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Machen Sie Weihnachten zum Fest für Tiere — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

die nächsten Wochen stehen weltweit im Sinne unterschiedlichster Feierlichkeiten. Doch ob Weihnachten oder Neujahr, hierzulande oder in weiter Ferne: Vielerorts geht das auf Kosten der Tiere:

In Ländern wie Thailand, Südafrika und auch Deutschland werden jetzt vermehrt Haustiere wie Hunde und Katzen ausgesetzt und allein gelassen, weil ihre Halter*innen die Weihnachtsferien oder den Jahreswechsel außer Landes verbringen.

Millionen Nutztiere wie Esel, Pferde und Rinder leisten jetzt in Ländern wie Tansania und Indien ihren treuen Dienst als Lasttiere. Andere werden in überfüllte Transporter gekarrt, auf Märkten verkauft und letztlich unter tierwidrigen Bedingungen geschlachtet.

Und nicht nur das: Jährlich wächst rund um den Jahreswechsel in vielen asiatischen Ländern auch die Nachfrage nach exotischen Delikatessen wie Schuppentieren. Rund um die Neujahrsfeste in Asien werden sie besonders häufig und gnadenlos gewildert.

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Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, finden Sie nicht auch, dass diese Zeit der Besinnlichkeit auch die Tiere einschließen sollte? Gern möchten wir Sie als Tierfreund von Herzen bitten, sich dafür mit uns stark zu machen:

Machen Sie Weihnachten zum Fest für Tiere. Verschenken Sie eine Patenschaft und stecken Sie andere mit Ihrer Tierliebe an: Eine Patenschaft ist das perfekte Weihnachtsgeschenk – denn so machen Sie nicht nur Ihren Liebsten eine Freude, Sie helfen auch den Tieren weltweit.

Bis 16. Dezember können wir individuell gestaltete Patenschaftsurkunden erstellen, die Sie am Weihnachtsfest Ihrem Beschenkten überreichen können.
Herzlichen Dank im Namen der Tiere weltweit!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
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Herzlichen Dank im Namen der Tiere weltweit!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
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Zu Streunern verdammt: Bitte stehen Sie Pferden wie Mallika zur Seite! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

erinnern Sie sich an das Schicksal der Stute Mallika? Die schneeweiße Stute hatte noch nicht einmal ein Lebensjahr hinter sich gebracht und schon das schlimmste Leid als Streunerpferd erlebt. Schutzlos war sie umhergeirrt, als sie unsere Partner im Rahmen der mobilen Kliniken im indischen Bergort Ooty auflasen.

Mallika, so tauften wir sie, hielt sich nur noch schwer auf den Beinen. Sie war unterernährt und dehydriert, eine tiefe und bereits entzündete Wunde am Vorderbein entzog ihr alle Kraft. Ihr Schmerz muss unvorstellbar gewesen sein.

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Das professionelle Team aus Tierärzt*innen, mit dem wir die mobile Klinik in Ooty durchführen, versucht stets zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und das Leid der zahlreichen Streunerpferde wie Mallika zu lindern. Doch das gelingt nicht immer! Unzählige Pferde verenden qualvoll in Folge von unbehandelten Wunden, durch Hunger oder tragische Unfälle.

Wir wollen das ändern, die tiermedizinische Versorgung für die Pferde sichern, ihnen Schutzräume schaffen und die Bevölkerung stärker in die Pflicht nehmen.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, dafür brauchen wir auch Sie! Bitte helfen Sie uns, Mallika und ihre Gefährten zu retten – die Pferde brauchen dringend den Schutz von Menschen wie Ihnen!

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Bitte retten Sie Pferdeleben – mit Ihrer Spende!

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pferd-indien
  • Mit 30 Euro retten Sie 100 Pferden durch eine Tetanus-Impfung das Leben.
  • Mit 40 Euro übernehmen Sie die Kosten für die dreitägige Behandlung eines Pferdes, das an einer Kolik leidet.
  • Mit 60 Euro stellen Sie die Anschaffung eines Hufschmied-Sets sicher.
  • Mit 150 Euro ermöglichen Sie 25 Pferden einen professionellen Verband ihrer Wunden durch Bandagen.
  • Und mit 300 Euro finanzieren Sie die Arbeit des Assistenztierarztes einen Monat lang.

