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Tierschutznews 01/2020 | Hoffnung für die Tiere in Malawi, Vietnam — wtg

wir sind betroffen und besorgt beim Anblick der unzähligen Tiere und Menschen, die derzeit in Australien von den Flammen bedroht werden. Eine Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes, der einmal mehr die Hilflosesten zum Opfer fallen: Millionen Tiere, die es nicht schaffen, sich vor den Flammen in Sicherheit zu bringen. Glücklicherweise gibt es in einem Land wie Australien Strukturen, die Hilfsmaßnahmen ermöglichen und Nichtregierungsorganisationen, die für die Tiere und Menschen im Einsatz waren und sind.

Während die ganze Welt die Welttierschutzgesellschaft eingeschlossen auf Australien schaut, geht unsere Arbeit in den Entwicklungs- und Schwellenländern dieser Welt weiter. Hier sind wir neben unseren langfristigen Projekten auch immer wieder mit Soforthilfemaßnahmen bei Dürren, Fluten und anderen Notsituationen im Einsatz.
Und so möchten wir Ihnen heute trotz aller Dramatik an anderer Stelle der Welt von positiven Neuigkeiten aus unseren Einsätzen berichten.

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Im Rahmen des Programms »TIERÄRZTE WELTWEIT feiern wir ein bedeutsames Ereignis:
In Malawi sind gerade die ersten zwölf Studierenden des 2014 ins Leben gerufenen Studiengangs Tiermedizin vereidigt worden. Sie sind nun die »ersten im Land ausgebildeten Tierärzt*innen ein geradezu historisches Ereignis.

Und es gibt noch mehr zu feiern: TIERÄRZTE WELTWEIT wird 5 Jahre alt! Aus diesem Anlass findet Ende Januar ein Treffen des Berliner Teams mit allen Projektpartnern in Kenia statt. Ab 27. Januar werden wir auf »Facebook und »Instagram unter dem Hashtag #WTGlive davon berichten und freuen uns, wenn Sie dabei sind.

Weitere Hoffnung schenkende Neuigkeiten haben wir für Sie aus

  • »Vietnam, wo rund 7.000 Schul- und Kindergartenkinder an unseren Bildungsprogrammen für Fünf- bis Zehnjährige teilgenommen haben,
  • »dem südafrikanischen Kapstadt, wo wir 130 lokale Farmer*innen wichtige Tierschutzkenntnisse vermitteln konnten
  • sowie aus »Sumatra, wo es nach monatelanger Dürre endlich regnet.

Eine gute Lektüre wünscht Ihnen
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Malawi: Hoffnung für die Tiere

Voll Freude und Stolz blicken wir auf die ersten Absolvent*innen der Tiermedizin in Malawi: Sie sind ein Hoffnungsschimmer für die Tierwelt des Landes. Von Beginn an durch das Programm TIERÄRZTE WELTWEIT begleitet, konnten sie dank fest in den Lehrplan integrierter mobiler Klinken, regelmäßig die so dringend notwendigen Praxiserfahrungen sammeln und sind nun bestens vorbereitet auf ihre Arbeit als Tiermediziner*innen.

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Vietnam: Tierschutz fängt bei Kindern an

Die größte Bedrohung für viele Wildtiere wie Schuppentiere und »Tiger stellt der Mensch durch seinen oftmals unbedachten Umgang mit Produkten tierischen Ursprungs dar. Wenn etwas seit Generationen traditionell verankert ist, ist es schwierig, die Menschen davon zu überzeugen, bestimmte Sichtweisen und Einstellungen zu überdenken. Genau hier setzen wir an mit großem Erfolg.

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Südafrika: Fortschritte in Sachen Tierwohl

In einem der zahlreichen Armenviertel Kapstadts, den Blue Downs, setzen wir uns für einen verantwortungsvollen Umgang mit Nutztieren ein. Zahlreiche Farmer*innen konnten wir in den vergangenen drei Jahren bereits schulen und ihnen die Kenntnisse vermitteln, die sie benötigen, um das Wohl ihrer Tiere zu verbessern. Darunter auch Nomkindiso Rhamba, die deutliche Verbesserungen für ihre Schweine vornahm.

