Schlagwort-Archive: ZEITPUNKT

Mentale Immunisierung ist angesagt — ZEITPUNKT

Wir kommen aus einer Zeit, in der Gehorsam, Disziplin, Mut und Entschlossenheit am wichtigsten waren und gehen in eine schwierigere Zeit, in der es des Menschen Pfllicht ist, die Welt zu verstehen anstatt einfach für sie zu kämpfen.
Ernest Hemingway
Liebe Leserinnen und Leser
Ich hoffe, dass Sie einigermassen gut in das Neue Jahr gestartet sind, auf jeden Fall besser als die Welt als Ganzes.

2021 wird bestimmt ein Jahr voller Herausforderungen. Hoffen wir doch und wünschen wir uns gegenseitig, dass es das Beste in uns hervorbringt. Manchmal wächst man über sich hinaus – warum sollte das dieses Jahr nicht auch geschehen?

Gemäss sozialpsychologischen Studien soll die Stimmung schlechter sein als beim Lockdown im letzten Frühjahr. Auch stabile Menschen werden von der wachsenden Angst erschüttert.

Als persönliche Antwort und als spontanes Medienprojekt habe ich im Keller des Zeitpunkt  die «Klinik für politische Medizin» und darin eine «Impfzentrale» eröffnet. Ihr Ziel ist mentale Immunisierung gegen Angstquellen aller Art.

Die Konsultationen bestehen aus Videos von fünf bis zehn Minuten. Sie erreichten schnell ohne werbliche Unterstützung grossen Zuspruch. Die erfolgreichste wurde bei knapp 50’000 Zuschauern dann allerdings von youtube wegen «Verletzung der Community-Richtlinien» abgeschossen. Auf dem youtube-Kanal des Zeitpunkt sind wird jetzt also etwas vorsichtig

Alle Videos werden auf Vimeo gehostet, wo Sie sie auch abonnieren (und liken) können. Das Format macht mir persönlich Spass. Für Hinweise, sie besser zu machen, bin ich dankbar. Sie finden alle Videos auch hier auf der Website der Corona Transition.

«Die Desinfektion der Meinung» lautet das nächste Schwerpunkt-Thema des Zeitpunkt. Mathias Bröckers, Maurus Federspiel und ich sind an der Arbeit, tatkräftig unterstützt von Camilla Landbø, die ab 1. Februar wieder allein die Redaktion der Website betreut.

Die Ausgabe befasst sich mit den gravierenden Veränderungen der freien Meinungsäusserung der letzten Monate und vor allem seit Beginn des Kampfes gegen den internen Terrorismus mit der Abwahl von Trump.

Der grosse Aufwand, den wir in den letzten Monaten in die Website gesteckt haben, hat sich leider nicht als nicht nachhaltig erwiesen. Wir reduzieren einstweilen unser online-Angebot etwas und hoffen, dass uns zur Finanzierung etwas Schlaueres einfällt als eine Paywall.

Ich hoffe sehr, dass wir mit der mentalen Herausforderung des Pandemiemanagements klar kommen. Denn ohne kühlen Kopf werden wir sie auch politisch nicht meistern.

Ich wünsche alles Gute und bleibe

mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber



Abos, vier Ausgaben pro Jahr zum frei bestimmten Betrag (Bestellung hier)
Schnupperabos, zwei Ausgaben für Fr./€ 20.– (Bestellung hier)
Und hier noch ein Lesetipp:
Es war, wie wenn jemand den falschen Knopf gedrückt hat, sagt mein Freund Georg Hasler über die Einführung des Lockdowns im Frühling. Um sich zu finden, begab er sich auf eine Pilgerwanderung von seinem Geburtsort am Bodensee nach Santiago de Compostela. Daraus ist eine packende Schilderung des Zwiespalts zwischen innerer und äusserer Realität geworden, in dem wir alle immer noch in unterschiedlichem Mass stecken.
Georg Hasler: Camino Corona – eine Erzählung zu Zeiten von Corona. edition Zeitpunkt, 2020. 225 Seiten, Fr. 19.00.-/€ 17.00.-. ISBN: 978-3-907263-04-4
Weitere Informationen/Bestellung

Neu auf zeitpunkt.ch
  Appell von 31 Schweizer Ärzten: Sofort Vitamin D als Prävention einsetzen
37 Studien beweisen eine markant positive Wirkung auf Krankheitsverlauf und Sterblichkeit von Covid-19. Diese Empfehlungen sollen offiziell von staatlichen, kantonalen und Gemeindebehörden sowie in den grossen Medien verbreitet werden.



Die Glückslehrerin
Kann man Glücklichsein lernen? Ja, sagt Sylvia Frauchiger. In Zeiten, in denen sie selber unglücklich war, ging sie auf die Suche nach dem Sinn ihres Lebens, nach ihren Stärken und Besonderheiten. Heute versteht sie immer tiefgehender, was glücklich macht, und gibt dieses Wissen an Kindern in Schulen weiter. Ein Portrait in der Reihe «Menschen aus dem Leben».
 

Knapp 100’000 Unterschriften für bildschirmfreie Kindergärten und Grundschulen
Die Stiftung «Bündnis für humane Bildung» und die Allianz ELIANT überreichen eine Petition zuhanden des EU-Parlaments.
 

Den Corona-Blues weglachen

In Zeiten des Lockdowns, geschlossener Beizen und fehlender Besuche von Freunden, kann einem schon mal die Decke auf den Kopf fallen. Dagegen könnte eine spezielle Form indischer Philosophie und Lebenskunst helfen.
 
  «Die Künstler helfen sich selbst, so gut es eben geht»
Wie gehen Kunstschaffende mit der Krise um? Was für Sorgen und Ängste haben sie? Was für Ideen und Träume? Der Zeitpunkt will den Puls von Künstlern und Kulturveranstaltern spüren und sie sichtbar machen. Heute starten wir mit Wolfgang Zwiauer, Bassgitarrist und Gründer des Berner Studiokollektivs «The Zoo».
 
Alarmierender Medienkonsum im Lockdown
Gemäss einer Studie hat die riskante oder pathologische Nutzung von Games und Social-Media im Lockdown dramatisch zugenommen. Langeweile und soziale Kontakte sind die Hauptmotive.
 
Das wilde Gemüse
Müssen Gurken, Zwiebeln, Kartoffeln und Tomaten immer gleich gross sein und dieselbe Form haben? In
Den Regalen von Grosshändlern ist das so, aber nicht bei bei Vivaconterra. Da ist das Gemüse noch so, wie es die Natur geschaffen hat: vielfältig und «normwidrig».
 
Wandel – in jedem Einzelnen von uns
Ein Roboter wird nie kreativ sein oder neue Visionen entwerfen können – der Mensch schon. In dieser hoch technisierten Gesellschaft ist seine geistige Entwicklungsfähigkeit und sein eigenständiges Denken umso mehr gefragt.
 
2020: der wahre Grund der hohen Sterblichkeit
2020 war ein Jahr mit hoher Sterblichkeit, die höchste seit 2003. Aber der wichtigste Grund war die Zunahme der älteren Bevölkerung, + 37 Prozent bei den über 90Jährigen, + 30 Prozent bei der Altersgruppe 70 bis 79 Jahre. In allen Altersklassen war die Sterblichkeit 2012 höher als 2020. Dies zeigt die nachstehende Analyse, die Fabien Balli für das alternative westschweizer Nachrichtenportal «bon pour la tête» erstellt hat.
 
Chapeau! – für mehr Strahlungsfreiheit
Eine Bürgerbewegung macht sich in der Schweiz für elektrosensible Menschen stark und fördert strahlungsfreie Feriendestinationen, Hotels und Restaurants. Zudem klären sie mit einer Datenbank über die Gefahren von elektromagnetischer Strahlung auf.
 
Die Verfassungsfreunde reichten über 86’000 Unterschriften für das Referendum gegen das COVID-19 Gesetz ein.
Unter schwierigsten Bedingungen haben die vielen Sammlerinnen und Sammler die Ankündigung vom schnellen und starken Referendum umgesetzt. Damit ist ein wichtiges Zwischenziel erreicht.
 
Chapeau! – für «Intergeneration»
In der Coronakrise ist Solidarität über alle Generationen hinweg von zentraler Bedeutung. Viele Betroffene sind auf die Hilfe und Unterstützung für ihr alltägliches Leben angewiesen. Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer haben sich bereits in verschiedenen Gruppen und Solidarität-Projekten organisiert und bieten Unterstützung für Betroffene an. «Intergeneration» vernetzt diese Gruppierungen und macht sie sichtbar.


Der Bestsellerautor Mathias Bröckers hat sich der Klimafrage angenommen und Interessantes herausgefunden: Corona und Klima haben dieselbe Lösung.

Mathias Bröckers: Klimalügner – vom Ende des Kaputtalismus und der Zuvielisation. edition Zeitpunkt. 100 S. Fr./€ 12.–. (Bestellung)

Der Aufstieg ist langsam, der Niedergang schnell. Aber das ist nur das Erste, was man über die kommende Zeit wissen muss.
  Dmitry Orlov: Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überleben. edition Zeitpunkt, 2020. 144 Seiten, Fr. 15.00.-/€ 15.00.- (Bestellung)
 

Das Licht der Weihnacht 2020: Freunde, die man noch nicht gekannt hat — ZEITPUNKT

Wenn der Mensch aufhört,
die Sterne anzubeten, fallen sie ihm auf den Kopf.
Albert Einstein

Liebe Leserinnen und Leser

Seit der Antike wird die Wintersonnenwende gefeiert. Der Weg vom Dunkel zum Licht hat die Talsohle durchschritten. Etwas Neues macht sich bemerkbar. Es ist noch nicht wirksam, aber es ist schon da. Der Erlöser in der Krippe der christlichen Tradition ist ein perfektes Symbol dafür.

In einer Zeit, in der das Neue für die wachsamen Menschen schon sichtbar ist, möchte ich Sie auf ein Phänomen aufmerksam machen, das in einem einfachen Satz lautet: Man trifft Freunde, die man noch nicht gekannt hat. Ein Wiehnachtsgeschenk, das uns allen zur Verfügung steht.

Wenn Sie mehr dazu wissen möchten: Hier finden Sie ein kurzes Video (4:30) dazu:
https://vimeo.com/494631659

Ich wünsche Ihnen entspannte Festtage und einen hellen Stern auf allen Ihren Wegen,

Christoph Pfluger, Herausgeber

Und hier noch ein Lesetipp:

Es war, wie wenn jemand den falschen Knopf gedrückt hat, sagt mein Freund Georg Hasler über die Einführung des Lockdowns im Frühling. Um sich zu finden, begab er sich auf eine Pilgerwanderung von seinem Geburtsort am Bodensee nach Santiago de Compostela. Daraus ist eine packende Schilderung des Zwiespalts zwischen innerer und äusserer Realität geworden, in dem wir alle immer noch in unterschiedlichem Mass stecken.
Georg Hasler: Camino Corona – eine Erzählung zu Zeiten von Corona. edition Zeitpunkt, 2020. 225 Seiten, Fr. 19.00.-/€ 17.00.-. ISBN: 978-3-907263-04-4
Weitere Informationen/Bestellung

Postadresse:
ZeitpunktWerkhofstrasse 19
Solothurn 4500 Switzerland

Zeitpunkt-Apero: erst jetzt recht

Die Welt verändert sich durch Dein Vorbild,
nicht durch Deine Meinung.         Paulo Coelho

Liebe Leserinnen und Leser

Wenn alle auf Distanz gehen, ist menschliche Begegnung besonders wichtig. Das konnte man in den letzten Tagen und Wochen immer wieder erfahren.


