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Tierschutznews 10/2019 | mit Neuigkeiten der Kätzchen Stevie und Wonder, der Bärin Anima und von Ottern und die Milchkuh — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

es gibt tolle Neuigkeiten aus Thailand: Die zwei Kätzchen Stevie und Wonder, die im Rahmen unserer mobilen Klinik aufgelesen wurden, zeigen eine großartige Entwicklung. In der sicheren Obhut unserer Partner wurden die Geschwister versorgt und mit Antibiotika sowie Augentropfen behandelt. Sehen Sie selbst:

Ihr Leben als Streuner hinter sich gelassen, sind die beiden binnen kürzester Zeit weitestgehend gesundet. Sie wurden umfassend geimpft, bereits kastriert und sind gerade erst von der Krankenstation in einen größeren Bereich umgezogen. Wonder, den Sie auf dem Bild sehen, konnte sein Augenlicht immerhin auf einem Auge erhalten bleiben. Lesen Sie in dieser Ausgabe der Tierschutznews noch einmal »die ganze Geschichte der zwei kleinen Wunder. 

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Es sind Geschichten wie diese, die in Welt getragen gehören. Umso glücklicher sind wir, dass sich am vergangenen Welttierschutztag letzten Freitag so viele Tierfreund*innen an unserer Aktion beteiligt haben und diese sowie weitere vier Erfolgsgeschichten unserer Tierschutzarbeit in ihren Netzwerken geteilt haben. Auf Instagram können Sie unter dem Hashtag #DeinWelttierschutztag alle Beiträge sehen.

Erneut möchten wir Sie um Unterstützung bitten – diesmal geht es um die Teilnahme an unsere Umfrage: Wir wollen unter Tierhalter*innen die konkreten Auswirkungen des Silvesterfeuerwerks auf Haustiere ermitteln. »Bitte machen Sie mit und berichten Sie im Rahmen der neun Fragen von Ihren Erfahrungen.

Außerdem werfen wir in dieser Ausgabe der Tierschutznews einen Blick auf die neuen Bewohner im »Bärenschutzzentrum in Rumänien, unsere Arbeit zum »Schutz von Ottern in Vietnam und, im neuesten Blogartikel, die »Hochleistungszucht von Milchkühen in Deutschland.

Eine gute Lektüre und herzliche Grüße
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Thailand: Rettung zweier Katzengeschwister

Stevie und Wonder waren beim Fund schwer erkrankt und hätten als Streunerkatzen keine Überlebenschance: Stevie (Bild links) wies eine schwere Virusinfektion auf und ist auf beiden Augen erblindet. Wonder (Bild oben) ist auf einem Auge betroffen, das andere war durch eine Bindehautentzündung schwer beschädigt. Lesen Sie nach, in welch erstaunlichem Tempo sich die zwei Kätzchen erholt haben.

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Umfrage: Silvester und Haustiere

Silvester ist kein Fest für Hunde, Katzen, Klein- und Wildtiere. Durch die ohrenbetäubend lauten Feuerwerkskörper erleiden zahlreiche Tiere Traumata, die langwierige gesundheitliche Folgen haben können. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Problematik erkannt wird und brauchen Ihre Hilfe: Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil.

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Rumänien: Neue Bewohner im Schutzzentrum

Gleich fünf neue Bewohner erfreuen sich dieser Tage an ihrem tiergerechten und sicheren Zuhause im rumänischen Bärenschutzzentrum unserer Partner – darunter neben Bärin Anima, die die Quarantäne mittlerweile verlassen konnte, auch eine Bärenmutter und ihre drei Jungen.

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CITES: Mehr Schutz für Otter weltweit

Während die Zahl von Ottern in Haustierhaltung vor allem in Asien kontinuierlich wächst, gehen die weltweiten Bestände einiger Otter-Arten dramatisch zurück. Zwei Arten sind besonders gefährdet! Um ihren Schutz zu stärken, stellte die Artenschutzkonferenz CITES, die im August in Genf tagte, die Tiere unter den höchsten Schutzstatus. Lesen Sie, wie dies unsere Bemühungen in Vietnam untermauert.