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Sumatra: Ende einer langen Dürre

Drei Monate länger als gewöhnlich von Juni bis Dezember erstreckte sich die letzte Dürreperiode auf Sumatra und brachte Nahrungs- und Wasserknappheit für die Elefanten im Way Kambas Nationalpark mit sich. Wir ermöglichten unseren Partnern den Zukauf von Nahrung und sicherten so neben dem Wohlbefinden der Patrouillen-Elefanten auch das Fortlaufen des Einsatzes im Kampf gegen Mensch-Tier-Konflikte.

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Suriname: Faultiere in Not

Das Jahr 2019 war kein leichtes für die Faultiere in unserem Projektland Suriname: Neben den bekannten Bedrohungen allen voran dem Verlust ihres Lebensraumes – brachte eine ausgedehnte Trockenzeit zahlreiche Tiere in Notlagen. Unsere Partner mussten deutlich häufiger ausrücken, um hilfsbedürftige Tieren zu Hilfe zu eilen.

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Blog: Körpersprache von Hunden

Regelmäßig äußern wir uns im WTG-Blog zu tierschutzrelevanten Themen außerhalb unserer Projektwelt. „Körpersprache von Hunden richtig deuten“ war 2019 unser meistgelesener Blog. In der Tat ein spannendes Thema, wie Mimik und Gestik sowie Laute dem Hund ermöglichen, seinem Befinden Ausdruck zu verleihen um Kontaktfreudigkeit zu signalisieren, aber auch um Distanz herzustellen. Wer den Blog noch nicht kennt, findet ihn hier:

Weitere Neuigkeiten

… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Ihre erste gute Tat – Starten Sie mit uns in das Tierschutzjahr 2020 — wtg

wir heißen Sie ganz herzlich im neuen Jahr willkommen und hoffen, dass Sie mit Ihren Liebsten einen guten Start hatten.

Motiviert von den Erfolgen des Vorjahres werden wir alles geben, damit auch 2020 ein gutes Jahr für die Tiere weltweit wird. Herzlich möchten wir Sie einladen, mit uns einen Blick auf einige unserer Vorhaben zum Schutz der Tiere weltweit zu werfen.

Doch so sehr wir die Leben der Tiere auch nachhaltig verändern wollen: All das können wir als gemeinnütziger Verein nur mit der Hilfe von Menschen wie Ihnen schaffen. Ob Ihr Herz für die Wilden oder Zahmen, die Großen oder Kleinen schlägt: Nutzen Sie den Jahresbeginn und stellen Sie sich als Fördermitglied den Tieren treu zur Seite.

… und Ihr Tierschutzjahr 2020 mit einer guten Tat beginnen:
Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
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Impfen und kastrieren, gesunden lassen und Schutz bieten: Als Fördermitglied übernehmen Sie Verantwortung für Streunerhunde und -katzen und unterstützen neben den laufenden mobilen Kliniken in Südafrika, Thailand, Griechenland und Bulgarien einen großflächigen Einsatz in der Hauptstadt Malawis.

2020 wollen wir mit einem neuen Projekt das Ziel verfolgen, die Tollwut in Lilongwe endlich gänzlich einzudämmen und somit Tiere wie Menschen nachhaltig zu schützen.

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Weiter helfen Sie als Fördermitglied beim Versorgen und Behandeln, Informieren und Lehren, um das Wohl der Nutztiere sicherzustellen. Seien es Esel in Ostafrika, Pferde in Indien oder Rinder, Schafe und Ziegen in Südafrika und Tansania: Durch unsere Einsätze wollen wir schrittweise mehr Verständnis für die Bedürfnisse der Tiere von Seiten ihrer Halter*innen erwirken.

Neben den laufenden Projekten wollen wir 2020 mit Menschen wie Ihnen auch Verantwortung für Neuweltkameliden (Lamas und Alpakas) in Bolivien und Peru sowie Arbeitselefanten in Myanmar übernehmen.

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
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Für Wildtiere wie Otter, Schuppentiere und Tiger in Vietnam oder Faultiere in Suriname gilt: Konfiszieren und aufpäppeln, pflegen und versorgen – und ihnen so bald wie möglich eine Auswilderung ermöglichen. Mit einer monatlichen Unterstützung helfen Sie, dass Bären in der Ukraine, Rumänien oder Vietnam, die in der Natur kaum sicher sind, durch Schutzzentren und Tierkliniken ein tiergerechtes Zuhause auf Lebenszeit finden.

Außerdem machen Sie möglich, dass wir kurzfristig Tierrettungen ermöglichen und so weit mehr einst geschundenen Wildtieren eine zweite Chance bieten können.

