Zyklon-Katastrophe in Mosambik: Jetzt Kindern helfen!

ChildFund Deutschland

Nürtingen, 22.03.2019

Zyklon-Katastrophe in Mosambik: Jetzt Kindern helfen!

Liebe Freunde und Förderer,

schlammige Fluten, soweit das Auge reicht. Holz­teile, Plas­tik und tote Tiere trei­ben auf dem Was­ser, Autos und Strom­mas­ten ra­gen her­vor. Aus den Hub­schrau­bern blicken die Hel­fer auf Flicken­tep­piche aus Rui­nen, die ein­mal Dör­fer und Städte waren. Auf den Dä­chern und den ver­blie­be­nen Bäu­men klam­mern sich Men­schen an­ein­ander und blicken verzweifelt in den Himmel.

Der schwere Sturm, der vor einer Woche mit meter­hohen Flu­ten über Mo­sam­bik he­rein­brach, hin­ter­lässt un­fass­bares Leid. Man ver­mu­tet über 1.000 To­des­op­fer, Tau­sen­de werden ver­misst, Zehn­tau­sende haben ihr Zu­hau­se verloren und har­ren im Frei­en aus. Fami­lien wur­den aus­ein­ander­geris­sen, auf der Suche nach ihren El­tern ir­ren Kin­der verlo­ren inmitten der Trümmer umher.

Die Menschen brauchen dringend Nahrung, De­cken und Not­un­ter­künf­te, Ver­wun­dete müssen mit Medi­ka­men­ten ver­sorgt werden. Mit jeder Stun­de steigt die Ge­fahr für Krank­hei­ten, daher wer­den auch Was­ser­fil­ter und Hygie­ne­arti­kel benötigt. Über einen Part­ner vor Ort trägt ChildFund dazu bei, die rie­sige Not zu lin­dern. Bitte hel­fen Sie uns mit Ih­rer Spen­de, Leben zu retten!

Herzliche Grüße
Ihre Antje Becker

Unterschrift Antje Becker

Antje Becker
Antje Becker
Vorstand von
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Volksbegehren gestoppt: Will die Regierung unmündige Bürger?

Sarah Händel Mehr Demokratie e.V.

Sehr geehrte Frau Linnenkohl,

Was für eine Enttäuschung! Da sollte es nach einer 70-jährigen Geschichte ohne, endlich ein erstes Volksbegehren in Baden-Württemberg geben und was passiert? Dem Innenministerium einer grün-schwarz geführten Regierung kann es gar nicht schnell genug gehen, uns Bürger*innen klar zu machen: Mitsprache ja gern, aber bitte nur da, wo es nichts kostet.

Weil es mit 530 Millionen pro Jahr eine „wesentliche Summe“ kostet, soll das SPD-Volksbegehren für gebührenfreie Kitas unzulässig sein. Bleibt es bei dieser Position, werden es alle zukünftigen Volksbegehren schwer haben. Denn: Politikgestaltung ohne finanzielle Konsequenzen ist schlicht nicht möglich. Was uns Bürger*innen dann noch bleibt, ist die Rolle purer Politik-Verhinderer.

*Die Zukunft der Volksentscheide wird vor Gericht geklärt. Die aktuelle Situation erklären wir im Video*

Nach 60 Jahren CDU-Herrschaft, war es der Wunsch der Bürger*innen nach einem neuen Politikstil, der den Grünen mit zur Macht verholfen hat. 2015 wurde dann die Verfassung so geändert, so dass aus grauer Theorie endlich eine bunte Praxis der Volksbegehren hätte werden können. Und jetzt soll die Politik des Gehörtwerdens vorbei sein, bevor wir ein einziges Mal gehört wurden?

Volksbegehren sind eine mühevolle Angelegenheit. Erst müssen 10.000 dann noch mal 770. 000 Unterschriften gesammelt werden. Der Lohn: eine umfassende öffentliche Debatte und eine verbindliche Abstimmung aller Bürger*innen. Doch wer macht sich noch die Mühe, diesen Weg zu gehen, wenn es dabei nicht um echte Machtfragen gehen darf?

*Direkte Demokratie kann mutige Vorschläge einbringen*

Fragen der sozialen Gerechtigkeit, wie gebührenfreie Kitas, aber zum Beispiel auch die Förderung von kommunalen Klimamaßnahmen – das alles kostet Geld. Genau hier liegen aber die Fragen, die wir als Gesellschaft so dringend miteinander besprechen müssen. Durch direkte Demokratie könnten wir Bürger*innen mutige Vorschläge einbringen, die sonst politisch keine Chance hätten.

