkäfig verbracht hat, stellten wir uns darauf ein, dass die Eingewöhnung in sein neues Zuhause im Bärenschutzzentrum in kleinen Schritten erfolgen würde. Doch Bobita hatte es eilig…

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Südafrika: Mobile Haustierkliniken

Auf knapp 40 km² leben in der größten Township Kapstadts bis zu eine Million Menschen und unzählige Haustiere. Wir unterstützen die regelmäßigen mobilen Kliniken unserer Partner Mdzananda Animal Clinic und fördern zudem durch Bildungsarbeit das Tierschutzbewusstsein der Bewohner.

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TIERÄRZTE WELTWEIT

Kürzlich berichtete Dr. Kebba Daffeh, lokaler Projektkoordinator für TIERÄRZTE WELTWEIT in Gambia, welche Fortschritte im Tierschutz wir bereits erzielen konnten. Sollten Sie das spannende Gespräch verpasst haben, finden Sie »hier die Aufzeichnung inkl. deutscher Untertitelung.
Dr. Daffeh wird auch die Startphase des Pilotprojektes in »Liberia begleiten, wo wir in den Einsatz gehen, um das Tierwohl langfristig zu stärken.

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Indien: Hilfe in der Not

Mehrere Naturkatastrophen verwüsteten im Herbst 2018 den indischen Bundesstaat Odisha. Dörfer wurden zerstört, Weideflächen überschwemmt und es drohte die Ausbreitung ansteckender Krankheiten unter den geschwächten Tieren. Wir schickten ein fünfköpfiges Team in den Einsatz und konnten so mehr als 12.000 Rinder, Ziegen, Schafe aber auch Hunde und Katzen in der Not versorgen.

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Blog: Wilderei in Deutschland

Wirtschaftliche Interessen, Trophäenjagd oder Nervenkitzel – die Motivation von Wilderern kann vielfältig sein. Doch wer beim Begriff Wilderei nur an ferne Länder und seltene Tierarten denkt, liegt falsch. Wilderei ist auch in Deutschland ein Problem.

Worum es bei der Wilderei hierzulande geht, erfahren Sie in unserem aktuellen Tierschutzblog.

Weitere Neuigkeiten

…. finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Bitte begleiten Sie Bären wie Bobita auf ihrem Weg ins wohl verdiente Glück – mit Ihrer Spende!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

erinnern Sie sich an das traurige Schicksal des Bären Bobita in Rumänien? Fast 10.000 Tage, 25 Jahre, fristete er in einem nicht einmal fünf Quadratmeter großen, verdreckten Käfig aus grauem, kalten Beton sein Dasein. Der sanfte Riese war zu Recht am Ende. Seine großen braunen Augen wirkten leer, apathisch starrte er durch die Gitterstäbe. Wie ein Bär, so lebte er noch nie.

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540 Kilometer eilte unser Team dem Tier im Herbst letzten Jahres zu Hilfe. Und die Rettung gelang: Bobita ist jetzt im Bärenschutzzentrum in Zarnesti Zuhause. Doch er muss sich noch an die neue Umgebung gewöhnen. Er benötigt Zeit, Pflege, gutes Futter und eine individuelle tiermedizinische Behandlung.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch dafür brauchen wir Sie: Mit Ihrer Unterstützung können wir Bobita und den vielen anderen geretteten Bären im Zentrum ein bärengerechtes Leben in natürlicher Umgebung ermöglichen.

Bitte spenden Sie und ebnen Sie Bären wie Bobita ihren Weg ins wohl verdiente Glück!

Schenken Sie den Bären Hoffnung

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Nur noch etwa zehn Bären leben in Rumänien in Gefangenschaft. Unser gemeinsamer Erfolg kann es sein, diesen Bären ein besseres Leben zu schenken.

Bereits mit 45 Euro sichern Sie Bären wie Bobita ein Jahr lang Pellets als Zusatz zur täglichen Ration Nüssen, Obst, Beeren und Fisch. Und mit 65 Euro übernehmen Sie die Kosten für die tiermedizinische Versorgung und notwendige Behandlungen, die ein Bär im Schutzzentrum durchschnittlich im Jahr benötigt. 

