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Bitte protestiert: GroKo will Wölfe schießen!

Europäischer Wolf

Bitte protestiert: GroKo will Wölfe schießen!

ZUR PETITION  

Liebe Freundinnen und Freunde des Regenwaldes,

die Große Koalition bläst zur Jagd auf den Wolf! Der Schutz der Tiere soll wegen unberechtigter Ängste und Panikmache gelockert werden.

Im Koalitionsvertrag ist von „notwendiger Bestandsreduktion“ die Rede. Und weiter: „Wir wollen, dass Wölfe, die Weidezäune überwunden haben oder für den Menschen gefährlich werden, entnommen werden.“

Die Große Koalition will Wölfe zum Abschuss freigeben, die friedlich über Weiden laufen.

ZUR PETITION  

CDU, CSU und SPD planen Vieles, was man als Umweltschützer kritisieren muss. Wir greifen den Wolfschutz als handfestes, tödliches Vorhaben heraus.

Wölfe sind in Deutschland keine Gefahr, sondern bedroht: In der Bundesrepublik leben lediglich 160 erwachsene Tiere. Viele sterben im Straßenverkehr oder werden illegal erlegt.

Wie wollen wir glaubwürdig für den Schutz von Raubkatzen in Afrika, Asien und Lateinamerika werben, wenn wir bei uns harmlose Wölfe töten?

Bitte fordern Sie von CDU, CSU und SPD: Wölfe nicht erschießen, sondern schützen!

ZUR PETITION  

Freundliche Grüße und herzlichen Dank

Reinhard Behrend
Rettet den Regenwald e. V.

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Weltweiter Schutz für die Natur

Mit einer allgemeinen Spende können Sie die Arbeit von Rettet den Regenwald unterstützen. Wir kämpfen mit Ihrer Hilfe für den Schutz und Erhalt der Natur. Wir setzen die Gelder direkt dort ein, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

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Die Wölfe in Deutschland brauchen unsere Hilfe

150 Jahre waren Wölfe in Deutschland verschwunden. Bitte helfen Sie, eine erneute Ausrottung zu verhindern.
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Helfen Sie, die Wölfe zu schützen
Wölfe waren in Deutschland lange Zeit ausgerottet.
150 Jahre lang gab es sie nicht bei uns. Erst seit einigen Jahren kehren sie von sich aus in ihren angestammten Lebensraum zurück.

Doch sie könnten schnell wieder verschwinden. Denn es werden immer mehr Stimmen laut, die fordern, Wölfe abzuschießen, um ihre Anzahl zu begrenzen oder sogar zu reduzieren.

Wölfe gehören zu unserer heimischen Tierwelt so wie Rehe und Hirsche. Sie tragen zum Erhalt unserer Artenvielfalt bei und spielen eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem.

Deshalb üben wir Druck auf Regierungsvertreter aus, den Schutzstatus der Wölfe auf keinen Fall zu lockern.

Bitte helfen Sie uns, Wölfe und andere bedrohte Wildtiere weltweit zu schützen.

Ja, ich helfe

Die erfolgreiche Rückkehr der Wölfe nach Deutschland begann im Jahr 2000, als eine Wölfin in Sachsen ihre Jungen aufzog. Heute leben die meisten Wölfe in Brandenburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen.

Damit die Tiere wieder langfristig in Deutschland heimisch werden können, ist Aufklärungsarbeit von grundlegender Bedeutung.

Der IFAW hilft Schäfern und anderen Weidetierhaltern, ihre Tiere wirksam vor Wolfsangriffen zu schützen. Wir klären darüber auf, wie Konflikte zwischen Weidetieren und Wölfen vermieden werden können. Dazu gehören gezielte Information, Beratungen vor Ort, die Bereitstellung von geeignetem Zaunmaterial, die Unterstützung von Schäfern bei der Haltung und die Arbeit mit Herdenschutzhunden.

Klar ist auch, dass Weidetierhalter nicht mit dem Mehraufwand für den Herdenschutz allein gelassen werden dürfen. Hier muss auch das Land schnell und unbürokratisch helfen und finanzielle Hilfe leisten.

Wir müssen alles daransetzen, sowohl diese noch immer seltenen Wildtiere also auch die Weidtiere zu schützen.