Doch anstatt einer offenen Debatte, gibt es jetzt juristischen Streit: die SPD klagt vor dem Verfassungsgerichtshof und Mehr Demokratie unterstützt diese Klage mit voller Kraft. Wir werden in den nächsten Wochen alles tun, um zum Ausdruck zu bringen: es ist einer grün geführten Regierung unwürdig erst Mitbestimmung zu versprechen und dann drei Rollen rückwärts zu machen. Es braucht endlich eine Praxis der direkten Demokratie zu Landesthemen, keine Ausflüchte mehr!

*Wie gut stehen die Chancen vor Gericht? Mehr Infos gibt es hier*

https://www.mitentscheiden.de/news/volksbegehrengestoppt/

Bitte leiten Sie diese Mail auch an Bekannte weiter, damit möglichst viele davon erfahren, wie mit unseren Mitsprache-Rechten umgegangen wird. Danke!

Mit herzlichen Grüßen,
Sarah Händel
Geschäftsführerin Mehr Demokratie BaWü

PS: Es wird eine große Herausforderung, die Mitbestimmungsrechte vor dem Verfassungsgerichtshof zu verteidigen. Denn es herrscht immer noch eher Skepsis gegenüber der Bevölkerung. Dabei zeigt die Schweiz: Wo mehr direkt abgestimmt wird, sind die Haushalte sogar ausgeglichener*! Die Verfassungsgerichte in Berlin und Sachsen haben schon wegweisende Urteile gefällt: Hoffentlich werden wir die nächsten sein!
„Das Licht ist aus, bevor es gebrannt hat“ schreibt aktuell auch der Kontext:

https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/416/sack-und-esel-5789.html

https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/oekonomie/wissenswert/staatsverschuldung-direkte-demokratie-haelt-den-staat-schlank/5977264.html

*Quelle:

———————————————————————–
Herausgeber: Mehr Demokratie e.V.; Landesverband Baden-Württemberg
Redaktion: Sarah Händel
Mehr Demokratie e.V. – Landesverband Baden-Württemberg, Rotebühlstr. 86/1, 70178 Stuttgart, Tel.: 0711 – 509 10 10, Fax.: 0711 – 509 10 11
Bank für Sozialwirtschaft, IBAN: DE57 7002 0500 0008 8581 07, BIC: BFSWDE33MUE

„Save the Internet!“-Demos, am 23. März 2019

digitalcourage
Europaweite Demos für ein freies Internet,
am Samstag, 23. März 2019

am Samstag, 23. März, wird europaweit in über 100 Städten für ein freies Internet demonstriert. In Deutschland gehen Menschen von Berlin bis Köln, von Flensburg bis Freiburg auf die Straße. Alle Städte, Treffpunkte und Uhrzeiten findest Du auf:

https://savetheinternet.info/demos

Samstag, 23. März 2019
Demos „Save the Internet!“

Im Streit um Artikel 13 der Europäischen Urheberrechtsreform, geht es um die Frage, ob Online-Plattformen alle Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer hochladen wollen, automatisch filtern müssen, um urheberrechtlich geschützte Inhalte zu blockieren. Technisch umgesetzt wird das mit sogenannten Uploadfiltern.

Weitere Informationen zum Thema:

https://digitalcourage.de/blog/2019/uploadfilter-artikel13-und-terreg
https://saveyourinternet.eu/act/

Digitalcouragierte werden in Bielefeld, Hannover, Köln und München vor Ort sein und freuen sich über Mitstreitende. Sei in deiner Stadt oder in der Nähe dabei!

Mit besten Grüßen

Sarah Bollmann
und das Team von ▶Digitalcourage

PS: Wirkungsvoller Protest kostet Zeit und Geld – „Save the Internet“ mit einer Spende unterstützen:

https://aktion.digitalcourage.de/sti

 

Hochbezahlt, aber todunglücklich: Das Elend der Reichen und Erfolgreichen

https://www.stern.de/wirtschaft/job/karriere–das-elend-der-reichen-und-erfolgreichen-8613128.html

Keine Identifikation mit der Arbeit

Quelle: New York Times

Wenn die Eltern einladen, wird vielen Jüngeren bewusst, dass sie deren Lebensstandard nicht erreichen werden. 

