Neuigkeit zur Petition Nachfolgepetition #VGWort – Deine Unterstützung zählt!

https://www.change.org/p/vgwort-stoppt-die-versetzung-der-hochschulen-ins-pr%c3%a4digitale-zeitalter/u/19082300

Kevin Golde

Deutschland

17. Jan. 2017 — Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

wie angekündigt wurde nun eine Nachfolgepetition gestartet, mit der eine endgültige Lösung im VG-Wort-Chaos angestrebt wird. Die neue Petition wurde durch die Landes-ASten-Konferenz Bayern, dem Zusammenschluss aller bayerischen Studierendenvertretungen, angenommen und unterstützt. Ich würde mich freuen, wenn auch Du die Nachfolgepetition unterstützt und sie in den SOZIALEN MEDIEN TEILST.

Der Link lautet www.change.org/urheberrecht.

Besten Dank für Deine Unterstützung!
Kevin Golde


 

 

umverkehR sagt Nein zum NAF

Guten Tag S.

umverkehR sagt Nein zum NAF, denn wer Strassen sät wird Verkehr ernten.
umverkehR lehnt die Verfassungsänderung «Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds» (NAF) in der geplanten Form ab. Der NAF ist zu stark auf den Ausbau von Strasseninfrastrukturen ausgerichtet. Gerade in Agglomerationen, wo die grössten Staus bestehen, kann das Verkehrsproblem auf intelligentere Art gelöst werden.

http://www.umverkehr.ch/medien/2017-01-18-nein-zum-naf

Lesen Sie mehr

Mit umverkehRten Grüssen,
Daniel Costantino
Kampagnenleiter
http://www.umverkehr.ch/spenden/umverkehr-unterstuetzen

Spenden

Über umverkehR: umverkehR ist eine verkehrspolitische Umweltorganisation und parteipolitisch unabhängig. Wir setzen uns für eine ökologische, sozialverträgliche und zukunftsweisende Mobilität ein. umverkehR entwickelt verkehrspolitische Visionen auch jenseits realpolitischer Sachzwänge.

umverkehR
umverkehR

Kalkbreitestrasse 2 | 8036 Zürich | Schweiz

Familiennachzug stoppen. Jetzt.

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Berlin, den 18.1.2017
www.zivilekoalition.de     www.freiewelt.net

Neue Kampagne gegen den Familiennachzug gestartet

Kanzlerin Merkel praktiziert die Politik der offenen Grenzen. Im Jahr 2015 sind über eine Millionen Migranten nach Deutschland gekommen. Bereits das überfordert unser Land. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BAMF schätzte zuletzt, daß über den Familiennachzug – mindestens mit Blick auf die Syrer – sich die Migrantenzahlen noch verdoppeln werden. Wegen der Bundestagswahlen 2017 hat die Regierung dann mit dem Asylpaket 2 den Familiennachzug bis kurz nach der Wahl ausgesetzt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Was aktuell an Familiennachzug schon läuft, ist zahlenmäßig nicht zu erfahren. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge verweist auf das Auswärtige Amt und dieses teilte auf Anfrage mit, keine Zahlen zu erfassen. Aber eines ist gewiß: Es werden Millionen zusätzliche Migranten kommen. Und sie werden per Saldo nicht in unsere Sozialversicherungssysteme einzahlen, sondern diese belasten.

Das festzustellen wird nach den Plänen der Regierung vermutlich bald als „Fake-News“ zensiert, aber heute kann ich es noch so schreiben. Die Feststellung, daß abgesehen von den wirtschaftlichen Verwerfungen die gesellschaftlichen mindestens so schwerwiegend sein werden, dürfte schon heute als „Hate-Speech“ verfolgt werden. Ich wage es trotzdem.

Oder anders gesagt: Wir müssen handeln, bevor es zu spät ist. Wir müssen den Familiennachzug abschaffen und nicht nur bis zur Wahl. Die Regierung weiß, daß es Aufstände geben würde und an der Wahlurne will man diesen Aufstand vermeiden, aber dann… Das kann nicht sein.

