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Corona: Keine April-Scherze — ZEITPUNKT

Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.                         Albert Camus

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Liebe Leserinnen und Leser

Drei Tendenzen stechen hervor: Die Anzeichen, dass die Pandemie viel weniger schlimm ist als befürchtet, verdeutlichen sich. Die Situation in Norditalien, die immer wieder als Angstszenario herangezogen wird, ist in vielerlei Hinsicht einzigartig: höchste Luftverschmutzung Europas, enorm hohe Asbest-Verschmutzung (die zu chronischen Lungenschäden führt) und europaweit höchste Zahl von Todesfällen an Krankenhauskeimen.
 
Trotzdem verschärfen die Regierungen ihre Massnahmen. Orban regiert in Ungarn mit Sonderrechten (andere auch), und aus Frankreich gibt es glaubwürdige Berichte, dass aktive Sterbehilfe betrieben wird, wenn auch überwacht von einer Ethikkommission
 
Im Schatten der Corona-Krise werden gigantische Rettungspakte lanciert, die – wen wundert’s – den ganz Grossen nützen. In den USA wird die zuständige «Aufsichtskommission» sogar vom grössten Hedge Fonds – BlackRock – präsidiert. Protokolle gibt es nicht. Das «Rettungspaket» des Bundes wird seinerseits viele KMUs in die Verschuldung und nicht wenige später in den Konkurs treiben. Da ist allergrösste Aufmerksamkeit das Gebot der Stunde.
Dieser Newsletter ist wieder nicht kurz, aber trotzdem auf knappe konzise Information ausgelegt. Zuerst danke ich allen, die mir/uns geschrieben haben. Wir konnten erst einen summarischen Überblick gewinnen. Individuelle Antworten werden kaum möglich sein, aber die Mitteilungen kommen an

Wir versuchen, der Informationsfülle mit folgenden Massnahmen Herr zu werden: 1. Lancierung einer Datenbank mit geprüften Informationen zur Corona-Krise, Verlauf, Massnahmen und Evidenz, aber auch zu den wirtschaftlichen Folgen und den aktivitäten aus der Community. Zwei Faktenchecker sind bereits am Werk. Gestern haben wir einen ersten Geldbetrag zum Betrieb dieser Datenbank erhalten (Vielen Dank, Frau H. in Deutschland:-). An der Programmierung wird noch mit Hochdruck gearbeitet. Wir hoffen, bis in zwei Tagen online gehen zu können.
 
Wir haben eine eMail-Adresse mit Hinweisen auf valide, interessante Quellen eingerichtet: corona@zeitpunkt.ch. Beachten Sie bitte Folgendes: Wenn Sie uns einen Link senden, schreiben Sie in zwei drei Sätzen eine kurze Zusammenfassung des Inhalts und der Art der Quelle. Bei Verweisen auf youtube-Beiträge geben Sie an, an welcher Stelle die wichtigen Informationen zu finden sind.
Generell bevorzugen wir Hinweise auf Texte. Youtube-Inhalte sind schwer zu verifizieren, da Links meistens fehlen. Wir können nur valides, verifizierbares Material verwenden. Nackte Links werden wir nicht mehr verfolgen.
 
Wir werden die Organisation des Newsletters neu strukturieren. Wir wollen schliesslich niemanden mit Corona-News überhäufen. Hier können Sie schon mal angeben, ob und wie oft Sie ein Corona-Update in der Art dieses Newsletters erhalten wollen
Zuerst hier einen Klick, dann ein Kreuzchen an der richtigen Stelle.
 
81 Prozent unserer LeserInnen bevorzugen Text als Informationsquelle, 20 Prozent Video. Dies hat unsere kleine Umfrage vom letzten Sonntag ergeben, an der sich 480 Leute beteiligten. Das Resultat ist insofern nicht erstaunlich, als die Umfrage erst ganz am Schluss des langen Newsletters erwähnt wurde. Nur echte Leser schafften es bis dorthin.
Wenn schon Video, bevorzugen 43 Prozent eine Länge von 3 und 38 Prozent eine solche von 10 Minuten, die restlichen 19 Prozent längere oder kürzere Beiträge. Finanzielle Unterstützung für ein solches Projekt ist von 35 Prozent «vielleicht» und von 22 Prozent «eher ja» zu erwarten. Fazit: Wir bohren weiter und wollen noch die Haltung von Nicht-Lesern herausfinden.
Was tun? Das ist die Frage, die uns per eMail immer wieder gestellt wird. Antwort: Selber aktiv werden, im Kleinen mit Humor dazu beitragen, dass sich die Angst nicht weiter ausbreitet. Ein Leserin hat uns dazu dieses Bild geschickt.

Der Zeitpunkt wird dazu – mindestens vorläufig – nichts organisieren. Wir sind ohnehin überzeugt, dass zentralisierte Organisationsformen in dieser Krise anfällig sind und wenig bringen. Es ist eine Zeit des Aufwachens, und das muss jeder und jede selber zulassen. Niemand kann mit der Glocke durch die Schweiz ziehen und die Leute wecken.

Was könnte der Bundesrat jetzt tun? Wenn man den Ablauf einer Pandemie und die politischen Mechanismen analysiert, kommt man auf interessante Antworten. Diese finden Sie im Text «Was der Bundesrat jetzt tun müsste», an dem ich die letzten Tage gearbeitet habe. Fazit: Er könnte die Massnahmen schon bald und ohne Gesichtsverlust lockern. Aber er braucht unsere Hilfe. Wie die aussieht, steht ganz am Schluss des Artikels

Zum Abschluss möchte ich nochmals betonen, dass diese Krise eine einmalige Chance bietet:
• Die Natur hat sie ganz offensichtlich schon wahrgenommen.
• Als Individuen können wir sie nutzen, indem wir zu uns selber kommen
• Als Kollektiv können wir sie nutzen, indem wir die Regeln des social distancing (in vielen Ländern übrigens unterschiedlich) gleichzeitig respektieren und mit kreativen Methoden überwinden. Freundlich grüssen, lächeln und Augenzwinkern sind nicht verboten.
• Als Kollektiv können wir uns auch auf die Post-Corona-Krise vorbereiten, die uns noch ganz anders fordern wird, als zuhause still zu sitzen.

Mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber


 
Ich danke herzlich für die Unterstützung, die wir in den letzten Tagen erfahren haben. Einiges war fast ein bisschen schmeichelhaft.

Die einfachste Unterstützung besteht in einem Zeitpunkt-Abo oder im Kauf unserer Bücher. Sie erhalten für Ihr Geschenk also etwas zurück.

Weil der Stoff so gut in diese Zeit passt, schenken wir Ihnen zu jedem Jahresabo (zum freien Preis!) die Ausgabe 163 vom letzten Herbst mit dem Titel «Die Strategie der friedlichen Umwälzung». Bestellung hier.
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Corona: staatliche sanktionierte Euthanasie in Frankreich. Ein Video von Dr. Bodo Schiffmann zeigt aufgrund interner Dokumente, dass in Frankreich zur Bekämpfung der Corona-Krise bereits Euthanasie betrieben wird, sanktioniert von einer Ethikkommission mit hoheitlichem Status. Für den Aufklärer Schiffmann eine «Lizenz zum töten». Das Video wurde umgehend von youtube gelöscht, ist aber hier wieder zu sehen.

Schluss mit dem Blindflug: Die fehlende Datengrundlage für die Corona-Massnahmen könnte ganz einfach beseitigt werden. «Die seitens der Politik definierten Massnahmen basieren auf einem Blindflug ohne ausreichende Datengrundlage.» Dies schreibt RiskNet – «the Risk Management Network» unter dem Titel «Mangelhafte Datenkompetenz – Covid-19 und der Blindflug.» «Diese Unsicherheit bei der Datengrundlage könnte recht einfach mit Hilfe repräsentativer Stichproben beseitigt werden – ein Ansatz, den jeder Risikomanager und Qualitätsmanager in der Praxis anwendet.»
 

Die Medienberichterstattung führt zu einer Überschätzung des Risikos: Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EbM) kritisiert die Medienarbeit zu Covid19: «Die mediale Berichterstattung berücksichtigt in keiner Weise die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation. (…) Die Darstellung von Rohdaten ohne Bezug zu anderen Todesursachen führt zur Überschätzung des Risikos.»
 

Die allermeisten Covid-19-Infektionen wurden gar nicht entdeckt (rund 85 Prozent), sagt die am 16. März veröffentlichte Studie «Substantial Undocumented Infection Facilitates the Rapid Dissemination of Novel Coronavirus (SARS-CoV2)». Warum ist das wichtig? Wenn von wenigen Infizierten ausgegangen wird, erscheinen die Ausbreitungsrate und die Ansteckungsrate aufgrund der registrierten Krankheitsfälle viel höher als sie tatsächlich sind. Ergebnis: Eine Krankheit erscheint viel gefährlicher, als sie tatsächlich ist.
 