Bitte helfen Sie uns, dafür zu sorgen, dass der Wolf in seiner Heimat Deutschland eine zweite Chance bekommt.

Ja, ich helfe

Ich danke Ihnen im Namen der Tiere!

Herzliche Grüße

Robert
Ihr Robert Kless

Leiter IFAW Deutschland
PS: Es hat 150 Jahre gedauert, bis die Wölfe nach Deutschland zurückkehrten. Bitte helfen Sie uns, ihre erneute Ausrottung zu verhindern.
Wölfe sind noch immer bedroht
Dexter
Um Wölfe und Weidetiere gleichermaßen zu schützen, ist vor allem Aufklärungsarbeit notwendig. Nur so können wir dafür sorgen, dass diese einzigartigen Tiere in Deutschland auf Dauer wieder heimisch werden können.
Wölfe sind Teil unseres Lebensraums. Lange Zeit waren sie ausgerottet. Jetzt brauchen sie unsere Hilfe.
Bitte helfen Sie uns, Wölfe und andere bedrohte Wildtiere zu schützen.
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Muss der Wolf weg?

Die Wölfe sind nach Deutschland zurückgekehrt. Doch nicht überall sind sie willkommen.
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Der Wolf ist noch immer bedroht
wenn wir über Wölfe sprechen, ist es wichtig, Fakten von Mythen zu trennen.
In Märchen werden Wölfe als heimtückisch dargestellt – der „große böse Wolf“. Aber auch im wirklichen Leben werden sie oft als bedrohlich beschrieben.

Doch in Wahrheit stellen zum Beispiel Wildschweine eine viel größere Gefahr für uns Menschen dar als Wölfe.

Erfahren Sie mehr über die Wölfe in Deutschland

Wölfe lebten bereits vor etwa 700.000 Jahren in Mitteleuropa – und damit lange vor uns Menschen. Durch die Jagd wurden sie in den letzten Jahrhunderten in Deutschland komplett ausgerottet.

Warum muss uns die Rückkehr der Wölfe wichtig sein?

Wölfe sind Teil unserer Natur, so wie Hirsche oder Eulen. Sie haben eine wichtige Rolle in unserem Ökosystem und sie haben das Recht, hier zu leben – genau wie wir.

Erst seit einigen Jahren kehren sie langsam wieder zurück. Derzeit gibt es in Deutschland gerade mal etwa 60 Rudel sowie einige Wolfspaare und Einzeltiere.

Wenn die ökologischen und biologischen Rahmenbedingungen stimmen, ist eine Population erst ab 1.000 Wölfen widerstandsfähig genug, um überleben zu können, sagen Experten. Auch wenn die Anzahl der Wölfe in Deutschland gestiegen ist, könnten sie noch immer schnell wieder verschwinden.

Dennoch werden immer mehr Stimmen laut, die fordern, die Rückkehr der Wölfe in Deutschland zu stoppen. Vor allem Jäger und Nutztierhalter rufen bereits zu einer Begrenzung der Anzahl der Wölfe auf und fordern teilweise ihren Abschuss.

In Brandenburg beispielsweise fordert der Bauernbund derzeit die Einrichtung wolffreier Gebiete. Die Landwirte verlangen die Erlaubnis, Wölfe überall dort abschießen zu dürfen, wo Menschen leben oder Tiere weiden.

Ähnliche Forderungen gibt es auch andernorts in Deutschland. So will eine Schäfervereinigung in Baden-Württemberg ebenfalls die Erlaubnis erwirken, Wölfe zu jagen. Und auch in Bayern fordern Landwirte, die Tötung von Wölfen.

Die Bedrohung der Wölfe in Deutschland nimmt mehr und mehr zu.

Deshalb üben wir Druck auf Regierungsvertreter aus, den Schutzstatus der Wölfe auf keinen Fall zu lockern. Zudem informieren wir Landwirte und Schäfer, wie sie ihre Tiere vor Angriffen von Wölfen schützen können und unterstützen sie bei der Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen.

Wir müssen alles daransetzen, diese noch immer seltenen Wildtiere zu schützen und ihnen helfen, in ihrer alten und neuen Heimat Deutschland den Platz zu finden, der ihnen zusteht.