Ihre #ersteguteTat könnte DIE Veränderung im Leben der Tiere sein.
Bereits ab einem Monatsbeitrag von 5 Euro machen Sie unsere Arbeit möglich und schaffen nachhaltige Veränderungen für die Tiere weltweit: Sie ermöglichen uns sowohl die langfristige Planung der Projekte, als auch die Möglichkeit der schnellen Hilfe in größter Not.

Unsere unzähligen Schützlinge weltweit werden es Ihnen danken – mit hoffentlich zahlreichen tierischen Erfolgsgeschichten und einem großen Schritt zu mehr Tierschutz weltweit.

Spendenkonto
IBAN: DE38370205000008042300
BIC: BFSWDE33XXX
Mit herzlichen Grüßen und besten Wünschen für einen schönen Jahresbeginn.
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

Herzliche Weihnachtsgrüße — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir blicken auf zwölf Monate zurück, in denen wir die weltweite Tierschutzarbeit einen weiteren Schritt voranbringen konnten. Wir haben die Sorgen und Nöte der Tiere erkennen und ihnen – mit unseren Spenderinnen und Spendern an der Seite – Beistand und Hilfe leisten können.

Die Herausforderungen werden nicht kleiner, zunehmend gnadenlos werden Wildtiere gejagt und gehandelt. Umso wichtiger ist, dass wir gemeinsam mit unseren lokalen Partnern und Menschen wie Ihnen die Grundlagen für mehr Tierwohl weltweit schaffen können!

»Von Herzen bedanken wir uns bei all jenen, die unsere Arbeit ermöglichen!

Frohe Weihnachten wünscht die Welttierschutzgesellschaft
Falls für Sie als Tierbesitzer*in zum Ende des Jahres noch eine besonders nervenaufreibende Zeit anlässlich der Silvesternacht ansteht, »möchten wir Ihnen unsere Tipps ans Herz legen: Auf Grundlage der Ergebnisse unserer kürzlich durchgeführten Umfrage unter mehr als 600 Tierhalter*innen, haben wir unseren Blog ergänzt – damit Sie und Ihre Tiere gesund und stressfrei in ein erfolgreiches Tierschutzjahr 2020 starten können.

Für die gebührende Portion Motivation und Hoffnung empfehlen wir Ihnen außerdem die Lektüre der Tierschutzerfolge. Darin haben wir eine Reihe »guter Nachrichten aus dem Tierschutz weltweit gesammelt.

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Famile und Freunden eine schöne Zeit und frohe Weihnachtsfeiertage.

Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Tierschutzerfolge 2019

Überall wird jetzt auf das Jahr 2019 zurückgeblickt: Die Top 10 der Menschen, Lieder, Themen und vieles mehr. Wir finden: Auch die weltweite Tierschutzarbeit hat diese Aufmerksamkeit verdient. Denn wenngleich noch viel zu tun bleibt, um eine Welt zu schaffen, in der Tiere mit Respekt und Fürsorge behandelt werden, schafften einige über das Jahr verteilte Nachrichten Hoffnung. Lesen Sie hier unsere Highlights der guten Neuigkeiten aus der Tierschutzwelt 2019:

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Tipps für Silvester mit Tieren

Plötzlich aufflackerndes Licht, jodelnde Luftgeschosse und stundenlange Knallerei: Rund um die Silvesternacht werden Katzen, Hunde, Klein- und Wildtiere verschreckt und verängstigt. Im schlimmsten Fall kann dies zu viel Leid und Schmerzen führen. Wir haben einige hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie Besitzer ihre Tiere auf die Silvesternacht vorbereiten und auf deren Verhalten in Stressmomenten richtig reagieren können.

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Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

Tierschutz fängt beim Menschen an

Tiger-Rettung in allerletzter Sekunde — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

die unerwarteten Meldungen nehmen kein Ende: Mitten in der Nacht rüttelte zuletzt ein Anruf der lokalen Polizei unser Bereitschaftsteam in Vietnam auf. Zwei junge Tiger wurden aus dem illegalen Wildtierhandel konfisziert – ihr Zustand ist bedenklich, professionelle tiermedizinische Hilfe jetzt unbedingt notwendig!