Einkommens-StudieEnde des Mittelstands – den Jungen geht es inzwischen schlechter als ihren Eltern

Eine Studie aus den USA beweist, was Viele ahnen. Die Nachkriegsgeneration erlebte einen sagenhaften ökonomischen Aufstieg. Heute steigt die junge Generation dagegen ökonomisch ab.

https://www.stern.de/wirtschaft/news/ende-des-mittelstands—den-jungen-geht-es-inzwischen-schlechter-als-den-eltern-7233260.html

Gaza: Wir holen die Tiere raus!

……… RETTUNG

es geht los! In wenigen Tagen starten wir unsere bisher größte Rettungsaktion. Und dazu brauchen wir dringend Ihre Hilfe!

Denn es geht um mehr als 40 Tieren auf einmal – um einen ganzen Zoo: den berüchtigten Rafah Zoo im Gazastreifen. Und wir müssen schnell sein. Bevor noch einem weiteren Löwenjungen die Krallen amputiert werden. Bevor noch mehr Tiere an den unerträglichen Zuständen sterben.

Denn von den einst 120 Tieren sind nur noch knapp 40 übrig. Wie schlimm die Lage ist, können Sie mit eigenen Augen sehen: im Video.

Das Leid muss aufhören. Jetzt!
Unser erfahrener Kollege, Tierarzt Dr. Amir Khalil, wird die Rettungsaktion leiten. Er weiß: Diese Mission ist ein logistischer Kraftakt – wir müssen alle Tiere untersuchen und in Transportkäfige verladen. Und dann startet eine 300 Kilometer lange Reise, um die Tiere in Tierschutzzentren nach Jordanien in Sicherheit zu bringen.

Doch Dr. Khalil weiß auch: Wenn VIER PFOTEN diese Tiere nicht rettet, dann tut es niemand.

Ich unterstütze die Aktion mit meiner Spende.
 wir haben alle Hebel in Bewegung gesetzt. Doch jetzt – auf den letzten Metern – braucht es Sie. Damit die Rettung starten kann.

Ich danke Ihnen!

Ihr Heli Dungler
Gründer und Stiftungspräsident VIER PFOTEN

Rettung

 

 

 

 

ERFOLG: Moscheebau in Rostock gestoppt!

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ERFOLG:

Moscheebau in Rostock gestoppt!

Grüß Gott und guten Tag ,

eine überaus erfolgreiche Woche unseres gemeinsamen patriotischen Aktivismus liegt hinter uns! Am Montag kehrte Billy Six nach 119 Tagen in venezolanischer Haft endlich heim nach Deutschland und schon am Tag darauf gab es die nächste Erfolgsmeldung aus Rostock: Die Moscheebaupläne im Hansaviertel sind vorerst vom Tisch!

Diese erfreuliche Nachricht ließ Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) auf der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirats des Hansaviertels am Dienstag, den 19. März 2019 verlesen. Persönlich wollte der Oberbürgermeister, entgegen ausdrücklicher Einladung, nicht zu der Sitzung erscheinen, die wegen Überfüllung frühzeitig geschlossen werden musste. Vor dem Gebäude bildete sich eine riesige Menschenmenge von Moscheebaugegnern, besorgte Anwohner versuchten an den Fenstern des Sitzungssaales mitzuhören. In seiner knappen Stellungnahme teilte Methling mit, dass dem „Islamischen Bund Rostock“ (IBR) als Bauherrn die finanziellen Mittel fehlten und das Vorhaben solange auf Eis läge, bis die Finanzierung geklärt sei. Offenbar hat Methling eingesehen, dass die Bürger Rostocks niemals eine Finanzierung der Moschee durch die staatlich-saudische „Islamische Weltliga“ dulden würden.

Nachdem PatriotPetiton.org Mitte Februar 2019 die Petition „Moscheebau radikaler Islamisten in Rostock verhindern!“ veröffentlicht hatte, formierte sich in der Hansastadt eine regelrechte Bürgerbewegung gegen den Moscheebau. Es wurden Flyer verteilt, eine Bürgerinitiative gegründet und ein Bürgerbegehren gegen die Grundstücksvergabe initiiert. Indem Sie {name} die Petition unterzeichnet haben, waren Sie Teil dieser großartigen Bewegung gegen die Islamisierung Rostocks und haben den vorbildlichen Patrioten vor Ort den wichtigen Rückhalt geboten, der ihnen seitens der Mainstream-Medien und der etablierten Politik sträflicher Weise verwehrt wird. Gemeinsam haben wir gezeigt, wie mächtig die Stimme des Volkes sein kann. Auch wenn die Moscheebaupläne noch nicht endgültig vom Tisch sind, so steht doch fest, dass gegen den Willen des Volkes in Rostock keine Moschee errichtet werden kann.