Jetzt mit funktionierendem Anmeldelink für den Apero: hier
Ja, der Apero findet statt und zwar in der «Konservi», dem gediegenen Veranstaltungslokal der Weinhandlung am Küferweg in Seon.

Und inzwischen ist auch das Programm komplett.
Wir beginnen mit Musik, machen den Geist frei und wollen dann sehen, was für Projekte uns in einem sog. Elevator Pitch (einer Präsentation von zwei bis drei Minuten) vorgestellt werden.

In der grossen Pause, die der Verpflegung und der Vernetzung dient, bleiben wir am Platz (damit wir keine Maske anziehen müssen) und lassen uns bedienen. Zwei- bis dreimal wechseln wir den Stuhl, um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. Wer sich (masken)frei bewegen will, geht nach draussen.

Im dritten Teil, dem Talk, lernen wir drei interessante Menschen kennen:
Urs Friedli, Pfarrer aus Basel. Er findet, dass die Kirche gerade in der Corona-Zeit mehr Seelsorge hätte bieten müssen.
Corinne Fonseca, Gymnasiallehrerin aus Hombrechtikon (FB: Kinder zurück nach Hause). Sie kennt die staatlichen Eingriffe ins Privatleben schon länger als wir das SARS-CoV2-Virus.
Jeannete Fischer, Psychoanalytikerin und Autorin («Angst – vor ihr muss wir uns fürchten»), Zürich. Sie hat auch in Corona-Zeiten viel über den Umgang mit einem Gefühl beschrieben, das immer mehr Menschen ergreift. Die Teilnehmerzahl ist auf hundert beschränkt. Und anmelden muss man sich auch: hier. Kosten: Empfohlener Beitrag: Fr. 20 bis 25.

Zeitpunkt-Apero, 29. Okt. 2020, 18.00 bis 21.00 Uhr, Konservi, Seetalstrasse 2, 5703 Seon (Plan)

Ich freue mich auf einen entspannten anregenden Abend und bleibe

mit freundschaftlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber





Die Bärte brennen wieder
Der Bestsellerautor Mathias Bröckers hat sich der Klimafrage angenommen und Interessantes herausgefunden: Corona und Klima haben dieselbe Lösung.

Die Gase in der Atmosphäre werden nämlich vor allem von Mikroorganismen im Gleichgewicht gehalten. Sie sorgen dafür, dass nicht ein einzelnes Gas die Oberhand gewinnt, wie auf den Planeten ohne Leben.
Forscher haben aber auch herausgefunden, dass sich Viren in denaturierten Gebieten mit Artendefiziten besonders einseitig vermehren.

Es geht also darum, mit Mutter Natur wieder in einen umfassenden Frieden zu kommen. Dazu braucht
es die friedliche Umwälzung, die jetzt mit der Corona-Krise möglich wird. Das ist die Botschaft von Mathias Bröckers neustem Buch «Klimalügner». Er demontiert nicht nur die Leugner. sondern rektifiziert auch dieLügner.

Mathias Bröckers: Klimalügner – vom Ende des Kaputtalismus und der Zuvielisation. edition Zeitpunkt. 100 S. Fr./€ 12.–. Das Buch erscheint am 9. November. Bis 6. November gilt ein Subskriptionspreis von Fr. 10.– statt 12.–
Neu auf zeitpunkt.ch

  «An Pfingsten vorbei» Daniel Koch verrät an der Filmpremiere von «unerhört» ein brisantes Geheimnis: seine Pandemieprognose vom Frühjahr. 
Die Schimäre von der ökonomischen Transformation  Eine neue Eigentumsform macht in Europa mehr und mehr von sich reden: «Unternehmen in Verantwortungseigentum».
Schweiz von Morgen – Teil 3 Welche Grundwerte werden wir haben? Braucht es ein neues Bildungssystem? Wird der Unterricht weiterhin in einem Schulgebäude gehalten? Oder in der Natur? Die Montagsserie.  
Stalinistischer Schauprozess Ein Rückblick auf das Verfahren gegen Julian Assage am Westminster Magistrates‘ Court in London – aus Sicht zweier australischer Journalisten.
Chapeau! – für den Tierlignadenhof Ein Tierparadies, ein Reich der Kinderträume, eine seltene Idylle, eine Oase des Friedens, ein Platz zum Auftanken, Eintauchen und Erholen – für Jung und Alt.
Der grosse Reset Vier Jahre Verhaltensregeln, Einschränkungen und Maskenzwang – und zehn Jahre Gesellschaftsumbau. Das verkündet Bill Gates in einem aktuellen NBC-Interview.
Ordnungsversuch einer wirren Zeit Angenommen, dieses Virus ist gefährlich …

  Hyperinflation der Papiere und Deflation der Produktion Die Geldmenge der Weltleitwährung Dollar ist im letzten halben Jahr zwanzigmal schneller gewachsen als im Durchschnitt der letzten vierzig Jahr. Das verspricht nichts Gutes. Infektionsgeschehen und das Politische Die Ursachen der «Pandemie» liegen viel tiefer als gemeinhin angenommen und es grassiert ein weitaus gefährlicheres Virus – ein Derivat der kapitalistischen Krankheit.   Percy Schmeiser: Ein Vorbild ist gegangen In einer Zeit, in der sich viele meinen, keine Macht gegen Politik, Großkonzerne und übermächtige Wirtschaftsdynamiken zu haben, hat ein mutiger Mann bewiesen, wie viel man auch als einzelner bewirken kann.  
Unser Boden – unser Erbe Um zehn Zentimeter fruchtbare Erde zu bilden, braucht unser Planet mehr als 2000 Jahre. Und dennoch nutzen wir unsere Böden, als wären sie unerschöpflich.
Prozess um Südtiroler Äpfel Auf der Anklagebank: ein Umweltschützer, ein Buchautor und ein Verleger.
Eine Bewegung gegen das Maskentragen Vor 40 Jahren wurde die Schweiz erschüttert. Nicolas Lindt erkennt in seinem Buch «Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom» über die Zürcher «Bewegung» Parallelen zur Gegenwart.
3 Fragen an Jason Reynolds Er weigert sich, eine Maske anzuziehen, wünscht sich einen Wandel im Bildungssystem und will weltweit Selbstmord beenden. Der 47-jährige Unternehmer, Coach und Lehrer Jason Reynolds.

Einmal wichtig und einmal entspannt — ZEITPUNKT

Ich habe oft das Gefühl, die Schweiz sei eine wohlgeordnete Anarchie – die Anarchie ist ja eigentlich die höchste Form der Freiheit.           Christoph Blocher
Liebe Leserinnen und Leser

Was viele nicht wissen: Der Bundesrat hätte die «ausserordentliche Lage» nur im Fall einer «worst case-Pandemie» von der Art der Spanischen Grippe erklären dürfen. Das hat er selbst in der Botschaft zum Epidemiengesetz so geschrieben (S. 363).

«Die Möglichkeiten staatlichen Handelns», heisst es auf Seite 434, «werden unter anderem begrenzt durch … die Respektierung der Grundrechte (etwa bei Massnahmen gegenüber Personen), das Legalitätsprinzip, das Subsidiaritätsprinzip, das Verhältnismässigkeitsprinzip und das Wirtschaftlichkeitsprinzip.»

Es ist daher verständlich, wenn Menschen mit Gespür für die Verfassung dem Bundesrat nicht mehr folgen mögen und die Verlängerung des Notrechts durch das Covid-19-Gesetz bekämpfen.

Am Dienstag hat die Unterschriftensammlung für das Referendum begonnen. Bald sind es 30’000, die das Referendum unterstützen. Das positive Echo darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Unterschriften zuerst gesammelt werden müssen, nicht mit einem Klick, sondern von Mensch zu Mensch, mit Unterschriftenbogen und Kugelschreiber.



Wenn Sie sich an dieser Kampagne beteiligen wollen, finden Sie hier den Unterschriftenbogen zum Download und weitere Informationen.

Hinter dem Referendum stehen die «Freundinnen und Freunde der Verfassung», eine Gruppierung, die sich Ende Juli formell gegründet hat und bereits 1100 Mitglieder zählt. Sie wollen es nicht beim Referendum bleiben lassen und planen weitere Vorstösse. Hier können Sie sich in dieser Bewegung mit Zukunft eintragen (prov. Website, Mitgliedschaft Fr. 50.-).

Die Massnahmen mit social distancing und den unwirksamen und zum Teil schädlichen Masken haben auch ein grosses Bedürfnis zu Tage gefördert: menschliche Begegnung. Wer sich in den letzten Monaten darauf eingelassen hat, könnte eine interessante Beobachtung machen:

Man trifft Freunde, die man noch nicht gekannt hat. Es ist erstaunlich, wieviel menschliche Wärme in Krisenzeiten entsteht.

Darum wollen wir die Zeitpunkt-Aperos ab sofort wieder einführen, vorerst nur für Abonnentinnen und Abonnenten, aber nach bewährtem Muster: Zuerst ein paar kurze Präsentationen vielversprechender Projekte und von Menschen, die etwas zu sagen haben. Dann eine Stunde Zeit für das Knüpfen von Kontakten und zum Abschluss ein Talk mit Menschen mit prägnanten Erfahrungen.

Wir freuen uns auf den nächsten Apero am Donnerstag, 29. Oktober in der «Konservi» in Seon, dem gediegenen Event-Lokal der Weinhandlung am Küferweg. Für eine einfache Verpflegung wird gesorgt, Getränke erhalten Sie auf eigene Kosten an der Bar.

Wir haben mit den Aperos im April 2018 aufgehört, weil die Unterdeckung durch die freien Beiträge unsere Möglichkeiten überstieg. Trotz dieser Erfahrung wollen wir nicht von den freien Beiträgen abrücken; alles andere wäre nicht Zeitpunkt. Aber: 20 bis 25 Franken pro Person wären angemessen zur Deckung der Fremdkosten.

Corona-bedingt ist die Teilnehmerzahl auf 100 beschränkt. Eine Anmeldung ist deshalb notwendig. Das Programm ist noch nicht definitiv. Aktuelle Informationen: zeitpunkt.ch/apero

Zeitpunkt-Apero 29. Oktober 2020, Konservi, Seetalstrasse 2, 5703 Seon.
Beginn: 18.00 Uhr, Türöffnung: 17.30.
Ende des offiziellen Programms: 21.00 Uhr
Austritt: freie Beiträge (empfohlen: 20 bis 25 Franken pro Person)

Wir sind noch interessiert an Projekten, dich sich in drei bis fünf Minuten vorstellen möchten und in der Pause Interessenten für Vertiefung zur Verfügung stehen. Bitte melden Sie Ihren Vorschlag an apero@zeitpunkt.ch und bereiten Sie sich auf eine pfiffige Kurzpräsentation vor einem aufgeschlossenen Publikum vor.

Die alternativen Medien machen vorwärts:
corona-transition.org, hat sich innert weniger Monate zu einer massgebenden Plattform für kritische, sachliche Informationen zur Corona-Krise mit monatlich über 400’000 Besuchern entwickelt – ohne jegliche Werbung.
infosperber.ch hat vor wenigen Tagen die Aufnahme von Rainer Stadler in den Redaktionsstab angekündigt. Stadler verlässt nach 31 Jahren die NZZ und schliesst sich einem alternativen Medium an.
zeitpunkt.ch hat seine Leistungen ebenfalls ausgebaut und mit Regine Naeckel und Stephan Seiler zwei neue Kräfte engagiert. Zusammen mit Camilla Landbø konzentrieren sie sich vor allem (aber nicht nur) auf Nachrichten aus der ökosozialen Welt.
Alle drei Projekte arbeiten mit Vollprofis und vertrauen auf Spenden. Und es funktioniert.