Sofort eilte das Team in Richtung Süden Vietnams, in die Ha Tinh Provinz nahe der Grenze zu Laos, wo sich ihnen ein erschütterndes Bild zeigte: Die zwei Tigerjungen waren in einem rostigen Käfig eingepfercht, extrem unterernährt und stark geschwächt. Die Tortur des Wildtierhandels hat den beiden deutlich zugesetzt.

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Unser Team stellte die Tiger sicher und brachte sie in das Schutzzentrum im Cuc Phuong Nationalpark. Dank des Quarantäne-Geheges in der erst kürzlich ausgebauten Tierklinik auf dem Gelände des Schutzzentrums finden sie jetzt die so notwendige Ruhe und Behandlung. Unter der wärmenden Infrarotlampe tanken sie Kräfte. Etwa alle drei bis vier Stunden werden sie durch die Pfleger*innen behutsam mit der Flasche gefüttert.

Über das Schicksal der beiden lässt sich bisher nur spekulieren, eines aber ist klar: Sie wurden deutlich zu früh von ihrer Mutter getrennt. Nicht einmal Zähne haben sie und so ist eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung aktuell lebensnotwendig.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, stehen Sie den Tigern zur Seite? Jede Spende hilft, die Versorgung der Tiere zu sichern und das Team zu befähigen, in Notsituationen wie dieser ausrücken zu können. Ihre Spende rettet Tigerleben!

<< Die zwei Tigerjungen bei ihrer Rettung.

Mit 70 Euro finanzieren Sie die tiermedizinischen Materialien des Bereitschaftsteams zur Erst- und Notversorgung geretteter Wildtiere wie der zwei Tiger acht Wochen lang.

»Bitte helfen Sie!
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Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Tierschutznews 12/2019 | Mit guten Nachrichten für die Pferde in Indien wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

um »Pferden wie Mallika, die unterernährt, entkräftet und lebensbedrohlich verletzt sind, helfen zu können, sind wir regelmäßig im indischen Bergdorf Ooty im Einsatz: Hier streunen unzählige herrenlose Pferde und Ponies umher, die so dringend eine tiermedizinische Versorgung benötigen.

Nachdem wir gemeinsam mit unserem Partner der Worldwide Veterinary Services innerhalb der vergangenen zwei Jahre bereits über 1.000 Pferden helfen konnten, sind wir unglaublich dankbar, diese wichtige Arbeit auch in Zukunft fortsetzen zu können. Wir werden nicht nur die tiermedizinische Versorgung der Pferde und Informationsarbeit bei den Halter*innen fortführen, sondern außerdem eine zentrale Weidefläche als Schutzraum einrichten, auf der besitzerlose Pferde und Ponies in Sicherheit grasen können.

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Es sind herausfordernde Zeiten und so ist unsere Hilfe aktuell in weiteren Regionen der Welt erforderlich. Lesen Sie in dieser Ausgabe der Tierschutznews von

– der Rettung der »Bärin Roxana in Rumänien, die wir kurzfristig ermöglichten,

– von der laufenden Soforthilfe anlässlich einer weiteren »verheerenden Trockenzeit in Tansania und

– von der »Nachsorge der Rinder im südindischen Odisha, von denen Tausende wohl in Folge des zurückliegenden Zyklons erkrankt.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, während wir uns hierzulande auf die Weihnachtszeit einstimmen, brauchen die Tiere weltweit weiterhin unsere Hilfe. Können wir dabei auf Sie zählen? Unterstützen Sie unsere Tierschutzarbeit bitte mit einer Patenschaft. Diese sind nicht nur das perfekte Weihnachtsgeschenk für Tierfreund*innen, sondern ermöglichen unseren Einsatz weltweit. Bis zum 16. Dezember können wir individuell gestaltete Urkunden ausstellen, die Sie Ihren Beschenkten pünktlich zum Fest überreichen können.

Hier können Sie eine »Geschenkpatenschaft auswählen!

Wir danken herzlich und wünschen Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Indien: Stute Mallika geht es besser

Erinnern Sie sich an das traurige Schicksal der schneeweiße Stute im indischen Bergort Ooty? Durch die große Verletzung am Bein entkräftet, war Mallika in Lebensgefahr, doch konnte unmittelbar von unserem Team versorgt werden. Die Wunde am Bein wurde desinfiziert und bandagiert, schmerzlindernde Medikamente stärkten die Stute.