Unser gemeinsamer Widerstand gegen den Moscheebau war damit ein voller Erfolg, wofür sich PatriotPetition.org bei allen Unterzeichnern der Petition im Namen der Rostocker Bürger und der Anwohner im Hansaviertel ganz herzlich bedankt! Übrigens war die Petition mit 18.000 Unterstützern eine der teilnehmerstärksten, die PatriotPetition.org jemals veröffentlicht hat. Noch nie zuvor haben so viele Bürger online gegen einen Moscheebau unterzeichnet.

Den Schwung aus dieser Kampagne wollen wir unbedingt mitnehmen und in neue Erfolge und Resultate im Kampf gegen die Islamisierung unserer Heimat umwandeln! Es gibt noch so viel zu tun, allerorts sprießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, in denen der Nährboden für radikale Islamisten und deren Hass auf unsere westliche Kultur und christlich-abendländische Zivilisation gelegt wird. Wir müssen das unbedingt stoppen! Aber PatriotPetition.org fehlen dazu im Moment leider die finanziellen Ressourcen. Wir brauchen dringend Ihre Hilfe : Bitte unterstützen Sie PatriotPetition.org heute mit einer Spende von 15, 35, 50, oder 100 Euro, oder gerne auch jedem anderen Betrag, den Ihnen unser gemeinsamer Kampf gegen die Islamisierung wert ist. Wir zählen auf Sie !

Vielen Dank für Ihre großzügige Spende!

https://www.patriotpetition.org/spenden/

Jetzt spenden!
P.S.: Dieser Erfolg konnte nur durch Ihre Spenden ermöglicht werden. Bitte spenden Sie weiterhin für die Kampagnen von PatriotPetition.org, damit wir unseren gemeinsamen Anliegen auch künftig eine starke Stimme in der Öffentlichkeit verleihen können! Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/spenden/

P.P.S: Folgen Sie uns auf Facebook und Twitter, um täglich Neuigkeiten und Hintergrundinformationen rund um unsere Petitionen zu erhalten:

 

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Einfach einsteigen — OMNIBUS

Einfach einsteigen –
OMNIBUS- Mitfahrer*innen gesucht

Der OMNIBUS ist vom 12.4.- 17.11.2019 unterwegs durch Deutschland.
Geographisch geht es 2019 vom Rheintal nach Hessen, ins Allgäu, nach Niedersachsen, ins Wendland, in die Kurpfalz, nach Brandenburg und Thüringen …

Wir suchen für diese Zeit wieder interessierte Mitfahrerinnen und Mitfahrer.
Einfach einsteigen – in jeder Lebensphase oder für junge Menschen in den Ferien, nach dem Abitur, als Schüler- oder Studienpraktikant*innen.

Auf die Walz zu gehen, war früher ein klassischer Bildungsweg. Aber auch heute gibt es Möglichkeiten, als »Fahrender« zu lernen (Aurel Pauleit, OMNIBUS-Mitfahrer).

Der OMNIBUs ist eine Aktion aus der Kunst und seit Jahren in Deutschland und Europa für die Idee der Direkten Demokratie unterwegs. Wir initiieren selbst Volksabstimmungen und unterstützen Volksabstimmungen, zuletzt das Volksbegehren gegen Massentierhaltung in Brandenburg, Schutz des Wassers in Schleswig-Holstein und 2019 das große Volksbegehren für Artenvielfalt in Bayern.

Beim OMNIBUS für Direkte Demokratie braucht man kein Studium, keinen besonderen Abschluss oder Ausbildung, sondern kann – bei Interesse für die Arbeit, für die Menschen und die direkte Demokratie – einfach einsteigen.

Reisekosten für An- und Abreise werden übernommen. Dazu können wir ein Tageshonorar von 60,00 Euro zahlen.