Nur bei der gedruckten Ausgabe des Zeitpunkt, der wirtschaftlichen Basis des kleinen Verlags, liegen die Dinge noch etwas im Argen. Der Herausgeber hielt es offenbar für angezeigt, in den letzten Monaten andere Projekte zu verfolgen. Ich würde, wenn es sich nicht um nich selber handeln würde, ein ernstes Wörtchen mit ihm sprechen. Aber er hat mir Besserung versprochen. Hoffentlich hat er etwas aus der Krise gelernt.

Ich wünsche, dass die Krise auch bei Ihnen die Kräfte der Erneuerung weckt und bleibe


mit freundschaftlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber





Hinweise «Bauernrechte in den Mühlen der Wertschöpfungskette» – dies ist der Titel einer Tagung verschiedener landwirtschaftlicher Organisationen zum Welternährungstag am 16. Oktober im Event-Forum in Bern.
Die UN Deklaration über die Rechte der Kleinbäuerinnen und -bauern zeigt den Weg für ein nachhaltiges, resilientes und soziales Nahrungsmittelsystem auf (Programm und Anmeldung). Die Teilnahme ist kostenlos.

«Wissenschaft und Emotionen – vom menschlichen Umgang mit Seuchen»
Prof. Christian Kind spricht an der öffentlichen Herbsttagung der Akademie Menschenmedizin am 4. Nov. um 18.00 Uhr in der Kirche St. Peter in Zürich über die erstaunlichen Parallelen zwischen der HIV-Pandemie der 1980er-Jahre und derjenigen, die wir aktuell durchleben.
Professor Kind, langjähriger Chefarzt am Ostschweizerischen Kinderspital St. Gallen, gehört zu den Pionieren der AIDS-Forschung beim Neugeborenen und ist bekannt für seine glasklaren Problemanalysen. Anmeldung

Was Terroristen mit all ihren Anstrengungen nicht erreichten, vermochte ein kleines Virus innert weniger Wochen: unseren modernen Lebensstil kreischend zum Stillstand zu bringen. Prof. Paul Robert Vogt, Chefarzt Herzchirurgie der Universitätsklinik Zürich, konnte dank einer Gastprofessur in Wuhan die Pandemie von Anfang an kritisch beobachten. Er spricht am «My Health Kongress – die Zukunft meines Gesundseins» vom 14. November 2020 Horgen zum Thema «COVID-19 gestern… heute… morgen…» (Kongressprogramm)

Was ein Tropf alles erlebt
Matthias Weiss, studierter Theologe, freier Seeelsorger und gelegentlicher Zeitpunkt-Autor hat ein Kinderbuch herausgegeben: «Tropf auf dem Weg zum Meer»,  eine Weisheitsgeschichte für Kinder und Erwachsene. In zehn Bildern erzählt sie den Weg eines Wassertropfens von der Quelle bis zum Meer. Protagonist Tropf erlebt dabei erfreuliche und furchteinflößende Abenteuer, bis er schliesslich in die Nähe des ersehnten Meeres gelangt. Während seiner Reise stellt er immer wieder spannende Fragen zu Leben und Tod.
Die Buchvernissage findet am 1. November in Zürich statt (Details) Neuerscheinung Dmitry Orlov:
Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überwinden
144 S. Fr./€15.–

Der Kollaps einer Gesellschaft beginnt mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft und erfolgt in fünf Stufen:
1. finanzieller Zusammenbruch
2. kommerzieller Zusammenbruch
3. politischer Zusammenbruch
4. sozialer Zusammenbruch und
5. kultureller Zusammenbruch.
Dmitry Orlov wagt es, das Ende präzis zu Ende zu denken.
Bestellung hier.
Neu auf zeitpunkt.ch

  DIch habe oft das Gefühl, die Schweiz sei eine wohlgeordnete Anarchie – die Anarchie ist ja eigentlich die höchste Form der Freiheit.           Christoph Blocher
Liebe Leserinnen und Leser

Was viele nicht wissen: Der Bundesrat hätte die «ausserordentliche Lage» nur im Fall einer «worst case-Pandemie» von der Art der Spanischen Grippe erklären dürfen. Das hat er selbst in der
Botschaft zum Epidemiengesetz so geschrieben (S. 363).

«Die Möglichkeiten staatlichen Handelns», heisst es auf Seite 434, «werden unter anderem begrenzt durch … die Respektierung der Grundrechte (etwa bei Massnahmen gegenüber Personen), das Legalitätsprinzip, das Subsidiaritätsprinzip, das Verhältnismässigkeitsprinzip und das Wirtschaftlichkeitsprinzip.»

Es ist daher verständlich, wenn Menschen mit Gespür für die Verfassung dem Bundesrat nicht mehr folgen mögen und die Verlängerung des Notrechts durch das Covid-19-Gesetz bekämpfen.

Am Dienstag hat die Unterschriftensammlung für das Referendum begonnen. Bald sind es 30’000, die das Referendum unterstützen. Das positive Echo darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Unterschriften zuerst gesammelt werden müssen, nicht mit einem Klick, sondern von Mensch zu Mensch, mit Unterschriftenbogen und Kugelschreiber.



Wenn Sie sich an dieser Kampagne beteiligen wollen, finden Sie hier den Unterschriftenbogen zum Download und weitere Informationen.

Hinter dem Referendum stehen die «Freundinnen und Freunde der Verfassung», eine Gruppierung, die sich Ende Juli formell gegründet hat und bereits 1100 Mitglieder zählt. Sie wollen es nicht beim Referendum bleiben lassen und planen weitere Vorstösse. Hier können Sie sich in dieser Bewegung mit Zukunft eintragen (prov. Website, Mitgliedschaft Fr. 50.-).

Die Massnahmen mit social distancing und den unwirksamen und zum Teil schädlichen Masken haben auch ein grosses Bedürfnis zu Tage gefördert: menschliche Begegnung. Wer sich in den letzten Monaten darauf eingelassen hat, könnte eine interessante Beobachtung machen:

Man trifft Freunde, die man noch nicht gekannt hat. Es ist erstaunlich, wieviel menschliche Wärme in Krisenzeiten entsteht.

Darum wollen wir die Zeitpunkt-Aperos ab sofort wieder einführen, vorerst nur für Abonnentinnen und Abonnenten, aber nach bewährtem Muster: Zuerst ein paar kurze Präsentationen vielversprechender Projekte und von Menschen, die etwas zu sagen haben. Dann eine Stunde Zeit für das Knüpfen von Kontakten und zum Abschluss ein Talk mit Menschen mit prägnanten Erfahrungen.

Wir freuen uns auf den nächsten Apero am Donnerstag, 29. Oktober in der «Konservi» in Seon, dem gediegenen Event-Lokal der Weinhandlung am Küferweg. Für eine einfache Verpflegung wird gesorgt, Getränke erhalten Sie auf eigene Kosten an der Bar.

Wir haben mit den Aperos im April 2018 aufgehört, weil die Unterdeckung durch die freien Beiträge unsere Möglichkeiten überstieg. Trotz dieser Erfahrung wollen wir nicht von den freien Beiträgen abrücken; alles andere wäre nicht Zeitpunkt. Aber: 20 bis 25 Franken pro Person wären angemessen zur Deckung der Fremdkosten.

Corona-bedingt ist die Teilnehmerzahl auf 100 beschränkt. Eine Anmeldung ist deshalb notwendig. Das Programm ist noch nicht definitiv. Aktuelle Informationen: zeitpunkt.ch/apero

Zeitpunkt-Apero 29. Oktober 2020, Konservi, Seetalstrasse 2, 5703 Seon.
Beginn: 18.00 Uhr, Türöffnung: 17.30.
Ende des offiziellen Programms: 21.00 Uhr
Austritt: freie Beiträge (empfohlen: 20 bis 25 Franken pro Person)

Wir sind noch interessiert an Projekten, dich sich in drei bis fünf Minuten vorstellen möchten und in der Pause Interessenten für Vertiefung zur Verfügung stehen. Bitte melden Sie Ihren Vorschlag an apero@zeitpunkt.ch und bereiten Sie sich auf eine pfiffige Kurzpräsentation vor einem aufgeschlossenen Publikum vor.

Die alternativen Medien machen vorwärts:
corona-transition.org, hat sich innert weniger Monate zu einer massgebenden Plattform für kritische, sachliche Informationen zur Corona-Krise mit monatlich über 400’000 Besuchern entwickelt – ohne jegliche Werbung.
infosperber.ch hat vor wenigen Tagen die Aufnahme von Rainer Stadler in den Redaktionsstab angekündigt. Stadler verlässt nach 31 Jahren die NZZ und schliesst sich einem alternativen Medium an.
zeitpunkt.ch hat seine Leistungen ebenfalls ausgebaut und mit Regine Naeckel und Stephan Seiler zwei neue Kräfte engagiert. Zusammen mit Camilla Landbø konzentrieren sie sich vor allem (aber nicht nur) auf Nachrichten aus der ökosozialen Welt.
Alle drei Projekte arbeiten mit Vollprofis und vertrauen auf Spenden. Und es funktioniert.

Nur bei der gedruckten Ausgabe des Zeitpunkt, der wirtschaftlichen Basis des kleinen Verlags, liegen die Dinge noch etwas im Argen. Der Herausgeber hielt es offenbar für angezeigt, in den letzten Monaten andere Projekte zu verfolgen. Ich würde, wenn es sich nicht um nich selber handeln würde, ein ernstes Wörtchen mit ihm sprechen. Aber er hat mir Besserung versprochen. Hoffentlich hat er etwas aus der Krise gelernt.

Ich wünsche, dass die Krise auch bei Ihnen die Kräfte der Erneuerung weckt und bleibe


mit freundschaftlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber





Hinweise «Bauernrechte in den Mühlen der Wertschöpfungskette» – dies ist der Titel einer Tagung verschiedener landwirtschaftlicher Organisationen zum Welternährungstag am 16. Oktober im Event-Forum in Bern.
Die UN Deklaration über die Rechte der Kleinbäuerinnen und -bauern zeigt den Weg für ein nachhaltiges, resilientes und soziales Nahrungsmittelsystem auf (Programm und Anmeldung). Die Teilnahme ist kostenlos.