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Rumänien: Rettung der Bärin Roxana

Unter schrecklichen Bedingungen lebte die 15-jährige Bärin Roxana jahrelang im rumänischen Barlad Zoo. Doch das ist jetzt Vergangenheit: Gemeinsam mit unserer rumänischen Partnerorganisation haben wir die Bärin kurzfristig retten können. Jetzt ermöglichen wir ihr ein bärengerechtes Leben im Schutzzentrum in Zarnesti.

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Tansania:

Vor rund einem halben Jahr begannen wir, im Rahmen von zwei  »Präventionsprojekten, die Grundlagen zu schaffen, damit Mensch und Tier in Tansania langfristig mit den verheerenden Folgen der Klimakrise umzugehen lernen. Doch reaktive Hilfe in größter Not bleibt nicht aus: Aktuell herrscht in einigen Teilen des Landes erneut eine verheerende Trockenzeit, die akuten Nahrungsmangel mit sich bringt. Mit einer zusätzlichen Soforthilfe sind wir Einsatz.

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Indien: Neue Bedrohung für Odishas Nutztiere

Immer wieder treffen zerstörerische Wetterextreme wie Fluten und Wirbelstürme den ostindischen Bundesstaat Odisha. Und nicht nur das: Auf Verwüstungen folgen meist katastrophale hygienische Zustände, die ansteckenden Krankheiten einen Nährboden bieten. Seit einigen Wochen kämpfen unsere Partner um das Leben tausender plötzlich erkrankter Rinder.

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Vietnam: Drittes Bärenhaus fertiggestellt

Ehemals als „Galle-Bären“ misshandelte Kragen- und Malaienbären erhalten im Schutzzentrum im Cat Tien Nationalpark eine zweite Chance. Nun ist auch der Bau eines dritten Bärenhauses mit weiteren Gehegen abgeschlossen, an dem bereits sechs Bären sichtlich Gefallen finden.

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Bulgarien: Rettung von drei Katzengeschwistern

Das Glück der drei Streunerkätzchen begann mit einem Spaziergang durch die abgelegenen Waldgebiete in den Bergen Bulgariens: Tierfreundin Zoya hörte in der Ferne ein leises Miauen und entdeckte in einem Schuppen die kleine Katzenfamilie – ausgesetzt und in der Kälte allein gelassen.

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Schenken Sie sinvoll

Mit einer Patenschaft retten Sie Tierleben – jeden Tag! Ob für Streuner-, Nutz- oder Wildtiere: Eine Patenschaft ist das perfekte Weihnachtsgeschenk für jede*n Tierfreund*in. Sie machen damit nicht nur Ihren Liebsten eine Freude, sondern helfen auch den Tieren weltweit.

Eine individuelle Patenschaftsurkunde können wir Ihnen bis 16. Dezember ausstellen – pünktlich zum Weihnachtsfest.

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Blog: 40 Jahre Berner Konvention

Ein multinationales Abkommen zum Schutz von Tieren und Pflanzen sowie ihrer Lebensräume. Das klingt zunächst wie eine gute Sache, doch wo Regelungen, da auch Ausnahmen. Anlässlich des Jubiläums der Berner Konvention haben wir das Übereinkommen unter die Lupe genommen. Sind Braunbären in Europa ausreichend geschützt?

Weitere Neuigkeiten

… finden Sie immer aktuell auf unserer Website, unter »www.welttierschutz.org

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Machen Sie Weihnachten zum Fest für Tiere — WTG

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

die nächsten Wochen stehen weltweit im Sinne unterschiedlichster Feierlichkeiten. Doch ob Weihnachten oder Neujahr, hierzulande oder in weiter Ferne: Vielerorts geht das auf Kosten der Tiere:

In Ländern wie Thailand, Südafrika und auch Deutschland werden jetzt vermehrt Haustiere wie Hunde und Katzen ausgesetzt und allein gelassen, weil ihre Halter*innen die Weihnachtsferien oder den Jahreswechsel außer Landes verbringen.

Millionen Nutztiere wie Esel, Pferde und Rinder leisten jetzt in Ländern wie Tansania und Indien ihren treuen Dienst als Lasttiere. Andere werden in überfüllte Transporter gekarrt, auf Märkten verkauft und letztlich unter tierwidrigen Bedingungen geschlachtet.