Mehr Informationen zu der Mitfahrt, Tour und  Arbeit des OMNIBUS unter
www.omnibus.org/tour/

Kontakt:
Brigitte Krenkers, und Freya Lintz
02302-9567076, info@omnibus.org

Initiative  in Bremen gestartet
„Einfach einsteigen  – für einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr“ 
Wir sind Partner und Unterstützer dieses großartigen Pilotprojekts und werden im Mai mit dem OMNIBUS für die Initiative in Bremen unterwegs sein.

Einfach einsteigen
….Wir stehen immer mehr im Stau. Die meisten Leute haben erkannt, dass mehr Strassen keine Lösungen bringen. Die Initiative hat ein Konzept für einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr in Bremen ausgearbeitet und bringt diesen in die Diskussion.
Es geht sowohl um Finanzierung als auch um Qualität. Mobilität heißt nicht nur von A nach B zu kommen, sondern das Unterwegssein aktiv zu erleben und zu nutzen. Verlässlichkeit und Umfang des Angebots sind wichtige Aspekte, aber die Frage nach Qualität geht tiefer: Wir möchten die Debatte darüber anstoßen, was es für das „Einfach-Ein-steigen-Gefühl“ braucht. Wie müssen Verkehrsmittel und Aufenthaltsbereiche gestaltet sein? Welche Dienstleistungen braucht es rund um den Nahverkehr, damit die Fahrt in Zug, Straßenbahn oder Bus als gute Zeit erlebt wird? Was braucht es, damit möglichst viele Menschen den Nahverkehr als gute Alternative zum Auto erleben? Auf den folgenden Seiten präsentieren wir unser Basiskonzept für einen umlagefinanzierten Nahverkehr in Bremen. ….

einsteigen.jetzt/downloads/Einfach-Einsteigen-Basiskonzept-2019.pdf

einsteigen.jetzt

Die Zeitung kann über unser Büro bestellt werden.
info@omnibus.org

mit herzlichen Grüßen
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IMPRESSUM

OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH
Greifswalder Straße 4
10405 Berlin
HRB 21986, Essen, Steuer Nr. 323/5721/0256,
Geschäftsführer: Michael von der Lohe

​SPENDENKONTO

Bank für Sozialwirtschaft
Kontoinhaberin: OMNIBUS gemeinnützige GmbH
IBAN: DE61 7002 0500 0008 8430 00
BIC: BFSWDE33MUE
Gläubiger-ID: DE97ZZZ00001127303

Aktion: Die Stimme der Ungeborenen im EU-Wahlkampf!

Logo Aktion SOS Leben

die Abtreibungslobby hat auf EU-Ebene ein festes Ziel vor Augen:

Die totale Liberalisierung der Abtreibung, die Durchsetzung eines umfassenden Rechts auf Abtreibung, den omnipräsenten und freien Zugang zu Abtreibungen.

Kurz: Die Auslöschung des Lebensrechts ungeborener Kinder.

Während ich Ihnen schreibe, will die Abtreibungslobby über den Weg der Europa-Institutionen hier „Fakten schaffen“ und jeglichen nationalen Widerstand gegen die Abtreibungspolitik zunehmend erschweren.

Dies kann nur verhindert werden, wenn sich eine große Allianz für das Leben bildet.

Aus diesem Grund arbeitet die Aktion SOS-LEBEN mit vielen weiteren Organisationen in ganz Europa zusammen:

„Fédération Pro Europa Christiana“ in Brüssel, „Droit de Naitre“ in Frankreich, „Voglio Vivere“ in Italien, „Piotr Skarga“ in Polen, „Österreichische Jugend CGDR“ in Österreich, „Irish Society for Christian Civilisation“ in Irland, „Stirezo“ in den Niederlanden und weitere.

Im jetzt beginnenden Wahlkampf für die Wahl des Europäischen Parlaments am 26. Mai 2019 muss die Stimme der ungeborenen Kinder laut und deutlich zu Gehör gebracht werden.

Deshalb möchte ich Sie bitten, die unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz zur EU-Wahl am 26. Mai 2019“ zu unterschreiben.

Jetzt Petition unterschreiben

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-wahl-2019/

Eine große Allianz für das Leben ist vonnöten, damit die Abtreibungslobby die Europäischen Institutionen – vor allem das EU-Parlament – nicht als Labor für ihre Todesideologie missbraucht.

Helfen Sie uns bitte auch in der finanziellen Durchführung dieser Initiative.

Unsere Botschaft für das Recht auf Leben der ungeborenen Kinder muss laut sein und von allen Kandidaten vernommen werden.