«Wissenschaft und Emotionen – vom menschlichen Umgang mit Seuchen»
Prof. Christian Kind spricht an der öffentlichen Herbsttagung der Akademie Menschenmedizin am 4. Nov. um 18.00 Uhr in der Kirche St. Peter in Zürich über die erstaunlichen Parallelen zwischen der HIV-Pandemie der 1980er-Jahre und derjenigen, die wir aktuell durchleben.
Professor Kind, langjähriger Chefarzt am Ostschweizerischen Kinderspital St. Gallen, gehört zu den Pionieren der AIDS-Forschung beim Neugeborenen und ist bekannt für seine glasklaren Problemanalysen. Anmeldung

Was Terroristen mit all ihren Anstrengungen nicht erreichten, vermochte ein kleines Virus innert weniger Wochen: unseren modernen Lebensstil kreischend zum Stillstand zu bringen. Prof. Paul Robert Vogt, Chefarzt Herzchirurgie der Universitätsklinik Zürich, konnte dank einer Gastprofessur in Wuhan die Pandemie von Anfang an kritisch beobachten. Er spricht am «My Health Kongress – die Zukunft meines Gesundseins» vom 14. November 2020 Horgen zum Thema «COVID-19 gestern… heute… morgen…» (Kongressprogramm)

Was ein Tropf alles erlebt
Matthias Weiss, studierter Theologe, freier Seeelsorger und gelegentlicher Zeitpunkt-Autor hat ein Kinderbuch herausgegeben: «Tropf auf dem Weg zum Meer»,  eine Weisheitsgeschichte für Kinder und Erwachsene. In zehn Bildern erzählt sie den Weg eines Wassertropfens von der Quelle bis zum Meer. Protagonist Tropf erlebt dabei erfreuliche und furchteinflößende Abenteuer, bis er schliesslich in die Nähe des ersehnten Meeres gelangt. Während seiner Reise stellt er immer wieder spannende Fragen zu Leben und Tod.
Die Buchvernissage findet am 1. November in Zürich statt (Details) Neuerscheinung Dmitry Orlov:
Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überwinden
144 S. Fr./€15.–

Der Kollaps einer Gesellschaft beginnt mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft und erfolgt in fünf Stufen:
1. finanzieller Zusammenbruch
2. kommerzieller Zusammenbruch
3. politischer Zusammenbruch
4. sozialer Zusammenbruch und
5. kultureller Zusammenbruch.
Dmitry Orlov wagt es, das Ende präzis zu Ende zu denken.
Bestellung hier.
Neu auf zeitpunkt.ch

  Die Fäden der Angst zerschneiden Wann immer ein Tag grau beginnt – sei es durch die eigene Stimmung, sei es einfach nur durch das triste Herbstwetter, starte ich nach einem kleinen Spaziergang mit dem Lesen…


Die Verfassungsfreunde starten das Referendum gegen das Covid-19-Gesetz Die «ausserordentliche Lage» ist vom Bundesrat zu Unrecht erklärt worden. Diese Ansicht vertreten die «Freunde der Verfassung», die am Dienstag die Unterschriftensammlung für ihr Notrecht-Referendum gestartet haben.

Für mich – aber nicht für dich Coop verweigert sich der Mitbestimmung durch ihre Mitglieder – als grösste Genossenschafterin der Schweiz.  

Schweiz von Morgen – Aufruf! Werden wir auf engem Raum wohnen? Oder vermehrt auf dem Land? Wie sieht die künftige Schule aus? Und die Arbeit? Arbeiten wir überhaupt noch? Mann und Frau, gleiche Rechte? 

Der Schwarze Peter – Helfer in der Not Der Verein für Gassenarbeit in Basel berichtet über seine Zeit während des Lockdowns und über die Kunstausstellung «(K)ein Teil davon», in der Bilder und Podcasts die Geschichten von Betroffenen erzählen.
Panik im Zapfenland – der PCR-Test, einfach erklärt Auf der Jagd nach Alkoholkranken finden Sie einen Korkzapfen. Was können Sie daraus ableiten?

Staatsfinanzierung: Unser tägliches Geld gib uns heute Ein Thema beschäftigt alle Politiker, bis hinunter zu den Gemeinderäten: das Geld. Die Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte (Globalisieren, Deregulieren, Privatisieren) zeigt deutliche ihre Wirkung.

Chapeau! – für echte Orangen Die Fair-trade-Genossenschaft Gebana hat die Spielregeln für den Export von Bio-Orangen aus Griechenland geändert und darf sie nun so verkaufen, wie sie die Natur geschaffen hat


Das BlackRock Tribunal Die Machenschaften des milliardenschweren US-Investmentunternehmens wurden von einer Reihe kritischer Wissenschaftler in einer «Gerichtsverhandlung» genauestens unter die Lupe genommen.

100‘000 Franken für Biodiversität im Siedlungsraum Die Sophie und Karl Binding-Stiftung schreibt erstmals einen Preis für Biodiversität aus und sucht Pioniere.  

Erstmals fordern Angestellte einer Telefongesellschaft den Stopp einer Funktechnologie Stopp 5G! – sagen Mitarbeiter von Orange in Frankreich


Gehst du mit mir essen? Aber ohne Abfall, bitte! Von Wegwerf zu Mehrweg: Take-away geht auch ohne Einwegverpackung. Dies hat das Start-Up-Unternehmen reCIRCLE gezeigt.   

«Die Medizin dringt heute wie eine Religion tief in die Existenz der Menschen ein» «Wer sich nicht an die Gebote der Medizin hält, wird zum Sünder und damit therapiebedürftig», schreibt der Arzt und Medizin-Kritiker Günter Loewit in seinem neuen Buch «Sehnsucht Unsterblichkei>

Der Sommer der Demokratie geht in die Verlängerung — ZEITPUNKT

Wann immer man sich auf der Seite der Mehrheit befinden, ist es Zeit zum Innehalten und Nachdenken.
Mark Twain

Liebe Leserinnen und Leser

Der Slogan war gut gewollt, aber zu kurz gedacht: Ein Sommer genügt nicht, die Demokratie wiederherzustellen, weder in Deutschland, wo das Motto entstand, noch in der Schweiz.

Heute ist zwar, von kaum jemandem bemerkt, die Notverordnung vom 16. März ausgelaufen (hier mehr dazu). Aber die Fortsetzung in Form des Covid-19-Gesetzes dürfte am Ende der Herbstsession wie geplant in Kraft treten.

Ein paar unentwegte Verfassungsfreunde wollen das nicht widerspruchslos hinnehmen. Sie schlossen sich Ende Juli zusammen und lancierten das Notrechts-Referendum.


Mittlerweile gibt es knapp 900 Verfassungsfreunde und das Referendum wird von 21’000 Menschen unterstützt. Wenn Sie eine noch eine dreistellige Mitgliedschaftsnummer möchten, dann können Sie sich hier auf der provisorischen Website der Verfassungsfreunde eintragen.

Und wenn Sie bei der Notrechts-Kampagne mithelfen wollen oder den Unterschriftenbogen bei Beginn der Sammlung sofort erhalten wollen, können Sie sich hier anmelden.

Es gibt aber noch kräftigeren demokratischen Zündstoff: Als GenossenschafterInnen haben wir ungeahnte Einflussmöglichkeiten auf einige der wichtigsten Unternehmen des Landes. Demokratie in der Wirtschaft ist möglich!

Der Verein «detailwandel.ch» hat ein Jahr lang ein Konzept ausgearbeitet, das einen fundamentalen Wandel im Detailhandel bewirken kann – wenn rund 500 Leute mit geringem Aufwand mitmachen.

Das Konzept ist zu kräftig, als dass die Details an dieser Stelle ausgebreitet werden können, auch wenn ich kein Freund von Geheimnissen bin. Raffael Wüthrich, Co-Präsident des Vereins wird das gerne an Infoverantaltungen tun. Es gibt noch Gelegenheit heute Abend in Basel und morgen Donnerstag in Bern. Anmelden kann man sich hier.

Der Sommer der Demokratie beginnt erst richtig im Herbst.

Mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber




Neuerscheinung Dmitry Orlov:
Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überwinden
144 S. Fr./€15.–

Der Kollaps einer Gesellschaft beginnt mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft und erfolgt in fünf Stufen:
1. finanzieller Zusammenbruch
2. kommerzieller Zusammenbruch
3. politischer Zusammenbruch
4. sozialer Zusammenbruch und
5. kultureller Zusammenbruch.
Dmitry Orlov wagt es, das Ende präzis zu Ende zu denken.
Bestellung hier.
Neu auf zeitpunkt.ch

 
Autofreie Parkplätze! Dieser Freitag wird zum PARK(ing) Day, wo Parkplätze für kreative Freiräume statt für Autos genutzt werden. Die Umweltorganisation umverkehR ruft zum Mitmachen auf. Maske auf! – in den Kitas Im Kanton Freiburg müssen Kita-Betreuuerinnen die Maske dauernd tragen. Nicht nur Kitaangestellte, auch Psychologen sehen dies problematisch.    
Wer auf Befehl Gewalt anwendet, empfindet weniger Empathie
Anderen Schmerzen zuzufügen, löst bei
den meisten Menschen Empathie aus. Dieses Gefühl schwindet allerdings, wenn wir nach Befehlen handeln, zeigt eine Studie.   Traumjahr in Südamerika fällt weg Junge Schweizerinnen und Schweizer können das ersehnte Austauschjahr oder die lange Reise nach der Matura nicht antreten. Das spiegelt sich auch in den Zahlen der Unis

Nachtwandern: Graubünden by Night Mit diesem Slogan wirbt der Schweizer Kanton auf seiner offiziellen Seite. Den ganzen September über kann man in den Bündner Bergen geleitete nächtliche Wandertouren unternehmen   War früher alles besser? Der Musiker und Autor Anton Brüschweiler hat seine Meinung geändert. Dazu beigetragen, hat das genauere Hinschauen aufs Leben von Ötzi.
Laupen Unverpackt – wer ist dabei?

Im bernischen Laupen entsteht der neue Unverpacktladen «lu», die Abkürzung für «laupen unverpackt». «lu» wurde als Crowdfunding-Projekt geboren, und viel braucht es nicht mehr, damit der neue Laden das Licht des Kantons Bern erblickt  

Die Beziehung zur Nahrung fördern… …und Lebensmittel im Abfall verhindern. Eine Wanderausstellung von foodwaste.ch zeigt, wie es geht.  

Campax stoppt sämtliche Petitionen, welche die Corona-Massnahmen kritisieren Die Plattform zensuriert auch die E-Mails der Petitionäre an ihre UnterzeichnerInnen, legt die Kriterien aber nicht offen.
 
Amazon startet eigenen Geheimdienst gegen Arbeitende
Der weltweit grösste Online-Händler Amazon gehe rigoros gegen Arbeitnehmer-Gewerkschaften vor und suche dazu gar Geheimdienst-Analysten per Stelleninserate, schreibt die online-Ausgabe vn RT deutsch.

  Wie der Trick mit dem Gesslerhut funktioniert Sinnlose symbolische Akte rauben uns den Verstand und den freien Willen. Rede von Christoph Pfluger an der Kundgebung «Gehorsamsprobe» vom 5. September in Altdorf.



Bücher für die nächste Welt

«Die Strategie der friedlichen Umwälzung – eine Antwort auf die Machtfrage» von Christoph Pfluger.
Die Reformen, die unser Planet so dringend braucht, werden alle verwässert, verzögert oder ins ­Gegenteil verkehrt. Wenn wir Zukunft haben wollen, müssen wir uns den Mächten stellen, die Frieden und ­Gerechtigkeit verhindern.

Die Strategie der friedlichen Umwälzung identifiziert den großen Gegner und entwickelt Werkzeuge zu seiner Entmachtung. Das Gute daran: Bereits die ersten Schritte bringen Befriedigung und Freiheit.
Es braucht keine Mehrheit und auch nicht viele. Aber es braucht dich!


Was bleibt!? Das Beste aus 27 Jahren Zeitpunkt. 27 Jahre lang hat der ZEITPUNKT das Bild einer besseren, gerechten Welt gemalt. Er hat analysiert, kritisiert und appelliert, er hat geträumt, gespottet, gelobt und vernetzt – auf mehr als elftausend Seiten. Was hat es gebracht?

Mit Beiträgen von Andreas von Bülow, Dorothe Frutiger, Paul Dominik Hasler, Geni Hackmann, Leopold Kohr, Klaus Petrus, Christoph Pfluger, Roland Rottenfußer, Peter Russell, Juliane Sacher, Beat von Scarpatetti, Vandana Shiva, Harald Welzer und vielen anderen.

«Das AntWort – die Wahrheit des Absurden», das Buch von Anton Brüschweiler hat einen guten Start erlebt. Rund 600 Exemplare dieser humoristischen Textsammlung haben in den letzten Wochen Leser gefunden.