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Qualzucht im Fokus: Die Milchkuh

Mehr, mehr, mehr! Im Laufe der letzten 60 Jahre hat sich die Leistung der durchschnittlichen deutschen Milchkuh von jährlich knapp 2.500 Kilogramm auf heute bis zu 12.000 Kilogramm mehr als verdreifacht. Wir zeigen auf, welche Folgen die jahrzehntelange Zucht auf maximale Milchleistung für die Tiere hat.

Finanzbericht 2018

Wir laden Sie herzlich ein, im Rahmen des Jahresberichtes die Geschehnisse vom Vorjahr noch einmal online nachzulesen. Neben einem Rückblick auf die 25 Projekte in 18 Ländern finden Sie darin auch unseren Finanzbericht, in dem wir die Ein- und Ausgaben darstellen. Wir danken an dieser Stelle unseren Unterstützern, ohne deren Hilfe diese Arbeit nicht möglich gewesen wäre.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Mitmach-Aktion zum Welttierschutztag: #DeinWelttierschutztag –WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

teilen Sie auf Ihrem Social-Media-Kanal auch gern Bilder oder Geschichten von Tieren? Wenn ja, sind Sie ganz und gar nicht allein: Wir zeigen unsere Haustiere im Alltag, beim Schlafen, beim Spielen, beim Kuscheln oder wir teilen Aufnahmen von Tieren, die uns begegnen – sie alle sind glücklich, wohl ernährt, gesund und geliebt.

Wer aber widmet sich Tieren wie Adnan, dem Esel im afrikanischen Gambia, der tagein tagaus seine treue Arbeit leistet? Wer postet über den Welpen Zee, der im südafrikanischen Khayelitsha fast zu Tode gekommen wäre? Und auch von Katzenkindern wie Stevie und Wonder aus Thailand, Schuppentieren wie Miracle in Vietnam oder Pferden wie Bhodi in Indien liest man leider viel zu selten. Dabei hätten ihre beeindruckenden Schicksale es verdient, erzählt zu werden.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, Sie können den Tieren die verdiente Aufmerksamkeit schenken: Den kommenden Welttierschutztag, am 4. Oktober, wollen wir unter dem Hashtag #DeinWelttierschutztag all jenen Tieren widmen, die sonst niemand sieht.

Entdecken Sie Ihre Lieblingsgeschichte und verbreiten Sie diese in Ihren Netzwerken. Es ist ganz einfach: Je Geschichte haben wir die Postings mit Bild für Sie bereits vorbereitet: Indem Sie Ihre Lieblingsgeschichte teilen, sorgen Sie mit uns dafür, dass die Tiere und ihr Schicksal gesehen werden – bitte machen Sie mit!

#DeinWelttierschutztag – Wählen Sie Ihre Lieblingsgeschichte:

(Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zur ganzen Geschichte und können Bild und Text zum Weiterverbreiten kopieren.)
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In seinem kurzen Leben musste Zee schon viel durchmachen: Durch schwere Verletzungen im Gesicht verlor der Welpe sein rechtes Augenlicht.

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Die etwa sieben Wochen alten Kätzchen Stevie und Wonder waren unterernährt, verängstigt und krank, als man sie fand.

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Dutzende Kilometer weit tragen Esel wie Adnan Waren vom Dorf in die Stadt, teils 18 Stunden am Tag, tagein tagaus – bis zur totalen Erschöpfung.

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Bodhi war schwer durch einen Autounfall verletzt worden: Eine große blutige Wunde an der Schulter, mehrere Blessuren und sein allgemein schlechter Gesundheitszustand machten eine schnelle Hilfe lebensnotwendig.

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Miracle wurde in den Fängen von Wilderern geboren und überlebte nur, weil es sich eng eingerollt in der schützenden Mitte seiner erschöpften Mutter befand.

Herzlichen Dank!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
Tierschutz fängt beim Menschen an

Begleiten Sie die Tiere auch nach dem Welttierschutztag.
Als Fördermitglied stehen Sie 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, an der Seite der Tiere und ermöglichen unsere weltweiten Einsätze zum Schutz von Streuner-, Nutz- und Wildtieren
– schon ab 20 Cent am Tag.