Wenn auch Sie den Familiennachzug abschaffen wollen, dann unterschreiben Sie bitte hier.

Mit großem Danke und mit den besten Grüßen aus Berlin

Bin ich Ihre

Beatrix von Storch

PS: Bitte unterstützen Sie unsere Initiative mit Ihrer besten Spende. 5, 10, 20 oder … Euro hier sind für uns eine riesige Hilfe. Danke!

 

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Fakten statt Fake-News: Was fundierte Recherchen bewirken können. — L’Afrique de l’Ouest dit non aux carburants toxiques !

Newsletter Public Eye (bisher EvB)
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Übergabe des Dirty-Diesel-Containers an Trafigura in Genf

Notre enquête « Dirty Diesel » porte ses fruits

Westafrika sagt Stopp zu Dirty Diesel

Liebe Frau Li
Zu Beginn dieses Jahres schauen wir noch einmal zurück: Im Herbst 2016 haben wir mit unserer DirtyDiesel-Kampagne aufgezeigt, dass Schweizer Rohstoffhandelsfirmen Afrika mit giftigem Treibstoff fluten. Heute, nur vier Monate später, dürfen wir einen Grosserfolg unserer Kampagne melden: 5 westafrikanische Länder haben die Schwefelstandards drastisch gesenkt und verbieten zukünftig den Import des stark verschmutzten Treibstoffs.

Mit diesem Resultat haben wohl auch die betroffenen Rohstofffirmen nicht gerechnet. Trotz internationaler Medienberichterstattung und der Lieferung eines Containers mit verschmutzter Luft aus Ghana (siehe Foto) hatten sie jegliche Verantwortung abgestritten und versucht, den Status Quo beizubehalten. Skandale wie im Fall von Dirty Diesel sowie die fehlende Transparenz und Nachhaltigkeit haben der Rohstoffbranche einen üblen Ruf eingebracht. Trotzdem schützt die offizielle Schweiz diesen volkswirtschaftlich bedeutenden Sektor weiterhin. Wenn Multis sich um ihre Verantwortung foutieren und die Politik wegschaut, muss die Zivilgesellschaft Missstände aufdecken.

Unabhängige und vertiefte Recherchen sind wichtiger denn je – gerade in Zeiten, in welchen „Fake-News“ die Nachrichten bestimmen. Für Dirty Diesel haben unsere FachexpertInnen drei Jahre recherchiert. Und der Erfolg zeigt, dass auch kleine Organisationen mit seriöser Arbeit viel bewirken können. Möglich ist dies nur dank der Unterstützung unserer 25‘000 Mitglieder. Dank ihnen können wir aktiv werden und sie garantieren unsere Unabhängigkeit. Für ihr Engagement erhalten Mitglieder das Public Eye Magazin mit exklusiven Geschichten, scharfen Analysen und mutigen Reportagen. Setzen auch Sie auf Fakten und unterstützen Sie unsere Arbeit als Mitglied oder mit einer Spende!

Chère lectrice, cher lecteur,
En septembre dernier, notre rapport « Dirty Diesel » dévoilait comment les négociants suisses en matières premières inondent l’Afrique de carburants toxiques. Quatre mois seulement après nos révélations, la campagne menée avec nos partenaires africains a déjà porté ses fruits : cinq pays d’Afrique de l’Ouest ont décidé de diminuer drastiquement la teneur en soufre autorisée des carburants qu’ils importent. Au Ghana, en Côte d’Ivoire, au Nigeria, au Togo et au Bénin, les négociants devront respecter, dès juillet 2017, la limite de 50 parties par million, soit une norme entre 60 et 200 fois plus stricte qu’auparavant.

Cette réaction politique extrêmement rapide n’avait pas été anticipée par les négociants. En dépit d’un écho médiatique retentissant et de l’indignation massive soulevée par nos révélations, les sociétés qui produisent en Europe ces carburants très polluants et les acheminent en Afrique n’ont cessé de nier leurs responsabilités. Trafigura en particulier a raté le coche. Tandis que la société recevait symboliquement, devant ses locaux à Genève, un conteneur d’air pollué de la capitale ghanéenne, Accra, son porte-parole a soutenu que la mauvaise qualité des carburants relevait de la responsabilité des gouvernements d’Afrique de l’Ouest.