Hier können Sie in dem Buch blättern. Die edition zeitpunkt hat vom Autor die Erlaubnis, dieses Buch ausdrücklich auch als Lektüre für das stille Örtchen anzupreisen. Wenn das keine Empfehlung ist!


«Frau-Sein allein genügt nicht» die ungekürzten Erfahrungen von Leila Dregger als Aktivistin für Frieden und Liebe



«Unverblümt», die aphoristische Denkprosa von Erwin Schatzmann, die auch in kleinen Häppchen enorm anregend wirkt


Wenn Sie noch ein paar Argumente für die Energiewende brauchen:
«Die Macht der schwachen Strahlung», Cornelia Hesses eindrücklich illustrierte Schilderung von dem, was uns die Atomindustrie verschweigt


«Das nächste Geld», für das ich selber meine ganze Schreibkunst mobilisiert habe, um Sie aus den zehn Fallgruben des Geldsystems zu führen.
Manchmal ist es hilfreich, die Probleme zu kennen, bevor sie einem auf den Kopf fallen.
 


Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)   
Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)

Postadresse:
ZeitpunktWerkhofstrasse 19
Solothurn 4500 Switzerland


Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)

Schnupperabo (2 Ausgaben für Fr. 20.–, null Risiko), Bestellformular
Postadresse:
ZeitpunktWerkhofstrasse 19
Solothurn 4500 Switzerland

Der nächste Zeitpunkt

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Schutzmauern, die anderen bauen Windmühlen.
Chinesische Weisheit

Liebe Leserinnen und Leser

Wo steckt der neue Zeitpunkt? Die Antwort auf diese Frage beginnt am 7. März, als ich von einem befreundeten Arzt aus Deutschland den ersten kritischen Corona-Text von Dr. Wolfgang Wodarg erhielt.



Ich besuchte seine Website, sah sein offenes, freundliches Gesicht, seine bemerkenswerte Aufarbeitung des Schweinegrippe-Skandals im Auftrag des Europaparlaments und wusste sofort: Der weiss, wovon er redet.

Schon nach wenigen Tagen Arbeit bemerkte ich, wie die Internet-Recherchen ständig schlechtere Ergebnisse lieferten. Um die wichtigen Ergebnisse zu sichern und darzustellen, richteten wir deshalb auf zeitpunkt.ch eine Corona-Datenbank ein.

Das brachte uns viele Zugriffe, aber auch ein Problem: Der Zeitpunkt wollte kein Corona-Verlag sein, selbst wenn das ein Geschäft geworden wäre.

Also gründeten ein paar Freunde am Osterdienstag den Verein «Corona-Reset», der sich eine möglichst umfassende und zuverlässige Corona-Plattform zum Ziel setzte. Wir wollten die vielen kritischen Studien und Analysen, über die der Mainstream kein Wort verliert und die meist nur schwierig zu finden sind, übersichtlich zusammenfassen und darstellen. Titel und Untertitel sollten die Sache bereits auf den Punkt bringen.

Viele Helferinnen und Helfer meldeten sich, ein Dutzend blieb dabei und ein paar wenige legten sich in der Corona-Werkstatt hinter der Datenbank richtig ins Zeug. Verarbeitet wird das Material von vier Profi-Journalisten (mit insgesamt 96 Jahren Berufserfahrung) und einem Pensum von rund 200 Prozent.

Rechtzeitig vor dem Start Mitte April merkten wir, dass wir eigentlich gar keinen Reset wollen, also eine Rückkehr zum Alten. Wir wollen vielmehr dazu beitragen, dass die Corona-Krise, die ja erst der Auftakt zu einer viel umfassenderen Umwälzung ist, für eine echte Transformation genutzt wird. Also: Namenswechsel auf corona-transition.org.



Zur Zeit liegen wir bei 12’000 bis 15’000 täglichen Besuchern, Tendenz steigend. Dank einigen Betteleien meinerseits ist sogar die Finanzierung zur Zeit gesichert. Wir bekommen enorm viel positives Echo, das wir gar nicht angemessen beantworten können. In einem Monat geht eine tolle App an den Start. Alles gut – für den Moment.

Ich freue mich natürlich, wenn Sie den Newsletter der corona-transition abonnieren und zur Verbreitung der Website beitragen, deren Datenbank mit gegen 1000 Abstracts und Zusammenfassungen ziemlich einzigartig im deutschen Sprachraum ist.

Weil der Lockdown auch mich überrascht hat – ich beantworte immer noch die Frage nach Verzögerung des Zeitpunkt – musste ich mit Satire antworten:Bersets Homeoffice entstand. In einem kleinen Team mit einem Schauspieler und zwei Leuten für Kamera, Technik und Schnitt produzierten wir 20 Folgen, die zwischen 2000 und 10’000 Leute erreichten. Ob sie alle lachten, hat uns Google nicht verraten.

Nach ein paar Mahnwachen und Briefen an Bundesrat, Politiker und Ämter war klar: Diese Krise ist nicht mit Protest zu meistern, sondern nur mit einer politischen Antwort. So trafen sich an Pfingsten rund 70 Menschen aus der ganzen Schweiz auf dem Rütli und bekräftigten ihre Entscheidung, die Verfassung zu verteidigen – und zu vollenden. Denn noch sind wir ein gutes Stück entfernt von den Zielen, die in der Präambel so schön beschrieben sind.




In der Folge wurde Ende Juni die Kampagne für das Referendum gegen die geplante Verlängerung des Notrechts gestartet, das Ende Juli von den eben gegründeten «Freundinnen und Freunde der Verfassung» übernommen wurde und zur Zeit rund 15’000 Unterstützer zählt. Gut, aber nicht gut genug. Hier finden Sie die Gründe und ein Formular, in dem Sie sich für eine Unterschrift eintragen können.

Die «Verfassungsfreunde» ihrerseits scheinen einen Nerv getroffen zu haben. Ein Monat nach der Gründung zählt die Bewegung bereits über 700 Mitglieder. Vergangene Woche wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit den Themen nach dem Referendum befassen soll: Mit einer Volksinitiative zur Regelung des Notrechts in der Verfassung, der möglicherweise notwendigen Sanierung der Grossbanken und einigem mehr.

Man kann übrigens auch «Verfassungsfreund» oder «-freundin» werden, wenn man nicht in eine parteifreie Politik von unten einsteigen will. Es genügt die Überzeugung, dass der Souverän in der Politik ein starke Stimme braucht. Die Website ist noch provisorisch. Aber ich hoffe, sie genügt, um das Häkchen an der richtigen Stelle machen zu wollen (Mitgliederbeitrag Fr. 50.–).

Das Engagement in all diesen Bereichen schien mir wichtiger als die Arbeit an der nächsten Zeitpunkt-Ausgabe «Zur Lage des Menschen». Aber jetzt, wo die jungen Pflanzen erste Früchte tragen, kann ich mich wieder meiner liebsten Aufgabe zuwenden: für Sie eine Publikation zu machen, die Sie vielleicht auf- (oder an-)regt, die das Bewusstsein erweitert und die Hoffnung nährt, dass wir die wirklich guten Zeiten der Menschheit noch erleben – wenigstens in Ansätzen.

Ich glaube jedenfalls ganz fest daran, dass wir sehr guten Zeiten entgegengehen. Ohne Geduld, ohne eine gewisse Leidensfähigkeit für den Übergang und ohne Erfahrung von Sinn wird es allerdings nicht gehen.

Weil Sie bis hierher gelesen haben, kann ich Sie noch auf ein vertrauliches Projekt aufmerksam machen: Als GenossenschafterInnen haben wir ungeahnte Einflussmöglichkeiten auf einige der wichtigsten Unternehmen des Landes. Demokratie in der Wirtschaft ist möglich! Aber sie muss konkret gewollt und geschickt organisiert werden. Ein paar Freunde von detailwandel.ch haben dieses Projekt ein Jahr lang vorbereitet und wollen jetzt «die Bevölkerung ans Ruder» bringen.

Raffael Wüthrich, Co-Präsident des Vereins und ehemaliger Mediensprecher der Vollgeld-Initiative und seine Kollegen werden das Projekt an den folgenden fünf Orten vorstellen:

  • St. Gallen: Mittwoch, 9. September
  • Fribourg: Mittwoch, 9. September
  • Luzern: 11. September
  • Zürich: Dienstag, 15. September
  • Basel: Mittwoch, 16. September
  • Bern: Donnerstag, 17. September

Für die Anmeldung an einem der Daten und weitere Infos bitte hier klicken.

Ja, wir leben in spannenden Zeiten mit ungeahnten Gestaltungsmöglichkeiten. Hinein uns Vergnügen!

Mit herzlichen Grüssen

Christoph Pfluger, Herausgeber




Die Gesichtsmaske ist der neue Gesslerhut. Dies hat die Urner Lehrerin Prisca Würgler zu einem Spaziergang von Flüelen zum Tell-Denkmal in Altdorf inspiriert, wo am nächsten Samstag vor dem Zeughaus eine Kundgebung stattfindet.



Mir fällt die grosse Ehre zu, an diesem historischen Ort die Schlussrede zu halten. Ich verspreche Ihnen: Ich werde alles geben!
Ich hoffe, dass es keinen Live-Stream gibt. Und ich bin sicher, dass sich der Ausflug in die Urschweiz lohnt. Sie werden viele Freunde treffen, die Sie noch nicht gekannt haben.

Neuerscheinung Dmitry Orlov:
Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überwinden
144 S. Fr./€15.–

Der Kollaps einer Gesellschaft beginnt mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft und erfolgt in fünf Stufen:
1. finanzieller Zusammenbruch
2. kommerzieller Zusammenbruch
3. politischer Zusammenbruch
4. sozialer Zusammenbruch und
5. kultureller Zusammenbruch.
Dmitry Orlov wagt es, das Ende präzis zu Ende zu denken.
Bestellung hier.
Hier Abo, Geschenkabo oder Einzelnummer bestellen

Reminder: Besuch am Krankenbett der Schweiz — ZEITPUNKT

Es kommt eine Zeit, in der man eine Position einnehmen muss, die weder sicher, noch politisch, noch populär ist – aber man muss sie einnehmen, einfach weil sie richtig ist.
Martin Luther King

Liebe Leserinnen und Leser

An ihrem Geburtstag geht es der Schweizerischen Eidgenossenschaft nicht besonders gut – trotz, oder vielleicht eher wegen der Massnahmen.

Der Souverän – die Gemeinschaft der Schweizerinnen und Schweizer – ist gewissermassen ans Krankenbett gefesselt. Ein geheimnisvoller Schädling hat die Säulen unserer Verfassung befallen. Die Freiheit ist der Fremdbestimmung gewichen, die Gleichheit hängt von einem weitestgehend folgenlosen Test für ein kleines Virenbruchstück ab und die Geschwisterlichkeit ist erzwungen.

Die Ursachen für diese Krankheit des Souveräns liegen tiefer als Corona. Das Virus hat die Symptome nur für alle sichtbar gemacht.

Die Krankheit des Souveräns liegt daran, dass sich niemand für ihn einsetzt. Die Parteien als massgebliche Repräsentanten der politischen Kräfte vertreten alle Einzelinteressen – mehr für die Einen, weniger für die Andern.

Aber niemand setzt sich dafür ein, dass der Souverän bleibt, was er gemäss der Verfassung sein soll: souverän!

Das haben auch ein paar Freundinnen und Freunde der Verfassung erkannt,
die sich an Pfingsten auf dem Rütli getroffen und sich versprochen haben, für die Verfassung einzustehen und sie zu verteidigen.