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Wir trauern um Alfredo und bangen um zwei Kätzchen – Bitte stehen Sie den Tieren zur Seite! — WTG

Erinnern Sie sich an Kater Alfredo? Er wurde im Rahmen unserer mobilen Klinik in Südthailand aufgelesen – in besorgniserregendem Zustand: Sowohl im Gesicht als auch am Hinterbein wies er stark blutende und infizierte Wunden auf. Zudem war er unterernährt und völlig dehydriert. Unsere Partner wiesen bei Alfredo außerdem einen schweren Nierenschaden nach, der ihm alle Kraft entzog; unsere Hilfe kam für ihn leider zu spät und wir mussten ihn von seinem Leid erlösen.

So traurig der Verlust auch ist, müssen wir nach vorne schauen – denn schon der nächste Notfall erfordert all unsere Kraft!

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“Stevie” und “Wonder” – so tauften unsere Partner die etwa sieben Wochen alten Kätzchen, die sie gerade erst auf Koh Phi Phi fanden. Beide Kätzchen sind schwer erkrankt, als Streunerkatzen hätten sie keine Überlebenschance: Denn Stevie (rechts im Bild) weist eine schwere Virusinfektion auf und ist auf beiden Augen erblindet. Wonder (links) ist auf einem Auge betroffen, das andere ist durch eine Bindehautentzündung bereits schwer beschädigt. Unser Team gibt aktuell alles, um die Kätzchen rund um die Uhr zu versorgen und sie mit Antibiotika sowie Augentropfen zu behandeln.

Wir wollen den Schutz der Streuner in Südthailand sicherstellen und ihre Leben zum Besseren wenden – mit Hilfe einer laufenden tiermedizinischen Versorgung durch ausgebildete Tierärzte und Tierarzthelfer und, indem wir mit unseren mobilen Kliniken zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein können. doch dafür brauchen wir Sie! Bitte stehen Sie den Tieren zur Seite und helfen Sie mit Ihrer Spende, unseren Einsatz weiterführen zu können.

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Bitte schenken Sie Schutz!

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX

Jetzt spenden und aktiv werden

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Bereits mit 15 Euro sichern Sie einer Katze die wichtige Kastration.
Mit 145 Euro finanzieren Sie die tiermedizinische Erstversorgung von Katzen wie Stevie und Wonder.
Und mit einer Spende von 300 Euro übernehmen Sie die Kosten für eine eintägige mobile Klinik in einer der neun Regionen Thailands.

Jede Spende rettet Tierleben – bitte zeigen Sie Herz für Streuner!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Helfen Sie, das Schicksal der Streuner in Thailand zu verändern! — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

was ist ihm nur widerfahren? Diese Frage stellte sich uns beim Anblick des Katers bei seiner Rettung im Rahmen unserer mobilen Klinik in Südthailand. Sowohl im Gesicht als auch am Hinterbein wies er stark blutende und infizierte Wunden auf. Unterernährt, völlig dehydriert und unter den Schmerzen fast zusammengebrochen: Alfredo, so tauften unsere Partner den Kater, war dem Tode so gefährlich nahe.

Sein Schicksal ist beispielhaft: Ein Streunerleben auf Thailands Inselarchipelen ist alles andere als lebenswert!

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Zu seinem Glück wurde er gefunden: In den sicheren Händen unserer Tierärzte und Tierpfleger, die mit der Klinik zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren, wurde er versorgt und durch eine Infusion gestärkt. Alfredo ist schwach und es bleibt uns nur zu hoffen, dass die Behandlung anschlägt und der geschundene Kater seinen Weg zurück ins Leben findet.

Tiere wie Alfredo sind es, die den Wert unseres Einsatzes rund um Koh Lanta belegen: Unzählige Streuner wie er sind ungeschützt und großen Gefahren ausgesetzt. Sie brauchen dringend unsere Hilfe! Doch dafür müssen wir die tiermedizinische Versorgung durch ausgebildete Tierärzte und Tierarzthelfer laufend sicherstellen und unsere mobilen Kliniken noch intensivieren. Ein Team reist dafür regelmäßig auf die um Koh Lanta liegenden Inseln, fängt die Streuner ein, impft, kastriert und kennzeichnet sie und bringt sie anschließend an ihre angestammten Plätze zurück.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, um diese Arbeit zu leisten, brauchen wir Sie! Bitte zeigen Sie Herz und helfen Sie mit Ihrer Spende, das Leid der unzähligen Streuner wie Alfredo zu verringern.