    »Jetzt helfen!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Zu Streunern verdammt: Bitte helfen Sie Pferden wie Mallika! — wtg

ihr Schmerz ist kaum vorstellbar: Die schneeweiße Stute hatte noch nicht einmal ein Lebensjahr hinter sich gebracht und schon das schlimmste Leid als Streunerpferd erlebt. Schutzlos war sie umhergeirrt, als sie unsere Partner im Rahmen der mobilen Kliniken im indischen Bergort Ooty auflasen.

Mallika, so tauften wir sie, hielt sich nur noch schwer auf den Beinen. Sie war unterernährt und dehydriert, eine tiefe und bereits entzündete Wunde am Vorderbein entzog ihr alle Kraft.

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Das professionelle Team aus Tierärzt*innen, mit dem wir die mobile Klinik in Ooty durchführen, versucht stets zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und das Leid der zahlreichen Streunerpferde wie Mallika zu lindern. Doch das gelingt nicht immer! Unzählige Pferde verenden qualvoll in Folge von unbehandelten Wunden, durch Hunger oder tragische Unfälle.

Wir wollen das ändern, die tiermedizinische Versorgung für die Pferde sichern, ihnen Schutzräume schaffen und die Bevölkerung stärker in die Pflicht nehmen,

dafür brauchen wir auch Sie! Bitte helfen Sie uns, Mallika und ihre Gefährten zu retten – die Pferde brauchen dringend den Schutz von Menschen wie Ihnen!

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  • Mit 30 Euro retten Sie 100 Pferden durch eine Tetanus-Impfung das Leben.
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Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Tierschutznews 11/2019 | mit Neuigkeiten von den Elefanten auf Sumatra und aus unseren Einsätzen in der Ukraine

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

die Feuer wüten, die Nahrung ist knapp – doch dank der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender können wir den Elefanten auf Sumatra helfen! Erinnern Sie sich? Ende August berichteten wir erstmals über die intensive und langanhaltende Trockenzeit im Süden Sumatras, welche die natürlichen Wasser- und Futterquellen der Elefanten in und um den Way Kambas Nationalpark nach und nach versiegen ließ. Wir sichern den Zukauf von Nahrung für die 27 Patrouillen-Elefanten, die sich in dieser großen Not als Beschützer der wilden Sumatra-Elefanten beweisen.

Gestärkt können die Tiere nun mit ihren Führern, den Mahouts, die Grenzen des Parks sichern. Gerade erst wiesen sie im Norden des Landes eine 60 Tiere starke Herde wilder Elefanten durch ihre ganz eigene Kommunikation in den Wald zurück. Lesen Sie in dieser Ausgabe der Tierschutznews mehr über »den lebensrettenden Einsatz auf Sumatra.

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Die Klimakrise trifft die Tiere schwer, wie das aktuelle Beispiel aus Sumatra zeigt. Um das ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken, nehmen wir am 29. November erneut am globalen Klimastreik teil. Schließen Sie sich uns gern an – per Antwort auf diese Mail oder in unserer »Facebook-Veranstaltung erhalten Sie weitere Informationen.

Weiter haben wir in dieser Ausgabe der Tierschutznews spannenden Lesestoff für Sie aus »Tansania, »der Ukraine und »Uganda. Außerdem widmen wir uns im Tierschutzblog »neuen Trends bei der Haustierwahl – die aus Tierschutzsicht überaus problematisch sind.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Sumatra: Soforthilfe für die Elefanten

Hunderte Kilogramm Futter wie Kokospalmenblätter, Maisblätter und -kolben wurden in den vergangenen Wochen aus der lokalen Landwirtschaft rund um den Nationalpark in die Stationen der Elephant-Response-Units geschafft. Jetzt sind die Patrouillen-Elefanten und ihre Mahouts vielfach im Einsatz, um Ausschau nach Bränden zu halten und deren Ausbreitung zu verhindern.