In Marseille haben die Professoren Didier Raoult und Eric Chabrière vom Institut für ansteckende Krankheiten Chloroquin erfolgreich gegen die Corona-Grippe eingesetzt. Vor einem Einsatz wird aber wegen angeblicher Risiken gewarnt. Das sei aus der Luft gegriffen, entgegnet Chabrière dem französischen Newskanal LCI. Das Chloroquin-Molekühl sei sehr lange bekannt und werde seit Jahrzehnten in der Malariaprophylaxe verabreicht, auch an Gesunde und ohne Nebenwirkungen.
Lesenswertes Interview mit Didier Raoult mit der Zeitung «Le Parisien», hier auf deutsch übersetzt.
 

«Get Ready for World Money» schreibt der Anwalt, Ökonom und Bestseller-Autor James Rickards in seinem Blog «Daily Reckoning» (tägliche Rechenschaft). Weil der Liquiditätsbedarf der Weltwirtschaft die Möglichkeiten sämtlicher Zentralbanken übersteige, werde jetzt die letzte Institution mit ausgeglichener Bilanz, der Int. Währungsfonds eingreifen und «Sonderziehungsrechte». Rickards schreibt u.a.: «In den nächsten Jahren werden wir die Ausgabe von Sonderziehungsrechten an transnationale Organisationen wie die UNO und die Weltbank sehen, die für die Infrastruktur des Klimawandels und andere Elite-Projekte ausserhalb der Aufsicht demokratisch gewählter Gremien ausgegeben werden sollen. (Ich nenne dies den neuen Entwurf für die weltweite Inflation).» Lesenswert, in englisch.
 

Russland: Die Reichen sollen für die Hilfe zugunsten Corona-Geschädigter bezahlen. Der russische Präsident Putin will ein Hilfsprogramm starten, das sich auf die Menschen konzentrieren soll, die Hilfe am dringendsten brauchen. Die Kosten sollen durch diejenigen gedeckt werden, die am besten dazu in der Lage sind: die Vermögenden. Seine Absicht ist nach Ansicht von Mike Whitney, Autor dieses Beitrags auf der Website des Medienportals «Unz Review», nicht, die Reichen zu schröpfen oder den Reichtum umzuverteilen. Er will einfach den gerechtesten Weg finden, um die Kosten für diese völlig unerwartete Krise zu teilen.
 

Medienwissenschaftler kritisiert «Hofberichterstattung» zu Corona-Virus und inszenierter Bedrohung. Der Präsident der Eidgenössischen Medienkommission der Schweiz, Prof. Dr. Otfried Jarren, übt scharfe Kritik an der Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Deutschland. Durch Bezug auf die immer gleichen Experten und Politiker werde in ARD und ZDF munter «Systemjournalismus» betrieben, schreibt Jarren in einem Beitrag für den Fachdienst «epd Medien». Vor allem der norddeutsche Rundfunk (NDR) falle ihm durch eine «besondere Form der Hofberichterstattung auf». Man inszeniere Bedrohung und exekutive Macht, gesendet würden grösstenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Experten entstehe nicht.
 

Die Mainstream-Medien können nicht seriös über die Corona-Krise schreiben, weil die meisten Wissenschaftsjournalisten weggespart wurden. Kritische Ärzte erscheinen vor allem in den alternativen Medien, wie sich ihre Informationen mit zweifelhaften Inhalten vermischen. Auch Websiten für das Prüfen von Fakten machen sich die Sache zu leicht. Erhellendes dazu von U.P. Gasche auf Infosperber «Covid-19 überfordert die Medien».
 

Petitionen und Aktionen

Petition an den Bundesrat «Bedingungsloses Grundeinkommen für die Schweiz für die nächsten 6 Monate». Mit dem bedingungsloses Grundeinkommen erhalten auch Menschen eine Unterstützung, die nicht durch Kurzarbeitsentschädigung oder andere Hilfspakete unterstützt werden.

Die Eidg. demokratische Union (EDU), eine christlich motivierte Partei hat am 23. März 2020 die Online-Petition «für eine Gebets- und Gedenkzeit!» lanciert. Die Petition fordert den Bundesrat und die Kantonsregierungen auf, am 9. April eine staatlich verkündete Zeit der Besinnung und des Gebets festzulegen.

Schweiz, Petition des Netzwerks Impfentscheid «Die Corona-Massnahmen in der Schweiz sind nicht gerechtfertigt»

Deutschland, Dr. Ansgar Klein und Helen Klein: «Sofortige Aufhebung aller in der «Corona-Krise» verhängten Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten»

Wir brauchen endlich saubere Daten. In Deutschland läuft eine Petition, dass endlich saubere Wissenschaft zur Ausbreitung und Letalität der Covid-19-Viren durchgeführt:



Hinweise auf weitere Aktionen (ohne Garantie der Veröffentlichung bitte an corona@zeitpunkt.ch, Stichwort «Corona-Aktion». Bitte zwei bis drei Sätze und den Link.
Kunst-Pause

Was machen die Dichter
wenn Worte und Bilder fehlen,
die Musiker
wenn die Töne verstummen,
die Clowns
wenn keine Kinder mehr lachen?

Wie versichern wir uns
wenn alte Rituale nicht mehr gelten
wie begegnen
wenn Distanz verordnet wird,
wie Feste feiern
wenn Nähe bedroht?

Warum den Frühling begrüssen
wenn die Strassencafés leer sind
und die Stühle
im Sicherheitsabstand
vor sich hin stehen?

Vielleicht ist dann
die Zeit gekommen,
in der wir wieder zu ihr kommen
und sie fragen,
weshalb wir sie
uns früher
so wenig genommen haben.

Das Wesentliche neu definieren
und es erfragen mit dem Herzen
und es erstreiten mit einer Pause
im Getriebensein.

Und ihm dann
einen Kranz winden,
auf lateinisch: Corona.

(Wolfgang Weigand, 16.3.2020)
 
Wolfgang Weigand ist Theologe und Ritualbegleiter. http://www.schritte.ch

Was machen die Dichter … — ZEITPUNKT

Kunst-Pause

Was machen die Dichter
wenn Worte und Bilder fehlen,
die Musiker
wenn die Töne verstummen,
die Clowns
wenn keine Kinder mehr lachen?

Wie versichern wir uns
wenn alte Rituale nicht mehr gelten
wie begegnen
wenn Distanz verordnet wird,
wie Feste feiern
wenn Nähe bedroht?

Warum den Frühling begrüssen
wenn die Strassencafés leer sind
und die Stühle
im Sicherheitsabstand
vor sich hin stehen?

Vielleicht ist dann
die Zeit gekommen,
in der wir wieder zu ihr kommen
und sie fragen,
weshalb wir sie
uns früher
so wenig genommen haben.

Das Wesentliche neu definieren
und es erfragen mit dem Herzen
und es erstreiten mit einer Pause
im Getriebensein.

Und ihm dann
einen Kranz winden,
auf lateinisch: Corona.

(Wolfgang Weigand, 16.3.2020)

Wolfgang Weigand ist Theologe und Ritualbegleiter. http://www.schritte.ch

Erleichterndes zur Corona-Krise — ZEITPUNKT

Liebe Leserinnen und Leser

Zuerst bitte ich für die irrtümliche Ankündigung einer Ausgangssperre im letzten Newsletter um Entschuldigung. Die Quelle war zuverlässig, aber die Information stammte vom Vortag. Der Bundesrat hat die Ausgangssperre dann richtigerweise nicht verordnet.

Dann danke ich für das ausserordentliche Echo auf den letzten Newsletter und den Text «Die Ruhe vor dem perfekten Sturm». Ich habe überwältigend viele nützliche Hinweise und gute Gedanken erhalten, die ich mangels Zeit nicht in publizierbare Form bringen kann. Verwenden Sie doch bitte die Kommentarfunktion, die wir vor kurzem freigeschaltet haben. Und rechnen Sie bitte nicht mit einer persönlichen Antwort, falls Sie auf diesen Newsletter reagieren.

Es ist wie nach einem grossen Unfall: Man muss sich die Sache immer wieder gegenseitig erzählen, bis sich langsam eine übereinstimmende Sicht entwickelt. Deshalb sind wir alle ein bisschen überwältigt von der Informationsfülle, die auf uns niederprasselt.

Darum möchte ich mich kurz fassen und weiter unten einen kurzen Überblick über neue Erkenntnisse aus zuverlässigen Quellen bringen. Sie zeigen: Das Covid-19-Virus ist tatsächlich nicht wesentlich gefährlicher als ein normales Influenza-Virus, und die Ausbreitung ist auch nicht schneller.

