Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Deutscher Klimawissenschaftler: „Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima“

Andreas Große

Die Realität: CO2-Rückgang seit 600 Millionen Jahren

.

Die Klimalüge

Wie die obige wissenschaftliche Grafik, die den Zusammenhang zwischen Erdtemperatur und dem CO2-Gehalt der letzten 550 Millionen Jahre beweist, gibt es einen solchen Zusammenhang eben nicht. (Quelle)

Die Erdtemperatur ist völlig unabhängig vom CO2-Gehalt der Atmosphäre. […]

weiterlesen —>

Quelle: Michael Mannheimer Blog » Blog Archiv » Deutscher Klimawissenschaftler: „Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima“

Ursprünglichen Post anzeigen

Die mit der Wildente im Kragen

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/die-mit-der-wildente-im-kragen.html

Von: Dieter Langhart

Zwei 30-jährige Unternehmer aus dem Rheintal haben eine Marktlücke entdeckt.Sie lassen klassische Hemden ökologisch und fair produzieren. Und verschwenden nicht eine überrissene Marge an Werbung und Aktionäre.

Kaderschmiede? Managerbrutstätte? Die Hochschule St. Gallen HSG hatte lange diesen Ruf, aber René Grünenfelder winkt ab. Die HSG bietet längst auch Kurse in Ökologie und Nachhaltigkeit an. Er hat dort Internationale Beziehungen studiert, Ökologie und Nachhaltigkeit waren genau seine Kragenweite. Nicht als Lippenbekenntnis, sondern in eigener Verantwortung. In Gesprächen mit seinem Kommilitonen Michael Zaech, auch er ein Rheintaler, entstand eine gemeinsame Idee und nach dem Studium aus der Idee ein Start-up.

Carpasus stellt das her, was fast jeder Mann trägt: Hemden. Nicht Sporthemden, nicht Polo-Shirts oder Hawaii-Hemden – stilvolle Hemden. Solche gab es bisher nicht aus nachhaltiger Produktion. Grünenfelder und Zaech wussten, unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen Baumwolle angebaut und daraus Kleider gefertigt werden. Sie wollten handeln. «Wir wissen kaum mehr, woher unsere Güter kommen», sagt Grünenfelder. «Sich über die Herkunft unserer Kleider bewusst zu sein, hat viel mit Wertschätzung zu tun.»

Seit zwei Jahren ist Carpasus unterwegs. «Es ist immer noch Knochenarbeit», so Grünenfelder, «der Markt ist sehr kompetitiv». Die Jungunternehmer haben sich Wissen angeeignet, mussten ihre Idee nach aussen tragen und Partner finden, die ihre Grundsätze unterstützen. «Wir sind zu jedem Partnerbetrieb gereist und haben die Menschen hinter jedem Herstellungsschritt kennengelernt.» Die Baumwollbauern in Indien, die Arbeiter an den Spinnmaschinen, die Arbeiterinnen in den Webereien und Nähereien. «Transparenz ist uns enorm wichtig.» Also legt das Duo alles auf seiner Website offen. «Wir erzählen die ganze Geschichte hinter Ihren Hemden», steht beim Stichwort Transparenz. Mit dem eingenähten Code lässt sich gar der Herstellungsweg verfolgen. Ökologischer Anbau, faire Löhne, Abnahmegarantie für die Bauern – das ist Grünenfelder und Zaech wichtig.

«Die Kunden sind an Marken gewohnt», sagt Grünenfelder über die klassischen Herrenausstatter. «Wir wollen ein Sinnbild werden für ökologische Produktion von Herrenbekleidung.» Ausgewählte Geschäfte verkaufen die Carpasus-Hemden, zu denen sich inzwischen Socken und Accessoires gesellt haben. Den break-even point haben die zwei noch nicht erreicht, und sie gehen nebenbei einer üblichen Lohnarbeit nach. So arbeitet Grünenfelder in der Firma, die sein Grossvater gegründet hat. Und hat Zeit, für seine Band Lieder zu schreiben.