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Tansania: Deutliche Verbesserungen für Nutztiere

Auf landesweit 100 Tiermärkten sowie an zentralen Verkehrskontrollpunkten sind wir regelmäßig präsent und führen Tierschutztrainings sowie Kontrollen durch. Darüber hinaus haben wir anschauliches Informationsmaterial erstellt, dasden Menschen den korrekten Umgang mit den Tieren veranschaulicht. Unser Konzept zeigt sichtbare Erfolge.

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Ukraine: Braunbären in Privathaltungen

Noch immer werden hunderte Braunbären in der Ukraine von Privatleuten gehalten. Die meisten von ihnen vegetieren in kleinen Käfigen ohne bärengerechte Versorgung.
Um für diese Bären die bestmöglichen Schutzmaßnahmen einzuleiten, schaffen wir aktuell eine verlässliche, landesweite Datenlage, die Aufschluss über die Lebensbedingungen der privat gehaltenen Braunbären gibt.

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Uganda: Unterschätzte Gefahr durch Leptospirose

Leptospirose ist eine weltweit vorkommende Infektionskrankheit, die durch Bakterien ausgelöst wird und zwischen Mensch und Tier übertragbar ist. Auch in Uganda ist sie verbreitet, doch weitgehend unbekannt. Mit unserer Unterstützung wurden 15 Tierärzte bereits geschult. Mit diesem Wissen gestärkt untersuchen, behandeln und impfen diese nun flächendeckend Hunde rund um die Hauptstadt Kampala.

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Buchtipp mit Verlosung

Mit Liebe gestaltet: „Die wundersamen Zwölf – Kuriose Säugetier, die tatsächlich existieren“ ist ein Buch vom reisedepeschen-Verlag mit Texten von Rae Mariz und Illustrationen der Berliner Künstlerin Moki – und unsere Empfehlung für alle Wildtier-Freunde. Bis zum 10. November verlosen wir unter allen Neu-Fördermitgliedern drei Exemplare dieses Buches. Es ist ganz einfach: Sie tun Gutes für die Tiere weltweit und landen automatisch im Lostopf.

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Tierschutzblog: Neue Haustiertrends

Die Abgrenzungen wischen Wild-, Nutz- und Haustieren verschwimmen und immer häufiger gelangen Tiere in menschliche Obhut, die dafür gänzlich ungeeignet sind. In unseren Projektländern Suriname und Vietnam sind es Faultiere und Otter, hierzulande sind Igel, Minischweine und Alpakas in der Haustierhaltung beliebter denn je. Wir zeigen die jeweiligen Tierschutzproblematiken auf – von Verletzungen über Verhaltensstörungen bis hin zum Tod.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Buschfeuer und extreme Trockenzeit: Bitte helfen Sie den notleidenden Elefanten auf Sumatra — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

im Lebensraum der Elefanten Sumatras – dem Way Kambas Nationalpark – herrscht absoluter Ausnahmezustand: Buschfeuer und extreme Trockenzeit gefährden die Tiere!

Die von uns betreuten Patrouillen-Elefanten müssen jetzt dringend mit zusätzlich bereitgestelltem Futter und Wasser versorgt werden. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass sich die Situation der letzten 200 noch wilden Elefanten im Park nicht weiter verschlechtert: Denn neben ihrer verzweifelten Suche nach Nahrung werden die sich zunehmend ausbreitenden Buschfeuer zur Lebensgefahr. Immer häufiger versuchen die Elefanten nun die Grenzen des Parks zu überwinden!

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Es liegt jetzt in unserer Verantwortung, schlimmere Katastrophen zu verhindern. Tag und Nacht durchstreifen die Patrouillen die Grenzgebiete des Nationalpark: Die Menschen spüren die Feuer auf und löschen, wo sie nur können. Und die Elefanten treiben ihre wilden Artgenossen gewaltlos in sichere Gebiete zurück. Es ist eine Aufgabe unter Extrembedingungen – für Mensch und Tier – die dringend Ihre Unterstützung braucht!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte helfen Sie, die Dickhäuter zu schützen! Jeder Euro zählt!