Bitte helfen Sie Katzen wie Alfredo!

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Bereits mit 15 Euro sichern Sie einer Katze die wichtige Kastration.
Mit 145 Euro finanzieren Sie die tiermedizinische Erstversorgung von Katzen wie Alfredo.
Und mit einer Spende von 300 Euro übernehmen Sie die Kosten für eine eintägige mobile Klinik in einer der neun Regionen Thailands.

Jede Spende rettet Tierleben – bitte zeigen Sie Herz für Streuner!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Gnadenlos gejagt, gehandelt, zu Tode gequält – Bitte helfen Sie Schuppentieren! — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

erinnern Sie sich an unsere Mail, in der wir Ihnen vom immensen Leid der Schuppentiere berichteten? Es nimmt kein Ende und mir läuft ein kalter den Schauer den Rücken herunter, wenn ich daran denke: Diese faszinierenden Wildtiere werden in enge Netze eingepfercht, über Stunden transportiert und oft gewaltsam getötet. »Ihr Leid ist unvorstellbar.

Weil die Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel gelten und das Fleisch zudem als Delikatesse beliebt ist, werden die Tiere unter anderem in den Regenwäldern Vietnams gnadenlos gejagt. Die Wilderer entnehmen die Tiere gewaltsam ihrem Lebensraum und zwangsernähren sie, damit sich ihr Gewicht steigert, um spätere höhere Preise zu erzielen. Viele sterben meist schon infolge der Qual des Wildtierhandels. Und selbst wenn unsere Hilfe noch rechtzeitig kommt, sind die geretteten Tiere oft so schwer verletzt, dehydriert und apathisch, dass ihr Überleben oft ungewiss bleibt.

schuppentiere-vietnam-appeal
Wir wollen das Blatt wenden! Mit unseren Partnern in Vietnam setzen wir uns für den Schutz der Schuppentiere ein, retten, versorgen und päppeln sie auf. Jedes Tier, das gesundet wieder ausgewildert werden kann, ist Hoffnungsträger. Doch bis dahin bedarf es intensiver Pflege und eines großen personellen Einsatzes, für den wir Sie um Hilfe bitten müssen:

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte machen Sie sich mit uns für den Schutz der gnadenlos misshandelten und mittlerweile stark vom Aussterben gefährdeten Schuppentiere stark – mit Ihrer Spende retten Sie Tierleben!

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX

Bitte helfen Sie – bevor es zu spät ist

Spendenkonto
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BIC: BFSWDE33XXX
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Aktuell befinden sich über 40 gerettete Tiere in der Obhut unserer Partner – darunter auch dieses Jungtier, um dessen Überleben unser Team rund um die Uhr kämpft.

Bereits mit 50 Euro stellen Sie das Futter für eine Schuppentiermutter und ihr Junges zwei Wochen lang sicher. Und mit 125 Euro schaffen Sie die Möglichkeit, eine Woche lang ein Bereitschaftsteam zu beschäftigen, das sich um beschlagnahmte illegal gehandelte Wildtiere kümmert.

»Bitte helfen Sie!

Spendenkonto
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Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Welttierschutzgesellschaft e.V.
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Freunde fürs (Über-)Leben: Zeigen Sie zum Tag der Freundschaft Ihr Herz für Tiere — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

den diesjährigen Tag der Freundschaft am 30. Juli möchten wir ganz im Zeichen der Tiere weltweit feiern. Machen Sie mit?

Wir sind es unseren tierischen Freunden schuldig, für ihren Schutz einzustehen.

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Die Welttierschutzgesellschaft trägt im Rahmen der weltweiten Tierschutzarbeit Sorge für Tiere weltweit: Wir bieten mobile Kliniken zur Versorgung der Tiere, impfen, kastrieren und behandeln sie oder leisten Unterstützung in Schutzzentren, in denen gerettete Tiere aufgepäppelt werden. Durch Informationsarbeit bilden wir darüber hinaus die Grundlage für mehr Tierschutzbewusstsein in der Bevölkerung – in mittlerweile mehr als 20 Ländern der Welt auf vier Kontinenten verbessern wir das Leben der Tiere nachhaltig.