Auf die erste Kollektion sollen weitere folgen: neue Designs, etwas frechere Farben, aber «verzetteln» wollen sie sich nicht. Ob dereinst auch Hosen und Anzüge unter dem Namen segeln, darüber zerbrechen sich die Unternehmer noch nicht den Kopf. Die aufgestickte Wildente wird bleiben, das Carpasus-Kennzeichen.

www.carpasus.com

Donnerstag, 08. Juni 2017

 


Druckversion

Im Lärm ist Stille lebenswichtig

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/im-laerm-ist-stille-lebenswichtig.html

Von: Christoph Pfluger

Stille schafft Inseln mitten in der Stadt und mitten im Leben. Dies praktiziert dieser Zeitpunkt-Leser, der auf einer Verkehrsinsel in der lautesten Stadt der Schweiz meditative Ruhe verbreitet.

Davon ist auch der Verein «Stilles Zürich» überzeugt, der vom 12. bis 18. Juni an 30 Veranstaltungen dazu einlädt hat, Stille zu entdecken oder sie in die Stadt zu bringen. Man kann «stillen Klängen» lauschen, über Stille mit Tieren diskutieren oder einfach gemeinsam stille Momente geniessen.

Wir wünschen uns, dass nicht nur in Zürich, sondern überall, wo es laut ist, möglichst viele Menschen eine ansteckende Ruhe verbreiten.

Hörenswert:

Wege in die Stille – in der Wasserkirche

Montag, 12. bis Freitag, 16. Juni 2017

immer um 18 Uhr bis ca. 20 Uhr, Eintritt frei

Eine Reise des Hörens in funf Etappen.

https://stilles-zuerich.ch

Samstag, 10. Juni 2017

 


Druckversion

Der wahre Ausbrecherkönig

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/der-wahre-ausbrecherkoenig.html

Von: Christoph Pfluger

Tim Jenkin brauch aus einem Hochsicheerheitsgefängnis in Pretoria aus. Jetzt hilft er Menschen, aus dem Geldgefängnis auszubrechen.

Tim Jenkin brauch aus einem Hochsicheerheitsgefängnis in Pretoria aus. Jetzt hilft er Menschen, aus dem Geldgefängnis auszubrechen.

Der südafrikanische Freiheitskämpfer Tim Jenkin ist ein Ausbrecher der besonderen Art. 1978 wurde er wegen Verteilens von Flugblättern für den verbotenen ANC zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Die Strafe musste er in einem Hochsicherheitsgefängnis für weisse politische Gefangene innerhalb eines grösseren Gefängniskomplexes in Pretoria verbringen. Ein Ausbruch über die zehn Meter hohe Mauer war ausgeschlossen. Er wäre dann einfach in einem anderen Gefängnishof mit Wachhunden gestanden.

Es blieb nur der Weg, durch den er das Gefängnis am ersten Tag betrat, und das waren zehn Türen zwischen seiner Zelle und dem Eingangstor. Wilde Risiken einzugehen war nicht nach Tim Jenkins Geschmack, das hätte seine Strafe verlängert und das Schicksal seiner Mitgefangenen erschwert. So machte er sich an die Türen, eine nach der anderen, baute die grossen Schlüssel aus Holz nach und konnte nach 18 Monaten geduldigster Arbeit mit zwei Mitgefangenen fliehen. Beschrieben hat er  das alles im Buch «Escape from Pretoria». Unter diesem Titel ist auf youtube auch ein Dokumentarfilm zu finden. Im nächsten Jahr wird ein grosser Spielfim mit Daniel Radcliffe in der Hauptrolle über Jenkins Husarenstück gedreht.