Helfen Sie den Tieren durch die Not!

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Mit 35 Euro finanzieren Sie das tägliche Futter für 14 Patrouillen-Elefanten, das in dieser extremen Trockenzeit zusätzlich gekauft werden muss.

Mit 55 Euro statten Sie einen Mahout mit robusten Stiefeln und einer Taschenlampe aus. Angesichts der Brände ist dies notwendiger denn je!

Mit 300 Euro übernehmen Sie die Kosten für den Transport der Patrouillen-Elefanten in weiter entfernte Regionen des Nationalparks, wo die wilden Elefanten die Grenzen zu überschreiten versuchen.

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Ihre Heimat brennt – Bitte helfen Sie den Elefanten auf Sumatra! — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

unser Einsatz für die Elefanten rund um den Way Kambas Nationalpark im Süden Sumatras ist vor große Herausforderungen gestellt. Es herrscht der absolute Ausnahmezustand:
Die Trockenzeit hält weiter an, Ernten sind verkümmert und Wasserstellen versiegt. Die 27 von uns betreuten Patrouillen-Elefanten müssen dringend mit zusätzlich bereitgestelltem Futter und Wasser versorgt werden. Gleichzeitig verschlechtert sich tagtäglich die Situation der letzten 200 noch wilden Elefanten im Park: Neben ihrer verzweifelten Suche nach Nahrung gefährden Buschfeuer das Wohl der Tiere. Immer häufiger versuchen die Elefanten die Grenzen des Parks zu überwinden.

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Es liegt jetzt in der Verantwortung der Patrouillen – der Elefanten und ihren Mahouts – größerer Katastrophen vorzubeugen und dafür Tag und Nacht die Grenzgebiete des Way Kambas Nationalpark zu durchstreifen: Die Menschen spüren die Feuerstellen auf und löschen, wo sie nur können. Die Elefanten treiben ihre wilden Artgenossen gewaltlos in sichere Gebiete zurück. Es ist eine Aufgabe unter Extrembedingungen – für Mensch und Tier.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, in dieser schweren Not brauchen wir dringend Ihre Hilfe! Neben der zusätzlichen Futterration für die Patrouillen-Elefanten benötigen die Mahouts eine feuersichere Ausrüstung. Zudem müssen wir in dieser Not für Transporte in entlegenere Regionen des Parks gewappnet sein.

Helfen Sie, die Dickhäuter zu schützen und schlimmere Katastrophen zu verhindern! Bitte spenden Sie – jeder Euro zählt!

Helfen Sie den Tieren durch die Not!

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Mit 35 Euro finanzieren Sie das tägliche Futter für die Hälfte der 27 Patrouillen-Elefanten, das in dieser extremen Trockenzeit zusätzlich gekauft werden muss.

Mit 55 Euro statten Sie einen Mahout mit robusten Stiefeln und einer Taschenlampe aus. Angesichts der Brände ist dies notwendiger denn je!

Mit 300 Euro übernehmen Sie die Kosten für den Transport der Patrouillen-Elefanten in weiter entfernte Regionen des Nationalparks, wo das Risiko steigen könnte, dass die wilden Elefanten die Grenzen überschreiten.

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Tierschutznews 10/2019 | mit Neuigkeiten der Kätzchen Stevie und Wonder, der Bärin Anima und von Ottern und die Milchkuh — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

es gibt tolle Neuigkeiten aus Thailand: Die zwei Kätzchen Stevie und Wonder, die im Rahmen unserer mobilen Klinik aufgelesen wurden, zeigen eine großartige Entwicklung. In der sicheren Obhut unserer Partner wurden die Geschwister versorgt und mit Antibiotika sowie Augentropfen behandelt. Sehen Sie selbst:

Ihr Leben als Streuner hinter sich gelassen, sind die beiden binnen kürzester Zeit weitestgehend gesundet. Sie wurden umfassend geimpft, bereits kastriert und sind gerade erst von der Krankenstation in einen größeren Bereich umgezogen. Wonder, den Sie auf dem Bild sehen, konnte sein Augenlicht immerhin auf einem Auge erhalten bleiben. Lesen Sie in dieser Ausgabe der Tierschutznews noch einmal »die ganze Geschichte der zwei kleinen Wunder. 