Letzte Woche haben sie sich als Verein konstituiert und erste Massnahmen beschlossen. Das erste Projekt der «Freunde der Verfassung» ist das Referendum gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Verlängerung des Notrechts bis Ende 2022.

Das Ziel ist ambitiös: Bis zum Beginn der Herbstsession am 7. September sollen 50’000 Unterstützerinnen und Unterstützer zusammenkommen, damit dem Parlament eine klare Botschaft übermittelt werden kann: Das Covid-19-Gesetz ist unnötig, und der politische Wille ist da, es zu verhindern.



Der Start ist gelungen: Bereits haben sich über 5000 Personen zur Unterstützung des Notrecht-Referendums eingetragen. Der Weg ist noch weit, aber er wird mit jeder Zusage einer Unterschrift kürzer.

Noch länger ist der Weg für die «Freunde der Verfassung»: Sie wollen die Stellung des Souveräns mit weiteren Vorstössen stärken. Das ist nicht für jedermann, aber vielleicht für Sie. (Prov. Website hier)

Auf jeden Fall wäre eine Mitgliedschaft ein schönes Geschenk an die Schweiz – für bloss 50 Franken im Jahr. Für eine Mitgliedschaft anmelden können Sie sich hier.

Mit dieser Perspektive der konstruktiven Erneuerung wünsche ich Ihnen einen schönen Feiertag und
bleiben Sie frei!

Christoph Pfluger, Herausgeber




PS: Endlich beginnt es mit öffentliche Debatten zur Corona-Krise. Das «Unternehmen Mitte» in Basel macht am heutigen 3. August mit einem «Zeitgespräch» zwischen dem Epidmiologen Prof. Dr. Marcel Tanner, Präsident der Schweiz. Akademie der Wissenschaften und mir einen erfreulichen Anfang. 19.30 bis 21.00 Uhr im Unternehmen Mitte, Gerbergasse 30, Basel. Infos.

Podiumsdiskussion: «Corona-Pandemie und ihre Massnahmen». Am Freitag, 14. August 2020, findet beim Kultur- und Kongresshaus KUK in Aarau ein Podium zu den Corona-Massnahmen statt. Ansprache durch Regierungsrat Jean-Pierre Gallati, Moderation: Roger Bittel. Sitzplatzreservation: Restaurant Oscar One: 062 824 99 96. Koordination: Theres Schöni: 056 668 25 84 Neuerscheinung Dmitry Orlov:
Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überwinden
144 S. Fr./€15.–

Der Kollaps einer Gesellschaft beginnt mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft und erfolgt in fünf Stufen:
1. finanzieller Zusammenbruch
2. kommerzieller Zusammenbruch
3. politischer Zusammenbruch
4. sozialer Zusammenbruch und
5. kultureller Zusammenbruch.
Dmitry Orlov wagt es, das Ende präzis zu Ende zu denken.
Bestellung hier. Der neue Zeitpunkt:

Corona – das riesige Nichts
128 S. Fr./€ 15.–

Aus dem Inhalt:
Christoph Pfluger:
Was soll das Ganze? Es steht nicht viel auf dem Spiel, sondern alles
Mathias Bröckers: Corona-Dämmerung
Dmitry Orlov: Die fünf Stufen des Zusammenbruchs – wer sie kennt, kann sie vermeiden
Charles Eisenstein: Die Krönung
Robert F. Kennedy Jr.: Bill Gates’ globaler Impfstoff-Plan
Olaf Arndt: Der Brunner-Affekt
Leila Dregger: Corona im globalen Süden: Die Katastrophe sind die «Massnahmen»
Bestellung hier.
  Hier Abo, Geschenkabo oder Einzelnummer bestellen
Neu auf zeitpunkt.ch

  Der Mann der ersten Stunde geht am 1. August auf den Bundesplatz Alec Gagneux kennt die Szene der Mahnwachen in den meisten grösseren Städten der Schweiz. Am 1. August kehrt er auf den Bundesplatz zurück und freut sich, wenn weitere Freiheitsliebende mit hinstehen.
«Wenn Grundrechte ausgehebelt werden, müssen wir unglaiblich aufpassen». Kämpferischer Poet auf der Suche nach einer Welt, die es noch nicht gibt: Konstantin Wecker im Interview.
«5G – der Wind dreht» 1’450 Einsprachen und 120’000 Unterschriften gegen Baugesuche von 5G-Antennen in nur einem Jahr. Dies schreibt der Verein «Schutz vor Strahlung» in seinem Halbjahresbericht und fordert ein nationales Moratorium für die neue Mobilfunkgeneration 5G.
Nur bewusstes Genießen macht glücklich
Wer beim Ausspannen an Dingen herumstudiert, die erledigt werden sollten, untergräbt das Bedürfnis, sich zu entspannen. Dies geht aus einer Studie der Universität Zürich hervor. «Wir haben als Kirche versagt» Der reformierte Pfarrer Andreas Gygli kritisierte in einer flammenden Predikt das Verhalten seiner Kirche während des Lockdowns. Dann stieg er von der Kanzel und trat aus der Kirche aus. Seine Predigt müsste alle Christen erschüttern. Zirkus Chnopf spielt! – unterm Sternenhimmel Freilicht Spectacle en plein air: Zirkus Chnopf geht auf Schweiz-Tournee mit seinem neuen Programm «Pluto». Es ist eine Jubiläumsproduktion, den Nachwuchszirkus gibt es nun schon seit 30 Jahren.   Eine Checkliste zeigt: Die Pandemie wird von Leuten mit Sektenmentalität verwaltet Das Verhalten der Pandemiemanager offenbart Züge einer Sekte, wie eine Checkliste der Sektenberatungsstelle Infosekta zeigt. 

Besuch am Krankenbett der Schweiz — ZEITPUNKT

Liebe Leserinnen und Leser

An ihrem Geburtstag geht es der Schweizerischen Eidgenossenschaft nicht besonders gut – trotz, oder vielleicht eher wegen der Massnahmen.

Der Souverän – die Gemeinschaft der Schweizerinnen und Schweizer – ist gewissermassen ans Krankenbett gefesselt. Ein geheimnisvoller Schädling hat die Säulen unserer Verfassung befallen. Die Freiheit ist der Fremdbestimmung gewichen, die Gleichheit hängt von einem weitestgehend folgenlosen Test für ein kleines Virenbruchstück ab und die Geschwisterlichkeit ist erzwungen.

Die Ursachen für diese Krankheit des Souveräns liegen tiefer als Corona. Das Virus hat die Symptome nur für alle sichtbar gemacht.

Die Krankheit des Souveräns liegt daran, dass sich niemand für ihn einsetzt. Die Parteien als massgebliche Repräsentanten der politischen Kräfte vertreten alle Einzelinteressen – mehr für die Einen, weniger für die Andern.

Aber niemand setzt sich dafür ein, dass der Souverän bleibt, was er gemäss der Verfassung sein soll: souverän!

Das haben auch ein paar Freundinnen und Freunde der Verfassung erkannt,
die sich an Pfingsten auf dem Rütli getroffen und sich versprochen haben, für die Verfassung einzustehen und sie zu verteidigen.

Letzte Woche haben sie sich als Verein konstituiert und erste Massnahmen beschlossen. Das erste Projekt der «Freunde der Verfassung» ist das Referendum gegen die vom Bundesrat vorgeschlagene Verlängerung des Notrechts bis Ende 2022.

Das Ziel ist ambitiös: Bis zum Beginn der Herbstsession am 7. September sollen 50’000 Unterstützerinnen und Unterstützer zusammenkommen, damit dem Parlament eine klare Botschaft übermittelt werden kann: Das Covid-19-Gesetz ist unnötig, und der politische Wille ist da, es zu verhindern.



Der Start ist gelungen: Bereits haben sich über 5000 Personen zur Unterstützung des Notrecht-Referendums eingetragen. Der Weg ist noch weit, aber er wird mit jeder Zusage einer Unterschrift kürzer.

Noch länger ist der Weg für die «Freunde der Verfassung»: Sie wollen die Stellung des Souveräns mit weiteren Vorstössen stärken. Das ist nicht für jedermann, aber vielleicht für Sie. (Prov. Website hier)

Auf jeden Fall wäre eine Mitgliedschaft ein schönes Geschenk an die Schweiz – für bloss 50 Franken im Jahr. Für eine Mitgliedschaft anmelden können Sie sich hier.

Mit dieser Perspektive der konstruktiven Erneuerung wünsche ich Ihnen einen schönen Feiertag und
bleiben Sie frei!

Christoph Pfluger, Herausgeber




PS: Endlich beginnt es mit öffentliche Debatten zur Corona-Krise. Das «Unternehmen Mitte» in Basel macht am kommenden 3. August mit einem «Zeitgespräch» zwischen dem Epidmiologen Prof. Dr. Marcel Tanner, Präsident der Schweiz. Akademie der Wissenschaften und mir einen erfreulichen Anfang. 19.30 bis 21.00 Uhr im Unternehmen Mitte, Gerbergasse 30, Basel. Infos.

Podiumsdiskussion: «Corona-Pandemie und ihre Massnahmen». Am Freitag, 14. August 2020, findet beim Kultur- und Kongresshaus KUK in Aarau ein Podium zu den Corona-Massnahmen statt. Ansprache durch Regierungsrat Jean-Pierre Gallati, Moderation: Roger Bittel. Sitzplatzreservation: Restaurant Oscar One: 062 824 99 96. Koordination: Theres Schöni: 056 668 25 84 Neuerscheinung Dmitry Orlov:
Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überwinden
144 S. Fr./€15.–

Der Kollaps einer Gesellschaft beginnt mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft und erfolgt in fünf Stufen:
1. finanzieller Zusammenbruch
2. kommerzieller Zusammenbruch
3. politischer Zusammenbruch
4. sozialer Zusammenbruch und
5. kultureller Zusammenbruch.
Dmitry Orlov wagt es, das Ende präzis zu Ende zu denken.
Bestellung hier. Der neue Zeitpunkt:

Corona – das riesige Nichts
128 S. Fr./€ 15.–

Aus dem Inhalt:
Christoph Pfluger:
Was soll das Ganze? Es steht nicht viel auf dem Spiel, sondern alles
Mathias Bröckers: Corona-Dämmerung
Dmitry Orlov: Die fünf Stufen des Zusammenbruchs – wer sie kennt, kann sie vermeiden
Charles Eisenstein: Die Krönung
Robert F. Kennedy Jr.: Bill Gates’ globaler Impfstoff-Plan
Olaf Arndt: Der Brunner-Affekt
Leila Dregger: Corona im globalen Süden: Die Katastrophe sind die «Massnahmen»
Bestellung hier.
  Hier Abo, Geschenkabo oder Einzelnummer bestellen
Neu auf zeitpunkt.ch

  Der Mann der ersten Stunde geht am 1. August auf den Bundesplatz Alec Gagneux kennt die Szene der Mahnwachen in den meisten grösseren Städten der Schweiz. Am 1. August kehrt er auf den Bundesplatz zurück und freut sich, wenn weitere Freiheitsliebende mit hinstehen.
«Wenn Grundrechte ausgehebelt werden, müssen wir unglaiblich aufpassen». Kämpferischer Poet auf der Suche nach einer Welt, die es noch nicht gibt: Konstantin Wecker im Interview.
«5G – der Wind dreht» 1’450 Einsprachen und 120’000 Unterschriften gegen Baugesuche von 5G-Antennen in nur einem Jahr. Dies schreibt der Verein «Schutz vor Strahlung» in seinem Halbjahresbericht und fordert ein nationales Moratorium für die neue Mobilfunkgeneration 5G.
Nur bewusstes Genießen macht glücklich
Wer beim Ausspannen an Dingen herumstudiert, die erledigt werden sollten, untergräbt das Bedürfnis, sich zu entspannen. Dies geht aus einer Studie der Universität Zürich hervor. «Wir haben als Kirche versagt» Der reformierte Pfarrer Andreas Gygli kritisierte in einer flammenden Predikt das Verhalten seiner Kirche während des Lockdowns. Dann stieg er von der Kanzel und trat aus der Kirche aus. Seine Predigt müsste alle Christen erschüttern. Zirkus Chnopf spielt! – unterm Sternenhimmel Freilicht Spectacle en plein air: Zirkus Chnopf geht auf Schweiz-Tournee mit seinem neuen Programm «Pluto». Es ist eine Jubiläumsproduktion, den Nachwuchszirkus gibt es nun schon seit 30 Jahren.   Eine Checkliste zeigt: Die Pandemie wird von Leuten mit Sektenmentalität verwaltet Das Verhalten der Pandemiemanager offenbart Züge einer Sekte, wie eine Checkliste der Sektenberatungsstelle Infosekta zeigt. 