La réaction de Trafigura, mais aussi d’autres géants du secteur comme Vitol, ne laisse aucun doute : face à un enjeu majeur de santé publique, les négociants en pétrole ne sont pas prêts à renoncer volontairement à leur modèle d’affaires illégitime. Pourtant, le Conseil fédéral n’est pas disposé à prendre des mesures contraignantes pour réguler les activités des sociétés de négoce. Cette attitude montre que l’initiative pour des multinationales responsables est indispensable puisqu’elle vise à inscrire dans la Constitution un « devoir de diligence » des entreprises, afin d’obliger les sociétés suisses à respecter les droits humains et l’environnement dans l’ensemble de leurs relations d’affaires.

Après trois années d’enquête, un impact aussi rapide était inespéré. Le succès de la campagne « Dirty Diesel » n’aurait jamais été possible sans le soutien de nos 25 000 membres et des nombreux donateurs qui nous permettent de mener notre travail de recherche et de plaidoyer en toute indépendance. Un immense merci !

En 2017, Public Eye poursuivra son engagement pour une Suisse responsable et solidaire. Aidez-nous à faire entendre notre voix : soutenez notre travail par un don ou devenez membre de Public Eye.

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Ensemble, nous pouvons agir ici pour un monde plus juste !

Pour Public Eye (anc. Déclaration de Berne),
Floriane Fischer

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Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr mit Ihnen – globale Gerechtigkeit beginnt mit unserem Engagement!

Rebekka Köppel, Public Eye (bisher Erklärung von Bern)

Public Eye | Postfach | Dienerstrasse 12 | 8021 Zürich | www.publiceye.ch
 

Der ausgeübte Druck war zu stark

Eduard Pröls | CitizenGO

Grüß Gott und Guten Tag,

Sie hatten kürzlich unsere an den Klinikbetreiber Agaplesion gerichtete Petition „Keine Abtreibungen ohne medizinische Gründe – bitte bleiben Sie dabei!“ mit Ihrer Unterzeichnung unterstützt.

http://www.citizengo.org/de/lf/38436-keine-abtreibungen-ohne-medizinische-gruende-bitte-bleiben-sie-dabei?mkt_tok=eyJpIjoiWXpRMVpqVmlOV0l5TmpNeSIsInQiOiJTeEZ0clhIMTFZd2FGNlE3MnRtZFB2RWt3MTZuQXllMWhWS0pxMVQ2NHF5MGRYeXhvUEpLdzNsSHhEQllZMkg3T2FGeG9ONnVUWVRvZmRWZGpYWko1Y2xzVE9FNE1Wdm8xRGNWNnpFejVDQ0xDOHZMbFRMcjV0SUdzK3hzaElEYiJ9

Leider ist diese Petition, die insgesamt 15.076 Unterzeichner gefunden hat, trotz dieser enormen Unterstützung nicht erfolgreich gewesen. Offensichtlich war der seitens Politik und Medien auf den Klinikbetreiber Agaplesion ausgeübte Drück so stark, dass die Leitung des Klinikkonzerns einer sogenannten Kompromisslösung zugestimmt hat:

Es wird zwar in der neuen Klink des Landkreises Schaumburg keine Abtreibungen aufgrund sozialer Indikation durch die Klinik selbst geben. Dafür werden aber von der Klinik Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, in denen externe Ärzte diese Abtreibungen vornehmen können.

Es ist traurig, aber auch bemerkenswert, dass die Kapitulation vor den Forderungen seitens der Politik und der Medien der Öffentlichkeit als Kompromiss verkauft wird. Letztlich hat Agaplesion das „christlich-ethische“ Leitbild, mit dem der Konzern wirbt, klar verraten, auch wenn der Klinikbetreiber sich dem Buchstaben nach weiterhin daran hält.