Und nicht nur das: Jährlich wächst rund um den Jahreswechsel in vielen asiatischen Ländern auch die Nachfrage nach exotischen Delikatessen wie Schuppentieren. Rund um die Neujahrsfeste in Asien werden sie besonders häufig und gnadenlos gewildert.

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Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, finden Sie nicht auch, dass diese Zeit der Besinnlichkeit auch die Tiere einschließen sollte? Gern möchten wir Sie als Tierfreund von Herzen bitten, sich dafür mit uns stark zu machen:

Machen Sie Weihnachten zum Fest für Tiere. Verschenken Sie eine Patenschaft und stecken Sie andere mit Ihrer Tierliebe an: Eine Patenschaft ist das perfekte Weihnachtsgeschenk – denn so machen Sie nicht nur Ihren Liebsten eine Freude, Sie helfen auch den Tieren weltweit.

Bis 16. Dezember können wir individuell gestaltete Patenschaftsurkunden erstellen, die Sie am Weihnachtsfest Ihrem Beschenkten überreichen können.
Herzlichen Dank im Namen der Tiere weltweit!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
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Herzlichen Dank im Namen der Tiere weltweit!
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft
Welttierschutzgesellschaft e.V.
Reinhardtstr. 10
10117 Berlin

Tel.: +49(0)30 – 9237226-0
E-Mail: info@welttierschutz.org

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Zu Streunern verdammt: Bitte stehen Sie Pferden wie Mallika zur Seite! — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

erinnern Sie sich an das Schicksal der Stute Mallika? Die schneeweiße Stute hatte noch nicht einmal ein Lebensjahr hinter sich gebracht und schon das schlimmste Leid als Streunerpferd erlebt. Schutzlos war sie umhergeirrt, als sie unsere Partner im Rahmen der mobilen Kliniken im indischen Bergort Ooty auflasen.

Mallika, so tauften wir sie, hielt sich nur noch schwer auf den Beinen. Sie war unterernährt und dehydriert, eine tiefe und bereits entzündete Wunde am Vorderbein entzog ihr alle Kraft. Ihr Schmerz muss unvorstellbar gewesen sein.

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Das professionelle Team aus Tierärzt*innen, mit dem wir die mobile Klinik in Ooty durchführen, versucht stets zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und das Leid der zahlreichen Streunerpferde wie Mallika zu lindern. Doch das gelingt nicht immer! Unzählige Pferde verenden qualvoll in Folge von unbehandelten Wunden, durch Hunger oder tragische Unfälle.

Wir wollen das ändern, die tiermedizinische Versorgung für die Pferde sichern, ihnen Schutzräume schaffen und die Bevölkerung stärker in die Pflicht nehmen.

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, dafür brauchen wir auch Sie! Bitte helfen Sie uns, Mallika und ihre Gefährten zu retten – die Pferde brauchen dringend den Schutz von Menschen wie Ihnen!

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Bitte retten Sie Pferdeleben – mit Ihrer Spende!

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  • Mit 30 Euro retten Sie 100 Pferden durch eine Tetanus-Impfung das Leben.
  • Mit 40 Euro übernehmen Sie die Kosten für die dreitägige Behandlung eines Pferdes, das an einer Kolik leidet.
  • Mit 60 Euro stellen Sie die Anschaffung eines Hufschmied-Sets sicher.
  • Mit 150 Euro ermöglichen Sie 25 Pferden einen professionellen Verband ihrer Wunden durch Bandagen.
  • Und mit 300 Euro finanzieren Sie die Arbeit des Assistenztierarztes einen Monat lang.

    »Jetzt helfen!

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Zu Streunern verdammt: Bitte helfen Sie Pferden wie Mallika! — wtg

ihr Schmerz ist kaum vorstellbar: Die schneeweiße Stute hatte noch nicht einmal ein Lebensjahr hinter sich gebracht und schon das schlimmste Leid als Streunerpferd erlebt. Schutzlos war sie umhergeirrt, als sie unsere Partner im Rahmen der mobilen Kliniken im indischen Bergort Ooty auflasen.

Mallika, so tauften wir sie, hielt sich nur noch schwer auf den Beinen. Sie war unterernährt und dehydriert, eine tiefe und bereits entzündete Wunde am Vorderbein entzog ihr alle Kraft.

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Das professionelle Team aus Tierärzt*innen, mit dem wir die mobile Klinik in Ooty durchführen, versucht stets zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und das Leid der zahlreichen Streunerpferde wie Mallika zu lindern. Doch das gelingt nicht immer! Unzählige Pferde verenden qualvoll in Folge von unbehandelten Wunden, durch Hunger oder tragische Unfälle.