 »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Bobita – einer der letzten Bären in Gefangenschaft braucht Ihre Hilfe!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

fast 10.000 Tage eingesperrt. 25 Jahre fristete der Bär Bobita in einem nicht einmal fünf Quadratmeter großen, verdreckten Käfig aus grauem, kalten Beton sein Dasein in Rumänien. Der sanfte Riese war zu Recht am Ende. Seine großen braunen Augen wirkten leer, apathisch starrte er durch die Gitterstäbe. Wie ein Bär, so lebte er noch nie.

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540 Kilometer eilte unser Team dem Tier im Herbst letzten Jahres zu Hilfe. Und die Rettung gelang: Bobita ist jetzt im Bärenschutzzentrum in Zarnesti Zuhause. Doch er muss sich noch an die neue Umgebung gewöhnen. Er benötigt Zeit, Pflege, gutes Futter und eine individuelle tiermedizinische Behandlung.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, doch dafür brauchen wir Sie: Mit Ihrer Unterstützung können wir Bobita und den vielen anderen geretteten Bären im Zentrum ein bärengerechtes Leben in natürlicher Umgebung ermöglichen.

Bitte spenden Sie und ebnen Sie Bären wie Bobita ihren Weg ins wohl verdiente Glück!

Schenken Sie den Bären Hoffnung

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Nur noch etwa zehn Bären leben in Rumänien in Gefangenschaft. Unser gemeinsamer Erfolg kann es sein, diesen Bären ein besseres Leben zu schenken.

Bereits mit 45 Euro sichern Sie Bären wie Bobita ein Jahr lang Pellets als Zusatz zur täglichen Ration Nüssen, Obst, Beeren und Fisch. Und mit 65 Euro übernehmen Sie die Kosten für die tiermedizinische Versorgung und notwendige Behandlungen, die ein Bär im Schutzzentrum durchschnittlich im Jahr benötigt. 

 »Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Tierschutznews im Januar

Welttierschutzgesellschaft e.V.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

pssst – bitte ganz leise! Die Braunbären in der Ukraine halten Winterruhe. Nachdem sie kurz zuvor ihr »neues, 20.000 Quadratmeter großes Gehege erkundeten, machte sich bei allen vier Bären große Müdigkeit breit. Nun dösen sie sich in ihren Winterquartieren durch die kalte Jahreszeit – zum ersten Mal in ihrem Leben!

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Während die Bären die kalten Wintermonate verschlafen, bleiben wir aktiv und laden Sie, liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, ein, es uns gleichzutun.

»Kommen Sie mit Dr. Kebba Daffeh, dem lokalen Projektmanager von TIERÄRZTE WELTWEIT in Gambia, ins Gespräch. Am 31. Januar 2019 wird er um 15 Uhr auf Facebook live von seiner Arbeit berichten – und freut sich auf Ihre Fragen. »Hier können Sie sich für das Livegespräch anmelden.

»Fordern Sie im Rahmen einer »Online-Umfrage die Vereinten Nationen auf, Tierwohl in den Nachhaltigkeitszielen zu verankern. Meinungen und Erwartungen der Menschen auf der ganzen Welt sollen darin erfasst werden. Sorgen Sie mit uns dafür, dass das Wohl der Tiere nicht vergessen wird.

Außerdem finden Sie in diesen Tierschutznews zahlreichen weiteren Lesestoff: Lesen Sie von den positiven Auswirkungen unserer Arbeit auf »das Leben eines südafrikanischen Landwirtes, erleben Sie die »größte Schuppentierauswilderung des vergangenen Jahres mit und informieren Sie sich in unserem aktuellen Tierschutzblog zum Thema »“Pelz? Nein, danke!“.

Viele schöne Lesemomente wünscht Ihnen
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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2 Hektar zusätzlicher Platz

Nach ihrer Rettung stand den vier Bären bereits ein tiergerechtes und großes Gehege zur Verfügung. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir dieses nun um 20.000 weitere Quadratmeter vergrößert. Die Bären genießen ihr neues Zuhause sichtlich – und ruhen sich, wie Sie in einem Video sehen können, durch den Winter.

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Seien Sie dabei!