Nach meiner Einschätzung tobt jetzt auch noch eine Art Informationskrieg. Aufgefallen ist mir dies, als ich die 5G-Abdeckung in Wuhan ermitteln wollte und auf die Suchanfrage «Wuhan 5G» zuerst seitenweise Treffer erhielt, die alle behaupteten, ein Zusammenhang zwischen 5G und der Corona-Pandemie sei Verschwörungstheorie. Dabei wollte ich nur wissen, wieviele 5G-Antennen in Wuhan stehen. (Es sind über 10’000).

Eine geballte Ladung hat auch der mutige Lungenarzt und Gesundheitspolitiker Wolfgang Wodarg erhalten, der aufgrund seiner Videos nun zum globalen Buhmann gemacht wird. Aber der Mann hat einen hervorragenden Leistungsausweis. Er hst – damals noch als Europapolitiker – die kommerziellen Verstrickungen zwischen WHO und Big Pharma aufgedeckt und eine parlamentarische Untersuchung erreicht.

Doch nun zu dem, was uns beruhigen muss: Vermutlich überschätzt»: Eine neue französische Studie mit dem Titel «SARS-CoV-2: Angst versus Daten» kommt zum Ergebnis, dass „das Problem durch SARS-CoV-2 vermutlich überschätzt wird», da sich «die Mortalität von SARS-CoV-2 nicht wesentlich unterscheidet von gewöhnlichen Coronaviren (Erkältungsviren), die in einem Krankenhaus in Frankreich untersucht wurden.»
Schon immer mehr Grippetote in Italien: Eine italienische Studie vom August 2019 fand, dass es in Italien in den letzten Jahren zwischen 7‘000 und 25‘000 Grippetote pro Jahr gegeben habe. Dieser Wert sei höher als in anderen europäischen Ländern aufgrund der älteren Bevölkerung Italiens, und er ist sehr viel höher als alles, was bisher mit Covid-19 in Verbindung gebracht wurde.
Keine schnellere Ausbreitung als normale Influenza: In einem neuen Faktenblatt schreibt die WHO, dass sich Covid-19 nach bisherigen Erkenntnissen langsamer als die Influenza verbreitet (um circa 50 Prozent) aber eine rund doppelt so hohe Ansteckrate hat. Per saldo: keine wesentlichen Unterschiede in der Verbreitung.
Schon vor dem Virus seltsame Lungenentzündungen in Italien: Ein italienischer Chefarzt Guiseppe Remuzzi, Direktor des Mario Negri-Instituts für pharmakologische Forschung berichtet von «seltsamen Fällen von Lungenentzündungen» in der Lombardei bereits im November 2019. Dies wirft die Frage auf, ob das neue Virus allein verantwortlich ist (das offiziell erst im Februar 2020 in Italien auftrat), oder andere Faktoren, wie etwa die starke Luftverschmutzung in Norditalien.
Nur Risikogruppen schützen ist sinnvoller: Gemäss dem Infektiologen Pietro Vernazza, Chefarzt am Kantonsspital St. Gallen, sind die verfügten Maßnahmen wissenschaftlich nicht begründet und müssen überdenkt werden. Laut Vernazza sind Ausgangssperren und Schulschliessungen «kontraproduktiv». Vernazza empfiehlt, nur die Risikogruppen zu schützen.
Die Corona-Opfer in Italien sterben mit, nicht am Covid-19-Virus. Dies zeigt der neuste statistische Bericht des Istituto Superiore di Sanita, der jetzt auch auf Englisch verfügbar ist, damit sich jedermann selber überzeugen kann. Nur 1,2 Prozent der Corona-Opfer haben nicht gleichzeitig mindestens eine andere Krankheit (Stand 20.3.20).
Die Covid-19 Test sind mit einer falsch-positiv-Rate von 47 Prozent extrem fehleranfällig. Dies zeigt eine am 5. März veröffentlichte wissenschaftliche Auswertung von Zahlen aus China. Die Zusammenfassung der Studie gibt nicht an, ob der erste, nicht-validierte Test von Prof. Drosten von der Berliner Charité verwendet wurde oder neuere, evt. zuverlässigere Tests. Es könnte durchaus sein, dass es weniger Corona-Opfer gibt als angegeben.
Und noch das: Der Präsident der Internationalen Ärzte-Gesellschaft, Frank Ulrich Montgomery, hält Ausgangssperren wie in Italien für «unvernünftig» und «kontraproduktiv».  
Der Däne Peter Gøtzsche, Professor für klinisches Forschungsdesign und bis vor kurzem Leiter der renommierten Cochrane Collaboration, schreibt, dass Corona eine «Epidemie der Panik» sei und «Logik eines der ersten Opfer» war.  
Es ist zu hoffen, dass viele weitere Ärzte ihrem mutigen Beispiel folgen. Videos finden Sie hier von
Sucharit Bhakti, Professor für Mikrobiologie (9:45) aus Mainz
Wolfgang Wodarg, Lungenarzt und Gesundheitspolitiker (10.50) aus Norddeutschland
Marc Fiddike, Arzt und Homöopath aus Hamburg (29:02)

All dies darf uns durchaus erleichtern. Die Gefahr ist weit weniger gross, als der weltweite Stillstand. Um die scharfen massnahmen aufrechtzuerhalten, erscheinen jetzt vermehrt starke Bilder, vor allem aus Italien – Spitäler, Friedhöfe, verzweifelte Gesichter. Aber: Sie verstärken die Emotionen und schwächen den Verstand, den wir jetzt so dringend bräuchten.

Dass auch in der Schweiz mit unlauteren propagandistischen Mitteln gearbeitet wird, zeigt dieses Beispiel: Als man feststellte, dass sich Junge deutlich weniger strikt an die verordneten Massnahmen hielten, verbreiteten die Medien prompt die Botschaft, es würden auch vermehrt Junge angesteckt. Dass mehr Junge mit Corona-positiv gestet werden, ist durchaus möglich. Aber sie haben kaum Symptome und sie sterben nie, wie die Zahlen aus Italien zeigen, ausser sie haben schwere Vorerkrankungen.

Eine sonderbare Spaltung macht sich breit. Das habe ich selber erfahren und das wurde mir verschiedentlich erzählt. Wer sich erkennbar nicht verängstigen lässt, aber durchaus die Massnahmen befolgt, wird kritisiert oder schlankweg mit Kontaktverweigerung bestraft.

Auf «Befehl» Schaden zufügen – das erinnert an das berühmte Milgram-Experiment. Dabei musste die Versuchspersonen als Lehrer auf Anweisung des Versuchsleiters einem Schüler (ein Schauspieler) bei jedem Fehler einen vermeintlichen elektrischen Schlag versetzen und die Dosis schrittweise erhöhen. Ergebnis: 26 von 40 Versuchspersonen gingen bis zur Maximalspannung und liessen den «Schüler» schreien und zappeln. Also Vorsicht: Der Mensch neigt zu destruktivem Verhalten, wenn die Autoritäten es verlangen. «Social distancing» heisst zwei Meter, lässt aber menschliche Nähe durchaus zu.

Sehr ungünstig ist das Verhalten der Medien. Während sie früher als kritisches Korrektiv funktionierten, wirken sie heute als Verstärker, sodass man vor allzu häufigem Konsum warnen muss. Halten Sie zu allen Bildschirmen doch den offiziellen Sicherheitsabstand von zwei Meter ein :-).

Es geschieht auch sehr viel Positives und Erfreuliches. Man hilft sich, hat mehr Zeit mit und für die Kinder und liest vielleicht wieder mal ein Buch. Die Lehrerin Nadine Hudson aus Schwyz kaufte in einem Take-away mit Umsatzrückgang 10 Gutscheine und verteilte sie im Spital an das Personal. Win win win, für den Take-away, für das Pflegepersonal und für Nadine Hudson.

Zum Schluss noch etwas Persönliches: Letzthin habe ich wieder einmal geweint – wegen Musik. Der Leser und Stimmkünstler Marcello Wick schickte mir seine neuste CD. Ich schob sie trotz Corona-Stress ein. Seine Klänge fesselten und befreiten mich gleichzeitig. Warum das kein Widerspruch ist, lesen Sie hier.

Es tut mir leid, dass diese Mitteilung trotz aller Konzentration auf das Wesentliche wieder etwas länger geworden ist. Ich wünsche rundum alles Gute und bleibe

mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber




PS1: Wir versuchen, die Informationsfülle zur Corona-Krise konzentriert darzustellen und haben fürs erste eine laufend aktualisierte Übersicht zusammengestellt. Für eine bessere Darstellung braucht es noch zusätzliche Programmierung, die bereits unterwegs ist.