Ich danke Ihnen für alles, was Sie für die Tiere tun!

Robert
Ihr Robert Kless

Leiter IFAW Deutschland
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Neuigkeit zur Petition: Rettet das Cuxland-Rudel – Neue Petition!

https://www.change.org/p/10074308/u/21760993

Brigitte Sommer

Deutschland

22. Okt. 2017 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

Pumpak ist noch immer nicht wieder aufgetaucht. Seit Januar überschlagen sich die Ereignisse um unsere Wölfe in ganz Deutschland. Das Rosenthaler Rudel in Sachsen ist erst einmal in Sicherheit, doch Entwarnung kann nicht gegeben werden. Aktuell geraten die Wölfe in Niedersachsen in höchste Gefahr. Das ganze Cuxland-Rudel soll nach dem Willen von Niedersächsischen Politkern erschossen werden. Sie betreiben damit Lobbypolitik gegen den Willen der Mehrheit. Hier ein aktueller Artikel dazu. https://nord24.de/landkreis-cuxhaven/entscheidung-naht-soll-das-wolfsrudel-im-cuxland-zum-abschuss-freigegeben-werden

Angeblich würde sich das Rudel nicht normal verhalten. Ist das wirklich so? Im Landkreis Cuxhaven werden Rinder in Moorgebieten gehalten. In einer Reportage, die ein BILD-Reporter vor Ort gemacht hatte, sah man Kühe bis zum Kopf in Gräben versunken. Der Kollege beschwerte sich lautstark darüber, dass er bei jedem Schritt im Morast einsinken würde. Wir finden, dass dies keine artgerechte Haltung für Kühe ist, und wir fordern das zuständige Veterinäramt zur Überprüfung der Zustände dort auf. Geraten die Tiere dort vielleicht wegen ungenügender Umzäunung in die Gräben, bleiben dort stecken, sterben und werden dann von Hunden, Wölfen und anderen Beutegreifern gefressen?

Des weiteren ist gar nicht erwiesen, dass sich das Cuxland-Rudel vermehrt bei Kühen bedient. Siehe Rissliste:

https://www.wolfsmonitoring.com/monitoring/nutztierrisse/

Unser Vereinsmitglied Bettina Wenk wohnt in der Nähe des Rudels. Sie hat eine Petition für die CUX-Land-Wölfe eröffnet. Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition:

https://www.change.org/p/www-stephanweil-de-keine-abschussgenehmigung-für-das-cux-land-rudel-6b0b6aeb-e2c8-4017-a40f-57b86fd5348d/fbog/53508127?recruiter=53508127&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=autopublish&utm_term=share_page.share_redirect-control

Herzliche Grüße

Brigitte Sommer
www.wolfsschutz-deutschland.de

Petition unterschreiben
http://www.stephanweil.de : Keine Abschussgenehmigung für das CUX-Land Rudel

 

 

Neuigkeit zur Petition: Was für eine Schicksalswoche für unsere Wölfe in Deutschland!

https://www.change.org/p/wolf-pumpak-muss-weiterleben/u/21673957

Brigitte Sommer

Deutschland

13. Okt. 2017 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

leider haben wir noch immer keinen Termin zur Übergabe der Petition für Pumpak im Sächsischen Ministerium erhalten. Das ist wirklich ein seltsamer Begriff von Demokratie, den die Politikfunktionäre haben. Wir können uns kaum vorstellen, dass die Basis, ganz gleich von welcher Partei auch immer, mit einem solchen Verhalten nach Gutsherrenart einverstanden ist.

Allerdings haben schlimme Ereignisse das Ringen um einen Termin überschattet.