Heute hilft Jenkin, der nach seiner Flucht nach England wieder in Südafrika lebt, bei einer ganz anderen Art von Befreiung: der Befreiung vom Schuldgeld der Banken. Er hat ein «Community Exchange System» für den lokalen Austausch ohne Geld aufgebaut. Lieferungen und Bezüge der Mitglieder werden in einer Buchhaltung festgehalten, fast so wie das erste Geldsystem im Zweistromland während Jahrtausenden funktionierte, nur moderner und einfacher. 926 Tauschsysteme in 86 Ländern mit über 40’000 Anwendern funktionieren nach dem Prinzip – eine hervorragende Leistung.

Der Mann weiss eindeutig, was es heisst, gefangen zu sein und sich zu befreien.

Mehr zum Thema «frei | gefangen» im Zeitpunkt 150 (erscheint Ende Juni 2017)

Freitag, 16. Juni 2017

 


Druckversion

Erhöhen wir das Budget für Menschenfreundlichkeit

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/erhoehen-wir-das-budget-fuer-menschenfreundlichkeit.html

Von: Christoph Pfluger

Wer die Banker herausfordern will, muss mindestens so gut gekleidet sein wie sie. Diese Überlegung führte mich in drei gediegene Modegeschäfte auf der Suche nach einem dunkelgrauen Anzug – ohne passendes Ergebnis. Auf dem Heimweg machte ich deshalb Halt bei einem Herrenausstatter, den ich aufgrund seiner Preislage eher zu Ausverkaufszeiten besuche. Zudem liegt er an untypischer Lage, in einem 5 000-Seelen-Dorf mit hoher Dichte an Kebap-Buden.

Herr Sauser, der Inhaber, bediente mich persönlich. Und ich nannte ihm auch gleich mein Budget. Leider sass schon das allererste Teil aus bestem italienischem Tuch perfekt. «Leider» – denn die Beratung war so gut, dass man sie gerne noch ein bisschen länger genossen hätte. Es kam dann noch ein Hemd dazu, eine Fliege und, auf Empfehlung des Chefs, gutes Schuhwerk. Mir war klar, dass damit mein Budget ziemlich überschritten war. An der Kasse meinte dann Herr Sauser: «800 Franken, das war doch Ihr Budget, Herr Pfluger.» Und das stand dann auch auf dem Kassenzettel.

Ich bin ein emotionaler Mensch, der sich leicht rühren lässt. Aber in einem Kleidergeschäft ist mir dies noch nie passiert, erst recht nicht beim Bezahlen.

Weil ich glaube, dass diese kleine Geschichte in vielen anderen, persönlich geführten Häusern Nachahmer findet, sei sie hier erzählt. Menschenfreundlichkeit ist doch das, was ein gutes Geschäft, was Wirtschaft überhaupt ausmacht – Freundschaft zwischen Menschen.

Samstag, 17. Juni 2017

 


Druckversion

ZEGG

https://de.wikipedia.org/wiki/ZEGG

Die ZEGG gGmbh (Zentrum für Experimentelle Gesellschaftsgestaltung) ist ein gemeinnütziges Bildungszentrum und ökologisches Modellprojekt in Bad Belzig, 80 km südwestlich von Berlin. Es wird gestaltet von einer Lebensgemeinschaft, die seit 1991 eine ökologisch und sozial nachhaltige Lebensweise erprobt. Die ZEGG Bildungszentrum führt jährlich über 120 Workshops, Seminare und Festivals durch. Ziel ist es, eine kooperative und nachhaltige Lebensweise zu vermitteln. Das Angebot umfasst unter anderem Gemeinschaftswissen und ZEGG-Forum[1], Liebe und Sexualität[2], Ökologie und Permakultur sowie künstlerische Angebote wie Mal- und Singkurse[3]. Zu Vorträgen oder Workshops besuchen auch Künstler und bekannte Autoren das ZEGG wie z. B. 2013 Christian Felber zum Thema „Gemeinwohl-Ökonomie“. Die ZEGG gGmbH hatte 2014 fast 20.000 Gästeübernachtungen.