PS2: Ich bin übrigens froh, wenn Sie den Zeitpunkt verschenken. Die letzte Ausgabe mit über 50 Seiten über die Wirkung der Elektrizität auf die Biologie ist er sehr gut angekommen. Zudem sind die Abos und die Bücher unsere einzige Einnahmequelle. (Bestellung hier)
 


Bücher für die nächste Welt

«Die Strategie der friedlichen Umwälzung – eine Antwort auf die Machtfrage» von Christoph Pfluger.
Die Reformen, die unser Planet so dringend braucht, werden alle verwässert, verzögert oder ins ­Gegenteil verkehrt. Wenn wir Zukunft haben wollen, müssen wir uns den Mächten stellen, die Frieden und ­Gerechtigkeit verhindern.
Die Strategie der friedlichen Umwälzung identifiziert den großen Gegner und entwickelt Werkzeuge zu seiner Entmachtung. Das Gute daran: Bereits die ersten Schritte bringen Befriedigung und Freiheit.
Es braucht keine Mehrheit und auch nicht viele. Aber es braucht dich!


Was bleibt!? Das Beste aus 27 Jahren Zeitpunkt. 27 Jahre lang hat der ZEITPUNKT das Bild einer besseren, gerechten Welt gemalt. Er hat analysiert, kritisiert und appelliert, er hat geträumt, gespottet, gelobt und vernetzt – auf mehr als elftausend Seiten. Was hat es gebracht?
Mit Beiträgen von Andreas von Bülow, Dorothe Frutiger, Paul Dominik Hasler, Geni Hackmann, Leopold Kohr, Klaus Petrus, Christoph Pfluger, Roland Rottenfußer, Peter Russell, Juliane Sacher, Beat von Scarpatetti, Vandana Shiva, Harald Welzer und vielen anderen.

«Das AntWort – die Wahrheit des Absurden», das Buch von Anton Brüschweiler hat einen guten Start erlebt. Rund 600 Exemplare dieser humoristischen Textsammlung haben in den letzten Wochen Leser gefunden. Hier können Sie in dem Buch blättern. Die edition zeitpunkt hat vom Autor die Erlaubnis, dieses Buch ausdrücklich auch als Lektüre für das stille Örtchen anzupreisen. Wenn das keine Empfehlung ist!


«Frau-Sein allein genügt nicht» die ungekürzten Erfahrungen von Leila Dregger als Aktivistin für Frieden und Liebe



«Unverblümt», die aphoristische Denkprosa von Erwin Schatzmann, die auch in kleinen Häppchen enorm anregend wirkt


Wenn Sie noch ein paar Argumente für die Energiewende brauchen:
«Die Macht der schwachen Strahlung», Cornelia Hesses eindrücklich illustrierte Schilderung von dem, was uns die Atomindustrie verschweigt


«Das nächste Geld», für das ich selber meine ganze Schreibkunst mobilisiert habe, um Sie aus den zehn Fallgruben des Geldsystems zu führen.
Manchmal ist es hilfreich, die Probleme zu kennen, bevor sie einem auf den Kopf fallen.
 


Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)   







Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)

Schnupperabo (2 Ausgaben für Fr. 20.–, null Risiko), Bestellformular
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ZeitpunktWerkhofstrasse 19
Solothurn 4500 Switzerland

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Die Ausgangssperre kommt. Jetzt Übersicht gewinnen und Ruhe bewahren –ZEITPUNKT

Liebe Leserinnen und Leser

Die Ausgangssperre kommt, das habe ich innoffiziell erfahren. Jetzt heisst es Übersicht gewinnen und Ruhe bewahren. Das ist das Rezept gegen die Stimmung, die sich  zur Zeit der Menschheit bemächtigt.

Seit Januar sammle ich Material zum Corona-Virus und seiner Entwicklung. Die letzten vier Tage habe ich damit verbracht, das Material in eine Übersicht zu bringen, die folgende Fragen beantworten soll:
Warum ist die Welt so zerbrechlich, dass sie von einem Virus in ihren Grundfesten erschüttert werden kann
Was ist das Corona-Virus, wie wirken Viren generell und wie schützt sich der Organismus?
Wie verläuft die Corona-Pandemie im Vergleich zu einer üblichen Grippewelle?
Wie konnte es zu einer Reaktion kommen, deren Folgen die Wirkung des Virus bei weitem übertreffen?
Warum handeln die Akteure, wie sie es tun und verschärfen dadurch die Krise?
Worum geht es wirklich? Um das Virus an sich und seine Konsequenzen oder um den drohenden Zusammenbruch des Finanzsystems und dessen unvermeidlichen realwirtschaftlichen Folgen?
Welche zusätzlichen Krisen verstärken die ganze Dynamik?
Und schliesslich:
Worauf müssen wir uns einstellen?
Der Text ist nicht kurz, aber konzentriert. Ich möchte mit ihm einen Beitrag zu leisten, der grössten aller gegenwärtigen Gefahren zu begegnen: der Angst.

Es gibt, wenn wir die Fakten und Zusammenhänge erkennen, wenig Anlass dazu. Aber: Es geht nicht nur um unsere Angst, sondern auch die der andern.

Ich werde bei dem Thema selbstverständlich dranbleiben und möglichst gesicherte Informationen verbreiten. Das braucht selbstverständlich etwas Zeit.

Und: Angesichts der eingeschränkten sozialen Kontakte haben wir die Kommentarfunktion auf http://www.zeitpunkt.ch aktiviert. Die Kommentare werden nach Prüfung (dreimal täglich) freigeschaltet.

Schliessllich: Der Zeitpunkt-Apero vom Montag, den 23. März findet selbstverständlich nicht statt.

Einstweilen, auf neudeutsch: ceep cool and get ready.

Mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber

 
«Die Ruhe vor dem perfekten Sturm» – jetzt lesen


Bücher für die nächste Welt

«Die Strategie der friedlichen Umwälzung – eine Antwort auf die Machtfrage» von Christoph Pfluger.
Die Reformen, die unser Planet so dringend braucht, werden alle verwässert, verzögert oder ins ­Gegenteil verkehrt. Wenn wir Zukunft haben wollen, müssen wir uns den Mächten stellen, die Frieden und ­Gerechtigkeit verhindern.
Die Strategie der friedlichen Umwälzung identifiziert den großen Gegner und entwickelt Werkzeuge zu seiner Entmachtung. Das Gute daran: Bereits die ersten Schritte bringen Befriedigung und Freiheit.
Es braucht keine Mehrheit und auch nicht viele. Aber es braucht dich!


Was bleibt!? Das Beste aus 27 Jahren Zeitpunkt. 27 Jahre lang hat der ZEITPUNKT das Bild einer besseren, gerechten Welt gemalt. Er hat analysiert, kritisiert und appelliert, er hat geträumt, gespottet, gelobt und vernetzt – auf mehr als elftausend Seiten. Was hat es gebracht?
Mit Beiträgen von Andreas von Bülow, Dorothe Frutiger, Paul Dominik Hasler, Geni Hackmann, Leopold Kohr, Klaus Petrus, Christoph Pfluger, Roland Rottenfußer, Peter Russell, Juliane Sacher, Beat von Scarpatetti, Vandana Shiva, Harald Welzer und vielen anderen.

«Das AntWort – die Wahrheit des Absurden», das Buch von Anton Brüschweiler hat einen guten Start erlebt. Rund 600 Exemplare dieser humoristischen Textsammlung haben in den letzten Wochen Leser gefunden. Hier können Sie in dem Buch blättern. Die edition zeitpunkt hat vom Autor die Erlaubnis, dieses Buch ausdrücklich auch als Lektüre für das stille Örtchen anzupreisen. Wenn das keine Empfehlung ist!


«Frau-Sein allein genügt nicht» die ungekürzten Erfahrungen von Leila Dregger als Aktivistin für Frieden und Liebe



«Unverblümt», die aphoristische Denkprosa von Erwin Schatzmann, die auch in kleinen Häppchen enorm anregend wirkt


Wenn Sie noch ein paar Argumente für die Energiewende brauchen:
«Die Macht der schwachen Strahlung», Cornelia Hesses eindrücklich illustrierte Schilderung von dem, was uns die Atomindustrie verschweigt


«Das nächste Geld», für das ich selber meine ganze Schreibkunst mobilisiert habe, um Sie aus den zehn Fallgruben des Geldsystems zu führen.
Manchmal ist es hilfreich, die Probleme zu kennen, bevor sie einem auf den Kopf fallen.
 


Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)   









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Rubikon — Das Ende eines guten Lebens

https://www.rubikon.news/artikel/das-ende-eines-guten-lebens

Das Ende eines guten Lebens

Wer im Einklang mit seinen Werten lebt, fürchtet den Tod nicht. Exklusivabdruck aus „Was bleibt!? Das beste aus 27 Jahren Zeitpunkt“.