Wir danken Ihnen, SYLVIA und allen Unterzeichnern dieser Petition für Ihren Einsatz und Ihre Unterstützung! Lassen Sie sich durch das Scheitern der gemeinsamen Bemühungen nicht entmutigen – denn es ist wichtig, immer und immer wieder dafür einzutreten, dass der in der Verfassung verankerte Schutz der Ungeborenen auch wirklich umgesetzt wird.

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das Team von CitizenGO
P.S.: Sie können die Petition „Keine Abtreibungen ohne medizinische Gründe – bitte bleiben Sie dabei!“ hier noch einmal nachlesen:

http://www.citizengo.org/de/lf/38436-keine-abtreibungen-ohne-medizinische-gruende-bitte-bleiben-sie-dabei?mkt_tok=eyJpIjoiWXpRMVpqVmlOV0l5TmpNeSIsInQiOiJTeEZ0clhIMTFZd2FGNlE3MnRtZFB2RWt3MTZuQXllMWhWS0pxMVQ2NHF5MGRYeXhvUEpLdzNsSHhEQllZMkg3T2FGeG9ONnVUWVRvZmRWZGpYWko1Y2xzVE9FNE1Wdm8xRGNWNnpFejVDQ0xDOHZMbFRMcjV0SUdzK3hzaElEYiJ9

Willkommen bei StarShip Earth Airlines™

http://transinformation.net/willkommen-bei-starship-earth-airlines/

Eine humorvolle Beschreibung unserer momentanen Situation

gefunden auf truthearth.org; übersetzt von Taygeta

Wir von Galactic Pleroma Industries™ danken Ihnen für die Wahl unserer Fluggesellschaft. StarShip Earth Airlines ™ ist Ihr vertrauenswürdiges Unternehmen mit qualitativ hochwertiger Kompetenz für Inkarnations-Erfahrungen. Wir wissen, dass Sie viele Möglichkeiten zur Auswahl hatten und wir sind erfreut, dass Sie uns gewählt haben.
[Anm. des Ü. zum Namen der ‚Firma‘ Galactic Pleroma Industries™: Pleroma (griechisch für „Fülle“) ist bei den Gnostikern das Glanz- und Lichtermeer, und gilt als Sitz der Gottheit, von wo alles Gute ausströmt.]

Wir möchten allen Passagiere zur Kenntnis geben, dass wir einige … milde Turbulenzen erleben werden, weil dieser Inkarnationszyklus zu einem abschliessenden Ende kommt und dieser Planet eine Existenzebene der 4. Dichte und darüber erreichen wird, während gleichzeitig das Böse vollständig und für alle Ewigkeit aus dem Kosmos ausgelöscht werden wird.

Einige der StarShip Earth-Passagiere könnten die folgenden Verhaltensweisen und Symptome erleben, während wir mit unserem Flug aus der 3. Dichteebene der Existenz in einen zeitlosen Zustand der Liebe und Glückseligkeit in die 4. Dichte und darüber aufsteigen werden:

  • Blinde Wut
  • Endzeit-Wahnsinn
  • Verwirrtheit
  • Unprovozierten Rassismus und Hass
  • Verlust der Augenwimpern
  • Eine erhöhte Schwierigkeit bei der Wahl zwischen Suppe oder Salat
  • Eine Unfähigkeit, mit dummer Scheisse umzugehen
  • Radikale Ernährungsumstellungen
  • Anfälle der bedingungslosen Liebe und des Glücks (Bleiben Sie dann so lange dran wie Sie können)
  • Der Wunsch, jemanden zu tranchieren, den Sie immer gehasst haben
  • Plötzliches Schreien wegen Anstossens an einem Felsen
  • Weinen über das Wegwerfen einer Bananenschale
  • Online streiten mit Menschen, deren Meinung sich nie ändern wird
  • Alle russischen Bürger verdächtigen, dass sie Hacker sind und für Putin arbeiten