Doch um diese Arbeit leisten zu können, brauchen wir auch Ihre Hilfe!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte schenken Sie den Tieren Ihre bedingungslose Freundschaft und erweisen Sie Ihre Treue als Pate: Jeden Tag, mit nur 33 Cent. Zum Dank für Ihr besonderes Engagement erhalten Sie eine individuell gestaltete Patenschaftsurkunde, auf die Sie – als wahrer Freund der Tiere – stolz blicken können.

Herzlichen Dank!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Ja, die Tiere können auf mich zählen!

Ich stehe…

… an der Seite der Esel

Krank und geschwächt verbringen viele Esel weltweit den Großteil ihres Lebens an der Seite ihrer Halter, die so dringend auf die Arbeit der Tiere angewiesen sind. Durch unseren Einsatz durch mobile Kliniken, u.a. in Indien, und die wertvolle Informationsarbeit in Tansania und Kenia schenken wir den Tieren Hoffnung auf eine Zukunft ohne Leid.

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… an der Seite der Hunde

Krankheiten wie Tollwut, der Befall von Parasiten und die ständige Suche nach Futter und Wasser: Streunende Hunde sind stets in Lebensgefahr. Durch unsere Hilfe u.a. in Südafrika, Malawi und Bhutan erhalten sie die Chance auf ein gesundes Leben und helfende Hände in einer tierlieben Gesellschaft.

katze

… an der Seite der Katzen

Unkontrollierte Vermehrung ist eines der größten Probleme von streunenden Katzen. Besonders junge Katzen leiden auf den Straßen schwer, werden krank, sterben an Hunger oder Durst oder kommen im Straßenverkehr um. Wir setzen uns u.a. in Südafrika, Bulgarien und Thailand für die Gesundheit der Tiere und eine kontrollierte Population durch Kastrationen ein.

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… an der Seite aller arbeitenden Tiere

Ob Pferde in Indien, Esel in Ostafrika oder Rinder und Schafe in Südafrika: Während die Tiere einen essentiellen Beitrag zum Überleben der Menschen leisten, fehlt es in den Ländern oft an Möglichkeiten und Mitteln zur tiergerechten Versorgung. Wir helfen unter anderem durch die Sicherstellung von tiermedizinischen Behandlungen und durch Informationsarbeit bei Tierhaltern.

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… an der Seite der Wildtiere

Schuppentiere in Vietnam, Elefanten auf Sumatra, Faultiere in Suriname und Bären in Osteuropa: Sie alle sind in größter Not und bedürfen unserer Hilfe, um ein sicheres und gesundes Leben in der Wildnis führen zu können. Wir unterstützen Schutzzentren, retten Tiere aus widrigen Haltungen und schaffen nachhaltige Lösungen durch Patrouillen und Bereitschaftsteams, die den Schutz der Tiere sicherstellen.

An der Seite aller Tiere!

Als Fördermitglied müssen Sie keine Wahl treffen und unterstützen mit Ihrer monatlichen Spende alle Tierschutzprojekte nachhaltig. Sie bilden die Basis unserer Arbeit – schon ab einem Beitrag von 5 Euro im Monat.

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Gejagt, gehandelt, zu Tode gequält – Schuppentiere brauchen jetzt unsere Hilfe!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

was macht es mit Ihnen, in die Augen des Schuppentieres zu schauen? Bei dem Gedanken daran, wie diese faszinierenden Wildtiere, eingepfercht in enge Netze, über Stunden transportiert und oft gewaltsam getötet werden, läuft mir ein kalter Schauer den Rücken herunter.

»Ihr Leid ist unvorstellbar.

Weil die Schuppen in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel gelten und das Fleisch zudem als Delikatesse beliebt ist, werden die Tiere unter anderem in den Regenwäldern Vietnams gnadenlos gejagt. Die Wilderer entnehmen die Tiere gewaltsam ihrem Lebensraum und zwangsernähren sie, damit sich ihr Gewicht steigert, um spätere höhere Preise zu erzielen. Viele sterben meist schon infolge der Qual des Wildtierhandels. Und selbst wenn unsere Hilfe noch rechtzeitig kommt, sind die geretteten Tiere oft so schwer verletzt, dehydriert und apathisch, dass ihr Überleben oft ungewiss bleibt.