Was Vorurteile begünstigt — ZEITPUNKT

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser

Beteilige ich mich unbewusst an der Förderung von Vorurteilen? Diese Frage stellte sich mir, als ich von einer neuen Studie über Bedrohungen und Vorurteile erfuhr.

Ihr Fazit ist einfach: Je grösser die Bedrohung, desto mehr neigen die Menschen zu Vorurteilen und Diskriminierung. Und das hat, wie man anhand von Wahlen in Frankreich und den USA nachweisen konnte, durchaus politische Konsequenzen.

Als Journalist und Autor will man ja kein Schwarzmaler sein. Aber starke Bilder und klare Aussagen gehören zu einem guten Text. Gerade wenn es brenzlig ist, soll man nicht um den Brei herumschreiben.

Welche Folgen hat die Klimabewegung? Die Autoren der Studie – durchaus nicht aus dem rechten Lager – befürchten, sie könne «unbeabsichtigt zu einer Atmosphäre führen, in der Nationalisten vom rechten Rand leichter gewählt werden.» (mehr dazu)

Was tun: Die Augen vor den Gefahren verschliessen können wir nicht. Und darüber schweigen, dürfen wir auch nicht. Aber wir können genau hinschauen, die Zusammenhänge erkennen und vernünftig bleiben.

Dies wollen wir mit dem Zeitpunkt im neuen Format. Er geht, wie wir vor ein paar Tagen von der Druckerei erfahren mussten, erst am 9. März in den Versand. Gut Ding will manchmal mehr Weile haben, als einem recht ist.

Die verwirrenden Zeiten mit vielfachen Bedrohungen stellen auch uns als Individuen vor Fragen: Wollen wir uns konkret engagieren oder reicht uns eine Spende an eine Organisation, die das für uns erledigt? Und wenn wir uns engagieren, welche Form entspricht uns am meisten?

Diese und weitere Fragen diskutieren wir am Zeitpunkt-Apéro vom 23. März in Form eines World Cafés, zu dem ich Sie herzlich einlade. (18.15 bis 21.00 Uhr, Wandellust, Zollikerstr. 74, Zürich). Wir wollen unsere Arbeit dann an den Ergebnissen orientieren. Zudem möchten wir wissen, ob wir mit den Zeitpunkt-Apéros in die Regionen hinaus sollen und wer interessiert ist, bei der Organisation zu helfen.
Details, Anmeldung bitte mit Nachricht an apero@zeitpunkt.ch

Ich freue mich, Sie unter der Leserschaft begrüssen zu dürfen und bleibe
mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber

Am 26. März spreche ich in der «Quelle» in Bern über die Strategie der friedlichen Umwälzung. Beginn: 19.30 Uhr. Kosten: Fr. 25.–. Details und Reservation.

Neu im Zeitpunkt-Infoportal

Die Europäische Zentralbank wechselt ins Lager der Bargeldfreunde
Jahrelang hat die Europäische Zentralbank (EZB) Bargeldobergrenzen zugestimmt oder einfach ignoriert, dass sie nicht um ihre Meinung gefragt wurde. Das hat sich radikal geändert. Es gibt es keinen Nachweis der Effektivität von Bargeldbeschränkungen für die Bekämpfung der Steuerhinterziehung, schreibt die EZB. Aber die Gründe liegen tiefer.
Die wahren Helden im Kino
Die Weltretter am neuen Festival «films for the future», 3. bis 8. März, Zürich. Die Leute hinter dem Festival wollen die sozialen Bewegungen mit einem «Feuerwerk an hochklassigen Umweltfilmproduktionen»  unterstützen. Im Zentrum Karl der Grosse und im «Kosmos» werden an sechs Tagen 18 Filme, darunter einige Premieren, gezeigt.
Essen ist politisch
«Landwirtschaft mit Zukunft» heisst eine im vergangenen Herbst aus der Klimabewegung hervorgegangene Organisation, die für den 22. Februar zu einer Demonstration für eine Agrarwende aufruft.
Ein Befreiungsschlag in acht Bänden
Der süddeutsche Psychotherapeut und Philosoph Rupert Bucher stellt die Grundlagen der westlichen Zivilisation in Frage. Er bleibt allerdings kryptisch.

Die spanischen Bauern verzweifeln an der EU-Politik
Nicht in den Madien: Unter dem Motto „Bauern am Rande des Abgrunds“ organisieren die drei größten Landwirtschaftsverbände Spaniens (COAG, ASAJA und UPA) bis mindestens Ende Februar Traktorkorsos und Demonstrationen im ganzen Land.
Wer hat, dem wird noch mehr gegeben
Das Aktienvermögen des reichsten Einen Prozent hat seit der Amtsübernahme von Donald Trump 73 mal mehr Profit erzielt als das gesamte Aktienvermögen der ärmeren Hälfte der US-Bevölkerung.

Bücher für die nächste Welt

«Die Strategie der friedlichen Umwälzung – eine Antwort auf die Machtfrage» von Christoph Pfluger.
Die Reformen, die unser Planet so dringend braucht, werden alle verwässert, verzögert oder ins ­Gegenteil verkehrt. Wenn wir Zukunft haben wollen, müssen wir uns den Mächten stellen, die Frieden und ­Gerechtigkeit verhindern.
Die Strategie der friedlichen Umwälzung identifiziert den großen Gegner und entwickelt Werkzeuge zu seiner Entmachtung. Das Gute daran: Bereits die ersten Schritte bringen Befriedigung und Freiheit.
Es braucht keine Mehrheit und auch nicht viele. Aber es braucht dich!

Was bleibt!? Das Beste aus 27 Jahren Zeitpunkt. 27 Jahre lang hat der ZEITPUNKT das Bild einer besseren, gerechten Welt gemalt. Er hat analysiert, kritisiert und appelliert, er hat geträumt, gespottet, gelobt und vernetzt – auf mehr als elftausend Seiten. Was hat es gebracht?
Mit Beiträgen von Andreas von Bülow, Dorothe Frutiger, Paul Dominik Hasler, Geni Hackmann, Leopold Kohr, Klaus Petrus, Christoph Pfluger, Roland Rottenfußer, Peter Russell, Juliane Sacher, Beat von Scarpatetti, Vandana Shiva, Harald Welzer und vielen anderen.

«Das AntWort – die Wahrheit des Absurden», das Buch von Anton Brüschweiler hat einen guten Start erlebt. Rund 600 Exemplare dieser humoristischen Textsammlung haben in den letzten Wochen Leser gefunden. Hier können Sie in dem Buch blättern. Die edition zeitpunkt hat vom Autor die Erlaubnis, dieses Buch ausdrücklich auch als Lektüre für das stille Örtchen anzupreisen. Wenn das keine Empfehlung ist!

«Frau-Sein allein genügt nicht» die ungekürzten Erfahrungen von Leila Dregger als Aktivistin für Frieden und Liebe

«Unverblümt», die aphoristische Denkprosa von Erwin Schatzmann, die auch in kleinen Häppchen enorm anregend wirkt

Wenn Sie noch ein paar Argumente für die Energiewende brauchen:
«Die Macht der schwachen Strahlung», Cornelia Hesses eindrücklich illustrierte Schilderung von dem, was uns die Atomindustrie verschweigt

«Das nächste Geld», für das ich selber meine ganze Schreibkunst mobilisiert habe, um Sie aus den zehn Fallgruben des Geldsystems zu führen.
Manchmal ist es hilfreich, die Probleme zu kennen, bevor sie einem auf den Kopf fallen.

Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)

Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)

Schnupperabo (2 Ausgaben für Fr. 20.–, null Risiko), Bestellformular

Postadresse:
Zeitpunkt

Werkhofstrasse 19

Solothurn 4500

Switzerland

Waldbaden im Büro … — ZEITPUNKT

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser

Der Stress am Arbeitsplatz nimmt ungebrochen zu. Firmen haben als Gegenmassnahme allerhand ausprobiert, von morgendlichen Meditationssitzungen bis zu Spielgeräten. Eine Studie aus Japan zeigt eine einfachere Lösung: Pflanzen im Büro, gewissermassen ein Waldbad im Kleinformat.

Die Forscher untersuchten 63 Personen in verschiedenen Büros, gaben ihnen Schreibtischpflanzen nach freier Wahl und massen vor und während des Experiments die Stresswerte. Und siehe da: Bei der überwiegenden Mehrheit sank der Stress, besonders stark bei denen, die in Druckphasen ihre Pflanzen drei Minuten bewusst betrachteten. So einfach und nützlich kann Forschung sein (Studie).

Ich möchte Sie herzlich zum nächsten Zeitpunkt-Apéro am 23. März nach Zürich in die «Wandellust» einladen. Anstatt um Unterhaltung und Vernetzung, wie bei den letzten Apéros, geht es diesmal an die Arbeit.