Wir wollen das ändern, die tiermedizinische Versorgung für die Pferde sichern, ihnen Schutzräume schaffen und die Bevölkerung stärker in die Pflicht nehmen,

dafür brauchen wir auch Sie! Bitte helfen Sie uns, Mallika und ihre Gefährten zu retten – die Pferde brauchen dringend den Schutz von Menschen wie Ihnen!

Bitte retten Sie Pferdeleben – mit Ihrer Spende!

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  • Mit 30 Euro retten Sie 100 Pferden durch eine Tetanus-Impfung das Leben.
  • Mit 40 Euro übernehmen Sie die Kosten für die dreitägige Behandlung eines Pferdes, das an einer Kolik leidet.
  • Mit 60 Euro stellen Sie die Anschaffung eines Hufschmied-Sets sicher.
  • Mit 150 Euro ermöglichen Sie 25 Pferden einen professionellen Verband ihrer Wunden durch Bandagen.
  • Und mit 300 Euro finanzieren Sie die Arbeit des Assistenztierarztes einen Monat lang.

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Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin

Tierschutznews 11/2019 | mit Neuigkeiten von den Elefanten auf Sumatra und aus unseren Einsätzen in der Ukraine

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

die Feuer wüten, die Nahrung ist knapp – doch dank der Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender können wir den Elefanten auf Sumatra helfen! Erinnern Sie sich? Ende August berichteten wir erstmals über die intensive und langanhaltende Trockenzeit im Süden Sumatras, welche die natürlichen Wasser- und Futterquellen der Elefanten in und um den Way Kambas Nationalpark nach und nach versiegen ließ. Wir sichern den Zukauf von Nahrung für die 27 Patrouillen-Elefanten, die sich in dieser großen Not als Beschützer der wilden Sumatra-Elefanten beweisen.

Gestärkt können die Tiere nun mit ihren Führern, den Mahouts, die Grenzen des Parks sichern. Gerade erst wiesen sie im Norden des Landes eine 60 Tiere starke Herde wilder Elefanten durch ihre ganz eigene Kommunikation in den Wald zurück. Lesen Sie in dieser Ausgabe der Tierschutznews mehr über »den lebensrettenden Einsatz auf Sumatra.

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Die Klimakrise trifft die Tiere schwer, wie das aktuelle Beispiel aus Sumatra zeigt. Um das ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken, nehmen wir am 29. November erneut am globalen Klimastreik teil. Schließen Sie sich uns gern an – per Antwort auf diese Mail oder in unserer »Facebook-Veranstaltung erhalten Sie weitere Informationen.

Weiter haben wir in dieser Ausgabe der Tierschutznews spannenden Lesestoff für Sie aus »Tansania, »der Ukraine und »Uganda. Außerdem widmen wir uns im Tierschutzblog »neuen Trends bei der Haustierwahl – die aus Tierschutzsicht überaus problematisch sind.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team der Welttierschutzgesellschaft

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Sumatra: Soforthilfe für die Elefanten

Hunderte Kilogramm Futter wie Kokospalmenblätter, Maisblätter und -kolben wurden in den vergangenen Wochen aus der lokalen Landwirtschaft rund um den Nationalpark in die Stationen der Elephant-Response-Units geschafft. Jetzt sind die Patrouillen-Elefanten und ihre Mahouts vielfach im Einsatz, um Ausschau nach Bränden zu halten und deren Ausbreitung zu verhindern.

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Tansania: Deutliche Verbesserungen für Nutztiere

Auf landesweit 100 Tiermärkten sowie an zentralen Verkehrskontrollpunkten sind wir regelmäßig präsent und führen Tierschutztrainings sowie Kontrollen durch. Darüber hinaus haben wir anschauliches Informationsmaterial erstellt, dasden Menschen den korrekten Umgang mit den Tieren veranschaulicht. Unser Konzept zeigt sichtbare Erfolge.

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Ukraine: Braunbären in Privathaltungen

Noch immer werden hunderte Braunbären in der Ukraine von Privatleuten gehalten. Die meisten von ihnen vegetieren in kleinen Käfigen ohne bärengerechte Versorgung.
Um für diese Bären die bestmöglichen Schutzmaßnahmen einzuleiten, schaffen wir aktuell eine verlässliche, landesweite Datenlage, die Aufschluss über die Lebensbedingungen der privat gehaltenen Braunbären gibt.