Fordern wir von den zukünftigen Politikern,

1. dass in Europa alle Menschen ein Lebensrecht von der Befruchtung bis zum natürlichen Tod besitzen,

2. dass in Europa das Recht auf Leben aller Menschen, auch der Ungeborenen, staatlicherseits geschützt werden soll.

Wir wissen, dass das Recht auf Leben nur respektiert wird, wenn sich die anständigen Bürger Deutschlands und Europas selber dafür einsetzen.

Nur dann werden sich Politiker trauen, der Abtreibungslobby zu widersprechen und sich für das Leben einzusetzen.

Deshalb müssen wir eine große Mobilisierungskampagne bis zur EU-Wahl aufbauen.

Nehmen Sie bitte an dieser wichtigen Initiative teil.

Unterschreiben Sie bitte die „Mindestforderungen für den Lebensschutz zur EU-Wahl am 26. Mai 2019“ unserer Aktion SOS LEBEN.

Zu den Mindestforderungen

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-wahl-2019/

Die Abtreibungslobby ist im wörtlichen Sinne bereit, „über Leichen zu gehen“.

Alle Menschen müssen erfahren, was Abtreibung wirklich ist:

Das jähe und grausame Ende eines menschlichen Lebens!

Nun müssen wir dafür sorgen, dass das Thema Lebensrecht der ungeborenen Kinder in den Monaten bis zur EU-Wahl permanent in der Öffentlichkeit präsent ist.

Die Kandidaten müssen erfahren, dass die christliche Basis der Gesellschaft die Liberalisierung der Abtreibung als einen horrenden Dammbruch ansieht, der schon Millionen Menschenleben gefordert hat.

Die Kandidaten dürfen nicht den Eindruck bekommen, den Wählern sei das Lebensrecht der ungeborenen Kinder unwichtig.

Ganz im Gegenteil: Wir müssen die Kandidaten dazu zwingen, Stellung zu beziehen.

Deshalb ist Ihre unterschriebene Petition so wichtig.

Nehmen Sie bitte teil an dieser großen Aktion für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder!

Zur Petition mit den Mindestforderungen

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-wahl-2019/

Helfen Sie uns auch finanziell mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

In den Monaten bis zur EU-Wahl müssen wir möglichst viele Menschen in diesem Sinne mobilisieren.

Es liegt an uns, ob die Stimme der Ungeborenen lautstark ist und von allen wahrgenommen wird.

SOS LEBEN wird diese „Mindestforderungen“ weit verbreiten und sich an Kandidaten, Persönlichkeiten und Politiker wenden, um eine Bewegung für das Leben zu bilden.

Unsere „Mindestforderungen für den Lebensschutz zur EU-Wahl am 26. Mai 2019“ sollen unüberhörbar werden.

Ich plane eine massive Verbreitung per Brief-Massensendungen, Anzeigen und vor allem durch das Internet.

Wir können viele Menschen erreichen, die sich für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einsetzen werden, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu gibt.

Mit Ihrer aktiven Teilnahme und Ihrer finanziellen Unterstützung können wir alle Menschen guten Willens, denen der Horror der geltenden Abtreibungspraxis bewusst ist, dazu einladen, aktiv für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzutreten.

Helfen Sie mit einem Betrag von 15, 25, 50 oder 100, damit diese Aktion die nötige Wirkkraft erreicht und so die Stimme der ungeborenen Kinder während des Wahlkampfes laut und stark wahrnehmbar wird.

Mit herzlichen Grüßen,

Pilar Herzogin von Oldenburg

PS: Während des Wahlkampfes für die EU-Wahl muss die Stimme der ungeborenen Kinder von allen Menschen wahrgenommen werden.

Deshalb bitte ich Sie, an dieser Wahlkampfaktion von SOS LEBEN teilzunehmen:

Bitte unterschreiben Sie die „Mindestforderungen für den Lebensschutz zur EU-Wahl am 26. Mai 2019“ unserer Aktion SOS LEBEN.

Unterstützen Sie bitte unsere Arbeit für das Lebensrecht der Ungeborenen mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder Euro.

Zur Petition mit den Mindestforderungen

https://www.dvck.org/unsere-kampagnen/europa-wahl-2019/

Für Ihre Spende hier klicken

https://www.dvck.org/spende/

DVCK e.V. Anschrift : Emil-von-Behring-Str. 43 in 60439 Frankfurt am Main Tel.: +49 (0)69 957805-16