Wir wollen in Form des «World Cafés» wichtige Fragen klären für das individuelle Engagement in der Gesellschaft, die Gestaltung künftiger Apéros und die redaktionelle Richtung des Zeitpunkt.

Es geht um Fragen wie
• bei welchen Themen möchten wir uns engagieren?
• wie müssen Gruppen organisiert sein, damit wir selber aktiv werden können?
• welche Unterstützung soll der Zeitpunkt bieten?

Diese Fragen werden in kleinen Gruppen diskutiert, dann wird für eine nächste Runde der Tisch gewechselt. Die «Gastgeber» (Moderatorinnen) bleiben ihren Tischen, sammeln die Beiträge und informieren im abschließenden Plenum über die Ergebnisse. (Bitte mit dieser Mail anmelden)

Hintergrund dieses World Cafés ist die Tatsache, dass sich an den Apéros (und in der Zeitpunkt-Leserschaft) eine bunte Vielfalt von Menschen trifft, unterschiedlich in Herkunft und Motivation, aber geeint im Bedürfnis, die Dinge zu verstehen und einen konstruktiven Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten. Diese produktive Vielfalt möchten wir besser vernetzen.

Regionale Zeitpunkt-Apéros: Die Organisation von Apéros ist relativ aufwändig. Um sie in verschiedenen Landesteilen oder zu thematischen Schwerpunkten durchführen zu können, suchen wir Menschen, die bei der Organisation behilflich sein möchten. Es geht dabei um Lokalitäten, Programmgestaltung, Moderation und Verpflegung.

Wenn Sie bei der Organisation solcher Apéros und/oder beim World Café helfen möchten, senden Sie mir bitte eine Mail. Sie werden dann per Doodle zu einem Vorbereitungstreffen in der ersten Märzhälfte nach Olten eingeladen.

Und noch etwas Persönliches: Ich habe ausgezeichnetes, z.T. berührendes Feedback zur «Die Strategie der friedlichen Umwälzung» erhalten. Herzlichen Dank, auch für die vielen Bestellungen von Zusatzexemplaren zum Verschenken. Der Rabatt für Mehrfachbestellungen (20 Prozent bei 5 Ex, 30 bei 10) gilt weiterhin. (Bestellungen hier)

Während das Echo der LeserInnen ausgezeichnet ist, bleiben die Medien trotz Presseinfo und Rezensionsexemplaren weitgehend stumm. Etwas anderes ist es, wenn Medienschaffende die Strategie der friedlichen Umwälzung von Bekannten erhalten. So entstanden bereits einige Beiträge.

Wenn Sie Bekannte bei den Medien mit der Strategie der friedlichen Umwälzung versorgen möchten, stellen wir Ihnen gerne ein Exemplar zu Verfügung. Verwenden Sie dazu bitte diese Mail.

Ich danke rundum für die Unterstützung und bleibe
mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber

PS: Am 26. März spreche ich in der «Quelle» in Bern über die Strategie der friedlichen Umwälzung. Beginn: 19.30 Uhr. Eintritt: Fr. 25.–. Details und Reservation.

Neu im Zeitpunkt-Infoportal

Lehrerausbildung: private Hochschule geht neue Wege
Studium und Praxis zum gegenseitigen Nutzen verbinden – diese Idee steht hinter der «Hochschule für agile Bildung» (hfab), die demnächst ihren Betrieb aufnehmen und Lehrkräfte ausbilden will.
Infoabende in Zürich: 10. und 23. März

Wie kann die Demokratie wieder erobert werden?
Ausblick auf den 2. Kongress «Reclaim Democracy» des Vereins Denknetz, 27.- 29. Feb., Rote Fabrik, Zürich
Im Zentrum stehen grosse Fragen wie:
• Brauchen wir einen radikalen Systemwechsel oder genügt ein Klima-Wechsel?
• Wie können wir diesen notwendigen Systemwechsel noch rechtzeitig verwirklichen?
•Welche Bedingungen sind für eine echte, umfassende Demokratie notwendig?

Die USA sind eine oligarchische Kleptokratie
Immer mehr ehemalige US-Regierungsleute sprechen Klartext zum Zustand ihres Landes und seiner Demokratie. Ein leuchtendes Beispiel ist Colonel Larry Wilkerson, Stabschef des früheren Aussenministers Colin Powell.
Mit Gewalt sind keine Lösungen möglich
Trotz Wohlstand, Fortschritt und Diplomatie ist die Gewalt eine Konstante des menschlichen Zusammenlebens geblieben. In einem «Manifest für die Gewaltfreiheit» fordert der Verein Friedenskraft in allen gesellschaftlichen Bereichen auf Gewalt zu verzichten.
«Schweizerische Friedenskonferenz», Freitag, 13. März 2020, 11.00 bis 16.00 in der Alternativen Bank, Amthausquai 21 in Olten.
Eine Bewegung im Wachstum für Julian Assange

Seit kurzem werden in Zürich Mahnwachen für Julian Assange durchgeführt. Für den 25. Februar ist eine Kundgebung in Zürich geplant. Das ist Einsatz für die globale Pressefreiheit.

Der „grüne Schwan“ – wie die größte Rettungsaktion aller Zeiten vertuscht wird
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ/BIS) hat soeben ein Buch mit dem Titel „Der grüne Schwan – Zentralbank- und Finanzstabilität im Zeitalter des Klimawandels“ veröffentlicht.

Sollen Pharmaunternehmen Patientendaten von Spitälern auswerten dürfen?
Die Unispitäler der Schweiz tauschen seit fünf Jahren Patientendaten aus – zur Förderung des medizinischen Wissens. Jetzt will das «Swiss Personalized Health Network» eine umstrittene Partnerschaft mit Pharmakonzernen eingehen.

Das Gehirn leidet. Warum?
Umweltschadstoffe gelangen durch beschädigte Grenzen und Membranen (Darmbarriere, Blut- Hirn-Schranke, usw.) in unsere Körper. Grassierende Demenz ist die Folge. Aber es gibt einfache Methoden, sich zu schützen.
Healing the Brain, Seminar mit Dr. Dietrich Klinghardt, 20./21. März 2020, Kirchzarten bei Freiburg i.Br.

«Alpine Sabbatical» – in der Nebensaison zu sich und den Mitmenschen kommen
Viele alpine Regionen haben ein Problem: In der Nebensaison gibt es hohe Leerstände und wenig Einnahmen. Das will das Projekt «Alpine Sabbatical» ändern. «Alpine Sabbatical» beginnt als Pilotprojekt im Prättigau und der Surselva im Kanton Graubünden und lädt zu einer Auszeit ein.

Erwachsene lernen aus der Begegnung mit Kindern
Der Freie pädagogische Arbeitskreis, eine Erwachsenenbildungsorganisation mit anthroposophischem Hintergrund, ändert seinen Namen und heisst neu «Menschenbildung» mit Untertitel «Kindern begegnen».

«Smombies», die neue Gefahr im Verkehr
Innerhalb weniger Jahre hat sich das Smartphone zu einer echten Gefahrenquelle verwandelt. Das Smartphone führt «wahrscheinlich» zu mehr Todesfällen als der Alkohol.

Was macht eigentlich das CO2 in der Luft?
Ein Physiker zeigt in einfachen Experimenten den Kreislauf des Kohlendioxids und rüttelt damit an der Klimadoktrin. Der grösste Teil des CO2 bleibt am Boden und dient als Pflanzennahrung.

Mobilfunk-Experte unter Druck
22 Krebsforscher und Biologen aus 13 Ländern werfen dem führenden Elektrosmog-Experten des Bundes, Prof. Martin Röösli, «wissenschaftliches Fehlverhalten» und «Interessenkonflikte» vor. Sie empfehlen Bundesrätin Sommaruga die Entbindung von seiner Expertentätigkeit.

Eine lebenswerte Zukunft gestalten – nach dem Vorbild der Natur
Permakultur-Design-Kurs mit einem der grossen Pioniere der Permakultur in Europa, Prof. Declan Kennedy. Steyerberg (in der Nähe von Hannover), 1. bis 15. Mai, Kosten (inkl. Unterkunft und Verpflegung): 578 bis 960 €. Infos.

Männer verändern die Welt – doch wie?