In Bayern will man ausgebrochene Gehegewölfe einfach erschießen. Zwei sind bereits tot, drei leben noch, aber wie lange? Näheres über unseren Prostest hier:

Wir haben ein Gnadengesuch bei Horst Seehofer eingereicht:
http://wolfsschutz-deutschland.de/2017/10/13/gnadengesuch-fuer-die-nationalparkgehegewoelfe-an-horst-seehofer/

Tobias Mehnert, Chef der GRÜNE LIGA (Sachsen) appelliert an den Nationalparkverwalter Dr. Leibl:

http://wolfsschutz-deutschland.de/2017/10/12/gruene-liga-sachsen-chef-tobias-mehnert-dr-leibl-beenden-sie-das-sinnlose-toeten/

Hier die Petition: www.change.org/bayernwoelfe

Schon wieder wurde ein Wolf in Niedersachsen illegal erschossen. Nur eine Woche zuvor erschien ein Artikel in dem Wendelin Schmücker anscheinend zur Selbstjustiz aufrief? Wir stellen eine Anzeige.
http://wolfsschutz-deutschland.de/2017/10/13/anzeige-gegen-wendelin-schmuecker/

Die Wölfin auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf in Thüringen soll Mischlingswelpen auf die Welt gebracht haben. Diese will die Umweltministern von Bündnis 90/DIE GRÜNEN töten lassen. Eine Geschenk an Jamaika? Wir protestieren und fordern die Rücknahme des Schießbefehls.

http://wolfsschutz-deutschland.de/2017/10/13/frau-ministerin-siegesmund-nehmen-sie-den-schiessbefehl-zurueck/

Am Sonntag ist Landtagswahl in Niedersachsen, schon heisst es in den Medien, dass das Thema Wolf anscheinend wahlentscheidend sein soll. Haben die Politikfunktionäre nichts dazu gelernt? Ich hoffe, liebe Unterstützer aus Niedersachsen, dass Sie sich nicht täuschen und von Populismus leiten lassen. Es gibt wirklich große Herausforderungen und Probleme in unserem Land. Der Wolf gehört definitiv nicht dazu.

Liebe Grüße

Brigitte Sommer
www.wolfsschutz-deutschland.de


 

 

Neuigkeit zur Petition: Thüringen: Frau Ministerin, nehmen Sie den Schießbefehl zurück.

https://www.change.org/p/10074308/u/21687679

Brigitte Sommer

Deutschland

15. Okt. 2017 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

für die Mischlingswelpen der Wölfin bei Ohrdruf gibt es jetzt eine Petition, die eine Studentin aus Thüringen eröffnet hat. Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition.

https://www.change.org/p/umweltministerium-thüringen/nftexp/ex11/control/80729174?recruiter=80729174&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=autopublish&utm_term=autopublish&utm_content=ex11%3Acontrol

Wir haben einen offenen Brief an die Ministerin geschrieben. Gleichzeitig fragen wir uns, warum es in Italien klappt, Mischlinge am Leben zu lassen und hier in Deutschland nicht. Und das auch noch vor dem Hintergrund mangelnder Reinrassigkeit?

Wir fordern: Frau Ministerin, nehmen Sie den Schießbefehl zurück Hier Auszüge aus dem offenen Brief. Den kompletten Brief finden Sie auf unser Website www.wolfsschutz-deutschland.de

Unser Verein Wolfsschutz Deutschland in Pro Naturschutz Sachsen e. V. (GRÜNE LIGA Sachsen) widerspricht der geplanten Tötung. Bitte nehmen Sie den Schießbefehl zurück. Es gibt gar keinen Grund, diesen auszuführen. Gerade als Umweltministerin von Bündnis 90/DIE GRÜNEN sollten Sie doch einen besonderen Bezug zur Natur und Umwelt mitbringen sowie Mitgefühl mit allen Lebewesen haben.

Wild geborene Hybriden sind nach EU-Recht genauso geschützt wie „reinrassige“ Wölfe. Das Land Thüringen würde sich unserer Ansicht nach mit der Tötung der Welpen sogar strafbar machen. Es gibt Alternativen zur Tötung: z. B. minimal-invasive Sterilisation.

Wir sehen die Entscheidung, diese Welpen abzuschießen, als ein fatales Signal. Zumal das Töten ohne vernünftigen Grund auch in überhaupt keiner Weise mit dem Tierschutzgesetz vereinbar sein dürfte. Schon gar nicht, wegen „mangelnder Reinrassigkeit“. Frei geborene Mischlinge zwischen Hunden und Wölfen verhalten sich in der Natur genauso wie ihre Eltern. Sie sind scheu und meiden den Menschen. Sollten nicht gerade Sie, als Umweltministerin von Bündnis90/DIE GRÜNEN mit gutem Beispiel vorangehen und Mitgefühl sowie Empathie zeigen?