Nach dem Protest: das staatsbürgerliche Engagement — ZEITPUNKT

Es ist leichter eine Lüge zu glauben,
die man schon hundert mal gehört hat,
als die Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

Robert Lynd

Liebe Leserinnen und Leser

Das gesellschaftliche Klima in der Schweiz ändert sich weiterhin schnell. Die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr ist schärfer als während der Spitzenzeiten der Pandemie, als die Ansteckungsrate mit über 20 Prozent „Testpositiven“ mehr als 20 mal so hoch war wie jetzt. Das hat Konsequenzen

Um dieses Gebot durchzusetzen, hat die Boulevardzeitung «Blick» ihre Leser aufgerufen, Maskenverweigerer mit Foto und Video zu denunzieren.
Der Arzt Rainer Schregel hat dagegen Beschwerde beim Presserat eingereicht und behält sich Strafklagen vor.

Gegen die wachsende Polarisierung helfen Information und Protest allein nicht. Es braucht auch politisches Engagement. Die Politik ist der traditionelle Ort, wo Konsens geschaffen wird. Die Mittel dazu sind die Volksrechte der direkten Demokratie. Also sollten wir uns langsam mit der Idee vertraut machen, sie einzusetzen. Wir, nicht die andern. Jetzt, und nicht später.

«Wenn ich zwangsgeimpft werden sollte, werde ich mich wehren», sagte mir vor kurzem ein Freund, ein engagierter Lehrer, als wir über das Covid-19-Gesetz diskutierten. Wenn der Arzt mit der Spritze vor einem steht, ist es allerdings zu spät, etwas zu unternehmen.

Der Zeitpunkt ist jetzt. Das Covid-19-Gesetz, mit der Bundesrat seine notrechtlichen Kompetenzen auf eine gesetzliche Grundlage stellen und bis Ende 2022 verlängern will, ermöglicht dem Bundesrat auf eine vertrackte Art die Einführung von Zwangsimpfungen für die gesamte Bevölkerung. Das geltende Epidemiengesetz überlässt diese Kompetenz den Kantonen und beschränkt sie auf gewisse Personengruppen.

Morgen endet die verkürzte Vernehmlassungsfrist für dieses umstrittene Gesetz. Wenn Sie heute noch von Ihrem Recht zu einer Stellungnahme Gebrauch machen wollen, finden Sie hier zwei Vorlagen, die Sie frei verwenden können. Die Nutzung dieses Bürgerrechts kostet Sie eine halbe Stunde und eine A-Post-Briefmarke.
Details dazu: Am 10. Juli läuft die Vernehmlassung zum Covid-19-Gesetz ab

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie noch auf die Website corona-transition.org aufmerksam machen, die vom Zeitpunkt ins Leben gerufen wurde. Sie bringt täglich rund acht Zusammenfassungen der wichtigsten Studien und Ereignisse zur Corona-Krise und wird – ohne jegliche Werbung – von mittlerweile über zehntausend Interessierten besucht.  Den Newsletter der corona-transition können Sie hier abonnieren.

«Zur Lage des Menschen» – dies ist das Thema des nächsten Zeitpunkt. Hintergrund ist die Feststellung, dass sich im Moment nicht nur die Welt als Ganzes, sondern auch die einzelnen Menschen fundamental ändern. «Wo stehen wir? Wohin gehen wir?» – dies sind die Fragen, zu denen wir gerne Ihre Überlegungen (im Umfang bis 1500 Zeichen) publizieren möchten. Bitte schicken Sie uns Ihren Text bis 15. Juli an redaktion@zeitpunkt.ch Stichwort «Wie geht es uns».

Wir betreiben seit Beginn des Corona-Wandels eine Reihe von Aktivitäten ausserhalb unseres Kerngeschäfts. Sie können dieses Engagement gerne unterstützen, ganz einfach, indem Sie unsere Verlagsprodukte beziehen.

«Corona – das riesige Nichts» ist sehr beliebt und wird täglich mehrmals verschenkt. (Fr./€ 15.-)

Etwas stärkere Nerven erfordert «Die Lehre vom Kollaps» des russisch-amerikanischen Autors Dmitry Orlov, der als studierter Ingenieur (und Linguist) das Ende ganz nüchtern zu Ende denkt. Das Positive an seinem Buch über «die fünf Stufen des Zusammenbruchs»: Es motiviert, als Staatsbürger in das Geschehen einzugreifen und das Management der Krise nicht allein der Politik und der Wirtschaft zu überlassen. Denn darum geht es doch: Schwierigkeiten lassen sich nur gemeinsam überwinden.

In diesem Sinn, und

mit herzlichen Grüssen!

Christoph Pfluger, Herausgeber


 
Der neue Zeitpunkt:

Corona – das riesige Nichts
128 S. Fr./€ 15.–

Aus dem Inhalt:
Christoph Pfluger:
Was soll das Ganze? Es steht nicht viel auf dem Spiel, sondern alles
Mathias Bröckers: Corona-Dämmerung
Dmitry Orlov: Die fünf Stufen des Zusammenbruchs – wer sie kennt, kann sie vermeiden
Charles Eisenstein: Die Krönung
Robert F. Kennedy Jr.: Bill Gates’ globaler Impfstoff-Plan
Olaf Arndt: Der Brunner-Affekt
Leila Dregger: Corona im globalen Süden: Die Katastrophe sind die «Massnahmen»
Bestellung hier.
 
Hier Abo, Geschenkabo oder Einzelnummer bestellen
Neu auf zeitpunkt.ch
  Schweizer Banken sollen armen Ländern Schulden erlassen
Verschiedene Entwicklungsorganisationen, darunter die Schweizer NGOs Alliance Sud und Public Eye oder das Hilfswerk Swissaid rufen in einem Schreiben zum Schulderlass auf.

Die heilende Kraft der Natur
Natur tut gut, das hört man immer wieder. Diese Worte sind aber mehr als nur eine Volksweisheit. Genügend wissenschaftliche Studien belegen, dass Natur uns gesund hält.

Die zweite Welle: keine Wissenschaft, kaum Kranke, aber mehr Einschränkungen

Mit der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln beginnt  offiziell in der Schweiz die zweite Welle. Angesichts fehlender Wissenschaft und Krankheitsfälle kann man über Sinn und Zweck der Verschärfungen nur rätseln.
«Es geht um die Anpassung des Individuums an die vorherrschende Normalität»
Psychologie und Psychiatrie sind auf soziale Anpassung ausgelegt. Dies sagt Paul Verhaeghe, Professor für Psychodiagnostik an der Universität Gent in Belgien.
  «Es geht hier nicht um Leben und Tod»
Ein Gespräch mit dem Philosophen Robert Pfaller über Corona-Moralismus und Stressverminderung als Luxus-Gut. Außerdem: Der Österreicher sieht die Selbstbestimmung erwachsener Menschen bedroht.

Das Leben eines Tönnies-Schweines
Seit dem Corona-Ausbruch bei Mitarbeitern vom Fleischproduzenten Tönnies in Deutschland, sind Schlachthöfe und Tierhaltung wieder vermehrt im Gespräch: Die Tierrechtlerin Friederike Schmitz beschreibt das Leben eines typischen Tönnies-Schweines – von seiner Geburt bis zur Schlachtung.

«Café Med» öffnet wieder
In der Medizin gibt es meist keinen Weg ohne Fragen: Ärztinnen, Psychologen, Sozialarbeiter und andere Fachpersonen werden neu auch in Bern auf medizinische Fragen versuchen Antworten zu finden. Das unentgeltliche Angebot Café Med findet im Berner Generationenhaus statt.

Der nächste Ruck — ZEITPUNKT

Die Freiheit lieben, heisst andere lieben;
die Macht lieben, sich selbst lieben.

                                                      William Hazlit

Liebe Leserinnen und Leser

Eigentlich haben wir ja alle ein bisschen genug von Corona. Man möchte, dass es möglichst schnell wieder normal wird. Aber das wird es nicht.

Denn der Bundesrat hat die Verlängerung der Notverordnungen bis Ende 2022 auf den Weg gebracht. Dabei ist er sehr clever vorgegangen.

Das Parlament war faktisch schon in der Sommerpause, als der Bundesrat seinen Vorschlag für die Weiterführung der Notverordnungen als dringliches Bundesgesetz veröffentlichte. Keine Medienkonferenz, keine Kameras, nur eine einfache Mitteilung auf der Website der Bundeskanzlei am frühen Nachmittag des Freitags voriger Woche. Die Medien, die sonst kein Corona-Thema verpassen, nahmen kaum Notiz.

Doch die Vorlage hat es in sich: Sie verändert eine ganze Reihe von Gesetzen, sie erleichtert die Einfuhr schwach geprüfter Impfstoffe und vor allem sollen damit «die bisher vom Bundesrat erlassenen … Massnahmen durch einen Parlamentsentscheid legitimiert werden», wie es auf Seite 6 der Erläuterungen heisst.

Wie in der Geschichte schon oft, will sich eine Regierung die in Krisenzeiten gewonnenen ausserordentlichen Vollmachten erhalten. Das ist keine gute Nachricht für die Rechte des Volkes – immerhin der Souverän in einem direktdemokratischen Staat.

Einmal verloren, sind die Grundrechte nur mit grossem Aufwand wieder zurückzugewinnen. Nach dem Krieg brauchte es sieben Volksinitiativen, bis der Bundesrat 1952 seine notrechtlichen Vollmachten an Parlament und Souverän zurückgab. Und damals waren die Bundesräte genauso nett und kompetent wie heute (Historisches Lexikon der Schweiz: Vollmachtenregime)

Talleyrand hatte recht, als er schrieb: Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht. Man tut deshalb dem Bundesrat einen Gefallen, den unvermeidlichen Abschied von seinen Sondervollmachten früh und schnell zu gestalten.

Das wird aus folgendem Grund anspruchsvoll: Der Bundesrat beantragt nämlich dem Parlament, sein «Covid-19-Gesetz» für dringlich zu erklären. Stimmt die Bundesversammlung zu, kann es durch ein Referendum nicht aufgeschoben werden und tritt sofort in Kraft. Und die Abstimmung folgt erst fast ein Jahr später, in einem «new normal».

Es wird also darum gehen, noch vor der Herbstsession genügend politische Kraft zu mobilisieren, damit das Parlament das unnötige Gesetz zurückweist oder ihm zumindest die Dringlichkeit verwehrt. Das ist nicht leicht in einem Land, dem es doch so gut geht und dessen Bevölkerung die Volksrechte als Selbstverständlichkeit betrachtet.