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Es sind Geschichten wie diese, die in Welt getragen gehören. Umso glücklicher sind wir, dass sich am vergangenen Welttierschutztag letzten Freitag so viele Tierfreund*innen an unserer Aktion beteiligt haben und diese sowie weitere vier Erfolgsgeschichten unserer Tierschutzarbeit in ihren Netzwerken geteilt haben. Auf Instagram können Sie unter dem Hashtag #DeinWelttierschutztag alle Beiträge sehen.

Erneut möchten wir Sie um Unterstützung bitten – diesmal geht es um die Teilnahme an unsere Umfrage: Wir wollen unter Tierhalter*innen die konkreten Auswirkungen des Silvesterfeuerwerks auf Haustiere ermitteln. »Bitte machen Sie mit und berichten Sie im Rahmen der neun Fragen von Ihren Erfahrungen.

Außerdem werfen wir in dieser Ausgabe der Tierschutznews einen Blick auf die neuen Bewohner im »Bärenschutzzentrum in Rumänien, unsere Arbeit zum »Schutz von Ottern in Vietnam und, im neuesten Blogartikel, die »Hochleistungszucht von Milchkühen in Deutschland.

Eine gute Lektüre und herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Thailand: Rettung zweier Katzengeschwister

Stevie und Wonder waren beim Fund schwer erkrankt und hätten als Streunerkatzen keine Überlebenschance: Stevie (Bild links) wies eine schwere Virusinfektion auf und ist auf beiden Augen erblindet. Wonder (Bild oben) ist auf einem Auge betroffen, das andere war durch eine Bindehautentzündung schwer beschädigt. Lesen Sie nach, in welch erstaunlichem Tempo sich die zwei Kätzchen erholt haben.

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Umfrage: Silvester und Haustiere

Silvester ist kein Fest für Hunde, Katzen, Klein- und Wildtiere. Durch die ohrenbetäubend lauten Feuerwerkskörper erleiden zahlreiche Tiere Traumata, die langwierige gesundheitliche Folgen haben können. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Problematik erkannt wird und brauchen Ihre Hilfe: Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil.

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Rumänien: Neue Bewohner im Schutzzentrum

Gleich fünf neue Bewohner erfreuen sich dieser Tage an ihrem tiergerechten und sicheren Zuhause im rumänischen Bärenschutzzentrum unserer Partner – darunter neben Bärin Anima, die die Quarantäne mittlerweile verlassen konnte, auch eine Bärenmutter und ihre drei Jungen.

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CITES: Mehr Schutz für Otter weltweit

Während die Zahl von Ottern in Haustierhaltung vor allem in Asien kontinuierlich wächst, gehen die weltweiten Bestände einiger Otter-Arten dramatisch zurück. Zwei Arten sind besonders gefährdet! Um ihren Schutz zu stärken, stellte die Artenschutzkonferenz CITES, die im August in Genf tagte, die Tiere unter den höchsten Schutzstatus. Lesen Sie, wie dies unsere Bemühungen in Vietnam untermauert.

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Qualzucht im Fokus: Die Milchkuh

Mehr, mehr, mehr! Im Laufe der letzten 60 Jahre hat sich die Leistung der durchschnittlichen deutschen Milchkuh von jährlich knapp 2.500 Kilogramm auf heute bis zu 12.000 Kilogramm mehr als verdreifacht. Wir zeigen auf, welche Folgen die jahrzehntelange Zucht auf maximale Milchleistung für die Tiere hat.