Hier ein Video aus Italien, das deutlich macht, dass wir nichts Unmögliches fordern.

Übersetzung via Ökojäger.

https://www.facebook.com/parcogransassolaga/videos/1867209893530437/?hc_ref=ARQI9OyjXSk7M7_9j6fOslCImxW3-woNGAxqEwAuVm3ywJjI5leAe2mhqTKiOCId8ws&pnref=story

Die Feldforschung in Italien belegt beispielhaft eine Alternative zum Abschuss. Dort werden im Rahmen des europäischen LIFE-Projekts „Mirco“ Hybriden eingefangen, sterilisiert und besendert. Dann lässt man sie wieder frei. Damit soll die genetische Gefährdung der lokalen Wolfspopulation verringert werden. Fünf Hybriden wurden bereits im Mai sterilisiert und mit GPS-Sendern ausgestattet. So erhofft man sich auch neue Erkenntnisse über die Lebensweise dieser Mischlingsrudel. Hier die Videoaufnahme einer Fotofalle vom 12.05.17 im Gran Sasso (Abruzzen), die Hybriden mit Halsbandsendern zeigt.

Liebe Grüße

Brigitte Sommer
www.wolfsschutz-deutschland.de

Petition unterschreiben
Umweltministerium Thüringen

 

 

Neuigkeit zur Petition: Ausgebrochene Gehegewölfe in Bayern dürfen nicht abgeschossen werden

https://www.change.org/p/wolf-pumpak-muss-weiterleben/u/21616234

Brigitte Sommer

Deutschland

8. Okt. 2017 — Lieber Unterstützer

in der Nacht von Freitag (06.10.17) auf Samstag sind Wölfe aus dem Nationalpark in Bayern entkommen. Einer wurde bereits überfahren, ein anderer erschossen.

„Wir werden nicht hinnehmen, dass die Wölfe, die aus dem Nationalparkzentrum Falkenstein im bayerischen Ludwigsthal (Landkreis Regen) in der Nacht vom Donnerstag auf Freitag ausgebrochen sind, abgeschossen werden.“

Wie in einer Pressemeldung der Nationalparkverwaltung erklärt wurde, sei eine Zugangstür zum Wolfsgehege aufgebrochen worden. Mehrere Wölfe hätten daraufhin den Weg in die Freiheit gesucht und gefunden. Über die Gründe, eine Türe zu einem Wolfsgehege aufzubrechen, kann nur spekuliert werden.

Wir von Wolfsschutz Deutschland in Pro Naturschutz Sachsen e. V. (GRÜNE LIGA Sachsen) widersprechen dem Vorhaben, die entlaufenen Wölfe notfalls einfach abzuschießen und fordern ein Ende des hysterischen und herzlosen Umgangs mit dem Wolf.“

Schon vor 15 Jahren entkam die Wölfin Bärbel aus dem Klingenthaler Tierpark. Unser Vereinsvorsitzender Wolfgang Riether kämpfe damals um das Leben der Wölfin, die sich selbst aus der Gefangenschaft befreit hatte und durch mehrere Bundesländer wanderte. Er reichte damals mehrere Gnadengesuche ein.

„Bärbel“ hatte sich, entgegen aller Behauptungen von Funktionären der großen Naturschutzvereine, alleine ernähren können. Als schließlich entschieden worden ist, dass sie frei leben sollte, erschoss ein Jäger aus Niedersachsen die Wölfin. Bärbels Geschichte ist hier nachzulesen: http://www.gepardenland.de/Wolf/Baerbel.htm

Die Äußerung in einer Pressemitteilung des Nationalparkzentrums, die Wölfe würden alleine nicht überleben können und müssten im äußersten Falle geschossen werden ist ebenso absurd, wie die Wölfe zu „tickenden Zeitbomben“ zu erklären, wie heute ein bayerischer Radiosender die Nationalparkleitung zitiert hat.