Ich hoffe, dass an der morgigen Kundgebung «Zrügg zur Schwiz» auf dem Bundesplatz in Bern ein Ruck durch das Land geht, wie Bundespräsidentin Sommaruga zu Beginn der «ausserordentlichen Lage» forderte. Der Ruck, der jetzt ansteht, darf allerdings kein Schritt ins Homeoffice sein, sondern raus aus der politischen Komfortzone, hinein in die direkt-demokratische Post-Corona-Realität.

Wie diese aussieht, zeigen die Bedingungen, die uns für die Kundgebung von morgen auferlegt wurden: Rückverfolgbarkeit der Kontakte, Trennung des Bundesplatzes in Sektoren (political distancing :-), Verbot der Nennung der Redner und Künstlerinnen – ich darf Ihnen nicht einmal sagen, ob ich sprechen werde oder nicht – und Verbot der Kommunikation über die sozialen Medien.

Man könnte fast meinen, es gehe hier nicht um den Kampf gegen Covid-19, sondern gegen ein politisches Virus. Tatsächlich: Das spontane Einstehen für die Verfassung, das in den letzten beiden Monaten viele Plätze der Schweiz erobert hat, ist ansteckend. Und wenn ich den Ansteckungskoeffizienten richtig modelliert habe, wäre es jetzt an der Zeit, die Politik anzustecken.

Als erste Aktion kann man sich an der Vernehmlassung zum dringlichen Bundesgesetz beteiligen, die von drei Monaten auf drei Wochen verkürzt wurde und bereits am 10. Juli endet. Hier finden Sie meinen Überblick über die Vorlage und die Adresse für die Stellungnahme.

Es tut mir leid, wenn ich mit diesem Brief dem Einen oder der Anderen die Post-Corona-Ruhe unterbrochen habe. Aber: Wer in der Demokratie schläft, wird in der Diktatur aufwachen. Dann lieber zeitig aufwachen und die Arbeit in Angriff nehmen. Wer früher beginnt, ist eher fertig und kann länger geniessen.

Mit herzlichen Grüssen!

Christoph Pfluger, Herausgeber


«Zur Lage des Menschen»
– die nächste Zeitpunkt-Ausgabe

«Es geht mir komisch» – so oder ähnlich müsste für viele die Antwort auf die Frage lauten «wie geht es mir?» In der Tat: Wenn sich die ganze Welt so schnell verändert wie jetzt, dann werden auch wir uns verändern. Nur: in welche Richtung? Und was machen die Beziehungen mit uns, die unter Corona brüchig geworden oder sogar zerrissen sind? Haben wir eher Angst vor der Zukunft oder freuen wir uns auf die neuen Möglichkeiten?
Antworten von Ihnen auf diese und verwandte Fragen, möchten wir gerne in der nächsten Ausgabe publizieren. Senden Sie Ihre Überlegungen bis Freitag 3. Juli an redaktion@zeitpunkt.ch. Stichwort: Wie geht es uns? Maximaler Umfang: 1500 Zeichen (inkl. Leerschläge). Und geben Sie bitte an, ob Ihr Text mit vollem Namen oder mit Initialen erscheinen soll. Wir freuen uns auf Ihren Denkanstoss.



Sie erinnern sich vielleicht: Der Zeitpunkt hat relativ früh kritische Informationen zur Corona-Krise verbreitet und damit zur Entstehung einer Bewegung für Grundrechte beigetragen.




Aus der ersten kleinen Datenbank auf zeitpunkt.ch ist als spin-off das Informationsportal corona-transition.org entstanden.
Drei Profijournalisten und ein Dutzend Freiwillige schreiben Zusammenfassungen der wichtigsten Studien, Entdeckungen und Ereignisse zur Corona-Krise und den Folgen, die uns noch lange beschäftigen werden.
Rund 600 kurze, übersichtliche Artikel sind in den letzten drei Monaten entstanden. corona-transition.org, verantwortet vom Verein Corona Reset, erhält dicke Komplimente und wächst erfreulich. Tauchen Sie ein in die lebendige Welt der kritischen Corona-Fakten – ganz ohne Verschwörungsgeschwurbel –, schenken Sie sich eine stabile Basis zur eigenen Meinungsbildung und
abonnieren Sie den Newsletter von corona-transition
Neuerscheinung

Dmitry Orlov:
Die Lehre vom Kollaps – die fünf Stufen des Zusammenbruchs und wie wir sie überwinden
144 S. Fr./€15.–

Der Kollaps einer Gesellschaft beginnt mit der Erosion des Vertrauens in eine bessere Zukunft und erfolgt in fünf Stufen:
1. finanzieller Zusammenbruch
2. kommerzieller Zusammenbruch
3. politischer Zusammenbruch
4. sozialer Zusammenbruch und
5. kultureller Zusammenbruch.
Dmitry Orlov wagt es, das Ende präzis zu Ende zu denken.
Bestellung hier.
Hier Abo, Geschenkabo oder Einzelnummer bestellen


Neu auf zeitpunkt.ch

Der Bundesrat will das Notrecht verlängern

Der Bundesrat schlägt mit dem «Covid-19-Gesetz» eine Verlängerung seiner notrechtlichen Befugnisse bis Ende 2022 vor. Das Parlament soll die Vorlage in der Herbstsession als dringliches Bundesgesetz verabschieden und damit die Referendumsmöglichkeiten einschränken.
Corona-Lockdown erhöht Solarstrom-Ausbeute
Sauberere Luft in der Metropole Delhi in Indien führt zu Ertragssteigerungen bei der Photovoltaik um 8,3 Prozent.

Künstler vor dem Ruin – die Krise in der Krise
«Es kommt der Bund, verbietet mir zu spielen, aber lässt mich dann im Regen stehen», sagt ein Musiker. Die Situation für Kulturschaffende ist dramatisch. Viele stehen kurz davor, zum Sozialamt gehen zu müssen. Wie weiter? Wer hilft der Kulturbranche wieder auf die Beine? Künstler sind vom Bundesrat enttäuscht.
«Kunst ist eine Brücke von der inneren zur äusseren Welt»
Ein offenes Haus für die Menschen in Zürich und ein Ort für den Wandel: Das soll das «House of Transformation» sein. Was BesucherInnen da erwartet und warum Kunst hier die Hauptrolle spielt, davon erzählen die Initianten in einem Interview.

Trottoirs sind meist zu schmal
Aarau, Basel, Bellinzona, Chur und Neuenburg wird die «goldene Schuhbürste» übergeben. Sie erfüllen schon manche Kritierien für Fussgänger. Dennoch: Dem Fussverkehr soll in der Schweiz einen höheren Stellenwert eingeräumt werden. Dies geht aus dem Bericht «GEHsund – Städtevergleich Fussverkehr» hervor.
Die Schweiz ist das sicherste Land in der Coronakrise
Quarantäne-Vorgaben, Überwachung und Erkennung des Virus: Um einige der Kategorien zu nennen, die in einer umfassenden Studie unter die Lupe genommen wurden. Die Schweiz schnitt am besten ab.
Unglaubliche Perspektiven auf die Pandemie – ein Zeugenbericht aus den USA
Obwohl mehrmals negativ getestet, wurden zahlreiche Patienten im Elmhurst-Hospital in New York als Covid-19-Patienten falsch behandelt – mit Todesfolgen. Dies zeigt das mit versteckter Kamera aufgenommene Video «The (undercover) Epicenter Nurse» der Krankenschwester Erin Marie Olszewski.
Normopathie
Die folgenschwerste Krankheit unserer Zeit und wie wir uns davon heilen
Der Bundesrat hat die geltende Rechts- und Verfassungsordnung verlassen
«Die Bundesversammlung muss ihre Kompetenzen wahrnehmen und kann sich nicht einfach fluchtartig zurückziehen», sagt der Staatsrechtler Prof. Andreas Kley von der Universität Zürich in einem Gespräch mit Thomas Kaiser von «Zeitgeschehen im Fokus».
filmingo – streamen mal anders
Die Schweizer Arthouse-Plattform filmingo.ch bietet sorgsam ausgewähltes unabhängiges Filmschaffen fürs Heimkino.
 Bücher für die nächste Welt

«Die Strategie der friedlichen Umwälzung – eine Antwort auf die Machtfrage» von Christoph Pfluger.
Die Reformen, die unser Planet so dringend braucht, werden alle verwässert, verzögert oder ins ­Gegenteil verkehrt. Wenn wir Zukunft haben wollen, müssen wir uns den Mächten stellen, die Frieden und ­Gerechtigkeit verhindern.
Die Strategie der friedlichen Umwälzung identifiziert den großen Gegner und entwickelt Werkzeuge zu seiner Entmachtung. Das Gute daran: Bereits die ersten Schritte bringen Befriedigung und Freiheit.
Es braucht keine Mehrheit und auch nicht viele. Aber es braucht dich!


Was bleibt!? Das Beste aus 27 Jahren Zeitpunkt. 27 Jahre lang hat der ZEITPUNKT das Bild einer besseren, gerechten Welt gemalt. Er hat analysiert, kritisiert und appelliert, er hat geträumt, gespottet, gelobt und vernetzt – auf mehr als elftausend Seiten. Was hat es gebracht?
Mit Beiträgen von Andreas von Bülow, Dorothe Frutiger, Paul Dominik Hasler, Geni Hackmann, Leopold Kohr, Klaus Petrus, Christoph Pfluger, Roland Rottenfußer, Peter Russell, Juliane Sacher, Beat von Scarpatetti, Vandana Shiva, Harald Welzer und vielen anderen.

«Das AntWort – die Wahrheit des Absurden», das Buch von Anton Brüschweiler hat einen guten Start erlebt. Rund 600 Exemplare dieser humoristischen Textsammlung haben in den letzten Wochen Leser gefunden. Hier können Sie in dem Buch blättern. Die edition zeitpunkt hat vom Autor die Erlaubnis, dieses Buch ausdrücklich auch als Lektüre für das stille Örtchen anzupreisen. Wenn das keine Empfehlung ist!


«Frau-Sein allein genügt nicht» die ungekürzten Erfahrungen von Leila Dregger als Aktivistin für Frieden und Liebe



«Unverblümt», die aphoristische Denkprosa von Erwin Schatzmann, die auch in kleinen Häppchen enorm anregend wirkt


Wenn Sie noch ein paar Argumente für die Energiewende brauchen:
«Die Macht der schwachen Strahlung», Cornelia Hesses eindrücklich illustrierte Schilderung von dem, was uns die Atomindustrie verschweigt


«Das nächste Geld», für das ich selber meine ganze Schreibkunst mobilisiert habe, um Sie aus den zehn Fallgruben des Geldsystems zu führen.
Manchmal ist es hilfreich, die Probleme zu kennen, bevor sie einem auf den Kopf fallen.
 


Geld-Magazin, Österreich:
«Christoph Pfluger ist wohl eines der besten Bücher zum Thema ‹Geld› gelungen. Wer es liest, versteht, was Sache ist.»

Christoph Pfluger: Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden. 2. rev. Aufl., 2016. 252 Seiten, Fr. 23.-/€ 21.- (hier bestellen)   





Veränderungen kann man nicht bestellen,
aber die Anregungen dazu.

Wer den Zeitpunkt für ein Jahr abonniert, bezahlt, was er will. (Hier bestellen).

Den Zeitpunkt verschenken: (Bestellformular für Geschankabos)

Schnupperabo (2 Ausgaben für Fr. 20.–, null Risiko), Bestellformular
Postadresse:
ZeitpunktWerkhofstrasse 19
Solothurn 4500 Switzerland