Wie gestaltet sich der Alltag als Tierarzt in einem der ärmsten Länder der Welt? Welche Herausforderungen hat man zu meistern?
Stellen Sie Dr. Kebba Daffeh, dem lokalen Projektmanager von TIERÄRZTE WELTWEIT in Gambia, Ihre Fragen direkt selbst. Im Rahmen seines Deutschlandbesuches wird er auf Facebook live Rede und Antwort stehen. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

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Ihre Stimme für die Tiere

Derzeit findet eine weltweite Umfrage zu den Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, kurz: SDGs) der Vereinten Nationen statt. Nutzen Sie diese Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und fordern Sie mit uns, das Wohl der Tiere auf die Agenda zu setzen. Hier finden Sie eine Textvorlage:

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Post aus Südafrika

„Hinter mir liegt eine großartige Zeit des Wandels.“
Claude Minta, Landwirt in den südafrikanischen Blue Downs, berichtet, wie die Teilnahme an unseren Workshops, sein Leben verändert und das Wohl seiner Tiere verbessert hat – eine Hoffnung schenkende Erfolgsgeschichte.

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Größte Auswilderung 2018

Die Wildnis Vietnams hat 84 Bewohner zurück. Nach ihrer Konfiszierung aus dem illegalen Wildtierhandel wurden die Schuppentiere mehrere Wochen lang im Schutzzentrum unserer Partner aufgepäppelt. Nun hieß es für sie „Zurück in die Natur“. Eines der Tiere können Sie auf seinem Weg in die zurückgewonnene Freiheit im Video begleiten.

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Pelz? Nein, danke!

Die grausamen Bilder von den Tieren, die für die Pelzindustrie leiden und sterben müssen, sind allgegenwärtig und dennoch ist Pelz modisch wieder höchst gefragt. Und selbst wer sich bewusste gegen Echtpelz entscheidet, trägt unter Umständen dazu bei, dass Tiere leiden. Denn was als Kunstpelz deklariert ist, ist oftmals echter Pelz.

Weitere Neuigkeiten

…. finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Herzliche Weihnachtsgrüße – und Lektüre für die Feiertage

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

zum Jahresende halten wir inne und blicken auf die letzten Monate zurück: 2018 war ein besonders herausforderndes aber letztlich sehr erfolgreiches Jahr für die Tiere weltweit!

Unsere langfristigen Projekte entwickelten sich weiter, Kliniken wurden eröffnet, Gehege gebaut und tausende Impfungen geleistet. Gleichzeitig erforderten aber auch Naturkatastrophen oder akute Notsituationen für die Tiere mehrfach unsere schnelle Hilfe.

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Ein Beispiel, von dem wir Ihnen in den letzten Wochen intensiv berichteten, ist Tansania, wo wir infolge wachsender Wetterextreme, brutaler Esel-Diebstähle und einer allgemein schlechten tiermedizinischen Versorgung auf vielfältige Weise in den Einsatz gingen. Zum Abschluss des Jahres und als Lektüre für die Feiertage möchten wir Ihnen den »Reisebericht unserer Mitarbeiterin Wiebke Plasse ans Herz legen. Sie beschreibt anhand ihrer Erlebnisse vor Ort, welche Wirkung diese Hilfe zeigt – im Leben von Tier und Mensch.

Die Erfolge der Vergangenheit bestärken uns darin, in unserer Tierschutzarbeit beständig zu sein. Gleichzeitig zeigen sie uns, dass wir auch in Zukunft für neue Herausforderungen bereit sein müssen. So werden wir über die Weihnachtstage Kraft schöpfen und mit dem Ziel, viele Tierleben nachhaltig zu verbessern, in das neue Tierschutzjahr 2019 starten. Es wäre schön, wenn wir dabei auf »Sie an der Seite der Tiere zählen könnten.

Wir wünschen Ihnen schöne und ruhige Feiertage und frohe Weihnachten. Kommen Sie »und Ihre Tiere gut ins neue Jahr.

Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Wo Tiere Leben retten

„Wir sind eins. Hilfst du dem Tier, hilfst du auch mir.“ Dieser Satz von Mama Nema geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Menschen wie sie sind es, die in ihrer Heimat Tansania die Esel und Rinder, Ziegen und Schafe als Teil ihrer Familie sehen. Wenn sie könnten, würden sie die Tiere auf Händen tragen, doch stattdessen werden sie – wortwörtlich – in die Knie gezwungen. Ein Erfahrungsbericht aus der Massai-Region Simanjiro in Tansania.

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Tipps für Silvester mit Tieren

Das plötzlich aufflackernde Licht der Raketen und die stundenlange Knallerei durch ohrenbetäubend laute Feuerwerkskörper: Silvester ist kein Fest für Tiere. Wir haben einige hilfreiche Tipps zusammengestellt wie Sie sowohl angemessen vorbeugen als auch in der Silvesternacht richtig auf das Verhalten Ihrer Tiere reagieren können.

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