Finanzbericht 2018

Wir laden Sie herzlich ein, im Rahmen des Jahresberichtes die Geschehnisse vom Vorjahr noch einmal online nachzulesen. Neben einem Rückblick auf die 25 Projekte in 18 Ländern finden Sie darin auch unseren Finanzbericht, in dem wir die Ein- und Ausgaben darstellen. Wir danken an dieser Stelle unseren Unterstützern, ohne deren Hilfe diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Mitmach-Aktion zum Welttierschutztag: #DeinWelttierschutztag –WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

teilen Sie auf Ihrem Social-Media-Kanal auch gern Bilder oder Geschichten von Tieren? Wenn ja, sind Sie ganz und gar nicht allein: Wir zeigen unsere Haustiere im Alltag, beim Schlafen, beim Spielen, beim Kuscheln oder wir teilen Aufnahmen von Tieren, die uns begegnen – sie alle sind glücklich, wohl ernährt, gesund und geliebt.

Wer aber widmet sich Tieren wie Adnan, dem Esel im afrikanischen Gambia, der tagein tagaus seine treue Arbeit leistet? Wer postet über den Welpen Zee, der im südafrikanischen Khayelitsha fast zu Tode gekommen wäre? Und auch von Katzenkindern wie Stevie und Wonder aus Thailand, Schuppentieren wie Miracle in Vietnam oder Pferden wie Bhodi in Indien liest man leider viel zu selten. Dabei hätten ihre beeindruckenden Schicksale es verdient, erzählt zu werden.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, Sie können den Tieren die verdiente Aufmerksamkeit schenken: Den kommenden Welttierschutztag, am 4. Oktober, wollen wir unter dem Hashtag #DeinWelttierschutztag all jenen Tieren widmen, die sonst niemand sieht.

Entdecken Sie Ihre Lieblingsgeschichte und verbreiten Sie diese in Ihren Netzwerken. Es ist ganz einfach: Je Geschichte haben wir die Postings mit Bild für Sie bereits vorbereitet: Indem Sie Ihre Lieblingsgeschichte teilen, sorgen Sie mit uns dafür, dass die Tiere und ihr Schicksal gesehen werden – bitte machen Sie mit!

#DeinWelttierschutztag – Wählen Sie Ihre Lieblingsgeschichte:

(Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur ganzen Geschichte und können Bild und Text zum Weiterverbreiten kopieren.)
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In seinem kurzen Leben musste Zee schon viel durchmachen: Durch schwere Verletzungen im Gesicht verlor der Welpe sein rechtes Augenlicht.

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Die etwa sieben Wochen alten Kätzchen Stevie und Wonder waren unterernährt, verängstigt und krank, als man sie fand.

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Dutzende Kilometer weit tragen Esel wie Adnan Waren vom Dorf in die Stadt, teils 18 Stunden am Tag, tagein tagaus – bis zur totalen Erschöpfung.

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Bodhi war schwer durch einen Autounfall verletzt worden: Eine große blutige Wunde an der Schulter, mehrere Blessuren und sein allgemein schlechter Gesundheitszustand machten eine schnelle Hilfe lebensnotwendig.

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Miracle wurde in den Fängen von Wilderern geboren und überlebte nur, weil es sich eng eingerollt in der schützenden Mitte seiner erschöpften Mutter befand.

Herzlichen Dank!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
Tierschutz fängt beim Menschen an

Begleiten Sie die Tiere auch nach dem Welttierschutztag.
Als Fördermitglied stehen Sie 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, an der Seite der Tiere und ermöglichen unsere weltweiten Einsätze zum Schutz von Streuner-, Nutz- und Wildtieren
– schon ab 20 Cent am Tag.

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Wir trauern um Alfredo und bangen um zwei Kätzchen – Bitte stehen Sie den Tieren zur Seite! — WTG

Erinnern Sie sich an Kater Alfredo? Er wurde im Rahmen unserer mobilen Klinik in Südthailand aufgelesen – in besorgniserregendem Zustand: Sowohl im Gesicht als auch am Hinterbein wies er stark blutende und infizierte Wunden auf. Zudem war er unterernährt und völlig dehydriert. Unsere Partner wiesen bei Alfredo außerdem einen schweren Nierenschaden nach, der ihm alle Kraft entzog; unsere Hilfe kam für ihn leider zu spät und wir mussten ihn von seinem Leid erlösen.

So traurig der Verlust auch ist, müssen wir nach vorne schauen – denn schon der nächste Notfall erfordert all unsere Kraft!