Wir bedauern, unseren Inkarnierten mitzuteilen zu müssen, dass diese Symptome nicht verhandelbar sind und dass jeder einzelne von Ihnen in den kommenden Tagen, Wochen und Monaten eine oder mehrere dieser Verhaltensweisen in weniger oder auch extremer Intensität erleben wird. Danke für Ihre Kooperation.
Wir möchten Sie auch daran erinnern, dass Fluggäste das Flugzeug nicht verlassen dürfen und die gesamte Dauer des Übergangs ertragen müssen, bis diese letzte Inkarnation beendet ist und alle ungelöste Wut weggeräumt ist, indem auch die letzten ihrer 2.453 Bleistifte in zwei Hälften geknipst worden sind. Dürfen wir Sie daran erinnern, dass Sie mit Ihrer spirituellen Licht-Blut-Unterschrift Ihre Zustimmung zu diesen Bedingungen gegeben haben? Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.

Galactic Pleroma Industries ™ ist vollumfänglich ausgerichtet auf Ihren Aufstieg und die Vollendung dieses Fluges durch den hochenergetisch geladenen Teil dieser Galaxie, und wir werden uns bemühen, Sie in allen Ihren Bedürfnissen zu unterstützen. Wenn Sie irgendwelche Anliegen haben, fragen Sie bitte Ihre Führer und Ihr höheres Selbst um weitere Hinweise und Hilfen.

Gerne lenken wir Ihre Aufmerksamkeit auf die vor Ihnen liegenden Broschüren für den Fall, dass wir kurzfristig eine dramatische Zunahme der galaktischen Energien erleben werden, was zu einem weiter erhöhten Niveau des vollständigen Wahnsinns oder der Euphorie führen könnte. Ihre Sicherheit ist unser grösstes Anliegen, deshalb stellen wir jedem Passagier einen persönlichen Pleroma Schutzschild-Generator® zur Verfügung, mit dem man sich vor den Menschen schützen kann, die durch die exotischen Skalarwaffen der Kabale getriggert wurden, und vor jenen, die den Drang noch nicht überwunden haben, als Folge von vergangenen Konflikten Ihnen mit einer verrosteten Ess-Gabel in die Augen zu fahren. Diese Generatoren werden Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mit tiefem Bedauern informieren wir die Erde-Inkarnierten, dass ohne Grund irrationale und zufällige Geisselungen vorkommen können, vor allem in Bezug auf Beiträge auf der Internet-Website, die man „Facebook“ nennt. Allen denjenigen, die versuchen, selbst aufzuwachen und anderen zu helfen, raten wir zu extremer Vorsicht und Rücksichtnahme, um nicht die eigene Sicherheit und das eigene Wohlbefinden zu gefährden, denn diese Personen befinden sich an der Schwelle zur Entladung von – während vieler Lebzeiten erworbenen – unterdrückten Emotionen und Gefühlen gegenüber allen, die sie als irrig anschauen.

Wir von Galactic Pleroma Industries™ bedanken uns bei Ihnen für Ihre Mitarbeit, Ihren Beitrag und Ihre Geduld, während wir unseren Flug durch diese stürmische Mist-Realität hindurch navigieren, hin zu unserem endgültigen Ziel im erwarteten Goldenen Zeitalter. Die voraussichtliche Ankunftszeit steht uns unmittelbar bevor.

Vielen Dank und geniessen Sie Ihren Flug.

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BGH-Urteil bestätigt: Masern-Viren existieren tatsächlich nicht – Maras Welt – In erster Linie Aufklärung!

Andreas Große

Vor fast genau einem Jahr machte ein Urteil Schlagzeilen. Dabei ging es um die Ausschreibung einer Summe von 100.000 Euro, für denjenigen, der die Existenz des Masern-Virus beweisen kann.

Es war der dritte und letzte Prozess in dieser Angelegenheit. […]

weiter gehts bei Maras Welt —>

Quelle: BGH-Urteil bestätigt: Masern-Viren existieren tatsächlich nicht – Maras Welt – In erster Linie Aufklärung!

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