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Uganda: Unterschätzte Gefahr durch Leptospirose

Leptospirose ist eine weltweit vorkommende Infektionskrankheit, die durch Bakterien ausgelöst wird und zwischen Mensch und Tier übertragbar ist. Auch in Uganda ist sie verbreitet, doch weitgehend unbekannt. Mit unserer Unterstützung wurden 15 Tierärzte bereits geschult. Mit diesem Wissen gestärkt untersuchen, behandeln und impfen diese nun flächendeckend Hunde rund um die Hauptstadt Kampala.

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Buchtipp mit Verlosung

Mit Liebe gestaltet: „Die wundersamen Zwölf – Kuriose Säugetier, die tatsächlich existieren“ ist ein Buch vom reisedepeschen-Verlag mit Texten von Rae Mariz und Illustrationen der Berliner Künstlerin Moki – und unsere Empfehlung für alle Wildtier-Freunde. Bis zum 10. November verlosen wir unter allen Neu-Fördermitgliedern drei Exemplare dieses Buches. Es ist ganz einfach: Sie tun Gutes für die Tiere weltweit und landen automatisch im Lostopf.

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Tierschutzblog: Neue Haustiertrends

Die Abgrenzungen wischen Wild-, Nutz- und Haustieren verschwimmen und immer häufiger gelangen Tiere in menschliche Obhut, die dafür gänzlich ungeeignet sind. In unseren Projektländern Suriname und Vietnam sind es Faultiere und Otter, hierzulande sind Igel, Minischweine und Alpakas in der Haustierhaltung beliebter denn je. Wir zeigen die jeweiligen Tierschutzproblematiken auf – von Verletzungen über Verhaltensstörungen bis hin zum Tod.

Tierschutz fängt beim Menschen an

Unsere Vision ist eine Welt, in der Tiere von den Menschen wahrgenommen sowie respektvoll und tiergerecht behandelt werden. Helfen Sie uns – mit Ihrer Spende!

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Buschfeuer und extreme Trockenzeit: Bitte helfen Sie den notleidenden Elefanten auf Sumatra — wtg

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

im Lebensraum der Elefanten Sumatras – dem Way Kambas Nationalpark – herrscht absoluter Ausnahmezustand: Buschfeuer und extreme Trockenzeit gefährden die Tiere!

Die von uns betreuten Patrouillen-Elefanten müssen jetzt dringend mit zusätzlich bereitgestelltem Futter und Wasser versorgt werden. Gleichzeitig müssen wir sicherstellen, dass sich die Situation der letzten 200 noch wilden Elefanten im Park nicht weiter verschlechtert: Denn neben ihrer verzweifelten Suche nach Nahrung werden die sich zunehmend ausbreitenden Buschfeuer zur Lebensgefahr. Immer häufiger versuchen die Elefanten nun die Grenzen des Parks zu überwinden!

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Es liegt jetzt in unserer Verantwortung, schlimmere Katastrophen zu verhindern. Tag und Nacht durchstreifen die Patrouillen die Grenzgebiete des Nationalpark: Die Menschen spüren die Feuer auf und löschen, wo sie nur können. Und die Elefanten treiben ihre wilden Artgenossen gewaltlos in sichere Gebiete zurück. Es ist eine Aufgabe unter Extrembedingungen – für Mensch und Tier – die dringend Ihre Unterstützung braucht!

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, bitte helfen Sie, die Dickhäuter zu schützen! Jeder Euro zählt!

Helfen Sie den Tieren durch die Not!

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Mit 35 Euro finanzieren Sie das tägliche Futter für 14 Patrouillen-Elefanten, das in dieser extremen Trockenzeit zusätzlich gekauft werden muss.

Mit 55 Euro statten Sie einen Mahout mit robusten Stiefeln und einer Taschenlampe aus. Angesichts der Brände ist dies notwendiger denn je!

Mit 300 Euro übernehmen Sie die Kosten für den Transport der Patrouillen-Elefanten in weiter entfernte Regionen des Nationalparks, wo die wilden Elefanten die Grenzen zu überschreiten versuchen.

Herzlichen Dank!

Ihre Katharina Kohn
Geschäftsführerin