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Wir wollen das Blatt wenden! Mit unseren Partnern in Vietnam setzen wir uns für den Schutz der Schuppentiere ein, retten, versorgen und päppeln sie auf. Jedes Tier, das gesundet wieder ausgewildert werden kann, ist Hoffnungsträger. Doch bis dahin bedarf es intensiver Pflege und eines großen personellen Einsatzes, für den wir Sie um Hilfe bitten müssen:

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte machen Sie sich mit uns für den Schutz der gnadenlos misshandelten und mittlerweile stark vom Aussterben gefährdeten Schuppentiere stark – mit Ihrer Spende retten Sie Tierleben!

Bitte helfen Sie – bevor es zu spät ist

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Aktuell befinden sich über 40 gerettete Tiere in der Obhut unserer Partner – darunter auch dieses Jungtier, um dessen Überleben unser Team rund um die Uhr kämpft.

Bereits mit 50 Euro stellen Sie das Futter für eine Schuppentiermutter und ihr Junges zwei Wochen lang sicher. Und mit 125 Euro schaffen Sie die Möglichkeit, eine Woche lang ein Bereitschaftsteam zu beschäftigen, das sich um beschlagnahmte illegal gehandelte Wildtiere kümmert.

»Bitte helfen Sie!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX

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Größte Not in Tansania: Kämpfen Sie mit uns für das Überleben der Tiere! — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

der eindringliche Blick des abgemagerten Rindes und seines Kalbes, hier in der abgelegenen Region Simanjiro in Tansania, geht nahe. Die Wasserstellen sind versiegt, die Weideflächen ausgetrocknet – die Folgen des Klimawandels treffen die Schwächsten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ihre Kräfte nachlassen und sie infolge der Unterernährung sterben.

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In der letzten, besonders lang anhaltenden Dürreperiode im Herbst letzten Jahres war ich selbst vor Ort, traf Menschen und Tiere in dieser großen Not. Die Bilder lassen mich bis heute nicht los – und das Ausmaß ist noch weitaus größer: Im Norden Tansanias intensivieren sich die Dürren und die Küstenregionen werden zusätzlich von Fluten und Starkregen erschüttert. 30,5 Millionen Rinder, 18,8 Millionen Ziegen, 5,3 Millionen Schafe und 1,5 Millionen Esel leben in Tansania. Ihr Leid ist unermesslich. Die Nahrungsknappheit und der Wassermangel zehren an ihren Kräften – unzählige Tiere verlieren den Kampf ums Überleben.

Doch das wollen wir ändern – mit Menschen wie Ihnen an unserer Seite. Die extremen Klimaveränderungen in Tansania veranlassen uns zu einem Einsatz in besonderer Weise: Neben den kurzfristigen Soforthilfen in größter Not wollen wir in zehn Gebieten Vorsorgemaßnahmen treffen, zum Beispiel, indem wir den Tierhaltern helfen, Wasser zu speichern und Ackerflächen mit robusten Futterpflanzen zu bewirtschaften, um ihre Tiere versorgen zu können. Wir wollen eine tiermedizinische Versorgung sicherstellen, Tierhalter informieren und so Tierleben retten – ein Projekt, das herausfordert, und bei dem wir so dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen sind!

Was soll aus den Tieren werden?

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte lassen Sie uns diese Frage gemeinsam beantworten. Helfen Sie uns, eine Grundlage für das Überleben und für die Zukunft der Tiere zu schaffen – mit Ihrer Spende!

Miteinander, füreinander – zum Überleben in Tansania

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  • Bereits mit 30 Euro stellen Sie das Futter für zehn Tiere im Notfall sicher.
  • Mit 75 Euro finanzieren Sie die Bereitstellung von Saatgut für Mais und Gras in einem Dorf.
  • Und mit 190 Euro tragen Sie die Kosten für die Herstellung eines Wassertroges.

»Bitte helfen Sie!

Ich danke Ihnen von Herzen.

Ihre Wiebke Plasse
Leitung Kommunikation der Welttierschutzgesellschaft