Der Betrieb wird kooperativ geführt und ist seit einigen Jahren nach einem soziokratischen Modell organisiert. Der Visionsrat berät und sorgt dafür, dass die ZEGG gGmbH im Sinne ihrer Aufgabe handelt.[4]

Auf dem 16 ha großen Gelände der ZEGG gGmbH finden sich ein Gästehaus mit Restaurant, diverse Veranstaltungs- und Seminarräume, verschiedene Wohnhäuser, Werkstätten, ein Atelier und mehrere kleine Lehmbauten.

Öffentliche Kontroversen über das ZEGG gab es insbesondere in der Frühzeit. Der Gemeinschaft wurden eine autoritäre Struktur, Merkmale einer Psychosekte, Sexismus und pädophile Tendenzen attestiert, Vorwürfe, die von der ZEGG gGmbh zurückgewiesen wurden. Heute ist diese Diskussion abgeebbt. Die ZEGG gGmbh ist seit 2014 als gemeinnütziges Bildungszentrum anerkannt.

MEHR LESEN …

Neue Experimente zum Grundeinkommen

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/neue-experimente-zum-grundeinkommen.html

Von: Nicole Gisler

Vor einem Jahr wurde das bedingungslose Grundeinkommen mit 77 Prozent Nein-Stimmen an der Urne versenkt. Aber über eine halbe Million StimmbürgerInnen waren dafür. Grund genug für Silvan Groher, der Idee neuen Auftrieb zu geben. Zusammen mit anderen beteiligten Personen der ehemaligen Kampagne gründete er den Verein «Dein Grundeinkommen». Ziel war es zunächst, 100 bedingungslose Grundeinkommen zu verlosen. Inzwischen hat man diese Idee aufgegeben und will stattdessen durch ein Pilotprojekt herausfinden, inwiefern eine Gemeinwohlökonomie konkret umsetzbar wäre. «Anders als bei den bisherigen Verlosungen eines zusätzlichen Einkommens wollen wir ein reales Grundeinkommen ausprobieren», sagt Silvan Groher.

Wie funktioniert eine Gemeinschaft mit Grundeinkommen? Inwiefern ist eine Gemeinschaft dazu bereit, ein solches Modell nach dem Solidaritätsprinzip zu tragen? Auf diese Fragen wolle man sich mit dem Pilotprojekt fokussieren.

Noch steckt die Idee aber in ihren Kinderschuhen. Zuerst gelte es, mehr Aktive ins Boot zu holen, sich um die Finanzierung und Umsetzungsmöglichkeiten zu kümmern. Grohers Erwartungen sind jedoch gross: «Ziel ist es, in den nächsten Jahren mehreren hundert oder tausend Personen ein Grundeinkommen zu geben.»

Mehr Informationen sind auf folgender Homepage zu finden: deinbge.ch

Wie lebt es sich mit einem einjährigen Grundeinkommen? Durch Losglück erhielt Carole ein einjähriges Grundeinkommen von monatlich 2500 Franken. Was sich dadurch verändert hat, ist in der Sendung Reporter zu sehen.

Freitag, 23. Juni 2017

Druckversion

Durch Gebet und planetarische Gemeinschaft das Leben verteidigen

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/durch-gebet-und-planetarische-gemeinschaft-das-leben-verteidigen.html

Von: Leila Dregger

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber in meiner Welt ist seit Standing Rock vieles anders. Obwohl die indianischen Wasser-Beschützer aus North Dakota auf Befehl von Trump auseinander getrieben wurden, war ihr zehnmonatiges Widerstandscamp ein globaler Erfolg. Sacred Activism, das heißt: Keine Gewalt, keine Feindschaft, sondern mit der Kraft von Gebet und Gemeinschaft das schützen, was uns am Herzen liegt: das Leben, die Natur, das Wasser, die Erde. Ein junger Indianerführer sagte zu den Vertretern der Ölgesellschaft: „Wir hassen euch nicht. Aber wir werden euch nie mehr gehorchen.“