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“Stevie” und “Wonder” – so tauften unsere Partner die etwa sieben Wochen alten Kätzchen, die sie gerade erst auf Koh Phi Phi fanden. Beide Kätzchen sind schwer erkrankt, als Streunerkatzen hätten sie keine Überlebenschance: Denn Stevie (rechts im Bild) weist eine schwere Virusinfektion auf und ist auf beiden Augen erblindet. Wonder (links) ist auf einem Auge betroffen, das andere ist durch eine Bindehautentzündung bereits schwer beschädigt. Unser Team gibt aktuell alles, um die Kätzchen rund um die Uhr zu versorgen und sie mit Antibiotika sowie Augentropfen zu behandeln.

Wir wollen den Schutz der Streuner in Südthailand sicherstellen und ihre Leben zum Besseren wenden – mit Hilfe einer laufenden tiermedizinischen Versorgung durch ausgebildete Tierärzte und Tierarzthelfer und, indem wir mit unseren mobilen Kliniken zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein können. doch dafür brauchen wir Sie! Bitte stehen Sie den Tieren zur Seite und helfen Sie mit Ihrer Spende, unseren Einsatz weiterführen zu können.

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Bitte schenken Sie Schutz!

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Bereits mit 15 Euro sichern Sie einer Katze die wichtige Kastration.
Mit 145 Euro finanzieren Sie die tiermedizinische Erstversorgung von Katzen wie Stevie und Wonder.
Und mit einer Spende von 300 Euro übernehmen Sie die Kosten für eine eintägige mobile Klinik in einer der neun Regionen Thailands.

Jede Spende rettet Tierleben – bitte zeigen Sie Herz für Streuner!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Helfen Sie, das Schicksal der Streuner in Thailand zu verändern! — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

was ist ihm nur widerfahren? Diese Frage stellte sich uns beim Anblick des Katers bei seiner Rettung im Rahmen unserer mobilen Klinik in Südthailand. Sowohl im Gesicht als auch am Hinterbein wies er stark blutende und infizierte Wunden auf. Unterernährt, völlig dehydriert und unter den Schmerzen fast zusammengebrochen: Alfredo, so tauften unsere Partner den Kater, war dem Tode so gefährlich nahe.

Sein Schicksal ist beispielhaft: Ein Streunerleben auf Thailands Inselarchipelen ist alles andere als lebenswert!

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Zu seinem Glück wurde er gefunden: In den sicheren Händen unserer Tierärzte und Tierpfleger, die mit der Klinik zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren, wurde er versorgt und durch eine Infusion gestärkt. Alfredo ist schwach und es bleibt uns nur zu hoffen, dass die Behandlung anschlägt und der geschundene Kater seinen Weg zurück ins Leben findet.

Tiere wie Alfredo sind es, die den Wert unseres Einsatzes rund um Koh Lanta belegen: Unzählige Streuner wie er sind ungeschützt und großen Gefahren ausgesetzt. Sie brauchen dringend unsere Hilfe! Doch dafür müssen wir die tiermedizinische Versorgung durch ausgebildete Tierärzte und Tierarzthelfer laufend sicherstellen und unsere mobilen Kliniken noch intensivieren. Ein Team reist dafür regelmäßig auf die um Koh Lanta liegenden Inseln, fängt die Streuner ein, impft, kastriert und kennzeichnet sie und bringt sie anschließend an ihre angestammten Plätze zurück.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, um diese Arbeit zu leisten, brauchen wir Sie! Bitte zeigen Sie Herz und helfen Sie mit Ihrer Spende, das Leid der unzähligen Streuner wie Alfredo zu verringern.

Bitte helfen Sie Katzen wie Alfredo!

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Bereits mit 15 Euro sichern Sie einer Katze die wichtige Kastration.
Mit 145 Euro finanzieren Sie die tiermedizinische Erstversorgung von Katzen wie Alfredo.
Und mit einer Spende von 300 Euro übernehmen Sie die Kosten für eine eintägige mobile Klinik in einer der neun Regionen Thailands.

Jede Spende rettet Tierleben – bitte zeigen Sie Herz für Streuner!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

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10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org