Das MännerSymposium findest dieses Jahr an drei Tagen, von Freitag bis Sonntag statt. Am Samstag verbringen die Männer mit den Frauen des in der Nähe stattfindenden FrauenSymposiums einen gemeinsamen Tag. Interessant.
Männer-Symposium Schweiz: 8.-10. Mai, Vill Unspunnen, Wilderswil. http://www.maennersymposium-schweiz.ch
FrauenSymposium Schweiz – im Erblühen des weiblichen Seins wirksam werden in der Welt. 8. – 10. Mai 2020. Schweibenalp/Brienz. https://www.frauensymposium-schweiz.ch/symposium-2020/

Bücher für die nächste Welt

«Die Strategie der friedlichen Umwälzung – eine Antwort auf die Machtfrage» von Christoph Pfluger.
Die Reformen, die unser Planet so dringend braucht, werden alle verwässert, verzögert oder ins ­Gegenteil verkehrt. Wenn wir Zukunft haben wollen, müssen wir uns den Mächten stellen, die Frieden und ­Gerechtigkeit verhindern.
Die Strategie der friedlichen Umwälzung identifiziert den großen Gegner und entwickelt Werkzeuge zu seiner Entmachtung. Das Gute daran: Bereits die ersten Schritte bringen Befriedigung und Freiheit.
Es braucht keine Mehrheit und auch nicht viele. Aber es braucht dich!

Was bleibt!? Das Beste aus 27 Jahren Zeitpunkt. 27 Jahre lang hat der ZEITPUNKT das Bild einer besseren, gerechten Welt gemalt. Er hat analysiert, kritisiert und appelliert, er hat geträumt, gespottet, gelobt und vernetzt – auf mehr als elftausend Seiten. Was hat es gebracht?
Mit Beiträgen von Andreas von Bülow, Dorothe Frutiger, Paul Dominik Hasler, Geni Hackmann, Leopold Kohr, Klaus Petrus, Christoph Pfluger, Roland Rottenfußer, Peter Russell, Juliane Sacher, Beat von Scarpatetti, Vandana Shiva, Harald Welzer und vielen anderen.

«Das AntWort – die Wahrheit des Absurden», das Buch von Anton Brüschweiler hat einen guten Start erlebt. Rund 600 Exemplare dieser humoristischen Textsammlung haben in den letzten Wochen Leser gefunden. Hier können Sie in dem Buch blättern. Die edition zeitpunkt hat vom Autor die Erlaubnis, dieses Buch ausdrücklich auch als Lektüre für das stille Örtchen anzupreisen. Wenn das keine Empfehlung ist!

«Frau-Sein allein genügt nicht» die ungekürzten Erfahrungen von Leila Dregger als Aktivistin für Frieden und Liebe

«Unverblümt», die aphoristische Denkprosa von Erwin Schatzmann, die auch in kleinen Häppchen enorm anregend wirkt

Wenn Sie noch ein paar Argumente für die Energiewende brauchen:
«Die Macht der schwachen Strahlung», Cornelia Hesses eindrücklich illustrierte Schilderung von dem, was uns die Atomindustrie verschweigt

«Das nächste Geld», für das ich selber meine ganze Schreibkunst mobilisiert habe, um Sie aus den zehn Fallgruben des Geldsystems zu führen.
Manchmal ist es hilfreich, die Probleme zu kennen, bevor sie einem auf den Kopf fallen.

Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)

Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

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Was es braucht, um klug zu werden — ZEITPUNKT

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser

«Alle Menschen sind klug – die einen vorher, die anderen nachher.» Vermutlich hat Voltaire nicht an mich gedacht, als er diesen schönen Satz schrieb. Abr ich denke jetzt an ihn, wenn ich Ihnen meinen (vorläufig) letzten Fehler mitteilen muss.

Bei der Konzeption des neuen Zeitpunkt im Buchformat liess ich mich vor allem vom Wunsch leiten, Bücher herauszugeben, die mehr in die Tiefe greifen, als dies ein Magazin tun kann. Aber ich habe die Rechnung ohne die Leser gemacht.

Die Hemmung, ein Buch in die Hand zu nehmen, ist zu gross, als dass sich damit aus dem Stand ein Abogeschäft betreiben lässt. Wir sahen uns deshalb gezwungen, Format und Inhalt des Zeitpunkt nochmals zu überarbeiten und wieder in die Nähe eines Magazins zu bringen.

Der Zeitpunkt beginnt auch in Zukunft mit einem «long read», aber nicht mehr von 100 Seiten, sondern bestenfalls von 50 Seiten. Dazu gibt es inspirierende Geschichten und Stoffe, wie man sie von einem aufgeklärten Magazin erwarten darf.

Die Entscheidung und die Umstellung mit revidierter Grafik, anderen Inhalten, neuer Druckerei und allem, was dazu gehört, haben Zeit gekostet. Zudem hat es mich vor Weihnachten und über die Festtage noch ins Bett gelegt, sodass die nächste Ausgabe erst im Februar erscheint.

Aber ich denke, Sie dürfen sich freuen: Der nächste Zeitpunkt zeigt Ihnen, wie tiefgreifend der Einfluss der Elektrizität auf das Leben, auf jede Zelle des Organismus ist. Und er zeigt Ihnen, nebst vielem anderen, wie Sie sich vor der wachsenden elektromagnetischen Strahlung schützen können.

Damit hoffe ich, dass dieser Fehler, wie jeder, der erkannt wird, zu einer Verbesserung führt. Und ich danke Ihnen, wenn Sie dem Zeitpunkt in diesen holperigen Zeiten die Treue halten.

Mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber

Asyl für Julian Assange
In einem Appell fordern AnwältInnen, JuristInnen, Schweizer BürgerInnen und MitunterzeichnerInnen den Bundesrat auf, Julian Assange Asyl in der Schweiz zu gewähren.
Wer Kriegsverbrechen aufdeckt, darf nicht an die Kriegsverbrecher ausgeliefert werden. Der Trägerverein «AAA – Appell Asyl Assange» mit Sitz in Basel fordert den Bundesrat auf, Julian Assange Asyl in der Schweiz zu gewähren. (Mehr dazu) Zweimal Ja am 9. Februar
Politischer Kommentar der Integralen Politik Schweiz zu den Abstimmungen vom 9. Februar (Mehr dazu) Wird im Januar das «Mysterium Bewusstsein» gelüftet?
Die 13. Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik und Ästhetik will Wege öffnen zu einem neuen Verständnis des Bewusstseins. 18. Januar 2020, Luzern

Bücher für die nächste Welt

«Die Strategie der friedlichen Umwälzung – eine Antwort auf die Machtfrage» von Christoph Pfluger.
Die Reformen, die unser Planet so dringend braucht, werden alle verwässert, verzögert oder ins ­Gegenteil verkehrt. Wenn wir Zukunft haben wollen, müssen wir uns den Mächten stellen, die Frieden und ­Gerechtigkeit verhindern.
Die Strategie der friedlichen Umwälzung identifiziert den großen Gegner und entwickelt Werkzeuge zu seiner Entmachtung. Das Gute daran: Bereits die ersten Schritte bringen Befriedigung und Freiheit.
Es braucht keine Mehrheit und auch nicht viele. Aber es braucht dich!

Was bleibt!? Das Beste aus 27 Jahren Zeitpunkt. 27 Jahre lang hat der ZEITPUNKT das Bild einer besseren, gerechten Welt gemalt. Er hat analysiert, kritisiert und appelliert, er hat geträumt, gespottet, gelobt und vernetzt – auf mehr als elftausend Seiten. Was hat es gebracht?
Mit Beiträgen von Andreas von Bülow, Dorothe Frutiger, Paul Dominik Hasler, Geni Hackmann, Leopold Kohr, Klaus Petrus, Christoph Pfluger, Roland Rottenfußer, Peter Russell, Juliane Sacher, Beat von Scarpatetti, Vandana Shiva, Harald Welzer und vielen anderen.

«Das AntWort – die Wahrheit des Absurden», das Buch von Anton Brüschweiler hat einen guten Start erlebt. Rund 600 Exemplare dieser humoristischen Textsammlung haben in den letzten Wochen Leser gefunden. Hier können Sie in dem Buch blättern. Die edition zeitpunkt hat vom Autor die Erlaubnis, dieses Buch ausdrücklich auch als Lektüre für das stille Örtchen anzupreisen. Wenn das keine Empfehlung ist!

«Frau-Sein allein genügt nicht» die ungekürzten Erfahrungen von Leila Dregger als Aktivistin für Frieden und Liebe

«Unverblümt», die aphoristische Denkprosa von Erwin Schatzmann, die auch in kleinen Häppchen enorm anregend wirkt

Wenn Sie noch ein paar Argumente für die Energiewende brauchen:
«Die Macht der schwachen Strahlung», Cornelia Hesses eindrücklich illustrierte Schilderung von dem, was uns die Atomindustrie verschweigt

«Das nächste Geld», für das ich selber meine ganze Schreibkunst mobilisiert habe, um Sie aus den zehn Fallgruben des Geldsystems zu führen.
Manchmal ist es hilfreich, die Probleme zu kennen, bevor sie einem auf den Kopf fallen.

Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)

Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)

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win-win-win, das gibt es (fast nur) an Weihnachten — ZEITPUNKT

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser

Selbstverständlich will man in der vollbepackten Adventszeit keine unnötigen Mails lesen. Deshalb in aller Kürze drei Vorschläge für die Festtage:

Eine Bäckerei für eine Frau für 230 Franken: Kürzlich rief mich die 78 Jahre alte Margrit Dieterle, Gründerin des hocheffizienten Kleinhilfswerks «Source de Vie» in Bénin an und erzählte mir von der Überschwemmung, die die Ernten und die Zufahrtsstrasse zerstörte.
Das Geld für die Wiederherstellung (ca. 5000 Franken) hatte Source de Vie kurz vorher als Kredit an 20 Frauen verliehen, welche die Dorfbäckerei übernahmen, die altershalber geschlossen worden wäre.

Mein win-win-win-Vorschlag: Befreien Sie eine Bäckersfrau von der Kreditschuld (Fr. 230.-). Wenn 20 Menschen mitmachen, steht das Geld «Source de vie» wieder für die überlebenswichtige Reparatur der Strasse zur Verfügung und Sie schenken sich selber die Genugtuung, wirklich etwas Gutes getan zu haben. Margrit Dieterle als Präsidentin von Source de vie ist absolut zuverlässig. Ich sage das nicht nur, weil ich Margrit Dieterle als Zeitpunkt-Leserin seit Jahren persönlich kenne, sondern auch, weil sie 2019 mit dem Rotkreuz-Preis ausgezeichnet wurde. Hier die Details mit Kontoangaben etc.: Win-win-win – so fühlt sich Weihnachten wirklich an

Weihnachten ist ja die Zeit, in der viele Hilfswerke mit Bettelbriefen an das Mitgefühl und vor allem die Spendenbereitschaft appellieren. Wirklich nachhaltig ist die Arbeit vieler Organisationen allerdings nicht, sagt der Ingenieur Alec Gagneux, der sich im Rahmen von Entwicklungsprojekten für würdige Familienplanung und Solarenergie, für faires Geld und gegen den Wachstumszwang engagiert.

Um die Bettelbriefe als Gelegenheit für einen entwicklungspolitischen Dialog zu nutzen, hat er einen Musterbrief kreiert, den man den Hilfswerken schicken kann. Hier finden Sie weitere Informationen.

Verschenken Sie «friedliche Umwälzung» zu Weihnachten, habe ich letzthin an dieser Stelle vorgeschlagen, was zu erfreulich vielen Bestellungen geführt hat. Aber eigentlich ist das Buch reichlich revolutionär für einen Platz unter dem Weihnachtsbaum.

Doch als Neujahrsgeschenk ist «Die Strategie der friedlichen Umwälzung» bestens geeignet. Einerseits entgeht man damit dem Weihnachtsrummel. Und andrerseits: Wer sich für das Neue Jahr gerne etwas vornimmt, kann sich gleich an eine harte Nuss machen, die mit kleinen Schritten zu knacken ist: das übermächtige Geld und unsere Opferhaltung. Für Bestellungen ab 5 Ex. gewähren wir 20, ab zehn Ex. 30 Prozent Rabatt. Verwenden Sie für die Bestellung diese eMail (das Rabattangebot erscheint nur hier, nicht auf der Website). Einzelbestellung hier.

Zum Schluss möchte ich noch für das wirklich grossartige Feedback danken, das ich für die Strategie erhalten habe. In den Medien ist die Resonanz noch bescheiden. Ein Gespräch gab es mit dem offenen Kanal Kaiserslautern (wird demnächst veröffentlicht) und mit Ludwig Lingg von storypower.ch

Ich wünsche rundum

alles Gute!

Christoph Pfluger, Herausgeber

PS: Vor ein paar Tagen konnten wir Datteln vom tiefsten Punkt der Erde gekostet. Die Früchte von der Sorte «Mejdool» stammen aus dem Projekt «adopt a palm» in Jericho und schmecken exzellent – eine weihnächtliche Kleinigkeit (mit grosser Wirkung in Palästina). Mehr dazu: https://www.adoptapalm.com

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Filmtipps für die Festtage
Keine Lust auf schnulzige Weihnachtsfilme? Das Portal «Filme für die Erde» bietet eine grosse Auswahl hochwertiger Dokumentarfilme zum Thema «Mensch und Umwelt» an – auch für Kinder und Familien.

Zentralbanken: mit „grünen Finanzen“ unbezahlbare Schulden refinanzieren
Die Anzeichen für die schwerste Finanzkrise aller Zeiten mehren sich. Aber das Verhalten der Zentralbanken zeichnet sich durch eine gefährliche Kombination aus Realitätsverweigerung und Flucht nach vorne aus.
  Menschen mit Demenz: Weniger ist mehr – auch an Weihnachten
Menschen mit Demenz vergessen oft gesellschaftliche Regeln und familiäre Gepflogenheiten. Damit die Betroffenen und ihre Betreuungspersonen die Festtage trotzdem geniessen können, braucht es eine gute Vorbereitung, Flexibilität und Alternativen.

Der Propaganda-Schlüssel
Schweizer Qualitätsmedien betreiben systematisch Kriegspropaganda. Auf der Website von «Swiss Propaganda Research» finden sich entsprechende Studien zur Berichterstattung von NZZ, SRF und ZDF sowie die zehn Botschaften der Kriegspropaganda.
Permakultur schenken
Anstelle von Kram, den keiner braucht, könnte man seinen Lieben zu Weihnachten etwas schenken, das Zukunft hat. Zum Beispiel einen Einführungskurs in die Permakultur: Sie bringt uns in Kontakt mit der Natur – und mit dem femininen Prinzip.
US-Militär: Fast die Hälfte sind Russland-Freunde
46 Prozent der Soldaten-Haushalte sehen Russland als Verbündeten, sagt der neuste «Reagan National Defense Survey». Verantwortlich für den Stimmungswandel sei nicht die Kriegsmüdigkeit der Amerikaner, sondern russische Beeinflussung, meinen Regierungsvertreter.
ZeroWaste-Weihnachten: Stoff anstatt Papier

Alle Jahre wieder hinterlässt Weihnachten riesige Berge von Geschenkpapier. Es geht auch anders – mit Furoshiki. Die quadratischen Tücher sind eine echte Alternative zu Papier und können immer wieder verwendet werden.

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«Too Good To Go»: Via App Lebensmittel retten
Lebensmittelretten liegt im Trend. Es ist ein guter Trend, denn allein in der Schweiz landen jedes Jahr 2,3 Millionen Tonnen Essen im Müll. Über die App «Too Good To Go» erhält man Restaurantgerichte und Lebensmittel zu stark vergünstigten Preisen – und gutes Karma gibt’s gratis dazu.

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Was bleibt!? Das Beste aus 27 Jahren Zeitpunkt. 27 Jahre lang hat der ZEITPUNKT das Bild einer besseren, gerechten Welt gemalt. Er hat analysiert, kritisiert und appelliert, er hat geträumt, gespottet, gelobt und vernetzt – auf mehr als elftausend Seiten. Was hat es gebracht?
Mit Beiträgen von Andreas von Bülow, Dorothe Frutiger, Paul Dominik Hasler, Geni Hackmann, Leopold Kohr, Klaus Petrus, Christoph Pfluger, Roland Rottenfußer, Peter Russell, Juliane Sacher, Beat von Scarpatetti, Vandana Shiva, Harald Welzer und vielen anderen.

«Das AntWort – die Wahrheit des Absurden», das Buch von Anton Brüschweiler hat einen guten Start erlebt. Rund 600 Exemplare dieser humoristischen Textsammlung haben in den letzten Wochen Leser gefunden. Hier können Sie in dem Buch blättern. Die edition zeitpunkt hat vom Autor die Erlaubnis, dieses Buch ausdrücklich auch als Lektüre für das stille Örtchen anzupreisen. Wenn das keine Empfehlung ist!

«Frau-Sein allein genügt nicht» die ungekürzten Erfahrungen von Leila Dregger als Aktivistin für Frieden und Liebe

«Unverblümt», die aphoristische Denkprosa von Erwin Schatzmann, die auch in kleinen Häppchen enorm anregend wirkt

Wenn Sie noch ein paar Argumente für die Energiewende brauchen:
«Die Macht der schwachen Strahlung», Cornelia Hesses eindrücklich illustrierte Schilderung von dem, was uns die Atomindustrie verschweigt

«Das nächste Geld», für das ich selber meine ganze Schreibkunst mobilisiert habe, um Sie aus den zehn Fallgruben des Geldsystems zu führen.
Manchmal ist es hilfreich, die Probleme zu kennen, bevor sie einem auf den Kopf fallen.

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«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)

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