Der Funke ist übergesprungen, weltweit. Viele Gruppen und Menschen sind aufgewacht und verteidigen ihre Heimat, ihr Land, ihre Wälder und Küsten vor der Klaue der Großindustrie. Sie stellen sich vor ihre Küsten und verhindern Ölbohrungen wie in Portugal. Palästinenser, Internationale und Israelis besetzen gemeinsam und gewaltfrei ein Dorf in der Westbank, dessen Bewohner vor Jahren vertrieben wurden und bauen es neu auf – und die Soldaten verhaften niemanden. In Sao Paulo verteidigen Bewohner ihre Favela gegen U-Bahn-Pläne, in Kolumbien legen Guerilla ihre Gewehre ab und bauen Modelle für Mikrosozialismus auf, in Portugal wehren sich Menschen dagegen, verbrannte Wälder wieder mit Eukalyptus-Monokulturen aufzubauen, der doch die Feuer erst ermöglicht hat.

Auch das gehört zum Sacred Activism: Sie entwickeln Perspektiven und Alternativen, auch für die betroffenen Menschen. „Wo heute noch verbrannte Erde schwelt, könnten bald Modelle für Landschaftsheilung, biologische Vielfalt und Revitalisierung von Dorfgemeinschaften entstehen.“

Wir laden Sprecher und Aktivisten dieser Bewegung nach Tamera ein, zum Sommercamp „Defend the Sacred“, vom 7.-16. August. Viele haben zugesagt, auch drei Indianersprecher von Standing Rock, Freiheitsaktivisten aus Palästina und Israel, Indigene aus Kolumbien, eine Vertreterin der Todas aus Indien und viele andere. Wir wollen gemeinsam darüber nachdenken, wie aus den vielen Aktionen wirklich eine globale Bewegung entstehen kann. Herzlich willkommen ist auch eure Teilnahme!

Ob ihr selbst kommen könnt oder nicht, wir brauchen eure finanzielle Unterstützung. Die meisten Aktivisten haben kein regelmäßiges Einkommen, wir müssen zusammenlegen, um die vielen Reise- und Aufenthaltskosten der Teilnehmer abzudecken. Ich habe nicht gezögert! Bitte, wenn ihr etwas Geld übrig habt, macht mit bei unserer Crowdfunding-Kampagne.

https://chuffed.org/project/defend-the-sacred

Dienstag, 27. Juni 2017

 


Druckversion

Darum tragen Hunde jetzt gelbe Schleifen

tiermenschnatur

Viele Hundehalter kennen die folgende Situation: Ein entspannter Spaziergang im Park – und plötzlich kommt ein fremder Hund gelaufen. Ohne Leine.

dogs-430192_1280

Eigentlich sollte es an der Tagesordnung liegen, anderen Hundehaltern mit respektvoller Distanz zu begegnen, bis man das Okay hat, näheren Kontakt aufzunehmen. Denn aus verschiedensten Gründen kommt es vor, dass ein Hund den Kontakt zu anderen Artgenossen nicht oder nur bedingt verträgt oder duldet. Leider beachten dies nicht alle Hundefreunde.

Eine Idee aus Schweden könnte hier Erleichterung für viele Hunde und Hundehalter bringen. Wir sprechen von der Aktion Gulahund/Yellowdog.

Das Symbol dieser Aktion: ein gelbes Accessoire in Form einer Schleife, eines Tuchs oder ähnlichem an Halsband, Leine oder Geschirr des Hundes.

Gründe, solch eine gelbe Schleife zu tragen, gibt es viele. Generell profitieren davon alle Hunde, die mehr Freiraum benötigen:

  • kranke oder alte Hunde, die infektiös oder mit dem sozialen Kontakt überfordert sind
  • ängstliche, sensible Hunde
  • läufige…

Ursprünglichen Post anzeigen 222 weitere Wörter