Wir fordern, dass die Wölfe, sollten sie nicht eingefangen werden können, in Freiheit leben können. Wo sonst, wenn nicht im Nationalpark ist genug Platz für diese Beutegreifer. Wie es Bärbel gelungen ist, werden auch diese Wölfe lernen, sich selbst zu versorgen.“

Unser Vereinsmitglied Beatrice Rüger hat eine Petition für die Bayerischen Gehegewölfe eröffnet.

https://www.change.org/p/tötet-nicht-die-entlaufenen-wölfe-jede-minute-zählt

Bitte unterzeichnen und teilen Sie diese Petition.

Herzlichen Dank

Brigitte Sommer
www.wolfsschutz-deutschland.de

Petition unterschreiben
Tötet nicht die entlaufenen Wölfe!!!Jede Minute zählt!!!

 

 

Diskussion

Neuigkeit zur Petition: Die Tötungsaufforderungen gegen die Goldenstedter Wölfin und ihre Jungwölfe nehmen massiv zu!

https://www.change.org/p/nieders%c3%a4chsisches-ministerium-f%c3%bcr-umwelt-energie-und-klimaschutz-herrn-stefan-wenzel-mit-dem-menschen-f%c3%bcr-den-wolf/u/21506017

Jan Olsson

Deutschland

28. Sep. 2017 — Hallo liebe Wolfsfreunde und Unterstützer/innen der Petition Mit dem Menschen! – Für den Wolf!

Das Foto (von Jan Olsson) in dieser Neuigkeit zeigt den weiblichen Jungwolf des Rudels der Goldenstedter Wölfin. Sie ist eine der beiden noch lebenden Jungwölfe der Goldenstedter Wölfin.

Zur Zeit werden ständig neue Tötungsaufforderungen gegen die Goldenstedter Wölfin, ihre Jungwölfe und andere Wölfe in Niedersachsen und Deutschland von den unterschiedlichsten Seiten ausgesprochen. Je näher die Landtagswahl in Niedersachsen kommt, desto massiver werden die Tötungsaufforderungen gegen unsere Wölfe.
Die CDU forderte bereits unverhohlen die Aufnahme des Wolfes ins Jagdrecht, die Einrichtung von Obergrenzen des Bestandes an Wölfen und den Abschuss von Wölfen, wenn sie sich zu nahe an Siedlungen aufhalten. Die SPD und FDP forderten sogenannte „wolfsfreie Zonen“ (d.h. unter Umständen das Töten vollständiger Rudel). Der Landesvorsitzende der FDP in Niedersachsen fordert das Rudel in Cuxhaven und Goldenstedt per Ministererlass umgehend erschießen zu lassen…
Diese Kampagnen gegen den Wolf werden noch völlig unnötig verschärft durch die einseitige gegen den Wolf gerichtete, ungeprüfte und nicht wahrheitsgemäße Berichterstattung von Medienvertretern vor Ort.
Der hohe Schutzstatus und das Verhalten (Biologie) der Wölfe werden weiterhin ignoriert und der Bevölkerung suggeriert, es gäbe nur die „Abschusslösung“, um das „Problem“ mit den Wölfen zu beseitigen.

Das ist aber keine Lösung. Z.B. ein attraktiver Lebensraum für den Wolf (genug Wild vorhanden und annähernd sichere Wurfhöhlenbereiche) würde dann sofort wieder von anderen Wölfen besetzt werden. Und dann würde das sinnlose Töten weitergehen… Einen wirksamen Schutz gibt es nur durch die Kombination von wirksamen wolfssicheren Zäunen, Herdenschutzhunden und durch das wirkliche Bemühen von Nutztierhaltern, ihre Tiere schützen zu wollen!
Das W-I-S-Z-V und seine Freunde versuchen alles in ihrer Kraft stehende zu tun, um das Leben unserer Wölfe zu schützen. Um das aber wirksam bewältigen zu können, brauchen wir dringend Eure Unterstützung!

Herzliche Grüße
Jan Olsson

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Wolf-Informations-und Schutz-Zentrum-Vechta e.V.

Commerzbank Vechta
IBAN DE74 2804 2865 0630 0719 00
BIC COBADEFFXXX

Mehr erfahrt Ihr unter der Website des W-I-S-Z-V:
https://www.w-i-s-z-v.de/