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Gejagt, gehandelt, zu Tode gequält – Schuppentiere brauchen jetzt unsere Hilfe!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

was macht es mit Ihnen, in die Augen des Schuppentieres zu schauen? Bei dem Gedanken daran, wie diese faszinierenden Wildtiere, eingepfercht in enge Netze, über Stunden transportiert und oft gewaltsam getötet werden, läuft mir ein kalter Schauer den Rücken herunter.

»Ihr Leid ist unvorstellbar.

Weil die Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel gelten und das Fleisch zudem als Delikatesse beliebt ist, werden die Tiere unter anderem in den Regenwäldern Vietnams gnadenlos gejagt. Die Wilderer entnehmen die Tiere gewaltsam ihrem Lebensraum und zwangsernähren sie, damit sich ihr Gewicht steigert, um spätere höhere Preise zu erzielen. Viele sterben meist schon infolge der Qual des Wildtierhandels. Und selbst wenn unsere Hilfe noch rechtzeitig kommt, sind die geretteten Tiere oft so schwer verletzt, dehydriert und apathisch, dass ihr Überleben oft ungewiss bleibt.

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Wir wollen das Blatt wenden! Mit unseren Partnern in Vietnam setzen wir uns für den Schutz der Schuppentiere ein, retten, versorgen und päppeln sie auf. Jedes Tier, das gesundet wieder ausgewildert werden kann, ist Hoffnungsträger. Doch bis dahin bedarf es intensiver Pflege und eines großen personellen Einsatzes, für den wir Sie um Hilfe bitten müssen:

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte machen Sie sich mit uns für den Schutz der gnadenlos misshandelten und mittlerweile stark vom Aussterben gefährdeten Schuppentiere stark – mit Ihrer Spende retten Sie Tierleben!

Bitte helfen Sie – bevor es zu spät ist

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Aktuell befinden sich über 40 gerettete Tiere in der Obhut unserer Partner – darunter auch dieses Jungtier, um dessen Überleben unser Team rund um die Uhr kämpft.

Bereits mit 50 Euro stellen Sie das Futter für eine Schuppentiermutter und ihr Junges zwei Wochen lang sicher. Und mit 125 Euro schaffen Sie die Möglichkeit, eine Woche lang ein Bereitschaftsteam zu beschäftigen, das sich um beschlagnahmte illegal gehandelte Wildtiere kümmert.

»Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX

Jetzt spenden und aktiv werden

Größte Not in Tansania: Kämpfen Sie mit uns für das Überleben der Tiere! — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

der eindringliche Blick des abgemagerten Rindes und seines Kalbes, hier in der abgelegenen Region Simanjiro in Tansania, geht nahe. Die Wasserstellen sind versiegt, die Weideflächen ausgetrocknet – die Folgen des Klimawandels treffen die Schwächsten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ihre Kräfte nachlassen und sie infolge der Unterernährung sterben.

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In der letzten, besonders lang anhaltenden Dürreperiode im Herbst letzten Jahres war ich selbst vor Ort, traf Menschen und Tiere in dieser großen Not. Die Bilder lassen mich bis heute nicht los – und das Ausmaß ist noch weitaus größer: Im Norden Tansanias intensivieren sich die Dürren und die Küstenregionen werden zusätzlich von Fluten und Starkregen erschüttert. 30,5 Millionen Rinder, 18,8 Millionen Ziegen, 5,3 Millionen Schafe und 1,5 Millionen Esel leben in Tansania. Ihr Leid ist unermesslich. Die Nahrungsknappheit und der Wassermangel zehren an ihren Kräften – unzählige Tiere verlieren den Kampf ums Überleben.

Doch das wollen wir ändern – mit Menschen wie Ihnen an unserer Seite. Die extremen Klimaveränderungen in Tansania veranlassen uns zu einem Einsatz in besonderer Weise: Neben den kurzfristigen Soforthilfen in größter Not wollen wir in zehn Gebieten Vorsorgemaßnahmen treffen, zum Beispiel, indem wir den Tierhaltern helfen, Wasser zu speichern und Ackerflächen mit robusten Futterpflanzen zu bewirtschaften, um ihre Tiere versorgen zu können. Wir wollen eine tiermedizinische Versorgung sicherstellen, Tierhalter informieren und so Tierleben retten – ein Projekt, das herausfordert, und bei dem wir so dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen sind!

Was soll aus den Tieren werden?

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte lassen Sie uns diese Frage gemeinsam beantworten. Helfen Sie uns, eine Grundlage für das Überleben und für die Zukunft der Tiere zu schaffen – mit Ihrer Spende!

Miteinander, füreinander – zum Überleben in Tansania

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  • Bereits mit 30 Euro stellen Sie das Futter für zehn Tiere im Notfall sicher.
  • Mit 75 Euro finanzieren Sie die Bereitstellung von Saatgut für Mais und Gras in einem Dorf.
  • Und mit 190 Euro tragen Sie die Kosten für die Herstellung eines Wassertroges.

»Bitte helfen Sie!

Ich danke Ihnen von Herzen.

Ihre Wiebke Plasse
Leitung Kommunikation der Welttierschutzgesellschaft